News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Ralph GiordanoAm 10. Dezember verstarb Ralph Giordano im Alter von 91 Jahren an den Folgen eines Sturzes. Viel wurde dieser Tage schon gesagt und geschrieben über den großen Publizisten. Seine Arbeit wurde dabei aber meist sehr unvollständig skizziert. Vor allem seine überaus scharfe Kritik am Islam in den letzten Jahren seines Schaffens blieb in den Medien gänzlich unerwähnt. Dabei hatte er dazu sehr viel zu sagen. Er ließ sich nicht in eine Schublade stecken, wollte sich nichts und niemandem anpassen und nahm kein Blatt vor den Mund. Er war das Gewissen der Gewissenlosen. Deshalb werden wir ihn in einer kleinen PI-Serie in den kommenden Wochen noch einmal selbst zu Wort kommen lassen und Texte und Gedanken eines großen Mannes wiederveröffentlichen. Heute Teil 2: Giordanos zehn Thesen zur Integrationsdebatte. [mehr]

schick_pegidaIn einer Predigt im oberfränkischen Drügenberg hetzte Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission für Weltkirche (kleines Foto), gegen die islamkritische PEGIDA-Bewegung und forderte zu deren Boykott auf. Sein Appell: „Christen dürfen da nicht mitmachen!“

(Von Verena B., Bonn) [mehr]

Nachdem am 15. Dezember bei der ersten Bogida-Kundgebung am Bonner Kaiserplatz der Bestseller-Autor Akif Pirincci ein Grußwort gehalten hat, wird es am 22. Dezember bei der zweiten Bogida ebenfalls einen Prominenten des geschriebenen Worts, nämlich Dr. Udo Ulfkotte, als Redner für die Islamkritiker in der Bundesstadt geben. Ulfkottes 2003er Buchtitel „Der Krieg in unseren Städten“ beschreibt sehr treffend die von den Altparteien verschuldete, rheinische Wohlfühl-Oase für Salafisten.

(Von Bogidist) [mehr]

malmoe_airportWie wir wissen, hat der frühere schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt kurz vor seiner Abwahl an seine Bürger appelliert: „Öffnet eure Herzen für alle, die aus Angst um ihr Leben zu uns fliehen.“ Das haben die an Leib und Seele Verfolgten wohl gehört. Sie kommen in Scharen. Gerade muss das schwedische Migrationsverket ca. 1000 Personen neu einstellen, um diese armen Flüchtlinge angemessen empfangen zu können. Es heißt auch, dass das vorhandene Personal doch sehr gestresst ist. [mehr]

linksextremeLinksunten Indymedia, die Seite für Berufsversager, Bombenbastler, Denunzianten und andere Umsetzer linker Utopien,  veröffentlicht aktuell einen Gewaltaufruf gegen 50 Ziele in Leipzig. Geschehen soll dies im Schutz der Silvesterböllerei am 31.12.2014. Das Feindbild der Chaoten ist ein weites Feld – Banken, Gerichtsvollzieher, Behörden, Immobilienmakler, Versicherungen. Sogar die Freundinnen und Freunde der Grünen stehen auf der Abschussliste. Doch spätestens bei der nächsten Demo gegen Rächtz wird man wieder einträchtig nebeneinander den Nazi beschwören. Wie wir aber alle wissen, seit Manuela Schwesig uns als Familienministerin der SPD und Schutzheilige der Linksterroristen darüber belehrt hat: “Das Problem Linksextremismus ist aufgebauscht.”

schweigen_pegidaTja, da ist man dieser Tage baff in den Redaktionsstuben […]. Es gibt tatsächlich noch oder wieder öffentlich aktive Bürger in diesem Land, die nicht derart nach ihren paar Sekunden Bildschirmzeit gieren, daß sie sich für das Verarschtwerden auch noch bedanken, schreibt Nils Wegner in einem Beitrag für die Sezession. [mehr]

NZZ LOGO HAUPTGEBAEUDE NEUE ZUERCHER ZEITUNGArme NZZ. Die einst stolze, inzwischen fast schon wieder bewundernswert überheb­liche Neue Zürcher Zeitung bebt und wackelt. Sie verliert Geld. Ihre Redaktionskosten laufen aus dem Ruder. Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod sieht das Problem. Er wollte das Blatt mit einer neuen Führung verändern und auf einen erfolgreichen Kurs zurückbringen. Der alte Chefredaktor Markus Spillmann musste gehen, als neuer Mann hätte Markus Somm das Ruder übernehmen sollen. […] Einst war die NZZ das Bollwerk des Zürcher Wirtschaftsfreisinns. Heute geben in den ehrwürdigen Redaktionsstuben die Linksfreisinnigen und Leute in legerer Kleidung den Ton an. (In der Tat, auch in der Schweiz regieren die Linken mit Blocher-Syndrom in Politik und Presse. Fortsetzung in der WELTWOCHE!)

Participants hold banners German national flags during a demonstration called by anti-immigration group PEGIDA in DresdenAm Montag werden auf dem Theaterplatz in Dresden rund 20.000 Bürger erwartet, die einmal mehr unter dem Namen PEGIDA gegen Asylmißbrauch, Islamisierung und den Krieg in unseren Städten demonstrieren wollen. Man wird wieder friedlich bleiben und sich von Blockaden und Gegendemonstranten nicht beeindrucken lassen. Warum gelingt so etwas in Dresden, warum nicht in Hannover oder Mannheim oder Köln? Dresden ist in Sachsen, Sachsen ist anders und in Sachsen ist Dresden wiederum so etwas wie die Essenz. Drei Gründe:

(Von Götz Kubitschek) [mehr]

ddNicht nur die Zahl der Teilnehmer an der PEGIDA-Demonstration wächst in Dresden Woche für Woche. Auch die Anzahl der Medienvertreter, die über dieses Phänomen berichten. Am vergangenen Montag tummelten sich ein gutes Dutzend TV-Teams auf dem Versammlungsplatz, um in die Bürger hineinzuhorchen und die Reden zu filmen. Je mehr die Journalisten mit den Menschen Kontakt haben, je mehr Interviews sie mit ganz normalen Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft aufnehmen und je mehr sachlich fundierte Redebeiträge sie von den Organisatoren senden, desto schwerer fällt es ihnen, ihre Falschdarstellungen aufrechtzuerhalten, ohne sich komplett lächerlich zu machen.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]

PAKISTAN-UNREST-NORTHWEST-SCHOOLAuch in Österreich wird es bald Anti-Islam-Demos geben. Ihre Teilnehmer pauschal als Nazis zu diffamieren wird die ursächlichen Probleme kaum lösen. Ein paar Meldungen aus den vergangenen Tagen: In Australien ermordet ein islamistischer Extremist zwei Ungläubige in einem Café; in Pakistan massakrieren islamistische Extremisten über 130 Kinder; in Nigeria sprengen islamistische Extremisten 40 Menschen an einer Bushaltestelle in die Luft. Der Islamische Staat veröffentlicht neue Videos von Massenhinrichtungen und ein Foto, das zeigt, wie ein der Homosexualität bezichtigter Mann darob vom Dach eines Hauses in den Tod gestürzt wird. [mehr]

Dresden. Drei Jugendliche sind am Postplatz von bis zu 15 Tätern zusammengeschlagen worden. Das Trio, das nach der Teilnahme an der Pegida-Demo in der Innenstadt unterwegs war, soll plötzlich von Gegendemonstranten umstellt und verprügelt worden sein. Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall, machte jedoch keine weiteren Angaben. Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag hatte die Nachricht zunächst verbreitet. Angeblich wurden zwei Verdächtige aus Halle von einer Polizeistreife gestellt. Die AfD kündigte eine Landtagsanfrage in dieser Sache an. (Quelle: Sächsische Zeitung. Etwas ausführlicher berichtet Mopo24 und hier die Stellungnahme der AfD zu dem Vorfall. Auch in Berlin-Marzahn gab es Gewalt von links gegen Demo-Teilnehmer)

Die Brüsseler Bonzen haben weitere Sanktionen gegen die Krim beschlossen. EU-Firmen sind jegliche Investitionen auf der Krim untersagt. Der Export von Gütern in den Bereichen Energie, Öl- und Gasförderung, Transport und Telekommunikation wurde verboten. Firmen aus EU-Ländern dürfen an den Stränden oder anderen Orten der Halbinsel keine Tourismus-Dienstleistungen mehr anbieten. Kreuzfahrtschiffe, die einem Unternehmen aus der EU gehören, dürfen nur noch in Notfällen in Hafenstädten wie Sewastopol anlegen. Damit sollen Touristen von einer Reise auf die Krim abgehalten werden. [mehr]


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