Was ist Sinn und Zweck einer Armee? Erklärung für die Gender-Gaga-Präsidentin der Bundeswehr-Uni-München

Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

Bevor ich auf das zum Brüllen komische Interview einer alten Frau namens Merith Niehuss eingehe, deren “Forschungsschwerpunkte im Bereich der Sozialgeschichte und der Gender-Forschung” (Wiki) liegen und die offenkundig das Sturmgewehr der Bundeswehr G36 mit einem Analplug für Schwule verwechselt, möchte ich für den Laien, worunter auch diese verwirrte “Präsidentin der Bundeswehr-Uni München” gehört, erklären, was der Sinn und Zweck einer Armee ist.

Eine Armee besteht aus einer sehr großen Anzahl von Männern, die institutionalisiert und (staatlicherseits) kontrolliert und mit Profi-Waffen ausgestattet auf Befehl eine gegnerische Gruppe von Männern töten muß, wobei sich leider auch die Tötung von Frauen und Kindern als “Kollateral-Schaden” bisweilen nicht vermeiden läßt. Oder aber sie droht damit, das Genannte zu erledigen, falls der Gegner (in der Fachsprache “Feind” genannt) bei welchem Konflikt und aus was für Motiven heraus auch immer nicht nachzugeben (Fachsprache: Kapitulieren) bereit ist. Sehr wichtig dabei: Eine Armee, die nur so tut, als würde sie die Beendigung menschlichen Lebens auf die gewaltsame Tour bewerkstelligen, wenn es darauf ankommt, lediglich aus einer (Droh-)Kulisse besteht, und von der die Gegenseite weiß, daß ihr martialisches Getue nur aus Bluff und Fake besteht, ist keine Armee.

Noch eine schlechte Nachricht: Die professionelle Tötung von Menschen ist keineswegs ein “sauberer” Job. Man muß den Gegner erschießen, am besten gleich in den Kopf, um ihn unschädlich zu machen, prügeln, zum Krüppel sprengen, verbrennen, ersaufen, bomben und massenvernichten. Die Sondereinheiten einer Armee werden zudem darauf trainiert, sich heimlich an den Feind heranzuschleichen, ihn still und heimlich zu erstechen, mit einem Drahtseil zu strangulieren, ihn in Sprengfallen tappen zu lassen und mittels Haftminen an ihren Schiffen hundert- und tausendfach dem nassen Tod anheimzugeben. Das gilt auch im Verteidigungsfall. Wer all das nicht möchte, sollte keine Armee unterhalten, denn so eine Armee kostet verdammt viel Geld, Deutschland bis zu 40 Milliarden im Jahr.

Es kann durchaus sein, daß ein paar Frauen, Schwule und “Transgender” auf diesem Planeten existieren, die zur Ausführung solchen Horrors fähig sind – doch am besten können das “echte”, ja, sogar ganz gewöhnliche heterosexuelle Männer. Das liegt daran, daß im Blut von Männern das Zehnfache an Testosteron als bei Frauen oder vergleichbar biologisch Situierten zirkuliert, ein Hormon, das nicht allein den Muskelaufbau, die selektive Wahrnehmung, die Sexualität und einige andere Eigenschaften beim Manne steuert, sondern insbesondere dessen Aggressionsbereitschaft und -entladung und die Überwindung der sogenannten Tötehemmung. Es ist daher sowohl aus biologischer als auch praktischer Sicht ausgeschlossen, daß es jemals eine reine Frauenarmee oder eine reine Frauenpolizeieinheit geben wird – umgekehrt ist es die Regel. Mehr noch, Frauen und frauenähnlich Fühlende und Agierende werden sowohl bei der Polizei als auch in allen Armeen der Welt stets als störend und als “Hemmschuh” empfunden, auch wenn aus politisch korrekten Gründen nach außen hin das Gegenteil behauptet wird.

Nachdem wir das geklärt haben, vertiefen wir uns in das Schwachsinnsinterview “Der feministische Einfluss auf die Bundeswehr ist groß” mit Merith Niehuss, der Präsidentin der Bundeswehr-Uni München, das am 15. 11. auf WELT-Online erschien. Gleich zu Beginn heißt es “Soldatinnen hätten die ‘Gruppenbildung rein männlicher Art durchbrochen”. Das ist schon mal große Scheiße, denn ich habe eben das wichtigste Detail zum unerläßlichen Kennzeichen einer Armee ausgelassen. Erst hierarchische Gruppenbildungen rein männlicher Manier machen gezielte und professionelle Tötungen im großen Umfang möglich. Hierbei kommt es zu einem “Bund”, zu einer Art Verschwörung und Verbrüderung unter Männern einer abgegrenzten Gruppe zu Lasten eines anderen Männerbundes.

Anders sieht es bei Zusammenschlüssen von Frauen aus, die a) nicht feuer- und wasserfest sind, sondern sich stets im lockeren Wechsel befinden, und b) denen als “Kampfverband” stets etwas Künstliches und Inszeniertes anhaftet. Frauen sind konformistische Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, daß sie dem Sozialen, Helfenden, dem Lieblieb-und-bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat. Daß das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen müssen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihrer besten Freundin). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen. Dies hat man insbesondere an Äußerungen bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 und anderswo durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Auffällig war dabei, daß sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen bei dieser Relativierungsolympiade am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker, die die Opfer dieser frauenverachtenden Affenhorde posthum dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum vergewaltigenden Affen anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Niehuss sieht jedoch gerade darin einen Fortschritt:

WELT: Frau Niehuss, hat sich die Bundeswehr durch die Öffnung für Frauen seit dem Jahr 2001 verändert?

Merith Niehuss: Absolut (…) Innerhalb der Bundeswehr kam seitdem eine große Lockerheit im Umgang miteinander. Die rein männliche Atmosphäre ist zu einer lockeren, zivilen Atmosphäre geworden. Ich kann es nur anhand der Universität beurteilen. Bei uns sind die Frauen in den Seminaren ein wichtiger Faktor für gelassene Kommunikation.

Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders, Frau. Noch einmal, und schreib`s dir diesmal hinter die Ohren: Eine nationale Armee ist dazu da, um den “Feind” niederzuringen und zu vernichten oder mit diesen Optionen zu drohen, egal ob beim Verteidigungs- oder Angriffsfall. Sonst ist sie keine (bewaffnete) Wehr, sondern vielleicht Diplomatie, Politik, Verwaltung oder was weiß ich was. Hierbei darf die “rein männliche Atmosphäre” auf gar keinen Fall einer “lockeren, zivilen Atmosphäre” weichen, denn das verwässert den Geist des Soldatentums, der sich natürlicherweise vom “zivilen” Geist unterscheidet und einer strengen Kommandohierarchie unterwirft, um das Leben der “Eigenen” zu schützen und zu retten. Wie gesagt, es spielt dabei keine Rolle, ob man das gut oder schlecht findet, es ist halt der Daseinszweck einer Armee so wie der Daseinszweck einer Wolfsmeute darin besteht, andere Tiere zu reißen und zu fressen. Und wer Wert auf “gelassene Kommunikation” legt, ist bestimmt bei einem Stuhlkreis im Pädagogikseminar gut aufgehoben, aber beim besten Willen nicht beim Militär.

Außerdem waren die Jungs auch schon locker drauf, bevor die Weiber kamen, und haben bestimmt jede Menge Muschi-Witze gerissen und höhnische Sprüche über das “letzte Arschloch” bei einem Gewaltmarsch mit 36 Kilo Gepäck geklopft, was sie sich nun selbstverständlich verkneifen müssen. Sehr schade.

WELT: Wie war es vorher?

Niehuss: Die Atmosphäre war männlicher geprägt. Sie müssen sich die Offiziere so vorstellen: Sie sind nach dem Abitur in die Bundeswehr gekommen und leben dort schon in ihren Truppenverbänden zusammen. Sie kennen sich bereits von den Offiziersschulen. Sie kommen hier als Gruppen an. Manchmal studieren sie sogar das Gleiche. Diese Gruppenbildung rein männlicher Art ist durchbrochen worden durch die Frauen.

Verstehe das, wer will. Wieso soll es für das Hauptgeschäft einer Armee, nämlich die Tötung von Menschen, von Vorteil sein, daß die “Gruppenbildung rein männlicher Art” von Frauen “durchbrochen” wird? Heißt das, durch die Hinzufügung des “weiblichen Elements” kann man jetzt noch mehr und noch effektiver Menschen umbringen? Denn offenbar handelt es sich ja um eine (berufstechnische) Verbesserung. Oder ist das so gemeint, daß die Jungs jetzt ihr Parship-Abo abbestellen können? Wenigstens etwas.

Und noch eins: Wenn die Männer in Gruppen von ihren Offiziersschulen zur Militär-Uni kommen, von wo kommen dann die Frauen her, aus dem Nagelstudio? Der Verdacht drängt sich auf, daß die Männer ernsthafter an die Sache rangegangen sind und von vornherein eine Offizierslaufbahn präferiert haben, wogegen die Frauen lediglich ein Studium mit obendrein Super-Gehalt abstauben wollen ohne eine innere Bindung zum Päng-Päng-und-Bumm-Bumm. Dieses Klischee bestätigt sich aufs Vorzüglichste zum Ende des Interviews.

WELT: Welchen Einfluss hatten feministische Bewegungen auf die Öffnung der Bundeswehr?

Niehuss: Der Einfluss ist groß (…) Vergessen Sie nicht, es gibt diverse Horte von Männlichkeit in dieser Gesellschaft. Denken Sie an Kirchen, denken Sie an Leistungssport, der nach Geschlechtern getrennt ist. Frauenfußball guckt man mal, Männerfußball ist aber der interessantere Sport.

Kirchen sind Horte der Männlichkeit? Aha. Weil sich dort immer mehr muslimische Asylbetrüger aus Angst um ihre Abschiebung verschanzen oder was? Und der Leistungssport ist auch so ein Männerhort, obwohl es parallel dazu den weiblichen Leistungssport gibt? Das heißt, da hat die Alte vielleicht gar nicht mal so Unrecht. Es dringen unter dem Deckmantel der Transgender-Scheiße immer mehr Betrüger mit ganz dicken Eiern und Elephantenrüssel in die weibliche Disziplin, weil sie beim Männer-Leistungssport keine Chance hätten. Ach ja, bevor ich es vergesse, Madam: Frauenfußball guckt man sich nicht nur so mal an, man guckt ihn sich überhaupt nicht an. Da könnte man ja auch eineinhalb Stunden zusehen, wie die Farbe an der Wand trocknet.

“Diversity, etwa Homosexualität oder Transgender oder andere Konzessionen wie Behinderungen, wird in vielen Institutionen nicht diskutiert und verfolgt als Thema. Homosexualität ist im Leistungssport tabu, ein absolutes Tabu. In der Bundeswehr nicht mehr.”

Klasse! Angesicht der Division “Blasemann” und der Rollstuhl-Kompanie scheißt sich die Taliban und erst recht der Ivan bestimmt schon auf fünfzig Kilometer Entfernung vor Angst in die Buxe. Und bei den Trans-Dingens mit den astrein manikürten Fingernägeln oder dem ausrasierten Nacken strecken sie gleich die Waffen nieder. Zugegeben ein Klischee, denn dieser Terminatorin hier möchte ich ehrlich gesagt auf offenem Felde auch nicht begegnen …

Es ist die Frage zu stellen, was in dieser Münchner Bundeswehr-Uni überhaupt studiert wird. Stellt man die Schlacht bei Waterloo mit Strichjungen nach, um Einblick in die Geschlechtsidentität der Gefallenen zu erhalten? Übergeht man einfach den Stalingrad-Feldzug, weil Frauen schon beim Gedanken daran so schnell frieren? Wird die Strategie der US-Army beim 1. Golf-Krieg durchweg als falsch verworfen, weil im Generalsstab keine Mongoloide saßen? Und statt des “Tag des gefallenen Soldaten”, erhält ein anderer soldatischer Tag umso mehr Bedeutung:

„Wir haben ja nicht nur Beauftragte für Homosexualität in der Bundeswehr. Die Ministerin hat durch den Workshop ‘Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr’ vom 31. Januar 2017 alle Personen sich outen lassen, die sich outen wollten. Das war ein ganz bemerkenswerter Tag in Berlin, an dem viele Transgender-Personen, auch im Offiziersrang, und ganz viele Homosexuellengruppen aufgetreten sind. Die haben sich sehr gefreut, dass mit ihnen normal umgegangen wird.”

Meine Güte, was seid ihr denn für ein komischer Militär-Verein?! Könnt ihr nicht zwischendurch auch mal mit einem “Leopard 2A5” ein paar Straßenzüge in Schutt und Asche legen oder zumindest wieder in Polen einmarschieren, um anschließend “War nur Spaß!” zu rufen? Ich wiederhole mich: Ihr sollt das Töten lernen, blutig und grausam, so daß der Feind danach keinen Mucks mehr von sich gibt, und nicht über die Rocklänge beim Herrn Oberstleutnant Karl Friedrich Schmidt debattieren. Jaja, ich weiß, die Bundeswehr beherbergt auch sehr viele zivile Berufe. Aber deren Unterleibsproblemchen hat einen Militärapparat einen Scheißdreck anzugehen. Stattdessen genießt man es offenkundig die stetige Verweiblichung der männlichsten aller Männerdomänen:

„Die Bundeswehr von heute ist keine reine Männerdomäne mehr. Die Frauen, die jetzt da sind, sitzen nicht nur ihre Zeit ab, sondern bringen sich auch aktiv ein.”

Doch, diese Weiber sitzen dort nur ihre Zeit ab, im Bewußtsein, daß eine “deutsche Armee” eh weder einen Krieg mehr führen noch sich im Ernstfall verteidigen wird. Sonst hätte sie bereits 2015 einen Militärputsch angezettelt, als durch die Grenzöffnung zirka 2 Millionen im Saft stehende fremde Männer, zumeist erfahren im Umgang mit Waffen und dem uns buchstäblich feindlich gesinnten Islam im Tornister, ins Land einfielen. Es geht nur darum, mit Holzgewehr und schunkelnden Titten beim 100-Meterlauf eine Verarsche auf das Soldatentum durchzuziehen, um an Super-Gehälter und ähnliche durch Steuergelder alimentierte Annehmlichkeiten ranzukommen. Sobald eine Granate in ihrer Nähe explodiert und jemand ruft “Das ist keine Übung!”, werden diese “Soldatinnen” statt der weißen Fahne ihre Tampons über ihren Köpfen schwenken und sich wegen Blasenentzündung in die Büsche schlagen. Als lebte der Interviewer-Heini auf dem Mond, fragt er noch allen Ernstes zum Schluß:

„Wieso studieren Frauen bei Ihnen an der Universität eher Erziehungswissenschaften anstatt Physik oder Ingenieurwissenschaften?”

Und die Uni-Oma wirft daraufhin sofort die Phrasendresch-Maschine an und antwortet:

„Es sind immer noch die weiblich geprägten Berufe. Und es ist immer noch die Angst davor, in männliche Domänen vorzudringen. Das beginnt ganz früh. Die Kindergärten und die Schulen müssen mehr machen. Das ist das alte gesellschaftliche Problem, das wir haben.”

Nö, das ist überhaupt kein Problem, sondern Biologie. Guck mal was du studiert hast, Omi. Glaubst du tatsächlich, die Evolution hat der Frau ein Kindermach-Apparat, Brüste zum Säugen und das weibliche So-Sein, das damit einhergeht, gegeben, damit sie den “Bergepanzer Büffel” und die “U-Boot-Klasse 212 A” konstruiert? Im Gegenteil, je befreiter die Frau von geschlechtlichen und gesellschaftlichen Zwängen und Vorurteilen, desto mehr entscheidet sie sich für rein weibliche Berufe, in der Regel für geschwätzwissenschaftliche, bei denen sie schön daherschnattern kann wie es ihre Natur verlangt. Okay, nicht die Weiber bei den GRÜNEN. Dort ist Studium-Abbruch und Kein-Beruf-Haben Aufnahmekriterium Nummer 1. Allerdings erkennt die Generalin von “West Point” München auch tieferliegende Ursachen, weshalb Frauen ums Verrecken keine Marschflugkörper und Wasserstoffbomben bauen:

„Aber wenn Sie sich heute einmal eine Spielwarenabteilung angucken, dann haben Sie schon eine Abteilung in Rosa für Mädchen und in Hellblau für Jungs. Das ist ja furchtbar. Das fängt auch da schon an. Der Junge spielt mit dem Spielzeugsoldaten, das Mädchen mit der Puppe. Ist es andersherum, werden die Eltern alarmiert.”

Ja, das ist total furchtbar, daß man kleine Mädchen nicht mit Spielzeugsoldaten und kleine Jungs mit Puppen foltert. Erinnert so ein bißchen an den Film “Die Geister, die ich rief …” (1988 USA, Regie: Richard Donner), in dem der Vater, der im Schlachthaus arbeitet, seinem kleinen Sohn zur Bescherung am Weihnachtsabend eine Rinderhälfte hinwirft, und als die Mutter fragt, was der damit anfangen soll, antwortet “Wieso, andere Leute würden sich einen Ast freuen, wenn sie so viel gutes Fleisch geschenkt bekämen.”

Selbstverständlich glaubt die Alte selbst nicht an das, wofür sie bezahlt wird zu verlautbaren Es gilt nur abgedroschene Phrasen-Miene zum verlogenen Spiel zu machen. Sie wird ihrer Enkelin zu Weihnachten dennoch keinen ferngesteuerten Miniaturbagger schenken so wie sie ihren Enkel nicht mit einer Barbie-Fashionista-Puppe überraschen wird.

Und selbstverständlich glaubt auch die Bundeswehr nicht an diesen Frauen-Schwulen-und-Transgender-Scheiß, den sie aus dem Kanonenrohr mit Knick in die Welt plumpsen läßt. Aus dem simplen Grund, weil sie sich mit ihrem kaputten und unbrauchbaren Waffen- und Gerätepark und ihren Kostümsoldaten längst nicht mehr als eine Armee versteht, sondern als eine Luxusenklave für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Beschäftigungstherapie. Von Krieg, Kampf, Schlacht, Ehre und Stolz ist sie so weit entfernt wie deutsche Volksvertreter vom deutschen Volk. Man fragt sich sowieso, weshalb ein Staat eine Armee braucht, wenn der Feind in Millionenstärke tagein, tagaus in ihn hineinspazieren darf wie es ihm beliebt und ihn ohne Gegenwehr erobert. Insofern habe ich diesen Artikel eigentlich umsonst geschrieben. Dennoch hier der Klassiker, wie Armee wirklich geht …

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)

Hier ein aktuelles Interview mit Akif Pirinçci. Was bewegt ihn? Wie lebt es sich als Haßfigur im Meer des politisch korrekten Wahnsinns?




Köln: Neuer Haltestellenname wegen Großmoschee?

Von MARKUS WIENER | Kaum ist Sultan Erdogan samt orientalischem Hofstaat nach Eröffnung der Kölner Großmoschee wieder ins Morgenland entschwunden, gehen die vorgeführten Dhimmis des Kölner Kalifats daran, sich neue Demutsgesten gegenüber den Herren der DITIB auszudenken. Und diesmal dürfen die Verantwortlichen der stadteigenen Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) um den Platz des unterwürfigsten Speichelleckers wetteifern: Die in der Nähe der Großmoschee befindliche KVB-Haltestelle „Piusstraße“ im Stadtteil Ehrenfeld soll nach Angaben der KVB womöglich umbenannt werden: Statt weiter nach einem Papst des 19. Jahrhunderts zu heißen, könnte also bald ein Zusatzschild mit dem Schriftzug “Zentralmoschee” oder gleich direkt ein neuer Haltestellenname “Zentralmoschee / Piusstraße” den Fahrgästen den Weg weisen.

Warum nicht gleich so, möchte man den Verantwortlichen zurufen! Jetzt muss aber wirklich auch mal Schluss sein mit diesem nostalgischen, ewiggestrigen Festhalten an überkommenen Namen und Gebräuchen! Den neuen Realitäten muss eben Rechnung getragen werden! Wirklich christlich oder gar katholisch ist das “heilige Köln” ja schon lange nicht mehr, erst recht nicht im Multikulti-Studi-Stadtteil Ehrenfeld. Wobei es mit echtem Multikulti und fröhlichem Studentenleben angesichts der wachsenden türkisch-islamischen “Community” rund um die DITIB-Großmoschee schneller vorbei sein könnte, als es manchem lieb ist …

Aber wurscht, jetzt gilt es erstmal Integrationswillen zu zeigen. Womit natürlich die Integration der einheimischen Restbevölkerung in die neuen Verhältnisse gemeint ist. „Nix bliev wie et wor!“ Und wenn wir schon beim Umbenennen sind: Warum nicht gleich noch ein paar weitere Namensanpassungen zum besseren Zurechtfinden im real existierenden Köln des Jahres 2018? Drogenmulde statt Ebertplatz, Grabschgelände statt Domplatte, Kölner Klingen statt Kölner Ringe, Köln-Alk statt Köln-Kalk, Südland statt Südstadt, Hochhaus-Elend eins zwei drei statt Finkenberg, Chorweiler usw.

Dann wüsste man wenigstens mal Bescheid. Servicegedanke und Kundenorientierung werden doch hoch gehalten bei der KVB! Was Oberbürgermeisterin Henriette Reker dazu sagt, ist bis dato übrigens nicht bekannt. Wahrscheinlich braucht sie aber noch ein klein wenig Zeit, ihren Schmollwinkel nach der unübersehbaren Demütigung bei der Großmoschee-Eröffnung zu verlassen. Doch auch da weiß das kölsche Grundgesetz Trost und Rat: “Wat wellste maache” und “Do laachste Dich kapott”.

Etwaige Rückfragen zur neuen Namenspolitik der KVB bitte direkt an:

Matthias Pesch
KVB-Mediensprecher
Leiter der Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221 – 547-3303
E-Mail: matthias.pesch@kvb.koeln


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Köln: DITIB erwartet bis zu 25.000 Erdogan-Anhänger

Während der türkische Präsident Recep Erdogan noch zu Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin weilt, wird in Köln für Samstag der Ausnahmezustand vorbereitet: 3000 Polizisten sollen am Tag der offiziellen Eröffnung der Ehrenfelder Großmoschee sowohl Erdogan schützen als auch Recht und Ordnung in der Stadt aufrecht erhalten.

Keine ganz einfache Aufgabe angesichts von bis zu 25.000 erwarteten Erdogan-Anhängern und annähernd ebenso vielen Erdogan-Gegnern jeglicher Nationalität und politischer Ausrichtung. Polizisten aus ganz Deutschland werden dafür aufgeboten und müssen mit einer komplizierten Einsatzlage fertig werden. Was bisher zum geplanten Ablauf bekannt ist:

Erdogan wird am Samstag gegen 14 Uhr im militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn erwartet. Anschließend soll es einen kurzen Empfang durch den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) im benachbarten Schloss Wahn geben. Unmittelbar danach wird Erdogan zur Großmoschee in Köln-Ehrenfeld eskortiert werden, wo kurz nach 15 Uhr die Einweihung samt Erdogan-Rede stattfinden soll. Der türkische Präsident selbst soll angeblich bereits gegen 18 Uhr wieder die Heimreise antreten, obwohl im Kölner Luxushotel Steigenberger für den riesigen Tross des Präsidenten zahlreiche Zimmer gemietet wurden und das Areal zu einer Hochsicherheitszone wird. Dort wird es ebenso wie rund um die Großmoschee zu umfangreichen Absperrungen und Kontrollen kommen.

Auch wegen eines Facebook-Aufrufs der DITIB an alle Landsleute, am Samstag nach Köln-Ehrenfeld zu kommen. DITIB erwartet nach eigenen Angaben, dass – neben den geladenen Gästen in der Moschee – diesem Aufruf bis zu 25.000 Menschen folgen könnten. Das Problem: Die Kölner Polizei hat bereits angekündigt, nur maximal 5.000 Menschen in den unmittelbaren Außenbereich der Moschee zu lassen. Der Rest müsste in den angrenzenden öffentlichen Grüngürtel ausweichen. Dafür bräuchte es aber wiederum ein Sicherheitskonzept der DITIB und auch städtische Sondernutzungsgenehmigungen – die beide wohl immer noch nicht vorliegen.

Laut dem Kölner Stadtdirektor Stephan Keller wären bis Donnerstagnachmittag noch nicht einmal Anträge auf Sondernutzungsgenehmigungen eingegangen. Im übrigen gab sich die Stadtverwaltung auf der Sitzung des Kölner Rates am Donnerstag ausgesprochen zugeknöpft bezüglich jeglicher Details zum Erdogan-Besuch. Eine AfD-Resolution unter dem Titel “Erdogan gehört nicht nach Köln” wurde dort mit Ausnahme der Ratsgruppe Rot-Weiß (ehemals Pro Köln) von allen anderen Parteien abgelehnt. Aber zumindest Oberbürgermeisterin Henriette Reker kündigte noch während der Sitzung verbindlich an, “schweren Herzens” nicht an der Einweihungsfeier teilzunehmen.

Zusätzlich zu den erwarteten Erdogan-Anhängern wird sich Köln am Samstag mit zehntausenden Erdogan-Gegnern füllen. Angefangen bei den Aleviten auf dem Ebertplatz über die Kurden im rechtsrheinischen Deutz bis hin zu rechten und linken Gruppen rund um den Hauptbahnhof. Ob und welche Demonstrationszüge von dort durch die Stadt ziehen werden, steht zur Stunde immer noch nicht fest. Im gesamten Innenstadtgebiet ist auf jeden Fall mit erheblichen Behinderungen zu rechnen – Ausschreitungen nicht ausgeschlossen. Vor allem ein Aufeinandertreffen der verschiedensten Gruppen würde erhebliches Konfliktpotential bergen. Dies zu verhindern, dürfte neben der Sicherheit Erdogans die Priorität der Polizei sein.




DITIB lässt zur Eröffnung der Kölner Großmoschee ihre Maske fallen

Von MARKUS WIENER | Die für Samstag angekündigte Eröffnung der Kölner DITIB-Großmoschee durch den islamischen Türkenpräsidenten Recep Erdogan versetzt die Domstadt in helle Aufregung. Während es beim Berliner Teil der Deutschland-Visite des Despoten vom Bosporus vor allem um internationale Politik geht, werden in Köln kulturelle Pflöcke eingeschlagen: Die Eröffnung der großen Zentralmoschee im Hauptquartier der türkisch-islamischen Union DITIB durch Erdogan persönlich markiert das Ende einer jahrzehntelangen Lüge. Nicht die Integration der hier lebenden türkischstämmigen Muslime ist das Ziel von DITIB und Co., sondern deren dauerhafte Abschottung in einer kulturell-religiösen Parallelgesellschaft – mit Expansionspotential für die Zukunft und einer Rolle als “fünfte Kolonne Ankaras” in der Gegenwart.

Nun ist dies alles nicht neu und auch in der Vergangenheit nicht besonders geheim gehalten worden. PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren Bescheid und der Verfasser dieser Zeilen wurde nicht nur einmal als Rechtsextremist, Rassist oder Ausländerfeind diffamiert, weil er die Wahrheit über DITIB im Kölner Stadtrat oder anderswo kundtat. Neu ist aber die brutale Offenheit, mit der die DITIB und ihre Strippenzieher in der Türkei diese Islamisierungspläne nun verfolgen. Dies geschieht in einer Art und Weise, die sogar die infantilsten deutschen DITIB-Unterstützer vor den Kopf stößt. Reihenweise kehren die Feigenblätter der etablierten Parteien und anderer “gesellschaftlich-relevanter Gruppen” dem sogenannten Moscheebeirat kurz vor der offiziellen Eröffnung den Rücken.

Der plump-primitive SPD-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef “Jupp” Wirges, der über Jahre die Moschee-Kritiker der Bürgerbewegung Pro Köln aufs übelste beschimpft hatte (“soll die braune Soße doch im Rhein versinken”), lässt nun auf einmal in der ihm eigenen Noblesse via Presse ausrichten, er fühle sich von der DITIB “verarscht”. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker tut weinerlich kund, dass sie sich nicht als bloße “Statistin” für die große DITIB-Islamisierungshow hergeben wolle. Ein paar kritische Worte müsse sie schon an die Erdogan-Jünger richten dürfen … Die CDU-Integrationsstaatsekretärin Serap Güler konstatiert, dass die DITIB mit Erdogan als Stargast auch noch die letzten Fürsprecher verlieren würde: „Der Ditib-Bundesverband muss sich dann nicht weiter lächerlich machen und andere für dumm verkaufen, indem man behauptet, man sei ein deutscher Religionsverband für hiesige Muslime.“ Die Integrations-„Strahlkraft“ der Moschee sei schon jetzt „erloschen“, so Güler weiter. Nur der Kölner Alt-OB “Türken-Fritz” Schramma (CDU) hat den Schuss noch nicht gehört und will auf jeden Fall zur Eröffnung seines Lebenswerkes gehen – Statist hin oder her. Ob ihm wohl jemand sagen könnte, dass es bei der großen Erdogan-Sause bestimmt kein Frei-Kölsch und nur Halal-Schnittchen gibt?

Von Seiten der DITIB ist zu alldem nichts zu hören. Medienanfragen würden zurzeit nicht beantwortet, melden die Kölner Tageszeitungen verdutzt. Warum sollte DITIB auch? Haben die “nützlichen Idioten” aus Politik und Medien doch all die Jahre wunderbar funktioniert und können nun nach getaner Arbeit im Orkus verschwinden. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. An welche herrschaftlichen Verhaltensweisen werden wir “schon länger hier Lebenden” uns erst gewöhnen müssen, wenn DITIB und andere Islamverbände nicht mehr nur einige Millionen, sondern zig-Millionen Menschen in diesem Land repräsentieren? Den ersten Muezzinruf von der neuen Kölner Großmoschee wird es trotz anderslautender Versprechungen bestimmt schon früher geben.

Doch Warner und Mahner vor dieser Entwicklung wurden in der Vergangenheit ja nicht angehört, sondern im Gegenteil noch ausgegrenzt und verhetzt. Jetzt müssen eben auch notorische Gutmenschen mit den Konsequenzen leben.

Diese beinhalten neben den politisch-medialen Verwerfungen auch zahlreiche Straßenproteste gegen den Erdogan-Besuch. Interessanterweise werden diese im multikulturell bereicherten Köln hauptsächlich von Aleviten und anderen türkischstämmigen Erdogan-Gegnern sowie von diversen Kurdenverbänden organisiert werden: Importierte Konflikte auf deutschem Boden statt vitale Widerstandskraft der einheimischen Bevölkerung. Auch das ist eine bezeichnende Momentaufnahme und ein Sinnbild für den Zustand und die innere Verfasstheit der (west)deutschen Gesellschaft, zumindest in den großen Städten.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




AfD-Köln fordert Rücktritt von OB Reker

In der jüngsten Sitzung des Kölner Stadtrates kam es am Dienstag zu einem Eklat um die Personalie der umstrittenen Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Der AfD-Ratsherr und Landtagsabgeordnete Sven Tritschler forderte gegen den wütenden Protest der Altparteienvertreter Rekers sofortigen Rücktritt. Die Kölner Oberbürgermeisterin hatte vor wenigen Wochen zusammen mit den Stadtoberhäuptern von Düsseldorf und Bonn in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel die Aufnahme von noch mehr “Flüchtlingen” für ihre Kommunen angeboten.

Seither hagelt es Kritik an der sowieso schon bundesweit zweitunbeliebtesten Oberbürgermeisterin. Der AfD-Kreisverband Köln rief sogar eine “Reker muss weg”-Kampagne ins Leben, der sich medienwirksam zur Gamescom am letzten Wochenende auch die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel vor dem Kölner Dom anschloss (Foto oben).

In der Ratssitzung vom Dienstag kam es nun zum persönlichen Showdown zwischen Armlängen-Henriette und der patriotischen Opposition in der leid- und multikultigeprüften Rheinmetropole. Tritschler nutze die Sitzung zur Haushaltseinbringung für einen Resolutionsantrag, in dem das eigenmächtige Vorgehen der Oberbürgermeisterin verurteilt und Reker zur Rücknahme ihres Briefes aufgefordert wurde. Ein Affront, weil bei Haushaltssitzungen ein Gentlemen’s Agreement der Kartellparteien gilt, dort keine tagespolitischen Diskussionen zu führen. Doch was wäre wohl  in der komplett überschuldeten Millionenstadt finanzpolitisch relevanter als das Betteln um tausende weitere unproduktive Kostgänger aus der dritten Welt? AfD-Mann Tritschler ließ sich jedenfalls weder vom wütenden Geschrei der vereinigten Kölner Flüchtlingsparteien noch von Maßregelungen der Sitzungsleitung beirren und erklärte in seiner Antragsbegründung, die Oberbürgermeisterin stelle des billigen Applauses wegen ungedeckte Schecks aus, während andere dafür aufkommen müssen:

„Die Rechnung […] zahlen die Bürger unserer Stadt. Die Angestellten und Arbeiter, die Studenten und Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden können, weil ihr Stadtoberhaupt die Tore weit aufgerissen hat für Sozialmigranten, deren Miete der Steuerzahler berappen muss“, so Tritschler.

Tritschler erklärte weiter, die Oberbürgermeisterin sei inzwischen so weit von der Stadtbevölkerung entfernt „wie der Mond“. Er verwies dabei auf jüngste Umfragen, die ergaben, dass Reker bei der Beliebtheit deutscher Oberbürgermeister auf dem vorletzten Platz rangiert. Der AfD-Politiker schloss seine Rede unter Protest weiter Teile des Rats mit den Worten: „Dass sie auf dem Stuhl eines Konrad Adenauer sitzen dürfen, ist Schande genug. Machen sie es nicht noch schlimmer, nehmen sie ihren Brief zurück – oder besser noch: Treten Sie endlich zurück.“

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sämtliche Altparteien den AfD-Antrag selbstverständlich ablehnten. Mögen sich die etablierten Politklüngler bei der Vergabe lukrativer Versorgungsposten auch untereinander wie die Kesselflicker streiten: Wenn es gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung und um noch mehr illegale Zuwanderung geht, dann halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Nur der demokratische Souverän kann diesem Treiben bei der nächsten Kommunalwahl abhelfen.




Chemnitz: Überfahrenes Gewissen

Von WOLFGANG EGGERT | Zwei Hitlergrüßer, drei Beinahe-Schlägereien, vier Bengalos, ein halbes Dutzend zwischen Antifa-Radikalinskis und Hooligans hin- und hergeworfene Knallfrösche. Soweit der Nebenschauplatz des Tausende Köpfe zählenden Bürgerprotests, der sich am Montag gegen die jüngste TodMesserung in Chemnitz erhob. Die sogenannten Auschreitungen, an denen sich die bürgerfeindliche deutsche Medienlandschaft in immer verstiegeneren Schlagzeilen berauscht, entsprechen in etwa dem, was man jedes zweite Wochenende in irgendeinem Fußballstadion bewundern kann – ein Fass macht darüber schon lange niemand mehr auf.

Hier, in Chemnitz, ist das eine andere Sache. Weil das zugrundeliegende Ereignis ein politisches ist und weil die Protestierenden etwas abbilden, was nicht abgebildet werden DARF, jedenfalls nicht POSITIV: Den um sich greifenden Unmut über eine krachend dahin gehende Sicherheit im öffentlichen Raum, hervorgerufen durch Merkels Bereicherungspolitik. So werden Knallfrösche zu Bomben, eine Hooligan-Minderheit übernimmt als „Rechte Armee“ den ganzen Demonstrationszug, die Gesichter zeigen nicht Sorge sondern Hass, eine Kranzniederlegung für die Opfer findet gar nicht erst statt, demnächst werden mitgeführte Protestler-Dackel dem zitternden Masseblattleser als zähnefletschende Kampfhunde präsentiert.

Im Prinzip war diese Reaktion vorauszusehen, und der halbwegs wache politische Beobachter hat sich längst daran gewöhnt. Zur Langeweile gesellt sich Abgestossensein. Im Ergebnis lassen immer mehr Leser Merkels ErziehungsJournallie links liegen. Die Anonymität verstärkt diesen Trend noch: Artikel und Zeitungen haben immer seltener ein Gesicht, die Journalistenschaft versteckt sich und zieht es vor, Druckerschwärze und nicht fassbare Stimmen für sich lügen zu lassen. Der Veräppelte würde den faulen Apfel zwar liebend gern zurückwerfen, leider bleibt ihm die Fratze seines Folterers verborgen.

Anders verhält es sich in der Politik, in der das Prinzip „Gesicht zeigen“ nolens volens zum Geschäft gehört. Wer gewählt werden will, muss sich auch zeigen. Das ist gut für den Untertan, denn er weiss zumindest dem Umriss nach, mit wem er es zu tun hat. Zu diesem Vorteil des Wählers gesellt sich ein eindeutiger Nachteil des sogenannten Volksvertreters, der sich im Prinzip an dem orientieren muss, was das Volk WILL.

Mag sein, daß der eine oder andere Volkstribun nun gern „liefern“ würde, Fakt ist aber, dass er das nicht kann, denn die globalistische Plutokratie hat Tabus und ungeschriebene Gesetze aufgestellt, an die sich der parlamentarische Hampelmann, will er nicht von den Erziehungsmedien zerpfückt werden, nun mal zu halten hat. Und, verflucht nochmal, das betrifft gerade die Themen, die die Menschen am meisten bewegen: Grenzen- und Sicherheitsabbau, Migration, Islamisierung, Umvolkung. Jeder dieser Punkte unterliegt der weltstaatsbegeisterten Zensorenschaft.

Hier erklärt sich, warum Politiker geradewegs gegen die emotionalsten Kern-Interessen des Volkes anzureden haben und das auch tun. Bis hin zu Aussagen, die auf den ersten Blick karrieristisch selbstmörderisch wirken, es aber nicht sind, weil die Systemkollegenschaft in den Medienhäusern den scheinbar Wahnsinnigen postwendend zum Heiligen erklärt.

Am direktesten fassbar sind diese geistigen Amokläufe bei Bürgermeistern, die im Thementurnus Migrationsgewalt die unmittelbarste Verantwortung verwalten und tragen. Den Anfang machte hier in der Rückschau die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die die Massenvergewaltigungen von Köln erst verschwieg, dann bagatellisierte und schließlich mit einem vorgeblichen Fehlverhalten der Opfer in Verbindung stellte: demnächst einfach eine Armlänge Abstand zu Fremden halten, dann geht Dir auch keiner an die Wäsche, so Rekers Wunderratschlag.

Haarsträubende Rat-Haus-Ansagen ans dumme Fußvolk gibts seitdem im Wochentakt. Jüngstes Beispiel ist nun die Chemnitzer Stadtobere Barbara Ludwig (SPD), die die Proteste gegen eine abendliche Serienabmesserung „unerträglich“ findet, die anlassbietende Schächtung eines Opfers durch vorbestrafte und nicht abgeschobene Migranten aber anscheinend dermassen kalt lässt, daß sich in ihren medial inflationierten Empörungsauslassungen nichts darüber findet.

Reker wurde von der Merkelpresse als Opfer eines angeblichen Messerattentats seliggesprochen. Im Juni 2016 erhielt sie für ihre Flüchtlingshinwendung den Hildegard Hamm-Brücher-Förderpreis für „Demokratie lernen und erfahren“. Barbara Ludwig hat ihre Belohnung bereits dadurch erhalten, daß die Erziehungsmedien seit Jahr und Tag beharrlich ausblenden, daß die SPD-Bürgermeisterin in der Fußgängerzone einen Behinderten überfuhr; für die Todesfahrt gab es – ohne Vorstrafenvermerk versteht sich – ein bescheidenes Bußgeld in 90 Tagessätzen. Anschließend durfte sie wieder Gas geben, politisch auf Bewährung. Funktioniert sie – und ihre Auswürfe nach den Chemnitzer Messerungen weisen darauf hin – dann steht auch einem Ehrenvorsitz beim ADAC nichts im Wege.

Wer einwendet, so weit könne es wohl nicht kommen, der rufe sich das Beispiel Wolfgang Schäuble (CDU) in Erinnerung: Erst Geldkofferempfänger bei illegalen Finanzschiebereien eines Waffenhändlers. Und danach: Bundesfinanzminister! Mit einem pikanten Plädoyer für die Umvolkung. Man brauche diese, so der Konrad-Lorenz-Preis verdächtige Schäuble, weil die Deutschen sonst in Inzucht degenerieren würden.

Es lebe die offene Anstalt BRD! Merkel – ebenfalls mit einigem Vorleben und dem Vernehmen nach auch Akteneintragungen gesegnet – könnte das Land mit Hilfe des IS offen bombardieren, wortwörtlich in Schutt und Asche legen. Die Medien müssen nur schreiben, es handele sich um eine Kernsanierug „wegen der vielen Bausünden“, das Volk riefe „Hosianna“.

Wir leben in verrückten Zeiten. Ganz sicher im Westen. Zum Glück immer weniger im Osten. Dort kennt man seine Pappenheimer.




Köln: OB Reker zweitunbeliebteste Bürgermeisterin Deutschlands

Von MARKUS WIENER | Die Woche fängt ja gut an für Henriette Reker! Erst wurde die linksgrün sozialisierte Kölner Oberbürgermeisterin am Wochenende bei einer Rede zum “Tag der Honigbiene” von einer offenbar neidischen Wespe gestochen, dann folgte am Montag der nächste Tiefschlag:

Laut Forsa-Umfrage ist Reker inzwischen die zweitunbeliebteste Bürgermeisterin Deutschlands! Nur noch eine Armlänge Abstand entfernt vom Bremer Bürgermeister Carsten Sieling (SPD), den glatte 64 Prozent der Bürger zumindest politisch zum Teufel wünschen.

Bei Reker sind das immerhin schon 59 Prozent der befragten Kölner, denen nur 33 Prozent Zufriedene gegenüber stehen. Ein dramatischer Ansehensverlust innerhalb kürzester Zeit:

Nach ihrer Wahl im Jahr 2015 waren noch 52,6 Prozent der Bürger mit Reker zufrieden gewesen, jetzt heißt es in der Domstadt dagegen immer öfter “Reker muss weg!”.

Besonders peinlich für Reker ist auch folgende Erläuterung von Forsa-Chef Manfred Güllner zur vorgelegten Umfrage:

Die Urteile über die Bürgermeister werden weitgehend losgelöst vom parteipolitischen Umfeld aufgrund der persönlichen Qualifikation der Amtsinhaber gefällt. So erhalten Maly und Reiter Bestnoten, obwohl die bayerische SPD seit Jahren in der Bedeutungslosigkeit dahindämmert. Und CDU-Mann Kufen wird als Person in einer ehemaligen SPD-Hochburg positiv bewertet. Umgekehrt sind die Stuttgarter und die Kölner mit der Arbeit von Fritz Kuhn und Henriette Reker trotz der starken Verankerung der Grünen in beiden Städten nicht sonderlich zufrieden.

Nicht nur PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren um die Skandale und Fehltritte von OB Reker. Ihre empathielosen Äußerungen zur schändlichen Kölner Silvesternacht 2015/2016 bilden wahrlich nur die Spitze eines Eisberges. Auch sonst hat Reker realpolitisch in Köln keine Erfolgsbilanz vorzuweisen. Im Gegenteil: Die alten Probleme sind die neuen, egal ob Türken-Fritz Schramma, der rote Rambo Roters oder jetzt eben Armlängen-Henriette Reker im Rathaus residieren.

Ein Beispiel dafür liefert eine weitere Rangfolge der aktuellen Forsa-Umfrage, bei der die Domstadt sogar den letzten Platz belegt: Köln ist die Großstadt, in der sich die Bürger seit vielen Jahren am meisten über den Dreck an allen Ecken und Enden beschweren…


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Düsseldorf: Iraner ersticht Deutsche auf offener Straße

Von BEN NICKELS | Düsseldorf kommt nicht zur Ruhe – mindestens der sechste schwere Messerangriff in den letzten Wochen mit fatalem Ausgang und SEK-Einsatz: Der 44-jährige Iraner Ali S. (44) griff am Montag Morgen um 7:38 Uhr mitten auf dem Gehweg der Bachstraße eine 36-Jährige mit einem Messer an. Er war maßgeblich in seiner „Ehre verletzt“ worden.

Die dagegen körperlich schwerst verletzte Deutsche verstarb nach einem Todeskampf zwei Stunden nach der Tat an den erheblichen Stichverletzungen auf der Intensivstation. Die Fahndung nach dem „flüchtigen Mann“ dauert derzeit an.

Am Montagmorgen alarmierte ein Zeuge die Polizei und berichtete, dass ein Mann auf der Bachstraße im prekären Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt eine Frau attackiert habe. Der Täter habe, so berichtet ein Augenzeuge, die Frau schon ab der Kreuzung Friedrichstraße / Bachstraße „mit einem Messer“ verfolgt. Er soll der Frau zunächst mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Die Frau sei dann gestürzt, habe bäuchlings auf dem Boden gelegen. Auf dem Boden liegend metzelte er dann feige sein Opfer nieder. Der Täter flüchtete nach der Bluttat. Ein Rettungswagen brachte die lebensgefährlich verletzte 36 Jahre alte Frau in eine Klinik, wo sie trotz aller Bemühungen der Ärzte nicht mehr gerettet werden konnte.

Die iranische Messerfachkraft hatte einen blauen Jogginganzug getragen. Ein Augenzeuge schilderte, dass das Opfer schreiend über die Bachstraße gelaufen sei und laut um Hilfe gerufen habe – auch eine kehlige laut schreiende Männerstimme sei zu hören gewesen. Nach der Tat versuchten Passanten, die Blutungen der Frau mit ihren Kleidungsstücken zu stoppen. Ein Anwohner verfolgte den Täter mit dem Fahrrad in Richtung Brunnenstraße in Bilk. Eine SEK-Einheit wurde dann angefordert, die in die Wohnung des Verdächtigen an der Brunnenstraße eindrangen, um diesen festzunehmen. Der Iraner wurde in der Wohnung allerdings nicht persönlich angetroffen.

Eine Mordkommission „MK Bach“ wurde eingerichtet und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar – offenbar handelte es sich um eine Beziehungstat oder einen „Ehrenmord im Affekt“, der vor deutschen Strafkammern in der Regel wohlwollend sanktioniert wird. Noch dazu an einer Deutschen.

Bluttaten haben Hochsaison in Düsseldorf

Fast könnte man meinen, in Düsseldorf sei derzeit die „Sechste Jahreszeit am Rhein“ angebrochen. Seit wenigen Wochen nehmen brutale Messer- und Axt-Übergriffe – vor allem in den prekären Ost-Stadtteilen Friedrichstadt, Bilk, Flingern, Mörsenbroich, Rath oder in „Klein Marokko“ im so genannten Maghreb-Viertel Nähe Hauptbahnhof – „beängstigend“ zu.

In Flingern fingerte ein „emotional verwirrter“ Täter am Mittwoch mit seinem 25-cm-Fleischermesser in der Rheinbahn herum und stach dabei einer 27-jährigen Düsseldorferin unvermittelt in den Hals – sie wurde schwerst verletzt, PI-NEWS berichtete.

Mordversuch in Bahn war geplantes Gemetzel an Frauen

Wie die Kripo Düsseldorf nun mitteilte, griff der „Psychisch Verwirrte“ in der Straßenbahn auch zwei weitere Frauen an – Fahrgäste schritten ein und beschützten sie bei dem geplanten Gemetzel nach der ersten Tat. Der Haftrichter verschonte den Täter, der immerhin einen Mehrfachmord in der Linie 709 im Stadtzentrum plante, vor der U-Haft. Der Messerstecher wurde zur mehr-oder-weniger-geschlossenen forensischen Betreuung geschickt. Der Täter sei der Polizei zwar bekannt, wie die ermittelnde Staatsanwältin Britta Zur erklärte, „jedoch nur wegen kleinerer Delikte, bei denen die Ermittlungen wieder eingestellt wurden“.

Zwei Axt-Attacken durch „Verwirrte“ am 20. Juli

Ausgerechnet am 20. Juli – heute vor einem Monat – wurden Spezialkräfte der Düsseldorfer Polizei in gleich zwei Fällen gerufen, da Männer in Düsseldorf „an diesem Freitag“ mit Äxten agierten und unbeteiligte Menschen attackierten. Bei einem Angriff in Düsseldorf-Oberbilk bedrohte ein „Psychisch Verwirrter“ Passanten an einer Linienbus-Haltestelle.

Ebenfalls an diesem Freitag stand in Düsseldorf-Mörsenbroich ein weiterer 71-jähriger (!!) „psychisch traumarisierter Schutzbedürftiger“ mit sehr dunkler Hautfarbe mit einer Axt vor der Tür seiner Nachbarin. Für seine Festnahme kam es auch zum Einsatz von Reizgas und Warnschüssen. Nach sofortiger ärztlicher Einschätzung wurde der Mann statt in U-Haft in eine psychiatrische Klinik chauffiert: Zwei Polizeibeamte erlitten im Zuge der Schussabgabe ein Knalltrauma, der „Randalierer“ eine leichte Schürfwunde. Sanitätsdienste und eine Ärztin wurde daher hinzugezogen und im weiteren Verlauf erfolgte die Einweisung des Mannes nach dem „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in eine Düsseldorfer Spezialklinik. „20. Juli“ – für was opferten die mutigen Patrioten um Claus Schenk von Stauffenberg ihr Leben?

Düsseldorf-Oberbilk – eine Axt spaltet die Gesellschaft

Am S-Bahnhof Oberbilk stritt sich ein weiterer „Axtschwingender“ aus einem Auto heraus mit Passanten, die es wagten, just am Freitag (halal) einen Hund (haram) mit sich zuführen. Erst fuhr der Wagen weiter, dann drehte er um und der 51-jährige Beifahrer stieg mit einem Beil in der Hand aus. Er ging auf die Gruppe los und holte mit der Axt aus – er drohte immer wieder, mit dem Spaltinstrument auf die Passanten und den Hund einzuschlagen, rangelte dann mit einem 26-Jährigen, der dabei verletzt wurde. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei trafen den „immer noch axtschwingenden Mann“ aus dem Südland auf der „Mittelinsel“ der Straße an. Auch er kam der Aufforderung der Beamten nicht nach, die Axt fallen zu lassen. Sprachschwierigkeiten – Fragen, Frau KünaXt?

Stattdessen ging er mit erhobenem Kriegsbeil auf die Polizisten zu. Diese setzten Tierabwehrspray – gegen den Mann, nicht den Hund – ein. Der Tatverdächtige – nicht das Opfer – wurde sofort in einem Krankenhaus ambulant versorgt, konnte jedoch von dort glücklicherweise nach Hause entlassen werden. Gegen ihn werde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, „seine Personalien“ wurden dazu festgestellt.

Beziehungstat: Ägypter Ahmed F. ermordete seine Tochter Sara (7)

Ebenfalls in Düsseldorf-Rath kam es im Juli zu einer „Beziehungstat“ mit nach Polizeiangaben „typischer Bedrohungslage“, PI-NEWS berichtete umgehend mit Täterdetails. Dabei erfolgte auch ein SEK-Großeinsatz. Der heißblütige 32-jährige Ahmed F. hatte sich während eines Videotelefonats mit seiner Frau Katharina, 44, gestritten. Zum Zeitpunkt des Streits war der Ägypter mit seiner Tochter allein in der gemeinsamen Wohnung. Als die Video-gestützte Auseinandersetzung eskalierte, drohte er, die verzweifelte siebenjährige Sara umzubringen und bedrohte sie mit einem Messer. In Todesangst um Sara fuhr die Mutter von der Arbeitsstelle in die Wohnung und alarmierte sofort die Polizei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg, auch der Lidl-Markt in Mörsenbroich-Rath wurde geräumt. Spezialeinheiten (SEK) wurden ebenfalls angefordert, da man von einer Geiselnahme ausging. Noch vor der Haustür flehte Katharina F. ihren Mann Ahmed an, der gemeinsamen Tochter Sara nichts anzutun. Leider vergeblich.

Düsseldorf: „Psychisch verwirrter Tunesier“ sticht Security-Mann in den Hals

Ebenfalls im Juli stach ein „psychisch verwirrter“ Düsseldorfer „tunesischer Herkunft“ am Flughafen einem Security-Mitarbeiter von hinten in den Kopf, das Opfer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. PI-NEWS berichtete mit Details über die Täter-Herkunft, im Gegensatz zur Lückenpresse. Dort konnte man nur lesen, dass der tatverdächtige „Deutsche wohl psychische Probleme“ habe.

Die prekär-bunten Stadtteile Mörsenbroich-Rath, Flingern und Oberbilk werden im Rahmen des „Integrierten Städtebauförderprogramms Soziale Stadt“ mit Integrations-Steuermitteln im dreistelligen Millionenbereich gefördert. Doch Düsseldorf gehört in punkto „Innere Sicherheit“ mittlerweile zu den absoluten negativen Paradebeispielen der Republik. Die Landeshauptstadt Düsseldorf verzeichnete zwischen 2012 bis 2016 zudem mit 63 Prozent den höchsten Schuldenanstieg aller NRW-Großstädte.

Trotzdem lechzte auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, 54, SPD (geboren in der Asyl-Chaos-Stadt „Ellwangen“) ausgerechnet im Düsseldorfer Messermonat Juli um „Neues Menschenmaterial“ für seine Asylindustrie, als er in einem Brief an Merkel anbot, illegal importierte Goldschätze aus der so genannten „Seenotrettung“ in der geschundenen Rheinmetropole aufzunehmen. Er wolle ein Zeichen „für mehr Menschlichkeit setzen und das Recht auf Asyl und Integration“.

Ist es nur falsch verstandene „Humanität“ oder steckt zynisches Kalkül zum Schaden der noch verbliebenen deutschen Einwohner dahinter?




AfD fordert Rücktritt von OBs aus Köln, Bonn und Düsseldorf

Mehrere AfD-Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitiker aus NRW haben in einem gemeinsamen offenen Brief den Rücktritt der Oberbürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf gefordert.

Die AfD-Politiker aus der Rheinschiene Köln-Düsseldorf werfen den Stadtoberhäuptern Henriette Reker (Köln), Ashok-Alexander Sridharan (Bonn) und Thomas Geisel (Düsseldorf) vor, durch ihren offenen Brief an Angela Merkel eigenmächtig weitere Fehlanreize für die internationale Schlepper- und Asylindustrie gesetzt zu haben.

Dieser unverantwortliche “Humanitätswahn”, so die AfD-Oppositionspolitiker, würde tausende illegale Migranten zusätzlich auf den Weg locken – mit allen bekannten Folgen und Begleiterscheinungen für die drei Großstädte am Rhein.

Hier die wesentlichen Auszüge aus dem AfD-Brandbrief:

Nach der langwierigen Grenzschutzdebatte stürzt man sich jetzt auf die angebliche „Seenotrettung“, will diese Fiktion unter allen Umständen aufrechterhalten und reklamiert dafür eine Art „Überrecht“. Sie senden den Schleusern das Signal, dass sie so weitermachen können wie bisher. Wer hat Sie drei dazu ermächtigt?

Die Räte der Stadt Bonn, Stadt Düsseldorf und Stadt Köln? Die Sie unterstützenden Parteien? Woher nehmen Sie die Berechtigung, weitere Sozialmigranten für Bonn, Düsseldorf und Köln anzufordern?

Haben Sie das herrschende Asylchaos noch immer nicht zur Kenntnis genommen? Haben Sie die Verschuldung Ihrer Städte ausgeblendet? Alle drei Städte haben hohe Schulden, Spitzenreiter ist Köln mit knapp 5 Mrd. €.

Wollen Sie die „Geretteten“ auf Pump finanzieren, sich in „Humanität“ sonnen und kommenden Generationen die horrenden Kosten aufbürden?

Leben Sie – rundum geschützt – in „gated communities“ und ist Ihnen die schon jetzt große Wohnungsnot unbekannt? Wo ist der bezahlbare Wohnraum für Normalbürger?

Die Hauptlast der Massenzuwanderung tragen von denen die „schon länger hier leben“ seit Jahrzehnten die in den nicht so teuren Stadtteilen, interessiert Sie das?

Allein in NRW gibt es mehr sogenannte „Flüchtlinge“ als in ganz Italien. Deutschland hat im Jahr 2016 mehr sogenannte „Asylanten“ aufgenommen als alle anderen Länder der Welt zusammen. Reicht

Ihnen das immer noch nicht?

Haben Sie vergessen, dass für Kitas, Schulen, Schwimmbäder, Straßen und Brücken kein Geld da ist? (…) Die Kinderarmut ist auf ein Rekordniveau gestiegen, jedes fünfte Kind in NRW Hunderttausende leben in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften, berührt Sie das?

Ist Ihnen unbekannt, dass Rentner die ihr Leben lang gearbeitet haben und nun pflegebedürftig geworden sind, in die Sozialhilfe rutschen?

Währenddessen werden Hunderttausende, die sich hier unberechtigt aufhalten, nie ins Rentensystem eingezahlt haben und dies auch niemals tun werden, bis ans Lebensende finanziert mit Summen die auf 450 Mrd. € beziffert werden.

Ist Ihnen nicht klar, dass Sie mit Ihrem Humanitätswahn ein Signal aussenden, dessen Auswirkung sein wird, dass sich noch mehr eingeladen fühlen und sich auf den Weg nach Europa machen, oder wollen Sie genau das?

Sie sind gewählt um Politik für die Bürger von Köln, Düsseldorf und Bonn zu machen und nicht für den Rest der Welt! Wir lehnen Ihren Wunsch nach weiterer Zuwanderung von Sozialmigranten als unverantwortlich ab.

Sie tun das doch alles nicht für die angeblichen Flüchtlinge, Sie tun das für sich selbst! Fühlen Sie sich jetzt besser?

Bewahren Sie unser Land vor noch mehr nicht wieder gut zu machendem Schaden:

Treten Sie zurück!

Mit freundlichen Grüßen

Roger Beckamp MdL NRW, Sven Tritschler MdL NRW u. MdR Köln, Iris Dworeck-Danielowski MdL NRW, Herbert Strotebeck MDL NRW, Nic Vogel MDL NRW, Stephan Boyens MDR Köln, Wolfram Baentsch MDR Köln, Uta Opelt MdR Düsseldorf, Christer Cremer, Kreisvorsitzender AfD Köln

Hier der Offene Brief in voller Länge. Neben dieser Rücktrittsaufforderung und sonstigem öffentlichen Widerspruch plant die AfD dem Vernehmen nach auch noch weitere Vorstöße gegen die Asyllobby-Aktion der rheinischen Oberbürgermeister. Die politische Sommerpause könnte am Rhein dieses Jahr kürzer ausfallen als üblich.




Die Willkommensindustrie braucht „Frischfleisch“

Von JUPITER | Jeder, der noch  seine Sinne beisammen hat, fragt sich, was die (Spatzen?)Hirne der/die/das Bürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf veranlasst hat, die Bundeskanzlerin zu noch mehr humanitärer Hilfe bei der „Seenot-Rettung“ im Mittelmeer aufzufordern. Ist es reine Humanität oder steckt zynisches Kalkül dahinter?

Was treibt ausgerechnet die Stadtvorsteher zu solchen ungewöhnlichen Briefen (PI-NEWS berichtete) an, deren Städte finanziell „aus dem letzten Loch pfeifen“ und in punkto Innere Sicherheit zu den negativen Paradebeispielen der Republik gehören?

Hochverschuldet und mit akuter Wohnraumnot behaftet

– Das Köln der Henriette Reker (parteilos, „Armlänge Abstand“) hat mit 4,9 Milliarden Euro den höchsten Schuldenberg Nordrhein-Westfalens angehäuft.

– Das Bonn des katholischen indisch-stämmigen Ashok Sridharan (CDU) steht mit 6.348 Euro Pro-Kopf-Verschuldung bundesweit im oberen Feld.

– Die Landeshauptstadt Düsseldorf mit Thomas Geisel (SPD) verzeichnete zwischen 2012 bis 2016 mit 63 Prozent den höchsten Schuldenanstieg der NRW-Großstädte und kann seine Schulden nur dank sprudelnder Steuerquellen moderat halten.

Alle Städte leiden unter erheblichen Wohnraumdefiziten und hohen, für Normalbürger kaum bezahlbaren Mietpreisen. Ganz zu schweigen von der Bedrohung durch kriminelle Zuwanderer, die noch vor kurzem euphemistisch „Flüchtlinge“ genannt und mit Teddybärchen begrüßt wurden, bis sie u.a. dann beim Kölner Silvester 2015/16 erst Kardinal Woelkis Dom mit Feuerwerksraketen beschossen und anschließend im Schatten von Deutschlands Sakralbauwerk Nummer 1 deutschen Frauen die Finger in die Scheiden steckten (Ja, so war`s leider).

Haben die Bürgermeister der drei Rheinstädte vor dem Brief an Merkel  ihre Stadtverordneten befragt und sich Mehrheiten geholt? Haben sie ihre Bürger um Rat gefragt bei dieser (über)lebenswichtigen Frage?

Während Deutschlands Städte im Schuldensumpf versinken und insbesondere NRW heraussticht, gibt das Trio vor, sich von reiner Humanität leiten zu lassen, ein Zeichen für mehr Menschlichkeit zu setzen „für das Recht auf Asyl und Integration“.  Aber stimmt das im Kern? Oder gibt es noch ganz andere, handfestere Gründe für den Brief?

Wohltäter? Eher wohl Kalkulanten wider Volk und gesundem Menschenverstand

Man muss das Schreiben der drei „Wohltäter“ genau lesen, um ihnen auf die Spur zu kommen. „Unsere Städte können in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen“, heißt es da. „Können“? Sind damit leerstehende oder sich zusehends leerende Flüchtlingswohnungen  gemeint?

Noch mehr öffnet der Deutsche Städte- und Gemeindebund die kommunale Gedankenwelt, der die Initiative der drei Rheinstädte ausdrücklich begrüßte. Ihr Angebot zeige einmal mehr, wie sehr sich die Kommunen in der Flüchtlingspolitik engagieren, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Um dann die Katze vollends aus dem Sack zu lassen: „Viele Unterkünfte stehen leer“, u.a. weil andere Fluchtrouten geschlossen wurden.

Darum geht es also: um leerstehende, nicht genutzte, Kosten verursachende Wohnungen, die wieder mit „Leben“ gefüllt werden sollen. Das bedeutet wiederum sprudelnde Geldquellen von Seiten des Bundes, die unterm Strich – nach Eigenbeteiligung – den Kommunen in Deutschland offenbar noch ausreichend finanziellen Segen bringen, um sich zu engagieren.

Denn bezahlen sollen die „Humanität“ andere: der Bund vorzugweise, also die Steuerzahler. Darauf hat Landsberg unmissverständlich hingewiesen. „Ob aus Seenot gerettete Flüchtlinge nach Deutschland kommen sollen, ist keine Entscheidung der Städte und Gemeinden, sondern eine der Bundesregierung“.  Generell bleibe unverzichtbar, dass Bund und Länder die Kosten zu tragen hätten.

Und um den Braten richtig und dauerhaft  fett zu machen, wird gleich noch eine nachhaltige europäische Gesamtlösung für die „Seenotrettung“ angemahnt.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass der Asyl-Rubel für die Flüchtlingslobby richtig rollen muss, dann ist es der aktuelle Applaus des Flüchtlingsrates NRW.  Für die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW ist das Handeln der Städte ein Signal, dass es mit „Abschottung“ nicht weitergehen müsse. Als nächstes dürfen sich die Deutschen darauf einstellen, dass sich auch die anderen Profiteure der Flüchtlingspolitik hilfreich zu Wort melden, als da sind: Kirchen, Wohlfahrtsverbände  etc. pp. Alle die, für die der Kuchen kleiner wird und die unter dem Siegel der Humanität für Nachschub sorgen müssen.

So sieht es also aus, mit der „Humanität“ von Frau Reker usw…  Sie hat mindestens zwei Seiten. Eine Kommentatorin von WeLT online traf den Nagel auf den Kopf: „Die Willkommensindustrie braucht Frischfleisch“.




Köln: OB Reker zeigt Herz für Autonome und Asylbewerber

Von MARKUS WIENER | Während sich der halbe Kölner Stadtvorstand in Auflösung befindet, wendet sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker den wirklich wichtigen Problemen zu: Nach einem Beschwichtigungsbesuch bei der linksradikalen Szene im sogenannten “Autonomen Zentrum” fordert Reker nun auch noch im Verbund mit den Stadtoberhäuptern von Bonn und Düsseldorf die Zuweisung von mehr illegalen Migranten und Asylbewerbern. Tenor des Schreibens an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Abschottung könne nicht die Lösung sein und die drei rheinischen Großstädte wären daher zur Aufnahme von noch mehr “Flüchtlingen” bereit.

Was auf den ersten Blick wie eine Zeitungsente im Sommerloch anmutet, ist bitterer Ernst. Da werden chronisch klammen Stadtkassen und hunderte Millionen Euro kommunaler Mehrausgaben einfach ausgeblendet. Von wachsender Wohnungsnot, der Erosion der öffentlichen Sicherheit und zunehmenden kulturellen Konflikten einmal ganz abgesehen. Aber wie formulierte es schon eine führende CDU-Kommunalpolitikerin auf dem Höhepunkt der Asylkrise im Kölner Sozialausschuss so lapidar: Geld darf hier keine Rolle spielen!

Fernstenliebe statt Nächstenliebe

Ein Satz, den Kölner Ehrenamtler oder Eltern mit schulpflichtigen Kindern in maroden Gebäuden eher selten zu hören bekommen. Ebenso wenig tausende Kölner mit Wohnberechtigungsschein, aber ohne Aussicht auf eine städtisch geförderte preiswerte Unterkunft. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Fernstenliebe statt Nächstenliebe wird schließlich auch von den christlichen Amtskirchen als neue Bibelauslegung gepredigt und kirchliche Wohlfahrtsverbände haben ebenfalls schon lange erkannt, dass sich in der Asylindustrie mehr Geld verdienen lässt als mit der schnöden Betreuung von einheimischen Hilfsbedürftigen, Obdachlosen und Senioren.

So gesehen verwundern die neuesten Kapriolen von Henriette “Eine-Armlänge-Abstand” Reker nicht wirklich. Die Chronistenpflicht gebietet es aber trotzdem, derartiges Gebaren zu Lasten der “schon länger hier Lebenden” für die Nachwelt festzuhalten. Wobei natürlich auch solchen Politikern Gerechtigkeit zuteilwerden soll: Denn wenn es sich um Linksextremisten handelt, dann wird auch das oberbürgermeisterliches Herz von Henriette Reker ganz weit für die Sorgen und Nöten einheimischer Bürger.

So wie beim eingangs erwähnten Reker-Besuch im linksautonomen Zentrum an der Luxemburger Straße. Die dort in einem städtischen Gebäude liebevoll subventionierte Extremistenszene begehrt seit Monaten auf, weil das Grundstück im Rahmen der neuen Verwaltungspläne für den Kölner Grüngürtel in Zukunft nicht mehr für deren Umtriebe zur Verfügung stehen soll. Da versprechen linke Musterdemokraten dann schnell mal einen “heißen Sommer” und pöbeln lautstark in der letzten Ratssitzung auf der Besuchertribüne herum. Bislang vergebens, doch Rettung naht womöglich durch Reker höchstpersönlich. Die Oberbürgermeisterin hat das Thema vor einigen Tagen mit einem zweistündigen Besuch im “Autonomen Zentrum” zur Chefsache gemacht und angeblich bereits einen Alternativstandort versprochen.

Weil derartiges Gemauschel mit Linksextremisten in Köln seit Jahrzehnten Usus ist und in den städtischen Gremien sämtliche kritische Nachfragen dazu regelmäßig abgeblockt werden, hat der Kölner Landtagsabgeordnete Sven Tritschler (AfD) die Angelegenheit nun wiederum in den Landtag gebracht: In einer Anfrage unter dem Titel “Autonomes Zentrum – Beherbergt die Stadt Köln Verfassungsfeinde?” fordert der AfD-Fraktionsvize und Kölner Ratsherr von der Landesregierung detaillierte Angaben zu den dort auf städtische Kosten beherbergten Gruppen und Personen ein. Auch polizeiliche Erkenntnisse und die Rechtslage hinsichtlich der öffentlichen Förderung extremistischer Strukturen kommen auf’s Tablet. Eine Begleitmusik, die Reker bei ihrer devoten Suche nach einem neuen Extremistentreff in Köln bestimmt nicht gerne hören dürfte.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Köln: Tansanier Brian vergewaltigt 21-jährige mit 30 Fausthieben

Von JOHANNES DANIELS | Auch unser Karneval „wird sich ändern und zwar drastisch – und ich freu mich mich drauf – er wird bunter werden, ja wie wunderbar ist das, das haben wir uns immer gewünscht“, krakeelen die Jecken des grünen Narren-Dreigestirns. Auch im Kalifat Köln, der Stadt des stets zu lustigen Streichen animierenden Funkenmariechens Henriette Reker, hat sich der Karneval im Zuge des „Experiments“ leicht verändert – da helfen auch keine armlangen bunten „Respect-Bändchen“ auf Kosten des Steuerpflichtigen.

„Zwei Karnevals-Anzeigen wegen Vergewaltigung“

… titelte BILD in alter Kölle-Alaaf-Manier, und zitierte den Jecken-Polizeieinsatzleiter Martin Lotz: „Unser Einsatzkonzept ist flächendeckend aufgegangen“. Genau wie 2016 auf der Kölner Domplatte, als die Polizei die feiernden Rapefugees scheinbar noch zu ihrem bunten Treiben anfeuerte. Die Unfähigkeit der Kölner Behörden wurde tagelang vertuscht, bis erst PI-NEWS die nackten Tatsachen beschrieb: „Köln – Szenen wie im Krieg“.

Welche unglaubliche Brutalität tatsächlich hinter der beiläufigen „Karnevals-Anzeige“ aus „BILD regional“ steckt, zeigt die Aufarbeitung des Vorfalls diese Woche vor dem Kölner Landgericht – nicht weniger als ein versuchter Mord an einer jungen Kölnerin!

„Wie im Krieg“ – Opfer völlig arg- und wehrlos

In der Nacht auf Karnevalsfreitag 2018 telefonierte eine 21-jährige Kölnerin mit ihrem Freund, als sie der in Tansania geborene „Schutzsuchende“ Brian P (22), an der Zülpicher Straße ansprach, ob er sie ein Stück begleiten dürfte. Die Frau war zunächst sogar dankbar im bunten Köln, dass sie die immer leerer werdende Straße nicht allein gehen muss und zeigte sich unbekümmert vor ihrem nächtlichen Galan. Zum Gefühl der Sicherheit trug auch bei, dass ihr Freund ihr sagte, er werde ihr von der Ägidiusstraße aus, wo er wohnte, entgegenkommen. In Höhe der Uni-Mensa wurde dann das Telefonat abrupt beendet.

Der Gewaltexzess begann damit, dass Brian P., der „beim Karnevalfeiern“ einiges getrunken hatte, dem Mädchen das Handy entriss und wegwarf, sie unvermittelt an den Armen packte, ihr den ersten zentrierten Faustschlag ins Gesicht verpasste und sie in eine Grünanlage am Universitätskindergarten zerrte. Dort brachte er sie zu Boden und setzte sich auf ihre Unterschenkel.

„Halt die Fresse“

Je mehr sich die junge Kölnerin wehrte, umso aggressiver wurde die Vergewaltigungs-Fachkraft. Faustschlag folgte auf Faustschlag. Ihr Flehen quittierte er, indem er sie anschnauzte: „Halt die Fresse.“ Schließlich gelang es ihm, ihr die Hose herunterzuziehen. Die weiteren Details der Vergewaltigung sollen aus Pietätsgründen unerwähnt bleiben.

Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft resümierte am ersten Verhandlungstag, in dem etwa zehn Minuten langen Martyrium habe das Genital-Goldstück dem Opfer „mindestens 30 gezielte und kraftvolle Faustschläge ins Gesicht“ gegeben, mit voller Wucht – der schutzbedürftige Tansanier ist gelernter Boxer!

Auf der Zülpicher Straße wurden Polizisten auf die stark blutende junge Frau aufmerksam. Sie kam sofort auf die Intensivstation der Uniklinik. „Die Geschädigte hatte Todesangst“, betonte die Oberstaatsanwältin.

Todesangst im Karneval 2018 – Frakturen an Unterkiefer und Nase

Binnen kürzester Zeit war das Gesicht des Mädchens so zugeschwollen, dass sie nichts mehr sehen konnte. Ärzte der Uniklinik diagnostizierten Brüche des Unterkieferhalses und der Nase, dazu eine heftige Schädelprellung und weiter Prellungen.

Die „Erlebende des Großen Experiments“ hatte den Täter jedoch so genau beschrieben, dass ein Beamter hellhörig geworden war. Die Beschreibung passte auf einen Mann, den die Polizei kurz vor dem Sexualverbrechen kontrollierte und dessen Personalien sie aufgenommen hatte. Noch in der Nacht holten die Ermittler Brian P. aus „seinem Apartment“ in der Straffälligenhilfe und brachten ihn zur Vernehmung auf die Wache. Aufgefallen und überprüft worden war Brian P. in einem Lokal in der Nähe des Barbarossaplatzes. Aus Frust darüber, dass eine andere Frau aus der Bar nun mit anderen Männern flirtete, hatte er Streit angefangen. Der eskalierte bis die Polizei kam.

Das Leben des Brian

Nach der Verlesung des Anklagesatzes, der vor brutalen Details nur so strotzt, trug „sein Verteidiger“ Rüdiger Buhr ein umfassendes Geständnis vor, das nur in Nuancen von den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft abweicht. „Ich wünschte, ich könne das ungeschehen machen“, habe ihm sein Mandant mitgeteilt. „Es tut ihm unendlich leid.“

Blutdiamant Brian kam mit zwei Jahren aus Tansania nach Deutschland, erklärte er vor dem Landgericht durch „seinen Anwalt“. Er sei später auf eine Förderschule gekommen und sei straffällig geworden. Zwei Jahre habe er in einem Sportverein geboxt. „Haben Sie da gelernt, dass Fausthiebe gefährlich sind?“, fragte die Opfer-Anwältin.

„Nein“, sagte der Angeklagte. In einem früheren Verfahren hatte er ausgesagt, seine erlernten Techniken bereits einschlägig auf der Straße angewandt zu haben. Daher sei er aus dem Boxverein geflogen. Auf Nachfrage der Anwältin bestritt er das am Montag.

Direkt vor der Vergewaltigung aus der Haft entlassen – Kiffen und Chillen

„Hatten Sie einen bestimmten Berufswunsch?“, fragte ihn die Vorsitzende Richterin und Anwalt Buhr umriss die primären Interessen des Gewalttäters: „Kiffen und Chillen.“ Brian P. selber fügte hinzu, er habe „viel Scheiße gebaut“. Davon zeugt das umfangreiche Vorstrafenregister. Kurz vor der jetzt angeklagten Vergewaltigung war er aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er eine viermonatige Haftstrafe verbüßt hatte, unter anderem wegen eines Drogendelikts. Zurzeit ist die Untersuchungshaft unterbrochen, weil er als Ersatz für eine Geldstrafe eine Freiheitsstrafe absitzt.

Neun Tage vor der Tat wurde er aus der JVA entlassen – wegen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Erst kurz vor der Vergewaltigung hatte Brian P. das Gefängnis verlassen, er war sodann auf Steuerzahlerkosten in der kuscheligen „Straffälligenhilfe“ untergebracht – mit weiterhin positiver Sozialisierungsprognose durch seine Therapeuten.

Beim Prozess im Landgericht sind noch elf Verhandlungstage eingeplant. Ein Urteil ist bisher für den 24. August vorgesehen. Um der „Geschädigten“ die Konfrontation mit dem Täter zu ersparen, wird sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit per Video vernommen. Zur Last gelegt werden Blutdiamant Brian eine besonders schwere Vergewaltigung und schwere Körperverletzung, allerdings kein versuchter Mord oder Totschlag.

Diesen exakten Tatbestand versteht die NRW-Systempresse also unter „Karnevals-Anzeige“ – Kölle-Hölle Alaaf!




Köln: SPD-Imperium schlägt nach gescheitertem Börschel-Deal zurück

Von MARKUS WIENER | Das Politchaos in Köln geht weiter: Nachdem der widerwärtige Raubzug auf das Geld der Kölner Gebührenzahler in Form eines 500.000 Euro-Versorgungsjob bei den Stadtwerken für deren ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Martin Börschel (SPD) wegen der Intervention von Oberbürgermeisterin Henriette Reker grandios gescheitert ist, schlug das SPD-Imperium nun zurück. Die Wahl von Reker als neue Stadtwerke-Aufsichtsratschefin wurde am Montag durch die Arbeitnehmervertreter und die von SPD und Linkspartei entsandten Mitglieder – entgegen einem anderslautenden Ratsbeschluss – verhindert.

Stattdessen wurde der in den gescheiterten Börschel-Deal maßgeblich verwickelte Gewerkschafter Harald Kraus (SPD) zum neuen Vorsitzenden des Gremiums ernannt. Ein beispielloser Vorgang, der auch rechtlich anfechtbar sein dürfte, da die Aufsichtsratsmitglieder von SPD und Linkspartei natürlich nicht ihre Parteiinteressen, sondern den Rat der Stadt Köln in der städtischen Gesellschaft zu vertreten haben.

Manche Beobachter sprechen angesichts dieser Ereignisse sogar von einem “Putsch”. In jedem Fall bleibt ein riesiger politischer Scherbenhaufen für die Stadt Köln zurück. Das Ansehen von Politik und Stadtspitze ist bei der Bürgerschaft nochmals dramatisch gesunken.  Der dunkelrote “tiefe Staat” hat in Köln seine Zähne gezeigt. Parteienfilz und Postenklüngel feiern neue Hochkonjunktur.

Wobei man nicht den Fehler machen sollte, die von CDU, FDP und Grünen unterstützte Oberbürgermeisterin als Gegenspielerin dieses Politsumpfes zu begreifen. Vielmehr erleben wir gerade live und in Farbe eine schmutzige Schlammschlacht innerhalb des Establishments der Domstadt, das sich um die gemeinsame Beute balgt. So sieht das wahre Gesicht von politischen Raubrittern aus, wenn der Burgfrieden nicht mehr hält.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog




GurKo: Travestie-Zentren statt Transit-Zentren!

Von JOHANNES DANIELS | Die Evolution meinte es nicht nett mit den Dinosauriern zum Ende der klimakritischen Kreidezeit. Ihr Problem: Zu viel Panzer, zu wenig Hirn. Doch im Gefecht um den Internationalen Darwin-Award 2018 liegt auch die kampferprobte Deutsche Bundeswehr noch um „respektable Armlängen“ an vorderster Pole-Dance-Position um die gelungenste „Front-Bereinigung“.

Flinten-Uschis kunterbunte Gurken-Kompanie („GurKo“) setzt nun vermehrt auf Tarnen, Täuschen und Abschreckung und arbeitet auf höchsten Führungsbefehl an der unverzüglichen Umsetzung einer umwerfenden Geheimwaffe – wie in alten Zeiten. Doch Kalter Krieg war gestern – nun wird es bekanntlich wärmer auf unserem Planeten. Trotz strikter Geheimhaltung des geheimen Merkel-Stehhofer-Leyen-Masterplans liegen der PI-NEWS-Redaktion nun erste Feldversuche aus vorderster Front zur – alles intelligente Leben vernichtenden – asymmetrischen „Vorneverteidigung“ der Deutschen vor. Doch Kritiker hegen erste Zweifel, ob der brachiale Blattschuss nicht sogar „nach hinten“ losgehen kann.

Rommel-Kaserne 2018: Barbies statt Pussies!  

In der bereits zu 100% gegenderten, aber noch immer nicht korrekt umbenannten „Rommel-Kaserne“ in Dornstadt bei Ulm herrschte am Wochenende reges Treiben und bunter Rummel – Ringelpiez mit Anfassen zum Tag der offenen Grenzen- und Kasernen-Tür! Die Zuckerpuppen von der Erwin-Rommel-Bauchtanztruppe erhielten die lang herbeigesehnte Verstärkung an den stahlharten Rohren ihrer veganen Gulaschkanonen, martialischen Kampf-Kitas und schwangerentauglichen Schützenpanzern.

„Lee Jackson“ und „Barbie Stupid“, zwei Reeperbahn-nahkampferprobte Hamburger Travestie-Künstler inspizierten höchstpersönlich „Drag-Queen Ursulas“ Leyen-Schauspieltruppe und wollten „unbedingt mal wissen, wie es bei der Truppe so zugeht“. Besonderes Interesse erregte bei den Alt-Stars der „New-Travestie-Szene in einer der ältesten deutschen Kompanie Süddeutschlands“ der „Kraftfahrausbildungs-Zentrums-Simulator“ in Pornstadt (in Nato-Deutsch: KfAusbZ Sim Dornstadt). Nach einem apokalyptischen Walküren-Ritt auf besagtem Simulator zeigten sich die beide Bataillons-Barbies höchst befriedigt und lächelten sibyllinisch-berauscht, nachdem sie dem gay-freundlichen Darkroom-Sybian entstiegen.

Oberfeldwebel Christoph „Scharf“ nahm die beiden Regenbogen-„Reck-ruten“ in seinem Fahrschulpanzer zumindest scharf ran. Die gute Nachricht: Die Frisur sitzt – Dienstvorschrift Nr. 1 bei Vorwärtsfrisur-Uschis bunt-gemischter Wella-Wehr zur Verteidigung des christlichen Abendlandes.

Oberleutnant Holger Wöhrle stellte den beiden frisch gebackenen „Simulanten“ im Rahmen der Bundeswehr-Öffentlichkeitsarbeit dann das weitere KfAusbZ Sim vor. Dabei sprach er aktuelle „Fuckten“ und Zahlen an. Zudem präsentierte Ltd. Wöhrle Einblicke in die Aufstellung des gesamten darniederliegenden Kraftfahrwesens der Bundeswehr:

„Panzermörser“ im warmen Krieg

„Danach bekamen die Travestie-Künstler eine Auswahl des Fuhrparks zu Gesicht. Dazu zählten Mannschaftstransportwagen M 113 (Panzermörser), Gepanzertes Transport-Kraftfahrzeug Boxer (Gruppentransportfahrzeug), Bergepanzer und Kranwagen. Als Highlight für die Gäste zählte das Mitfahren in den Fahrschulfahrzeugen. Als Fahrer im „Boxer“ war Hauptfeldwebel Nic Erdmann und als Kommandant Oberfeldwebel Christoph Scharf. Als Fahrer im M 113 war Oberfeldwebel Christoph Scharf und als Kommandant Stabsfeldwebel Chris Neiß eingesetzt. Rund zweieinhalb Stunden später war die exklusive Vorstellung zu Ende. Voller neuer Eindrücke gingen Lee Jackson und Barbie Stupid zum Maibaumfest ins Unteroffiziersheim, wo man den Abend gemütlich ausklingen ließ.“

Einmal Familienministerin – immer Familienministerin! „Muttis Multi-Mutti“ Ursula von der Leyen blieb zumindest ihrem alten Ressort treu und baute das bereits von „Krisenbewäl-Tiger“ zu Guttenberg erniedrigte Copy-&-Paste-Ministerium nach ihren Maßgaben zum lebensfrohen „Family-Office“ um. Vom Regen in die Traufe für die bereits Wehrpflicht-zersetzte deutsche Armee. Einziger Lichtblick der verhängnisvollen Nix-Gutti-Bundeswehr-Ära: Die betörende Stephanie zu Guttenberg-Bismarck-Schönhausen 2010 im rattenscharfen Tarnanzug in Kundus. Da kuschten selbst die Hindus am Hindukusch – und „Presse-Attaché“ Johannes B. Kerner gab den Trottel der Kompanie – Posh!

Auch heute nach wie vor keine äußere Feindeinwirkung oder -bedrohung. Denn der eigentliche Feind der BuntenWehr sitzt in den eigenen Reihen. Das „Dolchstoß-Credo“ militärischer Disziplin in Deutschland lautet nun: Kitas statt Kasernen, Life-work-Balance statt Eskalierwand, Scharia-Mörder statt Mörser und Pinke Petticoats statt Puma-Pulverqualm. Von der Leyens Nato-„Diversity-Management“ setzte vor allem den Primat „verschiedener sexuellen Orientierungen in der Bundeswehr“ (Originalzitat Leyen) sowie die Infragestellung „überkommener geschlechtlicher Identitäten“ in die ehemaligen Testosteron-Truppe. Abschreckung pur für alle Invasoren.

Zur Ausrichtung als „wettbewerbsfähiger, flexibler und moderner Arbeitgeber“ wolle man nun alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen, insbesondere auch die besonders gendersensiblen Migrant*X*Innen islamischen Glaubens. Zur großen Überraschung aller „ent-tarnte“ der MAD sodann 20 islamische „Gefährder“ und über weitere 60 Verdachtsfälle von polizeibekannten Islamisten in den Munitionslagern der Armee. Die Dunkelziffer dürfte allerdings um ein Vielfaches höher liegen, bereits heute haben über 30 Prozent der deutschen Volksverteidiger „Migrationshintergrund“ – die mafiöse Berliner Clan-Polizei stets als Vorbild im Auge.

Pinke Puma-Panzer und Papierkrieg!

Doch der größte Endzeit-Kampf droht den Bundeswehr-Barbies im Jahr 2018 durch die deutschen Aufsichtsbehörden … und den TÜV, dem natürlichen Feind eines jeden stehenden Heeres. Insbesondere, wenn die relevante Arbeitsstätte kein Transgender-Simulator, sondern ein waschechter Kampfpanzer ist. Insbesondere für diese Kampffahrzeuge, die vorwiegend für den Einsatz in ausländischen Krisenregionen bestimmt sind, gelten die abschreckenden Auflagen des deutschen TÜV sowie die bombenfeste „heimische Arbeitsstättenverordnung“, wie die FAZ kolportierte:

„Für Heiterkeit in Industriekreisen sorgt beispielsweise der Umstand, dass im Innenraum des Schützenpanzers Puma nach Maßgabe der Arbeitsstättenverordnung so gute Klimabedingungen herrschen müssen, dass selbst für hochschwangere Soldatinnen die Beförderung bei einem Gefechtseinsatz noch möglich ist“.

Gute Panzermine zum bösen Spiel – Kampf den Krampfadern!

Für den Fall einer plötzlichen Sturzgeburt im neunten Monat vor den Toren Masar-e-Sharifs, beispielsweise, wenn’s mal zu sehr rummst auf einer fiesen Panzermine von sprenggläubigen Schutzbefohlenen. Da bleibt kein Auge trocken. Geschweige denn ein Gebärmutterhals.

Den dafür erforderlichen Grenzwert für die „Schussgasbelastung“ im Fahrgastraum des Puma hatten die Penibel-Prüfer der BW-Beschaffungsbehörde in Koblenz jedenfalls entsprechend verschärft. Eine drohende „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“ ist seitdem mit höchster Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Doch solche Vorgaben erhöhten die Entwicklungskosten um einen Milliardenbetrag und verzögerten die Auslieferung. Mit Absicht?

Wie solche Vorgaben und Sonderwünsche der Bundeswehr die Kosten für ein Rüstungsvorhaben in die Höhe treiben, lässt sich am Beispiel des Puma eindrucksvoll belegen. Das 2004 gemeinsam von den Rüstungsherstellern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall entwickelte Projekt sollte eigentlich längst schon an die Bundeswehr ausgeliefert werden und dort das seit 1971 genutzte Vorgängermodell SPZ Marder ersetzen.

Nachrüstung am Marderpfahl!

Statt der ursprünglich geplanten Stückzahl von 1.000 Puma-Panzern, die bis 2020 an das deutsche Heer ausgeliefert werden sollten, ist nun nur noch von 350 die Rede. Den Downgrade rechtfertigte die Bundeswehr mit der „veränderten sicherheitspolitischen Lage“. Der „blöde“ Trump und seine swaggen Marine-SWATs werden’s dann wie immer richten, wenn der russische Bär steppt, nachdem man ihn zu sehr gereizt hat.

Insgesamt werden hunderte neue gesetzliche Bestimmungen, bürokratischen Vorgaben und teuren Änderungswünschen für den Nachfolger des guten alten SPZ Marder aufgelistet.

Tester der Bundeswehr monieren, dass die Schwarzweißmonitore im Innenraum des Puma zu ungenaue Bildwiedergaben für die Panzerbesatzung lieferten. Die Umrüstung auf schicke LED-Farbbildschirme, die von der Leyen prompt in Auftrag gaben, zog wiederum beträchtliche Millionenkosten und Verzögerungen nach sich. Bereits seit Jahren kursiert für das Prestigeprojekt der Bundeswehr eine Mängelliste mit rund 1.000 Positionen, die etliche Schwachstellen bei Elektronik und Stabilität markierte. Immer mehr zusätzliche Vorschriften, technische Vorgaben und DIN-Normen für den Schützenpanzer Puma sorgen dafür, dass die Konstrukteure erst den Sisyphos- dann den Rückwärts- und letztendlich den Canossa-Gang antreten mussten – noch nie ging Wehrkraftzersetzung so einfach und mit gelenktem Selbstzerstörungs-System der Systemparteien. Deshalb heißen sie ja auch so.

Krampfader-Geschwader …!

Hinzu kommt, dass das neue Gefährt global einsetzbar sein muss – also wüstengängig, polartauglich und für den Lufttransport robust gebaut. Die Transportmaschinen dafür fehlen allerdings im Moment. Die Bordelektronik für den Puma, die im Wüstenklima ebenso wie bei Minustemperaturen störungsfrei arbeiten soll, erfüllt zweifelsohne die höchsten technischen Standards. Doch was ist mit Dieselausstoß in deutschen Innenstädten und dem Klimawandel? Der „Puma-Systempreis“ hat sich bereits von 7 Millionen Euro auf 10 Millionen Euro hoch geschaukelt. Er dürfte sich im Zuge der befohlenen Steuerverschwendung auf 14 Millionen Euro verdoppeln. Pro Stück!

Für „Feldversuche“ mit 500 verschiedenen Uniformsätzen für „Umstandsuniformen“ durfte der deutsche Steuerzahler 650.000 Euro spendieren. Rund 80 Teilnehmerinnen hatten die modischen Kleidungsstücke getestet und bewertet – vor allem nach Optik, Tragekomfort und „Atmungsaktivität“. Es handelte sich laut Ministerium um „elastische Uniformen, die den ganzen Zyklus über tragbar sind“. Der Feldversuch mit „kampftauglichen Schminkspiegeln“ in Camouflage-Optik schlug mit der annähernd gleichen Steuersumme zu Buche, nämlich 630.000 Euro. Barbie und Lee freuen sich auch darauf, auch wenn sie wahrscheinlich nie in den Genuss eines freudigen BW-Schwangerschaft-Outfits, steingrau/nato-oliv, kommen würden. Aber Mann weiß ja nie.

ADAC-Hubschrauberstaffel – Von der Leyen muss von DER leihen!

Andere Mängel für eine wehrfähige Kampfbereitschaft Deutschlands seien hier gar nicht angesprochen. Wegen des desolaten Zustands der eigenen Flotte trainieren Bundeswehrpiloten übrigens derzeit nur in Simulatoren und ADAC-Hubschraubern – die ebenfalls gefallenen „Gelben Engel“ sollen dafür mindestens 21 Millionen Euro leckeres Steuergeld pro Jahr erhalten. Volle Panne !

Pleiten, Pech – und Pannendienst vom Wiener Heldenplatz

Unverhofft kommt oft – auch die stramme Gebirgsmarine des glücklichen türkis-blauen Donau-Österreichs gelangt den östrogenen Puder-Piefkes nun zu humanitärer Hilfe und schickt den warmen Waffenbrüdern jenseits der Alpen zusätzliche Truppenverstärkung: Im Zuge des aktuellen Kurz-Strache-Marschallplans für Deutschland „Transen-Zentren statt Transit-Zentren“ entsendet die glänzende Donau-Monarchie 2.0 ihren besten … Mann … in die Schlacht am Rommel-Pass: Auch Oberstabs-Wedel Conchita Wurst hat seinen rosa Marschallstab am Mann und viel gute Laune und Nato-Gleitcreme im Tornister für das nächste Alemann(z)en-Alamein am Hindukusch. Die Batterien sind aufgeladen – Prinz Eugen und Arnold Schwarzenegger mussten aus Termingründen absagen. Is eh wurscht.

Fazit: Deutschland ist mittlerweile das einzige Land der Erde, in dem eine Verteidigungsministerin mehr Kinder hat, als einsatzfähige Hubschrauber und flugfähige Kampfflugzeuge. Dem Pimmel-Himmel sei Dank erhält die fruchtbare Mutter der Gurken-Kompanie nun gleich doppelte „Rücken-Deckung“ von Conchita, Lee und Barbie Stupid – immerhin „Sandwich mit Wurst“ statt Kommissbrot mit Mucke-Fuck!

Wenigstens die punten Prüder-Plattschuss halten ihr noch die Stange im „Stellungs-Krieg“ – Uschis warmer Krieg kann „kommen“, der Kalte Krieg war gestern !


PI-NEWS Autor JOHANNES DANIELS ist ausgebildeter Einzelkämpfer, Scharfschütze und Milan-System-Experte. Er verbrachte insgesamt zwei Jahre auf dem (schwangerenuntauglichen) SPZ Marder in der 2./241 Kampfkompanie in Straubing und Landshut, ohne dass es zu seelischen Schäden kam. Im Gegenteil.




Essen: 12-Jährige auf jüdischem Friedhof sexuell missbraucht

Von DAVID DEIMER | Ein 12-jähriges Mädchen ist nach Polizei-Angaben in Essen/Mülheim an der Ruhr auf dem stillgelegten jüdischen Friedhof „An der Gracht“ sexuell missbraucht worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand passierte die Tat am Montagmittag an der Haltestelle „Gracht“ auf dem dortigen Friedhof. Danach lief das Mädchen zu seiner Mutter und schilderte den Vorfall. Bereits zuvor sei ihr der Mann im Einkaufszentrum „Forum City“ in der Mülheimer Innenstadt negativ aufgefallen – scheinbar hat er das Kind von dort aus bis zur Haltestelle am Friedhof verfolgt.

Die Kriminalpolizei ermittelt und fahndet nach dem Tatverdächtigen. Er wird wie folgt beschrieben:

– „asiatische Abstammung“
– etwa 30 bis 40 Jahre alt
– etwa 1,65 bis 1,75 m groß
– kurze braune Haare
– Haut auffällig, ähnlich wie Schuppenflechte oder Sonnenbrand
– weißes T-Shirt und weite hellblaue Jeans.

Erfahrungsgemäß kann man davon ausgehen, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter „asiatischen Aussehens“ nicht um einen japanischen, südkoreanischen, taiwanesischen oder vietnamesischen Staatsbürger handelt.

Die Polizei prüft nun die Angaben des Mädchens und hofft auf Zeugen oder Hinweisgeber, die den auffälligen Mann kennen oder im Bereich der Haltestelle Gracht bzw. in der Innenstadt gesehen haben.

Meldungen unter „45468 MH-Innenstadt“ bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr / Kriminalkommissariat 12
Tel: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069

Verlassene Friedhöfe ziehen „deutsche Neubürger“ magisch an

Deutsche Mädchen und Frauen zwischen 12 und 82 Jahren sollten im Merkeljahr 2018 die Umgebung von Friedhöfen weiträumig meiden. Denn dort kommt es zu zunehmenden Verwerfungen im Zuge des großen Experiments, z.B.

– am städtischen Friedhof in Viersen / Nordrhein-Westfalen: Dort vergewaltigte im Februar ein polizeibekannter Westafrikaner eine 65-jährige Seniorin brutalst. Der Gast der Kanzlerin war nach Angaben der Polizei „schon mehrfach wegen Körperverletzung aufgefallen“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen und regional zumindest ohne Nennung der Täternationalität wiedergegeben – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre.

– am städtischen Friedhof in Ibbenbüren / Nordrhein-Westfalen: Dort vergewaltigte ein 40-jähriger Eritreer eine 79-jährige Rentnerin brutalst. Der Täter verfolgte die Frau zunächst auf dem rund 800 Meter langen Weg zum Friedhof. Die Rentnerin als Zeugin vor dem Landgericht Münster: „Ich bin zu meiner Mutter auf den Friedhof gegangen.“ Der Eritreer habe sie dort zu Boden geworfen, ihre Unterwäsche zerrissen und sich an ihr vergangen.

Dort auf einer Wiese, „schubste“ er die Frau und vergewaltigte sie. Ein Zeuge, der die 79-Jährige rufen hörte, rief die Polizei, die den Täter „in flagranti“ erwischte, wie die „Westfälischen Nachrichten“ in einem Anflug von Willkommenskultur-Realsatire berichten.

– am städtischen Blumenfriedhof in Bochum / Nordrhein-Westfalen: Dort vergewaltigte im Februar ein polizeibekannter Mehrfachstraftäter eine 33-jährige Frau und versuchte sie anschließend, mit einem Stein zu erschlagen. Der Täter hatte sie dem internen Polizeibericht zufolge auf einer Wiese von hinten angegriffen und ihr eine Kapuze über den Kopf gezogen, sie gewürgt und zu Boden gedrückt. Dabei hielt er seinem Opfer auch Nase und Mund zu. Er befahl ihr, sich komplett auszuziehen – bei Temperaturen um den Nullpunkt. Nach der Vergewaltigung versuchte er, sie zu „steinigen“ – die Frau überlebte schwer verletzt.

Behörden in NRW verschweigen Vergewaltigungen durch Intensivtäter

Danach begannen die NRW-Sicherheitsbehörden unter Anweisung des Innenministeriums zu handeln: Sie hielten die Anzeige des Opfers mit dem Vermerk unter Verschluss (PI-NEWS berichtete): „VS – nur für den internen Dienstgebrauch“. Per Dienstanweisung ging die Nachricht über die Vergewaltigung auch nicht an die Öffentlichkeit, wie es üblicherweise innerhalb von 24 Stunden Pflicht ist. Sie ging nur als vertrauliche Meldung des Polizeipräsidiums Bochum an das nordrhein-westfälische Innenministerium. Selbst die Freigabe für das „polizeiliche Landeslagebild“ wurde bislang per Ministeriums-Anweisung unterdrückt.

Der Grund: Der 30 Jahre alte Tatverdächtige ist ein sogenannter „KURS“-Proband, wie es in der internen WE-Dienstmeldung hieß. Das Kürzel „KURS“ steht in Nordrhein-Westfalen für eine ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium mit der Zielsetzung: „Die Allgemeinheit bestmöglich vor besonders rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen“. Drei Monate vor der Entlassung sollte die Vollstreckungsbehörde die zuständige Führungsaufsichtsstelle des neuen Wohnortes und das Landeskriminalamt über die baldige Freilassung in Kenntnis setzen – das scheitert jedoch oft aus Daten- und Täterschutzgründen, oft auch aufgrund interner „Versäumnisse“. Bei den meisten so genannten KURS-Probanden gilt ein Rückfallrisiko von über 50 Prozent. Diese Zahl soll mit allen Mitteln bestmöglich niedrig gehalten werden. Das Programm wird mit Steuergeldern in zweistelliger Millionenhöhe subventioniert.

Der beste „Schutz (vor) der Allgemeinheit“ scheint dem NRW-Innenministerium unter Herbert Reul, CDU – und vormals Ralf Jäger, SPD – darin zu bestehen, Meldungen über Vergewaltigungen einfach gezielt und gesteuert zu unterdrücken. Auch Köln liegt bekanntlich im Kalifat Mordrhein-Vandalien.

Arnold Plickert, NRW-Chef der Gewerkschaft der Polizei GdP: „Im aktuellen Sachverhalt gab es aber keinen Grund, warum man der Öffentlichkeit nach der Festnahme des Täters die Geschehnisse verschwiegen hat.“

NRW-Innenminister Herbert Reul gibt Reker-Tipps: „Geht nicht alleine…“

Der studierte Sozialwissenschaftler und NRW-CDU-Innenminister Herbert Reul lässt jedoch potentielle Vergewaltigungsopfer nicht im Regen stehen. Ebenso wie die Kölnerin Henriette Reker hat auch Reul praktische Tipps und Tricks für die Vergewaltigungsopfer auf deutschen und jüdischen Friedhöfen sowie im Rest Deutschlands zur Hand:

„Meinen drei Töchtern würde ich sagen: Geht nach Möglichkeit nicht allein, sondern in Gruppen“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn es anfängt brenzlig zu werden, macht euch lautstark bemerkbar und wenn das alles nicht hilft, möglichst schnell die 110 anrufen – lieber einmal zu viel als zu wenig.“