Sauberkeitskampagne der Stadt stößt auf Kritik

Duisburg: Jammer-Türken beklagen „rassistische“ Mülleimer

Von CHEVROLET | Das nordrhein-westfälische Duisburg ist eine ganz besondere Stadt. Früher bekannt für Kohle und Stahl und den größten Binnenhafen Europas, macht Duisburg jetzt nur noch negativ von sich reden. Einst das Unglück bei der „Love Parade“, jetzt ist Duisburg bekannt als der Ort Deutschlands mit einer großen No-Go-Zone, in die sich selbst die Polizei nicht mehr hineintraut. Nämlich in den Stadtteil Marxloh, der dafür nur noch von Moslem-Mutti Merkel gelobt wird.

Neueste Nachricht aus der Metropole des Kalifats: Eine Sauberkeitskampagne der Stadt, wo mit direkter Ansprache der Bürger dafür geworben werden soll, die Mülleimer auf den Straßen zu nutzen, statt alles einfach fallenzulassen. Wer Duisburg kennt, weiß, dass es dort noch schlimmer als in vielen anderen deutschen Städten ist.

Auf leuchtend grünen Plakaten werden die Duisburger deshalb dazu angehalten, die dafür vorgesehenen Mülleimer zu nutzen und den Unrat nicht einfach auf die Straße zu werfen. Dazu heißt es etwa: „Hau rein, Hanna“ oder „Alles klar, Andi!“ Aber es heißt auch: „Geht doch, Gülcan“ oder „Mach et, Mehmet“.

Eigentlich nichts Besonderes, mag man meinen.

Doch die in Duisburg sehr stark vertretene Türken-Fraktion (gerne fälschlich als Deutsch-Türken gleichsam geadelt) empört sich sofort. Vorwurf: Die Kampagne sei ausländerfeindlich. „Hat den Anschein, dass nur Türken ihren Müll auf den Boden werfen. Was kommt als nächstes?“, twitterte eine verärgerte Türkin laut FOCUS online.

Türkische Medien greifen das Thema auf

Und auch die Medien im Türken-Paradies von Erdogan griffen das Thema sofort auf. Unter dem Titel „Müll-Diskussion zwischen Türken und Deutschen“ berichtete beispielsweise die türkische Zeitung „Bir Gün“ über die scheinbar diskriminierende Kampagne der Stadt.

Dass damit die Jammer-Türken voll danebenliegen, beweisen die anderen Slogans der Kampagne: Denn nicht nur Gülcan und Mehmet prangen auf den Tonnen, sondern auch Lisa und Kevin:

• Hau rein, Hanna!
• Sauber, Steffi!
• Geht doch, Gülcan!
• Lass krachen, Lisa!
• Komma hier, Kevin!
• Mach et, Mehmet!
• Alles klar, Andi!
• Respekt, Robert!

Dass auch Mehmet und Gülcan mit einbezogen werden, dürfte bei einem Ausländeranteil von 20,8 Prozent eigentlich nicht überraschen – fast 35.000 Türken und Türkischstämmige leben in der Stadt – muss sogar FOCUS online einräumen.

Unterdessen freuen sich die wahlberechtigten Türken in Duisburg auf die nächste Oberbürgermeisterwahl, die zusammen mit der Bundestagswahl am 24. September stattfindet. Da kandidiert nämlich ein bekennender Erdogan-Gefolgsmann, Yarar Durmus, ein Kranführer, für das OB-Amt.

Der rechnet sich beste Chancen aus, nicht nur wegen der Türken, sondern auch besonders gebürtige Deutsche freuten sich über seine Kandidatur. „Sie sagen, sie finden es klasse“, behauptet Durmus bei FOCUS online.

Ob die auch jubeln, wenn Scharia mit Bier- und Alkoholverbot eingeführt werden?




Akif Pirinçci: Ein paar Worte zu der „Schicksalswahl“

Gestern bekam ich eine Lese-Mail zu meinem neuen Buch „Der Übergang – Bericht aus einem verlorenen Land“. Dem Absender gefiels. Was ihm jedoch überhaupt nicht gefiel, war der resignative Unterton und der Schluß meiner Ausführungen. Gerade ich als Patriot, meinte er, müsse doch „Lösungsvorschläge“ anbieten, wie das Zusteuern dieses schönen Landes in den Zustand eines bestialisierten Dauer-Chaos-islamisch-afrikanischer Manier zu verhindern, die Ausplünderung seiner Bewohner zu stoppen und das Rad der Geschichte in Richtung des guten alten Deutschlands zurückzudrehen sei. Ich müsse doch verdammt nochmal die Leute zum „Widerstand“ aufrufen, ihnen vor Augen führen, was aus ihrer Heimat bald würde, wenn sie sich nicht gegen die medial und staatlich oktroyierte Überrennung ihres Territoriums, ihrer Werte und all dessen, was Deutschland einst ausgemacht hat, auflehnen. Oder wollte ich mit meinen Publikationen etwa nur Geld verdienen?

Ähm, ja, ein Beruf dient in erster Linie dazu, die materielle Basis zu sichern. Ich habe jedenfalls bis jetzt keinen Schornsteinfeger oder Schreiner kennengelernt, der es für lau tut. Was nicht bedeutet, daß ein Schriftsteller jeden Scheiß für Geld schreibt. Zudem verwechselt der Mann mich mit einem Politaktivisten oder Widerstandskämpfer, der, besessen von seiner heilsbringenden Idee, sein Leben für die gute Sache opfert. Ich finde, ich habe bis auf mein Leben schon genug geopfert. Außerdem scheint der Mail-Schreiber nicht auf dem Laufenden zu sein. So, wie man gegenwärtig aus allen Rohren sowohl politischer- als auch medialerseits vernimmt, hängt das Schicksal Deutschlands von der Frage ab, wer wen heiraten darf. Und nicht von so etwas Vernachlässigbarem, daß letztes Jahr 50 Milliarden Euro für orientalische, asiatische und afrikanische Unnütze ausgegeben wurden, die als Dank dafür und gar nicht mal so selten unsere Frauen begrapschen, vergewaltigen, verletzten und ermorden, von unseren zu Krüppel geschlagenen und gemesserten Söhnen ganz zu schweigen. Was soll ich sagen, mit all dem ist das nicht mehr im Sinne einer Schicksalsgemeinschaft existente, aber als politisch zurechnungsfähig erachtete und deshalb zur Wahl zugelassene Volk einverstanden und wird im September die gleichen Arschgesichter wählen, die es ganz unmerklich erwürgt. Kollektiv-Suizid at its best infolge von Hirnerweichung durch mediale Indoktrination, eine in Bildungseinrichtungen auf den Afterkuß des Fremden abgerichtete Jugend und durch eine Neo-Spießigkeit, die den Überbringer der schlechten Nachricht wie mich lieber verfemt und zum Freiwild erklärt, als sich die durch eigenes Schweigen angerichtete Scheiße einzugestehen.

Bleiben wir einstweilen bei dem Milliardenspiel. Den oben genannten 50 Milliarden gesellen sich nochmal zirka 30 Milliarden Euro an Sozialleistungen, die über „schon länger hier lebende“, außer essen und kacken nix-tuende, also arbeitslose oder noch nie richtig gearbeitet habende Ausländer mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit ausgeschüttet werden. Wenn man die Polit-Pappnasen fragt, was das soll, antworten sie unisono, daß ja niemandem etwas weggenommen wird. Nach dieser Logik existiert also zweierlei Steuergeld. Das eine wird vornehmlich von den Deutschen erarbeitet und an den Staat überwiesen, der es wiederum in Form von irgendwelchen Leistungen an die Deutschen zurückgibt. Bei den erwähnten 80 Milliarden Euro handelt es sich jedoch nicht um erarbeitetes Steuergeld, sondern das findet Wolfgang Schäuble jedes Jahr unter seinem Kopfkissen. Ergo kann er damit machen, was er will, und da er ein total guter Mensch ist, verschenkt er es halt an arme Migranten. Es wird ja niemandem etwas weggenommen. Nach dieser Logik duftet ein Furz auch nach Parfüm.

Von wegen! Auch diese 80 Milliarden Euro, die sich schon nächstes Jahr mit dem Familiennachzug der Illegalen, erst recht jedoch übernächstes Jahr mit der Millionenfuhre an neuen Illegalen und synchron zu ihrem Reproduktionstempo verdoppeln, verdreifachen und vervierfachen werden, auch diese 80 Milliarden werden in Wahrheit vom deutschen Volk erarbeitet und ihm anschließend unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung geraubt. Sie wurden den Deutschen gestohlen und gehören den Deutschen!

Wir haben uns an die Verschwendung solch ungeheuerlicher Summen schon so sehr gewöhnt, daß wir uns nicht mehr vorstellen können, was man damit für diejenigen, die es erarbeitet haben, Gutes anstellen könnte. Hier eine kleine Liste davon. Und denen, die jetzt sagen „Aber so kann man doch nicht rechnen“ sei gesagt – kann man eben doch! Es ist unser Geld.

Für 80 Milliarden Euro könnte der Staat

  • 3.333.333 Deutschen einen BMW der Kompakt-Klasse mit Sonderausstattung schenken.
  • 40.000.000 Deutschen einen zweiwöchigen Urlaub a 2000 Euro am Meer spendieren.
  • 185.185 deutschen Familien 40 Jahre lang eine Durchschnittsmiete von 900 Euro finanzieren.
  • 1.333.333 deutschen Rentnern, die quasi nur noch eine Grundsicherung bekommen und deshalb arm sind, die Rente 10 Jahre lang um 500 Euro monatlich aufstocken.
  • 228.571 jungen deutschen Familien, die zwei Kinder großziehen, ein Haus im Wert von 350.000 Euro bauen.
  • 4 Millionen Deutschen 10 Jahre lang (im Durchschnitt) kostenlos medizinische Versorgung angedeihen lassen.
  • Jedem einzelnen neugeborenen deutschen Kind ein Startguthaben von 160.000 Euro schenken.
  • An paradiesischen Gestaden der Erde 5333 Inseln für im Durchschnitt je 15 Millionen Euro erwerben und sie zu Gratis-Erholungsstädten für Deutsche erklären.
  • ALLEN Deutschen zu Weihnachten ein Geschenk im Werte von 1.269 Euro machen.

Oder aber dieses Geld an die Nettosteuerzahler, die es erwirtschaftet haben (13 Millionen) wieder zurückgeben, jedem Einzelnen also 6.153 Euro.

Hört sich lustig an, meine Rechnung, nicht wahr? Wissen Sie auch warum? Weil es sich heutzutage halt ungeheuer lustig anhört, wenn jemand wie ich davon halluziniert, daß das erwirtschaftete Geld der Deutschen den Deutschen gehört und nicht Bekloppten mit einem Mandat im Bundestag. Wohl verrückt geworden! Runter mit den Steuern? Um Gotteswillen! Deutsche zuerst? Nazi!

Deutsche wählen gern „gemäßigt“

Kommen wir deshalb zu der Anfangsfrage zurück, weshalb ein der Unterjochung und schließlich dem endgültigen Verschwinden ausgeliefertes Volk wie die Deutschen dennoch im September wieder mehrheitlich diejenigen Kriminellen wählen wird, die genau dieses schändliche Spiel betreiben. Die Antwort darauf ist zu Beginn nicht besonders aufregend, enthält jedoch eine überraschende Schlußpointe. Die Deutschen sind in ihrer Mehrheit Spießer und wählen gern „gemäßigt“.

Das bedarf der Erklärung. Mit Spießer ist jener Typus gemeint, der im Leben solide agiert, eher konservativ handelt, arbeitsam und sparsam ist, die Nadel seiner Agenda weder bis zum Anschlag nach links noch nach rechts ausschlagen und hübsch im Mittelfeld vibrieren läßt, eine Führergestalt braucht, bei der er alle seine politischen und gesellschaftlichen Sorgen abladen kann, so daß er sich nicht selber die Mühe machen muß, und dem jede Art von Auffälligkeit und Herausragen aus der Masse verhaßt ist. Mit einem Wort, der Spießer ist nie radikal.

Das klingt einigermaßen allgemein. Deshalb hier ein hübsches Beispiel. Am 8.7. erscheint anläßlich des G-20-Gipfels in Hamburg ein Artikel bei WELT-Online mit dem recht komödiantischen Titel „Als Merkel den Saal betritt, setzt ein Jubelsturm ein“. Es handelt sich um das in der Elbphilharmonie angesetzte Klassikkonzert für die versammelten Staatoberhäupter, während draußen Linksterroristen die halbe Stadt in Schutt und Asche legen. Nichtsdestotrotz scheint der internationale Götterolymp von den Staatslenkungskünsten der grotesken Gestalt mit ihren modisch stets treffsicheren Outfits euphorisiert:

Ein kleiner Jubelsturm setzte ein, als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Seite ihres Mannes, Professor Joachim Sauer, den Saal betrat.

Aber auf diesen Tanz der Irren will ich gar nicht hinaus. Der Artikel bekam zirka 300 Kommentare, meist negativer Art, denn die meisten, die solcherlei Presseartikel kommentieren, sind der hiesigen Politik feindlich gesinnt. Es sind also die üblichen Verdächtigen. Dann jedoch ist plötzlich ein Kommentar in der langen Liste zu finden, der in seiner Einfachheit und Ehrlichkeit überrascht, schockiert und rührt:

Ich bin ein kleiner Rentner, besitze nur ein kleines Auto, war nie im Urlaub, sondern habe gespart. Deshalb besitze ich jetzt ein schuldenfreies Haus. Damit das erhalten bleibt, steht für mich die Kanzlerin. Sie hat bisher (fast) keine Fehler gemacht und in Deutschland den Wohlstand erhalten.

Ich möchte an diesem Beispiel aufzeigen, wieso Deutschland auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl mehrheitlich seinen Untergang wählen wird. Die Sache ist nämlich sehr einfach. Der wählende Spießer ist über Dekaden hinweg der gleiche geblieben: sparsam, arbeitsam, bescheidener Wohlstand, den es zu schützen gilt, bloß nicht übertreiben. Er ist, wie gesagt, nicht radikal und möchte keine Experimente. Aber – jetzt kommts – die politische Klasse, von der der deutsche Spießer immer noch glaubt, daß sie so spießig wäre wie er, ist in den letzten 20 / 30 Jahren extrem radikal geworden! Natürlich ist der Spießer nicht dumm und hat es so ein bißchen mitbekommen, wenn auch nicht in seiner ganzen furchtbaren Tragweite. Doch dagegen hat er ein probates Mittel: „… besitze nur ein kleines Auto, war nie im Urlaub, sondern habe gespart.“

Unwillkürlich möchte man diesen Herrn schütteln und ihn fragen: „Warum hast du das getan, du Vollidiot?!“ Nur um ein kleines und womöglich wertloses Häuschen am Arsch von Deutschland zu besitzen? Schau mal, der Grieche hat überhaupt nichts gespart, besitzt aber zu 70 Prozent Grundbesitz (das Mieterland Deutschland nur 40 Prozent). Das gilt mehr oder weniger auch für alle anderen EU-Länder, selbst für Rumänien. Und wieso warst du nie im Urlaub? All diese Drecksregierungen, die du bis jetzt gewählt hast, hätten dir jedes Jahr einen dreimonatigen Luxusurlaub auf den Seychellen schenken können, inklusive eine Klasse-Nutte jede Nacht, wenn sie (wie oben aufgelistet) nicht rund um die Uhr damit beschäftigt gewesen wären, irgendwelchen dahergelaufenen Parasiten, Berufsfaulenzern und failed states dein Hartverdientes ins Arschloch zu pumpen. Weshalb besitzt du nur ein kleines Auto, das vermutlich schon auseinanderfällt, während irre Lesben mit ihrem Gender-Zirkus und dem Märchen aus Schwachsinnistan, daß auch Männer Kinder bekommen könnten, jährlich eineinhalb Milliarden Euro vom Staat kassieren und sich einen Maybach leisten könnten?

Und wie um alles in der Welt kommst du auf den Blödsinn, daß der Erhalt deines beschissen kleinen Wohlstands der Kanzlerin zu verdanken sei? Bist du blind? Bist du taub? Hast du nicht mitgekriegt, daß sie und ihre Klone in der Regierung und in den Regierungen zuvor gar nix für dich getan haben, außer dich von vorne bis hinten zu verarschen? Weißt du nicht, daß deine über alles geliebte Führerin nichts weiter als eine weiße Leinwand ist, eine Projektionsfläche für all die von gescheiterten Existenzen, Geistesgestörten und Menschenfeinden ausgedachte zeitgeistige Scheiße? Obgleich du schon das Rentenalter erreicht hast, also Einiges an Lebenserfahrung auf dem Buckel haben müßtest, bemerkst du nicht, daß es in dieser mit Steuergeldern vollgefressenen Politik nicht mehr um des Volkes Wohl geht, sondern nur noch darum, daß irgendwelche Presse-Spinner in Hamburg oder Berlin eine von einem Desaster in die nächste torkelnde alte Frau über den grünen Klee zu loben.

Warst du die letzten Tage im Koma und hast nicht registriert, welche Diktatur-Gesetze mal so eben an einem Tag beschlossen worden sind? Paß demnächst auf, daß du morgens um Sechs nicht von einem Polizei-Sonderkommando Besuch erhältst, weil du auf Facebook ein Negativ-Kommentar über unsere „ausländischen Mitbürger“ geliked hast. Volksverhetzung ist nämlich heute das neue Knöllchen, allerdings mit Knastzuschlag. Hast du ein paar Kröten auf der Bank? Tja, Pech gehabt, nun mußt du dafür zahlen, nennt sich Negativzins. Und glaub ja nicht, du könntest dein Geld unter deinem Kopfkissen aufbewahren und dann alles bar ausgeben. Ab 5000 Euro stehst du nämlich mit einem Bein im Knast, mein Lieber. Ach, und bilde dir bloß nicht ein, daß du deinen Frust immerhin mit Gleichgesinnten teilen könntest, zum Beispiel über elektronische Post in welcher Art auch immer. Das neue Gesetz besagt nämlich, daß man selbst dein Stöhnen beim Kacken auf dem Klo abhören darf. Und wenn du gegen die Regierung stöhnst, bist du dran!

Aber solche Petitessen interessieren dich eh nicht, weil du der geborene Untertan bist und in deinem spießigen Wahn glaubst, Politik wird gemacht, damit dein Mini-Wohlstand erhalten bleibt. Pustekuchen, Politik wird gegenwärtig nur noch gemacht, damit solche Trottel wie du schöne Fotos von einem gefakten Deutschland anglotzen und du mit humanistischen Sprüchen aus einem Kinderbuch eingeseift wirst. Geh mal auf die Straße und guck dich um. Weißt du, warum es dort inzwischen wie in einer Kombination aus orientalischem Basar und afrikanischem Busch aussieht? Weil es unschöne Bilder geben würde, wenn man das Ensemble dieses destruktiven, häßlichen und bisweilen mörderischen Theaters wieder rausschmeißen würde. Weißt du, warum du jetzt das Dreifache des Energiepreises im Vergleich zu früher löhnen mußt? Weil jede Menge Verbrecher in den Bau wandern müßten, würde man sich zugestehen, daß diese Erneuerbare-Energie-Scheiße von Anfang an nur aus Betrug und Schamanentum bestand. Und weißt du, warum du jetzt mit deinem ganzen Vermögen für die Schulden anderer Länder haften mußt? Damit zum Beispiel Franzosen mit 52 in Rente gehen und Italiener als überbezahlte Beamte ihrem Feierabend entgegenschlafen können.

Doch überlassen wir diesen schlichten Opa sich selbst, der offenkundig Angela Merkel mit Ludwig Erhard verwechselt und Duisburg-Marxloh mit einem Abenteuerbuch von Karl May. Eigentlich wollte ich mich vor meinem Leser dafür rechtfertigen, warum es mir in meinen Schriften ums Verrecken nicht gelingen will, eine rosa Zukunft für unsere Heimat zu erblicken. Ganz einfach, weil die Mehrheit der Deutschen eben wie unser Freund tickt. Je radikaler, deutschfeindlicher, räuberischer und kollaborativ mit neandertaleresken Fremden agierender die Regierung ist, damit irgendwelche Wichser von SPIEGEL, ZEIT  oder der WELT deren Mitgliedern Poesiealben widmen, desto fester klammern sie sich an einen pseudoweisen Hosenanzug, der alles wieder heile zu machen verspricht. Vielleicht ist es sowas wie die vermehrte Ausschüttung von schmerzstillenden Botenstoffen bei einem sterbenden Tier. Reisende soll man nicht aufhalten.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Ora et Deflora – Ein Bischof sieht ROT!

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche noch ihr Wahlprogramm vor, bevor sie kurzerhand in Bundestag und Bundesrat die Meinungsfreiheit im Internet abgeschafft und die Ehe entwertet haben. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt in ihrem Programm vor allem auf „Integration, Prävention und Sicherheit“ – nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie viele tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung.

Gestern berichteten wir über den Prozess gegen einen Afghanen aus einer kirchlichen Eichstätter Asylunterkunft, der in brutalster Weise eine 60-jährige Spaziergängerin vergewaltigt hat – nur einen Katzensprung entfernt von der Domresidenz. Die eifrigst praktizierte Fremdenliebe des gottverlassenen Bischofs Gregor Maria Hanke (kl. Foto, li. und re. mit Horst Seehofer) spielt bei dem Verbrechen eine entscheidende Rolle.

Seit dem Spätmittelalter lautet der gelebte benediktinische Imperativ „Ora et Labora!“ – Bete und Arbeite. Der Verfasser dieser Zeilen ist Absolvent des bekanntesten bayerischen Elitegymnasiums Kloster Ettal (gegründet 1330) und bestens vertraut mit benediktinischen Lebenshaltungen. Im Zuge der Flüchtlingskrise der letzten 3 Jahre wandelte sich jedoch das christliche Bezness-Modell zu einem rasanten „Cash and Carry“ – Bete und lass den Steuerzahler arbeiten. Für den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, einem benediktinischen Mit-Bruder, ist es eine wohlfeile Herzensangelegenheit und ein Gebot der christlichen Nächstenliebe, Menschen, die in großer Not zu uns kommen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Hautfarbe großzügig aufzunehmen und willkommen zu heißen.

Eichstätts Armageddon – das „Ghetto von Ram’allah“ heimgeholt?

Der einfühlsame Herz-Jesu-Marxist verglich ausgerechnet in Yad Vashem das „Ghetto von Warschau“ mit dem „Ghetto von Ram’allah“ der von Israel geknechteten Hamas-„Palästinenser“. Angesichts der Nazi-Massenmorde in Warschau eine arschdoofe Provokation durch einen Kirchenfürsten, denn fast nirgendwo in der arabischen Welt genießen Araber mehr politische Freiheiten als im „Heiligen Land“. Ram’allah („Die Stadt Allahs“) ist Little Dubai – nur mit viel Müll. Nicht zuletzt aufgrund von 25 Mrd. Euro EU-Hilfen, also deutschen Steuerhilfen, in den letzten Jahren. NGO- und Iran-Milliarden nicht eingerechnet. Die Hitze unterm Purpur-Kaftan: Etwas ungeschickt, Bruder Gregor – bete und merke: Shoa-Business is Fettnäpfchen-Business!

Nächstenlieb und Teuer – Die Kirche PROFIT-iert von der Kr-immigration

Im derzeit von vielen dunklen Gestalten überfluteten Eichstätt hat sich das beschauliche Szenario innerhalb weniger Monate gewandelt: Die nach „gefährlicher und zermürbender Flucht“ traumatisierten Neu-Bürger Eichstätts stehen in der 13.000-Einwohner-Stadt unter dem besonderen Schutz des gütigen Hirten, der sein barockes Kronjuwel, die „Maria-Ward-Mädchenschule“, für die schwarzen Kronjuwelen umfunktionierte – umWoelkitierte.

An der Maria-Ward-Schule ereignete sich bereits vor drei Jahren der bestialische „Mordfall Franziska“ durch einen gerichtsbekannten deutschen Sexualstraftäter.

Im Schmuckkästchen des fulminanten Barockbaumeisters Gabriel de Gabrieli, dem idyllischen Residenzplatz, (Foto) chillen derzeit jedoch nur noch importierte „Schmuckstücke“, da die Stadt Eichstätt hier „kostenlosen“ W-LAN-Empfang garantiert und finanziert. Keine Einheimischen – und ab und zu ein paar verstörte Touristen.

Derzeit befinden sich weit über zehntausend „Geflüchtete“ in der lukrativen Obolus-Obhut der katholischen Kirche in Bayern. Man habe 2016 zahlreiche weitere kirchliche Liegenschaften ausgewählt, darunter alte Pfarrhäuser, Pfarrheime, Studienseminare, Grundstücke und Wohnungen. Das Tafelsilber wird neu poliert – doch wer zahlt? Der Einsatz für „Hilfsbedürftige und Verfolgte sei gut und biblisch“, so ein Sprecher. Die Kosten, die ebenfalls biblische Dimensionen erreichen, werden vom Bayerischen Staat weitestgehend refundiert, den Rest erledigt die Kirchensteuer – unser zwölfmilliardenschwerer „Gotteslohn“. Weitere drei Mrd. Euro sind fällig – „das ist mehr als der gesamte Etat von Wirtschaft, Gesundheit und Umwelt zusammen“, so Finanzminister Markus Söder zum Asylkosten-Nachtrag. Wenn er da nicht eine Null vergessen hat.

Wie der ehemalige Ingolstädter Asylunterkunftsleiter Thomas Valluzzi in seinem Buch „Flüchtlingsgau“ kenntnisreich beschreibt, ist die Kirche in Bayern durchaus „Triebkraft“ und Nutznießer der systematischen Ansiedlung von tickenden Vergewaltigungs-Zeitbomben (PI-NEWS berichtete in dieser Serie).

Das unfassbare Terror-Attentat durch einen bestens integrierten Syrer vor einem Jahr ereignete sich übrigens im 70 km entfernten Ansbach, der Heimat von Bruder Gregor Maria („Die Ökologie des Herzens“).

Ein Bischof sieht ROT: „Rechtsradikale Mainstreammedien“ sind schuld

Den Eichstätter Nepper-Schlepper-Scheinasylanten-Retter Gregor Maria Hanke beunruhigen allerdings die „verirrten“ Wendungen in der Flüchtlingsdebatte weitaus mehr als alle sexuellen Übergriffe:  „Was sich in letzter Zeit in der Politik als Mainstream herauszukristallisieren begonnen hat, wäre früher als rechtsradikal und islamophob gebrandmarkt worden„, sagte Hanke!

Er warnte davor, „zu Getriebenen unserer eigenen Ängste zu werden“. Menschen in Not müsse geholfen werden, das gelte auch weiterhin, trotz allem. Da hilft nur noch gesundes Gottvertrauen.

Neben der finanziellen CSU-Schützenhilfe erhält der Fürstbischöfliche Residenz-Resident auch renitente Unterstützung der linksfaschistischen „La Resistance“ Ingolstadt, die sich in den vergangen Wochen gemeinsam mit ProAsyl gegen Abschiebung multikrimineller Flüchtlinge und eine Abschiebehaftanstalt Eichstätt „engagierten“.  Auch die „Kämpfende Jugend Ingolstadts“ wird aus Mitteln des Familienministeriums im Kampf gegen Rechts Tat-kräftig unterstützt.

Auch aus Kirchengeldern? Marxisten-Brut und Brutus Kardinal Marx im bayrischen Marxloh in marxistischer Eintracht vereint. Marx hoch drei – in Bayern nicht mehr ganz abwegig.

Das Stadtbild im ehemals romantischen Eichstätt im geographischen Herzen Bayerns gleicht mittlerweile zu vielen Tageszeiten einer Außenstelle von Ouagadougou. Die umtriebigen Zöglinge des Bischofs sind omnipräsent, oftmals schon mittags betrunken und zugedröhnt mit Marihuana – Heilige Maria Johanna – Jessas-Maria, Gregor-Maria!

Nur noch wenige Frauen ohne „Tierabwehrspray und Schlagutensilien“ wagen sich nach den vielen Sexualstraftaten der letzten Monate nach Anbruch der Dunkelheit alleine durch Eichstätt, Ingolstadt und Umgebung. Unerhört: Die klagevollen Kundgebungen der weiblichen Bevölkerung verhallen jedoch ungehört an der erlauchten Dompforte. Hanke’s Porta Sancta – „verrammelt“. Die Ökologie des Herzens eben.

Sicherheit durch Stärke (CSU-Motto) – Christliche Nächsten-Hiebe

Dem braven Bischof Gregor Maria wünschen wir auf seinem Kreuzweg viel Kraft. Vor allem wenn er nach Anbruch der Dunkelheit mit soumissiver Soutane, Mitra und im rosa Purpurmantel über seine – von Gottes Schöpfung und W-LAN – durchfluteten Latifundien schreitet. Er könnte im wallenden Prunkornat schnell zum „Erlebenden des großen Austauschs“ – zumindest von Körperflüssigkeiten – werden.

Da hilft nur noch der Bischofsstab sowie ein kleines „Stoß-Gebet“.

Das Wort zum Sonntag heute von J. Daniels: Bleiben Sie behütet, mein Bruder in Benedikt!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag
» Teil 3: Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt




Köln immer asozialer: Neuer Brennpunkt Neumarkt

Was man an einer Ecke Kölns an Dreck wegspült, kommt ein paar hundert Meter weiter wieder zum Vorschein: Nach dem „südländischen“ Silvester-Sexmob hatten Polizei und Stadt Köln mühsam die Gegend um Dom und Hauptbahnhof etwas „aufgepimpt“ – und schon eskaliert es an anderen Stellen der Innenstadt: Auf dem Trinkertreff Rudolfplatz, dem Drogenloch Ebertplatz oder der Urin- und Feiermeile Friesenplatz, um nur einige Beispiele zu nennen. Besonders deftig wird es aber gerade auf dem zentralen KVB-Verkehrsknotenpunkt Neumarkt (Foto), wo alle vorgenannten Phänomene kumulieren und Anwohner und Geschäftsleute in ihrer Not jetzt eine Bürgerinitiative gegen den Wahnsinn gegründet haben.

Anwohner: „Wahnsinn jenseits von gut und böse“

Aktueller Anlass ist die geplante Einrichtung eines „Drogenkonsumraumes“ durch die Stadt, in dem dann zehn Junkies gleichzeitig im Akkord in ihren Kabinen abdrücken könnten. Welche sonstigen Bereicherungen rund um den Neumarkt durch Hundertschaften von Drogenabhängigen, Alkis und in jüngster Zeit verstärkt auch „Südländer-Gruppen“ stattfinden, kann schon jetzt am helllichten Tag bewundert werden. Nicht umsonst sprechen Anwohner von einem „Wahnsinn jenseits von gut und böse“, was die Stadt Köln auf einem zentralen innerstädtischen Verkehrs- und Geschäftsknotenpunkt mit zehntausenden Passanten am Tag zulassen würde. Mit bizarren alltäglichen Situationen, in denen sich dann z.B. gut gekleidete Damen erst durch Trauben von grölenden Pennern, dösenden Junkies und herumlungernden Südländern wagen müssen, um die wenigen Meter von der Haltestelle Neumarkt bis zum Eingang der Schildergasse, Kölns größter Einkaufsmeile, zu schaffen.

Kölner Lügenpresse in der üblichen Aufklärergeste

Berichtet haben über die dramatische Zuspitzung der Situation anfangs vor allem politisch inkorrekte lokale Blogs und auch die JF. Erst bei zunehmender Eskalation der Lage zog dann auch die etablierte Kölner Lügenpresse in der üblichen Aufklärergeste nach:

Wenn Verschweigen schon nicht mehr geht, will man halt wenigstens die Chance nutzen, Glaubwürdigkeit beim Publikum zurück zu gewinnen! Dabei wird freilich auch das Versagen der Behörden öffentlich. Kulturell und anderweitig „bereicherte“ Großstädte in Westdeutschland sind anscheinend nur noch zum Teil durch Polizei und Verwaltung zu beherrschen. Der Kontrollverlust schreitet voran. Nicht mehr nur in Ghettos wie Duisburg-Marxloh oder Köln-Chorweiler, sondern verstärkt auch in den Innenstädten und anderen Vierteln.

Die massive Zuwanderungswelle der letzten Jahre scheint das Fass zum Überlaufen zu bringen. Die Behörden stopfen mühsam immer neue Löcher in dem dünnen Mäntelchen namens „Recht und Ordnung“, das uns noch vor dem nackten Chaos schützt, und laufen den sich potenzierenden Problemen hinterher. Ein Brandherd jagt den nächsten, ein Brennpunkt löst den anderen ab. Und da wundert sich irgendjemand, dass die klugen Ostdeutschen in ihren Städten solche westdeutschen Verhältnisse unter allen Umständen verhindern wollen?




Patriotismus contra völkischen Nationalismus

Die Auseinandersetzung um die Dresdner Rede von Björn Höcke hat es bewirkt, dass ausführlich um politische Grundsätze und den richtigen Kurs im bürgerlich-konservativ-patriotisch-identitär-demokratischen Lager diskutiert wird. Dies ist enorm wichtig, denn es gilt rote Linien zu kennzeichnen, die nicht überschritten werden dürfen.

(Von Michael Stürzenberger)

Damit die AfD eine große Volkspartei wird, muss sie sich strikt von jenen politischen Kräften fernhalten, die sich im völkisch-nationalistischen Spektrum bewegen. Auch daher war es enorm wichtig, dass der als einflussreicher Vordenker der neurechten Szene Deutschlands geltende Götz Kubitschek die Wortwahl von Björn Höcke in seinem Spiegel-Interview kritisiert hat, die zu einigen Missverständnissen führte.

Er hat sich aber keinesfalls von dem Politiker Höcke distanziert, wie es eine Tatjana Festerling schon wieder unterstellt und dabei versucht, die patriotische Szene anhand dieses Interviews erneut gegen Höcke aufzuwiegeln. Festerling ist insofern bedeutend, da sie offensichtlich hinter den Kulissen bei der AfD mitwirkt, was ihr Auftauchen beim Parteitag des sächsischen Landesverbandes unterstreicht. Wenn aber gegenüber einem leidenschaftlichen Patrioten Intrigen gesponnen werden, ist das entschieden zu verurteilen. Genauso wie Festerlings vernichtende Kritik an Höckes Rede, die sie als „widerlich“ und völkisch“ diffamierte und ihn in Richtung NPD abzuschieben versuchte.

Die öffentliche Reaktion darauf von Pegida Dresden war richtig und notwendig. Die konstruktiv-kritische und diplomatische Stellungnahme von Prof. Jörg Meuthen auf Höckes Rede war ausgewogen und eines Bundesvorstandsmitgliedes angemessen, der um den Zusammenhalt aller Flügel in seiner Partei bedacht ist.

Björn Höcke ist jetzt allerdings in Zugzwang. Er muss in Zukunft genau darauf achten, welche Worte er wählt und welche Probleme er anspricht. Die Zeit für eine öffentliche Diskussion über eine weitergehende differenzierte Geschichtsbetrachtung ist noch nicht reif, da muss er seinen inneren Geschichtslehrer einfach zügeln. Vor allem ist bei dem hochsensiblen Umgang mit den Verbrechen der National-Sozialisten auf jedes Wort zu achten, damit kein Raum mehr für Falschinterpretationen aufkommen kann. Aber Höcke hat es sich angesichts seiner bisherigen Verdienste und seines leidenschaftlichen Patriotismus verdient, dass man ihm einen Vertrauensvorschuss gewährt und nicht mit der Hyänenmeute des politischen Gegners und der linksverdrehten Medienszene mitheult.

Wachsamkeit gegenüber politischem Extremismus ist allerdings jederzeit anzuraten. Aus meiner Erfahrung in fast einem Jahrzehnt Widerstand auf der Straße weiß ich zu berichten, dass es immer wieder Unterwanderungsversuche aus der national-sozialistischen Szene gibt. Unser erster Bagida-Spaziergang in München am 15. Januar 2015 mit 1500 Teilnehmern zog diese Szene aus ganz Bayern an. Die Süddeutsche Zeitung berichtete damals zurecht, dass es nach Angaben der Ermittlungsbehörden etwa 15% National-Sozialisten waren, die sich unter die bürgerlichen Demonstranten gemischt hatten.

Mancherorts ist diese Unterwanderung erfolgreich abgeschlossen. Mir wird schlecht, wenn ich unter dem Label des patriotischen Widerstands Fahnen-Aufmärsche vom III. Weg sehe, der in seinem Programm die „totale geistige Erneuerung“ des politischen Denkens, die „totale Erneuerung auf allen Ebenen des völkischen Lebens“ und in einer Revolution den „sozialistischen völkischen Staat“ fordert. Auf deren Jacken die Aufschrift „national-revolutionär-sozialistisch“ prangt.

Solche Kreise, die es auch bei „Die Rechte“ und der NPD zuhauf gibt, besitzen ein gefährliches politisches Grundgerüst, das dem von internationalen Sozialisten ähnelt. Wir haben es mit roten und braunen Sozialisten zu tun, deren Zielsetzungen in vielem vergleichbar sind: Verstaatlichung von Schlüsselindustrien, Banken, Versicherungen und Großbetrieben, Abschaffung der parlamentarischen Demokratie, des ihnen verhassten „Systems“, Etablierung einer Diktatur, die nach ihren sozialistischen Vorstellungen funktioniert, Ausschaltung des politischen Gegners und Gleichschaltung der Presse.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Vertreter dieser braunen Ideologie wie ein Karl Richter, immerhin langjähriger Stadtrat in München, die diktatorischen Maßnahmen eines Islamfaschisten wie Erdogan befürwortet. So einer stellt sich dann auch inmitten von NPD-lern mit dem idiotischen Schild „Israel mordet – Solidarität mit Palästina“ hin. In dem Nahost-Konflikt geht es aber um nichts anderes als Demokratie gegen Islamfaschismus und freie Gesellschaft gegen Religionsdiktatur. Wer hierbei nicht auf der Seite Israels steht, offenbart seine totalitäre geistige Gesinnung.

In diesem Fall ist Marcus Pretzell eindeutig zuzustimmen, der bei der ENF-Konferenz in Koblenz davon sprach, dass Israel die Zukunft Deutschlands ist, was den Umgang mit dem politischen Islam anbelangt. Wir werden es erleben, dass in deutschen Stadtteilen Zug um Zug kleine Gaza-Streifen entstehen, mohammedanisch besetzte Viertel, in denen Scharia-Richter Recht sprechen, Kopftücher die Norm sind, die Straßen unter der Kontrolle von jungen kräftigen Mohammedanern stehen und die nicht-moslemische Bevölkerung angesichts des zunehmenden täglichen Islamdrucks wegzieht. Ansätze sind bereits in Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh und vielen weiteren Stadtteilen in Deutschland zu erkennen.

Noch sind diese Entwicklungen auf parlamentarischem Weg zu stoppen. Eine starke AfD wird im Bundestag ihren Einfluss konsequent ausbauen. Die Renaissance des gesunden Patriotismus und das Erstarken anti-islamischer politischer Kräfte in unseren Nachbarländern Frankreich, Niederlande, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechei und Slowakei sowie das machtvolle Auftreten des neuen US-Präsidenten Donald Trump werden dazu führen, dass sich auch bei uns der Stimmungswandel in der Bevölkerung fortsetzt. Alle Anstrengungen müssen dazu führen, dass die AfD mit einem größtmöglichen Ergebnis in den Bundestag einzieht. Bis dahin und darüber hinaus ist alles zu vermeiden, was der AfD schaden könnte.

Wer beim Begriff „Solidarität mit Israel“ allerdings heftige innere Abwehrreflexe verspürt, muss sich fragen lassen, was in ihm tickt. Sei es die Verinnerlichung der jahrzehntelangen faktenwidrigen anti-israelischen Medienpropaganda, die staatliche anti-israelische Volkserziehung in der DDR, antijüdische Verschwörungstheorien oder die rassistische national-sozialistische Ideologie. Faktisch hält keine dieser ideologischen Verirrungen einer genauen Überprüfung stand. Es ist schlicht und ergreifend massives Unrecht, was Israel seit seiner Gründung am 14. Mai 1948 widerfährt. Es begann mit dem Überfall von fünf arabischen Ländern gleich nach der Gründung dieses einzigen demokratischen Staates inmitten von Islam-Diktaturen und zieht sich über all die Jahrzehnte mit beinahe täglichem Terror durch Selbstmordattentäter, Raketenangriffe, LKW- und Messer-Dschihad sowie Sprengstoffanschläge hin.

Israel hat 2005 versucht, den Mohammedanern im Gaza-Streifen die Hand zum Frieden zu reichen. „Land for peace“. 21 Siedlungen wurden geschlossen und achttausend jüdische Bürger verließen ihre Heimat, in der Hoffnung, dass es Frieden mit den arabischen Moslems des Gaza-Streifens geben würde. Die Naivität Israels wurde aber bitter bestraft: Die Mohammedaner wählten die Terrorbande Hamas zu ihren Anführern, die umgehend mit dem Beschuss Israels begannen. Weit über zehntausend Raketen prasselten auf das kleine Land von der Größe Hessens herab. Kein Wunder, denn im Programm der Hamas steht schließlich unmissverständlich die Vernichtung Israels unter Berufung auf ihren „Propheten“, der das Töten von Juden als göttlichen Befehl zementierte. Angesichts einer faschistischen Ideologie funktioniert kein Appeasement, das kennt man aus der Geschichte zur Genüge. Israel hat seitdem seine Lektion gelernt.

Und wir können von Israel lernen.




WELT: So gut wie alle „Flüchtlinge“ bleiben

Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.

Sprachlich und wirtschaftlich gut Integrierte können ihn direkt in Anspruch nehmen, weniger gut Integrierte nach weiteren zwei Jahren – vorausgesetzt, sie sind nicht wegen einer Straftat verurteilt oder überwiegend von Transferleistungen abhängig.

Dieser Ablauf macht also aus Flüchtlingen mit zeitlich befristetem Aufenthalt Einwanderer, die dauerhaft bleiben.

Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.

Sprachlich und wirtschaftlich gut Integrierte können ihn direkt in Anspruch nehmen, weniger gut Integrierte nach weiteren zwei Jahren – vorausgesetzt, sie sind nicht wegen einer Straftat verurteilt oder überwiegend von Transferleistungen abhängig.

Dieser Ablauf macht also aus Flüchtlingen mit zeitlich befristetem Aufenthalt Einwanderer, die dauerhaft bleiben.

(Auszug aus einem Artikel der WELT)


Die Immigration von „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlingen hat den Bund vergangenes Jahr 21,7 Milliarden Euro gekostet. Für dieses Jahr sind 21,3 Milliarden Euro im Bundeshaushalt eingeplant. In Österreich verkündete vor kurzem der Innenminister, dass 90 Prozent der Asylberechtigten arbeitslos sind.

Dass „Flüchtlinge“ wegen einer Straftat abgeschoben werden, halten wir für ein Gerücht. Ehemalige „Flüchtlinge“, deren Asylantrag sogar abgelehnt wurde, „bereichern“ seit Jahrzehnten unsere Heimat. So terrorisieren zum Beispiel sogenannte „Mardin-Kurden“ (türkische Staatsbürger) als Berufskriminelle inzwischen ganze deutsche Stadtviertel. Wenn sie abgeschoben werden sollten, erklärte die Türkei einfach die Reisepässe für ungültig:

Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

Im Juli 2016 hatte die Türkei einem deutschen Flugzeug mit 40 abzuschiebenden türkischen Kriminellen keine Landeerlaubnis erteilt, so dass diese weiterhin in Deutschland bleiben.

Bezüglich des Passus „überwiegend von Transferleistungen abhängig“ möchten wir auf diese Arbeitslosen-Statistik aus dem Jahre 2012 verweisen. Sind die „Fachkräfte“ erst alle nach ihrer Einbürgerung arbeitslos geworden oder warum sind die noch hier?

Deutschland wird in wenigen Jahrzehnten ein Land mit einer mohammendanischen orientalischen / afrikanischen Mehrheitsbevölkerng sein, indigene Deutsche oder Europäer eine exotische Minderheit. Die Vereinten Nationen bezeichnen diesen Vorgang als Völkermord!




Berufsverbrecher nach 21 Jahren abgeschoben

Er dealte, attackierte Passanten und Polizisten mit dem Messer, schlug Konkurrenten zusammen, saß jahrelang im Gefängnis und dennoch durfte Mustafa Ö. weiterhin in der Rheinmetropole bleiben, obwohl er längst hätte ausreisen müssen. Die Gefahrenanalyse für die Zielperson zeigte eine hohe Risikostufe: Der Mann schien hochgradig aggressiv zu sein. Die Kriminalakte über Mustafa Ö., 42, türkischer Staatsbürger, wies Dutzende Einträge wegen Drogenhandels bis hin zum versuchten Totschlag auf. Nach FOCUS-Informationen machte der Dealer seit 21 Jahren durch seine Rauschgift- und Gewaltexzesse von sich reden.

[Am 17. Januar] stürmte dann ein Spezialeinsatzkommando der Kölner Polizei seine Wohnung im Stadtteil Neuehrenfeld und nahm ihn fest. Kurz nach acht Uhr am Morgen wurde der Berufskriminelle in einen Flieger gesetzt und in seine türkische Heimat abgeschoben. Die Causa des Mustafa Ö. dokumentiert nach FOCUS-Recherchen einmal mehr den hilflosen Umgang der hiesigen Behörden mit ausländischen Serientätern. Wie im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri mussten die staatlichen Stellen auch bei dem 42-jährigen Türken offenbar jahrelang tatenlos zusehen, wie er seine kriminelle Karriere vorantrieb, ohne ihn abzuschieben zu können.

(Die ganze Erfolgsgeschichte kann bei Focus-online nachgelesen werden)

Interessant wäre hier zu erfahren, warum die Abschiebung der Fachkraft in die Türkei geklappt hat. Bei anderen Berufskriminellen wie den sogenannten „Mardin-Kurden“, die ebenfalls türkische Staatsbürger sind, erklärte die Türkei einfacherweise die Reisepässe für ungültig, so dass diese inzwischen ganze deutsche Stadtviertel terrorisieren:

Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

Im Juli 2016 hatte die Türkei einem deutschen Flugzeug mit 40 abzuschiebenden türkischen Kriminellen keine Landeerlaubnis erteilt, so dass diese weiterhin Deutschland mit ihrer Anwesenheit „bereichern“.

Eine weitere interessante Zahl zum Thema Abschiebungen möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten:

Im vergangenen Jahr hat Deutschland fast 4000 Flüchtlinge wieder in andere Länder zurückgeschickt, wo jetzt über deren Asylantrag entschieden wird. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen aus dem Bundesinnenministerium. Die meisten Asylbewerber aus Deutschland zurück nahmen demnach Italien mit 916 und Polen mit 884.

Zeitgleich jedoch nahm Deutschland selbst mehr als 12.000 Asylbewerber aus anderen Staaten zurück. Das sind dreimal so viele wie Deutschland in andere Länder zurückschickte. Laut Ministerium nahm Deutschland die meisten dieser 12.000 Flüchtlinge wieder zurück, weil sie hierzulande bereits einen Asylantrag gestellt hatten, aber das Verfahren anschließend nicht abwarteten und in andere Länder weiterzogen. Zudem übernehme Deutschland Antragssteller, deren Ehepartner oder Kinder in der Bundesrepublik entweder Asyl begehren oder denen bereits Schutz gewährt wird. (Auszug aus einem Artikel von Focus-online)




Hamburg: Asylbetrüger vergewaltigt 14-Jährige

Ein 21-jähriger aus Ägypten soll vor Weihnachten ein 14-jähriges Mädchen aus Hamburg in einer Unterkunft vergewaltigt haben, Mitte Dezember missbraucht ein Mann aus Marokko mutmaßlich eine Frau in einer Bar auf dem Kiez. Beide Fälle weisen eindeutige Parallelen auf: Die Asylanträge beider Männer waren längst abgelehnt, sie waren beide polizeilich bekannt oder sogar wegen Straftaten verurteilt – und in beiden Fällen fehlten die nötigen Papiere, um sie in die Herkunftsländer rückzuführen. Die Abschiebungen scheiterten an den fehlenden Passdokumenten und der nötigen Mitarbeit der Heimatländer. Viele Staaten weigern sich, Staatsangehörige ohne gültige Papiere aufzunehmen und stellen gleichzeitig nur sehr zögerlich neue Pässe aus. Damit stehen die lokal zuständigen Ausländerbehörden vor einem Dilemma, verantwortlich für Verhandlungen mit anderen Staaten ist die Bundesebene. (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Und wenn Papiere vorliegen, erklären Staaten wie die Türkei die Papiere für ungültig. Ihre „Fachkräfte“ terrorisieren seit Jahrzehnten mit organisierter Kriminalität ganze deutsche Stadtviertel:

Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 201720 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Aschaffenburg: Während der Zugfahrt von Aschaffenburg nach Kleinostheim ist am Freitagabend ein 13-Jähriger von einem Unbekannten unsittlich berührt worden. Der Schüler konnte sich losreißen und rannte in Kleinostheim aus dem Zug. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Aschaffenburg. Der Schüler stieg um 18:06 Uhr am Bahnhof Aschaffenburg in die Regionalbahn nach Frankfurt. Während der Fahrt sprach ein fremder Mann den Jungen an und setzte sich auf den gegenüberliegenden Platz. Plötzlich griff der Täter nach der Hand des Jungen, hielt sie fest und berührte ihn unsittlich oberhalb der Bekleidung. Dem Schüler gelang es seine Hand zu befreien und rannte um 18:11 Uhr während des Aufenthaltes in Kleinostheim aus dem Zug. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 35 Jahre alt, dicke, kräftige Gestalt sprach mit einem ausländischen Akzent, evtl. afrikanische Fremdsprache.

Kellinghusen: Bereits am Mittwoch, den 28.12.16, gegen 19.00 Uhr, kam es in Kellinghusen, Feldrain, zu einer sexuellen Belästigung. Einer 69 jährigen Kellinghusenerin fielen bei einem Spaziergang durch die Schützenstraße zwei offensichtlich jugendliche Radfahrer auf. Als die Dame in den Feldrain abbog, folgte ihr der kleinere der beiden zunächst mit dem Fahrrad, holte sie ein und versuchte sie zu küssen. Auf dem Stichweg zum Spielplatz legte der Junge dann sein Fahrrad ab, umfasste die Frau um den Hals und bedrängte sie sexuell. Die Frau konnte den jungen Mann wegschieben und nach Hause flüchten. Der Radfahrer wurde von ihr als ca. 12-13 Jahre alt, etwa 160 cm groß und dunkel bekleidet beschrieben. Er führte ein Kinderrad mit Steckbleuchtung mit. Der Junge hat kein Wort gesagt, war aber allem Anschein nach südländischer Herkunft.

Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Straubing: Ein 19-jähriger Asylbewerber hat am späten Samstagnachmittag im Aquatherm in Straubing onaniert, wie die Polizei Straubing mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 16.40 Uhr. Ein 44-Jähriger sah den 19-Jährigen im unteren Warmwasseraußenbecken onanieren. Als sich der junge Mann ertappt fühlte, hörte er sofort auf und zog seine Hose wieder an. Das Schlimme daran: In der Zeit spielten mehrere Kinder im Becken. Die Polizei nahm den Täter mit und entließ ihn später.

Bremerhaven: Der Schwimmspaß endete im Albtraum: Drei Mädchen sind im Whirlpool im Bad 1 von zwei Männern angefasst, bedrängt, sogar festgehalten worden. So haben sie es aus Scham erst drei Tage später den Eltern anvertraut. Schockiert haben sie Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Und sie werfen der Bädergesellschaft Verletzung der Aufsichtspflicht vor. Der widerliche Vorfall hat sich bereits vor einem Monat zugetragen. Zeugen gibt es keine. Das ist das Problem: Die Mädchen sagen, es sei weit und breit niemand im Schwimmbad zu sehen gewesen. Auch kein Bademeister. Nur die beiden Männer, etwa 30 Jahre alt. Die seien zu ihnen in den Whirlpool gestiegen, hätten sie an Po und Oberschenkeln betatscht und am Aussteigen gehindert. Bäder-Chef Robert Haase bestreitet, dass keine Aufsicht dort gewesen sei. Er habe die Dienstpläne überprüft, so Haase. „Es waren nicht nur zwei Schwimmmeister zu der Zeit im ad, sondern auch eine zusätzliche Security. Warum haben die Mädchen denn nicht um Hilfe gerufen?“ Aus Angst, „von den starken Kerlen ertränkt zu werden“, sagen die Mütter. Überprüfbar sind die Aussagen der Kinder nicht mehr. Denn die Videos der Überwachungskameras sind nach 48 Stunden gelöscht worden. „Laut Datenschutzgesetz“, sagt Haase. (Kommentar PI: Und aus Datenschutzgründen verzichtet man anscheinend auf eine genauere Beschreibung der „ etwa zwei 30-jährigen Männer).

Innsbruck: Wegen Herunterladens und Weiterleitens von Kinderpornografie wurde gestern hingegen ein 31-jähriger Afghane zu fünf Monaten bedingter Haft und 720 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Asylwerber war dem Bundeskriminalamt über seine heruntergeladenen Bilder ins Netz gegangen. Dieses machte dann als IP-Adresse ein Tiroler Handy der Sozialen Dienste aus. Der Benutzername führte dann zum Heimbewohner. Dieser wollte vor Richterin Sandra Preßlaber nur YouTube erforscht haben. Die vom 31-Jährigen bewusst weiterversandten Bilder sprachen aber eine andere Sprache.

Ingolstadt: Ein Exhibitionist belästigte ein Frau auf dem Heimweg auf einem Parkplatz in Ingolstadt. Die Kripo Ingolstadt bittet um Zeugenhinweise. Eine 22-jährige Studentin befand sich am Sonntag Abend, gegen 21.51 Uhr, zu Fuß auf dem Weg nach Hause vom Nordbahnhof in die Ingolstädter Innenstadt. Ab der Kreuzung Rechbergstr. / Nördliche Ringstr. bemerkte sie bis zum Parkpatz am Lechner Museum auf der Esplanade einen Mann, der ihr in geringem Abstand folgte. Auf dem dortigen Parkplatz drehte sich die Studentin um und sprach den Mann an. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann bereits sein Geschlechtsteil entblößt und manipulierte daran herum. Er erwiderte etwas in englischer Sprache. Daraufhin wendete sich die Studentin ab und ging weiter ihren Weg nach Hause. Der Täter ging zu Fuß zurück in Richtung Rechbergstr. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Personenbeschreibung des Täters: Ca. 25 Jahre alt, 160 cm groß, südländisches Aussehen.

Goch: Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr in einem Bürogebäude am Westring. Ein unbekannter Mann betrat das Gebäude. Den Angaben zufolge fasste er einer Angestellten an beide Schultern und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Die 25-Jährige löste sich laut Polizei jedoch aus dem Griff. Sie schlug gegen Kopf und Oberkörper und vertrieb den Mann letztlich mit einem Regenschirm aus dem Gebäude. Laut Polizei flüchtete der Mann in Richtung Innenstadt. Die 25-Jährige blieb den Angaben zufolge unverletzt. Der Täter hat laut Polizei ein südländisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit Akzent. Er war 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und hatte eine kräftige Figur.

Biberach an der Riß: Ein noch unbekannter Täter berührte am späten Samstagabend gegen 23:20 Uhr eine 23-jährige Reisende gegen Ihren Willem am Oberkörper auf der Fahrt im Regionalexpress von Biberach an der Riß nach Ulm. Die Tat ereignete sich offenbar als die 23-Jährige auf dem Weg zur Zugtoilette war. Laut Angaben der Geschädigten wird der Täter wie folgt beschrieben: Etwa 1,80m bis 1,85m groß, dunkle Kleidung, dunkler Hautteint und deutschsprachig mit ausländischem Akzent.




Was macht der Deutsche drei Tage nach Berlin?

Was macht der brave Deutsche drei Tage, nachdem ein islamischer Radikaler bei einem Anschlag dreizehn Menschen getötet hat? Geht er auf die Straße gegen mörderischen religiösen Fanatismus? Aber wo! Er kämpft gegen „rechts“. Das hat er schon oft geübt, etwa zu Kirchweye, wo dieses noble Zeichen gesetzt wurde, nachdem ein Türkischstämmiger einen Deutschen totgeprügelt hatte und „Nazis“ am Tatort trauern wollten.

Die Initiative „München ist bunt“ – hier wieder nur als pars pro toto für mutmaßlich Dutzende vergleichbare Kaspereien erwähnt – ruft heute Abend zum „Zusammenstehen“ bzw. zusammen Herumstehen „gegen nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer“. Warum? Die Antwort ist erschütternd simpel (wenn wir von der knalldeutschen fundamentalistischen Verhetztheit bis in die Kataklysmen des Endsieges und noch darüber hinaus absehen, die wahrscheinlich in einem tendenziell suizidären Defekt des Nationalcharakters gründet): Von „rechts“ droht den Demonstranten keinerlei Gefahr. Nichts ist wohlfeiler, als ein paar Parolen gegen die schlimmen Rechtspopulisten zu skandieren und dann mit einem guten Gefühl heimzugehen. Es kostet nicht das Geringste und befriedigt schlichte Gemüter zuverlässlich.

Eine Demo gegen den radikalen Islam indes könnte den einen oder anderen virilen Kontrahenten auf den Plan rufen. Und darauf sind unsere effeminierten und durchpazifizierten Aktivisten nicht eingerichtet. Nie würden sie gegen den islamischen Terror, gegen Salafisten, Wahabiten oder auch nur für die Menschrechte in Saudi-Arabien und im Iran oder für Frauenrechte und die Schwulenehe beispielsweise auf den Straßen in Berlin-Neukölln, Dortmund, Essen oder Duisburg-Marxloh demonstrieren. Es sind Wichte, die sich wohlfühlen wollen, ihr ganzer „Kampf gegen rechts“ ist Bestandteil eines Wellnessprogrammes und wenig außerdem.

Feigheit ist der Universalschlüssel zu den Narreteien dieser sturmreifen Zivilgesellschaft.

(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys Acta Diurna)




Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

marxlohViele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen. In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

(Von L.S.Gabriel)

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

marxloh2

Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.




SPD-Jäger nennt NRW-Landtag „hirnfreie Zone“

kraftjaegerEntlarvende Landtagsdebatte in NRW am Donnerstag: SPD-Innenminister Ralf Jäger (r.) spricht von einer „faktenfreien No-Brain-Area“ im Landtag. Zeigt Hannelore Krafts Skandalminister etwa Selbstkritik? Die beiden haben scheinbar die Lage nicht mehr im Griff, wie sich schon zu Jahresbeginn in Köln offenbarte. Das fällt auch den „Oppositionsparteien“ CDU und FDP auf, die um Posten bangen, weil die AfD in acht Monaten zweistellig in den Landtag einziehen könnte.

Die scheinheilige CDU, die alles ins Land lässt, was zwei Beine hat, stellte eine Kleine Anfrage. Von einem „Unbekannten“ ist da die Rede, der zuletzt in Dortmund einen Mob gegen zwei Polizisten aufhetzte, obwohl im Polizeibericht drei Mal die Rede von einem Rumänen ist. Rumänien und seine nach Deutschland migrierenden Zigeuner gehören aber zur EU, sind demnach ausgewiesene Fachkräfte, damit sakrosankt und daher in Kleinen Anfragen zu anonymisieren.

nachts-in-marxloh
Typische Szene nachts in Duisburg

Zigeunersippen, Libanesenclans, türkische Nationalisten – alles, was im Ausländer-Milieu Rang und Namen hat, testet derzeit aus, wie weit man gehen kann. Die konkrete Frage lautet: wieviel Polizei kommt innerhalb welcher Zeit, wenn wir mit einem kaum zu identifizierenden Rudel zwei Streifenpolizisten angreifen? Jedem normal denkenden Menschen ist klar, worauf das hinausläuft. Es wird der Tag kommen, an dem rein zufällig in Duisburg, Essen, Dortmund, Erkrath, Köln und diversen anderen NRW-Städten gleichzeitig die Hütte brennt. Also der Tag, an dem Ralf und Hannelore die NRW-Air-Force-One besteigen, um aus sicherer Entfernung bei Uschi Bundeswehr anzufordern.

Während die Blondinen miteinander telefonieren, machen sich die Einbrecherbanden auf den Weg, weil sie nun garantiert straffrei Beute machen können. Von dem Gewusel werden auch die Rapefugees hellwach und schnappen sich die von Einbrechern aufgeschreckten Jungfrauen, während deren unbewaffnete Väter und Brüder nach der Polizei und der Feuerwehr schreien. Kurzum: Köln wird nichts gegen das sein, was die logische Folge von dem ist, was jetzt schon passiert.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet von Jägers Reaktion auf die Kleine Anfrage:

Gibt es rechtsfreie Angst-Räume in nordrhein-westfälischen Armutsvierteln? […]

Das Fazit des Ministers: „In Teilen hat diese undifferenzierte Debatte den Eindruck einer faktenfreien No-Brain-Area (zu deutsch: Kein-Hirn-Gebiet) bei mir hinterlassen.“  […]

Für Innenminister Jäger „eine ungeheuerliche Behauptung“, die durch nichts belegt sei. „Rechtsfreie Räume existieren nicht in Nordrhein-Westfalen.“ […]

„Es gibt aber keine Bereiche in Nordrhein-Westfalen, die die Polizei meidet, kein Quartier, in dem sie das Gewaltmonopol anderen überlässt.“ Es gebe Probleme, aber es gebe keine Stadtteile, die von ausländischen Familienclans oder kriminellen Banden regiert würden.

Aus Jägers Sicht reine Panikmache, die verunsicherte Wähler Populisten wie der AfD in die Arme treibt.

Er wisse, dass das Angstgefühl der Bevölkerung nur bedingt durch Zahlen und Statisten zu beeinflussen sei, räumt Jäger ein. Er versucht es dennoch: Tatsächlich seien Straftaten gegen das Leben, Gewaltkriminalität, aber auch Körperverletzungen und Handtaschenraub in NRW seit 2010 rückläufig.

Speziell in Dortmund sei die Straßenkriminalität in diesem Jahr um 40 Prozent und die Gewaltkriminalität um 20 Prozent zurückgegangen. Landesweit würden bis 2023 jährlich 2000 neue Polizisten eingestellt.

Polizei allein könne die vielfältigen Probleme, die sich in einigen Stadtteilen zweifellos ballten, aber nicht lösen. Dazu zählten der Armutszuzug aus Bulgarien und Rumänien, „ohne Begleitmaßnahmen für die Länder“, mangelhafte Integration bildungsferner Milieus, die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich ebenso wie Skrupellosigkeit von Geschäftemachern. „Die letzten Bruchbuden werden für teures Geld verkauft.“

Ein Armutsproblem also. Aber nicht doch. Deutschland ist reich! Und da NRW am bevölkerungsreichsten ist, schwimmt NRW in Geld. Hannelore, bitte die Schleusen für die üblichen Projekte öffnen!

landtag-nrw

Am meisten brachte ein FDP-Mann den Innenminister auf die Palme:

„Wir sind auf dem Weg zum risikolosen Verbrechen“, warnt der FDP-Abgeordnete Marc Lürbke. Immer häufiger gelänge es Kriminellen, im Pulk der Identifizierung und Strafverfolgung zu entgehen. Dies belegten die Silvesternacht und die Hogesa-Krawalle in Köln ebenso wie Rockerbanden, die ihr Unwesen trieben, und auch zunehmende Angriffe auf Sanitäter und Feuerwehrleute. […]

„Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren brutaler, unsicherer und radikaler geworden.“ Jetzt müsse die „No-Go-Area wieder zur „To-Go-Area“ werden.

Dass die FDP im Düsseldorfer Landtag sitzt, beruhigt ungemein. NRW-to-go mit Sahnehäubchen demnächst bei Mövenpick. Wir können wieder überall spazieren gehen. Hier das Video der NRW-Populisten.

Und hier ein Beitrag von Mr. Braindrain aus dem Jahr 2012, da die SPD die Antwort ihres Ministers leider noch nicht hochgeladen hat. Schon damals Gehirnnekrose im fortgeschrittenen Stadium:

Auch der WDR musste sich des unschönen Themas annehmen: Video und Bestandsaufnahme.




Immobilien kaufen in der Bunten Republik?

haeuser_dreckMoscheenkrater, Asylantenkrater, Slum- und Ghettobildung, Neosozialismus, Bürgerkrieg – ein Immobilienkauf ist heute riskanter als je zuvor in Deutschland seit 1945. Denn die niedrigen Zinsen sollten nicht darüber hinweg täuschen, dass die Umvolkung Deutschlands zu massiven Verwerfungen auf dem Immobilienmarkt führen wird. Hier sind die fünf wichtigsten Risiken, die es auf dem deutschen Immobilienmarkt früher nie gab, die in Zeiten der „Bunten Republik“ aber jeder Immobilienkäufer unbedingt im Kopf haben sollte.

(Von D. Schneider)

1. Risiko Moscheenkrater

Im Zuge der Islamisierung werden in Deutschland heute überall Moscheen gebaut – es geht darum, Präsenz zu zeigen und vollendete Tatsachen aus Beton zu schaffen. Wer eine Immobilie in der Nähe einer Moschee kauft, kann sein Geld auch gleich in die Toilette werfen. Von jeder Moschee wird nämlich in wenigen Jahren der Muezzin-Ruf erschallen. Eine Moschee ist nicht nur ein Symbol der Terrorreligion und insofern ein störender Anblick. Eine Moschee ist in erster Linie eine Lärmquelle – und die schallt über Hunderte von Metern. Schon heute spricht man in der Immobilienwirtschaft vom „Moscheenkrater“, da die Preise für Häuser und Wohnungen rings um eine Moschee kreisförmig sinken und diese Wertzerstörung mit der Nähe zur Moschee zunimmt. Dieser Effekt wird sich in Zukunft massiv verstärken, sobald die Brüllerei auf dem Minarett beginnt. Wir werden deshalb in wenigen Jahren folgenden Effekt beobachten: Deutsche werden im Umkreis von mehreren Hundert Metern um eine Moschee wegziehen und dort flächendeckend ihre Immobilien auf den Markt werfen. Folge: Die Immobilienpreise brechen ein, weil die nachrückenden Ausländer weniger Kaufkraft besitzen. Im Umkreis des Gebrülls werden die Preise vermutlich um durchschnittlich 40% zurückgehen. In vielen Gegenden wird dieser negative Preiseffekt sogar noch größer sein, da als Käufer in Moscheenähe nur Araber, Türken und sonstige islamische Ausländer in Frage kommen. Diese Leute sind im Durchschnitt besonders finanzschwach. Es gilt deshalb: Finger weg von Immobilien, in deren Nähe eine Moschee steht! Vor dem Hauskauf insbesondere in Gebieten, die von der Umvolkung schon heute stark betroffen sind (NRW!) unbedingt erkundigen, ob eine Moschee in Planung ist!

2. Risiko Asylantenkrater

Ähnlich wie beim „Moscheenkrater“ kann man heute auch vom „Asylantenkrater“ sprechen. Ein kreisförmig preisvernichtender Effekt für Immobilien ist an allen Standorten zu beobachten, an denen „Flüchtlinge“ in größeren Massen untergebracht sind (Negativeffekte Kriminalität, Belästigungen, Islam etc.). Wie bei Moscheen gilt auch bei Asylanten die Faustregel: Je näher am Epizentrum, desto stärker sinkt der Immobilienwert. Schlimmer noch ist die Auswirkung an Standorten, an denen ganze Asylkasernen („Flüchtlingsheime“) gebaut werden, da die Ansiedlung solcher Leute dann zum dauerhaften Faktum in der Wohngegend wird. Immobilien in der Nähe von Asylantenheimen werden aktuell mit etwa 10-20% Abschlag bewertet. Die langfristigen Aussichten solcher Gegenden sind negativ. Sobald die Asylanten an einem Standort heimisch geworden sind, ist davon auszugehen, dass sie dort über kurz oder lang ebenfalls eine Moschee haben wollen – mit den genannten Lärmeffekten. Die Gegend wird also aus Investorensicht zum Hochrisikogebiet mit völlig unsicherer Prognose. Es gilt deshalb: Finger weg von Immobilien in Asylantennähe. Sobald bekannt wird, dass ein Asylantenheim geplant oder im Bau geplant ist – keine Risiken eingehen, Immobilie sofort abstoßen!

3. Risiko Slum- und Ghettobildung

Nahezu alle „multikulturellen“ Stadtviertel in Deutschland sind Wertvernichter von Immobilien. Die Deutschen ziehen weg, die meist islamischen Ausländer haben kein Geld, keine Bildung und kennen oft keinerlei Zivilisation im engeren Wortsinn. Es beginnt ein Teufelskreislauf nach unten: Ausländeranteil steigt, die Schulqualität sinkt, die Kriminalität nimmt zu, der Staat weicht zurück, Banden übernehmen die Kontrolle, Gewalt, Vermüllung, Verwahrlosung, die Deutschen packen ihre Sachen oder werden weggemobbt. Ergebnis: die Immobilienpreise stürzen ab, noch mehr Ausländer ziehen nach, Ghettobildung. Marxloh ist überall. Für Immobilienkäufer heißt die allerwichtigste Frage deshalb heutzutage: Wieviele Ausländer wohnen schon in dem Viertel? Liegt der Anteil unter 10% bedeutet das: grünes Licht vor allem für Familien. Hier hat man noch sicher zwanzig Jahre Frieden, vermutlich kann man sogar noch Kinder großziehen, weil die Schulen in Ordnung sind. Liegt der Ausländeranteil über 30% oder gar über 50% sollte man einen großen Bogen um die Gegend machen. Hier sind die Preise entweder schon kaputt, oder sie brechen in den nächsten Jahren völlig weg.

4. Risiko: Neosozialismus

Durch den Massenzuzug armer, ungelernter Ausländer nimmt logischerweise die Armut in Deutschland zu. Außerdem ist der Euro ein brutaler Verarmungsmechanismus, dessen Auswirkungen in den nächsten Jahren immer stärker auch die Deutschen treffen wird. Die Illusion, man könne vor dem Euro durch Investition in angeblich „inflationssichere“ Immobilien fliehen, ist Unsinn. Diese Illusion vergisst den wichtigen Mitspieler Staat, der dafür sorgen wird, dass es keine Fluchtmöglichkeiten gibt. Der Staat wird versuchen, die Verarmung der Massen auszubremsen, aber nicht, indem er das Übel an der Wurzel anpackt, den Zuzug armer Ausländer verringert oder den Euro abschafft – denn beides sind seine Lieblingsprojekte. Der Staat wird vielmehr an Symptomen kurieren und zu sozialistischen Maßnahmen greifen. Konkret: Er wird Steuern erhöhen und immer mehr Immobilienkosten auf die Eigentümer abwälzen, damit die Mieten für die verarmte Masse bezahlbar bleiben. Wir sehen diesen Trend schon heute: Mietpreisbremse, Bestellerprinzip, die knallharte Parteilichkeit der Justiz zugunsten der Mieter. Dieser Trend zum Neosozialismus wird noch durch den gigantischen Geldbedarf verstärkt werden, der für die ethnische Umvolkung gebraucht wird. Der Staat will ja auch in Zukunft seinem liebsten Hobby nachgehen und ungelernte, unproduktive Ausländer in Deutschland ansiedeln, obwohl er sich dieses Hobby mit den höchsten Staatsschulen aller Zeiten gar nicht leisten kann. Die Kuh, die sich zur Finanzierung seines Hobbys am einfachsten melken lässt, sind wieder die Immobilienbesitzer, die mit ihrem Klotz Immobilie am Bein nicht weglaufen können. Schon jetzt wird überall die Grundsteuer angehoben, um Merkels seltsame „Flüchtlinge“ zu bezahlen. Diese Leute kosten uns Steuerzahler ja etwa 100 Millionen Euro – jeden Tag! Dieser Trend wird sich fortsetzen. Folge: Durch diesen Multikulti-Neosozialismus werden die schon heute hauchdünnen Renditen von Immobilieninvestitionen noch dünner werden. Ergebnis: Je schmäler die Renditen, desto weniger lohnt es sich, weiter zu investieren. Bausubstanz wird verfallen, ganz Stadtteile, die heute schon am kippen sind, werden endgültig den Bach runtergehen. Deshalb: Vor der Kaufentscheidung gut abwägen, ob man sein Geld nicht lieber in andere Anlageklassen stecken sollte, die vor staatlichen Machenschaften besser geschützt sind.

5. Risiko Bürgerkrieg und islamischer Staat in NRW

Die Sicherheitslage wird jedes Jahr schlimmer, auch dies ein Megatrend, der sich durch die Ansiedlung der arabischen Gewaltreligion weiter beschleunigen wird. Der Bürgerkrieg wird in jedem Fall kommen, es fragt sich nur, ob schon in zehn Jahren, in zwanzig oder in fünfzig – für Immobilienbesitzer ganz normale Planungszeiträume. Die Bilder aus dem Aleppo von heute sind die Bilder aus dem Köln und Düsseldorf von morgen. Es ist eine dumme Mär, zu glauben, Immobilien seien eine kriegssichere Investition. Das Hauptrisiko von Immobilien ist nämlich, dass sie immobil sind. Man kann sie nicht in den Koffer packen, wenn es knallt, wie seinerzeit Millionen von deutschen Immobilienbesitzern in Danzig, Breslau, Königsberg – alles teure Bestlagen – am eigenen Leib erlitten haben. Bei Brand oder Zerstörung durch Krieg zahlt die Versicherung übrigens nichts, da höhere Gewalt. Ein Totalverlust durch den Bürgerkrieg droht natürlich nicht überall. Kommt der Krieg, wird er sich wie in Syrien nur in Teilen Deutschlands abspielen. Im ethnisch chaotischen NRW ist die Wahrscheinlichkeit, mit seinem Immobilienkauf in einem Kriegsgebiet zu investieren, natürlich höher als im weitgehend islamfreien Mecklenburg. In NRW hängt obendrein über dem ganzen Immobilienbestand noch das Damoklesschwert eines zukünftigen islamischen Autonomiestaats. Denn was werden diese Leute fordern, wenn sie über 50% der Bevölkerung stellen? Na logisch, ihr eigenes Land, wie überall auf der Welt. Und sie werden es bekommen. Wer sich heute also in Köln, Bonn oder Essen sein Haus kaufen möchte (wer kauft denn noch in Essen?), sollte immer einpreisen, dass diese Städte (und damit auch die Aufenthaltsrechte, die Besteuerung, die Justiz etc,) eines Tages in islamischer Hand sein werden. Deshalb: In NRW ganz besonders genau hinschauen und nur kaufen, was sich auf jeden Fall auch wieder schnell verkaufen lässt – beste Rheinlagen zum Beispiel, weil dort auch reiche Türken gern wohnen, die ihre eigenen Landsleute in Ehrenfeld nicht mehr ertragen können. Zweitbeste Lagen sind in ganz NRW schon heute keine Option mehr – dann lieber sein Geld im hintersten Sachsen anlegen und auf die Binnenflucht der Deutschen nach Osten spekulieren, die hat nämlich schon begonnen.

(Foto oben: Häuser-Dächer in Duisburg-Marxloh)




Identitäre Bewegung: Ästhetische Intervention gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

heuchler1Am Montag Abend (12.9.) führte die Identitäre Bewegung Deutschland gemeinsam mit Kontrakultur Halle und Dresden 5k im Studio R des Berliner Maxim-Gorki-Theaters eine ästhetische Intervention durch. Wir besuchten die Veranstaltung mit dem Titel „radioeins und Freitag Salon: Jakob Augstein im Gespräch mit Margot Käßmann“, um den Vertretern des linksliberalen Establishments und ihrem scheinheiligen Publikum frischen Wind ins Gesicht zu blasen.

Die Teilnehmer der Intervention wollten mit ihrer Aktion ein Zeichen gegen die Pseudomoral der Vertreter des Kulturbetriebes und der Kirche setzen, die durch ihr Wirken die derzeit stattfindende Massenmigration fortwährend beschönigen und ihre Folgen gezielt verschleiern und in Abrede stellen; denn weder Käßmann noch Augstein leben dort, wo sich das wirkliche Leben abspielt. Sie werden nicht mit den Problemen konfrontiert, die sie uns zu hinterlassen gedenken: Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Brüssel-Molenbeek, die Banlieues von Paris…

heuchler2

Dennoch betätigen sie sich stets als selbstverliebte Fürsprecher einer Entwicklung, die uns Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden lässt. Käßmann entblödet sich dabei nicht, zu sagen: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen“. Mit der ihm eigenen Schäbigkeit twittert Augstein: „Schlauchbootlippen und Silikonbrüste wird Frau nicht so schnell los wie eine Burka“ und „Der Kampf gegen den Terror wird nicht mit Waffen gewonnen werden. Sind wir stark genug, die Waffen niederzulegen?“

Mit derartigen Aussagen werden sie zu Handlangern einer verfehlten Politik, die Gewalt, den Verlust der inneren Sicherheit und die Islamisierung Deutschlands in Kauf nimmt. Sie sind diejenigen, die einer Einwanderungsgesellschaft das Wort reden und dem Großen Austausch so den Weg ebnen.

heuchler4

Die Teilnehmer der Ästhetischen Intervention Nummer 1 führten daher den beiden Protagonisten vor Augen, was sie sind: Heuchler. Anschließend machten die Aktivisten eine deutlich hörbare Ansage: „Augstein, Käßmann, hört gut her! Die Zukunft wird identitär!“ Mit dem Ruf „Europa! Jugend! Reconquista!“ verließen die Aktivisten das Gebäude.

Augstein und Käßmann sind typische Vertreter des linksliberalen Establishments. Sie sind, so wie viele andere auch, verantwortlich für die derzeitige Situation und daher auch Adressaten künftiger Interventionen.

Die Identitäre Bewegung Deutschlands dankt radioeins für die störungsfreie Übertragung der Intervention.

Martin Sellner zur IB-Aktion:


(Text und Fotos übernommen von der Facebook-Seite der IB Deutschland)




Ralf Jäger (SPD): Wer Burka verbietet, muss auch Nikolaus verbieten!

nicolaus_burkaWas für hirntote Vollpfosten bei uns Innenminister werden können, zeigt Ralf Jäger von der SPD in NRW, der verlauten ließ, wer die Burka verbiete, müsse auch verbieten, „dass sich Menschen als Nikolaus verkleiden“! Bei soviel logischer und juristischer Verblödung bleibt einem die Spucke weg, es fällt einem nichts mehr dazu ein! Nochmals: Wie konnte ein solcher Einfaltspinsel Innenminister werden? Kein anderes Ressort hat in Bund und Ländern soviel mit Jura und Recht zu tun wie eben die Ministerien des Inneren!  Pädagogik-Studienabbrecher Jäger ist in seinem Job als Innenminister schon öfters als Versager aufgefallen, vielleicht braucht er die Stimmen von seinen Nachbarn in Duisburg-Marxloh?




Müllkippe Marxloh: Zukunftsweisend?

marxloh2Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren. Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township.

(L.S.Gabriel)

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft.

Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. Als das sogenannte „Fahrende Volk“ noch umherzog hatte eine Gesellschaft zumindest die Chance hinter ihm aufzuräumen. Jetzt ziehen sie bestenfalls noch von einem komplett durch Unrat zerstörten Gebäude in ein anderes, bis dieses auch unbewohnbar ist. Die Behörden fühlen sich dabei aber nicht einmal für die Rattenplage, die über kurz oder lang auch für Krankheiten und Seuchen sorgen wird, zuständig. Für die Stadt haben sich die Besitzer, oder die Bewohner der Immobilien selbst um die Viecher zu kümmern. Auch gegen die mehr als 80 wilden Müllkippen im Stadtteil fühlt sich niemand wirklich zuständig. Schließlich entsteht ja für jede aufgeräumte sofort mindestens wieder eine neue, irgendwo in einem Hinterhof oder auch mitten auf einer Straßenkreuzung.

Vor rund einem Jahr kam die Kanzlerin in Marxloh vorbei, man hatte ihr auch (wohl wie regimebefohlen) adrett gekleidete und gut frisierte Bürger an den Straßenrand gestellt, die mit ihr fröhlich in die Kamera lächeln durften. Die Zigeuner wurden derweil zu einem Volksfest gekarrt und die sonst eher verhaltene Straßenreinigung hatte davor tagelang aufgeräumt. Ein Potemkinsches Dorf zur Volksverblödung, unterstützt durch die Medien. Sie grinste, schüttelte Hände sprach ein paar hohle Worte und rauschte wieder ab.

merkel_marxloh

Marxloh versinkt weiter im Dreck. Wer dort eine Immobilie hat sitzt, auch wenn er sie ordentlich instand hält, auf einem Loch ohne Boden, denn sie verliert stetig an Wert. Aber die meisten lassen ihre Häuser ohnehin verkommen, Mieter haben sie dennoch, deren Wohnkosten werden schließlich über das Jobcenter vom Steuerzahler beglichen, der ja sowieso das ganze Dasein der Zigeunerbanden finanziert.

Eine Umkehr dieser Zustände ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil, viel wahrscheinlicher ist es, dass schon bald viele Städte Deutschlands dem Beispiel Duisburg-Marxloh folgen und so oder ähnlich aussehen werden. Ob es nun Zigeuner und ihre Müllfolklore, Afrikaner und die Drogenfacharbeit oder moslemische Macheteningenieure sind macht kaum noch einen Unterschied. Deutschland verkommt zu einem Einwanderungsslum.

Hier eine Spiegel-TV-Reportage zum Thema Marxloh: