Diskussionsrunde von Markus Gärtner mit zwei Vätern

Maskenpflicht an Schulen: Wo bleibt die Empathie für Kinder?

Von MARKUS GÄRTNER | Ich habe mit zwei Vätern über die Maskenpflicht in weiterführenden Schulen diskutiert. Die Meinungen waren erwartungsgemäß sehr ausgeprägt. „Man ist da erschrocken, dass es hier nicht mehr um Sachverstand geht, sondern nur noch um politische Entscheidungen“, sagte ein Vater. Und damit meinte er die Corona-Maßnahmen insgesamt.

„Der Großteil der Eltern sieht das Ganze sehr kritisch“, wurde angemerkt, die Lehrer seien in einer extrem schwierigen Situation, die Gerichte würden bei Klagen gegen die Maskenpflicht auffallend ihrem Dienstherrn folgen.

Offenbar verstehen viele Eltern die Maskenpflicht auch als Teil eines groß angelegten Versuchs der Regierung, um herauszufinden, wie weit sie gegenüber den Bürgern gehen kann. „Wir müssen deutlich machen als Bürger, dass wir nicht alles, was mit uns gemacht wird, akzeptieren“, lautete eines der Schlüssel-Statements in diesem Gespräch.

In dessen Verlauf wurde auch die Sorge über einen zunehmend übergriffigen und autoritären Staat deutlich: „Keine Ahnung, wie wir durchkonditioniert werden sollen, es geht nur noch um Befehl und Gehorsam“.

Lehrer und Schulleiter wurden in dieser für alle schwierigen Situation als eher kulant bezeichnet, die Kritik richtet sich klar gegen das Kanzleramt und die Ministerpräsidenten. Der Kernsatz der Kritik: „Man kann sich nicht mehr vorstellen, dass da noch einer mit gesundem Menschenverstand und der Empathie für Kinder am Werk ist“.

Die Gesellschaft wird als stark gespalten wahrgenommen: „In Eins-zu-Eins-Gesprächen packen viele sofort aus, in größeren Runden traut sich keiner zu sagen, was er denkt“.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




In neuen Bundesländern fürchtet man DDR-Endzeit zurückkommen

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der Autor lebt zum Teil in den neuen Bundesländern und steht deshalb in täglichem Gespräch mit Bürgern, die auch die Zeit vor der Wiedervereinigung erlebt haben.

In den neuen Bundesländern sind die Leute empfindlicher gegen Freiheitseinschränkungen und Staatsbefehle, weil sie das alles schon einmal erlebt haben. So ist es nicht zufällig, dass die Querdenkerdemonstrationen, die Anti-Corona-Demonstrationen und das Aufbegehren gegen die linke Meinungsdiktatur in den neuen Bundesländern mehr Resonanz und mehr Widerhall finden als im satten und von Multikulti bestimmten Westen.

„Es breitet sich wieder eine Angst- und Unzufriedenheitsstimmung aus, wie wir es vor der Wiedervereinigung erlebt haben“, meinte mein Neffe, der damals den christlichen Aufstand gegen die sozialistische Diktatur mitgetragen hat. Die alten Freiheitskämpfer gegen die DDR sehen eben heute auch mehr Parallelen zur damaligen Zeit als wir dekadenten „Wessis“:

• Wir werden heute von einer Regierung dirigiert, die das Parlament nicht immer fragt oder erst zu spät und die sich nun durch die Änderung des Pandemiegesetzes erst nachträglich ein „Ermächtigungsgesetz“ schafft, um in unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten einzugreifen, wie z. B. ob wir aus dem Hause gehen dürfen, ob wir arbeiten dürfen, ob und wo wir nur noch mit Maulkorb herumlaufen dürfen u.a.

Dagegen mobilisiert sich wachsender Widerstand der Menschen. Nicht zufällig ist wieder Leipzig einer der Brennpunkte, in denen die Menschen um ihre persönliche Freiheit gegen die Freiheitsbeschränkungen kämpfen. Und wieder versucht die Regierung, die Ordnungskräfte dagegen zu halten und mobilisiert Gegendemonstrationen. Die Regierungspropaganda geißelt auch völlig unpolitische Freiheitsdemonstrationen sofort als gefährlich und „rechtsradikal“, wenn sie dort eingeschleuste Gewaltgruppen feststellen kann – alles wie gehabt.

Bei der Wiedervereinigung fiel auf, dass die Ostdeutschen im Umgang untereinander und vor allem mit Fremden ängstlich waren. Sie fürchteten sich vor Denunziation, wenn sie etwas Falsches sagten. Deshalb wurden auch Einladungen möglichst vermieden. Jeder hatte Angst vor Spitzeln.

Auch bei uns wird unter dem Vorwand „Kampf gegen rechts“ denunziert. Rechtsverdächtig ist jeder, der die internationale Verschuldung Deutschlands kritisiert (Verschwörungstheoretiker), den Sinn der NATO bestreitet, gegen die Massenintegration ins Sozialsystem redet oder die von der Regierung verbreitete Corona-Panik nicht ernst nimmt (Corona-Leugner). Selbst der Bundespräsident war sich nicht zu schade, die Soldaten aufzurufen: „rechtsverdächtige Kameraden zu melden“. Gleiches verlangte die Verteidigungsministerin auch von den Soldaten. Die Ärztekammern Berlin und Schleswig-Holstein forderten ihre Mitglieder auf, „coronaleugnende Ärzte“ zu melden. Niedersachsens Ministerpräsident Weil verlangt von uns allen, Freunde und Nachbarn zu denunzieren, wenn diese die von der Regierung befohlenen Corona-Regeln nicht einhalten. Von den öffentlichen Medien wird man inzwischen ausgegrenzt, wenn man die herrschende Öko-Klimahysterie nicht mitmacht.

Die „Ossis“ haben das alles schon einmal erlebt. Kein Wunder, wenn sie eher und allergischer auf Denunziationsvorgaben reagieren als die wohlstandsträgen „Wessies“.

• Die DDR hatte Staatspropaganda. Berichtet und geschrieben wurde nur, was der Partei nützte und im Parteijargon.

In der von einer ehemaligen DDR-Propaganda-Funktionärin geleiteten Bundesrepublik werden jährlich Millionen von Bestechungsgeldern an die Presse gegeben, im letzten Jahr 144 Mio. zuzüglich angeblich 600 Mio. Soros-Gelder „für den Kampf gegen rechts“. Die Medien sind nicht nur der Macht, sondern auch des Geldes wegen auf Regierungskurs. Der Journalistennachwuchs ist bereits mit 92 % politisch rot und grün organisiert. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe (CDU) meint dazu, außerhalb der Staatsmedien gäbe es inzwischen „keine andere Meinung, keine andere Information.

Absolut pervers ist es, dass die öffentlich-rechtlichen ARD und ZDF sich auch noch Preise verleihen für guten Journalismus. Das erinnert an die DDR, wo sich die Mächtigen auch gegenseitig lobten und mit Orden behängten“.

Für Westdeutsche mag dies neu oder noch nicht glaubhaft sein, die „Ossis“ kennen dies schon lange und glauben unserer „Lügenpresse“ schon lange nicht mehr.

• Die DDR hatte früher Zentral-Verwaltungswirtschaft, die Bundesrepublik soziale Marktwirtschaft, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung der Marktteilnehmer.

Inzwischen aber respektiert die Regierung die Selbstverantwortung der Wirtschaft nicht mehr. Nicht Unternehmer und Gewerkschaften dürfen für Gesundheit im Betrieb sorgen, sondern die Regierung stoppt die gesamte Wirtschaft willkürlich generell ab und verordnet nicht nur zum zweiten Mal ganzen Branchen Absturz (Shutdown), sondern finanziert jetzt mit wachsenden Milliardenbeträgen statt Produktion und Dienstleistung wachsende Arbeitslosigkeit nach Gutdünken. In der DDR musste man noch für sein Geld arbeiten, in der Bundesrepublik gibt es jetzt nicht nur für Zuwanderer, sondern auch für immer mehr Einheimische Geld ohne Arbeit. Das kommt dem Ideal der Grünen immer näher, die eine Arbeitslosengrundrente für alle und ein Verbot von immer mehr von ihnen als schädlich behaupteten Betrieben, Branchen und Wirtschaftszweigen wollen. Wir sind im Westen auch auf dem Wege zu immer stärkerer Verwaltungswirtschaft, zur Herrschaft der Funktionäre über die Betriebe.

• Ein Unternehmer aus Niepars bei Stralsund erzählte mir, dass man gen Ende der DDR den wirtschaftlichen Absturz „gefühlt habe“. Seit Sommer dieses Jahres hätte man das gleiche Gefühl, beginne bei den Unternehmern die Angst um die Zukunft und bei den Mitarbeitern die Angst um ihren Arbeitsplatz hochzukriechen.

Die wirtschaftlichen Probleme haben zum Ende der DDR beigetragen und verbreiten sich jetzt in der ganzen Bundesrepublik wieder. Als um den 20. März 2020 der ersten Finanzeinbruch an den Börsen die kommende Rezession verkündete, hat die Regierung überflüssigerweise in Deutschland wirtschaftlichen Stillstand (Lockdown) befohlen, was die Rezession beschleunigt hätte, wenn nicht die gleiche Regierung mit hunderten von Milliarden Euro – die EU mit mehr als einer Billion Euro – eine Geldschwemme erzeugt hätte, um den Wirtschaftsabschwung noch bis zur nächsten Wahl hinauszuziehen.

Tatsächlich aber haben wir wachsende Arbeitslosigkeit (2,6 Mio.), zu der zusätzlich 0,6 Mio. Kurzarbeiter gehören, und vor allem im Mittelstand so große Finanz- und Umsatzprobleme, dass die Mittelstandsforschung mit mehr als einer Million Konkursen oder Aufgaben im nächsten halben Jahr rechnet. Die Rezession hat also begonnen, auch wenn sie von Regierung und Regierungspropaganda geleugnet wird. Das Gefühl der „Ossis“ ist richtiger.

• Am Schlimmsten scheint mir, dass wir wie in der DDR-Endzeit auch jetzt keine allgemeingültigen tragenden Werte mehr haben. Wir haben die gleiche Auflösung der ethisch-moralischen Grundwerte des Westens erlebt wie früher im Osten. Der schwarze Kardinal Sarah geißelt diesen moralischen Verfall: „Mit der Zeit wird das Problem Europa trotz der ökonomischen Entwicklung immer schlimmer: wissenschaftliche und technologische Fortschritte, materieller Überfluss, die Auflösung jeglicher eigener Identität haben das Abendland blind gemacht, haben es aus dem Gleichgewicht gebracht, haben es stolz, areligiös und atheistisch gemacht. Ein Mensch oder eine Gemeinschaft, die ihre eigenen Wurzeln negiert und ihr eigenes Wesen nicht mehr anerkennt, verleugnet sich selbst …. Die Selbstzerstörung Europas ist offenbar vorprogrammiert. Das Abendland hasst sich offensichtlich selbst und ist zum Selbstmord bereit. Europa möchte sich allen Kulturen öffnen, ebenso allen Weltreligionen, aber sich selbst liebt es nicht mehr. Es genügt, die Verkümmerung der Muttersprache bei den jungen Generationen zu beobachten …“ „Der Westen vergeudet seine ganze Kraft, in dem erbitterten Streben, sich selbst zu zerstören. Die Verherrlichung einer imaginären Kraft erinnert uns teilweise an die letzten Tage der Sowjetunion. Ohnmächtig stehen wir da und erleben den Übergang von einem menschlichen in ein bestialisches Zeitalter. Zwei Barbareien stoßen aufeinander: Materialismus und Islamismus“.

Die wachsende staatliche Corona-Manipulierung, der wachsende ideologische Mediendruck, wachsende Denunzierungen und die wachsenden staatlichen Zwangsmaßnahmen bei schwindender Anerkennung der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Menschen sind schon immer im Sozialismus Vorstufen gewesen, die bei wachsenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu Protesten, Aufmärschen, Aufständen und zum Zusammenbruch des Systems geführt haben.

Die Vorstufen könnten nun auch bei uns sichtbar sein, wie die Querdenker-Demonstrationen und der rot-grüne „Regierungskampf gegen rechts“ zeigen. Sobald nun auch die vorausgesagte große Weltwirtschaftskrise kommt, könnte es wiederum eine Wende zum Staatssozialismus geben, zur Indoktrinierung der Menschen mit den neuen Angstideologien wie Baumsterben, Atomgefahr, Klimawandel, Umweltzerstörung und Corona-Hysterie.

Ein schwarzer Kardinal ruft uns zum Widerstand gegen die falschen ideologischen Götter aus, die uns nur in Angst treiben wollen, um uns zu beherrschen. Luther hat uns vorgemacht, wie man die Angst durch „die Zuversicht eines Christenmenschen“ beherrscht und seine geistliche, ethische und politische Freiheit gegen „die Macht dieser Welt“ behaupten kann.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

 




Terror, Trump & Corona – so konditionieren uns die Medien

Von MARKUS GÄRTNER | Ich habe es geschafft, ich habe am Donnerstag auf der Fahrt nach und von Berlin (zurück ins Büro) 14 Stunden ÖRR Radio überstanden, ohne aus dem Auto zu springen oder absichtlich gegen einen Baum zu fahren.

Hätte ich einen Kübel auf dem Beifahrersitz platziert, er wäre nach beiden Fahrten – hin und zurück – jeweils voll gewesen: Terror, Trump & Corona, die Nachrichten sind so einseitig, zynisch und manipulativ geworden, dass man sich fragt, ob das angesichts der Zwangsgebühren nicht alleine schon eine Klage in Karlsruhe wert ist.

Jetzt habe ich diesen Propaganda-Marathon erst einmal überstanden und werde über Monate hinweg kein ÖRR Radio mehr hören.

Die Hoffnung, dass ich durch die Karlsruher Richter in der Zwischenzeit von den Zwangsgebühren für diese Programme erlöst werde, hält sich allerdings in sehr engen Grenzen.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Wieder lagen die Umfragen bei der US-Wahl falsch

Von MARKUS GÄRTNER | Jetzt fragen sie wieder alle: Warum lagen die Meinungsforscher so daneben? Die simple Antwort ist, die Meinungsforscher messen gar keine Meinungen, sie MACHEN sie.

Das gibt auch der britische Guardian in einem Artikel vom September 2019 zu. Natürlich spielen hier auch Einschüchterung durch Hass- und Netzwerkgesetze eine Rolle sowie die berühmte Schweigespirale.

Aber die Killer-Erklärung lesen wir derzeit in der Süddeutschen Zeitung. Geben Sie mal „www.sueddeutsche.de“ ein und gehen Sie auf der Webseite weit nach unten bis unter die Tabelle mit den Corona-Zahlen. Wissen Sie, was dort im Kleingedruckten steht?

„Gemeldete Zahlen kommen durch unterschiedliche Messmethoden zustande und können in einzelnen Staaten bewusst manipuliert sein“. QED – Dem ist nichts hinzu zu fügen.

Update zur Auszählung von Max Otte:


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Brisante Informationen und Antworten auf existenzielle Fragen unserer Zeit

Von TORSTEN GROß | Das wohl wichtigste Event der alternativen Medien im laufenden Jahr steht an: Der große Online-Kongress des Kopp Verlages zum derzeit alles beherrschenden Thema Corona! Hochkarätige Experten verschiedener Fachdisziplinen referieren an insgesamt neun Abenden über die brisante Frage, welche Gefahren die aktuelle Pandemie-Krise für unsere Gesellschaft und jeden einzelnen Bürger mit sich bringt und wie die Welt nach Corona aussehen könnte. Dieses Thema geht uns alle an!

Klar ist: So, wie unser Leben vor Corona war, wird es wohl nie mehr sein! Darüber sind sich selbst die meisten Mainstream-Experten einig. Wir stehen vor einer Epochenwende ausgelöst durch eine Kette von Ereignissen, die eine ähnliche historische Bedeutung wie der Fall der Berliner Mauer oder 9/11 haben.

Die gravierenden Folgen der aktuellen Entwicklungen sind bislang erst in Ansätzen erkennbar: Eine immer weitergehende Einschränkung unserer bürgerlichen Freiheitsrechte, die auch von renommierten Verfassungsrechtlern zunehmend kritisiert wird. Deutschlands Weg in einen autoritären Gesinnungsstaat, in dem nonkonforme Freidenker ausgegrenzt und missliebige Wahrheiten unterdrückt werden, wird unter dem Vorwand, die Ausbreitung der Pandemie stoppen zu wollen, beschleunigt fortgesetzt. Gleichzeitig nimmt die Wirtschaft durch Kontaktbeschränkungen und Lockdown erheblichen Schaden.

Zahllose klein- und mittelständische Unternehmen stehen vor dem Aus, Millionen Arbeitsplätze sind bedroht. Das Fundament unseres über Jahrzehnte hinweg erarbeiteten Wohlstands und die Zukunft kommender Generationen stehen auf dem Spiel!

Wie wird es in der Corona-Krise weitergehen? Mit welchen Herausforderungen werden wir uns in den nächsten Monaten und Jahren auseinandersetzen müssen? Was kann der Einzelne jetzt noch tun, um sich auf die Worst-Case-Szenarien optimal vorzubereiten?

Diese und weitere Fragen werden unsere Experten zwischen dem 21. und 29. November 2020 beantworten. Und Sie können dabei sein, ohne einen Schritt aus dem Haus tun zu müssen, bequem an Ihrem heimischen PC!

Folgende Experten haben ihre Teilnahme am Kopp-Online-Kongress fest zugesagt:

• Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Infektionsepidemiologie, Träger des Aronson-Preises für herausragende Leistungen in der Mikrobiologie und Immunologie. Bhakdi ist Facharzt für Infektionsepidemiologie und war Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Als Co-Autor des kürzlich erschienen Mega-Bestsellers Corona Fehlalarm wurde Bhakdi über Nacht einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

Der Titel seines Vortrags lautet: »Immunität, Herdenimmunität und Impfung. Widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen verwirren die Menschen.«

• Andreas von Bülow, früherer Bundesminister für Forschung und Technologie, Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Bundestagsabgeordneter, heute Buchautor und Geheimdienstexperte. In seinem Buch Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste enthüllte der promovierte Jurist als profunder Kenner der Materie die Machenschaften der CIA – und wurde dafür in Insiderkreisen gefeiert!

Das Thema seines Vortrags: »Die Impfagenda des Bill Gates und sein Einfluss auf die WHO und die Pharmaindustrie.«

• Dr. Bruce Fife, zertifizierter Ernährungswissenschaftler und Autor, Herausgeber des Healthy Ways Newsletters. Fife hat mehr als 25 Bücher zum Thema Ernährung und Fette verfasst. Sein jüngstes Buch, erschienen im Kopp Verlag, trägt den Titel: Die Plandemie: Profitstreben, Korruption und Täuschung hinter der COVID-19-Pandemie.

Vortragsthema: »Corona: Diese Pandemie kam nicht zufällig zustande. Es war ein sorgfältig inszeniertes und geplantes Ereignis – eine Plandemie.«

• Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, Biologe, früherer Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf, heute Unternehmer und Geschäftsführer der tpi consult GmbH. Mit seiner öffentlichen Kritik am medizinischen und politischen Umgang mit dem Coronavirus sorgte Hockertz im Frühjahr auf dem vorläufigen Höhepunkt der Krise für bundesweite Schlagzeilen.

Auf dem Kongress wird Hockertz zum Thema »Corona-Impfung: Risiken und Nebenwirkungen« sprechen.

• Dr. Markus Krall, promovierter Volkswirt, Unternehmensberater und Buchautor, seit 2019 Mitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandels GmbH, dem größten bankenun-abhängigen Edelmetallhändler in Deutschland. Zuvor war Krall als Consultant für renommierte Banken sowie die Europäische Kommission tätig. In seinem zuletzt veröffentlichten Bestseller Die bürgerliche Revolution entwirft Krall eine Vision für die Neuordnung der Gesellschaft nach dem Ende der von ihm erwarteten ökonomischen Großkrise.

Daran anknüpfend spricht Krall zum Thema: »Die bürgerliche Revolution. Wie können wir in diesen schwierigen Zeiten unsere Freiheit verteidigen? Warum und durch wen ist unsere bürgerliche und freiheitliche Ordnung bedroht?«

• Thor Kunkel, studierter Kommunikationswirt, Schriftsteller und PR-Berater. Sein Steckenpferd sind Sprachmanipulationen und Framing in den Medien, die in Corona-Zeiten immer groteskere Auswüchse annehmen. Zuletzt sorgte Kunkel mit seinen Werken Das Wörterbuch der Lügenpresse und Zum Abschuss freigegeben – Im Fadenkreuz der rotlackierten Nazis für Furore, die im Kopp Verlag veröffentlicht wurden.

Thema seines Vortrags: »Von medizynischen Wörtern und Covidioten – die Framing-Bausteine zur Coronakrise.«

• Dirk Müller, bundesweit als »Mr. DAX« bekannt, Börsenmakler, Fondsmanager und Buchautor. Müller warnt öffentlich vor einem »Corona-Crash« und sagt ein »brutales Winterhalbjahr« an den Finanzmärkten voraus. Schon in seinem 2018 erschienenen Buch Machtbeben. Die Welt vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten prognostizierte der Experte einen Kollaps des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems. Dieses Schreckensszenario nimmt in der Corona-Pandemie mehr und mehr Gestalt an.

Vortragsthema: »Die Welt in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten!«

• Willy Wimmer, Volljurist und Politiker, früherer Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium und über drei Jahrzehnte Mitglied des Deutschen Bundestages. Das CDU-Urgestein Wimmer vertritt immer wieder Positionen, die konträr zur Linie seiner Partei und des Mainstreams liegen. Lange vor dem Bekanntwerden der NSA-Affäre im Jahre 2013 warnte Wimmer vor Lauschangriffen des US-Geheimdienstes CIA in Deutschland. Er ist Autor brisanter Bücher wie Und immer wieder Versailles, Deutschland im Umbruch oder Die Akte Moskau.

Wimmer referiert zum Thema: »Die WHO als Schild und Schwert der Neuen Weltordnung. Wie Multis und Globalmilliardäre über private Institutionen und internationale, zwischenstaatliche Organisationen die Welt dominieren.«

Durch den neuntägigen Kongress führt die bekannte und beliebte Moderatorin Katrin Huß. Die studierte Journalistin war 20 Jahre lang das Gesicht des MDR. 2017 verließ Huß den öffentlichen-rechtlichen Sender, nachdem ihr vorgeworfen wurde, einwanderungskritische Äußerungen des von ihr interviewten Kabarettisten Uwe Steimle nicht gemaßregelt zu haben. Seitdem arbeitet Huß als freie Journalistin und Moderatorin. Über ihre Zeit beim MDR berichtet Huß in ihrem Buch Die traut sich was! Geschichten aus dem Leben einer Fernsehjournalistin.

Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen und erleben sie zwischen dem 21. und dem 29. November jeden Tag ab 19:00 Uhr einen der acht Experten exklusiv zu Hause an Ihrem PC. Außerdem können Sie am 29. November einer abschließenden Talkrunde beiwohnen, an der Andreas von Bülow, Stefan Hockertz, Thor Kunkel und Willy Wimmer teilnehmen werden. Seien Sie dabei und gewinnen Sie viele neue Erkenntnisse, die ihnen und ihrer Familie helfen können, die kommende Mega-Krise besser zu überstehen als das Gros der Bevölkerung.

Hier können Sie sich für die Teilnahme an unserem Online-Kongress anmelden!




Buch mit Sprengkraft soll vom Markt: Establishment bringt Anwälte in Stellung

Erst vor wenigen Jahren hat die Christlich-Soziale Union (CSU) ihre neue, prestigeträchtige Parteizentrale in München-Schwabing für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag vom Langenscheidt-Verlag erworben. Der Langenscheidt-Verlag gehört mittlerweile zum Pons-Verlag, welcher wiederum ein deutsches Medienunternehmen der Stuttgarter Klett-Gruppe ist – eines der führendsten deutschen Bildungsunternehmen mit reichlich Verflechtungen bis tief in die Politik hinein.

Jetzt wurde zunächst in diversen Telegram-Kanälen bekannt, dass die Pons GmbH mit ihrem dahinterstehenden Schwergewicht „Stuttgarter Klett-Gruppe“ juristische Geschütze von einiger Erheblichkeit gegen den von Erfolgsautor Thor Kunkel herausgebrachten Bestseller mit Sprengkraft mit dem Titel „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ auffährt und das Werk mit den unliebsamen Inhalten mit juristischen Winkelzügen vom Markt klagen will.

Ersten Hinweisen zufolge bemüht das einflussreiche Verlagskonstrukt um die „Stuttgarter Klett-Gruppe“ ihre Spitzenjuristen, um für einen vermutlich nicht unerheblichen Preis herausarbeiten zu lassen, dass das als Wort-/Bildmarke geschützte Langenscheidt-L, welches auf diversen Wörterbüchern des Verlages zu finden ist, jetzt dazu herhalten soll, um den Verkauf des Bestsellers „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ mit den unliebsamen Wahrheiten über die tagtägliche Arbeitsweise der bundesdeutschen GEZ- und Mainstream-Medien mit sofortiger Wirkung zu stoppen. Denn ganz offenkundig sind die hochbrisanten Inhalte im Thor Kunkel-Enthüllungsbuch, die nicht nur über das tägliche Framing in den merkeltreuen Medien im Detail aufklären, ganz besonders geeignet, „die Bevölkerung erheblich zu verunsichern“.

Buchinhalt zu brisant?

Thor Kunkel zeigt in seinem mutigen Buch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ die perfiden Methoden und Techniken auf, mit denen die deutsche Sprache manipuliert, deformiert und infantilisiert wird. Es werde das Ziel verfolgt, die Bevölkerung im Sinne des grünlinksliberalen »Wahrheitssystems« auf Linie zu bringen und dem Einzelnen die Überzeugung zu vermitteln, dass jeder Widerstand gegen den Kurs der Herrschenden sinnlos sei, vor allem in der Einwanderungspolitik. Wer es dennoch wagt, die Sprachregelungen der »Lenkungskaste« zu missachten und die Realität ohne Neusprech kritisch zu reflektieren, laufe Gefahr, sein Leben als Nonkonformist ohne Sozialprestige und ohne Chance auf gesellschaftlichen Aufstieg zu fristen. Die meisten Deutschen hielten diesem Konformitätsdruck nicht stand. Sie unterwerfen sich dem Meinungsdiktat der Eliten und schreckten davor zurück, zu Themen wie Migration, Islam oder Klimawandel Auffassungen zu vertreten, die im Widerspruch zum Mainstream stehen.

Festgemacht an zahlreichen konkreten Beispielen dokumentiert Kunkel die Zerstörung der präzisen deutschen Sprache durch Trivialisierung, Genderisierung und die Umformung von Begriffen. So solle der geistige Horizont der Bürger eingeschränkt und deren Denken normiert werden. Eine wertvolle Hilfestellung für den Leser, diesen »Sprachgulasch« zu durchschauen, liefert Thor Kunkel mit seinem »Verzeichnis der Begriffsumdeutungen und Argumentationsattrappen«, das auf ein mehrjähriges Medienmonitoring des Autors zurückgeht. Diese Umschreibungen seien Teil einer gezielten Desinformation des Publikums, mit deren Hilfe unbequeme Sachverhalte vernebelt werden sollen. Gleichzeitig wolle man solche Wörter aus der Debatte verbannen, die der linksgrünen Deutungshoheit im Wege stehen. Dazu gehöre es auch, kritische Stimmen durch die inflationäre Verwendung von Holzhammervokabeln wie rassistisch, sexistisch und islamophob zu »nazifizieren« und schlussendlich mundtot zu machen, um so einen offenen Diskurs zu unterbinden. Flankiert werde diese Strategie durch immer neue repressive Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).

KOPP Verlag bestätigt Eingang einer juristischen Abmahnung

Grund genug für die PI-NEWS-REDAKTION beim herausgebenden KOPP Verlag nachzuhaken: Von der Leitungsebene im KOPP Verlag wurde das Vorliegen einer Abmahnung gegen das Enthüllungsbuch von Thor Kunkel mit dem Titel „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ auf Nachfrage in groben Zügen bestätigt. Mit Blick auf das laufende Verfahren und aus Respekt vor den Verfahrensbeteiligten wird man allerdings vonseiten des KOPP Verlages zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zum Sachverhalt machen. Nur so viel war noch in Erfahrung zu bringen: Man sieht dem Verfahren relativ gelassen entgegen.

Damit bleibt der KOPP Verlag seiner Linie in Bezug auf juristische Verfahren treu. Denn als der KOPP Verlag die preisgekrönte Star-Investigativ-Reporterin Judith Brosel (Mitglied der SWR-Chefredaktion und Teil einer achtköpfigen Recherche Unit) plus Crew – und somit die Elite des deutschen Journalismus – erfolgreich vor Gericht wegen Falschberichterstattung bezwungen hatte (PI-NEWS berichtete), wurde das vom KOPP Verlag ebenso wenig an die große Glocke gehängt.

Macht der alternativen Mediennutzer: Kunkel-Buch erneut auf Spitzenplatz

Die Leser der alternativen Medien und Messenger-Plattformen haben den Ausgang des juristisch fragwürdigen Scharmützels augenscheinlich bereits vorweg genommen:

Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des offenkundigen „Zensurversuchs“ schoss das Enthüllungsbuch auf Platz 3 der meistverkauften Bücher beim reichweitenstärksten Internetbuchhändler Deutschlands, dem Onlineportal Amazon (siehe Screenshot).

Möglicherweise sogar richtungsweisend in Bezug auf die nächste Spiegel-Bestsellerliste.

Kampf gegen Inhalte unter dem Deckmantel der Markenrechtsverletzung?

Man muss wahrlich kein Vollblutjurist sein, um das als Wort-/Bildmarke geschützte Langenscheidt-L, welches aktuell gegen die unliebsamen Inhalte des mutigen Buches „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ in Stellung gebracht wird, gegen das Buchcover zu vergleichen, um die Seriosität respektive Sinnhaftigkeit dieser Vorgehensweise zu entlarven:

PI-NEWS wird weiter an dem Thema dran bleiben…

Bestellinformationen:

» Thor Kunkel: Das Wörterbuch der Lügenpresse, 383 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!




Die CDU und die Selbstbeherrschung

Von MARKUS GÄRTNER | In der CDU werden die politischen Messer gezückt. Weil der Parteitag auf 2021 verschoben wurde, hat Friedrich Merz den Eindruck, er solle vom „Establishment“ der Partei ausgebootet werden.

Mit diesem Eindruck ist Merz nicht allein. Währenddessen ermahnt die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein die Parteikollegen der CDU, doch bitte die „Contenance“ zu wahren.

Aber mit dieser Selbstbeherrschung, die wieder einmal eine Debatte dämpfen soll, die Schaden anrichten könnte – anstatt sie einfach zuzulassen – ist es in der CDU nicht so weit her, wie die Beispiele in diesem Video zeigen.

Eine Contenance-Bilanz mit einem Seitenhieb auf ein anderes C-Phänomen, das dieser Tage ordentlich Schlagzeilen macht…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Gates, Gavi & WHO: Die nächsten Pläne der Impflobby

Am Donnerstag kletterte die tägliche Infektionszahl des Robert Koch-Instituts erstmals auf über 10.000. Immer mehr Politiker fordern offen einen zweiten Lockdown, in Berchtesgaden wurde das weitgehende Verbot des öffentlichen Lebens bereits umgesetzt. Laufen im Schatten der behördlichen Panik auch Vorbereitungen für Zwangsimpfungen? Die Woche COMPACT hat nachgeschaut. Hier die Themen im Einzelnen: Milliarden Spritzen – Die wahren Plänen der Impflobby / Kaum Tote – Wissenschaftler entlarvt Regierungspanik / Anschlag im Museum – Corona-Kritiker im Visier der Lügenpresse / Krieg gegen Christen – Wie die NATO Ankaras Feldzug unterstützt.




Buntsprech für Anfänger: „Asylzuwanderer“

Von LEO | Jeder Ideologiestaat entwickelt seine eigene verkorkste Propagandasprache, auch Angela Merkels totale „Bunte Republik“ bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Wer das Buntsprech, die Amtssprache in Merkels Reich, korrekt erlernen möchte, muss wie bei jeder Fremdsprache als erstes Vokabeln pauken – Thor Kunkels gelungenes Buntsprech-Wörterbuch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ ist ja nicht immer zur Hand.

Es gibt allerdings ein paar Eselsbrücken, die das Erlernen von Buntsprech erleichtern. Nehmen wir als anschauliches Beispiel aus unserem Lebensalltag einmal den üblichen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke. Der Normalbürger würde diesen Mann schlicht und einfach als einen „nach Deutschland illegal eingedrungenen Ausländer aus einem Staat in Arabien oder Afrika“ einschätzen. Diese ganz sachlich-nüchterne Beschreibung kommt der Wahrheit nämlich am nächsten. Das amtliche Buntsprech allerdings bezeichnet diese Person als einen „Asylzuwanderer“.

Schauen wir uns diesen Begriff einmal näher an:

Gleich am Wortanfang sticht der Begriff „Asyl“ ins Auge, laut Grundgesetz-Artikel 16a, wie jeder weiß, ein Schutz, der „politisch Verfolgten“ gewährt wird, die nicht (!) aus einem EU-Land nach Deutschland eingereist sind. Tatsächlich aber ist der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke aus dem EU-Land Österreich eingereist, und politisch verfolgt war er daheim ganz und gar nicht. Wir lernen: In Zeiten der Herrschaft des Unrechts richtet sich natürlich auch das amtliche Buntsprech nach dem Staatsmotto der Bunten Republik. Es gilt: „legal, illegal, scheißegal“.

Wenden wir uns nun dem zweiten Teil des Wortes zu: Laut Buntsprech handelt es sich bei unserem Drogenhändler an der Straßenecke um einen „Zuwanderer“, also eine besondere Unterkategorie des Oberbegriffs „Wanderer“.

Das Wort „Wanderer“ (auf Latein für alle Neunmalklugen: „Migrant“) ist im Buntsprech bekanntlich das übliche Ersatzwort für das in Merkels Reich ausrangierte Wort „Ausländer“. Alle Menschen dieser Erde, sofern es sich nicht um Deutsche oder Touristen handelt, gelten im Buntsprech als „Wanderer“. Diese seltsame Umdeutung von „Ausländern“ zu „Wanderern“ ist ideologisch leicht erklärbar: In der Ideologie des Buntismus gibt es ja keine Staatsgrenzen, also gibt es auch keine auswärtigen Staaten, also gibt es auch keine Ausländer. Alle Menschen dieser Erde sind im Buntismus quasi Nomaden, die, wie seit eh und je die Zigeuner, die lustige Freiheit haben, nach Belieben kreuz und quer umherzuwandern und immer gerade da ihr Lager aufzuschlagen, wo es ihnen am besten gefällt. Wir lernen: Im Buntsprech folgt die Sprache einzig und allein der amtlich vorgegebenen Ideologie.

Die Vorsilbe „Zu-“ vor dem „Wanderer“ hat ebenfalls eine besondere ideologische Bedeutung. Der Normalbürger würde bei einem Wechsel des Wohnsitzlandes von „Auswanderung“ und „Einwanderung“ sprechen, denn das Wort „Zuwanderung“ ist eine sprachliche Kunstschöpfung, die erst vor ein paar Jahren in den Sprachlabors unserer Bunten Republik erfunden wurde.

Dass dieses „Zuwanderung“ künstlich geschaffen werden musste, hat ideologisch seinen guten Grund: Im üblichen „Auswanderung“ und „Einwanderung“ legt das „Aus-“ und „Ein-“ vor dem „Wanderung“ ja nahe, dass es eine Landesgrenze gibt, die der „Wanderer“ bei seiner „Aus-“ und „Ein-reise“ überschreitet, wie man auch durch eine Zimmertür „aus“ einem Zimmer geht oder in das Zimmer „ein-tritt“. Diese Landesgrenze aber soll sprachlich unsichtbar gemacht werden – im Buntismus gibt es keine Landesgrenzen mehr. Ideologisch konsequent kann es im Buntsprech daher nicht nur keine „Aus-länder“ geben, sondern auch keine „Aus-wanderung“ oder „Ein-wanderung“.

Wie aber nun jenen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ideologiekorrekt bezeichnen, wenn er nicht „ein-gewandert“ sein kann, aber trotzdem offensichtlich nicht von hier ist? Die Lösung des Problems: Da die meisten Ersatzworte ohne „ein-“ und „aus-“, wie zum Beispiel „Hin-wanderer“, „Her-wanderer“ und „Weg-wanderer“, noch verkrampfter klingen, haben sich die buntistischen Wortklauber letztlich für das „Zu-wanderer“ entschieden. Außerdem hat das „Zu-“ noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Es ist nicht nur eine Richtungsangabe wie „hin-“, „her-“ und „weg-“, sondern legt doppeldeutig sogar noch einen Mehrwert nahe: Das „Zu-“ kennen wir ja auch aus „dazu“ im Sinne von „mehr“. Der „Zuwanderer“, so soll uns mit diesem Wort eingetrichtert werden, ist also nicht nur „hergewandert“, sondern er ist darüber hinaus noch eine Art Zugabe zu uns und schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert.

Das vollständige sprachliche Bild unseres Drogenhändlers stellt sich laut Buntsprech also wie folgt dar:

Der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ist kein „illegal nach Deutschland eingedrungener Ausländer“, wie man ihn im Normaldeutsch bezeichnen würde, sondern er ist angeblich ein „politisch verfolgter Nomade, der einen gesellschaftlichen Mehrwert schafft“. Genau das ist die insgesamte Bedeutung des Kunstworts „Asylzuwanderer“.

Wir lernen: Alles Lüge!




Sintflut von Dislikes zu Corona-Statements der Politik wird ignoriert

Von MARKUS GÄRTNER | Wenn der Kaiser im alten Rom bei Gladiatorenkämpfen den Daumen senkte, war das Todesurteil gefällt. So jedenfalls suggerieren es uns die vielen Sandalen-Filme, wenn auch ohne klaren historischen Beleg.

Wenn heute in den sozialen Kanälen die Zuschauer den Daumen senken, wird das ignoriert, oder – wenn es gar zu viele „Dislikes“ sind – die Kommentarleiste geschlossen. Politiker und Medien beklagen dann gerne die „Hassrede“ und blasen zur Jagd auf Verschwörungstheoretiker.

Doch so einfach ist das nicht. Wenn serienweise das Publikum ganz überwiegend den Daumen senkt, und wenn die Ablehnung den Zuspruch sogar um ein Mehrfaches übersteigt, dann ist das ein klares Warnsignal.

So geschehen in dieser Woche bei der Pressekonferenz des RKI am Donnerstag und in den Livestreams der Regierungserklärung von Markus Söder am Mittwoch im bayerischen Landtag.

Es bleibt nur ein Fazit: Irgendwie kommt die Botschaft der politischen Kaste zu ihren Corona-Maßnahmen immer weniger „rüber“, signalisiert das Publikum mangelndes Vertrauen, mäßige bis gar keine Zustimmung oder zeigt gar den virtuellen Mittelfinger.

Irgend etwas läuft richtig schief. Aber es gibt keinen sichtbaren Versuch bei den klassischen Medien und in der politischen Kaste, dieses Signal aufzugreifen und es nicht nur zu verstehen, sondern auch – wenigstens teilweise – zu begreifen und umzusetzen …


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




„Kinderrechte“ ins Grundgesetz = Impfung entgegen dem Elternwillen

Von DER ANALYST | Bevor wir zum eigentlichen Thema kommen, gilt es einige Hintergründe zu beleuchten, was im Folgenden geschehen soll.

Ihre Art der Berichterstattung hat den Mainstream Medien die wenig schmeichelhaften Bezeichungen „Lügenpresse“, beziehungsweise „Lückenpresse“ eingebracht. Dieses nicht immer, aber viel zu oft gerechtfertigte Urteil gründet sich unter anderem auf den hochgelobten Journalisten Claas Relotius und die Vorliebe der Redakteure für Euphemismen wie „Männer“ oder „Partyszene“, um nur die beiden prominentesten Vertreter zu nennen.

Neben diesen relativ plumpen Methode des „Apportier-Journalismus“, gibt es noch eine etwas subtilere, nämlich die Gewichtung der Nachrichten. Versteckt man eine für weite Teile der Bevölkerung bedeutsame Meldung im Nebensatz eines Artikels, muss man sich nicht vorwerfen lassen, etwas verschwiegen zu haben und kann trotzdem beruhigt davon ausgehen, dass sie von den meisten Lesern übersehen wird, oder dass man deren Tragweite nicht erkennt. Dies umso mehr, wenn dafür ein für Land und Leute völlig unwichtiger Sachverhalt zum großen Popanz aufgeblasen wird.

Ablenkung durch Pseudo-Themen 

Für diese Art der Berichterstattung gibt es derzeit ein aktuelles Beispiel, nämlich die Diskussion, ob ein Gutachten über Rechtsextremismus in den Reihen der Polizei erstellt werden soll. Der Umfang, den dieses Pseudo-Thema in der Medienberichterstattung eingenommen hat, muss angesichts der wahren Probleme unseres Landes als Frivolität bezeichnet werden. Noch frivoler ist das Ergebnis eines Kuhhandels, der bei einem Treffen der GroKO am Montag im Kanzleramt, zustande gekommen ist:

  • Auf Drängen der SPD wird es eine gesamtgesellschaftliche Studie zu Rassismus geben, die auch die Polizei tangiert. Was für einen Namen das Kind bekommt, ist noch offen.
  • Wiederum auf Drängen der SPD soll der Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz gestrichen und ein Antirassismusbeauftragter installiert geben
  • Auch soll jetzt dem Willen der SPD entsprochen werden, „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern
  • Die CDU/CSU setzte dafür durch, dass künftig die Geheimdienste Trojaner auf die Handys von Verdächtigen installieren können, um Nachrichten und Anrufe über Apps wie WhatsApp mitschneiden zu können.

Grundgesetzänderung mit weitreichenden Auswirkungen

Und jetzt sind wir beim eigentlichen Thema. Die Aufnahme „der Kinderrechte“ ins Grundgesetz im Rahmen dieses Kompromisses war den meisten Medien nicht einmal eine Erwähnung wert, oder allenfalls einen dürren Satz, versteckt im übrigen Text. Lückenpresse und manipulative Gewichtung in Reinform.

„Kinderrechte“ sind ein Thema, dem die meisten Bürger aufgeschlossen gegenüber stehen, weil der Begriff positiv besetzt ist. Dafür haben Politik und Mainstream Medien durch geschicktes Framing schon bei der Begriffswahl bestens gesorgt. Eigentlich müsste es richtig heißen: „Beschneidung der Elternrechte“.

Kinderrechte = Beschneidung der Elternrechte

Was spricht dagegen, „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern? Zunächst einmal, dass das völlig unnötig ist. Alle im Grundgesetz garantierten Rechte gelten für die Kinder ebenso wie für die Erwachsenen.

Die Absicht, die hinter dieser Grundgesetzänderung steckt, ist die Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates. Es wird also den Vätern und Müttern ein gewichtiger Teil der „elterlichen Erziehungsgewalt“ entzogen und auf den Staat übertragen.

Was bedeutet das in der Praxis? Ganz einfach: Wenn Kinder und Jugendliche – was eher die Regel, als die Ausnahme ist – mit bestimmten Vorgaben der Eltern nicht einverstanden sind, so können sie künftig mit anwaltschaftlicher Hilfe und Unterstützung des Jugendamtes in bestimmten Fällen dagegen vorgehen.

Ein theoretisches Beispiel, dass schon in Kürze zur erschreckenden Realität werden könnte, ist  die Impfung gegen das „Corona-Virus“. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass aufgrund der gesundheitlichen Risiken viele Eltern strikt dagegen sein werden, ihren Nachwuchs gegen „Corona“ impfen zu lassen. Wenn allerdings das Kind oder der/die Jugendliche in der Schule, durch Jugendzeitschriften oder das Internet von der Notwendigkeit der Impfung „überzeugt“ wurde, kann es diese gegen den Willen der Eltern durchsetzen.

Es gibt noch weitere erschreckende Beispiele, die man hier anführen könnte (Stichwort: Transsexualität), aber das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Warum es die Regierung darauf anlegt, die Familien zu schwächen, können Sie in dem PI-NEWS Beitrag „Staatsauftrag: Zersetzung“ von Nadine Hoffmann nachlesen. Detaillierte Informationen über den Angriff auf Ihre Elternrechte finden Sie in diesem Beitrag.

Dazu noch:

» Tipps zur Gegenwehr von Eltern und Familien unter www.elternaktion.de




„Der digitale Schatten der Pandemie“

Von MARKUS GÄRTNER | „Freedom House wurde mit der zentralen Überzeugung gegründet, dass Freiheit in jenen demokratischen Staaten blüht, in denen Regierungen ihrem Volk verantwortlich sind“.

So steht es auf der Webseite der Organisation, die einmal im Jahr einen Bericht über die Meinungsfreiheit auf der Welt publiziert. So auch jetzt wieder.

Und Freedom House hat Deutschland, wo die Regierung sich derzeit nicht einmal dem Parlament gegenüber verantwortlich fühlt, ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt – 80 von 100 möglichen Punkten und „frei“: so lautet das Testat von Freedom House in der Länderanalyse über Deutschland. Die müssen uns irgendwie verwechselt haben.

Dieser Eindruck drängt sich sofort auf, wenn man die aktuelle Diskussion hierzulande über Verordnungen, den bagatellisierten Bundestag sowie eine wachsende Zahl von gelöschten Blog- und Video-Beiträgen oder die unterirdischen Attacken auf Querdenken-Demos, Ken Jebsen, viele Künstler und „den Wendler“ verfolgt.

Der digitale Schatten von Corona wird täglich länger …


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)