Jetzt mit deutschen Untertiteln

Video: Tommy Robinson entlarvt deutsche Lügenpresse in Cottbus

Am 3. Februar fand in Cottbus eine große Demonstration des Vereins „Zukunft Heimat“ mit 5000 Teilnehmern statt (PI-NEWS berichtete). Mit vor Ort war auch Tommy Robinson vom kanadischen News-Portal „The Rebel Media“. In dem Video, das von Pegida-Gründer Lutz Bachmann deutsch übersetzt wurde (einfach in den Einstellungen deutsche Untertitel aktivieren), demaskiert Robinson die deutsche #Lügenpresse von ARD über Deutsche Welle bis RTL in unnachahmlicher Art und Weise. Prädikat: Besonders sehenswert!




Eine jüdische Antwort an Claudius Crönert

Von SIMON MRLUSSIEN | Sehr geehrter Herr Crönert! Es ehrt Sie, dass Sie es wagen, auf fremdem Terrain zu schreiben. Das war’s aber auch schon mit Komplimenten. Ihr Text strotzt nur so vor Lügen (z.B. dass wir angeblich von den gesetzeswidrig offenen Genzen profitieren, obwohl sie uns Dutzende Milliarden Euro jährlich kosten), Halbwahrheiten, nicht ausgegorenen Thesen, Plattitüden und inhaltslosen Allgemeinplätzen.

Erst mal kurz über mich. Ich bin seit 25,5 Jahren ein jüdischer Flüchtling in Deutschland, seit 20 Jahren arbeitstätig. Meine Kinder sind Einser-Schüler in Gymnasien. Mein Vater ist Dr. der Physik und Professor, seit fast 25 Jahren (direkt nach dem Deutschkurs) ebenfalls arbeitstätig, nun schon mit 78. Er entwickelt Ultraschall-Sensoren für BMW, Audi, NATO-Hubschrauber und andere Auftraggeber. Sein Bruder ist ebenfalls ein Dr. und Professor, zum Teil noch arbeitstätig, mit 83 wohlbemerkt.

Unsere ganze jüdische Großfamilie in sieben Bundesländern besteht ausschließlich aus Akademikern. Und sie wählt geschlossen die AfD, Herr Crönert!

Warum wohl? Weil es die einzige Partei ist, die unsere Rechte und Interessen wahrnimmt!

Weil Merkel, Schulz und Gabriel uns Juden jeden Tag verraten, genauso wie sie die Deutschen verraten haben! Weil sie jegliches jüdisches Leben in Deutschland wieder vollkommen unmöglich gemacht haben und wir nun leider weiter ziehen müssen! Weil die Merkel-Gäste vor dem Brandenburger Tor Davidstern-Flaggen verbrennen und „Juden ins Gas!“ brüllen!

Und warum erzähle ich hier alles über meine Familie? Nicht um zu prahlen. Nur weil Sie alles durchmischen, um einen undifferenzierten Mischmasch-Salat eines „Flüchtlings“ aus dem Ärmel zu schütteln. Was haben wir, jüdische Akademiker, oder fleissige Osteuropäer mit sudanesischen oder somalischen Analphabeten ohne Pässe zusammen? Was haben die Hugenotten mit Muslimen oder mit Frau Özoguz gemeinsam? Was ist deren muslimische Agenda? Wirtschaft? Wissenschaft? Kunst, Kultur, Poesie? Nein. Das sind Kopftücher, Moscheen, religiöser Fanatismus, Taharrusch, Intoleranz, ein mittelalterliches Weltbild, Frauen-, Homosexuellen-, Christen- und Judenfeindlichkeit, Ehrenmorde, Djihad und ewiges Beleidigtsein. Und über ihre „Errungenschaften“ können wir täglich in der frisierten Kriminalchronik nachlesen. Das sind Tatsachen, Herr Crönert.

Zu was hat es diese Frau Özoguz überhaupt gebracht, außer der deutschen Kultur Existenz abzusprechen und jegliche Integration von Muslimen zu torpedieren, und das als Integrationsministerin?! Über ihre Brüder-Islamisten und vom Gericht verurteilten Antisemiten und Ajatollahs-Agenten gar nicht zu sprechen!

Glauben Sie wirklich, dass islamische Parallelgesellschaften genauso viel Efolg wie Parallelgesellschaften von Hugenotten haben werden? Und wann? Wieso ist es bislang nicht im Geringsten geschehen?

Sie schreiben:

„Menschen sind in ihrer Geschichte immer gewandert, sonst hätte sich der Homo Sapiens nicht ausgebreitet, sonst wäre England nicht von Angeln, Sachsen und Normannen besiedelt worden und die USA, Australien und Neuseeland nicht von Europäern. Natürlich verändert Zuwanderung die Kultur eines Landes.“

Warum gilt das nicht für jüdische Siedler, die Judäa und Samaria bevölkern, die von dort in 1949 vertrieben wurden? Zumindest bei Ihrem israelhassenden Staatsfunk wird Juden jedes Recht aberkannt dort zu leben wo es noch nie in der Geschichte einen palästinensischen Staat gab. Aber die Muslime dürfen Deutschland ohne Pässe besiedeln und das sollte gut und keine feindliche Übernahme sein? Warum messen Sie mit zweierlei Maß? Juden dürfen übrigens seit Anfang 2006, also seit 12 Jahren, nicht mehr nach Deutschland ziehen, seien sie übertalentiert, ist egal. Die Russendeutschen nur nach einem extra schwieriegen Sprachtest. Die Araber schon, ohne jede Prüfung.

Warum werden bei Ihrem Sender und bei anderen Mainstream-Medien Wirtschaftsflüchtlinge zu „Schutzsuchenden“ gemacht, gleichzeitig werden aber z.B. kurdische Opfer von ethnischen Säuberungen von Erdogan ganz selten thematisiert (bei der deutschen Regierung, die Panzer und Raketen an Erdogan verkauft, schon gar nicht!).

Sie schreiben:

„Warum ist die Gegnerschaft gegen Ausländer gerade in den Regionen und Bundesländern so groß, in denen kaum Migranten leben?“

Erstatten Sie mir ein Paar Gegenfragen? Meinen Sie vielleicht Cottbus mit Ausländeranteil von 8,5%? Warum sind die Grünen in Freiburg so stark gegen Atomkraftwerke, obwohl es kein einziges Atomkraftwerk in der ganzen Gegend ist? Warum sind die Linken in Ostberlin gegen Milliardäre, obwohl es dort keine Reichen leben? Warum mögen Sie solche manipulative demagogische Fragen?

Sie schreiben:

„Es gibt keine Statistiken, die höhere Kriminalitätsraten bei Zuwanderern belegen.“

Was ist denn das für eine Lachnummer, Herr Crönert? Haben Sie keine Statistiken von de Maizière gesehen? Qualifiziert Sie solche Ignoranz zu einem hochbezahlten Phoenix-Report? Können Sie als solcher nicht objektiv, unparteiisch und vorurteilslos aus dem Bundestag berichten ohne Zuschauer zu belehren und zu bevormunden?

Mit freundlichen Grüßen

Simon MrLussien
(Mein richtiger Name ist der Redaktion bekannt)




Cottbus: 5.000 Demonstranten gegen die Gewaltinvasion

Von L.S.GABRIEL | Seit Angela Merkel Deutschland zur Heimat der Gewalttäter aus aller Welt erklärt hat leben Bürger im ganzen Land in Angst und nicht wenige von ihnen schon mit der persönlichen Erfahrung, wie es sich anfühlt wenn die Gäste der Kanzlerin ihre „Kultur“ und Ideologie frei und gerne bei und an uns ausleben.

Es gärt in ganz Deutschland, aber viel zu wenige Menschen stehen bisher auf. Doch mancherorts beginnt der Unmut sich zu sichtbarem Protest zu formieren: in Dresden schon lange, aber auch in Freital und nun in Kandel gehen die Menschen auf die Straße. Auch im brandenburgischen Cottbus beginnt sich seit den jüngsten Angriffen von sogenannten syrischen „Flüchtlingen“ auf deutsche Jugendliche und ein Ehepaar (PI-NEWS berichtete) nicht mehr zu übersehender Widerstand zu bilden.

Am Samstag versammelten sich mehrere tausend Menschen am Oberkirchplatz in Cottbus, um ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen, gegen die Invasion der Gewalt und die dafür verantwortliche Politik, samt ihrer Verursacher. Die Systempresse spricht von rund 2.000 Menschen, der Veranstalter „Zukunft Heimat“ von etwa 5.000. Wer das Video oben sieht, weiß wer hierbei lügt. Ein eindrucksvoller Menschenzug bewegte sich durch Cottbus.

Auch Lutz Bachmann solidarisierte sich mit Cottbus und war mit dabei

Es war eine Demonstration, die hoffen lässt, dass nun auch in vielen anderen Städten immer mehr Menschen den Mut finden Gesicht zu zeigen, aufzustehen gegen die Untergangspolitik der Altparteien, sich laut zu wehren. Dass immer mehr Mütter und Väter sich offen schützend vor ihre Kinder, Männer vor ihre Frauen und junge Menschen vor die Alten der Gesellschaft stellen, um zu zeigen, dass wir uns nicht wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen werden.

Unter den vielen zum Teil beeindruckenden Rednern befand sich auch Lutz Bachmann, der nach Cottbus gekommen war, um das Pflänzchen des Widerstandes in der Stadt mit zu unterstützen. Auch Bürger aus Kandel, wo erst vor kurzem die 15-jährige Mia Valentin von einem afghanischen Moslem brutal abgeschlachtet worden war und wo am 28. Januar das „Frauenbündnis Kandel“ eine Demonstration auf die Beine gestellt hatte,  waren angereist.

Gutmenschen, linker Pöbel, Dhimmi-Verteter und die Lügenpresse

Natürlich kann es in diesem kranken Land keine Veranstaltung zum Wohle der Bürger geben, ohne Gegendemonstration der linken Schreikinder, Bahnhofsklatscher und idiotischen Teddybärenwerfer. Diese waren aber mit knapp 600 Teilnehmern diesmal deutlich in der Minderzahl. Initiiert und angemeldet hatte die bunte Luftballon-Gegenveranstaltung ein syrischer VIP-Gast der Kanzlerin. Er wurde eifrig von „Cottbus Nazifrei“, einer der vielen Finde-den-Nazi-Gruppen unterstützt. Die zwanghaft Toleranten versammelten sich unter dem Motto „Leben ohne Hass – gemeinsam gegen die Angst“. Schon im Namen wurde damit hervorgestellt, dass all jene, die sich nicht kampflos unterwerfen und von Einzelfall- und Mordmigranten dahinmetzeln lassen wollen, eigentlich nur unter irrationaler Angst leiden, dass sie es sind, die Hass verbreiten würde und nicht jene, die mit Messern, Macheten, Prügeln und sonstigem auf wehrlose Menschen losgehen.

Die Sprüche des linken Pöbels waren die altbekannten – gegen die AfD, deren Wähler und Mitglieder als „Nazischweine“ tituliert wurden und gegen Deutschland per se. Also nichts Neues in diesem Bereich. In den Köpfen derer aus „Helldeutschland“ ist es eben nach wie vor ziemlich finster.

Dietmar Woidke, Brandenburgs Ministerpräsident (SPD) macht sich auch weniger Sorgen um die Bürger seines Landes, als um seine linke Agenda. Er warnte vor einer Spirale aus „Angst, Hass und Gewalt“, von der nur „rechtsextremistische Hassprediger“ profitierten.

Der Spiegel blendete in einer seiner Headlines das eigentliche und für uns alle brisante Thema des Tages komplett aus und titelte:

Nach Übergriffen – Hunderte Menschen demonstrieren in Cottbus für Weltoffenheit

Die WeLT ortet Probleme mit der Balance in Cottbus:

Cottbus hat das Gleichgewicht verloren

Und die Süddeutsche gab sich wie so oft im Stürmermodus:

Cottbus zwischen Herz und Hetze

Schon die Einleitung zum Artikel der SZ ist so aufgebaut, dass der Eindruck entstehen soll, die Gewalt ginge erst einmal immer von Deutschen aus und wenn die gewalttätigen „sich nach Frieden Sehnenden“ dann auf Cottbuser Bürger einstechen, kann das ja wohl nur Notwehr sein. Der Propaganda-Artikel blendet die durch Messerattacken und andere Angriffe Geschädigten vollkommen aus, stilisiert stattdessen die Eindringlinge zu Opfern der Demonstranten.

Fakt aber ist, dass am Samstag in Cottbus die Vernunft und die Hoffnung für die Zukunft die Straße für sich eingenommen hatte. Es war ein großer Erfolg, dem aber noch viele weitere Demonstrationen, verteilt auf ganz Deutschland, folgen müssen.

Hier die Reden (ab 1:29:00 Lutz Bachmann):

https://www.youtube.com/watch?v=I_dWoBfUBQg

Weiteres Video des Demozuges:




Vera Lengsfeld: Wir werden nicht mehr kriechen!

Liebe Freunde, als Kanzlerin Merkel im September 2015 die Grenzen für eine chaotische, unkontrollierte Einwanderung öffnete, jauchzte die Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft.

Die Polizei rät Frauen, nicht allein, sondern in Gruppen auszugehen, nicht mehr allein zu joggen. Eine Politikerin riet sexuell belästigten Frauen, doch eine Armlänge Abstand zu halten.

Die drastischen Änderungen, auf die sich Frau Göring-Eckardt freute, brachten vielen Menschen den Tod. Von den Wenigsten kennen wir die Namen, etwa von der erstochenen schwangeren Polin aus Reutlingen, der erstochenen Flüchtlingshelferin, der erstochenen Frauen von Halle und Bad Oeynhausen, den zwölf Toten vom Berliner Breitscheidplatz.

Aber nicht nur Frauen wurden Opfer der drastischen Änderungen: ein ermordeter Psychologe, ein tot getretener junger Mann in Bonn, einer in Berlin.

Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel und letzte Woche an Leon in Lünen.

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte und Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, dass Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren.

In allen Fällen waren die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer, die angeblich bei uns Schutz suchen. Deshalb sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.

Die Masseneinwanderung, die entgegen allen Beteuerungen der Medien bis heute andauert und nach dem Willen der Politik ungebremst weitergehen soll, hat unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt.

Ladendiebstähle und Schwarzfahren von Schutzsuchenden werden nicht verfolgt, aber eine Kassiererin, die einen vergessenen Pfandbon behält, verliert ihren Job.

Wir haben Medien, die ihrer Aufgabe, Nachrichten zu übermitteln, nicht mehr nachkommen und statt dessen Nachrichten kreieren und Propaganda verbreiten. Wir haben furchtbare Pädagogen, die der Familie eines geschächteten Jungen in einem Atemzug mit der Täterfamilie ihr Mitgefühl aussprechen, wie der Schulleiter in Lünen. Und wir haben junge Menschen, die angeführt von einer Lehrerin, die stille Trauer um ein zerfleischtes Mädchen stören.

Sie stehen hier, weil sie diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Sie stehen hier, weil sie sich von ihrer Angst vor der Zukunft dieses Landes nicht lähmen lassen wollen. Sie stehen hier, weil sie erkannt haben, dass von der Politik weder Einsehen noch Änderungen zu erwarten sind. Sie stehen hier, weil sie ihr Schicksal nicht denen überlassen wollen, die uns diese Misere beschert haben und die sich immer noch aufführen, als hätten sie Ethik und Moral gepachtet. Sie stehen hier, weil sie sich diesen moralischen Totalitarismus nicht mehr bieten lassen wollen. Sie wissen, dass sie sich selbst helfen müssen, denn es wird niemand anderes für sie tun.

Sie sind hier, obwohl sie wissen, dass sie wieder als „Rechte“ und „Rassisten“ beschimpft werden. Aber sie ahnen, dass die Angst, als rechts diskriminiert zu werden, nichts ist im Vergleich zu dem, was auf uns zukommt, wenn wir den Verantwortlichen für die Destabilisierung unseres Landes und die Gefährdung unserer Zukunft nicht in den Arm fallen.

Cottbus hat den Anfang gemacht, Kandel ist gefolgt, demnächst wird es Demonstrationen in Bottrop und Berlin geben.

Ich wünsche mir, dass der Funke von Kandel überspringt und einen Flächenbrand erzeugt. 1989 ist es den DDR-Bürgern gelungen, ein bis an die Zähne bewaffnetes Regime loszuwerden. Es sollte auch möglich sein, eine Gesinnungsdiktatur zur Räson zu bringen. Das ist, um ausnahmsweise unsere Kanzlerin zu zitieren, alternativlos!

Unser großer Dichter und Freiheitsfreund Friedrich Schiller sagte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

„Wir schaffen das!“

(Im Original erschienen bei vera-lengsfeld.de)




Pforzheim: Gestiegene Kriminalität – Propaganda und Wirklichkeit

Von PI-PFORZHEIM | Deutschland hat sich verändert. Seit die Kanzlerin im Herbst 2015 die Grenzen für alle und jeden öffnete, hat ein unglaublicher Kriminalität-Tsunami Deutschland überrollt. Jeder, der die lokalen Nachrichten seiner örtlichen Tageszeitung aufmerksam liest, kann das bestätigen. Noch niemals in der jungen Geschichte der Bundesrepublik gab es so viele Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerattacken und andere Kapitalverbrechen wie gerade jetzt.

Dabei werde nach mündlicher Auskunft des leitenden Redakteurs der örtlichen Tageszeitung, der nicht namentlich genannt werden will, nur ein Teil aller Verbrechen von der Polizei an die Presse weitergeleitet. Er schätze die Dunkelziffer der eigentlichen Kriminalität auf mehr als 60 Prozent. Die Polizeibehörden würden seine Zeitung nur noch obligatorisch und äußerst bruchstückhaft über kriminelle Taten informieren. Auskunft gebe es von der Polizei nur noch nach ausdrücklicher Nachfrage zu einem konkreten der Redaktion bekannten Vorgangs. Der Redakteur bat darum bei weiteren mir bekannten Polizeieinsätzen in der Innenstadt die Redaktion doch telefonisch zu benachrichtigten. Nur so könne man die Vorkommnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Selbst Politiker der Kartellparteien haben es zwischenzeitlich schon bemerkt. Die Kriminalität ist deutlich gestiegen. Wahrscheinlich wurden sie von ihren Wähler persönlich darauf angesprochen. Und tatsächlich ist da was dran. Pforzheim ist oder war eigentlich eine beschauliche Großstadt am Rande des Schwarzwaldes zwischen Stuttgart und Karlsruhe. Es gab hier eine für Städte dieser Größe typische eigentlich niedrige Kriminalität. Die beschränkte sich vor 2015 auf ein paar ganz wenige Raubüberfälle oder ein bis zwei Tankstellenüberfälle im Jahr.

Aber seit 2016/2017 gibt es in Pforzheim vermehrt Kriminalität und seit Jahresanfang 2018 gefühlt fast täglich brutalste Raubüberfälle auf meist Einheimische. Erstaunlicherweise nicht zu nächtlichen Unzeiten an dunklen Orten. Es werden z.B. unbescholtene Einheimische mitten in der Innenstadt auf dem Weg zur Arbeitsstätte auf offener Straße überfallen und ausgeraubt. Wenig erstaunlich sind die Täterbeschreibungen, die da typischerweise fast immer lauten: Südländisches Aussehen, dunkler Teint, sprachen gebrochen deutsch, usw. Meist werden die Opfer gleich von einem Täter-Rudel zusammengeschlagen oder mit Messern bedroht.

Schlechte Sicherheitslage: Alles nur Empfindungen

So haben jetzt CDU-Stadträte wegen der gestiegenen Kriminalität in Pforzheim beim Polizeipräsidiums Karlsruhe Auskunft erbeten und wurden von Vizepräsident des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Herrn Franz Semling billig abgespeist. So meinte Herr Semling, dass die CDU über die Zahlen der Kriminalitätsstatistik 2017 gar nicht verfügen könne, da sie anscheinend noch geheim gehalten und erst im März veröffentlicht werden könnten.

Semling wörtlich weiter: „Die objektive Sicherheitslage in der Stadt Pforzheim hat sich verbessert“ , es sei eine „nur empfundenen schlechten Sicherheitslage“. Schuld sei die Berichterstattung der örtlichen Tageszeitungen. Reale Opfer dieser „nur empfundenen schlechten Sicherheitslage“ können bei solchen Aussagen der Sicherheitsbehörden einfach nur ungläubig den Kopf schütteln. Hier soll wieder mal die Bevölkerung nach Strich und Faden veralbert und verdummt werden. Gerade die Asylflutung der Kanzlerin hat Pforzheim extrem zugesetzt. Pforzheim, mit einem schon 2014 offiziell zugegebenen Migrationsanteil von 47 Prozent wurde jetzt von meist jungen, moslemischen und männlichen Einwanderer aus der Dritten Welt förmlich überrollt.

Die unverfrorene Lüge, dass sich die Sicherheitslage in Pforzheim seit der großen Asylflutung verbessert hätte, ging aber selbst der Pforzheimer Zeitung zu weit. Da die Polizei auf Anordnung von ganz oben keine oder keine richtigen Zahlen herausrückte, wurde eine Praktikantin der Pforzheimer Zeitung beauftragt das Zeitungsarchiv zu durchforsten, in der Online-Ausgabe vom 26.1.2018 heisst es:

Die Polizei sagt mit Blick auf ihre Statistik, Pforzheim sei nicht unsicherer geworden und die Kriminalität gehe zurück. Das pure Zählen der Polizeimeldungen seit 2013 aber ergibt deutlich mehr Fälle von Raub und Gewalt auf offener Straße in Pforzheim. [..]

Denn angesichts der These, dass es unsicherer geworden sei auf den Straßen der Stadt, und einer Online-Petition der örtlichen CDU hatte sich die Spitze des derzeit noch zuständigen Polizeipräsidiums Karlsruhe nach Pforzheim bemüht und diese Aussage anhand ihrer Statistik ins Reich der Fabeln verwiesen: Das sei allenfalls gefühlte Sicherheit, in Wahrheit nehme die Kriminalität ab, und zwar auch und gerade die spezielle der Gewalt- und Raubdelikte auf offener Straße.

Das mag sein, aber es ist wohl eine Frage, was da gezählt wird. So kann beispielsweise ein Rückgang illegaler Graffiti oder des Straßendiebstahls dieses Gesamtergebnis herbeiführen. Fest steht: Die Zahl der in den Medien gemeldeten Fälle von Raub und Gewalttaten auf offener Straße im Stadtgebiet Pforzheim ist im Fünfjahresvergleich des jeweils letzten Quartals auf einem Höchststand angekommen, und das kann jeder wissen, der über ein Zeitungsarchiv verfügt…

Die Realität spricht eine andere Sprache als die Propaganda der schwarz-grünen Regierung in Baden-Württemberg. Pforzheim hat übrigens weit aus mehr Asyl-Kriminalität, mehr Messerstechereien und Migranten-Gewalt gegen Einheimische und Frauen als zum Beispiel das mit der Einwohnerzahl vergleichbare Cottbus. Allerdings ist die Bevölkerung im Westdeutschland schon so abgestumpft und politisch eingeschüchtert, dass hier niemand wegen ein paar Messerstiche  von Asylanten gegen Einheimische auf die Straße gehen würde.




Das wichtige Signal von Cottbus

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Ereignisse in der brandenburgischen Großstadt Cottbus haben eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für ganz Deutschland. Denn der Protest tausender Bürger gegen Überfremdung und Gewalttaten in ihrer Stadt ist der Beginn eines Widerstands, der in andere Städte und Regionen übergreifen wird, wenn die Politik der „Umsiedlung“ und „Neuansiedlung“ kulturfremder Massen aus vorwiegend muslimischen Krisenstaaten fortgesetzt wird. Cottbus setzt auch ein spektakuläres Stoppsignal gegen alle Bestrebungen, mit dem sogenannten „Familiennachzug“ die Zahl der weder integrationsfähigen noch integrationsbereiten Migranten drastisch zu erhöhen.

Es sind keineswegs nur zwei Vorfälle mit syrischen Jugendlichen, die in Cottbus Wut und Protest entfacht haben. Schon zuvor hatte sich bei vielen Einwohnern der Stadt und der umliegenden Region das Gefühl verbreitet, immer mehr mit den Folgen der Merkelschen Grenzöffnung überlastet zu werden. Deshalb brauchte es nur noch ein blutiger Anlass, um Menschen auch auf die Straße zu treiben. Ebenso wie in der frühen Phase von Pegida in Dresden beunruhigt nun der Cottbuser Protest die etablierte Politik und die linksgrünen Medien zutiefst. Es wird fleißig nach rechtsextremen Hintermännern, nach typisch ostdeutscher Ausländerfeindlichkeit und spießbürgerlicher Intoleranz gefahndet.

Doch gefunden wird nur ein Verein „Zukunft Heimat“, der von einem Mann gegründet wurde, der einmal Personalratsvorsitzender der Berliner Charité war und sich zur Nähe zur AfD ebenso offen bekennt wie zur Sympathie mit der „Identitären Bewegung“. Es ist dem Verein gelungen, am 20. Januar rund 2.000 Cottbuser Bürger zu einer Kundgebung zu bewegen, die inzwischen auch im Ausland hohe Publizität erlangt hat. Gerade im wenig entfernten Polen, das sich den EU-Umsiedlungsplänen, verlogen „Flüchtlingsquoten“ genannt, beharrlich widersetzt, wird das Cottbuser Signal sehr gut verstanden.

Es muss aber auch in jeder Stadt und jedem Ort in ganz Deutschland als Signal des Widerstands gegen den geplanten Kompromiss bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen zum Thema „Familiennachzug“ begriffen werden. Sowohl CDU/CSU wie SPD sind, wenngleich angeblich in unterschiedlicher Bereitschaft, mit dem Mittel des „Familiennachzugs“ willens, die Überfremdung mit dem objektiven Ziel der Umvolkung weiter voranzutreiben. Dabei kann es nur eine Familienzusammenführung geben, nämlich die in der alten Heimat der „Schutzsuchenden“, die ohne Rücksicht auf ihre Familien oder mit einem ganz bestimmten Kalkül nach Deutschland gelangt sind. Nicht nur Cottbus wäre mit den Folgen des “Familiennachzugs“ endgültig überfordert, sondern auch alle anderen Kommunen hierzulande.

Sollte sich die neue GroKo der Verlierer auch nur auf irgendeine Regelung für dieses nur noch ganz notdürftig getarnte Um- und Neusiedlungsprogramm namens „Familiennachzug“ einigen, dann ist Widerstand allerorten nicht nur geboten, sondern auch möglich: In den Ballungsgebieten Deutschlands wird günstiger Wohnraum von Normal- und Geringverdienern verzweifelt gesucht – diese Suche wird durch „Familiennachzug“ selbstverständlich noch aussichtsloser. Kindergärten, Schulen, Frauenhäuser sind vielerorts jetzt schon überlastet mit den Folgen der „Wir schaffen das“-Ankündigung. Und die Kriminalität von und unter „Schutzsuchenden“ kann niemand mehr wegdiskutieren, der noch ernst genommen werden will.

Von Cottbus geht die Botschaft nach ganz Deutschland: Es reicht! Es reicht zwar noch lange nicht den Sozialkonzernen, die frische „Klienten“ egal von wo brauchen, um sich noch mehr aufzublähen. Es reicht auch nicht den Ideologen und vielfältigen Profiteuren von Überfremdung und Umvolkung. Und es reicht auch nicht solchen verachtungswürdigen Gestalten wie dem Superwendehals Schulz von der Abstiegspartei SPD. Aber es reicht immer mehr den Menschen, die für Deutschlands Steueraufkommen hart arbeiten, doch immer weniger davon haben. Die Situation ist günstig, um diese Tatsache erfolgreich zu verbreiten. In Cottbus ist das bereits überzeugend gelungen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: Pegida aus Dresden

Nach zweiwöchiger Pause ist es heute wieder soweit: Pegida Dresden meldet sich Live vom Neumarkt an der Frauenkirche. Themen gibt es zuhauf: Die Vorfälle in Cottbus und die Entscheidung der SPD für eine weitere Groko sind wohl nur zwei davon. Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß beim Zuschauen. Und nicht vergessen: Das nächste Mal selber aktiv teilnehmen!




Brandenburg: Zuzugsstopp – Cottbus macht Schluss!

Von JOHANNES DANIELS | „Herr, die Not ist groß – die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los“ – Cottbus zieht die Notbremse in der Flutung mit illegal Gestrandeten aus allen Teilen der Welt, welche die 100.000-Einwohner-Stadt derzeit in einen noch nie da gewesenen Strudel aus Kriminalität, Verwüstung und Entfremdung ziehen. Dahinter steckt ein klarer Kotau Cottbus’ vor der mit 26,8 Prozent bei der letzten Bundestagswahl mittlerweile stärksten politischen Kraft: der AfD.

Shutdown the Shithole!

Seit September 2015 entwickelte sich Cottbus zum veritablen Shithole Brandenburgs – und das ist eher eine höfliche Untertreibung. Das Innenministerium des Landes Brandenburg hat aus diesem Grund am Freitag den Zuzug von sogenannten Flüchtlingen nach Cottbus gestoppt – AfD wirkt!

Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine „Flüchtlinge“ mehr in die südbrandenburgische Stadt geschickt, teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter, SPD, stolz mit. Die Bürger in der Stadt sind „aufgebracht“, wie die WeLT berichtet, die prekäre Stimmung wird von vielen als durchaus aufgeheizt bezeichnet. Wie lange der Zuzugsstopp gelten soll, ist unklar. „Bis auf Weiteres“, hieß es aus dem Ministerium.

Cottbus 2018 – Merkels Messer-MUFL auf „Schnitt und Tritt“

Am Mittwoch hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem „Streit unter Jugendlichen“ einen 16-jährigen Deutschen in Tötungsabsicht mit einem Messer brutal verletzt: Zunächst hatte der polizeibekannte „Mohammed“ vormittags eine Mitschülerin sexuell belästigt. Er hatte das Mädchen körperlich angegriffen, ihm das Handy weggenommen und der Ungläubigen mit dem Tode gedroht.

Am Nachmittag desselben Tages trafen Freunde der Attackierten an einer Tramhaltestelle vor dem Blechen Carré auf „Mohammed und Faisal“. Letzterer stieß den Freund der Schülerin erst gegen eine Straßenbahn und stach dann mit seinem Messer zu. Der deutsche Schüler erlitt Schnittverletzungen an der Hand, am Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt. Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen und wurde auf die Intensivstation gebracht. Die jungendlichen „Geflüchteten“ flüchteten, konnten dann aber gefasst und am Donnerstag sogar in Untersuchungshaft genommen werden – nachdem ein verantwortungsvoller Polizeibeamter die beinahe schon vertuschte Tat ins Internet gestellt hatte (*).

Respekt!

Für Aufsehen sorgte auch ein Angriff ein paar Tage zuvor von syrischen Flüchtlingen auf ein Ehepaar. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang eines Einkaufszentrums den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der MERKL-MUFL-Orks zog dabei ein Messer. Die Innenstadt ist mittlerweile von sozialsubventionierten afro-arabischen Familien mit Kinderwagen und arabischen Männergruppen geprägt, Morde an deutschen Rentnern durch syrische „Schatz- und Schutzsuchende“ kamen an die Öffentlichkeit – sogar der Cottbuser Oberbürgermeister war in allergrößter Sorge. Um den Ruf seiner Stadt natürlich. Und den Ruf seiner Shithole-Schützlinge, die Cottbus gerade im Nu zu einem solchen verwandelten.

Das Land Brandenburg hatte zuerst auf die Vorfälle reagiert, indem es mehr Polizeistreifen in die Stadt schickte. Zehn (!) Beamte mehr werden ab sofort die örtlichen Polizisten unterstützen, sagte ein Sprecher der Polizei Cottbus am Freitag. Zu dem „Maßnahmenpaket“ zählen auch zivile Kräfte, der dauerhafte Einsatz von Videotechnik und eine verstärkte Zusammenarbeit der Polizei mit den Schulen.

Linke fordern mehr „Sozialarbeiter“ für 3.400 „Geflüchtete“

Der Fraktionschef der Linken in der Stadtverordnetenversammlung, André Kaun, sagte, die zehn Polizisten schadeten nicht, er forderte aber mehr Sozialarbeiter. „In Cottbus leben inzwischen 8.000 Ausländer, darunter 3.400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, betont Stadtsprecher Jan Gloßmann. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug verkraften müssen.“ Der Ausländeranteil stieg somit um stolze 400 Prozent in zwei Jahren.

Rot-Rot sieht rot in der Flüchtlingsfrage: Zuzugsverbot schon zweimal abgelehnt

Im vergangenen Jahr hat die Stadt deshalb zweimal eine Zuzugssperre für „Flüchtlinge“ beim Land Brandenburg beantragt. Doch die rot-rote Landesregierung in Brandenburg lehnte ein solches Zuzugsverbot für Cottbus bislang aus „politisch-humanitären“ Gründen ab. Sie war der Meinung, dass „die Stadt noch nicht an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt sei“.

Cottbus ist mit 240 Millionen Euro verschuldet und hatte argumentiert, dass die Betreuung der Flüchtlinge viel Geld koste – Geld, das die Stadt nicht habe, obwohl die gigantische Steuerzufuhr für die „Schutzbedürftigen“ sich immer großzügiger gestaltete. Es ist ein Fass ohne Boden – ein Tropfen im Ozean der bösartigen Gutmenschlichkeit gegen die steuerzahlende Bevölkerung.

Oberbürgermeister Kelch: Wir schaffen das – NICHT!

Innenminister Schröter hatte sich am Freitagvormittag mit dem Oberbürgermeister von Cottbus, Holger Kelch, CDU, getroffen und bei einem gut abgesicherten Rundgang durch die Stadt die Shithole-Gesamtsituation besprochen – die einzige Möglichkeit war der sofortige Ausknopf für die Invasorenflutung der von tausenden – teils multikriminellen – Heimsuchenden heimgesuchten Stadt. Nach den vielfachen Übergriffen und hunderten „Einzelfällen“ kommt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter nun der Forderung von Cottbus‘ Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ – endlich nach. Weil die Zahl der Asylbewerber in der Lausitz-Stadt immer weiter wuchs – und mit ihnen die Auseinandersetzungen zwischen den „Flüchtlingen“ und der Bevölkerung, welche der CDU zunehmend den Rücken kehrt.

Kelch hofft nun, dass dieser Kelch an ihm vorüber ginge.

Cottbuser „Heimsuchung“ – Zuzugsstopp als einzige Möglichkeit

Das Problem der zuziehenden Zugezogenen aus den angrenzenden Landkreisen bestehe für die Stadt allerdings weiter, sagte Schröter. Weitere Kommunen in Brandenburg könnten daher bald folgen. „Wir hoffen, dass wir die Lage damit entspannen können”, sagte der Sprecher des dunkelroten Innenministeriums, Ingo Decker. Dem Cottbuser Stadtsprecher Jan Großmann zufolge zogen zuletzt viele „anerkannte Flüchtlinge“ aus anderen Landkreisen in die Stadt, die den örtlichen Behörden gar nicht bekannt seien. Damit habe niemand rechnen können.

Scharfe Kritik kam nicht ganz überraschend vom „Flüchtlingsrat Brandenburg“, der um seinen menschlichen Rohstoff und die Geschäftsgrundlage – die Masseninvasion von immer mehr illegalen Intensivversorgten – zittert:  „Der Innenminister fischt hier offensichtlich am rechten Rand”, hieß es in einer Mitteilung der tödlichen Umvolkungsbeihelfer.

Nachtrag:

* Strafanzeige nach Mordversuch an deutschem Jugendlichen – gegen Cottbuser Polizisten!!

Die beinahe tödliche Messerattacke vom Mittwoch durch zwei syrische MUFL wird für alle Fälle ein strafrechtliches Nachspiel haben – und zwar gegen einen mutigen Cottbuser Polizisten, der die Tat ins Internet stellte, und so verhinderte, dass sie medial „tot geschwiegen“ wird – wie so viele ähnliche Messer-Attacken durch Mihigru-Intensivtäter in letzter Zeit. Recht zügig hat die brandenburgische Polizeidirektion einen Beamten aus ihren eigenen Reihen ermittelt, der nach der Messer-Attacke „interne Dienstgeheimnisse“ bei Facebook gepostet hatte.

Erfolgreiche Sonderkommission der Polizei … gegen Polizisten

Für die Aufklärung des „Falls“ (also der medialen Aufdeckung der Tat, nicht der syrischen Messer-Attacke) wurde laut Polizei in der Polizeidirektion Süd eine eigene Ermittlungsgruppe gebildet. Am Freitag nun verkündete die Polizei „ihren Ermittlungserfolg“ und verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass das Ermittlungsverfahren weiterlaufe und unverzügliche Disziplinarmaßnahmen gegenüber dem AfD-nahen „Polizisten-Maulwurf“ eingeleitet werden.

Der Sprecher der Brandenburger Polizei, Torsten Herbst: „Wir treiben das Verfahren gegen den Beamten weiter voran. Die Ermittlungsgruppe bestehe daher weiter“, kündigte Herbst an. Es klingt wie eine unheilvolle Merkel-Maas-Drohung gegen seine aufrechten Kollegen an der Cottbuser Verbrechensfront.




Syrische Jugendliche greifen Paar mit Messer an und fordern ‚Respekt‘

Cottbus: Wie die Polizei mitteilt, wollte am Freitag kurz nach 16 Uhr ein 51-Jähriger aus Cottbus mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Blechen-Carré auf der Karl-Liebknecht-Straße betreten, als sie von drei syrischen Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren angegriffen wurden. Sie verlangten den Vortritt, berichtet Polizeisprecherin Ines Filohn. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Zwei von ihnen griffen den Mann tätlich an und versuchten ihn, zu Fall zu bringen. Ein weiterer aus der Gruppe zog ein Messer. Zu diesem Zeitpunkt griff ein beherzter Passant ein und kam dem Mann zur Hilfe. Verständigte Mitarbeiter des Wachschutzes ergriffen die drei Tatverdächtigen und hielten sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Inzwischen wurden Zeugen ermittelt, Videoaufzeichnungen und das Messer sichergestellt. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Die Jugendlichen wurden den Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Polizei bittet den beherzt eingreifenden Passanten, sich als Zeuge unter der Telefonnummer 0355 4937 1227 bei der Polizeiinspektion Cottbus oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Artikel übernommen von der Lausitzer Rundschau).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Friedberg – Bad Nauheim: Nachdem ein Gast am frühen Samstagmorgen in einer Bar am Markplatz bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung verletzt wurde, versorgte ihn die Besatzung eines Rettungswagens. Die beiden Einsatzkräfte gingen dazwischen, als die Angreifer nicht von dem Patienten ablassen wollten und standen so selbst zwischen den Fronten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise auf die Täter.

In einer Bar am Marktplatz feierte ein 20-Jähriger aus Schotten in der Nacht zum Samstag mit einigen Freunden. Als ein Freund mit anderen Gästen in eine Auseinandersetzung geriet und schließlich auch geschlagen wurde, ging der 20-Jährige nach eigenen Angaben dazwischen, indem er selbst nach dem Angreifer schlug. Dieser rächte sich wiederum sofort und schlug dem 20-Jährigen ins Gesicht, woraufhin er auf den Hinterkopf fiel und sich schwer verletzte.

Die Besatzung eines Rettungswagens kam gegen 01.20 Uhr in die Bar an und behandelte den verletzten Schottener vor der Lokalität. Dabei kamen drei Männer auf sie zu, bei denen es sich vermutlich um die Angreifer der vorherigen Auseinandersetzung handelte. Da einer der Männer ein Messer zückte, offenbar um erneut auf den Patienten loszugehen, stellte sich die Rettungssanitäter schützend dazwischen und brachten sich damit selbst in Gefahr.

Es gelang der 27-jährigen Sanitäterin und dem 19-jährigen Sanitäter den Verletzen ohne weitere Angriffe und ohne selbst verletzt zu werden in den Rettungswagen zu bringen. In diesem schlossen sie sich ein, um sich vor weiteren Angriffen zu schützen und den Patienten weiter zu behandeln.

Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, ermittelt nun nicht nur wegen der Körperverletzung des 20-Jährigen, sondern auch wegen des Angriffs auf die Rettungssanitäter. Dazu werden dringend Zeugen gesucht, die weitere Angaben zu den Vorfällen in und vor der Bar machen können. Insbesondere um Hinweise auf die drei Angreifer bittet die Polizei.

Sie werden als etwa 1.80m groß, mit türkischem Erscheinungsbild, nach hinten gegeelten Irokesenzöpfen und schwarzen Augenbrauen beschrieben. Sie trugen Silberhalskettchen. Einer von ihnen hatte ein weißes T-Shirt an, ein zweiter war mit Jacke und Hose komplett dunkel gekleidet und der dritte soll eine dunkelblaue Jacke getragen haben. Einer von ihnen soll ein Messer mit einer blauen Klinge in der Hand gehabt haben.

Aalen: Gegen 7.45 Uhr am Mittwochmorgen wurde ein 20-Jähriger auf dem Hauberweg entlang der Rems, von einem unbekannten Mann angegriffen und offenbar grundlos geschlagen. Der 20-Jährige war zunächst an dem Unbekannten vorbeigegangen. Plötzlich wurde dem jungen Mann von hinten ein Schlag gegen den Hinterkopf verpasst, woraufhin weitere Schläge folgten. Der 20-Jährige ging zu Boden und wurde weiter attackiert. Anschließend ließ der Angreifer von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Hotel Fortuna. Der Unbekannte war vermutlich dunkelhäutig, ca. 180 cm groß und zwischen 70 und 80 kg schwer. Sein Alter wird auf 20 bis 40 Jahre geschätzt. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Regenjacke, einer dunklen Basecap und einer dunklen Jeans.

Kirchhain (Kreis Marburg-Biedenkopf): Opfer einer Gewaltattacke wurde gestern, gegen 18.30 Uhr, ein 19-Jähriger aus Homberg/Ohm. Der Mann war mit seiner jüngeren Freundin im Zug Richtung Gießen unterwegs, beide waren in Kirchhain in den Zug gestiegen. Ein bislang Unbekannter, der mit weiteren Begleitern ebenfalls im Zug war, soll nach Zeugenaussagen mehrfach auf den 19-Jährigen eingeschlagen haben. Vorausgegangen sei eine Frage des mutmaßlichen Schlägers, ob er im Zug rauchen dürfte. Anschließend hätte der Unbekannte den 19-Jährigen mit mehren Schlägen attackiert. Das Opfer erlitt dabei Prellungen im Gesicht und im Rippenbereich. Zudem soll der Gewalttätige den Homberger auch noch extrem verbal beleidigt haben. Mittels weiteren Reisenden wurde der Schläger in Marburg aus dem Zug gedrängt und am Wiedereinstieg gehindert. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: Geschätztes Alter: 17-18 Jahre alt, südländischer Typ, etwa 180 cm groß, bekleidet mit einer dunklen Jacke und einem dunklen Oberteil (Pullover oder T-Shirt).

Winterberg: Am Samstagmorgen gegen 00:45 Uhr warfen vier junge Männer mit Flaschen auf eine siebenköpfige Gruppe aus dem Rheinland. Nach eigenen Angaben gingen die Rheinländer über die Straße „Am Waltenberg“ als die vier jungen Männer zwei Frauen aus der Gruppe direkt ansprachen. Die Frauen und Männer wehrten sich gegen die plumpe Anmache, so dass es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Hierbei warfen die vier unbekannten Männer mit Flaschen auf die siebenköpfige Gruppe. Ein 25-jähriger Mann aus Troisdorf wurde hierbei leicht verletzt. Die Rheinländer flüchteten in eine Gaststätte und riefen die Polizei. Trotz direkt eingeleiteter Fahndung konnten die Flaschenwerfer entkommen. Bei den Täter handelt es sich um vier Männer im Alter zwischen geschätzten 20 bis 25 Jahren. Sie haben ein südländisches Aussehen und sind bei normaler Statur etwa 1,60 bis 1,70 groß.

Krefeld: Heute Nachmittag (15. Januar 2018) wurden bei einem Angriff in einem Geschäft am Preußenring, Ecke St.-Anton-Straße, zwei Männer verletzt. Gegen 15 Uhr betraten zwei Männer und eine Frau das Ladenlokal. Aus dem Verkaufsgespräch zwischen dem Trio und den beiden Mitarbeitern entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung. In dessen Folge zogen die Drei plötzlich einen Morgenstern und zwei Macheten und griffen die beiden Mitarbeiter damit an. Beide Männer wurden bei dem Angriff verletzt, einer von ihnen musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die drei Angreifer flüchteten mit einem Citroen Berlingo in unbekannte Richtung. Anschließend informierten die beiden Opfer die Polizei. Sie bezeichneten die drei Angreifer als „Südländer“, alle seien etwa um die 30 Jahre alt. Einer von ihnen soll keine Zähne gehabt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die aktuell noch andauern. Bislang sind die Hintergründe zu der Tat noch unklar.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Zwei Deutsche durch Messerstiche schwer verletzt

Wurzen: Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in der letzten Nacht im Bereich der Parkanlage am Bahnhof zu einer wohl noch rein verbal geführten Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen junger Deutscher und Ausländer, wobei sich letztere in ihre Unterkunft an der Dresdner Straße zurückzogen. In der Folge begaben sich zwei Deutsche zu diesem Wohnhaus, schlugen gegen die Haustür und beschädigten eine Scheibe. Daraufhin verließ eine kleinere Gruppe von Ausländern das Gebäude und verfolgte die beiden Deutschen, weshalb es zum neuerlichen Aufeinandertreffen mit der deutlich größeren Gruppe Deutscher (etwa 30 Personen) kam. Aufgrund deren Auftretens begaben sich die Ausländer – unter Verfolgung – zurück zur Unterkunft, welche aber kurz darauf durch wohl zwölf Anwesende/Bewohner wieder verlassen wurde, die mit Messern und Knüppeln bewaffnet waren. Dieser Personenkreis verfolgte nun seinerseits die deutsche Gruppierung und verletzte zwei Männer durch Messerstiche am Oberschenkel schwer. Zudem kam gegenüber einem Dritten offenbar auch ein Elektroschocker zum Einsatz. Im Anschluss daran stürmten dann wohl wiederum mehrere Deutsche in das Wohnhaus der Ausländer, in dessen Inneren weitere körperliche Attacken stattfanden. Die Geschehnisse ereigneten sich innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne und wurden unter schnellstmöglicher Zuführung weiterer Polizeikräfte unterbunden.

Die Polizeidirektion Leipzig kann gegenwärtig noch nicht sagen, welcher konkrete Anlass die Gewaltkette begründete und ob sich jene – die Abläufe und die Anzahl der Beteiligten bedingen eine gewisse Unübersichtlichkeit – tatsächlich wie oben dargestellt abspielte. Deshalb muss zur Vereinfachung leider auch auf die wenig differenzierenden Begriffe „Deutsche“ und „Ausländer“ zurückgegriffen werden. Ferner kann zum jetzigen Zeitpunkt auch noch keine Aussage getroffen werden, ob die Gewalt durch eine rassistische bzw. extremistische Motivation begleitet wurde. Gleichwohl wurde bereits veranlasst, die Ermittlungen, welche wegen § 125 a StGB (Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs) geführt werden, dem Dezernat Staatsschutz zu übertragen. Es sei aber angemerkt, die Einschätzung bezüglich einer politischen Tatmotivation immer erst im Zuge der Ermittlungen treffen zu können – sie ist nie eine (spekulative) Eingangsbedingung.

Schweiz: „Schutzsuchende“ randalieren wegen Kürzung der Sozialhilfe

Luzern: Die Luzerner Polizei musste wegen Ausschreitungen im Durchgangszentrum für junge Asylbewerber mit einem grösseren Aufgebot zum Grosshof ausrücken. Zu den Randalen war es gemäss einer Mitteilung von heute Samstag am Freitag um 19 Uhr gekommen. Bereits am Donnerstag hatte es im Durchgangszentrum Unruhe gegeben. Anlass war, dass den Asylbewerbern die Sozialhilfe gekürzt worden war, weil sie neu das Essen abgegeben erhalten. Dies erklärt die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen. Die Leitung des Zentrums entschloss sich wegen des Krawalls, die Rädelsführer an andere Aufenthaltsorte zu verlegen. Dies führte nun erneut zu Ausschreitungen. Die Polizisten seien vor Ort mit Steinen beworfen worden. Es sei zu Sachbeschädigungen an Gebäude und Mobiliar gekommen. Die Polizei habe Pfefferspray eingesetzt, wie es in der Mitteilung heisst. Nach Angaben der Luzerner Polizei beruhigte sich die Situation um 21 Uhr wieder. Von den jungen Asylsuchenden seien drei vorübergehend festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen worden. Zwei junge Asylsuchende hätten noch am Abend an andere Orte transferiert werden können (Artikel übernommen von Blick.ch).

Münchner Polizist greift mit Linksextremen eigene Kollegen an

München: Es ist der Vorabend vor dem G-20-Gipfel in Hamburg. Wenige Minuten zuvor hat die Polizei die „Welcome to Hell“-Demo nahe der Hafenstraße aufgelöst. Es sind Bilder wie aus einem Bürgerkrieg. Mit auffällig bayerischem Akzent erklärt der Mann: „Also es war wirklich friedlich. Man hat in der Ferne ein, zwei Knalle gehört. Und dann kommt aus jeder Ecke Polizei.“ Was der Videoausschnitt und die kritischen Äußerungen des Mannes nicht verraten – der 35-Jährige ist selbst Polizist, aus München. Nicht nur das. Nach der Demo soll er seine eigenen Kollegen angegriffen haben. Gegen den Polizisten und seine 29 Jahre alte Hamburger Freundin wird seit Donnerstag wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Am Abend des 6. Juli 2017 sollen sie kurz nach 20 Uhr gefüllte Bierdosen von einer Überführung an der Breite Straße auf jene Beamte geworfen haben, die den Fischmarkt räumen wollten. Die Dosen prallten neben den Beamten auf der Erde auf. Verletzt wurde niemand. (Auszug aus einem Artikel von Welt-online).

Späti-Mörder nicht abgeschoben. Justizsenator verweigert Auskunft!

Berlin: Am 5. November 2017 wurde auf offener Straße in der Bundesallee der vietnamesische Student Than N. (21) erstochen. Ein Raubmord. Than N. wurde regelrecht hingerichtet. Mit Messerstichen in der Brust und durchschnittener Kehle blieb er auf dem Gehweg liegen. Als Mörder identifizierte der Staatsanwalt den türkischen Asylbewerber Mahmut A. (20). Er ist seitdem auf der Flucht. Mahmut A. hatte bis März 2017 eine vierjährige Gefängnisstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung abgesessen. Warum wurde er danach nicht abgeschoben? Diese Frage stellte der CDU-Abgeordnete Burkard Dregger dem Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Der verweigerte die Antwort. Über seine Staatssekretärin Martina Gerlach ließ er ausrichten, eine Auskunft würde „den strafprozessualen Untersuchungszweck gefährden“.
Das heißt auf Deutsch so viel wie dass die Ermittlungen gegen Mahmut A. weniger Erfolg hätten, wenn Herr Dregger eine Antwort bekäme. Das aber ist schlichtweg nicht wahr, denn die Frage, die Dregger stellte, betrifft ja gar nicht das Ermittlungsverfahren wegen Mordes, sondern die Vorgeschichte. (Der komplette Artikel kann bei der Berliner Zeitung nachgelesen werden).

„Schutzsuchende“ Kinder haben Vollbärte

Er hatte Bartwuchs, trug Anzüge und Parfum. Er war zwar nicht sehr groß, aber doch ein ausgewachsener Mann. In der Schule war allen klar, dass er nicht zwölf Jahre alt ist. Aber seine Familie hatte es im Asylverfahren so angegeben. Geburtsdatum 1. 12. 2004. Wahrscheinlicher war, dass er schon volljährig war. Am Nikolaustag im Jahr 2016 kam er zum ersten Mal zum Unterricht. Die Oberschule im Süden Berlins war seine sechste Station. Warum er so oft die Schule gewechselt habe, wurde er gefragt. Er sei oft umgezogen.

Schon am ersten Tag stürmte er mitten im Unterricht aus dem Klassenzimmer. Er war aggressiv, aber auch sehr manipulativ. Er berichtete von seinem „Schultrauma“: Bomben hätten seine Schule im irakischen Mossul getroffen. Er kam nur unregelmäßig zum Unterricht und nutzte die Schule, um Drogen zu verkaufen. Immer warteten Leute auf ihn, immer tauschte er etwas aus und ließ sich von den Lehrern nicht erwischen. Er war oft zugekokst, hatte Mädchen und drei Rechtsanwälte.
(Auszug aus einem Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

„Fachkräfte“ sind nicht für Ausbildung oder Helferjobs geeignet

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erreichen mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge in Sprachkursen nicht das Sprachniveau B1, das Jobcenter und Arbeitsagenturen als Mindestanforderung für einen Helfer-Job oder eine Ausbildung bezeichnen. Das berichtet die Zeitung „Bild am Sonntag“ und beruft sich dabei auf Informationen des BAMF. Besonders schlecht schnitten demnach Teilnehmer aus Eritrea und dem Irak ab.

Jobcenter und Arbeitsagenturen seien besorgt über eine wachsende Zahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen. Zwar hätten im ersten Halbjahr 2017 rund 43.000 Menschen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des BAMF teilgenommen, was einem Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche. Allerdings hätten trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1300 Unterrichtsstunden danach immer noch vier von fünf Flüchtlingen so schlecht Deutsch gesprochen, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung hätten. (Artikel übernommen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

Sigmaringen ist jetzt „bunt“ und „weltoffen“

Sigmaringen: Ralf Fessler übte mit deutlicher Schärfe Kritik an den Zuständen. Die Nachtruhe bei seinem Haus in der Riedlinger Straße werde ständig von betrunkenen, schreienden Flüchtlingen gestört, seine Frau und Tochter seinen belästigt worden und hätten besonders abends Angst. Er wolle deshalb sein Haus verkaufen. Die Kundschaft käme zwar noch in sein Fliesengeschäft in Laiz, betone aber, dass sie nicht mehr in der Stadt einkaufen wollten. „Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden“, sagte Fessler. Betroffen ist auch Neff Beser, der im Bahnhof ein Lokal betreibt. Er schilderte Übergriffe, Beschimpfungen, Bedrohungen und Diebstahl in seinem Lokal, beklagte den zugemüllten Bahnhof und forderte ein schärferes Vorgehen gegen die Unruhestifter. Er habe ein um 50 Prozent schlechteres Sommergeschäft verzeichnet und schäme sich vor Fremden, die im Bahnhof ankommen. „Wir warnen auch weibliche Gäste, abends allein nach Hause zu gehen“, sagt Beser (Auszug aus einem Artikel von Schwaebische.de).

„Schutzsuchender“ ist eine multiple Persönlichkeit

Oldenburg: Aber wer ist dieser Angeklagte eigentlich? Freitag reduzierten sich verschiedene Identitäten auf zwei mögliche: Entweder ist der Mann 24 Jahre alt und stammt aus Algerien oder er ist 31 Jahre alt und kommt aus Marokko. Der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann sprach den Mann nur als „der Angeklagte“ an. Einen wirklichen Namen kannte Bührmann nicht.
„Der hat uns in letzter Zeit nur angelogen“, erklärte Oberstaatsanwalt Thomas Sander. Der Anklagevertreter wusste von fünfzehn verschiedenen Aliasnamen des Angeklagten. Er habe so viele Namen, weil er in Deutschland Asyl habe beantragen wollen, erklärte der Angeklagte. Sein Asylantrag sei aber abgelehnt worden. Und so langweilte sich der Mann Tag für Tag.

Prügelnder „Schutzsuchender“ hat zehn Identitäten

Woltmershausen: Es war eine Szene, wie sie jeden Tag vorkommt: Man hält mit seinem Wagen kurz an und blockiert den Radweg. Nicht schön, klar. Aber deshalb prügelt man als Radler nicht auf den Autofahrer ein. Genau das soll John J. aber getan haben und musste sich dafür Freitag vor Gericht verantworten. Zum Prozess kam es dann aber doch nicht. Der 44-Jährige erklärte der Richterin, dass er krank und nicht verhandlungsfähig sei. Wegen eines Rückenleidens könne sein Mandant nur stehen – und das sei ihm nicht zuzumuten, so der Pflichtverteidiger. Richter, Schöffen, Staatsanwalt, Protokollführerin und Zeugen waren vergebens im Gericht erschienen. Außer Spesen (auf Staatskosten) nichts gewesen. Der Prozess soll nun beginnen, wenn der Angeklagte von seinem Rückenleiden genesen ist…Übrigens: Die Prügelei ist nicht das einzige Delikt des Mannes. Nach BILD-Informationen hat John J. knapp 40 Verfahren beim Amtsgericht laufen. U. a. Körperverletzungen, Drogendelikte, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand. Plus jede Menge Sozial-Betrügereien: Behörden deckten bereits zehn Identitäten von John J. auf. Mit Alias-Namen soll er sich mehrfach als Asylbewerber Stütze erschlichen haben. (Artikel übernommen von Bild-online).

„Schutzsuchende“ sind erfolgreiche Drogenverkaufsfachkräfte

Konstanz: Rund 80 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Konstanz und des Polizeipräsidiums Einsatz haben heute Morgen, gegen 06.00 Uhr, mehrere Zimmer und Gemeinschaftsräume in der Unterkunft für Asylbewerber in der Stromeyersdorfstraße durchsucht. Bereits seit Sommer 2017 lagen den Beamten der Ermittlungsgruppe Rauschgift des Polizeireviers und der Kriminalpolizei Erkenntnisse vor, dass Bewohner der Unterkunft einen schwunghaften Handel mit Cannabisprodukten betreiben. Nachdem dieser Verdacht durch umfangreiche und mehrere Monate andauernde Ermittlungen bekräftigt werden konnte, beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse, die am heutigen Tag vollzogen wurden. Dabei wurden rund 950 Gramm, teilweise bereits verkaufsfertig verpacktes Marihuana, 3800 Euro mutmaßliches Bargeld aus Rauschgiftgeschäften und zahlreiche Mobiltelefone aufgefunden und beschlagnahmt. 11 überwiegend aus Gambia sowie aus Somalia und vermutlich aus dem Senegal stammende Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Gegen die beiden Hauptverdächtigen im Alter von 20 und 31 Jahren beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle. Die übrigen Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

„Schutzsuchender“ möchte nochmals seinen „Lohn“ vom Sozialamt

Kevelaer: Weil die Mitarbeiter des Sozialamtes ihm kein Geld geben wollten, hat ein Geflüchteter aus Nigeria am Montag in der Behörde am Hoogeweg in Kevelaer randaliert. Er schlug laut Polizei einer Mitarbeiterin ins Gesicht. Wie die Polizei berichtet, hatte der Mann eine Geldauszahlung verlangt, obwohl er sein Geld für Januar bereits bekommen hatte. Als es nichts gab, wurde er laut und schlug schließlich einer Mitarbeiterin mit der Faust ins Gesicht. Sie wurde dabei leicht verletzt. Jetzt läuft ein Strafverfahren.




Ilona Fugmann, Friseurmeisterin aus Herzberg versteht bis heute nicht, warum ihr Herzstück sie niederstach. Kevin Freiwald vom Jobcenter (kleines Foto) hat den "Messerschnitt" 2016 noch unblutig überlebt.

Haarsträubend: Friseurmeisterin liebte ihren syrischen Kopfabschneider

Von MAX THOMA | UnHAARmonisches Ende eines ambitionierten Integrationsversuchs: Blutverschmierte Böden, eingetretene Glasscheiben, zerstörtes Mobiliar, ein Mordversuch, eine bleibende zwölf Zentimeter große Narbe nach brutalen Schnittverletzungen an Hals, Brust und Bauch – posttraumatische Belastungsstörungen, ständige Panikattacken sowie ein „angekratztes“ Vertrauensverhältnis in die Willkommenskultur.

Der Herzberger Herzeigeflüchtling Mohammad Hussain Rashwani zeigte sich relativ herzlos gegenüber seinem Herzstück, der Friseurmeisterin Ilona Fugmann, 64 (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Eine symptomatische Tragikomödie zu einem weiteren gescheiterten Integrationsversuch – da stehen einem die Haare zu Berge.

„HAIRZBERG“ – ein deutsches „Flüchtlings“-Drama!

Erster Akt – Haarmonie

Wir erinnern uns, ein brandenburgisches Friseurehepaar suchte über die Flüchtlingshilfe nach einem arabischen Friseur, um den Kunden in der Region „etwas Besonderes“ zu bieten. Das ist ihnen durchaus geglückt. Die Mitarbeiter der Arbeitsvermittlung für Flüchtlinge im Jobcenter Elbe-Elster stießen bei Ilona Fugmann, die 2016 in Herzberg einen neuen Beauty-Salon eröffnet hatte, auf offene Ohren und Herzen. Als sie dann Mohammad Hussain Rashwani kennen lernen durfte, war sie sofort von den Fähigkeiten der 38-jährigen „Fachkraft für klassische Messerschnitte“ überzeugt. Ohne langes DrumHAIRrum wurde auch extra ein „klassischer Barbierstuhl“ eigens für die Messerfachkraft angeschafft.

Ilona Fugmann hatte sofort erkannt, dass Mohammad das Schneide-Handwerk ausgezeichnet versteht. Und auch mit den beiden Kolleginnen im Salon in der Mönchstraße kam er anfangs gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, schwärmte Ilona Fugmann damals.

Obwohl der Syrer erst seit einigen Wochen im Praktikum war, fand er sehr schnell eine Stammkundschaft – die Kunden waren von seinen Fähigkeiten genauso überzeugt wie seine Chefin. Selbstverständlich wurde auch die Willkommens-Presse auf das geflüchtete Integrationswunder aufmerksam. Sein Vermittler, Kevin Freiwald vom Jobcenter Elbe-Elster, ließ den vielseitig begabten Geflüchteten dann auch vor versammelten Medien an die eigene Gurgel.

Diese berichteten mehr als enthusiastisch über den aufstrebenden levantinischen HAIR-Gott:

Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann. Rashwani ist nach Deutschland gekommen, weil sein Salon in Damaskus vom Krieg zerstört wurde. In Herzberg will er sich eine neue Existenz aufbauen. Jetzt, wo er Arbeit hat, soll auch die Familie nachkommen. Der 38-Jährige hat eine Frau und zwei Kinder. Sie fehlen ihm sehr. Das einzige, was ihm noch Probleme bereitet, ist die deutsche Sprache. Er gibt sich viel Mühe und besucht einen Sprachkurs an der Kreisvolkshochschule. Noch aber verständigt er sich mit den Kollegen mit Hilfe eines Übersetzungsprogramms im Handy.

Die Vermittlung in einen Traumjob wie bei Mohammad Hussain Rashwani sei für Flüchtlinge in Elbe-Elster noch nicht alltäglich. „Bei ihm ist es auch eine gute Konstellation und alle Beteiligten ziehen mit“, so Jobcenter-Geschäftsführerin Eike Belle. „411 Flüchtlinge sind im Jobcenter des Landkreises Elbe-Elster derzeit arbeitslos gemeldet. Nur bei etwa fünf bis zehn Prozent von ihnen sind die Deutschkenntnisse soweit fortgeschritten, dass sie beruflich verwertbar sind“. Deshalb versuche man nun auch, einige Deutschkurse mit beruflichen Maßnahmen zu verbinden und verschiedene Willkommenskurse anzubieten – um dem ver-Lockenden Beispiel Barbier Mohammads zu folgen. Eike Belle holte dafür ein Förderprogramm für 5,5 Millionen Euro in den Landkreis!

Zweiter Akt – HAIRberge und HAARem für traumatisierten Mohammad

Zunächst war die AtmospHAIRe in Herzberg überaus herzlich. Ilona Fugmann konnte dem neuen Star-Figaro gegen kleine Gefälligkeiten eine eigene Wohnung vermieten, das Jobcenter übernahm großzügig die Nettomiete. Bei den Damenfrisuren musste Mohammad „noch etwas üben“ – er wollte mit seiner Arbeitskraft nur dem männlichen Teil der Gesellschaft zu Diensten sein – das sei so eine „Religionssache“. Der neue Mitarbeiter arrangierte sich auch liebevoll mit seinen Kolleginnen: Auf Nachfrage des Richters bestätigen beide Angestellten, dass es anfängliche Annäherungsversuche ihnen gegenüber gegeben habe. Sie hätten ihn aber abgewiesen, was sich im Nachhinein als durchaus couragiert erwies. Sie hätten Mohammad Hussain Rashwani auch immer öfters sehr aggressiv erlebt. „Aber wir konnten ihn immer schnell beruhigen“. Allerdings sei es dem syrischen HAIRrenmenschen gelegentlich schwergefallen, sich unterzuordnen.

Auch seien die etablierten Mitarbeiterinnen Katharina Müller und Diana Maftei erstaunt gewesen, als sie erfuhren, dass Mohammad „drei Euro Stundenlohn mehr als die anderen Mitarbeiter“ erhielt, auch um seine kriegstraumatisierte Familie zu unterstützen – man kann als Friseurmeister schließlich nicht „Fönix“ arbeiten. Zum Dank dafür nahm sich der zweifache Familienvater die 64-jährige Chefin zur Geliebten.

„Wenn es Gehalt gegeben habe, dann seien die Syrer mit dem Zug nach Berlin gefahren“, spielte Ehemann Michael auf die Beschaffung von Drogen oder Frauen an. Im Unterschied zu anderen in seinen Herzberger Wohnungen untergebrachten syrischen Flüchtlingen zeigte Mohammad sodann kein Interesse am Erlernen der deutschen Sprache mehr.

Auch die Arbeitsmoral litt unter den vielfältigen Belastungen des stürmischen LiebHAARbers seiner Ehefrau – „von 100 Arbeitstagen hat Mohammad zuletzt noch an vier Tagen gut gearbeitet. Er hatte einen Level von vierter bis fünfter Klasse Förderschule“, folgerte der Gehörnte haarscharf. Sein IQ reichte allerdings, um immer öfters – Haarbrakadabra – Geld aus der Kasse verschwinden zu lassen. „Er hatte alle Narrenfreiheiten“, berichten die Mitarbeiterinnen über die haarsträubenden Zustände im Herzberger Beautyparadies.

Dritter Akt – auf HAIRoin!

Nach den Ausführungen des Ehemanns von Ilona habe Mohammad zunehmend „echte Integrationsprobleme gezeigt“. Michael Fugmann betreut ehrenamtlich Drogen- und Alkoholsüchtige und brauche ihnen nur in die Augen zu schauen. Er habe auch mit seiner Frau darüber gesprochen. Doch sie habe „in ihrer unendlichen Güte und Großherzigkeit“ an Mohammad  festgehalten, erklärte der Ehemann. „Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es zu 100 Prozent richtig ist, anderen Menschen zu helfen.

Mohammad habe aus seinem Drogenkonsum nie ein Hehl gemacht. Er habe schon morgens unter Alkohol oder Drogen im Salon und schweißgebadet am Kunden gestanden. Vor der Kundschaft hätte er damit geprahlt, „Haschisch zu rauchen und Pillen zu nehmen“, auch Ecstasy und Marihuana. Die Friseurin habe darüber zwar mit der Chefin gesprochen. „Aber die hat ihn immer wieder in Schutz genommen“, erklärte die Mitarbeiterin. Später kam auch der regelmäßige Konsum von härteren Drogen dazu.

Vierter Akt – HAAR-Core

Doch die Chic-Saal-hafte Liaison der Lausitzer „Pony and Clydes“ nahm ihren haarnarchischen Lauf: Nachdem die sexuelle Beziehung zwischen dem syrischen Praktikanten und seiner Chefin schon einige Monate im Gange war, verbrachte Ilona mit ihrem orientalischen Bereicherer einen haarmonischen Spanienurlaub. Sie wollte sich von Mohammad einmal richtig ondulieren und bürsten lassen. Waschen, fönen, legen. Diese Überstundenbelastung wurde Mohammad Hussain Rashwani nach eigenen Angaben zu viel – er wollte die haarige Angelegenheit über „kurz oder lang“ messerscharf coupieren. Am 28. Juni 2017 besuchte der Figaro mit Fluchthintergrund seine devote HAIRrin im diskreten Oberstübchen des Salons – obwohl er an diesem Tag eigentlich „frei“ hatte. So wie eigentlich immer.

Fünfter Akt – HAIR – Das Grusical zum Haarakiri

Dort sollte der cHAARismatische Merkelgast, so schildert der Täter selbst, bei seiner Chefin „eine Massage“ durchführen. Zur Stärkung der Manneskraft soll er zuvor Haschisch geraucht haben. Den Drogenkonsum bestätigte auch der ebenfalls anwesende Syrer Y.,22, der als Tatzeuge vernommen wurde. Unvermittelt habe Mohammad dann die 64-jährige Friseurmeisterin und „Geliebte“ mit seinem Rasiermesser angegriffen und schwer verletzt. Er setzte das Messer etwas zu tief an – und zwar dort wo es die Friedensreligion am liebsten macht, an der Halsschlagader. Und um Haaresbreite wäre für den betagten Syrer-Schatz Schicht-im-Schacht bei der Schächtung gewesen.

Als Schreie zu hören gewesen waren, sei der Syrer Y. nach oben gerannt. Dort sei „der Boden voller Blut gewesen, Mohammad H. hätte das Opfer an den Haaren gehalten und zu Boden gedrückt. Y. habe ihn weggezogen“ und vor die Türe begleitet. Dabei habe der Tatverdächtige ihn gebissen und gerufen, er solle ihn ins Haus zurück lassen.

Zeugin Marlies L., die damals letzte Kundin von Ilona Fugmann, bestätigt die lauten Schreie aus der oberen Etage und den Hilferuf: „Helfen Sie mir“. „Er wollte mich umbringen“, habe Ilona Fugmann der Zeugin zufolge gerufen. Y. habe sie gerettet. Marlies L. habe die Tür nach draußen verschlossen, habe Hilfe geleistet, bis Sanitäter und Polizei eingetroffen waren. Mohammad versuchte jedoch immer wieder ins Innere zu gelangen, indem er versuchte, die Türe einzurammen. „Kamm In and Kill !“. Ilona Fugmann wurde bei der „Orientalischen Massage“ in Hals, Brust und Bauch schwer verletzt. Diesmal wollte Praktikant Mohammad ausnahmsweise nicht „beim Aufräumen helfen“…

Sechster Akt – Kamm-2-Cut – InsHAARlah!

Wie viele „Syrische Schutzsuchende“ zuvor, ist Bestie Mohammad gekommen, um zu töten. Als die Polizei den Geflüchteten fluchtunfähig machte, schrie das Herzberger Integrationswunder herzzerreissend: „Warum hat du mich davon abgehalten.“ Immer wieder soll er den Satz in arabischer Sprache wiederholt haben, als er gefesselt neben seinem ebenfalls gefesselten syrischer Freund Y. lag. Den mantraartig wiederkehrenden Satz gab auch eine junge Polizistin des beherzten Herzberger Sondereinsatzkommandos „Hairforce One“ zu Protokoll. Diese hatte sich die widerwärtigen Schrei-„Suren“ von einem „ausländischen Mitbürger“ geistesgegenwärtig übersetzen lassen. Ein Finsterwalder Kripo-Beamter ergänzte, dass Mohammad hinsichtlich der Tatausführung betonte, „dass er mit ihr sterben und zu Allah gehen wolle“. Vor Gericht ließ der Angeklagte am Mittwoch über „seinen Anwalt“ jedoch mitteilen, dass er sich an nichts mehr erinnere – die doofen Drogen. Er versucht nun, den mit Vorsatz ausgeführten Mordanschlag etwas zu „frisieren“ …

Siebter Akt – VorHAIR – NachHAIR – gescheitelte Integration …

Was im Herzberger Sadosalon mit großem „Medien-Bohai“ – sorry, Bo-HAIR – als „gelungenes Beispiel von gelebter Integration“ dargestellt wurde, entpuppt sich wieder einmal als „bestechende“ Fehleinschätzung – als Stich ins Kontor der trotteligen Schlafaffen im Deutschen Schlaraffia !

Der eigentliche Leidtragende der syrischen Tragödie in 7 Akten ist neben dem deutschen Steuerzahler sicher der gehörnte Ehemann, Michael Fugmann. Denn neben Friseursalon, Fucken-und-Töten-Wohnung im ersten Stock, sowie Ehefrau Ilona mit ihrer 12-cm-Willkommenskultur-Narbe ist nun auch sein Vertrauen in die Hilfsbedürftigen der Welt lädiert: Die an Mietnomade Mohammad vermietete Wohnung habe nach einem Jahr „ausgesehen, als wäre die Wohnung schon zwölf Jahre bewohnt gewesen“. Den Nebenkostenanteil, der nicht vom Job-Center gezahlt wurde, habe er bis heute nicht gesehen. „Wir müssen uns eingestehen, dass unsere Integrationsversuche in diesem Fall gescheitert sind“, so der Cuckold-Ehemann. „Wenn es nicht zu dem Angriff auf meine Frau gekommen wäre, hätte ich Mohammad die Wohnung gekündigt“, erklärte Michael Fugmann trotzig, aber durchaus schuldbewusst. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Das Herzberger Haarakiri-Herzstück ist nun vor der Strafkammer Cottbus wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung angeklagt. Der Prozess wird am 18. Januar fortgesetzt.

„Warum er mich attackiert hat, verstehe ich bis heute nicht“, beteuerte die Friseurin zum haarsträubenden Zwischenfall mit dem barbarischen Barbier von Brandenburg.




Cottbus: Raubmord an Rentnerin durch syrischen „Geflüchteten“ (17)

Von MAX THOMA | Gefesselt und mit einer eng geschnürten Plastiktüte über dem Kopf lag Gerda K.(†82, Foto oben) im Dezember leblos in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung an der Cottbuser Inselstraße. Am Landgericht Cottbus begann jetzt der Prozess gegen einen syrischen Flüchtling. Dieser wurde zunächst ausgesetzt, weil ausgerechnet der Angeklagte keine Ladung zum Prozesstermin erhalten hatte. Kein Witz.

Dem Schutzsuchenden-Schatzsuchenden wird jetzt vorgeworfen, die 82-jährige Seniorin in ihrer Wohnung ermordet zu haben, um danach Geld und Gegenstände aus ihrer Wohnung zu entwenden. Der Tatvorwurf lautet demnach zunächst „Mord und Raub mit Todesfolge“ – er wird aber strafmildernd abgewandelt werden.

Ein Verwandter fand Gerda K. tot in ihrer Wohnung in der Cottbuser Innenstadt. Dass es sich um ein Verbrechen handelte, war schnell klar, auch wenn die Polizei unter Hinweis auf das laufende Verfahren und mögliches Täterwissen zunächst sehr wenige Details der Tat bekannt gab. Wochenlang wurden DNA-Spuren ermittelt, der Tagesablauf von Gerda K. nachgestellt und Anwohner befragt. Fast drei Monate später wurde der mutmaßliche Täter festgenommen.

Jugendschutz und Täterschutz haben Vorrang vor Senioren-Schutz!

Der Prozessauftakt fand zunächst aus Jugendschutzgründen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da der Angeklagte nach eigenen Angaben zum Tatzeitpunkt erst „17 Jahre“ alt war. Sein Geburtstag war bei seiner Einreise im Jahr 2015 auf den 1. Januar 1999 festgelegt worden, weil er wie viele Flüchtlinge keine Papiere hatte und nur sein Geburtsjahr angeben konnte. Zur Feststellung seines genauen Alters wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben: Das Alter spielt nicht nur für die Anwendung des Jugendstrafrechts, sondern auch für das Strafmaß eine große Rolle. Bleibt es bei der Feststellung „17 Jahre“, könnte der Raubmörder mit einer durchaus milden Strafe davonkommen – ihm drohen im höchsten der Gefühle „maximal zehn Jahre Haft“, was faktisch „fünf Jahre pädagogischer Jugendvollzug“ bedeutet.

Furcht vor Generalverdacht

Bedenken über die Konsequenzen der Tat äußerte der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU): „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“, und brachte zum Ausdruck, was ihn hauptsächlich nun beschäftigt. Es ist nicht etwa die Sorge um die Sicherheit seiner Bürger, die wohl durch eine Menge noch frei herumlaufender ausländischer Vergewaltiger, Räuber, Schläger und Mörder bedroht ist. Die Sorge Holger Kelchs galt vordringlich der Möglichkeit „dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden“.

In Cottbus morden Syrer fröhlich weiter – mit Strafrabatt

Cottbus wird zu Aleppo 2.0.: Vor wenigen Wochen erhielt der 32-jährige Rashid D., der im November 2016 nach einem Streit über angebliche Untreue mit einem Messer auf seine Ehefrau eingestochen hatte, einen veritablen Strafrabatt: Er stach insgesamt 19 Mal auf seinen Besitz ein und verletzte die damals 27-Jährige dadurch schwerstens. Doch nicht genug des Greuels – er stieß seine Frau aus dem Fenster des Badezimmers im zweiten Obergeschoss. Ein zufällig im Haus anwesender Besucher, der im späteren Prozess aussagte, musste dann direkt vor der Haustür mit ansehen, wie der nach unten geeilte Ehemann seiner Frau die Kehle mit vier schnellen Schnitten durchtrennte, durch-schächtete.

Der Richter sah in der Tat jedoch keinen Mord aus „niederen Beweggründen“: Im vorliegenden sprichwörtlichen „Fall“ der toten Ehefrau zweifelte die Kammer daran, dass der Angeklagte verstehen konnte, dass seine Bluttat in Deutschland als „moralisch besonders niedrig stehend“ beurteilt wird. Wie ein Gerichtssprecher ausführte, waren für den Richter mehrere Punkte ausschlaggebend:

• der niedrige Bildungsgrad des Angeklagten: er habe nie eine Schule besucht
• sein religiöser Hintergrund – der Tschetschene ist muslimischen Glaubens …
• seine Herkunft aus einer extrem traditionellen Gesellschaft
• die Tatsache, dass das Paar erst wenige Monate in Deutschland war und keine deutschen Sozialkontakte hatte – bis auf Kontakte zu den „Sozialbehörden“.

Vielen staunenden Beobachtern des Deutschen Bevölkerungs-Austausches leuchtet diese juristische Begründung nicht a priori ein: Gibt es vor deutschen Richtern etwa einen Strafrabatt, nur weil der Mörder (!) aus einer Gesellschaft kommt, in der es immer noch archaische Formen der Selbstjustiz wie Blutrache gibt? Oder der Mörder in den Glaubensrichtlinien seiner Religion besonders gottergeben „verhaftet“ ist?

Messerschnitt mit Schmackes …

Ein Mitarbeiter eines Friseursalons in Herzberg (Elbe-Elster) hatte auf seine Chefin eingestochen und sie schwer verletzt. Der 39-jährige Mohammed H. griff seine 64-Jährige Arbeitgeberin ganz unvermittelt an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Der Mann, der aus Syrien stammt, sei mit einem Messer auf Ilona F. losgegangen und habe sie „in der Halsgegend“ verletzt. Der 39-jährige Angreifer galt bis dato als „Musterbeispiel für eine gelungene Integration“, er wurde jedoch beim Umgang mit dem blitzenden Schneidewerkzeug „blitzradikalisiert“ oder rutschte irgendwie (religiös) ab.

Kurz zuvor belobigte die Chefin ihren Vorzeige-Syrer in der „Lausitzer Rundschau“: Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen.

Das Ergebnis, wenn die Syrischen Racker „aufräumen“, sieht man an Aleppo, Homs und Rakka. Und zunehmend in und um Cottbus.




Warum die deutsche Justiz so gern mit Migranten kuschelt (2)

Von OLIVER FLESCH | Schreiben bringt Spaß. Normalerweise. Dieser Artikel allerdings wird nicht nur Sie, lieber Leser, aufregen – auch wir bekamen beim Zusammentragen der Migranten-Justizskandale der letzten zwei Jahre Halsschlagadern dick wie Gartenschläuche …

Fall 1: Wenn „Haftempfindlichkeit“ vor hoher Strafe schützt …

Es geschah am helllichten Tag im März letzten Jahres in einer Flüchtlingsunterkunft in Bootstedt, Schleswig Holstein: Jama B. (22) zerrt einen 4-jährigen (!!!) Jungen aus dem Irak in eine Toilettenkabine. Dort steckt er dem kleinen Jungen sein Geschlechtsteil in den Mund. Vor der Tür hält Komplize Sorbas S. Wache. Der Vater des Opfers erwischt den Täter noch mit heruntergelassener Hose auf frischer Tat …

Im September 2016 verurteilt das Landgericht Kiel Jama B. zu zwei Jahren und vier Monaten wegen schweren sexuellen Missbrauchs. Der Schmieresteher wird freigesprochen.

Der Angeklagte bestreitet die Tat. Was sich normalerweise strafverschärfend auswirkt. Doch was ist heute noch normal? Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel abgebrüht (laut BILD): „Die unglaubliche Begründung von Gericht und Staatsanwalt“: „Strafmildernd (!) hat sich die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters ausgewirkt: Er ist jung, kann kein Deutsch und wurde in der Untersuchungshaft bereits angegriffen. Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt, es sind keine schweren Folgen zu erwarten.“

Frage, Fräulein Witt: Woher zur Hölle wollen Sie nur fünf Monate nach der Tat wissen, was ein Vierjähriger „gut weggesteckt“ hat?! Das Einzige, was hier „weggesteckt“ wurde, ist der Schw… Die Richter/In soll immer noch im Amt sein, die zynische Gerichtssprecher/In auch …

Fall 2: Wenn Asylbewerber für Haftstrafen zu zart besaitet sind …

Das Mädchen, erst 15, wollte sich nicht dem Erstbesten hingeben. Das erste Mal sollte etwas Besonderes werden. Das wurde es auch. Aber nicht so, wie es sich das Mädchen erträumt hat …

August 2016, Neumühl, NRW. Ein Schwarzer aus Ghana will in einer Schule zwei Mädchen vergewaltigen. Eines kann fliehen, das andere wird sein Opfer. Der Täter wird auf frischer Tat gestellt. Ein Zeuge reißt den Vergewaltiger vom schreienden Mädchen… Man muss sich die Szene mal vorstellen! Oder vielleicht lieber nicht. Das dachte sich wohl auch das Landgericht Duisburg und verurteilt den Täter nur zu drei Jahren und zwei Monaten Haft.

Strafmildernd auch hier: die „besondere Haftempfindlichkeit“ des afrikanischen Migranten.

Was ist eigentlich für Migranten im Knast so „empfindlich“? Dass dort heutzutage bis zu 90 Prozent andere Migranten sitzen? Gut, das kann ich verstehen, darauf würde ich als Weißer, Ungläubiger dazu, auch „empfindlich“ reagieren. Aber der Herr Vergewaltiger wäre doch unter Brüdern, vielleicht sogar Gesinnungsgenossen gewesen.

Fall 3: Wenn ein Moslem zu blöd ist, einem Mord als„niedere Tat“ zu erkennen …

„Strafrabatt für tschetschenischen Moslem, der seine Frau erstach – Das Skandal-Urteil von Cottbus“, titelte sogar BILD (und das will schon was heißen!) im Juni 2017.

19 Mal stach Rashid D. (32) auf seine Frau ein. Warf sie aus dem Fenster. Schnitt der Mutter seiner fünf Kinder auf der Straße die Kehle durch. Motiv: Eifersucht.

Der Moslem war zwar geständig, aber auch nur, weil er der Meinung ist, der Islam habe ihm das Recht gegeben, seine Frau zu ermorden. Die Staatsanwaltschaft plädierte dennoch auf Mord. Aber nicht mit Richter Stollenbach!! Der offenbar Gottgleiche aus Cottbus machte aus Mord „Totschlag“, weil „zweifelhaft“ sei, dass der Angeklagte die niederen Motive seiner Tat gekannt habe…

Dabei urteilte der Bundesgerichtshof bereits 2006: Der Maßstab für die Bewertung eines Beweggrundes sind grundsätzlich den Rechtsvorstellungen der Werte-Gemeinschaft der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen.

Übrigens: Der Mord hätte verhindert werden können: Rashid D. sollte einem Monat vor der Tat abgeschoben werden. Doch die Polizei traf ihn in seiner Wohnung nicht an. Und kam erst wieder, als alles zu spät war. So ist Brandenburg heute. Als noch alles DDR war, Brandenburg die Hochburg der SED, wäre Mielke das nicht passiert, klar.

Fall 4: Wenn ein Migrant einen Menschen ersticht, ohne zu „wissen“, dass er ein Messer in der Hand hält …

Dieser Fall ist einmalig: Er dreht sich um einen Streit in einem Flüchtlingsheim, aber eben nicht, wie sonst immer, um Nutella, sondern um die Benutzung einer Waschmaschine.

Vor Gericht erzählt Hasan S. aus Eritrea eine schier unglaubliche Story: Das Opfer habe ihn in den Schwitzkasten genommen, worauf er ein Küchenmesser aus dem Hosenbund des Opfers zog und den Mann erstach. Natürlich ohne auch nur im Entferntesten zu ahnen, dass es ein Messer war, das er aus der Hose zog, mit dem er zustach. Kennt man ja, solche Situationen.

„Lebensfremd!“, meinte denn auch die Richterin und verurteilte Hasan S. im November 2015 zu fünf Jahren Haft. Drei Jahre weniger als von der Staatsanwaltschaft gefordert, aber immerhin. Doch dann bekommt der Fall eine Wendung, die sich selbst John Grisham nicht besser hätte ausdenken können: Der Bundesgerichtshof (!!) hebt das Urteil wegen „Nichtberücksichtigung von Notwehrmerkmalen“ auf. Hasan S. wird freigelassen. Welche „Notwehrmerkmale“? Ein S c h w i t z k s t e n ?! Mensch, hätte ich das bloß früher gewusst! Dann hätte ich den Sascha, der mich in der fünften Klasse auf dem Schulhof in den Schwitzkasten nahm (aus dem ich nicht mehr rauskam), ja auch erstechen können! (War mir nämlich sehr peinlich, da die halbe Schule zuschaute.)

Letztendlich bekam der miese Märchenerzähler aus Eritrea im Juli 2017 zwei Jahre und drei Monate wegen – Achtung! KÖRPERVERLETZUNG! Springers WELT regte das (natürlich!) nicht weiter auf, meldete lapidar: „Gericht entscheidet im zweiten Khaled-Prozess auf Notwehr“.

Nicht minder typisch: Nachdem der Täter ursprünglich (zunächst) nicht zu ermitteln war, wurde die Tat medial sofort als rassistisch geschlagzeilt. In Dresden, Lübeck und Mannheim demonstrieren auf Kommando Tausende gegen „Rechts“ und „Pegida“. Der GRÜNE Um-Volker Beck erstattete – offenbar im „Crystal Meth“-Rausch – prompt Strafanzeige gegen Unbekannt, weil die Polizei nicht sofort von einem fremdenfeindlichen Hintergrund ausging. Dabei meldete „Legida“ längst auf ihrer Webseite, das Verbrechen sei bereits am Vortag bekannt gegeben worden. Es gab angeblich einen Pressestopp, um „Unruhen“ zu vermeiden …

Nachdem weder zu verheucheln, noch zu vertuschen war, dass die Tat von Asylanten ausgelöst und begangen war, entschuldigte sich der GRÜNE Beck schmallippig, schwurbelten die Gutmenschen-Demonstranten für die reflexartige Vorverurteilung was Ähnliches? Irrtum, der letzte Satz war „Fake-News“!

Fall 5: Wenn der Horrorfilm Wirklichkeit wird

Ein Mann schlägt seine Frau mit Fäusten zusammen, rammt ihr mehrmals ein Messer ins Herz, schlägt ihr mit der Axt auf den Kopf. Dann schlingt er ein Seil um ihren Hals, hängt sie an die Anhängerkupplung seines PKW, um sie zu Tode zu schleifen. Nein, kein Hollywood-Horror. November 2016 in Hameln/Niedersachsen: Nurettin B, ein Kurde. Allah sei Dank löste sich das Seil nach 200 Metern. Das Opfer, die Frau, überlebt schwer verletzt, muss allerdings zweimal wiederbelebt werden.

Motiv: Unterhaltsstreitigkeiten. Die Staatsanwaltschaft fordert, natürlich, lebenslänglich. NIX DA! So der „Richter“, schließlich sei ja die „Ratte von Hameln“ geständig gewesen (tolle Reue, bei um die „100“ Zeugen). Außerdem, wird der Richter im Gerichtssaal auch noch zum „Verteidiger“ des Beinahe-Mörders: Er habe dem „Opfer ein Schmerzensgeld zur Verfügung gestellt“.

Na dann ist‘s ja gut, alles vergeben und vergessen, lieber Gott. Allah wird Dir alles erklären…

Morgen lesen Sie: Der Fall des Pakistanis, der nur acht Monate auf Bewährung bekam, obwohl er ein kleines Mädchen missbrauchte, dessen Vater darauf von der Polizei erschossen wurde … Und vier weitere verstörende „Migrations-Urteile“ – von der Maas bis an die Merkel: Morgen auf PI-NEWS!

» Teil 1: Warum die deutsche Justiz so gern mit Muslimen kuschelt




Symbolbild.

Niedersachsen: „Südländer“ verprügeln Behinderten

Ganderkesee (Niedersachsen): Die Zivilcourage mehrerer Passanten hat vermutlich Schlimmeres verhindert: Ein wehrloser Mann mit einer geistigen Beeinträchtigung ist am Montagmittag am Ganderkeseer Bahnhof von zwei jungen Männern verprügelt worden und hat dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen davongetragen. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Der geistig beeinträchtigte 33-Jährige hatte um 13.35 Uhr zusammen mit den beiden Tatverdächtigen in Delmenhorst die Nordwest-Bahn bestiegen. Während der zehnminütigen Fahrt kam es nach ersten Ermittlungen der Beamten bereits zu einem Kontakt zwischen den beiden Männern und ihrem späteren Opfer. Nachdem der 33-Jährige um 13.45 Uhr den Zug in Ganderkesee verlassen hatte, schlugen die Angreifer auf dem Bahnsteig mit Fäusten auf den Kopf ihres Opfers ein und verfolgten es bis zum Festplatz. Erst das beherzte Einschreiten von Passanten beendete die körperlichen Übergriffe auf den Ganderkeseer. Die beiden Angreifer flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei und die Polizeistation Ganderkesee sind derzeit damit beschäftigt, Videomaterial auszuwerten, das zu diesem Vorfall gesichert werden konnte. Die Ermittler der Bundespolizei beschreiben die beiden männlichen Tatverdächtigen werden wie folgt: Anfang 20 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schmale Gesichter, normale körperliche Statur, südländisches Erscheinungsbild und dunkle, langärmlige Bekleidung.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wuppertal: Am 29.05.2017, gegen 20 Uhr, suchten in Wuppertal zwei Heranwachsende Streit mit einem Kind und verletzten es mit einem Messer. Der 13-Jährige war mit seinem 15-jährigen Freund von der Straße Distelbeck zum Hauptbahnhof unterwegs. Auf der Überführung zum Gleis 1 wurden die Beiden von zwei männlichen Personen provoziert („Was guckst Du“) und dabei von einem mit einem Messer bedroht. Im weiteren Verlauf verletzte der Täter den 13-Jährigen mit dem Messer am Bein. Anschließend flüchteten beide Personen in Richtung Adersstraße. Der Junge erlitt eine leichte Schnittverletzung und konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Beschreibung: 1. Person: männlich, ca. 19 Jahre alt, 185 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, Baseballkappe, schwarzes Oberteil, Shorts, trug eine Sporttasche. 2. Person: männlich, ca. 19 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, sonnengebräunte Haut, trug ein Oberteil mit der Aufschrift -Marco Polo-. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0202 2840 zu melden.

Cottbus: Während eines Junggesellenabschieds lief am Samstagabend, dem 20. Mai 2017, eine Gruppe von zirka einem Dutzend junger Männer mit einem Bollerwagen durch die Cottbuser Innenstadt. Auf der Karl-Liebknecht-Straße trafen sie nach dem bisherigen Ermittlungsstand auf mehrere junge syrische Männer. Zwischen beiden Gruppen kam es zu verbalen Pöbeleien, die in der Folge zu einer handfesten Auseinandersetzung eskalierte. Dabei erlitten fünf deutsche Männer im Alter von 28 – 33 Jahren Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich von Gesicht und Oberkörper. Sie wurden ins Krankenhaus zur Behandlung eingeliefert. Die erlittenen Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Ein Mann aus der Gruppe der deutschen Männer rief über Notruf die Polizei zur Hilfe, die kurze Zeit später eintraf. Die Syrer hatten sich bereits entfernt. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei zur Klärung der sich zugetragenen Geschehnisse und dessen Ursachen wurde gebildet. Oberbürgermeister Holger Kelch reagierte mit Bestürzung auf den Vorfall in der Nacht zum Sonntag in der Innenstadt: „Ich bin erschüttert über eine derart aggressive und brutale Auseinandersetzung mit fünf Verletzten. Wir werden jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“ Den Verletzten wünschte er schnelle Genesung. „Die Ergebnisse der Ermittlungen werden wir abwarten. Öffentliche Spekulationen über etwaige Hintergründe bringen niemandem etwas. Lasst Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit machen, dann besteht die beste Aussicht, dass Täter ermittelt und bestraft werden können.“ Wer etwas gesehen habe, solle sich an die Polizei wenden und nicht Spekulationen in sozialen Netzwerken befeuern. Cottbus wird durch syrische „Flüchtlinge“ öfters bereichert. Vor kurzem sollten „scheiß deutsche Mädchen“ abgestochen werden.

Pforzheim: Durch mehrere Tritte gegen den Kopf ist ein 57 Jahre alter Mann in der Nacht zum Freitag an der Pforzheimer Leopoldstraße schwer verletzt worden. Der Täter konnte flüchten. Um 1.35 Uhr sahen Zeugen, wie ein Unbekannter das auf dem Boden liegende Opfer wiederholt gegen den Kopf trat. Nachdem der junge Mann durch einen Begleiter an weiteren Brutalitäten gehindert wurde, ergriffen die beiden schließlich die Flucht. Der 57-Jährige war derart schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden musste. Der Schwere seiner Verletzungen wegen konnte die Polizei das Opfer zunächst nicht befragen. So ist noch unklar, wie es zu dieser Auseinandersetzung kam, ob sich Täter und Opfer kannten, wer wen vielleicht provoziert oder einen Streit angefangen hat. Die von der alarmierten Polizei ausgelöste Fahndung nach den Unbekannten führte nicht zum Erfolg. Von den beiden ist lediglich bekannt, dass sie etwa 17 bis 19 Jahre alt und möglicherweise südländischer Herkunft sind. Offenbar trugen beide Trainingsanzüge.

Magdeburg: Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau in der Zielitzer Straße von zwei unbekannten Männern angepöbelt. Als die junge Frau auf die verbalen Äußerungen nicht einging kamen die Männer der Frau näher, schlugen ihr an den Hinterkopf, auf den Rücken sowie ins Gesicht. Im Anschluss wurde das Opfer von den Angreifern noch geschubst. Drei Zeugen, die in der Nähe standen bemerkten diese Situation und eilten der Frau zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Männer. Sie werden wie folgt beschrieben: ca. 170 bis 180 cm groß, kurze schwarze Haare, Bart um Mundpartie, südländisches Erscheinungsbild und ausländischer Akzent, schwarze Lederjacke, schwarze Jeans, Sonnenbrille. 2: ca. 160 bis 170cm groß, kräftige Gestalt, kurze schwarze Haare, südländisches Erscheinungsbild und ausländischer Akzent schwarze Lederjacke, blaue Jeans.

Berlin: Fünf Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, sexueller Nötigung sowie einfacher Körperverletzung sind der Grund für die Fahndung nach vier Männern, die die Taten in den Abend- und Nachtstunden des 28. September 2016 in der Tiergartener Kluckstraße begangen haben sollen. Gegen 21.30 Uhr sollen die vier Abgebildeten aus einer mehrköpfigen Gruppe heraus vier Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren geschlagen haben. Zuvor hätten sie versucht, einen Streit zu provozieren. Glücklicherweise erlitten die Opfer nur leichte Verletzungen. Ferner sollen sich die Gesuchten gegen 22.30 Uhr an der Kreuzung Kluckstraße/Schöneberger Ufer/Bendlerbrücke zwei damals 15-jährigen Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn in den Weg gestellt haben. Die Mädchen zwängten sich durch eine schmale Lücke, woraufhin sie von den Abgebildeten sexuell genötigt wurden. Beide konnten sich losreißen und zu einem nahegelegenen Hostel laufen. Die Tatverdächtigen entkamen. Auf Grund der örtlichen und zeitlichen Zusammenhänge sowie der Begehungsweisen und der Täterbeschreibungen ist davon auszugehen, dass die jetzt Gesuchten die Taten begangen haben. (Laut Fahndungsbildern handelt es sich um „wertvoller als Gold“-Fachkräfte. Glückwunsch an die Berliner Polizei, schon nach knapp 8 Monaten nach den Verbrechen mit Fahndungsbildern an die Öffentlichkeit zu gehen).

Augsburg: Innenstadt – Am 29.04.2017 gegen 03.30 Uhr wurde eine Polizeistreife in der Maximilianstraße vor einem Dönerladen von zwei 39-jährigen Männern angesprochen. Diese hatten sich Verletzungen im Gesicht in Form von Kratzern und Schürfwunden zugezogen. Einer der beiden trug zudem eine zerrissene Jacke. Nach Angaben der beiden 39-Jährigen wurden sie unvermittelt und scheinbar grundlos von zwei Männern von hinten attackiert und geschlagen. Die beiden unbekannten Täter konnten flüchten, noch bevor die Streife alarmiert worden war. Beide Täter waren nach Angaben der Verletzten von südländischer Herkunft. Der erste Unbekannte war etwa 180 cm groß, kräftig und hatte einen schwarzen Schnauzer und schwarze Haare. Sein Alter wurde auf ca. 30 Jahre geschätzt. Der zweite Täter war ca. 170 cm groß, hatte ebenfalls schwarze Haare und einen leichten Schnauzer und war bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke. Er dürfte ebenfalls etwa 30 Jahre alt sein.

Wien: Es ist bereits in der Silvesternacht geschehen, doch erst am Mittwoch wurde der brutale Angriff auf einen 32 Jahre alten Wiener bekannt: Der Mann war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männer und drei Frauen – attackiert, niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Danach überließen die Täter ihr Opfer seinem Schicksal und suchten das Weite. Nach einer Fahndung per Fotos stellten sich fünf Verdächtige am Nachmittag bei der Polizei (laut den verpixelten Fahndungsfotos dürfte es sich um sogenannte „Südländer“ handeln).

Freiburg: Stühlinger, Stühlinger Straße – Am Mittwoch, 10.05.2017, gg. 02:30 Uhr, wurde ein 23-jähriger Mann in der Stühlinger Straße (Innenhof Praxisklinik im Stühlinger) nach derzeitigem Kenntnisstand von vier Männern nach Zigaretten befragt. Nachdem er dies verneinte soll er von hinten so gestoßen worden sein, dass er zu Boden ging. Danach soll er getreten worden sein. Als er ankündigte, die Polizei zu rufen, sollen die Männer von ihm abgelassen haben und geflüchtet sein. Während der Situation verlor der Angegriffene seine Geldbörse mit einem geringen Bargeldbetrag. Nach eigenen Angaben habe keine Raubhandlung stattgefunden. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Vier junge Männer, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkles Haar, dunkle Hautfarbe, afrikanisches Aussehen, Körpergröße 180 bis 185 cm, eine der Personen trug komplett schwarze Nike Air Max.

12-Jähriger „Flüchtling“ versprüht Pfefferspray

Chemnitz: Die Reizgas-Attacke in einem Bus der Linie 21 am 23. April (TAG24 berichtete) konnte nun aufgeklärt werden. Die Tat, bei der zehn Menschen verletzt worden waren, ist laut Ermittlern einem 12-ja?hrigen Jungen zuzuschreiben. Anhand der Bilder der Überwachungskamera aus dem Bus konnte ein Kind identifiziert werden. Daraufhin wurde die elterliche Wohnung durchsucht. Bei der Durchsuchung fand man das KO-Pfefferspray und auch die zur Tatzeit getragene Kleidung des Jungen. Der 12-jährige Syrer gestand die Tat bei der Anhörung. Er habe sich geschämt, dass ihn Businsassen vor anderen aufgefordert hätten, die Beine vom Sitz zu nehmen. Die Akte wurde nun der Staatsanwaltschaft übergeben.

Asylant flippt aus, weil keiner seine Drogen kaufen will

Ein 38-Jähriger hat am Mittwoch vor der Wiener U6-Station Josefstädter Straße erfolglos versucht, Cannabis zu verkaufen. Nachdem niemand Interesse zeigte, bedrohte der Marokkaner einige der dort Anwesenden. Zeugen zufolge verwendete er dabei auch ein Messer. Ebenso versuchte der Mann erfolglos, ein Handy zu stehlen, ehe er die Flucht ergriff. Ein Polizeischüler stellte den Verdächtigen. Wegen der Auseinandersetzung wurde die Polizei um Hilfe gerufen, berichtete Sprecher Paul Eidenberger. Bei deren Eintreffen gegen 10.30 Uhr rannte der 38-Jährige bereits stadtauswärts Richtung Ottakring. Die Exekutive nahm unter anderem mit einem Pkw die Verfolgung auf. Schließlich konnte ein Polizeischüler, der zu Fuß unterwegs war, den Verdächtigen fassen. Bei diesem wurden rund 500 Euro Bargeld und eine auf eine andere Person ausgestellte Asylkarte gefunden, eine Waage und das Cannabis wurden ebenfalls sichergestellt. Ein Messer hatte der festgenommene Marokkaner nicht bei sich. Drei weitere Festnahmen führten am Mittwoch Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch. Die mutmaßlichen Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan wurden am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel angehalten, nachdem sie ebenfalls versucht hatten, Cannabis zu verkaufen. Die Beschuldigten im Alter von 18, 28, und 37 Jahren befinden sich in Haft.

Somalischer „Flüchtling“ möchte in seine Heimat

Ein 26-jähriger Somalier hat am Samstagabend in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch rund 20 dort abgestellte Autos beschädigt. Er riss die Außenspiegel von den Fahrzeugen und verursachte laut Angaben der Polizei dabei einen Schaden von mindestens 30.000 Euro. Der Asylwerber wurde von Anrainern beobachtet und dann auf frischer Tat festgenommen. Er wolle in seine Heimat zurückgebracht werden, sonst werde er weitere Autos beschädigen, sagte der Mann. Er war schon mehrfach wegen verschiedener Delikte aufgefallen. Der Mann wurde in die Justizanstalt Salzburg-Puch gebracht.




Cottbus: Bollerwagen-Gruppe von Syrern bereichert

In der Universitätsstadt Cottbus im südöstlichen Brandenburg ist es zu einer Kulturellen Bereicherung™ durch eine syrische Männergruppe gekommen. Insgesamt 12 Cottbuser waren im Zuge von Feierlichkeiten eines Junggesellenabschieds mit einem Bollerwagen in der Innenstadt unterwegs.

(Von Stresemann)

Nach dem Aufeinandertreffen mit der syrischen Gruppe kam es zur Pöbelei, die zu einem handfesten Konflikt ausartete. Im Ergebnis blieben fünf deutsche Männer im Alter von 28 bis 33 Jahren mit Schnitt- und Stichverletzungen im Gesicht und am Oberkörper zurück. Als die Polizei eintraf, waren die Syrer bereits verschwunden.

„Ich bin erschüttert über eine derart aggressive und brutale Auseinandersetzung mit fünf Verletzten“, sagte Cottbus‘ Oberbürgermeister Holger Kelch von der CDU. Die Polizei ermittelt und fahndet mit Hochdruck nach den Tätern.

Handelt es sich bei den Tätern vielleicht gar nicht um Ausländer, schon gar nicht syrische? Wir alle wissen doch, dass diese Menschen gebrochen und verzweifelt vor Brutalität in ihrer Heimat geflohen sind und ihrerseits keiner Fliege jemals etwas zuleide tun würden. Vermutlich hatten sie alle obendrein eine schwere Kindheit und fühlten sich von den beängstigenden deutschen Krawallmachern bedroht und bedrängt, sodass sie einfach zuschlagen und zustechen mussten.

Unser Bundesjustizminister hatte sich interessanterweise erst jüngst mit „No Border“- bzw. „No Nation“-Demonstranten solidarisiert, die ausländische Messerstecher in aller Regelmäßigkeit toleranzbesoffen beklatschen. Ob da wohl ein ungleiches Zuständigkeitsgefühl in Sachen politischer und ethnischer Täterherkunft besteht?

Herr Maas, übernehmen Sie!




Syrer: "Scheiß deutsche Mädchen abstechen"

Cottbus: Drei junge Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren hielten sich am Sonntag gegen 01:15 Uhr im Bereich des Busbahnhofes / Marienstraße auf, als ihnen mehrere ausländische Männer entgegen kamen. Aus dieser Gruppe heraus wurden die Frauen mit den Worten „Scheiß deutsche Mädchen“ beleidigt. Daraus entwickelte sich eine kurze verbale Auseinandersetzung zwischen beiden Gruppen. Bevor die Männer sich entfernten bedrohten sie die jungen Frauen mit den Worten „Ich steche euch ab“. Im Zuge der Nahbereichsfahndung durch die Polizeibeamten konnten sechs syrische Asylbewerber im Alter von 19 bis 24 Jahren festgestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Donaueschingen: Zu einem spektakulären Polizeieinsatz ist es am heutigen Dienstnachmittag, gegen 16.30 Uhr, in Donaueschingen gekommen. Ein 19-jähriger Asylbewerber wurde von der Polizei an der Ecke Bismarck-/Werder Straße festgenommen, nachdem er zuvor mit einem Stahl-Bügel-Schloss durch die Innenstadt rannte und mit dem schusswaffenähnlich aussehenden Gegenstand Personen bedrohte. Die Geschädigten mussten eindeutig davon ausgehen, dass es sich bei dem Schloss um eine Schußwaffe handelt. Einer Passantin drückte der 19-Jährige das Stahlschloss gegen den Bauch. Auch diese Geschädigte nahm an, dass es sich um eine Schußwaffe handelt. Wieviel Personen von dem Täter konkret bedroht wurden, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch unklar. Offenbar wurde von den Passanten jedoch niemand verletzt. Bei seiner Tat war der Mann von der Lehenstraße zunächst in die Karlstraße bis zum „Vivalid“ am Hanselebrunnen gerannt. Dort gelang es ihm, vor den eintreffenden Polilzeibeamten zu flüchten. Über die Bismarck- und Werderstraße ging die Flucht bis in die Schulstraße, wo der 19-Jährige von Polizeibeamten festgenommen werden konnte. Bei der Festnahme kam es zum Pfeffersprayeinsatz. Mehrere Beamte und der Täter selbst wurden verletzt – überwiegend sind die Verletzungen jedoch leichterer Natur. Das Motiv der Täters ist bislang völlig unklar.

Wiesbaden: Ein 14-jähriger Junge und ein 15-jähriges Mädchen sind gestern Abend im Bereich des Spielplatzes am Kochbrunnenplatz bei einer körperlichen Auseinandersetzung verletzt worden. Zunächst entwickelte sich aufgrund einer Beleidigung ein Streit, der jedoch schnell eskalierte. Nach Angaben der Geschädigten und weiterer Zeugen, hätten schließlich 5 bis 8 Jugendliche auf den 14-Jährigen eingeschlagen und ihn getreten. Als die 15-Jährige ihrem Bekannten zu Hilfe eilen wollte, wurde sie von einem der Schläger eine Treppe hinunter gestoßen. Dabei wurde sie verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter flüchteten noch vor dem Eintreffen der Polizei. Die Beteiligten und Zeugen beschrieben die jungen Schläger als ca. 13 bis 15 Jahre alt und ca. 1,50 bis 1,65 Meter groß. Einer von ihnen trug ein Trikot von Real Madrid und ein weiterer war komplett dunkel gekleidet. Beide Geschädigten gaben an, dass ein anderer Täter eine weiße Basecap der Marke Adidas und eine grüne Camouflage-Jacke getragen habe. Dieser Junge hätte auffällige Akne im Gesicht. Nach Angaben einer sprachkundigen Zeugin hätten sich die Schläger auf Arabisch unterhalten und seinen vermutlich syrische Staatsangehörige.

Bückeburg: Ein Erlebnis der besonderen Art hat am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr eine Heeßerin in der Fußgängerzone gehabt, als sie mit ihren beiden Enkelkindern im Kinderwagen hinunter in Richtung Marktplatz gehen wollte. In Höhe der Eisdiele sei sie unvermittelt von der Seite von einer Frau mit den Worten „Du Schlampe, Du wartest“ angefahren worden. Diese Frau sei einfach weitergegangen und daher über den Kinderwagen gestürzt. Die Frau habe sich aufgerappelt und versucht, auf sie einzuschlagen. Die Schläge habe die Heeßerin abwehren können, berichtet sie einen Tag später – immer noch völlig aufgebracht – gegenüber unserer Zeitung. Die Frau mitsamt dem Begleiter habe sich dann in Richtung Braustraße entfernt. Sie habe dann nur noch gehört, wie die Frau sagte: „Stech sie ab“, dann seien auch schon beide wieder auf sie zugekommen. „Der Mann hatte seine Hand in der Tasche. Ich habe mich richtig bedroht gefühlt. Mir raste das Herz.“ Sie sei dann in Richtung des Blumengeschäfts unterhalb des „Bücki“ geflüchtet, wo es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Hier wurde die Frau erneut geschlagen und getreten, wie sie schilderte. „Zum Glück haben mir ein couragierter junger Mann und zwei Frauen geholfen. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre.“ Sowohl die beiden Enkelkinder – drei Monate und eineinhalb Jahre alt – als auch die Frau blieben unverletzt. Die drei Helfer sorgten dafür, dass die Polizei alarmiert und Anzeige erstattet wurde. Die Heeßerin: „Das wollte ich eigentlich gar nicht.“ Aber so im Nachhinein: „Es war einfach unglaublich.“ Die Polizei war unmittelbar mit einem Streifenwagen vor Ort. Das Pärchen hatte sich unerkannt aus der Fußgängerzone entfernt. Eine Nachsuche der Beamten blieb erfolglos, wie Polizeipressesprecher Matthias Auer auf Anfrage unserer Zeitung sagte und der den ganzen Hergang bestätigte. Die drei Helfer werden noch als Zeugen gehört, um weitere Details zu klären. Die Polizei ermittelt wegen der Straftatbestände der Bedrohung und der Beleidigung. Das Pärchen wird wie folgt beschrieben: Sie hat ein südländisches Aussehen, war stark geschminkt und deutlich jünger als der Mann, der auf etwa 60 bis 70 Jahre geschätzt wird.

Raunheim: Bereits am vergangenen Freitag (28.04.) gegen 22.00 Uhr kam es „Am Stadtzentrum“ zu einem Fall von Tierquälerei. Eine 51 Jahre alte Frau ging dort mit ihrem Yorkshire Terrier-Mischling spazieren, als unvermittelt zwei offensichtlich betrunkene Männer im Vorbeilaufen auf das an der Leine geführte Tier eintraten. Der Hund zog sich hierbei so schwere Verletzungen zu, dass er operiert werden musste. Die beiden Männer flüchteten anschließend in Richtung Bahnhof. Sie sind beide 18-22 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Einer der Täter trug eine rote Basecap, eine dunkle Jacke und dunkle Jeans. Sein Begleiter trug dunkle Kleidung. Nach Angaben der Hundebesitzerin sollen die Männer ein südländisches Erscheinungsbild haben.

Gießen: Zu einem tätlichen Angriff, bei dem einer der Tatverdächtigen offenbar auch ein Messer einsetzen wollte, kam es am späten Sonntagabend auf der Fußgängerbrücke zwischen Bahnhofstraße und Alter Wetzlarer Weg. Ein 39 – Jähriger war auf der Brücke unterwegs, als ihm vier Personen entgegen kamen. Im Vorbeigehen wurde er von einer der Personen angerempelt. Als er die Personen darauf ansprach, zog einer aus der Gruppe ein Messer und versuchte, den 39 – Jährigen damit zu verletzen. Er konnte den Angreifer aber auf Distanz halten und abwehren. Anschließend flüchteten die vier Personen in unterschiedliche Richtungen. Im Zuge der Fahndung konnten zwei Verdächtige in der Nähe festgenommen werden. Dabei handelt es sich um zwei syrische Asylbewerber im Alter von 22 Jahren.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei belästigte ein stark alkoholisierter Mann (m. 26) am 07.05.2017 gegen 18.30 Uhr zunächst in aggressiver Form Fahrgäste in einer abfahrbereiten S-Bahn (Gleis 1) im Hamburger Hauptbahnhof. Ein DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter sprach dem Mann daraufhin einen Fahrtausschluss aus. Dieser Aufforderung kam der 26-Jährige nicht nach und bog dem DB-Mitarbeiter einen Finger schmerzhaft nach hinten um. Dabei erlitt der Geschädigte auch eine blutende Verletzung am Finger. Der DB-Mitarbeiter musste seinen Dienst abbrechen und begab sich ärztliche Behandlung. Eine angeforderte Streife der Bundespolizei führte den äußerst aggressiven Beschuldigten gefesselt dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 2,63 Promille. Gegen den somalischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Somalier suchen in Italien und in Deutschland „Schutz“

Drei somalische Staatsangehörige im Alter von 23 bis 29 Jahre stellten die Lindauer Schleierfahnder in einem Linienbus mit Ziel Italien fest. Alle drei hatten bereits vor längerer Zeit erfolgreich in Italien um Asyl nachgesucht und bekamen dort auch ihre ordentlichen Aufenthaltsbescheinigungen. In Deutschland stellten sie unter Angabe falscher Personalien erneut einen Asylantrag. Nach entsprechender Sachbehandlung verzichteten zwei Somalier auf die Weiterführung ihres Asylantrags und reisten nach Italien weiter. Die dritte Somalierin, die zudem hochschwanger war, wollte hier in Deutschland bleiben und ihren Asylantrag weiter betreiben. Bei ihr wurden sämtliche italienischen Dokumente sichergestellt und dem zuständigen Ausländeramt zur weiteren Sachbearbeitung zugesandt.

„Flüchtling“ bereits einen Tag nach seiner Ankunft beim dealen erwischt

170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen. Ein typischer „Einzelfall“: Ein Asylwerber wurde am Tag nach seiner Ankunft in Linz beim Dealen erwischt (weiter bei krone.at).

„Rassistische“ Mitarbeiterinnen belästigen Klaufachkräfte

Lennestadt – Am Montagabend wurden vier weibliche Personen gegen 18:28 Uhr von Mitarbeiterinnen eines Supermarktes in der Industriestraße in Grevenbrück angesprochen, als sie den Kassenbereich passieren wollten, da sie zuvor dabei beobachtet worden waren, wie sie diverse Waren in mitgeführte Handtaschen gesteckt hatten. Die vier gaben unter Protest mehrere Packungen Kaffee und Gewürzmischungen im Gesamtwert von 25 EUR heraus. Hierbei wurde die Mitarbeiterin des Supermarktes von den Südländerinnen als Schlampe und Rassistin beleidigt. Als ihnen eröffnet wurde, dass die Polizei informiert worden war, rannten sie sofort los in Richtung Bahnhof. Im Rahmen der Fahndung mit mehreren Streifen wurden die Tatverdächtigen in der Siegener Straße aufgegriffen. Drei der vier Personen im Alter von 16, 17, 30 und 31 Jahren konnten sich nicht ausweisen. Alle vier Frauen wurden daraufhin nach Olpe verbracht und hier erkennungsdienstlich behandelt. Die 31-jährige Tatverdächtige aus Finnentrop und ihre drei Begleiterinnen aus Siegen sind allesamt bereits mehrfach wegen Ladendiebstählen in Erscheinung getreten und auf sie kommt erneut ein Strafverfahren wegen versuchtem Ladendiebstahl zu.