CDU/CSU-Fraktionschef löst turbulente Islam-Debatte aus

Empörte Reaktionen auf Brinkhaus-Vorstoß über Moslem als CDU-Kanzler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon beim Politischen Aschermittwoch der AfD in Osterhofen gab es unter den knapp 1000 Bürgern im vollbesetzten Donaucenter ein helles Entsetzen, als ihnen der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka die Nachricht mitteilte, dass sich der CDU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus im Jahr 2030 einen Moslem als Bundeskanzler vorstellen könne. Wer auch nur ansatzweise über den Islam bescheid weiß, erkennt die immense Gefährlichkeit dieser Aussage des vermeintlichen „Christ“-Demokraten. Es ist aber ein gutes Zeichen, dass jetzt eine aufgeregte öffentliche Debatte entstanden ist. Sie zeigt, dass unser Land in Bezug auf den Islam noch nicht komplett verblödet ist.

Noch in der Nacht des Aschermittwochs brachte die BILD einen Folgeartikel, in dem die Brinkhaus-Meinung als „eher unerwarteter Vorstoß“ bezeichnet wird, der „Sprengstoff“ für die Christlich Demokratische Union sei. Vincent Kokert, der CDU-Chef in Mecklenburg-Vorpommern, kann es beim besten Willen nicht glauben, dass Brinkhaus so etwas gesagt habe. Bundesvorstandsmitglied Elisabeth Motschmann warnte, dass die CDU-Stammwähler mit dieser Diskussion „verunsichert“ werden. Die Werte des Islams würden sich sehr wohl von unseren Werten unterscheiden, zum Beispiel in Fragen der Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Der baden-württembergische CDU-Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger, als früherer Leistungssportler offensichtlich auch noch mit gesundem Menschenverstand ausgestattet, meinte empört, dass christdemokratische Werte mit den Werten des Islams nicht vereinbar seien. Hierbei denke er beispielsweise an die Scharia, die Vielehe, den Umgang mit Homosexuellen oder auch die Stellung der Frau. Die Debatte über einen moslemischen CDU-Kanzlerkandidaten sei für ihn mit den Grundwerten der Partei unvereinbar.

Der CDU-Innenexperte Christoph de Vries stellte fest, dass ein größerer Teil der Moslems einem religiösen Fundamentalismus nacheifere und sich ausländischen Staatschefs verbunden fühle. Bevor man über Kanzlerschaften rede, sollte deshalb die bessere Integration von Moslems ganz oben auf der Agenda stehen.

Der Chef der konservativen Werteunion in der CDU, Alexander Mitsch, warnte via Passauer Neue Presse vor dem Politischen Islam:

„Es wäre notwendig gewesen, gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass der politische Islam den Werten und Normen unserer europäisch-westlich und christlich geprägten Gesellschaft entgegensteht und deshalb keinen Einfluss in Deutschland gewinnen darf.“

Aber es meldeten sich aus der CDU auch Unterstützer für die Meinung von Brinkhaus, so Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien:

„Selbstverständlich könnte auch ein muslimischer Christdemokrat, ein Hindu oder ein Atheist für die CDU Bundeskanzlerin werden.“

Moslems applaudieren natürlich freudig, so der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, für den ein Moslem-Kanzler eine Selbstverständlichkeit ist:

„Herr Brinkhaus spricht eigentlich eine Selbstverständlichkeit an. Jede Person, egal welcher Religion oder auch ohne Religionszugehörigkeit, sollte bei entsprechender Qualifikation jedes Amt in unserem Land bekleiden können.“

Die moslemische SPD-Staatsekretärin „für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ in Berlin, die palästinensischstämmige Sawsan Chebli, findet das per Twitter gut:

Der SPD-Bundestagabgeordnete Helge Lindh setzt sogar noch einen drauf:

SPD-Vizechef Ralf Stegner bezeichnet die Diskussion „komplett idiotisch“, denn die Frage, ob ein Moslem CDU-Kanzler werden könne, habe „nichts mit den realen Problemen in Deutschland“ zu tun, womit auch er seine komplette Unkenntnis über den Islam offenbart. Wie so viele in der „Scharia Partei Deutschlands“.

Konstantin Kuhle, der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, twittert gar, dass für ihn ein Moslem als Kanzler die bessere Wahl sei als die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer:

Für den früheren Grünen-Chef Cem Özdemir ist die Vorstellung eines moslemischen Kanzlers durchaus realistisch:

„Entscheidend ist doch, ob jemand die Ärmel hochkrempelt und für unser Land anpackt. Solange sie oder er fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht.“

Die BILD hält dagegen: In einem Kommentar forderte Redakteur Daniel Böcking, die CDU solle das „C“ aus dem Parteinamen streichen, da man die eigenen Werte nicht mehr vertrete. Schließlich wäre auch umgekehrt ein Christ als Kanzler in einer islamischen Partei unvorstellbar:

Das haut nicht hin, weil auch „islamisch“ mehr bedeutet als eine grobe Werte-Orientierung. Die meisten Moslems stehen froh und frei zu ihrem Glauben und lassen sich da nicht verbiegen. Für sie ist „muslimisch“ kein nebensächlicher Werte-Brei, sondern wichtig.

„Unfassbar dumm“ bezeichnet Georg Anastasiadis, Chefredakteur des Münchner Merkur, die Worte des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, der gerade für bürgerliche Wähler jetzt auch eine Enttäuschung mehr sei:

Töricht ist die Äußerung eines der mächtigsten Männer der Union dennoch. Schließlich sind die allermeisten Bundesbürger ja nicht Teilnehmer eines verfassungsjuristischen Seminars. Sondern ganz normale Menschen mit Überzeugungen, kulturellen Wurzeln, auch mit Ängsten. Nicht wenige von ihnen haben sich aus Sorge vor einem wachsenden Einfluss des Islam im Zuge der zurückliegenden Einwanderungswellen von den C-Parteien abgewandt und sich eine neue politische Heimat gesucht. Ein europäischer Verkaufsschlager war ein Buch, das von der „Unterwerfung“ der christlich geprägten Gesellschaften durch den Islam handelt.

Zu Recht verwendet die CDU von Annegret Kramp-Karrenbauer deshalb viel Mühe darauf, Wähler, die sich von der Merkel-Partei in ihrem Modernisierungsrausch nicht mehr verstanden fühlten, für die Union zurückzugewinnen. Man muss der Gefühlswelt der eigenen Mitbürger schon ziemlich entrückt sein, um da ohne Not darüber zu phantasieren, dass ein muslimischer Kanzler, wenn auch erst in elf Jahren, doch chic wäre.

Die sächsische CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann hatte schon im September des vergangenen Jahres gegenüber der Jungen Freiheit klargestellt, dass für sie der islamische Glaube unvereinbar mit einer Mitgliedschaft in der CDU sei, was auch für vermeintlich „säkulare, nichtpraktizierende“ Moslems gelte, denn „heute geben sie sich säkular und morgen doch wieder streng gläubig“.

Für die AfD ist der Vorstoß von Brinkhaus natürlich eine Steilvorlage. Volker Münz, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, bezeichnet gegenüber dem Handelsblatt dessen Ansicht als konsequent für die derzeitige CDU-Politik:

„Denn man fragt sich schon lange, warum die CDU noch das C im Namen führt. Natürlich kann ein Moslem auf demokratischem Weg Kanzler werden. Es stellt sich aber die Frage, ob jemand, der sich zum Islam bekennt, sich gleichzeitig glaubhaft zum Grundgesetz und zu den Werten unseres Landes bekennen kann. Dies kann ich mir nicht vorstellen.“

Beatrix von Storch beschreibt in einem Videokommentar die Haltung der CDU, die keine Werte mehr vertrete und sich offensichtlich unter Moslems neue Wählerschichten erschließen wolle, als grenzenlos opportunistisch mit dem Wunsch nach Macht um jeden Preis. Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland nennt dies via Facebook skurril, weltfremd und absurd:

Das Zukunftsangebot der Unionsparteien an die Wähler ist an Skurrilität kaum noch zu überbieten. In der sogenannten christlichen Union kann man sich mittlerweile sogar einen muslimischen Kanzler vorstellen, weil man wohl glaubt, dass damit die Integration der Millionen von illegal eingereister Muslime noch viel besser funktionieren würde.

Gleichzeitig will man Victor Orban aus Europa hinauswerfen, weil er sich tapfer gegen den EU-Zwang von Juncker, Macron und Merkel wehrt. Die Politik der Unionsparteien bietet dem deutschen Wähler mittlerweile einen bunten Strauß an weltfremden Angeboten und an absurden Ideen, der nichts mehr mit der Realität und den Sorgen der Menschen zu tun hat.

Das hindert jedoch Söder nicht daran, die AfD-Mitglieder als Nazis oder verblendete Bürgerliche zu beschimpfen, die er dann doch aufgrund sinkender Umfragewerte ganz gern zurückhaben möchte. Das wird jedoch dank des politischen Angebotes seiner Partei immer unwahrscheinlicher. Im Gegenteil: Es kommen immer mehr CDU-Wähler zur AfD, denn sie haben begriffen, dass die CDU sich kaum noch von den anderen Altparteien unterscheidet und den Irrsinn von rot und grün willfährig mitmacht.“

Alle kritischen Stimmen von der AfD und den noch klar denkenden Altpartei-Politikern sowie Medienvertretern repräsentieren offensichtlich den Volkswillen, den die BILD in einer Online-Umfrage in diesem Artikel ermittelt:

Auch der erste PI-Artikel zu diesem Thema von Freitag Vormittag zeigt mit bereits jetzt über 150 Kommentaren, wie tief Brinkhaus in ein Fettnapf stapfte. Immerhin bewirkt seine Aussage, dass die Unvereinbarkeit der islamischen Werte mit unserem Grundgesetz jetzt in der Öffentlichkeit zur Sprache kommt. Dies kann aber nur der Anfang einer umfangreichen Debatte über die Lösung des Problems sein. Die österreichische schwarz-blaue Regierung macht vor, wie es geht, indem sie das Verbot des Politischen Islams vorbereitet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Seyran Ates, eine Moscheesteuer und ein „reformierter Islam“

Seyran Ates, die in Berlin eine liberale Moschee betreibt und für eine geschlechtergerechte Auslegung des Koran eintritt, hat sich einige neue Ideen für Ihre Glaubensbrüder und -schwestern ausgedacht, deren Auswirkungen offensichtlich nicht ganz zu Ende gedacht sind:

– Es soll eine Moscheesteuer geschaffen werden, die analog zur christlichen Kirchensteuer von den Gläubigen eingezogen werden soll. Damit soll eine Unabhängigkeit von ausländischen Geldgebern hergestellt werden, also von Ditib zum Beispiel.

So könnten also der türkische Gemüsehändler und die syrischen Ärzte und Ingenieure in Deutschland endlich für einen liberalen Islam sorgen.

– Dazu sollte außerdem ein muslimischer Dachverband geschaffen werden, der tatsächlich eine größere Anzahl Muslime umfasst als die bisherigen Minderheitenorganisationen, die von Ates in der WeLT hinterfragt werden:

Ates kritisiert, dass die Politik die großen Verbände durch die Islamkonferenz geadelt habe. „Eine schweigende Mehrheit der Muslime fühlt sich durch die Verbände gar nicht vertreten. Wir müssen so etwas wie einen demokratischen Islamrat gründen“, schlägt sie vor.

Man darf gespannt sein, wie Mazyek und die in Deutschland lebenden Türken auf den Vorschlag reagieren werden, Ditib oder den Zentralrat der Muslime in Deutschland abzuschaffen.

– Predigten sollen nach Ates Meinung fortan im Internet veröffentlicht werden, und zwar in voller Länge und – anders als bei vielen derzeit üblich – ungeschönt.

– Handlungsbedarf scheint auch bei weiteren Erscheinungen ihres Glaubens zu bestehen, wie man aus den nächsten Forderungen ableiten kann:

[..] Ates, die jetzt eine zweite liberale Moschee in Wien gründen will, sieht Handlungsbedarf. Die Moscheeverbände müssten sich endlich eindeutig abgrenzen von Gewalt und Terrorismus sowie Rassismus und Antisemitismus.

Ganz oben auf der Tagesordnung sieht sie noch andere Themen: „Da werden ganz junge Mädchen verkauft, zum Teil gleich in Flüchtlingsunterkünften. Wir brauchen ein striktes Verbot von Kinderehen.“ Die Rechte von Mädchen und Frauen werden aus ihrer Sicht vielfach mit Füßen getreten.

Wie wird diese Forderungen von den muslimischen wohl Glaubensbrüdern aufgenommen werden? Ates‘  bisherige Aktivitäten haben es mit sich gebracht, dass die liberale Muslima ununterbrochen unter Polizeischutz steht. Sie überlegt deshalb bereits, ob sie Deutschland verlassen soll.

Sicher ist doch, der ideologische Einfluss aus dem Ausland wird bleiben, weil die islamische Welt einfach zu mächtig ist. Außerdem wird eine Moscheesteuer die islamische Gemeinschaft stärker organisieren und gesellschaftlich noch schlagkräftiger machen. Und durch die Moscheesteuer in Kombination mit dem deutschen Steuerrecht wird letztendlich auch der deutsche Steuerzahler als Nichtmuslim die Koranbunker mitfinanzieren müssen.

Der Ansatz Ates, den Einfluss ausländischer Islamverbände durch eine „deutsche“ Moscheesteuer beschneiden zu wollen mag edel gedacht sein, ist in letzter Konsequenz jedoch naiv.




Der Kampf gegen den Migrationspakt beginnt jetzt erst richtig

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am 7. Dezember an einem starken Spaziergang des AfD-Kreisverbandes Rostock teilnahm, der mitten durch ein linkes Stadtviertel führte, und in meiner Rede ausführlich auf den ideologischen Giftmüll „Migrationspakt“ einging, sagte mir André Poggenburg anschließend, dass ich das Ding auf der Bühne hätte verbrennen sollen. Dies wollte ich am 16. Dezember bei Pegida Dresden nachholen, aber da Lutz Bachmann schon augenzwinkernd mit dem Feuerlöscher neben mir stand, zog ich es dann doch vor, ihn „nur“ zu zerreissen. Aber auch das zeigt unseren kompromisslosen Willen, diesen Vertrag zur Zerstörung unseres deutschen Vaterlandes solange zu bekämpfen, bis er für null und nichtig erklärt wird.

Dies dürfte einer der wichtigsten Bestandteile in unserem Existenzkampf gegen die Islamisierung, die mohammedanische Masseninvasion und die Unterwanderung unserer Gesellschaft mit linksextremen Ideologen für 2019 sein. Wir dürfen es niemals zulassen, dass illegale Völkerwanderungen als legal erklärt werden, Massen in unsere Sozialsysteme strömen, wir ihnen den Weg auch noch ebnen sollen, alle Tore öffnen, unser Rechtssystem für ihre Klagen zur Verfügung stellen und die Migration von den Medien als ausschließlich positiv dargestellt wird. Hierzu sind auch die Relotiusse unter den Journalisten zu outen und ihr mediales Zersetzungswerk unverzüglich zu stoppen.

Ebenso die linksgestörten Elemente in der Politik. In meiner Rede bezeichnete ich die Kaderschmiede der SPD, die Jusos, als geistige Mörder, da sie allen Ernstes die Abtreibung von fast neugeborenen Babys erlauben wollen. Dieses geistig verkommende Pack stellt den offiziellen Nachwuchs aller bis 35 Jahre alten Mitglieder der Scharia Partei Deutschlands dar, die jetzt auch noch den Ausschluss eines der wenigen noch klar denkenden Mitglieder fordert. So soll Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ der Partei „schweren Schaden“ zugefügt haben.

Diesen völlig verbohrten Linksideologen kann man nur viel Erfolg auf dem Weg in den eigenen Untergang wünschen. Im Osten sind diese eingefleischten Anti-Patrioten schon bei einstelliger Zustimmung angekommen und wenn sie so weiter gegen den Willen des Volkes fuhrwerken, dürften sie beste Chancen haben, bei der Landtagswahl in Sachsen im kommenden Jahr unter 5% zu fallen.

Die CDU marschiert bei der Selbst-Türkisierung und Islamisierung im Gleichschritt mit der SPD. So hockte der dicke Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems, beim CDU-Parteitag feist und fett in der dritten Reihe, als wenn er ein Stargast wäre. Die islam-kollaborierenden „Christ“-Demokraten wollen es nicht sehen, dass sich in dessen Zentralrat auch brandgefährliche Muslimbrüder tummeln, die in der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) organisiert sind und Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen.

Auf dem Parteitag hielt auch noch ein türkischstämmiger CDU-Moslem eine Jubelrede auf Merkel über ihre Grenzöffnung 2015, die eine „humanitäre Leistung“ gewesen sei, aber in Wirklichkeit – und das weiß dieser Moslem ganz genau – der Beginn der mohammedanischen Massen-Invasion nach Deutschland war.

In Dresden brandmarkte ich auch die Schariasierung der deutschen Justiz. So hält der Bundesgerichtshof die deutschen Vorschriften zum Verbot von Kinderehen irrsinnigerweise für „verfassungswidrig“. Geklagt hatte ein Syrer, dessen Ehefrau ganze 14 Jahre alt ist, wobei die beiden typischerweise auch noch Cousin und Cousine sind. Die jahrhundertelange islamische Inzucht lässt grüßen. Diese katastrophale Entscheidung des toleranzbesoffenen Bundesgerichtshofs bedeutet nichts anderes als Scharia vor Grundgesetz. Sie fangen an, auf breiter Front einzuknicken, die Islamisierung überrollt nun auch die Justiz.

Diese wahnsinnigen Erscheinungen werte ich trotzdem als letzte Zuckungen der Multi-Kulti-Fanatiker, Willkommenskultur-Fetischisten, Toleranz-Idioten und Islam-Arschkriecher, deren Zeit allmählich abläuft. Taktgeber für die Umkehr sind die geistig gesunden Politiker im Osten Europas, wie der tschechische Parlamentsabgeordnete Jirí Kobza von der Partei Freiheit und direkte Demokratie, der aktuell fordert:

„Der Islam ist keine Religion des Friedens, wenn er dazu aufruft, Andersgläubige zu töten. Ich setze mich mit meiner Fraktion dafür ein, den Islam auf tschechischem Boden komplett zu verbieten.“

Auch die Chinesen haben die Zeichen der Zeit erkannt, was ich in meiner Dresdner Rede wegen Zeitmangel nicht mehr ausführen konnte. Da sie vom moslemischen Turkvolk der Uiguren terrorisiert werden, haben sie den Koran als extremistisches Buch verboten, genauso Kopftücher, lange Moslem-Bärte und Gebetsmatten. Fundamentalistische Moslems brachten sie in Umerziehungslager, in denen die „Rechtgläubigen“ eine psychologische Behandlung, Verhaltenskorrekturen und eine ideologische Erziehung bekommen, um ihren Extremismus zu beseitigen. Dazu berufsbildende Maßnahmen, Sprach- und Rechts-Unterricht.

Die Chinesen führen außerdem einen Kampf gegen die „Halalisierung“, diesen Wahn gegen alles, was aus Schwein besteht, wodurch man in den „Morast des religiösen Extremismus“ komme. Eine Million Mohammedaner werden dort gerade umerzogen, was nichts anderes als eine Ent-Islamifizierung bedeutet. Für unsere westlichen Demokratien ist das noch Zukunftsmusik und kann in dieser Form noch nicht in einem Rechtsstaat durchgeführt werden. Aber die Zeit wird kommen, wenn der Islamterror eskaliert und zu apokalyptischen Zuständen führt. Entweder wird der Islam dann von seinen brandgefährlichen Bestandteilen entschärft oder aus Deutschland und Europa entfernt.

Da beim Weihnachtssingen in Dresden fast ein Dutzend hochkarätige Redner anwesend waren und daher die Redezeit knapp war, konnte ich auch nicht mehr auf die rasch fortschreitende Islamisierung Hamburgs eingehen, daher führe ich es an dieser Stelle aus. Als ich am 7. November in der Hansestadt weilte, um an der „Merkel muss weg“-Demo teilzunehmen, sah ich mir das Bahnhofsviertel an und bezeichnete es in meiner anschließenden Rede als „islamisch besetzte Zone“. Das Hamburger Abendblatt meinte daraufhin skeptisch:

„Stürzenberger will in Hamburg islamisch besetzte Zonen ausgemacht haben“

Einen Monat später veröffentlichte die Hamburger Morgenpost die Recherchen des arabisch sprechenden Undercover-Reporters Shams Ul-Haq, der von mindestens 20 Moscheen hinter dem Hamburger Hauptbahnhof berichtet. Zudem werde noch in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt. Sogar schon kleine Kinder würden im Islamunterricht systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert. Hamburg sei ein islamistischer Hotspot. In Flüchtlingslagern seien unkontrolliert problematische Leute nach Deutschland gelangt, darunter Taliban und Salafisten. Das Bedrohungspotenzial für unsere Gesellschaft sei deshalb nicht zu unterschätzen.

Damit wurden meine Beobachtungen inhaltlich voll bestätigt. Dies zeigt wieder einmal, wie völlig naiv weite Teile der deutschen Medienlandschaft, die etablierten Politiker und Kirchenfunktionäre sowieso, mit dieser existentiellen Bedrohung für unser Land umgehen. Augen und Ohren zu, Hauptsache, das eigene linksideologische Weltbild kommt nicht ins Wackeln. Hier meine Rede, bei der die ganze Kraft und Energie tausender Dresdner Patrioten spürbar wurde:

Fotos einer beeindruckenden Kundgebung:

Es steht uns noch ein langer Weg der Aufklärung bevor. Aber wir werden ihn so lange gehen, bis wir am Ziel sind und wir wieder ein fröhliches Weihnachtsfest ohne Islamterror sowie ein schönes Silvesterfest ohne moslemische Vergewaltigungen feiern können.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




„Beauftragter für Religionsfreiheit“: Koranverteilungen erlauben

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit April gibt es in der Bundesregierung den „Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit“. Dazu hat die Merkel-Truppe den C*DU-Politiker Markus Grübel berufen und dessen Amt im Entwicklungshilfeministerium eingerichtet. Im Interview mit der WELT zeigt er unmissverständlich auf, wohin die Reise geht: Geradezu schrankenlose Religionsfreiheit für den Islam bei uns und lachhafte Appelle an die islamische Welt, dies dann auch im Gegenzug in ihren Ländern gegenüber Christen und anderen minderwertigen „Ungläubigen“ zu gewährleisten.

Grübel liefert eine geballte Ladung an Unwissen, Naivität und Verharmlosung gegenüber dieser totalitären Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ ab. Diese C*DU-Lusche ist ein typisches Beispiel für die blinde Unterwerfung einer wohlstandsverwöhnten, degenerierten und willkommensbesoffenen Gesellschaft unter eine kompromisslose Eroberungskultur.

Der Weg in den eigenen Untergang ist voller gut-bunt-toleranter Maßnahmen gepflastert: So hat der C*DU-Mann nichts dagegen, wenn Moslems auf der Straße ihr Befehlsbuch zur Diffamierung, Unterwerfung, Bekämpfung und Tötung der Andersgläubigen verteilen, solange sie es „friedlich machen“ und die Gruppe, für die sie werben, auch „friedlich“ sei.

Naiver geht es schon fast nicht mehr. Wenn also die sprichwörtliche Pistole im Halfter mit einem Lächeln verteilt wird, und sei es noch so diabolisch, ist für die C*DU die Welt in Ordnung. Vielleicht hätte sich Grübel bei Amtsantritt mal über Sinn und Zweck der Koranverteilungen informieren sollen, beispielsweise mit diesem aufschlussreichen Flyer der Bürgerbewegung Pax Europa, bevor er solch einen brandgefährlichen Unfug von sich gibt.

Die Islam-Arschkriecherei der früher einmal „Christlich“-Demokratischen Union wird durch Grübels Sätze in Stein gemeißelt (Hervorhebung durch PI):

„Nicht wenn man den Menschen klarmacht, dass die Religionsgemeinschaften mehr eint als trennt. Christentum, Judentum und Islam kennen alle die Gebote der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit und der Friedensliebe.“

Solche Aussagen in Bezug auf den Islam sind nicht nur faktisch grundfalsch, sondern auch fahrlässig und gemeingefährlich. Mit diesem Schwachsinn wirft Grübel die Islamkritik in Deutschland mal locker um ein ganzes Jahrzehnt zurück. Zudem werden ahnungslose Bürger unseres Landes weiter über die ungeheuere Bedrohung durch den Islam im Unklaren gelassen, was letztlich ihr lebenserhaltendes gesundes Misstrauen schwächt.

Dies ist vor für Frauen verhängnisvoll, Beispiel Sophia, die sorglos in den LKW eines mohammedanischen Marrokaners stieg, was ihre Vergewaltigung, Ermordung und Verbrennung bedeutete. Viele der mittlerweile zahllosen Vergewaltigungen und Morde hätten wohl durch vorsichtiges Verhalten der Opfer verhindert werden können. Grübel konterkariert dies mit seiner totalen Islam-Beschönigung, die sich wie ein roter Faden durch das unfassbare Interview zieht:

„Im Iran oder in Saudi-Arabien wird die Freiheit von Christen inzwischen massiv eingeschränkt.“

Inzwischen? In Saudi-Arabien gab es nie Freiheiten für Andersgläubige, seitdem Mohammed die Region im siebten Jahrhundert kriegerisch unterworfen hat. Im Iran seit 1979, als fundamentale Moslems den Schah stürzten und die Mullahs das Land in eine islamfaschistische Hölle verwandelten. Und was ist mit der „Religionsfreiheit“ in den anderen 55 moslemischen Ländern? Grübel verharmlost aber nicht nur den Islam in einer völlig unverantwortlichen Weise, er unterstützt auch die Umkehr des Täter-Opfer-Prinzips:

„In Myanmar werden die muslimischen Rohingya vertrieben.“

Kein Wort vom typisch islamischen Terror, der in Myanmar die Vertreibung auslöste. Die Moslems müssen es schlimm getrieben haben, wenn schon normalerweise höchst gelassene Buddhisten zu solchen Mitteln greifen. Weiter:

„In Russland werden die Zeugen Jehovas unterdrückt. Unter anderem für diese Menschen wurde meine Funktion geschaffen.“

Weltweit werden 200 Millionen Christen unterdrückt, verfolgt und vielfach getötet. Unter den zehn Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich neun islamische, nur getoppt vom kommunistischen Nordkorea. Unter den übelsten 50 Ländern sind es 39 islamische. Und was macht dieser Grübel? Er hebt ausgerechnet die Situation der christlichen Splittergruppe Zeugen Jehovas hervor, die noch dazu in einem christlich-orthodoxen Land wie Russland gefährdet sein sollen. Dieser Islam-Kollaborateur prangert politkorrekt noch andere nicht-islamische Länder an, die eigentlich selber unter dem Dschihad leiden:

„Wir wissen, dass drei Viertel der Menschen in Ländern leben, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt wird. Dazu gehören sehr große Länder wie Indien, China und Russland.“

China wehrt sich gerade gegen den Islamterror und die moslemische Unterwanderung durch Umerziehungslager, Verbot des extremistischen Korans, Kopftuchverbot und konsequente Ent-Halalisierung. So eine unerhörte Einschränkung der „Religionsfreiheit“ muss der Islam-Kollaborateur im Auftrag der Bundesregierung natürlich anprangern.

Den zielführenden Vorschlag der AfD, die Christenverfolgung durch die Einschränkung der Entwicklungszusammenarbeit mit den betroffenen Staaten zu stoppen, lehnt Grübel selbstverständlich ab. Wäre ja auch eine zu logische und zielführende Maßnahme. Der C*DU-Mann will lieber „bei jeder Gelegenheit diplomatischen Druck ausüben“. Das hat ja schließlich schon in den letzten Jahrzehnten ganz hervorragend funktioniert, als ob sich islamische Länder durch mahnend-moralisierende Zeigefinger von minderwertigen Ungläubigen ernsthaft etwas vorschreiben ließen.

Diese Partei sollte ihr „C“ im Logo offiziell mit einem Stern versehen und auf einen grünen Untergrund legen, dann wäre ihr derzeitiges Verhältnis zum Islam trefflich gekennzeichnet. Nahtlos ins Bild passt auch, dass der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, der parteilose Aiman Mazyek, beim letzten C*DU-Parteitag feist und fett in der dritten Reihe saß, als wenn er ein Stargast wäre. Obwohl sich in seinem Verband auch Moslembrüder befinden, eingeschleust über die Islamische Gemeinde Deutschland IGD), was auch den Verfassungsschutz unter seinem früheren Präsidenten Hans-Georg Maaßen auf den Plan rief.

Aber der tüchtige Beamte wurde ja bekanntlich aus linksgrünen ideologischen Gründen entsorgt. Unter der neuen merkeltreuen Führung weht bei den Schlapphüten jetzt ein anderer Wind: So soll jetzt auch die Beobachtung der DITIB verhindert werden. Kein Wunder, dass der neue Vizepräsident des Verfassungsschutzes, Sinan Selen, ein in der Türkei Geborener ist. Folgerichtig lobte auch ein türkischstämmiger C*DU-Delegierter auf dem Parteitag Merkel für ihr grünes Licht zur Masseninvasion unseres Landes durch Mohammedaner als „humanitäre Leistung“, was in der Realität einen kräftigen Schub zur Islamisierung unseres Landes bedeutet. Das weiß der Türke natürlich.

Das Grübel-Interview in der WELT trägt den Titel: „Missionieren muss erlaubt sein“. Das gegenüber dem Islam zu erlauben, ist genauso, als wenn der Hühnerzüchter den Fuchs in seinen Stall einladen würde: Suizidär.

Kontakt:

» markus.gruebel.wk@bundestag.de

Hinweis: Trotz aller berechtigter Empörung in der Sache diese C*DU-Figur bitte nicht beleidigen, sondern auf faktische Argumente beschränken


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Deutsche Journalistenschule (DJS) warnt in Seminar vor Islamkritikern

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Journalisten-Nachwuchs in Deutschland soll ganz offensichtlich zur Islamverharmlosung herangezüchtet werden. An der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München wird derzeit in dem Seminar „The Muslim Story“ ausschließlich an „positiven Geschichten“ über den Islam gearbeitet. Die Redaktionen in Deutschland sollen „von Experten erlöst werden, die keine sind“. Dabei seien explizit Hamed Abdel-Samad, Ahmed Mansour und Constantin Schreiber genannt worden.

Die drei absolut seriösen und hochkompetenten Islamkritiker bekamen diese Information von Teilnehmern dieses Seminars. Constantin Schreiber hat sich mit seinen Undercover-Reportagen über Hasspredigten in deutschen Moscheen und seinem Buch „Inside Islam“ verdient gemacht. Hamed Abdel-Samad und Ahmad Mansour kennen sich von innen bestens mit dieser hochgradig politischen Ideologie aus und sind Mitglieder der gerade gegründeten „Initiative Säkularer Islam“, die sich die enorm wichtige Aufgabe gestellt hat, den weltlichen Machtanspruch des Islams zurückzudrängen und aus dieser „Religion“ eine rein säkular-spirituelle Angelegenheit zu machen. So, wie eine Religion eben auch sein sollte: Ohne eigene Gesetzgebung, Frauenunterdrückung, Einteilung der Menschen in höherwertige Gläubige und minderwertige „Ungläubige“ sowie Kriegsgebot mit den damit verbunden Gewalt- und Tötungsbefehlen.

Wer dem widerspricht, muss eigentlich als Islam-U-Boot eingeschätzt werden. Sollte sich dieser schwerwiegende Vorwurf an die Deutsche Journalistenschule bestätigen, wäre das ein unerhörter Skandal. Wenn angehende Medienvertreter dazu gedrillt werden, nur positive Geschichten über den Islam zu erzählen, sind wir mitten in Scharia-Verhältnissen angelangt. Der Ruf dieser Journalistenschule wäre nachhaltig beschädigt und die Objektivität der Ausbildung enorm in Frage gestellt. Der Seminarleiter müsste umgehend von seinen Aufgaben entbunden werden.

Zudem würde sich die Frage der Finanzierung dieser Presseschmiede stellen: Fließt da etwa ölschmieriges Islam-Geld aus arabischen Staaten, so wie es auch massiv in die deutsche Wirtschaft strömt? Die sich deswegen auch total islam-unkritisch verhält, genauso wie die uns regierenden Politiker? Hamed Abdel-Samad veröffentlichte eine gemeinsame Erklärung der drei Islamkritiker auf seiner Facebookseite:

Wir haben Kenntnis bekommen von einem Vorgang an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München, der uns zutiefst irritiert. Die DJS hat die Interessensvertretung „The Muslim Story“ demnach mit einem Seminar zu Islamberichterstattung in Deutschland beauftragt. „The Muslim Story“ setzt sich nach eigenen Aussagen dafür ein, dass „positive Geschichten“ über den Islam „erzählt“ werden und will Redaktionen „von Experten erlösen, die keine sind“. In diesem Seminar wurde offenbar vor uns dreien – Hamed Abdel Samad, Ahmed Mansour, Constantin Schreiber – konkret gewarnt. Nach dem, was uns zu Ohren gekommen ist, wurden wir beschuldigt, die Gesellschaft durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam spalten zu wollen und Imame der Verfolgung auszusetzen. Journalisten sollten nicht mit uns als Experten sprechen.

Die Leiterin der DJS, Henriette Löwisch, wurde davon in Kenntnis gesetzt und um Klärung gebeten, was leider nicht geschah. Das Angebot, unsererseits an der DJS zum Thema Islamberichterstattung mit den Schülern zu sprechen, wollte sie nicht annehmen.

Wir finden es problematisch, wenn Lobby-Vertreter an einer journalistischen Lehreinrichtung über einzelne Personen in diskreditierender Weise referieren. Wir finden es ebenso problematisch, wenn die DJS sich gegen ein journalistisches Prinzip entscheidet, nämlich Ausgewogenheit. Unser Gesprächsangebot gilt nach wie vor.

Der Skandal scheint also noch größere Dimensionen anzunehmen. Wenn auch die Leiterin dieser Journalistenschmiede abblockt, dann stinkt der Fisch vom Kopfe her. Hamed Abdel-Samad beschreibt diese Manipulationsversuche in einer persönlichen Stellungnahme mit noch klareren Worten:

Die Freiheit stirbt nicht über Nacht, sondern auf Raten. Die Meinungsfreiheit ist die Mutter aller Freiheiten, und Meinungsvielfalt ist die beste Garantie für einen gesunden gesellschaftlichen Diskurs. Doch je vielfältiger die Gesellschaft wird, desto weniger Meinungsvielfalt haben wir. Gerade in der Islam- und Migrationsdebatte trifft diese Aussage besonders zu. Am gefährlichsten ist es, wenn die Medien von vorne herein sich für eine bestimmte Meinung aus moralischen oder politischen Gründen entscheiden. (..)

Es ist normal, dass Islamvertreter und Lobbyisten versuchen die Berichterstattung zu ihrem Gunsten zu manipulieren und Kritiker zu diskreditieren, doch was ich skandalös finde, ist, dass die (DJS), die zur Objektivität und Neutralität verpflichtet ist, die Diffamierung von drei Schriftstellern im eigenen Haus duldet und keine Gegendarstellung zulässt. Die Leiterin der Schule wurde über den Vorgang informiert, doch eine Antwort darauf bekamen wir nicht. Unser Angebot, unsere Sicht der Dinge den Schülern zu erklären, wurde abgelehnt. Die Schule, die die Meinungsvielfalt garantieren soll, scheint sich für eine Seite entschieden zu haben.

Niemand besitzt aber die absolute Wahrheit, weder Islam-Propagandisten noch Kritiker des Islam. Beide Seiten und auch andere sollten den gleichen Zugang zu Blidungsinstitutionen haben. Der mündige Bürger darf dann seine eigene Meinung bilden, nachdem er alle Meinungen schon gehört hat.

Das ist aber nicht immer der Fall. Während Islamverbände, Erdogan-Anhänger und konservative Prediger einen leichten Zugang zu Universitäten, Kirchen, politischen Stiftungen und staatlichen Institutionen haben, sind Kritiker dort nicht willkommen. Im Namen der Toleranz enthält man somit den Bürgern und Studenten das Recht auf freie Meinungsbildung vor.

Wir sind Schriftsteller, die von der Meinungsfreiheit leben. Und wir sind bereit, unsere Meinung mit jedem auszutauschen, auch mit Imamen und Islam-Lobbyisten selbst. Doch diese weigern sich oft, mit uns zu reden, weil sie wissen, dass wir ihre Propaganda entlarven können.

Wer Angst vor dem Diskurs hat und die Kritiker aus der Bühne verbannen will, hat nicht die Absicht, die Gesellschaft aufzuklären, sondern verfolgt ganz andere Ziele, die nicht im Sinne des Gemeinwesens sind!

Im Umgang mit dem Islam erinnern die Zustände in Deutschland mittlerweile in Teilen fatal an die Gleichschaltung der Medien bei den International-Sozialisten der DDR und den National-Sozialisten im Dritten Reich. David Berger kommentiert bei Philosophia Perennis diesen Skandal trefflich:

Mit ihrem scharia-konformen Unterrichtsangebot möchte die DJS offensichtlich bereits im vorauseilenden Gehorsam den Vorschriften des UN-Migrationspaktes für Journalisten nachkommen. Dieser sieht Strafmaßnahmen für Journalisten und Medien vor, die sich kritisch zu Immigration und auch der Religion der Immigranten äußern.

Und Henriette Löwisch will da natürlich nicht außen vor bleiben. Böse Zungen verbreiten bereits das Gerücht, dass – nachdem sie bereits vor einiger Zeit das Buch „Journalismus für Dummies“ veröffentlichte – ihr nächstes Werk dann wohl „Journalismus für Dhimmis“ heißen wird.

Am heutigen Mittwoch beginnt die Islamkonferenz, an der seit vielen Jahren jetzt erstmals nicht nur fundamentalistische Islamverbände, sondern auch wirklich modern eingestellte Moslems teilnehmen dürfen. Cem Özdemir, der als türkischstämmiger Alevit die Gefahren im Islam kennen dürfte, warnte am Morgen im ARD/ZDF-Morgenmagazin vor der Einflussnahme aus Ländern wie der Türkei, die durch Erdogan gerade auf national-fundamentalen Islamkurs gebracht wird. Özdemir will einen „deutschen“ Islam formen, mit bei uns ausgebildeten Imamen, und die Einfuhr von DIYANET-Predigern unterbinden.

Dies wäre natürlich nur ein erster Schritt, dem die konsequente und umfassend Entschärfung des Islams folgen muss. Ulrich Reitz beurteilt im Focus die neugegründete „Initiative Säkularer Islam“ positiv:

Cem Özdemir hat viele prominente Islam-Kritiker versammelt und die „Initiative säkularer Islam“ ins Leben gerufen. Richtig so, denn Deutschland braucht einen Islam, der mit den Menschenrechten vollumfänglich vereinbar ist. (..)

Viel zu wenig geredet wurde in den vergangenen zwölf Jahren – so lange gibt es die Islamkonferenz – über die wahrscheinlich am besten integrierte, große Gruppe der vorwiegend aus der Türkei stammenden Aleviten. In Deutschland leben mehr als eine halbe Million von ihnen, rund 60 Prozent dürften den deutschen Pass haben. Sie lehnen die Scharia ab, Frauen müssen keine Kopftücher tragen und es gibt für die Kinder an deutschen Schulen Religionsunterricht in deutscher Sprache – seit mehr als zehn Jahren. In diesen Tagen haben die liberalen Moslems prominenten Zuwachs erhalten.

Besonders spannend ist, dass Reitz die Islam-Lobbyistin Lamya Kaddor entlarvt:

Gallig stellte die Chefin des „Liberal islamischen Bundes“, Lamya Kador, fest, die meisten der bei Özedmir mitmischenden Autoren tauchen „in wissenschaftlichen Diskursen über Rechtspopulismus oder Islamfeindlichkeit auf“. Um dann zu schlussfolgern: „Özdemir könnte damit zur Belastung für seine Partei werden, stehen die Grünen nicht zuletzt auch deshalb in Umfragen so weit vorn, weil sie sich als Gegenentwurf zum Rechtspopulisten aufstellen.“

Diese Rigorosität verwundert dann doch: Özdemir, der zehn Jahre Parteichef der Grünen war, soll von dieser Partei gefeuert werden, weil jene Islamkritiker, die bei ihm mitmachen, auch schon mal von AfD-Leuten zitiert werden, wogegen sie sich kaum wehren können. Das wirft jedenfalls Fragen auf: Ist dieser „Liberal islamische Bund“ womöglich gar nicht so liberal, wie er heißt?

Gut erkannt. Kaddor gibt sich nur vermeintlich „liberal“, denn wenn es ums Eingemachte geht, fällt ihre Maske. Als 2015 bekannt wurde, dass fünf ihrer ehemaligen Schüler in den Dschihad zum Islamischen Staat eingerückt sind, log sie dreist, dass dies „nichts mit dem Islam zu tun“ habe. Reitz im Focus weiter:

Was will Özdemirs „Initiative säkularer Islam“? Sich nicht abfinden mit „der wachsenden Macht eines demokratiefernen, politisierten Islams, der die Deutungshoheit über den gesamten Islam beansprucht“. Stattdessen einen „zeitgemäßen deutschen Islam“ entwickeln, „der mit den Menschenrechten vollumfänglich vereinbar ist, weil er nicht mehr orthodox zwischen Gläubigen und Ungläubigen“ unterscheidet und der „sexuellen Selbstbestimmung des Individuums“ Rechnung trägt.

Dies werden alle fundamentalen Islamverbände niemals akzeptieren. Durch diese wichtige Initiative trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Das Internetportal „Vice“ dokumentiert weitere Kritiker dieses Modernisierungsversuchs durch Özdemir, Abdel-Samad, Mansour, Kelek, Ates, Tibi & Co. Entlarvend, wenn auch nicht überraschend, dass auch der Ober-Taqiyyist Aiman Mazyek vom Zentralrat der Moslems dabei ist:

„Ich halte nichts von einer solchen Initiative“, sagt Ferid Heider, der sich in der Dar-Assalam-Moschee in Berlin-Neukölln engagiert und Imam der muslimbruderschaftnahen Teiba-Moschee in Berlin-Spandau ist, gegenüber VICE. „In den letzten Jahren gab es zahlreiche liberale Initiativen.“ Er stimme mit ihnen nicht immer überein, aber respektiere sie. „Hier habe ich das Gefühl, dass sich bekennende Islamhasser und -kritiker profilieren wollen“, so Heider.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte gegenüber VICE: „Das ist eine illustre Runde von Islamkritikern.“ Er halte es da mit den Worten des Alten Fritz, der einst sagte: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ Zahlreiche der Initiatoren, etwa Mansour, Ates oder Necla Kelek, kritisierten in der Vergangenheit den Zentralrat der Muslime. Ahmad Mansour sagte der Zeit: „Ich kenne keinen islamischen Verband in Deutschland, der Kritik am Islam übt. Oder am Patriarchat. Oder am Antisemitismus.“

Der syrische Journalist Tarek Baé nennt die Beteiligten auf Facebook „die Creme de la Creme des Populismus“. Baé zufolge wollten die Initiatoren „einen ‚deutschen Islam‘ stiften und staatlich anerkennen lassen […], bei dem die legitimen muslimischen Strukturen weiter geschwächt und zurückgedrängt werden sollen.“

All jene, die diesen Modernisierungsversuch ablehnen, enttarnen sich als Verfechter des fundamentalen Islams, der eine existentielle Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt.

Wer die „Initiative säkularer Islam“ unterstützen möchte, kann die von ihr veröffentlichte Petition hier unterschreiben. Ich habe es getan, da jeder Schritt zur Entschärfung des Islams, auch wenn er noch so klein sein ist, meiner Meinung nach honoriert werden sollte.

Schärfstens verurteilt sollte hingegen das islamverharmlosende Treiben an der Deutschen Journalistenschule in München werden. Kontakt für den Protest:

» post@djs-online.de

Hinweis: Trotz aller berechtigter Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen. Ich habe unter dieser email-Adresse bei der Deutschen Journalistenschule um eine Stellungnahme gebeten. Falls etwas kommen sollte, wird es bei PI-NEWS veröffentlicht.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Bunte Vielfalt tödlich: Heftige Reaktionen um das Steinzeit-Volk

Von GLOSSE | Auf einer Andamanen-Insel, irgendwo im indischen Ozean, ist ein friedvoller Missionar bei einem fremdenfeindlichen Anschlag ums Leben gekommen, als er den Ureinwohnern die Bibel und Vielfalt bringen wollte. Muss nun die Geschichte von Multikulti neu geschrieben werden?

Jedenfalls hat das Ereignis in einschlägigen Kreisen heftige Reaktionen ausgelöst.

Claudia Roth (Grüne) drückte spontan ihre Betroffenheit aus und hofft, dass der bedauerliche Unfall nicht von Rechten instrumentalisiert wird. Robert Habeck plant dem Vernehmen nach, sich als grüner Heiland verkleidet dem sentinelesischen Strand zu nähern und die farbigen Einwohner vom aktuellen deutschen Hype zu überzeugen: Braun ist bäh, Buntsein besser, am besten grün.

Islam-Funktionär Aiman Mazyek beklagte sich beim Spiegel und der Süddeutschen, dass der bekannte Karikaturist Bernd Zeller den tragischen Vorgang im indischen Ozean für antiislamische Zwecke missbraucht hat. Zeller hatte in der „ZZ“ zu Recht erschrocken gefragt, was wäre wenn der Missionar Muslim gewesen wäre? Wären dann die Sentinelesen islamophob? Mazyek stellte ein für alle Mal klar: Der Islam und sein Koran sind grundsätzlich tolerant und friedliebend.

Heiko Maas (SPD) beeilte sich bekannt zu geben, dass die Sentinelesen an sich nicht zu den Unterzeichnern des UN-Migrationspaktes gehörten. Von daher bestehe auch keine Veranlassung, dass die Ureinwohner ihren sozialen Level auf den deutschen Standard anheben müssten, nur auf den indischen.

Der Außenminister verband seine Presseerklärung mit dem völkerrechtlich unverbindlichen Angebot, gleichwohl Sentinelesen als Fachkräfte für Sicherheit nach Deutschland einzuladen, um sie in Uschi von der Leyens Europa-Armee als Taskforce einzusetzen. Pressefotos belegten nämlich, wie die Indigenen einen Hubschrauber mit Pfeil und Bogen zum Rückzug zwingen. Auf die Sprache komme es zunächst nicht an, ergänzte ein Sprecher. Das Steinzeit-Volk könne aber bis zwei zählen, wie BILD exklusiv berichtet.

Der Vatikan depeschierte den Wunsch von Papst Franziskus, einen Ureinwohner in möglichst voller Kriegsbemalung auf seiner nächsten Gründonnerstag-Fußkuss-Show auftreten zu lassen. Kardinal Woelki (Köln) überlegt noch, einen sentinelesischen Einbaum für eine Messfeier zu importieren. Das Unglück am Strand von Mandana soll im Rahmen eines vorweihnachtlichen Migrations-Musicals vor dem Kölner Dom relativiert werden.

TV-Insider berichten, dass Chefhistoriker Guido Knopp aus o.a. Anlass schon am nächsten Drehbuch für „Hitler – sein abartiger Kampf gegen das Buntsein“ schreibt. Mehrere Folgen sind geplant.

Sawsan Chebli, das islamische IT-Girl von Berlins Oberbürgermeister Müller, will spontan ihre Rolex für mehr bunte Vielfalt an einen Sentinelesen spenden. Ihr Mantra: „Niemand ist eine einsame Insel“.

Man darf gespannt sein, ob der tragische Vorfall im indischen Ozean nun endlich zu mehr Einsicht führen wird…




Hamburg: Kirche in Moschee umgewandelt – Mazyek bei Einweihung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der evangelischen Kirche laufen die Schäfchen weg und in die Lücke stößt der Islam mit aller Macht. Nachdem in Hamburg drei Gemeinden wegen der geringen Mitgliederzahl zusammengefasst wurden, stand die ehemalige Kapernaumkirche seit 2004 leer. Private Investoren kauften den Gebäudekomplex mitsamt Gemeindehaus, Pastorat und Kindertagesstätte, in denen dann Mietwohnungen und eine Seniorenresidenz errichtet wurden.

In der Kirche sollte die Kindertagesstätte der Gemeinde untergebracht werden, was aber offensichtlich mangels Masse nie umgesetzt wurde. 2012 schließlich kaufte der Moscheeverein „Islamisches Zentrum Al-Nour e.V.“ die Kirche für eine Million Euro und wandelte sie in eine Moschee um. Im Gegensatz zur schrumpfenden Christengemeinde war der Islamverein seit seiner Gründung 1993 rasch auf rund 2500 Mitglieder aus über 30 Nationen angewachsen. Nach eigenen Angaben soll er inzwischen der größte seiner Art in Norddeutschland sein.

Al Nour bedeutet „das Licht“, das jetzt für Allah leuchtet, dessen Schriftzug auch am Kirchturm zu sehen ist. Allah statt Kreuz, Islam statt Christentum, Moslems statt Christen – das ist der unausweichliche Weg in die Zukunft, legt man die demographische Entwicklung zugrunde. Eine Studie der Harvard-Universität kommt laut „Die freie Welt“ zu dem Schluss, dass ab einem Moslem-Anteil von 15% die Islamisierung unumkehrbar sei. Wir befinden uns auf dem besten Wege dahin.

Am Mittwoch, dem Tag der Einweihung, sendete das ARD / ZDF-Morgenmagazin eine zweiminütige Reportage, in der zwei überaus kritische Stimmen von Anwohnern zu hören sind. Einer beklagt sich, dass in der Umgebung von fünf Kilometern mindestens 20 Moscheen seien und es jetzt reiche. Ein anderer beschwerte sich über die zugeparkten Gehsteige an den Freitagen.

Die evangelische Pfarrerin Susanne Juhl hingegen ist völlig unkritisch, zeigt sich regelrecht glücklich und meint, dass die Moslems doch eigentlich ganz nette Menschen seien und man ja mit ihnen reden könne. Dann ist ja alles gut. Gegenüber dem Domradio schwärmt auch ein evangelischer Direktor:

Klaus Schäfer von der evangelischen Nordkirche sprach von der Al-Nour-Moschee als „einem leuchtenden Beispiel interreligiöser Offenheit und interreligiöser Gespräche“. Während der Bauphase sei sehr viel Vertrauen zwischen Christen und Muslimen gewachsen, so der Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene.

Der libanesische Vorsitzende der Al Nour-Gemeinde weiß, mit welchen Satzbausteinen man die Gutmenschen glücklich machen kann:

Das Projekt sei eine Chance, um Ängste und Vorurteile abzubauen. Die Gemeinde habe von Anfang an auf Dialog mit der Kirche und der Nachbarschaft gesetzt.

Moslem-Oberzentralratler Aiman Mazyek ließ es sich nicht nehmen, bei der islamischen Landnahme anwesend zu sein:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, lobte die progressive Einstellung der Hamburger Gemeinde. „Die Al-Nour-Moschee wird einen großen Beitrag für unsere Demokratie und unsere freie Gesellschaft leisten.“ Kirchen in Moscheen umzuwandeln solle aber in Deutschland nicht die Regel werden, betont Mazyek: „Dies ist kein Modell, sondern es bleibt eine Ausnahme.“

Es ist schon die vierte Ausnahme in Deutschland, nach der Neuapostolischen Kirche in Berlin-Tempelhof, der Methodistischen Kirche in Mönchengladbach und der Evangelischen Notkirche Johannes in Dortmund. Weitere werden mit Sicherheit folgen.

Von den insgesamt fünf Millionen, die der Erwerb und der Umbau kostete, sollen 1,1 Millionen aus Kuwait geflossen sein, der Rest aus Spenden. Laut Stern hat auch die Hamburger Sparkasse dieses Islamisierungsprojekt mit einer „mittleren“ Spende unterstützt.

Der Deutschlandfunk freut sich, dass man bereits nächste Woche die Moschee in der einstigen Kirche „erleben“ könne, wenn die Moslems am 3. Oktober den Tag der Deutschen Einheit für ihren „Tag der offenen Moschee“ kapern.

Aber immer den offiziellen Sprachkodex beachten: Es gibt keine Islamisierung in Deutschland..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Videokommentar: Von Chemnitz muss ein Signal für Deutschland ausgehen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Chemnitz waren am Montag 6000 bis 8000 friedliche Bürger auf der Straße, die völlig legitim und gewaltfrei ihre völlig berechtigte Empörung über den barbarischen Mord an dem Deutsch-Kubaner Daniel Hillig und die Fast-Tötung von zweien seiner wohl deutsch-russischen Freunde zum Ausdruck brachten. Sowie den Protest gegen Kanzlerin Merkel, die mit ihrer verhängnisvoll falschen „Flüchtlings“-Politik solche unerträglichen Zustände zu verantworten hat.

In dieser Masse von Bürgern, die schon fast an die Zustände von 1989 erinnerte, waren laut übereinstimmenden Berichten von Augenzeugen vor Ort nur etwa 50 – 100 National-Sozialisten, die vereinzelte Hitler-Grüße und einige pauschal ausländerfeindliche Nazi-Slogans wie „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ von sich gaben, was selbstverständlich aufs Schärfste zu verurteilen ist. Aber von „Hetzjagden“ auf den Straßen war außer einer einzigen Szene, in der ein Patriot nach einem Wortgefecht einer anderen Person hinterherrennt, nichts zu sehen. Wirkliche Gewalt wurde, wie so oft, hauptsächlich von linksradikalen Gegendemonstranten durch Böller-, Flaschen- und Steinewürfe sowie Attacken auf Polizisten ausgeübt.

Die regierenden Politiker um Merkel haben offensichtlich eine regelrechte Angst vor dem Bürgerprotest, da sie wohl merken, dass ihnen die Situation so langsam aus den Händen zu gleiten droht. Sie begehen einen schwerwiegenden Fehler, den in erster Linie friedlichen Bürgerprotest zu einem regelrechten „Pogrom“ von vermeintlich „ausländerjagenden Nazis“ umzufrisieren.

Damit wächst die Wut in der Bevölkerung umso mehr. Wenn die unfähigen Politiker, die den ganzen Messer-Mord-Irrsinn von Invasoren aus brutalen, uns feindlich eingestellten Islam-„Kulturen“ zu verantworten haben, auch noch schwerste Rufschädigung an den Demonstranten betreiben, wächst der Volkszorn umso mehr. Gleichzeitig schießen die Umfragewerte für die AfD durch die Decke, was BILD am Dienstag auch schon als „Schock“ meldete.

Verlogene linkslastige Mainstream-Medien tragen ihren Teil dazu bei, indem sie ihre geradezu krankhafte Zwangsvorstellung von dem Aufstieg eines in ihrer wirren Phantasie aufziehenden „Vierten Reiches“ auf alle demonstrierenden Bürger in Chemnitz projizieren. Ich habe den hervorragenden Artikel der früheren DDR-Bürgerrechtlerin und bis 2006 Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld „Hetze gegen das Volk“ zum Anlass genommen, in einem Live-Kommentar bei Facebook den ganzen Wahnsinn zu beschreiben, der sich rund um die Geschehnisse in Chemnitz ereignet. Das Interesse ist groß: Bisher haben das Video knapp 27.000 Personen gesehen, es wurde fast 1500 Mal geteilt und erhielt über 800 Kommentare. Auch die Achse des Guten hat in ihrem nüchternen Bericht „Was bisher geschah“ die Nadel in den aufgeblasenen medialen Luftballon hineingestochen.

Meinen Live-Kommentar habe ich jetzt mit vielen veranschaulichenden Bildern als Youtube-Video veröffentlicht (siehe oben). Ab Minute 19:15 behandele ich die unverschämten Tweets, die der Vorsitzende des „Zentralrats der Moslems“, Aiman Mazyek, zu den Vorfällen in Chemnitz hinausposaunt hat (hier ein eigenes Video dazu). Statt sich für den barbarischen Mord seines Landsmanns aus Syrien zu entschuldigen, komprimierte er die komplett linksgestörten Diffamierungen von Politikern, Medienvertretern und Gewerkschaftern über die protestierenden Bürger. Es ist genau diese linksideologisch verbohrte 68er-Clique plus ihre geistigen Nachfahren, die unser Land im Würgegriff ihrer völlig realitätsfernen Vorstellungen halten.

Aber deren Zeit geht langsam dem Ende entgegen. Die völlig irren Reaktionen auf Chemnitz stellen in meinen Augen das letzte Aufbäumen einer weit vom Volk entfernten Kaste dar, deren Zeit so langsam abgelaufen ist. Wenn die CDU nicht rechtzeitig ihre merkel-speichelleckende linksdriftende Führung ablöst, wird sie einen beispiellosen Niedergang erleben und bald durch die AfD als rechtskonservative Volkspartei abgelöst werden. Noch eine Reihe von barbarischen Morden und idiotische Politiker-Statements wie in Chemnitz, dann wird sich ein Erdbeben ergeben, deren erste Erschütterungen sich jetzt schon abzeichnen.

Martin Sellner hat ebenfalls einen wie immer zutreffenden Videokommentar mit dem Titel „Mord in Chemnitz & der Zorn der Jungen Männer“ veröffentlicht. Auch Chris Ares sprach sich den Frust über die unfassbaren Ereignisse von der Seele.

Voraussetzung für den Erfolg der patriotischen Bewegung wird aber sein, die einsickernden national-sozialistischen, ausländerfeindlichen und gewaltausübenden braunen Kräfte zu isolieren und fernzuhalten. Diese nationalistische Form des Linksextremismus wird nie zu der sich aufbauenden Massenbewegung von rechtskonservativen patriotischen Bürgern gehören, die den Wandel in Deutschland mit friedlichem Protest auf der Straße und ihrem parlamentarischem Arm in Form der AfD schaffen werden.

Anhänger von Die Rechte, III.Weg, NPD und andere totalitär eingestellte National-Sozialisten, die auch in Chemnitz herumgeisterten und skandalöse Slogans wie „Für jeden toten Deutschen einen toten Ausländer“ plärrten, müssen aus bürgerlichen Demonstration entfernt werden. Diesen gefährlichen ewig Gestrigen gilt klarzumachen, dass sie ihre eigenen Veranstaltungen durchführen sollen. Ein einziger verfaulter brauner Apfel steckt den ganzen Korb an.

Die skandalöse Falschberichterstattung der Mainstream-Medien und die verlogenen Reaktionen der Altpolitiker sollten nun allmählich in ganz Deutschland die Saat des patriotischen Widerstandes zum Aufkeimen bringen. Aus vielen Städten, vor allem in Nordrhein-Westfalen, wird berichtet, dass der Kessel immer mehr brodelt. Was den Chemnitzer Bürgern, die sich jetzt in überwältigender Mehrheit zu einem friedlichen Protest versammelt haben, für ein himmelschreiendes Unrecht zugefügt wurde, müsste jetzt eigentlich jeden bisher noch zögerlichen Patrioten runter von der gemütlichen Couch auf die Straße treiben. Am Samstag geht es um 17 Uhr in Chemnitz unter der Flagge von AfD und Pegida weiter und am kommenden Montag dürfte in Dresden auch ein deutliches Zeichen gesetzt werden.

Die Zeit ist reif für einen friedlichen, gewaltfreien, demokratischen und patriotischen Volksaufstand!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Wiesbaden: Deutscher Steuerzahler finanziert Erdogan-Statue mit IS-Finger!

Von MAX THOMA | Wiesbaden im kompletten Erdowahn – ich küsse Deine Augen mein Sultan!!

Der tückische Krieg gegen das eigene Volk wird jetzt auch mit „Mitteln“ der Kunst und des Islams geführt und gefördert. Denn in Wiesbaden – also nicht in Ankara, Izmir oder Pjöngjang – wurde eine vier Meter hohe, vergoldete Statue des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan errichtet. Und von weniger kunstsinnigen Passanten sogleich mit Vierbuchstabenwörtern aus dem amerikanischen Kulturbereich verziert, wie sie Donald Trump angesichts des Terror-Erdogan-Elaborats sicherlich nicht zu Unrecht ausstoßen würde.

Statue nur getürkt? Hayir, Sultan-Bey!

Das „Kunstwerk“ des türkischen Islamimporteures nach Deutschland hat seine Tücken: Unter großem Jubel der Anwesenden wurde die neueste kulturelle Bereicherung Hessens enthüllt. Junge Erdogan-Anhänger nutzen die Gelegenheit, sich mit ihrem güldenen Güle-Güle-Führer ablichten zu lassen und posten nun stolz ihre Fotos in den „einschlägigen“ asozialen Netzwerken – ebenfalls mit ausgestrecktem so genanntem „IS-Finger“ gen Himmel oder Mekka zeigend. Der ausgestreckte Zeigefinger soll die Schahada, das muslimische Glaubensbekenntnis symbolisieren, denn im Gebet hebt man in „der Religion des Friedens“ den rechten Finger an, wenn man Allahs Einheit und die gütige Prophetie Mohammeds bezeugen will. Auch Anis Amri, der Massenmörder von Berlin, posierte kurz nach seiner Tat vor einer Überwachungskamera mit ausgestrecktem Zeigefinger, DEM Erkennungszeichen des IS. Es wurde bezeichnenderweise auf dem Wiesbadener „Platz der Deutschen Einheit“ platziert. Warum nicht auch auf dem Breitscheidplatz?

Denk Mal!

Die ambitioniert-interkulturelle Kunstaktion ist im Moment jedoch alles anderes als pietätvoll – vor gerade einmal sieben Wochen wurde in Wiesbaden die erst 14-jährige Susanna Maria Feldmann das Opfer eines bestialischen „Ehrenmordes“ mit brutalster „Ehrenvergewaltigung“ durch den rechtgläubigen Ali Bashar, der zuvor ungestraft eine 11-Jährige vergewaltigte und danach mit seiner gesamten Familie aus Wiesbaden zunächst unerkannt zum Istanbul-Atatürk-Airport per Linienflug aus Deutschland „flüchten“ konnte.

Steuerfinanzierte Kunst darf alles

Was als lustig-augenzwinkernde hochkünstlerische Provokations-Aktion im Rahmen des Kunstfestivals „Wiesbaden Biennale“ unter dem fingerzeigenden Thema „Bad News“ geplant war, wird nun zum tückisch-türkischen blümeranten Bümerang für die hessische Landesregierung. Dummerweise ein paar Wochen vor den Landtagswahlen für Hessen-Sultan Um-Volker Bouffier …

Steuer-Hinterziehung durch den Staat – Förderung von Terror-Ikonie

Gefördert wird die „IS-Kunstaktion“ im Rahmen der „Wiesbaden Biennale“ durch die üblichen Verdächtigen, wenn es darum geht, zwangserhobene Steuerlasten sinnentleert umzuverteilen: Das Land Hessen, das dortige Kültüsmünüsteriüm für „Wissenschaft und Kultur“, die Landeshauptstadt Wiesbaden, die linkslastige Bundeszentrale für „Politische Bildung“, die „Kulturstiftung des Bundes“, die „Kulturbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien“ (in persona Monika Grütters, CDU) sowie dem Hessischen Rundfunk als „Medienpartner“. Juristisch gesehen eine strafbare Förderung von Terror-Symbolen – dafür aus Steuermitteln.

Denn der Aufstieg der Terrororganisation „Islamischer Staat“ ist unweigerlich mit dem zum Himmel gerichteten Zeigefinger verknüpft – immer wieder streckten deren Mörderbanden, Sprenggläubige, Massenvergewaltiger und Menschen-Schächter im Namen Allahs vor laufenden Kamera den rechten Zeigefinger nach oben – und ihre Sozialsystem-finanzierten Sympathisanten und Unterstützer in Deutschland taten es ihnen willfährig nach.

Das Ordnungsamt der Stadt Wiesbaden hatte die Aktion, für die baurechtlich das ebenfalls steuerfinanzierte „Hessische Staatstheater“ verantwortlich sei, genehmigt. Dabei sei ein Gesamtpaket im Rahmen der Biennale angemeldet worden, das einen Container und eine „menschenähnliche Statue“ umfasse, erklärten eine Sprecherin des Ordnungsamtes und des Baureferats. Dass es sich bei „ Menschenähnlich“ um eine Erdogan-Statue handelt, sei der Behörde nicht gleich bewusst gewesen. Darüber hinaus sei der in der Stadt aufgestellte Container offiziell mit „Deutsche raus“ beschriftet gewesen – Prädikat künstlerisch besonders wertvoll. Dann wäre ja fast alles paletti mit DITIB – und Paarhuferfreund Recep.

Der Steuer-Sumpf in Hessen –  375 Millionen Euro verzockt

Natürlich entsteht „Kunst“ traditionell auch durch Provokation und die PR für ein lokales Kulturereignis, das niemand in ganz Deutschland im Geringsten interessiert, solle getrost „Aufsehen erregen“ –  sonst kommt zweimal keiner zu den beschwingten Gedankenfürzen der so genannten Wiesbadener Kunstschaffenden. Da muss schon der güldene Goldjunge vom Goldenen Horn ran – vor den hessischen Eselskarren der „holden Terror-Kunst“. Auch in Dresden hielten die drei steuerfinanzierten Al-Nusra-Busse als „Kunstprojekt“ den Klagen besorgter Steuersklaven stand. Von Kirchengeldvernichter Woelkis abstrusem Schlepper-Seelenverkäufer ganz zu schweigen.

Das Land Hessen geht allah-dings derzeit finanziell am Krückstock. Wie die WeLT am Sonntag soeben berichtete, hat die hessische Staatsregierung unter „Finanzminister“ Thomas Schäfer, CDU, durch hochriskante Zinsderivatgeschäfte bereits „mehrere Hundert Millionen Euro an Steuergeld verzockt“ –  weitere 3,2 Milliarden Euro sind im dunkelrotem Bereich und können – nur wieder durch weitere Steuergelder gerettet werden. Konkret geht es um 65 so genannte Zinsderivate, die sich die „Schuldenverwaltung des hessischen Finanzministeriums“ vor fünf Jahren von Banken andrehen ließ. Damit habe man sich für die Zukunft einen vermeintlich niedrigen Zinssatz sichern wollen. Denn die Wiesbadener – in Rufweite der Krankfurter EZB-Null-Zinsmafia – setzten in ihrer suboptimal erfolgreichen Finanz-Wette auf STEIGENDE Zinsen seit 2011! Wie so viel deutsche Festgeld-Sparer …

„Bad News“ aus dem „Spielcasino Wiesbaden“

„Aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase sei diese Wette aber nicht aufgegangen“, hieß es lapidar im aktuellen Bericht des Landesrechnungshofes: Alleine für die ersten zehn im Jahr 2013 angelaufenen Papiere habe der hessische Landesrechnungshof aber Zusatzkosten von 375 Millionen Euro errechnet. Aktuell liege das Derivate-Portfolio des Landes mit 3,2 Milliarden Euro tief im Minus. Falls Mario Draghi, oder dessen Merkel-Juncker-instruierter Nachfolger nicht schnellstens auf „Hochzins-Politik“ umschwenkt, ist auch dieser Wetteinsatz in Bälde unwiederbringlich verloren. Jeder „Vermögensberater“ würde nicht unter zehn Jahren Haft bekommen, wenn er mit Options- und Derivats-Spielbankwetten so mit dem Geld seiner Kunden spekulieren würde. Diskrete Wetteinsätze in der „Spielbank Wiesbaden“ würden rein rechnerisch die die Volksfinanzen weniger schädigen.

Bei einer mittelfristigen „Hochzinswende“ um nur 2,7 Prozent würde aber der „Euro“ platzen und 1.000 Milliarden Euro (eine Billion!) deutsche Target-2-Salden für Italien, Spanien, Griechenland, Portugal und Frankreich würden sich in Luft auflösen. Gerade italienische und spanische Staatsbanken sind wiederum hochriskant mit 150 Milliarden Euro in der Türkei „investiert“. Angesichts des dramatischen Lira-Verfalls können auch diese ihre – hauptsächlich vom deutschen Lohnangestellten finanzierten – „Investments“ in den lauen Abendwind der türkischen Riviera schreiben – die Schuldverschreibungen sind in Euro ausgewiesen. Nur noch Terror-Förderer Katar könnte mit Gas-Milliarden eingreifen.

Kein Wunder, dass Wiesbaden und das Land Hassen dem Turbo-Diktator der turko-arabischen Welt ein Denkmal setzt. Der goldene Sultan ist gekommen, um zu bleiben – Osman-Germania-Boss Recep darf zunächst bis September bleiben. Der Magistrat der Stadt Wiesbaden hat sich nach ausführlicher Diskussion zur im Grundgesetz verankerten Kunstfreiheit bekannt und sieht weder eine rechtliche Grundlage noch einen derzeitigen Handlungsbedarf“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Religionsfreiheit? Vielleicht hätte man es bei der IS-Symbolstatue mit etwas Pietät und Haltung versuchen sollen – Fremdwörter in Volkers umgevolkten Hessen.

Erbarme Erdogan –  der Führer is in Hesse … und kriegt was auf die … Kardamom-Nuss

Ende September besucht Islamführer Erdogan die „Führer der freien Welt“, Merkel und Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier höchstpersönlich. Ob er auch sein Schahada-Mahnmal in Wiesbaden beehrt, steht noch in Halbmond und Sternen. Volker Bouffier, Monika Grütters, Aydan Özuguz, Aiman Mazyek, Lamya Kaddor und Mesut „Messi“ Özil üben zumindest schon ein von Jan Böhmenmann verfasstes Mäh-Gedicht im DITIB-Chor:

LG Hamburg: „Juristisch adäquate Recep-Rezeption“

Laut LG Hamburg, Beschluss vom 17. Mai 2016 – 324 O 255/16, dürfen sie ihm dabei folgende Zeilen zur Einweihung des Mahnmals am Platz der Deutschen Einheit vorsingen:

„Sackdoof, feige und verklemmt,
ist Erdogan, der Präsident.
Er ist der Mann, der Mädchen schlägt
und dabei Gummimasken trägt.
Am liebsten mag er …
und Minderheiten unterdrücken
Kurden treten, Christen hauen
und dabei [KiFiKa ??!!] schauen
Das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident“.

Kunst darf alles in Deutschland – so lange sie Steuer- oder GEZ-finanziert ist – ich küsse Deine Augen, mein goldener Sultan.

Hier die Liste der staatsfinanzierten „Förderer des getürkten Kunstprojektes“.




Video: Moslems verfluchen Christen und Juden gemäß Koranbefehlen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dieses Video wurde dem arabischsprechenden und mehrfach preisgekrönten TV-Journalisten Imad Karim zugeschickt, der es übersetzt und auf seinem Aufklärungskanal „Islamkritik rettet Menschenleben TV“ hochgeladen hat. Es ist allerdings nicht sicher, ob diese Slogans direkt bei der Kaaba gerufen wurden, bei einer Veranstaltung in der Nähe oder in einer Moschee. Es könnte also theoretisch möglich sein, dass der Ton auf die Kaaba-Aufnahmen gelegt wurde.

Es wäre aber auch durchaus vorstellbar, dass dies vor vielen Jahren dort so stattfand. Heutzutage würden es die Verantwortlichen in Mekka wohl nicht wagen, so ehrlich die Botschaften des Korans zu skandieren, da dies in den Zeiten von Multimedia sehr schnell die westliche Welt erreichen würde.

Jeder Moslem hat jedenfalls die Pflicht, einmal in seinem Leben nach Mekka zu reisen und dort die „heiligste“ Stätte des Islams, die „Kaaba“, sieben Mal entgegen dem Uhrzeigersinn zu umkreisen. Die sogenannte „Hadsch“ endete dieses Jahr am 24. August. Tatsache ist, dass der „Prophet“ Mohammed die Umrundung der Kaaba anordnete, um sich auf diese Weise von den „Polytheisten“ und „Götzenanbetern“ abzusetzen. Damit liegt es nahe, dass die im Video gezeigten Hetz-Slogans im Rahmen der Hadsch skandiert wurden, die an verschiedenen Orten rund um Mekka stattfindet, nicht nur an der Kaaba.

Im Prinzip handelt es sich um ohnehin um die Wiederholung dessen, was in ihrem Befehlsbuch Koran steht: Eine einzige Hetz- und Hass-Orgie auf alle Andersläubigen, Juden, Christen, „Götzenanbeter“ und Atheisten.

Imad Karim hat die Slogans, die Moslems dort voller Inbrunst skandieren, korrekt vom Arabischen ins Deutsche übersetzt und deswegen „Allah“ mit „Gott“ wiedergegeben. Ich habe aber in der Auflistung „Allah“ gelassen, da dieser islamische „Gott“ absolut nichts mit dem Gottesbild zu tun hat, das beispielsweise im Christentum verehrt wird. Daher bekommt das Wort „Gott“ eine völlig falsche Assoziation. Allah ist vielmehr das exakte Gegenteil des verzeihenden, nächsten- und sogar feindesliebenden Gott des Neuen Testamentes.

Und das rufen hunderte Mohammedaner im Chor:

„Allah bestrafe diese ungerechten Christen“
„Allah bestrafe diese boshaften Abtrünnigen“
„Allah verderbe ihren Glauben“
„Allah zerstöre ihre Wege“
„Allah überziehe sie mit Trauer und Verderben“
„Allah lasse sie unter vielen Plagen leiden“
„Allah treffe sie mit Schmerzen und Krankheiten“
„Allah möge ihr Leben im Tod und Verderben enden“
„Und lasse ihren Tod eine Qual sein“
„Allah lasse sie Deinen Zorn spüren“
„Allah lasse sie unter Deiner Strafe verenden“
„Vernichte diese verdorbenen Christen“
„Allah bestrafe diese verbrecherischen Juden“

Dieses hasserfüllte Gedankengut gegen Christen und Juden entspricht exakt dem Inhalt des Korans. Dort stehen beispielsweise folgende Verse, wobei es sich nur um eine kleine Auswahl handelt:

„Für sie ist bestimmt eine Pein im diesseitigen Leben. Die Pein des Jenseits ist jedoch härter. Und sie haben niemanden, der sie vor Allah schützen könnte.“ (Sure 13, Vers 34)

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.“ (5:17)

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (9:30)

“Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (98:6)

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (9:29)

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (9:30)

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (9:123)

„Über diejenigen, die nicht glauben und als Ungläubige sterben, kommt der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen allesamt.“ (2:161)

„Diejenigen, die ungläubig sind, werde Ich mit einer harten Pein peinigen im Diesseits und Jenseits, und sie werden keine Helfer haben.“ (3:56)

„Die Vergeltung für sie ist, dass der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen allesamt über sie kommt.“ (3:87)

„Diejenigen, die glauben, kämpfen auf dem Weg Gottes. Und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der Götzen. So kämpft gegen die Freunde des Satans.“ (4:76)

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.“ (5:51)

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist.“ (8:39)

„Die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und weiterhin nicht glauben.“ (8:55)

„Und wenn sie sich abkehren, wird Allah sie mit einer schmerzhaften Pein peinigen im Diesseits und Jenseits. Und sie werden auf der Erde weder Freund noch Helfer haben.“ (9:74)

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (9:123)

„Für diejenigen, die ungläubig sind, ist das Feuer der Hölle bestimmt. Darin wird mit ihnen kein Ende gemacht, so dass sie sterben, und es wird ihnen auch seine Pein nicht erleichtert.“ (35:36)

„In ihren Herzen ist Krankheit, und Allah hat ihre Krankheit noch vermehrt. Und für sie ist eine schmerzhafte Pein bestimmt dafür, dass sie zu lügen pflegten.“ (2:10)

„Und sie sagen: »Unsere Herzen sind unbeschnitten.« Aber nein! Allah hat sie wegen ihres Unglaubens verflucht.“ (2:88)

„Vielleicht werden diejenigen, die ungläubig sind, wünschen, sie wären Muslime gewesen.“ (15:2)

„Diejenigen, die ungläubig sind und vom Weg Allahs abweisen, lassen Wir eine noch größere Pein über ihre Pein erleiden dafür, dass sie Unheil stifteten.“ (16:88)

„Und bete niemals über einen von ihnen, der gestorben ist, und stehe nicht bei seinem Grab. Sie haben Allah und seinen Gesandten verleugnet, und sie starben als Frevler.“ (9:84)

„Wer Allah verleugnet, nachdem er gläubig war – außer dem, der gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Ruhe gefunden hat -, nein, diejenigen, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, über die kommt ein Zorn von Allah, und bestimmt ist für sie eine gewaltige Pein.“ (16:106)

„Hast du nicht gesehen, dass Wir die Satane gegen die Ungläubigen gesandt haben, damit sie sie heftig aufstacheln?“ (19:83)

Wie bereits gesagt, ist dies nur eine kleine Auswahl all der bösartigen Verse des Korans gegen „Ungläubige“. Die dutzenden Tötungsbefehle habe ich weggelassen, da sie den Umfang dieses Artikels sonst sprengen würden. Gut 60% des islamischen Befehlsbuches dreht sich nur um die Andersgläubigen, und zwar in Form von Stigmatisierung, Hetze, Hass sowie Aufrufen zu Gewalt, Kampf, Krieg und Tötung.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Mohammed zu Beginn seines Wirkens, als er noch keine Macht hatte, Juden und Christen rein argumentativ von seiner neuen „Religion“ zu überzeugen versuchte. Aus dieser Zeit stammen die relativ harmlosen Verse. Diese werden von den berufsmäßigen Lügnern und Taqiyyisten wie Aiman Mazyek & Co permanent zitiert, um eine vermeintliche „Friedlichkeit“ des Islams vortäuschen zu können.

Fakt ist aber, dass die Juden und Christen Mohammed durchschauten und ihn als „Lügner“ und „Betrüger“ bezeichneten, was auch im Koran so beschrieben ist. Später schaltete der selbsternannte „Prophet“, als er über Kriegsheere verfügte, voller Wut auf Gewalt um, damit er sich an den Juden und Christen rächen konnte. All die harmlosen Verse aus der Frühzeit sind durch die späteren hasserfüllten, gewalt – und tötungsfordenden Verse abrogiert, das heißt ersetzt.

Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass wir es mit einer absolut feindseligen Ideologie zu tun haben, die die alleinige weltliche Macht anstrebt und zur Erringung die Legitimation ausspricht, gegen alle Andersgläubigen Gewalt auszuüben und zu töten.

Diese theoretischen Anweisungen wurden seit der Ausbreitung des Islams auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens auch weltweit in die Tat umgesetzt. 57 vom mohammedanischen Kriegsheeren eroberte Länder mit geschätzt 270 Millionen Opfern zeugen davon. Hamed Abdel-Samad berichtet über die Säuberung der arabischen Halbinsel von Christen und Juden:

Die minderwertigen „Ungläubigen“ dürfen nicht einmal in die Nähe von Mekka kommen. Schilder auf den Straßen dorthin zwingen sie, abzubiegen:

Frauen dürfen übrigens nur mit einem männlichen Begleiter (Mahram) die Kaaba umrunden, was zur frauenabwertenden islamischen Ideologie passt.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, wenn sich Moslems hierzulande über den vermeintlichen „Rassismus“ von Deutschen beschweren. Damit wollen sie nur die völlig berechtigte Islamkritik skandalisieren. Ihre eigene Ideologie strotzt nur so von religiösem Rassismus, außerdem natürlich auch von Homophobie und Judenhass.

Selbstverständlich darf sich nun unsere völlig gerechtfertigte Empörung nicht gegen jeden einzelnen Moslem richten, denn nicht jeder beschäftigt sich auch mit dieser Ideologie. Wir klären aber konsequent auf und appellieren an jeden Moslem, sich für die dringend notwendige Entschärfung des Islams von all diesen brandgefährlichen Bestandteilen einzusetzen. Wer sich trotz Aufklärung aber trotzdem gegen uns stellt, ist als potentieller Feind des demokratischen freien Rechtsstaates und als möglicher Schläfer einzuschätzen, der jederzeit zum Dschihad erwachen kann.

Skandalöserweise stellen sich viele Kirchenfunktionäre nicht nur auf die Seite des Islams, sondern überziehen sogar Islamkritiker mit juristischen Verfahren. Beispielhaft ist die Nürnberger Pfarrerin und Anti-Pegida-Glockenbimmlerin Susanne Hahn zu nennen, deren dreiste Klage gegen mich auch noch von den Juristen der Evangelischen Landeskirche unterstützt wird, wie „nordbayern.de“ berichtete.

Umso unverschämter ist die Tatsache, dass diese Pfarrerin auch noch den teils linksradikalen Gegendemonstranten Unterstützung angeboten haben soll, um einen kombinierten Protest von kirchlichem Glockengebimmel und linker Straßendemo auf die Beine zu stellen. Mit dem Ziel, die „Islamhetze zu unterdrücken“. Dies wurde bei der Gegendemo am 11. März 2016 auf dem Jakobsplatz auch öffentlich so bekundet:

Diese gewissenlosen Kirchenfunktionäre lassen mit ihrer Islamverharmlosung nicht nur die in allen islamischen Ländern unterdrückten und verfolgten Christen im Stich, sie fördern mit ihrer völlig unverantwortlichen Bekämpfung der sachlich fundierten Islamkritik auch noch die Ausbreitung dieser faschistischen Ideologie in Deutschland.

Kontakt zu der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern:

» landeskirchenamt@elkb.de

Hinweis: Trotz aller berechtigter Empörung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Video Mekka: Islamkritik rettet Menschenleben – Imad Karim; Video Nürnberg: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Hamed Abdel-Samad über die Gefährlichkeit der Koransure 9

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hamed Abdel-Samad, einer der weltweit profiliertesten Islamkritiker und auch einer der mutigsten, hat in diesem Video die ungeheure Tragweite der wohl gefährlichsten Koransure 9 dargestellt, die auch die am letzten Geoffenbarte ist.

Die Befehle des „Propheten“ Mohammed widersprechen sich im Laufe der 23 Jahre seines unheilvollen Wirkens deutlich, da er mit wachsender Macht immer kompromissloser auf Gewalt setzte. Um diese Widersprüchlichkeit aufzuheben, gilt im Islam das Abrogationsprinzip, das auch durch die Koranverse 2:106 und 13:39 begründet ist. Damit ersetzen die späteren gewalttätigen Verse die eher harmlosen früheren, in denen Mohammed versucht hatte, mit einigermaßen versöhnlichen Botschaften Christen und Juden auf seine Seite zu ziehen. Verlogene Islamfunktionäre wie Aiman Mazyek zitieren permanent diese abrogierten und damit ungültigen Verse, um die vermeintliche „Friedlichkeit“ des Islams „beweisen“ zu können.

Aber die knallharte Botschaft des Islams ist in den letzten verkündeten Versen der kriegerischen Medina-Phase zementiert. Die die neunte Sure stellt den brutalen Höhepunkt dar, ist in ihrer knallharten Feindseligkeit gegenüber allen „Ungläubigen“ für alle Zeiten gültig und dient den dutzenden weltweit agierenden islamischen Terror-Organisationen als „göttliche“ Legitimation für ihre tödlichen Anschläge.

Indem Abdel-Samad seine Botschaften auch auf arabisch in die islamische Welt hineinträgt, dürfte er dort für wachsende Unruhe und möglicherweise auch bei dem einen oder anderen für ein wachsendes kritisches Bewusstsein gegenüber dieser gefährlichen Ideologie sorgen. Mit der deutschen Übersetzung durch Al Hayat TV stellt dieses Video auch für den deutschsprachigen Raum einen wichtigen Bestandteil der hochnotwendigen Aufklärung über diese gefährliche Ideologie dar, die im Mäntelchen einer „Religion“ seit 1400 Jahren die Menschheit mit Gewalt, Mord, Terror und Krieg überzieht.

Mutige Bürger wie Hamed Abdel-Samad und alle anderen Islamaufklärer stellen ein ganz wichtiges Gegengewicht zu der staatlich organisierten Islamverharmlosung dar, bei der unter vielen Akteuren vor allem auch Prof. Mathias Rohe durch die von ihm vorgenommene Legitimation der Islamisierung von universitärer Seite aus eine zentrale Bedeutung besitzt. Dazu in Kürze mehr, denn diese hochgiftige Spinne im Netz der Islam-Kollaboration muss in ihrem unheilvollen Treiben bloßgestellt und gestoppt werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




CSU bekämpft „Politischen Islam“, lässt aber „Islamfeindlichkeit“ beobachten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Dienstag stellte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) der Presse den Halbjahresbericht des Bayerischen Verfassungsschutzes vor. Er betonte erneut, dass die größte Bedrohung unserer Gesellschaft der sogenannte „Islamismus“ sei. So sei jener für die meisten Anschläge weltweit verantwortlich. In Europa seien im ersten Halbjahr 2018 erneut neun Menschen bei „islamistischen“ Attentaten mit Autos, Messern oder Schusswaffen getötet worden.

In Deutschland bestehe ebenfalls die „anhaltend hohe abstrakte Gefahr jihadistisch motivierter Gewalttaten“. Als Beispiel führte Herrmann den „mutmaßlichen Islamisten“ in Nordrhein-Westfalen an, der mit dem hochgiftigen Rizin, bei dem bereits geringe Mengen zum Tod führten, einen Terroranschlag vorbereitete.

Dies belege, dass gewaltbereite „Islamisten“ in ihrem Kampf gegen Ungläubige und die verhassten westlichen Gesellschaften sogar bereit seien, biologische Kampfstoffe einzusetzen. Im Internet kursierten verschiedene Anleitungen für die Herstellung von Toxinen, u.a. Rizin, die als Tatmittel für terroristische Anschläge verwendet werden könnten.

Die Sicherheitsbehörden müssten insbesondere gegenüber jenen wachsam sein, die aus den Krisengebieten in Nahost zurückkehrten. Denn sie würden in der Szene ein hohes Ansehen genießen und könnten andere ebenfalls radikalisieren. Zudem hätten sie oftmals Kenntnisse um Umgang mit Waffen und im Einsatz von Spreng- oder Kampfstoffen. Dies könne genutzt werden, um Anschläge zu begehen. Diese Menschen seien durch das Erlebte oft „schwer traumatisiert“ und „unberechenbar“.

Ein besonderes Hauptaugenmerk werde auf die Prävention gelegt, um einer „Radikalisierung“ entgegenzuwirken. Dies beginne „insbesondere“ schon bei „Kindern und Jugendlichen“. Es gelte, die „Warnzeichen rechtzeitig zu erkennen“. Hier seien neben den Behörden vor allem auch alle gefordert, die im privaten oder beruflichen Umfeld mit „islamistischem“ Gedankengut in Kontakt kommen könnten, wie z.B. Lehrer oder Mitarbeiter im sozialen Bereich.

Herrmann betonte, dass man weiterhin ein wachsames Auge auf die salafistische Missionierungsarbeit habe, die die sogenannte „Da’wa“-Arbeit verrichten. Ein Großteil der Aktivitäten werde konspirativer: So agierten Szeneangehörige in geschlossenen Internetgruppen und vernetzten sich durch geheime Treffen, beispielsweise in Wohnungen (Home-Da’wa). Auch in Bayern seien neue Missionierungs-Projekte feststellbar, die auf eine breitere Öffentlichkeit abzielten, wie z.B. die Verteilung der Biografie des Propheten unter dem Titel „We love Muhammad“.

Das ist genau der Punkt, an dem Herrmann und seine CSU einen schwerwiegenden faktischen Fehler begeht: Alle sogenannten „Islamisten“ beziehen sich auf den Propheten Mohammed, der im Islam als „vollkommener Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt. Sein historisches Vorleben und seine Anweisungen im Koran werden von diesen „Islamisten“ exakt nachgeahmt. Sie sind im Prinzip hundertprozentige Moslems, genau wie der Islamische Staat zu 100% die Ausführung des Islams bedeutet.

Dies sind alles nachprüfbare und belegbare Fakten. Trotzdem versucht die CSU im Gleichschritt mit dem Bayerischen Verfassungsschutz immer noch hartnäckig, den Islam vor umfassender Kritik in Schutz zu nehmen. Wer die tatsachengestützte Wahrheit ausspricht, wird als Verfassungsfeind stigmatisiert. Daher stellen Herrmann & Co die sogenannte „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“, die lediglich eine konsequente und schonungslose Darstellung des seit 1400 Jahren real existierenden Islams betreibt, weiterhin unter Beobachtung. Es kann also nicht sein, was nicht sein darf.

In meiner Zeit bei der CSU habe ich es selber erlebt, wie sehr sich diese Partei auch an die wachsende Wählerschaft von Moslems heranzurobben versuchte. Als ich im Integrations-Ausschuss zusammen mit Christian Jung und anderen informierten Islamkennern in den Jahren 2010 und 2011 versuchte, die Probleme zu thematisieren und auch das gefährliche Treiben von Imam Idriz rund um sein geplantes riesiges Islamzentrum zu beleuchten, wurden wir konsequent abgeblockt. Marian Offman und seine CSU-Kollegen wollten keinerlei Islamkritik zulassen. Daher war für Jung und mich der Ausstieg aus dieser Partei unumgänglich.

Seitdem ich mich dann unter der Flagge der neuen Partei „Die Freiheit“ öffentlich äußerte, liefen die Bestrebungen der CSU zur gesellschaftlichen Stigmatisierung der aus ihrer Sicht unerwünschten klaren Islamkritik auf Hochtouren. Es ist und bleibt faktisch falsch, die konsequente Aufklärung über den Islam als vermeintlich gegen unsere Verfassung gerichtet darzustellen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Indem wir den Islam als Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung beschreiben, schützen wir unsere Verfassung und letztlich auch unsere Bürger.

Bevor ich am Dienstag in die Pressekonferenz ging, nahm ich vor dem Bayerischen Innenministerium für meine Facebook-Seite ein Live-Video mit Hintergrundinformationen über die völlig falsche Beurteilung des Islams durch die CSU und den ihr angeschlossenen Verfassungsschutz auf. Zwar hat die CSU mittlerweile den Begriff „Politischer Islam“ entdeckt und sogar den „Kampf“ gegen ihn verkündet, versucht dies aber weiterhin vom „normalen“ Islam zu trennen, der in der offiziellen Sprachregelung immer „friedlich“ zu sein hat.

Der Tod des früheren Münchner CSU-Schatzmeisters Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai 2008 hätte seinen Parteifreunden eine Warnung sein sollen. Aber die vermeintlichen „Christ“-Sozialen bleiben weiter stur auf ihrem falschen Kurs und verleumden damit diejenigen, die sich entgegen der öffentlichen Vertuschungs-Propaganda die Wahrheit zu sagen trauen. „Des Kaisers neue Kleider“ lassen grüßen. In dieses Video habe ich zahlreiche illustrierende Bilder eingebaut:

Was die CSU in ihrem Leitantrag zum „politischen Islam“ zu ihrem Parteitag Anfang November 2016 verkündete, ist im Prinzip eine exakte Darstellung der umfassenden Islamkritik, die sie seit 2013 unter Verfassungsschutzbeobachtung stellt. Nur der Kunstbegriff „Politische“ trennt die neue CSU-Position von derjenigen der vermeintlichen „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“. Eine Zusammenfassung der dort formulierten Schlagbegriffe:

All das ist DER ISLAM, so wie er im Koran in zeitlos gültiger Befehlsform festgelegt ist und vom Propheten Mohammed ausgeführt wurde. Wer etwas anderes behauptet, LÜGT. Aber in Zeiten der Lüge brauchte schon immer derjenige ein schnelles Pferd, der die Wahrheit aussprach. Zwar werden heutzutage keine Scheiterhaufen mehr aufgeschichtet, dafür aber wird man gesellschaftlich quasi zum Aussätzigen erklärt.

Wenn man es positiv sehen wollte, könnte man meinen, dass sich die CSU mit der Beschreibung des „Politischen“ Islams so langsam an diese Wahrheit herantastet. Ähnlich wie die FPÖ und die ÖVP in Österreich, die in ihrer Regierungskoalition den Politischen Islam verbieten wollen. Aber in unserem Nachbarland werden nicht diejenigen unter falsche Verfassungsschutzbeobachtung gestellt, die faktengestützte Tatsachen aussprechen.

In der Schlussfolgerung ihres Leitantrages sieht die CSU in diesem „Politischen Islam“ eine existentielle Gefahr für unsere Gesellschaft und kündigt dessen konsequente Bekämpfung an:

All das, was die CSU als „Politischen Islam“ einzugrenzen versucht, entspricht vollumfänglich den ideologischen Bestimmungen des Islams. Diese „Religion“ war von Anfang an politisch. Damit konfrontierte ich in der Pressekonferenz den Bayerischen Innenminister Herrmann und stellte ihm eine detaillierte Frage zu dieser künstlichen Trennung und zur äußerst fragwürdigen Legitimation der Verfassungsschutzbeobachtung jener, die nur die Tatsachen klar benennen:

So, wie sich Herrmann um die klare Beantwortung meiner Frage herumdrückte, zeigt auch der Leitantrag der CSU die tiefsitzende Angst, in eine Diskussion über die vermeintliche „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes hineingezogen zu werden. Gleichzeitig befürchtet man wohl, durch eine klare Islamkritik Millionen von Moslems hierzulande zu „provozieren“, was Hunderttausende aus ihrem Schläferdasein erwecken und zu apokalyptischen Terror-Szenarien führen könnte. Zudem will man es sich außenpolitisch nicht mit den finanziell so wichtigen Wirtschaftspartnern in der arabisch-islamischen Welt verderben. All das führt zu dieser geradezu unterwürfigen und charakterlosen Anbiederung an den Islam:

Geradezu lachhaft. Die einzige „Hineinwirkung“ des Islams nach Europa war jahrhundertelang die massive militärische Expansion. Ein Karl Martell, Gottfried von Bouillon, Friedrich der Große und Jan Sobieski würden sich im Grabe herumdrehen, wenn sie diese widerliche Schleimerei der CSU lesen könnten. Aber die rückgratlosen Schwarzen ziehen diese unwürdige Linie konsequent durch und konstruieren geradezu krampfhaft die Trennung vom „Politischen Islam“ zur vermeintlich ach so „friedlichen monotheistischen abrahamitischen Weltreligion“:

Hochinteressant ist in dem Zusammenhang, dass der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, die Verwendung unterschiedlicher Islambegriffe strikt ablehnt:

Auch Erdogan stellte fest, dass es keinen „moderaten“ Islam gebe, sondern nur einen einzigen:

Dies bekräftigte er im vergangenen November bei seiner Rede vor der Organization of Islamic Cooperation (OIC):

„Der Begriff ‚moderater Islam‘ macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen.“

Nur die Politiker der Altparteien in Deutschland versuchen geradezu verzweifelt, eine Trennung vorzunehmen. Dabei verheddern sie sich in permanente Widersprüche wie die CSU in ihrem Leitantrag. Denn dort heißt es auf einmal, dass „der Islam“ insgesamt nicht zu Deutschland gehöre, nicht nur der „Politische Islam“:

Die Beendigung dieser unsäglichen Verfassungsschutzbeobachtung der klaren Islamkritik wäre längst überfällig. Aber in dem Halbjahresbericht des Bayerischen Verfassungsschutzes nimmt die „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ weiterhin insgesamt sechs Seiten ein. Nach der Pressekonferenz kommentierte ich dessen schwerwiegende Fehlbeurteilungen live auf Facebook. In diese Youtube-Fassung sind viele Fotos und Inserts eingebaut:

Die Auseinandersetzung um die eigentlich selbstverständliche Berechtigung der ehrlichen und umfassenden Islamkritik geht weiter. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir vollumfänglich Recht bekommen. Vieles hängt von der Weiterentwicklung der öffentlichen Diskussion ab, die durch die real erlebbaren Auswirkungen des Islams Treibstoff bekommt.

Kontakt zum CSU-Politiker und Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann:

» joachim.herrmann@csu-bayern.de

Und zum Bayerischen Verfassungsschutz:

» oeffentlichkeit@lfv.bayern.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.