Die seit Jahren mit ordentlich Steuergeld unterstützte Antifa wird Flügge

Linksextreme Terrorwelle in Deutschland – Medien schweigen

Von STEFAN SCHUBERT | Während die Bevölkerung von der Politik mit der Angst-Kampagne Corona und Lockdown ruhig gehalten und die Washingtoner Vorfälle zur totalen Kontrolle und Zensur der sozialen Netzwerke ausgenutzt werden, befindet sich Deutschland längst in der Phase eines neuen Linksterrorismus.

In Thüringen wurde dieser Tage ein (bewohntes) Wohn- und Geschäftshaus Ziel eines linksextremen Bombenanschlages.

Das »Bull’s Eye« ist eine Gaststätte im thüringischen Eisenach. Es liegt im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Wohnungen direkt und neben der »Erlebnisgastronomie«, so die Eigendarstellung, sind bewohnt.

Das »Bull’s Eye« soll Treffpunkt der rechtsextremen Szene sein und auch die NPD nutzte das Lokal, das zudem über eine überregionale Bedeutung verfügen soll. Auf dieses Lokal führte eine linksextreme Terrorzelle am Montagmorgen einen Sprengstoffanschlag aus. Die Motivation und Täterschaft der Links-Terroristen sind unzweifelhaft.

Diese waren sich ihrer Tat so sicher, dass sie sich selbst dabei gefilmt (vermummt) und anschließend auf diversen linksextremen Internetseiten veröffentlicht haben. Der Spiegel schreibt in dem betreffenden Artikel: »Die Tat selbst ist gut dokumentiert: Ein online kursierendes Video zeigt, wie mehrere vermummte Personen den Schriftzug ›Fight Nazis every day‹ auf die Fassade schmieren, ein Fenster einschlagen und wenig später einen offenbar selbst gebauten Sprengsatz entzünden. Es handele sich um ein ›Objekt, welches es immer wieder verdient hat, angegriffen zu werden, genau wie jeder andere Rückzugsort von Nazis‹, heißt es in einem mutmaßlichen Bekennerschreiben. Alles an diesem Fall deutet darauf, dass die Verantwortlichen aus der linksextremen Szene stammen.«

Spiegel Online hat diesen Artikel ganz tief im Ressort Panorama versteckt und ansonsten trieft aus dem Bericht an jeder Stelle die Verharmlosung von linksextremem Terrorismus. Weder in der Überschrift noch in der Einleitung des Artikels hat der linke Spiegel seine noch verbliebenen Leser darüber informiert, dass es sich um einen linksextremen Terroranschlag handelt. In die Nachrichtensendungen der merkelschen Jubel-Journalisten bei ARD und ZDF hat es dieser linksextreme Terroranschlag auch nicht geschafft. Als Zyniker kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Qualitätsjournalisten ja auch viel zu sehr damit beschäftigt sind, vermeintlich (rechte) Facebook-Kommentare als Gefahr für die Demokratie zu framen.

Deutschland droht 2021 eine weitere Gewalteskalation

Welche bedrohlichen Dimensionen der Linksterrorismus 2021 erreicht hat, wird bei der Analyse des Bombenanschlages in Thüringen deutlich. Linksextreme haben sich Fähigkeiten zum Bau von Bomben angeeignet. Sie haben erfolgreich bereits eine Bombe gebaut und gezündet, wie der Anschlag in Eisenach unter Beweis stellt. Linksextreme Terroristen verfügen somit über eine Bombenwerkstatt.

Wer eine Bombe gebaut hat, ist zweifellos dazu in der Lage, weitere Bomben zu fertigen oder hat dies bereits getan. Die Links-Terroristen haben sogenannte »Todeslisten« erstellt.

Die Sicherheitsbehörden haben in den letzten Wochen, beispielsweise im Leipziger links-terroristischen Milieu, mehrfach polizeibekannte Linksextreme dabei beobachtet, wie sie Personen und Objekte konspirativ zur Anschlagsbegehung ausgespäht haben. Die Terror-Taten werden nicht etwa von Einzeltätern ausgeführt, sondern von einem mehrköpfigen Terrorkommando. Die linksextreme Terrorszene ist somit gut vernetzt und hat Strukturen aufgebaut.

Zuvor wurden im Oktober 2019 das gleiche Lokal und seine Gäste von einer größeren Gruppe Linksextremisten angegriffen und mit Schlagstöcken erheblich verletzt.

Eine führende Rolle in dieser Terrorzelle soll die Leipzigerin Lina E. einnehmen. Auch sie wurde beim Ausspähen von mutmaßlich Rechtsextremen von Sicherheitsbehörden beobachten. Die Bundesanwaltschaft lies Lina E. wegen diverser Delikte, darunter gemeinschaftliche schwere Körperverletzung, besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs sowie Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung mittlerweile festnehmen. Zuvor wurde jedoch einer der Ausgespähten vor seiner Wohnung abgefangen und schwer verletzt. Der Angriffs-Modus ist dabei stets identisch, wie bei der Antifa.

Eine größere Gruppe greift einen unterlegenen Gegner an. Den Überraschungsmoment ausnutzend sprühen die ersten Angreifer dem Opfer Pfefferspray und Reizgas ins Gesicht und rauben ihm so nicht nur den Orientierungssinn für kurze Zeit, sondern auch die Möglichkeit, sich zu wehren wie auch die Fähigkeit wuchtige Schläge abzufangen. Die zweite Angriffswelle schlägt dann gezielt mit Schlagwerkzeugen, Hämmern oder einem Radschlüssel, wie im obigen Fall, auf den Kopf des politisch Andersdenkenden ein. Das Ziel sind schwerste Verletzungen und/oder das Ableben des verhassten politischen Gegners.

Statt die menschenverachtende Ideologie der linksextremen Terroristen auf Schärfste zu verurteilen und sich davon zu distanzieren, erfahren Linksextreme eine breite Unterstützung durch den Mainstream. Journalisten berichten entweder gar nicht darüber oder stellen Opfer so dar, als ob diese durch ihre politische Meinung selbst Schuld haben und irgendwie die Gewalt selbst verursacht und damit auch verdient hätten. So oder so ähnlich kann man es zwischen den Zeilen bei den Qualitätsmedien nachlesen. Und zu guter Letzt gibt es dann noch solche Gestalten, wie die SPD-Vorsitzende Esken, die sich stolz zur linksextremen Antifa bekennt und dafür in den Medien keinerlei Widerspruch erfährt.

Die Sicherheitsbehörden sprechen hinter verschlossenen Türen seit längerem von einer neuen linksextremen Terrorgeneration, die in Deutschland aktiv ist. Und natürlich kommen diese Terroristen aus dem Antifa-Milieu.

Wann stirbt der nächste Mensch durch Links-Terrorismus

Zudem verbreiten die mit Millionen Steuergeldern alimentierten Linksextremisten zunehmend Gewalt auf der Straße, ohne dass dies von Politik und Medien verurteilt, geschweige denn bekämpft würde.

So haben im Mai 2020 bis zu 50 vermummte Linksextremisten drei Demonstranten auf dem Weg zur Stuttgarter Demonstration gegen die Corona-Einschränkungen hinterrücks überfallen und schwer verletzt. Sie schlugen mit Schlagringen zu, traten auf die am Boden liegenden Verletzten ein und einem wehrlosen Opfer wurde sogar eine Schreckschusswaffe an den Kopf gehalten und abgedrückt. Ohne Zweifel handelt es sich dabei um einen Mordversuch. Bisher ermittelt wurden zwei Mitglieder der linken Szene, einem wird versuchtem Totschlag vorgeworfen. Das Opfer wurde schwer verletzt, lag im künstlichen Koma und kämpfte auf der Intensivstation längere Zeit um sein Leben. Medien und Politik schwiegen größtenteils auch zu diesem linksextremen Mordanschlag.

Deutschlands Sicherheitslage droht 2021 von verschiedenen Seiten unter schweren Beschuss zu geraten. Links-Terrorismus der RAF droht nicht wiederzukommen, er ist bereits mitten unter uns.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)




Freiheit ist Sklaverei: Szenenbild aus der Verfilmung von «1984» aus dem Jahr 1955. Die Parallelen zu heute sind unverkennbar...

2021 – offener Übergang von der Demokratie zu einer Mediokratie

Von SELBERDENKER | Die politische Zensur des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump auf den mächtigsten Plattformen der „sozialen Medien“ war eine offene Kriegserklärung und ein versuchter finaler Vernichtungsschlag zugleich. Was Gesinnungsjournalisten und linke Lohnschreiber seit Beginn seiner Amtszeit anhaltend bombardiert haben, soll nun, nach seiner fragwürdigen Abwahl, von der sozialmedialen Einheitsfront zur Strecke gebracht werden: Donald Trumps Präsidentschaft. Doch das ist nur ein vorläufiger Höhepunkt einer Reihe von Ereignissen, die Grund zur Sorge bieten, was die enorme politische Macht der Medien angeht.

Die neue gleichgeschaltete Welt

Private Konzerne haben die Macht erlangt, dem obersten Repräsentanten der US-Amerikaner, der lange als „mächtigster Mann der Welt“ galt, die Möglichkeit zu nehmen, zu seinen Anhängern via Twitter, Facebook & Co. zu sprechen. Es bedeutet nicht weniger, als dass private Konzerne jetzt definieren, was viele Menschen erreicht und was nicht viele Menschen erreichen kann.

Was mit der einst seriösen und vielfältigen Printmedienlandschaft geschah und fast zeitgleich beim „Öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ passierte, was auch die Parteienlandschaft einer bestimmten Agenda entsprechend transformierte, hat nun auch die etablierten „sozialen Medien“ voll im Griff: Es herrscht weitestgehende politische Gleichschaltung im Sinne einer bestimmten Agenda.

Damit werden auch Twitter, Facebook & Co. von Symbolen der freien Rede, wie das zwitschernde blaue Vögelein bei Twitter noch suggeriert, zu überaus mächtigen Gehilfen einer bestimmten Politik.

„Links und rechts“?

Wer die Entwicklung beobachtet, muss zur Kenntnis nehmen, dass diese einer bestimmten globalistischen Agenda dient. Diese Agenda „links“ oder „rechts“ zu nennen, wäre zu einfach. Ist nicht die Unterteilung in „Linke“ und „Rechte“ bestens dazu geeignet, die Menschen damit zu beschäftigen, gegeneinander zu kämpfen, damit sie davon abgelenkt sind, wenn etwas zu ihrem gemeinsamen Nachteil durchgezogen wird?

In der Geschichte haben immer sehr wenige Mächtige sehr viele Ohnmächtige beherrscht. Diese Erkenntnis ist auch Menschen nicht fremd, die sich selbst eher in der linken Schublade lokalisieren würden. Wie kann ein „Linker“ es toll finden, dass Multimilliardäre obszöne Geldberge kontrollieren, die durch „Corona“ immer höher werden und dazu noch politisch enorm an Macht gewinnen? Das erinnert an die Herrschaft der zehn Prozent, die Dostojewskis Schigaljew propagiert.

Die wenigen Mächtigen haben bereits alles, doch sie brauchen die vielen Ohnmächtigen dazu, um ihre Projekte, ihre Agenda zu verwirklichen. Also nutzen sie ihre Macht und ihr Geld, um die vielen Ohnmächtigen dazu zu bewegen, das zu denken und zu tun, was sie wollen. Die Massenmedien sind dabei williges Werkzeug und profitieren davon.

Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass als „Rechte“ heute immer die bezeichnet werden, die der Agenda gegenüber kritisch sind und ihr irgendwie im Wege stehen. „Rechte“ sind dabei Sinnbild des bösen Gegners. Es soll hier ganz sicher keine Opferanalogie konstruiert werden, es geht um die faulen Mechanismen: Jahrhundertelang waren es irgendwie immer „die Juden“ und heute sind es immer irgendwie „die Rechten“ (oder wahlweise auch wieder „die Juden“, unter vorgehaltener Hand). Judenhasser können nach dieser Logik bekanntlich ebenfalls immer nur „Rechte“ sein.

„Verschwörungstheorien“?

Zunächst gab es Absprachen zwischen einflußreichen Interessengemeinschaften, seit es die Menschheit gibt. Früher brachte man Menschen dazu, irgendwelchen anderen Menschen, die man nie kennenlernen konnte, die Schädel einzuschlagen – heute bringt man sie dazu, Leuten, die man nie kennenlernen konnte, die Autos abzufackeln oder im eigenen Auto alleine mit der FFP2-Maske zu hocken. Die Massenmedien sind auch hierbei wieder williges Werkzeug. Die Massen wurden stets im Sinne irgendeiner Agenda von irgendwelchen Mächtigen manipuliert. Das ist keine „krude Verschwörungstheorie“, das ist Geschichte – und natürlich Gegenwart. Wer diese Mächtigen sind, da kann man nur spekulieren. Dominieren die Medien die Politik oder andersrum? Wird da an einem Strang gezogen? Eigentlich ist es egal. Wir können sehen, wer dabei profitiert.

Dass es eine globalistische Agenda gibt, die mit aller Macht gerade durchgezogen wird, ist nicht mehr für abwegig. Es wurde in den letzten Jahren ein Extremzustand nach dem nächsten inszeniert. Immer flankiert von einem nahezu kritikfreien Trommelfeuer der Mainstream-Massenmedien. Immer wurde in den jeweiligen, medial flankierten Zuständen eine extreme Politik zum grundsätzlichen Nachteil der Allgemeinheit durchgezogen:

„Europa“ retten!

Länder wie Griechenland hätten damals noch nicht in die Eurozone aufgenommen werden dürfen. Man brach nahezu alle Euro-Stabilitätskriterien. Dann brauchte man Geld, natürlich deutsches Geld. Dazu wurde das Schicksal Europas mit dem Euro verknüpft. Horrorszenarien wurden an die Wand gemalt. Eine bislang nie dagewesene Vernichtung deutscher Steuergelder war die Folge. Gelder, die wir Deutschen niemals wiedersehen werden. Die Probleme sind geblieben, das Geld der Deutschen aber ist „weg“. Alles wurde massenmedial passend begleitet. Irre! Die Deutschen zahlten und werden zahlen.

„Flüchtlinge“ retten!

Es folgte Merkels „Refugeewelcome“ für lauter gesunde Männer ab 2015, anhaltend bis heute, mit enormen Belastungen für Deutschland und Europa, gesellschaftlicher und finanzieller Natur. Leid und Terror in Europa, ohne eine Verbesserung in den Herkunftsländern und für wirklich Arme zu bringen. Es war ein Grund für den Brexit und für die Spaltung Deutschlands und Europas. Irre! Die Deutschen zahlten und werden weiter zahlen.

„Klima“ retten!

Dann wurde „Fridays for Future“ mit der infantilen „Erlöserin“ Greta medial inszeniert. Ohne den Support mächtiger Interessengruppen und eine gewaltige PR-Maschine wäre die arme Greta niemals beim Papst, bei Merkel oder bei Obama, bei der UN oder der EU gelandet, sondern säße mit ihrem Schild immer noch einfach irgendwo einer schwedischen Nebenstraße herum. Unterricht wurde weltweit offiziell legitimiert geschwänzt, um „die Welt zu retten“. Diese Inszenierung machte den Weg frei dafür, Unsummen unseren Geldes für wissenschaftlich fragwürdige Klimarettungen zu verplanen. Irre! Die Deutschen zahlten und werden zahlen.

„Schwarze“ retten!

Die Klimapanik wurde nur kurz durch „Black Lives Matter“ unterbrochen. Ebenfalls ein inszeniertes Projekt, das ohne passende mediale Unterstützung so niemals stattgefunden hätte. Ein schwarzer Drogenabhängiger wurde während eines Polizeieinsatzes getötet. Tragisch, doch es sterben jede Woche Menschen bei Polizeieinsätzen. Sein Tod wurde zum Anlass für brutale Ausschreitungen in dem USA. Es wurden Städte verwüstet und viele Menschen starben. Wieder Ausnahmezustand – kurz vor der US-Wahl. Polizisten verneigten sich vor irgendwelchen Schwarzen. Irre! Die Deutschen zahlten diesmal nur Polizeieinsätze und die Verwüstung einiger ihrer Innenstädte durch vornehmlich junge, männliche Migranten.

„Menschenleben“ retten!

Im Zuge des Coronavirus SARS-CoV-2 werden nun endlich mal wir selbst „gerettet“, so könnte man meinen. Wir müssen auch nichts tun! Bleibt einfach zu Hause, haltet die Klappe, denkt nicht weiter nach und lasst euch impfen! Kasse zahlt! Prima! Ein Hoch auf die „Retter“ Merkel und Söder und all ihre hochbezahlten Maulhelden! Jeden Tag undifferenzierende Corona-Panik in den Medien! Warum werden kritische Stimmen verdrängt? Warum schützt man nicht systematisch die Risikogruppen, sondern fährt generell alles gegen die Wand? Auch die Folgen dieser „Rettung“ werden vorrangig die Jungen treffen!

Was nicht gerettet wird, ist unsere Wirtschaft oder besser ihr Rückgrat, der Mittelstand. Lockdown bis zum Knockdown. Geld ist scheinbar unbegrenzt da. Es wird einfach gedruckt. Jeder gedruckte Euro ist jedoch nur ein Pfandbrief, nur ein Versprechen. Verpfändet wird letztlich unsere noch zu erbringende Arbeitsleistung und das Vermögen der Deutschen. Viele werden ihre Sachwerte in Folge dieser undifferenzierten Politik verkaufen müssen. Die Profiteure, die dann alles billig einsammeln können, wenn es Hart auf Hart kommt, sind der Staat und einige Superreiche. Wer wird die Lockdowns bezahlen, für die Merkel und Co. sich gerade feiern lassen?

Auch diese „Corona“-Politik wäre ohne das passende Medienbombardement und entsprechende Zensur durch die „sozialen Medien“ nicht durchsetzbar gewesen.

Weitere Beispiele? Deutsche Linksmedien haben einen Skandal herbeigeschrieben, der keiner war und so in unserem Nachbarland Österreich faktisch eine konservative Regierung gestürzt. In Deutschland wurde nach einer unwahren „Hetzjagden-Geschichte von Chemnitz“ der in Ungnade gefallene Chef des Verfassungsschutzes abgesetzt und durch durch eine Figur ersetzt, die die Regierung nicht kritisiert.

Noch nicht genug? Merkel machte eine legitim gewählte Regierung in Thüringen persönlich „rückgängig“ und empörte sich erst neulich darüber, dass Trump die Wahl Bidens anzweifelt. Die Empörung des Mainstreams blieb aus. Damit kommen sie nur durch, weil eine Zusammenarbeit von herrschender Politik und Massenmedien schlicht die Macht dazu hat.

Erleben wir gerade den fließenden Übergang von unserer Demokratie hin zu einer Mediokratie, einer Herrschaft von übermächtigen Medien, die die Interessen kleiner, superreicher Eliten über die der freien Völker stellt? Es spricht sehr viel dafür.




Diskussion um Politischen Islam nimmt Fahrt auf

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Fast alle schwerwiegenden Probleme, die wir im Zusammenhang mit der Migration in Europa haben, stehen mit dem Politischen Islam in Verbindung. Wenn wir diese brandgefährliche Macht-Ideologie nicht aus den Köpfen der Menschen bringen, wird unsere moderne Zivilisation langfristig aufhören zu bestehen. Diese Auseinandersetzung wird künftig alles andere gesellschaftspolitische dominieren. Auch, wenn das von der breiten Öffentlichkeit noch nicht in vollem Umfang so wahrgenommen wird. Vor allem derzeit nicht, wo die Corona-Thematik alles andere überlagert.

Aber die Identifizierung des Problems schreitet voran. Motor der Entwicklung ist Österreich, wo die Dokumentationsstelle Politischer Islam seit Juli des vergangenen Jahres arbeitet. Mit dem Projekt „Verbot des Politischen Islams“ hat die österreichische Regierung in ein Wespennest gestochen. Viele islamischen Verbände protestieren dagegen, mit einer politischen Ideologie in Verbindung zu stehen. Getroffene Hunde bellen, denn genau das ist der Fall, und damit sind wir beim Kernpunkt der Aufklärungsarbeit: Aufzuzeigen, dass der Politische Islam ein großer Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ist, so wie es vom Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens installiert wurde und sich seitdem auf 56 andere Länder in unterschiedlicher Intensität ausbreitete. Wo der Politische Islam umfassend umgesetzt ist, zeigen sich die Schrecken einer politreligiösen menschenverachtenden Diktatur in erschütterndem Ausmaß.

Sabatina James forderte in ihrem Artikel „Der politische Islam ist mit der Demokratie nicht vereinbar“ am 21. November in der Jungen Freiheit, dass Moslems den Islam von den Lehren Mohammeds so weit abkoppeln sollten, daß die demokratisch nicht vereinbaren Anteile abgeschafft werden. Doch das würde ihrer Beobachtung nach in der Realität der islamischen Welt kaum oder nicht ausreichend geschehen.

Daher ist es zu verhindern, dass sich der Politische Islam in unser freien demokratischen Gesellschaft ausbreitet. Alle nicht-islamischen Länder haben das substantielle Recht, eine totalitäre Ideologie zu verbieten, die die komplette Umwandlung der Gesellschaft in eine Diktatur zum Ziel hat. Und diese Ideologie verbirgt sich eben seit 1400 Jahren im Gewand einer Weltreligion. Daher ist dieses Gesamtkonstrukt nun aufzuteilen in einen legitimen religiös-spirituellen Anteil, der den Glauben an einen Gott und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod vermittelt, und den illegitimen politischen, der sich anmaßt, das Leben der Menschen zu bestimmen und ihnen Gesetze aufzuzwingen.

Gesetze werden in Demokratien ausschließlich von Menschen gemacht und nicht von irgendwelchen uralten Schriften. Die Trennung von Staat und Religion ist nicht verhandelbar und muss konsequent eingehalten werden. Mit diesen zentralen Leitplanken ist die Diskussion zu führen.

Tichys Einblick berichtete am Freitag, dass die Dokumentationsstelle Politischer Islam schon wirke und Österreich hiermit vorbildlich voranschreite. Diese Stelle sei eine der bisher wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen den Politischen Islam seitens einer westlichen Regierung. Vereine, Strukturen, Netzwerke und Hintermänner sowie Einflüsse aus dem Ausland würden durchleuchtet und analysiert. Mit einem jährlichen Extremismus-Bericht würde die Öffentlichkeit über die Entwicklung von Parallelgesellschaften und den Status quo zur Ausprägung des Politischen Islam informiert.

Die Tagespost meldete am vergangenen Donnerstag, dass die Dokumentationsstelle eindringlich vor der Unterwanderung der Gesellschaft durch die Muslimbrüder warne. Dieser Organisation gelänge es relativ erfolgreich, sich als offizieller Repräsentant der muslimischen Bevölkerung in Europa zu etablieren. Ziel sei, das Christentum als identitätsstiftende und ordnende Macht abzulösen. Ihre Akteure würden mit einer freiheitlich-demokratischen Fassade auftreten und wollten ihre Ziele derzeit in Europa nicht mit Terror umsetzen. Der Artikel enthält auch die Definition des Politischen Islams vom Soziologen Mouhanad Khorchide, der den wissenschaftlichen Beirat der Dokumentationsstelle leitet:

Von Politischem Islam sei dann die Rede, „wenn religiös motiviert versucht wird, eine schleichende Machtübernahme unter Ausnutzung bzw. Missbrauch des bestehenden Rechtssystems durchzusetzen bzw. staatliche Machtbefugnisse zu übernehmen“. Oder wenn versucht werde, religiöse Werte und Normen durchzusetzen, die im Widerspruch zu den Grundsätzen des demokratischen Rechtsstaates und der freien Gesellschaft stehen. Und weiter „wenn der Islam dazu instrumentalisiert wird, die Gesellschaft aktiv zu polarisieren, Macht auszuüben, Herrschaft zu legitimieren“.

Telepolis beschrieb am Freitag im Artikel „Die Geschichte des politischen Islam in Deutschland“ die umfangreichen Verflechtungen der Muslimbrüder, unter anderem mit Milli Görüs, Diyanet, Ditib, dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft. Diese große politische Bewegung versuche, mit legalen Mitteln Macht zu erringen. Ziel sei, dass Allah als einziger Souverän anerkannt werde, dem sich die Menschen auf Erden zu beugen und ihr Leben, die Gesellschaft, das Rechtssystem, seinen Vorstellungen gemäß auszurichten haben.

Die Junge Freiheit thematisierte ebenfalls am Freitag, dass die Grauen Wölfe auch intensiv an der Unterwanderung arbeiten würden, vor allem auch von deutschen Parteien. Die Bundesregierung habe nach einer FDP-Anfrage bestätigt, dass diese extremistische türkische Organisation über die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern und Parteien Einfluss auf den politischen Diskurs innerhalb der deutschen Mehrheitsgesellschaft nehmen wolle.

Lucia Puttrich (CDU), hessische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund, verfasste mit Professorin Susanne Schröter am 3. Januar den Gastbeitrag „Eine Antwort auf den politischen Islam ist nötig“. Darin bewerten sie den derzeit in Österreich diskutierten Straftatbestand des „fortgesetzten und gesetzeswidrigen Versuchs der Ersetzung der demokratischen Rechtsordnung durch eine ausschließlich religiös begründete Gesellschafts- und Staatsordnung“ als vorbildliches Grenzsignal für den Politischen Islam für ganz Europa.

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, der sich als laizistisch orientierter Moslem bezeichnet, griff dies am Freitag bei kath.net auf und stellte unmissverständlich klar, dass Parallelgesellschaften, die nach der Scharia und ihren Regeln leben, nicht tolerierbar seien. Wir müssten konsequent für unsere Werte einstehen und die Einhaltung unserer Gesetze fordern.

Tichys Einblick kritisierte, dass man in Deutschland aber noch weit von der Identifizierung der Problematik entfernt sei:

In Deutschland ist eine solche Aufklärung über den politischen Islam in hohem Maße versäumt worden. Stattdessen arbeiten deutsche Politiker und die Regierung mit islamistischen Akteuren zusammen und machen sie durch gemeinsame Auftritte populär – deutsche Politiker haben Islamisten erst legalisiert. Islamisten, welche ihre Ziele durch legale Mittel zu verfolgen versuchen, konnten erst durch schlechte und falsche Politik „legalistisch“ werden. Bisher sieht der deutsche Verfassungsschutz sogar bezüglich des legalistischen Islamismus das größte Problem.

Wie würde dies wohl heute aussehen, wenn Deutschland vor einigen Jahren auch eine Dokumentationsstelle gegründet hätte, die Strategien und Netzwerke hätte durchleuchten können? Und wie groß wäre das Problem des legalistischen Islamismus, wenn die Gesellschaft aufgeklärterer über legal-islamistische Strategien wäre? Deutschland geht augenscheinlich den Weg in eine andere Richtung: Letztes Jahr wurde die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime (ZMD), den man in der Nähe der Muslimbruderschaft, der AKP-Regierung sowie der türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfe verorten kann, als Beraterin im Auswärtigen Amt eingestellt – damit hat der legalistische Islamismus in Deutschland einen Höhepunkt erreicht.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht im Umgang mit dem Politischen Islam mit ganz schlechtem Beispiel voran. Am 21.2.2019 beglückwünschte er die totalitäre Islamische Republik Iran, die regelmäßig Vernichtungswünsche zu Israel ausspricht, Homosexuelle an Baukränen aufhängen lässt und Frauenrechte mit Füßen tritt, „ganz herzlich auch im Namen meiner Landsleute“ zu ihrem 40. Jahrestag.

Am 2. Dezember des gleichen Jahres pilgerte er zu Imam Bajrambejamin Idriz in dessen Moschee in Penzberg und lobte ihn auch noch als „Vorbild für Offenheit“. Ausgerechnet diesen Wolf im Schafspelz, der sich für jeden auch nur halbwegs kritischen Beobachter seit einem Vierteljahrhundert als permanenter Täuscher, Trickser und auch Lügner erweist, der die Gefährlichkeit des Politischen Islams notorisch zu vertuschen versucht. In diesem BPE-Video sind die letzten dreisten Flunkereien des Imams Münchhausens dokumentiert, die er am 16. Dezember in einem Gastbeitrag für die AZ unter dem lächerlichen Titel „Der Islam ist eine Friedensreligion“ ablieferte:

Die Zusammenarbeit verantwortlicher Politiker mit Funktionären des Politischen Islams muss unverzüglich beendet werden. Zualleroberst sollte der Bundespräsident sein diesbezügliches Verhalten umgehend ändern. Förderlich hierzu ist Druck auch aus der Bevölkerung. Unter dieser email-Adresse ist Steinmeier zu erreichen:

» bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Bei den Zuschriften trotz der verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Die Unterwanderung deutscher Parteien durch die Grauen Wölfe

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 18. November des vergangenen Jahres haben die Altparteien endlich auf die Bedrohung durch die Grauen Wölfe reagiert. Nachdem die AfD einen Antrag zum Verbot aller Organisationen der Grauen Wölfe und des sogenannten „Wolfsgrußes“ einbrachte, haben Union, SPD, FDP und Grüne in einem eigenen gemeinsamen Antrag die Bundesregierung aufgefordert, zumindest die Bekämpfung der Graue Wölfe-Bewegung ins Auge zu fassen. Hierbei sollen alle gesetzlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um deren regen Agitation im Internet rechtsstaatlich und konsequent entgegenzutreten. Dabei seien unter anderem auch entsprechende Organisationsverbote zu prüfen.

Die Umsetzung der Maßnahmen gilt es natürlich nun genau zu beobachten. Nicht, dass es wie bisher, nur bei Lippenbekenntnissen der Politiker bleibt. Schließlich sind die Grauen Wölfe eine keinesfalls zu unterschätzende Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat.

In Deutschland werden sie durch drei Dachorganisation vertreten, denen bundesweit derzeit 303 Vereine mit mehr als 18.500 Mitgliedern angehören. Sie sind damit laut der Bundeszentrale für Politische Bildung die stärkste rechtsextreme Organisation hierzulande, zahlenmäßig mehr als dreimal so groß wie aktuell die NPD.

Der größte und älteste dieser Vereine heißt „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (ADÜTDF), der 1978 gegründet wurde, als verlängerter Arm der türkischen ultranationalistischen Partei MHP gilt und der Türkischen Konföderation in Europa angehört, deren Gründungsmitglied er auch ist. Weiterhin werden der Bewegung der Grauen Wölfe Mitglieder des Verbandes der türkischen Kulturvereine in Europa (ATB), der Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB) und der Föderation der Weltordnung in Europa (ANF) zugerechnet. Die ATIB befindet sich auch im Zentralrat der Muslime in Deutschland von Aiman Mazyek.

Die Jugendorganisation der Grauen Wölfe ist die „Idealisten-Jugend“. Die Bundeszentrale für Politische Bildung stellte 2017 fest:

„Seit mehr als fünf Jahrzehnten existiert in der Türkei eine ultranationalistische, rassistische und gewalttätige Bewegung, deren Traditionen weit in die Geschichte zurückreichen. Mit zahlreichen Vereinen und mehreren Dachverbänden ist sie auch in Deutschland präsent. Die sogenannten „Grauen Wölfe“ verstärken Spannungen unter türkeistämmigen Menschen und richten sich gegen das im Grundgesetz formulierte Prinzip der Menschenwürde. In den vergangenen Jahren haben sie ihre Aktivitäten verstärkt.

Sie überhöhen die türkische Nation und betonen islamische Werte. Sie hetzen gegen tatsächliche oder vermeintliche Linke und alle Nicht-Türken – wozu sie auch Armenier oder Kurden zählen, selbst wenn diese die türkische Staatsbürgerschaft besitzen. Sie tragen Konflikte aus dem Mutterland auch in Deutschland aus.“

Unterwanderung von CDU und SPD durch die Grauen Wölfe

1996 rief der Gründer der türkischen rechtsextremen Partei MHP und Anführer der Grauen Wölfe, Alparslan Türkes, auf einem Kongress der Türkischen Föderation im Jahr 1996 in der Essener Grugahalle seine Anhänger zum Eintritt in die CDU auf. Mit dem Ziel, die Partei zu unterwandern, um damit die deutsche Politik im eigenen Sinn beeinflussen können. Dies zeigte bald Wirkung.

So trat beispielsweise Zafer Toprak 2001 in die CDU ein und saß für die Partei in Hamm im Integrationsrat. Als öffentlich bekannt wurde, dass er ein bekennender und aktiver Grauer Wolf ist, leitete die CDU Ende 2014 ein Partei-Ausschlussverfahren gegen ihn ein. Sein Kommentar dazu:

„Die CDU NRW startet einen Kreuzzug gegen Muslime und eine ,ethnische Säuberung‘ gegen Türken!“

Die Welt berichtete am 25.November 2011, dass in Städten wie Köln, Berlin oder Hamm Graue-Wölfe-Freunde in der CDU mitarbeiten. Der Duisburger CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland lasse sich mit Wölfe-Aktivisten beim freundlichen Plausch ablichten und in Köln suchten Christdemokraten gezielt den Dialog mit Grauen Wölfen.

Im Essener Integrationsrat kam es Mitte November 2011 zum Eklat, als sich die „Allianz der Essener Türken“ gegen eine Resolution zu den Grauen Wölfen positionierte. Der grüne Ratsherr Burak Çopur zeigte sich fassungslos, dass auch der Vorsitzende des Integrationsrates und sein Stellvertreter dagegen stimmten:

„Das Abstimmungsverhalten zeigt, dass der Integrationsrat unterwandert ist, er ist ein Hort der Grauen Wölfe.“

2012 gab es in der Sozialverwaltung der Stadt Köln zähe Diskussionen über eine geplante Studie über den Einfluss rechtsextremer Gruppen wie der Grauen Wölfe auf türkeistämmige Jugendliche. Der Vorsitzende des Integrationsrates in Köln, Tayfun Keltek von der SPD, sprach sich gegen die Studie aus. Er bezeichnete die Grauen Wölfe gar als „Phantom“. Die damalige Sozialdezernentin und heutige Oberbürgermeisterin Henrieke Reker wollte ebenfalls keine Untersuchung. Dafür setzte es heftige Kritik von Aleviten, Kurden, Aramäern und Armeniern. Letztlich wurde die Studie dann zwar doch zugesagt, aber bis heute nicht durchgeführt.

Zwischen dem 25. Juli 2014 und dem 26. April 2015 organisierten die „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ und die „Türkische Konföderation in Europa“ ingesamt 31 Wahlkampfveranstaltungen zugunsten der MHP, der Partei der türkischen Ultranationalisten, die den Grauen Wölfen nahesteht.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hält diese Organisationen als Verbreiter rechtsextremen Gedankenguts schon wegen ihrer hohen Mitgliederzahl für gefährlich, da ihr Weltbild gegen Grundsätze des Grundgesetzes verstoße und in sozialen Netzwerken Gewaltaufrufe insbesondere gegen Kurden verbreitet werden. Außerdem würden auch Deutschland und insbesondere Juden in den Fokus der Stimmungsmache gerückt:

„Die antisemitischen Stereotypen der türkischen Rechtsextremisten reichen von traditionellen Verschwörungstheorien – mit Juden als „finsteren Strippenziehern“ eines internationalen Imperialismus – bis hin zu einer religiös-islamisch begründeten Ablehnung der Juden als Un- beziehungsweise Falschgläubige.“

Nach der Präsidenten- und Parlamentswahl in der Türkei 2018 versuchen dortige Regierungskreise offensichtlich, die Extremistengruppe Graue Wölfe in Deutschland hoffähig zu machen. Cemal Çetin, Vorsitzender des Dachverbandes der Grauen Wölfe in Europa und frisch gewählter Abgeordneter der MHP, gehörte der türkischen Delegation beim NATO-Gipfel im Juli 2018 an und wurde beim Handschlag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel fotografiert, wie der Focus am 21.7.2018 festhielt:

Was das bedeutet, macht der Essener Türkei-Professor Burak Copur deutlich:

„Die MHP ist das türkische Gegenstück zur NPD.“

Auch die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2020 zeigte, dass die „Grauen Wölfe“ die Politik immer stärker unterwandern. In Mülheim hatte der Graue Wolf Ferit Sentürk das „Bündnis für Bildung“ gekapert und trat als dessen Spitzenkandidat an. Im Duisburger Norden hingen überall Plakate von Sevket Avci, Stadtrat der CDU, dem von „Report Mainz“ und „Dem Westen“ Verbindungen zu den Grauen Wölfen nachgewiesen wurden. So war Avci auf einer Veranstaltung der türkischen rechtsextremistischen Partei BBP und saß vor einem großen Poster des Parteigründers Muhsin Yazicioglu, einem, laut „Der Westen“, „berüchtigten Neo-Faschisten“.

Auch Mehmet Demir, der für die CDU Ende September 2020 in den Krefelder Stadtrat einzog, soll über viele Jahre Kontakte zu den Grauen Wölfen gehabt haben. So ist er laut einer aufschlussreichen Reportage des WDR-Magazins „CosmoTV“ aus dem Jahre 2009 auf einem Foto neben dem Bundesvorsitzenden der ADÜTDF zu sehen, dem größten Graue-Wölfe-Verband in Deutschland. Die anderen elf Personen sollen Funktionäre einer Kaderschmiede sein, die zum Zwecke der Schulung über Ziele und Absichten der Grauen Wölfe-Organisation in der Türkei weilten. Dieses Bild soll in der Mitgliederzeitung der Grauen Wölfe im Jahr 2009 abgedruckt worden sein:

Eine andere Aufnahme zeigt Demir als CDU-Mitglied auf eine Person deutend, die den Gruß der Grauen Wölfe macht:

Auf weiteren Bildern von der Homepage der Grauen Wölfe Krefeld ist Mehmet Demir ebenfalls mittendrin statt nur dabei. Diese Fotos wurden mittlerweile gelöscht. Hinweise auf Verbindungen Demirs zu den Grauen Wölfen sollen wohl vertuscht werden.Der damalige Krefelder CDU-Oberbürgermeister Gregor Kathstede gab auf Nachfrage des WDR zu diesen engen Kontakten des CDU-Mitglieds Mehmet Demir keinen Kommentar ab.

Unterwanderung der Bundeswehr durch die Grauen Wölfe

Auch die Bundeswehr scheint von den Grauen Wölfen unterwandert zu werden. Wie die Bild am 19. Juli 2020 berichtete, ermittelt der Militärische Abschirmdienst MAD in vier Fällen gegen Soldaten der Bundeswehr, die unter dem Verdacht stehen, der türkischen rechtsextremen Organisation „Graue Wölfe“ anzugehören.

Besonders brisant ist, dass es auch mutmaßliche Verbindungen der „Grauen Wölfe“ in Deutschland zum türkischen Geheimdienst MIT gibt. Den Angehörigen der türkischen Sicherheitskräfte gegenüber brächten die „Grauen Wölfe“ „Sympathie und Unterstützung zum Ausdruck.

Ein Zusammentreffen mit Führungspersonen und die Unterstützung türkischer Belange würde als Ehre empfunden und gern auf Fotos gezeigt. Solche Zusammentreffen gebe es in Deutschland etwa während Wahlkampfveranstaltungen. Es sei „wahrscheinlich“, dass solche Kontakte seitens des türkischen Dienstes MIT „auch genutzt werden würden, um nachrichtendienstliche Belange zu fördern“.

Auf gut Deutsch: Es besteht die Gefahr der Spionage. Hochbrisant, wenn Graue Wölfe bei der Bundeswehr, der Polizei, im Öffentlichen Dienst oder in Ministerien beschäftigt sind. Bei der Berliner Polizei scheint der Wolfsgruß mittlerweile auch schon verwendet zu werden, wie die Berliner Zeitung am 30. April 2016 meldete.

Dieser Wolfsgruß hat folgende Bedeutung, wie der Gründer dieser extremistischen Bewegung, Alparslan Türkes, erklärte:

„Der kleine Finger symbolisiert den Türken, der Zeigefinger den Islam. Der beim Wolfsgruß entstehende Ring symbolisiert die Welt. Der Punkt, an dem sich die restlichen drei Finger verbinden ist ein Stempel. Das bedeutet: Wir werden den Türkisch-Islamischen Stempel der Welt aufdrücken.“

Die drei Halbmonde im Logo der Grauen Wölfe stehen für:

1. Die „Türkische Einheit“ aller Turkvölker in einem fiktiven Land namens Turan unter dem Motto „Ein Vaterland, ein Staat, eine Nation“. „Turan“ ist eine mythische Landschaft in Zentralasien, die der Legende nach die Urheimat der Türken sein soll.

2. Die „Islamische Einheit“, die sich darin äußert, dass sich auch nicht-türkische moslemische Völker dem „Großturan“ anschließen und so eine „Türkisch- Islamische Einheit“ geschaffen wird.

3. Die „Türkische Weltherrschaft“, die mit einer globalen Islamisierung einhergeht.

Der Schwur der Grauen Wölfe

Die Grauen Wölfe bezeichnen sich in der Türkei auch als „Idealisten“, auf türkisch „Ülkücü“. Viele ihrer Mitglieder organisieren sich in „Idealistenvereinen“, in denen sie einen Eid ablegen, den „Schwur der Idealisten“. Er verbindet patriotische mit religiösen Elementen und ist eine Art Fahneneid und Treueschwur, den sie vor der türkischen Nationalflagge leisten:

„Bei Allah, dem Koran, dem Vaterland, der Fahne wird geschworen. Meine Märtyrer, meine Frontkämpfer sollen sicher sein. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden unseren Kampf gegen Kommunismus, Kapitalismus, Faschismus und jegliche Art von Imperialismus fortführen. Unser Kampf geht bis zum letzten Mann, bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Tropfen Blut. Unser Kampf geht weiter, bis die nationalistische Türkei, bis das Reich Turan erreicht ist. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden niemals aufgeben, nicht wanken, sondern wir werden siegen, unsere Ziele erreichen und Erfolg haben. Möge Allah die Türken schützen und sie erhöhen.“

In den 60er Jahren konzentrierte sich die Bewegung unter der Führung von Alparslan Türkes darauf, die Jugend für die sogenannte „panturanistische Ideologie“ zu gewinnen. Es wurden die ersten Kommandolager gegründet, in denen etwa 100.000 Jugendliche eine militärische und politische Ausbildung erhielten. Diese Kommandos erhielten den Namen Bozkurtcular -„Graue Wölfe“. Alparslan Türkes gab folgende Leitlinien vor, die sich eng an den Islam anlehnen:

„Der Islam ist unsere Seele, das Türkentum unser Körper. Ein Körper ohne Seele ist eine Leiche.“

„Befehle erfordern unbedingten Gehorsam. Mit respektlosen, weichen, undisziplinierten und unstrukturierten Personen kommt unsere Sache nicht voran.“

„Die angesehenste Familie der Menschheit ist die türkische Nation.“

„Ein Mensch ohne Ideal ist ein Wesen, das sich nicht von Schlamm unterscheidet.“

Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe Kurden, Juden, Christen, Aleviten, Armenier, Griechen, Kommunisten, Israel, „Zionisten“, die EU, der Vatikan und die Vereinigten Staaten. In diesem Video der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aus der Reihe „Islam kompakt“ sind die Terror-Anschläge und Gewalt-Attacken der Grauen Wölfe dokumentiert. Unter anderem war auch Papst Johannes Paul II. betroffen:

Attacken der Grauen Wölfe auf christliche Armenier in Deutschland

Seit Beginn des Krieges um Bergkarabach am 12. Juli 2020 zwischen dem moslemischen Aserbaidschan, das von der Türkei unterstützt wird, und dem christlichen Armenien kommt es in Deutschland vermehrt zu Drohungen und gewalttätigen Aktionen von Grauen Wölfen gegen Armenier. So gab es am 23. Juli in Berlin einen Brandanschlag auf die armenische Botschaft und in Köln-Mülheim wurde eine armenische Shishabar angegriffen. Der Zentralrat Armeniens in Deutschland bat den Staatsschutz und das Innenministerium in Deutschland um Hilfe. In einer Stellungnahme heißt es:

„Das sind organisierte Terrorangriffe gegen die in Deutschland lebenden Bürger armenischer Abstammung.“

Am 5. November haben Graue Wölfe in Hannover Mitglieder der armenischen Marktkirche derart bedroht, dass die Andacht mit einem Friedensgebet nur unter Polizeischutz stattfinden konnte. In den folgenden Tagen wurden Drohbriefe in die Briefkästen armenischer Christen eingeworfen, in denen steht:

„Wir stehen zu unseren Brüdern aus Aserbaidschan und wir werden nicht zulassen, dass ungläubige Hunde Armeniens in Deutschland in Frieden leben. Wir kennen euch, wir wissen, wo eure Kinder sind, Tag und Nacht.“

Zudem soll es auch zu Anrufen gekommen sein, bei denen armenische Aktivisten mit den Worten „Wir werden euch finden“ bedroht wurden. Der in Köln ansässige Bischof Serovpe Isakhanyan von der Armenischen Kirche in Deutschland warnt:

„Die Androhungen dieser gewaltbereiten und ultranationalistischen Gruppierung, die allgemein eine faschistische, antisemitische und anti-christliche Ideologie verfolgt, nehmen wir besonders ernst.“

Die Attacken der Grauen Wölfe auf christliche Armenier in Deutschland sind in diesem BPE-Video festgehalten:

Imam Idriz und die Grauen Wölfe

Der gern von Bundespräsident Steinmeier und dem bayerischen Innenminister Herrmann besuchte und von vielen etablierten Politikern und Mainstream-Medien als „modern“ und „moderat“ dargestellte Imam Bajrambejamin Idriz scheint übrigens auch keinerlei Berührungsprobleme mit den Grauen Wölfen zu haben. Als er sich zum Zeitpunkt der Proteste auf dem Istanbuler Taksim-Platz am 6. Juli 2013 in München mit dem Quasi-Diktator Erdogan solidarisierte, befanden sich nur wenige Meter hinter ihm Banner und Fahnen der Grauen Wölfe.

Genauso am 16. Juli 2016, als er anlässlich des niedergeschlagenen Putsches in der Türkei an einer weiteren Solidaritätskundgebung für Erdogan teilnahm. Interessanterweise kritisierte ihn dafür sogar das Bündnis „München Nazifrei“ via Facebook mit klaren Worten. In diesem Video der BPE zu sehen:

Imam Idriz ist ein bekennender Unterstützer des türkischen Quasi-Diktators Erdogan, der auch gute Verbindungen zu den Grauen Wölfen hat, womit sich die Kreise wieder schließen:

In Frankreich wurden die Grauen Wölfe am 4. November des vergangenen Jahres durch Beschluss der französischen Staatsführung verboten. In Österreich sind seit dem 1. März 2019 sowohl die Zeichen der Grauen Wölfe als auch der Wolfsgruß verboten. Wann ist es in Deutschland soweit?


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Imam Idriz in Münchner Abendzeitung: „Der Islam ist eine Friedensreligion“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Münchner Abendzeitung hat Imam Bajrambejamin Idriz eine Woche vor Weihnachten die Möglichkeit gegeben, in einem Gastbeitrag Märchen aus 1001er Nacht über den Islam zu verbreiten. Diese Sammlung von Täuschungen, Tricksereien, Verschleierungen und Lügen wurde im Rahmen der AZ-Serie „Wie Frieden wahren?“ veröffentlicht. Hätte aber auch unter der Rubrik „Wünsch Dir was“ erscheinen können.

Schon bei der Überschrift dieses Beitrags fragt man sich, wie eine deutsche Zeitung, die noch halbwegs ernstgenommen werden will, so etwas zur Veröffentlichung freigeben kann. Zumindest wenn es nicht deutlich als Satire gekennzeichnet ist: „Der Islam ist eine Friedensreligion“.

In einer Zeit, in der selbst bei immer mehr Linken die Erkenntnis greift, dass diese Religion doch etwas mit Gewalt zu tun haben muss und das Mantra „Terror hat nichts mit dem Islam zu tun“ immer seltener erklingt, wirkt Imam Idriz wie ein Fossil aus der Steinzeit. Stur und verbissen kommt er nicht aus seinem Lügengebäude heraus, das er seit einem Vierteljahrhundert um sich herum aufgebaut hat und ihm bisher viel Zuspruch seitens der etablierten Politik und der Mainstream-Medien brachte.

Aber die Erschütterungen werden immer größer, und sein Lügenkonstrukt beginnt immer mehr zu wackeln. Doch die besonders linksgestrickte Abendzeitung bietet ihm immer noch ein Forum, selbst kurz nachdem Frankreich und Österreich von moslemischen Terroristen bis ins Mark erschüttert wurde, die sich eindeutig auf den Islam und seinen Propheten beriefen.

Obwohl sich bei immer mehr verantwortlichen Politikern und Medienvertretern die Erkenntnis durchsetzt, dass der große politische Teil dieses Gesamtkonstruktes Islam für den Terror, die Gewalt und die „heiligen“ Kriege verantwortlich ist, bläst das Fossil Idriz aus Penzberg seine verstaubten Nebelkerzen hinaus, die leider von manchen Münchner Medien immer noch aufgegriffen und verbreitet werden. So darf der Taqiyya-Imam unwidersprochen behaupten:

Der Islam bedeutet unter anderem wörtlich Friede.

Unfassbar. Das arabische Wort „Islam“, und das muss man wohl gebetsmühlenartig bis zum Umfallen betonen, solange moslemische Funktionäre wie Imam Idriz die Ungläubigen hinters Licht zu führen versuchen, bedeutet wörtlich übersetzt „Unterwerfung“. Das arabische Wort für Frieden ist „Salam“. Idriz muss wirklich glauben, dass er es ausschließlich mit total unwissenden und hochgradig naiven Gutmenschen zu tun hat, wenn er diese dreisten Lügen noch weiterhin unters Volk zu streuen versucht und auch noch eine Zeitung findet, die sich zu deren Verbreitung missbrauchen lässt.

Idriz ist wie ein Scharlatan, der sich vor eine Herde von Schafen hinstellt und ihnen weiszumachen versucht, der sich nahende Metzger würde ihnen mit seinem Messer nur ganz harmlos das Fell scheren. So erzählt er den Schäfchen:

Der Begriff des Friedens im Islam wird als wichtigster Antrieb der gesamten Weltanschauung eines Muslims verstanden. Er sollte den Wunsch nach Frieden in all seinen Aktivitäten ausdrücken.

Selbstverständlich. Dieser Islam hat sich natürlich durch Mohammed auch ganz „friedlich“ zunächst über ganz Saudi-Arabien und dann über 56 andere Länder ausgebreitet. Was für eine dreiste Frechheit. „Frieden“ gibt es im Islam auf Erden erst dann, wenn die Ungläubigen per Dschihad unterworfen sind und überall der Islam herrscht. Frieden gibt es natürlich auch im islamischen Paradies, in das ohnehin nur Moslems dürfen. Das verschweigt der hinterlistige Imam natürlich, denn die grasenden Schafe dürfen schließlich nicht beunruhigt werden.

Die Parole „Allahu Akbar – „Allah ist der Allergrößte“, die selbstverständlich den Anspruch des Islams als einzig wahre Religion dokumentiert und folglich nicht nur vom Muezzin, sondern auch immer wieder von moslemischen Terroristen während der Ausübung ihres Dschihad-Terrors ausgerufen wird, deutet Idriz komplett um:

„Allahu Akbar“ ist eben keine Parole, keine Kampfansage, kein Schlag-Wort, sondern eine gottesdienstliche Handlung, die der Mensch allein in rituellen Gebeten und Bittgebeten ausspricht. „Gott ist größer“ bedeutet, dass er größer ist als unser Ego und größer als alles, was wir uns vorstellen können.

Nein, der Ruf bedeutet nicht allgemein „Gott ist größer“, sondern „Allah ist der Allergrößte“ und drückt die Vorrangstellung Allahs vor allen anderen Religionen und Göttern aus, deren Daseinsberechtigung vom Islam schlichtweg abgestritten wird. Der Islam gilt als die einzig wahre Religion und Allah als der einzige Gott. Die radikalen Moslems, die die hunderten zeitlos gültigen Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans getreu des Vorlebens ihres Propheten umsetzen, stellt Idriz aber als verirrte Menschen dar, die den Islam „missbrauchen“ und „sündigen“ würden:

Es gibt allerdings Menschen, die zu Konfrontation und Aggression neigen, bis hin zu Terror und Mord, und dabei „Allahu Akbar“ ausrufen, und damit vorgeben, im Namen des Islam und der Muslime zu handeln. Das ist der größte Missbrauch Gottes und somit auch die größte Sünde!

Solche Märchen sollte Idriz nicht den „Ungläubigen“, sondern den zehntausenden Moslems in den dutzenden islamischen Terror-Organisationen erzählen, die überall auf der Welt im Namen des Korans ihr brutales Handwerk verrichten. Die würden ihn aber auslachen, schließlich kennen sie ihren Koran genau. Wie auch Idriz, er kann ihn sogar auswendig, seit seinem 11. Lebensjahr, und das macht seine Lügereien noch viel schlimmer.

Was soll man aber von einem notorischen Trickser und Täuscher, der schon seinen Magister-Titel gemäß der aufwendigen Recherche von Report München im Januar 2012 erschwindelt hatte und von dem selbst der Bayerische Innenminister noch im Juli 2010 sagte, dass er lüge, auch anderes erwarten, als dass er seine Schwindelnummern stur durchzieht.

Bereits im April 2010 war Idriz in München als ganz besonderer Lügenbaron aufgefallen, als er bei seinem Vortrag vor der Stadtversammlung der Grünen im Münchner Zunfthaus das Blaue vom Himmel u.a. über die Stellung der Frau im Islam herunterflunkerte. Die grünen Traumtänzer hingen selig an seinen Lippen, bis ein Dutzend anwesende Islamkritiker den Taqiyya-Spezialisten faktisch in allen Punkten auseinandernahmen, so dass er argumentativ nichts mehr vorbringen konnte.

Idriz zitiert in seinem Gastbeitrag aus dem vor Gewaltbefehlen nur so triefenden Koran mal wieder ein paar harmlose Stellen, vornehmlich aus der mekkanischen Zeit, in der der Prophet nur ein paar Dutzend Anhänger hatte und wegen Machtlosigkeit noch keinen Dschihad durchführen konnte. Zudem stellt Idriz den immer wieder bemühten Koranvers 5:32 als vermeintliches Verbot des Tötens dar:

In Zeiten von Angst, Herausforderungen und Gewalt ermahnt uns der Koran zu Geduld und Zurückhaltung (2:177). Gleichzeitig erinnert er uns daran: Wer einen Menschen tötet, tötet gleichsam die ganze Menschheit (5:32).

Dies ist der bekannte Standardversuch, durch das unvollständige Zitieren dieses Verses 5:32 den Eindruck zu erwecken, im Islam sei das Töten verboten, was natürlich grober Unfug ist. Dieser Koranvers basiert auf einem Vers aus dem Talmud und war nur für Juden gedacht. Mohammed hat ihn umformuliert und mit der entscheidenden Einschränkung versehen, dass jemand, der Unheil verursacht, getötet werden darf. Dies hat er im unmittelbar danach folgenden Koranvers 5:33 auch klar befohlen:

Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Idriz nimmt mit seinem Gastbeitrag für die AZ eine im Sinne der Taqiyya ganz bewusste Irreführung der „Ungläubigen“ vor. Er wiegt sie in Sicherheit, damit sie den bevorstehenden Dschihad nicht erkennen, den der Politische Islam zwingend vorschreibt, sobald Moslems in der Lage dazu sind, ihn erfolgreich durchzuführen. Auf diese Weise will Idriz die Noch-Mehrheitsgesellschaft in Sicherheit wiegen, damit sie die Ausbreitung des Islams widerspruchslos hinnehmen. Idriz täuscht ihnen vor, wie „friedlich“ der Koran angeblich sei:

Indem der Koran an 36 Stellen den Begriff „Salam (Friede)“ wiederholt, ermahnt er die Menschen zum Frieden und zeigt damit auch, dass der Islam alternativlos für den Frieden einsteht.

„Alternativlos“, das kennen wir doch von irgendwoher. Im Islam gibt es aber erst dann „Frieden“, wenn überall der Islam herrscht und alle Menschen Allah anbeten:

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. (Sure 8, Vers 39)

Alle Ungläubigen sollen kompromisslos unterworfen werden, wie es unter anderem im Koranbefehl 9:29 festgeschrieben ist:

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und sich unterwerfen.

Wie perfide Idriz lügt, erkennt man auch an der folgenden Passage, in der er behauptet, Allah würde im Koran dazu aufrufen, in den „Frieden“ einzutreten:

Deswegen ruft Gott uns auf, kollektiv in den Frieden einzutreten (2:208), weil der Friede heilig und der Krieg zu verabscheuen ist, und weil der Friede die Grundlage aller Dinge ist.

Aber dieser Vers 2:208 fordert in Wahrheit, dass alle in den Islam eintreten sollen:

O die ihr glaubt, tretet allesamt in den Islam ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans! Er ist euch ja ein deutlicher Feind.

So dreist geht Idriz vor: Er behauptet fälschlicherweise, dass Islam „Frieden“ bedeute, und textet mit dieser Lüge Koranstellen einfach um. Aber es geht noch weiter: Idriz behauptet allen Ernstes, dass der Kriegsfürst Mohammed, der 79 Schlachten führte, ein regelrechter Friedensapostel gewesen sei:

Bevor der Prophet des Islam, Muhammed, von dieser Welt Abschied genommen hat, hielt er eine Abschiedsrede und wandte sich an die ganze Weltgemeinschaft: „Ihr dürft nach meinem Tod einander nicht bekämpfen, kein Blut vergießen, nicht in Extreme verfallen, keine Geheimniskrämerei betreiben, nicht neidisch aufeinander sein, sondern sollt Liebe, Frieden und gegenseitige Achtung verbreiten. O Menschen (Muslime und Nichtmuslime), seid Geschwister!“.

Unfassbar, dass solche kompletten Verdrehungen der Realität auch noch von einer Zeitung abgedruckt werden. Mohammed befahl seinen Anhängern vielmehr den kompromisslosen Kampf:

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht. (Sure 2, Vers 216)

Der Koran sagt, dass Mohammed selber von Allah angewiesen wurde, alle anderen Religionen zu besiegen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein. (Sure 9, Vers 33)

Idriz will den Ungläubigen eine komplette Gehirnwäsche verabreichen, damit sie einen zähnefletschenden Säbelzahntiger als ein schnurrendes Kätzchen wahrnehmen. So will er weismachen, dass der Islam, der in Wahrheit eine klare Unterscheidung zwischen den höherstehenden Moslems und den minderwertigen Ungläubigen macht, alle Menschen als gleich ansehe:

Das größte Bedürfnis und zugleich die schwierigste Aufgabe unseres Zeitalters ist, in die Köpfe die Idee einzupflanzen, andere Menschen als Schwestern und Brüder in der Menschheit wahrzunehmen.

Hier das gesamte Idrizsche Märchen aus der Münchner Abendzeitung. Auch deusvult.info hat sich den Artikel vorgenommen und die vielen Falschdarstellungen aus christlicher Sicht korrigiert (auf der Hauptseite links oben „Aktuelles“ anklicken).

In der Realität, jenseits seiner wohlfeilen Verlautbarungen, ist Imam Idriz eine völlig andere Person. Der bekennende Erdogan-Anhänger nahm beispielsweise in München an Demonstrationen für den türkischen Quasi-Diktator teil, wobei sich direkt hinter ihm die extremistischen, nationalistischen und islam-fundamentalistischen Grauen Wölfe befanden. Dokumentiert in Teil 6 der BPE-Videoserie über die Grauen Wölfe:

In diesem Video ist u.a. zu sehen, dass sich sogar das Bündnis „München Nazifrei“ gegen Imam Idriz ausspricht und es als „absolut unverständlich und inakzeptabel“ findet, dass ihm von „bürgerlichen Politiker*Innen und antirassistischen Organisationen wie München ist bunt“ regelmäßig eine Bühne geboten werde.

Außerdem erhält Idriz scharfe Kritik von Azad Yusuf Bingöl, einem Aktivisten beim Kurdischen Gesellschaftszentrum München, Mitglied im Migrationsbeirat München und Redakteur bei Radio Lora 92.4. Auf seinem Twitter-Account veröffentlicht er hochinteressante Informationen über Imam Idriz und sieht in ihm auch einen „Wolf im Schafspelz“. Idriz habe beispielsweise Erdogan als „Führer“ bezeichnet:

Auf diesem Bild ist neben Erdogan der Vater von Bajrambejamin Idriz zu sehen, der offensichtlich in der Türkei ein bekannter Imam war, so dass ihn Erdogan auch in dessen Villa besuchte. Idriz schrieb dazu auf türkisch (deutsch via Google Übersetzer):

„Der Moment, in dem der Häuptling in Hodjas Villa in seiner bescheidenen Dynastie nicht aufhört, sondern weitermacht.. Heute, am 10. Jahrestag seines Todes, gedenken wir ihm mit Barmherzigkeit. Möge Dein Platz im Paradies sein, mein lieber Vater, mein großartiger Lehrer! Der Schmerz der Abwesenheit hat nicht aufgehört.“

Erdogan ist also in den Augen von Idriz der „Häuptling“. Azad Yusuf Bingöl hat das türkische Wort „reis“ gar als „Führer“ übersetzt, was ebenfalls zur ideologischen Überzeugung von Imam Idriz passt.

So nahm Idriz am 26. Juli 2013 in München an einer Solidaritäts-Demonstration für Erdogan teil. Direkt hinter ihm marschierten die Grauen Wölfe mit, die an ihren großen Flaggen mit den drei Halbmonden gut erkennbar waren. Idriz störte sich nicht daran. Als er auf Facebook darauf angesprochen wurde, spielte er deren Teilnahme herunter:

Das ist die Stunde der Demokratie und nicht der Ideologie!

Eine hoch aufschlussreiche Stellungnahme. Man stelle sich nurmal vor, was los wäre, wenn ein katholischer Priester auf einer Demo zusammen mit NPD-Anhängern in Springerstiefeln mitliefe und dies dann genauso relativieren würde. Es wäre medial die Hölle los. Aber wenn es um den Islam und türkische Moslem geht, zählen andere Bewertungs-Richtlinien. Da wird einfach weggesehen.

Dies berichtete das Münchner „Bündnis Nazifrei“ am 16.7.2016, nachdem Idriz erneut für Erdogan auf der Straße war:

Dieser vermeintlich „moderne“, „weltoffene“, „tolerante“ und „respektvolle“ Imam scheint auch den Völkermord an den Armeniern zu leugnen. Bei der Abstimmung über die entsprechende Resolution im Bundestag hatte sich die Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla als Einzige dagegen ausgesprochen. Idriz honorierte das mit einer Respektsbekundung ihr gegenüber:

Ein Foto des inhaftierten Muslimbruders Mohammed Mursi, der eineinhalb Jahre lang als ägyptischer Staatspräsident sein Land in Richtung Scharia geführt hatte, kommentierte Idriz so:

Wir gehören zu Allah und zu Ihm werden wir zurückkehren.

Das könnte man auch als eine islamische Solidaritätsbekundung mit einem fundamentalistischen Muslimbruder bewerten, was ebenfalls in das Gesamtbild von Imam Idriz passt. Als er 1994 nach Deutschland kam, steuerte er gleich Ahmad al-Khalifa an, den Imam der Moschee in München-Freimann, die jahrzehntelang als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt. Al-Khalifa half Idriz bei der Antragstellung zur Aufenthaltsgenehmigung und auch bei deren Verlängerung vier Jahre später. In der Wohnung dieses al-Khalifa und in seiner Moschee führte die Polizei im März 2009 eine Razzia wegen vermuteter Kontakte zum islamischen Terror durch. Die gleiche AZ, die jetzt Imam Idriz die Bühne für seine Märchen bot, veröffentlichte die Meldung am 10.3.2009:

Zudem wird dieses Islamzentrum in München-Freimann wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet, da es nach dessen Auffassung der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) als Hauptsitz dienen soll. Am 15. November 2014 veröffentlichte das Kabinett der Vereinigten Arabischen Emirate eine Liste mit 83 dem islamischen Terrorismus zuzurechnenden Organisationen. Als einzige deutsche Organisation ist hier die IGD aufgeführt.

Präsident der IGD, die Ende 2017 in „Deutsche Muslimische Gemeinschaft“ umbenannt wurde, war Ibrahim el-Zayat, der in seiner Heimat Ägypten im April 2008 von einem Militärgericht wegen terroristischer Aktivitäten zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Dort wurde el-Zayat unter den 40 Angeklagten als die Nr. 4 der Muslimbruderschafts-Führer besonders herausgestellt. In Deutschland gilt el-Zayat in Insiderkreisen als Chef der Muslimbrüder und wurde auch von dem in Kairo wohnhaften langjährigen obersten Führer der Muslimbruderschaft in einem ARD-Fernsehbeitrag als solcher bezeichnet.

Mit diesem Ibrahim el-Zayat führte Idriz intensive Telefongespräche, die vom Verfassungsschutz abgehört wurden und die ein Unterordnungsverhältnis offenbarten. Idriz führte Befehle von el-Zayat aus, worüber u.a. auch der Spiegel am 2.6.2010 in seinem Artikel „Muslimischer Geistlicher im Zwielicht: Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen“ berichtete.

Von 1994-1998 studierte Idriz an der Europäischen Fakultät für Islamische Studien in Château-Chinon, die laut Wikipedia der islamistischen Muslimbruderschaft nahestehe. Der Vorsitzende des dortigen wissenschaftlichen Beirats, Yusuf al-Qaradawi, gilt als Vordenker der Muslimbruderschaft. Die Bundeszentrale für politische Bildung bezeichnet al-Qaradawi als den „wohl einflussreichsten zeitgenössischen Denker und Agitator der weltweiten Muslimbruderschaft“.

Die Spur von Idriz durch den islamischen Extremismus ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert so lang und breit, dass sie keiner verleugnen kann, der sich auch nur ansatzweise mit den Fakten beschäftigt. Der TV-Sender Arte wies erst kürzlich in seinem Dokumentationsfilm „Katar: Millionen für Europas Islam“ nach, dass Idriz mit seinem Münchner Gemeinde „Forum für Islam“ knapp 100.000 Euro aus Muslimbrüder-Quellen in Katar erhielt (PI-NEWS berichtete ausführlich).

Unfassbar, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann am 2. Dezember 2019 zu Imam Idriz in dessen Moschee nach Penzberg tingelten und ihn auch noch als „Vorbild“ für „Offenheit“ und „Toleranz“ bezeichneten. Ausgerechnet Herrmann, der ihn noch vor ein paar Jahren wegen gefährlicher Kontakte vom Verfassungsschutz beobachten ließ und im Juli 2010 über ihn sagte, dass er lüge.

So heuchlerisch kann Politik sein. Aber die Regierenden brauchen nunmal einen Imam, der wenigstens nach Außen für die uninformierte Öffentlichkeit den Anschein verkörpert, dass der Islam „modern“, „tolerant“, „weltoffen“ und „friedlich“ sei. Was für ein erbärmliches, verlogenes und auch gefährliches Schauspiel, denn so wird die Bevölkerung in Sicherheit gewogen, wo in Wahrheit eine existentielle Gefahr lauert.

Imam Idriz ist aber nicht nur ein Trickser, Täuscher, Verdreher und Lügner, er ist ein eiskalter Funktionär des Politischen Islams, der seine Aufgabe wohl darin sieht, seinen Teil dazu beizutragen, das dieses Land langfristig in einen Islamischen Staat mit der Scharia als Gesetzgebung umgewandelt wird. In seiner Familie gibt es eine 150-jährige Imam-Tradition und sein Vater scheint ihn von klein auf entscheidend geprägt zu haben. Mit elf konnte Idriz den Koran auswendig, mit 14 ging er auf ein Scharia-Gymnasium in Damaskus. Idriz ist geradezu auf den Politischen Islam programmiert.

Was geht wohl in den Köpfen der verantwortlichen AZ-Redakteure vor sich, dass sie dieses realitätsleugnende Konstrukt eines mehr als zwielichtigen Imams unkommentiert auf ihre Leserschaft loslassen? Die in sich geschlossene und von Fakten abgeschottete linke Blase scheint trotzig auf ihren ideologisch begründeten Standpunkten beharren zu wollen.

Die Veröffentlichung eines solchen Fantasy-Artikels erinnert an das Bordorchester auf der Titanic, das noch spielt, als selbst dem letzten Passagier der unvermeidliche Untergang klar geworden ist. Aber man täuscht eben lieber noch eine zeitlang eine heile Welt vor, um das Unangenehme möglichst lang verdrängen zu können.

Wer sich fragt, was die AZ-Redaktion antreibt, um ihre Zeitung für solch ein dreistes Täuschungsmanöver herzugeben, kann sich an diese email-Adresse wenden:

» redaktion@az-muenchen.de

Bei den Zuschriften trotz der verständlichen Verärgerung bitte höflich und sachlich bleiben.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Seit Weihnachten 2015: Beherbergungsgebot für Kulturfremde

Von ALSTER | Vor fünf Jahren hat Angela Merkel fast im Alleingang Europa mit einer Million (oder auch zwei) kulturfremden, vorwiegend jungen muslimischen Männern bereichert. Schon damals agierten die Medien wie das Schoßhündchen dieser Frau, die wie kein anderer europäischer Regierungschef vor ihr mit massenhaften Rechtsbrüchen aufwarten kann. In der Weihnachtsausgabe 2015 erdreistete sich das Hamburger Abendblatt (Funke Mediengruppe), die Weihnachtsgeschichte mit der folgenschweren Handlung der Angela Merkel in einen Zusammenhang zu bringen. Nur diese Worte hinsichtlich des Selfies entsprachen der Realität: „…Ein Bild, das eine Zeitenwende dokumentiert, den Beginn einer neuen Phase in der deutschen Geschichte, die verbunden ist mit vielen Ängsten und Sorgen….“

In den folgenden Jahren musste PI-NEWS fast täglich über Veränderungen unserer Gesellschaft berichten – durch Terror, Messer-Morde, Vergewaltigungen und wachsende Parallelgesellschaften. In ihren Heimatländern haben etliche von Merkels Talenten gefoltert und gemordet. In Deutschland wurden sie als „Flüchtlinge“ und „Asylbewerber“ mit offenen Armen empfangen, rundum versorgt, der hiesigen Bevölkerung als „dringend benötigte Fachkräfte“ verkauft, und jetzt praktizieren sie hier sogar unter anderem als Ärzte (siehe Bericht auf generalbundesanwalt.de, letzter Satz).

Zum Jahrestag des Terrors in Berlin kommen Maas‘ Isis-Bräute

Vor vier Jahren, am 19. Dezember 2016, ermordete der Moslem Anis Amri zwölf Menschen und verletzte mindestens 67 zum Teil schwer, als er in Berlin mit einem Sattelzug in eine Menschenmenge am Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz fuhr. Vier Jahre später, am 20. Dezember 2020, wurden die ersten IS-Rückkehrerinnen mitsamt Kindern von der Bundesregierung aus syrischen Lagern nach Deutschland geholt.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) äußerte sich „erleichtert“ über die erfolgreiche Rückholaktion. Das Auswärtige Amt plant, weitere „Deutsche“ aus Nordostsyrien zurückzuholen. Man arbeite „mit Hochdruck“ daran. Seit 2015 kamen fast zwei Millionen Asylbewerber nach Deutschland und nur sehr wenige wurden wieder abgeschoben oder kehrten freiwillig in ihre Heimat zurück.

Weihnachtsappell der sozialistischen Einheitspartei: Mehr „Flüchtlinge“

Tausende Afrikaner sind auf den Kanarischen Inseln derzeit in Wartestellung, die meisten sind auf Gran Canaria in Hotels untergebracht. Bundestagsabgeordnete von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei haben in einem sogenannten „Weihnachtsappell“ die Aufnahme weiterer Flüchtlinge von den griechischen Inseln in Deutschland gefordert.

Während die Deutschen im eigenen Land faktisch kaserniert werden und ihre Familien nur begrenzt einladen oder besuchen dürfen, sind eine große Zahl von Osteuropäern, balkanstämmige Ausländer, Passdeutsche und Türken über Weihnachten in ihre Ursprungsländer gereist, um ihre Verwandtschaft zu besuchen. Womit werden sie uns bei der Rückkehr bescheren? Nach der Grippe Corona wird zunächst die nächste Flüchtlingswelle das Problem sein.

Frei oder Untertan

Maulkorb, Demonstrationsverbot und Abstandhalten (Social Distancing) bedeuten nichts anderes als Unfreiheit und Kasernierung. 2019 plädierte Angela Merkel beim Weltwirschaftsforum in Davos für eine Neue Weltordnung. Mit Corona sind Merkel & Co. dem beträchtlich nähergekommen. Im Zuge der Brexit-Verhandlungen wurde die Bundeskanzlerin in der Daily Mail so beschrieben: „Mutti ist eine Ideologin, die genau die Dinge zerstört, die sie schützen soll.“

Von Kant bis Hegel heißt es übereinstimmend, dass das Christentum die Religion der Freiheit ist. Im Weihnachtsoratorium von Bach wird es wunderbar im III. Teil (Nr. 29) besungen: „Dein Mitleid, dein Erbarmen tröstet uns und macht uns frei.“ Zur Zeit wütet die Christenverfolgung in Afrika und Pakistan. In Europa hat das noch christliche Abendland mit seinen Traditionen Mühe, sich zu behaupten.




Was brave Muslime von Weihnachten halten

Von MANFRED ROUHS | Die Deutschsprachige Muslimische Gemeinschaft orientiert sich streng am Islam, aber auch an Recht und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Internetseite hat ein ordentliches Impressum, und der Verein ist ebenso ordentlich ins Vereinsregister eingetragen, ganz so, wie es sich in Deutschland gehört. Die Vereinsaktivisten verstecken sich nicht, warum auch? Wenn sie einen Infostand in der Fußgängerzone aufstellen, um „die Wahrheit über den Islam“ zu verkünden, dann wird er vorher fristgemäß angemeldet, die Ausstellung der dafür erforderlichen Sondernutzungsgenehmigung abgewartet und die dafür vorgesehene Verwaltungsgebühr pünktlich bezahlt. Sehr ordentlich, sehr deutsch.

Kein Wunder. Viele Vereinsmitglieder sind deutsche Staatsbürger, und irgendetwas von der eigenen alltäglichen Umgebung färbt eben ab. Nur wenn es ans Eingemachte geht, den muselmanischen Glauben, dann sind die Ansichten sehr verbindlich. Freund und Feind werden klar definiert.

Seit mehr als drei Jahren prüft der Innenminister des Landes Niedersachsen ein Verbot des Vereins, kommt damit aber nicht weiter. Denn es ist in Deutschland nicht verboten, öffentlich den Koran zu verteilen und das Wort des Propheten Mohammed zu verbreiten. Zumal der Verein betont:

„Wir distanzieren uns von jeglicher Gewalt und von Personen oder Organisationen, die dazu aufrufen. Wir verabscheuen dies und möchten friedlich unsere Religion praktizieren und präsentieren! Wir bestätigen, dass der Islam jegliche Gewalt oder Ähnliches verabscheut und dass wir weder einer extremistischen Gruppe noch zu anderen Sekten angehören! Genauso bestätigen wir, dass wir weder zu Terror, Anschlägen, Hass, Gewalt, Verbrechen, Missetaten etc. aufrufen und noch, dass wir so etwas als den Islam ansehen!

Als muslimische Gemeinschaft stellen wir einen Teil der hiesigen Gesellschaft dar. Wir achten die Gesetz der Bundesrepublik Deutschland, aber bestehen zugleich auf unsere Grundrechte, wie Religions- und Meinungsfreiheit und möchten wie jede Bürgerin und jeder Bürger in Frieden und gegenseitige Toleranz leben und leben lassen. Denn so wie alle anderen Mitbürger sind auch wir gewillt, die Gesetze der Bundesrepublik einzuhalten und uns entsprechend den gesetzlichen Richtlinien zu benehmen.

Die Besucher der Deutschsprachigen Muslimischen Gemeinschaft e.V. (DMG e.V.) in Braunschweig kommen aus allen Gesellschaftsschichten und Nationalitäten, mitunter Doktoren, Ingenieure, Facharbeiter, Ärzte, Schüler, Studenten sowie Rentner, um ihre Gottesdienste zu verrichten. Diese leben in Deutschland und streben nach einer friedvollen Existenz für sich und ihre Kinder. Sie sind überwiegend sunnitische Muslime. Unsere Predigten sind in deutscher Sprache, welche auch öffentlich und somit transparent in unserem YouTube Kanal einsehbar sind. Des Weiteren suchen wir die Nähe und den Dialog zu den Bürgern über unsere regelmäßigen Infostände in der Innenstadt. Wir vermitteln viele muslimische Werte, welche auch im Christentum hoch angesehen werden. Zu diesen Werten gehören Nächstenliebe, Toleranz gegen andersgläubige Mitmenschen, Bereitschaft und guter Umgang mit den Mitmenschen. Die DMG e.V. hält sich an die Gesetze des deutschen Staates und ihre Besucher sind größtenteils deutsche Staatsbürger.“

Welche Haltung hinter diesen hehren Worten steht, lässt das obige Video erkennen. Immerhin erfüllt der Prediger den Wunsch vieler deutscher Politiker, nicht vollständig auf Arabisch oder Türkisch zu predigen, sondern in deutscher Sprache. Ein Musterbeispiel an formaler Integration!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Schubert: „Bundesregierung sabotiert Aufklärung im Fall Amri“

Am 19. Dezember jährt sich der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zum vierten Mal. Doch trotz der breit angelegten Ermittlungen bleibt vieles ungeklärt. RT Deutsch hat mit dem ehemaligen Polizisten und heutigem Buchautor Stefan Schubert über den aktuellen Ermittlungsstand und die Aufklärungslücken im „Fall Anis Amri“ gesprochen.

Der Attentäter Amri war den Behörden als radikaler Moslem bekannt und wurde zeitweise von der Polizei observiert.

Laut Schubert, der bereits mehrere SPIEGEL-Bestseller schrieb, „sabotiert die Bundesregierung die Aufklärung regelrecht“. In seinem Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“,  das im Jahr 2018 im Kopp-Verlag erschienen ist, beschäftigte sich der Autor mit den vielen Ungereimtheiten des Falls.

Auch heute hat er viel an den Ermittlungen auszusetzen. Im Interview spricht Schubert zudem über die mögliche Verwicklung Amris in arabische Clan-Milieus. „Es zeigt, dass diese organisierte Kriminalität der Araber-Clans mit dem islamischen Terror viel enger verwoben ist, als man das wahrhaben möchte.“

» Telegram-Kanal von Stefan Schubert




Hamburg: Moslemische Schüler verteidigen Enthauptung Patys

Von MANFRED W. BLACK | Am 16. Oktober enthauptete der 18-jährige Tschetschene Abdullakh Anzorov den 47-jährigen französischen Geschichtslehrer Samuel Paty, weil er im Unterricht Karikaturen zur Diskussion gestellt hatte, die den islamischen Propheten Mohammed kritisch hinterfragen. „Ein barbarisches Verbrechen nahe Paris, im Herzen Europas“ („Bild-Zeitung“).

Sehr viele Menschen auf der ganzen Welt waren erschüttert und zeigten ihre Anteilnahme. Auch in Hamburger Schulen wurden Schweigeminuten abgehalten. Doch hier geschah Unfassbares: Muslimische Schüler weigerten sich an mehreren Standorten zu trauern und verteidigten den islamischen Terroristen. Einzelne junge Muslime störten sogar die Trauer-Zeremonien auf dem Schulgelände.

Etliche Lehrkräfte, die das Verhalten der muslimischen Schüler erlebt hatten, waren ratlos. Was tun angesichts solcher Verhaltensweisen? Zehn Lehrer wandten sich an das Lehrerfortbildungs-Institut des Stadtstaates und meldeten dort Beratungsbedarf an.
Dieses Institut hat freilich in der Vergangenheit schon oft gezeigt, dass es viel Verständnis für „Multikulti“ pflegt. Eine klare Abgrenzung zu radikalem Verhalten von Muslimen sucht man hier in aller Regel vergeblich.

Hamburger Schulbehörde laviert windelweich

Zu den alarmierenden Vorgängen an Hamburger Schulen stellte der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Dennis Gladiator eine Kleine Anfrage an den Hamburger Senat, um dort nähere Informationen über den Skandal zu bekommen. Ergebnis: Die Antwort der Stadtregierung war windelweich. Offenbar ist die Schulbehörde opportunistisch bestrebt, das Verhalten der jungen Muslime eher verständnisvoll zu „erklären“ – Konflikten will man anscheinend aus dem Wege gehen. Die Behörde für Schule und Berufsbildung wiegelte in ihrer Antwort an die CDU-Fraktion eifrig ab:

  • In einem Fall hätten sich Schüler „nach der Schweigeminute von den Lehrkräften bedrängt gefühlt und in der emotionalen Situation die Ermordung des Lehrers in Frankreich aus religiöser Überzeugung verteidigt“.
  • In einem anderen Fall hätten „Schüler nach der Schweigeminute in einer emotionalen Aufwühlung die Schweigeminute kritisiert und die Ermordung verteidigt“.

Der CDU-Parlamentarier Gladiator zeigte sich „über Behörde UND Schüler“ („Bild-Zeitung“) fassungslos. „Man weiß nicht, was mehr verstört: Der geschwollen-verharmlosende Duktus oder die radikalen Vorfälle schon bei Jugendlichen und Kindern.“ Gladiator erklärte der Zeitung, der „Senat muss klarer Täter und Opfer benennen“.

Worüber sich der Abgeordnete nicht geäußert hat, ist die Tatsache, dass auf den gehobenen und höheren Leitungsebenen der Behörde seit vielen Jahren sehr stark links-grün ausgerichtete Beamte dominieren, die bestrebt sind, den „Multi-Kulturalismus“ nachhaltig zu fördern. Die immer größeren Probleme werden gern verdrängt – und häufig sogar aktiv verschwiegen.

Was „Bild“ in ihrer Hamburg-Ausgabe nicht schreibt: Probleme bei Schweigeminuten für Opfer, die durch Muslime umgekommen sind, gibt es inzwischen an etlichen Schulen deutscher Städte. Ein Beispiel dafür ist Berlin.

Auch in der Hauptstadt zeigt sich die Schulbehörde ohnmächtig

Ebenfalls in Berlin haben etliche muslimische Schüler an mehreren Schulen die Schweigeminute für den enthaupteten Geschichtslehrer Samuel Paty demonstrativ boykottiert. „Wie massiv ist die Hetze an unseren Schulen?“, fragte die „BZ“ entsetzt im November 2020. Einen Boykott gab es etwa an der Gustav-Freytag-Schule, einer Integrierten Sekundarschule in Reinickendorf. „Statt still dem Ermordeten zu gedenken, boykottierten und störten dort muslimische Schüler die Zeremonie“ („BZ“).

Der Lehrer habe doch bekommen, was er verdiene, soll ein muslimischer Achtklässler laut „Tagesspiegel“ gerufen haben. Die Lehrkraft „gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt!“ Vier weitere Lehrer allein an dieser Schule berichten von ähnlichen Vorfällen. Mehr noch: Mitte November machte ein besonderer Fall in Berlin-Neukölln Schlagzeilen: „Ein muslimischer Schüler (11) der Morgenstern-Grundschule drohte seiner Lehrerin damit, sie zu köpfen“ („Bild-Zeitung“). Etliche Politiker empörten sich über den Skandal. Über anschließende konkrete Maßnahmen war freilich nichts zu hören.

In Frankreich nehmen die Spannungen besonders stark zu

Was in Deutschland kaum oder gar nicht berichtet wird: In Frankreich hat sich die Lage noch mehr zugespitzt – vor allem in den Banlieues der Großstädte. An vielen Schulen gab es in der französischen Republik schon 2015 große Schwierigkeiten mit der muslimischen Schülerschaft, als in vielen Schulgebäuden wegen terroristischen Anschlägen durch Muslime Gedenk-Zeremonien abgehalten wurden.

Zum Beispiel haben in einer Schule in Saint-Denis (nordfranzösische Region Île-de-France) sage und schreibe rund „80 Prozent der Schüler“ („Bild-Zeitung“) die Schweigeminute verweigert. Hier bilden die indigenen Franzosen offenbar nur noch eine kleine Minderheit. Es wird immer in den Mainstream-Medien und in der Politik behauptet, es gebe in Westeuropa keine Islamisierung in der Gesellschaft. Das Gegenteil ist wahr.

Auch an Hamburger Grundschulen haben Schüler mit Migrationsstatus bereits die Mehrheit. Und die Migranten-Schüler in der Hansestadt sind inzwischen mehrheitlich Muslime. Die demographische Entwicklung wirkt sich in hohem Tempo ungünstig aus für die Kinder von Herkunfts-Deutschen. Die Prognosen, die Thilo Sarrazin 2010 in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ gestellt hat, werden von den heutigen gesellschaftlichen Realitäten noch erheblich übertroffen.




Wien: Patrioten fordern „ein Denkmal für unsere Toten!“

Am Sonntagmittag fand in Wien eine spektakuläre Aktion statt: Mehrere Patrioten gestalteten ein Denkmal für einen Schubhäftling, der sich gegen seine Abschiebung wehrte und dabei ums Leben kam, in ein Denkmal für Opfer von „importiertem Terror und Migrantengewalt“ um.

Dazu verhüllten sie den im Jahr 2003 illegal aufgestellten „Omofuma“-Gedenkstein mit großen, weiß gestrichenen Holztafeln. Darauf zu sehen waren in schwarz die Namen und Gesichter von Menschen, die dem „importierten Terror“ bereits zum Opfer gefallen sind.

Mit ihrer Aktion wollen die Patrioten darauf aufmerksam machen, dass sich das „Establishment“ nicht „um tote Europäer schert“: „Wir aber haben nicht vergessen. Das Blut der Opfer klebt an den Händen der Politiker.“

Auf einem Flugblatt, das bei der Aktion verteilt wurde, fordern die Aktivisten die Stadtregierung auf, ein Denkmal für die Opfer des islamischen Terroranschlags vom 2. November in Wien zu errichten. (Quelle: info-direkt.eu / Telegrammkanal der Aktivisten hier)




München: Fatih-Fan lehnt als Richter Revision in Islam-Prozess ab

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Manfred Dauster hat als Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht meinen Revisionsantrag gegen das „Laufpublikum“-Volksverhetzungs-Urteil des Landgerichts München abgewiesen. In dem Prozess hatte ich nachgewiesen, dass ich bei beiden betreffenden Kundgebungen in meiner Argumentation ausgiebig differenziert hatte und dass bei meinen Ausführungen selbstverständlich nicht „alle Moslems“ gemeint sind, was auch die Richterin nach ausführlicher Ansicht von Videos dieser beiden Kundgebungen am 17.7.2015 vor dem Gebäude des Bayerischen Rundfunks und am 29.10.2016 in der Fußgängerzone der Sendlingerstraße in München bestätigte.

Aber nachdem ich zu meinen beanstandeten Aussagen „Moslems lehnen den freien, demokratischen Rechtsstaat ab“ und „wir werden Vergewaltigungen erleben ohne Ende, denn das ist auch ein Ausdruck dieses Herrschaftsanspruchs von Moslems“ nicht sofort im nächsten Satz die Differenzierung folgen ließ, argumentierte die Richterin, dass ein in diesem Moment vorbeigehendes „Laufpublikum“ das als Volksverhetzung hätte empfinden können.

Diese höchst umstrittene Beurteilung hätte zur erneuten juristischen Untersuchung an eine andere Kammer des Landgerichtes verwiesen werden können, damit dieser Umstand noch einmal genau beleuchtet wird. Wohlgemerkt: Mich hatte in beiden Fällen kein Passant eines sogenannten „Laufpublikums“ angezeigt, sondern ein in Libyen geborener und in Dresden lebender Moslem. Dieser „Rechtgläubige“ hatte mich schon im Jahr 2010 in von ihm produzierten Videos und verleumderischen Bildcollagen als vermeintlichen „Nazi“, Hitlerfan und Affen diffamiert.

Nachdem ich ihn deswegen anzeigte und er von der Dresdner Kripo verhört wurde, sucht er seitdem offensichtlich als Rache mit der Lupe hunderte meiner Kundgebungsvideos durch, um mich wegen irgendeines Halbsatzes auf angebliche „Volksverhetzung“ oder „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ anzeigen zu können. Die Staatsanwaltschaften greifen solche Anzeigen natürlich gerne auf, um mich juristisch ans Kreuz nageln und damit irgendwann mundtot machen zu können.

Richter Manfred Dauster hatte am 18. Juli 2013 auf Facebook stolz ein Foto von sich veröffentlicht, auf dem er breit grinsend ein T-Shirt mit dem Christen-Schlächter und Konstantinopel-Eroberer Sultan Mehmet II. trägt. Die arabischen Schriftzeichen bedeuten „Mehmet, Sohn von Murad Han, immer siegreich“. Dieser Mehmet ist bis heute ein türkisch-islamischer Volksheld und trägt den Beinamen „Fatih“, was „Eroberer“ bedeutet. Nach ihm werden in Deutschland bisher über 100 Moscheen namentlich diesem Zerstörer des byzantinischen Christentums gewidmet. Moscheen, die vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan als „Kasernen“ bezeichnet werden, in denen die Gläubigen als „Soldaten“ weilen. Kein Wunder, dass vor allem die ihm indirekt unterstehende DITIB viele ihre Moscheen „Fatih“ nennt.

Dauster war Anfang 2000 einige Zeit in der Islam-Hochburg Sarajevo tätig und gehörte dort als einziges deutsches Mitglied des damals neuen Staatsgerichts von Bosnien-Herzegowina der Kammer für Kriegsverbrechen an. Damals ging es wohl primär darum, Verbrechen an Moslems zu verurteilen. Erfahrungsgemäß dürfte auch dort die dazu im direkten Zusammenhang stehende Vorgeschichte von Verbrechen unter umgekehrten Vorzeichen unter den Teppich gekehrt worden sein. Wie so oft, wenn der aggressiv vordringende Politische Islam auf andere Kulturen und Religionen stößt, die sich irgendwann zu wehren beginnen, stellen sich viele der betroffenen Moslems dann öffentlichkeitswirksam als „Opfer“ dar.

Beispiele gibt es zuhauf: Rohingya in Myanmar, arabische Moslems in Palästina, Uiguren in China und eingewanderte Moslems in den europäischen Ländern, in denen die Regierungen mit Gegenmaßnahmen beginnen wie Frankreich und Österreich. Es handelt sich immer um das gleiche Prinzip: Sobald Moslems in einem Land einen nennenswert hohen Bevölkerungsanteil erreichen, stellen viele Islam-Funktionäre Forderungen zur Implementierung möglichst vieler Scharia-Bestandteile in das gesellschaftliche Leben. Das Endziel ist die Schaffung eines Islamischen Staates, in dem die islamische Gesetzgebung umfassend gilt. Diese Forderungen werden meist mit Gewaltexzessen und Terror-Anschlägen durch moslemische Fundamentalisten begleitet. Sobald sich die nicht-moslemische Mehrheitsbevölkerung erfolgreich zu wehren beginnt, wird auf den Opfer-Modus umgeschaltet, um das von der Ideologie des Politischen Islam zwingend vorgegebene Ziel dann doch noch zu erreichen.

Manfred Dauster leitete als Richter auch den Prozess gegen Harun Pashtun, einen in München geborenen Afghanen, der sich in Syrien aktiv am Dschihad des Islamischen Staates beteiligt hatte. Schon damals hatte Dauster indirekt mit mir zu tun, denn Pashtun hatte mir bei einer Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone am 23. März 2013 vor laufender Kamera angedroht, mir den Kopf abzuschneiden und zuvor von hinten ein Messer in den Kopf zu stecken. Das Video, das auf YouTube bisher fast eine Millionen Menschen sahen, wurde auch im Gerichtssaal vorgeführt. Richter Dauster meinte zu dem afghanischen Moslem geradezu fürsorglich, dass das „ein Gschmäckle“ habe, was er mir ankündigte.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete zum Prozessauftakt gegen Pashtun am 27.1.2015:

Schon bevor er nach Syrien ging, war Harun P. der Polizei aufgefallen. Er hatte die Plakate des rechten Politikers Michael Stürzenberger abgerissen und ihm gedroht. „Ich habe ihm gedroht, dass ich ihm den Kopf abschneiden werde, wenn ich ihn erwische“, sagte Harun P. Tja, seufzt da der Richter und wiegt den Kopf. „Das hat ein Geschmäckle. Sie drohen ihm mit einer Handlung, die wir aus einer Vielzahl von Videos kennen.“

„Gschmäckle“ nennt Dauster also allen Ernstes, wenn einem Menschen angedroht wird, ihm bei lebendigem Leibe den Kopf abzuschneiden. Eine grausame Prozedur, die seit den Zeiten des Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert geradezu ein Standard in der Behandlung von vermeintlichen „Beleidigern“ des Propheten und des Islams ist. Das verrät viel über eine mögliche pro-islamische Gesinnung dieses Manfred Dauster, der sich auf Facebook am 18. Juli 2013, drei Monate nach dieser Kopfabschneid-Androhung, in einem Kreis von Männern zeigte, die ganz offensichtlich überhaupt kein Problem mit der Sympathie-Bekundung für den Vernichter des christlich-byzantinischen Reiches und Massenmörders Mehmet II. „Fatih“ haben. Aus dem Foto wird offensichtlich, dass Dauster der Einladende dieser Feier ist, offensichtlich anlässlich des 58. Geburtstags des Richters. Nur Männer anwesend. Ohne Schuhe. Tee auf dem Tisch. Es gehört nicht allzuviel Phantasie dazu, zu vermuten, dass es sich dabei vor allem um moslemische Männer handeln dürfte.

Dazu passt nahtlos, dass die Bild-Zeitung auch noch ein Foto aufstöberte, das Dauster im Urlaub mit einem türkischen Moslem zeigt, der Sympathien zu Salafisten habe.

Dieser Moslem ist dann auch noch in einer Richter-Robe im Oberlandesgericht zu sehen. Es liegt nahe, dass der Türke dort zu Besuch bei Dauster war und jener ihm die Robe zum Anziehen gab.

Diese Fotos beunruhigten auch den Präsidenten des Obersten Landesgerichtes, wie die Münchner Abendzeitung am 23.1.2015 meldete:

Auch in der Justiz wachsen offenbar die Irritationen über das Verhalten des Richters. OLG-Präsident Karl Huber hat jetzt eine dienstliche Stellungnahme von Dauster angefordert. OLG-Sprecherin Andrea Titz betont, dass man aber noch weit von der Einleitung irgendwelcher disziplinarischer Verfahren entfernt ist. Es gehe lediglich um Information. Private Fotos werden vom OLG auch weiterhin nicht kommentiert, erklärte die Pressesprecherin. Richter seien aber gut beraten, den Anschein der Unabhängigkeit zu bewahren, um sich nicht angreifbar zu machen.

Die Bundesanwaltschaft sieht bislang noch keine Veranlassung, die Unabhängigkeit Dausters in Zweifel zu ziehen. Auf das T-Shirt-Foto angesprochen, erklärte Bundesanwalt Bernd Steudl im AZ-Gespräch, dass dies für den Prozess gegen Harun P. „keine Rolle spiele“.

Für die Bundesanwaltschaft also kein Problem, dass ein Richter einen Prozess um einen Dschihadisten leitet und gleichzeitig offensichtlich eine persönliche Bekanntschaft zu einem mutmasslich moslemischen Extremisten pflegt. Gegenüber dem Merkur äußerte sich Richter Dauster damals schmallippig:

Wieso trägt ein Richter ein solches T-Shirt? Und warum veröffentlicht er davon auch noch Bilder im Internet? „Ich will das überhaupt nicht kommentieren, das ist meine Privatangelegenheit“, sagte Manfred Dauster unserer Zeitung am Telefon.

Die Echtheit der Aufnahmen bestätigt er. „Das Bild ist selbstredend.“ Er sehe auch in einer privaten Facebook-Seite für einen Richter kein Problem. Beim Oberlandesgericht will man sich nicht äußern, es handle sich um private Aufnahmen des Richters.

PI-NEWS berichtete am 3.12.2014, dass auch das Bayerische Oberlandesgericht keinerlei Ansätze für eine Befangenheit von Dauster sieht. Es handele sich um „zwei private Bilder“ des Richters, die von der Pressestelle „weder bewertet noch öffentlich kommentiert“ werden. Blu-News hatte damals beim OLG um eine Stellungnahme gebeten.

Ob diese genauso gelautet hätte, wenn sich Richter Dauster in seiner Freizeit mit einem Kreuzzugs-Kostüm gezeigt hätte? Aber der Vernichter des christlichen Byzanz und grausame Massenmörder von Christen liegt wohl noch im Rahmen der politischen Korrektheit. Auch an den arabischen Schriftzeichen mit der Bedeutung „Mehmed, immer siegreich“ stört sich wohl niemand. Es waren ja nur Christen, die besiegt wurden, nicht erwähnenswert.

Wenn man sich damals die Freundesliste von Richter Dauster auf facebook ansah, beschlich einen noch mehr das Gefühl, hier einen ausgesprochenen Islam-Fan vor sich zu haben. Da fand man mehr Mustafas, Tariks, Halils, Mehmets, Akbars, Erols, Karims, Sahins und Selcuks als Christians und Roberts. Bezeichnend auch diese ganz offensichtlich tiefgläubige moslemische Facebook-Freundin Dausters:

Auf ihrer Seite präsentierte sie u.a. auch den türkischen Minister für religiöse Angelegenheiten des Hohen Rates und Absolventen der Theologischen Fakultät der Universität Ankara, Nihat Hatipoglu, ein Koran- und Hadith-Spezialist. Neben Hatipoglu war auch Sedat Ucan zu sehen, ein Musiker, der den Islam in seinen Videos feierte. All das gefällt Manfred Dauster offensichtlich.

Und dieser Richter Dauster hatte nun dem Vorsitz, um über die Revision meines „Laufpublikum“-Volksverhetzungs-Urteils zu befinden. Der Verdacht liegt nahe, dass seine ganz offensichtliche Nähe und Sympathie zum Islam hier seine Entscheidung womöglich beeinflusst hat. Zumal Entscheidungen in diesem Bereich immer einen großen subjektiven Ermessens-Spielraum haben. Vielleicht gefällt es ihm ja auch, dass durch dieses Urteil ein konsequenter Kritiker des Politischen Islams medial abgewertet werden kann, was auch in ausnahmslos jedem Zeitungsbericht über die BPE-Kundgebungen ausgiebig vorgenommen wird. Die Formulierung „der wegen Volksverhetzung verurteilte“ beherrscht seitdem jede Berichterstattung, inhaltlich wird meist nichts berichtet. Eine der wenigen Ausnahmen ist diese Reportage von Regensburg Digital, bei der wenigstens ansatzweise auf Aussagen Bezug genommen wird. Ansonsten geht es aber in erster Linie darum, mich und damit die fundamentale Kritik am Politischen Islam zu disqualifizieren.

In jedem Fall hat diese Ablehnung der Revision durch Richter Dauster ein „Gschmäckle“, um in dessen Sprachschatz zu bleiben. Was zur Folge hatte, dass ich nun der Landesjustizkasse 4960 Euro Strafe plus Gerichtskosten überwiesen musste, denn das Urteil ist jetzt rechtskräftig.

PS: Es wird immer offensichtlicher, dass die deutschlandweiten Aufklärungskundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa über den Politischen Islam gestoppt werden sollen. Am Dienstag Vormittag rief mich die Augsburger Kriminalpolizei an und teilte mir mit, dass die Staatsanwaltschaft allen Ernstes wegen des Anfangsverdachtes der „Volksverhetzung“ bei der Kundgebung am 24. Oktober in Augsburg ermittelt. Obwohl ich bereits zwei Tage danach in einem PI-NEWS-Artikel mit den betreffenden Video-Ausschnitten darlegte, wie umfangreich ich differenziert hatte.

Keine Frage: Ich soll nun, völlig unabhängig von den Tatsachen, endgültig durch ein Gerichtsurteil mit Androhung einer Gefängnisstrafe zum Schweigen gebracht werden. Es dürften weitere aufschlussreiche Gerichtsverfahren wie zuletzt am 7. Oktober in Hamburg zu erwarten sein. Es fehlt nur noch der richterliche Ausruf:

„Sie sind ja ein schäbiger Lump“

Wer weiß, vielleicht kommt das ja auch noch irgendwann…


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Jusos solidarisieren sich mit Israel-hassender Fatah-Jugend

Der am 21. Oktober im Spiegel veröffentlichte Artikel „Die politische Linke sollte ihr Schweigen beenden“ des Noch-Juso-Chefs Kevin Kühnert zu den Gefahren des „Islamismus“ war wohl nicht mehr als ein inhaltsleeres Lippenbekenntnis. Kaum kommt es zu praktischer politischer Arbeit, zeigt sich das wahre und altbekannte Gesicht der Jungsozialisten: Man paktiert mit Vertretern des radikalen Politischen Islams, wie jetzt auch am am vergangenen Samstag beim online ausgetragenen Juso-Bundeskongress zu beobachten war. Die Nachwuchstruppe der SPD verabschiedete einen Antrag, in dem sie sich solidarisch mit der extremistischen „Palästinenser“-Organisation „Fatah Jugend“ erklärte.

Man sehe in ihr eine „Schwesterorganisation“, was tief in das Gedankengut der Jungsozialisten blicken lässt. Die Fatah-Jugend ist äußerst islam-radikal und spricht Israel das Existenzrecht ab. Die Bild-Zeitung bezeichnet diese Nachwuchs-Moslems als „Israelhasser“, die auch mit Terroranschlägen drohen und im Internet antisemitische Inhalte verbreiten würden. Auf einer Demonstration der Fatah-Jugend 2018 im Westjordanland hätten Mitglieder Sprengstoffgürtel-Attrappen getragen und zum Kampf gegen Israel aufgerufen.

Dieser Antrag ist eine Weiterentwicklung des pro-islamischen Kurses der Jusos. Auf ihrem letztjährigen Bundesparteitag hat man die Fatah-Jugend noch als „enge Partnerin“ bezeichnet. „Schwesterorganisation“ bedeutet jetzt eine Identitifizierung mit den gefährlichen Zielen dieser radikal-islamischen Nachwuchsorganisation. „Sozialisten und Islamisten aller Länder, verbrüdert Euch“ könnte es folgerichtig im Jargon der Jusos auch heißen.

In der „Welt“ äußert Remko Leemhuis vom American Jewish Committee, dass er „sehr irritiert“ über die Annahme dieses Antrages sei. Und dass Israel darin auch noch dazu aufgefordert wurde, den Sicherheitszaun zum Westjordanland zu entfernen.

Leemhuis gegenüber der Welt:

„Dabei ist es unter anderem diesem Zaun zu verdanken, dass es seit Jahren keine schweren Selbstmordattentate mehr gegeben hat und die Zahl der Terroranschläge insgesamt sehr deutlich zurückgegangen ist. Es fällt ebenso auf, dass dieser Terror palästinensisch-islamistischer Gruppen mit keinem Wort explizit erwähnt wird. Ganz im Gegenteil scheint es so, dass dieser Terror und die israelischen Versuche, die eigene Bevölkerung vor diesem Terror zu schützen, in dem Antrag gleichgesetzt werden.“

„Tichys Einblick“ liefert Informationen über die Radikalität der Fatah, die die im wahrsten Sinne des Wortes „Sprengkraft“ der empörenden Juso-Entscheidung verdeutlicht:

Die Fatah ist eine Bewegung zur „kompletten Befreiung Palästinas“, die die Existenz Israels ablehnt. Um das volle Potenzial dieser Friedenstauben aus dem Nahen Osten zu verstehen, sollte erwähnt werden, dass das Wappen dieser Bewegung zwei Fäuste, zwei Gewehre, eine Granate und die Umrisse Israels mit palästinensischen Farben hinterlegt zeigt. Laut ihrer Verfassung verfolgen sie neben der „kompletten Befreiung Palästinas“ und der „Eroberung Jerusalems als Hauptstadt“ auch „die Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“. Dass mit Zionismus hier nichts anderes als Juden gemeint wird, sollte wohl auch dem Letzten klar sein.

Die Fatah nutzt zur Durchsetzung ihrer Ziele terroristische Mittel und hat mit den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden einen bewaffneten Arm, der zahlreiche Anschläge gegen israelische Zivilisten verübt hat. Der Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas, der das Westjordanland seit 2009 ohne demokratische Legitimation regiert, sagte, der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das „soziale Verhalten“ der Juden.

Passende Reaktion für diesen Juso-Beschluss auf Twitter:

Die SPD kann sich ihren Stolz auf ihre antifaschistische Tradition künftig abschminken:

Der scheidende Juso-Chef Kevin Kühnert, der nächstes Jahr in den Bundestag gewählt werden möchte, wollte sich ebenso wie seine Nachfolgerin Jessica Rosenthal gegenüber der Presse nicht zu diesem skandalösen Beschluss äußern. Dabei liegt er doch absolut auf SPD-Linie, schließlich hatte 2012 die damalige Generalsekretärin und spätere Parteichefin Andrea Nahles – ausgerechnet auch noch am Tag der Reichs-Pogromnacht 9. November – einen „strategischen Dialog“ der SPD mit der Fatah verkündet. Hierzu hatte sich Nahles mit Vertretern der Fatah getroffen, um sich über gemeinsame Werte wie „Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Gleichheit und Achtung von Minderheiten“ auszutauschen und ihre „strategische Partnerschaft“ zu vertiefen. Über diese skandalöse Verbindung berichtete ich am 12. November 2012 bei PI-NEWS.

In einem weiterführenden Artikel beschrieb ich am 4. Februar 2013 an einem Beispiel, wie nahtlos in der DDR der Übergang von der NSDAP zur SED ablief. Um zu zeigen, wie ähnlich viele ideologischen Überzeugungen bei nationalen und internationalen Sozialisten sind. Zur Nahles-Erklärung hatte ich eine Bildcollage veröffentlicht, im Original der Internetseite haolam entnommen, auf der der 9. November 1938 und der 9. November 2012 gegenübergestellt sind. Das eine mit dem Hakenkreuz, das andere mit dem SPD-Parteilogo gekennzeichnet. Zum Schutz vor weiteren Anzeigen ist das Hakenkreuz entfernt:

Ziel war darzustellen, dass Andrea Nahles die SPD durch die Proklamation von „gemeinsamen Werten“ mit erklärten Todfeinden des jüdischen Volkes an diesem historischen Datum in eine gefährliche Nähe zu nationalsozialistischem Unrecht begibt, wodurch verständlicherweise Ängste bei jüdischen Mitbürgern ausgelöst werden. Auch der Zentralrat der Juden hatte die SPD deswegen scharf angegriffen, wie die Süddeutsche Zeitung am 12. November 2012 berichtete:

„Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft“, sagte Graumann zu Bild. „Die Partei sollte sich schämen“. Die Erklärung gemeinsamer Werte sei ein „Skandal“.

Aber die berühmt-berüchtigte Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann verurteilte mich im Prozess vom 31. März 2014 wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“ und „Beleidigung“ der SPD-Generalsekretärin zu sage und schreibe 6000 Euro Strafe. Damit hatte sie den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft München glatt verdoppelt.

Acht Jahre später führen die Jusos diesen völlig falschen und brandgefährlichen Schulterschluss ihrer Mutterpartei fort. Sie können und wollen offensichtlich nicht begreifen, dass der Politische Islam, der auch von der Fatah und ihrer Jugendorganisation intensiv vertreten wird, die größte Bedrohung für alle freien demokratischen Gesellschaften dieses Planeten sind. Diese Sponsoren des Juso-Bundesparteitages sollten sich im klaren sein, was sie hier unterstützen:

Aus dieser völligen Unkenntnis über die Gefahren des Politischen Islams ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mutterpartei dieser ideologischen Geisterbahnfahrer eine abgrundtief falsche Einwanderungs- und „Flüchtlings“-Politik betreibt. Für Deutschland ist es verhängnisvoll, dass die CDU unter Merkel deckungsgleich arbeitet und alle weiteren Altparteien bei diesem Suizidkurs mitziehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.