"Diese Partei spricht, wenn es um den Holocaust geht, wie Ahmadinedschad!"

Grüner Iran-Lobbyist Nouripour hetzt auf Farsi gegen AfD

Der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Omid Nouripour, hat in einer auf Farsi gehaltenen Videobotschaft die AfD samt ihrer Wähler als „Nazis“ diffamiert und sich dabei indirekt für den Erhalt des Mullah-Regimes eingesetzt. Der 1975 in Teheran geborene Nouripour sagte unter anderem:

Bei 0:55 Minute: „In diesen Tagen gibt es eine Nazi-Partei in Deutschland, die zum ersten Mal in ihrer Geschichte damit begonnen hat, über Menschenrechte  zu sprechen. Sie hielten eine Rede, die im absoluten Gegensatz zu dem steht, was sie bisher getan haben. Sie behaupteten dabei, sie wollten ihre Solidarität zeigen. Nicht nur mit dem iranischen, sondern auch mit dem syrischen Volk.“

Bei 1:12 Minute: „Das hat mich sehr gekränkt. Das war eine große Lüge. Das ist die gleiche Partei, die in Damaskus bei Assad war. Der schlimmste Mörder aus dem Nahen Osten, einer der mehr als 600.000 Menschen ermordet hat, mit Hilfe der Iraner und mit Hilfe der libanesischen Hisbollah. Damit wollen sie nur suggerieren, dass Assad ein Guter ist und alles gut macht. Er soll seinen Krieg gewinnen, damit sie [die AfD] die Ausländer, die syrischen Flüchtlinge, wieder in ihrem Land abschieben können.“

Bei Minute 1.40: „Ihr Hauptziel ist es, alle Ausländer, die sich in Deutschland befinden, rauszuschmeißen und die Flüchtlinge in ihre Heimatländer abzuschieben. Das heißt: Sie wollen selbst die Flüchtlinge aus dem Iran, die vor der Grausamkeit Irans geflohen sind, abschieben. Diese Partei spricht, wenn es um den Holocaust geht, wie Ahmadinedschad!“

Nouripour nannte in seinem Video explizit die Bundestagsrede von Petr Bystron vom 17. Januar, bei der dieser die Heuchelei der Grünen beim Thema Menschenrechte und Kriegseinsätze angeprangert hatte. Unter anderem hatte Bystron dabei an den grünen Außenminister Joschka Fischer erinnert, der Deutschland in den ersten Kriegseinsatz seit dem zweiten Weltkrieg getrieben hatte.

Hintergrund sind die Bemühungen der AfD in den letzten Wochen, der iranischen Opposition in Deutschland eine Stimme zu verschaffen. Hierzu haben die AfD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Braun und Petr Bystron für nächsten Donnerstag zusammen mit zwei Exil-Iranern zu einer Pressekonferenz im Bundestag eingeladen. Thema: „Menschenrechtslage im Iran Niederschlagung der laufenden Proteste Kritik an der Haltung der Bundesregierung zum Iran“ (nähere Angaben am Ende dieses Beitrags).

Nach Meinung der iranischstämmigen AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali legt  Nouripour mit seiner Videobotschaft die Weichen für einen Bürgerkrieg auf deutschem Boden und missbraucht sein Amt. „Er selbst betreibt exakt die Hetze, die er uns Mitgliedern der AfD vorwirft.“

Angesprochen auf das Verwenden der persischen Sprache im Video sagte Hadjimohamadvali in Richtung des Grünen-Abgeordneten: „Im deutschen Bundestag wird zum Glück immer noch Deutsch gesprochen! Passen Sie Ihre Botschaften der Landessprache an.“

Und weiter:

„Sie nehmen mit Ihrer hinterhältigen Botschaft unter Missbrauch unserer Muttersprache jedem iranischen Gefangenen die Hoffnung auf Befreiung und werfen einen dunklen und kalten Schatten auf sein Schicksal. Wenn deutsche Politiker sich für die Befreiung der Iraner aus den Fängen der Mullahs einsetzen und sich damit in ihre Schusslinie bringen, sollte man sie auf Händen tragen.

Die iranische Regierung hat längst ihre Macht in Deutschland gesichert. Politisch Verfolgte aus dem Iran werden selbst in Deutschland noch politisch verfolgt. Lebt man in der Gefangenschaft, so wie die Iraner es seit nun mehr als 40 Jahren tun, lebt man von der bloßen Hoffnung auf Befreiung. Die Stimmen gilt es dabei weiterzugeben und nicht verstummen zu lassen.

Die AfD hat genau das getan. Sie ließ die Stimmen der Iraner nicht verstummen. Sie hörte ihre Hilferufe und stand auf, um einem gepeinigten Volk die helfende Hand zu reichen, um ihnen eine Hoffnung auf Befreiung zu geben, um ihnen den Weg zurück in die Heimat zu ebnen.

Die Aussage von Nouripour, die AfD wolle Exil-Iraner in den Iran zurückschicken und sie einer mörderischen Regierung aushändigen, ist höchst unmoralisch. Für mich persönlich, als Mitglied der AfD, als gebürtige Iranerin, ist das eine widerliche Lüge.

Er übersieht dabei den wichtigsten Punkt, der alles entscheidet: Ist der Iran von den Mullahs befreit, ist der Iraner von der Verfolgung befreit. Er ist von einem Leben im Exil befreit. Er kann wieder selbst entscheiden, ob er in Deutschland weiter leben, oder zurück in die Heimat gehen möchte. Er bekäme seine Würde zurück. Jene Würde die eigentlich immer noch unantastbar sein sollte.

Meine Dankbarkeit an die mutigen Frauen und Männer in der AfD, die sich für die Rettung meines Vaterlandes einsetzen ist nicht in Worte zu fassen. Deutschland ist meine Rettung, mein Zuhause, meine Wurzeln liegen allerdings  immer noch im Land meiner Ahnen.“

Hier nochmal der Hinweis auf die oben erwähnte Pressekonferenz:

  • Donnerstag, 30.01.2020 10:00 Uhr, Dauer: ca. 1h Bundestag (JKH), Raum 6.554
  • Teilnehmer: Jürgen Braun, Sprecher des Arbeitskreis Menschenrechte und Petr Bystron, Obmann des Arbeitskreis Außen sowie zwei Vertreter der iranischen Opposition
  • Thema: Menschenrechtslage im Iran Niederschlagung der laufenden Proteste Kritik an der Haltung der Bundesregierung zum Iran



Chamenei: „Israel-Terror schlimmer als IS“

ChameneiMoslem Ayatollah Ali Chamenei (Foto rechts) ist der „religiöse“ Führer des Irans. Er bezeichnete die Terror-Organisation „Islamischer Staat“ (IS) als „widerwärtige Gruppe“. So weit, so gut. Es sind schließlich Sunniten, und die hasst er eben, da er Schiit ist und man sich seit 1400 Jahren gegenseitig mit Leidenschaft abmurkst. Aber Chamenei hasst auch Juden, und so meinte er allen Ernstes, dass die „schlimmste Form von Terrorismus“ durch Israel geschehe, worunter die Palästinenser seit 60 Jahren zu leiden hätten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der iranische Obermoslem relativierte den Horror von Paris, indem er von sich gab, dass sich die Menschen dort nur für ein paar Tage in ihre Häuser geflüchtet hätten, aber eine palästinensische Familie sei seit Jahrzehnten selbst in ihrem eigenen Haus nicht sicher „vor den Todes- und Zerstörungsmaschinen“ der „zionistischen Regierung“. Idea berichtet über die typisch mohammedanische Verdrehung des Täter-Opfer-Prinzips:

Der religiöse Führer des Irans, Ayatollah Ali Chamenei, hat die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) als widerwärtige Gruppe bezeichnet. Aber die schlimmste Form von Terrorismus erführen die Palästinenser seit 60 Jahren durch Israel. Wie die Zeitung „The Jerusalem Post“ mit Bezug auf die iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet, nannte Chamenei die Anschläge von Paris in einer Stellungnahme „blinden Terrorismus“. Dieser sei „unsere gemeinsame Sorge“. Die islamische Welt sei aber im Vergleich stärker und länger Opfer von Terror und Brutalität gewesen. Chamenei hob insbesondere das „unterdrückte Volk der Palästinenser“ hervor.

Die Europäer hätten sich nach den Pariser Anschlägen für ein paar Tage in ihre Häuser geflüchtet und belebte Plätze gemieden. Aber eine palästinensische Familie sei seit Jahrzehnten selbst in ihrem eigenen Haus nicht sicher vor den Todes- und Zerstörungsmaschinen der „zionistischen Regierung“. Er fragte: „Welche grausame Gewalt heute ist vergleichbar mit der des Siedlungsbaus durch die zionistische Regierung?“

Merke: Moslem bleibt Moslem, auch wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig als „Ungläubige“ bezeichnen und sich an die Gurgel gehen. Wenn man sich für eine vermeintlich zweckdienliche Allianz gegen die Killertruppe IS mit den Schiiten aus dem Iran einlässt, darf man nie vergessen, dass auch sie gemäß der islamischen Ideologie alle Nicht-Moslems als Todfeinde sehen.

Momentan ist ihr größtes Interesse, den ihnen verhassten „Judenstaat“ Israel auszulöschen, da es ihre totalitäre Ideologie verbietet, dass sich ein Staat der „Ungläubigen“ auf einem Territorium befindet, das sie als das ihre ansehen. Wenn Israel jemals fallen sollte, was natürlich niemals geschehen darf, wird sich auch das Hauptaugenmerk der iranischen Moslems auf Europa richten. Laut idea setzt sich die Bevölkerung dort zu 99% aus Mohammedanern zusammen:

Von den 78 Millionen Einwohnern Irans sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen.

Wie gefährlich Andersgläubige im Iran leben, machen immer wieder die Fälle deutlich, in denen Christen nur aufgrund ihrer Religion in Todeszellen der islamischen Republik landen. Churchill hat damals hinsichtlich des Kriegsbündnisses mit Stalin gesagt, man müsse sich manchmal auch „mit dem Teufel“ verbünden. Im Falle von Moslems ist zu sagen, dass ein Bündnis mit ihnen weitaus gefährlicher ist als jenes, das Briten und Amerikaner damals mit Stalin eingingen, um den ideologischen Bruder des Islams, den National-Sozialismus, zu besiegen.

Daher bewegt sich Putin mit seinem völlig richtigen kompromisslosen Kampf gegen den IS auf einem gefährlichen Parkett, denn hinter Assad steht der Iran. Es ist zwar klar, dass nur Assad Syrien zusamenhalten kann, denn wenn er weg wäre, würde der fundamentale Islam in Form des IS und seiner Gesinnungsgenossen die Macht übernehmen. Das würde eine verheerende Terrorfabrik bedeuten, die ihre Killermaschinen in zwei Richtungen schicken würde: Israel und Europa. Aber mit dem nach Atomwaffen strebenden Iran hat Putin einen ideologischen Todfeind an seiner Seite.

Jürgen Elsässer, der in mancher Hinsicht gute Arbeit leistet, wie jetzt auch aktuell das Interview mit Akif Pirinçci oder das beständige Anprangern der irren merkelschen „Flüchtlings“-Politik, sollte sich wirklich fragen, ob er seine pro-iranische und islam-unkritische Haltung nicht komplett überdenken sollte. Er veröffentlichte kurz vor Weihnachten des letzten Jahres bekanntlich einen Offenen Brief an seine „muslimischen Freunde“:

Liebe muslimischen Leser von COMPACT, schätzt unser Magazin, weil wir immer unbestechlich und wahrheitsgemäß über die US-Agressionen gegen Irak, Libyen und Syrien berichtet und uns auch klar gegen die zionistische Politik ausgesprochen haben – siehe etwa unsere Ausgabe vom September 2014 über den “Volkermord in Gaza”. Auch bei ISIS haben wir darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine Art Joint Venture von Salafismus und US-Geheimdiensten handelt, das im Interesse der US-Geopolitik alle Staaten des Nahen Ostens zerstören soll – siehe etwa unsere Ausgabe vom November 2014 . Deshalb könnt Ihr sicher sein, dass wir niemals eine Politik unterstützen würden, die sich gegen den Islam als solches richtet – sondern immer nur gegen die Islamofaschisten a la ISIS, die im Solde Washingtons und Tel Avivs agieren und zu einer Gefahr für alle Menschen im Nahen Osten – Muslime, Christen, Juden und alle anderen Minderheiten – geworden sind.

Vor diesem Hintergrund bitten wir Euch, Euch nicht von den US-hörigen deutschen Politikern und Medien gegen PEGIDA und andere patriotische Deutsche aufhetzen zu lassen. Diese US-gesteuerte Einheitsfront von CDU bis zu den Grünen, von FAZ bis Taz will Euch (und der deutschen Öffentlichkeit) einreden, dass PEGIDA sich gegen den Islam richtet. Aber das ist nicht der Fall!

Das ist eine brandgefährliche Einstellung. Wenn Jürgen Elsässer seine Meinung dieses Offenen Briefes, der schon ein Jahr alt ist, mittlerweile nicht geändert hat, stellt er eine Gefahr für die islamkritische Bewegung dar. Selbstverständlich ist DER ISLAM das Problem, und nicht nur „Extremisten“, „Salafisten“ und „Terroristen“. Wer sich mit dem Iran gegen die USA und Israel verbündet, ist im Herzen genauso gestrickt wie ein Mohammedaner, ein Linksextremist und ein sogenannter „Rechts“-Extremist, obwohl jene eigentlich ja auch Linksextremisten sind, da der National-Sozialismus eine LINKE Bewegung war.

Den Ausgang der Präsidentschaftswahlen im Iran im Juni 2009 begrüßte Elsässer auf seiner Homepage mit den Worten:

„Eine schöne Schlappe für den Imperialismus im Iran! Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Salemaleikum, Präsident! Auf weitere vier friedliche Jahre!

Seine Sympathie für den iranischen Staatspräsidenten unterstrich Elsässer anlässlich einer Reise in den Iran, die Yavuz Özoguz, Herausgeber des Muslim-Markt, organisiert hatte und deren „politischer Höhepunkt“ eine „Privataudienz“ bei Mahmud Ahmadinedschad war. Elsässer schrieb dazu:

An dieser Stelle nur kurz: Es war wohl die interessanteste Reise, die ich je gemacht habe. Dank der guten Organisation und Reiseleitung durch Dr. Yavuz Özoguz (muslim-markt.de) erhielten wir einen Eindruck aus erster Hand unter anderem durch Besuch im Parlament, in einer Automobilfabrik, beim zentralen Freitagsgebet in Teheran, bei den Massenprozessionen zum Tod der Prophetentochter Fatima, und wir trafen zahlreiche Experten und Vertreter aus Politik und Forschung sowie Vertreter der religiösen Minderheiten (Christen, Juden, Zoroastrer). Politischer Höhepunkt war natürlich die Privataudienz bei Präsident Mahmud Achmadinedschad. (..)

Iran ist kein mittelalterliches, sondern ein hochmodernes Land. Die Wirtschaft boomt! Trotz Sanktionen! Teheran ist moderner als Berlin, es gibt 20spurige Stadtautobahnen, die auch nachts um 12 Uhr noch verstopft sind, und einen 2007 erbauten Fernsehturm, der höher als der auf dem Alexanderplatz ist. (..)

Das Land hat Kraft und Perspektive. Die Sanktionen werden es nicht in die Knie zwingen, sondern könnten es sogar stärker machen.

Nachzulesen unter Elsässer trifft Ahmadinedschad. Er hat in seiner Vergangenheit schon mehrere politische Kehrtwendungen vollzogen. Wieviel vom früheren Kommunisten noch in ihm tickt, weiß nur er selbst. In jedem Fall sollte er sich ganz schnell von pro-islamischen Positionen verabschieden, ebenso von seiner Sympathie für den Iran und die Schiiten. Aber so geht es, wenn man noch die alten linken Feindbilder USA und Israel verinnerlicht hat…




Delmenhorst: FDP lädt Israel-Hasser und radikalen Moslem als Referenten ein

huebschnerDer Delmenhorster Vize-FDP-Chef Claus Hübscher (67) seinerseits umstritten wegen eines Iran-Besuchs bei Holocaustleugner und Ex-Iran-Präsident Mahmud Ahmadinedschad (Foto, zweiter von rechts), hat jetzt erneut unter Beweis gestellt, wes Geistes Kind er ist. Laut bild.de soll der türkischstämmige Autor Yavuz Özoguz, der als glühender Antisemit („Pseudostaat Israel“) und als bekennender Verehrer des iranischen Staatschefs Ayatollah Ali Khamenei (75) gilt, bei den Liberalen am Mittwoch als Referent auftreten. Auf Nachfrage von BILD sagte Hübscher „Berührungsängste habe ich nicht“.

Die Brüder der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Aydan Özoguz (SPD), Yavuz und Gürhan Özoguz betreiben das radikal islamische Internetportal „Muslim-Markt“, das seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Im Verfassungsschutzbericht 2007 war über Yavuz Özoguz zu lesen er verbreite „direkt oder indirekt antizionistische und antiisraelische Propaganda“. (Den ganzen Artikel lesen bei Christen in Verantwortung)


Foto: Yavuz Özoguz (Mitte) gilt als Israelfeind und „Islamist“; Claus Hübscher (FDP, re.neben Özoguz); auch Jürgen Elsässer (ganz rechts) steht Özoguz nahe (hier und hier).




Alt-Linker: Warum die Unterstützung des Islam durch die politische Linke völlig falsch ist

SPD-440x239Alfred Röck (Foto links) ist Vorsitzender des „Club Voltaire München 1994“, Islam-Kritiker, hat Fahrzeugtechnik, Biochemie und Philosophie studiert, nennt sich „undogmatisch-untreuer Alt-Linker“ und verweigerte die „Silberne Ehrennadel für 25 Jahre SPD-Treue“. Er stellt zusammen mit Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin eine der ganz wenigen Ausnahmen unter SPD-Mitgliedern dar, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Röck hielt beispielsweise am 24. April 2013 vor der Feldherrnhalle in München bei der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern, die von der FREIHEIT organisiert wurde, eine spontane Rede. Röck zeigt mit seinem Engagement, dass beim Thema Islam eine parteiübergreifende Zusammenarbeit wichtig ist, die auch sämtliche gesellschaftlichen Schichten erfassen muss. Ihm erscheint die Hofierung des Islam gerade auch aus linker Sicht völlig unverständlich und sieht sie als historischen Anachronismus.

Hier seine 39 Punkte:


I) Der Club Voltaire München 1994 verteidigt die Errungenschaften der Links-Genossen, die in der französischen Revolution 1789 König, Adel und Klerus zum Teufel gejagt haben, an den jene ja glaubten. Es wurde u.a. der Religionsunterricht bis heute, Mensch sei Dank, abgeschafft. Die anschließenden blutigen Säuberungen sind selbstverständlich schärfstens zu verurteilen.

II) Der Philosophische und Dialektische Materialismus, begründet von Karl Marx, auf den man LINKS normalerweise – mit Recht – gründet, heisst, auf dem Weltbild der Physik zu stehen, ohne Götter, ohne Gottes-Staatler, wo Imame uns sagen würden, wo es lang zu gehen hat! Die Welt müssen wir uns schon selbst gestalten, mit den Physikern, Ingenieuren und vielen anderen.

III) Das historische Paradoxon! Die Historiker werden in 30 Jahren analysieren, wie konnte sich „LINKS“, doch eigentlich auf der Physik gründend statt auf Gottheiten, durch seinen Schmusekurs ausgerechnet mit Religions-Faschisten sein eigenes philosophisches Grab schaufeln lassen? Dialektischer Materialismus Ade? Karl Marx und Friedrich Engels drehen sich im Grabe um!

IV) Wir LINKE sind doch vor 30 Jahren massenhaft aus den christlichen Kirchen ausgetreten und nun fährt LINKS seit über 15 Jahren (der intellektuelle CVM-1994 natürlich nicht) einen Schmusekurs ausgerechnet zur aggressivsten Religion dieser Welt, dem Islam!

V) Im Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan und überall, wo der Islam sein explosives Potential entfaltet, sprengen sich diverse islamische Fraktionen wegen kleinen religiösen Differenzen gegenseitig in die Luft. Auch in Moscheen.

VI) „Der“ Islam zu sagen, sei eine unzulässige Pauschalierung, belehrt uns Links; Prima vista stimmt das, denn die diversen islamischen Fraktionen sind in ihren religiösen Dogmen – die man niemals hinterfragen dürfe! – leicht verschieden. So verehren die Schiiten einen anderen Nachfolger des Propheten Mohammed und kein Schiit fährt in seinem Leben nach Mekka. Aber genau wegen dieser kleinen Unterschiede bringen sie sich regelmäßig gegenseitig um. Bei dieser tödlichen Schnittmenge gilt für uns somit weiterhin der Oberbegriff „Der Islam“. Ferner hat uns doch Erdogan auf die Frage, wie er zu einem moderaten Islam stünde, gelehrt: „Islam = Islam und damit hat es sich!“. Erdogan kippte das Kopftuchverbot und wenig später wurde aus den Reihen seiner AKP-Ministerriege gar vorgeschlagen, Frauen das laute Lachen auf der Straße zu verbieten.

VII) Soll Deutschland so genannten „gemäßigten“ Muslimen vertrauen? Diese sind hierzulande sehr still gegenüber barbarischten Aktionen des IS im Nord-Irak und Syrien, wo Christen bei lebendigem Leibe vor laufender Kamera die Köpfe abgeschitten werden. Oder bezüglich der Taliban in Pakistan, die zuletzt am 16. Dezember 2014 132 Basic-School-Kinder und neun Erwachsene töteten. Oder der Boko Haram in Nord-Nigeria, die im Frühjahr 2014 200 Mädchen entführten, die bis heute verschollen sind. Am 25. Dezember 2014 veranlasste Boko Haram die 13-jährige Zahra, auf dem Marktplatz in der Stadt Kano ihre Sprengstoffweste zu zünden, unter Androhung, dass sie sonst lebendig eingegraben werden würde. Sie ließ die Sprengstoffweste im Taxi liegen, flüchtete, ihre zwei Freundinnen zündeten: Vier Tote, sie wurde verletzt. Ca. 2000 Tote gehen in 2014 auf das Konto der Boko Haram. Appelle an Boko Haram von deutschen, schweizerischen, österreichischen oder anderen europäischen Muslimen sind nicht bekannt.

VIII) Soll Deutschland LINKS vertrauen? Bis jetzt ist kein Wort des Protestes von LINKS zu obigen Fällen zu vernehmen. Keine einzige Tafel, kein Transparent von LINKS zu grässlichsten Aktionen von IS, Taliban, Boko Haram.

XI) Der Kapitalismus hat uns beigebracht, dass Kinder kaum zu bezahlen sind. Stattdessen haben nun die Muslime die Kinder – aus strategischen Gründen! Ferner wäre es ökologisch sinnvoll, wenn Deutschland von 82,3 auf 60 Mio Menschen abnehmen würde. In Europa haben wir neben England und den Niederlanden die höchste Dichte von 236 Einwohner pro km². Das gilt erst recht global, z.B. für Ägypten: Zuwachs um 1 Million alle zehn Monate! Global: 83 Millionen pro Jahr, und das zunehmend! Das entspricht jedes Jahr 63 neue Städte wie München, was mit ökotechnischen Maßnahmen (CO2- u. Energiesparen) niemals zu kompensieren ist!

X) LINKS schafft es immer noch nicht zu einer Kritik, weil es sich masochistisch in einer Art Nachkriegs-Kollektivschuld zermürbt. Aber wir waren von 1933 – 1945 nicht dabei, und es ist unsere Pflicht, jeden neu aufkommenden Faschismus, derzeit den Religionsfaschismus, zu verhindern! Statt der dreisten LINKS-Lügen: Der Westen sei schuld, dass es in Nahost laufend zu Massenmorden kommt.

XI) „Raus aus Afghanistan“ schreit LINKS. Aber: Ist der ach soo böse Westen schuld, dass die 20 % Schiiten in Afghanistan jetzt schon zittern, dann von al-Qaida und Taliban umgebracht zu werden? Und dass seit Saddams Tod von zwei Millionen Christen im Irak nur noch ca. 400.000 dort leben, die anderen vertrieben bzw. getötet und reihenweise Kirchen gesprengt wurden? Zum Beispiel am 1. Nov. 2010, 52 Tote durch Granaten in der größten Kirche in Bagdad durch Al-Aida; Begründung: „Ziel war es, unseren schwachen gefangenen Schwestern in Ägypten zu helfen, die Witwe unseres toten Kommandeurs freizulassen und die Christen aufzufordern, innerhalb 48 Stunden alle Frauen aus den Klöstern des Götzendienstes zu entlassen“.

XII) Statt dass der (laut Verfassungsschutz selber radikale) türkische Verein DITIB und andere islamische Dachverbände sowie LINKE (!) Resolutionen an den IS + al-Qaida + Taliban senden würden: „Hört auf, uns geht es gut bei den Christen in Deutschland“, bleiben diese sehr still. Das wirft ihnen die CSU zuweilen halblaut vor!

XIII) Die Prostitution der CSU: Nur halblaut, denn die CSU prostituiert sich gegenüber dem Islam, verkauft ihre Werte, denn „ohne Muslime werden in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen!“, wie es der damalige Bezirksvorsitzende Otmar Bernhardt in München zum früheren Pressesprecher M. Stürzenberger sagte.

XIV) „Vertrauen“ in „Gemäßigte“ am Tage X? Man sehe jüngst in Mossul: Als der IS einmarschierte, wurde er mit Fahnen empfangen, die muslimischen Nachbarn schützten die Christen nicht, mit denen sie zig Jahre nebeneinander lebten, sondern jagten die Christen davon, viele wurden getötet, alte Rechnungen beglichen!

XV) Im Irak regierten früher Sunniten. Jetzt, wo die Schiiten an der Macht sind, sprengen Sunniten täglich Papierkörbe, fern gezündet, auf schiitischen Marktplätzen. Der frühere irakische Präsident und Sunnit Saddam Hussein führte neun Jahre Krieg gegen die Schiiten im Iran, 950.000 Tote!

XVI) LINKS, vorab MDB Ströbele (Grüne), wiederholt stets: „Saddam hatte keine Chemiewaffen und Bush erfand diese, um angreifen zu können.“ Aber: 1988 kamen doch 18 Chemieflugzeuge vom Irak und hinterließen in den Kurdenstädten Kirkuk und Helabscha 8000 Chemietote. LINKS weiss davon nichts?

XVII) Nächste LINKS-LÜGE: Der ach so böse Busch griff an? Aber, es waren doch Alliierte, „Koalition der Willigen“, d.h. Truppen von über 32 Staaten, insbesondere acht islamischen (!). Letztere hatten besonders Angst vor Saddam Hussein, der doch ein Pan-Arabia wollte – unter seiner Fuchtel!

XVIII) Hätte man Saddam Hussein noch ein drittes Mal nach Kuwait einmarschieren lassen sollen? Das soll linke Politik sein?

XIX) Israel und die Kurden hätte er als Erstes ausgelöscht – mit Ahmadinedschad, dem iranischen Ex-Präsidenten, der die Vernichtung Israels ja angedroht hatte!

XX) Seit der RAF wirft man den Rechtsextremen zu Recht Antisemitismus vor. Betreibt man ihn aber nicht selbst auch latent? Indem man notorisch das Existenzrecht Israels mit den Worten leugnet: „Denen gehört das Land nicht“! Und indem man die Fatah unterstützt, die extrem judenfeindlich ist und Israel ebenfalls das Existenzrecht abspricht!

XXI) „LINKS“-Politik: Kurden nicht bewaffnen? Diese linke, feige Haltung zu den Kurden erklärt auch, warum sie jüngst gegen die Lieferung von deutschen Waffen waren! Gut, dass die Kanzlerin lieferte, trotz der billigsten LINKS-Ausrede, die Waffen könnten dem IS in die Hände fallen. Sollten sich die Kurden also gleich umbringen lassen? Als ob die Kurden, die so lange schon in den Bergen im Kampf gegen die Türkei geübt sind, sich die Waffen vom IS entreißen lassen würden! Prompt haben sie Städte und Gebiete dem IS wieder entrissen. Was hat LINKS gegen die Kurden?

XXII) „Raus aus Afghanistan“, schreit die Zeitung „taz“ und alle Linken. Ich als ALT-LINKER informiere mich aber, bevor ich schreie. In Afghanistan sind 20% Schiiten, die Todesangst haben, wenn der Westen heimgeht, da sie dann von al Qaida + Taliban umgebracht werden!

XXIII) 72% der Afghanen fühlten sich von den Alliierten beschützt (WDR-Umfrage vor 4 Jahren) und waren stolz, dank dem Schutz des Westens demokratische Wahlen abhalten zu können. Doch Pseudo-„LINKS“ schimpft auf den Westen – will also gar keine Demokratie dort?

XXIV) Montagsmärsche, PEGIDA irrt? LINKE, aber auch viele konservative, selbst ernannte, intellektuelle Humanisten (Gutmenschen), die vor allem ohne Zahlen argumentieren, sagen, es gäbe keine Islamisierung (4,2 Mio Muslime) in Deutschland.

XXV) Entstehung der PEGIDA nur wegen der Vorgenannten, keinesfalls aus den paar jungen Nazis. Ein Teil der Jugendlichen tendiert nur deshalb zu Nazis, weil keine andere Gruppe der Überfremdung und Islamisierung Widerstand leistet. Diese werden, Mensch sei Dank, von PEGIDA aufgefangen, die nun mal keine Nazis sind. Die sittsam, gewaltfrei, eher schweigend gegen Islamisierung auftreten. Nun funktioniert die billige Nazikeule nicht mehr, das ist nun ein SPD-GRÜN-CDU-und ARD-ZDF-D-Radio-Problem! Denn, wo ist der Feind? Keine Front – da der Widerstand diffus mitten im Bürgertum ist!

XXVI) Die Verräter der französischen Revolution, die Steigbügelhalter des Islam, müssen mit einer NEO-AUFKLÄRUNG in 2020 rechnen! Denn: Den Islam gegen „normale“ Bürger durchzusetzen, dürfte schief gehen! Das heißt, die muslimischen Studentinnen wollen keine Religion an der Uni, sie sind in der Aufklärung weiter, als die SPD-CDU-GRÜN-Verräterkaste, rund um Schavan, die ja eine Renaissance des Islam einleiten!

XXVII) Fakten zur Islamisierung: DER SPIEGEL, Nr. 32/12, Dez. 2012: Frau Prof. Spuler-Stegemann: „Die islamistische Bewegung, angeführt von GÜLEN, ist die gefährlichste Bewegung in Deutschland.“ Zitat des Gülen: „Mit der Geduld einer Spinne warten wir, bis wir losschlagen; wir müssen in das System eindringen, in seine Arterien!“

XXVIII) Vor sieben Jahren stellte ein muslimischer Verein in Berlin Antrag, eine Schule zu bauen; auf Frage, ob sie was mit Gülen zu tun hätten? „NEIN“! Nach vier Jahren Bauzeit und drei Jahren Unterricht prangt nun plötzlich über dem Eingang: „GÜLEN- GYMNASIUM“. Die Behörden sind unfähig, einzuschreiten!

XXIX) DER SPIEGEL 32/ 2012: Muslimische Mädchen hatten berichtet: „Die Hodschas gehen in Deutschland seit Jahren von Familie zu Familie und raten, soviele Kinder wie möglich zu haben, um in 20 Jahren einen muslimischen Kanzler wählen zu können“. Bereits im März 2007 titelte der SPIEGEL: „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung“.

XXX) Strategisches Gebären ist keine Absicht? Ganz offensichtlich wollen sie unsere Kultur ablösen und die totale Islamisierung vollführen!

XXXI) Gaddafi, Ex-Präsident Libyen, ein Jahr vor seinem Tod: „Das Problem Islam und Europa löst sich in 20 Jahren von selbst, denn die fleißigen Leiber unserer Frauen erledigen das schon“.

XXXII) Myanmar (Birma): Die buddhistische Regierung erließ 2013 ein Gesetz, dass muslimische Familien nur noch zwei Kinder haben dürfen, da deren Geburtenrate zehnmal höher sei als die der Buddhisten. Der Kinderreichtum sei der Grund für jahrelange blutige Auseinandersetzungen, da nicht genug Wohnungen und Nahrungsmittel vorhanden seien.

XXXIII) Ägypten nimmt alle zehn Monate um eine Million Esser zu! Islamisten interessiert offensichtlich kein Fünkchen Ökologie und genügend Ernährung, sondern nur, Soldaten zu produzieren für Religionsschlachten!

XXXIV) So wäre zu untersuchen, wieviele Kinder haben die religiös Gemäßigten in Ägypten und wieviele die Ultras, die den gestürzten und verhafteten Ex-Präsidenten Mursi anhimmeln! Von dessen Islamisten wurden 2013 529 zum Tode verurteilt!

XXXV) Das alles überhört LINKS? Die Gebärstrategie? Am Fließband-Gebären, um die absolute Herrschaft in Deutschland zu erlangen, letztlich die Weltherrschaft. Ferner die weltweiten imperialistischen Absichten der Islam-Vertreter: Ex-MDB Todenhöfer, seit einer Woche zurück aus Syrien, berichtete, dass in IS-Kreisen die Rede ist, 150 – 500 Millionen Menschen umbringen zu wollen.

XXXVI) Statistik in Deutschland: Muslimische Familien haben im Schnitt 3,6 Kinder, deutsche Nichtmuslime 1,1 Kinder!

XXXVII) Halbwegs gerechter Lohn ist nur von Rot/ Grün zu erwarten, z.B. auch der Mindestlohn, aber: Was nützt das, wenn durch ungebremste Zuwanderungen die Mieten exorbitant steigen, der halbe Lohn, teils sogar mehr (!) für die Miete draufgeht? Den letzten Hektar in Deutschland verbauen? Die Nitratwerte im Grundwasser sind schon jetzt europaweit zu hoch. Zuviele Esser –> immer mehr aus dem Boden holen mittels mehr Phosphat-Düngung, das dann zu Nitrat wird – wegen immer mehr Essern!

XXXVIII) Deshalb steuert die Menschheit auf einen Phosphatmangel, d.h. Phosphormangel zu, aber kein Entwicklungsminister thematisiert die Bevölkerungsexplosion. Weder die „Rote Heidi“ (SPD), noch ihr Nachfolger, der Kurzsicht-Entwicklungsminister der CSU, Gerd Müller, dem ich das mehrfach geschrieben habe (keine Antwort). Wenn die Einwohnerdichte hier unerträglich wird, sollen wir dann nach Afrika ziehen? Wo der Boden großteils unbearbeitet ist, weil die aus Bequemlichkeit lieber zu uns kommen? Wir haben offiziell drei Millionen Arbeitslose, de facto aber sechs Millionen! Unser Wissen + etwas Geld geben wir den Afrikanern gerne weiter – zur Selbsthilfe!

XXXIX) Wollen wir einen Krawatten-Sozialismus? Wir, die „Herren“, lassen unseren Dreck von anderen wegmachen – moderne Sklaverei! Die Zumutbarkeit von Arbeit muss verschärft und die Zuwanderung gestoppt werden! Wir müssen unseren Dreck wieder selber wegmachen, den weit über 3 Millionen Arbeitsunlustigen muß man dann eben das Arbeiten beibringen – bei gerechter Bezahlung, statt Kräfte aus dem Ausland zu holen! Dann werden wir nicht islamisch überfremdet!


Soweit der Artikel von Alfred Röck. Hier das Video seiner Rede bei der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern am 24. April 2013 (ab 3’40). Zuvor ist bei 0’30 zu sehen, wie ein junger Moslem auf das Mikrofon schlägt, da er eine Frage an eine bekopftuchte Moslemin verhindern will. Typisch männlich-islamische Bevormundung der unmündigen halbwertigen Frau. Außerdem kommt eine junge Studentin zu Wort, die an der Uni nur faktenfreien Käse über den Islam gelernt hat und dadurch zum Thema typisch gutmenschlich durchdrungen ist:




Dokument des Hasses – Die Terrororganisation Hamas in ihren Gründungsstatuten

hamasNachdem die PLO, vor allem durch den Tod Arafats immer mehr an Einfluss verlor, wurde die Hamas zunehmend stärker. Die Hamas ist eine sunnitisch-islamistische Palästinenser-Organisation, die den Staat Israel mit terroristischen Mitteln beseitigen und einen islamisch-theokratischen Staat in Palästina errichten will. Sie wurde 1987 als Zweig der Muslimbruderschaft gegründet. Sie besteht aus den paramilitärischen Qassam-Brigaden, einem karitativen Netzwerk und einer politischen Partei. Sie wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn sie nicht seit 2006 die offizielle Regierung im Gazastreifen stellen würde.

(Auszug aus der Studie: „Israel, der Judenhass und das Schweigen der Welt“ von Daniel Leon)

Diese Entwicklung vollzog sich nach dem einseitigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen im Jahr 2005, den Politiker weltweit für eine Radikalisierung der Region verantwortlich machten. Denn während des Gazakrieges 2007 zwischen Hamas und Fatah konnte die Hamas in einem blutigen Gemetzel die Macht im Gaza-Streifen an sich reißen. Da dieser Brückenkopf der Moslembruderschaft mehr oder weniger demokratisch gewählt wurde, besitzt sie auch großen Rückhalt in der Bevölkerung (obwohl seit ihrer Regierungsübernahme die wirtschaftliche Lage kontinuierlich schlechter wurde). Seit 1993 verübte die Hamas Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten.

Die heute gültige, offizielle Charta der Hamas ist noch erschreckender als die der PLO, und macht aus ihrer Sicht von vorneherein klar, dass Verhandlungen – entgegen aller Beteuerungen dem Westen gegenüber – vollkommen sinnlos sind.

So hat Ismael Hanije, der Regierungschef, am 8.1.2012 in Tunis erneut betont, ›seine Organisation werde den bewaffneten Kampf gegen Israel niemals aufgeben‹. Hanije sprach vor mehr als 5.000 Teilnehmern auf einer von der tunesischen Regierung organisierten Kundgebung. Laut Hanije stehen dem jüdischen Staat schwierige Zeiten bevor:

„Israel hat nicht länger Verbündete in Ägypten und Tunesien, und wir sagen den zionistischen Feinden, dass sich die Zeiten geändert haben, und dass die Zeit des arabischen Frühlings angekommen ist, die Zeit der Revolution, der Würde und des Stolzes …“

Weiter sagte er laut Tageszeitung Ha´aretz, dass die Hamas ›nicht einen einzigen Teil Palästinas oder Jerusalems aufgeben wird‹.

„Wir werden weiter kämpfen und wir werden unsere Waffen nicht niederlegen.“

Und hier folgen Auszüge aus dieser Charta, die auch als Regierungsprogramm aufzufassen ist. Diese Auszüge sind wörtliche Übersetzungen, und können mittlerweile überall im Internet nach- recherchiert werden.

(…) Dies ist die Charta der Islamischen Widerstandsbewegung [Hamas]. Sie legt dar, was die Bewegung ist: Ihre Identität, ihren Standpunkt, ihre Ambitionen und ihre Hoffnungen. Auch ruft diese Charta dazu auf, die Bewegung zu unterstützen und sich ihr anzuschließen, denn unser Kampf mit den Juden ist von äußerster Bedeutung und erfordert alle nur möglichen, aufrichtigen Bemühungen. Diesem Schritt müssen unabdingbar weitere folgen, diese Brigade müssen unabdingbar Brigaden und Aberbrigaden aus der ganzen arabisch-islamischen Welt verstärken, bis die Feinde bezwungen sind und Gottes Sieg geoffenbart ist… (Präambel)

… so strebt die Islamische Widerstandsbewegung doch danach, Gottes Versprechen wahrzumachen, ganz gleich, wie lange dies dauern mag. Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil-, sprach: »Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: ›Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!‹ Nur der Gharkad-Baum wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.« (nach den Hadith-Sammlungen des al-Buchari) (Art. 7)

(…) Die Islamische Widerstandsbewegung glaubt, dass Palästina allen Generationen der Muslime bis zum Tag des Jüngsten Gerichts als islamisches Waqf-Land vermacht ist. [was aber dem Koran widerspricht, wie wir in Sure 17 gesehen haben] Palästina darf weder als Ganzes noch in Teilen aufgegeben werden. (Art. 11)

(…) Die Palästina-Frage kann nur durch den Jihad gelöst werden. Initiativen, Vorschläge und internationalen Konferenzen sind sinnlose Zeitvergeudung, frevelhaftes Spiel, und das palästinensische Volk ist zu kostbar, als dass man mit seiner Zukunft, seinem Recht und seinem Schicksal ein frevelhaftes Spiel treiben könnte … (Art.13)

Sobald die Feinde muslimisches Land usurpieren, wird der Jihad zur individuellen Pflicht eines jeden Muslims. Gegenüber der Ursupierung Palästinas durch die Juden muss zwingend das Banner des Jihad erhoben werden. Hierzu muss unter den Massen auf lokaler, arabischer und islamischer Ebene islamisches Bewusstsein geweckt und verbreitet werden. Der Geist des Jihad muss in der Gemeinschaft der Muslime, der Umma, propagiert und der Kampf gegen die Feinde in den Reihen der Jihad-Kämpfer aufgenommen werden … An der Bewusstseinsbildung müssen sich unbedingt auch die im Bereich der Wissenschaft, der Bildung, der Erziehung und der Medien Tätigen sowie die breite Masse der Intellektuellen, Akademiker und Gebildeten, ganz besonders jüngere und ältere Mitglieder islamischer Bewegungen, beteiligen. Lehrpläne sind grundlegend zu ändern und von den Überbleibseln der geistigen Invasion durch Orientalisten und Missionare zu befreien, die ihren Vorstoß in die Region begannen. (…) (Art. 15).

Die Verschwörungsphantasien der Hamas, mit denen sie wortwörtlich ihre Kinder vergiften, und zu Hass erziehen, lesen sich wie ein Märchen aus Tausend-und-einer Nacht, mit dem Unterschied, dass diese Propaganda unaufhörlich auf die Köpfe der Kinder und Jugendlichen niederprasselt. Ist es da wirklich ›Islamophobie‹, wenn man diese Ergüsse mit der Indoktrinierung der Hitlerjugend vergleicht? – Und in der Tat gibt es hier historische Bezüge, wie wir später noch sehen werden ….

Die Feinde [die Juden] haben dies sehr genau verstanden und glauben daher, dass sie den Kampf gewinnen werden, wenn es ihnen nur gelingt, die Frauen so zu lenken und zu formen, wie sie es wollen, nämlich dem Islam entfremdet. Hiernach streben sie unermüdlich durch Medien, Filme und Lehrpläne mithilfe ihrer Marionetten in zionistischen Organisationen. Diese Organisationen agieren unter verschiedensten Namen und Formen, wie z. B. Freimaurerlogen, Rotary-Clubs, Spionagegruppen und andere, doch sie fungieren allesamt als schützendes Deckmäntelchen für Saboteure und deren Aktionen. Diese zionistischen Organisationen verfügen über gewaltige materielle Möglichkeiten, die sie in die Lage versetzen, ihre Rolle mitten in ihren Gesellschaften zu spielen … (Art. 17)

… Die Juden handeln unterschiedslos narzistisch auch gegen Frauen und Kinder, sie terrorisieren alle, rauben gar den Lebensunterhalt und das Vermögen und treten die Menschenwürde mit Füßen. Wie die schlimmsten Kriegsverbrecher gehen sie mit ihren Greueltaten mit den Menschen um. Die Ausweisung aus dem eigenen Land nutzen sie wie eine andere Form des Mordens. (Art. 20) … Sie haben gewaltige materielle Reichtümer angehäuft, die ihnen Einfluss verschafften und die sie verwandten, um ihren Traum zu verwirklichen. Mit ihrem Vermögen brachten sie weltweit die Medien unter ihre Kontrolle, von Nachrichtenagenturen über die Presse und Verlage bis hin zu Rundfunkanstalten und anderem mehr. Mit ihrem Vermögen zettelten sie in verschiedensten Teilen der Welt Revolutionen an, um ihre Interessen durchzusetzen und Gewinn zu erzielen. Sie stecken ebenso hinter der Französischen Revolution wie hinter der Kommunistischen Revolution und den allermeisten Revolutionen, von denen man aus den verschiedensten Teilen der Welt immer wieder hört.

Mit ihren Vermögen errichteten sie geheime Organisationen, die sich in die verschiedenste Teile der Welt ausgebreitet haben, um Gesellschaften zu unterhöhlen und die Interessen des Zionismus durchzusetzen, Organisationen wie die Freimaurer, die Rotary-Clubs, die Lions-Clubs, die Organisation Bnei Brith und andere, allesamt subversive Spionageorganisationen. Mit ihrem Vermögen brachten sie auch die Kolonialstaaten unter ihre Kontrolle und stifteten diese zur Kolonialisierung zahlreicher Länder an, um deren Ressourcen auszupressen und dort ihre Verderbtheit zu verbreiten. Zu lokalen Kriegen und Weltkriegen lässt sich ganz unverblümt Folgendes sagen: Sie stecken hinter dem Ersten Weltkrieg, durch den es ihnen gelang, dem islamischen Kalifatsstaat den Garaus zu machen, materielle Gewinne einzustreichen und zahlreiche Ressourcen unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie erhielten die Balfour-Erklärung und gründeten den Völkerbund, um mittels dieser Organisation die Welt zu beherrschen. Und sie stecken auch hinter dem Zweiten Weltkrieg, in dessen Verlauf sie aus ihrem Handel mit Kriegsmaterial wiederum gewaltige Gewinne erwirtschafteten. Sie bereiteten den Weg für die Gründung ihres Staates und regten die Gründung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrates anstelle des Völkerbundes an, um so die Welt zu beherrschen. Es gibt keinen Krieg, bei dem sie nicht hinter den Kulissen ihre Finger im Spiel hätten. »Sooft sie Feuer zum Krieg gegen den Gesandten und die Gläubigen entfachen, löscht es Gott. Sie sind eifrig dabei, Unheil auf Erden zu stiften. Gott liebt nicht diejenigen, die Unheil stiften.« (Koran, 5:64)

Die imperialistischen Mächte, sowohl die des kapitalistischen Westens als auch des kommunistischen Ostens, unterstützen den Feind nach Kräften mit Menschen und Mitteln, wobei sie sich in verschiedenen Rollen untereinander abwechseln. Wenn der Islam in Erscheinung tritt, vereinen sich die Kräfte der Gottlosen gegen ihn, denn sie sind alle vom gleichen Schlage … (Art.22)

[Hervorhebungen durch den Autor] Übersetzung: Rogler, Lutz in: Baumgarten, Helga: Hamas-Der politische Islam in Palästina, München 2006

Der Westen nimmt nicht wahr, dass die Bevölkerung in diesen Gebieten, wie auch in anderen muslimischen Staaten diesen Unsinn tatsächlich glaubt, so wie Deutschland einem Hitler glaubte, und das gerade in dieser ›Gehirnwäsche‹ die Ursache dieses durch und durch irrationalen Hasses zu finden ist. Die Leugnung dieser Hasspropaganda ist eine gefährliche Betriebsblindheit eines humanistischen und bequemen Westens, und macht ihn mitverantwortlich an dem antisemitischen Klima weltweit, welches nicht durch die angeblichen Verbrechen der Israelis verursacht ist (was immer wieder bis zum Erbrechen kolportiert wird), sondern durch eine kranke, fundamentalistische Ideologie, und Weltsicht, nämlich dem Totalitätsanspruch der islamischen Religion.

In einer konsequenten Linie zur Charta der Hamas hat der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad am 2. November 2005 in Teheran öffentlich ›eine Welt ohne Zionismus‹ zu seinem politischen Ziel erklärt:

»…wenn jemand […] dazu kommt, das zionistische Regime anzuerkennen – sollte er wissen, dass er im Feuer der islamischen Gemeinschaft verbrennen wird. […] Wer immer die Existenz dieses Regimes anerkennt, erkennt in Wirklichkeit die Niederlage der islamischen Welt an.«

Dies ist aus islamischer Sicht die Wahrheit, und sollte dem Westen zu denken geben, denn hier wird skizziert, was schon alle Jahrhunderte Grundanspruch des Islam war: Die überlegene Religion zu haben, unter der die Juden verschwinden müssen. Denn es ist im letzten ein religiöser Konflikt, der hier ausgetragen wird.

Aus einer Rede 2011:

»Sie sollten dahin verschwinden, woher sie gekommen sind, zumal die meisten der regionalen Führer nicht nur die Existenz Israels nicht wollen, sondern auch noch deren Verschwinden (aus Nahost) wollen. (…) Das zionistische Regime ist wie ein Krebsgeschwür – wo es auftaucht, breitet es sich aus und sollte daher entfernt werden.« (…)

(zitiert in: Handelsblatt, Israel ist wie ein Krebsgeschwür, 7.6.2011)

Das sind Worte und Gedanken, die tausendfach in Moscheen widerhallen, die über das Fernsehen den Kindern eingebläut werden. Und wir lehnen uns zurück, und resümieren mit erhobenem Zeigefinger: ›Ja, ja, die Juden sind schon eine große Gefahr für den Weltfrieden …‹. Das ist dekadent. Denn wenn man sich nur ein wenig mit Geschichte auskennt, weiß man, wie ein A. Neville Chamberlain (britischer Premierminister) im September 1938 einer völkerrechtswidrigen Annexion des Sudetenlandes durch Hitler zustimmte, nur, um dessen Machtgier zu befriedigen. Zu Hause in England sprach er bewundernd von ›Herrn Hitler‹, und rief den Zuschauern am Flughafen polemisch zu, er habe ›den Frieden für unsere Zeit gesichert‹. Am 1. September 1939 begann der II. Weltkrieg, als Hitler Polen überfiel, und alle vorherigen Versprechungen, nun sei Schluss mit der Übernahme anderer Länder, brach. Großbritannien wurde zu seinem Erzfeind.

Wann begreift der Westen endlich, auf welch einem jahrtausendealtem Fundament des Judenhasses heraus hier agiert wird, und das dieser wie auch in Nazideutschland nicht verschwinden wird, wenn man ihm Zugeständnisse macht …

»Juden sind Juden, ob Arbeitspartei oder Likud, Juden sind Juden. Es gibt unter ihnen weder Gemäßigte noch Fürsprecher des Friedens. Sie sind alle Lügner. Sie müssen hingemetzelt werden. Wie Allah der Allmächtige sagte: ›Bekämpft sie!‹ Allah wird sie durch eure Hände foltern; er wird sie demütigen und euch den Sieg über sie schenken, und er wird den Geist der Gläubigen erlösen … Unser Volk muss zusammenstehen und sich von den Führern der Palästinenser die Waffen in die Hände geben lassen, mit denen es den Juden entgegentreten wird … Habt kein Erbarmen mit den Juden, ganz gleich, wo sie sind, in welchem Land sie auch leben. Bekämpft sie, wo immer sie euch begegnen. Tötet sie, wo immer ihr zusammenkommt. Wo ihr auch seid, bringt die Juden um und tötet die Amerikaner, die sind wie sie und alle, die auf ihrer Seite sind. Sie alle verfolgen dasselbe Ziel und sind gegen die Araber und die Muslime, denn sie haben Israel gegründet, hier, mitten im lebendigen Herzen der arabischen Welt, in Palästina. Sie wollen es zu einem Außenposten ihrer Zivilisation machen, zur Vorhut ihrer Armee, zum Schwert des Westens und der Kreuzfahrer, das über dem Nacken der muslimischen Monotheisten, der Muslime in diesem Land, schwebt. Sie wollen die Juden zu ihrer Speerspitze machen …«

Dr. Ahmad Abu Halabiya, Mitglied des ›Fatwa-Rates‹, ehemaliger Direktor der islamischen Universität Gaza; Ansprache in der Zayd-bin-Sultan-Nahyan-Moschee Gaza, 13. Oktober 2000, einen Tag, nachdem zwei israelische Reservisten in Ramallah gelyncht worden waren; die Ansprache wurde live im PA-Fernsehen übertragen.

Dank sei Hitler, sein Andenken sei gesegnet, der im Voraus Rache für die an den Palästinensern begangenen schändlichen Verbrechen genommen hat, die zum Himmel stinken. Unser einziger Vorwurf gegen ihn lautet, dass seine Rache an diesen Leuten nicht ausreichte.

Kolumnist Ahmad Ragab, AL-AQUBAR (Ägypten), 18.4.2001

(…) Präsident Mahmoud Ahmadinedschad sagte letzten Freitag ›die Existenz des zionistischen Regimes ist […] ein Affront gegenüber allen Nationen der Welt‹ und rief ›alle menschlichen Gemeinschaften‹ dazu auf, ›diesen scharlachroten Buchstaben, das zionistische Regime, von der Menschheit auszulöschen.‹

Der iranische Präsident wiederholte mehrere antisemitische Verschwörungstheorien und Verleumdungen, einschließlich derer dass ›beide Weltkriege von Zionisten erdacht wurden […], die uns und der ganzen Menschheit seit mehr als zweitausend Jahren sehr schweren Schaden und Leid zufügen.‹
Am selben Tag hat General Mair Ali Hajizadeh, Kommandeur der Luftwaffe der iranischen islamischen Revolutionsgarden, gedroht, dass der Iran handeln würde, um Israel zu zerstören. Er sagte, ›das falsche Regime wird von der Landkarte gefegt werden und für immer im Mülleimer der Geschichte verschwinden.‹ (…)

Auszug aus einem Brief des Geschäftsträgers der israelischen Vertretung bei den Vereinten Nationen; der Gesandte Israel Nitzan hat in einem Brief an den Präsidenten des Sicherheitsrates Gérard Araud Beschwerde wegen der jüngsten Äußerungen bezüglich Israels aus dem Iran eingelegt (zitiert in: Newsletter der Botschaft des Staates Israel vom 21.8.2012)

Dass die Hamas nichts, aber auch nicht den kleinsten Punkt ihrer Charta aufgegeben hat, oder je aufgeben wird, verdeutlichte unmissverständlich eine Rede ihres politischen Kopfes, Khaled Mashaal, ganze zehn Tage nach Aufwertung der PA zum beobachtenden Beisitzer bei den Vereinten Nationen.

»Palästina vom [Jordan]-Fluss bis zum [Mittel-]Meer, von Norden nach Süden [d.h., ganz Israel] ist unser Land und unser Recht und unsere Heimat. Nicht das kleinste Stück davon wird aufgegeben werden. Palästina war und ist arabisch und islamisch. Da Palästina uns gehört und es das Land der Araber und des Islam ist, ist es undenkbar, dass wir die Legitimität der israelischen Besatzung anerkennen würden. […] Palästina gehört uns und nicht den Zionisten. […] Gaza und das Westjordanland können Haifa, Jaffa, Beer Sheva und Safed nicht aufgeben. Palästina zu befreien, ganz Palästina, ist eine Pflicht, ein Privileg und ein Ziel. Es liegt in der Verantwortung des palästinensischen Volkes und der islamischen Nation […] der Jihad und der bewaffnete Widerstand sind der wahre und einzig richtige Weg zur Befreiung und zur Wiederherstellung unserer Rechte

Auch Ministerpräsident Ismail Hanniya, sprach bei der Veranstaltung. Unter anderem schwor er beim Namen Allahs, dass nicht einmal der kleinste Hinweis auf Israel überleben würde – ›nicht in Gaza, nicht im Westjordanland, nicht in Jerusalem und nicht im historischen Palästina‹.

Außenministerium Israel, zitiert in: Newsletter der Botschaft des Staates Israel, 10.12.2012

Dass dies keine leeren Worte sind, zeigte sich einmal mehr während der Operation ›Wolkensäule‹ vom 14. bis 22.11.2012, als die Hamas folgenden Aufruf an die Soldaten Israels per Videobotschaft sandte:

Von den Al-Quassam Brigaden (Hamas) an die zionistischen Soldaten: Die Al-Quassam Brigaden lieben den Tod mehr, als ihr das Leben liebt.

Ist es da ein Wunder, dass der Iran eng mit der Hamas zusammenarbeitet? Lange wollte der Westen dies nicht wahrnehmen, zu wenig passte es zu seinen geopolitischen Interessen, sowie seiner Appeasementpolitik. Bis sich der iranische Parlamentspräsident selbst zu Wort meldete:

„Die arabischen Länder veranstalten Konferenzen und reden nur, aber sie müssen wissen, dass die Palästinenser dies nicht brauchen. Wir sind daher stolz zu verkünden, dass unsere Hilfe für die Hamas finanziell und militärisch ist„, sagte Parlamentspräsident Ali Laridschani nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars. (…) „Wir sind stolz darauf, dass wir stets an der Seite von Palästina und Hamas gewesen sind und dies auch, sogar unter schlimmsten Umständen, in der Zukunft sein werden“, rühmte Laridschani die Haltung Irans.

Spiegel Online: Iran prahlt mit Militärhilfe für Hamas, 21.11.2012

(Die gesamte Studie ist bei www.himmelskrieger.com erhältlich.)




Taqiyya: Die Wahrheit über die Sure 4:71

Felsendom_InschriftWir berichteten über das Warnschild in Nazereth, das die Muslime zur Mahnung der Christen dort aufgestellt haben. Die dort aufgeführte Sure entpuppt sich nach wissenschaftlicher Analyse als Lüge. Hierzu erreichte uns ein interessanter Gastbeitrag.

(von Norbert G. Pressburg)

Die auf dem Schild in Nazareth zitierte Sure 4:71 wird gerne als Aufforderung an Christen interpretiert, von ihrem falschen Glauben abzulassen und den Islam anzunehmen. Allah habe in dieser Sure den Islam als seine einzig wahre Religion mit Mohammed als ihrem Interpreten geoutet.

Die Intention der Zeilen ist jedoch nach moderner Lesung eine ganz andere.

Zu allererst: die Zeilen stammen gar nicht aus dem Koran, wie von muslimischer Seite behauptet wird, sondern sind ein Auszug aus dem Schriftband des Felsendoms in Jerusalem, der, wie so vieles andere, erst später in den Koran gelangt ist. Die Inschrift stammt aus dem Jahr 694 und ist damit älter als jeder bekannte Koran. Sie ist die Mutter aller Schriften.

Am Anfang dieses Beitrags sehen Sie einen Ausschnitt des 240m langen Schriftenbandes im Felsendom zu Jerusalem. Was die islamische Tradition für Koranzitate hält, ist in Wirklichkeit älter als jeder bekannte Koran. Die Inschriften sind ohne diakritische Punktierung in einem sehr altertümlichen Arabisch abgefasst. Die Motive sind persisch.

Koranforscher Luxenberg sieht die Version der Inschrift, wie sie später als Sure 4: 171 auftaucht, als manipuliert bis inhaltlich gefälscht an. Selbst für den des Revisionismus vollkommen unverdächtigen prominenten Enzyclopaedia-Islamica-Autor Josef van Ess ist die Koranversion nicht korrekt wiedergegeben.

Worum geht es? Hier ein paar Kernpunkte der Unterschiede traditionell-islamischer und modern wissenschaftlicher Lesart:

(Oben jeweils der Originalschriftzug, darunter die Transskriptionen/Übersetzungen.)

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In der traditionellen Übersetzung späterer islamischer Lesart heisst der Satz: „Muhamad, Sohn des Abd-Allah ist sein Gesandter“.

Wir haben es aber mit einem Text aus dem 7.Jh. zu tun. Aus dieser Zeit ist weder Muhammad noch Abd-Allah als Namen nachgewiesen. Vielhundertfach belegt ist die Bedeutung abd-Allah als „Knecht, Diener Gottes“ (die arabische Übersetzung des viel älteren Lateinischen servus dei). Ebenfalls vielfach nachgewiesen ist die Bedeutung muhamad als Titel. Der muhamad ist ursprünglich nichts weiter als die arabische Entsprechung des griechischen Krästos und des lateinischen Christus, nämlich der „Gesalbte”, der „zu Preisende“, ein Ehrentitel. Das Wort ist ein Gerundiv und ist im 7. Jh. niemals als Name bekannt gewesen. Die Lesung von muhamad und abd-Allah als Eigennnamen ist eine linguistisch unmögliche Manipulation. Und wer der „zu preisende Gesandte Gottes“ ist, wird auch gleich nachgereicht:
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„Jesus Christus, Sohn der Maria, ist der Gesandte. Die auf dem Schild in Nazareth zitierte Koranpassage dieser Zeile lautet aber: Jesus Christus, Sohn der Maria, war nur ein Bote Gottes. Das sinnverstellende NUR ist allerdings frei erfunden, der Satz steht so einfach nicht da.

Die beiden nachfolgenden Auszüge aus derselben Sequenz belegen weiterhin den Gebrauch von abd-Abdallah als „Knecht Gottes“ und nicht als Namen, sowie den durchgängigen Jesusbezug dieses Ehrentitels.
Die Lesung als Mohammed, Sohn des Abd-Allah, ist pure Erfindung (späterer Zeiten).

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Der vollständige Text:

Die gesamte Inschrift des Abd al-Malik im Felsendom zu Jerusalem, die den Islam und den Propheten angeblich bestätigt und den Christen eine Warnung sein soll, im Wortlaut nach Luxenberg:

Im Namen des liebenden und geliebten Gottes. Es gibt keinen Gott außer Gott allein, er hat keinen Teilhaber, ihm gehört die Herrschaft und ihm gebührt das Lob, er spendet Leben und er lässt sterben, er ist allmächtig.
Gelobt sei der Knecht Gottes und sein Gesandter. Gott und seine Engel sprechen Segen über den Propheten. Ihr, die ihr glaubt, sprecht Segen und Heil über ihn. Gott segne ihn, Heil über ihn und Gottes Liebe.
Angehörige der Schrift, verfehlt euch nicht in eurem Urteil und sagt aus über Gott nur das Rechte. Denn Jesus Christus, Sohn der Maria, ist der Gesandte Gottes und sein Wort, das er der Maria eingegeben hat und sein Geist von ihm. So glaubt an Gott und seinen Gesandten und sagt nicht Drei. Hört auf damit, es wäre besser für euch. Denn Gott ist ein Einziger – gepriesen sei er –, wie sollte er auch ein Kind haben, gehört ihm doch alles, was im Himmel und auf der Erde ist. Und Gott allein genügt als Beistand.
Christus wird es nicht missachten, Gottes Knecht zu sein, noch die Gott nahestehenden Engel. Wer aber es missachtet, ihm zu dienen, und sich überheblich verhält, jene wird er einst allesamt zu sich zitieren.
Herrgott, segne Deinen Gesandten und Knecht Jesus, Sohn der Maria, Wort der Wahrheit, über den ihr euch streitet. Gott gebührt es nicht, ein Kind zu adoptieren, gepriesen sei er: Wenn er irgendetwas beschließt, so braucht er nur zu sagen: Sei, und es wird. Gott ist mein Herr und euer Herr, so dienet ihm, das ist eine gerade Linie.
Gott hat gemahnt, dass es keinen Gott gibt außer ihm und die Engel, wie die Schriftgelehrten bekräftigen wahrheitsgemäß: Es gibt keinen Gott außer ihm, dem mächtigen und weisen.
Als das Rechte gilt bei Gott die Übereinstimmung mit der Schrift: Denn diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, sind erst in Widerspruch dazu geraten, indem sie untereinander disputierten. Wer aber die in der Schrift aufgezeichneten Worte Gottes verleugnet, den wird Gott schnell zur Rechenschaft ziehen.

Selbst in der konservativsten Version erwecken die Zeilen Verwunderung, Sie sind eine einzige Lobpreisung von Jesus und Maria, wären nicht je einmal die Worte muhammad und islam, niemand käme je auf die Idee einen muslimischen Text vor sich zu haben. Nach muslimischer Tradition aber stellt der Text Koranzitate dar, der Felsendom sei eine Moschee, erbaut vom Kalifen Abd al-Malik.

Der „Kalif“ bildet Jesus mit dem Flammenschwert ab und baut eine „Moschee“, die nicht nach Mekka ausgerichtet ist.

Nichts davon ist historisch korrekt. Der „Kalif“ bildet Jesus mit dem Flammenschwert auf seinen Münzen ab, die „Moschee“ hat keine Gebetsnische und ist nicht nach Mekka ausgerichtet, der Text ist ein christlich-antitriniarisches Bekenntnis reinsten Wassers. Er hat Jesus und Maria zum Mittelpunkt, wendet sich aber dezidiert gegen die Auffassung, Jesus sei Gottes Sohn und damit gegen den Trinitätsgedanken. Dieser ist eigentlich eine nach griechisch-logischer Denkart notwendige Konsequenz um bestimmte theologische Widersprüche aufzulösen, aber im Sinne des abrahamitischen Urchristentums ein Verrat am Einen Gott. Das Kernthema überhaupt der ersten nachchristlichen Jahrhunderte ist die Natur Christi. Ist Jesus Gott? Mensch? Beides? Wenn ja, in welcher Ausprägung? Gottes Sohn? Prophet? Gesandter? Erlöser? Das sind die Fragen, die Familien trennten, Stämme zerriss, Reiche gegeneinander Krieg führen ließ und mit einer für uns Heutigen unvorstellbaren Leidenschaft diskutiert wurden. Kein Wunder, denn man wähnte sich in einer Endzeit, das Weltende stand unmittelbar bevor, und man musste vorbereitet sein.

Während das griechische und lateinische Christentum, sprich Byzanz und Rom, im Prinzip fortschrittlichen Theologien anhing und den Trinitätsgedanken entwickelten, wehrten sich die östlichen Kirchen meist vehement dagegen und blieben der semitisch-abrahamitischen Sicht verbunden. Die entschiedenste Ablehnung der Gottessohnschaft Jesu formierte sich im arianischen Christentum in Persien, mit zahlreichen lokalen Ausformungen, die schon früh Jesus als muhamad oder ali betitelten. Kernpunkt des orientalischen Christentums war immer die Ablehnung der Trinität, bisweilen verbunden mit unterschiedlichen Riten oder Speisegeboten wie Verbot von Wein oder Schweinefleisch.

Aus der Anti-Trinitätsbewegung des östlichen Christentums stammt Abd al-Malik, der Erbauer des Felsendoms. Er ist zweifelsfrei nachgewiesen Perser aus der Residenzstadt Merw und keineswegs ominöser „Omayade“ aus der arabischen Wüste wie es die islamische Tradition ohne irgend eine historische Belegung behauptet. Muslim war er auch nicht. Das Glaubensbekenntnis, das er im Felsendom hinterließ, ist das typisch christlich antitrinitarische in früharabischer Diktion. Es ist die Antwort auf die „Ekthesis“, als Kaiser Heraklius die Trinität in der Hagia Sophia zu Konstantinopel plakatieren ließ. Maliks Inschrift in Jerusalem war theologische Antwort und politische Herausforderung zugleich.

Islam als Spross des arabischen Christentums

Wir befinden uns in einer Zeit eines theologisch wie politisch sich verselbständigenden arabischen Christentums. Es ist zugleich die Frühzeit des Islam. Im 7. und auch noch 8. Jahrhundert war ein Unterschied zwischen Islam und Christentum nicht feststellbar- deswegen stammen die ersten islamischen Quellen überhaupt erst aus dem 9. Jahrhundert! Der damalige „Islam“ WAR arabisches Christentum. Er begann im arabischen Christentum und endete als eigene Religion. Die Etablierung dessen, was wir heute oberfächlich „Islam“ nennen, gewöhnlich den Sunnismus mit Mohammed als Religionsgründer, fand erst im 9. Jahrhundert statt. Diese mohammedanische Neudefinition von Islam ging einher mit einer Neuerfindung der Geschichte, und das war glatte 200 Jahre nach Abd el-Malik und seinem Glaubensbekenntnis im Felsendom. Diesen hatte er errichtet, um den Mahdi Jesus zu empfangen, dessen Wiederkehr zur Jahrhundertwende (wieder einmal) erwartet wurde. Maliks Nachfahren, die persischen Mahdisten, warten noch heute auf den Mahdi, für dessen Empfang und Einzug Ahmadinedschad eine Straße nach Ghom hatte bauen lassen (Bei Interesse googeln).

Die beinahe totale Ignoranz der muslimischen Welt gegenüber ihrer Geschichte ist bekannt. Bei fundiertem Wissen wäre man nicht auf die Präsentation unverstandener Zitate in Nazareth angewiesen, sondern könnte den Platz „Nazareth“ selber im Frontalangriff madig machen:
Jesus wir im NT 13 mal als „Nazoräer“ bezeichnet. Auf dem Schild an seinem Kreuz habe gestanden: „Iaesus Nazoreios“. Die Nazoräer waren eine Täufersekte, der Jesus angehört haben soll. Die Verbindung zu Nazareth als Wohnort Jesu ist nicht historisch.
Aber interessant wird es in diesem Zusammenhang trotzdem noch einmal. Die Nazoräer sind identisch mit den Nusairieren, eine alte Bezeichnung der Alewiten. Die Alawiten sehen sich selber als Ableger der Ghulat, einer mandäischen Täufersekte, die als „Mandäer“ in spärlichen Überresten heute noch im südlichen Irak (und westlichem Exil) existieren. Man fasst diese Gruppen nach sunnitischer Manier heute völlig willkürlich als „Schiiten“ zusammen, sie bilden aber in Wirklichkeit den christlich-persisch-abrahamitischen Urgund des frühen Islam. Der Mohammedanismus („Sunnismus“) ist eine viel spätere, vornehmlich politische Sektenbildung, auch wenn die islamische Tradition heute das ganz anders sehen will.


Quellen:

– Der Beitrag ist eine Zusammenfassung eines Kapitels aus dem Buch Good Bye Mohammed
– Die Faksimile stammen aus dem Buch: Puin/Ohlig, Die dunklen Anfänge, Schiler Verlag 2007
– Weitere Angaben und downloads unter http://www.inarah.de/cms/
– Das Foto des Schriftbandes stammt von Dr. Oleg Grabar




Prantl hetzt gegen „parasitären Reichtum“

Der Prantl Heribert von der Süddeutschen freut sich über die globale Aufdeckung und Konfiskation von „parasitärem Reichtum“. Nachdem sein Blatt neulich noch beteuerte, die Süddeutsche werde ihre Daten, die der „Chefaufklärer“ Leyendecker zusammen mit anderen internationalen Presseorganen herausgefunden haben will, nicht dem Finanzamt zur Verfügung stellen, hat sie das in Wahrheit längst getan. Die Journaille als Schnüffelhunde des Abzocker-Staates. Die Qualität der Daten ist erbärmlich. So kam heraus, daß der verstorbene Gunther Sachs, immerhin seit einem Vierteljahrhundert Schweizer Staatsbürger, Teile seines Geldes in der Schweiz hatte. Was Wunder!

Und nun wollen die Schnüffler Leyendecker und Prantl in solchen Fällen hinterzogene Steuern entdecken und dem Fiskus zuführen. Diese erbärmlichen linken Typen hätten sich seit einem Vierteljahrhundert vielleicht einmal für die Bürger und gegen den Steuerdschungel in Deutschland einsetzen können. Globale Steuerjagd, wie toll! Big Brother is watching you, das war früher eine Warnung vor dem totalitären Staat. Für die Rote Socke Heribert Prantl ist dies heute ein Quell der Freude!

Zu Ende gedacht, kann dann Pakistan auch in Deutschland nach hinterzogenen Steuern suchen, genauso Ägyptens Mursi, Ahmadinedschad, irgendein Kongo-Diktator oder die „Rebellen“, die Mali regieren. Tolle Zukunft. Heil Globalisierung!




„Der Glaube an Allah ist das Gift in den Köpfen der Mohammedaner“

Nachdem eine Anzeige wegen Volksverhetzung und Beschimpfung religiöser Vereinigungen (§ 166 StGB) gegen mich vorliegt – und der Auslöser der Anzeige meine human-islamkritischen Artikel hier bei PI waren, möchte ich mich auch hier zu dem Vorgang äußern.

(Von Bert Conrados)

Zunächst eine grundsätzliche Erklärung: Der Glaube an Allah ist eine private Sache, die jedem freigestellt ist, die man akzeptieren kann. Dieser Glaube kann zwar keine Berge versetzen, aber eine therapeutische Wirkung haben – auch, wenn das „Geglaubte“ Nonsens ist. Der Glaube an Allah gehört jedoch zu einem fragwürdigen ideologischem System – und ist deshalb kein Gut, das durch strafbewehrte staatliche Maßnahmen besonders zu schützen ist. Der Glaube an Allah kann nicht privilegiert gegenüber logischer Argumentation und wissenschaftlichen Erkenntnissen sein. Und die Ideologie, die hinter diesem Glauben steht, eine Ideologie, die Rechtsstaaten in Gottestsaaten umwandeln will, zu schützen, wäre mehr als absurd.

Rationale Bewertungen ihres Glaubens und ihrer religiösen Projektion müssen Mohammedaner ertragen, auch wenn sie, wie es der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, formulierte „eine muslimische Erregungskultur entwickelt haben.“ Schneider meint den Mangel, offene Kritik ertragen zu können und den ausgeprägten Hang zum „Beleidigt-sein“. Diese typische Befindlichkeit der Mohammedaner – siehe Ausschreitungen wegen einer Mohammed-Karikatur – kann jedoch kein Maßstab dafür sein, eine kritische Feststellung als Beleidigung oder Beschimpfung zu werten.

Eine sachliche, fundierte Betrachtung des Mohammedanismus mit dem Paragraphen 166 StGB (aus Kaiser Wilhelms Zeiten) zu ahnden, wäre ebenso frappierend daneben, wie weltfremd. Die Meinungsfreiheit erlaubt es laut Artikel 5 des Grundgesetzes, den Islam kritisch zu beurteilen – und eine durchaus konträr zur Auffassung des gläubigen Mohammedaners stehende Meinung zu haben.

Wer meine „verbotenen Bücher“, die Grundlage der veröffentlichen Artikel waren, lesen will, findet sie jetzt unter dem Autoren-Pseudonym: Tim W. Thornau, bei www.epubli.de oder www.amazon.de. Titel: Islam – das totalitäre System und Gott & Co. Als Ebook sind die Bücher für 9,99 € bei www.neobooks.de oder www.amazon.de erhältlich, unter den Titeln: Die islamische Ideologie – totalitär, archaisch, illusionär und Jahwe, Christus, Allah – Objekte des Gotteswahns.

Zur Sache:

Um das ganze Spektrum der mohammedanischen Verirrung zu erfassen, muss man sich mit der Geschichte und den gegenwärtigen Aktivitäten des Islams beschäftigen: Seit dem Terroranschlag auf das World Trade Center zählt die TheReligionofPeace.com weltweit 20.630 islamische Terrorattacken mit Verletzten und Toten. Trotzdem werden die Verbrechen im Namen Allahs in Deutschland ziemlich kommentarlos hingenommen. Man schweigt sich über die Ursache der Misere aus: Den Glauben an Allah und seinen Propheten! Man nimmt die schleichende Islamisierung Europas nicht zur Kenntnis, erkennt nicht den Herrschaftsanspruch des islamischen Systems, das mehr ist, als eine fromme Religion. Der Islam ist eine überholte Ideologie wie der Kommunismus, Faschismus oder Nationalismus. Der Islam ist die Diktatur des Phantoms Allah. Installiert und betrieben von gewöhnlichen Emporkömmlingen, deren Art es in jeder Kultur gegeben hat.

Der frühere libysche Führer al-Gaddafi, der nicht zuletzt auch ein Repräsentant des Islams war, prophezeite: „Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah uns den Sieg in Europa gewähren wird – ohne Schwerter, ohne Schusswaffen, ohne Eroberungsfeldzug. Die 50 Millionen Muslime werden Europa in ein paar Jahrzehnten in einen muslimischen Kontinent verwandeln.“ Und ein Imam von Izmir erklärte anlässlich eines „Dialogtreffens“ mit christlichen Teilnehmern unverhohlen: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Die Spanne des Islams reicht vom offenen, aggressiven Fundamentalismus über einen mehr oder weniger latenten Machtanspruch bis hin zum unterwürfigen Gottglauben. Wobei die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus falsch ist. Schon der türkische Ministerpräsident Erdogan erklärte: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

Seinen in Deutschland lebenden Landsleuten rief Erdogan die Warnung zu, sich nicht assimilieren zu lassen. Mit anderen Worten: Ihren Kampfauftrag nicht zu vergessen, der ebenso sehr ein Glaubenskampf, wie ein politischer Kampf ist. Erdogan hat nie ein Geheimnis aus seinen islamistischen Positionen gemacht. Er sagte: „Allah sei Dank bin ich für die Scharia“, und: „Man kann nicht gleichzeitig Säkularist und Moslem sein. Unser Ziel ist der islamische Staat.“ Erdogan meint einen von Männern dominierten Staat. 2010 sagte er: „Ich glaube nicht an die Gleichberechtigung von Mann und Frau.“ 1998 zitierte Erdogan als Bürgermeister von Istanbul zustimmend den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit den Worten: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Besonders nachdenklich macht sein Ausspruch: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ Oder der Satz: „Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“

Der Islam ist ein totalitäres, faschistisches System aus dem 7. Jahrhundert, das zu den rückständigsten der Welt gehört. Die islamischen Länder liegen, was Bildung, Industrialisierung und Wirtschaftskraft betrifft, weit unter westlichem Niveau. Wissenschaftlich nachgewiesen ist der niedrigere durchschnittliche IQ in afrikanischen und nahöstlichen Staaten. Es sind meist jene Länder mit islamischer Prägung. Die abgrundtiefe Kluft zwischen der islamischen und westlichen Welt wird besonders deutlich auf dem Gebiet der quantifizierbaren Wissenschaften. Der moslemische Selbstanspruch, mit dem Islam das beste, überlegene System zu haben, entpuppt sich als Größenwahn. Ein Indikator des intellektuellen Rückstands wird regelmäßig bei der Vergabe des Nobelpreises sichtbar: Allein auf die von den Mohammedanern verachteten, weltweit lebenden 15 Millionen Juden entfallen 178 Nobelpreise. Die 1.500 Millionen Mohammedaner brachten es lediglich auf neun Nobelpreise, von denen sechs an muslimische Dissidenten gingen – und einer an Arafat.

Die arabischen Staaten sind in ihrer Gesamtheit arm. Alle zusammen erwirtschaften, außerhalb der Öleinahme, nur etwa so viel wie Spanien. Die gesamte arabische Welt meldete im Zeitraum 1980-2000 nur 370 Patente an, von denen die Mehrzahl von Ausländern stammt, die dort leben und arbeiten. Israel dagegen meldete 7.650 und Südkorea 16.300 Patente. Allein Korea, das wegen zeitlich paralleler Entwicklung gut vergleichbar ist, erwirtschaftete ohne Ölgewinne viermal so viel wie die gesamte arabische Welt. Völlig abgeschlagen sind alle arabischen Länder im wichtigen Schlüsselsektor der Bildung. Bereits vor 75 Jahren stellte der syrisch-libanesische Journalist und Politiker Schakib Arslan die Frage: „Warum sind die Muslime zurück geblieben, und warum kamen andere voran?“ Sein Buch mit diesem Titel hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

Warum verharren die Ökonomien der islamischen Welt in Erstarrung und Korruption? Erklärungsversuche für die desaströse Lage gibt es zahlreiche: Der Kolonialismus habe die freie Entfaltung unterdrückt, sagen die Dritt-Welt-Ideologen. Die Juden seien an allem schuld – als Eindringlinge, wie als Herrscher über die Wall Street, sagen die Proaraber. Die Geografie benachteilige die Völker, erklären andere und verkennen, dass viele Völker „ihre Geografie“ beherrschen. Der teuflische Kapitalismus habe die Menschen fehlgeleitet, sagen die iranischen Gelehrten. Die despotischen Herrscher seien schuld, meinen die Orientalisten. Und durch Thilo Sarrazin wird eine ethnisch-erbbiologische Deutung wieder aktuell: Mangelnder Intellekt. All diesen Erklärungsversuchen ist gemeinsam, dass sie das entscheidende, lebensprägende Element der islamischen Welt ignorieren: Allah und den Koran. Die religiöse Ideologie, mit ihrem Blick auf das Jenseits, verharrt im siebten Jahrhundert und ist die Basis eines Fatalismus, der das Streben nach wirtschaftlichem Erfolg ausbremst.

Als religiöses Glaubenssystem unterscheidet sich der Islam von säkularisierten Systemen durch seine irrealen Fantasien. Die islamische Gesellschaft wird von Mythen beherrscht, während die erfolgreichen Gesellschaften auf Logik setzen. Lange Zeit wurde das Lesen nichtislamischer Bücher mit der Todesstrafe bedroht. Der Koran sei Allahs direktes Wort hieß es, und er erhalte Antworten auf alle Fragen in Perfektion. Als man sich im 15. Jahrhundert im Westen auf neue Entdeckungen begab, versank die islamische Welt in selbstgefälliger Ignoranz. Man interessierte sich nicht dafür, was sich in Europa entwickelte: Zivilisierung, Technologien, Märkte, Nationalstaaten – und: Aufklärung. Erst 300 Jahre nach seiner Erfindung etablierte sich der Buchdruck in der islamischen Welt. Der Buchdruck hatte in Europa eine geistige Revolution ausgelöst – die Religionsgelehrten des Islam aber stemmten sich gegen dieses potentielle Werkzeug der Ketzerei. Das Verpassen der Entwicklungen – und der Mangel an eigener Kreativität – führte zu einer Verlagerung der Macht nach Europa und dem sozialen, wirtschaftlichen Abstieg der islamischen Gesellschaften.

Als überzeugter Mohammedaner hat man dem wenig entgegenzusetzen und fühlt sich in seinem Glauben gekränkt. Man klammert sich an Allah, an sein heiliges Buch mit den verheißenden Worten und der Vision eines allmächtigen Islam. Es ist typisch für den gekränkten Moslem, dass er die Ursache seiner Misere nicht erkennen will, obwohl der Abstieg der islamischen Welt seit Jahrhunderten andauert. Obwohl Allah seinem auserwählten Glaubensvolk die Weltherrschaft versprochen hatte, müssen die Auserkorenen realisieren, dass sie den verhassten Ungläubigen unterlegen sind. Der übermächtige Anspruch des Islams, in allen Bereichen des Lebens – Religion, Recht, Gesellschaft, Kultur, Politik – sich als besser beweisen zu müssen, scheitert an der Realität. So entsteht ein latentes Minderwertigkeitsgefühl, das sich im charakteristischen Beleidigtfühlen der Mohammedaner ausdrückt. Das Gefühl der eigenen Schwäche und Ohnmacht mündet bei nicht wenigen in Aggression gegen die vermeintlichen kulturellen und wirtschaftlichen „Unterdrücker“. Gewalt wird als Rache für die empfundene Kränkung gesehen – zusätzlich gebietet und legitimiert Allah den blutigen Kampf gegen die Ungläubigen. Diese Reaktion lässt eine gewisse psychologische Deformation des Gläubigen vermuten, und einen eher pathologischen Charakter der Religion.

Von islamischen Führern, Geistlichen und Funktionären – die die Bedrohung ihres Glaubens und ihrer eigenen Existenz registrieren, wird das Beleidigtsein instrumentalisiert und geschürt zur Wut gegen alles, was nicht mit dem Islam konform geht. Das frühere iranische Staatsoberhaupt Ayatollah Khomeini verkündete, verblendet von der vermeintlichen Glorie der eigenen Kultur: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nicht-muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Kurz nach seiner Machtergreifung sagte Ayatollah Khomeini: „Der Iran ist mir egal. Ich bin bereit Millionen von Iranern zu opfern, wenn es dem Islam dient.“ Ein weiteres Statement: „Ich bitte den allmächtigen Allah um den Sieg der Muslime über die Gottlosen.“ Hinter dem Hass Khomeinis verbirgt sich nur die Hilflosigkeit einer überholten Weltanschauung und das Versagen einer primitiven, autoritären Religion.

Auch der tiefgläubige iranische Präsident Ahmadinedschad verachtet den Westen: „Die Europäer sind kläffende Hunde. Gibt man ihnen einen Fußtritt, laufen sie ängstlich davon.“ Ahmadinedschad gibt sich, die islamische Zukunft betreffend, zuversichtlich: „Es wird nicht lange dauern, bis die Völker der Welt rufen: Es gibt keinen Gott außer Allah.“ Der ehemalige iranische Vizepräsident Mohamad Ali Abtahi kommentiert: „Ahmadinedschad und seine politische Umgebung werden die nukleare Karte in gleicher Weise ausspielen, wie die Karte des globalen Terrors.“

Mit wehenden Fahnen möchten die Islamisten die Völker der Welt besiegen. Ursprünglich waren diese Fahnen schwarz. Doch schon lange prangt auf der Nationalflagge mehrerer islamischer Staaten das Symbol von Mondsichel und Morgenstern. Es sind die Zeichen der Mondgöttin al-Lat, einer Fruchtbarkeitsgottheit, und al-Uzza, der Göttin des Morgensterns. Die beiden Gottheiten stammen aus dem Götzenkult der Beduinen, der von Mohammed so vehemend bekämpft wurde. Mohammed ließ das Heiligtum der Göttinnen zerstören. Den heutigen Anhängern Allahs ist offensichtlich nicht bewusst, dass die an höchster Stelle exponierten Göttinnen-Symbole eine schwere Beleidigung Mohammeds und seines Phantom-Gottes sind. Der Islam präsentiert sich paradoxerweise mit Götzenzeichen – was eine Verhöhnung Allahs und seines Propheten darstellt.

Im Vergleich zwischen Islam und Christentum wird deutlich, dass diese beiden Religionen sich konträr gegenüber stehen. Während die Ideologie des Christentums modernes Allgemeingut geworden ist und prinzipiell ohne Gottesbild auskommt, prägt der archaische Beduinen-Gott Allah noch heute die islamische Kultur. Das Christentum setzt auf Humanität, soziale Verantwortung und Pazifismus – während der Islam expandieren will, sogar Gewalt gegen „Ungläubige“ fordert, Frauen abwertet, und die Gläubigen rund um die Uhr dominiert. Damit ist der Islam, der sich seit seiner Entstehung nicht weiter entwickelt hat, eindeutig die primitivere Religion – und entspricht nicht „Allahs Aussage“, die beste, überlegendste aller Religionen zu sein.

Mit Allah besitzt das islamische System ein alles beherrschendes Mittel zur Machtausübung. Die Gläubigen sind den führenden Figuren ausgeliefert. Allah oder den Propheten in Frage zu stellen, kann den Tod bedeuten. Diese Drohung und die religiöse Indoktrination von Kindheit an, machen die Mohammedaner zu Opfern ihres Gottglaubens – der allgemein ein Relikt der Vergangenheit ist. Deshalb ist es notwendig, den Glauben an Allah analytisch zu hinterfragen.

Wer rational denkt, muss zu dem Schluss kommen: Allah gibt es nicht. Niemand konnte je die Existenz oder das Wirken eines Gottes nachweisen. Allerdings gab es seit Bestehen der Menschheit immer Scharlatane, die ihren naiven Zeitgenossen ihre Kreation „Gott“ verkaufen konnten. Diese Schamanen, Priester und Propheten profitierten von der allgemeinen Unwissenheit um die Vorgänge in der Natur und erfanden Götter als Vehikel ihrer Machtausübung. Über lange Zeit, ja noch heute, leben religiöse Organisationen von ihren göttlichen Trugbildern und nutzen sie, um die Gläubigen zu gängeln und zu beherrschen.

Allah ist, wie der Theologe Karl Barth es formulierte „ein Götze, wie andere Götzen.“ Allah ist eine Erfindung des ungebildeten Beduinen Mohammed, der von sich behauptete, ein Prophet zu sein. Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank, wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen, war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath. Der Autor, Forscher und Arzt Professor Dr. Masud Ansari sagte über Mohammed, er sei „die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht. Mohammed hat eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“

Trotzdem verehren gläubige Moslems Mohammed als den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, sein ausufernder Größenwahn, die sexuelle Entgleisung und die gnadenlose Verfolgung von Widersachern werden übersehen.

Überaus empfindlich reagieren Mohammedaner auf Kritik. Ende der siebziger Jahre haben iranische Fundamentalisten den Begriff „Islamophobie“ erfunden. Der Begriff „Islamophobie“ hat mehrere Funktionen: Er leugnet die Realität einer islamistischen Offensive in Europa, um sie besser zu rechtfertigen. Er bekämpft den Laizismus und will vor allem jene zum Schweigen bringen, die den Koran in Frage stellen.

Der französische Philosoph Pascal Bruckner sagte dazu: „Das Ziel der Fundamentalisten war es, den Islam zu etwas Unberührbaren zu erklären. Wer diese Grenze überschreitet, gilt als Rassist. Mit diesem Begriff einer totalitären Propaganda will man alle Kritik am Islam totschlagen. Bis zum Beweis des Gegenteils hat jedoch jeder in einer Demokratie das Recht, Religion als rückständiges Lügenwerk zu betrachten und sie nicht zu lieben. Offene Gesellschaften setzen auf die friedliche Koexistenz der großen Glaubenssysteme und des Rechts auf freie Meinungsäußerung. Wer den totalen Wahrheitsanspruch des Islam ablehnt, ist kein Rassist. Das Schlagwort „Islamophobie“ gehört zu jenen Begriffen, die wir dringend aus unserem Vokabular streichen sollten.“

Der Begriff Islamophobie geistert durch alle Medien und ist, wie die Wortschöpfer beabsichtigt haben, negativ besetzt. Islamophobie (Phobie, griechisch = Furcht) bedeutet eine feindselige Ablehnung des Islam. Dieser Furcht soll eine pathologische Irrationalität und Rassenhass angeheftet werden. Allein die Erfindung dieses Wortes wirft ein bezeichnendes Licht auf den Geist seiner Schöpfer, der sich auch in dem naiven Glauben an die Offenbarungen Mohammeds ausdrückt. Die Kreateure des Begriffs wollen damit jede Islamkritik auf eine „krankhafte“ Ebene stellen; sie suggerieren eine spezifische Eigenschaft des Kritikers, weil sie keine schlagkräftigen Argumente gegen die Kritik haben. Dabei erscheint eher der muslimische Glaube und die menschenverachtenden Auswüchse des islamische Systems „krank“ – und nicht der kritische Betrachter.

Es gibt ja keine unbegründete Furcht vor dem Islam, sondern eine begründete Sorge, die aus den Informationen über den Islam entsteht. Diese Sorge kann sich durchaus zur Ablehnung, Feindseligkeit, ja Verachtung entwickeln. Die negativen Gefühle basieren nicht auf subjektiven Eindrücken einer gestörten Wahrnehmung – sie werden fundamentiert von den realen Aussagen der Religion und den terroristischen Aktivitäten der Islamisten. Die nähere Kenntnis des Islam und seines Umfeldes führt geradezu zwanghaft zur „Islamophobie“. Jemand, der den Islam nicht oder nur oberflächlich kennt, wird eher nicht islamophob sein. Erst wer sich mit der Religion beschäftigt hat und einen gesunden Menschenverstand besitzt, muss unweigerlich islamophob werden. Wobei die „Furcht“ eben nicht unbegründet ist, sondern „Hand und Fuß“ hat. Das Schlagwort „islamophob“ kann also nicht negativ sein, es ist gleichsam ein Adelstitel für wache, gut informierte Islamkenner. Der Anspruch der Mohammedaner, sich als Rasse zu sehen und jede kritische Sicht auf ihre Religion mit Rassenhass gleichzusetzen, zeugt von der völligen Fehlinterpretation des Begriffs „Rasse“.

Fazit

Im heutigen Zeitalter des weit entwickelten Wissens, der Bildung, Information und Logik, ist es falsch, den religiösen Glauben unkritisch hinzunehmen – und sogar mit der Inanspruchnahme des schwammigen Begriffs „religiöse Gefühle“ unter staatlichen Schutz zu stellen. Die aktuellen Gott-Phantome sollten nicht geschützt, sondern hinterfragt und überwunden werden, um die Menschen frei zu machen von archaischen Vorstellungen.

Die Beherrschung des Einzelnen durch diese Vorstellungen wird im Islam besonders sichtbar: Das Zusammenspiel von Gottglaube, autoritärem System mit eigener Rechtsprechung und Vollzugsgewalt – und der Macht religiöser Funktionäre, führt zur rigiden Gängelung und Unterwerfung des Gläubigen.

Gottes-Fantasien sind subjektiv und emotional, entbehren der Logik, stehen im Gegensatz zur objektiven Intelligenz und widersprechen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Glaube an einen Gott hat die gleiche Qualität, wie der Glaube an den „Weihnachtsmann“. Dieser Glaube ist ein infantiler Ausdruck gestörten Denkvermögens oder eines unausgereiften Verstandes. Der Glaube an Allah beinhaltet ein ganzes Paket an Absurditäten, die für jeden realistisch denkenden Menschen erkennbar sind: Beginnend mit dem Offenbarungs-Wahn Mohammeds, seinem grotesken Paradies und seinen Vorstellungen von der Erschaffung der Welt und des Universums. Absurd sind auch die Prophezeiungen über den Jüngsten Tag, die Auferstehung von den Toten, und die erwartete Ankunft des Mahdi, der in Zukunft die Welt beherrschen soll.

Der Schweizer Publizist Frank A. Meyer sagte über den Islam: „Diese Religion erstickt die Intelligenz der Gläubigen. Islam bedeutet eine religiöse Behinderung.“

Der Glaube an Allah ist zu einer Ideologie entartet, die, wie der Kommunismus, Faschismus und Nationalismus, nicht in die Gegenwart passen. Es sollte die Aufgabe des modernen Staates oder zumindest seiner Intellektuellen sein, den Geist der Aufklärung neu zu beleben und so dazu beizutragen, die „Gottes-Narren“ – ein Ausdruck des Philosophen Eric Voegelin – von ihrem „kranken Glauben“ – frei nach Freud – zu befreien, und in die Zukunft zu führen.

In der jetzigen, aufgeklärten Zeit ist es unangebracht, den Glauben an einen Gott generell zu tabuisieren. Schon für Albert Einstein war das Wort „Gott“ ein Ausdruck und Produkt menschlicher Schwäche, die Bibel eine Sammlung primitiver Legenden – und Religionen: Eine Inkarnation primitiven Aberglaubens. Der Philosoph Ludwig Feuerbach sagte: „Nicht Gott schuf den Menschen, sondern der Mensch schuf Gott.“ Und der Theologe Dietrich Bonhoefer kam zu der Erkenntnis: Gott ist nur eine Hypothese. Die kritische Sicht auf den religiösen Glauben kommentierte der Philosoph Max Bense so: „Ich verteidige den Atheismus als notwendige und selbstverständliche Form menschlicher Intelligenz.“

Im Glauben oder eben Nichtglauben, drückt sich Bildung, Intellekt und Logik aus. Religionen lenken das gesunde Denkvermögen, das das Erkennen der Realitäten ermöglicht, in die Irre. Deshalb ist meine Vermutung, dass allein der Glaube an Allah das Vorhandensein eines kritischen Verstandes ausschließt, keine Beschimpfung oder Beleidigung, sondern eine logische Diagnose. Die Evolution hat den Verstand geschaffen, um den Menschen zu Erkenntnissen kommen zu lassen – und ihn von diffusen, spirituellen Fantasien zu befreien. Das Alles sind Fakten. Fakt ist auch die Feststellung des Psychoanalytikers Sigmund Freud, der den Gottglauben eine „religiöse Zwangsneurose“ nannte.




Ahmadinedschad berührt Mutter von Chávez

Der Trauerbesuch des iranischen Präsidenten in Venezuela hat ein politisches Nachspiel – ausgerechnet wegen einer Geste der Zuneigung. Iranische Konservative reagieren erbost, weil Mahmud Ahmadinedschad auf Fotos bei der gemeinsamen Trauer mit der Mutter des verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez zu sehen ist. Zwar umarmt Ahmadinedschad Elena Frias de Chávez nicht, doch die beiden berühren sich an Gesicht und Händen. Nach der strikten Auslegung des muslimischen Glaubens, wie sie die Mullahs in Iran praktizieren, verstößt dies bereits gegen das Berührungsverbot von Mann und Frau, sofern sie nicht verwandt oder verheiratet sind. (Immer wieder lustig, die mohammedanischen Mullahs!)




Mit Rassisten gegen Rassismus

Es ist wieder einmal soweit: Sozialisten ermahnen die Menschheit, die Verbrechen des Sozialismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Sozialisten rufen die Welt dazu auf ‚niemals wieder’ den Sozialisten zu erlauben, die Welt in den Krieg zu stürzen. Sozialisten demonstrieren erbost, empört und ‚ein Stück weit traurig’ gegen Sozialismus. Was ist passiert? – Die „Woche gegen Rassismus“ steht an.

(Von Arent)

Freilich nicht den Rassismus. Nein, gemeint ist der andere Rassismus, der von den anderen. Mit dabei: Keine Buddhisten, Menschenrechtler, Liberale, Christen, keine Sabatina James, Ayaan Hirsi Ali oder die Eltern von Miriam Monsonego – sondern vielmehr ein Potpourri aus Antisemiten, Verschwörungstheoretikern, sonstigen ‚Experten’ für Rassismus und echten Rassisten zum Anfassen und Knuddeln.

Es ist an der Zeit, anlässlich der „Woche gegen Rassismus“ (PI berichtete) die schlimmsten Exponenten dieses Gruselkabinetts Revue passieren zu lassen, nur um sich einmal zu verdeutlichen, was für ‚Experten’ für Rassismus das sind, die uns jedes Jahr aufs neue unwidersprochen Toleranz und Frieden predigen:

Platz 1: Wolfgang Benz

Der Antisemitismus-‚Experte’ schoss den Vogel ab, als er nach dem Mord an drei kleinen Kindern in Toulouse, unter ihnen die siebenjährige Miriam Monsonego, durch den Salafisten Mohammed Merah, den darauf folgenden Demonstrationen in Frankreich für einen Mörder an Kindern – die in Forderungen nach einem Völkermord an den Franzosen gipfelten – „keine neue Dimension von Antisemitismus“ „erkennen“ konnte. Natürlich konnte er auch bei Augstein keinerlei Antisemitismus erkennen. Überhaupt scheint es die Aufgabe von Herrn Benz zu sein, Rassismus wegzudefinieren, wenn er der Politik gerade nicht in den Kram passt.

Platz 2: Jakob Augstein

Das Geraune vom Weltfinanzjudentum, dem Inside-Job & Co. ist bei Augstein fast vergleichsweise harmlos – den 9. Platz auf der Liste der schlimmsten Antisemiten des Simon Wiesenthal Centers hat er sich eher stellvertretend verdient für das kollektive Nachtreten und Feixen der europäischen Medien, die Verschwörungstheorien vor allem dazu brauchen, damit sie ihre Freude und ihren Hass irgendwie als anständig verkaufen können. Macht sich ja nicht so gut im Lebenslauf, sich über 3000 tote Amis, Frauen, Kinder zu freuen – der moderne Sozialist muss so etwas moralisch abdichten.

Platz 3: Beate Frankenberger und Benjamin (richtiger Name: Bajrambejamin) Idriz

Eigentlich eher ein unbeschriebenes Blatt. Wenn es eine evangelische Pfarrerin allerdings fertig bringt, zu einer Woche die (zumindest offiziell) gegen Rassismus gerichtet ist, einen vom Verfassungsschutz beobachteten Kontakt der Muslimbrüder Ägyptens einzuladen, dann ist sie entweder verdammt subversiv oder sieht die Woche, wohl zu Recht, eher als eine Woche für Rassismus an. Wir erinnern uns daran, dass die Muslimbrüder an der Kairoer Erklärung der Menschenrechte nicht ganz unbeteiligt waren, in deren ersten Artikel die Gleichheit aller Menschen abgeschafft wird.

Platz 4: Beate Klarsfeld

Immer noch. Wer es schafft in einem MfS-Bericht für die ‚erfolgreiche Geschichtspolitik’ (Geheimdienstjargon für Geschichtsfälschung) belobigt zu werden und abzukassieren, weil sie Kurt Georg Kiesinger im Auftrag der Stasi medienwirksam für seine sozialistische Vergangenheit ohrfeigte – und dann noch die Chuzpe besitzt, als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt anzutreten -, hat sich auch heute noch wahrlich einen Platz auf der Liste der schlimmsten ‚Experten’ für Rassismus der heutigen Bunten Republik verdient.

Platz 5: Aiman Mazyek

Fand Toulouse – völlig zu Recht – rassistisch. Allerdings nur, bevor herauskam, dass der Täter Mohammed Merah hieß. Danach konnte er sich an diese Einschätzung mit einem Mal gar nicht mehr erinnern. Vielmehr war es jetzt die siebenjährige Miriam Monsonego, die den armen Mohammed Merah ausgegrenzt und ihn damit quasi dazu gezwungen hatte, sie an den Haaren zurückzuziehen, ihr die Pistole an die Schläfe zu setzen und abzudrücken. Es stellt sich die Frage, wer eigentlich schlimmer ist – Mohammed Merah – oder vielleicht doch eher die ‚Experten’, die auf ihre ganz eigene Art Beifall klatschen – Wolfgang Benz und Aiman Mazyek.

Platz 6: Laura Himmelreich/Die Sexismus Debatte

Ach ja, immer dieser Sexismus in unserer Gesellschaft. Natürlich nicht der Sexismus. Nein, der andere. Zwangsheiraten, Ehrenmorde, die gewaltsame Verhinderung interethnischer Heiraten – ja, all das sieht irgendwie oberflächlich nach Sexismus und Rassismus aus. Aber in Wirklichkeit, der wahre, echte Sexismus, wird von Dirndl-Attentätern wie dem kapitalistisch-imperialistischen Schmerbauch Brüderle begangen. Für echten Sexismus bleibt den Sexismus-‚Experten’ da gar keine Zeit mehr, irgendwo muss man ja anfangen und Gleichberechtigung ist sowieso nur was für weiße, reiche Frauen.

Platz 7: Maischberger und Kerner

Wollen sich nicht mehr daran erinnern, wie der Steinigungs-Befürworter Pierre Vogel durch ihre Sendungen getingelt ist. Quasi der Super-Gau, das Tschernobyl der Toleranz und Friedensprediger. Im Gegensatz zur Atomkraftindustrie redet heute allerdings keiner mehr darüber. Was nicht daran liegt, dass Vogel seinen neuen Bekanntheitsgrad nicht effizient nutzen würde, sondern vielmehr daran, dass die ÖR nicht gerne erinnert werden, dass sie an allem schuld sind.

Platz 8: Die ‚Antirassismusreferate’ an deutschen Unis

Haben im Jahre 2013 immer noch nicht mitbekommen, dass Benno Ohnesorg von Karl-Heinz Kurras, einem Stasi-IM, getötet wurde. Ziehen immer noch in den Kampf gegen den ‚Polizeistaat BRD’, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie eben doch nicht so clever sind und ‚das System’ eben nicht ‚durchschaut’ haben. Wollen nicht wahrhaben, dass in Stammheim die Mitglieder der RAF letztendlich im Dienste ihrer eigenen Mörder Selbstmord begangen haben. Finden Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Rassismus dufte und das Weltfinanzjudentum total blöd – solange alles dem Endsieg über den Kapitalismus dient. Werden ganz böse, wenn Christen, Juden, Buddhisten, Aleviten, Homosexuelle gegen jeden anderen Rassismus demonstrieren wollen.

Platz 9: Ahmadinedschad

Zwar reisen die Sozialisten in letzter Zeit seltener in den Iran, Ahmadinedschad steht hier allerdings stellvertretend für eine ganz andere, gruselige Allianz, die eine eigene Geschichte hat und die man sehr schön in Marjanne Satrapis „Persepolis“ oder Alice Schwarzers „Die große Verschleierung“ nachlesen kann. Wer es schafft, mit den Stimmen der OIC eine UN-Konferenz „gegen“ Rassismus, Durban II, durchzudrücken und dort Ahmadinedschad als Hauptredner auftreten zu lassen – beklatscht von so toleranten und friedliebenden Staaten wie Nordkorea, Sudan und Pakistan -, der lässt die Initiatoren der ‚Woche gegen Rassismus’ wie blutige Anfänger aussehen.

Platz 10: Der Sozialismus

Mehr als 100 Millionen tote Menschen in zwei Jahrzehnten. Teilt die Menschen in Gruppen ein, vernichtet und deportiert Minderheiten, identifiziert die Mitglieder der besitzstandswahrenden Klasse im Zweifel an fehlenden Schwielen an den Händen und spricht ihnen jedes Recht auf Leben ab. Regt sich unwahrscheinlich über Diskriminierung am Arbeitsplatz und Intoleranz bei Einwanderung auf. Das nennt man auch Spinning.




Iran will weiteren Affen ins Weltall schicken

Nein, diese Überschrift ist natürlich völliger Nonsens. Allenfalls könnte man von einem Primaten sprechen, oder noch konkreter einem sehr primatenhaften Homo sapiens. Aber nun erst einmal der Reihe nach: Kürzlich soll es dem Iran gelungen sein, einen Affen erfolgreich ins Weltall zu schicken. Im Rahmen der medialen Ausschlachtung dieses Ereignisses erklärte schon vor über einer Woche Irans wahnwitziger Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der erste Iraner im Weltall werden zu wollen.

„Ich bin bereit für den wissenschaftlichen Fortschritt des Landes sogar mein Leben zu opfern und der erste iranische Astronaut im All zu werden.“ – meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.

Diese Nachricht passt gut mit seiner Ankündigung zusammen, sich dieses Jahr – nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit als Präsident – aus der Politik zurückziehen zu wollen. Allerdings waren wir bisher davon ausgegangen, dass er mit Fred A. Leuchter zusammen an der Teheraner Universität eine Fakultät zur Holocaustleugnung einrichten wollte. Mit Erleichterung nehmen wir daher zur Kenntnis, dass er sich zur Astrologie oder gar Astronomie umorientiert. Für einen möglichen Raumflug wird er sich nach jetziger Planung dann trotzdem noch vier oder fünf Jahre gedulden müssen, bis sich Irans Raumfahrtindustrie glaubt einen bemannten Raumflug zutrauen zu können.

Sicher wäre es im Hinblick auf auch im Iran nicht gerade niedrige Ruhegehälter für ausgeschiedene Präsidenten ein kluger Schachzug, Ahmadinedschad so im höheren Dienst der Wissenschaft zu recyclen. Im schlimmsten Falle des Scheiterns gäbe es so zumindest eine „partielle Gegenfinanzierung“ der Mission. Und gar nicht zu reden von den beflügelten Gedanken der weltweiten Kabarettisten-Szene, deren Idee „von den Politikern, die auf den Mond geschossen gehören“, endlich Wirklichkeit würde. Gelänge es Freund Mahmud, zusätzlich unterwegs auch noch einen ungläubigen Meteoriten zu erlegen, könnte er sogar gleich ohne Umwege zu den 72 himmlischen Jungfrauen weiterreisen, die in der kruden Welt des Propheten auf solche Mehrtürer warten.




25. Oktober 732: Karl Martell rettet Europa

Heute vor 1280 Jahren rettete Karl Martell, der Heerführer des fränkisch-germanischen Reiches, Europa vor den heranstürmenden moslemischen Armeen. Dieser Entscheidungskampf wird im Arabischen auch Schlacht an der „balat asch-schuhada“ („Straße der Märtyrer für den Glauben“) genannt. Die ungeheuer schnelle Expansion der Moslems, die hundert Jahre zuvor das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit dem Ziel der Welteroberung für Allah verlassen hatten, fand hier gottseidank erst einmal ein Ende.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Bedeutung dieser Schlacht bei Tours und Poitiers soll in Historikerkreisen laut wikipedia zwar nicht unumstritten sein, aber wer sich die aggressive Ausdehnung des islamischen Reiches seit 632 ansieht, bezweifelt wohl kaum, dass die 80.000 arabischen Djihadisten bei einem Sieg gegen Karl Martell mit ziemlicher Sicherheit Europa erobert hätten. Wikipedia berichtet über die Geschichtsbetrachtung aus moslemischer Sicht:

Andererseits ist die Schlacht auch bei Muslimen in geschichtlicher Erinnerung als „Schlacht der Millionen Tränen“ geblieben, u. a. aufgrund des Todes des befähigten Heerführers Abd ar-Rahman. Es gibt bei Muslimen bis heute die Vorstellung, dass es damals beinahe gelungen sei, die christlich-westliche Kultur komplett zu überrennen. Allerdings galt es noch, eine christliche Restherrschaft im galizischen Nordwestspanien aufzulösen, was jedoch wegen des bergigen Geländes nicht gelang. Außerdem waren die muslimischen Heere aufgrund klimatischer Hemmnisse und eines immer länger werdenden Versorgungsweges am weiteren Vordringen gehindert und abgeschnitten.

Der Islam ist nach dem Vermächtnis des Propheten und diversen Versen des Korans schließlich verpflichtet, alle anderen Religionen zu unterwerfen. Siehe Sure 9, Vers 33 und Sure 48, Vers 28:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse

Ali Bardakoglu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei (Diyanet) und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen „Religion“ in der Türkei, ergänzt:

„Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen“

Die Vorstellung von der islamischen Weltherrschaft vertreten auch Erdogan (Weltherrschaft des Islams), Ahmadinedschad („Der Islam ist die einzig legitime Religion„) und viele andere moslemische Führer. Militärhistorisch ist es den christlichen Kämpfern 1529 vor Wien, 1565 auf Malta, 1571 bei der Seeschlacht von Lepanto und 1683 noch einmal vor Wien zu verdanken, dass Europa nicht dem Zugriff des Halbmondes zum Opfer fiel.

Es ist weiterhin unzweifelhaft, dass die momentane Eroberungsstrategie die Unterwanderung von Innen ist. Mit dem Geburtendjiahd sollen die notwendigen Mehrheiten erreicht werden, um durch demokratische Mittel ans Ziel zu kommen und die Kuffar unter die vom Koran verlangte Herrschaft des Islams zu zwingen. Vergesst nie die Worte Erdogans, die er 1998 in der Türkei öffentlich äußerte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“

Eine klare Kampfansage. Ähnlich formulierte ein Imam aus Izmir 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens:

„Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank Eurer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen“

Der damalige algerische Staatspräsidenten Houari Boumedienne prophezeite schon 1974 vor der UNO:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren“

In Deutschland meinte der Unternehmer und SPD-Mitglied Vural Öger vor türkischen Unternehmern:

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“

Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Mehmet Sabri Erbakan, sagte gemäß des bayerischen Verfassungsschutzberichtes 2001:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“

Wer einmal bei intensiven Straßen-Auseinandersetzungen in den Fußgängerzonen dieses Landes mit Moslems zu tun hatte, konnte solche Äußerungen schon oft hören:

„Ihr könnt machen, was Ihr wollt. Der Islam wird hier sowieso bald herrschen“

Das härteste, was uns in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch scheinbar gut integrierten bosnischen Moslemin entgegengebrüllt wurde, war:

„Ihr Scheißchristen! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!“

Es gehört viel Ruhe und Gelassenheit dazu, sich solche verbalen Attacken im eigenen Land anhören zu müssen, ohne die uns in Deutschland für gewöhnlich anerzogene Beherrschung zu verlieren. Es ist aber typisch für die gewaltverherrlichende Ideologie dieser machtfordernen Polit-Religion.

Es liegt nun an uns, diesem Eroberungsdrang jetzt ultimativ die Schranken aufzuzeigen. In München werden wir mit dem Bürgerentscheid über den Skandalbau des Europäischen Islamzentrums einen medialen Dammbruch erreichen, in dessen Folge eine tabulose öffentliche Diskussion über den Islam kommen dürfte.

Nach dem dadurch längst überfälligen Outing des Islams geht es dann konsequent weiter: Entweder der Schwur auf die unbefristete Verfassungstreue durch alle moslemischen Organisationen mit der gleichzeitigen Abschwörung auf Gewalt, Töten und den totalitären Herrschaftsanspruch, oder eben ihr Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit.

Was vom Islam allerdings übrigbleibt, wenn man all die gewaltverherrlichenden und tötungslegitimierenden Verse streicht, beantwortete der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar-Universität in Kairo 1980 vor Studenten:

„Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islams. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“

Aus Sicht aller „Ungläubigen“ ist ein „enthaupteter“ Islam besser als sich vom Islam brutal unterwerfen zu lassen. Spannend wird sein, wie sich all die „moderaten“, „aufgeklärten“ und „demokratiebewussten“ moslemischen „Modernisierungsbereiten“ verhalten werden. Bei der Unterzeichnung der unwiderruflichen Abkehr von Allahs Tötungsbefehlen aus dem 7. Jahrhundert werden sich die Lügner von den Ehrlichen trennen.

Ein „weiter so“ im ewigen DiaLüg-Geplänkel führt durch den unweigerlich kommenden Sieg des Islams im demographischen Wettlauf jedenfalls zur Islamisierung Deutschlands und Europas. So drohte Nadeem Elyas, der Gründer des Zentralrates der Muslime in Deutschland auf einem Katholikentag, ob der säkulare Rechtsstaat die unumstößliche Grundlage sei:

„Ja, solange Muslime in der Minderheit sind“

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass der Islam eine existentielle Bedrohung für unsere europäische Zivilisation darstellt, ist entweder uninformiert, ideologisch verblendet, ein unverbesserlicher Gutmensch oder ein ganz bewusster Unterstützer der Islamisierung.