Köln: Tod durch Toleranz

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Der Tod eines Menschen ist bedauerlich. Während Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma seit Wochen durch die Säle der Stadt schunkelt, stirbt im rechtsrheinischen Stadtteil Kalk ein junger Marokkaner einen sinnlosen Tod. Dabei hat er nur gemacht, was viele seiner Kumpels schon gewohnheitsmäßig tun und was ihnen im Höchstfall eine richterliche Ermahnung einbringt. Der kleine Straßenraub endete tödlich, weil das Opfer sich zur Wehr setzte.

Aus dem Polizeibericht:

In Notwehr hat ein 20-Jähriger am Freitag Abend (18.01.08) in Köln-Kalk einen jungen Mann (17) mit einem Messerstich so schwer verletzt, dass ihn die Ärzte trotz sofortiger Notoperation nicht mehr retten konnten.
Nach ersten Ermittlungen hatte zuvor der Verstorbene gemeinsam mit einem Mittäter (19) den 20-Jährigen und einen Freund (17) geschlagen und zu berauben versucht.

Die beiden späteren Raubopfer befanden sich gegen 23.00 Uhr auf der Kalker-Hauptstraße auf dem Weg zur nächsten Pizzeria. Plötzlich kamen zwei junge Männer auf sie zu und forderten den 17-Jährigen auf, seine Schultertasche zu übergeben. Als sich Jugendliche zur Wehr setzte, wurde er durch den gleichaltrigen Angreifer in einen Hauseingang gedrängt und derart heftig geschlagen, dass der Getroffene zu Boden ging. In diesem Moment schlug der Mittäter des Raubes auch auf den 20-Jährigen ein.
Aus Angst zog der Geschlagene sein in der Hosentasche befindliches Messer und stach damit einmal auf sein Gegenüber ein. Daraufhin beendete der 17-jährige sofort seinen Angriff und flüchtete mit seinem 19-jährigen Begleiter über die Kalker-Hauptstraße, auf der er dann nach ungefähr 70 Metern auf Grund seiner schweren Verletzung zusammenbrach. Er verstarb wenig später im Krankenhaus.

Der Heranwachsende, der den Messerstich ausgeführt hatte, wählte sofort mit seinem Handy den Notruf und wartete auf das Eintreffen der Rettungsdienste und Polizei.

Nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Köln hat der 20-Jährige in Notwehr gehandelt, so dass gegen ihn keine Anklage wegen eines Tötungsdeliktes erhoben.

Während der Polizeibericht über die ethnische Zugehörigkeit der Beteiligten schweigt, vergibt der Kölner Express jetzt geänderte Namen. Daraus ergibt sich, dass der Tote ein junger Marokkaner, genannt Salih (17) war. Auch sein Begleiter, der Haupttäter des Überfalls war demnach Migrant, die beiden Opfer des Überfalls offenbar Deutsche. Besonders tragisch: Der Getötete „Salih“ gehörte, soweit bisher bekannt, keinem kriminellen Umfeld an.

Einer also, der sich vermutlich nie auf einen Raubüberfall eingelassen hätte, wenn die gesellschaftliche Hürde dazu hoch genug wäre. Aber in einer Stadt, in der Täter dieser Kategorie selten gestellt und noch seltener mit abschreckender Wirkung juristisch bestraft werden, ist das Unrechtsbewusstsein der Täter wenig entwickelt. Raub hat im muslimischen Zuwanderermilieu inzwischen den Stellenwert einer Mutprobe.

Auf der Seite der meist einheimischen Opfer dagegen wächst der Zorn – und die Bereitschaft, sich wenn nötig auch mit Gewalt seiner Haut zu wehren, wenn Polizei und Justiz in ihrer Aufgabe versagen, Gesundheit, Leben und Eigentum der Bürger zu schützen.

Das Recht dazu hat jeder Bürger, wie die eindeutige Reaktion der Staatsanwaltschaft beweist, wenn sie die Tötung als Notwehr betrachtet. Das Opfer aber wird in dem Bewusstsein leben müssen, einen anderen Menschen getötet zu haben. Schuld an dem sinnlosen Tod sind die politisch Verantwortlichen, allen voran ein Oberbürgermeister, der es seit Jahren versäumt, die massiven Probleme in seiner Stadt durch eine unmissverständliche Ordnungspolitik anzugehen.

Die Kölner wollen nicht in einer Stadt leben, in der man sich nur noch durch gewaltsame Notwehr vor Übergriffen muslimischer Zuwanderer schützen kann. Darüber sollte Schramma mal nachdenken, wenn er ab Aschermittwoch wieder Zeit hat, sich um die Angelegenheiten seiner Stadt zu kümmern. Anregung findet er in amerikanischen Städten, wo sich die Politik der „zero tolerance“ deutlich auf die Opferstatistiken durch Kriminalität ausgewirkt hat. Vor Jahren hatte Schrammas Polizeipräsident großmäulig angekündigt, Köln zur sichersten Großstadt Deutschlands machen zu wollen. Es ist bei der Ankündigung geblieben.

(Spürnasen: Anonymix, Kleinherr, Voiceofreason)




Ein gesegnetes und frohes Ashura-Fest

Auf Massenveranstaltungen schneiden oder stechen kulturbereicherte Mütter Ihren Säuglingen in den winzigen Körper bis das Blut spritzt, oft mit Schlachtermessern und Säbeln größer als das Kind. Ohne Betäubung. Es ist das jährliche Ashura-Fest…

Blut spritzt auf Passanten, auf dem Boden bilden sich Blutpfützen: In der ganzen Welt geißeln sich heute wieder Millionen islamische Schiiten selbst und quälen ihre unter Schock stehenden Kinder und Babys, oft bis zur Bewusstlosigkeit. Blutverkrustete Messer und Säbel werden hilfreich rumgereicht zum Weiterstechen- und –schneiden. HIV-, Hepatitis- und die anderen durch Blut übertragenen Krankheitserreger haben auch heute keinen Urlaub. Auch im übrigen sind die Messer und Hände so steril wie man es unter den ortsüblichen Hygiene- und Reinheitvorschriften erwarten kann (die ungeschützte linke Hand dient üblicherweise als „Toilettenpapier“).

Ungezählte Kinder und Erwachsene werden demnächst an durch Blut und Schmutz übertragene Infektionen sterben, physisch und psychisch erkranken, für ihr Leben gezeichnet werden oder werden nur verrohen. SpOn berichtet immerhin über den islamischen Blutkult, aber relativiert,

dass auch bei christlichen Passionsspielen in katholischen Ländern Selbstgeißelung zur Folklore gehört. Hier fließt ebenfalls reichlich Blut.

Wir Hinterwäldler haben jedoch noch nie von den Millionen katholischen Eltern gehört, die ihre Kinder mit Schlachtermessern aufschlitzen. Und was muss bei diesem Festtag politisch korrekt gewünscht werden? Merry Bloody Ashura oder Guten Rutsch ins Schlachtermesser?

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Mut, der nichts kostet

Heidi Kacke WernerKaum wird das Problem von Intensivgewalttaten ausländischer Jugendlicher gegen „Scheiss-Deutsche“ diskutiert, kann man mit Gewissheit davon ausgehen, dass zügig reagiert wird. Es wird sofort ein Verein gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Toleranz gegründet – und für mehr Reschpekt, Alder! Das ist begrüßenswert. Stutzig sollte allerdings machen, dass sich ausgerechnet Heidi „Die Rote Karte“-Knake-Werner (Foto) für Demokratie und Toleranz einsetzt.

Ist das doch die Frau, die nach einem Kipperbrand auf einer Moscheebaustelle in Heinersdorf die Täter sofort der ortsansässgen Anti-Moscheebaubürgerbewegung zuordnete und verlangte, ihr die rote Karte zu zeigen – noch ehe ein Ermittlungsergebnis der Polizei vorlag. Die Täter wurden bis heute nicht festgestellt. Das ficht diese Frau aber nicht an. Weder hat sie sich bei der Ipahb entschuldigt, noch sonst ihr Bedauern geäußert. Demokratie ist eben eine Einbahnstraße und Toleranz gilt in aller erster Linie demokratiefeindlichen Ideologien, wenn sie im Gewand des Islam daherkommen.

Sie wollen gemeinsam gegen Rechtsextremismus vorgehen und sich für eine Kultur des Respekts in der Stadt stark machen. Die Mitglieder des Gründerkreises Dagmar Reim, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), René Gurka, Geschäftsführer von Berlin Partner, Prof. Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste sowie Dr. Heidi Knake-Werner, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales zeigten sich sehr erfreut, dass so viele Prominente aus allen gesellschaftlichen Bereichen ihrem Aufruf gefolgt sind: „Berlin ist eine Stadt, die von Toleranz lebt. Das wollen wir uns nicht kaputtmachen lassen. Hier leben Menschen aus rund 180 Nationen. Auch viele Bürgerinnen und Bürger mit deutschem Pass haben Vorfahren, die irgendwann hierhin eingewandert sind. Diese Vielfalt schätzen wir, und sie macht für uns das Besondere an Berlin aus.“

Wieder ist also ein Verein gegründet worden, wieder gegen Rechtsextremismus, für Toleranz und Demokratie. Kein Verein gegen Ausländerextremismus gegen Eingeborene. Wieder ein Verein, der sich und seinen Mut feiert, der in dieser Gesellschaft nichts kostet, weil ein gesellschaftlicher Konsens gegen Rechtsextremismus besteht. Ein Verein, der hofft, die Opfer kultureller „Bereicherung“ würden dadurch in den Schatten treten. Wieder eine Anhäufung von Menschen, die bereit sind, alles zu tolerieren, vom zusammengetretenen Pensionär, durch ausländische intensivkriminelle Jugendliche, über Berliner Stadtbezirke, die die Polizei bereits meidet, bis hin zur Sekte, die verbreitet, Schweinefleisch macht schwul.

Aber wehe, jemand hat etwas dagegen, mit dem Messer abgestochen zu werden oder gegen die Propaganda einer Sekte, sein Schweineschnitzel mache homosexuell. Dann ist allerdings Schluss mit Toleranz und Demokratie. So weit gehen Toleranz und Demokratie dann doch nicht.

Das zur Warnung gegen alle Intoleranten!

(Gastbeitrag von D.N. Reb)




Christophobie in der Türkei

christenverfolgung.jpgAls im April 2007 in Malatya drei Christen in der Türkei ermordet wurden, stand der deutsche Pastor Wolfgang Häde (49) als Nächster auf der Liste der Täter. Seitdem begleitet ihn ein Leibwächter auf Schritt und Tritt. Kurz vor der Fortsetzung des Prozesses gegen die Christenmörder ist jetzt ein weiterer christlicher Geistlicher bedroht worden.

Die Kieler Nachrichten berichten heute aus dem Alltag von Pastor Wolfgang Häde – ein Leben unter ständiger Überwachung:

Zum Mittagessen gehen der Pastor und sein Leibwächter gerne in eine Garküche an der Hauptstraße. Die Kassiererin im Kopftuch lächelt den beiden Stammgästen schon entgegen. Über Fleischbällchen und Gemüse spricht Wolfgang Häde ein kurzes Gebet, mit Rücksicht auf seinen Tischgenossen auf Türkisch, bevor beide Männer zur Gabel greifen. Seit neun Monaten leben der Protestant und der Polizist so zusammen. Der deutsche Missionar wird bei seiner Arbeit vom türkischen Staat geschützt.

Der Rückweg zur Kirche führt die beiden durch die engen Gassen des Cukurbag-Stadtviertels. Aus einem Friseurladen tritt der Barbier heraus, um die Männer mit Handschlag zu begrüßen. „Der hat zu Wolfgang jetzt immer einen zweiten Kunden dazu“, scherzt der Leibwächter, der hier Mehmet heißen soll, und der Barbier nickt und strahlt.

Nicht alle Nachbarn nehmen die Kirche so entspannt: Maschendraht vor den Fenstern des Gemeindehauses soll das Gebäude vor Steinen und Molotowcocktails schützen. Seit den Morden von Malatya ist auch eine Sicherheitskamera angebracht.

Hädes ohnehin winzige Gemeinde ist seit dem Massaker von Malatya noch weiter geschrumpft. Von den 20 bis 30 Gemeindemitgliedern sind etliche seither weggeblieben. Ob sie sich mehr vor ultranationalistischen Mörderbanden fürchten, vor den Nachbarn oder vor dem Staat, ist schwer zu sagen, aber wahrscheinlich spielt alles mit hinein: Vom Zerfall des Osmanischen Reiches ist weiten Teilen der türkischen Gesellschaft bis heute die Wahnvorstellung geblieben, dass es sich bei den Christen im Land um die U-Boote eines feindlichen Auslands handele, die die Türkei unterwandern und zerstören wollten.

Besonders die evangelischen Christen haben in der Türkei einen schweren Stand, weil die meisten von ihnen – im Gegensatz zu den alteingesessenen ostkirchlichen orthodoxen Christen – in der Regel vom Islam übergetretene „Abgefallene“ sind, denen nach islamischem Recht die Todesstrafe droht. Trotz allen Widrigkeiten hat Häde das Gefühl,

„dass Gott mich so geführt hat.“

Zurück im Gemeindehaus schaltet Wolfgang Häde den Bildschirm ein, der die Aufnahmen der Sicherheitskamera zeigt. Mehmet wacht im Foyer. Oft kommt Hädes Ehefrau Janet im Gemeindehaus vorbei. Sie ist eine treibende Kraft der Gemeinde, eine tiefgläubige Christin. Den Glauben braucht sie in diesen Tagen mehr denn je: Ihre Schwester Semse Aydin ist die Witwe von Necati Aydin, dem protestantischen Pastor von Malatya, der im Frühjahr ermordet wurde. Auf Hädes Bildschirm geraten die grauen Schatten plötzlich in Bewegung – ein später Besucher, der fortgeschickt wird. Brandanschläge, Steine durch die Fenster, Drohbriefe und Psycho-Terror sind auch der Gemeinde in Izmit nicht fremd; mindestens ein halbes Dutzend solcher Angriffe auf die Kirche hat es in den vergangenen drei Jahren gegeben.

Nichts von alledem liess jedoch ahnen, welches Grauen in Malatya wartete. Die fünf Täter hatten sich dort in die christliche Gemeinde eingeschlichen, indem sie Interesse am Christentum bekundeten. Beim Bibelgesprächskreis zogen die Männer dann plötzlich ihre Messer und metzelten die anwesenden Christen hin. Wolfgang Häde wäre das nächste Opfer gewesen.

Trotzdem beschwören die in wichtigen Positionen sitzenden türkischen Nationalisten die Gefahr für das Land, die von den christlichen „Missionaren“ ausgehe. Warum geht da kein Aufschrei durch Europa? Warum spricht niemand von militanter Christophobie? Alles nur bedauerliche Einzelfälle? Kaum.

In den vergangenen Jahren sind schon viele Christen in der Türkei von militanten Nationalisten getötet worden. Auch die jüngsten Morddrohungen gegen Pastor Orhan Picaklar, von denen das Abendblatt berichtet, sind nicht ganz ohne. Er erhielt von einem 17Jährigen telefonische Morddrohungen.




Tagesspiegel lässt Opfer sprechen

„Den Spruch kennt jeder: ‚Ey, du Opfer!‘ Was dann kommt, ist fast schon Routine: Das Messer klappt auf, die Knarre ist zu sehen und das Handy weg. Tja, und wer Pech hat, kriegt auch noch eins auf die Fresse. Irgendwie Alltag. Wir Opfer.“

Vorigen Freitag haben uns fünf junge Leute, von 14 bis 18, erzählt, wie das ist, bedroht, abgezogen, ausgeraubt zu werden. „Ich Opfer“, so lautet die Überschrift. Wir bekamen daraufhin in dieser Woche Mails, viele Mails, auch von Polizisten. Einer schrieb: „Die Beiträge decken sich weitgehend mit den meisten Beobachtungen, die ich als Polizeibeamter in Kreuzberg machen durfte“.

Die Geschichten aus dem Land der multikulturellen Bereicherung findet man hier.

(Spürnasen: Lancelotte und Jochen M.)




Türken kritisieren BILD-Serie zu Migrantengewalt

Bild SerieWie nicht anders zu erwarten, stößt die politisch inkorrekte Berichterstattung der BILD-Zeitung auf heftige Kritik von türkischer Seite. Vor allem die tägliche Serie über kriminelle jugendliche Ausländer (Teil 1Teil 2Teil 3) passt der türkischsprachigen Tageszeitung Hürriyet ganz und gar nicht in den Kram. Der Redaktionsleiter der Hürriyet-Deutschland, Ismail Erel, vermutet gar eine „Verschwörung gegen migrantische Jugendliche“ und sagt: „Viele unserer Leser fühlen sich beleidigt.“

Auf die Idee, dass sich die vielen deutschen Opfer muslimischer Migrantengewalt „beleidigt“ fühlen könnten, kommt Erel hingegen nicht. Stattdessen hat er BILD-Chefredakteur Kai Diekmann angerufen und ihm die Kritik vorgetragen. Der dann auch sogleich artig um Verzeihung bat:

Auf Türkisch und Deutsch ließ Diekmann in der Deutschlandausgabe der Hürriyet vom Dienstag einen offenen Brief an die Leser veröffentlichen, in dem er die Berichterstattung seines Blatts rechtfertigt. Bild, schreibt Diekmann, sei „nicht türkenfeindlich gesonnen“. Vielmehr sei die Zeitung „immer für eine Vertiefung der türkisch-deutschen Freundschaft gewesen“. Dass der Ältere der beiden Täter von München Türke ist und der Jüngere Grieche, sei „bloßer Zufall“, beschwichtigt Diekmann. „Genauso hätten es Polen, Russen, Jugoslawen oder Kurden sein können.“
(…)
Doch entschuldigen will sich Diekmann in seinem Brief dann doch nicht. Inhaltlich bleibt er bei der Position, die sich seit zwei Wochen nahezu täglich in Bild findet. „Ausländer machen nur rund 9 Prozent der Bevölkerung aus, die in Deutschland leben“, schreibt er. „Aber sie sind verantwortlich für 25 Prozent aller Gewalttaten.“ Man müsse darüber reden, „warum wir bis heute jugendlichen Menschen aus anderen Kulturkreisen nicht klar machen konnten, dass man in Deutschland Konflikte nicht mit dem Messer oder der Faust löst“. Dies sei auch im Interesse der „großen Menge friedfertiger Türken“, die in Deutschland leben.

» kai.diekmann@bild.de
» ismail.erel@dogan-media.com




66.000 verstümmelte Frauen in Großbritannien

frauenbeschneidung.jpgAuch bei uns kommt vor, was man weit weg glaubt und sich eigentlich gar nicht vorstellen kann: Mädchenbeschneidungen. Worum es bei diesem Eingriff im Einzelnen geht, haben wir berichtet. Bekannt wurde auch ein Fall in der Schweiz. In Großbritannien werden, wie Daily Mail schreibt, Tausende junger Frauen durch solche Beschneidungen für den Rest ihres Lebens verstümmelt.

Ein 15-jähriges Mädchen aus Somalia, das selbst mit 11 Jahren beschnitten wurde, gibt Auskunft und fleht die Reporter an:

„Versprechen Sie mir, meinen Namen oder irgendwas nicht zu drucken? Versprechen Sie, dass niemand jemals erfahren wird, dass ich mit Ihnen gesprochen habe? Wenn meine Leute das herausfinden, werden sie sagen, ich hätte sie betrogen und ich müsste weglaufen. Ich will auch nicht, dass meine Eltern ins Gefängnis kommen.“

Sie beschreibt den barbarischen Akt ritualisierter Grausamkeit, der ihr angetan wurde, im Bewusstsein der Gefahr, der sie sich aussetzt. Ihre Angst ist völlig verständlich.

Eine offizielle Untersuchung hat Beweise dafür ans Tageslicht gebracht, dass schätzungsweise 66.000 britisch-afrikanische Mädchen zwangsweise beschnitten wurden. Es könnten in Zukunft noch viele mehr werden, da immer mehr professionelle „Beschneiderinnen“ aus Afrika nach Großbritannien eingeflogen werden. Diese Frauen führen die brutale Verstümmelungsoperation für 40 Pfund durch. Häufig auf Küchentischen oder Fussböden – ohne Anästhesie. Sie verwenden schmutzige, stumpfe Messer, Rasierklingen oder Skalpelle.

Wozu die Verstümmelung? Angeblich, um die sexuelle Befriedigung des Mannes zu erhöhen und um die Jungfräulichkeit der Frau vor der Hochzeitsnacht sicherzustellen. Dass auf die Frau danach nichts als endlose, grauenhafte Schmerzen warten, interessiert dabei keinen. Viele Familien haben auch Angst, eine unbeschnittene Frau, nicht verheiraten zu können.

Das Mädchen aus Somalia erzählt:

„Sie drückten mich zu Boden, und als die Frau zu schneiden begann, schrie ich. Darum presste mir die Schwester meiner Freundin die Hand fest auf den Mund. Ich hatte diese beiden Frauen mein Leben lang gekannt und jetzt machten sie … das.”

Es sind keine Fremden, die diese Qualen anordnen, es sind die eigenen Familien – Frauen, die so etwas selbst erlebt und erlitten haben – selbst immer noch leiden, aber offenbar keinen anderen Weg für ihre Töchter sehen.

In diesen Zeiten der „Political Correctness“, wird es sicher welche geben, die behaupten, Nachforschungen über „kulturell-bedingt zu erklärende“ Frauenbeschneidungen seien diskriminierend und dialoghindernd. Vielleicht sollte man diesen Leuten einmal ein Video mit einer Beschneiderin bei der Arbeit zeigen – etwas, das wir unseren Lesern gar nicht zumuten möchten: Real-life Horror mit blutverschmierten Instrumenten und panischen Schreien. Kein kulturell-bedingter Hintergrund vermag solche Grausamkeiten zu rechtfertigen.

(Spürnase: Zvi Geengold)




Erlebnisse eines jugendlichen Deutschen

MigrantengewaltIch bin erst seit kurzem angemeldet, allerdings seit längerem Leser und ich denke, das ich mit meinen bescheidenen 19 Jahren deutlich unter dem „üblichen konservativen Alter“ liege.

Zuerst ein bisschen was zu meiner Person: Ich besuchte sieben Jahre das Gymnasium in einem Vorort Münchens bis ich eine Berufsausbildung anfing, bin jetzt im 2. Lehrjahr eines Industriekaufmanns und wohne immer noch im Münchner Umland.

Die Gemeinde, in der ich lebe, ist durch die S-Bahn Gleise absolut zweigeteilt: Auf der „rechten Seite“ (stadtauswärts) stehen Mietwohnungen, Reihenhäuser, das Rathaus, nette Cafés und ein mehr oder weniger hübscher Marktplatz. Auf der anderen Seite: Hochhäuser, ein McDonalds und das Industriegebiet. Ich möchte im folgenden über zwei (kürzliche) Erlebnisse berichten, die ich mit unseren kulturbereichernden Freunden hatte:

Donnerstag, der 7. Juni 2007:

Nach der Berufsschule traf ich mich mit Kumpels bei o.g. McDonalds zum Abendessen, da meine Eltern an diesem Tag eine Oper besuchten und ich deshalb nicht daheim versorgt wurde. Als wir die „Lokalität“ verließen, kamen uns drei Leuten ca. 12-14 Leuten nach, alle südländisch aussehend und sprechend. Keine 30 Sekunden später hatte ich ein Butterflymesser an den Rippen und hörte was ich falsch gemacht habe: „Ey, du hast meinen Kollegen ausgelacht“. So lustig wie es im ersten Moment klingt, ist es leider ganz und gar nicht. Ich bin ganz sicher kein Feigling, aber diesen Moment werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Der Kopf ist absolut leer und man denkt nur noch an das Messer vor einem und was es ist im schlimmsten Falle für einen bedeutet. „Gott sei Dank“ waren die Täter noch sehr jung (höchstens 13) und ließen sich die Sache ausreden. Man fährt trotz allem mit sehr gemischten Gefühlen nach Hause.

28. September 2007:

Ich kam mit meiner bayrischen Tracht von der Wiesn, in Lederhose, Haferlschuh, Hemd, Weste und Hirschfänger, meine Freundin in Dirndl. Als wir am Bahnhof waren und es von dort aus zu Fuß nach Hause knappe 25 Minuten sind, entschied ich mich noch schnell auf die Bahnhofstoilette zu gehen. Als ich das Etablissement wieder verließ, standen im Halbkreis acht türkische „Mitbürger“ mit ihren Springermessern, die von mir Geld haben wollten. Als der Rädelsführer auf mich zuging und da ich etwas angeheitert war, zog ich meinen Hirschfänger und ging ebenfalls auf ihn los. 20 Sekunden später war von ihnen niemand mehr zu sehen und ich lief zu meiner Freundin die schon voraus gegangen war. Erst später wurde mir wirklich bewusst, wie knapp ich einem Raubüberfall entgangen war.

Diese Geschichten sind bei uns in der Gegend keine Ausnahme, sondern leider mittlerweile die Regel. Einige meiner Kumpels sind fest entschlossen die NPD zu wählen aufgrund ähnlicher Vorkommnisse und wegen mangelnder Alternativen. Meine Argumentationen gegen diesen Haufen verpuffen leider fast ungehört wegen dem Argument: „Sonst macht nie jemand was gegen die“ und „Ansonsten lassen wir uns alles gefallen“. Leider ist mir auch nach längerem nachdenken keine Partei eingefallen, die meine Interesse vertritt und so bleibt mir (wenn die die Union weiterhin bei ihrem Schmusekurs bleibt) keine andere Wahl, als meinen Stimmzettel ungültig zu machen: Nicht zur Wahl gehen ist für mich unentschuldbares Desinteresse an der Zukunft des Landes, Protest wählen der falsche Weg, aber ein ungültiger Stimmzettel, so hoffe ich, ist ein Mittel den gemeinen Politiker zum nachdenken zu bewegen.

Mit freundlichen Grüßen, ein jugendlicher Deutscher




München: Wieder prügelnde „junge Männer“

Politisch korrekt wird der vermutete Migrationshintergrund der Täter diesmal verschwiegen. SpOn berichtet ganz neutral von „jungen Männern“, die in der Münchner U-Bahn und später dann auf dem Bahnsteig zwei Männer brutal angegriffen haben, die sich über die laute Musik beschwert hatten.

Drei junge Männer hörten heute Morgen in einem U-Bahn-Abteil in München über ihren MP3-Player so laut Musik, dass sich andere Fahrgäste belästigt fühlten. Als ein bislang unbekannter Mann forderte, die Musik leiser zu stellen, schlug einer der drei ihm nach Angaben der Polizei mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer rettete sich beim nächsten Halt ins Freie.

Als sich danach auch zwei 45 Jahre alte Fahrgäste aus Neubiberg und Warngau bei den jungen Männern über die laute Musik beschwerten, sprang erneut einer von ihnen auf und schlug dem Neubiberger mehrfach mit der Faust ins Gesicht.

Die beiden 45-Jährigen verließen daraufhin die U-Bahn. Die etwa 19 bis 20 Jahre alten Männer folgten ihnen bis ins Zwischengeschoss, wo sie den Neubiberger zu Boden schlugen und mit den Füßen auf ihn eintraten. An der Oberfläche schließlich warf einer der jungen Männer einen Ziegelstein auf den Warngauer, traf ihn am Kopf und fügte ihm damit eine Platzwunde zu. Er wurde wie sein Begleiter, der Prellungen und Schürfwunden erlitt, in ein Krankenhaus gebracht. Die Schläger entkamen unerkannt.

Wie üblich! Außerdem, was würde passsieren? Personalien aufnehmen, Verständnis äußern, sich für das rücksichtlos provokative Verhalten der Opfer entschuldigen und laufen lassen. Da die Täter unserer Ansicht nach eindeutig Migranten waren, nehmen wir uns schon mal die Freiheit, ihn unter „Migrantengewalt“ abzuspeichern.

Ehrlicher berichtet das Göttingen Tagblatt über einen anderen Fall:

Ein 18 Jahre alter Göttinger ist am Sonnbendnachmittag im Bereich des Bahnhofes von einem Angreifer so in den Rücken getreten worden, dass er eine Treppe hinab stürzte und sich schwer verletzte. Sein 19-jähriger Begleiter wurde danach von demselben Angreifer mit einem Messer bedroht und verletzt. Mit dem Knauf der Stichwaffe hieb der junge Iraker mehrfach auf sein Opfer ein. Die deutsche Freundin des Täters fuhr bei der gemeinsamen Flucht dem zweiten Opfer noch gegen das Bein.

„Das müssen wir aushalten.“ (Marieluise Beck, Grüne)

(Spürnasen: eymannwoistmeinacc, Simon, Fenris, Matthias D. und Waldnachtschatten)

Update: Die Freie Presse berichtet jetzt von Hinweisen auf einen türkischstämmigen Hintergrund der Täter in München. Aufgrund des Tathergangs und der Tatsache, dass die Medien nicht sofort auf deutsche Täter hinweisen, konnte sich das ja ohnehin jeder denken, der bis drei zählen kann – eine Fähigkeit, die bereits das geistige Fassungsvermögen einiger Blogbetreiber übersteigt, wie wir bemerkt haben. Aber Claudia Roth fordert ja von uns, eigenes Urteilsvermögen (soweit vorhanden) einzusetzen.




„Nicht unreflektierte Toleranz ist gefragt“

Das Magazin „Cicero“ veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe ein bemerkenswertes Interview mit Karl Kardinal Lehmann (Foto). Das grundsätzliche Eintreten für Religionsfreiheit dürfe – so Lehmann – nicht mit Gleichgültigkeit gegenüber gewalttätigen Tendenzen verwechselt werden. Der Staat habe für den Schutz seiner Bürger zu sorgen.

Grundsätzlich habe er auch nichts gegen große Moscheen, nicht einmal gegen eine Moschee in Rom, die höher ist als der Petersdom. Allerdings wolle er, Lehmann, im Gegenzug auch nicht verhaftet werden, wenn er in Saudi-Arabien eine Messe lese.

Ohne eine Reziprozität in der Gewähr von Grundrechten wie Religionsfreiheit geht es auf die Dauer nicht.

Auf die Frage, ob er schon einmal Angst vor einem islamistischen Übergriff gehabt habe, antwortet Lehmann:

Angst eher nicht. Aber eigenartige Situationen gab es schon. Vor nicht allzu langer Zeit passierte mir in Mainz Folgendes: Immer wenn ich im Talar zum Dom ging und an einem bestimmten Kebab-Stand vorbeikam, stand da ein Orientale vor der Tür. Der hatte ein Messer in der Hand und wenn er mich gesehen hat, hat er immer eine Geste des Halsabschneidens gemacht. Ich habe dann ein-, zweimal versucht, ins Gespräch zu kommen. Er konnte aber kein Wort Deutsch, und ich konnte kein Wort Türkisch.

Der Mann hat nur gemäß den Vorgaben seines Heiligen Buches gehandelt. Der Koran befiehlt schließlich vielfach, alle Nicht-Muslime umzubringen (u.a. zweimal in 2,191; in 4,89; 4,91; 4,95).

Aber: Islam ist Frieden!

(Spürnase: Cajun Coyote)




Ein „europauntauglicher Irrglaube“

lehmann.jpgKarl Kardinal Lehmann (Bild) erzählt gegenüber kreuz.net von seinen vielfältigen Begegnungen mit Muslimen: Vom konversionsfreudigen „irrgläubigen“ Iraner, über die „europauntaugliche“ Haltung der Türkei, bis hin zum Moslem mit dem Messer.

Ein Fall ereignete sich nach einem Vortrag des Kardinals in Frankfurt am Main: Lehmann erzählt:

„Ein Mann kam auf mich zu und sagte: Ich bin Iraner, ich wollte mit Ihnen sprechen. Meine Frau ist katholisch geworden, meine Kinder sind katholisch getauft. Meine Familie hat aber noch großen Besitz in Persien, und ich muss deswegen von Zeit zu Zeit in den Iran. Wenn ich nun Christ werde, was ich gerne würde, bin ich nicht sicher, ob ich nicht getötet werde. Ich muss jedenfalls damit rechnen.“

Der Kardinal riet daraufhin dem bekehrungswilligen Moslem, er solle „im Augenblick“ bei seinem Irrglauben bleiben.

Die türkische Religionspolitik hält Lehmann,

„insoweit sich die Türkei als ‘laizistisch’ bezeichnet“ ,

wenigstens in Teilen für europauntauglich, solange christliche Gemeinden in der Türkei bis heute kein Grundstück kaufen dürfen, um darauf eine Kirche zu bauen:

„Von einer freien Religionsausübung im Sinne eines Grundrechts auf Religionsfreiheit kann für Christen in islamisch geprägten Ländern bis heute kaum die Rede sein – nicht einmal in der Türkei, die ja in die EU will.“

Eine weitere „eigenartige Situation“ ereignete sich in Lehmanns Bistumsstadt Mainz:

„Immer wenn ich im Talar zum Dom ging und an einem bestimmten Kebab-Stand vorbeikam, stand da ein Orientale vor der Tür. Der hatte ein Messer in der Hand und wenn er mich gesehen hat, machte er immer eine Geste des Halsabschneidens.“

Der Kardinal versuchte, mit dem Mann ins Gespräch zu kommen. Vergeblich: dieser konnte nicht Deutsch und der Kardinal kein Türkisch – die sprachliche Dimension werde in Fragen der Integration „total“ unterschätzt.

Ganz abgesehen davon ist natürlich die Geste des Halsabschneidens international ziemlich unmissverständlich.

(Spürnase: Johanna W.)




Priester in der Türkei niedergestochen

In der Türkei wurde, wie AFP, BaZ und SpOn berichten, schon wieder ein christlicher Geistlicher niedergestochen – dritter Advent auf türkisch: Priester Adriano Francini (Foto), Leiter der Kirche der Jungfrau Maria in Ephesus, wurde in der westtürkischen Hafenstadt Izmir von einem einzelnen Angreifer überfallen und mit einem Messer verletzt. Der italienische Kapuzinerpater wurde mit Stichverletzungen im Bauch ins Krankenhaus eingeliefert, soll aber außer Lebensgefahr sein, wie der italienische Konsul in Izmir, Simon Carla, mitteilte.

Die Hintergründe des Angriffs scheinen unklar. Nach von Seiten der Polizei mittlerweile bestätigten Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu ist der Angreifer bereits festgenommen worden. Der mutmaßliche Täter ist ein 19-jähriger muslimischer Mann.

In einem Bericht des Fernsehsenders Habertürk hieß es nach Angaben von SpOn, der Attentäter habe sich nach der Messe dem katholischen Geistlichen genähert und nach Informationen über das Christentum gefragt. Dabei sei es zum Streit gekommen und der Attentäter habe den Priester mit einem Messer in den Bauch gestochen.

Der Angriff auf den Priester ist bei Weitem kein Einzelfall, sondern nur ein Vorfall in einer ganzen Serie von Angriffen in den letzten Jahren auf Christen in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Türkei:

Erst im November wurde ein assyrischer Geistlicher entführt, der inzwischen von Sicherheitskräften im Südosten der Türkei befreit wurde. Im April waren bei einem Überfall auf einen evangelischen Verlag für christliche Schriften in der osttürkischen Stadt Malatya drei Menschen ermordet worden, unter ihnen ein Deutscher. Wegen dieser Tat stehen gegenwärtig mehrere junge Männer vor Gericht. Auch dort hatte nach BaZ-Angaben der mutmaßliche Anführer Interesse am Christentum vorgegeben, um sich Vertrauen zu erschleichen. Über die Täter von Malatya ist mittlerweile bekannt geworden, dass sie bereits vor der Bluttat intensiv mit der türkischen Polizei in Kontakt gestanden sind. Die Welt schreibt:

Die mutmaßlichen Mörder von drei Christen im osttürkischen Malatya hatten vor der Tat offenbar Kontakt zu hochrangigen Beamten im türkischen Polizei- und Justizapparat. Wie türkische Zeitungen übereinstimmend berichteten, geht dies aus den Ermittlungsakten hervor. Am 18. April waren der Pastor der protestantischen Gemeinde von Malatya und zwei Gemeindemitglieder, darunter ein Deutscher, zu Tode gefoltert worden.

Die Auswertung der Telefonkontakte der mutmaßlichen Täter ergab, dass diese in den Wochen vor der Tat vom Hauptquartier der polizeilichen Spezialeinheiten in Ankara angerufen wurden. Sowohl mit einem Soldaten in Malatya als auch mit einem Parlamentskandidaten telefonierten die Tatverdächtigen wiederholt. Mit einem Staatsanwalt tauschten sie Kurzmitteilungen per Mobiltelefon aus. Dabei tauschten die mutmaßlichen Täter immer wieder ihre Handys; insgesamt benutzten die fünf Männer 106 verschiedene Telefonnummern.

Die Anwälte der Hinterbliebenen beklagen schon länger, dass die wahren Hintergründe der Tat bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft unbeleuchtet blieben.

Während der weltweiten muslimischen Proteste gegen Karikaturen über den Propheten Mohammed in europäischen Zeitungen wurde im Februar 2006 ein italienischer Priester, der in seiner Kirche betete, in der Schwarzmeer-Stadt Trabzon von einem 16-jährigen erschossen. Nach diesem Anschlag wurde schon einmal ein katholischer Priester in Izmir angegriffen und ein weiterer in der Schwarzmeerstadt Samsun niedergestochen.

Ob es da irgend jemanden weiterbringt, wenn Joachim Kardinal Meisner aus Köln nach Angaben von Idea vorschlägt, die Türkei solle als Zeichen der Religionsfreiheit und „Beitrag zur Entspannung“ ein christliches Pilgerzentrum mit einer kleinen Kirche im südtürkischen Tarsus erlauben?

Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Türkei schon lange wegen ihrer Benachteiligung der christlichen Minderheit. So werden zum Beispiel in der Türkei keine Genehmigungen zum Bau von neuen Kirchen erteilt. Die zahlreichen tätlichen Angriffe und Mordanschläge auf Christen, vor allem auf kirchliche Mitarbeiter, werfen erst recht dringende Fragen auf, ob die türkischen Behörden den Schutz der christlichen Minderheit überhaupt noch garantieren können (oder wollen).

Weltweit sind die Christen heute die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft überhaupt.

Die Top10 Christenverfolgungstaaten sind:
1. Nordkorea
2. Saudi-Arabien
3. Iran
4. Somalia
5. Malediven
6. Jemen
7. Bhutan
8. Vietnam
9. Laos
10. Afghanistan

Den vollständigen Weltverfolgungsindex 2007 von Opendoors finden Sie hier.

(Spürnasen: hm, hardi, Urs G., td, Bernd, eymannwoistmeinacc, candide, Ludwig, Bastian H., Stephan, DTFM und Klaus)




Multikulturell bereichertes Schulleben

Im März 2006 wurde die Rütli-Hauptschule aus Berlin-Neukölln deutschlandweit bekannt und zum Symbol gescheiterter Integration moslemischer Einwanderer. PI hatte die Vorgänge rund um die Schule immer wieder aufgegriffen und dokumentiert. Anlässlich neuer Gewalttaten lassen wir die ehemalige Schulleiterin der Rütli-Schule über ihren Berufsalltag berichten.

Wenn in einer Klasse nur bis zu 30 % Kinder aus Migrantenfamilien saßen, dann konnten noch die deutschen Jugendlichen integrativ mitwirken. Heute sind sie in der Minderheit, fürchten sich und bleiben sprachlos.

Sportfeste verdienten ihren Namen nicht. Vor allem die Mädchen entzogen sich dem Sportunterricht. Die Weihnachtsbasare schliefen ein. Die wenigen verbliebenen deutschen Kinder konnten ihre Interessen an weihnachtlicher Gemütlichkeit nicht mehr durchsetzen.

Klassenfahrten konnten nicht mehr stattfinden. Nach dem sogenannten Kamel-Urteil wurde es vielen muslimischen Mädchen unmöglich gemacht, sich weiter, als ein Kamel am Tag läuft, von der elterlichen Wohnung zu entfernen – das sind ca. 70 Kilometer, wie das Gericht sich sachkundig machte.

Gabriele Pick, so der Name der langjährigen Rektorin, hat ein Buch mit dem Titel „Kopfschüsse“ geschrieben, worauf wir an dieser Stelle noch einmal aufmerksam machen wollen. Inzwischen sorgt in Neukölln Polizei dafür, dass so etwas ähnliches wie Schule überhaupt noch stattfinden kann. Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass in Gut-Deutschland in besonders bereicherten Regionen ohne Polizei die Schulen in einer Gewaltorgie zugrunde gehen würden, pflegen doch deutsche Gutmenschen die Amerikaner in ähnlichen Fällen regelmäßig verächtlich zu belehren. Bei uns wäre so etwas schließlich schlicht unmöglich, weil wir alles besser machen.

Auch vor Österreich machen die Schrecken der Zuwanderung nicht Halt. An einer Hauptschule in St. Pölten kam es zu einem ungeheuren Gewaltekszess:

Schon seit längerem schwelt an der Theodor-Körner-Hauptschule in St. Pölten der Konflikt zwischen Inländern und den Kindern von Serben, Albanern sowie jenen von tschetschenischen Asylwerbern. Vergangenen Donnerstag kam es – wie erst jetzt bekannt wurde – zur Eskalation der gegenseitigen Beschimpfungen und Droh-SMS.

Die ausländischen Jugendlichen – sie besuchen das im selben Gebäude untergebrachte Polytechnikum sowie die Sonderschule – attackierten den 14-jährigen Niederösterreicher Daniel S. knapp vor Unterrichtsbeginn. „Der Bub wurde vor den Augen von Lehrern und 100 anderen Schülern in den Keller des Hauses gezerrt“, schildert ein geschockter Vater den Ausbruch der Gewalt.

Die ausländischen Schüler bildeten um ihr Opfer einen undurchdringlichen Halbkreis. Unter obszönen Beschimpfungen und in blinder Wut prügelte ein Serbe auf den 14-Jährigen aus dem Bezirk St. Pölten ein. Die Freunde des Serben – 15-jährige Tschetschenen und Albaner – beteiligten sich an der Prügelorgie. Erst ein Lehrer, der sich mühsam einen Weg durch das Spalier der Ausländer bahnte, konnte die blutige Eskalation stoppen.

Da hatte Daniel aber bereits einen Zahn verloren und so schwere Prellungen erlitten, dass er ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert werden musste. Die Mediziner stellten außerdem eine Augenverletzung fest. Auch eine Mitschülerin, die couragiert eingreifen wollte, wurde niedergeschlagen.

Der Haupttäter war bereits vorher auffällig geworden, als er einemFreund des späteren Opfers ein Butterfly-Messer an den Hals hielt und ihn bedrohte.

Grüne Rezepte in solchen Fällen: Hauptschulen auflösen und Einheitsschulen. Dann wid die Gewalt „gerechter“ verteilt.

(Spürnasen: R. Spranger, Josef W. und Mumpitz)

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Gewaltserie in GB fordert neues Opfer

jacklarge.jpgWieder wurde nach Angaben von n-tv gestern in Großbritannien ein Jugendlicher getötet. Schon wieder sind zwei Jungen im Alter von 13 und 14 Jahren festgenommen worden, weil sie einen Gleichaltrigen erstochen haben sollen. Sie werden verdächtigt, den 14-jährigen Jack Large in der Nacht zum Samstag im Streit getötet zu haben. Allein in London und Umgebung wurden seit Beginn dieses Jahres schon 24 Jugendliche umgebracht.

Augenzeugen am Tatort in Chigwell zufolge hat das Opfer die beiden jugendlichen Täter angefleht, ihn in Ruhe zu lassen. Dennoch hätten die beiden ihm Messer in den Rücken und den Kopf gerammt, berichtete die Zeitung Daily Telegraph. Jack Large starb im „Royal Hospital“ trotz einer Notoperation an seinen schweren Verletzungen.

Brisant: Das Verbrechen ereignete sich direkt vor einer Polizeistation, die gerade nicht besetzt war. Nach den Daily Telegraph Angaben beschuldigte Jacks Stiefvater die Polizei deswegen:

„Da gibt es eine Polizeistation und nie ist jemand drin. Dort sollte jemand sein. Und wenn jemand da gewesen wäre, wäre Jack jetzt nicht tot.“

Jacks Mutter, Julie, ging an die Stelle, wo ihr Sohn angegriffen worden war. Sie brach auf der Stelle zusammen und sagte:

„Er hatte noch so viel im Leben vor sich.“

Einige Blumenspenden und Karten wurden außerhalb der Polizeistation niedergelegt. Auf einer von ihnen stand:

„Ich werde dich immer vermissen, Jack, ruhe in Frieden. John X.“

(Spürnase: Stolze Kartoffel)




Neuer Streit um die Waffe im Schrank

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Nach dem tragischen Tod der 16-jährigen Francesca in Zürich Hönggerberg ist, wie der Blick berichtet, in der Schweiz die politische Debatte um die in Helvetien übliche und „heilige“ private Aufbewahrung des Armee-Sturmgewehrs wieder einmal ins Rollen gekommen.

Insbesondere die Linken und Armee-Abschaffer fordern, dass die Waffen zukünftig in den Zeughäusern aufbewahrt werden müssten. Bereits läuft eine Unterschriftensammlung der SP und GSoA zur Volksinitiative für „den Schutz vor Waffengewalt“. Inzwischen sollen dafür bereits über 30´000 Unterschriften zusammengekommen sein.

In den letzten 7 Jahren wurden rund 14 Morde mit Armeewaffen verübt. Hingegen käme es wohl niemandem in den Sinn, alle Messer und Werkzeuge aus den Haushaltungen zu verbannen, weil damit (wohl noch viele mehr) Morde ausgeführt wurden. Wie viele Tötungsdelikte werden beispielsweise mit Küchenmessern verübt?

Es ist bekannt, dass bei einigen dieser 14 Todesfällen „Schweizer mit Migrationshintergrund“ die Täter waren, so auch beim aktuellsten Fall. Es handelt sich hier um einen eingebürgerten Chilenen.

Die einzige Partei, die sich dazu äußert, ist die politisch inkorrekte SVP. Es heisst:

Die Partei prüfte, inwiefern es Auffälligkeiten gebe im Zusammenhang mit eingebürgerten Armeeangehörigen. Dazu gehöre einerseits die Frage, ob bei den Dienstuntauglichen überdurchschnittlich viele Eingebürgerte ausgemustert werden müssten, weil sie allenfalls der Mentalität der Schweizer Armee nicht gewachsen seien. Anderseits werde geprüft, ob der Missbrauch von Dienstwaffen durch eingebürgerte Armeeangehörige im Durchschnitt häufiger vorkomme als bei den anderen. «Für uns steht der Mann oder die Frau hinter der Waffe und nicht die Waffe selber im Vordergrund», erklärte SVP-Sprecher Roman Jäggi. Die SVP stelle fest, dass zunehmend eingebürgerte Armeeangehörige in Delikte mit Armeewaffen involviert seien.

Das jüngste Tötungsdelikt vom Hönggerberg beschäftigt alle Parteien. So wird etwa die SP das Thema bereits am kommenden Montag im Fraktionsvorstand behandeln. Vorstöße dürften aber auch von den CVP- und SVP-Fraktionen zu erwarten sein. Selbstredend ziehen die Parteien jeweils andere Schlüsse aus dem tragischen Fall um die erschossene 16-Jährige und das Problem der Aufbewahrung der Armeewaffen.

Die CVP fordert: Nur die Munition gehört ins Zeughaus.

Die CVP hatte sich dafür ausgesprochen, dass die Taschenmunition ins Zeughaus kommt, aber die Waffe weiterhin zuhause aufbewahrt werden solle. Laut CVP-Generalsekretär Reto Nause ist im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom Hönggerberg vor allem Bundesrat Samuel Schmid gefordert. Die Armeeführung müsse vertrauensbildende Maßnahmen ergreifen und dem Umgang mit der Waffe, deren Lagerung und der Ausbildung vermehrt Augenmerk schenken.

FDP: Der Mensch, nicht die Waffe ist das Problem.

Nach dem schrecklichen Verbrechen sei vor allem eine lückenlose Aufklärung nötig, sagte FDP-Sprecher Christian Weber gegenüber «Blick.ch». Allenfalls müsse das VBS ermitteln, wie der Täter im Fall Hönggerberg an die Munition gekommen sei. Grundsätzlich stütze die FDP die Lösung, dass die Munition im Zeughaus aufbewahrt würde. Für die FDP sei aber auch klar, dass in solchen Fällen nicht das Instrument, sondern der Mensch das Problem sei.

Die Grünen sagen: Die Waffe zuhause, ist generell ein Risikofaktor.

Die Grünen werden laut Parteipräsidentin Ruth Genner das Tötungsdelikt bereits an ihrer Delegierten-Versammlung am kommenden Samstag zum Thema machen. Sie wollen eine vom Zuger Nationalrat Josef Lang vorbereitete Resolution gegen die Aufbewahrung von Waffen zuhause verabschieden. Zudem rechnet Genner in der Wintersession sowohl mit Vorstößen wie auch mit Fragen in der Fragestunde zu diesem Thema. Die Risikobeurteilung der Aufbewahrung von Armeewaffen zuhause habe sich inzwischen ins Gegenteil gewendet: Die Waffe zuhause sei heute zu einem Risiko geworden, sagte sie.

(Spürnnase: Daniel Gianola)