Freitag Nacht hat sich ein anonymer Lichtkünstler am Kanzleramt ausgetobt. Siehe auch merkeldieeidbrecherin.com.

PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017

Warum ich die AfD wähle! (46)

Von MARKUS D. | Ich bin 55 jahre alt und seit 1980 Bundespolizeibeamter. Bei allen bisherigen Wahlen war ich Stammwähler der CSU/CDU. Nun fühle ich mich durch die CSU/CDU in keinster Weise mehr vertreten, ich kann sie nicht mehr als meine politische Heimat betrachten.

Jetzt wähle ich aus Überzeugung die AfD. Den einen oder anderen Grund hierfür, der nicht für jedermann ersichtlich sein kann, möchte ich im Folgenden nennen.

Zu Beginn der Flüchtlingskrise verrichtete ich am Münchner Hauptbahnhof, sowie im weiteren Verlauf von Dezember 2015 bis März 2016, an der Grenze in Passau, meinen Dienst als Polizeibeamter in vorderster Front.

Vor Ort musste ich leider feststellen, dass die Medienberichte über die Zusammensetzung der Einreisenden schlichtweg falsch waren. Die in den Medien gezeigten Bilder von traurigen Kinderaugen und Familien, konnte ich unter den Asylsuchenden nahezu nicht feststellen. Statt dessen kamen zu geschätzten 90 % junge Männer im Alter von 15 bis 35 Jahren in Deutschland an. Die wenigsten der einreisenden Männer waren in der Lage zu schreiben oder zu lesen. Ich weiß nicht, wer auf den Begriff Fachkräfte gekommen ist, aber Fachkräfte, die weder lesen noch schreiben können, ich weiß ja nicht.

Polizeibeamte als Quasi-Schleuser missbraucht

Als Polizeibeamter kann ich nicht nachvollziehen, wie man jeden, der bewusst kurz vor der Einreise in das Bundesgebiet seinen Pass entsorgt, offensichtlich falsche Angaben über Alter oder Nationälität macht und in keinster Weise dazu bereit ist, seine wahre Identität preiszugeben, einreisen lassen muss. Wie kann man nur durch politische Vorgaben das geltende Recht dermaßen beugen? Man kann sich kaum vorstellen, dass wir als Polizeibeamte sogar dazu missbraucht wurden, die illegalen Einreisenden aus Österreich mit Bussen abzuholen und folglich in gewisser Weise als Schleuser fungieren mussten.

Und damit noch nicht genug: Nachdem wir eine riesige Anzahl illegaler Einwanderer in einem bis dahin ungekannten Akt der Rechtsbrechung in unser Land einwandern lassen mussten und ihnen ein „Rundumsorglospaket“ zugute kommen lassen, muss ich mich tagtäglich in meinem Dienst mit straffällig gewordenen Asylanten auseinandersetzen. Es vergeht so gut wie keine Dienstschicht, in der nicht Straftaten durch Ausländer begangen werden.

Sollte man sein Kreuz bei der Wahl am 24. September 2017 bei der CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen, Linken oder egal wie sie alle heißen, setzen, wird der Einreisewahnsinn ungehindert weiter gehen. Offensichtlich rollt die nächste Welle Einreisewilliger Schwarzafrikaner bereits auf Italien zu. Es ist allen klar, wo die Reise enden wird. Ich sehe mich schon wieder an der schweizerischen oder österreichischen Grenze stehen, um illegale junge Männer ohne Pässe nach Deutschland durchzuwinken.


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AfD-Wahlplakat in Schwerin.

Warum ich die AfD wähle! (45)

Von HJ STROHMEYER | Die Antwort lautet für mich kurz zusammengefasst und zutreffend: Wegen der Alternative, die sich Gott sei Dank vom politischen Einheitsbrei abhebt. Denn sie fordert ein generelles Umdenken, Handeln und Umgestalten in der deutschen Politik.

Was ist in den fast zwölf Merkel-Jahren passiert? Es wurde nicht agiert, es wurde keine Politik betrieben, die diesen Namen verdient hätte. Es wurde stattdessen reagiert, ausgesessen und verschoben, immer in der Hoffnung, dass sich Probleme durch Zeitablauf von selbst erledigen. Was ist mit unserem Souverän, dem Parlament/Bundestag geschehen?

In den Dreißigern wurde das Weimarer Parlament, der Reichstag, als „Quasselbude“ bezeichnet. Das erscheint mir heute sogar als Kompliment, wenn ich mir die Arbeit unseres Parlaments vergegenwärtige: Hier wird noch nicht mal gequasselt, es wird genickt und applaudiert. Von parlieren, d.h. Argumente austauschen und diskutieren, keine Rede. Man denke auch mal an den schäbigen Abgang der früheren CDU-Vertriebenenfunktionärin, der einfach nur peinlich war.

Jede Entscheidung – und mag sie noch so angreifbar sein, wird kommentar- und kritiklos abgenickt und durchgewunken. Und das soll Aufgabe des Parlaments sein?

Die Merkeljahre sind gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Fehlentwicklungen und -entscheidungen. Es lohnt sich nicht, sie einzeln aufzuführen. Die Kanzlerin ist auf jede Sau geklettert, die durchs Dorf getrieben wurde. Dabei zeigt sich, dass sie immer nur den aktuellen Problemen hinterhergelaufen ist und – je nach Windrichtung – den Kurs über Nacht geändert hat. Und die CDU hat alles mitgetragen und dabei ihre Seele verloren! Und diese „Politik“ soll das Land weitere vier Jahre ertragen?

Abschließend eine Zusammenfassung: Wenn Christoph Kolumbus vor 500 Jahren seine kleine Flottille so plan-, steuer- und ziellos geführt hätte wie die Kanzlerin ihre Regierung: Der hätte nie Amerika entdeckt!!


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Warum ich die AfD wähle! (44)

Von MARTINI CHULZ | Zunächst zu meiner Person: Ich bin Jahrgang 97, somit Erstwähler, komme aus dem grünen Ländle und studiere seit geraumer Zeit ein Fach aus dem MINT-Bereich. Ich wähle aus Überzeugung, nicht nur aus Protest AfD und möchte das speziell in den Punkten Migrations- und Bildungspolitik näher begründen.

Ich habe mich schon früh für die Geschichte meiner Familie interessiert. Die Familie meines Vaters besteht aus Heimatvertriebenen, die es aus dem Donautal zunächst nach Thüringen und vor der DDR-Gründung nach Süddeutschland verschlug, übernachtet wurde in Hühnerställen und dergleichen. Meine Angehörigen wurden aufgrund ihrer Herkunft in übelster Form beleidigt und hatten es sehr schwer, Beruf und Wohnung zu finden. Anerkennung mussten sie sich hart erarbeiten, u.a. auch in Form ehrenamtlichen Engagements. Meine Mutter und ihre Familie sind Aussiedler, die im Winter vor dem Mauerfall aus Oberschlesien den Weg in die BRD gefunden haben. Ohne Nachweis der deutschen Abstammung meiner Großeltern hätte meine Mutter abgeschoben werden müssen, so konsequent wurde das Abschieben damals gehandhabt!

Leider war der Einstieg ins Berufsleben für meine Mutter sehr schwierig, da ihr Studienabschluss nicht in der BRD anerkannt wurde, weshalb sie erst niedrig bezahlte Jobs annahm und sich dann umschulen ließ. Mein Großvater hatte keinen Rentenanspruch, obwohl er fast 30 Jahre im Bergbau aktiv war, einige Verletzungen bei dieser schweren Arbeit erlitten hat und bereits als Rentner in Deutschland eingereist ist. Nach weiteren Jahren als Bauarbeiter und mehr als 40 Jahren körperlicher Arbeit ist er heute als Ü75er immer noch auf mehrere Minijobs angewiesen und pflegt nebenher meine kranke Großmutter.

Vergleiche ich die Geschichte meiner Familie und die unserer Goldstücke, kann man nur entsetzt den Kopf schütteln. Während meine Vorfahren nicht willkommen waren, wurden die Könige aus dem Morgenland mit Teddybären und dergleichen beschenkt.

Nicht nur Sozialhilfeempfänger, auch Schwerkriminelle ins Land geholt

In meinem Heimatort haben die „Flüchtlinge“ doch tatsächlich neue Trikots vom FC Bayern (sic!) geschenkt bekommen, eine unglaubliche Frechheit denen gegenüber, die sich so etwas nicht leisten können, doch nicht nur das: Jeder Glücksritter darf sich seit einem Jahr als stolzer Besitzer eines jungen gebrauchten Fahrrads bezeichnen, das von der örtlichen Asyllobby und der Gemeinde finanziert wurde. Mein Opa ist im Winter 88/89 17 km zur nächsten Müllkippe zu Fuß gegangen und hat sich aus dem Sperrmüll für sich selbst ein Fahrrad gebaut. Er fährt es bis heute.

„Asylanten“ genießen – so muss ich mich ausdrücken – erstklassige Rundumverpflegung in Form von Vollpension, eine Unterkunft, um die die „Flüchtlinge“ von einigen ärmeren Deutschen zu Recht beneidet werden, darüber hinaus fließt ein Mal im Monat ein ordentlicher Batzen Geld auf das Konto der „noch nicht so lange hier Lebenden“, die ohne Pässe, aber dafür mit den neuen iPhones in unser Land gekommen sind.

Merkel hat nicht nur neue Sozialhilfeempfänger und potentielle Neuwähler in unser Land geholt, sondern auch Schwerkriminelle, z.B. Hussein K. oder Anis Amri. Eine unglaubliche Ungerechtigkeit gegenüber allen Deutschen, insbesondere den Heimatvertriebenen und Aussiedlern, also Leuten, die Deutsche sind, Deutsch sprechen und deutsches Kulturgut pflegen, was bei Afrikanern und Morgenländern sicher nicht erfüllt ist. Und wo man diese Fachkräfte für Raketenbau und Atomphysik einsetzen kann, ist bis heute ein Rätsel…

Die AfD ist die einzige Partei, die sich dafür einsetzt, dass Illegale konsequent abgeschoben werden, denn wer ohne einen Pass einreist, sollte auch ohne Pass abgeschoben werden dürfen! Des Weiteren sorgt sie sich um den Schutz von echten Flüchtlingen, geht also differenziert an die ganze Problematik heran, ganz im Gegensatz zu den Altparteien. Ebenso geht die AfD – auch ein Alleinstellungsmerkmal der Partei – konkret auf die Aussiedler zu, die immer noch nicht die Akzeptanz in der Gesellschaft erhalten, die sie verdient hätten. Zuletzt kann das gesamte Geld, das in der Asylindustrie verbraten wird, an anderer Stelle sinnvoll einsetzen, aber bitte ausschließlich zum Wohle des deutschen Volkes.

Falls Merkel (arabisch „Angallah El-Merk“) wiedergewählt wird, wovon auszugehen ist, kommen noch mehr Glücksritter aus Syrien, einem Land, das inzwischen zu 95% befriedet ist, in unser Land (getarnt als „Familiennachzug“), dann entstehen weitere absehbare Probleme. Wer das nicht haben möchte, ist zur Wahl der AfD gezwungen.

Katastrophale Bildungspolitik der Merkel-Regierung

Nun zu meinem zweiten Punkt, der Bildungspolitik. Die Beschreibungen der linksgrünen Eskapaden auf dem Campus will ich Ihnen ersparen, stattdessen möchte ich den Fokus auf das Schulwesen lenken.

Mein Fazit für die Bildungspolitik fällt vernichtend aus: Die Schulen sind nicht nicht mehr in der Lage, junge Menschen fit für die Zukunft zu machen. Ich selbst habe das vor zwei Jahren gemerkt, als ich den Wechsel von der Schule zur Uni vollzogen habe. Im Einzelnen bedeutet das, dass wesentliche Bestandteile der Inhalte, die früher in der Schule gelehrt wurden, komplett weggebrochen sind.

Die Mathematik ist mittlerweile vollständig zu einem Fach degeneriert, in dem nur einfache Dinge berechnet werden sollen, mathematische Schlüsselkonzepte werden gar nicht angerissen, vom Beweisen ganz zu schweigen. Solche Dinge waren vor 30 Jahren in der Schule fundamental wichtig und müssen Studenten von Mathe, Physik und Informatik heute mühsam in Vorkursen beigebracht werden. Ebenso in der Physik, da werden theoretische Herleitungen ebenfalls ignoriert und man beschränkt sich auf den wesentlich einfacheren experimentellen Teil – den jedoch auch ausgedünnt. In Informatik wird im Bildungsplan eine spielerische Variante nahegelegt, um programmieren zu lernen. Peinlich!

Doch nicht nur in den Naturwissenschaften sind die Schüler weit unter dem Niveau der mittlerweile 50-Jährigen, das Allgemeinwissen ist wie ich finde ebenfalls stark gesunken. Beispiel Geographie: Man sollte in eine Deutschlandkarte eintragen, wo die Städte Göttingen, Rostock und Nürnberg liegen, erschreckend ist, dass es kaum jemand konnte. In Geschichte sind die Wissenslücken noch frappierender: Einige meiner Mitschüler verließen das Gymnasium, ohne zu wissen, wie die Zeitspanne des Zweiten Weltkrieges liegt, manche wussten sogar nicht, wann die Mauer fiel, dass Städte wie Breslau und Königsberg früher deutsch waren oder dass Bismarck Hitler nicht kannte… Ein echter Schock. Selbst die deutsche Nationalhymne ist vielen unbekannt. Und deutsche Volkslieder erst recht, stattdessen wird „Kum ba ya“ und Ähnliches gesungen, auch afrikanische Lieder hielten häufig Einzug in den Musikunterricht.

Das ist eine Folge des Wahns der Politik, möglichst viele Abiturienten zu „produzieren“, um in irgendwelchen belanglosen Rankings vorne dazustehen. Der Haken daran ist: So können wir eben keine Experten für diverse Fachbereiche ausbilden, die aber dringend benötigt werden, um den hohen Lebensstandard in (West-)Deutschland zu halten! Ebenso ist es mit Sicherheit gewollt, dass die Schüler ihre eigenen Wurzeln und ihre kulturelle Identität vergessen, um zu mündigen Gutmenschen heranzuwachsen, die in einigen Jahren „Deutschland verrecke“ rufen und sich treu der Antifa und dem Linksblock aus SPD, SED und Grünen unterwerfen.

Linkischer Lebenskult wird nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt

Was vielen noch suspekt ist: In Schulen wird der „linkische“ (O-Ton Björn Höcke) Lebenskult nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt. Das sieht man an der überwältigenden Zahl an AGs an meiner Ex-Schule wie die „Eine-Welt-AG“, „Fair-Trade-AG“ oder – am besten – der „Flüchtlings-AG“, wo regelmäßig afrikanisches Essen oder Fair-Trade-Bananen angeboten werden anstelle von Leberkäsweckle oder heimischen Äpfeln. Mein Bruder, noch Schüler, war bereits im Rahmen des Unterrichts mehrere Male im Asylantenheim des Schulortes, um die Bereicherer, deren Asylanträge übrigens alle abgelehnt wurden, näher kennenzulernen. Große Sammlungen von Kleidung für die ach so bedürftigen Schutzsuchenden finden ebenso regelmäßig statt wie das Aufstellen von Spendenboxen für Goldstücke in allen Klassenzimmern. Die Schüler werden quasi zu Konsumenten für die Asyllobby degradiert und die Eltern haften dafür. Bezahlt man nicht, wird man von den Lehrern zurechtgewiesen. Ebenso gibt es in Schulen ein Leitbild, das propagiert, dass man eine „weltoffene und tolerante“ Schule sei, in der „Rassismus“ und „Rechtsradikalismus“ keinen Platz habe und jeder Mensch „gleich“ sei.

Auch mit der Kultur der Debatte ist es momentan schlecht bestellt, wenn man gegensätzlicher Meinung des Lehrers ist. In der 10. Klasse hatten wir in Gemeinschaftskunde die Diskussion „Gehört der Islam zu Deutschland?“. Ich war der Einzige, der sich dazu bekannt hat, dass er auf keinen Fall zu unserem Land gehöre. Das hatte zur Folge, dass alle inklusive mein Lehrer (war als Student nach eigenem Bekunden „antifaschistisch“ aktiv) mich verbal heftig attackiert haben. Ebenso im Fremdsprachenunterricht (ausgenommen Latein), wo permanent ausschließlich die Themen Migration, Klimawandel, Unterdrückung von Frauen und Schwarzen und Umweltverschmutzung thematisiert werden. Man wird gezwungen, an der Debatte teilzunehmen und wer sich als Gegner outet, wird zurechtgewiesen und gezwungen, die linke Argumentationsstruktur für gut zu befinden. Ein perfider und geschickt ausgedachter Plan der Linken.

Außerdem möchte ich noch auf das Thema Frühsexualisierung zu sprechen kommen. Obwohl ich aus dem einstmals tiefschwarzen Baden-Württemberg komme, hatte ich schon in der 3. Klasse – und das war 2005/06 – Sexualunterricht. Wir haben uns damals in den Stuhlkreis mit der (tief katholischen) Lehrerin gesetzt und Kondome sowie Verhütungsspiralen in die Hand bekommen, wobei wir sogar damit herumspielen durften. Man kann dafür keine Worte finden, ebenso wenig wie für das Erwähnen alternativer Lebensmodelle. Zudem hielten die leicht pornoartigen Filme mit echten Menschen über Sex usw. Einzug in den Grundschulunterricht.

Wie man sieht, ist das, was die Altparteienpolitiker mit jungen Menschen machen, nichts Geringeres als eine Schande. Daher ist die AfD die einzige Wahl, die infrage kommt, weil sie weg vom kompetenzorientierten und hin zu fakten- und wissensorientierten Unterricht kommen möchte. Nur so kann man junge Menschen adäquat für zukünftige Aufgaben vorbereiten. Auch vertritt die AfD die Position, dass deutsche Geschichte in ein positives Licht gerückt werden soll; das halte ich für essentiell wichtig! Genauso macht sich die AfD für eine ideologiefreie Schule stark. Das ist die einzige Möglichkeit, dass unschuldige Kinder nicht zu indoktrinierten Verteidigern eines abstrusen One-World-Weltbilds herangezogen werden, sondern als mündige Erwachsene und Freidenker die Schule verlassen können.

Am Schluss will ich erwähnen, dass ich noch einige Gründe, AfD zu wählen, anführen könnte, aber das würde den Rahmen sprengen. Doch einen will ich Ihnen nicht vorenthalten: Das Personal der AfD ist mit Abstand das Beste und – varietas delectat – es ist für jeden ein guter Politiker dabei, egal ob Weidel, Gauland, Meuthen, Höcke, Petry oder Reil und wie sie alle sonst noch heißen! Ganz im Gegensatz zur Union und SPD, die eine Art „Führerkult“ um Merkel und Schulz betreiben…

Daher rufe ich Sie auf, am 24.09. für unser Land, unsere Ahnen und unsere Kinder die AfD zu wählen. Diese Chance sollten Sie nicht liegen lassen!


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Warum ich die AfD wähle! (43)

Von M.K. | Warum ich AFD wähle? Weil es für einen Konservativen alternativlos ist! Ich möchte an dieser Stelle nur auf drei Themenbereiche eingehen, da ich ansonsten tagelang schreiben müsste.

1) Demokratie: Die bundesrepublikanische Theorie der Parteiendemokratie gründet darauf, dass demokratische Willensbildung durch Wahlen bzw. Abstimmungen erfolgt und der Bürger hier das wählt, was diese Parteien in ihren Partei- bzw. Wahlprogrammen vorher kundgetan haben. Dieser Prozess der Willensbildung innerhalb der Parteien muss dann konsequent demokratisch sein und die jeweiligen Parteivorsitzenden der Wahlvereine haben sich an die Beschlüsse der Parteitage zu halten.

Dies ist bei der CDU der „großen Kanzlerin“ anders, hier wird zwar beschlossen, aber Frau Merkel hält sich nicht daran.

Dies war nur ein Beispiel, warum Demokratie so sicher nicht funktioniert und die Parteiendemokratie der Väter und Mütter unseres Grundgesetzes schon gleich zweimal nicht. Aus diesem Grunde ist die Forderung plebiszitärer Elemente wichtiger denn je. Großbritannien wird durch den EU-Austritt nicht zu Grunde gehen.

Daher wähle ich AFD.

2) Euro: Die Einführung des Euro war eine (vorhersehbare) Katastrophe für Europa und hat, bzw. wird noch schlimmere Folgen für unser Land haben:

Aktuell wird der deutsche Sparer durch die „Geldpolitik“ der EZB massiv entspart, die Inflationsrate ist höher als das, was der normale Bürger an Zinsen bekommt. Notwendige Altersvorsorge ist schwierig, da die Renditen kaum vorhanden sind, so dass man das Geld besser in Schweizer Franken tauscht, und es sich dann in die Matratze legt.

Die Zeitbombe der Target-Transferpolitik und damit einer deutschen Exportfinanzierung zugunsten der nicht ausgeglichenen EZB-Salden platz dann, sobald ein „Euro systemrelevantes“ Land, wie z.B. Italien kollabiert (Griechenland ist marginal). Dann wären nämlich die wunderbaren Zahlen der deutschen Wirtschaft und vor allem der Regierung Merkels nur noch Makulatur, da das virtuelle Geld zwar den Unternehmen zu Gute kam, es letztendlich aber Staatsschulden sein werden.

Wer bezahlt`s? Ist offensichtlich, wir alle, also die, die schon länger hier leben und sich an Recht und Gesetz halten.

Deutschland war auch in Zeiten flexibler Wechselkurse und einer starken D-Mark ein starker Exporteur, weil gute Produkte international gekauft werden, auch wenn die „große Kanzlerin“ gerade dabei ist, die deutsche Automobilindustrie mit der Scheindebatte „Diesel“ zu ruinieren. Dies hat sie ja auch bereits, alternativ- und vor allem parlamentarisch diskussionslos bei der sog. „Energiewende“ auch getan.

Daher wähle ich AFD.

3) Willkommensgesellschaft: Ein Beispiel: Wenn man sich das, als einer, „der schon länger hier lebt“ mal so durchliest, überfliegen genügt auch, dann erkennt man, dass hier ein Irrweg beschritten wird, der seinesgleichen sucht.

Der Art. 16 unseres GG wurde von Menschen erdacht, die die politischen Verfolgungen von 33 bis 45 in Deutschland erlebt haben. So etwas darf in unserm Land nicht mehr geschehen, leider habe ich den Eindruck, es geschieht in diesem Land wieder, wenn man sich die „Handlungsempfehlungen“ mancher Gewerkschaften betrachtet.

Der Art.16 des GG wurde sicher nicht erdacht, um jedem, warum auch immer Einlass in ein Sozialsystem zu gewähren, weil es auf dieser Welt leider Überbevölkerung, Kriege und menschenverachtende Zustände gibt. Das Ergebnis der derzeitigen Auslegung unseres GG – und unterstützt durch eine unbegreifliche EU-Bürokratie- ist das Ende des deutschen Sozialstaates, sein Ruin.

Schließen möchte ich mit dem Hinweis auf das obige Video von Franz Josef Strauß, denn wenn der das sehen würde, würde er sich im Grabe umdrehen, da rechts von der CSU damals keine demokratische Partei existieren konnte…. daher AFD!


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Warum ich die AfD wähle! (42)

Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden.

Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, daß man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei, zum ersten Mal Bettler, sowas kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.
Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpaßten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, daß sie inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei, Haßpredigten, das Herumschneiden an den Genitalien von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarvt sich oft als Kampf um Sonderrechte: Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Äquivalent zum Kopftuch aber ist nicht das Kruzifix am Kettchen, sondern etwa ein vom Fußball-Fan in der Öffentlichkeit stets getragener Schal mit den Klubabzeichen! Besteht der Fußballfreund darauf, ihn auch am Arbeitsplatz zu tragen, kann man die Weigerung einer Bank, Klinik, Schule, ihn einzustellen, kaum als Diskriminierung auffassen. Umgekehrt demonstriert jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, daß sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und gerade nicht integriert.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Daß die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht mißbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muß. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesh? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham oder in Luton nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter deren schrittweise Einführung, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein Land war, bevor Brzezinski die Islamwaffe nutzte, um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09. meine Stimme bekommt.


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Warum ich die AfD wähle! (41)

Von KONSTANTIN P. | Ich wuchs als Jugendlicher mit linker Gesinnung in den 1970-er Jahren in Norddeutschland heran. Die Eltern lasen Frankfurter Rundschau. Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir undenkbar. Rechts war muffig, ewiggestrig, altbacken, reaktionär. Allerdings störte mich schon damals das ständige Herumtrampeln auf Deutschland. Was für andere Völker gut war und gefordert werden durfte, z. B. für Palestinenser oder Kurden, nämlich ein eigener Staat und die Akzeptanz ihres Daseins als Volk in dem zu schaffenden Staat, galt für Deutschland und die Deutschen in anderen Bereichen nicht. Hier wurde jede Bezugnahme auf das Eigene stets als Deutschtümelei, rechts, rechtsradikal oder gleich als Nazi tituliert.

Irgendwann, rückblickend vielleicht mit 25-30 Jahren, habe ich angefangen, mich auch aus anderen Quellen als den heute als „Qualitätsmedien“ genannten, zu informieren. Und habe mir zugestanden, dass das Engagement für das Eigene, die eigene Sprache, das eigene Volk, das eigene Land, die eigene Kultur und Gewohnheiten, statthaft,
sinnvoll und in Ordnung ist. Mit Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber hat das auch nichts zu tun.

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe staatlicher, deutscher Souveränität „aufgeschlossen“ gegenüber. Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darfs richten.

Von den selbsternannten Demokraten und den ihnen zuarbeitenden Medien wird die Abschaffung Deutschlands und dessen Aufgehen in einem europäischen Bundesstaat unverblümt vorangetrieben. Jeder gesunde Menschenverstand, jedes Gefühl für Teilhabe der einheimischen Bevölkerung bei diesem Prozess, jede Verantwortung Deutschland und den Deutschen gegenüber scheint unwichtig geworden zu sein, wie die Missachtung geltenden Rechts (Zitat Seehofer: Wir leben in einem Unrechtsstaat).

Die Außengrenzen werden nicht gegen illegale Einwanderung gesichert, Sozialleistungen werden an Jedermann verteilt, die Staatsbürgrschaft darf gerne doppelt sein, eine politische Teilhabe derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, wird gefordert, die Ehe gilt nun für Jedermann, die deutsche Sprache wurde nicht für Wert befunden, gegen
Anglizismen geschützt zu werden, die Bundeswehr wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur kaum noch Einsatzfähigkeit heruntergewirtschaftet, das dreigliedrige, bewährte Schulsystem wurde weitgehend zerstört. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Energiewende, Verbrennungsmotoren..). Mit den Worten von Sarrazin: Deutschland ist mit Hochdruck dabei, sich abzuschaffen. Die multikulturellen Traumtänzer phantasieren von einem Land, das bald umbenannt werden müßte, wie schon Straßen, Unis, Plätze, Kasernen. Wie wäre es mit VZE-ED: Verwaltungseinheit Zentraleuropa – ehemaliges Deutschland.

Die AfD hat aus allen politischen Lagern Zulauf erhalten, ehemalige FDP-, SPD-, Grüne- und CDU/CSU-Mitglieder, hat kluge, verantwortungsbewußte Mitglieder und Führungspersonal in ihren Reihen (Weidel, Meuthen, Gauland und ja, auch Höcke) und ein seriöses, etwa 100 Seiten starkes Partei-Programm, bei dem der Erhalt Deutschlands und die Verantwortlichkeit der einheimischen, deutschen Bevölkerung gegenüber im Mittelpunkt steht. Alle anderen Parteien sind davon Lichtjahre entfernt und unwählbar. Insofern gibt’s keine Alternative zur Alternative. Ich wünsche und hoffe auf ein hochprozentiges Abschneiden der AfD und eine wirkungsvolle, überzeugende Oppositionsarbeit im
Bundestag.


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Warum ich die AfD wähle! (40)

Von Dominik S. | Kurz vorweg, ich bin 47 und habe als Jugendlicher mit dem Programmieren angefangen. Das logische Denken, das beim Programmieren zwingend ist, überträgt sich irgendwann auf den gesamten Alltag. Seit 21 Jahren ist das logische Denken, gepaart mit der Beratung von Unternehmen, mein Beruf. Vielleicht erklärt der Hang zur Logik die kritischen Stimmen, die häufig aus der IT-Branche kommen. So ist das wohl, wenn man in „wenn-dann“-Strukturen denkt. Zudem ertrage ich kein Unrecht, sondern bin für Recht und Ordnung im Rahmen des Völkerrechts. Seit Jahren studiere ich deshalb nebenbei Rechtswissenschaften, die eine gewisse Verwandtschaft zur Logik des Programmierers haben.

Mein Entschluss, die AfD zu wählen, steht schon länger fest, zuerst aus Protest, nun aus Überzeugung. Als vor zehn Jahren die Schuldenkrise ausbrach, kam diese für mich aus dem Nichts. Andere konnten diese vorhersehen – warum? Ich fing an, mich mit Hintergründen zu beschäftigen, die auch das schmutzige Geschäft der Politik beinhalteten. Trotzdem konnte ich mir nicht vorstellen, mit welcher Dreistigkeit wir Bürger seitdem zunehmend offensichtlich belogen und betrogen werden für fremde Interessen (Lobby, Industrie, Staaten, Banken, Politiker) – zumindest nicht die Interessen der Bürger.

Wenn es die Verleumdungen nicht gäbe, die AFD als „rechts“ darzustellen und sich jeder unvoreingenommen mit den Programmen und Handlungen der Parteien auseinandersetzen würde, bin ich sicher, dass die AFD sogar stärkste Kraft bei der Bundestagswahl würde! Deshalb halte ich es für wichtig, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass die AFD un-verblendet betrachtet wird.

In meinem Geschäftsalltag kenne ich viele Menschen, die des vernünftigen Denkens fähig sind. Ich bin der Überzeugung, sie alle würden dem Parteiprogramm der AfD zustimmen, doch die meisten müssen und wollen ihre gesellschaftliche Konformität wahren. Sie lesen das Parteiprogramm nicht, weil die Leitmedien noch die im Geschäftsleben gültige Meinung darstellen, die die AfD als rechts, rechtspopulistisch und rechtsradikal bezeichnet. Diese Menschen wählen trotz der ja korrekt erkannten Folgen die Altparteien, nur weil eine unsägliche Meinungsmanipulation betrieben wird. Ich kann dort ebenfalls nicht offen meine Meinung bekennen, sondern muss mich geschickter Rhetorik bedienen – so weit sind wir hier mit unserer Meinungsfreiheit.

Rechts wird in Deutschland als Kampfwort benutzt

Trotzdem möchte ich diesen Menschen auf diese Weise empfehlen, sich endlich schlau zu machen, sich zu fragen, warum es sinkende Auflagen in den Mainstream-Medien gibt und immer mehr Menschen die GEZ verweigern und gegen Merkel protestieren (inklusive Staatsrechtler und Wirtschaftswissenschaftler). Falsch ist: Uns geht es ja gut und die machen das schon. Leider wird die Korrektur der (zum Teil verschwiegenen) Missstände der letzten Jahre m. E. nur von der AfD thematisiert und durchgeführt werden, da sich dort die klugen Köpfe (trotz Anfeindungen und Bedrohungen) versammeln. Es gibt ja Gott sei Dank noch geheime Wahlen, falls der eine oder andere zu einem nicht Politik-Medien-konformen Entschluss kommt.

Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich wohl nach Ansicht der Leitmedien „rechts“ sein muss. Das hat mich kurzfristig stark irritiert, da ich mich politisch immer in der Mitte sah. Dann kam schnell die Erkenntnis, dass nicht ich nach rechts gerückt bin, sondern Medien und Altparteien deutlich nach links. So musste also aus deren (publizierter) Sicht alles andere rechts sein.

Rechts wird allerdings in Deutschland als Kampfwort benutzt. Das ist uns so eingeimpft worden, dass man darauf reinfällt, auch wenn man es weiß. „Rechts“ bedeutet eben nicht nur konservativ, was ich größtenteils bin, sondern es wird mit Nazis oder Neonazis assoziiert, was ich definitiv nicht bin. Bin ich nun für die AfD, bin ich nach Meinung der Meinungsmacher rechts. Das darf nicht sein. Bei genauer Betrachtung entpuppt sich dieses Wort „rechts“ heute als pure Propaganda im Sinne einer linken Ideologie. Die AfD hat mit dem Gedankengut von Rechtsradikalen nichts gemein, vielmehr entspricht die Politik der AfD der der CDU/CSU von vor zehn Jahren, bevor diese unter Merkel nach links drifteten, sogar mit dem, was die SPD verspricht und nicht hält.

Somit steht die AfD m. E. für die bessere CDU, da sie zudem als neue Partei nicht die dem Machtklüngel unterlegenen Parteistrukturen mitbringt, sondern sich noch rein auf Inhalte konzentrieren kann. Im Gegensatz zur Demokratie-destruktiven Energie der Altparteien scheint die AfD ihre Energie aus der Liebe zur Heimat, der Wahrung des Landes zu ziehen. Wenn Gefahr besteht, werden Energien mobilisiert. Für jeden, der die Situation erkannt hat, ist diese Energie zu spüren, während destruktive Kräfte nur aus Hass gespeist werden.

Merkel-Regierung setzt sich über geltendes Recht hinweg

Wenn ich mir nun ansehen muss, wie die Politik unter Frau Merkel das Recht vielfach bricht und das mit desolaten Folgen für uns, die wir nicht mehr als Deutsche, sondern als die, die schon länger hier leben, bezeichnet werden, entsteht ein Gefühl der Machtlosigkeit. Ich zähle die Punkte hier nicht alle auf, die letztendlich die Zerstörung unserer Kultur, unseres Friedens, immense Steuerbelastungen, Auflösung der inneren und äußeren Sicherheit und Zerstörung unseres Industriestandortes zur Folge haben werden. Die AfD verspricht, umgehend einen Untersuchungsausschuss zu den Taten Merkels ins Leben zu rufen, sobald sie in den Bundestag kommt. Als Bürger (oder wie wir heißen) sollten wir einen genauen Blick auf die Geschehnisse werfen – zumindest für die Zukunft unserer Kinder und Enkel, denn die politischen Agenden der Altparteien beschleunigen die aktuelle Entwicklung.

Eine Ordnung, in der alle grundsätzlich zufrieden leben können, erfordert gute Gesetze, die bestimmen, wer sie durchsetzt und dass sie durchgesetzt werden. Wir haben in Deutschland überwiegend gute Gesetze, auch das Grundgesetz ist gut und richtig. Nach dem Grundgesetz gibt es klare Definitionen zu den Rechten des Volkes und seiner Vertreter. Würden diese eingehalten, wäre alles in Ordnung, bzw. Missstände änderbar.

Leider setzt sich die amtierende Regierung, beachtlicher Weise im Zusammenspiel mit der sogenannten Opposition, über das geltende Recht hinweg. Einen Prozess wird es erst geben, wenn eine Partei im Bundestag sitzt, die dies fordert. Jede Stimme für die AfD ist ein weiterer Schritt zur rechtlichen Aufarbeitung der vorsätzlichen Rechtsbrüche der amtierenden Regierung.

Deutschland ist erfolgreich, weil es einen hohen Anteil an selbstdenkenden, gebildeten und innovativen Praktikern hat. Dies steht im Gegensatz zu den Berufspolitikern, die heute nur noch umverteilen, was andere verdienen, nicht zuletzt an sich und ihre Interessengruppen.

Bei Talkshows Altparteien mit Phrasen, AfD mit Fakten

Selbstdenkende sind die, die nun, wo die amtierende Politik ihr wahres Gesicht zeigt, den Zustand nicht mehr ertragen können, weil sie eben selbst denken und dazu aus dem Alltag und dem Beruf Wissen und Verstand mitbringen, was den Politikern nur in Memos von ihren Mitarbeitern mitgeteilt wird – falls diese überhaupt noch Einblicke in die Realität haben.

Verfolgt man Talkshows, in denen Vertreter der Bundestagsparteien und der AfD anwesend sind, so merkt man schnell, dass die Altparteien mit Phrasen (Versprechen, die sie seit Jahren nicht halten und sich dafür loben) daherkommen und die AfD mit Fakten. Diese Fakten werden schnell, wenn die Argumente der Altparteien ausgehen – also fast immer – durch pauschale Anfeindungen mit „rechts“ übertönt. Die Moderatoren helfen den Altparteien hierbei durch permanentes Unterbrechen oder gar Parteinahme.

Glücklicherweise ist dieses wahre Gesicht der Medien und Altparteien durchschaubar und entlarvend. Letztlich geben somit die Altparteien, die verzweifelt um den Erhalt ihrer Macht und ihrer großen Pläne zu Lasten der Bürger kämpfen, der AfD Wahlkampfhilfe.

Ich möchte jetzt kein Manager der Medien und Altparteien sein, die glaubhaft bleiben und dabei die AfD besiegen müssen. Denn das ist nicht möglich und geht nur mit Hinterhältigkeit, Lüge und Einschüchterung, wie wir es jetzt sehen.

Mit unerträglicher Arroganz wird der Wille des Volkes ignoriert und vor den Wahlen werden AfD-Themen eins zu eins als die eigenen übernommen, in der Hoffnung, die Wähler nehmen der CDU und SPD ab, dass sie nun, jetzt, endlich nach der nächsten Wahl all das machen werden, obwohl sie doch in den Jahren ihrer Regierungszeit bisher das Gegenteil mit Nachdruck vollzogen haben.

Antifa als Straßenfront der Altparteien

Die AfD ist jung. Die Führung besteht aus klugen, gebildeten und studierten Köpfen, die sich alle im Berufsleben bewährt haben. Während die öffentlich-rechtlichen Anstalten, deren Zwangsfinanzierung die AfD abschaffen will, auf einer Anti-Merkel-Aktion zwei Hitlergrüße, die man gesehen haben will (so O-Ton), gleich als AfD-Tat identifiziert, so denke ich, dass es weniger Rechte bei der AfD als ANTIFA bei sämtlichen anderen Parteien gibt. Es ist davon auszugehen, dass intelligente führende Köpfe der AfD kein Interesse an einer rechtsradikalen Ausrichtung der Partei haben werden und diese auch nicht zulassen. Diese werden im Rahmen eines an Propaganda grenzenden Journalismus aus Einzelfällen zur Gesamt-AfD verallgemeinert. Dagegen wird die staatlich subventionierte Antifa, die eindeutig gegen das Grundgesetz wirkt, verschwiegen und scheinbar als Straßenfront der Altparteien eingesetzt.

Wenn man das Wahlprogramm der AfD gelesen hat, ist davon alles aus LINKER Sicht radikal. Für die Menschen der politischen Mitte, die meisten also, ist das Programm in allen Punkten zu unterschreiben. Das gilt natürlich nur für die, die neben der einseitigen Berichterstattung der „Leitmedien“ auch Gegenmeinungen zulassen und sich selbst eine unparteiliche und objektive Meinung bilden, was nach § 11 Abs. 2 Rundfunkstaatsvertrag der originäre Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen wäre:

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Da allerdings die Abschaffung deren Finanzierung unter Zwang im Raum steht, wäre es ein Wunder, wenn sie der AfD eine faire oder gar positive Berichterstattung angedeihen ließen.

Als Mensch, der möchte, dass das geltende Recht umgesetzt wird und zwar nicht nur, wenn es um die Beitrags- und Steuereintreibung geht, sondern auch um die Rechte der Bürger, kann ich keine Partei wählen, die Gesetze zum erheblichen Nachteil der Bevölkerung bricht und weitere Kompetenzen unseres Landes an supranationale Institutionen vergibt.

Gedanken der Auswanderung angesichts der Entwicklung Deutschlands

Wir Deutschen sind ein Volk, das Menschen in Not hilft. Das ist keine Frage – doch frage ich mich, ob wir die zig Milliarden, die wir für Menschen aus Afrika in Deutschland ausgeben, nicht besser als Direktzahlung nach Afrika leisten könnten, wo bedingt durch die niedrigeren Lebenshaltungskosten möglicherweise nicht nur gleichzeitig mehr als 10 mal so vielen Menschen geholfen werden könnte, sondern auch die kulturellen Integrationsprobleme in Deutschland beseitigt werden könnten. Im Flugzeug soll ich mir die Sauerstoffmaske zuerst selbst aufsetzen, damit ich anderen helfen kann. In Deutschland erhält sie zuerst der, dem geholfen werden soll.

Ich habe mich nach Deutschlands Entwicklung der letzten Jahre mit dem Gedanken der Auswanderung beschäftigt. Als Programmierer stehen einem glücklicherweise viele Länder offen. Doch mit der Familie in die Fremde zu gehen, obwohl hier Heimat, Vertrautheit, Sprache und Freunde sind, ist die letzte Notlösung.

So wären auch die Flüchtlinge möglicherweise glücklich, in ihrer Heimat zu bleiben, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu geben würde.

Ich werde für eine Heimat, die sich an das geltende Recht hält, intelligent, helfend und freundlich ist, stimmen. Hier bin ich zuhause. Mein Sohn soll nicht in einer (Meinungs-)Diktatur inklusive terroristischer und krimineller Begleiterscheinungen aufwachsen.

Welche Optionen haben wir? (subjektive Darstellung)

  • CDU/CSU: Willkür einer unberechenbaren und nachweislich rechtsbrüchigen Kanzlerin.
  • SPD: Mitläufer der Kanzlerin, Verrat ihrer Klientel nach Hartz IV, trotzdem dadurch zu Lasten des Volkes für wirtschaftlichen Aufschwung verantwortlich, mit dem sich Merkel rühmt. Kein Profil, keine Kompetenz, hinterlässt nur verbrannte Erde.
  • FDP: Verspricht alles, um gewählt zu werden, koaliert mit jedem, der ihr Macht verspricht (also geht die Stimme voraussichtlich an Frau Merkel)
  • GRÜNE: Umverteilung und Zerstörung des Wirtschaftsstandorts inkl. Natur, blinde Ideologie mit Alibi-Funktion für Besserverdienende
  • LINKE: Ansatzweise interessante Opposition, Leitbild leider geprägt von staatlicher Bevormundung, kommunistischen und sozialen Utopien, die in der Vergangenheit nicht funktionierten
  • AfD: Keine Historie (weder negativ noch positiv), gutes Personal, m. E. einziges Programm zur Lösung der Probleme und Fehlentwicklungen.

Auswandern oder hier handeln? Ich handele, wähle AfD und empfehle jedem, das Parteiprogramm zu lesen und Reden der führenden AfD-Politiker auf YouTube anzuhören, sich also eine eigene Meinung zu bilden.


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AfD-Plakat irgendwo in Deutschland...

Warum ich die AfD wähle! (39)

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden. Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland. Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen. Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu revidieren. Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen.

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1) Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung, vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.


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Warum ich die AfD wähle! (38)

Von C.P. | Vorab für alle, die mich für einen Nazi halten: Ich habe Verwandte im europäischen Ausland. Mein Vater stammt aus Schlesien und hatte polnische Wurzeln. Ich habe türkische und mazedonische Freunde. Ein Teil meiner Familie lebt in der Schweiz und ist mit Italienern verheiratet. Soviel dazu.

In den bereits erschienenen Leserzuschriften und deren Aussagen finde ich mich mit meiner Meinung und meiner Gemütslage gut aufgehoben. Daher schreibe ich hier über meine Mitmenschen. Über meine Freunde, meine Arbeitskollegen, meine Nachbarn und alle, die mich für einen durchgeknallten Spinner und einen Verschwörungstheoretiker halten.

Die meisten Deutschen sind systemkonforme Lemminge. Sie jammern und beklagen sich über die Politik und die Politiker im Allgemeinen. Sie klagen über die Benzinpreise, Baukosten, niedrigen Sparzins, holländische genetisch veränderte Treibhaustomaten, griechische Erdbeeren, antibiotikaverseuchte Scampis, Nordseekrabben, die in Marokko ausgepult werden, billige T-Shirts für zwei Euro, die sich nach der dritten Wäsche in Luft auflösen, usw.. Und was machen diese Trottel? Sie rennen in den nächsten Supermarkt und kaufen genau das von ihnen verbrämte Zeug.

Seit Jahren höre ich mir ihr Geheule an

Gleiches gilt für die Einheitsparteien in Deutschland und deren Politiker.  Vier Jahre lang, nach jeder Wahl wird gemeckert und gepöbelt auf Teufel komm raus, wie wir verarscht, über den Tisch gezogen werden. Dann kommen sie aus den Löchern gekrochen, unsere Volksver(räter)treter. Versprechen uns das Blaue vom Himmel. Was macht das Volk? Das Kreuz immer schön an die gleiche Stelle setzen. Egal mit wem ich spreche, egal wie ich argumentiere: die AfD ist gleichbedeutend mit der NSDAP –  weil: das sagen ja ALLE. Nazis halt. Das steht in jeder Zeitung, wird im Fernsehen so vorgetragen. Habt ihr euch das 76-seitige Wahlprogramm der AfD durchgelesen? Steht dort irgendetwas von den Lügen über die AfD und deren Forderungen, die von unserer Lügenpresse verbreitet werden? Zweimal als Antwort: Nein.

Wie ihr mich alle ankot..! Ihr seid so dumm, Ihr habt es nicht besser verdient. Ich habe meinen Glauben an Deutschland und deren Lemminge verloren. Es wird so kommen, gleich den unzähligen, sich im Laufe der Jahre bestätigten Verschwörungstheorien, die ich ihnen immer und immer wieder vorgekaut habe. Und zwar:

Ja, ja, du hattest ja recht mit allem, heißt es dann. Umdenken? Wo kommen wir denn da hin. Nee, das ist doch ein Spinner.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“  [Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen]

Ich wähle die AfD, weil ich mir erhoffe, dass wir uns aus dieser Lethargie, aus den aufgezwungenen Fesseln, diesem eingeimpften Schuldkomplex befreien. Deutsche erwacht, steht auf! Werdet wieder frei und stolz.


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Warum ich die AfD wähle! (37)

Von L.W. | Es war das Jahr 1988, in dem das Buch „Die satanischen Verse“ auf den Markt kam. Ein Jahr später wurde die Todesfatwa gegenüber dem Autor Salman Rushdie verkündet. Das Buch wurde in verschiedenen Buchhandlungen nur unter dem Ladentisch gehalten.

Ich habe mich damals sehr darüber aufgeregt, dass aus einem fremden Staat von einer fremden Kultur Einfluss genommen wurde darauf, welche Bücher gedruckt, übersetzt und verkauft wurden. Gleichzeitig wurde mir klar, dass viele Menschen unter uns lebten, die gerade aus dieser Kultur kamen. Sie kamen zu uns, weil es in ihren Ländern so schlecht ging und sie bei uns Arbeit suchten. Damals waren es vorwiegend Türken. Sie hatten schon damals diverse Sonderwünsche, die nicht meine Sympathie hervorriefen. Vor allen Dingen dann nicht, wenn mal wieder etwas thematisiert wurden, was mit der Unterdrückung der Frau einherging.

Deshalb schrieb ich damals an verschiedene Politiker, mit der Bitte, sich für den Druck und den Verkauf dieses Buches einzusetzen. Ich machte sie aber auch darauf aufmerksam, dass zu viele Menschen aus dem islamischen Kulturkreis zwangsläufig unsere Kultur auch in ihrem Sinne verändern würden. Das wollte ich nicht. Ich schrieb diesen Politikern, dass die deutschen Frauen ihre Errungenschaften in der Gesellschaft nicht mehr preisgeben würden und dass sie, die Politiker, dafür zu sorgen hätten, dass nicht zu viele Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis zu uns kämen. Die Antworten, die ich erhielt, waren nichtssagend.

9/11 änderte alles

In den 90er-Jahren las ich verschiedene Bücher von Prof. Bassam Tibi. Er gab mir Hoffnung, dass sich der Islam europäisieren könnte. Gegen Ende der 90er-Jahre las ich aber, dass Tibi die Hoffnung darauf selbst aufgegeben hatte.

Dann kam 9/11. An dem Tag war mir klar, dass die Welt nie mehr so sein würde, wie sie davor war…

Im Jahre 2004 lernte ich in einem Forum einen Physiker kennen, der sich sehr mit dem Islam beschäftigt hatte. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich noch, dass der Koran ein Heiliges Buch sei, der Islam im Grundsatz friedlich und nur einige Idioten in die Türme geflogen seien. Wer hätte sich auch vorstellen können, dass in einem Buch, das angeblich Gottes Worte enthielt, zu Mord aufgerufen würde. Zu Mord an Apostaten, zu Mord an Andersgläubige oder Ungläubige. Undenkbar, dass so etwas von einem Gott kommen sollte. Gott hatte doch etwas mit Liebe unter den Menschen zu tun und nichts mit Hass!

Dieser Physiker nun brachte mich zum ersten Mal dazu in den Koran hineinzuschauen. Ich konnte es zuerst nicht glauben. Dann aber ging es los. Ich befasste mich mit dem Islam auf vielen Ebenen. Mir wurde klar, dass der Islam bei uns nicht Fuß fassen darf, wenn wir unsere westlich individuellen humanistischen Werte erhalten wollen. Wenn wir unsere Demokratie erhalten wollen.

Gleichzeitig wurde mir klar, dass nicht in erster Linie die Muslime unsere Gegner sind, sondern dass es unsere Politiker sind, die ihre Pflicht nicht erfüllen, in dem sie sich nicht mit der Lehre des Islams und mit dem Leben der Muslime in ihren Ländern befassen. Ich höre heute noch Hans-Christian Ströbele von den Grünen reden: „Mit Religion befasse ich mich nicht.“ Welch eine Arroganz!

Pro-Bewegung erkannte als erste die Gefahr des Islam

Aber nicht nur Ströbele von den Grünen sagte dies und verhielt sich danach, nein, die meisten Politiker wollten das heiße Eisen Islam nicht anfassen. So schallte es laut aus vielen Rohren von Medien, Politikern und Kirchen: Der Islam heißt Frieden. Welch eine Ignoranz! Kaum einer kümmerte sich darum, was aus unserem Land werden würde, wie die zukünftigen Generationen leben würden. Sollten wir Frauen vielleicht ein Kopftuch tragen müssen? Niemals!

Dann war da die Pro-Bewegung. Sie wurde zwar in die rechte Ecke gestellt, (wie so jeder, der sich über den Islam äußerte) aber die PROs kämpften standhaft gegen eine weitere Ausbreitung des Islams. Und zwar gegen teils infame und unfaire Hindernisse, die ihnen von den Medien und Politikern entgegengebracht wurde. Die Bevölkerung wurde gegen die PROs aufgehetzt.

Ich habe auch heute noch große Sympathie für die PROs und habe sie damals auch gewählt. Aber sie hatten keine Chance gegen die Übermacht des Mainstreams in Presse und Politik. Den PROs gebührt die Ehre, sich als politische Bewegung zuerst gegen die Gefahr, die der Islam darstellt, gewandt zu haben. Die Aktivisten haben Häme, Demütigungen und auch körperliche Angriffe über sich ergehen lassen müssen. Ich danke diesen Leuten für ihren Einsatz. Sie haben sich nämlich auch für uns alle eingesetzt.

Hier möchte ich noch erwähnen, wer sich nach meiner Ansicht besonders hervor getan hat bei Diffamierungen und undemokratischen Behinderungen. Das waren z.B. der Kölner Oberbürgermeister „Türkenfritz“ Schramma (CDU), NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) und die Kölner Dumont-Presse.

„Die Freiheit“ als Vorläufer der AfD

Dann wurde die Partei „Die Freiheit“ gegründet. Auch für diese hatte ich viel Sympathie. Sie versuchten sich von der Partei der PROs abzugrenzen und hofften, nicht in die rechte Ecke gestellt zu werden. Das war, wie zu erwarten, eine Illusion. Das Volk ist über die Jahrzehnte so stark indoktriniert, dass, wenn jemand „Nazi“ ruft, gleich alle weglaufen. Wahrscheinlich weil man Angst vor irgend einer ansteckenden Krankheit hat. Überspitzt gesagt durfte man nicht Autobahn sagen, wenn man nicht in die rechte Ecke gestellt werden wollte. (Ähnlich wie jetzt das Wort „entsorgen!) Bei diesen Diffamierungen war die Presse an vorderster Front. Nach meiner Überzeugung war es jedoch dumm, sich so sehr von den PROs abgrenzen zu wollen. Denn nur gemeinsam ist man stark.

Ich sah mir oft die Videos von Michael Stürzenberger an, der einen Kampf gegen die Großmoschee in München führte. Es sah manchmal wie ein Kampf gegen Windmühlen aus. Er aber war unermüdlich. Michael Stürzenberger wird eines Tages in die Geschichte eingehen als der Kämpfer für unsere demokratischen Freiheiten. Ihm kann man für sein Tun nicht genug danken. Vor allen Dingen die Münchner sollten ihm dankbar sein.

Aber natürlich wurde auch er verfolgt. Auch von der Justiz. Der Münchner Stadtverwaltung und der Münchner Justiz im Verein mit der Süddeutschen Zeitung fielen immer wieder neue Hindernisse ein, um Stürzenberger daran zu hindern, von seinen demokratischen Rechten Gebrauch zu machen.

Dann kam die Euro- und Griechenlandkrise. Es ging um Geld, um unser aller Geld. Bei Geld wachen dann schon mehr Bürger auf. Da darf man auch drüber reden. Die konnte man deshalb erst einmal nicht in die rechte Ecke stellen. Es versammelten sich Finanzkoryphäen, die eine neue Partei gründeten. Die Islamkritiker, von denen es inzwischen schon etliche in Deutschland gab, freuten sich über die, diesmal durchaus machtvolle Gründung der AfD. War das doch eine Partei, die sich endlich mal gegen die Alternativlosigkeit von Frau Merkel richtete. Alternative! Was lag da näher, als sich auch den Islamkritikern anzunähern. Schließlich gab es nun schon viele Islamkritiker. Mit dieser Gruppe konnte die AfD sehr schnell zu einer beachtlichen Größe kommen. Also nahm man sich auch dieser Thematik an. Das mag dem damaligen Vorsitzenden Bernd Lucke und manch anderem nicht so recht in den Kram gepasst haben, aber, nun ja, so falsch war das ja auch nicht. Denn gerade die Islamkritik und die damit zusammenhängende Sicherheitspolitik macht heute einen gewichtigen Teil der AfD-Themen aus.

Entstehung von Pegida wichtig für Erfolg der AfD

Andererseits haben Islamkritiker auch noch ein Leben außerhalb der Islamkritik. Also beschäftigten sich Islamkritiker nun auch mit dem, was Frau Merkel alternativlos nannte, nämlich mit der Europolitik. So ging es mir auch. Ich fand es toll, dass sich eine Partei etablierte, die sich auf die Fahnen geschrieben hatte, die Missstände in der EU und um den EURO herum und dazu noch die immer stärker werdende Islamisierung zu thematisieren.

Ich begrüße die Entstehung der Pegida und der AfD. Gäbe es diese nicht, ich bin überzeugt davon, dass auch heute noch nicht, nicht mal nach den verschiedenen Terrorakten, auch nur ansatzweise über die Probleme, die der Islam mit sich bringt, Probleme für die Demokratie und für unsere Freiheit, besprochen würden. Ich bin überzeugt davon, dass man heute noch nicht die Defizite der EU und die Rechtsbrüche von Frau Merkel hinsichtlich der Eurorettung ansprechen würden. Ich bin überzeugt davon, dass nur durch die Tatsache, dass es Pegida und die AfD gibt, manches von CDU und SPD auf den Weg gebracht wurde, was hinsichtlich der unkontrollierten Zuwanderung notwendig ist. Die CSU und Seehofer hätten sich lange nicht gegen Frau Merkel gestellt, wenn es die AfD nicht gäbe (wenn auch nicht viel durch Seehofer gewonnen wurde).

Darum wähle ich die AfD. Weil ich hoffe, dass die AfD so stark wird, dass sie eine kraftvolle Opposition sein kann im Bundestag. Ich hoffe, dass sie der Stachel im Fleisch der wahrscheinlich neuen Groko sein wird. Es ist nach meiner Meinung die einzige Partei, die man noch wählen kann.

Denn die Groko wird so weiter machen, wie bisher. Sie wird versuchen, die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken, (was sie bereits dank Maas in einem erschreckenden Maße tut). Sie wird versuchen, noch mehr kulturfremde Menschen ins Land zu lassen. Sie wird sich bei der Integration schwer tun, weil sie sich scheut, Tatsachen klar anzusprechen. Sie wird weiter zulassen, dass die Justiz nicht mehr alle gleich behandelt, also Autochthone wie Zuwanderer und umgekehrt. Sie wird weiter zusehen, wie unsere Werte missachtet werden und islamische Werte, die sich gegen unsere Werte wenden, akzeptiert werden. Sie wird weiter der Polizei auferlegen, nicht über die täglichen Einzelfälle zu berichten bzw. zu verschweigen, wer die Täter waren. Sie werden weiterhin nur auf Sicht fahren, ohne einen Plan für die Zukunft. Sie werden akzeptieren, dass unser Land peu á peu vor die Hunde geht.




Warum ich die AfD wähle! (36)

Von TIMO | Ein Aspekt, der als Resultat einzig die AfD als Wahlentscheidung übrig lässt, wurde noch nicht beleuchtet. Er betrifft sicherlich nicht den Großteil der Bevölkerung, aber einen Teil, der sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt: Was wähle ich als Christ am 24.9.2017?

Für den wiedergeborenen Christ stellt sich oftmals die Frage, inwieweit er überhaupt „in der Welt“ mitmischen soll/darf/kann und nicht lieber seine Finger davon lässt. Viele unserer Vorfahren haben sich in Zeiten äußerster Not existenzielle Fragen zu diesem Themenkomplex gestellt. Es sei nur an Dietrich Bonnhoeffer und seine Gedanken dazu erinnert.

Für mich ist klar: Ich wähle christlich-konservative Werte. Etwas anderes lässt mein Glaube nicht zu. Welche Partei bietet mir diese Werte? Diese Frage ist mit Leichtigkeit beantwortet: Die AfD – und sonst niemand.

Nein, die AfD ist nicht der Messias. Mein Kreuz würde ich bei Jesus Christus machen – aber der steht am 24.9. nicht auf dem Wahlzettel zum Bundestag.

Bin ich begeistert über eine Partei, die ein konservatives Familienbild propagiert, aber mit Frau Weidel und Frau Petry nicht gerade mit leuchtendem Beispiel vorangeht? Nein, bin ich nicht. Perfektion ist etwas anderes. Aber die erwarte ich hier auf der Erde auch nicht. Frau Weidel (deren Arbeit ich sehr bewundere!) und Frau Petry sind mir aber allemal lieber als ein Kanzler, der lieber heute als morgen ganz Deutschland in den Abgrund stoßen möchte.

Es gibt noch einen schönen „Beweis“ für die Richtigkeit, als Christ AfD zu wählen: Die Kirchenoberen verdammen die AfD und deren Wähler. Mehr Fingerzeige brauche ich nicht. Die Hirten, die ihre Schafe weiden sollen, sind zu Wölfen geworden, die ihre eigene Herde reißen. Entschuldigung, wenn ich das so klar sagen muss: Sie behaupten, wer AfD wählt, begeht eine Sünde?! Ich sage: Wer sich Christ nennt und NICHT AfD wählt, sollte sich mal über den Zustand seines Glaubens Gedanken machen.

Deutschland benötigt so dringend wie nie zuvor eine Opposition. Eine Opposition mit christlich-konservativen Werten. Deshalb: So viele Kreuze wie möglich am 24.9. bei der AfD!


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Warum ich die AfD wähle! (35)

Von DIPL.PÄD. (Name der Redaktion bekannt) | Ich habe – auch durch meine eigene Familiengeschichte – Pädagogik und Psychologie studiert, voller Begeisterung und dem Willen etwas zu verändern, für viele Kinder zum Besseren, wie ich hoffte. Tatsächlich musste ich aber bereits im Studium feststellen, dass an Sozialisation, Intelligenz, Resilienz und Vulnerabilität, Bindungsforschung und Modelllernen, sprich: wissenschaftlichen Erkenntnissen! keiner vorbei kommt.

Tatsächlich sind unsere Einflussmöglichkeiten in der Pädagogik IMMER begrenzt, jahrelange Sozialisation ist nur sehr schwer und ab einem gewissen Alter gar nicht mehr zu verändern. Das zu akzeptieren, ist wohl das Schlimmste, was der angehende Pädagoge lernen muss. Noch dazu kommt, dass genderspezifische Unterschiede durch Hormone und Reifeprozesse im Gehirn und die tatsächlich existierenden Unterschiede in Bezug auf die kognitive Entwicklung eines Kindes auch keine geringe Rolle spielen. Ich bin weit davon entfernt, von Erbe und Genen zu reden, aber ich kann nicht verstehen, dass wir in einem Land leben, in dem Gehirnforscher Bücher über das Lernen und die Notwendigkeit von frühkindlicher Förderung schreiben, diese Erkenntnisse aber als rassistisch abgetan werden, wenn wir sie folgerichtigerweise auf Menschen aus archaischen Kulturen, ohne jede Schulbildung und Lernerfahrung anwenden. Mir wäre es auch lieber, wenn alle Menschen die selben Lernchancen hätten wie die Kinder in unseren Kitas. Es ist aber nicht so, und es ist nicht das Versagen unserer Staatsform oder unserer Religion.

Sich öffentlich äußern wurde zum No-Go

Dementsprechend habe ich mit mehr als Unwohlsein, ja mit einer gewissen Fassungslosigkeit den Herbst 2015 verfolgt. Die massenhafte Zuwanderung von jungen Männern aus dem nahen und fernen Osten, die uns als bildungswillig, integrationswillig und lernwillig beschrieben wurden, als „Goldstücke“, die unverzichtbar für unsere Wirtschaft und laut Wolfgang Schäuble auch unverzichtbar zur „Blutauffrischung“ sein würden. Auch damals wussten es die meisten Menschen besser, doch dies öffentlich zu sagen, wurde zum No-Go in einem von der Willkommenskultur vollkommen besoffenen Land. Inzwischen wissen wir, dass die meisten dieser Menschen nicht ausgebildet werden können, dass viele nicht an dem Erwerb der deutschen Sprache interessiert sind und dass unsere Anforderungen für mehr als die Hälfte einfach zu hoch sind und auch bleiben werden.

Ich bin nicht bereit, jedem Flüchtling zu unterstellen, dass er nicht lernen will oder kann, ich möchte auch nicht jedem unterstellen, gar kein Flüchtling zu sein, diese Form der Pauschalisierung geht mir gegen den Strich. Was ich aber nicht akzeptieren kann, ist die massive Rechtsverletzung von Seiten der Bundesregierung, jeden ins Land zu lassen, ohne dass derjenige seine Identität offenlegen muss. Wenn wir tatsächlich immer wieder versuchen, das Asylrecht als eine Wiedergutmachung der deutschen Geschichte im dritten Reich zu sehen, so dürfen wir nicht vergessen, dass niemals ein jüdischer Flüchtling seinen Pass vernichtet hätte, die Pässe waren für alle flüchtenden Juden die einzige Hoffnung in ein rettendes Land zu kommen. Die Pässe waren oft das letzte, was ein Jude besaß. Nun aber ist Deutschland zum gelobten Land für Desperados geworden, die schon wissen, warum sie ihre Identität verschleiern, und nicht wenige Menschen haben das auch inzwischen zu spüren bekommen. Viele haben dadurch ihr Leben oder ihre Gesundheit verloren, viele Frauen fühlen sich in ihrem Leben eingeengt, weil sie sich zu gewissen Uhrzeiten nicht mehr auf die Straße trauen, der öffentliche Nahverkehr ist durch die keinen Führerschein besitzenden Migranten kein sicherer Ort mehr, was auch die Zugbegleiter ständig zu spüren bekommen.

Als Pädagoge nehme ich weitere Problematiken wahr, denen wir uns nicht mehr entziehen können. Die Dominanz des Kopftuches in den Kitas und Schulen widerspricht unserer Auffassung der freien Entfaltung und Partizipation eines sich entwickelnden Menschen und geht Hand in Hand mit einer politischen Aussage, die wir in einem freiheitlich, demokratischen Land noch nicht mal mehr unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit akzeptieren dürften. Wir haben auch vergessen, dass Eltern ihre Pflicht und auch ihr Recht zur Erziehung nicht unbegrenzt ausüben dürfen, denn „darüber wacht die Gesellschaft“. Doch viel zu oft ist die Auffassung von Erziehung aus der muslimischen Community nicht deckungsgleich mit der unsrigen, sondern vollkommen gegensätzlich.

Pädagogen sind die Hände gebunden

Die Erziehung zur Autonomie wie wir sie verlangen, ist nicht gewollt, wird sogar massiv unterdrückt. Den Pädagogen sind die Hände gebunden, haben sie doch keinerlei Rückhalt aus der Regierung. Säkulare intellektuelle Moslems wie Necla Kelek und Seyran Ates, die eben diesen Missstand anprangern, werden seit 20 Jahren totgeschwiegen, lächerlich gemacht nicht nur von ihrer eigenen Community, und die Linke hat mit viel Häme dazu beigetragen, dass die Politik diese Menschen und ihre Bedenken nicht ernst nimmt. Im Gegenteil, dem konservativen Islam wird politisch immer mehr Macht eingeräumt, an einem Aufgeklärten scheint ausgerechnet die liberale Linke gar nicht interessiert.

Mit dem Familiennachzug werden weitere Probleme in diesem Bereich auf uns zukommen und natürlich auch das Problem von weiteren Kinderehen, von Mehrehen, denen wir machtlos gegenüber stehen, da sich auch die Judikative inzwischen zu einer extrem islamfreundlichen Auslegung unseres Grundgesetztes durchgerungen hat. Und unsere Integrationsbeauftrage handelt jeden Tag aufs neue aus, wie wir in Zukunft miteinander leben sollen, d.h. wir akzeptieren einfach, dass die „neu Hinzugekommenen“ jetzt bei uns Regeln vorgeben. Unsere Gesetze sind dehnbar wie Kaugummi und dienen nicht mehr dem Schutz der Kinder, sondern dem Schutz einer Religion, die, je mehr Anhänger in diesem Land leben, desto durchsetzungsfreudiger wird.

Auch ist mir ein Rätsel, wie wir über Familiennachzug von Syrern reden können, wenn gleichzeitig die Partymeile am Strand von Syrien wieder existiert und nicht unter Mangel an Besuchern leidet. Auch frage ich mich, wer Syrien wohl wieder aufbauen wird, die Syrer wohl eher nicht. Von den Afghanen wissen wir bereits, dass der Veränderungswille im Land sich in Grenzen hält, obwohl der Westen dort seit Jahren versucht, engagiert Wiederaufbauhilfe zu leisten.

Der unerträgliche Hass

Der Steuerzahler, der all dies tragen darf, der sich eventuell auf viele Jahre oder für immer Menschen ins Land holt, die er zwar alimentieren darf, denen er aber Anpassung, Bildung und Lernen nicht vorschreiben darf, wird auf vielerlei Weise merken, dass er hier an Grenzen kommt, die die Politik eigentlich hätte verhindern müssen. Wir haben jetzt schon keine Wohnungen mehr, wird es dem sozialen Frieden denn zuträglich sein, wenn wir uns den Wohnungsmarkt mit weiteren mindestens 1,5 Mio Flüchlingen (Familiennachzug) teilen müssen? Ich kenne viele junge Familien, die suchen, aber leider ohne Hoffnung. Und dabei wohnen wir noch nicht einmal in einem Ballungszentrum. Wir haben auch jetzt schon keine Lehrer mehr, der Markt für Erzieher und Sonderpädagogen ist leergeräumt, wir haben keine Psychotherapeuten für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche mehr, und was im Bereich des Gesundheitssystems auf uns zukommt, ist nicht zu finanzieren, noch dazu, dass diese Migranten durch die in muslimischen Familien übliche Inzucht Krankheiten mitbringen, die extrem behandlungsintensiv und damit auch kostenaufwendig sind.

Was ich aber als unerträglich empfinde, ist der Hass und der Abscheu, den diese Menschen uns entgegenbringen. Ich fürchte den Terror wenig, dazu ist er zu weit weg und auch nur immer auf einzelne Orte beschränkt. Da bin ich Fatalist und auch der Meinung, dass es vollständige Sicherheit nie geben kann. Doch die Abneigung der Moslems gegenüber uns „Kuffar“ zeigt sich schon allein in den Predigten in den deutschen Moscheen, die sogar einen sehr liberalen und muslimfreundlichen Constantin Schreiber konsternierten. Und auch wenn hier deutlich wurde, dass dies schon jahrelang so geht (Nachzulesen im „Moscheenreport“) wird nichts dagegen unternommen und die Imame dürfen weiter gegen die Deutschen, gegen Demokratie und gegen das Christentum wettern. Und das alles in einem Land, das so stolz darauf war, den Einfluss der Kirchen in den säkularen Hintergrund gedrängt zu haben.

Dies alles bringt mich dazu, wieder eine Opposition in den Bundestag zu wählen. Eine Opposition, die die Regierung vor sicher hertreibt. So brauchen wir nicht weiterzumachen oder wir geben all das preis, für das wir gerade in der Frauenbewegung und im Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung gekämpft haben. Die bislang regierenden Parteien setzten sich immer über einen Volkswillen hinweg, flankiert von den linken Parteien in einer sog. Opposition.

Auch ich bin nicht der Meinung, dass alle Mitglieder der AfD den Geist einer wirklichen Demokratie verstanden haben, doch frage ich, kann jemand das über alle Parteimitglieder der Grünen oder der Linken sagen? Ist Angela Merkel vom Geist der Demokratie beseelt gewesen, als sie, ohne den Bundestag zu fragen, die Grenzen gegen jedes Recht öffnen ließ? Und was mich besonders ärgert, ist der vollkommen undemokratische Geist der Medien, die sich nicht zu blöd gewesen sind, ihren Informationsauftrag aufzugeben und einen Volkserziehungsauftrag anzunehmen und sich damit selbst aus der notwendigen „vierten Kraft im Staate“ rauskatapultiert hatten. Danke, liebe Medien, bin noch nicht senil, denke und lese selber.


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Video: Warum ich die AfD wähle! (34)

Von ANDREAS HULSMANN | Hier mein Youtube-Video zum Wahl-O-Mat Selbsttest zur Bundestagswahl 2017 mit einem nicht ganz so überraschenden Ergebnis. Jetzt muss ich wohl die Alternative für Deutschland wählen.


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PI-NEWS-Leser Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" - und wählt heute AfD.

Warum ich die AfD wähle! (33)

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die Zeit, gelegentlich der Spiegel sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganz schön langes Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft!

Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.


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Am Anfang der "Flüchtlingskrise" sah Bahnhofsklatscherinnen noch häufig. Heute, zwei Jahre danach, ist die Realität der Naivität gewichen.

Warum ich die AfD wähle! (32)

Von JÖRG B. | Liest man Texte über das Asylantenproblem, findet man zwei Seiten. Die einen meinen, das wäre alles nicht so schlimm oder behaupten sogar, das wäre für die Blutauffrischung ja ganz gut, und die anderen verfallen langsam in Panik. Logisch und naturwissenschaftlich begründet ist bei beiden nichts, die Argumente kommen nur aus dem Bauch.

Als Naturwissenschaftler mit profundem Wissen in Paläontologie und Evolutionsbiologie sehe ich die Zuwanderung allerdings wohlbegründet mit großer Sorge. Man kennt nämlich sowohl aus der Erd- wie in der Menschheitsgeschichte, wie sich Invasionen auswirken.

Zuerst die Biologie: Es gibt ein Gesetz in der Biologie, das besagt, daß eine an ihre ökologische Nische angepaßte Art nicht durch eine neu entstehende Art ausgelöscht werden kann, da diese sich erst an die Nische anpassen müßte – was nicht geht, weil diese bereits besetzt ist. So betrachtet könnte uns also niemand unsere Nische hier streitig machen.

Aggressive Einwanderung

Es gibt aber eine Ausnahme von dieser Regel, und das ist die Zuwanderung. Lebt eine Art (oder auch eine ganze Faunengemeinschaft) in ökologischem Gleichgewicht miteinander und wandern dann von außen Fremde ein oder werden eingeschleppt, kann sich das einheimische Leben gegen sie nicht wehren. Die neuen Feinde werden nämlich nicht als solche wahrgenommen, die einheimische Fauna stirbt aus, die Neuen übernehmen ihre Nischen. Dies ist in der Erdgeschichte viele Male geschehen, in der Regel durch Kontinentalverschiebungen, Sinken des Meeresspiegels und ist unter anderem auch der Grund, warum es mit Ausnahme des Opossums keine Beuteltiere in Südamerika gibt. Die spezifisch südamerikanische Fauna hatte gegen die aggressiv aus Nordamerika einwandernden Räuber beim Zusammenwachsen von Süd- und Nordamerika nicht den Hauch einer Chance.

Kommt einem das – wenn man nur einzelne Begriffe austauscht – nicht bekannt vor?

Es gibt aber noch einen anderen – ebenfalls biologischen – Aspekt der Sache, wobei ich beim menschlichen Tier bin; ein Umstand, der nur zu gern ausgeblendet wird und der damit zu tun hat, wie groß der Anteil der hormongesteuerten Instinkte am Verhalten des Homo sapiens ist. Unsere Art ist nicht sehr alt, die Zivilisation noch jünger und das, was man heute als zivilisiertes Verhalten bezeichnet, ist gerade mal 250 Jahre alt. Auf dem Begriff »Dekadenz« möchte ich dabei gar nicht herumreiten, denn der führt in die Irre. Viel wichtiger ist die Frage, auf was unsere ganze Existenz seit etwa 600 Millionen Jahren – da spielen 250 Jahre europäischer Zivilisation keine Rolle – gründet. Es ist ausschließlich die Fortpflanzung, das heißt, die Produktion der nächsten Generation und der Arterhalt. Dies steckt ganz tief in unseren Genen und läßt sich auch durch Umerziehung nur übertünchen, jedoch nicht auslöschen.

Die  Instinkte der Bahnhofsklatscherinnen

Die Mechanismen der Fortpflanzung sind altbekannt: Ein paarungsbereites weibliches Exemplar sucht sich das bestmögliche männliche Exemplar derselben Art und produziert mit diesem den bestmöglichen Nachwuchs. Dies ist keineswegs eine bewußte, sondern eine vom Instinkt gesteuerte Handlung. Das vom weiblichen Exemplar ausgesuchte männliche Exemplar sorgt dafür, daß Mutter und Kind und damit seine weitergegebenen Gene den maximalen Schutz erhalten. Frauen sind schon deshalb aus rein biologischen Gründen als Verteidiger ungeeignet, weil sie auch jederzeit von den Invasoren befruchtet werden können und dadurch ihre Gene genauso weitergeben wie mit dem Einheimischen. Wobei der Invasor, der sich als stärker herausgestellt hat, für die Fortpflanzung sogar deutlich attraktiver ist als der lokale Verlierer. Der weibliche Anreiz, das »Heimatrevier« zu schützen, ist damit automatisch viel geringer ausgeprägt als bei Männern (soviel als Erklärung des Versagens weiblicher »Verteidigungsminister«).

Und damit kommen wir zur menschlichen Geschichte und den garantiert nicht logisch, sondern rein instinktmäßig durchgeführten Massenmorden an Männern. Der letzte Fall in Europa ist noch gar nicht so lange her und fand in Bosnien statt. Auch wenn die Zivilisation dieses Verhalten scheußlich findet, ist es ganz natürlich. Warum die Frauen von Massenmorden nie betroffen sind, stand schon im letzten Absatz: Die Frauen werden sich nämlich – wieder ganz unbewußt – für die übriggebliebenen Eroberer und Mörder entscheiden, es bleibt ihnen ja auch gar nichts anderes übrig, da sie instinktiv ihre eigenen Gene weitergeben müssen.

Deshalb bin ich beunruhigt; und zwar nicht aus irgendwelchen diffusen Gefühlen, sondern weil ich ganz klar sehe, was auf uns zukommt. Es ist völlig gleichgültig, woher die Schar viriler Männer kommt, die zu Hundertausenden ins Land strömen. Ich weiß nur, daß ich als weißer Mann gefährdet bin und mich gegen sie wehren muß, um mich und meine Verwandtschaft zu schützen. Da ich mich nicht mehr mit Speer, Pfeil und Bogen, Armbrust oder Flinte gegen die Invasion zur Wehr setzen kann, muß ich wenigstens die einzige Partei wählen, die sich traut, etwas dagegen zu sagen. Deshalb wähle ich AfD. Die anderen Gründe für die AfD wie Euro, GEZ und der Kampf gegen den Gender-Schwachsinn unterstütze ich auch, sie sind für mich aber nur Nebengeplänkel im Kampf ums Überleben.

Aber: Die Bahnhofsklatscherinnen verhalten sich ganz instinktgemäß. Das kann man so festhalten.


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