Ohne Kopftuch ins Paradies

Frauen, die sich für Allah in die Luft sprengen wollen, dürfen das Haar dabei offen tragen und aus strategischen Gründen problemlos gegen die islamischen Bekleidungsvorschriften verstoßen. Auch der Ehemann, Bruder, Onkel, Sohn oder Cousin braucht nicht um Erlaubnis gefragt zu werden, wenn Frau zur Erfüllung ihrer Märtyreraufgaben das Haus verlassen muss, so Sheikh Yusuf Al-Qaradawi.

Der Scheich ist nicht irgendwer, er ist eine Autorität, seine Stimme findet Gehör. In Wahrheit ein Muslimbruder, gibt er für westliche Idioten Dhimmis auch gerne den Gemäßigten. Jörg Lau fassungslos auf seinem Zeit-Blog:

Frauen, die einen solchen Akt begehen wollen, haben das Recht, das Haus ohne männlichen Beistand (Mahram) zu verlassen. Sie müssen auch nicht ihren Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen. Und sie haben auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihr Haar zu zeigen, weil sie es ja nicht tun, um “ihre Schönheit zu zeigen”, sondern um für Gott zu töten.
Diese Logik muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Das Haar zu zeigen ist für Karadawi haram, wenn es um der Schönheit willen geschieht. Wird es aber heimtückisch mit Mordabsicht getan, tut er seinen halal-Stempel drauf.

Nicht vergessen: Islam heißt Frieden!

(Spürnase: Thomas H.)




Erneuter Fußtritt für die Dialogsüchtigen

bnd_show.jpg Wie sinnlos jeder Versuch ist, das Zusammenleben mit Vertretern der Friedensreligion wirklich auf gegenseitigem Respekt gestalten zu wollen, veranschaulicht dieses weitere Beispiel: Im norwegischen Oslo sollte heute ein Fußballspiel zwischen einer christlichen und einer moslemischen Mannschaft stattfinden, bestehend aus Pfarrern und Imamen der jeweiligen Religionen. Sollte!

Ursprünglich als sportliche Form des Dialogs geplant, hatte man in der christlichen Mannschaft doch tatsächlich die Chuzpe gehabt, Frauen mitspielen lassen zu wollen. Somit war das Spiel haram und konnte selbstverständlich nicht stattfinden. Denn das mit den Frauen wurde von der kulturbereichernden Mannschaft als unpassend abgelehnt. Niemand könne von ihnen erwarten, Frauen beim Fußballspiel zu berühren. Das könnte bei den offensichtlich ausschließlich hormonell gesteuerten islamischen Männern zu besonderen Gefühlen führen, und diese widerum zu verbotenen Handlungen – so der Imam Senaid Kobilica in einem NRK – Interview (norwegisches TV).

Genau, Herr Kobilica: Frauen gehören verhüllt unter einen unförmigen Sack an den Herd und sollten das Haus nicht oder nur in Begleitung eines männlichen Moslems verlassen. Dass diese norwegischen Kuffar weibliche (!!!) Pastorinnen haben, die nicht nur unverhüllt herumrumlaufen, sondern auch noch Fußball spielen wollen, das hat uns ebenfalls betroffen und wohl auch ein Stück weit traurig gemacht.

Dialogbesessene Multikultis vom Schlage Claudia Roth würden selbstverständlich auch in dieser moslemischen Ohrfeige eine Reaktion auf respektloses Verhalten und unnötige Provokation der Ungläubigen sehen. Womit dann auch die Schuldfrage geklärt wäre.

Man stelle sich vor, das Spiel hätte stattgefunden und die Mannschaft mit den Frauen hätte gewonnen …




Islam: Strenge Regeln erleichtern Weg ins Paradies

Der Arzt Dr. Kai Lühr erklärt seine Motive, zum Islam überzutreten, wie es mehrere Tausend Menschen in Deutschland im letzten Jahr getan haben. Anscheinend brauchen vielen Deutsche doch „klare Anweisungen für das Leben in dieser Zeit, wo alles quer durcheinander geht“, „Verbote und Gebote“, denen man „in jeder Lebenssituation unbedingt Folge zu leisten hat“! Also: Eigenes Denken abstellen!

Für Konvertiten sind die strengen Regeln wichtig, denn ihre Einhaltung erleichtert den Weg ins Paradies..“ …..Na denn viel Spaß dabei!

Sehr hilfreich ist der Mediziner auf dem Weg insw Paradies allerdings nicht. Seine Diätpläne sind reichlich haram und bedürfen dringend der Überarbeitung:

Nur als Ausnahme:
Schweinefleisch und dessen Wurstwaren, Schinken, Speck. Geräucherter Fisch.

(Spürnase: Argonnenveteran)




Kapitulation: Britische Schulen streichen Holocaust

clasroom.JPGWie der Daily Mail berichtet, wird in Großbritannien sukzessive der Holocaust vom Lehrplan der Schulen gestrichen. Britische Lehrer erleben immer häufiger, dass moslemische Schüler beim Unterrichtsthema Holocaust anti-semitische Parolen von sich geben und auch das Thema „Kreuzritter“ ruft kontroverse Debatten hervor. Um eine Eskalation in den Klassenräumen zu vermeiden und die „Gefühle“ der moslemischen Schüler „nicht zu verletzen“, wird der Lehrplan an den Schulen daher an deren Bedürfnis angepasst.

Erneuter Beleg für die Kapitulationshaltung des Westens

Dieses Verhalten der britischen Schulen ist ein erneuter Beleg für die Kapitulationshaltung, wie sie im Westen verbreitet anzutreffen ist. Gemäß der Priorität „Frieden“ zu wahren, bleibt als einzige Handlungsoption übrig, sich islamischer Aggression und Intoleranz zu beugen, um Konflikte zu vermeiden.

Ein für die europäische Geschichte so bedeutsames Ereignis wie den Holocaust nicht mehr als Lehrstoff in den Schulen zu vermitteln, bedeutet sogar die Bereitschaft, elemenarste Werte wie das Gedenken von Millionen Mordopfern aufzugeben.

Anstatt unsere Werte zu vermitteln, gibt man islamischen Interessen immer bedingungsloser nach. Islamischen Schülern wird so vermittelt, dass ihre Haltung den Holocaust zu leugnen

* legtim ist
* eine Integration weder verlangt wird noch nötig ist
* die eigene geschichtsverfälschende Sicht akzeptiert wird und somit richtig sein muss
* der Westen seine eigenen Werte für falsch und unwert hält zu bewahren.

Für den Westen bedeutet die Praxis einiger britischer Schulen, dass man sogar bereit ist, die Geschichtsschreibung bzw. Vermittlung historisch bedeutsamer Fakten zu unterlassen, damit Moslems ihr ideologisch eingefärbtes Weltbild nicht konfrontieren müssen mit widerlegenden Fakten.

Westliche Kapitulation ermutigt Moslems

Moslems erleben die westliche Kapitulation als Ermutigung und Motivation, uns ihr Weltbild immer stärker aufzuzwingen und eine im Sinne des Islam wünschenswerte Umgestaltung des Westens voran zu treiben. Die sich daraus ergebende Perspektive ist mehr als düster. Die gesamte islamische Welt kennt keine Informations- und Meinungsfreiheit. Buchstäblich jeder Aspekt gesellschaftlichen Lebens wird aus islamischer Perspektive beurteilt und in halal und haram eingeteilt. Jegliche Freiheit des Individuums gemäß westlichen, menschenrechtlichen Maßstäben ist im Islam elemeniert. Wissenschaftliches Denken und auf Wissenschaften begründeter Fortschritt ist im Islam nahezu unmöglich.

Der Islam kann nur existieren mittels diktatorischer Strukturen, die Wissen, Information, Emotionen und normative Ausrichtung der Bevölkerung totalitär kontrolliert, und jeglichen Aspekt der islamischen Sichtweisen und Herrschaftsansprüche rigoros unterdrückt.

Opferrolle – das islamische Ideologiekonstrukt

Wie hoch die Identifikation mit den islamischen Normen der Intoleranz und Gedankenkontrolle ist, zeigt die Unfähigkeit der islamischen Welt zu Selbstkritik, und im konkreten Fall die Weigerung, den Holocaust an den Juden auch nur wahr zu nehmen. Denn aus islamischer Sicht sind Juden bereits im Koran sehr negativ charakterisiert. Juden in der Opferrolle konkurriert mit dem islamischen Ideologiekonstrukt, sich stets selbst als Opfer zu betrachten. Wobei die sich selbst zugebilligte Opferrolle zugleich die Legitimation für die eigene Aggression bedeutet.

Würde der Westen die islamische Welt und Kultur an den selben Maßstäben messen wie sich selbst, würde dies von vielen Moslems als „Beleidigung“ aufgefasst. Als „Verletzung“, gegen die man sich (aus deren Sicht) „berechtigt“ zur Wehr setzt. Der Westen ist unfähig und unwillig, diese als Opferrolle bemäntelte aggressive Intoleranz zu begreifen und macht sich die Deutungsmuster des Islam zu eigen.

Westen übernimmt islamische Denk- und Interpretationsmuster

Damit hat der Westen seine moralischen Prinzipien aufgegeben und übernimmt islamische Denk- und Interpretationsmuster. Vordergründig dient dies dem „Frieden“ mit dem Islam. Doch der Preis für diesen Frieden ist der Verlust all unserer Freiheiten und Rechte. Die man allerdings nur bewahren kann, wenn anerkennt, dass der Islam eine religiöse Ideologie mit den gegenteiligen Werten darstellt.

Doch genau diese Erkenntnis wollen die pro-islamischen Eliten so lange wie möglich vor der breiten Bevölkerung verbergen. Die Nachgiebigkeit des Westens erfüllt den Zweck, dass Konflikte mit dem Islam auf ein Minimum beschränkt bleiben. So ensteht die Illusion einer möglichen Koexistenz unter der Priorität des „Friedens“. Jegliches Bestehen des Westens auf Bewahrung seiner Werte wird umgedeutet als Akt der Intoleranz gegenüber dem Islam, dessen Werte zunehmend als gleichberechtig dargestellt werden, obwohl sie westlicher Kultur und den Menschenrechten vollkommen widersprechen.

Selbstbeschuldigungen des Westens

Die Selbstbezichtigungen des Westens als „rassistisch“ ect., wenn islamischen Interessen nicht entsprochen wird, korrelliert mit dem tatsächlich vorhandenen Ausmaß islamischer Intoleranz und Aggression. Je aggressiver und brutaler der Westen von der islamischen Welt attackiert wird, umso stärker fallen die Selbstbeschuldigungen des Westens aus.

Musterbeispiel hierfür waren die Mohammed-Karikaturen. Kein westlicher Politiker forderte von der islamischen Welt die Toleranz und Rücksichtnahme, die man an westliche Bevölkerungen permanent stellt. Von der islamischen Welt fordert niemand Respekt und Toleranz für unsere Kultur und die Menschenrechte generell. Während z.B. gegenüber China noch gelegentlich pro Forma die Menschenrechtslage beklagt wird, so finden sich gegenüber islamischen Ländern solche Aussagen grundsätzlich nie.

Islamisches Selbstbild als normativ bestimmender Faktor

Die Weigerung islamischer Schüler in Großbritannien etwas über den Holocaust zu lernen, entspricht dem islamischen Selbstbild als normativ bestimmender Faktor. Mit der Weigerung, Juden als Opfer wahrzunehmen, lassen sie sich zugleich leichter als Aggressoren darstellen. Die man dann islamischerseits aus der Opferrolle (Palästinenser) attackieren kann.

In diesem Zusammenhang gesehen ist die Haltung britischer Schulen geradezu katastrophal. Sie zeigt allerdings einen Grundzustand des Westens, der sich immer weiter islamischen Interessen beugt. Während die Mord-Fatwa gegen Rushdie noch Empörung auslöste, so löst heute Islamkritik Empörung aus. Was uns heute noch inakzeptabel am Islam erscheint, wird man sich in wenigen Jahren daran gewöhnt haben und sich die islamischen Normen zu eigen machen.

Ein schockierenderes Beispiel, als die Preisgabe der schulischen Informationsvermittlung über den Holocaust, kann es kaum noch geben.

» Akte Islam: Großbritannien: Immer mehr Schulen nehmen Holocaust und Kreuzfahrer aus dem Lehrplan




Rückkehr der Kinderlähmung im Namen Allahs

Ende Januar haben wir hier berichtet, dass der Vorsitzende der Islamic Medical Association in Großbritannien, Dr. Abdul Majid Katme, moslemische Eltern aufgefordert hat, Impfungen ihrer Kinder zu verweigern. Die Impfstoffe seien „haram“ und regelmäßiges Beten gekoppelt mit gesunder islamischer Ernährung stärken das Immunsystem ausreichend. Offensichtlich steht Katme in der islamischen Welt nicht allein da. Impfverweigerung greift um sich und die Kinderlähmung feiert ein Comeback (Foto: Polio-Opfer).

Der Aufwand der WHO zur Ausmerzung von Polio war lang, teuer und erfolgreich. Seit allerdings in den drei islamischen Nordprovinzen Kano, Katsina und Jigawa von Nigeria im Namen Allahs 2003 ein Impfverbot verhängt wurde, schnellte 2006 beispielsweise die Zahl der Polio-Erkrankungen um 36% in die Höhe. In Pakistan dagegen erzählen Moslemführer den Menschen, dass die Impfungen in Wahrheit eine Geheimwaffe der Amerikaner zur Sterilisation von Frauen seien. Daraufhin ließen 24.000 Moslems im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet ihre Kinder nicht impfen. Die UNICEF findet alles halb so schlimm – wie immer, wenn im Namen des Islam verübt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte, dass 60 Prozent der Impf-Verweigerungen im Norden Pakistans religiös begründet seien.

Die „Kulturbereicherung“ durch den Islam ist in der Tat umfassend. Neben der Abschaffung der Gleichberechtigung und anderer grundlegender Menschenrechte, beschert sie uns nun auch die Rückkehr besiegt geglaubter Seuchen.




Britischer Moslemarzt erklärt Impfungen für „haram“

Der Vorsitzende der Islamic Medical Association in Großbritannien, Dr Abdul Majid Katme, drängt moslemische Eltern, ihre Kinder nicht gegen Masern, Mumps und Röteln impfen zu lassen. Alle Imfstoffe würden Bestandteile enthalten, die „haram“ seien. Der Mediziner empfiehlt stattdessen regelmäßiges Beten und eine „halal“ Ernährung.

Katme erklärt den moslemischen Eltern, dass das Immunsystem der Kinder auf natürliche Weise gestärkt werden solle. Diese Ansicht ist ja auch in alternativen und „intellektuell-kritischen“ Kreisen bei uns recht beliebt, weil man in die Impfungen alle möglichen „Gefahren“ hineinkonstruiert, während man die Krankheit selbst als „natürlich“ favorisiert. Aber bei Katme spielen diese Gründe keine Rolle. Bei ihm ist der Islam die treibende Kraft. Impfstoffe enthielten Substanzen menschlichen oder tierischen Ursprungs, die nicht mit dem Islam vereinbar seien. Er empfiehlt im Einklang mit dem Koran zweijähriges Stillen der Kinder, sowie „islamische Lebensmittel wie zum Beispiel Oliven. Würde außerdem vor jedem Beten die rituelle Waschung durchgeführt, dann sei das Immunsystem stark genug, jede Krankheit abzuwehren.

Na dann freuen wir uns schon mal auf die Rückkehr von Masern und Mumps, demnächst vielleicht auch Diphterie und Tetanus. Die Kosten trägt natürlich der britischen Steuerzahler.

(Spürnase: Ludwig)




Londonistan: Hände waschen im Hospital – nein danke!

hand_desinfektion.jpgFortschritte in der Medizin durch wachsendes Hygienebewusstsein könnten beim Vormarsch des Islam auf der Strecke bleiben. Denn Händedesinfizieren ist eventuell haram und wird daher zukünftig vielleicht nicht mehr im gewohnten Maße praktiziert werden können. Moslemische Krankenhausbesucher haben sich in Londonistan jedenfalls geweigert, vor dem Besuch von Patienten ihre Hände zu waschen, weil sie "aus religiösen Gründen" nicht mit Alkohol in Berührung kommen wollen. Die Keime freuts!

Antibakterielle Gels werden in Krankenhäusern gegen sogenannte "Superbugs" verwendet, einschliesslich des Methicillin-Resistenten Staphylococcus Aureus (MRSA) und Periventricular Leukomalacia (PVL). Mitarbeiter des britischen Gesundheitsdienstes sagten, sie wären geschockt gewesen, als sie von der Weigerung der moslemischen Besucher hörten, sich vor dem Eintritt in Patientenzimmer die Hände zu desinfizieren.

Wir konnten bei unseren Recherchen auf islam.de keine Grundlage für dieses Verhalten entdecken, wir haben lediglich Regeln zum Umgang mit moslemischen Kranken und zum strikten Verbot des Alkoholgenusses gefunden. Bleibt die Hoffnung, dass es sich bei dem Bericht aus Londonistan um einen Einzelfall handelt.

» Fakten & Fitkionen: Londonistan: Muslime verbreiten lieber Bakterien als sich die Hände zu waschen




Haram: Integration von Moslems in westliche Gesellschaft

PI-Leser FreeSpeech hat das Buch „The Lawful and the Prohibited in Islam“ von Yusuf al-Qaradaw gelesen. Dieses Buch ist für Moslems geschrieben worden, die unglücklicherweise in nicht-islamischen Ländern leben (müssen) und nicht so recht wissen, wie sie sich dort verhalten sollen. Manche zum Beispiel integrieren sich einfach, leben wie wir – völlig falsch und kein bißchen halal, das Buch klärt sie auf.

So heißt es im Vorwort des Buches:

Gewiss hat dieses Projekt der Produktion von Büchern und Pamphleten sowohl ein hehres Ziel als auch einen weiten Rahmen. Es hätte schon vor Jahren begonnen werden sollen, da viele Muslime in Europa und Amerika sehr geringe Kenntnisse des Islam haben, und sogar das Wenige nicht sicher blieb vor Verfälschung und Verwirrung. Kürzlich schrieb ein Freund der al-Ahzar, der in einen Staat der Vereinigten Staaten von Amerika geschickt worden war: „Viele Muslime in diesem Staat führen Bars und verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Alkoholika, und wissen nicht eimal, dass dies eine grössere Sünde im Islam ist.“ Er fügt an: „Muslimische Männer heiraten christliche, jüdische und manchmal gar mushrik (2) Frauen und lassen muslimische Frauen beiseite, welche dann unverheiratet bleiben und selber für sich sorgen müssen.“

FreeSpeech folgert:

Wir im Westen haben tatsächlich Vorurteile, die im Buch präzisiert werden. So haben wir zum Beispiel das Vorurteil, dass die Muslime ihre Frauen täglich prügeln, aber das wird vom Buch widerlegt: Man darf seine Frau nicht am gleichen Tag zusammenschlagen und mit ihr Sex haben. Ein jedes Ding hat seine Zeit.

Ein anderes Vorurteil besagt, dass ausserehelicher Sex mit Steinigung bestraft wird. Wieder falsch: Das Buch verliert kein Wort über die Art der Exekution!

Wer übrigens denkt, Muslime dürften nicht nett sein zu Nicht-Muslimen, liegt ebenfalls falsch. Im Buch wird detailliert erklärt, dass Muslime unter gewissen Umständen nett sein dürfen zu Nicht-Muslimen – wenn sie die Überlegenheit des Islams anerkennen. Allerdings ist Freundschaft mit Nicht-Muslimen verboten, und wenn ein Nicht-Muslim dem Islam nicht wohlwollend gegenübersteht, dann ist dessen Beseitigung natürlich halal. (…) Abschliessend kann ich dieses Buch nur mit aller Wärme empfehlen, jedem, der am Islam interessiert ist, jedem, der sich über den Islam informieren will, und insbesondere jedem Politiker. Nach der Lektüre wird keine Frage zum Islam mehr offen sein, und die Frage, ob sich Muslime in der nicht-islamischen Umgebung integrieren können, ist definitv beantwortet: Unmöglich – denn das ist gegen den Islam.

Was hingegen halal ist, das ist die Integration des Westens in den Islam. Und das ist durchaus möglich, wenn wir nicht aufpassen.

Und wir empfehlen wärmstens, den ganzen Beitrag auf Nebeldeutsch zu lesen!




Macht Yusuf Islam es sich zu leicht?

Wie wir wissen, hat Ex-Cat Yusuf beschlossen, dass Allah seinem Gesang gnädig gegenübersteht und diesen wohlwollend toleriert. Nun aber wurden wir durch eine unserer phantastischen Spürnasen auf einen Beitrag zum Thema „Islam und Musik“ aufmerksam gemacht und fragen uns, ob Yusuf wirklich weiß, was er tut.

Seit den Anfängen des Islam im siebten Jahrhundert streiten sich Rechtsgelehrte und Theologen, ob und wie sich Musik und Religion vereinbaren lassen. Kritiker behaupten: Musik stehe im Widerspruch zu islamischen Prinzipien von Bescheidenheit und Sittsamkeit. Sie verlocke zu Trinkgelagen, verbotenen sexuellen Beziehungen und Prostitution. Außerdem halte sie die Gläubigen von ihren religiösen Pflichten ab. (…) Musik gilt in fundamentalistischen Kreisen der islamischen Gesellschaft als „Haram“, also als Sünde. Denn in der Sunna Mohammeds – den Überlieferungen der Aussprüche und Taten des Propheten – soll es der Teufel gewesen sein, „der die Menschen zum Singen anstiftete“, weiß die Islamwissenschafterin Stefanie Gsell. Insgesamt aber gäbe es genau so viel negative wie positive Meinungen dazu. (…) Die Kontroversen um die Frage der Vereinbarkeit von Islam und Musik halten darum bis heute an. Besonders deutlich wird dies im Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Algerien. Im Iran durften nach der Revolution fünfzehn Jahre lang nur Kriegshymnen, traditionelle Lieder und seichte Instrumentalmusik gespielt werden. Heute hat sich die Situation gebessert, auch wenn Radio und Fernsehen gelegentlich vor der Verwässerung revolutionärer und islamischer Prinzipien warnen.

Am schlechtesten erging es jedoch Musikern in Afghanistan, wo die Taliban seit 1996 jegliche Art von Musik und Unterhaltung verboten hatten. Die strengen Religionshüter kannten kein Pardon, wenn es um ihre Auslegung des Koran ging. Die meisten Musiker flohen aus Angst vor Folter ins Ausland. Mittlerweile kehren einige langsam wieder in ihre Heimat zurück. Die Streitfrage nimmt in manchen Fällen extreme Ausmaße an. So mussten beispielsweise in Algerien die Raï-Legende Cheb Hasni und der kabylische Protestsänger Matoub Lounés ihr öffentliches Auftreten 1994 und 1998 mit ihrem Leben bezahlen. Auch der im französischen Exil lebende Hit-Produzent Cheb Khaled verliess nach Morddrohungen das Land. Der gegen ihn erhobene Vorwurf lautete, er habe „gesellschaftliche Tabus verletzt“ und Algeriens Jugend „zur Revolution angestachelt“.

In mehreren Ländern – etwa in Libanon und Ägypten – hat sich die Situation allerdings entschärft: Trotzdem muss sich ein Sänger noch immer an Spielregeln und Tabus halten, wenn er als Musiker nicht nur finanziell überleben will.

Ach ja, so einfach scheint es gar nicht zu sein, das korantreue Leben eines guten Moslem zu führen. Da ist er nun in die vollständige Entmündigung überführt, und trotzdem sagt ihm keiner, was erlaubt und was verboten ist. Und mit was für ‚wichtigen‘ Fragen Islamgelehrte sich so herumschlagen müssen! Ein wahrhaft schwieriges Leben.

Ist Yusuf jetzt ein besonders liberaler Moslem, weil er singt und Gitarre spielt, oder ist er am Ende bloß ein besonders schlechter, der es mit seinem Glauben nicht so genau nimmt? Wir wissen es nicht, aber es scheint so, als wenn Yusuf sich die Entscheidung ein kleines bißchen zu leicht gemacht hat …

(Spürnase: Bernd v. S.)