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Von LUPUS | Der Wolf macht´s möglich: Niedersachsens Noch-Ministerpräsident Stephan Weil und seinen grünen Umweltminister Stefan Wenzel kann man getrost als Umfaller der Legislaturperiode bezeichnen. Denn kurz vor der Landtagswahl am 15. Oktober knickten die bisherigen Wolfsversteher bei einem brisanten Streitthema ein und wollen dem Raubtier nun doch mächtig ans Fell. Wenn der Wolf weiter springt als ein Schafzaun hoch ist, so lautet die Bedingung, ist Schluss mit lustig. Dann können komplette „Problemrudel“ abgeschossen werden, signalisierte Rot-Grün in Hannover.

Wie, was? Bisher klangen doch eher Schalmeienklänge aus dem Zentrum der Wolfsschützer, z.B. als ein niedersächsischer Problemwolf, der die niedersächsische Willkommenskultur missverstanden hatte, sich bis auf Schwanzlänge einer Frau näherte. Nach dem Motto „die wollen doch nur spielen“.

Integration misslungen?

Ist der Wolf jetzt plötzlich kein Guter mehr, kein edler Wilder aus dem Osten? Ist er nicht mehr so harmlos wie der Bett-Wolf im Märchen, der sich angeblich die Großmutter einverleibt hatte und ein unbedarftes Mädchen namens Rotkäppchen reinlegen wollte? Hat er nicht mengenweise Schafe und Rinder von niedersächsischen Weiden gefressen, nachdem er eingewandert ist und weil es nun mal einfacher ist, von der gedeckten Tafel zu naschen, als dem flüchtigen Reh nachzujagen? Haben die Schafzüchter nicht ständig gewarnt und zum Zeichen ihres Verdrusses eine Wagenladung gerissener Schafe vor den Landtag gekippt? Ist der Wolf etwa gewaltbereit geworden, vielleicht sogar extrem und so böse wie etwa ein „AfD-Nazi“ sein muss? Ist gar die Integration der niedersächsischen Wölfe misslungen?

Vergrämen, immobilisieren, abschießen

So muss es wohl sein, wenn sogar die Grünen bei ihrem Lieblingsprojekt eine 180-Grad-Wende hinlegen. Auf der Strecke blieb dabei auch ein Markenzeichen des Wolfsmanagements der niedersächsischen Regierung: die politisch korrekte Sprache, was die zotteligen Zuwanderer betrifft. Der Umgang mit einem Problemwolf namens Kurti, der im Frühjahr 2016 Ärger machte, war noch verbal dermaßen in politisch-korrekte Watte verpackt worden, dass es schon zum Schießen war. Das Raubtier sollte zunächst durch einen schwedischen Experten mit Gummi „vergrämt“ werden. Dann sollte Kurti „immobilisiert“, auf Deutsch „betäubt“ und ins Wolfsgehege „eingebracht“ werden. Als letztes Mittel wurde erwogen, das verhaltensauffällige Tier „letal der Natur zu entnehmen“, wie es im ministeriellen Sprachjargon hieß. So kam es dann auch: Kurti bekam die Kugel. Noch kein Wolf war bis dahin so politisch korrekt unter die Erde gebracht worden.

Nunmehr scheint die noch amtierende Landesregierung ihre „politisch korrekte“ Sprache, was Wölfe betrifft, auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt zu haben. Während noch vor kurzem „Töten“ und „Abschießen“ Tabuworte waren, hat jetzt in der niedersächsischen Staatskanzlei die Waidmannssprache wieder Konjunktur: Sprungkräftige „Problemrudel“ können „abgeschossen“ werden. Weil, Wenzel, Wolf – darauf einen Jägermeister!

142 KOMMENTARE

  1. Im Gegensatz zum Islam gehört der Wolf zu Deutschland.
    Daß daraus jetzt ein Politikum gemacht wird, ist lächerlich.
    Wölfe sind wunderschöne, freie Tiere und haben mindestens ebenso ihre Daseinberechtigung wie stinkende, alles verkotende Schafe.

  2. Die extrem seltenen Fälle, in denen Menschen von Wölfen verletzt wurden, kann man an einer Hand abzählen. Viel häufiger kommt es dagegen vor, daß degenerierte Köter-Mistviecher austicken.

  3. Ja, in Niedersachsen lädt die SPD im Verbund mit den Grünen zur Jagd auf den Wolf ein und kündigt an, Problemwölfe künftig abschießen zu lassen.

    Das ist übelster Rassismus und Völkermord! Schlimmer, als man es je von Der AfD gehört hat! Oder hat Rot-Grün aus der Wahlschlapope gelernt?

    In Niedersachsen, wie im restlichen Bundesgebiet laufen die Problemwölfe, die sich in unser Land eingeschlichen haben, auf zwei und nicht 4 Beinen. Sie machen in Rudelstärke Jagd auf Rotkäppchen, sprich unsere Mädchen und Frauen und belästigen uns mit ihrem andauenden Geheul und Allahu Akhbar rufen.

    Aber in Niedersachsen ist ja die Jagd schon eröffnet! Ich hol schon mal mein Gewehr!

  4. Seltsam, dass Herr Weil nicht sagte,mer und seine linken Getreuen, werden die Problemwölfe „jagen“. Wahrscheinlich vermeidet er die Heetzpietsch der pöhsen Rääächten.

  5. „Unsere rotgrünen“ Sonderschüler in Deutschland sind sich der Konsequenzen ihres Tuns noch nie bewusst gewesen. Es ist im Grunde wie mit den Fluchtsimulanden: Sie mussten um jeden Preis her, um Wonderworld zu leben, dann können sie einfach so entsorgt werden. Das Problem ist, man wird niemals irgendeinem Problem gerecht, da ständig neué geschaffen werde. Wer wählt denn noch diese Idioten?!

  6. Wenn es denn stimmt, dass ganze Rudel abgeschossen werden sollen: für ein paar erhoffte Wählerstimmen mehr würden diese Polit-Narren auch ihre Seele an den Teufel verkaufen. Es offenbart sich mal wieder die Verkommenheit der deutschen Politik. Dafür werden dann andere „Wölfe“ alimentiert.
    Man ist fassungslos.

  7. Keiner merkt es oder will es nicht zugeben: Der Problemwolf sieht aus wie eine dickliche, alte Frau, trägt komische Männerhosen und peinliche Jacken – und lebt in der Mitte von Berlin….

  8. manfred84 30. September 2017 at 07:35

    „Im Gegensatz zum Islam gehört der Wolf zu Deutschland.“

    Schafe gehören auch zu Deutschland (sowohl zwei- wie vierbeinige), darum gehört der Islam zu Deutschland: Ein Wolf im Schafspelz.

  9. manfred84 30. September 2017 at 07:41
    Die extrem seltenen Fälle, in denen Menschen von Wölfen verletzt wurden, kann man an einer Hand abzählen. Viel häufiger kommt es dagegen vor, daß degenerierte Köter-Mistviecher austicken.

    *kopfschüttel*
    Ob das wohl daran liegt, das Wölfe im Gegensatz zu Kötern äußerst selten vorkommen?

  10. Fahrt mal in den Saupark Springe…..

    Dort wurden wir bei der öffentlichen Fütterung der Wölfe mit den Worten begrüßt:
    „Seid ihr für oder gegen die Wölfe?“
    Und weil das Publikum nicht so recht mit ging, wurde in „grünem Stil“ weiter recht aggressiv indoktriniert.
    Die Bauern und Viehzüchter sollten immer höhere Zäune…….blablabla….

    Viele Umstehende verließen mit uns die Vorführung.

  11. Ein kleines Mädchen, Rotkäppchen, dem seine Großmutter einst eine rote Kappe geschenkt hat, wird von der Mutter geschickt, der in einem Haus im Wald wohnenden, bettlägerig kranken Großmutter einen Korb mit Leckereien (Kuchen und Wein) zu bringen. Die Mutter warnt Rotkäppchen eindringlich, es solle nicht vom Weg abgehen. Im Wald lässt es sich auf ein Gespräch mit einem Wolf ein. Dieser horcht Rotkäppchen aus und macht es auf die schönen Blumen auf einer nahen Wiese aufmerksam, worauf Rotkäppchen beschließt, noch einen Blumenstrauß zu pflücken, der Warnung der Mutter zum Trotz. Der Wolf eilt geradewegs zur Großmutter und frisst sie. Er legt sich in deren Nachthemd in ihr Bett und wartet auf Rotkäppchen. Bald darauf erreicht Rotkäppchen das Haus, tritt ein, und begibt sich in (bei Perrault) bzw. an (bei den Brüdern Grimm) Großmutters Bett. Dort wundert sich Rotkäppchen über die Gestalt ihrer Großmutter, erkennt aber nicht den Wolf, bevor es ebenfalls gefressen wird.

    Großmutter und Rotkäppchen werden aber von einem Jäger aus dem Bauch des Wolfes befreit. Bei Perrault erschießt der Jäger den Wolf schließlich,[1] bei den Brüdern Grimm füllt der Jäger dem Wolf stattdessen Steine in den Bauch. Wegen des Gewichts der Steine kann der Wolf nicht fliehen und stirbt. In einer italienischen Version, Die falsche Großmutter, befreit sich Rotkäppchen durch ihre eigene Schlauheit und flieht. Der Wolf stirbt anschließend.

  12. Immer auf die armen wehrlosen Tiere.
    Nafris sind gefährlicher und sollten zum abschuss freigegeben werden.

  13. „Warum hast du so große Ohren?“
    „Damit ich dich besser hören kann!“
    „Warum hast du eine so große Nase?“
    „Damit ich dich besser riechen kann!“
    „Warum hast du so ein…….“
    ….aaaach du lieber…..

    …Elend!…

  14. Die Wölfe bringen doch bestimmt ganz viel mit, was wertvoller als Gold ist.

    Nun aber hört man nicht nur von der A. Nahles neue, anscheinend Wolf-kritische Töne, auch die Ost-Ministerpräsidenten Tillich und Haseloff von der C*DU sprechen sich für eine neue Sicht auf das Problem mit der ungeregelten Einwanderung von Wölfen und deren enthemmtem Verhalten aus.

  15. Um Wählerstimmen zu erhaschen wird in diesem Zusammenhang auch Waffen gegen friesliche Tiere eingesetzt. Was sagen denn der sonst so gepriesene Tierschutz Organisationen dazu, oder sind diese gegenüber der Politik weisungsgebunden? Die Politiker sollen sich besser mal um die Horden kümmern die in unser Land einfallen die Gewaltbereit durch die Gegenden streifen, aber dazu besteht nach deren Aufassungen kein Grund.

  16. Ob man für oder gegen Wölfe eingestellt ist, bleibe dahingestellt. Der hektische Populismus dieser Kartellpolitiker zeigt, wie sehr sie vor dem Wähler zittern.

  17. Wie jetzt? Die Grün-Linken können doch alle Menschen und Tiere gleich brav machen, auf dass die Erde ein Paradies werde.
    Ist ihnen das beim Wolf jetzt nicht gelungen?

  18. „letal der Natur entnehmen“ — wer so spricht bzw. schreibt, der hat aber ganz schwer einen an der Waffel.

  19. In Deutschland gibt es so gut wie keine ursprüngliche Naturgebiete mehr. So ziemlich alles sind von uns Menschen geschaffene Nutzräume. In diesen Nutzräumen findet der Wolf keinen natürlichen Lebensraum. Er ist darauf angewiesen, von uns Menschen entweder auf irgendeine Weise durchgefüttert zu werden, oder er wird zum Problemwolf. Die soziale Kompetenz des Wolfes erlaubt es ihm nicht, in unserer auf allen Ebenen industriell geprägten Landschaft ein Auskommen zu finden, ohne gesellschaftsstörend zu werden. Ihm fehlen die entsprechenden Kompetenzen. Eine Integration ist nicht möglich, da diese dem Wesen des Wolfes widerspricht. Eine sog Integration könnte nur stattfinden, wenn sich sein Umfeld dahingegen wandelt, dass es ein geeignetes Habitat für dieses Raubtier darstellt. Kurz, unsere Umgebung müsste wieder zu einer verwilderten Landschaft werden. Die Konsequenzenmit rines solchen Schrittes müsste dann unsere Gesellschaft tragen. Das würde bedeuten, dass wir uns aus unseren Lebensräumen sukzessive zurückziehen müssten. Denn der Wolf ist nicht nur ein Raubtier. Mit wachsender Population wird er auch invasiv und beschränkt sich nicht mehr auf ihm „gnädig“ zugewiesene Rückzugsgebiete.

    War das einigermassen verständlich für die Traumtänzer?

  20. „,,, letal dem Volk entnehmen“ könnte ein geeigneter Sprachduktus sein für unsere auf Krawall und Gewalt gebürstete Antifa. Nach den unzähligen Sachbeschädigungen wird es unweigerlich alsbald auch zu Personenschäden mit Todesfolge kommen. Sie könnte sprachlich uns ja schon mal darauf einstimmen.

  21. Der Wolf gehört schon seid Jahrhunderten zu Deutschland. Im Gegensatz zu den Muslimen. Wölfe sind viel schlauer als man denkt,, ähnlich wie Füchse. Es sollte einen Fond geben, wo geschädigten Bauern/Schäfern die Schafe ersetzt werden, die von Wölfen gerissen werden. Wer Mrd für kulturfremde Wesen aus dem Orient übrig hat, hat auch ein paar Tausend Euro für eine einheimische Tierart verfügbar. Oder etwa nicht, liebe Grüne?!

  22. In Deutschamd ist der Wolf zuhause, weil es in seiner Natur liegt sich mit den dort schon länger lebenden Hunden zu paaren. Er ist aber dann nach wenigen Generationen kein Wolf mehr, sondern bestenfalls ein verwilderter Hund. Von Hunden gibt es hierzulande schon genug. Deshalb ist es unverständlich, weshalb die Ansiedlung eines solchen Raubtieres eine Bereicherung für die von industrieller Landwirtschaft geprägten Flora und Fauna sein soll.
    Es ist nicht wahrscheinlich, dass der Wolf „reinrassig“ bleibt bei dem „Angebot“ an rolligen Hündinnen und Hunden. Er wird keine Parallengesellschaften bilden.
    Im Gegensatz zu anderen Arten ( wie dem grauen aus Amerika eingewanderten Eichhörnchen, oder dem Waschbären, einer weiteren invasiven Art).
    Honi soit qui mal y pense.

  23. Matrixx
    „Wolf gehört zu Deutschland, seit Jahrhunderten schon“

    So ein romantischer Quark.
    Die Tuberkulose gehörte auch jarhundertelang zu Deutschland. Oder die Blattern.
    Kein Grund sich sowas wieder zurück zu wünschen…

  24. Mittwoch, 27. Sept. 2017, MDR, 20:45 Schießen oder schützen – die Rückkehr der Wölfe! Müsste in der Mediathek zu finden sein.
    Eine ausgezeichnete Sendung mit einem ausgewiesenen Fachmann, der genau erklärt welch riesiges Gebiet wie viel Wölfe beanspruchen und wie es mit dem rasanten Nachwuchs der Tiere vorangeht.

    Wölfe gehören in Gegenden die äußerst dünn besiedelt sind, sonst können wir die Schäden bald nicht mehr bezahlen. Ist das gleiche wie mit dem Islam, wenn dessen Schäden in Zahlen ausgedrückt werden würden, dann wäre der Irrsinn bald vorbei.

    Wenn mir ein Lappe aus Karelien, der inmitten von Wäldern und v-o-n der Wildnis lebt, erzählt, dass im Umkreis seines Dorfes von hunderten km keine Wölfe geduldet werden, aber man überall (auch am Dorfrand) mit Bären rechnen könne, dann zeigt es, wie gefährlich Wölfe sind. Er sagte, die Politik sei nicht ganz dicht, in einem eng besiedelten Land Wölfe anzusiedeln.

  25. Wölfe sind doch Migranten, und jetzt soll auf Migranten geschossen werden? Wo bleibt der Aufschrei? Kein Wolf ist illegal!

  26. matrixx 30. September 2017 at 08:46

    Der Wolf gehört schon seid Jahrhunderten zu Deutschland. Im Gegensatz zu den Muslimen. Wölfe sind viel schlauer als man denkt,, ähnlich wie Füchse. Es sollte einen Fond geben, wo geschädigten Bauern/Schäfern die Schafe ersetzt werden, die von Wölfen gerissen werden. Wer Mrd für kulturfremde Wesen aus dem Orient übrig hat, hat auch ein paar Tausend Euro für eine einheimische Tierart verfügbar. Oder etwa nicht, liebe Grüne?!
    ——————————————————–
    In Ordnung – wenn der Fond von den Leistungen der Leute gespeist wird, die Wölfe unterstützen wollen. Typisch links, immer in die Tasche der anderen fassen wollen, keinen Deut besser als Grüne! Es sind nicht nur ‚ein paar Tausend Euro‘, das geht längst in die Millionen.

  27. Die AfD solle bei diesem Thema auf gar keinen Fall unüberlegte Äußerungen tätigen, auch keine gezielten Provokationen

    Das Problem besteht darin, positioniert sich die AfD wie SPD/GRÜN (Pro-Wolf) ist die AfD im ländlichen Raum tot, wo sie eigentlich mitunter ihre größte Zukunft hat – auf das Wahlverhalten von Großstädtern in Bezug auf die AfD dürfte eine Pro Wolf Einstellung der AfD keine Auswirkung haben.
    Deshalb muss die AfD auf jeden Fall die Sorgen und Nöte der Menschen im ländlichen Raum (Landwirte und Jäger auf jedenfall ernst nehmen.

    Deutschland hat ca. 300.000 Jagscheininhaber, von denen die wenigsten Pro Wolf sind und höchsten Grün durch den traditionellen Lodenmantel, dies sollte die AfD unbedingt berücksichtigen.

    Aber einfach nur zu sagen, wir sind gegen den Wolf, wäre opportunistisch und so erbärmlich wiewir es von den Altparteien her kennen.

    Von daher ist der AfD zu empfehlen, dass sie sich an den Positionen von Dr.Stubbe von der Deutschen Wildtierstiftung orientiert, denn der fordert geregelte Abschüsse (keine Totalausrottung) um den Anforderungen unserer Kulturlandschaft gerecht zu werden.


    Hier ein Tipp an die AfD Niedersachen —

    Zu viel Wolf = keine Schafe -> keine Heide -> keine durch Schafe entstehende Offenlandbiotope – > keine Deichpflege mit Schafen mehr möglich – > Deichbrüche durch mangels Beweidung aufkommende Gehölze die mit ihren Wurzeln den Deich zerstören

    weiterhin

    Zu viel Wolf = keine Nutztierhaltung mehr ohne existenzvernichtende wirtschaftliche Schäden
    = viel Wut in der Landbevölkerung

    Die AfD sollte sich ganz genau überlegen auf wessen Seite sie sich bei diesem Thema stellen will,

    Zwar werden in der Großstadt die Wahlen entschieden, (das sollte die AfD dort mit Kampf gegen Drogenbanden, Kriminelle, illegale Ausländer, ausländische Sextäter usw. tun) aber bei diesem Thema was maßgeblich die ländliche Bevölkerung existentiell betrifft sollte sich die AfD ganz knallhart für einen geregelten Abschuss der Wölfe einsetzen und nicht durch Opportunismus den Tierfreunden aus der Großstadt nach dem Munde reden, die immer noch glauben die Milch kommt aus der Lila-Kuh.

  28. int 30. September 2017 at 08:08

    „Warum hast du so große Ohren?“
    „Damit ich dich besser hören kann!“
    „Warum hast du eine so große Nase?“
    „Damit ich dich besser riechen kann!“
    „Warum hast du so ein…….“
    ….aaaach du lieber…..

    …Elend!…

    ——————————————————————

    Was wird nur der Bürgermeister von Darmstadt zu diesem großen und kräftigen Gedicht sagen?

  29. Man darf jetzt nicht alle Wölfe über einen Kamm scheren. Ich fordere die Einzelfallprüfung für jeden eingewanderten Wolf.

  30. Viele Wolfgegner haben keine Ahnung über Wölfe!
    In Rumänien und Bulgarien haben die Leute noch Ahnung mit dem Umgang mit Wölfen!
    Da sieht man prachtvolle „Hüttehunde“, die auch Ihren Namen verdienen und sich auch desöfteren mit Bären
    duellieren müssen, im Rudel versteht sich…
    Schaut Euch doch einfach mal die real existierenden Herden in Deutschland an, fast ausnahmslos unbehütet..

  31. manfred84 30. September 2017 at 07:35

    Im Gegensatz zum Islam gehört der Wolf zu Deutschland.

    Genau so sehe ich das auch. Und ich bin kein Grüner (politisch gesehen).
    Und für mich ist der Wolf ein wunderschönes Tier, für das man ein geringes Risiko in Kauf nehmen kann.
    Fast jeder fährt ja auch Auto, obwohl ein Aufkleber auf die Frontscheibe gehört: „Jede Fahrt kann tödlich enden“.

  32. Ich finde es immer noch natürlicher, wenn ein Wolf ein Schaf reißt, als wenn ein Moslem ein Schaf schächtet.

  33. Der Wolf hat Jahrhunderte in Deutschland gelebt, w-e-i-l das Land bis vor einigen Jahrhunderten aus Wäldern, riesigen Sumpfgebieten und zum Teil unbebautem Land bestand. Es gab keine Stauseen, dafür sehr breite Flüsse, das kann man sich nicht so vorstellen wie es heute ist, das war Wildnis. Dann im Mittelalter bauten wir zigtausend Städte, dafür wurde unheimlich viel Holz gebraucht und damit wurde auch der Wolf zurückgedrängt, zu Recht. Schafft euch einen Hund an, in jedem Hund steckt ein Wolf, das reicht.

  34. Der Wolf soll gefährlich sein? Und muss deswegen wie Bruno am besten erschossen werden? Aber die ganzen „jungen Männer“ lässt man in Horden rein und lässt sie rauben, Morden und vergewaltigen. Nur haben diese „jungen Männer“ nichts zu befürchten. Da könnte man schon glauben daß es ihr Auftrag ist genau das zu tun.
    Ich bin für mehr Wölfe und weniger Muslime

  35. Wölfe wollen Frieden und sind hochqualifiziert. Wölfe sollten nicht unter Generalverdacht gestellt werden und kein Wolf ist illegal, meint der Zentralrat der Wölfe.

  36. „Problemrudel“ ???

    Ja, wir haben „Problemrudel“ in Deutschland, nämlich solche von der Sorte „Nafris“ oder auch „alleinreisende junge Männer“ aus dem Orient und Afrika. Diese treten dann gerne im „Rudel“ auf, umkreisen Frauen und Mädchen um sie anschließend von oben bis unten zu begrapschen.

  37. Ach ja.. Sollte man einem Wolf begegnen, dann bitte eine Armlänge Abstand halten.

    gez. Reker

    P.S.: Ein Weihnachtslied zu singen kann auch helfen!

    Viele Grüsse!

    Margot und Angela

  38. dwarsdryver 30. September 2017 at 08:38

    Tja, das ist das Problem, wenn ein Land überbesiedelt ist, weder Mensch noch Tier haben Rückzugsgebiete, wo sie sich nicht gegenseitig auf die Zehen treten.

    Eine Obergrenze ist undenkbar!

    Zitat: Tonia Hofreiter, Grüne, bei den Koalitionsgesprächen

  39. Noch ein Tipp für die AfD Niedersachsen (ländlicher Raum)

    Seht euch mal an wie dieser Christian Meyer (GRÜNE) in Niedersachsen als Landwirtschaftsminister mit den Landwirten umspringt. Wirft denen andauernd Defizite beim Tierschutz vor und kommt mit immer mehr Auflagen, die diese Menschen auf dem Land an den Rande der Existenz bringen, aber genau dieser Möchtegern Tierschützer verliert kein Wort darüber, was die barbarischen Schächtungen und Halal-Schlachtungen betriifft welche seine Moslemfreunde mitten unter uns in irgendwelchen Hinterhofsmetzgereien veranstalten.
    Irgendwo müssen die Gedärme ja herkommen die aus dem Mittellandkanal gefischt werden.

    Die AfD kann mit gutem Personal und wohlüberlegten Äußerungen diese SPD-GRÜNEN Politnichtsnutze in Niedersachsen zerlegen. Also bewahrt kühlen Kopf – SPD/Links GRÜN in Niedersachsen besteht fast nur aus Quacksalbern, Schwätzern und den üblichen Leuten die im Leben noch nie etwas anständiges gearbeitet haben.

    Die AfD kann bei den Themen im ländlichen Raum locker aufspielen, wenn sie sich auch dort an den Menschen Vor Ort orientiert und das Volk auch dort ernst nimmt und wie für die AfD üblich mit dem gesunden Menschenverstand arbeitet. Die AfD darf niemals den Fehler machen nur zu sagen, wir sind nah bei den Menschen, nein die AfD muss auch immer vor Ort bei den Menschen erscheinen, in Form von Kundgebungen oder Dialogveranstaltungen. Die AfD Niedersachen sollte sich an der erfolgreichen Arbeit von Björn Höcke in Thüringen orientieren, der immer vor Ort mit dabei ist, oder dafür sorgt, das die Volksanwälte der AfD vor Ort mit den Menschen sprechen und die Anregungen der Leute dort Aufnehmen, um diese mit ins Parlament zu nehmen.

    Die selbstgerechten Darsteller der CDU die nur noch ihre Karriere sehen, sobald sie ihr Mandat haben, die will doch eigentlich kein Mensch mehr sehen. Gerade nicht wenn es um die eigene wirtschaftliche Existenz geht, die diese Politiker kaputt machen.

    Noch mal zu Christian Meyer (GRÜNE)

    Meyer ist, ev. Theologe (im Gegensatz zu Göring Eckardt hat der wenigstens das Studium abgeschlossen),
    aber dennoch gleicher Typus – ist auch zusammen mit Claudia Roth hinter dem Banner -Deutschland du mieses Stück Scheiße hergelaufen) – stammt natürlich aus dem (Göttinger Raum).

    Lars Steinke müsste über diese Type auch gut informiert sein.

    Werde gleich mal nach dem Banner suchen auf dem Christian Meyer mit Claudia Roth zu sehen ist, dann kann sich jeder hier ein Bild darüber machen, was für ein Typ von den GRÜNEN da über die Existenzen der Menschen im ländlichen Raum Einfluss nimmt.

  40. Guckt euch mal die Wahlergebnisse von den „Grünen“ in Wolfsburg an. Tja…wenn es den Leuten ans Leder geht, werden sie vernünftig!

  41. neuheide 30. September 2017 at 07:48

    Wölfe finde ich gut… Sie sensibilsieren die Schafe und erzeugen sowas wie Selbsterhaltungtrieb.
    ———————-
    Nicht schlecht. Aber das Schaf ist durchaus vergleichbar mit der Mehrheit der Deutschen. „Selbsterhaltungstrieb? Wie geht?“

    Bei der Beleuchtung dieser Canis-lupus-Geschichte wird allerdings ein wichtiger Aspekt vergessen:
    Aus Sicht insbesondere der Grünen muss der liebe Wolf hinten anstehen, wenn er zum Nahrungskonkurrenten des lieben Musel wird.
    Würden sich Wölfe vornehmlich an Schweinen vergreifen, sähe das ganz anders aus, wetten?
    Die Mehrzahl deutscher Schweine lebt jedoch noch in Ställen.

  42. Wer weiß ob KURTI & FREUNDE nicht sogar schon Kinder auf dem Schul- oder Kindergartenweg „gerissen“ haben und die Presse das wieder einmal verheimlicht!

  43. Was ist eigentlich mit Wolfsburg, das ja schließlich auch in Niedersachsen liegt? Wird das künfig umbenannt in Der-Wolf-ist-tot-Burg? Das würde ja perfekt passen, denn schließlich machen gewisse Kreise alles, um die Automobilindustrie zu zerschlagen.

  44. Marie-Belen 30. September 2017 at 08:00

    Fahrt mal in den Saupark Springe…..

    Dort wurden wir bei der öffentlichen Fütterung der Wölfe mit den Worten begrüßt:
    „Seid ihr für oder gegen die Wölfe?“
    Und weil das Publikum nicht so recht mit ging, wurde in „grünem Stil“ weiter recht aggressiv indoktriniert.
    Die Bauern und Viehzüchter sollten immer höhere Zäune…….blablabla….

    Viele Umstehende verließen mit uns die Vorführung.

    Die GRÜNEN haben überall in Niedersachsen seit sie mitregieren solches Personal untergebracht.

    Das schlimme ist, so etwas ist ansteckend und führt bei vielen, die dieses Ponyhofgeschwafel nicht mitmachen zur innerlichen Kündigung.

  45. Wölfe? Bissige Parasiten? Ach hört mir doch auch mit Wölfen! Kaum ist die Zecken-Saison vorbei, droht beim Waldspaziergang ein anderes Übel:

    Die Hirschlausfliege!

    Sie befällt nicht nur Wildtiere, sondern auch Wanderer, vor allem wenn sie falsch gekleidet sind. Ihr Biss kann sogar zu Herzentzündungen führen.

    http://www.focus.de/wissen/videos/tiere/bissige-parasiten-hirschlausfliege-stuerzt-sich-auf-sie-warum-falsche-kleidung-im-wald-gefaehrlich-ist_id_7658485.html

  46. Was wir durch aus positiv am Wolf sehen müssen ist sein soziales Verhalten und auch seine Kraft die er über Mythen ins Volk gibt, so ist z.B.

    -Der Wehrwolf- von Hermann Löns ein Werk, dass aktueller nicht sein könnte und sich heutzutage eigentlich ein Jeder von uns zu Gemüte führen sollte.

    Schon Hermann Löns befasste sich mit den Zuständen die Vagabundierende Banden und Eindringende Horden in unsere Dörfer bringen und wie sich ein Volk durch Zusammenhalt dagegen wehren kann.

    http://www.loens-verband.de/Wehwolf.pdf

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Wehrwolf

  47. Also ich bin ja auch für eine natürliche Natur. Und ich habe auch Leute auxh wenn sie links aussahen dafür bewundert, wenn sie im Gehege mit Wölfen (um die Mechanismen dieser Tiere wissend, dann kann man ja auch mit 50 Giftschlangen in einem Käfig gehen und mit einem Grizzly balgen, wenn man diese unglaublichen Fähigkeiten hat und das Restrisiko mißachtet). waren. Aber all das konnte mich nicht dazu bringen jemals die Einwände betroffener Bürger mißachten. Klar auch ich habe mir gesagt, Man sollte mit der Natur leben (man kann nicht jedes Risiko ausschließen), aber man muß schon das Interesse der Betroffenen sehen. Deshalb hatte ich nie Verständnis für das ideologische Eintreten für den Wolf. Also mir wirds jedenfalls unangenehm wenn eine Frau einen Riesenbello frei rum laufen läßt wenn ich mit dem Rad im Wald unterwegs bin. Ich weiß, ruhig weiter fahren und nichts anmerken lassen und hoffen, dass der mit seinem sechsten Sinn nicht die Angst riecht. Ich habe schon mal zu bestimmten Zeiten die Fahrtroute geändert, aber das ist nicht immer durchzuhalten. Und diese Riesenbellos sind domestiziert. Aber vor kurzen passierte etwas interessantes. Das mit ein Kuyacs immer hinterherkam und einmal an meinem Bein war habe ich ja schon mal geschrieben. Aber vor kurzem kam mir wieder mal eine Frau mit so einem Riesenbiest entgegen und der nachte folgendes: Er kam auf mich zu, wich dann auf meiner Höhe aus, drehte und verfolgte mich dann hinterrücks. Dieses hinterhältige Ausweichen hatte ich so noch nicht nicht erlebt, sonst kommen die immer von vorne, nähen sich dem Bein und lassen dann ab, außer sie verfolgen einen noch ein Stück. Hat Nerven gekostet.

  48. Ich muss vielen Stimmen hier widersprechen. Wölfe sind hochgefährliche Raubtiere, und bleiben dies auch, trotz alles öko-grünen Mär und Märchen.

    Erst dieser Tage ist ein Fall bekannt geworden, daß – aller Voraussicht nach – in Griechenland ein Wolfsrudel eine WANDERIN angefallen und gefressen hat.

    Es gab auch in der Vergangenheit Berichte zB aus Schweden, in denen über höchst unliebsame und hochgefährliche Begegnungen von Wolf und Mensch berichtet wurde.

    Von den Ignoranten heißt es dann immer: Die tun NIX. Die wollen nur spielen…….

    Das ist blanker UNSINN (!).

    Richtig ist zwar (oder mag sein), daß der Mensch als Spezies – noch – nicht oben auf der – natürlichen – Speisekarte von Wölfen steht. So weit, so gut.

    ABER: Es MUSS doch jedem Halbvernunftbegabten einleuchten, daß es ein Unterschied ist, ob Wölfe irgendwo im riesigen Russland oder im riesigen Kanada herumtollen, wo sie genug Platz haben und auch „Futter“, um – vielleicht – genug Grund zu haben, sich von Menschen fern zu halten.

    Oder ob diese Tiere, die einen GIGANTISCHEN (!) Bewegungsradius haben (1000de von km !!) sich in einem der dichtbesiedelsten Zonen dieses Planeten bewegen (sollen/dürfen).

    Hier kommt es – quasi zwangsläufig – zu unliebsamen Begegnungen von Mensch und Tier, und KEINER (schon gar nicht ein SEKTEN-GRÜNER) weiß, wie solche „Abenteuer-Begegnungen“ ausgehen, schon gar nicht, wenn der Wolf HUNGRIG ist (!!) Außerdem gewöhnen sich die Wölfe an diese NÄHE zum Menschen, und agieren entsprechen, bzw. ändern – auch – ihre (natürlichen) Verhaltensweisen.

    Angesichts dieser FAKTEN ist es geradezu kriminell, die damit verbundenen GEFAHREN klein- und schönzureden.

    IGNORANTEN sind nun mal GEFÄHRLICH, ganz gleich, ob sie sich zu Wolfs-, oder zu Asylfragen äußern, weil sie von beidem NIX verstehen (wollen).

  49. Ein Jäger sagt dazu: „Darauf haben wir von Anfang an hingewiesen. Der Wolf ist NICHT menschenscheu. Sonst hätte es nicht vor bereits 14000 Jahren Schutzhunde gegeben, die mit den wandernden Menschen durch die Wälder gezogen sind, als wir noch Jäger und Sammler waren. Unsere Siedlungen waren mit 4m hohen Stämmen umzäunt. Das war Erfahrung um ein Überwinden der Wölfe sicher aus zu schließen. Nun aber rate ich der Jägerschaft davon ab, den Irren dabei zu helfen, den Ungeist den sie aus der Flasche ließen wieder einzufangen. Liebe Ökofolkloristen, macht euren Jagdschein (Grünes Abitur – da lernt ihr endlich mal was vernünftiges!), kauft eich das richtige Werkzeug und seht zu, wie ihr ganz alleine das Problem dessen Teil ihr selber seid, wieder geregelt bekommt!“
    Habe fertig, Flasche leer.

  50. Andere Eindringlinge machen mir weit mehr Sorgen. Aber Wölfe haben halt irgendwie was Nazi-mässiges, von wegen Wolfsschanze und so…

  51. Polit222UN 30. September 2017 at 10:06
    Ich muss vielen Stimmen hier widersprechen. Wölfe sind hochgefährliche Raubtiere, und bleiben dies auch, trotz alles öko-grünen Mär und Märchen.

    ——–

    Wildschweine sind nicht weniger gefährlich.
    Und gewisse Hundearten im Besitz irgendwelcher Asis erst Recht.

  52. Gerade war in der Presse gemeldet, dass eine britische Touristin bei einer Wanderung auf einer griechischen Insel von einem Wolfsrudel zerfleischt und gefressen wurde. Wölfe mögen schöne Tiere sein und Angriffe auf Menschen selten, aber jeder Tote und Verletzte ist einer zu viel. Auch Kinder sind in großer Gefahr. Besonders im Rudel sind Wölfe eben doch gefährlich. Das wusste man über Jahrhunderte und deshalb gab es schließlich keine Wölfe mehr in Europa. Ob sie nun zu uns gehörten oder nicht, ist kein Grund sie wieder einzuführen. Ansteckende Krankheiten gehörten auch mal zu uns, das wollen wir auch nicht wieder. Wölfe gehören in schöne Freigehege, wie es sie z.B. in Frankreich gibt. Dort haben sie Auslauf und man kann sich an den Tieren gefahrlos erfreuen. Leider denken auch in Frankreich nicht alle so und seit einiger Zeit habe ich durchaus Bedenken bei unseren Wanderungen durch wildes Gelände. Die Bauern protestieren heftig. Übrigens wird dort dasselbe Spiel mit den Geiern betrieben. Ich finde das Ganze symbolisch. Europa wird den Wölfen und Geiern ausgeliefert.

  53. almighurt 30. September 2017 at 10:12
    Problemrudel abschiessen? Das sind ganz neue Perspektiven, die meine Phantasie anregen.

    ——————————————————————–

    Almigurt! Was für ein spannender, nahrhafter und Jogurt-kultivierter Nick! Ich bin schon jetzt verliebt. Immer wenn ich Jogurt fress, kriege ich auch Perspektiven:

    http://www.vernuenftig-leben.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/01/nie-mehr-bereuen-clean-titel.png

    Soll ich den Trick verraten?

  54. @ Leopold 30. September 2017 at 07:51

    Keiner merkt es oder will es nicht zugeben: Der Problemwolf sieht aus wie eine dickliche, alte Frau, trägt komische Männerhosen und peinliche Jacken – und lebt in der Mitte von Berlin….

    So ist es. Diese verfettete, gemeingefährliche Wölfin stört mich weitaus mehr als alle Exemplare von Canis lupus in unseren Wäldern zusammen.

  55. In Dithmarschen siedeln sich die Wölfe auch schon an. Latschen sogar gemütlich durchs Watt. Dort gibt es einen sehr problematischen Konflikt: Überall auf den Deichen laufen Schafe rum, sind wesentlich für die Deichpflege und somit den Küstenschutz. Da ist nix mit „hohen Zaun bauen“ oder „Herdenschutzhund“. Für den Wolf ein 1a Buffet. zumal die Tiere ja – auch das ist eine romantische Mär – nicht „nur das reißen, was sie fressen können“, sondern, einmal in Fahrt, vor lauter Begeisterung in einer Mischung aus Jagdtrieb, Blutrausch und Freude alles metzeln, was wegläuft, dann ein paar Happen nehmen und unter Hinterlassen eines Haufens Kadaver verschwinden.

    Da sie blitzschnell gelernt haben, daß Menschen ihnen nichts tun, haben sie jegliche Scheu verloren. Hier die aktuelle Lage in Dithmarschen (SH). In NDS bei Cuxhaven hat sich auch schon ein „Deichrudel“ angesiedelt:

    http://www.bild.de/regional/hamburg/wolf/streift-durchs-watt-53350298.bild.html

  56. Babieca 30. September 2017 at 10:51

    Ich bin damit noch aufgewachsen. Und es hat Spaß gemacht. Bei klopfen habe ich immer an den Pionierleiter gedacht. Wirklich!

  57. Christiane 30. September 2017 at 10:18

    „Gerade war in der Presse gemeldet, dass eine britische Touristin bei einer Wanderung auf einer griechischen Insel von einem Wolfsrudel zerfleischt und gefressen wurde.“

    Wir wollen doch bitte nicht damit anfangen, Sensationsmeldungen der Presse ungeprüft für bare Münze zu nehmen.

  58. Biloxi 30. September 2017 at 10:50
    In Griechenland ist eine Frau von Wölfen angefallen und getötet worden.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/maronia-touristin-in-griechenland-von-woelfen-getoetet-1.3687037

    In der einsamen Wildnis kann es halt auch mal gefährlich werden.
    Übrigens, einem Hirschbullen während der Brunftzeit über den Weg zu laufen kann ebenfalls lebensgefährlich sein. Und Wildschweine sind ohnehin die grösste Gefahr in unseren Wäldern:
    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Drei-Menschen-bei-Wildschwein-Attacke-in-Berlin-verletzt-id40340342.html

  59. Wenn ich mir etliche Kommentare anschaue, dann scheinen hier doch viele ein Problem mit „Fremden“ zu haben, auch wenn es sich nur um Meister Isegrim handelt, der nach wie vor nur in homöopathischen Dosen hierzulande unterwegs ist.

    Der Wolf ist aber nicht „Fremd“, den gab es schon Jahrtausende lang bei uns und schon bevor die Germanen kamen und jetzt kommt er eben wieder zurück. Die hoch subventionierten Landwirte jammern doch nur, weil sie nicht genug Kompensationskohle bekommen, würde die stimmen, dann würden sie ganze Schafs- und Ziegenherden nur für die Wölfe züchten. Diese alten Heuchler …

    Klares Wahlkampfmanöver also, aus so einem Miniproblem wird jetzt was Großes gemacht — die Wölfe in den Städten haben dagegen nach wie vor einen Freibrief, nur Freunde und bekommen ordentlich Fresschen … da wagt sich auch keiner ran.

  60. INGRES 30. September 2017 at 10:03

    „Also mir wirds jedenfalls unangenehm wenn eine Frau einen Riesenbello frei rum laufen läßt wenn ich mit dem Rad im Wald unterwegs bin.“

    Das ist verständlich. Wenn Weiba im Spiel sind, wird´s immer gefährlich…

  61. arminius arndt 30. September 2017 at 11:09

    Genau! Zudem sind diese Wölfe im Prinzip nichts anderes als „Schutzsuchende“. Da können nur einfache Regeln helfen:

    1. Grenze auf!
    2. Keine Obergrenze!
    3. Her mit der ersten Million!

  62. ich wohne mitten im niedersächsischen „Wolfsgebiet“. Tatsächlich werden Schafe und anderes Nutzvieh gerissen, und tatsächlich wächst die Wolfspopulation rasant. Aber die Wölfe halten sich vom Menschen weitgehend fern, da droht keine unmittelbare Gefahr. Einige Hobby Schafzüchter ergreifen präventiv Maßnahmen, wie die Schafe direkt am Haus zu halten, statt auf einer entfernteren Weide.
    Schon vor einem Jahr hat der örtliche FDP BUTa Kandidat versucht, mit dem Thema Wahlkampf zu machen. Da habe ich auch gedacht, das wir doch wirklich genug Probleme mit den 2 beinigen Invasoren haben. Die laufen derweil gut genährt durch den Ort, wir haben zwei Illegalen Unterkünfte im Ort, von den ca. 80 Leuten sind 2 tatsächlich irgendwie behindert, ob durch den Krieg weiß ich nicht, aber der Rest ( falls Frauen dabei sein sollten, sieht man sie nicht) der jungen Männer läßt es sich gut gehen, einige haben schon sehr starken Bauchansatz, um nicht zu sagen eine Plautze.

  63. Gefahr für die Wölfe droht vom Menschen hauptsächlich im Straßenverkehr, nicht wenige wurden bereits überfahren bzw. angefahren. Hier ist nicht nur „Wolfsland“, sondern auch „SUV-Land“, viele Leute haben Pferde und sind daher mit PS starken großen und kleinen SUV`s unterwegs.
    Aber es gibt auch einen Tesla im Ort.

  64. #Ritterorden

    Das stimmt natürlich, daß – auch – wildgewordene Wildsauen gefährlich sind. Deshalb werden aber Wolfsrudel, die sich zudem RASANT ausbreiten, nicht weniger gefährlich.

  65. Immer wenn Mensch Mensch ist, müssen laut Definition „echte Unschuldige“ darunter leiden.

    Wer drang/ dringt inn welchen Lebensraum ein? Aber Hauptsache aller 500m eine Erlebnis Einkaufspassage, in denen dann hin und wieder ein bißchen Natur ausgestellt wird.. Man sollte tatsächlich DIE Überpopulation „letal der Natur entnehmen“. Alles wird durchgeschleift. Kaputte, Verbrecher, Kinderficker, Mörder, Invasoren. Back to the real nature… natural born……..

  66. @ Babieca 30. September 2017 at 10:38

    Da fallen mir noch verschiedene andere Populationen ein:

    Da sie blitzschnell gelernt haben, daß Menschen die Deutschen
    ihnen nichts tun, haben sie jegliche Scheu jeglichen Respekt verloren.

  67. @ Babieca 30. September 2017 at 10:38

    In Dithmarschen siedeln sich die Wölfe auch schon an. Latschen sogar gemütlich durchs Watt. Dort gibt es einen sehr problematischen Konflikt: Überall auf den Deichen laufen Schafe rum, sind wesentlich für die Deichpflege und somit den Küstenschutz. Da ist nix mit „hohen Zaun bauen“ oder „Herdenschutzhund“. Für den Wolf ein 1a Buffet. zumal die Tiere ja – auch das ist eine romantische Mär – nicht „nur das reißen, was sie fressen können“, sondern, einmal in Fahrt, vor lauter Begeisterung in einer Mischung aus Jagdtrieb, Blutrausch und Freude alles metzeln, was wegläuft, dann ein paar Happen nehmen und unter Hinterlassen eines Haufens Kadaver verschwinden.
    ******************************************************************************

    auch „zweibeinige“ Wölfe hinterlassen ab und an Schafskadaver, oder was von den Schafen noch übrig blieb. Die Kosten der Entsorgung trägt in diesem Fall wieder einmal die Allgemeinheit:

    “ Schlachtabfälle in der Neetze entsorgt
    Diesen Haufen Schlachtabfälle fischte die Feuerwehr aus dem Fluss
    thl. Oldershausen. Zu einem besonderes ekligen Einsatz wurde jetzt die Feuerwehr gerufen. Angefordert hatte die Wehr das Ordnungsamt der Samtgemeinde Elbmarsch, das einem Hinweis der Bevölkerung nachging, dass in der Neetze nahe der Ortschaft Oldershausen Tierkadaver gesichtet worden waren.
    Mit ihrem Kleinboot suchten die Retter daraufhin den Fluss ab und wurden schnell fündig. Beißender Verwesungsgeruch führte die Einsatzkräfte direkt zu den ersten Fundstücken. Insgesamt zehn Schafsköpfe, Schafsfelle und jede Menge Gedärme und Innereien wurden aus dem Fluss gefischt und an Land in bereitgestellten Leichensäcken gesammelt. Wegen der Seuchengefahr ging die Feuerwehr hier teils mit besonderen Schutzanzügen vor.
    Eine erste Begutachtung der ekligen und bereits verwesenden Fundstücke durch das Ordnungsamt ergab keinen Hinweis auf die Herkunft der illegal entsorgten Schlachtabfälle. Diese entstanden vermutlich bei einer illegalen Schlachtung. An den Tierköpfen wurden keinerlei Ohrmarken oder Tätowierungen gefunden. Lediglich Reifenspuren, die direkt am Flussufer der Fundstelle endeten, weisen auf die gezielt illegale Entsorgung hin. Die gesammelten Schlachtabfälle werden jetzt durch einen Abdecker abgeholt und fachgerecht entsorgt.
    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/winsen/blaulicht/schlachtabfaelle-in-der-neetze-entsorgt-d82440.html

  68. Alles richtig und das gleiche gilt auch für Schleswig-Holstein. Die Bauern warten darauf, dass sich wieder Vernunft in der Landwirtschaft einstellt. Sie brauchen Ansprechpartner, sehr viele sind mit dieser sogenannten Energiewende überhaupt nicht zufrieden, jetzt sind sie noch abhängiger von der Bürokratie als vorher. Selbst die, die sich in die „Bio-Scheiße“ rein locken lassen haben sind am schimpfen. Mein Nachbar jammert, dass sein Mais nicht gehäckselt werden kann und das meiste stehen bleiben muss, weil der Boden für die schweren Maschinen zu naß ist, aber er ist abhängig von den mittlerweile millionenschweren Maschinenringen und die kommen erst, wenn er ‚dran‘ ist.

  69. Hier werden doch nur wieder Ängste geschürt, hier wird an dumpfe wolfsfeindliche Ressentiments appelliert. Aber „Angst ist ein schlechter Ratgeber“, wie die Kanzlerin ganz richtig gesagt hat. Den Fischern am wolfsfeindlichen Rand mit ihren Stammtischparolen muss das Handwerk gelegt werden! Man kann auch nicht alle Wölfe über einen Kamm scheren und muß differenzieren. Die ganz überwiegende Zahl der Wölfe lebt friedlich unter uns und bekennt sich zu unseren Normen und Werten. Man muß die Wolfsfeinde entzaubern und sie mit Argumenten stellen.

  70. Wölfe sind auch so ein spinnertes Projekt der grün-linken Realitätsverdreher.

    Jaja, wir wissen: Islam ist Frieden, Wölfe sind Schoßhündchen und die Erde ist eine Scheibe.

    (Nur wenn’s Wählerstimmen kostet, dann wird umdisponiert. Sollten wir uns in Bezug auf Islam merken.)

  71. Der Wolf ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde, Hauptbeute sind in den meisten Regionen mittelgroße bis große Huftiere.

    Früher oder später wird wohl mal ein Kind beim Zeltlager, nachts auf dem Weg zum Pipi, vielleicht auch ein einsamer Wanderer gefressen werden. Leute, das sind Raubtiere, was uns die Öko-Extremisten da als harmlose Tierchen verkaufen wollen. Diese Viecher jagen nachts im Rudel.

  72. Doppeldenk
    30. September 2017 at 12:15

    Selten so einen Scheissdreck lesen müssen. Sie – und damit sind Sie leider nicht alleine – haben keine Ahnung von Wölfen.

    Ich habe seit vielen Jahren mit ihnen zu tun, täglich, und erlaube mir festzustellen, dass Wölfe nicht im Ansatz auch nur 1% des Problems darstellen, was die invasiven Schmarotzer für Deutschland bedeuten.
    Oder Arschlöcher, die das Maul aufreißen, obwohl sie nicht den Hauch einer Ahnung haben.

    Wie der erste Kommentar bereits feststellte, gehören Wölfe zu Deutschland. Sie sind Biodeutsche. Und damit per se schützenswert.

    Und ich werde erst dann akzeptieren, dass man ein ganzes Rudel zum Problem erklärt und abknallt, weil sich irgendein Arschloch über ein einziges Tier aufregt, wenn dieselbe Verfahrensweise für Menschen gilt.

    Anmerkung: es gibt bald 85 Millionen Menschen in diesem kleinen Land und nur ein paar Wölfe.

    Es ist wahrscheinlicher, beim Scheißen vom Blitz getroffen zu werden, als jemals einen freilebenden Wolf überhaupt zu sehen.

  73. @Manfred84

    „Im Gegensatz zum Islam gehört der Wolf zu Deutschland.
    Daß daraus jetzt ein Politikum gemacht wird, ist lächerlich.
    Wölfe sind wunderschöne, freie Tiere und haben mindestens ebenso ihre Daseinberechtigung wie stinkende, alles verkotende Schafe.“

    Wölfe sind Beutegreifer, denen – nach einer gewissen Gewöhnung an den Menschen – scheißegal ist, ob Huftier, Kind oder einsamer Wanderer dran glauben muß. Wir sind jetzt mehr als ein halbes Jahrhundert prima ohne Wölfe und Bären ausgekommen. Deutschland hat eine Kulturlandschaft, in der alte Leute oder Eltern mit ihren Kindern spazieren gehen. Für Beutegreifer gibt es hier keine ökologische Notwendigkeit. Einzig grün-romantisierende Veträumtheit und massive Verblödung ist der Grund, wenn der Esel wieder aufs Eis geht. Wann werden wir diese Typen endlich los?

  74. Würde alle Wolfsversteher gerne in diese Gebiete zur Zählung mal schicken. Wenn der Wolf dann kommt, können sie ja ihre Deeskalationsmethoden wie klatschen, tanzen, laut singen und drohend aufbäumen mal ausprobieren und vorführen. Ich stehe mit meiner durchgeladenen Pumpgun und meiner Kamera mit Tele in entsprechendem Abstand und filme das gerne als Info für ein Wolfsseminar.

  75. Der Wolf muss weg! Wölfe wurden in Niedersachsen angefüttert auf dem Truppenübungsplatz Munster (Lager) und haben sich dort besonders im Wendland (Kreis Lüchow-Dannenberg) angesiedelt aber auch in der Küstenheide bei Cuxhaven wurden sie gesichtet und reißen die Schafe vom Deich. Die verweichlichten Hütehunde der Schäfer können die Tiere nicht aufhalten. Wir sind hier nicht in Rumänien! Also bevor Wanderer, Jogger, Radfahrer, insbesondere Kinder aus den Dörfern gefährdet werden muss der Wolf weg und der „Wolfsbeauftragte“ ist dann ebenfalls überflüssig.
    Beispiel Waschbär : Diese, einst von Hermann Göring angesiedelten, putzigen Viecher (also echte Nazis!) haben sich z.B. in Kassel zu einer echten Plage entwickelt und so wird es mit den Wölfen auch kommen.
    Nds. Landwirtschaftsminister Meyer (Grüne) ist ein echter Bauernhasser, also im Herzen pro Wolf.
    Hier etwas über die Wölfe aus dem Landkreis Cuxhaven mit ihrer speziellen „Wolfstaktik“:
    http://www.cn-online.de/stadt-land/news/122-nutztiere-durch-woelfe-im-kreis-cuxhavengetoetet.html

  76. Außerdem ist es doch selbst für einen Volltrottel offensichtlich, was rotz-grün damit bezweckt. Die ländliche, leider auch oft zurückgebliebene Bevölkerung ist traditionell konservativ. Landwirte, Viehbesitzer, Jäger…. Da wird mal schnell der böse Wolf rausgekramt, vor dem die unfähige Regierung dann schützen will – bevor es die AfD tut. Denn auch dort gibt es leider nicht wenige Zurückgebliebene, denen der Finger am Abzug juckt.

    Unterstes Niveau und eine Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Bürger.

    Statt Wölfe zu jagen, sollten sie endlich – wenigstens- konsequent abschieben.

    Aber lieber vergreifen sie sich an den Schwächsten – den Tieren.
    Schopenhauer hat völlig recht, wenn er vom Verhältnis Mensch und Tier spricht.

    Leider lag sein Intellekt Lichtjahre über jenen, die er adressiert.

  77. Ich war vor ein paar Wochen in Südostasien. Da haben die mir gesagt, dass das Wolfsfleisch erst einmal für mindestens 50 Minuten in Zitronensaft eingelegt gehört. Sonst isset zähet Jelumpe!

  78. Die Parallelen zu Mohammedanern – und die sind eindeutig das größere, mörderischere Problem – sind unübersehbar. Dennoch ist es so, daß es zwei Probleme sind, die sich Deutschland fröhlich aufgehalst hat, ohne sie zu durchdenken. Beides entwickelt sich nämlich nicht so wie herbeigeträmt. Bzw. der Allgemeinheit untergejubelt.

  79. arminius arndt 30. September 2017 at 11:09

    Wenn ich mir etliche Kommentare anschaue, dann scheinen hier doch viele ein Problem mit „Fremden“ zu haben, auch wenn es sich nur um Meister Isegrim handelt, der nach wie vor nur in homöopathischen Dosen hierzulande unterwegs ist.

    Der Wolf ist aber nicht „Fremd“, den gab es schon Jahrtausende lang bei uns und schon bevor die Germanen kamen und jetzt kommt er eben wieder zurück. Die hoch subventionierten Landwirte jammern doch nur, weil sie nicht genug Kompensationskohle bekommen, würde die stimmen, dann würden sie ganze Schafs- und Ziegenherden nur für die Wölfe züchten. Diese alten Heuchler …

    Klares Wahlkampfmanöver also, aus so einem Miniproblem wird jetzt was Großes gemacht — die Wölfe in den Städten haben dagegen nach wie vor einen Freibrief, nur Freunde und bekommen ordentlich Fresschen … da wagt sich auch keiner ran.

    Ob der Wolf fremd ist oder nicht, dass ist nicht die entscheidende Frage.

    Es geht darum ob er kompatibel ist mit den Bedingungen unserer Kulturlandschaft und dazu muss man ganz klar sagen: Das ist er nicht!

    Die Wolfsfreunde sollen das den Menschen in Niedersachsen mal klar machen, wenn durch die Wolfsangriffe die Schäfer ihre Arbeit einstellen, so dass die Deiche nicht mehr frei von Gehölzaufwuchs gehalten werden.

    Zwei Jahre ohne Beweidung und die Deiche wachsen mit Pioniergehölzen voll, die den Deich derart durchwurzeln, dass bei der nächsten Flut das Wasser nur so durchsickert bis der Deich bricht und die Dörfer im Hinterland überschwemmt.

    Der Wolf passt nicht in eine dichtbesiedelte Kulturlandschaft, der ist dort ein nicht beherrschbarer Störfaktor, genau so wie es eine aus der Wüste stammende Ideologie ist, die im Vormittelalter hängen geblieben ist.

    Der Islam und der Wolf passen gleichermaßen nicht in unseren Kulturraum.

    Beim Wolf könnte man vielleicht noch einen Kompromiss finden, indem man sich auf eine geregelte Bejagung verständigt die ein ausufern der Population verhindert.

    Der Islam hingegen mit all seinen Mordaufrufen, sowie mit Diskriminierungsanweisungen aus dem Koran gegen alle Nicht-Muslime ist auf deutschem Territorium völlig inakzeptabel.

    Weder bei der Wolfsausbreitung noch bei der fortschreitenden Islamisierung darf der Fehler gemacht werden, noch länger zuzuschauen. Es muss endlich gehandelt werden, bevor die Folgen völlig unbeherrschbar werden.

    Ein Glück haben wir die AfD die endlich was machen, kann und diese SPD/GRÜNEN Hazardeure und Nichtsnutze in die Schranken verweist.

  80. Martrin Schulz durch Wahldebakel offenbar schwer angeschlagen! Droht jetzt der Alkohol Rückfall wie damals als er feststellte, dass er nicht das Zeug zum Profi-Fußballer hat?

    Was muss in diesem Martin Schulz vorgehen? Schließlich müsste er doch auch wissen, dass auch nach Brüssel immer nur die Loser abgeschoben werden und er somit alles andere als der leuchtende Stern ist,m der er gerne sein möchte?

    Martin Schulz ein ewiger Wahlverlierer.

    Vielleicht sollte er mit Heiko Maas einen Klub aufmachen.

    https://web.de/magazine/politik/oppermann-haelt-grosse-koalition-theoretisch-denkbar-32554292

  81. Der Wolf hat großartiges geleistet! Er hat hoffentlich Leute zur Besinnung gebracht, die bisher träumten. Eher kraule ich dem Wolf die Eier, bevor ich zulasse, dass…

  82. manfred84 30. September 2017 at 07:35
    Im Gegensatz zum Islam gehört der Wolf zu Deutschland.
    Daß daraus jetzt ein Politikum gemacht wird, ist lächerlich.
    Wölfe sind wunderschöne, freie Tiere und haben mindestens ebenso ihre Daseinberechtigung wie stinkende, alles verkotende Schafe.
    ________

    Können sie auch den wenigen gesunden Kindern sagen die heute noch im Wald spielen wollen. Wären diese Kinder keine Ausnahme, gebe es schon die ersten Toten.
    Lächerlich?! Würde Sie gerne lachen sehen wenn Sie, oder ihre Kinder, bei lebendigen Leibe zerfleischt werden. Die letzten tödlichen Wolfsattacken gab es in Europa nach vor ca 90 Jahren. Ist auch kein schönes Gefühl per Gesetz zwar keine Waffe besitzen zu dürfen aber trotzdem per Gesetz mit eine Wolfsrudel bereichert zu werden. Wo bleibt da die Sicherheit in deren Namen der Steuerzahler zb. im Straßenverkehr täglich abgezockt wird?
    Habe selbst schon Wölfe gesehen und sie werden mehr. Ich nehme an sie halten sich wenig oder überhaupt nicht in der Natur auf?
    Nebenbei, Schafe erhalten die wunderschöne, deutsche Kulturlandschaft die Heide und verkoten die Umwelt weniger als Wölfe. Schafskot ist, im Gegensatz zum stinkenden Wolfskot, trocken und nahezu Geruchsfrei.

  83. Renitenter 30. September 2017 at 12:37

    Es ist wahrscheinlicher, beim Scheißen vom Blitz getroffen zu werden, als jemals einen freilebenden Wolf überhaupt zu sehen.
    __________

    Nehme an Sie sind ein Städter. Was für ein Unsinn.

  84. Das Problem für die AfD in Niedersachsen ist doch, daß die Landbevölkerung mehrheitlich gegen den Wolf eingestellt ist weil er ihren Lebensraum beschränkt.
    Die grüne, durchgegenderte, gutmenschliche Stadtbevölkerung ist natürlich pro Wolf eingestellt weil sie ihn nur aus dem Märchenbuch, Zoo kennen und Ältere erinnern sich an die „Wolf(f)’s – Revier“-TV-Serie.
    Die ausländischen Wähler mit deutschem Pass, z.B. aus dem Balkan, wo der Wolf ein ganz natürlicher Begleiter im täglichen Leben ist mit dem man umgehen kann (notfalls abknallen), verachten natürlich die Deutschen wegen ihrer Wolfshysterie. Schwer zu sagen wie die in Nds. ohnehin gebeutelte AfD sich da positionieren soll.
    Klar, in Hannover und im total linksversifften Göttingen dürfte die AfD Wahlergebnisse wie in Münster (Westf.) oder Hamburg erwarten und daher doch lieber auf die Landbevölkerung setzen, also gegen den Wolf?

  85. zarizyn 30. September 2017 at 11:32
    ich wohne mitten im niedersächsischen „Wolfsgebiet“. Tatsächlich werden Schafe und anderes Nutzvieh gerissen, und tatsächlich wächst die Wolfspopulation rasant. Aber die Wölfe halten sich vom Menschen weitgehend fern, da droht keine unmittelbare Gefahr.
    ____________

    Ach! Woher kommt denn Ihr prophetisches Wissen? Ich wohne auch mitten im „Wolfsgebiet“ nahe TÜP Munster Nord/Süd. Habe schon mehrfach „neugierige“ Wölfe gesehen (da ich nachts Jogge). Und Wölfe sind nur aus einem Grund „Neugierig“.
    Wölfe haben Menschen getötet so lange es sie gibt und werden es natürlich auch weiterhin tun. Die letzten Wolfstoten in Europa soll es noch in den harten Nachkriegswintern gegeben haben. Unsere Vorfahren waren nicht so dumm (und rassistisch) wie alle (durch linke Indoktrination) glauben und der Wolf hatte nicht ohne Grund einen schlechten Ruf.
    Dem Wolf ist es völlig egal ob er ein Schaf oder ein Kind zerfleischt. Für den Wolf ist es nur Protein. NATÜRLICH wird es wieder passieren. Die Frage ist nur wann.

  86. echte natur und umweltschützer die grünen

    als ich den letzten bär in münchen damals als kind sah dachte ich das könnte nicht wieder passieren

    jetzt ist ja der problembär bruno wieder da

    die natur ist halt unmenschlich und böse und sollte am besten verboten werden

    das selbe hat man hier auch mit einen fluss gemacht der war zu tief „da hätte ja wer ertrinken können“
    also hat man den fluss einfach verboten ihn aufgeschüttet und das grün drum rum abgeholzt

    schlecht für die fischwelt gut für den menschen

  87. FoCS 30. September 2017 at 09:13
    manfred84 30. September 2017 at 07:35

    Im Gegensatz zum Islam gehört der Wolf zu Deutschland.
    Genau so sehe ich das auch. Und ich bin kein Grüner (politisch gesehen).
    Und für mich ist der Wolf ein wunderschönes Tier, für das man ein geringes Risiko in Kauf nehmen kann.
    Fast jeder fährt ja auch Auto, obwohl ein Aufkleber auf die Frontscheibe gehört: „Jede Fahrt kann tödlich enden“.
    ___________

    Auch die Pest und Kinderlähmung gehören zu Deutschland und daher plädiere ich für ihre Wiedereinführung. Hey, Autofahren ist doch viel gefährlicher, die paar extra Toten fallen da nicht ins Gewicht.
    Diese „Argumentation“ habe ich von Linken auch im Bezug zum Islamterror gehört…

  88. Wir sollten uns nur die positiven Eigenschaften der der Wölfe zu eigen machen (Sozialverhalten, Rudeltaktik)

    Schon unsere glorreichen U-Bootfahrer orientierten sich daran, oder Hermann Löns mit seinem Wehrwolf.

    Auch in der neuzeitlichen Musik ist der Wolf positiv besetzt,

    https://www.youtube.com/watch?v=7RkQrVAt1fE

    Aber er passt halt nicht in unsere moderne Kulturlandschaft, dass muss man einfach akzeptieren.

  89. what be must must be
    30. September 2017 at 12:43

    Sie haben keine Ahnung von Wölfen. Behalten Sie Ihr Nichtwissen wenigstens für sich und verschmutzen Sie nicht Ihre Umwelt mit Ihrer Ahnungslosigkeit.

  90. die ganzen kampfhundbesitzer die ihre hunde gezielt abrichten da passiert übrigens wirklich was

    da kommt auch schonmal die polizei mit der schusswaffe vielleicht auch bei einen schwein

  91. Meister Gepetto 30. September 2017 at 07:41

    Ja, in Niedersachsen lädt die SPD im Verbund mit den Grünen zur Jagd auf den Wolf ein und kündigt an, Problemwölfe künftig abschießen zu lassen.

    Das ist übelster Rassismus und Völkermord! Schlimmer, als man es je von Der AfD gehört hat! Oder hat Rot-Grün aus der Wahlschlapope gelernt?

    In Niedersachsen, wie im restlichen Bundesgebiet laufen die Problemwölfe, die sich in unser Land eingeschlichen haben, auf zwei und nicht 4 Beinen. Sie machen in Rudelstärke Jagd auf Rotkäppchen, sprich unsere Mädchen und Frauen und belästigen uns mit ihrem andauenden Geheul und Allahu Akhbar rufen.

    Aber in Niedersachsen ist ja die Jagd schon eröffnet! Ich hol schon mal mein Gewehr!

    So wie die SPD und GRÜNEN dies hier ankündigen, ist das eine ganz ekelhafte Wählertäuschung dieser Polit-Bagage, denn der Wolf steht unter Schutz des EU-Rechts, d.h. der Abschuss von Problemwölfen ist nur durch äußerst schwierig zu belegende Ausnahmetatbestände möglich und das wissen diese SPD/GRÜNEN Politlügner ganz genau, schließlich haben sie Jahrelang an diesen EU-Regularien mitgefeilt.

    Man kann nur hoffen, dass die Menschen in Niedersachsen SPD und GRÜNEN hier nicht auf den Leim gehen. Nichts als schmutzige Wählertäuschung ist es, wenn man behauptet man könne den Abschuss von Wölfen so einfach entgegen der EU- FFH-Regelwerke durchsetzen.

    Das Thema Wolf und EU-Umweltschutzgesetze sind ein Paradebeispiel dafür wie sehr dieses EU-Monster in Brüssel unsere Nationale Entscheidungshoheit schon eingeschränkt hat.

    Wir sollten es daher Ungarn gleich tun und einfach nicht mehr das machen was diese Eurokraten von uns fordern. Diese EU brauchen wir nicht mehr, sie schadet und kostet uns nur.

    Unsere Gelder werden über Brüssel direkt in die Lari-Fari Staaten wie Griechenland umgelenkt und wir leisten uns in Deutschland das jedes 5te Kind in Armut leben muss.

  92. Durch den Haushund passiert viel viel mehr als durch Wölfe – trotzdem muss ich Raubtiere nicht auch noch erneut ansiedeln, wenn man ohne sie eigentlich prima lebt.

  93. Allein dieses politische Kalkül was hinter dieser Forderung steht, sollte noch mehr Menschen davon überzeugen AFD zu wählen.

    Als Jäger wird man grundsätzlich das Angebot gern annehmen. Ansonsten haben diese Grünen lange genug in der Landesregierung herumgemacht.
    Allein dass Niedersachsen keine Schalldämpfer frei gibt… unglaublich !!!

  94. Weil die grünen und sozialist. Spinner keine Ahnung haben. Nicht der Wolf ist ein Gefahr für den Menschen, sondern umgekehrt. Im Gegensatz zu den spinnerten Ideologen ist der Wolf ein recht scheues Tier.
    Naja, irgendwann rächt sich das alles.

    Und jede Wette, diese linksgrüne Pack sind die ersten, die sich die Felle als Trophäen einheimsen. Widerliche bigotte Drecksfritten.

  95. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch30. September 2017 at 13:27

    „Der Islam und der Wolf passen gleichermaßen nicht in unseren Kulturraum.“

    Wie bitte? Sie stellen den europäischen Wolf, der eindeutig hierher gehört und die Muselpest auf eine Stufe?
    Damit alleine verabschieden Sie sich als ernstzunehmender Mitbürger.

    Und dann kommen Sie noch mit Horrormärchen von aufgefressenen Deichschafen an, also der Wolf indirekt für das Absaufen Norddeutschlands verantwortlich wäre?
    Wo um Himmels Willen schnappt man so einen grotesken Unfug auf?

    Drücken Ihnen die Blähungen von den Hülsenfrüchten schon aufs Kleinhirn?

  96. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch
    30. September 2017 at 14:39

    „Aber er passt halt nicht in unsere moderne Kulturlandschaft, dass muss man einfach akzeptieren.“

    Niemals. Was folgt als nächstes? Fuchs, Wildschwein, Katzen und Hunde? Könnte alles Probleme machen in unserer „Kulturlandschaft“
    Und nur noch Rotwild zum abknallen für die Jägersbrut?

    Das ist keine Kultur mehr sondern nur noch sterile Monokultur.
    Wenn zu viele Menschen der Natur zu wenig Raum lassen, dann ist die Natur das Problem und nur noch land- und forstwirtschaftliche Monokulturen können nicht die Lösung sein.

    Deutschland ist viel zu dicht besiedelt. Da gilt es anzusetzen und einen Rückgang der Bevölkerungsmasse anzustreben. Und kommen Sie mir nicht mit ihren dämlichen Deichschafen.

  97. Taghell30. September 2017 at 09:15

    Ich finde es immer noch natürlicher, wenn ein Wolf ein Schaf reißt, als wenn ein Moslem ein Schaf schächtet.

    Sauerlaender7730. September 2017 at 09:18

    Ich bin für mehr Wölfe und weniger Muslime

    –> Ganz genau.

  98. Wahrscheinlich wartet schon eine ganze Meute schießwütiger Hobbymörder darauf Niedersachsen wieder „sicherer“ zu manchen ! Wölfe sind scheu und greifen keine Menschen einfach so an. Wahlkampfgetöse der widerlichsten Art !

  99. D50030. September 2017 at 14:34

     „Ich wohne auch mitten im „Wolfsgebiet“ nahe TÜP Munster Nord/Süd. Habe schon mehrfach „neugierige“ Wölfe gesehen (da ich nachts Jogge). Und Wölfe sind nur aus einem Grund „Neugierig“.
    Wölfe haben Menschen getötet so lange es sie gibt und werden es natürlich auch weiterhin tun. Die letzten Wolfstoten in Europa soll es noch in den harten Nachkriegswintern gegeben haben. Unsere Vorfahren waren nicht so dumm (und rassistisch) wie alle (durch linke Indoktrination) glauben und der Wolf hatte nicht ohne Grund einen schlechten Ruf.
    Dem Wolf ist es völlig egal ob er ein Schaf oder ein Kind zerfleischt. Für den Wolf ist es nur Protein. NATÜRLICH wird es wieder passieren. Die Frage ist nur wann.“

    Machen Sie sich nur weiter lächerlich, Sie Dummschwätzer.
    Zum Fremdschämen, was für einen verlogenen Unfug da von sich geben.

    Wenn es nicht um die Tiere ginge, die vor solchen Subjekten wie Ihnen dringend geschützt werden müssen, dann könnte man es beim Auslachen und Verhöhnen belassen.

    Aber Sie sind eine Gefahr. Da hört dann der Spaß auf.

  100. Die Ansiedlung von Wölfen im heutigen Deutschland überhaupt zuzulassen war schon grob fahrlässig.
    Der Nutzen den Wölfe bringen ist gleich Null, die von ihnen ausgehende Gefahr groß.

    Wahrscheinlich muss erst eine Familie mit Kleinkindern beim Sonntagsspaziergang auf ein Rudel, oder eine Fähe mit Jungtieren treffen, um dies den Wolfsbefürwortern klar werden zu lassen.

    Wölfe waren durchaus hier mal heimisch und wer sie aus diesem Grund wieder ansiedeln möchte, der möge konsequenterweise auch für die Verbreitung von Bären, Aspisvipern, Pocken und Cholera eintreten.

  101. Renitenter 30. September 2017 at 17:02
    D50030. September 2017 at 14:34

    „Ich wohne auch mitten im „Wolfsgebiet“ nahe TÜP Munster Nord/Süd. Habe schon mehrfach „neugierige“ Wölfe gesehen (da ich nachts Jogge). Und Wölfe sind nur aus einem Grund „Neugierig“.
    Wölfe haben Menschen getötet so lange es sie gibt und werden es natürlich auch weiterhin tun. Die letzten Wolfstoten in Europa soll es noch in den harten Nachkriegswintern gegeben haben. Unsere Vorfahren waren nicht so dumm (und rassistisch) wie alle (durch linke Indoktrination) glauben und der Wolf hatte nicht ohne Grund einen schlechten Ruf.
    Dem Wolf ist es völlig egal ob er ein Schaf oder ein Kind zerfleischt. Für den Wolf ist es nur Protein. NATÜRLICH wird es wieder passieren. Die Frage ist nur wann.“

    Machen Sie sich nur weiter lächerlich, Sie Dummschwätzer.
    Zum Fremdschämen, was für einen verlogenen Unfug da von sich geben.

    Aber Sie sind eine Gefahr. Da hört dann der Spaß auf.

    ______________________

    Wer ist hier der Dummschwätzer? „Verlogen“? Warum genau bitte? Weil ich sagte dass Wölfe Fleisch fressen und es vor nicht allzu langer Zeit in Europa noch Opfer von Wölfen gab? Oder dass ich Wölfe gesehen habe?
    Und weil ich diese Tatsachen wiedergebe bin ich Verlogen und eine Gefahr? Aha. Linke realitätsferne Logik und Diskussionskultur.

    Besuchen sie mal einen Psychiater, aber einen guten.

  102. Renitenter 30. September 2017 at 16:28

    Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch30. September 2017 at 13:27

    „Der Islam und der Wolf passen gleichermaßen nicht in unseren Kulturraum.“

    Wie bitte? Sie stellen den europäischen Wolf, der eindeutig hierher gehört und die Muselpest auf eine Stufe?
    Damit alleine verabschieden Sie sich als ernstzunehmender Mitbürger.

    Und dann kommen Sie noch mit Horrormärchen von aufgefressenen Deichschafen an, also der Wolf indirekt für das Absaufen Norddeutschlands verantwortlich wäre?
    Wo um Himmels Willen schnappt man so einen grotesken Unfug auf?

    Drücken Ihnen die Blähungen von den Hülsenfrüchten schon aufs Kleinhirn?

    Hallo Renitenter 🙂

    Sie haben ja Recht, dass der Wolf im Gegensatz zum Islam hier in Europa schon als ursprünglich anzusehen ist, gerade wenn man es aus der Geschichte betrachtet.

    Mein Standpunkt ist halt nur, dass der Wolf in unsere heutige Kulturlandschaft nur sehr schwer zu integrieren ist (und hier sehe ich die Analogie zum Islam), den Wolf selbst stelle ich nicht auf eine Stufe mit dieser verbrecherischen Ideologie, damit würde man jeder Kreatur unrecht tun.

    Es ist halt nun mal so, dass der Wolf nicht nur einzelne Deichschafe tötet, sondern in der Herde unter umständen sehr viele Schafe tobeißt.

    Was die Deiche betrifft ist die Wirkungskette nun mal so, dass bei ausbleibender Beweidung eine Durchwurzelung durch aufkommende Pioniergehölze stattfindet und der Deich daurch zerstört wird.

    Lassen sie uns weiterhin eine faire Diskussion führen, Renitenter – den Spaß mit den Hülsenfrüchten kann ich ab!

  103. Renitenter 30. September 2017 at 17:02
    D50030. September 2017 at 14:34

    „Ich wohne auch mitten im „Wolfsgebiet“ nahe TÜP Munster Nord/Süd. Habe schon mehrfach „neugierige“ Wölfe gesehen (da ich nachts Jogge). Und Wölfe sind nur aus einem Grund „Neugierig“.
    Wölfe haben Menschen getötet so lange es sie gibt und werden es natürlich auch weiterhin tun. Die letzten Wolfstoten in Europa soll es noch in den harten Nachkriegswintern gegeben haben. Unsere Vorfahren waren nicht so dumm (und rassistisch) wie alle (durch linke Indoktrination) glauben und der Wolf hatte nicht ohne Grund einen schlechten Ruf.
    Dem Wolf ist es völlig egal ob er ein Schaf oder ein Kind zerfleischt. Für den Wolf ist es nur Protein. NATÜRLICH wird es wieder passieren. Die Frage ist nur wann.“

    Machen Sie sich nur weiter lächerlich, Sie Dummschwätzer.
    Zum Fremdschämen, was für einen verlogenen Unfug da von sich geben.

    Wenn es nicht um die Tiere ginge, die vor solchen Subjekten wie Ihnen dringend geschützt werden müssen, dann könnte man es beim Auslachen und Verhöhnen belassen.

    Aber Sie sind eine Gefahr. Da hört dann der Spaß auf.
    __________________________________

    Die Art wie Sie „argumentieren“ mit grundlosen Beleidigungen und ohne Gegenargumente macht deutlich aus welcher politischen Ecke sie kommen. Diese emotionale Reaktion auf Fakten ist höchst bedenklich und zeigt deutlich wer hier eine „Gefahr“ ist.

    Einige Fakten für sie. Hoffe Sie erleiden keinen Herzanfall. Ja, Wölfe töten und haben Menschen getötet so lange sie Existieren.
    Anzunehmen dass sie diesen nun aus irgendwelchen Gründen (welche?) nicht mehr tun zeugt von grenzenloser grüner Naivität und Dummheit.

    https://www.wolf-nein-danke.de/geschichte/europa/

    „Nach der Zurückdrängung der Wölfe in Westeuropa sank die Zahl der Menschenopfer glücklicherweise auf wenige Fälle:
    Von 1950- 2000 gab es 59 dokumentierte Angriffe mit 9 Toten in West-und Mitteleuropa. Weißrussland, die Ukraine und der europäische Teil Russlands wurden in diese Statistik allerdings nicht einbezogen.
    In Osteuropa/Eurasien wurden und werden Wölfe bis heute regulär bejagt“

  104. John Maynard:
    „Nun aber rate ich der Jägerschaft davon ab, den Irren dabei zu helfen, den Ungeist den sie aus der Flasche ließen wieder einzufangen. Liebe Ökofolkloristen, macht euren Jagdschein (Grünes Abitur – da lernt ihr endlich mal was vernünftiges!), kauft eich das richtige Werkzeug und seht zu, wie ihr ganz alleine das Problem dessen Teil ihr selber seid, wieder geregelt bekommt!“
    Stimme völlig zu. Die Jäger sollten sich raushalten. Der Jäger, der den „Problemwolf“ erschoß, bekam Morddrohungen. Die Betreiberin der Seite „Wolf nein Danke“ bekommt Morddrohungen.
    Schafe, Heidschnucken, die kleinen Landschaftspfleger, brauchen wir dringender als Wölfe.
    Schafhaltung bringt nicht allzu viel ein, ist mehr ein Hobby. Solche hohen Schutzzäune können sich Schafhalter gar nicht leisten. Und Herdenschutzhunde wie der Kaukasische Owtscharka verteidigen ihre Herden gegen alles und jeden. Möchte das Geschrei nicht hören, wenn ein Spaziergänger Opfer werden würde. Ist also auch keine Lösung.

  105. Ach Gott, hat der Wolf ein BIo- Schaf gerissen ? Das ist immer das selbe mit den grün-linken Laberern und Besserdeutschen : Wenn die Früchte ihrer Aussagen und Taten sie selber mal heimsuchen und einholen, sind sie sofort dagegen.
    Ist das selbe mit all den Windrädern und Stromtrassen und Biogasanlagen, die die selbstverständlich nicht vor der eigenen Haustür wollen und dagegen Unterschriften sammeln dann – genau die .
    Bei uns haben die auch ein Asylheim so verhindert in ihrem schicken Park im netten Vor-ortstadtteil.
    Die fast durchgehend links- grüne Wählerschaft hat befürchtet, dass dadurch der Wert ihrer Eigenheime sinkt und die Lebensqualität auch, wenn der Park nicht mehr nutzbar ist als Freizeitspielwiese .LOL
    Jetzt befindet sich das Containerheim in einem der ärmsten Stadtteile -achtung – direkt hinter einem Altenheim. Wie originell ! Zu Recherchezwecken bin ich ab Montag da unser Cover als Mitarbeiterin und werde berichten.

  106. Ich wohne auch mitten im „Wolfsgebiet“ nahe TÜP Munster Nord/Süd. Habe schon mehrfach „neugierige“ Wölfe gesehen (da ich nachts Jogge). Und Wölfe sind nur aus einem Grund „Neugierig“.
    —————
    wenn sie weiter NACHTS joggen, könnte sie bald etwas weit Gefährlicheres heimsuchen als ein Wolf, der natürlicherweise Menschen meidet, weil das gar nicht seine Zielgruppe ist nahrungstechnisch.
    Was glauben sie, wo Frauen noch überhaupt hier hier TAGSÜBER joggen können ?

    Ich bin für ASyl für Wölfe , lol.

  107. #D500, Vielen Dank für den Hinweis auf die Seite, kannte ich – leider – noch nicht.
    Der Journalist St. Willeke hat einen exzellenten Artiikel in der ZEIT (!) geschrieben:
    http://www.zeit.de/2015/14/tiere-woelfe-bedrohung
    Auf den Seiten 3ff seine Begegnung in Kanada mit Valerius Geist, ab Seite 3: widerlegt völlig die Behauptung, Wölfe seien scheu usw. Zunächst sind sie scheu, dann…
    Spannender Artikel!
    Was auf der Seite Wolf – Nein Danke berichtet wird, wird – nicht zufällig – von den Medien völlig unterdrückt.
    Man läßt doch nicht mörderische Tiere, die man ausgerottet hat, wieder „ansiedeln“, Neuansiedlung, ganz bekannnte Begriffe.
    Kein Instinkt, kein gesunder Menschenverstand, rire.

  108. Wir haben hier in der Gegend immer wieder „Mahnfeuer gegen den Wolf“. Mittlerweile sind auch Pferdehalter betroffen.

  109. Seit ca. 150 Jahren gab es in deutschen Wäldern keine Wölfe und Bären mehr.
    Sie haben uns nicht gefehlt! Ohne Sorgen konnte man in deutschen Wäldern wandern, joggen und Naherholung erleben.

    Aber für Grüne und ihre roten Helfershelfer sind Viecher wichtiger als Menschen!?! Lebensrecht für jede Schnecke, doch der Mensch bleibt auf der Strecke. Die trauern heute noch, dass die Dinosaurier ausgestorben sind….

  110. rosemaria 30. September 2017 at 22:27

    Wir haben hier in der Gegend immer wieder „Mahnfeuer gegen den Wolf“. Mittlerweile sind auch Pferdehalter betroffen.

    Ja. Gestüt in meiner Verwandschaft. In der wunderschönen Altmark. Wolfsgebiet. Qualitätszucht. Pro Pferd, Fohlen zur Abfohlzeit, auf die haben es Wölfe abgesehen, wie jedes Raubtier (auf Jungtiere der sonst uneinholbaren großen Pflanzenfresser) bedeutet ein Riß einen wirtschaftlichen Schaden von 10.000+ Euro. Das entschädigt kein staatlicher Wolfsfonds. Und die Lösung ist garantiert nicht, die bewegungshungrigen Pferde und ihren nestflüchtenden Nachwuchs, bisher artgerecht auf riesigen Koppeln aufgezogen, im Stall einzusperren. Jetzt ist Herbst, damit etwas Entspannung.

    Aber im nächsten Frühjahr, zur nächsten Abfohlsaison, geht das Zittern wieder los.

  111. Grüne und rote Helfershelfer? Gerade die. Ich würde meinen, für alle mit Verstand in einer Größenordnung > Wand – Tapete.
    An alle anderen, nicht vergessen:
    -killt die Wölfe in Europa/ Amerika
    -killt die Löwen in Afrika
    -killt die Weissen Haie vor Australien
    -killt die Elefanten in Indien

    Der homo sapiens behindicus möchte ungestört und alleine seinen Bedürfnissen nachgehen können.

  112. Vielleicht ein okkulter esoterischer Ritus der Grünen

    Vor den Wahlen werden alle Wölfe geschossen um den Gott der Wahlurne zu besämpftigen, nach der Wahl werden sie wieder für Millionen an Steuergeldern wieder ausgewildert.

    Meiner Ansicht nach sind Wölfe und Luchse in der modernen Waldwirtschaft Schädlinge. Aber die Grünen haben sich mit diesen Viechern wieder etwas Niedliches geschaffen, mit welcher sie sich als moralisch Höherwertig darstellen können.

    Überflüssiger Minderheitenfetischismus auf Kosten der Vernunft und der Steuerzahler.

  113. Hanssaxson 1. Oktober 2017 at 00:01

    -killt die Wölfe in Europa/ Amerika
    -killt die Löwen in Afrika
    -killt die Weissen Haie vor Australien
    -killt die Elefanten in Indien

    Ähh – eher nicht. Schon lange nicht mehr. Vor allem nicht in den USA, Afrika und Australien. Wo immer europäisch geprägte Weiße ein vernünfiges Schutzprogramm – das auch Abschüsse und ganz wüstes „Vergrämen“ beeinhaltet – durchsetzen. Es wird schon lange nicht mehr „gekillt“ (Durchgeknallte Amtsleiter wie Heiko Friedemann in Lebus mit seinem Wisent-Abschuß sind die Ausnahme).

    Die großen Metzeleien und Ausrottungen des Jahres 2017 gehen von allen Möglichen aus. Aber schon lange nicht mehr von den „westlichen Weißen“.

  114. @Karl Brenner „Meiner Ansicht nach sind Wölfe und Luchse in der modernen Waldwirtschaft Schädlinge.“

    Was darf man dem noch hinzufügen?

    Natur als Wirtschaft, alle anderen als das grösste Raubtier in Gottes Gnaden, die aus einer ökologischen Existenz partizipieren sollten, sind Schädlinge. Was um alles in der Welt haben solche Leute aus ihrem Leben bloß gemacht? Degeneration ist fast geschmeichelt.

    „UNSERE armen Schafe werden gerissen, WIR wollen sie doch schlachten (also naja, macht schon jemand), WIR wollen sie fressen, WIR wollen sie benutzen, DIE gehören UNS, der pöse pöse Wolf ist da!“

    Also ich weiss ziemlich genau, auf welche häßlichen Schädlinge ich unbedingt in Übermass verzichten könnte. Würde mir dann die freigewordenen, riesigen Ressourcen gerne mit den geraden Wölfen teilen.

  115. Die Britin, die in Griechenland vermutlich von Wölfen zerrissen und teilweise aufgefressen wurde war eine 62-jährige Flüchtlingshelferin aus Bradford-on-Avon.

    Sie wollte wohl mal kurz von der verantwortungsvollen Arbeit mit den Schutzbedürftigen ausspannen und sich auf einer Wanderung erholen – und dann Wölfe.

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