No Go wie in der dritten Welt

Wenn es in BILD steht, spricht es sich allmählich herum. Was man bisher nur auf kritischen Blogs wie PI lesen konnte, wird inzwischen auch von anderen Medien aufgegriffen: In Deutschland gibt es Gegenden, wo der Staat sein Gewaltmonopol nicht mehr ausüben kann. Von Gebieten mit gescheitertem multikulturellen Menschenversuchen breitet sich die Seuche allmählich in bürgerliche Gebiete aus.

BILD berichtet:

Gewalt gegen Polizisten – es wird immer schlimmer. In Niedersachsen nahm die Zahl der Fälle binnen fünf Jahren um ein Viertel zu!

Jetzt schlägt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Alarm. Rainer Wendt zu BILD.de: „Täglich müssen Kollegen erleben, wie Achtung und Respekt vor dem Staat dramatisch abnehmen und Attacken gegen die Einsatzkräfte der Polizei immer brutaler werden.“

In manche Straße traut sich nicht mal mehr die Polizei – mitten in Deutschland!

Eine Berliner Polizistin sagte im Juli: „Es gibt Stadtteile oder Straßenzüge, da warten wir bei Einsätzen echt ab, bis wir einfach mehr Kollegen sind. Oder versuchen, das Geschehen zu verlagern. Es ist einfach zu gefährlich, direkt dort einzugreifen.“

Brennpunkt-Viertel – man kennt sie aus den großstädtischen Armutsvierteln in Amerika oder Brasilien. Gebiete, in denen das organisierte Verbrechen (Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution) so knallhart agiert, dass selbst die Polizei kuscht.

Diese Art der Brennpunkt-Viertel gibt es zunehmend auch in deutschen Städten!

Chaoten-Demonstrationen, Zoff mit randalierenden Straßen-Gangs – zunehmend werden Polizisten hemmungslos angegriffen, Tausende jedes Jahr im Einsatz verletzt.

Die Bilanz der Übergriffe von diesem Wochenende in Berlin:

• Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurden Steine auf Polizisten und Polizeiautos geschmettert.

• In der Yorkstraße (Kreuzberg) wurden Beamte von 35 Personen verjagt, weil sie Knöllchen an mehrere falsch geparkte Autos verteilten.

• In der Rigaer Straße (Friedrichshain) wurden Beamte von 30 Linksautonomen bedrängt, als sie zwei Wildplakatierer stellten.

• Fünf randalierende Männer und eine Frau attackieren Beamte in Neukölln.

Wendt: „Die Gewalt gegen Polizisten nimmt zu und die Autorität des Staates nimmt immer mehr ab. In einigen Generationen ist der Respekt gegenüber der Polizei auf Null gesunken – nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund, sondern auch im bürgerlichen Milieu.“

Schon Anfang des Jahres hatte der Gewerkschafts-Chef erklärt: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich Polizisten kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten, weil sie wissen, dass sie dann 50 Mann an der Backe haben.“ Und weiter: „Diese Übergriffe sind schon fast ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat.“

Im Jahr 2008 registrierte die Berliner Polizei rund 1200 Intensivtäter – rund drei Viertel davon hatten einen Migrationshintergrund. Manche Berliner Bezirksämter sprechen schon von einer regelrechten Ghettobildung, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

Weil sich die Polizei in diese Problemviertel oft nicht mehr hineinwage, lösten rivalisierende Banden und Familien ihre Konflikte ganz offen selbst – nicht selten mit Waffengewalt!

Die Zahlen sind erschreckend: Bundesweit gab es letztes Jahr 28 272 „Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte“ – 1490 mehr als 2007. Allein in Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl um 1094 auf 6414 Fälle (plus 20,6 Prozent). Auch in Bremen (plus 18,5 Prozent), Hamburg (plus 7,7 Prozent), Berlin (plus vier Prozent) und Niedersachsen (plus 3,4 Prozent) gab es deutlich mehr Fälle als 2007.

Die nächste Herausforderung für die Polizei droht die Leichtathletik WM in Berlin zu werden. Da einige Sponsoren kommunistischen Gewaltverbrechern nicht genehm sind, rechnen die Behörden mit Anschlägen der SED-Jugend. Unternehmen wollen sie allerdings nichts dagegen.

(Spürnasen: Pittiplatsch, Jederzeit, Isis)




Moralischer Zeigefinger gegen Israel

Israel KassamIn den letzten Tagen hat sich der seit Jahren andauernde Raketenbeschuss auf Israel dramatisch zugespitzt – eine Bedrohungslage, der kaum ein anderes Land tatenlos zusehen würde. Dennoch überschlagen sich die Mainstream-Qualitätsmedien mit immer neuen Mitleidsbekundungen für die Hamas-Terroristen, die jetzt vielleicht von Israel für die Angriffe auf die Zivilbevölkerung zur Rechenschaft gezogen werden könnten.

Sie sprechen von „besetzten Gebieten“, der Armut der Palästinenser und werden nicht müde zu betonen, die Juden Zionisten seien an allem selber Schuld.

PI-Leser PrinzEugen schreibt dazu:

Ich bin auch nicht für eine blinde Pro-Israel-Stimmung zu haben. Aber: das einzige, was an der israelischen Politik den Islamisten gehörig in die Hände spielt, ist die Engelsgeduld der Isis!

Die arabesken Horden sind doch nur in der Lage, Zivilisten zu töten. Im Hinschlachten wehrloser Opfer sind die ja Meister (”Heldentaten”, wie anlässlich der Entführung des Kreuzfahrtschiffes “Achille lauro “, einen Mann im Rollstuhl zu ersäufen, kennt man ja zur genüge). Krieg führt man gegen Soldaten. Damit kann ich leben, das ist nun mal so. Aber Zivilisten heimtückisch zu morden, da hört sich der Spaß auf!

Aufgepäppelt von unserem Geld (weil sie ja sooo arm sind) beschießen diese Bestien Frauen und Kinder, Kindergärten, Schulen usw. Dabei vergisst man, dass eine Unmenge Araber IN Israel lebt. Ganz normal. Sonderbarerweise verspüren die nicht den Drang, dauernd zu morden und wären doch denselben “islamistischen” Verlockungen ausgesetzt, oder?

Die anderen sind einfach zu dumm, die Lektion, die ihnen die Israelis beibringen wollen, zu verstehen: Benehmt euch wie Menschen, dann gibt es kein Problem, und wir können in Frieden leben. Benehmt euch wie das Vieh, dann werdet ihr auch so behandelt.

Die Araber wollen aber lieber wortwörtlich ihrer verdummenden Wüstenideologie anhängen, anstatt sich über die Jahrzehnte endlich zu zivilisierten Menschen zu entwickeln (dabei sollte ihnen der ach so friedliche Islam doch helfen, oder habe ich was übersehen?). Nein, sie morden lieber und heulen zu ihrem Dämon. Und daran sollen die Israelis Mitschuld haben?

Die Israelis haben ihren Staat dort! Das Land gehört Ihnen! Sollen sie ihre Aufbauarbeit einfach so sausen lassen, und die Kehle demütig zum Schnitt bieten (Na zum Glück sind die Isis keine Deutschen, oder Engländer, oder Franzosen)?

KEIN Land der Welt würde sich das gefallen lassen, wenn primitive Horden in seiner Mitte morden und zerstören, während deren Anhänger wie die Aasgeier rundum auf Beute lauern (Preisfrage: Was täten wohl Russland oder die USA in so einem Fall?).

Aber Israel unternimmt begrenzte Aktionen. Das Problem ließe sich binnen einer Woche lösen – wozu die IDF spielend in der Lage wäre – und die Welt würde vielleicht zehn Tage in der Presse jaulen, dann würde kein Hahn mehr danach krähen. DIE Option haben die Isis IMMER. Angesichts der Bedrohung völliger Vernichtung bewundere ich den Langmut.

Den Islamisten in die Hände spielt einzig und allein die von uns gewählte EU mit ihren Politkommissaren und die volksvergessenen eigenen Regierungen. Den Israelis gegenüber ist diese Anschuldigung wohl am wenigsten zutreffend!