Historisches Kulturobjekt überstand Bombenangriff und Tornado!

Der Bismarck muss weg! Pforzheim im Abschaffungsfieber!

Von  ALEX CRYSO | Aus der Pforzheimer Bismarck-Statue fließt tiefrotes Blut! Wer genau hinhört, der kann zudem die Peitschenhiebe der Kolonialherren, die Todesschreie der geschundenen Afrikaner und das Weinen der Kinder hören. So oder so ähnlich muss es in den weltfremden Heile-Welt-Fantasien der Gutmenschen zugehen. Das ist in Pforzheim kein Deut besser.

Neuste Hirnlosigkeit der Sozialromantiker: Die Bismarck-Statue im Stadtgarten, die es schon seit 120 Jahren gibt, soll nun endlich abgeschafft werden. Black Lives Matter macht es vor, Pforzheim macht es nach. Unterstellt wird dem guten Otto, eine treibende Kraft in der deutschen Kolonialzeit gewesen zu sein. Das geht in einer Stadt, die mit astronomischer Überschuldung, exorbitanter Überfremdung, einem unterirdischen Bildungsniveau und den geistig-mentalen Folgeschäden einer komplett verfehlten jahrzehntelangen Linkspolitik aufwartet natürlich gar nicht! Buntheit und Toleranz um jeden Preis, auch wenn man ganz offen daran zugrunde geht.

Claus Spohn, Stadtrat der Linkspartei begrüßte die Idee, den ollen Bismarck endlich abzuschaffen: „Grundsätzlich gehört das Denkmal weg“, so Spohn.  SPD-Stadträtin Annkathrin Wulff träumt unterdessen von einem Gegenentwurf, der für Frieden und Freiheit steht. Die Erklärung, was damit gemeint sein soll, bleibt Wulff freilich schuldig: Auch in Pforzheim herrschen Meinungsdiktatur und die regelmäßigen Gewalteskalationen von Migranten, was man jedoch gerne unter den Teppich kehrt. Und auch von Seiten der Stadt will man aufgrund der aktuellen Entwicklungen die Bedeutung von Denkmälern „bezüglich der kolonialen Vergangenheit Deutschlands neu bewerten.“ Lediglich die Pforzheimer AfD vertritt einmal mehr die Stimme der Vernunft: „Fürst Bismarck war einer der größten Staatsmänner in der deutschen Geschichte. Es wäre absurd, Denkmäler abzubauen oder Straßen umzubenennen“, sagt AfD-Stadtrat Alfred Bamberger.

Auch die Bismarck-Statuen in Hamburg und in Zweibrücken sind in akuter Gefahr: In der Hansestadt fordern linke Populisten die Enthauptung der geschichtsträchtigen Gestalt, Vertreter der Spaßfraktion immerhin noch den Austausch des Schwertes gegen ein Lichtschwert wie aus den Star Wars-Filmen. In Zweibrücken würde sich jemand den Bismarck in den Garten stellen, um ihn vor der Verschrottung zu retten.

Dabei haben die Denkmäler in Hamburg als auch in Pforzheim gleich zwei Superlativen zu bieten: Im Hamburger Elbpark steht das größte Bismarck-Standbild der Welt, das Pforzheimer Kulturobjekt überlebte die Totalzerbombung der Stadt vom 23. Februar 1945 weitestgehend schadlos – genauso wie den Tornado von 1968. Insgesamt gibt es wohl rund 500 Bismarck-Straßen in ganz Deutschland und etwa 100 solcher Denkmäler.

Leider hatten die Pforzheimer Gutmenschen mit ihrer Masche schon einmal traurigen Erfolg: Erst vor einem Jahr verschwand der so genannten Happianer, das Logo des Happiness-Festivals, das alljährlich in Straubenhardt bei Pforzheim stattfindet. Bei dem Happianer handelt sich um ein völlig unverfängliches Indianergesicht ohne jegliche politische Aussage, menschliche Abwertung oder historischen Bezug. Die Pforzheimer Gutmenschen legten trotzdem ihr Veto ein, begründet mit dem üblichen Ausbeute-Rassismus-Kolonialzeit-Gebrabbel.




Oberderdingen: Asylunterkunft wird zum syrisch-irakischen Gewaltspielplatz

Von ALEX CRYSO | Freitagabend in der Provinz. Alles Idylle? Auch dort, wo sich Fuchs und Hase normalerweise gute Nacht sagen, können neuerdings die Partyglocken läuten. Rund 10.000 Einwohner zählt die Gemeinde Oberderdingen, die geographisch irgendwo auf halber Strecke zwischen Pforzheim und Heilbronn liegt. Wie in der Region Nordbaden-Kraichgau so üblich, so hat auch dieser Ort einen exorbitant hohen Ausländeranteil.

Am vergangen Freitagabend kam das Multikulti-Fass zum Überlaufen: In einer Oberderdinger Sammelunterkunft für Asylbewerber gerieten irakische und syrische Familien in Streit, der mit hitzigen Wortgefechten begann und in diverse Handgreiflichkeiten ausartete, bei denen insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Im Zuge der Auseinandersetzungen war auch ein Zimmerbrand ausgebrochen, dessen genaue Ursache bislang noch nicht geklärt ist. Fest steht jedoch, dass die gesamte Unterkunft mit ihren 160 Bewohnern von der Feuerwehr vorübergehend geräumt werden musste. Zwischen den beiden Familien war es in der Vergangenheit schon einmal zu strafrechtlich relevanten Auseinandersetzungen gekommen.

Jeder Veranstaltung ihre Massenkeilerei

Dass die neuzeitlichen Stilblüten um die kulturelle Vielfalt mitsamt Massenschlägereien und Gruppenausschreitungen auch schon in der tiefsten Provinz Einzug gehalten haben, davon weiß man in Oberderdingen und dem Ortsteil Flehingen mittlerweile bestens Bescheid. Auch beim Faschingsumzug von 2019 war es zu mehreren Gewaltausbrüchen gekommen. An einem Nachmittag gerieten damals zirka 30 Personen aneinander, wobei die „Streitigkeiten“ trotz Polizeipräsenz nicht enden wollten. In den Abendstunden wurde von einer weiteren Konfrontation zweier Personengruppen im Flehinger Industriegebiet berichtet, wo einem 17-Jährigen eine Bierflasche über den Kopf gezogen worden war. An den Bahnhöfen in Flehingen, sowie an dem der nicht weit entfernten Kleinstadt Bretten soll es zu weiteren Randalen gekommen sein.

Und auch das Flehinger Oktoberfest von 2018 ging nicht ohne zünftige Bierzeltkeilerei von statten. Bis zu 40 Personen hatten sich vor der Partylokalität versammelt, um dort die Fäuste sprechen zu lassen. Insgesamt 20 Polizeibeamte waren von Nöten, um der Situation Herr zu werden. Mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Bezüglich der Vorfälle beim Fasching und dem Oktoberfest ist oftmals von „betrunkenen Jugendlichen“ die Rede. Man kann natürlich davon ausgehen, dass in der Region Kraichgau die pure Lebensfreude herrscht und die Partylaune schnell auf das Volk übergreift. Man darf in der heutigen Zeit aber auch getrost ganz andere Vermutungen anstellen…




Pforzheim: Scharfschütze verletzt Passanten mit Diabolo-Munition

Von ALEX CRYSO | So gut wie alle Bahnhöfe in unserem Land sind keine sicheren Plätze mehr – das Pforzheimer Objekt stellt da keine Ausnahme dar. Erst vor einem Jahr kippte dort ein mehrstöckiges Baugerüst in den Abendstunden um. Als Grund wurde eine Windböe genannt. Zahlreiche Gastronomien wie Kneipen oder Shisha-Bars befinden sich im direkten Umfeld des Unfallortes. Von Personenschäden ist glücklicherweise nichts bekannt.

An diesem Samstag gegen 14.50 Uhr wurde der nächste Beweis angetreten, dass der Pforzheimer Bahnhof auch weiterhin großräumig zu umfahren ist. Zur besagten Uhrzeit feuerte ein 16-jähriger polizeibekannter „Deutscher“ mit einem Luftdruck-Gewehr auf mehrere Passanten vor dem Haupteingang des Bahnhofs.

Verwendet wurden dabei so genannte Diabolo-Geschosse, die hauptsächlich beim Sportschießen oder der Schädlingsbekämpfung zum Einsatz kommen. Der Täter schoss von einem Fenster gegenüber des Vorplatzes, wurde allerdings noch während der Tat erkannt und ausfindig gemacht. Beide Opfer erlitten stark blutende Platzwunden an Kopf und Ellbogen. Letztendlich soll es sich jedoch um leichte Verletzungen gehandelt haben.

Die Polizei musste das Gebäude, in dem sich der Täter befand, laut eigenen Aussagen mit „starken Kräften“ betreten. Munition und das Gewehr wurden sichergestellt. Wie deutsch der Täter wirklich ist, darf bei einer Stadt wie Pforzheim getrost in Frage gestellt werden. Fakt ist jedoch, dass sich zum Zeitpunkt des Anschlags vier Albaner in der Wohnung des 16-Jährigen befanden. Derzeit laufen die Vernehmungen.




Pakistanische Geldeintreiber prügeln Türken ins Krankenhaus

Von ALEX CRYSO | Auch im beschaulichen Bretten, das zirka 15 Kilometer nördlich von Multikulti-Pforzheim liegt, ist es aus und vorbei mit der Ruhe. Kannte man das Städtchen in Nordbaden vorwiegend für seinen Reformator und Luther-Freund Philipp Melanchthon, so haben auch hier parteilich-korrupter Filz, sozialer Zerfall und eine bunte ethnische Vielfalt längst Einzug gehalten.

Am Donnerstag kam es in Bretten zu einer weiteren muslimischen Gruppendynamik mit folgenschwerem Hintergrund: Im städtischen Asylantenheim wurde ein 22-jähriger Türke von insgesamt acht Männern zusammengeschlagen und musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Laut dem Polizeibericht wollten die Schläger lediglich einen kleineren ausgeliehen Geldbetrag von jemand anderem zurückholen.

Gegen 1.30 Uhr in der Nacht betraten die Geldeintreiber das Asylantenheim, wobei sieben der Männer von pakistanischer Herkunft sind. Zu später Stunde trafen zwei Frauen und ihr türkischer Bekannter auf die Geldeintreiber. Das Trio wollte im Asylantenheim offenbar genau den Mann besuchen, der sich das Geld geliehen hatte.

Auf dem Weg zu dessen Zimmer stellten sich die Pakistani den Dreien in den Weg und schlugen auf sie ein. Während die Frauen fliehen konnten, gesellte sich ein weiterer Heimbewohner zu den Gewalttätern, um gemeinsam auf den Türken einzuprügeln. Selbst als dieser schon am Boden lag, traten die acht Männer noch auf ihn ein.

Weitere Heimbewohner mussten eingreifen, um die Aggressoren zurückzudrängen. Die Polizei schickte vier Streifenwägen, um Herr der Lage zu werden.




Multikulturelle Gewaltfolklore in Karlsruhe und Pforzheim

Von ALEX CRYSO | Was stellt man sich nicht alles unter einem gedeihlichen Multikulti vor: Eine bunt zusammengewürfelte Welt, die sich versteht. Die Abschaffung zwischenmenschlicher Grenzen mit Toleranz als absolutem Oberbegriff. Und jeder bringt ein kleines bisschen Vielfalt mit ein – ganz egal, ob in kultureller, kulinarischer oder sportlicher Hinsicht. Die linke Chaoshochburg Pforzheim, aber auch das von der SPD heruntergewirtschaftete Karlsruhe sind leider die besten Beweise dafür, dass nichts von davon der Fall ist. Dass Multikulti nur Verwahrlosung, Geisteskrankheiten und das Zerwürfnis der Menschen untereinander bedingt!

Am gestrigen Dienstagabend war es in der ehemaligen Goldstadt mal wieder soweit: Auf dem Pfälzer Platz in der Pforzheimer Nordstadt gerieten die Mitglieder zweier irakischer und kurdischer Familien aneinander. Etwa dreißig Familienangehörige waren  bei der Keilerei zwei Männer zugegen, nochmals rund 100 Schaulustige gesellten sich spontan hinzu, was selbst die Pforzheimer Zeitung als „explosive Mischung“ bezeichnete. Ein multikulturelles Pulverfass, das jederzeit hätte hochgehen können! Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um den Pulk auseinander zu treiben.

Grund für die Auseinandersetzung waren Pöbeleien und Provokationen unter den Kindern der Familien, was die Erwachsenen zum Handeln auf den Plan rief. In Pforzheim sind solche interkulturellen Massenhappenings seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr: So war es beispielsweise im Januar zu einer weiteren Großschlägerei zwischen zwei irakischen Familien im Bereich der Pforzheimer Inselschule gekommen. Insgesamt 17 Streifenwägen mussten anrücken, um die Eskalation zu verhindern. Nur ein Beispiel von vielen…

Noch in derselben Nacht auf den 17. Juni 2020 ereignete sich im nicht allzu weit entfernten Karlsruhe ein ähnliches Schauspiel: Dort wurden ungefähr 30 mit Holzlatten bewaffnete Männer bei einer Grünanlage entlang der Augartenstraße von der Polizei gestellt, um eine weitere Massenschlägerei zu verhindern. Ein Aufgebot von zehn Streifenwägen war von dabei Nöten, um für die nächtliche Sicherheit zu sorgen.

Ganz ohne Blessuren ging es trotzdem nicht: Ein 19-Jähriger gab an, von einer größeren Personengruppe zusammengeschlagen worden zu sein. Angeblich bestand schon vorab eine Verabredung zum Faustkampf. Einer Bekannten seien unsittliche Bilder zugeschickt worden sein, die Lattenträger wurden bereits im Vorfeld als Verstärkung bestellt. Eine nationale Herkunft wurde zwar nicht genannt, doch dürfen die üblichen Vermutungen gerne angestellt werden.




Der tägliche Wahn in Pforzheim

Von CANTALOOP | Ein Mehrfach-Intensivtäter afghanischer Herkunft sorgt schon seit geraumer Zeit für Kurzweil und Aufregung im badisch-schwäbischen Migranten-Eldorado Pforzheim. Er gilt als Rädelsführer einer nicht unbeträchtlichen Anzahl gleichgesinnter Vorstadt-Asozialer und notorischer Einwanderer-Proleten. Bei der Ausübung ihrer orientalischen Männlichkeitsrituale testen sie regelmäßig die behördlichen Grenzen aus. Auf dem Marktplatz von Kabul oder Beirut ebenso wie in der Pforzheimer Fußgängerzone. Oder in jeder beliebigen anderen deutschen Stadt.

Schlichte Gemüter mit begrenztem Erkenntnisraum zumeist. Prügeln, Einbrechen, Drogenhandeln. Frauen anbaggern. Macho-Gehabe allenthalben. Aus der Gruppe heraus auf Schwächere losgehen. Und sich anschließend wohlig in der Opferrolle suhlen, wenn man doch einmal von der Obrigkeit erwischt wird. Wir kennen ihre zum Teil religiös aufgeladenen Machtdemonstrationen und Zipfelspiele zur Genüge.

Zudem die immer gleich anmutenden Stereotypen muslimischer Mannbarkeit. Man kann sich nur noch angewidert zur Seite drehen, wenn man damit konfrontiert wird. Gleichsam symptomatisch: die immer demütiger anmutende Reaktion der alarmierten Polizeikräfte – im Zeichen der Rassismus-Debatte zwangsläufig sogar noch etwas devoter. In diesem Falle schon fast bedauernswert:

Die Pforzheimer-Zeitung weiß nach einer der üblichen „Männergruppen“-Schlägereien letzte Woche zu berichten:

Von der Gruppe blieb nach der Prügelei beim Eintreffen der Polizei nur der junge Afghane übrig. Mittlerweile hatten sich rund 50 weitere Personen um den Jugendlichen versammelt, der laut herumschrie und die polizeilichen Maßnahmen ignorierte. Weil er aus der Gruppe heraus dauerhaft die Stimmung aufgeheizt habe, so Weber, hätten ihn die Kollegen zur Ruhe ermahnt […] Wild gestikulierend sei auf eine Beamtin zugegangen. Er habe die Kollegin beleidigt und getönt, er lasse sich von einer Frau nichts sagen.“

Zur Ruhe ermahnt. Wie rücksichtsvoll von den Beamten. Beinahe können sie einem Leid tun, die Einsatzkräfte in ihrer schon fast drollig anmutenden Hilflosigkeit. Einen amtsbekannten Top-Gefährder, aggressiv wie ein Raubtier und mit ellenlanger Vorstrafenliste „zur Ruhe ermahnen“, liest sich in etwa wie: „Bitte tun Sie uns nichts. Wir wollen doch gar nichts von Ihnen. Seien Sie doch vernünftig.“ Die Machtverhältnisse könnten klarer nicht ausgedrückt werden.

Und als reine Hypothese: was macht der in dieser Situation vorbeiflanierende schafsnasige deutsche Grünlinkswähler aus dem „Gutleuteviertel“, mit Fahrradhelm und Sicherheitsweste? Nun, er wird zunächst einmal Diskriminierung wittern, schließlich hat ihm das die Systemberichterstattung exakt so eingebläut. Wenn ein Migrant schreit, wütet und schlägt, ist automatisch die Mehrheitsgesellschaft schuld. Immer. Und dann heißt es, schnell den Blick senken und weiter des Weges gehen. Bestenfalls noch ein leises „Rassistenpack“ in Richtung der Polizeibeamten zischen – das wars.

Die Regeln auf der Straße, in den Fußgängerzonen und Großstadtschluchten werden somit immer mehr von den eingewanderten tribalistischen Proll-Kulturen aus Orient, Türkei und Afrika definiert. Schon bald werden diese AGGRO-Rudel die Muster der afroamerikanischen Ghetto-Bewohner erfolgreich übernehmen – und perfekt die Rassismusopfer-Karte spielen. In ihren Kreisen, wo eine bestandene Führerscheinprüfung schon das Höchstmaß an intellektueller Bildung darstellt, ist dies viel wert. Damit können sie den ihrer Ansicht nach fehlenden Respekt und die mangelnde Toleranz zukünftig sogar aus uns herausprügeln – und keiner wird sich mehr trauen einzuschreiten, geschweige denn sie dafür verurteilen.




16-jähriger Somalier beißt Frau in Asylunterkunft Stücke aus Gesicht

Von CANTALOOP | Eine Meldung wie aus einem Horrorfilm. Direkt in der schwäbisch-badischen Einöde bei Mühlacker, nahe Pforzheim.

Ein somalischer „Flüchtling“ misshandelt eine 23-jährige Frau derart, dass man als zivilisierter Bürger an sich halten muss, um nicht ebenfalls aggressiv zu werden. Nachdem die arme Frau die sexuell motivierten Avancen des Jünglings abgewiesen hat, drehte dieser vollkommen durch, verbiss sich wie ein Tier in ihrem Gesicht und riss Stücke davon heraus.

Tatort: ein Flüchtlingsheim.

Die von entsetzten Anwohnern sofort herbeigerufenen Polizeikräfte mussten die Türe einschlagen, um die zwischenzeitlich lebensgefährlich verletzte Frau zu retten.

Noch während sie den Unhold von ihr herunterzogen, schlug dieser auf die Misshandelte ein.

Die PZ-News vermeldet:

Mühlacker. Ein 16-Jähriger Somalier wurde in der Nacht zum Freitag in Mühlacker festgenommen, nachdem er dringend verdächtig ist, eine 23-jährige Frau schwer verletzt zu haben. Die Beamten mussten die Wohnungstür eintreten, um den Jugendlichen von der am Boden liegenden Frau wegzureißen, die mit schweren Verletzungen und tiefen Bisswunden im Gesicht in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei soll der 16-Jährige von der verheirateten Frau, die ebenfalls einen Flüchtlingsstatus hat, sexuelle Handlungen eingefordert haben, welche diese aber ablehnte.

An den Grenzen der Vorstellungskraft

Selten zuvor hat man von solch einer grausamen und verabscheuungswürdigen Tat gehört. Sich vorzustellen, wie so eine Bestie, die in ihrem Blutrausch Stücke aus dem Gesicht eines Menschen herausbeißt, einen legalen Aufenthalt hier bekommen konnte, ist tatsächlich kaum zu ertragen. Wie tickende Zeitbomben weilen sie unter uns. Und gelegentlich knallen sie eben vollkommen durch, in ihrem mittelalterlichen Frauenbild, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen. Auffallend detailliert berichtet jedoch die Lokalpresse über das Ereignis. Leider steht zu befürchten, dass der Täter sofort in einer jugendpsychiatrischen Einrichtung verschwindet und dementsprechend kaum bestraft wird.

Es bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Meldung auch weit außerhalb des Pforzheimer Dunstkreises verbreitet, damit die unbedarften Bürger eine Ahnung davon bekommen, was da noch alles an Schrecklichem auf sie zukommen könnte, dieses Mal in Menschengestalt – und abseits von Coronapanik.




Ist mir doch egal, was die Grünen sagen!

Von CANTALOOP | Auch in politisch aufreibenden Zeiten einen sicheren, unbeirrbaren Stil zu pflegen, scheint in der Tat immer unpopulärer zu werden. Für etwas Sinnvolles einstehen, seine Überzeugungen glaubhaft zu vertreten, das sind universale Werte, für die es sich eigentlich immer lohnt, Herausforderungen anzunehmen. In Momenten, wo sich das neomarxistische Establishment versammelt, um sich hinter Anfeindungen und Verunglimpfungen gegen alles Bürgerliche und Liberale zu verbarrikadieren, täte es gut, auf Politiker und Mitbürger mit klaren, plausiblen Aussagen zu treffen, die sowohl über Bildung und Anstand, als auch über Manieren und Höflichkeit verfügen. Und nicht auf engstirnige Ideologen, deren Weltbild in weiten Teilen auf Fanatismus, Halbwissen und Heimtücke beruht.

Wer sich die Mühe macht und sich einmal dezidiert mit philosophischen Schwergewichten, vom dialogfähigen Sokrates über den mitunter etwas anstrengenden Kant, vom präzisen Schopenhauer bis hin zum modernen Martin Heidegger auseinandersetzt, wird feststellen, dass sich viele Muster, gesellschaftliche Regeln und Grundsätze von Moral und Ethik, vom „Sein“, von Dezenz und Wahrheit heutzutage, wider aller Erwartung, nicht unbedingt zu ihrem Vorteil entwickelt haben. Dennoch gilt: Nur höchste Formen der Individualität befähigen überhaupt zu autonomem Handeln, der Normalmensch ist davon überfordert. Er folgt lieber der Herde.

Paternalismus anstelle von Selbstbestimmung à la Kant

In schnelllebigen Zeiten wird eben auch der geistige Anspruch oftmals angepasst – und nicht selten sogar nach unten nivelliert. Bleibende Werte, hehre Tugenden, angemessene Erziehung, oder einfach auch bewährte Verhaltensweisen sind beliebig zu disponierende Paradigmen unter dem jeweils vorherrschenden Zeitgeschmack geworden. Unter grünlinkem Einfluss weist die Dogmatik jedoch in eine völlig andere Richtung. Alles scheint irgendwie „verdreht“ zu sein. Wer sich bei dem Thema Aufklärung ausschließlich auf Rousseau beruft, ist eben nicht vollumfänglich informiert.

Weil persönliche Eitelkeiten, Animositäten und ständige, positive Bekenntnisse zur vorherrschenden Staatsräson auch vor Bildungsbürger-Kreisen nicht Halt machen, ist es insbesondere für Jugendliche schwierig geworden, ihre grundsätzliche Haltung, den eigenen Charakter zu formen und vor allem auch beizubehalten. Grundsätzlich auch abseits der Konventionen, wenn diese nur noch links verortet sind. Sich nach sorgfältig erfolgter politischer Willensbildung selbst treu zu bleiben und nicht wie eine Fahne im Wind des politisch Opportunen zu hängen, sollte im Idealfall als persönlicher Maßstab gelten.

Gratismutige Politik ohne persönliche Konsequenzen bei Fehlentscheidungen

Wenn politisch Verantwortliche aus der oberen Etage heutzutage peinlich genau ausloten, wie die Stimmung im Volke gerade ist, und danach ihre Handlungen ausrichten, sucht man Visionen, Sicherheit, oder auch Kontinuität vergebens. Dies ist schlichte Verwaltungs- bzw. sogar Abwirtschaftungspolitik. Dem Sturme zu trotzen gilt heute als überholte Vorstellung. Wie so vieles andere auch. Man adaptiert sich lieber an bestehende Verhältnisse, geht den Weg des geringsten Widerstandes. Auch auf die Gefahr hin, dass man seine gesamte Glaubwürdigkeit dabei einbüßt. Es handelt es sich dabei nämlich keinesfalls um Ambivalenz, sondern vielmehr um Wankelmütigkeit.

Eine als „bürgerlich“ attribuierte Kanzler-Darstellerin wie Merkel, die aktuell unsere Ressourcen und kulturellen Werte verschleudert, als gäbe es kein Morgen mehr, könnte auf der Stelle die Partei wechseln, ohne dass dies einen wesentlichen Einbruch in ihrer politischen Integrität darstellen würde. Ihrem Rochadebeispiel folgen derzeit leider viele „Politikausübende“.

Die Meinungsführer unter ihnen, denen der warme, mediale Rückenwind zu ungeahnter Größe verhilft, diktieren indessen die Themen. Unabhängig von deren Substanz, wissenschaftlicher Empirie, oder Wahrheitsgehalt. Anstelle von Religion, um die sich in früheren Zeiten alles drehte, stehen heute populäre Stellvertreterthemen wie: „Flüchtlinge“, Klima, Energiewende. Doch wie einst die Religion, dürfen auch diese neuen Dogmen nicht hinterfragt werden.

Es gilt, sich dem Pseudo-Humanismus der Grünen zu widersetzen

Im Moment sind bekanntlich „die Grünen“ in Gestalt des erzlinken Dutschke-Anhängers Robert Habeck samt seiner „besseren Hälfte“, der nicht minder geschwätzigen Annalena Baerbock, omnipräsent. Gleichwohl gelten die beiden als Taktgeber der amtierenden Regierung. Sie treiben Merkel vor sich her. Wenn dieses Duo Infernale nach fast 300 Jahren Aufklärung die intellektuelle Spitze unserer Gesellschaft darstellt, dann war sämtliche politische Vorarbeit von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard oder auch Helmut Schmidt zumindest fragwürdig. Nichts wünscht man sich im Augenblick als liberaler Geist mehr, als dass der eitle Dampfplauderer Habeck doch in einer Gesprächsrunde einmal auf einen scharfzüngigen Gegner wie beispielsweise Rüdiger Safranski treffen möge. Oder wenigstens auf Henryk M. Broder, der bekanntermaßen schon eine sehr spezielle Freundschaft mit Claudia Roth führt.

Es wird kein Zufall sein, dass in unserer Internet-beflügelten Zeit ausgerechnet solche Logik-Abstinenzler wie auch Katharina Schulze hohen Zulauf genießen, unabhängig davon, wie viele Verfehlungen sie sich leisten. Deren selbst zusammengezimmerte Moralvorstellungen sollen unsere aller Gesetze werden, ganz gleich was unser gesunder Menschenverstand dagegen aufbietet. Sämtliche Errungenschaften der großen Denker würden damit ad absurdum geführt.

„Sapere aude“ – der Leitspruch der Aufklärung

Den Verstand einzusetzen ist keine sozialistische Primärtugend. Das Land zu deindustrialisieren und im Umkehrschluss die Einwanderung zu forcieren – die sichersten Kraftwerke weltweit einfach abzuschalten, um den steigenden Energiebedarf dann aus dem Ausland zu beziehen, entbehrt jedes Verstandes. Ebenso werden die angelockten Männer aus Nahost und Afrika zu gesellschaftlichen Umwälzungen führen, die wir uns derzeit nicht einmal annäherungsweise vorstellen können.

Unsere demokratische Wachsamkeit ist demzufolge mehr denn je gefordert. Wenn am linken Rand bis hin zur Groteske überzeichnete Figuren wie Hofreiter, Lauterbach, Esken, Göring-Eckhardt und natürlich auch Bundestagsvizepräsidentin Roth den Anspruch erheben, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu formieren, dann kann man sich nur noch entsetzt abwenden. Otto Dix hätte sicherlich seine Freude daran, sie alle zu porträtieren. Viele, wenn nicht die meisten unserer Bürger, wollen das jedoch nicht. Sind aber leider noch zu bequem, ängstlich oder zu obrigkeitshörig, um das zuzugeben.

Unter grünlinkem Einfluss entwickelt sich unser Land hin zur Extreme

Deshalb, auch in deren Namen – und mit lauter Stimme vorgetragen: Schert euch doch zum Teufel, ihr ökolinken Reiter der Apokalypse! Metaphorisch, das Pferd des vierten Apokalyptikers war, wie man weiß, schließlich auch grün (=fahl). Eine biblische Symbolik; die Farbe von Tod und Hungersnot.

Im Übrigen ist es mir wurscht, was ihr uns in eurer ideologiebefangenen und sektiererischen Einfalt vorzuschreiben gedenkt. Eure Moralvorstellungen, Islambegeisterung und Pseudo-Esoterik teile ich nicht!

Des Weiteren will ich nicht wissen, in welche gesellschaftlichen Abgründe ihr uns noch hinabzuziehen gedenkt. Umweltbewusstsein, euer einziges Verdienst, hat mittlerweile fast jeder Bürger auf seine Weise verinnerlicht – und richtet sich danach. Wir bedürfen also eurer grünen Vormundschaft nicht länger.

Ihr weckt die Kräfte der Abwehr in mir!

Wenn euch tatsächlich etwas an unserer Umwelt läge, dann würdet ihr Bäume und Blumen pflanzen, anstatt die Luft zu besteuern. Aufklärung, auch wenn diese ergebnisoffen ist, hat eben auch immer eine dunkle Seite. Ich für meinen Teil habe von eurer Aufklärungsarbeit definitiv genug. Ich lasse mir euren Lebensstil nicht aufzwingen. Und: Nennt mich dafür, wie ihr wollt. Das ist mir ebenfalls gleichgültig.

Ich hoffe inständig, dass es nach diesem beispiellosem Merkel & Grünen-Hype einen ebenso grandiosen Absturz derselben gibt. Um hier wieder den Zirkelschluss zur Philosophie zu finden, genauer gesagt zu Friedrich Nietzsches oft fehlinterpretierter These aus „Zarathustra“: „Was fällt, das soll man auch noch stoßen“. Gerne doch!




Jana Esken übt sich in Komplimenten an ostdeutschen Männern

Jana Esken ist die Tochter von Saskia Esken. Wer es immer noch nicht weiß, das ist die stark schwäbelnde Frau vom ansonsten farblosen neuen SPD-Führungsduo.

Jana macht was mit Journalistik und so, und da hat sie in ihrer jugendlichen Kreativität ’ne ganz tolle Idee gehabt. Für die Pforzheimer Zeitung unternahm Jana die Aktion „Schenke ein Kompliment“. Sie machte Menschen auf der Straße Komplimente für ein schönes Lächeln und dafür, dass sie freundlicherweise ein Stück Torte mit ihr aßen, Schokoladentorte, wie die Komplimentierten verlangten.

Wir geben das Kompliment an Jana zurück, an ihr Lächeln, an ihren überzeugenden Appetit auf Schokoladentorte und an ihre schönen Zähne, die ihr das reizende Lächeln ins Gesicht zaubern. Very charming.

2017, als sie so lächelnd so schöne Fotos von sich machte und für Komplimente warb und für so ganz viel Mitmenschlichkeit und so, da war die Jana aber auch mal etwas traurig geworden und konnte plötzlich gar keine Komplimente mehr machen. Jedenfalls manchen Männern nicht mehr, mochten sie auch noch so schön lächeln. Warum nicht? Pssst:

Sie hatten AfD gewählt. Und da war Schluss mit lustig. Als links sozialisierte Nachwuchs-Journalistin wusste die Jana gleich einen Tag nach der Bundestagswahl, wie man mit solchen Männern, die die AfD gewählt haben, insbesondere im Osten umgeht.

„Ostdeutsche Männer raus aus Deutschland“, empfahl die Tochter der jetzigen SPD-Vorsitzenden ihren Followern am 25. September 2017 auf Twitter (inzwischen gelöscht):

Wohin man sie abschieben soll, verriet uns Jana leider bei der Gelegenheit noch nicht oder welche Lösung sie sich genauer für sie vorstellt. Vielleicht sagt uns das ja ihre Mutter demnächst, zusammen mit dem Zensurminister der Partei oder dem SPD-Beauftragten für Bekämpfung des gegnerischen Personals. Denen kann Jana dann anschließend Komplimente für ihre menschliche Größe machen oder dass sie so schöne Gesichter gegen rechts mit lächelnden, weißen Zähnen zeigen.

Die Mutter der zauberhaften Jana, die jetzige SPD-Vorsitzende Saskia Esken, hat übrigens schon im Januar 2018 auf ihrer Facebookseite unter Beweis gestellt, dass der Stamm nicht allzu weit vom weißbackigen Fallobst fällt:

Man darf gespannt sein, welche Früchte ihre Arbeit für die SPD tragen wird, für Deutschland sicher keine guten…




Pforzheims bunter Untergang: Friedenspreis im Nazi-K(r)ampf

Von PI-PFORZHEIM | In Pforzheim ist der linke Irrsinn grenzenlos: Erst am Mittwoch gab es aufgrund einer Terrorwarnung einen polizeilichen Großeinsatz in der Osterfeldrealschule, bei der das ganze Gebäude geräumt werden musste – einer Lehranstalt, die sich stolz damit brüstet, einen Ausländeranteil von 96 Prozent zu haben.

Doch nicht nur das ist typisch für die ehemalige Goldstadt: Seit über einem Jahr dominieren multikulturelle Massenschlägereien die Schlagzeilen, im Sommer erhielt das Rathaus eine ernstzunehmende Bombendrohung. Pforzheim ist unrettbar verschuldet, hat einen muslimischen Migrantenanteil zwischen 60 und 70 Prozent und zählt zu den Städten mit den meisten Arbeitslosen in ganz Deutschland.

Ein durch den Krieg bis heute verschandeltes Stadtbild und eine jahrzehntelange, komplett verfehlte Sozial- und Ausländerpolitik haben Pforzheim schon jetzt dort hingeführt, wo die allermeisten deutschen Kommunen in wenigen Jahren stehen werden: In den totalen, unrettbaren Abgrund des eigenen gescheiterten Daseins.

Ausgerechnet dort, wo zwischen den Tannenwipfeln des Nordschwarzwaldes kein Funken an klassischer Vernunft mehr durchzudringen vermag, geht der linke Irrsinn unversehens weiter. Jüngster Streich der Pforzheimer Schildbürger – ein so genannter „internationaler Friedenspreis“, bei dem sich Preisträger ausdrücklich gegen alles positionieren, was nicht in die anti-kapitalistische pro-Scharia-Denke seiner Initiatoren passt: Allen voran die AfD, die hier pro Stadtteil schon mal zwischen 33 und 40 Prozent der Stimmen holt.

Der seit Halle wieder aufgebauschte angebliche Antisemitismus der Rechten, der handelsübliche Rassismus und die durchaus begründete Aversion gegen die Muslime sind weitere Wegweiser, um diese zweifelhafte Auszeichnung ergattern zu können. „Farbe bekennen“ im Eldorado der Verkommenen, der Sozialschmarotzer, der Drittklassigen und der „Dritte-Welt-Abkömmlinge“ – beim Bündnis „Pforzheim nazifrei“ finden sie alle ihre Lobby!

Daran beteiligt sind unter anderem die stadtbekannten Berufsgutmenschen Christiane Quincke (Foto oben, untere Reihe, 3.v.l.) und Christa Mann (obere Reihe, 3.v.r.), der grüne Stadtrat Emre Nazli (untere Reihe 1.v.l.) nebst Christine Müh, Leiterin des kommunalen Kinos, in dem schon mal Werbung für die Rote Hilfe über die Leinwand flimmert. Als prominente wie moralische Zugpferde fungieren neben dem Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Rülke von der FDP (untere Reihe, 3.v.r.) auch der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Rami Suliman (untere Reihe, 4.v.r.), sowie der ehemalige Porsche-Betriebsratchef Uwe Hück (untere Reihe, 5.v.r.), bei dem derzeit schon mal die eine oder andere polizeiliche Hausdurchsuchung stattfindet.

Es geht wohl um Gelder, die nicht immer dort landen, wo sie eigentlich hingehören. Für seine markigen Sprüche durchaus bekannt, gibt Hück den Verständnisvollen, wer noch daran glauben mag: Nur wer die deutsche Sprache lernt, bringt es zu etwas! Regeln gelten für alle, auch für Ausländer! Usw. usf. … Um gleichzeitig und schon seit vielen Jahren ein regelmäßiges Kickboxtraining für muslimische Jugendliche zu geben, was Hück wiederum als „Integrationsarbeit“ bezeichnet.

Der „internationale Friedenspreis“ könnte zum ersten Mal am 23. Februar nächsten Jahres erfolgen, in Bezug auf jenes geschichtsträchtige Datum, in der Pforzheim 1945 seine Totalzerbombung durch die britische Royal Air Force erfuhr. Dann wäre es nicht auszuschließen, dass die Verleihungen alle fünf Jahre erfolgen. Bei einer Stadt, die bereits jetzt schon vor lauter Siff, Verwahrlosung und Überfremdung keine Zukunft mehr hat, durchaus ein naives wenn nicht gar komplett weltfremdes Unterfangen. Wie und in welcher Form die Verleihung vonstatten geht, wurde bislang noch nicht mitgeteilt. Wohl aber, dass es auch einen Kongress dazu geben soll.

Veto gegen den „internationalen Friedenspreis“ einlegen? Der Stadt mal ein wenig die Meinung schreiben und sie aus ihren kunterbunten Träumen reißen:

» info@pforzheim.de

Und zum Bündnis „Pforzheim Nazifrei“:

» info@buendnis-pforzheim-nazifrei.de




Deutschland gibt es nicht mehr

Von PETER BARTELS | Unsereiner mußte erstmal ein paar Nächte philosophischen Trost im nächtlichen Himmel der Ewigkeit suchen …

Matthias Matussek, der vorletzte Chesterton-Jünger vom Stamme „Gesunder Menschenverstand“, hatte die „Neue Zürcher Zeitung“ gepostet, Schlagzeile: „In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen“.

Fraktur: Deutschland gibt es nicht mehr … Was dann kam, ahnte man im Lande der Germanen zuletzt, als ein weitsichtiger BILD-Chefredakteur namens Hans Hermann Tiedje vor etwa 25 Jahren titelte: „Das Boot ist voll“… Dass „Boot Deutschland“ wurde trotzdem weiter beladen …

Inzwischen gewinnen die „Bootsflüchtlinge“ um Duisburg herum längst ganze Wahlbezirke, die vorher gefühlte Jahrhunderte fest in SPD-Hand waren. Und so wundert die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) eigentlich auch nicht, wenn sie schreibt:

In Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund zwar noch die größte Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar. Das betrifft Westdeutschland stärker als den Osten und eher Städte als das Land.

Michael Rasch schrieb für das letzte „Fenster nach Westen“, das heute aus der Schweiz, also südlich von Merkels Deutscher Demokratur, immer wieder mal eine Fackel der Freiheit über den neuen Eisernen Vorhang ihrer Medien-Meute wirft:

Von Multikulti zu „Vielfalt“

„Bereits in den 1980er Jahren propagierten die Grünen «Multikulti» eine multikulturelle Gesellschaft. Damals standen vielen bürgerlichen Wählern bei dem Gedanken die Haare zu Berge, obwohl Multikulti längst begonnen hatte…  Heutzutage spricht man von Vielfalt und bunter Gesellschaft. In deutschen Großstädten geht inzwischen die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen – das bedeutet, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund (nach Definition des Statistischen Bundesamts) nicht mehr die absolute Mehrheit (50%) sind, sondern neben Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern lediglich noch die größte Gruppe darstellen.“

 Dann greift der Mann in die Vollen:

„In Frankfurt am Main gibt es die Mehrheitsgesellschaft bereits nicht mehr. Dasselbe gelte für kleinere Städte wie Offenbach (nur noch 37% Deutsche ohne Migrationshintergrund), Heilbronn, Sindelfingen und Pforzheim, erklärt der Migrationsexperte Jens Schneider, der an der Universität Osnabrück forscht.“ Und listet auf: „In zahlreichen anderen deutschen Städten werde bald das Gleiche passieren. Anfang 2018 lebten in Frankfurt laut statistischen Jahrbuch der Stadt 46,9% Deutsche ohne Migrationshintergrund. Deutsche mit Migrationshintergrund kamen auf 23,6%, Ausländer auf 29,5%, zusammen also 53,1 Prozent.“

 Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart …

 Tatsächlich ist hier der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Die Schwelle von 50% wurde erstmals im Jahr 2015 mit 48,8% unterschritten … Frankfurt/Main ist bis jetzt („wohl“) die einzige Großstadt, in der sich mit 53,1% Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer die Mehrheitsgesellschaft umgekehrt hat. Aber laut «Interkulturellen Integrationsbericht 2017»  Münchens weisen beispielsweise Nürnberg (44,6%), Stuttgart (44,1%), München (43,2%) und Düsseldorf (40,2%) ebenfalls längst hohe Anteile von Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern auf…

In Stuttgart beträgt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und von Ausländern 46%. Laut der Pressestelle der Landeshauptstadt haben allerdings bereits fast 60% der unter 18-jährigen Stuttgarter einen Migrationshintergrund (inklusive Ausländern). Daher werde sich auch das gesamte Verhältnis in den kommenden Jahren ändern, so dass es keine ethnisch definierte Mehrheit mehr geben werde, wie dies in anderen Kommunen bereits heute der Fall sei.

Nur noch  Norden und Osten …

Betroffen vom Ende der deutschen Mehrheitsgesellschaft sind fast ausschließlich westdeutsche und süddeutsche Städte. Städte, in denen der Ausländer-Anteil  deutlich geringer ist, liegen im Osten und im Norden Deutschlands. So beträgt der Anteil beispielsweise in Hannover und Berlin „nur“ rund 30%, in Kiel 24%, in Potsdam 12% und in Dresden 11% (Stand 2016).

So weit die NZZ, das letzte „Guckloch nach drüben“. BILD, die frühere Eiche, an die sich d i e Deutschen so gern lehnten (und schupperten!) Lässt den Psychologen und Buchautoren Stephan Grünewald (58) zu Wort kommen. Er ermittelte in seinem Buch „Psychologie einer aufgewühlten Gesellschaft“ in Dutzenden Interviews und Tiefenanalysen die Seelenlage der Deutschen nach der Flüchtlingskrise. Kurzform:

Merkel leimt, Deutschland weint

  • Die Deutschen verfallen zunehmend in einen Zustand der Gereiztheit, der Ungeduld, der Aufwühlung. Jeder spürt das bei Twitter oder Facebook, in Talkshows oder im Straßenverkehr zwischen Auto- und Fahrradfahrern. Die Republik scheint am Limit … Die Zukunft erscheint den Deutschen als Drohkulisse: Flüchtlingskrise, Terror, Islamismus, Globalisierung, Digitalisierung.
  • Angela Merkels Raute ist dafür das Sinnbild… Ihre Politik exekutiert eine angeblich alternativlose Agenda (Flüchtlingskrise, Atomausstieg, Homo-Ehe, Ende des Wehrdienstes) … Das hinterlässt Narben und Kränkungen. Die Menschen ziehen sich zurück oder agitieren teils aggressiv …
  • Bodenständig Lebende mit Hauptschulabschluss werfen weiter ihr Steak auf den Grill, fahren Diesel, trinken Alkohol, rauchen, fliegen gern nach Mallorca – und werden dafür von einer „Elite“ als rückständig gebrandmarkt … 

Fremde im Lande der Väter

Dann kommt der Psychologe zu des Pudels Kern: „Viele besorgte Menschen aus dem bürgerlichen Lager fühlen sich vom Islamismus bedroht, fürchten, nicht mehr Herr im deutschen Haus zu sein. Sie projizieren alles Schlechte auf Fremde, auf Zuwanderer, den Islam.“  Er zitiert:

Ich kann Begriffe wie vegan und vegetarisch nicht mehr hören. Man kommt sich vor, als wäre ein gemütlicher Grillabend mit Bratwurst und Bier ein Verbrechen“ … Oder: „Deutschland schaltet die eigenen modernen Atomkraftwerke ab und kauft dann teuren Atomstrom aus maroden Meilern in Frankreich. Der hohe Strompreis wird dann auf den kleinen Mann umgelegt, der diese verfehlte Politik ausbaden darf.“

Was soll unsereiner noch groß dazu sagen? Rom brauchte bis zum finalen Untergang etwa 400 Jahre. Deutschland wird mit etwa 40 Jahren endgültig aufhören DEUTSCHLAND zu sein. Die Kinder unserer Kinder werden die Minderheit sein – Fremde im Land ihrer Väter. Claudia Roth und Genossen*innen werde am Ziel sein: Deutschland ist dann tatsächlich „verreckt“ … Tschüss allerseits!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Pforzheim bleibt weiter Baden-Württembergs AfD-Hochburg

Von CRYSO | „Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken.

Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme.

Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren.

Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken.

Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.

Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammen bricht.




Mühlacker: Bulgarische Roma halten ganzen Stadtteil in Schach

Von ALEX | Wenn Migranten auf die Pauke hauen, dann tun sie das laut und ausgiebig. Stichwort: Südländische Lebensfreude und so. Im Ortsteil Enzberg der Stadt Mühlacker (zirka 25.000 Einwohner, etwa 15 Kilometer östlich der tiefroten Multikulti-Hochburg Pforzheim gelegen) ist der Begriff „Ruhe“ längst zu einem Fremdwort avanciert.

Jüngstes Beispiel ist eine Asylantenparty vom vergangenen Wochenende, bei der es so feucht-fröhlich zuging, dass mehrere Einheiten der Polizei und Ordnungshüter der sogenannten City-Streife ausrücken mussten. Tatort war eine Flüchtlingsunterkunft an der Ecke von der Wieland- in die Haufstraße, wo sich schon seit geraumer Zeit Asylanten aus anderen Orten und Kommunen regelmäßig treffen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde auch dieses Mal gegrölt und gestritten, so dass selbst die Pforzheimer Zeitung von „unerträglichen Zuständen für die Anwohner“ sprach.

Die Anwohner selbst sprechen vom „völligen Verfall der bisherigen Wohnkultur“, aber auch, dass die Beamten scheinbar völlig machtlos einem ausufernden Problem gegenüberstehen: „Die Polizei kommt zwar und sorgt für Ruhe. Kaum sind die Beamten jedoch wieder weg, geht das ganze Theater von vorne los“, berichtet eine Frau, die zudem erwähnt, dass hemmungslos Alkohol konsumiert wird und die Lage zu eskalieren droht. Selbst CDU-Gemeinderat Günter Bächle bestätigt, dass inzwischen „akuter Handlungsbedarf“ besteht.

Der Ortskern von Enzberg ist längst nicht mehr so ruhig und beschaulich, wie er einst einmal war. Nachdem der 4000-Einwohner-Stadtteil vor einigen Jahren (2015) mehrere bulgarische Roma bei sich aufgenommen hatte, wurde schnell deutlich, wer hier der neue Herr im Hause ist. Von der Lärmbelästigung und der Vermüllung und von Pöbeleien bis zum Vandalismus reicht das Repertoire, mit der die rund 150 „Goldstücke“ und „Fachkräfte“ ihre Dankbarkeit für ein besseres Leben in Westeuropa zum Ausdruck bringen. Gerne wird die Nacht zum Tag gemacht, während die Anwohner über unerträgliche Zustände klagen. Vor allem der Enzberger Rathausplatz würde von den Roma stark frequentiert und bevölkert werden. Die Stimmung wird nicht selten als „aufgeladen“ bezeichnet, immer mehr Anwohner sind ob der aussichtslosen Lage am kapitulieren.

Die bisherigen Versuche, die Situation in den Griff in den Griff zu bekommen, sind – gelinde gesagt! – als eher bescheiden zu erachten: Freie Wähler-Stadtrat Frank Alber wünscht sich einen runden Tisch mit allen Beteiligten, inklusive der Roma selbst. Kindersozialarbeiterin Gabi Esposito sagte, es sei „sehr schwer, das Vertrauen der Roma für sich zu gewinnen.“ Nur in kleinen Schritten käme man voran. Im Mühlacker Gemeinderat gab es bereits allerhand dicke Luft ob der Thematik. Zeitweilig war schon von verbesserten Zuständen die Rede, was der Vorfall vom Wochenende jedoch eindeutig wiederlegt.




Pforzheim: Ein Mekka der bunten Massenschlägereien

Von PI-NEWS LUDWIGSBURG | Der Fasching ist vorbei, doch die Moslems hauen weiter auf die Pauke! Erst am Abend vom Aschermittwoch war es wieder soweit: Da rückten 15 Streifen- und zwei Mannschaftswägen auf den Pforzheimer Leopoldsplatz aus, um ein buntes Treiben der ganz besonderen Art zu unterbinden. Nicht die Mitglieder zweier rivalisierender Faschingszünfte hatten sich im Stadtzentrum eingefunden, sondern rund 150 verhaltensauffällige „Jugendliche“ und Anwesende, die wie immer einen islamischen Migrationshintergrund (Syrer, Afghanen, Iraker) vorzuweisen hatten. Zwar konnten die Einsatzkräfte eine größere Eskalation verhindern, doch wäre dies längst nicht das erste Mal in der übersichtlichen kleinen Großstadt (zirka 127.000 Einwohner) am Rande des Nordschwarzwaldes, dass Multikulti zum explodierenden Pulverfass wird.

Bereits im Februar letzten Jahres wurde der Leopoldsplatz zum Schauplatz einer Massenschlägerei, an der rund 70 Personen aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, dem Kosovo und Griechenland das Umfeld bildeten. Auch hier musste sich ein polizeiliches Großaufgebot der randalierenden Menge entgegenstellen – nur wenige Tage später titelte die Pforzheimer Zeitung, dass die von Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) eingeführte City-Streife, die eigentlich zum Schutz der Bürger eingeführt wurde, bei solchen Szenarien merklich an  „ihre Grenzen stößt“.

Dass Boch sehr gut daran täte, sein Sicherheitskonzept gründlichst zu überdenken, zeigt nicht nur der Vorfall vom Aschermittwoch, sondern auch was nach dem Vorfall im Februar 2018 geschah: Da prügelten sich des Nachts ganze Horden von Moslems mit Yesiden, die als Salafisten-Hochburg bekannte Nordstadt wurde gleich mehrfach zum Schauplatz von Massenschlägereien. Im Benckiserpark „kommunizieren“ Gruppen von Irakern und Afghanen mit Fäusten und Tritten, auf dem Weihnachtsmarkt hauen sich Marokkaner und Tunesier gegenseitig die Holzlatten ins Gesicht und auch vor einer nicht benannten Diskothek führten Moslems den gewalttätigen interkulturellen „Gruppentanz“ auf. Die Polizei hat alle Hände voll zu. Eine Zeit lang konnte man fast jede Woche und in unschöner Regelmäßigkeit von neuen Gewaltausbrüchen lesen und hören. Die Massengewalt war omnipräsent, doch nur wenige nehmen das zur Kenntnis.

Bis aufs letzte Messer und mit peinlichster Penetranz verteidigen hingegen die Pforzheimer Gutmenschen ihre „Goldstücke“, die mittlerweile an der 70-Prozent-Marke kratzen dürften, was die Zahl der Einwohnerschaft betrifft. Ganz frei nach dem Motto: „Lang lebe die Toleranz – pfeif auf den Untergang!“, wird alles beiseite gewischt, was mit klassischer Vernunft und einem gesunden Existenzwillen zu tun hat. Selbstredend sind dies fast ausschließlich Moslems, Sozialschmarotzer und Kriminelle, die in der hochgradig versifften und hoffnungslos überschuldeten Linksaußen-Kommune Pforzheim ein warmes Nest gefunden haben.

Neuster Streich aus der schwäbisch-badischen Schildbürgerstadt: Eine Lichterprojektion mit wechselnden Zitaten zu Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit, die vom 10. bis 15. März am Pforzheimer Hilda-Gymnasium (interessanterweise keine fünf Minuten von der Schlössle-Galerie entfernt!) zu sehen sein wird. Religionslehrer Georg Hauser dazu: „Wir sind stolz auf unsere Hilda-Gemeinschaft, in der Menschen aus vielen verschiedenen Nationen, Kulturen und Religionen tagtäglich das Miteinander gestalten.“ Die Zitate gelten als Hinweis darauf, dass Menschlichkeit, Toleranz und Respekt die Grundbedingungen für ein gedeihliches  Miteinander sind. Man sieht es ja!

Toleranz bis zur fast schon lächerlichen Selbstaufgabe, in Pforzheim leider kein Einzelfall: Mitte Februar wurde im Kulturhaus Osterfeld ein Konzert gegen Rechts veranstaltet, das von der lokalen Presse (Kurier) „als Geschenk an die Stadt“ bezeichnet wurde.

Der bei Porsche in Ungnade gefallene Ex-Aufsichtsrat Uwe Hück will in den städtischen Gemeinderat, um dort unter anderem für die „stärkere Einbindung von Migranten“ zu sorgen. Erst kürzlich wurde sein „SPD-Revolutionsbüro“ eröffnet. Schon seit vielen Jahren betreibt er zweifelhafte Integration durch das Training mit ausländisch-muslimischen Jugendlichen im Kickboxen und im Muay Thai. In aller Regelmäßigkeit werden Kundgebungen gestört, die an die deutschen Opfer der Pforzheimer Totalzerbombung vom 23. Februar 1945 erinnern. Grüne Gutmenschen und Antifa-Terroristen sind gleichermaßen an den Aktionen beteiligt.

Anfang des Jahres formierte sich sehr medienwirksam die Pforzheimer Gruppierung der „Omas gegen Rechts“. Es gibt gefühlte 1.000 Integrationsprogramme, von denen kein einziges Wirkung zeigt. Erst in der heutigen Samstagsausgabe der Pforzheimer Zeitung war zu lesen, wie sich die Bürger des nahe gelegenen Ortes Remchingen für den Bau eines weiteren Asylantenheims (voraussichtliche Kosten: etwa 600.000 Euro) stark machen. Wie immer wurden die gängigen „Kein Mensch ist illegal“-Transparente geschwenkt. Sogar die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney, sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Katja Mast (SPD) und Günther Krichbaum (CDU) statten dem fragwürdigen Szenario einen Besuch ab.




Omas gegen Rechts: Mit Krückstock und Rollatoren auf Nazijagd

Von PATRIOT GHOSTWRITER | „Mei Enkele isch zum Glück koi Nazi g´wora!“ – Mein Enkel ist zum Glück kein Nazi geworden – für alle, die des Badischen nicht mächtig sind! Auch dort arbeitet man mit Hochdruck an der eigenen Abschaffung: Pforzheim ist längst zum links-muslimischen Ghetto abgestiegen, Karlsruhe kann mit ruhigem Gewissen als die Karl-Marx-Stadt am Südrhein bezeichnet werden, Freiburg als die „grüne Hölle von Baden-Württemberg“. In allen drei Kommunen machen sich seit Wochen und Monaten alte Damen für noch mehr Ausländermorde, Siff und Verwahrlosung stark: Dort wurden seit November 2018 Ableger der Gruppierung „Omas gegen Rechts“ gegründet, um gegen die AfD und Konsorten Flagge zu ziehen.

„Die Demokratie ist ein Schatz, den es zu erhalten gilt“, meint Elisabeth Vogt aus Ispringen bei Pforzheim. Allerdings reicht schon der alleinige Blick aus dem Fenster, um erkennen, dass man sich auf dem falschen Weg befindet. Einem, der mit der klassischen Demokratie nicht mehr viel zu tun hat: In einer Stadt, in der Verblödung schon geisteskranke Ausmaße angenommen hat, wo Sozialmüll jeglicher Ethnizität und Coleur mehr als nur ein freundliches Wort bekommt und die über keinen Cent mehr an eigen erwirtschaftetem Geld verfügt, da haben die „Omas gegen Rechts“ gerade noch gefehlt!

Unter anderem wolle man im Zuge der bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen Präsenz zeigen. Ganz offensichtlich soll erneut die AfD mit ihrer Souveränität und klassischen Vernunft verhindert werden. Dem inzestuösen und korrupten Filz geht freilich jetzt schon die Düse. Vogt deklariert das freilich ein wenig anders: „Bei den Nazis haben wir uns damals schon gefragt: Wieso hat die Generation vor uns nichts getan? Wir wollen unseren Kindern und Ekeln zeigen: Wir sind nicht ruhig – Wir gehen jetzt auf die Straße!“

Dass man sich mit der ewig gleichen Anti-Nazi-Masche natürlich ganz toll profilieren kann, ist selbstredend: Wie immer positioniert man sich ausdrücklich gegen Hetze, Hass und Ausländerfeindlichkeit, um ein lobendes Medienecho dafür zu ernten. Für ein wenig gesellschaftlichen Applaus werden die eigene Stadt und die Zukunft der Enkelkinder an die Wand gefahren.

„Mit Erschrecken haben wir das Erstarken des rechten Gedankengut zur Kenntnis genommen“, phraselt auch Mitbegründerin Ingrid Vogt – in einer Stadt wie Pforzheim, die jede Woche zum Schauplatz von multikulturellen Massenschlägereien wird, in der zwischen 60 und 70 Prozent muslimische Dritte-Welt-Ausländer leben, während ein immer größerer Anteil der Deutschen unterhalb des Existenzminimums vegetiert, sind solche Tendenzen vielleicht nicht ganz unverständlich. Bei nicht wenigen zeigt das Kalenderblatt doch tatsächlich 2019 und nicht 1933 an.

Bereits im Dezember letzten Jahres haben sich die „Omas gegen Rechts“ in Karlsruhe formiert – einer Stadt, die in punkto Sicherheit, Wohlstand und Deutschlandbild schon weitaus bessere Tage gesehen hat. Wie überall in Baden ist auch diese Kommune längst vom linken Rand in die rotbraune Kommunismus-Sauce gefallen. Initiatorin der Karlsruhe-Gruppe ist Pfarrerin und FDP-Linksaußen Gertrud Stihler, die sich unter anderem im Verein „Freunde für Fremde“ als Vorsitzende engagiert.

Selbstredend macht man auch hier den Einsatz für eine demokratische Gesellschaft sowie der Wahrung der Menschenrechte ohne Fremdenhass zum Alibi für sein zweifelhaftes Tun. Am Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember 2018 unterstütze man das Aktionsbündnis „Seebrücke“, um „Karlsruhe zu einem sicheren Hafen für Flüchtlinge zu machen“ – die dortige Erstaufnahmestelle galt lange Zeit als komplett überlastet. Und auch bei den „Karlsruher Wochen gegen Rassismus“ vom 15. bis einschließlich 31. März 2019 wollen die rüstigen Nazijägerinnen auf ihren quietschbunten Rollatoren mit von der Partie sein.

Der Anfang im Badnerland, in dem inzwischen mehr Blut als Wein fließt, machte jedoch Gerda Liebner aus dem linksgrünen Shithole Freiburg im Breisgau. Dort, wo die AfD mit 7,2 Prozent bei den Bundestagswahlen eines der schlechtesten Ergebnisse überhaupt in Baden-Württemberg einfuhr, dürfen die Antifa-Sympathisantinnen jenseits der 60 natürlich nicht fehlen. Als bekennende Alt-68erin kramt Liebner nur zu gerne die NS-Zeit hervor, die in Gestalt der AfD angeblich ihre grausame Wiederkehr vorausschickt. Panikmache gehört wohl ebenfalls zum Standardprogramm der Deutschland-feindlichen Seniorinnen.

„Omas gegen Rechts“ wurde 2017 in Österreich gegründet. Dort bringt es die Parodie auf den Anti-Faschismus auf lediglich acht Regionalgruppen. In der Schweiz und in Ostdeutschland gibt es, bis auf Berlin, bislang noch keine einzige. In Westdeutschland sind es hingegen schon 42.

» Kontakt: info@omasgegenrechts.de