Es hätte auch Ihre Kinder treffen können, Herr Wulff

Das Messer hat die Edelquartiere erreicht

Von BEOBACHTER | Selten ist ein prominenter Politiker von seinem Geschwätz so brutal eingeholt worden wie der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff („Auch der Islam gehört zu Deutschland“) . Praktisch vor seiner Haustür im großbürgerlichen Burgwedel bei Hannover wurde eine 24-Jährige ins Koma gestochen. Durch ein „syrisches Messer“. Das islamische Eroberungssymbol hat damit auch die Edelquartiere erreicht. Fragen an das frühere Staatsoberhaupt.

Der notorische Islam-Versteher Wulff muss sich fragen lassen: Was wäre, wenn es Ihre eigenen Kinder getroffen hätte? Wie wollen Sie der Familie des Messeropfers in Ihrer Gemeinde die Tat erklären? Die junge Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Geht es Ihnen und Ihrer Frau nicht wie Hunderttausenden Familien in Deutschland, die Angst um ihre Kinder vor Messerattacken haben? Würden Sie noch von „Einzelfall“ sprechen angesichts der Messer-Gewaltspirale durch fast ausschließlich islamische Täter in Deutschland?

Man soll nicht verallgemeinern, werden Sie einwenden. Aber warum distanzieren sich dann nicht fünf Millionen Moslems in Deutschland spontan von dieser Gewalt-Eskalation an ihren Gastgebern, wenn sie doch zu Deutschland gehören, wie Sie sagen? Oder mindestens Aiman Mazyek vom „Zentralrat der Muslime“, der 10.000 Muslime vertreten soll.

Von Ihrer hohen Warte aus  können Sie leichthin vom Islam reden, der zu Deutschland gehört. Was Sie und andere Spitzenpolitiker von normalen Deutschen unterscheidet, ist der Sicherheitskordon um sich und ihre Familien. Ein moslemischer „Störer“ wird niemals an sie herankommen, bis auf ein paar Meter vielleicht, dann haben ihn die Personenschützer niedergerungen und ausgeschaltet. So geschehen vor kurzem in Berlin, als ein Allahu-akbar-Rufer sich der Kanzlerin näherte und diese unbeeindruckt in ihren gepanzerte Limousine stieg, wo sie doch noch 2015 mit Selfies in der islamischen Flüchtlingsmenge badete und damit fremden Kulturen mit archaischen Sitten das Startsignal Richtung Deutschland gab.

Sie und andere hochrangige Politiker leben in Burgwedel abgeschirmt. Als Bundespräsident a.D. genießen Sie immer noch diverse Vorzüge. Neben knapp 240.000 Euro Ehrensold im Jahr (lebenslang), einem Büro in Berlin, Dienstwagen mit Chauffeur und Sicherheitsbeamten sollen auch besondere bauliche Schutzmaßnahmen dazugehören. Deshalb scheiterten auch im Januar 2018 Einbrecher, als sie die Haustür von Ihrem Domizil aufhebeln wollten. Ihre Frau Bettina (44) rief die Polizei, dann Entwarnung. Es war beim Einbruchsversuch geblieben. Sie sind in der Islam-Debatte zum Symbol geworden für die „Wir hier oben, ihr dort unten“-Bürger

Normale Bürger haben keine Bodygards

Sie wohnen wie viele der wohlbetuchten BärchenwerferInnen in einer (noch) weitgehend sicheren Community. Die hohen Grundstückspreise und Mieten Ihrer Edelquartiere machen es möglich. Aber Sie sehen: schon ein Gang zum Edeka-Markt kann Lebensgefahr bedeuten, der islamische Messer-Terror hat mittlerweile auch die Edelquartiere erreicht. Seien Sie ehrlich mit sich, solche Brutaltaten kamen früher allenfalls im hannoverschen Rotlichtbezirk „Steintor“ vor, nicht in einer Landgemeinde wie Großburgwedel. Statt Zuhältern stechen jetzt schon Teenies zu.

Normale Bürger in Deutschland müssen mit der alltäglichen importierten Gefahr durch gewalttätige „Flüchtlinge“ leben. Sie haben keine Bodygards, keinen vom Staat bezahlten Einbruchsschutz und keine Wohnungsüberwachung. Im Gegenteil, wenn sie sich auf dem nächtlichen Nachhauseweg schützen wollen, laufen sie schnell Gefahr, bei Gegenwehr selbst angeklagt zu werden.

Diesen Bürgern  geben Ihresgleichen banale Ratschläge. Eine Armlänge Abstand halten,  riet Kölns weltfremde Oberbürgermeisterin Reker. „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“, empfahl Herbert Reul (CDU), Innenminister von NRW, in fast bemitleidenswerter Einfalt beim Eingeständnis rasant zunehmender Messerattacken. Und ergänzte, dass die Bürger einfach sensibler sein müssten. Seine eigenen Beamten rüstet er mit Schutzwesten aus.

Werter Herr Wulff, die „Menschen“ in Deutschland sind verdammt sensibel. Sie gehen bereits zu Tausenden auf die Straße, um ihren Protest gegen die Irrsinnspolitik ihrer Mentorin Angela Merkel lautstark kund zu tun. Aber wenn sie das wie am Wochenende in Kandel tun, wo ein syrischer „Flüchtling“ die 15-jährige Mia abmesserte, dann werden sie in vom Staat organisierten und bezahlten „Gegendemonstrationen“ von oberster Stelle als Hetzer, Rassisten und Rechtsradikale verleumdet. Noch schlimmer: die Anfahrtstrecken per Auto, Bus oder Bahn zur Demo und vor Ort werden durch Antifa blockiert. Es heißt: wer sich wehrt, der verallgemeinert und schürt Hass. So einfach, wie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD),  sollten Sie es sich nicht machen, Herr Wulff. Denn nach dem versuchten Messermord nur wenige Minuten von Ihnen entfernt müssen Sie zugeben: Kandel ist überall!

Wissen Sie, dass in Kommentaren im sozialen Netzwerk schon von „wulffen“ die Rede ist, wenn islamische Straftäter Messer einsetzen? Wissen Sie, dass ein Messerangriff auf eine Lehrerin durch einen 7-jährigen Zweitklässler hohnvoll als „Hantieren“ mit dem gefährlichen Stichwerkzeug verniedlicht wird. Durch den grünen Ministerpräsidenten Kretschmann nämlich, selbst früher ein Lehrer.

Messer, das stählerne Synonym für die  Islamisierung Deutschlands

Wohlbemerkt, es geht in diesem Beitrag nur um Messerattacken, eine kulturelle Spezialität derer, für deren inkompatible Religion Sie sich verwenden. Von den Tausenden anderer koranbeeinflusster Straftaten seit Ihrem fatalen Satz soll hier nicht die Rede sein. Das Messer ist zum stahlgewordenen Synonym für die gewaltsame Islamisierung Deutschlands und dessen nicht gelingende Integration geworden.

In den Netzwerken wird kolportiert, dass die Familien der syrischen Teenies von Großburgwedel  integriert und ihre Kinder Einser-Schüler seien. Warum trägt dann einer von ihnen ein Messer bei sich, und nicht das Schulheft? Warum hat dann die Integration Samstagabend vor dem Edeka-Markt offensichtlich versagt? Könnte es sein, dass Sie, Herr Wulff, sich geirrt haben und der Islam eben nicht zu Deutschland gehört?  Wenn Sie bei Ihrer Auffassung bleiben, sollten Sie so ehrlich sein und umgehend ihre Worte ergänzen: „Auch das islamische Messer ist ein Teil Deutschlands“.

Aber auch andere haben den Knall noch nicht gehört:

Schröder-Köpf will den Teufel mit Beelzebub bekämpfen

Die Integrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, Doris Schröder-Köpf (SPD), will den Teufel mit Beelzebub bekämpfen. Sie sprach sich mit Blick auf die Messerattacke für einen schnellen Familiennachzug bei Flüchtlingen aus. „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“.

Schröder-Köpf betonte, dass Zuwanderer statistisch betrachtet nicht aggressiver seien als Einheimische. „Aber es kommen eben vor allem junge Männer, und gerade bei Männern zwischen 13 und 35 ist das Gewaltpotenzial in allen Kulturen erhöht“, beschrieb sie im „HAZ“-Interview.

Frau Schröder-Köpf muss es wissen: die Ex-Frau von Alt-Kanzler Gerd Schröder ist mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) liiert . Und der ist Herr über die Kriminalitätsstatistiken.




Reul: „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“

Von INXI | Nicht, dass das Versagen der Eliten etwas neues wäre. Aber den Vogel hat jetzt der Innenminister des Kalifats NRW und Merkel-Paladin, Herbert Reul (CDU), abgeschossen. Nachdem selbst die SPD in NRW feststellen mußte, dass die Messer im Pott locker sitzen, ließ die Landtagsfraktion derartige Angriffe des letzten halben Jahres zählen und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: 572 Messerattacken, also drei pro Tag im genannten Zeitraum. Grund genug für die Genossen, den Standpunkt der Landesregierung zu eruieren. Es antwortete Innenminister Reul wie folgt:

„Polizisten schützen wir dadurch, daß wir sie mit Schutzwesten ausstatten, dadurch dass wir sie vorbereiten in Schulungen auf solche Vorgehen, und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muß nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen.“

Diese zwei Sätze sind ein Skandal! Ein Skandal deswegen, weil sie nicht unbedingt von Hilflosigkeit zeugen müssen, sondern das Nichtwollen der Regierenden auf den Punkt bringen, die Gesellschaft vor messerstechenden Invasoren zu schützen. Die „Ärmellänge Abstand“ von Henriette Reker aus Köln lässt grüßen!

Was möchte Reul den Deutschen sagen? Die Polizei wird geschult und geschützt (Gefahr also klar erkannt) und der Michel muss halt sehen, wie er zurechtkommt. Sensibel soll er sein; fehlt nur noch duldsam und ehrfürchtig!

Allerdings stimmt der letzte Satz. Ja, man muss Invasoren nicht an sich heranlassen, man darf sie nicht mal ins Land lassen, Herr Minister. Jedoch wird der Systemknecht Herbert Reul dies so nicht gemeint haben. Die tausenden Opfer der Invasion sind dem Minister und seiner Partei sicher zutiefst dankbar für derartige Ratschläge.

Übrigens, Reul ist Soziologe und Vater dreier Töchter. Was wird er wohl denen raten?

Kontakt:

Ministerium des Innern
des Landes Nordrhein-Westfalen
Herbert Reul (CDU)
Friedrichstraße 62 – 80
40217 Düsseldorf
Telefon +49 (0) 211-871-01
Telefax +49 (0) 211-871-3355
poststelle@mik.nrw.de oder herbert.reul@im.nrw.de
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NRW: Schwere Vergewaltigung durch Wiederholungstäter vertuscht

Von DAVID DEIMER | Täterschutz vor Opferschutz! Und in Mordrhein-Vandalien (vormals Nordrhein-Westfalen) ist man bekanntlich durchaus bemüht, das „subjektive Sicherheitsgefühl“ der dort lebenden Menschen, insbesondere Frauen, bestens zu schützen: Indem man Kapitalverbrechen systematisch vertuscht.

Nicht erst seit „Köln“ ist das Unterdrücken von Meldungen über Straftaten eine veritable Maßnahme der Systemparteien und gleichgeschalteten Systembehörden, um die latente Verunsicherung der weiblichen Bevölkerung nicht noch weiter aufkochen zu lassen. Auch die Lusche Armin knüpft daher exakt an die dubiosen Machenschaften des Volksschädlings Ralf Jäger an – die Lügen-Show must go on.

Doch manche aufrechte Polizisten – selbst in NRW – haben noch einen kleinen Funken „Berufs-Ethos“. Nur einem mutigen Beamten ist es zu verdanken, dass dieser erneute Behörden-Skandal überhaupt in die Öffentlichkeit gedrungen ist. Der Vorgang ist doppelt brisant – da es sich um eine verschleierte WE-Meldung („wichtiges Ereignis“) der Polizeidirektion Bochum an das nordrhein-westfälische Innenministerium handelt.

Vergewaltigungen verschleiern, vertuschen, verdrängen

Am Morgen des 18. Februar ist eine 33-jährige Frau auf dem Bochumer „Blumenfriedhof“ vergewaltigt worden. Der Täter hatte sie dem internen Polizeibericht zufolge auf einer Wiese von hinten angegriffen und ihr eine Kapuze über den Kopf gezogen, sie gewürgt und zu Boden gedrückt. Dabei hielt er seinem Opfer auch Nase und Mund zu. Er befahl ihr, sich komplett auszuziehen – bei Temperaturen um den Nullpunkt. Er selbst tat das dann auch. Dann vergewaltigte er sie mehrfach brutalst auf dem Friedhof und verletzte sie dabei schwer.

Die Sicherheitsbehörden hielten daraufhin die Anzeige des Opfers mit dem Vermerk unter Verschluss: „VS – nur für den internen Dienstgebrauch“. Per Dienstanweisung ging die Nachricht über die Vergewaltigung auch nicht an die Öffentlichkeit, wie es üblicherweise innerhalb von 24 Stunden Pflicht ist. Sie ging nur als vertrauliche Meldung des Polizeipräsidiums Bochum an das nordrhein-westfälische Innenministerium. Selbst die Freigabe für das „polizeiliche Landeslagebild“ wurde bislang per Ministeriums-Anweisung unterdrückt.

Der Grund: Der 30 Jahre alte Tatverdächtige ist ein sogenannter „KURS“-Proband, wie es in der internen WE-Dienstmeldung heißt. Das wohlklingende Kürzel „KURS“ steht in Nordrhein-Westfalen für eine ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium mit der Zielsetzung: „Die Allgemeinheit bestmöglich vor besonders rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen“.

Vertuschung „zum Schutz der Opfer“

Ein Polizeisprecher bestätigte am Mittwoch das Verschweigen der Tat in der Öffentlichkeit:

„Um das schwer mitgenommene Opfer zu schützen, hat man sich bewusst dagegen entschieden, den Fall zu veröffentlichen. Das Opfer werde durch die mediale Berichterstattung erneut mit der Tat konfrontiert. Wir wissen von Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“

Für alle weiteren tausende unvorsichtiger Staatsbehörden-Opfer könnte eine Vergewaltigung aber ebenso belastend sein …

Oberstaatsanwalt bestätigt „Schutz der Allgemeinheit vor Sexualstraftätern“ durch Zensur

Die Polizeidirektion Bochum wollte sich nun nicht zu dem Fall äußern und verwies auf die zuständige Staatsanwaltschaft. „Wir können den Fall bestätigen. Wir haben Haftantrag gestellt. Und dieser ist am 22. Februar auch vom Amtsgericht erlassen worden.“ Der „mutmaßliche Täter“ säße sogar in Haft, teilte der Bochumer Oberstaatsanwalt Paul Jansen mit: „Er hat zuvor bereits zwei einschlägige Sexualdelikte in den Jahren 2009 und 2010 begangen.“

Der Vergewaltiger wurde 2009 wegen sexueller Nötigung von der Jugendstrafkammer des Amtsgerichts Lüdinghausen zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt – mutmaßlich im „offenen Vollzug“, wie es in NRW bei „Anfangssexualtätern“ unter Ralf Jäger üblich war und unter CDU-Führung anscheinend noch immer Usus ist. Im Januar 2010 wurde er wegen Vergewaltigung einer Frau vom Landgericht Dortmund zu vier Jahren und neun Monaten verurteilt. Am 16. Mai 2009 hatte er gegen 5 Uhr morgens eine 51-jährige Frau im Keuningpark in Dortmund vergewaltigt.

Jansen weiter: „Die Tat ist so geschehen. Aufgrund der Spurenlage waren wir der Ansicht, dass die Tat relativ schnell aufgeklärt werden kann. Der Täter war kurz nach der Tat auf einem Tankstellengelände und hat sich von einem Taxi abholen lassen. Über Videomaterial der Tankstelle und aufgrund der Beschreibungen des Taxifahrers konnte der Mann identifiziert und ein paar Tage später festgenommen werden.“

Das von Herbert Reul, CDU, geführte Innenministerium war bislang für eine offizielle Stellungnahme bedauerlicherweise nicht zu erreichen.

Innerhalb der Polizei gibt es zunehmend aufrichtige Beamten, fast immer AfD-nah, die sich darüber wundern, dass viele Vergewaltigungen und Kapitalverbrechen in NRW unter Verschluss gehalten werden und diesen Unmut an die FREIEN MEDIEN geheim weitergeben. “Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagt ein leitender Kriminalbeamter, der aufgrund von Repressalien nicht genannt werden möchte.

„Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber“, sagt er. „Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die KURS-Teilnehmer nicht rückfällig werden.“ Der Kriminalbeamte verweist darauf, dass ansonsten Sexualdelikte und Vergewaltigung von der Polizei in der Regel schon häufig veröffentlicht werden.

Mit „KURS“ weiter auf Verschleierungs-Kurs

Die Gefahr für die Allgemeinheit ist den zuständigen Ministerien bekannt. „Sexualstraftäter bedeuten für die Gesellschaft ein großes Risiko“, heißt es im aktuellen CDU-Ministeriumserlass vom 20. Februar 2018. Demnach werden die Sexualstraftäter beim „KURS“-Verfahren von den Behörden in die Risikogruppen A, B und C unterteilt. Kategorie A: Risikoprobanden mit „herausragendem“ Gefahrenpotenzial. Sie können jederzeit wieder eine erhebliche Straftat begehen. Kategorie B: Risikoprobanden mit hohem Gefahrenpotenzial, die zum Beispiel bei Absetzung von Medikamenten in der Regel wieder rückfällig werden. Kategorie C: Risikoprobanden mit „mittlerem Gefahrenpotenzial“. Nach internen Informationen war der Täter in der mittleren KURS-Kategorie B einsortiert, d.h. er sollte täglich seine Medikamente nehmen, was der Täter nicht tat.

Tatsächliche Vergewaltigungs- und Tötungs-Rückfallquoten sind in NRW „unbekannt“

Das „Kurs“-Programm gibt es seit dem Jahr 2010. Die Zentralstelle ist beim Landeskriminalamt NRW angesiedelt. Wie viele „KURS“-Probanden es tatsächlich in NRW gibt, wird von den Sicherheitsbehörden aus verständlichen Gründen geheim gehalten – auch aus „Täterschutzgründen“, wie es heißt. Selbst innerhalb der Polizeidirektion werden die Zahlen nicht kommuniziert. Laut einer früheren Mitteilung des LKA gab es seit Beginn von „KURS“ 1056 Probanden – die offiziell zu Papier gegebene Rückfallquote liege bei „drei Prozent“. Tatsächlich dürften es nach NRW-Strafrechtsexperten weit über 2.000 Täter sein – mit Rückfallquoten von weit über 50 Prozent.

Über die wirklichen Rückfallquoten schweigt man sich in Mordrhein-Westfalen aus: Dokumentiert sind jedoch zwei Fälle aus dem Raum Aachen vor fünf Jahren, wo zwei verurteilte Sexualstraftäter rückfällig wurden. Beide standen auch auf der Liste des NRW-Programms „KURS“. Aufgenommen in das „Erfolgs-versprechende“ Programm werden Täter, die wegen Sexualstraftaten wie Vergewaltigungen sowie Tötungsdelikten mit sexueller Motivation verurteilt worden sind und die bei ihrer Entlassung aus dem Strafvollzug unter Führungsaufsicht der Polizei gestellt werden.

Täterschutzprogramm hat immer Vorrang vor Aufklärung der Bevölkerung

Verteilt werden die Sexualstraftäter anschließend auf Städte im ganzen Land. Sie erhalten in Freiheit grundsätzlich einen neuen Namen und neue Personaldokumente (!!) – im Gegensatz zu demokratischen Staaten wie USA oder auch Polen, in denen die Nachbarschaft durch Internetwarnungen vor kranken Bestien sensibilisiert wird. Im Täterschutz-„KURS-Programm“ trägt der Staat selbstverständlich die Wohnkosten seiner Schützlinge, die „Sozialhilfe“ übernimmt den Rest. Und die Nachbarn in Deutschland wissen nichts von der Vergangenheit der Täter, sollen sie auch nicht.

30 Polizisten pro Mann und Tag – theoretisch

Nicht wenige Sexualstraftäter sind sogar so gefährlich, dass sie 24 Stunden am Tag von der Polizei observiert werden müssten. „Für die Überwachung eines Einzigen benötigen wir pro Tag 30 Polizisten“, so der leitende Ermittler in seiner anonymen Mitteilung an die FREIEN MEDIEN: Eine permanente Überwachung würde aber auch zu viel „Aufsehens“ in der Nachbarschaft verursachen und so die „Resozialisation des Täters“ – oftmals auch vielfache Kinderschänder – „in die Gesellschaft erschweren“.

Bei den meisten gilt ein Rückfallrisiko von über 50 Prozent. Über jeden einzelnen KURS-Probanden liegt den Sicherheitsbehörden ein mehrseitiges Dossier vor, ein sogenanntes Personagramm, in dem unter anderem die einschlägigen Straftaten, Personendaten und Kontaktpersonen stehen. Drei Monate vor der Entlassung sollte die Vollstreckungsbehörde die zuständige Führungsaufsichtsstelle des neuen Wohnortes und das Landeskriminalamt über die baldige Freilassung in Kenntnis setzen, das scheitert jedoch oft aus Daten- und Täterschutzgründen, oft auch aufgrund interner „Versäumnisse“.

Arnold Plickert, NRW-Chef der Gewerkschaft der Polizei GdP: „Im aktuellen Sachverhalt gab es aber keinen Grund, warum man der Öffentlichkeit nach der Festnahme des Täters die Geschehnisse verschwiegen hat.“

Herbert Reul gibt Reker-Tipps: „Geht nicht alleine…“

Doch der studierte Sozialwissenschaftler und NRW-CDU-Innenminister Herbert Reul lässt potentielle Vergewaltigungsopfer nicht im Regen stehen. Wie die Kölnerin Henriette Reker hat auch Reul praktische Tipps bereit, falls die Armlänge Abstand zu dem morgendlichen „KURS“-Teilnehmer nicht mehr ausreicht:

„Meinen drei Töchtern würde ich sagen: Geht nach Möglichkeit nicht allein, sondern in Gruppen“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn es anfängt brenzlig zu werden, macht euch lautstark bemerkbar und wenn das alles nicht hilft, möglichst schnell die 110 anrufen – lieber einmal zuviel als zu wenig.“

NRW-Reul: You (better) never walk alone

Bei den CDU-Innenbehörden herrscht derzeit jedoch Unverständnis über die wiederholte Tat und die öffentliche Aufregung über die Vertuschung – denn der brutale Mehrfachvergewaltiger sei auf einem guten Weg der Wiederein-Glied-erung gewesen. Und dieser sollte ihm nicht verstellt werden: „Sogar eine Heirat war geplant“.

Rührend, Herr Reul – es ist ein Greuel, Sie haben mitvergewaltigt.

Treten Sie sofort zurück!




Berlin: „Rumänen“ schlachten Ziege Lilly im Streichelzoo

Von JEFF WINSTON | Gerne hätte sich die kuschlige Berliner Angora-Ziege „Lilly“ (3), ähnlich wie die Berliner Hündin „Lima“ (3) an der basisdemokratischen SPD-Urabstimmung zur neuen Deutschen Bundesregierung beteiligt. Doch zwei „rumänische*“ Merkel-Gäste wollten dem Wolltier wollüstig das sozialdemokratische „Wahlrecht für Alle“ beschneiden. Ein direkter Angriff auf das verfassungsgerichtlich garantierte „neu-artige“ Zweiklassenwahlrecht, in dem neben sozialistischen Parteimitgliedern – 0,01 Prozent der deutschen Wahlberechtigten – auch Hunde, Katzen, Wellensittiche oder Paarhufer über die neue „politische Führung“ der viertgrößten Wirtschaftsnation der Welt abstimmen können.

Ausgemeckert in Berlin – Ziegenbein im Rucksack!

Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen haben „Einbrecher“ in einem Streichelzoo in Berlin-Neukölln ein Tier geschlachtet – diesmal eine Angora-Ziege. Weil ein Zeuge am Sonntagabend laute Tierschreie hörte und die Polizei rief, erwischten Beamte gemäß Lügenmedium stern.de (Rubrik Weltgeschehen!) „zwei Tatverdächtige“ beim Verlassen des umzäunten Geländes, wie ein Polizeisprecher sagte. Einer der „Männer“ hatte ein blutverschmiertes Messer bei sich, in der Nähe lag ein Rucksack mit einem abgetrennten Ziegenbein und blutverschmierten Handschuhen. In einem Gehege des Streichelzoos im Volkspark Hasenheide entdeckten die Polizisten die tote Ziege mit durchtrennter Kehle und abgetrenntem Bein.

Eine Beziehungstat?

Gegen die beiden „Männer“ wird nun wegen schweren Diebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die beiden „Männer“ sind laut STERN nicht in Berlin gemeldet. Ob die zwei „29-Jährigen“ das Tier essen wollten oder ein anderes Motiv hatten, konnte der Sprecher nicht sagen.

Das Schweigen der Lämmer der Systemmedien

Leider kein „Einzelfall“: Erst vor drei Wochen wurde im Volkspark Hasenheide ein Schaf von deutschen Neubürgern fachgerecht geschächtet, PI-NEWS berichtete: Das großträchtige Schaf Rose (5) wurde aus dem Streichelzoo im Tierpark Neukölln entführt, über einen 2,40 Meter hohen, mit Metallstacheln bewehrten Zaun geworfen und dann im angrenzenden Gebüsch des Parks geschlachtet. Ihrem „total verstörtem“ Jungschaf Emma (2) blieb nur noch Spielgefährtin Lilly (3) – jetzt ist auch sie von „Schwarzen Schafen“ geschlachtet worden.

Nicht nur in Hinsicht auf Berliner Paarhufer behielt der erfolgreichste türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirincci recht – das „Schlachten“ hat schon längst begonnen. Und immer noch schweigen die tumben Schafe der Systemmedien über die Herkunft der Täter, über die eigentliche Ursache der bestialischen Gewalt. Denn nur die dümmsten Schafe wählen ihre Metzger selbst, liebe Lügenpresse!

Berlin – Schutz von Tieren vor „Schutzbedürftigen“ – Frauen werden nicht mehr geschützt

Nicht nur „Schon-länger hier Lebende“ – auch Tiere im „Streichelzoo Berlin“ leben im Merkeljahr 2018 gefährlicher. Im Winter 2016 wurde im Tiergarten ein illegales Campinglager geräumt. Der zuständige Bürgermeister von Berlin-Mitte beklagte, dass „sich neben der Vermüllung die Tötung von dort lebenden Tieren zur Nahrungsbeschaffung häuft“. Gefunden wurden Reste von Schwänen und anderen Vögeln, die „Wohnungslose“ gefangen und gebraten hatten.

Seit dem konzertierten Eingreifen von Poilzei, AntiFa, GRÜNEN und LINKEN Bundestagsabgeordneten „Seit-an-Seit“ am vergangenen Samstag gegen eine friedliche angemeldete Frauendemo gegen Gewalt, ist zumindest klar, dass deutsche Frauen Freiwild in Berlin sind. Wieder einmal seit 1945/46 ! Diese gefährdete Gattung wurde zudem noch von steuerfinanzierten Linksradikalen mit Steinen beworfen – die archaischen Bräuche von importierten Neubürgern und AntiFa korrelieren allmählich in der Merkel-Republik 2018 !

Ponyhof Berlin: „Mach mir den Hengst“

Im November 2017 verging sich ein junger Syrer sexuell an einem Pony des „Kinderbauernhofs“ im Görlitzer Park, da gerade kein Kind verfügbar war. Eine Babysitterin war nachmittags mit einem Jungen dort unterwegs, als die Erwachsene und das Kind den Vorgang sahen. Die Frau machte ein Beweisfoto und verständigte den Kinderbauernhof. Der „Geflüchtete“ hatte versucht zu fliehen, Parkläufer entdeckten den 23-jährigen arabischen „Deckhengst“, der eine Anzeige wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen“ bekam und daraufhin zur Strafe sofort auf freien Fuß gesetzte wurde.

Die „rechtspopulistische“ Babysitterin hatte sich allerdings wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Merkelgastes strafbar gemacht. Sie fotografierte den syrischen Araber-Hengst rücklings in Ausübung seiner freitäglichen Pflichten auf dem schnuckeligen Pony.

Denn zu dem Sachverhalt legte bereits der schiitische Ayatholla Khomeini in seiner “Tahrirolvasyleh”-Fatwa schariakonform fest:

„Ein Mann kann Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“

Dies gilt auch für Ziegen. Ob die beiden „rumänischen“ Merkel-Zombies auch für die Tötung des trächtigen Schafes „Rose“ in dem Streichelzoo Ende Januar in Frage kommen, müssten die weiteren Ermittlungen zeigen, so der Polizeisprecher. Aufwendige DNA-Test werden folgen.

*Falsche „EU-Pass-Rumänen“

Die Geschichte mit den zwei „Rumänen“ könnte allerdings einen „Ziegenfuß“ haben: In den letzten Wochen tauchten immer mehr „Geflüchtete“ aus aller Welt mit perfekten EU-Pässen als „Rumänen“ in Berlin auf. Kriminelle Schlepperbanden nutzen derzeit die Stadt Timisoara im Westen Rumäniens verstärkt für Schleusungen von „schutzsuchenden Migranten“ nach Deutschland und statten diese mit nagelneuen EU-Pässen aus. Die Bundespolizei sehe dort einen neuen Hotspot für die gefährlichen Schleusungen mit Lkws, wie das Bundespolizeipräsidium Potsdam mitteilte. Die Route Rumänien-Berlin gelte laut einer internen Analyse der Bundespolizei als «Dreh- und Angelpunkt» für die Verteilung und Weiterleitung von Migranten nach Deutschland.

Zumindest werden sich nun eine Herde lammfrommer Sozialtherapeuten im „Sodom und Gonorrhöe Berlin“ um die traumatisierten Neu-Bürger auf Steuerzahlerkosten vollumsorglich kümmern, damit es nichts zu meckern gibt.

Lilly war zur falschen Zeit am falschen Ort – in Deutschland. Hätte sie doch bloß auf Henriette Reker gehört: „Immer eine Huflänge Abstand halten“ – das hat die gutgläubige Ziege nun davon.




Stürzenberger: Alle DITIB-Moscheen müssen sofort geschlossen werden!

Am Rande des Pro Köln-Neujahrsempfanges am vergangenen Sonntag im Kölner Rathaus (PI-NEWS berichtete) äußerte sich Michael Stürzenberger in einem Videointerview zur demokratischen Lauterkeit seines Gastgebers, zum Thema AfD und Islamkritik, zum neuesten Stand im juristischen Kampf um Meinungsfreiheit und vieles mehr.

Dabei nahm Stürzenberger wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Armlänge Abstand“ Reker bekam ebenso ihr Fett weg wie die gemeingefährliche Verschleierung der wahren Silvesterpoblematik von offizieller Seite. Künftige Massenübergriffe im Taharrush-Stil würde man nicht mit lächerlichen „Respect“-Armbändchen beikommen, sondern nur, wenn man endlich auf die in der islamischen Frauenverachtung verankerten Gründe für solches Gruppenverhalten zu sprechen komme.

Stürzenberger gibt in dem Interview auch preis, wie er persönlich schon vor über 15 Jahren zur Islamkritik gekommen ist und damit seine geruhsame bürgerliche Existenz als CSU-Politiker und Mainstreamjournalist aufs Spiel gesetzt hat. Dennoch sei es das wert gewesen, da der Islam die „größte Gefahr ist, der die freie westliche Welt derzeit gegenüber steht“.

Und zum Glück hätte sich seit den beschwerlichen Anfängen der Islamkritik inzwischen viel getan: „Der Zug ist ins Rollen gekommen und nicht mehr aufzuhalten!“ Auch den Vorwurf des „Rassismus“ gegenüber Islamkritikern, die doch zahlreiche Migranten und auch Orientalen als Mitstreiter hätten, zerlegte Stürzenberger leichtzüngig.

Er zeigt in dem Interview auch die Verstrickungen der türkisch-islamischen DITIB in das offizielle System des „faschistischen Scharia-Staates Türkei“ auf. Alle DITIB-Moscheen müssten deshalb eigentlich sofort geschlossen werden. Worte, die gerade in Köln mit dem DITIB-Hauptquartier und der Vorzeige-Großmoschee in Ehrenfeld wie eine Bombe einschlagen.

Insgesamt ein sehr sehenswertes Interview am Ende einer gelungenen patriotischen Veranstaltung im Herzen von Köln. Eine Veranstaltung (hier ein Video vom kompletten Neujahrsempfang), die übrigens trotz vorheriger Ankündigung und maximaler Transparenz völlig unbehindert durch linke Proteste verlief. Und das in absolut zentraler Lage in einer westdeutschen Millionenstadt! Auch das ein gutes Zeichen für eine ständig wachsende patriotische und islamkritische Bewegung, deren vielfältige Aktivitäten immer öfter die Kapazitäten der demokratiefeindlichen Antifa selbst in ihren Hochburgen überfordern.

Interview mit Pro Köln-Ratsherr Markus Wiener:

Fotos:




Michael Stürzenberger rockt Pro Köln-Neujahrsempfang!

Was für ein politischer Jahresauftakt im Kölner Rathaus: Wo sonst Oberbürgermeisterin Henriette „Armlänge Abstand“ Reker politisch-korrekte „Respect-Armbändchen“ anpreist, redetete am Sonntag (14.1.) mit Michael Stürzenberger einer der bekanntesten Islamkritiker Deutschland Tacheles.

200 Gäste des Pro Köln-Neujahrsempfanges erlebten begeistert ein rhetorisches Feuerwerk des 53jährigen Franken und Ex-CSU-Politikers. Fast jeder Satz ein Volltreffer ins Herz der verlogenen Multikulti-Islamversteher-Fraktion, was nach rund einer Stunde Redezeit mit stehenden Ovationen gefeiert wurde.

„Da wird OB Reker wohl erst einen Gutmenschen-Exorzisten ins Haus holen müssen, bevor sich der politisch unkorrekte Schwefelgeruch im Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses wieder legt“, freute sich darüber der Vorsitzende der PRO-KÖLN-Ratsgruppe, Markus Wiener, der zuvor in einer knapp halbstündigen Rede (Video am Ende dieses Beitrags) die wichtigsten Erfolge von Pro Köln im letzten Jahr und darüber hinaus Revue passieren hatte lassen.

In jedem Fall ein denkwürdiger patriotischer Jahresauftakt im politischen Herzen der Domstadt Köln, die nicht erst seit dem Silvesterpogrom 2015 traurige Berühmtheit in Sachen Überfremdung und Islamisierung erlangt hat.

Auch Pro Köln als einer der Pioniere der politischen Islamkritik und Vorreiter moderner patriotischer Oppositionsarbeit hat an diesem Tag ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. So kann es nicht nur in Köln gerne weiter gehen.

https://youtu.be/qaeQifiQwto




Ingolstadt: Mordangriff auf Pizzaboten – mit Kettensäge & Beil

Von MAX THOMA | Integrationsministerin Aydan Özoguz, SPD, hatte den teuflischen Merkelplan ja absolut klar und deutlich angekündigt: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein – das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“.

Eine durchaus schmerzhafte und anstrengende „Nahtoderfahrung“ im Zuge der Umvolkung marodierender Männerhorden musste am späten Dienstagabend ein Ausfahrer eines bayerischen Pizza-Lieferservice am eigenen Leib erleben: Drei Ingolstädter Migrations-Zombies griffen den Pizzaboten laut Polizeibericht nach der erfolgten Auslieferung unvermittelt und grundlos an. Ein erster Täter hieb mit einer Axt auf die Frontscheibe des Lieferfahrzeuges ein, während ein Komplize an der Fahrerseite eine laufende Kettensäge ansetzte. Als dort die Scheibe barst, drang er mit der Säge ins Wageninnere vor. Der 31-Jährige am Steuer konnte sich in Todesangst gerade noch „wegducken“ und mit Riesenglück dem feigen Mordanschlag entfliehen.

„Ingolstadt erleben“: Gespenstische Szenen garantiert

„Es muss gespenstisch gewesen sein. Anfangs zumindest. Dann wurde es brutal. Richtig brutal“, berichtet der Donaukurier angesichts der interkulturellen Bereicherungshandlungen der „drei heranwachsenden Täter“. „Der Angriff hat höchstens vier Minuten gedauert“, erzählt das komplett schockierte Opfer am Tag nach dem Horror-Trip in den Ingolstädter Norden. In unmittelbarer Nähe des futuristischen AUDI-Forums.

Der Pizzabote musste in ein Mehrfamilienhaus in der Keplerstraße ausliefern. „Schon bevor ich da reingegangen bin, sind mir auf dem Parkplatz die fünf jungen Männer aufgefallen“, berichtet der 31-Jährige. Als der Bote an der Wohnungstür die Pizza überreichte, habe er gehört, wie unten im Treppenhaus eine Kettensäge angeworfen wurde. Ein gruseliger Klang. Als er das Haus wieder verließ, begann die unglaubliche Attacke.

Ingolstadt-Nord – Little Shop of Horrors

Der Lieferant stieg in seinen Kleinwagen, aber ein „Jugendlicher“ stellte sich mit einer Axt in den Weg. Und dann hieb er los. Immer auf die Windschutzscheibe. Mit voller Kraft. Derweil habe ein Komplize die Kettensäge aufheulen lassen und sie dann an der Fahrerseite angesetzt. „Er hat sie ständig vor und wieder zurück gezogen“. Der Lieferant habe nicht sofort mit seinem Auto die Flucht ergreifen können, weil er erst in Panik in Deckung gehen musste.

Das Sägeblatt sei immer näher gekommen. Das Seitenfenster barst. Jetzt habe sich der Angreifer mit der Säge in das Innere des Wagens vorgearbeitet, erinnert sich der Bote. „Ich habe mich weggeduckt, aber die Säge war trotzdem höchstens nur noch 20 Zentimeter von mir entfernt. Dann hat er angefangen, nach oben zu sägen.“ Richtung Dach. Derweil hieb der zweite Täter weiter mit der Axt auf die Frontscheibe in Richtung des Fahrers ein.

In absoluter Todesangst gelang es dem Pizzaboten, den Wagen zu starten, den Rückwärtsgang einzulegen und die Flucht zu wagen. Der Bote entkam mit sehr viel Glück dem Mordanschlag aus heiterem Himmel. Dann hielt er an und rief eine Kollegin in der Zentrale des Lieferdienstes an. Die alarmierte die Ingolstädter Polizei. „Nach höchstens drei Minuten waren schon die ersten Polizisten bei mir. Wirklich super! Die Polizei hat sofort alles abgesperrt.“

Dank einer präzisen Täterbeschreibung – das Opfer erinnerte sich etwa an Kapuzenpullover und Jogginghosen – nahmen Einsatzkräfte nur eine Stunde später – da war es kurz vor Mitternacht – drei Tatverdächtige fest: „Männer“ im Alter von 19 und 20 Jahren (Jugendstrafrecht!). „Die mutmaßlichen Tatwaffen, eine Kettensäge und ein Handbeil, wurden sichergestellt“, berichtete am Mittwoch das Polizeipräsidium Oberbayern Nord.

Im Zuge der Fahndung entdeckte eine Streife auf dem Parkplatz des „Kauflands“ an der Richard-Wagner-Straße in der Nähe des Tatorts vier Fahrzeuge, bei denen Scheiben eingeschlagen wurden. Darunter befand sich auch das Fahrzeug einer Gartenbaufirma, aus dem die Verdächtigen „vermutlich die Kettensäge und das Beil gestohlen haben“, so die Polizei. Es entstand dort ein Schaden von rund 5.000 Euro, auch das Lieferfahrzeug hat Schrottwert. Der immaterielle psychische Schaden des Opfers und der geschundenen Ingolstädter Bevölkerung dürfte jedoch weitaus höher anzusetzen sein.

„Drei Heranwachsende“ – Frankensteins Erben

Die Ermittler bitten Zeugen, die im Bereich des Kauflands oder der Keplerstraße Personen „mit einer Kettensäge oder einer Axt“ gesehen haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf die Tat geben können, sich unter (0841) 93 43 0 zu melden. Ein Ermittlungsrichter erließ am Mittwoch gegen die drei „Tatverdächtigen“ Haftbefehl wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt.

Es stellte sich außerdem heraus, dass gegen einen 19-jährigen kirgisisch-russischstämmigen Zuwanderer bereits ein Strafvollstreckungsbefehl bestand, weil er wegen Raubes verurteilt ist.

Auch das Team des Pizzadienstes erlebte kurz nach der Tat bange Stunden. „Es war eine Katastrophe“, erzählt der Chef. „Wir wussten ja nicht, was mit unserem Kollegen passiert ist. Zu zehnt haben wir im Laden gewartet und auf gute Nachrichten gehofft – er hat riesiges Glück gehabt“, sagte der Firmeninhaber erleichtert.

Tourismus Ingolstadt – „Schauriges und Geheimnisvolles erwartet unerschrockene Besucher!“

Die historische Grusel-Metropole Ingolstadt wirbt unter „Ingolstadt-Tourismus“ mit einer gruseligen Tour durch die dunkle Vergangenheit Ingolstadts: „Allerhand Schauriges und Geheimnisvolles erwartet unerschrockene Besucher, wenn die Dunkelheit hereinbricht und die Schatten länger werden – die offizielle DR. FRANKENSTEINS MYSTERY TOUR“. Tatsächlich spielt Mary Shelleys Horror-Klassiker der Weltliteratur im ehemals idyllischen oberbayerischen Ingolstadt!

Ingolstadt Chainsaw Massacre – Barbarischer Kettensägen-Ork aus Kirgistan

Im Jahr 2018 ist aber auch dank der importierten Messer-, Beil- und Kettensägen-Fachkräfte weiterhin „Gänsehaut“ bei Anbruch der Dunkelheit garantiert. Die modernen Ingolstädter „Boris Karloffs 2018“ stammen allerdings aus Kirgistan und „den ehemaligen südlichen Sowjetrepubliken“. 75 % der Kirgisen sind heute sunnitische Muslime der hanafitischen Rechtsschule. In den wenigen über den „vereinzelten lokalen Zwischenfall“ berichtenden Medien werden die – das tägliche Zusammenleben aushandelnden – Mordbestien allerdings politisch korrekt als „Männer“ oder „Heranwachsende“ oder schlichtweg als „Deutsche“ tituliert.

Heilige Axt! Eine Beillänge Abstand – gleiches Tatmuster

Ebenfalls am Dienstagabend bedrohte ein 29-jähriger axtbereichernder Marokkaner am Bahnhof in Rees-Haldern am Niederrhein einen 50-jährigen mit einem Beil und forderte Geld. Das verängstige Opfer warf dem Angreifer Bargeld entgegen und nutzte die Gelegenheit, als der Täter sich danach bückte, zur Flucht. Etwa 20 Minuten später wurden eine 22-Jährige und ihr 25 Jahre alter Begleiter zum Halten mit ihrem PKW gezwungen, als sie ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrrad zum Anhalten zwang. Unvermittelt wurde dann laut Polizeibericht mit einem Beil die Scheibe an der Beifahrerseite eingeschlagen. Der Täter forderte die beiden Opfer auf auszusteigen. Der junge Mann, der bei der Attacke bereits leicht verletzt worden war, stieg aus und schrie den Angreifer an, worauf der aggressive Raubfugee jedoch flüchtete. Ein sehr ähnliches Tatmuster, das sich bei den schutzsuchenden Gästen zunehmender Beliebtheit erfreut.

Pizzaboten – Lieblingsopfer der Merkel-Orks … neben „Fucken-Frauen“

Auch in Neuss wurde vor wenigen Wochen ein Pizzabote von zwei „Dunkelhäutigen“ mittels eines untauglichen Mordversuches angegriffen: Nach zwei Schüssen auf ihn aus einer Schreckschusspistole wehrte sich der 60-Jährige vehement, als die Merkel-Orks an seine Geldbörse wollten und konnte so mit knapper Not dem brutalen Angriff entkommen.

Ingolstadt – drastischer Anstieg von Raub- und Vergewaltigungsverbrechen um 500%

Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein im Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Raub, Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500 Prozent in zwei Jahren. Zuletzt lag die Zahl registrierter Zuwanderer-Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Dezember 2017. Erst letzte Woche wurde ein 15-jähriger Junge mitten in der Ingolstädter Innenstadt von zwei Afrikanern überfallen, ausgeraubt und zusammengeschlagen. Ein Migrantenmob von 100 Nigerianern stürmte vor fünf Wochen die Auszahlungsstelle des Landratsamtes – mit einigen verletzten Sicherheitsleuten in Folge. Seit 15 Monaten kommt es zudem zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.

Das Zusammenleben wird nun täglich „scheibchenweise“ neu und schmerzvoll ausgehandelt – Frau Özuguz.

Eine Messerlänge Abstand – Frau Merkel!

Ein Axtlänge Abstand – Frau Künaxxt!

Eine Kettensägenlänge Abstand, Frau Reker!

Vergelt’s ihnen Gott – hoffentlich.


PI-Gastautor Max Thoma studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Sein Urgroßonkel war der bekannteste Bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Ingolstadt und ist dort steuerpflichtig. Er liebt Pizza.




Herbe Schlappe vor Gericht für Kölner Stadtspitze

Die Ratsgruppe PRO KÖLN hat erneut die Kölner Stadtspitze juristisch in die Schranken gewiesen. Diesmal ging es vor dem Oberverwaltungsgericht Münster um eine skandalträchtige Sitzung des Kölner Stadtrates im Refugee-Welcome-Herbst 2015, in der PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener nach einer asylkritischen Rede unter tumultartigen Zuständen das Wort entzogen und der Vorsitzende der PRO-KÖLN-Ratsgruppe sogar handgreiflich vom Rednerpult gezerrt worden war – PI-NEWS berichtete mehrfach.

Der damalige Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) hatte sich nicht nur geweigert, Wieners Rederecht gegenüber einem tobenden Mob linksgrüner Ratsvertreter durchzusetzen, sondern sich auch noch mit den Störern gemein gemacht, indem er dem PRO-KÖLN-Mann das Mikrofon abstellte und per Ordnungsmaßnahme das Wort entzog.

Jetzt gibt nach über zwei Jahren Gerechtigkeit in diesem Skandal: Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in einer mündlichen Verhandlung Anfang Dezember befunden, dass „die streitgegenständliche Ordnungsmaßnahme – wie auch bereits vom Verwaltungsgericht in seinem angefochtenen Urteil vom 10. August 2016 ausgeführt – rechtswidrig gewesen ist.“ Die Klage des PRO-KÖLN-Ratsvertreters sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zulässig und begründet.

Nach diesen deutlichen Hinweisen durch das Gericht erklärte sich die Stadt Köln zur Vermeidung eines Urteils bereit, diese richterlichen Hinweise zusammen mit nachstehender eigener Erklärung im Januar 2018 als offizielle Mitteilung in den zuständigen Hauptausschuss der Stadt Köln zu geben:

Im Anschluss an den vorstehenden Hinweis des Senats erklärt auch die Beklagte, dass die rechtlichen Voraussetzungen für das Aussprechen der streitbefangenen Ordnungsmaßnahme gegenüber dem Kläger in der Ratssitzung vom 10. September 2015 auch nach jetziger Auffassung der Beklagten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht vorgelegen haben. Die Beklagte sichert zu, dass sie alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen wird, damit sich eine Ordnungsmaßnahme in dieser Form in vergleichbarer Situation nicht wiederholt. Die Beklagte weist darauf hin, dass es sich bei der Ratssitzung vom 10. September 2015 um eine Ausnahmesituation gehandelt hat. Diese war durch tumultartige Zustände infolge von Zwischenrufen anderer Ratsmitglieder gekennzeichnet.

Neben diesem rechtlichen Eingeständnis und der gelobten Besserung für die Zukunft erklärte die Stadt Köln darüber hinaus, sämtliche Kosten des Rechtsstreits – inklusive Gerichts- und Anwaltskosten des Klägers – zu übernehmen.

Damit ist der Ratsgruppe PRO KÖLN bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ein wichtiger juristischer Erfolg gegen eine politisch einseitig agierende Stadtspitze gelungen: Bereits Anfang des Jahres musste aufgrund einer rechtlichen Intervention von Pro Köln bei der Kommunalaufsicht Oberbürgermeisterin  Henriette Reker die Entfernung illegaler Parteiwerbung am Kölner Rathaus veranlassen. Und kurze Zeit später erzwang PRO KÖLN vor dem Oberverwaltungsgericht Münster sogar die Neugestaltung der Kölner Fraktionsfinanzierung, weil das bisherige Modell die Fraktionen der Altparteien massiv bevorteilt hatte.




Köln: „Respect“ statt „Armlänge Abstand“

Von MARKUS WIENER | Neuer Geniestreich aus dem Hause Reker: Die gut bewachte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker stellte am Mittwoch zusammen mit der Polizei das Einsatzkonzept für die Silvesternacht 2017 vor.

Dabei gab es neue Handlungsanweisungen für alle, die sich ohne Chauffeur und Security unters neue Domvolk mischen wollen. „Armlänge Abstand“ war aber gestern, die aktuelle Parole lautet „Respect“!

Mit 150.000 kostenlosen bunten Armbändchen soll diese Botschaft in der Silvesternacht unter die Feiernden gebracht werden und dazu beitragen, dass ab sofort alle beherzigen: „Nein heißt Nein“ und im Rudel Grabschen und Vergewaltigen macht man nicht, selbst wenn es sich dabei nur um ehrlose deutsche Schlampen handelt – Sarkasmus aus.

Oder mit den Worten von OB Reker ausgedrückt:

„Erwarten von jedem, der in #Köln feiert, Respekt. @Koeln startet dafür eigene Kampagne ,Respect‘. Das Kölner Lebensgefühl ist legendär tolerant, aber nicht zu verwechseln mit Regellosigkeit.“

Übrigens: Die Polizei rechnet auch in dieser Silvesternacht wieder mit hunderten jungen „Flüchtlingen“ und anderem potentiellen Problempublikum in der Kölner Partyzone. Beruhigend, dass neben Rekers Armbändchen deshalb auch tatsächlich wirksame Vorkehrungen geplant sind: Mit einem Großaufgebot von rund 3000 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt wird die Kölner Innenstadt dieses Jahr wieder zu einer Hochsicherheitszone gemacht werden, inklusive Böllerverbot rund um den Dom.

Gruppen mit aggressiven Personen sollen unverzüglich aufgelöst werden und allgemein eine niedrige Einschreitschwelle für die Sicherheitskräfte gelten.

Ähnliche Silvestervorkehrungen dürfte es auch in vielen anderen deutschen Städten geben. Künftig Normalzustand in einem „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“?


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Köln: Weil eine Armlänge Abstand nicht immer ausreicht…

Von MARKUS WIENER | Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen zumeist junger männlicher Asylbewerber in der Silvesternacht 2015 gelangte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zu unrühmlicher Bekanntheit, als sie Frauen und Mädchen empfahl, künftig doch einfach auf eine „Armlänge Abstand“ zu achten. Doch so ganz scheinen weder die Stadt Köln noch Oberbürgermeisterin Reker selbst auf den guten Rat zu vertrauen.

So wurde unlängst nicht nur eine massive Aufrüstung der kommunalen Ordnungskräfte mit Reizgaspistolen und „Abwehrstöcken“ angekündigt, sondern auch noch die Renovierung inklusive sicherheitstechnischer Verbesserung von Rekers persönlichen Diensträumen beschlossen.

Schon jetzt sitzt zu Rekers Bürozeiten ein Wachmann vorm Amtszimmer der Oberbürgermeisterin. Künftig werden im Zuge der über 100.000 Euro teuren Renovierung ihrer Diensträume noch die neuen „Sicherheitsempfehlungen des Polizeipräsidiums Köln“ berücksichtigt. Die Obrigkeit residiert halt auch in Köln gerne standesgemäß und sicher.

Weniger sicher, dafür künftig um so martialischer ausgerüstet, dürfen dagegen die Außendienstmitarbeiter des Kölner Ordnungsamtes ihren Dienst verrichten. Bereits mit neuen Polizei-ähnlichen Uniformen ausgestattet, soll das Ordnungspersonal auch noch „Abwehrstöcke“ und leistungsstarke Reizgaspistolen statt der kleineren Pfefferspraydosen erhalten.

Übrigens handelt es sich dabei laut Auskunft von Stadtdirektor Stephan Keller im zuständigen Fachausschuss keineswegs um eine „Bewaffnung“, sondern lediglich um „verbesserte Ausrüstung“. Wohl auch ein Grund für die eisern durchgehaltene semantische Verrenkung der „Abwehr“- statt Schlagstöcke …

Desweiteren betonte Keller in der gleichen Ausschusssitzung am Montag, dass keineswegs nur Köln mit zunehmendem Widerstand und gewalttätigen Übergriffen auf städtisches Personal konfontriert sei. Seit einigen Jahren wäre das in vielen deutschen Städten ein wachsendes Problem. Preisfrage: Welche Entwicklung der letzten Jahre könnte dafür wohl verantwortlich sein?

Doch mit derlei tiefgründiger Ursachenforschung halten sich natürlich weder Kölner noch andere Politiker in Deutschland auf. Zumindest nicht die Mitglieder der etablierten Parteien. Da wird lieber mit hektischem Aktionismus an den Symptomen herum gedoktort, damit das beunruhigte Wahlvolk nicht weiter fremdgeht. Eine Rechnung, die kaum aufgehen dürfte.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Dresden: Mildes Urteil für S-Bahn „Schubser“ Chakir A. & Radouan K.

Von INXI | Schon der Begriff „Schubser“, den die Mainstream-Journallie im ganzen Land gerne benutzt, soll uns suggerieren, dass alles halb so wild war. Ein eher harmloser Schubser eben. Das Opfer, Renè J., freilich spricht zurecht von einem Mordversuch. Was ist geschehen?

Der Familienvater René J. (41) befand sich auf dem Weg zur Arbeit, als ihn auf dem S-Bahnsteig Dresden-Zschachwitz zwei betrunkene Merkelgäste belästigten und Feuer verlangten. Als Renè J. verneinte, wurde er ins Gleisbett gestoßen, sein Fahrrad warfen die Goldstücke hinterher. Damit war das Martyrium des Opfers jedoch nicht beendet, sondern begann erst.

Renè J. versuchte immer wieder aus dem Gleisbett auf den Bahnsteig zu gelangen. Trotz der herannahenden S-Bahn wurde das durch die beiden Verbrecher verhindert. Dass der Familienvater überhaupt diesen heimtückischen Mordversuch überlebte, ist einzig der Geistesgegenwärtigkeit des Zugführers zu verdanken. Dieser erkannte rechtzeitig das Rücklicht des Fahrrads im Gleisbett und leitete eine Notbremsung ein.

Justizposse nimmt seinen Lauf

Die beiden Täter, Asylforderer aus Marokko und Libyen, wurden erstaunlicherweise noch am selben Tag gefasst und in Gewahrsam genommen. Nun, zumindest für ein paar Stunden. Es fand sich, wie so oft, ein willfähriger Staatsanwalt und dieser sah keine Haftgründe. Also konnten die beiden „Schutzsuchenden“ ausgenüchtert und gestärkt den Gewahrsam verlassen.

Dieser Vorfall sorgte selbst bei der Lückenpresse bundesweit für Empörung und Unverständnis. Es ist zu mutmaßen, dass das mediale Interesse die Vorgesetzten dieses „Staatsanwalts“ unruhig werden ließ. Plötzlich hieß es, es könne auch versuchter Totschlag in Frage kommen und es wurde doch Haftbefehl erlassen. Seitdem sitzen die beiden traumatisierten, von Krieg und Folter verfolgten „Geflüchteten“, in U-Haft.

Das Urteil

Am Donnerstag nun fiel das Urteil der Dresdner Schwurgerichtskammer: Drei Jahre und zwei Monate sowie zwei Jahre und neun Monate wegen Körperverletzung und Nötigung. Oberstaatsanwalt Avenarius hatte sechs und fünf Jahre wegen versuchten Totschlags beantragt.

Dieses Schandurteil ist ein weiterer Skandal, den sich die deutsche Justiz ans Revers heften kann, wenn es um die angemessene Verfolgung von Straftaten durch die Invasoren geht. Immerhin, Avenarius geht am heutigen Freitag in Revision. Für jeden normalen Menschen mit einem gesunden Rechtsempfinden kann hier nur versuchter Mord in Frage kommen und dann muss eine deutlich längere, zweistellige Haftstrafe her, die im Heimatland abzusitzen ist (entsprechende Abkommen existieren bereits).

In diesem Kontext sei nochmals an den Angriff auf die Kölner Oberbürgermeisterin, „Armeslänge“ Reker, erinnert. Bei einem Angriff eines deutschen (!) Täters wurde sie leicht am Hals verletzt und konnte nur wenige Wochen später ihre Amtsgeschäfte aufnehmen. Der Täter wurde in einem Schnellverfahren wegen versuchten Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Das andere Opfer, Renè J., leidet bis heute und befindet sich in Behandlung. Sollte das Urteil Bestand haben, werden die beiden Asylforderer in ein paar Monaten wieder unsere Heimat bereichern dürfen.




Video: Best-Of Alice Weidel bei Maischberger vom 29.11.

Von L.S.GABRIEL | Am Montagabend griff ein betrunkener und offenbar durchs in der Hauptsache Merkelgäste tragende soziale Netz gefallener Mann Andreas Hollstein (CDU), den Bürgermeister der sauerländischen Kleinstadt Altena, mit einem Messer an und verletzte ihn leicht am Hals.

Seither überschlagen sich Politik und Systemmedien und überbieten sich geradezu im Aufbauschen der Tat.

Natürlich ist jeder körperliche Angriff auf Menschen zu verurteilen, aber die nun inszenierte Schmierenkomödie ist angesichts der aktuellen, durch illegal in unser Land eingedrungene Gewalttäter entstandene Lage an Dreistigkeit und Hohn kaum zu überbieten.

Hollsteins „Kampf“

Andreas Hollstein zeichnet sich durch Hofmarschall-Dienst an seiner Kanzlerin und der linken Politikphalanx aus, indem er nicht nur seit Jahren wacker den Kampf gegen Rechts propagiert, worüber er sogar ein Buch geschrieben hat:  „Mein Kampf gegen Rechts“ (kein Witz!). Aber auch durch vorauseilenden Gehorsam im Zuge der Invasionsförderung dient er der großen Umvolkerin. Die Stadt nahm mehr sogenannte „Flüchtlinge“ auf, als sie gemäß dem Verteilerschlüssel eigentlich müsste und Hollstein freute sich über jeden neuen „plus-deutschen“ künftigen Wähler: „Wir wollen, dass sich die Menschen wohlfühlen und dauerhaft bei uns bleiben“, erklärte er. Darum sind in Altena auch alle seine Schützlinge dezentral in Wohnungen untergebracht, worauf er mächtig stolz ist.

Weniger kümmern er und die Stadt sich aber offensichtlich um jene „die schon länger hier leben“. Einer derjenigen, die in der Refugee-Welcome-Stadt weniger umsorgt werden hatte am Montagabend wohl zu viel getrunken, ließ sich von seiner Wut übermannen und attackierte den Asyllobbyisten mit einem Messer. Hollstein wurde zwar nur mal kurz angekratzt, dennoch begann kurz darauf ein unglaublicher Affentanz darum, der sich bis heute Abend fortsetzt.

Medienterz zum Politikerschmerz

Die WeLT titelte: „15 Zentimeter lange Schnittwunde – „Ich habe um mein Leben gefürchtet“. Darunter lud man die weinerliche Pressekonferenz Hollsteins hoch, in der er sich nicht zu schade war, seine Todesangst zu bereden. Der „Erlebende“ eines Kratzers am Hals sprach von seinem „dritten Geburtstag“, – „dritter“ deshalb weil er, wie er auch weinerlich in Szene setzte, bereits eine Krebserkrankung hinter sich hätte.

Bei der BILD wuchs die Klinge gleich an, unter „Attentat in NRW“ hieß es:

Messer-Attentat auf den Bürgermeister von Altena (NRW)! Ersten Informationen zufolge griff ein offenbar Betrunkener (56) den Lokalpolitiker Andreas Hollstein (57, CDU) mit einer 30 Zentimeter langen Klinge an.

Der hysterische ZEIT-Titel: „Ich habe um mein Leben gefürchtet“

Die Staatsanwaltschaft spricht plakativ von einem „fremdenfeindlichen Motiv“.

Die ganze Geschichte erinnert etwas an das „Attentat“ auf „Armlänge-OB-Reker“ in Köln, das einen ähnlichen Medienhype nach sich zog.

Zugegeben, wenn jemand mit einem Messer auf einen zukommt, macht das bestimmt Angst, trotzdem ist dieser Zinnober eine unsagbare Farce, ganz besonders deshalb, weil keinem der mittlerweile unzähligen deutschen Opfer oder Hinterbliebenen von messernden  „sich nach Frieden Sehnenden“ auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit zuteil wurde.

Eine kleine Auswahl „weniger wichtigerer“ Ereignisse dieser Art

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, Sprengstoff, Prügeln, Eisenstangen und allem womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind Messerwunden am Hals!

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Heiko Maas sich für sie stark machte.

Doch der Schauspielkunst des verdienten Kämpfers gegen Rechts, BM Andreas Hollstein, wird heute um 22.45 Uhr in der ARD eine ganze Maischbergersendung gewidmet.

Seit der Wahl durfte im Übrigen gerade einmal ein AfD-Politiker im GEZ-Räuberfernsehen auftreten:

Heute aber, weil die Macher natürlich jemanden brauchen, den sie für den Kratzer am Hals des Altener Bürgermeisters verantwortlich machen wollen, darf sich AfD-Vorsitzende Alice Weidel der Lynchtruppe stellen.

Mit dabei sind neben der Moderatorin Sandra Maischberger, Schauspieler Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU), Bundeszensurjustizminister Heiko Maas (SPD), der Kriminologe Christian Pfeiffer und Spiegel-Autor Jan Fleischhauer.

Wir wünschen Alice Weidel gute Nerven.

» Kontakt zur Redaktion: maischberger@wdr.de
» Facebook und Twitter


Hier die komplette Maischberger-Sendung vom 29.11.:




Polizeieinsatz am Kölner Ebertplatz.

Köln kapituliert vor Kriminalität am Ebertplatz

Von L.S.GABRIEL | Der Kölner Ebertplatz ist ein multikrimineller Ort an dem Merkels Gäste gut und gerne dealen, rauben und morden. Sogar den hartgesottensten Beschwichtigern und Spezialisten für Fake News im Sinne der Asyllobby ist das Pflaster da mittlerweile zu heiß. Der ZDF-Kommissar Heldt suchte wenig heldenmutig mit seiner Crew das Weite, nachdem das Team von bestens integrierten Traumatisierten bei Dreharbeiten zur gleichnamigen Krimi-Serie bedrängt und bedroht worden war (PI-NEWS berichtete).

Der teils begrünte Platz färbt sich immer öfter blutrot, die Messer sitzen locker und die Kölner Polizei scheint die Lage schlicht nicht mehr in den Griff zu bekommen.

No-Go-Zonen heißen nun „Angsträume“

Eine Sprecherin der Stadt erklärte nun, man müsse die „Angsträume“ am Ebertplatz, besonders in der dunklen Jahreszeit, entschärfen. Die neue Wortschöpfung „Angsträume“, für jene Plätze an die sich niemand, der an seinem Leben und Hab und Gut hängt wagen sollte, ist eine weitere beabsichtigte Umkehr der Kausalitäten. Denn das Wort verortet in gewisser Weise den „Fehler“ nicht in der bestehenden tatsächlichen Gefahr, sondern bei den potentiellen Opfern, die so als psychisch überfordert, mit einer Phobie belastet dargestellt werden und das lenkt erst einmal von den Tätern ab.

Doch diese Camouflage verhindert eben nicht, dass ab und an Leichen am Ebertplatz herumliegen und afrikanische Jungunternehmer mit ihrer dargebotenen Ware für „berauschende“ Erlebnisse sorgen. Deshalb will die Stadt das Problem lösen und man wurde kreativ. Den Pächtern der Ladenlokale in den Katakomben des Platzes wurde seitens des Liegenschaftseigentümers, der Stadt Köln gekündigt und nun sollen die Zugänge zur „Kellerebene“ des Platzes, die für den U-Bahn-Betrieb nicht relevant sind zugemauert werden. Denn dort fänden Dealer und „üble Gestalten“ einen Rückzugsraum, heißt es.

„Angsträume“:

Der Kölner Ebertplatz würde so ein fast schon Nestroysches Schaustück für die Auswirkungen der Willkommens- und Toleranzdiktatur sein – zugemauert als Gegenstück zu den offenen Grenzen. Wie wäre es mit der Wiederbelebung der alten Tradition von Stadtmauern mit Schießscharten? Man könnte dann Merkels Mord- und Totschlaggäste aussperren, denn eingesperrt werden sie ja nicht.

Da aber die linke, dort auch ansässige Kunstszene massiv gegen die Mauerpläne im bunten und offenen Köln protestiert, ist das letzte Wort in der Sache noch nicht gesprochen. Vermutlich setzt OB Henriette Reker am Ende dann doch lieber wieder auf die ihr ausreichend erscheinende Armlängenlösung.

Alltag am Kölner Ebertplatz:




Akif Pirinçci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Autsch! … Nicht! … Aua! … Erbarmen! … Bitte nicht schlagen! … So beruhigen Sie sich doch wieder, meine Damen. Ich meine es doch nur zu Ihrem eigenen Wohl. Außerdem möchte ich ja gar nicht, daß allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. Vielleicht auch 30 Prozent der Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. In der Tat besitzt alles Unglück unserer Zeit seinen Ursprung in der Einführung des Frauenwahlrechts. Allerdings mit Anlauf.

Früher war alles besser: Frauen wählten wie Männer

Als dieses uneingeschränkte Recht am 30. November 1918 in Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Mehr oder weniger. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten Bürger- oder Bauernmoral, repressivem Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation, dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts, insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerläßlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt. Mit einem Wort: sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten. Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, daß die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, daß es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Selbstverständlich waren da die Suffragetten, erste Frauenrechtlerinnen, die für die Gleichstellung von Mann und Frau eintraten, aber diese forderten für ihre Geschlechtsgenossinnen nicht mehr und nicht weniger als das, was dem „starken Geschlecht“ bereits zustand. Und selbstverständlich wurde schon zu jener Zeit so etwas wie Familienpolitik gemacht, die jedoch aus heutiger Sicht betrachtet sich eher wie ein Zuchtprogramm für die Viehwirtschaft anmutet. Es galt der kinderreichen und selbstredend gottesfürchtigen Familie ein Minimum an sozialem Schutz zu gewähren, auf daß sie noch mehr Kinder in die Welt setzte.

Das wurde nach dem Zweiten Weltkrieg anders und der natürliche Seinszustand der Frau verschaffte sich immer mehr Freiraum. Nein, es ist nicht die Rede von der Frauenemanzipation, deren schillernde und immer berühmter werdenden Vorkämpferinnen eine Bastion der Männerwelt nach der anderen zum Fall brachten und dieser langsam Angst zu machen begannen. Wie ich weiter ausführen werde, völlig grundlos. Auch ist mit der wahren Frauenbefreiung nicht Gender Mainstreaming gemeint, das außer steuergeldsaufenden, potthäßlichen Bekloptinnen und selbstredend den bekloppten Scheiß unter akademisch-medialem Druck für bare Münze nehmend müssenden Politikern sonst keine Sau interessiert. Im Gegenteil, wer unvoreingenommenen Blickes durch Deutschlands Straßen flaniert, sieht sowohl junge als auch reifere (westliche) Frauen, die ihre Weiblichkeit durch ihren Look, ihre Körpersprache, ihren Gestus und ihre „Liebenswürdigkeit“ bis an die Grenze einer erotischen Offerte betonen, als wäre nix passiert.

Harmonisch in den Abgrund

Passiert ist etwas ganz anderes: Mittels des Wohlstands, der fast nur von weißen Männern geschaffen wurde und wird (Erfindungen, Verfahrungstechniken, Digitalisierung usw.) und dem ins Grenzenlose erweiterten Sozialstaats hat das Weib zu seiner Urnatur zurückgefunden. Und diese ist, soweit vom Manne nicht Einhalt gebietend, stets ordnungs- bzw. zivilisationssprengend. Klingt kompliziert, ist jedoch sehr simpel.

Frauen sind konformistische Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, daß sie dem Sozialen, Helfenden, dem Lieblieb- und bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben. Allerdings überlassen Frauen die immensen Kosten für solch eine friedliche Another-day-in-paradise-Welt stets der Allgemeinheit. Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat. Daß das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen müssen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihren Freundinnen). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen. Dies hat man insbesondere an Äußerungen bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Da wurde der abgestandene und für den deutschen Mann kaum mehr zutreffende Müll namens „Männergewalt“ wieder aus der Tonne geholt und unisono zu einem westlichen Gesellschaftsphänomen deklariert, obwohl dahinter nur barbarische Fickgelüste von Nafris steckten. Auffällig war dabei, daß sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen, bei dieser Relativierung am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker (SPD), die die Opfer dieser frauenverachtenden Horde posthum und zynisch dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.

Von Schweden lernen heißt Auflösung lernen

Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden. Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt. Und doch wurde es in relativ kurzer Dauer zu Europas Vergewaltigungshauptstadt. Die Schweden spülten ihre Kultur und ihr Land ins Klo und begangen nationalen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt, die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren, aggressiven und kulturinkompatiblen Männern aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, daß sie sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen im sprichwörtlichen Sinne wie Hindukühe.

Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Das sieht man sehr schön in primitiven bzw. muslimischen Ländern. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen. Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor. Die schlimmsten Sittenwächter in theokratischen Staaten sind Sittenwächterinnen. Sie alle sind ihrer wahren Natur entfremdet.

Gibt man der Frau die Möglichkeit, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, also frei zu sein, so erfolgt ebenfalls ein merkwürdiger Effekt. Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, daß sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang. Das bedeutet, daß nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen mußte.

Der Raub der Sabinerinnen

Auch ein anderer historischer Umstand wird heute falsch gedeutet bzw. durch die moderne politisch korrekte Moralbrille betrachtet, die mit der damaligen Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Nach der Eroberung eines fremden Gebiets war der Raub oder die Beschlagnahmung von Frauen der Gegenseite durch die Sieger seinerzeit gang und gäbe. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde diese „Schmach“ unter nationalistischen oder völkischen Aspekten betrachtet (Rassenschande), heute unter dem Gesichtspunkt des Verbrechens gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau. Dabei läßt man einen Punkt außer acht. Damals waren fast alle Menschen bitterarm, religiös vernagelt und so buchstäblich gleich. Es ist deshalb ziemlich fraglich, ob die von den Osmanen entführten damaligen Christinnen während der Türkenkriege nach dem ersten Schock unter ihrem garstigen Schicksal wirklich so sehr gelitten haben, zumal die weibliche Natur den Gewinnertyp bevorzugt. Vom Frauenklau innerhalb europäischer Zwistigkeiten gar nicht zu reden. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist übrigens eine Vergewaltigungsphantasie. Wie gesagt besitzt die Frau keine ausgeprägte Treue zur Heimat und zum Landsmann, nicht einmal zu ihrem Mann. Sie kann switchen.

„Fraternisierung“ wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet. Frauen der Verliererseite sind die ersten, die auf diesen Zug springen. Eine moderne Entsprechung findet sich in diesen Tagen im Verhalten von Frauen gegenüber den in Heeresstärke nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen, in der Regel ungebildete, archaisch sozialisierte junge Männer in vollem Saft, vor allem jedoch im Gegensatz zu den domestizierten einheimischen XY-Chromosomen-Trägern richtige Männer. Nicht nur daß etwa 85 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer weiblich sind, Frauen waren es auch, die überwiegend diese Mehr-fremde-Männer-Invasion lautstark begrüßten und immer noch begrüßen. Die knackigsten Exemplare aus diesem Heer sind bereits von den einheimischen Damen abgegriffen. Daß dabei das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der eigenen Ethnie mittlerweile verheerend gekippt ist, ist sogar erwünscht. Warum die Auswahl auf Wenige beschränken? Und daß die Hosentaschen des Exoten mit Allah oder gar nix im Kopf leer sind, ist auch Banane. Denn die Versorgung familiärer Art übernimmt heute der Staat, den man vorsorglich auf links gewählt hat.

Frauen nutzten ihr Wahlrecht nur, um zu ihrer wahren Natur zurückzukehren:

– Soziale Befreiung
– Finanzielle Befreiung
– Befreiung von Familie
– Befreiung von Mutterschaft
– Religiöse Befreiung von Dogmen

und am Allerwichtigsten

– sexuelle Befreiung

Zerfall der Familie per Wahl

Je mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst, und Frauen mehr und mehr in ihrer politischen Wahl nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft. All das bieten den Frauen linke oder grüne Parteien oder ähnliche kollektivistische politische Strömungen, wobei die Forderungssignale dafür wie durch kommunizierende Röhren vom Wahlverhalten der Frauen ausgehen. Oft ohne sich dessen bewußt zu sein. Ob es die straflose Tötung Ungeborener nach Gusto und unpassender Lebenssituation ist oder das Abwälzen der Fortpflanzungsfolgen an den Staat oder die schulterzuckende Auflösung der eigenen Nation oder die sexuelle Vereinigung mit Männern fremder Ethnien mit niedrigem IQ des exotischen Spaßes wegen, das alles und viele andere stete Tropfen, die den Stein höhlen bzw. eine Zivilisation früher oder später leise implodieren lassen, bietet ihnen eine durch und durch verweiblichte, um nicht zu sagen weibische Politik. Hierbei spielt ein Frauentypus die katastrophalste Rolle, insbesondere für das Schicksal des Männeranteils im Volk: Die Politikerin.

Es gab zu allen Zeiten Frauen, die die weibliche Schablone sprengten, es den Alpha-Männern gleichtaten und nach politischer Macht griffen. Königinnen, Kaiserinnen, Rebellinnen, Kriegerinnen. Aus der neueren Zeit bleiben diesbezüglich solche Damen wie die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs, Margaret Thatcher, in Erinnerung haften, die eiserner war als so manch ein Mann und in den 70ern England aus dem sozialistischen Morast herauswuchtete. Aber diese Sorte „starke“ Frauen meine ich nicht, sondern jene, die in Deutschland Anfang der 80er aufzusteigen begann. Davor waren in den Parlamenten und politischen Schnittstellen ebenfalls Frauen vertreten, freilich wenige, aber diese unterschieden sich in ihrer jeweiligen politischen Agenda kaum von ihren männlichen Kollegen. Nein, ich meine diejenigen Polit-Frauen, die die weibische Denke in die Politik einbrachten bzw. einbringen konnten, weil die immer rasender zu ihren Wurzeln zurückkehrende Frau über das Wahlrecht ihnen ein kraftvolles Instrument in die Hand gab, in ihrem Namen urweibliche Interessen im Staatswesen zu etablieren. Im Gegenzug wurde der männliche Geist medial verteufelt und Zug um Zug herausgedrängt. Zudem wurden die Früchte der Schaffenskraft des Mannes mittels einer fordernden Kunstmoral à la Political Correctness und Sozial-blabla über Steuern zugunsten der Frau verschoben und Kritiker dieser Vorgehensweise mit der Drohung gesellschaftlicher Ächtung kaltgestellt. Die neue Ausgabe der Politikerin bestach nun nicht mehr durch Kompetenz und Qualität, sondern dadurch, daß sie den weiblichen Plan bar eines Erfolgsnachweises für alle in die Tat umsetzte.

Das Ende der Spermakonkurrenz durch Pazifizierung

Als erstes kam die Pazifizierung der Gesellschaft dran. Die männliche Aggression, auch die kontrollierte wie Militär, Territoriumschutz oder Anspruch auf Frauen aus der eigenen Ethnie wurden als verdammenswert tabuisiert und fremde archaische Männer in einer grotesken Art und Weise zu begehrenswerten „Latin Lovers“ umgelogen. Die neuen Politikerinnen galten als besonders kompetent, wenn sie die einheimischen Männer über Steuern, Abgaben und ein repressives Scheidungsrecht quasi kastrierten, so daß diese sich keine eigenen Familien mehr leisten konnten, und den Exoten, insbesondere islamischen Glaubens im weiblichen Hirn mit dessen masochistischer Haremssehnsucht implantierten. Die männliche Aggression dient in erster Linie der sogenannten Spermakonkurrenz. Das Weib kann unter seinesgleichen leidlich mit einem Attribut konkurrieren, nämlich mit seiner sexuellen Attraktivität, konkret Jugend. Keine junge Frau in ihrem besten Alter bewundert eine alte Trockenpflaume von einer Millionärin an, nur weil sie sich alles leisten kann. Das tut auch kein junger Mann, es sei denn er will sie um ihr Geld betrügen. Bei einem alten Millionär sieht die Sache entschieden anders aus. In diesem Fall ist die junge Frau per Selbstsuggestion sogar imstande, den Greis zu lieben. Die Pazifizierung der Gesellschaft ist in Wahrheit nichts anderes als ein Männeraustausch, wobei die Ausgetauschten ohne Kampf als zusätzliche Schmach zu ihrer Niederlage mit ihrem Geld auch noch ihre Konkurrenz aus Barbarien zu mästen haben. Bei Gegenwehr droht mangels der Todesstrafe die existentielle Vernichtung. Und die neue Politikerin bedient diese „Befreiung der Frau“ vorzüglich.

Währenddessen formten die neuen Politikerinnen den Staat und seine verbindliche Allgemeinräson zu einer Mädchenphantasie mit ganz viel Regenbögen, Pferdebildern und bunten Haarspangen um. Weil die Wirtschaft durch den zum Sklaven degradierten weißen Mann wie von selbst lief, konnten sich die Politikerinnen ganz ihren weibischen Hirnfürzen widmen, in der Gewißheit, daß die inzwischen zu ihrem wahren Wesen zurückgekehrten Frauen sie dabei per Stimmzettel unterstützen. Der Höhepunkt gipfelte darin, daß eine kinderlose Matrone die Grenzen des Landes abschaffte und Millionen von sexuell Ausgehungerten im wehrfähigen Alter und durchschnittlich minderer Intelligenz rein ließ und so das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern zugunsten des Weibes kippte. Wenn auch als Kollateralschaden der ganzen Party einige der Geschlechtsgenossinnen spermazoid zwangsbeglückt oder einfach ermordet wurden. Desweiteren hatte man eine Trulla zur Verteidigungsministerin auserkoren, die in diesem Zusammenhang ihren Soldatchen auf dem Höhepunkt der Scheinasylanteninvasion anbefahl, ihre Kasernen für die neuen Männer zu räumen anstatt sie zu bekämpfen und dafür in Zelten zu nächtigen. Eine andere verwirrte anatolische Frau in hoher politischen Position postulierte später, daß es eine deutsche Kultur eh nicht gäbe ergo auch keine nationalen oder ethnischen Bindungen zu dieser und implizierend dazu frau sich bindungs-, scham-, gewissens- und kostenlos eigentlich auch von irgendeinem dahergelaufenen Analphabeten ficken lassen könne. Ohne den Preis dafür zu zahlen. Das hörte die rundum befreite Frau gern. Daß vorher auf Geheiß von Politikerinnen mit dem Schwachsinnsargument der erneuerbaren Schwindelenergie die Energieindustrie eines ganzen Landes zerstört, durch eine ungebildete Frau eine Zukunftsindustrie wie die Gentechnik aus dem Land gejagt und von einer geistig minderbemittelten „Küstenbarbie“ über 100 Millionen Euro für einen halluzinierten „Kampf gegen Rechts“ an Schmarotzer und Parasiten, ja sogar an ehemalige Stasi-Agenten in den Rachen geworfen wurde – geschenkt. Es ist jedenfalls unvorstellbar, daß männliche Politiker solch gigantischen Schaden angerichtet hätten. Nicht nur das Frauenwahlrecht sollte abgeschafft werden, sondern die Frau in der Politik überhaupt.

Selbstverständlich ist mein Plädoyer nicht ernst gemeint. Und zwar nicht deshalb, weil es auf falschen oder unwahren Prämissen basiert, sondern weil solche Dinge unumkehrbar sind. Das Frauenwahlrecht ist sowohl in den Köpfen der Frauen als auch der Männer inzwischen tief und sehr positiv verwurzelt. In der irrigen Annahme, daß beide Geschlechter politisch an einem Strang ziehen. Außerdem ist da noch die hehre Idee von der Gleichheit der Menschen (Geschlechter), die heutzutage einen Götzencharakter besitzt. Der grandiose Witz ist nur, daß gerade die Wahlpräferenzen der Frau dafür sorgen werden, sie wieder politisch unmündig zu machen. Denn es völlig belanglos, wen frau in einem brutalen Gottesstaat wählt, am Ende ist sie die Gelackmeierte, so oder so. Und der Gottesstaat wird kommen, daran besteht bei der gegenwärtigen Flutung Europas mit Moslems kein Zweifel. Sie, die moderne Frau, die sich von diesem Artikel nun bestimmt angewidert abwenden wird, wird jedoch weiterhin das Opfer ihrer Psyche sein. Sie wird zielsicher jene feminine Politik favorisieren, die massenhaft sie in spe dominierenden Männer unkontrolliert in ihr Land hineinläßt, ignorierend, daß dessen Substanz und Wohlstand von Männern aufgebaut wurde, die einhergehend mit ihren Aufbauleistungen die Dominanz über die weibliche Natur leichtfertig aus der Hand gaben. Dann wird sich das Problem von allein erledigt haben. Warten wir es ab.

(Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de)




Aus Hamburg nichts gelernt: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette "Armlänge" Reker (kl. Foto) kuscht vor der Antifa.

Köln kuscht vor Linksextremisten

Von MARKUS WIENER | Ganz Deutschland diskutiert nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen beim G20-Gipfel in Hamburg über die lange verharmloste linke Gewalt. Nur die Stadt Köln geht mal wieder eigene Wege: Ausgerechnet jetzt kuscht das Grünflächenamt vor der linksextremen Szene im sogenannten „Autonomen Zentrum“ an der Luxemburger Straße. Planungen für eine neue Parkanlage wurden jetzt wegen massiven Störungen einer Bürgeranhörung zum Thema ausgesetzt.

Grund dafür: Die Linksradikalen müssten nämlich bei Umsetzung der Pläne endgültig aus dem von der Stadt zur Verfügung gestellten Gebäude weichen. Genau deshalb wurde der „Mietvertrag“ zwischen Stadt und Linksextremisten eigentlich nur bis Ende 2018 abgeschlossen.

Schon bei der Entfernung der linksextremen Szene aus dem konfliktträchtigen Autonomen Zentrum im Stadtteil Kalk mit dem Lockmittel einer neuen Unterkunft an der Luxemburger Straße hatte vor einigen Jahren nur die Bürgerbewegung PRO KÖLN darauf hingewiesen, dass damit das Problem nicht gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben sei.

Schon damals hätte es heißen müssen: Null Toleranz gegenüber gefährlichen Linksextremisten! Und Verhinderung rechtsfreier Räume, anstatt auch noch subventionierte Rückzugsorte und Logistikzentren des Hasses zu schaffen. Eine Einsicht, die jetzt hoffentlich deutschlandweit reift, jedoch von den Kölner Altparteien noch stur ignoriert wird.

Kontakt:

» Oberbürgermeisterin Henriette Reker
E-Mail: oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de
» Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Amtsleiter: Manfred Kaune
Stellvertreter: Dr. Joachim Bauer
E-Mail: gruenflaechenamt@stadt-koeln.de