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013Am 30. Juli 2013 fand im linksalternativen Kulturbistro PAUKE in Bonn-Weststadt ein Vortrag der Linken zum Thema: „Wer steckt hinter den NSU-Morden?“ statt, der auch von der Antifa Bonn/Rhein-Sieg angekündigt wurde. Die Schutzpatronin aller armen Wirtschaftsflüchtlinge und nichtberechtigter Asylanten, Sevim Dagdelen, kurdischstämmige Sprecherin für Migration und Integration der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag und Gewerkschaftsmitglied bei ver.di, stellte die Rolle der Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem NSU dar. Etwa 40 Teilnehmer waren anwesend.

(Von Markus K. und Verena B., Bonn)

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Vor Veranstaltungsbeginn wurde zwei nicht der linken Szene zuzurechnenden Gästen lautstark der Eintritt verwehrt, und zwar in Gestalt von Jürgen Repschläger, eine der führenden Persönlichkeiten der autonomen und antifaschistischen Szene der 1990er Jahre, der dem kommunistischen Bündnis in der Tradition der Rot-Front eine Platform gibt. Der linke Antiquariatsbesitzer ist inzwischen Stadtverordneter der Bonner Linksfraktion und deren kulturpolitischer Sprecher und engagiert sich höchst aktiv bei „Bonn stellt sich quer“. Repschläger identifizierte die PI-Reporterin sofort als Mitglied der PRO-Bewegung und verwehrte ihr – ganz im Sinne des kommunistischen und demokratiefeindlichen Selbstverständnisses – die Teilnahme. Auch der parteilose Interessent wurde unsanft aus dem Saal gedrängt, offenbar, weil er als erfahrener Kritiker der Salafisten und Muslimbrüder unerwünschter Weise bereits häufig von sich reden gemacht hat. Auf Rückfrage, warum seine Teilnahme nicht möglich sei, antwortete Repschläger dahingehend, dass er keine Begründung liefern müsse und lediglich von seinem Hausrecht Gebrauch mache. Die beiden Abgewiesenen gaben ihrer Empörung über eine derartige Intoleranz und Unterdrückung der Meinungsfreiheit Ausdruck und entfernten sich erst, als Repschläger mit Hinzuziehung der Polizei drohte.

Unter den „Linken Terminen in Bonn“ wurde die Veranstaltung folgendermaßen beworben:

DSCI0038 (2)Das Bekanntwerden einer grausamen Mordserie an Migrantinnen und Migranten durch die Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) erschütterte die Republik. Aus dem Dunkel tauchten Hinweise auf, dass es eine Zusammenarbeit von neofaschistischen Terroristen und Sicherheitsbehörden auf (Fehler im Original). Während der Untersuchungsausschuss des Bundestages von den Verfassungsschutzämtern und dem Innenministerium regelrecht an der Nase herumgeführt wurde, blieben und bleiben die Hintermänner der Täter immer noch unentdeckt.

Auch die Spur in Richtung Ku-Klux-Klan in Verbindung mit dem NSU wurde nicht weiter verfolgt. Fragen werden aufgeworfen, welche Rolle eine sicherheitsbehördliche Kontrolle des deutschen Ku-Klux-Klan in Verbindung mit der NSU gespielt hat?

Weiterhin ist nicht aufgeklärt, inwieweit Rassismus bei den Sicherheitsbehörden eine Täterermittlung verhinderte. Es passt ins Bild, dass Bundesinnenminister Friedrich eine rassistische Postkartenkampagne „Vermisst“ zur Stigmatisierung muslimischer Einwanderer startete. Den Opfern der Anschläge, ihren Familien und ihren Freunden muss endlich Gerechtigkeit widerfahren. Wir brauchen die Aufklärung über die NSU-Morde.

Auf dem Tisch lagen aufmunternde Handzettel: „Aufklären + Einmischen“. Und „Unterstützen Sie jetzt die unabhängige Beobachtungsstelle NSU-watch“.

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Zunächst ging es um die Aufklärung der Sachverhalte um den sogenannte NSU. Und da kam von Sevim Dagdelen vieles, was auch schon bei PI angesprochen wurde. Wie konnten die drei Verdächtigten 13 Jahre lang unerkannt untertauchen? Wie war das mit den V-Leuten an diversen Tatorten? Wie erfuhr Beate Zschäpe vom Tod von Böhnhardt und Mundlos? Und war das wirklich Selbstmord? Warum wurden so viele Akten geschreddert und warum wurden Hinweise auf das Trio in MAD-Akten der Jahre 1998 bis 2000 nicht weitergegeben? Sind Tötungsdelikte nicht so wichtig, wenn „höhere Interessen“ im Spiel sind? Und was waren diese Interessen? War Wohlleben ein V-Mann? Ist Quellenschutz wirklich wichtiger als Mordaufklärung? Fragen über Fragen, die wohl auch vor Gericht nicht geklärt werden dürften. So weit, so gut. Viel kritischer als bei anderen Vorträgen zu diesem Thema. Richtig erfrischend!

Aber dann kamen die daraus resultierenden Schlussfolgerungen:

(1) Lückenlose Aufklärung.

(2) V-Leute abschaffen, weil das vom Staat bezahlte Neonazis sind.

(3) Den Verfassungsschutz auflösen, zivilgesellschaftliche Expertisen nutzen. Der Verfassungsschutz ist Teil des Problems, nicht die Lösung.

(4) Die NPD muss verboten werden.

(5) Eingreifen statt wegsehen, weil sich jeden Tag zwei bis drei rechte, rassistische Gewalttaten ereignen.

(6) Den Rassismus als gesellschaftliches Problem bekämpfen. Rassismus ist Alltag. Keine Gutscheinvergaben mehr, sondern Bargeld für Asylanten, Aufhebung der Residenzpflicht, keine Abschiebedienste und keine Isolierung der Flüchtlinge; mehr Migranten im öffentlichen Dienst, in Universitäten, Gerichten, usw…

(7) Keine Kriminalisierung des antifaschistischen Kampfes.

(8) Die Extremismusklausel ist abzuschaffen, das heißt, die Demokratieerklärung, mit der sich Projekte verpflichten sollen, ihre Partner auf Verfassungstreue zu prüfen. Wie kann es denn sein, dass ausgerechnet Dokumente des Verfassungsschutzes zur Beurteilung herangezogen werden sollen – trotz NSU.

Zusammenfassung: Der erste Punkt ist gut, aber dann? Offenbar steht der Verfassungschutz diesen Leuten regelrecht im Wege. Darüber hinaus hieß es noch: Antifaschistisches Engagement muss sich frei entfalten können. Wir brauchen viel mehr Bewusstsein beim Kampf gegen den Rassismus. Und der muss auf jeden Fall mit, nicht ohne die Migranten geführt werden!

Nach Angaben der Amadeo Antonio-Stiftung soll es in den letzten 23 Jahren 180 rassistische Morde in deutschen Landen gegeben haben. Auf die Frage eines Naiven, wie viele dieser Morde von rassistischen autochthonen Deutschen an Migranten und wie viele von ebenso rassistischen Migranten an eben diesen Deutschen begangen worden sind, war die Antwort von Dagdelen fast klassisch: Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an
Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt!

Dieser Weg in das rote, antifaschistische Paradies ohne Verfassungsschutz könnte aber auch den einen oder anderen kleinen Nachteil mit sich bringen, zum Beispiel könnten dann auch unsere Salafisten ihr „antifaschistisches Engagement“ noch viel intensiver angehen, ungehindert von irgendwelchen Behörden und V-Leuten. Ganz ohne Vorwarnung an strategisch wichtigen Stellen zu symbolträchtigen Zeiten zuschlagen zu können, käme ihnen natürlich sehr gelegen. Dann könnte uns wirklich nur noch die NSA retten!

42 KOMMENTARE

  1. „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“
    Walter Ulbricht, 1. Vorsitzender der Linken

  2. Zunächst ging es um die Aufklärung der Sachverhalte um den sogenannte NSU. (…) So weit, so gut. Viel kritischer als bei anderen Vorträgen zu diesem Thema. Richtig erfrischend!

    Und da sag noch mal einer linke und rechte Verschwörungstheoretiker hätten nichts gemeinsam. Einzig und allein die Schlussfolgerungen sind andere. Während die Linken glauben der Staat habe alles aus Ausländerfeindlichkeit gedeckt bzw. initiiert, glauben die Rechten der Staat habe alles für den „Kampf gegen Rechts“ gedeckt bzw. initiiert. Auf ein enormes Maß an Staatsfeindlichkeit lässt freilich beides schließen.

  3. Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an
    Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt!

    Rassismus gegen Deutsche ist also kein Rassismus, weil die Deutschen in der Mehrheit sind!

    Super, ich zieh jetzt Arabien und erzähl jedem, wie widerwärtig doch diese Moslems seien, es ist ja kein Rassismus, weil ich als Ausländer eine Minderheit wäre!

  4. Witzig,das sich gerade die SED-Nachfolgepartei sich nun so gegen einen Überwachungsstaat und für Menschenrechte einsetzt.Die gute Dame hat nur noch nicht gemerkt,das die Mehrheit der Bevölkerung dieses ganze „Antifagedönz“ am liebsten heute als morgen bestrafen würde.Man braucht nur die Geschädigten und Anwohner deren „Demos“ mal fragen.Kein Wunder das dass Ausland uns neuerdings wegen unseren Parteien auslacht und mit Spott und Häme überzieht.

  5. „Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt! „

    So einen Schwachsinn von Definition des Wortes Rassismus habe ich ja noch nie gehört!

    Dann wären die „NSU-Morde“ auch kein Rassismus, denn zur Mehrheitsgesellschaft gehörte die NSU bestimmt nicht…

  6. 23 Jahren 180 rassistische Morde in deutschen Landen

    Habe nur ich den Eindruck, daß das immer mehr werden, ohne das neue Fälle durch die Presse gehen?

    Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an
    Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt!

    Dieses Argumentationsmuster ist leider bekannt. Ich frage mich nur, wie krank man sein muß, um das tatsächlich zu glauben.

  7. Geil ist auch: Verfassungsschutz abschaffen und gleichzeitig Extrimismusklausel abschaffen und dann noch sich selber zu entkriminalisieren…

    Ungeil ist, die meinen es ernst!

    Gnade uns Gott, die bauen ganz schnell wieder Gulags auf….
    …na ja, dann lernen wir uns alle mal persönlich kennen. 😉 🙁

  8. Den Rassismus als gesellschaftliches Problem bekämpfen. Rassismus ist Alltag. Keine Gutscheinvergaben mehr, sondern Bargeld für Asylanten…

    Was hat das bitte mit der Aufklärung der Morde zu tun und inwiefern würde dadurch Rassismus verhindert?
    Die linke Form von Logik ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Hier ist die NSU-Affäre doch nur wieder ein Scheingrund, um linksideologische Standardparolen zu dreschen.

  9. #5 WahrerSozialDemokrat (31. Jul 2013 22:03)

    „…na ja, dann lernen wir uns alle mal persönlich kennen. “

    DER WAR GUT! ECHT! RICHTIG GUT!!!

  10. So wie ich dieses linksverdrehte Ignorantenp*ck kenne, stehen die Gulag´s dann in Analolien!

  11. Die dagdelenschen ‚Logik‘ ist typisch für den Linksrassismus: Die Mehrheitsgesellschaft ist Täter und die Minderheiten sind die Opfer – bestimmt wird diese Rollenverteilung durch die numerischen Verhältnisse: http://www.zukunftskinder.org/?p=35209

    Ich frage mich nur, was passiert, wenn ich als Biodeutscher in einem Kopftuchviertel Opfer von rassistischer Gewalt werde?

  12. @#3 WahrerSozialDemokrat (31. Jul 2013 22:00)

    “Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt! “

    So einen Schwachsinn von Definition des Wortes Rassismus habe ich ja noch nie gehört!

    Dann wären die “NSU-Morde” auch kein Rassismus, denn zur Mehrheitsgesellschaft gehörte die NSU bestimmt nicht…

    Bezieht sich Mehrheitsgesellschaft immer auf das ganze Land, z.B. auf die ganze Bundesrepublik Deutschland?

    Wenn in einer Schulklasse 29 Kinder arabischstämmig und türkisch sind und nur ein deutsches Kind in der Klasse ist, das von allen ausgegrenzt und evtl. regelmäßig verhauen wird, ist der deutsche Schüler dann Teil der rassistischen Mehrheitsgesellschaft?

    Wenn sich in den USA ein Weißer in ein Ghetto verirrt und aufgrund der Hautfarbe ermordet wird, ist das dann kein Rassismus, weil der Weiße zu der u.s.-amerikanischen Mehrheitsgesellschaft gehört?

    Ändert sich die Definition von Rassismus, genau zu dem Zeitpunkt, wenn z.B. die Türken 50%+x der Bevölkerung in der BRD stellen?

  13. #14 Schweinsbratenpflicht

    Wenn z.B. die Türken 50%+x der Bevölkerung in der BRD stellen, dann tritt selbstverständlich Regel 2 in Kraft: Rassisten sind per Definitionem prinzipiell nur Deutsche.

  14. (7) Keine Kriminalisierung des antifaschistischen Kampfes.

    Gestern wurde hier der Fall aus Rostock vorgestellt, wo jemand wegen des Tragens einer “Thor Steinar”-Hose fast totgeprügelt wurde – natürlich von „antifaschistischen Kämpfern“. Jemanden, der rechts (oder vermeintlich) rechts ist darf demnach straffrei (tot)geprügelt werden. An welche Epoche in der deutschen Geschichte erinnert mich das nur?

  15. Die beiden Abgewiesenen gaben ihrer Empörung über eine derartige Intoleranz und Unterdrückung der Meinungsfreiheit Ausdruck und entfernten sich erst, als Repschläger mit Hinzuziehung der Polizei drohte./i>

    Auf keinen Fall nachgeben!!! Sofort 110 wählen und von gewaltbereiten Schlägertrupps von Neo-Nazis mit Glatze und Springerstiefeln berichten welche vermutlich gleich auf sie losgehen werden.!

    Nach meiner persönlichen Erfahrung (nicht nur einmal) lehnt die Polizei erst einmal ab zu kommen, wenn sie kommt dann kannst vom linken Mob schon totgeschlagen sein und die Leichenfliegen krabbeln auf dir rum weils so lange dauerte. Wenns sie die Situation schildern dass sie rausgeworfen wurden hilft dies rein gar nichts. Deshalb hilft nur das was ich in Fettdruck schrieb. Wichtig. Nur ganz knapp rufen „Hilfe, Hilfe, Überfall, Nazischläger, Glatzköpfe, Springerstiefel. Straße kurz angeben, nochmal Nazi, Nazi, Hilfe, Hilfe“ rufen und auflegen. Nach dem 110-Anruf unbedingt das Handy ausschalten. Das erhöht in der Notrufzentrale die Dramatik, denn die rufen sicher zurück. Lassen sie sich die Unverschämtheit auf keinen Fall bieten. Berufen sie sich bei der Polizei auf Artikel 5 Absatz 1 vom Grundgesetz.

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    http://dejure.org/gesetze/GG/5.html

    Drucken sie eine Kopie von Artikel 5 Absatz 1 GG für sich aus und nehmen es vorsichtshalber immer mit zur Argumentationshilfe bei solchen Veranstaltungen. Eventuell wegen Bilder § 23 Abs. 1 KUG (Kunsturhebergesetz) auch ausdrucken.

    Sagen sie dass sie möglicherweise, aber nicht zwingend darüber berichten werden, es wäre ihre freie Entscheidung. Betonen sie dass es als eine öffentliche Veranstaltung angekündigt wurde und die Regeln in eine geschlossene Veranstaltung mit Hausrecht kurzfristig nicht geändert werden können. Sie können sich auch einen Presseausweis zulegen.
    http://www.dvpj.org/
    Wenn sie mehr über die Problematik von Presseausweis wissen möchten, hier im Kommentarbereich posten.

    Achselzucken bei der Polizei? Das ist deren Normalreaktion. Sofort auf ihr grundgesetzliches Recht beharren – siehe oben GG – und sich mit der Polizei sachlich verbal anlegen. Fordern sie unbedingt von der Polizei Personenschutz während dieser Veranstaltung da durch Teile der Anwesenden Gewalt gegen sie zu befürchten ist. Lehnt die Polizei es ab? Handy rausholen und sagen ich nehme es zur Beweisicherung auf (Film oder Ton) und dann ihre Forderung noch mal wiederholen. Die Polizei ist in der Situation ihr Gegner, die wissen sehr wohl dass sie recht haben, stehen teilweise auch auf ihrer Seite, die wählen aber trotzdem den für die Polizei bequemsten Weg. Falls erfolglos bei der Polizei, vor Verwaltungsgericht klagen, ist in erster Instanz kostenlos, allerdings bitte vorsichtshalber recherchieren.

    Nach negativen Erfahrungen mit der Polizei welche den bequemsten Weg gehen möchte, lasse ich mir nichts mehr von der Polizei gefallen.

    By the way. Nach Angaben von unserem speziellen Freund Edathy war der Ku Klux Klan lediglich ein Honigtopf vom Verfassungsschutz.
    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/war-der-ku-klux-klan-ein-honigtopf–71836385.html

  16. Bei solchen Zusammenkünften ist die linke Szene traditionsgemäß am liebsten „unter sich“, um ihre „anti“-faschistischen Rituale zu zelebrieren und sich wechsel- und gegenseitig zu bestätigen, dass „man/frau“ noch „da“ ist und „noch kann“, wenn „man/frau will“.
    „Danach“ – nach etlichen Bierchen an der Theke – wird regelmäßig „Hitler verhindert“, der „spanische Bürgerkrieg gewonnen“ (während gerade der syrische vom links-säkularen Assad-Regime verloren wird), und der Zusammenbruch der DDR traumatisch verarbeitet und relativiert.
    Viele dieser linken Treffen erinnern auffällig an analoge Veranstaltungen auf der Rechten!

    Dies AUSGEWOGEN zu beobachten, war/ist die Funktion des Verfassungsschutzes, der im Laufe der Zeiten so oder so instrumentalisiert wurde! Ein einseitig ausgerichteter Verfassungsschutz mit „politischem“ Auftrag geht allerdings schon Richtung StaSi oder GeStaPo! Übrigens hat der Verfassungsschutz keinerlei Polizeiauftrag (aus Gründer, die in der deutschen Vergangenheit liegen!).

    Die gesamtdeutsche Linke mit ihrer naiven Geschichtsverklärung ist genauso rückwärtsgewandt-nostalgisch wie oberbayerische Heimatvereine, die die Sendlinger Bauernschlacht nachstellen, oder Traditionsvereine in South-Carolina/USA, die jährlich das Yankee-Fort Sumter symbolisch neu stürmen – oder deutsche und österreichische Burschenschaften, die immerhin 1830/48 links-revolutionär waren (und denen Marx und Engels angehörten!)…

    Nachdem der Linken (von Linkspartei über SPD bis zu den GRÜNEN) der „Sozialismus“ zwischenzeitlich abhanden gekommen ist (der „kapitalistische“ Wohlfahrtsstaat Deutschland ist attraktiver als die vergangene DDR – aus der „man/frau“ abhaute, wenn man/frau konnte -, hierher sollen dagegen „alle“ kommen, die „mühsam und beladen sind“), muss die Nivellierung nunmehr über den „Anti-Rassismus“ erfolgen.
    „Rassismus“ kann natürlich die deutsche Mehrheitsgesellschaft nicht treffen (islamische Attentäter, türkische Komaschläger oder libanesische Mafiaclans sind eine kulturelle Bereicherung und lediglich Reaktionen auf „Rassismus“), sondern ausschließlich „Randgruppen“ und „Minderheiten“ – je exotischer, um so besser!
    Inzwischen könnte es soweit kommen, dass die GRÜNEN einen echten Kannibalen zum Spitzenkandidat küren: Armin Meiwes, JVA -Kassel/Hessen, wird „demokratisch gewählt“ – zum Anführer der GRÜNEN-Knastgruppe! Stammt leider nicht aus dem Regenwald Amazoniens, was freilich ein echter Schlag gegen den Rassismus gewesen wäre!

  17. @#17 KDL (31. Jul 2013 22:57)

    (7) Keine Kriminalisierung des antifaschistischen Kampfes.

    Gestern wurde hier der Fall aus Rostock vorgestellt, wo jemand wegen des Tragens einer “Thor Steinar”-Hose fast totgeprügelt wurde – natürlich von “antifaschistischen Kämpfern”. Jemanden, der rechts (oder vermeintlich) rechts ist darf demnach straffrei (tot)geprügelt werden. An welche Epoche in der deutschen Geschichte erinnert mich das nur?

    Wo wird denn in Deutschland bitte antifaschistischer Kampf kriminalisiert?
    Schwere Körperverletzung und Sachbeschädigung sind in Deutschland kriminell, egal ob antifaschistisch motiviert oder nicht. Da muss also nichts extra kriminalisiert werden.

    Wenn der „antifaschistische Kampf“ im Rahmen der Legalität geführt werden würde, gäbe es keine Gesetzeskonflikte.

    Mit dieser Forderung wollen die Linksextremen nur einen Freibrief für ihre Straftaten, da sie ja aus edlen Gründen begangen werden.
    Schließlich sind die Linken stets im Recht und jeder der das nicht erkennt, ist ein Nazi und damit vogelfrei.

  18. Ich glaube, ich werde jetzt Rassist.

    Und zwar so:
    Wenn ich mich nicht irre, muss ich nur dieses Hamdillulahah-Sprüchlein im Beisein von kundigen Zeugen aufsagen, und schon bin ich unwiderruflich einer von der Sorte Rassisten, die unter Naturschutz stehen 🙂

  19. Das Gros der Serie, aus der die Tatwaffe stammt, wurde an die Stasi geliefert. Diese Spur wurde auch nicht weiter verfolgt. Gibt’s vielleicht noch Seilschaften der Stasi in den Verfassungsschutzämtern, deren Ziel es ist, die Arbeit der Sicherheitsbehörden in den Dreck zu ziehen? Möglich ist vieles.
    Dass die NPD schon längst verboten gehört, sehe ich auch so. Nur wo ist der unanfechtbare Zusammenhang ?

  20. OT

    Schießerei in Erfurt

    Kein Verdacht mehr gegen Zschäpe

    Die Staatsanwaltschaft Erfurt stellt die Ermittlungen gegen Beate Zschäpe ein. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass sie an einer Schießerei vor 17 Jahren beteiligt gewesen sei.

  21. die Antwort von Dagdelen fast klassisch: Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an
    Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt!

    Dieser Satz ist für mich ein 100%iger Beweis wer hier eigentlich Faschist und Rassist ist. Die Deutsche Mehrheitsgesellschaft ist es jedenfalls nicht.

    Ich frage mich gerade so nebenbei wie solche Leute mir das damalige Süd-Afrikanische Apartheitsregime erklären wollen?

    Die Weissen waren dort in der Minderheit, es gibt in Süd-Afrika dreimal mehr Schwarze und Mischfarbige als Weisse Einwohner.

    Heute sind wie damals die Weissen dort immer noch in der Minderheit und werden zahlreich von den Schwarzen ermordet, die Kriminalitäts-Statistiken dieses Landes sind erschreckend, Tatmotive sind steht’s schwarzer Rassismus gegen Weisse aber sollen wir wetten das Weisse ermordete Minderheiten Dagdelen ‚kein bisschen interessieren?!“

  22. Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz.
    Wer mit 40 immer noch links ist, kann kein Gehirn haben.

  23. zu mir selbst,
    #25 Sanddorn (01. Aug 2013 02:04)

    am besten gefällt mir „mutmaßliche Schießerei“.

  24. Dass die Linken den Verfassungsschutz auflösen wollen, ist doch nicht neu. Die sind dort mit die besten Kunden und gelten immer noch in Teilen als verfassungsfeindlich.

    Zu DDR-Zeiten konnte deren Verfassungsschutz – Stasi – nicht groß genug sein.

  25. “Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt! “

    Schau an, dann war das Apartheidregime in Südafrika also nicht rassistisch, weil die Schwarzen die Mehrheit stellten?
    😉

    Interessant, solche Einblicke in die Denkweisen einer Türkin von der Linken.

    Wobei dieser Teilsatz in Forderung Nr. 6 auch nicht ohne linken Rassismus auskommt:

    mehr Migranten im öffentlichen Dienst, in Universitäten, Gerichten,

    Es existieren in Deutschland weder Studier- noch Bewerbungsverbote, noch gibt es Einstellungsverbote.

    Wenn die Türkin hier uns Deutschen trotzdem „Diskriminierung“ unterstellt, ist das Rassismus gegen Deutsche.

    Ferner unterstellt die Türkin, dass „Migranten“ eine migrantische Infrastruktur brauchen würden, dass sich „Migranten“ nur unter anderen Migranten wohlfühlen und Vertrauen aufbauen können und dass migrantenkonforme Politik eine andere Politik ist, als es Politik zum Wohle Deutschlands und der Deutschen wäre.
    Das sind wiederum rassistische Thesen.

    Und es wirft sich die, für die Türkin sicher rassistische ;-), Frage auf, warum „Migranten“ nach Deutschland migrieren, wenn ein deutsches Deutschland für Migranten inakzeptabel ist und was diese „Migranten“ dann hier in Zukunft tun möchten, hier, im Land der Deutschen, wenn diese migrantische Infrastruktur beispielsweise in Justiz und Politik denn je zustande kommt.

    Etwa Politik gegen Deutsche?

    Das ist Rassismus.

    :mrgreen:

  26. Habe als Jugendlicher sowohl den Einmarsch der Roten Armee in Sachsen hautnah erlebt – als auch die sofortige Installation des kommunistischen Machtapparates, alles war in Moskau mit ihren bereitstehenden Kadern die unmittelbar hinter den Kampftruppen auf die Ostzone/Berlin verteilt wurden, genau geplant und bis ins letzte Detail vorgeschrieben und von speziellen sowjetischen KGB Offizieren kontrolliert, von denen eine ganze Anzahl Deutsch fliessend sprach.
    Es begann mit Ausgangssperren ueber eine ganze Zeit, sogar die russische Zeit wurde Mitteldeutschland aufgezwungen, kein Mensch konnte mehr die uebliche Zeitvorstellung mit der neuen Uhrzeit in Verbindung bringen.

    Es herrschte Anfangs eine enorme Nahrungsmittelknappheit, da die zahlreiche Rote Armee die jede ehem. Wehrmachtskaserne sofort voll bestueckte, komplett aus der ohnehin ruiniertenam Boden liegenden Landwirtschaft der Ostlaender getragen werden musste, was zu Hungersnot fuer mind. die naechsten 3 Jahre fuehrte.

    Der Zwangszusammenschluss von KPD Genosse Pieck an der Spitze und SPD mit Grotewohl, war beschlossene Sache und wurde erzwungen, was zur SED fuehrte, die fortan mit ihren Politbuero das Land entsprechend den Anweisungen aus Moskau schlecht und recht regierte.

    Sympathie hatte diese Partei zumindest bis zu meiner Flucht 1953 ueber Berlin, keine, das Jahr der Arbeiteraufstandes uebrigends, dies kam spaeter, als die Mauer fuer Jahre stand, die Leute sich wieder wenigstens satt essen konnten usw.

    Ehememalige KZs der Nazis wurden bereits 45/46 wieder belegt, diesmal mit Nazis ab Ortsgruppenleiter, alle die man fuer gefaehrlich und fuer kommunistenfeindlich beurteilte, Fabrikanten usw.
    Rittergutsbesitzer und Besitzer groesserer landwirtschaftlicher Betriebe wurden auf der Insel Ruegen in Laegern zusammengepfercht.

    Besonders als interessant geltende Personen kamen nach Moskau, wo sie entsprechend verhoert wurden und oft nicht zurueckkehrten.

    Am Anfang war dieses System noch weitgehend ohne Spitzel, die erst nach 53 inc. Stasi m.E. enorm ausgebaut wurde, wie jeder Weiss.

    Eine breitgehende Schulung in dialektischen Marxismus wurde bereits 46/47 begonnen, wo kuenftige Funktionaere immer aus der Arbeiterklasse – wie sie es nannten, Lehrer laengere Schulungskurse ueber sich ergehen lassen mussten, wer sich weigerte, war fuer einen Job beim Staat sowieso erledigt.

    Auch die Arbeiterschaft wurde in allen verstaatlichten Betrieben von Beginn an in unbezahlten „Schulungsabenden“ auf die Ueberlegenheit ihres Systems gegenueber der kapitalistischen „aufgeklaert“, viele schuettelten bald die Koepfe, als man sah, dass in Westen nach der Waehrungsreform alles wieder zu kaufen war, waehrend in der Ostzone noch echte Not und Knappheit herrschte.

    Auf jedem Fall waren alle Gefaengnisse, Zuchthaeuser incl. das beruechtigte Bautzen/Sachsen wieder mit Abtruennigen voll, die mit brutalen Methoden und Unterernaehrung physisch geschwaecht und psychisch zT gebrochen wurden, auf jedem Fall wurde ihnen jede Opposition ausgetrieben.

    Todesurteile auch Erhaengen wurde von Beginn an vollstreckt, sowohl in der Ostzone, als auch an Deutschen, die nach Russland verfrachtet wurden.

    Wissenschaftler und Spezialisten wurden sofort nach 45 eingesammelt und in die Sowjetunion verfrachtet, wo spaeter Familienanschluss zT nachkommen durfte, je nach Wichtigkeit dieser Personen, sie konnten spaeter wieder zurueck in die Ostzone kehren.

  27. #18 GrundGesetzWatch (31. Jul 2013 23:01)

    Auch wenn ein Presseausweis vorliegt, hat der Hausherr meines Wissens nach das Recht, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und den Reporter zum Verlassen der Veranstaltung zu zwingen.

  28. die Flasche drohte mit der Polizei?

    brüllen die nicht immer auf deren Krawalltouren gegen unsere Polizei? typisch links. gegen den Staat hetzen aber Sozi kassieren, Polizei diffamieren …. aber rufen wollen.

    Linke sind verwirrt

  29. #22 noblesse oblige (01. Aug 2013 00:35)

    Dass die NPD schon längst verboten gehört, sehe ich auch so. Nur wo ist der unanfechtbare Zusammenhang ?

    Es mag sein, daß nach Ihrer Auffassung die NPD verboten gehört. Wenn sie verboten werden könnte, wäre das sicherlich schon längst geschehen.
    Da aber ununstößliche Beweise dafür vorliegen, daß MA des VS in führenden Positionen waren/sind und deshalb nicht ausgeschlossen werden kann, daß viele der NPD zur Last gelegten Taten auf Initiative des VS verübt wurden, ist ein Verbot nach jetzigem Stand quasi unmöglich (wenn man davon ausgeht, daß in Deutschland ein Rest von Rechtsstaatlichkeit vorhanden ist). Daß viele Hakenkreuzschmierereien mittlerweile von ganz anderen Gruppen begangen werden, weil ein gemaltes Hakenkreut mehr Empörung auslöst als ein Totgetretener, sollte mittlerweile überall angekommen sein.
    Möglicherweise ist sogar die ganze NPD ein Honigtopf des VS, um die bundesweit ca. 2000 echten NeoNazis (lt. VS) unter Kontrolle zu halten, und das ganze Politiker-Geplärre ist nur Ablenkung, weil ein Verbot der NPD Ihnen die Kontrolle aus der Hand nehmen würde.

    Es gibt tatsächliche ein paar Forderungen der Linken, die meiner persönlichen Präferenz entsprechen (BW raus aus Afghanistan/Mali usw.; Stopp ESM; kein € für die Banken), und den VS würde ich mittlerweile auch abschaffen wollen.
    Denn einen VS, der ein gesetzlich garantiertes Bürgerbegehren kriminalisiert oder bei Demos nicht die Autoanzünder und Scheibeneinschmeißer auf seine Beobachtungsliste setzt, sondern die Teilnehmer einer genehmigten Demonstration, so einen „Verfassungsschutz“ braucht kein Mensch in einem Staat, der sich offiziell „freiheitlich-demokratisch“ nennt (und von Merkel, Friedrich und Co. in eine Gesinnungsdiktatur verwandelt wird).

  30. Gerade die Aussage, rassistische Gewalt könne nur von Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft an Angehörigen von ethnischen Minderheiten verübt werden, offenbart die ideologische Fratze der Linkspartei. Vermeintliche Realitäten werden kurzerhand herbeigelogen. Im selben Ungeist behauptete die NSDAP, das „arische Herrenmenschentum“ sei den „minderwertigen“ Völkerschaften überlegen.

  31. @ #33 Milli Gyros

    Auch wenn ein Presseausweis vorliegt, hat der Hausherr meines Wissens nach das Recht, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und den Reporter zum Verlassen der Veranstaltung zu zwingen.

    Das Hausrecht bei einer als öffentlich angekündigten Veranstaltung darf Absatz 5 Artikel des GG nicht außer Kraft setzen solange der Reporter die Veranstaltung nicht stört, z.B. durch Zwischenrufe.

  32. Antwort von Dagdelen fast klassisch: Rassismus ist, wenn Personen der Mehrheitsgesellschaft Morde an
    Vertretern von Minderheiten verüben – und nicht umgekehrt!

    Die Linke erklären Mao, Che und Stalin zu Rassisten?

  33. Habt ihr von den direkten Stasi-Nachfolgern denn etwas anderes erwartet?
    Eine oppositionelle Meinung war in der DDR -milde gesagt- „unerwünscht…“
    Da hat sich doch heute bei der „demokratischen Linke“ nichts geändert….

  34. viele (auch PI-News) lassen sich immer noch die selbst rassistischen Diskurse der oekosozialistischen, oekochristlichen Strukturen andrehen. Deren Versuche die Deutungshoheit aufrechtzuerhalten.

    Fangt doch endlich selbst an die faktisch richtigen Tatsachen zu benennen, akzeptiert deren Versuche den Term „Rassismus“ zu deuten nicht mehr. Nennt sie endlich selbst in Dauerschleife Rassisten. Sie sind rassistisch gegen Hellhaeutige, gegen die westliche Kultur. Sie sind genauso antisemitisch/antizionistisch wie der meiste Islam. Das muss angeprangert werden.

    Es waren solche Rassisten, die Sarrazins Buch rassistisch gedeutet haben und versuchen diese Sortierung nach Hautfarbe auf andere zu uebertragen. Es waren diese Anti-Sarrazins, die die eigentlichen Rassisten waren, nach Hautfarbe gedeutet haben und versucht haben das anderen anzudrehen. Sie selbst ziehen die Diskurse staendig ins rassistische, deuten alles genau so. Das muss einem doch endlich mal auffallen! Also nennt sie endlich so, statt defensive „ich bin doch gar nicht rassistisch“ Weichspuelereien zu betreiben, die deren Deutungshoheits-Versuche in wirklichkeit supportet.

    Es sind genau solche oekosozialistischen/oekochristlichen gruene Rassisten, die gegen Gentechnik sind, von NPD bis Gruene/Linke. Damit sind sie selbst hchgradig rassistisch (vermeintlich „natuerliches“ bevorzugen, vermeintlich „unnatuerliches“ verbrennen, tottreten und mehr).

    Das gleiche gilt beim Islam. Islamisten sind rassistisch.

    Es koennte auch langsam mal auffallen, dass linke Oekosozialisten/Oekochristen versuchen zu vermeiden den Islam rechts zu nennen (wenn schon) bzw. selbst rassistisch, christophob oder atheistophob bzw. budhistophob.

    Niemals mehr die Deutungshoheit der selbst rassistischen Antisemiten/Antizionisten andrehen lassen. Grundsaetzlich nicht akzeptieren! Und auch konservativ sind natuerlich sie selbst. Auch das koennte endlich mal auffallen, statt ohne Reflektion solche Verdrehungen zu akzeptieren!

  35. Links stinkts!

    War schon immer so. Die Klos auf Schiffen befanden sich immer backbord. Und Deutschland ist ein untergehendes Schiff.

  36. #37 GrundGesetzWatch (01. Aug 2013 14:26)

    Danke! Hier wird man geholfen, dat is jut! 🙂

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