Debatte zum EU-Wahlergebnis der AfD

Macht und Ohnmacht

Von PETER BARTELS | AfD über AfD. Die Bilanz belegt Macht und Ohnmacht einer Partei, die einst antrat, Mark und Markt zu retten… Dann Deutschland vor Merkels Moslems…. Dann das „Europa der Vaterländer“ vor den EUnuchen. Ja, die AfD hat viel geschafft. Leider nicht mal die Hälfte…

Die AfD ist in allen deutschen Landesparlamenten … Sie ist im Bundestag … Sie ist die stärkste Oppositionspartei … Sie ist im Reichstag die drittstärkste Partei … Sie hat ihren Platz am Katzentisch EUropas verdoppelt. Hut ab?? Helm auf zum Gebet: Die Graphik zeigt, WO die AfD stark, WO sie schwach ist. Kurz und Cato: Im Westen ist sie fast schwindsüchtig. Im Osten kann sie vor Kraft kaum laufen …

Aber ausgerechnet die AfD-Schlaffis im Westen geben im Osten die Besserwessis. Diese Ach und Krach-Kerlchen, raunen und rempeln immer wieder die Ossis um die „Björn Höckes“ an. Pssst, nicht ganz so deutsch, Du deutscher Idealist … Denn die Begöscherer wissen nicht, was sie tun? Schlimmer: Sie haben nichts begriffen. Sie wollen nicht begreifen, dass es die FDP schon gibt. Auch wenn sie ja liberaler als die Liberalen sein wollen…

Und sie kapieren nicht, dass sie längst auf der Leimrute des rot-grünen Systems kleben… Das sie gelegentlich lockt… Plötzlich und unerwartet lieb hat… Die AfD-Torfköppe kapieren nicht, dass dieses System sie nur gnädig in die Talkshow säuselt, weil es sie zu Tode umarmen will. Die Besserwessis der AfD werden mit der Brotkruste aus dem deutschen Wald gelockt, danach grinsend mit einem Klapps auf die Schulter verabschiedet: Ging doch, oder?! Und daheim emfangen sie beifällig nickend die Lohnschreiber für kleines Geld…

Der Chefredakteur, der sich von einer verschlagenen „Spiegel“-Suse mit Greta Blick und wippender grüner Bluse zur „Homestory“ linken läßt… Der Hamburger Dschörni, der für eine handvoll Silbersäuseln einer Roten SED-Nonne im ZDF seinen Gesunden Menschenverstand verlabert… Der Oberst i.G., der immer noch daran glaubt, dass im Himmel Jahrmarkt ist, wenn alle nett zueinander sind…

Die Liste der gelockten und geleimten AfD-Wessis in Wessiland ist so lang wie das Fähnlein der letzten Aufrechten in Ossiland kurz ist. Jeder kann es sehen: Nie wird ein AfD-Ossi in eine dieser AfD-Hinrichtungs-Shows geladen. Selbst in ihren Landesparlamenten drehen die Herr*inne der Mikrofone ihnen den Saft ab … Die wirkliche AfD-Gefahr kommt ja wirklich aus dem Osten. Die Ossis wissen noch, gegen wen sie 1989 trotz der versteckten SED-Panzer in Leipzig, Dresden und anderswo auf die Straße gingen… Und schon damals saßen die Wessis rülpsend vor der Glotze und staunten: Ist ja spannender als „Tatort“. Abba Schalleke und Dottmund ist besser …

Es war immer so: Widukind kam zwar aus Westfalen, wurde aber erst in Sachsen zum Helden. Wie August der Starke, Friedrich der Große, Bach, Luther oder Fontane … Und remember „Leip’sch einundleipzig“: Erst als die Sachsen kamen, war Napoleon endgültig reif für die Insel … Und immer wieder waren es Wessis, die den Ossis Schande brachten, machten. Einer war Obergefreiter, ein anderer Dachdecker. Diesmal sitzt ein Karstadtverkäufer auf dem goldenen Ossi-Thron…    

Aber die AfD-Wessis schleichen in Wessiland den potjomkinischen Dörfern von Merkels Deutungs-Dogen hinterher. Die bittere Wahrheit sehen sie nicht: Wessiland ist längst abgebrannt. Ob Merkels einst christliche Halbmond-Partei, Nahles‘ Lummerland-Sozis, die eitlen Haareschön-Liberalen – alle siechen dahin. Ja, die Menschen in Wessiland grummeln in den Sesseln. Aber ihre Revolution findet nur in der Hosentasche statt: Großhirn an Kleinhirn: Faust ballen… 

Und so wundert es nicht mal den alten Mann im Mond: Sooo kommt Deutschland nicht in die Hufe. Und sooo wird das GRÜNE Prekariat dem Proletariat weiterhin sagen, wo’s lang geht: Volle Kraft Richtung Abgrund. Der ist natürlich von GRÜNEN Büschen getarnt. Im Schlepptau der Gender-Götzen die dreimal links gewendeten SED-Schergen von gestern.

Der Beste wirklich mal zum Schluß: Die fünf Türme in der Schlacht um Deutschland stehen alle im Osten – in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Vorpommern. Die Sonne geht immer im Osten auf …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Gebrauchsanweisung für Verfassungsfeinde: 24 Seiten SA-Antifamethoden

Von EUGEN PRINZ | Ob es die linken Narren der Antifa wahrhaben wollen oder nicht, man merkt, dass deutsches Blut in ihren Adern fließt. Pünktlich zum „Europa-Wahlkampf“ hat die Berliner Antifa ein 24-seitiges Pamphlet veröffentlicht, von dem man nur sagen kann: Hut ab! Das ist deutsche Gründlichkeit, deutsche Genauigkeit, deutscher Fleiß und deutsche Skrupellosigkeit wie in den „besten Zeiten“. Kein Zweifel: Wer sich mit einem solchen „Projekt“ soviel Mühe gibt und einen solchen Aufwand betreibt, ist von einem staatsgefährdenden radikalen Fanatismus erfüllt.

Minutiös werden in diesem Machwerk alle AfD-Kandidaten im Raum Berlin und Potsdam, sowie deren Mitarbeiter, aber auch einfache Parteimitglieder, die man also „umtriebig“ einstuft,  namentlich aufgeführt, mit Foto veröffentlicht und somit zum Abschuss freigegeben. Dazu gibt es noch die Adressen sämtlicher Lokale, Versammlungsräume und Büros der AfD in Berlin und Potsdam. Und damit es übersichtlicher wird, findet sich auf den letzten Seiten des Hetzblattes noch ein Register zum Nachschlagen.

Kopfschmerzen für Otto Normalleser

Obwohl der Autor großen Respekt vor dem Fleiß und dem hohen Aufwand hat, der hier betrieben wurde, hätte er gute Lust, die fleißigen Antifanten auf Schmerzensgeld zu verklagen. Alleine eine einzige Seite dieser Schmierschrift zu lesen, ist für jemanden, der seine Bildung noch im 20. Jahrhundert erworben hat, eine Höllenqual. Nach der Lektüre dieses Geschwurbels hat man Migräne und sieht überall nur noch (Gender-) Sternchen. Hier die Zusammenfassung einer einzigen (!) Seite:

Asylbewerber*innenunterkünften; Migrant*innen, Täter*innen, Gegner*innen, die*den politischen Gegner*in, Frauen*projekte, Berliner*innen, AfD-Funktionär*innen, Dienstleister*innen, Strukturgeber*innen, Antifaschist*innen, Autor*innen, Verteiler*innen, Macher*innen, Autor*innen… Das hält niemand aus, der im Kopf noch normal verdrahtet ist.

Ein Blick in die Köpfe von irregeleiteten Psychopathen

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Ein Blick in das Machwerk verschafft einen Eindruck von der verfassungsfeindlichen Radikalität und den perfiden Methoden dieser roten SA 2.0.

Diese erschließen sich schon nach der Lektüre der ersten Seite dieser Schmierschrift. Dort wird man zunächst darüber informiert, dass es sich hier um die „dritte Auflage“ handelt. Ferner erfährt man, welche „Neuerungen“ sich gegenüber der letzten Ausgabe ergeben haben:

„Neu ist diesmal der Schwerpunkt auf die „Räume der AfD“, da sich diese in den letzten Jahren als Achillesferse der Partei herausgestellt haben. Keine Parteiarbeit ohne Treffpunkte, keine Rekrutierung ohne Stammtische, keine Propaganda ohne einen gewissen Resonanzraum. Die Räume der AfD eignen sich zudem auch gut für antifaschistische Interventionen.“

Zur Durchführung „antifaschistischer Interventionen“ wird auf mehreren Seiten jede einzelne Örtlichkeit in Berlin und Potsdam, die irgendwie mit der AfD verbunden ist, mit voller Adresse genannt.

Besonders perfide: Dienstleister und Mitarbeiter der AfD werden genannt

(…)  Außerdem neu im Heft sind Dienstleister*innen, die für die Partei wichtige Infrastruktur bereitstellen und ohne die sie nicht so arbeiten könnte. (…) Wer arbeitet für die AfD (…),   warum verlassen Mitglieder und Strukturgeber*innen die Partei wieder schnell und wie können wir dafür sorgen, dass es noch mehr tun? Denn die AfD ist angewiesen auf Dienstleister*innen, auf Mitglieder, auf viele Aktive, die den Wahlkampf und die Parteiarbeit möglich machen. Wir wollen der AfD das Wasser abgraben. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit ihrer Basis, Interventionen gegen knappe Ressourcen und die Unnachgiebigkeit gegen ihre Funktionär*innen.

Wie der Autor schon mehrmals von AfD-Mandatsträgern mitgeteilt wurde, ist es für diese Partei sehr schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Die hier dargestellte Vorgehensweise der Antifa macht es natürlich nicht leichter.

Anschließend folgt eine seitenlange Aufstellung von Kandidaten der AfD für die Europa-Wahl, Aktive im Wahlkampf, die Stadträte in den Bezirkregierungen, die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und so weiter und so fort…

Da wir nicht das Geschäft der Antifa betreiben wollen, haben wir die Gesichter und die Namen der auf dieser Seite abgebildeten AfD-Funktionäre und -Mitarbeiter unkenntlich gemacht. Im Original sind sie deutlich erkennbar.

Kriminelle Handlungsanweisung

Auf Seite 12 wird es dann konkret:

Antifaschistische Strukturen aus Berlin haben sich vor zwei Jahren das Ziel gesetzt der AfD ihre Räume zu nehmen. Sowohl strategisch, als auch praktisch bietet diese Vorgehensweise viele Vorteile: Die Kampagne greift die Infrastruktur der AfD direkt an. Das macht es für sie schwieriger Parteitage, Kennenlerntreffen, Wahlkampfveranstaltungen, Informationsveranstaltungen und Stammtische durchzuführen. Sie können ihre Veranstaltungen nicht öffentlich bewerben, ohne mit Protesten rechnen zu müssen. So wird es für die Partei schwieriger, sich zu organisieren und zu wachsen. Ohne öffentliche Veranstaltungen wird die AfD für Sympathisant* innen schwerer greifbar. Wenn sie doch eine Veranstaltung machen und der Ort bekannt wird, sorgen Proteste für eine hohe Polizeipräsenz und schrecken potentielle Besucher*innen ab. Die AfD „kennen zu lernen“, wird unattraktiv.

(…)  Zum anderen bieten Räume als statisches Ziel Angriffsfläche auf vielen Ebenen: Egal ob durch eine schlechte Bewertung im Internet, ein gesteckter Flyer oder ein über Nacht belüftetes Fenster. Durch den dezentralen Mit-Mach-Charakter der Kampagne können sich alle einbringen – auch wenn sie nur im Internet oder auf einem Flyer davon gelesen haben.
Durch dieses vielfältige, seit zwei Jahren kontinuierlich und breit bearbeitete Aktionsfeld hat man es geschafft, dass die AfD kaum noch (repräsentative) Räume innerhalb Berlins bekommt.

Sympathisieren die staatstragenden Parteien mit der Antifa?

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass es sich bei der Antifa um kriminelle Verfassungsfeinde handelt, dann wurde er mit dieser Broschüre erbracht. Wie lange will das Innenministerium noch warten, bis es diese Horde moralisch und politisch verkommener Krimineller nach dem Vorbild der USA endlich verbietet? Je länger der Staat hier noch untätig bleibt, umso deutlicher wird, dass die ihn tragenden Parteien mit der Vorgehensweise der Antifa heimlich sympathisieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Reil hin, Palmer her: Hart aber Fair, BILD aber leer!

Von PETER BARTELS | Wer sich ausnahmsweise mal auf BILD verlassen wollte, weil er lieber „Inspector Barnaby“ sah, statt sich durch „Hart aber leer“ zu quälen, war verlassen. Er hatte buchstäblich in die Sch … gegriffen.

Nicht der gewohnt kritisch aber korrekte Journalist Josef Nyary schrieb nächtens am Laptop die Manöverkritik, sondern ein offenbar blinder und tauber Ombudsmann. Zwar auch alt, wie Nyary, aber um diese Zeit wohl doch schon überreif für die präsenile Heia. Also mußte unsereinem hinterher YouTube aushelfen. Denn sooo leer, wie der BILD-Greis die Plasberg-Talkshow laberte, konnte sie nicht sein. War sie auch nicht. Im Gegenteil. Denn diesmal waren mindestens drei Gäste da, die Feuer versprachen. Thema: „In Europa, in Deutschland: Wie viel Populismus verträgt die Politik?“

  • Guido Reil (49), Ex-SPD-Mann, Bergmann/Steiger, AfD-Bundesvorstand, will / kommt am 26. Mai ins EU-Parlament. Um den versoffenen, verfressenen, sich ungeniert an Hunger-Lohn und Flaschen-Rente vergreifenden Augiasstall auszumisten …
  • Ralf Schuler (53), Chef der BILD-Parlamentsredaktion, vorletzter Mohikaner vom Stamme der Matusseks (die mit dem Gesunden Menschenverstand) und Autor des sich zum Bestseller warm laufendem Buches „Laßt uns wieder Populisten sein“.
  • Boris Palmer (46), seit zwölf Jahren GRÜNER OB der Studenten-Stadt Tübingen (90.000 Einwohner, davon 50.000 Studenten …). Der trotzdem vorletzte kluge Kopf liest Claudia Roth und anderen „Schweinedeutschen“ gelegentlich die Leviten. Wie neulich wegen eines verlogenen Werbeplakates der Bahn: Drei „Migrations-Bunte“, ein „Weißer“ aber mit „Hintergrund“…

Friede, Freude, Eierkuchen…

Natürlich „übersetzte“ der weißhaarige BILD-Greis den unrasierten Zuspätkommer Palmer danach leicht angesäuert aber hilfreich: Er „mokierte sich jüngst über zu viele Ausländer auf einem Bahn-Werbebanner… Ihm wurde mit Parteiausschluss gedroht. Palmer wehrte sich: Ich bin kein Populist! Ich bin kein Rassist! …“ Prima, Opi Ex-Intendant, da wird wieder Friede, Freude, Eierkuchen sein im linken SPRINGER-Hause …

Auch eine Isabel Schayani (52), war da, Papa Perser, der Rest ist WDR, von „Logo“, „Report“ bis „Weltspiegel“, Typ Topfblume, lächelnd, lauernd, listig; Idiom Essen uuund auch neutral, wie Merkels Mainstream-Meute es halt verlangt: „Die Grünen stehen für Vielfalt. Das ist der Markenkern der Partei.“ Da muss er sich nicht wundern, wenn es Ärger gibt. Patsch, Palmer …

Und Peter Filzmaier (51), österreichischer Politikwissenschaftler, der die Populisten mit zwei Resthaarbürsten und gelber Krawatte gemeinsam mit Aristoteles und Cicero bekämpft: „Vereinfachung, einfache Lösungen.“

Die AfD schaut dem Volk aufs Maul

Ex-Sozi Reil bringt es auf den Punkt: „Die AfD ist die einzige Partei, die dem Volk aufs Maul schaut, also weiß, was das Volk will und denkt – was ist daran Populismus?“ … Da klatschen sogar die betreuten ARD-Claqueure im Studio – hört unsereiner etwa Martin Luther im Himmel mitklatschen? Der BILD-Oppa hat an dieser Stelle wohl gerade wieder der Altersprostata geopfert, darum steht in seiner „neutralen“ Kritik nix davon. Aber der „Eiapopeia-EU-Wahlkampf“, während bei Plasberg doch „Raketen“ gezündet werde. Und so macht er dann auch AfD-Bergmann „Klein mit Hut“, weil der sich auf die EU freut, gar zu sagen wagt: „Wir werden Dinge aufdecken!“ BILD-Oppa versucht sich in Sarkasmus: „Natürlich im Gegensatz zu den Parlamentariern der anderen Parteien … Die machen sich nur Gedanken um ihre Zukunft, um ihre Altersvorsorge.“

Dann schreibt er sich ungeniert den Ralf Schuler zu recht: „Der BILD-Reporter verpasst dem Möchtegern-Abgeordneten aber flott eine Abreibung: „Nur um einen Bundestagsvizepräsidenten zu bekommen“, hat die AfD im Bundestag „Grundregeln des Parlaments verweigert.“ … Und gibt dann auch noch bräsig den Nachhilfelehrer: „Heißt: Die Partei hatte die Beschlussfähigkeit des Bundestags bezweifelt und die Abstimmung blockiert, indem ihre Abgeordneten vor der Tür stehen blieben – plötzlich ist Reil ganz klein mit Hut.“

Wer solche Oppis hat …

Im Studio blieben alle Hände still … Mohikaner Schuler ließ dem Gesunden Menschenverstand mal freien Lauf: „Jeder Spitzenkandidat sagt auf der Bühne: Wir sind die besten Deutschen. Das unterscheidet Politiker nicht (von anderen „Populisten“)“. Und eiert dann zum Bahn-Tweet von OB Palmer, räumt ein: „Er hat ein gutes Gespür fürs Holzhämmerchen bewiesen.“

Dann hämmert der Ralf aber richtig: „Es ist nicht Aufgabe der Bahn, linke Gesellschaftspolitik zu verkaufen.“ Und dreht höflich auf: „Der Populismus schliesst die Glaubwürdigkeitslücke der Politik. Das Thema Migration ist von den anderen Parteien völlig unterschätzt worden.“

Nun rappelt sich der BILD-Oppa am Laptop aber entrüstet auf, tunkt ganz „neutral“ die AfD in die Betreuungsjauche: „Reil triumphiert über eine absurde Studie, die 42 Prozent der Deutschen rechtspopulistische Neigungen unterstellt: „Wenn 42 Prozent das sagen, dann sind wir die Mitte der Gesellschaft!“

Was Merkels Mainstream nicht passt, ist natürlich immer „absurd“. Die 19 Prozent für die GRÜNEN natürlich nicht. Dass ein BILD-Politclown namens Blohme die vorherigen Meinungsforscher INSA mit Flurfunk-Androhungen („Geldentzug“) zu „Meinungs-Machern“ erpresst hat, ist halt rot-grün betreute Demokratie. Man muss eben den Menschen beim Denken und Entscheiden helfen. Wie demnächst den 80.000 geistig oder körperlich Behinderten. Karma sammelt überall Punkte für die Gender-Ewigkeit …

Die Populismus-Peitsche der GRÜNEN Domina

Natürlich ist der nette Palmwedel von der Tübe (vom Neckar, natürlich) froh, dass Plasberg sich nicht länger mit den Exorzismus-Tweets der „Populismus“-Peitsche seiner fetten Domina Claudia Roth aufhält. So kann er um gut Wetter betteln : „Wir wollen unser Volk und unser Land zurück“, das sagt keine Partei, das sagt nur die AfD.“

Gottseidank! Denn die Hälfte seiner GRÜNEN Genossen wollen „Nie wieder Deutschland!“ Brüllen es seit Jutta Ditfurth in endlosen Demos drohend auf den Straßen. Um sich anschließend von Mama die dreckigen Slips und Feinripps waschen zu lassen, sich von eben diesem Schweinedeutschland die Stütze abzuholen.

First-Leser-Vertreiber „Ombi“ lässt wieder ganz „neutral“ den AfD-Reil „barmen“ (von PI-NEWS geklaut, bleibt geklaut, Oppa!): „Wir werden ausgegrenzt und beschimpft.“ Er selber durfte für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) keine Busse mehr fahren. Das hatte er (aber doch) schon als Juso gemacht“, höhnelt der alte Heini hohl aus der BILD-Gruft. Plasberg, der die lichte Platte auch mit „Caesars“-Pony nicht mehr abdichten kann, hatte vorauseilend vorgehöhnelt: „Dabei ist Sprechen mit dem Busfahrer doch verboten …“

Der Berliner Promi-Italiener und die AfD

Er hakt den nächsten Punkt auf seiner Talkshow-Agenda ab: „In Berlin ließ ein Gastwirt die AfD-Spitze nicht ins Lokal …“ Plasberg zeigt den angeblichen Promi-Italiener von Aussen, fragt den Wirt aber nicht, ob er in vorauseilendem Gehorsam oder dezent „demokratisch“ von schicken GRÜNEN oder eleganten SPD-Untoten mit Mampf-Entzug bedroht wurde. Dafür läßt der Nyary-Ersatzmann nochmal Schuler eiern: „Ich hätte es für klüger vom Wirt empfunden, an den Tisch zu gehen, mit ihnen zu diskutieren und zu sagen, wo er steht.“ Notfalls, bis die Nudeln kalt sind, Herr Schuler…

Sogar die Journalistin Schayani darf auf „neutral“ machen: „Auf sie mit dem Finger zu zeigen und sie auszugrenzen, treibt andere nur in die Arme der Rechten.“ … Aber da die Treibjagd auf die AfD ja schon die ganze Sendung subkutan stattfindet, darf des auch Borisle Palmer bei BILD noch eine „dringende Bitte“ an seine Multikulti-Partei äussern: „Ich möchte, dass meine Partei aufhört, immer mehr Leute zur AfD zu treiben. Wenn wir die Leute nun auch nicht mehr ins Restaurant lassen …“

Hart aber fair …

… leer bliebt diesmal nur BILD: Kein Wort von Ralf Schulers 30 Jahren Gedanken-Knast in der „Freiheit des SED-Arbeiter und Bauernparadieses“, von dem Deniz Yücel, Springers neuer Chefideologe nach seinem „Lehrgang“ bei Erdowahn auch für Deutschland träumt … Keine Silbe von Guido Reils SPD-Kanalarbeiter, die zu Millionen zur AfD flüchteten und flüchten. Aber: „Überall in Europa sind die Angstmacher unterwegs: Sie hetzen gegen Ausländer, nehmen für sich in Anspruch, als einzige für das Volk zu sprechen.“

Irrtum, Schnarchsack von alter Mann: Die Polen, Ungarn, Italiener, Franzosen, Holländer auch. Und die Engländer haben es ja bald eh geschafft. Wenn die EU-Eunuchen sie endlich gehen lassen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




AfD: Sturm auf die Festung „linkes Europa“

Von CRYSO | „Das neue Europa wird ein Europa der Verbündeten“, betonte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen am Donnerstagabend in einer hervorragend besuchten Rheintalhalle  im Ort Waghäusel bei Karlsruhe. Salvini, Orban, Strache und er selbst seien nur ein paar von vielen illustren Namen, um die Mauern der Festung „linkes Europa“ einzureißen und daraus wieder einen souveränen, zukunftsfähigen, lebenswerten und sicheren Kontinent zu machen. Ohne Islam, einer reformierten wie verschlankten EU und ohne einer volksverräterischen Lobby, die Meuthen gern beim Namen nennt: Merkel, Macron, Junker, Schulz, Timmermans, Weber, Nagy und wie sie alle heißen. Wo man über die richtige Zubereitung einer Pizza Napolitana oder Kondome aus der Jute-Pflanze diskutiert, während das Volk hungert, in gefährlichem Maße verblödet oder in gelben Westen mit Steinen nach der Obrigkeit wirft.

Unter dem Titel „Für ein Europa der Freiheit“ hatte der AfD-Kreisverband Karlsruhe-Land/Bruchsal am Donnerstagabend eingeladen – einer Freiheit, die es unter dem Halbmond der Scharia und dem unterschwelligen Neo-Kommunismus der EU niemals geben wird. Auch wenn erneut ein paar weltfremde Linke und Gutmenschen vor der Halle mit einem billigen Pfeif- und Hubkonzert „demonstrierten“, um sich abermals hinter islamische Terroristen, afrikanischen Vergewaltigern, die linken Volksverräter und verlogenen Pseudo-Demokraten zu stellen.

Mit denen sei auch im Jahr 2019 kein vernünftiger Diskurs möglich, ließ der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer bereits zu Beginn verlauten. Eine Veranstaltungslokalität wurde kurzerhand aus völlig fadenscheinigen Gründen storniert, die AfD selbst musste sich von Seiten der SPD einmal mehr den haltlosen Vorwurf des Rassismus gefallen lassen.

Dass die klassische Vernunft mit der Intoleranz gegenüber Menschen, die keine Toleranz verdienen, durchaus ein Bestand im Programm der Alternativen ist, daraus machte auch an dem Abend niemand einen Hehl. „Freie Fahrt für vernünftige Bürger“, verkündete Balzer offenkundig, um dabei auch auf den Jobkiller des Dieselverbotes oder den von den Linken propagierten Wohnungsnotstand einzugehen, der bei 10.000 „Neubürgern“ pro Monat allein in Baden-Württemberg auch kein Wunder ist. Und, da war es wieder, das Stichwort der EU-Verschlankung: „Rund 40.000 Abgeordnete sind derzeit in Brüssel – jeder zehnte verdient dabei mehr als Angela Merkel“, so Balzer, um das Wort an den Hauptredner Professor Dr. Jörg Meuthen zu übergeben. Dieser erwähnte nicht nur, dass Deutschland das einzige Land der Welt sei, das sowohl aus der Kohle als auch der Nuklearenergie aussteigen wolle, sondern auch, dass es mit den Volksverrätern und EU-Lobbyisten keine Zusammenarbeit geben wird.

Meuthen empfahl jedem, das grüne Wahlprogramm zu lesen und dabei nicht schwach zu werden: Die totale Migration, Entkriminalisierung der Schlepperbanden, Einführung des Gender-Budgetings, sowie eine feministische Sicherheits- und Außenpolitik waren nur ein paar der vielen Stichpunkten. Die Grünen bezeichnete Meuthen als die „Restverwerter des SPD-Kadavers“, die Linken schlichtweg als eine Gefahr für Europa.

Ein Häufchen linker Demonstranten gegen die Veranstaltung:

Veranstaltungshinweis:

„Bürgernahe Politik gegen den EU-Superstaat“ lautet der Titel der nächsten Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land, die am Freitag, 10. Mai 2019, in der Jugendstilhalle in Philippsburg bei Karlsruhe stattfinden wird. Der Beginn ist um 19.30 Uhr. Neben Dr. Alice Weidel referieren MdB Marc Bernhard und MdL Dr. Rainer Balzer, beide ebenfalls von der AfD.




50 Tonnen CO2 + 40.000 km: Claudia Roth jettet & rettet das Weltklima!

Von JOHANNES DANIELS | Immer wenn die Klimaheuchler der roth-grünen Miles-&-More-Sekte fröhlich ihre Business-Class-Lounges besteigen, bleibt kein Auge trocken – so auch anlässlich der bislang von Bundestag und den Medien verschwiegenen „Weltklima-Informations-Reise“ von Claudia Roth in die sonnige Südsee. Der klimaparasitäre Betriebsausflug von Fidschi-Fatima & Friends soll nun sogar Folgen für das Weltklima haben. Allerdings anders als geplant …

Laut den Erkenntnissen der Gymnasiallehrerin und CO2-Aktivistin Verena Brunschweiger sind „Kinder das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Jeder potenzielle possierliche Ökoschädling in Europa belaste die Umwelt mit summa 58,6 Tonnen Kohlendioxid und treibe die Menschheit damit ein Stück weiter in die bevorstehende Klimakatastrophe. Kein Wunder, dass die Antinatalisten von Jusos und Teilen der SPD nun für eine legale Abtreibungsregelung „bis kurz vor dem Geburtstermin“ plädieren und damit den Kulturkampf gegen die autochthonen „widerlichen Lebensschützer“ (Eva Högl, SPD-Vize) mit einem gehörigen Anti-Baby-Big-Bang eröffneten.

Claudia Roth hatte da mehr Glück. Als sie im Wonneproppenmonat Mai des Jahres 1955 im schwäbischen Ulm das Licht der Welt erblickte, wusste ihre Mutter (das „Elter 2“ auf grünisch) – ebenfalls eine engagierte Lehrerin – noch nichts vom über den Planeten hereinbrechenden Öko-Armageddon. Ansonsten wäre die Chose für Klein-Claudia wohl übel ausgegangen. Doch so wurde „Deutschland-du-Stück-Lebensfreude“ eine UN-Compact-kompetente Bundestagsvizepräsidentin geschenkt und Mutter Erde eine Kämpferin für „das Klima“ und gegen fiese Feinstaub-Nazis.

Seit kurzem setzt sich der grüne Umweltengel der Klima-Apologeten speziell für „europäische Klimapässe“ für die Bewohner der „vom Klimawandel betroffenen Inselstaaten“ ein und lies dies auch im bemerkenswerten „Europawahlprogramm 2019“ im Zuge der raschen Umsetzung des „UN Global Compact for Migration“ manifestieren:

„Historisch betrachtet sind die westlichen Industriestaaten die Hauptverursacher klimaschädigender Treibhausgase. Daher soll die EU zusammen mit anderen Industriestaaten vorangehen und im Rahmen einer gemeinsamen Regelung den Bewohner*innen von bedrohten Inselstaaten, die durch die Klimakrise unbewohnbar werden, Klimapässe anbieten.“

Die tollkühne Schnaps-Idee geht auf „den weltweit renommierten deutschen Klimaforscher“ Hans Joachim Schellnhuber (Die ZEIT) zurück, den Gründer und jahrelangen Vorsitzenden des Potsdamer Klimaforschungsinstituts: Der Klimapass „soll von der Erderwärmung existenziell bedrohten Personen die Option bieten, Zugang zu und staatsbürgergleiche Rechte in weitgehend sicheren Ländern zu erhalten“. Kein Wunder, dass der feuchte Traum (fast) jeden in Deutschland angelandeten „Klima-Schutzsuchenden“ Mutter Fatima heißt. So wird die umtriebige Grün*Innen-Aktivistin im Kreise derer, denen zu Hause „das Wasser bis zum Hals stand“ gerne huldvoll „Mama Merkel“ gerufen, wie sie uns ungläubig Staunenden schon mal im engsten Rotary-Club-Kreis verknüstert! Es läuft für Claudia Roth – und jetzt fliegt sie auch noch:

Auf Einladung der Parlamentarischen Versammlung von Fidschi jettete die Bundestags-Biotonne im Februar in die indigoblaue Südsee – unfreiwillig unterstützt vom Deutschen Steuerzahler, der im Zuge der sozialen Gerechtigkeit derweil im nassgrauen Deutschland die Stechuhr bedienen durfte.

Der Weg von Fidschi-Fatima führte daher zunächst nach Bangladesch mit einem Klima-Flüchtlings-Potenzial von 165.000.000 muslimischen Bewohnern, Kiribati und schließlich auf die Fidschi-Inseln – insgesamt anstrengende 41.000 Flugkilometer in der – für die vollschlanke Claudia – durchaus beengten Business-Schweineklasse. Mit von der paradoxen „Partie“ war Roths Parteifreund Frithjof Schmidt (65, Grüne), der in der Fraktion „für den Südwestpazifik“ und Ostasien zuständig ist und der CDU-Abgeordnete Matthias Zimmer (57). Zimmer beschäftigt sich mit „Menschenrechten“ und hat sogar ein Buch über „Christliche Nachhaltigkeit“ (unter Religion und Spiritualität) geschrieben.

Über Berlin-Bangladesch-Brisbane ging es weiter über die salmonellenverseuchten Salomonen (1883 fast einmal deutsche Kolonie, Pfui!) über Nauru nach Kiribati. Die 33 Korallenatolle im Südpazifik seien am meisten vom Klimawandel bedroht, da sie sehr flach auf Höhe des Meeresspiegels lägen, erklärt Roths Bundestags-Mitarbeiter Ali Mahdjoubi aus Vize-Fatimas Gender-Shangri-La, dem Iran (sic!). Das genaue Datum der Reise „wisse er aber nicht mehr“, so Ali Mahdjoubi zu BILD.

Januar 2019, Die bayerische Grünen- und Grün*Innen-Chefin Katharina Schulze beim Eisessen in San Francisco – „natürlich“ mit Plastiklöffel und Einwegbecher. Flugzeit: 24 Stunden.

Danach jettet das reise- und klima-lustige Trio weiter auf die Fidschis, um sich vier weitere Tage lang ein Bild von der „klimabedingten Umsiedelung ganzer Fischerdörfer zu machen, die dem steigenden Meeresspiegel weichen“ müssten. Die Rückreise führte über die Partyhochburg Sydney zurück nach Berlin. Monetäre Kosten: bei sparsamster Buchung wohl 10.000 Euro pro Person zu Lasten des Steuerzahlers. Öko-Bilanz-Kosten der Langstrecken-Flüge: Der CO2-Anteil beträgt – wohlwollend gerechnet – etwa 17 Tonnen – pro „Klimaretter“, soviel wie ein SPD-Abtreibungsopfer durchschnittlich in seinem ganzen unwerten Leben zu Bio-Buche schlagen würde.

„Nachdem sich BILD bei Frau Roth erkundigte, ob dem Klima nicht mehr geholfen wäre, sie hätte sich die Reise gespart, erschien ein kurzer Report auf ihrer Webseite. Für Roth habe sich die Reise auf jeden Fall gelohnt, schreibt sie auf ihrer Webseite. Eines machte die Reise besonders deutlich: Die Dringlichkeit, unverzüglich global umzusteuern – der Handlungsbedarf ist dringend.“

Gretas Flugscham – Claudias Klima-Stolz

Da es für die Klimarettung „höchste Eisenbahn“ sei, fährt Greta Thunberg bekanntlich mit dem Zug von Stockholm auf Arbeit zum Weltwirtschaftsforum und zum Klimagipfel nach Kattowitz und zum Schulschwänz-Anstiften nach Berlin. Dank Greta (Asperg-Gretl, nicht Greta Garbo) gibt es im Schwedischen mittlerweile dafür sogar ein eigenes Wort: „Flygskam“ – Flugscham. Auch in der schwedischen „Schwedenmord-Filmindustrie“ wächst das Umweltbewusstsein, 250 „Filmschaffende“ unterzeichneten einen Aufruf in der größten schwedischen Tageszeitung „Dagens Nyheter„, wonach Produzenten ihre blutigen Dreharbeiten lediglich klimaneutral in Smaland & Co. verrichten dürften. Ein schwedischer Instagram-Account stellt seit Dezember dutzende Prominente an den Online-Pranger, die für Flugreisen werben, der skandinavische Skandal-Denunziations-Account hat inzwischen mehr als 60.000 Follower.

„Gretas Flygskam-Trend hat uns sicher beeinflusst“ – vor allem Frauen und junge Menschen reisen demnach umweltbewusst per Zug, gerne auch in zweifelhafter Gesellschaft „schwedischer Neubürger“: Im Winter verzeichnete die Schwedische Bahn einen Anstieg der Zugreisen um 21 Prozent, ebenso wohl auch der Vergewaltigungen – denn Schweden hat mittlerweile die höchste Vergewaltigungsrate in Europa.

Greta Thunberg dazu: „Unsere Zivilisation wird geopfert, damit eine kleine Gruppe von Menschen große Mengen Geld verdienen kann.“ Oder hypermoralische Amüsier-Trips in die Südsee.

Apropos: Beim 23. Weltklimagipfel, der im November 2017 in Bonn stattfand, führte mit „Fidschi“ zum ersten Mal ein Südpazifikstaat den Vorsitz. Die Delegation aus Fidschi reiste mit einer beschwingten 36-köpfigen Abordnungen aus „Umweltexperten“, Journalisten, „Regierungsverantwortlichen“, Weltklima-Studenten, „Cultural Performers“ und einer Tänzergruppe des Fiji Conservatorium of Music an.

Die Fidschi-Inseln führten offiziell den Vorsitz der Weltklimakonferenz mit einer 36-köpfigen Delegation und folkloristischen Klima-Tänzern.

Per Jet – nicht per Zug – mit insgesamt über 600 Tonnen „schändlicher“ Kohlendioxidemission. Im Gegensatz zu Schweden und Deutschland hält sich dort die „Flugscham“ noch sehr in Grenzen. So wie wohl auch bei der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und ihren paradoxen Klimasekten-Orthodoxen.

P.S. Nach Faktenlage und herrschender Meinung besser informierter Klimawissenschaftler aus Australien und Neuseeland ist das Fidschi-Atoll übrigens nicht im Geringsten von einer CO2-bedingten Meerespegelsteigerung bedroht. Hoffentlich hattet ihr wenigsten Spaß und leckeres Trader-Vic’s-Südsee-Essen. Und jetzt geht’s für dafür ans „Fasten für das Klima“, Claudia – das wäre der wahre Gewinn für die Umwelt … und die leidgeprüften Phoenix-Zuschauer im Bundestags-TV.




Guido Reil: Ein Mann staunt sich durch Deutschland. Bitter! Herrlich!

Von PETER BARTELS | Wie schmeckt Kaviar am besten? Mit dem Perlmutlöffelchen. Pur. Pellmann. Puffer geht auch. Kein gehacktes Ei, gehackte Zwiebeln schon gar nicht. Nicht mal Toast. Schnickschnack. Hier kommt Guido Reil pur, AfD. Herrlich…

Als Guido Reil (49) nach 26 Jahren von der SPD zur AfD flüchtete wie Millionen Sozis auch, fiel ein WAZ-Kommentator namens Frank Stenglein buchstäblich vom Stengel: „Eine Tragödie nimmt ihren Lauf!“. Als er wenig später in Essen, von eifersüchtigen AfD-Pennern auf die Tiefe der Liste (Platz 26) abgeschoben, bei den Wahlen trotzdem 20,3 Prozent und 22,1 Prozent für die AfD holte, flog die New York Times zu ihm in den Pott, schrieb danach: „The New Siren Call of the Far Right“ – Der neue Lockruf von Rechtsaußen.

Tiberius Sempronius Gracchus (162/133 v. Chr.), einer der großen Volkstribune Roms, wäre wahrscheinlich stolz auf Guido Reil gewesen. Beide gingen/gehen den Herrschenden auf den Sack.

Der römische „Sozi“ Gracchus wurde ermordet. Der AfD-„Sozi“ Reil hatte bis jetzt Glück – nur sein Haus wurde sechsmal angegriffen, das Auto seiner russischen Frau abgefackelt. Der Bürgerkrieg in Rom dauerte bis Caesar. Der Aufschrei der Herzen in Deutschland hat gerade erst richtig begonnen: Im Mai sind Wahlen in EU-ropa. In Bayblon Brüssel beben die Bäuche …

AfD-Europawahlkampfauftakt, Offenburg. AfD-Chef Dr. Meuthen, klug, weise, leise, Professor eben. Und Guido Reil. Lederjacke, Silberwuschel. Volksschule, Bergmann, Abendschule, Steiger. Hier pur wie Kaviar:

Glückauf, Offenburg!

Schön euch zu sehen. Ihr seht, ich hab‘ keinen Zettel dabei. Ich weiß also gar nicht, was ich gleich erzähle. Hoffentlich keinen Blödsinn. Könnte ja mal passieren, denn ich hab‘ einiges auf der Seele. Und das muss ich jetzt loswerden … Meine Rede wurde während der Autofahrt vom Radio inspiriert. Da habe ich was spannendes gehört … Man kann mental Mutmuskeln trainieren. Das ist nötig bei Menschen, die sich öfter unterbuttern lassen, die nicht den Mut haben, ihrem Chef mal die Meinung zu sagen. Solche Menschen brauchen mentales Training, um ihre Mutmuskeln zu trainieren. Liebe Freunde, keiner von der AfD braucht so ein mentales Training, wir h a b e n Mutmuskeln …

Ich bin stolz, dass ihr den Mut habt, heute hier zu sein, dass ihr Gesicht zeigt, dass ihr zu eurem Land und zur Alternative für Deutschland steht. Denn ich weiß, wie schwer es ist, Gesicht zu zeigen. Ich weiß, wie schwer es manchmal ist, zu seinen Überzeugungen zu stehen. Wir haben heute EU-Wahlkampfauftakt. Ich hatte einen Traum – ich liebe Baden-Württemberg – aber das Ruhrgebiet ist meine Heimat, heute das Armenhaus Europas. Mein Traum war, diese Auftaktveranstaltung in der Stadt durchzuführen, in der Jörg Meuthen geboren wurde, seine Kindheit verbrachte, in der ich nun schon seit über 30 Jahren lebe – in Essen.

Und wir haben wirklich alles getan, um eine große Halle für 1000 Menschen zu kriegen. Und glaubt mir, das hätten wir dort auch geschafft … Wir hatten keine Chance. Wir kriegen keine Hallen.

Die Hallenbetreiber sagen uns, wenn wir euch reinholen, dann hauen die uns die Halle kaputt. Das haben wir auch von der Polizei, das haben wir schriftlich, wir machen das nicht; im Ruhrgebiet wird es in den nächsten sieben Wochen nicht eine einzige Großveranstaltung geben. Keine. Auch in Stuttgart wird es keine große Veranstaltung stattfinden. Wir werden behindert, wir werden fertig gemacht, überall. Und ich habe Deutschland mal für das demokratischste Land der Welt gehalten …

Nicht mal die Grundregeln der Demokratie sind mehr möglich. Man kann nicht mal mehr Wahlkampfveranstaltungen durchführen.

Was ist aus unserem Land geworden?

Vor zwei Jahren hatten wir dasselbe Spiel in Essen. Keine Hallen!! Dann gehen wir eben nach draußen. Ich bin ein großer Freund von draußen. Die Veranstaltung war enttäuschend. Aus ganz Deutschland waren 400 angereist, aus Altenessen waren circa 12. Ich kenne die da alle. 12 Altenessener aus meiner Heimat hatten den Mut, Gesicht zu zeigen. Gewählt haben die AfD in Altenessen dann 12.000 Menschen … Meine eigene Mutter musste damals durch drei Personenkontrollen, um auf den Markt zu kommen. So war der abgeschirmt. Die Polizei hat mit Handzetteln vor „bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen“ gewarnt. Die Geschäfte wurden teilweise geschlossen, so ein Angstklima wurde erzeugt. Wahlkampf, wie ich ihn von der SPD kenne – Bierwagen, Grill, Hüpfburg – bei der AfD völlig ausgeschlossen. Wir werden fertig gemacht. Wir werden behindert.

Was ist aus unserem Land geworden?

Wenn unsere Plakate 24 Stunden hängen, haben wir Glück gehabt. Wir werden diffamiert. Es wird dazu aufgerufen, AfDler am Arbeitsplatz fertig zu machen. Es wird dazu aufgerufen, sich zum Gender-Gaga zu bekennen, sich zum Klimawandel zu bekennen, und das von großen Firmen. Es gibt da die „Charta der Vielfältigkeit“, die Mitarbeiter unterschreiben sollen, damit man sicherstellt, dass sie die richtige Gesinnung haben in diesem Land. Man muss die richtige Gesinnung haben, sonst wird man fertig gemacht … Vor kurzem hat mir eine Kontrolleurin im Zug gesagt: Wissen Sie was mir passiert ist, ich, Mitarbeiterin der Deutschen Bahn, hab damals Ihren Auftritt in der Talkshow bei Plasberg „geteilt“. Daraufhin wurde ich völlig kalt gestellt. Ich hab eine andere Tätigkeit bekommen. Viele sagen mir, ich „like“ dich nicht mehr, mein Arbeitgeber überwacht alles …

Was ist aus diesem Land geworden?

Und wo bleibt der Aufschrei der Demokraten? Bei mir gab es sechs Anschläge auf mein Haus. Ich bin seit über zehn Jahren im Rat der Stadt Essen, ich hab zu vielen ein gutes Verhältnis. Der Oberbürgermeister hat nicht ein Wort gesagt. Kein Wort des Bedauerns, zu keiner Zeit … Wir haben auch einen Vertreter im Rat der Stadt, der zu diesen sogenannten Clans gehört, Nachname Omeirat. Ratet mal für wen der im Rat sitzt? Für die Grünen! Und ich hab da mal im Spaß gefragt: Wenn dem Ahmed Omeirat (ich mag es ihm nicht wünschen, weil er eigentlich ein netter Kerl ist) … wenn dem auch nur annähernd sowas passiert wäre wie mir, wie hättet ihr denn hier reagiert? Menschenketten! Lichterketten! Jeder weiß das, jeder …

Im Radio haben sie auch gesagt, dass Putin Puppen hat. Das sollen wir sein. Geht das noch krasser? Wir Puppen Putins? Ich weiß nur eins: Kein anderes Volk der Welt hat so unterm Nationalsozialismus gelitten wie Russland. 28 Millionen Russen sind da zu Tode gekommen. 28 Millionen! Und wir stehen zu dieser historischen Verantwortung. Und wir in der AfD lieben das russische Volk!! …

Ja,  und dann gibts noch ein Volk, vor dem wir wirklich eine extreme Verantwortung haben. Das ist das Volk Israels. Und es ist schon bezeichnend, dass nur die FDP und die AfD im Deutschen Bundestag sich zum Staate Israel bekennt. Und dass Angela Merkel wiedermal ihr Versprechen gebrochen hat, dass Deutschland der Schutzschild Israels ist. Wir von der AfD stehen klipp und klar zu unserer Verantwortung … Wir stehen zum Staate Israel …

Die AfD und der Spendensumpf

Ja, und dann hab ich wieder gehört, dass die AfD im Spendensumpf versinkt. Am 17. April, NRW- Landtagswahlkampf, zwei Tage nachdem mein Haus zerstört wurde, das Auto meiner Frau, ein Anruf aus der Schweiz von dem Herrn Segert, der sich als Geschäftsführer der Goal AG vorgestellt hat und der gesagt hat, dass er mich gerne unterstützen würde in meinem Wahlkreis. Und ich brauchte nichts anderes tun, als eine Freistellungserklärung zu unterschreiben … Um nichts anderes ging es. Ich hab die Rechte an meinem Gesicht freigestellt. Der konnte also mit dieser Freistellungserklärung mein Gesicht auf deren Plakate machen. Mehr ist da nicht passiert. Ich hab nie was verschwiegen. Und 18 Monate später, kommt man jetzt darauf, dass das was illegales ist und eine ganz schlimme „Spendenaffäre“,  die ganze AfD im „Spendensumpf“ versinkt.

Feststellen tut das die Bundestagsverwaltung. Chef der Bundestagsverwaltung ist Wolfgang Schäuble. Wolfgang Schäuble ist der – am liebsten würde ich auch lachen -, der 100.000 Mark in echt in einem Koffer hatte und bis heute keinem verraten hat, wo die her kam und wo die hin sollten. Und dieser der Mann befindet, dass, wer eine Freistellungserklärung unterschreibt, illegal Spenden beziehen würde … Also Leute, das ist so was von lächerlich lächerlich, eine ganz miese Kampagne die als Bumerang zurück kommen wird. Denn so blöd sich die Leute dann doch nicht …

Nochmal ein Beispiel, wie die arbeiten: Da lese ich vor drei Wochen, die Staatsanwaltschaft Essen hat Vorermittlungen im Fall Reil eingeleitet, also außer dem Prüffall beim Verfassungsschutz gibts jetzt auch Vorermittlungen. Eine Woche später steht in der Zeitung, wieder Überschrift erste Seite: „Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen im Fall Reil ein“. Ganz ganz unten im Artikel steht dann: Aber nicht gegen Guido Reil, gegen „Unbekannt“. Ich bin gespannt. Wir werden notfalls bis zum obersten Gericht klagen …

Jetzt zu Europa …

… zur EU, zu Brüssel. Da werde ich mal „alternativen“ Gedanken ihren Lauf lassen. Ich war letzte Woche live in Brüssel, hab mich da mal umgeguckt. Eine meiner wichtigen Aufgaben wird sein, für mehr Transparenz zu sorgen. Alles mal in geraden Worten benennen, was  da krumm läuft. Brüssel ist wirklich sinnbildlich für die EU. Denn da herrscht Chaos. Verkehrschaos. Du fährst von einer vierspurigen Straße auf eine einspurige in die City rein. Und da bricht regelmäßig alles zusammen. Autofahren in Brüssel ist die Hölle. Selbst um 24 Uhr ist da noch Stau! Unfassbar. Das hab ich selbst in New York nicht erlebt. Die ganze Stadt ist zugebaut, Wildbau, Brüsseliamisierung sagen sie.

Brüssel irgendwas von Babylon. 1000 Sprachen, jetzt will man  irgendeinen Turm bauen. Die EU. Und die will wachsen und wachsen, in den Himmel wachsen. Ich habe mich da mit Leuten getroffen, abends hab ich zusammen gesessen … Beamte der Kommission. DIE Kommission, das sind wirklich die, die die Politik machen. So eine Art Ministerien. Die Kollegen, die das dicke Geld verdienen. Also da saß tatsächlich einer am Tisch, der auch noch zugegeben hat, dass er einer von den 4000 ist, die mehr verdienen als Angela Merkel.

Und der sagte tatsächlich: Mit gutem Recht bekommen wir 4000 alle mehr Geld als die Merkel, denn wir schaden Deutschland niemals so viel wie diese eine Frau. Ich fand das unglaublich interessant, dass solche Leute mit mir reden wollten, die gesagt haben, wir unterstützen dich, wir helfen dir, dass du das alles verstehst, weil wir finden ganz toll was du machst. Du bist ein Multiplikator, du bist endlich einer, der diese ganzen Themen in die Breite bringen kann … Also das, Leute, wird meine Aufgabe da sein.

Da saß ein Mann an meinem Tisch …

Und auch ganz spannend: Da saß ein Mann mit am Tisch, der war besonders gut gekleidet. Das ist mir gar nicht aufgefallen, ich hab keine Ahnung von sowas. Aber einer Mitarbeiterin ist das aufgefallen, Frauen haben für sowas ein eben ein Auge. Und der sagte dann ganz vorsichtig: Herr Reil, ich bin aber Lobbyist, darf ich trotzdem bleiben? Ich hab ja Ihre Meinung zu Lobbyisten schon gehört… Da sag ich zu ihm: Solange ich mein Bier selbst bezahle, dürfen Sie bleiben! Denn Lobbyisten machen letztendlich einen wichtigen Job, nur korrumpieren darf man sich eben nicht … Das war ein Vertreter der Energieindustrie von einer Schweizer Firma … Und warum soll man sich so Leute nicht anhören. Das ist ihr Job. Nur Geschenke darf man von ihnen eben nicht annehmen. Man kann sauber bleiben.  Wir müssen sauber bleiben!

Also Brüssel, unglaublich bunt,  Babylon, 1000 Sprachen. Bis ich nach Molenbeek gefahren bin. Ich wollte da ja eigentlich hinziehen … Ich werde mir das nochmal überlegen. Also ich war mit einer netten Journalistin von der ARD auf dem Markt in Molenbeek. Ich bin ja weit gereist, aber man mag es nicht glauben: Auf jedem arabischen Basaar sieht man mehr Europäer als auf dem Markt von Molenbeek. Dieser Stadtteil war für mich der einzigste Stadtteil in Brüssel, der überhaupt nicht bunt war. Da hat tatsächlich nur eine Kultur vorgeherrscht, eine einzige Kultur. Und genau das wollen wir nicht. Wir von der AfD wollen Buntheit, wir wollen Vielfältigkeit, wir wollen Freiheit!

Die ARD-Journalistin: Fühlen Sie sich bedroht?

Und die Journalistin hat mich dann gefragt: Was stört Sie denn jetzt daran? Die Menschen sind hier alle freundlich, die treiben Handel, das ist doch schön. Fühlen Sie sich bedroht? Ich sag: Nein, ich fühle mich nicht bedroht. Es ist jetzt 11 Uhr mittags, 11 Uhr abends wäre das vielleicht anders … Leute, ich will euch sagen, was mich wirlich stört: Es hat mich gestört, dass da so wenig Europäer waren. Und es stört mich, dass dort ganz viele Menschen leben, die mit unserem Weltbild überhaupt nichts anfangen können. Die ein Weltbild haben, in dem Frauen eben nicht gleichberechtigt sind. Die ein Riesenproblem mit Homosexuellen haben. In über zehn Länder in Arabien steht auf Homosexualität die Todestrafe. Homosexuelle werden da gesteinigt. Ein Land ist jetzt ganz aktuell  wieder dazu gekommen. Es wird also nicht besser, es wird immer schlimmer.

Ja, und Juden mag auch keiner leiden. Wisst ihr in wieviel Ländern der arabischen Welt Israelis überhaupt nicht einreisen dürfen? Das sind alles so Sachen, das will man gar nicht wissen. Die Menschen, die da leben, und da glaube ich dran, also gottseidank sind die allermeisten Muslime, die in Europa leben, sind grundanständige Leute und machen nicht, was im Koran steht. Aber leider gibt es immer mehr, die nehmen diesen Wahnsinn für bare Münze. Und wenn die all das umsetzen, ist das für unsere freiheitliche Kultur eine Katastrophe. Und das wollen wir nicht und dafür steht die AfD!

Was möchte ich politisch bewirken? Ich werde in den Ausschuss für Arbeit und Soziales gehen. Alle die sich auskennen sagen, Gott bist du völlig verrückt, das ist der gruseligste Ausschuss überhaupt. Da kriegst du nie ein Bein auf den Boden. Da sind doch nur die ganz Wahnsinnigen, die alles nur noch mehr verteilen wollen. Europäische Arbeitslosenversicherung und und und. Aber irgendeiner muss dagegen halten und ich werde dagegen halten, das kann ich euch versprechen. Es muss auch mal eine Stimme der Vernunft im Ausschuss für Arbeit und Soziales sein …

Deutschland: Eine Million ohne Licht

Aber man kann auch noch einen zweiten Ausschuss wählen und da habe ich eine Idee, die nie ein Sozialpolitiker richtig versteht. Ich werde den Ausschuss für Industrie, Energie und Forschung wählen. Denn da macht man echte Sozialpolitik. Das verstehen nur Sozialpolitiker nicht, denn die beste Sozialpolitik sind gut bezahlte sichere Arbeitsplätze. Die beste Sozialpolitik sind niedrige Mieten und vor allem niedrige Nebenkosten. Und das allerwichtigste: niedrige Strompreise: 330.000 Haushalten wurden im letzten Jahr der Strom abgedreht, das sind rund eine Millionen Menschen, die sich jetzt nicht mehr erlauben können, das Licht anzumachen. Und das in diesem angeblich ach so reichen Land. Liebe Freunde, das ist keine Sozialpolitik …

Wir müssen aufhören mit diesen ganzen Märchen, was die EU alles geleistet hat: Sicherheit, Frieden, Wohlstand. Fühlt sich hier heute einer sicherer? Nicht so besonders viele Menschen. Und Frieden? Die EU wurde 1993 gegründet, wisst ihr was da gerade los ging? Der Jugoslawienkrieg. Ja, die EU hat irgendwas mit Frieden zu tun … Ganz aktuell wird in der Ukraine geschossen ….

Guido Reil!! Meuthen, Gauland, Weidel – die AfD, alle können sich freuen. Brüssel nicht. Die SPD schon gar  nicht. Welcome back, Demokratie in Babylon!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Die linke Wut

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Angesichts der chronischen und oft schäumenden Empörung von politisch links eingestellten Menschen und in Anbetracht der häufigen Anfeindungen, denen bürgerlich-rechte Politiker und Parteien in Europa trotz (oder gerade wegen) ihrer Wahlerfolge ausgesetzt sind, muss man sich die Frage stellen, woher dieser linke Furor eigentlich stammt. Es kann nicht nur die Enttäuschung über den eigenen abnehmenden politischen Einfluss sein, denn eine solche Erklärung greift zu kurz und stimmt nur für die klassische Sozialdemokratie – die löst sich zweifellos langsam überall auf. Linksideologische Inhalte sind aber in vielerlei Hinsicht auf dem Vormarsch bzw. sind diese Ideen längst auch in die Programme von einst konservativen und liberalen Parteien eingeflossen und manche linke Fraktionen eilen sogar von Sieg zu Sieg. Ein gutes Beispiel ist Deutschland: Dort erzielten die Grünen im Herbst 2018 ihr bestes Ergebnis und wurden in München sogar stärkste Partei. Woher also kommt die offensichtlich ihrem Dasein einen Sinn gebende Entrüstung der heutigen Linken?

Die Gesinnungsethik ersetzt das Argument

Mit objektiven Argumenten kann man diese dauernde Erregung  nicht schlüssig erklären, dafür bewegen sich ihre „Argumentationen“ zu oft jenseits der intellektuellen Redlichkeit: Allein der ununterbrochene Gebrauch der Nazikeule beweist, dass es den gesinnungsethisch agierenden Wut-Linken nicht um den Abtausch durchdachter politischer Argumente geht, sondern vor allem um den persönlichen Angriff auf den Gegner und letztendlich um dessen ideelle Vernichtung. Man nimmt in unseren zivilisierten Zeiten als Linker zwar nicht mehr das Gewehr zur Hand (wie es weiland die linke Ikone Che Guevara tat), aber man hat keine Scheu, Rufmord zu begehen und man will die Reputation der politischen Gegner zerstören. Aus der selbstgerechten und chronischen linken Wut speist sich ein schier unerschöpflicher Drang nach der Diffamierung des politischen Kontrahenten.

Hehre Motive

Wenn man wütende Linke persönlich befragt, warum sie so sind, wie sie sind, dann hört man oft als Antwort, dass das „Nie wieder“ ihr Hauptmotiv sei: Niemals mehr soll ein faschistisches und rassistisches Regime an die Macht kommen, nie wieder darf es auch nur annähernd so etwas ähnliches geben wie das Dritte Reich. Anders gesagt, viele der Empörten entwickeln ihre politische Einstellung als Reaktion auf die Schuld und die mörderische Hässlichkeit des Nazi-Regimes und rechtfertigen damit nahezu alle ihre politischen Aktivitäten.

Mit diesem ihrem Motiv rennen sie aber offene Türen ein. Der Wille zum „Nie wieder“ wird ja ohnehin von fast allen Menschen geteilt, egal wo sie politisch stehen. Kein vernünftiger Bürger Österreichs oder Deutschlands will jemals wieder ein Nazi-Regime haben und jeder ernstzunehmende Mensch verurteilt die Gräueltaten der Kriegsjahre. Die Ablehnung des NS-Gedankenguts ist also sowieso ein bedingungsloses Apriori. In Österreich ist diese Ablehnung noch dazu in Form des sogenannten Verbotsgesetzes in der Verfassung verankert.

Linke Ideologen scheinen dieses Apriori aber zu ignorieren und es ist nachvollziehbar, warum sie das tun.  Aus der von ihnen immer wieder neu aufgetürmten historischen Schuld beziehen sie ja die Selbstlegitimation zur moralischen Absicherung ihrer Ansprüche. Und durch die Aufladung des eigenen Handelns mit dem Gestus und der Moral der (allerdings viel zu spät kommenden) Widerstandskämpfer wollen die Gesinnungsethiker auch eine politische Immunisierung erreichen, die sie vor jedweder Kritik schützen soll.

Die andauernde Beschäftigung mit der Schuld der Nazis verschafft den Linken jedenfalls jene fast schon zwanghaft wirkende Energie, die sie in die Lage versetzt, den politischen Gegner (also die „Rechten“) ständig als potenzielle Wiedergänger der braunen Vorväter identifizieren zu müssen und sämtliche Nicht-Linke unablässig unter NS-Verdacht zu stellen. Es läuft daher heute jeder, der rechts der Mitte agiert und einfach nur klare bürgerliche und/oder patriotische Positionen vertritt, permanent Gefahr, von links mit der Nazikeule attackiert zu werden. Die Pauschalierung ist an die Stelle der politischen Argumentation getreten. Man muss sich daher fragen: Ist das alles noch ernst gemeint oder ist da nicht längst etwas völlig aus dem Ruder gelaufen oder gar zur Karikatur seiner selbst geworden?

Nur ein Instrument

Der Verdacht liegt nahe, dass aus dem lauteren Motiv des „Nie wieder“ entweder ein perseverierendes und redundantes, ja eben fast zwanghaftes  „Aufarbeiten der Vergangenheit“ geworden ist oder – und das wäre die schlimme Variante – das „Nie wieder“ ist heute nur noch ein abgedroschenes Versatzstück der einstmals starken linken Identität. Damit wäre aber die stolz im Bauchladen des Hypermoralismus demonstrierte Entrüstung nur noch ein billiger Theaterdonner, der in Wirklichkeit das dröhnende Grundrauschen eines permanent ablaufenden „Antifaschistischen Karnevals“ bildet. Alle linke Betulichkeit würde damit schlagartig zur Alltags-Kasperliade ohne politischen Nutzen. Das Wissen um diese peinliche Erkenntnis könnte dann natürlich die linke Wut noch einmal verstärken, weil man hinter dem mit Donner und Nebelgranaten aufrechterhaltenen Furor die eigene Inhaltslosigkeit ganz gut verbergen kann.

Das Gleichheitsstreben als Quelle der Wut

Eine weitere Quelle des linken Zorns ist der Wille zur totalen Gleichheit. Dieser Wille wird nämlich insofern sehr leicht und rasch zur Wut, weil er sich aus ganz banalen Gründen nicht umsetzen lässt: Menschen sind einfach nicht gleich und man kann sie auch nicht gleich machen. Die wirklichen Weisen der Gleichheitsphilosophie meinen daher mit „Gleichheit“ vor allem die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz, weil sie wissen, dass  diese Vorstellung von Gleichheit noch am ehesten umsetzbar und sinnvoll ist. Den linksideologisch eingeengten Aposteln des Egalitarismus ist das aber viel zu wenig. Sie agieren nach dem dogmatischen Motto, dass die Gleichheit immer und überall lückenlos umgesetzt werden muss.

Mit unerschütterlichem missionarischen Eifer durchdringen die Gleichheitsaposteln daher die Parteien und die Medien, um ihre totalitären Vorstellungen durchzusetzen. Die Ehe für Alle, das Adoptionsrecht für Homosexuelle, die Gleichbehandlungskommissionen, die Anti-Diskriminierungsstellen, die Gender-Ideologie, die ungehinderte Massenmigration usw., all das sind Effekte der erbarmungslosen Gleichheitsideologie von links, die sich natürlich immer ein moralisches Mäntelchen anlegt, um ihr Dasein zu rechtfertigen und jede Kritik damit wegzuwischen. Legt man die Motive allerdings frei, handelt es sich beim humanistisch verbrämten Gleichheitsstreben meist doch nur um den trivialen Neid der Schlechtweggekommenen oder um reziprok wirksame altruistische Motive: Seht her, wie gut ich zu den anderen bin, wie gut muss ich da erst selber sein!

Die schlimmsten Ausformungen der hypermoralischen Gleichheitsideologie münden in solch fantastisch-fanatische Wünsche wie „No border, no nation“ oder in extreme feministische Anschauungen wie diejenige, dass das sexuelle Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei und daher Mann und Frau von vornherein völlig gleich sind. Da aber diese Sichtweisen jedem Hausverstand und jeder natürlichen Gegebenheit diametral widersprechen und sie deswegen keinerlei Chance auf Realisierung haben, wird die Wut der Ideologen dadurch nur noch mehr angefeuert.

Regenbögen, Einhörner und keine Vernunft 

Die auf falschen und unlogischen Prämissen beruhende Überzeugung, als Linker die moralische Deutungshoheit und überhaupt die einzig richtige Weltanschauung zu besitzen, führt zu andauernden Verwerfungen im politischen Diskurs und emotionalisiert mangels vernünftiger Argumente jede Debatte spätestens ab dem zweiten Satz.  Die heutige, nur noch gefühlsbasierte linke Ideologie entpolitisiert im Grunde die Politik, weil sie der Vernunft keinen Raum mehr lässt. Regenbogenfahnen und Einhörner sind deshalb folgerichtig zu den neuen linken Symbolen geworden und sämtliche Demonstrationen von Linken erwecken mittlerweile den Eindruck von zunehmender Infantilisierung und erschreckend bornierter Naivität.

Naturgemäß sind besonders die Jüngeren anfällig für die sinistren Verführungen der neulinken Ideologie und viele von ihnen beziehen aus der Buntheit des Regenbogens und aus der plüschigen Einhorn-Denke den Treibstoff für ihre Auflehnung und nicht wenige betreiben mit der linken Energie richtiggehende Wutmaschinen. Das heizt die Situation immer weiter auf. Wenn dann noch aus dem Hohen Norden eine Jeanne d`Arc der Neuzeit daherkommt und als 16-jähriges Mädel namens Greta Thunberg die Welt vor dem Klimawandel retten will, bersten bei den Jungen die Dämme.

Gefinkelte Alt-Linke haben das Wut-Potenzial dieser neuen Bewegung längst erkannt und klatschen den Jungen Beifall, wenn sie gegen die Konzerne demonstrieren und für das Klima die Schule schwänzen. Letztlich ist das der pure Zynismus, denn auch diese Alt-Linken bilden und vertreten genau jenes Establishment, gegen das die Jungen heute demonstrieren. Und wer genau hinschaut, der sieht, dass der Geist von Wladimir Iljitsch Lenin blinzelnd und feixend hinter den Transparenten hervorlugt, denn seine Tricks greifen unverändert:  Die jungen Linken laufen nämlich Gefahr, wie weiland Lenins „nützliche Idioten“ für sinistre Zwecke missbraucht zu werden.


(Im Original erschienen bei thedailyfranz.at)




Sind EU-Skeptiker geborene Feinde der Demokratie?

Von MARTIN E. RENNER | Eine gewagte, aber dennoch ambitionierte Überschrift. Der politisch korrekte, moralisch vermeintlich überlegene Bessermensch wird vermutlich bereits jetzt hyperventilierend nach seiner immer in griffbereiter Nähe hängenden Atemmaske greifen.

Demokratie ist die Gesellschaftsform, in der jeder das sagen kann, was der andere nicht hören will. Das Gegenteil von Demokratie ist bekanntlich der Totalitarismus. Der Totalitarismus wiederum ist die perfide Steigerung der Diktatur: Eine „nur“ autoritäre Diktatur ist letztlich auf bloßen, aber bedingungslosen Erhalt absoluter Macht fixiert.

Der Totalitarismus, bzw. die totalitäre Diktatur aber geht noch weiter: Angestrebt wird die maximale ideologische Durchdringung der gesamten Gesellschaft und seiner Mitglieder. Die vorherrschende Ideologie wird zur einzigen Messlatte, mittels derer ein „neuer, besserer“ Mensch entstehen soll, der in der Gesamtheit seiner Mitglieder die neue Gesellschaft bilden wird.

Mittel des Totalitarismus: Diffamierung, Tabuisierung und Ausgrenzung

Zu diesem Zweck müssen alte Übereinkünfte, gemeinschaftliche Werte, Traditionen, die die Fundamente der ursprünglichen Ordnung bildeten, aufgekündigt, nein, hinweggefegt werden. Die Mittel hierzu sind Diffamierung, Tabuisierung und Ausgrenzung, die nicht zuletzt auch von den Medien eingesetzt werden. Eine Medienlandschaft, die sich von der ihr in einer Demokratie zukommenden Aufgabe, die Kontrolleure der politischen Macht zu sein, schon sehr weit entfernt hat. Die sich in ihrer neuen und angemaßten Rolle, Herolde – Boten – der politisch Mächtigen zu sein, selbstverliebt eingerichtet haben. Joseph Pulitzer, der Stifter des Pulitzerpreises, hat schon um 1900 davor gewarnt und festgestellt: „Eine zynische, käufliche und demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist wie sie selbst.“

Es liegt auf der Hand, dass zur Durchsetzung dieser totalitären Ideologien die aktive, politische, kulturelle Einbindung möglichst aller sozialen Schichten, das heißt aller zu Beherrschenden und aller Beherrschten, zur Staatsräson erhoben wird. Massenhafte politische Mobilisierung, Agitation und Propaganda einerseits und maximale Ausgrenzung, Stigmatisierung, Tabuisierung „abtrünnig“ Andersdenkender andererseits, sind typische Merkmale des Totalitarismus.

Zur Erreichung dieses von einer politischen und wirtschaftlichen (Pseudo)Elite angestrebten totalitären Zustands werden selten bis nie rationale Argumente und Vorstellungen in das wenig Widerstand leistende gesellschaftliche Publikum gestreut. Dafür aber umso mehr Begründungen und Szenarien, die man irrational, emotional und affektiv nennen muss. Gewürzt mit einer reichlichen Prise an (hyper)moralischen Ermahnungen und Fingerzeigen der staatlich alimentierten Nannies und ihren Institutionen.

In Brüssel hat man „abtrünnige Andersdenkende“ längst ausgemacht

Man denke bloß an die EU-weit propagierte Multi-Kulti-Begeisterung, die ja ach so bunt sein soll – in Wirklichkeit jedoch burkaschwarz daherkommt. Oder an den grassierenden Diversitätswahn und den europaweiten Gendergaga. Man denke an die Klimarettungs-Hysterie, die ein 16jähriges Mädchen zur allgegenwärtigen, preisüberhäuften und potentiellen Friedens-Nobelpreis-Trägerin emporhebt.

In den Hauptstädten der EU-Anbetung und auch in Brüssel hat man die  „abtrünnigen Andersdenkenden“ jedenfalls längst ausgemacht. Es sind die Kritiker der oben erwähnten Ideologien, es sind die Skeptiker einer sich immer deutlicher zeigenden „Refeudalisierung“ der politisch und wirtschaftlich Hochmögenden. Es sind die „Rechtspopulisten“, die angeblich allesamt „Europa-Feinde“ sein sollen. Es sind die „Radikalen“, die als patriotische Verfechter des Nationalstaats und seiner kulturellen Grundlagen sowieso unter dem (unbegründeten) Generalverdacht der Befürwortung finsterster Zeiten stehen.

Heureka – fertig ist der politische, ideologische Kriegsschauplatz.

Hier die selbsternannten Verteidiger der Demokratie – verschanzt hinter infantilen, irrationalen schwarz-rot-grünen Ideologie-Phantasmen. Dort die rechts-rationalen Kritiker, die stigmatisierten Rechts-Populisten, die angeblichen Feinde der Demokratie. Diejenigen, die in Wirklichkeit und aus tiefstem Herzensgrund eben die durch die eigensüchtigen Eliten in Gefahr gebrachte Demokratie zu retten versuchen.

„Demokraten“ Manfred Weber und Angela Merkel

Zwei Aspekte sollten an dieser Stelle auffallen. Erstens: Unterschiedliche Auffassungen zu Gender-Gagaismus, Klimahysterie oder Multi-Kulti-Wahn haben rein gar nichts mit Befürwortung oder Ablehnung des demokratisch verfassten Rechtsstaates zu tun. Das gilt im Übrigen auch für eine „pro oder kontra“-Haltung gegenüber der EU als Institution. Daraus folgt zweitens: Hier findet bewusst eine unzulässige, fundamental ideologie-basierte Vermischung zweier nicht vergleichbarer Themenkomplexe statt.

Es sollen also sowohl der Ideologiekritiker als auch der EU-Skeptiker zum Demokratiefeind erklärt werden. Und daraus folgend müssten diesen die demokratischen Grundrechte, wie Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und die Teilnahme am demokratischen Diskurs, zwingend abgesprochen werden. Man denke beispielsweise an die jüngsten Äußerungen des EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber (CSU), der ja sogar EU-Kommissionspräsident werden soll, nach denen den EU-kritischen Parteien die gesetzlich vorgesehene Staats-Finanzierung verweigert werden sollte.

Sancta simplicitas! Heilige Einfalt! Wie verfassungsfeindlich ist denn eine solche Forderung? Wo bleibt hier der Verfassungsschutz, wenn man ihn denn einmal braucht? Im Übrigen stellt sich hier Weber ganz an die Seite von Bundeskanzlerin Merkel, die im Oktober letzten Jahres bei der Regierungserklärung im Bundestag anmahnte, dass man Parteien, die im Wahlkampf „Desinformationen“ betreiben, doch wohl die Parteienfinanzierung streichen sollte. Sprach’s und wandte sich mit einem süffisanten Blick an die Opposition und nuschelte: „Fühlt sich hier irgendjemand angesprochen?“ „Quod erat demonstrandum“ möchte man hier rufen. Wer solche demokratischen Freunde hat, braucht keine diktatorischen Feinde mehr.

Wer also ist hier tatsächlich der wirkliche Demokratiefeind?

Wenn linke, sozialistische, irrationale Ideologie den demokratischen Diskurs überlagert und verdrängt, dann öffnet sich der Weg ins Totalitäre.

Der Demokratie droht Gefahr

Wenn aus öffentlich geäußerter Kritik „Desinformation und fake-news“ gemacht werden, dann mag das zwar der „Refeudalisierung“ der politischen und wirtschaftlichen Eliten dienlich sein, aber die Demokratie wird dadurch ernsthaft geschwächt.

So wird aus Meinungsfreiheit ein Zwang zur „richtigen“ politisch korrekten Meinung. So wird aus Informationsfreiheit ein staatlich finanzierter und reglementierter Druck hin zum bevorzugten öffentlich-rechtlichen „Qualitätsjournalismus“. Nicht Lügenpresse, sondern allseits akzeptierte Erziehungspresse.

Ja, unserer Demokratie droht Gefahr, ernste Gefahr. Allerdings nicht von der Seite, die uns das Establishment so sprach- und deutungsdominant vorgaukeln will. Nicht von der rechten, rationalen Seite geht diese Gefahr aus, sondern augenscheinlich von der sich selbst-ermächtigten Feudal-Sozialisten-Clique.

Man denke immer an das Paradoxon der Demokratie: „Man kann die Demokratie sehr leicht mit demokratischen Instrumenten und Mitteln schwächen oder gar tödlich verwunden. So, dass aus der Demokratie sehr leicht der Totalitarismus geboren wird.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




The „Diversschaft“ – DFB kickt gendergerecht gegen Serbien

Von JOHANNES DANIELS | „Kick it like Claudia Fatima!“ ist die zukünftige Divers-Devise der DFB-Gurkentruppe – nicht nur gegen Angstgegner Serbien am Mittwoch Abend. Jogis Jungs/Mädels/Diverse sollen nun mit neuen strategischen Überraschungsmomenten auch „abseits“ des Spielfelds steil kontern. Kommende Gegner und internationale Fußballfans werden dabei wohl vor lauter „Respect“ heteronormativ „einnetzen“.

Seit dem 1. Januar gibt es nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und der bunten GroKo neben männlich und weiblich auch „divers“ als offizielles drittes Geschlecht in der Bunten Republik. Auch der DFB möchte sein Scherflein dazu beitragen – der größte Sportverband der Welt mit über sechs Millionen „Mitglieder*Innen“ führt zum Serbien-Spiel spezielle Transgender-Neuerungen ein. Das Testspiel in Wolfsburg wird nicht nur der groß angekündigte sportliche Neubeginn unter Bundestrainer Jogi Löw, es soll auch der Lackmus- und Lachmuskel-Test einer Initiative zur Stärkung der Rechte von „genderneutralen Zuschauern“ sein, einem der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Bundesregierung.

BuntesVerfassungsGericht: Pride-Toiletten statt Torreigen

So werden unter anderem die „Toiletten für das dritte Geschlecht“, über welche die närrische CDU-Chefin Annegret Kramp?Karrenbauerin ihrer legendären Fastnachtsrede in Stockach noch rätselte, bunte Realität in der Wölfe-Arena: Neben Herren- und Damen- werden beim Länderspiel den DFB-Auswahl-Fans erstmals auch Unisex-Toiletten angeboten. „Fussball-Besuchende“ können sich zudem selbst aussuchen, ob sie sich von männlichen oder weiblichen Ordnern „untersuchen“ lassen. Oder selbstverständlich auch von diversen Ordner*Innen. Sie sollen auch selbstbestimmt darüber entscheiden, warum, wo und wie sie in der VW-Arena pinkeln wollen (sitzend / stehend / liegend) und mit den Ordnern darüber diskutieren:

Nach Angaben von DFB, DFL und den „Queer Football Fanclubs (QFF)“ wurden im Rahmen der Vorbereitungen des wegweisenden Spiels alle Ordner*Innen und Volunteers darauf gesch(w)ult, dass die Unisex-Toiletten von allen Fans und Fan*Innen in allen Stellungen genutzt werden können. Sie sollen vor den Toiletten für Rückfragen und Feedback zur Verfügung stehen und allen Besuchern mit „entsprechendem Respekt und Freundlichkeit begegnen“. Klarer Spielvorteil: Bei den Damentoiletten muss man nicht so lange anstehen in der (Meno-) Spielpause …

„Stakeholder“ in den diversen Toiletten – Rückbesinnung auf „Normalität“

„Wir werden den Prozess konstruktiv begleiten und gemeinsam mit allen Stakeholdern die Ergebnisse auswerten“, betonte QFF-Pressesprecher Sven Kistner im Rahmen der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Fanbelange. „Harte Arbeit und Magie“, eine „Rückbesinnung in Richtung Normalität, gerade dem Fan gegenüber“ – das fordert auch VW-Markenvorständ*In Jürgen Stackmann für die neue Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem DFB. Am 1. Januar hatte VW die wohl zu männlich-elegant-offensive Marke Mercedes als DFB-Generalsponsor abgelöst. „Der DFB“, so Kommunikationschef Jürgen Stackmann / Stackfrau / Stackdivers im kicker, „besitzt einen guten Plan, um den Funken aufs Publikum wieder überspringen zu lassen.“

Auch Jogi Löw meldete sich vor dem Länderspiel trotz „Wurzelbehandlung“ zu Wort: „Wir stehen vor einer Neuen Zeitrechnung !

Am vergangenen Wochenende erstrahlten in freudiger Vor-Erregung in Wolfsburg bereits die Volkswagen Arena, das Rathaus und der Wissenschaftscenter „Phaeno“ in tutti-frutti-LGBT-Regenbogenfarben. Das war der erste Teil der „Vielfaltswochen“, initiiert vom VfL Wolfsburg gemeinsam mit der Stadt. Zum Aktionsspieltag am Samstag liefen die Wolfsburger in Sondertrikots mit einem regenbogenfarbenen #Vielfalt-Druck auf der Brust auf. Schon seit August 2018 tragen die Spielführer und Spielführerinnen der VfL-Mannschaften aller Altersklassen respektable Regenbogen-Binden.

Serben bringen Glück

Wegen der neuen Partnerschaft startet die Nationaldivers-Schaft mit einem Test in Wolfsburg, dem Sitz der Diesel- und Piesel-Experten von VW – ehemals „Volks“-Wagen genannt. Von „Magie“ ist allerdings noch nicht sehr viel zu spüren: Obwohl die VW-Arena bei internationalen Spielen 27.000 Plätze bietet, sind auch einen Tag vor dem Serben-Duell noch über 1.500 Tickets „verfügbar“. Das prekäre Zuschauerproblem des DFB setzt sich weiter fort, vielleicht hätte man doch „Babylon Berlin“ als Austragungsort der bunten Begegnung mit den Serben wählen sollen, dort wäre das diverse Geschlecht massenhaft ins Stadion geströmt.

In Rufweite des Kanzleramts wäre auch die fussball- und genderaffine Kanzlerin („Das Merkel“) als „Mutti / Vati / Transgendi der Kompanie“ zum intersexuellen Duschen in die gemischten Kabinen mit den Deutschen Rumpel-Kickern und Serb*Innen eingewatschelt, obwohl „Süperstar Mesut“ sich nun endgültig für einen wichtigeren Trauzeug*In entscheiden hat.

The Schaft: „Freistoß“ oder Eigentor?

Auch die Wolfsburger Ordner*Innen, welche die betrunkenen Fussballfans abtasten dürfen, freuen sich bereits auf deren dreigeschlechtliches Kommen. Mit großer Spannung wird erwartet, welche Toiletten wohl die serbischen Fans bevorzugen werden und ob die gendergerechten Örtchen so zum Treffpunkt für interkulturellen Austausch mit den „Stakeholders“ werden.

Weitere Unisex-Toiletten in allen deutschen Fußball-Stadien – bislang eine bierselige Männerdomäne – sind bereits geplant, die feierliche Segnung der Uni-Urinale übernehmen Kardinal Woelki, Kardinal Marx, Heinrich Bedford-Strohm und Franz-Peter Tebartz-van Elst, wenn sie nicht gerade mit Flüchtlings-Booten, Ministranten, Vulva-Malen oder anderen Höhepunkten der christlichen Nächstenliebe beschäftigt sind.

Nicht nur in der Flüchtlingspolitik setzt Deutschland wieder humanitäre Prioritäten. Auch die Verantwortlichen im Scheichtum Katar eruieren derzeit das deutsche Gender-Vorbild für die WM 2022 – die Baukräne stehen bereit – natürlich nur für die Errichtung der benötigten Divers-Toiletten.

Im Polosport, dem „Game of Kings“, „King of Games“ und zugleich ältesten und schnellsten Mannschaftssport der Welt, befinden sich bereits seit über 4.000 Jahren traditionell genderaffine drei Geschlechter bei den Hauptakteuren auf dem Spielfeld: Hengste / Stuten / Wallache ! Da ist noch operative Luft nach oben für die deutschen Gurkenkicker.

Das Spiel findet übrigens am 20. März statt, nicht am 1. April. „The Mannschaft“ heißt ab Mittwoch dann politisch korrekt: „The Schaft“ !




Widerworte – Schluss mit den Phrasen

Wer glaubt, Gesetze und Parlamente regeln das Leben, der irrt. Was unser Zusammensein in der Gesellschaft prägt, ist vor allem die Sprache. Wer über die gesprochenen Worte bestimmt, der bestimmt das Denken. Wer das Denken kontrolliert, muss sich keine weiteren Sorgen machen, ob das eine Wahlergebnis oder das andere Gesetz einem nicht passt.

Genau das haben die Linken längst kapiert. Daher haben sie die Sprache seit 68 okkupiert und sie zu einem rotgrünen Ideologie-Neusprech entwickelt. Dieses Neusprech – der Autor Manfred Kleine-Hartlage nennt sie in seiner Grundlagenstudie „Die Sprache der BRD“ – färbt ab. Plötzlich gendert Merkel, plötzlich gibt es auch im Lokalblatt Gender-Sternchen, plötzlich ist Wahrheit Lüge und Lüge Wahrheit, plötzlich ist ein Linksextremist ein „Aktivist“, plötzlich gibt es keine Ausländer mehr, sondern nur noch „Neubürger“ und so weiter und so fort …

Alexander Kissler setzt jetzt erfreulicherweise das Werk von Kleine-Hartlage fort. Der CICERO-Redakteur ist klug, belesen, humorvoll, christlich – und politisch inkorrekt. Das merkt man in jeder Zeile der 200 Seiten, die er vorgelegt hat. „Widerworte – Warum mit Phrasen Schluss sein muss“ versammelt 15 Phrasen der Bunten Republik, die garantiert jeder schon einmal hören musste.

„Wir schaffen das!“, „Unser Reichtum ist die Armut der Anderen“, „Menschlichkeit kennt keine Obergrenze“ oder „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terror“ sind unter anderem mit von der Partie. Kissler „kotzt“ sich nicht aus, sondern zerlegt die Sprachpropaganda des Mainstreams geistreich und politisch wertvoll.

Er will, so sagt er es selbst, mit Phrasen Schluss machen, „damit das Denken beginnen und die Freiheit wachsen kann“. Dafür nimmt er sich die BRD-Phrasen vor, eine nach der anderen. Was Kleine-Hartlage also mit einzelnen Wörtern der bunten Republik vollführte, das vollbringt Kissler nun mit ganzen Phrasen.

Das Vorgehen Kisslers ist so ansprechend wie für den Leser hilfreich: Zuerst nennt Kissler die Phrase. Dann untersucht er den Urheber, die Wirkung, die Verwendung. Dann schreitet er zum Faktencheck und stellt den Verdrehungen des Establishments seine elegant vorgetragenen Korrekturen entgegen.

Kissler zeigt damit zweierlei: Erstens gibt es immer noch deutsche Autoren, die es wagen, anzuecken. Zweitens ist die Sprachpropaganda menschengemacht. Und Menschengemachtes kann man auch wieder beheben, kurieren.

Das muss das Ziel sein: Die deutsche Sprache bereinigen von Phrasen und rotgrünen Ideologien. Dann haben alle wieder mehr Luft zum Atmen und freiheitliches Denken kann wieder gedeihen! Mit positiven Folgen für unser Deutschland.

Bestellinformationen:

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Vom Bollwerk gegen den Islam zum 68er-Öko-Erweckungskult

Von AKTIVER PATRIOT | Das Christentum war 1400 Jahre das Bollwerk gegen die Islamisierung der Welt. Das Bild, dass die Kirche heute abgibt, erinnert hieran in keiner Weise mehr. Die katholische Kirche hat de facto die Mission unter Muslimen aufgegeben und fördert aktiv die Besiedlung Europas mit muslimischen Migranten. In den evangelischen Landeskirchen stehen Gender und Klima-Fasten auf dem Programm. Aber ist das Christentum tot oder nur die deutschen Amtskirchen?

Häufig heißt es, die am schnellsten wachsende Religion in Europa ist der Islam. In Bezug auf Geburten und Einwanderung stimmt dies absolut. In Bezug auf Religionswechsel nicht. Denn die Ökoreligion der 68er-Erweckungskirche zieht die Sinnsuchenden magisch an. Große Teile der evangelischen Landeskirchen sind im Verborgenden zu diesem neuen Kult konvertiert. Klima-Zertifikate ersetzen die Hostie. Die Erbsünde, die durch den Sündenfall von Adam und Eva in die Welt kam, ist vergessen. Die neue Erbsünde ist die Co2 getriebene Industrialisierung, die in Europa ihren Anfang nahm. Wer von euch ohne CO2-Fußabdruck ist, der werfe den ersten Stein, könnte es heute heißen.

Kirche jetzt ohne Gott?

Es macht mittlerweile den Eindruck, dass viele Würdenträger in den deutschen Amtskirchen selber nicht mehr an Gott glauben. Aber nur, wer an das heilige Evangelium glaubt, kann auch noch andere damit inspirieren. Konsequenterweise haben die evangelischen Landeskirchen offiziell die Mission unter Muslimen abgeschworen.

Die Katholische Kirche befindet sich ebenfalls in der theologischen Defensive. Seit Jahrzehnten werden die „Gemeinsamkeiten mit dem Islam“ betont und versucht, religiöse Konflikte zu entschärfen. Islamische Würdenträger danken dies der katholischen Kirche mit aggressiver Missionierung im Westen und Afrika sowie mit massenhaften Konversionen von katholischen Frauen in interreligiösen Ehen, insbesondere in Afrika. Diese Appeasement-Politik konnte weder Boko Haram noch den Islamischen Staat oder die Eroberung der mehrheitlich christlichen zentralafrikanischen Republik durch muslimische Milizen verhindern. Der Nahe Osten, Wirkstätte von Jesus und den Aposteln, erlebt einen schleichenden Völkermord an seiner 2000-jährigen christlichen Gemeinde. Die letzte christliche Präsenz in Kleinasien wurde bereits vor ca. 100 Jahren ausgelöscht und Kleinasien ist aktuell ausschließlich türkisch-islamisch kontrolliert.

Der letzte Lichtblick in der katholischen Kirche war Papst Benedikt XVI. Dieser taufte am 23. März 2008 Magdi Cristiano Allam, einen italienischen Journalisten, der als Muslim in Kairo geboren war. Später verließ Allam die katholische Kirche, da er ihre Anbiederung an den Islam nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

Die Situation hat sich unter Papst Franziskus dramatisch verschlechtert. KardinaL Marx schämt sich nicht nur für sein Kreuz in Jerusalem, der heiligsten Stadt der Christenheit, sondern finanziert auch die gefährlichen Wassertaxis im Mittelmeer, durch die tausende Menschen qualvoll ertrinken. Marx und seine Anhänger, die kirchengebundenen Marxisten, tragen für diese Toten eine Mitverantwortung und nennen dies auch noch praktizierte Nächstenliebe.

Die Dynamik des Christentums ist weltweit ungebrochen

Von solchen Amtskirchen kann man bis auf weiteres keinen geistigen oder politischen Widerstand gegen die Islamisierung erwarten. Aber heißt dies auch, dass das Christentum tot ist und sich dem Islam ergeben hat? Nein, keineswegs. Der Funke des Überlebenswillens des Christentums ist in zahlreichen Kirchen außerhalb Europas erhalten geblieben.

Der freikirchliche Protestantismus ist die dynamische religiöse Bewegung der Gegenwart und wächst durch Übertritte weit schneller als der Islam. Er ist heute längst nicht mehr nur auf die USA mit ihrem Bible Belt beschränkt. Freikirchliche Gemeinden wachsen in Südamerika, Afrika und Asien. Sie entsenden ständig neue Missionare und sind auch aktiv in der Arbeit mit Muslimen. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens zwei Millionen Muslime zum Christentum konvertiert sind. Wer weiß, wie anti-christlich der Koran und der islamische Glaube sind und dass auf Abfall vom Islam die Todesstrafe steht, versteht, dass dies eine gigantische Zahl ist, die in Zukunft weiterwachsen wird.

Regelmäßige linke Polemik gegen Freikirchen

Linke Journalisten und andere Anhänger des 68er-Ökoerweckungskults setzen dabei evangelikale Christen gerne mit radikalen Moslems gleich. Nach dem Motto, das eine sind die Extremisten des Islam, das andere die Extremisten des Christentums. Wo die Parallele zwischen brutalen urmuslimischen Bewegungen wie Boko Haram auf der einen Seite und dem Betreiben eines christlichen Radiosenders in Nord-Nigeria ist, bleibt dabei das Geheimnis dieser Weltanschauung.

Die tiefe Abneigung der linken Faktenerfinder gegen Freikirchen hat aber auch ganz pragmatische Gründe. Ohne die Unterstützung durch evangelikale Wähler wäre Trump heute nicht Präsident der USA. Noch entscheidender war diese Unterstützung bei der politischen Wende in Brasilien. Der rechte Hoffnungsträger Jair Bolsonaro hätte die Macht der Sozialisten an der Wahlurne nicht ohne die Unterstützung der brasilianischen Freikirchen brechen können. Heute unterstützt Brasilien Israel mit der Anerkennung von Jerusalem als offizieller Hauptstadt des Landes. Ein Alptraum für den als pro-palästinensische Israelkritik getarnten linken Antisemitismus.

Das Verhältnis von deutschen Patrioten zu den deutschen Amtskirchen wird spannungsgeladen bleiben. Die wenigsten patriotischen Christen werden es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, die Gehälter von den Kreuzversteckern Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm über ihre Kirchensteuer zu bezahlen. Viele treten deshalb aus der Kirchensteuergemeinschaft aus, aber verstehen sich weiterhin als Bestandteil der katholischen bzw. evangelischen Kirche. Andere entscheiden sich bewusst für ein Überdauern in den verknöcherten Kirchenstrukturen und hoffen auf eine geistig-moralische Wende in der Kirchenführung. Als drittes bleibt die Möglichkeit, sich freikirchlichen Gemeinden anzuschließen. Hier wird ein Christentum gelebt, das sich theologisch nicht dem Islam unterwirft. Spenden und Kirchensteuern werden hier auf jeden Fall nicht für unchristliche Zwecke eingesetzt.




Guido Reil: „Die AfD ist die letzte Chance für Deutschland“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Guido Reil, der hinter Prof. Jörg Meuthen an Listenplatz 2 der AfD zur EU-Wahl steht, beobachtet das rasche Erstarken von patriotischen Parteien in Europa. In Deutschland hingegen gehe es für die AfD nur langsam voran, was vor allem an dem starken Bashing liege, das von den gesellschaftlichen „Eliten“ hierzulande durchgeführt werde. Jeder zweite Jugendliche habe Angst, seine Meinung zu sagen. Sogar Karnevalsveranstaltungen würden zensiert und man müsse sich schon ernsthaft überlegen, ob man sich als Indianer oder Neger verkleiden dürfe, da man sonst Gefahr laufe, als „Rassist“ verunglimpft zu werden. Die AfD sei die letzte Chance für unser Land gegen die sich immer stärker abzeichnende linke Gesinnungsdiktatur.

Die Bürger im Osten seien besonders sensibilisiert für solche Zustände, da sie über Jahrzehnte in einer Diktatur haben leben müssen. Daher seien dort auch die Zustimmungswerte für die AfD deutlich höher. Die Westler hingegen wären immer noch träge und meinten, dass schon alles gut werden würde. Aber es werde gar nichts gut, ganz im Gegenteil. Dieser grundfalsche Weg, auf dem sich unser Land befinde, müsse unbedingt korrigiert werden.

In den europäischen Nachbarländern würden den rechtskonservativen patriotischen Parteien auch die jungen Leute die Tür einrennen, anders als in Deutschland, wo die Anhänger eher älter seien. Mit der Betonung auf soziale Themen könne sich dies ändern. Die AfD sei die Arbeitnehmerpartei Nummer 1, noch vor den Linken, und dann käme erst die SPD. Nach 26 Jahren Mitgliedschaft habe sich diese ehemalige Volkspartei völlig von den einfachen Arbeitern entfernt, die sich null für „Gender-Gaga“ interessieren würden. Sie wollten vielmehr vernünftige Kindergartenplätze und Schulen für ihre Kinder, Bildung, Arbeit und Infrastruktur, wofür sich die SPD nicht mehr richtig einsetzen würde.

In seiner ironisch-humorvoll-leidenschaftlichen Rede in Osterhofen machte er sich u.a. über den EU-Kommissionspräsident „Ischias“-Juncker und die Vertreter vom „diversen Geschlecht“ im Bundestag lustig. Die Grünen seien für ihn eine Glaubensgemeinschaft, eine Sekte, aber keine Partei, und habe daher in den Parlamenten nichts zu suchen. Von ihm aus könnten sie nackt gegen den Klimawandel antanzen, was man sich aber lieber nicht vorstellen sollte, denn diese Bilder würde man nie mehr aus dem Kopf bekommen.

Die SPD als ehemals stolze Volkspartei habe die Arbeiter und die kleinen Leute so verraten wie keine andere Partei. Dass er als „Saupreuße“ so freundlich in Niederbayern empfangen wurde, zeige erneut, dass die AfD nicht spalte, sondern vereine, und zwar alle patriotischen Kräfte in Deutschland. Die AfD werde nicht zurückweichen, sondern Schritt für Schritt nach vorne gehen, „weil wir Deutschland, Europa und unsere Kultur lieben, zu unserer Kultur, den christlich-abendländischen Werten, der Aufklärung, dem Humanismus, einer freiheitlichen Gesellschaft und unserer Heimat stehen“:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Das natürliche Elternrecht – ein scharfes Schwert gegen Indoktrination

Von EUGEN PRINZ und ELTERNRECHTLERIN | In einem schleichenden Prozeß, in Gang gesetzt von der 68er-Bewegung und vollendet von Angela Merkel, ist Deutschland im Laufe der Jahrzehnte immer weiter nach links gerückt. Jetzt herrschen in diesem Land Zustände und Wertvorstellungen, für die Zyniker zurecht das Wort von der „Freiluftpsychatrie“ geprägt haben. Auch vor den Schulen hat diese Entwicklung nicht Halt gemacht und dazu geführt, dass mittlerweile den Kindern Ideologie statt Wissen vermittelt wird. Beispiele hierfür sind die Islamkunde, Gender Mainstreaming und die Mär vom menschengemachten Klimawandel.

  • Islamkunde: Im christlichen Religionsunterricht werden das islamische Glaubensbekenntnis und die „99 schönen Namen Allahs“ gelehrt; die Schüler können sich auf einem moslemischen Gebetsteppich schon mal probeunterwerfen und sämtliche Aspekte des Islams, die mit unserer Wertevorstellung nicht vereinbar sind, werden schamhaft verschwiegen. Der christliche Gott und Allah sind angeblich Ein- und Derselbe. Dass der Christengott einen Sohn hat und Allah aus dem Morgenland nicht, who cares?
  • Gender: Gegen jede naturwissenschaftliche Erkenntnis wird behauptet, dass es 60 verschiedene Geschlechter gibt, nachzulesen hier. Im falschen Körper geboren? Kein Problem, man kann sich ja ganz leicht umoperieren lassen. Diese Lehrinhalte sind besonders in der Pubertät zu empfehlen, da fallen sie auf fruchtbaren Boden…
  • „Menschengemachter“ Klimawandel: Dass Grönland einmal grün war und der Großglockner eisfrei, so dass dort sogar Bergbau betrieben wurde, interessiert die Ideologen nicht. Der Klimawandel ist Menschenwerk und so wird es auch den Schülern eingebläut. Basta. Gerne dürfen sie dann jeden Freitag für das Klima straflos ideologisches Schulschwänzen exerzieren. Andererseits fängt die Polizei am letzten Schultag jene Familien, die Reisekosten sparen wollten und daher den Start in den Urlaub einen Tag vorverlegt hatten, vor dem Ferienflieger ab und bringt sie zur Anzeige. Dass am letzten Schultag ohnehin nichts mehr stattfindet, was die Bezeichnung Unterricht verdient, spielt dabei keine Rolle.

Und dann ist da auch noch die Sexualerziehung, man könnte auch sagen: Frühsexualisierung, in deren Rahmen teilweise durch die Hintertüre (anonyme Fragenbox der Schüler) Themen behandelt werden, die in den jungen Köpfen absolut nichts zu suchen haben.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob Eltern gegen diese Indoktrination ihrer Kinder vorgehen können. Die Antwort lautet ganz klar: Ja!

In Zusammenarbeit mit dem Autor hat eine langjährige Elternrechtsaktivistin, die einer bundesweiten Initiative angehört, für die Leser von PI-NEWS eine „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet.

Was wird meinem Kind in der Schule vorgesetzt?

Es ist für verantwortungsbewußte Eltern wichtig zu erfahren, was man ihren Kindern im Unterricht vorsetzt. Deshalb:

  1. Lassen Sie Ihre Kinder vom Alltag in Kita und Schule erzählen. Hören Sie ihnen aufmerksam zu.
  2. Werfen Sie einen Blick in die Bilderbücher, Schulhefte und Schulbücher Ihrer Kinder.
  3. Sobald Sie das Stichwort „Schullektüre“ hören, sollten Sie sich diese besorgen und den Inhalt überprüfen. Dort lauern oftmals böse Überraschungen.

Ihr Kind verhält sich normal und hat keine Ängste vor der Kita, der nächsten Religions- Deutsch- oder Biologiestunde? Sie sehen, hören und lesen nichts, das Sie aufregt, Ihren Puls hochtreibt? Dann ist alles in Ordnung.

Es kann aber auch anders sein:

Ihr Kind erzählt und zeigt Ihnen Haarsträubendes, es möchte am liebsten zu Hause bleiben, wenn dieses oder jenes Thema droht, wenn dieser oder jener Film gezeigt werden soll, wenn vulgäre Texte abwechselnd laut vorgelesen werden oder Riten praktiziert werden müssen, die einer fremden Religion entstammen.

Wegschauen ist keine Option

Wegschauen kommt nicht infrage, Sie sind die Mutter/Sie sind der Vater! Sie haben das natürliche Elternrecht. Dieses ist im Grundgesetz Artikel 6 Absatz 2 festgeschrieben:

Art 6 GG
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Sie haben also das Recht und damit auch die Pflicht im Interesse Ihres Kindes zu handeln.

Der fundamentale Irrtum der meisten Eltern

Die meisten Eltern, denen etwas Negatives am Schulbetrieb auffällt, denken: Was können wir schon tun? Wenn wir etwas unternehmen, wird es die Schule dem Kind heimzahlen. Es bekommt schlechte Noten, wird gemobbt und darf nicht auf´s Gymnasium. Die sitzen am längeren Hebel, deshalb lieber still halten und nicht aufmucken.

Und genau das ist nach der langjährigen Erfahrung der Elternrechtsaktivistin der grundlegende Irrtum, mit dem solche Eltern ihren Kindern sogar schaden. Es ist nämlich genau umgekehrt, wie sie ausdrücklich betonte:

Jene Kinder, deren Eltern sich wegducken, sind schutzlos! Die Ideologen erkennen das genau. Je feiger die Eltern, umso schutzloser die Kindern und umso aktiver die Ideologen! Schlechtere Noten für die Kinder, weil deren Eltern sich für sie einsetzen? Falsch! Eltern, die für Ihre Kinder kämpfen, sind gefürchtet! Mit Kindern braver, folgsamer, anbiedernder Eltern wird umgesprungen wie´s gerade passt!

Betroffene Eltern sollten den vorangegangenen Absatz ein zweites Mal lesen, denn er enthält die wohl wichtigste Information dieses Berichts.

Wie geht man am besten vor?

  1. Planen Sie in Ruhe Ihr Vorgehen.
  2. Vereinbaren Sie ein baldiges, dringliches Gespräch mit der zuständigen Lehrkraft.
  3. Bleiben Sie beim Gespräch unter vier Augen immer ruhig und gelassen. Sie sind keine hysterischen Eltern, Sie nehmen nur Ihr Recht im Interesse Ihres Kindes wahr.
  4. Weisen Sie auf die Probleme hin, die Ihr Kind mit den kritischen Inhalten hat. Denn: SIE kennen Ihr Kind. Die Lehrkraft kann Ihr Kind NIE so kennen wie SIE!
    Zum Beispiel: Mein Kind hat Angstzustände; Alpträume aufgrund der Ankündigung von…; mein Kind ist sehr sensibel; mein Kind würde verstört werden von vulgärer Sprache; vom Betrachten sexueller Handlungen; mein Kind ist Christ/Atheist; es widerstrebt ihm andere (oder überhaupt) Gebete und Riten nachsprechen oder ausführen zu müssen; mein Kind fühlt sich bedrängt, unter Druck gesetzt; ich befürchte eine Traumatisierung meines Kindes; ich/wir sind aufgrund unseres natürlichen Elternrechts verpflichtet im Interesse unseres Kindes Sie um sofortige ….  zu bitten.

Es kann nun folgendes passieren:

Die Lehrkraft nimmt Sie und Ihre Fürsorge für Ihr Kind ernst, zeigt Verständnis, bietet eine gute Lösung an (z.B. Wegfall von – Ihr Kind irritierenden – Inhalten und Aktionen, den Wechsel der Schullektüre, et cetera).

Sie haben viel für Ihr Kind erreicht!

Betonen Sie, dass Sie froh sind, dass Ihr Kind eine so verständnisvolle Lehrkraft hat, wie viel Ihnen an der guten Erzieher-Lehrer-Eltern Partnerschaft liegt, und dass Sie auch weiterhin Ihre Elternverantwortung sehr gern wahrnehmen werden.

Es kann auch anders sein:

Die Erzieherin/Lehrkraft wird pampig. Sie versucht Sie zu verunsichern. Alles sei bestens und Sie hätten kein Recht, sich einzumischen. Alle anderen Eltern seien zufrieden, Ihr Kind würde, wenn es nicht mitmacht, ein Außenseiter und so weiter. Vorsicht: Die Gruppenzwangkarte wird gern ausgespielt! Bedenken Sie: Ihr Kind ist stolz auf Sie, wenn Sie es unterstützen, nicht wenn Sie klein beigeben!

Die Attacken der Lehrkraft auf Ihr natürliches Elternrecht kontern Sie mit Aussagen wie:

  • Ich kann NUR für MEIN Kind sprechen.
  • MEIN Kind ist betroffen und ich bin verpflichtet zum Wohl MEINES Kindes tätig zu werden (Hinweis auf GG Artikel 6 Abs 2).
  • Für andere kann und will ich nicht sprechen.
  • Das Aufdrängen dieses oder jenes Unterrichtsinhaltes sehe ich als pädagogisch sehr problematisch an.
  • Ihr Vorgehen grenzt – meiner Einschätzung nach –  an strukturellen Machtmißbrauch.

Dann verabschieden Sie sich freundlich und danken für das Gespräch. Als nächstes verfassen Sie ein kurzes, sachliches Schreiben an den Vorgesetzten der Lehrkraft und schildern kurz und bündig das Problem. Sie fügen hinzu, dass die Lehrkraft leider keine angemessene Lösung  angeboten hat. Deshalb bitten Sie freundlich um die Vermittlung des Direktorats in dieser Angelegenheit. Betonen Sie dabei ausdrücklich Ihr Eintreten für das Kindeswohl. Vergessen Sie nicht, Ihr vom Art.  6 Abs. 2 Grundgesetz garantiertes, natürliches Elternrecht zu erwähnen!

Für den Fall, dass es zu keiner internen Lösung kommt, kündigen Sie an, das Schulamt (bzw. die zuständige Aufsichtsbehörde) – schriftlich – um Rat zu bitten.

Wichtig: Schriftstücke wandern im Direktorat und im Schulamt in die Akten. Das will keine Lehrkraft!

Normalerweise tut sich keine Schule den Aufwand an, gegenüber dem zuständigen Amt detailliert Rechenschaft ablegen zu müssen. Ein vernünftiges Direktorat wird einlenken.

Sollte aber auch die Schulleitung Ihr natürliches Elternrecht und das von Ihnen vertretene Kindeswohl nicht respektieren, senden Sie den bisherigen Schriftwechsel mit der Bitte um Klärung an das Schulamt. Erfahrungsgemäß stellt sich dieses als Aufsichtsbehörde in 99% der Fälle bei einer sachlich begründeten Bitte auf die Seite der Eltern.

Das natürliche Elternrecht ist ein von den Vätern des Grundgesetzes geschmiedetes Schwert zum Schutz unserer Kinder vor Ideologien. Es war nie als Deko gedacht. Uns Eltern muss bewusst werden, dass wir es in den Händen halten. Wir brauchen es nur zu benutzen.

Abschließend noch ein Hinweis: Auch der Art. 140 GG kann unsere Kinder vor der Islam Indoktrination in den Schulen schützen. Auf diesen Passus im Grundgesetz wird im nächsten Beitrag dieser Serie näher eingegangen.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Widerstand von Eltern und Schülern gegen die Islam-Indoktrination

Von EUGEN PRINZ | Unsere Leseraktion „Islam-Indoktrination an den Schulen“ hat ein breites Echo bei den Besuchern von PI-NEWS gefunden.  Noch immer erreichen die Redaktion zahlreiche Einsendungen von besorgten und entsetzten Eltern.

Darunter findet sich Material, das einem förmlich die Haare zu Berge stehen lässt und das wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten werden.

„Der Islam hat nichts mit dem Terror zu tun“

Nicht wenige Menschen denken bei dem Wort „Islam“ an Terrorismus. Wie unsere Leseraktion zum Thema „Islam-Indoktrination an den Schulen“ zeigt, wird von den Kultusministerien auch dieser Aspekt berücksichtigt. Am 07.01.2015 fand der Anschlag auf die Mitarbeiter von Charlie Hebdo statt. Bereits zwei Tage später erhielten die Schüler der achten Klasse der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel ein Arbeitsblatt von Schroedel aktuell zu diesem Thema. Der Titel:  „Islamistischer Terrorismus.“

Dieses Arbeitsblatt wurde von einem Leser einer kritischen Analyse unterzogen, die äußerst interessant ist. Seine Auswertung ergab, dass es Ziel dieses Machwerks war, den Schülern zu beweisen, dass der Islam nichts mit dem Terrorismus zu tun hat. Um die Analyse zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link und wählen Sie links die Rubrik „Anmerkungen zu dem Aufgabenblatt ‚Islamistischer Terror'“

Sitzt das Islamwissen? Schüler werden geprüft und benotet

Aus dem Material, das unsere Leser PI-NEWS zukommen ließen, ergibt sich, dass den Schülern ein umfangreiches, positiv selektiertes Wissen über den Islam vermittelt wird. Um sicher zu gehen, dass die Kinder und Jugendlichen diese Unterrichtsinhalte auch verinnerlichen, werden diese in jeder Jahrgangsstufe in Form von benoteten Prüfungsarbeiten abgefragt.

Diese Testate sind durchaus „knackig“ und mit einem oberflächlichen Wissen nicht zu bewältigen. Hier ein Beispiel vom Gymnasium Bondenwald, Hamburg: Blatt 1; Blatt 2; Blatt 3 und hier eine Prüfungsarbeit, die Siebt- und Achtklässler an einer Schule in Thüringen im Januar dieses Jahres schreiben mussten.

Der Widerstand gegen die Indoktrination

Nicht alle Schüler unterziehen sich willig der Unterweisung in einen Glauben, der nicht der ihre ist. Und nicht alle Eltern sind mit diesen Lehrinhalten einverstanden und wollen auch nicht, dass ihre Kinder eine Moschee besuchen, auch wenn dies der Lehrplan vorsieht. Insbesondere die im Rahmen der Islamkunde obligatorische Vermittlung des islamischen Glaubensbekenntniss an Schüler, die den christlichen Kirchen angehören, stößt oft auf heftigen Widerstand. Häufig werden die Schüler sogar dazu gedrängt, dieses aufzusagen oder aufzuschreiben, wie Sie gleich lesen werden.

Erfahrungsbericht der Mutter eines Grundschülers in Oberbayern

Die Mutter eines Kindes aus der 4. Klasse einer Grundschule in Oberbayern hat PI-NEWS folgenden Erfahrungsbericht ihres Sohnes zukommen lassen:

Im Heft: Das moslemische Glaubensbekenntnis, eingeklebt von einem Vordruck. Die Lehrerin fordert ihre Schüler auf, dieses nachzusprechen. Einige Kinder sagen lieber leise christliche Gebete, was die Lehrerin, eine Pastoralassistentin (!) genervt zur Kenntnis nimmt. 

Sie klärt auf: „Das moslemische Glaubenbekenntnis ist viel einfacher als unseres. Unseres ist sehr kompliziert. Ihr könnt Euch später entscheiden, ob ihr muslimisch werden wollt. Es ist ganz einfach: Der Vater oder der Imam spricht Euch die Worte vor und ihr müsst sie nur nachsprechen. Allah ist der gleiche Gott wie unser Gott.“

Frage eines Schülers: „Hatte Allah auch einen Sohn?“

Genervte Antwort: „Nein, aber Allah ist der gleiche Gott wie im Alten Testament. Wir glauben ja auch an das Alte Testament.“

Dann fährt die Lehrerin fort: „Mohammed wurde in Mekka aber nicht verstanden. Deshalb ging er mit seiner Lehre nach Medina. Dort hörten ihm die Leute dann zu.“

Der Gebetsteppich – nach Aussage der Lehrkraft ihr Eigentum – wird im Klassenzimmer ausgebreitet, nach Osten ausgerichtet, der Koran auf ein Holzgestell gelegt. Dann nimmt die Lehrkraft die Gebetshaltung ein, lässt die Gebetskette durch die Hand gleiten und sagt: „Das sind die 99 schönen Namen für Allah, die wir ja schon durchgenommen haben. Ich war übrigens schon oft in einer Moschee. Da ist es wunderschön. Alle Leute sind da sehr nett.“

Die Lehrkraft hatte die „99 schönen Namen für Allah“ bereits in einer früheren Religionsstunde vorgetragen. Kinder mussten sie im Chor wiederholen. Auch hier machten einige Kinder nicht mit, wurden aber immer wieder von der Lehrerin in einem genervten Ton dazu aufgefordert.

Soweit der Bericht der Mutter des Grundschülers. Wie sie PI-NEWS noch mitteilte, hat
sie ihrem Sohn darüber aufgeklärt, dass er als getaufter Katholik nicht verpflichtet ist, das moslemische Glaubensbekenntnis zu sprechen und bei einer Probearbeit über den Islam „ruhig mal einen Sechser schreiben darf!“ Das wäre dann sein erster, ließ sie die Redaktion noch wissen.

(Name und Adresse der Mutter sind bei PI-NEWS bekannt, die Aussage liegt schriftlich vor).

Auch andere Eltern sind nach einem Blick in das Religionsheft ihrer Kinder schon aus allen Wolken gefallen. Nachdem ein Vater vor kurzem das islamische Glaubensbekenntnis darin entdeckte, schrieb er einen erbosten Brief an das Erzbischöfliche Ordinariat München, in dem er von „Gehirnwäsche“ sprach. PI-NEWS berichtete über den Fall, nahm aber auf Bitte der Familie des betroffenen Kindes den Artikel wieder aus dem Netz.

Männlich-pubertärer Widerstand: Derb und aufsässig, aber ehrlich

Daneben wehren sich auch einzelne Schüler gegen das, was im Rahmen der Islamkunde von ihnen verlangt wird. Wie oben dargestellt, sprechen manche christliche Gebete, statt das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen und dann gibt es noch den männlich-pubertären Widerstand, der oft nicht elegant daherkommt, sondern derb und aufsässig, wie es halt in diesem Alter bei Jungs nicht selten der Fall ist. Ein Beispiel haben wir in dem Artikel „Schüler über Islamkunde: Dazu werden wir gezwungen“ bereits vorgestellt. Ein weiteres finden Sie in dem  Bild rechts.

Diese Art von Protest ist natürlich ungehobelt und nicht so öffentlichkeitswirksam wie die von ihrem Asperger Syndrom befeuerte „Klima-Aktion“ der Schwedin Greta Thunberg. Es spricht Bände über den Geisteszustand der linksgrünen Politiker und ihrer Medien-Claqueure, dass eine solche Narretei, womöglich aus einem bedauerlichen Leiden geboren, auch noch euphorisch beklatscht wird. Und während es hierzulande für die Unterrichtsverweigerung der jungen deutschen Nachäffer ohne Asperger Syndrom, aber mit schweren Indoktrinationsschäden, ein Lob von der Kanzlerin gibt, ernten die Prüfungs-Verweigerer im Islamkundeunterricht mit schöner Regelmäßigkeit die Note 6 für ihren gerechtfertigten Protest.

Es wird nicht mehr unterrichtet, sondern Ideologie vermittelt

Es wurde die Frage an uns herangetragen, was man als Eltern gegen die Indoktrination unserer Kinder an Schulen, in denen Ideologie statt Wissen vermittelt wird, unternehmen kann. Langjährige Elternrechtsaktivisten, die einer bundesweiten Initiative angehören, haben für PI-NEWS eine umfassende „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet. Es geht dabei nicht nur um Islam-Indoktrination, sondern auch um die Klimalüge, die an den Schulen ebenso verbreitet wird wie der Gender-Wahnsinn, von der Frühsexualisierung im Unterricht ganz zu schweigen. All dem sind unsere Kinder jetzt ausgesetzt, doch die Eltern haben (bisher noch) die Mittel, hier einzuschreiten.

Die „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ wird in Kürze auf PI-NEWS erscheinen.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Jeder gegen Jeden?

Von SELBERDENKER | Frauen gegen Männer, Migranten gegen Einheimische, Anderssexuelle gegen Heterosexuelle, Schwarze gegen Weiße, Umweltschützer gegen Wirtschaftsinteressen – das sind nur einige Schlachtfelder, die die Bevölkerung davon ablenken, in vernünftigen, respektvollen Dialog zu kommen. Solcher Dialog zwischen mündigen Individuen ist nicht erwünscht, weil miteinander kommunizierende, zur Differenzierung fähige Individuen schlechter kalkulierbar sind. Herrschende brauchen feste Gruppen, abgeschlossene Raster, die sie kalkulieren und bei Bedarf aufeinander hetzen können. Dazu wird die Bevölkerung zunächst grob in zwei ewig verfeindete Blöcke eingeteilt:

Linke gegen Rechte?

Linke sind für Frauen, Migranten, Anderssexuelle, Schwarze und für den Umweltschutz. Rechte sind für Männer, Einheimische, Heterosexuelle, Weiße und für die Wirtschaft. Das wurde so festgelegt.

Jetzt blasen die Mächtigen eine Pfeife – und die Gruppen gehen aufeinander los. Derweil können sie bequem ihren mit unseren Steuergeldern finanzierten Tee trinken, dabei die Weichen in ihrem Sinne stellen und für ihre Zwecke die mit anderen Dingen beschäftigte Bevölkerung melken. Auch die Wahrnehmung der so gemolkenen Bevölkerung wird aktiv gelenkt. Ihre Lenkung bezahlt die Bevölkerung mit der Propaganda-Steuer GEZ sogar noch bereitwillig selbst. Das dient dann der „guten Sache“.

Die Sache der Mächtigen ist immer die „gute Sache“. Es herrschen immer die Mächtigsten. Was „gut“ ist, das bestimmen dann die Herrschenden. Derzeit rechnen sich die Herrschenden eher den Linken, den „Progressiven“ zu. Diese Leute setzen mit totalitärem Ansatz ihren Plan durch. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie den Plan gut findet, die Bevölkerung wird dahin gebracht, das gut zu finden oder als alternativlos zu akzeptieren, was passiert. Gesellschaftliche Spaltung wird eiskalt in Kauf genommen oder ist ihren Zielen sogar dienlich.

Die Herrschenden haben kein Interesse an gesellschaftlicher Versöhnung und verweigern dem Abweichler deshalb den Respekt. Auf deren Argumente reagiert man mit Ignoranz, Blasiertheit der Macht und mit blödem Geschrei. Bei dem in einem Parlament öffentlich werdenden Dialog steht nicht die Findung des besten Weges für das Land und für die Allgemeinheit im Vordergrund, sondern die Vernichtung der Abweichler. Links gegen rechts. Das ist einfach – und einfache Muster sind im Volk schon immer beliebt gewesen. Doch wem nutzt es, wenn das Volk damit beschäftigt ist, sich untereinander zu bekämpfen? Es nutzt denen, die es beherrschen.

Frauen gegen Männer?

Gleichberechtigung? Gleiche Rechte für Frauen und Männer wurden, zum Glück, in unseren noch freien Ländern längst erreicht. Die Kräfte, die daran heute etwas ändern wollen, die übelsten Verbrechen an Frauen, haben bei uns zu oft einen eingewanderten, einen islamischen Hintergrund. Das passt den Herrschenden jedoch nicht in ihr Konzept, weshalb es nun schon seit Jahren systematisch ausgeblendet wird. Man beschäftigt sich lieber damit, eine gesetzliche Bevorzugung von Frauen zu fordern, die eingewanderte Gewalt als „Männerproblem“ zu verbrämen und damit den unsinnigen Kampf der Geschlechter zu befeuern. Es gibt völlig unterschiedliche Frauen, wie es völlig unterschiedliche Männer gibt! Auch das bequeme Schema „links gegen rechts“ funktioniert hier nicht.

Migranten gegen Einheimische?

Auch Migranten sind nicht alle gleich! Es gibt völlig unterschiedliche Migranten, unterschiedlichste Migrantengruppen. Es gibt Versuche, islamischer oder zum Beispiel türkisch nationalistischer Lobbygruppen, sich in Deutschland und anderen europäischen Ländern als Repräsentanten „der Migranten“ hinzustellen, um nicht einfach als Türkenpartei oder Islampartei dazustehen. Wann haben wir das letzte Mal von einem Übergriff durch einen Deutschen mit japanischen Wurzeln gehört? Regelmäßig gibt es jedoch Übrgriffe durch „biodeutsche“ Feiglinge ohne Migrationshintergrund auf Andersdenkende, Abweichler oder Mitglieder der AfD. Dagegen gibt es – noch zu wenige – aber doch zahlreiche mutige und kluge Leute „mit Migrationshintergrund“, die kritisch sind und das freie Deutschland erhalten wollen, das sie lieben gelernt haben. Das Schema „links gegen rechts“ funktioniert auch hier so einfach nicht.

Anderssexuelle gegen Heterosexuelle?

Sexuelle Andersartigkeit wird in westlichen Ländern weitgehend toleriert. Das reicht Vielen aber noch nicht. Doch mehr als Toleranz kann hier in einer wirklich freien Gesellschaft auch nicht verlangt werden. Man kann und darf niemanden dazu zwingen, zum Beispiel zwei sich intensiv küssende Männer toll zu finden, wenn es einen in Wirklichkeit befremdet. Man ist dadurch kein schlechterer Mensch, wenn man es nicht mag und man ist auch nicht intolerant. Beurteilen sollte man einen Menschen jedoch allein danach, was er sagt und tut, nicht danach, was seine Sexualität ist. Mit der forcierten Expansion des Islam in unseren noch freien Ländern wird sich auch für Anderssexuelle die Situation ganz bestimmt nicht verbessern. Zu Wenige haben das bereits erkannt. Die wahren Probleme unseres Landes scheiden sich ganz bestimmt nicht an der sexuellen Vorliebe. Das Schema „links gegen rechts“ funktioniert im Grunde auch hier nicht.

Schwarze gegen Weiße?

Gerade wurde in Hollywood ein Film ausgezeichnet, der sich mit dem Thema Rassismus beschäftigt. „Green Book“ wurde bester Film. Kein Wunder, könnte man meinen, da das Rassismusthema liebster Fetisch der heutigen Linken ist und Hollywood als deren Hochburg gilt.

In Hollywood empören sich abgeschottete superreiche weiße Edelmenschen über den angeblichen Rassismus der normalen armen weißen Schlucker in der realen Welt. Doch „Green Book“ fällt aus der Reihe. Es ist ein differenzierender, ein menschlicher Film, der nicht pauschalisiert und sich Mühe zu geben scheint, nicht in den üblichen politisch korrekten Kitsch abzugleiten. Das scheint einige zu stören. Bei der Achse ist dazu ein lesenswerter Artikel erschienen. „Green Book“ ist ein versöhnender Film, der Weiße und Schwarze nicht gegeneinander aufbringt. Eine Botschaft ist wohl, dass man es zu etwas bringen kann, wenn man etwas auf dem Kasten hat und etwas leistet. Viele politisch korrekten Verkrampftheiten zwischen den Rassen kann und sollte man auch mit einem gewissen Humor sehen. Es ist bequem, sich als Schwarzer in die permanente Opfer-Hängematte zu legen, die die Linken ihnen aufgespannt haben. In der Opfer-Hängematte gibt es aber keine Würde.

Umweltschützer gegen Wirtschaftsinteressen?

Merkels chaotischer Ausstieg aus der Atomenergie hat uns Deutschen nicht mehr Sicherheit gebracht, sondern nur höhere Energiekosten, Abhängigkeiten und Versorgungsknappheit, da umliegende Länder weiterhin mit weniger sicheren Meilern Atomstrom produzieren. Selbst wenn das Klima wirklich durch den Menschen beeinflußt wird: Die einseitige deutsche „Klimapolitik“ bringt keinen wissenschaftlich nachweisbaren Effekt auf das Weltklima, nur einen sehr wohl nachweisbaren, sogar sehr massiven Wettbewerbsnachteil für Deutschland. Aus der Verbrennungstechnologie wird ausgestiegen, ohne dass es zuverlässige und funktionierende Alternativen gibt.

So ist es auch mit dem Automobilverkehr. Der Fahrer von Verbrennungsmotoren wird drangsaliert, ohne dass ihm eine bezahlbare Alternative geboten wird. Der Strom für das Elektroauto wird auch nicht in der Steckdose generiert. Die Deutschen weiterhin zu drangsalieren, wird die Welt nicht retten. Auch wenn Merkel und Juncker ihre Greta ganz ganz feste drücken, wird das am Weltklima nichts ändern.

Umweltschutz und Wirtschaft passen nicht ins Raster „rechts oder links“. Umweltschutztechnische und wirtschaftspolitische Entscheidungen dürfen sich allein an nüchteren Zahlen und an wissenschaftlich belastbaren Erkenntnissen orientieren.

In der Diktatur der Globalisten aufwachen

Progressiv bedeutet fortschrittlich – doch wohin wollen wir fortschreiten? Was ist, wenn legitime Ziele bereits erreicht wurden? Dann müssen von „Progressiven“ immer neue Verrücktheiten künstlich ersonnen werden, auch wenn diese dann weit über das bereits erreichte Ziel hinaus schießen. Die „Gender-Wissenschaften“ sind ein solches Geschwulst, das sich nur bilden konnte, weil das progressive Umfeld der Universitäten ihm üppig Nahrung bot.

Linke, Progressive in Parteien brauchen den ewigen Kampf, um sich selbst legitimieren zu können. Sie brauchen die oben beschriebenen Kampfplätze, sie brauchen den Stunk. Sie sind an Versöhnung nicht interessiert.

Herrschende, als Vertreter der Mächtigen, profitieren vom Kampf gesellschaftlicher Gruppen innerhalb derer, die sie beherrschen müssen. In einem Klima des Kampfes können sie ihr Programm ungestörter durchsetzen. Wenn man Politik gegen das Volk machen will, muß man das Volk mit anderen Dingen ablenken. So profitieren die Mächtigen von den Linken und die Linken von den Mächtigen. Die meisten heutigen Linken werden eher satte Opportunisten sein. Wahrscheinlich gibt es aber noch einige, die glauben, sie würden „der Gerechtigkeit“ dienen. Während sie von einer „Diktatur des Proletariats“ träumen, merken sie aber nicht, dass sie auch nur vor einen Karren gespannt wurden. So werden sie irgendwann in einer Diktatur der Globalisten aufwachen, die auch wir Konservativen nicht wollen.