Berlin: 18-jähriger gesteht Doppel-„Ehren“-Mord

Ehren-DoppelmordDer grausige Doppelmord an einem Rentnerehepaar in Berlin-Rudow ist aufgeklärt. Wie von Anfang an befürchtet, hat die multikulturelle Bereicherung auch diesmal wieder ihre blutigen Spuren hinterlassen. Der 18-jährige Enkel der Ermordeten gestand, die schwer gehbehinderte 74-Jährige und ihren zehn Jahre jüngeren Mann erstochen zu haben. Das Motiv: Verletzte Ehre des türkischen Vaters, den seine Frau verlassen hatte.

Dafür mussten ihre Eltern nun mit dem Leben bezahlen:

Von Beginn an hatten die Ermittler als Tatmotiv neben Raub und „Abrechnung“ durch frühere Geschäftspartner von Heribert R. familiäre Hintergründe in Betracht gezogen. Anlass gaben vor allem Drohungen des ehemaligen Ehemanns der Tochter, Sahin Ö. Der eifersüchtige 45-Jährige habe die Trennung nicht verwunden und sich dadurch in seiner Ehre verletzt gesehen, sagte Claudias Bruder Uwe. Nachdem die Ehe in die Brüche gegangen war, habe der Türke angefangen, die gesamte Familie und den neuen Freund seiner Ex-Frau zu bedrohen.

Nachbarn in der Druckerkehre berichten, dass Hobby-Handwerker Heribert R. ihnen öfter von Morddrohungen berichtet habe. „Als er bei mir einen Hängeschrank anbaute, sagte er noch, man müsse etwas dagegen unternehmen“, so eine Nachbarin. Tatsächlich hat die Familie wenig später Anzeige gegen Sahin Ö. erstattet. Vor kurzem erst wurde das Auto der Schwiegereltern von Unbekannten in Brand gesteckt.

Zur Tatzeit saß Sahin Ö., Vater des mutmaßlichen zweifachen Mörders Erdal, allerdings wegen gefährlicher Körperverletzung in Berlin-Moabit in Untersuchungshaft. Der 45-Jährige hatte Mitte Januar Claudias neuen Freund angegriffen und ihn mit einem Messer verletzt. Sein Sohn Erdal soll das Opfer mit einem Baseballschläger traktiert haben. Während Sahin Ö. kurze Zeit später gefasst und ein Haftbefehl gegen ihn vollstreckt wurde, konnte Erdal wochenlang untertauchen.

Hätte das Kapitalverbrechen von Rudow verhindert werden können, wenn die Polizei den mit Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gesuchten 18-Jährigen früher gefasst hätte? Polizeisprecher Frank Millert: „Es gab keinerlei Erkenntnisse auf eine offene Bedrohung und keine Anzeichen dafür, dass der Enkel aktiv werden könnte.“

Natürlich nicht, nein. Er hatte ja nur zuvor bereits den neuen Freund mit einem Baseballschläger attackiert.

Claudia S. hatte sich zur Tatzeit in ein Frauenhaus geflüchtet. Die Adresse der schützenden Einrichtung war für niemanden zu ermitteln. Nicht auszuschließen, dass ihr dadurch ein ähnliches Schicksal wie das ihrer Eltern erspart geblieben ist. Bei den Morden könnte eine besondere Rolle gespielt haben, dass Claudias Mutter die Trennung ihrer Tochter von Sahin Ö. befürwortet hatte.

Womit wir denn die mildernden Umstände auch schon parat hätten.

(Spürnase: cafe-racer)




Ehrenkrieg in Dotternhausen

dotternhausen.gifDotternhausen, südlich von Stuttgart, war mit seinen 1900 friedlichen Einwohnern ein idyllisches Dörfchen. Aber mit der Idylle kann es schnell vorbei sein, wenn sich das multikulturelle Herz einer fremden Kultur öffnet, deren Hauptinteresse die Verteidigung eines urzeitlichen Ehrbegriffes ist. Wenn nötig mit Messern und Äxten.

20 bis 25 Türken wohnen im Dorf, darunter eine Familie, die seit 30 Jahren dort ansässig ist und seit mehreren Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. „Das sind wirklich ganz anständige Leute“, sagte gestern ein Dotternhausener, der die Familienangehörigen kennt. Jetzt allerdings gab es einen kleinen Aufstand bei den anständigen Leuten, von dem noch immer eine Blutspur im Dorf zeugt.

Die Neue Rottweiler Zeitung berichtet:

Das Drama begann am frühen Dienstagnachmittag: Der 47-jährige Familienvater aus Haigerloch macht sich mit seinem 21-jährigen Sohn auf den Weg nach Dotternhausen. Sie wollen den Schwiegervater der Tochter aufsuchen. Mit dessen Sohn führt sie -gegen den Willen ihrer Familie- schon lange eine Beziehung. „Vor kurzem haben die beiden dann geheiratet“, weiß Peter Mehler, Sprecher der Polizei in Balingen.

Das offenbar wollten die Familienangehörigen der frisch Vermählten nicht akzeptieren. Kaum in Dotternhausen angekommen stechen die beiden Männer aus Haigerloch auf den 54-jährigen Schwiegervater der Tochter ein, nachdem sie erfahren, dass der Sohn selbst nicht zu Hause ist. Neben einem Messer ist auch ein Beil im Spiel, es kommt zur blutigen Auseinandersetzung. Der Angegriffene versucht sich offenbar zu wehren, auch seine Ehefrau eilt hinzu, am Ende -so viel steht fest- erleiden alle drei Männer Stichverletzungen. „Der 54-jährige Familienvater hat bei der Auseinandersetzung schwere Hieb-und Stichverletzungen erlitten“, berichtet Polizeisprecher Mehler, „er muss wohl nochmals operiert werden, schwebt aber nicht in Lebensgefahr“.

Nach dem Angriff auf den 54-jährigen Mann ergreifen die beiden Männer aus Haigerloch die Flucht. Umgehend löst die Polizei eine groß angelegte Ringfahndung in der gesamten Umgebung aus. Auch ein Polizeihubschrauber kommt zum Einsatz. Im Rahmen der Fahndung entdecken Polizeibeamte schließlich den Fluchtwagen vor dem Krankenhaus in Balingen. Dort lassen sich derweil die beiden Tatverdächtigen behandeln, einer von ihnen erlitt bei der Auseinandersetzung eine tiefe Stichverletzung im Bauchbereich. Bevor die Männer das Krankenhaus verlassen können, klicken die Handschellen.

Das Beispiel zeigt: Die Prägung durch eine gewalttätige muslimische Sozialisation nach den Vorgaben des 6./7. Jahrhunderts lässt sich nicht so einfach ablegen, wie man den Pass tauscht. Wer sich nicht nur oberflächlich mit den Kernpunkten des islamischen Kulturkreises befasst, muss zu dem Schluss kommen, dass auch bei noch so gelungener äußerlicher Integration muslimischer Einwanderer ein erhebliches Restrisiko gewaltsamer Ausbrüche bestehen bleibt, sobald es an die wirklich substanziellen Widersprüche zwischen islamischer und aufgeklärter Weltsicht geht. Wer die Unvereinbarkeit des Islam mit dem Leben in modernen, freiheitlichen Gesellschaften leugnet und multikulturelle Vorurteile über die Bedeutungslosigkeit kultureller Differenzen pflegt, ist verantwortlich für die künftigen kleinen und großen Schlachtfelder in Stadt und Land. Integration ohne überzeugte Abkehr von den mittelalterlichen Lehren des Koran bleibt eine Illusion.




Wer Grün wählt, will es aushalten

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Drei Tage nach uns ist der brutale Mordversuch an einem Berliner auch dem Tagesspiegel einen längeren Beitrag Wert. Dort werden weitere Einzelheiten über das grausige Verbrechen offen gelegt, zum Beispiel dass das Opfer einen dreijährigen Sohn hat.

Wenn es für ihn gut laufe, dann müsse er nach dem Aufwachen lediglich wieder lesen, schreiben und rechnen neu lernen. Laufe es schlecht, bleibe er ein Pflegefall.

Völlig selbstverständlich, dass der Messerstecher in unserer täterverliebten, 68er-verblödeten Gesellschaft bei der Polizei bekannt ist – natürlich nicht wegen Ladendiebstahls, sondern wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung.

Für den Tagesspiegel ist das Verbrechen „unfassbar“, für jeden, der sich mit der gewaltgeschwängerten islamisch-türkisch-arabischen Parallelgesellschaft befasst, nicht. Diesen heranwachsenden Patriarchen mit Samtpfötchen und Verständnis begegnen zu wollen, ist noch mehr zum Scheitern verurteilt als bei deutschen asozialen Anarchos.

Die Kommentare im Tagesspiegel sind durchaus PI-würdig. Bevor sie im Nirvana verschwinden, retten wir ein paar:

robert56: 3-5 Jahre, mehr gibts dafür nicht. Schließlich wird Mord auch „nur“ mit 5-10 Jahren bestraft. Siehe Tegeler See Urteil. Und das Opfer hier lebt ja noch.

dandyman: Trauer und Wut!
Leider wieder einmal ein Name, der auf einen bestimmten Kulturkreis schließen läßt. Es macht wütend, daß es doch größtenteils immer die gleichen Bevölkerungsgruppen sind, die in Messerstechereien verwickelt sind. Mich macht wütend, dass mir rassischtische Gedanken durch den Kopf schießen, obwohl ich mich als offenen Weltbürger verstehe. Es kommen mir auch immer mehr Zweifel, wie man dieses Problem in den Griff bekommen soll. Man ist einfach nur fassungslos bei solchen Geschichten, die zeigen, dass manche Vollidioten unsere gesellschaftlichen Grundwerte einfach nur einen dicken Haufen setzen.

steglitzer78: Trauer
Unfassbar ist auch das einzige was mir dazu einfällt. Mehrere Richter haben es ermöglicht das dies geschehen kann. Solange Täter Beglückung weiterhin über der Sicherheit von Familienvätern steht, ist das genau die Kulturbereicherung die man erhält. Es ist so traurig, das einem beim Lesen der Geschichte die Tränen in die Augen kommen. Meine tiefste Anteilnahme.

atlas: Warum hat keiner ein Erbarmen und läßt solche Leute wieder in ihrem Kulturkreis leben, wo sie sich nicht ständig von uns provoziert und beleidigt fühlen und ausrasten müssen?

robertderhut: Hm, mit 20 Jahren kommt der Täter, wenn er einen guten Anwalt hat, mit dem Jugendstrafrecht davon. Er dem Opfer nix geklaut, also bloß Körperverletzung. Ich schätze 2 Jahre auf Bewährung…und ein Abenteuerulaub auf Madagaskar mit seinem Streetworker. Ich liebe unsrere Justiz!

justbebln: Mich würde mal die Meinung von Herrn Jesse von der „Zeit“ interessieren. Diesmal war es ja wohl kein spießiger deutscher Rentner, der einen Ausländer beleidigt hat. Aber wie man liest, hat das Opfer Kickboxen trainiert. Bestimmt meldet sich wieder irgendjemand und spekuliert, ob er den Täter nicht doch durch aggressives Verhalten provoziert hat, so dass der dann wirklich nicht anders konnte, als seinem Opfer ein Messer in den Kopf (!!! – wie krank muss man eigentlich dazu sein) zu rammen, um sich des latenten Rassismus der Deutschen zu erwehren.
Ich weigere mich nach wie vor „die Ausländer“ zu sagen. Aber die Häufung der Vorfälle stimmt schon bedenklich. Und wenn man liest, dass das Wort vom „Scheiss Deutschen“ unter ausländischen Jugendlichen richtig in Mode gekommen ist, fragt man sich schon, wer der Rassist ist und ob man sich das hier im Land gefallen lassen muss!

hottereichlich: „Das … müssen sie aushalten“, sagte die Grünen-Politikerin Marie-Luise Beck bei einem ähnlichen Vorfall. Und da die Grünen immer wieder gewählt werden, muss davon ausgegangen werden, dass viele Menschen das gerne aushalten. Und noch ein Erdogan-Zitat: „Wo wir hinkommen, herrscht eine Zivilisation der Liebe.“ ges. in Köln, im Februar 2008.
Alles klar? Mein Mitgefühl dem Opfer, seiner Freundin und seinem Sohn, dem wohl der Vater geraubt wurde.

Eine Menge gesunder Menschenverstand. Und es wird mehr …




Winter Schuld am eigenen Personenschutz


In einer eklatanten Umkehr von Ursache und Wirkung gibt das Online-Portal der Tageszeitung Österreich der Politikerin Susanne Winter (Foto) die Schuld an den Kosten für ihren Personenschutz. So wie das Vergewaltigungsopfer die Verantwortung für den eigenen sexuellen Missbrauch durch einen zu kurzen Rock selbst trägt und der Student Darius E. nicht durch das Messer von Erol A., sondern durch ein verspätetes Eintreffen des Notarztes ermordet wurde, so ist Susanne Winter Schuld an den nötigen Kosten zum Schutz ihres Lebens und nicht die Abgesandten der Friedensreligion, die es ihr nehmen wollen.

Genüsslich tischt oe24 dem Leser auf, was Winter den Steuerzahler täglich kostet und welche Summe zusammengekommen ist, seit die Politikerin im Januar erklärt hatte, dass der unheilige Prophet nach heutigem Ermessen ein Kinderschänder gewesen wäre.

Laut Innenministerium kostet das 3.000 Euro täglich. Seit dem 15. Jänner sind daher 159.000 Euro angefallen.

Wütend soll der gebeutelte Steuerzahler werden – und zwar auf Winter, nicht etwa auf die mordlüsternen Muslime.

Susanne Winter wies im Gespräch mit ÖSTERREICH die Verantwortung für die entstandenen Kosten jedenfalls zurück.

Leider tut sie dies mit dem Argument, dass sie den Personenschutz nicht beantragt habe, nicht etwa damit, dass sie keine Morddrohungen ausgesprochen habe.

Inhaltlich vermeidet oe24 natürlich jede Auseinandersetzung mit dem Gesagten, spricht nur in allgemeinen Andeutungen von einer „Anti-Islam-Rede“ der Österreicherin, die angeblich einen „europaweiten Proteststurm“ ausgelöst habe und einer „Beschimpfung des Islam-Gründers“. Wir hätten gerne gewusst, als was die verantwortlichen Redakteure einen über 50-jährigen Mann zu bezeichnen pflegen, der mit einem neunjährigen Mädchen sexuelle Beziehungen unterhält, wenn nicht als Kinderschänder.

Die Antwort bleiben sie uns natürlich schuldig. Stattdessen freut man sich lieber, dass Winter politisch weitgehend kaltgestellt wird und gegen sie von der Staatsanwaltschaft Graz wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren ermitttelt wird.

Auch für die Zukunft soll der Steuerzahler „sensibilisiert“ und zum Protest aufgefordert werden.

Die Stadt Graz wird für Winter (..) Monat für Monat ein Brutto-Gehalt von 9,626,23 Euro überweisen.

Nach Lektüre des Artikels wissen wir: Susanne Winter hat eine Hass-Rede gehalten und den Islamgründer beschimpft. Dafür wird sie zurecht mit dem Tode bedroht, denn Strafe muss sein. Der Bürger soll sie, wenn sie den Vollzug nicht wünscht, für den eigenen Schutz selbst zahlen lassen. Außerdem gehört die Frau politisch kaltgestellt – auch als Warnung für potentielle Verbrecher mit ähnlichen Ambitionen. Zukunftsverbrechen: Wahrheit. Das ist moderne Hexenverbrennung.

» leserservice@oe24.at




Berlin 2008: Grabschen und stechen

Ein erneuter Einzelfall brutaler Migrantengewalt ereignete sich in der deutschen Hauptstadt: Weil er seine Freundin in Kreuzberg vor den sexuellen Belästigungen eines 20-jährigen türkischstämmigen Kulturbereicherers schützen wollte, bekam ein 30-Jähriger ein Messer in den Kopf gerammt. Es ist noch unklar, ob er den Angriff überleben wird.

(Spürnase: Volker S.)




Mordanschlag: PI-Leserin sah die Täter

suedstadion_440.jpgSelbst im multikulturell abgebrühten Köln sorgt ein besonders brutaler Überfall für Aufsehen. Der Stadtanzeiger verschweigt Informationen über die Täter, aber PI-Leserin Klandestina, die sich zufällig in der Nähe befand, war das Auto mit den brutalen Migranten aufgefallen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Mit Messern und Totschlägern ist eine Gruppe Heranwachsender am Freitagnachmittag am Südstadion in Zollstock auf vier junge Männer losgegangen. Ein 17-Jähriger wurde durch Messerstiche am Hals verletzt und schwebt nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Ebenso kritisch ist der Zustand eines zweiten Opfers, dem die Täter mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Eine dritte Person erlitt durch schwere Schläge gegen Kopf eine Platzwunde. Ermittler der Mordkommission nahmen die Ermittlungen auf. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen und zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht.

Der brutale Angriff war offenbar gut vorbereitet. Vor den Augen zahlreicher Kinder, die auf einem Bolzplatz am Südstadion Fußball spielten, rasten die etwa 20 Täter gegen 17 Uhr plötzlich mit mehreren Autos zur Sporthalle. Darunter auch ein weißer Audi Q 7-Geländewagen und ein dunkler Mercedes. „Die Männer sprangen aus den Autos und liefen auf die Opfer zu, die gerade aus der Halle kamen. Sie wurden umzingelt und mit den Waffen verprügelt. Das ging alles blitzschnell, nach zwei Minuten fuhren die Täter wieder davon“, sagte ein Zeuge. Die Opfer hatten offenbar keine Chance, den Angreifern zu entkommen. Vor der Sporthalle stachen und schlugen sie auf die wehrlosen Männer ein und ließen sie schwer verletzt zurück.

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Ein Tatfahrzeug, ein auffälliger weißer Audi Q7, wurde inzwischen verlassen aufgefunden. Die Mordkommission hat mehrere Tatverdächtige festgenommen und ermittelt und hofft auf eine Aussage des weniger schwer verletzten Opfers.

PI-Leserin Klandestina, die zufällig in der Nähe des Tatorts war, hat die im KStA als „Heranwachsende“ beschriebenen Täter gesehen:

Verrückt! Der Wagen (Q7) stand neben mir an der Ampel am Südstadion auf meinem Heimweg von der Arbeit. Der Wagen war sehr auffällig! Vollbesetzt mit männlichen MiHiGrus zwischen 25-30 Jahren. Da muss ich ja gar nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern war quasi Augenzeuge, wer die Täter wieder einmal waren! Das waren jedenfalls keine Heranwachsenden mehr, wie uns der KStA weiß machen will. Ich habe mich noch gefragt, wie diese “Heranwachsenden” an solch ein Auto kommen. Meiomei, erst standen sie an der Ampel neben mir und fuhren dann ne ganze Weile vor mir her. Irgendwie gruselig!

Auch über die Opfer des Anschlags wird bisher nichts bekannt gegeben. Die Sportanlagen am Kölner Südstadion der glücklosen Fortuna werden auch von vielen ausländischen Jugendlichen genutzt, so dass man nicht unbedingt von einem deutschenfeindlichen Tathintergrund ausgehen kann.

Die Tat war offensichtlich bestens geplant und die Täter wussten genau, wann sie ihre Opfer wo auf dem unübersichtlichen Gelände antreffen würden. Ein Hintergrund im kriminellen Migrantenmilieu käme ebenso in Frage.

UPDATE: Wie die Kölnische Rundschau berichtet, waren in der Tat überwiegend Türken an der Auseinandersetzung beteiligt. Ein Opfer ist Iraker.

(Spürnasen: Eisfee, Klandestina)




Bizarr: Das neue Waffengesetz

pistolenkid_200.jpgDie Grünen haben es ausgedacht, alle anderen mit Ausnahme der FDP durchgewunken: In Kürze tritt ein neues Waffengesetz in Deutschland in Kraft, das die Möglichkeiten gesetzestreuer Bürger, sich gegen Kriminelle zu Wehr zu setzen, noch weiter einschränkt. Je mehr man sich mit dem Gesetz befasst, desto absurder erscheint vieles. Wegen der Undurchsichtigkeit vieler Textstellen sind alle folgenden Aussagen ohne Anspruch auf juristische Gültigkeit. In Zweifelsfällen empfehlen wir eine Nachfrage bei der Polizei.

Spektakulärste Neuerung des Gesetzes ist das Verbot sogenannter „Ancheinswaffen“, wobei Verbot hier immer meint, dass die genannten Gegenstände in der Öffentlichkeit nicht zugriffsbereit geführt werden dürfen. Zugriffsbereit heißt, dass sie mit höchstens drei Handgriffen in Anschlag gebracht werden können. Verkauf und Besitz der Gegenstände ist weiterhin nicht strafbar, die uneingeschränkte Verfügbarkeit für Kriminelle also weiterhin gegeben.

Anscheinswaffen sind Spielzeugwaffen, die echten Waffen ähnlich sehen. Insbesondere, aber nicht nur, sind Softairwaffen betroffen. Reichlich windig wird das Verbot damit begründet, Polizeibeamte könnten sich durch die Drohung mit solchen Spielzeugen ungerechtfertigt zum Waffengebrauch veranlasst sehen. Uns ist allerdings kein Fall bekannt, in dem ein Straftäter Polizisten mit Spielzeugwaffen bedroht hätte und erschossen wurde. In den Erläuterungen zum Gesetz widerspricht der Gesetzgeber sich auch selbst in diesem Punkt, denn dort heißt es ausdrücklich, dass es nicht nur gegen Nachbildung realer Waffen geht, sondern auch gegen „Fantasywaffen“ (Stichwort: Krieg der Sterne), die von einem nicht Sachkundigen für echte Waffen gehalten werden könnten. Es heißt dort:

„Es kommt auf das Gesamterscheinungsbild an. (…) Ausschlaggebend ist der martialische Look“

Reichlich nebulös für einen Gesetzestext, mit dem Willkürmaßnahmen jeder Art gerechtfertigt werden können. Wichtiger für den Bürger, der sich trotz (oder wegen?) immer stärkerer Einschränkungen im Waffenrecht steigender Gewaltkriminalität mit geeigneten Hilfsmitteln schützen möchte:

gas_200.jpgKeine Anscheinswaffen sind Gaspistolen und Revolver (Bild links), obwohl sie fast immer baugleiche Nachahmungen „scharfer“ Waffen sind. Sie gelten vielmehr als „echte“ Waffen, sind vom Verbot nicht betroffen und dürfen weiterhin von jedem geführt werden, der den „Kleinen Waffenschein“ besitzt. Dieser wird ohne weitere Prüfung an Bürger ausgestellt, die nicht einschlägig vorbestraft und nicht Mitglieder extremistischer Vereinigungen sind. Zuständig sind je nach Ort die Polizei oder das Ordnungsamt. Vielerorts kann der Schein online bei der Behörde bestellt werden. Kosten für den unbefristeten Schein: 50 Euro.

Ohne Waffenschein erlaubt bleiben auch CS-Gas und Pfeferspray (Bild rechts). Letzterer wird auch von der Polizei erfolgreich gegen randalierende oder überzahlige Angreifer eingesetzt. Zivilisten dürfen es aber nur zur Abwehr agressiver Tiere mit sich führen. Tritt allerdings der Fall der Notwehr ein, darf Pfefferspray vom Notwehrberechtigten auch gegen menschliche Angreifer eingesetzt werden. Ohne Notwehrsituation ist es selbstverständlich auch verboten, Mitmenschen mit CS-Gas anzugreifen. Auch so eine Absurdität des deutschen Waffengesetzes: Den Unterschied macht, was man der Polizei als Begründung anzugeben hat, warum man das Spray mit sich führt.

Verboten werden Taser, pistolenähnliche Elekroschockgeräte, die zwei Nadeln an Kabeln verschießen und einen Angreifer stoppen können, bevor das Opfer in Reichweite des Täters ist. Gerade diese Eigenschaft begründet das Verbot, da sie angeblich zum Mißbrauch der Waffe verführt. Erlaubt bleiben klassische Elektroschocker, deren Einsatz gegen einen körperlich überlegenen Angreifer für das Opfer allerdings mit deutlich höheren Gefahren verbunden ist, da sie unmittelbaren Körperkontakt voraussetzen.

kubotan_200.jpgWenig Sachverstand beweist auch das pauschale Verbot von Hiebwaffen. Eingeschlossen ist alles, was als Hiebwaffe gilt, also auch handliche Distanzwaffen, die Bürgern die Möglichkeit geben, sich gegen geübte Schläger zur Wehr zu setzen, ohne gleich tödliche Verletzungen wie bei Messern zu riskieren. Betroffen sind auch Teleskopschlagstöcke und Kubotans. Das nebenstehende Bild zeigt die Unsinnigkeit der Bestimmung: Verboten ist der Kubotan (links im Bild), während Gegenstände wie Magiclight (Mitte) oder Tactical Light (rechts), die die gleiche Funktion (oft sogar besser) erfüllen können, zusätzlich aber als Taschenlampen zu benutzen sind, vom Verbot selbstverständlich nicht erfasst werden.

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Vollkommen unverständlich wird das neue Waffengesetz bei Messern. Nachdem Dolche (beidseitig geschliffene Klinge), Springmesser und Butterflys bereits verboten waren, trifft es jetzt sämtliche Einhandmesser, also solche Messer, die zwar nicht automatisch öffnen, aber mit einer Hand geöffnet und arretiert werden können (Bild oben), und zwar unabhängig von ihrer Größe und objektiven Gefährlichkeit. Begründet wird das Verbot damit, dass Einhandmesser nach dem Verbot von Butterflys bei Jugendbanden diese mit inzwischen Kultcharakter ersetzt hätten und bei zahlreichen Straftaten eingesetzt werden. Statt die Jugendbanden offensiv zu bekämpfen, glaubt man der Gewalt durch das generelle Verbot begegnen zu müssen und verbietet die Messer auch rechtschafffenen Bürgern, die sich vermutlich im Gegensatz zu den Kriminellen sogar daran halten werden.

Gerade angesichts der Steigerung brutalster Gewalttaten gegen Bürger erfreuten sich die unauffällig zu tragenden Einhandmesser seit einiger Zeit auch wachsender Beliebtheit zu Notwehrzwecken. Oft hat schon die Drohung mit der Klinge Angreifer beeindruckt und Auseinandersetzungen mit Verletzungen vermieden.

Merkwürdigerweise fallen Messer mit feststehender Klinge nicht unter das Gesetz, solange die Klinge nicht 12 cm Länge überschreitet. Eine Länge, und damit Lebensgefährlichkeit, die kaum ein Einhandmesser erreicht. Damit wären Waffen, wie das bekannte Coldsteel Spike und zahllose ähnliche Messer nach unserem Verständnis weiterhin legal, während es beim Kauf und Transport von Küchenmessern theoretisch zu Problemen kommen könnte. Der „Bundesverband für den gedeckten Tisch“ heißt tatsächlich so und gibt entsprechende Ratschläge an dern Fachhandel für Haushaltswaren:

Der Handel ist also künftig gut beraten, wenn er seine Kunden bei Erwerb eines unter den Waffenbegriff fallenden Messers darauf hinweist, dass es sich hierbei um eine Waffe iSd Waffengesetzes handelt und was er dabei zu beachten hat. Das Messer sollte er dem Kunden nur gut verpackt mitgeben, ein einfaches Einlegen in eine Plastiktüte könnte problematisch sein. Auch sollte er den Kunden darauf hinweisen, dass er in jedem Fall den Kaufbeleg aufbewahren sollte, um den gerade erfolgten Kauf im Falle einer Kontrolle zu dokumentieren. Ferner sollte der Kunde darauf hingewiesen werden, dass er sich unmittelbar auf den Nachhauseweg begibt, um das gerade erworbene Messer dort sicher zu verstauen. Werden diese Punkte erfüllt, handelt es sich zum Einen um den bestimmungsgemäßen Gebrauch des gerade gekauften Messers und zum Anderen um den Transport in einem den unmittelbaren Zugriff hindernden Behältnis, so dass die Waffe (das Messer) transportiert werden darf.

Sollte es noch Leser geben, die bis hierher nicht am Verstand des Gesetzgebers zweifeln, mag der letzte Punkt den Rest aller Klarheiten beseitigen. Neben allen unsinnigen Bestimmungen zum Führen von Messern gibt es nämlich noch die einschränkende Bestimmung des soganannten „Taschenmesserprivilegs“. Dieses wird, soweit wir aus dem Gesetzestext schlau werden können, nicht aufgehoben sondern sogar vereinfacht.

Bisher galt, dass an sich komplett verbotene Springmesser, die sich auf Knopfdruck öffnen und feststellen eben doch nicht verboten sind, wenn sie einige reichlich willkürlich erscheinende Eigenschaften besitzen, nämlich, wie beim Kreisfeuerwehrverband Cham, denn auch die Feuerwehr wird vom immer restriktiver werdenden Waffengesetz beeinträchtigt, zu erfahren:

wenn die Klinge seitlich aus dem Griff herausspringt und der aus dem Griff herausragende Teil der Klinge

a) höchstens 8,5 cm lang ist und

b) in der Mitte mindestens eine Breite von 20 % ihrer Länge aufweist und

c) einen durchgehenden Rücken hat, der sich zur Schneide hin verjüngt.

spring-mercator_200.jpgBedingung c) soll, so steht es in der Erläuterung des neuen Gesetzes, in Zukunft fortfallen, da die Bedingung zu schwer zu überprüfen sei. Relevante Sicherheitseinbußen seien, so die Rechtsgelehrten, dadurch nicht zu befürchten. Das würde nun allerdings bedeuten, dass das abgebildete Springmesser (links im Bild) auch in Zukunft legal geführt werden könnte, da es eindeutig die Bedingungen a und b erfüllt. Wer es mit dem weiter oben gezeigten, in Zukunft verbotenen Einhandmesser vergleicht, kann sich nur wundern.

Ganz auf der sicheren Seite ist man mit dem zu guter letzt rechts im Bild gezeigten Mercatormesser. Denn hier handelt es sich eindeutig um ein „Zweihandmesser“, dass aber mit einiger Übung, und die sollte eh besitzen, wer sich auf eine Klinge zur Verteidigung verlässt, bltizschnell geöffnet wrden kann und sicher arretiert. Das Mercator ist gewissermaßen der Urahne aller heutigen klappbaren Messer und wird seit 100 Jahren (!) baugleich von einer Solinger Firma hergestellt. Die Klinge besteht aus nicht rostfeiem Stahl, und das Messer lässt sich wegen seiner flachen und leichten Bauart besonders bequem tragen. In seiner Wirkung dürfte es den verpönten italienischen Stiletten kaum nachstehen und hat schon zu Kaisers Zeiten, als offizielles Taschenmesser deutscher Soldaten im ersten Weltkrieg, vermutlich zur Schlichtung manchen Händels beigetragen. Zu beziehen für 19,90 Euro beim Büchsenmacher Venatus.

Allen, die den Ausführungen bis hierher gefolgt sind, wünschen wir einen sicheren Aufenthalt in Deutschland!




Schmerzhafte Umarmung

umarmung_200.jpgGratis, wie bei nebenstehender Straßenaktion, war die Umarmung, die ein junger Franzose in Hamburg erhielt nicht. Jedenfalls, wenn man die nachfolgenden ärztlichen Behandlungskosten und möglicherweise lebenslangen gesundheitlichen Schäden mitrechnet. Dafür aber recht schmerzhaft. Dabei hatte der junge Mann hohe interkulturelle Kompetenz bewiesen. Zuviel für den Geschmack eines Arabers.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Es war eine Umarmung, an die Samuel J. vermutlich sein Leben lang wird denken müssen: Ein Unbekannter, der ihn zuvor beleidigt hatte, nahm ihn in den Arm, stach ihm dabei ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand in das Gesicht. Die Klinge zerschnitt Nerven, möglich, dass der Franzose, der bei seiner Freundin in Altona lebt, für immer Lähmungen behalten wird. (…)

Am 20. Oktober 2007 hatte Samuel J. an der Großen Bergstraße auf ein Taxi gewartet. Der Täter hatte zusammen mit drei anderen Männern in der Nähe gestanden und Samuel J. auf Arabisch beleidigt – wohl ohne zu wissen, dass der Franzose die arabische Sprache beherrscht. Als J. die Männer ansprach, kam es zu der Tat – ohne weitere Vorwarnung. Der Täter soll 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß sein. Er ist vermutlich marokkanischer oder algerischer Abstammung, hat dunkelbraune, gelockte Haare.

PI-Leserin Jutta, die uns auf die Geschichte aufmerksam machte, bemerkt dazu:

Täuschen und Lügen gegenüber Nichtmuslimen in einem nichtmuslimischen Land gehören zu den Vorschriften eines gläubigen Moslem. In dem Buch „Islam und Terrorismus“ schildert Mark A. Gabriel einige Beispiele. So entsandte Mohammend Abdullah Aljohani, um einen seiner Feinde ermorden zu lassen. Dieser ging in das Lager der Feinde, und es gelang ihm, eine Beziehung zu seinem Opfer aufzubauen, die eng genug war, dass er ihm im Schlaf den Kopf abschlagen konnte.

Ein anderes islamisches Sprichwort sagt „Wenn du deinem Feind nicht die Hand abschlagen kannst, dann küsse sie.“ Der Philosoph Ibn Taymiya (1263-1328) schrieb: Gläubige in einer geschwächten Phase (als Minderheit) in einem nichtmuslimischen Land sollten vergeben und Geduld mit den Völkern des Buches haben … Gläubige sollten die Völker des Buches belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen.

(Spürnase: Jutta)




„Wo du wolle, Scheiß-Deutscher?“

Früher war Taxi fahren so manches Mal eine Gefahr für die Fahrer. In Zeiten der multikulturellen Bereicherung kehren sich die Dinge schon mal um. Heute schlägt der Fahrer seine Kunden krankenhausreif und bedroht sie mit einem zum Zweck des interkulturellen Dialogs stets mitgeführten Messer. Zumindest wenn es sich bei ihnen um „Scheiß-Deutsche“ handelt und beim Fahrer um einen „schwarzgelockten Südländer“ handelt. Weitere Informationen hier.




Saudi-Arabien: Mann köpft Baby im Supermarkt

Supermarkt Saudi ArabienUnfassbar, was sich in der Gemüseabteilung des Supermarktes Al-Marhaba in Jeddah (Saudi-Arabien) morgens um halb zehn abgespielt hat: Weil ein Mann sich an der Mutter seines 15 Monate alten Neffen rächen wollte, köpfte der 25-Jährige mit einem Messer, das er im Supermarkt ergriff, das Kleinkind vor den Augen der völlig geschockten Mutter. Mit Entsetzen mussten die Kunden des Supermarkts die Tat miterleben. „Es passierte so schnell – bevor die Leute reagieren konnten, hatte der Mann den Hals schon fast durchtrennt“, sagte Abu Muhammad, ein 60-jähriger Augenzeuge. Mehr…

(Spürnasen: Xrist, Skipper, Die Realität)




„Überleg dir gut, was du sagst“

Auch die Welt brachte einen Beitrag zum Streitgespräch zwischen Ralf Giordano und dem Innenminister, auf das wir am Samstag hingewiesen hatten. Die Reaktionen der Leser auf Schäuble (Foto, im DiaLÜG mit Islamvertretern), der den Islam – oh welch Bereicherung – bereits als Teil unseres Landes betrachtet, waren so überwältigend, dass die Welt den Kommentarbereich politisch korrekt geschlossen hat.

Wir haben für unsere Leser einige Meinungen retten können:

einedeutscheschlampe meint am 02.03.2008, 11:57 Uhr:

Herr Schäuble, bitte nehmen sie zur Kenntnis, dass weniger Furcht, sondern Widerwille gegenüber dieser faschistoiden Polit-Religion bei der Mehrheit der Bevölkerung vorhanden ist. Schon jetzt sind wir einem alltäglichem Terror von Denkverboten, Einschüchterungen, sexuellen Nötigungen und roher Gewalt ausgesetzt. Noch senke ich beschämt den Blick, wenn mir auf Straßen und öffentl. Plätzen Vertreter der kommenden Herrenrasse entgegenkommen – mögen sie noch so pubertierend sein. Wir wissen, wem wir das zu verdanken haben: völlig inkompetenten und moralisch verkommenen „Eliten“, deren Gott die Gewinnmaximierung ist – Politikern, die ihre Wurzeln völlig vergessen haben. Wenn sie ihre rückratlose Appeasement-Politik fortsetzen, wird Mitte des Jahrhunderts ein neuer Karl Martell gebraucht und wir werden ihn bekommen – er ist schon geboren. Und wieder werden wir in Europa knietief in Blut waten um die Freiheit auf ein Neues zu erkämpfen und wir werden nicht vergessen, wem wir das zu verdanken haben. Streichen sie doch bitte das „C“ aus dem Namen ihrer Partei – es passt schon lange nicht mehr.

Lill-Karin Bryant meint am 02.03.2008, 15:39 Uhr

Leider scheint Herr Schaeuble auch in einer Luftblase zu leben, denn wer behauptet, dass der Islam ein Teil des Landes ist, muss mal zum Arzt. Außer mehr Gewalt, verslumte Ortsteile und hoehere Anzahl von Eigentumsverbrechen hat es durch Muslime keine Bereicherung der Lebensqualität gegeben.Im Gegenteil. Der Islam ist eine Gefahr und so nötig wie ein Kropf.

kartoffel meint: am 02.03.2008, 15:14 Uhr

Als Deutscher Staatsbürger habe ich heute das Recht, pünktlich meine Steuern zu bezahlen, von denen dann ungelernte arbeitslose deutschenhassende Migrantenbengel durchgefüttert werden, die mich dann irgendwann in der U-Bahn abstechen dürfen, und dann von meinen Steuergeldern noch Selbstfindungskurse spendiert bekommen.

gretl meint am 02.03.2008, 14:49 Uhr

Herr Schäuble kann sich sein Integrationsgequatsche in die Haare schmieren, wir befinden uns längst im Krieg, ein Krieg, der uns aufgezwungen wird, und den sich niemand von uns ausgesucht hat.

islam heißt Deutschland meint 02.03.2008, 14:46 Uhr

Busfahrer niedergestochen, U-Bahnfahrgast gegen Schädel getreten, Schüler zerstückelt.
Islam ist Teil von uns, danke Herr Schäuble, danke EU.
Glauben sie eigentlich ernsthaft, dass Sie hier noch lange den Deckel drüberhalten können?

black jack meint am 02.03.2008, 14:44 Uhr

Es ist eine bodenlose und perfide Frechheit, dass unsere Medien, ständig von kriminellen SÜDLÄNDERN schreiben und reden, da unter diesem verlogenen Begriff auch Italiener, Spanier, Portugiesen und Griechen gemeint sein können!!! Diese hervorragend integrierten Mitbürger müssen sich das alles gefallen lassen, weil unsere Journaille nicht willens und fähig ist, ROSS UND REITER beim Namen zu nennen! Diese pervertierte Form der Integrität zum Nutzen unserer muslimischen Kulturbereicherer ist gelinde gesagt ein SKANDAL!!!

J. meint am 02.03.2008, 14:31 Uhr

Jeder, der mal in einer Staatsanwaltschaft die Akten zu Körperverletzungsdelikten gesichtet hat, weiß: 90% der Gewaltdelikte gehen von Arabern oder Türken aus. Unsere Medien bezeichnen die dann als Südländer, um „Rassismus“ (der ja eigentlich gerade von den Türken und Arabern ausgeht) zu vermeiden. Verdrehte Welt. Übrigens werden die meisten Verfahren eingestellt, weil die Opfer bei der Polizei angeben, sie könnten für den Fall einer Gegenüberstellung den Täter nicht wiedererkennen („sieht halt aus wie ein Türke“) . Dadurch bekommt die Öffentlichkeit 99% der Übergriffe gar nicht mit. Was unsere sogenannten politischen Eliten und die Medien betreiben ist eine Volksverdummung im grössten Maßstab. Die Bezeichnung „Südländer“ ist dabei nur ein Symptom ein er psychischen Störung unserer immunkranken Gesellschaft.

Die Stimmen derer, die die Nase voll haben vom verlogenen Gequatsche der Politiker, werden zahlreicher, lauter und zorniger. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich dieser Stimmungswandel auch im Wahlverhalten ausdrücken wird.

Die kulturelle Bereicherung durch den Islam und die mit ihm importierte Unkultur erleben Berlins Busfahrer inzwischen täglich mehrfach. In Berlin wurde schon wieder ein Busfahrer angegriffen und niedergestochen – von zwei „jungen Männern“. Nähere Angaben werden nicht gemacht. Ist auch überflüssig: Kreuzberg, Oranienstraße, Messer reicht völlig aus. Bestimmt waren es Nazis!

Der 34-Jährige wurde am Samstagabend in einem Wagen der Linie M 29 an der Kreuzberger Oranienstraße niedergestochen. Zwei junge Männer hatten der Polizei zufolge am Samstagabend gegen 23.20 Uhr in dem Bus in Kreuzberg Fahrgäste angepöbelt. Als der Busfahrer sie rauswerfen wollte, kam es zur Rangelei. Einer der beiden habe dem 34-jährigen Fahrer ein Messer in den Rücken gestoßen. Eine 40-jährige Frau habe schlichtend eingreifen wollen, da habe sie einer der jungen Männer getreten und aus dem stehenden Bus gezerrt. Der Busfahrer musste ins Krankenhaus, die verletzte Frau wurde ambulant behandelt. Eine 24-jährige Zeugin erlitt einen Schock. Die Täter flüchteten.

Der Kommentarbereich zu diesem Beitrag ist von der redaktionsinternen Gedankenpolizei sicherheitshalber ebenfalls geschlossen worden. Der brutale Angriff auf einen Fahrgast in der U-Bahn wurde übrigens mit Kameras aufgezeichnet. Die Bilder hat die Bevölkerung merkwürdigerweise noch nicht zu Gesicht bekommen. Das wäre wohl zu diskriminierend! Am Ende wird der „Südländer“ noch identifiziert, und es stellt sich heraus: Es war doch kein Spanier!

Und während sich die Überfälle auf BVG-Mitarbeiter häufen, wächst bei Opfern und Zeugen die Angst, gegen die Täter auszusagen.

Gewalttäter anzuzeigen oder als Zeuge gegen sie auszusagen, ist mitunter nicht ungefährlich.

Was man erleben kann, wenn man als Opfer eine Gewalttat anzeigen will, musste vor kurzem Werner S. erfahren. Der 67-Jährige aus Tempelhof war in einem U-Bahnhof in Neukölln von mehreren Jugendlichen zunächst bedroht und dann tätlich angegriffen worden. „Glücklicherweise bemerkte ein BVG-Mitarbeiter den Vorfall und kam mir zu Hilfe“, berichtet S.

Als der Senior den BVG-Mitarbeiter allerdings um seine Personalien bat, um ihn bei der Polizei als Zeugen zu benennen, winkte der ab. „Der hat mir ganz klar gesagt, als Zeuge stehe er nicht zur Verfügung, damit habe er wie viele andere seiner Kollegen schlimme Erfahrungen gemacht“, so S.

Eine Befragung von BVG-Mitarbeitern von WELT ONLINE bestätigte, dass diese Haltung weit verbreitet ist. Von 50 Befragten erklärten 42, sie seien nicht bereit, als Zeugen auszusagen, aus Angst vor Drohungen und Racheakten. Die restlichen acht Befragten wollten sich zu dem heiklenThema nicht äußern.

Sind Sie stolz drauf, Herr Schäuble, dass der Islam bei uns dazu gehört? Eine Gesellschaftsform, deren Schönheit die niederländische Diplomatenehefrau Betsy Udink in Pakistan hautnah erlebte und über die sie sagt:

Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“ („Allah und Eva„)

Danke, Herr Schäuble, dass Sie die Installation dieses Systems bei uns so tatkräftig unterstützen!

Update: Die Messerstecher redeten übrigens türkisch. Ein ganz beliebter Trick ostdeutscher Nazis, wie D.N.Reb schon vorhin vermutete, um aus rassistischen Motiven heraus ganze Volksgruppen zu verunglimpfen. Wir sollten den Kampf gegen rechts verstärkt führen!




Südländer: Treibjagd auf Punks

suedlaender_200.jpgSchon wieder! Eine Gruppe „Südländer“, die wir uns der Einfachheit halber vorstellen wollen wie auf dem nebenstehenden Bild, hat in Hildesheim ein Punkerpäärchen durch die Stadt gehetzt, weil sie sie für Nazis hielten. Wenn Sie Punker sind, in Hildesheim wohnen und so ähnlich aussehenden Typen begegnen, sollten Sie auf der Hut sein! Denn nur einer der Südländer konnte gefasst werden. Erstaunlicherweise ist er der Polizei „nicht unbekannt“.

Aus dem Polizeibericht:

Hildesheim (ots) – Schwerwiegende Verletzungen erlitten eine Gruppe von vier Punks in der Nacht zum 02.03.08, gegen 01.15 Uhr, in der Straße Langer Garten, vor dem Gelände der Kulturfabrik Lseke.

Eine 31-jhrige Hildesheimerin und ein 21-jhriger Hildesheimer, beide der Punker-Szene zuzuordnen, verließen die Kulturfabrik um nach Hause zu gehen. Vor der Kulturfabrik wurden beide von einer Gruppe südländischer Personen als „Nazis“ und „Nazischweine“ beschimpft. Gemeinschaftlich schlugen und traten die Tter auf die beiden Opfer ein. Ein männlicher Täter hielt dem 20-jährigen ein Messer vor das Gesicht und forderte ihn auf, sofort zu verschwinden. Der 20-jährige versuchte sich zu verteidigen und das Messer zu greifen, erlitt dabei eine oberflächliche Schnittverletzung an der linken Wange. Weiterhin erhielt er Hämatome durch mehrere Schläge ins Gesicht, mehrere Vorderzähne im Oberkiefer wurden abgebrochen, eine aufgeplatzte Lippe und verletzte Nase waren die Folge der Attacken. Die 30-jährige Hildesheimerin bekam drei Faustschläge in die linke Gesichthälfte, erlitt Verletzungen unterhalb des linken Auges, mit dem linken Ohr kann sie fast nicht mehr hören. Zwei weitere Punks wurden malträtiert. Die Gruppe der Punks wurde von der südländischen Gruppe in Richtung Ohlendorfer Brücke getrieben.

Die inzwischen verständigte Polizei traf die gejagte Gruppe der Punks auf dem Ottoplatz an. Sieben südländische Personen flohen nach Erkennen der Polizei in Richtung Kulturfabrik Löseke. Eine weibliche Flüchtende wurde von der Polizei gestellt, sechs weitere männliche südländische Personen tauchen in einer größeren Menschengruppe, die sich vor der Kulturfabrik Löseke aufhält, unerkannt unter.

Um die einschreitende Polizeibeamten bildet sich sofort eine größere Menschenmenge aus südländischen Personen und anderen Besuchern der Kulturfabrik, einer massive Bedrohung der Polizei wird der Einsatz von Pfefferspray entgegengehalten. Weitere hinzukommende Besatzungen der Polizei verhindern ein Eskalieren der Situation.

Ein 17-jähriger alkoholisierter Jugendlicher mit Migrationshintergrund wird als Täter ermittelt und zur Dienststelle verbracht. Der Jugendliche ist der Polizei nicht unbekannt.

Sachdienliche Hinweise an die Polizei Hildesheim werden unter Telefonnummer 05121 / 939 – 115 erbeten.

(Spürnase: Gottesrechterarm)




Mit Dönermesser in Stücke gehackt

Döner MesserÜber den grausamen Mord an Yvan Schneider am 21. August 2007 berichteten wir ausführlich, heute widmet sich Heimo Schwilk in der Welt am Sonntag mit der durch den „Turk-Germanen“ Deniz Eroglu verübten Tat. In dem Artikel, der unfassbar schockierend ist, wird endlich deutlich angesprochen, dass es sich dabei um einen durch die Scharia motivierten Ehrenmord handelte, weil das Opfer lange zuvor ein Verhältnis mit der Freundin des Täters gehabt hatte.

Unfassbare Details werden zudem offenbar, so hat der Vater des Mörders nicht nur die Tat des Sohnes gedeckt und vertuscht (u.a. wurde die Leiche mit einem Dönermesser in Stücke gehackt und in Beton gegossen), sondern es war sogar geplant, dass das Opfer zusammen von Vater und Sohn langsam zu Tode gefoltert werden sollte.

Auszug aus dem WamS-Artikel:

Es ist eine Bluttat, von der die Kriminalbeamten der zur Aufklärung eingesetzten Sonderkommission sagten, dass sie sich an etwas Vergleichbares nicht erinnern könnten. Das Opfer, der 19-jährige Schüler Yvan Schneider, war am 21. August 2007 in seinem Heimatort Rommelshausen in einen Hinterhalt gelockt, mit Baseballschlägern und Fußtritten zu Tode geprügelt und sein Leichnam anschließend in Stücke zersägt worden. Kopf und Gliedmaßen hatten die Täter in Blumenkübel einbetoniert und diese dann im Neckar versenkt, der Rumpf war in einem Waldstück verscharrt worden. Durch Verwesungsgeruch in der Wohnung, wo die Leiche zerteilt worden war, kam die Polizei den Tätern dann rasch auf die Spur.
(…)
Gegenüber seinem Mithäftling in Rastatt machte der Angeklagte laut Protokoll ein weiteres Geständnis: So habe er Yvan Schneider eigentlich nur bewusstlos schlagen wollen, um ihn dann im Raum einer Lagerhalle, die sein Vater angemietet hatte, zu Tode zu foltern. Der Tatverdächtige berichtete weiter, dass er mit den Leichenteilen herumgespielt und den Kopf mit dem Beil zu „Döner“ zerhackt habe.

Im gleichen Artikel kritisiert Necla Kelek die deutschen Gutmenschen:

„Es gibt in diesem Land noch immer ein Kartell der Beschwichtiger und Gutmenschen, die den eigentlichen Hintergrund solch grausamer Gewalt tabuisieren“, sagt Kelek. Sie plädiert seit Längerem dafür, sich mit der autoritären Sozialisation der jüngeren Zuwanderergeneration, mit Zwangsheiraten und Ehrenmorden in Parallelgesellschaften auseinanderzusetzen. Das Konzept des Multikulturalismus hält Kelek für gescheitert. Statt daran festzuhalten, solle der mangelnde Respekt vieler junger Ausländer gegenüber der westlich-demokratischen Gesellschaftsordnung zur Kenntnis genommen und ihm wehrhaft entgegentreten werden. Kelek kritisiert vor allem psychiatrische Gutachter, die religiöse Militanz zur „wahnhaften Störung“ verharmlosten und bei Straftaten sogar als schuldmindernd einstuften. Solange dies so sei, könne von Integration keine Rede sein.

(Spürnase: Nico)




Rückschlag auf dem „Campus Rütli“

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„Campus Rütli“ ist der hochtrabende Name des Millionengrabes, in dem mit zahlreichen sozialpädagogischen Wohltaten sozialisationsresistenten Immigranten eine Rundumversorgung von der Wiege bis zur Bahre geboten wird. Auf der Neuköllner Skandalschule, deren Zustände erst allgemeines Entsetzen, später den warmen Geldregen ausgelöst hatten, kam es zu einem erneuten Zwischenfall. Ein dort in Ausbildung befindlicher Gewohnheitsverbrecher zündete einem Mitschüler die Haare an und bedrohte das Opfer anschließend.

Der Berliner Kurier berichtet:

Sadistische Feuer-Qualen auf dem Pausenhof! Der polizeibekannte Agit K. kennt keine Gnade: Im Streit zündete er am Dienstag einem Mitschüler die Haare an (KURIER berichtete). Der Junge erlitt zwar nur leichte Brand-Verletzungen, aber am nächsten Schultag bedrohte ihn Agit K. wieder: „Wenn du mich anzeigst, knallt es!“ Die Wachschützer an der Schule konnten dem Opfer offenbar nicht helfen.

Die Berliner Polizei führt Agit K. als Intensivtäter. Das heißt: Sie hatte ihn wegen mindestens zehn Verbrechen am Wickel. Und so kam es, dass ihn jetzt Beamte in einem Blitz-Einsatz gegen 6.30 Uhr festnahmen. Ein Polizeisprecher: „Wir fuhren ihn zum Ermittlungsrichter, der Haftbefehl wegen Körperverletzung und Bedrohung erließ.“ Denn: Agit K. stand unter Bewährung, als der sein Opfer quälte.

Die Feuer-Folter ist ein herber Rückschlag für die Rütli-Schule: Direktor und Politik bemühen sich sehr, die berüchtigte Penne zum Vorzeige-Projekt für gelungene Integration von Migranten-Kids zu machen. Dafür fließen Millionen: Im Kiez entsteht der „Campus Rütli“, eine Art Bildungsheim vom Kindes- bis zum Greisenalter. Ende September lud Staatsministerin Maria Böhmer sogar drei Rütli-Jungs ins Kanzleramt ein: Sie hatten TV-Moderatorin Simone S. (43) vor einem Messer-Schlitzer gerettet. Seitdem wurden die Schüler mit Preisen überhäuft.

Dahinter steckt ein politisches Ziel: den Namen „Rütli“ jetzt rasch in ein Wahrzeichen für friedliches Miteinander umzudeuten. Aber die Realität lässt nur schrittweise Verbesserung zu – und das schmerzt. Der Direktor Aleksander Dzembritzki (39) war gestern jedenfalls nicht für die Fragen des KURIER zu erreichen.

Was haben eigentlich unsere Kinder verbrochen, dass man ihnen zumutet, tagtäglich ungeschützten Kontakt mit Gewaltverbrechern pflegen zu müsssen? Früher musste man erst selbst kriminell werden und ins Gefängnis kommen, um überhaupt die Bekanntschaft mit solchem Pack zu machen. Auf dem „Campus Rütli“ ist es umgekehrt.




HR entschuldigt sich für Hessenschau-Bericht

Jörg RheinländerAm 21. Februar berichteten wir über die Sendung „Hessenschau“, in der während einer Reportage zum Hausbrand mehrfach unter großzügiger Vorwegnahme des Ermittlungsergebnisses vom „Anschlag in Ludwigshafen“ die Rede war. Einen Tag später löschte der Sender den Beitrag von seiner Homepage. Jetzt entschuldigt sich Redaktionsleiter Jörg Rheinländer (Foto) für den „ärgerlichen Fehler“ von Reporter Jochen Schmidt.

Foto: hr

„Weder er noch die Redaktion haben wissentlich versucht, Tatsachen zu verfälschen“, so der Hessenschau-Chef in seiner Email an die fehlinfomierten Zuschauer, während er gleichzeitig wieder emsig die Tatsachen verfälscht. Dass nämlich Jochen Schmidt ein “Fehler unterlaufen” sei, über den er „sich selbst am meisten“ ärgere, ist angesichts der mehrfachen Wiederholung ungefähr so glaubwürdig, als wenn ein Mordopfer dem Täter mehrfach ins Messer gefallen ist. Vielmehr muss man vom vorsätzlichen Versuch ausgehen, das Publikum der Hessenschau zu täuschen – so wie es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen tagein tagaus passiert.

Entsprechend empört schrieb vor einer Woche ein PI-Leser an die Hessenschau:

Ich finde es skandalös, dass Sie Reportern wie Jochen Schmidt und Barbara Müller-Geskes eine Plattform bieten, um ihre Ideologie zu verbreiten.

In ihrem Beitrag zum Brandanschlag in Dautphetal haben die beiden wiederholt von einem “Brandanschlag in Ludwigshafen“ gesprochen. Dies suggeriert dem Seher, dass in Ludwigshafen ebenfalls ein Brandanschlag verübt wurde.

Durch die Wiederholung dieses Ausdrucks liegt der Verdacht nahe, dass diese Leute das bewusst machen, um die Öffentlichkeit zu manipulieren.

Mit journalistischer Arbeit haben solche Beiträge nichts zu tun, es handelt sich schon eher um Propaganda. Eine Suspendierung sollte das mindeste sein, was der HR tun kann, um seinem Ruf als unabhängige Medienanstalt gerecht zu werden.

Und erhielt heute – wie viele andere PI-Leser auch – folgendes standardisiertes Antwortschreiben zurück:

Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für Ihre mail zur hessenschau vom 20.2.08. Ihre Kritik ist absolut berechtigt. Im Zusammenhang mit dem Brand von Ludwigshafen von einem Anschlag zu sprechen, ist ein gravierender Fehler. Dies haben wir auch in unseren internen Redaktionssitzungen genau so beurteilt.

Der Reporter Jochen Schmidt ärgert sich selbst am meisten darüber, dass ihm dieser Fehler unterlaufen ist. Weder er noch die Redaktion haben wissentlich versucht, Tatsachen zu verfälschen.

Das macht das Ergebnis leider nicht besser. Ich hoffe, dass Sie als hessenschau-Zuschauer aber wissen, dass das erste Anliegen unserer Sendung ist, jeden Tag wieder so objektiv wie möglich zu berichten. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch weiter als kritischer Zuschauer treu bleiben würden.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Rheinländer
Redaktionsleiter hessenschau
Hessischer Rundfunk
hessenschau@hr-online.de
Tel. 069 / 155-2490
Fax. 069 / 155-3761

Für HR3-Reporter Jochen Schmidt bleibt die ganze Angelegenheit wohl folgenlos. Und so darf er beim nächsten Hessenschau-Bericht wieder fleißig Tatsachen verdrehen und die ihn dafür bezahlenden HR3-Zuschauer in die Irre führen. Natürlich völlig unwissentlich…