PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017

Warum ich die AfD wähle! (31)

Von MELANIE D. | Warum ich AfD wähle? Das ist ein zweieinhalb Jahre langer Prozess. Und es ist ein Tagebuch, das ich seitdem führe. Erst ganz harmlos, weil mir auffiel, wie sehr uns die Medien erziehen wollten. Das wollte ich festhalten. Und dann radikalisierte ich mich immer mehr. Ich bin ein anderer Mensch geworden.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich reise gern, bin gern im Ausland, spreche Englisch und Italienisch, kann mein Bier auf Spanisch bestellen und kann auch noch Französisch herauskramen, wenn es denn sein muss. Ich bin gern im Ausland und komme gern in meine Heimat = Deutschland zurück. Ich bin nicht fremdenfeindlich. Ich habe vier Jahre lang einen chinesischen Schüler bei uns aufgenommen, mit dem ich heute noch herzlichen Kontakt habe…

Ich bin, pardon ich war, ein eher unpolitischer Mensch. Früher habe ich die FDP gewählt und hin und wieder die CSU, da sie hier in Bayern die stärkste Macht ist und mein Vater, ein Unternehmer, damals schon schrie: „Wenn Ihr nicht die CSU wählt, werdet Ihr enterbt!“ Damals hatte ich den Satz nicht kapiert und fand es anmaßend. Aber heute weiß ich, was er meinte: Er dachte, wenn die Sozis an die Macht kämen, würden wir sukzessive immer weniger Geld in der Tasche haben. Wen wundert’s? Hauptsache deren eigene Taschen sind voll.

Bei der letzten Bundestagswahl bin ich zum ersten Mal nicht mehr angetreten. „Es lohnt den Sprit nicht!“, dachte ich mir. Egal, was ich wählen würde, es käme ja doch immer aufs selbe hinaus. Als Steuerzahler wirst Du sowieso immer nur abgezogen, gemolken und musst Dich bis aufs Hemd ausziehen. Und die machen ja doch alle, was sie wollen. Ich war aufs Land gezogen und hätte zur Wahl 20 Kilometer in die nahe Kreisstadt fahren müssen. Von der AfD wusste ich noch nichts.

Von der AfD erfuhr ich zum ersten Mal in meinem Italienischkonversationskurs. Sie sprachen dort zunehmend gern über Politik. „Hast Du schon von der neuen Partei gehört?“, wurde ich gefragt. „Nuova partita …???“ – keine Ahnung. Sie lachten. Typisch – die auf dem Kuhdorf kriegt ja doch nichts mit.

Und tatsächlich, ich kriege hier nicht viel mit. Vor meiner Nase sind Wiesen, Kühe, Pferde und ganz hinten je nach Wetterlage sind die Berge. Ein Traum. Ein Idyll.

Nun, in dieses Idyll platzte im Mai 2015 die Wirklichkeit. In Form eines Asylantenheims. Ein relativ baufälliges Haus wurde hergerichtet (auf wessen Kosten?) und 20 Asylbewerber sollten dort in Kürze einziehen. In ein Dorf mit etwa 287 Einwohnern.

Das wurde nicht etwa offen thematisiert. Nein, wir sahen es in der online-Version einer ortsansässigen Tageszeitung. Flugs druckten wir den Artikel aus und hängten ihn aus – an der Bushaltestelle, im Gemeindeamt usw. Wir besuchten die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung. Die müssen sich sehr über uns gewundert haben. Sie kannten uns ja nicht im Dorf und wir waren die einzigen, die wissen wollten, was Sache ist.

Nur kurz: Es gab später eine große Sitzung, die ganze Sporthalle war voll, kaum kritische Stimmen, die dusselige Erzieherin bot einen Stuhlkreis an, der ortsansässige Arzt fand Nachfragen nach dem Verdienst des Hauseigentümers „unanständig“ und erzählte mit roten Backen von einem Freund aus Gambia, der „deutsch“ geheiratet hatte. Ja, so muss man es machen …

Die Asylanten kamen heimlich im Juli 2015. Eine ganz wichtige Internetseite MyAsyl wurde ins Leben gerufen. Sie heißt inzwischen MyIntegration – was für ein Blödsinn! Eine alberne Teestube wurde eingerichtet und mangels Teilnehmer wieder geschlossen. Die Asylbewerber sahen wir kaum – und wenn, dann riefen sie im schönsten Bayerisch „Griass Di!“, während sie auf ihren Fahrrädern vorbeieierten. Eine Nachbarin ging mit einem sogenannten Achmed und ihrem Hund Gassi (um 6 Uhr früh im Winter!!!) – so sollte er en passant die deutsche Sprache lernen, der Afghane = Mensch, nicht Hund … Eigentlicher Zweck der Übung: ein ganzseitiger Artikel in der örtlichen Tageszeitung zum eigenen „benefit“ der Lehrerin. Inzwischen raunt man sich zu, die Asylbewerber seien so gut wie weg, jetzt würde man polnische Arbeiter in das Haus stecken.

Was hat das alles mit der AfD zu tun? Sehr viel. Ich hatte im Frühjahr angefangen, Tagebuch zu führen, weil ich mich durch die deutschen Medien zunehmend veralbert fühlte. Immer wurden mir Vorzeigeasylanten präsentiert, kein Aldi-, Lidl- oder IKEA-Prospekt kam mehr ohne Negerkinder und kaffeebraune Schönheiten mit Krusellocken aus. Die Sparkasse warb mit einem Foto, auf dem ein „Südländer“ aus dem ominösen Südland eine Frau in der U-Bahn „angeierte“, (weil sie ihre Bankgeschäfte online machen konnte … oder weil sie so ein schönes Handy hatte … oder …???)

In meinem Italienischkurs wurden fast nur noch politische Themen behandelt. Da ich zum Sprechen aufgefordert wurde, musste ich auch etwas sagen – da outete ich mich unfreiwillig als „Rechtsradikale“. In Wahrheit hatte ich nur Dinge gesagt, die der gesunde Menschenverstand einem diktierte, wenn man nicht vollkommen verblödet war.

Inzwischen habe ich in meinem Tagebuch fast 400 Seiten gefüllt, gefüllt mit allen Abartigkeiten der letzten zweieinhalb Jahre. Mit der enormen Asylantenwelle, mit dem nicht abreißenden Strom illegaler Einwanderer, mit dem Staatsversagen, mit der Eigenmächtigkeit unserer gottgleichen Kanzlerin, mit den stasigleichen Gesetzen unseres gesetzlosen Justizministers, aber auch mit den Terrortaten (Paris, Würzburg, Ansbach, Nizza, Berlin, London, Barcelona usw.), mit den LKW-Fahrern, Messerstechern, Bombenwerfern, Frauengrabschern, Mördern = Illegalen.

Und unsere Politiker und die Medien? Sie tun nichts. Sie vertuschen, verschweigen und verhöhnen die abgestochenen, plattgefahrenen, vergewaltigten und totgeschlagenen Mädchen, Jungen, Frauen und Männer. Der sogenannte Biodeutsche ist nichts mehr wert. Der edle Wilde darf alles und wird vor allem von der Justiz bevorzugt. Abschiebung? Nur in Maßen, nicht in Massen. Bleiberecht für alle Kriminellen aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Eritrea, Syrien (ja, auch die sind illegal hier!!!) und den Maghrebstaaten. Und – last, but not least: Wer soll das bezahlen?

Und dazu die widerwärtige Gängelei durch die EU. Nichts gegen ein starkes Europa – aber ich möchte doch meine nationale Identität nicht aufgeben. Fühlte ich mich früher nicht besonders deutsch, so ist es mir heute umso wichtiger, dass ich deutsch sein darf, wenn mir danach ist.

Wenn man nicht auswandern kann oder möchte – bei mir steht es absolut zur Diskussion, fragt sich nur WOHIN? – kommt man ganz automatisch dazu, AfD zu wählen. Was dort vorgetragen wird, klingt plausibel, ist durchdacht, macht Sinn – würde dem Wahnsinn da draußen endlich Einhalt gebieten. Natürlich nur, wenn die AfD mindestens zweistellig in den Bundestag einziehen würde.

Nun gut, die innerparteilichen Querelen hätten sie sich sparen können. Aber: Ich will die AfD und ihre Akteure erst einmal im Bundestag sehen und das um jeden Preis. Wie es auf PI-NEWS schon einmal jemand formuliert hat: ich würde derzeit sogar einen Besenstiel wählen.

Dabei fühle ich mich nicht als bloßer Protestwähler. Ich habe mich mit dem Parteiprogramm der AfD auseinandergesetzt und kann dazu stehen.

Dass sich die Blockparteien jetzt aus diesem Programm bedienen, ist lediglich dem Wahlkampf geschuldet. Derzeit würde ich weder FDP (Lindner = Fähnchen nach dem Wind), noch CSU (= Bettvorleger Horst) wählen. Die AfD ist die einzige Alternative, die einzig wirkliche Alternative, weil wir endlich wieder eine Opposition im Bundestag und in den Länderparlamenten brauchen, die den Herrschenden nicht nur auf die Finger schaut, sondern auch mal draufhaut.

Gerne würde ich Menschen in meinem Umfeld davon überzeugen, der AfD eine Chance zu geben. Doch da sind sogar Familien gespalten. Unsere direkten Nachbarn sind unserer Meinung. Meine Italienischkurskolleginnen sind allesamt Gutmenschen und eine führt gar wechselnde Asylanten zum Arzt oder zu irgendwelchen Prüfungen und ins Fitness-Studio, wo sie leider nicht rein dürfen, weil es ja kein Fickness-Studio ist. Es reicht, dass mich im Italienischkurs alle insgeheim für einen ausgemachten Nazi halten.

Meine Schulfreundin sagt: „Wir müssen die CSU stark halten, damit sie in Bayern die absolute Mehrheit hat.“ … ja, natürlich, und zusammen mit Merkel weiteres Unheil für unser Land anrichten kann.

Meine Schwester sagt: „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“ Ist mir wurscht. Denn ich habe meine Ursprungsfamilie längst verlassen. Und in meiner eigenen Familie steht es noch 3,5 zu 1,5. (3,5 natürlich für die AfD).

Und ich habe einen Trumpf: Wer die AfD jetzt nicht wählt, wird mehr verlieren als die eigene kleine Familie … Wer sich der Realität und damit der AfD verschließt, wird in allernächster Zeit kein Land mehr haben. Deutschland wird untergehen.

In diesem Sinne – herzliche Grüße aus dem Plemplem-Land namens Bayern.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Will im Europäischen Rat über das freie Wort in Deutschland diskutieren - Arkadiusz Mularczyk, der Abgeordnete der polnischen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“.

Polens Regierung bringt Urteil zu Stürzenberger vor Europarat

Von JOHANNES DANIELS | Sind die Polen die wahren Europäer? In unserem Nachbarland sorgt man sich zunehmend um Deutschlands demokratische und journalistische Standards und wehrt sich gegen eine kollektive Einschränkung der Meinungsfreiheit durch ein unseliges Konkordat aus Altparteien, Justizapparat und Mainstream-Medien. Die kämpferischen Polen unter Lech Walesa waren schon der Stachel im Fleisch der freiheitsverachtenden kommunistischen Ideologie – der passive Widerstand um Walesa war auch der Ausgangspunkt zum Fall dieses zynischen Sozialexperiments nach 70 Jahren „Diktatur des Proletariats“.

Anlass für die Besorgnis in Warschau ist die Verurteilung des Münchner PI-NEWS-Autors Michael Stürzenberger (PI-NEWS berichtete mehrfach). Aufgrund von „Beschimpfung von Religionsgesellschaften“ sowie dem Verwenden von „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ bekam der PI-NEWS-Autor eine sechsmonatige Gefängnisstrafe, zunächst auf Bewährung. Die Vorgehensweise im Strafverfahren sowie die fadenscheinigen Urteilsbegründungen erinnerten dabei eher an dunklere Zeiten der deutschen Gerichtsbarkeit, speziell derer in München vor 74 Jahren.

„Wir wollen im Europarat über das freie Wort in Deutschland diskutieren“, so Arkadiusz Mularczyk, der Abgeordnete der polnischen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ am Wochenende. Ein entsprechender Antrag werde gerade vorbereitet.

Skandalurteil in den Prime-Time-Nachrichten

Die Abendnachrichten des polnischen Staatsfernsehens TVP strahlten bereits zweimal in Ausschnitten ein Video-Gespräch Stürzenbergers mit US-Medien aus, auch dort ist der Fall zum Gesprächsthema über die Kritiker-verhetzenden deutsche Medien mit ihrer monothematischen Berichterstattung geworden. Nach den Kommentaren des polnischen Staatssenders gebe es immer weniger Demokratie in Deutschland, das Land würde sich einer „totalitären Diktatur“ annähern, wird dort Stürzenberger zitiert.

Nach den Ausführungen des Heise-Online-Portals Telepolis werde „Michael Stürzenberger nun als Held in den Medien des polnischen Regierungslagers gefeiert, während er selbst durch seine öffentlichen Auftritte“ gegen die Gefahren einer Ausbreitung eines radikalen Islam in Europa bekannt ist. Während die Meinungsmacher des hochfrequentierten Heise-Polit-Portals diese Tendenz überaus kritisch sehen, scheinen die radikal-islamischen „Vorfälle“ und „Einzeltätertaten“ in Barcelona-Brüssel-Paris-London-Berlin-Stockholm-Helsiniki-Ansbach-Nizza-Madrid auch langsam die in ihrer analytischen Wahrnehmungsfähigkeit etwas eingeschränkten Mitmenschen langsam aber „sicher“ zum Umdenken zwingen.

Visegrad-Politik nix gut für Telepolis-Tubbies

Die „kritischen“, aber schätzungsweise stramm submissiven Befürworter von illegaler Immigration und verfassungsfeindlicher Justiz sehen nun Polen nicht zuletzt durch seine „Stürzenberger-Heroisierung“ im Zentrum der Kritik: „Aufgrund seiner Eingriffe in die öffentlich-rechtlichen Medien und die Justiz, aber auch durch seine Weigerung, aufgrund von Angst vor Terror Asylsuchende aufzunehmen“, so der Terror-Tenor der trotzigen Telepolis-Tubbies. Lala und Po winken mit Polen-Polemik.

Von Vertretern des Regierungslagers werde bei jedem Terror-Anschlag die eigene restriktive Politik als Sicherheitsgarant für Polen gelobt sowie auf die Gefährdungen in westeuropäischen Ländern hingewiesen. Aktuell stehe die brutale Vergewaltigung einer Polin am Strand von Rimini von vier Nordafrikanern im Fokus (PI-NEWS berichtete am Montag als erste über die wahren Tatsachen).

Noch ist Polen nicht verloren – in Gegenteil

Heise-Online schreibt:

Justizminister Zbigniew Ziobro hat den Fall zur Chefsache erklärt und bereits eigene Ermittler nach Italien geschickt. Regierungsnahe Publikationen bevorzögen Themen wie Islamisierung und Genderwahn in der Berichterstattung über den westlichen Nachbarn Deutschland und lassen das Land wie eine Meinungsdiktatur aussehen. Dass der Islam permanent in deutschen Talkshows diskutiert werde, dass islamkritische Bücher in Deutschland Bestseller seien, würde in Polen zumeist nicht erwähnt. Auf der anderen Seite würde die Politik der AfD von Anhängern der polnischen Nationalkonservativen gefeiert.

„Wenn unsere Nachbarn uns wie den jüngeren Bruder behandeln, den man belehren kann, so möchten wir auch fragen, was sich in Deutschland tut“, sagte Mularzyk zu seinem Antrag. Eine Anspielung auf die „alte Allergie der Polen gegen eine deutsche Oberlehrer-Attitüde“, gemäß Telepolis. Die Visegrad-Staaten Polen, Tschechen, Slowakei und Ungarn stehen als einzige Europäische Staaten noch zum von allen Staaten paraphierten Dublin-Abkommen und lehnen die illegale Zuwanderung von vielen Millionen Schutzsuchenden in die Europäischen Sozialsysteme ab.

Das Urteil gegen den PI-NEWS-Autor war ein veritabler Verfassungsbruch, eine ganz bewusste Rechtsbeugung des § 86 (3) StGB und ein weiterer Anschlag auf die freie Meinungsäußerung in einem Land, das seine Kritiker mittlerweile stärker kriminialisert als seine zehntausenden potenziellen Gefährder. Die es „mit System“ importiert und mit Steuergeld in hoher zweistelliger Milliardenhöhe finanziert. Wir reden von Deutschland, nicht vom „rechten“ Nachbarn, rechts von uns auf der europäischen Landkarte.

Angesichts der leidvollen Verwerfungen in ganz Europa, ausgelöst durch den „Merkel-Magneten“ in einem noch nie in der Geschichte nur ansatzweise dagewesenen Relokalisierungs-Experiments, wird aber auch die lautstarke Meinungspenetriereung von Heise immer heiser, wie die umfangreichen Kommentare zum Stürzenberger-Urteil veranschaulichen.

Hier ein paar heiße Heise-Kommentare:

• „Mein Gott – marschieren wir schon wieder gegen Polen ?“
• „Ich schäme mich als Bayer für die absurde Auslegung des Gerichts“
• „Wo sind denn jetzt die ganzen linken Retter der Meinungsfreiheit ?“
• „Das kann ganz schön nach hinten losgehen“
• „Wenn ich schon Islamfeind lese, wird mir übel“
• „Entkernung der Demokratie“
• „Willkürjustiz“
• „Jetzt sind die Rechten schon die Freiheitskämpfer“
• „Was ist in diesem Land nur los ?“
• „Ich finde die Polen haben größtenteils schon recht“
• „Huch, da steht ein Spiegel an der Polengrenze !“
• „Antipolnische Hetze wie unter Adolf ?“
• „Polen kümmert sich um seine Bürger“
• „Endlich wieder investigativer Journalismus !“
• „Rimini !“
• „Maas lässt Deutschland wie eine Meinungsdiktatur aussehen !“
• „Wenn man ein politisch motiviertes Gefälligkeitsurteil herbeiführt …“
• „Die Nähe der NSDAP zu islamischen Führern ist historischer Fakt !“

Erstaunlich ist, dass fast 90% der Kommentare Pro-Meinungsfreiheit und Pro-Stürzenberger ausfallen. Es ist zu hoffen, dass die Meinungen dieser aktiven Leser auch rezipiert werden. Und dass die Heise-Leser für die Redaktion mehr als Heise Würstchen sind – oder „Polnische“ …

Heise-„Telepolis“ erhielt 2002 den Grimme-Online-Award für seine „fachmännische und auf hohem Niveau“ erfolgte Berichterstattung. Auch das staatlich geförderte Qualitätsmedium „linksunten.indymedia“ wurde dafür schon mal nominiert.

Immerhin erlaubt sich Telepolis noch die mediale Freiheit, die Kommentare (fast) nicht zu löschen. Klar, das erledigen mit (Staats)-Sicherheit in Zukunft andere für sie …




Chemnitz & Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung!

Von JOHANNES DANIELS | Think Global – Rape Locals! „Kritische Sicherheitslage“ herrschte gleich bei vier „Stadtfesten“ an einem Wochenende im Zeichen der Umvolkung im lauen Merkel-Altweiber-Sommer. Und so bekommt der traditionelle deutsche „Volksfest-Anstich“ eine gänzlich neue Bedeutung.

1. Chemnitzer Stadtfest – immer „feste“ druff – 19 Verletzte

Zustände wie im alten Köln: „Ja, ist denn heut schon Silvester?“ fragten sich viele der gut 260.000 Stadtfestbesucher nach einem vorzeitigen Teilabbruch der zunächst fröhlich gestarteten „tollen Tage“ in Chemnitz. Gut 500 Gäste arabisch-maghrebinischer Provenienz rotteten sich vor der GEZ-finanzierten „MDR-Jump Bühne“ zusammen. Nachdem es bereits am Freitag Nacht zu verschiedenen Schlägereien und „Übergriffen“ gekommen war, wurde das Programm auf der „Taharrusch-El-Jump-Bühne-2017“ vorzeitig abgebrochen, um „weitere Eskalationen zu vermeiden.“ Am Samstag nach 18 Uhr kam es laut Polizei auf dem Festgelände bereits zu mehreren Straftaten, darunter gefährliche Körperverletzungen, Raub, Diebstahl, und Sachbeschädigungen.

Die Polizei sprach Platzverweise aus und nahm unter den „Augen von Karl Marx“ mehrere Personen in Gewahrsam und sorgte so für etwas „Ruhe und Ordnung“ im Umfeld der Brückenstraße und des Karl-Marx-Monuments – „Proletarier aller Länder“, vereinigt Euch im bunten Karl-Marx-City.

Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.

Eine Sprecherin des Veranstalters schätzt die „kleineren Tumulte“ als übliche Handgemenge ein, „wie wir sie aus allen Vorjahren auch schon kennen“. Es sei durchaus nichts ungewöhnliches in so einer Atmosphäre, „wenn sich die feiernde Masse da einheizt“. Security-Mitarbeiter und Polizei hätten allah-dings „alle Hände voll zu tun gehabt“. Nach 19 Verletzten möchte die Chemnitzer Polizei eine erste Bilanz erst veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen vorlägen.

Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.

Zumindest der MDR handelte konsequent in mittelgutem Deutsch auf seiner Internetplattform: „Wegen zahlreicher Verstöße gegen unsere Kommentarrichtlinien bei den bisher eingegangenen Meinungen (!) „haben wir Kommentarfunktion“ für diesen Artikel deaktiviert.“ Isch lösch Dir Kommentarfunktion, isch schwör!

2. Wilnsdorf – Nafris nötigen 17-Jährige gegen ihren Will’n

Eine junge Frau ist am vergangenen Wochenende im nordrhein-westfälischen Wilnsdorf in der Nähe einer Kirmes von rund zehn Männern umringt worden. Sie begrapschten und beleidigten sie sexuell. Als die 17-Jährige sich lautstark wehrte, ließ die Gruppe von ihr ab. Den Angaben nach flüchteten die Geflüchteten und stiegen wahrscheinlich in einen Bus. Laut eines Polizeisprechers verhielt sich die 17-Jährige absolut richtig im Rahmen der Umvolkungsrichtlinien. Die Polizei empfiehlt in solchen Fällen, lautstark auf sich aufmerksam zu machen und sich selbstbewusst zu zeigen.

Die Polizei ermittelt gegen die noch unbekannten Tatverdächtigen und bittet nun Zeugen, sich zu melden. Laut Beschreibung soll es sich um Nordafrikaner im Alter von circa 18 bis 20 Jahren handeln. Sie sollen dunkle Kleidung getragen haben.

3. Witzenhausen – Keine Witze bitte! In Hesse auf die Fresse … ohne Mainstream-Presse

Zahlreiche Auseinandersetzungen hat es laut Polizei am Wochenende während des Erntefestes im hessischen Witzenhausen gegeben. Auch zwei ausländische Gruppen feierten den üppigen Staatsalimente-Erntedank auf traditionelle Weise. Größere Schlägereien konnten nur durch ständige Polizeipräsenz und Erteilung von über 30 Platzverweisen verhindert werden.

Laut Polizei gerieten je zehn bis 15 Jugendliche mit afghanischer und syrischer Herkunft am Samstag aneinander. Die Täter konnten bisher nicht ermittelt werden, da die Gruppen beim Eintreffen der Polizei in alle Richtungen „flüchteten“. Bereits während der Disco-Party am Freitag sei es laut Polizei zu diversen Streitigkeiten zwischen mehreren Jugendlichen und ausländischen Personengruppen gekommen.

4. Sondershausen – Sondereinheit ermittelt – bekifft in Kyffhäuser

https://www.youtube.com/watch?v=g1PIx7yzSeo

In Sondershausen im rot-rot-dunkelroten Thüringen gab es am Wochenende handfesten Streit zwischen Deutschen und schutzbedürftigen Gästen. Die Polizei musste bei einer Auseinandersetzung zweier ausländischer Gruppen „Tierabwehrspray“ einsetzen, um die Gruppen zu trennen. Am Samstag wurde es erneut „brenzlig“. In Sondershausen ermittelt nun eine Sondereinheit der Polizei gegen etwa 20 Deutsche und zwölf Asylbewerber wegen Landfriedensbruchs. Nach Angaben der Polizeiinspektion Kyffhäuser waren in der Nacht von Freitag zum Samstag beide Gruppen wiederholt aufeinander losgegangen. Ausgangspunkt war offenbar ein Streit zwischen zwei Deutschen und drei Asylbewerbern unter Alkohol und Drogen. Daraus entwickelte sich eine handfeste Schlägerei der beiden Gruppen, die inzwischen deutlich angewachsen waren. Sie gingen lautstark aufeinander los. Die Polizei musste zudem Schlagstöcke einsetzen, um die Männer voneinander zu trennen, Messer wurden sichergestellt. Erst als Unterstützung durch andere Polizeiinspektionen eintraf, konnten die Beamten die Lage vollständig beruhigen.

Nach Angaben der Landeseinsatzzentrale konnten bisher neun Männer zwischen 15 und 26 Jahren aus der Gruppe der Asylbewerber identifiziert werden. Die Aufarbeitung des Vorfalls werde einige Zeit in Anspruch nehmen, teilte die Polizei am Sonntag mit – als Folge der Auseinandersetzung gründete die Polizei am Montag eine Sonderermittlungsgruppe. Der Sprecher des Landratsamtes Kyffhäuser, Heinz-Ulrich Thiele, sagte, man kenne einige der ausländischen Haupttäter und werde ihnen eine deutliche „Verwarnung“ aussprechen.

5. Bamberg – Sandkerwa „sicherheitshalber“ abgesagt

Mit Hinweis „auf die aktuelle Sicherheitslage“ wurde die 66. Bamberger „Sandkerwa“ in Oberfranken dieses Jahr abgesagt. Nicht zuletzt aufgrund des Bombenanschlags durch den „gut integrierten“ Syrien-stämmigen Attentäter Mohammad Daleel im fränkischen Ansbach anlässlich eines „Volksfests“ mit 14, zum Teil schwer Verletzten im vergangenen Jahr. Denn der radikale IS-(lam) scheint nun auch in der Provinz zu „tingeln“. Der Bamberger Stadtrat und CSU-Fraktionsvorsitzende Helmut Müller geriet wegen eines Ausspruchs in Bezug auf diese Bemühungen schwer in Bedrängnis. „Die Sandkerwa ist eine Belustigung für das Prekariat. Hier kommen niedere Schichten zusammen, um sich zu besaufen“. Selbst die CSU distanzierte sich von Müllers „prekärem“ Euphemismus.

Das Wort „Kirmes“ ist eine traditionelle Verballhornung von „Kirche und Messe“. Wer im Merkelsommer 2017 die „Messe“ liest, dürfte mittlerweile fast allen klar sein.

Volksfeste 2017: Messern-Hauen-Stechen-Machetieren anstatt Feiern-Chillen-und-Flanieren! Für die noch stattfindenden Um-Volkungsfeste in Deutschland gibt die Polizei jedoch gut gemeinte Ratschläge aus: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“

Na denn, fröhlichen Ringelpiez mit Anfassen – bzw: yalla-yalla taharrush!




Hamburg-Attentat: Merkel, dankt, trauert und wandert weiter

Von L.S.GABRIEL | Seit Freitag macht Angela Merkel Urlaub in Sulden im Vinschgau. Dort wandert sie und genießt die Natur und den Frieden der Südtiroler Berge. Die Deutschen daheim können sich derweil an der von ihr, ihnen geschenkten vielfältigen Gewaltkultur erfreuen. Einer ihrer Allahu-akbar-Gäste tränkte am Freitag einen Hamburger Supermarkt mit dem Blut deutscher Köter. Wie ärgerlich, jetzt muss sie wieder, genau wie im vergangenen Jahr auch, als sich just während ihres Urlaubs einer ihrer importierten syrischen Goldstücke in Ansbach in Luft sprengte, trauern. Im Urlaub! Oder zumindest muss sie das Wandern kurz unterbrechen, um einen Textbaustein in Richtung des von ihr verschuldeten Schlachtfeldes in Deutschland abzusetzen.

Sie macht es schriftlich und erweist dem geschundenen Pack daheim so zumindest die Gnade nicht auch noch ihre aufgesetzte Leidensbittermiene dabei anschauen, oder ihr lauschen zu müssen, wie sie in monoton gelangweilter Intonation ihre Phrasen wiederkäut. So schreibt sie:

 „Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünsche ich vollständige Genesung der körperlichen und seelischen Wunden. Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz. Mein Dank gilt der Polizei für ihren Einsatz sowie all jenen, die sich mit Zivilcourage und Mut dem Täter entgegengestellt haben.“

Worte, so unglaubwürdig wie immer gleich. Es ist wie ein Mantra, bei dem nur die Städtenamen und Opferzahlen angepasst werden. Und dann noch Füllsätze wie: „Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden.“ Man sollte meinen, dass das eine Selbstverständlichkeit ist.

Sie steht „in ständigem Kontakt mit dem Innenminister“. Das hilft bitte genau wem? Das ändert bitte genau was? Die Polizei, der sie heute so dankbar ist, ist dieselbe, die sie für ihren Tanz auf dem Vulkan beim G-20 verheizt hat. Die Beamten in Hamburg fangen mit ihrem Dank ebenso wenig an, wie die Opfer und die Hinterbliebenen, nicht nur dieses von ihr verschuldeten Blutbades, mit ihrer „Trauer“. Und „vollständige Genesung“ wird es nicht geben. Wie kann man „vollständig“ am so grausamen Tod eines geliebten Menschen genesen? Es gibt Wunden, die heilen nicht und Taten, die man nicht verzeihen und noch weniger vergessen kann. Aber zu derartiger Reflexion ist diese emotional teflonbeschichtete, narzisstische, selbstherrliche Frau, die in ihrer Ignoranz und Arroganz nicht minder grausam ist als diese Täter, wohl gar nicht fähig.

Auch ist es für sie ja nun erst einmal erledigt, sie hat ihren tausendmal hervorgewürgten Brei in neuer Buchstabenmischung ausgespien und geht wieder wandern.




Ora et Deflora – Ein Bischof sieht ROT!

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche noch ihr Wahlprogramm vor, bevor sie kurzerhand in Bundestag und Bundesrat die Meinungsfreiheit im Internet abgeschafft und die Ehe entwertet haben. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt in ihrem Programm vor allem auf „Integration, Prävention und Sicherheit“ – nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie viele tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung.

Gestern berichteten wir über den Prozess gegen einen Afghanen aus einer kirchlichen Eichstätter Asylunterkunft, der in brutalster Weise eine 60-jährige Spaziergängerin vergewaltigt hat – nur einen Katzensprung entfernt von der Domresidenz. Die eifrigst praktizierte Fremdenliebe des gottverlassenen Bischofs Gregor Maria Hanke (kl. Foto, li. und re. mit Horst Seehofer) spielt bei dem Verbrechen eine entscheidende Rolle.

Seit dem Spätmittelalter lautet der gelebte benediktinische Imperativ „Ora et Labora!“ – Bete und Arbeite. Der Verfasser dieser Zeilen ist Absolvent des bekanntesten bayerischen Elitegymnasiums Kloster Ettal (gegründet 1330) und bestens vertraut mit benediktinischen Lebenshaltungen. Im Zuge der Flüchtlingskrise der letzten 3 Jahre wandelte sich jedoch das christliche Bezness-Modell zu einem rasanten „Cash and Carry“ – Bete und lass den Steuerzahler arbeiten. Für den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, einem benediktinischen Mit-Bruder, ist es eine wohlfeile Herzensangelegenheit und ein Gebot der christlichen Nächstenliebe, Menschen, die in großer Not zu uns kommen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Hautfarbe großzügig aufzunehmen und willkommen zu heißen.

Eichstätts Armageddon – das „Ghetto von Ram’allah“ heimgeholt?

Der einfühlsame Herz-Jesu-Marxist verglich ausgerechnet in Yad Vashem das „Ghetto von Warschau“ mit dem „Ghetto von Ram’allah“ der von Israel geknechteten Hamas-„Palästinenser“. Angesichts der Nazi-Massenmorde in Warschau eine arschdoofe Provokation durch einen Kirchenfürsten, denn fast nirgendwo in der arabischen Welt genießen Araber mehr politische Freiheiten als im „Heiligen Land“. Ram’allah („Die Stadt Allahs“) ist Little Dubai – nur mit viel Müll. Nicht zuletzt aufgrund von 25 Mrd. Euro EU-Hilfen, also deutschen Steuerhilfen, in den letzten Jahren. NGO- und Iran-Milliarden nicht eingerechnet. Die Hitze unterm Purpur-Kaftan: Etwas ungeschickt, Bruder Gregor – bete und merke: Shoa-Business is Fettnäpfchen-Business!

Nächstenlieb und Teuer – Die Kirche PROFIT-iert von der Kr-immigration

Im derzeit von vielen dunklen Gestalten überfluteten Eichstätt hat sich das beschauliche Szenario innerhalb weniger Monate gewandelt: Die nach „gefährlicher und zermürbender Flucht“ traumatisierten Neu-Bürger Eichstätts stehen in der 13.000-Einwohner-Stadt unter dem besonderen Schutz des gütigen Hirten, der sein barockes Kronjuwel, die „Maria-Ward-Mädchenschule“, für die schwarzen Kronjuwelen umfunktionierte – umWoelkitierte.

An der Maria-Ward-Schule ereignete sich bereits vor drei Jahren der bestialische „Mordfall Franziska“ durch einen gerichtsbekannten deutschen Sexualstraftäter.

Im Schmuckkästchen des fulminanten Barockbaumeisters Gabriel de Gabrieli, dem idyllischen Residenzplatz, (Foto) chillen derzeit jedoch nur noch importierte „Schmuckstücke“, da die Stadt Eichstätt hier „kostenlosen“ W-LAN-Empfang garantiert und finanziert. Keine Einheimischen – und ab und zu ein paar verstörte Touristen.

Derzeit befinden sich weit über zehntausend „Geflüchtete“ in der lukrativen Obolus-Obhut der katholischen Kirche in Bayern. Man habe 2016 zahlreiche weitere kirchliche Liegenschaften ausgewählt, darunter alte Pfarrhäuser, Pfarrheime, Studienseminare, Grundstücke und Wohnungen. Das Tafelsilber wird neu poliert – doch wer zahlt? Der Einsatz für „Hilfsbedürftige und Verfolgte sei gut und biblisch“, so ein Sprecher. Die Kosten, die ebenfalls biblische Dimensionen erreichen, werden vom Bayerischen Staat weitestgehend refundiert, den Rest erledigt die Kirchensteuer – unser zwölfmilliardenschwerer „Gotteslohn“. Weitere drei Mrd. Euro sind fällig – „das ist mehr als der gesamte Etat von Wirtschaft, Gesundheit und Umwelt zusammen“, so Finanzminister Markus Söder zum Asylkosten-Nachtrag. Wenn er da nicht eine Null vergessen hat.

Wie der ehemalige Ingolstädter Asylunterkunftsleiter Thomas Valluzzi in seinem Buch „Flüchtlingsgau“ kenntnisreich beschreibt, ist die Kirche in Bayern durchaus „Triebkraft“ und Nutznießer der systematischen Ansiedlung von tickenden Vergewaltigungs-Zeitbomben (PI-NEWS berichtete in dieser Serie).

Das unfassbare Terror-Attentat durch einen bestens integrierten Syrer vor einem Jahr ereignete sich übrigens im 70 km entfernten Ansbach, der Heimat von Bruder Gregor Maria („Die Ökologie des Herzens“).

Ein Bischof sieht ROT: „Rechtsradikale Mainstreammedien“ sind schuld

Den Eichstätter Nepper-Schlepper-Scheinasylanten-Retter Gregor Maria Hanke beunruhigen allerdings die „verirrten“ Wendungen in der Flüchtlingsdebatte weitaus mehr als alle sexuellen Übergriffe:  „Was sich in letzter Zeit in der Politik als Mainstream herauszukristallisieren begonnen hat, wäre früher als rechtsradikal und islamophob gebrandmarkt worden„, sagte Hanke!

Er warnte davor, „zu Getriebenen unserer eigenen Ängste zu werden“. Menschen in Not müsse geholfen werden, das gelte auch weiterhin, trotz allem. Da hilft nur noch gesundes Gottvertrauen.

Neben der finanziellen CSU-Schützenhilfe erhält der Fürstbischöfliche Residenz-Resident auch renitente Unterstützung der linksfaschistischen „La Resistance“ Ingolstadt, die sich in den vergangen Wochen gemeinsam mit ProAsyl gegen Abschiebung multikrimineller Flüchtlinge und eine Abschiebehaftanstalt Eichstätt „engagierten“.  Auch die „Kämpfende Jugend Ingolstadts“ wird aus Mitteln des Familienministeriums im Kampf gegen Rechts Tat-kräftig unterstützt.

Auch aus Kirchengeldern? Marxisten-Brut und Brutus Kardinal Marx im bayrischen Marxloh in marxistischer Eintracht vereint. Marx hoch drei – in Bayern nicht mehr ganz abwegig.

Das Stadtbild im ehemals romantischen Eichstätt im geographischen Herzen Bayerns gleicht mittlerweile zu vielen Tageszeiten einer Außenstelle von Ouagadougou. Die umtriebigen Zöglinge des Bischofs sind omnipräsent, oftmals schon mittags betrunken und zugedröhnt mit Marihuana – Heilige Maria Johanna – Jessas-Maria, Gregor-Maria!

Nur noch wenige Frauen ohne „Tierabwehrspray und Schlagutensilien“ wagen sich nach den vielen Sexualstraftaten der letzten Monate nach Anbruch der Dunkelheit alleine durch Eichstätt, Ingolstadt und Umgebung. Unerhört: Die klagevollen Kundgebungen der weiblichen Bevölkerung verhallen jedoch ungehört an der erlauchten Dompforte. Hanke’s Porta Sancta – „verrammelt“. Die Ökologie des Herzens eben.

Sicherheit durch Stärke (CSU-Motto) – Christliche Nächsten-Hiebe

Dem braven Bischof Gregor Maria wünschen wir auf seinem Kreuzweg viel Kraft. Vor allem wenn er nach Anbruch der Dunkelheit mit soumissiver Soutane, Mitra und im rosa Purpurmantel über seine – von Gottes Schöpfung und W-LAN – durchfluteten Latifundien schreitet. Er könnte im wallenden Prunkornat schnell zum „Erlebenden des großen Austauschs“ – zumindest von Körperflüssigkeiten – werden.

Da hilft nur noch der Bischofsstab sowie ein kleines „Stoß-Gebet“.

Das Wort zum Sonntag heute von J. Daniels: Bleiben Sie behütet, mein Bruder in Benedikt!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag
» Teil 3: Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt




Bundesinnenminister Thomas de Maiziere.

Alte Islam-Angst neu: Jetzt zittert sogar Merkels Minister

Von OLIVER FLESCH | Die Berichterstattung über den neuen Verfassungsschutzbericht sagt alles aus, was man über Mainstream-Medien wissen muß: Einzig BILD schweigt ausnahmsweise nicht: „Islamistische Gefahr so groß wie noch nie“.

Der Rest „versteckt“ die reale, islamische Gefahr irgendwo, titelt stattdessen eine mögliche, virtuelle: „Verfassungsschutz fürchtet mehr Cyber-Attacken aus Russland und China“ (DER SPIEGEL); „Deutschland verstärkt Ziel von Cyber-Spionage“ (FAZ); „Verfassungsschutz warnt vor Cyber-Attacken im Wahljahr“ (Süddeutsche); „Deutschland im Fokus ausländischer Geheimdienste“ (Handelsblatt); „Verfassungsschutz registriert zunehmend rechte Gewalt“ (DIE ZEIT) und in der WELT warnt der „Verfassungsschutz vor gewalttätigen Reichsbürgern“. Es ist Wahlkampf! AfD ante portas …

Das Märchen von den„brandgefährlichen“ Reichsbürgern passt ja auch viel besser zu Schweine-Deutschland; immer diese „Reichsdeppen“, die noch in Scharen von drei bis fünf 100jährigen glauben, ER ist immer noch da. Ach was, ER war nie weg! PHOENIX, ARTE, N24, SPIEGEL- und n-tv beweisen es doch täglich mit immer schöner auf bunt politierten alten DDR-DEFA-Dokumenten aus dem Stasi-Archiv. Wie viele Anschläge, Morde, Vergewaltigungen im letzten Jahr gingen noch mal von den „Reichsbürgern“ aus? Null! Auf gut Deutsch: Kein einziger! Von diesen Clowns geht in etwa so viel Gefahr aus, wie von ihren Brüdern im Geiste, die im Zirkus mit Pappnasen herumlaufen.

Aber „Cyberattacken im Wahljahr“!

Klar, der Hass auf den „bösen Putin-Ivan muß schon mal vorsorglich geschürt werden. Lenkt gut vom radikalen Islam ab. Und die Fehler, die man bei Trump und seinen Russen-Freunden gemacht hat, dürfen sich nicht wiederholen. Auch schnell Schwurbel-Schwamm drüber, dass erst letzte Woche der hochrangige CNN-Produzent John Bonifield hinter einer versteckten Kamera zugab: „Meistens ist sie (die CNN-Russland-Berichterstattung) Bullshit. Ich denke, wir haben keinen Beweis, aber wir wühlen weiter danach. Trump hatte Recht, als er es eine Hexenjagd nannte.“

Und weiter: „Selbst, wenn Russland wirklich versucht hat, die Wahl in eine andere Richtung zu lenken… wir tun dasselbe in Russland. Unsere CIA macht die ganze Zeit solchen Mist. Wir sind in der Welt unterwegs und versuchen, Regierungen zu manipulieren.“

Vergessen wir also den Putin-, den Trump-„Bullshit“, kommen wir zu den Fakten, die Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen heute Morgen im neuen „Verfassungsschutzbericht“ vorgestellt haben: Die Zahl der Anhänger „islamistischer“ Vereine und Bewegungen lag 2016 bei rund 24.400 Personen.

Uooops! So wenig? Nur ein Jahr zuvor war die Zahl doch noch fast doppelt so hoch (45.120). Wo sind denn die gut 20.000 radikalen Moslems über Nacht hin? In grün-schwarzer Nacht und rotem Nebel etwa abgeschoben? Neiiin! Sie wurden einfach „weggerechnet“. „Das hängt mit einer geänderten Zählweise der Behörden zusammen“, schreibt BILD. Ahaaa, die neue Mathematik, 2+2= 3! Postfaktisch, nicht faktisch. Nicht mehr Adam Riese, nur noch Claudia Roth.

„Islamismus“-Mathe: Weniger ist trotzdem mehr!

Trotz neuer MATHEMATIK also kein Grund zur Entwarnung. Im Bericht von Minister de Misere heißt es denn auch: Diese im Vergleich zu den in Vorjahren niedrigere Gesamtsumme bedeutet jedoch keineswegs eine Abschwächung der Gefährdungslage. Das GEGENTEIL ist der Fall: „Eine neue Qualität der islamistischen Szene ist erkennbar, wie die letztes Jahr (2016) in Deutschland durchgeführten Anschläge offenbart haben.“

BILD fasst zusammen: „Die Gefahr durch islamistische Extremisten in Deutschland wird immer größer, obwohl die (offizielle) Zahl der Islamisten zurückgeht.“

Moslem-Merkels Minister de Misere im Vorwort des Verfassungsschutzberichts geradezu schniefend seufzend: „Wie wird uns das Jahr 2016 in Erinnerung bleiben? Sicher als eines, das den Terror auf schreckliche Weise auch in Deutschland greifbar gemacht hat. Hannover, Essen, Würzburg, Ansbach, Berlin – fünf Städte, die für ein Jahr stehen, in dem der islamistische Terrorismus in Deutschland mit voller Härte zugeschlagen hat. Es waren Monate, die unser Land geprägt haben.“

Wen denn im Land, Männeken? Etwa die Herr/Innen Diäten-Grapscher? Wurde die Bodenbleche ihrer Staatskarossen mit Blei vergoldet, das getönte Panzerglas verdoppelt?… Das Pack muß ja weiter ohne alles um die über 100 NoGo-Areas (Imad Karim) einen weiten Bogen fahren (demnächst mit einem GRÜNEN Fahrrad!). “Nur keine Panne … Nie aus- oder absteigen …“

Neben den „vollendeten“ Anschlägen verzeichnete der Verfassungsschutz weitere sieben islamische Anschläge, die nach Tipps „befreundeter Nachrichtendienste“ (wahrscheinlich der „Palästinser-Folterer“ Israel und der Klimaleugner USA) verhindert werden konnten.

Mehr Gefährder als je zuvor

Der Trend zur Islamisierung hält unter Muslimen weiter an. Salafistische Gruppierungen erhielten im letzten Jahr einen starken Zulauf – von 5500 (2012) auf 10.100 Personen. Es gibt eine „Kräfteverschiebung“ in die „Gewaltorientiertere Richtung“. Die Zahl der sogenannten Gefährder (zum Morden bereit!) stieg auf 680. Im Verfassungsschutzbericht liest sich das so: „Eine seit mehreren Jahren stark an Bedeutung gewinnende Strömung im Islamismus ist der Salafismus.“

680 „Gefährder“. Nochmal Pack-Deutsch: Mordbereite, von denen eine wirkliche Gefahr ausgeht. Nicht viel? Sollten wir in den Griff bekommen? Natürlich nicht! Denn selbst wenn der Verfassungsschutzbericht hier anscheind eine klare Sprache spricht, verharmlost er schamlos. Die wirklichen Zahlen sind lange bekannt.

Laut einer Studie (2012) des Innenministeriums über „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ sind fast die Hälfte der nichtdeutschen Muslime „unwillig“, sich zu integrieren. Ein Viertel der Muslime mit deutschem Pass ebenso. Und in der bisher umfassendsten Befragung türkischstämmiger Einwanderer über Integration und Religiosität der Universität Münster kam 2016 raus: 50 Prozent der türkischen Migranten sind die Islam-Gebote wichtiger als das deutsche Grundgesetz.

Wir reden also nicht über 680, nicht über 10.100, wir reden über ein paar Millionen tickende Zeitbomben in Deutschland.
*
Der BILD-Artikel hielt sich übrigens „sagenhafte“ vier Stunden auf der Startseite. Es gibt Wichtigeres. „Pietro (?) genervt von Sarahs (?) Liebes-Hick-Hack“. Und um 16 Uhr forderte Bayerns Innenminister Herrmann auf n-tv „härtere Strafen für Gaffer“…

In Bayern war ein Bus und mit ihm 18 Menschen verbrannt. Zwar hatte sich kein Polizist über störende Gaffer beschwert (war ja selbst für die Feuerwehr zu heiß!). Aber auch in Bayern ist Wahlkampf. Und dieser Bystron mit seiner verdammten AfD (der heute wahren CSU), will unverschämterweise die Sicherheit vor radikalen Moslems garantieren, die von der heutigen Merkel-CSU nur noch auf Wahlplakaten versprochen wird: Die AfD hält, was die CSU verspricht!




Wurzen: „Schutzsuchende“ verprügeln Anwohner mit Stühlen

Wurzen: Montagnacht beschallte eine Gruppe junger Leute ausländischer Abstammung mit einer Musikbox die Wenceslaigasse in Wurzen. Die Anwohner fühlten sich in ihrer Nachtruhe gestört und forderten die Verursacher kurz nach Mitternacht auf, die Musik leiser beziehungsweise ganz abzustellen. Das Quintett ignorierte die Aufforderungen. Zudem äußerten die Afrikaner, es wäre ihre Straße und sie könnten tun und lassen, was sie wollten, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Zwei Anwohner (33 und 35 Jahre) baten sachlich um Ruhe und Ordnung. Die Ruhestörer reagierten aggressiv und griffen die beiden Männer mit Holzklappstühlen an, schlugen und traten die Anwohner. Dabei wurden die beiden Männer an Kopf, Oberkörper und Beinen verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Polizeibeamte nahmen die Fünf „(18, 18, 22, 27 – aus Eritrea) und einen 21-jährigen Mosambikaner vorläufig fest. Sie haben sich strafrechtlich zu verantworten.

Während über diesen unglaublichen Vorgang vom Pfingstmontag lediglich in den lokalen Medien berichtet wurde, wird jetzt aufgrund einer Gegendemo und eines angeblichen Stürmungsversuches der Kolonistenwohnungen am Freitag vom „MDR“ ausführlich berichtet, und die Frage gestellt, wie „ausländerfeindlich Wurzen ist.“

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Ohne Grund gingen sie zu viert gegen einen! Mittwochmittag schlugen vier Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren auf einen 13-jährigen Schüler ein. Der verletzte Schüler musste blutend ins Krankenhaus gebracht werden. In der Nähe der 94. Oberschule in Grünau rasteten sie aus: Gegen 12:45 Uhr liefen vier Kinder aus Syrien, Irak und Palästina auf den 13-Jährigen zu. Ohne Vorwarnung und Grund ging die Brutalo-Gruppe auf den Jungen los. Sie boxten ihn in den Unterleib, schlugen mit Fäusten ins Gesicht, traten gegen seinen Kopf. Mit einem abgebrochenen Flaschenhals schnitten sie dem 13-Jährigen in den Unterschenkel. Wie die Polizei berichtet, konnte der verletzte Schüler nach dem rohen Gewaltangriff zu einem Lehrer in die Sporthalle flüchten. Dort rief er seinen Vater an, der sofort die Polizei verständigte. Da der Schüler seine Peiniger genau beschreiben konnte, wurden die vier noch in der Nähe der Schule gestellt. Zusätzlich hatten zwei Zeugen (m.: 13, 14) die Brutalo-Attacke beobachtet, gaben der Polizei Auskunft. Die Schlägertruppe stritt zunächst alles ab, behauptete, nichts gemacht zu haben. Wenig später knickten sie dann doch ein.

St. Pölten: Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie wollten mir den Mund zuhalten. Aber ich konnte laut schreien, da hat mir einer den Arm gebrochen und mich in die Traisen geschmissen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital dann die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nix gesagt, wollte auch aus Angst erst gar keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: „Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht sogar wiederkennen“, sagt die St. Pöltnerin und wird doch noch zur Polizei gehen.

Innsbruck: Bereits am Sonntag, den 28. Mai ist es im Innsbrucker Rapoldipark zu einem gewalttätigen Überfall auf einen 19-jährigen Tiroler gekommen. Laut Polizeiangaben wurde dem jungen Mann von einem Nordafrikaner sein Kreuzanhänger vom Hals gerissen. Zuvor soll der Nafri seinem Opfer ein Schlag in die Magengegend verpasst haben. Der Vorfall soll sich am Sonntag, den 28. Mai 2017 gegen 18.15 Uhr zugetragen haben. Das Tatmotiv des Nordafrikaners ist im Moment noch unklar. Die Polizei hat nun ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Damit hofft sie, den mutmaßlichen Übeltäter zu finden. Zum Tatzeitpunkt soll er mit einer schwarzen Bomberjacke mit der Aufschrift „Alpha“ und einer schwarzen Hose bekleidet gewesen sein. Der Gesuchte ist etwa 175 cm groß. Hinweise über die Identität und den aktuellen Aufenthaltsort des Mannes können an jeder Polizeidienststelle in Österreich abgegeben werden.

Berlin: Traumatische Fahrt in der S9: Zwischen zwei Haltestellen in Treptow wurde einem 24-Jährigen Bier übergeschüttet und die Flasche über den Kopf gezogen. Ein unbekannt gebliebener, als südländisch beschriebener, Mann hatte einem in der S9 sitzenden 24-jährigen Berliner die Bierflasche aus der Hand gerissen, über dessen Kopf ausgekippt und den Mann beschimpft. Anschließend schlug er ihm die Glasflasche auf den Kopf und verletzte das Opfer. Beim Halt im S-Bahnhof Plänterwald flüchtete der Täter. Zu der Auseinandersetzung kam es am Sonnabend gegen 13 Uhr zwischen den Haltestellen Treptower Park und Plänterwald, teilte die Polizei am Montag mit. Das 24-Jährige Opfer musste mit einer stark blutenden Kopfverletzung im Krankenhaus behandelt werden. Alarmierte Bundespolizisten fahndeten erfolglos im Nahbereich nach dem Mann und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Täter entkam unerkannt. Die Gründe für die Attacke waren zunächst unklar.

Brünen: Es ist eine neue Dimension von Gewalt für ein Dorf wie Brünen: Mehrere junge Männer haben dort beim Schützenfest auf ein am Boden liegendes Opfer eingetreten, ihn dabei nach Schilderung der Mutter mehrfach im Gesicht getroffen. Zeugen hätten ihr geschildert, dass diese Tat unvermittelt geschehen sei, dass ihr Sohn sich vorher nicht aggressiv gezeigt habe. Der 16-jährige Enrico Keusgen aus Dinslaken liegt jetzt im Krankenhaus, die linke Gesichtshälfte geschwollen, den Mund kann er nur schwerlich bewegen. Seine Mutter Anggie sagt: „Wie können Menschen so etwas tun? Diese Gewalt ist unglaublich. Ich hatte solche Angst um mein Kind.“ … Die Polizei beschreibt die Täter folgendermaßen: Erster mutmaßlicher Täter: Vorname vermutlich Rafael/Raphael, ca. 18 Jahre alt, schlanke Figur, dunkler Teint, ca. 1, 70 Meter groß, trug auffällige, lockige Haare, eine Brille, ein weißes T- Shirt und ein schwarzes Baseballcape. Zweiter mutmaßlicher Täter: Ca. 1,70 – 180 Meter groß, dünne Figur, trug eine Brille sowie eine schwarze Kappe.

Traunstein: Am späten Freitagabend, 02.06.17, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern am Bahnhof in Traunreut. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Gegen die Tatbeteiligten wird wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Mehrere Mitteilungen waren am Freitagabend, gegen 22.50 Uhr, bei der Polizei eingegangen. Laut Zeugenaussagen soll eine Gruppe von Asylbewerbern zunächst mehrere unbeteiligte Personen im Bahnhofsbereich angepöbelt haben. Anschließend kam es zu einer handfesten Schlägerei zwischen zwei Asylbewerbern innerhalb der Gruppe. Ein 31-Jähriger schlug mehrfach mit der Faust in das Gesicht eines 27-Jährigen. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Bei der vorläufigen Festnahme der beiden Kontrahenten leisteten diese körperlichen Widerstand und versuchten immer noch aufeinander los zu gehen. Der 31-jährige Hauptaggressor gab einem der Beamten einen Kopfstoß um die Festnahme zu verhindern. Der Beamte der Polizeiinspektion Trostberg erlitt hierdurch glücklicherweise nur leichte Verletzungen und konnte seinen Dienst weiter verrichten. Die zwei Asylbewerber verletzten sich bei der Schlägerei leicht, mussten allerdings nicht ärztlich behandelt werden. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte und die beiden Tatbeteiligten zur weiteren Abklärung abtransportiert wurden, heizte ein 17-jähriger Asylbewerber die Situation am Bahnhof erneut an. Es wurde daraufhin zunächst ein Platzverweis für den Bahnhofsbereich ausgesprochen und die Personen aufgefordert, das Areal zu verlassen. Der 17-Jährige kehrte allerdings mehrfach zum Bahnhof zurück und versuchte hierbei immer wieder die Stimmung anzustacheln. Schließlich musste er in Polizeigewahrsam genommen werden.

Ramadanbedingte „Bereicherungen“ des ehemaligen Deutschlands

Essen: Ein Mann aus Ghana hat in einem Essener Bus einen anderen tätlich angegriffen. Zeugen berichten, der Angreifer habe einen Nothammer benutzt. Ein 37-jähriger Ghanaer hat am Sonntagabend am Essenener Hauptbahnhof einen Mann tätlich angegriffen, weil dieser ihn angestarrt haben soll. Seinen Ausraster begründete er gegenüber der Bundespolizei damit, dass er auf Grund des Fastenmonats Ramadan, den Muslime einmal im Jahr feiern, lange nichts mehr gegessen hatte. Zudem soll der in Essen lebende Ghanaer mit einem Nothammer zugeschlagen haben, berichten Zeugen. Bei dem Übergriff in einem Bus der Linie 146 wurden beide beteiligten Personen verletzt, auch der 27-jährige Kontrahent des Angreifers hatte zugeschlagen. Sie trugen Platzwunden beziehungsweise eine blutende Nase davon. Der Angreifer selbst bestreitet, einen Nothammer als Waffe benutzt zu haben. Dadurch, dass er seit geraumer Zeit nichts gegessen habe, sei er „psychisch beeinträchtigt“ gewesen und habe die Beherrschung verloren. Wie genau sich die Auseinandersetzung ereignet hat, müssen nun weitere Ermittlungen ergeben. Die Bundespolizei hat eine Sicherung der Videoaufzeichnungen aus dem Bus angeordnet.

Dresden: Am späten Sonntagabend ist es zu heftigen Auseinandersetzungen in einer Dresdner Asylunterkunft gekommen. Als das Sicherheitspersonal die Bewohner auf ein Kochverbot hinwies, drehten sie durch. Zuvor war gegen 21.05 Uhr der Brandmelder im 4. Stock der Gemeinschaftsunterkunft losgegangen. Die Security stellte fest, dass die Bewohner trotz Verbots Kochgeräte in ihrem Zimmer benutzten. Als die Sicherheitsmitarbeiter die Bewohner daraufhin wiesen, wurden sie laut einer Mitteilung der Polizei wegen „Verletzung des Ramadan“ massiv angegriffen und mit Glasbehältern sowie Feuerlöschern beworfen. Die Security des Gebäudes zog sich zunächst zurück und verständigte die Polizei. Die löste Großeinsatz aus und raste mit 14 Streifenwagen und insgesamt 28 Beamten zur Strehlener Straße. Nachdem sich das Sicherheitspersonal zurückgezogen hatte, drehten die Asylbewerber komplett durch, verwüsteten das Zimmer bis zur Unbewohnbarkeit. Sie rissen Fenster samt Rahmen heraus, zerstörten Türen und Steckdosen und warfen Scheiben ein. Der Sachschaden beträgt rund 3000 Euro. Insgesamt waren sieben Marokkaner und zwei Tunesier an der Auseinandersetzung beteiligt, der 43 Jahre alte Haupttäter wurde in Gewahrsam genommen. Die anderen Bewohner wurden auf andere Asylheime in der Stadt aufgeteilt. Sechs Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen.

Asylant verletzt Polizisten schwer

Schwabach: Der Beamte sollte am Donnerstag einen Asylbewerber aus einer Unterkunft in Schwabach holen, weil dem 25-Jährigen eine Wohnung in Ansbach zugewiesen worden war, berichtete die Polizei. Dabei gab es erst einen Streit zwischen dem Mann, den Polizisten und einer Mitarbeiterin des Sozialamtes. Dann zog der 25-Jährige laut Polizei plötzlich ein Küchenmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge unterm Tisch hervor und warf es in Richtung des Polizisten. Dabei gab es erst einen Streit zwischen dem Mann, den Polizisten und einer Mitarbeiterin des Sozialamtes. Dann zog der 25-Jährige laut Polizei plötzlich ein Küchenmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge unterm Tisch hervor und warf es in Richtung des Polizisten. Das Messer verfehlte sein Ziel, doch der Angreifer zerschlug laut Polizei die Balkontür und versuchte, mit einer Scherbe auf den Beamten einzustechen. Zwar konnte der Angriff abgewehrt werden, doch der Beamte verletzte sich schwer an der Hand. Der Asylbewerber konnte letztlich überwältigt und gefesselt werden, wie die Polizei weiter mitteilte. Der 25-Jährige erlitt – wohl wegen der herumliegenden Glassplitter – leichte Verletzungen. Der Beamte muss operiert werden und wird den Angaben zufolge mehrere Monate dienstunfähig sein. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.




Islamkritik in Bayern weiter unter Beobachtung

Der Bayerische Verfassungsschutz stellt die fundamentale Islamkritik seit März 2013 unter Beobachtung. Hierzu schuf man eigens die neue Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“. Da sich die derzeitige Mainstream-Politik weigert, die Fakten zum Islam zur Kenntnis zu nehmen, wertet man das Aussprechen der nackten Wahrheit zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als Verstoß gegen unser Grundgesetz. Unter dem Vorwand, die vermeintliche „Religionsfreiheit“ des Artikels 4 GG zu achten, wird eine durch und durch totalitäre Ideologie quasi unter Naturschutz gestellt. Hierbei deutet man all ihre bereits sichtbaren Erscheinungen wie Terror, Gewalt, Mord, Raub, Frauenunterdrückung und Hass auf Schwule, Juden, Christen, Atheisten sowie alle anderen Nicht-Moslems als „Missbrauch“ der „friedlichen“ Religion um.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben es daher mit einer zeitgemäßen Version des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“ zu tun. Darin schwindelten bekanntlich Betrüger dem Kaiser vor, ihm schöne neue Kleider zu weben, die allerdings nur von denjenigen Personen gesehen werden könnten, die ihres Amtes würdig und nicht dumm seien.

Aber die Betrüger täuschen das Weben nur vor. Der Kaiser traut sich nicht zu sagen, dass er gar keine Kleider sieht, denn er hat Angst, selber als dumm und unwürdig für sein Amt zu erscheinen. Genau so ergeht es seinen Untertanen. Selbst bei einer öffentlichen Prozession lügen alle, wie schön die Kleider doch seien. Erst ein kleines Mädchen ruft die Wahrheit aus: Der Kaiser hat doch gar keine Kleider an!

Die gleiche abartige Schmierenkomödie läuft bei der Verfassungsschutzbeobachtung der fundamentalen Islamkritik ab. Alle Islam-Aufklärer sind wie das kleine Mädchen, das mutig die Wahrheit herausruft. Und die lautet: Der Islam ist für den Terror verantwortlich! Kaum einer traut sich aber, dem zuzustimmen, denn die allermeisten befürchten zu Verfassungsfeinden erklärt zu werden.

Im Bayerischen Verfassungsschutzbericht über das Jahr 2016 nimmt die Darstellung des Bekenntnisses der Islam-Aufklärer zur Wahrheit ganze zehn Seiten ein:

Auch Hamed Abdel-Samad stellt den Islam als faschistische Ideologie dar und belegte dies auch in seinem Buch „Der islamische Faschimsus“ eindeutig mit Fakten. Warum er daher nicht auch vom Verfassungsschutz beobachtet werde, fragte Journalist Christian Jung im April 2015 den bayerischen Innenminister bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2014, worauf jener lapidar antwortete, man werde dies prüfen. Aber ein ägyptischstämmiger Buchautor ist nunmal kein politischer Gegner, im Gegensatz zur damals noch aktiven Partei „Die Freiheit“, und daher geschah nichts.

Nachdem sich im Sommer des vergangenen Jahres in Würzburg und Ansbach islamische Terror-Anschläge ereigneten und der Zuspruch zur AfD beständig stärker wurde, musste die CSU im Bereich Islamkritik nachziehen. So formulierte man im Oktober 2016 in einem Leitantrag den „Kampf gegen den politischen Islam„. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber eben noch nicht genug. Die Kritik an diesem „politischen“ Islam (gibt es noch einen anderen?) wird jetzt jedenfalls als verfassungskonform legitimiert:

Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam auskennt, wird in all diesen zitierten Formulierungen nichts „verfassungschutzrelevantes“ erkennen. Bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes am Mittwoch, bei der auch die Beobachtung des bayerischen AfD-Chefs Petr Bystron erklärt wurde, ging es bezeichnenderweise in erster Linie um den sogenannten „islamistischen“ Terror, der derzeit die größte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstelle.

Innenminister Herrmann führte dabei aus, dass dieser Terror jetzt auch in Bayern zur Realität geworden sei. Da der Islamische Staat auch den Flüchtlingsstrom nur Einschleusung von Terroristen nutze, sollte die erkennungsdienstliche Erfassung der „Flüchtlinge“ an oberster Stelle stehen. Hierbei müssten auch deren Handydaten zur Identifizierung verwendet werden. Sogenannte „Islamisten“ würden auch immer wieder versuchen, Kontakte zu Flüchtlingen herzustellen, insbesondere zu den minderjährigen Unbegleiteten, um sie zu radikalisieren. Auch die Salafisten seien in diesem Bereich aktiv. Daher sei auch die Vereinigung „Die wahre Religion“ verboten worden.

Ich stellte in der Pressekonferenz die Frage, wie schnell die Zahl der Salafisten in Bayern ansteige und inwiefern auch in Moscheen radikalisiert werde (Minute 4:35). Verfassungsschutzpräsident Dr. Körner antwortete, dass die Szene in Bayern von 650 auf 670 gewachsen sei, von denen 20% als gewaltbereit eingeschätzt werden würden. Deren Aktivitäten hätten sich immer mehr in private Gebetsräume und auf die Straße verlagert. Mit Hilfe von ausländischen Geheimdiensten seien Anschläge „im oberen zweistelligen Bereich“ verhindert worden. Deutschland sei ein ganz klares Angriffsziel für den IS. Hier ein knapp neunminütiger Zusammenschnitt der wichtigsten Aussagen zum Thema „Islamismus“ in der Pressekonferenz und den Interviews:

Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft kommt der Tag, an dem die fundamentale Islamkritik Mainstream wird. Dann hört auch die absurde Verfassungsschutzbeobachtung auf. Aber vorher müssen vermutlich erst noch hunderte, wenn nicht tausende unschuldige Menschen sterben. Erst wenn der Islamterror und die anderen gewalttätigen Erscheinungen rund um die Islamisierung für die Gesellschaft unerträglich werden und die Wähler in Scharen zur AfD überlaufen, dürfte sich etwas ändern. Vorher geht es leider nur im Gänsemarsch voran.




Video: ver.di-Funktionär behindert Interviews

Am vergangenen Sonntag feierten 120 Patrioten den zweiten Geburtstag von Pegida Nürnberg. Auf der anderen Seite befand sich unter den etwa 150 Linken wie fast immer der ver.di-Gewerkschaftssekretär Frank Bess, der in seiner Rede bei der Gegendemo am 17. Februar den Pegida Nürnberg-Teamleiter Gernot H. Tegetmeyer und die Spaziergänger massiv beleidigt hatte. Am Sonntag versuchte er andauernd, meine Interviews mit Gegendemonstranten zu unterbinden.

(Von Michael Stürzenberger)

Bess fuchtelte mit seiner ver.di-Fahne vor meinem Gesicht herum und beschwatzte die Interviewteilnehmer, bloß nicht mit mir zu reden – obwohl einige es selber wollten. Zuvor konnte er es nicht lassen, mich mit dem ausgestreckten Mittelfinger zu bleidigen:

Dieses Video unterstreicht erneut die antidemokratische Einstellung, die offensichtlich zur Grundausstattung der Funktionärskaste von ver.di gehört:

Diese extrem linke Gewerkschaft scheint mit der Meinungs- und Pressefreiheit sowie der Freiheit von Andersdenkenden auf Kriegsfuß zu stehen. Dies bewies erst kürzlich die „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“, vom ver.di-Bezirk Weser-Ems ersonnen, um seine Mitglieder darauf zu trainieren, „Rechte“ zu identifizieren und unschädlich zu machen. Wenige Stunden nach Veröffentlichung des PI-Artikels über diese Stasimethoden distanzierte sich ver.di-Chef Frank Bsirske zähneknirschend von dem Leitfaden. Drei Tage nach PI berichtete auch die Bild entrüstet über diese Gesinnungsschnüffelei.

Der Kampf gegen Rechts™ geht dort aber unvermittelt weiter: Mit dem Seminar „Kontern gegen Rechts“ sollen „wegen der Wahlerfolge der AfD“ bis zur Bundestagswahl „bundesweit 10.000 Stammtischkämpfer/innen ausgebildet werden.“

Als Reporter des TV-Programms „Bayern Journal“ besaß ich sechs Jahre lang einen Presseausweis von ver.di, da er dort von meinem Sender für alle Redakteure bestellt wurde. Nachdem ich im Juni 2012 noch vor Beginn eines von ver.di organisierten Vortrages der „Rechtsextremismus-Expertin“ Miriam Heigl aus dem Münchner Gewerkschaftshaus hinausgeworfen worden war und dies ausführlich bei PI dokumentierte, wurde mir Ende 2012 die weitere Ausstellung meines Presseausweises von ver.di verweigert. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte damals einen Artikel über den Vorgang. Meine Klage gegen den Rauswurf als Verstoß gegen die Pressefreiheit wurde mit dem Hinweis auf das Hausrecht von ver.di eingestellt.

Bei einem Vortrag der Gewerkschaft ver.di Mittelfranken drei Monate zuvor in Nürnberg hatte der Geschäftsführer des Bereiches 2, Ulli Schneeweiß, über Rechtsextremismus geplaudert. Dabei zeigte er in seiner Diashow direkt nach einem Bild von Adolf Hitler eines von mir. Schneeweiß diffamierte mich allen Ernstes als “gnadenlosen Rassisten, der Nazis den Weg bereitet, aber er ist bisher kein Nazi, er ist tatsächlich einfach Rassist.“ Es ist ein Kennzeichen der kompletten Ahnungslosigkeit von linksverdrehten ver.di-Funktionären, dass sie Islamkritik mit Rassismus verwechseln, denn das eine hat rein gar nichts mit dem anderen zu tun.

Die Vereinigte Dienstleistungsgesellschaft ver.di sollte schleunigst ihren schmutzigen politischen Propagandakrieg beenden und sich ausschließlich auf ihre eigentlichen Aufgabe, die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen, beschränken.

Frank Bess ist bei ver.di Mittelfranken übrigens „Ansprechpartner für die Beschäftigten der Stadt Fürth und aller Städte und Gemeinden der Landkreise Fürth, Neustadt a.d.Aisch/Bad Windsheim, Ansbach, Weißenburg/Gunzenhausen; Roth/Schwabach und Nürnberger Land“. Auf der Internetseite von ver.di stehen auch seine Kontaktdaten, damit man sich interessiert an ihn wenden kann.




Linke gegen Pegida: Verleumdung und Störung

Am vergangenen Freitag bewiesen die linken Gegendemonstranten von Pegida Nürnberg wieder einmal ihre menschliche Verkommenheit. Der Moderator der Veranstaltung (Foto mit umgehängter Trillerpfeife), der sich früher schon ab und zu in die Pegida-Kundgebungen in Fürth und Nürnberg hineinschmuggelte und aufgrund der Fairness des Teamleiters Gernot H. Tegetmeyer auch dort bleiben durfte, solange er nicht störe, verleumdete ihn per Mikrofon aufs Übelste. Gleichzeitig bestätigten er und auch die sogenannte „Rechtsextremismus-Expertin“ Birgit Mair Foto links) in ihren Reden ganz offen, dass man durch organisiertes Lärmen und Tröten die Meinungsäußerungen von Pegida zu unterbinden versuche. Update: Der Moderator heißt Frank Bess und ist Gewerkschaftssekretär bei verdi.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Frank Bess diffamierte Gernot H. Tegetmeyer auf der persönlichen Ebene weit unter der Gürtellinie, indem er behauptete, Gernot würde seine kranke Frau im Stich lassen, da er ja immer wieder bei Pegida-Kundgebungen unterwegs und deswegen nicht zu Hause sein könne. Wörtlich sagte er:

„Was ist das für ein Mann, der lieber mit lauter Idioten auf die Straße geht, statt sich zu Hause um seine kranke Frau zu kümmern.“

Abgesehen von der Beleidigung der patriotischen Pegida-Spaziergänger ist dies eine unverschämte Unterstellung, denn der ehemalige Polizist Gernot kümmert sich liebevoll um seine Frau und die beiden Kinder. Er gab auch seinen Beruf als selbstständiger Logistiker auf, um nicht ständig unterwegs sein zu müssen, damit mehr Zeit für die Familie ist. Wenn er pro Monat ein bis zwei Mal eine Pegida-Kundgebung organisiert, bedeutet dies noch lange nicht, dass er seine Frau „im Stich“ lässt. Dies ist ein weiteres Beispiel, mit welch schmutzigen Mitteln Linke ihre bösartigen Diffamierungskampagnen betreiben.

Nach der verqueren Ansicht des ganz offensichtlich extrem linksgestörten Bess (Foto oben) seien die Pegida-Spaziergänger Menschen, die in der Schule schon keiner habe leiden können, im Sportverein ausgelacht worden seien und sogar, wenn sie arbeitslos wären, von Pennern auf den Parkbänken gemieden werden würden. Sie würden jetzt bei Pegida verzweifelt Freundschaften suchen. Wenn es nach ihm ginge, würden alle Pegidianer im Knast landen:

„Und immer dafür sorgen, dass Gitter aufgestellt sind, dass man gleich sieht, wo die hingehören – nämlich hinter Gitter.“

Diese Aussage war so bedeutsam, dass sie es auch in den Artikel von Nordbayern.de mit dem bezeichnenden Titel „Mit Tröten gegen Pegida“ schaffte. Hierzu der Redeausschnitt von Frank Bess:

Die anderen Beleidigungen des Gewerkschaftssekretärs Frank Bess, der bei verdi übrigens Ansprechpartner für die Beschäftigten der Stadt Fürth und aller Städte und Gemeinden der Landkreise Fürth, Neustadt a.d.Aisch/Bad Windsheim, Ansbach, Weißenburg/Gunzenhausen, Roth/Schwabach und Nürnberger Land ist, sind in diesem knapp dreiminütigen Video zu sehen:

Dieser linke Gewerkschaftssekretär war am 14. Oktober des vergangenen Jahres bei der Kundgebung von Pegida Fürth. Da Gernot H. Tegetmeyer die faire Grundeinstellung von Pegida gegenüber allen friedlichen Demonstranten vertritt, egal welcher politischen Gesinnung, erlaubte er ihm die Anwesenheit, solange er ruhig bliebe:

Bess hatte ein Schild dabei, mit dem er sich in der für Linke typischen realitätsfremden Traumtänzer-Utopie die friedliche Koexistenz der Religionen zusammen mit dem Islam wünscht:

Als ich mit dem verdi-Mann darüber diskutieren wollte, ob er tatsächlich glaube, dass mit dem durch und durch totalitären Islam dieses friedliche Miteinander möglich sei, blieb er stumm. Bess verweigerte jegliche Diskussion, wohl wissend, dass er argumentativ dieser Auseinandersetzung nicht gewachsen ist. Vor seinen linken Gesinnungsgenossen hingegen war er umso gesprächiger und behauptete dreist, dass in Unterhaltungen mit Pegida-Spaziergängern nichts Sinnvolles herauskäme. Verlogen und falsch bis in die letzte Körperzelle, kann man da nur sagen.

Birgit Mair, die in Nürnberg als „Rechtsextremismus-Expertin“ gilt und auch schon eine 20-seitige Untersuchung der Redeinhalte von Pegida Nürnberg veröffentlicht hat, fordert ebenso wie der Moderator ganz offen das Lärmen durch das sogenannte „Krach-Orchester“. Damit verstoßen diese linken Agitatoren gegen die grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit und auch gegen das Versammlungsgesetz, denn das Stören einer ordnungsgemäß angemeldeten öffentlichen Kundgebung ist verboten. In diesem Video ist daher die Aufforderung zu Ordnungsverstößen dokumentiert:

Der Lärm des „Krach-Orchesters“ war hierbei so laut, dass sich manche Tröter die Ohren zuhielten:

Einer hatte sogar Kopfhörer auf, um sich vor dem eigenen Krach zu schützen:

Gewerkschaftssekretär Bess hatte auch extra dazu aufgerufen, sich vor dem Lärm mit Ohrstöpseln zu schützen, die man auch bei der Versammlungsleitung bekommen könne. Bei der nächsten Stördemo ist zu prüfen, wieviel Krach von den linken Meinungsfaschisten ausgeht. Den Bestimmungen zufolge sind nur 85 Dezibel gestattet. In dem Video ist auch diese Parole der „Anti“-Faschisten zu hören, die eindeutig zur brutalen Gewalt aufruft:

„Deutsches Blut auf deutschen Boden, Nazis von der Straße holen“

Ihre deutschenhassende menschenverachtende Einstellung bewiesen sie unter anderem mit diesem Kampfruf:

„Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“

Birgit Mair sprach auch über die soziale Stigmatisierung als Kampfmittel gegen Pegida. Indem man die Teilnehmer der Spaziergänge mit Namen und Gesicht öffentlich mache, könne man die Ausgrenzung in ihrem Umfeld erreichen. Solche Methoden erinnern fatal an die Vorgehensweise der sozialistischen Stasi. Mair rief dann auch voller Kampfeswahn: „Nieder mit Pegida!“

In diesem Video ist ihre gesamte Ansprache zu sehen, in der sie voller Stolz auf die insgesamt 50 antidemokratischen Lärm-Protest-Blockier-Stör-Demos der letzten beiden Jahre gegen Pegida, AfD, Russlanddeutsche und andere zurückblickt. Sie bedankt sich hierbei unter anderem bei der Gewerkschaft verdi für die Unterstützung. Mair zitiert auch Aussagen von Gernot H. Tegetmeyer und mir, allerdings nicht im Original und daher verfälscht:

Verdi-Sekretär Bess diffamierte auch noch die AfD und meinte allen Ernstes, dass sich dort „jeder Spinner, Rassist und Verrückte“ engagieren könne:

Diese Linken haben im offensichtlichen Einklang mit der Gewerkschaft verdi die pure Destruktivität als Programm. In meiner Rede ging auf diese gesammelten Diffamierungen ein und versicherte, dass sie uns mit all ihren meinungsfaschistischen Aktionen niemals zum Schweigen bringen werden:

Gernot H. Tegetmeyer sprach den immer wieder vorkommenden Sozialbetrug von Menschen an, die „noch nicht so lange hier leben“. Er zeigte auch ein Infoblatt der SPD Nürnberg, die angesichts der zunehmenden Einbrüche eine Veranstaltung über Sicherheit ankündigte. Der Bock mache sich hierbei zum Gärtner, denn in der Großen Koalition habe die SPD schließlich dazu beigetragen, dass durch die Öffnung der Grenzen kriminelle Elemente nur so in unser Land fluteten.

Tegetmeyer griff auch türkische Regierungsmitglieder scharf an, die sich über die Durchsuchungen bei DITIB-Imamen hierzulande beschwerten, denen Spionage vorgeworfen wird. Angesichts der Massen-Veranstaltungen von türkischen Politikern in Nordrhein-Westfalen könne man davon ausgehen, dass sie dieses Bundesland bereits als west-anatolisches Kalifat ansehen würden. Außerdem ging er auf Merkel ein, die sich im Untersuchungsausschuss zur NSA-Spionage kürzlich als „Angela Dorothea Kasner“ vorgestellt hatte:

Der ungarischstämmige Riko übergab Tegetmeyer einen neuen Pegida-Pulli, griff Martin Schulz wegen seiner völlig absurden Vorwürfe gegen die AfD scharf an und trug eine starke Rede des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor:

Nicola erwähnte meinen Freispruch in dem Krebsgeschwür-Prozess, der einen Meilenstein für die Meinungsfreiheit bedeute:

Beim Spaziergang machten wir deutlich, dass wir uns von nichts und niemandem einschüchtern lassen. Auch wenn es wieder nur knapp 40 Spaziergänger waren, stehen wir doch für viele Millionen Menschen, die im Gegensatz zu den leider noch viel zu vielen Schlaf-Micheln den Ernst der Lage erkannt haben. Wir trugen auch wieder einige neue Slogans vor, die hauptsächlich von unserem Mitstreiter Christian Holz in München ausgeheckt wurden:

Die Gegner der Islam-Aufklärung beamten ihre Slogans zum ersten Mal an Häuserwänder:

Weitere Fotos der gelungenen Veranstaltung:

Kontakt zum verdi-Gewerkschaftssekretär Frank Bess:

» frank.bess@verdi.de

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger; Fotos: Bert Engel & Jutta Sahm)




Theveßen: „Nicht gegen den Islam“

In der letzten Maybrit Illner-Sendung am 12. Januar war Elmar Theveßen zu Gast, der beim ZDF als Terrorismus- und Sicherheitsexperte arbeitet. Er meinte ernsthaft, dass sich die Arbeit der Behörden zum Schutz vor Terror durch die intensive Einwanderung von Flüchtlingen „nicht erhöht“ habe. Angesichts der Anschläge von Berlin, Ansbach und Würzburg musste er immerhin zähneknirschend eingestehen, dass das Risiko „ein Stück weit gestiegen“ sei, dass sich unter den Flüchtlingen „der eine oder andere Terrorist“ befände. Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hielt ihm konsterniert vor, er sei doch „Sicherheits“-Experte. Theveßen scheint eher Islamverharmlosungs-Experte zu sein, denn er schloss den Islam als verantwortliche Ideologie für den Terror aus. Gegen den Salafismus müsse man vorgehen, aber „nicht gegen den Islam“.

(Von Michael Stürzenberger)

Dies äußerte Theveßen fast beschwörend, und Moderatorin Illner bestätigte dies auch zugleich eilfertig. Man spürt förmlich, wie groß die Befürchtung ist, dass der Islam öffentlich in die Verantwortung für den Terror gezogen werden könnte. Den zweiminütigen Ausschnitt der Sendung hat die Illner-Redaktion auf Youtube hochgeladen. Das Einbetten des Videos ist leider nicht gestattet.

Die Schizophrenie der Argumentation ist offensichtlich: Der Salafismus bezieht sich auf die Urgemeinde unter Mohammed, deren Ideologie in hunderten Koran-Befehlen festgelegt ist. In Saudi-Arabien, dem Mutterland des Islams, wird dies so gelebt, noch klarer im Islamischen Staat. Theveßen ist zwar dafür, Moscheen von radikalen Salafisten zu schließen, behauptet aber, dass dies nichts mit dem Islam zu tun habe. Dies ist hochgradig irrational.

Ich bin mir sicher, dass hinter den Kulissen sowohl der Mainstream-Medien als auch der etablierten Politik die eiserne Vorgabe gilt, keine generelle Diskussion über den Zusammenhang von Islam und Terror zuzulassen. Man befürchtet ganz offensichtlich, dass dadurch unter den mindestens sieben Millionen Moslems hierzulande der Zorn steigen und sich die Terrorgefahr noch weiter erhöhen könnte.

Hunderte, wenn nicht tausende Schläfer könnten eine öffentlich ausgetragene wirklich kritische Islam-Diskussion zum Anlaß für verheerende Rache-Anschläge inmitten deutscher Städte nehmen. Zudem möchte man auf dem politischen Parkett wohl keine diplomatischen Irritationen mit den schwerreichen arabischen Islam-Ländern riskieren, mit denen man milliardenschwere Geschäfte inklusive Waffenlieferungen führt.

Dieses Verhalten erinnert fatal an das verhängnisvolle Appeasement der Allierten gegenüber dem National-Sozialismus. Im Münchner Abkommen glaubten Briten und Franzosen tatsächlich, durch Zugeständnisse Hitler eindämmen zu können. Das aber hat gegenüber faschistischen Diktatoren und totalitären Ideologien in der Geschichte noch nie funktioniert, sondern führte immer in die Katastrophe.

Mit Elmar Theveßen („auf einmal war ich dann der Terrorismusexperte des ZDF“) hatte ich im Herbst 2012 im Zusammenhang mit der ZDF-Berichterstattung über das Counter-Jihad-Treffen in Stockholm einen intensiven email-Austausch. Als ich ihn fragte, ob dieser auch veröffentlicht werden könnte, lehnte er es ab, schlug aber im Gegenzug ein Interview mit drei Fragen vor. Mir war es wichtig, seine Meinung zu den Tötungs-, Gewalt- und Kampfbefehlen des Islams zu erfahren, die nach meiner festen Überzeugung auch für den Terror verantwortlich sind. Dieses hochinteressante Interview erschien am 30. November 2012 bei PI.

Man darf gespannt sein, wielange die Blockade dieser eminent wichtigen Diskussion über den direkten Zusammenhang von Islam und Terror noch aufrechterhalten werden kann. Vielleicht braucht es noch zwei, drei weitere Terror-Attacken im Stil von Berlin, damit der öffentliche Druck die Schweigespirale durchbricht. Dass der Terror direkt aus dem Herzen des Islams kommt, hat die Welt schon im Jahre 2007 veröffentlicht. Seitdem wurde aus nackter Angst beständig zurückgerudert. Wenn man aber nicht bereit ist, das Problem an der Wurzel zu packen, wird der Terror nie aufhören.

Kontakt zur Redaktion der Illner-Sendung:

» maybrit-illner@zdf.de




Nadine Hoffmann: Rückblick auf das Jahr 2016

„Einzelfälle“, „Einzeltäter“, „postfaktisch“, „Fake News“ und Kontrollverlust: Das Jahr 2016 war nur ein Vorgeschmack auf das politisch verursachte Staatsversagen auf der einen Seite und die gegen Kritik an der Altpolitik eingeführte Einschränkung der Meinungsfreiheit auf der anderen Seite. Und fest steht: Dieses Staatsversagen wird nicht wie von Zauberhand aufhören. Es wird bedrohlicher und stärker, die Begrenzung bürgerlicher Freiheiten wird zunehmen und härter, wenn die Masse der Bürger weiterhin mutlos schweigt, sich durch narzisstische Emporkömmlinge und linksgrüne Schreihälse einschüchtern lässt und die Schuldigen der Misere (die Altparteienpolitiker) wieder wählt. Die meisten Volksvertreter sind schließlich nicht als sakrosankte Götterboten vom Himmel gefallen (auch wenn einige von ihnen das offenbar glauben), sie sind durch das Kreuzlein auf dem Wahlzettel in Ämter gehievt worden, wo sie nun am Stuhl kleben. Oder anders formuliert: „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“ (George Bernard Shaw)

Denn Merkels Macht, die ihrer Claqueure und die aller Altparteien wird nach wie vor durch das apathische, berieselte oder eingelullte Publikum, auf dem heimischen Sofa sitzend, gesichert, welches schäfchenbrav seine Stimme vergibt und nicht aufbegehrt. Auch dann nicht, wenn die, die noch nicht so lange hier sind, die töten, die schon länger hier leben und dabei ein terroristisches Blutbad hinterlassen. Die Lethargie des Souveräns (in weiten Teilen) ist ein bitteres Resümee aus 2016, das und der Beginn des durch Merkels Politik forcierten Staatszerfalls, der sich in der Zerstörung gesellschaftlicher Stützen äußert, im Schwinden der inneren Sicherheit, im finanziellen Ausbluten der tragenden Mitte und in der Plünderung der Sozialkassen zur Finanzierung größtenteils illegaler Migranten und per Schlepper importierter „Schutzsuchender“ ohne tatsächlichen Asylgrund.

Deutsche Bürger haben sich selbst zu Untertanen gemacht, zur Freude der Altpolitik und zum Schaden des Landes, sie führen Demokratie ad absurdum. Sie lassen sich von einer, durch die noch deutungsschwangeren Mainstreammedien zur unantastbaren Regentin erklärten, Kanzlerin ohne Zucken um all das bringen, was Nachkriegsgenerationen aufgebaut haben und worauf ihre Kinder und Enkel wohl nicht mehr bauen können: Sozialstaat, Bildungswesen, innerer Frieden und mehr. Hinter dieser eiskalten Sonnenkönigin wiederum stehen neben der ergebenen Hofberichterstattung eine entkernte Union, eine orientierungslose SPD, Scheinliberale und – das macht die sogenannte Opposition zur demokratischen Alibiveranstaltung – lautstarke und ideologisch aufgeblähte Linksgrüne, die ihren Keulenreflex zum einzigen Erklärungsschema kultiviert haben. Ihnen allen ist es mehr oder weniger erfolgreich gelungen, sich als die Guten zu verkaufen, während ihr Handeln und Treiben „in echt“ stets eine Schneise der Verwüstung hinterlässt. Ihrer Eigenwerbung wird leider noch geglaubt, so wie der neuesten Cola-ohne-Zucker-Kampagne, da es doch toll klingt. Ihre bereits angesprochenen Ausleger und Vollstrecker sitzen in klimatisierten Redaktionsräumen und pflegen die Borniertheit mit Selbstüberhöhung auf Kosten der Allgemeinheit, nicht selten durch Zwangsgelder gemästet. Über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte heuchelten die moralisch Verkommenen, die Schreibtischtäter und die Schleppenträger der Macht ihre Pseudomoral in die Kameras und Mikrofone oder schlugen sie in die Tasten, indem sie dem „gemeinen Bürger“ auf der Straße einredeten, er sei per se schlecht, weil deutsch. Die eigene Selbststilisierung geht bei diesen Scheinmoralisten nur über die Herabsetzung anderer Menschen. Es scheint, als haben diese Lügner und Heuchler beim egomanen Marsch durch die Institutionen auf überversorgte Posten und die propagandistischen Sendeanstalten vielen Menschen ihren Stolz und das selbständige Denken genommen, ohne großen Widerstand. Kein Wunder, wenn „Rückgrat“ auf den linken Index wandert.

Im Ausland schüttelt man – zurecht – mit dem Kopf, weniger über die verrückt gewordene deutsche Altparteiennomenklatura, deren bürgerfeindliche Agenda schließlich nicht erst seit 2016 besteht, sondern in erster Linie über deutsche Bürger, die sich die Vernichtung ihres Landes einfach so gefallen lassen, die stabilisierende Werte gar mit Inbrunst negieren, weil irgendein besonders verlogener Bessermensch aus der Politik- und Presseelite die Selbstaufgabe als moralische Pflichtübung beschrieb, der es zu opfern gilt. Wohingegen der selbe „Anständige“ jeden Anstand missen lässt. Deshalb wird auf Geheiß geopfert, auf dem Altar einer links abgedrifteten politischen Parallelwelt: Freiheit, Sicherheit, Bildung und Frieden werden einer misanthropen Kamarilla, die sich als erhaben ausgibt, in den gierigen Rachen geschmissen für den kurzen Kick auch mal zu den „Guten“ zu gehören, von denen im GEZ-TV immer nett gesprochen wird. Werte, die unsere Gesellschaft tragen, werden einer verantwortungslosen Kanzlerin, wie einer Gottheit gleich, zu Füßen gelegt, die alsbald auf diesen herum trampelt. Deutschlands Sonderweg wird außerhalb des Landes mit wahlweise Gelächter oder fassungslosem Staunen kommentiert. Daraus folgt logischerweise die Isolation Deutschlands. „Patriotismus pfui, illegale Massenmigration hui“ gilt immerhin nur hier als unausgesprochene Staatsräson. In Großbritannien, Frankreich und Italien nicht, da darf anders gewählt werden, ohne dass Heerscharen mediengeiler „Linksintellektueller“ und denkbefreiter Multikultifanatiker jammern. Auch das beschreibt das Jahr 2016: Deutschland befindet sich auf irren Abwegen, die jeder Vernunft spotten und im Staatsversagen resultieren. Hinzu kommt, dass neutraler und objektiver Journalismus schon aus dem Ausland konsumiert werden muss. So hielten die Öffentlich-Rechtlichen beispielsweise die Vorgänge in Köln in der Nacht zum 1.1.2016 erst vier Tage danach für überregional bedeutsam genug, um sie ins Gespräch und unter die Leute zu bringen.

Womit ich bei der ersten markanten Meldung des vergangenen Jahres wäre. Etliche Frauen und Mädchen wurden in der Silvesternacht 2015/2016 Opfer von Diebstahl, Gewalt und sexuellen Übergriffen im ganzen Land, massiv am Kölner Dom. Diese kriminellen Taten wurden vornehmlich durch Migranten aus dem afrikanischen und arabischen Raum begangen. Köln wurde zum Synonym für mehr als 1300 dokumentierte Delikte, bei denen die Hälfte wegen sexueller Vergehen angezeigt wurden, darunter auch Vergewaltigungen. Die Polizei stand dem Treiben nach Eigenaussage machtlos gegenüber. Die zuständigen, das heißt verantwortlichen Politiker, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin (SPD) und Ralf Jäger, Innenminister und ebenfalls SPD, schieben die Verantwortung für die polizeiliche Unterbesetzung von sich, wie man das eben so macht bei den Sozialdemokraten. Das Wort „Einzelfall“ wurde bemüht, bei über 1000 Fällen, altpolitischer Realitätsverlust wie aus dem Bilderbuch. Der Chauvinismus selbsternannter besserer Menschen in Parteizentralen und Verlagsräumen und der Rechtsbruch Ihrer Majestät Angela der Ignoranten trug also erste Früchte als Folgen unkontrollierter Grenzen und einer kaputt gesparten Polizei.

Auffallend schweigsam, andererseits nicht überraschend verlogen und verklärt: Moderne Frauenrechtlerinnen und karrieregeile Gender-AktivistenX, die ansonsten penetrant gleichberechtigte Ampelfiguren einfordern, hielten feige den Mund, machten auf Vogel Strauß oder versuchten sich in weltfremder Deutung der Geschehnisse. Etwa in der Form, dass doch auch Deutsche dies begangen haben könnten. Am Ende der postfaktisch-feministischen Fahnenstange stand natürlich: Der böse weiße Mann ist schuldig, nicht das patriarchalische Wesen der Herkunftsländer der Migranten und nicht der Islam (Burka ist jetzt Emanzipation oder so ähnlich schalmeit es aus der Buntfraktion). Mir ist allerdings kein anderer Vorfall dieser Größenordnung in Deutschland bekannt, bei dem sich hunderte Männer „zufällig“ auf einem öffentlichen Platz trafen, um gezielt Frauen zu beklauen, zu schlagen und sexuell zu missbrauchen.

Drastisch wurden die Konsequenzen der hunderttausenfachen illegalen Einwanderung kulturfremder Migranten dann auch in der Schwimmbadsaison. Mädchen, Jungen, Frauen und Männer wurden Opfer sexueller Übergriffe in Freibädern. Selbst die regierungstreue Presselandschaft konnte hierzu nicht schweigen. Schlagzeilen machten die Runde von Sexualvergehen und Gewalt, hauptsächlich verübt von Asylbewerbern aus dem islamischen Raum. Auch hier das übliche Mantra: Einzelfälle, die nichts mit irgend etwas zu tun haben können, schon gar nicht mit den sperrangelweit offenen Grenzen und den damit völlig überforderten Behörden.

Als müssten die Opfer sexueller Übergriffe nicht ohnehin genug und lange leiden, werden sie durch die Verniedlichung, das Beschwichtigen und Vertuschen der „Vorzeigedemokraten“ und durch unfassbare richterliche Entscheidungen in nicht wenigen Fällen zusätzlich bestraft. Altpolitischer Täterschutz ist das, auch auf dem Rücken von Kindern. Wie es um Deutschland bestellt ist, wird dadurch eindrucksvoll gezeigt: Sehr schlecht!

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) setzte dem die Krone auf, als er im Herbst einen Plan vorlegte, der sogenannte Kinderehen gegen deutsches Recht nicht pauschal als illegal einstufen wollte. So solle eine solche „Ehe“ nur dann aufgelöst werden, wenn mindestens einer der Partner dies gerichtlich durchsetzen will. Nur massiver Protest hat diesen Irrsinn vorerst gestoppt. Maas hockt aber weiter auf seinem Stuhl.

Immer wieder unterbrochen wurden diese öffentlich gemachten „Einzelfälle“ durch Anschläge islamistischer „Einzeltäter“, die zunächst politkorrekt als Verbrechen „religiös Verwirrter“ deklariert wurden. (Nicht, dass noch irgendein Bürger beunruhigt wird und den Altparteien das Stimmlein verweigert.) Nachdem im März bei einem Anschlag in Brüssel 35 Menschen starben und mehr als 300 verletzt wurden und im Juli in Nizza 86 Menschen getötet und wiederum mehr als 300 verletzt worden sind, kam es im Juli – mit Ansage – dann in Deutschland zu einem Attentat, dessen islamistische Motivation kaum noch bestritten werden konnte, freilich anfangs mit der Floskel des verirrten Einzeltäters. Am 18. Juli verletzte ein als Asylbewerber nach Deutschland illegal eingereister Afghane bei Würzburg 5 Personen mit einer Axt und am 24. Juli wurden bei einem Sprengstoffanschlag eines Syrers in Ansbach 27 Menschen verletzt. Diese Attentate wurden also von „Flüchtlingen“ begangen, die nach geltender Rechtslage nicht in Deutschland sein dürften.

Die Bundesregierung und die Scheinopposition aus Linken und Grünen wurden dennoch nicht müde zu behaupten, dass unkontrollierte Migrantenströme nichts mit Verbrechen zu tun hätten. Etwas anderes wäre ja auch das Eingeständnis der eigenen Fehler gewesen. Die CSU, die immerhin mit der CDU und der SPD die Regierung stellt, tat sich als Maulheldenpartei hervor: Horst Seehofer legte abermals die Platte auf, er fordere eine Obergrenze, um dann doch nach Merkels Pfeife zu tanzen, wenn die im Begriff war im Cäsarenstil ihren Daumen zu senken.

Am 22. Juli lief dann noch ein Deutsch-Iraner in München Amok und tötete neun Menschen und verletzte an die 30 Personen. Das Jahr 2016 war kein gutes.

Aber Deutschland wäre ja nicht Deutschland, wenn nicht noch der, welcher auf den „Dreck“ hinweist härter angegangen wird als der, welcher den Mist verzapfte (frei nach Kurt Tucholsky). So kam es dann: Jeder, der einen Zusammenhang zwischen Merkels eigenmächtiger Entscheidung im Sommer 2015, das Dublin-Verfahren außer Kraft zu setzen und den Untaten von „Flüchtlingen“ herstellte, wurde entweder mit altpolitischen Primitivheiten oder in denunziantischer Medienmanier gebrandmarkt und diffamiert. Im Einklang mit den „antifaschistischen“ Sturmtruppen der Straßenlinken. Wenn die „Aufrechten“ loslegen, kursieren die absonderlichsten Verdrehungen und es fliegen schon mal Pflastersteine und Bierflaschen, das wird sogar mit Steuergeldern subventioniert.

Trotz der Toten und Verletzten, trotz des Schreckens über das ganze Jahr hindurch, lenken die dafür Verantwortlichen nicht ein. Statt Grenzkontrollen soll es mehr Kontrolle, sprich Zensur geben, für die Bürger, die sich erdreisten eine eigene Meinung zu haben und die zu sagen. Die Begründung ist so irrational wie durchtrieben: Man habe nach der Wahl Trumps im November, die unsere linksgrüne Schickeria in schiere Angst versetzte einen Machtverlust zu erleiden, „Fake News“ als das Übel ausgemacht und nicht etwa die eigene fatale Politik gegen unser Land. An der Spitze dieses doch mehr als fragwürdigen und sicher nicht grundgesetzgemäßen Vorgehens, ein Wahrheitsministerium à la Orwell zu installieren, marschiert mal wieder Heiko Maas (SPD) voran, die größte Fehlbesetzung in diesem Amt seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Kartell aus Altpolitik und höriger Presse will sich die Deutungshoheit nich so schnell aus den Händen reißen lassen. Falschnachrichten sollen daher zukünftig nur noch durch die etablierten Medien verbreitet werden können, gelernt ist ja gelernt. Maas verschafft dem GEZ-TV und allem, was auf dieser Linie liegt, also ein Monopol in Sachen Un- und Halbwahrheiten. Die DDR 2.0 lässt grüßen, nicht nur wegen der engen und millionenschweren Zusammenarbeit des Bundesministers Maas mit der ehemaligen Stasi-Informantin Kahane.

War das Jahr 2016 bis dahin nicht bereits genug mit den Konsequenzen der illegalen Migration durch ausgehebelte Asylgesetze und den Einschüchterungsversuchen durch die Systemparteien beschäftigt, belegte der Dezember endgültig das altpolitisch begründete Staatsversagen. Der Tatverdächtige im Falle einer vergewaltigten und getöteten Studentin aus Freiburg ist ein illegal eingereister Afghane (nach Selbstauskunft minderjährig), der bereits in Griechenland wegen Mordversuches an einer jungen Frau inhaftiert gewesen ist. Selbst da wurde gesagt: „Einzelfall“. Aber es kam noch schlimmer, da die politisch Verantwortlichen nicht handeln. Ein illegal eingewanderter Tunesier, der in Deutschland Asyl beantragt hatte und trotz der Ablehnung und seiner Einstufung als islamistischer Gefährder nicht abgeschoben wurde, tötete am 19.12. bei einem Anschlag mit einem Lkw in Berlin 12 Menschen und verletzte fast 50 zum Teil schwer. Die Ansprache Merkels am Tag nach dem Anschlag ließ jedoch keinen Zweifel daran, dass die Kanzlerin weiterhin gegen Deutschland regieren wird. Selbstreflektion und Kurskorrektur wird es mit Merkel nicht geben, wie groß die Schäden für die deutschen Bürger auch sein mögen. Eine offizielle Trauerfeier für die getöteten Menschen aus Israel, Italien, Polen, Tschechien, der Ukraine und Deutschland lehnte der Bundestag übrigens ab.

Die gleiche Ansprache, gebastelt aus dem Baukasten gefärbter Sätze und mit dem Ziel die Verantwortung möglichst weit von sich zu schieben, goss Merkel bzw. ihr Redenschreiber dann als Neujahrsrede auf. Wer bis jetzt, weshalb auch immer, wirklich geglaubt haben sollte, dass diese Kanzlerin Fehler zugibt und sie korrigiert oder Schaden von Deutschland abwenden will, wie es ihr Amtseid besagt, der sollte endgültig auf dem Boden der realen Tatsachen gelandet sein. Weder Merkel und ihre Union noch die anderen Altparteien handeln zu unserem Wohle. Im Gegenteil, sie agieren gegen uns. Merkel ist nicht nur nicht fähig für die deutschen Bürger zu arbeiten, sie ist schlicht und einfach auch nicht willig dies zu tun. Der Kanzlerin ist unser Land egal, was für sie zählt ist ihre Macht. Der Verlust der inneren Sicherheit, die Gefährdung des sozialen Friedens und die Zerschlagung unserer Sozialsysteme, durch Merkel herauf beschworen, sind für sie nur Opfergaben.

Als Abschluss des alten Jahres wurde die schwindende innere Sicherheit dann auch überdeutlich: Der Kölner Dom wurde in eine Hochsicherheitszone umgebaut. Fast 2000 Polizisten mussten eine ehemals öffentlich zugängliche Silvesterfeier beschützen, vor angeblich Schutzsuchenden. Den Beamten ist es zu verdanken, dass an die 1000 „fahndungsrelevante“ und aggressiv auftretende Personen (aus dem afrikanischen und arabischen Raum) den Jahreswechsel in Köln nicht wie den ein Jahr zuvor aussehen ließen. Das Gefahrenpotenial aber ist immer noch da, überall im Land.

Das Jahr 2016 steht und stand daher im Zeichen der beginnenden Folgen einer gefährlichen, in Teilen gesetzeswidrigen Agenda Merkels und der Altparteien. Diese Konsequenzen müssen diese aber nicht ausbaden, sondern die deutschen Bürger, welche mit der Einordnung, es seien doch nur „Einzelfälle“, obendrein von den Verantwortungslosen verhöhnt werden. Machen wir uns nichts vor: Deutschland wird um seiner Errungenschaften beraubt von den „Volksvertretern“ höchstpersönlich, die unser Land damit zerstören. Und dieser Zustand besteht, bis diese bürgerfeindliche Politik mitsamt ihrer Anführerin endlich abgewählt wird. Dazu bietet die Bundestagswahl Gelegenheit!


(Nadine Hoffmanns Text erschien im Original auf afd-thueringen.de)




Merkels letzte Neujahrsansprache

Angela Merkel, die noch amtierende Bundeskanzlerin Deutschlands, schafft es, in ihrer am Freitag vorab veröffentlichten Neujahrsansprache gleich zu Beginn drei mal das Wort „ich“ in einem Satz unterzubringen. Wie üblich wählt die Blockflöten-Christin zum Einstieg ein pseudo-religiöses Leitmotiv. Diesmal sind es „schwere Prüfungen“, in die sie das Staatsversagen verpackt:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin.

Früher waren die Kanzler froh, wenn das Volk von ihnen überzeugt war. Heute, im Zeitalter Merkels, dürfen wir froh sein, dass unsere Regentin noch von uns überzeugt ist.

Auf den ich-Duktus folgt der uns-Duktus. Die Frau, die sich an die letzten intakten Reste dieses Landes klammert, um sich daran hochzuziehen, will mit uns Bürgern auf Augenhöhe leiden:

Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin.

Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen.

Es ist besonders bitter und widerwärtig, ja geradezu verhöhnend, wenn ausgerechnet diejenige, die ungeprüft und unbegrenzt Massen fremder Männer ins Land einmarschieren ließ, von „Schutz“ spricht. Während die USA jeden Einreisenden streng kontrollieren und jeden Asylbewerber zwei Jahre lang auf Herz und Nieren prüfen, bevor er sich frei im Land bewegen darf, hat Schutzpatronin Angela Merkel bei uns massenhaft IS-Kämpfer einreisen lassen. Einst hatte es einen tieferen Sinn, dass Flüchtlinge in begrenzten Kontingenten einreisten und handverlesen waren. Doch je größer das Chaos, umso zuversichtlicher unsere Kanzlerin:

Was also ist dann mit der Zuversicht, von der ich zu Beginn sprach? Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten?

Ich meine, wir konnten sie hier in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten gerade in diesen schweren Tagen spüren: in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können.

Und in einer festen Entschlossenheit, der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen.

Wenn sie über die Welt des Hasses Bescheid weiß, wieso schließt sie dem Terror die Türen auf? Wieso wurden und werden Flüchtlinge immer noch nicht selektiert? Wieso kann jemand wie Anis Amri unter multiplen Fake-Identitäten in Deutschland herumreisen und residieren und seine Hass-Kommentare öffentlich in Moscheen predigen? Wieso will Merkel das Land mit Videokameras zupflastern, anstatt die Grenzen für Illegale abzudichten?

Merkel siezt artig die Herren Terroristen und erklärt ihnen, dass wir weiterhin offen sind:

Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.

Indem wir unserer Arbeit nachgehen, finanzieren wir das Leben von Terroristen und denen, die sie hineinlassen. Denn abgesehen von den braven Steuerzahlern geht hier niemand einer produktiven Arbeit nach. Nicht die Regierung und nicht die Gäste der Kanzlerin. Beide Sorten machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt und schmarotzen von unserem Steuergeld.

Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren.

Hat die von schweren Prüfungen beseelte Angela Merkel eigentlich der koptischen Gemeinde von St. Peter und Paul in Kairo (Amtssitz des Patriarchen!) kondoliert, wo am dritten Adventssonntag eine 12 Kilogramm-TNT-IS-Bombe mitten im Gottesdienst explodierte und 26 Menschen in den Tod riss? Hat sie schon nach Ägypten telegrafieren lassen, man möge Kairo nach Deutschland evakuieren? Nein? Warum nicht? Sie benutzt einzig und alleine Aleppo als Motiv, weil da ihrer irren Logik zufolge nicht der IS für die Zerstörung verantwortlich ist, sondern die syrische Armee und Putin. Sie braucht der Islam-ist-Frieden-Doktrin zufolge einen Alawiten und einen heimlich getauften orthodoxen Christen zum Feind und keine durchgeknallten Moslems.

Das zerbombte Aleppo dient sodann als Spiegelbild unserer Demokratie. Treffender kann man den Zustand von Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland gar nicht beschreiben. Ein vermutlich unbeabsichtigtes Highlight in Merkels Rede:

Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie, in unserem Rechtsstaat, in unseren Werten.

Es geht weiter mit sektenartigen Beschwörungen. Und es wird mysteriös. Wer ist mit „sie“ gemeint?

Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker. Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten.

Das „sie“ kann sich nur auf die vorher erwähnten „diejenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen“ beziehen. In ihrem Übereifer tischt Merkel uns also auf, dass „diejenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen“ stärker als der Terrorismus sind. Warum sind diese gottgleichen Power-Wesen dann hier? Mit Logik hat Merkel es nicht so. Weswegen es auch sehr viel Phantasie braucht, unter ihrer Regentschaft noch an Sicherheit und Freiheit zu glauben.

Ein typischer verschachtelter Merkelsatz, der wie üblich rege Regierungstätigkeit vortäuschen soll:

Diese Arbeit ist nie beendet, und gerade in diesem Jahr haben wir den Sicherheitsbehörden viel neue Unterstützung gegeben. 2017 werden wir als Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig sind, schnellstens die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten und umsetzen.

Ja, es sind politische und gesetzliche Veränderungen nötig. Sollten sie kommen, werden sie von der AfD erzwungen worden sein und Merkel wird die Letze sein, die sich daran halten wird. Denn was auf dem Papier steht, ist für Merkel Makulatur. Sie folgt höheren Zielen.

Ein wenig störend ist allerdings das Ohnmachtsgefühl, das Merkel in der Bürgerschaft auslöste. Sie kommt nicht umhin, es zu erwähnen und schonungslos in drei Worten zu analysieren:

Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt. Die Europäische Union zum Beispiel. Oder gleich die parlamentarische Demokratie, die sich angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene.

Was für Zerrbilder.

Wir hörten bereits vom zerbombten Aleppo, das sich auf wundersame Weise in unserer Demokratie widerspiegeln soll. Nun, wo es um die Bedenken vieler deutscher Bürger geht, hören wir von Zerrbildern. Merkels Neujahrsansprache versetzt die Bürger auf einen Jahrmarkt in ein Spiegelkabinett.

Und eben noch hörten wir von der Europäischen Union, die in typischer Merkel-Manier im nächsten Satz auf ganz Europa ausgedehnt wird:

Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.

Aber nein – wir Deutschen sollten uns niemals vorgaukeln lassen, eine glückliche Zukunft könnte je im nationalen Alleingang liegen.

Hat eigentlich jemals ein Kanzler so tolldreist bei einer Neujahrsansprache die Realität verdreht? Im nationalen Alleingang – nein, in einem absolut persönlichen Alleingang – hat Merkel verkündet, niemand in Deutschland, auch sie nicht, könne bestimmen, „wie viele zu uns kommen“. Im absolutistischen Alleingang hat sie die Grenzen und damit die Souveränität unseres Landes aufgegeben. Wem hat sie damit gedient?

Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist. Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.

Stimmt. Wo „Europa“ (= die EU) versagt hat, haben „wir Deutschen“ (= Merkel) eine führende Rolle gespielt.

Nun kommt noch einmal das böse „Zerrbild“, also der in Sachen EU, Euro, Energiewende und Einwanderung zur Ohnmacht verdammte Bürger, ins Spiel. Merkel will ihm Kritik erlauben und gibt vor, wie das auszusehen hat:

Ein Zerrbild ist es auch, das manche von unserer parlamentarischen Demokratie zeichnen. Doch sie ist stark. Sie ermöglicht Mitwirkung und Mitsprache. Sie akzeptiert, nein, sie fordert Widerspruch und Kritik. Kritik, die friedlich und im Respekt vor dem einzelnen Menschen daherkommt, die Lösungen und Kompromisse sucht und nicht ganze Gruppen ausgrenzt.

2017 ist auch das Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ich werde mich für eine politische Auseinandersetzung einsetzen, bei der wir über vieles leidenschaftlich streiten werden, aber stets wie Demokraten, die nie vergessen, dass es eine Ehre ist, unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen.

Nachdem das Wort Demokratie nun oft genug in der Ansprache als Waffe gegen die Demokratie eingesetzt wurde, warten wir noch auf das zweite wichtige D-Wort, das in keiner Merkel-Rede fehlen darf, um dem Gesagten einen pseudo-modernen Duktus zu verleihen: Digitalisierung!

Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.

Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit wie heute. Unsere Unternehmen stehen überwiegend gut da. Unser wirtschaftlicher Erfolg gibt uns die Möglichkeiten, unser Sozialsystem zu stärken und all denen zu helfen, die Hilfe brauchen. Ab morgen treten zum Beispiel wichtige Verbesserungen in der Pflege in Kraft.

Mut machen mir auch der Enthusiasmus und Erfindungsgeist, mit dem in deutschen Unternehmen und an unseren Hochschulen für die Zukunft geforscht und entwickelt wird. Ob neue Energien oder die Digitalisierung – wir haben auf allen Gebieten die Chance, nicht Getriebene zu sein, sondern zu denen zu gehören, die die neuen Wege entdecken und bestimmen.

Die Ansprache neigt sich nun ihrem Ende zu. Jetzt bitte noch mal „Offenheit“!

Dafür braucht es einen offenen Blick auf die Welt und Selbstvertrauen – in uns und unser Land.

Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt.

Keiner dieser Werte ist uns einfach so gegeben. Für jeden werden wir auch 2017 arbeiten müssen, alle gemeinsam, jeder nach seinen Möglichkeiten – und diese Arbeit wird sich lohnen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Gottes Segen.“

Der Begriff, der am häufigsten fällt, ist „Arbeit“. Wir werden ein Arbeiterstaat! Auferstanden aus Ruinen, doch diesmal aus den Ruinen Aleppos. Es wird keine Mauer gebraucht. Wir sind offen. Unsere Regentin tut ihre Arbeit, indem sie unser Land nach Windrädern nun mit Kameras zukleistern wird. Daher kann der Bürger nun beruhigt weiter seine Pflicht erfüllen, arbeiten und zum staatlich organisierten Feiern auf die Domplatte gehen. Für die Demokratie werden sicherlich weitere Formate des leidenschaftlichen Bürgerdialogs zur Verfügung gestellt. Damit und mit der Anwesenheit der uns schützenden Schutzsuchenden werden wir den Terror besiegen. Folgen Sie bitte den weiteren Anweisungen der Regie und lesen Sie keine rechtsversifften Seiten wie PI!




Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Nach dem Anschlag in Berlin sind sich die Medien einig: Ruhe ist wieder erste Bürgerpflicht, wenn auch in der modernen, weltstädtischen Form: Gelassenheit, die der Tagesspiegel sogar zu einer Form des Heldentums hinaufjazzt – er sieht „heroische Gelassenheit“, dazu „anteilnehmende Entspanntheit“, „Empathie statt Hysterie“. ZEITonline berlinert „Ma janz jelassen, wa?“, fast hochdeutsch fordert das auch Heribert Prantl von der Süddeutschen in einem Videokommentar. Die Berliner Zeitung verweist auf den chloroformierenden Charme von Statistiken, wonach der Tod durch terroristische Attacken kein ernstzunehmendes Lebensrisiko darstelle;  andere raten zur Besonnenheit – oder richtiger dazu, angeblich unbesonnene Schritte zu meiden, hier also in Richtung AfD. Die nämlich fürchten viele Journalisten mehr als Anschläge, und daher darf im Umgang mit ihr auch alle Gelassenheit enden. „Hetzer, mies, Angstmacher“ – das Vokabular der ZEIT.

Deutlich spürbar ist der autosuggestive Charakter all des Gelassenheits-Geredes. Ob Toleranz gegenüber Intoleranten funktioniert, ob Multikulti gescheitert sein könnte, ob wir gut daran täten, bestimmte Leute unter Generalverdacht zu stellen – all diese Fragen stellt man lieber nicht. Und ebenso wenig will man einräumen, dass der Kontrollverlust an den Grenzen ein schwerer, ein unverzeihlicher Fehler war, den Kanzlerin und Regierung zu verantworten haben – und auch viele Medien. Denn erst deren propagandistische Parteinahme für ungehinderten Zustrom, für Grenzöffnung, Kirchenasyl und eine rechtswidrige Duldungspraxis hat das Ausmaß des jetzt offenbaren Staatsversagens ermöglicht. Nach Köln und Ansbach, nach Freiburg und Bochum, nach den zahllosen sexuellen Übergriffen macht der Anschlag von Berlin endgültig deutlich: Die Menschen, die wir „geschenkt“ bekamen (Katrin Göring-Eckhardt), sind fast nie Facharbeiter, oft keine Flüchtlinge, häufig Kriminelle, nicht selten Terroristen.

Allerdings: BILD tanzt aus der Reihe. Zwei Tage nach der Tat macht sie auf mit einem einzigen Wort plus Ausrufungszeichen: „Angst!“ Dafür wird die Zeitung und Chefredakteurin Koch heftig kritisiert: Stimmungsmache sei das, und unverantwortlich. BILD, so der Tenor in sozialen Netzwerken, schreibe die Angst erst herbei, und die ZEIT weiß auch warum: „Weil Angst sich besser verkauft als Gelassenheit“. Wer das als FakeNews betrachtet, liegt richtig. Nach aller Erfahrung ist das Gegenteil richtig: Angst ist Gift für die Kasse.

Aber wohl mehr noch für die Regierung. Denn der dürfte der BILD-Titel kaum gefallen. ‚Angst’ ist das Letzte, was die Wahlkampf-Strategen der Union mit der Politik der Kanzlerin verbunden sehen möchten. Ein Volk in Angst schafft keine treuen Wähler, zumal die Zeile mehrdeutig ist: Herrscht Angst vor weiteren Anschlägen – oder vor dem Merkelschen Staatsversagen, das terroristische Attacken erst möglich macht? Wenn BILD titelseitenmächtig ‚Angst’ diagnostiziert, ist das nicht weit entfernt von offener Rebellion gegen den Kurs der Regierung. Die einst vom Herausgeber Diekmann angekündigte „außerparlamentarischen Opposition“, die BILD gegenüber der GroKo sein wollte, hat jetzt zumindest eine Titelzeile.

Noch dazu. Erinnert sei an das Foto der beiden Schweizer, die kurz nach dem Tsunami 2004 am Strand von Thailand ein Bier inmitten von Leichen tranken. Scharf wurden sie kritisiert, dabei waren sie ihrer Zeit nur weit voraus. Die vom Tagesspiegel geforderte „heroische Gelassenheit“ demonstrierten sie ebenso wie „anteilnehmende Entspanntheit“ bei der Betrachtung der Toten. Zwischen Gleichmut und Gleichgültigkeit ist die Grenze oft dünn. Auch der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche ist inzwischen wieder eröffnet.


(Im Original erschienen bei nicolaus-fest.de)




Fröhliche Weihnachten?

Kann man nach diesem Jahr überhaupt „Fröhliche Weihnachten“ wünschen? Muss es nicht wie blanker Hohn in den Ohren der zahlreichen Opfer und Hinterbliebenen dieses blutigen und gewalttätigen Jahres klingen? Dieses Jahr begann mit brutalen Sexattacken, die nach zahllosen ähnlichen Delikten im Sexualmord an Maria L. gipfelten. Dazu kamen vielfach Kindsmissbrauch, Ehrenmord, Raub, Einbruch, eine Frau wurde an einem Strick um den Hals hinter einem Auto hergeschleift, usw. und dann noch der ganz „normale“ Islamterror für den Dschihad: Brüssel, München, Nizza, Würzburg, Reutlingen, Ansbach, Saint-Etienne-du-Rouvray, wo ein Priester geköpft wurde und zu guter Letzt Berlin – und diese blutige Liste ist längst nicht vollständig. Haben wir Grund fröhlich zu sein oder gar ein Fest zu feiern an Weihnachten 2016, wo die christlichen Messen unter Polizeischutz stattfinden werden?

(Von L.S.Gabriel)

Orientierten wir uns an den Teddybärenwerfern und Realitätsverweigerern, den Kleinredern und Beschwichtigern dann ist ja eigentlich nichts passiert, das nicht jederzeit und immer passieren könnte und schließlich darf man sich nicht verunsichern und ängstigen lassen, sonst hätten die Täter gewonnen, hörten wir oft dieser Tage. Diese seltsam anonymisierte Täter- und Gefährdermasse, die selbstverständlich nichts mit dem Islam und noch weniger mit den sogenannten „Flüchtlingen“ zu tun hat, auf deren Konto fast all der Horror geht, den das 2016 so geschundene Deutschland zu erleiden hatte. Der Terror hat schon gewonnen, mit jedem Toten, mit jedem vom Islam Geschändeten hat er einen Sieg davon getragen.

Wir feiern heute die Geburt eines Kindes. Würden wir je aufhören die Geburtstage unsere Kinder zu feiern? In schlimmsten Kriegszeiten dachten kaum je Eltern daran, sich ein kleines, vielleicht leises Fest zum Geburtstag ihrer Kinder zu verbieten. Weihnachten ist ein Geburtstagsfest für alle Christen, auch in Zeiten in denen jeder, der sehen kann und will sich wohl wenig Illusionen mehr macht, dass das Leid von 2016 sich im kommenden Jahr nicht fortsetzen und verstärken wird. Auch wenn es wenig zu Hoffen aber real viel zu Fürchten gibt, sollten wir Weihnachten feiern. Nicht realitätsfern, wie jene, die dieser Tage auf Weihnachtsmärkten, ausgesucht von der Lügenpresse, interviewt wurden und erklärten, sie hätten keine Angst, und überhaupt dächten sie nicht daran, sich anders zu verhalten als früher, es sei sicher in Deutschland. Punkt.

Nein, Deutschland ist nicht länger ein sicherer Ort. Wir sollten wach sein und wir werden uns anders verhalten. Die von Lückenpresse und dem Establishment vorgegeben infantile totale „Fürchtet Euch nicht“-Realitätsverweigerung in Bezug auf Merkels Gäste ist fatal, genau das ist es was dem Islam in die Hände spielt. Das Kuschen und Wegsehen, das Verharmlosen und sinnlose Kerzenanzünden, das Zelebrieren einer verlogenen Einheit mit der angeblichen „friedlichen Mehrheit“ der Eindringlinge – all das ist es womit diese Gesellschaft sich die Narrenkappe verdient und was dafür sorgt, dass es noch sehr viel mehr Opfer geben wird. Man möchte diesen, den eigenen Genozid beklatschenden Dummköpfen entgegen schreien: Hört endlich auf zu gedenken und fangt an zu denken und danach zu handeln.

Jesus, dessen Geburt wir heute feiern, steht für die Wahrheit und das Leben – nicht fürs Verdrängen, Tod und Leid. Wir sollten ehrlich sein, nichts ist mehr wie es war, Deutschland und Europa haben den Frieden verloren – nicht einfach so, er wurde uns genommen, von verantwortungslosen Politikern, allen voran Angela Merkel, die als Blutkanzlerin in die Geschichte eingehen wird.

Trotzdem sollten wir Weihnachten feiern, mit Zimtsternen, Bratäpfeln, Tannenbaum, Eierpunsch und Geschenken, wer mag mit Kitsch oder auch schlicht. Dieses Fest ist Teil unserer Traditionen, unserer Werte, ein Fest für die Familie und für das Kind in uns – aber immer wachsam und mit gesunder Furcht vor dem was ab jetzt auf uns lauert, immer und überall. Denn mittlerweile geht es um mehr als um den Erhalt dessen was uns lieb und wert ist, es geht um unser Überleben.

In diesem Sinne, liebe Leser wünschen wir Ihnen auch in diesen unfassbar heillosen Tagen ein schönes Weihnachtsfest mit allem was für Sie persönlich dazu gehört.

Herzlichst, Ihr PI-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)