Sabatina: Radikale Moslems unter Flüchtlingen

sab_terIm Interview mit der Berliner Zeitung spricht Sabatina James (Foto) über den untrennbaren Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam. Der „Prophet“ Mohammed, der Gewalt lehrte und ausübte, dürfe im 21. Jahrhundert kein Vorbild mehr für Moslems sein. Unter den Flüchtlingen seien radikale Moslems, die eine rassistische und sexistische Ideologie ins Land brächten. Daher dürfe man sich über die sexuellen Übergriffe in Köln auch nicht wundern. Zugleich vermehrten sich die Gegner unserer demokratischen Gesellschaft.

(Von Michael Stürzenberger)

Zur Scharia in Deutschland sagt Sabatina James:

Die Frage, ob die Scharia in Deutschland angekommen ist, stellt sich längst nicht mehr. Wir wollen die Realität nur nicht wahrhaben. Islamistische Gewalttaten werden verschwiegen und vertuscht, es gibt keine Statistiken. Da kann man leicht sagen: Ist ja nicht so schlimm.

Frauen seien die ersten, die darunter zu leiden haben:

Jeden Monat werden Frauen getötet im Namen der Familienehre. Über 3000 Mädchen suchen jedes Jahr Hilfe in Beratungsstellen, weil sie zwangsverheiratet werden sollen. Die Zahlen sind aus einer Studie des Bundesfamilienministeriums – und das sind nur die, die sich melden. Wagen die Frauen die Flucht, werden sogenannte Friedensrichter auf sie angesetzt. Werden sie aufgespürt, bleibt nur die Wahl zwischen Unterwerfung oder Tod. Diese Paralleljustiz existiert mitten in Deutschland. Den Frauen wird gesagt: Integriert euch. Tun sie es, droht ihnen das Gleiche wie Hatun Sürücü, die sterben musste, weil sie wie eine Deutsche gelebt hat.

Mohammed dürfe kein Vorbild mehr sein:

Glauben Sie, dass ein Prophet, der ein neunjähriges Mädchen zur Ehefrau genommen hat, der gelehrt hat, dass Apostaten hingerichtet werden sollen, der Juden enthauptet hat, der zur Hinrichtung von Kritikern aufgerufen hat, als Vorbild im 21. Jahrhundert gelten darf?

Sabatina warnt eindringlich vor der derzeitigen „Flüchtlings“-Politik:

Mit den Flüchtlingen kommen weitere Islamisten nach Deutschland. Wir holen uns eine rassistische, sexistische Ideologie ins Land, vermehren die Gegner unserer demokratischen Gesellschaft und wundern uns, wenn so etwas wie die sexuellen Übergriffe in Köln passieren. Manche Menschen, die vor dem Islamischen Staat geflohen sind, treffen hier mitunter auf die Gewalttäter, denen sie glaubten zu entkommen.

Hier das gesamte Interview in der Berliner Zeitung.




Prozess in Istanbul: Sürücü-Brüder vor Gericht

suerueIm Jahr 2014 wurden in der Türkei nach offiziellen Angaben 62 Frauen von ihren Männern ermordet. Die meisten standen unter einem Schutzprogramm der Polizei – genutzt hat es ihnen nichts. Inzwischen steigt die Zahl der Opfer von sogenannten Ehrenmorden (laut Aussagen von Korangläubigen eine „alte Tradition, die nichts mit dem Islam zu tun hat“). Ehrenmorde, bei denen Frauen umgebracht werden, weil sie gegen ultrakonservative Wertvorstellungen ihrer Verwandten verstoßen haben, gehören nach wie vor zum Alltag in der Türkei. Die Statistik des vergangenen Jahres sagt aus, dass in der Türkei wöchentlich sechs Frauen von ihren Familien oder Ehemännern umgebracht werden, also fast täglich eine Frau!

(Von Verena B., Bonn)

2005 wurde in Berlin-Tempelhof die 23-jährige türkisch-kurdische Berlinerin Hatun Sürücü von ihrem jüngsten Bruder mit drei Schüssen in den Kopf ermordet, weil die Familie ihren westlichen Lebensstil nicht akzeptieren wollte (PI berichtete mehrfach).

Jetzt beginnt in Istanbul der Prozess gegen zwei weitere Brüder (35 und 36 Jahre alt) der Familie Sürücü. Sie sollen die Tatwaffe besorgt und den Mord in Auftrag gegeben haben, um die Familienehre wieder herzustellen.

Die Anklage der türkischen Justiz lautet: Vorsätzliches Töten einer nahen Verwandten. Beide Angeklagten wiesen die Vorwürfe in bisherigen Aussagen zurück, wie aus Gerichtsakten hervorgeht. Die Beschuldigten erschienen seinerzeit persönlich vor Gericht. Der Prozess findet jetzt im Gerichtsgebäude Kartal auf der asiatischen Seite Istanbuls statt.

Der Spiegel erinnert an das schreckliche Geschehen von vor fast elf Jahren:

Der „Ehrenmord“ erschütterte Deutschland und löste eine Debatte über Integration und Parallelgesellschaften aus. Sürücü hatte sich nach einer Zwangsehe von ihrem ersten Mann getrennt, das Kopftuch abgelegt und ihren Sohn in Berlin allein aufgezogen. Sie feierte Partys und machte eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin.

Der Todesschütze wurde rund ein Jahr später zu neun Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er habe den westlichen Lebensstil seiner Schwester verachtet und die Ehre der Familie wiederherstellen wollen, gab er damals zu Protokoll. Im April 2007 bekam er einen Strafzuschlag von drei Monaten wegen Gefangenenmeuterei, Drogenbesitzes und einer Schlägerei in der Haft. Im Sommer 2014 wurde der Mörder nach seiner Haftstrafe in die Türkei abgeschoben.

Die nun angeklagten Brüder waren in Berlin zunächst aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden, 2007 hatte der Bundesgerichtshof die Freisprüche aber aufgehoben. Ein neuer Prozess kam nicht mehr zustande. Die Männer hatten sich in die Türkei abgesetzt. 2013 leitete die türkische Seite ein eigenes Strafverfahren gegen sie ein, im Juli 2015 wurde die Anklage gegen sie bekannt.

Die Ärztin Gülsum Kav (45) hat vor sechs Jahren den Verband „Wir stoppen die Gewalt gegen Frauen“ gegründet. Seitdem hat sie Hunderte von Schicksalen dokumentiert und dafür gesorgt, dass Prozessbeobachterinnen bei Dutzenden von Strafverfahren gegen Frauenmörder dabei waren. „Unsere Ziel ist es eigentlich, unseren Verband überflüssig zu machen“, sagt Kav. „Aber die Zahl der Opfer steigt.“ Auch beim Prozess gegen die Sürücü-Schwestermörder in Istanbul will sie wieder im Gerichtssaal sein. „Dieses Verfahren wird ein ganz wichtiges Verfahren“ glaubt Kav. Für den Berliner „Ehrenmord“ wurde Hatuns jüngster Bruder Ayhan als Täter verurteilt und nach verbüßter Strafe im Juli 2014 in die Türkei abgeschoben. Ayhans mitangeklagte Brüder Mutlu und Alparslan waren aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden und hatten sich schon früher in die Türkei abgesetzt. Alle drei Brüder leben heute quietschfidel im Istanbuler Stadtteil Ümraniye, wo sie sich wohl und sicher fühlen, denn der Mord an ihrer Schwester gereicht ihnen insgeheim als große Auszeichnung unter den Korangetreuen.

Die türkische Justiz weigerte sich seinerzeit zwar, Mutlu und Alparslan nach Deutschland auszuliefern, leitete aber ein eigenes Verfahren ein. Nun sollen sie sich für den Mord an ihrer Schwester vor Gericht verantworten. Der Prozess beginnt kurz vor dem elften Todestag des Mordes am 7. Februar 2005. Die Anklage fordert lebenslange Haftstrafen für die beiden Brüder.

„Wir werden das beobachten“, sagt Kav. Sollten die Brüder in der Türkei verurteilt werden, dann hätte das eine große und wichtige Signalwirkung“, sagt sie. Schließlich hätten sich die beiden aus Deutschland abgesetzt, um einer Strafe zu entgehen. „Eine Verurteilung wäre die die Botschaft: „Ihr könnt euch nicht davonmachen“, sagt Kav.

Vom Sürücü-Prozess verspricht sich Kav einen neuen Schub für die Bemühungen, die Türkei vom Fluch der Gewalt gegen Frauen zu befreien. Es geht ihr aber auch um das Opfer: „Für unsere Schwester tun wir, was wir können.“

Ehrenmorde sind im islamkriechenden Deutschland immer noch weitgehend ein Tabuthema: Genaue Zahlen über Ehrenmorde liegen nicht vor. In den islamischen wie auch den (noch) nicht vollständig islamisierten Ländern werden Ehrenmorde meist als Selbstmord oder Unfall getarnt. In den Polizeistatistiken gibt es den nicht justiziablen Tatbestand „Ehrenmord“ überhaupt nicht, erklärte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, erst vor kurzem im Staatsfernsehen. Dort werden Ehrenmorde unter „Totschlag“ oder „Körperverletzungen“ eingeordnet, die keinen Hinweis auf einen versuchten oder durchgeführten Ehrenmord liefern.

Es sind häufig besonderes grausame Taten, verübt vom eigenen Vater oder Bruder, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen. Solche „Ehrenmorde“ kommen nach einer neuen Untersuchung des Bundeskriminalamtes nicht nur viel öfter vor als bislang vermutet. Sie werden trotz scharfer Vorgaben des Bundesgerichtshofs auch zu milde bestraft.

Durchschnittlich zwölf „Ehrenmorde“ gibt es jedes Jahr in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Bundeskriminalamtes. Bislang ging man in Deutschland von jährlich etwa fünf solcher Taten aus, für die sich der Ausdruck „Ehrenmord“ eingebürgert hat. In einer neuen Studie, die das Bundeskriminalamt (BKA) beim Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Auftrag gegeben hat und die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, ist jetzt von deutlich mehr die Rede. Die Freiburger Kriminologen Dietrich Oberwittler und Julia Kasselt kommen für Deutschland auf zwölf Fälle pro Jahr – Taten, die „im Kontext patriarchalisch geprägter Familienverbände“ verübt werden, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen.

Das Bild, das die Kriminologen zeichnen, geht über die Aufzeichnungen von Polizei und Justiz hinaus, es stellt sich diesen in gewisser Weise auch entgegen. Sie durchsuchten Zeitungsarchive für die Jahre 1996 bis 2005. 125 Fälle fanden sie. Für jeden Fall forderten sie Akten an: Zeugenaussagen, Sachverständigengutachten, Urteile. Bei näherem Hinsehen, so schreiben die Forscher nun, hätten sie entdeckt: Nur in etwas mehr als der Hälfte der Fälle hätten die deutschen Gerichte das verwerfliche „Tatmotiv Ehre“ überhaupt thematisiert. In manchen Urteilen, „wurde trotz augenscheinlichen Vorliegens eines Ehrmotivs dieses nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.“

Ehre ist ein niedriger Beweggrund

Die Forscher formulieren damit auch Kritik. Viele Gerichte in Deutschland zeigten sich „frappierend“ milde, obwohl der Bundesgerichtshof (BGH) ihnen seit 1995 eine scharfe Linie vorgibt, schreiben sie. Der BGH legte damals fest, dass das „Tatmotiv Ehre“ einen niedrigen Beweggrund im Sinne des Mordtatbestandes darstellt. Das heißt: Wer aus „Ehre“ tötet, ist wegen Mordes zu verurteilen, nicht mehr wegen Totschlags.

Warum deutsche Gerichte sich dennoch selten auf dieses Tatmotiv konzentrieren, geht aus der Studie ebenso hervor. Die Überschrift lautet zwar „Ehrenmorde in Deutschland“; in den 125 untersuchten Strafverfahren finden sich aber nicht mehr als 59 Täter, die ihr Opfer tatsächlich töteten oder töten wollten. Bei den übrigen Fällen ging es nach Überzeugung der befassten Gerichte am Ende „nur“ um Körperverletzungen.

Ob das Opfer an den Folgen der Gewalt gestorben sei, könne für die Zählung der „Ehrenmorde“ in Deutschland keine Rolle spielen, erklären indessen die Freiburger Forscher, „da die Zahl der Ehrenmorde sonst bei weitem unterschätzt werden würde“. Von der harten Linie des BGH in Sachen „Ehrenmord“ sind deutsche Strafgerichte auch nach den neuen Erkenntnissen nur selten abgewichen: 15 Mal in zehn Jahren.

In der staatlich gelenkten Presse werden Ehrenmorde nicht dem Islam zugeordnet, sondern fallen in die Kategorie „familiäre Auseinandersetzungen mit tödlichem Ausgang“, so wie sie auch in nichtmuslimischen Familien vorkämen. Die Autorin kann sich allerdings keines einzigen Falles erinnern, in dem Peter Müller seine Schwester zu Tode getreten, erschossen und dann angezündet hätte, denn Peter Müller ist der Lebenswandel seiner Schwester schnurzegal, weil hier jeder nach seiner Facon leben kann. Herr Müller würde gegebenenfalls aus Eifersucht den Liebhaber seiner Frau ermorden, was natürlich auch ganz und gar nicht ehrenwert ist, aber nichts mit der Familienehre zu tun hat. Die deutsche Justiz täte wohl, sich darauf zu besinnen, dass auch nach westlichen Werten leben wollende muslimische Frauen ein Recht auf Selbstbestimmung haben. Nicht umsonst sind die Frauenhäuser voll mit misshandelten muslimischen Frauen, aber das interessiert die sonst so extrem humanitären politischen und kirchlichen Pharisäer nicht. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun und damit basta!




Türkei klagt die von der deutschen Justiz verschonten Brüder von Hatun Sürücü an

mordbrueder-sueruencueDie Türkei erhebt Anklage gegen die beiden älteren Brüder von Hatun Sürücü († 7.2.2005). Die ehrenermordete Deutsche entstammte einer ostanatolischen Moslemfamilie. Sie hatte nicht nur die Staatsbürgerschaft gewechselt, sondern auch den Lebensstil. Sie trennte sich von ihrem Zwangsehemann, warf das Kopftuch weg, kleidete sich westlich, ging auf Partys, machte eine technische Ausbildung und erstritt für ihren Sohn das alleinige Sorgerecht. In Deutschland wurden zwar alle drei Brüder angeklagt, aber nur einer saß eine lächerliche Strafe ab.

Wie bei solchen gemeinschaftlich begangenen Ehrenmorden üblich, drückte der jüngste Bruder ab, den unser Waschlappenstaat zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilte.

Hatun wurde im Alter von 23 Jahren Jahren auf offener Straße hingerichtet.

hatun-auf-offener-strasse-erschossen

Alleine schon wegen der Ermordung junger Frauen aus Gründen der „Ehre“ sollte sich das Bundesverfassungsgericht in Grund und Boden schämen, dass es mit seinem neusten Kopftuchurteil nicht die modernen, sondern die rückwärtsgewandten Einwandererfamilien stützt.

Die des Mordes überführte und ehemals dringend in Deutschland benötigte Fachkraft™ Ayhan Sürücü, arbeitet heute in der Türkei als Gemüsehändler.

Im Sommer 2014 wurde Ayhan Sürücü aus der Kuschelhaft entlassen und in die Türkei abgeschoben, von wo aus er die deutsche Justiz verhöhnte:

sürücü

Das Foto mit dem primitiven Badezuber ist bei der Bildzeitung längst gelöscht. Gerne auch posiert er für den Islamischen Terrorstaat:

ehrenmoerder-ayhan-sueruecue

Die beiden älteren Brüder Mutlu und Alpaslan Sürücü kamen nach dem Prozess aus der U-Haft frei und freuten sich mit Freunden und Verwandten:

ehrenmoerder-freigesprochen

Sogar die türkische Presse thematisierte die unangebrachten Victory-Zeichen, die auch von den Schwestern der Ermordeten kamen. ‚Bunu kutlayacagiz‘ wurde die Familie zitiert, was so viel heißt wie ‚Wir werden dies feiern‘. Kein Schamgefühl, keine Reue, keine Trauer. Diese Schwestern fielen nicht nur ihren mutmaßlich am Mord beteiligten Brüdern, sondern auch dem Anwalt um den Hals. Hier sind Mutlu und Arzu Sürücü mit dem Victory-Zeichen zu sehen:

ehrenmoerder-freigesprochen-familie-freut-sich

ehrenmoerder-freigesprochen-familie-freut-sich2

Die Staatsanwaltschaft hatte auch die beiden älteren Brüder wegen gemeinschaftlich begangenen Mordes angeklagt und – wie es das Gesetz vorsieht – lebenslange Haftstrafen gefordert. Sie wurden allerdings freigesprochen und setzten sich in die Türkei ab. Berlins damaliger Innensenator Körting (SPD) empfahl der Familie Sürücü höchstpersönlich die „Auswanderung“ (was für ein Begriff in diesem Zusammenhang!).

2007 hob der BHG das haarsträubende Urteil jedoch auf. Damit hatten Berlins Ehrenmordversteher wohl nicht gerechnet. Doch die Mordbrüder waren für einen Prozess nicht mehr greifbar, da sie Körtings Empfehlung gefolgt waren. Die Türkei liefert bekanntlich keine ihrer Bürger aus, auch nicht solche mit Doppelpass (den einer der älteren Brüder hat).

Die deutsche Justiz ist heilfroh, dass sie nun aus dem Schneider ist:

Justizsenator Heilmann begrüßte das jüngste Vorgehen der Istanbuler Staatsanwaltschaft. Die Berliner Justiz habe den türkischen Behörden alle Unterlagen zu dem Fall zur Verfügung gestellt. „Dass nun in der Türkei Anklage erhoben wurde, ist ein wichtiges Signal: Man kann sich durch Flucht nicht der Strafverfolgung entziehen“, betonte der CDU-Politiker. (Spiegel)

Man kann aber so dämlich sein, mutmaßliche Mörder laufen zu lassen. Dem deutschen Staat kommen auch sonst schon mal Verbrecher abhanden. Hoffen wir, dass türkische Gerichte das anders regeln. Die Zahl der Ehrenmorde hat zwar in der Türkei wieder zugenommen, die gesellschaftliche Akzeptanz dieser zur Ehre Allahs verbrachten Taten ist jedoch gesunken.

Dokumentation vom rbb:

Links zum Thema:

» Dokumentation vom rbb und Video
» Hatun Sürücüs Mörder-Bruder brüstet sich mit islamischem Ehrenmord
» Hatun Sürücüs Mörder verhöhnt deutsche Justiz
» Mörder von Hatun Sürücü abgeschoben
» Gedenken zum 5. Todestag von Hatun Sürücü
» Hatun Sürücü: Zu den Akten
» Mordfall Sürücü: BGH hebt Freisprüche auf
» Gedenken an Hatun Sürücü – türkische Verbände blieben fern
» Mordfall Sürücü: Kommt der Sohn in die Familie ihrer Mörder?

ehre-ist-fuer-die-freiheit-meiner-schwester-zu-kaempfen




Hatun Sürücüs Mörder-Bruder brüstet sich mit islamischem Ehrenmord

imageHatun Sürücü lebte in Deutschland und wollte „leben wie eine Deutsche“. Deshalb brachte ihr Bruder sie um. Jetzt ist er auf freiem Fuß und brüstet sich in einem Dokumentarfilm sogar mit seiner Tat. Es geschah vor zehn Jahren: Mitten in Berlin, an einer Bushaltestelle, schießt ein junger Deutschtürke seiner Schwester dreimal ins Gesicht. Hatun Sürücü musste sterben, weil sie „wie eine Deutsche“ lebte. Es ging damals kein Sturm der Empörung durchs Land, es gab keine Protestdemonstration, die es über ein paar Zeilen im Lokalen hinausbrachte. „Ehrenmorde“, wenn sie denn überhaupt als solche geächtet wurden, gab es immer wieder, doch weder die Migrationsforschung noch die Politik wollen sich von diesen Katastrophen ernsthaft erschüttern lassen… (Jaja, Frau Mönch, aber PI hat sich aufgeregt und wird dafür bis heute von der Lügenpresse verfolgt und verleumdet! So sieht es aus, blöde Journaille!)




Jahresrückblick 2014

In den kommenden Wochen wird – wie für den Monat Dezember üblich – das TV-Programm mal wieder von etlichen Shows überschwemmt, die die Höhepunkte des ausklingenden Jahres für die Zuschauer zusammenfassen. Dann werden wir noch einmal den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft, den Ausbruch des Ukraine-Konflikts oder Stefan Bells Nobelpreisgewinn zu sehen bekommen.

(Von Stachelschwein)

Ich setze mich seit etwa zehn Jahren intensiv mit der europäischen Islam- und Integrationsproblematik auseinander. Damals wurden diese Themen von den Medien noch stark verharmlost und Bücher wie die von Ulfkotte belächelt.

Die Erfüllung der Prophezeiungen, die in diesen Büchern gezeichnet werden, hätte ich persönlich damals für die kommenden 20er Jahre erwartet. Doch nach dem Jahr 2014 revidiere ich diese Einschätzung – der Wahnsinn hat schon jetzt in vollem Umfang begonnen:

• Im März 2014 ging es gleich gut los, denn es kam an die Öffentlichkeit, dass eine nicht-religiöse Schule in Birmingham von Moslems geentert, säkulare Lehrer entlassen, bei Versammlungen anti-christliche Sprechchöre gesungen, Freitagsgebete sowie Arabisch als Pflichtfach für alle Schüler eingeführt und staatlich subventionierte Klassenfahrten nach Mekka unternommen wurden.

• Zur etwa gleichen Zeit sieht es in Deutschland nicht unbedingt rosiger aus: Die verurteilten Mörder eines Jugendlichen auf freiem Fuß, und bekommen so vom deutschen Staat die Möglichkeit eingeräumt, ihr totes Opfer auf Facebook als „Nuttensohn“ und „schwarzer Bastard“ zu bezeichnen, sowie Prozessfotos von der Schwester zu posten, unter denen sie diese aufs Übelste beschimpfen: „Hure“, „Schlampe“ und „Miss Schweinenase“. Außerdem veröffentlichen sie Fotos, die einen der Täter vor der Jugendhaftanstalt Berlin zeigt, mit dem ironischen Kommentar „Zellenbesichtigung“ darunter (Foto oben), sowie eine Fotomontage, auf der „das Gesicht [des Täters] Memet E. auf eine Richterfigur montiert [ist]. „Memet Schwekendieck“, feixt der Schläger – und schafft es nicht mal, den Namen des Juristen richtig zu schreiben.“

Man bedenke, dass vor nicht allzu langer Zeit Wilhelm I. noch die Todesstrafe für seinen eigenen Sohn Friedrich gefordert hat – und heute steht die deutsche Obrigkeit wie ein Witz dar, die sich von den Nachfahren eingewanderter Bergbauern und Ziegenhirten vorführen LÄSST.

Das scheint sich rumgesprochen zu haben, sodass vier Salafisten nach einem vereitelten Bombenanschlag „dem Gericht bloß seine Missachtung [zeigten]. Demonstrativ blieben alle vier sitzen. Marco D. und Enea B. nahmen ihre Kopfbedeckungen nicht ab. Laut riefen sie: „Allahu Akbar“ (Allah ist größer).“

Ayhan Sürücü, der vor neun Jahren seine Schwester erschoss, zeigte (mittlerweile wieder auf freiem Fuß) auf sozialen Netzwerken ein Foto, auf dem er wie im Wellness-Urlaub in der Wanne liegt. Aufgenommen in seiner Haft. Damit sagt er der Justiz nichts anderes als: Ihr könnt mir nichts. Keine Spur von Reue beim „Ehrenmörder“.

• „Wenn schon die Judikative schlapp macht, dann hab ich schon recht keine Lust meht weiter zu machen,“ dachte sich dann wohl die Exekutive: Das Resultat war die erste Schariapolizei, die im September 2014 in Wuppertal patroullierte.

• Richtig gaga wurde es aber erst, als die deutschstämmige (!) Professorin Tatjana Hörnle der Humboldt-Universität forderte, dass die Beschneidung von Mädchen in Deutschland erlaubt werden solle. Während ein anderer Deutscher, nämlich Rüdiger Nehberg, es 2006 erst geschafft hatte, eine Fatwa der Al-Azhar in Kairo gegen Genitalverstümmelung initiieren zu können, versucht man hierzulande wieder Steinzeitbräuche einzuführen. Da könnte Prof. Hörnle ja einfach mal mit einem „guten“ Beispiel vorangehen, indem sie sich selber beschneiden lässt, wenn sie das wirklich für so unproblematisch hält…

• In Rotherham waren über Jahre hinweg 1400 englische Kinder sexuell von Migranten missbraucht worden, und die Behörden schritten nicht ein, um nicht als Rassisten zu gelten:

Die Täter haben die Mädchen und Jungen demnach vergewaltigt, geschlagen und eingeschüchtert. Die Kinder wurden zur Prostitution gezwungen und in andere Städte verschleppt. Ein Opfer wird (…) mit den Worten zitiert: „Gruppenvergewaltigung gehörte zum Aufwachsen in Rotherham dazu.“ (…) Die meisten beschriebenen Täter sollen pakistanischer Herkunft sein, die meisten Opfer waren weiß.
(…) In Rotherham griff das Jugendamt kaum ein. Sozialarbeiter behaupteten, sie hätten Angst gehabt, als rassistisch zu gelten, wenn sie die gegen die nach außen unbescholtenen Familienväter mit pakistanischen Wurzeln vorgegangen wären.

• Der Super-Gau war dann noch, als der Europäische Gerichtshof den Deutschtest für türkische Ehepaare im Sommer diesen Jahres kippte. Sicherlich die beste Idee, um solche Zustände wie die hier gezeigten zu verbessern. Rio Reisers Frage „Sag mir eins, ha’m die da oben Stroh oder Sch… in ihrem Kopf?“ scheint an dieser Stelle angemessen.

• Nicht zu vergessen, dass es seit 2014 wieder salonfähig zu sein scheint, auf deutschen Straßen judenhassende Parolen wie „Jude, Jude, feiges Schwein“ zu skandieren… Entweder wollen unsere Politiker das nicht verhindern oder sie können es nicht – in jedem Fall beschämend. Ich würde gerne sehen, wie lange es jemand schafft, in Peking mit einer „Free Tibet“-Fahne durch die Stadt zu joggen… Wo ein Wille ist, wäre auch ein Weg.

• Abschließend sei noch auf das große „Deutsche kämpfen auf Seiten der Islamisten in Syrien“-Thema eingegangen, was uns 2014 auch stark beschäftigt hat: Von einer großen Überraschung kann hier keine Rede sein, wenn doch schon in Medien wie der FAZ bereits im Jahre 2009 zu lesen war, dass in einer Berliner Moschee Schießübungen und Kampfsport statt Fußballspielen als Freizeitbeschäftigung für Kinder gepredigt wurde. Die Al-Nur wurde nicht geschlossen, hat ihre Tore bis heute geöffnet. Wen wundert es da, wenn Deutsche zum bewaffneten Kampf nach Syrien ziehen. Wo ein Wille ist, wäre auch hier ein Weg.

Es bleibt abzuwarten, was für Überraschungen uns im Jahre 2015 blühen…




Hatun Sürücüs Mörder verhöhnt deutsche Justiz

ayhan_sürücüVor neun Jahren hat der heute 27-jährige Ayhan Sürücü (Foto) seine Schwester Hatun (kleines Foto) mit drei Schüssen in den Kopf brutal hingerichtet, weil sie leben wollte wie die anderen „deutschen Schlampen“ – frei, selbstbestimmt und ohne Korandiktat (PI berichtete mehrfach). Sie bezahlte das mit ihrem Leben, ihr Mörder aber ist nun wieder frei und baut sich frohgemut ein neues Leben in der Türkei auf. Allerdings nicht ohne zuvor noch die deutsche Justiz und Deutschland insgesamt zu verhöhnen.

(Von L.S.Gabriel)

Frech postet er das obige Foto von seinem „Urlaub“ in einem deutschen Viersterne-Gefängnis.

Die Bild berichtet:

Er liegt entspannt in der Badewanne, Sonnenbrille auf, grinst frech in die Kamera. Titel dieses Fotos auf Facebook: „So habe ich im deutschen Knast gelebt.“ [..] Damit sagt er der Justiz nichts anderes als: Ihr könnt mir nichts. Keine Spur von Reue beim „Ehrenmörder“.

Seit Juli ist Ayhan frei, hat seine Haftstrafe abgesessen. Von Deutschland aus flog er direkt nach Istanbul. Denn dort will er sich ein neues Leben aufbauen. Er kaufte sich einen Grill. Stolz zeigt er sich im sozialen Netzwerk vor seinem Imbiss.

Keine Spur von Bedauern oder gar Reue. Kein Mitleid mit dem kleinen Sohn von Hatun, der nun ohne seine geliebte, lebensfrohe Mama aufwachsen muss. Diese Art von „Vergangenheitsbewältigung“ ist aber nur konsequent, denn in der Welt des Moslemmachos Ayhan hat er kein Unrecht begangen, sondern seiner Familie die Ehre zurückgebracht und genießt damit nun besonderes Ansehen.

Der Ehrenmord an Hatun war nur einer von, laut UNO geschätzten 5000 Taten dieser islamischen Tradition jährlich.

In der Türkei wird sich der einstige „Plus-Deutsche“ aber bestimmt schnell zurechtfinden, denn dort gab es im vergangenen Jahr 62 islamische Ehrenmorde. Das sind allerdings nur jene, die nachgewiesen werden konnten, die Dunkelziffer dürfte ungleich höher sein.

Dass Personen wie Ayhan Sürücü sich über unsere Weicheijustiz und den darauf folgenden Kuschelknast lustig machen ist ebenfalls nur logisch, denn mit dem, was man in der Türkei unter Gefängnisstrafe versteht hat das, was Schwerstkriminelle bei uns erwartet nicht einmal ansatzweise etwas gemein.




Mörder von Hatun Sürücü abgeschoben

hatun_sürücüVor neun Jahren löste die Tat großes Entsetzen aus und entfachte eine Debatte über Ehrenmorde, Zwangsehen, fehlende Integration und familiäre Gewalt. Doch bis heute zeigen die drei kurdischstämmigen Brüder keine Reue. Sie hatten ihrer Schwester Hatun Sürücü (Foto) am 7. Februar 2005 gemeinsam in mörderischer Absicht an einer Bushaltestelle an der Oberlandstraße in Tempelhof aufgelauert. Der Jüngste des Trios, der damals 18-jährige Ayhan Sürücü (Foto re.), schoss seiner Schwester in den Kopf, gestand dies später, verbüßte neun Jahre und fünf Monate Haft – und wurde nun in die Türkei abgeschoben… Damals war auch der Verdacht aufgekommen, die Ehrenmörder-Familie Sürücü habe den Jüngsten vorgeschoben, weil der die kleinste Strafe zu erwarten hatte!




Gunnar Schupelius über die Freiheit im Islam

Anlässlich des Gedenkens an die Ermordung von Hatun Sürücü kritisierte ich die Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD). Sie hatte es eine „gesamtgesellschaftliche Pflicht“ genannt, die Opfer von familiärer Gewalt in muslimischen Familien nicht allein zu lassen. Ich dagegen sehe eher die muslimischen Gemeinden und ihre Geistlichen in der Verantwortung. Sie sollten einen aufgeklärten Islam predigen, damit junge Muslime davon abgehalten werden, aus dem Koran Gewalt abzuleiten. Darauf bekam ich Post von Berliner Muslimen, die selbst daran zweifeln, dass ein solcher aufgeklärter Islam möglich sei. Leider wollen sie ungenannt bleiben. (Fortsetzung des Schupelius-Artikels in der BZ)




Schupelius: Senatorin nannte das Übel nicht beim Namen

Vor neun Jahren starb die Berliner Türkin Hatun Sürücü. Ermordet von ihrem Bruder, weil sie aus der Zwangsehe ausgebrochen war. Am Freitag wurde am Ort des Mordes in der Oberlandstraße der jungen Frau gedacht. Dabei sagte die Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD), Hatun Sürücü sei ein Vorbild für viele junge Frauen und Mädchen, die daran gehindert würden, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es sei „eine gesamtgesellschaftliche Pflicht, diese Menschen nicht allein zu lassen“. Ja, Hatun Sürücü ist ein Vorbild, weil sie so mutig war, zu versuchen, den Wahnsinn der Zwangsehe zu überwinden.

Was aber meint die Senatorin mit „gesamtgesellschaftlicher Pflicht“? Die „Gesamtgesellschaft“ hatte der Familie Sürücü alle Angebote gemacht: Arbeit, Bildung, eine Wohnung am Kottbusser Tor, alles war da. 30 Jahre lebten die Eltern hier mit allen Chancen und zogen neun Kinder groß. Alles wäre gut gegangen, hätte nicht eine radikale Auslegung des Islam die Brüder Hatuns verrückt gemacht.Bruder Ayhan, der seiner Schwester aus nächster Nähe dreimal in den Kopf schoss, glaubte wirklich, im Auftrage Gottes zu handeln. Er bereut nicht. Auch sein Bruder Mutlu, der in die Türkei floh und wahrscheinlich die Waffe besorgte, zeigt kein Schuldbewusstsein.

(Fortsetzung in der B.Z.)




Münchner Rathaus: Podiumsdiskussion über FREIHEIT ohne FREIHEIT

rathaus 2Wie ernst Ude & Co die „Rechtspopulisten“ nehmen, zeigt eine Veranstaltung, die heute Abend im Großen Sitzungssaal des Rathauses der Stadt München ablaufen wird: Eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Rechtspopulismus – eine Gefahr für die demokratische Stadtgesellschaft?“ Im Begleittext der Veranstaltung ist über eine „gut organisierte rechtspopulistische Kampagne“ in München zu lesen. Die Aktivitäten der „Rechtspopulisten“ zielten unter anderem darauf ab, „pauschale Ängste vor Muslimen zu schüren„. Es geht also um die FREIHEIT, ohne dass man die FREIHEIT dazu einlädt.

(Von Michael Stürzenberger)

Man weiß wohl ganz genau, wenn wir die Fakten vortragen, fällt deren Empörungsmaschinerie in sich zusammen wie eine morsche Bretterbude. So aber werden sich auf der Bühne der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Ritter, die Trümmerfrau-Denkmalverhüllerin der Grünen, Katharina Schulze, CSU-Stadtrat Marian Offman und SZ-Chefredakteur Heribert Prantl gegenseitig bestätigen, wie „hetzerisch„, „rassistisch„, „extremistisch“ und „ausländerfeindlich“ die faktische Aufklärung der Freiheit über den Islam doch sei.

12

Um 19 Uhr (Einlaß ab 18 Uhr) soll über „Strategien des Rechtspopulismus, das demokratiegefährdende Potential des islamfeindlichen Extremismus und Handlungsmöglichkeiten des Rechtsstaates, der Politik und der Zivilgesellschaft“ diskutiert werden. Den Einführungsvortrag dazu hält Dr. Heribert Prantl. Dies ist insofern interessant, da er 2005 die Laudatio auf Necla Kelek hielt, die damals den „Geschwister-Scholl-Preis“ erhielt. Darin äußerte er unter anderem:

„Necla Kelek ist eine Frau Doktor Eisenbarth der deutschen Gesellschaft im Jahr 2005. Man darf nämlich auch schreien, man muss schreien über das Schicksal der 23jährigen Hatin Sürücü, die im Februar diesen Jahres aus ihrer Wohnung im Berliner Stadtteil Tempelhof gelockt und auf offener Straße von ihren Brüdern mit drei Kugeln hingerichtet wurde – weil sie sich von ihrer Familie losgesagt und als alleinerziehende Mutter ein westliches Leben führen wollte. Schreien befreit.

Necla Kelek schreit in ihrem Buch. Sie ist wütend und zornig. Sie mischt ihre Familiengeschichten, ihre schönen Erzählungen vom Sultan und den Gebräuchen ihrer tscherkessischen Vorfahren, mit ihrer Wut und mit ihrem Zorn über die muslimisch-türkische Gemeinde in Deutschland. Und wenn sie im sthenischen Affekt mit Sätzen zuschlägt wie dem, dass „eine Kultur, die dem einzelnen die Menschenrechte verweigert, nicht demokratiefähig“ sei, dann geht das selbst einem Mann wie Bundesinnenminister Otto Schily zu weit, der in jedem zweiten Interview vor Parallelgesellschaften warnt und die Assimilierung für die beste Form der Integration hält. (..)

Necla Kelek rechnet ab mit dem Islam, wie sie ihn erlebt und erlitten hat. Die pauschalisierenden Sätze von Necla Kelek, die so tun als sei der Islam per se ein großes Integrationshindernis, entspringen ihrem Leiden an der ihrer Religion, an Zuständen, für die diese Religion mitursächlich zu sein scheint, sie entspringen ihrer Wut auf die starren Konventionen, ihrem Zorn darüber, wie wenig sich zu ändert scheint, sie entspringen auch dem eigenen Mädchenschicksal.“

All das dürfte heute Abend vergessen sein, denn es gilt jetzt, die „gefährlichen Rechtspopulisten“ nach allen Regeln der Kunst zu diffamieren. Innenminister Joachim Herrmann dürfte ebenso verdrängen, dass er Imam Idriz im Juli 2010 das Lügen attestiert, ihm „Kontakt zu radikalen Organisationen“ zugeschrieben und der Bürgerbewegung Pax Europa einen Brief mit folgenden Zeilen geschickt hatte:

„Kritik an bestimmten Ausprägungen des Islam ist auch in muslimischen Gemeinden in Bayern nicht nur legitim, sondern geradezu notwendig, heißt es. Der Staatsminister habe sich deswegen in Interviews immer dagegen ausgesprochen, Islamkritik als »Islamophobie« abzustempeln. »Wir dürfen uns nicht scheuen, antiemanzipatorische und menschenrechtsferne Mentalitäten, Sitten, Gebräuche und Traditionen der muslimischen Minderheit klar zu thematisieren. Für die Unterdrückung von Frauen oder die Scharia ist bei uns kein Platz.«“

Wahrscheinlich ist, dass Herrmann jetzt auf die Strategie-Linie der Münchner CSU umschwenkt und Imam Idriz über den grünen Klee lobt. Schließlich muss er ja die Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT legitimeren. Darin wird auch CSU-Stadtrat Marian Offman einstimmen, für den der „Kampf gegen die Islamhasser um die Partei Die Freiheit“, die er auch als „braunen Sumpf“ diffamiert, momentan die wichtigste Aufgabe der Stadtgesellschaft sei.

Die Trümmerfrau-Denkmal-Verhüllerin Katharina Schulze wird bei der Geisterveranstaltung in ein ähnliches Horn blasen wie auch die Stadtratsfraktionschefin Gülseren Demirel, die in der Freiheit auch einen “braunem Sumpf” sieht, „aus dem immer wieder neue ausländerfeindliche Propaganda hervorquillt.”

Zur völligen Einseitigkeit der politkorrekten Runde tragen der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Ritter und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude bei, der auch die Schirmherrschaft über die anti-demokratische Versammlung innehat. Als Sahnehäubchen moderiert Özlem Sarikaya vom Bayerischen Rundfunk. Der Eintritt ist übrigens frei. Aus dem Veranstaltungstext:

Der Rechtsextremismus hat sich verändert, ausdifferenziert und professionalisiert. Rechtsextremisten haben den „Marsch in die Mitte der Gesellschaft“ angetreten und setzen dabei in vielen Bereichen an, zum Beispiel bei der Nutzung von Internet und sozialen Netzwerken, der inhaltlichen Verkehrung von Begriffen wie „Toleranz“ und „Meinungsfreiheit“ oder bei dem Bedienen neuer Feindbilder (Islamfeindlichkeit) und Themen (Soziales, Umwelt, Militäreinsätze).

In München läuft derzeit eine gut organisierte rechtspopulistische Kampagne. Die Aktivitäten der Rechtspopulisten zielen unter anderem darauf ab, pauschale Ängste vor Muslimen zu schüren und sie aufgrund ihres Glaubens als Feinde des Rechtsstaates zu verunglimpfen. Daneben betreiben die Rechtspopulisten aber auch eine klare Einschüchterungsstrategie gegen Demokraten. Die Hasstiraden und Drohungen der Rechtspopulisten treffen jeden, der sich gegen ihre Parolen stellt: Bürger, Politiker, Kirchenvertreter und Behörden.

Die Podiumsdiskussion wird veranstaltet von der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus zusammen mit der Offenen Akademie der Münchner Volkshochschule, der Evangelischen Stadtakademie und dem BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Und damit ja keine kritischen Töne während des gegenseitigen Selbst-Beweihräucherns auftauchen, werden nur die reingelassen, die willig Applaus klatschen..

Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

7

Möglicherweise erhalten die Besucher der Veranstaltung aber auch die Möglichkeit, Informationen der Gegenseite zu erhalten:

Bei dieser Veranstaltung wird heute im Rathaus über vermeintlichen „Rechtspopulismus“ und „islamfeindlichen Extremismus“ diskutiert. Anlass ist eine „gut organisierte rechtspopulistische Kampagne“ in München. Es handelt sich hierbei um ein völlig berechtigtes Bürgerbegehren der Partei DIE FREIHEIT gegen den Bau eines Islamzentrums. Es zeugt von einer absolut anti-demokratischen Einstellung, dass diejenigen, um die es geht, zu einer solchen Podiumsdiskussion nicht eingeladen werden. Ganz offensichtlich hat man Angst davor, dass den Bürgern die Fakten vermittelt werden.

Es dürfte in jedem Fall heute Abend ab 18 Uhr vor dem Rathaus am Münchner Marienplatz spannend werden.

1b

(Fotos: Roland Heinrich)




Hatun-Sürücü-Brücke in Berlin

Die Brücke, die Tempelhof mit dem Tempelhofer Feld verbinden soll, wird nach Hatun Sürücü benannt. Die junge Kurdin wurde 2005 in der Nähe erschossen, ihr Bruder wurde wegen Mordes verurteilt. Genauer gesagt wegen Ehrenmord. Und es war die ganze türkisch-kurdische Familie beteiligt, aber nur einer wurde verurteilt.




Kemal Özmen gesteht Verschleppung von Arzu

Noch einmal Arzu Özmen heute. Ihr Bruder Kemal hat nun ihre Verschleppung gestanden. Demnach sollen fünf Geschwister (vier Brüder und eine Schwester) die 18-jährige Kurdin am 1. November aus der Wohnung ihres deutsch-russischen Freundes in Detmold verschleppt haben. Und nun dürfen Sie dreimal raten, wer Arzu laut Familiengeständnis umgebracht haben soll. Falls einer oder mehrere ihrer Brüder minderjährig sind, prophezeit PI den Jüngsten. Der kriegt dann Bewährung oder Jugendstrafe, siehe Berliner Fall Hatun Sürücü! So einfach ist das.




TV-Tipp: “Sarrazins Deutschland“ WDR 22 Uhr

Der WDR sendet heute Abend um 22 Uhr eine 45-minütige Dokumentation mit dem Titel “Sarrazins Deutschland“, zu der auch ausführlich bei PI in Köln und München gedreht wurde. JETZT mit Video!

Auszug aus dem WDR-Ankündigungstext:

Mit Deutschland schafft sich ab schrieb Thilo Sarrazin das erfolgreichste Sachbuch seit Jahrzehnten. Rund 1,5 Millionen verkaufte Exemplare sorgen dafür, dass allerorten über verfehlte Einwanderungspolitik gesprochen und noch häufiger gestritten wird. Doch hat Thilo Sarrazin die Debatte mit seinen markanten Thesen voran gebracht – oder wurde sie vielmehr durch einen großen Spalter um Jahre zurückgeworfen? Gehört Sarrazin ungewollt zu den “geistigen Brandstiftern“ einer europaweit vernetzten islamkritischen und politisch betont inkorrekten Bewegung, die in Internetblogs wie „PI“ immer mehr Besucher registrieren?

Eine Sendungsanalyse unseres Lesers Theodor Körner:

Strategie des Filmes:
Erst mal krasse Metal-Musik: Jetzt kommt ein echter Assi

1. Guter Buschkowsky – böser Sarrazin

2. Auch Rechtsextreme sind Sarrazin-Fans (vgl.: auch Linksextremisten und Massenmörder-Verehrer sind Mulitkulti-Fans)

3. Vererbung ist unanständig

4. In Neukölln gibt es zwar Probleme, aber vor allem Klischees

5. In sächsischen Kleinstädten gibt es noch wenig Ausländer, also was wollen denn die Leute?

6. Libanesische Großfamilien “leiden” unter Kriminalität (die Armen, sollen sich ihre Opfer mal zusammenreißen)

7. “Angeblich islamfreundliche Medien” (…)

8. “Sarrazinanhänger erschweren die Diskussion” (Nur durch Sarrazin gibt es überhaupt eine Diskussion)

9. Perspektivlose fremde Jugendliche müssen in Deutschland eine Perspektive bekommen (warum eigentlich bei uns?)

10. Unser Rechtsstaat ist schuld daran, dass die Türken/Libanesen unter den falschen Angaben leiden, die ihre Eltern bei der Einreise gemacht haben.

11. Bildungsbenachteiligung ist schuld an der mangelnden Bildung und Straffälligkeit (zufällig wurden absichtlich Unterschichten importiert)

12. “Integration kaum möglich, wegen völkischen Maßstäben der Staatsbürgerschaft” (oh Gott, “völkisch”, NAZI-Alarm, da will jemand das deutsche Volk erhalten!!!)

13. Erfolgsgeschichte Ausländer: alles so schön bunt hier

14. Erfolgsgeschichte Ossi-Nazi-Lehrerin: Ist eigentlich doch nicht so schlimm mit den vielen Immigranten

Grundeinstellung der Reporter: Ausländer sind gut, automatisch. Deutsche sind verdächtig. Sie sind ja Deutsche.

Das WDR-Gästebuch hat auch viele PI-reife Kommentare, beispielsweise:

10.01.2012 14:08 Uhr schrieb Frustrierter_Demokrat 50 J
Hallo zusammen, wenn ich bedenke, das fuer solche Beitraege meine Zwangsgebuehren verwendet werden, koennte ich kotzen. DDR Staatsfunk 2.0 in Reinkultur. Koennt ihr Medienschaffenden eigentlich ohne vorherigen Alkoholgenuss noch in den Spiegel schauen ? Ihr koennt senden was Ihr wollt, jeder weiss bereits bescheid, das war in der DDR nicht anders. Damals gab es allerdings kein blue-wonder.org, sondern Westfernsehen.

10.01.2012 13:30 Uhr schrieb Michael Lehmann 45 J
Ich habe den Beitrag angeschaut. So müssen sich die Menschen in der ehemaligen DDR gefühlt haben, wenn sie sich über das DDR-Fernsehen informierten wollten. Absolut einseitig und durch raffinierte Schntttechnik entstellt. Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab. Das schönste Beispiel war bei der Einbürgerungsfeier die vielen moslemischen Frauen mit Kopftuch, die beim Singen der deutschen Nationalhymne provokativ nicht mitgesungen haben. Spätestens jetzt müsste jedem klar geworden sein, dass wir nicht nur von unserem Fernsehen hinters Licht geführt werden.

10.01.2012 16:39 Uhr schrieb Anonym
Typischer Versuch der Medien, die Leute zu manipulieren. Es wird aber immer offensichtlicher und peinlicher. Sarazzin hat Recht!

10.01.2012 15:23 Uhr schrieb Richard Schulze 32 J
Beruhigend, wie die Mehrheit der Zuschauer auf diesen Beitrag reagiert. Diese Art der Berichterstattung hat zu Zeiten funktioniert, in denen keine anderen Informationquellen vorhanden waren. Einer radikalen faschistischen Ideologie, wie sie der Islam nun mal ist, muss mit allen erdenklichen rechtsstaatlichen Mitteln entgegnet werden.

10.01.2012 15:03 Uhr schrieb Martina 43 J
Mit solchen Reportagen wird einer Radikalisierung Vorschub geleistet. Die Integrationsprobleme werden verharmlost und damit die Wut der Bürger verstärkt. (..) Islamisten predigen in den Moscheen, Islamkritiker werden an den Pranger gestellt – lächerlich und billig!

10.01.2012 11:09 Uhr schrieb Cyrus 50 J
Ihr Beitrag war einfach nur schlimm. Mit objektiven Journalismus hatte das nichts zu tun. Da wird ,typisch für Sendungen dieser Art, wieder mal eine Top Integrierte Türkin gezeigt die natürlich akzentfrei deutsch spricht, einen sehr guten Job hat und die auch noch arrogant über Deutsche herzieht. In einem Ihrer Tagesspiegel-Artikel bezeichnete sie Deutsche als Promenadenmischungen.

10.01.2012 09:41 Uhr schrieb egon sunsamu 57 J
Ein fast ausgewogener Bericht. Aber: warum wird immer nur das Auftreten von Islamkritiker betrachtet und kritisiert? Die inhaltliche Ausseinandersetzung mit dem Islam ist dringend nötig. Im Koran wimmelt es von rassitischen und gewaltverherrlichenden Aufrufen gegen Nichtmuslime. Traut Euch doch mal daran, welche Inhalte in den Moscheen unter das Volk gebracht werden. Oft von importierten Imamen, die kaum oder garnicht Deutsch sprechen. Bin selbst „Migrant“ und lebe hier seit über 30 Jahren. Ich habe vom Staat noch keinen Cent beansprucht. Stellt doch mal klar, warum fast ausschliesslich Muslime grösste Probleme haben und machen! Stichwort „Islamkonferenz“…keine Christen-, Buddhisten-, Atheisten- oder Hindukonferenz nötig. Warum wohl????

10.01.2012 09:19 Uhr schrieb Peter N.
Fand den Beitrag sehr einseitig und sogar manipulativ. Beispiel: Es wurde die Einbürgerung von Ausländern gezeigt. Herausgeschnitten wurden die Szenen, als anschließend die Eingebürgerten sagten: Mich interessiert Deutschland nicht, ich will nur die Papiere! Aha, nur Hartz4 ist wichtig… Außerdem wurden manipuliativ die kriminellen türkisch-libanesischen Großfamilien gezeigt und als Opfer dargestellt. Das ist eine Verhöhnung der Opfer. ich schäme mich wirklich für so eine gefakte Sendung. Aber danke, dass Sie mich auf die gute Seite Pi-News aufmerksam gemacht haben.

Zu dieser Dokumentation hat ein Kamerateam unter anderem am 29. September in München bei der Kundgebung „Islam ist Monokulti“ gefilmt. Einige Fotos dieser Dreharbeiten:

Hier das Video der Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz, die eine Gegenveranstaltung zu dem Vortrag von Prof. Klaus Bade im Rathaus mit OB Ude war:

Einer der drei Redakteure der WDR Sarrazin-Sendung war immerhin auch an der ARD-Dokumentation “Der Fall Sürücü“ beteiligt, bei der u.a. dargestellt wurde, dass ein Berliner Imam grünes Licht für den “Ehrenmord“ an der bedauernswerten Hatun Sürücü gab. Die Berliner Polizei hat übrigens hierzu bisher noch keine Ermittlungen gegen den Imam eingeleitet. Zumindest hat die Pressestelle der Berliner Staatsanwaltschaft auf mehrere Anfragen seit einem Vierteljahr noch keine Informationen gegeben.

(Fotos: Roland Heinrich; Videobearbeitung: theAnti2007; Video München: Manfred Schwaller)




Was haben „Ehren“-Morde mit dem Islam zu tun?

Laut einer Untersuchung der Vereinten Nationen gibt es weltweit etwa 5.000 „Ehren“-Morde jährlich, davon 300 in der Türkei. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher bei bis zu 100.000 Morden pro Jahr. In Deutschland sind bislang über 150 dokumentiert. Aber natürlich „hat das nichts mit dem Islam zu tun“, denn diese Antwort kommt immer wie aus der Pistole geschossen, wenn um „Ehren“-Mord, Zwangsheirat, Terror und andere unschöne Erscheinungen diskutiert wird, mit denen die Welt durch bestimmte Kreise „bereichert“ wird.

(Von Hermann Braun, Gruppe „Religion und Menschenrechte“)

Erstaunlich ist, dass diese Antwort meist nicht von Muslimen kommt, sondern von Leuten, die wenig Ahnung vom Islam haben. Auswendig gelernt und vielfach eingeübt?

Dabei ist diese Behauptung schon in sich fatal. Wie kann jemand behaupten, dass da kein Zusammenhang besteht? Nicht einmal ein ausgewiesener Experte könnte das, ein ernstzunehmender Islamwissenschaftler könnte höchstens sagen, dass er da „keinen Zusammenhang“ sehe. Wird er aber nicht. Warum?

Beim Thema „Ehren“-Mord fällt auf, dass es fast ausschließlich in islamisch geprägten Milieus vorkommt. Das könnte aber auch eine zufällige Übereinstimmung sein, aufgrund der man noch nicht auf die Ursache schließen könne. Fachlich ausgedrückt: Korrelation bedeutet nicht automatisch Kausalität. Schließlich sind z.B. die meisten Moslems schwarzhaarig und niemand würde behaupten, dass das von ihrer Religion kommt. So ist die Frage, gibt es etwas in den Grundlagen des Islam – Koran und Sunna – das „Ehren“-Morde rechtfertigt oder zumindest gestattet?

Ja, das gibt es. Im Koran, Sure 18, wird ein Mord beschrieben und mit der Ehre begründet. Ab Vers 60 wird beschrieben, wie Moses mit seinem jungen Diener umherreist. Dabei „fanden sie einen Meiner (Allahs) Diener, dem Wir Unser (Allahs) Wissen gelehrt haben“ (Vers 65). Wer damit gemeint sein könnte, darüber streiten die Islamgelehrten. Auf jeden Fall ein hoher Prophet, denn er belehrt Moses (islamisch Musa), der ja auch im Islam einen hohen Rang einnimmt. Jedenfalls will Moses von ihm lernen, denn im nächsten Vers sagt Moses: „Darf ich dir folgen, damit du mich von dem Wissen, das dir gegeben wurde, lehrst?“

Und dann geht es zur Sache. Wenig später steht geschrieben: „Wieder machten sie sich auf den Weg, bis sie einen Jungen trafen, den er tötete. Moses sprach: ‚Tötest du wirklich einen unschuldigen Menschen, der keinen Mord begangen hat? Du hast etwas Furchtbares getan!“ (Vers 74). Moses reagiert also vernünftig, doch der andere Prophet klärt ihn auf: „Was den Jungen anbelangt, so waren seine Eltern gläubige Menschen, und wir fürchteten, wenn er am Leben bliebe, würde er Gewalttaten und Unglauben über sie bringen. (Vers 80) Wir wollten, daß ihr Herr ihn durch einen Besseren, Wohltätigeren und Mitleidigeren ersetzt.“ (Vers 81)

Es wird also ein junger Mensch rein auf Verdacht hin umgebracht! Und das von einem Menschen, dem Allah Wissen gelehrt hat. Menschenverachtender geht es wohl kaum. Diese Stelle im Koran ist aber wohl den Wenigsten bekannt, weder den „Ehren“-Mördern noch auch den Islamkritikern. Trotzdem zeigt es, dass „Ehren“-Mord mit Islam sehr wohl „etwas zu tun“ hat. Allerdings gibt es auch eine andere Stelle im Koran, die annähernd gegenteilig ist:

Sure 33, Vers 28: „Prophet! Sag zu deinen Gattinnen: Wenn euch der Sinn nach dem diesseitigen Leben und seinem Flitter steht, dann kommt her, damit ich euch ausstatte und auf eine ordentliche Weise freigebe!“ Der Prophet ist für die gläubigen Muslime das absolute Vorbild, und der soll Frauen freigeben, die nach westlich-weltlicher Lebensweise streben, ihnen sogar eine Abfindung geben. Also sind „Ehren“-Morde doch verboten im Islam? Zu früh gefreut, ihr islamophilen Gutmenschen, dieser Vers gilt leider als abrogiert, d.h. durch einen späteren Vers aufgehoben. Zumindest bei vielen Rechtsgelehrten im Islam.

Ein klar denkender Mensch würde nie formulieren „das hat mit dem Islam nichts zu tun“, vor allem, wenn er sich wenig auskennt in dieser Religion. Vernünftig wäre die Fragestellung: „Was hat das mit dem Islam zu tun?“ oder die Aufforderung: „Zeig mir doch, was das mit dem Islam zu tun hat!“ Aber das hatten wir schon. In seiner Regensburger Rede hat Papst Benedikt XVI den Patriarchen von Konstantinopel zitiert: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat!“ Die Antwort der Muslime ist bekannt. Wütende Proteste und etliche Morde an Christen. Hat natürlich mit dem Islam nichts zu tun.

An dieser Stelle sei auch noch an den „Ehren“-Mord an der Berliner Mitbürgerin Hatun Sürücü erinnert. In der ARD-Dokumentation „Der Fall Sürücü“ sagte die damalige Freundin des Mörders aus, der Imam einer Weddinger Moschee habe sein Einverständnis für den Mord gegeben. Die Berliner Polizei scheint in dieser Angelegenheit bisher noch nicht ermittelt zu haben. Mehrere Anfragen von Journalisten bei der Pressestelle der Berliner Staatsanwaltschaft haben bisher zumindest kein Ergebnis gebracht. Man sollte der Berliner Justiz mitteilen, dass dieser Imam – falls es noch nicht geschehen ist – unverzüglich verhört werden sollte. Könnte es aber vielleicht auch sein, dass man die muslimische Gemeinschaft in Berlin, die ja gut 300.000 Menschen umfasst, nicht verärgern möchte? Wir wissen es nicht. Kontakt zur Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz:

» poststelle@senjust.berlin.de

Zur weiteren Vertiefung des Themas: Das Essay „Ehrenmorde und Islam“ des Journalisten Michael Mannheimer




England: „Weiße Nutte“-Treterinnen frei

Wie PI vor wenigen Tagen berichtete, hatten drei somalische Frauen einen interkulturellen Dialog mit einer Engländerin in Leicester geführt. Die Kommunikation begann mit „Weiße Hure“ und wurde mit „Bringt die weiße Nutte um!“ fortgeführt. Dann stießen sie völlig unabsichtlich mit ihren Füßen und Händen gegen die sich plötzlich am Boden befindende 22-jährige Sozialarbeiterin Rhea Page. Dieser Vorfall wurde doch tatsächlich völlig kultur-unsensibel vor Gericht gebracht, wie die Sezession meldet.

(Von Michael Stürzenberger)

Allah-seidank erkannte Richter Brown (Nomen est omen) den Alkoholeinfluß der drei Bereicherinnnen als Entschuldigung an, denn Saufen sind Moslems religionsbedingt schließlich nicht gewohnt. Außerdem hätte Rheas Freund doch tatsächlich versucht, ihr zu Hilfe zu eilen, wodurch sich die armen Musliminnen nun als „Opfer von übermäßiger Gewalt“ sehen konnten (kein Witz!). Und so sind die drei Rechtgläubig_innen wieder auf freiem Fuß:

Keine der Angeklagten wurde der ‚rassistischen Ruhestörung‘ (‚racial aggravation‘, wie im Fall Emma West. M.L.) beschuldigt. … Richter Brown akzeptierte, daß die Frauen sich womöglich als Opfer von übermäßiger Gewalt gefühlt haben mochten, als Mr. Moore versuchte, seine Freundin zu verteidigen. So bekamen die Angeklagten eine Strafe auf Bewährung.

Gleichzeitig sitzt die weiße Engländerin, die sich Tage zuvor in einer U-Bahn nicht ganz politisch korrekt über die ihrer Meinung nach zu intensive Bereicherung ihres Umfelds beklagt hat, im Knast. Die Kinder hat man ihr volkspädogisch sinnvoll weggenommen.

Von einer Verhaftung des farbigen, mit hoher Wahrscheinlichkeit nordafrikanischen Moslems, der in einer französischen U-Bahn das Gespräch wie folgt suchte, ist hingegen nichts bekannt:

„Ich möchte alle Weißen töten. Ihr seid extrem schlecht. Wir müssen Euch töten. Wir sollten Euch töten, Ihr seid sehr schlecht. Die schlechtesten Menschen in der Welt sind die Weißen. Wir töten Euch langsam. Ich hoffe, Gott (Allah?) tötet Euch!“

Merke: Die richtige Hautfarbe und Religionsangehörigkeit entscheiden oftmals über die Strafbeurteilung.

Zurück zum aktuellen Fall in England – die zusammengetretene Rhea Page hat für die somalische-muslimische Bereicherung offensichtlich wenig Verständnis, wie die Sezession berichtet:

„Sogar als die Polizei bereits eingetroffen war, und sie die Flucht ergriffen, kam eine von ihnen zurück, um mich noch einmal in den Kopf zu treten. Ich glaube ehrlich, daß sie mich nur deswegen angegriffen haben, weil ich weiß bin. Mir fällt kein anderer Grund ein.“

Von Reue will Hibu Maxamed, eine der Angeklagten von der Herrenrasse, selbstverständlich nichts wissen:

Zuhause angekommen, sagte Hibo Maxamed (eine der Angeklagten): „Ich bin nicht stolz darauf, ich will auch nicht darüber sprechen. Ich will einfach mit meinem Leben weiterkommen.“ Auf die Frage, ob sie sich entschuldigen möchte, antwortete sie: „Was, gegenüber der Öffentlichkeit? Das ist mir wirklich egal.“

Maxamed hat also maximalen Schaden bei der „weißen Nutte“ angerichtet, die seitdem tief traumatisiert ist, will aber nicht einmal minimalste Anstrengungen unternehmen, um sich bei der minderwertigen Schlampe zu entschuldigen. Warum auch, schließlich gibt ihr die Ideologie der Rechtgläubigen jegliche Rechtfertigung für ihre Tat. Und die englische Justiz drückt gefällig alle Augen zu. Wie die Daily Mail berichtet, musste Rhea Page aufgrund von Panikattacken und fortdauernder Traumatisierung mittlerweile auch noch ihren Job aufgeben.

Wer aber glaubt, diese Potenzierung des multikulturell-fanatischen Irrsinns sei nur in England möglich, der täuscht sich.

Der PI-Redaktion wurde ein Urteil eines deutschen Gerichtes zugespielt, in dem ein bereits vorbestrafter muslimischer Angeklagter bei erneuter massiver Körperverletzung auf Bewährung freigelassen wurde. Hierbei wurde berücksichtigt, dass er eine Zahlung an das Opfer zugesagt hatte, was laut islamischer Scharia eine Konfliktlösung darstellt. Sobald wir die Freigabe von unserer Quelle bekommen haben, werden wir diesen skandalösen Fall veröffentlichen.

Gleichzeitig wird in Berlin offensichtlich immer noch nicht polizeilich untersucht, ob der Imam einer Weddinger Moschee grünes Licht für den Ehrenmord an Hatun Sürücü gegeben hat, wie es in der ARD-Dokumentation „Der Fall Sürücü“ dargestellt wurde. Es könnte ja möglich sein, dass die Berliner Umma das gar nicht so toll findet. Wir bleiben an diesem Fall aber trotzdem dran.

Der ganz normale Wahnsinn geht munter weiter..