TV-Tipp: Jauch über die radikalislamische Szene

Der Attentatsversuch auf den Pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht ist für die politischen TV-Talks der Aufhänger, das Thema des radikalen Islam noch einmal zu diskutieren – ohne selbstverständlich den Hauptbetroffenen mit einzubeziehen. Den Anfang macht heute Abend Günther Jauch mit der Sendung „Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“ (21.45 Uhr, ARD), Anne Will wird wahrscheinlich am Mittwoch folgen. Jetzt mit Aufzeichnung der Sendung!

In der Beschreibung zur Sendung werden folgende Fragen gestellt:

Wie groß ist die Gefahr durch Islamisten in Deutschland? Sind Salafisten besonders gefährlich? Was bringen Verbote von Salafisten-Vereinen? Warum sind gerade junge deutsche Konvertiten anfällig für eine Radikalisierung? Verwechseln wir häufig den Islam mit gewaltbereitem Islamismus?

Sprich: Der Islam hat mit dem „gewaltbereiten Islamismus“ nichts zu tun. So in etwa wird der politisch stets korrekte Günther Jauch auch die heutige Diskussion führen, wobei es Hoffnung gibt, dass zumindest einer der Gäste, Barino Barsoum – der als einstiger Islam-Konvertit den Islam bestens kennt – da gegenhalten wird.

Auch vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der trotz eines Zusammenbruchs gestern in Münster in die Sendung kommt, besteht die Chance, dass er kein Blatt vor den Mund nehmen wird. Allerdings mit angezogener Handbremse, mit seiner Chefin Merkel wird es es sich nicht vergraulen wollen.

Interessant auch die Diskussionsteilnehmerin Güner Balci, die sich in verschiedenen Film-Dokumentationen mit dem Phänomen muslimischer Jugendgewalt beschäftigt hat. 2012 wurde Balci zusammen mit Nicola Graef mit dem Civis-Fernsehpreis für die Reportage „Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig“ ausgezeichnet.

Fehlen noch zwei Gäste, die eher dem „Islam=Frieden“-Spektrum zuzuordnen sind: Yassin Musharbash arbeitet seit vielen Jahren als Journalist und ist seit 2012 Mitglied der sogenannten „Investigativ-Redaktion“ der ZEIT. Sein Spezialgebiet sind Islamismus und islamistischer Terrorismus. Musharbash sieht die Gefahr durch radikale Islamisten in Deutschland, warnt aber – wie könnte es auch anders sein – „vor überzogener Panikmache und wachsender Islamfeindlichkeit“.

Auf Gast Nummer 5, Ferid Heider, lohnt es sich, einen sehr viel ausführlicheren Blick zu werfen: Der Imam aus Berlin predigte beim „Gaza-Begräbnis“ von Jussef El Abed am Freitag, 9. März 2012, zu dem 3000 Araber nach Berlin kamen (PI berichtete). Er ist 33 Jahre alt, Vater Iraker, Mutter Polin, der “den Islam gefunden hat”. Heider arbeitet beim IKEZ, einem Moslembruderschaftsladen, der regelmäßig im Berliner Verfassungsschutzbericht auftaucht, und ist stramm korantreu:

„Die Religion war meine letzte Rettung“, sagt er. Er ist sozusagen sein eigenes Lehrstück. Nachdem er die Schule nach der 10. Klasse abgebrochen hatte, schickten ihn die Eltern nach Ägypten. Sie waren der Meinung, nur noch ein Ortswechsel könne helfen. In Ägypten holte er das Abitur nach, lernte Arabisch und entdeckte, dass Religion Halt geben kann. Sechs Jahre später kehrte er nach Berlin zurück, holte das deutsche Abitur nach, ließ sich zum Imam ausbilden und studiert an der Freien Universität Arabistik.

Von seinem – wenn auch nur zum Schein – verlogenen Integrationsgesülze halten Mohammedaner übrigens rein gar nix (siehe 2009 und 2010).

Hier ist Farid Heider, wie er mit gekünstelt arabischem Akzent den üblichen koranischen Unsinn radebrecht:

Heider ist außerdem ein dicker Kumpel von Pierre Vogel. Und wo hat Heider seine „Imam-Ausbildung“ erhalten? Richtig: Am Moslembruderschafts-Château Chinon, an dem auch Bajrambejamin Idriz ausgebildet wurde! Und dieser Heider wird vom Berliner Quartiersmanagement als “moderat” und “mäßigend” eingeschätzt.

Wir zitieren aus dem campus-blog.net (der Link ist inzwischen tot):

Unter der Rednerliste fungiert auch ein gewisser Ferid Heider. Heider ist Imam in einer Berliner Moschee und bewegt sich im Umfeld des Salafisten-Vereins Einladung zum Paradies (EZP) von Pierre Vogel. Umstrittene Islamseminare, die Vogel mit Heider in Berlin und anderen Städten während der Festtage organisieren wollte, wurden zumindest in Berlin auf öffentlichen Druck hin abgesagt. Heider hat nicht nur Kontakte zum Salafismus, sondern auch zur islamistischen Organisation der Moslembrüder. Gemäss einem Bericht der Friedrich Ebert Stifung hat sich Heider an der islamischen Universität von Château Chinon, die zum europäischen Netzwerk der Moslembruderschaft gehört, zum Imam ausbilden lassen.

Wer hat den Trauerfeier-Imam Ferid Heider zur Ausbildung nach Ägypten und Chinon vermittelt? Der deutsche Ober-Moslembruder Ibrahim el Zayat, nach dessen Pfeife auch Idriz tanzt. Heider hat enge Verbindungen zu INSSAN und wird im Handbuch der Muslimischen Jugend Deutschland (MJD), die ebenfalls eine Tarnorganisation der Moslembruderschaft ist, als Prediger empfohlen.

Ist jetzt noch einer erstaunt, warum da so viele finstere Mohammedaner erschienen? Das war eine generalstabsmäßige Mobilmachung, eine Machtdemonstration der Moslembrüder und ein erster eiskalter Hauch des arabischen Winters in Deutschland.

Hier ist eine hochinteressante Studie von 2007 (ausgerechnet von Claudia Dantschke und Claudia Luzar!), die zeigt, dass all diese Strukturen in der Politik bestens bekannt sind (nicht von dem üblichen Geschwurbel Islam-Islamismus-Islamophie irritieren lassen: Die Sachanlyse der verheerenden, demokratiegefährdenen Strukturen der Mohammedaner in Berlin ist sehr gut): “Aspekte der Demokratiegefährdung in Berlin-Mitte und Möglichkeiten der Intervention”. Auf den Seiten 24 bis 32 geht es um die engen Verflechtungen Ferid Heider – Ibrahim el Zayat und ihr fast undurchdringliches Geflecht aus islamischen Tarnorganisationen und Gebetszirkeln. Die geschönten PR-Artikel über Heider in den Medien werden gnadenlos auseinandergenommen und der saubere Nachweis darüber geführt, dass sich Heider der Errichtung einer islamischen Gesellschaft verschrieben hat und sein gemäßigtes Auftreten und Reden gegenüber Journalisten reine Tarnung ist.

Unbedingt die angegebenen Seiten lesen! Dann versteht jeder, warum es zu genau diesem Trauermarsch kam. Er war eine Kriegserklärung.

» Email an die Jauch-Redaktion: mail@guenther-jauch.de

(Mitarbeit: Babieca)


Im Anschluss ab 22:40 Uhr bei Stern TV auf RTL: Islamistisches Killerkommando – Wer sind die Attentäter?




Anti-GEZ-Demos am 23.3.: Alle Termine!

Die Anti-GEZ-Demos am 23.3.2013 werden weitestgehend über Facebook organisiert. Da nicht jeder Lust hat, sich dort anzumelden und es durchaus gute Gründe gibt, es nicht zu tun, hat sich PI dazu entschlossen, hier den vollständigen Demo-Aufruf, die Termine und den derzeitigen Stand zu veröffentlichen.

(Von Arent)

Im Demo-Aufruf heißt es:

Ab dem 01. Januar 2013 wird in Deutschland der sogenannte geräteunabhängige Rundfunkbeitrag eingeführt.
Das heißt, dass die Einwohner Deutschlands mit festem Wohnsitz, verpflichtet sind diesen Zwangs-Beitrag zu zahlen, auch wenn sie Informationen aus anderen Quellen beziehen möchten.

Wir lehnen diese Steuer kategorisch ab und rufen zu bundesweiten friedlichen Protesten in der ganzen Bundesrepublik Deutschland auf!

Wir sind für eine freie Wahl der Medien und gegen Zwangsmanipulation und den Diebstahl des Einkommens. Die Ministerpräsidenten, Staatssekretäre und Vertreter der Bundesregierung haben im Fernsehrat des ZDF nichts zu suchen.

Über 100 ö.-r. Angebote, davon 23 TV Programme und eine Unzahl an Webauftritten sind als Grundversorgung für 7,5 Mrd. €/Jahr des Guten zu viel.

Die Gehälter der Intendanten, um 300.000 €/Jahr, sind eine Beleidigung für die Zwangsbeglückten ohne Einflussmöglichkeit auf das ö.-r. Programm.

Jetzt entscheiden WIR!
Ladet all eure Freunde und Bekannten ein!

(Veranstalter: Partei der Vernunft)

In folgenden 12 deutschen Städten finden die Anti-GEZ-Demos statt:

Hamburg
12 Uhr, Rathausmarkt
Stand 04.03.: 379 Teilnehmende (Laut Facebook)

München
11:55 Uhr, Odeonsplatz
Stand 04.03.: 689 Teilnehmende

Köln (voraussichtlich größtes Event)
12:05 Uhr, Roncalliplatz am Dom
Stand 04.03.: 1282 Teilnehmende

Mannheim
14 Uhr, genauer Ort wird noch bekanntgegeben
Stand 04.03.: 57 Teilnehmende

Stuttgart
15 Uhr, Marktplatz
Stand 04.03.: 245 Teilnehmende

Karlsruhe
14 Uhr, Karl-Friedrich-Str. 10
Stand 04.03.: 30 Teilnehmende

Berlin
12:05 Uhr, Weltzeituhr (Alexanderplatz)
Stand 04.03.: 936 Teilnehmende

Leipzig
12 Uhr, Ecke Altenburgerstr/ Kantstr
Stand 04.03.: 551 Teilnehmende

Kassel
11:55 Uhr, Friedrichsplatz
Stand 04.03.: 21 Teilnehmende

Regensburg
13 Uhr, Albertstr
Stand 04.03.: 9 Teilnehmende

Dresden
14 Uhr Postplatz
Stand 04.03.: 380 Teilnehmende

Frankfurt
15 Uhr, Konstablerwache
Stand 04.03.: 314 Teilnehmende

Argumente Pro & Contra:

Contra:

(1) Die ‚Grundversorgung an Information’ kann ein Newssender sicherstellen – dazu braucht man nicht ARD, ZDF, ARTE, Phoenix, 3sat, KiKA, neun Regionalsender, 67 Radioprogramme und die ARD braucht auch nicht 11 Orchester.

(2) Die 17€ sind durch nichts gerechtfertigt – außer den astronomischen Gehältern von Intendanten der ÖR.

(3) Abgesehen davon gibt es keinerlei Transparenz bei der Verwendung dieser Steuern – wie es sich für eine öffentliche Einrichtung gehört.

(4) Dazu kommt die jahrelange Kritik einer Unzahl von Prominenten an der mangelnden journalistischen Qualität und Objektivität der ÖR – Necla Kelek, Alice Schwarzer, Chaim Noll, Hirsi Ali, Kirsten Heisig, Goldstein, Mina Ahadi, die Liste ist endlos.

(5) Eine Abgabe auf Wohneinheiten ist keine Gebühr für die Nutzung eines Service, sondern eine Steuer – und hier gilt „No Taxation without Representation“. Entweder man stimmt durch die tatsächliche Nutzung des Service über die Zahlung und damit Verwendung der Gebühr ab oder man zahlt eine allgemeine Steuer und wählt die Intendanten direkt oder indirekt.

Pro

(1) „ÖR sind ein Garant für Demokratie.“

Darüber hat sich die Achse des Guten schon genug lustig gemacht. Ich möchte hier nur noch einmal auf die denkwürdigen Auftritte von ‚Demokratiebotschaftern‘ wie Pierre Vogel bei Maischberger & Kerner aufmerksam machen. Wenn Herr Schönenborn vom WDR das Argument mit der ‚Demokratieabgabe‘ ernst meint, müssten die ÖR wohl eher Steuern an die Zuschauer zahlen für den Schaden, den sie der Demokratie in Deutschland zugefügt haben.

(2) „Leute nutzen über Links und andere Anbieter indirekt ja doch die ÖR.“

Dieses ‚Argument’ zeugt von schierer Verzweiflung. Die ÖR haben es vielmehr mit einem sich rasch schließenden Zeitfenster zu tun – in zehn Jahren wäre Lobbyismus für eine 17€ Steuer mangels Nutzerzahlen aussichtlos. Man könnte sogar sagen, dass 2013 die letzte Chance für die ÖR ist, ihre veraltete Senderstruktur für weitere zehn bis 20 Jahre in Stein zu meisseln. Insbesondere die wichtige Zielgruppe der Jugendlichen schaut lieber Youtube, wo man sich den Film, den man sehen will, selbst raussuchen kann und das für 0€. Nun können die ÖR angesichts sinkender Nutzerzahlen eben nicht argumentieren, dass irgendjemand sie braucht. Deshalb verfällt man auf ein ähnliches Argument wie beim geplanten ‚Leistungsschutzgesetz’, gegen das Google opponiert hat – die Verlinkung eines Inhaltes sei nicht etwa kostenlose Werbung, die Nutzerzahlen überhaupt erst generiert, sondern bereits an sich eine Nutzung der Inhalte, ganz gleich ob ein Blog mal wieder über die mangelnde journalistische Qualität der ÖR lästert oder tatsächlich einen Beitrag gut findet.

(3) „Transparenz der Verwendung der Gelder würde zu einem Nachteil gegenüber den Privaten führen.“

Das Argument, man würde durch Transparenz beim Kauf von Filmrechten und Verhandlungen ins Hintertreffen zu den Privaten geraten, ist schlicht wurst – es ist nicht die primäre Aufgabe der ÖR, Unterhaltung zu bieten, das können die Privaten eh besser.

(4) „Die ÖR sind ein Garant für journalistische Qualität und Objektivität.“

Na Klar! Siehe Kontra Argumente.

» Petition zur Anti-GEZ-Initiative mit bislang 103.000 Unterschriften (Stand 04.03.)
» PI-Leser, die Anti-GEZ-Demos besuchen, werden gebeten, uns ihre Eindrücke per Email zuschicken: info@blue-wonder.org




Berlin: 8. GDL-Mahnwache für Tommy Robinson

Am 6. Dezember fand in Berlin an inzwischen altgewohnter Stätte (Unter den Linden / Wilhelmstraße) in Rufweite der Britischen Botschaft die achte Mahnwache der Berlin-Division der German Defence League für Tommy Robinson statt. Trotz des alles andere als milden Wetters hatten sich wieder ein Dutzend Menschen eingefunden, um gegen die als skandalös empfundene Verhaftung des EDL-Leaders ihre Stimme zu erheben.

(Von Philippus Tertius, PI-Berlin)

Wieder waren Angehörige verschiedener Gruppierungen anwesend – und trotz Schnee, Eis und schneidendem Wind nicht nur die habitués, die gewohnten Teilnehmer dieser Veranstaltung, die den inhaltsgleich in deutscher und englischer Sprache vorgetragenen Ansprachen lauschten:

Tommy […] setzt sich für Demokratie, Frieden und Menschenrechte ein. In den letzten Jahren hat er immer wieder außerordentlich mutig auf viele Probleme in Großbritannien hingewiesen, die mit der Islamisierung dieses Landes untrennbar verbunden sind: Verbrechen, die unter dem Deckmantel der „Religion des Friedens“ stattfinden und offenkundig von der britischen Regierung vertuscht und geduldet werden. Deren Bekanntwerden unter allen Umständen verhindert werden soll. Terror im Namen des Islam, gewalttätige Angriffe auf „Ungläubige“ bis hin zu deren Ermordung, massenhafte Vergewaltigungen, Ehrenmorde, Zwangsehen und vieles mehr. Das sind Tatsachen!

Erinnern wir uns auch an die blutigen Terroranschläge in London, bei denen Dutzende von Menschen umkamen und Hunderte verletzt wurden. Im Juli 2012 nahm die Polizei in London sechs Mitglieder einer Terrorzelle fest, die wiederum Anschläge planten. Hat in der britischen Regierung niemand etwas daraus gelernt? Wohl kaum, denn Terroristen laufen in England frei herum, im Namen der „Europäischen Charta der Menschenrechte“ – Terroristen wie Abu Qatada und seine willigen Helfer.

Dagegen werden bloße Kritiker von Terroristen wie Schwerverbrecher behandelt.

Tommy Robinson wurde nach Bedford verlegt. Dort wurde ihm eröffnet, daß ein weiterer Anklagepunkt gegen ihn erhoben wird: er soll den Islam beleidigt haben. Offenbar reicht das „schwere Paßvergehen“ nicht mehr aus, um ihn in Haft zu halten.

Islamkritische Meinungsäußerungen als Haftgrund? Wird der UN-Beschluß 16/18 jetzt rigoros umgesetzt und jeder Islamkritiker kriminalisiert? Dann haben nicht nur Kritiker und Verfechter der Meinungsfreiheit wie Tommy ein Problem, sondern wir alle.

In der jüngsten Vergangenheit gab und auch aktuell gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie Menschen bedroht, diskriminiert verfolgt, geächtet und z.T. auch ihrer beruflichen Existenz beraubt und kriminalisiert wurden und werden, nur weil sie Wahrheiten aussprachen: Elisabeth Sabaditsch–Wolff, Susanne Winter, Lars Hedegaard, Jesper Langballe, Brigitte Bardot, Chris Knowles, Kurt Westergaard, Geert Wilders, Michael Mannheimer, Michael Stürzenberger, Thilo Sarrazin, Ayaan Hirsi Ali, Pamela Geller, Sabatina James, Henryk M. Broder, Seyran Ates, Allen West, Bill Warner, Erik Stakelbeck – und diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Sind diese mutigen Menschen wirklich kriminell? Wir jedenfalls danken ihnen aufrichtig und von Herzen für ihren Mut und ihre Unerschrockenheit!

Ja, es gibt auch schon einige Kritiker, denen wir nicht mehr danken können. Weil sie nicht mehr unter uns weilen. Wie z.B. Theo van Gogh und Kirsten Heisig. Werden auch wir Angst haben müssen, weil wir von unserem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen?

Man sollte noch erwähnen, daß Tommy in den letzten Jahren wiederholt bedroht, geschlagen und überfallen wurde; seine Familie lebt in ständiger Angst und ist in Gefahr, da er im Gefängnis sitzt und sie nicht beschützen kann. Diese Tatsachen machen ihm schwer zu schaffen, und wir hoffen aufrichtig, daß weder ihm noch seiner Familie etwas passiert. Sollte etwas geschehen, werden wir dafür die Personen verantwortlich machen, die Tommy inhaftiert haben!

Deshalb sehen wir es auch weiterhin als unsere Pflicht an, diese Zustände bekanntzumachen und für die Freiheit von Tommy Robinson auf die Straße zu gehen. Es kann und darf nicht sein, daß das Streben nach Freiheit und Demokratie, der Kampf für die Menschenrechte und vor allem für die Meinungsfreiheit – und für das Bekanntmachen der Wahrheit – jeden für uns kriminalisieren und um unsere Freiheit bringen könnte.

Im Anschluß wurde noch ein Grußwort von Tommys Frau, die uns für unsere Unterstützung dankt, verlesen. Es ist beschlossen, weiter regelmäßig Mahnwachen abzuhalten, bis Tommy Robinson wieder frei ist.

Weitere Fotos:

Video:

(Foto-Credit: Nick)




Udo Ulfkotte über unsere Asylanten-Verbrecher

Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. (Fortsetzung im Kopp-Verlag mit vielen Links!)




Nicht nur Buschkowsky

Es ist, wie es schon oft war: Ein prominenter Politiker hebt den Lügenvorhang, der die „multikulturelle Gesellschaft“ verdeckt, ein wenig an – und schon häufen sich die erschrockenen Stimmen derer, die anscheinend vom ganzen Ausmaß der Katastrophe nichts wussten. So war es bei Sarrazin, so war es beim Buch der verstorbenen Richterin Heisig, so ist es nun wieder mit dem Buschkowsky-Buch „Neukölln ist überall“. Es wird dieser Tage ausgeliefert und ist bei amazon.de bereits auf Platz 4 geklettert.

Jetzt ist also die „Ausländerproblematik“ wieder Gesprächsthema und es sind sich hunderttausende Leser wieder sicher, dass in der völlig misslungenen Integration, der Gewaltbereitschaft der jungen Türken und Araber und dem Hass auf alles Deutsche das eigentliche, große Zukunftsproblem Deutschlands zu suchen sei. Dabei hätte man das alles längst wissen können:

– Ein Geheimtip ist seit Jahren das Buch „Zurüstung zum Bürgerkrieg“ von Thorsten Hinz, das in der 5. Auflage vorliegt und auf knappem Raum beschreibt, wie ein ganzer Stadtteil nach und nach ins Faustrecht kippt.

– Ein gut lesbares und schockierendes Lagebild zeichnet auch das Buch „Deutsche Opfer, fremde Täter“, das Götz Kubitschek und Michael Paulwitz verfasst haben. Es entlarvt die Multikulti-Lügen, stellt dieselben Prognosen wie Buschkowskys Buch und dient vor allem mit einer Chronik der Ausländergewalt von 2006 bis 2011.

Kurzum: Wer Buschkowsky liest, sollte sich fragen, warum nicht auch Hinz oder Kubitschek/Paulwitz in den Schlagzeilen gelandet sind. Liegt es daran, dass deren Schilderungen ganz ohne Schminke auskommen?




FAZ über den Bushido-Clan

PI hat über Bushido und den mit ihm befreundeten Verbrecher-Clan schon öfters berichtet, so neulich als SPIEGEL-TV über den Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten (CDU) einen Film sendete, der sich Bushido an die Brust warf. Jetzt erschien auch ein längerer Artikel dazu in der FAZ. 

Wir zitieren hier den Ausschnitt über den islamischen Verbrecher-Clan in Berlin, Bremen und dem Ruhrgebiet, der aus der Türkei stammt, in den Libanon auswanderte, dort seine Papiere zerriß und im vertrottelten Deutschland als „politisch verfolgt“ Asyl kriegte und nie mehr abgeschoben wurde. Wer etwa das Buch der Jugendrichterin Heisig gelesen hat, kennt alles schon längst, aber wer liest heute noch Bücher?

Acht Jahre lang – von 2000 bis 2008 – versuchte eine Ermittlungsgruppe „Ident“ beim Landeskriminalamt zu ergründen, was es mit den berüchtigten Berliner „arabischen Clans“ auf sich hat: 42 Personen wurden abgeschoben, 45 reisten freiwillig aus. 20 bis 30 Familien kamen in den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts als vermeintlich staatenlose Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Berlin, wo sie zunächst eine Duldung und dann einen regulären Aufenthaltstitel erhielten. Weil jedoch etliche der Mitglieder der zum Teil abgeschirmt lebenden Familien straffällig geworden waren, bemühte sich die Polizei herauszufinden, wer sie eigentlich waren, woher sie kamen – und wohin sie abgeschoben werden könnten -, und fand heraus: Die angeblich Staatenlosen gehören einer arabischsprachigen Minderheit in der südtürkischen Provinz Mardin an, waren Anfang des 20. Jahrhunderts in den Libanon gegangen und hatten sich ihrer türkischen Papiere entledigt, bevor sie als Flüchtlinge nach Berlin kamen. Etwa zwölf dieser Großfamilien sind der Polizei bekannt, einige bemühen sich aktiv um ein besseres Image.

Soso, 42 abgeschoben. Und die FAZ läßt uns nun wissen, alle seien auf dem Weg zur Besserung. Daß diese Verbrecherclans wie die Miris, die tausende von Familienangehörigen umfassen, allesamt Asylbetrüger sind, welche neben ihren illegalen Einnahmen die Bundesrepublik um Millionen Euro allein bei der Sozialhilfe geschädigt haben, erfährt man nicht. Auch nicht, daß man diese Gangster heute noch in die Türkei abschieben sollte, so man denn wollte!




Libanesen-Clan rastet im Gerichtssaal aus

Ampelmord an Syrer in SarstedtAnfang des Jahres wurde im niedersächsischen Sarstedt ein 35-jähriger Syrer in seinem Auto an einer Ampel erschossen. Der verheiratete Mann hatte ein Verhältnis mit einer ebenfalls verheirateten Libanesin gehabt. Daher wurde der Syrer von ihrer libanesischen Sippe aus dem Weg geräumt. Nun fand der Prozess statt, bei dem der Gerichtssaal vom Libanesen-Clan bevölkert war. Diese Menschen, die mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, die eine Bereicherung für uns alle darstellen™, brachten den Richter und das Justizpersonal an ihre Grenzen: Jetzt mit Video!

Im sogenannten Sarstedter Ampel-Mord-Prozess hat das Landgericht Hildesheim den Angeklagten Mohamad O. am Mittwoch aufgrund von Indizien wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach der Urteilsbegründung kam es zu Tumulten im Gerichtssaal. Die Familie des Verurteilten beschimpfte und bedrohte den Vorsitzenden Richter wüst, er musste mit großem Wachtmeister- und Polizeiaufgebot aus dem Gebäude gebracht werden. Weil sich die Situation auch vor dem Justizgebäude nicht beruhigte, rückte sogar eine Polizeihundertschaft an.

Es gab kein Geständnis, keinen Augenzeugen, keinen Beweis, der für sich allein genommen den 38-jährigen Deutsch-Libanesen überführt hätte. Und doch ist sich das Schwurgericht nach 14 Prozesstagen sicher: O. hat am späten Abend des Neujahrstages mit einem seitdem untergetauchten Komplizen in Sarstedt den Syrer Abdelkader D. erschossen, als dieser vor einer roten Ampel wartete. Das Opfer hatte eine Affäre mit der Frau des Angeklagten – den beiden Todesschützen sei es darum gegangen, ihr Ansehen und die „Familienehre“ wiederherzustellen. „Das war eine Exekution, nichts anderes“, sagt der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl.

Anderthalb Stunden lang hören ihm Mohamad O.s Angehörige überwiegend gefasst zu, aber damit ist es schlagartig vorbei, als einer aus der Familie am Ende aufspringt und brüllt: „Mein Bruder ist unschuldig!“  Wie in einer Kettenreaktion erheben sich immer mehr männliche Familienmitglieder von ihren Sitzen, zeigen auf die Richterbank, schreien wütend. Einer droht dem Vorsitzenden Richter, er werde noch Besuch vom flüchtigen zweiten Todesschützen bekommen. Mehrere Frauen der Familie heben ein lautes Wehklagen und Schluchzen an. Die Mutter des Angeklagten versucht, die Absperrung zwischen Zuschauerraum und Pressebänken zu überwinden, wird von Justizbeamten aufgehalten. „Alle Deutschen sind Schweine“, brüllt sie außer sich, später schreit sie wieder und wieder vor laufenden Fernsehkamera ihr Urteil über den Vorsitzenden Richter heraus: „Dieser Mann ist Hitler!“ Weiter bei Hannoversche Allgemeine Zeitung

» Kirsten Heisig: „Das Ende der Geduld“ wird vom Richter des Libanesen-Prozesses empfohlen

Hier das Video: Libanesen toben wie wild..

(Dank an die Spürnase lobo1965)




Schulbuch gibt schariakonforme Anweisungen

Wieder einmal zeigt sich, wie fortschrittlich Moslems bereits im Schulalter lernen sollen, Integration zu leben. Die Richtung dieser Integration scheint dabei unsere Schulbehörden nicht weiter zu stören. Aber lesen Sie selbst Ausschnitte aus dem Buch „Lernstraße Islam – 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I.“ von Friederun Rupp-Holmes, 3. Auflage 2011, Calwer Verlag.

(Von Kasi, PI-Frankfurt)

Darin heißt es unter anderem auf Seite 135:

„Eine muslimische Frau soll Schleier tragen, damit sie in der Öffentlichkeit als Muslima erkannt wird. Sie soll sich offen zu ihrem Glauben bekennen und so Standhaftigkeit demonstrieren.“ […] „Sie demonstriert öffentlich ihre Keuschheit und ihren Verzicht auf das leichte, prickelnde Spiel des Flirts.“

Sie wird explizit auf ihre Rolle im Haus hingewiesen, was im Klartext heißt, in der Küche zu wirken und für die Kinder ihres Mannes zu sorgen. Auf den folgenden Seiten wird vor der Gefahr gewarnt, die vor allem in Europa von gierig gaffenden Männern ausgehe. Weiter werden die Schulmädchen dazu ermahnt, ihrer Pflicht nachzukommen, den Islam auszuweiten.

So steht es tatsächlich in deutschen Religionsschulbüchern der Sekundarstufe im Kapitel “Geschlechter-spezifische Erziehung im Islam!”

Doch lassen Sie uns weiterlesen:

„Jedes Geschlecht muss neben der allgemeinen Bildung und Erziehung auf seinen speziellen Aufgabenbereich vorbereitet werden.“  […] „das Mädchen beispielsweise zur Beaufsichtigung der Geschwister und zur Reinigung des Heimes“ […]
„dem Mädchen muss bewusst gemacht werden, dass seine Bestimmung als Frau nicht darin liegt, sich als Sexualobjekt in offenherziger Kleidung der männlichen Umwelt zu demonstrieren und ihre Blicke auf sich zu ziehen – wie es in Europa nicht gerade selten der Fall ist -, sondern dass ihre Anerkennung und Bestätigung als Frau in ihrem persönlichen Beitrag d.h. in der gewissenhaften Erfüllung ihrer Pflichten bezüglich der gesellschaftlichen Entwicklung und Ausweitung des Islam zu finden ist. Nur in dieser Beziehung kann von einer Emanzipation der Frau die Rede sein.“

 
Europas nicht-muslimische Menschen, insbesondere seine Männer, werden als triebgesteuerte gefährliche Halbtiere herabgewürdigt, während die Rolle der muslimischen Frau, die bekanntermaßen nicht durch Emanzipation und Gleichberechtigung neben dem Mann gekennzeichnet ist, glorifiziert wird durch die Aufgabe, den Einflussraum des Islam auszuweiten, also die Islamisierung voranzutreiben.
 
Weiter heißt es in “Plädoyer für den Schleier“:

„Es liegt in der Natur der Sache, dass eine verschleierte Frau weniger sexuelles Interesse erweckt als eine unverschleierte Frau. Eine Frau, die sich verschleiert, übernimmt damit auch ein Stück moralische […] Verantwortung für ihre männliche Umwelt, indem sie diese daran hindert vom rechten Weg abzukommen.“

 
Muslimische Männer werden also Ihrer Verantwortung für ihr eigenes Verhalten enthoben, somit quasi entmündigt und als pauschal sexgierig dargestellt und mit einer durch den Koran und die Hadithen geheiligten Sexeinforderungsberechtigung ausgestattet, während die Frau die volle Verantwortung für diese männlichen Defizite der Triebkontrolle und dem Mangel an Selbstreflektion zu tragen hat.

Könnte es einen Zusammenhang mit der Tatsache geben, dass nahezu 100% der Vergewaltigungen in Oslo von Muslimen verübt werden, wobei Opfer immer autochthone Frauen sind?

Es fragt sich, wie es sein kann, dass der Calwer Verlag real-islamische gesellschaftsrelevante Anweisungen in ein Schulbuch verpacken kann und keine Lehrperson, keine Aufsichtsbehörde und keine besorgten „säkularen“ muslimischen Eltern dagegen vorgehen?

Sind die Behörden, die Lehrer und Eltern so wenig an dem Lehrmaterial interessiert, dass sie es womöglich gar nicht kennen oder wird dieses und ähnliche Bücher in Ihrer Wirkung auf die junge, heranwachsende muslimische Generation hier in Deutschland relativiert beziehungsweise gar gewollt?

Vielleicht sollte man den verantwortlichen Damen und Herren nahelegen, sich ein wenig mit Realpolitik und gesellschaftlichen Bedingungen in Deutschland und der zu uns aus den islamischen Ländern herüber geschwappten „Kultur“ zu befassen und sich dann zu überlegen, ob sie sich vielleicht doch neben volkspädagogischen Verklärung und volkloristischer Schönfärberei, ernsthaft mit dem Phänomen beschäftigen wollen.

Mit Büchern zu befassen wie dem von Viviane Cismak “Schulfrust”, Kirsten Heisig „Das Ende der Geduld“, Ahmet Toprak „Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer“, Necla Kelek „Die Verlörenen Söhne“ oder gleich dem Buch von Manfred Kleine-Hartlage „Das Dschihadsystem“ unter vielen anderen aufklärenden Lektüren, die einem Verständnis Verstehen der Andersartigkeit moslemischer Moral-, Sozial- und Religionsverständins förderlich wären und dem moslemischen Verständnis von Integration….

Kontakt:

Calwer Verlag GmbH
Löffelstraße 4
70597 Stuttgart
Tel.: +49 / (0)711 / 16722-0
Fax: +49 / (0)711 / 16722-77
info@calwer.com

PI-Beiträge zum Thema:

» NRW: Islamischer Gottesdienst zu Schulbeginn
» Koranunterricht in der Sesamstraße
» Berlin: Jede 3. Schule zu 40% (+) “bereichert”
» Ausländeranteil Schulen FFM 2009/2010
» Gebetsraumurteil – Yunus verliert!
» Schulleiter bestellt 50 % der Eltern zum Rapport
» Abschottung bei muslimischen Familien üblich
» Deutschendiskriminierung: Hilferuf eines Vaters




Sarrazin: Die Frankfurter Rundschau lügt

Für die neueste Auflage (mittlerweile 22.) seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ schrieb Thilo Sarrazin ein neues Vorwort. Für PI-Leser ist dieses Vorwort aus aktuellem Anlass ganz besonders interessant.

(Von Arent)

Der Blog Citizentimes schreibt dazu:

Besonders verärgert scheint Sarrazin über einige Zeitungen zu sein, die schlichtweg durch falsche beziehungsweise verleumderische Wiedergaben seine Inhalte widerspiegeln. Diese falsche Wiedergabe von Inhalten sei umso stärker in den Medien vertreten, je „liberaler“ oder „linker“ die Organe nach ihrer Selbstbeschreibung waren; insbesondere die Frankfurter Rundschau, der Berliner Tagesspiegel, der Stern und die Süddeutsche Zeitung zeichnen sich hierdurch aus.

Die Frankfurter Rundschau? Der Berliner Tagesspiegel? Die kennen wir doch irgendwo her:

Die Berliner Zeitung, die Frankfurter Rundschau und in kürzerer Form der Kölner Stadtanzeiger haben heute unglaublich tendenziöse Artikel über PI veröffentlicht. Unter der Überschrift “Das Tribunal der Islamhasser” […]

Damit reiht sich Sarrazin in einen mittlerweile schier endlosen Chor von prominenten Medienkritikern ein, die die Berichterstattung um Euro, Islam und einige weitere Themen – mehr oder weniger blumig umschrieben – massiv kritisieren:

Chaim Noll zum Beispiel redet bei der Berichterstattung über den arabischen Winter schon mal von einem „Problem medialer Wahrnehmung“ und nennt das Wort „Arabischer Frühling“ eine absichtliche „Erfindung der Medien“.

Hans-Olaf Henkel kritisiert, dass Euro-Gegnerschaft „politisch nicht korrekt“ sei, dass Euro-Kritiker durch Medien „niedergebügelt“ werden, von der Abhängigkeit von Ökonomen, deren Institute auf Geld aus der Politk angewiesen sind oder schlicht von der „Maulkorb Republik“.

Necla Kelek beschwerte sich in der FAZ über das Blacklisting von Forschern, die kritische Studien über Migration schreiben. So zum Beispiel ein Schreiben des „Sachverständigenrats Deutscher Stiftungen für Migration und Integration“ an ihren Verlag – mit der Aufforderung, keine Bücher mehr von ihr zu verlegen.

Der Historiker Daniel Goldhagen bezeichnete die Kommentatoren in der westlichen Welt als Betreiber von Appeasement.

Leon de Winter redet von mangelndem Pluralismus in europäischen Medien.

Ebenso Alice Schwarzer in ihrem Buch „Die große Verschleierung“ – das weniger die tatsächliche, sondern vielmehr die mediale Verschleierung meint. Eine sehr elegante Umschreibung für den Vorwurf der Lüge.

Henryk M. Broder warf der gebührenfinanzierten ARD und insbesondere ttt vor, angesichts des Gedenkens an 9/11 Verschwörungstheorien zu konstruieren und zu verbreiten.

Die verstorbene Richterin Kirsten Heisig sprach von „einer Kultur der Verharmlosung“.

Güner Balci bemerkte, nach ihrem Rauswurf beim RBB – wegen ihrer Verteidigung von Sarazzin bzw. ihrem Hinweis auf die Bundeszentrale der Grauen Wölfe mitten in Kreuzberg – Rede und Meinungsfreiheit sei eben doch „sehr begrenzt“.

Matthias Matussek sagte bei der ttt-Talkrunde auf der Leipziger Buchmesse 2011, er sei „jetzt bei vier Talksshows über Sarazzin gewesen und jedes Mal seien vier Gegner und ein Befürworter anwesend“ gewesen.

Und so weiter, und so fort. Die Liste ließe sich fast unendlich weiterführen…




PI-Jahresrückblick (Teil 3: Sept. bis Dez.)

Der Erfindergeist gehört bekanntermaßen zu Deutschland. Er ist ein Teil seiner Leitkultur und hat maßgeblich zu seinem Weltruf „Made in Germany“ beigetragen. Und diese Leitkultur wird schon seit geraumer Zeit von der Polit-Elite mit aller Macht mit dem Multi-Kulti-Geist gepaart, besonders mit der orientalischen Erfindungskunst. Das Ergebnis sind dann Top-Erfindungen wie: „Der Aufbau Deutschlands durch türkische Gastarbeiter“ und „Alle westlichen Errungenschaften gründen sich auf den Islam“. Derweil etwas abgeschlagen in der Hitliste orientalisch zugeschnittener Kreationen sind Dauerbrenner vergangener Jahre wie „Bereicherung durch Zuwanderung“ stark gefolgt von „Fachkräftemangel“. Letztere Erfindungen wurden aufgrund ihrer massenweisen und unkontrollierten Anwendung bereits von der Realität eingeholt. Das Jahr 2011 hat gezeigt: Aus „Made in Germany“ wurde „Fade in Germany“ – Deutschland schafft sich ab.

(Von Raymond de Toulouse)

Im Herbst 2011 steht Deutschland im Zeichen der Folklore – und zwar der Folkore eines fremdem Landes. In pompösen, landesweiten Feierlichkeiten hat die Regierung die Gelegenheit genutzt, um die in den letzten 50 Jahren gemachten Fortschritte gebührend herauszustellen. Merkel & Co. waren auch dabei. Gegen ihre Anwesenheit konnte man (noch) nichts machen, da sie Inländer sind.

Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland leiden weiterhin an dem Zusammenwirken linker Politelite mit Polit-Moslems. Und der Druck erhöht sich: Islamkritische Websites und Online-Foren werden in Nacht- und Nebelaktionen geschlossen, Lesermeinungen schaffen es immer seltener durch die Zensur, das Stören und sogar komplette Verhindern von Versammlungsveranstaltungen von Leuten mit der „falschen Meinung“ findet immer häufiger statt, wird agressiver und professioneller. Wer hier noch an Zufälle glaubt, der glaubt auch noch an „Einzelfälle“.

Dessen ungeachtet gibt es sie aber dennoch: Leute, die sich nicht unterkriegen lassen oder gerade jetzt ihren Mut zusammennehmen und aktiv werden, weil sie erkennen, dass die Politelite vollends aus dem Ruder läuft. Online-Sammelstellen für Daten bezüglich Deutschenfeindlichkeit, Kriminalität von Migranten, und Vertretern des dt. Establishments, bei denen sich der begründete Verdacht ergibt, dass sie eine verfassungwidrige Politik umsetzen, erhöhen ihre Aktivitäten oder werden neu gegründet. Daneben sind es aber auch vor allem kleinere Aktionen, welche immer öfter ausgerichtet werden: Ein Informationsstand etwa, eine Kundgebung oder eine Flyer-Aktion. Es geht auch ohne die charismatische Redekunst eines Robespierre, um sich gegen die sozialistische Einbahnstraße mit „Endstation Sackgasse“ eines Rousseaus zur Wehr zu setzten. Es braucht aber Mut, und Mut braucht Zeugen. Und PI & Co. bemühen sich, hierfür eine Öffentlichkeit zu schaffen.

Nachfolgend wieder eine Zusammenstellung einiger Eckdaten aus der Welt der Migranten und des Islams des großangelegten Unternehmens „Deutschland schafft sich ab“ für den Zeitraum September bis Dezember 2011, die den PI-Seiten entnommen wurden.

September 2011

Migrantengewalt:

—-Berlin: Ein 23-Jähriger wird von drei Männern mit türkischem Hintergrund, zwei davon polizeibekannt, aus der U-Bahn gejagt. In seiner Panik rennt der 23-Jährige auf eine Straße und wird von einem PKW erfasst. Der Mann stirbt noch am Tatort. Die Mordkommission übernimmt die Ermittlungen.

—-Jeder zweite Großstadt-Schläger hat ausländische Wurzeln: Seit Jahren steigt die Zahl der verbalen und handfesten Attacken auf Polizisten. “Die Brutalität, mit der sich die Kollegen inzwischen fast täglich konfrontiert sehen”, sagt Erich Rettinghaus, der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), “hat sich dramatisch erhöht.” Es werde häufig gar nicht mehr versucht, Konflikte verbal zu lösen, sondern sofort geschlagen und getreten.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Verharmlosung des Islams tingelt in Wanderausstellung “Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland” durchs Land. Hauptanliegen der Ausstellung ist es “klar zwischen der Weltreligion des Islams und der extremistischen Ideologie des Islamismus zu unterscheiden…“. Der Orientalist Prof. Tilman Nagel jedoch stellt fest: “Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden….“

—-Die islamische Paralleljustiz nimmt stetig zu, das Schariarecht in Deutschland ist immer weiter verbreitet. Der Autor Joachim Wagner (ARD) stellt fest, dass 87% der von ihm untersuchten Verfahren durch Vorababsprachen eingestellt werden mussten.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich

—-Polizei fühlt sich ausgenutzt und verheizt, und droht mit Bürgerbewegung. Pro Tag würden allein in Berlin 10 Polizisten direkt angegriffen. Der Vorsitzende der Berliner DPolG, Bodo Pfalzgraf: „Das Maß ist voll, wir haben genug. Wenn die Politik sich uns und der Stadt gegenüber weiter so verhält, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns an die Spitze einer Bürgerbewegung für die öffentliche Sicherheit zu setzen, gegen die Stuttgart 21 ein Kindergeburtstag war. Das ist ein Versprechen!“

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-„PI wirkt“: Im fränkischen Röthenbach a.d. Peg. wird damit begonnen, ein Moscheebauvorhaben umzusetzten. Als PI davon berichtet, setzt beim Rathaus eine Emailschwemme ein. Das „Nürberger Land“ schreibt: „Doch kaum ließ der Verein die ersten Bäume auf dem Areal am Bahnhof abholzen, meldeten sich die Gegner des Vorhabens zu Wort. Die islamkritische Website „Politically Incorrect“ griff eine Meldung der Pegnitz-Zeitung auf – und versah diese mit einem Hinweis auf den Röthenbacher Bürgermeister. Seitdem gehen im Rathaus wütende E-Mails aus dem ganzen Bundesgebiet ein. „Das sind teilweise seitenlange Monologe“, erzählt Bürgermeister Günther Steinbauer.

—-DuMont-Presse startet Frontalangriff auf PI mit journalistischem Minimalaufwand – Ein Text klont sich durch eine Mediengruppe: „Im Internetportal „Politically Incorrect“ rüsten sich Blogger, Rassisten, Extremisten und sogar Mitglieder bürgerlicher Parteien für den Kampf gegen eine vermeintliche muslimische Bedrohung.“ Klickzahlen bei PI steigen.

Oktober 2011

Migrantengewalt:

—-Plauen: Eine Diskothek wird von Bewohnern eines Asylbewerberheims heftig angegriffen. Die Tunesier, Libyer und Algerier nehmen dabei Baseballschläger und Pflastersteine als Waffen und greifen damit die Sicherheitsmitarbeiter an. Es gibt Verletzte.

—-Plauen: Ein Bewohner desselben Asylbewerberheims überfällt eine 44-Jährige an der Straßenbahnhaltestelle und vergewaltigt sie.

—-Berlin: Eine 23-Jährige trennt sich von ihrem streng-moslemischen 25-jährigen Mann. Er geht zu ihrer Wohnung; als sie öffnet, sticht er unvermittelt, vor den Augen ihrer beiden Kinder (ein und zwei Jahre alt), mit einem Messer auf ihr Gesicht und ihren Hals ein. Blutüberströmt bricht die Frau im Flur ihrer Wohnung zusammen. Sie erliegt wenig später ihren Verletzungen. Eine Bekannte des Opfers wird später berichten, dass die 23-jährige Frau Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Ein Haftbefehl wegen Mordes wird ausgestellt.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung über die mangelhaften Leistungen und das schlechte Benehmen moslemischer Kinder und Jugendliche in deutschen Schulen zeigt, dass viele Merkmale für islamisch-kulturelle Prägungen ein Rolle spielen, die schulische Integration und einen Bildungserfolg verhindern. Wichtiger Bestandteil der Studie: Ein Benimm-Katalog, um sich Moslems gegenüber korrekt verhalten zu können: Eltern nicht während des Ramadans einladen, nur weibl. Lehrkraft darf moslem. Schülerin die Hand geben, genaue Verhaltensregeln für den Besuch bei den Eltern des Schülers, bei Elternabenden mehrsprachige Einladungen versenden, möglichst Dolmetscher bereithalten, und zumindest die Begrüßung sollte auch auf Türkisch, Arabisch etc. stattfinden, etc., etc., etc.

—-Radikale Moslems können sich weiter etablieren: Salafisten errichten Missionierungsstützpunkt in Frankfurt/Main. Verfassungsschutz reagiert besorgt.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich

—-Islamkonvertit unterliegt Bundeswehr: Der sechs Jahre zuvor Konvertierte fällt durch Internetaktivitäten und Verweigerung der Aufforderungen seiner Vorgesetzten auf, in Folge dessen er vom Militärischen Abschirmdienst MAD vernommen wird. Dort bezeichnet er die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung und gibt an, sich in der Pflicht zu sehen, Dawa zu leisten, also zu missionieren. Trotz Verfahrensfehler durch die Bundeswehr stellt der Richter fest, dass die Bundeswehr einen “Ermessungsspielraum Null” gehabt habe: “Jemand mit solcher Einstellung hat in der Bundeswehr keinen Platz.”

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Medienfeldzug der DuMont-Presse gegen PI ohne Erfolg: DuMont-Auflagen sinken weiter.

November 2011

Migrantengewalt:

—-Dortmund: Auf dem Pausenhof einer Dortmunder Grundschule werden ein 14- und ein 17-Jähriger von zwei Jugendlichen mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt. Die Polizei fahndet nach zwei “Südländern”.

—-München: Irakische Jugendliche (14-18 Jahre alt) sind wiederholt in Gruppen (meist sechs bis zehn Personen) in der Münchner Innenstadt unterwegs und sprechen zufällig vorbeikommende Mädchen (13–15 Jahre alt) an, umringen sie und verlangen deren Facebook-Account oder Handynummern. Dabei begrapschen sie die Mädchen am Gesäß, zwischen den Beinen oder an den Brüsten. Auch beleidigen sie sie und fordern sie verbal zu sexuellen Handlungen auf. Die jugendlichen Täter ignorieren dabei die Gegenwehr oder die Bitten der Mädchen gehen zu dürfen und verhöhnen sie weiter, bis es den Mädchen gelingt den Kreis zu verlassen. Zum Teil werden innerhalb von zwei Stunden an dem jeweiligen Tag bis zu 20 Mädchen massiv beleidigt. Polizei startet Zeugenaufruf.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Studie des Familienministeriums: Mehr als 3000 moslemische Mädchen und Frauen werden jährlich in Deutschland zwangsverheiratet. Soziologin Necla Kelek hält im Welt Online-Artikel “Wenn Forscher die fatale Rolle des Islam leugnen” fest: „Der Islam ist das Problem. Frauen aller islamischen Länder könnten dies bestätigen, wenn man sie fragen würde und wenn sie ohne Angst vor Bestrafung durch ihre männlichen Familienangehörigen sowie der tiefsitzenden Furcht vor Allahs Rache, der sie in die islamische Hölle mit drakonischen Foltermethoden werfen würde, frei reden könnten.“

—-Sharia-Rechtsprechung als Serviceleistung im Siegburger Gerichtssaal: Amtsrichterin läßt im deutschen Gerichtsaal Amtshandlungen eines anderen Rechtssystems zu.

—-Prof. Pfeiffer stellt Studienergebnisse vor, wonach die Jugendkriminalität rückläufig sei. Die Zahl der Tatverdächtigen sei zwar leicht um drei Prozent gestiegen. Doch das ist für Pfeiffer nur die Folge einer starken Zunahme der Anzeigebereitschaft von bis zu 25 Prozent. Pfeiffer: „Das bedeutet, dass das Vertrauen der Jugendlichen zur Polizei so zugenommen hat, dass sich damit auch die Sichtbarkeit von Jugendkriminalität erhöhte.“
Diese Ergebnisse stehen jedoch im kompletten Gegensatz zu den Daten von Richterin Heisig und Buchautor Wagner (Verankerung des Islams in Deutschland: „Paralleljustiz nimmt stetig zu, das Schariarecht in Deutschland ist immer weiter verbreitet“) sowie die vom Vorsitzenden der GdP, Bernhard Witthaut, präsentierten Daten, wonach sich moslemisch kontrollierte No-Go-Areas in deutschen Großstädten rasant ausweiten und es dort „Stadtbezirke gibt, in denen keine Straftat mehr angezeigt wird. Dort ist die Staatsgewalt völlig außen vor.“
Damit läßt die Pfeiffer’sche Studie viele Fragen bezüglich ihrer wissenschaftlichen Verlässlichkeit offen, beantwortet aber zumindest eine unwissenschaftliche: Sie ist Ideologie-konform.

—-Augsburg: Großes Netzwerk von türkischen Vereinen unter der Trägerschaft der türkischen Religionsbehörde „DITIB“, der vom Verfassungsschutz beobachtete islamistische Organisation „Milli Görüs“, der türkisch-faschistischen MHP, „Graue Wölfe“ u.a. PI-Augsburg und Michael Stürzenberger berichten.

Schandurteil:

Der 21-jährige Kevin Schwandt trifft auf eine Gruppe ausländischer Heranwachsender. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, wobei der 18-jährige Türke Erdin K. ihm einen wuchtigen Schlag auf den Kopf verpasst. Die Folgen sind verhängnisvoll: Nasenbeinbruch, ein dumpfer Aufschlag auf den Boden, Bewusstlosigkeit, bleibende Gehirnschäden. Kevin Schwandt wird nie mehr beim BV Rentfort, seinem Verein, spielen können. Er liegt noch immer in einer Duisburger Klinik im Wachkoma – wird wohl nie wieder sehen, sprechen oder laufen können. Erdin K. hingegen konnte das Amtsgericht Gladbeck als freier Mann verlassen. Richter Friedrich Korf verurteilte ihn zu einem Jahr auf Bewährung und 120 Sozialstunden. Er folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Wenige Tage später wird ein Mitglied der Gruppe PI-Münster ankündigen, eine Strafanzeige gegen Richter Korf zu stellen.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Michael Stürzenberger (Foto l.) hebt Notwendigkeit hervor, den Islam zu entschärfen und stellt überarbeitete Fassung des „Thesenpapiers gegen Islamisierung“ auf PI vor. Diskussionen werden angeregt.

—-Geschäftsführender Leiter einer beruflichen Schule in Stuttgart schlägt Alarm: Diebstähle, Sachbeschädigungen, Beleidigungen, etc. und kein Ende. Geschäftsführender Schulleiter bestellt in den ersten drei Wochen nach Schulbeginn 50% der Eltern zum Rapport in die Schule, geht an die Öffentlichkeit und fordert mehr Schulsozialarbeiter.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Dt. MSM starten neue Kampagne gegen PI mit üblichen Empörungsbekundungen (Tagblatt: “Reich an Feindbildern und Hetze”; Historiker Wolfgang Benz: “Auf PI läuft eindeutig Volksverhetzung”; SPD-Politiker Sebastian Edathy: “Islamophobie extremster Sorte”; DuMont-Blatt Berliner Zeitung: “Das Zentralorgan der deutschen Islamophobiker”). Aber Ergebnis null: Sowohl Bundesregierung als auch Verfassungsschutz reagieren gelassen.

Dezember 2011

Migrantengewalt:

—-Köln: Auf einem Bahnsteig nähern sich zwei Männer (nach einem der beiden wird später als Südländer gefahndet) einem 19-Jährigen, geben sich als Polizisten aus und fordern ihn auf, seinen Ausweis zu zeigen. Als sich der 19-Jährige weigert, schlagen sie ihn zusammen, brechen ihm den Kiefer, und stehlen seine Geldbörse. Erst als die beiden Schläger merken, dass sie von einem Passanten per Handy gefilmt werden, lassen sie von ihrem Opfer ab und entfernen sich vom Tatort.

Die Aufnahmen verbreiten sich schnell im Internet, auch PI startet einen Fahndungsaufruf. Polizei zieht einen Tag später nach und startet auch eine Fahndung. Unter dem steigenden Druck stellen sich beide Täter in den folgenden Tagen freiwillig der Polizei, werden aber sofort wieder auf freien Fuß gelassen und schlagen 3 Wochen später wieder zu. Diesmal wird es zwei 18-Jährige treffen.

—-Berlin: Botschafter für die Hauptstadtkampagne „be Berlin“ („Sei Berlin“) vergewaltigt 65-Jährige.

—-Bottrop: Migranten-Schießerei hinterläßt zwei Brüder in Lebensgefahr.

—-Bad Segeberg: Securityman wird vor Jugendakademie von Albanern erstochen. Polizei und dt. MSM sehr bemüht, die Täterherkunft zu verschleiern.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Türkischer Lobbyist trifft ungewollt ins Schwarze: In einem Interview mit der taz stellt Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland fest: „Rassistische und diskriminierende Äußerungen müssen geächtet werden. ……. Die Vereinten Nationen und die OECD werfen der Bundesrepublik ja schon seit Jahren vor, einen verengten Rassismusbegriff zu haben.“
Richtig erfasst: Die Bundesregierung muss umgehend die Verharmlosung des Rassismus‘ und verfassungswidrige Justizhandhabung („Migrantenbonus“) beenden und auch den Türkischen Gemeinden in Deutschland unmissverständlich klarmachen, dass die von Türken praktizierte Deutschenfeindlichkeit und rassistischen Äußerungen gegen Nicht-Türken keinen Platz in der Gesellschaft haben.

—-Dt. MSM ganz im Dienste der Islamverharmlosung und -verbreitung, indem sie sich auf breiter Front für Gebetssonderrechte für Moslems an dt. Schulen einsetzen.

—-Zielgruppe „Kleinkinder“: Kampagnen wie „Koranunterricht in der Sesamstrasse“ oder „Islam in deutschen Kitas“ weiten sich aus.

—-Antidiskriminierungsstelle startet Kampagne „Kein Mensch passt in eine Schublade“, bei der besonders die moslemische Opferrolle hervorgehoben wird.

—-Türkisierung Deutschlands voll im Gange: Innerhalb kürzester Zeit dringen islamische Türken an die Spitze hoher Ämter ihrer Parteien und in Positionen auf Landes- und Bundesebene vor.

—-Nordrhein-Westfalen beschließt landesweiten Islamunterricht an Schulen.

Schandurteil:

Juni 2009, Bahnhof Harburg. Onur K. (heute 19) und Berhan I. (20) schnorren Dachdecker Thomas J. um 20 Cent an. Als der 44-Jährige sich weigert, ihnen das Geld zu geben, prügeln und treten sie auf ihn ein, bis er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Drei Wochen später stirbt Thomas J. an seinen schweren Verletzungen.
Im Dezember 2010 verurteilt das Hamburger Landgericht Onur K. zu drei Jahren und vier Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge. Berhan I. bekommt drei Jahre und zehn Monate. Der Anwalt der Schläger geht in Revision – und bekommt Recht. Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Als einzige Auflage muss Onur K. ein soziales Training absolvieren.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Duisburg: Protest gegen Kirchenschließungen.

—-Strafanzeige gegen Hatice Akyün: Integrationspreisträgerin beschimpft in Tagesspiegel-Kolumne die Deutschen als „Promenadenmischung“, also als bastardisierte Hunde. Zudem wird der Hund im Islam als unreines Tier verachtet. Daraufhin entschließt sich ein Leser des Artikels, Anzeige wegen Beleidigung und Volksverhetzung gegen Frau Akyün zu stellen.

—-Remscheid: Bürbergewegung startet Protestaktion gegen Bau von Großmoschee.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-3sat-Kulturzeit bringt Sendung mit Titel “Politically Incorrect – die Internet-Hetz-Zentrale für Islamkritik”. Neben abgenutzten Parolen liefert 3sat verleumdungsverdächtige Aussagen wie die der freien Journalistin Mely Kiyak, die klar sagt, dass PI Teil einer organisierten Hetzjagd sei, welche im Internet Fotos mit ihrer Privatadresse zeige und öffentlich dazu auffordere, sie zu verprügeln und zu vergewaltigen. Während 3sat damit seinen Zuschauern eine offensichtliche Hetzjagd auf PI liefert, möchten sich viele von ihnen selbst ein Bild von der „Hetze“ auf PI machen – Klickzahlen bei PI auf Rekordniveau.


» Teil 1 des PI-Jahresrückblicks (Jan. bis April)
» Teil 2 des PI-Jahresrückblicks (Mai. bis Aug.)




„Friedensrichter“ – in Wirklichkeit Schariarichter

Wir kennen den Spruch „Islam ist Frieden“ als die Propagandalüge Nr.1. Gleich danach rangiert der sogenannte „Friedensrichter“, der in Wirklichkeit ein Schariarichter ist. Bis heute haben sich die PC-Medien nicht zur Wahrheit, dem Wort „Schariarichter“, durchringen können. Weil die Scharia bis heute das Unwort im Dialogbetrieb mit Muslimen geblieben ist.

(Von Sarra Lamine)

Wenn man Muslime oder Islamwissenschaftler auf die Scharia anspricht, ist der Konflikt vorprogrammiert. Die einen bestreiten glattweg die Existenz der Scharia, die anderen wollen uns den Bären aufbinden, dass sie lediglich die fünf Grundpflichten der Muslime umfasst, wie Profilügner Aiman Mazyek. Im Gegensatz zu Großbritannien, wo es bis jetzt 85 offizielle Schariagerichte mit Schariarichtern gibt.

Nun hat der Spiegel über ein Buch des Autors Joachim Wagner (ARD) „Richter ohne Gesetz“ berichtet, der vom Parallelrechtssystem Scharia handelt. Und wieder wird uns der Euphemismus „Friedensrichter“ präsentiert. Denn es müsste richtigerweise heißen: Richter MIT Gesetz, denn sie sprechen Recht nach dem islamischen Schariarecht, was weit über die Tätigkeit eines Schlichters hinaus geht.

Wie tief diese Beschönigung „Frieden“ statt „Scharia“ gehen kann, hat die Autorin selbst bei einem Gespräch mit Berlins Innensenator Körting erleben würden. Er hatte absolut gar nichts gegen „Friedensrichter“, das hörte sich so kuschelig und nach weniger Arbeit an: Da gibt es einen, der hält mir die Muslimmigranten still!

Wäre man bei der Wahrheit „Schariarichter“ geblieben, wäre das doch wohl deutlich beunruhigender gewesen. Und hätte zum Handeln gezwungen.

Denn es wird, über die Moschee vermittelt, das archaische islamische Schariarecht mit Blutgeld, diskriminierendem Frauenrecht und natürlich Eheverträgen, Kaufverträgen etc. durch einen Schariarichter behandelt. Die Autorin hat selbst Mitte der 90er-Jahre vor einem Schariarichter gesessen. Ohne Türschild, nur Eingeweihte wussten, dass hinter der Wohnungstür am Kottbusser Tor ein Schariarichter sein Büro hatte. Die islamische Paralleljustiz nimmt immer weiter zu, das Schariarecht in Deutschland ist immer weiter verbreitet.

Kirsten Heisig berichtete, dass in 60% der Verfahren die Verfahrensbeteiligten sagten: „Wir haben das schon unter uns geklärt!“ Der Autor Wagner stellte fest, dass 87% der von ihm untersuchten Verfahren durch Vorababsprachen eingestellt werden mussten.

Das sind erschreckende Zahlen. Eine skandalöse Aushöhlung der deutschen Justiz durch muslimische Täter und Opfer, die nicht mehr hingenommen werden kann.

Denn die beteiligten Behörden wissen um die Schariarichter, wie z.B. der Neuköllner Migrationsbeauftragte. Er sieht aber keinen Grund, diese Richter an die Polizei zu melden. Das sollten schon die Polizisten allein ermitteln, es wäre nicht seine Aufgabe. Soviel zur Dienstauffassung der Behördenmitarbeiter, die eigentlich unsere Verfassung und das Rechtssystem schützen müssten!

» Tagesspiegel: Fernsehjournalist Wagner warnt vor „islamischer Paralleljustiz“
» CitizenTimes: Rezension des Buches „Richter ohne Gesetz“





Heidelberg: Teure Verleumdung

Dass es in Deutschland auch mutige Richter gibt, die ihre Verantwortung dem Volke gegenüber wahrnehmen und sich durch den linken Mainstream nicht „verzaubern“ lassen, zeigt folgende Geschichte, veröffentlicht im Blog „abusheitan“.

Justitia weder blind noch taub

Dass die deutsche Justiz durchaus in der Lage ist Straftaten mohammedanischer Krimineller mit kritischen Augen zu betrachten und auch bei deren Vernehmung auf feine Zwischentöne zu hören, wurde am Montag, den 30. Juni im Heidelberger Amtsgericht offenkundig. PI- und BPE-Mitglieder der Kundgebung “Christenverfolgung durch Muslime weltweit” am Heidelberger Bismarckplatz am 27.11.2010 hatten gegen zwei türkischstämmige “Deutsche” namens Mustafa A. und Haydar A. geklagt, von denen sie als Nazis beschimpft, beleidigt, bespuckt, bedroht und angegriffen worden waren.

PI berichtete: /2010/12/bpe-heidelberg-das-recht-auf-meinungsfreiheit/

Die Verhandlung führte Richterin Englert-Biedert, deren Doppelname bei manchen erstmal Verdacht erregte, sie könne zur Gattung der “furchtbaren Juristen” gehören, die als Alt-68er in letzter Zeit durch ihre skandalösen Kuschelurteile für mohammedanische Vergewaltiger und Mörder zu trauriger Berühmtheit gelangten. Dieses Vorurteil erwies sich allerdings schnell als unbegründet. Frau Englert-Biedert wies gleich zu Anfang einen jungen, wohl ebenfalls türkischstämmigen Sympathisanten der Angeklagten in die Schranken, der gemeint hatte, sich durch Zwischenrufe in Szene setzen zu können. Sie machte ihm unmißverständlich klar, dass er zu schweigen habe oder andernfalls des Saales verwiesen werde.

Frau Englert-Biedert ist eine Frau “in den besten Jahren”, der man ihre Lebens- und Berufserfahrung anmerkt und die sowohl eine unaufdringliche persönliche Autorität als auch viel Humor, Menschlichkeit und Verständnis für ihre Klientel mitbringt, also eine Richterin wie aus dem Bilderbuch des demokratischen Rechtsstaats.

Den Beklagten teilte sie vor Eröffnung des Verfahrens mit, dass sie eine gewisse Fürsorgepflicht habe und machte ihnen deshalb ein Angebot, das sie eigentlich nicht hätten ablehnen sollen: Sollten sie sich schuldig bekennen, könne das Verfahren abgekürzt werden, die Zeugen müssten nicht vernommen werden und die Kosten für deren Vernehmung hätten sie in diesem Fall nicht zu tragen. Außerdem würde das Strafmaß geringer ausfallen. Die Beklagten wiesen dieses Angebot weit von sich und bestätigten auf nochmalige Nachfrage, sie wollten “das ganze Programm”.

Die Beklagten bemühten sich den Eindruck von völlig zu Unrecht Verdächtigten und Opfern von Ausländerhass und -Diskriminierung geworden zu sein. Sie schienen ihrer Sache sehr sicher zu sein, da sie davon ausgingen mit dieser langerprobten und weitverbreiteten Masche ganz selbstverständlich Erfolg zu haben. Am Amtsgericht Heidelberg konnte ich selbst schon Zeuge ganz erstaunlicher Kumpaneien zwischen Richter und Gaunern türkischer Herkunft werden.

In den Vernehmungsakten der Polizei waren die beiden Beklagten als “Der Dicke” und “Der Dünne” bezeichnet worden, was mich unwillkürlich ganz unkorrekt an “Dick und Doof” denken ließ.

“Der Dicke” namens Haydar A., geboren in Heidelberg, 35 Jahre alt, Vater von 4 Kindern und Hartz4-Empfänger war tatsächlich groß und kräftig gebaut wie Bud Spencer und konnte allein schon durch seine körperliche Erscheinung beängstigend wirken. Wie sich gegen Ende der Verhandlung herausstellte, war er bereits vorbestraft. Zur Person befragt, zählte er eine lange Liste seiner Krankheiten und deren Behandlungen auf, vermutlich um Mitleid bei Staatsanwalt und Richterin zu bewirken.

“Der Dünne” namens Mustafa A., Anfang 20, Azubi und Türsteher in einem großen Kaufhaus am Bismacksplatz, wirkte eher drahtig und durchtrainiert, war auch sprachlich wesentlich gewandter als sein “Kollege”.

Er war ebenfalls vorbestraft und wegen Bandendiebstahls in fast 40 Fällen zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Ob ihn wohl diese Berufserfahrung zum Security-Mitarbeiter des Kaufhauses qualifizierte?
Beide leugneten die Anschuldigungen und behaupteten dagegen, von den Betreibern des Standes als “Scheißausländer” beleidigt und zum Verlassen des Landes aufgefordert worden zu sein, kaum dass sie sich dem Stand genähert und einen Flyer in die Hand genommen hätten. Sie hätten an der Polizeistation geklingelt, um sich dort über diese Behandlung zu beschweren. Diese war allerdings nicht besetzt.

Daraufhin sei die Situation eskaliert. Man könnte allerdings auch vermuten, das Klingeln sei erfolgt, um sich zu vergewissern, dass von polizeilicher Seite nichts zu befürchten sei, denn kurz darauf gingen die beiden zum Angriff über, rissen einer Teilnehmerin die Kamera weg und packten einen Teilnehmer am Kragen. Dieser wehrte den Angriff allerdings mit einem Schlag ab und die beiden Täter sahen sich plötzlich doch mit einer größeren Schar Gegner konfrontiert als sie erwartet hatten. Nach Mustafas Darstellung wurde er von ca. 10 Gegnern zusammengeschlagen und getreten, war benommen und musste in’s Krankenhaus zur Untersuchung. Bei der Zeugenvernehmung während der Verhandlung behauptete er sogar, einen der Täter wieder zu erkennen, der ihn mit Kapuzenshirt gewandet und mit Springerstiefeln bekleidet zusammengetreten hätte. Dies führte bei den Prozeßbeteiligten zu einer zwar unbeabsichtigten aber unübersehbaren Erheiterung. Die als Zeugen vorgeladenen PI- und BPE-Mitglieder machten sämtlich nachvollziehbare und widerspruchsfreie Aussagen, während die Beklagten sich zwar laut und dramatisch als Opfer darstellten, aber in ihren fantasievollen, jedoch hemmungslos übertriebenen Vorwürfen, jegliche Glaubwürdigkeit verspielten. Es waren auch noch zwei Polizisten und drei junge Männer als Zeugen vorgeladen, die aber nichts wesentlich Neues beitragen konnten. Ein junger deutscher Soldat wollte dem vermeintlich bedrängten “Ausländer” zu Hilfe kommen. Aus seiner Sicht “sin die uff den druff”. Auf Nachfrage der Richterin musste er aber zugeben, dass er diesen Eindruck aus einer Entfernung von ca. 50 Metern gewonnen hatte. Richterin Englert-Biedert fragte ihn auch, ob denn die Veranstaltung von Pax Europa für ihn nicht interessant gewesen sei, denn “Pax” heiße ja Friede auf lateinisch. Als er verneinte, merkte sie verständnisvoll schmunzelnd an, “Pax” sei ja allerdings auch weiblich…

Bei der Urteilsverkündigung folgte die Richterin nicht den Anträgen des Staatsanwalts, sondern verurteilte beide Beklagten nur zu je 15 Tagessätzen à 15.- Euro und der Zahlung der Verfahrenskosten.

Sie wies daraufhin, dass sie die PI-Videos im Netz gesehen habe und sprach unverblümt vom offenkundigen Thema der Veranstaltung, nämlich der Islamisierung Europas. Die Beklagten erinnerte sie daran, dass sie beide auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebten, was diese wohl kaum beeindrucken konnte. Haydar A. warf sie vor, sich bei der “unsäglichen Geschichte am Bismarcksplatz” als “selbsternannter Vollstrecker” aufgespielt zu haben. Beide bekamen nochmals ausführlich Gelegenheit, sich über das aus ihrer Sicht ungerechte Urteil zu beklagen und ihre Jammertiraden zu wiederholen.

Aus den beiden so aggressiven, selbstgerechten und siegessicheren Machos waren im Laufe der Verhandlung zwei bemitleidenswerte Schulbuben geworden, die sich durch ihr ständiges Verstricken in ihre Lügengeschichten immer unglaubwürdiger gemacht hatten. Wie Kinder, denen keine Grenzen gesetzt werden, waren sie über die Stränge geschlagen und hatten geglaubt keine Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie hatten die Freiräume, die ihnen von Gesellschaft und Staat überlassen wurden, genutzt und weder mit einer Anzeige und schon gar nicht mit einer Verurteilung rechnen können. Mein Respekt und Dank gilt allen, die den Mut aufgebracht haben, die Informationsveranstaltung am Heidelberger Bismarcksplatz zu wagen und auch nicht davor zurückgeschreckt sind, Mühsal und Umstände einer Anzeige auf sich zu nehmen.

Da alle PI- und BPE-Mitglieder nur für ihre Zeugenaussagen in den Gerichtssaal zugelassen wurden und ich der Einzige war, der die Verhandlung von Anfang bis Ende mitbekommen hatte, blieb es mir vorbehalten ihnen die frohe Botschaft vom glücklichen Ausgang zu verkünden. Man hatte ja mit allem rechnen müssen und konnte sich keineswegs eines positiven Ergebnisses sicher sein.

Die Erleichterung und Freude darüber war natürlich bei allen Betroffenen dementsprechend groß.

Insgesamt war es ein Hoffnung machender Prozeß, der deutlich werden ließ, dass es sehr wohl auch junge Staatsanwälte und erfahrene Richterinnen an unseren Gerichten gibt, die sich nicht von Multikulti-Ideologie oder verordneter Islamophilie blenden und bestimmen lassen.

In Zeiten vieler schlechter Nachrichten gibt diese Geschichte Mut und Zuversicht. Der Dank gilt der couragierten Richterin. Sie erinnert ein wenig an Kirsten Heisig

(Michael Böthel)