München: Mord mit Migrationshintergrund

Deutschland hat einen weiteren Mord mit Migrationshintergrund zu beklagen: Im Münchner In-Viertel Lehel stach ein 24-jähriger Tunesier aus Eifersucht wie ein Wahnsinniger auf seine von ihm getrennt lebende 18-jährige Ehefrau ein. Das Messer kaufte er mehrere Tage vor der Tat. Ob man auch hier gerichtlich wieder einen nicht geplanten Totschlag erkennen wird?

Die Mittelbayrische Zeitung berichtet:

Kurz nach der Tat am Samstag konnte der Mann festgenommen werden. Nach Polizeiangaben vom Montag legte er ein umfassendes Geständnis ab. Er habe seine getrennt von ihm lebende Frau noch immer geliebt und ihre Kontakte zu anderen Männern nicht länger akzeptieren können, sagte der Tunesier aus. Mehrfach habe er seine Frau gewarnt, aber sie habe ihn nicht ernst genommen. Der 24-jährige lauerte der Frau an einem Hauseingang in der Münchner Innenstadt auf, nachdem er sie zuvor auf ihrem Handy angerufen und sich dort ein Mann gemeldet hatte. Die Aussprache zwischen beiden, zunächst vor dem Haus geführt, verlagerte sich dann ins Treppenhaus. Zeugen hörten kurz danach Schreie und sahen den Mann weglaufen. Im Treppenhaus fanden sie die 18-Jährige, die blutend auf dem Boden lag. Neben ihr lag die Tatwaffe, ein Küchenmesser mit 20 Zentimeter Klingenlänge. Die Frau starb noch vor dem Eintreffen des Notarztes. Die Gerichtsmediziner stellten zahlreiche Einstiche in den Oberkörper fest.

Der Mann hatte seine Frau schon zuvor mehrfach bedroht, und sie lebte in einer Unterkunft des Jugendamtes. Geschützt hat dieser Staat die junge Frau nicht, geschützt werden hier (wie immer) nur die Täter. Und so bleibt dem, der überleben will, nur die Flucht aus Deutschland!

(Spürnasen: Florian G. und Werner H.)




Mulikulturelles Großstadtleben

wut_messer.jpgGewalt durch Zuwanderer, zumal islamische, ist bei uns bekanntlich ein Tabuthema. Darüber hat nicht gesprochen zu werden. Deshalb werden Migranten als Deutsche ausgegeben, was von der Staatsbürgerschaft her in der Regel ja auch stimmt, um die wahren Hintergründe ihrer Gewaltbereitschaft größtmöglich zu verschleiern. Die Folge sind eine immer stärkere Entwicklung hin zu Gebieten, in denen wir – die Mehrheitsgesellschaft – nichts mehr zu suchen haben. Was diese Entwicklung für die verbliebene Restgesellschaft bedeutet, schildert dieser Beitrag aus dem Tagesspiegel.

Die Opfer, deutsche Kinder und Jugendlichen, die sich kaum noch aus der Wohnung trauen, weil sie regelmäßig zusammengeschlagen werden, interessieren merkwürdigerweise niemanden. Ganz im krassen Gegensatz zu den „Opfern amerikanischer Folter“ oder „rechtsradikaler“ Überfälle. Zu befürchten haben die Täter auch dann nichts, wenn eins ihrer Opfer sich einmal zur Polizei traut – höchstens eine lästige Gesprächsrunde mit einem Kuscheltherapeuten. Das multikulturell bereicherte Leben eines Jugendlichen in Berlin Wedding sieht so aus:

Für die meisten Jugendlichen, die hier aufwachsen, gehört es gewissermaßen dazu, dass man zuweilen beleidigt, bedroht, verprügelt und ausgeraubt wird. Die Polizei schätzt, dass in Problem-Kiezen wie diesem rund 80 Prozent der deutschen Jugendlichen zwischen zwölf und 18 schon mal Opfer einer Gewalttat geworden sind. Die meisten aber erwischt es öfter

Erstaunlich mutig weist der Tagesspiegel auch auf die Gewalt hin, die in islamischen Familien herrscht, natürlich, ohne direkt das I- oder M-Wort zu benutzen. Man versteckt den Hinweis unter dem Kopftuch.

Es ist ein Kommen und Gehen in der Direktion 3, Perleberger Straße. Hier bekommen es die Polizisten jeden Monat mit 800 bis 900 jugendlichen Tatverdächtigen zu tun, knapp zwei Drittel sind ausländischer Herkunft. Jugendliche Gewalttäter, die oft aus Familien stammen, in denen die Väter zwar kein Wort Deutsch sprechen, aber immer das letzte Wort behalten. Familien, in denen das Faustrecht herrscht, wo Frauen das Kopftuch verordnet wird und die Ehre wichtiger als der Schulabschluss ist.

Es wird auch erwähnt, dass die Täter als Opfer betrachtet werden. Die wahren Opfer bleiben dadurch natürlich auf der Strecke – geprügelt, getreten, ausgeraubt und ohne unbeschwerte Jugend, den Produkten einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik zum Fraß vorgeworfen.

Es wird derzeit in Berlin viel diskutiert über die Jugendgewalt – doch im Mittelpunkt des Interesses stehen meist die Täter, nicht die Opfer. Die tausenden Kinder und Jugendlichen, die ausbaden müssen, dass sich ihre Schulkameraden als die ewigen Verlierer fühlen. Die nach einem Übergriff ihren Peinigern tagtäglich auf der Straße begegnen, auf dem Weg zur Schule, zum Kaufhaus, zur U-Bahn.

Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche musste er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter.

Angesichts dieser Zustände und des täglichen Leidens und der Angst der deutschen Restbevölkerung, wird man angesichts solch „kluger“ Bemerkungen noch wütender: „Wir müssen Migration als Chance begreifen, statt ständig über die Probleme zu klagen“ (Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner und derzeitiger Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK)). Vielleicht erzählt er das dem 10-Jährigen mit dem Messer am Hals und dem gebrochenen Nasenbein …

(Spürnasen: Mathias R. und Schwabe)




Morddrohung gegen Uni-Bedienstete: Türke in Haft

festnahme.jpgEin 29-jähriger türkischer Student ist nach massiven Morddrohungen gegen eine Mitarbeiterin der TU Darmstadt von der Polizei festgenommen worden. Der Türke, bei dessen Festnahme ein Messer sichergestellt wurde, ist schon mehrmals durch aggressives Verhalten aufgefallen, erst Mitte April hatte er Kommilitonen mit Kopfstößen verletzt.

Der in Frankfurt wohnende türkische Staatsangehörige hatte sich gegen 09.30 Uhr telefonisch bei einer Mitarbeiterin der TU Darmstadt gemeldet und massiv Drohungen gegen Bedienstete der TU Darmstadt ausgesprochen und angegeben, er sei im Besitz einer Schusswaffe.

TU-Leitung und Polizei, die in ständigem engen und vertrauensvollen Kontakt standen, nahmen die Drohungen ernst, da der 29-Jährige in der Vergangenheit schon durch sein aggressives Verhalten auffällig geworden war. Am 16. April 2007 hatte er Kommilitonen seines Fachbereichs in der TU Darmstadt mit Kopfstößen traktiert und verletzt. Am 17.04.07 war er beim Betreten des TU-Geländes vorübergehend festgenommen worden. Bei seiner Festnahme wurde ein Messer sichergestellt. Trotz parallel eingeleiteter Betreuungsmaßnahmen steigerte sich erneut seine Aggressivität und er sprach in der Folgezeit wiederum Drohungen aus. Daraufhin wurde er in stationäre psychiatrische Behandlung verbracht. Am 14. Mai 2007 wurde er nach psychiatrischer Begutachtung wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn besteht darüber hinaus ein Haus- und Betretungsverbot für das Darmstädter TU-Gelände.

Seine anfängliche Einsicht und Kooperationsbereitschaft wechselte nun am Mittwochvormittag (16.05.07) hin zu den massiven Drohungen, die zur erneuten Festnahme des Mannes führten. Die Ermittlungen dauern an.

Der 29jährige Student wurde noch am Abend des 16.05.07 dem Haftrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, welcher einen Unterbringungsbefehl für das Psychiatrische Krankenhaus in Haina erließ.

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann der arme „psychisch labile“ Türke wieder freigelassen wird und seine Morddrohungen ungestört in die Tat umsetzen kann.

(Spürnase: Florian G.)




SpOn-Streitgespräch: Gutmensch gegen Realist

br_sonnen.jpgÜber das Problem explodierender Jugendkriminalität gibt es heute auf SpOn ein Streitgespräch zwischen dem gutmenschlich orientierten Hamburger Strafrechtsprofessor Bernd-Rüdeger Sonnen (Foto) und dem – angesichts dessen völligen Resistenz gegenüber den real exitierenden Problemen fast verzweifelnden – Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch. Der eine glaubt nach dem Motto „Auch DU bist Pazifismus“ an das Gute im Menschen und will alle an die Hand nehmen, um ein Lied mit ihnen zu singen, der andere weiß, dass allein der Versuch, einen schon das Leben kosten kann.

Auszüge aus dem Interview:

Sonnen: Gewalt gibt es, seit Kain seinen Bruder Abel erschlagen hat. Jugendkriminalität und Jugendgewalt lassen sich nicht auf null reduzieren. Schlimmer geworden ist es nicht. Ich bin übrigens auch noch nie verprügelt worden – weder in den letzten Jahren noch in meiner Kindheit.

Reusch: Da haben Sie aber Glück gehabt. Gehen Sie doch mal durch Berliner Viertel wie Neukölln. Da gibt es Ecken, in die sich selbst die Polizei nur noch mit mehreren Streifenwagen traut. Ein einzelner Wagen ist dort sofort von einer Menschentraube umgeben. Die Jugendlichen betrachten die Polizei als fremde Besatzungsmacht – wie Iraker in Bagdad die Amerikaner, getreu dem Motto: „Macht euch weg hier, das ist unser Kiez!“ (…) Die Schläger von heute nutzen nicht nur ihre Füße und Fäuste, die greifen ohne Hemmung zum Messer. Da reicht ein schiefer Blick, und die Klinge wird gezückt.

Herr Sonnen sieht das natürlich anders. Die Kriminalstatistik ist eine optische Täuchung, es wird nur mehr angezeigt als früher.

SPIEGEL: Herr Reusch, dann kämpfen Sie also gegen ein immer kleineres Problem.

Reusch: Im Gegenteil. In meiner Abteilung haben wir das Gefühl: Das ist ein Fass ohne Boden. Wenn in Traunstein ein paar Ladendiebstähle weniger begangen werden, nützt mir das in Neukölln-Nord wenig. Wir sehen in der täglichen Arbeit, dass das Problem förmlich explodiert. 2005 haben wir bei der Staatsanwaltschaft in Berlin 613 Täter gezählt, die schon zehn oder mehr Gewalttaten begangen hatten – fast alles sehr junge Menschen. Ein Jahr später gab es von denen schon 772. Und die Täter werden immer jünger.

SPIEGEL: Was für Typen sind das?

Reusch: Der klassische Straßenkriminelle ist jung, männlich und gehört der Unterschicht an. In keinem Land der Erde sind es die jungen Leute der Hautevolee, die massenhaft Gewaltdelikte begehen.

Da erhebt sich sogleich mahnend der gutmenschliche Zeigefinger des Professors. Es werde auch an Gymnasien geprügelt, belehrt er uns und zeigt damit, dass er nichts begriffen hat. Aber falls es doch überwiegend die bildungsfernen Schichten sind, hat er auch dafür eine Erklärung und Entschuldigung: Die kleinen Messerstecher haben doch auch nur bürgerliche Träume und schließlich „wachse“ sich ja vieles mit dem Älterwerden von alleine raus. Wie viele Opfer dabei traumatisiert auf der Strecke bleiben, ist dem Herrn Oberlehrer egal. Und während Reusch erklärt, dass alleine eine kurze U-Haft oft Wunder bewirkt und von weiteren Straftaten abhält, doziert der Professor über den Erziehungsgedanken, der höher als der real existierende Erfolg zu bewerten ist. Schließlich steckt doch in jedem Gewalttäter eigentlich ein ganz lieber Kern, auch wenn er ein Opfer nach dem anderen zusammenschlägt. Ebenso wie er die sensible Seele des Straftäters nicht durch Knast schädigen will, lehnt er eine nachträgliche Sicherungsverwahrung für jugendliche Straftäter ab, zukünftige Opfer durchaus billigend in Kauf nehmend. Immer einen imaginären Erziehungsgedanken vor Augen, ist Sonnen jede Strafe ein Gräuel. Und dann kommen wir zu den zugewanderten Problemen und da wird Sonnen noch mal ein ganzes Stück gutmenschlicher.

Reusch: Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …

Sonnen: … und das ist auch richtig so, Herr Reusch! Was soll denn der junge Türke, der hier straffällig geworden ist, in der Türkei? Er ist hier geboren, hier aufgewachsen. Er spricht gar kein Türkisch.

Reusch: Die sprechen kein Türkisch, aber größtenteils auch kein Deutsch. Sie haben ein Vokabular von 500 Wörtern, weitgehend grammatikfrei. Aber in diesem Land regiert das liberale Bildungsbürgertum, das in anderen Gegenden wohnt und nichts davon mitbekommt. Diese Leute lehnen sich zurück, schwingen große Reden und erbringen keinerlei Integrationsleistungen, das überlässt man der Unterklasse. (…) Fragen Sie mal eine Verkäuferin bei Schlecker, die schon dreimal von einer Horde jugendlicher Migranten überfallen worden ist, mit der Waffe eins übergezogen bekommen hat und jetzt jeden Morgen Beruhigungsmittel nimmt, um weiterarbeiten zu können – weil sie es sich nicht leisten kann, nicht zu arbeiten. Das ist eine Heldin des Alltags! Was können all die Opfer dafür, dass der Staat die Täter aus falsch verstandener Rücksicht nicht ausweist? Ich fürchte, wir nehmen auf die Falschen Rücksicht.

Aber Leute wie Sonnen haben größere Dinge vor Augen. Was interessiert sie das Schicksal einer Verkäuferin? Und Migranten sind ja auch nur Deutschland:

Reusch: Es gab in den zurückliegenden Jahren eine ganz klare Tendenz, dieses Problem der Migration unter den Teppich zu kehren. Man hatte wohl die keineswegs unbegründete Befürchtung, dass ein offener Umgang mit diesen Zahlen zu Fremdenfeindlichkeit führen kann.

Sonnen: Ich glaube nicht, dass diese Erkenntnisse vorsätzlich totgeschwiegen wurden. Außerdem sind es eben keine Ausländer. Viele junge Türken haben längst die deutsche Staatsangehörigkeit.

Im Chat sind dann die „keine Ausländer“ aber dann doch irgendwie anders, weil wir sie dann besser verstehen können.

Sonnen: Es gibt kulturelle Unterschiede im Umgang mit Konflikten. Beispielsweise kann eine typische Machohaltung im Konfliktfall eher eskalieren, das ist auch bei Ehrverletzungen, die kulturell beeinflusst sind, der Fall. Im Übrigen gilt es mitunter als cool, sich nichts gefallen zu lassen, und sofort zuzuschlagen, statt sich verbal auseinander zu setzen.

Cool ist es vor allem sicher für die Opfer. „Wie soll man mit Leuten reden“, fragt Sonnen, „die in ihrer ganz eigenen, meist muslimischen Welt leben und sich anscheinend auch sehr wohl fühlen. Die meisten wollen doch gar nicht integriert werden, oder?“ Wie er da jetzt mit seinem Erziehungsgedanken weiter kommt, ist uns ein Stück weit unklar. Und ganz zum Schluss wird auch geklärt, dass alles ein deutsches Problem ist:

Sonnen: Ich bestreite, dass ein Täter wiederholt straffällig wird, nur weil er einen türkischen Hintergrund hat. Er lernt schließlich auf deutschen Straßen, was cool und was uncool ist. Diese Kriminalität entsteht hier.

Jetzt müssen wir uns erst einmal erholen. Und falls jemand niedergestochen oder zusammengeschlagen wird: Das war halt cool, nicht so eng sehen und vielleicht wächst es sich raus. Schade nur, dass es immer die falschen sind, die die Folgen gutmenschlichen Wahnsinns ausbaden müssen.

» an Bernd-Rüdeger Sonnen

(Spürnasen: Thomas K., Jens, Jürgen B. und FAB)




Taliban: 12-jähriger enthauptet Gefangenen

islamZu den widerlichsten Erscheinungen der „Religion des Friedens“ gehört für Betrachter aus der zivilisierten Welt der Umgang der Rechtgeleiteten mit ihren Kindern. Das Phänomen der „Kindersoldaten“ wird in unseren Medien zwar gelegentlich in Zusammenhang mit afrikanischen Bürgerkriegen kritisiert, aber die systematische Verrohung von Kindern, selbst Kleinkindern, durch die islamische Hassideologie ist ein Tabuthema, das in der öffentlichen Diskussion nicht vorkommt. In Afghanistan haben jetzt die Taliban einen vermeindlichen Verräter aus den eigenen Reihen vor laufender Kamera von einem Zwölfjährigen enthaupten lassen.

Große Schlagzeilen hat das ungeheuerliche Verbrechen nicht gemacht, aber immerhin bringt Der Spiegel eine kleine Meldung dazu.

London/Kabul – Teile des Videos hat der Dubaier TV-Sender al-Arabiya übertragen, wie der britische Nachrichtensender BBC berichtete. Es zeige, wie der gefangene Ghulam Nabi mit einem Tuch vor den Augen eine Art Geständnis ablegt. Daraufhin habe ihn ein in Militärjacke gekleideter, ungefähr zwölfjähriger Junge als Spion bezeichnet und ihm mit einem großen Messer den Kopf abgeschnitten.

Die afghanischen Taliban hatten Nabi laut BBC beschuldigt, ein Spion der USA zu sein. Seine Informationen hätten im Dezember zu einem Luftschlag der Amerikaner im Süden Afghanistans geführt, dabei wurden ein Taliban-Anführer in seinem Auto getötet. Der Vater von Ghulam Nabi, der in Pakistan lebt, sagt, dass sein Sohn ein loyaler Anhänger der Taliban gewesen sei.

Hier kann, wer will, das Originalvideo von Al Arabiya im Internet ansehen.

Wenigstens hat es, wenn man dem Protest des Vaters glauben kann, diesmal keinen Unschuldigen erwischt. Die systematische Vergiftung von Kinderseelen ist aber im Islam nicht auf unmittelbar kriegerische Situationen beschränkt, wie das etwa bei afrikanischen Rebllengruppen der Fall ist. Auch in den „gemäßigten“ Fernsehsendern der arabischen Welt werden regelmäßig Kleinkinder vorgeführt, die in beispielhafter Weise die Hasstiraden von Eltern, Lehrern und des Propheten Mohammed selbst nachplappern und als Vorbilder gelungener islamischer Erziehung gelten. Friedensnobelpreisträger Arafat selbst forderte von den palästinensischen Frauen, viele Kinder zu bekommen, um einen Teil der Brut ihm als Menschenmaterial für den Terrorkampf gegen die Juden zu überstellen. Alle Terrororganisationen unterhalten HJ-ähnliche Kinder- und Jugendgruppen, in denen Kinder zu aktiven Terroristen gedrillt werden.

Auch in Deutschland ist die brutale und gewaltfördernde Erziehung muslimischer Kinder zum Problem geworden. Das zeigt sich nicht nur, wenn, wie auf dem Foto, stolze muslimische Väter ihre Kleinkinder in Hisbollahuniformen oder gar als kleine Selbstmordattentäter verkleidet in die Kameras halten, während sie mit grünen, braunen und roten Antisemiten wie Stroebele, Mahler oder den Damen der PDS gegen Israel auf deutschen Straßen marschieren.

Schon in multikulturellen Sandkästen wird das Missverhältnis offenbar, wenn „Eltern“-lesende deutsche Muttis nach dem Prinzip „der Klügere gibt nach“ ihren Nachwuchs das natürliche Gerechtigkeitsgefühl, um das eigene Schäufelchen zu kämpfen, zugunsten willfährigen Teilens verbieten, während muslimische Mütter den ihren für erfolgreiche Diebstähle belobigen, und manches Beutestück in einem unbeobachteten Augenblick unter Mama Aishes langen Mantel verschwindet.

Kein Wunder, dass die so entmutigten Deutschen im Schulalter, selbst dort, wo sie noch nicht in der Minderheit sind, vor den wie Pech und Schwefel zusammenhaltenden Türken- und Araberbanden kapitulieren, um schließllich als Erwachsene auf jede noch so dreiste Forderung und unverschämte Verleumdung der muslimischen Kulturbereicherer mit beschwichtigendem Dialüg zu antworten. Alles andere wäre „ganz falsch“, wie sie uns dazu immer wieder mitteilen, denn Widerspruch würde die aggresiven Migranten nur noch wütender machen.

Selbst als Leichen dienen muslimischen Terroristen ihre Kinder noch als Kriegsmaterial. Im Libanonkrieg waren auffallend oft Kinder in den Kellern der Häuser, aus denen die Hisbollah Raketen auf Israel abfeuerte. Nach erfolgten Gegenschlägen wurden deren Leichen dann unter lautem Wehklagen den „seriösen“ Journalisten von Reuters und Stern als Opfer kindermordender Juden vorgeführt. Wer erinnert sich nicht an den Star des Stern, den Kinderleichenschänder „Green Helmet“, dessen zynische Inszenierung nur einmal, spät abends, im NDR entlarvt wurde. Das betreffende Video wurde leider heute, nachdem es einige Zeit hier zu sehen war, von Youtube gelöscht.
(Spürnase: Paul)




Vatikan-Botschafter: Kein antichristliches Klima in der Türkei

Nach den bestialischen Morden an drei Christen durch fanatische Moslems in der Türkei, hat der Vatikan-Botschafter Erzbischof Antonio Lucibello (Foto) nichts Wichtigeres zu tun, als das Klima für Christen als „nicht Besorgnis erregend“ zu bezeichnen und vor einer Verurteilung des Landes zu warnen. Ganz anderes konnte man heute in der Welt lesen. Dort stellt man fest, dass es seit fünf Jahren eine „paranoide Stimmungsmache“ gegen christliche Missionare in der Türkei gebe.

Sie wird proklamiert von Staatsorganen, auf die Spitze getrieben in Internetforen, und kulminierte in der bestialischen Ermordung von drei Mitarbeitern eines kleinen Bibelverlages. Die Rede ist, wohlgemerkt, nicht von den etablierten Kirchen, sondern von den sogenannten evangelikalischen Freikirchen, die tatsächlich aggressiv missionieren und nach eigenen Angaben in der Türkei mittlerweile 4000 bis 5000 Anhänger haben. Es ist die einzige wachsende Christengemeinde im Land. Oft sind amerikanische Prediger die Pioniere, gründen kleine Zellen und reisen dann weiter, um in der nächsten Stadt die nächste Gemeinde zu gründen.

Das sind ne Menge Informationen: Nur evangelische Freikirchen missionieren wirklich, noch dazu aggressiv. Muss man sich jetzt vorstellen, dass sie mit Bibel und Messer in der Hand um die Häuser ziehen? Das Ganze passiert natürlich unter amerikanischem Oberbefehl, auch klar.

Nach türkischem Gesetz ist Missionierung ein Verbrechen. Das ist aber nicht der Grund, warum der türkische Staat auf die Missionare losgeht. Die Behörden sehen in den Missionaren nichts weniger als das nahende Ende der Türkei. Es ist eines der seltenen Themen, zu denen das säkulare Militär und die islamisch geprägte Regierung einer Meinung sind.
Zum ersten Mal wurde diese These im Dezember 2002 vom Nationalen Sicherheitsrat ausformuliert, in dem das Militär den Ton angibt und der zivilen Regierung “Ratschläge” erteilt. Das Gremium befand auf dieser Sitzung, dass “die missionarische Tätigkeit in der Türkei eine Bedrohung der nationalen Sicherheit” darstellt. Wie diese Bedrohung konkret aussehen soll, das mussten sich alle Muslime anhören, die am 11.03.2005 zum Freitagsgebet in die Moscheen kamen. In der Türkei diktiert der Staat, was muslimisch ist und was nicht, die Predigten werden zentral verfasst und müssen von allen Imamen vom Blatt abgelesen werden. An jenem Tag waren die Missionare das Thema der staatlichen Pflichtpredigt. Sie wurden als Agenten feindlicher (westlicher) Mächte dargestellt: “Sie haben versucht, den Islam und die Muslime aus der Welt zu schaffen mit der Methode der Heiligen Armeen (Kreuzzüge, d. Red.). Sie haben ihre Ziele aber nicht erreichen können. Auch heute sind dieselben Mächte am Werk, die den Islam als größtes Hindernis für ihre Vorherrschaft sehen und deswegen unsere Menschen vom Islam abbringen wollen und zielstrebig daran arbeiten.” Weiter hieß es über die Missionare: “Sie versuchen, unsere Kinder und Jugendliche vom Glauben abzubringen, in dem sie ethnische und konfessionelle Unterschiede ausnutzen, sowie politische und wirtschaftliche Probleme.”

Nur der amerikanische Botschafter hatte gegen diese Stimmungsmache protestiert.

Im Dezember 2006 sagte Bildungsminister Celik eine “Sturmflut” von Missionaren voraus, und Zeitungskolumnist Serkan Talan wurde mit den Worten zitiert, es gebe “25.000 Missionare” in der Türkei. Nur, wo sind sie? Den medialen Suggestionen steht eine Lebensrealität gegenüber, in der kaum ein Türke je einen leibhaftigen Missionar zu sehen bekommen hat. (…) Besonders perfide wird die Stimmungsmache in Jugendmedien und im Internet. In der Zeitschrift “Jugendfront” wurde den jungen Menschen erzählt, die “Caritas” sei eine missionarische Organisation, die mit der atheistischen PKK zusammenarbeite, dass die EU “Milliarden von Dollar” in die Missionierung der Türkei investiere, und dass dies unter der AKP-Regierung dramatisch zugenommen habe. Der Artikel der Zeitschrift, die laut Impressum von der großen Oppositionspartei CHP, dem “Nationalistenclub Istanbul” und dem “Verein kemalistischer Universitäten” mitgetragen wird, endet mit einer ominösen Todesdrohung: “Die Missionare dürfen nicht vergessen, dass 1920 der Priester Chrisostomos vom Volk gelyncht wurde”.

Dem auf die „christlichen Missionare“ geschürten Hass fallen allerdings die Angehörigen der etablierten Kirchen zum Opfer, wie im Februar 2006 der katholische Priester Andrea Santoro oder ein bei einem Messerangriff schwer verletzter französischer Priester. Erzbischof Lucibello, hat nach dem Mord an drei Christen in Malatya

vor einer Pauschalverurteilung des Landes gewarnt. Der Apostolische Nuntius sieht der Mailänder Tageszeitung «La Stampa» vom Donnerstag zufolge die Bluttat als Protest gegen die «Laizität» der Türkei, die strikte Trennung von Staat und Religion. Laut Lucibello herrscht in der Türkei kein antichristliches Klima.

Der Mord nicht als Attacke fanatischer Moslems auf das Christentum, sondern als Protest gegen den Staat. Interessant! Dass die Attentäter selbst ihre Tat als religiös motiviert bezeichnet haben, ist eine Tatsache, die die Kirche großzügig ignoriert.

(Spürnasen: redlabour und Gerhard B.)

» Audio-Kommentar von Peter Stützle
» Alevitische Gemeinde Deutschlands: „Wir verurteilen den brutalen Mord in Malatya auf das schärfste“




Vereinigte Emirate: Auspeitschung für Vergewaltigungsopfer

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird gerade wieder eindrucksoll die Barmherzigkeit Allahs unter Beweis gestellt: Einem Mann aus Pakistan, der jahrelang vier seiner fünf Stieftöchter sexuell schwer missbraucht hat, droht im Emirat Ajman die Steinigung. Die Opfer der Vergewaltigung werden allerdings nicht psychologisch betreut, um ihr Trauma zu überwinden, sondern Schariakonform ausgepeitscht: 80 Peitschenhiebe drohen jedem der Mädchen.

Einem Pakistaner droht einem Bericht zufolge in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) der Tod durch Steinigung, weil er seine Stieftöchter zum Sex gezwungen haben soll. Das oberste Bundesgericht des Landes habe das Urteil eines islamischen Scharia-Gerichts im Emirat Ajman bestätigt, berichtete die englischsprachige Zeitung „Gulf News.
Es sei das erste Mal, dass jemand in den VAE zum Tod durch Steinigung verurteilt worden sei. Die vier Stieftöchter seien nach einem entsprechenden Gerichtsurteil mit je 80 Peitschenhieben bestraft worden.
Aus den Beziehungen des Mannes mit vier seiner fünf Stieftöchter seien elf Kinder hervorgegangen. Er habe sich für schuldig erklärt, jedoch darauf bestanden, dass nur einige der Kinder von ihm seien. Die Frauen hätten vor Gericht ausgesagt, von ihrem Stiefvater mit dem Messer zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden zu sein, berichtete das Blatt weiter. (…) Das Urteil gegen die Mutter, die dem Ehemann geholfen und Geburtsurkunden ihrer Enkel gefälscht haben soll, steht noch aus.

Von Protesten der Menschenrechtskommission der UNO bzw. nationalen Empörungen der grünen und roten Bessermenschen ist nichts bekannt.

(Spürnasen: Magnificat, Yvonne S., Hojojutsu und Armin R.)




Haue von der „taz“

Misik.jpgDie selbsternannte moralische Elite – namentlich Linke, Grüne, Multikultis – haben sichtlich ein Problem damit, Islamkritiker und Fürsprecher von Grundgesetz und Menschenrechten in ihre Feindbildklischees zu pressen. Wie gerne würde man einen in die rechtsradikale Ecke drängen, verächtlich machen und ausgrenzen. Sichtlich schwer tut sich mit den neuzeitlichen Ketzern auch der österreichische Journalist Robert Misik (in den 80er-Jahren Mitglied der Gruppe Revolutionäre Marxisten) mit seinem niedlichen Kommentar in der heutigen taz, der so ziemlich alles aufbietet, was er anderen vorwirft, und damit das eigene Innenleben auf andere projiziert.

In Europa grassiert die Angstlust vor der „Islamisierung“. Das führt zu schrillen Allianzen zwischen alten Ausländerfeinden, christlichen Fundamentalisten und rechten Juden

Da fehlt aber einiges, Herr Misik. Die Islamisierung mögen auch Personen nicht, die Ehrenmorde ablehnen, Diskriminierung von Frauen und Nicht-Moslems, die solidarisch sind mit Opfern von Zwangsehen, und diesen Schutz und Unterschlupf bieten, die für Meinungsfreiheit sind, das Recht auf Religionskritik einfordern und für Grundgesetz und Menschenrechte einstehen.

Aber differenzieren anstatt pauschalieren, den Dialog suchen anstatt Feindbildklischees zu pflegen – das ist weder Stärke noch Tugend bei den selbst ernannten Moraleliten aus der linken, grünen, multikulturellen Ecke. Von anderen penetrant einfordern, was man für sich selbst nicht einmal auch nur im Ansatz gedenkt umzusetzen. Das ist gradezu ein Erkennungszeichen dieser Kreise und zieht sich systematisch durch deren Argumentation.

Unfreiwillig legt der taz-Kommentar offen, wie substanzschwach die Argumentation zu Gunsten idealisierter, multikultureller Phantasiewelten ist. Polemik ersetzt Substanz. Worte, die ablenken sollen von den Fakten:

Denn wenn es um den Zusammenprall mit dem gefährlichen Islam geht, ist die Stilllegung jeder Vernunft längst Routine geworden.

Angesichts brennender Botschaften wegen ein paar Karikaturen von einem Karawanenräuber, der irgendwo für einen Propheten gehalten wird, angesichts von Ehrenmorden, von Terror und Genozid (Darfur), Genozidleugnung (Türkei-Armenien), und Genozidankündigung (Iran, Hamas, Hisbollah – Israel), angesichts weit überproportionaler Anteile von Moslems an Kriminaldelikten, insbesondere bei Sexualverbrechen gegen Frauen und der verbreiteten Praxis der Zwangsehen, fragt sich in der Tat, was am Islam eigentlich gefährlich sein soll.

Vielleicht liegt es daran: Denn wenn es um die kulturelle Bereicherung mit dem lieben Islam geht, ist die Stilllegung jeder Vernunft längst Routine geworden.

Nur konsequent ist es bei der Einstellung, wenn als Beleg für islamische Toleranz und Weltoffenheit der Vertrieb von Asterix in einigen islamischen Ländern genannt wird. Inklusive Abbildungen von Schweinefleischverzehr. Läßt sich mehr nicht finden?

Dann wird abgehoben auf das Koran-Urteil:

Ein haarsträubend dummes Urteil, gewiss. Aber war die Reaktion nicht einhellig? Politiker von links und rechts verdammten den Spruch, ein Aufschrei ging durch den Blätterwald, die doofe Juristin wurde auf Erholung geschickt. Die Botschaft war ziemlich eindeutig: Die vom Grundgesetz garantierten Freiheits- und Gleichheitsrechte gelten für alle. Alles in allem so ziemlich das Gegenteil von „stiller Islamisierung“.

Als wäre dieses Urteil ein Einzelfall. Es wurde nur deshalb zum Spektakel, weil sich die Richterin explizit auf den Koran als Sozialisationsfaktor berufen hatte, der innerfamiliäre Gewalt legitimiert, sogar dazu auffordert, um die Untergebenheit der Frau in der Ehe erzwingen zu können. Ohne Koran-Bezug wäre es (wie etliche andere) unbemerkt geblieben in einer Rechtssprechung, die stark dazu tendiert, für Täter (nicht nur islamische) Entlastungsargumente zu finden und mildernd zu gewichten.

Ein Einzelfall wird wohl eher die Empörung über dieses Urteil bleiben. Der folgende Fall ist schon kein Skandal mehr. (Aus der Westfalenpost „Messerstecher erhält ein mildes Urteil“, Link nicht mehr verfügbar)

Ali K. (26) stach mehr als zehnmal auf seine am Boden liegende Frau ein. Er wollte sie töten. „Wir haben hier schon mehrfach nahezu identische Fälle erlebt. (…) Jedesmal hatte ein Ehemann türkischer Herkunft auf seine vermeintlich ungehorsame Frau mit einem Messer eingestochen.“ Mit diesen Worten leitete der vorsitzende Richter Horst Werner Herkenberg gestern Nachmittag die Urteilsbegründung ein. Der Angeklagte, „dem man, wie er da sitzt, eine solche Tat kaum zutraut“, hätte sich als „Sklave der Verhältnisse zwischen Ehre und Familie“ gefühlt und dementsprechend verhalten. Er hätte dann eine „verhängnisvolle Wahl“ getroffen, „die fast zur Katastrophe geführt hat.“

Kein Skandal mehr sind auch Ehrenmorde, obwohl sie längst permanentes Beiwerk der viel gerühmten kulturellen Bereicherung geworden sind. Nicht einmal ein Mord in aller Öffentlichkeit, wie vor ein paar Tagen im Terminal des Stuttgarter Flughafens erschüttert mehr. Fast überflüssig zu erwähnen – der Täter war ein islamisch Sozialisierter aus dem Kosovo.

Vor solch einer realistischen Betrachtung von Aspekten islamischer Alltagswelten wirkt der taz-Kommentar von Misik bezüglich der scheidungswilligen Frau im Koran-Urteil, die immerhin von Mord bedroht wurde von ihrem auf sie in islamisch-patriarchalicher Weise Besitzansprüche stellenden Gatten, mehr als zynisch:

Offenbar funktioniert die Integration doch ganz gut.

Allerdings ist diese Aussage zutreffend, wenn man „Integration“ so versteht, dass oben genannte Fallbeispiele der Rechtssprechung und der Tat selbst zwar noch wahrgenommen werden, aber keinerlei Aktivität mehr auslösen, diese Missstände zu unterbinden.

Bei solch erdrückender Faktenlage darüber, was die islamische Kultur und Gesellschaftsform noch vom Grundgesetz im Alltag übrig läßt, flüchtet sich die taz in die üblichen Klischees:

Die Angstlust vor dem gefährlichen Moslem grassiert. Angesichts der internationalen Frontstellung zwischen „dem Islam“ und „dem Westen“, angesichts von ethnisch segregierten Einwanderercommunities in Großstädten, von anatolischen Paschas, türkischen Jugendbanden und Kopftuchträgerinnen wähnt man neuerdings sogar in feingeistigen Schichten das Abendland in Gefahr. Auch mancher einstige Linksliberale klingt da gelegentlich, als wäre er heute in der NPD.

Irrationale Gefühlswallungen wie „Angstlust“ kennzeichnen, wer die Menschenrechtsverletzungen islamischer Kultur nicht ignoriert oder akzeptiert, und die Ursache für diese Verbrechen benennt. Und das klingt dann schon wie die NPD. Das sagt man halt mal so daher, um Andersdenkende zu diffamieren. Fragt sich eher, was taz-Autor Misik eigentlich von der NPD abhebt, bei so wenig Differenzierungsvermögen, so viel Feindbildpflege, so wenig Solidarität mit Opfern schlimmster Gewalt- und Diskriminierungsexzesse. Es kommt einem vor wie das Klischee über jemanden, der seine eigenen Charakterzüge bei anderen verortet und dort bekämpft, anstatt bei sich selbst.

PI bekommt auch sein Fett ab:

Dass es sich bei den PI-Machern nicht um Dumpfnazis aus der Eckkneipe handelt, sieht man nur an der programmatischen Kopfzeile: „Pro-amerikanisch – Pro-israelisch – Gegen die Islamisierung Europas“.

Leider fehlt da noch was wichtiges, um PI zu beschreiben: „Für Grundgesetz und Menschenrechte“. Das wird schon mal unterschlagen, und ebenso, welche Fakten bei PI thematisiert werden. Eine sachliche, tiefgründige Auseinandersetzung ist ja auch gar nicht erwünscht.

Die Fürsprecher des naiven Multikulturalismus und des Islam sind schlicht nicht in der Lage, auf der Basis von Grundgesetz und Menschenrechten ihren Standpunkt zu vertreten. Um ihren Machtanspruch und Einfluss zwecks Gestaltung der Gesellschaft zu bewahren, haben sie sich ganz auf das Diffamieren verlegt. Sie wollen erreichen – und darin liegt letztlich ihre einzige Chance -, dass man Andersdenkenden, die ihren Einfluß gefährden könnten, nicht mehr zuhört, weil sie mit dem Ketzer-Stempel des Multikulturalismus versehen wurden.

So bekommt einer nach dem anderen seine Portion undifferenzierter Diffamierung ab: „Udo Ulfkotte, der obskure Ex-‚Geheimdienst-Experte‘ der FAZ„, der „Radaupolemiker Henryk M. Broder“.

Das öffnet Spielraum für die schrillsten Allianzen. Rassistische Ausländerfeinde, christliche Fundamentalisten und meschuggene rechte Juden finden sich plötzlich in einem natürlich-unnatürlichen Bündnis wieder.

Misik versucht auseinander zu dividieren, wo Übereinstimmung besteht. Im Wunsch Grundgesetz und Menschenrechte zu bewahren. Dass er Gegner von Ehrenmorden als „rassistische Ausländerfeinde“ hinstellt, indem er andere Motive für Islam-Ablehnung gar nicht zuläßt, überführt Misik selbst als „Ausländerfeind“. Denn Ehrenmordopfer sind überwiegend nicht deutscher Herkunft. Immer wieder erstaunlich, wie wenig Ausländer als Opfer von Ausländern bei den angeblichen Ausländerfreunden Solidarität erfahren.

Natürlich geht es Misik nicht um den Menschen, sondern um die Durchsetzung seiner Ideologie, für die er (Schein)Argumente sucht, wie die Bewahrung vor „Rassismus“ – was im Fall von Misik die Ignoranz gegenüber Ehrenmorden bedeutet.


Kleingärtner im Wein- berg Allahs: R. Misik

Ansonsten ergeht sich Misik im Aufzeigen selbst entdeckter Widersprüche, wenn man z.B. die Menschenrechtsverletzungen im Islam ablehnt, und zugleich nicht die ausgeprägte Anti-US-Haltung in Europa teilt. Wo doch sogar in der US-Regierung eine wohlwollende Haltung zur Islam-Expansion in Europa zu finden sei. Als hätte man je behauptet, dass es in den USA keine Dhimmis gäbe.

Wer so viele moralische Unsäglichkeiten und Widersprüche bei anderen findet, und die eigenen so geflissentlich übersieht, ist inkonsequent und unglaubwürdig … könnte man nun abschließen.

Doch die Argumentation von Misik hat Methode. Sie ist ein einziges Ausweichen, um eine Thematisierung der Menschenrechtslage aufgrund des Islam zu vermeiden. Auch Misik (und allen anderen Befürwortern der Islamexpansion in Europa) kann die katastrophale Menschenrechtslage in der islamischen Welt nicht entgangen sein. Anstatt selbst gegen diese Missstände aktiv zu werden, stänkert man gegen jene an, die darauf hinweisen.

Die Linken, Grünen, Multikulturalisten beschleicht derzeit die große Furcht, sie könnten ihren (sich selbst verpassten) Ruf als moralische Tugendwächter verlieren. Denn aus menschenrechtlicher Sicht sind sie unglaubwürdig. Vielfach (nicht immer) haben sie einen humanistischen Standpunkt missbraucht, um damit ihre (selbst attestierte) moralische Überlegenheit zur Schau zu stellen. Haben diese machtbewussten Kreise erst die Deutungshoheit über die Begriffe verloren, ruft ihr inquisitorischer Befund der Ketzerei (wenn man Zweifel und Missstände an ihrem Multikulti äußert) nur noch ein gelangweiltes Gähnen hervor.

Zum Schluß das Beste:

Die neuen Xenophoben haben die „Ausländer“ durch den „Islam“ ersetzt, was zu Modernisierungstendenzen in der Argumentationslinie führte.

Moslems, und zwar nur islamisch sozialisierte bzw. korantreue, stellen die einzige Migrantengruppe in ganz Europa dar, die ausgeprägte Integrationsprobleme mit der Ursprungsbevölkerung hat. Mit dumpfer Ausländerfeindlichkeit hat Islamkritik nichts zu tun. Absichtlich vermengen Anhänger des Multikulti diee völlig verschiedenen Dinge, um den Islam vor Kritik abzuschirmen und seine Kultur hier etablieren zu können. Das bedeutet einen Verlust und die Missachtung an Grund- und Menschenrechten.

Tatsächlich ist Multikulti ein Ersatzbegriff für pro-Islam geworden. Und die Forderungen nach Toleranz und Vielfalt an die Einheimischen, sind Forderungen, islamische Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit als „deren Kulturgut“ zu „respektieren“. Mitspracherecht für die Einheimischen: Ausgeschlossen! Diese politische Strömung warnt vor dem Rechtsextremismus – wendet aber dessen Methoden munter an. Wobei sich Rechts- und Linksextremismus ohnehin nicht unterscheiden in ihrem totalitären Machtanspruch. Und neuerdings muss man wohl auch den Multikulturalismus hinzuzählen.

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Kalifat Berlin: Wer sich wehrt, lebt verkehrt

ahmadis.jpgGestern zeigten wir die sachliche und besonnene Stellungnahme der Heinersdorfer Bürgerinitiative ipahb zu den unbewiesenen Unterstellungen, den bislang ungeklärten Brand eines LKWs auf der Moscheebaustelle der Ahmadiyyasekte verursacht zu haben. Dessen ungeachtet scheinen Islamisierungsbefürworter den Vorfall bis ins letzte zu ihren Zwecken ausschlachten zu wollen. Nachdem die 6.000 Unterstützer der Bürgerinitiative bereits aufgefordert wurden, ihren friedlichen Widerstand jetzt umgehend aufzugeben, will die Sekte mit einem eigenen Wachdienst in Heinersdorf Präsenz zeigen.

So können die Heinersdorfer sich schonmal daran gewöhnen, vor wem sie in Zukunft die Mütze zu ziehen haben. Der Berliner Tagesspiegel berichtet:

„Wenn die Situation sich nicht beruhigt, müssen wir das Gelände selber sichern, denn wir können nicht erwarten, dass die Polizei dort rund um die Uhr aufpasst“, sagt Imam Tariq. Noch hoffe er, dass es dazu nicht kommt. Dennoch erwäge die Gemeinde, dass regelmäßig Mitglieder auf dem Gelände sind und auch dort übernachten. Dafür gebe es auf dem ehemaligen Fabrikgelände ein kleines Gebäude, das als Aufenthaltsraum genutzt werden könne. „Wir wollen keine Auseinandersetzungen provozieren, sondern zeigen: Wir sind hier“, sagt der Imam.

Das ist eine prima Idee. Wenn man langfristig plant, in den in Besitz genommenen Gebieten dereinst die Rechtsprechung durch eigene Shariagerichte einzuführen, kann es nicht schaden, beizeiten schonmal polizeiliche Aufgaben zu übernehmen, zumal die Berliner Polizei die Entlastung durchaus begrüßt.

Derzeit sind Tariq und seine Leute in ständigem Kontakt mit der Polizei. „Wenn die Gemeinde einen zusätzlichen Wachdienst initiieren will, ist das ihre Entscheidung“ sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei habe ebenfalls Konsequenzen aus dem Anschlag gezogen und ihren Schutz der neuen Lage angepasst. „Wir sind präsent.“ Demnächst soll es ein weiteres Gespräch mit der Gemeinde darüber geben, wie man vorgehen will.

Guter Rat kann eben auch billig sein, wenn man nur die richtigen Experten zu Rate zieht, wie die Obrigkeit am Besten gegen die Bürger vorgeht. Man sollte daraus aber nicht den voreiligen Schluss ziehen, die Berliner Polizei würde nun grundsätzlich und in jedem Falle erfreut sein, wenn sie durch eigenverantwortlich handelnde Bürger von ihren Aufgaben zur inneren Sicherheit entlastet wird.

Ebenfalls im Tagesspiegel wird von anderen Bürgern berichtet, die als Opfer von Raub und Gewalttaten das Vertrauen in die Staatsmacht verloren haben und aufrüsten, um den Tätern in Zukunft nicht mehr schutzlos ausgeliefert zu sein.

Messer, Teleskopschlagstöcke sowie Gas- und Schreckschusswaffen organisierten sich Jugendliche über Kumpels oder andere Kontakte, „um gewappnet zu sein“. Es seien meist Jungen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, oftmals Deutsche aus Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus-Siedlungen in Britz oder Rudow. „Auch Abiturienten sind mit dabei“, sagt er. Die Waffen seien für diese jungen Leute eine Art „Rückversicherung“, denn sie seien es leid, immer wieder von Gleichaltrigen in Cliquen „abgezogen“ zu werden. Laut Kriminalitätsstatistik sind im Jahr 2006 in Berlin knapp 30 Prozent aller Opfer unter 21 Jahre alt gewesen. Doch in Brennpunktbezirken, wo die Jugendgruppengewalt groß ist, sprechen Ermittler davon, dass die Zahl der jugendlichen Opfer bei 80 Prozent liegt. Denn nicht alle Taten werden auch angezeigt. „Bedrohungen, Nötigungen, kleinere Schlägereien sind bestimmt darunter. Die fließen nicht immer in die Statistik“, sagt der Ermittler.

Das ist natürlich nicht in Ordnung, denn wer von bewaffneten Araberbanden überfallen und von Polizei und Justiz allein gelassen wird, sollte das um des lieben Friedens willen einfach hinnehmen. Die Logik deutscher Ordnugshüter besticht durch einfache Klarheit:

Dass die Opfer aus Angst nun aufrüsten, könne keine Lösung sein, warnt er. Wer mit Waffen auf der Straße erwischt wird, hat ein Problem: „Die machen sich damit strafbar“, sagt der Polizist. … Sie täten sich damit selbst keinen Gefallen. „Wenn die Täter beim Opfer eine Waffe entdecken, werden sie erst recht provoziert“, sagt er. Gewalt erzeuge nun mal Gegengewalt.

Wir sind überzeugt, dass in diesem Fall die deutsche Polizei auch mit aller Härte durchgreifen wird, um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Es kann ja nicht sein, dass Deutsche immer wieder durch ihre Gegenwehr räuberische Überfälle durch Kulturbereicherer provozieren, wodurch diese dann womöglich noch in Schwierigkeiten wie den Besuch von Sozialarbeitern gebracht werden.

Das leidige Problem der Spirale von Gegengewalt und dieser in vorweggenommener Abwehr vorausgehender Gewalt wurde übrigens im Islam bereits vor hunderten Jahren erfolgreich und zufriedenstellend gelöst. Während der 500-jährigen islamischen Besetzung Andalusiens war es selbstverständlich, dass nur Rechtgläubige Waffen tragen durften. Christen und Juden war der Besitz von Waffen unter Todesstrafe verboten, wodurch es nachweislich kaum zu Provokationen gegenüber den muslimischen Herrenmenschen kam. Dass Muslime durch den Anblick bewaffneter Ungläubiger zum Handyraub angestiftet wurden, war sogar ganz unbekannt. Schön, dass auch Berlin jetzt auf den Pfad der Rechtschaffenheit eingeschwenkt ist und das traditionelle Waffenprivileg seiner Zuwanderer achtet.

(Spürnasen: Florian G. und Wahrsager)




16-Jähriger ohne Migrationshintergrund zu 7 Jahren Haft verurteilt

Im Mai letzten Jahres flippte ein 16-Jähriger nach der Eröffnungsfeier für den neuen Berliner Hauptbahnhof aus und stach wahllos mit einem Messer auf Passanten ein. „3 Menschen erlitten Stich- und Schnittverletzungen, einige konnten nur durch Notoperationen gerettet werden. Mindestens acht Verletzte schwebten (…) in Lebensgefahr.“ Jetzt wurde Mike P., der sich an nichts erinnern kann, zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Weil der Angeklagte noch minderjährig ist, fand die Verhandlung vor der Jugendkammer des Berliner Landgerichts unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bei seinen Vernehmungen hatte der Schüler angegeben, keine Erinnerungen an den Amoklauf zu haben. Trotzdem entschuldigte er sich wenige Tage nach der Tat öffentlich bei den Opfern.

Mit der Strafe blieb das Gericht nur gering unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft, die siebeneinhalb Jahre Haft gefordert hatte. Das Motiv des Amokläufers blieb auch im Prozess unklar.

Damit uns niemand falsch versteht: Wir sind für harte Strafen bei Gewalttätern. Aber wird Mike P. vielleicht strenger beurteilt als andere, weil er keinen Migrationshintergrund vorweisen kann? Ein 16-Jähriger, noch dazu volltrunken, wird wegen versuchten Mordes zu sieben Jahren Haft verurteilt, während Intensivtäter mit Migrationshintergrund ein Häuschen im Grünen bewohnen und zur Strafe ein Freizeitangebot bekommen? Die Frage muss gestellt werden: Wo bleibt vergleichbare Härte bei Migranten? Unsere Spürnase meint dazu: „Ich frage mich jedoch wie dieses Urteil ausgefallen wäre, hätte es sich bei dem Täter um einen Ausländer, politisch korrekt: Menschen mit Migrationshintergrund, gehandelt. Wie würde dann das Urteil ausgefallen sein? Ein halbes Jahr Zeltlager, Heimstätte mit Billard und Grillabenden und danach bemühte Gespräche, eine zugesischerte Azubistelle und weitere Vorteile des Sozialstaats für Ausländer…“




Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

terror_islam.jpgEin Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft – vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische Instanzen.

Kritik am Propheten wird tabuisiert

Religionen sind grundsätzlich Wirkungsfaktoren im Sozialisationsprozess der Individuen einer Gesellschaft. Die im Sozialisationsprozess vermittelten Normen bestimmen den Handlungsspielraum der Individuen innerhalb einer Gesellschaft.

Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

Und:

Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist – neben Ibn Hisham – DER klassische Biograph des „Propheten“, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad)

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als „perfekt“ verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime.

Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:

«Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen» oder: «Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen» oder: «Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht» und schliesslich: «Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten». Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Items des Fragebogens liegen (…) zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte und 35,7 Prozent für die erste Position

Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen.

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht „nur“ auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Etwa wenn Mitglieder islamisch sozialisierter und sozialisierender Familien kriminell werden:

Die Sache mit dem Messer passierte auf einem Straßenfest. „Wir sind verdächtigt worden zu klauen, aber da war nichts“, sagt einer aus Tareks Straßengang. „Sie haben uns festgehalten, die wollten die Polizei holen, wir haben uns gewehrt und uns mit denen geprügelt.“ Dann sind sie abgehauen, nur Tarek konnte sich dem Griff seines Gegners nicht entziehen und zog sein Messer, „jeder von uns ist bewaffnet, das ist doch ganz normal“. Der andere ließ nicht locker, Tarek stach zu und verschwand. Zwei Wochen später stand die Polizei vor der Tür, den Eltern hatte er nichts gesagt, nur der älteste Bruder wusste es, hatte aber geschwiegen: „Mein Bruder ist ohnehin für mich zuständig in der Familie“, sagt Tarek. Er kam vier Wochen in Jugendarrest. Als die Mutter ihn einmal besuchte, der Vater kam nie, sagte sie: „Schon gut, das war Notwehr.“

Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex.

Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein. Beispiel 1, die Eroberung der Festung Khaibar, Beispiel 2, das Judenmassaker von Medina.

Gewaltgeschichte des Islam

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

So tut sich die angeblich so moderne westliche Türkei, Beitrittswunschkandidat linker Parteien in Europa, überaus schwer damit, den Genozid an den Armeniern als Verbrechen einzugestehen. Diese Haltung entspricht der islamisch begründeten Tradition, die eigene Eroberungs-, Kriegs- und Verbrechenshistorie ausschließlich zu glorifizieren. Gibt es in der Türkei nur sehr wenige Stimmen, die den Genozid an den Armeniern verurteilen, so findet sich eine kritische Betrachtung der Vernichtung von Konstantinopel durch islamisch-osmanische Heere überhaupt nicht mehr statt. Im Gegenteil. Auch in Deutschland wird an den Vernichter Konstantinopels, Fatih (Eroberer) Sultan Mehmet I, durch die Namensgebung zahlreicher „Fatih-Moscheen“ erinnert.

Auch „progressive Moslems“ wie Bassam Tibi verschonen den Islam vor Kritik

Unvorstellbar wäre im Westen, Kirchen nach den größten Eroberern und Schlächtern im Zeichen des Christentums zu benennen. Ebenso fehlt im Kontrast zum Westen in der islamischen Welt jegliche Erinnerungs- und Gedenkkultur gegenüber den Opfern des Islam. Egal ob es sich hierbei um die im Islam äusserst negativ dargestellten Ungläubigen oder Moslems handelt. Eine selbstkritische Haltung wie im Westen gegenüber den Kreuzzügen ist im Islam vollkommen unbekannt – und auch undenkbar. Denn sie stünde im Gegensatz zu den vorgelebten Verhaltensweisen des Propheten, und somit zur Kernbotschaft des Islam.

Leider zeigt z.B. auch ein sehr progressiver Moslem wie Bassam Tibi, dem man viel zu verdanken hat bei der kritischen Analyse des modernen Islam und seiner Expansionsstrategie, den Wunsch nach Kritikverschonung des Islam in seinen zentralen Aussagen:

Das, was Hirsi Ali über den Islam sagt, ist sowohl für Islam-Kenner als auch für Muslime schlicht eine Zumutung. Wenn sie etwa behauptet, dass unser Prophet und unser heiliges Buch, der Koran, eine Fiktion seien, beleidigt sie jeden Muslim und bringt jeden Islam-Historiker zum Schmunzeln.

Islam-Analyse, zumal eine kritische, als „Beleidigung“ zu empfinden, zeigt eine unreflektierte, tief verinnerlichte Grundhaltung sehr vieler Moslems. Hier soll eine Tabuzone der Kritik errichtet werden, denn beleidigen gilt als willkürlicher, aggressiver Akt der Böswilligkeit. Jedoch entsteht die „Beleidigung“ erst im Kopf desjenigen, der eine bestimmte Aussage als beleidigend interpretiert. Das gefährliche daran ist, dass der verbale Angriff der „Beleidigung“ zugleich eine gewisse Gegenaggression rechtfertigt. Wir sehen anhand des Prophetenvorbildes, wie „Beleidigungen“ des Islam und des Propheten geahndet wurden, und zu ahnden sind!

Gewalt an Frauen im Islam

Einige Moslems haben sich dennoch westliche Werte angeeignet. Sie lehnen z.B. die im Islam und im Koran gerechtfertigte Gewalt zur Willensbrechung der Frau ab. Wissen (oder tun so) allerdings nicht, dass der Koran explizit diese Gewalt in Sure 4,34 nicht nur gestattet, sondern sogar dazu aufruft.

Man kann Gewalt an Frauen nicht mit dem Koran rechtfertigen, denn der sieht kein Recht auf körperliche Übergriffe vor

meint die PDS-Abgeordnete Dagdelen, und die im jüngsten Koran-Skandal-Urteil scheidungswillige Frau meint ebenfalls:

“Das Allerschlimmste ist, dass die Richterin den Islam falsch interpretiert hat. Unser Prophet hat Frauen bestimmt nicht geschlagen. Der Prophet hat Frauen Rechte gegeben und sie als etwas Besonderes behandelt, nicht wie ein Stück Dreck. Aber die Richterin sieht das offenbar anders.“

Diese Haltungen sind typisch für islamisch sozialisierte Moslems, die selbst dann noch die Fakten bestreiten, wenn sie im Koran im Klartext vorliegen, und in der gesamten islamischen Welt auch so verstanden und umgesetzt werden.

In der Tat hat der Prophet im heiligen Koran festgelegt, dass Frauen zwar nicht wie Dreck, aber wie ein Acker zu betrachten sind. Sure 2,223:

Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.

Einige Moslems haben sich ein idealisiertes Wunschbild vom Islam geschaffen, das ähnlichen Prinzipien der Menschlichkeit folgt wie das Christentum und von der Idee her vereinbar wäre mit den Menschenrechten. Leider hat dieser persönliche Islam nichts mit dem Islam zu tun, wie er im Koran steht und vom Prophetenvorbild umgesetzt wurde.

Systemkritische Auseinandersetzung mit dem Islam fehlt

Eine unkritische Identifikation mit einer Weltanschauung, die gegen die eigenen Interessen gerichtet ist, ist keineswegs auf den Islam beschränkt. Auffällig aber ist, dass die islamische Kultur nur so wenig Opposition gegen sich selbst hervorbringt bzw. zuläßt, während im Vergleich dazu eine systemkritische Auseinandersetzung im Westen alltäglich ist.

Islamische Organisationen hingegen zeigen im Fall des „Koran-Urteils“ die übliche Haltung der Taqiyya, die gezielte Täuschung der Ungläubigen in einer Position der Schwäche, um das Endziel der Etablierung islamischer Herrschaft nicht zu gefährden. Sure 3,29:

Ihr mögt geheimhalten, was ihr in eurem Innern hegt, oder es kundtun, Allah weiß es.

So bekennt sich z.B. der Zentralrat der Muslime nicht offen zum Koran, den er für die unverfälschte Botschaft Allahs hält, sondern man windet sich – wie üblich – wortreich um eine klare Aussage herum:

Falls die Richterin auf den einen Koranvers eingehen wollte, wo ein vermeintliches Schlagen gegenüber Frauen das Wort geredet wird, so meint die Sprecherin für Islamische Frauenforschung heute in Köln: „Betrachtet man diese Stelle historisch-wissenschaftlich, bedeutet sie nicht, dass Männer gegenüber Frauen Gewalt anwenden dürfen, sondern das Gegenteil. Sie drückt aus, dass Mann und Frau miteinander sprechen, und, falls keine Einigung erzielt wird, eine Distanz zwischen sich legen sollen, verschiedene Wege einschlagen sollen“. Das arabische Wort für „schlagen“ habe fünf Bedeutungsebenen.

Besonders im arabischen Raum, wo der Koran ohne Übersetzungsprobleme authentisch konsumiert wird, zeigt sich ein ausgeprägter Hang zur Diskriminierung der Frau, innerfamiliärer Gewalt und nachdrücklicher Intoleranz und politischer Unfreiheit. Klares Indiz dafür, dass über das Verständnis des Koran und der islamischen Gesellschaftsordnung breiter Konsens herrscht. Die Argumentation des ZdM hat das Ziel, uns „Ungläubigen“ Sand in die Augen zu streuen. Uns einzureden, der Islam sei in Wirklichkeit human, was im krassen Widerspruch zu Mohammeds Verhalten und seinen Aussagen im Koran steht.

Regulativ der „ungläubigen Gesellschaft“ soll geschwächt werden

Ferner ist die Darstellung des Verständnisses der „Prügelsure“ 4,34 gemäß des ZdM nur eine Möglichkeit, und zwar die unwahrscheinlichste, weil komplizierteste. Die zudem jede „Interpretation“ des Klartextes unangetastet läßt. Und genau darum geht es dem ZdM. Die Prügelsure 4,34 soll weiter in Umlauf bleiben, und spätestens dann ihre Wirksamkeit entfalten können, wenn das Regulativ der ungläubigen Gesellschaft geschwächt oder überwunden ist. (Anmerkung: Islamische Verbände werden immer dann auffällig aktiv für unsere westlichen Ohren den Koran „richtig“ zu interpretieren, wenn die inhumanen Aspekte des Koran und des Islam wieder einmal für öffentliche Diskussion sorgen. In die Richtung der islamischen Welt, wo der Islam seine inhumanen Schattenseiten zeigt, sind diese selbsternannten „Koranversteher“ erstaunlich schweigsam).

Selbst im angenommenen Idealfall, dass der Islam tatsächlich Gewalt zur Brechung der „weiblichen Widerspenstigkeit“ gemäß Sure 4,34 …

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

… gar nicht so meint, hätte der Islam als Gesellschaftsmodell, innerfamiliäre Gewalt zu unterbinden, seit seiner Entstehung total versagt.

Doch in keiner Richtung wird der Islam kritisiert in der islamischen Welt. Also weder als inhuman, noch als untauglich seine angeblichen (humanen) Ideale auch umzusetzen. Nicht versagt hat der Islam jedoch bei der Etablierung einer äußerst intoleranten, repressiven Gesellschaftsform, die unvereinbar ist mit den Menschenrechten. Folgt man der Argumentation der Verfechter eines „humanen“ Islam, wäre der Islam praktisch seit seiner Entstehung, sogar durch den Propheten selbst, völlig falsch interpretiert worden. Eine solche Schlussfolgerung wird jedoch von den Vertretern eines „humanen“ Islam weder verlautbart, noch wird gegenüber der islamischen Welt die Islamauffassung seit Mohammed als Irrweg benannt. Doch das wäre die logische Konsequenz, wäre das Argument, das der Islam „eigentlich“ human ist, ernst gemeint. So wie es aktuell verwendet wird dient es der Täuschung der „Ungläubigen“ über die tatsächliche Inhumanität des Islam der Weigerung human orientierter Moslems, ihre islamische Sozialisationskultur kritisch zu hinterfragen. Denn die Anerkennung der Fakten bedeutet für einen humanistisch eingestellten Moslem praktisch die logische Konsequenz, sich vom Islam loszusagen, weil persönliche Ideale unvereinbar mit den Prinzipien des Islam sind.

Besonders widersinnig ist es, sich auf den Propheten als Wohltäter der Frauen zu berufen:

Die im 7. Jahrhundert offenbarten Verse müssen in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet werden. Zur Auslegung der Verse sind historische, linguistische und koraninterne Analysen zu machen. Für den zitierten Koranvers 4:34 führt diese Analyse dazu, dass das arabische Wort „daraba“ im Fall einer ehelichen Krisensituation nicht mit „Schlagen“ übersetzt werden darf. Denn das Schlagen der Frau widerspricht eindeutig dem Anlass dieser Offenbarung wie auch dem Verhalten des Propheten Muhammad. Und es steht im Gegensatz zu anderen Koranversen, die sich mit dem Verhältnis von Mann und Frau beschäftigen. Selbst traditionelle Auslegungen des Verses 4:34 kommen zu dem Ergebnis, dass es sich beim Schlagen der Frau allenfalls um einen „leichten Klaps“ handeln dürfe.

Zutreffend an dieser Aussage ist lediglich, dass Prügel vom Propheten gegen Frauen nicht überliefert ist. Jedoch hielt sich Mohammed Sklavinnen. Ob die wohl alle freiwillig mit ihm Sex haben wollten?

Hier das Fallbeispiel der jüdischen „Beutefrau“ Raihana:

Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): „Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest“.

Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen. Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemand, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat?

Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom „Frauenfreund Mohammed“ ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavt hat. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligt und diskriminiert. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang.

Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es „Friedensdemos“ wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als „World terrorist No.1“ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

Wenn islamische Verbände in Deutschland Ablehnung gegen islamisches Verhalten wie Ehrenmorde und Zwangsehen zeigen, so geschieht dies nur zum Zweck der Täuschung der „Ungläubigen“ – nicht aber aus Eigeninitiative und einer menschenrechtlichen Motivation heraus. Denn sonst wären diese Verbände in einer Weise aktiv wie der Zentralrat der Ex-Muslime, Necla Kelek oder Hirsi Ali.

Westen hat Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen.

Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern. Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen – und für die islamische Welt erschließen.

Die islamische Welt ist aufgrund ihrer Selbstkritik tabuisierenden Sozialisationsstruktur nahezu unfähig, sich selbst aus den Fesseln des Islam zu befreien. Nur sehr wenigen Individuen gelingt dies. Für den Westen bedeutet es im Umkehrschluss, dass jegliche pro-islamische Haltung die Abschirmung der Moslems von ihren elementarsten Menschenrechten aufrecht erhält – und somit eine kontraproduktive Haltung zu Grund- und Menschenrechten impliziert.




Türkischer Junge sticht in Berlin Mann nieder

Ein weiteres Beispiel multikultureller Verrohung hat sich – wieder einmal – in der Hauptstadt zugetragen. Ein 12(!)-jähriger, und somit natürlich strafunmündiger, türkischer Junge stach einem 55-jährigen Mann in Berlin-Reinickendorf ein Messer in den Rücken. Das Opfer hatte Gesicht gezeigt und sich eingemischt, als der den Behörden bekannte Junge einen älteren Mann bedrohte.

Laut Polizei hielt sich der Zwölfjährige gegen 16.40 Uhr mit einigen Freunden auf dem Gelände des U-Bahnhofes Wittenau in Reinickendorf auf. Ein etwa 65-Jähriger soll die Gruppe wegen ihres schlechten Benehmens angesprochen habe. Daraus entwickelte sich eine heftige verbale Auseinandersetzung, der ältere Herr betätigte schließlich die Notrufsäule. Der 55-jährige Michael T. wurde auf den Zwischenfall aufmerksam, sprach den Zwölfjährigen an und verbat es sich, den älteren Herren so zu beschimpfen und zu bedrängen.

Der Junge soll laut Zeugen gedroht haben, den Mann „abzustechen“. In der Folge kam es zu einem Handgemenge, der Zwölfjährige stach schließlich zu und traf den 55-Jährigen in den Rücken. Ein Polizist außer Dienst wurde Zeuge der Szene und alarmierte seine Kollegen. Der Zwölfjährige flüchtete, wurde aber gegen 19.30 Uhr auf dem Gelände eines Spielplatzes am Senftenberger Ring gestellt. Bei ihm wurde das Messer mit einer Klingenlänge von acht Zentimetern sichergestellt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung übergab die Polizei ihn in die Obhut seiner Mutter. Michael T. wurde im Krankenhaus behandelt, die Ärzte dort diagnostizierten eine zwei Zentimeter lange und vier Millimeter breite Wunde.

Der Staat reagiert mit der üblichen Hilflosigkeit: Gespräche bei Tee und Keksen mit der Familie, vielleicht ein Antiaggressionskurs für den temperamentvollen Kleinen … Alles natürlich vergeblich, wie jeder weiß, der sich mit der Gewalt“kultur“ Islam ohne Scheuklappen befassen möchte. Aggression und schnelles Zustechen sind hier ehrenvoll und überlebenswichtig. Hier „diskutiert“ man mit Fäusten und Messern, Dialoge sind für Ungläubige!

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin forderte gestern geschlossene Einrichtungen für auffällige Jugendliche, um dort durch pädagogische Betreuung eine neuerliche Eingliederung in die Gesellschaft möglich zu machen. „Der Schutz von potenziellen Opfern ist wichtiger als Täterschutz“, so GdP-Geschäftsführer Klaus Eisenreich. Die Berliner CDU forderte eine Strafverschärfung. „Der Vorfall macht einmal mehr deutlich, wie eklatant und rücksichtslos schon Zwölfjährige Gewalt anwenden“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Henkel. „Deshalb bleibt unsere Forderung bestehen, das Strafmündigkeitsalter von 14 auf zwölf Jahre abzusenken. Zudem sollte die Möglichkeit der Anwendung eines Jugendarrests neben einer Bewährungsstrafe geprüft werden.“ Die CDU hatte jüngst ein ganzes Paket von Strafverschärfungen vorgeschlagen, mit dem sie künftig Fälle wie den beschriebenen verhindern will. Henkel: „Der Senat bleibt auch aufgefordert, endlich eine geschlossene Heimunterbringung möglich zu machen.“

Und schon melden sich die Bedenkenträger in einer Weise, dass man sich wünscht, ihnen zu begegnen, ohne vorher ein Antiaggressionstraining gemacht zu haben.

Von den Vorschlägen hält man in der Senatsjustizverwaltung wenig. Barbara Helten, Sprecherin von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD), sagte, der Hamburger Senat habe mit geschlossenen Heimunterbringungen schlechte Erfahrungen gemacht. „Nicht jeder Fall rechtfertigt gleich Strafverschärfungen“, so die Sprecherin.

Jedenfalls nicht, solange das Messer nicht im eigenen Rücken steckt und/oder von rechtsradikaler Hand geführt wurde. Ganz schlau auch der Vorschlag vom SPD-Landesvorsitzende Michael Müller. Er will für solche Fälle ein Eltern-Bußgeld einführen. Das wird natürlich niemals eingefordert, wenn die Familie von sozialen Leistungen lebt. Wovon sollen die Eltern ihre kleinen Wilden denn sonst ernähren?

(Spürnase: spital8katz)




Ja, aber-Relativierung von Ausländerkriminalität

wut_film1.jpg„Die bösen Ausländer, die armen Deutschen.“ Das ist eine oft geäußerte polemische Phrase von Linken bzw. Gutmenschen, die zwar präventiv darauf hinweisen, dass sie Gewalt von Ausländern/Migranten verurteilen, aber die tatsächliche Motivation ihrer Äußerungen darlegen, indem sie im gleichen Atemzug jenen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus unterstellen, die sich auf die Herkunft der Täter beziehen und somit ihrer Ansicht nach – um es mit den Worten der Bundesempörungsbeauftragten Claudia Roth auszudrücken – „strukturelle Diskriminierung“ betreiben.

Ein Gastbeitrag von „Wahr-Sager“

Rassismus?

Ein Vertreter dieser Anschauung ist z. B. „Kritischer Leser“, der im Kommentarbereich vom Tagesspiegel zur Milieustudie „Junge Haie“, die sich mit Kriminalität bestimmter Ausländergruppen (Türken und Araber) befasst, folgendes schrieb:

Einen anderen Effekt, als Rassismus und Angst zu schüren hat dieser Artikel wohl nicht, geschrieben im Bild-Zeitungsstil und recherchiert wie aus einer Gerüchteküche. Ein paar halbstarke Wichtigtuer zu interviewen, die erzählen, dass sie die ganze Welt hassen und auf alle Werte scheißen – das soll repräsentativ sein? Es wird sich auf Statistiken berufen, die eigentlich nichts weiter aussagen, als dass prozentual mehr von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübte Straftaten zur Anzeige gebracht werden als von Mehrheitsdeutschen.

Wieder mal wird der Rassismus-Vorwurf erhoben, indem suggeriert wird, dass eine prinzipielle Ablehnung von Ausländern bestehen würde, obwohl dieser Einwand aus der Luft gegriffen ist, da sich die Kritik nicht generell gegen Ausländer richtet, sondern gegen solche, die im Vergleich zu Angehörigen anderer Ethnien durch überdurchschnittlich viel Gewaltakte auffallen.

Erhöhte Gewaltbereitschaft bei Migranten

In einem Welt-Artikel vom 08. März 2006 heißt es:

Nichtdeutsche Tatverdächtige sind vor allem bei Roheitstaten (Körperverletzung, Raub), Eigentumsdelikten (Diebstahl, Einbruch), im Drogenhandel und im Bereich der Organisierten Kriminalität besonders häufig vertreten. Im Bereich der Jugendkriminalität sind nichtdeutsche Jugendliche und Heranwachsende überdurchschnittlich häufig bei Raub, Körperverletzung und Sexualdelikten sowie bei der Jugendgruppengewalt vertreten. Im Bereich der Roheitsdelikte stieg der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger gegenüber dem Vorjahr um fast zehn Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil deutscher Täter um sechs Prozent. Die meisten registrierten Tatverdächtigen kamen aus der Türkei, dem Libanon, dem ehemaligen Jugoslawien, Polen und Vietnam.

Die Winnender Zeitung vom 20. Februar 2004 schreibt über eine Lehrerin, die an einer Berliner Berufsfachschule unterrichtet:

„Die Politik lässt die Lehrer allein“, klagt sie. „Es gibt hunderte Schulgesetze, aber der subtile Alltagsterror, die zunehmende Verrohung der Schüler, ihre gemeinen Frechheiten, das alles ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und bleibt unter der Decke.“ Neulich hat sich ein türkischer Jugendlicher vor Ingrid Lutter aufgebaut. „Deutsche Frauen“, grinste er ihr ins Gesicht, „sind nur zum Vögeln da.“ Der Schüler ist jetzt zur Direktorin einbestellt. Sie will mit ihm reden. Härtere Sanktionen sind nicht drin – es gibt sie einfach nicht.

Das Beispiel mit dem Türken ist nicht zufällig gewählt. Politiker tabuisieren gern, was aus jeder Polizeistatistik hervorgeht: Die Verwahrlosung vor allem ausländischer Jugendlicher schreitet rasant fort. Gerade ist ein Stadtatlas mit den gefährlichsten und heruntergekommensten Wohnbezirken erschienen. Ergebnis: Quartiere mit hohem Ausländeranteil rangieren durchweg an der Spitze. Das Rollberg-Viertel in Neukölln, wo 5600 Menschen aus 35 Ländern leben, ist beinahe eine ‘No-go-Area’. Gegenden nahe der Sonnenallee sind fest in der Hand arabischer Großfamilien. Gewalt und Raub, Drogenhandel, Erpressung, auch sexuelle Übergriffe gehören hier zum Alltag. Andere Problemregionen gibt es in Schöneberg, Moabit und Lichtenrade, auch sie allesamt Ausländerviertel.

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete im Juni 2005 in einer Reportage mit dem Titel „Alltägliche Gewalt“ von kriminellen Jugendlichen:

In deutschen Großstädten häufen sich die von Jugendlichen verübten Rohheits- und Gewaltdelikte. Die neuesten Kriminalstatistiken belegen: Unter den Tatverdächtigen gibt es besonders viele Ausländer, Migranten und Täter nichtdeutscher Herkunft. Sie haben oft keinen Schulabschluss und geringe Kenntnisse der deutschen Sprache. (…) Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80 Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen.

Diese Tatsachen können auch von Vertretern der „Kampf gegen rechts“-Fraktion, die gern mit zweierlei Maß messen, indem sie „Rechte“ pauschal als böse und zerstörend propagieren, während sie bei Migranten, die sich so verhalten, für Ursachenforschung plädieren, nicht mehr geleugnet werden, da immer mehr Medien ihre selbst auferlegte politische Inkorrektheit ablegen (ob freiwillig oder nicht, soll hier nicht zur Debatte stehen) und somit eine Entwicklung aufzeigen, die die ständig propagierte Gefahr von „rechts“ relativiert. Was aber dennoch vor allem die Grünen nicht davon abhalten wird, dieses brisante Thema zu ignorieren, denn für sie stellen Neo-Nazis – egal ob echt oder halluziniert – die Gefahr schlechthin dar, während Gewaltverbrecher mit Migrationshintergrund offenbar kein Thema sind.

Die vom obigen Kommentator „Kritischer Leser“ gemachte Äußerung, dass „prozentual mehr von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübte Straftaten zur Anzeige gebracht werden als von Mehrheitsdeutschen“ ist nicht nur in Hinblick auf überdurchschnittlich von Migranten begangene Gewalttaten sehr unwahrscheinlich, sondern auch aufgrund der von ihnen ausgehenden höheren Gewaltbereitschaft. In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel vom November 2006 äußerte sich der Richter Günter Räcke:

Es heißt ja auch, dass die Zahlen der Gewaltdelikte nur gestiegen seien, weil es eine größere Anzeigebereitschaft als früher gebe. Bei meinen Nachfragen ergibt sich häufig ein gegenteiliges Bild. Viele Raubdelikte kommen gar nicht erst zur Anzeige, weil die Täter drohen: ‘Wenn das rauskommt, stech’ ich dich ab!’ Da wird der Schülerausweis mitgenommen, um dem Opfer Angst zu machen und zu demonstrieren, dass man seine Adresse kennt. Das ist praktisch Usus.

Ich muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnen, aus welchen Gruppen sich die Täter hier rekrutieren, möchte es der Vollständigkeit halber aber dennoch machen – auch, um die Ohnmacht ob dieser Entwicklung aufzuzeigen.
Der ebenfalls vom Tagesspiegel interviewte Richter Kirsten Heisig sagte:

Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der der angepasst lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: „Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.“ Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft.

Auch die weiter oben erwähnte Frontal 21-Reportage widerspricht dem Tagesspiegel-Kommentator:

Bis fast an die Decke stapeln sich die Akten der so genannten Intensivtäter. Dabei werden die meisten Fälle nicht aktenkundig, denn viele Opfer verzichten auf eine Anzeige. Das sei doch sinnlos, sagen sie. Und Polizisten geben ihnen noch recht. (…) Vor der Polizei haben Serkan und seine Freunde keine Angst. Und die Polizisten ihrerseits sehen sich selbst auf verlorenem Posten, von der Politik im Stich gelassen. Der Ermittlungsbeamte sagt dazu: „Es gibt schon einige Kollegen, die haben resigniert. Für andere ist es teilweise so schlimm, dass sie sich in der Tat schon in therapeutische Behandlung begeben haben, irgendwelche Beruhigungstabletten während des Dienstes essen oder sich auch teilweise für längere Zeit krank schreiben lassen, weil die das (…) mit ihrem Rechtsempfinden und mit ihrem Berufsethos schon gar nicht mehr in Einklang bringen können, was da passiert.“

Die Relativierung von Ausländerkriminalität

Seltsamerweise werden bei derartigen Verbrechen von Personen wie erwähntem Kommentator immer das soziale Umfeld und psychologische Faktoren als Hintergründe für ihre Taten erwähnt, so dass auf diese Weise eine Relativierung ihrer Handlungen erfolgen soll, die man so aber kaum oder gar nicht in Bezug auf (angebliche) „Nazis“ findet, da diese offenbar nicht rehabilitierbar seien und keine Existenzberechtigung haben. Nach dieser Anschauung wurde dann auch der von Migranten begangene Mord an einem 17-jährigen Schweden im Dezember 2000 von „Antifaschisten“ zu einer „Auseinandersetzung“ hingebogen.

Diesem Vorfall ging eine Hetzjagd von Medien voraus, die u. a. „Rechtsextremisten“ aus Deutschland beschuldigten, einen 6-jährigen ausländischen Jungen ermordet zu haben. Im Januar d. J. wurde in Berlin ein Polizist aus einer Gruppe von etwa 15 türkischen Jugendlichen heraus mit äußerster Brutalität angegriffen und mit einer zwei Meter langen Eisenstange niedergeschlagen und getreten.
Auf der Website Regionaltrend.de verharmlost der Autor „Frank“ diesen Vorfall:

Nein – es ist ist nicht eindeutig zu klären, aus welchen Beweggründen die Schläger gehandelt haben. Ihnen wurde der Zutritt zur Schule verwehrt. Auf der Party hatten nur Schüler des Georg-Büchner Gymnasiums zutritt. Es handelt sich hier um ein ‚Türsteher-Syndrom‘. Derjenige, der an einem Türsteher nicht vorbeikommt, fühlt sich unweigerlich ausgegrenzt. Ich möchte behaupten, dass sich niemand in einer solchen Situation einer gewissen Wut verwehren kann.“

Dieses Plädoyer für Verständnis von Migranten und deren Situation ist aber nicht das einzige. Es geht weiter:

Wenn die Gruppe Jugendlicher dies zusätzlich auf ein, bei Ihnen möglicherweise vorhandenes, negatives Lebensgefühl – ausgelöst durch mangelnde Integration und allgemeiner Perspektivlosigkeit – reflektieren, ist dies eine explosive Mischung. Ein Vater, der sich als Polizist zu erkennen gibt, kann im Fall von Berlin-Lichtenrade der Funken an die Zündschnur gewesen sein. Er verkörpert die vermeintlich beengende Macht.

Hiermit wird also jegliche Gewalt, die von Migranten ausgeht, mit Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung relativiert, ihnen wird jegliche Selbstverantwortung aberkannt. Schuld sind immer die anderen – die, die (angeblich) ausgrenzen und eine Integration nicht ermöglichen. Wie einfach die Welt doch sein kann!

Vorgetäuschter und echter Rassismus

Wie vorschnell und unkritisch Medien sein können, hat der Fall Sebnitz aus dem Jahr 1997 gezeigt, der eine beispiellose Hysterie auslöste, weil ein 6-jähriger Junge angeblich von Nazis ertränkt worden sein soll, was viele Medien dazu bewog, über Rechtsradikalismus und Fremdenhass zu debattieren und den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder zum „Aufstand der Anständigen“ veranlasste. Dabei gerieten jene Politiker, die nach einer Klärung des Tatbestandes vor der Verurteilung fragten, ins Visier medialer Gesinnungspolizei.

Im Jahr 2002 wurde eine 14-Jährige in Guben/Cottbus angeblich von einem Mann festgehalten, während ihr ein anderer mit einem Messer ein Hakenkreuz in die linke Wange geritzt habe, worauf hin sich kurze Zeit später eine Menschentraube mit Lichterketten bildete, um gegen „rechts“ zu demonstrieren. Später gestand das Mädchen dann, sich diese Verletzung selbst zugefügt zu haben. Auf der letztgenannten Seite ist auch folgendes zu lesen:

Zuletzt hatte 1994 ein ähnlicher Fall in Halle die Öffentlichkeit aufgewühlt. Damals haben Skinheads angeblich einem im Rollstuhl sitzenden Mädchen ein Hakenkreuz in die Wange geritzt. Am nächsten Tag demonstrierten 15 000 Menschen in Halle gegen rechte Gewalt. Wenig später gab das Mädchen zu, den Überfall erfunden zu haben. Kurz meldete eine 20-Jährige in Berliner, dass Skindheads sie überfallen und ihr ein Hakenkreuz auf den Bauch geritzt hätten. Auch hier stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass die Geschichte erfunden war.

Man braucht aber gar nicht so weit zurückgehen, um die Hysterie in Bezug auf „Rechtsextremismus“ aufzuzeigen, denn im April 2006 sorgte der Fall des 37-jährigen Äthiopiers Ermyas M. bundesweit für Schlagzeilen, weil er angeblich Opfer eines rassistisch motivierten Übergriffs wurde. Schien der Fall von vornherein für viele Medien und „Antifaschisten“ klar, ergaben sich im Nachhinein Unstimmigkeiten, die einen rechtsextremistischen Hintergrund verwarfen.

Wurden hier die Tatverdächtigen publicitywirksam mit Handschellen, Ohrenklappen und Augenbinden abgeführt – als seien es Guantánamo-Terroristen: hochgefährliche Schwerstkriminelle – und mit dem Hubschrauber zum Haftrichter in Karlsruhe geflogen, so blieb bei den deutschen Opfern Thorsten Tragelehn und David Fischer, die beide 1999 bzw. 2006 von Ausländern erstochen wurden, eine überregionale Berichterstattung aus, weil man hier einen rassistischen Hintergrund offenbar ausschloss.

Nur das Internet macht es möglich, von solchen Gewalttaten bundes- und weltweit in Kenntnis gesetzt zu werden, ansonsten hätte davon kaum jemand erfahren – wie auch von den auf einer Forumsseite aufgezählten Fällen, bei denen die Quellen jeweils angegeben sind.

Im Februar 1999 erlag der 28-jährige algerische Asylbewerber Farid Guendoul (in der Presse bekannt als Omar Ben Noui) nach einer Hetzjagd in Guben/Cottbus von fünf Jugendlichen seinen Verletzungen, als er von Panik getrieben in einen Hausflur flüchtete und dabei die Glastür durchtrat. Während der Tagesspiegel in diesem Fall von einem überzeugten Rechtsextremisten schrieb, stellt Wikipedia gleich alle Täter als rechtsextrem dar.

Und obwohl im gleichen Zeitraum der Deutsche Robert Edelmann in Frankfurt von einer Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei auf offener Straße erstochen wurde, sind im Gegensatz zum Fall des Asyslbewerbers nur spärliche Informationen im Internet zu finden, auch blieben hier Schweigemärsche, Lichterketten und eine umfassende Berichterstattung (Fernsehberichte, Talkshows, ausführliche Zeitungsartikel) aus. Er war ja nur ein Deutscher…




Türke quält Freundin – für OLG Köln kein Grund zur Haft

messer_islam.jpgIn Köln hat ein 25-jähriger Türke seine Freundin über Wochen in einer Wohnung im Stadtteil Mülheim brutal gequält und misshandelt. Ayhan Y. hat unter anderem mit einem Messer Wörter in die Haut seiner Freundin geritzt, ihr die Stirn mit einem heißen Messer verbrannt, ihr Gegenstände in die Körperöffnung eingeführt und sie vergewaltigt. Das alles war für das Kölner Oberlandesgericht noch lange kein Grund, den Festgenommenen bis zum Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft zu lassen.

Nach einem Beschluss vom 21. Dezember 2006 wurde der Türke aus der Haft entlassen – dem OLG dauerte die Ermittlungsdauer einfach zu lang. Mittlerweile ist Ayhan Y. auf der Flucht.

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Ayhan Y. ist auf der Flucht. Der 25-Jährige, der seine Freundin über Wochen in einer Wohnung in Mülheim über Wochen brutal gequält und misshandelt haben soll, ist seit dem vierten Verhandlungstag vor dem Kölner Landgericht auf der Flucht. Nachdem der Angeklagte am vergangenen Freitag nicht zum fünften Prozesstag vor Gericht erschienen war, wurde ein Haftbefehl erlassen. Nun fahndet die Polizei nach dem 25-Jährigen. Die Suche blieb bis gestern Abend zunächst erfolglos.

Die Taten, die ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft, sind an Brutalität kaum zu überbieten. Ayhan Y. soll seiner Freundin Anfang 2005 über mehrere Wochen schwere Verletzungen zugefügt haben. Mit einem Messer soll er Wörter in die Haut seines Opfers geritzt haben. Außerdem soll er ihr die Stirn mit einem heißen Messer verbrannt haben. Doch das Martyrium ging noch weiter. Laut Anklage soll der 25-Jährige seiner Freundin Gegenstände in die Körperöffnung eingeführt und sie vergewaltigt haben. Nach dem Prozessauftakt am 8. Februar erschien der 25-Jährige noch zu drei weiteren Verhandlungen, dann verschwand er spurlos.

Warum war der Sex-Täter überhaupt in Freiheit? Der Mann war nach einem Beschluss des Kölner Oberlandesgerichts (OLG) vom 21. Dezember 2006 nach rund vier Wochen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das OLG hatte unter anderem die lange Ermittlungsdauer gerügt. Der Prozess gegen Ayhan Y. ging gestern ohne den Angeklagten weiter.

» icon_email.gif an das Oberlandesgericht Köln

(Spürnasen: Volker K., Michael K.)




Migrantengewalt: Berliner Verhältnisse quer durch die Republik

Dass in Berlin jugendliche Kulturbereicherer in einigen Bezirken längst das Sagen haben, hat sich herumgesprochen. Und inzwischen berichten auch die Medien darüber, weil sich die Abründe in unserer Mitte nicht mehr verschweigen lassen. Wer aber denkt, außerhalb der Hauptstadt habe er noch seine Ruhe, den sollte folgender Beitrag aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung eines Besseren belehren.

Eine Jugendbande verbreitet seit Jahresanfang in Bad Pyrmont Angst und Schrecken. „Die Übergriffe werden von Mal zu Mal gewalttätiger“, sagte Udo Nacke, Leiter des Polizeikommissariats, an diesem Mittwoch.

Der Anfang ist noch nicht besonders auskunftsfreudig. Aber man geht noch ins Detail. Unter der Oberfläche der Political Correctness scheint es inzwischen ganz gewaltig zu brodeln.

Der jüngste Zwischenfall ereignete sich am Montagmittag im Schulzentrum von Bad Pyrmont. Ein 16-Jähriger, der bereits wiederholt durch Gewaltdelikte aufgefallen ist, schlug brutal einen Mitschüler zusammen und fügte ihm erhebliche Schädelverletzungen sowie eine Platzwunde am Kopf zu. Ein anderer Junge filmte den Angriff mit einer Videokamera.

Der Schläger hatte dem Opfer mit drei Freunden aufgelauert. Als der 17-Jährige den Klassenraum verließ, wurde er von hinten durch einen Sprung und einen Tritt in den Rücken attackiert. Anschließend schlug der 16-Jährige den Kopf des Jungen noch mehrmals gegen einen Fensterrahmen. „Für den Angriff gab es überhaupt keinen Grund und keine Vorwarnung“, sagte Nacke. Täter und Opfer hätten unterschiedliche Schulzweige besucht und sich nicht näher gekannt. Bei der Polizei gab der Haupttäter später als Motiv an, dass der 17-Jährige ihn beim Verlassen des Klassenraums seltsam angesehen habe.

Ansehen ist eine Totsünde! Vor den selbsternannten Herrenmenschen haben Deutsche gefälligst demütig und schüchtern zu Boden zu blicken!

Der 16-jährige Haupttäter und seine drei Kumpels gehören zu einer 20-köpfigen Gang von Jugendlichen türkischer, arabischer und kurdischer Herkunft, die seit Wochen durch brutale Übergriffe auffallen. Schon Ende Januar waren einige Jugendliche im Pyrmonter Schulzentrum von zwei Tätern mit Faust- und Kopfschlägen traktiert worden. „Eine neue Qualität der Gewalt“ (Nacke) erreichten die Angriffe, als einige Gangmitglieder am 15. und 30. Januar im Jugendzentrum im nahe gelegenen Lügde (Nordrhein-Westfalen) randalierten. Ein Jugendlicher aus Bad Pyrmont schlug einer jungen Frau mit einem Gürtel, der mit einer großen Metallschnalle versehen war, wiederholt ins Gesicht. Ein paar Wochen später gingen acht Jungen, darunter auch der 16-jährige Haupttäter vom Montag, vor einer Schule in Hessisch Oldendorf mit sogenannten Totschlägern auf andere Jugendliche los. Diese verbotenen Stahlruten können schwerste Verletzungen verursachen. Drei Schüler wurden dabei verletzt. Erst in der vergangenen Woche war der 16-Jährige zusammen mit anderen in der Wohnung eines seiner früheren Opfer in Lügde aufgetaucht und hatte dessen Mutter mit einem Messer bedroht. „Die runden Tische und andere Maßnahmen der Behörden haben offenbar nichts genutzt“, sagte Nacke. Die Polizei setzt darauf, die Täter in beschleunigten Verfahren zu verurteilen.

Die Dialoge und gutmenschliche Gesprächspädagogik („Du, ich find das echt nicht gut, wenn Du andere abstichst!“) haben nicht nur offenbar nichts genutzt, sie haben effektiv nichts genutzt! Sie haben im Gegenteil die Verachtung noch verstärkt, die die Migrantenkinder uns entgegenbringen. Wovor sollen sie auch Achtung haben? Vor Gesetzen, die das Papier nicht Wert sind, auf dem sie gedruckt sind? Vor einer Bevölkerung, die sich nicht zu wehren versteht? Es wird nicht mehr lange dauern, dann nehmen die Einheimischen ihre Verteidigung selbst in die Hand, weil der Staat seiner Pflicht, Leben, Gesundheit und Eigentum seiner Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommt. Was sollen sie auch sonst machen? Sich ohne Gegenwehr abschlachen und ausrauben lassen?

(Spürnase: Amiko02)