Spreu trennt sich vom Weizen

Parteiaustritte: Bayerische Landtags-AfD schrumpft sich gesund

Von EUGEN PRINZ | In den Redaktionen der stramm linksgrünen deutschen Medienlandschaft war in den beiden letzten Tagen Euphorie angesagt. Das mühselige Tagesgeschäft, sich zum Nachteil der AfD irgendwelche Konstrukte aus den Fingern saugen oder Marginalien zu Staatsaffären aufblasen zu müssen, wurde den Relotius-Jüngern vorübergehend erleichtert.

Der Grund: Die beiden bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Raimund Swoboda und Markus Plenk sind pünktlich zur „Europa-Wahl“ öffentlichkeitswirksam aus der Alternative für Deutschland ausgetreten.

Eine gemähte Wiese für die Hofberichterstatter

Heureka! Das alleine ist schon eine gemähte Wiese und gibt gutes Material für genüßliches AfD-Bashing im Europa-Wahlkampf. Doch es kommt noch besser: Man hatte es kaum zu hoffen gewagt, dann verkündeten die beiden Abtrünnigen tatsächlich auch noch die Worte, die von der System-Journaille mit jeder Faser ihres Seins herbeigesehnt worden war: Sie seien aus der Partei ausgetreten, weil die bayerische AfD inzwischen zu weit Rechts sei. Wohlig-ekstatisches Schauern machte sich in den Redaktionsstuben der Relotius-Medien breit. Dieses Jahr brachte ein verdammt frühes Weihnachten.

Beinahe schon peinlich war den Hofberichterstattern ihr Glück, als in Gestalt des AfD-Landtagsabgeordneten Franz Bergmüller auch noch ein Dritter in das selbe Horn blies. Mehr dazu in einem Folgeartikel, der morgen erscheinen wird.

Es stellt sich nun die Frage, ob die Position der bayerischen AfD-Landtagsfraktion im politischen Koordinatenkreuz wirklich eine tragende Rolle bei den Parteiaustritten gespielt hat. Die Recherchen von PI-NEWS deuten eher das Gegenteil an und fördern Erstaunliches über die „Kronzeugen“ für den angeblichen Rechtsruck der AfD zutage:

I. Raimund Swoboda

Raimund Swoboda ist ein pensionierter Polizeibeamter aus Mittelfranken, der 2012 als Leitender Polizeidirektor in den Ruhestand ging. Hierzu muss man wissen, dass dieser Dienstgrad nur eine Stufe unter dem des Polizeipräsidenten steht. Oder trivial ausgedrückt: Swoboda war bei der Polizei ein hohes Tier. Vielleicht auch aus diesem Grund hatte ihn die AfD-Fraktion für den ihr zustehenden Posten des Landtagsvizepräsidenten nominiert. Doch die Systemparteien praktizierten im bayerischen Landtag die selbe Vorgehensweise wie ihre Kollegen im Bundestag bei der Wahl des Bundestagsvizepräsidenten: Sie stimmten fast geschlossen gegen ihn. Der Aussicht auf dieses Amt beraubt, hoffte Swoboda nun, von seiner Fraktion in den Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport entsandt zu werden. Doch für diesen war bereits der 28-jährige ehemalige Polizeiobermeister und AfD-Abgeordnete Stefan Löw vorgesehen. Und dabei blieb es auch. Die hierarchischen Denkstrukturen bei Bundeswehr und Polizei sind sehr ähnlich. Jeder, der beim Bund war, kann sich vorstellen, wie es einen Oberst wurmt, wenn ihm ein Hauptfeldwebel vorgezogen wird. Nachvollziehbar, dass man die einzige Möglichkeit, so eine Kränkung zu heilen, in einem Parteiaustritt sieht.

Aber was sagt man in so einem Fall den Medien? „Ich bin zutiefst verletzt, weil man einen 28-jährigen, popligen Straßenpolizisten meiner Person als Leitender Polizeidirektor vorgezogen hat?“ Wohl kaum. Da macht sich folgendes schon besser:

„Ich habe erkennen müssen, wie sich Leute im geistigen Jargon eines neonational-revolutionären Extremismus-Denkens eine Fraktion unter den Nagel reißen“.

So kann man es natürlich auch ausdrücken, dass man sich darüber ärgert, den gewünschten Platz im Ausschuss nicht bekommen zu haben.

Wer angesichts dieser Stellungnahme bei seinen mittelfränkischen Parteifreunden nachfragt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man erfährt, dass sich gerade Swoboda als scharfer Redner gegen die sogenannte Alternative Mitte, die sich gegen Björn Höcke wendet, profiliert hatte. Hauptsächlich diesem Umstand hatte er es zu verdanken, dass ihn seine Partei in Mittelfranken auf den Listenplatz 1 für die Landtagswahl setzte. Viele AfD-Mitglieder sind fassungslos über die Chuzpe eines Mannes, der die Partei offenbar als Trittbrett für die Krönung seiner Karriere mit einem Abgeordnetenmandat missbrauchte. In der Fraktion galt er als schwieriger, bisweilen schrulliger älterer Herr mit durchaus liebenswerten Zügen. Jetzt teilt jeder, den man in der Fraktion um seine Meinung fragt, seine Enttäuschung über dieses „hinterfotzige“ Verhalten mit. Ebenso macht sich innerhalb der Fraktion auch Erleichterung breit, denn Raimund Swoboda hatte nicht nur im Plenum, sondern auch in den internen Versammlungen der Fraktion sehr viel Redezeit verbraucht und gleichzeitig nur sehr wenig produktive Arbeit geleistet. Dass er bis heute weder einen persönlichen Mitarbeiter noch ein eigenes Abgeordnetenbüro hat, lässt den Verdacht aufkommen, dass Swoboda das Abgeordnetenmandat als Möglichkeit sah, nach seiner Pensionierung weiterhin ein herausgehobenes Amt zu bekleiden und das zu tun, was er am liebsten macht: Sich vor einem möglichst großem Publikum selbst reden zu hören.

II. Markus Plenk

„Ich habe es satt, die bürgerliche Fassade einer im Kern fremdenfeindlichen und extremistischen Partei zu sein“.

Dieser Satz stammt von dem  als Unternehmer und Biobauer auftretenden Markus Plenk, der bis vor Kurzem noch zusammen mit Katrin Ebner-Steiner die bayerische AfD-Landtagsfraktion führte. Jetzt ist er aus der AfD ausgetreten und will in die CSU aufgenommen werden.

Mit dieser Email ist Markus Plenk aus der AfD ausgetreten.

Kein Wunder, dass nun manche vermuten, bei Plenk habe es sich um ein „U-Boot“ der CSU gehandelt, das in die AfD eingeschleust worden sei, um sie auszuspionieren und punktgenau vor der Europawahl dort gehörig Schaden anzurichten. Neben dem Zeitpunkt seines Austritts würde zu dieser Theorie passen, dass der Schwerpunkt der Aktivitäten des Bio-Bauern darin bestand, öffentlichkeitswirksame Anträge seiner Partei zu blockieren oder zu verzögern. Als herausgehobenes Beispiel dafür ist der Dringlichkeitsantrag der AfD zur Abschaffung der Erschließungskostenbeiträge bei Altfällen (PI-NEWS berichtete hier und hier) zu nennen. Durch die Intervention Plenks verzögerte sich die Antragsstellung um fast zwei Monate. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und dieses damals hochaktuelle und in der Öffentlichkeit stark diskutierte Thema bis dahin schon wieder tot gewesen. Wie PI-NEWS aus Kreisen der AfD-Landtagsfraktion erfahren hat, hält sich die Trauer über den Weggang Plenks sehr in Grenzen. Er wurde schon Wochen vor dem Weggang Swobodas nicht mehr in den Räumen der Fraktion gesehen und plötzlich war auch noch sein Zimmer leergeräumt. Dass da etwas nicht mehr stimmen konnte, sei allen klar gewesen.

„U-Boot“ oder nicht, jedenfalls wirkt es wenig glaubwürdig, dass Plenk jetzt plötzlich eine „im Kern fremdenfeindliche und extremistische“ Ausrichtung seiner Partei entdeckt haben will, obwohl sich die Position der bayerischen AfD im politischen Koordinatenkreuz seit Beginn seiner Mitgliedschaft im Jahr 2017 um keinen Deut verschoben hat.

Nicht teamfähiger Einzelgänger

„Ich habe es satt, mich mit Katrin Ebner-Steiner auseinanderzusetzen zu müssen“, wäre wohl die glaubwürdigere Variante einer Begründung für den Austritt gewesen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die nunmehr alleinige Vorsitzende der bayerischen Landtags-AfD mit Unterstützung einer Gruppe loyal zu ihr stehender Abgeordneter ihre Stellung in der Fraktion gefestigt hat und wenig Geduld mit Quertreibern zeigt. Das bekam wohl auch Plenk des Öfteren zu spüren.

Was noch hinzukommt, ist die tägliche gesellschaftliche Ächtung, die man in den alten Bundesländern als Anhänger, Mitglied oder gar Mandatsträger der AfD erfährt. Fehlt dann auch noch der Wille oder die Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit mit den Fraktionskollegen und gibt es deshalb gelegentlich harte Diskussionen, ist natürlich die Versuchung groß, gemäß dem für solche Fälle vorgeschriebenen Ritual mit einem „Mea maxima culpa“ seinem bisherigen Irrglauben abzuschwören, Dreck auf die ketzerische Sekte namens AfD zu werfen und dafür, reingewaschen von seinen Sünden, im warmen Schoß der bayerischen Zivilgesellschaft und ihrer Möchtegernmutter CSU wieder Aufnahme zu finden.

Der Extremismus-Vorwurf an seine ehemalige Partei als Bestandteil des Wiederaufnahmerituals in die Gesellschaft ist neben der „U-Boot Theorie“ die zweite mögliche Erklärung für das Vorgehen von Plenk. Dass es im Vorfeld Kontakte zwischen ihm und der CSU gab, ist gut vorstellbar. Was für ein Mensch Plenk ist, zeigt auch noch die Tatsache, dass er es bis heute nicht für nötig befunden hat, sich wenigstens telefonisch bei seiner persönlichen Sekretärin zu melden und ihr mitzuteilen, wie es mit ihrer beruflichen Zukunft weitergehen soll…

Veruntreute Wählerstimmen

Selbstverständlich werden weder Swoboda noch Plenk ihr Landtagsmandat zurückgeben, sondern für den Rest der Legislaturperiode entweder als Parteilose oder höchstwahrscheinlich als Mitglied der CSU im Landtag bleiben und die Abgeordnetendiäten kassieren. Dieses Verhalten ist zutiefst verurteilenswürdig, weil sie die Wählerstimmen, die ihnen in gutem Glauben anvertraut wurden, veruntreut haben. Die meisten Bürger werden Swoboda und Plenk gewählt haben, weil sie damals Mitglied der AfD waren und nicht, weil sie so schön sind.

Im Falle eines Beitritts zur CSU, wie er bei Plenk schon im Raum steht, werden dann die Stimmen ausgerechnet dorthin getragen, wo seine Wähler sie überhaupt nicht haben wollten. Und das ist der eigentliche Skandal! Da ist es nur ein schwacher Trost, dass man nach dieser Legislaturperiode von Swoboda und Plenk nie wieder etwas hören wird.


Hinweis: Morgen erscheint zu diesem Thema noch der Beitrag: „Franz Bergmüller – Eine Partei mit solchen Abgeordneten braucht keine Feinde mehr“. In dem Artikel werden wir Ihnen Franz Bergmüller, den dritten in diesem unrühmlichen Bund, der (bisher) noch Mitglied der AfD ist, vorstellen. Außerdem verrät uns Katrin Ebner-Steiner, was es mit der von den Mainstream-Medien berichteten „Einschaltung“ des AfD-Bundesvorstands in das Geschehen in München auf sich hat.




Lügenpresse schob ICE-Anschläge den „Rechten“ in die Schuhe

Von JOHANNES DANIELS | Während sich in einem Wiener Copyshop realsatirische Szenen des „historisch einzigartigen Experiments“ abspielten, zeichnet sich das Ausmaß der Hetze der gemeingefährlichen deutschen Links-Medien immer drastischer ab.

Am Montag wurde ein islamischer IS-Terrorist in einer steuersubventionierten Gemeindebau-Wohnung am Miltnerweg in Wien-Simmering von einem Polizei-Großaufgebot und österreichischen Cobra-Sondereinheiten verhaftet. Er gestand bereits, in mindestens zwei Fällen einen tausendfachen Massenmord-Anschlag auf deutsche Staatsbürger geplant und ansatzweise ausgeführt zu haben (PI-NEWS berichtete am Mittwoch detailliert). Nur aufgrund von „technischen Versagens“ kam es zu keinem Blutbad in den ICE-Zügen in Bayern und in Berlin.

„Technisches Versagen“ zieht sich wie eine rote Blutlinie durch das Leben des 42-jährigen „Asylbewerbers“ Qaeser A.. Gefasst wurde die importierte Terror-Fachkraft, weil der zerstreute Iraker in einem Wiener Copyshop eine Kopie seines arabischen „Bekennerschreibens“ im Kopierer liegen ließ. Ein umsichtiger Angestellter meldete dies den österreichischen Sicherheitsbehörden.

Herbert Kickls wache Wach-Behörden (FPÖ) entdeckten auf dem Papier den Abdruck eines „linken Daumens“ und landeten in ihrer Datenbank einen Volltreffer: Qaeser A, nicht verwandt oder verschwägert mit dem notorischen AfD-Hasser und Namensvetter „Joe“ Kaeser, Siemens.

Der Zugriff am Montag erfolgte dann, weil Qaeser A. in einem Baumarkt neue Stahlseile kaufte, um weitere – dann Insch’Allah erfolgreichere Massenmorde in den nächsten Wochen in Deutschland zu verüben. Auf eine Zugriffsmöglichkeit „warteten seit Wochen“ nach Medienberichten auch Spezialeinheiten in Deutschland: Sie sollen auf eine neue Einreise von ihm aus Österreich gehofft haben, wollten ihn dabei festnehmen. Man fragt sich nur, anlässlich welcher „Grenzkontrolle“?!

2012 reiste der irakische Terror-Experte nach Österreich ein und stellte dort einen Asylantrag. Seit 2013 lebt Qaeser mit seiner Familie in Wien, er ist zudem Mitarbeiter bei einer „Security-Firma“. Der IS-Fanatiker und Amerika-Hasser war auch militärisch ausgebildet. Er soll 15 Jahre in der Armee seines Heimatlandes Irak gedient haben. Der „vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohene“ Ex-Militär erklärte sich auf Facebook als glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein, den „Präsidenten der Märtyrer“.

Politisch interessierte er sich laut Facebook vor allem für die SPÖ und auch für die Grünen. Außerdem folgte er dem deutschen Autor Jürgen Todenhöfer, der sich mit dem Islamischen Staat beschäftigt, Integrationsvereinen und Weiterbildungs-Initiativen. Der potentielle Massenmörder ist verheiratet und ist Vater von fünf Geburten-Dschihad-Kindern. Außerdem soll er an der „Technikum Wien Academy“ eingeschrieben sein – sie bietet berufsorientierte Aus- und Weiterbildung im technischen Bereich an, Gottseidank war Qaesar kein sehr guter „Student“. 2018 soll er mehrfach Reisen nach Deutschland gebucht haben – um seine Anschläge gezielt durchzuführen.

Am 7. Oktober war auf der Strecke zwischen Nürnberg und München in Bayern ein dickes Drahtseil mittels eines Spanngurtes und mehreren Metallschnallen auf vier bis fünf Meter Höhe über die Gleise zwischen zwei Strommasten gespannt (PI-NEWS berichtete detailliert). Der ICE auf der Strecke Nürnberg-München wurde beschädigt, tausende Passagiere schwebten in Lebensgefahr. Ein Polizeisprecher: „Die Täter haben die Reisenden in Todesgefahr gebracht“. Ausgerechnet an den Weihnachtsfeiertagen erfolgte dann ein zweiter todesgefährlicher ICE-Anschlag in Berlin, über den in deutschen Medien kaum berichtet wurde.

Die gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien versuchten dann im Anschluss – direkt vor den Landtagswahlen ein Bayern und Hessen, „rechten Trittbrettfahrern“ in gewohnter Reichstagsbrand-1933-Manier, den versuchten Massenmord in die Schuhe zu schieben.

So kolportierte beispielsweise die linksradikale „Flüchtlings“-Postille „Die ZEIT“:

„Versuchter Stahlseilanschlag auf ICE womöglich rechtsextrem motiviert

Hannover (AFP) Der versuchte Anschlag auf einen ICE mit einem Stahlseil Anfang Oktober in Bayern hatte womöglich einen rechtsextremen Hintergrund. „Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, sagte ein Ermittler den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Über die linksgrüne „dpa“ und das linksextreme „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ frohlockte die gleichgeschaltete deutsche Systempresse erfreut:

„Wende im Fall um Anschlag auf ICE: Darum wird jetzt gegen Rechtsradikale ermittelt

 Allersberg. Diese Wende kommt überraschend: Im Fall des Anschlags auf einen ICE, bei dem ein Stahlseil über die Bahn-Strecke gespannt wurde, ermitteln die zuständigen Behörden nun auch im rechtsradikalen Milieu. Zuvor hatte ein Drohbrief in arabischer Sprache die Ermittlungen in Richtung islamistisch motivierter Täter gelenkt.

„Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, zitierte das Redaktionsnetzwerk Deutschland einen Ermittler.“

Auch Joachim Herrmanns (CSU) bayerische „Sicherheitsbehörden“ trugen kurz vor den Landtagswahlen in Bayern zu den falschen Unterstellungen gegen (AfD-nahe) „Rechtspopulisten“ erheblich bei, falls sie nicht sogar der Urheber der kriminellen Bezichtigungen waren:

„Das Bundeskriminalamt und die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ermitteln deshalb ebenfalls in dem Fall.Die Ermittler halten aber einen Bezug der Tat zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für sehr unwahrscheinlich. (dpa/lin)“

In Bayern wurden nahe des Tatorts Schriftstücke in arabischer Sprache sichergestellt – das Bekennerschreiben aus dem Wiener Copyshop! Diese seien „jedoch abstrakt und allgemein gewesen“. Als höchst ungewöhnlich stufte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Fall damals ein. Insgesamt 50 Beamte ermittelten direkt nach dem versuchten Anschlag in Bayern in der Sonderermittlungsgruppe, der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation Trasse (BAO Trasse).

Die „BAO Trasse“ kam zu dem Ergebnis: Fremdenfeindlicher Hintergrund!

Nachdem Unbekannte ein Stahlseil über die ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München gespannt haben, gehen Ermittler Hinweisen auf einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund nach. „Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, so ein Sprecher der Ermittler.

Ermittler: „Verbindung zur islamistischen Szene vorgaukeln“

Laut der 50-köpfigen bayerischen Ermittler-Gurkentruppe stammten die Texte aus einschlägig bekannten Internetforen, seien aber „frei verfügbar und könnten leicht von jedem anderen verwendet werden. Ein Bezug zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat sei aber „sehr unwahrscheinlich“, hieß es bei den Münchener „Sicherheitsbehörden“ weiter. Möglich sei dagegen, dass diese Schreiben verwendet wurden, um eine Verbindung zur islamistischen Szene vorzugaukeln. Das Drohschreiben wurde inzwischen übersetzt, es sei allgemein gehalten, „ohne auf ein konkretes Ereignis hinzuweisen“, sagte Ludwig Waldinger, Sprecher beim Bayerischen Landeskriminalamt, Orte oder Zeiten würden nicht genannt. „Wir nehmen es trotzdem sehr ernst.“

„So viele Tote wie möglich“ – Bundeskriminalamt wusste von nichts

„Der beschriebene Modus Operandi war dem BKA bisher nicht bekannt“, geht aus internen Unterlagen der Bundespolizei hervor: 50 steuerfinanzierte deutsche Ermittler der „Besonderen Aufbauorganisation Trasse“ sollten dann den Anschlag aufklären. Leider ohne Erfolg in Deutschland, hätten sie einfach PI-NEWS gelesen:

Auf Internetseiten und islamischen Hochglanz-Magazinen wie „Inspire“ fordern radikale Islamisten bereits seit längerem Anschläge auf Züge und geben konkrete Handlungsanweisungen. PI-NEWS berichtete im Oktober 2017 bereits detailliert über die Massenmord-Anstiftungen der Anhänger „Religion des Friedens“ auf Züge in Deutschland und Westeuropa. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte, wie man Terroranschläge mit Lastwagen wie am Berliner Breitscheidplatz durchführen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren islamverseuchten Anhängern im Heft 17 vom Juli 2017, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und verheerende Schäden an der deutschen Bevölkerung anzurichten.

Laut Anwalt nichts mit Terrorismus am Hut

Laut seinem Anwalt, dem Wiener Strafverteidiger Wolfgang Blaschitz, hat Qaeser A. zugegeben für die versuchten Anschläge auf die ICE-Züge in Deutschland verantwortlich zu sein. „Aber er beteuert, mit „Terrorismus nichts am Hut“ zu haben. Die Attentate hätten eine politische Message an die deutsche Regierung sein sollen“, sagt Blaschitz. Wie das genau gemeint ist, habe er auf Grund der Sprachprobleme mit seinem Mandanten am Dienstag noch nicht klären können. Eine Auslieferung nach Deutschland will Qaeser A. mit allen Mitteln verhindern.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte die hervorragende Arbeit der Ermittler. „Dank der hervorragenden internationalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich konnte damit der vermutlich hochgefährliche Täter aus dem Verkehr gezogen werden“, erklärte Herrmann scheinheilig in einer Aussendung. „Die Ermittlungen werden jetzt mit Hochdruck fortgeführt, um die weiteren Hintergründe aufzuklären“, kündigte Herrmann an. Das betreffe insbesondere einen möglichen Bezug der Taten zum „Islamischen Staat“ und die Frage, ob es Hintermänner gegeben haben könnte. Die tatsächlichen Mittäter und Hintermänner sitzen wohl in der bayerischen Staatsregierung und in der GroKo!

Die komplette Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wien:

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 25. März 2019 die Festnahme eines in Wien wohnhaften 42-jährigen irakischen Staatsangehörigen angeordnet, der im dringenden Verdacht steht, im Oktober und Dezember 2018 in Deutschland terroristische Anschläge auf Bahnstrecken durchgeführt zu haben. Nur aufgrund eines technischen Fehlers kam es nicht zur geplanten Tötung von Menschen. In Tatortnähe aufgefundene Schriftstücke in arabischer Sprache sowie eine Flagge des sogenannten Islamischen Staates begründen einen terroristischen Tatverdacht.

Gemeinsam mit deutschen und europäischen Behörden werden derzeit umfangreiche und intensive Ermittlungen geführt. Dem Beschuldigten liegt das Verbrechen der terroristischen Straftat des versuchten Mordes, der terroristischen Straftat der schweren Sachbeschädigung, der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation zur Last. Die Strafdrohung beträgt bis zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

Der Beschuldigte zeigt sich tatsachengeständig, bestreitet jedoch einen terroristischen Hintergrund. Die Einlieferung in die Justizanstalt Josefstadt wurde angeordnet.




Nach Zuganschlägen: Irakischer IS-Terrorist in Wien gefasst

Von JOHANNES DANIELS | Die österreichische Elite-Einheit Cobra stürmte am Montag in einem Wiener Gemeindebau eine Wohnung eines irakischen „Schutzbedürftigen“. Hintergrund sind zwei verübte Anschläge auf die deutsche ICE-Hochgeschwindigkeitszüge mit mehreren tausend Passagieren. Nur durch einen „technischen Fehler“ des Islam-Terroristen kam es zu keinem Massaker: Anfang Oktober war auf der Strecke zwischen Nürnberg und München in Bayern ein dickes Drahtseil mittels eines Spanngurtes und mehreren Metallschnallen auf vier bis fünf Meter Höhe über die Gleise zwischen zwei Strommasten gespannt (PI-NEWS berichtete detailliert) Die gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien versuchten dann im Anschluss – direkt vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen – „rechten Trittbrettfahrern“ in gewohnter Nazi-Manier den vereitelten Massenmord in die Schuhe zu schieben.

Im Februar dieses Jahres lagen riesige Beton- und Gehwegplatten auf den Gleisen der Deutschen Bahn in Dortmund, um ebenfalls  „So viele Tote wie nur möglich!“ unter den Ungläubigen zu verursachen. Ein Polizeisprecher: „Die Täter haben die Reisenden in Todesgefahr gebracht“.

In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wien, dem FPÖ-geführten Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung der Republik Österreich (BVT) und dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien (LVT) wurde ein 42-jähriger Iraker am Montag in der Nähe seiner Wiener Gemeindebau-Wohnung durch die Cobra-Spezialeinheiten festgenommen.

Der verhaftete Verdächtige lebt als anerkannter Flüchtling seit etwa zwei Jahrzehnten in Bayern und Österreich, er ist zudem Mitarbeiter bei einer „Security-Firma“. Der IS-Fanatiker und Amerika-Hasser dürfte auch militärisch ausgebildet sein. Er soll 15 Jahre in der Armee seines Heimatlandes Irak gedient haben. Der „vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohene“ Ex-Militär erklärte sich auf Facebook als glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein, den „Präsidenten der Märtyrer“. Der potentielle Massenmörder ist verheiratet und Vater von fünf Geburten-Dschihad-Kindern.

„Technische Fehler“ der islamischen Friedens-Fachkraft

Die Staatsanwaltschaft Wien erklärte, der Mann stehe im dringenden Verdacht, im Oktober und Dezember in Deutschland terroristische Anschläge auf Bahnstrecken durchgeführt zu haben. Nur aufgrund eines „technischen Fehlers“ sei es nicht zum geplanten Messermord an hunderten Deutschen gekommen. „In Tatortnähe aufgefundene Schriftstücke in arabischer Sprache sowie eine Flagge des sogenannten Islamischen Staates begründen einen terroristischen Tatverdacht“, erklärte die Behörde. Der Beschuldigte zeige sich im Hinblick auf die Taten geständig, bestreite aber einen terroristischen Hintergrund.

In der Nähe des ersten Tatortes in Mittelfranken fanden deutsche Ermittler dann eine Flagge der islamischen Mörderbande IS und ein zweiseitiges Bekennerschreiben in arabischer Schrift. Die präzise Drohung: Weitere europaweite Angriffe auf den Bahnverkehr – solange europäische Staaten die Terrororganisation Islamischer Staat bekämpfen. Auch in der Nähe von Wien wurde ein Zugattentat geplant, das ebenfalls „technisch“ scheiterte. Deutsche Medien schwiegen darüber.

Verwendeter Drucker führte zum Täter

Genau der verwendete Drucker des islamischen Bekennerschreibens führte das Wiener Landgericht nun zum Täter in einen Gemeindebau mitten in Wien. Der potentielle Massenmörder gehört laut Staatsanwaltschaft Wien zu einer mehrköpfigen Terrorzelle und steht zur Stunde im Dauerverhör.

Der Islam-Iraker hatte angeblich an der Technischen Hochschule in Wien „studiert“ und wurde vom Steuerzahler vollumfänglich subventioniert. Auf seinem Facebook-Profil verherrlichte er radikale Islam-Prediger und nahm Bezug auf den IS-Terroranschlag in Nizza. Er wütete gegen den Massenmord eines „Öko-Faschisten“ in zwei Moscheen in Neuseeland.

Auf Internetseiten und islamischen Hochglanz-Magazinen wie „Inspire“ fordern radikale Moslems bereits seit längerem Anschläge auf Züge und geben konkrete Handlungsanweisungen. PI-NEWS berichtete im Oktober 2017 bereits detailliert über die Massenmord-Anstiftungen der Anhänger der „Religion des Friedens“ auf Züge in Deutschland und Westeuropa.

Bundeskriminalamt wusste von nichts – die Bedienungsanleitung zum Attentat

„Der beschriebene Modus Operandi war dem BKA bisher nicht bekannt“, geht aus internen Unterlagen der Bundespolizei hervor: „Der Bahnverkehr und seine Einrichtungen bieten nach wie vor günstige Möglichkeiten für die Durchführung eines Anschlags.“ 50 steuerfinanzierte deutsche Ermittler der „Besonderen Aufbauorganisation Trasse“ sollten dann den Anschlag aufklären. Leider ohne Erfolg in Deutschland, hätten sie einfach PI-NEWS gelesen …

„Inspire“ heißt das Kämpfer-Rekrutierungsmagazin von Al-Kaida. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte, wie man Terroranschläge mit Lastwagen verüben kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren Anhängern im Heft 17 vom Juli 2017, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und Schäden anzurichten.

Richtigerweise stellen die Macher von „Inspire“ fest, dass, anders als bei Veranstaltungen, die vielen tausend Kilometer Eisenbahnstrecken in aller Welt nicht geschützt werden könnten. Angriffe hierauf würden „erhebliche Schäden und starke Zerstörungen“ verursachen. Das gelte nicht nur für menschliche Opfer, sondern auch für Infrastruktur und die Systeme der betroffenen Länder.

In dem Hochglanzmagazin von Al-Kaida heißt es:

In dieser Ausgabe werden wir – mit dem Willen Allahs – einfache Wege aufzeigen Eisenbahnen zum Ziel der Angriffe zu machen.

Einen Zug entgleisen zu lassen sei relativ einfach. Man müsse lediglich ein Objekt auf den Schienen befestigen, das dann dazu führe, dass ein Waggon entgleise und die anderen mitreiße. Geliefert werden gleich auch Anleitungen, wie derartige Vorrichtungen gebaut werden können. Und man träumt davon, wie viele Mohammedaner in aller Welt zahllose Züge entgleisen lassen.

„Es ist an der Zeit, dass wir Angst verbreiten und sie [die Ungläubigen] zwingen, die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bei Zügen einzuführen, wie es sie schon im Flugverkehr gibt“, so „Inspire“. Damit bekommt der moslemische Terror in Europa eine neue Dimension.




Berliner S-Bahn ist voll Nazi

Eine neue Facette im allgegenwärtigen Nazi-Vollrausch hat jetzt ein „Franzose“ beigesteuert, der in Deutschland lebt. Der Franzose, dessen Name eher einen Araber vermuten lässt, fand, dass die Deutsche Bahn nazi sei, weil sie zur Denunziation aufrufe, zwar nicht an Juden, aber fast.

Alexander Abdelilah erzählt in der Serie „Karambolage“ auf ARTE, was ihm in Berlin passierte:

Kürzlich, beim Einsteigen in die Berliner S-Bahn bleibt mein Blick an einer Zahl hängen: 1000 Euro. Sie ist nicht zu übersehen, steht sie doch genau über der Tür, weiße Zahlen auf rotem Grund. „Belohnung“ steht davor. Mir wird klar, dass mir diese hübsche Summe zusteht, sollte ich einen Urheber von Vandalismus in der S-Bahn denunzieren. Mir wird sogar eindringlich geraten, nicht wegzuschauen. Denn Vandalismus kommt die Deutsche Bahn teuer zu stehen.

Über 5 Millionen Euro gibt sie alljährlich für das Beseitigen von Zerstörungen aus, die „böswillige Fahrgäste“ in den Zügen verursachen, versichert mir das Plakat. Mich als Franzosen hat dieser offizielle Aufruf schockiert. Denn uns brachte man in der Schule bei, dass Denunziation moralisch verwerflich sei. Das Thema kommt immer dann auf, wenn die Lehrer die Briefe behandeln, die zur Zeit der deutschen Besatzung bei der französischen Polizei eingingen, mit der Folge, dass tausende von jüdischen Familien in Konzentrationslager geschickt wurden.

Die Denunziation ist so eng mit dem 2. Weltkrieg und antisemitischer Feigheit verbunden, dass sogar das Verpetzen eines Klassenkameraden […] weil er etwa den Radiergummi seines Nachbarn geklaut hat, von vielen Schülern als „Verrat“ betrachtet wird […].

So weit Abdelilah. Die „tapferen Ritter der Denunzierung“ nennt er in diesem Geiste ironisch-abfällig die Zeugen von Straftaten in Deutschland.

In Frankreich sei das viel besser. Zwar betone die „Kampagne gegen unzivilisiertes Verhalten“ ähnlich wie die deutsche Bahn, dass es keine „kleinen Vergehen“ gebe. Und unter der Nummer 3117 könne man auch dort aus dem Zug heraus melden, wenn jemandem schlecht werde oder wenn man überfallen wird. In keinem der beiden Fälle (er bezieht sich tatsächlich auf die genannten) würde aber den „Eisenbahnpetzen“ Geld versprochen, so der „bedeutende Unterschied“ zu Deutschland, stellt Abdelilah fest.

Der scharfsinnige Araber geht also davon aus, dass man sich sonst wohl in Frankreich zum Spaß überfallen lassen würde, um eine Belohnung zu kassieren. Oder dass man sich mit eben dieser Zielsetzung im Zuge übergibt, um ein paar Euro zu verdienen? Oder was? Abdelilah ist kein Freund der Logik und auch kein Freund von Verstand.

Sonst würde er sicher auch Hinweise und Belohnungen zu den alljährlich in Frankreich zu zehntausenden abgefackelten Autos in seinem Lande ablehnen. Oder werden die gar nicht ausgelobt, weil das „nazi“ ist? Und zum Holocaust führt? Was ist mit Detektiven und Polizisten, die berufsmäßig Geld dafür erhalten, dass sie Verbrecher jagen und festnehmen? Sind das potenzielle Nationalsozialisten? Sicher nicht. Denn die gibt es eben nur in Deutschland, und man findet sie an jeder Ecke und in jeder S-Bahn, wie Abdelilah uns anschaulich vermittelt hat.

(Spürnase: Kaiserschmarren)

 




Wörth am Rhein: Die Stunde der Patrioten in gelb

Von CRYSO | Am 19. Januar gab die Stadt Wörth am Rhein ihre offizielle Bankrotterklärung in Sachen Demokratieverständnis ab. SPD-Bürgermeister Dennis Nitsche begrüßte zu seinem „Demokratiefest“ im Stadtpark ganz unverfroren die gewaltbereite Antifa, während der unerschrockene Martin Joa von der AfD beleidigt und niedergebrüllt wurde.

Sieht so die viel beschworene internationale Solidarität aus? Meinungsfreiheit jedenfalls nicht. Zeitgleich demonstrierte das patriotische Frauenbündnis Kandel erstmals in dem Städtchen in der Südpfalz (PI-NEWS berichtete) – an diesem Samstag folgte die Wiederholung mit über 100 Teilnehmern.

In einem Land, in dem Merkel, die Linken und der Islam die Problemfaktoren Nummer eins sind, der Michel seine Abschaffung jedoch in vollen masochistischen Zügen genießt, bedeutet Quantität längst nicht die Qualität seiner Macher, Vordenker und Mitläufer.

Gleich zu Beginn geißelte Frauenbündnis-Chef Marco Kurz zwei weitere Problemfaktoren, die selbstredend Hand in Hand miteinander agieren: Die Medien und die Korruption, letztere ist von der kleinsten Hütte bis in die höchsten politischen Ämter zu finden. Die eine Hand wäscht eben immer noch die andere, weil beide dreckig sind. Sollte SPD-Bürgermeister Dennis Nitsche also stolz sein, 23 Vereine, Gewerkschaften und Parteien um sich geschart zu haben? Garantiert nicht! „Die Korruption hat Hochkonjunktur in unserem Land, während die Medien das Volk spalten“, brachte es Kurz gleich zu Beginn auf den Punkt. Vetterleswirtschaft sagt man in Süddeutschland dazu, Lobbyismus im modernen Jargon.

Abermals riet der Veranstalter zur Vernetzung unter den Patrioten. Gelbwesten-Initiator Éric Drouet hätte es ja vorgemacht – der Ein-Mann-Widerstand war im Nu zur länderübergreifenden Bürgerbewegung angewachsen.

Erfreulich ruhig verlief die Zweitdemo in Wörth am Rhein ab, was den links-chaotischen „Widerstand“ anbelangte. Bereits am Abend zuvor sorgten diverse Krawallmacher von Seiten der Antifa, der Linkspartei und des DGB beim Auftritt von Alice Weidel im nicht weit entfernten Karlsruhe für Unfrieden und Meinungsfaschismus.

In den ansprechenden Reden wurden die Gewerkschaften als Initiatoren des Lohndumpings, der Ausbeute und menschlichen Versklavung angeprangert. Das Älterwerden im jetzigen Deutschland wurde in Frage gestellt, während sich Julia Juls nicht nur für eine freie Presse, sondern auch für den Erhalt der deutschen Sprache ohne jegliche Gender-Vergewaltigung aussprach. Mehrere besinnliche Lieder gab es erneut zu hören, wie etwa „Gerechtigkeit“, „Nur gemeinsam sind wir stark“ und „Die Gedanken sind frei“ zum Abschied.

Dass die nächste Veranstaltung des Kandler Frauenbündnis am Samstag, den 9. März 2019, stattfinden wird, ist kein Geheimnis. Marco Kurz räumte jedoch, dass der Veranstaltungsort erst in den nächsten Tagen und Wochen bekannt gegeben wird, ob dies nun wieder in Kandel oder abermals in Wörth am Rhein sein möge. Derzeit machen diverse Straßenbauarbeiten einen Umzug durch Kandel unmöglich.




Bystron zum Brexit: „Die EU verhält sich wie der Warschauer Pakt“

Von JOHANNES DANIELS | Die EU-Doppelmoralapostel im Bürokratur-Bollwerk Brüssel wollen an den fahnenflüchtigen Briten ein drastisches Exempel für weitere potentielle EU-Deserteure statuieren. „Bestrafe einen, erziehe 27“ weiß auch „Chairmao Juncker“, trotz seiner gravierenden Ischias-Leiden. Betrachtet man die beiden Hauptgründe, welche die Briten für die Brexit-Wahl veranlassten, erkennt man evident, warum gerade Bundeskanzlerin Merkel und ihr serviles Medien-Gesinnungs-Gesinde das demokratische Austrittsvotum so vehement bekämpfen:

In einer Befragung nach der Wahl im Juni 2016 erklärten 45 Prozent der Brexiteers, der wichtigste Grund für ihre Entscheidung war die Wiedererlangung der nationalen Souveränität („Let’s take back control!“ – Hol Dir Dein Land zurück!). Weitere 25 Prozent gaben an, die Migrationsfrage war für sie der primäre Beweggrund. Viele britische Historiker halten daher die 2015 begonnene unkontrollierte Grenzflutung Merkels für das eigentliche Zünglein auf der Votum-Waage.

Alle 17.400.000 GB-Ausstiegsbefürworter seien entweder geistig hohle Hooligans oder hätten durch stetigen Insel-Inzest den humanitären Imperativ der EU-„Refugee-Welcome“-Politik nicht verstanden – so erklärten zumindest die deutschen Lakaien-Medien ihren wohl tumben Lesern das Briten-Referendum in quasi-religiöser EU-Anbetung.

„Splendid Isolation“ – Ex-Brexit-Minister erhebt Vorwürfe gegen Deutschland

Dass die Bilder von nie enden wollenden „syrischen Flüchtlingsströmen“ nach Deutschland vielen „Grooming-Scandal“-geprägten Briten eine „Heidenangst“ eingejagt haben, darf als gesichert gelten. „Wenn nicht einmal die disziplinierten Deutschen willens oder in der Lage sind, ihre Grenzen zu schützen, wem soll es dann gelingen?“, bemerkte sogar Jan Fleischhauer in der Wahrheits-Postille S.P.O.N. und titelte in rhetorischer „Totschlag“-Argumentation: „Ist die Kanzlerin schuld am Brexit?“

Die Briten wollten wohl einfach selbst darüber bestimmen, wer in ihr Land darf und wer nicht, doch Merkel zeigte sich in diesem Punkt absolut kompromisslos. „Populistische Kritik“ an der illegalen EU-Grenzflutung mit den fatalen Folgen für Europa lässt sich die Chaos-Kanzlerin bekanntlich von niemandem gefallen. Diese Faktenlage durfte sogar der britische Politikwissenschaftler und Historiker, Anthony Glees dieser Tage in der  ARD-Runde „Hart aber Fair“ einen kurzen Moment benennen, der Merkels Grenzblutung auch „entscheidend für den Brexit“ nannte. Er wird so schnell nicht mehr in deutsche „Modern-Talking“-Formate eingeladen werden …

Ungeordnete Einwanderung führt zu ungeordnetem Ausstieg

So betonte auch der ehemalige Brexit-Minister David Davis vor einer Woche in aller Deutlichkeit, die EU sei in den Brexit-Verhandlungen entschlossen gewesen, „dafür zu sorgen, dass wir keinerlei Vorteile haben“ würden und er sagte: „Theresa May wird scheitern – und Schuld daran trägt auch Angela Merkel“. Der anvisierte Chequers-Plan sollte eine Freihandelszone für Güter regeln, um zumindest den reibungslosen Handel mit der EU weiter zu gewährleisten. Die überhöhten Gegenforderungen der EU- dafür hätten den Austritt jedoch komplett ad absurdum geführt. Man wollte die abtrünnigen Briten „leiden“ sehen.

Die EU-hörigen Medien und auch die EU-Verhandlungsführer aus Berlin und Paris haben nun vor allem in Kontinentaleuropa eine Stimmung der Angst und Faktenverzerrung erzeugt und damit die Verhandlungen unnötig erschwert – jetzt zum Schaden aller beteiligten Europäer.

Bystron: „Freundschaftlicher, fairer Deal wurde verhindert“

Eine ausnahmsweise sachliche und faktenorientierte Diskussion – ausgerechnet im staatlichen Deutschlandfunk (direkt zum Audio-Stream gehts hier!) – hat die Polarisierung der kontroversen Meinungen in Deutschland analysiert. Als Gesprächspartner diskutierten Anja Hajduk (Stv. Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion), Friedbert Meurer (DLF-Korrespondent für Großbritannien), Volker Treier (Außenwirtschaftschef des DIHK) und der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages Petr Bystron über Folgen eines „NoDealBrexit“, über mögliche Auswege, Merkels Mitschuld und die Ursachen der schwelenden EU-Krise für Europa. Welche Folgen hätte ein ungeordneter Ausstieg der Briten aus der Union für die Wirtschaft?

Der führende AfD-Außenpolitiker Petr Bystron erklärte: „Die Briten haben berechtigte Interessen formuliert und wollten darüber verhandeln, und das wurde von Heiko Maas und Angela Merkel als ‚Rosinenpickerei’ diffamiert. Es wurde also von vornherein verhindert, dass ein freundschaftlicher, fairer Deal zustande kommt. Was wollen die Briten? Sie wollen freien Handel, freien Warenverkehr – sie wollen keine Freizügigkeit. Das hätten wir ihnen ermöglichen können.“

Die EU habe laut Bystron die Brexit-Verhandlungen von Anfang an für die Briten so unangenehm wie möglich gestaltet, um andere EU-Skeptiker von einem Austritt abzuschrecken. Die kriselnde EU benehme sich nun „wie der Warschauer Pakt in seinen letzten Zügen“. Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, austrittswillige Mitglieder einzuschüchtern oder gar zu sanktionieren, sei dem Untergang geweiht, führte der versierte Außenpolitiker weiter aus.

Boris Johnson – Britain’s Finest Hour is yet to come …

Das sture Festhalten an der kompromisslosen Haltung gegenüber Großbritannien sowohl durch Angela Merkel wie durch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker könnte May nun zu Fall bringen. Ihr Nachfolger könnte vermutlich ein Brexit-Hardliner wie der ambitionierte, gehasst und zugleich beliebte Ex-Außenminister Boris Johnson werden – mit Jahrzehnten leidvoller Brüssel-Erfahrung als Herausgeber des renommierten „Spectators“, dem englischen PI-NEWS-Pendant.

Ein harter Brexit oder die wiederholte Herbeiführung eines neuen Referendums – bis das Ergebnis EU-politisch konform ist – drohe. Beides hätte verheerende Folgen für den weiteren Fortbestand und das Funktionieren der EU. „Angela Merkel und Jean-Claude Juncker sind zu großen Teilen mit ihrer sturen, destruktiven und europafeindlichen Haltung an dieser Entwicklung mit Schuld“, so der Münchner Bystron: „Die verfahrene Situation im Moment ist das Ergebnis dieser Haltung“.

Bystron zeigte sich in seiner Schlussbemerkung als Verfechter des Freihandels, die demokratische Entscheidung der Briten als zweitgrößter EU-Nettozahler sei jedoch absolut zu akzeptieren. Anja Hajduk (Grüne) entgegnete, dass sich die Brexiteers „mehr als geirrt“ hätten und „in naiver Weise auch das gar nicht gesagt haben, was sie wussten“ (bei min. 39:50). Hajduk zeigte sich erleichtert, dass sich zumindest in Deutschland „80 Prozent“ der Menschen für die EU aussprächen. Die grünen „Anti-Globalisierung“-Partisanen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren …

Weg vom Europa der Vaterländer – hin zur autokratischen „Supranation“

Die EU ist ein unbeherrschbares Staats-Mafia-Moloch-Monster geworden und persifliert heute die damaligen Grundideen der versöhnlichen Europapolitik Adenauers, Churchills und de Gaulles – einem pragmatischen „Europa der Vaterländer“. Das europäische Wohlfahrtsprojekt mutierte zu einem Orwell’schen Schreckensgespenst staatspathologischer Wahnsinnsbürokratie – milliardenschwere EU-Betrügereien rissen sehenden Auges stets unsanktioniert ein und selbstherrliche „EU-Kommissare“ oktroyieren mit weltfremden Gesetzen ihre Lobby-hörige Privatpolitik. Quasi-diktatorisch mit Bestrafungen und bewährten EU-Erpressungen. Immer zum Nachteil der wenigen Nettogeberländer, allen voran Deutschland und Großbritannien.

Aber auch die Zukunftsaussichten sind düster: Für eine EU-Erweiterung kommen nur noch weitere potentielle Mitglieder in Betracht, die immer noch weiter vom deutschen Steuerzahler und den zukünftig zahnlosen marktwirtschaftlich orientierten „Nordstaaten“ subventioniert werden müssen – wie Albanien, Nordmazedonien, Bosnien, Montenegro, Serbien oder gar die Ukraine. Allein für die „Heranführungshilfe“ der Türkei flossen in den letzten Jahren über acht Milliarden: EU-Euro, keine wertlosen Basar-Lira.

„Be-Leave in Britain“ vs. „Believe in EUrokratie“

Die EU leidet seit Jahren an einem erheblichen Legitimationsproblem. Die submissive Merkel-Regierung ist neben Frankreich stärkster Verfechter der Übertragung von immer mehr nationalen Kompetenzen an dubiose supranationale Organisationen – wie auch die Hauptinitiative Deutschlands bei UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt eindrucksvoll bewiesen hat. Die EU-Strukturen haben längst Oberhand über die verfassungsmäßige Staatssouveränität gewonnen. Achtzig Prozent aller deutschen – und bislang britischen Verordnungen – werden mittlerweile in Brüssel von undurchsichtigen Ausschüssen beschlossen, um anschließend im Bundestag von den Systemparteien nur noch stoisch-winkekatzenhaft in fatalistischer GroKo-Duldungsstarre abgenickt zu werden, falls überhaupt erforderlich.

Bystron: „Der Brexit soll die Briten nun dafür leiden und zittern lassen. Und ganz Europa gleich mit. Nicht auszudenken, wenn international der Eindruck entstehen würde, dass man die EU verlassen und dann besser dastehen kann. Die Brexit-Krise spitzt sich so weiter zu“.

Man will die Briten dafür bestrafen, dass sie den moralinsauren Bürokratur-Club verlassen. Alle mutmaßlichen „Nachahmungstäter“ sollen deutlich abgeschreckt werden, auf die gleiche Idee zu kommen – „Dexit“ ante portas !

Oder um mit „Bob dem Baumeister“ und seiner Plagiatorin zu rufen: Totales EU-Chaos – wir schaffen das!




„Flucht“ aus Skandinavien gen Deutschland

Von ALSTER | Im September 2015 versuchten etliche von Merkels „Flüchtlingen“ von Kiel aus mit Fähren nach Schweden zu gelangen. Sie wurden unter anderem mit der Stena Line von Kiel nach Göteborg gefahren.

Die Polizei übernahm damals die Kosten. Obwohl die meisten auf der Durchreise ins schwedische Malmö waren, wurden die Migranten auch am Kopenhagener Hauptbahnhof rot/grün empfangen (ja, auch solche Dänen gibt es).

Aus der Hafenstadt Rødby nahmen dutzende Dänen  „Flüchtlinge“ Richtung Schweden mit, manche fuhren sie über die Öresund-Brücke oder segelten mit ihnen ans andere Ufer.

2018 wird zurückgeflüchtet

Die Kieler Nachrichten melden: In Schleswig-Holstein greife die Bundespolizei  immer mehr Flüchtlinge auf, deren Asylanträge in Skandinavien abgelehnt worden seien und die so einer Abschiebung entgehen wollten. Binnen eines Jahres habe sich die Zahl der Rückkehrer in Kiel, Puttgarden und Lübeck mehr als verdoppelt.

„Es vergeht kein Tag, an dem es keine Aufgriffe von Skandinavien-Rückkehrern gibt. Zum einen gibt es bei uns keine Grenzkontrollen wie in Bayern, zum anderen fehlt uns das notwendige Personal für umfangreichere Stichproben in Häfen, Zügen und Fernbussen“, sagt Dirk Stooß von der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

1500 Migranten hat die Bundespolizei nach Informationen unserer Redaktion bis Mitte Dezember in Kiel, Lübeck und dem Fährhafen Puttgarden aufgegriffen. Zum Vergleich: 2017 waren es 620 Flüchtlinge gewesen, die in den Seehäfen gestoppt wurden.

Auslöser des verstärkten Zuzugs sei die verschärfte Einwanderungspolitik Schwedens. Immer mehr Migranten würden abgelehnt und aufgefordert, das Land zu verlassen. „Aus Angst vor Abschiebungen in die Heimat, aber auch wegen des Handgelds, das die Behörden in Schweden angeblich zahlen, treten viele abgelehnte Asylbewerber eiligst den Rückweg nach Deutschland an“, berichtet ein Bundespolizist und spricht von großer Frustration seiner Kollegen. „Egal, ob die Flüchtlinge bereits registriert sind oder nicht, das Einzige, was uns bleibt, ist, die Personen aufzufordern, sich in der Erstaufnahme in Neumünster oder bei der Ausländerbehörde ihres Registrierungsortes zu melden.“ Tatsächlich würden dort aber nur die wenigsten Migranten ankommen. Die meisten tauchen unter, versuchen zu Angehörigen oder Freunden in anderen Bundesländern zu gelangen oder ziehen weiter nach Frankreich oder Spanien.

Auch der Bahnhof in Flensburg (Grenzstadt zu Dänemark) ist in den vergangenen Monaten ein zentraler Einsatzbereich der Bundespolizei geworden. Täglich werden Personen aufgegriffen, die sich ohne erforderliche Papiere von Dänemark nach Deutschland begeben. Hunderte, meist aus dem Nahen Osten, sind es in den vergangenen Wochen und Monaten gewesen.

„Ob die Asylanträge der Personen in nordischen Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland abgelehnt worden sind, können wir bei der Überprüfung nicht feststellen. Feststellbar ist aber, ob sie als Asylantragsteller registriert worden sind“, erläutert Hanspeter Schwarz, Pressesprecher bei der Bundespolizeiinspektion Flensburg gegenüber der SHZ.

Diese armen „Flüchtlinge“ wollen zurück gen Süden, weil der Asylantrag abgelehnt wurde und sie die Abschiebung fürchten, andere fühlen sich schlecht behandelt oder durch verschärfte Gesetze nicht willkommen. Ein Abreißen des Flüchtlingsstroms über Schleswig-Holstein „gen Süden“ scheint vorerst nicht in Sicht.

Derweil hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), Liebling der „Kanzlerin der anderen“ und Chef einer Jamaika-Koalition, seine Partei davor gewarnt, den Fokus auf die Migration zu legen, für die Bürger seien andere Fragen wichtiger.




Patriotisch ins neue Jahr: Guten Rutsch!

Nicht nur 2018 liegt im wahrsten Sinn des Wortes in den letzten Zügen, auch Deutschland ist nah dran. Angela Merkel, die große Krisenmacherin ist nur beinahe weg. An ihrer statt wurde Annegret Kramp-Karrenbauer als Hüterin der Asche und Garant für ein Weiter-so in ihrem Sinne installiert. Aber noch ist sie Kanzlerin und es ist zu befürchten, dass der Suizidpakt von Marrakesch noch nicht der letzte Dolchstoß war, den sie Deutschland versetzt hat. Doch was auch immer ihr noch einfällt, das von ihr inszenierte „historisch einzigartige Experiment“ wirkt so oder so in Form ihrer „Gäste“ im Inneren Deutschlands fort. Auch 2018 war geprägt von den daraus resultierenden „Verwerfungen“.

Nach den vorangegangenen Jahren hatten wir gedacht, die nun bei uns beheimatete Gewalt hätte mit den Morden an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger und der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel durch afghanische „Rechtgläubige“ den Zenit der Grausamkeiten erreicht. Doch es scheint immer noch neue, bei uns bisher nicht gesehenen Facetten importierter Abscheulichkeiten zu geben.

Anfang März schlachtete ein Syrer in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau vor den Augen seiner Kinder ab, filmte die Tat und stellte sie in erzieherischer Absicht, zur Veranschaulichung was Frauen bei „Ungehorsam“ zu erwarten hätten, ins Internet. Es sei eben Allahs Wille, so die Botschaft. Sein Sohn, schon ganz auf Linie, gab Papa recht: Mama musste abgestochen werden. Das ist die nächste Generation Islam, die auf uns zukommt, die völlig emotionslos töten wird, was sich ihr in den Weg stellt.

Am 12. April enthauptete der Afrikaner Mourtala Madou am Hamburger Jungerfernstieg vor aller Augen seine dreijährige Tochter und tötete ihre Mutter.

Im Mai wurde Maria Müller (84), die zwar den letzten Weltkrieg überlebte, aber Merkeldeutschland nicht, in Berlin, der Hauptstadt des bunten Irrsinns, von einem psychisch verwirrten afrikanischen Goldstück in den akuten „Herztod“ geprügelt.

Schlag auf Schlag wurden Tote und/oder Geschändete aus Gebüschen gezerrt oder in ihren Wohnungen vorgefunden. Viel zu oft waren es junge Mädchen, wie Mireille aus Flensburg oder Susanna, die im Juni von einem Iraker vergewaltigt, ermordet und wie Abfall verscharrt wurde.

Nicht zu vergessen, Daniel Hillig, der im August beim Stadtfest in Chemnitz mit mehr als 20 Messerstichen der Buntheit im Land erlag. Darauf folgte eine unvergleichliche Presse- und Hetzkampagne, nicht gegen die Täter, sondern jene, die die Botschaft über- und die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Fall zeigte wie kaum ein anderer, wie stark die Lug- und Trugmafia aus Politik und Linksmedien schon ist. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd, das des Verfassungsschutzchefs Hans Georg Maaßen war nicht schnell genug. Er und mit ihm die Fakten über Chemnitz mussten der merkelschen postfaktischen Diktatur und der darin konstruierten Wahrheit weichen. Ersetzt wurde er durch den regimetreuen Hardliner und wackeren Kämpfer gegen Rechts, Thomas Haldenwang und seinen türkischstämmigen Vize, Sinan Selen.

Außerdem bescherte uns 2018 auch die mittlerweile alltäglichen Messerattacken, korangerechte Erziehungsmaßnahmen für unislamisches Verhalten der Deutschen und die diversen, eher weniger als mehr erfolgreichen Polizeigroßeinsätze in den Unterkünften der Illegalen, wo das Schutzpersonal Schutz vor den „Schutzsuchenden“ suchen muss.

Wie zum Hohn dieser Situation begleitete uns der BAMF-Skandal durch das Jahr. BAMF, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das ist jene unfähige Behörde, die u.a. dafür verantwortlich zeichnet, dass jeder der „Asyl“ oder „Syrien“ – wenn’s nicht anders geht auch auf Arabisch – sagen kann, sich in Deutschland gut versorgt und möglichst unbehelligt von Recht und Gesetz einnisten kann.

Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres war nicht besser als die erste. Der „friedliche Islam“ spiegelte sich landesweit in den Blutlachen der Deutschen.

Ganz nebenbei wird aktuell ein weiteres Standbein der deutschen Wirtschaft zerlegt und aufgrund einer völlig absurden und hysterisch geführten Diskussion um CO²-Obergrenzen ein ganzer Zweig der deutschen Automobilindustrie mal eben so abgewickelt. Der Diesel muss weg und infolge wohl auch bald schon der Benziner.

Das neue Jahr, wird vermutlich, auch wenn man es kaum noch für möglich hält, noch schlimmer als das alte werden. Neue Verbote und Knebelungen für die „schon länger hier Lebenden“ werden meist weitgehend konsequenzlosen Rechtsbrüchen und Gewalttaten der Neo-Plus-Deutschen gegenüberstehen. Wenn Rentner Pfandflaschen aus dem Müll holen wird der „Deutsche Rechtsstaat“ greifen. Wenn Görkem einer deutschen „Kuffarschlampe“ mit einem Ziegelstein das Gesicht zertrümmert, kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon oder ist halt leider „haftempfindlich„.

Die Aussichten sind trübe. An Silvester gibt es Poller statt Böller, das Blutrot im Neujahrsfeuerwerk ist irgendwie Erinnerung und Vorahnung zugleich. Feiern werden wird dennoch! Begrüßen wir das neue Jahr, das uns wieder 365 Tage schenkt, in denen wir uns entscheiden können, uns zu wehren. Ein Feuerwerk für „Dunkeldeutschland“, wo die Vernunftbegabten leben, die ihre Heimat lieben, die wir noch nicht aufgegeben haben und auf die wir heute die Gläser erheben, in der Hoffnung, dass wir 2019 so #viel-mehr werden, dass es das Jahr wird, in dem das Ruder doch noch herumgerissen werden kann.

Einen guten Rutsch wünscht
Ihr PI-NEWS-Team




„Tut uns leid, Ihr ICE fährt gerade nicht, weil die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht!“

Von KEWIL | Die von der Regierungspropaganda missbrauchte Bahn hängt schon länger an jeden ICE eine Reklame „Unterwegs mit 100% Ökostrom“. Auch deutsche Züge, die mit 100% Atomstrom im Wechsel mit dem TGV in die französische Hauptstadt düsen, hängen dieses Schild in Paris Est und Paris Nord nicht ab – die Franzosen verstehen ja Gottseidank kein Deutsch. Oder haben sie parbleu ein geheimes öko-germanisches Stromkabel unter ihren Gleisen übersehen?

Nun, auch bei unseren DB-Zügen hier scheint es mit Ökostrom nicht weit her zu sein. In jedem Waggon liegt gratis das Heft DB MOBIL aus, die aktuelle Ausgabe 11/2018 widmet sich voll ökologisch dem Artenschutz (Käfer, Eidechsen und so), aber da steht auch ein Interview mit „Frau Terawatt“: Zu Besuch bei  der obersten Energiebeschafferin der DB. Sie heißt Birgit Carlstaed und sagt:

„Der jährliche Bedarf der DB liegt bei zehn Terawattstunden, das entspricht fast dem Stromverbrauch einer Stadt wie Hamburg. Ein einzelner ICE in Doppeltraktion benötigt eine Leistung von 16 Megawatt, um anfahren zu können.“

Nur 40 Prozent sei Ökostrom. Erst 2050 seien 100 Prozent realistisch. Und das Speicherproblem ist eine weitere „Herausforderung“: „Um die Bahn nur an einem einzigen Tag zu versorgen, bräuchten wir so viele Batterien, wie in 60.000 Schiffscontainer passen.“

Diese Batterien gibt es gar nicht, der ganze Strom kommt aus dem Netz: „Aber wir können den Leuten ja nicht sagen: Tut uns sehr leid, Ihr ICE fährt gerade nicht, weil die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.“

Ja, dieses Problem hat nicht nur die Bahn, Madame, sondern ganz Deutschland.




Wenn das der Führer wüsste: Hitlers Neffe würde Merkel wählen

Von PETER BARTELS | Es gibt Geschichten, auf die kommt nicht mal der STERN. Aber BILD. Für die Zeitung in den letzten Zügen hat ein Timo Lokoschat auf Long Island/USA den letzten Hitler ausgegraben. Und Timo läßt den Hitler-Neffen sogar sagen: Ich würde Merkel wählen!

Ob der STERN jetzt wieder die Geschichte umschreiben muß, wie bei seinen getürkten Hitler-Tagebüchern? … Ob Wolken-Wotan-Wagner, der greise, aber glühende Merkel-Mönch, jetzt endlich ins Rote Kloster nach Leip’sch schlurft? … Auf jedenfall hat „Houston“ jetzt möglicherweise wieder mal ein Problem: Einer der letzten Hitler heißt mit zweitem Vornamen Adolf. Ein anderer, schon toter Halbneffe, hieß mit dem zweiten Familiennamen Houston. Wahrscheinlich muß der STERN doch wieder ran…

Der BILD-Reporter taperte die ganze Hitler-Sippe ab. Erst Long Island: „Im Vorgarten der Brüder Brian und Louis weht die amerikanische Flagge. Eine weiß gestrichene, zwei Meter hohe Holzwand umgibt das Anwesen fast lückenlos … Sie sind die letzten Hitlers. Ihren Namen hat die Familien 1946 geändert. Zuerst in Hiller, später in einen englischen Doppelnamen.“ Sie sind die Großneffen von Gröfaz. BILD genealogisch: „Adolf Hitler war Onkel von Vater William Patrick Hitler. In Großbritannien geboren, siedelte ‚Willy‘ dann aber 1939 in die USA über, kämpfte sogar mit der Navy gegen die Kriegsmarine noch unter dem alten Familiennamen.“

BILD zeigt sogar ein Bild von „Willy“, mindestens so schön wie Errol Flynn, sogar mit Strich-Bärtchen. Mit der Hitler Rotzbremse hätte er wohl auch Ähnlichkeit mit Onkel Adolf gehabt. Hier, auf dem BILD-Foto, zeigt er Reportern eine Headline: „To Hell with Hitler“. In der BU schreibt BILD: Hitler hasste ihn, nannte ihn „widerlich“.

BILD sprach mit Adolf Hitlers Großneffe Alexander in Amerika. Cut a long Story Short: Knorriger Amberbaum, dunkles Holzhaus, kein Namenschild, eine Klingel. Stille. Nebenan bellt ein Hund. Ein Mann, um die 50, volles, dunkles Haar, glatt rasiert, kantiges Gesicht. BILD: “Hitler trägt kurze Hose“. Brian, der hier mit Bruder Louis lebt. Aber Hitler schweigt … Hitler macht die Tür zu …

Auf zum nächsten Hitler, Alexander Adolf, dem ältesten Hitler, 45 Autominuten. „DEAD END“ steht auf dem Schild, „Sackgasse“, ein Latino bläst Laub, überall US-Flaggen. Alexander Hitler hat viele Topfpflanzen – Fleißiges Lieschen, Bartnelken, Eisbegonien, Funkien. BILD staunt deutsch: „Die amerikanischen Hitlers haben einen grünen Daumen.“ Sogar eine Nachbarin aus Österreich!! Heil Hitler, aber auch …

Aber keine Klingel. Später, 30 Sekunden nach dem zweiten Klopf-Versuch, geht die Tür auf: Alexander Hitler, 1,85 Meter, türkis-weiß kariertes Hemd, beige Cargohose. Er „raunzt“ BILD an: „What do you want?“ Dann: „Sie waren heute schon bei meinen Brüdern …“. Der BILD-Reporter macht auf Taktik: „Was halten Sie von der deutschen Politik?“ Hitlers Großneffe (68) nimmt einen Schluck schwarzen Kaffee, zieht das Fliegengitter zu, lehnt sich von innen gegen den Türrahmen: „Fragen Sie“. Der BILD-Reporter: „Was denken Sie über Bundeskanzlerin Merkel?“ Der BILD-Reporter schreibt: Seine Miene hellt sich auf. „Ich mag sie. Sie ist gut. Sie scheint eine intelligente und schlaue Person zu sein.“

Und die Flüchtlingskrise? BILD: „Alexander Hitler, der mit dem zweiten Namen Adolf heißt, nimmt (wieder) einen Schluck Kaffee. Der BILD-Reporter läßt ihn in die Ferne blicken, scannt die Physiognomie: „Stirn, Kinn, Augen … eine gewisse Ähnlichkeit läßt sich nicht leugnen“. Dann notiert er Hitlers „knappe Antwort“: „Die Kanzlerin tut, was sie tun muß“. Das ist im Kalender einer der Macho-Sprüche von Ernest Hemingway, wenngleich leicht abgewandelt („Ein Mann muß tun, was ein Mann tun muß“). Und auch der nächste Satz scheint eher die Idee des redigierenden Heimat-Redakteurs zu sein, kommt er doch ohne Doppelpunkt und ohne Tüddelchen, einfach so: Wenn er könnte, würde er sie wählen. Feiglinge! Der STERN hätte auf „Tagebuch-Deutsch“ geschrieben: Hitler würde Merkel wählen!

D a s sind die Gedanken, die auch langweilige Schlagzeilen fliegen lassen … BILD macht auf Teppich bleiben: „Alexander Hitler – ein Merkel-Fan!“ Natürlich souffliert der BILD-Reporter dem US-Hitler dann aber doch noch Trump, wenn man den Troll denn schon mal zur Hand und im Land hat: Wie hält er es mit …? Und der US-Hitler sagt: „Es ist seine Art, die mich stört … Ich mag einfach keine Lügner.“

Alexander Adolf Hitler ist laut BILD „eingefleischter Republikaner“. Jawoll, Herr Chefredakteur. Und Onkel Adolf Hitler hat nur die Autobahnen gebaut…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Eine Hassveranstaltung gegen den Hass

Von INXI | Zwei Tage nach dem Mord an Daniel Hillig führte die Bürgerbewegung Pro Chemnitz eine Demonstration am Marx-Monument durch und 8.000 Chemnitzer folgten dem Aufruf. Von dieser Demo gibt es einzelne Fotos von Leuten, die angeblich oder wirklich den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Diesbezüglich haben sich jedoch weder Staatsfunk noch Polizei die Mühe der schnellen Recherche gemacht; es stand sofort fest, dass dort „Nazis“ unterwegs gewesen seien und Ausländer gejagt hätten.

Anders lief das beim vermeintlichen Hitlergruß des Sängers der linksextremistischen Band „Feine Sahne Fischfilet“ vor dem Konzert in Chemnitz. Jan Gorkow grüßte winkend in die Kamera und so sei es während der Armbewegung – rein zufällig(?) – eben zum Hitlergruß gekommen. Sofort stürzte sich die gesamte Lügenpresse auf dieses Foto und auch die Polizei konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung geben (PI-NEWS berichtete). Das Geräusch, das der vom Herzen fallende Stein bei den Linken – vom hirnlosen Antifanten bis zum ehemaligen (?) Kommunist Steinmeier verursachte, war mindestens deutschlandweit zu hören.

Auch von Pogrom-Stimmung war und ist die Rede: die Totengräberin unserer Heimat und ihr Lakai Seibert sabbeln heute noch davon obwohl der sächsische Generalstaatsanwalt längst dementiert hat. Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass einige wenige Idioten wohl wirklich den Hitlergruß gezeigt und dummes Zeug gerufen haben. Seriös kann man von etwa 20 Personen ausgehen, nichtsdestotrotz stempelt das Bundeskanzleramt 8.000 Menschen ab, gegen die es „mit aller Härte“ vorzugehen gilt. Dieses System schlottert vor Angst und liegt in den letzten Zügen. Daher ist ihm jedes Mittel recht und lässt es zu jedem Strohhalm greifen und seien es die oben genannten Assis.

Linker Irrsinn: Ein Hass-Konzert gegen Hass

Am vergangenen Montag war es nun so weit. Unterstützt durch Landesregierung, Stadtverwaltung, Bundesbehörden und allen möglichen Linksverstrahlten aus Wirtschaft und Politik fand mitten in der Innenstadt (!) ein Konzert mit etwa 65.000 Linken statt, die aus allen Teilen der Republik herangekarrt wurden. Oft für sie kostenlos, auch der Eintritt war frei. Frei war überhaupt das Motto der Linksfaschisten; Auflagen an die Veranstalter scheint es keine gegeben zu haben oder wenn, mussten sie nicht zwingend eingehalten werden. Um die beantragte Gegendemonstration von Pro Chemnitz und anderen zu verhindern, wurden kurzerhand linke Veranstaltung auch außerhalb des eigentlichen Konzerts seitens der Stadt genehmigt. So sollte für die Linksfaschisten eine Wohlfühloase in der gesamten Innenstadt geschaffen werden.

Und ja, die Volksfeinde aus Nah und Fern haben sich wohlgefühlt:

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Hinterlassenschaften im gesamten Bereich der Innenstadt. Mitarbeiter der Stadtreinigung, die in der Nacht den Dreck wegräumen mussten, zeigten sich fassungslos, selbst altgediente Mitarbeiter hätten noch nie ein solches Ausmaß an Dreck und Vandalismus in der Stadt erlebt: ein regelrechter Teppich an Glasscherben, völlig verwüstete Grünanlagen, zerstörte und abgefackelte Dixi-Klos, abgerissene Papierkörbe und und und…

Fakt ist, die Linksfaschisten haben den Chemnitzern einen Schaden hinterlassen, der aktuell noch nicht beziffert werden kann und wahrscheinlich auch nie veröffentlicht werden wird.

Neben „Feine Sahne Fischfilet“ traten bei dem von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfohlenen Konzert auch die Berliner Hip-Hopper K.I.Z auf und sagen hasserfüllt gegen den Hass an. Textauszug aus dem Song „Ein Affe und ein Pferd“:

„Ich ramm die Messerklinge in die Journalisten-Fresse“.

Und:

„Eva Herman sieht mich, denkt sich: ‚Was‘n Deutscher!‘/Und ich gebe ihr von hinten wie ein Staffelläufer/Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus/Nich alles was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus.“


Störungsfrei und alles gut? So berichtete zumindest die Lügenpresse unisono.

Keineswegs! Gegen Mitternacht kam es zu Angriffen seitens der Antifa auf persönliche Freunde des ermordeten Daniel Hillig, die ebenfalls in der Stadt unterwegs waren und den Tatort aufgesucht haben. Dieser wurde seitens der Stadt und der Polizei vor dem Konzert mit übergroßen Blumenkübeln aus Beton und Gittern abgesperrt. Warum? Hatte man Angst vor den Freunden des Toten oder vor der Antifa? Diese Fragen fanden Antworten:

Die Polizei sah sich schließlich gezwungen, die trauernden Freunde des Ermordeten vor den Horden der Antifa zu schützen, in dem ein Ring aus Beamten um den Tatort gebildet wurde.

Ja, so lief das vom System hofierte weltoffene, bunte und tolerante „Konzert“ ab.

Angemerkt muss auch werden: Einen Tag nach dem Konzert und mehr als eine Woche nach dem Mord sucht die Polizei nach dem 3. Mörder von wohl insgesamt 10. Farhad Ramazan Ahmad, ein 22-jähriger Iraker ist auf der Flucht. Die Polizei warnt vor dem Goldstück (Foto, links), da es bewaffnet sein könnte!

Und der völlig überforderten OB von Chemnitz, Barbara Ludwig (SPD) fällt nichts Besseres ein, als ausgerechnet die Hauptverantwortliche für den Niedergang unserer Heimat mit unzähligen Opfern für Oktober nach Chemnitz einzuladen! Merkel hat die Einladung angenommen und jetzt ist es an uns Patrioten, dieses Konzert zu toppen und der Raute des Schreckens einen gebührenden Empfang zu bereiten!

In diesem Kontext nochmals der dringliche Aufruf an alle Konservativen: alle kleinteilige Zwistigkeiten, Grabenkämpfe und nichtige persönliche Befindlichkeiten müssen überwunden werden! Nur zusammen sind wir stark genug, unsere Heimat zu retten!




Der Alternative Masterplan für Deutschland – Teil 1: Problembeschreibung

Von EUGEN PRINZ | Wer die Verhältnisse in Deutschland aufmerksam und mit wachem Geist betrachtet, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass unser Land nur noch durch eine radikale Wende auf beinahe allen Politikfeldern vor dem Niedergang bewahrt werden kann. Manch einer mag jetzt angesichts des Wohlstandes, in dem die meisten von uns noch leben, den Kopf schütteln und spöttisch grinsen. Wer das tut, hat nur die Entwicklung nicht zu Ende gedacht. Er ist wie jemand, der vom Dach eines Hochhauses gestürzt ist und sich auf Fallhöhe 5. Stock denkt: „Was die bloß alle haben? Mir geht es doch gut!“

Doch das Kopfsteinpflaster wartet schon auf seinen Schädel, seine Knochen und seine Innereien. Das, liebe Leser, ist genau die Lage, in der wir uns befinden. Noch unversehrt, sind wir doch im freien Fall und werden in den nächsten Jahren oder spätestens Jahrzehnten von der finalen Eskalation multipler Fehlentwicklungen zerschmettert werden. Die Problemfelder sind Legion, wie diese Aufstellung, die nicht einmal den Anspruch der Vollständigkeit erhebt, zeigt:

Offene Grenzen

Ein steter Strom von hundertausenden von „Flüchtlingen“, deren Identität größtenteils nicht bekannt ist und von denen wahrscheinlich die meisten lebenslang alimentiert werden müssen, ergießt sich weiterhin scheinbar unaufhaltsam in unser Land.

Abschiebehindernisse

Hundertausende abgelehnter Asylbewerber werden in unserem Land geduldet, weil sie nicht abgeschoben werden können

Gewalt und Kriminalität bei Zuwanderern

Allein schon bedingt durch die Alters- und Geschlechtsstruktur der Zuwanderer besteht eine erhöhte Neigung zu Gewalt, Sexualdelikten und anderer Kriminalität. Dass die Zuwanderer noch dazu  aus gewaltaffinen Regionen mit einem fragwürdigen Frauenbild  kommen, macht es nicht besser.

Kriminelle arabische Familienclans

Teile unserer Bundeshauptstadt und bestimmte Gegenden in anderen Ballungszentren werden beherrscht von arabischen Familienclans, die in der organisierten Kriminalität ein Vermögen machen und nebenbei vom Staat noch Hartz IV kassieren

No-go-areas

In den Ballungszentren entstehen immer mehr No-go-areas, in denen eine wachsende Zahl von muslimischen Zuwanderern nach ihren eigenen Gesetzen und Regeln lebt und die staatliche Autorität nicht mehr akzeptiert

Islamischer Terror

Mit den Zuwanderern kamen und kommen Terrorverdächtige, so genannte „Gefährder“ ins Land. Sie stehen islamischen Terrororganisationen nahe, oder sympathisieren mit ihnen. Mit jedem einzelnen der kommt, wächst die Gefahr von Anschlägen, auch mit Bio-Waffen

Islamisierung

Die in Deutschland lebenden Muslime prägen immer deutlicher unsere Gesellschaft (Kopftücher, Moscheen, Halal – Lebensmittel, Ramadan) und treten immer fordernder auf

Regierung betreibt Umvolkung

Die Regierung fördert nach besten Kräften den Volksaustausch durch Familiennachzug, Resettlement und zwischenstaatliche Abkommen über die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten aus anderen Ländern

Bildungssystem

Das Leistungsniveau in den Schulen sinkt immer weiter ab, immer mehr Schüler verlassen die Schule ohne einen Abschluss und sind nicht ausbildungsfähig

Die Rente

Rentner müssen in Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen, um sich über Wasser zu halten, es droht eine flächendeckende Altersarmut

Geburtenziffer

Die Geburtenziffer der indigenen Deutschen liegt weit unter der Erhaltungsmarke

Abwanderung der Hochqualifizierten

Hochqualifizierte Fachkräfte verlassen Deutschland in Scharen

Nullzinspolitik

Die Nullzinspolitik der EZB, Zeichen eines in den letzten Zügen liegenden Finanzsystems, frisst die Ersparnisse der Bürger auf. Der Kollaps des Euro droht. Die Konsequenzen mag man sich gar nicht ausmalen

Energiesektor

Die völlig überhastete Energiewende ohne Plan treibt den Strompreis in immer neue Höhen und das Leitungsnetz immer weiter an den Rand eines großen Blackouts

Bundeswehr

Durch die Aussetzung der Wehrpflicht, jahrzehntelange Sparmaßnahmen und die Inkarnation der Unfähigkeit als Verteidigungsministerin,  wurde die Bundeswehr völlig ruiniert und Deutschland um seine Verteidigungsfähigkeit gebracht

Polizei

Migranten im Polizeidienst, bei denen sich bei manchen die Frage stellt, wem im Zweifelsfall ihre Loyalität gehört

Target2

Durch das Target2-Verrechnungssystem hat die Bundesbank eine Billion Euro größtenteils uneinbringbarer Forderungen an andere Euro – Staaten angehäuft

Griechenlandrettung

Der deutsche Steuerzahler bürgt für die Schulden Griechenlands.

Nettozahler an die EU

Die deutschen Nettozahlungen an die EU steigen durch den Brexit noch weiter

Autoindustrie

Die deutsche Autoindustrie wird mit unsinnigen Abgaswerten für Dieselfahrzeuge geschwächt

Wohnungsmarkt

Die Mieten gehen durch die Decke, bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper

Last but not least: Gender Wahnsinn

Richtig: Das sind die Idioten, die aus tiefsten Herzen davon überzeugt sind, dass es 60 Geschlechter gibt. Mindestens. Ergänzt noch von Gender Studies, einer Pseudowissenschaft, die sowohl die deutsche Sprache, als auch die Köpfe unserer Kinder versaut

Deutschland ist vom Kurs abgekommen

Das Fazit: Deutschland, ein wirtschaftlich starkes, bis zur Ära Merkel einigermaßen gut regiertes Land mit einer hervorragenden Verwaltung, ist vergleichbar mit einem riesigen, behäbigen Öltanker. Es dauert lange, einen solchen Koloss vom Kurs abzubringen. Dreht man das Ruder in die falsche Richtung, kommt dieses Schiff  nur ganz langsam aus seinem korrekten Fahrwasser. Aber im Laufe der Zeit wird die Abweichung immer größer und irgendwann ist der Tanker dann in felsigen Untiefen gelandet, wo er leckschlagen und sinken wird.

Für eine leichte Kurskorrektur ist es längst zu spät. Es gilt, den Tanker Deutschland beim Umsteuern an die Grenze seiner Belastbarkeit zu bringen, um ihn noch zu retten. Deshalb soll die Frage beantwortet werden, was nötig wäre, um den von einer skrupellosen Kapitänin und ihrer gewissenlosen Besatzung gesteuerten Koloss so schnell und so gründlich wie möglich wieder in ruhige und sichere Gewässer zu lenken.

Dafür wurde ein aus 30 Punkten bestehender Maßnahmenkatalog erdacht, der „Alternative Masterplan für Deutschland“. Er ist ein theoretisches Denkmodell, das nach Meinung des Autors die einzige Möglicheit darstellt, die gegenwärtigen Problem noch zu lösen.

Eines vorneweg: Es werden Maßnahmen angedacht, die jedes linksgrün versiffte Gehirn von Kiel bis Berchtesgaden zu hysterischen Anfällen und  kollektiver Schnappatmung treiben wird.

PI-NEWS stellt den „Alternativen Masterplan für Deutschland“ im zweiten und dritten Teil dieser Artikel-Serie in den kommenden Tagen vor. Den Gutmenschen unter den Lesern empfehlen wir vor der Lektüre eine gute Dosis Valium und eine Hyperventilationspapiertüte.




Rassismus-Geschrei um schwarzes „Döner-Schaf“

Man bekommt täglich mehr den Eindruck links-bunt zu sein ist in der Tat eng mit einer schweren Hirnschädigung verbunden.

Schon seit längerem  beschweren sich Fahrgäste bestimmter Wiener U-Bahnstrecken, die durch stark bereicherte Viertel führen, über die Geruchsbelästigung durch in den Bahnen verzehrte Speisen.

Ob Döner, Leberkässemmel, Asiagerichte aus dem Pappbecher oder Burger es stinkt in den meist überfüllten Waggons gerade im Sommer, wenn sich diese „Düfte“ mit Schweißgeruch der Passagiere in den nicht klimatisierten Zügen mischen, zum Himmel.

Die am Boden oder auf Sitzflächen klebenden Essensreste sind ebenfalls nicht nur unappetitlich und störend, sondern auch mit einem erhöhten Reinigungsaufwand seitens der stadteigenen Betreibergesellschaft „Wiener Linien“ verbunden.

Die Stadt reagiert nun mit einem Essensbann in den besonders stark betroffenen Linien. Noch ist es ein temporäres Pilotprojekt, das ab Herbst starten soll.

Begleitet wird das Projekt von einer Kampagne, um die Fahrgäste zu informieren.

Die „Fahr fair“-Kampagne der Wiener Linien startete mit mehreren Grafikplakaten, eines davon zeigt ein schwarzes zwischen mehreren weißen Schafen, das gerade einen Döner verzehrt, Tomaten und Salat landen am Boden. Darüber steht: „Alle Fahrgäste machen die U-Bahn schöner. Nur nicht Rudi, der ist Döner.“

Jetzt ist Wirbel im bunten Wien. In den sozialen Netzwerken echauffieren sich die Naziparanoiker darüber, dass der schwarze Rudi ein Döner isst. Es hätte ja bitte sehr auch eine Leberkässemmel, als typisches Wiener Fastfood, sein können. Man bediene mit diesem Plakat „rassistische Klischees“, heißt es und vergleicht die Kampagne mit jener der Schweizer SVP, die auf einem Wahlplakat im Februar 2016 ebenfalls ein schwarzes Schaf abgebildet hatte, das kriminelle Ausländer symbolisieren sollte, die ausgeschafft werden müssten (PI-NEWS berichtete).

David Ellensohn, Klubobmann der Grünen findet das Plakat „komplett daneben“.

Die „Wiener Linien“ springen in einer schriftlichen Stellungnahme prompt übers Nazistöckchen, beteuern ihr uneingeschränktes Bekenntnis zur Buntheit, wollen aber an der Kampagne festhalten: „Für die Wiener Linien ist es ganz egal, wer mit uns fährt, unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Co. – bei uns sind alle willkommen. Im Gegenzug gelten aber auch für alle dieselben Regeln: Respekt und Rücksichtnahme“, heißt es darin.

Diese Wiener Posse zeigt wieder einmal, wie sehr die angeblichen Antifaschisten und –rassisten in ihrem eigenen von Faschismus geprägten Denkmuster gefangen sind. Dass Essen seit einiger Zeit linguistisch gesäubert wird kennen wir ja schon – siehe Zigeunerschnitzel oder Negerkuss. Dass nun auch einige Speisen in bestimmten Kontexten nicht mehr genannt werden dürfen ist ein neuer Auswuchs linken Irrsinns.

Das symbolische „schwarze Schaf“ wird seit ewigen Zeiten bedient und ist lediglich ein Gleichnis für jemanden, der aus einem sozialen Gefüge hervorsticht und negativ auffällt, weil er sich in einer Weise verhält, die von der Mehrheit abgelehnt wird. Das ist allerdings ein Verständnis, dem linke Ideologen so gar nichts abgewinnen können, ist eines ihrer zentralen Anliegen doch, Minderheiten über die Mehrheit zu stellen und letzterer ihre nicht mehrheitsfähigen Ideale aufzuzwingen. Linke sind eben nicht demokratiefähig und eigentlich auch nicht gesellschaftsfähig, so diese Gemeinschaft eine friedliche sein soll. Und wer überall Nazis und Rassisten sieht sollte sich behandeln lassen – das ist nämlich ähnlich besorgniserregend wie alle anderen Halluzinationen. (lsg)




Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher

GASTBEITRAG | Nicht nur das Gebiet rund um den Gard du Nord (Nordbahnhof) in Paris ist für Touristen nicht mehr sicher. Zwar finden sich hier einige der schönsten airbnb-Wohnungen, doch ist der Trip durch das Viertel schnell ein Spießroutenlauf zwischen Taschendieben, Hehlern, Ticketfälschern und Bettlern. Die auf den Straßen zu sehende Bevölkerung ist etwa zu 60 Prozent afrikanisch, 20 Prozent arabisch und nur noch ca. zu 20 Prozent europäisch. Die Stadt hat in den letzten Jahren hier zahlreiche neue Mülleimer installiert, trotzdem wird Dreck in der Regel an Ort und Stelle zu Boden fallen gelassen.

Überhaupt ist es sehr gefährlich, sich als Tourist zu outen z.B. durch Hüte, umgehängte Kameras oder Gepäck. Es beginnt ja schon bei der Ankunft am Bahnhof: Hier lauern nordafrikanische Taxi-Scammer. Gezielt werden Touristen abgefangen und in Privatfahrzeuge gelotst, hier wird dann meist ein völlig überzogener Preis (z.B. 80 Euro) dafür verlangt, 15 Minuten zum Hotel gefahren zu werden. Gleiches gilt für viele Restaurants: Sobald man eine englische oder sonstige Speisekarte verlangt, gelten plötzlich andere Preise. Methoden, die man sonst nur aus 3. Welt-Urlaubsländern kannte.

Für den Hauptteil der Kriminalität sind nicht schwarzafrikanische Zuwanderer verantwortlich (Diese verdingen sich meist mit Ramsch-Verkauf oder Wasser-Ständen) sondern eine in sich verbrüderte (weil muslimische) nordafrikanisch-arabische Minderheit. Typische Gefahrenherde sind die Metro-Stationen. Hier wimmelt es von unguten Gestalten, die Touristen schon aus der Distanz beäugen und in die Zange nehmen. Zu den Methoden gehören u.a.: Das verursachen von absichtlichen Staus, um Taschendieben einen Vorteil durch Gedränge zu verschaffen und das Ansprechen für den Verkauf gefälschter Metro-Tickets, Zigaretten oder wertloser Goldketten.

Extrem gefährlich sind die Metro-Drehkreuze. Hier halten alle Einheimischen Taschen usw. nach vorne und drehen sich dreimal um, bevor sie ihr Ticket einführen, dass das Drehkreuz öffnet. Denn geht man durch das Kreuz, kommen oft schlacksige Araber angestürmt, und versuchen Handy, Rucksack oder iPad von hinten zu entreißen, was selbst dann, wenn man es merkt, kaum noch verhindert werden kann, weil die Metro-Drehkreuze einen nicht mehr zurücklassen. Die Metro-Angestellten sind zu 90 Prozent Schwarzafrikaner und kümmern sich einen Dreck um die Aktionen vor ihren Augen. Im Zweifelsfall werden diese sogar dafür beteiligt, die Stationen gewissen Banden zu überlassen.

Von der Polizei ist kaum Hilfe zu erwarten

Die Polizei in den Vierteln, besonders im 10. Arrondissement ist völlig überfordert. Ist man erstmal Opfer von Taschendieben geworden kann man selbst mit Täterbeschreibung nicht mehr machen als ein Formular ausfüllen, womit man dann in Deutschland (?!) zur Polizei gehen soll. Dieses Verfahren ist standardisiert, da die Polizei sonst wenig anderes mehr machen könnte als den ganzen Tag Raub- und Diebstahlsanzeigen von Touristen zu bearbeiten.

Schon der Gang zur Polizei ist ernüchternd. Die Polizeistationen sind oft wie im Belagerungszustand mit Demo-Gittern abgeschirmt und wer eintreten will, muss erst seine Taschen leer machen… Die Polizei selbst wirkt wie im Belagerungszustand, während um sie herum das kriminelle Geschäft der Banden floriert.

Paris hat sich aufgegeben

Rund um die Taschendiebe-Hotspots hat sich ein Hehlerbusiness etabliert, dass ganz ungeniert mal als drittklassige Hehler mit Tischdecke an der Straßenecke Handys präsentiert, mal aber auch als „seriöse Handyladen“ getarnt aus Autos heraus frisch stibitzte iPads und Handys per Handschlag aushändigt. Touristen können weder von Einheimischen, Polizei, Metro-Mitarbeitern noch Geschäften Hilfe erwarten. Die einzigen echten Helfer und Warner vor Ort sind andere Touristen.

Man hat den Eindruck, Paris hat sich völlig aufgegeben. So als hätte man Claudia Roth vor zehn Jahren zur Bürgermeisterin gewählt und dann die Vorspultaste gedrückt gehalten, bis es kaum noch Einheimische gibt. Das Kriminalitätsproblem von Paris ist definitiv ein Einwanderungsproblem. Rund um die großen Touristen-Hotspots (Eifelturm, Louvre, Moulin Rouge) steht eine gut Organisierte Straßenmafia, die sowohl frisch geklaute Ware an Passanten „zurückverkauft“ als auch mit perfiden Tricks versucht, Bargeld abzugreifen. Die Chance ist höher, ein geklautes Handy innerhalb einiger Tage von einem Straßenganoven angeboten zu bekommen, als dass die Polizei es jemals findet.

Eine fast schon amateurhaft wirkende Trickdieb-Klientel aus Südeuropa versucht zusätzlich mit Tricks wie dem „Ring-Trick“ Geld zu ergaunern: Ein Ring wird fallengelassen und Touristen angesprochen, sie hätten was verloren. Sobald der Tourist den Ring annimmt, wird erzählt, man solle für hungrige Kinder im Gegenzug was spenden. Der Tourist wird denken, einen Goldring in Händen zu halten und dementsprechend großzügig sein, es handelt sich aber um wertlose Messing-Ringe.

Die einheimische Bevölkerung ist kaum noch zu sehen und geradezu verängstigt

Banden mit Klemmbrettern, die angeblich Unterschriften wollen, bedrängen Touristen an allen Hotspots, um im Blickschutz der Klemmbretter oder von hinten an Rucksäcke zu kommen. Erstaunlich große Taschendieb-Gruppen sind in sämtlichen Metro-Zügen und Stationen unterwegs. Teilweise sind dies Klischee-Nafri-Gestalten, es kommt aber auch vor, dass Rentner und Touristen von 5 gutaussehenden Frauen in gepflegter Kleidung umringt werden. Hier ist die Klientel vom Balkan sehr präsent.

Nafris und Zuwanderer aus dem arabischen Raum nutzen mitunter verschachtelte Wege und Absperrungen an Touristenattraktionen aus, um sich z.B. in einem günstigen Moment über einen Zaun zu recken, einen Rucksack zu angeln und sofort über eine Wiese zu verschwinden, während der Tourist mühsam einen langen Weg laufen müsste, um hinterherzukommen.

Kundschafter und Ablenker für die eigentlichen Täter sitzen an großen Kreuzungen oder am oberen Absatz langer Treppen, um erschöpfte und von Umgebungseindrücken überforderte Touristen frühzeitig an Täter zu delegieren. Geklaute oder geraubte Ware wird innerhalb von Minuten vom Täter an Mittäter verteilt und meist bereits innerhalb der ersten 30 Minuten zu Geld gemacht. Selbst das Wiedererkennen und Identifizieren von Tätern gegenüber der Polizei bringt keine Beweise.

Die Täter lachen sich einen

Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein. Viele der Attraktionen wurden aufpoliert, die Infrastruktur ist super und die Stadt sehenswert. Die Menschen jedoch, die inzwischen das Stadtbild bestimmen, machen jeden Paris-Urlaub zu einem Dauerstress. Selbst permanente Habacht-Stellung schützt nicht vor den Maschen der Täter. Erwischt man z.B. einen Taschendieb und hält ihn fest, kommen sofort fünf bis sechs Nafris aus verschiedenen Ecken, und versuchen theatralisch zu gestikulieren und so Opfer und Täter zu trennen, um dem Täter die Flucht zu ermöglichen. Kehrt man 30 Minuten später an einen Tatort zurück, sind die Täter meist schon wieder da und auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Die Polizei würde gerne, kann aber wohl nicht viel machen. Es ergibt sich ein seltsamer Kontrast zwischen eine Metropole mit traumhafter Kulisse, und einer Klientel in den Straßen, die mit jeder Zelle ihrer Körper ausstrahlt, wie sehr ihnen Europa und die Werte am Arsch vorbeigehen. Parasitärer Lebensstil und Kleinkriminalität allerorten ist die Norm und wird geradezu als Form von Erwerbseinkommen, ja geradezu Beruf normalisiert.

Selbst erfahrene Touristen sollten die Stadt meiden oder tagsüber ohne Gepäck bzw. Handgepäck reisen. Je nach Stadtteil unterschiedliche Betrugsmaschen, z.B. klassisches Hütchenspiel am Eifelturm, oder angebliche Spendensammler auf der Meile am Louvre.




Der „Kanaksprech“: Deutschland im Gaga-Rausch!

Von ALEX | Aidskranke Stricher, Hurensöhne, Analeinlauf mit Kotzeritis aus den Augen und der Gebärmutterkrebs, aus dem wir Deutschen angeblich wohl entstanden sind: Wer einmal das unschätzbare Vergnügen hatte, muslimische Ausländer bei ihren Gesprächen untereinander zu belauschen, der wird schnell feststellen, dass der gemeinnützige Begriff „Fäkalsprache“ noch stark untertrieben ist! Es ist vielmehr ein Ausdruck des katastrophal niedrigen Niveaus, der völlig desolaten ethisch-moralischen Auffassungen, aber auch der persönlichen Einstellung unserer Neuankömmlinge gegenüber dem Gastgeberland. Reden so Freunde über Freunde? Wohl kaum! Bedienen sich „Traumatisierte“, „Schutzsuchende“, „Kulturbereicherer“ oder „Fachkräfte“ eines solchen erbärmlichen, erniedrigenden Vokabulars? Hier in Deutschland, leider ja!

An seiner Sprache sollst Du es erkennen, das Neu-Toitsch-, Buntblödland, Neu-Absurdistan, Neo-Almanya. Wie war den die deutsche Sprache früher: Gewählt, präzise, auf den Punkt gebracht, vielseitig, überzeugend, korrekt und auch intelligent. Vielleicht weniger klangvoll und musikalisch als das Italienische oder Französische. Wer jedoch das türkische Gequatsche kennt, bei der ob der vielen „Ü“ die Güllehülle-Witze gar nicht so von ungefähr kommen, der kann mit Sicherheit auch der Ausdrucksweise der Sprache zwischen Flensburg und dem Bodensee etwas abgewinnen.

Leider verhält es sich auch mit dem heimischen Vokabular und dem Zustrom an integrations- wie lernunwilligen Ausländern genauso wie mit dem Glas Wasser, dass per Dauerbefüllung durch schwarze Tinte von glasklar in dunkeltrüb bis zur völligen Unkenntlichkeit verändert wird. Längst sind bei uns ein neue Sprachverminimalisierung, eine regelrechte Sprach-Amputation und ein neuer Sprach-Gagaismus eingekehrt, die schon seit etlichen Jahren die Ausmaße einer wahren Volksseuche erreicht haben. Nicht nur das Fernsehen, die Werbung, das Radio oder die Allgemeinmedien, sondern auch der Deutsche selbst hat in drastischstem Ausmaß dafür gesorgt, dass sich der tagtägliche Sprachgebrauch untereinander auf katastrophale Weise zum Schlechteren verändert hat.

Kollektive Geisteskrankheit

In einem Land mit über 80 Millionen Einwohnern kommt dies dem Aussetzen eines neuen, flächendeckenden Pestvirus gleich. Unser Bildungs- und Sozialniveau geht konstant in Richtung Keller – gleichzeitig übernimmt ein ach so gebildetes und intelligentes Volk den Billigslang seiner muslimischen Migranten an, um damit eine unüberhörbare Widerspiegelung seines eigenen geistesschwachen Niveaus zu erzeugen. Wer genau hinhört, der erkennt sehr gut, wie fatal sich deutsche Sprache der breiten Mitläufermasse doch verändert hat: Wir labern nur noch sinn- und substanzloses Zeugs; genießen es in vollen Zügen, den Verblödeten heraushängen zu lassen, lachen über den Dreck auf der Straße, machen uns per Doppeldeutigkeit oder dem notwendigen Sicherheitsabstand gegenseitig nieder und leiern wie eine Schallplatte mit Dauersprung die immer gleichen Wortwiederholungen daher: ja, so, m-hm, gell, was, genau, äh, Scheiße, schön, da, ab, ne, hu!, gut, okay, alles klar, voll, komme usw., usf. All das wird in einer unerträglichen Endlosschleife verbreitet, wiederholt und zirkuliert unaufhörlich im täglichen Sprachgebrauch der Deutschen. Man wäscht sich gegenseitig die Gehirne und bewirkt dabei merkbaren Dauerschaden im Ausmaß einer kollektiven Geisteskrankheit. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Wie grenzdebil wird auch in dieser Hinsicht zugunsten von muslimischen Vergewaltigern, Bombenlegern und Messerstechern agiert.

Gezielte Manipulation zugunsten eines „neuen Deutschlands“

Zumindest der Autor dieser Zeilen vernimmt seit 2005 – also dem Jahr, in dem unsere Stasi-Diktatorin die Macht übernahm – diese kollektive Realitäts- und Niveauveränderung. Weite Teile des Volkes machen unaufhörlich mit und zumindest hier kann niemand mehr behaupten, von nichts gewusst zu haben. Im Gegenteil: Ein ganzes Land wurde auf schnellstem Wege verändert und zwar nicht zum Guten. Ein Großteil der Deutschen wurde hirngewaschen und linksgepolt – zu einem labilen, rückgratlosen Volk umerzogen, mit dem man wieder alles machen kann. Dabei hat das Volk gelernt, den Kommunismus, Verarmung und die Scharia zu lieben. Im Bewusstsein des neuen Deutschlands werden diese Dinge weitläufig gar nicht mehr als Probleme angesehen und aufgefasst. So weit kann man kommen, so tief kann man sinken. Die Umerziehung funktioniert, deshalb wird sie angewandt. Gezielte Manipulation nennt sich so was.

Merkel und Co. wollen uns Böses, weshalb sie immer zuerst den Kern, die Basis angreifen – in diesem Fall wohl auch das Unumgängliche und das Essentielle: Den treffenden Satz „Will man ein Land zerstören, so muss man seinem Volk die Sprache rauben“ hat der Autor hier schon öfter auf PI gelesen. Sprache ist etwas Identitätsgebendes, Elementares und Prägendes, also weg damit! Bis dahin wurde Deutschland zu einem Gefängnis und zu einem Irrenhaus umfunktioniert. Das hat „Mutti“ bereits zu DDR-Zeiten bestens gelernt. Und dennoch: Ausländer, die nach Jahrzehnten hier in Deutschland nicht mal den Namen der Straße kennen, in der sie wohnen, haben hierzulande nichts verloren. Und Menschen, die übelste Scharlatanerie mit unserer schönen deutschen Sprache treiben, die dann in ihrem Masseneffekt wieder der NS-Propaganda gleichkommt, ebenfalls nicht!

Ich hoffe, mich hat jeder verstanden…