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sozialamtKommentar zum Hartz-IV-Urteil des Bundessozialgerichts (BSG): Die Urteile des BSG stehen seit vielen Jahren in der Kritik, insbesondere in Arbeitgeber- und bürgerlichen Kreisen. Nach der Pensionierung des früheren BSG-Präsidenten Müller nahm das linke Verhängnis seinen Lauf. Das Gericht sieht sich häufig als Anwalt der angeblichen “Sozialschwachen“ und schiebt locker den vermeintlich „Starken“ die Verantwortung zu. So wird jeder Gang zum BSG zu einem unkalkulierbaren Risiko.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com) [mehr]

caroWährend der Hogesa-Demo am vergangenen Samstag war die mediale Aufmerksamkeit beträchtlich, die Ablehnung seitens der Demonstranten war es auch. Sowohl die ZDF-Reporterin Malin Ihlau wie auch ihre Kollegin vom NDR/ARD waren sichtlich angefasst, als sie auf ihre Fragen fast nur „Verpisst euch!“ hörten.

(Von Rotgold) [mehr]

bulutIm baden-württembergischen Herbrechtingen, im Kreis Heidenheim, sollen ab Ende November über 200 “Flüchtlinge” in einen Gebäudekomplex ziehen, der sich über mehrere Häuser erstreckt. Der Landeskreisverwaltung wurden die Liegenschaften Bahnhofstraße 19-21 von einem Investor zur Miete angeboten. Motiv: Profitgier. Der neue Eigentümer, die Bulut Wohnbau aus Esslingen, möchte Kasse machen. Zunächst wurde den gesamten Mietern des Hauses in der Bahnhofstraße 21 per Einschreiben diese Woche Montag, gekündigt. Die Mieter wollen sich das aber nicht ohne weiteres gefallen lassen und haben Widerstand angekündigt. [mehr]

daenisches_nationalgerichtImmer wieder provozieren diese Dänen. Ob mit Mohammed-Karikaturen, mit versuchter Schengenüberwindung oder nun mit dem offiziell zum Nationalgericht auserkorenen „Flæskesteg med Persillesovs“, Schweinebraten in Scheiben mit Petersiliensoße. Dieses immer wieder als glücklichstes Volk gekürte kleine Land mit tausendjähriger Geschichte liebt seine Traditionen und Lebensweise und schämt sich mehrheitlich dessen immer noch nicht.

(Von Alster) [mehr]

stein_etcDer Westdeutsche Rundfunk hat am vergangenen Samstag das Feature „Kampfansage“ von Thilo Guschas ausgestrahlt. Die ersten Sätze, gesprochen von Guschas selbst: „Guten Tag, ich möchte Akif Pirinçci für ein Interview anfragen. Eine einfache Zeile. Da ahnte ich noch nicht, wie sehr mir Pirincci die Augen öffnen würde.“ Guschas hat, um Pirinçcis Resonanzraum kennenzulernen, Dieter Stein, Felix Menzel und mich besucht und interviewt, hat danach unter anderem den Experten für neurechte Belange, Helmut Kellershohn vom „Duisburger Institut für Sozialforschung“ und natürlich Akif Pirinçci selbst mit unseren Aussagen konfrontiert.

(Von Götz Kubitschek) [mehr]

neuss_brandbriefErneut kommen erschreckende Neuigkeiten aus Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt; aus Neuss. Dort haben Mitarbeiter der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge des Landes in einem ehemaligen Krankenhaus in Neuss einen „Brandbrief“ – ähnlich dem der Rütlischule – an ihre Vorgesetzten in der Bezirksregierung Arnsberg verfasst. Mit brisantem Inhalt.

(Von cantaloop) [mehr]

multikulti1Dass europäische und deutsche Journalisten, Politiker und Gutmenschen das „Land bunter machen“ möchten, ist kein Geheimnis. Der Begriff „bunt“ assoziiert im generellen etwas Positives, Farbenfrohes und Wünschenswertes. Der Begriff vereint positive Aspekte und negiert automatisch Uniformität, Gleichschaltung, Tristesse, Tod und Terror – alles negative Aspekte, die mit den Begriffen „bunt“ und „Multikulti“ nichts gemein haben.

(Von AlphaCentauri) [mehr]


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isisDie Mohammedaner des Islamischen Staates dokumentieren ihre abartigen Grausamkeiten mit immer professioneller produzierten Videos. Die korankonformen Köpfungsrituale in der Tradition ihres “Propheten” werden wie ein Spielfilm inszeniert: Einem Drehbuch folgend führt man die Gesichter der bedauernswerten Opfer vor, die nur noch wenige Minuten zu leben haben. Die verzweifelten Gesichter werden mit den triumphierenden Visagen der IS-Barbaren zwischengeschnitten. Sie holen ihre Messer einer nach dem anderen aus einem Behälter heraus, der wie eine Monstranz auf einem Sockel steht. Man sieht ihre Hände, in denen sie die Messer erwartungsfroh tätscheln, mit denen sie kurz darauf anderen Menschen bei lebendigem Leibe ihre Köpfe absäbeln. Diesen Killermaschinen fehlt jegliches Unrechtsgefühl, denn sie handeln schließlich im Auftrag ihres “Gottes” Allah. So ergötzen sie sich an der Hilflosigkeit ihrer Opfer und empfinden dadurch ein berauschendes Gefühl von Macht.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]

amatulla_vereinDie dritte der fünf „Säulen des Islams“ bezieht sich auf „Das Almosen (Zakat): Steuer, die den Bedürftigen zugutekommt“. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass diese Steuer auch für den Dschihad verwendet werden kann. Eine hinterhältige Veruntreuung von Spendengeldern für Syrien betreibt der Amatullah-Verein („Gemeinsam für die Ummah“) mit Sitz in Köln, der seit Jahren als Spenden getarnte Gelder direkt den IS-Unterhändlern in Syrien überreichte. Mithilfe diverser Spenden-Videos betreiben die salafistischen Gotteskrieger also auch noch Betrug an den eigenen Landsleuten!

(Von Verena B., Bonn) [mehr]

imageIn der Grafschaft Lincolnshire in England ist die Elternschaft einer kleinen Grundschule ziemlich sauer. An der malerischen Middle Rasen Primary School hat kürzlich eine Schulinspektion stattgefunden. Doch der Schule wurde die Bestnote verwehrt. Begründung: Zu viele weißhäutige Kinder besuchten die Schule. [mehr]

soldatenGroß sind die Probleme der Bundeswehr fürwahr. Um sie zu lösen, beginnt die Ministerin – bescheiden, wie sie ist – mit kleinen Schritten. Unsere Wehrmacht müsse attraktiver werden, um für die notwendigen Fachkräfte attraktiv zu sein. Die Regierung wolle die Bundeswehr zu „einem der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands“ machen. „Personalentwicklung“ lautet deshalb ihr erstes Ziel zur Behebung der vielen strukturellen Probleme der Bundeswehr. Um gute Fachkräfte zu erhalten, müsse man sich viel einfallen lassen. Da ist Ursula von der Leyen (UvdL) ganz in ihrem Element; denn Einfälle hat sie, vor allem, wenn sie mit Fernsehauftritten verbunden werden können.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com) [mehr]

zdfWer sich am Mittwoch Abend die Aktuelle Kamera 2 das ZDF Heute Journal um 21:45 Uhr ansah, traute seinen Augen und Ohren nicht: Unmittelbar nach einer Reportage über den metzgermäßigen Moslem-Hackebeil-Anschlag auf betende Juden mit fünf zerhackten Toten und acht angehackten Verletzten in einer Jerusalemer Synagoge wurde aufgezeigt, dass dies und auch das Massenmorden im Islamischen Staat nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun habe. Man ließ Mohammedaner unkommentiert ihre Flunkereien absondern, dass sich nur so die Balken bogen.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]


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Islamophob - aber sexy!
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