Buchtipp

Frauen, jetzt seid ihr dran – mit Paglia im Gepäck

Die Frauen von Kandel begehren auf. Aber nicht nur sie. In Hamburg und Cottbus, bei den patriotischen Demonstrationen, wird klar: Freiheitlicher Widerstand gegen linken Terror und Islamisierung, gegen Merkel und Überfremdung – er ist auch und vor allem Frauensache geworden!

Gerade Frauen – wir alle wissen es – werden oft die ersten Opfer der Gewalt. Sie werden verhöhnt, beschimpft, vergewaltigt, ermordet. Doch zugleich sind Frauen häufig die ersten Befürworter der Massenzuwanderung. Dieses Missverhältnis wird sich zunehmend ändern, denn immer mehr Frauen wachen auf aus dem gutmenschlichen Traum, der längst ein Albtraum wurde.

Dazu bei tragen einerseits die Erfahrungen vieler Mädchen und Frauen auf deutschen Straßen. Dazu bei trägt aber auch mutige feminine Kampfeslust, wie es in der Kampagne „120 Dezibel“ (#120db) deutlich wird (PI-NEWS berichtete). Deren Aktivismus ist aber nicht „nur“ darauf zurück zu führen, dass man die neue Gewaltwelle gegen das „schwache Geschlecht“ verurteilt und bekämpfen will.

Die Mädels von 120 Dezibel haben auch starke Grundlagen zu bieten. Camille Paglia, US-Amerikanerin mit italienischem Background, liefert sie: gedruckt, ansehnlich, klug. In ihrem bei Antaios veröffentlichten Sammelbuch  „Frauen bleiben, Männer werden“ wird klar, wieso.

Frauen sind da nicht mehr länger nur „Objekt“, mit dem man machen kann, was man will. Frauen finden zu sich selbst, sie handeln, sie werden aktiv. Und das geht mit Paglia-Lektüre im Gepäck eindeutig einfacher. Denn sie räumt unnötigen roten Ballast zur Seite. Gender? Iwo. Weg damit. Paglia hat den Blick für die Welt, wie sie ist, nicht, wie sie sein soll in den Augen der Feministinnen dieser Welt.

Genau deshalb ist Paglia stärkende Literatur. Sie stellt Thesen auf, steile auch, ja, und dann führt sie diese wissenschaftlich und flott geschrieben aus. Man sieht klarer, man erhält eindeutige Aussagen, kein Geschwätz.

Beispiele gefällig?

Sexuelle Freiheit, Befreiung der Sexualität: ein moderner Wahn. Wir sind hierarchiebedürftige Tiere. Wird eine Rangordnung weggefegt, tritt eine andere an ihre Stelle, die womöglich noch weniger schmackhaft ist als die erste.

Sie unterscheidet auch zwischen der wirklichen Gefahr durch Vergewaltigungshorden und den Folgen falsch verstandener Freizügigkeitserotik der heutigen Jugend:

Ein Mädchen, das sich auf der Party einer Studentenverbindung abfüllen läßt, ist bescheuert. Ein Mädchen, das mit einem der Typen allein nach oben geht, ist eine Idiotin. Feministinnen würden sagen, ich gäbe „dem Opfer die Schuld“. Ich nenne das gesunden Menschenverstand.

Diskussionswürdig, sicherlich. Doch so deutlich und zugespitzt in diesem schwierigen Themenfeld schreibt heute keine andere Frau. Konsensfähig unter politisch Inkorrekten dürfte hingegen ihre Zerstörung der rotgrünen Akademikerwelt sein:

Die politisch korrekten Professoren sind Menschen ohne tiefere Überzeugungen. Echte Radikale stehen für etwas ein und riskieren etwas; diese Akademiker sind verzärtelte fette Katzen, die im Laufe ihrer Karrieren nicht ein einziges Mal irgendein Prinzip verfochten haben.

Camille Paglia verficht Prinzipien. Dafür wird sie angefeindet. Man sollte sie lesen und verstehen. Dann haben die Frauen von Kandel nicht nur Mut, sondern auch ein inhaltliches Fundament. Mehr kann ein Buch nicht leisten.

Bestellinformation:

» Camille Paglia – „Frauen bleiben, Männer werden. Sex, Gender, Feminismus“ (24 €)




Stärkstes Motiv der deutschen Facebook-Gegner: Zensurwille!

Von WOLFGANG HÜBNER | Das soziale Netzwerk Facebook (FB) ist ein Wunderkind des amerikanischen Kapitalismus, also folglich ganz und gar kein Wohltätigkeitsunternehmen. Ohne jede Schwierigkeit ließe sich schnell eine ganze lange Liste von Problemen und Bedenken erstellen, die mit dem Wirken wie der Wirkung von FB verbunden sind. Die meisten davon könnten überzeugend begründet werden. Und auch wenn sich FB-Gründer Mark Zuckerberg gerne als Familienmensch und Menschenfreund inszeniert, zeugt sein Multimilliardenvermögen doch von der obszönen Schieflage im real existierenden ökonomischen System.

Allerdings hat die ausgerechnet in der Merkel-Deutschland immer heißer laufende Kampagne gegen FB nicht berechtigte Sorgen um die Macht oder die Geschäftspraktiken oder Zuckerbergs Einkommen oder die „Optimierung“ von Steuerzahlungen des Unternehmens zum wahren Motiv. Vielmehr ist es der immer unverhüllter zum Ausdruck kommende Wille der Betreiber dieser Kampagne, ein derzeit noch unverzichtbares Kommunikations-, Informations- und Aktivierungsmittel von Millionen Menschen unter zensierende Kontrolle zu bringen. Denn FB ist nun einmal auch eine intensiv genutzte Möglichkeit der oppositionellen Gegenöffentlichkeit zum Macht- und Gesinnungskartell geworden.

Es wäre gewiss eine andere Möglichkeit wünschenswert. Aber so lange es diese noch nicht gibt, kann und muss FB von den patriotisch-freiheitlichen Kräften genutzt werden. Und genau das ist das ganz große Ärgernis für die sich massiv zu Wort meldenden FB-Kritiker in der etablierten Politik und den selbsternannten „Qualitätsmedien“. Der aktuelle angebliche oder tatsächliche Missbrauch von FB-Daten würde, wenn überhaupt, weit weniger skandalisiert werden, wären die Zensurmechanismen in den sozialen Medien schon wirksamer im Sinne der herrschenden Kräfte entwickelt.

Deshalb entblödet sich die neue Ausgabe des „Spiegel“ nicht zu schreiben: „Das soziale Netzwerk Facebook ist zu einer Gefahr für die Demokratie geworden“. Und die SPD-Justizministerin sekundiert mit der Äußerung, es gehe „um eine Bedrohung von Demokratie und Rechsstaatlichkeit“. Von wem Gefahr und Bedrohung tatsächlich ausgehen, ist allerdings seit dem Herbst 2015 mit all seinen auch tödlichen Folgen klar – von FB ganz gewiss nicht. Um jedes Missverständnis zu vermeiden: Hier wird weder verteidigt noch verharmlost, wie das Superprofitunternehmen FB mit den anvertrauten Daten von inzwischen Milliarden Menschen auf der Welt umgeht. Das ist ein anderes Thema, aber keines, was den „Spiegel“ oder die Politikerin Barley ehrlich bewegt.

Spiegel gegen Facebook.

Für den „Spiegel“ und die anderen traditionellen Medien ist FB nämlich ein doppelt unliebsamer Konkurrent. Denn FB hat großen Anteil daran, das Informations- und Beeinflussungsmonopol der alten Meinungsmacher erschüttert, ja zerstört zu haben. Zudem ist FB ein harter Konkurrent auf dem Werbemarkt, aus dessen Einnahmen gerade die Zeitungen und Magazine die Einnahmen schöpfen, um ihre speziellen Varianten von Fake-News und Manipulationen zu verbreiten. Und für Barley & Co. ist es unerträglich, dass sich über FB unzählige Menschen in Verbindung setzen können, um zum Beispiel in Cottbus oder Kandel gegen die Regierenden zu protestieren.

Erst wenn es ein gleichermaßen leistungsfähiges, zensurfreies und weniger oder überhaupt nicht profitorientiertes Kommunikationssystem wie FB in Deutschland geben sollte, kann die neue rechtsdemokratische Opposition in Deutschland auf FB verzichten. Es wird kein schwerer Abschied sein, Mark Zuckerberg wird auch gewiss nicht zum Fall für Hartz IV. Einstweilen jedoch müssen FB und dessen Möglichkeiten entschieden verteidigt werden gegen die jetzige Generalattacke der politischen Zensoren und medialen Neider.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video Pegida: Die Achse Dresden-Nürnberg-München steht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag setzte die Pegida-Bewegung in München ihren Beginn vom Januar 2015 mit Bagida (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes), der im Frühjahr 2015 leider von extremistischen und teils demokratiefeindlichen Kräften gekapert wurde, fort. Pegida kehrte mit der kraftvollen Achse Dresden-Nürnberg-München in die bayerische Landeshauptstadt zurück, so dass die gesamte Stadtspitze im Gleichschritt mit den Medien und diversen Organisationen mobil machte. Um Massen auf die Straße zu bekommen, wurden patriotische Demokraten als vermeintliche „Fremdenfeinde“, „Rassisten“, Rechtsradikale“, „Menschenverachter“ und „Hasser“ denunziert. Immerhin räumte die Süddeutsche Zeitung ein, dass diese „Pathologisierung“ der Begriffe nicht jedem gefallen habe. Aber nicht nur das, sie sind eine komplette Verdrehung der Tatsachen.

Am Samstag sprachen bei Pegida ein christlicher Theologe, ein Mitglied der Freunde Israels, ein ehemaliges FDP-Mitglied, ein international agierender Bürgerrechtler und ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, kurzum alles Bürger aus der demokratischen Mitte der Gesellschaft. Ihre Dämonisierung wird als hochpeinliche Fehlleistung in die Geschichte der Stadt eingehen, worüber sich die etablierte Politik zusammen mit der sie unterstützenden Medien und „Promis“ dereinst zutiefst schämen werden müssen.

Pegida ist gekommen, um zu beleiben, und bleibt, bis es siegt. Diese unbeirrbare Grundhaltung des Mutterschiffs aus Dresden haben die Patrioten in Nürnberg und München ebenfalls tief verinnerlicht. Daher können sich die politisch korrekten Realitätsverweigerer auf den Kopf stellen, dabei im Dreivierteltakt tanzen und im Chor singen, sie werden die Pegida-Bewegung nie mehr aus ihren Städten loswerden, so sehr es sich das linksverdrehte Establishment auch wünscht.

In meiner Eröffnungsrede freute ich mich, dass uns so viele Menschen auf dem Marienplatz ein Ständchen zur Begrüßung singen. Ich beschrieb, wie lächerlich der Aufruf des Aktionsbündnisses „Bellevue di Monaco“ gegen uns ist und dass die vermeintlichen „Ärzte“ vielmehr selbst Patienten seien, die sich dringend auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen müssten. Anhand einiger bezeichnender Beispiele zeigte ich auf, wie krank unsere Gesellschaft mittlerweile geworden ist:

Siegfried Daebritz, Mann der ersten Pegida-Stunde, richtete beste Grüße von den Patrioten in Cottbus aus, die mittlerweile mit 5000 Demonstranten die Dimensionen Dresdens erreicht haben. In Sachsen und Brandenburg liege die AfD bei den Umfragen in Führung, so dass die Aussichten gut ständen, dort demnächst die ersten blauen Ministerpräsidenten begrüßen zu können.

Was heute in München geschehe, reihe sich ein in die derzeitige positive Entwicklung der Bürgerbewegungen. In Hamburg werde der frühere Welt-, Stern- und Spiegel-Korrespondent Matthias Matussek sprechen, in Dresden der derzeit amtierende AfD-Fraktionschef aus Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, und die Frauendemo in Kandel zeige sich kommenden Samstag ebenfalls wieder auf der Straße. Im Osten gehe die Sonne auf und die ostdeutschen Patrioten schickten die Strahlen gen Westen, damit es hier auch weiter aufwärts gehe:

Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, bezog sich auf ein Plakat auf der Gegenseite, auf dem idiotischerweise „Pegida ist wie 1933“ stand. Vielmehr stünden die Unterdrücker der Meinungsfreiheit und die Lärmer gegen die Fakten in ihren eigenen Reihen. Von den Grundthesen Pegidas, die vor drei Jahren veröffentlicht wurden, sei nun viel in die öffentliche Diskussion eingeflossen.

Unsere Gegner hätten eine Menge Angst vor Pegida, sonst würden sie nicht so viel Anstrengung darauf verwenden, uns zu bekämpfen. Aber dies werde keinen Erfolg haben. All jene, die ihre „Bunt“-Schilder hochhielten, würden nicht begreifen, dass in 20 Jahren Schluss mit der Vielfalt sei, wenn man jetzt nichts gegen die Islamisierung unternehme. Die Linken seien auch im Iran 1979 die Steigbügelhalter für den Islamfaschismus gewesen, was sich jetzt in Deutschland wiederhole:

Der Theologe und frühere Trauerredner Ernst Cran betonte, dass wir nicht auf die staatlich bestellten Gegendemonstranten draufhauen würden. Im Gegensatz zu einigen von denen schlügen wir nicht zu und fackelten auch nicht ab. Mit dem gesunden Menschenverstand und dem Mut, hinzuschauen, würden wir die Missstände in Deutschland und Europa beenden.

Die neue Regierung habe nach der Bundestagswahl ein halbes Jahr gebraucht, um sich zu finden. In dieser Zeit hätten die Chinesen einen kompletten Flughafen gebaut. Merkel habe großen Schaden angerichtet und gehöre dafür nicht auf die Regierungs-, sondern auf die Anklagebank. Endlich gebe es im Bundestag mit der AfD nun wieder eine echte Opoosition, die schonungslos die Fehlentwicklungen aufzeige. Wir seien viel mehr als hier auf der Straße stünden, tausende würden an den Livestreams zusehen. Cran erinnerte die Zuschauer an den Bildschirmen daran, dass „Widerstand“ von „stehen“ und nicht von „liegen“ komme:

Anschließend gingen die 200 Patrioten auf einen schönen und kräftigen Spaziergang durch die Münchner Altstadt:

Lutz Bachmann, der Gründer der am längsten zusammenhängend agierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas, zeigte sich ironischerweise etwas enttäuscht von dem Empfang der Gegenseite, der mit 2500 doch deutlich schwächer ausgefallen sei als beim letzten Mal im Frühjahr 2015 mit über 10.000 Plärrern. Es sei zwar momentan noch eine Mehrheit, die in München gegen Pegida demonstriere, aber die Bundestagswahl hätte gezeigt, dass bereits jeder achte Bayer hinter der AfD stünde. Dies sei auch ein Erfolg von Pegida, das eine Vorfeldorganisation der AfD sei.

Jeder Patriot, der sich hier in diesen „Käfig“ kommen traue, sei ein Held, denn es drohten für die Teilnahme immer noch Repressalien. Bachmann kündigte am Marienplatz an, dass er noch am Abend nach London fliegen werde, um dort die Rede von Martin Sellner zu halten, sofern er die Einreisegenehmigung erhalte.

Bachmann betonte, dass dieser Neustart des Originals in München sehr wichtig gewesen sei, da Pegida ausdrücklich gegen Extremismus und Terror stehe und sich konsequent für friedlichen Protest einsetze. So sei der alte Geist von Pegida jetzt wieder nach München zurückgekehrt. Er appellierte an die Patrioten, sich nicht einschüchtern zu lassen, das nächste Mal weitere Bürger mitzubringen und damit der Bewegung auch hier zum Erfolg zu verhelfen:

Nach dem Spaziergang berichtete Chris, ein Mitglied der Israel-Freunde aus Rosenheim, über die weltweite Christenverfolgung, die in erster Linie von islamischen und kommunistischen Ländern ausgehe. So wundere es auch nicht, dass viele Linksextreme den Islam so vehement verteidigen würden. In Rosenheim hätte er zusammen mit seinen Mitstreitern rund 80 Infostände veranstaltet, um über die gewalttätige Seite des Islams zu informieren, die vor allem auch Israel bedrohe.

Ernst Cran beschrieb in seiner zweiten Rede das „Koranertum“, also die Moslems, die in ihrer Lebenshaltung und Gestaltung die Vorgaben des Korans absolut verinnerlicht hätten. Das Koranertum schaffe somit korangefüllte Individuen, Korane auf zwei Beinen, menschgewordene Inhalte zwischen zwei Buchdeckeln.

Cran gab „zehn Hammerschläge“ auf die Inhalte dieses Koranertums, das eine totalitäre, am Führerprinzip ausgerichtete faschistische Ideologie mit religiöser Tünche sei, ein Unterdrückungssystem mit ganzheitlichem politischen Anspruch, das allen demokratischen Prinzipien im Grundsatz widerspreche.

Es verneine grundlegende Errungenschaften humanistischer Entwicklungen, widersetze sich geltendem Recht in elementaren Bereichen, verweigere grundsätzlich die Integration in ein bestehendes gesellschaftliches System, agiere unter religiöser Tarnung als politische Einflußnahme islamischer Staaten mit dem Ziel des Landgewinns, lehne das staatliche Gewaltmonopol ab und sehe Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung seiner religionspolitischen Machtansprüche an, verneine jegliche außerkoranische kulturelle, künstlerische und historisch gewachsene Ausprägung menschlicher Geistes- und Religionsgeschichte und vernichte diese, sobald es ihrer habhaft werde.

Es habe nur ein Ziel und eine Bestimmung, und zwar sich selbst, ohne Interese an Austausch oder Entwicklung, und schließlich beinhalte es als konstituierende Größen Elemente wie die Scharia, den Koran und die Figur des Mohammed, die allesamt aus einer voraufklärerischen, infantilen und autoritätshörigen Entwicklungsstufe der Geistesgeschichte entsprungen seien.

Damit könne das Koranertum niemals Bestandteil einer aufgeklärten, humanistischen, demokratischen und ideologiefreien spirituellen Gemeinschaft von Menschen werden. Es sei denn, es gebe sich selbst auf, und daher sollten wir an der Selbstaufgabe des Koranertums arbeiten:

In der letzten Rede des Tages hielt Gernot Tegetmeyer den Koran in die Höhe und sagte, dass wir jetzt an einem Scheideweg stünden. Im Namen diese Buches werde seit 1400 Jahren getötet, vergewaltigt und erpresst. Dieses Buch sei dabei, Deutschland und Europa zu erobern. Er forderte, dass das Grundgesetz immer über dem Koran stehen müsse.

Zudem prangerte er die Geldverschwendung der Stadt München an, beispielsweise für die ominöse „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die geradezu verzweifelt unter patriotischen Bürgern vermeintliche „Nazis“ suche. Die Völker Europas wollten auch nicht einen gleichgeschalteten Superstaat, sondern vielmehr ein Europa der eigenständigen, selbstverantwortlichen Nationen:

Am Ende sangen die Patrioten gemeinsam die bayerische und die deutsche Nationalhymne:

Die nächsten Spaziergänge von Pegida finden am 26. März in Dresden, am 13. April in Fürth und bald auch wieder in München statt.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Mayen: Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Steit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange. Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich. Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter. Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte. Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren. Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden. Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen. Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand. Diese Weigerung nahmen die beiden Personen -ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche gegen den Kopf zu schlagen. Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“ Als sich dann der AmStaff-Hund der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen. Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nhemen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis. Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers. Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können. Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert. Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke. … Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt. Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten. Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist. Wie die binationale Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste. Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor. Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert. Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.




Lärmterror gegen Pegida durch Münchens Kranke

Von EUGEN PRINZ | Ein naiver Staatsbürger stellt sich unter dem Recht auf freie Meinungsäußerung vor, dass jede Meinung ungehindert und ohne dadurch Schaden zu nehmen, sowohl geäußert, als auch angehört werden kann.

Freie Meinungsäußerung wird mit perfiden Methoden zur Tortur gemacht

In Deutschland trifft das jedoch nur für systemkonforme, sprich: linke Meinungen zu. Für jene, die nicht unter diese Kategorie fallen, hat sich in unserer linksgrün versifften Republik ein perfides System entwickelt, das den „Rechten“ (im doppelten Sinn des Wortes) die öffentliche Meinungsäußerung zu einer Tortur macht. Dies gilt sowohl für den Vortragenden, als auch für die Zuhörer.

Jede öffentliche Veranstaltung der Patrioten unseres Landes zieht sofort eine Meute von linken Schreihälsen und Krakeelern an, deren einzige Lebensleistung darin besteht, zwei oder drei Stunden am Stück brüllen, pfeifen, johlen oder trommeln zu können. Dabei wird ein Dauerlärmpegel erzeugt, der zweifellos den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt.

Linkes Gesindel schützt sich selbst mit Ohrenstöpsel

Nicht selten schützt sich das linke Gesindel dabei selbst mit Oropax, wie nebenstehendes Foto dokumentiert. Der Vortragende und jene, die seine Worte hören wollen, können sich jedoch auf diese Art und Weise nicht behelfen, ebenso wenig wie die eingesetzten Polizeibeamten, die die Dauer-Dezibel Belastung ebenfalls die ganze Zeit ertragen müssen. Einer derartigen Lärmkulisse längere Zeit ausgesetzt zu sein, führt unweigerlich zu Tinnitus, Übelkeit und Kopfschmerzen.

Behörden genehmigen vorsätzlich Gegendemonstrationen in unmittelbarer Nähe

Obwohl, oder gerade weil sich die Behörden dessen bewußt sind, werden Gegendemonstrationen in unmittelbarer Nähe der Hauptveranstaltung genehmigt und somit zum Spießrutenlauf sowohl für den Organisator als auch die Teilnehmer der ursprünglichen Veranstaltung.

So war es auch wieder auf der Kundgebung von Pegida in München am 17.03.2017 (PI-NEWS berichtete live – ein ausführlicher Bericht von Veranstalter und PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger folgt).

Kundgebungsteilnehmer wie Zootiere auf dem Präsentierteller

Ein weiteres „Vergnügen“ für Besucher solcher Veranstaltungen ist, dass diese sich in einem mit Sperrgitter abgeriegelten Bereich vor der Bühne begeben müssen. Wie seltene Zootiere sind sie dort den Blicken der Gegendemonstranten, die sie umringen, ausgesetzt. „Seht, das sind sie, die Nazis! Merkt euch ihre Gesichter!“, lautet hier das Motto.

Seien wir ehrlich: Wer möchte dort schon hinein, um sich den hasserfüllten Blicken und ebensolchem Gebrüll jener, die es nie kapieren werden, auszusetzen.

Es muss sich hier dringend etwas ändern, denn das Recht auf freie Meinungsäußerung ist, was solche Veranstaltungen betrifft, zur Farce geworden. Solange Gegendemonstrationen in unmittelbarer Nähe der Veranstaltung stattfinden dürfen, ist das Grundgesetz auf hinterfotzige Art und Weise ausgehebelt. Das darf nicht länger sein!

Ein paar Impressionen von der Pegida Veranstaltung in München am 17.03.2018 sollen nicht fehlen. Es fällt auf, dass sich vor allem Frauen sehr hervortun, Patrioten als Nazis und Rechtsextremisten darzustellen, obwohl gerade der weibliche Teil der Bevölkerung der große Verlierer der Islamisierung unseres Landes sein wird. Unbegreiflich.

Abschließend noch eine Anmerkung des Autors: Mit mehreren Stunden Abstand und Erholung von dieser Veranstaltung, konnte der Verfasser anhand der nachträglich gefundenen Fehler in diesem sofort nach der Heimkehr verfassten Bericht an sich selbst feststellen, was ein solcher akkustischer Spießrutenlauf mit der Konzentrationsfähigkeit des Teilnehmers macht.

 




Videos: München (Pegida) und Cottbus, Livestream aus Leipzig (Buchmesse)

https://www.facebook.com/Pegida.Muenchen/videos/1727686983974461/
Pegida aus München – Teil 1:
https://www.facebook.com/Pegida.Muenchen/videos/1727535803989579/
Heute gibt es gleich drei patriotische Livestreams im Internet, die mehr oder weniger gleichzeitig stattfinden. Seit 13 Uhr läuft bereits der Livestream des Youtube-Kanals „Reconquista“ von der Buchmesse in Leipzig, wo heute mit Protesten gegen die Messestände Compact und Antaios gerechnet wird.

Ab 14 Uhr findet die ZUKUNFT HEIMAT DEMO – wahrscheinlich wieder mit ca. 5000 Teilnehmer – auf dem Altmarkt in Cottbus statt:

Demonstration von #ZukunftHeimat am Sonnabend 17.03. in Cottbus!

Posted by PEGIDA on Saturday, March 17, 2018

Schließlich findet um 15 Uhr auf dem Münchner Marienplatz ein regelrechter Showdown statt: Nahezu die gesamte linksverdrehte Stadtgesellschaft hat zum Protest gegen Pegida – das Original – in München aufgerufen. Alle drei Bürgermeister, die Kabarettisten Mittermeier und Schramm, der Altlinke Wecker, die SPD-gesteuerte „München ist blöd bunt“-Organisation sowie diverse Chöre wollen Pegida allen Ernstes den „gesunden Menschenverstand“ beibringen. Bei dieser unfreiwilligen Komödie darf kein Patriot aus München, Bayern und den angrenzenden Bundesländern fehlen. Jetzt gilt es, diesen paranoiden Realitätsverweigerern aufzuzeigen, dass die Straße nicht mehr ihnen gehört, sondern den klar denkenden deutschen Patrioten.

Es dürfte hoch hergehen, denn a.i.d.a. meldet, dass sich die wahrnehmungsgestörten Gegendemonstranten vom Opernplatz auf den Marienplatz begeben wollen:

Kundgebung bzw. öffentliche Chorprobe von Bellevue di Monaco und München ist bunt. Beginn ist um 13.30 Uhr mit Eröffnung durch OB Dieter Reiter auf dem Max-Joseph-Platz. Nach der Chorprobe dann gemeinsames Singen und Protestieren am Marienplatz

Wäre es nicht großartig, diese schrägen BesucherInnen gemeinsam mit einer lustvollen, lustigen und bunten Aktion der Lächerlichkeit preiszugeben? Wäre es nicht zudem ein großartiges Zeichen, wenn wir den anreisenden Herrschaften als bunter Ärztechor aus Münchnerinnen und Münchnern mit Blumen und Genesungswünschen begrüßen. Unser Motto: Euch kann geholfen werden! Wir helfen Euch, euer Angstproblem in Griff zu bekommen. Gemeinsam trällern gegen Hetze und Angstmacherei gemeinsam mit einer stattlichen Anzahl Münchner Chöre – das wäre doch was!

Pegida ist es gerade Recht, wenn es diese pathologischen Denkgestörten direkt vor der Nase hat, damit sie in ihrer geistigen Blockiertheit bloßgestellt werden können. Denn gegen die geballte Macht an Fakten und Argumenten der patriotischen Widerstandsbewegung ist kein Kraut gewachsen. Heute gibt es eine kostenlose öffentliche Therapiesitzung für die Patienten der vor allem in Bezug auf den Islam geistigen Irrenanstalt mit Freigang.

In München wird die gesamte Führungsriege des Pegida-Originals anwesend sein: Gründer Lutz Bachmann, sein Kompagnon der ersten Stunde Siegfried Däbritz, der Teamleiter von Pegida Mittelfranken Gernot Tegetmeyer, sein treuer Mitstreiter Riko Kows, der Trauerredner Ernst Cran, der heute aber viel Grund zu einer freudigen Rede hat, Chris von den „Christlichen Freunden Israels“ aus Rosenheim und Michael Stürzenberger, der die Versammlung leiten wird.

Wer es aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht nach München schafft, dem liefern PI-NEWS und die Facebookseite von Pegida – das Original in München – einen Livestream. Man sieht sich also – so oder so – ab 15 Uhr!




Video Pegida Nürnberg: Flammende Reden zur Drei-Jahres-Feier

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Feier zum Drei-Jahres-Jubiläum von Pegida Nürnberg lieferte zwei Besonderheiten, über die PI-NEWS schon berichtete: Zum ersten Mal waren genausoviel Patrioten vor Ort wie Gegendemonstranten, was eine Trendwende in der roten Hochburg bedeuten könnte. Dann „begrüßte“ die Pfarrerin der evangelischen Kirche St. Jakob die Feiernden auf ihre ganz eigene linksgestörte Weise, indem sie ihre Glocken Sturm bimmeln ließ. Damit wollte sie das etwas verloren wirkende linke Häuflein auf der Gegenseite, die mit ihren Tröten und Pfeifen sinnlos herumfuhrwerkten, lärmmäßig unterstützen.

Wir Patrioten ließen uns davon allerdings keineswegs aus dem Konzept bringen. Gernot Tegetmeyer führte souverän und gekonnt wie immer durch den Tag. In seiner Eröffnungsrede sprach er allerdings auch einige Punkte an, die ihm missfallen. Beispielsweise, dass zigtausende Patrioten den Livestream anschauen, aber immer noch verhältnismäßg wenige den Weg auf die Straße finden. Das müsse sich ändern. Ebenso kritisierte er die AfD Nürnberg / Fürth, dass sie Pegida bisher im Stich ließen.

Er grüßte in ironischer Form die Pfarrerin Simone Hahn, die durch ihr Glockengeläut Martin Luther und das Christentum verraten würde. In Richtung linke Gegendemonstranten erinnerte Gernot, dass sie von der Gewerkschaft ver.di unterstützt werden. Wer also dort noch Mitglied sei, solle schleunigst austreten, denn mit seinen Beiträgen werde die Unterbindung der Meinungsfreiheit, der Faschismus, der Straßenterrorismus und letztlich auch die Abschaffung Deutschlands unterstützt. Zudem müsse der „Kampf gegen Rechts“ in Kampf gegen Extremismus umgewandelt werden, damit die Mittel endlich gegen die wahren gefährlichen Verfassungsfeinde eingesetzt werden, statt konservativen Patrioten das Leben schwer zu machen.

Tegetmeyer ging zudem auf die Messer-Attacken von Mohammedanern ein, die uns täglich als sogenannte „Einzelfälle“ weisgemacht werden. Wir werden belogen und betrogen, und dagegen stelle sich Pegida nun seit drei Jahren. Dieser Widerstand sei, wie es auch Siegfried Däbritz in Dresden immer betont, ein Marathonlauf und kein Sprint:

Riko Kows freute sich, dass beim dreijährigen Jubiläum endlich genauso viel patriotische Demonstranten auf der Straße stehen wie auf der Gegenseite. Er betonte, dass die Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung unerlässlich sei. Merkel habe genau das im Jahre 2003 gefordert, ihre Politik habe sich aber mittlerweile ins Gegenteil verkehrt. Riko habe es in der DDR erlebt, dass das Volk eingeschüchtert und übergangen wurde, und dies werde durch Merkel jetzt in ähnlicher Form wiederholt. Pegida werde nicht aufhören, gegen diese Missstände vorzugehen. Daher seien wir gekommen, um zu bleiben, und werden bleiben, bis wir siegen:

Siegfried Däbritz übermittelte die besten Grüße vom Pegida-Mutterschiff Dresden. Er erinnerte daran, dass am Mittwoch, den 14. März Merkel ihren nächsten Meineid schwören werde. Jeden Mittwoch fände in Berlin um 18 Uhr vor dem Kanzleramt die „Merkel-muss-weg“-Demonstration statt, und dorthin müssten viel mehr Bürger kommen. Däbritz berichtete von der letzten Prognos-Umfrage aus Sachsen, die die AfD mit 30% in Führung sieht, abgeschlagen dahinter CDU 27%, SPD 9% und Grüne 5%.

Däbritz berichtete von den immer größer werdenden Demonstrationen im Osten, beispielsweise in Cottbus, das Dresden mittlerweile fast den Rang ablaufe, was auch gut so sei, denn der Widerstand müsse sich überall stark bemerkbar machen. Es gebe aber immer noch Repressionen gegen Patrioten, denen beispielsweise in diversen Betrieben sogar mit Entlassung gedroht werde, wenn sie zu Pegida oder ähnlichen Demos gingen. Doch jetzt sei die Zeit, um sich gegen diesen Druck zu wehren und sich zu trauen. Mittlerweile rege sich der Protest auch in Städten des Westens wie Hamburg, Kandel, Bottrop und hoffentlich auch bald stark in München:

Seine Rede wurde von idiotischem „Ihr habt den Krieg verloren“ und „Antifaschista“-Geplärre auf der Gegenseite unterbrochen. Däbritz bezeichnete diese Typen, die er sich zuvor genauer angesehen hatte, als Kuriositätenkabinett. Ich habe diese Typen bei ihrem wirren Treiben gefilmt:

Näher konnte ich nicht herangehen, da die Polizei ein breites Absperrband über den gesamten Platz gezogen hatte. Man will ganz offensichtlich verhindern, dass ich das Nichtwissen dieser Ggeendemonstranten bei Interviews aufzeige. Dieses Video beispielsweise hat bereits über 50.000 Zuschauer.

Ernst Cran (Foto oben) war nach einer längeren Pause auch wieder mit von der Partie und hielt eine flammende Rede für den Patriotismus. Zudem lieferte er eine einfallsreiche Gesangs-Einlage mit Anti-Islam-Slogans, die mittlerweile gerichtsfest sind:

Gernot Tegetmeyer stellte im zweiten Teil seiner Rede unter anderem das Manifest von Kandel vor:

Bereits vor einigen Tagen bei PI-NEWS veröffentlicht, hier aber noch einmal zur vollständigen Wiedergabe einer äußerst gelungenen Veranstaltung, meine Entgegnung an die islam-kollaborierende evangelische Pfarrerin Simone Hahn:

Dazu der kräftige Spaziergang, auf dem wir eindrucksvoll zeigten, dass die Straßen in Nürnberg an diesem Tag den Patrioten gehörten:

Sowie meine Hoffnung, dass die unerträgliche Merkel als Kanzlerin bald gestürzt wird:

Alle Redner dieser dreijährigen Jubiläumsfeier von Pegida Nürnberg werden auch am heutigen Samstag um 15 Uhr auf dem Marienplatz in München sein. Dazu Lutz Bachmann und Chris aus Rosenheim von der Vereinigung „Christliche Freunde Israels“.

Heute ist für jeden demokratischen Patrioten aus Bayern und den angrenzenden Bundesländern um 15 Uhr sein Platz auf dem Marienplatz vor dem Rathaus. Für alle, denen die Anreise zu weit ist, wird es auf PI-NEWS und auf der offiziellen Pegida – das Original in München – Facebookseite einen Livestream von der Kundgebung und dem Spaziergang geben.

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Der Riss geht durchs Volk, nicht durchs Land

Von WOLFGANG HÜBNER | Auch ein gutgemeinter Erklärungsversuch kann zu ganz falschen Schlussfolgerungen führen. Diese Erkenntnis betrifft einen Artikel des jungen Simon Strauss im FAZ-Feuilleton, in dem er versucht, die Kontroverse um den Schriftsteller Uwe Tellkamp damit zu erklären, dass es einen politisch-gesellschaftlichen Riss zwischen dem Westen und dem Osten gebe, also zwischen der alten BRD und der alten DDR. Strauss, selbst schon unter dem Verdacht „rechter“ Sympathien stehend, wollte offenbar ein wenig Wiedergutmachung an Tellkamp leisten, der tags zuvor von einem FAZ-Schreiber an gleicher Stelle in übler Weise als „rechter Mann“ denunziert wurde.

Aber Strauss hat unrecht mit dieser Einschätzung oder Befürchtung, der Riss gehe entlang der ehemaligen Zonengrenze durch das Land. Das beweist allein schon die Tatsache, dass Tellkamps Kontrahent bei der skandalisierten Diskussionsveranstaltung in Dresden der Schriftsteller Durs Grünbein war (Video hier). Der ist aber wie Tellkamp ebenfalls gebürtiger Dresdner, also Ostdeutscher. Und dem widerspricht auch die kurz davor stattgefundene große Demonstration gegen die tödlichen Folgen von Merkels Grenzöffnung im rheinland-pfälzischen Städtchen Kandel, also tief im Westen.

Sicher, immer noch gelten zu Recht Städte wie Dresden und auch Cottbus oder Görlitz als Zentren der patriotischen Opposition. Doch die AfD hat selbst in den wohlhabenden westlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sehr gute Resultate erzielt. Zudem gibt es in vielen Orten der alten BRD inzwischen organisierten und spontanen Widerstand gegen die Merkel-Demokratur, der größer geworden ist und weiter wächst. Es können sich durchaus sehr rasch Situationen ergeben, die im Westen eine Dynamik für massenhafteren Protest entwickeln können.

Der Riss muss noch tiefer gehen

Es ist deshalb eine irreführende Analyse, den Riss in Deutschland geographisch zu verorten. Tatsächlich verläuft die Scheidelinie zwischen den Befürwortern und Profiteuren des Parteien- und Medienkartells einerseits sowie den erstarkenden freiheitlich-patriotischen Kräften andererseits. Jede Seite hat dabei verschiedene Färbungen und Besonderheiten, Deutschland ist schließlich kein Kleinstaat. Doch der Riss geht durch das Volk. Und Götz Kubitschek hatte Recht, als er auf der Dresdner Veranstaltung mit Tellkamp und Grünbein (hier im Video bei 15:20 min) sagte, dass dieser Riss noch tiefer gehen muss. Denn zur Entscheidung steht die Zukunft des deutschen Volkes: Entweder als selbstbestimmende souveräne Nation oder als Spielball innerer und äußerer Sonderinteressen.

Das Programm der neuen Berliner Koalition ist der Versuch, den sich vertiefenden Riss mit derzeit noch reichlich vorhandenen materiellen Zuwendungen zuzuschütten. Schon die geringste wirtschaftliche Eintrübung kann jedoch für ein Scheitern dieses Versuchs sorgen. Die verlogenen Sorgen  um den „Freihandel“ samt den Hasstiraden gegen den Störenfried Trump zeigen die Nervosität der Herrschenden nur zu gut an.

Nicht weniger sollte sie allerdings der geistige Riss nervös machen, der in gewichtigen intellektuellen Stimmen wie denen von Uwe Tellkamp, Rolf Peter Sieferle, Jörg Baberowski, Monika Maron, Thilo Sarrazin und anderen seinen Ausdruck findet. Dieser Riss ist nicht mit Geld und nicht mit multimedialer Konsensbeschwörung zu kitten. Denn kritische Geister mögen, zeitweilig sogar mit Erfolg, Verfemungs- und Isolierungsversuchen ausgesetzt sein. Die Geschichte lehrt aber: Sie siegen trotzdem, wenn sie der geistigen Wahrheit und Unbestechlichkeit verpflichtet bleiben. Und bei keinem der oben genannten Namen müssen solche Befürchtungen gehegt werden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video Schwerin: Bachmann, Daebritz & Stürzenberger bei AfD

Der Parteikonvent der AfD hat am 3. März mit großer Mehrheit beschlossen, dass Mitglieder bei Pegida in Dresden auftreten dürfen. Sachsen-Anhalts AfD-Vorsitzender André Poggenburg bezeichnete dies als „Meilenstein“. Der sächsische AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban setzte dies sogleich am Montag mit einer Rede vor den Patrioten im Elbflorenz in die Tat um. Die Annäherung hatte sich schon Monate zuvor abgezeichnet, so dass dann auch die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern am 16. Februar Pegida Dresden zu einer Info-Veranstaltung nach Schwerin einlud. 130 Bürger füllten den Saal bis auf den letzten Platz, so dass an den Seiten die Zuschauer mit Stehplätzen Vorlieb nehmen mussten.

Der äußerst gelungene Abend wurde auf Video aufgezeichnet, das am Ende des Artikels zu sehen ist. Hier die Inhaltsangabe der Veranstaltung, die von den Bürgern immer wieder mit stürmischem Applaus bedacht wurde:

00.00 Begrüßung durch Bert Obereiner, stellv. Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern. Er stellt die Gäste Bachmann, Daebritz und Stürzenberger vor. Außerdem informiert er die Zuschauer, dass meinungsfaschistische Linke auf der Facebookseite der Gastwirtschaft negative Kommentare hinterlassen hätten und fordert die Bürger auf, ihre Solidarität mit dem Wirt durch positive Kommentare auszudrücken, was zustimmend beklatscht wurde.

02:20 Einleitung ins Thema durch Christoph Grimm, Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Er bezeichnet sich als Fan von gemäßigten Tönen, aber das politische Grundanliegen von Pegida sehe er als vollkommen berechtigt an. Deutschland erlebe gerade eine rasende Islamisierung. Die schonungslose Aufklärung über den Islam sei dringend notwendig. Es dürfe nicht hingenommen werden, dass Islamkritiker von Linksextremen attackiert werden. Pegida sei ein Stachel im Fleisch und weise jeden Montag erfolgreich darauf hin, dass in unserem Land etwas gewaltig schieflaufe.

Motive für Gründung von Pegida

07:15 Lutz Bachmann zu den Beweggründen, Pegida ins Leben zu rufen: Im Oktober 2014 habe es Jagdszenen auf den Straßen zwischen Kurden und Salafisten in Hamburg und Celle gegeben, die dann auch auf Dresden übergergriffen hätten. Das Motto „gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ sei zunächst von den Medien verlacht worden. Mittlerweile würden aber angesichts der Entwicklungen genau diese Formulierungen bereits von Teilen der Presse übernommen.

10:40 Siegfried Daebritz über das Verhältnis von Pegida zur Presse: Am Anfang habe man noch mit Journalisten gesprochen, das dann aber aufgrund der permanenten Falschdarstellungen gelassen.

12:23 Michael Stürzenberger bestätigt, das die Medien inhaltlich meistens nichts über Pegida berichteten, sondern meist nur stigmatisierten. Aber der Wind drehe sich, sechs Millionen Menschen hätten die AfD gewählt und die Medien müssten nun aufpassen, dass sie nicht viele Leser verlieren, wenn sie weiterhin Falschmeldungen verbreiteten. Am Beispiel der Berichterstattung über seinen Islamfaschismus-Hakenkreuz-Prozesses zeigt er auf, wie gravierend der Unterschied zwischen den wahrheitsgemäßen Darstellungen im Ausland und dem Verschweigen bzw. Verfälschen im Inland sei.

18:00 Siegfried Daebritz fordert die Zuschauer auf, ihre Abos zu kündigen, denn damit träfe man die Medien dort, wo sie am empfindlichsten seien, beim Geld. Dann würden sie vielleicht überlegen, künftig wahrheitsgemäßer zu berichten.

19:30 Lutz Bachmann über die Ziele von Pegida. Siegfried Daebritz sei derjenige gewesen, der den Islam in den Mittelpunkt der Kritik gerückt habe. Bachmann habe die zehn Grundthesen an eine Dresdner Kirche angebracht, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Asyl- und Abschiebegesetze seien vorhanden, müssten aber auch umgesetzt werden.

Ausländer bei Pegida

24:20 Siegfried Daebritz zu dem stereotypen Vorwurf, Pegida sei „ausländerfeindlich“, „völkisch“ oder gar „rassistisch“. Er erwähnt die ausländischen Redner und einen Mulatten, der als Ordner mitgeholfen habe und deswegen von linken Gegendemonstranten u.a. als „Negerschwein“ diffamiert worden sei. Dies zeige, dass bei den Gegnern etwas massiv nicht in Ordnung sei. Was bei Pegida am Platz ablaufe und von den Medien berichtet werde, seien zwei völlig unterschiedliche Dinge. Daebritz appelliert an alle Bürger, in ihren Städten den Widerstand wie auch beispielsweise in Hamburg zu gründen. Es sei völlig egal, wie sich die Gruppen benennen würden, Hauptsache, der Widerstand komme auf die Straße und zeige Gesicht.

Völliger Widerspruch zwischen Islam und Grundgesetz

26:35 Michael Stürzenberger zu der Unvereinbarkeit von Islam und Grundgesetz: Der Islam sei eben bei weitem nicht nur eine „Religion“, sondern vor allem eine faschistische Ideologie mit einem totalitären Herrschaftsanspruch, einer Gewalt- und Tötungslegitimation, Frauenunterdrückung und einem barbarischen eigenen Rechtssystem, der Scharia. Der Koran sei der Gegenentwurf zum Grundgesetz. Entweder werde der Islam von allen verfassungsfeindlichen Bestandteilen entschärft oder aus Deutschland und Europa entfernt. Auch die Gerichte würden mittlerweile scharfe Kritik am Islam als Ausdruck der Meinungsfreiheit akzeptieren. Hierzu zitiert Stürzenberger kurze Auszüge aus den Urteilsbegründungen.

30:45 Lutz Bachmann zu der Frage, warum sich die Altparteien so sehr gegen die Forderungen von Pegida stemmten. Hierzu meinte er, diese Frage würde er gerne Frau Merkel stellen. Was denn der Grund sei für die hemmungslose Flutung unseres Landes. Hierzu gebe es jede Menge Verschwörungstheorien, die aber allesamt Unfug seien. Aber er verstehe den Kniefall Merkels vor dem Islam nicht.

Merkel prinzipienlose Opportunistin

32:20 Michael Stürzenberger stellt fest, dass Merkel eine prinzipienlose Opportunistin sei, die kein eigenes Wertekorsett habe und sich immer nur nach den aktuellen Trends richte. Wie nach Fukushima. Ihr einziges Ziel sei, an der Macht zu bleiben. Bei der „Flüchtlings“-Krise habe sie sich als Mutter Theresa darstellen wollen und habe gewusst, dass sie von den Medien und den linken Parteien dafür Applaus bekommen würde. Vom Islam habe sie absolut keine Ahnung, sonst hätte sie niemals 1,5 Millionen Moslems aus fundamentalistischen Ländern ins Land gelassen.

35:00 Siegfried Daebritz ergänzt, dass sich Merkel mit ihrem Kurs neue Wählerschichten habe erobern wollen. Zu den beobachtbaren Erscheinungen um die Islamsieirung benannte er die Umbenennungen von Weihnachtsmärkten in Wintermärkte und St.Martins-Feste in Lichterfeste. Frauenbadetage mit zugehängten Fenstern und weiblichen Bademeistern sowie die Entfernung von Schweinefleisch aus Kantinen seien Beispiele für die vielen kleinen Nadelstiche hier und dort, die in unser tägliches Leben eingriffen.

Terror und Vergewaltigungen Zeichen der Islamisierung

37:20 Michael Stürzenberger ergänzt zu den kleinen Nadelstichen die großen: den Terror, der direkt mit dem Islam zu tun habe. Mittlerweile müssten unsere Weihnachtsmärkte und alle anderen Festveranstaltungen mit hunderten Polizisten und Merkel-Pollern geschützt werden. Die Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen würden von Moslems wegen der typisch islamischen Verachtung gegenüber unverhüllten „ungläubigen“ Frauen ausgeführt. Die Herrenmenschenideologie führe zu Angriffen auf unsere Bevölkerung wie jüngst in Cottbus. Mit jedem Moscheebau werde Landnahme vorgenommen mit dem Endziel der Machtübernahme. Der Herrschaftsanspruch des Islams sei seit 1400 Jahren zu beobachten. Die Politiker müssten hierzu endlich die Augen aufmachen und die Bevölkerung schützen.

39:35 Siegfried Daebritz beschreibt den Angriff des syrischen „Flüchtlings“ auf das Ehepaar in Cottbus, die aus Respekt Platz machen sollten, das aber gar nicht verstanden, worauf jener sogleich mit dem Messer zugestochen habe.

40:10 Lutz Bachmann berichtet von Tommy Robinson, der als Reporter immer wieder von islamkritischen Demonstrationen aus Deutschland berichte. Ihm werde vorgeworfen, mit der Islamkritik den Terror zu befördern. Dies sei der beste Beweis, dass der Islam direkt mit Terror zu tun habe. Die Islamisierung Deutschlands erfolge auch durch die Entscheidung, Moscheen mit Minaretten zu genehmigen.

41:45 Michael Stürzenberger ergänzt, dass vom Minarett dann irgendwann auch der Muezzinruf erschallen werde, der den alleinigen Herschaftsanspruch des Islams verkünde. Was auch jetzt schon bei einigen Moscheen in Deutschland öffentlich geschehe. Alle „Ungläubigen“, die laut Koran als Minderwertige gelten, müssten unterworfen werden. Islam bedeutet schließlich wörtlich übersetzt „Unterwerfung“ und keinesfalls „Frieden“. Nun müsse man die Bevölkerung fragen, ob sie sich das gefallen lassen wolle.

Fragen aus dem Publikum

44:20 Zur Frage nach historischen Vorbildern bei der Abwehr der Islamisierung erwähnt Lutz Bachmann den Templerorden, wobei es immer noch möglich sei, die Auseinandersetzung gewaltfrei hinzubekommen.

45:30 Siegfried Daebritz bezeichnet PI-NEWS als „Einstiegsdroge“ in die Islamkritik und Geert Wilders als großen Pionier in Europa.

46:05 Lutz Bachmann erzählt von der Einladung für Geert Wilders nach Dresden, was ein ganz besonderer Höhepunkt in der Geschichte von Pegida Dresden gewesen sei.

Geert Wilders der neue Karl Martell

46:30 Michael Stürzenberger ergänzt, dass Geert Wilders die Wiederkehr des Helden Karl Martell sei, der den Islam im Jahre 723 bei Tours und Poitiers zurückgeschlagen habe. 1683 hätten die Europäer vor Wien zusammengehalten, um die moslemischen Heere der Osmanen zurückschlugen. Wenn Moslems seitdem nicht rettungslos auf technologischem und wissenschaftlichem Gebietzurückgefallen wären, würden sie keine Sekunde zögern, Europa und die die gesamte westliche Welt militärisch zu erobern. Jetzt führten sie dies aber durch den „Dschihad within“ durch, die Unterwanderung und den Geburtendschihad. Durch die Flüchtlingsflutung würde dieser Zweck gleich mehrfach unetrstützt und die bescheuerte deutsche Politik unterstütze dies auch noch mit der kompletten Alimentierung dieser Invasion inklusive Kindergeld und Polygamie-Förderung.

Syrische „Flüchtlinge“ reine Versorgungssuchende

55:00 Stürzenberger bezeichnet die „Flüchtlinge“ aus Syrien, die sich 4000 Kilometer auf den Weg durch ein halbes Dutzend sichere Länder nach Deutschland machten, als reine Versorgungssuchende, die sich das Land mit dem besten Sozialsystem ausgesucht hätten. Die wirklich den bedrohlichen Zuständen in ihrer Region entflohen seien, hätten die vielen sicheren Gebiete in Syrien aufgesucht. Dies wären sieben Millionen Menschen gewesen. Überall, wo Assad regiere, seien die Menschen sicher. Es sei ein Märchen, das in ganz Syrien Krieg herrsche und Assad einen „Völkermord“ an seinem Volk beginge. Assad bekämpfe vielmehr mit Putuns Hilfe die grausamen Dschihadisten, die langbärtigen Allah-Krieger und Kopfanschneider, die einen Islamischen Gottesstaat in Syrien errichten wollten.

Mittlerweile sei Syrien ein weitestgehend sicheres Land, was auch die USA offiziell so erklärt hätten. Man müsste jetzt alle Syrer mit den besten Wünschen zum Wiederaufbau nach Hause schicken. Die SPD hingegen poche auch noch auf die Familienzusammenführung und brauche sich daher nicht zu wundern, dass ihre Umfragwerte in den Keller rauschten, denn diesen Zirkus mache das deutsche Volk nicht mehr länger mit.

57:00 Lutz Bachmann fügt ironisch hinzu, wenn alle syrischen „Flüchtlinge“ nach Hause zurückkehrten, hätte Syrien mehr Einwohner als vor dem Krieg. Es fände hierzulande keine richtige Überprüfung all jener statt, die behaupteten, sie würden aus Syrien kommen. Siegfried Daebritz führt einige besonders bemerkenswerte Fälle von Betrug auf uns weist darauf hin, dass in der Türkei falsche Pässe ganz leicht zu bekommen wären. Stürzenberger weist darauf hin, dass es deutsche Auswanderer in Syrien wie den Hamburger Marco Glowatzki gebe, der aus den großen Städten Videoaufnahmen veröffentlich, die zeigten, wie schön und sicher das Leben dort sei. Bachmann erwähnt den deutschen Trainer Bernd Stange, der in Syrien arbeite. Dort fänden gut besuchte Fußballveranstaltungen statt. Stürzenberger betont, dass Putin alles richtig mache, indem er Assad unterstütze.

Kosten des Asyl-Irrsinns

1:01:00 Siegfried Daebritz benennt die Kosten des Asyl-Irrsinns. 52.000 geduldete Ausreisepflichtige in Nordrheinwestfalen kosteten alleine dort eine Milliarde Euro. Stürzenberger zitiert die offiziell bekanntgegebenen bundesweiten Kosten in Höhe von 25-30 Milliarden, worin allerdings die Folgekosten bei Gesundheit, Justiz etc. nicht enthalten seien. Deutschland werde durch diese unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik in den Ruin getrieben. Bachmann bemerkt, dass der Rentenangleich von Ost an West nur 3,5 Milliarden Euro pro Jahr kosten würde, was ein geradezu lächerlicher Betrag im Vergleich zu den horrenden Asylkosten sei.

Widerstand auf die Straße bringen

1:04:00 Siegfried Daebritz bemerkt, dass es neben den politischen Forderungen das große Ziel von Pegida sei, möglichst viele Menschen auf die Straße zu bekommen, um den Widerstand öffentlich zu machen. Dies sei aber kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Jeder könne als Multiplikator seinen Teil dazu beitragen. Stürzenberger fügte hinzu, dass Pegida von seinem Namen her gegen die Islamisierung des Abendlandes sei. Das Endziel müsse sein, dass die gefährlichen Bestandteile des Islams als ungültig erklärt werden. Alle Islamverbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen, die sich dem widersetzten, würden dann wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Das tangiere auch keinesfalls die Religionsfreiheit, denn der Islam habe politische, jurististische und weltanschauliche Bestandteile, die nicht unter das Reliigonsprinzip fielen und wir in Deutschland auch nicht zu akzeptieren bräuchten, da sie uns in unseren elementaren Grundfesten attackierten.

1:07:00 Bert Obereiner zitiert Albrecht Glaser: Eine Ideologie, die keine Religionsfreiheit gewähre, könne sich auch nicht auf jene berufen. Michael Stürzenberger erwähnt, dass man sich nur die Verhältnisse in den 57 islamischen Ländern anzuschauen brauche. Der IS sei die Reinform des Islams, die exakte Umsetzung des Korans und die genaue Wiederholung des Ersten Islamischen Staates unter Mohammed.

Stürzenberger fragte die anwesenden Medienvertreter, ob diese Ansichten ihre Vorstellungswelt sprengen würden und ob sie vielleicht eine kritische Frage hätten. Die dann direkt angesprochene NDR-Reporterin meinte, dass man das anschließend im Interview besprechen könne. Sie führte später dann zwar auch ein Interview mit Stürzenberger, ging dabei aber überhaupt nicht auf den Islam ein, sondern wollte nur etwas zu der Verbindung von Pegida mit der AfD hören.

1:10:00 Siegfried Daebritz betont, dass der patriotische Widerstand auf der Straße mit Leidenschaft bei der Sache sei und bei entsprechender Hartnäckigkeit den linken Widerstand zum Erlahmen bringen werde. Da die Patrioten mit vollster Überzeugung agierten, während die Linken nur eine andere Meinung unterbinden wollten.

1:10:50 Michael Stürzenberger sagt, dass der Geist aus der Flasche sei und nie wieder in sie zurückgehen werde. Der Geist des Widerstandes, der sich in Dresden mit in der Spitze über 30.000 Menschen gezeigt habe, sei jetzt auch so langsam im Westen angekommen. Jetzt gingen die Frauen auf die Straße, weil sie nicht mehr belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden wollten. Es würden immer mehr.

Verleumdung durch die Medien

In Hamburg sei Matthias Matussek, früherer Spiegel-Auslandskorrespondent, mit auf der Straße gewesen. Er habe sich über die seiner Meinung nach unverschämte Berichterstattung der Hamburger Morgenpost und anderer Medien beschwert, die den friedlichen Protest von ganz normalen Bürgern als Nazi-Veranstaltung verleumdet hätten. Hierbei sei der Begriff „Lügenpresse“ nach Meinung Matusseks noch untertrieben.

Antifa kriminelle und terroristische Organisation

Stürzenberger meinte, es müsse aufhören, dass diese linksgrünen Ideologen in der Presse diesen völlig gerechtfertigten Protest niederzumachen versuchten. Wenn jetzt die „Anti“-Faschisten dazu aufriefen, die Frauendemo zu unterbinden, müsste die Antifa auch angesichts ihrer vielen Angriffe auf Häuser, Autos und Personen konsequenterweise als kriminelle und terroristische Organisation verboten werden.

1:15:00 Siegfried Daebritz berichtete, dass die taz versucht habe, die Route der Berliner Frauendemo herauszubekommen, damit sie blockiert werden konnte, was einen angekündigten Rechtsbruch bedeute, aber offenbar niemanden in unserem Land interessiere. Michael Stürzenberger betonte, dass dies alles von der etablierten Politik gewollt sei und jährlich mit 100 Millionen Euro in dem völlig missbrauchten „Kampf gegen Rechts“ gefüttert werde. Dieser müsse umgehend in „Kampf gegen Extremismus“ umbenannt werden und sich dann ebenfalls um den Linksextremismus und Islamfaschismus kümmern, neben dem ebenfalls linksextremen National-Sozialismus.

Marsch durch die Institutionen von Rechts

1:17:05 Lutz Bachmann beschreibt, wie man im normalen Leben Widerstand leisten könne: Beispielsweise sich als Betriebsrat, Kreisrat und Elternrat einsetzen. In den Gewerkschaften Einfluss ausüben. Dort könne man etwas verändern.

1:19:30 Michael Stürzenberger meint, es fänge schon damit an, dass man den Mut entwickle, mit anderen über die Missstände und Probleme zu sprechen. Um sich dann mit Gleichgesinnten zu beschweren, gegebenenfalls Unterschriftensammlungen durchzuführen oder wegen Unterstützung an die AfD zu wenden.

1:20:00 Siegfried Daebritz weist darauf hin, dass überall Kommunalwahlen stattfänden, bei denen jede Menge Personal gebraucht werde. Die AfD benötige nun den Unterbau. Der Marsch durch die Institutionen müsse jetzt wieder stattfinden, aber diesmal aus der anderen Richtung. Das werde dauern. Aber es werde sich lohnen. Die Personen, die uns den Mist eingebrockt hätten, müssten jetzt Zug um Zug entfernt werden.

Bedrohung durch islamische Fundamentalisten

1:21:50 Auf die Frage nach der Vielehe durch Moslems in Deutschland meint Lutz Bachmann, dass bestehende Gesetz in unserem nur umgesetzt werden müssten, beispielsweise auch das Verbot der Vielehe. Stürzenberger ergänzt, dass auch die sich hier illegal Aufhaltenden umgehend abgeschoben werden müssten, da sie uns massiv gefährden würden, schließlich seien darunter viele islamische Fundamentalisten, die die islamische Machtübernahme vorbereiten würden.

Moslems, die den Koranchip im Kopf hätten, müssten zu demokratischen Bürgern dieses Staates umerzogen werden. Viele Moslems der dritten und vierten Generation wollten die Scharia statt dem Grundgesetz und seien auch dafür, den Islam notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Diese Türken seien die fünfte Kolonne von Erdogan, der das früher durch den Islamgegner Atatürk laizistisch geprägte Land jetzt in einen Islamfaschismus umwandle und auch Deutschland unter seine Kontrolle zu bringen versuche.

1:23:45 Siegfried Daebritz meinte zum Thema Vielehe, dass in den arabischen Ländern jeder Mann zwar bis zu vier Frauen haben dürfe, sie aber auch selber ernähren müsse. Bei uns hingegen werde dies durch die Sozialhilfe und das Kindergeld ermöglicht, was Moslems als berechtigte Strafsteuer für Ungläubige, die Djizia, ansehen würden.

AfD Mecklenburg-Vorpommern plant mehr Kundgebungen auf der Straße

1:26:45 Bert Obereiner berichtet über das Vorhaben der AfD Mecklenburg-Vorpommern, den Protest auch auf die Straße zu bringen. Lutz Bachmann erwähnt, dass es über 26.000 Städte und Gemeinden in Deutschland gebe. Wenn sich in jeder diese Städte und Gemeinden zur gleichen Zeit 50 Personen vor den Rathäusern versammeln würden, wären eine Million Menschen beieinander. Die Linken wüssten dann gar nicht, wo sie zum Gegendemonstrieren anfangen sollten.

Auf den Einwand eines Bürgers, dass die Mentalität der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern hierfür nicht geeignet sei, entgegnete Stürzenberger, dass er im Juli 2015 bei einer Demonstration in Schwerin gesprochen habe, zu der sich 700 Menschen versammelt hätten. Also müsse die Bereitschaft nur wieder geweckt werden.

Lutz Bachmann berichtete von seinen Erlebnissen in England, wo er mit Tommy Robinson unterwegs gewesen sei. Dort sei die Islamisierung schon viel weiter fortgeschritten. Die Menschen hierzulande müssten sich dieses abschreckende Beispiel vor Augen führen, dann würde es auch zu Demonstrationen motivieren. Siegfried Daebritz erzählte, dass sich bei Pegida Dresden schon Menschen in der Menge getroffen hätten, die aus demselben Dorf kämen, sich aber dort noch nie über die Probleme unterhalten hätten und dass sie zu Pegida gehen.

Bürgernähe der AfD

1:34:40 Bert Obereiner berichtet über die Wahlbeobachtung der AfD. In den Bürgerbüros könnten sich die Menschen jederzeit an die AfD wenden. Lutz Bachmann fügt hinzu, dass es die Abgeordneten jetzt gebe, und nun müsse die Basis darunter hinzuwachsen. Michael Stürzenberger berichtet von dem Bürgerbüro in Schwerin, in dem die Tür für alle offen sei. Bert Obereiner meint, dass die Deutschen ein sehr geduldiges Volk seien, die sich schwer mit Protest täten. Sie würden alles in sich hineinfressen, bis sie platzten und es dann hässlich werde. Daher sei es wichtig, rechtzeitig den Protest auf die Straße zu bringen. Lutz Bachmann ergänzt, dass dies auch dem Schutz der ausländischen Freunde gelte, denn sie würden in Mitleidensachaft gezogen werden, wenn die Stimmung in Deutschland komplett kippe.

Islamkritik-Blockade der CSU

1:41:10 Stürzenberger erzählt von seiner Zeit in der Münchner CSU, als er versuchte, die Islamkritik dort auf die politische Agenda zu bringen. Vergeblich, genauso wie auch der türkischstämmige Alevit Dr. Aydin Findikci, der den Scharia-Verzicht als dringend notwendige politische Maßnahme empfahl, aber ignoriert wurde. Jetzt, knapp 10 Jahre später, sei die CSU auf den Zug aufgesprungen und habe angefangen, dem politischen Islam zumindest in einem Leitantrag der Parteispitze vom November des vergangenen Jahres verbal den Kampf angesagt. Dies sei hauptsächlich wegen des Druckes der AfD erfolgt, die alle Parteien in dem Punkt vor sich hertreibe.

1:44:45 Siegfried Daebritz berichtet über den Wahlkampf der AFD in Sachsen, der äußerst anstrengend gewesen sei, da es auch viel zu wenig Helfer gegeben habe.

Islam und Faschismus

1:45:40 Auf die Frage, warum die Kemalisten in der Türkei so schwach seien, antwortet Stürzenberger, dass sie in einem islamfaschistischen Land lebten, in dem der diktatorische Präsident Kritiker ins Gefängnis werfen lasse. Daher könne es sich die Opposition gar nicht erlauben, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Genausowenig wie Regimegener in der DDR oder Nazideutschland. Erdogan sehe in mancher Hinsicht Hitler als Vorbild, was angesichts des Nazi-Islam-Paktes auch kein Wunder sei. Islam und National-Sozialismus seien zwei Seiten einer faschistischen Medaillie.

Denunzierungskampagnen der Altparteien

1:49:10 Auf die Frage nach dem Demokratieverständnis der uns Regierenden meint Stürzenberger, man werde es nicht vergessen, dass Merkel in ihrer Weihnachtsansprache 2014 Pegida als Menschen mit „Hass im Herzen“ denunzierte. Es sei unglaublich, was von den etablierten Parteien für ein Schmutz über wackere Patrioten ausgekippt worden sei, die vor drei Jahren schon erkannt hätten, was jetzt so langsam in die Hirne dieser bescheuerten Politiker einsickere.

1:50:45 In Bezug auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der AfD zu Pegida stellt Lutz Bachmann klar, dass es sich hier um eine Informationsveranstaltung der AfD Landtagsfraktion handele, was diesen Beschluss nicht tangiere. Siegfried Daebritz fügt hinzu, dass man dies in Dresden in der Vergangenheit durch zwei direkt nacheinander stattfindende Veranstaltungen von Pegida und AfD am gleichen Platz umgangen habe.

Fazit

1:55:10 Fazit des Abends von Christoph Grimm: Er habe die drei Gäste heute zum ersten Male kennengelernt und nicht gewusst, was ihn erwarte. Während sie gesprochen hätten, habe er ihre Gesichter angesehen, die seiner Meinung nach Charakter bewiesen. Er habe das Gefühl, drei entschlossene Menschen vor sich zu haben, was ihn sehr beeindrucke. Ihre Wortbeiträge seien korrekt und inhaltsvoll gewesen. Er hoffe, dass Pegida durch diesen Informationsabend etwas aus der Schmuddelecke herauskommen und die Einstellung zu Pegida überdacht werden könne. Er halte persönlich eine Annäherung der AfD an Pegida für überfällig.

1:56:50 Lutz Bachmann betonte, dass es nur um Pegida Dresden gehe. Es gebe „gidas“, die nicht den Statuten des Originals entsprächen und Sachen machten, die Dresden nicht begrüße. Stürzenberger ergänzt, dass Pegida Mittelfranken mit Nürnberg und Fürth ebenfalls auf der Linie von Dresden läge. Zudem werde am 17. März in München auch das Original etabliert, was hinsichtlich des bayerischen Landtagswahlkampfes interessant werde. Dem künftigen Ministerpräsidenten Söder habe man es nicht vergessen, dass er 2012 bei der DITIB in Nürnberg geäußert habe, der Islam sei ein Bestandteil Bayerns. Das werde ihm noch tonnenschwer auf die Füße fallen.

Stürzenberger bedankte sich auch für die Einladung und betonte, dass Bert Obereiner ein Idealist der ersten Stunde sei, der vor Jahren schon oft zum Bürgerbegehren nach München gekommen sei und dort mitgeholfen habe. Er erwähnte auch den Hamburger AfD-Abgeordneten Ludwig Flocken im Publikum, der in der Hamburger Bürgerschaft Klartext rede und dort zu Unrecht von der SPD-Sitzungspräsidentin Veit gemaßregelt und sogar auch schon hinausgeworfen worden sei.

2:00:45 Siegfried Daebritz appellierte daran, in Ostdeutschland voranzugehen und den Menschen im Westen zu zeigen, dass es funktionieren könne. In Westdeutschland hätten die konservativen Bürger 70 Jahre lang keinen Grund gesehen, auf die Straße zu gehen.

2:01:50 Bert Obereiner beendete den Abend mit der Ankündigung, dass die AfD Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern weiterhin solche Veranstaltungen durchführen werde und sich dabei von nichts und niemanden werde abhalten lassen.

Hier das Video eines hochinteressanten Abends:




Die Strategie von Maas, Dobrindt & Co. gegen die AfD

Von WOLFGANG HÜBNER | Die zunehmende Stärke der AfD und der wachsende Zuspruch für freiheitlich-patriotische Bewegungen und Aktionen machen die derzeit Mächtigen im Parteien- und Medienkartell merklich nervöser und aggressiver. Allen voran einen Zensurminister aus den Reihen der niedergehenden SPD mit Namen Heiko Maas, der nun Beobachtungen von „Teilen der AfD“ durch den Verfassungsschutz ins Gespräch gebracht hat. Um diese demokratiefeindliche Schnüffelei zu rechtfertigen, behauptet Maas: „Wer Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Abstammung diskriminiert, agiert immer offener rassistisch und nationalistisch“.

Zustimmung aus dem links-grünen Lager, aber auch aus der Union – allen voran der Ministerversager Dobrindt aus Bayern – ist Maas gewiss. Denn es ist für das gesamte Machtkartell unerträglich, wie klar und deutlich neuerdings im Bundestag die Probleme Deutschlands beim Namen genannt werden. Und ebenso unerträglich ist es für dieses Machtkartell, dass sich in Cottbus und Dresden Tausende oder in Hamburg nun immerhin Hunderte öffentlich gegen die gar nicht mehr schleichende Umvolkung der Merkel-Demokratur auflehnen.

Da argumentativ den AfD-Beiträgen im Bundestag offenbar nur wüste Hassreden im Stil eines Özdemir oder wichtigtuerische Auftritte von in jeder Weise unreifen CDU-Bubis entgegengesetzt werden können, ist es alles andere als überraschend, wenn Optionen zur Einschüchterung und Spaltung der neuen parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition erwogen, wahrscheinlich auch schon geplant werden. Es wäre sträflicher Leichtsinn, die Bereitschaft und Fähigkeit des Machtkartells zu repressiven Maßnahmen zu unterschätzen.

Merkel, Maas, Dobrindt und all die anderen wissen sehr genau, dass nur die nach wie vor außerordentlich gute ökonomische Situation Deutschlands, verbunden mit Rekordsteuereinnahmen und weitgehender Vollbeschäftigung für qualifizierte Leistungsträger, ihre Macht stützt und schützt. Damit kann es aber im hochspekulativen System des Schuldenkapitalismus nach jederzeit möglichen weltpolitischen oder weltwirtschaftlichen Erschütterungen auch im bienenfleißigen Arbeitshaus zwischen Flensburg und Konstanz ganz schnell vorbei sein. Es gilt also, rechtzeitig Vorsorge für den Machterhalt zu schaffen. Denn im Fall einer ernsthaften Krise in Deutschland steht eine politische Alternative bereit, die sich auch schon so nennt.

Der Ablauf der repressiven An- und Eingriffe ist leicht zu ahnen: In der ersten Phase, die schon begonnen hat, wird man einzelne Personen oder Gruppen in der AfD und der freiheitlich-patriotischen Bewegung unter Verdacht setzen, „rassistisch“, „ausländerfeindlich“, „antisemitisch“, „völkisch“ und was auch sonst zu sein. Das soll zugleich der Einschüchterung der Bevölkerung dienen. Leider wird dieses Vorgehen unnötig erleichtert von AfD-Politikern, die uneinsichtig darauf beharren, auch mal “die Sau rauslassen“ zu dürfen. Aber selbst wenn es diese undisziplinierten Ausraster nicht gäbe, dann würde man sie eben erfinden und multimedial verbreiten.

In der nächsten Phase werden die Mächtigen alles daran setzen, die größer, damit auch vielfältiger werdende AfD zu spalten. Aussichtslos sind solche Versuche keineswegs, denn in der Partei gibt es unterschiedliche Strömungen: liberalkonservative, sozialpatriotische, christdemokratische, rechtsnationale usw. Es wird über kurz oder lang politische Situationen geben, die sehr verschieden behandelt oder begriffen werden. Ob daraus fruchtbare, sogar stabilisierende innere Entwicklungen resultieren oder aber Brüche, die sogar eine oder mehrere Spaltungen zur Folge haben können, wird nicht zuletzt von einer starken, mit überzeugender Autorität ausgestatteten Führung der AfD abhängen.

Die dritte Phase wird gekennzeichnet sein von Versuchen, die AfD als Partei zu zerstören. Das ist natürlich viel einfacher nach einer Spaltung der AfD. Deswegen steht jede innerparteiliche Strömung in der Verantwortung vor Volk und Nation, alles zu vermeiden, was leichtfertig eine solche Spaltung provozieren könnte. Zwar kann diese in einem bestimmten historischen Moment notwendig und richtig sein. Doch in Anbetracht der rasant betriebenen Abschaffung Deutschlands ist das derzeit nur eine ferne Möglichkeit.

Sehr viel realistischer sind schmutzige Inszenierungen des Machtkartells, um die AfD als „verfassungsfeindlich“ zu brandmarken und damit den Weg zu ihrer vollständigen Lähmung oder zu ihrem faktischen, womöglich gar höchstrichterlich verfügten Verbot zu öffnen. Wer glaubt, das Machtkartell ließe sich irgendwann, am besten schon bald einfach demokratisch abwählen, ist ein ebenso sympathischer wie grenzenlos naiver Zeitgenosse. Deshalb kann das die sich im parlamentarischen System eingezwängt agierende Partei AfD auch nicht entscheidend bewirken.

Dazu bedarf es vielmehr einer oppositionellen Bewegung im Volk, die immer größeren Druck auf das Machtkartell ausübt, um es zu grundsätzlichen Veränderungen zu veranlassen oder die Machtverhältnisse in Deutschland umfassend neu zu ordnen. Wie auch immer der Weg dorthin sein mag, es gilt: Je stärker, selbstbewusster und variantenreicher diese Bewegung im Volk ist, desto besser, ja, nur so ist die AfD vor Angriffen und Zerstörungsversuchen des Machtkartells geschützt.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Fürth: 40. Jubiläum von Pegida Mittelfranken in der roten Hochburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Pegida hält in Mittelfranken trotz heftiger Stör-Aktionen und auch Anschlägen der Linksfaschisten durch. Am vergangenen Freitag feierte das Team um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows seine vierzigste Veranstaltung auf dem Obstmarkt in Fürth. Angesichts dieser Zähigkeit der fränkischen Patrioten mit ungarischem und österreichischen Migrationshintergrund verlieren die Linken zusehends die Nerven. So verleumdete die geradezu wahnhafte Nazijägerin Birgit Mair die patriotischen Demokraten von Pegida Fürth in ihrer linksgestörten Brandrede als „rassistische Hetzer“.

Ihr Kompagnon, der sich nicht mit Namen zu erkennen gab, verstieg sich in die abartigen und verlogenen Beleidigungen „braune Pest“ und „rassistische Idioten“. PI berichtete bereits am Sonntag über diese geistigen Brandstifter, die mit ihren verbalen Hetzattacken die Vorlage für die linken Straßenterroristen liefern, um Häuser, Fahrzeuge und Personen der patriotischen Szene anzugreifen.

Dies sind die letzten Zuckungen der Linken, die immer nervöser werden, da sie die Deutungshoheit über die Diskussion zusehends verlieren. Ihnen schwimmen die Felle weg, und je angeschossener der linke Hirsch ist, desto lauter röhrt er. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch in der dunkelroten Hochburg Nürnberg/Fürth die Dämme brechen und sich die Verhältnisse auf der Straße der klaren Dominanz des Pegida-Mutterschiffes in Dresden annähern.

Noch trauen sich viele Konservative nicht, auf der Straße Gesicht zu zeigen. Beamte, Lehrer, städtische Angestellte, im Prinzip jeder, der im sensiblen Berufsleben steht, muss derzeit noch Angst haben, bei persönlicher Identifizierung den linken Hasskampagnen ausgesetzt zu werden und gesellschaftlich stigmatisiert bis existentiell bedroht zu werden. Aber der Wind dreht sich allmählich. Wenn es auch noch eine Zeit dauert – mittelfristig wird die patriotische Bewegung siegen, soviel steht fest.

Auch Gernot Tegetmeyer prognostizierte in seiner Eröffnungsrede, dass der Wind der Veränderung kräftig durch Deutschland und Europa bläst. Er schilderte seine Erlebnisse während seiner Bulgarienreise, bei der er eine intensive patriotische und anti-islamische Stimmung wahrnahm. Dort wurde auch des 145. Todestages des Freiheitskämpfers Wasil Lewski gefeiert, der sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegen die islamisch-osmanische Unterdrückungsherrschaft gewehrt hatte. Bei den Feierlichkeiten seien alle gesellschaftlichen Gruppen Bulgariens vertreten gewesen.

Zudem ging Gernot auf die jüngsten Ereignisse hierzulande ein, wie die Burka-Debatte im Bundestag, bei der sich alle Alt-Parteien gegen das längst überfällige Verbot der Vollverschleierung stemmten. Als äußerst gefährliches Problem benannte er die demographische Entwicklung, die in vielen westdeutschen Großstädten bei den bis sechsjährigen Kindern bereits migrantische Mehrheitsanteile von 55 bis 80 Prozent aufweist. Da diese Migranten im wesentlichen Moslems sind, tickt hier eine hochexplosive gesellschaftliche Zeitbombe.

Dies erkennen immer mehr Bürger, und so steigen auch die Umfragewerte für die AfD kontinuierlich. Vor allem diejenigen, die die gewalttätigen Erscheinungen der Islamiserung hautnah erleben – die Polizisten – würden laut Pressemeldungen immer mehr zur AfD tendieren. Gernot, selber früherer Polizist, betonte, dass die Wende innerhalb der nächsten drei Wahlperioden geschehen müsse, sonst seien die Islamisierungsprozesse kaum noch umkehrbar.

In Bezug auf die linken Gegendemonstranten, die bei uns in einer Art paranoider Wahnvorstellung überall Nazis verorten, erinnerte Gernot daran, dass die National-Sozialisten auch Linksextremisten waren. Genauso wie die International-Sozialisten, die sich mit ihrem totalitären und meinungsfaschistischen Verhalten heutzutage sehr den Nazis ähneln:

Riko Kows zeigte sich hocherfreut, das sich die Ereignisse derzeit geradezu überschlagen. Die SPD zerlege sich nach allen Regeln der Kunst selbst und die Grünen machten sich mit ihrem idiotischen AfD-Bashing immer lächerlicher. Riko berichtete von seinen Erlebnissen bei der Frauendemo in Berlin, wo er die gleichen linksgestörten Faschisten auf der Straße wie in Nürnberg und Fürth antraf.

Zwischenrufer aus der linken Fürther Gegendemonstration fordert er auf, auf die Bühne zu kommen und sich der Diskussion zu stellen. Davor drückten sich jene natürlich, denn sie wissen ganz genau, dass sie der argumentativen Auseinandersetzung nicht gewachsen sind:

In meiner Rede berichtete über die Rechtskräftigkeit meines Islamfaschismus-Freispruchs, da die Staatsanwaltschaft München auf eine Revision verzichtete. Dies bedeutet einen weiteren Meilenstein für unsere Aufgabe, der Bevölkerung mit unserer Islamkritik die Augen zu öffnen.

Außerdem gedachte ich der Geschwister Scholl, die am Vortag vor 75 Jahren von den linksextremen national-sozialistischen Verbrechern ermordet wurden. Wir sind ihre geistig-politischen Nachfolger und haben daher auch folgerichtig die Weiße Rose mit der besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet. Wir sind Verteidiger des Grundgesetzes und werden vom Bayerischen Verfassungsschutz völlig zu Unrecht in der neukonstruierten Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ beobachtet. Das bayerische Innenministerium und der ihm angeschlossene Verfassungsschutz beurteilen den Islam nachweislich völlig falsch, was auch die Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ in München bewies, in der der Terror, die Gewalt und das Töten wahrheitswidrig als „Missbrauch“ des „friedlichen Islams“ hingestellt wurden.

Zudem ging ich auf den Rechtsbruch der Berliner Polizei ein, die die linksfaschistischen Blockierer der Frauendemo in Berlin nicht beiseite räumten, sondern gewähren ließen. Die Verantwortung dafür trägt der Berliner Polizeipräsident, der mittlerweile auch zurückgetreten ist, und die rot-rot-grüne Landesregierung. Eine geradezu mafiöse Zusammenarbeit, die einen drastischen Bruch des Versammlungsrechtes der Frauen bedeutet. Normalerweise hätte die Polizei einen dieser linksextremen Straßenblockierer nach dem anderen aus dem Weg schaffen müssen, anstatt wie domestizierte Dackel zuzuschauen, wie die Meinungfaschisten auf der Straße hockten und die Frauendemo widerrechtlich daran hinderten, ihren angemeldeten Demonstrationszug bis zum Kanzleramt durchzuführen.

Die Zeit der Linken läuft aber allmählich ab, was auch das Überholen der SPD durch die AfD in Meinungsumfragen unterstreicht. Der Protest auf der Straße wächt ebenfalls immer mehr an, wie die bürgerlichen Demonstrationen in Cottbus, Hamburg, Berlin, Kandel und natürlich Dresden zeigen.

Ich berichtete auch über die AfD-Infoveranstaltungen, zu denen Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz und meine Wenigkeit nach Schwerin und Neubrandenburg eingeladen worden waren. Außerdem über das Treffen der Freien Medien in Berlin auf Initiative der früheren DDR-Bürgerrechtlerin und Ex-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld, die mit uns auch eine Führung durch das Stasi-Museum machte. In der heutigen Zeit wachsender Zensur mahnender denn je:

Beim Spaziergang trugen knapp 50 Patrioten stolz unsere deutsche Fahne. Ich berichtete in dem Zusammenhang über den Versuch des linken Spiegel-Journalisten Peter Ahrens, das Fahnenschwingen bei der Olympiade madig zu machen. Er forderte „Weg mit der Fahne“, was den Antipatriotismus und das gestörte Verhältnis vieler Linker zum eigenen Land beweist.

Unser Spaziergang durch die Fürther Altstadt war mit kräftigen Slogans begleitet. Den International-Sozialisten, die unseren Weg an mehreren Stellen säumten und ihre „Deutschland ist Scheiße“-Sprüche plärrten, riefen wir mit voller Überzeugung „Nazis raus!“ und „ob Ost, ob West, nieder mit der roten Pest“ entgegen. Besonders amüsant war ein Transparent über einer Gastwirtschaft mit dem Spruch:

„Die Wälder sind schon braun genug, Förster gegen Pegida“

Der Spruch ist genauso hysterisch und blödsinnig wie das von den Grünen Anfang der achtziger Jahre verbreitete Märchen vom angeblichen totalen „Waldsterben“. Unser Spaziergang dokumentierte eindrucksvoll, dass wir Patrioten uns die Fürther Straßen von den linken Deutschlandhassern zurückerobern:

Nach dem Spaziergang zeigte ich noch aktuelle Beispiele von aggressiven Moslems aus München auf, die Bürger auf offener Straße mit brutalen Gewaltexzessen massiv verletzen. Sprichwörtliche Traumtänzerinnen der Münchner CSU wollen doch tatsächlich versuchen, die Raub-, Belästigungs- und Drogenszene im Alten Botanischen Garten zwischen Hauptbahnhof und Stachus mit Zumba-Gehopse wegzutanzen. Außerdem ging ich auf die Burka-Diskussion im Deutschen Bundestag ein, bei der nur die AfD Sachkenntnis und gesunden Menschenverstand bewies. Die AfD treibt die Altparteien so eindrucksvoll vor sich her, dass jede Phoenix-Übertragung aus dem Bundestag größten Unterhaltungswert hat:

Am 11. März feiert Pegida Nürnberg auf dem Jakobsmarkt sein dreijähriges Bestehen und am 17. März ist die erste Kundgebung von Pegida – das Original – in München mit Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz, Gernot Tegetmeyer, Riko Kows und mir auf dem Marienplatz. Bei diesen beiden wichtigen Veranstaltungen, die am Wochenende jeweils um 15 Uhr beginnen, können alle Patrioten Bayerns und der angrenzenden Bundesländer zeigen, dass sich die Wende in Deutschland auch auf den Straßen vollzieht.

(Kamera und Schnitt: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in Bauch

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Frankfurter Stadtteil Ginnheim stand am Samstag vormittags um 11 Uhr eine Oma mit ihrem dreijährigen Enkel vor einem Supermarkt und dachte mit Sicherheit an nichts Böses. Da kam ein 28 Jahre alter „Mann“ kam vorbei und forderte von dem Kind, rasch Platz zu machen. Als der Kleine nicht sofort reagierte, trat der „Mann“ ihm mit voller Wucht in den Bauch und rannte fort. Das Kind stürzte auf den Boden und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Es wird bis heute in der Klinik behandelt. Update 15 Uhr: Laut telefonischer Auskunft des Polizeipräsidiums Frankfurt soll es sich um einen amerikanischen Staatsbürger handeln. Ob Moslem, ist nicht bekannt.

Zwei Passanten beobachteten die barbarische Attacke, verfolgten den Kindesmisshandler und hielten ihn in Schach, obwohl der „Mann“ auch noch sein Messer zog und versuchte, auf die beiden einzustechen. Couragiert hielten die beiden 22 und 39 Jahre alten Bürger die Prügelfachkraft in Schach, bis die Polizei kam.

Es folgt der Klassiker: Der Kindtreter wird von der Polizei in die Psychiatrie eingewiesen, weil sich die westlich zivilisierten Beamten offensichtlich nicht vorstellen können, dass jemand, der sich vermutlich gemäß seiner „Religions“-Ideologie als Herrenmensch fühlt und von den minderwertigen Ungläubigen Respekt verlangt, sofort ausrasten kann, wenn ihm dies verweigert wird, auch bei einem Kleinkind. Die Allermeisten in unserem Land haben vom Islam und dem, was er in den Köpfen von Mohammedanern auslöst, nicht die geringste Ahnung. Ohne jetzt die absolute Sicherheit zu haben, dass der Täter ein Moslem war, kann man aufgrund der Beschreibung der Situation mit größter Wahrscheinlichkeit davon ausgehen.

Nachdem der Bericht des Polizeipräsidiums Frankfurt kultursensibel und politisch hochkorrekt nur von einem „28-jährigen Mann“ als Täter spricht, fehlen in allen Pressemeldungen nähere Täterbeschreibungen. So beim Focus, in der Hessenschau, dem Westen und RTL next. Den Vogel schießt aber die Huffington Post ab, die unter ihrem Artikel in der Rubrik „mehr zum Thema“ die Story „Streit in München eskaliert: Mann ruft ‚Sieg Heil‘ und schlägt zu“ anbietet. Als wäre der Bauchtreter und Messerschwinger in Frankfurt ein Nazi gewesen, was man angesichts des Tathergangs mit größter Wahrscheinlichkeit ausschließen kann.

Als volkspädagogisch erweist sich auch die Mitteldeutsche Zeitung, die uns belehrt, dass der Täter ein „Frankfurter“ war, was wohl den Eindruck eines Biodeutschen vermitteln soll. Die hessische Metropole ist aber der Spitzenreiter in Deutschland bei der Migrantenquote. Über die Hälfte aller Einwohner (51,2%, festgestellt im Sommer 2017) hat migrantische Wurzeln. Die meisten davon sind Türken, es folgen Kroaten, Italiener und Polen. Die letzten drei Volksgruppen verursachen kulturell bedingt keinerlei Probleme, es sei denn, es handelt sich um Moslems aus diesen Ländern. Die Türken stellen aber ein erhebliches Problem dar, da sie in der überwiegenden Mehrheit sunnitische Moslems sind.

Bei den bis 6-jährigen Kindern lag der Migrantenanteil im Jahr 2011 bereits bei 75,61 %. Die Zahlen wurden im März 2013 vom Statistischen Amt des Bundes und der Länder unter „Bevölkerung nach Migrationsstatus regional“ veröffentlicht. Mittlerweile dürfte die Quote über 80% liegen.

Die Islamisierung durch den Geburtendschihad schreitet rasend schnell voran, wird aber von den Altparteien, den Massenmedien und den Kirchen konsequent verschwiegen. Das Mantra lautet „Es findet keine Islamisierung statt“, was der Ulbricht-Lüge „keiner hat vor, eine Mauer zu bauen“ frappierend ähnelt. Diese existentielle Gefahr würde in der politischen Debatte keine Rolle spielen, wenn die AfD dies in den Parlamenten nicht immer wieder warnend ansprechen würde und dafür von politisch korrekten Politikern, linksdrehenden Journalisten, Kirchenfunktionären, Gutmenschen und Moslem-Apparatschiks regelmäßig den idiotischen Vorwurf des „Rassismus“ und der „Ausländerfeindlichkeit“, gerne auch der „Islamophobie“ erhält.

Wenn die Massenmedien nur halbwegs objektiv über all diese bedrohlichen Entwicklungen berichten würden, läge der Wähleranteil der AfD schon längst weit jenseits der 20%. Aber das wollen der Staatsfunk und die linksgrün dominierten Presseverlage unbedingt verhindern. So wird der Widerstand auf der Straße, der die parlamentarische Arbeit der AFD unterstützt, eine Pflicht für jeden patriotischen Bürger dieses Landes, dem an der Zukunft Deutschlands gelegen ist.

Die kommenden Demonstrationen:

03.3. Kandel
04.3. Bottrop
05.3. Dresden
10.3. Mönchengladbach
11.3. Nürnberg
12.3. Hamburg
12.3. Rostock
17.3. Cottbus
17.3. München


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Cottbus: Flammende Reden von Kubitschek, Müller, Bilge & Daebritz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach den aufsehenerregenden Demonstrationen vom 20. Januar und 3. Februar strömten am Samstag erneut tausende Menschen auf den Cottbusser Altmarkt. Die Organisatoren von „Zukunft Heimat“ und die Epoch Times melden bis zu 5000 Teilnehmer, während die Altmedien diese Zahl auf „2000 bis 2500 Menschen“ halbieren.

Einer der beiden Chefs von „Zukunft Heimat“ ist Christoph Berndt, der seit Mitte der 80er-Jahre an der Berliner Charité arbeitet und dort gewählter Vorsitzender des Fakultätspersonalrates ist, was ihn zum Chef der Mitarbeitervertretung der 3000 wissenschaftlichen Angestellten von Europas größtem Uni-Klinikum macht. Vor einigen Jahren zog er von Berlin in den kleinen 350-Einwohner-Ort Zützen im Landkreis Dahme-Spreewalden, wo im Sommer 2015 rund 100 Flüchtlinge einquartiert wurden, was naturgemäß jede Menge Probleme verursachte. Daraufhin wurde ein Bürgerverein gegründet, der Berndt zu seinem Vorsitzenden kürte, woraus schließlich der Verein „Zukunft Heimat“ entstand. Schon damals organisierte Berndt mit seinen Mitstreitern mehrere Demonstrationen im Landkreis, in denen die „Flüchtlings“-Politik der Bundesregierung kritisiert wurde.

Sobald die „Anti“-Faschisten von seiner Identität Wind bekamen, begannen sie mit ihren üblichen Attacken. In Berlin bestückten sie die Fassade der Charité mit einem riesigen „Rassismus“-Transparent, verteilten Verleumdungs-Flugblätter im Umfeld und forderten seine Absetzung. Solche und noch weit schlimmere Methoden der linken Straßenterroristen starten eben überall, wo sich bürgerlicher Protest gegen den Multikulti-Wahnsinn regt. Aber Christoph Berndt ist aus hartem patriotischen Holz geschnitzt und lässt sich durch solche Einschüchterungsversuche nicht abschrecken.

In Cottbus ließen die Messerstechereien von drei syrischen „Schutzsuchenden“, die von einem Ehepaar in typisch mohammedanischer Herrenmenschen-Art „Respekt“ verlangten, indem sie ihnen den Weg freimachen sollten, das Pulverfass explodieren. Auf Überwachungsvideos war zu sehen, mit welch unglaublicher Brutalität die syrischen Moslems vorgegangen sind. Daraufhin vervielfachte sich der Protest der Bürger und löste bundesweit Diskussionen aus.

Der rote Sozi Walter Steinmeier, derzeit Bundespräsident, empfing aus Cottbus die üblichen linksdrehenden Organisationen inklusive Kirchen zu einer Aussprache. Er lehnte es ab, „Zukunft Heimat“ einzuladen, wodurch er die wahren Probleme der Bürger ignorierte. Sozi bleibt eben Sozi und dies wirft ein deutliches Licht auf die Politik der Absturz-Partei, die sich hartnäckig weigert, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Verwerfungen durch die Masseninvasion von Mohammedanern unter den falschen Labels „Asyl“ und „Flucht“ zu erkennen, geschweige denn, irgendetwas zur Behebung der üblen Zustände zu unternehmen.

Zuvor hatte in den vergangenen zwei Jahren der Mord eines „17-jährigen“ syrischen „Flüchtlings“ an der 82-jährigen Rentnerin Gerda Krüger am 8. Dezember 2016 und der Mordversuch des syrischen „Flüchtlings“-Barbiers, der seiner Chefin am 28. Juni 2017 die Kehle durchschneiden wollte, die Stimmung hochkochen lassen.

Unter den Rednern begeisterte neben der zweifachen Mutter Monique aus Cottbus, dem parlamentarischen Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller, der Anmelderin des „Marsches der Frauen“ Leyla Bilge, dem Co-Teamleiter von Pegida Dresden Siegfried Daebritz und Christoph Berndt von „Zukunft Heimat“ der Verleger und Publizist Götz Kubitschek mit einer wie bei ihm immer sachlich vorgetragenen, aber inhaltlich flammenden Rede. Als gebildeter Intellektueller sprach er sich dafür aus, scharf in der Sache, aber in den Formulierungen niemals beleidigend zu werden:

LR Online berichtet dazu:

Götz Kubitschek, Verleger und Aktivist der Neuen Rechten, sagte, die AfD sei die einzige Opposition im Bundestag. Er erklärte, die Verantwortlichen dafür, „was uns und unserem Land angetan wurde“ seien die politische Klasse und die Zivilgesellschaft. „Sie sind der Gegner“, erklärte er unter „Volksverräter“-Rufen der Versammelten. Kubitschek gilt als Unterstützer der „Identitären Bewegung“ und trat als Redner bei Pegida in Dresden auf.

Leyla Bilge war schon im vergangenen Sommer bei einer Kundgebung in Cottbus aufgetreten und kündigte in ihrer leidenschaftlichen Art an, dass der Protest überall in Deutschland weitergeht und sich nicht durch den Straßenterror der Linksfaschisten beirren lässt. Siegfried Daebritz von Pegida Dresden betonte die Bedeutung der Verbreitung der Videos von den Kundgebungen, da die Lügenpresse entweder die Berichterstattung konsequent verfälscht oder schlichtweg verweigert. Der bürgerliche Protest werde sich gegen den linksextremen Widerstand durchsetzen, da er voller Leidenschaft für etwas sei, die Linksfaschsten aber nur gegen etwas. Er appellierte an die Patrioten überall in Deutschland, selber den Protest in die Hand zu nehmen, als darauf zu warten, dass er zu ihnen komme:

Hans Jörg Müller, der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag, stellte fest, dass die AfD in den Parlamenten ohne die Bürger auf den Straßen nur die Hälfte wert sei:

LR Online zu seiner Rede:

Ans Mikrofon trat in Cottbus auch der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller. Der in Treuchtlingen in Franken geborene AfD-Funktionär rief den Versammelten zu: „Wir müssen es wieder so machen wie 1989 und das Schicksal in die eigenen Hände nehmen“. Er bezeichnete die „Bürgerbewegungen“ wie Zukunft Heimat als perfekte Ergänzung der parlamentarischen Arbeit der AfD und plädierte für eine enge Zusammenarbeit. In der Partei wird gerade über die Vernetzung mit Pegida in Dresden diskutiert.

Die zweifache Mutter Monique aus Cottbus sprach den Schutz der Kinder in der Schule an, denn sie seien auch am Tage nicht mehr sicher. Es gebe körperliche Angriffe von Migranten und Diffamierungen als vermeintliche „Nazis“. Von moslemischen Invasoren, die ihre Missachtung Deutschlands deutlich zum Ausdruck brächten und „Respekt“ von deutschen Jugendlichen einforderten:

Der Organisator Christoph Berndt fragte die Patrioten, ob sie dem gesellschaftlichen Experiment zugestimmt hätten, aus ihrer Heimat ein multikulturelles Versuchslabor zu machen. Die Wende in Deutschland sei möglich, da sich jetzt der Widerstand immer stärker bemerkbar mache:

Der Spaziergang tausender Bürger durch Cottbus beeindruckt und setzt ein mächtiges Zeichen:

Journalistenwatch bezeichnet den wachsenden Widerstand in Deutschland als „Vormärz“ in Anlehnung an die freiheitliche Demokratisierungsbewegung von 1848. Heute Abend geht der bürgerlich-patriotische Protest in Hamburg weiter und am kommenden Samstag in Kandel, Sonntag in Bottrop, Montag in Dresden, übernächsten Sonntag in Nürnberg und darauffolgenden Montag in Rostock. Der Geist ist aus der Flasche und wird nie wieder in sie zurückkehren, bis die Wende geschafft ist und sich die Zustände in Deutschland endlich zum Besseren wenden.

(Kamera: saxon8027 von Pegida Dresden)


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Soziologe: Junge Deutsche genauso kriminell wie Nordafrikaner

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Diplom-Soziologe Prof. Dirk Baier hat sich in der Phoenix-Gesprächsrunde „Zwischen Idealismus und Realität – Flüchtlingspolitik in Deutschland“ am 31. Januar als gnadenloser Kultur-Relativierer erwiesen. Die Gewalt-Explosion durch die eingedrungenen Invasoren aus hauptsächlich islam-fundamentalistischen Ländern sei keinesfalls mit kulturell-religiösen Gründen zu erklären, sondern wäre ein „allgemeines Grundproblem“ unter „jungen Männern“. Er meinte allen Ernstes, dass 500.000 junge Deutsche, nach Frankreich gebracht, dort einen vergleichbaren Anstieg der Kriminalitätsrate verursachen würden wie Nordafrikaner hierzulande.

Zudem meinte Baier, dessen „Forschungsinteressen“ übrigens „Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ sind, dass die einheimische Bevölkerung, beispielsweise in Cottbus, nur ein vermeintliches „Gefühl“ der Benachteiligung und Bedrohung durch „Flüchtlinge“ haben würde. Dies sei ihre „subjektive Wahrnehmung“, die nicht durch eigenes Erleben, sondern durch Medienberichte ausgelöst sei, daher handele es sich um eine „konstruierte Bedrohung“. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit dieses professoralen Eierkopfes, die messerstechenden syrischen „Flüchtlinge“ als nicht real vorhandene Gefahr und den Protest gegen die immensen Geldausgaben für diese Menschen als unbegründet darzustellen.

Dieser Realitätsleugner absolvierte von 1996 bis 2002 ein Studium der „Diplomsoziologie“ an der Technischen Universität Chemnitz und fuhrwerkt mittlerweile an der Züricher Hochschule für „Angewandte Wissenschaften“ herum. Von 2005-2015 war er „wissenschaftlicher“ Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, wo der politisch dunkelrot gefärbte Christian Pfeiffer sein Unwesen treibt. Er versucht seit Jahren, die höchst beunruhigenden Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam mit seiner Faselei abzuschwächen.

Baier ist vom gleichen linksgestörten Schrot und Korn. Daher relativierte er auch in der Phoenix-Sendung die letzte Pfeiffer-Studie aus Niedersachsen, nach der für den starken Anstieg der kriminellen Gewalttaten in Niedersachsen um 10,4% in erster Linie „Flüchtlinge“ verantwortlich sind, die 92,1% des Zuwachses verursachen. Die eingedrungenen Kriminellen versuchte er auf Biegen und Brechen in Schutz zu nehmen, indem er vorbrachte, dass Straftaten von „Flüchtlingen“ anscheinend „doppelt so oft“ angezeigt werden würden, was diesen exorbitanten Anstieg mitverursache. Zudem stellten „junge Männer“, die ohne Beschäftigung seien, „allgemein“ ein Problem dar. Natürlich würde sich das seiner Meinung nach durch den Familiennachzug beheben lassen.

In linker Weltanschauung keine Unterschiede zwischen Menschen

So etwas kommt dabei heraus, wenn man es zulässt, dass realitätsferne linke Traumtänzer-Ideologie in die Forschung eindringt und mit ihrem Wolkenkuckucksheim-Denken den Blick auf die knallharte Wirklichkeit vernebelt. Es ist darüber hinaus schlichtweg Volksverhetzung, wenn man jungen deutschen Männern eine vergleichbare kriminelle Energie zuschreibt wie Nordafrikanern und Arabern, die durch die gewaltfordernde, menschenverachtende und frauenerniedrigende islamische Ideologie geprägt sind.

Eine geradezu lachhafte Unterstellung, dass die Björn-Thorbens und Jens-Kevins, die durch ein jahrzehntelanges pazifistisches, auf Ausgleich, Verstehen, Verzeihen, Diplomatie und Ausdiskutieren-im-Stuhlkreis beruhendes Erziehungsmodell geprägt sind, in Frankreich für Gewaltexzesse sorgen würden, wenn man sie in großer Zahl dorthin brächte. In der linken Weltanschauung kann und darf es eben keine Unterschiede zwischen den Menschen geben, daher versucht man diese geradezu idiotische Gleichmacherei mit aller Gewalt ins Volk zu dreschen.

Aber die knallharte Realität lässt sich nicht wegschwätzen. In der Sendung hatte der freie Journalist Ulrich Reitz auch nur ein „Junge, Junge“ als Kommentar für diese irrationalen Erklärungsversuche des Professors übrig. Selbst Eva Quistorp, Gründungsmitglied der Grünen und seit Jahren in der Flüchtlingshilfe aktiv, widersprach in dieser Sendung dem weltfremden Professoren-Geschwätz mit selbst gemachten verstörenden Erfahrungen.

Die Baiers und Pfeiffers unseres Landes verhindern Lösung des Problems

Es sind die Baiers und Pfeiffers unseres Landes, die eine Lösung des Problems verhindern, indem sie bereits die klare Analyse behindern. Der oberste Grundsatz in dem ganzen „Asyl“-Irrsinn müsste lauten: Moslems aus islamisch geprägten Ländern sind inkompatibel und auch gefährlich für unsere Gesellschaft. Wenn wir schon bereit sind, Moslems bei ihren innerislamischen Auseinandersetzungen zu helfen, sollten wir das ausschließlich durch Maßnahmen vor Ort oder in den Flüchtlingsunterkünften der angrenzenden islamischen Länder durchführen.

Die moslemische Völkerwanderung nach Deutschland und Europa ist strikt zu unterbinden, wie es auch die osteuropäischen Länder Ungarn, Tschechien, Slowenien und Polen umsetzen. Die hier eingedrungenen Moslems sind unverzüglich zurückzuführen. Die hierzulande durch die linksverdrehten Mainstream-Medien verbreiteten Propaganda-Märchen über die vermeintlich durch und durch kriegsgeschüttelten Länder wie Syrien, Afghanistan oder Irak sind unverzüglich durch reale Berichte aus diesen Gebieten zu korrigieren. Dann wäre schnell klar, wie immens groß die sicheren Regionen dort sind.

In Richtung Afrika ist ohnehin eine undurchlässige Grenze zu errichten. Vermeintliche „Asyl“-Gründe liegen hier nicht vor. Wirtschaftliche Unterstützung hat ausschließlich als gezielte Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort zu erfolgen. Diese Überlegungen sind allesamt politisch hochgradig inkorrekt und würden beim Aussprechen im Bundestag zu hyperventilierenden Verbalausfällen der Hofreiters, Roths, Göring-Eckhardts & Co führen. Sie stellen aber die beste Lösung der massiven Probleme dar, an denen Deutschland bei einem „Weiter so“ allmählich zugrunde gehen würde.

Kontakt zum Diplom-Soziologen Prof. Dirk Baier:

» dirk.baier@zhaw.ch


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Cottbus: „Rechtsextremismus-Experte“ dirigiert ARD-Reporterin

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „The Rebel Media“-Reporter Tommy Robinson drehte am 3. Februar ein Video in Cottbus über die Demonstration „Zukunft Heimat“, bei der etwa 5000 patriotische Bürger gegen den „Asyl“-Irrsinn, die Gewaltexzesse durch „Flüchtlinge“ und die fortschreitende Islamisierung auf die Straße gingen.

Eine Schar von Journalisten begleitete den Protest, um anschließend in bewährter linksgestörter Weise die Propaganda ins Volk zu funken, hier handele es sich um „Rechtsextreme“, „Ausländerfeinde“, „Fremdenhasser“, „Nazis“, „Abgehängte“ oder ähnliche Diffamierungen.

Als Robinson auf die Reporter zuging und sie fragte, wie sie die Demonstranten einordnen, kam aus dem Hintergrund ein Mann dazu, der offensichtlich die Fäden in der Medienmeute zog. Als eine ARD-Reporterin Robinson antworten wollte, riet er kopfschüttelnd ab. Dabei hielt er sein Smartphone in die Höhe, vermutlich um eine Tonaufnahme vorzunehmen.

Als Robinson auf diesen Einflüsterer aufmerksam wurde, stellte er ihn zur Rede, woraufhin jener wieder im Hintergrund verschwand. Diese entlarvende Szene ist in dem Video, das Lutz Bachmann auf deutsch übersetzte und PI-NEWS am Freitag veröffentlichte, ab Minute 4:30 zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=S-9DvX6lGdI

Es handelt sich bei dieser ominösen Figur um den vermeintlichen „Rechtsextremismus-Experten“ Olaf Sundermeyer. Ein Journalist, der häufig in die großen Talksendungen des GEZ-Funks eingeladen wird, um die vermeintliche „Nazi“-Nähe von patriotischen Bürgern, Aktivisten und Politikern zu „beweisen“.

Sundermeyer scheint eine profunde sozialistische Schulung hinter sich zu haben, denn er studierte u.a. in Kuba Kommunikationswissenschaften. Seine Stammredaktion ist seit 2012 der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), der neben dem WDR eine der am dunkelrotesten Sendeanstalten der linksdrehenden Medienlandschaft ist.

Eine von Sundermeyers Veröffentlichungen trägt den falschen und verleumdenden Titel „PEGIDA und die Radikalisierung von rechts – Beobachtungen einer menschenfeindlichen Bewegung“. Mit diesen Diffamierungen tourt er auch als Vortragsredner durch Deutschland, unterstützt von der SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung:

Olaf Sundermeyer, Publizist und Mitautor des von der Friedrich Ebert Stiftung herausgegebenen Sammelbands “Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland“, gibt einen Überblick über die Entwicklungen dieser Bewegungen, die sich in den vergangenen Monaten zwar zahlenmäßig zurück entwickelt, aber vielerorts auch inhaltlich radikalisiert haben.

Was Sundermeyer im hohen Norden, ist Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ noch erheblich übler im Süden (Foto unten): Der „Schattenmann“ bedrängt seit Jahren Teilnehmer von patriotischen Veranstaltungen und rückt ihnen mit seinem langen Teleobjektiv hautnah zu Leibe, obwohl er damit eigentlich auch Aufnahmen aus weiten Entfernungen vornehmen könnte.

Der Zweck der Übung ist es, die Bürger mit dem körperlichen Bedrängen einzuschüchtern, um ihnen zu zeigen: Big Brother is watching you. Ihr werdet fotografiert, registriert und gemeldet.

Wenn im Zuge der fotografischen Erfassung dann auch noch die Identität herauskommt, muss der Patriot befürchten, dass beispielsweise sein Arbeitgeber anschließend von linken Denunzianten „informiert“ wird, in seiner Belegschaft befände sich ein „rassistischer Ausländerfeind“.

Dann ist rasch der Job in Gefahr, die Nachbarn werden „in Kenntnis“ gesetzt, dass hier ein „Nazi“ wohnt, üblicherweise wird anschließend die Fassade der Wohnung „verschönert“, die Fenster „entglast“, das Fahrzeug „tiefer gelegt“ und es kann auch schonmal zu körperlichen Angriffen kommen. Ruckzuck ist die gesellschaftliche Stigmatisierung vollzogen. Der Mensch ist gebrandmarkt und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, er steht wie im Mittelalter am Pranger, darf geteert und gefedert werden. Aktion der Linksfaschisten erfolgreich abgeschlossen.

Bezlers blockwart-ähnliche Maßnahmen sind hinreichend dokumentiert. So beschränkt er sich nicht nur auf die umfangreiche fotografische Erfassung von Personen, er greift auch schonmal zum Telefon, um Gaststättenbetreiber einzuschüchtern, die vermeintlich „rechte“ Gäste haben. Eine Münchner Wirtin sagte am 26. April 2013 im Zeugenstand vor Gericht im Rahmen des Himmler-Plakat-Prozesses aus, Bezler habe bei ihr angerufen, um sie zu informieren, dass sie eine „rechtsradikale“ Veranstaltung beherberge und ihr angedroht haben, es zu publizieren, wenn diese dort ihre Versammlung abhalten dürfen. Es handelte sich in diesem Fall übrigens um eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa, eine islamkritische Organisation, die absolut NICHTS mit „Rechtsradikalismus“ zu tun hat, den National-Sozialismus vielmehr aktiv bekämpft, an der Wiedergründung der Weißen Rose beteiligt ist, im Bundestag als Lobby-Organisation gelistet und bei der OSZE mit einer Repräsentantin vertreten ist.

Bezler taucht auch immer wieder persönlich vor Ort in Gaststätten auf, die vorher massiv unter Druck gesetzt wurden, vermeintlich „rechte“ Veranstaltungen abzusagen (Foto oben). Unvergessen ist seine stasi-ähnliche Vorgehensweise, als er bei einer öffentlichen Kinovorführung der Münchner Grünen am 22.2.2013 den Saal Reihe für Reihe langsam abschritt, um die Zuschauer eingehend zu mustern. Schließlich kennt er die Gesichter von Patrioten wie kein anderer, denn er fotografiert sie beinahe täglich. Sein Archiv muss zig zehntausende Bilder umfassen.

Als er dann eine Patriotin erblickte, die er von den Unterschriftensammlungen des Bürgerbegehrens der Partei „Die Freiheit“ erkannte, meldete er diese sofort blockwartmäßig der Veranstaltungsleiterin Margarete Bause, damals Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag und jetzige Bundestagsabgeordnete, die dann sogleich diese unbescholtene Bürgerin vor dem gesamten Publikum diffamierte und nötigte, den Kinosaal zu verlassen. Solche Situationen erinnern an Willkürmaßnahmen in übelsten sozialistischen Diktaturen.

Bezler hatte auch im Juli 2011 im Rahmen einer TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens dem Chefredakteur der Zeitschrift „Campus“ der Studentenschaft der Münchner Bundeswehr-Universität eine Nähe zum Rechtsextremismus unterstellt, worauf jener als Gefahr für die Bundeswehr hingestellt wurde. Als damals bekannt wurde, dass Bezler für die linksextreme Organisation „aida – Antifaschistisches Informations- und Dokumentationsarchiv“ arbeitet, das damals noch vom Verfassungsschuitz beobachtet wurde, distanzierten sich sowohl der BR als auch die Süddeutsche Zeitung, die sich ebenfalls auf ihn als „Rechtsextremismus-Experten“ bezogen hatte, von ihm.

Diese Verfassungsschutzbeobachtung wurde dann in Bayern ab 2012 aber eingestellt, da schließlich aida und Bezler willkommene „Kämpfer gegen Rechts“ sind, insbesondere auch in München gegen die damalige Partei „Die Freiheit“, was auch im Interesse der CSU war. Der frühere Mitarbeiter der Münchner Ausländerbehörde im KVR, ehemalige „Freiheit“-Politiker und jetzige investigative Reporter Christian Jung hat diese linken Strukturen, die mittlerweile auch die früher rechtskonservative bayerische Partei CSU erfasst haben, in seinem Buch und Video „Der Links-Staat“ (hier in voller Länge kostenlos beim Kopp-Verlag zu sehen) hervorragend dokumentiert.

Es sind diese linken vermeintlichen „Journalisten“ vom Schlage eines Bezler und Sundermeyer, die unsere Medienlandschaft seit mittlerweile einem halben Jahrhundert, dem Beginn der unheilvollen 68-er Bewegung, konsequent dunkelrot unterwandert haben. Die Meinungsbildung ist auf diese Weise immer weiter nach links gedriftet. Aber wie es auch Tommy Robinson in seinem Video sagt: Sie verlieren immer mehr ihre Deutungshoheit. Die Bürger wachen auf und merken, dass sie mit faktenwidriger linksideologischer Propaganda von oben bis unten angelogen werden. Drastisch sinkende Auflagenzahlen und fallende Einschaltquoten belegen, dass die Zeit der sozialistischen Medienhoheit zu Ende geht. Und das ist auch gut so.


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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.