Reaktion auf gezielte Tötung eines Anführers der Terror-Organisation

Israel unter Raketenbeschuss des Islamischen Dschihads aus Gaza

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit Dienstag Morgen wird Israel aus dem Gazastreifen mit bisher knapp 200 Raketen beschossen. Die Einschläge gehen bis Tel Aviv, so dass dort erstmals seit dem Gaza-Krieg 2014 Schulen und Betriebe geschlossen werden mussten. In einigen Gebieten dürfen Versammlungen mit mehr als 100 Teilnehmern aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres nicht stattfinden. Grenzorte haben teilweise den Zugverkehr eingestellt.

Ohne das israelische Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel), das viele Raketen abfing, hätte es sicherlich mehr Verletzte oder gar Tote gegeben. Wenige Stunden vor dem Beschuss hatten Israels Sicherheitskräfte in einer gezielten Aktion einen Anführer des Islamischen Dschihad im Gazastreifen getötet.

Sein Name: Baha Abu Al Ata. Er sei verantwortlich für die meisten Aktivitäten des palästinensischen Islamischen Dschihad im Gazastreifen und eine tickende Zeitbombe gewesen, wie die Armee mitteilte. Er habe Terrorattacken angeführt, sich persönlich an ihnen beteiligt und versucht, durch Raketenbeschuss, Scharfschützenfeuer und das Senden von Drohnen israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.

Abu al Ata soll unter anderem für die intensiven Raketenangriffe Anfang Mai und am 1. November, bei dem ein Haus in der israelischen Stadt Sderot getroffen wurde, sowie Ende August auf ein Musikfestival in Sderot verantwortlich gewesen sein. Es ist seit 2011 bekannt, dass der Iran diese islamische Terror-Organisation finanziell unterstützt:

Die extremistische Agenda des Islamischen Jihad garantiert ihm umfassende finanzielle Hilfe aus dem Iran, die auf mehrere Millionene Dollar im Jahr geschätzt wird. Diese Unterstützung erlaubt es der palästinensischen Terrororganisation, große Mengen an Waffen durch unterirdische Tunnel entlang Gazas Grenze mit Ägypten zu schmuggeln sowie „al-Quds“-Raketen herzustellen, die eine ähnliche Schlagkraft besitzen wie die Kassams.

Auch der Spiegel bestätigte im Mai dieses Jahres, dass der Islamische Dschihad der „verlängerte Arm Teherans“ sei:

Iran mischt auch im Nahostkonflikt zwischen Israelis und Palästinensern aktiv mit. Erst am vergangenen Wochenende feuerten die im Gazastreifen herrschende Hamas und die noch militantere Gruppe Islamischer Dschihad fast 700 Raketen von dort auf Israel ab. Der Islamische Dschihad ging Ende der Siebzigerjahre – nach der Islamischen Revolution in Iran – aus dem lokalen Ableger der ägyptischen Muslimbruderschaft hervor, den Paten der Hamas. Der Islamische Dschihad gilt seither als verlängerter Arm Teherans.

Hier ein weiteres Video, das den Raketenterror deutlich macht, der die israelische Bevölkerung in Schrecken versetzt. Getreu nach dem Koran-Befehl „Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“:

Der Raketenabwehrschild Iron Dome ist für das kleine Land, das seit Jahrzehnten einem hochaggressiven Feind gegenübersteht, enorm wichtig:

In Deutschland befinden sich zig zehntausende Moslems, die ebenso wie die radikalen Hamas-Fans im Gazastreifen extrem israelfeindlich und judenhassend eingestellt sind. Durch die schrankenlose Masseneinwanderung aus islam-fundamentalistischen Ländern sind seit 2015 eben auch die heftigen Spannungen rund um den Nahost-Konflikt massiv in unser Land eingedrungen. Bei der BPE-Kundgebung am vergangenen Samstag in Stuttgart konnte man dies eindrucksvoll beobachten:

Besonders bezeichnend die Äußerungen des syrischen „Flüchtlings“ in diesem Video:

„Wir sind die neuen Deutschen“
„Merkel hat uns eingeladen“
„Bürgerkrieg in Deutschland“

Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, wie sich die Zustände auf unseren Straßen in den nächsten Jahren weiter verschlimmern werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Moslem attackiert BPE-Kundgebung in Stuttgart

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Mailänder Platz in Stuttgart eine sechsstündige Kundgebung, um die Bürger über den Islam und die DITIB aufzuklären, die im Stadtteil Feuerbach die zweitgrößte Moschee Deutschlands mit 27,5 Meter hohen Minaretten und 8500 Quadratmetern Fläche errichten möchte. Bei der Veranstaltung gaben wir allen Bürgen die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligten, damit offene Punkte geklärt und auch Fragen gestellt werden können.

Im Verlauf des Tages kamen immer mehr Moslems, da sich in der Nähe auch ein Asylbewerberheim und eine weitere Moschee befindet. Wir erklärten ihnen immer wieder, dass sich unsere Aufklärungsarbeit nicht gegen sie als Menschen richtet, sondern nur gegen die problematischen und gefährlichen Bestandteile des Islams. Aber das nützt leider wenig, denn wir machen seit mittlerweile zehn Jahren öffentlicher Aufklärungsarbeit regelmäßig die Erfahrung, dass diese Kritik, obwohl sie faktisch absolut zutrifft, extrem aggressive Emotionen auslöst. Der Islam darf eben seinen faschistischen Bestimmungen nach nicht kritisiert werden und muss von Moslems exakt so umgesetzt werden, wie er im Koran festgeschrieben ist. Außerdem ist das Leben des „Propheten“ Mohammed als „perfektes Vorbild“ und er selbst als „vollkommener“ Mensch zu sehen, wobei wir mitten im Kern des Problems angekommen sind.

Jeder Islamkenner weiß, dass dieser „Prophet“ ein Kriegsfürst war, der keinerlei Kritik duldete und jeden umbringen ließ, der es wagte, ihn in Frage zu stellen oder sich über ihn lustig machte. Leichen pflasterten seinen Weg und nach seinem Tode wurde es noch viel schlimmer. Der Islam ergoss sich ab dem Jahre 632 über die Grenzen des heutigen Saudi-Arabiens in 56 andere Länder, wobei nach seriösen Schätzungen 270 Millionen Menschen getötet wurden.

Man muss all diese Fakten verinnerlicht haben, um die Reaktionen von Moslems zu verstehen, die in diesem Geiste erzogen sind. In Stuttgart rastete ein Moslem besonders aus und konnte nur mit allergrößter Mühe durch fünf (!) Polizisten gebändigt werden (siehe Video oben), wobei zwei Beamte verletzt wurden. Dieser Moslem hörte zuvor etwa eine halbe Stunde lang zu und versuchte sich immer wieder in die Diskussion einzuklinken, was in dem folgenden Video ab Minute 7:20 zu sehen ist. Er machte klar, dass Allah der einzige Gott ist und die Christen nicht von einem dreifaltigen Gott sprechen dürften. Der Moslem wurde von Minute zu Minute aggressiver und versuchte bei Minute 10:17 schon einmal, ans Mikrofon zu kommen, wobei er mir auf den Arm schlug:

Wenig später explodierte die tickende Zeitbombe dann. Zuvor hatte ich über den Hass auf Juden aufgeklärt, der im Koran in zahllosen Versen festgehalten ist. Ein anderer Moslem diffamierte mich dabei als „Scheiß Lügner“, forderte 15 Minuten Redezeit und versuchte auch das Mikrofon zu ergreifen. In dem folgenden Video ist dies und auch die Angriffs-Aktion aus einer anderen Perspektive in unmittelbarer Nähe der Gewaltanwendung zu sehen:

Eine junge Moslemin, die sich als „Palästinenserin“ bezeichnete, beschwerte sich, dass seit März 300 Moslems und „nur“ drei Israelis getötet worden seien. Daraufhin erklärte ich ihr, was dort seit dem 2005 von Israel veranlassten Abzug von 8.500 Juden aus 21 Siedlungen in Gaza geschehen ist, die unter Tränen ihr liebgewonnenes und mit produktiven Farmen gut bestelltes Land verlassen mussten: Die Moslems in Gaza wählten daraufhin die Terror-Organisation Hamas, die den Israelis als „Dank“ für diese Handreichung zum Frieden weit über 10.000 Raketen in die angrenzenden Städte wie Sderot und Aschkelon schossen. Zudem lösten sie unzählige Messer-Dschihad-Attacken in Israel aus, da sie diese demokratische und freie Gesellschaft abgrundtief hassen. Obwohl dort 15% der Bevölkerung Moslems sind und dort sehr gerne leben, da in Israel eben ein schönes und erfülltes Leben möglich ist:

Hauptanliegen unserer Kundgebung war jedoch die Aufklärung über das DITIB-Projekt in Stuttgart-Feuerbach, dem mittlerweile sogar das CDU-geführte Justizministerium kritisch gegenübersteht. Bernhard Schleicher von der BPE Baden-Württemberg konnte seine Erfahrungen aus nächster Nähe ebenfalls mit einbringen:

Im späteren Verlauf des Tages formierte sich noch ein lautstarker Protest von linksextremen „Anti“-Faschisten, die trotz fehlender Anmeldung eine Gegendemonstration mit Megaphon durchführten. Wir übertönten ihr Gelärme mit der Deutschlandhymne, was ihnen sichtlich missfiel. Einen Tag zuvor am Freitag hatten sie unsere Kundgebung am Schlossplatz regelrecht überfallen, zwei unserer Plakatständer umgeschmissen und uns versucht zu schlagen. Dazu mehr in weiteren Artikeln.

(Kamera: BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




ARD-Lücken zu Israel

Von SARAH GOLDMANN | Man kann auf verschiedene Weisen lügen. Man kann einfach die Unwahrheit sagen, man kann aber auch Meldungen so gewichten, dass sie den gewünschten verzerrten Eindruck erzeugen, ein Beispiel:

Die ARD berichtet unter dem Titel „Mit Regenbögen gegen den Hass“ über die diesjährige Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem, an der 20.000 Menschen teilnahmen. Roter Faden des Berichts ist ein mörderisches Attentat (der Hass) eines „streng religiösen Juden“, der bei der letzten Parade eine 16-Jährige erstochen hatte. Nicht berichtet wird von der ARD, dass in den muslimischen Nachbarländern Israels überhaupt keine „Pride-Paraden“ stattfinden, nicht stattfinden können, weil dort nicht nur ein Einzeltäter, sondern die ganze muslimische Bevölkerung auf die bunten Schwulen und Lesben losgehen würde bei ihrer Parade. Und so wird es möglich, dass jenes Land im schlechten Licht erscheint, das die meisten Freiheiten im Nahen Osten bietet und nicht jene, die einer Ideologie anhängen, die vor Schwulen-, Lesben- Juden- Christen- und überhaupt Hass auf alle „Ungläubigen“ nur so strotzt.

Funkstille

Man kann aber auch lügen, indem man überhaupt nicht berichtet. Wieder Israel, wieder ARD (als „Nicht-Berichterstatter“): Die Hamas, also die muslimische Mörder- und Folterbande, die im Gaza-Streifen das Sagen hat, begeht dieses Jahr ihr Jubiläum der Machtergreifung.  „Hagalil, jüdisches Leben online“ schreibt dazu ironisch mit einem Seitenhieb auf die ARD:

Dieses Jahr jährt sich zum zehnten Mal die Herrschaft der palästinensischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen. In aktuellen Debatten wird häufig unterschlagen, was diese Terrordiktatur für die palästinensische Bevölkerung im Gaza-Streifen und für Israel bedeutet…

Besonders für jene, die den Begriff Faktencheck einführten, hat die israelische Botschaft einige Fakten zum Gazastreifen als Hintergrund auf ihrem Blog zusammengestellt.

Wir empfehlen der ARD, sich die dort von der israelischen Botschaft bereit gestellten Fakten zum Hamas-Terror in Erinnerung zu rufen. Denn wenn es um Hass gegen Israel geht, scheint der hauseigene „Faktenfinder“ mit partieller aber rezidivierender Blindheit geschlagen zu sein.

Wir helfen aber auch gerne aus:

Hintergrund 10 Jahre Hamas-Herrschaft

Eine Faktensammlung zum Gaza-Streifen, zusammengestellt von der Botschaft des Staates Israel, 2. August 2017 – www.israel.de

  1. Israel hat den Gaza-Streifen im Jahr 2005 komplett geräumt und erhebt auf das Gebiet keinen Anspruch. Israel hegt den Wunsch, dass der Gaza-Streifen sich zu einem friedvollen und blühenden Nachbarn entwickeln möge.
    Seit der Implementierung des „Abkopplungsplans“ 2005 gibt es keinerlei israelische Präsenz im Gaza-Streifen, weder eine militärische noch eine zivile.
  2. Die Terrororganisation Hamas übernahm 2007 gewaltsam die Macht im Gaza-Streifen und hat seitdem die absolute Kontrolle über das Gebiet. Es kam zu schweren Kämpfen zwischen Hamas und Fatah im Gaza-Streifen. Über 100 Fatah-Anhänger wurden inhaftiert, erschossen, zu Tode gefoltert, hingerichtet oder vertrieben.
  1. Die Hamas hatte zuvor im Januar 2006 die – bisher einzigen – Wahlen gewonnen.
    Der Bevölkerung wurde eine Regierung versprochen, die für die Bürger arbeitet und für eine bessere Bildung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung sorgt. Doch stattdessen wurden die Scharia-Gesetze eingeführt. Die Hamas schränkte die Freiheit aller Bürger ein, besonders die der Christen und der Frauen.
  1. Die Hamas ist eine international gelistete Terrororganisation, die einen islamistischen Staat errichten will. Hinsichtlich ihrer absoluten Ablehnung jeglicher Präsenz von Nicht-Muslimen im Nahen Osten, ist ihre Ideologie der anderer radikaler dschihadistischer Bewegungen wie al-Qaida, ISIS und Boko Haram ähnlich.
  1. Die Hamas kämpft für die Vernichtung Israels und eines in ihrer Charta festgehaltenen Ziele ist, Juden zu töten. Sie betrachtet jeden israelischen Mann, jede Frau und jedes Kind als legitimes Ziel ihrer Terrorangriffe durch Raketen, Selbstmordanschläge, Ermordungen und Entführungen. Hamas-Führer haben wiederholt verkündet, dass „alle Israelis legitime Ziele sind“. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezeichnet auch die Neuauflage der Hamas-Charta als Lügendokument, wodurch die nicht veränderte Agenda mit wohlklingenderen Formulierungen kaschiert werden soll.
  1. Seit Israels Abzug und dem Putsch der Hamas herrscht Chaos im Gaza-Streifen, auch die aktuelle Krise ist auf die Hamas zurückzuführen.Das Beispiel der reduzierten Stromzufuhr, bei der es sich um einen innerpalästinensischen Konflikt zwischen Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) handelt, zeigt, dass den palästinensischen Führern nicht am Wohl ihrer Bürger gelegen ist.
  1. Die Hamas hat eine Terrordiktatur installiert, in der Presse- und Meinungsfreiheit nicht gewährleistet sind. Laut Reporters without Borders sind die palästinensisch verwalteten Gebiete auf Platz 135 von 180 Ländern.
  1. Die Hamas investiert ihre Ressourcen vor allem in die Anschaffung und Produktion von Waffen und Raketen für Angriffe gegen Israel. Der Gaza-Streifen hat sich seit der Herrschaft der Terrororganisation in eine Terrorbasis verwandelt. 67 % des gesamten Budgets der Hamas gehen an den militärischen Flügel. Gleichzeitig bereichern sich die Anführer der Hamas mittels Korruption. Die IDF hat anlässlich des 10. Jahrestages der Hamas-Herrschaft zwei eindrückliche Videos erstellt: Hamas‘s accomplishments in Gaza10 years of Hamas in Gaza.
  1. Die Hamas baut Terrortunnel in Wohngebieten und unter Schulen, von wo aus sie Israel infiltriert, um Terroranschläge auszuführen. Seit 2014 wurden 120 Millionen US$ für Terrortunnel ausgegeben, anstatt die Baumaterialien und Hilfsgelder in die Infrastruktur zu investieren, die den Menschen im Gaza-Streifen das Leben erleichtern würde.
  1. Entgegen verbreiteter Behauptungen gibt es keine vollständige israelische Abriegelung des Gaza-Streifens. Seit Jahren wird die Einfuhr aller Güter in den Gaza-Streifen, mit Ausnahme von Waffen und Geräten, die von Terroristen verwendet werden könnten, genehmigt. Die bestehende Seeblockade entspricht dem internationalen Recht zur Kontrolle der möglichen Einfuhr von Waffen und Materialien zur Kriegsführung. Alle Liefrungen auf dem Seeweg in den Gaza-Streifen können mit Israel koordiniert werden. Darüber hinaus teilt der Gaza-Streifen auch eine Grenze mit Ägypten. Ägypten, nicht Israel, kontrolliert den Grenzübergang Rafah im südlichen Gaza-Streifen.
  1. Trotz der angespannten Bedrohungslage unternimmt Israel zahlreiche vertrauensbildende Maßnahmen und unterhält einen bilateralen Dialog mit der PA mit dem Ziel, die palästinensische Infrastruktur und die Lebensbedingungen – auch durch intensive Kooperation Israels mit internationalen Organisationen – zu verbessern.
  2. Israel koordiniert mit der Agentur COGAT (Coordinator of Government Activities in the Territories) alle Hilfsmaßnahmen zur Verbesserung der Lage der Menschen in den palästinensischen Gebieten. Alle Belange hinsichtlich des Gaza-Streifens regelt die CLA (Coordination and Liasion Administration) von COGAT,darunter die Einfuhr von Baumaterialien, internationale Projekte, Agrarexporte aus dem Gaza-Streifen nach Europa, Personenverkehr aus humanitären Gründen und für Geschäftszwecke und tägliche Lieferungen von medizinischen Gütern und Hilfsmaterial in den Gaza-Streifen.
  3. Der Raketenbeschussauf israelische Gemeinden aus dem Gaza-Streifen, endete nicht, als Israel ihn im Jahr 2005 vollständig räumte, sondern der Beschuss nahm sogar zu.
    Die Strategie der Hamas ist seither:
  • Eskalation durch Raketen auf Israel, bis Israel militärisch reagiert
  • Versuche, israelische Soldaten zu entführen, um mit ihnen Terroristen in israelischen Gefängnissen freizupressen
  • Missbrauch der Zivilbevölkerung als Schutzschilde und der entstehenden Kriegsbilder für den Propagandakrieg gegen Israel
  • wiederholte Brüche der Waffenstillstandsabkommen
  • Anschließend – statt Wiederaufbau der Infrastruktur – werden die Hilfslieferungen und Baumaterialien zweckentfremdet, das Raketenarsenal wieder aufgestockt und die Terrorinfrastruktur mit Tunneln unter den Augen der internationalen Gemeinschaft neu aufgebaut.

Eine Waffenruhe interpretiert die Hamas stets lediglich als Pause zur Regeneration für den nächsten Kampf.

  1. Seit dem Beginn der Herrschaft der Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen war Israel dreimal gezwungen, zum Schutz seiner Bürger gegen den Raketenbeschuss vorzugehen.
    Zwischen den Jahren 2007 und 2017 feuerte die Hamas mehr als 12.000 Raketen auf Israel. Israel reagierte 2014 mit der Operation Schutzlinie, 2012 mit der Operation Wolkensäule, 2008 mit der Operation Gegossenes Blei.
    Israels Militäroperationen waren stets ein Akte der Selbstverteidigung gegen die feindseligen Angriffe, die von der Hamas initiiert und vorangetrieben wurden. 
  1. Operation Schutzlinie: Zwischen dem 12. Juni und 7. Juli 2014 schossen die Hamas und andere Terrororganisationen aus dem Gaza-Streifen 300 Raketen auf israelische Zivilisten. Obwohl Israel große Zurückhaltung übte und die Beendigung der Raketenangriffe forderte, feuerte die Hamas weiterhin wahllos auf israelische Gemeinden und Städte. Kein Land der Welt würde diesen Zustand akzeptieren und Israel bildet keine Ausnahme. Nach drei Wochen der Zurückhaltung und unablässigem Raketenbeschuss, hatte Israel keine Wahl, als zu reagieren, um die Sicherheit seiner Zivilbevölkerung wiederherzustellen. 
  1. In seinen Operationen im Gaza-Streifen griffen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ausschließlich Ziele an, die zu Terrorangriffen auf Israel genutzt wurden, darunter mobile und versteckte Raketenabschussrampen, Einrichtungen der Hamas-Führung, Angriffs- und Schmuggeltunnel, Terrorzentren, Trainingsstätten, Kommunikations-, Kontroll- und Befehlszentren, Luftabwehrsysteme.
  1. Die zivilen Opfer im Gaza-Streifen sind eine direkte Folge der Taktik der Hamas, entgegen des internationalen Völkerrechts die palästinensische Zivilbevölkerung als Schutzschilde ihrer Terroraktivitäten zu missbrauchen. Die Terroristen funktionieren Privathäuser, Schulen, Krankenhäuser und Moscheen in Kommandozentralen und Munitionslager um und führen Angriffe aus, während die Menschen gleichzeitig daran gehindert werden, diese Gebäude zu verlassen. Alle diese Fälle wurden gut dokumentiert.
  1. Die Opfer der Auseinandersetzungen mit der Hamas auf beiden Seitenmüssen vor dem Hintergrund einer klaren Asymmetrie in Bezug auf die Umsetzung von Grundsätzen des internationalen humanitären Rechts betrachtet werden:
    Die Hamas greift unter klarer Verletzung dieser Grundsätze absichtlich israelische Zivilisten an, während sie gleichzeitig ihre Basen und Waffenlager im Herzen ziviler Zentren platziert.
  1. Israel bemüht sich sicherzustellen, dass es seine Angriffe gegen legitime militärische Ziele richtet und die Verletzung von Zivilisten im Laufe seiner Operationen auf ein Minimum begrenzt bleibt. Eine Studie zur internationalen Praxis deutet darauf hin, dass die von Israel unternommenen Schritte und seine Herangehensweise an die Verhältnismäßigkeit denen der meisten westlichen Staaten, die ähnlichen Bedrohungen ausgesetzt sind, entspricht bzw. stringenter sind als jene.
  1. Israel gewährt seinen Bürgern größtmöglichen Schutzvor den Raketenangriffen mithilfe des Raketenabwehrsystems „Iron Dome“ und flächendeckender privater und öffentlicher Schutzräume im ganzen Land. In der israelischen Stadt Sderot beispielsweise bleiben den Menschen 15 Sekunden nach Start des Alarms „Zeva Adom“, um Schutz zu finden. Die Hamas allerdings begeht auf zweierlei Weise Kriegsverbrechen, indem sie absichtlich auf israelische Zivilisten zielt und gleichzeitig ihre Waffen, Anführer, Kämpfer und Infrastruktur inmitten von unbeteiligten Zivilisten, in Schulen, Krankenhäusern, Moscheen und UNRWA-Schulen positioniert.



Das Jahrhundert des chronischen arabischen Revisionismus und Chauvinismus (Teil II)

israelWenn man hört, wie westliche Politiker, Kirchenvertreter und die Mainstream Medien über den Staat Israel reden, entsteht der Eindruck, Israel sei Schuld am Nahostkonflikt. Oft ist zu hören, Israel solle endlich mit dem Friedensprozess fortfahren, Israel solle endlich mit den Palästinensern Frieden schließen und endlich die Gründung eines palästinensischen Staates fördern. Schließlich wies sogar Papst Franziskus den Vatikan Ende Juni an, einen Staat Palästina anzuerkennen. Auch der UN-Sicherheitsrat plant für September die Gründung eines Palästinensischen Staates mit Frankreich in führender Rolle. Wenn man sich aber mit den historischen und zeitgeschichtlichen Tatsachen befasst, dann sieht man, dass die Anklagen und Schuldvorwürfe gegen Israel ungerecht sind.

(Von Renate)

Der Oslo Prozess (1993-2003):

In der „Oslo I“ Vereinbarung vom 13. September 1993 verspricht die PLO, das Recht Israels auf eine Existenz in Frieden und Sicherheit anzuerkennen. Im Gegenzug erhält die PLO das Amt der Palästinensischen Nationalen Behörde (PA, Palestinian Autonomy) und damit einen Ankerpunkt in Gaza und in Judäa und Samaria (West Bank).

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Die palästinensisch-arabische Seite hält keines ihrer Versprechen ein.
– Aus der versprochenen Anerkennung Israels wird eine Farce: Die PLO revidiert nicht ihre Palästinensische Nationalcharta von 1964; sie verkündet weiterhin, dass “der bewaffnete Kampf der einzige Weg ist, um Palästina zu befreien.“
– Arafats Reden in arabischer Sprache sprechen von Dschihad und der Vernichtung des Staates Israel.
– Elf Tage nach der Unterzeichnung von „Oslo I“ wird der palästinensische Terror wieder aufgenommen, eine palästinensische Terroreinheit tötet einen Farmer in einem israelischen Dorf.
– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Israel unterzeichnet in Kairo am 4. Mai 1994 das Gaza-Jericho Abkommen, das Arafat und der PLO erlaubt, von Tunis aus nach Israel umzusiedeln. In Israel soll die PLO die verantwortliche Kontrolle über Jericho und Gaza übernehmen, indem sie eine autonome regierende Körperschaft einrichtet — die Palästinensische Autonomiebehörde (PA).

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– In den vier Monaten zwischen dem Gaza-Jericho Abkommen und der nächsten Stufe des „Friedensprozesses“ — bei der die PA weitere zusätzliche Machtbefugnisse erhält — werden 12 Israelis ermordet.
– Zahllose andere Israelis werden bei diversen Schussangriffen aus fahrenden Autos, Anschlägen aus dem Hinterhalt, Messerattacken und Entführungen verwundet. Die Mörder zweier Techniker in der israelischen Stadt Ramle fliehen in die PA kontrollierten Gebiete, wo sie Zuflucht finden.
– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Israel unterzeichnet am 29. August 1994 die Vereinbarung zum Machttransfer von Bereichen wie dem Erziehungs-, Gesundheits-, und Sozialwesen und Steuerangelegenheiten.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Die Terrorangriffe werden gezielter und tödlicher — einschließlich zweier Bombenattentate an der Beit Lid Kreuzung im Januar 1995 mit 21 Getöteten.
– Die PA setzt im Schulwesen einen gehässigen anti-israelischen und antisemitischen Lehrplan ein. Entgegen der vorherigen Vereinbarungen.
– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Am 28. September 1995 wird „Oslo II“ unterzeichnet:

– Die palästinensischen Kontroll- und Machtbefugnisse werden erweitert.
– Freilassung von Terroristen, die für Taten in Israel verurteilt wurden.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.
– Im März 1996 werden bei einem Bombenattentat an einer bevölkerten Kreuzung vor dem Dizengoff Einkaufszentrum während der Purim Ferien 13 Menschen getötet — ein Drittel davon sind Schulkinder.
– In Jerusalem werden durch Bombenattentate im Februar und März 1996 von zwei No.18 Bussen jeweils 26 und 19 Passagiere ermordet.
– Arabische Städte in Judäa und Samaria wie Jenin, Nablus und Ramallah werden sichere Zufluchtsorte für Terroristen, die dort Bomben herstellen, von dort ihre palästinensischen Selbstmordattentäter losschicken.
– Arafats arabische Ansprachen rufen zum Dschihad auf und preisen die palästinensischen Terroristen.
– Eine Welle von Selbstmordanschlägen in Israel tötet 62 Menschen.

Reaktion der internationalen Gemeinschaft

Am 13. März 1996 findet ein „Gipfeltreffen der Friedensstifter“ mit 29 Staatsführern in Sharm el-Sheikh mit dem erklärten Ziel statt, den Friedensprozess fortzuführen.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Ende September 1996 richten palästinensische Polizisten ihre Waffen, die sie zuvor von Israel erhalten hatten, gegen Israelis, unter anderem gegen IDF Soldaten, mit denen sie gemeinsam auf Patrouille gehen. Bei dem zwei Tage dauernden Amoklauf werden 13 Israelis ermordet.
– Der palästinensische Terror wird gezielter: Das Blutvergießen auf Israels Straßen wird verstärkt, weil Terroristen die Sprengsätze mit Metallstücken versehen. Die Ärzte müssen hunderte Patienten behandeln, deren Wunden wie Verletzungen vom Schlachtfeld aussehen.
– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Israel unterzeichnet am 17. Januar 1997 den dritten israelischen Rückzug, dieses Mal aus Hebron: das Hebron-Protokoll 1997. In Hebron ist die Grabstätte der Patriarchen und dort lebt eine jüdische Gemeinschaft. Israel übergibt 80 Prozent von Hebron an die PA.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Hebrons jüdische Einwohner werden bis zum heutigen Tag in einer Reihe blutiger Anschläge zu leichten Angriffszielen.
– Die Anschlagserie beginnt im August 1998 mit der Ermordung eines 63 Jahre alten Rabbiners.
– Im März 2001 erschießt ein Scharfschütze von einem strategisch gelegenen Hügel aus ein zehn Monate altes Mädchen. Der Hügel war zuvor von israelischen Truppen geräumt worden.
– Weiteres primäres Ziel des Terrors werden die jüdischen Einwohner Jerusalems. Bei einem Bombenanschlag im Juli 1997 in Jerusalems offenem Gemüsemarkt werden 16 Menschen ermordet und 178 verwundet.
– Im September 1997 geschieht ein Bombenanschlag in Jerusalems großer Fußgängerzone, mit acht Toten und 200 Verwundeten.
– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.

Israels Reaktion

Israel setzt den „Friedensprozess“ vorübergehend aus; d.h. Israel stoppt weitere Gebiets- und Machttransfers.

Reaktion der internationalen Gemeinschaft

Am 30. November 1998 legt das Wye River Memorandum eine Fortsetzung des Friedensprozesses fest, indem ein neuer Zeitplan für Umfang und Zeitplan für die israelischen Rückzüge und Israels Landabgaben festgelegt wird.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.
– Mehr jüdische Zivilisten werden Ziel des Terrors.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Am 4. September 1999 unterzeichnet die israelische Seite das Sharm el-Sheikh Memorandum.
– Die jüdische Seite übergibt zusätzliche 11 Prozent von Judäa und Samaria (West Bank), was den Palästinensern die Kontrolle über 42 Prozent der Gebiete gibt.
– Erlaubnis in Gaza einen neuen Hafen zu bauen.
– Errichtung eines Korridors zwischen Gaza und der West Bank über israelisches Gebiet.
– Zieldatum für das Erreichen einer dauerhaften Abkommens wird auf September 2000 festgelegt.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt.
Mehr jüdische Zivilisten werden Ziel des Terrors.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Im Juli 2000 auf dem The Camp David II Gipfel bietet der israelische Premierminister den Palästinensern an:

– 100 Prozent Machtkontrolle über Gaza.
– 3 Prozent des israelischen Landgebietes angrenzend zu Gaza.
– 92 Prozent von Judäa und Samaria (West Bank).
– Völlige staatliche Unabhängigkeit für einen Staat Palästina.
– Palästinensische Herrschaft über die Hälfte Jerusalems, einschließlich des Großteils der Altstadt und religiöser Herrschaft über den Tempelberg.

Das Angebot überschreitet bisherige feste israelische Rote Linien. Alles, worum Israel im Gegenzug bittet, ist dass Arafat das „Ende des Konfliktes“ ausruft und zustimmt, dass keine künftigen Ansprüche gegen Israel geltend gemacht werden.

Palästinensisch-arabische Reaktion

Die palästinensische Seite lehnt ab und beendet das Camp David II Gipfeltreffen 2000.

Am 28. September 2000 — zwei Monate, nachdem er einen Staat Seite an Seite mit Israel abgelehnt hat — startet Arafat den Al-Aqsa Aufstand — einen Guerilla Krieg gegen Israel und ruft zum Dschihad gegen Israel auf. “Arafats Krieg” — auch als ‘Oslo Krieg‘ bekannt — ist die logische Folge der Taktik der PLO seit 1974: einen Brückenkopf in Israel im Gegenzug für leere Versprechen zu erhalten, um von dort aus einen frontalen Angriff gegen den jüdischen Staat zu starten.

– Die starke Polizeikraft der PA — die von Israel bewaffnet worden war, damit Arafat gegen Terroristen vorgehen könnte — wird gegen israelische Soldaten und Zivilisten von der Leine gelassen.
– Die palästinensischen Sicherheitskräfte wenden ihre Waffen gegen Israelis, u.a. wird ein israelischer Soldat bei einer gemeinsamen Patrouille getötet.
– Zur selben Zeit werden junge Selbstmordattentäter losgeschickt gegen Zivilisten, Soldaten, Kinder und Erwachsene; auf den Straßen und in israelischen Städten, Dörfern; unter Menschenmengen in Supermärkten und auf Fußgängerzonen; sogar Hochzeiten, Bar Mitzwas und ein Passah Seder werden Ziele der Terrorangriffe.
– An den Schulen verstärkt die PA das Ausmaß der Hasserziehung; einschließlich der Botschaft, dass ganz Israel allein den Palästinensern gehöre.
– Im November 2000 Bombardierung eines gepanzerten jüdischen Schulbusses. Bei dem Angriff werden zwei Erwachsene getötet und 11 Passagiere verwundet, einschließlich dreier Geschwister im Alter von sieben, achteinhalb und 11 Jahren, die alle Arme oder Beine verlieren, einem der Mädchen werden beide Beine amputiert.

Reaktion der internationalen Gemeinschaft

April 30, 2001: Mitchell Report fordert Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Der palästinensische Terror wird fortgesetzt, einschließlich eines Bombenattentats am 1. Juni 2001, das 21 junge israelische Menschen außerhalb der Tel Aviv Dolphinarium Diskothek tötet.

Reaktion der internationalen Gemeinschaft

Am 13. Juni 2001 wird der Tenet Ceasefire Plan veröffentlicht.

– Tatsächlich wird nur gefordert, dass der Terror für eine einzige Woche aufhört. Eine Woche, sieben Tage, in denen kein Terrorangriff gegen Israel durchgeführt wird.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Die PA lehnt ab.
– Die Terrorangriffe werden unvermindert fortgesetzt.
– Scharfschützen feuern nach Jerusalem und Hebron hinein.
– Raketenangriffe gegen Sderot, eine israelische Stadt einen Kilometer von der Grenze zu Gaza entfernt.
– Im Januar 2002 werden bei einem Bombenattentat gegen eine Bat Mitzwa sechs Menschen ermordet.
– Bombenattentat während einer Passah Seder Feier im März 2002 mit über 29 Toten.

Reaktion der Internationalen Gemeinschaft

Im Frühjahr 2002 veröffentlicht die UNO Generalversammlung die Resolution 1396. Die Resolution 1396 verkündet die Vision und Hoffnung von der Gründung einen palästinensischen Staates — unterstützt wird der UNO Beschluss von Ländern der Dritten Welt und von Mitgliedern der Europäischen Union.

Am 30. April 2003 wird eine „Roadmap für den Frieden“ des Nahost-Quartetts (UNO, EU, Russland, USA) veröffentlicht.

– Der Plan fordert Israel auf, die Schaffung eines palästinensischen Staates zu ermöglichen.

Bei einem eintägigen Gipfeltreffen in Aqaba, Jordanien am 4. Juni 2003, an dem neben dem Gastgeber König Abdullah II. die Vereinigten Staaten (Bush), die Palästinensische Autonomiebehörde und Israels (Sharon) teilnehmen, versprechen alle Parteien öffentlich, ihre Verpflichtungen gemäß der „Roadmap für den Frieden“ zu erfüllen.

– Die Palästinenser versprechen, die Hetze und Gewalt zu beenden.
– Die Israelis versprechen, Siedlungen in Judäa und Samaria (West Bank) aufzulösen, weniger Kontrollen und die Freilassung bestimmter palästinensischer Häftlinge aus israelischen Gefängnissen.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Israel entlässt, wie versprochen, die inhaftierten Terroristen und fängt an, die erste von 17 Siedlungen zu zerstören.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

– Die staatlich finanzierten Hetzkampagnen gegen Israel gehen weiter.
– Die islamischen Führer planen und organisieren weiterhin die Durchführung terroristischer Angriffe.
– Da von 17 Terrorangriffen im Juli 2003 nur einer erfolgreich ist, entsteht der Eindruck, der befristete Waffenstillstand sei wenigstens einen Monat lang eingehalten worden.

Israels Reaktion

Israel setzt den Friedensprozess fort. Israels Premierminister Ariel Sharon erklärt bei einem Gipfeltreffen mit dem palästinensischen Führer Mahmud Abbas am 8. Februar 2005 in Sharm el-Sheikh, Ägypten, dass die PA vier Jahre Gewalt beendet habe.

Palästinensisch-Arabische Reaktion

Zwei Tage nach dem Abschluss des Gipfeltreffens werden am 19. Februar 2005 jüdische Ortschaften in Israel und im Gazastreifen mit mindestens 38 Mörsergranaten und Kassam Raketen angegriffen. Dreizehn dieser Raketen und Mörsergranten explodieren in palästinensischen Gebieten.

Zusammenfassung:

Umfragen haben gezeigt, dass in der arabisch-palästinensischen Gesellschaft die Unterstützung des Terrorismus gegen Juden vorherrschend ist. Die Unterstützung des Terrors und die Weigerung, Israel zu akzeptieren, bzw. der Wunsch Israel zu vernichten, ist nicht nur der Zuständigkeitsbereich irgendeines politischen Führers; dies ist vielmehr ein tief verwurzeltes Wertesystem, wie öffentliche Umfrageergebnisse unter Arabern bezeugen.

Viele Beobachter vermuten von Anfang an, dass die scheinbare Anerkennung Israels durch die PLO 1993 in den Oslo Vereinbarungen nichts als Strategie ist. Die Palästinenser wissen aufgrund der Erfahrungen ihrer arabischen Brüder, dass Israel im Krieg selbst unter optimalen Bedingungen nicht zu besiegen ist. Im Juni 2001 offenbart Faysal Al-Husseini, ein Schlüsselmitglied des inneren Kreises der PLO in einem Interview mit einer ägyptischen Zeitung Al-Arabi, dass die Oslo Vereinbarungen — wörtlich — ein „Trojanisches Pferd“ sind. Er erklärt: „… dies bedeutet, dass wir den Israelis einen Hinterhalt legen und sie betrügen.“ Al-Husseini sagt weiter, dass das „langfristige Ziel die Befreiung Palästinas vom Fluss bis zum Meer ist.“ (d.h. vom Jordan Fluss bis zum Mittelmeer, einschließlich Israels).

Das Ergebnis der Oslo Vereinbarungen ist: Die arabische Seite hält ihre Versprechen von ersten Tag bis zum letzten Tag nicht ein; die jüdische Seite erfüllt peinlich genau die Forderungen.

Die Versprechen, die die PLO/PA in arabischer Sprache abgegeben hat, diese Versprechen allerdings hat sie eingehalten:

Denn seit Oslo hat das Ausmaß des palästinensischen Terrors eine nie da gewesene Steigerung erreicht. In den zweieinhalb Jahren seit der Unterzeichnung von „Oslo I“ werden mehr Israelis getötet, als in dem Jahrzehnt vor dem sogenannten Friedensprozess. Im Jahrzehnt seit den Oslo Vereinbarungen von September 1993 bis September 2003 sind 70 Prozent der ermordeten und verwundeten Israelis (4405) Zivilisten. Von 439 Bombenattentaten richten sich mehr als 90 Prozent gegen zivile Ziele. Insgesamt werden von September 1993 bis Februar 2003 mehr als 1004 Israelis von palästinensischen Terrorkommandos ermordet — das bedeutet bezogen auf die Gesamtzahl z.B. der amerikanischen Bevölkerung an die 50.000 tote Amerikaner.




Israel: Rakete der Hamas zerstört Fabrik

Raketen der Hamas auf IsraelDie meisten deutschen Medien berichten nicht darüber, wenn Israel von muslimischen Terrorbanden angegriffen wird. Diesmal hat eine Rakete, aus dem Gazastreifen abgefeuert, eine Farbfabrik in der südisraelischen Grenzstadt Sderot getroffen. Das Gebäude brannte nach einer riesigen Explosion vollständig nieder, zwei Arbeiter erlitten Brandverletzungen. Durch die gelagerten Chemikalien wurde der Brand immer wieder angefeuert, und es gab zahllose Verpuffungen.

Diese Attacken gelten als Vergeltungsmaßnahme der Hamas für die ausgedehnten Suchaktionen der drei entführten israelischen Jugendlichen durch das israelische Militär. Seit der Entführung schlugen mehr als 40 Raketen auf israelischem Boden ein.

israelheute.de berichtet

In dem Fabrikgebäude kam es immer wieder zu Verpuffungen, als Behälter mit Farbe von den Flammen erfasst wurden. Auch der angrenzende Wald geriet in Brand. Nach zwei Stunden hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht.

Eine zweite Rakete, die fast gleichzeitig abgefeuert worden war, schlug auf offenem Feld ein. Die Terroristen schossen später noch zwei Raketen ab, die aber keinen weiteren Schaden anrichteten. Im Grenzgebiet heulten mehrfach die Luftalarm-Sirenen. Ein 50-jähriger Israeli erlitt durch eine Explosion einen Gehörschaden, als er zu einem Schutzraum rannte. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Welt berichtet, dass die islamistische Miliz die Zahl ihrer Angriffe gegen Israel im vergangenen Monat verfünffacht habe. Bei der wöchentlichen Kabinettssitzung kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an, seine Regierung sei bereit, die Militäroperation „je nach Notwendigkeit“ zu intensivieren. (…)

Allein am Wochenende wurden zwölf Raketen in den Süden Israels abgefeuert (…). Die israelische Luftwaffe flog daraufhin ein Dutzend Angriffe gegen den Gazastreifen. Dabei sollen versteckte Abschussvorrichtungen für die Raketen zerstört worden sein. Insgesamt sind im Juni mehr als 60 Raketen auf Israel abgefeuert worden, im Mai waren es nur 13 gewesen.

Im Gazastreifen folgen nun schon seit Tagen Raketenangriffe und israelische Vergeltungsschläge regelmäßig aufeinander: Nachdem am Freitag acht Raketen in Israel einschlugen, töteten israelische Flugzeuge zwei der verantwortlichen Hamas-Kämpfer mit einem gezielten Luftschlag. Am Abend musste das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ wieder zwei Raketen abfangen. Der Samstag und der Sonntag verliefen ähnlich.

So wird weiterhin die Mär von Israel als Aggressor geschürt, der die lieben, friedlichen Moslems im Gazastreifen einfach nicht in Ruhe leben lässt.




Schwerwiegender Vorfall im Gaza-Streifen

Die alttestamentliche Regel „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ ist für gläubige Juden und Muslime gleichermaßen gültig. Gleiches wird mit Gleichem vergolten. Ein palästinensischer Scharfschütze hat aus dem Gazastreifen heraus auf einen Israeli geschossen und ihn lebensgefährlich verletzt. Der Israeli habe gerade einen Teil des Grenzzauns repariert, als er getroffen wurde. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der sich während des Anschlags in dem nahegelegenen Grenzort Sderot aufhielt, sprach von einem „sehr schwerwiegenden Vorfall“. Israel werde „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“ und hart reagieren. „Es hat zuletzt mehr Anschlagsversuche gegeben“, sagte Netanjahu zuvor nach Angaben der Nachrichtenseite „ynet“. Israel werde mit aller Härte gegen jeden Angreifer vorgehen, „damit jeder, der uns attackieren will, es sich vorher zweimal überlegt“.




Moslem in BR-Reportage über Syrien: „Ungläubige Kuffar müssen getötet werden“

schiitDas Bayerische Fernsehen hat am 30. Oktober die hochinteressante Reportage „Syrische Christen in Not“ augestrahlt. Der Vorsitzende des Zentralrats der Orientalischen Christen in Deutschland Simon Jacob warnt darin, dass es für seine Glaubensbrüder in Syrien ums „nackte Überleben“ gehe und das Land in einigen Jahren „christenfrei“ sein könne, wenn der Terror dort so weitergehe. Schiitische Moslems sind genauso auf der Abschussliste der Sunniten, da sie als Abtrünnige gelten, nachdem sie mit Ali Ibn Abi Talibs einen anderen Nachfolger des „Propheten“ Mohammed verehren. Der stellvertretende Vorsitzende des Dachverbandes der Schiiten in Deutschland Sayed Mohammed Amer (Foto) bestätigt, wenn ein Moslem einen anderen Moslem als „ungläubigen Kuffar“ bezeichnet, dann soll jener getötet und sein Besitz geraubt werden. Daher werden im Irak auch fast täglich Schiiten von Sunniten in die Luft gesprengt. Allah will es nunmal so.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem die Schiiten in Syrien im gleichen Boot sitzen wie die leidgeprüften Christen, hat sich dort ein Notbündnis gebildet. So versucht die schiitische Terror-Organisation Hizbollah aus dem Libanon, die Assad unterstützt, ihre schützende Hand über die Christen in Syrien zu legen. Aus Dankbarkeit darüber bezeichnet der orthodoxe Bischof Saliba in Beirut die Hizbollah als „gute Moslems“, denn „kein Gläubiger“ würde töten. Die sunnitischen massenmordenden Fundamentalisten in Syrien hingegen „dienten dem Teufel“ und würden „keine Beziehung“ zu Mohammed haben.

Einen größeren Blödsinn kann man zum Islam und dem Kriegsfürsten Mohammed gar nicht von sich geben. Die Sunniten dienen nicht dem „Teufel“, sondern führen lediglich die Tötungsbefehle ihres Gottes Allah und seines Sprachrohrs Mohammed aus. Das Pech der Schiiten ist es, dass sie mit dem Vetter und Schwiegersohn Mohammeds einen anderen Nachfolger des Propheten verehren als die Sunniten, die auf die Wahl des Nachfolgers Wert legen. Die ersten drei dieser Nachfolger wurden damals übrigens abgemurkst.

Durch diesen Nachfolger-Streit sind die Schiiten seit knapp 1400 Jahren im Killervisier ihrer moslemischen „Brüder“. Aber die Hizbollah sind ebenfalls mordende Terroristen, wenn es gegen „Ungläubige“ in ihrem Einflussbereich geht, beispielsweise die Juden. Hier mal ein typisches Foto der Hizbollah, die den Judenhass von Hitler und den Nazis wie überall in der arabischen Welt toll finden und auch gerne ihr Ärmchen in „bester“ Tradition heben:

hisbollah

Aber die realitätsfremde und faktenfreie Aussage des Bischofs wird unkritisch stehengelassen. Ansonsten ist die 16-minütige Reportage des BR durchaus sehenswert:

Ein geflohener syrischer Christ beklagt, dass sich der Westen überhaupt nicht für den Massenmord an orientalischen Christen interessiert. Die vielen Toten seien für westliche Politiker „nur Zahlen“. Völlig richtig. Denn die Christen im Orient haben weder Öl, Gas noch Geld. Aber dafür diejeinigen arabisch-islamischen Schmier-und Sklavenhalterländer um so mehr, die den Terror gegen Christen mit Milliarden finanzieren.

Beispielsweise Katar. Der wahabitische Juden- und Christenhasserstaat finanziert die in Syrien wütenden moslemischen Killer der Al-Nusra, einen Al-Qaida-Ableger, mit bisher drei Milliarden Dollar. Außerdem die Muslimbrüder in Ägypten, die islamischen Mordbanden in Mali, die fundamentalistische Ennahda in Tunesien, die Schabab-Mudschaheddin in Somalia, mohammedanische „Revolutionäre“ in Lybien etc pp.

Die orientalischen Christen dürfen solchen Islam-Förderern wie dem Münchner CSU-Stadtrat Marian Offman „danken“, dass er sich mit so hohem Engagement für das Europäische Islamzentrum mitsamt seines terrorunterstützenden Finanziers Katar einsetzt. Auch die traumatisierten jüdischen Kinder, beispielsweise im israelischen Städtchen Sderot am Rand des raketenschießenden Gaza-Streifens, „freuen“ sich bestimmt auch über Offmans unermüdlichen Pro-ZIEM-Katar-Einsatz, nachdem von dort auch die judenhassende Hamas mit 400 Millionen gefüttert wird. Offman ist mit Sicherheit noch nicht in 15 Sekunden zu einem rettenden Bunker gerannt, wenn der Alarm die Kassam-Raketen aus Gaza ankündigt. In München lebt es sich eben noch ganz kommod mit dem Islam, solange man den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz päppelt, dem man Verbindungen zu den Muslimbrüdern, Milli Görüs und einer bosnischen Terrorgruppe nachsagt. Aber Hauptsache, München ist „bunt“.

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In der BR-Reportage ist auch zu sehen, dass geflüchtete syrische Christen nun bereits in deutschen Asylantenheimen von ebenfalls geflüchteten syrischen Moslems bedroht werden, die sie töten und ihr „Blut trinken“ wollen. Auch der Münchner Christ Simon Jacob bekommt u.a. von einem deutschen Moslem Morddrohungen, der seinen „Kopf von einem Ohr bis zum anderen abschneiden“ will. Den weiteren Text möchte das Bayerische Fernsehen seinen Zuschauern nicht zumuten, da er „extrem widerwärtig“ sei.

Allahu Akbar.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Landgericht München: Vergleich zwischen Offman und Stürzenberger – Presse jubelt

offman merkurDer Saal 501 des Landgerichtes München I war gestern Mittag zum Prozess Offman-Stürzenberger proppenvoll: Im Publikum saßen Imam Idriz, sein Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, die Leiterin der städtischen „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ Miriam Heigl, Vertreter des Münchner Kreisverwaltungsreferates, Journalisten von AZ, Münchner Merkur und der Süddeutschen Zeitung sowie gut ein Dutzend Islamkritiker. Nachdem der Richter von Anfang an klarmachte, dass er die Einverständniserklärung von Offman zur Veröffentlichung des besagten Videos voraussetzt, war der neutrale Vergleich das Beste, was für meinen Anwalt und mich herauszuholen war. Die Münchner Presse hingegen bezeichnet dies als „großen Sieg für Offman“ (AZ), „CSU-Stadtrat gegen Islamhasser erfolgreich“ (SZ) und „CSU-Stadtrat gegen Islamfeind erfolgreich“ (Merkur).

(Von Michael Stürzenberger)

Die fast wortgleichen Überschriften von Merkur und SZ lassen schon schmunzeln. Man unterscheidet nur noch zwischen Islam-„Hasser“ und Islam-„Feind“. Nun, wer sich mit der Materie beschäftigt und noch alle Sinne beisammen hat, dürfte kaum ein Islam-„Freund“ sein. Es sei denn, man ist ein gehirntoter und toleranzverseuchter GutBesserMensch, der nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Der Merkur schreibt in seiner heutigen Druckausgabe:

Der bayerische Landeschef der islamfeindlichen Kleinstpartei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, darf auf der Internetseite „Politically Incorrect“ (PI) keine Film- und Tonaufnahmen mehr veröffentlichen, die ihn im Gespräch mit Stadtrat Marian Offman (CSU) zeigen. Auch dessen E-Mail-Adresse darf er nicht mehr veröffentlichen. Die bisherigen Beiträge müssen gelöscht werden. Das geht aus einem Vergleich hervor, den beide Parteien gestern vor dem Landgericht München I schlossen.

Nachdem Marian Offman vor Gericht fast weinerlich beklagte, wie sehr er mit „antisemitischen Hassmails“ zugeballert und regelrecht „an den Pranger gestellt“ worden sei, musste man dem armen Mann doch helfen. Der 65-jährige war ohnehin seit einigen Monaten nicht mehr bei den Kundgebungen der FREIHEIT aufgetaucht, da er diese „Hetze“ nicht mehr aushalte. Die komprimierte Dosis Fakten, die er in den allermeisten emails der PI-Leser erhalten haben dürfte, bekam ihm offensichtlich nicht gut.

Auslöser für den Rechtsstreit war ein Video, das ein Streitgespräch zwischen Stürzenberger und Offman während einer Versammlung der „Freiheit“ im ]uli dieses Jahres am Stachus zeigt. Stürzenberger sammelte dort Unterschriften gegen das in München geplante „Zentrum für Islam in Europa“ (ZIEM). Offman, der das Projekt unterstützt, kam als Gegendemonstrant. Ein Besucher aus Stuttgart filmte das Streitgespräch, das erst auf YouTube und später auch auf der Pl-Webseite veröffentlicht wurde. Auf dem Video ist nur Stürzenberger zu sehen, Offman aber zu hören. Zudem fertigten die Macher ein Standbild des Stadtrats ein. Dieses Vorgehen gründet sich auf ein bereits gerichtlich verfügtes Film- und Fotografierverbot, das sich auf Gegendemonstranten bei den Kundgebungen der „Freiheit“ bezieht.

Vor Gericht betonte Offman nun, dass er in die Aufnahme nicht eingewilligt und auch nichts davon bemerkt habe. Er sieht sein Persönlichkeitsrecht verletzt. „Ich möchte auf diesem Blog, wo gegen Menschen gehetzt wird, nicht auftauchen.“

Stürzenberger argumentierte, dass Offman als Stadtrat eine bekannte Person sei und sich selbst in der Presse mehrfach über die „Freiheit“ geäußert habe. Zudem habe Offman selbst ein Kamerateam von der ]ournalistenschule dabei gehabt. PI-News berufe sich auf die Meinungsfreiheit. Offman hatte das Video per einstweiliger Verfügung verbieten lassen, gegen die Stürzenberger sich nun wehrte.

Doch der Vorsitzende Richter machte deutlich, dass er die Verfügung für rechtmäßig hält: „Die Veröffentlichung des O-Tons ohne Einwilligung ist nicht zulässig.“ Offman habe trotz seiner Eigenschaft als „Person der Zeitgeschichte“ das Recht am eigenen Wort. Ob das Foto eingeblendet werden dürfe, sei streitbar. Offman erklärte, er fühle sich dadurch „an den Pranger gestellt“.

In dem Pl-Bericht zum Video stand auch Offmans E-Mail-Adresse und ein Hinweis auf dessen jüdischen Glauben. Darauf vor Gericht angesprochen, sagte Stürzenberger, dass man gerade als ]ude „besonders wachsam“ sein müsse, was den Islam angeht.

Das ist sehr weichgespült wiedergegeben, denn ich habe im Gericht vom Judenhass des Islams gesprochen. Offman müsste als Jude eigentlich auf unserer Seite stehen, anstatt sich blind für den terrorunterstützenden Finanzier und den verfassungsschutz-bekannten Planer des ZIEM einzusetzen. Jeder Jude außer offensichtlich Offman ist empört, dass der Sklavenhalterstaat Katar die islamische Terrorbande Hamas mit 400 Millionen Dollar füttert. Womit die fleißig Raketen kaufen, die sie auf Israel schießen, um Juden zu töten und Israel zu vernichten, wie es in ihrer Charta steht. Ich war in Sderot und habe die tausenden Raketentrümmer gesehen. Und die traumatisierten Kinder, die bei Raketenalarm 15 Sekunden Zeit haben, einen rettenden Bunker zu erreichen. 75% dieser Kinder sind in psychologischer Behandlung. Aber das scheint Offman im (noch) wohlbehüteten München ganz offensichtlich nicht zu stören – er sorgt sich wohl eher um seinen guten Ruf.

Offman, der auch Mitlied im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München ist, berichtete von einer Flut von „antisemitischen Hass-Mails“, die er von Pl-Lesern bekommen habe. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte er. Er empfinde es als „tiefe Beleidigung“, wenn Stürzenberger auf seine Religion abziele. Der Richter bekundete hierfür sein Verständnis. Eine neutrale Berichterstattung über die Religionszugehörigkeit sei aber rechtlich nicht angreifbar. Ob denn aber Stürzenberger, der sich selbst stets als Freund der Juden bezeichnet, nicht auch daran gelegen sei, dass es keine solchen Mails gebe?

PI ist dezidiert Pro Israel und Projüdisch, was aus faktengestützter Überzeugung resultiert und darüber hinaus auch eine Herzensangelegenheit ist. Wenn Offman von irgendwelchen Typen „antisemitische Hassmails“ bekommen haben sollte, ist ihm zu raten, juristisch dagegen vorzugehen, statt öffentlich darüber zu jammern. Hier der gesamte Merkur-Artikel.

sz offman

Auch die Süddeutsche Zeitung freut sich – „CSU-Stadtrat gegen Islamhasser erfolgreich„:

Die Pressekammer am Landgericht München I machte nun deutlich, dass es sich Offman als bekannter Rathauspolitiker zwar gefallen lassen müsse, dass im Rahmen der Meinungsfreiheit über ihn berichtet werde – natürlich auch, wenn er öffentlich mit Stürzenberger diskutiert. Aber es sei ein Verstoß gegen das „Recht am eigenen Wort“, wenn der Originalton ohne Zustimmung ins Internet gestellt werde. Deswegen hatte das Gericht bereits die einstweilige Verfügung erlassen, die Stürzenberger mit diesem Prozess eigentlich zu Fall bringen wollte.

Er reagierte dann aber mit deutlich geäußerter Bestürzung, als Offman schilderte, wie sehr er mit antisemitischen Hetz-Mails bombardiert worden sei: Er scheue nicht die politische Auseinandersetzung ums islamische Zentrum – aber er wollte auf dieser Onlineseite nicht länger wegen seiner Religionszugehörigkeit an den Pranger gestellt werden.

„Wir kennen uns lange, Marian Offman war mein Vorgänger als Pressesprecher der Münchner CSU“, sagte Stürzenberger, der inzwischen Landesvorsitzender der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ ist. „Wenn er sagt, er will es nicht, dann taucht er auf dieser Seite nicht mehr auf“, verpflichtete sich Stürzenberger deshalb rechtsverbindlich; und ebenso dafür zu sorgen, dass Offmans E-Mail-Adresse auf der Internetseite künftig nicht mehr genannt werde.

az offman

Die Abendzeitung jubelt: „Offmans großer Sieg vor Gericht„:

„Ich will nicht, dass Juden an den Pranger gestellt werden.” CSU-Stadtrat Marian Offman glaubt, dass genau das passiert ist, als man auf einem islamfeindlichen Politblog ein Video veröffentlicht hat, in dem er im Gespräch mit dem Rechtspopulisten Michael Stürzenberger zu hören ist.

Das Gericht musste zwischen Meinungs- und Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz abwägen. Und machte den Parteien schnell klar, dass die nicht autorisierte Veröffentlichung eines Streitgesprächs von der Meinungsfreiheit nicht gedeckt ist. Stürzenbergers Argumente, dass Marian Offman ein stadtbekannter Politiker ist, dass die Versammlung zu Wahlkampzeiten abgehalten wurde und er ja nur auf ein Youtube-Video verlinkt habe und dieses nicht selber hergestellt und ins Netz gestellt hat, nützten da nichts. Eine bittere Niederlage zeichnete sich ab. Da lenkte er doch lieber ein.

So kam es am Ende zum Vergleich. Ein Vergleich bei dem Offman mehr bekam, als er ursprünglich gefordert hatte. Nicht nur das Video von der Juli-Versammlung, sondern auch älteres Material auf dem Offman zu sehen und zu hören ist, wird gelöscht. Dazu verpflichtet sich Stürzenberger, ähnliche Video-Veröffentlichungen über Offman in Zukunft zu unterlassen. Hält sich Stürzenberger nicht daran, droht ihm eine Geldstrafe, deren Höhe Offman noch festsetzen muss. Ein Sieg auf ganzer Linie.

Sein Kontrahent wird sich damit trösten, dass er zumindest nicht verurteilt wurde. Und damit, dass die reine Berichterstattung des Blogs über Stürzenberger-Streitgespräche mit Offman laut Gericht in Ordnung ist.

Offman dürfte sich nicht mehr bei den Kundgebungen zum Bürgerbegehren blicken lassen. Die Stadtratswahl steht im kommenden März an, und er hat wohl begriffen, dass sich seine Nibelungentreue zu Imam Idriz und das ZIEM negativ auf sein Wahlergebnis auswirken könnte..




DIE FREIHEIT: Jetzt redet René Stadtkewitz!

Verfolge ich in diesen Tagen die Presse, bewegt mich einmal mehr die Frage, was ist eigentlich aus diesem schönen Land geworden. Heute genau vor drei Jahren fand auf meine Einladung hin in einem Berliner Hotel eine große Veranstaltung mit Geert Wilders statt. Es war das erste Mal, dass Geert Wilders in Deutschland sprach. Jene Veranstaltung, für dessen Ankündigung mich die Berliner CDU aus ihrer Abgeordnetenhausfraktion geworfen hat und dies, obwohl sich der Eingeladene gerade in Sondierungsgesprächen mit der Schwesternpartei der CDU in den Niederlande befand.

(Von René Stadtkewitz)

Diese Veranstaltung war aber auch der Auftakt für eine neue Partei, die mehr Freiheit und Demokratie, mehr Mitsprache und weniger Bevormundung einforderte. Sie wollte Tabus aufbrechen, war es Leid, dass über manche Dinge in diesem Land nicht oder nur geschönt gesprochen wurde. Wie zum Beispiel über die möglichen Gründe mangelnder Integrationsbereitschaft bestimmter Zuwanderergruppen und die Ursachen sich zum Teil kriminalisierender Parallelgesellschaften.

Aus allen Teilen der Gesellschaft kamen kluge Menschen hinzu und wollten sich einbringen. Manche machten ihre Erfahrungen in etablierten Parteien, sie kamen aus der CDU, der FDP, der SPD und auch den Grünen. Sogar ehemalige Mitglieder der heutigen Linkspartei traten ein. Der größte Teil jedoch waren Menschen, die nie zuvor in irgendeiner Partei Mitglied waren. Sie waren 16 bis sogar 102 Jahre alt und voller Tatendrang. Viele hatten eigene Migrationserfahrungen und wussten genau, warum sie zu uns gekommen sind. Extremisten hatten nie eine Chance, die Satzung war glasklar und wurde stets angewandt.

Dies alles interessierte in den Medien nie, wie auch das eigentliche, mühevoll erarbeitete Parteiprogramm nicht. Es reichte, sich irgendwo negativ über den Islam zu äußern. Wer den Islam kritisiert, ihn als Ursache für die häufigsten Integrationsprobleme oder sogar als Ursache für die allermeisten heutigen Konflikte in der Welt benennt, wird ausgelacht, beschimpft oder verunglimpft. Aber er wird nicht angehört. Auf einmal sind all diese klugen Menschen islamophob und rechtspopulistisch.

Aber was bedeutet dies eigentlich? Islamophob – Angst vor dem Islam.

Haben wir tatsächlich Angst vor dem Islam? Muss es uns Angst machen, weil in so vielen Ländern dieser Welt Menschen verfolgt, vertrieben oder ermordet werden, nur weil sie Christen, Juden, Hindus oder sonst etwas sind? Müssen wir Angst haben, weil wir mit Flüchtlingen aus dem Iran und aus dem Irak gesprochen haben, die uns von brutalen Attacken fanatischer Moslems in ihren Heimatländern erzählten und die weinend berichteten, dass ihre Familien nie wieder komplett sein werden? Müssen wir Angst haben, weil wir gesehen haben, wie Schulen in Ashkelon oder Sderot mit Stahlbetonwänden und Panzerglasscheiben vor Raketen aus islamischen Nachbarn geschützt werden müssen und wie uns Mütter berichteten, wie sie jeden Tag aufs neue hoffen, dass ihre Kinder wieder gesund nach Hause kommen? Müssen wir Angst haben, weil wir muslimischen Mädchen geholfen haben, die sich vor ihren ehrenmordrünstigen Familien versteckt hielten, mitten in unserem Land? Müssen wir Angst haben, weil in Moscheen in Deutschland unter Anleitung der türkischen Religionsbehörde gegen die ach so ungläubige deutsche Gesellschaft gehetzt wird? Müssen wir Angst haben, weil sich Fundamentalisten hier den Anweisungen ihres Religionsgründers wörtlich nehmend so manche Grausamkeit ausgedacht haben? Müssen wir Angst haben, wenn uns Polizisten berichteten, dass sie sich in so manchen ghettoisierten Stadtteilen allein nicht mehr hineintrauen.

Nein, all dies macht uns betroffen und besorgt, aber wir haben keine Angst! Noch fühlen wir uns sicher in diesem Land. Noch ist es unseren Sicherheitsbehörden gelungen, jeden geplanten Anschlag zu vereiteln. Und wir haben keine Angst, weil wir wissen, dass die meisten Muslime in unserem Land den klaren Anweisungen nicht Folge leisten.

Aber wir nehmen uns das Recht heraus, die Quellen und politischen Forderungen des Islams zu hinterfragen und zu kritisieren. Wir nehmen uns das Recht heraus, anzusprechen, dass Zuwanderer aus islamischen Ländern die allergrößten Schwierigkeiten haben, sich in unser Land einzufügen und gleichzeitig nicht wenige von ihnen unser Land nach den intoleranten Vorstellungen von Scharia und Koran umgestalten wollen. Wir nehmen uns das Recht heraus, zu kritisieren, dass zahlreiche islamische Großfamilien zum Teil illegal in diesem Land alimentiert werden und zusätzlich Polizei und Justiz in Atem halten. Wir schauen genauer hin, und setzen uns für politische Konsequenzen ein.

Was uns aber Angst machen kann, ist die mediale Einheitsfront, die wie die Aasgeier jedes Wort eines Kritikers durchleuchten, unterstellen, Zusammenhänge konstruieren, die es nie gegeben hat. Fast so, als ginge es darum, einen wieder einmal Ungeliebten gesellschaftlich zu isolieren und zur Strecke zu bringen.

Wie aus einem Guss lesen sich Berichte, Beiträge, Stellungnahmen, Kommentare. Nicht einmal über den Namen des Autors lässt sich noch schließen, zu welchem Blatt der Artikel eigentlich gehört.

Und die wenigen, die ihren eigenen Kopf einschalten und eigene Beiträge produzieren, sind dann in den Augen der medialen Einheitsfront jene Blätter, die rechtpopulistisch sein müssen oder sogar „eine Scharnierfunktion zum Rechtsextremismus“ bilden. Beinahe so, als ob sie es sind, die NSU-Terroristen Tipps geben, wo sie als nächstes hinzufahren hätten.

Dass es jedoch stets linke Journalisten waren, die Hand in Hand mit Linksextremisten Hoteliers, Gastwirte unter Druck setzen, weil sich honorige Mitglieder unserer Partei irgendwo in diesem Land zu einer Beratung getroffen haben, spielt keine Rolle. Nicht einmal dann, wenn Einrichtungen beschädigt, Menschen angegriffen und öffentlich an den Pranger gestellt werden. Nein – dies nennen sie dann: Zivilcourage.

Nicht ohne Grund wird Deutschland von außen für seine mangelnde Pressefreiheit kritisiert.

Wo blieben redliche Journalisten, die kritisch hinterfragen, wenn uns seinerzeit ein „Verteidigungsminister“ Scharping mit gefälschten Bildern und Lügen erklärt, warum es richtig und notwendig sei, gegen die Serben in den Krieg zu ziehen. Nein – dann fehlt auf einmal jegliche Fantasie, dann gibt es keinen moralischen Zeigefinger. Es reicht nicht, Politiker beim Teppichkauf zu ertappen, wenn gleichzeitig zu den wirklich wichtigen Themen ein kollektiver Einheitsbrei erzeugt wird. Ihre Mitverantwortung an zahlreichen Fehlentwicklungen sind sie sich nicht bewusst.

Wer Islamkritiker als dumpfe Islamhasser verunglimpft, hat entweder nicht die geringste Ahnung, was es mit der Religion des Friedens™ auf sich hat, oder ist ein wissender Ignorant.

Bei aller berechtigten Kritik an der Eurorettung, der ESM lässt sich notfalls abwickeln, auch wenn dies am Ende einige 1.000 Mrd Euro kostet. Aber Kultur und Werte verliert ein Volk für immer. Was bleibt, ist ein entwurzeltes Volk ohne Zukunft.

Wer sich von unwissenden oder ideologisieren Medien treiben lässt, wer sich der Meinungs- und Gesinnungsdiktatur unterwirft, hat schon verloren. Wer seine Politik danach ausrichtet, was diese Blätter gut oder schlecht finden, macht sich zum Spielball einer tabuisierenden Political correctness, die dieses Land früher oder später zugrunde richten wird.

Niemand ist ein schlechter Mensch, der sich für die Ziele unserer Partei eingesetzt hat. Im Gegenteil! Die Schelte der meisten Medien ist nicht nur unberechtigt, sie ist auch dumm. Denn seine Freizeit für ein politisches Ziel zu opfern und sich ehrenamtlich zu engagieren, ist gelebte Demokratie. Und zur gelebten Demokratie gehört auch, Zustände zu kritisieren und andere Lösungen vorzuschlagen. Ganz gleich zu welchem Thema. Für einen Zuwanderungsstopp aus islamischen Ländern gibt es gute Gründe, über die man streiten kann. Aber den Kritikern einer zutiefst kritikwürdigen Ideologie das Menschsein abzusprechen, sie als „rechtspopulistisch“ oder gar als krank zu brandmarken, ist einem freien Land unwürdig und zeigt, wie richtig und notwendig es ist, weiterhin Freiheit und Demokratie in unserem Land zu verteidigen, ganz gleich in welcher Organisation.




Offman: „Es darf nicht sein, dass ein Bürger-Begehren gegen eine Religion betrieben wird“

AZ OffmanMarian Offman, jüdischer Stadtrat der CSU München, dreht im Kampf gegen DIE FREIHEIT mächtig auf: Via katholische Sonntagszeitung verbreitete er letzte Woche seine skurrilen Ansichten über den sagenumwobenen „mit dem Grundgesetz konformen Euro-Islam“ und die „Hetztiraden“ der FREIHEIT. Gestern legte er in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung nach. Es scheint ihm nicht klar zu sein, dass das Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum geht, nicht um eine „Religion“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Abendzeitung titelt: „CSU-Stadtrat Marian Offman wird immer wieder von Neonazis attackiert – und zeigt weiter Mut.“ Das ist die Strategie der linksverdrehten Münchner Presse: Immer, wenn es um DIE FREIHEIT geht, werden Neonazis in die Berichterstattung mit reingepackt. So soll dem uninformierten Bürger unterschwellig vermittelt werden, die FREIHEIT sei ebenfalls rechtsradikal. Vor dem Lesen von „Offmans Erzählungen“ ist die Einnahme von Blutdrucksenkern und Beruhigungstropfen zu empfehlen.

Offman hat offensichtlich kein Problem damit, die Finanzierung des ZIEM durch den Emir von Katar zu billigen, der im Oktober des vergangenen Jahres der Terror-Organisation Hamas 400 Millionen Dollar in die Hand drückte. Davon werden die ganz bestimmt keine Raketen kaufen, um sie auf Israel abzufeuern. Seit Israels Rückzug aus dem Gaza-Streifen waren es ja auch bisher kaum mehr als 10.000, die auf die jüdischen Zivilisten herunterregneten. Mittlerweile können die Allah-Krieger, die Israel laut ihres politischen Programms vernichten und Juden nach dem Vorbild ihres Propheten explizit töten wollen, mit ihren Geschossen sogar Tel Aviv und Jerusalem erreichen.

In Sderot im Grenzgebiet zum Gaza-Streifen sind 70 % der israelischen Kinder in psychologischer Behandlung, weil sie unter dem Dauer-Terror der Hamas-Raketenangriffe leiden, wie uns im Rahmen der Reise zur Unterzeichnung der „Jerusalemer Erklärung“ vor Ort berichtet wurde. Wenn die Sirenen ertönen, haben die Menschen 15 Sekunden Zeit, um ihr Leben zu retten. All das schert Herrn Offman nicht, solange er die Strategie der Münchner CSU durchsetzen kann, dem ZIEM, Imam Idriz und seinem Finanzier Katar den roten Teppich auszurollen. Hat der Mann eigentlich noch irgendein Verantwortungsgefühl angesichts all dieser Terror-Verstrickungen seiner „Schützlinge“?

Marian Offman hat mir als Leiter des Integrationsausschusses der Münchner CSU in einer Sitzung Ende 2010 das Wort kurzerhand abgeschnitten, als ich die bedrohlichen Fakten zu Imam Idriz ansprach. Er dulde es nicht, dass ein Mensch „persönlich diffamiert“ werde, sagte er damals. Dies kann von zwei Mitgliedern dieses Integrationsausschusses bestätigt werden. Offman unterband jegliche Kritik an Imam Idriz, dem ZIEM und dem Islam in einer unsachlichen und selbstherrlichen Weise.

Wenn Marian Offman wirklich zu unserem Grundgesetz stehen würde, dann müsste er sich der Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Korans anschließen. Das lehnte er aber bisher ab, denn man könne die Muslime schließlich nicht dazu zwingen, etwas aus ihrem „Heiligen Buch“ zu entfernen, das würden Juden bei ihrer Tora auch nicht zulassen. Nun, Herr Offman, dann wird es in der Konsequenz also mit dem täglichen Morden von Moslems unter Berufung auf Koranverse weitergehen, wenn man sie nicht zwingen könne, ihr Motiv dazu aufzugeben. Was für ein Irrsinn.

Falls dieses Europäische Islamzentrum tatsächlich von einem verfassungschutzbekannten Imam, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll, und mit dem Geld eines Al-Qaida-unterstützenden arabischen Emirs gebaut werden sollte, dann werden die Münchner Stadträte, die dieses Wahnsinnsprojekt unterstützen, das Blut der Opfer des ersten islamischen Terroranschlags in München an ihren Händen kleben haben:

Was Offman über die Rolle der Polizei sagt, ist eine dreiste Verdrehung der Realität, denn die Polzisten sind dazu da, die kreuzbraven Mitglieder der FREIHEIT vor der Gewalt von Linksextremisten und Moslems zu schützen, nicht umgekehrt. Es wird immer unverschämter, was Herr Offman für eine wahrheitswidrige Propaganda betreibt.

Kontakt zur Abendzeitung, die bisher immer nur andere Personen zur FREIHEIT befragte, aber noch nie ein Interview mit einem Vertreter dieser Partei selber führte. Gilt der journalistische Auftrag zur objektiven Berichterstattung bei der AZ etwa nicht mehr?

» redaktion@abendzeitung.de

Ein aufschlussreiches Video über den moslemischen Hass auf Juden und Israel:




Video München: Moslemin grinst hämisch und zuckt mit Achseln angesichts Juden-Köpfung

mohammed judenIn Deutschland macht sich wieder knallharter Judenhass breit. Von Anhängern einer Ideologie, die damals schon mit den Nazi-Judenvernichtern zusammenarbeitete. Eine „Religion“, die den Hass auf Juden als Teil ihrer Glaubensgrundsätze verinnerlicht hat und in Form von zeitlos gültigen Anweisungen ihres Gottes und ihres „Propheten“, der zeitlos gültiges Vorbild ist, transportiert. Bei der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Samstag an der Münchner Freiheit wurde dies wieder einmal in erschütternder Form deutlich. Als wir über die Köpfung von 800 gefangenen Juden im Jahr 627 in Medina berichteten, angeordnet und duchgeführt vom „Propheten“ Mohammed, grinste eine Moslemin hämisch und zuckte abwertend mit den Achseln, was unzweifelhaft ausdrückte: „Ja und? Passt schon“. Dieser Judenhass des Islams wird aber nicht thematisiert, er wird nicht angeklagt, sondern er wird beschönigt, vertuscht und verschwiegen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Frankfurt wurde bereits ein Rabbi abgestochen. Von einem Nazi? Nein, von einem Moslem. Das gleiche in Berlin. In Schulen werden wieder jüdische Kinder mit „Du Judensau“ beleidigt. Von Nazikindern? Nein, von jungen Moslems. Im politischen Programm der islamischen Terror-Organisation Hamas, von vielen Linken als ernstzunehmende Partei und „Befreiungsbewegung“ hofiert, wird ein Befehl von Mohammed zum Töten von Juden zitiert. Gibt es einen Aufschrei, Protest oder Boykott? Nein, viele Linke reisen auch noch auf Schiffen nach Gaza, um ihre „Solidarität“ mit diesen Judenhassern und Terroristen auszudrücken. Wir klagen all das an, wobei Linke in München sich auch noch darüber lustig machen:

Münchner Freiheit

Diese gottverdammte Heuchelei, Doppelmoral und Duldung von Judenhass in einem neuen Gewand ist zutiefst erbärmlich und zeugt von der tiefen inneren Menschenverachtung all jener, die das unterstützen.

Hier das Video, in dem die Freundin jener Moslemin auch noch „Fick Dich“ zu mir sagt:

Heute ist übrigens Israeltag..

(Kamera: Libero)

Folgende Presse-Mitteilung ging gerade an die deutschen Journalisten, zur Kenntnisnahme auch an jüdische Organisationen:

Sehr geehrte Medienvertreter,

haben Sie heute schon über die NSU berichtet? Vergessen Sie dabei aber nicht, wer damals schon mit den judenhassenden Nazis zusammenarbeitete: Der Islam. Der Großmufti von Jerusalem besprach mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina und formierte die 13. SS-Division Handschar.

Was hat das mit heute zu tun? In Frankfurt und Berlin wurden zwei Rabbis abgestochen – von Moslems. In Schulen werden jüdische Kinder als „Judensau“ diffamiert – von jungen Moslems.

Haben Sie als Journalisten auch schon wohlwollend über die Hamas geschrieben? Und sie als eine „Befreiungsbewegung“ gegen die „bösen Unterdrücker“ aus Israel bezeichnet?

Die Hamas ist vielmehr eine Terrorbande, die das Töten von Juden in ihrem „politischen“ Programm festgehalten hat, gemäß eines Mordbefehls ihres „Propheten“ Mohammed an Juden.

Schweigen Sie auch über den Finanzier des geplanten Europäischen Islamzentrums in München, den Terrorunterstützer Katar? Der genau dieser Terrorbande Hamas vor wenigen Monaten 400 Millionen Dollar zusteckte, damit die schöne neue Raketen kaufen kann, um damit Israel zu beschießen? So dass in Städten wie Sderot 70% der Kinder traumatisiert sind und in psychologische Behandlung müssen, da sie nachts nur 15 Sekunden Zeit haben, um bei einem Raketenalarm einen schützenden Bunker zu erreichen?

Würden Sie das gerne mal in Sderot erleben? Ich war dort und sah die Raketentrümmer. Das sind keine Silvesterböller.

Hofieren Sie auch Imam Idriz? Der als Vorbild den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo hat, der auch noch 1968 Spenden für den Djihad gegen Israel sammelte?

Wollen sie einmal sehen, wie stark der Judenhass bei Moslems verinnerlicht ist, die mitten unter uns leben? Eine junge, „bestens integrierte“ Moslemin hat am Samstag bei dem Bericht über die Köpfung von 800 Juden durch Moslems hämisch gegrinst und abwertend mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto: „Passt schon“.

Wollen Sie wissen, wie oft wir – angesichts unserer Israelfahnen – in der Fußgängerzone der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ schon als „Scheiß Juden“ von Moslems beleidigt wurden?

Wachen Sie endlich auf und kommen Sie Ihrer journalistischen Pflicht nach – berichten Sie Ihren Lesern, Hörern und Zusehern objektiv und ohne ideologische Scheuklappen über den Islam!

Heute ist übrigens Israeltag. Ich habe in diesen Verteiler jüdische Organisationen und Freunde Israels mit hineingenommen. Auch für sie gilt:

Sprechen Sie den Judenhass des Islams offen und tabulos an. Nicht Beschönigen, Vertuschen und Verschweigen, das hatten wir schon einmal in unserer Geschichte. Wehret den Anfängen!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Stellv. Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied Weiße Rose
Bayer. Landesvorsitzender Bürgerbewegung Pax Europa




Hamas beschießt auch Jerusalem

Gestern stand Tel Aviv unter Raketenbeschuss, heute Israels Hauptstadt Jerusalem. Die Terrororganisation Hamas erntet für ihr Vorgehen viel Beifall aus einschlägigen Kreisen. So besuchte heute der ägyptische Ministerpräsident Hischam Kandil (im rechten Bild links neben Hamasführer Hanija) die Gesinnungsgenossen im Gazastreifen und erklärte die im Dschihad gegen Israel umgekommenen Palästinenser zu „Märtyrern“.

Der Newsticker der Welt meldete heute Nachmittag:

15.49 Uhr: Luftalarm in Jerusalem

16.06 Uhr: Rakete im Großraum Jerusalem

16.15 Uhr: Rakete schlägt auf unbewohntem Gelände ein

Der hohe ägyptische Besuch des Ministerpräsidenten Hischam Kandil hat die Stimmung im Gazastreifen wohl noch angeheizt.  Die Financial Times Deutschland berichtet über die Brudergesten zwischen dem Abgesandten der Moslembrüder und ihrem militanten Zweig Hamas:

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ismail Hanija, dem Regierungschef der radikal-islamischen Hamas-Bewegung, sagte er, Ägypten stehe unverbrüchlich auf der Seite der Palästinenser. Die Opfer der israelischen Angriffe bezeichnete er als „Märtyrer“.

Vor der Al-Azhar-Moschee in Kairo schwelgten die Massen nach den Freitagsgebeten in islamischen Todesphantasien, wie die Washington Post berichtet:

“To Gaza, we’re going! Millions of martyrs,” the crowd chanted in front of Cairo’s ancient al-Azhar mosque. One man held American and Israeli flags with the words “Death to Israel” and “Death to America” scrawled on them.

Unsere Merkel meint aber, die Ägypter könnten dafür sorgen, dass sich die Hamas wieder beruhigt und aufhört, Raketen auf Israel zu schießen…

Teheran und die Türkei erklären – wie nicht anders zu erwarten – ihre Solidarität mit den Hamas-Terroristen. Noch einmal aus dem Live-Ticker der Welt:

15.08 Uhr: Türkei : „an der Seite des Volkes in Gaza“

14.52 Uhr: Iran: „Tod für Israel, Tod für Amerika“

Die Türken, die sofort zurückschießen, wenn sich ein Geschoss auf ihr Territorium verirrt:

9.18 Uhr: Türkei kritisiert Israels Angriffe

In Deutschland sind wir so weit, dass die Juden die linke Presse um faire Berichterstattung bitten müssen!

11.58 Uhr: Zentralrat bittet um „faire Berichterstattung“

15.40 Uhr: Knobloch beklagt Empathie-Mangel

Die Juden haben allen Grund zur Besorgnis bezüglich ihres Images, so wie wir die Presse kennen. Aber auch aus den USA kommen merkwürdige Meldungen. Der Erdnussfarmer Jimmy Carter meint, Israel sei darauf aus, den Palästinensern das Territorium zu konfiszieren.

 

LINKS:

Israel Defence Forces IDF informieren die Weltöffentlichkeit auf Facebook, Twitter, Youtube, Blog, Raketeneinschläge in Israel

» Mursi warnt Israel
» Merkel macht Hamas für Gewalt verantwortlich
» Schwere Explosion in Tel Aviv
» Drei Israelis bei Angriffen der Hamas getötet
» Palästinenser feuern trotz Waffenruhe auf Israel
» Seit 11 Jahren täglich 4 Raketen der Hamas auf Sderot
» Charta der Hamas

(Foto oben l.: Palästinenser feuern eine Rakete in Richtung Israel)