Besuch der AfD-Politiker Gauland und Curio verursacht aufgeregten Protest

Erding: Grüne Stadträtin verleumdet Stürzenberger „Verurteilter Nazi“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Fotos und zusätzlichem Video mit neuen heftigen Beleidigungen! Am Montag Abend lud der AfD-Kreisverband Erding zu einer Saalveranstaltung mit dem AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio, der Fraktionschefin im Landtag Katrin Ebner-Steiner und dem EU-Kandidaten Bernhard Zimniok ein. Während der Saal mit 400 Bürgern bis auf den letzten Platz vollbesetzt war, schrieen sich draußen etwa 150 linke Gegendemonstranten ihr „Nazis raus“ aus dem Leibe.

Laut eines Vorberichtes der Süddeutschen Zeitung sollten dort auch zwei Stadträtinnen anwesend sein, Petra Bauernfeind von den Freien Wählern und Helga Stieglmeier von den Grünen. Ich erwartete als Journalist kompetente Antworten von diesen beiden gewählten Politikerinnen und auch von anderen Demoteilnehmern, was die Beweggründe ihres Protestes gegen die AfD sind. Und warum so viele Plakate das Thema National-Sozialismus zum Thema hatten. So begab ich mich unter die wackeren „Kämpfer gegen Rechts“.

Die Videos, die in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Stefan Bauer entstanden, dürften als weitere zeitgeschichtliche Dokumente über den Geisteszustand im linken und linksextremen Spektrum in die Annalen eingehen. In dem Titelvideo (oben) bezeichnete eine Dame die gesamte AfD als „Gesockse“, konnte aber keine Belege dazu anführen. Ein weiterer meinte, dass die AfD „ein Witz“ sei, von Facebook „gesponsort“ wäre und nur von den dortigen Falschmeldungen profitieren würde. Es gebe keine Islamisierung und es sei wahrscheinlicher, vom Blitz getroffen zu werden, als in einem Terroranschlag umzukommen. Er behauptete, den Koran zu kennen, aber im Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, das er lediglich die Bekanntschaft einiger Moslems hat, die ihm vom vermeintlich „friedlichen Islam“ erzählten.

Die Organisatorin dieser „Bunt statt Braun“-Demo lief mir mit ihrem Megaphon permanent wie ein Dackel hinterher und plärrte gefühlt tausend Mal „Nazi raus“. Mehr brachte sie fast nicht nicht zustande, was mich in frappierender Weise an ein Duracell-Figürchen erinnerte, das pausenlos sein Trommelchen beackert, ohne der stupiden Tätigkeit müde zu werden.

Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste: Diese völlig fanatische Nazi-Pahntomjägerin ist tatsächlich diese Stadträtin der Grünen, Helga Stieglmeier. Ich hatte sie zu Beginn ihrer Megaphon-Plärrerei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose bin. Darüber lachte sie nur, krähte weiter und verstieg sich auch noch in die direkte Beleidigung „Du bist kein Demokrat, Du bist ein Nazi“, was in diesem Video zu sehen ist:

Einen Journalisten, der nachweislich seit über zehn Jahren vor dem totalitären National-Sozialismus und seinem gefährlichen Pakt mit dem Islam warnt, dazu auch noch dem vom Islam-Faschismus bedrohten israelischen Volk seine Solidarität ausspricht und mit der besten Freundin von Sophie Scholl die Widerstandsgruppe Weiße Rose wiedergründete, als Nazi einzuordnen, muss schon der ganz besonderen „Logik“ eines linksgrün-verdrehten Hirnes entspringen. Vielleicht kann ja diese Hotline helfen:

Dem inflationären Missbrauch dieser Diffamierung, die rechtstreue konservative demokratische Patrioten mit totalitären, rassistischen, judenhassenden und einem Massenmörder hinterherlaufenden Faschisten gleichsetzt, muss ein für allemal ein Ende bereitet werden.

Update: In dem folgenden Video sind weitere heftige Beleidigungen und Nötigungen zu sehen. So wird die AfD als Partei von „widerlichen Nazi-Schweinen“ diffamiert. Ein Demonstrant behauptet, dass ein „Landtags- oder Bundestagsabgeordneter“ im Internet gepostet habe, dass er „Asylanten erschießen“ wolle. Üble linke Fake News, die die Stimmung unter den linksgrünen „Anti“-Faschisten natürlich gehörig anheizen. Die grüne Stadträtin Helga Stieglmeier verstieg sich gegen mich auch noch in den Rufmord „Obernazi“ und „verurteilter Nazi“:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka erzielte in dieser Hinsicht bereits einen Erfolg, indem er Ende November des vergangenen Jahres vor dem Amtsgericht Eggenfelden eine Verurteilung des SPD-Politikers Valentin M. Kuby zu einer Geldstrafe von 500 Euro erreichte, der ihn auch als „Nazi“ verleumdete. Auch der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer war im Mai 2015 mit einer Klage in Potsdam erfolgreich, der „Nazi“-Verleumder wurde zu 800 Euro Strafe verurteilt.

Darauf gilt es jetzt konsequent aufzubauen, damit diesen hasserfüllten Beschimpfungen, die einzig und allein zur Stigmatisierung und Mundtotmachung Andersdenkender verwendet werden, endgültig der Riegel vorgeschoben wird.

Ich versuchte trotz der völlig von Sinnen scheinenden Menge mit einzelnen Gegendemonstranten ins Gespräch zu kommen. Ein junger Ordner, der ein Transparent „Bunt statt braun“ hochhielt, behauptete, dass ich auch so ein „Brauner“ wäre. Die ebenfalls anwesenden „Omas gegen Rechts“ bliesen tapfer in ihre Trillerpfeifen. Ein Mann mit einem geradezu zornigen Gesichtsausdruck versuchte mich wegzuschubsen, was einer Nötigung gleichkam. Als Berechtigung für seine körperliche Bedrängung reichte ihm, dass ich „ein Rechter“ sei:

Da ich ein grundsätzlich optimistischer Mensch bin, begab ich mich weiter auf die Suche nach Personen unter den versammelten Linken und „Bunten“, die sich artikulieren können und wollen. Zwischen den „Nazi raus“-Rufen brachte einer noch heraus, er sei anwesend, „um da zu sein“. Eine wusste sogar über die Weigerung von Prof. Mathias Rohe Bescheid, im vergangenen August eine islamkritische Frage von mir zu beantworten und mich dann auch noch völlig unbegründet aus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften „hinausbegleiten“ ließ:

Die schräge Komikertruppe von „Die Partei“ war ebenfalls vor Ort. Ein junger Mann mit Rasta-Haaren brachte nur ein „gehen Sie einfach“ heraus und hielt mir sein Plakat „Hier könnte ein Nazi hängen“ entgegen. Damit spielt diese Partei ganz offensichtlich mit dem Aufhängen eines politischen Gegners und kaschiert es nur ironisch mit dem Plakataufhängen, damit die Aussage nicht strafrechtlich relevant wird:

Diese höchst seltsame „Partei“ will übrigens auch mit Kandidaten in den EU-Wahlkampf ziehen, die Goebbels, Göring, Speer und Eichmann heißen. Je länger die Nazi-Zeit zurückliegt, desto „heldenhafter“ wird ganz offensichtlich der vermeintliche Widerstand dagegen.

Auf meiner Suche nach denk- und sprechfähigen Teilnehmern dieser „bunten“ Veranstaltung traf ich noch auf eine Frau, die die AfD als eine Partei ansieht, die die Menschenrechte nicht akzeptiere, nicht solidarisch sei und gegen die Grundgesetzartikel 3 und 4 „heftige Äußerungen“ vornehme. Auf meine Nachfrage hin konkretisierte sie, dass es ihr um die Religionsfreiheit ginge. Islamkritik sei nur „in gewissem Maße“ gestattet. Sie kenne den Koran und behauptete, dass es dort keine Tötungsbefehle gebe. Als ich mit ihr bezüglich der Fakten ins Detail zu gehen versuchte, beendete sie das Gespräch abrupt:

Obwohl ich nur ganz ruhig, höflich und freundlich fragte, wurde es mit der Zeit immer aggressiver. Ein Demonstrant griff an Mikrophon und Kamera, einer hielt seinen Schirm vor die Linse:

Zuvor konnte ich ein Interview mit Wolfgang Kellermann führen, dem politikerfahrenen Kreisvorsitzenden der AfD in Erding, das wir auch live über Facebook sendeten. Er sprach über die umfangreichen Vorbereitungen zu dieser hochkarätigen Veranstaltung und die vielen mutmaßlich durch Linksextremisten vorgenommenen Zerstörungen der Ankündigungsplakate. Aber das Motto seines Kreisverbandes sei „Für jedes zerstörte Plakat hängen wir zwei neue auf“. Außerdem berichtete er über seine Erfahrungen mit den Medien, insbesondere dem weit nach links gerückten Bayerischen Rundfunk:

In Kürze folgen Interviews mit Dr. Alexander Gauland und Dr. Gottfried Curio, der am Dienstag Abend auch zusammen mit Prof. Jörg Meuthen und Guido Reil bei der AfD in Essen auftreten wird, worüber PI-NEWS per Livestream berichten wird.

f

Posted by AfD on Tuesday, April 30, 2019

(Kamera: Stefan Bauer & Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




WELT beteiligt sich an Hetze gegen Patrioten-Demo in Hamburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am kommenden Sonntag findet in dem erheblich linksdriftenden Hamburg eine weitere patriotische Kundgebung statt, bei der im März 2018 auch schon der frühere Spiegel- und WELT-Redakteur Matthias Matussek aufgetreten ist. Seine ehemaligen Kollegen haben nun einen Artikel veröffentlicht, in dem sie aufzeigen wollen, wie scheinbare „Extremisten“ das bürgerliche Milieu infiltrieren würden. „Egal ob Linke, Rechte oder Islamisten“. Der Verfassungsschutz schlage Alarm.

Mit diesem Verfassungsschutz mache ich in Bayern seit sechs Jahren leidvolle Erfahrungen. Da diese Behörde die knallharten Tatsachen um die vermeintliche „Religion des Friedens“ hartnäckig leugnet und mit Wanderausstellungen allen Ernstes die Lüge zu verbreiten versucht, dass der Islam von Extremisten „missbraucht“ werde, schafft man die Grundlage, um einem faktischen Aufklärer das Etikett „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ aufdrücken zu können, was einmal als Treppenwitz in die Geschichte eingehen wird. Ich gehe fest davon aus, dass diese lächerliche Formulierung auf den Mist des Islam-Kollaborateurs Prof. Mathias Rohe vom Erlanger „Zentrum für Islam und Recht in Europa“ gewachsen ist, der den bayerischen Verfassungsschutz auch noch berät und mich ganz gerne aus Veranstaltungen werfen lässt, bevor ich überhaupt eine Frage stellen kann.

Zunächst einmal ist es positiv, dass WELT-Redakteur Denis Fengler auch den Blick nach links und radikal-islamisch richtet. So zeigt er auf, dass die Hamburger „Interventionistische Linke“ den von Schülern initiierten Klimaprotest „Fridays for Future“ unterwandert, was Linksextreme übrigens überall in Deutschland vornehmen. Der Kreisliga-Fußballverein „Adil e.V.“ aus Hamburg-Wilhelmsburg sei von der „Islamische Befreiungspartei“ Hizb ut-Tahrir unterwandert, deren Ziel es sei, überall die Scharia einzuführen und ein Kalifat zu gründen. Diese Gruppierung tarne sich als netter Zusammenschluss moslemischer junger Menschen, der anderen „bei Freizeitaktivitäten behilflich“ sein wolle. Auf diese Weise versuche man auch in Universitäten bei Diskussionen mit Islambezug eine „Vertrauensbasis“ aufzubauen.

So weit, so gut. Aber dann kommt der unvermeidliche Schlag gegen „Rechts“:

Weniger subtil gehen die Organisatoren einer rechten Versammlung vor, zu der am kommenden Sonntagmittag auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz vor dem Dammtor-Bahnhof möglicherweise bis zu 500 Demonstranten zusammenkommen werden. Bei den Organisatoren handelt es sich laut Verfassungsschutz um jene Personen aus dem rechtsextremen Milieu, die bereits hinter der „Merkel-muss-weg“-Mittwochsdemo standen. Tenor der neuen Veranstaltung ist „Michel, wach endlich auf“. Zuletzt hatten bis zu 10.000 Menschen gegen den rechten Aufmarsch demonstriert. Auch am Sonntag rechnet die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort sein wird, mit mindestens 500 Gegendemonstranten.

Die Versammlung wird im Internet unter dem Hashtag „#AufDieStrasse“ insbesondere von verschiedenen Pegida-Ablegern beworben. Die politischen Ziele hinter der Veranstaltung seien mit denen der „Merkel muss weg“-Versammlung identisch, betont auch das Hamburger „Bündnis gegen Rechts“.

„Während der Facebook-Aufruf noch etwas harmlos daherkommt, verkündet das Mobilisierungsflugblatt die altbekannten Forderungen der extremen Rechten gegen ‚Islamisierung‘, ‚Klimawandelreligion‘ und angebliche Massenzuwanderung von ‚Asylforderern‘“, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung des Bündnisses.

Genauso falsch wie die Formulierung „angebliche“ Massenzuwanderung von Asylforderern ist die Bezeichnung „rechtsextremes Milieu“. Die Organisatoren kommen vielmehr aus dem rechtskonservativen patriotischen AfD-Umfeld. Der Anmelder ist ein ganz normales und unbescholtenes AfD-Mitglied aus einem Ort in Mecklenburg-Vorpommern. Ein auswärtiger Anmelder ist notwendig, nachdem die Wohnungen von verschiedenen Anmeldern aus Hamburg bereits von Linksextremisten erheblich beschädigt wurden, unter anderem diejenige einer Mutter von zwei Kindern. Zwei der drei Redner gehören dem AfD-Kreisvorstand Rostock an.

Johannes Salomon, einer der beiden, lieferte bei der letzten Kundgebung in Rostock eine einfallsreiche Darbietung als verkleideter Indianer, um auf das vergleichbare Schicksal der Europäer aufmerksam zu machen, die von eindringenden Massen aus Afrika und Arabien ähnlich verdrängt werden wie die Ureinwohner Amerikas, was angesichts der demographischen Entwicklung keinesfalls eine Übertreibung darstellt. Der zweite Redner ist Steffen Reineke, der Kreisvorsitzende aus Rostock, ebenfalls keinesfalls ein „Rechtsextremist“. Aber dieser Stempel ist in Zusammenhang mit der AfD eine beliebte linke Propaganda-Maßnahme, um die unerwünschte politische Konkurrenz aus dem rechtskonservativ-patriotischen Bereich stigmatisieren zu können.

Die Welt ist sich aber nicht zu schade, unreflektiert die verleumderische Propaganda des Hamburger „Bündnisses gegen Rechts“ zu übernehmen:

Als Redner eingeplant, seien neben zwei AfD-Politikern aus dem Kreisvorstand Rostock, die auch die Nähe zu gewalttätigen Neonazis nicht scheuen würden, auch der umstrittene Blogger Michael Stürzenberger. Letzterer sei „wegen seiner Beleidigungen und Hetze in den letzten Jahren mehrfach rechtskräftig verurteilt“ worden, so das „Bündnis gegen Rechts“.

Vermutlich haben die linksextremen Verleumder irgendwann einmal bei einer AfD-Demo in Rostock unter den hunderten Teilnehmern irgendeinen vermeintlichen „Nazi“ gesichtet, und schon wird die Diffamierung „Nähe zu gewalttätigen Neonazis“ unterstellt.

Das Gleiche vollzogen die verlogenen Propagandisten bei mir, als sich beim ersten Bagida-Spaziergang in München unter den 1500 Teilnehmern auch einige wirkliche National-Sozialisten befanden, was sich aber in so einer großen Menge nicht verhindern lässt. Zudem ist aufgrund des liberalen Versammlungsgesetzes auch kein Ausschluss einzelner Personen möglich, solange sie sich nicht störend verhalten. Aber bei Wikipedia, auf dem sich linke Autoren tummeln, steht seitdem:

Anfang 2015 gehörte Stürzenberger zu den Mitorganisatoren von Kundgebungen eines Münchner Ablegers der Dresdner Organisation Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Am 12. Januar 2015 nahm er neben zahlreichen NPD-Funktionären und anderen bekannten Neonazis wie André Eminger, einem Angeklagten im NSU-Prozess, Philipp Hasselbach und zwei verurteilten Mittätern des 2003 geplanten Anschlags auf die Münchener Synagoge an einem von diesem Ableger veranstalteten Demonstrationszug teil.

So funktioniert Propaganda im DDR-Stil. Ich organisierte die Demonstration und befand mich an der Spitze, während sich die genannten Extremisten irgendwo in der Menge der 1500 verloren. Auch kein Wort davon, dass ich als Journalist seit Jahren explizit vor dem National-Sozialismus warne, der nicht nur damals ein Bündnis mit der artverwandten Ideologie Islam schloss, sondern dies auch heutzutage wieder zu erneuern versucht, wie auch der Besuch des Hitler-Verehrers Karl Richter zusammen mit dem NPD-Funktionär Udo Voigt vor Kurzem bei der islamischen Terror-Organisation Hisbollah im Libanon zeigt, worüber ich noch ausführlich berichten werde.

Dann kommen wir zur nächsten tendenziösen Falschdarstellung, die die WELT unkommentiert verbreitet: Ich wurde nicht „wegen Beleidigungen und Hetze mehrfach rechtskräftig verurteilt“. Wahr ist vielmehr, dass ich meine faktisch begründete Islamkritik in jahrelangen Prozessen allesamt durch Freisprüche legitimieren konnte. Lediglich in Österreich, in dem der Islam leider seit dem historischen Zusammenschluss mit dem moslemischen Bosnien-Herzegowina als Religionsgemeinschaft offiziell anerkannt ist, wurde mir das Zitieren des ex-moslemischen Islamkritikers Nassim Ben Iman „Jeder Moslem, der die Befehle des Korans akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist“ als „Verhetzung“ unterstellt.

In Deutschland erhielt ich nur von der offensichtlich linksorientierten Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann eine Verurteilung, da ich das Verhalten der damaligen SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles mit dem Gedankengut des National-Sozialismus verglichen hatte, nachdem sie ausgerechnet am 9. November, dem Tag der Reichpogromnacht, eine strategische Zusammenarbeit mit der judenhassenden Fatah-Organisation verkündet hatte. Birkhofer-Hoffmann hatte mir bekanntlich auch wegen meiner Bezeichnung des Islams als „faschistische Ideologie“ sechs Monate auf Bewährung aufgebrummt, was in der Berufung dann allerdings vollumfänglich korrigiert wurde.

Die einzige Verurteilung wegen angeblicher „Beleidigung“ stammt aus dem Jahr 2013, als ich im Wegdrehen von einem Polizei-Einsatzleiter, der mir zu Unrecht eine Anzeige wegen einer vermeintlich „nicht angemeldeten Versammlung“ aufbrummen wollte, „Leck mich am Arsch, was ist denn hier los“ gesagt hatte. Das wurde mir als Beleidigung des blutjungen Polizisten unterstellt, obwohl ich gar nicht ihn gemeint hatte, da er ganz offensichtlich gar nicht verantwortlich war, denn er hatte zuvor permanent mit seiner Dienststelle telefoniert, von der er wohl Instruktionen bekommen hatte. Ich habe in den über 300 Veranstaltungen, die ich bisher geleitet habe, noch nie einen Polizisten beleidigt. Aber vor Gericht bekommt man eben nicht immer Recht.

Wenn sich die in Hamburg bekannt gewaltbereiten Linksextremisten aber von dieser Medien-Propaganda weiter aufheizen lassen, könnte es sein, dass es am Sonntag zu unübersichtlichen Situationen kommt. Wer schon einmal im Hamburger Hexenkessel dabei war, wenn die Patrioten nach dem Ende der Veranstaltung von der Polizei durch den Bahnhof Dammtor zur sicheren Wegfahrt mit einem eigenen Zug geleitet werden, weiß, wovon ich spreche. Dann kann sich die WELT „rühmen“, ihren Teil dazu beigetragen zu haben.

An dieser Stelle noch ein Interview, das ein ägyptischstämmiger Journalist am 16. März in München nach einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa über Islamkritik, Meinungsfreiheit, die ungerechte Behandlung von Tommy Robinson in Großbritannien, Facebook-Zensur, GEZ-Gebühren und Bedrohungen durch radikale Moslems sowie Linksextremisten mit mir führte:

Im Anschluss an das Interview unterhielt ich mich mit dem jungen engagierten Mann noch über weitere interessante Themen:

Das Thema Islamkritik interessiert immer breitere Kreise in unserer Gesellschaft. Wir gehen den Weg so lange weiter, bis wir am Ziel sind: Das Verbot des Politischen Islams durchzusetzen und damit die immensen Gefahren, die von dieser Ideologie ausgehen, zu beseitigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Roger Beckamp (AfD) im Kampf gegen die menschliche Dummheit

Wie man auch auf schwierigem politischen Terrain intelligent Flagge zeigen kann, hat am Samstag wieder einmal der Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp unter Beweis gestellt. Gewohnt spitzbübisch und schlagfertig konfrontierte der wohnungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion in NRW auf dem Kölner Heumarkt die Teilnehmer einer linken Demo gegen die Wohnungsmarktmisere mit der Realität.

Ob die explodierenden Mietpreise in Ballungsgebieten vielleicht auch mit der massenhaften Asyleinwanderung der letzten Jahre zu tun haben könnten – Stichwort Angebot und Nachfrage – wollten ihm Teilnehmer wie der SPD-Abgeordnete Andreas Kossiski aber nicht beantworten.

Lautstark wurde dagegen selbst bei diesem Thema der “Kampf gegen rechts” bemüht. Der ob seiner Leibesfülle und cholerischen Art berüchtigte Kölner Altstalinist Claus Ludwig, seines Zeichens Ex-Stadtrat und Linksparteifunktionär, war sogar kurz davor, sich inhaltliche Argumente nicht nur zu sparen, sondern sie gleich durch rohe Gewalt zu ersetzen (im Video ab Minute 1:36). Allerdings scheint es bei dem inzwischen ergrauten Vollbartsozialisten auch in dieser Hinsicht nur mehr zum halbherzigen Ärmelhochkrempeln zu reichen…

Angesichts noch frühlingshafter Temperaturen können derartige Fehlleistungen bei Verhalten und logischem Denken allerdings nicht auf einen möglichen Sonnenstich zurückgeführt werden, sondern wohl eher auf chronische ideologische Verbohrtheit und ein bedauernswertes intellektuelles Schattendasein der Betroffenen.

Jedenfalls sorgte das überraschende Auftreten von Roger Beckamp für jede Menge Wirbel. Am Samstag direkt auf dem Heumarkt und hinterher in etablierten Zeitungen und sozialen Medien. Allein auf Facebook wurde der neueste Streich aus dem Hause Beckamp seit Dienstagabend bereits über 50.000 mal angeschaut.

Klarer könnte die Frage von PI-NEWS, ob ein öffentliches Auftreten der AfD in eher links dominierten Großstädten überhaupt noch sinnvoll sei, gar nicht beantwortet werden: Ja, nicht nur sinnvoll, sondern absolut notwendig! Es bedarf dafür aber intelligenter Ideen, charismatischer Persönlichkeiten und einer großen Portion Mut und Gelassenheit. Ein Glück, dass sich das alles auch in patriotischen Kreisen finden lässt. Bange machen gilt also nicht, auch und gerade in Städten wie Köln.




München: Islamverharmlosung durch Evangelische Kirche Bayern

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon die Vorankündigung der Veranstaltung vom vergangenen Dienstag ließ erahnen, dass sich sachkundige Islamkritiker auf eine massive Verbiegung der Fakten einstellen mussten. Dr. Rainer Oechslen, der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche in Bayern, referierte zum Thema „Christen und Muslime – was uns eint und was uns trennt“. Der Ort des unverantwortlichen Geschehens war die Christuskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg.

Bevor ich zur umfassenden sachlichen Kritik komme, zunächst das Positive: Da ich zeitig da war, traf ich Herrn Oechslen schon vor dem kirchlichen Gemeinderaum und wir begrüßten uns höflich. Er war während der Diskussionsrunde und auch nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung zu einer ruhigen und auf Fakten basierenden Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema bereit.

Ganz anders als sein katholischer Kollege Prof. Mathias Rohe, der am 18. Juli des vergangenen Jahres bei der Vorstellung seiner Studie „Islam in Bayern“ an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften das Stellen einer sachbezogenen Frage verweigerte und mich völlig aufgeregt mit Verweis auf das Hausrecht aus dem Saal werfen ließ. Der Präsident der Akademie schickte mir daraufhin sogar ein generelles Hausverbot zu, was mit Sicherheit auf Veranlassung Rohes geschah. So reagieren unsichere Menschen, die genau wissen, dass ihre Positionen argumentativ nicht zu verteidigen sind.

Am Donnerstag, den 21. Februar, hält dieser Prof. Rohe, der es abstreitet, dass es ein Islamproblem gebe, um 19 Uhr einen Vortrag zum Thema „Islam in Bayern“, und zwar im Evangelischen Gemeindehaus Feucht bei Nürnberg, Fischbacher Str. 6. Islamkritiker aus dem Raum Mittelfranken sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diesen dreisten Islam-Kollaborateur zu stellen.

Wenn Oechslen ähnlich unsouverän, aggressiv und charakterschwach wie Rohe wäre, hätte er auf den Evangelischen Gemeindevorsteher einwirken können, mich als unerwünschten Kritiker aus dem gut gefüllten Raum hinauskomplimentieren zu lassen. Tat er aber nicht, sondern war erfreulich gelassen und hörte sich auch alle Gegenargumente zu seinem Vortrag konzentriert an.

Des weiteren war an diesem Abend erfreulich, dass sich bei der Diskussionsrunde ein halbes Dutzend Bürger mit kritischen Fragen zur Gewalt und zum Dschihad zu Wort meldeten, was Oechslen zuvor in seinen Ausführungen weitestgehend unbeachtet gelassen hatte.

Er begann seinen Vortrag aus aktuellen Anlass gleich mit geistigem Sprengstoff, indem er behauptete, dass es keinen islamischen Antisemitismus gebe. Anders, als es die Partei mit dem „A“ darstelle, womit er seine Ablehnung der AfD unmissverständlich klarmachte. Es sei seiner Meinung nach auch kurios, dass ausgerechnet diejenigen, die sonst „keine Probleme mit Antisemitismus“ hätten, dies jetzt zum Thema machten. Diese faktisch falsche Unterstellung hätte er sich sparen können, denn die AfD geht strikt gegen vereinzelte Antisemiten in ihrer Partei vor. Zudem warnt sie als einzige Partei in Deutschland vor dem islamischen Judenhass und bekennt sich zur Solidarität mit Israel.

Oechslen schob den moslemischen Hass auf Juden rein auf den Israel-Konflikt, der mit der Balfour-Erklärung von 1917 begonnen habe. Es gebe im Islam „keine religiös motivierte Abneigung gegen Juden“. Eine tatsachenwidrige Behauptung, die man mit dutzenden judenfeindlichen Koranversen widerlegen kann, in denen sie als „Affen und Schweine“ (2,65; 5,60; 7,166), „Betrüger“ (3,75), „Lügner“ (3,78), „verschlagene Wucherer“ (4,161), und „Kriegstreiber“ (5,64) diffamiert werden. Zudem ging der „Prophet“ Mohammed äußerst brutal, auch mit Massenhinrichtungen, gegen jüdische Stämme vor.

Der Islambeauftragte freute sich zu vermelden, dass der im Juli auslaufende Schulversuch „Islamischer Religionsunterricht in Bayern“ wohl fortgeführt werde. Besorgte kritische Stimmen hierzu, wie auch in der Sendung „Jetzt red I“ des Bayerischen Fernsehens durch den Vorsitzenden des Bildungsausschusses im Landtag, Markus Bayerbach (AfD) geäußert, werden von den Islamverharmlosern ignoriert. Auf diese BR-Sendung vom vergangenen Mittwoch, in der es von Minute 22 bis 27 um den Islam geht, werde ich noch in einem extra Artikel eingehen.

Der Vortrag von Oechslen war offensichtlich darauf angelegt, den Islam weitestgehend positiv darzustellen und das scheinbar Verbindende zum Christentum herauszuarbeiten. Hierzu hatte er ein zehn Punkte umfassendes Thesenpapier herausgearbeitet, das er an die gut 70 Anwesenden, unter denen sich auch der Rechtsanwalt Hildebrecht Braun des Penzberger Imams Bayrambejamin Idriz befand, verteilte.

Punkt 1: Verehrung des „gleichen Gottes“

„Der Islam ist eine Religion, die in vieler Hinsicht an das Christentum und noch mehr
an das Judentum anknüpft. Der Islam geht davon aus, dass Juden, Christen und Muslime den gleichen Gott verehren.“

Oechslen zitierte zum Unterfüttern dieser falschen These das Zweite Vatikanische Konzil, in dem die katholische Kirche tatsächlich einen unverantwortlichen Kniefall vor dem Islam formulierte, indem sie eine „Hochachtung vor Muslimen“ aussprach, die „mit uns den einen Gott verehren“ würden. Dieser Hochverrat am Christentum ist leider bis heute gültig und stellt die Grundlage für einen völlig falschen Umgang mit dem durch und durch feindseligen Islam dar.

Die evangelische Kirche sei hier kritischer, so Oechslen. Wenn ein christlicher Geistlicher sage, dass der Islam einen anderen Gott habe, dann sei er mit Sicherheit evangelisch. Wenn es hingegen ein Katholik sage, dann befände er sich im Widerspruch mit dem Papst, für den das Konzil bindend sei. Oechslen meinte auch, dass es uns „nicht zustehe“, ein Urteil über andere Religionen zu fällen, denn Gott könne auch „durch andere Religionen zu uns sprechen“.

Der Islambeauftragte der evangelischen Kirche druckte auf seinem Thesenpapier Sure 29, Vers 46 ab, die der „Prophet“ in der Frühphase seines Wirkens, als er noch keine kriegerischen Heere hinter sich versammeln konnte, in Mekka verkündet hatte. Darin forderte er, mit den Buchbesitzern nur in „bester Weise“ zu streiten – Oechslen machte daraus „schönste“ Weise – außer mit denen, die „Unrecht“ tun. Mohammed führt weiter aus, dass „unser Gott und euer Gott eins sind“, dem „wir ergeben sind“. In den darauffolgenden Versen wird allerdings deutlich, dass diejenigen Buchbesitzer – also Juden und Christen -, die nicht an Allah glauben, Ungläubige sind, die in der Hölle schmoren werden. Oechslen stellte dies abschwächend dar, dass im Islam das Christentum „nicht als gleichberechtigter Heilsweg“ gelte.

Oechslen unterschlug, dass Mohammed in der Medina-Zeit den kompromisslosen Kampf gegen alle Ungläubigen forderte, inklusive Juden und Christen, die Allah nicht als Gott akzeptierten und weiter an ihren Göttern, Jesus und Jahwe, festhielten (Sure 9, Vers 29). Der Islam hat den Anspruch auf die alleinige Wahrheit und den einzig wahren Gott und muss über alle anderen Religionen siegen (48,28). „Ungläubige“ Juden und Christen sind „die schlechtesten der Geschöpfe“ (98,6). Allah verflucht sie (9,30) und droht ihre Vernichtung an (5,17). Die harmlosen Verse aus der Mekka-Zeit sind allesamt durch die späteren gewalttätigen abrogiert, also ersetzt.

All das verschweigt der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche, bei dem einen das Gefühl beschleicht, dass er es eigentlich besser weiß, aber im Auftrag seines Arbeitgebers handelt, für den das Appeasement mit dem Islam oberste Priorität hat.

Punkt 2: Biblische Geschichten im Koran

Beispielsweise die Schöpfung, Abrahams Berufung und sein Opfer, Josef in Ägypten, Mose und der Auszug der Israeliten aus dem Knechtshaus sowie die Weihnachtsgeschichte, in der allerdings falsch berichtet wird, dass sich Maria zur Geburt Jesu in die Wüste zurückgezogen habe, wo sie wunderbar gerettet worden sei.

Tatsache ist, dass sich Mohammed diese Geschichten aus der Bibel und dem Talmud erzählen ließ, da er weder lesen noch schreiben konnte. Er vereinnahmte sie, um damit Christen und Juden einreden zu können, dass er der letzte Prophet sei, sein Allah auch ihr Gott sei und sie ihm folgen müssten. Als das aber nicht funktionierte und sie ihn als „Lügner“ und „Betrüger“ bezeichneten, was auch so im Koran festgehalten ist, schaltete er auf brutale Gewalt um. Ab dem Zeitpunkt wurde der Islam erfolgreich. Bis heute.

Punkt 3: Ähnliche Vorschriften wie im Judentum

„Mit dem Judentum ist der Islam etwa durch ähnliche Speisevorschriften verbunden, vor allem aber durch die Überzeugung, dass der Glaube etwas Praktisches ist, ein tägliches Leben nach den Geboten – etwa beim Gebet und Fasten, aber auch im Umgang mit dem Geld (Zinsen sind verboten!)“

Auch hier gilt, dass Mohammed hemmungslos vom Judentum abkupferte, um diese Glaubensgemeinschaft für sich zu gewinnen. So wies er seine Anhänger anfangs auch an, in Richtung Jerusalem zu beten, was er dann nach der ablehnenden Haltung der Juden in Richtung Mekka abänderte.

Punkt 4: Hingabe an den einen Gott

„Der Kern islamischer Frömmigkeit ist Hingabe an den einen Gott, radikales Vertrauen
auf Gott und Kampf gegen alle Versuche, irgendetwas anderes neben Gott zu stellen.“

An dieser Stelle versäumt es Oechslen, die versammelte Christengemeinde darauf hinzuweisen, dass dieser „Kampf“ auch gnadenlos gegen ihre Glaubensgenossen in der ganzen Welt geht und zerstörerisch wirkt. Auf diese Weise wurde nicht nur das Christentum im Orient fast komplett ausgelöscht.

Punkt 5: Gemeinsame Propheten im Koran

„Der Islam kennt eine lange Reihe von Propheten, die bei Adam beginnt, über Mose,
David, Salomo und Elia bis zu Johannes dem Täufer und zu Jesus führt. Das „Siegel“, der Abschluss der Prophetie, ist aber Muhammad. Insofern wäre es aus der Sicht des Islams konsequent, wenn Juden und Christen dem Fortschritt der Offenbarung folgen und den Islam annehmen würden. Aus der Sicht des Islams sind Judentum und Christentum Vorläuferreligionen“.

Es sind keine „Vorläuferreligionen“, sondern aus islamischer Sicht vielmehr Irrlehren, wenn sie nicht den Koran, Mohammed und Allah akzeptieren. Nach moslemischer Vorstellung war der Islam von Anfang an seit Abraham da, daher hat Mohammed auch alle Propheten für seine neue „Religion“ vereinnahmt. Juden und Christen hätten aber ihre Schriften verfälscht, weswegen sie von Mohammed gnadenlos bekämpft, unterworfen und zur Abgabe der Strafsteuer (Dschizja) verpflichtet wurden, insofern sie ihre Bekämpfung überlebten.

Punkt 6: Kein Protest gegen die Einstufung unseres Glaubens

„Bevor wir Christen gegen diese Einstufung unseres Glaubens protestieren, müssen wir
uns klar machen: Genauso sind wir mit den Juden verfahren. Das Judentum wurde zur
überholten Religion erklärt. Es blieb den Christen unverständlich, warum es nach
Christus noch Juden gab und gibt.“

Hier packt Oechslen die unvermeidliche Holocaust-Keule aus, nach dem Motto: Die Kritik am Judentum endete letztlich in Auschwitz, den Fehler dürften wir beim Islam nicht wiederholen. Ein gefährlicher Trugschluss, schließlich kann man beides überhaupt nicht miteinander vergleichen:

Der Hass auf Juden beruhte auf rassistischen Vorurteilen und wahrheitswidrigen Hetzschriften, beispielsweise die gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“. Die Kritik am Islam hingegen ist faktisch basiert und richtet sich gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie und ausdrücklich nicht gegen Menschen. Wenn der Islam sich nicht modernisiert und entschärft, bewegt sich unsere Gesellschaft auf katastrophale Zustände zu, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Bürgerkrieg enden.

Punkt 7: Theologische Unterschiede

„Drei Aussagen des christlichen Glaubens lehnen Muslime, gestützt auf den Koran,
ausdrücklich ab: das christliche Bekenntnis zu Gottes Dreieinigkeit, zur Menschwerdung Gottes in Christus und zu einer Erlösung, die der Mensch braucht, weil er sonst in der Sünde gefangen wäre. „Sünde“ ist für Muslime etwas, das der Mensch mit der Hilfe der „Rechtleitung“ Gottes überwinden kann.“

Hier bleibt Oechslen viele Unterschiede zwischen Islam und Christentum schuldig: Kriegsfordernder versus verzeihender Gott, Tötungsbefehle versus Tötungsverbot, Kampf und Härte versus Nächstenliebe, Einigkeit von Staat und Religion versus Trennung, eigenes Rechtssystem versus Akzeptanz weltlicher Gesetze, Totalitäre weltliche Herrschaft versus Einordnung in demokratische Gesellschaft, um nur die wichtigsten Punkte zu nennen.

Punkt 8: Religionsfreiheit

„Es erscheint unpassend, wenn Christen Muslimen vorwerfen, sie hätten kein positives
Verhältnis zur Religionsfreiheit, zur Demokratie und zur Gleichberechtigung von Mann und Frau. Man muss daran erinnern: die Religionsfreiheit wurde von den christlichen Kirchen noch im 19. Jahrhundert bekämpft. Man sagte: ‚Freiheit kann es nur für die wahre Religion geben, nicht für die falsche.‘

Die Demokratie wurde von den meisten evangelischen Theologen bis zum Dritten Reich abgelehnt und die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde in der bayerischen Landeskirche noch nach dem Krieg nicht praktiziert. So kamen erst nach dem Rücktritt von Bischof Meiser 1955 die ersten Frauen in die Landessynode und erst nach dem Ende der Amtszeit von Bischof Dietzfelbinger 1975 wurden Frauen zu Pfarrerinnen ordiniert.“

Es ist der völlig falsche Weg, zu diesem wichtigen Thema im Sinne einer selbstkritischen Haltung zu schweigen, denn in allen Ländern, in denen der Islam an der Macht ist, werden andere Religionsangehörige diskriminiert, vielfach verfolgt und nicht selten getötet. Die kirchlichen Funktionäre müssten weltweit darauf bestehen, dass ihre Glaubensangehörigen geschützt werden. Aber durch dieses feige Wegducken lässt man sie alleine und die hiesigen Christen werden in eine Sorglosigkeit versetzt, die lebensgefährlich werden kann.

Hierzulande müsste Moslems kompromisslos klar gemacht werden, dass die strikte Befolgung unseres Wertesystems unabdingbar für den Verbleib in unserer Gesellschaft ist. Aber davon ist sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche weit entfernt. Man gefällt sich in wohlfeilem Anbiedern, übt Toleranz- sowie Willkommensgeschwätz und lügt sich in die Tasche, dass der Islam doch viel „Gemeinsames“ habe und kompatibel mit unserer demokratischen Gesellschaft sei.

Punkt 9: Menschenrechte, Demokratie, Gleichberechtigung

„Richtig wäre es, wenn wir sagten: Wir haben Religionsfreiheit, Menschenrechte, Demokratie und Gleichberechtigung viel zu lange abgelehnt. Aus diesem Fehler wollen
wir lernen und mit den Muslimen zusammen daran arbeiten, dass Demokratie und Menschenwürde in unserem Land nie mehr in Frage gestellt werden.“

Auch hier wären klare Ansagen statt selbstkritischem Abducken notwendig. Wir können stolz auf die erreichten Werte sein und müssen sie selbstbewusst sowie strikt einfordern.

Punkt 10: Verbundenheit trotz Verschiedenheit

„Islam und Christentum sind verschiedene Religionen und werden es bleiben. Dennoch
sind wir verbunden durch die Liebe zu Gott und zum Nächsten und können voneinander lernen und miteinander in Frieden zusammenleben.“

Der naive Wunsch ist Vater des Gedankens und hat mir der knallharten Realität nichts zu tun.

Fragerunde

Bevor ich mich meldete, wartete ich erst einmal ab, ob im Publikum kritische Fragen auftauchen. Ich wurde erfreulicherweise nicht enttäuscht. Eine Dame fragte sogleich nach dem Verhältnis zur Gewalt im Islam.

Oechslen behauptete, es gebe nur ein Widerstandsrecht. Gegen existenzbedrohende Angriffe dürften sich Moslems wehren. Falsch: Der Kampf wird gefordert, bis der Islam überall herrscht, beispielsweise in Sure 2, Vers 193:

„Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!“

Oechslen behauptete weiter, dass Moslems bei kriegerischen Auseinandersetzungen auf den Wunsch der Gegner auf einen Friedensschluss eingehen müssten. Ebenfalls falsch. Im Koran steht in Sure 47, Vers 35, dass man keinen Frieden eingehen darf, wenn man in der Oberhand ist:

„So werdet nicht schwach und ruft nicht zum Frieden, wo ihr doch die Oberhand haben werdet, denn Allah ist mit euch, und Er wird euch nicht um eure Werke bringen.

Der nächste Fragesteller widersprach Oechslen ebenfalls und führte diverse Tötungsbefehle wie auch die Köpfungsverse in Sure 47,4 und 8,12 an.

Jetzt versuchte Oechslen daran zu appellieren, den Koran doch auch „metaphorisch“ zu sehen, so wie man es auch mit der Bibel mache. Wenn man den Koran wörtlich nehme, dann gehe man wie der IS, die „Islamisten“ oder „Salafisten“ vor.

Eine brandgefährliche Fehleinschätzung. Der Koran MUSS wörtlich genommen werden, jedes Wort ist von Allah und am Koran gibt es keinen Zweifel, wie es gleich zu Anfang in Sure 2,2 festgeschrieben ist.

Dann meinte Oechslen, dass der Begriff „Kafir“, Mehrzahl „Kuffar“, von Übersetzern wie Rudi Paret fälschlicherweise mit „Ungläubige“ wiedergegeben wurde, wo es doch eigentlich „Undankbare“ bedeute, also jene, die den Islam annahmen und sich wieder abwendeten.

An dieser Stelle meldete ich mich zu Wort: Der Begriff „Ungläubige“ steht in jeder Koranübersetzung, auch in meiner original arabischen vom Ministerium für islamische Angelegenheiten in Medina. Zudem werden als „Ungläubige“ im Koran eindeutig auch Christen und Juden bezeichnet, die an den Sohn Marias als Gott und an Jahwe glauben (5,17).

Ich fragte Oechslen, ob seine zutiefst wohlwollende Darstellung des Islams nicht gefährlich sei angesichts der weltweiten Verfolgung von Christen, vor allen in islamischen Ländern, und den vielen Kampf- sowie Tötungsbefehlen im Koran, gepaart mit den üblen Diffamierungen gegen Christen und Juden?

Oechslen meinte, dass die Studien zur Christenverfolgung, die von „Open Doors“ stammen, anzuzweifeln seien, da es sich um eine „politische Organisation“ aus den USA handele. Er empfehle „Human Rights Watch“, dort würden „sicherere Infos“ geliefert. Zudem seien Moslems auch verfolgt, beispielsweise in Sri Lanka, China und auf den Philippinen.

Er setze darauf, bei der Koranauslegung nicht den Fundamentalisten den Alleinvertretungsanspruch über ihre Religion zu überlassen. Die Sure 9, in der sich die Gewalt konzentriere, sei in einem gewissen Kontext legitimiert, in einem anderen nicht. Der Koran sei zudem nicht ein eindeutiges Buch. Arabisch sei eine Konsonantensprache, die bis zu 12 Bedeutungsvarianten ermögliche.

Ein junger Mann meinte, wenn die Gewaltverse demnach möglicherweise „falsch übersetzt“ wären, dann könnten es die harmlosen schließlich auch sein, was Oechslen bestätigte.

Diese Überlegungen führen aber auf eine falsche Fährte, denn die vielen Übersetzungen des Korans haben in den wichtigen Punkten allesamt die gleiche Bedeutung: Kampf, Krieg, Töten, Unterwerfung, Schlagen, Bestrafen etc. pp. ist in allen Ausgaben gleich.

Was den viel zitierten „Kontext“ betrifft, in dem diese Tötungsbefehle gelten, ist immer eine Situation, in der sich der Islam angegriffen oder in seiner Ausbreitung behindert fühlt. Dann kann jederzeit der Dschihad ausgerufen werden. Zudem gibt es viele allgemeingültige Tötungsbefehle wie Sure 9,111, in denen das grundsätzliche Gebot des Tötens für Allah festgeschrieben ist.

Der Idriz-Anwalt Hildebrecht Braun meinte relativierend, dass es überall Fundamentalisten und Gewalt gebe. So seien sechs Millionen Juden von christlich erzogenen Deutschen umgebracht worden.

Gespräche nach dem Ende der Veranstaltung

Ich ging gleich auf Braun zu und erinnerte ihn an den Nazi-Islam-Pakt und dass die Nazi-Führer wie Hitler und Himmler den Islam als kriegerische Religion ausdrücklich dem Christentum vorgezogen hätten. Damals haben sich viele ideologische Gemeinsamkeiten zwischen Islam und National-Sozialismus aufgezeigt. Braun war sich dessen auch bewusst, meinte aber, dass der islamische Beitrag zum Holocaust minimal gewesen sei. Ich machte ihn auf die hervorragende ntv-Dokumentation aufmerksam, in der der absolute Vernichtungswille des Großmuftis Amin al-Husseini an Juden deutlich wurde und auch die Zusammenarbeit arabischer Führer mit Alt-Nazis lange nach dem Kriege beschrieben wurde. Braun stimmte mit mir überein, dass Religionen keine Gesetze bestimmen dürften.

Bei Oechslen stand eine Frau, die sich zu dem Europäischen Islamzentrum erkundigte, wozu ich mich dazugesellte. Er meinte, das Projekt sei unter anderem gescheitert, da Idriz keinen Rückhalt unter Münchner Moslems gehabt hätte. Ich erwähnte seine Verfassungsschutzbeobachtung bis 2010, u.a. wegen seiner telefonischen Absprachen mit dem Führer der Muslimbruderschaft in Deutschland, Ibrahim el-Zayat. Außerdem seine Versuche, dubiose Geldquellen in Saudi-Arabien und Katar anzuzapfen. Oechslen bestätigte, dass dies alles bedenklich gewesen sei.

Ich versuchte ihn auch davon zu überzeugen, dass es viele Belege für islamischen Antisemitismus gibt, nicht nur im Koran, sondern auch im Handeln des „Propheten“, beispielsweise die brutale Köpfung von 800 gefangenen Juden in Medina im Jahr 627. Er meinte, dies hätte „andere Gründe“ gehabt, also ihren Vertragsabfall.

Zudem habe es „nie ein islamisches Pogrom gegen Juden“ gegeben, dem ich ebenfalls widersprach. In Al-Andalus brachten moslemische Berber bei der Belagerung und Plünderung Córdobas im Jahre 1011 etwa 2000 Juden um. 1033 im nordafrikanischen Fès töteten die Berber mehr als 6000 Juden, versklavten ihre Frauen und beschlagnahmten ihren Besitz. Beim Massaker von Granada 1066 fielen etwa 4000 Juden einem moslemischen Mob zum Opfer. Zudem wurde der Judenstern von Moslems in Al-Andalus erfunden.

Kontakt zu Dr. Rainer Oechslen:

» rainer.oechslen@elkb.de

Und zu seinem Auftraggeber, der Evangelischen Landeskirche in Bayern:

» landeskirchenamt@elkb.de

Hinweis: Bitte bei den Zuschriften höflich und sachlich bleiben. Dr. Oechslen hat mit seiner Bereitschaft, sich der kritischen Diskussion zu stellen, immerhin Fairness bewiesen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Vorwurf Sachbeschädigung: Wohnungen von bayerischen AfD-Funktionären durchsucht

Im Laufe des heutigen Tages wurden mehrere Wohnungen von Funktionsträgern der Jungen Alternative (JA) Bayern, dem Jugendverband der Partei Alternative für Deutschland (AfD), sowie einem AfD-Landtagskandidaten durchsucht. Der Vorwurf: Sachbeschädigung!

Vorausgegangen war am frühen Sonntagmorgen eine Protestaktion der JA (siehe Titelbild) vor der Landeszentrale der CSU auf der Mies-van-der-Rohe-Straße 1 in München. Wie die JA mitteilte, wurden mit Sprühkreide etwa 40 Namen von Opfern illegaler und unkontrollierter Massenmigration vor der Pforte des Gebäudes auf dem Boden abgebildet, Grablichter aufgestellt und Kunstblut ausgebracht.

Unter den Namen befanden sich mitunter die Opfer des Breitscheidplatzes, ermordete und vergewaltigte Frauen aus Deutschland und Europa. Mit der Aktion möchte die Junge Alternative ein Zeichen gegen die zunehmende Unsicherheit im Lande setzen.

Sven Kachelmann, Landesvorsitzender der JA Bayern teilte dazu mit :

„Wir haben die CSU Zentrale zu dem gemacht, was sie ist: Ein Tatort. Söder und die bayerische CSU sind Komplizen der Kanzlerin, an deren Händen Blut klebt. Es sind Merkels Tote.“

Dieses äußerst schwerwiegende Verbrechen hat die Staatsanwaltschaft München jetzt – ohne die vorherige Stellung eines Strafantrages der CSU-Landesleitung – zum Anlass genommen, um insgesamt sechs Wohnungsdurchsuchungen durchzuführen.

Aus dem behördlichen Schreiben zu dieser Maßnahme, das PI-NEWS exklusiv vorliegt, geht u.a. hervor:

Tatverdacht:

Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt vor dem 07.10.2018, 03:20 Uhr kamen die Beschuldigten XXXXXXXXX sowie ein weiterer bislang unbekannter Täter überein, den Eingangsbereich der CSU-Landesleitung in München, Mies-van-der-Rohe-Straße 1, mit Hilfe vorgefertigter Schablonen mit den Namen von Opfern von Gewalttaten, die mutmaßlich durch Migranten begangen worden waren, sowie den Ortsnamen der der entsprechenden Tatorte zu besprühen und den Boden mit roter Farbe zu besprenkeln, um diesem so den Anschein eines Tatortes eines Gewaltdelikts zu geben.

Entsprechend des gemeinsam gefassten Tatplanes begaben sich die Beschuldigten und der weitere bislang unbekannte Täter am 07.10.2018 gegen 03:20 Uhr zur CSU-Landesleitung in München, Mies-van-der-Rohe-Straße 1. Im Bewusstsein und gewollten Zusammenwirken besprühten die Beschuldigten und weitere bislang unbekannte Täter zwischen 03:20 und 03:30 Uhr den Boden des Eingangbereichs in schwarzer Farbe mit Namen von Opfern von Gewalttaten, die mutmaßlich durch Migranten begangen worden waren sowie den Ortsnamen der entsprechenden Tatorte. Zudem besprenkelten die Beschuldigten und der weitere bislang unbekannte Täter den Boden entsprechend des gemeinsam gefassten Tatplanes im Bewusstsein und gewollten Zusammenwirken mit roter Farbe, um den Eindruck von Blutspritzern zu erwecken. Der Beschuldigte XXX leuchtete entsprechend des gemeinsam gefassten Tatplanes den Eingangsbereich aus und brachte Absperrbänder an.

Die Farbspuren konnten nur bedingt entfernt werden. Die schwarzen Schriftzüge sowie roten Flecken sind, wie von den Beschuldigten sowie dem weiteren bislang unbekannten Täter zumindest billigend in Kauf genommen, auch nach der Reinigung noch zu sehen.

Die CSU-Landesleitung hat sich die Stellung eines Strafantrages vorbehalten. Die Staatsanwaltschaft hält wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten.

Dies ist strafbar als Sachbeschädigung gemäß §§ 303 Abs. 1, 303c, 25 Abs. 2 StGB.

Die oben genannten Gegenstände können als Beweismittel von Bedeutung sein. Hinsichtlich der Unterlagen zu den finanziellen Verhältnissen gilt dies schon im Hinblick auf die möglichen Rechtsfolgen der Ahndung der Tat.

Die angeordnete/n Maßnahme/n steht/stehen in angemessenem Verhältnis zur Schwere der Tat und zur Stärke des Tatverdachts und ist/sind für die Ermittlungen notwendig.

 

Zwei Tage vor der entscheidensten bayerischen Landtagswahl aller Zeiten wird die Verhältnismäßigkeit im Freistaat ganz neu definiert!

Aktualisierung 15:00 Uhr:

Pressemitteilung vom 12.10.2018 von Damian Lohr

Machtmissbrauch der CSU kurz vor Landtagswahl: Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der Jugendorganisation der AfD

Am heutigen Morgen fanden Hausdurchsuchungen bei mindestens sechs Vorstandsmitgliedern der Jungen Alternative Bayern statt. Kurz nach fünf Uhr drangen Beamte der bayerischen Polizei in die privaten Wohnungen der Betroffenen ein und beschlagnahmten Datenträger, Mobilfunkgeräte und private Unterlagen. Bei einigen Personen wurden sogar die Wohnungstüren aufgebrochen. Vorgeworfen wird den Betroffenen Sachbeschädigung. Hintergrund ist eine Aktion der bayerischen JA vor der CSU-Zentrale in München in der Nacht vom 6. auf 7. Oktober.

Dazu äußert sich der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative, Damian Lohr, wie folgt:

„Diese Hausdurchsuchungen sind ein Skandal! Die Regierungspartei CSU missbraucht die Sicherheitsbehörden im offenkundigen Versuch, unsere jungen Mitglieder, die im bayerischen Wahlkampf Gesicht gezeigt haben, einzuschüchtern.

Kürzlich hat die Junge Alternative Bayern eine kreative Aktion vor der CSU-Zentrale in München durchgeführt: Man sprühte mit Sprühkreide und roter Farbe die Namen der Opfer der verfehlten Migrationspolitik der Bundesregierung, die maßgeblich von der CSU mitverantwortet wird, und zündete Kerzen an. Dass hieraus der Vorwurf der Sachbeschädigung konstruiert wird und Hausdurchsuchungen bei Vorstandsmitgliedern des Verbandes veranlasst werden ist völlig unverhältnismäßig! Die jüngst bekanntgewordenen Umfrageergebnisse lassen bei der CSU offenbar die letzten Sicherungen durchbrennen. Die Fähigkeit zum souveränen Umgang mit Kritik und mit einer selbstbewussten Opposition scheint der CSU völlig abhanden gekommen zu sein.

Der JA-Bundesvorstand erklärt sich hiermit mit den betroffenen Kollegen solidarisch und wird die Rechtmäßigkeit dieser absurden Maßnahme juristisch überprüfen lassen. Die bayerischen Wähler werden aufgerufen, dieser Form des repressiven Umgangs mit Oppositionskräften am kommenden Sonntag eine klare Absage zu erteilen und bei der Landtagswahl die Alternative für Deutschland zu wählen.“

 




Sarrazin über Islam: Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Thilo Sarrazin hat am Donnerstag in der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt. Auf den Tag genau acht Jahre nach seinem ersten aufsehenerregenden Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Erneut ist das Medieninteresse riesig und der Aufschrei der politkorrekten Realitätsverweigerer groß.

Der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation „Jungsozialisten“ (Jusos) Kevin Kühnert forderte schon vor der Buchvorstellung und mit Sicherheit ohne auch nur eine einzige Seite des Buches zu kennen, sogleich ein neues Ausschlussverfahren gegen das seit 45 Jahren in der SPD wirkende Parteimitglied. Sarrazin habe „mit den Grundwerten der SPD schon lange nichts mehr zu tun“. Nur weiter so! Bald ist Kevin „allein zuhaus“ in der roten Abwrackbude, die früher einmal eine Volkspartei der Arbeiter war.

Einer der übelsten Islam-Verharmloser der Republik und ausgerechnet Berater des Verfassungsschutzes, Prof. Martin Rohe aus Erlangen, versucht bereits die Fakten, die Sarrazin präsentiert, in Zweifel zu ziehen. Das beste Zeichen, dass der unbequeme SPD-Mann wieder einmal voll ins Schwarze getroffen hat!

Das Volk scheint anders zu denken als die üblichen Repräsentanten des „betreuten Denkens“ der linksversifften Medien- und Politiklandschaft. Selbst die Leser des nicht gerade AfD-affinen „Der Westen“ wollen in einer Umfrage mehrheitlich lieber das Buch lesen als sich aus zweiter, in den allermeisten Fällen nicht gerade glaubwürdiger Hand, eine Meinung aufpfropfen zu lassen :

Die Medien stürzten sich bei der Bundespressekonferenz wie die Geier auf das SPD-Urgestein, so als ob Galileo Galilei wiederauferstanden wäre und mit seinen wahren, aber nicht gewollten Thesen einen erneuten Scheiterhaufen provozieren würde:

Sämtliche Medienberichte sind kritisch zum Islambuch des vermeintlichen „Ketzers“ verfasst. Die Huffington Post entlarvt sich hierbei besonders offen: Das Buch sei ein „Schleichendes Gift für das soziale Zusammenleben“. Damit ist die Marschrichtung der linken Appeaser klar: Besser keine Kritik am Islam üben, sonst könnte es ja Moslems provozieren, und dann ist es vorbei mit der sorgsam konstruierten vermeintlich heilen Multikultiwelt. Genauso wurden die Bürger in der DDR, bei den National-Sozialisten und im Kommunismus erzogen: Besser die Klappe halten, sonst gibts Ärger, um es vorsichtig zu formulieren. Die Kollaborateure einer faschistischen Ideologie bekunden auch unfreiwillig ihr fundamentales Nichtwissen über den Islam:

Ansonsten vertraut er ganz auf seine eigene Lektüre des Korans – er will ihn „ohne innere Vorbehalte und ohne vorgefasste Meinung“ gelesen haben. Sein Fazit: Im Koran stecke eine „radikale und gewalttätige Grundanlage des Islam“. Weswegen er sich auch gar nicht die Mühe macht, all jene Koranverse zu zitieren, die zu Toleranz und Miteinander ermahnen.

Diese Linksgestörten wissen ganz offensichtlich nicht, dass die eher harmlosen Verse aus der Frühzeit des „Propheten“ allesamt durch die späteren Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle ersetzt sind, als der wütende Kriegsfürst Macht und Heere zur Verfügung hatte. Das allseits bekannte Abrogationsprinzip, das auch im Koran so formuliert ist, beispielsweise in Sure 2, Vers 106 und 16:101).

Thilo Sarrazin ging in seiner Buchvorstellung auf die große Aufregung um sein erstes Werk „Deutschland schafft sich ab“ ein. Sogar seine Frau sei aus dem Berliner Schuldienst gemobbt worden. Die SPD hätte besser auf seine Warnungen hören sollen, als sie zu ignorieren und ihn anzufeinden. Sarrazin kritisiert auch die Weigerung vieler Medien, Kritik am Islam zu üben. Mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ versuche man den Islam vor seinen schlimmen Erscheinungen in Schutz zu nehmen. Terrorismus, Fundamentalismus, Unterdrückung von Frauen, Kopftuchzwang, überdurchschnittliche Kriminalität, unterdurchschnittliche Bildung, hohe Geburtenrate, großer Einwanderungsdruck und Rückständigkeit in den Herkunftsländern seien allesamt Erscheinungen des Islams, die viele Bürger zurecht beängstigen würden.

Im Islam sei eine Tendenz zum Beleidigtsein und Sich-angegriffen-fühlen angelegt, was mit unseren Begriffen von Meinungsfreiheit und Demokratie nur schwer vereinbar sei. Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller würden weltweit mit dem Tode bedroht, wenn sie den Islam auf „falsche“ Art kritisierten. Solche Ereignisse und die wachsende Radikalisierung von Moslems weltweit seien für Sarrazin der Anlass für dieses Buch gewesen. Er habe den Koran von der ersten bis zur letzten Seite in der Übersetzung von Rudi Paret gelesen.

Gläubige Moslems würden in ihrer großen Mehrheit den Text des Korans als Botschaft „Gottes“ wörtlich nehmen. So werde es vom „Gesandten Gottes“, dem „Propheten“ Mohammed, verlangt und so sähen es überwiegend auch die im Islam verbreiteten Lehrmeinungen.

Der Text sei an vielen Stellen kaum verständlich, es gebe keine erkennbare Gliederung, in den meisten Suren auch keinen erkennbaren roten Faden und zudem ungeheuer viele Wiederholungen. Wenn man den Text aber nach Gegenständen ordne, wie er es im Kapitel 1 seines Buchs vorgenommen habe, erhalte er eine überraschende Klarheit.

Verstehe man ihn wörtlich, lasse er wenig Raum für Missverständnisse übrig. Viele Botschaften des Korans riefen zum Hass auf Ungläubige, deren physischer Vernichtung oder Verfolgung auf. Der „religiöse“ Gehalt sei sehr schlicht, dafür gebe es ungeheuer viele Anweisungen zum Verhalten und Einteilungen von „gut“ und „böse“. Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf die Ungläubigen, Rückständigkeit, Autoritätshörigkeit und Unterdrückung von Frauen würden vom Korantext umfassend gestützt.

Sarrazins Fazit:

„Nimmt man den Koran auch nur einigermaßen beim Wort, dann ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern eine Gewalt-Ideologie, die im Gewand einer Religion daherkommt. Liebe und Barmherzigkeit erstrecken sich im Koran nur auf die Gläubigen, nicht auf den Rest der Welt.“

Da die islamische Welt aufgrund der durch den Islam verursachte Rückständigkeit weitaus fruchtbarer sei als die westliche Welt, und das gelte auch für die Moslems im westlichen Abendland, sei die dem Islam innewohnende demographische Sprengkraft über Kriege und Einwanderungsdruck gleichzeitig eine Bedrohung für die Zukunft und Stabilität der westlichen Welt.

Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen würden dem Islam seine expansive Eroberungskraft verleihen. Der Unterwerfungsgestus des Islam, die im Koran angelegte Feindseligkeit gegenüber selbstständigem Denken sowie die Geringschätzung von nichtreligiösen Wissen führten zu niedriger Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier und erklärten so den technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt.

Das Verhältnis der Geschlechter und die mindere Rolle der in Unbildung und Abhängigkeit gehaltenen Frauen führten zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit der Moslems in der islamischen Welt und auch bei uns.

Hier das hochinteressante Video der Veranstaltung von der Welt (bis Minute 24):

Epochtimes hat das komplette Video der Buchvorstellung veröffentlicht. Die Moderation übernahm Alexander Kissler (ab Minute 4:45).

Heinz Buschkowsky, der wie Sarrazin seit 45 Jahren SPD-Mitglied ist, trug seine Leseeindrücke vor (von Minute 7 bis Minute 38). Zuvor kritisierte er die Meinung der Grünen, dass das Buch ein „Brandbeschleuniger“ sei und die SPD es zum Anlass nähme, Sarrazin erneut aus der Partei werfen zu wollen. Er selber meinte, es sei kein Grund, ein solches Thema nicht zu bearbeiten, da man damit den „falschen“ Leuten Munition in die Hand geben würde. Er selber habe es hingenommen, dass bei Pegida regelmäßig Passagen aus seinem Buch zitiert worden seien. Man dürfe sich nicht von anderen vorschreiben lassen, welche gesellschaftlichen Probleme man behandeln dürfe und welche nicht.

Die Fragerunde eröffnete Alexander Kissler (ab 1 Stunde und 8 Minuten). Anschließend stellten die Medienvertreter ihre Fragen (ab 1 Stunde 13 Minuten).

Im Buch fordert Sarrazin auch einen grundsätzlichen Einwanderungsstopp für Moslems, was laut einer vom Focus veröffentlichten Umfrage von Emnid 68% der AfD-Anhänger, aber nur 24% der Gesamtbevölkerung unterstützen würden.

Achgut hat zum Thema ein amüsantes und treffendes fünfminütiges Video von Thilo Schneider veröffentlicht: „Von Thilo zu Thilo – Das Islam-Dings – The dark side of the Mittelschicht“:

In zwei Worten, die schon einmal im Jahre 2010 von Markus aus Berlin treffend auf einem Pappschild gezeigt wurden, kann man ausdrücken, was wohl alle Islamkritiker Deutschlands gegenüber Thilo Sarrazin denken:

DANKE THILO !

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Hausverbot für Islamkritiker an Akademie der Wissenschaften

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran und wird von auftragsgemäß islamverharmlosenden Figuren wie Prof. Mathias Rohe nach Kräften unterstützt. Nachdem ich es doch tatsächlich gewagt hatte, bei der Veranstaltung „Islam in Bayern“ am 18. Juli in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften kritische Fragen zu stellen, gab es nun eine harsche Reaktion, die mit größter Wahrscheinlichkeit auf das Betreiben von Rohe zurückzuführen ist.

Dieser Islam-Kollaborateur hatte mir schon bei der Diskussionrunde die Beantwortung einer Frage mit der unverschämten Diffamierung verweigert, ich sei ein „Verfassungsfeind“. Anschließend schwirrte er wie ein aufgeregtes Huhn im Raum umher, um es seinen insgesamt sieben mitgebrachten Islam-„Experten“ auszureden, sich mit mir zu unterhalten.

Schließlich stiftete er auch noch den Hausmeister an, mich aus dem Gebäude werfen zu lassen und drohte sogar mit der Polizei. Dies zeigt die durch und durch antidemokratische Einstellung dieses Professors, der die Meinungsfreiheit verweigert und kritische Fragen zu unterbinden versucht.

Rohe ist wirklich die zentrale Spinne im Netz der universitär vorangetriebenen Islamisierung in Bayern, denn er berät auch noch als vermeintlicher „Experte“ den Bayerischen Verfassungsschutz, um dort Stimmung gegen sogenannte „Islamfeinde“ zu machen. Für die Bayerische Staatsregierung veröffentlicht er vermeintlich „wissenschaftliche“ Studien, die auch noch, wie die jüngste mit dem Titel „Islam in Bayern“, als „Policy Paper“ („Grundsatzpapier“) bezeichnet wird, um der Strategie des von oben verordneten Islam-Appeasements zu entsprechen. Dazu wirkt Rohe in zig Organisationen der Pro-Islam-Lobby mit.

Nun schickte mir der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, an der die Veranstaltung stattfand und die auch der Auftraggeber der von Rohe herausgegebenen „Islam in Bayern“-Studie ist, mit Datum vom 7. August ein knallhartes Hausverbot:

Ich habe in dem folgenden Video dieses Hausverbot thematisiert und bin dabei auch auf die unsägliche neue Ausgabe der Zeitschrift „Akademie Aktuell“ eingegangen, ebenfalls mit dem Titel „Islam in Bayern“, mit der die Bayerische Akademie der Wissenschaften den Vortrag und die Studie von Rohe begleitet:

Die von solchen Akademien beauftragte und staatlich gewünschte Islamverharmlosung stellt eine große Gefahr für unser Land dar, da sie einer faschistischen Ideologie den roten Teppich ausrollt. Wir sind gegen diese mächtigen Strukturen wie der kleine David, der versucht, den riesigen Goliath mit einem Steinwurf zu Fall zu bringen.

Aber unser Stein hat eine große Durchschlagskraft, denn die Fakten, die in ihm stecken, sind kräftig. Daher versuchen unsere Gegner auch, uns mit allen Mitteln mundtot zu machen: Hausverbote, Stigmatisierung durch Verfassungsschutzbeobachtung und Überziehung mit juristischen Klagen. Aber wir werden uns am Ende durchsetzen. Und dann werden sich all jene verantworten müssen, die uns jetzt noch so inbrünstig bekämpfen..

Kontakt zum Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften:

» praesident@badw.de

Anmerkung: Bei aller berechtigter Empörung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Klagen von Kirche in Münster, Nürnberg und Staatsanwaltschaft Kaufbeuren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wenn man als patriotischer Widerstandskämpfer häufig auf der Straße unterwegs ist, bekommt man enormen Gegenwind. So wurde mir am Samstag ein Strafbefehl vom Amtsgericht Kaufbeuren über 400,- Euro zugestellt, da wir bei der Zufahrt zur Kundgebung des Bürgerbegehrens gegen die DITIB-Moschee in der Fußgängerzone das Kennzeichen unseres BPE-Fahrzeuges aus Selbstschutz abdeckten.

Aus gutem Grund: Linksextreme Aktivisten fotografieren regelmäßig die Kennzeichen, leiten dies dann an gesinnungsgleiche Straßenterroristen weiter, die dann nachts im Schutze der Dunkelheit Autos abbrennen, mit Bitumen beschmieren, Reifen zerstechen und Scheiben einschlagen. Alles schon zigfach passiert, u.a. auch dem Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot Tegetmeyer.

Vor Ort gab ich am 23. Juni in Kaufbeuren hierzu den anwesenden Polizeibeamten eine ausführliche schriftliche Stellungnahme, in der ich detailliert auf den Sachverhalt einging. Aber die Staatsanwaltschaft interessiert es wohl nicht, dass sich konservative Patrioten vor linksextremen Straßenterror-Truppen schützen müssen.

Man könnte schon fast annehmen, dass es dort fast so etwas wie eine klammheimliche Freude gibt, wenn Fahrzeuge von politisch unerwünschten Islamkritikern zerstört werden. Über die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften später mehr.

So schickten sie mir stur einen Strafbefehl mit der Begründung:

Hierbei war das amtliche Kennzeichen abgeklebt, sodass dieses nicht mehr lesbar war. Dies wussten Sie.

Sie werden daher beschuldigt, in rechtswidriger Absicht das an einem Kraftfahrzeug angebrachte amtliche Kennzeichen verändert, beseitigt, verdeckt oder beeinträchtigt zu haben, strafbar als Kennzeichenmissbrauch gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 3 StVG.

Wenn wir unser Fahrzeug nicht vor der roten SA schützen dürfen, dürfte es dann bald auch so aussehen wie der Bus von Gernot Tegetmeyer:

Damit nicht genug. Außerdem erhielt ich die Mitteilung von der Staatsanwaltschaft München I, dass ein Ermittlungsverfahren gegen mich laufe. Angebliche hätte ich die Evangelische Pfarrerin Susanne Hahn von der Kirche St. Jakob aus Nürnberg „beleidigt“. Die Dame hatte zum 3. Geburtstag von Pegida Nürnberg am 11. März die Glocken ihre Kirche Sturm gegen Pegida bimmeln lassen, was eine kombinierte Aktion mit der organisierten linken Gegendemo war. Folgende Passage meines PI-NEWS-Artikels „Nürnberg: Evangelische Pfarrerin lässt Glocken gegen Pegida läuten“ wird moniert:

In dieser Störung einer Pegida-Versammlung ist sie eine Wiederholungstäterin. Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Dazu meint die Staatsanwaltschaft:

Insbesondere durch die Bezeichnung als Verräterin und die Unterstellung, die Geschädigte hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem NS-Regime kollaboriert, brachten Sie Ihre Mißachtung zum Ausdruck.

Ich meine dazu, was ich auch in meinem PI-NEWS-Artikel über das Gebimmel dieser opportunistischen Pfarrerin gegen Islamaufklärer schrieb:

Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass diese totalitäre Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ dem Christentum wie auch allen anderen Religionen den Kampf angesagt hat. Der Islam muss über alle anderen Religionen siegen (Sure 48, Vers 28), diffamiert Christen explizit als Ungläubige, die Allah jederzeit vernichten kann (Sure 5, Vers 17), verflucht sie (Sure 9, Vers 30), verunglimpft sie als „schlechteste der Geschöpfe“, die in die Hölle kommen (Sure 98, Vers 6), fordert ihre Bekämpfung, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen (Sure 9, Vers 29). Wenn sie sich widersetzen, werden sie getötet (Sure 2, Vers 191, Sure 9, Vers 5 etc.pp.)

Über die knallharte Umsetzung dieser Befehle eines „Gottes“ können Christen nicht nur in der orientalischen Welt ein trauriges Lied singen. Aber das juckt Frau Hahn offensichtlich nicht – in ihrer Jakobskirche hat sich schließlich noch kein Mohammedaner in die Luft gesprengt.

Diese Pfarrerin lässt nun mit Inbrunst gegen jene anbimmeln, die vor dieser ungeheuren Gefahr warnen und die Menschen aufklären. Dieser Typus des kriecherischen Untertans hätte unter den Nazis vermutlich auch gegen die Widerstandsgruppe Weiße Rose geläutet.

Das Ranwanzen an Herrschende hat in der Kirche Tradition. Im Mittelalter taten sich die Bischöfe mit den Fürsten nach dem Motto zusammen „Halt Du sie arm, ich halt sie dumm“. Unter der Diktatur der National-Sozialisten schmiegte sich der Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche Ludwig Müller eng an den Reichskanzler Hitler. Ähnlich schleimig würde wohl auch eine Simone Hahn die Flosse der islamkollaborierenden Kanzlerin Merkel schütteln.

Diese Kollaboration von hochrangigen Kirchenfunktionären mit den National-Sozialisten ist in dem Artikel auch ausführlich mit Bild-Dokumenten belegt.

Es ist mehr als bezeichnend, dass genau diese Staatsanwaltschaft I mich dafür bestrafen will, dass ich diese Pfarrerin „geschädigt“ hätte, indem ich ihr „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ eine damalige „Kollaboration mit dem NS-Regime“ unterstellte. Aber gleichzeitig stellte genau diese Staatsanwaltschaft in den vergangenen Jahren folgende öffentlich gegen mich getätigten massiven Beleidigungen konsequent wegen „mangelndem öffentlichen lnteresse“ ein:

„Dreckige Nazisau“ (29.12.12, Rotkreuzplatz München, AZ 111 Js 117580/13, eingestellt 30.4.2013)

„Dummes Nazischwein“ (15.6.13 Orleansplatz, AZ 111 Js 160457/13, eingestellt 17.7.13)

 „Nazi-Arsch“ (12.10.13 Schleißheimerstr.506, AZ 111 Js 104797/14, eingestellt 30.1.14)

„Nazisau“ (23.1.14 Neuhauserstr.8, AZ 111 Js 148583/14, eingestellt am 3.6.14

„ekelhaftes Nazipack“ (7.8.14 Wendl-Dietrichstr.2, AZ 113 Js 198744/14, eingestellt 22.10.14)

Du Rassist, Du Faschist“ (30.1.2014, Marienplatz, AZ 111JS 126678/14, eingestellt 25.3.2014)

Die Beleidigungen „Rassist und Faschist“ seien zusätzlich „reine Meinungsäußerungen“.

Und dann wirft mir diese Staatsanwaltschaft auch noch vor, dass in dem Artikel ein Foto dieser Pfarrerin vor der Kirche zu sehen war:

Sie veranlassten zudem, dass mit dem Artikel ein Foto veröffentlicht wird, das die Geschädigte deutlich erkennbar zeigt. Für diese Veröffentlichung lag, wie Sie wussten, keine Einwilligung der Geschädigten vor.

Pfarrerin Susanne Hahn ist in diesem Moment als handelnde Akteurin gegen eine Pegida-Kundgebung eine Person der Zeitgeschichte und hat es hinzunehmen, im Zuge ihres Handelns vor der Kirche fotografiert zu werden.

Dieses völlig einseitige Vorgehen der Staatsanwaltschaft gegen mich ist mit ihrer Weisungsgebundenheit gut zu erklären. Gerade in Bayern dürfte ein enormer politischer Druck vom CSU-geführten Justizministerium auf ihr lasten, das auch im Interesse des Innenministeriums sein dürfte. Ich erlebe das seit Jahren am eigenen Leibe, wie die Staatsanwaltschaft mit einer unglaublichen Hartnäckigkeit versucht, mich juristisch wegen meiner faktisch fundierten Islam-Aufklärung ans Kreuz zu nageln. Gottseidank gibt es in unserem Land noch unabhängige Richter, die objektiv nach Recht und Gesetz urteilen.

Dann steht noch ein weiterer Versuch der Kirche an, mich zum Schweigen zu bringen: Das Bistum Münster zerrt mich am 6. September in Köln vor Gericht, da ich auf dem Plakat „Aus der Geschichte nichts gelernt“ neben dem Foto von Hitler mit dem Großmufti auch noch das Foto von Merkel mit dem Großimam der Al-Azar-Universität zeigte. Das Bistum macht Urheberrechtsansprüche eines ihrer Fotografen geltend, obwohl das Foto verändert und in eine Collage eingebaut wurde. Zudem hat es dieses Foto selber per Twitter am Tag des „Friedenstreffens“ am 10.9.2017 von Münster aus öffentlich gemacht, u.a. an knapp 4000 Follower:

Diese drei aktuellsten Versuche, mich mit juristischen Methoden zu torpedieren, habe ich in meinem Videokommentar, den ich Samstag Mittag live bei Facebook anlässlich der an dem Tag stattfindenden Veranstaltungen in Dresden sendete, noch nicht thematisiert.

Ich wies darin auf die „Europa Nostra“-Veranstaltung der Identitären Bewegung und die linke „No-Pegida“-Aktion des „interkulturellen“ und „antirassistischen“ Chores „Singasylum“ hin, die dazu ein radikal-islamisches Lied benutzten. Dann ging ich auch noch auf die Streitgespräche der vergangenen Tage mit den 9/11- Verschwörungs-Theoretikern Oliver Janich und „Volkslehrer“ Nikolai Nerling ein. Auch den islam-verharmlosenden Prof. Mathias Rohe behandelte ich, da er einer schärfsten Gegner der fundamentalen Islamkritik ist. Auf dessen anzunehmende Veranlassung hin erhielt ich jetzt auch ein Hausverbot des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Hier das Video:

Gegenwind macht stark. Wenn Kirchenfunktionäre und Staatsanwälte glauben, sie könnten patriotische Widerstandskämpfer mit solchen Methoden zum Aufgeben bringen, haben sie sich schwer getäuscht.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




München: Prof. Rohe verweigert nach Vortrag Antwort auf islamkritische Frage

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach seinem übel islamverharmlosenden Vortrag an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften über den sich aus seiner Sicht bestens entwickelnden „Islam in Bayern“ stellte Prof. Mathias Rohe, Gründungsdirektor des „Erlanger Zentrums für Islam und Recht in Europa“, sein „Experten“-Team vor, das an der gleichnamigen Studie mitgewirkt hat. Darunter ein gewisser Dr. Mahmoud Jaraba, ein Palästinenser, der mit der Terror-Organisation Hamas ganz offensichtlich kaum Probleme zu haben scheint. Dazu später mehr.

Anschließend lud Rohe das gut über einhundert Personen zählende Publikum ein, in einen Nebenraum zu kommen, um dort ihm und seinen „Experten“ Fragen stellen zu können. Ich freute mich bereits darauf, denn die völlig schönfärberische Rede von Rohe eröffnete Raum für immens viel faktisch relevantes Nachhaken. So ging ich zusammen mit einigen weiteren Islamkritikern in diesen Nebenraum und hörte mir zunächst die Fragen der interessierten Bürger an.

Rohe meinte angesichts des wachsenden Widerstandes gegen geplante Moscheebauten allen Ernstes, dass es „kein Recht auf Bürgerbegehren gegen eine Moschee“ gebe. Er begründete dies mit Artikel 4 Grundgesetz, der seiner Meinung nach auch das uneingeschränkte Recht für jede islamische Organisation beinhalte, einen Koranbunker zu bauen.

Ich meldete mich dann ganz höflich wie andere auch mit dem erhobenen Zeigefinger, um auch eine Frage stellen zu können. Rohe bemerkte dies, nahm aber zunächst noch andere Personen dran. Als ich mich weiterhin meldete, meinte er mit sichtlich erregter Stimme:

„Herr Stürzenberger, oder? Ich beantworte keine Frage von Ihnen, Sie werden vom Verfassungsschutz beobachtet und sind ein Verfassungsfeind“

Ganz offensichtlich wollte Rohe faktisch fundierten islamkritischen Fragen aus dem Wege gehen. Er wirkte unsouverän, aufgebracht und nervös. Ich kann mir gut vorstellen, dass er aufgrund der wachsenden islamkritischen Haltung der Bevölkerung und des steigenden Zuspruchs für die AfD so langsam seine Felle davonschwimmen sieht. Der von der Bayerischen Staatsregierung beauftragte und als „Experte“ den Verfassungsschutz beratende Islam-Verharmloser merkt wohl, dass die Grundlage seiner äußerst fragwürdigen Existenz so langsam zu schwinden droht.

Ich begnügte mich damit, diesem Professor ganz ruhig eine antidemokratische Einstellung zu attestieren und verließ den Stand dieser höchst unsympathischen Person. Als nächstes suchte ich den „Experten“ Dr. Hüseyin Cicek auf, der für das Thema „Islamfeindlichkeit“ zuständig war. An seinem Stand war dieses Plakat aufgebaut:

„Proteste gegen Moscheebauten“ und „rechtspopulistische Hetze“ würden also nicht nur in Bayern für „Kontroversen“ sorgen. „Islamfeindlichkeit“ liege vor, wenn man Moslems die „Religionsfreiheit“ nicht zugestehen wolle. Dies nehme zu. Und so werden die Ziele der fundamentalen Islamkritiker beschrieben:

„Ziel dieser Gruppen ist es, den Islam mit radikalen, jihadistischen oder extremistischen Bewegungen gleichzusetzen und somit eine Weltreligion mit einer faschistischen und / oder bedrohlichen Ideologie gleichzusetzen, deren Existenz einer Bedrohung für jedwede Gesellschaft bedeutet.“

Genau so ist es auch. Nur wer den Islam nicht kennt, kann dies abstreiten. Dann wird auch noch unterstellt:

„Ihr Ziel ist es nicht, legitime Religionskritik bzw. Islamkritik zu üben, sondern Muslime und den Islam grundsätzlich als gefährlich, nicht integrierbar, frauenfeindlich, gewalttätig etc. zu verunglimpfen.“

Der Islam als Ideologie IST grundsätzlich so, keine Frage. Niemals haben wir Moslems pauschal so bezeichnet, da sich viele überhaupt nicht mit den Inhalten ihrer „Religion“ beschäftigen, sondern nur auf dem Papier Moslems sind. Daher fordern wir auch alle auf, sich kritisch damit auseinanderzusetzen und an unserer Seite zu stehen, denn wir fordern kompromisslos eine Entschärfung dieser Ideologie von all diesen gefährlichen und verfassungsfeindlichen Bestandteilen. Wer könnte dem widersprechen?

Wird dies von den islamischen Organisationen, Verbänden, Moscheegemeinden und Koranschulen verweigert, sind sie umgehend wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Wer sich dem nicht anschließen kann, ist als fundamentaler Moslem und daher als Feind der demokratischen Gesellschaft anzusehen. Diesen Weg verfolgte auch die Partei „Die Freiheit“ seit 2013, fast zeitgleich mit der Forderung des alevitischen Landesverbandes Bayern zum Verzicht auf die Scharia.

Ich fragte nun Dr. Cicek, ob er den ägyptischstämmigen Islamkritiker Hamed Abdel-Samad auch als „Islamfeind“ einordne. Er antwortete, jener habe in seiner Kindheit schlechte Erfahrungen bei den Muslimbrüdern gemacht und sei misshandelt worden. Daher habe er eine subjektiv negative Sicht auf den Islam. Ich fragte weiter, ob er die faktisch gut begründeten Bücher von ihm, beispielsweise „Der islamische Faschismus“, „Mohammed – eine Abrechnung“ und „Der Koran – Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“ gelesen habe. Cicek meinte, diese Bücher seien von seiner subjektiven Abneigung gegen den Islam geprägt.

An dieser Stelle intervenierte eine Mitarbeiterin Rohes und sagte, das Publikum solle an den Ständen weiter durchgemischt werden. Cicek, der freundlich und ruhig mit mir diskutiert hatte, zeigte sich etwas überrascht. Ich ging dann zu dem nächsten Stand „Islamunterricht“, der von Dr. Mahmoud Jaraba geleitet wurde. Der befand sich gerade in einem wohlwollenden Interview mit dem Bayerischen Rundfunk:

Jaraba ist ein enger Mitarbeiter Rohes, der auch die komplett schönfärberische Studie „Islam in Bayern“ mit ihm zusammen federführend gestaltete:

Jaraba hat sich im vergangenen Oktober äußerst beschönigend über die islamische Terror-Organisation Hamas geäußert und es bedauert, dass sie derzeit nicht in einen Versöhnungsprozess mit der Fatah komme. Ich fragte ihn, ob es nicht auch Bestandteil des islamischen Religionsunterrichtes an Schulen sein sollte, die problematischen Seiten aufzuzeigen, beispielsweise dass man nicht aus dieser „Religion“ aussteigen könne. Hierzu zitierte ich den bekannten Hadith „Wer die Religion verlässt, den tötet“. Daraufhin meinte Jaraba, dass dieser Hadith nicht „stark“ sei. Außerdem müsse man ihn auch „im Kontext“ sehen. Der Bayerische Rundfunk zeichnete währenddessen das gesamte Gespräch auf.

Dann begann Jaraba auf arabisch zu rezitieren. Ein mir bekannter rumänischstämmiger Islamkritiker forderte ihn sogleich auf, bei der deutschen Sprache zu bleiben. Daraufhin zeigte sich Jaraba beleidigt und wurde lauter. Rohe rief nun von seinem Stand herüber, dass sich Jaraba nicht mit mir unterhalten solle.

Ich ignorierte diesen Zwischenruf und ging ganz ruhig noch auf weitere problematische Seiten des Islams ein, beispielsweise die Gewalt- und Tötungslegitimation. Jaraba versuchte sich auf die „zeitliche Herabsendung“ der Verse herauszureden, was ein beliebter Versuch von Moslems ist, um die heutige Gültigkeit all der koranischen Tötungsbefehle zu bestreiten. Dann sprach ich ihn noch auf allgemeingültige Kampfbefehle an, worauf er immer lauter in seiner geradezu verzweifelt werdenden Verteidigung wurde. Es folgte die ebenfalls übliche Methode, den Islam von der Täter- in die Opferrolle zu bringen. Hierzu outete er sich als „Palästinenser“, der früher der „Gewalt“ von Israel ausgesetzt gewesen sei.

Jetzt verließ Rohe seinen Stand, kam auf uns zu und forderte Jarab auf, die Unterhaltung mit mir abzubrechen. Ich fragte ihn, ob das sein Verständnis von Meinungsfreiheit und Demokratie sei, wenn er kritische Stimmen unterbinden wolle. Rohe wurde immer aufgeregter und rief nach dem Hausmeister, um mich hinauswerfen zu lassen.

Jener kam dann auch nach einigen Minuten und ich teilte ihm ruhig mit, das es gar keinen Grund gebe, mich hinauszuwerfen, da ich mich ganz normal verhalte und nur Fragen stelle. Er zeigte sich verständnisvoll, meinte aber, dass er seinen Job machen müsse und das Hausrecht gelte. Rohe drohte unterdessen, die Polizei zu rufen. Ich unterhielt mich trotzdem mit dem sympathischen Hausmeister weiter, ob er das in Ordnung fände, wenn man hier daran gehindert werde, islamkritische Fragen zu stellen.

Irgendwann war bei dieser peinlichen Veranstaltung ohnehin die Luft raus und ich verließ mit den anderen Islamkritikern den Raum. Vor dem Gebäude sprach ich dann noch kurz mit Dr. Hüseyin Cicek, der mir seine Visitenkarte gab und mit dem ich vereinbarte, zu einem späteren Zeitpunkt über die große Problematik mit dem Islam weiterzudiskutieren. Der Hausmeister kam auch noch vorbei und erzählte uns, dass er aus Serbien komme, worauf wir dann natürlich ein uns verbindendes Gesprächsthema hatten.

Vor wenigen Tagen erhielt ich dann einen höchst bemerkenswerten Brief vom Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der nur aufgrund einer Intervention von Rohe zu erklären ist. Dazu in Kürze mehr.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Vortrag Prof. Rohe: „Es gibt kein Islamproblem, das wir lösen müssen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 18. Juli hielt die wohl aktivste Spinne im Netz der universitär vorangetriebenen Islamisierung Deutschlands in München einen Vortrag. Prof. Mathias Rohe, Multifunktionär in vielen pro-islamischen Lobby-Organisationen und Direktor des Erlanger Zentrums für „Islam und Recht“ in Europa, verharmloste dabei wieder einmal die totalitäre Ideologie Islam in einer völlig verantwortungslosen Art und Weise. So behauptete er, dass es kein „wir“ und „die“ gebe. Zudem sehe er „kein Islamproblem“, das wir lösen müssten. Die massive Frauenunterdrückung im Islam versuchte er allen Ernstes zu relativieren, indem er meinte, so etwas gebe es auch „bei Indern, Russen und Bayern“.

Die Errichtung einer „religiösen Infrastruktur“ für den Islam sei „selbstverständlich“. Damit versucht er sein eigenes unheilvolles islamkollaborierendes Wirken, für das er letztlich auch gut bezahlt wird, zu legitimieren. Er plädierte sogar dafür, die „bisher positive Zusammenarbeit“ mit der von Erdogans langem Arm gesteuerten DITIB nicht nur „fortzuführen“ (!), sondern sogar „auszubauen“ (!!).

Es gebe einen „immensen Informationsbedarf“ über das „Basiswissen des Islams“. Da kann man Rohe sogar zustimmen, allerdings ganz anders, als er sich das so vorstellt. Denn dieser „Rechtsprofessor“ will der Bevölkerung diese brandgefährliche faschistische Ideologie als harmlose Religion verkaufen und versucht konsequent, immer mehr Teile der Scharia in unserer Gesellschaft hoffähig zu machen.

Rohe fordert „mehr Informationen für Lehrkräfte“. Die dürften dann auch durch sein islamophiles Erlanger Zentrum frisiert werden, wodurch sich dann Generationen von Schulkindern einer islamverharmlosenden Propaganda ausgesetzt sehen müssen.

Seiner verqueren Meinung nach gebe es in Syrien eine „Folterdiktatur“, weswegen die Flucht von dort „gottseidank gerechtfertigt“ sei. Auch hier zeigt sich, dass Rohe auf Seiten der radikalen Islam-Fundamentalisten steht, denn Syriens Regierungschef Assad ist ein modern eingestellter Alawit, unter dessen Regierung die Christen geschützt waren und mit wirklich moderaten Moslems friedlich zusammenleben konnten.

Assad bekämpft völlig zurecht die radikalen Mohammedaner des Islamischen Staates und der anderen islamischen Terror-Organisationen, die aus Syrien einen fundamentalistischen Scharia-Staat machen wollen. Aus Syrien musste niemand flüchten, es reichte, sich 50 bis 100 Kilometer von den Kriegszentren wegzubewegen, was auch sieben Millionen Syrer so durchführten. Andere wichen auf die Nachbarländer aus. Es besteht überhaupt keine Notwendigkeit, sich auf eine Völkerwanderung über 4500 Kilometer durch mindestens ein halbes Dutzend sichere Länder zu begeben, um dann in das wohl beste Sozialsystem der Welt zu gelangen.

Rohe unterstützt mit seiner islamverherrlichenden Propaganda die moslemische Unterwanderung unseres Landes durch die Invasion von „Rechtgläubigen“ nicht nur aus Syrien, sondern auch aus islamverseuchten Ländern wie dem Irak, Afghanistan und auch den von Mohammedanern dominierten Staaten Afrikas.

Dieser Islam-Fan möchte auch den islamischen Religionsunterricht nicht nur fortführen, sondern auch noch ausbauen. Des weiteren machte sich Rohe dafür stark, moslemische Forderungen zu erfüllen, beispielsweise das Bestattungswesen „an muslimische Bedürfnisse anzupassen“. Dies entspricht seinen jahrelangen Bemühungen, die Scharia in weiten Teilen als mit unserem Grundgesetz und der demokratischen Gesellschaft kompatibel hinzustellen, was auch Necla Kelek bereits 2011 heftig kritisierte:

In ihrem Beitrag zitiert Leutheusser-Schnarrenberger den Islamwissenschaftler Mathias Rohe. Ausgerechnet er wolle aber islamische Rechtsauffassungen „in unser Recht implantieren“, schreibt Kelek. „Er war es, der als Mitglied der entsprechenden Arbeitsgruppe der ersten Islamkonferenz mit dafür gesorgt hat, dass – gegen den Widerstand der säkularen Muslime – empfohlen wurde, das Kopftuch bei Kindern ‚als religiöse Vorschrift‘ zu akzeptieren und an Schulen zu dulden“, heißt es weiter. Kelek stellt fest: „Die Justizministerin konstatiert, anstatt sich auf ein, wie sie meint, fragwürdiges jüdisch-christliches Erbe zu berufen, den Einfluss des Islam auf die Geschichte des Abendlands.

Rohe wirkt seit weit über einem Jahrzehnt an der intensiven Einbindung des Islams in Deutschland. Probleme sieht er, wie er es in München vortrug, lediglich im „muslimischen Extremismus“, den er allen Ernstes mit der „Islamfeindlichkeit“ auf eine Stufe stellt. Beide hätten „die Mitte verlassen“. So sei er dem Verfassungsschutz „dankbar“, dass er die „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ eingeführt habe. Kritik dürfe geäußert werden, aber „nicht menschenverachtend“.

Dies ist eine unverschämte Diffamierung durch Rohe, denn wir „Islamfeinde“ haben uns noch nie „menschenverachtend“ gegenüber Moslems geäußert, sondern kritisieren immer nur die Ideologie. Nachdem Rohe laut Wikipedia auch den Bayerischen Verfassungsschutz als „Experte“ berät, dürfte er maßgeblich zu dieser stigmatisierenden Beobachtung der fundamentalen Islamkritiker beigetragen haben.

Rohe forderte, dass man bei den Problemen, die es im Zusammenhang mit der Integration gebe, immer die Frage stellen müsse, ob sie wirklich mit dem Islam in Zusammenhang stünden. Es bräuchte eine „gut funktionierende islamische Theologie“, die dem „Extremismus“ entgegenwirke (!).

Rohe stellt auch hier die Realität auf den Kopf. Es ist vielmehr der Islamische Staat, der die islamische „Theologie“ des Korans und das Vermächtnis des Mohammed gut funktionierend umsetzt. Alles, was uns hierzulande unter „islamischer Theologie“ untergejubelt wird, ist Augenwischerei und versucht die „Ungläubigen“ über die wahre Natur des Islams hinters Licht führen. Rohe wirkt hieran emsig mit.

Den „Extremisten“ dürfe man nicht „Menschen zuspülen“, denn die seien „gefährlich“. Was Rohe als vermeintliche „Extremisten“ bezeichnet, sind vielmehr wahre, tiefgläubige Moslems.

Rohe meinte weiter, dass es eine „Erosion der Mitte“ gebe und die Sprache „verrohe“. Die öffentliche Debatte müsse „mit klarer Grenzziehung“ erfolgen. Hier schwebt Rohe wohl eine knallharte Zensur der ihm nicht genehmen fundamentalen Islamkritik vor, die sein mit fetten Steuergeldern gemästetes Treiben in Frage stellt.

Die AfD sei „gegen den Islam an sich“ und wolle diese „Parolen“ hoffähig machen. Ihre Forderungen verstießen gegen unsere Verfassung. Er fordert, „unsere muslimischen Mitbürger in Schutz zu nehmen“. Schließlich gehe es doch um das Zusammenleben von Menschen. Es soll ein „Miteinander“ statt ein „Gegeneinander“ geben. Rohe plädierte auch für „Fairneß“ im Umgang miteinander.

Was für ein elender Heuchler, denn wie seine vorgebliche „Fairneß“ im „Umgang miteinander“ aussieht, zeigte er in der anschließenden öffentlichen Diskussion. Dort verweigerte er die Antwort auf meine Frage, da ich ein „Verfassungsfeind“ sei. Als ich mich mit den anderen von ihm vorgestellten „Islamexperten“ ganz ruhig, aber kritisch unterhielt, schwirrte er wie ein aufgeregtes Huhn durch den Raum und versuchte ihnen die Diskussion mit mir auszureden.

Dazu in Kürze mehr. Kontakt zu der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, die diesen Vortrag in ihren Räumen ermöglichte und auch die extrem islamverharmlosende Studie „Islam in Bayern“ an Rohe in Auftrag gab:

» info@badw.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Hamed Abdel-Samad über die Gefährlichkeit der Koransure 9

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hamed Abdel-Samad, einer der weltweit profiliertesten Islamkritiker und auch einer der mutigsten, hat in diesem Video die ungeheure Tragweite der wohl gefährlichsten Koransure 9 dargestellt, die auch die am letzten Geoffenbarte ist.

Die Befehle des „Propheten“ Mohammed widersprechen sich im Laufe der 23 Jahre seines unheilvollen Wirkens deutlich, da er mit wachsender Macht immer kompromissloser auf Gewalt setzte. Um diese Widersprüchlichkeit aufzuheben, gilt im Islam das Abrogationsprinzip, das auch durch die Koranverse 2:106 und 13:39 begründet ist. Damit ersetzen die späteren gewalttätigen Verse die eher harmlosen früheren, in denen Mohammed versucht hatte, mit einigermaßen versöhnlichen Botschaften Christen und Juden auf seine Seite zu ziehen. Verlogene Islamfunktionäre wie Aiman Mazyek zitieren permanent diese abrogierten und damit ungültigen Verse, um die vermeintliche „Friedlichkeit“ des Islams „beweisen“ zu können.

Aber die knallharte Botschaft des Islams ist in den letzten verkündeten Versen der kriegerischen Medina-Phase zementiert. Die die neunte Sure stellt den brutalen Höhepunkt dar, ist in ihrer knallharten Feindseligkeit gegenüber allen „Ungläubigen“ für alle Zeiten gültig und dient den dutzenden weltweit agierenden islamischen Terror-Organisationen als „göttliche“ Legitimation für ihre tödlichen Anschläge.

Indem Abdel-Samad seine Botschaften auch auf arabisch in die islamische Welt hineinträgt, dürfte er dort für wachsende Unruhe und möglicherweise auch bei dem einen oder anderen für ein wachsendes kritisches Bewusstsein gegenüber dieser gefährlichen Ideologie sorgen. Mit der deutschen Übersetzung durch Al Hayat TV stellt dieses Video auch für den deutschsprachigen Raum einen wichtigen Bestandteil der hochnotwendigen Aufklärung über diese gefährliche Ideologie dar, die im Mäntelchen einer „Religion“ seit 1400 Jahren die Menschheit mit Gewalt, Mord, Terror und Krieg überzieht.

Mutige Bürger wie Hamed Abdel-Samad und alle anderen Islamaufklärer stellen ein ganz wichtiges Gegengewicht zu der staatlich organisierten Islamverharmlosung dar, bei der unter vielen Akteuren vor allem auch Prof. Mathias Rohe durch die von ihm vorgenommene Legitimation der Islamisierung von universitärer Seite aus eine zentrale Bedeutung besitzt. Dazu in Kürze mehr, denn diese hochgiftige Spinne im Netz der Islam-Kollaboration muss in ihrem unheilvollen Treiben bloßgestellt und gestoppt werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Prof. Mathias Rohe – die Spinne im Netz der Islamisierung Deutschlands

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Bayerischen Akademie der Wissenschaften fand am 18. Juli eine gespenstische Veranstaltung statt: Prof. Mathias Rohe, Direktor des Erlanger Zentrums für „Islam und Recht in Europa“, präsentierte seine unfassbar schönfärberische Studie „Islam in Bayern“. Anschließend verweigerte er die Antwort auf kritische Fragen und versuchte Islamkritiker hinauswerfen zu lassen. Der Skandal um diese Spinne im Netz der auf universitärer Ebene vorangetriebenen Islamisierung Deutschlands ging anschließend noch weiter, aber dazu später mehr.

Rohe ist in der faktisch fundierten islamkritischen Szene hoch umstritten. Selbst Wikipedia berichtet über den Vorwurf von Necla Kelek, er wolle islamische Rechtsauffassungen über die Hintertür des Methodenstreits in deutsches Recht implantieren. Zudem habe er als Mitglied der entsprechenden Arbeitsgruppe der ersten Islamkonferenz mit dafür gesorgt, dass gegen den Widerstand der „säkularen Muslime“ empfohlen wurde, das Kopftuch bei Kindern als religiöse Vorschrift zu akzeptieren und an Schulen zu dulden. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel kritisierte das 2009 von Rohe veröffentlichte „Das islamische Recht: Geschichte und Gegenwart“ und stellte schwerwiegende methodische Mängel fest.

Die Evolution dieses Islam-U-Bootes verlief konsequent: So studierte Rohe Rechts- und „Islamwissenschaften“, unter anderem in Damaskus. Anschließend wirkte er von 2006 bis 2009 als Mitglied der ersten Deutschen Islamkonferenz (DIK) und war dort Mitglied der Arbeitsgruppe „Verfassungsfragen“. 2008 wurde er Gründungsdirektor des Erlanger Zentrums für „Islam und Recht in Europa“ (EZIRE). Rohe ist auch noch Geschäftsführer des Beirats des Departments für „islamisch-religiöse Studien“. 2010 nahm er als Projektgruppenmitglied an der zweiten Deutschen „Islamkonferenz“ teil. 2012/13 fungierte er im vom Staatssekretariat für Integration initiierten Dialogforum „Islam in Österreich“ als Arbeitsgruppenleiter „Islamismus“ und „Islamfeindlichkeit“. Von 2011 bis 2013 war er Leiter der Arbeitsgruppe „Paralleljustiz“ des Bayerischen Staatsministeriums für Justiz.

Die Mitgliedschaften dieses äußerst umtriebigen Islam-Kollaborateurs sprechen Bände: Mitbegründer und von 2001 bis 2009 Vorsitzender der Gesellschaft für „Arabisches und Islamisches Recht“ (GAIR), danach Vorstandsmitglied; Mitglied des Kuratoriums der „Christlich-Islamischen“ Gesellschaft; Mitglied der „Deutsch-Türkischen Juristenvereinigung“; Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums des „Nah- und Mittelost-Vereins“ (NUMOV); Mitherausgeber des Electronic Journal of „Islamic and Middle Eastern Law“; Associate Editor der „Annotated Legal Documents on Islam in Europe“; Mitglied des Advisory Board (Beirats) des Journal of Law der „University of Kuwait“.

Dieser „Rechtswissenschaftler“ vertritt laut Wikipedia die Auffassung, dass die Scharia im Grundsatz dieselben Funktionen (!) erfülle wie die Rechtsordnungen westlicher Gesellschaften. So solle auch die Scharia eine „gesellschaftliche Friedensordnung“ (!!) durchsetzen und einen „Interessenausgleich zwischen den Menschen“ (!!!) herstellen. Aus westlicher Sicht bereite deshalb das Rechtsverständnis der Scharia „keine größeren Probleme“ (!!!!).

Unfassbar, wie man dieses barbarische und menschenrechtswidrige islamische „Rechts“-System so verharmlosen kann. Rohe treibt aber nicht nur die Etablierung dieser faschistischen Ideologie in Deutschland hochkonzentriert voran, er berät auch noch als vermeintlicher „Experte“ den Verfassungsschutz (!). Ich bin mir ziemlich sicher, dass Rohe maßgeblich verantwortlich für die Verfassungsschutzbeobachtung der fundamentalen Islamkritiker in Bayern ist. So dürfte die eigens eingeführte Kategorie „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vor allem auf seinen Mist gewachsen sein.

Am 30. April veröffentlichte Rohe die Studie „Islam in Bayern“, die im Untertitel als „Policy Paper“ für die Bayerische Staatsregierung im Auftrag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften bezeichnet wird. Dort wird auf den Seiten 80 bis 85 die sogenannte „Islamfeindlichkeit“ beschrieben. Rohe zieht darin faktisch Beweisbares in Zweifel (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Anstelle einer realitätsgerechten Würdigung der Vielfalt muslimischer Haltungen und Glaubensinterpretationen wird der Islam bei Islamfeindlichkeit essentialisiert, also auf eine einzige unveränderliche Erscheinung reduziert, die angeblich im unauflösbaren Gegensatz zu den Grundlagen des Lebens in Deutschland und Europa steht (Zuschreibung einer negativen kollektiven Identität). Damit werden zugleich die Muslime stigmatisiert, unter Generalverdacht gestellt und als Gruppe in einer feindseligen Grundhaltung abgewertet.

Rohe und sein Mitarbeiter Dr. Mahmoud Jaraba ignorieren die Fakten, denn der Islam darf aufgrund seiner Leitsätze nicht verändert werden und ist durch Koran, Sunna sowie Mohammeds Biographie ideologisch eindeutig festgelegt. Wir Islamkritiker betonen aber permanent, dass sich unsere kompromisslose Kritik nicht an den einzelnen Moslem richtet, der sich möglicherweise ja gar nicht mit seiner „Religion“ beschäftigt, sondern ausschließlich an die Ideologie. Die Unterstellung einer vermeintlich „pauschalen Stigmatisierung“ von Moslems dient nicht nur unserer Diffamierung, sondern eben auch der Grundlage für die eigentlich völlig ungerechtfertigte Verfassungsschutzbeobachtung. Weiter:

Solche Islamfeindlichkeit stützt sich, soweit sie sich überhaupt mit den religiösen Quellen befasst, auf eine selektive Auswahl ohne Berücksichtigung der historischen Entwicklungen und der sehr unterschiedlichen Interpretationen und Lebenshaltungen. Auch Mischungen aus Abwertung der Religion und ethnisch-rassistischer Ausgrenzung sind zu beobachten, ebenso verschwörungstheoretische Positionen, die eine gezielte islamische Eroberung Europas, angeblich unterstützt von den politischen Eliten, herbeiphantasieren („Islamisierung Deutschlands/Europas“).

Rohe liefert hier eine Unverschämtheit nach der anderen ab. Wir kritisieren den Islam AUSSCHLIEßLICH aufgrund der „religiösen“ Quellen. Zudem nehmen wir NULL „ethnisch-rassistische“ Ausgrenzung vor, ganz im Gegenteil: In unseren Reihen befinden sich viele Islamkritiker aus allen Teilen der Welt, da diese totalitäre Ideologie überall, wo sie sich ausbreitet, Gewalt, Unterdrückung, Diskriminierung und Terror gegenüber Andersgläubigen verursacht.

Zudem versucht Rohe die fundamentalen Islamkritiker in zutiefst verlogener Weise auf die Ebene von versponnenen „Verschwörungstheoretikern“ zu degradieren. Aber damit nicht genug: So klassifiziert er uns auch noch als quasi „ungebildete rassistische autoritätshörige lebensunzufriedene Dorfdeppen“ ein:

Kulturalistische, nationalistische und erst recht rassistische Abgrenzungen sehen im Islam das „Andere“, das die eigene (oft nur konstruierte) Identität unterminiert. In der Tat ergibt sich aus mehreren breit angelegten Untersuchungen in den 10er Jahren dieses Jahrhunderts, dass Menschen, die zu Islamfeindlichkeit neigen, zugleich in ähnlicher Weise überdurchschnittlich homophobe, fremdenfeindliche, rassistische, sexistische und antisemitische Einstellungen aufweisen. Auch Distanz zur Demokratie, autoritäre Orientierungen, starker Nationalismus und kultureller Homogenitätsglaube, Zugehörigkeit zur Unterschicht, Leben in ländlichen Gebieten, wenig gemeinsame Arbeit mit Muslimen und Lebensunzufriedenheit korrelieren mit höherer Ablehnung des Islams, ebenso geringe Bildung.

In Wahrheit ist der Islam genau das, was Rohe fälschlicherweise uns vorwirft: Homophob, fremdenfeindlich, rassistisch, sexistisch und antisemitisch. Aber die „Guten“ haben sich ja „gottseidank“ gegen diese vermeintlich „antidemokratischen“ und „nationalistischen“ Kreise positioniert, vor allem gegen Pegida:

Andererseits wandten sich Staatsvertreter bis hin zum Bundespräsidenten und zur Bundeskanzlerin, Politiker und auch zahlreiche Repräsentanten der Kirchen sowie jüdischer Organisationen deutlich gegen die islam- und fremdenfeindlichen Tendenzen, die hier zutage traten. Der Erzbischof von Bamberg, Schick, betonte im Hinblick auf PEGIDA-Aktionen, Christen dürften nicht an Aktivitäten teilnehmen, die ganz oder teilweise im Widerspruch zu christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums stehen. In der Folge erhielt er Morddrohungen. Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm nannte die zutage getretenen Tendenzen von Menschenfeindlichkeit, Rassismus und pauschaler Abwertung einer Religion „unvereinbar mit dem christlichen Glauben“.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, bezeichnete die PEGIDA-Bewegung als „brandgefährlich“ und verwies auf die Absurdität der Behauptungen einer Islamisierung des Landes. Sein Befund, der sich durch vielerlei Medienberichte bestätigt: „Hier mischen sich Neonazis, Parteien vom ganz rechten Rand und Bürger, die meinen, ihren Rassismus und Ausländerhass endlich frei ausleben zu dürfen. („Zentralrat der Juden nimmt Muslime in Schutz“, Die Zeit 22.12.2014).

Es ist nichts Neues, dass staatlich finanzierte und subventionierte „religiöse“ Funktionäre das Lied derjenigen nachpfeifen, von denen sie gefüttert werden. Rohe ist geradezu stolz darauf, dass in Bayern die „Islamfeinde“ unter Verfassungsschutzbeobachtung stehen und bedauert es, dass andere Bundesländer auch nach Jahren noch nicht nachzogen:

Islamfeindlichkeit wird mittlerweile auf allen politischen Ebenen thematisiert. In
Bayern hat das Landesamt für Verfassungsschutz eine neue präzise Kategorie „Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ gebildet. Islamfeindlichkeit liegt danach vor, wenn Einzelpersonen und/oder Kollektive unterschiedlichster politischer, religiöser sowie ideologischer Couleur, gezielt und willentlich die im deutschen Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit Muslimen nicht zugestehen wollen.

Ziel dieser Individuen und/oder Gruppen ist es, den Islam mit radikalen, jihadistischen oder islamistischen Bewegungen gleichzusetzen und somit eine Weltreligion als faschistische und/oder bedrohliche Ideologie darzustellen, deren Existenz eine Gefahr für jedwede Gesellschaft darstellt.

Das Beschriebene ist seit 1400 Jahren ein elementarer Bestandteil der Weltgeschichte. Seit Mohammed diese „Religion“ begründet hat, ist sie durch und durch totalitär, die alleinige weltliche Macht beanspruchend, sich als einzige Wahrheit darstellend, gewalt- und tötungslegitimierend gegenüber Andersdenkenden, frauenfeindlich und mit eigenem menschenverachtenden Gesetzeswerk ausgestattet, der von Rohe so geschätzten Scharia. Es ist eine bodenlose Verantwortungslosigkeit, dass man es Rohe gestattet, all diese nachweisbaren Fakten zu ignorieren und die brandgefährliche Islam-Verharmlosung auch noch als vermeintlich seriöse „Studien“ unters Volk zu bringen. Weiter:

Ihr Ziel ist es nicht, legitime Religionskritik bzw. Islamkritik zu üben, sondern Muslime und den Islam grundsätzlich als gefährlich, nicht-integrierbar, gewalttätig, frauenfeindlich etc. zu verunglimpfen. Ihre Aktionen richten sich somit explizit gegen die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte (Art. 1 GG), das Diskriminierungsverbot (Art. 3 GG) sowie die Religionsfreiheit (Art 4 GG).

Der Islam ist grundsätzlich gefährlich, nicht „die Muslime“ an sich, was von uns noch nie behauptet wurde. Wir sagen allerdings, wer sich mit dieser Ideologie intensiv beschäftigt, ist ein potentieller Verfassungsfeind und anfällig für Gewalttaten. Rohe betreibt hier gezielte und nachweisbar falsche Unterstellungen. Als Protagonisten der „Islamfeindlichkeit“ listet er auf:

Islamfeindlichkeit in Bayern geht von verschiedenen Akteuren aus, die durch unterschiedliche politische Aktionen den Islam und Muslime als Gefahr für Deutschland darstellen. Vereinigungen wie etwa PEGIDA Nürnberg und PEGIDA Mittelfranken, „Politically Incorrect-Gruppe München“ (PI-München), Identitäre Bewegung Deutschland, einzelne Burschenschaften, Bürgerbewegung PAX Europa e.V. Landesverband Bayern, DIE RECHTE sowie der 2016 aufgelösten Partei DIE FREIHEIT propagieren öffentlich sowie in ihren politischen Programmen eine islamfeindliche Haltung und tragen diese auch im Rahmen verschiedener Veranstaltungen im gesamten bayerischen Landesgebiet zur Schau. Näheres ergibt sich aus den Jahresberichten des Landesamtes für Verfassungsschutz.

Charakteristisch für diese Gruppen ist es nicht nur, auf eigenen Veranstaltungen gegen Muslime und muslimische Flüchtlinge zu hetzen, sondern auch im Rahmen von Flyerverteilungen in größeren bayerischen Metropolen, auf ihren Websites und in Internetforen Ausländer, vor allem muslimische Flüchtlinge als generell kriminelle, sexuelle Triebtäter und Kulturfremde zu brandmarken. Auch sind Aufrufe zur Selbstjustiz und offener Rassismus keine Seltenheit, vor allem in den Kommentarspalten und sozialen Medien.

Von uns wird nicht „gegen Muslime gehetzt“, sondern faktisch über den Islam aufgeklärt. Zudem geht es NULLKOMMANULL pauschal gegen Ausländer, denn in der AfD befinden sich sehr viele Bürger mit Wurzeln in anderen Ländern und die Partei wird auch überproportional von gut integrierten Ausländern gewählt. Kritisiert werden ausschließlich jene Menschen, die sich drastisch fehlverhalten, und da handelt es sich eben sehr oft um Moslems, was zumeist an der Verinnerlichung der islamischen Ideologie liegt. Rohe betätigt sich nicht nur an dieser Stelle als übler Verleumder.

Eigentlich müsste man diesen „Professor“ wegen Kollaboration mit einer gefährlichen verfassungsfeindlichen Ideologie vor Gericht ziehen. Aber in der seit Jahren komplett auf den Kopf gestellten Realität werden ausgerechnet diejenigen mit juristischen Anklagen überzogen, die die Verfassung mit ihrer Islamaufklärung schützen.

Wir sehen uns an unselige Zeiten erinnert, als Wissenschaftlern wie Galileo Galilei mit dem Scheiterhaufen gedroht wurde, nur weil sie unerwünschte Tatsachen aussprachen. Diese Vorgänge wiederholen sich heutzutage unter etwas anderen Vorzeichen. Aber die Zeiten werden sich auch wieder ändern, denn die Wahrheit setzt sich früher oder später immer durch. Rohe wird sich irgendwann für seine islamkollaborierenden Aktivitäten zu verantworten haben. Auch die AfD wird von diesem widerlichen Opportunisten stigmatisiert:

Daneben ist mit der AfD erstmalig in der Nachkriegszeit eine Partei in Parlamente
eingezogen, die sich selbst im demokratischen Spektrum verortet, aber zumindest in ihrem Parteiprogramm von 2016 und in vielerlei Äußerungen von Funktionsträgern verfassungsfeindliche Forderungen zu Lasten von Muslimen erhebt, beispielsweise ein generelles Verbot der Errichtung von Minaretten oder der Ausschluss aller muslimischen Organisationen von der Verleihung des Körperschaftsstatus‘. Die propagandistische Formulierung, man unterstütze die Religionsfreiheit, der Islam falle aber nicht darunter, soll über die konkret verfassungswidrigen Positionen hinwegtäuschen. Die politische Strategie bundesweit sowie in Bayern zielt darauf ab, durch explizite Islamfeindlichkeit Wählerstimmen zu gewinnen.

Die Annäherung der AfD an Pegida skandalisiert Rohe, indem er unredlicherweise auf längst verjährte Vorstrafen von Lutz Bachmann verweist:

Die verbale Enthemmung in der AfD und die Annäherung an PEGIDA setzte sich bis 2018 fort, beispielsweise beim politischen Aschermittwoch der Ost-AfD mit Lob für den 17fach vorbestraften Dresdner PEGIDA-Gründer, der von einem AfD-Abgeordneten auch öffentlich für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes vorgeschlagen wurde.

PI-NEWS bezeichnet er als „notorische Islamhasser-Website“:

Derartiges kann weitere Auswirkungen haben. Die Nürnberger CSU-Abgeordnete Dagmar Wöhrl beispielsweise war bei einem dienstlichen Besuch im Iran im Jahre 2015, den dortigen Landesgesetzen entsprechend kopftuchtragend, fotografiert worden. Im Anschluss erhielt sie Hassmails unter anderem mit dem Inhalt „Aufhängen“, „Bleib am besten dort, du Miststück“, dem Wünsch, sie möge geköpft, massenvergewaltigt oder ausgepeitscht werden, und ähnlichem.

Die notorische Islamhasser-Website „Politically Incorrect“ beteiligte sich an der Hetzkampagne (PI-Meldung vom 25.1.2015). Wöhrl kommt zu dem Schluss: „Wenn die Diskussionen rund um PEGIDA in den letzten Wochen eines bewirkt haben, dann, dass die Hemmschwelle zu Beleidigungen gegenüber Politikern und Medien gesunken ist. Unter dem Deckmantel „Man wird ja noch sagen dürfen…“ schlagen einem immer öfter menschenverachtende, ausländerfeindliche und maßlose Beleidigungen entgegen.“

Der Islam-Kollaborateur Rohe ist in München bereits am 18. Juli 2007 äußerst unangenehm aufgefallen. Damals hatte er im „Eine Welt-Haus“ die Scharia als harmlose Rechtleitung zu präsentieren versucht. Anwesende Islamkritiker zerpfückten daraufhin diese unhaltbare Position. Als dann ein Moslem aufstand und meinte, das „Tätervolk“ müsse sehr vorsichtig mit Kritik sein, kam es zu verständlicherweise zu erbostem Widerspruch, worauf die Veranstaltung abgebrochen wurde. Die Welt berichtete über den Vorfall und zitierte eine email an Rohe:

„Sie sind also auch einer von jenen verbrecherischen Hochverrätern, die Deutschland an den faschistoiden, totalitären und zutiefst imperialistischen Islam verraten und verkaufen wollen.“

Dieser Islamkritiker war damals seiner Zeit voraus, aber spätestens seit der Veröffentlichung des faktisch fundierten Werkes „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad im Jahre 2013 haben diese Thesen Eingang in die öffentliche Diskussion gefunden. Mit meinem rechtskräftigem Freispruch am 5.12.2017 vor dem Landgericht München ist es nun auch von der Meinungsfreiheit gedeckt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen. Die wichtige Beweisführung hierzu, die ich auch vor Gericht vortrug, ist in diesem PI-NEWS-Artikel nachzulesen.

Aber die Islam-Kollaborateure um Mathias Rohe versuchen die fundamentale Aufklärung über diese gefährliche Ideologie mit allen Mitteln zu bekämpfen. Rohe ist in meinen Augen ein bezahlter Büttel, der als staatlich Beauftragter mit der Wirkkraft seiner vielen Ämter die Menschen in Bezug auf den Islam hinters Licht führen soll. Durch seine Verwurzelung auf universitärer Ebene ist er einer der gefährlichsten Unterstützer der Islamisierung Deutschlands, da er der faschistischen Unterwanderung eine vermeintlich akademische Legitimierung verpasst.

Um die Aufklärung über den Islam zu verhindern, hat er in seiner Studie einen fünfstufigen Maßnahmenkatalog entworfen, in der er uns Islam-Aufklärer allen Ernstes auf eine Stufe mit dem Salafismus stellt und die Verantwortung für Gewalttaten gegen Moslems unterzuschieben versucht:

Angesichts deutlich steigender Zahlen von Gewalttaten gegenüber Muslimen und
muslimischen Einrichtungen ist es erforderlich – vergleichbar mit dem
salafistischen Spektrum
– ,Ursachenforschung, Deradikalisierungs- und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit politischer und gewalttätiger Islamfeindlichkeit zu entwickeln. Hierzu ist insbesondere eine sorgsame Sprachwahl in der öffentlichen Debatte erforderlich, die einerseits konkrete Probleme sachorientiert benennt, andererseits aber von Pauschalisierungen und der Verbreitung von Vorurteilen absieht.

Hier packt Rohe unzulässigerweise die friedliche „politische“ und die „gewalttätige“ Islamfeindlichkeit zusammen. Mit der „sorgsamen Sprachwahl“ ist in betont harmloser Formulierung natürlich knallharte ZENSUR gemeint. Gleichzeitig soll die moslemische Bevölkerung vor den bösen Islamfeinden geschützt werden:

Die muslimische Bevölkerung bedarf der politischen und gesellschaftlichen Unterstützung gegen islamfeindlichen Extremismus, der in jüngerer Zeit durch Teile der AfD auch Einzug in Parlamente gehalten hat. Es ist zu empfehlen, sachorientierte Kritik an muslimischem Extremismus und migrationsinduzierten Problemen in der politischen Debatte mit einer deutlichen Abgrenzung gegenüber derartigen Positionen und dem auch verbalisierten Schutz der ganz überwiegend rechtstreuen muslimischen Bevölkerung zu verbinden.

Dies entspricht der Strategie, die auch der Bayerische Verfassungsschutz verfolgt: Die gefährlichen Bestandteile des Islams werden als „Extremismus“ bezeichnet, was ja nichts mit dem „normalen“ Islam zu tun habe. Die beobachtbare Islamisierung Deutschlands wird als „Parole“ und „Verschwörungstheorie“ bezeichnet:

Die Parolen von einer angeblichen „Islamisierung“ Deutschlands oder Europas und einzelne Vorkommnisse (z.B. Auftreten einer „Sharia Police“ in Wuppertal oder der Verzicht auf christlich oder kulturell geprägte Traditionen, Speisegewohnheiten etc.) haben verbreitete Verunsicherung ausgelöst. Zu empfehlen sind in diesem Zusammenhang effiziente Informationsmaßnahmen über die Rahmenbedingungen und Ausprägungen muslimischen Lebens im säkularen Rechtsstaat. Maßnahmen eines „vorauseilenden Gehorsams“ (z.B. Verzicht auf den Einsatz zuständiger Frauen bei Begegnungen mit möglicherweise patriarchalisch denkenden Männern; Verhängen religiöser Symbole bei interreligiösen Begegnungen, etc.) sollten unterbleiben. Sie werden auch von Muslimen meist überhaupt nicht gefordert, ihnen dann aber letztlich zur Last gelegt. Wichtig ist zudem ein sorgsamer Umgang mit Berichten über solche Maßnahmen, die von Islamfeinden erfunden und gezielt verbreitet werden.

Rohe empfiehlt den Mohammedanern also, bei der Islamisierung unauffälliger vorzugehen und ihre Forderungen nicht allzu konfrontativ zu präsentieren. Gleichzeitig soll der Bevölkerung eine umfassende Pro-Islam-Propaganda vermittelt werden, bei der das vermeintlich „wahre“ moslemische Lebens darzustellen ist. Zusätzlich wird der verharmlosende „Dialog“, der eher als „DIALÜG“ zu bezeichnen ist, zwischen den Religionen vorangetrieben:

Der interreligiöse Dialog hat ein erhebliches Potential zur Bekämpfung von
Extremismus unter Muslimen und gegen Muslime; Unterstützung gegen Islamfeindlichkeit durch andere Glaubensgemeinschaften, einschließlich der jüdischen, findet bereits in erheblichem Umfang statt und sollte weiter gefördert werden.

Die ebenfalls gut bezahlten Funktionäre der evangelischen und katholischen Kirche sowie die von der öffentlichen Hand subventionierten jüdischen Verbände machen bei dieser quasi gleichgeschalteten Islamverharmlosungskamapagne bereitwillig mit. Wer bei dieser Gehirnwäsche mit faktischer Kritik stört, wird durch die Verfassungsschutzbeobachtung stigmatisiert:

Das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz hat als erste einschlägig befasste
Behörde die präzise und hilfreiche Kategorie der verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit etabliert. In anderen Bundesländern und im Bund fehlt dies bislang noch, obgleich auch dort intern die Einführung dieser Kategorie diskutiert wird. Es empfiehlt sich daher, z.B. über die Innenministerkonferenz oder andere geeignete Einrichtungen für die deutschlandweite Etablierung zu werben.

Rohe will es unterstützen, die bisher vermutlich durch sein hinterhältiges Treiben mitausgelöste Verfassungsschutzbeobachtung von Bayern jetzt auch noch auf ganz Deutschland auszuweiten. Hier seine üble Studie „Islam in Bayern“ zum Nachlesen.

Parallel dazu hat die Bayerische Akademie der Wissenschaften eine ebenfalls islamverharmlosende Zeitschrift (Foto oben) herausgebracht, die uns einreden soll, dass der Islam seit 1000 Jahren zu Bayern gehöre, die „moslemischen Lebenswelten“ längst bei uns angekommen seien, das islamische Leben „plural“ sei und der islamische Religionsunterricht ausgeweitet werden sollte.

Morgen gehe ich im zweiten Teil meiner Berichterstattung auf die denkwürdige Veranstaltung „Islam in Bayern“ am 18. Juli in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ein. Nach seinem dreist islamverharmlosenden Vortrag verweigerte mir Rohe die Beantwortung einer ganz normalen Frage, rannte in dem Nebenraum wie ein aufgeregtes Huhn hin und her, um die anderen in sein Projekt eingebundenen „Islamexperten“ dazu zu drängen, ebenfalls kein Gespräch mit mir zu führen (!) und versuchte mich durch den (serbischen) Hausmeister hinauswerfen (!!) zu lassen.

Zudem brachte Rohe wohl auch den Direktor der Akademie dazu, mir ein schriftliches Hausverbot (!!!) zuzuschicken. Über diese skandalösen Vorgänge morgen mehr, denn es würde den Umfang dieses Artikels sprengen.

Kontakt zu Mathias Rohe:

» mathias.rohe@jura.uni-erlangen.de

Anmerkung: Trotz aller berechtigter Empörung bei den Mitteilungen bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Generalsekretär der Sachsen-AfD im Visier der Heuchler

Von INXI | Jan Zwerg ist ein Mann der klaren Worte, ein Grund dafür, warum er im letzten Jahr mit deutlicher Mehrheit zum Generalsekretär der AfD in Sachsen gewählt wurde. Angesichts der Bilder von der Erstürmung der spanischen Exklave Ceuta vor ein paar Tagen (PI-NEWS berichtete) forderte Zwerg in letzter Konsequenz den Einsatz von Schusswaffen an den Grenzen. Da ist Zwerg freilich nicht der erste; Beatrix von Storch und Frauke Petry äußerten sich seinerzeit ähnlich. Selbstredend riefen seine Äußerungen umgehend die Heuchler der sächsischen CDU auf den Plan. Alexander Dierks, Generalsekretär der CDU Sachsen:

„Die AfD lässt einmal mehr die Maske fallen und zeigt mit ihrer menschenverachtenden Forderung zum Einsatz von Waffen gegen Flüchtlinge, dass sie jenseits unserer demokratischen und rechtsstaatlichen Werte steht. [..] Die Unmenschlichkeit der AfD ist erschreckend. Einen Schießbefehl an unserer Grenze zu fordern, zeugt zudem von vollkommener Geschichtsvergessenheit.“

Diese Aussagen sind an Verlogenheit und Unkenntnis kaum zu übertreffen. Dierks verschweigt natürlich, dass der Einsatz von Schusswaffen an den Grenzen per Gesetz klar geregelt und damit legitim ist. Wer also lässt hier die Maske fallen? Was Dhimmi Dierks mit „Geschichtsvergessenheit“ meint, ist ebenso falsch wie dumm; er stellt natürlich auf die damalige DDR-Grenze ab. Das die Kommunisten die eigenen Leute einsperrten, kommt Dierks natürlich nicht über die Lippen.

Zur Erinnerung: rund 600 kriminelle (illegales Eindringen in ein Land ist ein Verbrechen) Afrikaner stürmen eine Staatsgrenze und setzen Waffen, sowie rohe Gewalt ein, um auf europäisches Gebiet zu gelangen. Mehrere spanische und marokkanische Beamte wurden teils schwerverletzt. Dierks gesteht diesen Grenzschützern also nicht zu, ihre Gesundheit und ihr Leben zu verteidigen – ihm ist das Wohl der „Flüchtlinge“ wichtiger.

Wer Grenzen stürmt, ist kein Flüchtling, sondern ein Eindringling! Ganz abgesehen davon, dass die Branntkalk-und Fäkalienwerfer über kurz oder lang nach Germoney „reisen“ werden. Dann können Dierks und Konsorten beweisen, wie ernst es ihnen ist und mindestens zwei aus dieser Charge bei sich zuhause aufnehmen. Wohl an!

Angst, Lügen und Verdummung…

…so könnte man die CDU im Freistaat überschreiben. Die Kretschmer-Clique hat Angst. Angst vor den Landtagswahlen im nächsten Jahr. Völlig zu Recht! Wir erinnern uns an die letzte Bundestagswahl: Ein kleiner, farbloser Herr Kretschmer wollte in den Bundestag einziehen. Er hatte aber in grenzenloser Arroganz übersehen, dass die CDU im Freistaat schon längst kleinere Brötchen backen musste und so kam es, wie es kommen musste: statt des Handlangers Merkels zog der Malermeister Tino Chrupalla (AfD) in den Bundestag ein. Das kleinste Brötchen im Schaufenster der CDU heißt also Kretschmer. Die AfD wurde stärkste Partei in Sachsen und der Ministerpräsident Tillich trat zurück. Einen Neustart gab es freilich nicht; das kleine Brötchen wurde als Thronfolger eingesetzt. Im Herbst 2019 hat der Spuk hoffentlich ein Ende!




Köln-Ostheim: Islamisierung von Kindesbeinen an

Von MARKUS WIENER | Köln-Ostheim gehört zu den sogenannten „sozialen Brennpunkten“ der Domstadt: Große Arbeitslosigkeit, viele Sozialfälle und eine hohe islamische Migrantenquote prägen den Alltag. Auch an der James-Krüss-Grundschule mitten im Viertel, deren Rektorin Christiane Hartmann jetzt stolz in der Welt verkündet, dass man jedes Schuljahr auch mit der Eröffnungssure des Koran beginne und beende.

Ebenso würde man natürlich während des Schuljahres allerhand für die „Harmonie zwischen den Kulturen“ unternehmen:

„Auch das islamische Opferfest feiern wir. Dabei betet unser Islamkunde-Lehrer die Eröffnungssure des Koran und die Kinder präsentieren ein Rollenspiel, in dem sie die koranische Geschichte von Abraham und Ismael nachspielen. Danach wird in den Klassen gefeiert, also vor allem orientalisch gegessen.“

Fast schon beruhigend zu wissen, dass Rektorin Hartmann auf Nachfrage der WeLT immerhin noch darauf hinweist, auch St- Martin und Weihnachten zu feiern!

Fakt bleibt jedoch, dass eine hier nicht geschichtlich verwurzelte Religion mit einem unseren tradierten Werten und Normen oftmals zuwider laufendem politisch-gesellschaftlichen Gestaltungsauftrag immer weiter Fuß fasst. Schon von klein auf fließen immer mehr islamische Wertvorstellungen in den Alltag von Kindern und Jugendlichen ein. Angefangen bei der korankonformen Schulspeisung (in welcher Großsstadt gibt es heute eigentlich noch Kita- oder Schulessen mit Schweinefleischprodukten?) über die schleichende Akzeptanz von Geschlechtertrennung im Sport- und Schwimmunterricht bis hin zu islamisch-religiösen Riten auf öffentlichen Schulen.

Ein Prozess, der angesichts der Demographie in den Ballungsgebieten noch weiter an Fahrt aufnehmen und dank der „normativen Kraft des Faktischen“ neue Realitäten schaffen wird. Ohne dass dafür  noch offiziell irgendwelche Entscheidungen getroffen werden müssten. Wer das leugnet, ist entweder blind oder ein politisch korrekter „Experte“ wie Professor Mathias Rohe, der just dieser Tage auf Focus Online erklären durfte, dass von einer „Islamisierung des Abendlandes keine Rede sein könne.“


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Fotocollage

Angela-alternativlos-Merkel will „demokratisch argumentieren“

Von SELBERDENKER | Frau Merkel ist jetzt seit ziemlich genau 12 Jahren Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Eine gesellschaftlich argumentative Auseinandersetzung hat es zu den wichtigsten Entscheidungen in dieser Zeit nicht gegeben. Potentielle oder tatsächliche Kontrahenten aus den eigenen Reihen hat sie alle abserviert.

Andere Parteien konnten ihre Macht nicht ernsthaft gefährden, weil sie einfach deren Positionen übernommen oder sogar selbst umgesetzt, beziehungsweise ohne Not durchgewunken hat: Die faktische Abschaffung der Wehrpflicht, der panische Atomausstieg aus fadenscheinigen Gründen, die maßlose „Eurorettungspolitik“ auf Kosten Deutschlands, die „Demokratieabgabe“ (GEZ-Zwang), die schnelle „Homoehe“, die eigenmächtige Öffnung der Grenzen für alle und zuletzt das unsägliche Netzwerkdurchsetzungsgesetz – sind nur die bekannteren, die folgenreichsten Beschlüsse in Merkels Amtszeit und liegen alle in ihrer direkten Verantwortung.

Eine wirklich breite argumentative Auseinandersetzung innerhalb der Gesellschaft, eine Diskussion oder gar eine demokratische Abstimmung durch die Bürger gab es zu keiner dieser gravierenden, folgenreichen und unvernünftigen Fehlentscheidungen.

Merkel fühlt sich von „Hassern“ (die schon länger hier leben) gestört

Wenige Tage vor der Wahl möchte Merkel nun, wenn man sie richtig versteht, eine Diskussion über längst beschlossene Dinge, die bereits Unmengen unseres Geldes vernichtet und sogar zahlreiche Menschenleben gefordert haben – „argumentativ“, quasi noch nachträglich, führen. Sie beschwert sich gleichzeitig, dass sie dabei nun von „Hassern“ gestört wird:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den massiven Protest auf ihren Wahlveranstaltungen als Ausdruck von Hass bezeichnet – und damit als unerreichbar für politische Argumente.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Ein erheblicher Teil hört keine Sekunde zu und kommt auch gar nicht, um für Argumente erreichbar zu sein“, sagte Merkel dem „Weser-Kurier“ (Dienstagsausgabe). „Auslöser mögen konkrete politische Entscheidungen sein, aber Menschen, die dort pfeifen und brüllen, haben erkennbar kein Interesse mehr zuzuhören.“ Die Kanzlerin sprach im Zusammenhang mit den aggressiven Störungen ihrer Auftritte von „Hass“, dem sie allerdings bewusst nicht ausweichen wolle.

„Mir ist es wichtig, auch im Wahlkampf nicht nur die vermeintlich bequemen Orte zu besuchen“, sagte Merkel. Sie wolle den vielen Menschen, die zuhören und sich eine Meinung bilden wollen, die Möglichkeit dazu geben. „Und jede Veranstaltung ist auch eine Ermutigung derer, die sich gegen Hass stellen.“

Man dürfe nicht vergessen, dass auf den Plätzen die „Menschen, die zuhören und sich demokratisch informieren möchten“ immer „in der großen Mehrzahl“ seien, sagte Merkel. (dts-Nachrichtenagentur vom 12.09.2017 um 13:48 Uhr)

Gut, könnte man sagen, Merkel will nicht diskutieren, sie will ihre „Argumente“ unbelästigt verkünden. Doch selbst das tut sie nicht. Sie rechtfertigt nicht, was sie angerichtet hat – sie spricht es noch nicht mal direkt an! Ihre Reden sind verklausuliertes nettes Gefasel aus Textbausteinen – wie wir alle bereits auswendig aufsagen können. Es sind Dankesworte an die, die ihre Eigenmächtigkeiten brav ausbaden, es sind wage Ankündigungen und Versprechungen, was ihre zukünftige Herrschaft über Deutschland betrifft. Das ist doch keine Argumentation! Außerdem sind Wahlkampfreden völlig ungeeignet, sachlich zu diskutieren. Die Leute pfeifen, weil Merkel das Kind bereits in den Brunnen geworfen hat, gravierende Entscheidungen zu ihrem Nachteil getroffen hat, die sie nun ausbaden müssen. Die Leute pfeifen, weil Merkel, die Macht über sie ausübt, nun erneut diese Macht erlangen will!

Macht gegen Machtlosigkeit

Macht ist auch der Hauptunterschied zu den „friedlichen Gegendemonstranten“, die schon seit Jahren gegen PEGIDA pfeifen. Doch Macht ist nicht der einzige Unterschied. Hier trällern zum Teil mit Steuergeldern finanzierte, von Kirchen und Gewerkschaften unterstützte „Anständige“ gegen eine privat organisierte Bürgerbewegung, die reiner Idealismus antreibt und nicht Machtgeilheit.

  • PEGIDA und auch die AfD haben die gesamte etablierte Presse gegen sich. Merkel hat die gesamte etablierte Presse gerade treu an ihrer Seite.
  • Demonstranten gegen das herrschende System Merkel riskieren Sanktionen und soziale Stigmatisierung. Demonstranten gegen PEGIDA oder die AfD riskieren – nichts, sie kassieren teils noch auf unsere Kosten ab.
  • Protest gegen Merkel ist friedlich. Protest gegen den Widerstand ist es nicht – Steine sind geflogen, Autos wurden verbrannt, Büros und Wohnungen wurden beschädigt, Menschen wurden teils schwer verletzt. Einfache Pfiffe gegen sie nennt Merkel „Hass“ – wie nennt sie die rohe Gewalt gegen Andersdenkende?
  • Der Widerstand argumentiert, lädt den Gegner sogar zum fairen argumentativen Austausch ein. Das System Merkel verunglimpft, weicht der argumentativen Auseinandersetzung aus, indem behauptet wird, man unterhalte sich nicht mit „Demokratiefeinden“.

Man unterhalte sich nicht mit den „Demokratiefeinden“, die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild auch in Deutschland einführen möchten. Was diese Leute unter argumentativer Fairness verstehen, wurde zuletzt gegen Frau Weidel (AfD) demonstriert. Wie sie mit fundierten Argumenten gegen ihre Politik umgehen, sehen wir ebenfalls hier: Kriminalisierung und Zensur.

Sie brauchen uns weder Demokratie, noch Argumentation zu erklären, Frau Merkel!