FR-Chefredaktion: PI eine Jauchegrube

Joachim Frank (l.) und Rouven SchellenbergerDie tiefrote und defizitäre Frankfurter Rundschau fühlt sich von PI gemobbt, seit wir die menschenverachtende Sprache („lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“) der aus dem wilden Kurdistan stammenden Mely Kiyak gegen Sarrazin thematisiert haben. Ihr Artikel, der inzwischen gelöscht ist, stellt einen absoluten Tiefpunkt des deutschen Journalismus dar. Die „Qualitätsjournalistin“ Kiyak, die ihre Leser mit dem Einverständnis der FR-Chefredaktion auch gerne als „flachgewichst“ bezeichnet, mußte sich entschuldigen, tat das aber erkennbar nur oberflächlich. Und jetzt kommt die FR-Chefredaktion daher und wird gegen PI ausfällig.

Wir lesen von der Chefredaktion in eigener Sache höchstselbst:

In rechtsextremen Internetforen, vor allem bei Politically Incorrect (PI), wird seitdem eine Hetzkampagne gegen unsere Autorin geführt, deren Name und Aussehen nicht ins deutschnationale Weltbild passen. Hunderte von Mails, Briefen und Anrufen erreichen uns. Die Motive der – meist anonymen – Absender sind eindeutig: Sie wollen ihren Hass gegen alles vermeintlich Fremde loswerden, wüste Drohungen ausstoßen, niedere Instinkte befriedigen. Das passiert nicht zum ersten Mal, wir haben über diese Jauchegrube des Internets bereits in der Vergangenheit ausführlich berichtet. Grundsätzlich neigen wir allerdings dazu, diesen intellektuellen Müll als solchen zu entsorgen, ohne ihm auch noch die Ehre der Aufmerksamkeit zu erweisen. Aber auch das hat Grenzen, die jetzt wieder deutlich überschritten sind.

Und als Beweis folgen dann angebliche Leserbriefe an die FR! Immer dasselbe! Woher will denn die herumpöbelnde FR-Chefredaktion wissen, daß diese Briefe von PI-Lesern sind. Und selbst wenn, wir haben an unserer Berichterstattung über die Kiyak keinen Buchstaben zurückzunehmen, es stimmt alles. Daß Grenzdebile sich oft als intellektuell überlegen vorkommen, ist ebenfalls eine bekannte Tatsache.

Die FR-Chefredaktion besteht aus Joachim Frank (Foto oben l.), der katholische Theologie studiert hat, und Rouven Schellenberger (r.), der stolz einen Auslandsaufenthalt in Brüssel in seiner Vita aufführt. Echte Dumont-Koryphäen eben!

(Karikatur: Wiedenroth)




Cora Stephan zur abartigen Diskussionskultur

Verblüffend, wie viele der Vokabeln, mit denen heute die Meinungsschlachten geschlagen werden, an Ketzerverfolgung und Religionskrieg erinnern, so etwa, wenn es über Kritiker des Kulturstaates heißt, sie „versündigten“ sich an ihm. Besonders interessant ist, was die Vorkämpfer für mehr Menschlichkeit ins Spiel bringen. Die „nackte Logik der Zahlen“ sei ohne Menschlichkeit, verkündete jüngst ein Autor der „Zeit“. Klar, wen er meint: Thilo Sarrazin, den wiederum Mely Kiyak in der „Frankfurter Rundschau“ und „Berliner Zeitung“ als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet hat. Der Artikel wurde erst online bereinigt, mittlerweile ist er ganz entfernt, eine halbherzige Entschuldigung der Autorin nachgereicht. Ist da doch jemandem aufgefallen, dass man so etwas nicht sagt?

Die Entmenschlichung des Gegners ist ein gutes Indiz für die Tödlichkeit des Konflikts. Denn wer den anderen zum Unmenschen oder Barbaren erklärt, trifft damit ja kein objektives Charakterurteil, sondern verkündet vor allem, wie er selbst mit solchen Kreaturen umzugehen gedenkt: barbarisch eben. Damit ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht und die höchste Stufe des Konflikts. Das ist dann kein Streit mehr. Das drückt Vernichtungswillen aus. Es unterstellt, der Gegner habe weder das Recht noch ein Argument auf seiner Seite. Er hat den falschen Glauben und selbst konvertieren hilft ihm nicht mehr.

(Dieser Auszug, in dem es um die abartige Diskussionskultur im Lande geht, steht mitten in einem sehr guten Artikel von Cora Stephan, hier ist der ganze! Übrigens sind alle Texte und Bücher von Cora Stephan sehr gut!)




Danke, Mely Kiyak

In den vergangenen Tagen musste eine Flut an Empörungsmails in die Redaktionsstube der Frankfurter Rundschau eingegangen sein und wer kann es den Leuten verübeln. Eine (nur) scheinbar integrierte Muslima namens Mely Kiyak hat das Niveau deutscher Zeitungen weiter gesenkt, indem sie und Ihre Herausgeber sich entschieden haben, die Sarrazin-Debatte um Zuwanderung – seit neuestem auch um den Euro – doch lieber mit menschenverachtenden Beleidigungen zu führen, anstatt mit Respekt vor dem Diskussionspartner oder gar mit Argumenten.

(Von Marc Doll)

Grundsätzlich ist das nichts Neues in der deutschen Presselandschaft, wird doch jeder, der die vorgegebene links-gutmenschliche Einheitsmeinung nicht teilt, schnell in die rechte Ecke gestellt. Selbst wenn er vor einer rechtsextremen Ideologie wie dem Islam warnt, die totalitäre EU ablehnt oder es einfach nicht so gut findet, dass deutsche Schulen und Straßen verfallen, während offenbar genug Geld da ist, um den Lebensstandard anderer Länder zu finanzieren.

Auch nicht neu ist, dass unsere Pseudo-„Journalisten“ ihre haltlosen Anschuldigungen niemals untermauern müssen, denn in einer linken Gesellschaft ist der Denunziant der Gute und der Angeklagte der, der seine Unschuld beweisen muss, was das rechtsstaatliche Prinzip auf den Kopf stellt und in ein – nennen wir es doch ruhig linksstaatliches Prinzip – verwandelt. Wir kennen es aus jeder Diktatur.

Das alles ist nicht neu. Neu ist aber, dass nun nicht nur Diffamierungen durch falsche Kategorisierung vorgenommen werden, sondern offene Beleidigungen auf unterstem Niveau Einzug halten. So schien es für die Berliner Zeitung kein Problem zu sein, einen Artikel zu drucken, in dem Mely Kiyak den durch eine Tumor-Operation teilweise gelähmten Dr.Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet. Dass Kiyak im Anschluss einen an sie gerichteten Leserbrief mit „flachgewichster Leser“ der eine „Grütze“ schreibt, beantwortet und dies von der Süddeutschen Zeitung übernommen wird, rundet das Bild lediglich ab.

Die meisten Bürger in diesem Land sind sich einig, dass es niederträchtiger nicht geht, wenn jemand seinen Hohn und Spott über beispielsweie die Behinderung eines Rollstuhlfahrers ergießt oder sich an der Erkrankung von Krebskranken auslässt. Niemand möchte in einer Gesellschaft leben, in der dies gesellschaftlich auch nur halbwegs akzeptiert ist. Zu Recht strafen wir solche Menschen mit Verachtung und zu Recht erhielt Kiyak sowie die involvierten Zeitungen Strafanzeige von der „Stiftung Medienopfer“ und sicher von vielen weiteren. Aber darum geht es mir hier gar nicht.

Denn in Wirklichkeit hat Mely Kiyak der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen, indem sie das aussprach, was in den Köpfen so vieler „Redakteure“ und „Journalisten“ vor sich geht. Was in den Vier-Sechs-Acht-Augen-Gesprächen auf dem Flur deutscher Redaktionsstuben gesagt wird, wenn die Öffentlichkeit nicht zuhört.

Denn es sind die Täuscher und Tatsachenverdreher, die gefährlich sind. Wenn Islamlobbyisten mit süßen Worten einen Islam präsentieren, den es in der Realität nicht gibt, gab oder jemals geben wird, aber genau das ist, was die beunruhigte Bevölkerung hören will, dann haben wir wieder wertvolle Zeit verloren. Wenn gut integrierte, studierte Kopftuchmädchen in Talkshowrunden den Deutschen suggerieren, dass dies repräsentativ für die Mehrheit der Muslime steht und nicht etwa das Bild, welches sich bei einer Fahrt durch Neukölln bietet, dann wurde die Debatte erneut zurück geworfen.

Nein, es sind die Mely Kiyaks, die – freilich unfreiwillig – Teil der zweiten europäischen Aufklärung sind. Wenn (wie in München geschehen) eine äußerlich verwestlichte, integrierte Muslima mit gefärbten Haaren vor der versammelten Menge ruft, dass die Deutschen ohnehin alle umgebracht würden, sobald der Islam an der Macht ist, dann haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wenn Erdogan auf Deutschlandreise unsere ach so gut integrierten „Bürger mit muslimischem Migrationshintergrund“ durch türkisch-nationalistische Reden in ekstatische Euphorie verfallen lässt, dann haben wir genauso einen Punkt gemacht wie bei einem Auslandsländerspiel gegen die Türkei im Berliner Olympiastadion.

Wie sehr muss es unsere linke Medienlandschaft wurmen, ständig gegen die Realität anschreiben zu müssen. Wie sehr muss weh tun, den politischen Gegner nicht in offenen Debatten und mit fairen Mitteln besiegen zu können, weil jede selbst aufgestellte Behauptung bei leichter Konfrontation wie ein Kartenhaus zusammen bricht. Wie stark muss der ideologische Selbsterhaltungstrieb in den Köpfen sein, um unliebsame Zahlen durch Zahlenakrobaten wie Naika Foroutan zu „widerlegen“ oder bei den täglichen Straftaten den Migrationshintergrund aus den Polizeiberichten zu entfernen. Wie deprimierend muss es sein, nicht ein einziges Beispiel in der Geschichte der Menschheit aufweisen zu können, in der sich die eigene Ideologie einmal nicht in Totalitarismus und Unterdrückung offenbarte. Es muss sehr schmerzlich sein.

Der Mensch will Recht behalten, besonders wenn es sich um so etwas Essentielles wie das komplette eigene Weltbild handelt. Zuzugeben, dass sein Leben und sein Handeln auf einer einzigen Lüge basiert – möglicherweise seit Jahrzehnten, ist eine zu große Tat für kleine Menschen und mit jeder weiteren Lüge, mit jeder weiteren Diffamierung, mit jeder weiteren Realitätsverweigerung sinkt man tiefer in den Sumpf des charakterlichen Verfalls.

Mely Kiyak gibt uns Einblick in die Gedankenwelt deutscher „Journalisten“, die hier einmal zu unvorsichtig waren und sich durch das Abdrucken dieser Artikel geoutet haben. Durch die Fassade des Qualitätsjournalismus blitzte kurz die grenzenlose Verachtung für alles und jeden, die anders denken und die Erkenntnis, dass selbst die gewohnten haltlosen Diffamierungen nur das stark gefilterte Produkt eines bösartigen Geistes sind.




Mely Kiyak muss sich bei Sarrazin entschuldigen

Nachdem die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau aufgrund des öffentlichen Drucks den herabwürdigenden Online-Artikel von Mely Kiyak über Thilo Sarrazin („lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“) gelöscht hatte, musste sich nun auch die „Journalistin“ selber für ihre Beleidigungen bei dem früheren Bundesbanker entschuldigen. Dies tat sie allerdings – wie nicht anders zu erwarten – nur halbherzig.

BILD berichtet:

Sie ist schön, sie ist schlau. Aber woher kommt nur diese Wut im Bauch?

Die Journalistin Mely Kiyak (35) hat mit einer wüsten Attacke auf Bestseller-Autor Thilo Sarrazin (67) Empörung ausgelöst!

Am 19. Mai beschimpfte Kiyak in ihrer Kolumne „Liebe Wissensgesellschaft“ („Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“) Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“. Viele Leser reagierten entsetzt.

DARF MAN JEMANDEN SO MENSCHENVERACHTEND BELEIDIGEN?

Hintergrund: Seit einer Tumor-OP 2004 ist Sarrazins rechte Gesichtshälfte teilweise gelähmt.

Er selbst spottete darüber einmal: „Mit wachsendem Alter verlieren Schönheitsfragen an relativer Bedeutung.“

Journalistin Kiyak musste sich jetzt öffentlich entschuldigen!

„Wenn ich den physiologischen Hintergrund gekannt hätte, hätte ich das Bild nicht gewählt. Ich bedauere das sehr!“, schrieb sie gestern in „Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“.

Doch wie ernst ist diese Entschuldigung gemeint?

Im selben Text empört sich Kiyak über eine angeblich „gesteuerte und organisierte Beschwerdewelle“, die über sie hereingebrochen sei …

BILD erreichte Thilo Sarrazin gestern Nachmittag. Der Bestseller-Autor: „Wer keine Argumente hat, versucht sich in Tiefschlägen. Ich bin gespannt, ob sich die Chefredaktion der ,Berliner Zeitung‘ zu dem Vorgang äußert.“

Grund dazu hätte sie – denn es ist nicht das erste Mal, dass Kiyak mit wütenden Beschimpfungen die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet!

Kürzlich attackierte sie in einem anderen Zusammenhang sogar einen ihrer Leser. BILD liegt eine E-Mail vor, die Kiyak am 18. Mai an Markus L.* schickte. Der hatte ihr in höflicher Sprache einen Leserbrief auf eine ihrer Kolumnen geschrieben.

Mely Kiyak schrieb L. zurück: „(…) Und auch sonst schreiben Sie so dämliche Grütze, dass man es kaum fassen kann. Als Zeitung schämen wir uns in Grund und Boden, solch einen flachgewichsten Leser wie Sie zu haben!“

Vielleicht sollte sich die Zeitung lieber für diese Autorin schämen…

Wohlwahr. Und jeder andere Schreiberling ohne Mihigru wäre nach solch skandalösen Äußerungen wohl auch schon längst hochkant entlassen worden. Bei einer Mely Kiyak ist das scheinbar etwas anderes…

PI-Beiträge zum Thema:

» Dumont-Verlag löscht kompletten Kiyak-Artikel
» Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser!”
» Kiyak: Sarrazin “zuckende Menschenkarikatur”

Mely Kiyak in der Berliner Zeitung über PI:

» Vulgär, enthemmt, rassistisch

Siehe auch:

» Journalistenwatch: Stiftung Medienopfer erstattet Anzeige




Dumont-Verlag löscht kompletten Kiyak-Artikel

Nach Empörung im Internet haben die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau einen Text von Mely Kiyak, in dem gegen Thilo Sarrazin gehetzt worden ist, auf ihrer Netzseite gelöscht. Die kurdischstämmige Kolumnistin hatte sich unter der Überschrift „Liebe Wissensgemeinde“ sehr abwertend über Thilo Sarrazin geäußert. (Quelle: Junge Freiheit)

» Kiyak-Kolumne in der BZ vom 19.5. (mit Sarrazin-Beleidigung)
» Kiyak-Kolumne in der BZ vom 19.5. (ohne Sarrazin-Beleidigung)




Videokommentar zu Salafisten-Morddrohungen

Die Tentakel der Krake Islam umschlingen Deutschland immer enger: Auf der Straße üben die Salafisten quasi als „SA“ des Islams Terror aus und schüchtern Nichtmoslems ein, besser keine Kritik an ihrer „Religion“ und deren Verkünder zu üben. Sekundiert wird der Druck durch moslemische Journalisten vom Schlage einer Mely Kiyak, die Islamkritiker wie Dr. Thilo Sarrazin in bester „Stürmer“-Manier als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ diffamiert, die sich darauf spezialisiert habe, „das Niedrigste im Menschen anzusprechen“. Die Propaganda-Arbeit erledigen moslemische Verbände, die nach außen die Fata Morgana eines nicht existierenden „moderaten“ und „demokratiekompatiblen“ Islams verbreiten. Die stückweise Installierung dieser Ideologie wird dem eingeschüchterten und volkspädagogisch dressierten deutschen Michel unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ und mit dem Druckmittel der „Toleranzbereitschaft“ aufgedrückt.

(Von Michael Stürzenberger)

Heerscharen von “korrekten” Politikern erweisen sich zudem als Steigbügelhalter der Islamisierung, indem sie Migrantenquoten im öffentlichen Dienst fordern, was in sensiblen Bereichen wie dem Polizei- und Kriminaldienst im Falle von Moslems verheerende Folgen haben kann. Alle Gefahren werden ignoriert, da der Islam schließlich “friedlich” sei und nur “von Extremisten missbraucht” werde. Und so versichern sie gebetsmühlenartig immer wieder, dass der Islam selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Moslemische Integrationsminister_Innen dringen darauf, Medien eine möglichst islam-unkritische Haltung einzuimpfen und arbeiten langfristig wohl darauf hin, Islamkritik ganz unter Verbot zu stellen.

Die für unsere westliche freie Gesellschaft vielfach inkompatiblen muslimischen Lebens- und Verhaltensweisen sollen Zug um Zug feste Bestandteile in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Behörden und dem deutschen Alltag werden. Im Hintergrund werfen Organisationen wie die Muslimbrüder, Milli Görüs, die Fethulla Gülen-Bewegung, die Islamische Gemeinschaft Deutschland und andere vom Verfassungsschutz beobachtete Zirkel das Spinnennetz der Islamisierung fast flächendeckend über Deutschland aus. Hierzu fließen Finanzierungsströme auch von ölreichen arabischen Ländern, die durch ihre Verflechtung mit der deutschen Industrie ein weiteres Erpressungsmittel in der Hand haben, um der Islamkritik Daumenschrauben anzulegen.

Durch die gewalttätigen Ausschreitungen der Salafisten in Nordrheinwestfalen wurde die Fratze der islamischen Bedrohung einer breiten Öffentlichkeit sichtbar. Möglich gemacht haben dies mutige Islamkritiker der PRO-Bewegung sowie Mitglieder der German Defence League. Sie haben das demokratisch selbstverständliche Recht der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wahrgenommen und müssen nun um ihr Leben fürchten, denn ein Bonner Moslem hat per Videobotschaft aus Pakistan gezielte Mordaufrufe an seine Glaubensbrüder in Deutschland geschickt. Sie sollten die Wege von Islamkritikern und Journalisten (u.a. auch des SPIEGEL), die die Mohammedkarikaturen gezeigt haben, ausspionieren. Um sie dann im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung alle zu töten.

Die Mordanweisungen werden von den Sicherheitsbehörden absolut ernst genommen. Schutzmaßnahmen wurden offensichtlich bereits eingeleitet. Dies ist gewissermaßen eine Kriegserklärung des sogenannten „radikalen“ Islams an Deutschland. In diesem Moment ist es wichtig, dass alle Menschen, die die Gefahren dieser totalitären Ideologie erkannt haben, den gefährdeten Mitbürgern in Nordrhein-Westfalen ihre Unterstützung und Solidarität aussprechen.

Videokommentar der FREIHEIT Bayern zum Moslem-Mordbefehl gegen deutsche Bürger:

(Kamera und Videobearbeitung: Manfred Schwaller)




TV-Tipp: Sarrazin-Interview auf 3sat

Der ehemalige Finanzvorstand der Deutschen Bundesbank, der Mann, der in Berlin Finanzsenator war, der das erfolgreichste Sachbuch der Nachkriegsgeschichte schrieb und den eine türkische Passdeutsche namens Mely Kiyak als “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht”, bezeichnet – die Rede ist von Dr. Thilo Sarrazin – ist um 22:25 Uhr bei 3sat zu Gast (Video hier). Peter Voß wird ihn ausführlich zu seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“ befragen. Es sind faktengestützte Informationen eines Mannes zu erwarten, der noch seinen gesunden Menschenverstand benutzt und sich nicht vom politisch korrekten Mainstream steuern lässt. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

Die Ankündigung von 3sat ist vielversprechend:

Sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ hat eine Debatte ausgelöst, wie sie Deutschland zuvor noch nicht erlebt hat. Nur der Duden wurde als Sachbuch öfters verkauft. Nun hat sich Sarrazin in seinem am 22. Mai erscheinenden Buch „Europa braucht den Euro nicht“ zu einem Thema geäußert, das unbestritten zu seiner Kernkompetenz gehört.

Sarrazin hat etwas geschafft, was nur wenige vorweisen können. Eine Debatte, die seinen Namen trägt: die „Sarrazin-Debatte“. Doch glücklich wird der ehemalige Berliner Finanzsenator damit nicht sein, denn eigentlich ist er mit seinem Anliegen gescheitert: In diesem polemischen Disput ging und geht es um die Person Sarrazin und nicht um das von ihm intendierte Thema, die „Zukunft Deutschlands“.

Die Welt brachte es in einem Artikel auf den Punkt: „Man hätte meinen können, dieser Thilo Sarrazin habe ein Flugzeug in ein Hochhaus der deutschen Hauptstadt gesteuert und nicht bloß ein Buch veröffentlicht.“ Doch die Politiker und Intellektuellen, die sich hinter die umstrittenen Thesen Sarrazins stellten, waren rar (..)

Hoffen wir, das Sarrazins neues Buch „Europa braucht den Euro nicht“ sachlicher diskutiert wird. Die Frage: „Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat“ und ob Angela Merkel mit ihrem Diktum „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ recht hat, sind es sicherlich wert debattiert zu werden. Sarrazin befindet sich beim Thema „Ökonomie und Währung“ auf seinem ureigenen Territorium. Der ehemalige Vorstand der Deutschen Bundesbank in Frankfurt wird sicherlich einiges Spannendes und sicherlich auch wieder Provokantes zum Thema beisteuern können.

Heute Abend kann Thilo Sarrazin sachlich informieren, ohne von einem bis zum Haaransatz politkorrekten Peer Steinbrück mit unqualifizierten „Bullshit“-Bemerkungen unterbrochen zu werden.

Hier das Video:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Mely Kiyak: „Sie flachgewichster Leser!“

Was für eine Furie verbirgt sich hinter dieser eigentlich netten Fassade? Gestern diese unfassbare Sarrazin-Beleidigung („lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht“). Ende April schrieb die türkischstämmige Passdeutsche in der Frankfurter Rundschau eine absurde Kolumne mit dem Titel „Liebe Salachristen!„. Darin verharmloste sie in unverantwortlicher Weise die Gefahr, die von den Salafisten ausgeht, und zog einen völlig unsachlichen und unangemessenen Vergleich mit christlichem „Fundamentalismus“. Dies nahm Leser Thomas Lutter zum Anlaß, einen Leserbrief an die Frankfurter Rundschau zu schicken, den Kiyak mit unflätigen Beleidigungen wie „dämliche Grütze“ und „flachgewichster Leser“ beantwortete.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Verteidigung des Christentums reichte aus, um bei Kiyak typisch moslemische Reflexe auszulösen, die eben meistens aggressiv sind. Man darf sich von ihrem Äußerem wirklich nicht täuschen lassen. In ihr scheint der Islam-Chip genauso zu ticken wie bei den optisch scheinbar gut integrierten Moslemfrauen, die uns in der Münchner Fußgängerzone immer wieder mit Begriffen wie „Scheißchristen“ und „Scheißdeutschen“ anschreien und uns das „Aufhängen“ androhen, wenn der Islam erst einmal in Deutschland herrsche. Viele, die mit dieser Macht- und Eroberungsideologie aufwachsen, scheinen im Oberstübchen ganz offensichtlich nicht mehr normal zu ticken. Ein PI-Leser hat es im Kommentarbereich einmal äußerst treffend formuliert:

„Der Islam kommt und der Verstand geht“

Nichts unterstreicht dies besser als die bodenlose Kolumne Kiyaks mit dem Titel „Liebe Salachristen!“. Einige Auszüge:

Alle reden über Fundamentalismus. Aber geht größeres Unheil nicht eher von Banken oder der Lebensmittelindustrie aus?

Letzte Woche habe ich gelernt, dass Fundamentalisten, die sich auf den Koran beziehen, hysterischere Reaktionen auslösen, als Fundamentalisten, die sich auf die gute alte Bibel berufen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum eine Million fundamentaler Christen in Deutschland, so die allgemeine Schätzung, keine Nachricht wert sind. Wohl aber 500 Salafisten, von denen man g l a u b t, dass sie verrücktes Zeug anstellen k ö n n t e n.

Wer die Bibel mit dem Koran auf eine Gefährlichkeits-Stufe stellt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber es kommt noch besser: Das Oetker-Kochbuch berge für Kiyak „mehr Sprengstoff“ als der Koran. Ein fundamentaler Christ sei „ähnlich“ wie ein fundamentaler Moslem. Und beim letzten Absatz ihres Ergusses muss man sich allen Ernstes Gedanken über ihren Geisteszustand machen:

Aber wen interessiert meine Meinung? Würde ich hier schreiben, verflucht seien die Gottlosen, mögen sie schmoren in der Hölle, mögen sie vorher noch ewigen Juckreiz in ihren Nasennebenhöhlen bekommen, allah-uh-ekber, würde ich wahrscheinlich sofort zu Maischberger eingeladen. „Sind Ihre Kolumnen mit dem Grundgesetz vereinbar?“ Tatsächlich werde ich immer zum Thema Islam, Muslime, Integration geladen. Ich gehe natürlich nirgends hin. Verflucht sei das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Möge ihm ein Elefant hinten raus wachsen!! Ist so eine Äußerung noch verfassungskonform? Huhu, Innenminister? Mufti Friedrich! Möglich, dass ich demnächst in einer Fußgängerzone eine Million Mal meine Kolumnensammlung verteile.

Ihre Mely Kiyak

Hier nun die völlig berechtigte Antwort von Thomas S. Lutter auf diese Absurditäten Kiyaks:

Sehen Sie,..das ist stereotyp! Man setzt pointiert ein paar schlaue und wortwitzige Bemerkungen, die man sich so im Laufe der Jahre zusammenplagiierte, macht auf aufgeklärt westlich und gibt den beleidigten Muslim.

Das kommt dann daher, als stünde man weit über allen christlichen Flachköpfen. Warum nur leiden (fast) alle Moslems unter narzißtischen Persönlichkeitsmerkmalen, was Überempfindsamkeit, Mangel an Kritikverträglichkeit, Selbstüberschätzung und histrionische Hingabe, ohne die Spur von Introspektionsfähigkeit zu bestätigen scheinen?

Ich will Ihnen mal etwas sagen:

Langsam geht nicht nur mir der Hut hoch, wenn immer und immer wieder die ältesten Christenduette, wie eine uralte leiernde Schellack-Platte, ihren Kreuzzugs- und Hexenverfolgungshymnen-Blödsinns-Anachronismus, durch’s Grammophon des Weltäthers gepresst werden.

Ich habe eine solche Wut, von konstant-gewaltbereiten Minderheiten, permanent als Fundamentalist zu gelten, weil ich einer Strömung anhänge, in deren Mittelpunkt Barmherzigkeit, Opferbereitschaft, Nächsten- und Feindesliebe steht und dessen unfreiwilliger Gründer auf den völligen Verzicht jeglicher Art von Gewalt, ja, sogar Duldung tyrannischer Regime pochte.

Seit nunmehr fünf Jahrzehnten müssen wir uns anhören lassen, was für Schweine wir doch sind. Es wird vor uns ausgespuckt, die Bibel öffentlich als abscheuliches Teufelswerk beschimpft und unser “Recht auf Menschenwürde” in islamischen Ländern mit Füssen getreten.

Man fühlt sich in seiner religiösen Ehre nur dann nicht gekränkt, wenn es gilt, christliche Feiertage, samt Urlaub und Weihnachtsgeld, als tolerierbare Schmähung, “gerade noch” zu akzeptieren.

Frau Kiyak herself hat sich vermutlich beim deutschen Staat auch nicht beschwert, auf dessen Kosten sie erst einmal ihr Journalistik-Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig vorfinanziert bekam. Es ist schon bequem, die Nachteile eines Landes zu bekritteln, wenn man sie für sich selbst nur gewinnbringend zu nutzen weiß.

Zu den Salachristen:

Ich werde als “Ungläubiger” zum letzten Stück Dreck degradiert. Dabei habe ich einen wundervollen Glauben, der sogar einen Weg aus diesem erbärmlichen Jammertal, namens Welt ebnen könnte, wären wir nur in der Lage, diesen Weg auch nur ein Stück weit zu gehen.

Ihr Vergleich mit Dr. Oethker`s Kochbuch aus den 70ern (die Sie übrigens gar nicht erlebten), dem Sie unterstellen, es beinhalte mehr Sprengstoff als der Koran, ist eine bodenlose Unverschämtheit und von solch selbstgefälliger Ignoranz, daß mir schlecht wird (..)

Den gesamten Leserbrief gibt es bei journalistenwatch. Und nun die Antwort von Mely Kiyak:

Sehr geehrter Herr Lutter,

Ab „Journalistik-Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig“ habe ich nicht mehr weiter gelesen. Am DLL kann man nicht Journalistik studieren. Und auch sonst schreiben Sie eine so dämliche Grütze, dass man es kaum fassen kann.

Als Zeitung schämen wir uns in Grund und Boden, solch einen flachgewichsten Leser wie Sie zu haben!

Es grüßt freundlich Ihre Mely Kiyak

Der Kampf der Kulturen und Religionen hat offensichtlich schon Einzug in die Redaktionsstuben deutscher Zeitungen gehalten. Und zwar dort, wo Moslems sitzen. Er erfasst sogar die scheinbar „integrierten“, „moderaten“ und „toleranten“ Rechtgläubigen wie Mely Kiyak. Wenn der Islam kritisiert wird, dann schlagen eben die allermeisten die Hacken zusammen und verteidigen ihn kompromisslos. Uns stehen spannende Zeiten bevor, wenn die offene Diskussion um den Islam richtig beginnt. Bisher erleben wir nur vorsichtige und zarte Anfänge. Wenn aber erst einmal der Prophet Mohammed im deutschen Fernsehen ohne beschönigende Verklärung objektiv dargestellt wird und die „barmherzigen“ Inhalte von Koran und Hadithen offen besprochen werden, dann werden wir die „Toleranz“ und „Dialogfähigkeit“ der Moslems mitten unter uns erleben. Je früher der Vulkan zum Ausbruch kommt, desto besser. Eine ausrastende Minderheit von 5% kann man vielleicht noch kontrollieren, ab 10% wird es dann vermutlich eng.

Es erscheint zwar sinnlos, sich bei einem Erzeugnis aus dem Hause DuMont zu beschweren, aber diese abartigen Ausfälle einer Mely Kiyak darf man einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hier der Kontakt zur Frankfurter Rundschau, die dieser moslemischen Furie eine regelmäßige Plattform bietet:

» leserbrief@fr-online.de

Nach der gestrigen unerträglichen Entgleisung gegen Dr. Thilo Sarrazin, nach all den Diffamierungen gegen PI und jetzt dieser unflätigen Leserbeleidigung sind massenhafte Beschwerden beim Deutschen Presserat überfällig.

» info?@?presserat.de




Kiyak: Sarrazin „zuckende Menschenkarikatur“

Unsere Presse stellt zur Integration der Deutschen sogenannte MigrantInnen ein, die den Leuten hier immer wieder sagen, was Sache ist. Zu den unverschämtesten Tippsen gehört die Türkin Mely Kiyak. Lesen Sie, was diese „Qualitätsjournalistin“ über Sarrazin schreibt.

Die Berliner Zeitung druckt so etwas:

Unbedingt müsste man auch Günther Jauchs von Herzen gut gemeinte Werbemaßnahme für Sarrazins neues Buch erwähnen und die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das niedrigste im Menschen anzusprechen. Ich meine Sarrazin.

Ein Tiefpunkt des Journalismus oder geht es islamisch-türkisch weiter in diese Richtung? Die unflätige Kiyak ist uns schon mehrmals aufgefallen, so auch erst vor wenigen Tagen. Artikel dazu folgt extra.




Mely Kiyak: Türken waschen sich unten rum

Ein nicht weiter bekannter Herr namens Nicol Ljubic hat ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit“. Darin kommen diverse Ausländer mit eigenen Artikelchen zu Wort, was sie so alles erlebt haben wollen, die Bürde der Integration und so weiter. Ein Artikel stammt von Meli Kiyak und in dem steht anscheinend drin, daß sich die Türken unten rum waschen, die Deutschen aber nicht. Habe das Buch nicht gelesen, sondern entnehme dieses Detail dem Artikel hier! Ohne in Unterhosen wühlen zu wollen, eins steht fest: Meli Kiyak ist eine dumme Ziege, siehe etwa auch hier!




Mely Kiyak: „Freies Land für freie Nazis“

Mely Kiyak hat in der Frankfurter Rundschau mit „Lieber deutscher Nazi“ einen Artikel geschrieben, der jeder Beschreibung spottet. Man fragt sich zuerst, ob es sich bei dieser Komplett-Verdrehung der Realität um eine Satire oder Glosse handelt. Aber nein, die Tochter kurdischer Türken meint es wirklich ernst: Sie sieht bei den Deutschen eine hochgradige Affinität zum fremdenfeindlichen Nazitum. Man fragt sich allen Ernstes, warum die Dame 1998 die deutsche Staatsbürgerschaft annahm. Ihr Text lässt ein abgrundtiefes Misstrauen zum deutschen Volk erahnen, vielleicht sogar eine Ablehnung.

(Von Michael Stürzenberger)

Kiyak ist den PI-Lesern keine Unbekannte: Mit den Bezeichnungen „vulgär, enthemmt, rassistisch“ diffamierte sie Deutschlands größten Internet-Politblog. Sie scheint eine stramme Solidarität zum Mohammedanertum zu haben, sonst würde sie die mehr als berechtigte Kritik an der totalitären islamischen Ideologie sachlicher bewerten. Aber selbst die auf den ersten Blick gut integrierten und moderaten Moslems scheinen offensichtlich den Chip im Kopf zu haben. Kiyak versucht nun allen Ernstes – trotz des wochenlangen medialen Ausnahemzustandes wegen der „Dönermorde“ – dem Land, in dem sie eine neue Heimat gefunden hat, klammheimliche Kumpanei mit mordenden Rechtsradikalen zu unterstellen. Man könnte sich fast fragen, welche Substanzen zu einer solch völlig verzerrten Wahrnehmung der Realität führen könnten:

Kein Kopf ist gerollt, keine Republik erschüttert, kein Minister trägt für rechte Gewalt Verantwortung. Als Nazi, als Menschenhasser oder Minderheitenbespucker lebt man in diesem Land wie Gott in Frankreich!

Die Mohammedanerin will Köpfe rollen sehen! Vielleicht wie damals in Medina, als ihr „perfektes Vorbild“, der „vollkommene Mensch“ und „letzter aller Propheten“, 800 gefangene Juden in Medina köpfen ließ? Reichen Kiyak die andauernden Empörungskampagnen etwa nicht, die nach den „Dönermorden“ das ganze Land erfassten? Welches Land dieses Planeten dehydriert mehr beim Thema Rechtsextremismus als Deutschland? Warum empört sie sich nicht darüber, dass die hierzulande bislang über 150 „Ehrenmorde“ eine nicht einmal ansatzweise ähnliche Beachtung erfahren? Warum beklagt sie sich nicht über die wachsende Deutschenfeindlichkeit, die sich mit brutalen Angriffen und Verbalbeleidigungen wie „Scheißchrist“, „Kartoffelfresser“, Schweinefleischfresser“, „Hurensohn“, „Schlampe“ etc ausdrückt? Nein, sie hackt weiter wie eine wildgewordene Furie auf die vermeintlichen deutschen „Nazis“ ein:

Deutscher Neonazi sein – das wär“s! Gibt es etwas Herrlicheres? Zwei Monate ist es her, dass das Serienkillerkommando NSU aufflog. Was folgte? Mit Neonazis zu sympathisieren, muss auch vortrefflich sein. Weil man relaxed zusehen kann, wie der Skandal konsequenzlos bleibt. Für jene, die mit Rechtsradikalen oder Nazis innerlich flirten oder einfach nur vom Moslemhass zerfressene Bildungsbürger sind, ist die Bundesrepublik seit ihrer Gründung eine einzige, Jahrzehnte andauernde Wellnesskur für rechten Geist und Gesinnung. Die besten Wahlkämpfe, die spannendsten Talkshows, die spektakulärsten Überschriften gelingen in diesem Land immer noch mit Menschenhass. Mit Hass auf Türken, auf Ausländer, Asylbewerber, Flüchtlinge.

Ganz ehrlich – wenn wir bei PI nicht so differenzieren würden und jeden Mitbürger aus der Türkei willkommen heißen würden, der sich hier wirklich vollumfänglich integriert, der für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommt, der westliche Werte verinnerlicht, der nicht mohammedanische Eroberungspläne im Schädel hat und gewalttätig wird – wenn wir nicht so differenzieren würden, dann könnte bei solch abartigen Texten wirklich so etwas wie Hass auf Türken und Türkischstämmige aufkommen. Aber wir sehen durchaus einige Aleviten, die auf der Seite von uns Islamkritikern stehen und nicht blind ihre muslimischen Hacken zusammenschlagen.

Doch die Kurdin schreibt sich in einen regelrechten Wahn hinein. Man fragt sich, warum sie kein verantwortlicher Redakteur eingebremst hat – aber naja, kein Wunder, der Mist ist bei der Frankfurter Rundschau veröffentlicht worden, und da passt er gut hin:

Hey, Länder dieser Erde, schaut auf unsere Republik, würde ich als Nazibraut voller Stolz rufen! Formaljuristisch sind Rassenhass, Diskriminierung und jegliches antidemokratisches Handeln verboten. Rechtsradikale Skinheads, aber auch Krawattenträger in ordentlich gegründeten, staatlich finanzierten Neonazi-Parteien wurden stets durch sämtliche Minister geduldet. Ich habe noch keinen wegen so etwas ausflippen sehen. Bequem leben auch solche, die rechtsextrem denken und links leben. Karriereknick in Politik und Wirtschaft wegen Moslemhass und Ausländerfeindlichkeit? Nicht bei uns! Hauptsache man ruft nicht „Heil Hitler“ ins Parlament, oder „Türke verrecke“. Darunter ist eigentlich alles möglich. In diesem Land ist es alltäglich geworden, dass Menschen, die nicht blond und blauäugig sind, angepöbelt und verprügelt werden. Manchem wird die mühsam errichtete Existenz mit Brandsätzen beschädigt oder vernichtet. Ich kenne keinen besorgten Bürgermeister.

Wer pöbelt auf den Straßen dieses Landes eigentlich wen an? Sind es nicht vielmehr die schwarzhaarigen und dunkeläugigen, die permanent überfallen, abziehen und dann auf die am Boden liegenden noch drauftreten? Um anschließend von der deutschen Allesversteher- und Kuscheljustiz auch noch lächerliche Bewährungsstrafen mit ein paar Sozialstunden bekommen? Die „20-Cent-Killer“ Onur K. und Berhan I. beispielsweise wurden fürs Totschlagen ebenfalls mit Freiheit belohnt. Alles keine Einzel- sondern Dauerfälle. In welchem Land lebt diese Kurdin eigentlich?

Aber ihre Tiraden gehen noch weiter:

Das Barbarische versteckt sich im Dulden. Wenn die Mehrheit etwas duldet, dann bedeutet es Zustimmung. Solange die zur Zielgruppe gehörenden Bürger nicht gleichmäßig stark in Politik, Wirtschaft und Medien vertreten sind, solange hinter den Opfern keine einzige ernstzunehmende, seriöse Organisation steht, solange das Ausland dieses Land für seinen tief verwurzelten Rassismus nicht geißelt (weil es selber auch nicht besser ist), solange lässt es sich als Nazi, als Menschenhasser, als Minderheitenbespucker, in diesem Land leben wie Gott in Frankreich!

Frau Kiyak, es sind ihre früheren Landsleute, die zusammen mit Arabern über 80% der Serienstraftäter in Berlin ausmachen. Es sind ihre früheren Landsleute, die in Schulabbrecher-, Arbeitslosen- und Kriminalitätsstatistiken weit überproportional vertreten sind. Wie kommen Sie eigentlich dazu, einen solch frechen Text mit einer aberwitzigen Verdrehung der Tatsachen abzuliefern? Testen Sie aus, wie weit sie die Geduld der durch jahrzehntelange Gutmenschen-Volkspädagogik zu Waschlappen erzogenen Deutschen strapazieren können?

Und wünschen sie sich jetzt schon eine „gleichmäßig stark“ vertretene muslimische „Gewichtung in Politik, Wirtschaft und Medien“? Geht es Ihnen mit der Islamisierung dieses Landes noch nicht schnell genug? Und welche „ernstzunehmende“ Organisation soll hinter den wie immer zu „Opfern“ hochstilisierten Moslems stehen? Eine mächtige Religionsbehörde á la Diyanet? Kiyak treibt es unaufhörlich auf die Spitze:

Wenn man sich schlau anstellt, dazu gehört in Kreisen, wo sich Verfassungsschutz und Nazis treffen, nicht viel, kann man für sein Nazi-Sein sogar anständig bezahlt werden und so tun, als würde man petzen, oder ach was, man kann petzen, und es bleibt alles beim Alten. Welch Paradies! Man kann sein Nazitum in aller Öffentlichkeit unter Polizeischutz demonstrieren, ist das nicht zum Kaputtlachen? Wäre ich ein Nazi, ich wüsste gar nicht wohin mit meiner Freude.

Stellen Sie sich vor, Frau Kiyak, wir haben bei uns Demokratie mit Meinungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit. Deswegen dürfen Sie auch ungestraft solch einen verhetzenden Stuss absondern. Und bei uns dürfen auch Ihre radikalen kurdischen Volksgenossen sowie die rechtsextremen „Grauen Wölfe“ aus Ihrem früheren Heimatland demonstrieren. Bei uns werden keine Imame geköpft wie in Ihrem früheren Heimatland christliche Bischöfe. Bei uns werden auch keine Moslems wegen vermeintlicher „Missionierung“ gefoltert und grausam ermordet wie es in der Türkei immer wieder mit Christen geschieht.

Frau Kiyak, wir haben ehrlich gesagt die Schnauze voll von ihren Texten. Wir autochthonen Deutschen lassen uns zwar viel gefallen, aber unsere Engelsgeduld hat irgendwann auch einmal ein Ende. Wie es Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin gesagt hat:

„Tretet nicht länger auf uns herum!“

Kiyaks Schlußpamphlet sollte dem geneigten Leser, falls er noch strapazierfähig ist, nicht vorenthalten werden:

Kein Kopf ist gerollt, keine Republik erschüttert, nie übernahm ein Minister Verantwortung für Mordopfer von rechter Gewalt, keine Rücktritte. Kein Umdenken, kein Umschreiben der Schulbücher, keine Gesetzesänderung. Die Umerziehung des deutschen Volkes, das sich wie zu besten Nazizeiten als genetisch homogenes Volk begreift und Angst vor seiner Abschaffung hat, ist misslungen. Köstlicher Zustand, dieses Nazi-Sein! Ein bisschen scheinheiliges Gedenkminüteln im Parlament, hin und wieder ein Kerzenmarsch, ansonsten, freies Land für freie Nazis.

Dieses unfassbare Machwerk hat sich auch Marc Doll bei „journalistenwatch“ vorgeknöpft:

Die selektive Wahrnehmung der Mely Kiyak beginnt hier erst. Fremdenfeindliche Straftaten, die es leider wohl immer geben wird, nimmt Frau Kiyak durch ein Vergrößerungsglas wahr und bauscht sie ins Unendliche auf. Lediglich 308 (in Worten: dreihundertacht) solcher politisch motivierten Gewaltstraftaten – und damit übrigens einen Rückgang um 19,6% – weist die PMK-Statistik 2010 bundesweit auf. Mely Kiyak muss diese Leute alle persönlich gekannt haben, um daraus zu konstruieren, „dass Menschen, die nicht blond und blauäugig sind, angepöbelt und verprügelt werden“. Für die Verfehlungen einer verschwindend geringen Minderheit wird die gesamte Gesellschaft in Haft genommen.

Wer nun glaubt, dass Mely Kiyak halt eben ein solch zart beseiteter Geist ist, dass ihr selbst diese Zahl unerträgliche Schmerzen bereitet, der sieht sich getäuscht. Denn diese 308 fremdenfeindlichen Gewaltstraftaten dürfte wohl jede Migrantenschule in wenigen Wochen problemlos toppen können, wenn es darum geht, blond-und-blau-äugige Scheißdeutsche Kartoffeln anzupöbeln, auszurauben und zu verprügeln – und zwar WEIL sie Deutsche sind!

Hier werden wirklich unzählige deutsche und nicht-muslimische Migrantenschüler einem täglichen Spießrutenlauf unterzogen, wie aufrichtige Journalisten wie Güner Balci – sicherlich ebenfalls eine „Nazibraut“ nach Mely Kiyaks Definition – hinweisen. Und wehe, wenn der Scheißdeutsche nun sein Schicksal beklagt. Wehe, wenn er lieber zum Wohle seiner eigenen Gesundheit auf eine Schule ohne Moslems gehen möchte, wehe dem, denn der wird dann doppelt bestraft durch Leute wie Mely Kiyak, die ihn als Nazi bezeichnen, verfolgen lassen und umerziehen wollen.

Natürlich kann man die Herkunft eines Menschen, wie Mely Kiyak es tut, unterschiedlich wertvoll gewichten, so dass deutsche Opfer eben zu bestrafende Nazis sind und eine Handvoll migrantischer Gewaltopfer bei einem 82-Millionen Volk die Umerziehung eben dieses Volkes rechtfertigen. Aber man sollte sich dann nicht über den angeblichen Rassismus anderer beschweren, wenn man ihn selbst offen auslebt. (..)

Aber auf fast jedem Gebiet sind Muslime, hauptsächlich eben vertreten durch Türken und Araber, auffallend überproportional negativ repräsentiert, was natürlich zu Unmut bei der Bevölkerung führt und man sollte diese Kette von Ursache und Wirkung nicht verdrehen. In Deutschland sind fast alle der rund 200 Nationalitäten vertreten; mit den meisten davon haben die Deutschen keine Probleme und wenn, dann sicherlich nicht aufgrund ihrer Abstammung.

Mely Kiyak aber kreiert aus einer nachvollziehbaren Reaktion, die sich hauptsächlich in mündlicher Kritik äußert, einen anscheinend genetisch-bedingten Rassismus, der sich hauptsächlich in Gewalt äußert. Mehr bösartige Demagogie gegen ein ganzes Volk ist kaum möglich und nur durch eine gehörige Portion Hass zu erklären. Auch hier hat Mely Kiyak wohl in den Spiegel geschaut und sich mit den „hassenden“ Deutschen verwechselt. (..)

Denn ein grenzenloses Volk wird bald kein Volk mehr sein. Aber sollte ich Mely Kiyak mit der Unterstellung nach Hintergedanken Unrecht getan haben und es ist wirklich ihre Überzeugung, dass genetisch homogene Völker umerzogen und durchmischt werden sollten, dann freue ich mich, dass Mely Kiyak demnächst auch selbiges für die Türkei fordert. Natürlich wird sie dies nicht und solange bleibt diese Unterstellung aufrecht. Wir wissen nun, wie der Hase bei Mely Kiyak läuft.

Eine der niedrigsten menschlichen Instinkte ist die Heuchelei. Solange sich Mely Kiyak als Minderheitenverteidiger aufspielt, aber nicht in ähnlicher Weise über die Verfolgung und Ausrottung von Minderheiten im gesamten islamischen Kulturkreis berichtet, bleibt diese Unterstellung aufrecht. Solange Mely Kiyak schon bei den recht zivilisierten Deutschen kulturbedingt Menschenhass und Rassismus entdeckt, aber nicht gleichzeitig die täglichen Perversitäten ihres eigenen Kulturkreises anprangert, bleibt die Unterstellung aufrecht. Kurzum: wer den Krümel auf dem Tisch des anderen moniert, sollte selbst keine Müllhalde im Wohnzimmer haben. (..)

Es sind Leute wie Mely Kiyak, die die Gräben in unserer Gesellschaft ziehen und aufrecht erhalten. (..)

Dass dieser Artikel von Mely Kiyak vollkommen realitätsfremd ist, steht außer Frage. Mich beschäftigen viel mehr zwei andere Fragen. Zum einen, was passieren würde, wenn man Leuten wie Mely Kiyak eine Armbinde gibt. Und zum anderen, warum die Frankfurter Rundschau einen derart demagogischen Artikel von jemandem, der offenbar den Verstand verloren hat, abdruckt.

Auch europe news hat sich dieses unsäglichen Artikels angenommen. Diese verbale Entgleisung ist ein Ausblick darauf, was bei uns los sein wird, wenn Mohammedaner noch stärker in allen gesellschaftlichen Bereichen eingesickert sind und anfangen mitzubestimmen. Wobei dieser Text der Kurdin nur der Anfang von dem sein dürfte, was uns noch alles blüht. Wie uns der koptische Bischof Anbia Damian warnt:

„Sie werden bald, wie wir, nicht mehr die Herren in Ihrem eigenen Land sein“

Es liegt an uns, es nicht soweit kommen zu lassen.

Für „Dank“-Schreiben an die Frankfurter Rundschau:

» online@fr-online.de




Deutschlands Umgang mit der Kritik am Islam

Deutsche Behörden haben offiziell bestätigt, dass sie deutschsprachige Internetseiten beobachten werden, die sich kritisch mit muslimischer Immigration und der Islamisierung Europas auseinandersetzen. Nach Angaben von Manfred Murck, dem Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Hamburg (BfV), wird seine Behörde überprüfen, ob deutsche Bürger, die über das Internet Muslime und den Islam kritisieren Hass schüren und so im kriminellen Sinne schuldig sind, das deutsche Grundgesetz „verletzt“ zu haben.

(Von Soeren Kern / Original: „Germany attempts to silence criticism of Islam“ / Stonegate Institute / Übersetzung: Liz/Europenews)

Diese Handlungsweise des BfV bedeutet einen signifikante Rückschlag für die Ausübung der Redefreiheit in Deutschland und sie ist das Resultat einer Schmutzkampagne, die von einer dreifachen Allianz aus linksextremen, deutschen, multikulturellen Eliten, diversen muslimischen Interessensgruppen und Mitgliedern der Mainstream Medien geführt wird, die unaufhörlich versuchen die sogenannte Counterjihad Bewegung (auch bekannt unter dem Begriff „Islamophobe“) in Deutschland zu diskreditieren.

Umfrageergebnisse zeigen auf, dass eine steigende Anzahl normaler deutscher Bürger besorgt ist über die Konsequenzen der jahrzehntelangen multikulturellen Politik, die Massenimmigration aus muslimischen Ländern unterstützt hat

Die Deutschen sind insbesondere betroffen, da sich Millionen muslimischer Immigranten weigern sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, und als Folge davon parallele Rechtssysteme in Deutschland entstehen basierend auf islamischem Schariarecht.

Bei dem Versuch diesen Umschwung der öffentlichen Meinung umzukehren, haben die Wächter des deutschen Multikulturalismus Überstunden gemacht um die Initiative zurückzuerobern, indem sie Kritiker des Islams beschuldigen sich an Hassrede zu beteiligen und sie versuchen die sogenannte „neue Rechte“ einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

Die Medienkampagne wurde angeführt von zwei finanziell angeschlagenen Zeitungen, der Berliner Zeitung, ihrem Schwesterblatt der Frankfurter Rundschau sowie dem Magazin Der Spiegel, einem linken Nachrichtenmagazin aus Hamburg, das lange als Sprachrohr des deutschen Multikulturalismus fungierte.

In einem Interview, das am 4. Januar 2012 mit der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau geführt wurde, erklärte Murck, dass die Besitzer antiislamischer Blogs „ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat“ hätten und oft „Menschenrechtsverstöße“ befürworten würden, die „nach unserer Verfassung geschützt sind“.

Murck fuhr fort: „Ich sehe zudem Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Relevanz, in Frage kämen Tatbestände wie Bedrohung oder öffentliche Aufforderung zu Straftaten.“ Er sagte, dass Kritik an Muslimen und am Islam „Angriffe auf die in Artikel 4 des Grundgesetzes geschützte Glaubensfreiheit“ darstellen.

Das Interview in der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau wurde von Steven Geyer und Jörg Schindler geführt, beide sind Journalisten und Propagandisten, die bei den andauernden Versuchen führend waren die äußerst populäre deutschsprachige Internetseite namens Politically Incorrect (PI) zu schließen, die in den vergangenen Jahren zu einer führenden Informationsquelle für Deutsche geworden ist und die hauptsächlich über die Verbreitung des Islams in ihrem Land berichtet.

Das Motto von PI lautet „Gegen den Mainstream, pro-amerikanisch, pro-israelisch, gegen die Islamisierung Europas“, das alles umfasst, was die die deutsche Linke verabscheut.

Beispielsweise haben die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau Hysterie geschürt indem sie Dutzende Agitprop Artikel veröffentlichten, einige von Mely Kiyak, einer Türkin in Deutschland der ersten Generation, deren Eltern türkisch-kurdische Immigranten waren, und die sich selbst als „politischen Pionier“ und alle Kritiker des Islams als Hassprediger bezeichnet.

Ein Artikel mit dem Titel „Politically Incorrect: Vulgär, Enthemmt, Rassistisch“ sagt, „ (…) das Internetportal ‚Politically Incorrect‘ Teil [sei] eines international agierenden Netzwerks von Islamfeinden und Volksverhetzer. Das belegen Recherchen der Frankfurter Rundschau.“

Ein anderer Artikel „PI News: Prototyp der neuen Rechten“ verbindet die Islamkritik mit dem Antisemitismus: „Die Szene ist in Bewegung gekommen, eine „Neue Rechte“ wächst seit zehn Jahren. Wie die aussieht, lässt sich im Blog „Politically Incorrect“ nachlesen. Der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, Wolfgang Benz, sieht Parallelen zum Antisemitismus.“ Offene antisemitische Meinungsäußerungen sind im Nachkriegsdeutschland illegal; die Überschneidung besteht hier darin, dass diejenigen, die den Islam kritisieren schuldig sind ein Verbrechens begangen zu haben.

Andere Artikel der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau titelten: „Politically Incorrect: Wo das Netz stinkt“, „Rechtspopulisten: Einig im Hass auf Muslime“ und „Politisch korrekter Hass“.

Ein weiterer Amokartikel „Politically Incorrect: Im Netz der Islamfeinde“ bestätigt: „PI [ist] weit mehr als eine harmlose Internetseite. Es handelt sich vielmehr um eine Organisation, die zum Teil hochkonspirativ an der Verteufelung einer ganzen Glaubensgemeinschaft arbeitet. Die in einem internationalen Netzwerk von Islamhassern eine entscheidende Rolle spielt und diese noch auszuweiten gedenkt. Die Gewaltverherrlichern und Rassisten, deren Weltbild dem des norwegischen Massenmörders Anders Breivik ähnelt, ein Forum bietet.“

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, das mehr als 10.000 private emails durchsiebte, die PI gestohlen wurden, veröffentlichte einen Artikel, „Politically Incorrect: Eng vernetzt mit rechter Szene“ in dem behauptet wird, dass die Macher hinter PI undemokratisch und eine Bedrohung des deutschen Rechtsstaats seien.

In einem anderen Artikel „Germany’s anti-Muslim Scene: Authorities Debate Surveillance of Islamophobes“ [Deutsche anti-muslimische Szene: Behörden debattieren über Überwachung von Islamophoben] wird behauptet, dass Rechtspopulismus eine neue Form des Extremismus sei: „Es gibt Befürchtungen, dass die anti-muslimische Szene immer gefährlicher wird. Im Grunde geht es um die Frage ob der Hass auf Muslime ausreicht um die Religionsfreiheit und das internationale Verständnis zu gefährden, oder ob es eine radikale aber legitime Meinungsäußerung durch einzelne Autoren ist innerhalb des verfassungsrechtlichen Rahmens.“

In jedem Fall hat das Nachrichtenmagazin Spiegel hart daran gearbeitet um alle Kritiker des Islams als der „rechtsextremen Seite“ zugehörig zu zeichnen, obwohl Meinungsumfragen mit überwältigenden Zahlen aufzeigen, dass die Wähler aus allen Teilen des politischen Spektrums über die Ausbreitung des Islams in Deutschland besorgt sind.

Eine Meinungsumfrage mit dem Titel „Zur Wahrnehmung und Akzeptanz religiöser Verschiedenheit“ durchgeführt von der soziologischen Fakultät der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem renommierten politischen Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid zeigt auf, dass die Mehrheit der Deutschen nicht mit der Aussage des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff übereinstimmt, dass der Islam „zu Deutschland gehört“, auf Grund der vier Millionen Muslime, die jetzt dort leben. Deutschland hat die zweitgrößte islamische Bevölkerung innerhalb Westeuropas nach Frankreich, wobei die Türken die größte Minderheit innerhalb dieser Gruppe darstellen.

Die Studie zeigt, dass nur 34% der Westdeutschen und 26% der Ostdeutschen eine positive Meinung über Muslime haben. Weniger als 5% der Deutschen denken, dass der Islam eine tolerante Religion sei und nur 30% sagen, dass sie dem Bau von Moscheen zustimmen. Die Anzahl der Deutschen, die dem Bau von Minaretten zustimmen oder der Einführung muslimischer Feiertage, ist noch geringer.

Weniger als 10% der Westdeutschen und 5% der Ostdeutschen sagen, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Mehr als 40% der Deutschen glauben, dass die Ausübung des Islams strengstens beschränkt werden sollte.

Nur 20% der Deutschen glauben, dass der Islam in die westliche Welt passt. Signifikant ist, dass mehr als 80% aller Deutschen mit der Aussage übereinstimmen „dass Muslime sich unserer Kultur anpassen müssen“. Mehr als eine Million Immigranten leben dauerhaft in Deutschland und können kein Deutsch sprechen.

Eine andere Untersuchung „Global Views on Immigration“ [Allgemeine Ansichten über Immigration], durchgeführt von dem in London ansässigen weltweit tätigen Meinungsforschungsinstitut Ipsos fand heraus, dass die Hälfte der Deutschen glauben, dass „zu viele Immigranten“ in ihrem Land seien.

Bei der Antwort auf die Frage „Würden Sie sagen, dass die Immigration im Allgemeinen eher einen positiven oder einen negativen Einfluss hatte?“ antworteten 54% der Deutschen, dass der Einfluss eher negativ war. Beinahe 60% der Deutschen stimmten mit der Aussage der Untersuchung überein: „Immigration hat einen zu großen Druck auf die Leistungen der öffentlichen Hand “ in Deutschland ausgeübt.

Eine andere Untersuchung „Muslim-Western Tensions Persist“ [Anhaltende muslimisch-westliche Spannungen]veröffentlicht von dem in Washington DC ansässigen Pew Research Center stellt fest, dass 61% der Deutschen glauben, dass ihre Beziehung zu Muslimen schlecht sei. Die Umfrage zeigt ebenso, dass 72% der Deutschen glauben, dass Muslime in ihren Ländern sich nicht integrieren wollen und 79% der Deutschen glauben, dass der Islam „die gefährlichste“ aller Religionen sei. Mehr als zwei Drittel aller Deutschen sind besorgt über islamische Extremisten in ihrem Land.

Eine getrennt davon durchgeführte Umfrage des Pew Global Attitudes Projects zeigt auf, dass 71% aller Deutschen glauben, dass islamische Verschleierung in der Öffentlichkeit verboten werden sollte, einschließlich in Schulen, Krankenhäusern und Regierungseinrichtungen.

En andere Untersuchung, die von der Friedrich Ebert Stiftung, einem Think Tank der zur mitte-linken Sozialdemokratischen Partei (SPD) gehört, durchgeführt wurde ergab, dass 55% der Deutschen glauben, dass Araber „unangenehm“ seien und mehr als 33% glauben, dass das Land von Immigranten „überrannt“ werde. Die Studie stellt auch fest, dass „Meinungen von rechts-außen“ heutzutage nicht an den extremen Rändern der deutschen Gesellschaft isoliert aufzufinden sind, sondern zu einem hohen Grad „mitten in der Gesellschaft“.

Diese Untersuchungen zeigen klar und übereinstimmend auf, dass die meisten Deutschen darüber besorgt sind über den Einfluss, den die muslimische Immigration auf ihr tägliches Leben hat.

In einem Land, das durch Jahrzehnte der Political Correctness unterdrückt wurde, hat Politically Incorrect Millionen frustrierter Deutscher, die den Schaden sehen, den die Kultur des Multikulturalismus angerichtet hat, eine Stimme gegeben. Aber das deutsche Establishment scheint sich heute darauf festgelegt zu haben alle Mittel zu nutzen, die ihr zur Verfügung stehen, um die Redefreiheit in ihrem Land abzuschaffen.

(Soeren Kern ist Forschungsbeauftragter bei der Grupo de Estudios Estratégicos / Strategische Studiengruppe. Folge ihm auf Facebook)


» Jihadwatch: Germany attempts to stamp out truth-telling regarding Islam and jihad
» Winds of Jihad: Germany’s War on Islam Critics




PI-Jahresrückblick (Teil 3: Sept. bis Dez.)

Der Erfindergeist gehört bekanntermaßen zu Deutschland. Er ist ein Teil seiner Leitkultur und hat maßgeblich zu seinem Weltruf „Made in Germany“ beigetragen. Und diese Leitkultur wird schon seit geraumer Zeit von der Polit-Elite mit aller Macht mit dem Multi-Kulti-Geist gepaart, besonders mit der orientalischen Erfindungskunst. Das Ergebnis sind dann Top-Erfindungen wie: „Der Aufbau Deutschlands durch türkische Gastarbeiter“ und „Alle westlichen Errungenschaften gründen sich auf den Islam“. Derweil etwas abgeschlagen in der Hitliste orientalisch zugeschnittener Kreationen sind Dauerbrenner vergangener Jahre wie „Bereicherung durch Zuwanderung“ stark gefolgt von „Fachkräftemangel“. Letztere Erfindungen wurden aufgrund ihrer massenweisen und unkontrollierten Anwendung bereits von der Realität eingeholt. Das Jahr 2011 hat gezeigt: Aus „Made in Germany“ wurde „Fade in Germany“ – Deutschland schafft sich ab.

(Von Raymond de Toulouse)

Im Herbst 2011 steht Deutschland im Zeichen der Folklore – und zwar der Folkore eines fremdem Landes. In pompösen, landesweiten Feierlichkeiten hat die Regierung die Gelegenheit genutzt, um die in den letzten 50 Jahren gemachten Fortschritte gebührend herauszustellen. Merkel & Co. waren auch dabei. Gegen ihre Anwesenheit konnte man (noch) nichts machen, da sie Inländer sind.

Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland leiden weiterhin an dem Zusammenwirken linker Politelite mit Polit-Moslems. Und der Druck erhöht sich: Islamkritische Websites und Online-Foren werden in Nacht- und Nebelaktionen geschlossen, Lesermeinungen schaffen es immer seltener durch die Zensur, das Stören und sogar komplette Verhindern von Versammlungsveranstaltungen von Leuten mit der „falschen Meinung“ findet immer häufiger statt, wird agressiver und professioneller. Wer hier noch an Zufälle glaubt, der glaubt auch noch an „Einzelfälle“.

Dessen ungeachtet gibt es sie aber dennoch: Leute, die sich nicht unterkriegen lassen oder gerade jetzt ihren Mut zusammennehmen und aktiv werden, weil sie erkennen, dass die Politelite vollends aus dem Ruder läuft. Online-Sammelstellen für Daten bezüglich Deutschenfeindlichkeit, Kriminalität von Migranten, und Vertretern des dt. Establishments, bei denen sich der begründete Verdacht ergibt, dass sie eine verfassungwidrige Politik umsetzen, erhöhen ihre Aktivitäten oder werden neu gegründet. Daneben sind es aber auch vor allem kleinere Aktionen, welche immer öfter ausgerichtet werden: Ein Informationsstand etwa, eine Kundgebung oder eine Flyer-Aktion. Es geht auch ohne die charismatische Redekunst eines Robespierre, um sich gegen die sozialistische Einbahnstraße mit „Endstation Sackgasse“ eines Rousseaus zur Wehr zu setzten. Es braucht aber Mut, und Mut braucht Zeugen. Und PI & Co. bemühen sich, hierfür eine Öffentlichkeit zu schaffen.

Nachfolgend wieder eine Zusammenstellung einiger Eckdaten aus der Welt der Migranten und des Islams des großangelegten Unternehmens „Deutschland schafft sich ab“ für den Zeitraum September bis Dezember 2011, die den PI-Seiten entnommen wurden.

September 2011

Migrantengewalt:

—-Berlin: Ein 23-Jähriger wird von drei Männern mit türkischem Hintergrund, zwei davon polizeibekannt, aus der U-Bahn gejagt. In seiner Panik rennt der 23-Jährige auf eine Straße und wird von einem PKW erfasst. Der Mann stirbt noch am Tatort. Die Mordkommission übernimmt die Ermittlungen.

—-Jeder zweite Großstadt-Schläger hat ausländische Wurzeln: Seit Jahren steigt die Zahl der verbalen und handfesten Attacken auf Polizisten. “Die Brutalität, mit der sich die Kollegen inzwischen fast täglich konfrontiert sehen”, sagt Erich Rettinghaus, der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), “hat sich dramatisch erhöht.” Es werde häufig gar nicht mehr versucht, Konflikte verbal zu lösen, sondern sofort geschlagen und getreten.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Verharmlosung des Islams tingelt in Wanderausstellung “Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland” durchs Land. Hauptanliegen der Ausstellung ist es “klar zwischen der Weltreligion des Islams und der extremistischen Ideologie des Islamismus zu unterscheiden…“. Der Orientalist Prof. Tilman Nagel jedoch stellt fest: “Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden….“

—-Die islamische Paralleljustiz nimmt stetig zu, das Schariarecht in Deutschland ist immer weiter verbreitet. Der Autor Joachim Wagner (ARD) stellt fest, dass 87% der von ihm untersuchten Verfahren durch Vorababsprachen eingestellt werden mussten.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich

—-Polizei fühlt sich ausgenutzt und verheizt, und droht mit Bürgerbewegung. Pro Tag würden allein in Berlin 10 Polizisten direkt angegriffen. Der Vorsitzende der Berliner DPolG, Bodo Pfalzgraf: „Das Maß ist voll, wir haben genug. Wenn die Politik sich uns und der Stadt gegenüber weiter so verhält, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns an die Spitze einer Bürgerbewegung für die öffentliche Sicherheit zu setzen, gegen die Stuttgart 21 ein Kindergeburtstag war. Das ist ein Versprechen!“

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-„PI wirkt“: Im fränkischen Röthenbach a.d. Peg. wird damit begonnen, ein Moscheebauvorhaben umzusetzten. Als PI davon berichtet, setzt beim Rathaus eine Emailschwemme ein. Das „Nürberger Land“ schreibt: „Doch kaum ließ der Verein die ersten Bäume auf dem Areal am Bahnhof abholzen, meldeten sich die Gegner des Vorhabens zu Wort. Die islamkritische Website „Politically Incorrect“ griff eine Meldung der Pegnitz-Zeitung auf – und versah diese mit einem Hinweis auf den Röthenbacher Bürgermeister. Seitdem gehen im Rathaus wütende E-Mails aus dem ganzen Bundesgebiet ein. „Das sind teilweise seitenlange Monologe“, erzählt Bürgermeister Günther Steinbauer.

—-DuMont-Presse startet Frontalangriff auf PI mit journalistischem Minimalaufwand – Ein Text klont sich durch eine Mediengruppe: „Im Internetportal „Politically Incorrect“ rüsten sich Blogger, Rassisten, Extremisten und sogar Mitglieder bürgerlicher Parteien für den Kampf gegen eine vermeintliche muslimische Bedrohung.“ Klickzahlen bei PI steigen.

Oktober 2011

Migrantengewalt:

—-Plauen: Eine Diskothek wird von Bewohnern eines Asylbewerberheims heftig angegriffen. Die Tunesier, Libyer und Algerier nehmen dabei Baseballschläger und Pflastersteine als Waffen und greifen damit die Sicherheitsmitarbeiter an. Es gibt Verletzte.

—-Plauen: Ein Bewohner desselben Asylbewerberheims überfällt eine 44-Jährige an der Straßenbahnhaltestelle und vergewaltigt sie.

—-Berlin: Eine 23-Jährige trennt sich von ihrem streng-moslemischen 25-jährigen Mann. Er geht zu ihrer Wohnung; als sie öffnet, sticht er unvermittelt, vor den Augen ihrer beiden Kinder (ein und zwei Jahre alt), mit einem Messer auf ihr Gesicht und ihren Hals ein. Blutüberströmt bricht die Frau im Flur ihrer Wohnung zusammen. Sie erliegt wenig später ihren Verletzungen. Eine Bekannte des Opfers wird später berichten, dass die 23-jährige Frau Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Ein Haftbefehl wegen Mordes wird ausgestellt.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung über die mangelhaften Leistungen und das schlechte Benehmen moslemischer Kinder und Jugendliche in deutschen Schulen zeigt, dass viele Merkmale für islamisch-kulturelle Prägungen ein Rolle spielen, die schulische Integration und einen Bildungserfolg verhindern. Wichtiger Bestandteil der Studie: Ein Benimm-Katalog, um sich Moslems gegenüber korrekt verhalten zu können: Eltern nicht während des Ramadans einladen, nur weibl. Lehrkraft darf moslem. Schülerin die Hand geben, genaue Verhaltensregeln für den Besuch bei den Eltern des Schülers, bei Elternabenden mehrsprachige Einladungen versenden, möglichst Dolmetscher bereithalten, und zumindest die Begrüßung sollte auch auf Türkisch, Arabisch etc. stattfinden, etc., etc., etc.

—-Radikale Moslems können sich weiter etablieren: Salafisten errichten Missionierungsstützpunkt in Frankfurt/Main. Verfassungsschutz reagiert besorgt.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich

—-Islamkonvertit unterliegt Bundeswehr: Der sechs Jahre zuvor Konvertierte fällt durch Internetaktivitäten und Verweigerung der Aufforderungen seiner Vorgesetzten auf, in Folge dessen er vom Militärischen Abschirmdienst MAD vernommen wird. Dort bezeichnet er die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung und gibt an, sich in der Pflicht zu sehen, Dawa zu leisten, also zu missionieren. Trotz Verfahrensfehler durch die Bundeswehr stellt der Richter fest, dass die Bundeswehr einen “Ermessungsspielraum Null” gehabt habe: “Jemand mit solcher Einstellung hat in der Bundeswehr keinen Platz.”

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Medienfeldzug der DuMont-Presse gegen PI ohne Erfolg: DuMont-Auflagen sinken weiter.

November 2011

Migrantengewalt:

—-Dortmund: Auf dem Pausenhof einer Dortmunder Grundschule werden ein 14- und ein 17-Jähriger von zwei Jugendlichen mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt. Die Polizei fahndet nach zwei “Südländern”.

—-München: Irakische Jugendliche (14-18 Jahre alt) sind wiederholt in Gruppen (meist sechs bis zehn Personen) in der Münchner Innenstadt unterwegs und sprechen zufällig vorbeikommende Mädchen (13–15 Jahre alt) an, umringen sie und verlangen deren Facebook-Account oder Handynummern. Dabei begrapschen sie die Mädchen am Gesäß, zwischen den Beinen oder an den Brüsten. Auch beleidigen sie sie und fordern sie verbal zu sexuellen Handlungen auf. Die jugendlichen Täter ignorieren dabei die Gegenwehr oder die Bitten der Mädchen gehen zu dürfen und verhöhnen sie weiter, bis es den Mädchen gelingt den Kreis zu verlassen. Zum Teil werden innerhalb von zwei Stunden an dem jeweiligen Tag bis zu 20 Mädchen massiv beleidigt. Polizei startet Zeugenaufruf.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Studie des Familienministeriums: Mehr als 3000 moslemische Mädchen und Frauen werden jährlich in Deutschland zwangsverheiratet. Soziologin Necla Kelek hält im Welt Online-Artikel “Wenn Forscher die fatale Rolle des Islam leugnen” fest: „Der Islam ist das Problem. Frauen aller islamischen Länder könnten dies bestätigen, wenn man sie fragen würde und wenn sie ohne Angst vor Bestrafung durch ihre männlichen Familienangehörigen sowie der tiefsitzenden Furcht vor Allahs Rache, der sie in die islamische Hölle mit drakonischen Foltermethoden werfen würde, frei reden könnten.“

—-Sharia-Rechtsprechung als Serviceleistung im Siegburger Gerichtssaal: Amtsrichterin läßt im deutschen Gerichtsaal Amtshandlungen eines anderen Rechtssystems zu.

—-Prof. Pfeiffer stellt Studienergebnisse vor, wonach die Jugendkriminalität rückläufig sei. Die Zahl der Tatverdächtigen sei zwar leicht um drei Prozent gestiegen. Doch das ist für Pfeiffer nur die Folge einer starken Zunahme der Anzeigebereitschaft von bis zu 25 Prozent. Pfeiffer: „Das bedeutet, dass das Vertrauen der Jugendlichen zur Polizei so zugenommen hat, dass sich damit auch die Sichtbarkeit von Jugendkriminalität erhöhte.“
Diese Ergebnisse stehen jedoch im kompletten Gegensatz zu den Daten von Richterin Heisig und Buchautor Wagner (Verankerung des Islams in Deutschland: „Paralleljustiz nimmt stetig zu, das Schariarecht in Deutschland ist immer weiter verbreitet“) sowie die vom Vorsitzenden der GdP, Bernhard Witthaut, präsentierten Daten, wonach sich moslemisch kontrollierte No-Go-Areas in deutschen Großstädten rasant ausweiten und es dort „Stadtbezirke gibt, in denen keine Straftat mehr angezeigt wird. Dort ist die Staatsgewalt völlig außen vor.“
Damit läßt die Pfeiffer’sche Studie viele Fragen bezüglich ihrer wissenschaftlichen Verlässlichkeit offen, beantwortet aber zumindest eine unwissenschaftliche: Sie ist Ideologie-konform.

—-Augsburg: Großes Netzwerk von türkischen Vereinen unter der Trägerschaft der türkischen Religionsbehörde „DITIB“, der vom Verfassungsschutz beobachtete islamistische Organisation „Milli Görüs“, der türkisch-faschistischen MHP, „Graue Wölfe“ u.a. PI-Augsburg und Michael Stürzenberger berichten.

Schandurteil:

Der 21-jährige Kevin Schwandt trifft auf eine Gruppe ausländischer Heranwachsender. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, wobei der 18-jährige Türke Erdin K. ihm einen wuchtigen Schlag auf den Kopf verpasst. Die Folgen sind verhängnisvoll: Nasenbeinbruch, ein dumpfer Aufschlag auf den Boden, Bewusstlosigkeit, bleibende Gehirnschäden. Kevin Schwandt wird nie mehr beim BV Rentfort, seinem Verein, spielen können. Er liegt noch immer in einer Duisburger Klinik im Wachkoma – wird wohl nie wieder sehen, sprechen oder laufen können. Erdin K. hingegen konnte das Amtsgericht Gladbeck als freier Mann verlassen. Richter Friedrich Korf verurteilte ihn zu einem Jahr auf Bewährung und 120 Sozialstunden. Er folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Wenige Tage später wird ein Mitglied der Gruppe PI-Münster ankündigen, eine Strafanzeige gegen Richter Korf zu stellen.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Michael Stürzenberger (Foto l.) hebt Notwendigkeit hervor, den Islam zu entschärfen und stellt überarbeitete Fassung des „Thesenpapiers gegen Islamisierung“ auf PI vor. Diskussionen werden angeregt.

—-Geschäftsführender Leiter einer beruflichen Schule in Stuttgart schlägt Alarm: Diebstähle, Sachbeschädigungen, Beleidigungen, etc. und kein Ende. Geschäftsführender Schulleiter bestellt in den ersten drei Wochen nach Schulbeginn 50% der Eltern zum Rapport in die Schule, geht an die Öffentlichkeit und fordert mehr Schulsozialarbeiter.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Dt. MSM starten neue Kampagne gegen PI mit üblichen Empörungsbekundungen (Tagblatt: “Reich an Feindbildern und Hetze”; Historiker Wolfgang Benz: “Auf PI läuft eindeutig Volksverhetzung”; SPD-Politiker Sebastian Edathy: “Islamophobie extremster Sorte”; DuMont-Blatt Berliner Zeitung: “Das Zentralorgan der deutschen Islamophobiker”). Aber Ergebnis null: Sowohl Bundesregierung als auch Verfassungsschutz reagieren gelassen.

Dezember 2011

Migrantengewalt:

—-Köln: Auf einem Bahnsteig nähern sich zwei Männer (nach einem der beiden wird später als Südländer gefahndet) einem 19-Jährigen, geben sich als Polizisten aus und fordern ihn auf, seinen Ausweis zu zeigen. Als sich der 19-Jährige weigert, schlagen sie ihn zusammen, brechen ihm den Kiefer, und stehlen seine Geldbörse. Erst als die beiden Schläger merken, dass sie von einem Passanten per Handy gefilmt werden, lassen sie von ihrem Opfer ab und entfernen sich vom Tatort.

Die Aufnahmen verbreiten sich schnell im Internet, auch PI startet einen Fahndungsaufruf. Polizei zieht einen Tag später nach und startet auch eine Fahndung. Unter dem steigenden Druck stellen sich beide Täter in den folgenden Tagen freiwillig der Polizei, werden aber sofort wieder auf freien Fuß gelassen und schlagen 3 Wochen später wieder zu. Diesmal wird es zwei 18-Jährige treffen.

—-Berlin: Botschafter für die Hauptstadtkampagne „be Berlin“ („Sei Berlin“) vergewaltigt 65-Jährige.

—-Bottrop: Migranten-Schießerei hinterläßt zwei Brüder in Lebensgefahr.

—-Bad Segeberg: Securityman wird vor Jugendakademie von Albanern erstochen. Polizei und dt. MSM sehr bemüht, die Täterherkunft zu verschleiern.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Türkischer Lobbyist trifft ungewollt ins Schwarze: In einem Interview mit der taz stellt Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland fest: „Rassistische und diskriminierende Äußerungen müssen geächtet werden. ……. Die Vereinten Nationen und die OECD werfen der Bundesrepublik ja schon seit Jahren vor, einen verengten Rassismusbegriff zu haben.“
Richtig erfasst: Die Bundesregierung muss umgehend die Verharmlosung des Rassismus‘ und verfassungswidrige Justizhandhabung („Migrantenbonus“) beenden und auch den Türkischen Gemeinden in Deutschland unmissverständlich klarmachen, dass die von Türken praktizierte Deutschenfeindlichkeit und rassistischen Äußerungen gegen Nicht-Türken keinen Platz in der Gesellschaft haben.

—-Dt. MSM ganz im Dienste der Islamverharmlosung und -verbreitung, indem sie sich auf breiter Front für Gebetssonderrechte für Moslems an dt. Schulen einsetzen.

—-Zielgruppe „Kleinkinder“: Kampagnen wie „Koranunterricht in der Sesamstrasse“ oder „Islam in deutschen Kitas“ weiten sich aus.

—-Antidiskriminierungsstelle startet Kampagne „Kein Mensch passt in eine Schublade“, bei der besonders die moslemische Opferrolle hervorgehoben wird.

—-Türkisierung Deutschlands voll im Gange: Innerhalb kürzester Zeit dringen islamische Türken an die Spitze hoher Ämter ihrer Parteien und in Positionen auf Landes- und Bundesebene vor.

—-Nordrhein-Westfalen beschließt landesweiten Islamunterricht an Schulen.

Schandurteil:

Juni 2009, Bahnhof Harburg. Onur K. (heute 19) und Berhan I. (20) schnorren Dachdecker Thomas J. um 20 Cent an. Als der 44-Jährige sich weigert, ihnen das Geld zu geben, prügeln und treten sie auf ihn ein, bis er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Drei Wochen später stirbt Thomas J. an seinen schweren Verletzungen.
Im Dezember 2010 verurteilt das Hamburger Landgericht Onur K. zu drei Jahren und vier Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge. Berhan I. bekommt drei Jahre und zehn Monate. Der Anwalt der Schläger geht in Revision – und bekommt Recht. Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Als einzige Auflage muss Onur K. ein soziales Training absolvieren.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Duisburg: Protest gegen Kirchenschließungen.

—-Strafanzeige gegen Hatice Akyün: Integrationspreisträgerin beschimpft in Tagesspiegel-Kolumne die Deutschen als „Promenadenmischung“, also als bastardisierte Hunde. Zudem wird der Hund im Islam als unreines Tier verachtet. Daraufhin entschließt sich ein Leser des Artikels, Anzeige wegen Beleidigung und Volksverhetzung gegen Frau Akyün zu stellen.

—-Remscheid: Bürbergewegung startet Protestaktion gegen Bau von Großmoschee.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-3sat-Kulturzeit bringt Sendung mit Titel “Politically Incorrect – die Internet-Hetz-Zentrale für Islamkritik”. Neben abgenutzten Parolen liefert 3sat verleumdungsverdächtige Aussagen wie die der freien Journalistin Mely Kiyak, die klar sagt, dass PI Teil einer organisierten Hetzjagd sei, welche im Internet Fotos mit ihrer Privatadresse zeige und öffentlich dazu auffordere, sie zu verprügeln und zu vergewaltigen. Während 3sat damit seinen Zuschauern eine offensichtliche Hetzjagd auf PI liefert, möchten sich viele von ihnen selbst ein Bild von der „Hetze“ auf PI machen – Klickzahlen bei PI auf Rekordniveau.


» Teil 1 des PI-Jahresrückblicks (Jan. bis April)
» Teil 2 des PI-Jahresrückblicks (Mai. bis Aug.)




Antwort auf ‚kültürzeitliche‘ Islamverharmlosung

Montag Abend hat 3sat-Kültürzeit ein beeindruckendes Beispiel abgeliefert, wie das öffentlich-rechtliche Erziehungsfernsehen Islamkritiker diffamiert. PI wurde allen Ernstes als tickende Zeitbombe dargestellt, wohingegen der Islam keine Bedrohung darstelle. Die „inländische“ Journalistin Mely Kiyak durfte unwidersprochen darüber faseln, dass sie von Islamkritikern „Vergewaltigungen“ angedroht bekommen habe – da ist wohl die muslimische Phantasie mit ihr durchgegangen. Dieser Beitrag, bei dem scharflinke Gegenpositionen in Form des „Extremismusforschers“ Christoph Butterwegge und des DuMont-Schreibers Jörg Schindler in Stellung gebracht wurden, ist ein weiterer Höhepunkt der GEZ-finanzierten Islamverharmlosung. Pax Europa-Mitglied „Coolkeeper“ hat der 3sat-Redaktion ein treffliches Antwortschreiben geschickt.

Sehr geehrte Andrea Meier,
sehr geehrtes Redaktionsteam,

Ihr Bericht ist in vielfacher Weise niederträchtig, denn:

1. Die Leute von PI bekämpfen nicht den Islam als Ganzes, sondern den Polit-Islam oder genauer die Scharia, die ein Auswurf an Unmenschlichkeit, Gewalt und Menschenmißhandlung ist;

2. Ihr Kampf gegen die Islamisierung verstößt daher nicht gegen das Grundrecht auf freie Religionsausübung, denn Volksverhetzung (Sie und ich sind schlimmer als das Vieh; Kufar sind haram, deshalb minderwertig, lebensunwert und dürfen getötet werden), Frauenschlagbefehle und Amputationsstrafen sind selbst bei extremer Auslegung der freien Religionsausübung nicht durch das GG gedeckt;

3. Ich kenne keine PI-Leute mit Haß auf Moslems, das entspringt wohl mehr Ihrer böswilligen Vorerwartung. Ich stifte Ihnen 1.000,- € für die Weihnachtskasse, wenn Sie mir rechtzeitig den Beweis für Ihre Behauptung antreten. Ich kenne hingegen viele, denen die Moslems leid tun, weil sie in einem kollektiven Kontrollsystem gefangen sind, aus dem auszubrechen für sie allergrößte Gefahr bedeuten würde bis hin zur Ermordung wegen Apostasie. Von Religionsfreiheit im Islam also keine Spur!

4. Sie und Christoph Butterwege machen geschickt dem Zuschauer weis, PI würde ein Netzwerk mit rechtsradikalen Gruppen flechten und es drohe Waffengewalt. Ich habe selbst erlebt, wie PI München drei Rechtspopulisten, die sich zunächst als harmlose Monarchisten ausgaben, sofort aus dem Saal wiesen, weil Radikalismus jeder Couleur, selbstredend auch der Linken, uneingeschränkt abgelehnt wird. Sprecher des Rauswurfs war Herr Stürzenberger, aber so etwas verschweigen Sie wohl, um nicht in die Unglaubwürdigkeit ob Ihrer hanebüchenen Anschuldigungen abzudriften.

5. Würden Sie, sehr geehrte Frau Meier, wenn ich Sie wegen Volksverhetzung anzeige, wozu ich allen Grund hätte, etwa ebenfalls im öffentlichen Fernsehen berichten, daß Sie der Volksverhetzung verdächtig und angezeigt sind? Dabei träfe diese Anschuldigung Sie m.E. zu Recht, wie Sie aus diesem Schreiben ersehen können. Sie bezichtigen Herrn Stürzenberger der Volksverhetzung, wohl wissend, daß er von den Moslems die Abkehr von der Scharia verlangt, nicht vom islamischen Jenseitsglauben; wohlwissend, daß er ihre Ausreise nur für den Fall fordert, daß sie der menschenfeindlichen Scharia nicht abschwören und statt dessen Mohammeds Befehle zur Erbeutung und Usurpation unseres Landes und der darin lebenden Menschen, vor allem der Kufar, ausführen. Christen, Juden und Ungläubige werden der Entrechtung, der Ausbeutung und bei Widerspenstigkeit der Ermordung anheim fallen. Zweifel? Ich kann Sie mit Koranzitaten eindecken, die Sie längst schon gehört haben aber offensichtlich unter Verstoß gegen Ihre journalistische Sorgfalts- und Wahrheitspflicht verdrängen.

6. Die zitierten 80.000 emails (!) sind dem FR-Redakteur auf kriminelle Weise zugegangen. Auch das verschweigen Sie. Wirklich Schlimmes war offensichtlich nicht einmal dort zu finden. In Ihrer Not stützen Sie sich auf abwegige Kommentare, die sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht immer verhindern lassen. Seit wann geben Leser die Meinung der Zeitung wieder bzw. hier von PI??
Zusammenfassend werfe ich Ihnen vor:

• Sie betreiben Dummenfang
• Sie fördern die unselige Ausbreitung des menschenfeindlichen Polit-Islam.
• Sie bilden die Avantgarde zur Abschaffung unseres Grundgesetzes, unserer Demokratie und unserer Freiheit und arbeiten, ob wissend oder unwissend, dem totalitären Islam und seinem Allah in die Hände.

Europa hat 1945 den National-Sozialismus (Hitler war in seiner Frühzeit Aktivist der SPD!), überwunden, 1990 den Kommunismus und vielleicht überwinden wir 2035 endlich auch den Polit-Islam. Bis dahin wird es, das prophezeie ich, viele Tote und Opfer geben. Nicht mal wenige haben wir ja schon jetzt.

Mit freundlichen Grüßen,

Coolkeeper

» Kontakt: kulturzeit@3sat.de




PI bei Wiki mehr Fußnoten als Jesus Christus

Es gibt viele Leute, die die Fabrikation linker Propaganda und Lügenkampagnen immer noch nicht kapiert haben. Seit Lenin ging es Linken, Sozialisten, Kommunisten und anderen Roten noch nie um die Wahrheit, sondern – der Zweck heiligt die Mittel – einzig und allein um die eigene Macht und die Vernichtung des Gegners.

Irgendwie geistert auch hier manchen im Kopf herum, PI müsse nur recht lieb sein und sich wie die Queen gewählt ausdrücken und schon werde man von den Mainstream-Medien akzeptiert und als ehrlicher Diskussionspartner aufgenommen. Nichts könnte falscher sein. Unsere Mainstream-Medien, die herrschende Polit-Wissenschaft und die linken Parteien (z.B. Edathy, SPD, und Kommunisten wie SED-Jelpke), möchten ungestört ihre Ideologie verbreiten und Andersdenkende verbieten, auslöschen, zusperren und kaputtmachen.

Das Spiel der linken Bande über die Bande ist so primitiv wie effektiv. Man wirft sich gegenseitig die Bälle zu, die der andere wieder aufnimmt, mit neuem Drive zurück- oder anderen zuspielt, Hauptsache, die Lügensammlung schwillt an und beeindruckt unbedarfte Zeitgenossen. Ein schönes Beispiel ist die manipulierte Diskussion, um den Verfassungsschutz auf PI zu hetzen. Hier die konzertierte Aktion zusammengefaßt:

Die derzeitige Kampagne hat angefangen mit dem Terroristen Breivik am 22.7.2011. Nach dem ersten Schrecken, ging schnell die Suche nach Schuldigen los, und die linke Meute hätte sich sehr gefreut, wenn sie PI eine direkte Verbindung zum Massenmörder hätte anhängen können. Da dies nicht gelang, wurde scheinheilig die Frage gestellt, ob nicht auch in Deutschland ein durch PI-Lektüre angeregter Breivik möglich wäre, was man bejahend in die Luft stellte. Am 26.7.11 schrieb die ökorote, von RAF-Sympathisanten gegründete taz besorgt:

Unerwähnt [im Verfassungsschutzbericht 2010] hingegen bleibt das Zentralorgan der deutschen Islamfeinde, das Blog „Politically Incorrect“ (PI). Aus einer vermeintlichen Verteidigungshaltung heraus warnt PI vor einer „sich ankündigenden religiösen Diktatur in Deutschland“. Das einflussreiche Blog wird täglich rund 60.000-mal angeklickt. Auf seiner Homepage werden bundesweit 52 „PI-Gruppen“ aufgeführt.

Kein Zweifel, hochgefährlich!  Auch am 26.7.11, am selben Tag, sekundierte Florian Rotzlöffel Rötzer im rosaroten Telepolis mit demselben Mist. Am 18.8.2011 stellten die SED-Kommunisten unter Führung der roten Friseuse Ulla Jelpke eine „kleine“ Anfrage an die Bundesregierung:

Darüber hinaus gibt es eine zunehmende Zahl antiislamischer Internetseiten, auf denen häufig in rassistischer, fremdenfeindlicher, beleidigender, hasserfüll- ter und oft gewaltverherrlichender Weise gegen Menschen muslimischen Glaubens und den Islam sowie generell gegen Migrantinnen und Migranten aus Ländern des Nahen und Mittleren Ostens gehetzt wird. Insbesondere der Weblog „Politically Incorrect“ PI mit nach eigenen Angaben mehreren zehntausenden Besuchern pro Tag ist zu einem zentralen Forum der Islamhasser im deutschsprachigen Raum geworden.

Und weiter unten:

10. Inwieweit sind der Bundesregierung antimuslimische, rassistische und gewaltverherrlichende Äußerungen des Internetportals Politically Incorrect (PI) bekannt?
a) Hält die Bundesregierung derartige Äußerungen für geeignet, den öffentlichen Frieden oder das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören?
b) Inwieweit ist die Bundesregierung der Auffassung, dass das Bekenntnis von PI zum Grundgesetz per se eine rechtsextreme Orientierung oder eine gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete Ausrichtung ausschließt?

Am 2.9.11 erfolgte die Antwort der Bundesregierung, siehe hier, die feststellte, daß antimuslimische und rassistische Einträge bei PI nur vereinzelt im Kommentarbereich zu finden seien.

Das konnte man natürlich nicht so stehen lassen. Am 12.9.11 beklagte sich die innerlich und äußerlich rote Friseuse Jelpke auf ihrer Internetseite, daß wir nicht im „Braunhemd mit Hitler-Bärtchen daherkommen“, denn dann hätte sie leichteres Spiel. Zeitgleich – Zufälle gibt es – meldete sich am 12.9.11 auch wieder der rote Flügeladjutant Florian Rotzlöffel Rötzer in Telepolis mit den Infos seiner Busenfreundin Jelpke zu Wort.

Am 14.9.2011 startete dann die Dumont-Presse ihre großangelegte, liederliche Kampagne mit ein paar vermutlich gestohlenen Emails oder illegal abgehörten Skype-Dialogen, bauschte sie auf, log dazu und stellte PI als ernstzunehmende Gefahr für Deutschland dar, es fehlte nur der Hinweis auf einen Staatsstreich. Der Artikel erschien an diesem Tag gleichzeitig in der Frankfurter Rundschau, der Berliner Zeitung und dem Kölner Stadtanzeiger (Links und Kommentar hier)! Einen Tag später, am 15.9.11, kam eilfertig das Echo aus dem roten Telepolis-Lügenpfuhl.

Inzwischen erwachte am 17.9.11 die linke eidgenössische Presse und schoß sich auf eine frühere Mitarbeiterin von PI, eine glühende Verehrerin und Verteidigerin von Israel, ein, um sie mit Verleumdungen gemein und hinterhältig als Pastorin abzuschießen. (Der Vorgang läuft noch.)

Am 18.9.11 schoß dann der Hinterlader der Demokratie, der SPIEGEL, gedruckt und online seine Rohrkrepierer ab. Wenn Sie den Text mit der Dumont-Schmiere vergleichen, werden Sie merken, daß nichts Neues drinsteht, immer nur dieselben „Beweise“. Am selben Tag, auch am 18.9.11, wartete das Islam-U-Boot Meli Kiyak völlig „vulgär und enthemmt“ in der Berliner Zeitung mit „eigenen Recherchen“ zu PI auf, auch da nur alter Käse.

Am 26.9.11 brannte dem Hinterlader der Demokratie, dem rot-nihilistischen SPIEGEL der Hintern, und er brachte zusammengestöpselte tiefenpsychologische Analysen zu Breivik-PI! Einen Tag später, am 27.9.11 folgte wieder das Trommelfeuer aus der roten Dumont-Artillerie, Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung erschienen mit identischen Artikeln. Die wiederkäuenden Geyer wollten unbedingt erreichen, daß der Verfassungsschutz endlich beobachtet!

Nachdem ihnen ihr Gebräu wohl selbst zu fad vorkam, schossen sie gleich zwei Tage später, am 29.9.11 ihren größten Rohrkrepierer ab und behaupteten, PI habe dem Geheimdienst gedroht. Es nützte alles nichts, der Verfassungsschutz wollte einfach PI nicht „beobachten“. Am 1.10.11 wird die linke Anfrage in der FR vom „Kröver Nachtarsch“ Sabine Schiffer nochmals flankiert.

Wer nun glaubt, daß rote Lumpen aufgeben, täuscht sich. Bereits am 31.10.11 stellte die kommunistische Friseuse Jelpke wieder eine „kleine Anfrage“ an die Bundesregierung. Darin werden alle zwischenzeitlich erschienenen Dumont-Artikel als neue Beweise genannt, und die Regierung wird gefragt, ob sie immer noch daran festhalte, daß PI ungefährlich sei:

Wir fragen die Bundesregierung:
1. Inwieweit und mit welcher Begründung hält die Bundesregierung angesichts der zwischenzeitlichen Presseberichterstattung (siehe Vorbemerkung) weiterhin an ihrer auf Bundestagsdrucksache 17/6910 getroffenen Einschätzung der Website Politically Incorrect und anderer islamfeindlicher und antimuslimischer Websites und Organisationen fest?

Vor zwei Tagen am 6.11.11 folgte wieder der Hinterlader der Demokratie mit einem Aufguß. Am 7.11.11,  also gestern, landete die obige zweite Anfrage der kommunistischen Jelpke im Bundestag. Und so geht das nun Monat für Monat weiter, ohne daß es irgendeine Neuigkeit gibt. Es wird nur alles wieder aufgewärmt und neu verpackt. Sie können lesen, was Sie wollen, es ist immer dasselbe.

Zur roten Combo gehören natürlich Sympathisanten wie der Antisemitismus-Benz, die als Autoritäten zitiert werden, andere Zuträger und geheime Helfer der Journalisten, die sich gegenseitig zitieren wie der infame Politblogger Näher und der Journalist Geyer. Bei Wiki stehen sie alle. Was die Journalisten über PI schmieren, wird im linksgewickelten Wiki als objektive Lexikon-Wahrheit gesammelt, und zwei Wochen später steht dann in der Presse das einst selbst fabrizierte Lügengespinst wieder als  Wiki-Beweis. Ein übler Circulus vitiosus! Aber die Linken sind fleißig. In Wiki stehen inzwischen mehr Fußnoten zu PI als im Lexikoneintrag über Jesus Christus!

Das Foto zeigt eine Tafel mit einem Augstein-Zitat am gerade eingeweihten, neuen SPIEGEL-Hochhaus in Hamburg. Sagen, was ist! Das ist einem Linken noch nie eingefallen!