Informativer Film über die Bedrohung durch die Islamisierung

DVD-Tipp: „Die unbequeme Wahrheit über den Islam“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 50-minütige Film „Die unbequeme Wahrheit über den Islam“ liefert eine deutliche Warnung für unsere westliche Gesellschaft. Am Beispiel der Türkei wird beschrieben, wie dort die christliche Kultur fast vollständig eliminiert wurde. Schwester Hatune Dogan zeigt in ihrer früheren Heimat im Südosten der Türkei, welche Massaker an den Christen 1915/16 verübt wurden. Durch den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts seien neben über 1,5 Millionen ermordeter Christen auch etwa eine Viertel Million Frauen und Kinder versklavt worden, was schließlich zu ihrer Islamisierung geführt habe. Der heutige türkische Präsident Erdogan habe den für den Genozid maßgeblich verantwortlichen Enver Pasa auch noch geehrt, indem er ihm in Istanbul ein großes Denkmal errichten ließ.

Der Salafist Pierre Vogel erklärt in einem Interview, dass die Sklaverei im Islam nie abgeschafft wurde. Das bedeutet, dass sie weiterhin ein fester Bestandteil der Ideologie ist. So wird beschrieben, dass die Organisation „Christian Solidarity International“ (CSI) beispielsweise 100.000 versklavte Christen aus dem moslemischen Nordsudan auslöste und in den christlichen Süden brachte.

Experten wie der ehemalige Religionslehrer, Buchautor und Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina, der Historiker und Publizist Dr. John Eibner sowie der Islamexperte Robert Spencer klären in dem Film über die Gefahren des Islams auf, der seit seiner Entstehung unermessliches Leid über die Menschheit gebracht habe. Bis heute betreibe dieses Unrechtssystem Sklaverei. sogenannte „Ungläubige“ würden verfolgt und ermordet. Das Ziel der Weltherrschaft bestehe nach wie vor.

Das Prinzip der Taqiyya, des erlaubten Täuschens der Ungläubigen, habe bei der Islamisierungschon immer eine wichtige Rolle gespielt. Oft seien die Bewohner belagerter Städte mit der Lüge, sie wurden beim Aufgeben ihres Widerstandes verschont, getäuscht. Dadurch gewarnt, hätten sich die erfolgreichen Verteidiger von Wien und Malta nicht hinters Licht führen lassen. Obwohl sie sich in einer ähnlich aussichtslosen Lage wie wir heute befunden hätten, seien sie siegreich gewesen. Ohne deren erfolgreiche Verteidigung gegen die Truppen des Islam wäre Europa wohl längst ein Kalifat. Kathedralen und Kirchen wären zu Moscheen umgewandelt oder als „Götzentempel“ abgerissen worden.

Leider seien es gerade kirchliche Repräsentanten, die sich in den letzten Jahrzehnten durch verantwortungsloses Appeasement als Steigbügelhalter für die Islamisierung erwiesen hätten. So sei im II. Vatikanischen Konzil 1965 der große Fehler gemacht worden, den Gott des Islams und den Gott des Christentums gleichzusetzen, u.a. mit solchen Formulierungen:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten“.

Papst Johannes Paul II habe 1985 bei einer Veranstaltung vor 80.000 jugendlichen Moslems in Casablanca diese faktenwidrige Anbiederung fortgeführt:

„Wir glauben an denselben einzigen Gott, den lebendigen Gott“

1989 habe dieser Papst auch noch den Fundamental-Islamisierer des Irans, Ayatollah Khomeini, gelobt:

„In tiefer Verneigung vor einem großen Menschen“

Auch der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher reihe sich in diese Kette von Islam-Verharmlosern ein. 1983 habe er in seiner Eröffnungsrede des Hamburger Symposiums formuliert:

„Der unvergleichliche Reichtum der islamischen Zivilisation ist ein Licht, das Europa jahrhundertelang geleuchtet hat, das Europa dabei geholfen hat, die Barbarei hinter sich zu lassen.“

Viel Schaden habe auch der Dichter Gotthold Ephraim Lessing angerichtet, der in seinem „Nathan der Weise“ eine historische Falschdarstellung des Sultans Saladin angefertigt habe. Dieser sei keinesfalls „gütig“ und „ausgleichend“ gewesen, sondern vielmehr ein Sadist, der sich an der Tötung von Gefangenen erfreut habe. Der deutsche Schriftsteller und Theologe Johann Gottfried Herder habe den Koran als „Meisterstück der Dichtkunst“ und den Islam als „poetische Religion“ gepriesen. Johann Wolfgang von Goethe habe in dem Propheten Mohammed „religiöses Heil“ gesehen. Auch der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart habe in seiner „Entführung aus dem Serail“ eine Positionierung für den Islam vorgenommen. Sie alle hätten es aus den leidvollen Erfahrungen Europas über all die Jahrhunderte besser wissen müssen. Martin Luther habe nach der intensiven Lektüre des Korans eindringlich gewarnt. Vor allem auch die im Koran vorgenommene Leugnung des Kreuzestodes Jesu und der Dreifaltigkeit habe ihn empört:

„Man kann Mohammed und den Türken nichts Verdrießlicheres tun, als den Koran bei den Christen an den Tag zu bringen, damit sie sehen, was für ein verfluchtes, schändliches Buch es ist, voller Lügen, Fabeln und Gräueln.“

Der Film schlägt auch die Brücke zur heutigen Islamisierung Deutschlands und zeigt beispielsweise den Widerstand in Köln gegen den Bau der größten Moschee Europas, der aber von der „bunten“ Mehrheitsgesellschaft massiv unterdrückt worden sei. Die Kirche habe hierbei kräftige Unterstützung geliefert. Erzbischof Woelki habe geäußert:

„Wer ja zu Kirchtürmen sagt, müsse auch ja zu Minaretten sagen.“

Auch die Medien erwiesen sich als mitschuldig am Verschleiern der Gefahren, die durch die Islamisierung entstünden, indem sie beispielsweise den Migrationshintergrund von Tätern verschwiegen. Die Presserichtlinie habe daran entscheidenden Anteil:

„Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber den Minderheiten schüren könnte.“

Als Warner vor der Islamisierung wird im Film der ungarische Ministerpräsident Victor Orban zitiert:

„Dunkle Wolken liegen wegen der Einwanderung über Europa. Nationen werden aufhören zu existieren. Der Westen wird fallen, während Europa nicht einmal bemerken wird, dass es überrannt wurde.“

Der frühere Bundesbank-Finanzvorstand und Buchautor Thilo Sarrazin, der jetzt wegen seiner Islamkritik aus der SPD geworfen wurde:

„Alles, was ich ‚Deutschland schafft sich ab‘ geschrieben habe, hat sich nicht nur voll bestätigt, es ist weitaus schlimmer geworden.“

Kardinal Robert Sarah aus Guinea:

„Und ich fürchte, der Westen wird sterben. Es gibt viele Zeichen dafür. Niedrige Geburtenzahlen. Ihr werdet überfallen von anderen Kulturen, anderen Völkern, die Euch zahlenmäßig dominieren und Eure Kultur, Eure Überzeugungen und Eure Werte verändern werden.“

Bei der Film-Premiere am 23. November 2019 hatte es im Vorfeld Telefonterror gegen das Pressebüro des Veranstalters, der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen, gegeben. Zudem wurde das Privatfahrzeug des Pressesprechers beschädigt. Polizei und Staatsschutz haben daraufhin die Film-Premiere überwacht. 500 interessierte Bürger konnten sich dann „Die unbequeme Wahrheit über den Islam“ in der Sachsenlandhalle in Glauchau störungsfrei ansehen. Auch eine Gruppe junger Männer aus einem nahe gelegenen Asylbewerberheim hat teilgenommen.

Diesen eindrucksvollen Film kann man als DVD bei der Drei Linden Filmproduktion zum Preis von 14,95 Euro bestellen. Auch bei Amazon und dem Junge Freiheit-Medienversand ist die DVD erhältlich.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Der neue Sarrazin ist da: „Der Staat an seinen Grenzen“

Heute um 11 Uhr stellt Thilo Sarrazin zusammen mit Henryk M. Broder im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Der Staat an seinen Grenzen – Über Wirkung von Migration in Geschichte und Gegenwart“ vor (Video oben).

Sarrazin legte in den vergangenen Jahren wie kaum ein anderer die Nicht-Integrierbarkeit ganzer Einwanderergruppen offen. Damit ging seine Karriere in der SPD den Bach runter. Und es begann die Karriere als großer Autor. Als jener, der im Alleingang alle Themenbereiche der Merkel-Ära schonungslos analysieren und bloßstellen sollte!

Ob Islam, Euro, Jugendgewalt oder linker Tugendterror – alle diese Themen bearbeitete Sarrazin gewissenhaft, fachlich sauber, detailliert. Aber sie wurde vom linksgrünen Einheitsbrei nie ernstlich geprüft. Sie wurde einfach verworfen, weil man es konnte! Weil es geht, wenn man die kulturelle und mediale Hoheit hat. Und zwar die alleinige.

Man hat Sarrazin zermürben wollen, aber er arbeitet weiter – ohne Schaum vor dem Mund, dafür aber mit dem nötigen Ernst des politischen Denkers.

Nun münden seine bisherigen Arbeiten in einer fulminanten Streitschrift über die Grenzen des Staates, der nicht mehr so kann, wie er angesichts von Massenzuwanderung, Ausländergewalt und Islamisierung eigentlich müsste. Der Staat ist lahmgelegt von linker Ideologie und Gutmenschen-Reflexen.

Dabei stellt Sarrazin klar: Die menschliche Geschichte war immer wieder geprägt von Wanderungsprozessen. Doch Migration konnte und kann die Probleme in den Herkunftsländern nicht lösen, schafft aber neue Probleme in den Zielländern. Wer so argumentiert, wird heute sofort in die Nähe der AfD gerückt – auch das ein Indiz dafür, wie engstirnig unser Staat mittlerweile ist.

Sarrazin entwickelt im Buch prägnante Vorschläge für eine machbare Einwanderungspolitik: von wirksamen Grenzkontrollen bis zur effektiven Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern. Ein Buch zum richtigen Zeitpunkt, das in keinem Bücherregal fehlen sollte!

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Der Staat an seinen Grenzen“ – hier bestellen.




Das islamische Opferfest – eine organisierte Massentierquälerei

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Jedes Jahr feiern Moslems vier Tage lang das Opferfest, das auf arabisch „Eid ul-Adha“ und auf türkisch „Kurban Bayrami“ genannt wird. Es handelt sich um das höchste islamische Fest, das zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka stattfindet, der Haddsch. Am Montag vergangener Woche ging das diesjährige betäubungslose Schächten von zig hunderttausenden bedauernswerter Tiere zu Ende (siehe BPE-Video oben).

Hintergrund dieses Opferfestes ist eine Geschichte aus dem Alten Testament, die in der Genesis erzählt wird. Darin testet der Gott Jehova die Treue von Abraham, indem er ihm befiehlt, seinen Sohn Isaak zu opfern. Als Jehova merkt, dass Abraham wirklich bereit ist, zu gehorchen, lässt er die Tötungsausführung durch einen Engel unterbinden. Er zeigt Abraham einen Widder im Dickicht, den er anstelle seines Sohnes töten und opfern soll.

Diese biblische Geschichte hat Mohammed in seinen Koran übernommen, allerdings, wie so oft, leicht verändert. Abraham wird dort zu Ibrahim und sein Sohn Isaak zu Ismael.

Anders als in der Bibel, wo der Sohn zunächst nicht ahnt, dass er von seinem Vater geopfert werden soll, kündigt ihm dies der Vater im Koran an. Normalerweise würde so etwas fürchterliche Todesängste bei einem kleinen Kind auslösen. Nicht aber in der koranischen Erzählung bei dem kleinen Ismael, in Sure 37 beschrieben:

„Als dieser das Alter erreichte, daß er mit ihm laufen konnte, sagte er: „O mein lieber Sohn, ich sehe im Schlaf, daß ich dich schlachte. Schau jetzt, was du dazu meinst.“ Er sagte: „O mein lieber Vater, tu, was dir befohlen wird. Du wirst mich, wenn Allah will, als einen der Standhaften finden.“ (Sure 37, Vers 102)

Im Koran ist der Sohn also bereit, sich von seinem Vater schlachten zu lassen, wenn Allah das so will. Damit wird das Grundprinzip des Islams unterstrichen, die totale Unterwerfung unter den Willen Allahs. Islam heißt schließlich auch „Unterwerfung“. Allah reicht die Bereitschaft Ibrahims, seinen Sohn zu töten, ebenfalls aus und er bietet ein Tier als Ersatz an:

„Und Wir lösten ihn mit einem großartigen Schlachtopfer aus.“ (Sure 37, Vers 107)

Diese Geschichte nehmen Moslems nun jedes Jahr zum Anlass, massenhaft Tiere zu schächten. Gemäß islamischer Vorschrift, denn Blut ist Moslems in mehreren Koranversen verboten, genauso wie Schweinefleisch (2:173, 5:3, 6:145, 16:115).

Da man im Islam im allgemeinen der Meinung ist, ein Tier könne nur im wachen Zustand richtig ausbluten – was falsch ist – werden den bedauernswerten Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchgeschnitten. Anschließend lässt man sie in einem minutenlangen Todeskampf ausbluten. Dabei werden häufig islamische Gebete gesprochen. Die von dem äußerst brutalen Ritual betroffenen Tiere sind in erster Linie Schafe, Ziegen, Rinder, Kamele und Wasserbüffel. Die grausamen Bilder und Videos vom Opferfest dürften jedem Tierfreund schwer an die Nieren gehen.

Ein Gutachten der Bundestierärztekammer aus dem Jahr 2008, das weltweit 70 Untersuchungen auswertete, ergab, dass es selbst unter optimalen Bedingungen bei dem überwiegenden Teil betäubungslos geschächteter Tiere zu erheblichen Leiden und Schmerzen komme. Der qualvolle Todeskampf dauere minutenlang. Der damalige Präsident der Bundestierärztekammer Dr. Ernst Breitling urteilte wörtlich:

„Es liegt ein klarer Fall von Tierquälerei vor“

Bereits 2008 schätzte die Bundestierärztekammer, dass in Deutschland jährlich alleine eine halbe Million Schafe auf diese fürchterliche Weise ums Leben kommen.

In vielen islamischen Ländern nehmen Moslems die grausamen Tötungen beim Opferfest auf offener Straße vor. Teilweise wie am Fließband mit dutzenden von Tieren, die nach dem Durchschneiden ihrer Kehlen auf einen Haufen geworfen werden. Dort liegen dann die zuckenden Körper neben- und übereinander im Todeskampf.

Moslems, auch Kinder, schauen diesem fürchterlichen Treiben ohne jegliches Mitleid oder Bedauern zu. Da es schließlich Bestandteil der „Religion“ ist. Und da ist weder Kritik noch Hinterfragen gestattet.

Auch in Deutschland wird dieses betäubungslose Schächten Moslems in Form von „Sondergenehmigungen aus religiösen Gründen“ gestattet. Das grausame Schlachten ist nunmal religiös begründet und beginnt am Morgen des ersten Tages mit einem rituellen Festgebet, häufig in der Moschee, und einer Ansprache des Imams. Der Kopf des armen Tieres wird vor dem Schnitt durch die Kehle in Richtung Mekka gestreckt, dem heiligsten Ort des Islams.

Die Teilnahme an diesen Tier-Tötungen ist für sunnitische Moslems übrigens Pflicht. Besonders fatal ist es in diesem Zusammenhang, dass sich moslemische Schüler in Deutschland am ersten Feiertag vom Unterricht befreien lassen können, um bei dieser schlimmen Prozedur ganztägig dabei sein zu können.

Schlimm genug, dass sich gegen diese massenhafte organisierte Tierquälerei kaum Protest rührt. Auch die meisten Tierschutzorganisationen sind bei dem Thema äußerst zurückhaltend. Keine Partei außer der AfD spricht sich dagegen aus. Vor allem die linken Heuchler und Doppelmoralisten bei den Grünen, die sich ansonsten immer so engagiert für das Wohl von Tieren aussprechen, halten hier feige ihren Mund.

Glückwünsche deutscher Politiker für diese Tierquälerei

Und dann gibt es auch noch Politiker, die Moslems zu dieser Tierquälerei alles Gute wünschen. In erster Linie bei der SPD, der Partei, die sich wie keine andere kritiklos an den Islam anbiedert und kluge Menschen wie einen Thilo Sarrazin, der die Wahrheit über diese in weiten Teilen gefährliche Ideologie ausspricht, aus der Partei wirft.

So bedauert Bundesaußenminister Heiko Maas, dass das Opferfest in Zeiten von Corona „anders gefeiert“ werde als sonst. Normalerweise würden „viele Freunde und Verwandte zusammenkommen“. Maas wünscht „allen unseren muslimischen Freundinnen und Freunden in aller Welt“ ein „gesegnetes“ Opferfest. Und ruft ihnen auch noch auf arabisch „Eid Al Adha! Eid Mubarak!“ zu. Fröhliche Tierquälerei also (PI-NEWS berichtete).

Noch erbärmlicher wird es bei dem SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh, der ein Video auf seiner Facebookseite gepostet hat, in dem er in einem schleimigen und geradezu unterwürfigen Ton ein „glückliches, sicheres, gesegnetes und gesundes Opferfest“ wünscht. Abraham würde „alle Weltreligionen einigen“ und das Opferfest bedeute „Mitgefühl“.

Nun, ganz sicher bedeutet es kein Mitgefühl mit den leidenden geschächteten Tieren. Wenn überhaupt irgendein Mitgefühl bei dieser fürchterlichen Prozedur geben sollte, dann allerhöchstens mit den Armen und Bedürftigen, denen ein Drittel des geschächteten Fleisches zukommen soll. Ein Drittel behält die schlachtende Familie, ein weiteres Drittel geht an die moslemischen Verwandten.

Und dann freut sich SPD-Lindh auch noch, dass zu Beginn des Opferfestes Thilo Sarrazin „endlich“ aus seiner Partei geflogen sei. Der ehemalige Finanzsenator in Berlin und Bundesbank-Finanzvorstand, seit einem knappen Jahrhundert SPD-Mitglied, wird damit sozusagen zu einem „Schlachtopfer für Allah“, wie Philosophia Perennis schlussfolgerte.

In seinem Tweet, in dem Lindh verkündet, dass es „einen Gott gebe“, ohne uns zu verraten, welcher, berichtet er auch, dass er 2010 bei einer Lagekonferenz der nordrheinwestfälischen Jusos 25 Minuten lang das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin zerrissen habe. „Islamhass“ habe in der SPD nichts zu suchen.

Dafür aber ganz offensichtlich Hass auf Islamkritiker. Helge Lindh zeigt hier einen geradezu infantilen Zorn auf jemand, der faktisch bewiesene Tatsachen über den Islam ausspricht. Die aber nicht in das linksgestörte Weltbild passen. SPD-Lindh steht symptomatisch für die pathologische Realitätsverweigerung und ideologische Borniertheit, die weite Teile der ehemaligen Volkspartei heutzutage kennzeichnet.

Aber auch bei der CDU biedert man sich bei diesem eigentlich klar zu verurteilenden Anlass an: Deren Generalsekretär Paul Ziemiak wünschte auf englisch allen Moslems weltweit, die diese Tierquälerei „feiern“, ein „glückliches“, „sicheres“ und „friedliches“ Opferfest. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Tiere, die diese Barbarei weder „glücklich“ noch „sicher“ oder gar „friedlich“ empfinden können.

BPE-Forderung zur Beendigung der „staatlich legitimierten Tierquälerei“

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zum Thema Halal-Schlachtung das Flugblatt „Staatlich legitimierte Tierquälerei“ herausgegeben. Darin ist beschrieben, wie grausam das betäubungslose Schächten für Tiere ist. So dauert beispielsweise der Todeskampf eines Rindes bis zu 15 Minuten. Die Tiere ersticken dabei in für sie größten Angst- und Stress-Situationen an ihrem eigenen Blut und Erbrochenem.

Die BPE fordert die sofortige Abschaffung der Ausnahmeregelung, die die archaische Praxis des betäubungslosen Schächtens von Tieren in Deutschland gestattet. Und das generelle, ausnahmslose Verbot des Schlachtens von Nutztieren ohne Betäubung. Zudem das Einfuhrverbot von Fleischprodukten, die von betäubungslos geschächteten Tieren stammen. Dasselbe gilt für die Ausfuhr von Lebendtieren in Länder, in denen die Tiere anschließend nach islamischer Praxis betäubungslos geschächtet werden.

Die Religionsausübung darf, so wie es unsere demokratische Rechtsordnung vorsieht, nicht gegen andere Gesetze verstoßen. Dies ist hier mit dem Verbot des betäubungslosen Schächtens laut Tierschutzgesetz Paragraph 4a gegeben. Leider gibt es dagegen ein Skandalurteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 2002, das die Ausnahmegenehmigungen „aus religiösen Gründen“ gestattet. Dieses Urteil hat Dämme brechen lassen. Die Legitimation des betäubungslosen Schächtens stellt eine Unterwerfung des deutschen Staates unter den Machtanspruch des Politischen Islams dar.

Allen Döner-Liebhabern hierzulande sei gesagt, dass ein Großteil dieses Fleisches von betäubungslos geschlachteten Tieren stammt. Da es sowohl Moslems als auch Nichtmoslems verzehren, wird die vermeintliche Ausnahmeregelung, die eigentlich ausschließlich für Moslems gilt, für den gesamten Verbrauchermarkt angewendet und damit ad absurdum geführt.

Wer Tierschutz ernst nimmt, sollte auf halal geschlachtetes Fleisch verzichten. Denn wo halal draufsteht, ist Tierquälerei drin.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Berlin: Ursula Sarrazin verlässt SPD

Von MANFRED W. BLACK | Thilo Sarrazin, der Bestseller-Autor und frühere, erfolgreiche Finanzsenator in Berlin, ist aus der SPD ausgeschlossen worden (PI-NEWS berichtete) – nun hat seine Ehefrau Ursula Sarrazin ihren Austritt aus der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ erklärt. Bei dieser Gelegenheit rechnet sie in einem Schreiben an den Bundesvorstand der SPD mit ihrer Partei ab.

Die ehemalige Lehrerin und Buchautorin („Hexenjagd. Mein Schuldienst in Berlin“) beklagt in ihrem Brief, den jetzt die Junge Freiheit veröffentlicht hat: „Die einstige große Volkspartei SPD mutiert zur Sekte.“ Die Partei sei „zu einer Partei geworden, in der man die Wirklichkeit nicht mehr beschreiben darf“.

Am Freitag hatte die Bundesschiedskommission der SPD den Partei-Ausschluss von Thilo Sarrazin wegen angeblich parteischädigenden Verhaltens bestätigt. Vor allem seine islamkritischen Bücher hatten die Parteiführung mehrfach gegen ihn aufgebracht.

Namentlich kritisiert Ursula Sarrazin den Generalsekretär der SPD, Lars Klingbeil. Dieser sei „rhetorisch gefährlich gewandt“. Er habe an Wissen und Argumenten leider aber „nichts zu bieten“. Klingbeil hatte Anfang des Jahres die Position des SPD-Parteivorstands zum Parteigenossen Sarrazin so formuliert: „Antimuslimische und rassistische Positionen sind mit den Grundwerten der SPD nicht vereinbar. Die SPD steht für Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, wer spaltet und hetzt, hat in unseren Reihen nichts verloren.“

Dazu merkt Ursula Sarrazin an, in der Partei werde nun nur noch die haltlose These vertreten, „dass Migration grundsätzlich gut ist, da sie ja so vielfältig ist, dass der Islam harmlos und gut integrierbar sei, wenn wir uns nur genug anstrengen“. Da mittlerweile lediglich diese Stimmen in der Partei öffentlich zu hören seien, „wird man glauben, dass dieses Bild der Wirklichkeit entspricht“. Das führe aber „zur Verkennung der tatsächlichen Gegebenheiten, zu Illusionen und zur Ideologie, die letztlich allen und allem übergestülpt werden“.

Wer so regiere „und Macht ausübt, richtet großen Schaden an“. Wozu das bereits „mehrmals in der Geschichte geführt hat, ist hinlänglich bekannt“.




Merkels Pyrrhussieg

Von WOLFGANG PRABEL | Auf den ersten Blick hat Dr. Merkels Nationale Front 2.0 mit dem Abbruch der Veranstaltung am Samstag über die anarchischen Freiheitsfreunde gesiegt. Auf den zweiten ist es für die Regierung alles grottenschlecht gelaufen.

Die Demonstranten haben einen triumphalen Marsch durch Berlin hinter sich. Daß es nur 17.000 gewesen sein sollen – vergessen wir diese gefakte Zahl einfach. Die Abschlußkundgebung wurde vom Berliner Senat gesprengt. Manchmal auf Anweisung von Dr. Merkel, die die Demo rückgängig machen wollte? Viel dummes Zeugs konnte dadurch auf der vorbereiteten Bühne nicht gesagt werden, jeder Teilnehmer der Kundgebung kann nun seine eigene selbstgestrickte Sicht auf den „Tag der Freiheit“ mit nach Hause nehmen, ohne sich über den einen oder anderen Redebeitrag zu ärgern. Und man kann sich über den repressiven Staat moralisch empören. Empörung ist die Lieblingsdisziplin des südwestdeutschen Kleinbürgers. Das begann, als man sich im 18. Jahrhundert in Stuttgart über den liederlichen Lebenswandel und die Mätressenwirtschaft des Herzogs entrüstete und endete bei Demos in Wyhl, Mutlangen, am Stuttgarter Bahnhof und am Neckartor gegen die Umwelthilfsverbrecher.

Ich habe beruflich und politisch viel mit Querulanten zu tun gehabt. In der Russenzeit war jeder dritte Abweichler im Kern ein solcher, bei den Querdenkern gibt es garantiert auch einige.  Sie sind für jede Regierung schwer zu bekämpfen, weil sie ohne Rücksicht auf eigene Unversehrtheit ihre Agenda verfolgen. Geschäftsleute kann die Regierung bandenmäßig erpressen, Künstler kann man schockweise kaufen, Querulanten dagegen kann man nur ins Verlies werfen oder ausbürgern, so wie das bis 1990 gehandhabt wurde. Dr. Merkel hat sich durch ihre Unbeugsamkeit und Sturheit eine Unzahl von harten Abweichlern gezüchtet. Sarrazin war nur der erste. Viele waren am Samstag in Berlin dabei. Das wird sich für das Berliner Schneeball- und Betrugssystem ungünstig auswirken.

Bis Samstag war Renitenz für Dr. Merkels tiefen Staat vorrangig ein sächsisches und ostdeutsches Problem. Man sprach von Dunkeldeutschland. Nun haben wir es mit einer Wessivariante von Abweichlertum zu tun. Individualistisch, anarchisch, renitent, wütend und selbstdarstellerisch. Das kommt für Dr. Merkels verkrustete Nationale Front aus CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP sehr ungelegen.  Wähnte man den Westen doch bisher als feste Burg des gleichgeschalteten Konformismus, der botmäßigen Kriecherei und Speichelleckerei.

Ich denke der tiefe Staat macht jetzt einen Fehler, wenn er die Demonstranten nazifiziert. Es sind aufsässige und anstrengende Kritikaster, aber keine gestandenen Nationalsozialisten. In der von extremistischen Schreiberlingen beherrschten WELT liest sich das gedankliche Einrahmen der Demonstranten von einem geifernden Ex-taz und Ex-Spiegelredakteur so:

„Es werden viele Fahnen geschwenkt, schwarz-rot-goldene, aber auch schwarz-weiß-rote, was darauf hindeutet, dass sich die Fahnenhalter vermutlich in jene deutsche Epoche zurückversetzen möchten, die etwa 80 Jahre zurückliegt.“

Ich habe zwei Stunden Livestreams angesehen, zahlreiche sehr bunte Fahnen (die ich nicht deuten kann, weil ich kein Vexillologe bin) wurden mitgeführt und eine einzige Reichskriegsflagge. Daran haben sich die Medien hochgegeilt. Die Reichskriegsflagge im Zehn-Meter-Abstand zu einer Regenbogenfahne. Wurde das Abstandsgebot eingehalten oder wächst nune zusammen, was zusammengehört?

Vor allem zwei Parteien kommen in schweres Wasser. Die Grünen waren bisher der Resonanzboden der Esoteriker, Impfgegner, Friedenskämpfer, Veganer und anderer Lebensreformer. Mit dem Virus hat der schon länger laufende Scheidungsprozeß eine neue Stufe erreicht. Zuerst wurden nur Vogel- und Naturschützer durch Windräder verunsichert und Friedensfreunde durch die zahlreihen von Obama angezettelten und von den Grünen beklatschen Kriege, nun hat sich durch das Virus die Zahl der Fahnenflüchtigen erhöht.

Zahlreiche Kleingewerbetreibende und Kleinkünstler sind wirtschftlich unter die Räder gekommen, der skurrile vegane Kochbuchautor Hildmann ist nur die herausragende Spitze vom abgebrochenen Eisberg. Dr. Merkels abgedroschenes SED-Latein ist am Ende, wenn sie nicht mehr alle korrumpieren kann. Die Grünen haben schon lange keine Distanz zur Regierungspolitik erkennen lassen, weil sie über die Medien ohnehin die Agenda bestimmen. Das kann ihnen mittelfristig zum Verhängnis werden. Der esoterische und wutbürgerliche Saum, der die zahlreichsten Grün-Wähler brachte, geht fremd.

Auch der Liberalismus hatte in Württemberg eine lange Tradition. In Stuttgart wie in Berlin wird sich die FDP über die demonstrierenden Freiheitsfreunde die Haare raufen. Da entsteht eine Konkurrenzsituation für die Bewahrer des Rechtsstaats. Die Liberalen haben – wie schon einmal 1907 – die natürliche Wirtschaft rechts liegen lassen und nun opfern sie die zweite Säule ihres Selbstverständnisses, die Rechtsstaatlichkeit. Wer hütet den heiligen Gral des Grundgesetzes? Der irrlichternde Lindner oder die schillernden Newcomer aus Stuttgart?

Die Organisatoren des Marsches waren Samstag Abend hoch zufrieden mit sich und der Welt. Sie haben ein eindrucksvolles Spektakel bestellt und geliefert. Ich sehe da Parallelen zur Weimarer Republik. In den Zwanziger Jahren entstanden während und nach dem Inflationsbetrug eine Unzahl von neuen Parteien und reformerischen Sekten, die größten waren damals die Wirtschaftspartei und die Landbünde, die es in den Reichstag schafften. Daneben die Volksrechtspartei, der Starkbund, der Haeusser-Bund, die Junge Schar. Sie erwiesen sich als unstabil, weil sie oft von Ich-Gurus nach dem Führerprinzip auf den Egotrip geleitet wurden. 1932 waren sie alle wieder verschwunden. Sie waren aber die Vorboten des Untergangs einer sozialistischen, planwirtschaftlichen und zentralistischen Mißgeburt. Es ist durchaus möglich, daß die Querköpfe aus dem Südwesten die Vorboten eines blauen Wunders, eines Schwarzen Schwans oder des Bürgerkriegs sind.


Grüße an den V-Schutz. Mich beobachtet ihr im Unterschied zu Querdenken wenigstens, ich fühle mich sehr geehrt. (Im Original erschienen auf Prabelsblog)




Wie können wir es schaffen, der Unmündigkeit zu entkommen?

Von CANTALOOP | Ein Aphorismus: Wenn das Aufdecken von Verbrechen genauso geahndet wird, als ob man selbst ein Verbrechen begangen hätte, dann kann man sicher davon ausgehen, auch von Verbrechern regiert zu werden. Genau so fühlt es sich im Moment an, wenn man es wagt, Untaten von Zugewanderten, Linken und sonstigen „Toleranzverfechtern“ zu thematisieren. Denn dies ist ausdrücklich nicht erwünscht. Schlimmer noch: eine Offenlegung solcher Fakten wird brutalstmöglich bekämpft. Wohingegen bei all jenen, die man als rechtsextrem und zum Abschuss bereit erklärt hat, auch bei geringsten Delikten die volle Härte des Gesetzes greift und der medialen Ausschlachtung desjenigen gleichsam Tor und Tür geöffnet ist.

Linke Aktivist*innen in ihrer Selektivmoral hingegen, die selbst knietief im gewaltverherrlichenden Sumpf zwischen „interventionistischer Linker“, stalinistischer K-Gruppen und ANTIFA-Kadern waten, gleichzeitig bei paramilitärischen Hausbesetzer-Kollektiven in der Berliner Rigaer- und Liebigstraße Vorträge halten, dürfen in GEZ-finanzierten Fernsehsendungen („Panorama“) gegen unverdächtige Bundeswehroffiziere vom Leder ziehen, dass man glaubt, das vierte Reich stünde unmittelbar bevor. Eine sehr eindimensionale Berichterstattung. Aber wenn einem als Werkzeuge nur Hammer und Sichel zur Verfügung stehen, hat man eben auch nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zur politischen Artikulation.

Die Herrschaft der „Baizuo“**

Selbst solch offensichtlich fehlbaren und zutiefst befangenen Subjekte vom ganz linken Rand, die eigentlich selbst Gegenstand von Überprüfungen sein sollten, ist es gestattet, rechtschaffene Bürger nach Lust und Laune zu diffamieren – flankiert vom geifernden, staatlich gelenkten Medientross, versteht sich. Dieser geballte Vernichtungswille kann jetzt wirklich jeden Systemkritiker treffen – zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Es gilt nach wie vor die erste Denunziations-Prämisse: Man muss nur genug Dreck schleudern – etwas davon bleibt bekanntlich immer haften. Semper aliquid haeret, das wussten schon die alten Griechen.

** (Baizuo= chinesisch für „dumme, weiße Linke“)

Eine staatsgelenkte Vernichtungs-Terminologie gegen Andersdenkende

Während die Einen also faktisch Narrenfreiheit genießen, greifen bei den Anderen aus nichtigstem Anlass strengste Repressionen. Und dieses an Heimtücke kaum noch zu übertreffende Gebaren wird den Bürgern auch noch als angeblicher Kampf gegen Hass, Hetze und Ungerechtigkeit vermittelt. Staatsdirigismus vom Allerfeinsten, plus ein bestehender „Mindfuck“ in der Bevölkerung, vermittels dessen sich alles in die gewünschte Richtung lenken lässt – und mit demokratischen Grundrechten natürlich vollkommen unvereinbar ist.

Die richtige Gesinnung entscheidet wieder einmal darüber, ob man Gehör findet oder gnadenlos vernichtet wird. Wie schon unzählige Male zuvor in der Geschichte. Aktuell dient COVID-19 zusätzlich als höchst willkommener Katalysator der Unfreiheit: Man steckt die Menschen einfach bis zum Hals in eine neue Art von Unmündigkeit, belässt sie dort, und ballert die Hilflosen mit Angst-Propaganda, Konsum und staatlich dosierter Zerstreuung zu. Irgendwann glauben selbige, dies sei ein erstrebenswerter Zustand, vernachlässigen sämtliche Instinkte und Bauchgefühl – und machen von ihrem eigenen Verstand keinen Gebrauch mehr. Alle Alarmglocken sind abgeschaltet. Der Mensch befindet sich erneut in seiner „Werkseinstellung“. Eingelullt in eine grünlinksbunte Wohlfühl-Chimäre. Aber das Erwachen wird grausam sein!

Deutschland der Neuzeit – eine Nation ohne Ecken und „KANT“-en

Da wünscht man sich einmal mehr, dass endlich Jemand käme, den alten Kant – unseren Welt-Weisen aus Königsberg – aus seiner Gruft zöge, und die des Nachdenkens vollkommen entwöhnten biodeutschen Staatsbürger dessen SAPERE AUDE erneut vor Augen führen würde. Aber es steht zu befürchten, dass die vereinigte Linke unter Merkel dieses „Machwerk“ sogleich als „nicht hilfreich“ einstufen würde – und ein Altmeister und Vordenker der Aufklärung den gleichen Wege ginge, wie derzeit der Allround-Gelehrte Thilo Sarrazin.

In der BRD des Jahres 2020 heißt es indessen: „L’état c’est Merkel“. Und wenn hierzulande demnächst wieder überlebensgroße Statuen auf öffentlichen Plätzen aufgestellt werden, ahnen wir schon, wer darauf abgebildet sein könnte. Die „große Demokratin“ aus der Uckermark – und Führerin „der freien Welt“ gleichermaßen. Die eiserne Hand, die den verbliebenen konservativ-liberalen Geist in unserer Heimat langsam aber sicher abwürgt, können wir unterdessen schon am Halse spüren.




SPD-Parteirichter bestätigen Ausschluss von Thilo Sarrazin

Von MANFRED ROUHS | Das oberste Schiedsgericht der SPD hat den Ausschluss Thilo Sarrazins aus der ältesten politischen Partei Deutschlands bestätigt. Die Verhandlung erfolgte parteiöffentlich am 31. Juli 2020 im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Der 75-jährige ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hatte zuvor bereits angekündigt, gegen den absehbaren Parteiausschluss die Hilfe ordentlicher Gerichte in Anspruch zu nehmen – „bis zum Bundesverfassungsgericht“.

Bereits 2010 war ein erster Anlauf der SPD-Führung für den Ausschluss des unbequem gewordenen Querdenkers gescheitert. Auslöser des jetzt vor den Parteiinstanzen erfolgreichen Verfahrens war Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“.

Das Ausschlussverfahren beweist, wie dramatisch sich das innerparteiliche Verständnis der „Sozialdemokraten“ von Demokratie und Fortschritt verändert hat. August Bebel und Friedrich Engels würden sich im Grabe herumdrehen!

Man stelle sich einmal vor, vor hundert Jahren hätte ein Sozialdemokrat (ohne Anführungszeichen) ein Buch veröffentlicht unter dem Titel: „Feindliche Übernahme: Wie der Katholizismus den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“. Oder er hätte gar den „Faschismus“ anstelle des „Katholizismus“ ins Visier genommen. Wären danach in der SPD eine parteiinterne Pogromstimmung und ein Ausschlussverfahren gegen den Buchautor denkbar gewesen? – Wohl kaum!

Die Haltung derer, die heute an der Spitze der SPD stehend das Erbe der ersten, alten Aufklärung verraten, zielt ganz offensichtlich nicht mehr darauf ab, einen wissenschaftlich begründeten Blick auf die Welt an die Stelle scheinbarer metaphysischer Gewissheiten zu setzen. Sie empfinden Religionskritik vielmehr jedenfalls dann als „Rassismus“, wenn sie sich gegen die Religion der Fremden richtet, die offenbar unter dem besonderen Schutz der heutigen SPD-Führung stehen. Alles andere liefe ja darauf hinaus, dass die gesamte politische Klasse der Bundesrepublik Deutschland und mithin auch führende Sozialdemokraten seit den 1960er Jahren mit ihrer Zuwanderungspolitik etwas falsch gemacht und den gesellschaftlichen Rückschritt ins Land geholt hätten. Genau dies aber kann und will sich diese SPD-Führung nicht eingestehen.

Denn alles andere wäre eine politische Bankrotterklärung. SPD und Multi-Kulturalismus kleben aneinander wie Pech und Schwefel. Die Haltung der SPD-Oberen gegen Thilo Sarrazin macht klar: Wer den Multi-Kulturalismus kritisiert, greift die SPD an.

So verhalten sich Starrköpfe, die es darauf anlegen, unter ihren Irrtümern begraben zu werden. Das sollen sie haben! Mit dem multi-kulturellen Trugbild wird auch die SPD von der politischen Bühne verschwinden. Sie ist auf dem besten Weg dorthin.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




„Alle Leben zählen“: Miss Bikini UK verliert Titel

Von COLLIN MCMAHON | Weil sie auf Facebook geschrieben hat, dass alle Leben wertvoll sind, wurde „Miss Swimsuit UK 2019“, Jasmine Archer-Jones, ihr Titel aberkannt. Zusätzlich wurde die hübsche Britin von der Facebook-Seite des Wettbewerbs entfernt.

Jasmine Archer-Jones (23) aus Chester, soll laut The Sun am 3. Juli in Bezug auf die BLM-Demos gepostet  haben: „Das ist lächerlich. Es muss AUFHÖREN. ALLE Leben zählen. Wenn man sich die Statistiken ansieht, sind vergangenes Jahr mehr UNBEWAFFNETE WEISSE Menschen als SCHWARZE in USA gestorben.“ George Floyd habe sich bei seiner Verhaftung am 25.5. gegen die Polizeibeamten gewehrt, so Archer-Jones, und habe „ANGEBLICH Drogen im Körper gehabt“, so die Schönheitskönigin in ihrem Post.

Für dieses „Verbrechen“ haben die Organisatoren des Wettbewerbs „Miss Swimsuit UK“ der Gewinnerin 2019 ihren Titels aberkannt und sie von der Facebook-Seite des Wettbewerbs entfernt.

„Der linke Meinungsterror greift um sich und zerstört Existenzen“, sagte der außenpolitische Sprecher der AfD im Bundestag Petr Bystron zu PI-NEWS. „Als Thilo Sarrazin sein vorletztes Buch Tugendterror genannt hat, haben sich dieselben Tugendterroristen darüber lustig gemacht, die jetzt Existenzen zerstören.  Systeme, die Menschen wegen ihrer Meinung ‚wegretuschieren‘ sind dem Untergang geweiht. Es ist wie in den letzten Tagen des Kommunismus, als der politische Apparat sich verzweifelt gegen jede Kritik stemmte, obwohl alle längst wussten, dass das System auf einer Lüge aufgebaut ist.“

Neben der Äußerung, „Alle Leben zählen“ beging Archer-Jones ein weiteres „Verbrechen“: So soll sie einen Freund in Houston, Texas haben, der „Donald Trump unterstützt“ und ähnliche BLM-kritische Posts gemacht habe. Selbst etwas so Lapidares versucht die britische The Sun zu skandalisieren. Die Berichterstattung gleicht einer Inquisitionsanklage: Archer-Jones habe den Post zwar entfernt, so die Sun, doch dies sei nur ein „Versuch, es unter den Teppich zu kehren und so zu tun, als sei nichts gewesen“ zitierte die Zeitung einen anonymen Denunzianten, „aber die Organisatoren haben sie rasch wegretuschiert.“

Die Organisatoren des Miss Swimsuit Wettbewerbs „unterstützen die BLM-Bewegung und können es sich nicht leisten, mit Archer-Jones in Verbindung gebracht zu werden“, so die Sun. Die republikanische Kongresskandidatin DeAnna Lorraine kritisierte auf Instagram die Entscheidung scharf: „Die Meinungsfreiheit ist somit offiziell ein Ding der Vergangenheit.“

Wie verlogen die ganze #BlackLivesMatter Bewegung ist, zeigt auch die folgende Grafik:




Wie nützlich ist eigentlich gerade die AfD?

Von WOLFGANG HÜBNER | Parteien, die sich vordringlich mit sich selbst beschäftigen, sind keine besonders gute politische Identifikations- und Wahlmöglichkeit für Bürger. Zwar nehmen es letztere hin, dass innerhalb jeder Partei Diskussionen und auch Auseinandersetzungen geführt werden. Doch wenn eine Partei den Eindruck vermittelt, fast nur noch damit beschäftigt und zudem zerstritten, ja gespalten zu sein, dann verliert diese Partei an Zustimmung. Denn die Bürger wollen ihre Unterstützung einer Partei, vor allem in Form der Stimmabgabe bei Wahlen, nützlich investieren. Nicht ohne guten Grund heißt es in Artikel 21 des Grundgesetzes im ersten Satz: „Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“.

Zwar sieht es in der politischen Praxis des Parteienstaates in Deutschland eher umgekehrt aus, nämlich als ob das Volk in immer beschränkterem Maße an der Willensbildung der Parteien mitwirkt. Das ist nicht zuletzt bedingt in der Passivität und dem Desinteresse weiter Teile des Volkes, das in schlechter deutscher Tradition eher apolitisch ist. Immerhin können die Bürger in Wahlen oder auch bei (allerdings mit Vorsicht zu betrachtenden) Umfragen ihre Zustimmung oder Ablehnung zu den kandidierenden Parteien noch dokumentieren. Das ist viel weniger als möglich wäre, aber besser als nichts.

Bei Wahlen oder Umfragen bringen immer weniger Menschen ihre ideologischen oder traditionellen Einstellungen zum Ausdruck. Was sie mehr dabei bewegt, sind Nützlichkeitsmotive: Erscheint es vorteilhaft für Frau Maier oder Herrn Müller, diese oder jene Partei zu wählen? Wobei wir endlich bei der Frage sind: Für wie nützlich halten es derzeit Deutsche, die AfD zu wählen oder sich in Umfragen zu ihr zu bekennen? Es lässt sich jedenfalls einigermaßen verlässlich sagen, dass es deutlich weniger Deutsche sind als bei der letzten Bundestagswahl 2017.

Welche Gründe könnte das haben? An den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen kann es nicht liegen, denn die sind seit 2017 nicht geringer, sondern vor allem durch die Corona-Krise und ihre längst spürbaren Folgen erheblich größer geworden. Die AfD spielt in dieser Krise zwar keine überzeugende Rolle, aber als die einzige wirkliche Opposition hatte und hat sie keine wirkliche Chance, sich in dieser Situation gegen den Machtapparat der Merkel-Regierung und die überwiegend in Angst versetzte Bevölkerung in Szene zu setzen. Bedrohlich für die AfD ist allerdings die Tatsache, dass die keineswegs kleine Opposition im Volk gegen die faktische Corona-Diktatur in der AfD keine politische Stimme oder gar Heimat zu suchen scheint.

Die Warnung des SPD-Falls Sarrazin

Das liegt auch, aber nicht nur an der unaufhörlichen Hetze gegen die Partei. Weit stärker dürfte jedoch die so offensichtlich innere Zerstrittenheit der Partei negative Folgen für ihren schwindenden Zuspruch haben. Wenn sich ausgerechnet die „rechte“ Partei im politischen Spektrum mit großer Erbitterung und Aggressivität ihrer verschiedenen Lager darum streitet, ob bestimmte gewählte Politiker der AfD Mitglieder bleiben sollen oder nicht, dann fragen sich Wähler zu Recht, ob es nützlich ist, einer solchen Partei die Stimme anzuvertrauen. Das Schicksal der SPD sollte eigentlich Warnung genug sein: Denn deren Absturz hat mehr mit dem Fall ihres Immernochmitglieds Thilo Sarrazin zu tun als es den Parteifunktionären der SPD und den linken Medien lieb ist. Glaubt die heutige Parteiführung der AfD tatsächlich, der Ausschluss eines inzwischen recht prominenten Politikers oder sogar einer ganzen Strömung könnte ihre Probleme lösen und die Gunst der Wähler zurückerobern?

Die AfD nimmt keinen bleibenden Schaden durch äußere politische Ereignisse, denn die kommen und gehen. Aber wenn eine Partei als innerlich zerrissen und instabil wahrgenommen wird, dann ist sie in den Augen vieler ihr durchaus geneigter Wähler nutzlos. Denn wie soll die AfD, die ohnehin schon die Zielscheibe aller gegnerischen Kräfte ist, diesen Kräften Paroli bieten können, wenn sie mehr mit sich selbst als mit den Problemen der Wähler beschäftigt ist?

Das ist keine Kritik an notwendigen parteiinternen Diskussionen und Klärungsprozessen. Doch wie diese gegenwärtig bei der AfD stattfinden, sind sie sowohl selbstzerstörerisch wie überheblich. Offenbar glauben allzu viele in der Parteiführung wie auch der Mitgliedschaft, die Alternative für Deutschland sei alternativlos. Das ist allerdings ein Irrtum: Kein Menschenwerk und erst recht keine politische Partei ist alternativlos.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Ein Traum: Sarrazin, Maaßen und Palmer in die AfD!

Von SELBERDENKER | Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten. Wir steuern mit Merkel und ihren Profiteuren am festgebundenen Ruder auf noch schlechtere Zeiten zu. Ungewöhnliche Zeiten erfordern es, dass sich alle Leute mit gesundem Menschenverstand zusammentun, um am Kurs eventuell noch etwas zu ändern oder zumindest den Schaden zu reduzieren. Es geht längst nicht mehr um Eitelkeiten, Rechthaberei und schon gar nicht mehr um farbige Parteibüchlein. Es geht um unsere Zukunft!

Ein massenmedialer Knaller

Wir alle wissen, dass die Macht der Medien in unseren Tagen enorm ist und sich auf alle Gewalten des Staates auswirkt. Wäre diese Medienmacht journalistisch ausgewogen und unabhängig, wäre das kein Problem. Die Merkel-Regierung jedoch hat den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die privaten Sendeanstalten zu ihrem Machtinstrument geformt und nahezu alle sonstigen Medienkonzerne weitgehend auf ihrer Seite. Unausgewogen ist Medienmacht definitiv ein Problem.

Diese Mediendemokratie lebt von Effekten, von starken Symbolen, ob wir das gut finden oder nicht. Ein gleichzeitiger Übertritt Thilo Sarrazins (SPD), Hans-Georg Maaßens (CDU) und Boris Palmers (Grüne) in die AfD wäre ein enorm starkes, mächtiges, rebellisches Zeichen der Veränderung und des Widerstandes gegen die herrschenden politischen Verhältnisse, ein massenmedialer Knaller!

Die AfD als Schnittmengenpartei für Deutschland

Sarrazin, Maaßen und Palmer haben sehr Ähnliches erlebt. Sie haben den eigenen Verstand benutzt und sind zu Ergebnissen gelangt, die von der Linie ihrer jeweiligen Parteien abweichen. Das Ergebnis war nicht Diskussion, sondern Bestrebungen, sie rauszuwerfen. Viele der Schlussfolgerungen dieser drei Männer haben enge gemeinsame Schnittmengen mit Positionen der AfD.

Politiker sollten keine treuen Lagersoldaten auf der Suche nach üppigem Einkommen sein, sondern mündige Bürger, die gemeinsame Überzeugungen verbindet und die allein das Wohl des Landes antreibt. So leider nur die nette Theorie.

Das Wohl unseres Landes steht auf dem Spiel. Es geht um die Wurst. Da muss man sich zusammenraufen, wenn man wirklich noch irgendwas erreichen möchte. Und darum geht es doch letztlich in der Politik, oder? Auch die AfD müsste offen für Diskussionen sein.

Rechts und Links

Die AfD ist eine demokratisch rechte, konservative Partei. Sie ist als notwendiges repräsentatives Gegengewicht zum linken Übergewicht entstanden. Trotz der AfD liegt die demokratische Waage in Deutschland aber weiterhin stark „links“ auf, unsere Demokratie alles andere als im Gleichgewicht.

Eigentlich werden Begriffe wie „politisch links oder rechts“ hauptsächlich dafür verwendet, Positionen in Raster zu stecken, bestimmte Positionen unmöglich zu machen und so den freien Austausch der Gedanken zu verhindern. Deshalb halte ich den Begriff „konservativ“ für geeigneter.  Sarrazin, Maaßen und Palmer verbindet es, dass sie mit vernünftigen konservativen Positionen angeeckt sind.

Die junge Partei AfD mit prägen

Sarrazin und Maaßen verloren ihren Job, wurden bösartig medial angegriffen und man wollte sie aus ihren Parteien werfen. Palmer droht nun Ähnliches. Er hatte in Bezug auf die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung geäußert: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“ Diese Äußerung ist polemisch, vielleicht etwas ungeschickt, aber in ihrer Kernkritik nicht unberechtigt. Den Grünen geht es auch nicht um diese Äußerung, sondern die Äußerung ist nur der willkommene Anlass, Palmer loszuwerden.

Palmer weicht schon länger von der befohlenen Linie ab, spricht mit dem politischen Gegner, differenziert, benutzt noch den eigenen Kopf. Das kann nicht toleriert werden! Die Grünen entsorgen da wohl ihren besten Mann. Was Sarrazin für die SPD ist, Maaßen für die CDU, ist Palmer für die Grünen. In ihren Parteien werden sie nichts mehr verändern. In der AfD könnten sie es und zugleich die Entwicklung dieser jungen Partei mit prägen.

Nochmal wirklich etwas bewegen!

Mir ist bewusst, dass es vermutlich nur ein Traum bleiben wird. Besonders einem GRÜNEN gegenüber wird es Vorbehalte innerhalb der AfD geben und es ist unwahrscheinlich, dass sich die Protagonisten einen Ruck in diese Richtung geben. Doch ein solcher Schachzug könnte mal wirklich etwas bewegen in diesem gelähmten Land. Allein das wäre ein starkes Zeichen!

Denn eines ist sicher: Wenn die Vernünftigen, die Konservativen sich in solchen Zeiten nicht zusammenraufen, dann werden die Unvernünftigen, die Destruktiven nicht damit aufhören, unser Land weiter zu zerstören.




VW, Bertelsmann & Co. trotz Krise für mehr Einwanderung

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer vermutet, die für viele Millionen Leben und Existenzen bedrohliche Virus-Krise könnte selbst bei überzeugten Einwanderungsfreunden eine gewisse Nachdenklichkeit hervorrufen, kennt noch nicht den „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration“ (SVR). Denn dieser hat nun ungeachtet der dramatischen Situation vier Empfehlungen veröffentlicht, die allesamt nur ein Ziel haben: Noch mehr Migration nach Deutschland und EU-Europa fördern und betreiben – unbegrenztes „Resettlement“ um jeden Preis!

Wer nun glaubt, die Verfasser solcher Forderungen wie die Öffnung der griechischen Grenze für Asylsuchende oder den Ausbau „regulärer Zuwanderungswege“ für „irreguläre Einreisen für Schutzsuchende“ könnten, zumal derzeit, nur den Hirnen realitätsresistenter Ideologen entstammen, sollte sich besser genauer anschauen, um was und wen es sich bei diesen „Sachverständigen“ von SVR handelt. Dessen Vorsitzende ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Bendel. Sie ist auch Mitglied der durch die Bundesregierung berufenen „Fachkommission zu den Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit“.

Stellvertretender Vorsitzender des achtköpfigen „Sachverständigenrats“ ist der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Daniel Thym, ebenfalls Mitglied der oben genannten Fachkommission der Bundesregierung. Thym hatte 2018 in einer Kontroverse mit Thilo Sarrazin dessen Behauptung eines fortwährenden Rechtsbruchs an den deutschen Grenzen als „Mythos“ bezeichnet. Soweit zum Personal. Aber wer finanziert diesen „Sachverständigenrat“? Wer hat Interesse an seiner Arbeit und Einfluss?

Es sind derzeit sieben milliardenschwere Stiftungen, die über den SVR aktive Umvolkungspolitik betreiben: Bertelsmann, Volkwagen, Bosch, Vodafone und noch drei weitere. In den Anfangsjahren seit 2008 waren auch die Hertie- und die ZEIT-Stiftung als Geldgeber mit im Flüchtlingsbeschaffungs-Boot. Für die wirtschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen nach der Krise gilt es, sich gut zu merken, wer diese SVR ist und wer sie bezahlt. Es war übrigens die Bertelsmann-Stiftung, die noch kürzlich einen drastischen Abbau von Krankenhausbetten in Deutschland gefordert hat.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Deutschland verblödet

Von MANFRED ROUHS | Auf die Frage, was genau unter „Intelligenz“ zu verstehen sei, sind sehr unterschiedliche Antworten möglich. Fest etabliert ist die Annahme, Intelligenz sei fassbar mit einem Quotienten, der sich anhand der per Test ermittelbaren abstrakten logischen Fähigkeiten sowie der sprachlichen Kompetenz eines Menschen bestimmen lässt. Das Normalmaß wird dabei mit 100 definiert – Abweichungen nach oben oder nach unten deuten abgestuft in Richtung Hochbegabung oder Schwachsinn.

Jahrzehntelang schien der durchschnittliche IQ der Europäer zu steigen. Für die Jahre 1952 bis 1982 war dieser Effekt, der nach seinem Entdecker, dem US-Politologen James Flynn, benannt wurde, recht gut empirisch belegt. Jetzt fragt die „Süddeutsche Zeitung“ besorgt: „Viele Jahrzehnte lang stieg der durchschnittliche IQ, derzeit stagniert oder sinkt er. Wie konnte es dazu kommen, dass unsere Gesellschaft immer dümmer wird?“

Technik, die dumm macht

Ideologisch motiviert ausgeschlossen wird vom Autor der „Süddeutschen“ sogleich die Option, eine möglicherweise festzustellende durchschnittliche Verblödung der Deutschen könnte irgendetwas mit der Zuwanderung von Ausländern oder jenen Sozialleistungen zu tun haben, die materiell deklassierte Familien, nicht aber die Besserverdienenden motiviert, mehr Kinder in die Welt zu setzen – eine These von Thilo Sarrazin. Stattdessen verbirgt die Zeitung hinter ihrer Bezahlschranke eine durchaus nicht unplausible Überlegung zum nachteiligen Einfluss moderner Technologien auf die menschliche Intelligenzentwicklung:

„Zwar verbessern Tablets und Smartphones manche IQ-Test-relevanten Fähigkeiten wie das räumliche Vorstellungsvermögen und das schnelle Erfassen von Informationen. Doch wer sich keine Telefonnummern mehr merken muss, hat auch kaum noch eine im Gedächtnis. Und wer selbst fürs kleine Einmaleins die Taschenrechner-App nutzt, wird, sobald der Akku leer ist, Schwierigkeiten bei der Kontrolle seiner Kneipenrechnung haben. Auch verkürzen die ständigen Reize durch aufploppende Nachrichten und schnelles Googeln die Aufmerksamkeitsspanne. So leidet die Konzentrationsfähigkeit und damit das Vermögen, sich ausdauernd einem komplexen Sachverhalt zu widmen, wie der Neurobiologe Manfred Korte von der Universität Braunschweig warnt. Sich konzentrieren zu können, sei keine angeborene Fähigkeit, sondern eine ‚erlernte Kulturleistung‘, die ebenso wie der Flynn-Effekt derzeit im Niedergang sei.“

Wohl wahr ist: Wer sich ständig ablenken lässt, baut intellektuell ab. Aber vermag dieser Hinweis die geistige Stagnation der bundesdeutschen Bevölkerung vollständig zu erklären?

Sarrazin behält recht

Der regelmäßige Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen der Deutschen ist immer wieder in breit angelegten wissenschaftlichen Studien belegt worden, beispielsweise durch die OECD. Die Kinder gebildeter Eltern haben eine höhere Bildung als Kinder aus bildungsfernen Familien, wie sogar die links-liberale „Frankfurter Rundschau“ einräumt. Menschen mit höherer Bildung erzielen durchschnittlich bessere Werte bei Intelligenztests als Menschen mit geringerer Bildung. Fördert also der Staat die Geburtenrate bildungsferner Familien mehr als diejenige gebildeter Besserverdiener, so arbeitet er damit eher der Abnahme als der Vermehrung der durchschnittlichen Intelligenz im Volke zu.

Intelligenz und Sprache

Viele Kinder aus türkischen und arabischen Familien sprechen Deutsch nur als Fremdsprache. Ihre schulischen Bildungschancen sind vom ersten Schultag an eingeschränkt. Schon alleine deshalb werden sie bei klassischen Intelligenztests schlechter abschneiden als Schüler, die mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind.

Das sagt nichts aus über ihr logisches und räumliches Denkvermögen, über ihre soziale Kompetenz oder über ihre biologischen Voraussetzungen zur abstrakten Intelligenzentwicklung. Wer sich aber grundsätzlich auf die Logik etablierter Intelligenztest einlässt, kommt nicht vorbei an der Feststellung, dass die zuwanderungsbedingten Veränderungen im deutschen Schulbetrieb weder unserem Abschneiden bei den Pisa-Studien noch der Entwicklung des durchschnittlichen formalen IQ in der Bevölkerung gut getan haben.

Fazit

Jenes Phänomen, das die „Süddeutsche“ als „immer dümmer werden“ unserer Gesellschaft beschreibt, ist politisch hausgemacht. Das Gute daran ist: Politik ist Menschenwerk und deshalb veränderbar. Oder anders formuliert: Nach der nächsten politischen Wende geht es wieder aufwärts!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Er ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.