Fürth: Möbelhaus wird Asylantenheim

moebelhaus_hoeffner„Refugees welcome“ heißt es auch im fränkischen Fürth. Etwa 200 „Flüchtlinge“ sind letzten Donnerstag in der Kiderlin-Turnhalle in der Schwabacher Straße angekommen, wo bereits bestens für die Religionsausübung von Korangläubigen gesorgt ist: In der Nr. 58 befindet sich nämlich die Fürth Türk Ocagi – Selimiye Camii Moschee. Hunderte Stockbetten und zehn Sanitärcontainer standen schon bereit, auch Essen wurde verteilt. Die Turnhalle soll maximal drei Wochen als Notquartier dienen, danach soll der Schul- und Vereinssport wieder wie gewohnt stattfinden. Verlässliche Prognosen wagt Regierungspräsident Thomas Bauer diesbezüglich allerdings nicht.

(Von Verena B., Bonn)

Das liegt vor allem daran, dass in der Nacht zum Mittwoch die vorübergehende Sperre für das zuletzt besonders überlastete Bayern im bundesweiten Verteilungssystem für Asylbewerber wieder aufgehoben wurde. Auch andere Bundesländer hätten keine Kapazitäten mehr. Jetzt fürchtet Bauer, dass zusätzlich zu jenen Menschen, die ohnehin in Zirndorf stranden und zu jenen 40 Nationalitäten, für die man hier explizit zuständig sei, noch diese Woche tausend „Flüchtlinge“ von Berlin, Nordrhein-Westfalen und anderen Ländern nach Bayern, genauer gesagt nach Zirndorf geschickt werden könnten.

Aber da ist ja auch noch das ehemalige Möbelhaus Höffner, das seinen Standort in Rondorf im November 2013 geschlossen und nach Steinach verlegt hatte. Jetzt wird daraus eine weitere Außenstelle der Zirndorfer Erstaufnahmeeinrichtung für zunächst 500 „Flüchtlinge“ – und zwar „längstens für zwei Jahre“, sagt der Regierungspräsident. So sei es mit dem Eigentümer besprochen.

Vorerst 500 Menschen, die „geflüchtet sind vor Krieg und Leid“ will die Regierung von Mittelfanken (Ansbach) hier ein erstes Dach über dem Kopf anbieten. Seit dem Wochenende arbeiten die Handwerker fieberhaft daran, die ehemaligen Ausstellungsräume in einen Zustand zu versetzen, der allen hygienischen Standards genügt. Fußböden werden frisch versiegelt, Lampen aufgehängt und Stockbetten zusammenmontiert. Hinter dem Komplex wurden zehn beheizbare Sanitärcontainer mit WCs, Duschen und Waschbecken aufgestellt. Hoffentlich wird nicht vergessen, jedem Flüchtling bei der Ankunft einen Koran auszuhändigen und beim Catering halalkonformes Essen zu bestellen, einen Heimleiter, Hausmeister, Sozialbetreuer, staatlich geprüfte, moralisch einwandfreie Security-Wächter zum Schutz vor Rechtsradikalen, Dolmetscher und deutsche Putzfrauen einzustellen, damit der Betrieb reibungslos läuft. Jeder Asylbetrüger Flüchtling kostet den Steuerzahler 1.200 Euro, aber das macht nichts, denn Deutschland ist ein reiches Land, nur die Bevölkerung wird immer ärmer.




Messerattacke auf Polizisten

In Gelsenkirchen stach am späten Montagabend ein 21-jähriger auf zwei Polizisten ein und verletzte sie schwer. Einer der Beamten konnte seine Waffe ziehen und feuerte auf den Täter. Alle drei Personen trugen lebensgefährliche Verletzungen davon. Merkwürdig erscheint vor allem der Hintegrund der Tat.

Verschiedene Medien berichten, dass die Polizisten zu einem Verkehrsunfall gerufen wurden, den es aber offensichtlich gar nicht gegeben hat. Vielmehr gehen die Ermittler nun davon aus, dass der Täter die Polizei absichtlich gerufen hat und plante, die Beamten zu überfallen. Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

Die Tat erinnert an einen ähnlichen Vorfall in Köln im Jahr 2008, über den PI ausführlich berichtete.




Urteil im Rondorfer Moslemprozess

rondorf-journalistenAufgestachelt durch die Beschäftigung mit dem Islam wollten drei junge Muslime im September 2008 in Köln-Rondorf eine Polizeistreife überfallen, die Beamten als Geiseln nehmen und nach islamischer Sitte schlachten. Mit den Waffen der Polizisten planten sie, weitere religiös motivierte Morde zu begehen  (PI berichtete ausführlich). In Köln gab es jetzt eine Haftstrafe und zweimal Bewährung für die gescheiterten Heiligen, die sich offenbar in Köln nicht gut auskennen: Illegale Waffen kauft man in der Moscheestadt eigentlich in einer kurdischen Dönerbude in der Keupstraße, das Geld für den Kauf raubt man zuvor unbewaffneten Bürgern.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Zu Freiheitsstrafen von neun Monaten, 16 Monaten und drei Jahren Haft hat das Kölner Landgericht drei junge Männer wegen versuchten schweren Raubes verurteilt. Sie hatten die Absicht gehabt, als Gotteskrieger für unterdrückte Muslime bis zum Tod zu kämpfen. Das Trio hatte im September vergangenen Jahres mit einem simulierten Notruf nachts die Polizei nach Rondorf zu einem schwach beleuchteten Waldgestück gerufen. Die Jugendlichen wollten den Beamten die Waffen entwenden und damit Anschläge auf US-Einrichtungen verüben. Die dilettantische Vorgehensweise des Trios sowie das besonnene Verhalten der Beamten hatte dazu geführt, dass der Plan im Keim erstickt worden war. Letztlich war niemandem etwas passiert.

Wegen des jugendlichen Alters des Trios fand der komplette Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der 15-jährige Schüler erhielt eine 16-monatige Bewährungsstrafe, der 16-Jährige die neunmonatige Bewährungsstrafe. Der 17-jährige Angeklagte galt als Haupttäter und muss für drei Jahre hinter Gitter. Der Jüngte und der Älteste des Trios wurden zusätzlich noch wegen Verabredung zu einem Verbrechen verurteilt. Wegen des besonderen öffentlichen Interesses hat das Landgericht angekündigt, am kommenden Montag nach Rücksprache mit allen Prozessbeteiligten weitere Erkenntnisse aus dem nicht öffentlichen Prozess bekannt zu geben.

Leider kommt der Stadtanzeiger auch in diesem Bericht nicht ohne eine kleine aber wichtige Verdrehung der Wahrheit aus:  „Sie hatten die Absicht gehabt, als Gotteskrieger für unterdrückte Muslime bis zum Tod zu kämpfen.“ Bereits eine oberflächliche Recherche hätte ergeben: Im Koran heißt es nicht „Kämpft gegen die Ungläubigen, wenn sie Euch unterdrücken“, sondern: „O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist. “ (Sure 9. 123, zitiert nach der Koranübersetzung auf der Homepage des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZDM)). Soviel Respekt vor dem heiligen Buch muss sein, wenn man die Motive der Jugendlichen tatsächlich verstehen, und nicht nur nach vorgefertigten Denkmustern unter den Teppich kehren will.

(Spürnase: Skeptiker, Foto: Journalisten am Tatort)




Prozeß gegen Kölner Moslemkrieger

rondorf-panoramaIn Köln begann gestern der Prozess gegen drei jugendliche Moslemgangster, die im vergangenen September in Köln-Rondorf (Foto) nach dem Vorbild ihres Propheten ungläubige Polizisten gefangen nehmen und töten wollten (PI berichtete). Anschließend an Entführung und Mord, so gab man offen zu, habe man eine terroristische Vereinigung gründen und Terroranschläge in Deutschland verüben wollen.

Nachdem die in einen Hinterhalt gelockten Kölner Polizisten mangels multikultureller Kompetenz ihrer Gefangennahme nicht zustimmten, um später in einen deeskalierenden Dialog mit den Geiselnehmern zu treten, sondern einige Schüsse in die Luft abgaben, ergriffen Mohammeds Helden die Flucht. Dabei hatten sie es so eilig, dass ein Handy zurückblieb.

Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet trotz vorliegenden anders lautender Geständnisse der Täter nicht auf versuchten Mord, Geiselnahme und Bildung einer terroristischen Vereinigung, sondern auf versuchten Raub. Ein Experte steht bereit, um die Ursache des multikulturellen Einzelfalls zu benennen: Die Kinder wurden im Internet verführt. Das läßt den Kölner Stadtanzeiger hörbar aufatmen:

Bei ihrer Festnahme bezeichnen sich die drei Jugendlichen als „Gotteskrieger“, die mit den Dienstwaffen der Polizisten Anschläge auf US-Einrichtungen verüben wollten. Daher wird gegen das Trio zunächst wegen versuchten Mordes ermittelt und der Staatsschutz eingeschaltet. Doch bei umfangreichen Untersuchungen stellt sich heraus, dass die Beschuldigten keine „Terrorzelle“ sind, sondern eher leicht beeinflussbare Jugendliche, die sich durch islamistische Hassvideos im Internet hatten aufhetzen lassen.

Ein Experte für Islamismus beim Landeskriminalamt hat sich im Auftrag der Staatsanwaltschaft mit den sichergestellten CDs und Videos befasst und deutlich gemacht, dass dieses Material „sehr geschickt an Gefühle appelliert und durchaus geeignet ist, bei jungen Leuten zu solchen extremistischen islamischen Neigungen zu führen“. Der Sachverständige soll in dem nicht öffentlichen Prozess gehört werden und auch die Videos vorspielen. „So was kennt ja normalerweise keiner. Da kann sich die Kammer mal eine Vorstellung davon machen, was damit in den Köpfen der Jugendlichen angerichtet wird“, unterstreicht Oberstaatsanwalt Wolf diese Maßnahme.

Nach derzeitigen Erkenntnissen gilt der 17-Jährige als Anführer, der seinen 16-jährigen Bruder und dessen 15-jährigen Kumpel zur Tat angestiftet haben soll. Während die beiden Jüngeren inzwischen wieder auf freiem Fuß sind und zur Schule gehen, sitzt der Älteste nach wie vor in Untersuchungshaft. Bisher sei das Trio der Polizei lediglich „durch Jugendkram“ aufgefallen, sagte Wolf. Beispielsweise Ruhestörungen, zu schnelles Mopedfahren, Schlägereien.

Leider versäumt es der Qualitätsjournalismus, hier einen Schritt weiter zu denken: Wie kommt es, dass die drei Schätze, die sich bisher wie ganz normale Jugendliche die Zeit mit Ruhestörungen und Schlägereien vertrieben, von den extremen Gewalt- und Hinrichtungsvideos ihrer Glaubensbrüder nicht wie jeder normale Mensch abgestoßen und schockiert waren, sondern im Gegenteil von eigener Gewaltgeilheit übermannt wurden? Wer diese Frage stellt, gerät nämlich in gefährliche Nähe einer unerwünschten Antwort. Es ist die Gewaltideologie des Islam und sein blutrünstiges heiliges Buch, der Koran, das in Elternhaus und Moschee die Kinderseelen vergiftet hat.

(Spürnasen: Die Nase, Skeptiker)




Rondorf-Täter „leicht beeinflussbare Jugendliche“


Die jugendlichen „Südländer“, die in Köln-Rondorf zwei Polizisten in einen Hinterhalt gelockt hatten (wir berichteten mehrfach), um ihre Waffen zu rauben, sie zu erschießen und so den Heiligen Krieg nach Deutschland tragen wollten, sind nach Ansicht der Kölner Staatsanwaltschaft nur „leicht beeinflussbare“ Kinder, aufgestachelt durch den Konsum von Hassvideos im Internet. Deshalb läuft einer von ihnen bereits wieder frei herum. Keine Haftgründe…

Einer der drei Jugendlichen aus Rondorf, die vor etwa sieben Wochen zwei Polizisten in einen Hinterhalt gelockt und angegriffen hatten, ist wieder auf freiem Fuß. Dies bestätigte Oberstaatsanwalt Rainer Wolf auf Anfrage. Der 16-Jährige, der sich jetzt regelmäßig bei der Polizei melden muss, werde lediglich als Mitläufer bei der Tat angesehen.

Der Haftbefehl gegen die drei Jugendlichen lautet mittlerweile auf versuchten schweren Raub und Verabredung zu einem Verbrechen. Zwei der Beschuldigten hatten nach ihrer Festnahme angegeben, sie hätten die Pistolen der Polizisten rauben wollen. Mit den Waffen hätten sie die Beamten dann erschießen und später amerikanische Militäreinrichtungen in Deutschland überfallen wollen. Da auch vom „Märtyrertod“ und „Heiligen Krieg“ die Rede war, gingen die Ermittler von einem islamistischen Hintergrund für die Taten aus.

Nach umfangreichen Untersuchungen scheint jedoch klar zu sein, dass es sich keinesfalls um eine Terrorzelle, sondern eher um leicht beeinflussbare Jugendliche handelt, die durch islamitische Hassvideos im Internet aufgehetzt.

Kann man sich eigentlich – nur ganz theoretisch – vorstellen, dass ein jugendlicher Neonazi, der einen Polizisten überfällt, um im nationalen Widerstand das Vierte Reich auferstehen zu lassen, jemals erfolgreich jugendliche Verwirrung geltend machen kann? Dass er aufgehetzt wurde, nicht meinte, was er tat und sagte?

Falls den Polizisten etwas zugestoßen wäre, oder Kollegen zukünftig etwas zustoßen sollte, möge der Umstand sie und ihre Familien trösten, dass es nicht so gemeint war. Tod durch Verwirrung sozusagen.




Rondorfer Terroristen wollten nur spielen

Sie lockten heimtückisch eine Streifenwagenbesatzung in einen Wald, wollten die Beamten ermorden und deren Waffen erbeuten, um Terroranschläge auszuführen (PI berichtete mehrfach). Ausgerechnet die Staatsanwaltschaft bemüht sich jetzt, die drei jungen Moslems wieder auf freien Fuß zu setzen. Das Vorhaben sei nicht als geplanter Mord, sondern nur als „Raub“ zu beurteilen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Die Staatsanwaltschaft will nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ bei Gericht beantragen, dass die Haftbefehle auf versuchten schweren Raub und Verabredung zu einem Verbrechen umgeändert werden. „Ich hielte dies für rechtlich hoch vertretbar, wenn unsere zuständige Dezernentin einen entsprechenden Antrag stellen würde“, bestätigte Oberstaatsanwalt Rainer Wolf am Mittwoch auf Anfrage.

Einer der Täter, 16 Jahre alt, könnte dem Vernehmen nach schon bald mit strengen Meldeauflagen aus dem Gefängnis entlassen werden. Er gilt lediglich als Mitläufer. Sein 17-jähriger Bruder jedoch, den die Ermittler für den Meinungsführer und Haupttäter halten, soll weiterhin in Haft bleiben. Der dritte Verdächtige, 15 Jahre alt, soll von der Justizvollzugsanstalt in eine geschlossene Einrichtung verlegt werden, in der er wieder am Schulunterricht teilnehmen kann. Auch dies soll dem Haftrichter zur Entscheidung vorgelegt werden.

Am 24. September hatte einer der Beschuldigten gegen Mitternacht bei der Polizei angerufen und behauptet, auf einem Waldweg in Rondorf liege ein weinender und betrunkener Jugendlicher. Als ein Streifenwagen eintraf, sprang der vermeintlich Hilflose auf und lief in den Wald. Seine zwei Komplizen kamen hinter einem Baum hervor und bedrohten die Beamten mit Schusswaffen. Als sich die Polizisten jedoch nicht ergaben und zur Warnung in die Luft schossen, flüchteten die Angreifer, die Tags drauf verhaftet wurden.

Bei ihren Waffen hatte es sich um Attrappen gehandelt. In ihrer Vernehmung gaben zwei der Jugendlichen an, sie hätten den Beamten die Pistolen stehlen und sie anschließend töten wollen. Mit den erbeuteten Waffen habe man Anschläge auf amerikanische Militäreinrichtungen verüben wollen. Da auch vom „Märtyrertod“ und „Heiligen Krieg“ die Rede war, gingen die Ermittler von einem islamistischen Hintergrund für die Taten aus.

Die dschihadistischen Hassvideos, die sie sich im Internet angeschaut hätten, seien jedoch frei zugänglich auf Homepages wie YouTube oder Spiegel Online gewesen, betonte Tamer Yakin, der Anwalt des 17-jährigen Täters. Es sei „unverhältnismäßig“, dass sein Mandant im Gefängnis bleiben solle: „Es wäre angebracht, auch ihn von der Haft zu verschonen. Das war kein islamistischer Anschlag und zudem sollte niemand getötet werden.“

Auch Oberstaatsanwalt Wolf geht davon aus, dass es sich bei den drei Jugendlichen „ganz sicher nicht um eine Terrorzelle von Al Kaida handelt“. Dennoch hätten sich die Beschuldigten „zwar diffus, aber durchaus intensiv mit islamistischen Botschaften im Internet beschäftigt, die auf Jugendliche unwahrscheinlich suggestiv wirken können“.

(Spürnase: Skeptiker)




Rondorf: Das Internet ist schuld – nicht der Koran


Vor zwei Wochen lockten drei Jugendliche zwei Polizisten in Köln-Rondorf in einen Hinterhalt, um den „Heiligen Krieg nach Deutschland zu tragen“. (PI berichtete). Inzwischen gibt auch SpOn freimütig zu, dass die Tat etwas mit dem I-Wort zu tun hatte, achtet allerdings streng auf die böse Variante des I-Wortes: Islamistisch. Es ist schon fast amüsant, diese der Political Correctness geschuldeten journalistischen Verrenkungen zu lesen.

Die drei Jugendlichen, die vor zwei Wochen in Köln eine Polizistin und ihren Kollegen in einen Hinterhalt gelockt haben, sind offenbar durch islamistische Propagandafilme im Internet angestachelt worden.

Der ermittelnde Staatsanwalt Josef Rainer Wolf sagte, die Täter hätten ansonsten wohl „keinerlei Kontakt“ zur islamistischen Szene gehabt. Wie sie ihren Eltern in Testamenten schrieben, wollten Aytac K., 15, Ismael, 15, und Emre S., 17, mit erbeuteten Polizeiwaffen „US-Soldaten töten“ und dann als Märtyrer ins Paradies einfahren.

Das hat natürlich nichts mit dem Koran, also mit dem Islam, zu tun, der da reichlich Suren enthält wie diese (Sure: 2191)

Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie zu fassen bekommt!

So wie 187 weitere Male zum Töten aufgerufen wird. Trotzdem war es nicht der Koran, also der Islam, der die Jungs auf die schiefe Bahn führte. Geht ja auch gar nicht, denn Islam ist ja Frieden. Nein, es waren böse Videos im Internet – vermutlich made in USA…

(Spürnasen: Handyman und Clara Fall)




Terror in der Idylle

Terror entsteht aus Armut und Perspektivlosigkeit, behauptet die soziologische Pseudowissenschaft entgegen aller Empirie. Das einfach gestrickte Muster mag noch teilweise auf die gewöhnliche Migrantengewalt auf unseren Straßen passen. Aber wo die Gewalt zum Terror eskaliert, sind es nie die Underdogs, sondern meist die gebildeten und wohlhabenden Muslime. Die, die in der Lage sind, den Auftrag des Koran zu verstehen.

Wer den Ausführungen weltfremder Sozial“wissenschaftler“ glaubt, hätte reichlich Ortsteile in Köln zur Auswahl, wo das Entstehen einer Terrorzelle wahrscheinlich wäre. Ein Viertel wäre sicher nicht auf der Liste: Der dörfliche Vorort Rondorf im äußersten Südwesten.

Man sieht dem Örtchen mit den liebevoll hergerichteten kleinen Bauernhäuschen an, dass hier ein gutbürgerlicher Mittelstand Wohnung bezogen hat. Man kennt sich und das Verhältnis der Einheimischen zu Zugezogenen ist noch im Gleichgewicht. Türkische Familien, die hier wohnen, sind integriert und haben es, anders als in den Gettos der nahen Stadt, zu etwas gebracht. Hier gibt es weder Fremdenfeindlichkeit einheimischer Unterschichtler noch Bandenkriege von Migranten. Und doch entfaltet das Gift des Islam seine Wirkung. Der Überfall auf zwei Polizeibeamte, das kommt jetzt stückchenweise ans Licht, war alles andere als ein dummer Streich. Die Täter gingen zur Schule, einer hatte eine Lehrstelle. Und doch wollten sie uns töten.

Der Spiegel berichtet:

War es der Auftakt zu einer Reihe von Terroranschlägen auf US-Einrichtungen in Deutschland? Der Leiter der Staatsschutzabteilung der Kölner Polizei, Josef Rainer Wolf, sagte am Freitag, die inzwischen wegen versuchten Mordes verhafteten 15, 16 und 17 Jahre alten türkischstämmigen Jugendlichen hätten durch den Angriff auf zwei Polizeibeamte in den Besitz von Waffen kommen wollen. Mit ihnen hätten sie amerikanische Einrichtungen angreifen wollen, hieß es.

Die Jugendlichen hatten am Dienstagabend versucht, eine 26-jährige Polizistin und einen 38-jährigen Polizist mit einem fingierten telefonischen Hilferuf in einen Hinterhalt zu locken. Als die wegen einer angeblich hilflosen Person alarmierten Polizisten am Einsatzort ankamen, wurden sie von drei maskierten Jugendlichen bedroht und beschossen – allerdings nur mit Schreckschusspistolen.

Den Beamten gelang es, die jugendlichen Angreifer mit Warnschüssen in die Flucht zu schlagen. Erst während der Ermittlungen kam heraus, dass die drei jungen Männer nicht mit scharfer Munition, sondern lediglich mit Schreckschusswaffen und funktionsuntüchtigen Übungshandgranaten bewaffnet waren. Die Polizei schloss jedoch nicht aus, dass die jungen Leute die Polizisten möglicherweise mit Messern töten wollten.

Der Chef der Staatschutzabteilung betonte, die drei Jugendlichen seien bisher nicht durch Verbindungen zur Terrorszene oder durch kriminelles Verhalten aufgefallen. Sie hätten regelmäßig die Schule besucht. Einer von ihnen habe bereits eine Lehrstelle gehabt, die er demnächst antreten sollte.

Wahrscheinlich seien sie durch das Internet und die dort verfügbare islamistischen Hasspredigten auf die Idee gekommen, Märtyrer werden zu wollen, meinte Wolf. In den Elternhäusern seien keine islamistischen Tendenzen erkennbar. Sie seien eher westeuropäisch orientiert.

Inwieweit die Idee, Waffen bei der Polizei zu erbeuten von einem gleichartigen Versuch der roten Antifa-SA in Köln am letzten Wochenende inspiriert war, wird nicht gefragt. Derweil sucht die Polizei weiterhin nach den zwei aus muslimischen Trainingslagern zurückkehrenden Terroristen. Es gilt als denkbar, dass diese entschlossen sind, Anschläge auszuführen, die Komplizen in Deutschland bereits weitgehend vorbereitet haben. Bislang scheint es, als hätten die viel belächelten Geheimdienste der USA einen besseren Überblick über das Geschehen in Deutschland als die eigenen hochnäsigen Behörden. Von den Amerikanern stammt nämlich die Information, dass die beiden dringend gesuchten inzwischen über die grüne Grenze ins Land gekommen sind.

(Spürnase: Sabine)




Heiliger Krieg im Kölner Kalifat

Nachdem OB Schrammas Antifasoldaten gemeinsam mit den Anständigen und der Polizei am Wochenende erfolgreich die Muslime der Stadt Köln vor den Andersdenkenden beschützt haben, erweisen die Kindersoldaten der Beschützen der Polizei jetzt ihre besondere Dankbarkeit. In Rondorf bei Köln lockten sie zwei Polizisten in einen Hinterhalt, um sie zu töten. Die Jugendlichen wollten nach eigenen Angaben „den Heiligen Krieg nach Köln tragen„.

Wie verblendet müssen diese Jugendlichen sein? Drei junge Männer (15/16/ 17) türkischer Herkunft haben in Rondorf zwei Polizisten in einen Hinterhalt gelockt, beschossen.

Am Donnerstag wurden die Täter dingfest gemacht. Ihr Motiv klingt unglaublich: „Wir wollten den Heiligen Krieg nach Köln holen“, sagte ein Jugendlicher nach EXPRESS-Informationen im Verhör aus.

Die Stimmung im Polizeipräsidium ist angespannt, es herrscht völlige Informationssperre. „Wir ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes, mehr kann ich dazu nicht sagen“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Zwei der mutmaßlichen Täter wohnen selbst in Rondorf. Im Verhör fiel einer um: Der Angriff auf die Polizisten an dem Wäldchen an der Kurischen Straße sollte der Auftakt eines „Heiligen Krieges“ in Köln werden.

Wochen zuvor habe es einen Aufruf zum „Dschihad“ im Internet gegeben. Die Ermittler sehen darin den Anstoß für offenbar perspektivlose und verblendete Jugendliche, einen Gewaltakt zu begehen.

Demnach hatten die Täter zunächst vor, die per Notruf nach Rondorf gelockten Beamten mit ihren Gaspistolen und Waffen-Attrapen zu erschrecken. Dann wollten sie die Polizisten entwaffnen und als Geiseln nehmen.

Laut EXPRESS-Informationen sollten die Polizisten später getötet werden. Weitere Attentate sollten folgen. Allein das amateurhafte Vorgehen der Täter und die besonnene Reaktion der Polizisten verhinderten ein Blutbad.

Aber wenn Kinder „Heiliger Krieg“ sagen, hat das sowieso nichts mit dem Islam zu tun, der ja bekanntlich total friedlich und kooperativ ist und heftig beschützt werden muss.

Auf allen Ebenen prüfen die Ermittler, ob die Jugendlichen tatsächlich Kontakte zum Islamismus haben. „Möglicherweise wollen sich die Beschuldigten nur wichtig machen“, hieß es aus Polizeikreisen.

Wir vermuten das auch. Denn rechtgläubige fromme Männer und erst recht fromme Kinder machen sowas nicht.

(Allen Spürnasen vielen Dank)




Köln: Feuerüberfall auf Polizeistreife

In Köln haben gestern Abend junge Migranten mit einem getürkten Notruf eine Polizeistreife in einen Hinterhalt gelockt und Schüsse auf die Beamten abgegeben. Ein „südländischer“ Anrufer, der sich zum Akzent passend den Namen Yussuf Ahmed gab, hatte vorgegeben, eine hilfsbedürftige Person liege auf einem Waldweg.

Aus dem Polizeibericht:

Am späten Dienstagabend (23. September) haben bislang Unbekannte in Köln-Rondorf Schüsse auf eine Streifenwagenbesatzung abgegeben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Am späten Dienstagabend (23. September) haben bislang Unbekannte in Köln-Rondorf Schüsse auf eine Streifenwagenbesatzung abgegeben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Gegen 23:35 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einem Einsatz „Hilflose Person“ in die Kurische Straße gerufen. Die eingesetzten Beamten (Sie 26, Er 38) fanden auf dem Verbindungsweg zwischen Kurische Straße und Talstraße eine männliche Person, die dort auf dem Boden lag. Als die Beamten sich dem Mann näherten, sprang dieser plötzlich auf. Zeitgleich traten zwei weitere Personen aus dem angrenzenden Wald und bedrohten die Polizisten mit Schusswaffen. Nach erfolgloser Aufforderung der Polizisten, die Waffen nieder zu legen, gaben sie zwei Warnschüsse ab, worauf die Täter die Flucht ergriffen. Dabei drehten sich die Flüchtenden nochmals in Richtung der Beamten um und gaben Schüsse ab.

Am Tatort fanden die Ermittler eine Waffe, die einer so genannten „Pumpgun“ stark ähnelt. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Nachbau, der als Schreckschusswaffe verwendet wird.

Inzwischen wurden weitere Waffen gefunden. Die noch andauernde Untersuchung der Waffen durch den Erkennungsdienst soll klären, ob es sich um scharfe Schusswaffen handelt.

Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

Die Absuche des Tatortbereiches nach weiteren Beweismitteln ist nahezu abgeschlossen.

Zeugen, die um die fragliche Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Anrufer machen können, werden gebeten, sich mit dem

Polizeipräsidium Köln
Kriminalkommissariat 11

in Verbindung zu setzen.

Die Polizei hat die Tonaufzeichnung des eingehenden Notrufes im wav-Format zur Verfügung gestellt: Aufzeichnung des Notrufs

(Spürnase: Frank)