Volker Beck: Ein sensibler Spaßvogel

„Alles andere als witzig“ fand der Grüne Volker Beck den Motivwagen mit zwei grimmig dreinschauenden Gotteskriegern beim Düsseldorf-Karneval. Die Grünen sahen in den beiden Papp-Terroristen, die unter anderem Sprengstoffgürtel umgeschnallt hatten, eine „Verunglimpfung aller Muslime“. Wir sind erstaunt, wie willkürlich und leichtfertig Beck hier einen Zusammenhang zwischen Islam und Terror konstruiert.

Aber darum, dass Beck bezeichnender- und sicherlich unfreiwilligerweise sofort diesen Zusammenhang hergestellt hat und „alle Muslime“ auf diesem Erdball durch die Papp-Terroristen verunglimpft sieht – jeder weiß doch eigentlich inzwischen, dass Islam nichts mit Terror zu tun hat – geht es hier nicht. Es geht um die Empfindsamkeiten eines Volker Beck, die sich bei den „lustigen“ Beleidigungen im Karneval normalerweise nicht zeigen. Die Äußerungen veranlassten daher den Verfasser von „Die Wahrheit über den Muslim-Test“, den Leitenden Ministerialrat a.D., Rainer Grell, zu folgender Mail an Beck:

Sehr geehrter Herr Beck,

Sie und Ihre Gesinnungsgenossen Claudia Roth und Daniel Cohn-Bendit werden wohl erst aufwachen, wenn Ihre Töchter auch bei uns in Deutschland nur noch mit Kopftuch auf die Straße dürfen und auf Homosexualität die Todesstrafe steht (und auch vollstreckt wird), um nur zwei nette Scharia-Beispiele zu nennen. Oder haben Sie alle drei etwa gar keine Töchter?

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Grell
Leitender Ministerialrat a.D.

Die Antwort überließ Beck seinem persönlichen Referenten Suliak, der seltsamerweise Herrn Grell mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ anredete:

Sehr geehrter Damen und Herren,

Sie haben kritisiert, dass Herr Beck die Mullah-Darstellung auf dem Düsseldorfer Rosenmontagszug „alles andere als witzig“ fand, weil sie nach seiner Ansicht geeignet war, die Muslime in Deutschland zu verunglimpfen.

Zunächst: Herr Beck ist selbst überzeugter Karnevalist und lässt kaum eine Möglichkeit aus, den Karneval in Köln ausgiebig zu feiern.

Gleichwohl, jeder Jeck ist bekanntlich anders: Ob ein Witz auch als solcher verstanden wird, ist Geschmackssache. Herr Beck hat überhaupt nichts dagegen, wenn andere die Rosenmontagsdarstellung der Mullahs witzig oder originell fanden. Dass sie von der Kunst- und Meinungsfreiheit gedeckt sind, ist selbstverständlich. Herr Beck hat mit seinen Äußerungen lediglich seine Zweifel zum Ausdruck bringen wollen, ob diese Gleichstellung von Mullahs und Attentätern auch als Witz aufgefasst wird.

Selbstverständlich müssen auch Muslime Satire und Ironie ertragen. Aber Geschmacklosigkeiten und Verunglimpfungen muss man in diesem Zusammenhang auch beim Namen nennen dürfen.

Mit besten Grüßen verbleibend,
i.A. RA H.Suliak (pers. Referent, 1-Tochter, 1-Sohn)

Seltsam, seltsam, nie konnte man bisher die ungeahnte Sensibilität Becks bei Geschmacklosigkeiten und Verunglimpfungen des amerikanischen Präsidenten, Frau Merkels oder der katholischen Kirche wahrnehmen. Ob es daran liegt, dass die einen angeblichen Verunglimpfungen nichts als die Wahrheit sind und man vor dem Zorn der „Verunglimpften“ daher mächtig die Hosen voll hat? Herr Grell hat sich herabgelassen, der Stimme der Feigheit noch einmal zu antworten:

Sehr geehrter Herr Suliak,

es hätte vollkommen gereicht, wenn Sie mich mit „Sehr geehrter Herr Grell“ angeredet hätten. Aber so nehme ich es natürlich auch entgegen und betrachte es einfach als die Art von Humor, wie sie offenbar in der Umgebung von Herrn Beck herrscht.

Mit großer Befriedigung habe ich zur Kenntnis genommen, dass Herr Beck nichts dagegen hat, wenn andere die Rosenmontagsdarstellung der Mullahs witzig oder originell finden. Das ist ausgesprochen großzügig von Herrn Beck und lässt mich ganze Sache jetzt viel befreiter angehen.

Außerdem weiß ich jetzt für die Zukunft, dass Herr Beck es gar nicht immer so meint, wie er es sagt. Aber in einem haben Sie mir sehr weiter geholfen; ich weiß jetzt: Geschmacklosigkeiten sind Geschmackssache. Da wäre ich von alleine nie drauf gekommen. Für diesen Erkenntnisgewinn auf jeden Fall herzlichen Dank.

In der Hoffnung, dass Sie nicht noch mehr so dämliche Briefe wie den meinen beantworten müssen, verbleibe ich mit den besten Grüßen R. Grell

Islam-Witze bitte nur halal, wie es auch der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman A. Mazyek, gefordert hat. Alles andere ist mindestens geschmacklos!

Wie unsere Spürnase Gerhard B. uns soeben mitteilte, hat er die gleiche Antwort von Becks Referenten auch bekommen. So demonstrieren die Grünen ihre Auffassung von Volksnähe: Mit standardisierten Antworten auf Kritik. Nicht einmal eine individuelle Anrede hat das Fußvolk verdient!




Die grüne Ideologie steht konträr zum Grundgesetz

c_roth.jpgDass sich die Grünen mit dem Grundgesetz schwer tun, haben sie erst gestern wieder bewiesen. Ein Karnevalswagen, der die fragwürdige Beschönigung islamischer Gewalt als „Klischee“ thematisierte, sei eine „Verunglimpfung aller Muslime“. Artikel fünf des Grundgesetzes gesteht uns zu, was die Grünen für unzulässig halten: Die freie Meinungsäußerung.

Die Grünen fordern (noch) nicht offen Zensur. Sie fordern verinnerlichte Selbstzensur, die allerdings weitaus destruktivere Folgen für die Meinungsfreiheit hat. Einem Grundrecht, das den Grünen zunehmend im Weg ist bei ihren politischen Zielen.

Selbstzensur – „Meinungsfreiheit“ a la Grüne

Selbstzensur wirkt destruktiver als Zensur. Selbstzensur bedeutet die Verinnerlichung der eigenen Unterdrückung, wodurch man selbst zum Träger unterdrückender Botschaft und Moral wird. Noch schlimmer: Selbstunterdrückung wird gar nicht mehr als Unterdrückung wahrgenommen, da man sie selbst für richtig und tugendhaft hält. Offene Zensur und Repression hingegen kommt von außen, und wird viel leichter als Bedrohung wahrgenommen.

Die Grünen wollen die Gedanken und Gefühle der Bevölkerung prägen und kontrollieren. Sie nutzen dabei den Weg über von ihnen selbst gesteckte moralische Parameter, Tabuzonen der Meinungsfreiheit abzustecken. Wer diese Tabuzonen missachtet (wie z.B. bei jeglicher Islamkritik) wird diffamiert, herabgesetzt, ausgegrenzt und als bösartig hingestellt. Man „verunglimpft alle Moslems“ nach Auffassung der Grünen, wenn man islamisch motivierten Terror und Mord ablehnt. Ja sogar schon dann, wenn man nur darüber spricht.

Es ist etablierte Norm, dass an fremden Kulturen Kritik als tendenziell fremdenfeindlich und rassistisch gilt. Eine Absurdität angesichts der katastrophalen Menschenrechtslage wo immer der Islam existiert. Die Grünen müssen nicht extra begründen, warum hier ein Kritiktabu verletzt wurde. Es ist durch Jahrzehnte langes propagieren längst verinnerlicht. Sie müssen nur noch mit dem Zeigefinger auf den Ketzer zeigen, um diesen öffentlicher Missgunst durch Rufschädigung auszusetzen.

Grüne Interpretationen sind so willkürlich wie grüner Machtanspruch total

Dabei gehen die Grünen höchst selektiv vor. Hinter scheinbar universellen Werten wie Repsekt vor dem Mitmenschen verbergen sie eine geradezu rassistisch anmutende Willkür in der Bewertung dessen, was erlaubt sein soll und was nicht. So war bei den diesjährigen Faschings- bzw. Karnevalsumzügen auch ein Papst zu sehen, der ein Minarett umfährt. Dass dies die Gefühle aller Katholiken verletzen könnte, ist für die Grünen kein Anlass zur Empörung. Dass G.W. Bush von der Freiheitsstatue der Hintern verhauen wird, könnte US-Bürger in ihren Gefühlen verletzen. Wo bleibt hier die grüne Empörung?

Wird realistisch über den Islam gesprochen, kennen die Grünen weder Toleranz noch Humor. Die Grünen fordern ein nahezu totales Informations- und Kritiktabu gegenüber dem Islam als Verhaltensideal ein. Das heißt, sie billigen dem Islam eine quasi unantastbare Sonderstellung innerhalb unserer Gesellschaft zu. Jegliche Ablehnung islamischer Interessen wird von den Grünen als „fremdenfeindlich“ ect. diffamiert. Kritikern islamisch motivierter Menschenrechtsverletzungen treten die Grünen grundsätzlich mit Diffamierung und Herabsetzung gegenüber. Das Verhältnis der Grünen gegenüber dem Islam ist die beinahe vollkommene Akzeptanz islamischer Expansion und Interessen in Deutschland sogar über die Vorgaben des Grundgesetzes hinweg. Das bestreiten die Grünen zwar, doch schon die pro Kopftuchhaltung der Grünen widerspricht dem Antidiskriminierungsgebot der Geschlechter im Grundgesetz. Bekenntnisse zum Grundgesetz haben für viele Grünen rein formalen Charakter. In Detailfragen stellen sich sich oftmals diametral dagegen.

Der sehr gelungene Karnevalswagen zum Thema islamische Klischees und Wirklichkeit im Düsseldorfer Rosenmontagszug trifft das Kernproblem des Islam: Die Akzeptanz und Forderung von Gewalt zur Durchsetzung islamischer Gesellschaftsordnung. Der Koran enthält eine Vielzahl von Mordaufrufen. Hass wird geschürt und gelehrt gegen Nicht-Moslems in fanatischer Manier. Hass und Gewalt sind stark verbreitete (aber nicht ausschließliche) Sozialisationselemente in der islamischen Gesellschaft, weil sie dem Idol der islamischen Gesellschaft, dem Propheten Mohammed entsprechen und im Koran einen breiten Raum einnehmen. Der Koran ruft zum Mord an Nicht-Moslems auf, bezeichnet Ungläubige als Affen und Schweine (heiliger Koran 5,60), als schlimmer als Tiere (heiliger Koran 8,55).

Hass, Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung sind nunmal verbreitete (aber nicht ausschließliche) islamische Realität. Sowohl gegen Ungläubige als sogar noch viel mehr bei Moslems untereinander. Davon wollen die Grünen nicht viel wissen, weil es nicht zu ihrer faktisch kulturell-rassistischen Idealisierung des Islam passt.

Grüne wollen Kritik an der Menschenrechtsfeindlichkeit des Islam unterbinden

Das übliche Scheinargument hierzu lautet, Islamkritik würde „alle Moslems verunglimpfen“. Die Grünen vermischen gezielt zwei verschiedene Dinge. Kritik an der Ideologie des Islam und der durch den Islam bedingten Menschenrechtsverletzungen, setzen sie undifferenziert und pauschal gleich mit der böswilligen Unterstellung, man würde dies allen Moslems unterstellen.

Das ist schon deshalb perfide, weil die grüne Ablehnung des Aufzeigens islamischer Menschenrechtsverletzungen bedeutet, dass man auch und besonders muslimische Opfer islamischer Gewalt nicht mehr benennen darf, weil dadurch das Ansehen des Islam in ein realistisches Licht gerückt wird. Solidarität mit den Opfern islamischer Menschenrechtsverletzungen gestehen die Grünen nur dann zu, wenn die verursachende Ideologie des Islam nicht thematisiert wird. Präventive Maßnahmen gegen z.B. Zwangsehen werden so nicht nur erheblich erschwert. Die Grünen bezeichnen jeden, der die Zusammenhänge aufzeigt, als jemanden, der „Ressentiments“ gegen den Islam und alle Moslems schürt. „Ressentiments“ schürt nach Auffassung der Grünen nicht, wer diese Verbrechen begeht – sondern nur, wer darüber spricht.

Die stilistischen Mittel zur Gesinnungsrepression der Grünen sehen wie folgt aus:

„man verletzt die Gefühle der Moslems“, sobald man den Islam nicht durchweg akzeptiert, selbst bei korantreuer Militanz. „Verletzen“ ist negativ assoziiert, bedeutet einen aggressiven Akt.

1. Verletzt man wohl kaum die Gefühle aller Moslems, wie von den Grünen behauptet, sondern nur von intoleranten, dogmatischen oder humorlosen Moslems.
2. Behaupten die Grünen und andere Islamophile stets, es gäbe „den Islam“ garnicht, sondern nur islamische Vielfalt.
3. Die Grünen widersprechen sich selbst, wenn sie einmal behaupten, die Welt des Islam wäre äußerst pluralistisch und zugleich sollen alle Moslems das selbe fühlen, wenn jemand den Islam kritisiert.
4. Hier wird offensichtlich, dass die Grünen die angebliche Befindlichkeit (aller oder einiger) Moslems als Vorwand nehmen, von uns über moralischen Druck Selbstzensur abzuverlangen. Der Islam dient als Transmissionsriemen, die vielen Grünen eigene Intoleranz und deren totalitärem Machtanspruch auf unser Denken, Fühlen und Handeln zu rechtfertigen.

Der Vorwurf des Pauschalurteils kann immer erhoben werden, so bald man über Merkmale und Eigenschaften einer Gemeinschaft oder den Anhängern einer Ideologie spricht.

1. die Grünen versuchen bei jeglicher Islamkritik von den inhaltlichen Aspekten abzulenken und wecheln sofort auf die moralische Ebene, um
a) eine weitere Diskussion zu tabuisieren
b) die Zirkulation islamkritischer Information zu behindern
c) eine auf überprüfbaren Fakten beruhende Analyse zu entwerten indem man sie als unmoralisch darstellt. Damit wird zugleich der Autor der Islamkritik als unmoralischer Unhold diffamiert
2. Die Grünen wollen die Darstellung von Sachverhalten erschweren, indem sie „Differenzierung“ einfordern.
a) es ist völlig unmöglich, schon bei einer Gruppe von wenigen Personen eine Aussage über die Gruppe zu machen, die jedem Einzelnen in dieser Gruppe gerecht wird. In dem man fordert, praktisch jedem einzelnen Moslem weltweit gerecht zu werden bei einer Aussage über den Islam, will man jegliche Analyse und Kritik am Islam tabuisieren als Akt einer verallgemeinernden Verunglimpung.
b) So wehrt man substanzielle Argumente ab durch moralische Entwertung
3. Die Grünen wollen den Mangel an Selbstkritik in der islamischen Welt auch uns als Norm aufzwingen. Dass die Grünen das islamische „Beleidigtsein“ akzeptieren und sogar unterstützen, zeigt, dass sie sich der islamischen Weigerung zur Selbstkritik anschließen. Damit zeigen die Grünen sicher unfreiwillig, wie wenig sie noch zu einer offenen, freiheitlichen Gesellschaftskonzeption, wie sie das Grundgesetz darstellt, stehen.

Wären die Grünen vom Grundgesetz überzeugt, würden sie von der islamischen Seite die Übernahme unserer freiheitlichen Rechte und Ethik fordern. Doch die Grünen fordern das genaue Gegenteil: Von der freiheitlichen Gesellschaft, sich der islamischen Repression, Unfreiheit und Intoleranz zu unterwerfen!

Damit stehen die Grünen konträr zum Grundgesetz aufgrund ihrer alltäglich gezeigten Politik. Lippenbekenntnisse vieler Grüner zum Grundgesetz sind vor diesem Hintergrund unglaubwürdig.

Die moralische Zensur, wie sie die Grünen propagieren – den Taburisierungstrick man würde Verallgemeinern – bedeutet, dass man keine Diktatur, keine noch so mörderische Ideologie mehr kritisieren oder gar ablehnen kann, weil sich immer Individuen im Machtbereich dieser Ideologie befinden, die sich passiv oder gar oppositionell verhalten. Die man dann ungerechtfertigt „in einen Topf“ mit den Schergen wirft. Nach der Definition der Grünen ist sogar Kritik am Nationalsozialismus eine unzulässige, diffamierende Verallgemeinerung der Menschen, die unter diesem Schreckensregime lebten und litten.

Grüne Schizophrenie

Schizophren sind die Grünen, wenn sie z.B. medienwirksam Ehrenmorde und Zwangsehen ablehnen, doch zugleich die dazu anleitende Ideologie des Islam ausdrücklich unterstützen und in nahezu jeder Hinsicht befürworten. Das ist so verdreht, wie lediglich die Verbrechen einer unmenschlichen Ideologie zu verurteilen, gegenüber der Ideologie selbst aber Toleranz und sogar Macht zu fordern.

Die Grünen beklagen sich ständig, dass alle, die nicht ihre Positionen vertreten, „pauschalieren und nicht differenzieren“ würden. Tatsächlich sind es die Grünen, die nicht differenzieren wenn man anderer Meinung ist als die Grünen. Und die Grünen sind es, die pauschalieren, und jedem Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, „Ressentiments“ gegen den lieben Islam unterstellen, egal wie substanziell und differenziert die Argumentation auch sein mag.

Worum es den Grünen geht

a) Das Profilierungsfeld

Die Grünen sehen im Islam ein Profilierungsfeld, um ihre eigene moralische Überlegenheit gegenüber allen Andersdenkenden darzustellen, und für sich daraus einen Machtanspruch abzuleiten. Die autosuggestive Wirkung moralischer Überlegenheit auf das Selbstwertgefühl führt zugleich zu suchtähnlicher Abhängigkeit von diesem Selbstbild. Eine Hinterfragung der eigenen Ideale bedeutet eine Gefahr für das eigene Selbstwertgefühl. Folglich ist die Neigung zur Selbstkritik und Selbstreflektion nur schwach ausgeprägt. Darin sind viele Grüne dem fundamentalistischen Islam vom Prinzip her sehr ähnlich, auch wenn graduell noch ein großer Unterschied besteht.

b) Das Repressionselement

Die Grünen billigen uns nicht mehr zu, was wir dank der Aufklärung errungen haben. Redefreiheit inclusive Religionskritik. Ausgerechnet den Islam wollen die Grünen davon ausnehmen. Den Papst hingegen kritisieren sie hart, was die grüne Doppelmoral offenbart. Gemäß den Maßstäben, an denen sie Islamkritiker messen, schüren sie selbst ungeniert Ressentiments und Vorurteile gegen Christen, Deutsche, Mitglieder westlicher Kultur, sobald sie diesen vermeintliche oder tatsächliche Missstände wie Rassismus ect. vorwerfen.

Nun machen die Grünen mit dem fundamentalistischen Zentralratsmoslem Mazyek gemeinsame Gesinnungssache, indem sie die Ausübung des Grundgesetzes und unserer satirischen Karnevalstraditionen verurteilen. Hier kommt eine verfassungsfeindliche Haltung zum Ausdruck, die unsere Grundrechte massiv bedroht. Denn hier wird versucht, durch moralischen Druck die Inanspruchnahme unserer Grundrechte als inakzeptabelen Wert und Verhalten zu verinnerlichen.

Für den nächsten Karneval böten sich die Grünen und ihre islam(istisch)en Freunde als Witzfiguren vorzüglich an. Und zwar ganz ohne jede Diskriminierung und Andersbehandlung als sie anderen beim Karneval zuteil wird.

Man stelle sich vor: Volker Beck kommt aus dem Hinterteil eines Mullahs gekrochen. Alternativ könnte man auch Mazyeks Allerwertesten statt dem des Mullahs nehmen. Oder Grüne wie Roth statt Beck.

Man stelle sich vor: Ein islamischer Kleriker wirft symbolisch für Ehrenmord einen Stein bei einer Steinigung, weil eine Frau gemäß Grundgesetz (das sie in der Hand hält) in Deutschland gelebt hat. Was bei anderen erlaubt ist, muss auch bei den Grünen und dem Islam erlaubt sein.

Den Islam satirisch aufzuarbeiten – das wäre endlich mal ein Beitrag zur Integration.




Aufstand gegen die Besatzungsmacht

kreuzritter_austand.jpgDer Allegorie-Wagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug war weder eine Satire, noch wollte er ein Vorurteil entlarven: er wollte die Lüge der offiziellen Propaganda anprangern, dass, wer den typischen Mohammedaner für bereit zu Terror und Mord hält, einem Klischee aufsitze. Demgegenüber behauptet der Wagen: da, wo die offizielle Propaganda behauptet, die Meinung, der typische Mohammedaner sei bereit zu Terror und Mord, sei ein Klischee, ist festzustellen, dass die Meinung, der typische Mohammedaner sei bereit zu Terror und Mord, eben keineswegs ein Klischee ist, sondern ganz genau den Tatsachen entspricht.

Der Wagen sagt: wir werden von der offiziellen Propaganda belogen, die uns weismachen will, dass das, was wir jeden Augenblick sehen, gar nicht die Wahrheit wäre, dass wir alles nur falsch verstehen und dass unsere Meinung nur das Ergebnis irgendwelcher Beeinflussungen wäre, die uns ein Klischee eingeredet hätten.

Vielmehr ist es so, dass das, was wir denken, eben sehr wohl den Tatsachen entspricht, dass wir uns also nicht täuschen, dass wir nicht alles missverstehen, daß es keineswegs ganz furchtbar kompliziert und schwer verständlich ist, so dass man nur etwas verstehen kann, wenn man es sich von der offiziellen Propaganda erklären läßt.

Verbrechen gegen die offizielle Sprachregelung

Das ist natürlich ein schwerer schwerer Affront gegen die Besatzungsmacht. Da muckt doch die unterworfene Bevölkerung auf und wagt es, der Deutung durch die Hoheit zu widersprechen und sich seiner eigenen Meinung bewust zu werden und diese auch noch öffentlich auszusprechen. Ein klarer Akt der Insurgenz, ein Verbrechen gegen die offizielle Sprachregelung, nach welcher wir alles immer nur missverstehen, wenn wir etwa glaubten, der Islam sei Hass und Gewalt.

Und klar, dass die Besatzungsmacht gegen diesen offenen Akt des Ungehorsams und des Aufbegehrens sofort vorgehen muss und die Unterwerfungsgeste verlangen muss, man habe sich getäuscht, man habe die Unwahrheit gesagt. Es muss sofort wieder die Deutung und Sprachregelung in Kraft gesetzt werden, die allein den Status Quo aufrecht erhalten kann, den Status Quo der Herrschaft der Mohammedaner über die Deutung, unter Mithilfe der öffentlichen Hand, den Status Quo der Unterwerfung unter Lüge und double-think: dass Islam Friede sei.

Riss im Wall der Besatzungsmacht

Herr Mazyek als einer der Führer der Besatzer muß also sofort fordern, dass diese öffentliche Behauptung, Islam = Gewalt, zurückgenommen, aufgegeben, als Fehler anerkannt und eingestanden wird. Denn wenn das nicht geschieht, haben wir sofort die offene Konfrontation. Das gesamte Lügengebäude des Islam ist infrage gestellt, bzw. die Bereitschaft, sich dieser Lüge widerspruchslos zu beugen.

Und dieser kleinste Riss im Wall der Besatzungsmacht kann sofort die Lawine des allgemeinen Aufstandes auslösen, wenn alle sich erheben und es den Besatzern und ihren Helfern entgegenbrüllen: ihr seid Lügner! Ihr lügt, ihr belügt uns jeden Tag, mit der Behauptung, der Islam sei Frieden, wo es jeder jeden Tag sieht, dass der Islam Hass und Gewalt ist! Und weil also so der geringste öffentliche Widerstand der Auslöser der Niederwerfung des Besatzers sein kann, MUSS Mazyek SOFORT gegen die Insurgenz einschreiten.

Gigantische Propaganda-Offensive zu erwarten

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Düsseldorfer Rosenmontagswagen: Klischee und Wirklichkeit

Wird der Besatzer Erfolg haben? Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass aufgrund dieser unverschämten Paraden der Dhimmis schon bald eine gigantische Propaganda-Offensive gestartet wird, die wieder und noch einmal und diesmal noch viel entschiedener und möglichst endgültig die Parole in die Köpfe einhämmert, die einzig den Status Quo wahren kann: Islam ist Frieden.

Mit dieser Propaganda-Offensive muss möglichst gründlich jede Kritik am Islam diskreditiert und diffamiert werden, es muss so nachhaltig wie möglich klar werden, dass Kritik am Islam Rassimus ist, rechts, rechtsextrem, nazistisch, beleidigend, menschenfeindlich, ausländerfeindlich, menschenverachtend, sozialschädlich, kriegstreibend, imperialistisch. Ganz zu schweigen davon, dass solche kritischen Aussagen natürlich sachlich falsch sind, wie uns Taqqia-Imame spielend leicht vorführen werden.

Gefahr, dass das gesamte System kollabiert

Denn, wie oben ausgeführt, es steht viel auf dem Spiel: ist ein Korn des Zweifels unwiderlegt, überdauert es, bleibt in der öffentlichen Meinung bestehen, so besteht jederzeit die Gefahr, dass das gesamte System kollabiert.

Der Totalitarismus der Ideologie erzwingt den Totalitarismus der Verteidigung: da das Lügengebäude des Islam Zweifel grundsätzlich unter keinen Umständen zulassen kann, muss die Verteidigung der Lüge total sein, indem sie den möglichen Widerspruch TOTAL vernichtet.

Also Material bereit halten, Stellungen ausbauen, bald wird ein Orkan der Lüge, ein tosendes Propagandafeuerwerk mit zig und hunderten von Millionen Euro EU-Geldern aus allen Rohren losbrechen, um Islamkritik ein für alle Mal zu diffamieren.

(Gastbeitrag von Pit, gefunden im Kommentarbereich des PI-Beitrags "Moslem Mazyek mal wieder beleidigt intolerant")

» Outcut: Rosenmontag: Muslime beleidigt
» Düsseldorf Blog: Jacques Tilly: Voll auf die Zwölf




„Wort zum Freitag“: ZMD verärgert über ZDF

brender_zdf.jpgJetzt wird’s lustig: Kaum hat das ZDF den Moslems ein „Wort zum Freitag“ offeriert, schon geht der Ärger los. Gesterrn haben wir ein „Hauen und Stechen“ der Moslems untereinander prophezeit, aber soweit sind wir noch nicht. Im Moment entläd sich der islamische Zorn ausgerechnet auf das ZDF. Und so geht der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, jetzt auf ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender (Foto) los.

Zwischen den islamischen Verbänden in Deutschland und dem ZDF bahnt sich ein Streit über den Zuschnitt der für den Internetauftritt des Senders geplanten Sendung „Wort zum Freitag“ an. Der ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagausgabe): „Die redaktionelle Verantwortung liegt beim ZDF, das ist doch klar.“

Die Adressaten seien nicht nur Muslime, sondern die gesamte deutsche Gesellschaft, die den Islam nicht so genau kenne. „Deswegen“, sagte Brender, „hat die Gesellschaft das Recht, diese Religion durch Nachfragen besser kennen zu lernen. Deshalb stelle ich mir formal sehr stark eine Dialogform vor. Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Religion wieder stärkere Beachtung erfährt, das wird die Kirchenredaktion mit in ihre Überlegungen einbeziehen.“ Die Kirchenredaktion sei dabei, ein Format für das „Wort zum Freitag“ zu entwickeln, mit dem Neustart von ZDF.de etwa im Mai dieses Jahres werde es kommen.

Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte im Gespräch mit der F.A.Z., es sei nicht sinnvoll, wenn der zu schaffende Sendeplatz lediglich als ein weiteres Forum für eine „Auseinandersetzung mit dem Islam“ genutzt werde. „Da gibt es schon genug Talkshows, in denen das stattfindet“, sagte er. Es gehe vielmehr darum – gemäß dem Gleichheitsgrundsatz der deutschen Verfassung – Analog zum „Wort zum Sonntag“ ein Forum für Predigten von Vertretern anderer Religionsgemeinschaften zu schaffen. Nach den Worten Mazyeks läge die Verantwortung für die Inhalte der islamischen Beitrage in dieser Sendung „selbstverständlich bei den islamischen Verbänden“.

Das Thema der Vertretungsproblematik der Moslems hatten wir bereits gestern. Sie haben nun einmal keine Dachorganisation wie die Kirchen. Und wohl kaum werden sich alle Moslems in Deutschland gerne von Herrn Mazyek vertreten lassen, und das ZDF wird die Geister nicht mehr los, die es gerufen hat. Ob sie und andere draus lernen?




Moslem Mazyek mal wieder beleidigt intolerant

duesseldorf_mottowagen200.jpgIntegrationserfolg: Endlich wurde der Islam beim Karneval nicht länger ausgegrenzt. Erst kürzlich hat der Islamrat der Muslime zu mehr Witzen über den Islam aufgerufen. Wie jeder weiß, ist der Islam ein Synonymbegriff für Frieden und Toleranz. Keine Witze über den Islam zu machen, heißt dem Islam diese Eigenschaften böswillig abzusprechen. Doch plötzlich spricht der selbe Zentralmoslem dem Islam diese noblen Eigenschaften wieder ab…

Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat eine islam-kritische Darstellung im Düsseldorfer Rosenmontagszug als „Vorurteil“ und „platte Lüge“ zurückgewiesen. ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Westdeutschen Zeitung“, der Islam werde als „Negativfolie benutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen“.

Die Kritik des Zentralrats richtet sich gegen einen Mottowagen des Düsseldorfer Wagenbauers Jacques Tilly, der zwei bis an die Zähne bewaffnete Mullahs zeigt. Beide sehen exakt gleich aus, nur vor einem steht „Klischee“, vor dem anderen „Wirklichkeit“. Die Muslime sehen darin eine „Provokation um der Provokation willen“.

Mazyek sagte, er frage sich, was der Wagen darstellen solle. „Ich lese die Botschaft so: Wir lieben unsere Vorurteile und verfestigen sie notfalls mit platten Lügen.“ Er zeigte sich aber sicher, dass „die Mehrheit der Jecken nicht dafür ist, dass Islamverachtung salonfähig gemacht wird“.

Das soll jetzt jemand verstehen. Neulich wollte der Zentralmoslem Mazyek noch über seine Glaubensbrüder lachen.

Auch ich wollte gerne über Muslime schmunzeln und lachen. Darf ich das etwa nicht? Wer verbietet mir das? Etwa eine Fatwa? Die Zensur? Wohlgemerkt, ich rede hier dem Lachen das Wort, nicht etwa verletzendem Auslachen oder Fäkalwitzen über den Islam. Man kann doch einen Muslim parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen, oder?

Genau! Also was regt sich Zentralmoslem Mazyek so auf? Wenn seine Glaubensbrüder, über die er vielleicht gern mal lacht, wenn sie sich weltweit gegenseitig in die Luft sprengen um Allah zu gefallen, wenn sie zwangsverheiraten und ehrenmorden (um Allah zu gefallen), dann nehmen für Mazyek diese aktiv gläubigen Moslems dem Islam keineswegs die Würde? Oder warum regt sich Mazyek über unsere Karnevalstradition auf, nicht aber über die Verbrechen, die dem Motivwagen zugrunde liegen?

Mazyek will wie jeder gute Moslem Allah gefallen. Das darf er auch. Schließlich sind wir tolerant, im Gegensatz zum selbsternannten Toleranz- und Humorapostel Mazyek. Ist Mazyek vielleicht deshalb so islamisch-intolerant, weil schon der von ihm verehrte Prophet den Humor nicht sonderlich mochte und Spötter wie Kritiker durch Attentate beseitigen ließ? So weit geht Mazyek natürlich nicht. Aber verurteilt hat er den Propheten Mohammed für diese Verbrechen bisher auch noch nicht. Wir intoleranten Westler hingegen haben keine Probleme damit, die Kreuzzügler oder die Inquisition nicht zu mögen. Da hat Zentralmoslem Mazyek noch einiges an Aufholbedarf, bis wir mit ihm auf Augenhöhe dialogisieren können.

Doch Mazyek ist nur eine Einzelstimme von 1,4 Milliarden Moslems. Auch die Proteste gegen die Karikaturen waren nur Einzelstimmen, die doch wohl so wenig repräsentativ für den Islam sein können wie Steinigungen, Bin Laden, Ehrenmorde, Zwangsehen, unzählige Kriege im Sinne des Djihad, … warum nur nimmt man im Westen solch belanglose Einzelstimmen und Einzelereignisse so ernst, wenn es darum geht unsere Meinungsfreiheit einzuschränken? Ach so – genau deshalb.

Man darf von Moslems wie Mazyek, die vergessen haben, wie tolerant der Islam „in Wirklichkeit“ ist, nicht auf alle Moslems schließen. Humorverbot gegenüber dem Islam würde diesen sowohl als intolerant und dann auch noch humorlos stigmatisieren.

Völlig unverständlich warum der Westen so eingeschüchtert reagierte nach den Mohammed-Karikaturen? Wo der Islam doch so friedlich ist – wie alle Medien und Politiker permanent in dröhnender Monotonie verkünden.

Wir sollten nicht länger so tun, als wäre der Islam intolerant, gewalttätig, fanatisch, hasserfüllt gegen andere Kulturen. Grade weil der Islam nicht so ist, sollten wir seinen „kleinen Schwächen“ mit umso mehr Humor begegnen.

Thematisch böten sich die schariagemäße Pädophilie (z.B. im Iran gesetzlich geregelt) an, Enthauptungen, gegenseitiges Abschlachten von Moslems (Irak, Darfur), Judenhass und Hass gegen Ungläubige generell, Vergewaltigungen bei Zwangsehen, Ehrenmorde und Steinigungen – und alles mit dem Koran in der Hand und einem brüllenden Hellau Allahu akhbarrrrrr. Über Bush, Merkel und die Kirchen machen wir schließlich auch Witze.

Zentralmoslem Mazyek könnte dagegen kaum etwas haben, denn er meint schon zum gelungenen Umzugswagen:

„Ich lese die Botschaft so: Wir lieben unsere Vorurteile und verfestigen sie notfalls mit platten Lügen.“

Mit Vorurteilen haben all diese Verbrechen nichts zu tun, weil sie alltägliche Realität sind. Sie geschehen aufgrund der Handlungsanweisungen des Koran und erfolgen gemäß Prophetenvorbild. Von satirischer Übertreibung kann also keine Rede sein, und von „platten Lügen“ schon garnicht (natürlich weiß Mazyek das alles, und bezichtigt andere dessen, was er selbst betreibt: Lügen).

Würde die Humorlosigkeit des Zentralmoslems Mazyek von allen geteilt, die im Karneval auf die Schippe genommen werden, man könnte den Karneval gleich ganz abschaffen.

Rollentausch: Wären wir Ungläubigen aber mal so schön beleidigt und „tolerant“ wie der Islam (also nur die besagten Einzelfälle), sähe Zentralmoslem Mazyeks gespielte Empörung ganz schön läppisch aus bei dem, was sich der Islam so an „Provokation um der Provokation willen“ leistet.

Weil grad Narrenzeit ist, nehmen wir uns mal frech Folgendes heraus: wir fühlen uns beleidigt (und bedroht) vom Islam, denn der Koran nennt uns schlimmer als Tiere, vergleicht uns mit Affen und Schweinen. Der Koran ruft zur Ermordung von uns Ungläubigen auf.

– der Islam schürt Hass und Ressentiments gegen uns Ungläubige aufgrund seiner gehässigen und gewaltfordernden Aussagen gegen uns

– der Islam predigt, um es mit Mazyeks Worten zu sagen: Ungläubigenverachtung.

– Mazyeks humorfeindliche Aussage ist das, was er den Karnevallisten vorwirft: „Provokation um der Provokation willen“.

– Mazyek kränkt nicht nur unseren Humor, sondern beleidigt sogar unseren Verstand wenn er eine „islam-kritische Darstellung im Düsseldorfer Rosenmontagszug als „Vorurteil“ und „platte Lüge“ verleumdet, wo sie doch eindeutig islamische Realtität darstellt.

Einem humorlosen Moslem wie Mazyek kann man nur empfehlen in ein Land überzusiedeln, das seinem Humorverständnis entspricht. Saudi-Arabien z.B., mit der gut gemeinten Empfehlung: Moslem, go home. Wenn es dir hier nicht passt, pack deine Koffer auf den Teppich und flieg mit ihm davon – aber lass uns unsere Traditionen, Freiheiten und Rechte.

» Kontakt: Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), Steinfelder Gasse 32, 50670 Köln, Tel.: 0221-1394450, Fax: 0221-1394681,
» E-Mail: sekretariat@zentralrat.de oder a.mazyek@zentralrat.de, Bürozeit: Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr.

(Spürnasen: b. jellyfish, Kreuzritter, Florian G., Mirko V., Manuel G., Frank M., Jürgen, Winni, Gudrun Eussner)




Moslems wollen „Wort zum Freitag“ selbst gestalten

Das „gute“ ZDF will den hier lebenden Moslems zum heiteren Miteinander demnächst ein „Wort zum Freitag“ zugestehen, ein Plan, den zum Beispiel der Orientalist Hans-Peter Raddatz kritisiert. Aber das soll hier jetzt nicht das Thema sein, sondern vielmehr, dass der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, fordert, die Muslime müssten ihr „Wort zum Freitag“ selbst gestalten.

„Wir gehen davon aus, dass das ‚Wort zum Freitag‘ redaktionell bei den Muslimen liegt, so wie dies für die Kirchen beim ‚Wort zum Sonntag‘ längst gilt“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, dem „Tagesspiegel“. „Alles andere wäre Etikettenschwindel.“ Er wertete eine von Muslimen gestaltete Sendung auch als gesellschaftlich positiv.

Aber wer sind die Muslime und wer maßt sich an, für die Muslime sprechen? Wir haben bisher gelernt, dass es die Muslime nicht gibt, aber nun gibt es sie – oh Wunder – wohl doch. Nur, wer vertritt die Muslime und gestaltet in ihrem Namen das „Wort zum Freitag“? Laut taz sind 85% der in Deutschland lebenden Moslems nicht organisiert, und die 15%, die es doch sind, verteilen sich nicht ausschließlich auf den Zentralrat. Das wird ein Hauen und Stechen geben, und dann sind 85% der Moslems noch immer nicht dabei.

Diese Sendung könnte „den Kontext Islam-Gewalt“ durchbrechen

Was will uns das jetzt sagen? Dass wir noch mehr verblödet werden sollen? Und den „Kontext Islam-Gewalt“ durchbrechen doch unsere Gut- und Bessermenschen sowieso jeden Tag, die können das ganz prima!




Moslems verärgert über Innenminister Schäuble

Was ist mit Innenminister Schäuble passiert? Ob er PI gelesen hat? Bisher zeichnete er sich in Sachen Islam durch außerordentliche Unwissenheit und Naivität aus. So freute er sich über seine Islamkonferenz, zu der er auch die Extremisten von Milli Görüs eingeladen hatte und betrachtete es als Erfolg, dass ein paar Moslemvertreter mit ihm die geschmacklose Opernaufführung „Idomeneo“ besuchten. Und nun sagt er plötzlich Sachen, über die die Moslems sich aufregen. Dann müssen sie wohl richtig sein.

Die Islamische Zeitung schreibt enttäuscht

(…) während Bundeskanzlerin und Wirtschaftsminister auf ihren Reisen an den Golf vergnügt die ökonomischen Chancen in der islamischen Welt ausloten, sieht der Innenminister im wachsenden Islam in Deutschland eher eine Bedrohung. Bundesinnenminister Schäuble äußerte sogar nun „offiziell“ Besorgnis über die wachsende Zahl von Bürgern, die zum Islam konvertieren. Dies habe „durchaus etwas Bedrohliches“, sagte er in einem Interview, ohne seine These näher zu begründen. Die wertende Kommentierung der privaten Glaubensentscheidung tausender BürgerInnen durch ein Organ des Staates begründetet Schäuble pauschal mit der Warnung vor einer angeblich dadurch steigenden Terrorgefahr. Immerhin relativierte er seine Aussage mit dem Satz: „Ich sage natürlich nicht, dass jeder Konvertit ein potenzieller Terrorist ist. Aber man muss sehen, es wächst bei uns das Phänomen des ‚homegrown terrorism‘, des Terrorismus, der gewissermaßen auf unserem eigenen Mist gewachsen ist.“ Für die aktuelle Stimmungslage gegenüber muslimischen BürgerInnen war die Stellungnahme dennoch bezeichnend.

Womit wir wieder bei der Tränennummer angekommen wären. Von welcher Stimmungslage spricht diese Zeitung? Je mehr über die Grausamkeiten und die Intoleranz zur „normalen“ Bevölkerung durchdringen, ob durch eigene Erfahrung oder durch politisch inkorrekte Medien, desto aggressiver wird von fast allen Politikern und den Massenmedien die Pro-Islam-Propaganda geführt (PI berichtete mehrfach, zum Beispiel hier und hier). Ein Grund, dass auch fast nie der Islam selbst als Ursachen allen Übels benannt wird, sondern um den heißen Brei herumgeredet wird und die Bösen als „Islamisten“ bezeichnet werden. Und dann lässt die Islamische Zeitung genau die schimpfen, mit denen der Innenminister so stolz an einem Tisch gesessen und „Dialoge“ geführt hat.

Verschiedene Medien in den islamischen Ländern haben bereits über diese innenpolitische Haltung der Regierung gegenüber dem Islam berichtet. Harsche Kritik kam vom Islamrat für die Bundesrepublik und vom Zentralrat der Muslime. Der Islamrats-Vorsitzende Kizilkaya sagte, er könne die Äußerungen „nicht nachvollziehen“. Die beste Prävention gegenüber einer möglichen Radikalisierung von Jugendlichen sei eine gute Integrationspolitik. Hier gebe es bislang Versäumnisse. Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, kritisierte: „Ich habe den Eindruck, dass in Sachen Islam jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.“ Schäuble wisse durch die Islamkonferenz, „dass von politischen Ideologien Gefahr für uns alle ausgeht, aber nicht von Religionen. Religion, so auch der Islam, gibt dem Menschen Halt und Stabilität im Leben – das kann nur einen Gewinn für unsere Gesellschaft bedeuten.“

Aber der Islam ist eine politische Ideologie. Allahs Wort ist Gesetz und menschgemachte Regeln haben keine Bedeutung. Sollte Schäuble das erkannt haben, wäre es ein Meilenstein auf dem Weg für den weiteren Umgang mit dieser gefährlichen, totalitären Ideologie. Und für wen die Ausbreitung des Islam ein Gewinn sein soll, bedarf der näheren Erklärung. Für die unterdrückten und zwangsverheirateten Frauen und Mädchen, für die Homosexuellen oder für die geschächteten Tiere? Wir wissen es nicht, die Antworten blieb die Zeitung schuldig.




Witze über Moslems: Zum Totlachen!

Ewout AyatollahMehr Witze über den Islam forderte der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman A. Mazyek, kürzlich in der Welt. Wir Moslems haben unendlich viel Humor, wir wollen über uns selbst lachen! Warum habt ihr Angst vor uns? Dämonisiert uns nicht, wir sind nicht nur fröhliche, sondern auch überaus friedliche Leute. Wie friedlich, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Holland. Der in Holland bekannte Komiker Ewout Jansen (Foto) vom Duo Ewout & Etienne, erlaubt sich bei seinen Auftritten in Kneipen und Schulen schon mal Späße über die Angehörigen der „Friedensreligion“ zu machen.


Dafür gibt es aus dem, teilweise aus Moslems bestehenden Publikum, dann schon mal die eine oder andere Morddrohung.

Eine niederländische Zeitung hat nun in der großen sunnitischen Moschee in Amsterdam offiziell zu Ewout Jansen nachgefragt. Die erstaunliche Antwort: Der Komiker könne getötet werden. Ebenso wie Theo van Gogh sei er ja nun vorgewarnt worden.

Ähnliche Erfahrungen mit den moslemischen Spaßvögeln machen auch deutsche Komiker, die den Worten Mazyek schon früher Folge leisteten, wie Dieter Nuhr oder Jürgen Becker. Dieter Nuhr fasste bereits 2005 das Ganze treffend zusammen:

‚In was für einem unzivilisierten Zustand leben wir eigentlich, wo wir Angst haben müssen vor solchen Irren?‘

Es sind die lustigen Moslems, die uns in diese unzivilisierte Gesellschaft, versetzen. Zum Totlachen!

(Spürnase: Onkel Allah)




Muslim-Zentralrat: „Macht mehr Witze über Moslems“

aiman_mazyek.jpgEs ist schon sehr eigenartig, welchen Leuten die Welt neuerdings ein Forum bietet. Man kann guten Gewissens sagen, dass die Zeitung völlig unberechenbar geworden ist. Heute darf der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman A. Mazyek (Foto), sich über die Ungläubigen lustig machen, die aus Angst vor dem Islam keine Witze über diesen machen wollen. Völlig unverständlich für Mazyek, ist doch der Islam die Religion des Friedens und der Toleranz und tut niemandem etwas zuleide.

Der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime will öfter über seine Glaubensgeschwister lachen. Auf WELT.de kritisiert er das verkrampfte Verhältnis deutscher Humoristen und Künstler zum Islam.

Aber ist Lachen erlaubt? Man darf ja nicht einmal über das Kopftuch Späße machen, ohne angezeigt zu werden! Dafür allerdings gibt es Erklärung:

Auch ich wollte gerne über Muslime schmunzeln und lachen. Darf ich das etwa nicht? Wer verbietet mir das? Etwa eine Fatwa? Die Zensur? Wohlgemerkt, ich rede hier dem Lachen das Wort, nicht etwa verletzendem Auslachen oder Fäkalwitzen über den Islam. Man kann doch einen Muslim parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen, oder? Man kann über seine mutmaßlichen Fehler schwadronieren, ohne gleich seine Religion in den Dreck zu ziehen.

Aber wo fängt das „in den Dreck ziehen“ an? Beim Kopftuch ist die Schwelle offenbar bereits überschritten, worüber soll man denn Späße machen? Mohammed ist auch tabu – vielleicht über Ehrenmorde! Das wäre doch mal ein Happening für die ganze Familie! Oder den Koran mit Bibelseiten auffüllen, kosmetische Enthauptungen und modische Gliedmaßenverkürzungen bekiechern, oder Moslems aus Jux konvertieren lassen, dazu gibt es jetzt Currywurst vom Schwein und Freibier für alle in der Moschee und Christen dürfen dort ihre Kreuze unterstellen, die Orgel mitbringen und den Moslems mal kräftig einheizen. Aber wahrscheinlich ist das alles falsch. Ehrabschneidend oder so, dem Moslem seine Würde raubend. Vielleicht kann Mazyek uns beratend zur Seite stehen, welche Späße halal sind und welche nicht.

Der bekannte Polit-Künstler Hans Haacke traut sich offenbar nicht an das Thema Islam heran: Das Verhältnis zum Islam erscheine ihm zu „explosiv“, sagte Haacke anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellungen in Berlin und Hamburg. Seine Zurückhaltung erklärte er mit der Befürchtung, „dass jemand deshalb an Leib und Leben in Gefahr geriete“. Ohne es zu merken, bedient Haacke damit eine neue Karikatur: der Islam erscheint als unsichtbare, explosive Gefahr, als Krake, der überall zuschlagen kann.

Ein anderes Beispiel: Der Schauspieler Hape Kerkeling, bekannt für seine frechen und provozierenden TV-Auftritte, würde sich nicht „öffentlich mit dem Islam beschäftigen – aus Angst“. Nie würde er seinen Schmuddelreporter Horst Schlämmer in eine Moschee schicken: „Sie befinden sich sofort in einem Minenfeld.“ Moschee und Minenfeld? Haben wir’s nicht immer schon gewusst? Herr Kerkeling, hiermit lade ich Sie zum Tee in die Moschee ein, gerne auch in der Aufmachung des Herrn Schlämmer. Sie werden erstaunt sein, wo sich ihre Fans überall finden lassen – selbst in einer deutschen Moschee.

Ach wie lustig, da kann der Herr Mazyek dem Herrn Kerkeling gleich mal zeigen, dass keine Minen in der Moschee sind. Und auch in der Kunst sollte man nicht so albern zurückhaltend sein. Überhaupt sind alle Befürchtungen frei aus der Luft gegriffen, und wahrscheinlich ist Theo van Gogh auch nicht wirklich tot. Denn der Islam ist friedlich und Moslems sind fröhliche Leute, immer zu einem Späßchen aufgelegt. Sogar Mohammed – erfahren wir – war ein richtiger Schelm, wenn er zwischen den vielen Vergewaltigungen und dem Köpfeabschneiden dafür Zeit gefunden hat. Jedenfalls

Lachen ist gesund, Kunst ist gesund, und auch die Muslime wollen nicht kränker als der Rest der Gesellschaft sein. Also liebe deutsche Humoristen und Kabarettisten bis hin zu Harald Schmidt: Haben Sie den Mut, mit uns zu lachen, machen Sie endlich Witze über uns Muslime, ansonsten werde ich auch noch krank!

Die Kabarettisten sind dann zwar vielleicht anschließend tot, aber die Moslems haben ihren Spaß gehabt.

(Spürnase: b. jellyfish)

Leserzuschriften an die Welt: forum@welt.de

» Oucut TV: Gutschmunzeln mit Muselmanns




Schäubles Rohrkrepierer: Moslems sagen Opern-Besuch ab

schaeuble_rohrkrepierer.jpgBundesinnenminister Schäuble war während der Islamkonferenz so stolz auf seinen Vorschlag, als Zeichen des guten Willens und gemeinsamer Glückseligkeit zusammen mit Vertretern der Moslemverbände die Berliner Mozart-Oper „Indomeneo“ zu besuchen. Das wäre der Beweis ultimativer Integration gewesen. Nun hagelt es Absagen von Seiten der Moslems, und die „grandiose“ Idee wird für den Dhimmi-Minister zum grandiosen Rohrkrepierer.

Die „Indomeneo“-Inszenierung wurde bekanntlich von der Intendantin der „Deutschen Oper“ Berlin abgesetzt, weil man fürchtete, den Zorn von Allahs Bodenpersonal herauf zu beschwören. Nach zahlreichen Protesten wurde die Oper dann wieder ins Programm genommen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble verkündete daraufhin, auf der Islamkonferenz sei die gemeinsame Entscheidung gefallen, mit Vertretern der Moslemverbände die Oper zu besuchen. Dies wurde als ein Erfolg der Konferenz gefeiert. Etwas früh, wie man sieht:

Mehrere Teilnehmer der Islam-Konferenz haben die Einladung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum gemeinsamen Besuch der Mozart-Oper „Idomeneo“ ausgeschlagen. Sechs von 15 muslimischen Verbänden werden voraussichtlich nicht vertreten sein. Das sei der Stand von Sonntagmittag, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Stefan Kaller. Änderungen seien aber noch möglich.

Nach dem Vorsitzenden des Islamrats, Ali Kizilkaya, will auch der Zentralrat der Muslime auf den für Montagabend geplanten gemeinsamen Opernbesuch verzichten, wie der „Tagesspiegel am Sonntag“ berichtete. „Ich gehe sehr gern in die Oper und war und bin entschieden gegen die Absetzung von Idomeneo“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Aiman Mazyek. In diesem Falle fühle er sich aber „politisch instrumentalisiert“. „Ich gehe in die Oper, um mich zu entspannen und nicht, um Religion, Kunst und Politik in einen Topf zu werfen“, sagte Mazyek weiter. „Als Vertreter einer Religionsgemeinschaft bin ich weder Kunstkritiker noch zuständig für Geschmacksfragen. Auch für Politiker ist das übrigens nicht der richtige Job.“

Kizilkaya kritisierte den Vorschlag zuvor, die Mitglieder der Deutschen Islam-Konferenz sollten geschlossen die Aufführung besuchen, als „ein bisschen populistisch“. Dadurch werde die Teilnahme zum Gradmesser für Integration umgedeutet. „Jetzt läuft es nach dem Motto: Nur wer zur Oper geht, ist integriert. Die anderen sind noch nicht so weit.“

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, findet es dagegen schade, dass der Besuch nicht stattfindet. Und nicht nur er. Das Ganze wird ein riesiges Medienspektakel, und alle haben sich so sehr gefreut, der Öffentlichkeit ein weiteres Kapitel aus dem Märchen von der gelungenen Integration zu präsentieren. Und nun so eine Pleite …

(Spürnasen: Argonnenveteran, Vivaldi und spital8katz)




ZfT vermisst Bewusstsein für deutsch-türkische Geschichte

Der Wiederaufbau Deutschlands ist laut Islamischer Zeitung ein Verdienst der Türken! Und jetzt auch noch ein Wiederaufbaumuseum unter türkischer Leitung? Was den Geschichtsunterricht in den Schulen angeht, ist die Marschrichtung klar: Die Türkei schreibt künftig vor, wie das deutsche Geschichtsverständnis auszusehen hat (was im islamischen Religionsunterricht gelehrt wird, wird ja auch in Ankara beschlossen, und das kann ja so falsch nicht sein). Vor zwei Wochen berichteten wir bereits über die Äußerungen des Generalsekretärs des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, Moslems hätten „dieses Land mit aufgebaut“ – nun legt der Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT), Faruk Sen, nochmal nach.

Er hat ein fehlendes Bewusstsein von Türken und Deutschen für ihre gemeinsam geteilte Vergangenheit beklagt. «Der deutsche Wiederaufbau war eine gemeinsame Leistung», sagte Sen am Dienstag in Essen aus Anlass des 45. Jahrestages des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei. «Wenn wir 2011 auf ein halbes Jahrhundert türkische Migration nach Deutschland zurückblicken, so hoffe ich, dass wir diese dann tatsächlich als gemeinsame Geschichte begreifen», sagte der ZfT- Direktor. Das Bewusstsein der gemeinsamen Geschichte sei ein wichtiges Fundament für eine gelungene gesellschaftliche Integration. Bis zum Jahr 2011 strebe das Essener Zentrum den Aufbau eines Einwanderungsmuseums im Ruhrgebiet an. In Istanbul solle als Gegenstück ein Auswanderungsmuseum entstehen. Sen forderte auch eine Neuorientierung des Geschichtsunterrichts in Schulen. In vielen Schulklassen mit Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft seien die Kinder immer noch mit einem Geschichtsverständnis konfrontiert, dass ihre eigenen Wurzeln unberücksichtigt lasse. «Ein Geschichtsunterricht, der auch die Vergangenheit der Nichtdeutschen aufgreift, wäre ein wichtiger Beitrag zur Identifikation dieser Kinder und Jugendlichen mit der deutschen Gesellschaft», sagte Sen.

Es scheint wohl die aktuelle Strategie der Moslems in Deutschland zu sein, Geschichtsklitterung zu betreiben. Und sie wissen dabei ganz genau: Falsches wird zwar durch ständige Wiederholung auch nicht richtiger, aber durch dauernde Berieselung bleibt es in den deutschen Dhimmi-Gehirnen irgendwann als Tatsache hängen.

(Spürnase: Albrecht M.)