Am besten ausgebildet und erzogen

Klonovsky: Was ist schlimm an alten weißen Männern?

Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Die meisten Erfindungen stammen von ihnen, sie haben mehr Komfort in diese Welt gebracht als jede andere Gruppe, die meiste gute Musik komponiert, die meisten guten Texte geschrieben, und sie sind im Schnitt am besten ausgebildet und erzogen.

Junge und keineswegs nur junge weiße Männer dagegen sind gezwungen, unausgesetzt Mindersinn zu denken, sie kennen nur die Meinung ihrer Peergroup und sind die schlimmsten aller Konformisten, sie reden in Worthülsen, können sich nicht ausdrücken, haben keine Manieren, keinen Geschmack und von nichts Ahnung, sie grölen, streiten, prügeln und messern, starren in Händis und machen Frauen auf eine Weise an, die an einen Orang-Utan erinnert, der versucht, Violine zu spielen.

Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, junge Männer haben Städte bombardiert und niedergebrannt, junge Männer haben den IS und Boko Haram gegründet, junge Männer gehen zur Antifa und zur Grünen Jugend und lassen sich dort ideologisch geschlechtsumwandeln. Nochmals: Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? (Auszug aus Michael Klonovskys lesenswertem Blog!)




München: BPE-Kundgebung am Freitag über Islam-Hass auf Juden und Israel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine wichtige Aufklärungskundgebung über den abgrundtiefen Hass des Islams gegen Juden. Nachdem Gewalt-Attacken von Moslems auf Juden nun auch in Deutschland die Öffentlichkeit aufgeschreckt haben, läuft die verlogene Desinformations-Kampagne von Mainstream-Medien und Altpolitikern auf Hochtouren. Auf Teufel komm raus soll in die Köpfe der gutmütigen Schlafschafe eingehämmert werden, dass dies mal wieder „nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“ habe.

Völlig faktenbefreit will man den Menschen allen Ernstes weismachen, dass es sich hier um eine „übersteigerte Kritik an Israel“ handele und „keinesfalls religiöse Motive“ zugrundelägen. Gerne wird dann auch noch absurderweise behauptet, dass der Judenhass mit dem europäischen Kolonialismus in die arabische Welt eingewandert sei, womit man wieder dem typisch linksgestörten Selbsthass auf die deutsche und europäische Kultur frönen kann.

Wir kennen diese dreisten Lügen von der „Gewalt-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“-Kampagne, die unmittelbar nach 9/11 hochfuhr. Diese völlig falsche Behauptung wagt allerdings heutzutage kaum noch ein Politiker oder Journalist, da sich die Wahrheit nach 17 Jahren Aufklärung dann doch in der Öffentlichkeit durchgesetzt hat. Mittlerweile ist es mainstreamkonform, dass der Islam ein Gewaltproblem hat. Nur noch die berufsbedingt notorischen Lügner in den Islamverbänden wie Mazyek & Co versuchen weiterhin unverdrossen, die minderwertigen „Ungläubigen“ in bester Taqiyya-Tradition dreist zu täuschen.

Anders sieht es beim Judenhass des Islams aus. Die Kenntnis darüber ist noch nicht ins Bewußtsein der Bürger gedrungen, zumal medial die Vernebelungskerzen aus allen Rohren geschossen werden. Daher sind öffentliche Aufklärungsveranstaltungen hochnotwendig, um den Menschen die Augen zu öffnen. Die Tatsachen zum 1400 Jahre lang manifestierten Hass auf Juden, den der „Prophet“ Mohammed in die Köpfe seiner Anhänger einhämmerte, was schon damals zu brutalen Köpfungsorgien und infernalischen Gewaltexzessen führte, sind unbestreitbar. Die Menschen müssen begreifen, dass der Judenhass der National-Sozialisten jetzt durch den Islam eine konsequente Fortführung erfährt.

Jeder, der sich für die Sicherheit von Juden in Deutschland einsetzt und es unerträglich findet, dass sie sich in unseren Städten wie in der Zeit von 1933-1945 bedroht fühlen müssen, sollte die Gefahr beim Namen benennen. Es ist der Islam, der damals auch folgerichtig einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste mit den National-Sozialisten schloss. Aber das passt, zumindest bei linksgrün tickenden Beton-Ideologen, nicht in die eigene Weltanschauung. Und daher wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen.

Die Süddeutsche Zeitung hat bei der geradezu krampfhaften Verharmlosung des Islams beim Thema Judenhass mal wieder eine „Meisterleistung“ abgeliefert. Auf der Suche nach einem „Experten“, der ihnen die eigene Relativierungsmasche bestätigt, sind sie in Peter Wien fündig geworden, der tatsächlich wider aller Fakten behauptet: „Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus“. Der Mann ist Professor für Geschichte des Modernen Nahen Ostens an der University of Maryland in College Park, USA, und gibt in der SZ folgende Märchenstunde zum Besten:

„Heilige Schriften sind das, was Menschen aus ihnen machen, denn auch das Gotteswort will verstanden und gedeutet sein. Das gilt für antijüdische Aussagen, die sich im Koran finden, gleichermaßen. Nicht nur sogenannte Islamkritiker bezeichnen sie heute als antisemitisch, auch muslimische Hassprediger zitieren sie. Für die traditionelle Korandeutung ist dies ein neuartiger Missbrauch.“

Natürlich ist das kein „Missbrauch“, sondern der konsequente Gebrauch von Befehlen eines „Gottes“, die zeitlos gültig sind und immer wieder ihre Anwendung finden. Wien will sie aber historisch eingegrenzt sehen:

„Verse, die zu Gewalt gegenüber Juden aufrufen, sind etwa eingebettet in Berichte über historische Ereignisse. Als der Prophet 622 von Mekka nach Medina auswanderte, schloss er ein Bündnis mit der Bevölkerung, das auch jüdische Stämme einschloss. Als diese der Überlieferung nach den Vertrag brachen, übten Muhammad und seine Anhänger Rache. Hass auf Juden in der frühislamischen Tradition entsprang der prekären Lage der Gemeinde, die in Konkurrenz zu gesellschaftlichen Gegnern stand. Nach diesem Verständnis war er situationsgebunden.“

Dies ist eindeutig falsch. Es handelt sich vielmehr um eine grundlegende Auseinandersetzung. Mohammed wollte Juden und Christen seine neue „Religion“ aufzwängen, was jene aber in Kenntnis ihrer eigenen Schriften strikt ablehnten. Sie bezeichneten ihn als Lügner und Betrüger, was auch in etlichen Koranversen dokumentiert ist. Mohammed rächte sich wütend, sobald er Macht in Form eines schlagkräftigen Heeres hatte. Dieser Hass zog sich durch die gesamte Eroberungsgeschichte des Islams, in deren Zuge 57 Länder kriegerisch erobert, geschätzt 270 Millionen Menschen getötet und das Christentum im Orient fast ausgelöscht wurde.

In der Türkei beispielsweise, die früher christlich geprägt war, gibt es heute nach jahrhundertelanger konsequenter Bekämpfung und Völkermord gerade noch 0,2% Christen. Es ist eine gemeingefährliche und völlig unverantwortliche Verharmlosung, wenn ein selbsternannter „Experte“ versucht, diesen zementierten Hass auf Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen, auf die damalige Zeit begrenzen zu wollen. Immerhin hat die SZ auch Widerspruch zu diesem Artikel in Form eines fundierten Leserbriefes von Dr. Hans-Joachim Meissner aus Hamburg veröffentlicht.

Am Freitag wird die Bürgerbewegung Pax Europa diese eindeutigen und zeitlos gültigen Gewaltbefehle aus dem Koran und den Hadithen auf Plakaten zeigen. Visualisiert mit Bildern der hasserfüllten Mohammedaner, die kürzlich in Gaza an der Grenze zu Israel wieder einmal wüteten. Ihr unbändiger Zorn entspringt dem Grundprinzip des Islams, Andersgläubige unter die Herrschaft des Islams zu zwingen:

Die Wut ihres „Propheten“ Mohammed auf Juden und Christen war geradezu infernalisch, da sie an ihren eigenen Gottesbildern festhielten und Allah ablehnten:

Der Zorn Allahs fließt seit 1400 Jahren über die Koran-Befehle in die Köpfe von Moslems, die dadurch indoktriniert „Ungläubige“ töten und sie damit schnurstracks Richtung Hölle befördern. Mit der vollsten Überzeugung, ihrem „Gott“ Allah damit einen Gefallen zu tun:

Dutzende islamische Terror-Organisationen wie der Islamische Staat, Al-Qaida, Boko Haram, Al-Shabab, Hamas, Hizbollah etc. pp. wissen ganz genau, was ihr Islam befiehlt. Als zutiefst faschistische Ideologie muss sie überall auf der Welt an die Macht kommen, sobald Moslems in der Lage dazu sind. Die apokalyptischen Bilder in Gaza sind der Ausdruck des totalen Vernichtungswillens, um Allah auch in Israel zur Herrschaft zur verhelfen und den verhassten ungläubigen jüdischen Staat zu eliminieren:

Dieser Hass auf alle „Ungläubigen“ betrifft natürlich nicht nur die Juden in Israel, sondern natürlich auch alle anderen Andersgläubigen. Beispielsweise die Christen auf den Philippinen, die Atheisten in China, die Hindus in Indien und die Buddhisten in Myanmar, um nur einige wenige Konfliktherde zu nennen. Überall auf dieser Welt, wo der Islam auf andere Kulturen und Religionen stößt und gestoßen ist, haben sich Gewalt- und Terror-Exzesse durch tiefgläubige Moslems ereignet.

Dies liegt in der Natur der Sache. Eine faschistische Ideologie kennt nur die alleinige Macht und bekämpft alles andere. Wenn dies dann auch noch von einem „Gott“ befohlen wird, ist Alarmstufe Rot für alle Andersdenkenden und Andersgläubigen angesagt. Die somalischstämmige Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat dies mit einem prägnanten Satz auf den Punkt gebracht:

Der Hass auf Juden ist aber noch stärker ausgeprägt als gegen die übrigen Andersgläubigen, da sie in Mekka und Medina, der Welt Mohammeds, neben den Christen die bedeutendsten Konkurrenten des aufstrebenden Islams waren und so mit aller Macht bekämpft wurden. Sie werden, ähnlich wie bei den National-Sozialisten, entmenschlicht und auf die Stufe von minderwertigem Vieh gestellt:

Dieser infernalische Hass auf Juden zieht sich durch den ganzen Koran und erzieht Moslems zu abartigem Hass, was man an den Gesichtern gut erkennen kann:

Ihr „Gott“ Allah hat die Juden verflucht, daher gibt es aus Sicht der Moslems auch keine Kompromisse mit Israel. Sie werden niemals eine friedliche Nachbarschaft zwischen zwei Staaten akzeptieren:

Das unwiderrufliche Endziel des Islams ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Hierzu hat der „Prophet“ Mohammed, der im Islam als „vollkommener Mensch“ und „perfektes Vorbild“ für alle Moslems gilt, eine zeitlos gültige Vorgabe genannt, die seit der Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren, Programm der fundamentalen Moslems rund um den einzigen demokratischen Staat der Region ist. Dieser Befehl ist auch in der politischen Charta der den Gaza-Streifen regierenden und von den Moslems dort gewählten Hamas-Terrororganisation in Artikel 7 festgeschrieben:

Mit dieser menschenverachtenden Ideologie werden überall in der arabischen Welt, aber speziell in Gaza, junge Moslems gehirngewaschen. Kinder steckt man seit Jahrzehnten in Soldaten-Uniformen und gibt ihnen Spielzeuggewehre, damit sie damit den Überfall auf jüdische Siedlungen üben und Juden töten. Kaum sind sie halbwegs erwachsen, versuchen sie das gnadenlos in der Realität umzusetzen.

Am morgigen Freitag wird die BPE über all das aufklären. Der abgrundtiefe Hass, mit dem Israel konfrontiert ist, betrifft uns in gleicher Weise. Wir werden bald in den deutschen Großstädten unsere eigenen Gaza-Streifen bekommen, die sich aus den islamischen Gegengesellschaften entwickeln. Auch in Deutschland werden sich gläubige Moslems künftig das zu nehmen versuchen, was ihnen laut Koran zusteht.

Die Kundgebung läuft von 14-20 Uhr vor der St. Michaels-Kirche in der Neuhauserstr. 8, mitten in der Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz. Alle Patrioten, Islamkritiker und interessierten Bürger sind herzlich dazu eingeladen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Wassertaxi-Service Afrika-Europa boomt wieder

Von CHEVROLET | Gerade ein Jahr ist es her, seit die Identitäre Bewegung mit einer spektakulären Aktion (PI-NEWS berichtete vielfach) auf das schändliche Treiben sogenannter Hilfsorganisationen im Mittelmeer hinwiesen. Diese „retten“ dort ja, vor der libyschen Küste, angebliche Flüchtlinge aus ebenso angeblicher Seenot. In Wirklichkeit hatte sich ein Pendelverkehr entwickelt, der die Illegalen geradezu anlockte. Von Seenot konnte in den seltensten Fällen die Rede sein, denn diese wurde zum Beispiel durch aufschaukeln der Boote oftmals selbst herbeigeführt. Und die Hilfsorganisationen profitierten von diesen Geschäften, indem sie mit den Schleppern gemeinsame Sache machten.

Die Identitären deckten das auf, indem sie die „Retter“ mit einem kleinen gecharterten Schiff sehr genau beobachteten. Der Wassertaxi-Service kam weitestgehend zum Erliegen.

Doch neues Jahr, neues Glück: Während die Charter für das Identitären-Schiff längst ausgelaufen ist, setzt der Taxidienst auf dem Mittelmeer wieder ein, wie das ZDF – natürlich das ZDF mag man sagen – die Leserschaft des Online-Angebots mit einer Rührgeschichte zwangsbeglückt.

Die regierungstreuen Links-Medien setzen also zum medialen Gegenschlag an um der dummen Kundschaft vorzugeben, was man zu denken hat.

Geradezu dramatisch beginnt die Geschichte mit einem Notruf von der Küste vor Tripolis, wo ein Boot in Seenot sei, rasenden Landungsbooten und einem Kapitän des Gutmenschenschiffs „Aquarius“, dass man nicht in die libyschen Gewässer einfahren dürfe. Früher war das ganz anders, da kümmerten die Retter von eigenen Gnaden die Grenzen nicht.

Und schon bald darf die „Aquarius“-Besatzung von „SS Méditerranée“ die ersten Reisenden begrüßen, genau 69. Darunter sind wie immer die medienwirksamen zehn Frauen und vier Schwangere, die sich freiwillig in die Gefahr begaben, auf der Suche nach einem guten fremdfinanzierten Leben in Deutschland und anderswo.

Die männlichen „Schiffbrüchigen“ sind gut drauf, fragen sofort nach Duschen und ob sie an Bord das Champions-League-Finale im Fußball schauen können. Schön zu wissen, dass sie keine anderen Probleme zu haben scheinen.

Die „Reisenden“ im Glück und wir bekommen Krankheiten geschenkt

„Die Flüchtlinge richten sich also an Bord ein. Ihnen wird geraten, viel zu trinken, sich auszuruhen und ihre Geschichten zu erzählen, damit sie an Hilfsorganisationen weitergegeben werden können. Viele werden ärztlich behandelt: Einer hat einen gebrochenen Arm, andere haben Wunden oder Krätze.“

Und da kommen sie dann, die herzzerreißenden Geschichten, wie die von Ibrahim aus Ghana. Der hat Hepatitis und möchte sich in Europa behandeln lassen. Das deutsche Gesundheitssystem wird ihm sicher auch diesen Wunsch gerne erfüllen.
„Alle sind voller Hoffnung und Träume. Ich wünsche mir, in die Schule gehen zu können“, sagt uns die 18-jährige Success am Ende eines Berichts über ihre lange Flucht vor Boko Haram aus Nigeria, über die Haft und die Qualen in libyschen Lagern.“. Die gehören natürlich auch zur Story. „Im Gefängnis sind wir geschlagen worden, kein Essen, wir sind vergewaltigt worden. Da ist es nicht gut“, berichtet auch Agostina auf  Deck in eine Decke gehüllt. „Das war in Libyen und ich danke Gott, dass ich heute nach Europa fahre.“

Andere Videos im Internet zeigen Parties von „Geretteten“ gemeinsam mit den „Rettern“ an Bord der Rettungsschiffe, wie bei einer fröhlichen Aida-Kreuzfahrt im südlichen Mittelmeer.




Akif Pirinçci: Susannchen klärt auf

Hand aufs Herz, gleichgültig, welche politische oder weltanschauliche Einstellung Sie besitzen, und egal, was Sie über die Leitmedien denken, würde Ihnen nicht einer abgehen, wenn man Ihnen das Angebot machte, etwas für den SPIEGEL oder die ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE zu schreiben? Klar, sagen Sie jetzt, dafür würde ich mich sogar zusammennehmen und nicht wie auf meinen Facebook-Kommentaren die Sau rauslassen, mich erstmal eingehend mit dem Gegenstand meines Artikels beschäftigen, viel recherchieren und zu guter Letzt darauf achten, daß man mich nicht bei jedem zweiten Satz beim Lügen erwischt. Tja, da muß ich Sie enttäuschen, denn um solche Kinkerlitzchen dreht es sich bei den vollgeschissenen deutschen Klos in Magazin- oder Zeitungsgestalt gar nicht mehr. Es gelten ganz andere Referenzen.

Die wichtigste und Ihre Schreiberlingskarriere schon bald in gloriose Höhen katapultierende Eigenschaft ist: Lutsch den Islamschwanz! Sag, die Moslems wären total schlau, sag, was täten wir bloß ohne sie?, sag, gegen die ist Albert Einstein und Ludwig van Beethoven ein Fliegenschiß. Sag es vor allen Dingen so platt wie möglich, ohne einen hervorstechenden Stil, ohne Sinn und Verstand, so richtig mit dem schweren Dampfhammer. Sprich es mir nach: Ich – lutsche – den – Islamschwanz. Okay, Sie haben den Job!

Eine, die ihre Hausaufgaben gemacht hat, ist eine Namenlose namens Susanne Kaiser. Sie schreibt lauter Bestseller. Ihr neuester Kracher „Die neuen Muslime: Warum junge Menschen zum Islam konvertieren“ ist in der Amazon-Rangliste (aktuell) schon auf sensationellem Platz 130.551. Da stockt einem der Atem. Kein Wunder, daß der halbpleite SPIEGEL ihr 22 Millionen Euro zugesteckt, einen Lamborghini spendiert und eine Insel in der Karibik gekauft hat, damit sie sich herabließ, am 5. Mai unter der Überschrift „Unsere unaufgeklärten Muslime“ zu verkündigen, daß die Aufklärung der westlichen bzw. christlichen Welt ein Dreck gegen die geistige Potenz – doch doch, „Potenz“ ist in diesem Zusammenhang der passende Ausdruck – der Moslems ist. Gleich am Anfang hat sie den gnadenlosen vollen Durchblick:

 „Vollverschleierte Frauen, bärtige Salafisten, Handschlag verweigernde Imame. So sieht der Islam in Deutschland aus. Oder zumindest sind das die Bilder, auf die Politiker setzen, wenn sie mit dem Thema ihre rechte Ex-Klientel zurückgewinnen wollen, die jetzt lieber die AfD wählt.“

Aber das ist eine verdammte Lüge von den AfD-Orks! So sieht das Bild nämlich gar nicht aus. Die bärtigen Salafisten sind in Wahrheit schwule Hippster, die nur mit der neuesten Gesichtsbehaarungsmode gehen, die bekopftuchten und vollverschleierten Frauen auf Schritt und Tritt auf deutschen Straßen haben bloß Grippe und leiden unter Schüttelfrost und die Imame verweigern den Handschlag deshalb zu Frauen, weil sie sich eine Hautallergie gegen die aus den Poren quellenden Mösensäfte der Weiber eingefangen haben. Wissen das die Nazis nicht?

Und Susanne, das Genie, dessen Hirn zu Forschungszwecken nach ihrem Tod seziert, in hauchdünne Scheiben geschnitten und Scheibe für Scheibe unter dem Elektronenmikroskop (deutsche Erfindung) nach „göttlichen Funken“ abgesucht werden wird, hat schon den nächsten Knaller am Start:

„`Politiker´ steht hier deshalb in der männlichen Form, weil es bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich nur Männer sind, die öffentlich darüber entscheiden, wer oder was zu Deutschland gehört – und wer oder was nicht. Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte oder junge Leute sucht man in der Debatte fast vergebens.“

Schwachsinn! Ich könnte dir ad hoc mehr als 50 Frauen und ebenso viele junge Leute und „Menschen mit Migrationsgeschichte“ nennen, die das uns in den Abgrund treibende Moslem-Problem aus einer anderen Perspektive sehen. Doch glaubst du, dein Julius Streicher an Redakteur würde sie auch nur mit einer Zeile in seinem grün-links versifften Drecksblatt zu Wort kommenlassen? Ruf doch mal bei all den Maischbergers, Illners und Lanzs an und teile ihnen mit, daß kommende Woche ein Martin Sellner oder meine Wenigkeit in ihren Sendungen sitzen werden. Die würden sich auf der Stelle mit Benzin übergießen und dann einen Raucher um Feuer bitten. Also lüg hier nicht frech daher.

Danach kommt Susanne zur Sache und versucht es wie jeder Phrasendrescher zunächst mit Haarspalterei. Wenn Politiker meinten, daß den Moslems die Aufklärung fehle und sie deswegen zur Nächstenliebe und Demokratie unfähig wären, so sei das ja nicht wahr:

„Was er (Alexander Dobrindt /A.P.) meinte, war: Wir Christen hatten die Aufklärung und haben deshalb jetzt Demokratie, Toleranz und Freiheit. Alles Dinge, die `kein einziges islamisches Land auf der ganzen Welt´ kennt, weshalb der Islam für `unser Land´ auch nicht prägend werden dürfe. Doch wen meint der CSU Abgeordnete mit `wir´, wenn er `unser´ sagt? Wem gehört Deutschland?“

Ähm … tja … schwer zu beantworten … ich sag mal so: Vielleicht den Deutschen? Ach übrigens, Madam, stell diese Frage doch den Türken in der Türkei, wem ihr Land gehört, oder noch besser, frag die hier in der vierten Generation geborenen Türken, wer die Besitzer ihres Herkunftslandes sind. Und wenn die antworten „Die Türkei gehört den Türken“, dann schiebst du todesmutig noch dein „Was meint ihr mit `wir´ und `unser´?“ nach, bevor du innerhalb der nächsten Sekunden in eine bessere Welt ohne Grenzen entschwindest.

Denn, so erklärt sie, Deutschland sei ja kein christliches Land mehr, weil darin inzwischen so viele Atheisten leben würden, ergo auch kein deutsches Land. Und wenn man sagte, Deutschland gehöre den Deutschen, so bemüht sie die Logikfähigkeiten eines Hamsters, würde es demnach auch automatisch den Moslems gehören, „integriert oder nicht“, Hauptsache sie bekennen „sich zur demokratischen Grundordnung“. Wie gesagt, Susanne schwebt in solch geistigen Höhen, daß wir Doofen ihre in der vierten Klasse Grundschule auswendig gelernten Textschablonen nicht verstehen können. Aber wer sagt denn, daß die Moslems sich zu irgendwas bekennen, das aus ihrer Perspektive „haram“, also verdorben, schmutzig und verboten ist? Und welche Moslems meint sie, jene, die lesen und schreiben können? Oder bekennt sich der Moslem zu dieser nebulösen „demokratischen Grundordnung“ automatisch, wenn er grade keine Leute messert, mit Äxten Schädel spaltet, vergewaltigt und mit Lastwagen in Weihnachtsmärkte reindonnert? So etwas wie Deutsch-Sein, deutsche Kultur, deutsche Sitten und Bräuche, kurzum eine deutsche Identität existiert für Susanne nicht. Man muß sich nur beim Sozialamt anstellen (mehr als die Hälfte der Moslems sind arbeitslos oder Aufstocker), und schon ist man Deutschland. Sonst geht`s dir aber noch gut, ja?

„Viel spannender ist ohnehin, für wen Dobrindt eigentlich spricht: nämlich für die Privilegierten, die männlich, deutsch, weiß, christlich, heterosexuell, mittelalt sind. Für alle, die jetzt Angst haben, ihre Privilegien zu verlieren. An Muslime zum Beispiel, wenn sie Richterinnen werden könnten, statt wie bisher den Gerichtssaal zu putzen …“

Vor allem haben diese männlichen, deutschen, weißen, christlichen, heterosexuellen, mittelalten Wichser total Angst davor, daß die Moslems jetzt in die Atomphysik-Branche einsteigen und ihnen mit handgeschnitzen Atomen aus Dattelkernen Konkurrenz machen. Daß sie Richterin mit Kopftuch oder in der Burka werden können, ist dabei vernachlässigbar. Denn unser Justizsystem ist bereits weitgehend muslimisch und bestraft nur noch den „ungläubigen“ Deutschen, wenn er z. B. keine Steuern für mittellose Moslems zahlen will. In Susannes Augen ist jemand offenkundig schon privilegiert, wenn es sich bei ihm um einen deutschen Opa handelt, der 45 Jahre gearbeitet hat und trotzdem von einer lachhaften Rente leben muß, während jährlich in der Regel analphabetische Eindringlinge mit 50 bis 100 Milliarden Euro und Doppelhaushälften beglückt werden.

Nachdem die Expertin für Islam und Streichkäse geklärt hat, daß die Deutschen den Moslems nur deshalb feindselig gegenüberstehen, weil die ihnen die begehrten Professorenjobs in der Pharma- und Chemieindustrie wegnehmen, kommt sie zum Wesentlichen. Naja, meint sie, Aufklärung und die „Idee von Gleichheit, Freiheit, Menschenrechten“ wären ja ganz hübsch, aber:

„Die Aufklärung hat auch noch ein paar andere Dinge hervorgebracht, auf die wir uns lieber nicht öffentlich besinnen. Den Kolonialismus, den Faschismus und die Shoah zum Beispiel.“

Häh? Wieso das denn? Deshalb:

„Das Gefühl der westlichen Überlegenheit über islamische Gesellschaften gehört zu den unrühmlichen Relikten der Aufklärung, die ganz offensichtlich noch nachwirken. Andere als minderwertig, unzivilisiert und nicht vernunftbegabt (heute: nicht demokratiefähig) anzusehen, ermöglichte vor 200 Jahren, außereuropäische Bevölkerungen mit Ideen wie der Rassenlehre zu entmündigen, zu kolonisieren und zu unterwerfen. Begründet wurde dies wissenschaftlich mit ihrer Rückständigkeit und normativ mit der Pflicht, sie daraus zu befreien.“

Unterwerfen, unterwerfen, unterwerfen … Ach, da fällt mir in diesem Zusammenhang ein, daß es vor 200 Jahren noch ein paar andere Blutsäufer gab, die sich die halbe Welt unterwarfen: Die Osmanen. Und davor die Araber, die sich sogar Teile Europas unter die Krallen rissen. Und das ohne ein Gramm Aufklärung! Ich kann mich irren, aber waren das nicht alle Moslems gewesen? Die schlimmsten Rassisten auf der Welt sind übrigens heute noch die Moslems. Und was den Vorwurf der Rückständigkeit gegenüber den vom Westen kolonisierten, meist afrikanischen Staaten anbetrifft, Susanne, die Kolonialisten haben da nicht nur drauflos kolonisiert, sondern von den dort kolonisierten Menschen und ihrem Alltagsleben auch Photos geschossen. Darauf kannst du sehr gut sehen, daß diese bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten, wogegen hier bei uns schon die Entfernung zum Mars auf Meter genau berechnet werden konnte. Der schlimmste und in der Summe das Zwanzigfache des weißen Mannes übersteigende Sklavenhandel war übrigens der islamische Sklavenhandel. Noch heute werden in einigen islamischen Ländern mit Sklaven gehandelt. Hast du das gewußt, Islam-Fachmännin?

Da Susanne sich auf diese So-genau-wollte-ich`s-gar-nicht-wissen-Methode eingeschossen hat, verfährt sie ebenso lügnerisch beim Finale-grandioso-islamo:

„Dabei war es über viele Jahrhunderte in der Geschichte andersherum. Der Islam galt als die Religion der Toleranz, unter der die Wissenschaft florierte – während das Christentum eher mit Wissenschaftsfeindlichkeit verbunden wurde. Weshalb es ja dann auch eine Aufklärung brauchte.“

Wo hast du denn diesen Schwachsinn her? Dem Islam hat schon vor Jahrhunderten die Toleranz aus dem Arsch geschienen, sagst du? Von wegen! Überall, wohin damals der Islam kam, z. B. in halb Spanien, hat er das einheimische Volk bis aufs Blut ausgebeutet, geknechtet, vergewaltigt und bestialisch besteuert. Tolerant war man nur zu denjenigen, die dieses Joch akzeptierten. Was das wie irre Florieren der Wissenschaft im Islam betrifft, so befindest du dich ebenfalls in einem gewaltigen Irrtum. Ein paar schlaue Moslems haben sich zu jener Zeit lediglich die bereits vorhandenen zivilisatorischen und wissenschaftlichen Fortschritte in jenen Gebieten angeeignet, die sie unterworfen hatten. Z. B. die sogenannten arabischen Zahlen, die in Wahrheit von den Indern stammen, oder die Werke von Philosophen der Antike. Als mit dem Einmarschieren nicht mehr so recht klappen wollte, war der Ofen aus hinsichtlich der tollen islamischen Wissenschaft – bis heute!

Ich wollte noch über das Ammenmärchen von der Wissenschaftsfeindlichkeit im Christentum schreiben. Aber solche Leute wie du, Susanne, sind mit Argumenten nicht zu überzeugen, schon gar nicht, wenn sie Frauen sind und nutzlose Geschwätzwissenschaften studiert haben, das ist mir klar. Anderseits kann man euch auch nicht alles durchgehen lassen, denn wo bliebe für einen wie mich sonst der Spaß? Also leg dich wieder hin oder besser noch schreib wieder dummes Zeug für den SPIEGEL. Dessen täglich schrumpfendes Idiotenheer an Lesern wird es dir danken.

(Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de)




Hundstage für die Demokratie: Lima (3) stimmt für GroKo!

Von JEFF WINSTON | Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Hund noch Katze auf. Die GroKo-Haram-Basisabstimmung der SPD ist jetzt ein klarer Fall für den Tierschutz – Tierquälerei pur. Denn neben Andrea Nahles (47, SPD) muss sich nun auch die Hündin Lima (3, SPD) mit der „Urwahl“ beschäftigen.

0,01 Prozent der deutschen Bevölkerung – und dazu zählen nichtwahlberechtigte Minderjährige, nichtwahlberechtigte Immigranten, nichtwahlberechtigte Tiere – stimmen über die Regierungsbildung für die „Hundesrepublik“ Deutschland ab. Ein klares Zwei-Klassenwahlrecht zugunsten des größten Wahlverlierers, den so genannten Sozialdemokraten.

SPD goes Doggy-Style – voll auf den Hund …

Seit Dienstag dürfen die bundesweit rund 463.000 Mitglieder der SPD per Briefwahl über den Koalitionsvertrag mit CDU und CSU entscheiden. Mit dabei: der drei Jahre alte Hund Lima. Die BILD hatte ihn noch gerade rechtzeitig vor Ablauf der Frist zum Parteimitglied gemacht.

„Geht bei der Mitgliederabstimmung der SPD alles mit rechten Dingen zu? Oder ist Manipulation möglich?“, wollten die Journalisten wissen. Und meldeten den spanischstämmigen Hund mit der E-Mail-Adresse seines Frauchens an. Gut zwei Stunden später kam der Bescheid: „Liebe Lima, ich freue mich sehr über Deinen Eintritt in die SPD. (…) Dein Eintritt wurde in die Mitgliederdatenbank erfasst, das bedeutet: Du kannst am Mitgliedervotum über einen möglichen Koalitionsvertrag teilnehmen!“

Tierversuche zur Regierungsbildung!

Auf Nachfrage, wie die Partei die Identität der Bewerber prüfe, sagte ein SPD-Sprecher: „Auf Melderegister oder dergleichen haben Parteien in Deutschland keinen Zugriff. Grundsätzlich heißen wir neue Mitglieder willkommen und gehen von der Richtigkeit der Angaben zur Identität aus.“

AfD wirkt: Life is a Bitch … für die Sozis

Der stellvertretende BILD-Chefredakteur, Nikolaus Blome, stellte fest, man solle lieber nicht zu laut darüber lachen: „Denn was im Bild-Tier-Versuch binnen Minuten gelang, das können andere auch. Zu Tausenden. Aber mit anderen – gänzlich humorlosen – Motiven.“

Tatsächlich schaffte es die „Bild“ tierisch leicht, noch ein weiteres Mitglied in die Partei zu schmuggeln. Es heißt Kotka Kowalska und ist eine Katze aus Polen.

Dem Vernehmen nach sind weitere Tierversuche, auch mit den beliebten VW-Dieseltest-Primaten bei der großen SPD-Urabstimmung eingeplant:

GroKo – Wir Affen das!




Rechts vor Links – AfD überholt erstmals die SPD bundesweit!

Von JOHANNES DANIELS | Wem die Stunde schlägt – wer hätte DAS noch vor neun Monaten nur zu hoffen gewagt: Erstmals liegt die AfD in einer BUNDESWEITEN Umfrage vor den Sozialdemokraten. Der Niedergang der SPD hat im aktuellen Insa-Meinungstrend einen neuen Tiefpunkt erreicht, die AfD punktet mit bundesweitem Allzeit-Hoch von 16 Prozent. Die SPD mit einem historischem Allzeit-Loch von 15.5 %. Das ergab der neue Insa-Meinungstrend zur nächsten Sonntagsfrage „Bundestagswahlverhalten bundesweit“.

Neuwahlen 2018 = Teufelszeug für die Systemparteien

Damit steht nun endgültig fest, dass bei einem durchaus möglichen Scheitern der wackeligen „GroKo-Haram“ und daraus resultierenden Neuwahlen der Wählerwille nach einer bürgerlich-freiheitlichen Regierungsbildung nur noch mit weiteren Demokratiezersetzung-Anschlägen des Merkel-Regimes verhindert werden kann. Denn jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, da die AfD die Koalition der Volksschädlinge regelrecht vor sich hertreiben kann – so oder so:

57% der Deutschen wollen nun blau-schwarz-gelb (Farben der Bahamas) – während nur noch knapp 39 Prozent mit Nahles und ihren neomaoistischen Konsorten sympathisieren. Die mittlerweile gut zusammen gespielte AfD-Fraktion würde sich in ihrer jetzigen Höchstform der Regierungsverantwortung für Deutschland nicht entziehen, es wäre das kürzeste Warm-up einer Oppositionspartei ohne nennenswerte Regierung gewesen.

AfD-Allzeit-Hoch statt SPD-Allzeit-Loch – „Bahama“ statt Sozi-Drama …

Aber auch wenn eine komplett angeschlagene SchruKo zustande kommen würde – sie wäre des Wahnsinns fette Beute für die neue starke Volkspartei AfD, der erfolgreichsten Partei in der 72-jährigen Geschichte der Bundesrepublik.

Laut der INSA-Sonntagsfrage verbessern sich CDU/CSU um 2,5 Punkte auf 32 Prozent, der Karrenbauer-Söder-Effekt. Die Grünen verharren bei 13 Prozent. Die Linke verliert einen halben Punkt und liegt jetzt bei 11 Prozent. Auch die Lindner-Partei sinkt in der Wählergunst: Die LiPa kommt in dieser Woche auf 9 Prozent (-1,5 Punkte). Das Erfurter Meinungsforschungsinstitut Insa befragte vom 16. bis zum 19. Februar 2040 Wahlberechtigte.

In anderen am Montag veröffentlichten Umfragen liegen die Sozialdemokraten noch vor der AfD, oder zumindest gleich auf. Im RTL/n-TV-Trendbarometer von Forsa erreicht die SPD 16 Prozent. Die AfD kommt hier nur auf 13 Prozent – der bekannte Bertelsmann-Malus, der auch die Umfragen im September verfälschte. Laut Forsa würden CDU und CSU gemeinsam 34 Prozent erreichen, die Grünen würden 13 Prozent der Stimmen bekommen, die Linkspartei zehn Prozent, die LiPa neun Prozent.

Die kumulierte Tendenz aller Umfragewerte spricht eine deutliche Sprache für Andrea Nahles’ autoaggressive Spezialdemokraten: Vor wenigen Tagen haben sowohl die Demoskopen der Berliner Institute Forsa und Infratest Dimap sowie von Insa aus Erfurt festgestellt, dass die Zustimmung zur SPD inzwischen deutlich unter ihrem mit 20,5 Prozent niedrigen Wahlergebnis bei der Bundestagswahl vom liegt – nämlich zwischen 16 und 17 Prozent. Auch in sieben Bundesländern liegt die AfD bereits vor der SPD, Tendenz steigend – in nicht wenigen Wahlbezirken Ostdeutschlands bereits VOR der CDU!

Bei der Bundestagswahl 1998 hatte Schröder SPD noch knapp 41 Prozent, seitdem ging es in Richtung Süden bei den SPD-„Urnengängen“ – im wahrsten Sinne des Wortes! Nur einmal, 1878 zu Bismarcks Zeiten hatte die deutsche Sozialdemokratie weniger Stimmen bekommen, genau vor 140 Jahren – eine historische Meisterleistung von Schulz-Scholz und Bätschi Langstrumpf!

Nicht nur hübscher, sondern jetzt auch in der Wählergunst vorn: Alice Weidel (AfD) lässt Andrea Nahles (SPD) schlecht aussehen.

Das Duell: Dr. Alice Weidel vs. Merkel-Shooter AKK-47

Die beiden aussichtsreichsten Kanzlerkandidaten für den nächsten Bundestagswahlkampf, egal ob 2018, 2019 oder 2021 dürften somit jetzt schon weitgehend fest stehen: Dr. Alice Weidel für die AfD und Annegret Kramp-Karrenbauer, die für die Union den Karren aus dem von Merkel angerührten Dreck herausziehen soll. Robert Habeck und der G20-Scholz-o-mat dürfen ziehen helfen, während die rote Pippi ein a-nahles Rhetorik-Feuerwerk vom Stapel lässt.

„Bahama“ statt Sozen-Drama – Wir freu’n uns drauf.




Bad Homburg: Pakistaner schlachtet Mitbewohner in Asylheim ab

Von DAVID DEIMER | Hubschrauber kreisen über den Asyl-Kurort Bad Homburg – die Polizei warnt über Twitter vor einem pakistanischen Mörder. Um 2.30 Uhr hatten Bewohner einer Bad Homburger „Flüchtlingsunterkunft“ im Niederstedter Weg Hilferufe aus einem der Zimmer gehört.

Als diese plötzlich verstummten und sie die Tür verschlossen vorfanden, riefen sie die Polizei. Die Beamten sahen durch das Fenster des im Erdgeschoss liegenden Zimmers viel Blut und einen 41-jährigen Pakistaner am Boden.

Als sie die Tür aufbrachen, konnten Rettungskräfte nur noch den Tod des abgeschlachteten Opfers feststellen. Er sei vermutlich aufgrund erheblicher Gewalt gegen den Kopf gestorben.

Im Verdacht steht sein Zimmergenosse: Die Fahndung nach dem 27-jährigen Täter, der ebenfalls aus Pakistan stammt, blieb bis Donnerstag Abend erfolglos. Nach ihm suchte die hessische Polizei nun in der Innenstadt von Bad Homburg, auch mittels Hubschraubereinsatz – für ca. 2.000 € Kosten pro Stunde. In einem Aufruf über den Kurznachrichtendienst Twitter bat die Polizei Autofahrer in der Gegend darum, keine Anhalter im Bereich Bad Homburg mitzunehmen.

Twitter-Aufruf der Polizei Hessen.

Die „GroKo Haram“ macht’s möglich!

In Pakistan leben rund 210 Millionen Menschen nach den Vorgaben der Scharia. Die meisten streben danach, Länder wie Deutschland, England und Schweden ebenfalls mit ihrer Anwesenheit zu bereichern und diese so rasch wie möglich in ein islamisches Shithole zu verwandeln. In Rotherham, der „perversen Kehrseite des Multikulti-Kults“ (WeLT) ist diese Transformation bereits bestens geglückt. Liest man zwischen den Zeilen des so genannten „Koalitionsvertrages“ der schwarz-roten Volksschädlinge, wird es nicht mehr lange dauern, bis Deutschland ein zweites harames „Schwarz-Rot-herham“ wird. Wir sind täglich auf dem besten Weg dazu !

Seit Mittwoch lädt die Umvolkungs-Kanzlerin wieder ein: Es gibt viel zu tun, packen wir’s an – besser gesagt: jetzt pakistan!




Video: Alice Weidel bei Anne Will

Von JOHANNES DANIELS | AW@AW um 21:45 Uhr im Ersten – das könnte durchaus spannend werden, denn neben der Fraktionsvorsitzenden der größten Oppositionspartei im Bundestag, Dr. Alice Weidel, sind heute Abend auch Heiko Maas, der knuffige Bock von Babelsberg und selbst erstes prominentes Opfer seines eigenen NetzDG (PI-News berichtete) und der Shooting-Star der Öko-Maositen-&-Masochisten, Robert Habeck, „geladen“. Ergänzt wird das Quartett noch durch CDU-Jeck Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident sowie Elisabeth Niejahr, die nach ihrer Zeit bei der ZEIT neuerdings für die Wirtschaftswoche schreibt.

Weidel wird wohl in den Wirren der irren Verhandlungssondierungen und Sondierungsverhandlungen als Vertreterin der „Lachenden Dritten“, der dritt-größten Partei nun ein anderes Standing haben, als in den staatsmanipulierten Marionetta-Slomka-&-Co-Tribunalen. Die Angst des Merkel-Regimes vor der aufrechten Alice Weidel wird allerdings noch gewachsen sein – und es heißt sicher wieder: 4 1/2 gegen eine. (Heiko zählt nur halb).

Das Thema lautet „Verhandeln bis es quietscht – kann eine neue GroKo überzeugen?“ – in infantantil A-Nahlem-Dummsprech nachformuliert, früher waren die GEZ-Textsklaven auch mal besser.

Die GroKo-Verhandlungen sind in der entscheidenden Phase. Doch packen die Verhandlungspartner damit die richtigen und zukunftsweisenden Themen an? Steht eine neue GroKo für einen Neustart oder nur ein Weiter so?

Die nächste GroKo-Haram der Umvolker – kann die AfD damit nur gewinnen?

Dazu schreibt Prinzessin Alice auf Facebook:

Das wird interessant: Alice Weidel trifft bei Anne Will u. a. auf den grünen Hoffnungsträger Robert Habeck und Heiko Maas, Vater des unsäglichen NetzDG. Ohne der Sendung die Spannung zu nehmen: Uns überzeugt eine neue Groko nicht, und wohl ebensowenig die Wählerinnen und Wähler, die sie im September abgewählt haben.

Unterhaltsam wird es trotzdem – alleine schon, da Heiko Maas (SPD) ebenfalls zu Gast sein wird. Man darf sich also schon jetzt fragen, ob dieser arrogant wie immer auftreten wird – oder die Zeichen der Zeit erkannt hat. Denn inzwischen erreicht die SPD von Umfrage zu Umfrage immer neue historische Tiefststände.

Also: Schalten Sie ein, lassen Sie sich diese Sendung nicht entgehen!

 
Immer auf die Kleinen!

Infratest Dimap hat vor zwei Tagen die neuesten Deutschlandtrends ermittelt – die SPD fällt damit auf ihr historisches Allzeit-Tief von 18 Prozent, die AfD steigt in der Umfrage etwas auf 14 Prozent. In Baden-Württemberg bringen SPD und AfD jetzt 12 Prozent auf die Messlatte. Durchaus ein Grund zum Jubeln – hier schon mal Randy Newmans Hommage an den lustigen Minime-AntiFa, auf den sich schon 87 Prozent aller Deutschen wieder freuen – und bei seinem Anblick „einnetzen“ …

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„Härtefall“: Nigerianer zerstückelt 18-jährige Italienerin in 20 Teile

Von MAX THOMA | Mia – Maria – Soopika – Pamela – das Schlachten hat begonnen und es ist kein Ende der Flutung Europas mit importierten Killerbestien abzusehen. Auch Italien steht seit Mittwoch wieder unter Schock.

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische „Geflüchtete“ – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschüttert der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro jetzt das ganze Land.

Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ am Mittwoch die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden.

Die 18-jährige Römerin wurde seit Tagen vermisst. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte.

Polizeibekannter Nigerianer verfolgte das Mädchen

Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleider sowie andere Spuren des Opfers. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft fand die Frau in der Wohnung des Nigerianers auch ihren gewaltsamen Tod, möglicherweise stand sie unter Drogen.

Es bestünden auch erhebliche Anzeichen, dass die junge Frau vor ihrem Tod sexuell missbraucht wurde – näheres soll nun eine angeordnete Autopsie klären.

Der Nigerianer leugnete bei der ersten Vernehmung der Schuldige zu sein und nannte stattdessen Namen anderer Bekannten von ihm als potenzielle Täter.

Nigerianische Killer-Orks: Pamela-Mord erinnert an Soopika-Mord in Münster

Der Fall erinnert stark an den Mord an Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein nigerianischer Stalker als ehrenamtliche Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Der Nigerianer Anthony hatte sich für die Tat ein Messer besorgt und wollte dann die Leiche der Flüchtlingshelferin in einem großen Rollkoffer entsorgen.

Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus in Ahaus auf (PI-NEWS berichtete hier und hier). Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Als die aus Sri Lanka stammende Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab.

Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angegeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er „homosexuell sei“ und gegen die islamische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe. Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen. Daran, dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer sowie an dem Koffer Blutspuren des Opfers gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war.

Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Merkel-Ork Anthony mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine geschätzte Anwesenheit in Deutschland belohnt. Allein die Haftstrafe wird den deutschen Steuerzahler über 400.000 € kosten.

Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“ – in den sehr rar berichtenden deutschen Medien wurde der bestialische Mord daher schnell als „regionale Beziehungstat“ abgetan – es erfolgte kein medialer #Aufschrei. Ein tragischer Einzelfall eben.

Der Kampf um Europa hat schon längst begonnen.




„GroKo Haram“ – Nigerianischer Top-Terrorist bei München gefasst

Von MAX THOMA | „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“ – so der prophetische Forecast von CDU-Innenminister Thomas de Malheur zu weiteren vier Jahren unkontrolliertem Killermaschinen-Import durch die Islam-ergebene „GroKo“ von CDU, CSU und SPD – 87 Prozent der deutschen Wähler haben sich zumindest für das wahnsinnige Umvolkungs-Weiter-so entschieden.

In einer idyllischen Asylbewerberunterkunft in Dorfen bei München ist der Polizei am Mittwoch ein „Dicker Fisch“ ins Netz gegangen. Dem multikriminellen Nigerianer Amaechi Fred O. wird die „Mitgliedschaft in der Terrormiliz Boko Haram“ vorgeworfen. Verfolgt man afrikanische Medien oder sogar die „Jerusalem Post“, so kann man feststellen, dass es sich bei dem Merkel-Gast nicht nur um ein handelsübliches Mitglied der ISIS-nahen Boko Haram handelt, sondern um einen „Kingpin“ – einen Hauptfunktionär und Drahtzieher der radikal-islamischen Terrorgruppe.

Amaechi Fred aus Dorfen – Mehrfach-Mörder, Geiselnehmer, Brandstifter und Funktionär

Der bayerische Asylbewerber gab laut Generalbundesanwalt Peter Frank an, im Jahr 2013 an vier Angriffen gegen die Zivilbevölkerung in Nigeria beteiligt gewesen zu sein, unter anderem auf zwei Schulen. Dabei soll er Kinder und Erwachsene getötet, Mädchen als Geiseln genommen und eine Kirche niedergebrannt haben. Zur Belohnung für die Taten wurde der 27-jährige Amaechi Fred als Flüchtling in Oberbayern aufgenommen und gut „integriert“. Gegen den unkontrolliert eingereisten Merkel-Zombie erließ am Samstag sogar der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs Haftbefehl – es handelt sich laut Bundesanwaltschaft um die erste Festnahme eines Boko-Haram-Mitglieds in Deutschland.

Gewalt gegen Christen – mehr als 20.000 Tote durch Boko Haram

„Boko Haram“ will in Nigeria einen Islamischen Gottesstaat errichten, der auf Scharia-Recht beruht. Auf ihr Konto gehen zahlreiche Anschläge und Gräueltaten gegen die christliche Zivilbevölkerung. Die radikalislamische Terrorgruppe will auch die nigerianische Regierung stürzen und versucht dies durch gezielte Tötungen, Geiselnahmen und Entführungen zu erreichen. Der Terror richte sich systematisch gegen Repräsentanten des nigerianischen Staates und gegen die Zivilbevölkerung. Wirtschaftlich gesehen zählt Nigeria mit seinen rund 200 Millionen (!) Einwohnern  aufgrund seiner Rohstoffvorkommen derzeit sogar zu den erfolgreichsten „Tigerstaaten“ Afrikas.

Internationales Aufsehen erregte Boko Haram 2014 mit der Entführung von mehr als 200 Schülerinnen aus der Ortschaft Chibok. Laut nigerianischer Armee wurde der Norden des Landes, den Boko Haram zeitweise kontrolliert hatte, mittlerweile größtenteils zurückerobert. Die radikalen Moslems terrorisieren allerdings auch das benachbarte Kamerun und Niger sowie die gesamte Region um den Tschadsee. Durch den „haramen Terror“ sind seit 2007 mindestens 20.000 Menschen getötet worden, zwei Millionen Menschen wurden aus Nordnigeria vertrieben – praktisch ein Hundertstel der Bevölkerung.

Urlaub auf dem Bauernhof – Killerbestien in Oberbayern

Die bekannte ehemalige Ausflugsgaststätte Stiller in Dorfen-Lindum bei München wurde mit Steuergeldern in Millionenhöhe für rund 100 „Geflüchtete“ nach modernsten Vorgaben umgebaut. Auf über 1.600 Quadratmetern Wohnfläche stehen den „traumatisierten Schutzsuchenden“ nun lichtdurchflutete Speiseräume zur Verfügung – den erholungssuchenden Münchnern früher bekannt als „Herrgottswinkel“ oder „Hochzeitsstubn“. Die Räume erinnern immer noch mehr an eine gastliche Bauernstube als an eine Flüchtlingsunterkunft. Elemente wie Deckenverzierungen, die die Atmosphäre der Gaststätte prägten, wurden denkmalgerecht weitgehend erhalten und für die neuen Gäste restauriert. Auch die Fassaden wurden für die neuen Bürger aus Afrika komplett neu durch beauftragte Handwerksunternehmen mit Biofarbe gestrichen – denn für die neuen lebensfrohen Umvolkungs-Gäste spielen Kosten mit Sicherheit keine Rolle.

Ausrichtung nach Mekka – Islamische Gebetsräume im „Herrgottswinkel“

So hat auch jede neu renovierte Wohneinheit eine eigene neue Küche und ein eigenes neues Bad. Darüber hinaus befinden sich im Keller weitere Duschräume, ein Raum für Waschmaschinen und Trockner, ein Verwaltungs- und Schulungsraum sowie das Hausmeisterbüro – dieser ist im Zuge des Facility Managements mit seinem deutschen Team zuständig für die Reinigung und die Gartenpflege des riesigen Park-Areals. Außerdem wurde nicht vergessen, zwei neue Gebetsräume präzise in Richtung Mekka auszurichten.

„Fluchtwegpläne“ für Geflüchtete – falls der Generalbundesanwalt hereinschneit …

Für die Geflüchteten wurden extra „Fluchttreppen und Fluchttüren“ errichtet – dies war für die Münchner Ausflugsgäste bislang nicht der Fall. Vorsorglich wurden feuerhemmende Fenster und neue Türen eingebaut, falls einmal „die Nutella ausgehen sollte“. Es gibt jetzt auch mehrsprachige (!) „Fluchtwegepläne“ und eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage. Ferner wurde eine neue Feuerwehrzufahrt angelegt und eine Löschwasserentnahmestelle, die aufgestaut werden kann. Es gab zwar noch einen Hydranten in Lindum, den die Feuerwehr ebenfalls nutzen könnte, aber dessen Kapazität allein war nicht für ausreichend empfunden worden.

Den künftigen Gästen der „GroKo Haram“ stehen für die effektive Koordination des Massenmordes am Tschadsee in jedem Raum Multimedia-Steckdosen zur Verfügung, auf dem Dach wurden Satellitenschüsseln angebracht für die Fernsehunterhaltung auf 300 arabischen und afrikanischen Kanälen. Insbesondere für die bekannten „Familien mit Kindern“ ist die Lage nahezu ideal: Das ehemalige Gasthaus befindet sich „in einer parkähnlichen Lage“ – darin wurde extra ein neuer Kinderspielplatz für die Drahtzieher des nigerianischen Bürgerkriegs errichtet, wie auch der islam-ergebene „Münchner Merkur“ vom vorbildlichen bayerisch-afrikanischen Integrationsbauernhof schwärmt.

Zudem wurde der Bau eines Geh- und Radweges nach Dorfen angeregt und wird auch sukzessive für die bessere Anbindung der bayerischen Boko-Haram-Einsatzzentrale umgesetzt. Fast zuviel des Guten, denn die haramen Gäste des Steuerzahlers sind schließlich berechtigt, sich kostenlose Taxis für Einkäufe, Sozialamtsbesuche und die mühevollen Anwalts- und Arztbesuche zu bestellen, dies kann schon einmal 300-400 Euro Steuergeld pro Fahrt „verschlingen“.

Allerdings könne die Idylle ab September 2019 vom Lärm beeinträchtigt werden: Dann soll die etwas weiter nördlich gelegene Autobahn A 94 für den Verkehr freigegeben werden – Lärmschutzbaumaßnahmen wurden für die Traumatisierten eingeleitet. Jedoch klagen seit über 25 Jahren GRÜNE und BUND gegen die Autobahn und werden mit Hinweis auf die friedlichen Asylsuchenden aus Afrika auch hier wieder erster Sieger bleiben – die durch den Schwerverkehr nach Österreich überbelastete B12 trägt den traurigen Spitznamen „Todeshighway nach Niederbayern“ nicht ganz umsonst.

Die Süddeutsche Zeitung freut sich jedoch „diebisch“ über die erste Boko-Haram-Einsatzzentrale auf deutschem Boden:

Lindum dürfte jedoch die schönste und familienfreundlichste Unterkunft weit und breit sein. Die kleinteilige Erschließung ermöglicht auch ein gemeinsames Zusammenleben verschiedener Kulturen und insbesondere vom Krieg traumatisierte Menschen können in Lindum wieder zur Ruhe kommen.

Nigeria kommt nach Oberbayern

Es war diese Woche zwar der erste GroKo-Haram-Einsatz auf deutschem Boden, aber beileibe dürfte es nicht der Letzte sein. In dem ebenfalls idyllischen 2.000-Einwohner-Dörfchen Oberstimm bei Pfaffenhofen wurden nach den Bundestagswahlen 700 hauptsächlich nigerianische Asylbewerber untergebracht. Diese neuen Goldstücke für Oberbayern gaben vor zwei Monaten bereits eine kleine Kostprobe ihres Könnens: Bei der Auszahlung ihres wohl verdienten „Taschengeldes“ stürmten über 100 Merkel-Zombies die Außenstelle des Landratsamts Pfaffenhofen und hinterließen Gewalt, Verwüstung, Todesangst und mehrere Verletzte.

Sie fühlen sich schon wie zuhause.

Welcome to Germany, Boko Haram!




Für Konvertitin Marianne Khan ist das Kuffar-Fest Weihnachten haram (verboten), die Annahme der Weihnachtshilfe nicht.

Dänemark: Weihnachtshilfe für Muslima mit zehn Kindern

Von ALSTER | Jedes Jahr gibt es in Dänemark die Weihnachtshilfe (Julehjælp), durch die mehreren tausend einkommensschwachen Familien ein würdiges Weihnachtsfest beschert werden soll. Schon ab Oktober können Anträge gestellt werden, und in der Adventszeit finden durch verschiedene  Organisationen wie Dansk Folkehjælp (Dänische Volkshilfe), dem Roten Kreuz, der Mütterhilfe, Heilsarmee, den Samaritern und der Kirche überall im Land Sammelaktionen statt. Auch im hyggeligen Dänemark nimmt die Armut nicht zuletzt durch die „Bereicherung“ durch kulturfremde Zugewanderte zu.

Mehr Menschen als früher stellen deshalb Hilfsanträge bei Organisationen, die Weihnachtshilfe anbieten. Finanzzuschüsse oder Pakete mit weihnachtlichen Leckereien – je nach Organisation wird den Antragstellern auf andere Art geholfen.

Inzwischen kommen in fast allen Regionen Dänemarks mehrheitlich die Anträge auf Weihnachtshilfe von Muslimen.

Marianne Khan ist eine Konvertitin. Sie war mit zwei muslimischen Männern verheiratet und hat zehn Kinder. Zuerst heiratete sie einen Libanesen, mit dem sie sieben Kinder hat. Später heiratete sie einen Pakistani, der der Vater der drei jüngsten ist. In den letzten fünf Monaten war sie allein mit fünf Kindern, aber obwohl sie geschieden ist, ist sie immer noch Muslimin und trägt Kopftuch. Alle ihre zehn Kinder sind auch Muslime. Ihr Antrag auf Weihnachtshilfe wurde genehmigt.

„Ich mache eine Ausbildung zur Sozial- und Gesundheitsassistentin…Ich habe vier Pferde. Deshalb leben wir in Nordskov, weil ich einen Platz haben musste, wo ich meine vier Pferde haben kann. Ich habe sie immer gehabt. Ich züchte (jeg avler)“, sagte sie der Zeitung „Jydske Vestkysten“. („Avle“ wird sowohl mit Kinder zeugen als auch mit Vieh züchten übersetzt.)

Sie hätte sich daran gewöhnt, nie viel Geld zu haben, weil die Familie es nie hatte. Ich habe noch nie was kaufen können, meinte sie. Daher freute sie sich besonders über die beiden Geschenkgutscheine, die sie nebst Weihnachtskorb von Dansk Folkehjælp bekam. Einen über 500 Kronen für „Sportmaster“ und einen über 500 Kronen für „Fætter BR“ (Spielzeug). Da gibt es Geschenke für Groß und Klein.

Weihnachten und Schweinebraten sind verboten – Weihnachtsgeld nicht

Auf ihrer Seite bittet die dänische Volkshilfe (Dansk Folkehjælp), um Unterstützung für die Weihnachtshilfe:

Tausende Kinder in Dänemark freuen sich nicht auf Heiligabend, weil sie nicht wissen, ob es Weihnachtsgeschenke unter ihren Bäumen gibt. Lasst uns zusammenstehen, damit alle ein frohes Weihnachtsfest haben können. Alle Kinder verdienen es, die schöne Weihnachtsatmosphäre zu erleben mit einem Weihnachtsbaum, Weihnachtsgeschenken und herrlichem Weihnachtsessen … 

Es gab auch einen Schweinebraten im Geschenkpaket für Marianne Khan, aber die isst die Familie nicht.

Wir wissen, es gibt genügend Fatwen zu der Frage, ob Muslime Weihnachten und Silvester feiern dürfen. Diese Feierlichkeiten sind im Islam verboten/haram.

„Nein zu Silvester- und Weihnachtsfeiern“ – und Prügel für den Weihnachtsmann. Mit solchen Bildern agitierten Ditib-Mitarbeiter im Internet gegen das christliche Fest:

Leider ist die Annahme von Weihnachtsgeld und Geschenken von den Kuffar nicht haram.




Tatort: In der Küche des Wohnhauses der Familie in Billstedt wurde Manjinder erstochen.

Hamburg: Mord an Studentin Manjinder K. aufgeklärt

Von DAVID DEIMER | Die hübsche junge Frau lag blutüberströmt auf dem Boden, als ihre Eltern nach Hause kamen. Manjinder K. (†26) wurde letzten Samstag mit einem Stich in den Hals getötet. Der nicht ganz intelligente Täter warf eine Scheibe ein, um einen Einbruch vorzutäuschen – allerdings von innen. Das brutale Verbrechen geschah im Oststeinbeker Weg in Hamburg-Billstedt. Die junge Lehramts-Studentin hatte auf 400-Euro-Basis in einem „Hamburger“-Schnellrestaurant am Hauptbahnhof gearbeitet. Um 17.45 Uhr rief sie noch ihre Eltern an – als diese um 22.45 Uhr nach Hause kamen, lag ihr einziges Kind tot auf den blutverschmierten Fliesen. Es hatte einen dramatischen Todeskampf gegeben.

Irrer Inder stalkt und sticht indischstämmige Studentin

Sechs Tage nach der Tat konnte der Mord nun aufgeklärt werden – die Polizei nahm in der Nacht zu Freitag einen 32-jährigen in Hamburg lebenden Inder fest. Zielfahnder spürten ihn in seiner Wohnung in der Süderstraße auf. Die Mordkommission führte ihn dem Richter vor, der einen „Haftbefehl wegen Totschlag“ erließ – warum eigentlich nicht wegen Mord, wie es in diesem Fall anzuwenden wäre? Einzelheiten zum Tathergang und zur genauen Todesursache machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Manjinder-Mord erinnert fatal an Soopika-Mord

Der Täter stammt aus dem Umfeld der Familie von Manjinder K. – er stellte seinem Opfer und vermeintlichen Eigentum bis zur Zerstörung der gut integrierten und fleissigen indischstämmigen Studentin nach. Der Fall erinnert zunächst stark an den Mord an der ebenfalls indischstämmigen Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein Stalker als Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Als die stolze Asiatin den Stalker abwies, beschloss er, sein vermeintliches Eigentum qualvoll zu töten und zu beseitigen.

Der Nigerianer Anthony hatte sich sodann für die Tat ein Messer besorgt und nahm einen großen Rollkoffer (Marke „TGS”) mit, in den er das Opfer stecken wollte. Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus auf, als Soopika Freunde besuchen wollte (PI-NEWS berichtete hier und hier). Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“. Das hätte er gerne gehabt.

Als die ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau (46 Kilo, 153 cm) in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab.

Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er homosexuell sei und gegen die islamistische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe. Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen. Daran dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer Blutspuren des Opfers an seinem Rollkoffer der Marke TGS gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war.

Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Anthony, der Merkelgast, mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine Anwesenheit in Deutschland belohnt.

Der „Engel von Ahaus“ – aus archaischem Missverständnis getötet. Wie Manjinder.

„Viele kannten Soopika, sie war ein richtig nettes Mädchen. Weil ihre eigene Familie aus Sri Lanka stammt und sie sehr gut Englisch konnte, hat sie sich hier in der Flüchtlingshilfe engagiert”, sagte ein Bekannter. Soopika wuchs in Arnsberg auf, besuchte das Gymnasium und wollte Lehrerin werden – in Enschede studierte sie dann Deutsch, Englisch und Pädagogik. Sie gab Nachhilfeunterricht, spielte Klavier und Violine und hatte viele Freunde. An ihrem Geburtstag beschenkte sie Obdachlose in Sri Lanka, von wo ihre Eltern vor 30 Jahren nach Deutschland kamen.

Interessant war bei dem Fall, dass so gut wie keine deutschen Medien mit Ausnahme der „BILD Regional“ berichteten. Prantls Lügdeutsche Zeitung schwieg über die Hintergründe der Tat, so wie auch jetzt im Fall Manjinder. Detaillierte Informationen über den ethnischen Hintergrund des Mörders erhielt man aus der englischen „Daily Mail“ und der „Sri Lanka Times“.

R.I.P. fleißige Manjinder – Opfer eines irren Schinder-Inders.




Halal-Supermarkt in Frankreich weigert sich, den Gesetzen entsprechend seine Produktpalette auf Bedürfnisse der "Kuffar" zu erweitern.

Frankreich: Gericht schließt Halal-Markt und verhängt Geldstrafe

In Colombes, einer Stadt im Großraum Paris wurde ein Halal-Supermarkt gerichtlich geschlossen. Anwohner hatten sich darüber beschwert, dass Soulemane Yalcin, der Besitzer des Ladens, mit seinem ausschließlich Islam-kompatiblen Angebot den „allgemeinen Bedingungen für Lebensmittelgeschäfte“ zuwider handle.

Doch der Moslem weigerte sich seine Produktpalette den westlichen Gegebenheiten anzupassen. Da half es auch nichts, dass sogar Nicole Goueta, die verständnisvolle Bürgermeisterin von Colombes, persönlich das Geschäft aufsuchte, um Yalcin zu drängen, wie sonst in Frankreich üblich, auch Alkohol und Schweinefleischprodukte zu verkaufen. Das tat sie wohl, weil der Vermieter des Ladenlokals die „Colombes Habitat Public“ (CHP), der kommunale Sozialbauträger ist und als solcher besonders im Fokus der Öffentlichkeit steht, seine Einheiten den gültigen Gesetzen entsprechend zu verwalten.

Der Rechtgläubige nahm aber, wie für diese Klientel üblich, für sich in Anspruch die Gesetze einfach anders zu „interpretieren“. Seiner Meinung nach erfülle er die Bedingung ein Angebot für „alle“ zu haben. Er passe selbiges eben an seine Kundschaft an, argumentierte er.

„Seine“ Kundschaft besteht so natürlich nur aus Moslems, aber das sind eben für Leute wie Soulemane Yalcin die einzig relevanten Menschen.

„Ungläubige“ müssen weitere Wegen in Kauf nehmen

Alle „Ungläubigen“ des Viertels, die weder Halalfraß noch Gebetsteppiche kaufen wollten wichen so auf andere, weiter weg gelegene Supermärkte aus. Sie finden auch, dass es eben nicht normal sei in Frankreich, in einem Supermarkt keinen Alkohol, kein Schweinefleisch und keine anderen Produkte, die für Moslems haram (verboten) sind zu kaufen gebe. „Wenn wir Freunde empfangen und eine Flasche Wein wollen, müssen wir zum Leclerc-Hypermarkt gehen, während wir diesen kleinen Supermarkt gleich nebenan haben. Warum wird hier eine Gemeinschaft gegenüber einer anderen bevorzugt?“, zitiert Le Parisien eine Anwohnerin.

Nun machte ein Gericht dem Zauber ein Ende und entschied, dass der Markt nicht „die Bedürfnisse aller Einwohner“ erfülle und somit geschlossen werden muss und verhängte zusätzlich eine Geldstrafe von 4.000 Euro.

Geht doch!




Ach, wie gut, dass jeder weiß, wie das Rumpelstilzchen heißt

Von PETER BARTELS | Haare-Mann ging frech voran … Es ist vollbracht … Der Kelch ist an Deutschland vorübergegangen … Und schon heulen in Merkels Haram-Harem wieder die Eunuchen. Und die ewigen Nickesel von CDU bis CSU, die Medien-Meute von BILD bis Spiegel. Hätte, hätte Fahrradkette …

Und dabei hatten die GRÜNEN doch längst heimlich bei AMAZON nach einem schicken, neuen Klappfahrrad geluschert, für den großen Kofferraum ihrer Staatskarrosse von Daimler, BMW oder Audi …Die abgebrochene Pastorstudentin Göring-Eckhardt hatte sich extra in ihr Minister-kompatibles Schlauchkleidchen gequält … Der GRÜNE Türke Özi suchte und fand im deutschen (!!) Duden sogar die „Patriotismus“-Keule, während die „Schweinedeutsche“ Claudia Roth im Hintergrund finstere Miene zum GRÜNEN Heuchel-Bekenntnis machte; die Staatsknete-Möpsin mag ruhig sein: Wenn’s um Ungläubige geht, darf man lügen ..

Und dabei hatte der früher blauweiße Drehhofer doch bis zum Schluss Merkels schwarzgrünen Tango geschwoft und gedreht, bis auch dem letzten Bayern schwindlig wurde. Nicht mal mehr die Polka-Pauke zwischendurch von Dobrindt konnte ihn aus dem Takt bringen – der „Horscht“ keuchte bei jeder Verschnaufpause in die barmenden Mikrophone: Hichach …Hichach … Hichach! Was sich für jeden aufrechten Bayern wie Hohnlachen anhören mußte.

Und dann kam, sah und sagte wie immer nix, Merkel. Die Watschelente setzte ihren betröppelten Flunsch auf, machte die Raute und lispelte beifallsheischend, wie seit Schröders Elefantenrunde, zur Seite: Ich bleibe Kanzlerin, äh, geschäftsführende Kanzlerin! Die Dame mit der Kiste im mattgrauen Jäckchen, hatte, wie immer, „viel erreicht“ in den letzten vier Wochen in “Sachen Wirtschaft, Klima, Soziales!” Deutsch: Also wiedermal nix. Nix Offene Grenzen. Nix Migranten. Nix, was die früheren CDU-Wähler bei der Wahl in Scharen zur AfD getrieben hatte.

Neben Moslem-Merkel, in Schwarz, mit Silberkrawatte und Silberzunge, Drehhofer: Wir haben vier Wochen hart gearbeitet … Wir haben Bemerkenswertes erreicht für die … auch Bio-Landwirtschaft … Es war für mich eine persönliche Bereicherung!! Weiter weg von ihm CSU-Drummerboy Dobrindt mit verschränkten Armen und lauerndem Blick. Klar, da laberte einer wie Flasche leeres seine vorletzten Worte in die Berliner Luft, Luft, Luft … Geduld, ihr Bayern, er kommt scho noch hoam …

Weiter hinten Kauder, der sich augenscheinlich schon das nächste Kauderwelsch für unvermeidliche ARD-, ZDF- und/oder PHOENIX-Kameras zurecht schwäbelte. Auch die graue Bürste Hermann Gröhe (Wer?? Der Dösi-Mops, der nach der letzten Wahl ungewollt mit einem Deutschlandfähnchen vor aller Augen Merkels Deutschen-Hass entlarvte). Etwas links versetzt, Kita-Verteidigungsschnepfe von der Leyen. Sie schien zu grübeln, ob sie Merkel gleich wegbeissen sollte, oder erstmal ihre perioralen Oberlippenfältchen mit einer Hyaluronsäure-Kur behandeln, oder gleich Botox spritzen lassen sollte; nur: Einmal Botox, immer Botox. Immerhin, frau wäre nicht mehr so auf die Talkshow-Maskenbildnerin oder den Kamera-Weichzeichner angewiesen.

Vor der Kita-Kämpferin ein gewisser Thomas Strobl, bekannt erst, seit er zum größten CDU-Wahlverlierer von Baden-Württemberg wurde und einen GRÜNEN per Kniefall zum Ministerpräsidenten küren durfte. Ganz hinten, an der Wand, Gröfraz, der größte CDU-Vielfraß aller Zeiten. Sein jahrelanges Pizza-Mampfen mit den GRÜNEN, dahin: Ausser Plautze nichts geblieben. Und dabei hat er seiner Herrin aus der Uckermark doch so sehr die dicken Ärmchen gestützt, die sie vor zwei Jahren an den deutschen Grenzen ausgebreitet hatte, wie einst die Priester die erhobenen Arme des Moses, damit die Wassermassen beim Exodus nicht zu früh zurückschlugen …

Geschichte wiederholt sich, nicht nur in der Bibel. Im ZDF-Zentralkommitee MoMa der unvermeidliche SED-Offizier Bartsch, der treffsicher genau die Themen auflistete, die den LINKEN nicht nur die Mehrheit in Brandenburg und anderswo im Osten, der AfD in die Arme trieb, die DEN Deutschen in Ost und West immer noch am Arsch vorbeigehen: Waffenexporte und „Gerechtigkeit“…

Und die iranisch-katholische Lesbe Dunja Hayali schwang gefühlte Minuten die SED-Frage-Peitsche über Scheuer, der brav aber bescheuert darauf warten mußte, dass endlich die Frage kam. Die war dann unwichtig, die Antwort auch: Natürlich hatte nicht die CSU, die Verhandlungen platzen lassen, die F.D.P. war’s. Je, nun…

Später am Morgen nochmal der FDP-Christian, die immer noch neuen, schönen Haare frisch geföhnt: Steuer, Europa, Einwanderung, Bildung – wir werden unsere Wähler nicht im Stich lassen… Mit knapp elf Prozent kann man nicht allein sagen, wo’s lang geht … Aber, da lag ein Papier voller Widersprüche vor uns … Da wurden Übereinkünfte erkauft mit Geld und Formalkompromissen … Da war keine Bewegung nach vorn, da waren sogar Rückschritte … Wir wissen nicht, was auf Deutschland zukommt … Aber wir sind für eine Trendwende gewählt worden: Bessere Bildung, Steuer-Entlastung (Soli weg!), bessere Einwanderungspolitik … Dann wiederholte Lindner, was er beim High Noon um Mitternacht schon sagte: Besser keine, als eine falsche Regierung… Sieh an, der Krischan!!

Noch später am Morgen schließlich noch ein Unvermeidlicher: CDU-Büttenredner Laschet. Machen wir’s kurz. Er tat, was alle zu kurz Geratenen seit Erich Mielke so gerne tun: Gelb, Grün, Weißblau – “Wir” haben Euch doch alle sooo lieb … “Wir” waren doch schon sooo weit …

Hätte, hätte Fahrradkette!

Im deutschen Wald, auf der Lichtung unter den alten Eichen hüpft ein Männlein im Kreis und jauchzt: Ach, wie schön, dass jeder weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß…“ JEDER, Männeken: AfD!! Gauland und Weidel deuteten es heute morgen im Fernsehen schon an: Wir haben keine Angst vor neuen Wahlen! Warum sollte die AfD auch? Schließlich läuft es jetzt schon für Deutschland so gut, wie lange nicht: Obwohl die AfD noch so gut wie keine Rede im Reichstag gehalten hat, parieren die Herrschafts-Parteien, als hätte die AfD die Mehrheit. Ach, wie schön, dass jeder weiß …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Leiche der ermordeten Mutter wird abtransportiert.

Prozess in Oldenburg: Iraker ersticht die Mutter seiner fünf Kinder

Von JOHANNES DANIELS | In einem „Anflug von Eifersucht“ ermordete ein Iraker, 37, nach Stammessitte die Mutter seiner fünf minderjährigen Kinder. Laut Anklage soll der Geflüchtete im Mai dieses Jahres seine Frau aus niedrigen Beweggründen mit mindestens neun Messerstichen ermordet haben. Demnach wollte der Mann die „Familienehre“ wiederherstellen, was ihm nur bedingt gelungen ist.

Zum Prozessauftakt hat der Iraker vor dem Landgericht Oldenburg die Tat zwar eingeräumt und erklärte über „seinen Anwalt“, dass er aus Eifersuchtsgründen „wie von Sinnen“ auf seine Frau eingestochen habe. Des Weiteren habe er vor der Tat natürlich auch Alkohol getrunken.  Der Angeklagte hat am ersten Verhandlungstag angegeben, keine Erinnerung mehr daran zu haben, wie es zu der Tat im gemeinsamen Haus im 16.000-Einwohner-Ort Wardenburg bei Oldenburg gekommen sei. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, plötzlich auf seine auf dem Sofa schlafende Ehefrau mit einem „Küchenmesser“ eingestochen zu haben. Das Opfer sei daraufhin aufgewacht und ins Obergeschoss geflüchtet. Ihr Mann sei ihr hinterhergelaufen und habe weiter auf sie eingestochen, worauf die Ehefrau und Mutter ihren schweren Verletzungen erlag. Die gemeinsamen fünf Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren waren zur Tatzeit im Haus und somit Tatzeugen.

Eine Nachbarin sagte vor Gericht aus, sie sei in der Tatnacht von anhaltenden Frauenschreien aufgewacht. Durch ein Fenster habe sie den Angeklagten mit blutbeflecktem Hemd gesehen.

Die Familie aus dem Irak mit fünf Kindern im Alter von vier bis 15 Jahren ist nach Angaben von Anwohnern des Schulwegs erst kurz vor der Tat in das vom Gastgeberland großzügig zur Verfügung gestellte Einfamilienhaus eingezogen. „Sie hatten doch gerade angefangen, sich das Haus schön zu machen“, sagt eine Anwohnerin bestürzt. Die Familie hatte wenig Kontakt zu den direkten Nachbarn – nur eine ältere Dame kümmerte sich gelegentlich um die Kinder und unterstütze die Familie bei den zahlreichen Arztbesuchen bei deutschen Fachärzten.

Der Mann wollte die „Familienehre“ wiederherstellen, nachdem seine Frau nach seinen Angaben „eine Affäre mit einem anderen Mann“ gehabt haben soll. Dem Vernehmen nach wollte die fünffache Mutter aber lediglich das kostenfreie Angebot zu Deutschkursen nutzen. Für den Prozess sind zunächst sechs Verhandlungstage angesetzt.

Oldenburg: Seit 2015 immer mehr Tötungsdelikte

Das beschauliche Oldenburg in Niedersachsen kommt seit September 2015 leider immer wieder in die Schlagzeilen hinsichtlich Tötungsdelikte durch „Zuwanderer“: Ein 22-jähriger Iraker verletzte letztes Jahr eine 19-jährige Irakerin mit 11 Messerstichen lebensgefährlich, als er irrig annahm, mit ihr verheiratet zu sein und für die Bluttat an seinem vermeintlichen Eigentum eine strafrechtliche Erlaubnis zu besitzen. Laut Gericht standen diese niedrigen Beweggründe aber „auf tiefster Stufe“.

Jetzt „haram“ in Niedersachsen: „Like Ice in the Ramadan“

Im Juni dieses Jahres ist ein 33-jähriger Syrer von religiöseren Landsleuten mit mehreren Messerstichen tödlich niedergestreckt worden. Eine Stunde nach dem Mord hatte die Polizei zwei der Tat dringend verdächtige syrische Asylbewerber vorläufig festgenommen, nachdem mit Polizeihubschrauber und mehreren Streifenwagen gefahndet wurde. Laut Justizkreisen sei es darum gegangen, dass der Getötete während der Fastenzeit (Ramadan) ein „harames“ Eis geschleckt habe.  Dem Vernehmen nach sollen die tatverdächtigen Syrer jedoch durchaus schon vorher polizeibekannt gewesen sein und schon wegen unterschiedlicher Delikte – darunter Körperverletzung und Ladendiebstahl – bei den Behörden aufgefallen sein. Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, SPD, meinte dazu, er sei „erschüttert“ über die Ereignisse in der Oldenburger Innenstadt. „Wir als Stadt sind jetzt dabei, uns im Rahmen der Flüchtlings- und Sozialarbeit nun um das Umfeld des Opfers zu kümmern.“

In Niedersachsen sprachen sich am Sonntag zumindest knapp 93,8 Prozent der stimmberechtigten Bürger für eine Fortsetzung der unkontrollierten Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme aus.