Cara Delevingne, Dr. Ryhana Dawood, Impressionen "Martial Smarts"
Print Friendly

Von JIM KNOPFLOCH | Die Britin Cara Delevingne gehört zu den derzeit erfolgreichen Models weltweit. Mit über 40 Millionen Abonnenten bei Instagram ist sie zudem Trendsetterin, im Fachjargon „Influencer“. Der Sportartikelhersteller PUMA kann sich somit glücklich schätzen, Delevingne jüngst als Markenbotschafterin und Model verpflichtet zu haben. In der aktuellen Social-Media-Kampagne für PUMA „DO YOU“ präsentiert das Model in Form von kleinen Reportage-Filmchen Frauen, die in Eigeninitiative Projekte für „ein besseres Miteinander“ realisiert haben: von Anti-Mobbing-Apps bis hin zu Aktionen in Flüchtlingscamps in Uganda. Soweit so gut.

„Jede dritte Frau macht in ihrem Leben Erfahrungen mit physischen Angriffen/Misshandlungen/Vergewaltigungen! Wir (Frauen) haben das Recht darauf, uns sicher zu fühlen! Es ist ein grundlegendes Menschenrecht und es ist von Bedeutung zu lernen, sich selbst zu verteidigen“. Mit diesem sinngemäßen, eindringlichen Appell präsentiert Delevingne in einem der besagten Filmchen den Verein „Martial Smarts“, der – so wird erklärt – weltweit ehrenamtlich Selbstverteidigungskurse für Frauen anbietet.

Anzeige

Zu sehen ist folgend Delevingne beim Training mit der Ärztin/Medizinerin und Kampfkunst-Lehrerin Dr. Ryhana Dawood, die den Verein in Toronto gegründet hat. Dawood trägt gewöhnungsbedürftig einen schweren Kampfanzug, Handschuhe und dazu einen Hidschab. Der Film driftet ab zur ihrer „Religion“. Man zeigt die Vollblut-Muslima beim Beten in einer Moschee. Sie erklärt zudem, welche Kraft ihr der Glaube verleihen würde etc.

Islamkonforme Gewalt gegen Frauen ist kein Thema

Wer nun meint, Frau Doktor würde beim Thema „Gewalt gegen Frauen“ Phänomene wie die in muslimischen Ländern schon lange und mit der unkontrollierten Masseneinwanderung nun auch in Deutschland erlebbaren Massenvergewaltigungen („Taharrusch dachama’i“) zur Sprache bringen oder häusliche Gewalt und Vergewaltigungen in der Ehe – absolute Fehlanzeige! Sie fabuliert davon, „kampfbereit zu sein“, wenn man sie auf der Straße als Terroristin beschimpft! Ähnliches auch bei weiterer Recherche. „Muslimische Frauen sind die eigentlichen Opfer des Terrors von Paris“.

Diesen Frauen will sie beibringen, sich zu verteidigen.

Der Etikettenschwindel ist offensichtlich. Sind Delevingne und PUMA zu dumm dies zu durchschauen? Es geht nicht darum, Frauen gegen jegliche Formen von männlicher Gewalt zu wappnen. Sure 4, Vers 34 erlaubt es einem Ehemann ausdrücklich, seine Frau zu schlagen. Und Sure 2, Vers 223 erklärt, dass sich Frauen für ihre Männer sexuell jederzeit ausnahmslos zur Verfügung zu stellen haben! Eine Abwehr wäre also auch gar nicht korankonform.

Nicht auszudenken, wenn etwa der greise Achmed einen Testosteronschub bekommt, seine junge Ehefrau Aishe aber -gestärkt mit neuem Selbstbewusstsein und den frisch erlernten Kampfkunsttechniken – die Annäherungen ablehnt und ihrem zudringlichen Ehemann womöglich noch ordentlich zwischen die Beinchen tritt.

Wehrsportgruppentraining

Es geht hier einzig und alleine darum, muslimischen Frauen Selbstbewusstsein und kämpferisches Know-how gegen Kritiker, Nicht-Muslime, „Kuffar“ zu vermitteln! Das Ganze ist ein Wehrsportgruppentraining! Werden hier womöglich Frauen für den Dschihad fit gemacht? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Es sind zumindest überwiegend Muslimas Teilnehmer der Kurse, die – wenn es um „Gewalt gegen Frauen“ gehen würde – bis dato auch nicht da angeboten wurden, wo sie am notwendigsten wären: in muslimischen Ländern.

Sollten sich Nicht-Muslimas in einen der Kurse verirren, sind die Kampfsport-Schulungen natürlich auch ein gutes Instrument für „Missionierungen“. Es gibt dort sicherlich ein tolles Gruppengefühl und da das Kopftuch für die Haupttätergruppen zumindest schon mal „aus einer Hure eine anständige Frau“ macht, sind die Argumente für eine Konvertierung  – so hart es klingen mag – auch nicht von der Hand zu weisen, wenn man als Frau „Vergewaltigungsprophylaxe“ betreiben möchte.

Impressionen „Hijabi Ballers“

Recherchiert man weiter über die Aktivitäten der Frau Dr. Ryhana Dawood öffnet sich die Büchse der Pandora. Es gibt in ihrem direkten Umfeld mit den „Hijabi Ballers“ eine ganze Szene an muslimischen Aktivistinnen in Toronto, die die Islamisierung über Sport vorantreiben. Systematisch wird daran gearbeitet, muslimische Sportler mit Star/Vorbild-Qualitäten zu etablieren sowie bestehende Strukturen und Regelwerke von Sportvereinen und -verbänden islamisch zu unterwandern. Das reicht vom Baseball über Bogenschießen bis hin zum Cricket. Gelingt es, einen Verband in die Knie zu zwingen – bspw. den Basketball-Weltverband FIBA, der das Spielen mit Hidschab neuerdings erlaubt – wird dies selbstgefällig gefeiert („Es wurde auch Zeit“ + Emoji einer beballten, schlagenden Faust).

Die Szene kommuniziert professionell mit hoher Reichweite zeitgemäß über sämtliche soziale Medien – von Facebook über Instagram und LinkedIn bis hin zu Twitter.

So bitter es in der Sache ist: Dawood und ihr Umfeld betreiben Islam-Marketing in Bestform. Die Selbstverteidigungskurse und der Sport sind ihr Trojanisches Pferd. Und Delevingne und PUMA sind – bewusst oder unbewusst – Ihre Gehilfen.

Kontakt:

PUMA
91074 Herzogenaurach
Tel.: 0913281-0
E-Mail: info@puma.com

Cara Delevingne
c/o Women Management
199 Lafayette Street, 7th Floor, New York NY10012, USA
Tel.: 001 212 334 7480
E-Mail: info@womenmanagement.com

banner

138 KOMMENTARE

    • Vielleicht könnte man eine Liste der Firmen erstellen, die man boykottieren sollte (Puma, Nike, etc). Und dazu auch eine Liste der Firmen, die kritisches Denken noch gutheissen (Red Bull, New Balance). Diese Listen könnten dann (alphabetisch sortiert) irgendwo ins Netz gestellt und immer wieder ergänzt werden.

    • @ExLinker: Ach, da können wir demnächst praktisch alle boykottieren!
      Die spielen doch alle mit am immer größer werdenden islamischen Markt!!
      Da sind denen die paar Deutschen Kunden, die sich sowieso brav an sämtliche
      von einer Etage drüber diktierten Vorgaben hakten, scheixxegal!
      Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

    • Gottseidank bin ich schon lange aus dem Alter ‚raus, wo ich mich und andere durch hippe Markenklamotten beeindrucken mußte – egal, halt eine Marke weniger, die man kaufen kann.

      @ExLinker: das mit Red Bull habe ich mitbekommen – aber was hat New Balance gemacht? Link wäre super…

    • Es kotzt einen nur noch an. Rewe versucht uns einen asyli als fleißigen Bauer zu verkaufen, Penny hat Herrn özgöz in der Nachbarschaft. Deutsche haben hier wohl nichts mehr zu suchen. Der Nuttenköter Heiko hat es bestimmt abgesegnet

    • In der Hauptsache geht es darum, Puma-„Do You“-Sportklamotten an junge Frauen, in dem Fall an kanadische Muselfrauen, zu bringen.

      Und da die platten Werbebotschaften („Persil bleibt Persil“) nicht mehr ankommen, erzählen die Agenturen heutzutage kleine Geschichten, und weil die Firmen glauben, heutzutage mit politkorrekten Botschaft auf der richtigen Seiten zu sein, geht’s bei der „Do You“-Kampagne um junge Frauen, „female empowerment“ und „self defence“, „Corporate Social Responsibility“ (CSR) nennt man das. Der eigentliche Skandal an der Geschichte ist, dass der UNHCR sich für „die gute Sache“ hat einspannen lassen, das heißt, dass eine UN-Agentur sich von einem Sportartikelhersteller für eine Produktkampagne instrumentalisieren lässt:

      https://www.youtube.com/watch?v=Tte0QXActN0&feature=youtu.be

      Da hilft nur Boykott.

    • Grüß Gott,
      kürzlich habe ich ungefragt eine Ausgabe des Otto Katalogs erhalten.
      Es war ein „Sonderkatalog“ mit nur ein paar dutzend Seiten,
      aber zu 98 Prozent waren sowohl die weiblichen wie die männlichen Fotomodelle Neger!
      Die zwei Blondinen wurden in den Bildhintergrund gerückt!

    • @Robeuten: Sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatte sich der Chef von New Balance auf die Seite Trumps (bevor dieser vor dem Establishment einbrach) gestellt, wofür er einen Gutmenschen-Shitstorm erntete. Dafür werde meine nächsten Turnschuhe wohl wieder von dieser Firma sein.

      Und nicht alle Firmen stellen sich blind hinter die Invasion. Daher wäre eine Liste der Firmen sinnvoll.

    • Ich hatte mich sogar auf den Film „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ gefreut, in dem Cara Delevingne die weibliche Hauptrolle spielt. Aber so eine hohle Nuss will ich keinesfalls finanziell unterstützen.

  1. Kommen die Firmen da eigentlich von alleine drauf, oder ist das schon vom Staat verordnete Propaganda? Es ist ja nicht nur Puma, sondern in der Werbung sind immer mehr „versteckte“ Botschaften. Brainwash TV.

    • Model? Eine Nullbrust die aussieht wie ein Bub??
      Vollkommen nutzloser Werbeträger. Es sei denn man wie will Kampflesben irgendwie gewinnen.
      Verstehe, die Firma Puma will sich zielgruppentechnisch als Schwulettenartikelhersteller verdingen!

    • Kommen die Firmen da eigentlich von alleine drauf, oder ist das schon vom Staat verordnete Propaganda?

      Weder noch.

      Staat und Firmen hängen an den gleichen Strippen.

    • „Die Firmen“ kommen da nicht von alleine drauf, wohl aber die Mitarbeiter der Firmen. Menschen, die von der Mission beseelt sind, ihr links-progressives Weltbild zu verbreiten, suchen sich gerne Jobs, in denen sie dies effektiv tun können. Es ist ja kein Zufall, daß Lehrer, Sozialarbeiter, Journalisten und allgemein Medienmenschen überwiegend links sind. In größeren Betrieben nisten sich diese Menschen in den Abteilungen für Personalentwicklung, Außendarstellung und Werbung ein. Dann wird jeder weggemobbt, der eine anständige Einstellung hat, und schon hat man ganze Abteilungen, die fest der Meinung sind, ihre Interpretation von Toleranz und Fortschrittlichkeit sei im Zweifel wichtiger als der wirtschaftliche Erfolg der Firma.

    • Die großen Konzerne wollen ihre Umsätze halten. Daher befüworten sie die Invasion, damit die Einwohnerzahl nicht zurück geht. Dass die Kleidung der neuen Kunden mit dem Geld der Steuerzahler bezahlt wird, ist denen egal, so wie es einer Firma wie Puma auch egal ist, wenn in Südostasien die Arbeiter bei der Fertigung ihrer Produkte ausgebeutet und vergiftet werden. Da viele Muslime nach Europa kommen, versucht Puma diese Gruppe als Kunden zu gewinnen.

    • „Man“ muss einem strammen Globalisten nur die Konsequenzen des Scheiterns des Globalismus aufzeigen – wenn, wovon ich ausgehe, die Konzernführung nicht schon selber draufgekommen ist und ihrerseits massiv auf empfängliche Politiker einwirkt, mehr EUropa und mehr Globalisierung zu verbrechen.

      Als da wären:

      *Einfuhrzölle, um den Vorteil des Produzierens in Niedriglohnländern zu kompensieren und den Hersteller dazu zu bewegen, zu landesüblichen Löhnen im jeweiligen Importland zu produzieren und Arbeitsplätze zu schaffen.

      *Verlust der Möglichkeit, sich mittels der Steuerberechnung per „Konzernbilanz“ arm zu rechnen und Steuern zu sparen, anstatt die nationalen Tochtergesellschaften einzeln zu versteuern.

      *Abschaffung des Lohndumpings durch Masseneinwanderung.

      *Absatzrückgang, da ein armer Afrikaner in Afrika vom dortigen Sozialsystem keine Puma-Schuhe vom Arbeitsamt enteigneten Steuerzahler bezahlt bekommt.

  2. Ja, wieder eine Firma mehr auf meiner Liste. Obwohl ich den Dreck schon vorher nicht gekauft habe.

  3. Einfache und wirksame Reaktion: Nicht mehr kaufen!
    Eine andere Sprache verstehen diese „Weltverbesserer“ nicht mehr, die konsequent die Hass- und Kriegsaufforderungen im Koran leugnen und ignorieren!

    • Die nicht-mehr-kaufen-Strategie funktioniert jedoch nur, wenn die auch erfahren, warum man ihre Produkte nicht mehr kauft.

  4. Tja, der Feind und Unterdrücker dieser Moslemfrauen (also der Islam und die Moslems selbst), wird auf die „Kuffar“ kanalisiert/projiziert. Sieht man auch oft bei schreienden und und um sich schlagenden Islamfrauen, bei „Konflikten“ mit der Polizei, Amt etc. Da wird dann der ganze angesammelte Islam-Lebens-Frust, Leid und die Seelenqual, die sie ZUHAUSE erleiden, heraus kanalisiert und auf ein fiktives Feindbild projiziert. Die Wahre Ursache , der Islam, wird natürlich eifrig in das Unterbewusstsein geschoben.

    Ja, so funktioniert eben GRUNDSÄTZLICH der Islam.

  5. „Europäischer Gerichtshof stoppt Abschiebung von Gefährder aus Deutschland

    -Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Abschiebung eines Gefährders aus Deutschland vorerst gestoppt.
    – Er sympathisiert mit der IS-Terrormiliz und hat Suizidgedanken geäußert. Die Behörden trauen ihm einen Anschlag zu.
    -Als die Entscheidung bekannt wurde, drehte der Wagen um. Der 18-Jährige sollte zum Flughafen Frankfurt gebracht werden.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167300979/Europaeischer-Gerichtshof-stoppt-Abschiebung-von-Gefaehrder-aus-Deutschland.html

    „Gefährder“ sind eben ganz im Sinne des Systems. Und sollen gefälligst bleiben…

  6. Dass Puma nicht „versteht“, was die Scharia-Mumie verbal und nonverbal von sich gibt, ist nicht anzunehmen. Die Botschaft ist ja eindeutig. Aber Geld stinkt nicht, ganz besonders bei der neuen Lieblingsweltreligion.

  7. Es ist Zeit, dass „Puma“ das Kampfsporttraining für jede deutsche Frau finanziert.
    Denn: „We all have a right to feel safe. It´s a basic human right and it is empowering to learn how to protect yourself.“

  8. Jeder der Kampfsport macht, weiß, daß alles abzulegen ist, was der Gegner ausnutzen könnte:
    Ringe, Krawatten, Ketten, Piercings, und natürlich auch so ein Kopflappen. Das ist das Erste auf das sich ein Gegner stürzt, dran reisst und so weiter. Was für ein Schwachsinn. Puma? Wird nicht gekauft!

  9. So what?? PUMA meiden, gibt auch coole Sachen bei Nike oder auch No-Name; kommt doch sowieso alles aus den Lohndrückeranstalten in Vietnam, Laos, Myanmar. Und liebe Puma-Leute, falls Ihr mit lesen solltet: Verarscht wen Ihr wollt; ich bin wahrscheinlich öfters in SO-Asien als Ihr und weiß, wo was läuft…

  10. Ein neuer Fall für den drogensüchtigen und Kinderliebhaber

    Volker – Crystal – Beck (pädo-Grüne)

    „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Nach monatelanger Flucht

    Judo-Olympiasieger als

    Kinderschänder verhaftet

    Kiew – Schwerbewaffnete Spezialpolizisten stürmen eine Wohnung, nehmen einen Verdächtigen fest. In Unterhose sitzt der stämmige Mann auf dem Sofa, die Hände hinterm Rücken gefesselt. Es ist der zweifache Judo-Olympiasieger Peter Seisenbacher (57)!

    Die ukrainische Polizei konnte den Österreicher am Dienstag nach siebenmonatiger Flucht in Kiew dingfest machen. Ihm wird schwerer sexueller Missbrauch mehrerer Minderjähriger vorgeworfen.

    http://www.bild.de/news/ausland/judo/olympiasieger-seisenbacher-in-ukraine-verhaftet-sexueller-missbrauch-52736482.bild.html

  11. Apropo Werbung, habe eben ein Werbeplakat von EDEKA gesehen, Mann mit bräunlichen Teint und Bart. War das der Messermörder von Hamburg, sah im sehr ähnlich.

    • Bin heute auch an der EDEKA werbung vorbeigelaufen.
      In meinem edeka werden die Kunden mit Salem aleikum begrüsst.
      Und als ich am Wurststand verkündete das ich zur Feier des Ramadans.
      350gramm Hackepeter und andere Variationen von Schweinefleisch kaufen
      möchte, ermahnte mich die Verkäuferin. „Ich habe mich wohl verhört!!“
      Zur Transaktion ist es dann nicht mehr gekommen. Und ich habe diesen
      laden seit dem nie wieder betreten.

  12. „Auserwählt und Ausgegrenzt“: USA zeigen Film, den Europa nicht sehen darf

    „Frankreich ist das westliche Land mit der höchsten Zahl ermordeter Juden im 21. Jahrhundert.
    14 Menschen wurden getötet, weil sie Juden waren. Alle von ihnen wurden von Muslimen getötet, nicht von Rechtsextremen“, sagt Jean Patrick Grumberg, Redakteur der französischsprachigen Nachrichtenseite Dreuz gegenüber „Gatestone“. Mit dieser Aussage nimmt er Bezug auf den deutsch-französischen Film „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, der in Europa nicht öffentlich ausgestrahlt werden soll.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/auserwaehlt-und-ausgegrenzt-usa-zeigen-film-den-europa-nicht-sehen-darf-a2180666.html

  13. Kopftücher hätten wir damals im Dojo (Trainingsraum) nicht zugelassen. Ebensowenig wie Ringe, Goldketten und Armbanduhren. Eigentlich ist dieses Bild auch NICHT dem Ying und Yang würdig. Demzufolge wird hier keine Kampfkunst, sondern Blödsinn vorgeführt. Kein vernünftiger Karate, Ju Jitsu oder Judo Verein würde es zulassen, ein Training mit anderer Bekleidung wie sie vom DKV oder anderen Verbänden vorgeschrieben wird zu absolvieren. Deshalb mahne ich dieses ganze als eine Propaganda einer sich zu verteidigen „Minderheit“ an.
    Hier hat sich etwas ganz gewaltig nach außen bewegt: Werbung für Sportkleidung für Muslemische Glaubensbrüder bzw. Schwestern. Das man dabei eventuell die eigentlichen Vertreter dieses Sports „beleidigen“ könnte… Wem kümmerts?

    • @Realist
      Ganz meine Meinung. Mit dieser Werbung werden alle diskreditiert.
      Die Frauen. Kein Mensch glaubt diesen Schwachsinn, schon gar kein Moslem.
      Kung Fu mit Brille im Kampf gegen das Unterdrückungsdiktat „Koran“ 🙂
      Ich glaube, wenn Hunde-Scheiße Fresse, Geld bringen würde, dann
      würde Puma, Adidas und Co. dafür auch Werbung machen…

  14. Na dann wieder eine Firma weniger, die auf dem Einkaufszettel steht. Es gibt genug andere Firmen mit Qualitätslaufschuhen und die anderen Sachen sind ohne dem Pumauafdtruck bei gleicher und höherer Qualität viel preiswerter.

    • Ich kaufe nur Asics, das ist eine japanische Firma.
      Adidas und Puma mit ihrer von Saudi-Arabien Toleranz-, Respekt- und Pädophil, Pardon, Genderwerbung bei FIFA-Veranstaltungen fasse ich nicht mal mit der Kneifzange an.

    • Mal Brooks anprobieren. Für mich mit Abstand die besten Laufschuhe, made in China.

      Steht bei Asics made in Japan drin?

    • Asics produziert in China und Vietnam.
      Und was für nicht ebenso wichtig ist:
      Asics macht keinen Fifa-Saudiarabien- Tolerance-Respect-Genderscheissdreck wie Adidas, Puma und Nike.
      Daher fasse ich diese Marken nicht mehr an.

  15. Kein Problem. Ich boykottiere schon lange Produkte, die mit Negern oder Moslems beworben werden. Diese Werbung soll uns erziehen (manipulieren, indem sie positive Lebensgefühle wie Genuss, Geselligkeit, Schönheit, gute Laune etc. vermittelt) und abstumpfen für die Veränderung in unserem Land.
    Wir Verbraucher haben sehr viel Macht. Wir müssen sie nur nutzen!

  16. „Jede dritte Frau macht in ihrem Leben Erfahrungen mit physischen Angriffen/Misshandlungen/Vergewaltigungen! Wir (Frauen) haben das Recht darauf, uns sicher zu fühlen! Es ist ein grundlegendes Menschenrecht und es ist von Bedeutung zu lernen, sich selbst zu verteidigen“.

    Yep!

    In Rotherham gäbe es noch ca. 1400 Interessentinnen …

    • Klar-das geht, da zeigt der „Deutsche Rechtsstaat“ ( ich kotz gleich ab) volle Härte. Musel Kopftreter oder sonstige “ bereichernde“ Schätzchen werden mit Samthandschuhen und einer Spraydose Puderzucker bedient, da mutiert der „Rechtsstaat“ zu einem plüschigen Hoppelhäschen, das den armen Traumatisierten kein Härchen krümmt – aber gegen nen 96!!! jährigen Oppa volles Programm…

    • Also mir schwebt für deutsche Richter und Staatsanwälte eine Art Stalin-Modell vor; Arbeit unter Aufsicht und Entlohnung nur in Form von Mahlzeit und Logie – Ersteres nur bei Erfüllung der Arbeitsnormen.

  17. Sogar der „unschuldige“ Brandt-Zwieback hat seit letztem Jahr ein Negerkind auf der Packungsrückseite. Wird also auch nicht mehr gekauft. Basta.

  18. Das rote Bremen braucht Teschetschene Hardcore-Terrorfachkräfte!
    .
    Deutsche Bürger müssen ja fachgerecht getötet werden.
    .
    Deutsche Opfer sind Kollateralschäden der Merkelschen Islamisierung.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Islamist aus Bremen

    Europäischer Gerichtshof stoppt Abschiebung von Gefährder

    Die Abschiebung eines 18-jährigen Gefährders aus Bremen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte vorerst gestoppt. Eine endgültige Entscheidung werde es in den nächsten Monaten geben, sagte ein Sprecher des Innenressorts am Mittwoch.

    Der aus der russischen Republik Dagestan stammende Mann befand sich nach Medienberichten bereits auf dem Weg zum Flughafen nach Frankfurt. Als die Entscheidung bekannt wurde, drehte der Wagen mit ihm wieder um.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/islamist-aus-bremen-europaeischer-gerichtshof-stoppt-abschiebung-von-gefaehrder_id_7426290.html

  19. Wenn ich diese bleichen, bebrillten stupiden Hackfressen sehe, wie sie aus ihren Müllsäcken glotzen, krieg ich vorher ungekannte Wut…Und das haben wir jetzt zu hunderttausenden in unserem Land! Und, macht Euch nix vor: Die sind in anderen Ländern ebenfalls beliebt wie Fußpilz. Bin grad noch in Thailand und selbst meine, sonst friedfertigen, buddhistischen Thai-Freunde, werden voll agressiv, wenn das Thema auf diese Musel- Kreaturen kommt – und das will was heißen!

  20. Leider wird es ihnen zunehmend egal sein, ob wir denen ihr Zeugs kaufen. Werbung richtet sich immer an Zielgruppen mit Entwicklungspotential. Wir werden aber immer weniger.

    Boykott? Im Prinzip richtig, aber irgendwas zum anziehen muss man doch kaufen. Die Markenwerbung in Deutschland kommt aber insgesamt nicht mehr ohne Multikulti daher. Ich kaufe seit Jahren nur noch no-name Klamotten, für die ich noch nie irgendeine Werbung gesehen habe.

    =======================================

    http://merkel-muss-weg-mittwoch.de/

    Bis September 2017 jeden Mittwoch um 18:00 Uhr, vor dem Kanzleramt in Berlin

  21. OT-Rachejustiz

    Die deutsche Rachejustiz steht vor ihren absoluten Höhepunkt:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/oskar-groening-staatsanwaltschaft-hannover-haelt-ex-ss-mann-fuer-haftfaehig-a-1161006.html

    Der jetzt 96-jährige Buchhalter von Auschwitz, dem bereit in jeder Überdehnung dessen, was Beihilfe zu einem Delikt sein kann, Beteiligung am Holocaust zur Last gelegt wird, soll jetzt ins Gefängnis.

    Als nächstes werden sie vermutlich Paragraphen erschaffen, wonach Angehörig von toten SS-Leuten, die sich nicht alle paar Monate zu den Taten ihrer Altvordern in Demut bekennen an deren Stelle eingelocht werden können. Alternativ könnte man auch die Knochen von SS-Angehörigen ausgraben und vor Gericht stellen, anschließend schreddern und in den nächsten Fluss kippen. Deutschland schafft es nicht, Dschihadisten und Gefährder dingfest zu machen oder abzuschieben. Aber einen 96-jährigen einsperren, so was geht immer. Man muss halt nur die „richtigen“ Schwerpunkte setzen.

    • An irgendjemand muss sich die BRD-Justiz abarbeiten können.
      An die Türken und all das andere schmarotzende Ges… traut man sich nicht mehr ran, Pardon, die vorbildlich integrierten Plusdeutschen bieten kaum Anlass für juristische Ermittlungen.

    • Die Verbrechen der Nazis, der SS und auch der Wehrmacht an manchen Stellen, stehen außer Frage. Aber wie man dazu jetzt einen Menschen belangen kann, der zum einen lediglich Buchhalter, zum anderen zur damaligen Zeit noch jugendlich war und unter Befehlsnot stand, ist mir schleierhaft. So etwas kann nur mit dem Begriff Politscher Prozess umschrieben werden, den es demnach in Deutschland wieder gibt. Was soll so was, wem beweisen? Fürchterlicher. Freisler anders herum.

    • Zweifellos liegt ein Exzess der Justiz vor, die einmal mehr politisch und nicht nach dem Gesetz handelt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Strafvollzug

      In § 2 Satz 1 StVollzG ist als Vollzugsziel die Resozialisierung festgeschrieben.
      Häufig wird jedoch auch von Sozialisation gesprochen …
      Darüber hinaus gehört zu den weiteren Aufgaben des Strafvollzugs der Schutz der Bevölkerung …

      Die Justiz will die Allgemeinheit vor einem 96-Jährigen schützen und diesen sozialisieren bzw. resozialisieren.
      Dieselben, die den Tod hinter Gittern fordern, sind bestimmt vehement gegen die Todesstrafe.

      Vielleicht sollte man gelegentlich die Justiz resozialisieren.
      Die Wahl eines Justizministers wäre ein guter Anfang.

    • @Metaspawn 2. August 2017 at 13:28
      Diese Verbrechen als solche standen nie zur Debatte.
      Allerdings ist es irgendwann auch mal gut. Ich bin 1968 geboren, meine Eltern 1941 und 1944.
      Ich wüsste also beim besten Willen nicht, was ich oder meine Eltern damit noch zu tun haben sollten.

    • Schon klar @Lamm. Ich bin Ende der 50ziger geboren, meine inzwischen verstorbenen Eltern Ende der 20iger. Zudem habe ich beide Staatsexamen. Und ich verstehe da gar nichts mehr. Es passt nichts von all dem, was wir auf der Uni gelernt haben, gerade auch im Zusammenhang mit Beihilfe/Gehilfenvorsatz. Woher wissen die heute, dass dieser Menschen einen Gehilfenvorsatz zu dem hatte, was da im dem KZ abgelaufen ist, nur weil er dort Buchhalter war?

      Ich habe nichts für Nazis übrig, weder was für alte noch für neue. Wg. der alten haben meine Eltern u.a. ihre Heimat verloren. Aber dieser Prozess gegen diesen jetzt 96-jährigen ist erbärmlich. Als Richter hätte ich dort schon die Eröffnung des Verfahrens ablehnt. Aber vermutlich wollte der nicht als nächstes irgendwo in den Osten an den Arsch der Welt bei Beendigung seiner übrigen Karriere versetzt werden. Ein ganz erbärmlicher politischer Prozess war das, mit dem man versucht hat, einen letzten „Täter“ sprichwörtlich auszugraben und einer Welt zu präsentieren, die schon lange sagt: „Liebe Deutschen beruhigt euch und lasst es nun mal langsam gut sein, ihr nervt nur noch, die Welt hat inzwischen ganz andere Probleme“.

  22. Erkenne den Zusammenhang wenn’s kracht!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Niemand hält diesen wahnsinnigen Draghi auf!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    EZB durchbricht mit Anleihenkäufen

    die Zwei-Billionen-Euro-Schwelle

    Frankfurt (Reuters) – Die Europäische Zentralbank hat mit ihren in Deutschland umstrittenen Anleihenkäufen die Schwelle von zwei Billionen Euro geknackt.

    Bis zum 28. Juli haben die Währungshüter Staats- und Firmenanleihen sowie andere Wertpapiere im Volumen von insgesamt 2,01 Billionen Euro in ihre Bücher genommen, wie die EZB am Montag in Frankfurt mitteilte. Die Währungshüter erwerben seit März 2015 in großem Stil Staatsanleihen und andere Schuldenpapiere. Die Käufe sollen noch bis mindestens Ende Dezember fortgesetzt werden und dann eine Größenordnung von 2,28 Billionen Euro erreichen.

    https://www.onvista.de/news/ezb-durchbricht-mit-anleihenkaeufen-die-zwei-billionen-euro-schwelle-68543327
    .

    .
    Wirtschaftsfacts Redaktion
    .
    Strategiepapier:
    .
    EU will bei drohendem Bankrun die Konten einfrieren!

    .
    Jetzt ist es raus. Seit Anfang des Jahres wird auf EU-Ebene hinter verschlossenen Türen ein Notfallplan für den Fall entwickelt, dass gewisse Kreditgeber ins Wanken geraten. Wie schon lange an dieser Stelle prognostiziert, waren die Vorgänge in Zypern und hernach in Griechenland die Blaupause dafür, was auch uns bei der nächsten Bankenpleite ereilt.

    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/strategiepapier-eu-will-bei-drohendem-bankrun-die-konten-einfrieren/

  23. Habe gerade heute neue Puma -Schuhe bekommen. Werde mir zukünftig überlegen müssen, ob ich nicht zur Konkurrenz gehe, z.B. HUMMEL.

  24. Hat natürlich nix mit nix zu tun.
    lol

    Drogen und sexuelle Übergriffe:
    Musik-Festival in Schweden wird nach 30 Jahren eingestellt
    Aus der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet erfährt man noch, dass sich alleine die Zahl der Drogendelikte am Festival seit letztem Jahr verdoppelt habe.
    Dass der Polizei am Sonntagmorgen eine ganze Reihe von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe gemeldet wurde, kann man ebenfalls dort lesen.
    Einen Zusammenhang zwischen der explodierenden Kriminalität und den in Schweden sonst massiven Auswirkungen der Masseneinwanderung stellen weder Polizei noch Medien her.
    lol
    Er ist aber nicht ganz auszuschließen.
    lol
    https://www.unzensuriert.at/content/0024597-Drogen-und-sexuelle-Uebergriffe-Musik-Festival-Schweden-wird-nach-30-Jahren

  25. Mohammedaner müssen schlicht und ergreifend missionieren und europäische Menschen rekrutieren, da sie selbst durch über Jahrhunderte praktizierte Verwandtenehen zu keinen sportlichen Spitzenleistungen imstande sind.

  26. Boykott wie immer kaum Wirkung. Den merken die nicht mal. Und Protestmails schreiben, ja gut, dazu muss man aber recht weit ausholen, um denen das im einzelnen zu verklickern.

    Denke, es wird weiterhin neue Ideen geben, Kopftücher in die Spaßgesellschaft einzugliedern, indem man immer mehr entsprechende Werbeaufträge erteilt. Es soll uns als völlig normal verkauft werden. Auf den Straßen die jungen Mädels mit engen Hosen und Chucks (Stoffturnschuhe), aber Kopflappen Wow, sexy Islam.

    Der Bartträger ist ja auch schon in der Werbung angekommen. Junge (deutsche) Männer tragen ihn schon in der Gewissheit, mit der neusten Mode kompatibel zu sein. Dem ganzen Rotz wird eben kaum etwas entgegengesetzt, wüsste jetzt auch gar nicht wie.

  27. Die Marken aus Herzogenaurach sind bei mir schon lange aus dem Schrank verschwunden. Achtet mal drauf von wem diese praktisch als Uniform getragen werden. Vor allem in Form einer schwarzen Jogging-Hose und Jacke.

  28. On-Topic

    Puma-Schuhe gibt es für uns dann hier nicht mehr. Ist ja auch nicht weiter tragisch, gibt ja genug andere Turnschuhhersteller.

  29. Wieso laufen eigentlich alle dem Islam hinterher ?
    Eine gewaltaffinen, frauenfeindlichen Religion, die keine Toleranz kennt?

    So ganz verstehe ich das nicht. Politisch und wirtschaftlich kann ich noch nachvollziehen. Allerdings sind das nur kurzfristige Gewinne, die irgendwann einbrechen werden.
    Auch politisch werden sich die Moslems bald von der CDU/SPD verabschieden und ihre eigene Partei stärker.
    Wieso denkt man da so kurzfristig?

    Aber lässt man die zwei Aspekte außer acht, dann bleiben Millionen Gutmenschen, die trotz der Probleme dem Islam in den Hintern kriechen.
    Warum also? Sehen die sich als was besseres und denken sie könnten/müssten alle bekehren ?
    Ich verstehe den Ansatz irgendwie nicht wirklich 🙁

    • Ich bin auch nicht besonders „tolerant“ – warum sollte ich das auch sein?
      Wem oder was gegenüber bin ich verpflichtet, tolerant zu sein?
      Wer oder was verpflichtet mich dazu?

    • Dass Markenhersteller dem Islam hinterher laufen kann ich durchaus verstehen. Moslems sind die einzige ‚Religions’gruppe, welche derzeit wächst.
      Dabei sind Moslems bei all ihrer religiöser Verblödung extrem weltliche, materielle Menschen – kaufen, haben, besitzen gilt unter diesen Menschen extrem viel. Man schaue sich nur den schwachsinnigen Prunk in den Ölstaaten an oder die Tatsache, dass jeder Türke hierzulande sich sofort den dicken Mercedes finanziert, sobald er nur ein bisschen Geld zusammen hat. Die Menschen sind extrem konsumorientiert – weitaus mehr als die Westler, denen man das immer vorwirft. Tatsächlich ist man im Westen schon einen ganzen Schritt weiter und mancher sehr wohl imstande glücklich zu sein ohne die dicken Besitztümer. Das fällt Moslems hingegen sehr, sehr schwer.

      Alles in allem – das sind die Absatzmärkte der Zukunft. Jetzt muss man aus Sicht der Wirtschaftshuren nur langsam seine Marke mit dem Islam verbinden und schon klingelt die Kasse des 21. Jahrhunderts.

    • An Laurentius.
      Den Hang zu grössenwahnaberwitzigenprunk Bauprojekten, und einige Musikstile, sind das Einzige
      was ich an den Gewaltvölkern sympathisch finde.
      Und deine These bezüglich des Konsumverhaltens und die Gier der Witschaftshuren danach, ist zu 100 Prozent richtig.

  30. Wer versteht das?
    .
    Klärt mich mal einer auf!
    .
    Wie kann das sein?

    .
    dt. Bundeshaushalt 2016…..316,9 Mrd.

    dt. Sozialausgaben 2016 …. 130,0 Mrd..
    .
    .
    ABER jetzt!
    .
    .
    Sozialausgaben 2016……. 918,0 Mrd
    .
    .
    Irgendwas stimmt hier nicht!

  31. Zum vor den Karren spannen lassen gehört auch der jubelnde Pöbel dazu.
    Erst einmal sind mir Modelle (ja, vor der Veramerikanisierung wurde dieser Bergriff tatsächlich angewendet) vollkommen egal. Weil die unnützes Zeug verkaufen und präsentieren.
    Weiter ist mir auch die Marke Puma egal. Ich kauf mir passende Schuhe, welche lange halten. Nicht das, was mir die Werbeindustrie vorschreibt.
    Wer erst einmal so denkt, dass ihm Modelle und Prominente (prominent ist der, der deutlich mehr Geld als der Pöbel verdient) vollkommen am Allerwertesten vorbeigehen, lässt sich auch nicht davon beeinflussen.
    Auch nicht von der Medienindustrie.

    Der Witz ist natürlich, dass Puma die Schuhe von „Noch-nicht-Immigranten“ im Ausland unter schäbigen Bedingungen herstellen lässt und mit ein Grund für die Wirtschaftsflucht dieser Menschen ist.
    Persvers natürlich, dass man dann sich mit Immigranten als die Guten darstellen lässt.

    Aber das ist eben der Trick ! Das Kapital versteckt seine hässliche Fratze hinter der vermeidlichen Toleranz und dem Kampf gegen Rechts.
    Warum beim Fussball gegen Rechts gekämpft wird ? Weil dort die grösste Gefahr für das System schwebt. Nicht für die wahre Demokratie. Sondern für das kapitalistische System der Ausbeutung. Denn dort könnten die Leute auf einmal aufwachen und massenweise auf die Strasse gehen.
    Aber mit massenhafter Gehirnwäsche gegen Rechts und der noch größeren Gehirnwäsche der Werbung werden diese natürlichen Instinkte abgeschaltet.
    Man soll vollgefressen, satt, leicht betrunken, mit Puma Schuhen, mit dem passenden Trikot usw. im Stadion oder vor der Glotze sitzen. Die Fussballhasser oder nicht Fussballanhänger sollen ebenso dann vor der Glotze, dem Computer oder der Spielekonsole sitzen und nicht nachdenken.

    Nicht nachdenken ! Das ist das grösste Ziel all dieser Massnahmen.Darum auch der zum Teil mehr als dreifach ruckartige Szenenwechsel pro Sekunde im Fernsehen. Reizüberflutung. Damit das überlastete Gehirn in der Werbepause stumpfsinnig arbeitet und die Produkte dann später oder direkt konsumiert.

    Kein Mensch würde bei Mac Dreck essen oder die komische Cola saufen.
    Kein Mensch würde sich eine Spielekonsole kaufen.
    Mac Dreck ist nicht lecker. Aber die Werbung hat das Gehirn zerstört in gewisser Weise.

    Und so arbeitet auch der o.g. Dreck.

    Lasst Euch von Euren Mitmenschen lieber als weltfremd betiteln (auch mal ein interessanter Beitrag zur Toleranz) und macht den Scheibenkleister einfach nicht mit.
    Aber wundert Euch nicht, wenn Ihr auf einmal aufwacht.

    • Nein, da gibt es nichts zu reden.
      Mohammedaner raus und zurück in ihre Länder wo die herkamen und da sollen die auch bleiben und können und tun lassen was die wollen.
      Das gleiche mit Schwarzafrikanern – die sitzen daheim auf genügend Ressourcen um sich unsere Lebensstandards zu erarbeiten.

  32. Puma macht es anders als Abercrombie.

    Gewinnrückgang und Aktienabsturz Abercrombie & Fitch: Außer Mode?

    NEW ALBANY –
    Abercrombie-Chef Mike Jeffries schmeißt hin: Die „coolen Kids“, die einst seine Klamotten kauften, finden das Label mittlerweile genauso uncool wie die Anleger an der Wall Street. Der umstrittene Geschäftsführer der US-Modefirma hört auf.

    „Ganz ehrlich, wir wollen die coolen Kids. Viele Menschen haben in unserer Kleidung nichts zu suchen.“ Schon 2006 machte Abercrombie-Chef Michael „Mike“ Jeffries klar, wie sein Mode-Label funktionieren sollte – körperbetonte Kleidung mit Riesenlogos, für die sich durchtrainierte Kunden mit Waschbrettbauch qualifizieren müssen. „Schließen wir Leute aus? Absolut!“ sagte er damals in einem viel beachteten Interview dem Internet-Magazin „Salon“ und erntete viel Kritik für diese Haltung.

    Quelle: http://www.berliner-kurier.de/news/modefirma-in-der-krise-abercrombie—fitch–chef-mike-jeffries-schmeisst-hin-341216

    Aber es zeigt auch, wie schnell man durch Propaganda eine Firma bankrott richten kann.
    http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/gegen-die-diktatur-der-schlanken-und-schoenen-aid-1.3401589

  33. Die junge blonde Delevingne wird sich noch wundern, denn sie ist jung genug um noch zu erleben, wie sie in nicht allzuferner Zukunft auf der Straße angespuckt wird, weil sie ohne Kopftuch rumläuft…..

  34. Die Cara gehorcht eben. Sie freut sich auch noch darüber. Sie will ja auch Geld haben. So funktioniert das Spiel. Wenn man sich mit einer Muslima mit Boxhandschuhen fotografieren lässt, das ist eben ne Botschaft. Sie ist eben kein Nazi…….

  35. Sie hat ja offensichtlich vor, im den erlesenen Kreis der Hollywood-Granden aufgenommen zu werden. Da gehören solche Sachen einfach dazu. Globalisierung und offene Grenzen sind das Mantra. Das fällt einem auch besonders leicht, wenn man in einer Gated Community wohnt, die mit eigenem Wachdienst und hohen Mauern, rund um die riesigen Grundstücke, daher kommt. Wasser predigen, Schampus saufen, ist die Devise.

    Adidas wird es genau so gehen wie Nike. Die Werbefiguren werden in den kommenden Jahren deutlich an Zugkraft verlieren, und die Gewinnprognosen werden sinken, weil man in überteuerten Verträgen steckt.

  36. Sport mit Kopftuch?

    Sorry, stamme aus einer Generation, als viel nackte Haut noch nicht anstößig war.
    Diese von Puma mit diesem Schritt offenkundig zur Schau gestellte Übereinstimmung, das müsse sich nun fortan ändern, kann ich – eher links eingestellt – ebenfalls nicht gutheißen.

    Es ist erschreckend, wie schnell sich die „Werte“ ändern – und wer sich alles an die „Bewahrung“ nicht mehr erinnern kann.

    Puma wird sicher nicht mehr auf meiner Bestellliste landen – schade, war immer ein „treuer“ Kunde – allerdings einer mit gutem Gedächtnis.

  37. INFLUENCER: Hirnlose Masse rennt dummen Modepüppi nach.
    Willkommen in 21.ten Jahrhundert, dem Jahrhundert der Verblödung.

  38. Der zeitlos gültige KORAN
    4,34 erlaubt einem Ehemann ausdrücklich, seine Frau(en) PRÄVENTIV zu schlagen: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr +++befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“
    KORAN
    38,44 Ihm(Hiob) wurde gesagt: „Nimm ein Bündel mit so vielen Stöcken(Reisig, Zweige, Äste) in die Hand, wie du geschworen hast, schlage mit dem Bündel zu, so wirst du nicht wortbrüchig!“ Wir fanden ihn geduldig in der Not. Er war ein vortrefflicher Diener, der sich stets Allah zuwandte.
    http://www.ewige-religion.info/koran/
    Allah befiehlt Hiob, seine Ehefrau mit einer Handvoll Zweigen zu schlagen (Vers 44). Laut al-Qurtubi geschah dies, weil Satan, während Hiob gepeinigt wurde, zu dessen Frau „ein Wort des Unglaubens“ sagte, welches sie dann zu Hiob sagte. Hiob war wütend und schwor, ihr 100 Peitschenhiebe zu geben. Allah befahl ihm, seinen Eid zu erfüllen, indem er sie mit diesem Bündel Reisig schlug.
    http://www.islam-deutschland.info/kblog/38.php

  39. Und diese gestählten Muselinnen werden dann ihre neu hinzugewonnenen Fähigkeiten zum Schutz der deutschen Frauen einsetzen, die massenhaft begrapscht, genötigt ,vergewaltigt und / oder abgeschlachtet werden. Als Dank für die Aufnahme quasi. Aus Solidarisierung und Integrationsbereitschaft. O.K. O.K., Solidarisieren und Integrieren sollen sich gefälligst die Teutschen. Man wird ja nochmal träumen dürfen. Ein Hoch auf Puma. Adi-was? wird sicher nicht lange auf sich warten lassen….

  40. Nun gut, wenn die ihre Bewegungsfreiheit beim Sport einschränken wollen bitte. Kann mir nicht vorstellen, beim Basketball oder so, dass die Verkleidung da förderlich ist. Die Firmen werden aber bald einsehen, dass die Moslems insgesamt kein Volk von Sportlern sind. Ausser es hat irgendwie mit metzeln zu tun.

    Der dumme Islam funktioniert ähnlich wie das Stockholm Syndrom. Immer schön bedrohen, bis man es gut findet.

    Meine nächste Anschaffung steht fest: Eine Desert Eagle 🙂

  41. War gestern bei H&M. Im Laden überall große Werbe-Poster nur mit Schwarzafrikanern und Moslems. Die Umvolkung läuft auch in der Werbung auf vollen Touren.

    • Demnächst dann als Werbeposter im bekannten US-Army-Stil, an junge aber schon länger hier lebende Frauen gerichtet.

      Uncle Islam (Bin-Laden-Typus), die Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die Betrachterin des Posters gerichtet. Darunter die unwiderstehliche Werbebotschaft:

      I WANT YOU FOR TAHARRUSH GAMEA!“

  42. Klare Kampfansage an Adidas und Nike:

    Pumahu Akbar! – Puma ist größer!

    Gibt es für den biodeutschen, getauften, Breitensportler denn nicht auch eine Sportartikelmarke, mit der er sich noch immer identifizieren kann? (Denke da momentan an griffige Markennamen wie „Schwein“ oder „Köter“.) – Gibt´s wahrscheinlich nicht. Schade.

    „Phalanx Europa“ (auch eine Überlegung!) wäre mir persönlich für eine Turnhose fast schon wieder einen Ticken zu patriotisch, obwohl ich die Leute dahinter natürlich sehr schätze.

  43. Das Ganze hat System, ob nun Werbung, Fernsehmoderatoren, oder irgendeine Schnulze aus der Provinz, fast überall ist schon ein Quotenneger zu sehen. Selbst in der U 21 hat man Leute dabei, die man nicht als Nachbarn haben möchte, und die so dunkel sind, dass sie selbst auf den Baumwollplantagen der Südstaaten schwer verkäuflich gewesen wären.

  44. ExLinker 2. August 2017 at 13:46

    ,,Vielleicht könnte man eine Liste der Firmen erstellen, die man boykottieren sollte (Puma, Nike, etc). Und dazu auch eine Liste der Firmen, die kritisches Denken noch gutheissen (Red Bull, New Balance). Diese Listen könnten dann (alphabetisch sortiert) irgendwo ins Netz gestellt und immer wieder ergänzt werden.“

    Das halte ich für eine sehr gute Idee.

  45. Cedrick Winkleburger 2. August 2017 at 12:38

    ,,Jeder der Kampfsport macht, weiß, daß alles abzulegen ist, was der Gegner ausnutzen könnte:
    Ringe, Krawatten, Ketten, Piercings, und natürlich auch so ein Kopflappen. Das ist das Erste auf das sich ein Gegner stürzt, dran reisst und so weiter. Was für ein Schwachsinn. Puma? Wird nicht gekauft!“

    Jawoll!
    Man schlägt zuerst auf die Schweinekrampe oder die Schraube in der Augenbraue. Man zieht an langen Haaren oder Bärten. Man benutzt einen Kragen oder Ärmel des Gegners als Waffe. Warum sollte das nicht auch mit einer Kopfwindel funktionieren? Habe ich auch sofort dran gedacht.

  46. Ja nee, is klar, Puma Kampfburka. Es wird wohl immer bekloppter. Ist der Suizidbombergürtel bei der Puma Kampfburka eigentlich schon unauffällig eingearbeitet?

  47. Diese Kopftuchtrulla hat wohl zu viel Kung-fu-Filmchen gesehen. Mich erinnert das immer an eine Scene aus einem Indiana-Jones-Film, als Indiana auf einem arabischen Marktplatz einem prahlerischen, schwarzgekleideten „Schwertkämpfer“ gegenüber steht, der sich mit viel Angabe und schwertschwingendem, heroischem Gehabe bereit macht, Indiana zu massakrieren und dieser nur mit bedauernder Geste seinen Revolver zieht und den „Schwertkämpfer“ kurzerhand erschießt. Der Trulla wird es genauso ergehen, wenn sie auf einen Kerl trifft: ein richtiger Schalg und die fällt für lange Zeit ins KOma!

  48. OT: Es gibt so wenig zu lachen, höchstens mal gibt es was zum Schmunzeln, hier ein Brief von Max Erdinger an den bezaubernden Herrn B. Lämmert, pardon, Norbert Lammert:

    Lieber Herr Lammert!

    Sicher haben Sie sich schon einmal darüber gefreut, daß Ihre liebe Frau Mutter und Ihr verehrter Herr Vater den schönen Vornamen Norbert für Sie ausgesucht haben – und daß Sie nicht Lämmert, sondern Lammert heißen. Ich habe mich jedenfalls schon einmal gefreut, als ich darüber nachgedacht habe . Weil ich Sie so gern mag und ein Fan von Ihnen bin. Sie sind ein sympathischer Typ. Voll knorke. Nicht auszudenken, Sie würden Bodo mit Vornamen und Lämmert mit Nachnamen heißen. Das gäbe ein schreckliches Bild in der Presse: Sie auf dem Podium neben Saft-, Wasser – und den ganzen anderen Flaschen, vor sich ein Namensschild, auf dem B. Lämmert steht. Ich freue mich, wenn so menschliche Menschen wie Sie gleich nach der Geburt Glück haben im Leben. Weil ich ein Netter bin und kein Hasser.

    Ich finde es toll, wie Sie niemals Ursache und Wirkung verwechseln. Diesen unverschämten Hassern, die völlig ohne Grund liebe Menschen wie Sie hassen, muß dringend der Scheitel gezogen werden. Da haben Sie völlig recht. Das geht nicht, daß liebe Menschen aus der Politik, die sich Tag und Nacht um das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Hintergrund im Vordergrund sorgen, dafür auch noch gehasst werden. Wo sie es doch nur gut mit uns meinen.

    Daß Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen durch Einzeltäter oder Geilistenhorden inzwischen zu Kavaliersdelikten geworden sind, die oft gar nicht mehr verfolgt werden, ist doch ein sehr menschlicher Zug von den netten Menschen aus der Politik. Schließlich hilft den armen Fluchtmenschen keiner von uns über das Mittelmeer und läßt liebenswerterweise seine Grenzen sperrangelweit offenstehen, um die armen Fluchtmenschen als nächstes unsoldarisch und grausam ins Gefängnis zu stecken. Da hätten sie ja gleich daheimbleiben können. Wir sollten alle, anstatt zu hassen, lieber menschlich sein. Genau wie Sie, lieber Herr Lammert.

    Sozialbetrug, illegale Einwanderung, falsche Angaben zur Identität, Drogenhandel, kriminelle Großfamilien, Messerangriffe, Mord und Totschlag, – alles das müssen wir mit den Augen der Menschlichkeit sehen, habe ich recht? Alle diese Menschen, die voll des guten Willens die beschwerliche Anreise zu uns auf sich genommen haben, um uns zu bereichern – wie kann man etwas gegen sie haben, nur weil sie sich mit den Regeln unseres Landes noch nicht so gut auskennen? Ich verstehe Sie voll und ganz. Was sind diese Hasser nur für völlig verrohte Individuen! Völlig grundlos jemanden zu hassen, ist schon ein arges Verbrechen, das viel Strafe verdient im Namen der Menschlichkeit.

    Ich selbst habe erst kürzlich einen Vater schärfstens zurecht gewiesen, der voller Hass gegen liebe Menschen wie Sie gewesen ist, lieber Herr Lammert. Nur, weil seiner zwölfjährigen Tochter erst das Smartphone gestohlen worden ist, bevor sie von drei unbegleiteten und minderjährigen Fluchtmenschen verprügelt und vergewaltigt wurde, hätte er nicht so ausfällig zu werden brauchen. Seine Drohungen hätte er sich auch sparen können. Das habe ich ihm gesagt. „So ein Smartphone samt Verlust der Jungfräulichkeit und einem gebrochenen Nasenbein“, habe ich dem Mann mit Nachdruck gesagt, „das ist doch kein Grund, herumzubrüllen, daß man diese Dreckschweine nicht mehr wählt, sondern sie am Halse aufhängt.“ Wenn er nicht augenblicklich mit seiner Hasserei aufhört, habe ich gesagt, rufe ich die Polizei an oder gleich den Bundesjustizminister. Das habe ich doch gut gemacht, oder?

    Sie sehen, lieber Herr Lammert, ich bin von Ihrer menschlichen Art voll begeistert und bin, wie Sie eben auch, absolut dagegen, diese widerwärtigen Hassmenschen einfach so davonkommen zu lassen. Was können denn Sie dafür, daß das Mädchen erst zwölf Jahre alt gewesen ist! Nichts! Das muß so ein Hassvater doch begreifen! Vielleicht sollte man ihm das Sorgerecht entziehen, wenn er schon nicht auf seine Tochter aufpassen kann? Das wäre doch eine gute Strafe für so hasserfüllte Uneinsichtige, finden Sie nicht, Herr Bundestagspräsident?

    Jedenfalls, lieber Herr Lammert, toi-toi-toi! Hoffentlich wandern die Hasser bald alle in den Knast. Da gehören sie hin. Ich fand es übrigens menschlich voll toll, wie Sie mit der Regelung für den Alterspräsidenten des Bundestages die bösen Nazis von der AfD ausgetrickst haben. Große Klasse! Vielleicht könnten Sie mal vorschlagen, die Nazis von der AfD auch in den Knast zu stecken, weil die solche Hasser sind.

    Wenn wir uns einmal treffen sollten, lieber Herr Lammert, dann würde ich Sie gerne einmal ganz feste drücken. Ob ich wohl darf?

    Mit den allerfreundlichsten Grüßen von allen, lieber Herr Lammert, verbleibe ich hingerissen auf ewig ganz Ihr

    Max Erdinger

    P.S.: Viele Bussis auch an Ihre lieben Kollegen im Bundestag!

    (Gefunden bei http://www.journalistenwatch.com/2017/08/02/danke-der-liebe-herr-lammert-fordert-mindeststrafen-fuer-hasskommentare/)

  49. Die Trulla hat zumindest kapiert, das für eine gutaussehende Weiße ein Kontakt zu Islamis nur mit vorheriger Kampfsportausbildung möglich ist. 😉

  50. Ekelhafter Spot. PUMA SCHUHE GEHEN IN DEN MÜLL. Das ganze drum und Tran – ekelhaft ! Was interessiert mich die Islamtussi. Wenn so eine Islamtussi in den Kampfsport gehen will bekommt sie von ihrem Alten doch erst mal die Hucke voll. Verarschung hoch drei ! PUMA ist QUT !

    • …natürlich dürfen die Muslimat(Singular: Muslima) in eine Kampfsportschule, mit nur Kopftuchtrainerinnen! …zum Zwecke der Täuschung(Taqiyya) u. des Dschihads immer. Wie ich den Bericht verstanden habe, soll eine Muslima, wenn eine Kafira(Plural: Kafirat) was Schnippisches über ein Kopftuch sagt, gleich zuschlagen.

      Demnächst an der Supermarktkasse oder auf dem Spielplatz, wenn eine Deutsche sagt „Hier wird hinten angestellt!“ oder „Ihre Kinder sollen sich gefälligst benehmen“, schlagen die Muslimat sogleich gekonnt zu.

  51. Ärztin/Medizinerin und Kampfkunst-Lehrerin Dr. Ryhana Dawood…

    Jaja, wie war das gleich nochmal?
    „Wir“ müssen denen Bildung ermöglichen, dass sie sich integrieren und dem Radikalismus abschwören…? *sülz*

    Wer radikale Muselmanen bildet, bekommt nur gebildete – und damit effektivere – Djihadis.

  52. Ganz einfach: NICHT mehr kaufen den von und mit Musel beworbenen Museldreck! Genausowenig würde ich zu einem Mediziner, Physiotherapeuten, Optiker usw. gehen, bei dem ein Kopftuch oder eine Fusselfresse rumhängt. Kliniken mit morgenländischem Personal und „orientalische Geschäfte“ meide ich seit jeher. Als Privatpatient und Nicht-Aldi-Einkäufer kann ich mir Gott sei Dank immer noch aussuchen, von wem ich behandelt/bedient werde.

  53. Mail an puma ist raus. Das ist mit dem boykott der Marke, das mindeste was man tun kann.

  54. Bayern / Nürnberg – Ein Nürnberger Arzt hat ein zwei Wochen altes, syrisches Baby auf Wunsch der Eltern auf dem Küchentisch in einer Privatwohnung beschnitten. Das Kind wäre fast verblutet. Der Beschneider verstümmelte zudem den Knaben, so dass dieser für sein Leben gezeichnet sein wird. Die Bundesregierung hält jedoch an dem elterlichen, religiös motivierten Recht der Verstümmelung von wehrlosen Kindern fest.

    Ein syrisches Ehepaar wurde bei ihrer Suche nach einem Arzt, der die rituelle islamische Beschneidung bei ihrem zwei Wochen alten männlichen Säugling vornehmen könnte, offenbar im Internet fündig. Der 41-jährige, angeheuerte Arzt erklärte sich bereit, die Beschneidung des Knaben in der Wohnung der Eltern vorzunehmen, so das Internetportal Nordbayern.de.

    Knabe für sein Leben verstümmelt

    Wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mitteilt, habe sich der Beschneider, der den Eingriff bei dem Säugling auf den heimischen Küchentisch vornahm, einem ganzes Bündel von Straftaten schuldig gemacht. Die Missachtung eines sterilen OP-Umfelds sei hierbei allerdings eine vernachlässigbare Komponente …

    *http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/baby-auf-kuchentisch-beschnitten-ermittlungen-gegen-arzt-1.6399360

  55. Hilfe! Diese Cara soll gut aussehen? Also gut – Geschmacksache!

    Problem mit Models: Alles nur äußerlich – innen nix drinnen! Und wenn, dann nur typisch gehirngewaschenes Zeug!

  56. Vielleicht gibt es bald ein Schweißband für den säbelschwingenden Islamhenker von Puma.

  57. Ach du meine Güte, ein Brettchen, das dünner ist als mein Schneidbrett in der Küche, durchschlagen. Na, das wird die schwerbewaffneten Boko Haram und wie sie noch alle heissen aber ganz schwer beeindrucken.

    Wie heißt’s doch so schön? Never bring a knife to a gun fight.

  58. Dieser amerikanische Kleiderständer mit den Waigl- Gedächtnis-Augenbrauen ist längt schon nicht mehr so gefragt. Fettarsch- Kardashians Sisters und andere mit affigen Namen die noch viel jünger sind, sind derzeit die angeblichen Renner.
    Ganz klar soll hier eine politische Botschaft gesendet werden unter dem Deckmäntelchen der Sportwerbung.
    Sicherlich ist das ein armseliger Versuch der Firma Puma sich an die muslimisiche Welt anzubiedern um die neuen Goldstücke als neue Käufer zu gewinnen.
    Dabei war es denen offenbar nicht mal peinlich genug eine reaktionäre verblendete Ideologin dort kackendreist zu promoten die auch noch lügt. Es ist doch abstrus , dass nun in Paris verschleierte Frauen angegriffen werden von Wildfremden wegen Terrorverdachts, dass die schon Kampfsport lernen müssten. Wenn, dann müssen die sich wie hier ja auch überall, gegen die Übergriffe ihrer eigenen Landsleute wehren, die selbst schon in den Auffanglagern und Asylheimen Frauen und sogar Kinder missbrauchen und schlagen. Widerlich.

    Ich habe Puma geschrieben und werde in Zukunft nichts mehr kaufen von diesem Hersteller.

    Kleiderständer und Puma haben nur die Dollarzeichen im Blick. Dieser wandelnde Kleidersack profitiert von der Werbung für die eigenen Ziele und ihrem “ Verein“. Es wird nur nicht aufgehen, denn so blöd sind die Leute schon lange nun auch nicht mehr. Und Angesichts der vielen weltweiten Opfer von Terroristen, ist es auch eine Verhöhnung der Opfer , wenn da so eine blöde Kuh ernsthaft behauptet, dass die “ wahren Opfer“ verschleierte Weiber sind, die angeblich von Fremden angegriffen würden wegen Verdachts auf Terror. Dann würde man davon lesen können und muslimsiche Männer würden dann ja erst recht pausenlos angegriffen. Was alles nicht der Fall ist. Allenfalls bekriegen sich diese Flachmaten gegenseitig im Streit wie in ihrer Heimat.

  59. Grüß Gott,
    Judas Preis waren 30 Silberlinge
    wie hoch war der Preis den man Cara Delevingne bezahlen mußte?

  60. Eine derart saudumme Werbung einer Sportartikelfirma habe ich bisher nicht gesehen! Wofür will Diese Dreckfirma d nun nun werben? Verkauft sie nun auchsöortgersvhte Kopftücher und Kleidersäcke? Will sie damit beweisen, dass ihre Sportbekleidung zur Aisübiumg sportlicher Betätigung überflüssig ist? Sind Koptuch und Kledetsack aich für Sprinterinnen geeignet? Kann man in der Birka auch Scjwimmwettbewetbe gewinnen?
    Ich sage es, wie die Schreiber hier vor mir: Von diesen Drecksverein Namensnennung“Puma“ werde ich mir nie ehr etwas kaufen! Die Firma stellt NZZ inzwischenwohlwie ihr Wappentier! Schließlich gibt es den Spruch: Hier riecht es wie im Pumakäfug! 🙂 🙂

  61. Eigentlich sollte keine einheimische Frau im Unklaren darüber sein, was sie in Bälde erwartet

    Läßt sich eine einheimische Frau nicht von der Lügenpresse verschaukeln und weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 80% um junge Männchen im wehrfähigen Alter handelt und ist sich zudem bewußt, daß in deren Länder die Frauen schon wie Dreck behandelt werden, so sollte sie sich eigentlich ihre Zukunft ausrechnen können. Zu bedenken ist hier freilich noch das Bild der europäischen Frauen, welches die Fremdlinge haben, wofür sich im Wesentlichen die Pornoindustrie der nordamerikanischen Wilden verantwortlich zeichnet – wer als europäische Frau sich ordentlich übergeben müsse, sehe sich deren Erzeugnisse einmal ein wenig an. Da verwundert es dann nicht mehr, daß die Muselmanen die europäischen Frauen als lebende Gummipuppen ansehen. Der gewaltige und unablässige Zustrom an fremdländischen Eindringlingen sollte auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß diese in Bälde den einheimischen Polizisten und Soldaten hoffnungslos überlegen sein werden. Keine schöne Zukunft also.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

Comments are closed.