Neues Buch von Cicero-Redakteur Alexander Kissler

Widerworte – Schluss mit den Phrasen

Wer glaubt, Gesetze und Parlamente regeln das Leben, der irrt. Was unser Zusammensein in der Gesellschaft prägt, ist vor allem die Sprache. Wer über die gesprochenen Worte bestimmt, der bestimmt das Denken. Wer das Denken kontrolliert, muss sich keine weiteren Sorgen machen, ob das eine Wahlergebnis oder das andere Gesetz einem nicht passt.

Genau das haben die Linken längst kapiert. Daher haben sie die Sprache seit 68 okkupiert und sie zu einem rotgrünen Ideologie-Neusprech entwickelt. Dieses Neusprech – der Autor Manfred Kleine-Hartlage nennt sie in seiner Grundlagenstudie „Die Sprache der BRD“ – färbt ab. Plötzlich gendert Merkel, plötzlich gibt es auch im Lokalblatt Gender-Sternchen, plötzlich ist Wahrheit Lüge und Lüge Wahrheit, plötzlich ist ein Linksextremist ein „Aktivist“, plötzlich gibt es keine Ausländer mehr, sondern nur noch „Neubürger“ und so weiter und so fort …

Alexander Kissler setzt jetzt erfreulicherweise das Werk von Kleine-Hartlage fort. Der CICERO-Redakteur ist klug, belesen, humorvoll, christlich – und politisch inkorrekt. Das merkt man in jeder Zeile der 200 Seiten, die er vorgelegt hat. „Widerworte – Warum mit Phrasen Schluss sein muss“ versammelt 15 Phrasen der Bunten Republik, die garantiert jeder schon einmal hören musste.

„Wir schaffen das!“, „Unser Reichtum ist die Armut der Anderen“, „Menschlichkeit kennt keine Obergrenze“ oder „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terror“ sind unter anderem mit von der Partie. Kissler „kotzt“ sich nicht aus, sondern zerlegt die Sprachpropaganda des Mainstreams geistreich und politisch wertvoll.

Er will, so sagt er es selbst, mit Phrasen Schluss machen, „damit das Denken beginnen und die Freiheit wachsen kann“. Dafür nimmt er sich die BRD-Phrasen vor, eine nach der anderen. Was Kleine-Hartlage also mit einzelnen Wörtern der bunten Republik vollführte, das vollbringt Kissler nun mit ganzen Phrasen.

Das Vorgehen Kisslers ist so ansprechend wie für den Leser hilfreich: Zuerst nennt Kissler die Phrase. Dann untersucht er den Urheber, die Wirkung, die Verwendung. Dann schreitet er zum Faktencheck und stellt den Verdrehungen des Establishments seine elegant vorgetragenen Korrekturen entgegen.

Kissler zeigt damit zweierlei: Erstens gibt es immer noch deutsche Autoren, die es wagen, anzuecken. Zweitens ist die Sprachpropaganda menschengemacht. Und Menschengemachtes kann man auch wieder beheben, kurieren.

Das muss das Ziel sein: Die deutsche Sprache bereinigen von Phrasen und rotgrünen Ideologien. Dann haben alle wieder mehr Luft zum Atmen und freiheitliches Denken kann wieder gedeihen! Mit positiven Folgen für unser Deutschland.

Bestellinformationen:

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Vom Bollwerk gegen den Islam zum 68er-Öko-Erweckungskult

Von AKTIVER PATRIOT | Das Christentum war 1400 Jahre das Bollwerk gegen die Islamisierung der Welt. Das Bild, dass die Kirche heute abgibt, erinnert hieran in keiner Weise mehr. Die katholische Kirche hat de facto die Mission unter Muslimen aufgegeben und fördert aktiv die Besiedlung Europas mit muslimischen Migranten. In den evangelischen Landeskirchen stehen Gender und Klima-Fasten auf dem Programm. Aber ist das Christentum tot oder nur die deutschen Amtskirchen?

Häufig heißt es, die am schnellsten wachsende Religion in Europa ist der Islam. In Bezug auf Geburten und Einwanderung stimmt dies absolut. In Bezug auf Religionswechsel nicht. Denn die Ökoreligion der 68er-Erweckungskirche zieht die Sinnsuchenden magisch an. Große Teile der evangelischen Landeskirchen sind im Verborgenden zu diesem neuen Kult konvertiert. Klima-Zertifikate ersetzen die Hostie. Die Erbsünde, die durch den Sündenfall von Adam und Eva in die Welt kam, ist vergessen. Die neue Erbsünde ist die Co2 getriebene Industrialisierung, die in Europa ihren Anfang nahm. Wer von euch ohne CO2-Fußabdruck ist, der werfe den ersten Stein, könnte es heute heißen.

Kirche jetzt ohne Gott?

Es macht mittlerweile den Eindruck, dass viele Würdenträger in den deutschen Amtskirchen selber nicht mehr an Gott glauben. Aber nur, wer an das heilige Evangelium glaubt, kann auch noch andere damit inspirieren. Konsequenterweise haben die evangelischen Landeskirchen offiziell die Mission unter Muslimen abgeschworen.

Die Katholische Kirche befindet sich ebenfalls in der theologischen Defensive. Seit Jahrzehnten werden die „Gemeinsamkeiten mit dem Islam“ betont und versucht, religiöse Konflikte zu entschärfen. Islamische Würdenträger danken dies der katholischen Kirche mit aggressiver Missionierung im Westen und Afrika sowie mit massenhaften Konversionen von katholischen Frauen in interreligiösen Ehen, insbesondere in Afrika. Diese Appeasement-Politik konnte weder Boko Haram noch den Islamischen Staat oder die Eroberung der mehrheitlich christlichen zentralafrikanischen Republik durch muslimische Milizen verhindern. Der Nahe Osten, Wirkstätte von Jesus und den Aposteln, erlebt einen schleichenden Völkermord an seiner 2000-jährigen christlichen Gemeinde. Die letzte christliche Präsenz in Kleinasien wurde bereits vor ca. 100 Jahren ausgelöscht und Kleinasien ist aktuell ausschließlich türkisch-islamisch kontrolliert.

Der letzte Lichtblick in der katholischen Kirche war Papst Benedikt XVI. Dieser taufte am 23. März 2008 Magdi Cristiano Allam, einen italienischen Journalisten, der als Muslim in Kairo geboren war. Später verließ Allam die katholische Kirche, da er ihre Anbiederung an den Islam nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

Die Situation hat sich unter Papst Franziskus dramatisch verschlechtert. KardinaL Marx schämt sich nicht nur für sein Kreuz in Jerusalem, der heiligsten Stadt der Christenheit, sondern finanziert auch die gefährlichen Wassertaxis im Mittelmeer, durch die tausende Menschen qualvoll ertrinken. Marx und seine Anhänger, die kirchengebundenen Marxisten, tragen für diese Toten eine Mitverantwortung und nennen dies auch noch praktizierte Nächstenliebe.

Die Dynamik des Christentums ist weltweit ungebrochen

Von solchen Amtskirchen kann man bis auf weiteres keinen geistigen oder politischen Widerstand gegen die Islamisierung erwarten. Aber heißt dies auch, dass das Christentum tot ist und sich dem Islam ergeben hat? Nein, keineswegs. Der Funke des Überlebenswillens des Christentums ist in zahlreichen Kirchen außerhalb Europas erhalten geblieben.

Der freikirchliche Protestantismus ist die dynamische religiöse Bewegung der Gegenwart und wächst durch Übertritte weit schneller als der Islam. Er ist heute längst nicht mehr nur auf die USA mit ihrem Bible Belt beschränkt. Freikirchliche Gemeinden wachsen in Südamerika, Afrika und Asien. Sie entsenden ständig neue Missionare und sind auch aktiv in der Arbeit mit Muslimen. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens zwei Millionen Muslime zum Christentum konvertiert sind. Wer weiß, wie anti-christlich der Koran und der islamische Glaube sind und dass auf Abfall vom Islam die Todesstrafe steht, versteht, dass dies eine gigantische Zahl ist, die in Zukunft weiterwachsen wird.

Regelmäßige linke Polemik gegen Freikirchen

Linke Journalisten und andere Anhänger des 68er-Ökoerweckungskults setzen dabei evangelikale Christen gerne mit radikalen Moslems gleich. Nach dem Motto, das eine sind die Extremisten des Islam, das andere die Extremisten des Christentums. Wo die Parallele zwischen brutalen urmuslimischen Bewegungen wie Boko Haram auf der einen Seite und dem Betreiben eines christlichen Radiosenders in Nord-Nigeria ist, bleibt dabei das Geheimnis dieser Weltanschauung.

Die tiefe Abneigung der linken Faktenerfinder gegen Freikirchen hat aber auch ganz pragmatische Gründe. Ohne die Unterstützung durch evangelikale Wähler wäre Trump heute nicht Präsident der USA. Noch entscheidender war diese Unterstützung bei der politischen Wende in Brasilien. Der rechte Hoffnungsträger Jair Bolsonaro hätte die Macht der Sozialisten an der Wahlurne nicht ohne die Unterstützung der brasilianischen Freikirchen brechen können. Heute unterstützt Brasilien Israel mit der Anerkennung von Jerusalem als offizieller Hauptstadt des Landes. Ein Alptraum für den als pro-palästinensische Israelkritik getarnten linken Antisemitismus.

Das Verhältnis von deutschen Patrioten zu den deutschen Amtskirchen wird spannungsgeladen bleiben. Die wenigsten patriotischen Christen werden es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, die Gehälter von den Kreuzversteckern Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm über ihre Kirchensteuer zu bezahlen. Viele treten deshalb aus der Kirchensteuergemeinschaft aus, aber verstehen sich weiterhin als Bestandteil der katholischen bzw. evangelischen Kirche. Andere entscheiden sich bewusst für ein Überdauern in den verknöcherten Kirchenstrukturen und hoffen auf eine geistig-moralische Wende in der Kirchenführung. Als drittes bleibt die Möglichkeit, sich freikirchlichen Gemeinden anzuschließen. Hier wird ein Christentum gelebt, das sich theologisch nicht dem Islam unterwirft. Spenden und Kirchensteuern werden hier auf jeden Fall nicht für unchristliche Zwecke eingesetzt.




Guido Reil: „Die AfD ist die letzte Chance für Deutschland“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Guido Reil, der hinter Prof. Jörg Meuthen an Listenplatz 2 der AfD zur EU-Wahl steht, beobachtet das rasche Erstarken von patriotischen Parteien in Europa. In Deutschland hingegen gehe es für die AfD nur langsam voran, was vor allem an dem starken Bashing liege, das von den gesellschaftlichen „Eliten“ hierzulande durchgeführt werde. Jeder zweite Jugendliche habe Angst, seine Meinung zu sagen. Sogar Karnevalsveranstaltungen würden zensiert und man müsse sich schon ernsthaft überlegen, ob man sich als Indianer oder Neger verkleiden dürfe, da man sonst Gefahr laufe, als „Rassist“ verunglimpft zu werden. Die AfD sei die letzte Chance für unser Land gegen die sich immer stärker abzeichnende linke Gesinnungsdiktatur.

Die Bürger im Osten seien besonders sensibilisiert für solche Zustände, da sie über Jahrzehnte in einer Diktatur haben leben müssen. Daher seien dort auch die Zustimmungswerte für die AfD deutlich höher. Die Westler hingegen wären immer noch träge und meinten, dass schon alles gut werden würde. Aber es werde gar nichts gut, ganz im Gegenteil. Dieser grundfalsche Weg, auf dem sich unser Land befinde, müsse unbedingt korrigiert werden.

In den europäischen Nachbarländern würden den rechtskonservativen patriotischen Parteien auch die jungen Leute die Tür einrennen, anders als in Deutschland, wo die Anhänger eher älter seien. Mit der Betonung auf soziale Themen könne sich dies ändern. Die AfD sei die Arbeitnehmerpartei Nummer 1, noch vor den Linken, und dann käme erst die SPD. Nach 26 Jahren Mitgliedschaft habe sich diese ehemalige Volkspartei völlig von den einfachen Arbeitern entfernt, die sich null für „Gender-Gaga“ interessieren würden. Sie wollten vielmehr vernünftige Kindergartenplätze und Schulen für ihre Kinder, Bildung, Arbeit und Infrastruktur, wofür sich die SPD nicht mehr richtig einsetzen würde.

In seiner ironisch-humorvoll-leidenschaftlichen Rede in Osterhofen machte er sich u.a. über den EU-Kommissionspräsident „Ischias“-Juncker und die Vertreter vom „diversen Geschlecht“ im Bundestag lustig. Die Grünen seien für ihn eine Glaubensgemeinschaft, eine Sekte, aber keine Partei, und habe daher in den Parlamenten nichts zu suchen. Von ihm aus könnten sie nackt gegen den Klimawandel antanzen, was man sich aber lieber nicht vorstellen sollte, denn diese Bilder würde man nie mehr aus dem Kopf bekommen.

Die SPD als ehemals stolze Volkspartei habe die Arbeiter und die kleinen Leute so verraten wie keine andere Partei. Dass er als „Saupreuße“ so freundlich in Niederbayern empfangen wurde, zeige erneut, dass die AfD nicht spalte, sondern vereine, und zwar alle patriotischen Kräfte in Deutschland. Die AfD werde nicht zurückweichen, sondern Schritt für Schritt nach vorne gehen, „weil wir Deutschland, Europa und unsere Kultur lieben, zu unserer Kultur, den christlich-abendländischen Werten, der Aufklärung, dem Humanismus, einer freiheitlichen Gesellschaft und unserer Heimat stehen“:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Das natürliche Elternrecht – ein scharfes Schwert gegen Indoktrination

Von EUGEN PRINZ und ELTERNRECHTLERIN | In einem schleichenden Prozeß, in Gang gesetzt von der 68er-Bewegung und vollendet von Angela Merkel, ist Deutschland im Laufe der Jahrzehnte immer weiter nach links gerückt. Jetzt herrschen in diesem Land Zustände und Wertvorstellungen, für die Zyniker zurecht das Wort von der „Freiluftpsychatrie“ geprägt haben. Auch vor den Schulen hat diese Entwicklung nicht Halt gemacht und dazu geführt, dass mittlerweile den Kindern Ideologie statt Wissen vermittelt wird. Beispiele hierfür sind die Islamkunde, Gender Mainstreaming und die Mär vom menschengemachten Klimawandel.

  • Islamkunde: Im christlichen Religionsunterricht werden das islamische Glaubensbekenntnis und die „99 schönen Namen Allahs“ gelehrt; die Schüler können sich auf einem moslemischen Gebetsteppich schon mal probeunterwerfen und sämtliche Aspekte des Islams, die mit unserer Wertevorstellung nicht vereinbar sind, werden schamhaft verschwiegen. Der christliche Gott und Allah sind angeblich Ein- und Derselbe. Dass der Christengott einen Sohn hat und Allah aus dem Morgenland nicht, who cares?
  • Gender: Gegen jede naturwissenschaftliche Erkenntnis wird behauptet, dass es 60 verschiedene Geschlechter gibt, nachzulesen hier. Im falschen Körper geboren? Kein Problem, man kann sich ja ganz leicht umoperieren lassen. Diese Lehrinhalte sind besonders in der Pubertät zu empfehlen, da fallen sie auf fruchtbaren Boden…
  • „Menschengemachter“ Klimawandel: Dass Grönland einmal grün war und der Großglockner eisfrei, so dass dort sogar Bergbau betrieben wurde, interessiert die Ideologen nicht. Der Klimawandel ist Menschenwerk und so wird es auch den Schülern eingebläut. Basta. Gerne dürfen sie dann jeden Freitag für das Klima straflos ideologisches Schulschwänzen exerzieren. Andererseits fängt die Polizei am letzten Schultag jene Familien, die Reisekosten sparen wollten und daher den Start in den Urlaub einen Tag vorverlegt hatten, vor dem Ferienflieger ab und bringt sie zur Anzeige. Dass am letzten Schultag ohnehin nichts mehr stattfindet, was die Bezeichnung Unterricht verdient, spielt dabei keine Rolle.

Und dann ist da auch noch die Sexualerziehung, man könnte auch sagen: Frühsexualisierung, in deren Rahmen teilweise durch die Hintertüre (anonyme Fragenbox der Schüler) Themen behandelt werden, die in den jungen Köpfen absolut nichts zu suchen haben.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob Eltern gegen diese Indoktrination ihrer Kinder vorgehen können. Die Antwort lautet ganz klar: Ja!

In Zusammenarbeit mit dem Autor hat eine langjährige Elternrechtsaktivistin, die einer bundesweiten Initiative angehört, für die Leser von PI-NEWS eine „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet.

Was wird meinem Kind in der Schule vorgesetzt?

Es ist für verantwortungsbewußte Eltern wichtig zu erfahren, was man ihren Kindern im Unterricht vorsetzt. Deshalb:

  1. Lassen Sie Ihre Kinder vom Alltag in Kita und Schule erzählen. Hören Sie ihnen aufmerksam zu.
  2. Werfen Sie einen Blick in die Bilderbücher, Schulhefte und Schulbücher Ihrer Kinder.
  3. Sobald Sie das Stichwort „Schullektüre“ hören, sollten Sie sich diese besorgen und den Inhalt überprüfen. Dort lauern oftmals böse Überraschungen.

Ihr Kind verhält sich normal und hat keine Ängste vor der Kita, der nächsten Religions- Deutsch- oder Biologiestunde? Sie sehen, hören und lesen nichts, das Sie aufregt, Ihren Puls hochtreibt? Dann ist alles in Ordnung.

Es kann aber auch anders sein:

Ihr Kind erzählt und zeigt Ihnen Haarsträubendes, es möchte am liebsten zu Hause bleiben, wenn dieses oder jenes Thema droht, wenn dieser oder jener Film gezeigt werden soll, wenn vulgäre Texte abwechselnd laut vorgelesen werden oder Riten praktiziert werden müssen, die einer fremden Religion entstammen.

Wegschauen ist keine Option

Wegschauen kommt nicht infrage, Sie sind die Mutter/Sie sind der Vater! Sie haben das natürliche Elternrecht. Dieses ist im Grundgesetz Artikel 6 Absatz 2 festgeschrieben:

Art 6 GG
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Sie haben also das Recht und damit auch die Pflicht im Interesse Ihres Kindes zu handeln.

Der fundamentale Irrtum der meisten Eltern

Die meisten Eltern, denen etwas Negatives am Schulbetrieb auffällt, denken: Was können wir schon tun? Wenn wir etwas unternehmen, wird es die Schule dem Kind heimzahlen. Es bekommt schlechte Noten, wird gemobbt und darf nicht auf´s Gymnasium. Die sitzen am längeren Hebel, deshalb lieber still halten und nicht aufmucken.

Und genau das ist nach der langjährigen Erfahrung der Elternrechtsaktivistin der grundlegende Irrtum, mit dem solche Eltern ihren Kindern sogar schaden. Es ist nämlich genau umgekehrt, wie sie ausdrücklich betonte:

Jene Kinder, deren Eltern sich wegducken, sind schutzlos! Die Ideologen erkennen das genau. Je feiger die Eltern, umso schutzloser die Kindern und umso aktiver die Ideologen! Schlechtere Noten für die Kinder, weil deren Eltern sich für sie einsetzen? Falsch! Eltern, die für Ihre Kinder kämpfen, sind gefürchtet! Mit Kindern braver, folgsamer, anbiedernder Eltern wird umgesprungen wie´s gerade passt!

Betroffene Eltern sollten den vorangegangenen Absatz ein zweites Mal lesen, denn er enthält die wohl wichtigste Information dieses Berichts.

Wie geht man am besten vor?

  1. Planen Sie in Ruhe Ihr Vorgehen.
  2. Vereinbaren Sie ein baldiges, dringliches Gespräch mit der zuständigen Lehrkraft.
  3. Bleiben Sie beim Gespräch unter vier Augen immer ruhig und gelassen. Sie sind keine hysterischen Eltern, Sie nehmen nur Ihr Recht im Interesse Ihres Kindes wahr.
  4. Weisen Sie auf die Probleme hin, die Ihr Kind mit den kritischen Inhalten hat. Denn: SIE kennen Ihr Kind. Die Lehrkraft kann Ihr Kind NIE so kennen wie SIE!
    Zum Beispiel: Mein Kind hat Angstzustände; Alpträume aufgrund der Ankündigung von…; mein Kind ist sehr sensibel; mein Kind würde verstört werden von vulgärer Sprache; vom Betrachten sexueller Handlungen; mein Kind ist Christ/Atheist; es widerstrebt ihm andere (oder überhaupt) Gebete und Riten nachsprechen oder ausführen zu müssen; mein Kind fühlt sich bedrängt, unter Druck gesetzt; ich befürchte eine Traumatisierung meines Kindes; ich/wir sind aufgrund unseres natürlichen Elternrechts verpflichtet im Interesse unseres Kindes Sie um sofortige ….  zu bitten.

Es kann nun folgendes passieren:

Die Lehrkraft nimmt Sie und Ihre Fürsorge für Ihr Kind ernst, zeigt Verständnis, bietet eine gute Lösung an (z.B. Wegfall von – Ihr Kind irritierenden – Inhalten und Aktionen, den Wechsel der Schullektüre, et cetera).

Sie haben viel für Ihr Kind erreicht!

Betonen Sie, dass Sie froh sind, dass Ihr Kind eine so verständnisvolle Lehrkraft hat, wie viel Ihnen an der guten Erzieher-Lehrer-Eltern Partnerschaft liegt, und dass Sie auch weiterhin Ihre Elternverantwortung sehr gern wahrnehmen werden.

Es kann auch anders sein:

Die Erzieherin/Lehrkraft wird pampig. Sie versucht Sie zu verunsichern. Alles sei bestens und Sie hätten kein Recht, sich einzumischen. Alle anderen Eltern seien zufrieden, Ihr Kind würde, wenn es nicht mitmacht, ein Außenseiter und so weiter. Vorsicht: Die Gruppenzwangkarte wird gern ausgespielt! Bedenken Sie: Ihr Kind ist stolz auf Sie, wenn Sie es unterstützen, nicht wenn Sie klein beigeben!

Die Attacken der Lehrkraft auf Ihr natürliches Elternrecht kontern Sie mit Aussagen wie:

  • Ich kann NUR für MEIN Kind sprechen.
  • MEIN Kind ist betroffen und ich bin verpflichtet zum Wohl MEINES Kindes tätig zu werden (Hinweis auf GG Artikel 6 Abs 2).
  • Für andere kann und will ich nicht sprechen.
  • Das Aufdrängen dieses oder jenes Unterrichtsinhaltes sehe ich als pädagogisch sehr problematisch an.
  • Ihr Vorgehen grenzt – meiner Einschätzung nach –  an strukturellen Machtmißbrauch.

Dann verabschieden Sie sich freundlich und danken für das Gespräch. Als nächstes verfassen Sie ein kurzes, sachliches Schreiben an den Vorgesetzten der Lehrkraft und schildern kurz und bündig das Problem. Sie fügen hinzu, dass die Lehrkraft leider keine angemessene Lösung  angeboten hat. Deshalb bitten Sie freundlich um die Vermittlung des Direktorats in dieser Angelegenheit. Betonen Sie dabei ausdrücklich Ihr Eintreten für das Kindeswohl. Vergessen Sie nicht, Ihr vom Art.  6 Abs. 2 Grundgesetz garantiertes, natürliches Elternrecht zu erwähnen!

Für den Fall, dass es zu keiner internen Lösung kommt, kündigen Sie an, das Schulamt (bzw. die zuständige Aufsichtsbehörde) – schriftlich – um Rat zu bitten.

Wichtig: Schriftstücke wandern im Direktorat und im Schulamt in die Akten. Das will keine Lehrkraft!

Normalerweise tut sich keine Schule den Aufwand an, gegenüber dem zuständigen Amt detailliert Rechenschaft ablegen zu müssen. Ein vernünftiges Direktorat wird einlenken.

Sollte aber auch die Schulleitung Ihr natürliches Elternrecht und das von Ihnen vertretene Kindeswohl nicht respektieren, senden Sie den bisherigen Schriftwechsel mit der Bitte um Klärung an das Schulamt. Erfahrungsgemäß stellt sich dieses als Aufsichtsbehörde in 99% der Fälle bei einer sachlich begründeten Bitte auf die Seite der Eltern.

Das natürliche Elternrecht ist ein von den Vätern des Grundgesetzes geschmiedetes Schwert zum Schutz unserer Kinder vor Ideologien. Es war nie als Deko gedacht. Uns Eltern muss bewusst werden, dass wir es in den Händen halten. Wir brauchen es nur zu benutzen.

Abschließend noch ein Hinweis: Auch der Art. 140 GG kann unsere Kinder vor der Islam Indoktrination in den Schulen schützen. Auf diesen Passus im Grundgesetz wird im nächsten Beitrag dieser Serie näher eingegangen.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Widerstand von Eltern und Schülern gegen die Islam-Indoktrination

Von EUGEN PRINZ | Unsere Leseraktion „Islam-Indoktrination an den Schulen“ hat ein breites Echo bei den Besuchern von PI-NEWS gefunden.  Noch immer erreichen die Redaktion zahlreiche Einsendungen von besorgten und entsetzten Eltern.

Darunter findet sich Material, das einem förmlich die Haare zu Berge stehen lässt und das wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten werden.

„Der Islam hat nichts mit dem Terror zu tun“

Nicht wenige Menschen denken bei dem Wort „Islam“ an Terrorismus. Wie unsere Leseraktion zum Thema „Islam-Indoktrination an den Schulen“ zeigt, wird von den Kultusministerien auch dieser Aspekt berücksichtigt. Am 07.01.2015 fand der Anschlag auf die Mitarbeiter von Charlie Hebdo statt. Bereits zwei Tage später erhielten die Schüler der achten Klasse der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel ein Arbeitsblatt von Schroedel aktuell zu diesem Thema. Der Titel:  „Islamistischer Terrorismus.“

Dieses Arbeitsblatt wurde von einem Leser einer kritischen Analyse unterzogen, die äußerst interessant ist. Seine Auswertung ergab, dass es Ziel dieses Machwerks war, den Schülern zu beweisen, dass der Islam nichts mit dem Terrorismus zu tun hat. Um die Analyse zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link und wählen Sie links die Rubrik „Anmerkungen zu dem Aufgabenblatt ‚Islamistischer Terror'“

Sitzt das Islamwissen? Schüler werden geprüft und benotet

Aus dem Material, das unsere Leser PI-NEWS zukommen ließen, ergibt sich, dass den Schülern ein umfangreiches, positiv selektiertes Wissen über den Islam vermittelt wird. Um sicher zu gehen, dass die Kinder und Jugendlichen diese Unterrichtsinhalte auch verinnerlichen, werden diese in jeder Jahrgangsstufe in Form von benoteten Prüfungsarbeiten abgefragt.

Diese Testate sind durchaus „knackig“ und mit einem oberflächlichen Wissen nicht zu bewältigen. Hier ein Beispiel vom Gymnasium Bondenwald, Hamburg: Blatt 1; Blatt 2; Blatt 3 und hier eine Prüfungsarbeit, die Siebt- und Achtklässler an einer Schule in Thüringen im Januar dieses Jahres schreiben mussten.

Der Widerstand gegen die Indoktrination

Nicht alle Schüler unterziehen sich willig der Unterweisung in einen Glauben, der nicht der ihre ist. Und nicht alle Eltern sind mit diesen Lehrinhalten einverstanden und wollen auch nicht, dass ihre Kinder eine Moschee besuchen, auch wenn dies der Lehrplan vorsieht. Insbesondere die im Rahmen der Islamkunde obligatorische Vermittlung des islamischen Glaubensbekenntniss an Schüler, die den christlichen Kirchen angehören, stößt oft auf heftigen Widerstand. Häufig werden die Schüler sogar dazu gedrängt, dieses aufzusagen oder aufzuschreiben, wie Sie gleich lesen werden.

Erfahrungsbericht der Mutter eines Grundschülers in Oberbayern

Die Mutter eines Kindes aus der 4. Klasse einer Grundschule in Oberbayern hat PI-NEWS folgenden Erfahrungsbericht ihres Sohnes zukommen lassen:

Im Heft: Das moslemische Glaubensbekenntnis, eingeklebt von einem Vordruck. Die Lehrerin fordert ihre Schüler auf, dieses nachzusprechen. Einige Kinder sagen lieber leise christliche Gebete, was die Lehrerin, eine Pastoralassistentin (!) genervt zur Kenntnis nimmt. 

Sie klärt auf: „Das moslemische Glaubenbekenntnis ist viel einfacher als unseres. Unseres ist sehr kompliziert. Ihr könnt Euch später entscheiden, ob ihr muslimisch werden wollt. Es ist ganz einfach: Der Vater oder der Imam spricht Euch die Worte vor und ihr müsst sie nur nachsprechen. Allah ist der gleiche Gott wie unser Gott.“

Frage eines Schülers: „Hatte Allah auch einen Sohn?“

Genervte Antwort: „Nein, aber Allah ist der gleiche Gott wie im Alten Testament. Wir glauben ja auch an das Alte Testament.“

Dann fährt die Lehrerin fort: „Mohammed wurde in Mekka aber nicht verstanden. Deshalb ging er mit seiner Lehre nach Medina. Dort hörten ihm die Leute dann zu.“

Der Gebetsteppich – nach Aussage der Lehrkraft ihr Eigentum – wird im Klassenzimmer ausgebreitet, nach Osten ausgerichtet, der Koran auf ein Holzgestell gelegt. Dann nimmt die Lehrkraft die Gebetshaltung ein, lässt die Gebetskette durch die Hand gleiten und sagt: „Das sind die 99 schönen Namen für Allah, die wir ja schon durchgenommen haben. Ich war übrigens schon oft in einer Moschee. Da ist es wunderschön. Alle Leute sind da sehr nett.“

Die Lehrkraft hatte die „99 schönen Namen für Allah“ bereits in einer früheren Religionsstunde vorgetragen. Kinder mussten sie im Chor wiederholen. Auch hier machten einige Kinder nicht mit, wurden aber immer wieder von der Lehrerin in einem genervten Ton dazu aufgefordert.

Soweit der Bericht der Mutter des Grundschülers. Wie sie PI-NEWS noch mitteilte, hat
sie ihrem Sohn darüber aufgeklärt, dass er als getaufter Katholik nicht verpflichtet ist, das moslemische Glaubensbekenntnis zu sprechen und bei einer Probearbeit über den Islam „ruhig mal einen Sechser schreiben darf!“ Das wäre dann sein erster, ließ sie die Redaktion noch wissen.

(Name und Adresse der Mutter sind bei PI-NEWS bekannt, die Aussage liegt schriftlich vor).

Auch andere Eltern sind nach einem Blick in das Religionsheft ihrer Kinder schon aus allen Wolken gefallen. Nachdem ein Vater vor kurzem das islamische Glaubensbekenntnis darin entdeckte, schrieb er einen erbosten Brief an das Erzbischöfliche Ordinariat München, in dem er von „Gehirnwäsche“ sprach. PI-NEWS berichtete über den Fall, nahm aber auf Bitte der Familie des betroffenen Kindes den Artikel wieder aus dem Netz.

Männlich-pubertärer Widerstand: Derb und aufsässig, aber ehrlich

Daneben wehren sich auch einzelne Schüler gegen das, was im Rahmen der Islamkunde von ihnen verlangt wird. Wie oben dargestellt, sprechen manche christliche Gebete, statt das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen und dann gibt es noch den männlich-pubertären Widerstand, der oft nicht elegant daherkommt, sondern derb und aufsässig, wie es halt in diesem Alter bei Jungs nicht selten der Fall ist. Ein Beispiel haben wir in dem Artikel „Schüler über Islamkunde: Dazu werden wir gezwungen“ bereits vorgestellt. Ein weiteres finden Sie in dem  Bild rechts.

Diese Art von Protest ist natürlich ungehobelt und nicht so öffentlichkeitswirksam wie die von ihrem Asperger Syndrom befeuerte „Klima-Aktion“ der Schwedin Greta Thunberg. Es spricht Bände über den Geisteszustand der linksgrünen Politiker und ihrer Medien-Claqueure, dass eine solche Narretei, womöglich aus einem bedauerlichen Leiden geboren, auch noch euphorisch beklatscht wird. Und während es hierzulande für die Unterrichtsverweigerung der jungen deutschen Nachäffer ohne Asperger Syndrom, aber mit schweren Indoktrinationsschäden, ein Lob von der Kanzlerin gibt, ernten die Prüfungs-Verweigerer im Islamkundeunterricht mit schöner Regelmäßigkeit die Note 6 für ihren gerechtfertigten Protest.

Es wird nicht mehr unterrichtet, sondern Ideologie vermittelt

Es wurde die Frage an uns herangetragen, was man als Eltern gegen die Indoktrination unserer Kinder an Schulen, in denen Ideologie statt Wissen vermittelt wird, unternehmen kann. Langjährige Elternrechtsaktivisten, die einer bundesweiten Initiative angehören, haben für PI-NEWS eine umfassende „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet. Es geht dabei nicht nur um Islam-Indoktrination, sondern auch um die Klimalüge, die an den Schulen ebenso verbreitet wird wie der Gender-Wahnsinn, von der Frühsexualisierung im Unterricht ganz zu schweigen. All dem sind unsere Kinder jetzt ausgesetzt, doch die Eltern haben (bisher noch) die Mittel, hier einzuschreiten.

Die „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ wird in Kürze auf PI-NEWS erscheinen.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Jeder gegen Jeden?

Von SELBERDENKER | Frauen gegen Männer, Migranten gegen Einheimische, Anderssexuelle gegen Heterosexuelle, Schwarze gegen Weiße, Umweltschützer gegen Wirtschaftsinteressen – das sind nur einige Schlachtfelder, die die Bevölkerung davon ablenken, in vernünftigen, respektvollen Dialog zu kommen. Solcher Dialog zwischen mündigen Individuen ist nicht erwünscht, weil miteinander kommunizierende, zur Differenzierung fähige Individuen schlechter kalkulierbar sind. Herrschende brauchen feste Gruppen, abgeschlossene Raster, die sie kalkulieren und bei Bedarf aufeinander hetzen können. Dazu wird die Bevölkerung zunächst grob in zwei ewig verfeindete Blöcke eingeteilt:

Linke gegen Rechte?

Linke sind für Frauen, Migranten, Anderssexuelle, Schwarze und für den Umweltschutz. Rechte sind für Männer, Einheimische, Heterosexuelle, Weiße und für die Wirtschaft. Das wurde so festgelegt.

Jetzt blasen die Mächtigen eine Pfeife – und die Gruppen gehen aufeinander los. Derweil können sie bequem ihren mit unseren Steuergeldern finanzierten Tee trinken, dabei die Weichen in ihrem Sinne stellen und für ihre Zwecke die mit anderen Dingen beschäftigte Bevölkerung melken. Auch die Wahrnehmung der so gemolkenen Bevölkerung wird aktiv gelenkt. Ihre Lenkung bezahlt die Bevölkerung mit der Propaganda-Steuer GEZ sogar noch bereitwillig selbst. Das dient dann der „guten Sache“.

Die Sache der Mächtigen ist immer die „gute Sache“. Es herrschen immer die Mächtigsten. Was „gut“ ist, das bestimmen dann die Herrschenden. Derzeit rechnen sich die Herrschenden eher den Linken, den „Progressiven“ zu. Diese Leute setzen mit totalitärem Ansatz ihren Plan durch. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie den Plan gut findet, die Bevölkerung wird dahin gebracht, das gut zu finden oder als alternativlos zu akzeptieren, was passiert. Gesellschaftliche Spaltung wird eiskalt in Kauf genommen oder ist ihren Zielen sogar dienlich.

Die Herrschenden haben kein Interesse an gesellschaftlicher Versöhnung und verweigern dem Abweichler deshalb den Respekt. Auf deren Argumente reagiert man mit Ignoranz, Blasiertheit der Macht und mit blödem Geschrei. Bei dem in einem Parlament öffentlich werdenden Dialog steht nicht die Findung des besten Weges für das Land und für die Allgemeinheit im Vordergrund, sondern die Vernichtung der Abweichler. Links gegen rechts. Das ist einfach – und einfache Muster sind im Volk schon immer beliebt gewesen. Doch wem nutzt es, wenn das Volk damit beschäftigt ist, sich untereinander zu bekämpfen? Es nutzt denen, die es beherrschen.

Frauen gegen Männer?

Gleichberechtigung? Gleiche Rechte für Frauen und Männer wurden, zum Glück, in unseren noch freien Ländern längst erreicht. Die Kräfte, die daran heute etwas ändern wollen, die übelsten Verbrechen an Frauen, haben bei uns zu oft einen eingewanderten, einen islamischen Hintergrund. Das passt den Herrschenden jedoch nicht in ihr Konzept, weshalb es nun schon seit Jahren systematisch ausgeblendet wird. Man beschäftigt sich lieber damit, eine gesetzliche Bevorzugung von Frauen zu fordern, die eingewanderte Gewalt als „Männerproblem“ zu verbrämen und damit den unsinnigen Kampf der Geschlechter zu befeuern. Es gibt völlig unterschiedliche Frauen, wie es völlig unterschiedliche Männer gibt! Auch das bequeme Schema „links gegen rechts“ funktioniert hier nicht.

Migranten gegen Einheimische?

Auch Migranten sind nicht alle gleich! Es gibt völlig unterschiedliche Migranten, unterschiedlichste Migrantengruppen. Es gibt Versuche, islamischer oder zum Beispiel türkisch nationalistischer Lobbygruppen, sich in Deutschland und anderen europäischen Ländern als Repräsentanten „der Migranten“ hinzustellen, um nicht einfach als Türkenpartei oder Islampartei dazustehen. Wann haben wir das letzte Mal von einem Übergriff durch einen Deutschen mit japanischen Wurzeln gehört? Regelmäßig gibt es jedoch Übrgriffe durch „biodeutsche“ Feiglinge ohne Migrationshintergrund auf Andersdenkende, Abweichler oder Mitglieder der AfD. Dagegen gibt es – noch zu wenige – aber doch zahlreiche mutige und kluge Leute „mit Migrationshintergrund“, die kritisch sind und das freie Deutschland erhalten wollen, das sie lieben gelernt haben. Das Schema „links gegen rechts“ funktioniert auch hier so einfach nicht.

Anderssexuelle gegen Heterosexuelle?

Sexuelle Andersartigkeit wird in westlichen Ländern weitgehend toleriert. Das reicht Vielen aber noch nicht. Doch mehr als Toleranz kann hier in einer wirklich freien Gesellschaft auch nicht verlangt werden. Man kann und darf niemanden dazu zwingen, zum Beispiel zwei sich intensiv küssende Männer toll zu finden, wenn es einen in Wirklichkeit befremdet. Man ist dadurch kein schlechterer Mensch, wenn man es nicht mag und man ist auch nicht intolerant. Beurteilen sollte man einen Menschen jedoch allein danach, was er sagt und tut, nicht danach, was seine Sexualität ist. Mit der forcierten Expansion des Islam in unseren noch freien Ländern wird sich auch für Anderssexuelle die Situation ganz bestimmt nicht verbessern. Zu Wenige haben das bereits erkannt. Die wahren Probleme unseres Landes scheiden sich ganz bestimmt nicht an der sexuellen Vorliebe. Das Schema „links gegen rechts“ funktioniert im Grunde auch hier nicht.

Schwarze gegen Weiße?

Gerade wurde in Hollywood ein Film ausgezeichnet, der sich mit dem Thema Rassismus beschäftigt. „Green Book“ wurde bester Film. Kein Wunder, könnte man meinen, da das Rassismusthema liebster Fetisch der heutigen Linken ist und Hollywood als deren Hochburg gilt.

In Hollywood empören sich abgeschottete superreiche weiße Edelmenschen über den angeblichen Rassismus der normalen armen weißen Schlucker in der realen Welt. Doch „Green Book“ fällt aus der Reihe. Es ist ein differenzierender, ein menschlicher Film, der nicht pauschalisiert und sich Mühe zu geben scheint, nicht in den üblichen politisch korrekten Kitsch abzugleiten. Das scheint einige zu stören. Bei der Achse ist dazu ein lesenswerter Artikel erschienen. „Green Book“ ist ein versöhnender Film, der Weiße und Schwarze nicht gegeneinander aufbringt. Eine Botschaft ist wohl, dass man es zu etwas bringen kann, wenn man etwas auf dem Kasten hat und etwas leistet. Viele politisch korrekten Verkrampftheiten zwischen den Rassen kann und sollte man auch mit einem gewissen Humor sehen. Es ist bequem, sich als Schwarzer in die permanente Opfer-Hängematte zu legen, die die Linken ihnen aufgespannt haben. In der Opfer-Hängematte gibt es aber keine Würde.

Umweltschützer gegen Wirtschaftsinteressen?

Merkels chaotischer Ausstieg aus der Atomenergie hat uns Deutschen nicht mehr Sicherheit gebracht, sondern nur höhere Energiekosten, Abhängigkeiten und Versorgungsknappheit, da umliegende Länder weiterhin mit weniger sicheren Meilern Atomstrom produzieren. Selbst wenn das Klima wirklich durch den Menschen beeinflußt wird: Die einseitige deutsche „Klimapolitik“ bringt keinen wissenschaftlich nachweisbaren Effekt auf das Weltklima, nur einen sehr wohl nachweisbaren, sogar sehr massiven Wettbewerbsnachteil für Deutschland. Aus der Verbrennungstechnologie wird ausgestiegen, ohne dass es zuverlässige und funktionierende Alternativen gibt.

So ist es auch mit dem Automobilverkehr. Der Fahrer von Verbrennungsmotoren wird drangsaliert, ohne dass ihm eine bezahlbare Alternative geboten wird. Der Strom für das Elektroauto wird auch nicht in der Steckdose generiert. Die Deutschen weiterhin zu drangsalieren, wird die Welt nicht retten. Auch wenn Merkel und Juncker ihre Greta ganz ganz feste drücken, wird das am Weltklima nichts ändern.

Umweltschutz und Wirtschaft passen nicht ins Raster „rechts oder links“. Umweltschutztechnische und wirtschaftspolitische Entscheidungen dürfen sich allein an nüchteren Zahlen und an wissenschaftlich belastbaren Erkenntnissen orientieren.

In der Diktatur der Globalisten aufwachen

Progressiv bedeutet fortschrittlich – doch wohin wollen wir fortschreiten? Was ist, wenn legitime Ziele bereits erreicht wurden? Dann müssen von „Progressiven“ immer neue Verrücktheiten künstlich ersonnen werden, auch wenn diese dann weit über das bereits erreichte Ziel hinaus schießen. Die „Gender-Wissenschaften“ sind ein solches Geschwulst, das sich nur bilden konnte, weil das progressive Umfeld der Universitäten ihm üppig Nahrung bot.

Linke, Progressive in Parteien brauchen den ewigen Kampf, um sich selbst legitimieren zu können. Sie brauchen die oben beschriebenen Kampfplätze, sie brauchen den Stunk. Sie sind an Versöhnung nicht interessiert.

Herrschende, als Vertreter der Mächtigen, profitieren vom Kampf gesellschaftlicher Gruppen innerhalb derer, die sie beherrschen müssen. In einem Klima des Kampfes können sie ihr Programm ungestörter durchsetzen. Wenn man Politik gegen das Volk machen will, muß man das Volk mit anderen Dingen ablenken. So profitieren die Mächtigen von den Linken und die Linken von den Mächtigen. Die meisten heutigen Linken werden eher satte Opportunisten sein. Wahrscheinlich gibt es aber noch einige, die glauben, sie würden „der Gerechtigkeit“ dienen. Während sie von einer „Diktatur des Proletariats“ träumen, merken sie aber nicht, dass sie auch nur vor einen Karren gespannt wurden. So werden sie irgendwann in einer Diktatur der Globalisten aufwachen, die auch wir Konservativen nicht wollen.




Manfred Kleine-Hartlage ist zurück: Erweiterung seines Bestsellers!

Manfred Kleine-Hartlage ist einer der Pioniere der Aufklärung über den Islam, über Gender-Wahn und über rotgrüne Machenschaften. Als es die AfD noch nicht gab, als es Protestgruppen wie PEGIDA noch nicht gab, da legte er das Fundament für eine konservative, freiheitliche, islamkritische Bewegung, die heute wächst und gedeiht.

Sein Hauptwerk, das jetzt deutlich erweitert neu erschienen ist, heißt „Die Sprache der BRD“. Weshalb? Ganz einfach: Die öffentliche Sprache der Bundesrepublik Deutschland zeigt eine Tendenz zur stereotypen Floskel, zur Phrase und zur – GEZ-Medien sei Dank – politisch-überkorrekten Sprachregelung.

Aus dieser Sprachregelung lässt sich eine immer stärkere Verengung und Einschränkung des politischen Spektrums ablesen. Was ist für die meinungsbildenden Eliten denn noch akzeptabel? Was ist aus deren Sicht bereits sprachlich „anstößig“, gar „rechts“ oder „reaktionär“? Und warum ist das für Patrioten und Islamkritiker höchst bedeutsam?

Kleine-Hartlage setzt bei diesen und ähnlichen Fragen an. Er seziert 145 (!) politische Unwörter und analysiert ihren denunziatorischen Charakter. Ob „Alternativlos“ oder „Bunt“, „Diskriminierung“ oder „Islamophobie“, „Muslime unter Generalverdacht stellen“ oder „Toleranz“- der Autor schnappt sich all diese Begriffe und legt dar, was die Meinungsmacher mit ihnen vorhaben, was sie treiben, was sie meinen – und wie man da zu antworten hat!

Mal holt er aus, mal wird’s kürzer („‘Antirassismus‘ – Das ist Rassismus gegen Weiße“). Am Ende der Auseinandersetzung steht meist ein handliches Fazit, etwa beim BRD-Unwort „Dialog mit dem Islam“. Kleine-Hartlage schreibt:

„Der ‚Dialog mit dem Islam‘ wird von dessen Vertretern als Verhandlung um die Modalitäten einer schleichenden Kapitulation aufgefaßt. Er wird so aufgefaßt, weil er eben dies tatsächlich ist.“

Auf den Punkt gebracht und: Treffer versenkt!

Das Buch ist insgesamt nicht nur ein Augenöffner, der einen trotz des Ernstes der Lage immer wieder schmunzeln oder lachen lässt. Nein, das Buch ist auch ein Mutmacher.

Man begreift stärker als zuvor, dass man selbst nicht derjenige ist, der als „verrückt“ oder „unnormal“ zu gelten hat. Man weiß fundierter denn je: Das ideologisch Irre, das Doktrinäre, das Realitätsfeindliche – das muss bekämpft werden. Aber bevor man etwas bekämpfen kann, muss man es lesen und verstehen können.

Dafür bietet Manfred Kleine-Hartlage die beste Starthilfe, die man sich vorstellen kann. Klug, provokativ, unterhaltsam. Und man tut nebenbei etwas für seine Bildung. Kann ein politisches Buch mehr bieten? Wohl kaum.

Bestellinformation:

» Manfred Kleine-Hartlage: „Die Sprache der BRD. 145 Unwörter und ihre politische Bedeutung“ – hier bestellen!




Die Wohlstandsvernichtungsmaschine

Von CANTALOOP | Wie mittlerweile viele interessierte Bürger bestürzt feststellen können, bewegen sich einige unserer deutschen „Wohlstands“-Parameter deutlich nach unten. Wo im ökonomischen Kennziffernbereich noch vor wenigen Jahren eine stetige Aufwärtsbewegung festzustellen war, manifestieren sich nun, gewissermaßen als Symbol eines stagnierenden Wirtschaftswachstums, zunehmend rote Zahlen als Maßstab. Alleine bei Daimler-Benz ging der Umsatz laut Handelsblatt im Vorjahr um über 30 Prozent zurück.

Der Fahrzeugbau, die Elektroindustrie und Chemie sowie natürlich der mittelständisch geprägte Maschinenbau gelten mit ihren weit über sechs Millionen Beschäftigten bislang als die deutschen Schlüsselindustrien. Und stellen demzufolge hohe Anforderungen an den Nachwuchs. Die ganze Welt hat größte Hochachtung vor deutschen Ingenieuren, aber auch vor Technikern, Meistern und Gesellen. Diese „Macher“ gelten als die Aushängeschilder der Wertschöpfungsgeneration schlechthin.

Durch den gesellschaftlichen Wandel und die neuzeitlich geradezu inflationäre Vergabe von Hochschulreifen sind die Zahlen der Absolventen anspruchsvoller MINT-Studienfächer bereits rückläufig, bzw. liegt dort die Studien-Abbrecherquote extrem hoch. Bei den Bauingenieuren scheiden fast zwei Drittel der Probanden vorzeitig aus.

Immer mehr geht deshalb die Tendenz der Studierenden hin zu den soziologischen Fakultäten und darüber hinaus verstärkt in die Alternativ-Wissenschaftsbereiche wie Gender, Medien, Politik, Diversität, etc. Für traditionelle Ausbildungsberufe jedoch, oder gar für das Handwerk – PI-NEWS berichtete -, fühlt man sich als verwöhnter deutscher Jugendlicher oftmals immer noch zu erhaben.

Berufswunsch: Irgendwas mit „Medien“

In den universitären Nischen-Bereichen, wo man eigentlich nicht mehr durchfallen kann, suchen viele der schwachen und unterdurchschnittlichen Abiturienten demnach ihr Heil. Um sich anschließend nicht selten bei Staats-, Verwaltungs-, oder auch Parteidiensten zu bewerben, sofern man nicht vorher aus Langeweile abbricht, um „sich selbst zu verwirklichen“.

Dieses Szenario stellt dann eine sogenannte negative Wertschöpfung dar – in der kaum positiver Saldo zugunsten der Gesellschaft entsteht, sondern vielmehr das genaue Gegenteil dessen. Eine Regression. Der insbesondere in sozialdemokratisch/grün regierten Ländern stark aufgeblähte Beamten- und Verwaltungsapparat forciert solche Entwicklungen naturgemäß nach Kräften. Getreu linker Logik wird eben solange verteilt, bis nichts mehr da ist.

Es ist kein Geheimnis, dass speziell in den oben beschriebenen Bundesländern, die auch bei den PISA-Erhebungen regelmäßig die Schlusslicher im Bildungs-Ranking belegen, der „Auswurf“ an Schul- und Studienabbrechern überdurchschnittlich hoch ist.

So generiert man neben juvenilen Mittelmaß natürlich auch viele gescheiterte Existenzen, die sich dann ihre Bestätigungen eben über andere Wege holen. Gleichwohl gilt: Selbst wenn im persönlichen Werdegang gar nichts klappt, dann kann man in der BRD 2019 immer noch mit Hochmoral punkten.

Deutschland als drittgrößte Exportnation fehlt der gebildete Nachwuchs

Noch zehren wir vom großen Erbe unserer Altvorderen. Aber sowohl die geistigen als auch die wirtschaftlichen Ressourcen schwinden zunehmend. Interessant hierbei ist die Korrelation von grüner Politik und dem schleichenden Rückentwicklungsprozess in vielen Bereichen. Zum Glück haben wir ja jetzt eine „Asylindustrie“, die viele Nutznießer auskömmlich ernährt. Ob jedoch die eher „bildungsdistanzierten“ Zuwanderer aus Afrika und Nahost den Fachkräftemangel kompensieren können, ist mehr als fraglich.

Auch bei den Protagonisten der großen Politik gibt es hierzulande bereits deutliche intellektuelle Defizite. So behauptet die Co-Chefin einer bekannten Öko-Partei in einem Interview ganz unverhohlen, dass man Überbedarf bei der Stromproduktion einfach so im Netz speichern könne.

Grüne Kernkompetenzen

Vermutlich jeder Realschüler hätte diese steile These sofort widerlegen können. Dennoch gelang der geistige Hochleistungs-Coup dieser Dame, die immerhin eine studierte Politikwissenschaftlerin ist, unaufbereitet in die Öffentlichkeit – und sorgte so für allgemeine Erheiterung. Es ist nur eines von vielen Beispielen, um grob die Richtung zu skizzieren, in der wir uns fortan bewegen.

Viele ahnen es schon; Am Ende der Sackgasse wirds vermutlich grün.

Grüne MdB der Queerfraktion.

Und unsere dekadent gewordenen Kinder, denen der Überfluss, Luxus und Wohlstand sinnbildlich aus den Ohren herausquillt, haben immer weniger Motivation, sich überhaupt noch anzustrengen. Wozu auch? Der Staat kommt ja für alles auf. Also gehen wir freitags lieber fürs Klima demonstrieren – anstatt zu lernen. Und hier sind wir wieder beim obigen Bild. Save the icebeers! Prost Mahlzeit.




Erst fehlen die Kinder und jetzt auch die Klempner

Von WOLFGANG HÜBNER | Merkels zerstörerische Grenzöffnung und die weltweit irrwitzigste „Willkommenskultur“ hat zwar Millionen unzählige Steuermilliarden verschlingende Sozialasylanten aus Asien und Afrika, syrische Deserteure, exotische Messerhelden und islamische „Gefährder“ nach Deutschland gebracht, aber offenbar keine brauchbaren Handwerker. Ansonsten müsste die BILD-Zeitung nicht tagelang mit fetten Schlagzeilen über das Defizit an flapsig „Klempnern“ genannten Installateuren zwischen Flensburg und Konstanz jammern.

Doch warum eigentlich jammern? Es sollte eigentlich auch den in ihrer erlaubten Nachdenklichkeit vertraglich limitierten BILD-Journalisten klar sein, dass ein Staat mit großzügigen Abtreibungsregelungen, Gender- und Emanzipationsextremismus, Haustieren- statt Kinderfreundlichkeit, wirkungslos unterfinanzierter „Familienpolitik“ und dazu noch einer kinderlosen Dauerkanzlerin schon mal keine gute Voraussetzung für die Reproduktion einer ausreichenden Zahl von brauchbaren Handwerkern sein kann.

Da die allermeisten Kinder, die trotzdem noch in deutschen Familien in Deutschland geboren werden, inzwischen dazu bestimmt, wenngleich nicht immer geeignet sind, ihre Schullaufbahn mit dem Massenabitur abzuschließen, um danach Massenuniversitäten in der Hoffnung auf Massenabschlüsse zu absolvieren – da das die Realität hierzulande ist, wollen selbst die unzähligen Studienabbrecher lieber „irgendwas mit Medien“ oder „Soziales“ machen als Klempner respektive Installateur zu werden.

Und was ist mit denen, die bekanntlich „wertvoller als Gold“ sein sollen, also die Gäste von Angela Merkel samt all den grünlinken Bürgen, die jedoch nur kostenlos bürgen möchten? Diese menschlichen Goldschätze könnten, selbst wenn sie wollten – aber wer will schon? – nur dann Klempner lernen, wenn sie dafür sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache und zumindest einen Normal-IQ hätten.

Denn ein berufsfähiger Installateur hat es heute mit hochmoderner Sanitärtechnik zu tun, die nicht mal eben so zu handhaben ist, sondern Grips und Geschick erfordert. Selbstverständlich verlangt jeder Handwerksberuf auch die Bereitschaft, eine Lehre zu machen und diese Lehre bis zur erfolgreichen Prüfung durchzustehen. Aber in einem Land, in dem laut Kraftfahrzeug-Bundesamt 2017 schon bei der Theorieprüfung für Fahrschüler sage und schreibe 39 Prozent (2016: 37 Prozent) durchgefallen sind, ist das alles nicht mehr so einfach wie ehemals.

Qualifizierter Nachwuchs aus dem östlichen Dunkeldeutschland ist auch längst erschöpft, bleibt nur noch das Aussaugen handwerklicher Talente aus Ost- oder Südeuropa. Der deutsche Arbeitskräftevampirismus hat allerdings dort seine Grenzen bald erreicht, zumal auch in diesen Ländern nicht nur bei Regen geduscht oder bei Überschwemmungen gebadet wird.

Die ökologisch so sensiblen Bewohner der bunten Republik werden sich wohl daran gewöhnen müssen, jede Menge Theaterwissenschaftler, Politologen und Sozialarbeiter zu haben, aber nur noch eher selten einen Installateur oder Metzger. Weniger waschen, vegan essen – geht schon!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Broders Spiegel: Die Lücke im Gender-Deutsch

Die geschlechtergerechte Sprache ist auf dem Vormarsch. Die Stadtverwaltungen in Hannover und Augsburg müssen schon im Gender-Deutsch mit ihren Regierten kommunizieren. Welch ein Fortschritt. Dummerweise gibt es ein für die Deutschen so wichtiges Wort, das immer noch nicht gegendert werden kann, ja für das es noch nicht einmal eine offizielle weibliche Form gibt. Da müssen die Inhaberinnen der unzähligen neuen Gender-Lehrstühle aber endlich eine Lösung finden.




„Smørdland“: Messer-Mordversuch im IKEA Hamburg in der „Stoßzeit“

Von JOHANNES DANIELS | Schraubst Du noch oder messerst Du schon ? Im stets politisch korrekten „IKEA-Smørdland“ in Hamburg-Schnelsen wurde am Samstagabend kurz nach 18 Uhr ein junger Mann, 22, von einem „Südländer“ im Kassenbereich niedergestochen – er wurde schwer verletzt nach einem gezielten Rückenstich in die Hamburger Intensivstation eingeliefert. Das 22-jährige Messeropfer musste unverzüglich notoperiert werden, was ihm das Leben noch „auf Messers Schneide“ rettete. Das dubiose Refugee-Welcome-Portal „t-online“ erklärt zu der heimtückischen Mordattacke euphemistisch:

„Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden“.

Der Leser hat den Eindruck, das Opfer wurde nur „vermöbelt“ …

Auch BILD berichtet detailliert:

„Ein anderer Mann hatte ihn mit einem Messer angegriffen. Eine Polizeisprecherin zu BILD: ‚Danach flüchtete der Täter auf den Parkplatz und verschwand.‘ Der Täter ist auf der Flucht“.

Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen führte bis Sonntag Abend nicht zur Festnahme des Täters. Der unbekannte Geflüchtete sei daher immer noch flüchtig, sagte ein Polizeisprecher. Die Hintergründe der Attacke seien noch völlig unklar, möglicherweise hat es vor dem Angriff eine eskalierende Auseinandersetzung zwischen den Männern gegeben.

Am Sonntag vormittag rückten rund 30 Beamte im Auftrag der Hamburger Mordkommission auf dem Parkplatz von IKEA in Schnelsen an. Mülleimer, Einkaufswagen, Pappkartons, Gebüsch, die Böschung zu A7 – alles wurde durchsucht. Gefunden wurde ein IKEA-„Schraubenzieher“ (Schraubst Du noch?) und ein verostetes Teppichmesser – beide Gegenstände wurden von den Ermittlern sichergestellt. Die zuständige Mordkommission ermittelt, die auch die Videoaufnahmen aus dem Ikea-Markt auswertet – diese liegen jedoch aufgrund von EU-Datenschutzgrundverordnung und mutmaßlichen Persönlichkeitsrechten des Täters derzeit nicht zur öffentlichen Personenfahndung vor.

„Stoßzeiten“ bei IKEA – Mainstream vergisst kleines Killer-Detail

Die Polizei suche nun nach Zeugen, die den Vorfall „möglicherweise nicht direkt als versuchtes Tötungsdelikt erkannt haben“ (!), betonte ein Polizeisprecher. Diese dürften wohl später in den Reihen der kultursensiblen rotgrünen Hamburger Justiz zu finden sein. Demnach soll ein Schlag auf den Rücken des Opfers beobachtet worden sein. Erst als das Opfer zusammenbrach, sei die tiefe Stichverletzung bemerkt worden.

Der Tatverdächtige wird wie folgt in der politisch-korrekten Schleswig-Holsteinischen Zeitung shz beschrieben:

  • männlich
  • 25 Jahre alt
  • 1,70 bis 1,75 Meter groß
  • schlanke Statur
  • kurz rasierte Haare
  • dunkle Oberbekleidung

Die Hamburger Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter 040/4286-56789 zu melden.

Ach ja, im Hamburger Polizeibericht vom Samstag Abend taucht auch noch die eher unwesentliche Beschreibung auf:

„südländisches Erscheinungsbild“

Dieses subsidiär zu vernachlässigende Fahndungsmerkmal haben fast alle deutschen Mainsteam-Medien im Eifer der Berichterstattung vergessen oder aus ihren Artikeln wissentlich entfernt. Das Hamburger Abendblatt erklärt dafür, dass die blutige Messertat im „proppenvollen“ IKEA-Einrichtungshaus „zur Stoßzeit“ verrichtet wurde – Umvolkungslyrik pur in Merkels Messerparadies 2019!

„Wenige Stunden später fließt auch auf St. Pauli Blut“ weiß zumindest die WeLT – die beiden gefassten Täter „einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern“ mit Schuss- und Schnittverletzungen seien „wegen verschiedener Gewaltdelikte bereits polizeibekannt“.

Tödliche Multi-Kulti-Kulte bei IKEA – Eritreer köpft Mutter und Sohn

Bei einer im August 2015 verübten Schächtung in einem IKEA-Möbelhaus in der schwedischen Industriestadt Västerås, der eine 55-jährige Frau und ihr Sohn zum Opfer fielen, war der Haupttäter ein „schutzsuchender“ Eritreer – Abraham Ukbagabir, 36. Die tödliche Messerattacke ereignete sich in der Küchenabteilung, der EU-Gast hatte dazu ein Messer aus dem IKEA-Sortiment benutzt. PI-NEWS berichtete als eines der wenigen deutschen Medien überhaupt über den Mord in Pippis buntem Möbel-Land.

Wie im politisch korrekten Schweden üblich, berichtete auch die Polizei nicht über die ethnische Herkunft der Täter. Die Opfer wurden regelrecht geköpft. Ein entschärftes Video von Tatort und Verhandlung hier.

Carola Herlin, Leiterin des Gesundheitszentrums der Stadt Morö Backe, wurde am 10. August 2015 zusammen mit ihrem Sohn im IKEA-Möbelhaus in Västerås, Schweden, ermordet und schariakonform geköpft.

Bei dem Mittäter handelte es sich um einen 23-jährige Mann aus Eritrea, der wohl erst drei Wochen vor der Tat nach Schweden „flüchtete“. Der 23 Jahre alte eritreische Mittäter wurde auch unverzüglich aus der Untersuchungshaft entlassen – wohl wegen besonderer Haftunverträglichkeit von „Schwedischen Gardinen“.

Die Festnahme des Täters wurde gefilmt. Auf diesem Video ist zu hören, wie der Täter bei der Verhaftung in hohem Ton schreit. „Allahu akbar“-Rufe wurden gehört. Ausgangspunkt des IKEA-Mordes war ein Streit, in dessen Verlauf die beiden „Flüchtlinge“ ausrasteten und zum Messer griffen. Überwachungskameras belegten, dass die Aggression von den „Schutzbedürftigen“ ausging nach einer kurzen Ermahnung der Mordopfer zuvor – ihr logisches Todesurteil.

Die schwedischen Lügen-Medien berichteten beispielsweise: „In der Küchenabteilung sei ‚etwas vorgefallen‘, woraufhin sie mit einem Messer angegriffen wurden“ …

Die Tatwaffe stammt laut Videoaufzeichnung der Doppel-Schächtung aus der politisch korrekten veganen Kochenden-Abteilung von IK-ERITR-EA.

Das Amtsgericht Västmanland hatte den 36-jährigen „Mann“ (wie fast alle schwedischen Staatsmedien ethnisch-neutral berichteten) zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Der Verteidiger des 36-Jährigen hat angekündigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Sein Anwalt machte geltend, dass eine Form von Persönlichkeitsstörung vorliegen müsse. Kein Regierungsmitglied hielt es für nötig, eine Erklärung zu dem schrecklichen Doppelmord abzugeben – kein Organ der schwedischen Mainstreammedien hat die Regierung mit den tausenden von Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen konfrontiert.

Sofort am Tag nach dem Doppelmord veröffentlichte Schwedens größte Morgenzeitung, Dagens Nyheter, einen Artikel mit der Überschrift „Trotz allem – tödliche Gewalt rückläufig„. Buntland Schweden war schon immer Paste-and-Copy-Vorbild für Doof-Deutschland.

IKEA: Wohlfahl-Oasen und Steuer-Oasen – Flucht-Ursachen und Steuer-Flucht

Die IKEA-Filiale in Västeras nahm nach dem Vorfall Messer-Produkte vorerst aus dem Sortiment. Immer noch im Sortiment bei IKEA befindet sich allerdings eine zunehmend tödliche „Refugee-Welcome“- und politisch korrekte Gender-Kultur in der Unternehmens-Propaganda: Früher zeigten die meisten IKEA-Fotos wohnsinnige Kleinfamilien: Vater, Mutter, Tochter, Sohn. Im Katalog 2016 sieht man dieses Familienmodell nur noch auf einem einzigen Foto.

Sogar für die rotgrüne Umvolkungs-Postille „ZEIT“ treibt es IKEA fast „zu bunt“:

„Wenn man deinen Katalog betrachtet, bekommt man den Eindruck, dass Deutschland sich in den vergangenen zwanzig Jahren sehr verändert hat. Niemand wohnt mehr in Vorort-Reihenhäusern mit Garten, alle in der Großstadt, in Fabriklofts mit bodentiefen Fenstern. Fast nur Männer kochen, am besten selbst gefangene und ausgenommene Fische. Nicht mehr die homogene Kleinfamilie, sondern der möglichst heterogene Freundeskreis wird in Szene gesetzt, multiethnisch, multikulturell. Warum nennst du BILLY nicht gleich YUSSUF?“

Die vierköpfige Klischee-Familie kommt bei Ikea kaum noch vor. Stattdessen setzen die Schweden auf das Thema multikultursensible Gendergerechtigkeit.

schrieb eine Autorin Kerstin Augustin und weiter treffend:

„Im Katalog gibt es eine Reportage aus dem Irak, du hast ein paar Unterkünfte für Flüchtlinge gespendet. Schön für dich. Mir würde es schon reichen, wenn du ausreichend Steuern zahltest.“

Schraubst Du noch oder schnaubst Du schon?

Die WeLT hat mittlerweile den Kommentarbereich zu den kulturbereichernden Bluttaten in Hamburg-Schnelsen und St. Pauli komplett blockiert. Denn Deutschland wird immer sicherer, Hørst Seehøfer, Du alter Schwede!




Wörth am Rhein: Die Stunde der Patrioten in gelb

Von CRYSO | Am 19. Januar gab die Stadt Wörth am Rhein ihre offizielle Bankrotterklärung in Sachen Demokratieverständnis ab. SPD-Bürgermeister Dennis Nitsche begrüßte zu seinem „Demokratiefest“ im Stadtpark ganz unverfroren die gewaltbereite Antifa, während der unerschrockene Martin Joa von der AfD beleidigt und niedergebrüllt wurde.

Sieht so die viel beschworene internationale Solidarität aus? Meinungsfreiheit jedenfalls nicht. Zeitgleich demonstrierte das patriotische Frauenbündnis Kandel erstmals in dem Städtchen in der Südpfalz (PI-NEWS berichtete) – an diesem Samstag folgte die Wiederholung mit über 100 Teilnehmern.

In einem Land, in dem Merkel, die Linken und der Islam die Problemfaktoren Nummer eins sind, der Michel seine Abschaffung jedoch in vollen masochistischen Zügen genießt, bedeutet Quantität längst nicht die Qualität seiner Macher, Vordenker und Mitläufer.

Gleich zu Beginn geißelte Frauenbündnis-Chef Marco Kurz zwei weitere Problemfaktoren, die selbstredend Hand in Hand miteinander agieren: Die Medien und die Korruption, letztere ist von der kleinsten Hütte bis in die höchsten politischen Ämter zu finden. Die eine Hand wäscht eben immer noch die andere, weil beide dreckig sind. Sollte SPD-Bürgermeister Dennis Nitsche also stolz sein, 23 Vereine, Gewerkschaften und Parteien um sich geschart zu haben? Garantiert nicht! „Die Korruption hat Hochkonjunktur in unserem Land, während die Medien das Volk spalten“, brachte es Kurz gleich zu Beginn auf den Punkt. Vetterleswirtschaft sagt man in Süddeutschland dazu, Lobbyismus im modernen Jargon.

Abermals riet der Veranstalter zur Vernetzung unter den Patrioten. Gelbwesten-Initiator Éric Drouet hätte es ja vorgemacht – der Ein-Mann-Widerstand war im Nu zur länderübergreifenden Bürgerbewegung angewachsen.

Erfreulich ruhig verlief die Zweitdemo in Wörth am Rhein ab, was den links-chaotischen „Widerstand“ anbelangte. Bereits am Abend zuvor sorgten diverse Krawallmacher von Seiten der Antifa, der Linkspartei und des DGB beim Auftritt von Alice Weidel im nicht weit entfernten Karlsruhe für Unfrieden und Meinungsfaschismus.

In den ansprechenden Reden wurden die Gewerkschaften als Initiatoren des Lohndumpings, der Ausbeute und menschlichen Versklavung angeprangert. Das Älterwerden im jetzigen Deutschland wurde in Frage gestellt, während sich Julia Juls nicht nur für eine freie Presse, sondern auch für den Erhalt der deutschen Sprache ohne jegliche Gender-Vergewaltigung aussprach. Mehrere besinnliche Lieder gab es erneut zu hören, wie etwa „Gerechtigkeit“, „Nur gemeinsam sind wir stark“ und „Die Gedanken sind frei“ zum Abschied.

Dass die nächste Veranstaltung des Kandler Frauenbündnis am Samstag, den 9. März 2019, stattfinden wird, ist kein Geheimnis. Marco Kurz räumte jedoch, dass der Veranstaltungsort erst in den nächsten Tagen und Wochen bekannt gegeben wird, ob dies nun wieder in Kandel oder abermals in Wörth am Rhein sein möge. Derzeit machen diverse Straßenbauarbeiten einen Umzug durch Kandel unmöglich.




Akif Pirinçci: Best of Scheiße

Es bleibt das Geheimnis des SPIEGEL-Verlages, wie er mit seinem Online-Magazin für junge Mongos namens BENTO Geld verdient. Ich vermute, daß es durch die eingeschaltete Werbung bewerkstelligt wird. Doch habe ich so meine Zweifel, ob die Kohle der auftraggebenden Unternehmen ausgerechnet in eine Plattform wirklich klug investiert ist, deren Geschwätzwissenschaften studierenden Besuchern mit Männerdutt und Greta-Thunberg-Verstand nur ein Haushaltsbudget von maximal 700 Euro im Monat zur Verfügung steht, zusammengesetzt aus BAföG, Papa, Freßkorb Mama und ein paar Stunden Kellnern.

Würden diese absonderlichen Ganzkörpertätowierten, die auf BENTO vor solche Herausforderungen wie “Schaffst du diesen Grammatiktest für Grundschüler?” gestellt werden, z. B. tatsächlich bei der gleich oben ganz dick werbenden “DAK-Gesundheit” eine Versicherung abschließen, wo sie doch bis ihrem 45. Lebensjahr bei ihren Eltern mitversichert sind? Oder kaufen Gender-Dreck studierende Frauenähnliche mit seit 8 Monaten ungewaschenen Dreadlocks und seit 10 Monaten nicht gewaschenen anderen Haaren am Körper wirklich ein “HP EliteBook x2 1013 G3” für 2 778,65 Euro, nachdem sie auf der rechten Seite die Reklame dafür gesehen haben? Okay, Aldi wirbt da auch, aber mehr so für das Lebensgefühl der BENTO-Leser denn weniger für seine Produkte.

Obgleich so irre jugendlich, frech und originell, hält sich das Magazin trotzdem an gute alte journalistische Traditionen. Es ist üblich, daß viele Medien am Anfang des Jahres eine Liste von meist jungen Menschen vorlegen, deren überragende Leistungen quasi als Munter- und Mutmacher fürs Publikum Zuversicht ins beginnende Jahr ausstrahlen sollen, und daß diese Botschaft stets im anerkennenden Von-ihnen-wird-man-noch-hören-Ton verkündet wird. Ich bin mir ziemlich sicher, daß in den endenden 1960ern und jungen 1970ern in amerikanischen Zeitschriften ein Steve Jobs und ein Bill Gates ebenfalls in derlei Listen auftauchten.

So ein Best-of ist nun auch auf BENTO zu finden. Unter dem Titel “19 Menschen, auf die wir uns 2019 besonders freuen” wird dem jungen Sackhaarrasierten mit Vollbart und der Free-bleedingerin achten Geschlechts präsentiert, welche zukünftigen Genies sie im Staffellauf der Generationen im neuen Jahr erquicken werden:

„Sie helfen Menschen in Not, retten Bäume für das Klima, kämpfen für faire Löhne, engagieren sich gegen Rechts, streiten für Gerechtigkeit und sind ganz einfach Vorbilder: Wir stellen euch 19 junge Menschen vor, die uns 2018 inspiriert haben – und von denen wir 2019 noch viel hören werden.”

 Top 1 ist Ali Can, ein 25. jähriger Türke und ein Steuergeldsäufer in Amadeu-Antonio-Stiftung-Dimension, von dem es im Internet heißt, daß er vor grauer Urzeit ein Lehramtsstudium angefangen hätte, doch es sich nun am Arsch des regenbogenfarbigen und Golddukaten scheißenden deutschen Arbeitsesels im Auftrage der Annährung miteinander unvereinbarer Kulturen supergut gehen läßt:

„Ali Can startete den Hashtag #MeTwo, Tausende erzählten ihre Geschichte über Alltagsrassismus. Nun will Can in Essen ein Haus der Begegnungen aufbauen, in dem Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen”

Ali scheint es ohne daß er etwas Anständiges gelernt und die aufblasbare Muschi mit Erdbeer-Geschmack erfunden hat zum Multimillionär gebracht zu haben, denn sein “Vielrespektzentrum” in Essen hat 800 Quadratmeter. “1995 machten sich seine Eltern aus einer türkischen Kleinstadt nahe der syrischen Grenze auf den Weg nach Deutschland … Sie waren mehrere Jahre geduldet.” Beziehungsweise ganz gewöhnliche Asylbetrüger. Doch klein Ali hat offenkundig schnell den Trick rausbekommen, wie man hierzulande ohne sich als Paketzusteller oder Klo-Mann bei McDonalds abrackern zu müssen an ein fettes Bankkonto gelangt.

Man verkauft den verblödeten Deutschen den jährlich an die eine halbe Billion Euro gehenden Schaden durch Ausländer mittels Toleranz-Blabla, Diskriminierungs-Gedöns und Moslem-Schwanzlutscherei als einen moralischen Mehrwert und zwingt sie so in den Stand des dankbaren Sklaven: “Im Herbst 2015 begann Ali, Seminare über Interkulturelle Kompetenzen in der Nordstadt in Gießen zu geben. Durch gute Rückmeldungen und hohe Anfragen folgten Kooperationen mit dem Freiwilligenzentrum Gießen und der Integrationsabteilung der Stadt Gießen (…) Mittlerweile bietet er bundesweit Workshops für den Umgang mit kultureller Vielfalt und Seminare an für die Sensibilisierung von Menschen …” Wer wohl all diese “Workshops” bezahlt?

Wieso ist dieser Typ, der wie kein anderer für die Mega-Abzocke der Migrationsindustrie steht, während deutsche Familien durch die Ausplünderung des Staates in ihren Portemonnaies nicht einmal mehr Kinder in die Welt setzen können und deutsche Rentner Müll fressen müssen, wieso ist Ali-Mann ein verheißungsvoller Kandidat zu unserer aller Erlösung 2019, BENTO? Was nützt er uns? Wo schafft er Wohlstand? Und wieso sollten wir uns auf ihn und Seinesgleichen von anderen Umvolkungs-Vereinen für die Zukunft freuen?

Auf Platz 2 befindet sich der 26-jährige Schauspieler Edin Hasanovi?. Der gebürtige Bosnier ist damals zu Beginn des Bosnienkrieges mit seine Mutter nach Berlin geflüchtet und hat für uns, die wir durch unser hart Erarbeitetes den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den kompletten Kulturetat und seine geliebte Filmförderung zwangsweise alimentieren müssen, damit er überhaupt etwas zu Beißen hat, eine hammerharte Botschaft:

„Ein Flüchtling ist ein Mensch, der flüchtet. Es ist ein Zustand, es ist keine Identität. Klar, Integration geht in beide Richtungen, aber Menschen sind keine Probleme. Und hätte man mich damals nur als Problem wahrgenommen – und nicht nur mich, sondern auch meine syrischen, palästinensischen, bosnischen Freunde, meine Freunde aus dem Libanon, Irak, Serbien, Eritrea, Pakistan, Afghanistan – dann hätten wir es niemals geschafft, Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder sonst was zu werden.”

Hahaha, alle seine syrischen, palästinensischen, bosnischen, libanesischen, irakischen, serbischen, eritreischen, pakistanischen, afghanischen Freunde sind Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder “sonstwas” geworden! Hast du nicht den nigerianischen Atomphysiker, den türkischen Raketentechniker und den muslimischen Papst vergessen, Edin? Die waren doch bestimmt auch lauter Kumpels von dir. Außer natürlich der kurdische Zuhälter, aber mit dem hat Edin ja nie im Sandkasten gespielt seinerzeit.

Und ist es wirklich wahr, daß Menschen “keine Probleme” sind? Ich dachte immer, Menschen sind das Problem Numero Uno auf diesem Planeten. Oder hältst du es nicht für ein Problem, daß der deutsche Staat inzwischen über 55 Milliarden für den “Zustand” Flüchtling jährlich verballert, Tendenz steigend? Hältst du es nicht für ein Problem, daß keine geringe Anzahl dieses “Zustands” in Flüchtlingsgestalt täglich vergewaltigt, Einheimische zum Krüppel schlägt und immer mal messert und mordet? Es mag ja sein, daß ein Flüchtling “keine Identität” ist, aber so wie die Lage, insbesondere die Rechtslage momentan aussieht, ist er vornehmlich ein Betrüger, der sich zum Zwecke des ewiglichen Kohle anderer Leute Abgreifens illegal in diesem Land aufhält und uns bis seinem Ableben auf der Tasche liegen wird – wenn er bis dahin nicht noch Schlimmeres angerichtet hat.

Wieder die Frage: Wieso präsentiert uns BENTO irgend so einen Schauspieler-Hansel, von dessen Existenz wir ohne die kontinuierliche Zuscheißung von Megatonnen an Steuergeld für Film und Fernsehen nicht einmal ahnen würden, als Hoffnungsträger und Shooting Star für das Jahr 2019? Nur weil er kein Deutscher ist? Fürwahr, heutzutage die höchste Auszeichnung in diesem zu einer Wertekloake verkommenen Land.

Auf BENTO-Rang 5 der Oberwichtigen, die uns 2019 erretten werden, nimmt der 27-jährige Firas Alshater Platz, ja klar, auch er ein Flüchtilant:

„Auf YouTube erklärt Firas Alshater Geflüchteten, wie sie diese Deutschen besser verstehen lernen. Deutschen erklärt er wiederum, wie eigentlich diese Geflüchteten ticken. Er selbst flüchtete aus Syrien und zeigt, dass Integration gelingen kann.”

Wahnsinn, die einzigen, die hier noch was gebacken kriegen, sind gestern eingeschneit, vor allem aber Moslems. Wir sind gesegnet mit ihnen, weil Talent, Leistung, wenn nicht sogar Geniales aus ihnen nur so herausspritzt wie klares Wasser aus dem Feuerwehrschlauch. Welcher Deutscher z. B. kann von sich das behaupten: “Ich habe ein Buch geschrieben! (…) Es heißt ‘Versteh einer die Deutschen’ und darin schreibe ich darüber, wie ich dieses wunderwunderschöne Land bereise und entdecke (…) Das wollte ich an all die anderen Nicht-so-Deutschen weitergeben – damit wir uns alle besser verstehen.”

Gut, die “Nicht-so-Deutschen” müssen erstmal Lesen lernen, bevor sie sich Firas Werk zu Gemüte führen. Das kann sehr lange dauern, denn nicht einmal seine hier geborenen und aufgewachsenen Glaubensbrüder kriegen das mehrheitlich hin. Aber so lange kann er nicht warten “… denn von Videos allein kann man eigentlich nicht leben.” Bleibt die Frage, von was Firas lebt. Ich habe da eine Ahnung, die ich jedoch nicht verraten möchte. Vielleicht doch: Entweder staatlich subventionierter Kulturbetrieb oder “Amt”.

2019 wird das Jahr der mohammedanischen Wirtschaftsmotoren und BENTO bekommt den Pulitzer-Preis für die beste Nutella-Werbung.

Platz 6: Ein Kopftuch mit dem Namen Nemi El-Hassan. Es hat etwas derart Mutiges und Selbstmörderisches getan, was selbst Rambo in Teil II nicht gewagt hätte.

„Als Frau mit Kopftuch von einem Rechtsrockfestival berichten? Nemi El-Hassan hat sich getraut. Dabei ist ein aufwühlender Videobeitrag entstanden. Auch im nächsten Jahr hat Nemi El-Hassan viel vor.”

Ja, im nächsten Jahr will Nemi nämlich ohne Kopftuch nach Saudi-Arabien fliegen, im Fastenmonat dort bei einem Metzger nachfragen, ob er zufällig auch Schweinefleisch hätte, und von dem ansässigen Imam erfahren, wo sich der nächste Swinger Club befindet. “Der Dreh war sehr anstrengend, das stimmt schon”, gesteht die Frau mit dem Kopftuch, welches ein frauenverachtendes Symbol für die Sexualisierung des weiblichen Körpers ist, für die Unterwerfung vor dem Neandertaler-Mann steht und “unbedeckte” Frauen als Nutten abstempelt. “Nicht nur körperlich, sondern auch mental (…) Ich erinnere mich zum Beispiel an die Beschimpfung ‘Kopftuchschlampe’”

Neeeiiin! Mit anderen Worten es ist gar nix passiert. Und die ganze Aktion war so gefährlich wie ein Besuch im Zoo. Dennoch sagt Nemi “Ich kann es auf einer rationalen Ebene immer noch nicht verstehen, dass Menschen von ganzem Herzen dieser Ideologie anhängen. Und, dass sie andere so stark abwerten und hassen, dass sie sogar Gewalt anwenden würden.”

Da hat sie ausnahmsweise mal recht. Ich kann auch nicht verstehen, daß Menschen von ganzem Herzen der bestialischen Ideologie des Islam anhängen. Und daß sie andere so stark abwerten und hassen, daß sie sogar das gute alte Glüheisen-Stechen und Kopfabhacken anwenden und selbst wenn sie seit Jahrzehnten im Land der Ungläubigen leben und von diesen profitieren sie am liebsten übern Jordan schubsen würden. Ach so, sie sprach gar nicht vom Islam!

Ihre “Datteltäter”-YouTube-Videos für “Funk”, in denen es um irgend so einen islamischen Schwachsinn geht und die so lustig sind wie wenn man barfuß auf eine fette Glasscherbe tritt, werden übrigens von den Öffentlich Rechtlichen mit deutschen Zwangsgebühren finanziert. Das schönste Geschenk, das Nemi El-Hassan uns Deutschen für 2019 machen kann, wäre auf Nimmerwiedersehen wieder in ihr islamisches Heimatland zurückzukehren. Da würde sogar ich so dafür plädieren, daß sie 2020 auf Platz 1 der BENTO-Liste kommt.

Zeina Nassar, 20, steht auf Platz 9. Auch Kopftuch. Aber mit Bums:

„Dieses Jahr gewann die Boxerin aus Berlin die Deutsche Meisterschaft im Federgewicht. Dass Zeina Nassar mit Kopftuch kämpft, ist für sie eine Selbstverständlichkeit – für viele andere noch nicht. Das will sie ändern.”

Klar, das Kopftuch-Mädchen ist nicht ganz dicht. Aber unsere Sport-Verbände offenkundig auch nicht. “Das (Kopftuch / A.P.) war im Boxsport lange nicht erlaubt. Die 20-Jährige hatte beim Deutschen Boxsport-Verband daher extra eine Änderung der Wettkampfbestimmungen erzwungen (Hervorhebung von mir).”

Nein, es liegt nicht an den Moslems, daß wir uns von ihnen in kulturellen, zwischenmenschlichen, juristischen und nun mehr auch in sportlichen Gepflogenheiten in die Steinzeit ficken lassen. Sie versuchen es nur so wie Tiere alles Erdenkliche versuchen, an Nahrung ranzukommen, auch an die Nahrung von Menschen, wenn man es nicht verhindert. Schuld ist unser Nachgeben, das Appeasement gegenüber primitivem Aberglauben und primitiver, archaischer (Männer-)Denke. Alles Toleranz-Gefurze und Integrations-Geschisse ist nichts anderes als Gefurze und Geschisse. In Wahrheit geht es nur darum, daß ein zurückgebliebener Menschenschlag den aufgeklärten, freien Menschen übernimmt, ihm den Marsch in die Hölle bläst und ihn in einen armseligen Kollektiv-Roboter mit gemeingefährlicher Sex-Neurose verwandelt, wobei der Letztere sich darüber vor lauter Toleranzbesoffenheit glücklich einnäßt, bevor er Blut kotzend in der Gosse liegt. Wer weiß, vielleicht kommt als Nächstes Stabhochspringen in Burka.

“Leider gilt beim europäischen Wettkampfbestimmungen noch das Kopftuchverbot im Ring – derzeit führen wir Gespräche mit dem Verband, diese Regelung zu ändern.” Mach dir mal darüber keine Sorgen, Zeina, diese Verband-Heinis sind Berufsverräter der abendländischen Werte, der Freiheit der Frau sowieso, wenn es darum geht, im Namen eines widerwärtigen, masochistischen Korrekt-Seins selbst die größte Scheiße eines mörderischen Irren aus der Wüste von vor Jahrhunderten abzunicken. Und vielleicht macht Clint Eastwood sogar einen Film über dich: “Million Dollar Kopftuch Baby”. Was für eine verheißungsvolle Gestalt für das Jahr 2019!

Bei Platz 10 scheint es sich um Eigenwerbung von BENTO zu handeln, denn exakt so wie das dort abgebildete Grün-Wähler-Klischee sieht ein BENTO-Leser aus. Sergio Carlos Quinones Maletti, 19, stellt den etwas ungepflegt wirkenden, mit seinem Mützchen, ausgewaschen-farbigem Schal und T-Shirt dem Scheißegal-Look huldigenden und seinem zwischen weggetreten und hirnentkorkt changierenden Minimallächeln den typischen Helden der Generation Ich-bin-doof dar:

„Der Abiturient aus Köln organsierte eine Klassenfahrt mit 200 Schülerinnen und Schülern. Das Ausflugsziel: der Hambacher Forst.”

Ja, das hast du fein gemacht, Carlos, vor allem aber so schön gratismutig, wo doch die geballte grün-links versiffte öffentliche Meinung hinter dir stand und jeden Knüppelschlag eines Polizisten mit tausend Kameras zwecks späterer Anzeigen akkurat aufgezeichnete.“Carlos und seine Freunde wollen zeigen: So fühlt es sich an, in einem der ältesten Wälder Deutschlands zu stehen – und gegen seine Abholzung zu kämpfen.”

Da standen sie aber an der falschen Stelle. Sie hätten zunächst in jenen alten Wäldern Deutschlands mit dem Kampf anfangen sollen, die wegen einer von Bekloppten halluzinierten Energiewende Quadratkilometer für Quadratkilometer abrasiert werden, um daraus einen Industriepark für Windräder in Doomsday-Design zu machen. Was sagst du, Carlos, gegen Windräder demonstrieren ist irgendwie so Reichsbürger, außerdem wurde dafür bisher kein Befehl von der taz erteilt? Da hast du auch wieder recht. Das Jahr 2019 hat für dich jedenfalls supergeil begonnen und deine Heldentat steht im BENTO gleich neben “5 Dinge, die du noch nicht über den neuen Bachelor Andrej Mangold wusstest”. Vielleicht schmeißt du und deine Kumpels euch demnächst vor rasende Autos auf der Autobahn, wegen der Umwelt und so. Ich garantiere dir, danach kommst du sogar in den SPIEGEL.

Platz 13 hat den Knall nicht gehört. Selbstlos verlangt Meera Leilani Zaremba, 27, etwas, was schon längst da ist. Offenkundig will sie mit ihrem Vorhaben den größten Teil der migrantischen Bevölkerung und den kleinen Teil der sich in der “Stütze” eingerichteten deutschen Bevölkerung ärmer machen:

„Wenn jeder – egal ob Kassierer oder Managerin – einfach monatlich so viel Geld vom Staat bekommen würde, dass es zum Leben reicht, wäre unsere Welt dann eine bessere? Nach Ansicht der Aktivistinnen und Aktivisten von ‘Mein Grundeinkommen’ ja.”

Hört sich gut an, doch das Problem ist Folgendes: Bereits jetzt verschlingt der soziale Komplex zirka 70 Prozent des Steueraufkommens. Fast 900 Milliarden Euro werden jährlich direkt oder indirekt an die “Bedürftigen” und deren Verwaltern zugesteckt. Wenn jeder ein Grundeinkommen von, sagen wir mal, 1200 Euro monatlich erhält, dann müßte logischerweise die oben genannte Summe für Sozialleistungen wegfallen, weil der Bedürftige nun über ein eigenes Gehalt verfügt. Dadurch würde sich aber der überwältigende Anteil der jetzigen Empfänger von Sozialleistungen jedwelcher Art schlechter stellen. Miete, Krankenkasse, Kitas und Kindergärten, Erstausstattung der Wohnung, Aufstocker-Geld, Flüchtlings-und-Asyl-Gedöns, Rentenzuschuß usw., das alles müßte dann jeder aus seinem “Grundgehalt” selbst löhnen.

Ist das so gemeint? Oder soll das Grundgehalt zu dem bereits 900-Milliarden-Euro schweren Wohlfahrtsystem noch aufgepfropft werden? Wenn ja, dann wird dieser Steuerstaat gleich am nächsten Tag zusammenkrachen.

Ein anderes Gedankenexperiment: Es wird selbst im Falle einer Einführung des Grundgehalts Leute geben, die mehr verdienen wollen, sagen wir mal 2500 Euro brutto mehr. Wird diese Summe separat vom Grundgehalt, das heißt im selben Volumen wie heute besteuert und abgabenpflichtig sein? Dann gäbe es auf einem Schlag unheimlich viele Gutverdiener, denn 1200 Euro Grundgehalt plus das steuer- und abgabenbereinigte (von ehemals 2500 €) zirka 1700 Euro netto Eigenverdientes machen insgesamt 2900 Euro netto aus, was auf die heutigen Verhältnisse übertragen einem Brutto-Einkommen von zirka 4500 Euro monatlich entspricht. Das wird großen Neid der nicht arbeitenden Grundgehältler wecken, so daß wieder Rufe nach Erhöhung des Grundgehalts zur Folge haben wird.

Oder schlägt sich die Besteuerung und die Abgabenlast auf beide Gehälter zusammengenommen durch, also auf insgesamt 3700 brutto, so daß am Ende zirka 2700 netto monatlich (mit Grundgehalt und einer 38-Stunden-Woche) herauskäme? Das bedeutet dann aber, daß derjenige, der trotz Grundgehalt jeden Tag fleißig arbeiten geht, sich lediglich um 1500 Euro netto mehr gegenüber dem Grundgehältler verbessern könnte bzw. pro Arbeitsstunde zirka 10 Euro verdienen würde, ein klein wenig mehr als der Mindestlohn.

Aber darum geht es nicht. Es grenzt wirklich an Wahnsinn, daß ein Magazin für junge Leute, deren frische Kraft-, Innovations- und Zuversichtsreserven zu feiern und in eigenverantwortliche Höchstleistungen zu kanalisieren gilt, ausgerechnet eine phantasielose Frau als Heldin feiert, die dem sozialistischen Umverteilungsstaat à la DDR-Manier huldigt und eben diesen jungen Leuten verklickert, ihr Zukunftsglück hinge vom Geld anderer Leute ab.

Platz 16, Marcel Danner, 29 Jahre alt, hat da ganz andere Sorgen – er hat nämlich keine anderen Sorgen:

„Gerade erst wurde Marcel Danner zum Mister Gay Germany gewählt. Die Aufmerksamkeit nutzt er nun für eine wichtige Botschaft: Auch Homosexuelle sollen Blut spenden dürfen.”

Ja, diese Botschaft ist ungeheuer wichtig. Wie oft hört man in Darkrooms eine Leder-Schwuchtel rufen “Jetzt ist aber mal Schluß mit der Arschfickerei! Laßt uns Blut spenden gehen!”

Sind das tatsächlich die vordringlichsten Probleme von Schwulen? Marcel indes ist besessen von seiner Mission: “Bis 2017 durften schwule Männer in Deutschland überhaupt kein Blut spenden. Mittlerweile dürfen wir spenden – aber nur, wenn wir mindestens zwölf Monate lang keinen Sex hatten.” Ach Manno, 12 Monate wichsen, nur um einen halben Liter Blut spenden zu dürfen!

Mister Gay Germany vergißt natürlich zu erwähnen, daß diese Regelung nicht nur für Schwule, sondern auch für männliche und weibliche Prostituierte, Heterosexuelle mit sexuellem Risikoverhalten – also etwa häufig wechselnden Partnern – sowie für Transsexuelle gilt. Dauerhaft ausgeschlossen bleiben Menschen mit bestimmten Erkrankungen. Hintergrund ist, daß diese Personengruppen ein höheres Risiko haben, sich mit Infektionskrankheiten wie etwa HIV und Hepatitis C anzustecken.

Marcel kann aber solchen medizinischen Schnickschnack nicht akzeptieren. Er hat schon 20tausend Unterschriften für eine Petition an das Bundesministerium für Gesundheit gesammelt, er bräuchte dafür aber 50tausend Unterschriften. Und ich wette unter diesen 20tausend Unterzeichnern waren ganze 3 Schwule. Ach übrigens, die Angaben zum Lebensstil werden wie bisher per Fragebogen erhoben. Keiner kann also irgend etwas kontrollieren. Dennoch ein grandioser Hoffnungsträger in der BENTO-Strichliste 2019.

Und so dumm und doof geht es immer weiter mit dem Abhaken der jungen Narzisse, als Bestmensch verkleideten Rechthaber, frühreifen Staatskohle-Forderer und gelangweilten Wohlstands-Nixkönner. Der eine sammelt als “Seenotretter” getarnter Schlepper auf der Sea-Watch lauter Negerlein aus dem Mittelmeer, auf daß Deutschland flächendeckend und dauerhaft kongolisiert wird. Die andere startet eine Unterschriftenaktion gegen eine Plakatkampagne des Innenministeriums bei Asylbetrügern für eine freiwillige Rückkehr. Wieder ein anderer will einfach nur Betriebsrat werden und die damit einhergehenden Privilegien genießen, was wohl die größte Heldentat in diesem Land ist.

Nur ein einziger junger Steve Jobs, ein junger Larry Page und ein Sergey Brin und ein junger Elon Musk sind auf dieser Liste nicht zu finden, sondern ausschließlich staatsgläubige vorzeitig Vergreiste mit dem innigsten Wunsch, Deutschland zu einer Kolchose der Freaks und Irren mit angeschlossenem Luxushotel für Moslems und Afros zu transformieren. Wenn das die Zukunft dieses Landes ist, dann lebe ich lieber im Vorgestern und bin alt.

(Dieser Beitrag erschien im Original bei der-kleine-akif.de.)




Bayern: Klos für das „dritte Geschlecht“ an Grundschulen

Der Gender- und Transenwahn der linksbunten Gesellschaftszersetzer scheint keine Grenzen zu kennen. Nicht genug damit, dass bereits unter 10-Jährige mit einem ihrem Alter nicht entsprechenden Sexualkundeunterricht vergewaltigt werden, soll es nun, um die kindliche Verwirrung weiter zu fördern, Toiletten für das „dritte Geschlecht“ geben. Sechs- bis Zehnjährige müssen sich dann sogar um ihre Notdurft zu verrichten erst einmal damit auseinandersetzen, ob sie nicht irgendwie etwas „Besonderes“ sind. Also kein Mädchen, kein Junge, sondern irgendwas dazwischen oder etwas ganz anderes.

Nachdem der Bundestag kürzlich beschlossen hat, dass es im Geburtenregister neben „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „divers“ zu geben habe, will man offenbar in Bayern den Musterschüler geben und dieses Gendergaga-Diktat auch für die Kleinsten zur erfolgreichen Gehirnwäsche nutzen.

So soll es zum Beispiel in Garching, nördlich von München Pläne dieser Art für die neue Grundschule geben. „Die Gesellschaft muss reagieren“, so Bürgermeister Dietmar Gruchmann (SPD). Auch Taufkirchen und Pullach überlegen ernsthaft das dritte Klo für kleine „Diverse“ zu installieren.

Wenn klein Lena dann mal schnell pipi muss, sollte sie sich gut überlegen, ob sie sicher ist, ein echtes Mädchen zu sein. Falls während des Nachdenkens darüber etwas in die Hose gehen – macht nichts – Hauptsache das Kind hat sich vorher, ängstlich das Falsche zu machen, zuerst mit ihrer Geschlechtsidentität beschäftigt, auch wenn sie das Wort vermutlich nicht kennt und es auch nicht schreiben kann.

Was es für die Kinder, die dann diese Toiletten, vielleicht oder sogar sicher ohne darüber nachzudenken, benutzen und sich als „anders“ outen in der Klassen- und Schulgemeinschaft, die auch in sozialen Netzwerken existiert, bedeutet, darüber machen sich die Genderirren sichtlich keine Gedanken. Wenn klein Hans nun mit einem blauen Auge von der Schule heim kommt, dann wird er wohl nicht nur ob der vorherigen Rauferei am Schulhof verstört sein, sondern viel mehr weil er in der Eile das „diverse“ Klo ansteuerte und danach von den „echten“ Jungs verhauen wurde. Die nannten ihn „Schwuchtel“ und „Mädchen“, er weiß gar nicht warum. Aber Mama und Papa, die beide SPD wählen, können diese kleine Anekdote dann beim nächsten Bürgermeistertag nachsichtig lachend aber stolz zum Besten geben.

Arme deutsche Kinder! (lsg)




Maybrit Illner dieselt weiter: Alle gegen das Auto

Von PETER BARTELS | Sie sahen fast alle irgendwie verquollen aus. Am allermeisten der GRÜNE Robäääärt. Am zweitmeisten Cerstin Gammelin von der Alpenprawda. Beide nagelten sich durch die Talkshow, dass sich nicht nur Verkehrsminister Scheuer leicht bescheuert vorkommen mußte …

„Fahrverbot und Tempolimit – muß Deutschland runter vom Gas?“ Maybrit Illner, die Rote ZDF-Nonne aus dem SED-Kloster Leipzig hatte mal wieder zum Fliegenfangen geladen … In Hamburg sind die Nächte lang, in Berlin augenscheinlich auch. Man hörte es Habeck (49) sogar an: „Ihr Verband hat geschummelt und jetzt sagen sie, sie halten sich an die Gesetze. Das ist ein dicker Hund.“

Er meinte nicht die Riesen-Töle, mit der seine GRÜNEN Deppen den Diesel von der Straße durch Merkels Medien-Meute jagen. Er meinte Bernhard Mattes (63), den Präsidenten der Automobilindustrie, der natürlich auch keine „Abgase“ mehr will. Der Graukopf (früher Ford-Vorstand) hatte trotzdem keine Chance mit seinem vorauseilendem Kniefall. Da wie üblich keiner von der AfD da war, war er umzingelt und musste voll den Prügelknaben geben. Auf ihn mit Gebrüll, es ist noch Suppe da. Sogar die „neutrale“ Moderatorin hetzte mit …

Und so log …

Robääärt Habbede-Habbede mit dicken Klüsen den gähnenden Rest-Zuschauern die Diesel-Welt weiter stinkig. Ausgerechnet er und seine Schulabbrecher-GRÜNEN!! Da werden sie gerade (endlich!) von wirklichen Fachleuten aus Technik und Medizin, sogar von Verkehrs-Juristen (!!) als größte Lügner aller Zeiten entlarvt. Und dann darf trotzdem ein GRÜNER Lehrer, als GRÜNER „Verkehrsminister“ getarnt, mit flackerndem Blick in der Tagesschau weiter lügen: Die 107 Lungen-Ärzte/Wissenschaftler haben doch keine Ahnung. WIR haben die Statistikmodelle der Computer. Und die lügen nie …

Nie nich, weil da ja nur virtuell rauskommt, was man ihnen vorher manuell eingegeben hat …. Also egal, ob die Fachleute in der Wirklichkeit bis jetzt weder Diesel-Kranke noch Diesel-Tote gefunden haben. Es könnte ja irgendwann … irgendwie … irgendwo … sein!! Weil: Nachts fährt die Straßenbahn doch auch immer schneller als auf Schienen …

Und so hämmert

eine linke Umweltwelt-Unke namens Claudia Traidl-Hoffmann (49), Professorin, sogar Direktorin für „Umweltmedizin“ (sowas wie Gender? #metoo? „Flüchtlinge?) am Uniklinikum Augsburg (fest in linker Hand!): „Die Behauptung, dass Schadstoffe nicht krank machen ist so unsinnig wie die Erde ist eine Scheibe!“ Auch von PI-NEWS wiederholt geseufzt: Ein Glas Rotwein am Tag ist gut für’s Herz, ein Fass eher nicht …

Und so zischelt …

eine Cerstin Gammelin (54) von der süddeutschen Alpenprawda: „Die Politik muss endlich sagen, wie viele Schadstoffe sie dem Menschen zumutet.“ Leicht angegammeltes Argument, Frau Gammelin? Nomen ist diesmal nicht omen: Gammelin ist Cerstins Heimatort (bei Ludwigslust), 473 Einwohner, 20 Feuerwehrleute, seit 1219 Urkunde, seit 1997 Wappen: zwei Hopfendolden, ein silbernes Kleeblattkreuz. Frau Gammelin selbst? Maschinenbau, Werkstofftechnik, alles „Dipl.“, natürlich. Aber Süddeutsche Zeitung, also Darmol-Leuchte: „Keiner weiß jetzt mehr über irgendwas Bescheid.“

Keiner? Doch, einer …

Andreas Scheuer (44), CSU-Verkehrsminister: „Tempolimit ist gegen jeden Menschenverstand“… In Stuttgart steht eine Mess-Station „am Neckartor in der Gebäudenische neben der Mülltonne … In Wien ist die zentrale Mess-Station in einer Fussgängerzone.“ … „In Oldenburg wurden die höchsten Werte während eines Marathonlaufs gemessen“ … Scheuer: „Wenn das nicht Gaga ist …“

Frau Gammelin von der Alpenprawda scharrt mit den Schühchen trotzdem gaga im Nebel, schimpft: „Das ist eine totale Nebelkerze …Sie hätten sich die ganze Diskussion gespart, wenn sie die Hardware-Nachrüstung durchgesetzt hätten.“ Robääärt hilft noch gagarer weiter, aber quer rüber Richtung Scheuer: „1,5 Millionen Autos, die jetzt verschrottet werden sollen – von Leuten, die sich keine neuen Autos leisten können.“

Nicht mal Antonia Zottels E-Autos! Die sind nicht nur unbezahlbar teuer, sie bleiben auch noch alle 300 Km stehen, müssen drei Stunden auf die Batterieladestation warten. Falls … sie denn eine gefunden haben. GRÜNE Forderung: „Entschleunigung!“ Immerhin reibt sich für einen Moment sogar Nyary-Ersatzmann Ernstel Elitz (77) die alten Äugis: „Auto-Zoff-Rallye, die Motoren jaulen, die Bremsen quietschen“. Er lässt Scheuer sogar den Robääärt Habeck „watschen“: „Ich muss in meinem Wahlkreis den Pendlern sagen, wie sie von A nach B kommen. Mit einem sparsamen Diesel, denn beim Wechsel auf Benzin gibt es ein CO2-Problem … folgt das nächste Öko-Donnerwetter samt Fahrverbot für Benziner.“

Gemach!! Umwelt-Professorin Traidl-Hoffmann greint linientreu mit links: „Es geht nicht nur um Stickoxide, es geht um Schadstoffe insgesamt. Die Dosis macht das Gift.“ (remember Red Wine!!) Dann: “Studien beweisen, dass Krankheiten bis hin zu Alzheimer durch die Schadstoffe verursacht werden könnten.“ … „Die hohe Grenze von 950 Mikrogram Stickoxid am Arbeitsplatz ist okay“ … „Aber auf der Straße, wo wir Kinderwagen schieben“, müssen es niedrige 40 sein, „damit unsere Kinder gesund bleiben.“

Zwar schieben in Germoney …

fast nur noch vermummte Muslima Kinderwagen, lieber Klapperstorch, aber damit Du’s endlich kapierst: NUR deshalb halten Deine Babys daheim in der Wiege 80 Mikrogramm aus … Kriegen weder Omma noch Oppa um’s Verrecken kein Alzheimer. Nur draussen, wenn sie sich‘s ein paar Stunden auf der Luftmatraze am Dieselauspuff bequem machen. Mit oder ohne Enkelkind in der Kinderkarre …

Ernst Elitz lässt „Auto-Lobbyist Mattes“ noch brav die Angebote seiner Schummel-Firmen vorbeten: Software-Update, Umtauschprämien, Unterstützung bei Hardware-Nachrüstung. Und Robääärt die GRÜNEN-Forderung nach einer CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe verteidigen: „Als ANREIZ, weniger zu fahren und auf verbrauchsarme Fahrzeuge umzusteigen.“

Nein, das Ernstel hat die Groteske des Merkel-Sytems immer noch nicht kapiert. Für ihn war das ein Talk der Kategorie: „Alte Sorgen, neue Versprechungen“. Vielleicht hilft Chefredakteur Julian Reichelt (38) dem müden Nyary-Ersatzmann endlich früher in die Heia. Bis dahin der Seufzer des alten PI-NEWS-Heinis: Wärest du doch im Bett geblieben alter Mann, du wärest wenigstens ein Ombudsmann geblieben …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!