Buchtipp

„Ruhrkent“ in Zweitauflage erschienen

Von ROLAND | „Ruhrkent“ ist der bislang einzige deutsche Roman, der auf hohem sprachlichen Niveau die Umvolkungspolitik thematisiert. Vor kurzem erschien nun die Zweitauflage, als gebundenes Buch mit festem Einband nach der schlichten Taschenbuch-Erstauflage. Für jeden Leser außerdem erfreulich: die größere Schrift und die lesefreundlichere Zeilenbreite.

Es sind vor allem zwei Besonderheiten, die „Ruhrkent“ zu einem einzigartigen Buch machen: die Umvolkungspolitik als großes Leitthema sowie die rhythmisch-poetische Sprache. Vom ersten bis zum letzten Satz in Jamben geschrieben – betonte und unbetonte Silbe wechseln sich ständig ab – ist „Ruhrkent“ gleichzeitig eine Art Gedicht. Trotz dieses poetischen Charakters liest sich „Ruhrkent“ durchweg flüssig, wer den Text nicht laut liest, wird die versteckte Poesie vielleicht gar nicht bemerken.

Der Inhalt von „Ruhrkent“ ist bei PI-NEWS schon mehrfach beschrieben worden: Das komplett umgevolkte Duisburg der Zukunft ist zugleich Hauptstadt eines islamischen Autonomiestaats im Ruhrgebiet. Deutschland wird als Ergebnis der Umvolkungspolitik also nicht nur ethnisch, sondern auch territorial zerfallen – so die politische Hauptaussage des Buches.

In diesem islamischen Autonomiestaat namens „Ruhrkent“ (zu deutsch: „Ruhrstadt“) ist die orientalische Landnahme politisch und kulturell weitgehend abgeschlossen. Auch die alten deutschen Ortsnamen wurden durch neue Namen in den Sprachen der Siedler ersetzt: Statt „Duisburg“ trägt die Stadt nun den türkischen Namen „Düzkale“.

Die eigentliche Handlung entzündet sich an der Weigerung des Buchhelden – einem der letzten Deutschen in Duisburg –, diesen neuen türkischen Namen „Düzkale“ zu verwenden. Als typischer Mitläufer hat sich der Buchheld immer nur um Beruf und Privates gekümmnert, ohne sich über die Umvolkungspolitik viele Gedanken zu machen – ein Menschentyp also, den jeder aus seinem Bekanntenkreis kennt. Erst im Alter stellt er fest, dass er in einer fremd gewordenen Umgebung lebt und infolge der Autonomie sogar in einem fremden Staat. Angesichts dieser Erkenntnis wird er am Ende seines Lebens doch noch aufmüpfig und weigert sich, den neuen türkischen Stadtnamen „Düzkale“ auf ein Rathausformular zu schreiben. Stattdessen schreibt er trotzig „Duisburg“. Das ist natürlich gegen das Gesetz, er wird angeklagt als Volksverhetzer.

Trotz dieser Anklage und seines kleinen Widerstands hat der „Held“ in „Ruhrkent“ allerdings nichts heroisches an sich. Er ist ein einfach gestrickter Mensch, der schlicht nicht versteht, wie ihm geschieht, warum sich alles so seltsam entwickelt hat und warum er nun plötzlich vor Gericht steht. Eigentlich hat er doch immer nur versucht, ganz normal sein Leben zu leben, und dazu gehörte für ihn auch, dass Duisburg „Duisburg“ heißt. Aber genau das ist ja der Lebensirrtum der meisten Deutschen heute: Sie glauben, die Umvolkung wird an ihrem eigenen privaten Alltagsleben nicht viel ändern – eine tragische Fehleinschätzung.

Politisch ein rebellisches Buch, literarisch auf hohem Niveau – ein echtes Leseerlebnis!

Bestellmöglichkeit:

» Ruhrkent, Erstauflage (Taschenbuch), 14 Euro – hier bestellen
» Ruhrkent, Neue Zweitauflage (gebundenes Buch), 22 Euro – hier bestellen




Wie im Märchen aus 1001 Nacht...

Die Islamverbände erzählen den Politikern nur Märchen

Seit 9/11 waren westliche Medien und Politiker verzweifelt auf der Suche nach positiven Beispielen gelungener Integration von muslimischen Gemeinden. Im Jahr 2008 sprachen die deutschen Medien beispielsweise vom «Wunder von Marxloh». Gemeint war eine prachtvolle türkische Moschee, die mit 3 Millionen Euro aus deutschen Steuergeldern und EU-Mitteln in Duisburg-Marxloh subventioniert wurde.

Ein Denkfehler aus dieser Zeit setzt sich bis heute in der europäischen Islam- und Integrationspolitik fort: Man glaubt, Muslime seien durch den organisierten Islam besser integrierbar. Man hofft darauf, die Islamverbände würden dem Staat bei der Bekämpfung der Radikalisierung junger Muslime helfen. Dabei waren und sind die islamischen Organisationen ein Teil des Problems.

Der türkische Moschee-Verband Ditib bekam damals das Geld, nachdem er versprochen hatte, in der Moschee Sprachkurse für Frauen durchzuführen und Arbeitsplätze für junge Muslime in der wirtschaftlich schwachen Region zu schaffen. Doch kaum war die Moschee vollendet, entliess Ditib die Frauenbeauftragte und sagte die Sprachkurse ab; Projekte wurden keine realisiert. Das alles hatte keine Konsequenzen für Ditib. Die Gläubigen beteten in der Moschee auf Kosten der Steuerzahler, sie huldigten Erdogan und seiner AKP.

Der politische Islam arbeitet in Europa mit der gleichen Salamitaktik, die den Islamisten in der Türkei zur Machtergreifung verholfen hat. Dieses säkulare Land hat eine Kehrtwende vollzogen in Richtung einer religiösen Diktatur… (Sehr lesenswerte Fortsetzung dieses Artikels von Hamed Abdel-Samad in der Neuen Zürcher Zeitung, 26.11.2020, mit über 100 Kommentaren)




Advent, Advent, Deutschland pennt!

Von PETER BARTELS | Es begann mit St. Martin. Kurz vorher hatte Honeckers Wende-Heldin, die FDJ-Propaganda-Plauze IM „Mutti“ geschafft, was ihm mit 200.000 Kalaschnikovs nie gelang: Den kapitalistischen Westen zum zweiten Mal platt zu machen. Ohne einen einzigen Schuss.

IM Mutti schaffte es mit dem klitzekleinen Virus: „German Angst“, Terminus Medicus: „Corona“. Sowas wie Grippe. Nur, laut WHO (linke Welt-Gesinnungs-Organisation), fünfmal harmloser. Also sowas wie ein Grippe-Furz. Für Kanzler/in „Mutti“, den bayerischen Zwergen-Kini Söder, ihre Gesundheitsminister/in Jens Spahn und den SPD-Untoten Lauterbach aber die ersehnte Apocalypse Now, der Weltuntergang. Lock down 2, semantisch: „light“!! Feiern? Ja, aaaber leise, plärrt seither scheppernd die linke Schalmeie BILD aus den leeren Kiosken: Höchstens zehn Mumen, Basen, Oheims … Kinder, die eher an Mumps, Masern, Malaria und Muskelschwund gleichzeitig als an Corona erkranken, dürfen nur noch einen Freund haben. Dafür aber auf Dauer…

Und inzwischen souffliert das Blatt aus dem selbst geschaffenen Boulevard-Bombentrichter IM Mutti und ihrer „Corona“ mit einer „besorgten“ Schlagzeile nach der anderen: Ist Advent, die Christmette, Weihnachten in Gefahr? Nix mehr „Take Me Home, Country Roads“? Und Silvester? Nix mehr „Same procedure as every year?“ Also Null Chinaböller? Und dann die drei Weisen aus dem Morgenland? Erst Coronatest? Dann Pestmaske, bevor sie sich mit dem Klingelbeutel auf den Weg zu „IM Mutti“, der feisten Kanzler/in machen? Und überhaupt, müssen Caspar und Melchior vorher unter die antirassistische Höhensonne? 0der doch gleich in die ARD/ZDF-Maske, damit sie wie der Mohr Baltasar aus Duisburg Marxloh aussehen? Erst denken, dann lenken? Seufz, der Teufel steckt halt immer noch im Detail. Sogar bei der legendären, elektrischen Eiskugel des grünen Hagestolzes Trittin. Kannse maken nix…

St. Martin – eine Fallstudie

Unsereiner wollte die Probe aufs Exempel machen. Private Fallstudie „St. Martin“. Die Hafermast-Gans mit neun Keulen wurde aus Polen geordert. Laut Corona-Ermächtigungsgesetz durften/dürfen ja nur maximal zehn Personen (alles Familie, erster Verwandschaftsgrad) dabei sein. Unsereiner hatte lange vorher geladen… Der langjährige katholische Ministrant und Freund von „Green Peace“ eierte sich dann auch folgsam mit der Schwiegermutter raus: „Äääh, sie ist 90, ääääh, Zielgruppe“ … Die Eltern von unsereines „beste Ehefrau von allen“ sind auch „Zielgruppe“: Papa 86, Mama 85 … Wie die Martins-Gäste bis auf einen auch…

Die schöne (weiße) „Queen from Ghana“  (60, oder so) kam als erste …  Der Ölscheich (Ende 50) brachte „natürlich“ seine schöne Jeannette (dreieinhalb Tage jünger) mit … Die beiden weißen Ex-Farmer aus Afrika hatten es ja nicht weit, liegen altersmäßig aber ebenfalls klar in der Corona-Todeszone… Wie der Nachfahre von James Watt (kurz vor 60). Der kam  allerdings alleine –  seine Andrea blieb lieber bang, aber correctnessgerecht  mit Merkels Pestmaske daheim im rot-grünen Salon… So hatte Arnold Schwarzeneggers Adoptivsohn „Big Ben“ (25) halt zwei Keulen der Martinsgans ganz für sich und die Waage alleino!! Der Magnum Rotwein aus Chile war prächtig … Und der „Linie“ „danach“ hatte Äquator und Gefrierfach gut überstanden …

IM Mutti und der liebe Gott

Nichts also hielten weder Ochs noch Esel auf – die St. Martins-Verschwörung nahm ihren Lauf. Und tatsächlich nicht e i n Denunzianten-Lump hatte das BKA mit Helm, Kuhfuß und Knarre alarmiert ob der kleinen Karossen-Karavane vor der Haustür… Also „Cheers!“: Trump bleibt Mr. President! … Oder Würg: „Und Mutti Kanzler/in…“  Nun begab es sich, dass unsereiner gleich nach St. Martin zum Corona-Test musste, weil er seinen ersten Stent bekommen sollte. Que sera, Doris Day, nach dieser Verschwörung um die Martinsgans? Der Corona-Abstrich (Rachen & Nase), dem sich dann unsereiner (volle Pulle „Zielgruppe“) zwei Tage später unterziehen musste, war natürlich negativ.

Ätschi Bätschi, Merkel?!! Zuviel der Ehr – die Plumpe aus der DDR-Datsche in der Uckermarck geht auch dem lieben Gott längst am selben vorbei. Denn selbst ER weiß, sie tut alles nur, weil sie noch mal gewählt werden will. Und ansonsten schon seit der „Energiewende“ und der „Flüchtlings-Krise“ ein Rad ab hat. Denn die wahren Virologen und Mediziner (natürlich nicht ihre mit unserem Steuergroschen fürstlich entlohnten „Berater“) wissen längst, dass 86 Prozent aller Bio-Deutschen immun sind gegen die Merkel-Pest. Und wenn sie das Virus tatsächlich mal hatten, haben sie nix gemerkt. So „tödlich“ ist eben nur Corona…

Mit solchen Irren wäre die DDR nie untergegangen

Und so schoben die coolen Ärzte der Klinik in Buchholz unsereinem den Stent – Raucher hin, Whisky her –  durch die Armbeuge zum Herzen… Und am nächsten Tag konnte unsereiner wieder in seiner Rentner-Höhle den herrlichen Indian Summer in der Heide bestaunen. Jetzt, mit Stent sogar zweimal um die Höhle „huschen“, ohne einen der vorsorglichen SOS-Sitze ansteuern müssen. Und ohne Merkels Pestmaske natürlich …

„IM Mutti“, die FDJ-Propaganda-Posaune, dagegen lässt weiterhin ihre Vasallen-Schleimscheißer von RKI, ARD und ZDF wider jede Wissenschaft das vor Angst bibbernde, folgsame Volk mit immer neuen Infektionshöchstzahlen grund- und haltlos in den Hysterie-Gulag  „Balkonien“ peitschen. Während das staatliche Megaphon BILD dumpf und dröhnend die Kesselpauke trommelt, etwa: Stehen Nikolaus, Weihnachten, Silvester auf der Kippe? Was sonst? Advent, Advent, Deutschland pennt …

Wie weit das SPRINGER-Wurschtblatt die Deutschen schon zu Untertanen und Duckmäusern geschleimt und gedroht hat, mag der Rest des Gesunden Menschenverstands an „Schlagzeilen“ wie „Staatsanwältin demonstriert mit Neonazis und Querdenkern“ überprüfen. Noch dämlicher,  zum NEUEN BRD-DEUTSCHLAND gesteigert: “Sie durchbrach sogar eine Polizeikette“.

Hast recht, Honecker: Mit solchen Irren wäre die DDR niemals untergegangen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 




Video: Coronainfo-Tour aus Göttingen, Dortmund und Duisburg

Auch an diesem Montag geht die Coronainfo-Tour mit Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig unverdrossen weiter. Nach dem Highlight am Sonntag Abend in Eisenach (Video hier) ist der Luxusliner heute wieder gleich in drei Städten unterwegs: Um ca. 10 Uhr gab es den ersten Halt in Göttingen (Video hier), um 15 Uhr in Dortmund (Video hier) und um 18 Uhr in Duisburg (Video hier). Alle drei Kundgebungen werden LIVE auf den Streaming-Portalen dlive.tv und twitch.tv (bitte beide abonnieren!) übertragen, genaue Infos zu den jeweiligen Stationen gibt es auf coronainfo-tour.de.




BPE-Flugblattaktion gegen Wahl-Kandidaten des Politischen Islams

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Vor der Kommunalwahl am vergangenen Sonntag in NRW verteilten Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa tausende Exemplare von zwei Faltblättern an die Krefelder Bevölkerung, um sie über die gefährlichen Entwicklungen des zunehmenden Machtanspruchs des Politischen Islams zu informieren.

Eines klärt über den hinter dem in Krefeld geplanten Großmoscheebau stehenden Islamverband DITIB auf, im anderen appelliert die BPE an die Bevölkerung, keine Wählerstimmen an Anhänger des Politischen Islams zu vergeben. Ebenso wenig an Politiker, die den Politischen Islam fördern und damit einem neuen, diesmal religiös begründeten Totalitarismus in Deutschland den Weg ebnen.

An dieser Stelle sei beispielsweise der Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer (SPD) genannt, der sich für den Bau der Großmoschee des im Visier des Verfassungsschutzes stehenden Islamverbandes DITIB ausgesprochen hat und kürzlich in einer Krefelder DITIB-Gemeinde um Wählerstimmen für die SPD und für seine Person als OB-Kandidat warb. Oder Joachim Heitmann von der FDP in Krefeld, der sich via Facebook (dortiges Statement der FDP Krefeld: „Gleiche Kriterien für Muezzinruf und Kirchenglocken“) für eine dauerhafte Genehmigung des Muezzinrufes in Krefeld unter Berufung auf die Religionsfreiheit ausspricht. Herrn Heitmann scheint die Bedeutung des Muezzinrufes noch nicht bekannt zu sein, ebenso wenig die Tatsache, dass die Religionsfreiheit ihre klaren Grenzen hat, die dem Politischen Islam keinen Freiraum zur Entfaltung seiner verfassungsfeindlichen Bestrebungen geben.

Zahlreiche Wahlkandidaten sind Anhänger des Politischen Islams

In Krefeld traten zahlreiche Anhänger des Politischen Islams an und strebten ein Mandat in einem Stadt-/Gemeinderat oder in einem Integrationsrat an. Viele dieser Wahlkandidaten sind in einer der sogenannten etablierten Parteien organisiert. So beispielsweise Mehmet Demir, der im Krefelder Wahlbezirk Lehmheide in den Reihen der CDU steht. Mehmet Demir ist Funktionär des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB, der in Krefeld drei Moscheen betreibt und den Bau einer weiteren Großmoschee plant. Zudem war – und ist? – Mehmet Demir nachweislich ein Aktivist der türkisch-chauvinistischen und radikal-islamischen Organisation „Graue Wölfe“, der zahlenmäßig größten rechtsextremistischen Organisation in Deutschland.

Ein weiteres bekannt gewordenes, weil erfreulicherweise auch medial thematisiertes Beispiel für einen Wahlkandidaten, der den Politischen Islam vertritt, ist der für die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Bielefeld antretende Wahlkandidat Selvet Kocabey, ein Funktionär der vom Verfassungsschutz beobachteten Milli-Görüs-Bewegung, die sich ideologisch an den Vordenkern der islamistischen Muslimbruderschaft orientiert.

Wenige Tage vor der Kommunalwahl schienen nun auch die Mainstream-Medien urplötzlich erkannt zu haben, dass es in NRW ein großes Problem mit der Unterwanderung der etablierten Parteien durch Anhänger der Grauen Wölfe gibt. Dabei ist dieses wachsende Problem seit vielen Jahren bekannt und hätte längst medial und politisch thematisiert werden müssen.

Aus Integrationsräten werden „Islamisierungsräte“

Getreu der Aufforderung ihres Präsidenten Erdogan engagieren sich aus der Türkei stammende Anhänger des Politischen Islams und türkische Chauvinisten zunehmend in der deutschen Politik, irrwitzigerweise auch oft und insbesondere in zu „Islamisierungsräten“ umfunktionierten Integrationsräten, um in Deutschland türkisch-islamische Parallel- und Gegengesellschaften zu zementieren und Islamisierungsprozesse in allen gesellschaftlichen Bereichen voranzutreiben.

So verwundert es auch nicht, dass der Integrationsrat der Stadt Duisburg den gefassten Beschluss des Deutschen Bundestages zur Anerkennung des Völkermordes der Osmanen an den christlichen Armeniern ablehnte. Ebenso erklärte dies die im Gelsenkirchener Stadtrat vertretene und aktuell wieder zur Kommunalwahl antretende Wählervereinigung WIN (Wählerinitiative NRW).

„Mein Führer, gib uns den Befehl, und wir zerschlagen Deutschland“

Bei diesem Zitat handelt es sich um ein direkt an den türkischen Präsidenten Erdogan adressiertes Facebook-Posting eines Jugendlichen, der an einer von der den Namen Muradiye-Camii tragenden Wilhelmsburger DITIB-Moschee organisierten Fahrt nach Mekka teilnahm. Weitere entlarvende Aussagen über die den Politischen Islam vertretenden, der direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Organisation DITIB im Zeit-Artikel „Vernichte Sie“ und im Stern-Artikel „Kinder in Militäruniform“.

Das in Krefeld verteilte BPE-Flugblatt „Vormarsch des Politischen Islams“ informiert vor allem über die DITIB:

Im Flugblatt „Keine Unterwanderung durch den Politischen Islam“ klärt die BPE über die extremistischen Organisationen auf, die in NRW und anderen Bundesländern emsig an der Islamisierung arbeiten:

Auch in der Videoreihe „Islam kompakt“ hat sich die BPE dem Einfluss des Politischen Islams bei der Kommunalwahl in NRW gewidmet.




Asyllager Vathy auf der griechischen Insel Samos steht in Brand

Von GUNTHER | Himmelblaues Meer und meerblauer Himmel. Dazu weite Sandstrände, ein mildes Klima und eine interessante Geschichte. Das ist Samos, eine griechische Ägäisinsel vor der ionischen Küste, dem antiken Siedlungsgebiet in der westlichen Türkei. Diese Insel, vielleicht waren Sie schon mal als Tourist dort, ist die Hölle auf Erden. Zumindest ist Samos das, wenn man Erik Marquardt von den Grünen, selbsternannter Fotograf und Mitglied des Europäischen Parlaments, glaubt.

Zu einer ähnlich vernichtenden Ansicht über die Teufelsinsel Samos kommt auch Robert Fietzke, der für Mission Lifeline schreibt. Natürlich geht es bei einer solchen Einschätzung nicht um die Insel des Satans, viel eher geht es diesen Beiden und ihren Spießgesellen um die moralische Vorherrschaft in Deutschland und Europa und nicht zuletzt die Vorherrschaft über jedes Herz und jeden Verstand aller Europäer, die heller als die mittlere Schicht eines guten Latte Macchiato sind.

In der vergangen Nacht hatte das Camp Vathy auf Samos Feuer gefangen (wodurch auch immer). Die noch vom Betteln, Bitten und Jammern über Moria warm gelaufenen Dauerempörten machen also gleich weiter. Aber das kennen wir ja.

Viel interessanter ist die Frage nach der Sogwirkung. Wie bereits nach dem Brand von Moria von einigen Dunkeldeutschen befürchtet, könnte der Brand von Moria zum Nachahmen anregen. Zufälligerweise brennt jetzt Vathy und wer weiß was in den nächsten Tagen und Wochen sonst noch.

Nun warnen Unmenschen davor, nicht so viele, oder am besten vorerst gar niemanden aufzunehmen. Sehr zum Ärger der Marquardts und Fietzkes. Was erwarten die Bessermenschen? Wir nehmen jetzt ein paar tausend auf und gut ist? Was geschah denn in dem verhängnisvollen Jahr 2015? Welche Wirkung hatte denn Merkels Selfie-Festspiele mit den kulturbereichernden Goldstücken?

Die Antwort kennen wir alle. Mit „alle“ meine ich nicht nur die Leser dieses Artikels, sondern auch die, die jetzt und heute nach unbegrenzter Aufnahme schreien. Nur ist die Wahrnehmung ein und desselben Phänomens eine andere. Wer in seinem mehrheitlich Grün oder auch selten mal die SPD wählenden Viertel im Bioladen einkauft (nichts gegen Bioläden, schließlich finden sich in kaum einem anderen Laden derart viele regionale Produkte) und mit dem SUV zur Klimademo (nichts gegen Umweltschutz, wir haben ja keine zweite Welt und kein zweites Deutschland im Keller) fährt, der kennt die Probleme aus Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh und all den anderen bereicherten Städten unserer Heimat – wenn überhaupt – nur aus der Ferne.




NRW-Kommunalwahl: Licht und Schatten

Die NRW-Kommunalwahl hat eine erschreckende Zustimmungsrate für die Merkel-Laschet-CDU einerseits und die Grünen andererseits offenbart. 54,3 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf diese beiden Parteien, weitere 24,3 Prozent auf die SPD.

Offenbar fühlen sich viele Menschen an Rhein und Ruhr im real existierenden NRW-Buntland noch ziemlich wohl. Und die damit Unzufriedenen konnten nicht ausreichend zu einer Stimmabgabe mobilisiert werden. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 51,9 Prozent.

Während die SPD 7,1 Prozent einbüßte, gewannen die Grünen 8,3 Prozent hinzu. Damit ist auch auf Bundesebene die Wahrscheinlichkeit für eine künftige Koalition von CDU und Grünen weiter gestiegen. Schwarz-grün sozusagen als Erfolgsmodell der Zukunft, zumindest aus Sicht des politisch-medialen Establishments.

Die Verluste der SPD fallen in diesem System der kommunizierenden Röhren darüber hinausgehend nicht weiter ins Gewicht, da alle etablierten Parteien inzwischen beliebig kompatibel und austauschbar sind. Zur Not steht immer noch die FDP parat, die bei diesen NRW-Kommunalwahlen auf niedrigem Niveau bei 5,6 Prozent verharrte.

Knapp dahinter mit fünf Prozent landete die AfD auf dem fünften Platz landesweit. Nominell bedeutet das ein Zuwachs von 2,5 Prozent und damit eine exakte Verdoppelung gegenüber der Kommunalwahl 2014. Faktisch können aber die anderen Wahlen während dieser sechs Jahren bei einer Betrachtung nicht einfach ausgeblendet werden. Auch wenn organisatorisch besonders herausfordernde kommunale Urnengänge in einem so bevölkerungsreichen Flächenland nicht mit landesweiten Wahlen eins zu eins vergleichbar sind, so muss doch konstatiert werden: Die AfD hatte in der Vergangenheit bereits Ergebnisse zwischen sieben und neun Prozent in Nordrhein-Westfalen erreicht.

Die nunmehrigen fünf Prozent im NRW-Landesdurchschnitt aller Kreistage und Stadträte kreisfreier Städte bedeuten deshalb zweierlei: Zum einen sind sie ein weiteres Indiz für eine Phase der Stagnation, in der sich die AfD derzeit in Westdeutschland befindet. Diese Phase der Stagnation, die auch faktische Einbußen bei künftigen Wahlen beinhalten kann, hat vielerlei Ursachen, die Stoff für weitere Artikel bieten würden. An dieser Stelle sei sie lediglich festgestellt.

Andererseits bedeuten diese fünf Prozent aber auch, dass im bevölkerungsreichsten Bundesland die AfD erstmals über ein flächendeckendes Netz kommunaler Mandatsträger und Fraktionen verfügen wird. Es wurde damit ein Fundament gelegt, auf dem nach dem Graswurzelprinzip nachhaltig vor Ort weiter aufgebaut werden kann – selbst wenn es bei überregionalen Wahlen zu temporären Einschnitten kommen sollte.

Zudem umreißen diese fünf Prozent auch den Kern einer stabilen AfD-Stammwählerschaft. Beileibe keine Selbstverständlichkeit in einem für die politische Rechte traditionell so schwierigen Bundesland. Und dass NRW-Wahlgänge für alle Parteien bisweilen eine Herausforderung sein können, zeigen nicht zuletzt die bescheidenen 3,8 Prozent für die Linkspartei bei diesem Urnengang.

Abschließend noch ein Fingerzeig auf mögliche inhaltliche Schwerpunktsetzungen auch im Westen der Republik: Die mit Abstand besten Ergebnisse bei diesen Kommunalwahlen erreichte die AfD in ehemaligen Hochburgen der Sozialdemokratie wie zum Beispiel Gelsenkirchen mit 12,9 Prozent oder Duisburg mit 9,3 Prozent. Die AfD-Zugewinne korrespondieren dort und anderswo auffällig mit den Verlusten der SPD. Dagegen war in ausgeprägt “gut bürgerlichen” Städten für die AfD kein Stich zu machen. Das krasseste Beispiel hierfür ist wahrscheinlich die sehr wohlhabende Universitätsstadt Münster: Während die AfD nur 2,2 Prozent der Stimmen verbuchen konnte, versammelte schwarz-grün mit 63 Prozent fast eine Zweidrittelmehrheit hinter sich!

Deshalb aus patriotischer Sicht insgesamt Licht und Schatten bei dieser Wahl. Und die dringende Bitte, aus diesen Ergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen und vor allem in den nächsten Jahren die Chancen zu nutzen, die die neue kommunale Verankerung bietet. Niemand hat behauptet, dass eine politische Wende in Deutschland nach Jahrzehnten linksgrüner Dominanz in nur wenigen Jahren gelingen kann. Politik bleibt das Bohren dicker Bretter. Für die AfD in Westdeutschland ganz besonders.




Duisburg: 23-Jähriger mit Messern und Eisenstangen schwer verletzt

Aktuell wird nach den oben abgebildeten fünf „dringend benötigten Fachkräften“ aus Rumänien gefahndet. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, wurde am frühen Mittwochmorgen ein 23-Jähriger, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, von fünf Männern angegriffen und schwer verletzt. Der junge Mann war gegen vier Uhr früh in Duisburg-Meiderich gerade im Begriff in sein Auto zu steigen, als er unvermittelt von fünf Männern angegriffen wurde.

Das Opfer wurde mit Eisenstangen und Messern attackiert, eine Halskette und ein Armband seien ihm vom Körper gerissen worden, heißt es. Erst als ein Zeuge auf den brutalen Angriff aufmerksam wurde und laut nach der Polizei rief, ließen die Täter von ihm ab und ergriffen die Flucht. Der 23-Jährige erlitt Stich- und Schnittwunden, sowie schwere Prellungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Duisburg gilt seit Jahren als Zigeunerhochburg. Die teils multikriminellen Banden sind längst vom organisierten Taschendiebstahl, Sozialbetrug in großem Stil und Einschleichdiebstahl zu brutalen Raubattacken, Schutzgelderpressung und Selbstjustiz – entsprechend ihrer Parallelwelt – übergegangen. Nicht nur riesige Clans, die sich in Deutschland dauerhaft eingenistet haben und auf Kosten der Steuerzahler leben, sind kaum mehr zu beherrschen. Viele der osteuropäischen Banden kommen für Raubzüge nach Deutschland und ziehen sich dann wieder in ihre Länder zurück. Ihrer habhaft zu werden ist wohl eher eine Glückssache.

Dank nicht kontrollierter Landesgrenzen, meist zaghafter und vor allem kultursensibler Ermittlungen gegen sogenannte „Großfamilien“, kuschelweicher Rechtsprechung und dem Rassismus- und Diskriminierungsgejaule bei dieser Klientel, fühlen sich die Intensivfachkräfte wohl und vor ernstzunehmenden Konsequenzen sicher bei uns. Der deutsche Rechtsstaat hat hier schon längst kapituliert.  (lsg)




Macgregor: „Deutschland zahlt für unerwünschte moslemische Invasoren“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wie PI-NEWS bereits berichtete hat US-Präsident Donald Trump am 29. Juli Douglas Macgregor als Nachfolger des US-Botschafters für Deutschland, Richard Grenell, nominiert. Der 73-jährige pensionierte Colonel der United States Army arbeitet derzeit als Politikwissenschaftler, Militärtheoretiker, Autor, Berater und ist häufiger Kommentator beim TV-Sender Fox News. Macgregor scheint auch ein kundiger Islamkritiker zu sein, denn er äußerte sich in den vergangenen Jahren deutlich zur Bedrohung durch die moslemische Massenmigration für Europa.

Die WeLT veröffentlichte am Mittwoch seine von CNN gesammelten Aussagen. Moslemische Migranten würden in seiner Beurteilung nach Europa kommen, um den Kontinent in einen „islamischen Staat“ zu verwandeln. Die deutsche Regierung kritisierte er, dass sie anstatt für ihre Streitkräfte Millionen für „unerwünschte moslemische Invasoren“ ausgebe.

Als ich in einer Rede bei Pegida Duisburg im Juli 2015 den Begriff „Invasion“ für die Masseneinwanderung aus moslemischen Ländern verwendet habe, wurde ich dafür vom Amtsgericht Duisburg zu „geringfügiger Volksverhetzung“ verurteilt. Allerdings nicht rechtskräftig, da ich in Berufung ging. Das Verfahren wurde mittlerweile eingestellt.

Die deutsche Islamkritik würde durch diesen US-Botschafter enorm gestärkt. So habe er auch in einem Radiointerview im Juni 2016 gesagt, dass sich moslemische Migranten „nicht assimilieren“ und „kein Teil Europas werden“ wollten. Sie kämen, um davon „zu profitieren, zu konsumieren“ und sich in den Ländern anderer Menschen niederzulassen, „mit dem Ziel, Europa zu islamisieren“. Das sei eine „schlechte Sache“ für den Westen und die Europäer.

In einem 2015 veröffentlichten Interview habe er kritisiert, dass die Europäische Union moslemischen Flüchtlingen „sehr luxuriöse“ und „extrem teure“ Sozialleistungen gewährt habe. Denn diese kämen, „um alles zu übernehmen, was sie bekommen könnten“.

2018 habe Macgregor die deutsche Vergangenheitsbewältigung und die Konfrontation mit den Gräueltaten des Landes im Zweiten Weltkrieg als „kranke Mentalität“ bezeichnet. Generationen nach Generationen müssten die Sünden dessen sühnen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte geschehen sei, und die anderen 1500 Jahre Deutschland würden ignoriert. Dies sei fatal, denn Deutschland spiele in Mitteleuropa eine entscheidende Rolle bei der „Verteidigung der westlichen Zivilisation“.

Es ist nicht verwunderlich, dass die politische Linke in den USA jetzt Sturm gegen den Vorschlag von Donald Trump läuft, Macgregor als US-Botschafter nach Deutschland zu entsenden. Der US-Senat muss diesen Vorschlag noch bestätigen, aber der Termin für eine entsprechende Anhörung ist noch nicht angesetzt. Für den islamkritischen patriotischen Widerstand hierzulande würde Macgregor eine enorm wichtige Stärkung bedeuten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Migration in Deutschland: Die kritische Masse ist erreicht

Von EUGEN PRINZ | Denken Sie bei dem Wort „Migranten“ eher an Engländer,  Österreicher und Holländer, die sich in Deutschland niedergelassen haben, oder an Türken, Syrer, Iraker oder Afghanen?

Die meisten indigenen Deutschen werden eher die Letztgenannten mit dem Begriff „Migranten“ assoziieren, weil diese Zugewanderten aus Kulturkreisen stammen, die sich von dem unseren so gravierend unterscheiden, dass eine Integration in vielen Fällen von den Neubürgern weder gewollt, noch ihnen möglich ist.

Abschottung in eigenen Communities

Statt dessen nehmen viele dieser Migranten die Gelegenheit wahr, sich gegenüber der Mehrheitsgesellschaft abzuschotten und ihre angestammte Lebensweise, ihre Werte, Sitten, Gebräuche und Sozialstrukturen in eigenen, ständig anwachsenden Communities zu praktizieren.

Nicht selten empfinden die Bewohner dieser Gebiete, von denen manche bereits zu No-go-areas mutiert sind, eine tief sitzende Verachtung für die Kultur und Lebensweise der Mehrheitsgesellschaft.

Durch eine jahrzehntelange, verfehlte Migrationspolitik, die damit angefangen hat, die Aufenthaltserlaubnis für Gastarbeiter nicht mehr zu befristen und die deutsche Staatsbürgerschaft zu verramschen, ist nun die kritische Masse, nicht zuletzt dank der Grenzöffnung von 2015 ff., endgültig erreicht. Der innere Frieden unseres Landes beginnt zu bröckeln.

Warnzeichen wurden ignoriert

Dabei gab es schon seit vielen Jahren in Gestalt der zahlreichen „Einzelfälle“ Warnzeichen, dass der Zeitpunkt näher rückt, an dem die Sicherheitslage in Deutschland kippt.

Dass trotzdem nichts unternommen wurde, ist den allmächtigen linksgrünen Ideologen zu verdanken, die als Meinungsdiktatoren parasitär ihre Wurzeln in alle relevanten Bereiche unserer Gesellschaftsordnung getrieben haben und die Geschicke Deutschland bestimmen.

Diese Ideologen haben ein Schutzschild über jene Zugewanderten ausgebreitet, die gar nicht daran denken, sich hier zu integrieren und stattdessen auf die Umgestaltung dieses Landes nach ihren Wertvorstellungen setzen.

Der Schwellenwert, ab dem eine staatliche Einmischung in die „inneren Angelegenheiten“ der Migranten-Communities nicht mehr kampflos hingenommen wird und sich testosterongeladene Moslem-Machos und ebensolche mit schwarzer Hautfarbe in Männlichkeitsritualen mit den Vertretern eines als schwach verachteten Staates messen, ist nun erreicht.

Inzwischen liegt so vieles im Argen, dass es zweifelhaft ist, ob diese Verhältnisse mit den Mitteln des demokratischen Rechtsstaates noch bereinigt werden können. Dies umso mehr, da alle Zeichen auf ein „Weiter so“ stehen. Selbstverständlich will der Autor mit dieser Analyse nicht unsere Rechtsordnung infrage stellen, er zeigt nur die Tatsachen auf.

Großes Kino in Deutschland

Und weil es so ist, wie es ist und weil es so weitergeht, werden wir in den nächsten Jahren in Deutschland großes Kino erleben. Die Vorschau haben wir gerade in Duisburg-Marxloh und in Stuttgart gesehen. Der Hauptfilm kommt erst noch.

Das Dumme ist nur, dass wir nicht mit einer Tüte Popcorn in der hintersten Reihe sitzen und mampfend dabei zusehen, wie in einem erodierenden Staatswesen tribalistische Strukturen errichten werden, vor denen eine allein gelassene Exekutive immer weiter zurückweicht.

Nein, wir spielen als Komparsen in diesem dystopischen Streifen mit und sehen dem schlimmen Ende entgegen.

Der deutsche Historiker und Autor Rolf Peter Sieferle, Autor des Werkes „Finis Germania“ (Das Ende von Deutschland), hat das 2016 in aller Deutlichkeit erkannt und sich das Leben genommen.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)
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Migrantenkrieg in Frankreich – Wann brennen deutsche Städte?

Von STEFAN SCHUBERT | Frankreich brennt. Schwarze Rauchschwaden stehen über Dijon. In den Straßen der Stadt in Burgund herrscht Krieg zwischen verfeinden Banden aus Nordafrika und Tschetschenien. 4 Tage und Nächte beherrschen Szenen von schwerbewaffneten Migrantengruppen das Stadtbild. Sie schießen mit scharfen Waffen um sich und schlagen mit Macheten, Äxten, Baseballschlägern und Eisenstangen aufeinander ein. Die 155 000 Einwohner sind dieser Gewalteskalation vollkommen schutzlos ausgeliefert und normale Polizeieinheiten trauen sich längst nicht mehr in die Kampfzonen der Migranten.

Man kennt diese Bilder aus Paris, Marseille, Lyon und Nizza, und in den Stadtteilen mit einem hohen Migrantenanteil hat sich die Staatsmacht längst zurückgezogen. Nach unzähligen Angriffen auf Polizisten und Dienststellen war es schlicht zu lebensgefährlich für jegliche Polizeiarbeit vor Ort.

Zahlreiche installierte Überwachungskameras sind der letzte klägliche Versuch des Staates, dem Bürger eine Art Normalität und ein nicht mehr existentes Gewaltmonopol vorzuspielen. Algerische, marokkanische, tunesische und tschetschenische Gangs haben dort seit Jahren das Kommando übernommen.

Diese finanzieren ihren Lebensunterhalt häufig mit Drogenhandel, Einbrüchen, Raubüberfällen, Plünderungen und Schutzgelderpressungen. Der Staat und die Polizei haben vor den Zuständen in den No-go-Areas bereits vor Jahren kapituliert.

Die bürgerkriegsähnlichen Unruhen von Dijon wurden durch Territorialkämpfe um den Drogenhandel ausgelöst.

Nach übereinstimmenden Informationen wurde der Migrantenkrieg durch eine algerische Gang eröffnet, die einen 16-jährigen Tschetschenen brutal zusammengeschlagen hatte, was dieser nur wegen der Notfallversorgung auf einer Intensivstation überlebte. »Wir lassen dich leben, damit du den anderen sagen kannst, dass wir das gleiche mit jedem von ihnen machen werden«, ließ der algerische Mob den Schwerverletzten wissen.

Dieses Gewaltverbrechen löste eine starke Mobilisierung unter der rund 30 000 Menschen umfassenden tschetschenischen Gemeinschaft in Frankreich aus. Selbst aus Belgien und Deutschland sollen Gewalttäter nach Dijon angereist sein. All dies wurde öffentlich über Twitter organisiert, doch weder die französischen noch die deutschen Sicherheitsbehörden bekamen von dem bewaffneten Aufmarsch etwas mit. Insgesamt waren mehr als 200 Kämpfer an den Unruhen beteiligt. Bis auf vier Festnahmen, drei sind bereits wieder auf freiem Fuß, hat die Polizei keinerlei Maßnahmen vorzuweisen.

Der Islam und die Gewalt

Um die Blamage für den Staat zu komplementieren, löste nicht der verspätete Einsatz von Spezialeinheiten der Polizei und vom Militär einen vorläufigen Waffenstillstand aus, sondern der Richterspruch eines muslimischen Imams. Der Waffenstillstand der beiden Kriegsparteien wurde durch die »Muslimische Jugend Frankreichs in Burgund« bestätigt. Die muslimischen Clans führten so den französischen Staat ein weiteres Mal vor. Die tiefe Vermischung des muslimischen Gangmilieus und der organisierten Kriminalität ist auch bei den Clans im Ruhrgebiet und in Berlin zu beobachten und hat entscheidend zu dem aktuellen Buchtitel des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht beigetragen.

Mehrere Buchkapitel analysieren diese alarmierenden Entwicklungen und verdeutlichen, wie massiv der Verlust der inneren Sicherheit in Deutschland bereits fortgeschritten ist:

»Araber-Clans – die muslimische Mafia«, »Essen ist verloren – verloren an die Araber!«, »Syrische Clans werden eine neue Mafia bilden«, »Berliner Polizei spricht von ›Araberland‹«, »Wann werden kriminelle Araber-Clans endlich als ›kriminelle Vereinigung‹ angeklagt?«, »Muslimische Stadtteile werden zu No-go-Areas«, »Kriminelle Clans dringen nun in la?ndliche Gebiete vor«, »Zusa?tzliche Clans mit kriegserfahrenen Ma?nnern aus Syrien und dem Irak«, »Die Blutspur der Tschetschenen-Mafia«, »Preka?res Migrantenmilieu organisiert sich in Gangs« und »Die Vorboten von gewaltta?tigen Unruhen werden immer zahlreicher«.

Migrantenkrieg mitten in Europa – aber ARD und ZDF schweigen

Die regierungskonformen Medien in Deutschland und Frankreich vertuschen mit allen Mitteln diese Verhältnisse, denn mit einer Benennung der Realitäten würde sie nur der Meinung der »Rechten« zustimmen, die als Einzige vor genau dieser Destabilisierung durch importierte Kriminalität und ethnische Konflikte gewarnt haben. Doch der jetzt ausgebrochen Migrantenkrieg in Dijon wurde über Twitter und WhatsApp geradezu live übertragen. Man sieht dort, wie sich der Tschetschenen-Mob über Twitter, beispielsweise über den Account al chechnya organisiert, sich in Marsch setzt und dann Gewalt und Chaos verbreitet.

Die alternativen Medien griffen diese Nachrichten auf und veröffentlichten sie, während sich die überbezahlten deutschen Mainstream-Medien einmal mehr blamierten. Man fragt sich, was die deutschen Qualitätsmedien stattdessen berichten; obwohl, mit »berichten« hat das Arbeiten von ARD, ZDF, Spiegel und Zeit nichts mehr gemein. Diese haben sich voll und ganz der Umerziehung der deutschen Bevölkerung verschrieben. Während Dijon brennt und marodierende Migrantenbanden mit scharfen Waffen die 155 000-Einwohner-Stadt in einen Kriegszustand versetzen, werden in der ZDF-Nachrichtensendung heute minutenlang deutsche, meist ältere Bürger vorgeführt, die sich nichts dabei denken, einen Mohrenkopf mit Mohrenkopf zu bezeichnen. Und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, SPD, der sich nicht einen Millimeter von seiner Sympathiebekundung für die linksextreme Antifa-Polizei-Hassband »Feine Sahne Fischfilet» distanziert hat, faselt stattdessen davon, dass es nicht ausreiche, nicht rassistisch zu sein, sondern man müsse »antirassistisch« sein. Den Hass vieler Islamisten, Salafisten und muslimischer Gangmitglieder auf die ungläubigen Deutschen, die nicht selten mit ihren hart erarbeiteten Steuergeldern deren Sozialleistungen bezahlen müssen, hat der Bundespräsident hingegen mit keinem Wort erwähnt. Da passt es ins desaströse Bild der Staatsmedien, dass sie sich mithilfe der Bundestagsparteien, außer der AfD, noch mehr an den Milliarden des GEZ-Zwangsbeitrages bereichern, der Öffentlichkeit den Migrantenkrieg von Dijon jedoch geradezu verheimlichen. Interviews mit den verängstigten wie wütenden Einwohnern sucht man bei den Massenmedien vergebens. Wegen nicht erwünschter Realitäten, die ihr linkes Weltbild widerlegen, werden sie zensiert.

Duisburger Clans drohen »Tötet alle Ungläubigen«

In der No-go-Area Duisburg-Marxloh führten aktuell die Festnahmen zweier polizeibekannten Intensivtäter (beide 18 Jahre alt!) aus dem libanesischen Clan-Milieu zur Zusammenrottung eines 200 Mann starken Mobs. Die Polizisten wurden von dem Arabermob angegangen und aufs Übelste beleidigt, bespuckt und mit dem Tode bedroht. Zu einer Verurteilung der Taten oder einer öffentlichen Solidaritätsbekundung mit den drangsalierten Polizisten durch Mitglieder der Bundesregierung kam es nicht. Auch den »Nachrichtensendungen« bei ARD und ZDF waren diese Vorkommnisse keine ausführliche Berichterstattung wert.

Per E-Mail erreichte währenddessen die folgende Kriegserklärung die Duisburger Polizei:

»Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.«

Im Gespräch mit Polizisten wird deutlich, dass die Anfänge solcher Migrantenkriege in Deutschland längst zu beobachten sind. Es ist nicht die Frage, ob Deutschlands Städte brennen werden, sondern lediglich wann.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Ruhrgebiet: Arabische Clans drohen der Polizei

Von MANFRED ROUHS | Die Städte Duisburg, Essen und Dortmund haben eine „Sicherheitskooperation Ruhr Clankriminalität“ ins Leben gerufen, die das Wachsen krimineller Banden im Ruhrgebiet eindämmen soll. Die Öffentlichkeit dürfte darüber großzügigerweise kommende Woche offiziell informiert werden. Aber offenbar sind vorab Informationen über die Abwehrpläne der Kommunen gegen die Verfestigung der Clankriminalität durchgesteckt worden, aus denen der „Focus“ zitiert:

„Das kriminelle und teils öffentlichkeitswirksame Agieren von Mitgliedern der Familienclans, insbesondere türkisch-arabischstämmiger Großfamilien, stellt neben der Polizei auch weitere Strafverfolgungsbehörden, Kommunalverwaltungen und sonstige Akteure der öffentlichen Hand vor zunehmende Herausforderungen. Auch die Bevölkerung empfindet das Auftreten krimineller Clan-Angehöriger häufig als Bedrohung für das friedliche Zusammenleben.“

Die hier erstaunlich offen angesprochene Bedrohung wuchs in den letzten Wochen tatsächlich zu einer monströsen Größe heran, so dass sich das Problem nicht mehr unter den Teppich kehren lässt. Im Rahmen dessen eskalierte am 17. Mai 2020 die Festnahme eines zur Fahndung ausgeschriebenen 18-jährigen libanesischer Herkunft in Duisburg-Marxloh, dem zahlreiche Landsleute zu Hilfe eilten, um ihn gegen die eingesetzten Polizisten zu verteidigen. Zum Schluss mussten immer mehr Polizeikräfte zusammengezogen werden, um den Widerstand von rund 200 Clananhängern zu überwinden. – Die Festnahme gelang und der Libanese wurde abgeführt.

Zwei Tage später ging es bei der Verhaftung eines Marokkaners, der ebenfalls 18 Jahre jung ist, ähnlich hoch her. Sodann ging am 22. Mai 2020 bei der Duisburger Polizei eine Drohemail ein (PI-NEWS berichtete):

„Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“

Die Diktion der eMail spricht nicht dafür, dass die Absender erfolgreich den Koran studiert haben. Denn für echte Muslime gibt es keine „radikale Scharia“, sondern nur die Scharia als den Weg Gottes und den Weg der Ungläubigen als das Gegenbild hierzu. Möglicherweise instrumentalisieren Clananhänger, denen der eigene Kontostand wichtiger ist als Verse im Koran, die allgemeine Furcht vor Dschihadisten, um ihrer Forderung nach einem polizeifreien Stadtteil Nachdruck zu verleihen.

Viele Polizisten und offenbar auch immer mehr kommunale Verantwortliche scheinen jetzt zu bemerken, dass sie dieser verhängnisvollen Gemengelange krimineller und religiös fanatisierter Akteure mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr Herr werden. Dem Ruhrgebiet stehen unruhige Zeiten bevor. Bürgerkriegsähnliche Verhältnisse drohen, und noch ist nicht sicher, welche Seite als Sieger aus der Konfrontation hervorgeht.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.