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Am 6.9.2017 kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand am Nürnberger Bahnhofsvorplatz zur sexuellen Belästigung einer 13-Jährigen und im Weiteren zu mehreren Körperverletzungsdelikten. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 01:00 Uhr soll die 13-Jährige am Bahnhofsvorplatz zunächst aus einer Gruppe von mehreren, nach Zeugenaussagen, nordafrikanischen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen angesprochen worden sein. Im Weiteren soll ein bislang unbekannter Täter aus der Gruppe das Mädchen unsittlich berührt haben. Dies beobachteten mehrere andere anwesende Personen, die versucht haben sollen, schlichtend einzugreifen. Zwischen den nun rivalisierenden Personengruppen kam es daraufhin zu körperlichen Auseinandersetzungen. Diese verlagerten sich vom Bahnhofsvorplatz bis in die Osthalle des Hauptbahnhofs. Es dürfte sich insgesamt um über ein Dutzend beteiligter Personen gehandelt haben. Von der Polizei konnten mehrere Personen aus beiden Lagern noch angetroffen bzw. im Rahmen der eingeleiteten Fahndung festgenommen werden. Einzelne Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Alle bisher bekannten beteiligten Personen wurden nach der abgeschlossenen Sachbehandlung wieder entlassen.

Kommentar PI-NEWS: „Qualitäts“medien wie „infranken“ berichten zwar über den Vorfall. Sie „vergessen“ aber, ihren Lesern mitzuteilen, dass es sich bei dem Grapscher samt seiner Schlägerkollegen um Nordafrikaner handelt, sondern schreiben pauschal von „Jugendlichen“. Ansonsten passt das interkulturelle Missverständnis nicht so recht in die fränkische Medienwelt, so dass man lieber nicht darüber berichtet. Schließlich ist ja auch noch am Samstag eine große „AfD-Veranstaltung in Nürnberg und da will man sich die schöne heile Multi-Kulti-Welt mit Tatsachen nicht kaputt machen lassen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Stuttgart-Mitte: Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag (31.08.2017) in der Tübinger Straße einen 20 Jahre alten Mann attackiert und schwer verletzt. Der 20-Jährige war gegen Mitternacht mit drei Begleitern zunächst in der Kleinen Königstraße unterwegs. Dort gerieten sie mit einer vierköpfigen Gruppe in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich in die Tübinger Straße, wo es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 20-Jährigen und zwei der Unbekannten kam. Dabei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, offenbar mit einem spitzen Gegenstand. Die Gruppe um den 20-Jährigen flüchtete in Richtung Cottastraße und schleppte den Verletzten dabei ein Stück weit mit. In der Hauptstätter Straße schickte der 20-Jährige offenbar seine Begleiter weg. Passanten fanden ihn wenig später und verständigten die Polizei. Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Zu den Angreifern konnten die Zeugen nur sagen, dass sie ein afrikanisches Erscheinungsbild haben sollen

Winnenden: Ein 24-jähriger Mann ging am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr von der Waiblinger Straße in die Palmer Straße, als auf einem dortigen Parkplatz zwei Männer auf ihn zugingen. Er wurde von denen auf türkisch angesprochen und beleidigt. Als der 24-Jährige die Männer anschrie, wurde einer der Unbekannten handgreiflich. Nachdem dessen Komplize sich nun auch einmischte, wurde der 24-Jährige niedergeschlagen. Noch auf dem Boden liegend wurde offenbar auf den Geschädigten eingeschlagen. Erst als der laut schrie, flüchteten die Angreifer. Der 24-jährige wurde bei der Auseinandersetzung am Finger verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Von den Tätern liegt folgende vage Beschreibung vor: Die beiden waren mit hoher Wahrscheinlichkeit türkischer Abstammung, sind ca. 175cm groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt und hatten kurze dunkle Haare.

Essen: Gegen 17:30 Uhr wurden Bundespolizisten auf eine Auseinandersetzung im Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Ein 20-jähriger Mann soll einem 67-Jährigen absichtlich gegen das Schienenbein getreten haben. Auf Grund der Aggressivität und der starken Alkoholisierung des pakistanischen Staatsangehörigen, wurde er in Gewahrsam genommen. Ein Polizeiarzt entschied später, dass der Mann auf Grund seiner erheblichen Alkoholisierung in eine Essener Klinik eingeliefert wurde. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Nur wenige Stunden später, gegen 20:45 Uhr, trafen Bundespolizisten den immer noch alkoholisierten und aggressiven Essener erneut im Hauptbahnhof an. Daher wurden gegen ihn mehrere Platzverweise für den Bereich des Hauptbahnhofs erteilt, denen er nicht nachkam. Erneut wurde er deswegen zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort schlug er einem Bundespolizisten in das Gesicht und bespuckte zwei weitere Beamte. Sofort wurde er überwältig, gefesselt und in eine Gewarsamszelle gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab später einen Wert von 2,1 Promille. Nach der Entnahme eine Blutprobe wurde er in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen den bereits wegen Widerständen polizeibekannten Mann wurde ein erneutes Ermittlungsverfahren wegen Widerstands eingeleitet.

Freiburg: Am Montagmorgen, 04.09.2017, gegen 04:45 Uhr, wurde ein 56-jähriger Zeitungszusteller in der Hansjakobstraße (Freiburg-Waldsee) von hinten angegriffen, zu Boden gestoßen und dabei verletzt. Möglicherweise war das Opfer kurzzeitig bewusstlos. Er kann sich derzeit nicht daran erinnern, ob er möglicherweise nach Wertsachen durchsucht worden ist. Der Mann erschien nach der Tat mit einer stark blutenden Kopfverletzung beim Polizeiposten Littenweiler, um Anzeige zu erstatten. Aufgrund seines Zustandes, auch wegen der Dunkelheit zur Tatzeit und des überraschenden Angriffs von hinten, konnte der Geschädigte nur die folgenden Beschreibungsmerkmale der Angreifer wiedergeben: zwei ca. 25 Jahre alte, dunkelhäutige Männer (möglicherweise afrikanische Herkunft), ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, beide dunkel gekleidet. Gesprochen hatten sie nicht. Am Donnerstagnachmittag kam es gegen 14 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Zwerchstraße in Bruchsal. Die Stadt Bruchsal hat in dem Gebäude Flüchtlinge untergebracht.

Auch Italien wird immer „bunter“ und „weltoffener“

https://www.youtube.com/watch?v=k88L_3fbacE

Parma: … Der Busfahrer lebt in Angst. Er hat einen acht Jahre alten Sohn und die Zuwanderer drohten sein Zuhause aufzusuchen und es ihm heimzuzahlen. Obwohl die Carabinieri die Ermittlungen aufgenommen haben, macht sich der 51-Jährige wenig Hoffnung. „Sie haben nichts zu verlieren und das wissen sie auch“, so der Busfahrer. Gegenseitig hätten sie ihm zufolge gesagt: „Uns passiert ja doch nichts.“ (Die ganze Geschichte gibt es bei unsertirol24.)

Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischen Glauben nicht zusammen

Berlin: Rania Abu El-A. verkauft in einem Laden in Berlin-Neukölln Kleidung für muslimische Frauen, Brautmoden und Dessous – ihre Waren preist sie in arabischer Schrift unter anderem als „Scharia-Bikinis“ an. Für eine vollverschleierte Frau war das wohl zu viel. Die wütende Frau überfiel die Verkäuferin in ihrem Geschäft und griff sie tätlich an. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Demnach stand die 40 Jahre alte Ägypterin Rania Abu El. A am 26. August in ihrem Geschäft, als plötzlich eine Frau mit einem sogenannten Nikab in den Laden stürmte. In der „Bild“ beschrieb die Überfallene die Szene: “ Sie beschimpfte mich als Schlampe, als Hure, sprach Deutsch und Arabisch durcheinander. Sie wollte, dass die Sachen aus dem Fenster kommen. Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischem Glauben nicht zusammen. Das sei Sünde.“

„Schutzsuchende“ halten nichts von Anweisungen durch Frauen

Oberösterreich: „Der Anlass war nichtig, es handelte sich um eine normale Zurechtweisung im Umgang miteinander“, kennen Ermittler den banalen Hintergrund. Jedenfalls zuckte der 17-jährige Afghane, der als Problemfall gilt, völlig aus und ging auf die Betreuerin aus Freistadt los. … Das war bereits der zweite ähnliche Vorfall in einem Asylwerberquartier in Oberösterreich in nur einer Woche. Zuvor hatte es in St. Martin im Mühlkreis Ärger mit zwei Iranern (18, 26) gegeben, die ebenfalls von einer Betreuerin zur Einhaltung der Hausordnung aufgerufen worden waren. Die 26-Jährige verlangte, dass nach einer Party die Asylwerber sauber machen sollten. Daraufhin stieß das Duo die junge Helferin nieder – Rückenverletzungen! Auch diese Iraner wurden verlegt. (Über die neue Trendsportart: „Schutz suchen“ vor Schutzsuchenden“ berichtet krone.at).

Eritreer bereichern Hofer Innenstadt

Hof: Die Auseinandersetzung der vier Männer mit den Türstehern des Lokals entwickelte sich gegen 3.15 Uhr. Nachdem sich die Vier nicht von der Örtlichkeit entfernten und der Streit zu eskalieren drohte, zog das Sicherheitspersonal schließlich die Hofer Polizei hinzu. Auch hier zeigten sich die jungen Männer im Alter von 19 bis 22 Jahren nach mehrfach ausgesprochenen Platzverweisen belehrungsresistent und wollten die Örtlichkeit nicht verlassen. Deshalb drohten die Polizisten wiederholt auch eine Gewahrsamnahme an, die sich letztendlich mit weiterer Unterstützung bei den jungen Männern durchsetzten. Weil sich einer der jungen Männer zunehmend aggressiver gegen die eingesetzten Beamten zeigte, mussten ihn die Polizisten auch fesseln. Die vier jungen Eritreer wurden in den Hafträumen der Polizeiinspektion Hof untergebracht. Als sich die Männer in den Zellen beruhigt hatten, konnten entsprechende Alkotests durchgeführt werden, die Werte zwischen 0,88 und 2,20 Promille ergaben. Am Samstagvormittag konnten die Ausgenüchterten wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

„Flüchtling“ hat Feuerchen gemacht

Bruchsal: Am Donnerstagnachmittag kam es gegen 14 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Zwerchstraße in Bruchsal. Die Stadt Bruchsal hat in dem Gebäude Flüchtlinge untergebracht. Nach den ersten Feststellungen brach der Brand in einem Zimmer einer Wohnung im zweiten Obergeschoß aus. Alle Bewohner wurden zunächst aus dem Haus gebracht und konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurück. Die 3-Zimmer-Wohnung ist nach Angaben der Polizei allerdings derzeit unbewohnbar. Der Schaden wird von den Behörden auf zirka 50.000 Euro geschätzt. Beim Eintreffen der ersten Streife konnte ein 24-jähriger Bewohner der Wohnung mit einem Feuerzeug in der Hand im Hausflur angetroffen und festgenommen werden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei hat der Tatverdächtige ein Zimmer in der Wohnung in Brand gesetzt.

Meiers zoffen sich wieder mit den Müllers

Essen:
Massenschlägerei in Essen-Horst
. Gegen 14:30 Uhr riefen Anwohner die Polizei und meldeten, dass sich an der Geschwister-Scholl-Straße mehrere Personen prügeln würden. Als die Polizei wenig später eintraf, war die Schlägerei beendet. „Wir gehen aber davon aus, dass es tatsächlich eine Schlägerei gab“, sagt Polizeisprecher Lars Lindemann im Gespräch mit DER WESTEN. Wie viele Menschen sich an der Schlägerei beteiligten, ist unklar.
Auch beim Eintreffen der Polizei standen noch Dutzende Personen an der Geschwister-Scholl-Straße herum. „Es waren mindestens zwei Familien“, so Lindemann. Aktuell seien Teile einer Hundertschaft vor Ort, um die Situation zu beruhigen. „Wir zeigen gerade verstärkt Präsenz“, so Lindemann. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Die Polizei nahm zwei mutmaßliche Täter fest, sie sitzen jetzt in Gewahrsam und werden verhöhrt.

97 KOMMENTARE

  1. Karneval der Kulturen.
    Nicht nur in Berlin.
    Eigentlich wollten wir das Beste nur für uns alleine.
    Aber großzügig wie wir sind, sollen auch andere Städte kulturell bereichert werden.

  2. Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben 🙁

  3. Finde den Fehlerin diesem Bericht. Was hat ein 13 jähriges Mädchen um 1 Uhr früh drauussen auf der Straße zu suchen. Den Eltern gehört ein Verfahren an den Hls gehängt dass es sich si gewaschen hat.

  4. Freitag, den 01. September 2017

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    Die junge Frau saß zur Tatzeit auf einer Bank am Bushalteplatz, als nach einiger Zeit ein Mann aus der Spielothek kam, sich neben sie setzte und »schöne Frau« zu ihr sagte. Plötzlich stand dann ein weiterer Mann direkt vor ihr. Als sie aufstehen wollte, da es ihr unangenehm wurde, schubste der erste Mann sie zu dem zweiten Mann, der sie am Handgelenk festhielt und den Hals zudrückte. Parallel kamen noch weitere drei Männer hinzu. Einer dieser Männer hielt der 16-Jährigen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte über ihre Haare und fasste sie an den Po. Die beiden weiteren Männer beteiligten sich nicht aktiv, sie schauten zu bzw. beobachteten die Umgebung. Ein Passant war auf die Situation aufmerksam geworden und rief den Männer mehrmals zu: »Lasst das Mädchen in Ruhe«, woraufhin die fünf Männer wohl auf ihn losgehen wollten. Erst als eine Frau rief: »Ich hole jetzt die Polizei!« flüchteten die Männer.

    Die fünf Täter waren offensichtlich alle arabischer Herkunft, nach Angaben der 16-Jährigen soll es sich vermutlich um Flüchtlinge handeln.

    Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor: Der erste Täter, welcher sich mit auf die Bank gesetzt hatte ist schlank, ca. 35 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hatte einen dunklen Teint und oberhalb der Oberlippe ein Muttermal. Er hat kurze wuschelige schwarze Haare, braun/schwarze Augen und breite Augenbrauen die zusammengewachsen waren. Bekleidet war er mit einer ungepflegten schwarzen langen Hose und einem ungepflegten braun/grauen T-Shirt. Der zweite Täter, welcher sie am Hals festgehalten hat, ist 190 – 195 cm groß, muskulös und ca. 20 – 30 Jahre alt. Er hat hellbraune Augen, dunklere Haut, Augenringe und sehr gepflegte und geschwungene Augenbrauen. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten rasiert und das obere Haar war gegeelt. Er hatte eine breite Goldkette um, trug ein enges grau/schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln. Vom dritten Täter ist bekannt, dass er ca. 165 cm groß ist und mittellange ungepflegte Haare hat. Der vierte Täter wirke wie ein Asiate, er hat schmale Augen, dunkelbraune Haut und schwarze Haare.

    Von dem fünften Täter liegt keine Beschreibung vor.

    Hinweise bitte an die Kripo in Homberg/Efze, Tel. 05681-7740.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  5. Finde den Fehlerin diesem Bericht. Was hat ein 13 jähriges Mädchen um 1 Uhr früh draussen auf der Straße zu suchen. Den Eltern gehört ein Verfahren an den Hals gehängt dass es sich so gewaschen hat.

  6. Ottonormalines 8. September 2017 at 12:28

    Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben ?

    Vergiss es, mittlerweile ist es egal zu welcher Uhrzeit man sich irgendwo aufhält:

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen ➡ 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  7. Ottonormalines 8. September 2017 at 12:28

    Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben

    Das war auch mein erster Gedanke!

  8. BlinderWaechter 8. September 2017 at 12:31

    Finde den Fehlerin diesem Bericht. Was hat ein 13 jähriges Mädchen um 1 Uhr früh draussen auf der Straße zu suchen. Den Eltern gehört ein Verfahren an den Hals gehängt dass es sich so gewaschen hat.

    Vergiss es, mittlerweile ist es egal zu welcher Uhrzeit man sich irgendwo aufhält:

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen ➡ 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  9. Jackson 8. September 2017 at 12:35

    Ottonormalines 8. September 2017 at 12:28

    Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben

    Das war auch mein erster Gedanke!

    Vergesst es, mittlerweile ist es egal zu welcher Uhrzeit man sich irgendwo aufhält:

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen ➡ 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    Die fünf Täter waren offensichtlich alle arabischer Herkunft, nach Angaben der 16-Jährigen soll es sich vermutlich um Flüchtlinge handeln.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  10. lorbas 8. September 2017 at 12:33

    Ottonormalines 8. September 2017 at 12:28

    Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben ?

    Vergiss es, mittlerweile ist es egal zu welcher Uhrzeit man sich irgendwo aufhält:

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen ? 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

    Richtig, aber eine 13jährige ist ein Kind und als Mutter einer Tochter drängt sich mir bei solchen Alters- und Zeitangaben die Frage nun mal auf!

  11. @ Auch ich wollte erst die Frage nach der Uhrzeit stellen und warum sich eine 13 jährige Nachts um 1 Uhr draussen rumtreibt.
    Aber das ist die falsche Fragestellung.
    Nur weil es Nacht ist heißt es nicht das man Schutz- und Wehrlos ist und nicht mehr den öffentlichen Verkehrsraum nutzen kann.
    Im Deutschland des Jahres 2017 ist die Tages- bzw. Nachtzeit und der Ort egal, es kann jeden überall treffen.

    Allahu Akbar.

  12. Jackson 8. September 2017 at 12:35

    Ottonormalines 8. September 2017 at 12:28

    Das sind beides Symptome derselben Krankheit.

    Mir doch egal, was mein Kind so macht. Man darf „jungen Erwachsenen“ nicht vorschreiben, wann sie zu Hause sein sollen!

    Mir doch egal, wenn hier aggressive Fremdkültüren einwandern. Man darf denen nicht vorschreiben, wo sie leben sollen!

  13. Das waren vll. die zukünftigen Sportlehrer gewesen?

    Im Propaganda TV-ZDF-MoMa wurde uns ja heute morgen verkündet, dass man jetzt Flüchtlinge zu Lehrern umschulen will, um die Lehrerknappheit an deutschen Schulen zu bekämpfen….lollll
    Da haben sich 2 Lehrerinnen aus Dresden ausgeflennt, wie schlimm das alles ist, mit den knappen Lehrern, den hohen Krankenstand………
    Kein Wunder, wenn man sich nen Krankenstand von über 20% im öffentlichen Dienst leisten kann und in den Klassen nur ca. 15-18 Kindern hocken….
    Dann fällt ständig was aus!
    Ich kann mich garnicht erinnern, dass bei mir mal Schule wegen Krankheit ausgefallen ist, nie!
    Selbst eine Lehrerin in Schwangerenurlaub wurde locker aufgefangen!
    In meiner Klasse und der meiner Frau waren immer zwischen 34-36 Schüler gewesen, bei eiserner Disziplin, das war in den 60-70ger Jahren.
    Am Sonnabend war auch Schule gewesen und übers Wochenende gabs auch schon mal Hausaufgaben auf…lollll
    Dabei wurde in Klassenstufe 5 das gelehrt, was man heutzutage in Schülbüchern 9-10.Klasse findet.
    Auch musste jeder Schüler noch selber mitschreiben. Heutzutage gibts anscheinend schon die Mitschriften, als Malhefte, zu kaufen. Die Dinger nennen sich Arbeitshefte und kosten 6€.
    Ich nenne das Malhefte. Naja, die Dinger kann dann wohl jeder Somali ausmalen lassen und an der Tafel ein Liedchen dazu trommeln…..

    Als Student einer technischen Fachrichtung war man nach 3 Jahren Ingenieur, das Studium wurde mit Anwesenheitspflicht, auch am Sonnabend, durchgezogen. Frauen standen damit mit Anfang 20 voll im Berufsleben, die Männer wegen der 18/36 Monate Wehrpflich etwas später.
    Mit 23 konnte man also Maschinenbauingenieur sein und hatte zuvor den Wehrdienst geleistet und eine Facharbeiterausbildung hinter sich gelassen, die dauerte 2 (Schlosser) bis 2,5 Jahre (Werkzeugmacher bei Carl Zeiss).

    Den Wirtschaftsstandort Deutschland hat man somit bald hingerichtet, der einzige Bodenschatz (Bildung) den Deutschland jahrhundertelang hatte, wird vernichtet, mit System!

  14. Gegen 14:30 Uhr riefen Anwohner die Polizei und meldeten, dass sich an der Geschwister-Scholl-Straße mehrere Personen prügeln würden.

    Also in so einem Fall würde ich nie auf die Idee kommen die Polizei zu rufen. Würde mir ein schönes Plätzchen suchen und mit Genuss zuschauen, wie die sich bearbeiten.

  15. Was sich Nachts um 1 Uhr in Nürnberg alles rum treibt. Die 13 jährige ist aber keinen deut besser. Was hat ein Mädchen ohne Elternbegleitung Nachts um 1 Uhr auf der Straße noch verloren?

  16. Ottonormalines 8. September 2017 at 12:39

    lorbas 8. September 2017 at 12:33

    Ottonormalines 8. September 2017 at 12:28

    Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben ?

    Vergiss es, mittlerweile ist es egal zu welcher Uhrzeit man sich irgendwo aufhält:

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen ? 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

    Richtig, aber eine 13jährige ist ein Kind und als Mutter einer Tochter drängt sich mir bei solchen Alters- und Zeitangaben die Frage nun mal auf!

    Verstehe das Vollkommen ❗

    Man muß sich nur manche „Familien“ heutzutage anschauen, dann hat man die Antwort.

    ➡ Dennoch muß ein jeder Menschen in Deutschland zu jeder Uhrzeit unbeschadet seiner Wege gehen können ❗

  17. lorbas 8. September 2017 at 12:41

    @ Auch ich wollte erst die Frage nach der Uhrzeit stellen und warum sich eine 13 jährige Nachts um 1 Uhr draussen rumtreibt.
    Aber das ist die falsche Fragestellung.
    Nur weil es Nacht ist heißt es nicht das man Schutz- und Wehrlos ist und nicht mehr den öffentlichen Verkehrsraum nutzen kann.
    Im Deutschland des Jahres 2017 ist die Tages- bzw. Nachtzeit und der Ort egal, es kann jeden überall treffen.

    Allahu Akbar.

    Auch das ist natürlich richtig. Schlimm genug das es so ist! Aber ich würde deshalb meine Tochter nicht fahrlässig solchen Gefahren aussetzen, auch wenn es normalerweise anders sein MÜSSTE. Ist es aber nicht und das Leben meines Kindes ist mir mehr wert!

  18. In Essen Horst dürften das die dort eingenisteten Zigeunerhoden sein. Deren Häuser erkennt man leicht: Es fehlen überall Türen und Fenster.

  19. Mein SCHOCK des heutigen morgens…………
    Ich schaue mir morgens schnell die Nachrichten an.
    Sat1, immer 5 vor, dann
    das ertste, oder auf dem zweiten sieht man eh nix GSCHEITES
    (jede Woche den einen oder den anderen
    PROPAGANDA-SENDER (ARD oder ZDF), )
    und dann die RestMüll-Nachrichten von RTL !
    Doch HEUTE hat Sat1 Frühmorgens den Vogel abgeschossen ! ! !

    Bei der EMNID Sonntag’s Umfrage wurden + oder – Prozente
    der jeweiligen Parteien angegeben.

    DER BALKEN VON DER AfD , war B R A U N eingefärbt ! ! !
    und nicht BLAU ! ! !

    armes Deutschland….. ich glaube Deutschland braucht MEHR LATER…!

  20. nicht die mama 8. September 2017 at 12:43

    Nachtrag:

    Es ist ein Trugschluss, dass eine liberale Gesellschaft ohne Regeln auskommt.
    Im Gegenteil, eine freiheitliche Gesellschaft hat wenige Regeln, aber die müssen um so strenger eingehalten werden.

    Eine Gesellschaft ohne Regeln ist eine verlotterte Gesellschaft und wird, wenn Verrohte hinzukommen, zur verrohten Gesellschaft.

  21. Hauptsache ist : Die Bullen sind still. Um Himmels Willen! Nicht das am Ende noch jemand seine Arbeit verliert…..so wie in der DDR…………WIE WÄRE ES DENN MAL MIT EINER WAHL DIE. SCHÖN AUSGEHT………die wird mit Sicherheit kommen!

  22. fozibaer 8. September 2017 at 12:45
    Was sich Nachts um 1 Uhr in Nürnberg alles rum treibt.

    Vielleicht war es Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Fragt da die Polizei auch mal bei den Eltern nach, was ihre Tochter nachts auf der Strasse zu suchen hat. Echt, es ist nicht zu glauben.

  23. fozibaer 8. September 2017 at 12:45

    Was sich Nachts um 1 Uhr in Nürnberg alles rum treibt. Die 13 jährige ist aber keinen deut besser. Was hat ein Mädchen ohne Elternbegleitung Nachts um 1 Uhr auf der Straße noch verloren?
    ===================================================
    Vielleicht geht die 13-jährige anschaffen, will sich aber OHNE Bezahlung nicht angrapschen lassen. Auch Volker Beck von den GRÜNEN wurde schon mit solch einem Strichjungen im Busch erwischt. Aber der hat wahrscheinlich, im Gegensatz zu den Merkelgästen, für die „Dienste“ bezahlt. Ist das nicht widerlich?

  24. „Fikki-Fikki ist auch immer ein Hilferuf!“

    Deshalb am 24.9. AfD wählen!

  25. 06.09.2017 /Ein Ausländer (38-42, Deutsch mit Akzent) bringt eine 66-jährige Frau, die mit Kreislaufproblemen kämpft, bis zu ihrer Wohnungstür. Dort vergewaltigt er sie. Öffentlichkeitsfahndung läuft. Potsdam
    06.09.2017 /Eine Radfahrerin (gebrochen Deutsch) mit Kinderanhänger, rammt einen, an der Fußgängerampel wartenden, Jungen (7) um. Er verliert dabei einen Zahn, erleidet mehrere Prellungen und Schürfwunden. Die Frau reicht ihm etwas Wasser und ein Taschentuch und fährt einfach weiter.
    Winsen (Luhe)
    06.09.2017/Mann (ca.25-30) -arabischer oder nordafrikanischer Herkunft- reißt einem 81-jährigem Mann die Goldkette vom Hals und stößt ihn nieder, wobei er sich Verletzungen zuzog. Karlsruhe
    06.09.2017 /Ausländer täuscht einem Autobesitzer einen Schaden an seinem Pkw vor. Als dieser aussteigt, stiehlt er dreist den Wagen. Er behauptet, von einer „Energie“ beeinflusst zu sein – frei gelassen. Marburg
    06.09.2017 /Streife nimmt zwei Rumänen (27,35) beim Fahrraddiebstahl auf frischer Tat fest. -Strafanzeige- Ahaus
    06.09.2017 /Südländer hebelt an einem Café ein Fenster auf, klettert in das Gebäude und entwendet Bargeld sowie ein Handgerät zur Bestellungsaufnahme aus dem Thekenbereich – Täter flüchtig
    Geldern
    06.09.2017 /Ein 86-jähriger Mann lässt einen Ausländer (25-30) herein, der vorgibt, ihn von früher zu kennen. Als er dem bettelnden Täter Geld geben will, stiehlt dieser ihm hunderte Euro – Hinweise erbeten! Münster
    06.09.2017 /Südländer (ca. 35-40) stiehlt in einem Bekleidungsgeschäft einem Kunden (37) die Geldbörse aus der Umkleidekabine und flüchtet
    Hamm
    06.09.2017 /Südländer (30-35) bricht mit zwei Komplizen (20,24) in eine Backstube ein. Als ein Polizeihund sie stellt, greif einer der Männer den Hund an – zwei der Täter umgehend frei gelassen, einer flüchtig.
    Essen
    06.09.2017 /Eine Gruppe junger Nordafrikaner belästigt ein 13-jähriges Mädchen. Einer von ihnen begrapscht das Kind. Zeugen greifen ein, und es kommt zur Schlägerei – alle Täter frei gelassen…
    Nürnberg
    06.09.2017 /Zwei maskierte Männer (gebrochen Deutsch) lauern einer Fahrradfahrerin (35) am Waldrand auf, stürmen auf sie zu, bedrohen sie mit einem Messer, greifen in ihre Haare, zerreißen ihre Bluse und rauben 1.000 Euro Bargeld. Torgelow
    06.09.2017 /Im Reisegepäck eines 16-Jährigen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, wird ein Schlagring gefunden. Nach Strafanzeige und Beschlagnahme und Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 200,- EUR, kann der Jugendliche seine Reise fortsetzen. Ziel des Fluges: Istanbul/ Türkei.
    Langenhagen
    06.09.2017 /Zwei Osteuropäerinnen (ca.35/ca.25) dringen unverschämt in die Wohnung einer 82-jährigen Frau ein und stehlen hochwertigen Schmuck – Polizei bittet um Hinweise zu den Kriminellen!
    Mainz

  26. In Nürnberg triffst Du in der Innenstadt kaum mehr einen normalen Menchen. Nur noch die „was kosten“ und die „was Du wolle“ Fraktion. Es gibt ein sehr interresantes Buch eines amerikanischen Militär-Bildbericherstatters der Nürnbe

  27. Wann endlich erwacht im Deutschen der germanísche Heldenmut, der schon die Römer vertrieb, und somit die totale Besetzung durch diese verhinderte?

    Sofort, sonst ist alles zu spät.

  28. fozibaer 8. September 2017 at 12:45

    Was sich Nachts um 1 Uhr in Nürnberg alles rum treibt. Die 13 jährige ist aber keinen deut besser. Was hat ein Mädchen ohne Elternbegleitung Nachts um 1 Uhr auf der Straße noch verloren?
    =====================================
    Was hätte die Elternbegleitung gebracht, falls es sich hier nicht um ein Straßenkind handeln sollte? (Immerhin gibt es 30.000 obdachlose Kinder in Deutschland, die nicht „Asyl“ rufen können. Für diese Kinder hat Mama Merkel kein warmes Plätzchen.)
    Also nochmal zu den vermeintlichen Eltern, wenn sie dabei gewesen wären. Den Vater hätten die Merkelgäste zusammen geschlagen, die Mutter hätte die gleiche Behandlung bekommen wie die 13-jährige. Ist die Frage damit beantwortet?

  29. …rg bei Kriegsende und dann wenige Jahre später an den gleichen Stellen wiederaufgebaut fotografiert hat. Die Zerstörungen der SPD und des Merkel-Regimes werden nachhaltiger sein und nicht nach wenigen Jahren verschwinden

  30. Cassandra 8. September 2017 at 13:02

    fozibaer 8. September 2017 at 12:45

    Was sich Nachts um 1 Uhr in Nürnberg alles rum treibt. Die 13 jährige ist aber keinen deut besser. Was hat ein Mädchen ohne Elternbegleitung Nachts um 1 Uhr auf der Straße noch verloren?
    =====================================
    Was hätte die Elternbegleitung gebracht, falls es sich hier nicht um ein Straßenkind handeln sollte? (Immerhin gibt es 30.000 obdachlose Kinder in Deutschland, die nicht „Asyl“ rufen können. Für diese Kinder hat Mama Merkel kein warmes Plätzchen.)
    Also nochmal zu den vermeintlichen Eltern, wenn sie dabei gewesen wären. Den Vater hätten die Merkelgäste zusammen geschlagen, die Mutter hätte die gleiche Behandlung bekommen wie die 13-jährige. Ist die Frage damit beantwortet?

    Verantwortungsbewusste Eltern setzen sich und ihre Kinder einer solchen Gefahr nicht aus, auch wenn sie wissen, dass es möglich sein MÜSSTE, nachts sicher von A nach B zu kommen, u.U. auch alleine. Die Situation ist nun mal so, und nur um ein MÜSSTE zu erzwingen, ist mir das Leben meines Kindes und mein Eigenes zu wertvoll.

  31. Früher oder später wird es sowieso wieder zu Massendeportationen kommen. Wie sollen diese ganzen Tiere sonst aus unserem Land entfernt werden. Es wird auch wieder Direktexekutionen geben. Diesen Horden von Tieren ist ansonsten nicht beizukommen.

    Die Geschichte wiederholt sich, dank der irren Linksgrünroten.

  32. Wokker 8. September 2017 at 13:04

    …rg bei Kriegsende und dann wenige Jahre später an den gleichen Stellen wiederaufgebaut fotografiert hat. Die Zerstörungen der SPD und des Merkel-Regimes werden nachhaltiger sein und nicht nach wenigen Jahren verschwinden

    Was ist der Unterschied zwischen 12 Jahren Merkel und 12 Jahren A.H.?
    -> Die Schäden unter H. waren äußerlich sichtbar!

  33. Die Verfügbarkeit von 13-Jährigen jederzeit und überall zur Vergewaltigung in Hierland
    durch Rapefugee kann als gelungene postnatale Abtreibung dieser Mensch*innen gewertet werden. … voll gelungen . Wie die Linke schon verlautbart : „Deutsches Kind verrecke!“

  34. Zum einen, bitte verschont mich mit der Irrbegriffsbezeichnung Flüchtling. Und zum anderen, jeder! der noch ein wenig Sinn für Realität besitzt, der sollte doch wirklich mal merken, welche Hebel hier von angewiesenen „Personal“ betätigt werden. Wenn angeblich die AfD Wähler aus Leuten besteht die KEINE Bildung besitzen und dieses genau so mittels Goebbelsfunk über den Äther gebracht werden… Dann frage ich mich wirklich, ob ich vielleicht selbst tatsächlich KEINE Bildung habe. Die Frage was ist überhaupt Bildung? Kann mir so ein Naseweis von den Reportern / Journalisten NICHT beantworten. Das ist doch sehr merkwürdig oder?
    Auf die Frage was denn er selbst als Bildung bezeichnet, bekam ich die Antwort und dieses wörtlich: Bildung ist ein gesundes verstehen Zwischenmenschlicher Beziehungen und die Art wie diese leben. Äh ja klar…
    Und was ist mit dem allgemeinen Satz der Bildung ansich? Ähhh die allgemeine Bildung, lernt der Mensch durch das Leben. Darauf sagte ich nur zu ihm:DOOF bleibt DOOF und deshalb bist DU! wahrscheinlich auch Journalist geworden. Es hat also überhaupt gar keinen Sinn, sich mit irgendwelchen abkommandiertem Volk der Sender sich zu beschäftigen. Der Satz wurde ihm so eingetrichtert, da dieser sehr flüssig kam. Der zweite Satz bzw. Antwort war eine Antwort wie man sie kennt, wenn man einen Politiker etwas fragt. Hohle Phrasen vermischt mit angeblicher Lebenserfahrung dieses sind die Bestandteile jeder politischen Rede oder Antworten dieser selbsternannten Hoheitskasper.

    Und wenn man jetzt mal einen Schlenker nach RT in das Internet macht, dann kommen plötzlich mit dem Logo von RT Merkel Huldigungen. Ähm mal langsam RT war damals bei Pegida die treibende Technik. Und plötzlich sind diese pro Merkel? Ich habe jetzt leider nicht die Zeit dem nachzugehen da ich leider jetzt arbeiten muss. Aber vielleicht kann ja der eine oder andere mal ein wenig Licht hineinbringen.
    Es sicherlich viel Schmu vor der „Wahl“ im Gange und genau dieser Schmu muss an das Tageslicht…

  35. Was ist Youtube doch eine feine Erfindung! Nichts bleibt mehr verborgen. Und wenn die in Amerika verstehen das sie ihr eigenes (kommunistisches) Gesellschaftsmodell mit ihren Youtube untergraben und anfangen zu loeschen… macht nichts, einfach ein anderes Portal oeffnen.

    http://www.dumpert.nl/
    https://gab.ai/home

  36. Oops … falsches Bild:
    Hier natürlich die Spezialist*innen im Fach : <a href="Text“ title=““>“Meine Töchter soll´n verrecken.“

  37. Einwanderung
    „Die jungen Afrikaner kommen. So oder so“

    Zäune hin, Hilfen her – Migration aus Afrika lässt sich nicht aufhalten, sagt der Ökonom Michael A. Clemens. Er sieht das als Riesenchance – und nennt Beispiele.

    Michael A. Clemens, 45, ist Ökonom und Migrationsforscher am Center for Global Development in der US-Hauptstadt Washington. Bis zum Jahr 2000 arbeitete er bei der Weltbank, promoviert wurde er 2002 an der Universität Harvard. 2013 erhielt er den Preis der britischen Royal Economic Society für seine Arbeit zu Entwicklungshilfe und Wachstum. Clemens ist auch bei Twitter

    SPIEGEL ONLINE: Die Bundesregierung plant, das Wachstum in Afrika zu fördern. Das Versprechen lautet, dass dann weniger Afrikaner nach Europa kommen. Was halten Sie davon?

    Michael Clemens: Wenn erzählt wird, Mali, Niger oder der Senegal ließen sich in Kürze so entwickeln, dass die Leute von dort nicht mehr fortgehen, kann ich sagen: Das ist nicht möglich. Vielmehr ist es umgekehrt: Es passiert genau das Gegenteil.

    SPIEGEL ONLINE: Verbessert sich das Leben in Afrika, dann kommen mehr statt weniger Migranten?

    Clemens: Ja, ganz sicher. Wenn ein armes Land zu einem Land mit mittlerem Einkommen wird, nimmt die Auswanderung stark zu, nicht ab. Und zwar nicht nur ein bisschen, sie verdreifacht sich.

    SPIEGEL ONLINE: Warum?

    Clemens: Migrieren ist teuer, es kostet Tausende Dollar. Mehr Geld kann genutzt werden, um die teure Reise nach Europa zu finanzieren. Steigt das Einkommen, geben die Menschen außerdem zuerst mehr für ihre Kinder aus, für deren Bildung und Gesundheit.

    SPIEGEL ONLINE: Wie wirkt sich das auf Migration aus?

    Clemens: Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs der vergangenen 20 Jahre ist die Kindersterblichkeit in Afrika rapide gefallen. Das ist wunderbar und auch ein Erfolg der Entwicklungshilfe. Zwar sinken die Geburtenraten mit steigendendem Wohlstand auch, aber später. So entsteht eine demografische Blase.

    SPIEGEL ONLINE: Wie groß ist die?

    Clemens: Demografen rechnen in den nächsten gut 30 Jahren mit zusätzlichen 800 Millionen Menschen im Afrika südlich der Sahara, die Arbeit suchen. Das ist das 24-fache der derzeitigen arbeitsfähigen Einwohner Großbritanniens. Die gehen natürlich nicht alle nach Europa – viele werden dafür weiter zu arm sein. Aber ein bestimmter Bruchteil wird gehen.

    SPIEGEL ONLINE: Kehrt sich der Effekt irgendwann um?

    Clemens: Zwischen 5000 und 8000 Dollar Pro-Kopf-Einkommen im Jahr kommt der Wendepunkt. Wenn die Wirtschaft darüber hinaus weiterwächst, geht der Auswanderungsdruck zurück. Das werden Sie, ich und die Politiker, die jetzt falsche Versprechungen machen, für das südliche Afrika nicht mehr erleben. Und bis dahin wird es Migration in einem Ausmaß geben, weitaus größer als wir das bisher kennen.

    SPIEGEL ONLINE: Böse Menschen könnten jetzt sagen: Dann gibt es eben gar keine Hilfe mehr.

    Clemens: Das wäre auf irritierende Weise unethisch, und widerspräche auch noch Ihrem Grundgesetz, Artikel 1, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Ein Deutscher lebt von 115 Euro am Tag, in Niger sind es 2,50 Euro, und jedes zehnte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag. Und hinzu kommt, dass Deutschland schrumpft, die Zukunft hängt von Einwanderung ab. Entwicklungshilfe zu streichen, um arme Länder arm zu halten und so Migration zu verhindern, wird die Welt ärmer machen, und damit auch Deutschland.

    SPIEGEL ONLINE: Warum wird dann behauptet, eine Senkung der Migration lasse sich kurzfristig mit mehr Wohlstand erreichen?

    Clemens: Das Schema ist in allen westlichen Industrienationen gleich: Rechte Politiker schüren die Angst vor Migration und schlagen vor, die Leute mit Zäunen und Waffen fernzuhalten. Linke Politiker schüren die Angst meist auch und versprechen weniger Migration durch Entwicklungshilfe. Beide haben kein Interesse zu erzählen, was wahr ist: Es gibt keine Zweifel an der afrikanischen Wanderungswelle in den kommenden Jahrzehnten. Sie wird nicht ausbleiben, weil Westafrika ein so wohlhabender Ort wird, dass es keine Anreize mehr gibt fortzugehen. Das ist ein Trugbild.

    SPIEGEL ONLINE: Wo ist der Fehler in der Annahme?

    Clemens: Die Behauptung, Hilfe stoppt Migration, ist intuitiv richtig, aber nur auf sehr lange Sicht. In einigen Generationen kann das gelingen, es ist natürlich möglich, dass afrikanische Länder wohlhabender werden. Botswana, Tunesien und Mauritius haben das geschafft. Aber in den ärmsten Länder wird das – wenn überhaupt – frühestens zwischen 2080 und 2100 passieren.

    SPIEGEL ONLINE: Und bis dahin?

    Clemens: Die jungen Afrikaner kommen, um in Europa zu arbeiten. So oder so. Sie werden Teil von Europas erwerbstätiger Bevölkerung sein. Die Frage ist: Werden sie Fähigkeiten mitbringen, die Europa dringend braucht? Oder werden sie auf den Bürgersteigen stehen und Regenschirme verkaufen? Das richtige Ziel wäre: Entwicklungshilfe dafür auszugeben, um die Fähigkeiten unter potenziellen Migranten zu entwickeln, die hier benötigt werden.

    SPIEGEL ONLINE: An welche Branchen denken Sie?

    Clemens: In Europa werden dringend Altenpfleger gebraucht, die Ausbildung ist nicht so kompliziert, und sie wäre in Afrika noch dazu sehr billig. Auch die deutsche Sprache lernt sich schnell in ein, zwei Jahren. Intelligente junge Leute kriegen auch eine Pflegeausbildung in drei Jahren hin. Das wird für Deutschland bislang in Pilotprojekten in Asien oder auf dem Balkan gemacht, aber leider nicht in Afrika. Es wäre ein sehr profitables Investment, der Gewinn wäre enorm. Aber sie können in die Büros der wohlmeinendsten Politiker gehen: Fast niemand will potenzielle Migranten ausbilden.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/einwanderung-aus-afrika-die-jungen-afrikaner-kommen-so-oder-so-a-1166274.html#ref=rss

  38. ossi46 8. September 2017 at 13:01

    Wann endlich erwacht im Deutschen der germanísche Heldenmut, der schon die Römer vertrieb, und somit die totale Besetzung durch diese verhinderte? Sofort, sonst ist alles zu spät.

    Der Heldenmut soll gründlich ausgerottet werden. Die Sudelei geht weiter, jetzt ist das Niebelungenlied dran. Wird bestimmt demnächst verboten. Ist ein Bezahlartikel, muß man auch nicht lesen, aber die Verächtlichmachung der eigenen Kultur durch Masochisten geht ungebrochen weiter.

    https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article168433035/Deutsche-Ilias-Unser-Nationalepos-ist-zum-Schaemen.html

    Nein. Ist es nicht. Es ist ein zeitgenössischer, großartiger Text mit vielen verschiedenen Quellen aus germanischer und Völkerwanderungszeit, kompiliert um 1200, den es schon hunderte Jahre vorher in verschiedenen Varianten gab.

    Es ist ähnlich der Artussage ein Epos mit einem wahren Kern (Germanen, Burgunder, Hunnen) aus unsicheren, gefährlichen Zeiten.

  39. Nürnberg ist – auch dank über zehnjähriger Sozi-Regierung – total überfremdet, wie andere westdeutsche Städte auch. In Mitteldeutschland ist es noch nicht ganz so schlimm, jedoch geht es auch dort nun rasend schnell weiter mit der Ansiedlung völlig kulturfremder Horden aus aller Welt.

    Wenn man in der Innenstadt unterwegs ist, hat man auf jeden Fall das Gefühl in seiner angestammten Heimat als Bio-Deutscher deutlich in der Minderheit zu sein, was schier unerträglich ist.

    Hoffentlich fliegen die für diese unhaltbaren Zustände verantwortlichen Volksverräter der Blockparteien recht bald aus ihren Ämtern.

    Sowohl die Versager der Blockparteien als auch ihre gehätschelten „Flüchtlinge“ und sonstigen Schmarotzer können und wollen wir uns nicht mehr länger leisten.

    Hoffentlich bewegen die Wahlen noch etwas, ansonsten könnt man langsam aber sicher schwarz sehen für unsere Zukunft, vor allem aber die unserer Kinder und Enkel. Für diese haben wir schließlich eine besondere Verantwortung. Deshalb möglichst schnell weg mit den Blockpartei-Versagern, bevor Sie noch mehr Schaden anrichten können!

  40. Goldschatz 8. September 2017 at 12:34

    Weiß einer, warum der Drang nach UK?

    Die Leistungen für neue Siedler sind dort doch nicht ernsthaft noch höher als in Deutschland. (?)

  41. Babieca 8. September 2017 at 12:48

    Goldschatz 8. September 2017 at 12:34

    – Brüssel –

    Hier ist das ganze zum Nachlesen auf Euronews. Ein 600-Neger-Slum, der sich in Brüssel in einem Park am Nordbahnhof breitgemacht hat. Widerlich, entsetzlich, brutal. „Hilfsorganisationen“ teilen an die inzwischen Essen aus. Das ist genauso, als ob ich Tauben anfüttere. In kurzer Zeit habe ich eine Landplage.

    http://de.euronews.com/2017/09/07/exklusiv-nachster-fluchtlingsdschungel-mitten-in-brussel

    Das mit den tauben ist ein schönes Beispiel, ich würde jedoch wenn ich wählen dürfte IMMER die Tauben nehmen.

    Zu Brüssel noch folgendes:
    Brüssel-Anschläge
    16.04.2016
    Belgiens Innenminister: „Muslime haben nach Anschlägen getanzt“

    Jambon bezeichnet den Islamismus als „Krebsgeschwür“.

    Nach den Brüsseler Anschlägen hat der belgische Innenminister Jan Jambon die Politik der Integration von Ausländern in seinem Land als gescheitert bezeichnet und als Beleg dafür angeführt, dass „ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt“ habe. Die Terroristen seien „nur ein Pickel“, sagte der flämische Nationalist der Zeitung „De Standaard“ (Samstag).

    „Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist“, erklärte Jambon.

    Gewalt bei Festnahme
    Bei Anschlägen auf den Flughafen und die U-Bahn von Brüssel waren am 22. März 32 Menschen getötet worden. Als am 18. März im Brüsseler Stadtteil Molenbeek der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam festgenommen wurde, hätten Gesinnungsgenossen „Steine und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse geworfen“, sagte Jambon. ➡ Er werde sich nicht an die Schranken politischer Korrektheit halten und „eine Katze als Katze bezeichnen“. Bei den Anschlägen von Paris vom 13. November waren 130 Menschen getötet worden.

    Signale überhört
    In Belgien seien Jahre hindurch alle „Alarmsignale überhört“ worden, sagte Jambon. Inzwischen sei die Gefahr der Radikalisierung der Nachfahren von Einwanderern „zu tief verwurzelt“. Die Ermittlungen nach den Pariser Anschlägen ergaben, dass mehrere der Attentäter aus Molenbeek stammten. Inzwischen gilt Molenbeek als eine der wichtigsten Heimstätten des islamischen Fundamentalismus in Europa.

  42. Ich frage mich zum wiederholten Mal, was 13jährige Mädchen nachts um 1.00 Uhr alleine auf irgendwelchen Bahnhöfen zu suchen haben ?
    was eine bescheuerte frage.

    das geht weder sie noch uns etwas an.

    bis wann wäre denn der aufenthalt erlasubt.
    welches alter und oder welches geschlecht muss man haben um nachts 1 uhr herrumlaufen zu dürfen.
    hier wird schon indirekt dem mädchen unterschwellig eine“die ist doch selbst schuld,die kleine nutte“gegeben.
    das ist eckelhaft.

    jeder deutsche bürger hat in unserem rechtsstaat das recht,sich wo und wann auch immer in einem funktionierendem rechtsstaat frei zu bewegen…
    punkt!!!!

    wo sollten denn die grenze gezogen werden,wenn nach und nach der freiraum immer weiter eingeschränkt wird und wir so blöd sind,uns dafür die schuld zu geben?

    sagt mal,gehts noch?

  43. johann 8. September 2017 at 13:20

    Zäune hin, Hilfen her – Migration aus Afrika lässt sich nicht aufhalten, sagt der Ökonom Michael A. Clemens. Er sieht das als Riesenchance – und nennt Beispiele.

    Die Knalltüte sollte ihr Wunschpunschorakel mal in seiner Heimat USA verkünden, übertragen auf die dortige Lage. Dann könnte Amerika als erstes seine Südgrenze aufgeben, weil ganz Lateinamerika bekanntlich in die USA will – und die kommen ja wohl „so oder so“:

    Zäune hin, Hilfen her – Migration aus Südamerika lässt sich nicht aufhalten, sagt der Ökonom Michael A. Clemens. Er sieht das als Riesenchance – und nennt Beispiele.

    Politkonformer NWO-Schwätzer

  44. BlinderWaechter 8. September 2017 at 12:31

    Finde den Fehlerin diesem Bericht. Was hat ein 13 jähriges Mädchen um 1 Uhr früh draussen auf der Straße zu suchen. Den Eltern gehört ein Verfahren an den Hals gehängt dass es sich so gewaschen hat.

    ——————————————————————————-
    Finde den Fehler in obigen Berichten: W-e-r hat ein 13jähriges Mädchen anzugreifen, w-a-n-n und
    w-o und zu w-e-l-c-h-e-r ZEIT und an welchem ORT auch immer sich das Kind befindet? Vielleicht ist es vor einem prügelnden Vater weggelaufen, vielleicht war es unterwegs zu einer Apotheke oder sonst irgendetwas! Manche männliche Dämlichkeit ist einfach nicht zu ertragen! Hört diese naive Unterwürfigkeit nie auf? Ihr spielt solchen Dreckskerlen noch in die Hände und wenn ein 14-oder 15-jähriger Islam-Bengel sich nachts draußen austobt, dann meckert keiner über das Alter rum, wo lebt ihr eigentlich?

  45. neuheide 8. September 2017 at 13:26

    sagt mal,gehts noch?

    Danke der Nachfrage, ja es geht noch und im Gegensatz zu Ihnen sind mir meine Mitmenschen was wert.
    Im Übrigen, hören Sie auf zu beleidigen. Ach und, haben Sie Kinder?

  46. Aber Herrn Dr. Gauland,das reden verbieten zu wollen.
    Was eine erbärmliche Doppelmoral.
    Unsere Frauen und Kinder werden begrabscht,vergewaltigt und niemand tut etwas dagegen,außer die AfD,
    aber die ist ja nirgendwo willkommen.
    Sie stört einfach bei der Umvolkung und Islamisierung,dafür nimmt man Kollateralschäden in der weiblichen Bevölkerung doch gerne hin.

  47. Marija 8. September 2017 at 13:36

    Hört diese naive Unterwürfigkeit nie auf?

    Ach ja und nur um nicht unterwürfig zu sein, bringe ich mich oder meine Kinder wissentlich und vorsätzlich in Gefahr? Also manche Denkweisen hier lassen einen echt grübeln ^^

  48. Marija 8. September 2017 at 13:36

    Hört diese naive Unterwürfigkeit nie auf?

    ——–

    Sie haben natürlich recht. Und, auch hier gibts den einen oder anderen „Herrenmenschen“, aber die paar halten wir aus. 😉

  49. „nordafrikanischen Jugendlichen“ … lol so was gibt es doch gar nicht mehr. Das sind doch alles nur noch Männer, die zwischen 1,60 und 1,95 groß sind. Der letzte nordafrikanische Mann ist quasi das letzte Mal vor Jahren in der Presse/Fahndung aufgetaucht … lol.

  50. „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo wir von Menschen angegriffen werden, die schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ DAS hätte der Gauckler eigentlich sagen sollen!

  51. #lorbas 12:41
    @ Auch ich wollte erst die Frage nach der Uhrzeit stellen und warum sich eine 13 jährige Nachts um 1 Uhr draussen rumtreibt.
    Aber das ist die falsche Fragestellung.
    Nur weil es Nacht ist heißt es nicht das man Schutz- und Wehrlos ist und nicht mehr den öffentlichen Verkehrsraum nutzen kann.
    Im Deutschland des Jahres 2017 ist die Tages- bzw. Nachtzeit und der Ort egal, es kann jeden überall treffen.
    ————————————
    Die richtige Frage lautet: WARUM TREIBEN SICH DIESE ILLEGALEN NACHTS DRAUSSEN HERUM? Warum dürfen sie das? Warum müssen sie nicht in ihren Behausungen bleiben??
    Auch diese Problemjugendlichen, alle die keine Arbeit haben, sollten nachts gar keinen Ausgang haben! Dann wären die Straßen wieder sicher!

  52. Nürnberg? Ist das nicht die Stadt, die Gauland nich sprechen lassen wollte? Vielleicht interessiert es nun doch den einen oder anderen, was der so Gutes von sich gibt.

  53. Bei „infranken“ wurde der Kommentarbereicht deaktiviert. Damit sollte jeder wissen, wer die Täter sind. Bei deutschen Tätern hätten sie das nicht gemacht.

  54. Warum dieses unsägliche Herumgeeiere über die Hautfarbe. NEGER wäre sofort eine sehr eindeutige Beschreibung, aber nein, es muß jetzt heißen: „dunkelhäutig, afrikanischer Typ“ ….

    https://pfaffenhofen-today.de/40323-sex-atttacke-080917

    „(ty) In der Nacht zum gestrigen Donnerstag hat ein noch unbekannter Täter eine 30-jährige Frau in der Ingolstädter Innenstadt mit sexueller Motivation angegriffen. Laut Polizei hat er die Frau von hinten gepackt, ihr das Shirt zerrissen und zudem versucht, mit Gewalt die Hose der Frau zu öffnen. Das Opfer des Übergriffs wurde dabei leicht verletzt. Die Kripo hofft nun auf Hinweise zu dem bislang nicht identifizierten Mann, von dem eine Beschreibung vorliegt. …“

  55. Hört auf zu Lamentieren! Tut was, erinnert euch:

    Schiller „Wilhelm Tell“:

    „Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht:
    Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
    Wenn unerträglich wird die Last – greift er
    Hinauf getrosten Mutes in den Himmel
    Und holt herunter seine ewgen Rechte,
    Die droben hangen unveräußerlich
    Und unzerbrechlich, wie die Sterne selbst –
    Der alte Urstand der Natur kehrt wieder,
    Wo Mensch dem Menschen gegenübersteht –
    Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr
    Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben –
    Der Güter höchstes dürfen wir verteidigen
    Gegen Gewalt – Wir steh`n vor unser Land,
    Wir stehn vor unsre Weiber, unsre Kinder!“

  56. ….. ich frage mich allen Ernstes was eine 13-jährige um 01.00 Uhr (nicht 13.00) auf
    einem Bahnhofsvorplatz besetzt mit Kufnukken zu suchen hat ????…….
    …… und Weiteres …… nach dem Kennenlernen erfolgte der sexuelle Übergriff ……
    Sorry, für diese „Hühner“ habe ich kein Verständnis, die haben den IQ einer Red Bull Dose..

  57. Horst Tappert 8. September 2017 at 13:22

    Besonders übel finde ich in dem Fall die Äußerung des Anwaltes von Mehmet D.
    „Männer denken nun mal manchmal nicht mit dem Kopf.“

    Mehmet hat natürlich nur eine Bewährungsstrafe bekommen, wie soll es auch anders sein.

  58. Was sucht eigentlich eine 13-Jährige nachts um eins an einem Großstadtbahnhof?
    – – – – –

    So wie ich Nürnberg kenne – (ich wohne da) – ist die 13-Jährige sehr wahrscheinlich auf dem Weg zu einem Freier geschickt worden von ihrem aus Welchem-Land Auch-Immer-Stammenden Zuhälter. Nürnberg ist ein einziger Saustall, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen.

  59. @Ottonormalines
    Verantwortungsbewusste Eltern setzen sich und ihre Kinder einer solchen Gefahr nicht aus, auch wenn sie wissen, dass es möglich sein MÜSSTE, nachts sicher von A nach B zu kommen, u.U. auch alleine. Die Situation ist nun mal so, und nur um ein MÜSSTE zu erzwingen, ist mir das Leben meines Kindes und mein Eigenes zu wertvoll.

    Mit Verlaub, Sie sind schon umgepolt und eingewickelt.Frei nach dem Motto: Wer nach 22.00 Uhr aus dem Haus geht ist selber schuld wenn er vergewaltigt,gemessert oder geköpft wird.

  60. Babieca 8. September 2017 at 12:48

    Goldschatz 8. September 2017 at 12:34

    – Brüssel –

    Hier ist das ganze zum Nachlesen auf Euronews. Ein 600-Neger-Slum, der sich in Brüssel in einem Park am Nordbahnhof breitgemacht hat. Widerlich, entsetzlich, brutal. „Hilfsorganisationen“ teilen an die inzwischen Essen aus. Das ist genauso, als ob ich Tauben anfüttere. In kurzer Zeit habe ich eine Landplage.

    http://de.euronews.com/2017/09/07/exklusiv-nachster-fluchtlingsdschungel-mitten-in-brussel


    Seit Calais geräumt wurde, marodieren die hordenweise durch Frankreich, Belgien und die Niederlande und suchen nach Mitfahrgelegenheiten nach Großbritannien. Die forschen in Brüssel den Bahnhof aus und hängen sich dort schon unter Güterzüge Richtung Eurotunnel.

    Ich befürchte, dass diese zig Tausende von illegalen Neger die schon jetzt westlich von uns hausen (von Spanien bis zu den Niederlanden) irgendwann auf den Geschmack kommen, nach Deutschland rüber zu machen, wenn es bis zu denen durchdringt, dass sie von der Regierung Merkel mit dem Geld der Deutschen vollalimentiert werden.

    Scheinbar haben diese Neger noch keine Smartphones, wie die parasitären Asylbetrüger aus den arabischen Regionen.

  61. Gegen 01:00 Uhr eine 13-Jährige allein (?) am Bahnhofsvorplatz???
    Also ich weiß ja nicht wie das heutzutage gehalten wird, aber zu meiner Jugendzeit geörten 13 Jährige zu dieser Zeit ins Land der Träume!
    Nächsten Tag ist Schule und wenn Ferien sind oder Wochenende ist, dann aber spätestens um 22Uhr nach Hause!
    Verspätungen blieben niemals folgenlos!
    Was ist bloß los mit den heutigen „Eltern“?
    Geht denen das Wohl ihrer Kinder am Allerwertesten vorbei?
    Oder sind die Regeln nur bisschen „Grüner“?

  62. Und das ist ein Freifahrtsschein für Verbrechen?Zu meiner Jugendzeit in der DDR konnten junge Menschen auch nach 24.00 Uhr bedenkenlos noch nach Hause gehen oder fahren mit Bus oder Bahn.

  63. Mal ehrlich,ob Bahnhofsplatz oder zu welcher Uhrzeit ob 13 jährige oder 60 jährige.Demnächst sagt ihr noch in 2 Monaten zu mir selbst schuld das er den Weihnachtsmarkt besucht hat.Er hätte es doch wissen müssen.Leute wacht auf.

  64. @Wokker

    In Nürnberg triffst Du in der Innenstadt kaum mehr einen normalen Menchen. Nur noch die „was kosten“ und die „was Du wolle“ Fraktion.

    Stimmt nicht. In den Irish-Pubs findest Du noch normale Menschen. Am Bahnhof ist es „natürlich“ eine andere Sache.
    Ich bin nur zwei bis drei mal im Jahr in Nürnberg. Beim letzten mal war eine ordentliche Polizeipräsenz dort im Bahnhof und eine Blutlache, die seines gleichen sucht. Und ich habe hier in LU auch schon Blutlachen erlebt.
    Meine Schwester wohnt in Feucht und will gar nicht mehr nach Nürnberg um einzukaufen.

  65. Unser Land verlangt nach einem Richard Löwenherz
    Deutschland hat nicht mehr viel Zeit.Merkel wird die Wahl beeinflussen und behindern,freiwillig und demokratisch wird die Krücke niemals abtreten.Es wird Blut fließen.Die Frage ist nur wer hat die Mehrheit.
    Ich fürchte das Deutsche aus Deutschland flüchten werden weil sie in der Minderheit sind.

  66. Nürnberg wird zur Kloake. Wer drauf steht, muss nur den Bahnhof und Umgebung nach 22 Uhr besuchen. Ich habe vor zehn Jahren Nürnberg verlassen und bin vor einem dreiviertel Jahr zurückgekommen. Hatte Nürnberg damals schon ein ausgeprägtes Problem mit der türkisch-islamischen Bevölkerung, so hat es jetzt ein deutlich sichtbares weiteres Problem in Form von Arabern und Afrikanern, welche in Rotten überall herumlungern. Auch auf der Wöhrder Wiese, einem an sich beliebten Park , sieht man heute afrikanische Männergruppen und hat in der Gegend, welche beliebte Joggingstrecken beinhaltet, die üblichen Verbrechen. Letztes Jahr hat man einen Iraner erwischt, welcher alleine für 43 sexuelle Belästigungen verantwortlich war rund um diese Strecken. Nahe meiner Wohnung fand man vor einigen Monaten einen blutüberströmten Mann an solch einer Strecke.

  67. Nürnbergs „besorgter“ OB Maly, hat offenbar eine Art „Malware-Malheur“ (oder wie man das nennen soll)……..
    .Es .dauert vermutlich noch etwas, bis auch so ein „blitzgescheida“ Sozi-OB realisiert, woher die „Gefahr“ wirklich kommt, und daß DIESE (!) Gefahr seiner schönen Stadt mehr als alles sonst denkbare, den „Ruf versauen“ wird………….

    Bald Herr OB,………..“verstehen auch Sie“ das Problem…..;-)…

  68. Sie haben richtig gehandelt. Ich frage mich nur was ein 13 jähriges Mädchen allein um 1:00 am Bahnhofsplatz macht.

  69. #M.Schmitt

    Sie haben natürlich Recht, daß eine Minderjährige um diese Zeit dort nichts zu suchen hat. Es ist allerdings davon auszugehen, daß die Täter jedes weibliche Wesen, dessen sie dort hätten habhaft werden können, angegangen hätten.

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