Die Balkanisierung des Abendlandes

moslems_europaAls die Osmanen bzw. Türken im 14. Jahrhundert in Südosteuropa einfielen und mit ihrem Kriegsterror Griechenland, Serbien, Kroatien, Bosnien, Bulgarien, und Rumänien bereicherten, ahnte niemand, welche Ausmaße dieser Krieg und Terror annehmen würde – und auch nicht, welche Konsequenzen er für die heutige Zeit und für ganz Europa haben würde.

(Von AlphaCentauri)

Da die Türken damals wie auch heute nicht gerade ein Volk der Dichter und Denker waren, hatten sie auch ihre große Mühe, sich zu Beginn ihrer kriegerischen Streif- und Beutezüge zu orientieren. Denn die geografische Lage ist bekanntermaßen sehr speziell, aber keinesfalls mit dem südamerikanischen Regenwald zu vergleichen.

Also benannten sie das komplette Territorium der oben genannten Länder einfach als „Balkan“, was nichts anderes als „steile Gebirgskette“, „Gebiet mit vielen Bäumen, Sträuchern und Büschen“ oder auch „Berge mit vielen Wäldern“ bedeutet.

Ja, präziser hätte man zig tausende Quadratkilometer nicht benennen können. Dass dieser Name ohne weiteres auch auf die Alpen, die Rocky Mountains, das Ural-Gebirge, das brasilianische Bergland oder auch auf die Appalachen zutreffen könnte, daran stören sich die osmanischen „Herrenmenschen“ auch heute nicht und überzogen die Gebiete und Länder über 600 hundert Jahre lang mit ihrem Terror. Plünderungen, Menschenhandel, Vergewaltigungen, Morden und Brandschatzen. Die totale Unterwerfung unzähliger Regionen war die Folge. Wer sich widersetzte, dem drohte das, was auch heute noch zur Tradition der „edlen“ mohammedanischen „Herrenmenschen“ gehört: das Abschneiden, Abhacken von Gliedmaßen, das Köpfen, das Halsabschneiden oder andere Gräuel.

Und wie wir wissen, erleben diese „Strafen“ heute eine Renaissance. Der IS setzt gerne und häufig auf diese Mittel, denn es ist ja bekanntlich Allahs Wille.

Und es ist auch Allahs Wille, alle „Ungläubigen“ zu unterwerfen und einen globalen Gottesstaat zu errichten. Nun, dass dies eine Tatsache ist, möchte die bessere Art Mensch, namentlich Politiker, Gutmenschen, stramme Pazifisten, Linke, Grüne und weitere ideologisch Verblendete, nicht wahrhaben und schwafelt von einem „moderaten, friedliebenden“ Islam. Einen Islam, den es in dieser Form nicht gibt, nie gab und auch niemals geben wird. Denn die Geschichte Südosteuropas hat gezeigt, dass der Islam keinen Frieden, sondern nur Zerstörung und den sicheren Tod bringt. Und so waren die Kriege im Namen des Terrorgottes Allah in ihrer Art und Ausprägung in keiner Weise mit europäischen Kriegen zu vergleichen. Während europäische Monarchien den Krieg als politisches Instrument nutzten und die Zivilbevölkerung weitestgehend verschonten, zielten die mohammedanischen Kriege darauf ab, ganze Länder zu unterwerfen und zu plündern.

Aber die Türken brachten auch das mit, was heutzutage zum traurigen Alltag gehört. Korruption, Kriminalität und eine zerrissene Gesellschaft. Wer dem türkischen Säbel oder Messer entkommen wollte, unterwarf sich der Religion des Todes und konvertierte zur Killerideologie, um oftmals nicht nur seine Haut zu retten, sondern auch die eigene Familie. So gibt es in Südosteuropa große Gebiete mit mehrheitlich mohammedanischer Bevölkerung. Größtenteils handelt es sich um Konvertiten, aber auch tausende Nachfahren der Mörder, die vor über 600 Jahren einfielen.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass der jugoslawische Krieg in den 1990er Jahren mit einer derartigen Vehemenz wütete. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass „alte Rechnungen“ mit den Verrätern und den Abkömmlingen der Türken und Osmanen beglichen werden wollten. Denn, das Leid, das jahrhundertelang begangen wurde, verlangte nun seinen Preis.

Aber auch zu dieser Zeit wussten es die Gutmenschen und angebliche friedensliebenden Politiker besser, heizten dem Krieg noch ordentlich ein und zeichneten ein stereotypes Bild. Die bösen Serben, die guten Kroaten und die armen Bosnier bzw. Muslime. Nun, heute wissen wir mehr. Was aber gerne von der „Obrigkeit“ verschwiegen wird, ist, dass die Nachfahren Mohammeds es einfach nicht lassen konnten und zu dieser Zeit tausende Mudschaheddin – sogenannte „Gotteskrieger“ – genauer „Allahs Killersoldaten“ – einschleusten und ihrem Tötungskult in den kroatischen und serbischen Gebieten innerhalb Bosniens frönten. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Man geht aber davon aus, dass ca. 12.000 Mudschaheddin ihren Weg nach Bosnien fanden. Und wie auch zur Zeit der osmanischen Eroberungsfeldzüge, brachten diese Killertruppen nichts außer Verderben mit sich. Morden, Vergewaltigen, Plündern waren wie vor sechs Jahrhunderten an der Tagesordnung.

Und wie sieht es heute aus? Nun, wer in mehrheitlich in neudeutsch „bosniakische“ Gebiete fährt, der könnte auf den Gedanken kommen, nicht in Ex-Jugoslawien, sondern in Pakistan, Afghanistan, im Iran oder im Jemen zu sein. Der Islam ist allgegenwärtig.

Aber was hat dies nun alles mit dem übrigen Europa zu tun? Sehr viel. Sehr, sehr viel. Der aufgeklärte Bürger, der sich nicht von Medien und der Politik hinters Licht führen lässt, sieht, dass etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Das Vermächtnis des Warlords Mohammed und seinem Gott wird in kleinen, aber zunehmend großen Schritten von Türken, Arabern, Pakistanern, Afghanen und neuerdings Afrikanern in Form von „Flüchtlingen“ weitergegeben. Das mohammedanische Virus breitet sich in ganz Europa aus.

Wie auch in Südosteuropa finden wir Korruption, Verrat und Kriminalität in zunehmendem Maße vor. In vielen europäischen Metropolen nimmt die Zahl an stark muslimisch bevölkerten Stadtteilen zu. An zahlreichen Schulen sind christliche, europäische bzw. deutsche Kinder in der Minderheit und sehen sich mit Repressalien mohammedanischer Kinder und Jugendlichen ausgesetzt. Alte Menschen werden durch Trickbetrügereien und andere kriminelle Machenschaften um ihr Hab und Gut gebracht. Der Drogenhandel floriert wie seit Jahren nicht mehr und der damalige Menschenhandel hat im Gewand der Zwangsprostitution erneut Einzug gehalten.

Und auch das Plündern und Beutemachen hat sich mittlerweile insbesondere in Deutschland, Frankreich, Norwegen, Dänemark und Schweden auf eine neue Weise etabliert. Das Einwandern in die sozialen Sicherungssysteme ist nichts anderes als das, was die Osmanen im Südosten Europas über Jahrhunderte hinweg betrieben. Es wurden „Steuern“ und „Tribute“ erhoben und es waren fast ausschließlich die unterworfenen Völker, die die „Steuern“ und „Tribute“ abführen mussten. Denn konstruktiv und produktiv waren und sind die Mohammedaner nicht gerade. Auch in unserer jetzigen Zeit gibt es kaum ein muslimisches Land, das zu den führenden Industrienationen gehört.

Umso erstaunlicher ist es zu beobachten, wie verlogen die heutige Politikergeneration diese Fakten bewusst leugnet. Es bedarf keines Geschichtsstudiums, um diese Tatsachen zu erkennen. Jeder mit ein wenig Verstand ist in der Lage, dies zu sehen und seine Schlüsse zu ziehen. Dies ist faktisch Hochverrat, der aber nicht zur Anklage gebracht wird, denn es ist ein politisch-kollektives System – und eine Krähe hackt der anderen bekanntermaßen kein Auge aus.

Wir steuern unaufhaltsam auf eine Entwicklung zu, die Folgen mit sich bringen wird, die wir kaum bis gar nicht abschätzen, geschweige denn bewältigen können. Die südosteuropäischen Länder sind ein lebendes und exemplarisches Beispiel dafür, was passiert, wenn wir den eingeschlagenen Kurs nicht ändern. Denn es werden keine Südosteuropäer sein, die das Ziel haben, unser Abendland abzuschaffen, sondern Türken, Albaner, Afghanen, Pakistaner, Afrikaner, Araber und viele weitere muslimische Völker, mit deutschen, französischen, norwegischen, schwedischen, holländischen, dänischen und auch kroatischen, serbischen und griechischen Staatsangehörigkeiten und Pässen.

Das ist die neue osmanische Waffe, mit dem der Islam gegen uns in den Krieg zieht.




taz-Reporterin schwärmt von Dschihadistin

charlotte-und-fatimaWeil sich die taz angeblich selbst finanziert, muss ihre Themenpalette gezwungenermaßen über die eigene Erlebniswelt aus Hanfparaden, Genderklos und linksalternativen Kräuteranbau-Projekten hinausgehen. Dazu braucht man Charlotte Wiedemann (l.), die ganz Islamien bereist hat. Sie veröffentlicht gerne in der Rubrik „Schlagloch“. Das Loch wird dabei mit dem Kopf in den Redaktionstisch geschlagen. Unten aus dem Loch tropft dann der ein oder andere kolumnenartige Artikel heraus.

Wiedemann steigt beim Thema „Der Islam gehört nämlich schon viel länger zu Deutschland“ erst mal mit der Wahrheit ein, damit der Leser interessiert weiterliest:

Wer heutzutage zum Islam konvertiert, gilt als potenzielle Bombe.

Über den Islam weiß sie durch ihre Reportagen aus Pakistan, Iran, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko und halb Afrika natürlich bestens Bescheid. Da muss man sich nicht mehr gesondert kundig machen. An der Journalistenschule hat sie gelernt, wie wichtig es ist, zwischen bekannten und unbekannten Dingen Parallelen zu knüpfen, damit einem das Unbekannte ganz vertraut vorkommt. Der Leser soll kapieren, dass Islam so etwas ähnliches wie Christentum ist. Natürlich darf dabei keinesfalls der Eindruck entstehen, dass das Christentum etwas Positives ist, deswegen wird der Text mit kleinen Seitenhieben gewürzt. Das liest sich dann so:

In den Büchern über die Kolonial- und Missionsgeschichte Afrikas finden wir eine andere Formulierung: Sie nahmen das Christentum an. Ein schöner Ausdruck; da schwingt die Freiheit der Entscheidung mit – Religion als eine Einladung, die sich annehmen oder ablehnen lässt. (Als wär’s so unblutig zugegangen.) Dass die weiße Geschichtsschreibung in diesem Fall nicht von Konversion spricht, hat natürlich einen Grund: die Verachtung der älteren Glaubenssysteme Afrikas. Sie waren Naturzustand, Heidentum, nicht „Religion“ genug, um einen Wechselkurs zu besitzen.

Unter Muslimen ist es gleichfalls üblich, von der „Annahme des Islam“ zu sprechen. Nach islamischer Auffassung wird jeder Mensch als Muslim geboren – das ist die weite Definition von Muslim-Sein: der Mensch als Abbild Gottes, ohne Erbsünden-Konstrukt. Den Islam bewusst anzunehmen, ist dann eine bloße „Bezeugung“ mit wenigen Worten, keine Umwandlung.

Damit sind die Fronten erst mal geklärt: Das Christentum ist schxxx, aber ich benutze es jetzt einfach mal, um den taz-Lesern den tollen Islam anzupreisen.

Da man nicht davon ausgehen kann, dass irgendein taz-Leser auch nur die erste Seite der Bibel gelesen hat, hier die Stelle mit dem Angesicht:

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie (…)  Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Was sagt der von Allah rechtgeleitete Mohammed dazu? Nach der authentischen Überlieferung von Umar Ibn al-Khattab (gesammelt von Abu Dawud, at-Tirmindhi und Ahmad, nachzulesen in: Hasan, Ahmad, Sunan Abu Dawud, Band 3, Seite 1318, Nr. 4686) sagte Mohammed:

„Allah zeigte dann auf einige der Nachkommen, welche Er aus Adam und seinen Kindern hervorgebracht hatte, dabei sagte Er: ’Ich habe diese Leute für das Paradies erschaffen und sie werden die Taten der Leute des Paradieses vollbringen.’ Danach zeigte Er auf den Rest und sagte: ’Ich habe diese Leute für das Höllenfeuer erschaffen und sie werden die Taten der Bewohner der Hölle vollbringen.’ Als der Prophet dies sagte, fragte einer der Gefährten: ’O Gesandter Allahs, was ist denn der Sinn, gute Taten zu vollbringen?’ Der Prophet antwortete: ’Wahrlich, wenn Allah einen Seiner Diener für das Paradies erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Leute des Paradieses zu tun, solange, bis er eine solche Tat vollbringt und stirbt. Dann setzt Er ihn wegen dieser Tat ins Paradies. Wenn Er aber einen Menschen für das Höllenfeuer erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Bewohner der Hölle zu erfüllen, solange, bis dieser eine solche vollbringend stirbt, dann wirft Er ihn deswegen ins Feuer.’

Allah hat die Menschen im Gegensatz zu Jahwe nicht alle „sehr gut“ erschaffen. Allah hat die einen für das Paradies und die anderen für die Hölle geschaffen. Laut Charlottes Definition hat Allah also zwei Gesichter.  Das sollte sie dringend im Sitzkreis mit einem Imam und einem Psychiater ausdiskutieren.

Deutsche Neumuslime legen sich häufig einen zweiten, arabischen Vornamen zu, erstaunlich eigentlich; als brauche das private Bekenntnis einen Akt der Taufe, ein neues Türschild am eigenen Leben.

Klar, jetzt muss das Christentum mit der relativ unverdächtigen Taufe ran. Beim ungebremsten Aufprall auf den Redaktionstisch hat allerdings Charlottes Logik-Zentrum gelitten. Mohammeds Lehre basiert auf der Grundaussage, dass die Bibel eine Fälschung ist, weswegen ihm Allah den offenbarungstechnisch abschließenden Koran übermittelt hat.

Will der Neu-Muslim mit einem Lügennamen wie David, Christian, Peter/Pierre, Paul, Markus, Matthias, Lukas, Johannes oder Michael herumlaufen? Man stelle sich vor, da riefe einer den Namen des heiligen Apostels Petrus quer durch die Moschee, um den neuen Bruder zu begrüßen. Das geht gar nicht. Das beleidigt den Islam. Der Islam lässt sich bekanntlich schon durch Kleinigkeiten beleidigen.

Natürlich gibt es auch biblische Namen, die islamisch erlaubt sind. Nämlich die Namen all derjenigen Figuren, die Mohammed aus der Bibel geklaut hat. „Ibrahim“ zum Beispiel.

Charlotte könnte auch mal ein Jahrhundertprojekt starten und sämtliche Telefonbücher der Türkei nach christlichen Namen durchsuchen. Wir wetten blind, dass sie da nicht viel findet. Gemäß Artikel 3 des Gesetzes Nr. 2525 vom 21.06.1934 sind in der Türkei Familiennamen „fremder Rassen oder Nationen“ verboten. Unter „Rassen“ versteht der Islam bekanntlich andere Religionen, weswegen alle Islamkritiker eben Rassisten sind. Auch Vornamen „fremder Rassen und Nationen“ werden von türkischen Behörden nicht akzeptiert. Deutschland hat letztes Jahr mit einem Gegengesetz reagiert. Konnte man in der taz nichts dazu lesen?

Aufgesetzt niedlich geht es weiter:

Ein Großteil der heutigen muslimischen Welt hat, neudeutsch gesprochen, einen Konversions-Hintergrund, kam der Islam doch zu Zoroastriern, Juden, Christen usw.

Mit usw. meint Charlotte zum Beispiel, dass der Islam auch zu den Jesiden kam. Speziell zu den Jesidinnen.

Tritratrullala, der Islam ist wieder da! Guten Tag, liebe Kinder! Jetzt rufen wir mal alle ganz laut „Islam! Islam! Islam!“ Sind denn auch ein paar Juden vom Stamm der Banu Quraiza hier? Banu Quraiza, wir haben gehört, dass der Islam zu euch kam! Huhu, wo seid ihr denn? Keiner mehr da.

Dann rufen wir jetzt mal ganz laut die Zoroastrier! Hallo, liebe Zoroastrier, die Charlotte hat uns erzählt, ihr habt jetzt einen Konversions-Hintergrund! Huhu, wo seid ihr denn? Wie jetzt… ihr hasst den Islam und seid nach Indien abgehauen? Spielverderber!

Liebe Kinder, jetzt schauen wir mal bei den Christen vorbei. Guckt mal, ganz viele Länder mit Konversions-Hintergrund!

Neudeutsch gesprochen kam der Islam aber nicht bis zu uns. Das ärgert Charlotte sehr. Wenn Deutschland den Islam schon im Mittelalter angenommen hätte, müsste sie heute mit ihrem Kopf keine Schlaglöcher in die Schreibtischplatte hauen, um ihr Geld zu verdienen. Sie hätte stattdessen zehn Kinder, die wiederum 30 Halbgeschwister hätten und könnte deswegen ganz gut vom Kindergeld leben. Außerdem hätte sie eine Kopfwindel an. Falls der Kopf runterfällt (was im Islam leicht passieren kann), fällt er wenigstens weich.

Charlotte kann es gar nicht erwarten, dass der Islam so richtig nach Deutschland kommt. Akribisch beschäftigt sie sich mit seinen ersten Spuren:

Der Islam gehört nämlich viel länger zu Deutschland als die leidigen Debatten über Integration. Die Ahmadiya-Moschee in Berlin-Wilmersdorf war in den 1920er Jahren ein Treffpunkt von Intellektuellen und Literaten, Muslimen wie Nichtmuslimen. Konvertiten gehörten damals zur Elite, es waren Aristokraten darunter, und manche wurden später Mitglieder der NSDAP.

Das ist ja alles wirklich ganz toll. Während die dummen Nicht-Intellektuellen ins Kino und zum Tanzen gingen, bildete sich in dem Berliner Islam-Tempel ein Teil der späteren Nazi-Elite heraus. Sehr beeindruckend.

Charlotte legt uns ein posthumes Buch einer gewissen Fatima Grimm ans Herz, weil man da die schönen Erinnerungen an die erste Islamzeit noch mal in Ruhe nachlesen kann.

Die „Deutsche Muslim-Liga“ wurde 1954 im Restaurant des Hamburger Schauspielhauses gegründet. Die erste Satzung verlangte von Mitgliedern die deutsche Staatsangehörigkeit; der Islam sollte nicht als eine „Ausländerreligion“ wahrgenommen werden, so Fatima Grimm, Veteranin der Liga. Ihre kürzlich posthum erschienenen Erinnerungen „Mein verschlungener Weg zum Islam“ sind in mehrfacher Hinsicht ein Dokument der Zeitgeschichte.

Ein waschechtes Islam-U-Boot, die Fatima. Penibel auf Tarnung bedacht. Schauspielhaus und deutsche Staatsbürgerschaft hört sich auf jeden Fall unverdächtig an.

Die Autorin war ein Täterkind, ihr Vater ein SS-General, Vertrauter Himmlers. Aus seinem Schatten herauszutreten, so formulierte es Fatima Grimm, war eines ihrer Motive für die Hinwendung zum Islam.

Ähm, Himmler? War das nicht derjenige, der den Islam so sehr verehrte?

Und überhaupt: „Täterkind“, was für ein böses Wort. Typischer taz-Jargon. Helga Lili war zu Hitlers Machtergreifung gerade mal ein Jahr alt. Als ihr Vater nach Treblinka telegrahierte „Mit besonderer Freude habe ich von Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, daß nun schon seit 14 Tagen täglich ein Zug mit je 5000 Angehörigen des auserwählten Volkes nach Treblinka fährt“, war sie gerade mal acht. Aber natürlich muss man bedenken, dass da Kinder mit Propaganda berieselt wurden. Ob Islamversteherin Charlotte überhaupt die Brisanz ihrer kleinen Plaudergeschichte kennt?

Das ist kaum anzunehmen, denn sie schwärmt weiter:

In Süddeutschland mieteten die ersten Muslime für islamische Feste Bierlokale an; Moscheen gab es noch nicht. Kopftücher waren unbekannt, die wenigen Musliminnen trugen kurze Röcke.

Ja, das beruhigt uns aber jetzt ungemein. Gibt’s vielleicht auch ein Foto von Helga Lili Wolff alias Fatima Grimm im schlampigen Minirock?

Das Klima war damals unvorstellbar anders als heute: Ägyptische Muslimbrüder wurden, da als Gegner Nassers politisch willkommen, sogar offiziell zur Eröffnung des Oktoberfests eingeladen.

Fatima Grimms Erinnerungen in Gesprächsform sind im Narrabila-Verlag erschienen, seinerseits von einer Neumuslimin gegründet. Auch die Islamische Zeitung, die gerade 20-jähriges Bestehen feierte, geht auf Konvertiten zurück. Deren Beiträge zum geistigen Leben des Islam werden von der deutschen Mehrheitsgesellschaft geflissentlich übersehen – um die eigenen Stereotype nicht zu gefährden.

Das geht ja runter wie Öl. Wo kann man das narrabulierende Buch bestellen? Da fallen doch hoffentlich ein paar Prozente für die taz-Redaktion ab? Für neue Schreibtische zum Beispiel.

Beim letzten Schlagloch ist leider Charlottes linke Gehirnhälfte verrutscht.

Da haben wir also Islamreporterin Charlotte aus der linksversifften taz-Redaktion. Sie schwärmt von der schönen alten Zeit, wo in Berlin Nazis und Islamkonvertiten eine geistige Elite bildeten. Mittendrin in dieser Idylle die kleine Helga Lili, deren Vater Karl Wolff im Führerhauptquartier ein- und ausging.

Er war SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, Chef des „persönlichen Stabes Reichsführer SS“ und „Verbindungsoffizier der SS zu Hitler“ Und rechte Hand von Islamfreund Himmler. Er starb 1984 als Moslem. Mehr Faschismus geht nicht.

Helga Lili Wolff verwandelt sich mit 26 Jahren zu Fatima und heiratet einen Tschetschenen. Ihr geistiger Ziehvater ist ein ehemaliger Wehrmachts-Imam. Was für ein Zufall.

Vier Jahre vorher ist ihr zweiter Mann zum Islam konvertiert, den sie 1984 heiratete. Fatimas neuer Islam-Ehemann kommt auch aus dem Nazisumpf. Danach Esoterik (Heilpraktiker). Dann Islam. Er ist in Hamburg ein Islam-U-Boot erster Güte, hat das Schächten durchgesetzt. Sein größter Wunsch: „Wenn ich auf den Raststätten an der Autobahn Waschmöglichkeiten für meine Ausscheidungsorgane vorfinde und auf jedem Rastplatz an der Autobahn ein sauberer, nach Mekka ausgerichteter Gebetsplatz bereitgehalten wird.“ Beide hochgradig in den Islambrückenköpfen der Muslimbrüder aktiv.

Eigentlich müssten da bei taz-Charlotte ein paar Alarmglocken klingeln. Jetzt steckt sie den Kopf durch das Schlagloch und schämt sich, weil PI gemerkt hat, dass sie für eine Islam-Nazi-Dschihad-Braut von den in Ägypten verbotenen judenhassenden Muslimbrüdern geworben hat. Vielleicht hat dieses Schätzchen auch schon mal auf Himmlers Schoß gesessen. Auf jeden Fall hat sie Sayyid Qutb inhaliert.

Zitate von der taz-gelobten und vom Verfassungsschutz beobachteten Dschihadistin Fatima Grimm, siehe

Seite 49 ff

» Vergl. auch „Der Dschihad der Fatima Grimm

» Ebenfalls pikant: Dschihadistin Fatima Grimm war Mitglied in Lamya Kaddors „Liberal Islamischem Bund e.V“, siehe Nachruf im Archiv 2013




Das Mutterland des Islams sucht neue Scharia-Vollstrecker zum Köpfen und Handabhacken

HenkerDas „Sozialministerium“ von Saudi-Arabien sucht acht neue „Mitarbeiter“. Sie sollen das islamische Gesetz, die Scharia, korankonform vollstrecken. Also Köpfe, Hände und Füße abhacken, so wie es Allah fordert. Ein Arbeitsplatz mit Zukunft, denn in Saudi-Arabien wurden in diesem Jahr bereits 85 Menschen islamkorrekt abgemurkst. Aber das hat ganz sicher nichts mit dem „friedlichen“ Islam zu tun, das muss der böse „Islamismus“ sein. Ein Blick nach Saudi-Arabien genügt, um die gigantische Lügenkampagne zu entlarven, mit der hierzulande Politiker und linksgestrickte Medien das Volk tagtäglich hirnzuwaschen versuchen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der SPIEGEL berichtet:

In Saudi-Arabien droht unter anderem für Mord, Drogenhandel und Waffenschmuggel die Todesstrafe, die üblicherweise durch Enthauptungen auf öffentlichen Plätzen vollstreckt wird.

Zuletzt ließ das Königshaus am Sonntag einen Mann wegen eines Drogendeliktes enthaupten. Nach einer Zählung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sind seit Jahresbeginn 85 Menschen in Saudi-Arabien hingerichtet worden – die meisten von ihnen wegen Drogenvergehen. Im gesamten Jahr 2014 wurden 88 Personen in dem Königreich geköpft. Nur in China und Iran wurden weltweit mehr Menschen exekutiert.

Ein kodifiziertes Strafrecht in Saudi-Arabien gibt es nicht. Die Angeklagten sind deshalb der Willkür der streng konservativen Scharia-Richter weitgehend hilflos ausgeliefert.

Der FOCUS meldet, dass man sich für diesen blutigen Arbeitsplatz kaum qualifizieren muss:

Für die Arbeit sei keine besondere Qualifizierung oder Erfahrung nötig, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellenausschreibung. Aufgabe der Henker ist es demnach, zum Tode verurteilte Menschen zu köpfen. Zudem sollen sie verurteilten Dieben Gliedmaßen amputieren. Ein als PDF erhältliches Formular beschreibt die Rolle der Henker als religiöse Funktionäre“, berichtet die „Daily Mail“. Sie würden allerdings ein Gehalt am unteren Ende der Besoldung für Staatsdiener erhalten.

In Saudi-Arabien, wo Scharia-Recht angewandt wird, hatte sich die Zahl der Hinrichtungen in den vergangenen Monaten deutlich erhöht. In dem Königreich steht auf Vergewaltigung, Mord, Abfallen vom Glauben, bewaffneten Raub und Drogenhandel die Todesstrafe. Experten bewerten das harte Vorgehen der Regierung der „Daily Mail“ zufolge als Reaktion auf den Vormarsch der IS-Milizen.

Die FAZ titelt „Köpfen für den König„:

Erst am Sonntag war ein Mann hingerichtet worden, und ein Ende der Enthauptungswelle ist nicht in Sicht: Mehrheitlich Mörder und Rauschgifthändler, aber auch Kleinkriminelle trifft die Strafe. Die meisten Opfer sind Saudis, viele kommen aber auch aus Pakistan, Jemen, Syrien, Jordanien, Indien, Indonesien, Burma, Tschad, Eritrea, den Philippinen und Sudan.

Politische Beobachter erklären den rasanten Anstieg der Hinrichtungen mit der Anstellung neuer Richter. Andere Stimmen führen es auf die Bedrohung des Wahabiten-Reichs durch sunnitische Islamisten zurück. Auch die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) begründet sein Exekutions-Regime mit dem Koran.

Dort, im Hort des abartigsten Terrors auf unserem Planeten, wird die Scharia genau so durchgeführt wie in dem Land, in dem diese „Weltreligion“ entstand. Der SPIEGEL hat in einer Tabelle sehr anschaulich dokumentiert, wie sich Saudi-Arabien vom Islamischen Staat unterscheidet: Fast gar nicht. Kein Wunder, denn dort entstand der Islam schließlich, von dort wurde er kriegerisch verbreitet, dort stehen die „heiligen“ Reliquien, dorthin soll jeder Moslem pilgern, dort ist die ideologische Zentrale und von dort fließen die Billionen in die ganze Welt, um überall den Islam zu etablieren und langfristig an die Macht zu bringen.

Und bei uns sitzen gewissenlose Volksverräter in den Schaltzentralen von Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden, um die Ausbreitung dieser menschenverachtenden Ideologie auch noch zu unterstützen.




Jemen: Über 140 Tote bei Suizidattacken

jemenMehr als 140 Tote forderten heute Anschläge auf zwei,  hauptsächlich von Schiiten besuchte und wegen des Freitagsgebetes überfüllte Moscheen der Huthi-Miliz  in der Jemenitischen Hauptstadt Sanaa, etwa 340 Menschen wurden dabei verletzt, meldet der Nachrichtensender Al Arabiya. Vier Selbstmordattentäter hatten sich innerhalb und außerhalb der Gebetshäuser in die Luft gesprengt. Laut Reuters bekannte sich der sunnitisch geprägte IS zu dem Massaker. Erst vor wenigen Wochen übernahm die schiitische Huthi-Miliz die Kontrolle über die Stadt, löste das Parlament auf und entmachtete den Präsidenten. Das erforderte nun offenbar eine Antwort der Sunniten. Chaos, Gewalt, Mord und Totschlag, gerne auch mal untereinander, das sind die Zutaten aus denen der Islam besteht und die er überall verbreitet, wo man ihm Raum gibt.

Bilder der Nachrichtenagentur Reuters:

Ein kurzer Bericht der BBC:




Prof. Phyllis Chesler: Guter Rat aus Israel – Was der Westen zum Überleben tun müsste

phyllis_chesler-Wenn Europa nicht eilends die folgenden Schritte unternimmt, dann wird der Geburtsort der westlichen Zivilisation bald vom Barbarentum erobert werden. Erstens, die Europäische Union muss sich selbst auflösen. Grenzen und Reisepässe müssen wieder gelten. Niemandem darf erlaubt sein, ungehindert von einem europäischen Land weiter in das nächste europäische Land zu reisen.

Zweitens, jedes europäische Land muss eine Gesetzgebung erlassen, die alle diejenigen deportiert, die auf den „Flugverbotslisten“ stehen; dazu alle radikalen Imame radikaler Moscheen gemeinsam mit ihren radikalisierten Anhängern in Moscheen und in Gefängnissen; und alle diejenigen, die in den Irak, nach Syrien oder nach Jemen gereist sind, um an einem Dschihad-Training teilzunehmen.

Drittens, die Gesetzgebung muss die Polizei und die Militärstreitkräfte bevollmächtigen, alle „No-Go“ Zonen abzuschaffen, jene feindlichen, separaten nur Muslimen zugänglichen Stadtgebiete, in denen das europäische Gesetz nicht mehr existiert, und die stattdessen von Selbstjustiz, Terror und Scharia-Gesetz beherrscht werden.

Viertens, an neue Einwanderer und an die Familien der bereits vorhandenen Einwanderer müssen äußerst energische und nachdrückliche Anforderungen gestellt werden.

Was Amerika betrifft, so muss die südliche Grenze unverzüglich geschlossen werden. Und hier rede ich nicht von den illegal einwandernden Kindern oder Erwachsenen spanischer Herkunft, sondern von den tausenden illegalen Einwanderern, die über die südliche Grenze nach Amerika mit einem Koran unter dem Arm einreisen.

In Amerika muss Sprache wieder der Realität entsprechen, denn Dschihad ist keine „Gewalt am Arbeitsplatz“, oder die Tat „geistig gestörter“ Individuen oder von „Einzelgängern“. Wenn ein Muslim mordet und andere massakriert und dabei „Allahu Akbar“ schreit (Unser Gott, Allah, ist der größte Gott“) wie der Fort Hood Schütze — dann ist das eine Tat des radikalen politischen Islam.

Die Worte „islamisch“ (oder „Islamist“) müssen im Lexikon des FBI, CIA und des Büros für Innere Sicherheit wieder mit dem Wort „Terrorismus“ in Verbindung gebracht werden dürfen.

Für die bürgerlichen Gutmenschen und die multikulturellen Relativierer unter uns: Der Westen glaubt nicht an kollektive Bestrafung oder an die Verurteilung einzelner Menschen auf der Grundlage von kollektiven Stereotypen über jemandes Herkunft, Religion oder Kultur. Und nicht alle Muslime sind Terroristen. Aber 95% des Terrorismus wird heute von Muslimen verübt. Bis es soweit ist, dass sich das ändert, müssen wir auf gleicher Ebene Krieg führen.

Für die Vergesslichen unter uns: Die Attentäter des ersten Angriffs auf das World Trade Center waren Muslime (1993); das Attentat auf die U.S.S. Cole wurde von Muslimen verübt (2000); die Attentäter vom 9. September waren Muslime (2001); der Schuh-Bomber war ein Muslim (2001); die Beltway Scharfschützen waren Muslime (2002); der Fort Hood Attentäter war ein Muslim (2009); die Madrid Zug Bomber waren Muslime (2004); die Attentäter in Bombay/Mumbai waren Muslime (2008); die Bali Discothek Attentäter waren Muslime (2002); die Attentäter im Theater in Moskau (2002) und in der Schule in Beslan waren Muslime (2004); die Boston Marathon Bomber waren Muslime (2013); der Geiselnehmer in Sydney war ein Muslim (2014); die Charlie Hebdo Mörder und der Killer im koscheren Supermarkt Killers in Paris waren Muslime (2015), um nur einige wenige zu nennen. Die Liste ist sehr kurz und enthält keineswegs sämtliche dschihadistischen Angriffe. Weder die gegen Juden und gegen Israelis der vergangenen hundert Jahre, noch die dschihadistischen Angriffe, die seit dem 7. Jahrhundert AD gegen Christen, Hindus, Bahai, Zoroastrer, etc. und gegen die „falsche“ Art Muslime verübt wurden.

Amerika (Anm. und ebenso Europa) muss verstehen, dass radikale politische Islamisten dem „ungläubigen“ Westen den Krieg erklärt haben, und dass der Zeitpunkt zur Gegenwehr schon lange überfällig ist. Die Amerikaner (Anm. und die Europäer) müssen fordern, dass ihre Regierungen ihr Land und ihre Freiheit verteidigen.

(Der Originalartikel erschien bei Israel National News – Übersetzung von Renate)


Phyllis Chesler ist eine US-amerikanische Wissenschaftlerin und Bestseller-Autorin mit jüdisch-orthodoxen Wurzeln. Sie ist emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenforschung an der City University of New York. Sie war selbst einmal „Haremsbraut“ in Afghanistan.




Islam-Terror: 5042 Tote in 4 Wochen

islamterrorKeiner darf sich darüber wundern, dass die kriegerische Ausbreitung des Islams bisher 270 Millionen Tote forderte. Was der vermeintliche „Prophet“ Mohammed seinen Anhängern als Worte des „Gottes“ Allah verkaufte und im Koran als zeitlos gültige Befehle festgehalten sind, wird von besonders eifrigen Moslems Tag für Tag umgesetzt. BILD hat dokumentiert (siehe Foto oben), dass im November in 14 Ländern 664 dschihadistische Anschläge mit 5042 Todesopfern erfolgten. Wir erleben momentan weltweit eine Renaissance der kriegerischen Anfangszeit des Islams, als Mohammed seine neue „Religion“ mit Gewalt auf die arabische Halbinsel pfropfte. Durch Krieg, Überfall, Raub, Mord, Massenhinrichtungen und Versklavungen war am Ende seines „religiösen“ Wirkens das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens komplett islamisiert und das Christen- sowie Judentum ausgelöscht.

Von Michael Stürzenberger)

Im Mutterland des Islams wird diese Todfeindschaft gegenüber anderen Religionen bis heute fortgeführt, und nicht nur dort. Wie geistig krank müssen die sogenannten „Eliten“ in Europa sein, dass sie von der Bevölkerung verlangen, diese knallharte Unterwerfungsideologie als „Bereicherung“ zu sehen und sie unter dem Deckmantel einer völlig falsch dargestellten „Religionsfreiheit“ zu schützen? Es muss ein für allemal mit diesem verhängnisvollen Irrtum aufgeräumt werden. Der Artikel 4 des Grundgesetzes behandelt lediglich die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit:

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Jedes Grundrecht des Grundgesetzes gilt nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Sobald die „Religionsausübung“ gegen ein Strafgesetz verstößt, ist es vorbei mit deren ungestörter Ausübung. Der Islam verstößt mit immens vielen seiner Bestimmungen gegen unsere verfassungsrechtliche Ordnung, daher ist seine „Ausübung“ umfangreich einzuschränken. Es ist kein Wunder, dass es bei einem solchen Befehlsbuch wie dem Koran weltweit täglich zu Terror kommt. BILD berichtet:

Die meisten Opfer starben bei Bombenanschläge: 1653 Menschen bei insgesamt 241 Attentaten. Der schlimmste Anschlag ereignete sich in einer Moschee in Kano (Nigeria) am 20. November mit 120 Todesopfern. 1574 Menschen wurden direkt erschossen, 666 waren Opfer – meist auch von Erschießungen – bei Angriffen aus dem Hinterhalt. 426 Menschen wurden hingerichtet, mindestens 50 geköpft. 34 Enthauptungen vollzogen die Dschihadisten in Syrien, 12 im Jemen und 4 in Libyen.

Die Zahlen der neuen Studie belegen das, was gefühlt schon lange Realität ist: Islamistische Terrorgruppen sind weltweit auf dem Vormarsch. Terrorismus-Experte Neumann: „Es ist offensichtlich, dass die dschihadistische Bewegung – bei der noch vor drei Jahren alle davon ausgegangen waren, dass sie sich zurückzieht – stärker als je zuvor ist. Sie zu bekämpfen, wird eine Herausforderung für Generationen sein.“

Dem Islam die Legitimation für Mord und Totschlag zu nehmen, ist die wichtigste historische Mission für die zivilisierte Menschheit. Dazu müssten Politiker und Kirchenvertreter aber schleunigst ihr jämmerliches Appeasement beenden und die Fakten knallhart ansprechen. Sonst versündigen sie sich an der Zukunft Europas und werden verantwortlich sein für eine kommende Apokalypse, deren Ausmaß sich momentan noch keiner so richtig vorstellen kann. Aber wir dürfen nicht warten, bis es kracht. Die tickende Zeitbombe muss jetzt entschärft werden.




Der islamische Judenhass

1. Ereignisse im Juli 2014 „Tod, Tod, Israel!“ „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ „Kindermörder Israel!“ „Frauenmörder Israel!“ „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ „Sieg Heil!“ „Adolf Hitler!“ Es verschlug einem den Atem, diese haßerfüllten Parolen zu hören, die im Juli 2014 in aller Öffentlichkeit in vielen deutschen und europäischen Städten gebrüllt wurden. Mit starren, oft haßgeprägten Gesichtszügen schrien Moslems ihre Wut auf die Juden heraus, dazwischen immer wieder: „Allahu akbar!“ (Allah ist größer!). Manchmal sah man auch den Hitlergruß. In Paris, Belfast und Wuppertal wurden zudem Synagogen angegriffen. Es waren zumeist palästinensische, arabische, kurdische und türkische Demonstranten mit zahlreichen Fahnen, begleitet von einzelnen deutschen Neo-Nazis und Marxisten, die aber isolierte Einzelpersonen waren. Der Judenhaß vereint sie offensichtlich alle.

(Von Eberhard Kleina, Lübbecke, August 2014)

Wer gehofft hatte, daß die Polizei mit aller Härte durchgreifen würde, sah sich enttäuscht. Besonders in Deutschland hielt sie sich auffallend zurück. In Frankfurt, Stuttgart und Hagen überließ sie den Demonstranten gar die Polizeilautsprecher. Ohne die Billigung übergeordneter Stellen ist das kaum zu erklären. Der zuständige Hagener Polizeipräsident war sogar bei der dortigen Demonstration anwesend und verteidigte später das Überlassen des Megaphons, durch das dann „Kindermörder Israel!“ skandiert wurde (koptisch.wordpress.com, 2.8.2014). Kritiker   sahen hierin eine polizeiliche Dienstpflichtverletzung. Hätte man das bei deutschstämmigen Neonazi-Demonstranten auch gemacht? Zurückhaltend war auch die Reaktion der Politik, Gewerkschaften und Kirchen. Von „Wehret den Anfängen!“ vernahm man so gut wie nichts. Auch die wenigen Pro-Israel-Demonstrationen überließ man weitgehend engagierten Privatpersonen, wenigstens schützte die Polizei diese im wesentlichen vor islamischer Wut. In Stuttgart mußten gänzlich unbeteiligte Einheimische allerdings in naheliegende Häuser flüchten. Viele Beobachter fühlten sich mit Entsetzen in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückversetzt, als braune SA-Horden ähnliche Parolen in Deutschland brüllten. Nur „Allahu akbar!“ hörte man damals noch nicht. Der neue Judenhaß, der jetzt in Deutschland offen auf die Straße geht, ist nicht braun, sondern grün, die Symbolfarbe des Islam.

Seit seiner Wiedergründung vor 66 Jahren befindet sich Israel mit seinen islamischen Nachbarstaaten im Kriegszustand. Anlaß des aktuellen Haß-Ausbruches auf den Straßen war ein neuerlicher Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas, die in Gaza die politische Macht innehat. Die Hamas, ein Ableger der radikalen Muslimbrüder, hatte diesen Waffengang gezielt provoziert. Seit Monaten schon lag Israel unter einem ununterbrochenen Raketenbeschuß aus dem Gaza-Streifen, versuchte zunächst mit Luftschlägen die Lage unter Kontrolle zu bringen, startete ab Anfang Juli 2014 zusätzlich eine Bodenoffensive seiner Armee. Dabei ging man behutsam vor, versuchte, die Zivilbevölkerung so gut es ging, zu schützen. Die Hamas hatte in Schulen, Krankenhäusern und Moscheen, sowie dichtbesiedelten Stadtteilen Waffenlager und Raketenstellungen eingerichtet, ihre eigenen Leute somit als menschliche Schutzschilde instrumentalisiert und sich damit über die Regeln des Völkerrechtes hinweggesetzt. Die israelische Armee warnte gut eine Stunde vor einem Angriff auf solche Objekte. Die Hamas unterband jedoch in der Regel die Evakuierung. Man prangerte dann aber in den Weltmedien den „Völkermord“ Israels an. Der türkische Ministerpräsident Erdogan, jetzt Staatspräsident der Türkei, heizte die Stimmung zusätzlich an und warf Israel einen „hitlerartigen Faschismus“ vor: „Der Völkermord Israels erinnert an den Völkermord Hitlers.“ (Staatl. Nachrichtenagentur Anadolu, zitiert bei Bild-online, 5.8.2014). Er warnte die Israelis, sie würden „in dem Blut ertrinken, das sie vergießen.“ (israelheute.com, 5.8.2014) Bei den Juli-Ereignissen hatte man den Eindruck, daß die Leitmedien in Deutschland innerlich mehr der Seite der Palästinenser zugeneigt waren, wie auch die UNO. Es tobt zusätzlich ein Medienkrieg gegen Israel. Der Nahost-Konflikt wird jetzt auch in unseren Städten ausgetragen, eine bedrückende Entwicklung. Ab August glätteten sich die Wogen des Judenhasses wieder. Aber das Bild trügt. Niemand kann mehr die Augen vor der Tatsache verschließen, welch ein judenfeindliches Potential unter den muslimischen Einwanderern existiert.

Seit einem halben Jahrhundert läuft die Masseneinwanderung von Muslimen nach West- und Mitteleuropa, von der EU gewünscht. Wir haben es mit einer Völkerwanderung zu tun. Derzeit leben in Deutschland rund 4 Millionen Muslime, in ganz Europa mehr als 50 Millionen. Der Zustrom hält weiter massiv an. Herkunftsländer sind schwerpunktmäßig neben der Türkei, die Staaten Nordafrikas, die Länder des Nahen und Mittleren Ostens, sowie Pakistan. Hinzu kommt ein hoher Geburtenüberschuß der Einwanderer bei gleichzeitig sinkender Einwohnerzahl der einheimischen europäischen Völker.

Mit der Einwanderung einher geht eine zunehmende Islamisierung. Die stetig anwachsende Zahl von Moscheen ist ein sichtbarer Ausdruck dieser Entwicklung und die Bemühung der Einwanderer, Elemente der Scharia immer mehr durchzusetzen, ein anderer Aspekt. Eine Integration, geschweige denn eine Assimilierung der Neubürger findet oft nicht statt. Im Gegenteil, die einheimische Kultur ist in den Städten, wo sich die muslimische Bevölkerung konzentriert, immer mehr im Rückgang begriffen. Wer kann, zieht weg. Diskutiert wurden in der Vergangenheit besonders die innere Sicherheit und die immer weitergehenden Forderungen der Einwanderer: Kopftuch, getrennte Badezeiten für Männer und Frauen in öffentlichen Bädern, schulischer Schwimmunterricht für Mädchen, Halal-Essen in Schulmensen, öffentlicher Muezzin-Ruf, doppelte Staatsangehörigkeit, kommunales Wahlrecht und anderes. Ein Aspekt blieb bislang aber so gut wie ausgeklammert: der islamische Antisemitismus, besser: der islamische Judenhaß. Das hat sich mit dem Juli 2014 nun schlagartig geändert. Man kann diese Seite des Islam nicht mehr totschweigen.

Bereits im Jahre 2010 tauchten Berichte auf, daß sich Juden in Skandinavien nicht mehr sicher fühlen, daß jüdischen Schülern in Norwegen von Einwanderern aus dem Nahen Osten gelbe Sterne auf den Rücken geklebt wurden, man dieseJudenschweine“, wie man sich ausdrückte, halal schlachten werde (Die Presse.com, 16.3.2010; siehe auch Frankfurter Rundschau, 17.3.2010). Aus dem stark muslimisch besiedelten schwedischen Malmö sind viele   Familien vor ähnlich massiven Drohungen bereits geflohen. Seit Jahren grassiert der islamische Judenhaß auch in den Niederlanden, Frankreich und Belgien, eigentlich in ganz Mittel- und Westeuropa. Erinnert sei an den Anschlag auf eine jüdische Schule in Toulouse am 19.3.2012, wo ein fanatischer Moslem vier Menschen erschoß, und die Gewalttat im jüdischen Museum in Brüssel, der am 24.5.2014 ebenfalls vier Menschen zum Opfer fielen. Die Juden Europas sind gewarnt, auch in Deutschland wird es für sie wieder gefährlich. Die Auswanderung nach Israel oder in die USA hat schon begonnen. Die, die noch bleiben, ergreifen besondere Schutzmaßnahmen für ihre Synagogen, Geschäfte und Wohnungen. Sie trauen sich nicht mehr, jüdische Symbole wie Kippa oder Davidstern offen zu tragen. Auch in Deutschland geben sich Juden jetzt nicht mehr öffentlich zu erkennen, auf Empfehlung des Zentralrates der Juden (Die Welt, 7.8.2014). Ehemalige israelische Soldaten, die in Israel eine Spezialausbildung erhielten, arbeiten zunehmend als Personen- und Objektschützer in Deutschland und Europa,   eine unerträgliche Entwicklung und eine tiefe Schande nach den Erfahrungen des 3. Reiches.

Von einer Distanzierung, geschweige denn von öffentlichkeitswirksamen Protesten aus den Reihen der Moslemverbände und aus den Moscheen hier hört man nichts. Keine Demonstrationen, Mahnwachen, Lichterketten, nichts. Im Gegenteil, der Imam Scheich Abu Bilal Ismail an der Berlin-Neuköllner Al-Nur-Moschee erklärte in einer Predigt, Allah möge alle Juden töten und ihnen entsetzliche Qualen bereiten (Focus online, 21.7.2014). Natürlich muß man davon ausgehen, daß nicht jeder einzelne Moslem so denkt, eventuell sogar eine beträchtliche Zahl besonders unter den säkularisierten Moslems anderer Meinung ist, aber sie ist durch ihr Schweigen ohne Einfluß, den Ton geben andere an. Und diese anderen haben die Glaubensaussagen des Islam auf ihrer Seite. Einzig Herr Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland scheint sich gegen den Judenhaß auszusprechen: „Der Islam ist antirassistisch, der Koran ruft ausdrücklich zum Gespräch auf mit Juden und Christen. Die Religion verurteilt jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Der Islam wirkt also mäßigend und ausgleichend.“ (n-tv, 5.8.2014) Schöne Worte, aber leider wertlos, denn Herr Mazyek hat offenbar ganz bewußt die schlimmen juden- und (christen)feindlichen Vernichtungsverse des Koran ausgeblendet. Man kann seine Sätze getrost unter Taqiya verbuchen, der im Koran gebotenen Verschleierung, besser: der Lüge gegenüber den „Ungläubigen“, solange der Islam noch zu wenig Macht hat.

Daß die multikulturelle Gesellschaft mit dem Islam gescheitert ist, wird schon seit langem von Islamkritikern betont, die man dafür des Islamhasses (Islamophobie) und als rechtspopulistisch bezichtigte, zu unrecht. Jetzt wird das Scheitern unübersehbar deutlich sichtbar. Irgendwann wird in den Völkern Europas die unangenehme Frage gestellt werden, wer für die islamische Masseneinwanderung verantwortlich ist, und wer was gegen diesen bösen Judenhaß unternommen hat. Die Generation der heute 30 bis 50jährigen geht einer ungewissen Zukunft entgegen, auf ihre Kinder dürfte noch Schlimmeres zukommen, wenn man an die gegenwärtigen größten Christenverfolgungen denkt, die die Geschichte kennt. Die Verfolgungen finden nicht nur, aber überwiegend in islamischen Ländern statt. Das Wüten von Al-Qaida (Jemen), Boko Haram (Nigeria), der Taliban (Afghanistan), IS (vormals ISIS, Irak), der Muslimbrüder (Ägypten), Al-Nusra (Syrien), Hisbolla (Libanon), Al-Shabab (Somalia), der Hamas und verschiedener anderer islamischer Terrororganisationen ist ein böses Wetterleuchten.

2. Eine unheilvolle Beziehung

Wer sich mit dem islamischen Judenhaß befaßt, wird zwangsläufig auch auf die Beziehung zum deutschen Nationalsozialismus stoßen. Dies soll an dieser Stelle nicht im einzelnen untersucht werden. Einige wenige Hinweise mögen genügen.

Es ist Fakt, daß in den islamischen Ländern Hitlers Buch „Mein Kampf“ frei in Buchhandlungen zu kaufen ist und gern gekauft wird, ebenso wie das unerträgliche Buch „Protokolle der Weisen von Zion“, wo von der Verschwörung des Weltjudentums phantasiert wird. Wer zudem Muslime näher kennenlernt, wird bei nicht wenigen eine große Sympathie für Hitler finden, der die Juden richtig behandelt habe. Dem Verfasser dieser Zeilen ist das aus eigener Erfahrung bekannt.

So gut wie nie wird in den Medien heute die enge Zusammenarbeit Hitler-Deutschlands mit dem Islam der damaligen Zeit erwähnt, es ist aber eine historische Tatsache. Eine der damals höchsten islamischen Autoritäten, der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, pflegte enge Kontakte zur NS-Führungsspitze und bot muslimische Unterstützung beim Kampf gegen das „Weltjudentum“ an. Al-Husseini, gestorben 1974, war ein Onkel des späteren Palästinenserführers und PLO-Gründers Jassir Arafat, der 2004 verstarb. Im Berliner Rundfunk am 1.3.1944 äußerte al-Husseini: „Ich erkläre den heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle.“

Am 28.11.1941 war al-Husseini von Hitler persönlich in Berlin empfangen worden, wo man ihm eine Villa zur Verfügung stellte und ein monatliches Gehalt von 62.500 Reichsmark zahlte. Wenige Wochen später, am 20.1.1942 wurde auf der sog. Wannsee-Konferenz die organisatorische Frage der Judenvernichtung beschlossen. Al-Husseini dürfte eingeweiht gewesen sein. Gegenüber Ribbentrop hatte er die Wichtigkeit der Lösung des „Weltjudenproblems“ beschworen. Al-Husseini wollte den Holocaust im Nahen Osten organisieren. Von Himmler, dem damaligen Reichsführer SS, erhielt er die Erlaubnis, muslimische SS-Divisionen aufzustellen. Bekannt geworden sind die bosnische „13. Waffengebirgsdivision Handschar“, die albanische „21. Waffengebirgsdivision Skanderbeg“, sowie die ebenfalls albanische „23. Waffengebirgsdivision Kama“, die in deutschen Uniformen und mit deutschen Waffen auf dem Balkan gewütet haben. Im Jahre 1944 wurde auf Anordnung Himmlers eine Imam-Schule in Dresden gegründet, um islamische Feldgeistliche für die SS-Divisionen auszubilden.

Ein Zitat Himmlers, dessen Quelle nicht genau geklärt werden kann, aber glaubhaft ist und daher häufig erwähnt wird, lautet: „Ich muß sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind, eine für Soldaten praktische und sympathische Religion. ….. Der Islam ist unserer Weltanschauung gar nicht so unähnlich.“ Hitler selbst hat sich zum Islam in folgender Weise geäußert: „…… das Christentum ist so etwas Fades – so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebten Himmel. Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“ (Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

Daß die Erinnerung an diese Beziehung zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam auch heute noch in der islamischen Welt sehr lebendig ist, belegen neben der Nachfrage nach „Mein Kampf“ die erschreckenden Rufe auf den Straßen im Juli 2014: „Adolf Hitler!“ und „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

3. Der islamische Judenhaß als Bestandteil des Islam

Die wichtigsten Glaubensdokumente für Muslime sind erstens der Koran, der als das unerschaffene, ewig gültige Wort Allahs gilt, das dem „Propheten“ Mohammed durch den „Engel“ Gabriel übermittelt wurde, zweitens die Hadithe, die anerkannten Aussprüche und Handlungen Mohammeds außerhalb des Koran, sowie drittens die Biographie Mohammeds (Sira). Alles zusammen wird als Sunna (Überlieferung) bezeichnet. Aus diesen drei Glaubensgrundlagen leitet man die Scharia, das islamische Gottesrecht ab, das nicht als ein Buch existiert. Die daneben gebräuchlichen Fatwas (Rechtsgutachten; Plural eigentlich: Fatawa) sind eine Fortschreibung von Glaubensgrundsätzen. Sie werden von hohen islamischen Autoritäten erlassen, wenn aktuelle Fragen auftauchen, die man aus der Sunna nicht ohne weiteres beantworten kann. Für Schiiten sind sie verbindlich, für Sunniten eher eine Empfehlung, haben aber eine hohe religiöse Autorität.

Der islamische Juden- (und Christen)haß reicht zurück bis in die Anfangszeit des Islam, bis auf Mohammed, und ist dokumentiert im Koran, den Hadithen und der Biographie Mohammeds, sowie in heutigen Fatwas. Juden sind verflucht. Beispiele:

–         „Und es sprechen die Juden: ‚Die Hand Allahs ist gefesselt.’ Gefesselt werden ihre Hände, und verflucht werden sie für ihre Worte. …. Sooft sie anzünden ein Feuer zum Krieg, wird es Allah auslöschen. Und sie betreiben auf Erden Verderben. Allah aber liebt nicht die Verderben Stiftenden.“ (Koran, Sure 5,64)

– „Und es sprechen die Juden: ‚Uzair ist Allahs Sohn.’ Und es sprechen die Nazarener (Anm.: Christen):‚Der Messias ist Allahs Sohn.’ Solches ist das Wort ihres Mundes.

Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot!. Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9,30)

Die Juden werden auch in folgenden weiteren Koranversen verflucht: Sure 2,87-89; 2,159+161; 4,46-52; 5,12f; 5,59f; 5,78. Juden gelten (wie Christen) als Ungläubige, von denen Allah einige sogar in Affen und Schweine verwandelt hat (Sure 2,65; 5,60; 7,166). Als Ungläubige stehen sie noch unter dem Vieh (Sure 7,179; 8,55; 47,12), sind also Untermenschen.

In den Hadithen findet sich ein ähnlich vernichtendes Juden-Bild. Beispiele:

–   „Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs,

Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Die Stunde wird nicht kommen (Anm.: Gemeint ist das Weltgericht.), bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.’“ (Buhari-Hadith, zitiert nach: Die Sunna des Propheten, S.279)

Die Muslime sind also aufgerufen, vor dem Weltgericht und damit vor dem Weltende alle Juden zu vernichten. Dieser Satz aus dem Buhari-Hadith findet sich fast wörtlich im offiziellen Grundsatzprogramm der Hamas (Artikel 7). Mit anderen Worten: Ziel der Hamas ist es, alle Juden auszurotten und damit den Staat Israel zu vernichten. Dabei beruft man sich auf Mohammed.

–   „Die Juden werden dann ausgerufen (Anm.: Am Tag der Auferstehung) und gefragt:

         ‚Wen habt ihr angebetet?’ Sie werden sagen: ‚Wir haben Esra, den Sohn Allahs, angebetet.’ Die Antwort wird lauten: ‚Ihr lügt! Allah hat sich niemals eine Gefährtin oder einen Sohn genommen. Was erwartet ihr denn?’ Die Juden werden sagen: ‚Wir sind durstig, o Herr, so gib uns etwas zu trinken.’ Durch ein Zeichen wird der Befehl ergehen, daß ihnen nichts zu trinken gegeben werden soll. Dann werden sie zum Höllenfeuer geführt.“ (Buhari-Hadith, zitiert nach: Die Sunna des Propheten, S. 280)

Als Beispiel des Judenhasses in gegenwärtigen Fatwas sei auf das Rechtsgutachten Nr. 156641 des Religionsministeriums von Katar vom 12.8.2011 verwiesen, wo es heißt: „….. Juden sind verhaßte Ungläubige und dem Feuer versprochen.“ (islaminstitut.de)

Wie kommt dieser ausgeprägte Judenhaß in den islamischen Glaubensschriften zustande? In seiner Frühzeit in Mekka hat Mohammed Juden (und Christen) für seine Lehre zu gewinnen gesucht, da er der Meinung war, ein Prophet in der Tradition der Bibel zu sein. Tatsächlich besteht der Koran zu rund 60% aus biblischen Überlieferungen. Aus Mohammeds Frühzeit stammen auch die friedlichen Koranverse. Sowohl von Juden als auch von Christen wurde Mohammed aber als Prophet abgelehnt und machte nun eine Kehrtwende um 180 Grad. Die friedlichen Verse galten und gelten auch heute nicht mehr, sie wurden ersetzt durch die Verfluchungs- und Tötungsverse aus Mohammeds Zeit in Medina, wohin er 622 n. Chr. aus Mekka geflohen war. Diese Aufhebung der friedlichen Verse, an deren Stelle die Gewaltverse traten, ist bekannt als Abrogation oder Aufhebung. Die Friedensverse stehen zwar noch im Koran, gelten aber nicht mehr. Man gebraucht sie nur noch, solange der Islam wenig Macht hat. Man will die Ungläubigen über den wahren Charakter des Islam täuschen (Taqiya).

Als Mohammed in Medina politische und militärische Macht erlangt hatte, traf sein Zorn zuerst die Juden (später die Christen), die er jetzt beschuldigte, die Bibel gefälscht zu haben. Als erstes rechnete er mit den Angehörigen des jüdischen Stammes Banu Qainuqa ab, sie wurden vertrieben und mußten alle Habe zurücklassen (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 139f). Der Terror steigerte sich. 627 n.Chr. wurde in Medina der jüdische Stamm Banu Quraiza liquidiert, alle 700 bis 800 Männer wurden einen ganzen Tag lang hingerichtet, nachdem sie vorher ihre eigenen Gräber hatten ausheben müssen, die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 195ff). Ein Jahr später traf es die Juden der Oase Khaibar, sie fiel nach einer kurzen Belagerung in die Hände Mohammeds und seiner Krieger, ihr Besitz wurde konfisziert und verteilt. Der Friedensschluß von Khaibar legte fest, daß es Mohammed stets freistünde, die Juden zu vertreiben, was dann auch später geschah (Ibn Hischam, Bd. 2, 239ff; 247; 255ff).

Eine nicht unerhebliche Rolle spielt die Tatsache, daß eine jüdische Frau namens Zainab Mohammed nach der Eroberung von Khaibar einen vergifteten Braten vorgesetzt hat, von dem er zwar nur einen Bissen nahm und sogleich wieder ausspie. Das Gift führte aber seinen schleichenden Tod herbei. (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 247f). Dies kann man bis heute als Vorwand nehmen, seinen Tod an den Juden zu rächen.

Die Worte Mohammeds im Koran und in den Hadithen sind für alle Muslime bindend, weil Mohammed das „Siegel der Propheten“ ist (Sure 33,40), das heißt der letzte und die Wahrheit im Vollsinne bringende Prophet, der die weniger wichtigen Vorläufer, auch Jesus, korrigiert. Als solcher ist er das Glaubensvorbild schlechthin für alle Muslime (Sure 33,21), dessen Handlungen nachzueifern man angehalten ist. Mit anderen Worten: Durch ihre Glaubensschriften und das Lebensvorbild Mohammeds sind Muslime festgelegt, die Juden zu hassen. Die haßerfüllten Demonstrationen im Juli 2014 verstießen also keineswegs gegen islamische Glaubensgrundsätze wie Herr Mazyek glauben machen wollte.

4. Der islamische Anspruch auf Israel und Jerusalem

Wie der Judenhaß ist auch der Anspruch auf das Land Israel und besonders auf die Stadt Jerusalem im islamischen Glauben verankert. Dies gilt es zu berücksichtigen, um den Nahost-Konflikt mit seinen nicht enden wollenden Kriegen zwischen Juden und Muslimen zu verstehen.

Schaut man sich aktuelle palästinensische Landkarten des Nahen Ostens an, sucht man den Staat Israel vergeblich. Auch auf den Juli-Demonstrationen waren sie bisweilen zu sehen. Man greift schon in die erhoffte Zukunft voraus, denn von muslimischer Seite bestreitet man vehement das   Existenzrecht Israels, dieser Staat soll ausradiert werden. Solange der jüdische Staat aber noch existiert, nennt man ihn verächtlich ein „künstliches Gebilde“, „Aids-Virus“, „zionistischer Krebs“ oder benutzt ähnliche herabsetzende Bezeichnungen ( Moussa Afschar, S. 80), über seine Bewohner spricht man ohne Gewissensbisse als „Kinder von Affen und Schweinen“, „Bastarde der Erde“ oder anderes (Moussa Afschar, S. 83). An die Stelle Israels soll ein islamischer Staat Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt treten., in dem kein Jude Wohnrecht hat, wie auch Mahmud Abbas, der als gemäßigt geltende Palästinenser-Präsident von der Fatah im Dezember 2010 in einer Rede bekundet hat.

Bis 1917, als britische Truppen Palästina dem Osmanischen Reich entrissen, war sein Staatsgebiet und Jerusalem unter islamischer Oberhoheit, spielte in der islamischen Welt durchaus eine Rolle, aber eine eher untergeordnete. Jerusalem war ein „Schlußlicht“, verglichen mit anderen islamischen Zentren. „In großen literarischen Werken der Muslime kommt Damaskus hundertmal vor, während Jerusalem nur an einer Stelle erwähnt wird.“…. „Muslime, die von der islamischen Lehre abwichen oder sich sonst unbeliebt machten, wurden nach Jerusalem verbannt.“ (Moussa Afschar, S. 45f). Erst mit der Ausrufung des neuen jüdischen Staates 1948 erhielt Jerusalem, das geteilt wurde, eine wichtige Stellung in der islamischen Welt. Von höchster Bedeutung wurde die Stadt dann mit ihrer vollständigen Eroberung durch israelische Truppen im Sechs-Tage-Krieg von 1967. Es geht aus muslimischer Sicht um an Juden verlorenes Territorium. Was aber einmal islamisch war, muß wieder islamisch werden, es ist schließlich Allahs Eigentum. Im Koran heißt es: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben.“ (Sure 2,191) Auch die Forderung nach einer Rückkehr von Al-Andalus (Spanien) unter den Halbmond geistert schon länger durch die islamische Welt, schließlich ist Spanien bis 1492 fast 800 Jahre lang islamisches Territorium gewesen.

Um den Anspruch auf Israel und Jerusalem unübersehbar deutlich zu machen, avancierte Jerusalem, das in der islamischen Welt Al-Quds (Die Heilige) genannt wird, mit dem islamischen Felsendom und der Al-Aqsa-Moschee zur drittheiligsten Stadt nach Mekka und Medina. Dies hatte man zwar schon in früheren Jahrhunderten versucht, war aber umstritten. 1967 wurde die hohe Stellung Jerusalems aber Allgemeingut. Dies untermauerte man neben dem historischen Anspruch zusätzlich noch mit theologischen Argumenten, die allerdings ziemlich schwach und wenig überzeugend sind:

Zunächst fällt auf, daß Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal namentlich erwähnt wird, dies ist für Muslime ernüchternd, wenn sie es erfahren. In der Bibel findet Jerusalem dagegen 811mal Erwähnung. Wäre Jerusalem wirklich so wichtig für den islamischen Glauben, müßte es unbedingt im Koran, der grundlegenden Glaubensschrift, auftauchen.

Nun behilft man sich damit, daß man betont, in der Frühzeit des Islam hätten Muslime in Richtung Jerusalem gebetet. Das stimmt, ärgerlich ist nur, daß Mohammed selbst die Gebetsrichtung nach Mekka geändert hat, als das Zerwürfnis mit den Juden immer deutlicher wurde (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 98)

Die islamische Seite führt noch ein weiteres, für sie wichtiges Glaubensargument ins Feld, die sog. Himmelsreise Mohammeds (Ibn Hischam, Bd. 1, S.141ff), die er auf einem Wundertier namens Buraq, größer als ein Esel, kleiner als ein Maultier, ausgestattet mit zwei Flügeln, in einer Nacht von Mekka nach Jerusalem zur Al-Aqsa-Moschee (der fernsten Moschee) und zum Felsendom unternommen habe, von letzterem aus er in den Himmel aufgestiegen sei. Buraq habe er während seines Jerusalem-Aufenthaltes an die Klagemauer gebunden, dem letzten Überrest des zweiten jüdischen Tempels, dessen Zerstörung Jesus prophezeit hatte (Mk. 13,1f; Lk. 21,6). Die Klagemauer ist   heute das höchste jüdische Heiligtum. Wegen Buraq erhebt der Islam aber auch darauf einen Anspruch.   Zur Himmelsreise Mohammeds heißt es im Koran in Sure 17,1: „Preis dem, der seinen Diener (Anm.: Gemeint ist Mohammed.) des Nachts entführte von der heiligen Moschee (Anm.: Gemeint ist die Moschee in Mekka.) zur fernsten Moschee, deren Umgebung wir gesegnet haben.“ Es geht um die fernste Moschee, im Arabischen heißt „die Fernste“ al-aqsa. Muslime behaupten, mit der fernsten Moschee sei die heutige Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem gemeint.

Dazu ist folgendes zu sagen: Im Felsendom, einer ursprünglich christlichen Kirche, existiert ein 240 Meter langes Spruchband mit Koranversen. Verblüffenderweise fehlt allerdings die Sure 17,1, und das, wo dieser Ort zusammen mit der Al-Aqsa-Moschee so eminent wichtig sein soll. Weiter: Zur Zeit Mohammeds gab es die heutige Al-Aqsa-Moschee noch gar nicht in Jerusalem, Mohammed kann sie definitiv nicht besucht haben. Denn er starb 632 n.Chr., Jerusalem fiel aber erst 638 n.Chr. an den Islam, und die Al-Aqsa-Moschee wurde erst 60 Jahre nach Mohammeds Tod zur Moschee, bis dahin war es die christliche Kirche St. Maria, die um 530 vom byzantinisch-oströmischen Kaiser Justinian errichtet worden war. Hinzu kommt eine weitere Beobachtung: Aischa, Mohammeds Lieblingsfrau, hat über jene Nacht erzählt: „Mohammeds Körper wurde nicht vermißt, sondern Allah ließ seinen Geist reisen.“ (Ibn Hischam, Bd. 1, S. 145). Die Himmelsreise als körperliche Entrückung Mohammeds ist also äußerst unwahrscheinlich. Man könnte höchstens sagen: Mohammed hatte eine Vision oder einen Traum über Jerusalem. Nicht verwunderlich daher, daß   Mohammeds Himmelsreise umstritten war, nicht wenige verspotteten ihn (Ibn Hischam, Bd. 1, S. 153).   Des Rätsels Lösung ist wohl: Es gab zu Mohammeds Zeit zwei Moscheen in seiner arabischen Heimat, von denen die eine die „nächste Moschee“, die andere die „fernste Moschee“ (al-aqsa) genannt wurde. Mohammed ist also nicht in Jerusalem gewesen, sondern in Arabien geblieben, hatte eine Vision bzw. Traum über diese Moschee in seiner Heimat.

Dennoch ist für viele Muslime heute die sog. Himmelsreise Mohammeds nach Jerusalem eine Tatsache, für unser Denken nicht nachvollziehbar. Bei ungebildeten Leuten kann man das noch verstehen, nicht aber bei Intellektuellen, schon gar nicht bei islamischen Theologen. Außerdem verläßt man sich auf Legenden, die in den Jahrhunderten nach Mohammed erfunden wurden und die die Bedeutung Jerusalems für den Islam unterstreichen, manchmal schon reichlich merkwürdige Legenden. Entgegen allen Fakten glaubt man also, man habe theologisch und historisch fundiert einen islamischen Anspruch auf Jerusalem bzw. auf das gesamte Land Israel, das früher islamisch gewesen und daher unbedingt wieder islamisch werden müsse. Diese theologisch-historischen Argumente verquickt man mit dem Heimatrecht: Unsere islamischen Väter sind seit 1.400 Jahren hier, haben Brunnen gegraben und Häuser gebaut, unsere Vorfahren sind hier beerdigt, wir sind ein palästinensisches Volk, wir haben hier Wohn- und Bleiberecht. Allerdings betont man das erst seit der Gründung Israels 1948 und ganz besonders seit 1967. Und ein palästinensisches Volk gibt es erst, seitdem Jassir Arafat es „erfunden“ hat. Die Landverheißungen, die Gott seinem Volk Israel in der Bibel gab, bestreitet man rundheraus, auch habe es nie einen jüdischen Tempel in Jerusalem gegeben.

Ein ehemaliger Jude, jetzt Moslem, betonte: „Die einzige Lösung für den Nahost-Konflikt liegt darin, einen islamischen Staat in Palästina zu gründen und alle Juden umzubringen.“ (islam-online, 3.3.2002). So tief Sunniten und Schiiten auch zerstritten sind ist, in der Israel- und Jerusalemfrage ist man aber völlig einer Meinung. Der bekannte ägyptische Islamgelehrte Al-Qaradawi, ein sunnitischer Haßprediger im katarischen TV-Sender Al-Jazeera, betonte: „Wir kämpfen gegen die Juden nicht, weil sie Mohammed nicht anerkennen oder weil sie ihre Bücher verfälscht haben, sondern weil sie unser islamisches Land geraubt haben.“ (Zitat bei Moussa Afschar; S. 82) Und der Schiit Ayatollah Khomeini, der 1979 im Iran die Macht ergriff, erklärte mit seiner Parole „Und zuletzt Jerusalem!“ die Vernichtung Israels zum vorrangigen Ziel. Damit das nicht in Vergessenheit geriete, rief Khomeini den sog. Jerusalem-Tag aus (Al-Quds-Tag), der jedes Jahr am letzten Freitag im Fastenmonat Ramadan begangen wird, wo schon seit vielen Jahren israelhassende Sprüche auf den Straßen skandiert werden, bisher in arabisch. Leider ist dieser Tag auch in Deutschland mit öffentlichen Demonstrationen gestattet.

Fazit: Der Islam hat keinerlei Anrechte auf Jerusalem, auch wenn die Moslems wirklich glauben, daß die Stadt ihnen gehört und alles daransetzen, sie unter ihre Kontrolle zu bringen. Ein dauerhaftes, völkerrechtlich abgesichertes Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern bzw. der islamischen Welt insgesamt ist nicht möglich, höchstens ein zeitweiliger Waffenstillstand (Hudna), den die islamische Seite für neue Kampfvorbereitungen nutzen wird, dazu ist man vom Glauben her verpflichtet. Ein wirklicher Friede nicht nur in Nahost, sondern überhaupt weltweit tritt nach islamischer Lesart erst dann ein, wenn die ganze Welt für Allah erobert und dem Gesetz der Scharia unterworfen ist. Dieses Ziel ist einem jeden Moslem als Aufgabe vorgegeben (Sure 2,193; 8,39; 61,9). Der Weg, das Ziel zu erreichen, ist der Dschihad, die Anstrengung für Allahs Sache, mal gewalttätig, mal mit eher friedlichen Mitteln als fortgesetzte Islamisierung. Dabei nimmt die Gewalt im Namen Allahs heute eindeutig zu.

5. Schlußgedanken: Das Handeln Gottes

Die Heilsgeschichte Gottes mit seiner von ihm abgefallenen Welt ist unlösbar mit der Profangeschichte des Volkes Israel verbunden. Dieses bis heute zahlenmäßig kleine Volk hat Gott einst als „Eintrittsvolk“ erwählt, um Zugang in die gesamte Völkerwelt zu gewinnen, da ja alle Menschen seine Geschöpfe und sein Ebenbild sind. Dadurch wurde Israel zum Volk Gottes. Diesem Volk offenbarte er sich zuerst, machte er seine Gebote bekannt, schloß einen Bund mit ihm, griff durch Propheten immer wieder in den Alltag Israels ein, aus diesem Volk schließlich kam der angekündigte Messias Jesus, der allein den Abfall aller Menschen von ihrem Schöpfer wieder heilen kann. Wenn Jesus sagte: „Das Heil kommt von den Juden.“ (Joh. 4,22) meinte er gerade dies, daß Gott das Volk Israel zur Umsetzung seines Heilsplans gebrauchte. Dadurch aber wurde Israel zum bevorzugten Ziel des Antigottes, des Fürsten dieser Welt, wie die Bibel ihn nennt ( Joh. 12,31).

Die Geschichte Israels ist deswegen weithin eine Leidensgeschichte: Sie begann mit der Versklavung in Ägypten und erlebte eigentlich nur unter den Königen David und Salomo um 1000 v.Chr. eine Blütezeit und wirkliche staatliche Selbständigkeit. In Jerusalem erbaute der König einen Tempel für Gott. Nach Salomos Tod (926 v.Chr.) erfolgte sogleich eine Spaltung in das Nordreich Israel und das kleinere Südreich Juda, beide bekämpften sich immer mal wieder wegen Grenzstreitigkeiten. Auch von innen her war das Volk durch Götzenkulte ständig bedroht. Die erste große Katastrophe geschah 722 v.Chr., als die Assyrer das Nordreich zerstörten und alle Bewohner deportierten, sie gingen in der Völkerwelt zugrunde. 586 v.Chr. erfolgte der nächste Schlag, als die Babylonier, von Gott wegen der Glaubensvermischung durch den Propheten Jeremia angekündigt, das Südreich Juda unterwarfen und den Tempel zerstörten. Es erfolgte für den größten Teil des Volkes die harte babylonische Gefangenschaft   im heutigen Irak. Die Perser lösten die Babylonier ab, Teile der Israeliten kehrten ab 538 v.Chr. aufgrund eines Ediktes des Perserkönigs Kyros in die Heimat zurück. Der Tempel wurde wieder aufgebaut. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Abhängigkeiten von Ägypten, Syrien, schließlich dem Römischen Imperium. Im Jahre 70 n.Chr. erfolgte ein weiteres Desaster. Die Römer zerstörten nach einem Aufstand Jerusalem und Israel total. Alle Juden wurden in die Diaspora vertrieben. Israel existierte ein zweites Mal nicht mehr. Im mittelalterlichen Westeuropa erlebten Juden ab Beginn der Kreuzzüge immer wieder schwere Verfolgungen, bis um 1900 auch in Osteuropa. Ab 1880 begann eine allmähliche Rückwanderung ins angestammte Land. Es folgte der nicht für vorstellbar gehaltene Holocaust im 2. Weltkrieg. Am 14.5.1948 erhielt Israel auf Beschluß der UNO erstmals nach zwei Jahrtausenden wieder einen eigenen Staat, so wie Gott es zugesagt hatte (Jer. 29,13f; 33,6 – 13). Seitdem aber hört der permanente Kriegszustand mit den islamischen Nachbarn bis heute nicht auf.

Trotz dieser gewaltigen Schicksalsschläge ist das kleine Volk nicht untergegangen. Es ist damit geradezu zu einem Beweis für den lebendigen Gott und sein Wirken in der Geschichte geworden, denn nach menschlichem Ermessen dürfte es längst nicht mehr existieren. Es gibt gewiß auch andere Völker, die eine ähnlich lange Geschichte wie Israel haben, etwa Chinesen oder Ägypter, aber allein aufgrund ihrer Größe konnten sie nie wirklich ein Spielball für andere Völker werden wie Israel.

Dieses Land spielte und spielt weiterhin eine zentrale Rolle in Gottes Heilsplan mit seiner Welt. Genau das sucht der Feind Gottes, wie die Bibel den Satan nennt, natürlich zu durchkreuzen. Und dieser manifestiert sich eben auch im Islam. Wenn man die Gottesaussagen der Bibel, des Alten und Neuen Testamentes, neben die des Koran stellt und vergleicht, ist das unschwer herauszufinden. Nur vielen Pfarrern und selbst Kirchenleitungen scheint das nicht möglich zu sein, sonst würden sie nicht behaupten, der Gott der Bibel sei identisch mit dem des Koran. Durch diesen Jahrtausend-Irrtum der Kirchen haben diese dem Islam alle Türen im Westen weit geöffnet. Ist aber Allah im Koran der altböse Feind, wie Luther ihn nennt, dann versteht man den islamischen Haß auf Israel und ebenso auch auf die Christen. Denn Juden und Christen verehren ein und denselben Gott. Konsequent ist daher nicht nur der Haß auf die Juden, sondern auch der Haß auf die Christen im Koran festgeschrieben. Die entsetzlichen islamischen Christenverfolgungen heute sind leider kein Mißbrauch des Islam durch sog. Islamisten. Wir wollen nicht übersehen, daß es friedliche Muslime gibt, aber eben keinen friedlichen Islam.

Das heutige Israel ist zwar ein weithin säkularisierter Staat, außerdem lehnt die Mehrzahl der Juden Jesus als Messias ab. Man erwartet den Messais noch. Doch dieser ist schon gekommen, denn auf Jesus treffen alle Messiasprophezeiungen des Alten Testamentes zu. Trotz seiner Ablehnung durch die Juden hat er auch in diesem Volk seine Nachfolger. Es sind die messianischen Juden, also Judenchristen, eine kleine, aber stetig wachsende Minderheit, die es unter orthodoxen Juden nicht leicht haben, zuweilen offen angefeindet werden. Aber Gott arbeitet manchmal gern mit kleinen Zahlen seiner Nachfolger. Er hat zugesagt, Israel nicht fallenzulassen. Denn „Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“ (Röm. 11,29) Die Zeit des Alten Bundes ist vorbei, die des Neuen Bundes in Kraft. Für Juden und Christen ist Jerusalem die heilige Stadt, nicht aber für Muslime. In Jerusalem starb Jesus am Kreuz, erstand er von den Toten, fuhr er gen Himmel. Jerusalem wird der Ort des Sieges Christi über den Antichristen werden.

Eine Aussöhnung bzw. einen wirklichen Frieden zwischen Juden und Moslems kann keine politische oder militärische Macht der Welt erzwingen. Das kann nur der Friedefürst (Jes. 9,5) Jesus Christus. Am Kreuz ist er auch für sie beide gestorben. So wie es im Judentum die messianischen Juden gibt, so gibt es auch in der islamischen Welt immer mehr Muslime, die zum Glauben an Jesus kommen, obwohl sie ihr Leben dadurch in Gefahr bringen.

Daß Jerusalem eine immer stärker umkämpfte Rolle spielt, hatte der alttestamentliche Prophet Sacharja schon im 6. Jahrhundert v. Chr. geweissagt: „Von Israel spricht der HERR……: Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher. ……. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wundreißen, denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.“ (Sach. 12,1-3). Vom Evangelium her wissen wir, daß die kriegerischen Auseinandersetzungen um Jerusalem Vorbereitungen für die Wiederkunft Christi sind. Es heißt über das Auftreten des Feindes Gottes in dieser Zeit: „Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern.“ (2.Thess. 2,9). Erfüllen sich diese Aussagen jetzt? Steht Christi Wiederkunft bevor? Es verbietet sich, Berechnungen anzustellen, wir können nur die Zeichen der Zeit beobachten, Zeit und Stunde bestimmt allein Gott in seiner Macht (Mt. 24,29-36). Wenn es soweit ist, wird der Herr Jesus den Bösen „umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.“ (2.Thess.2,8).


Verwendete Literatur:

1) Die Bibel, nach der Übersetzung Martin Luthers, revidierte Fassung von 1984, Stuttgart 1985
2) Der Koran, aus dem Arabischen übersetzt von Max Henning, Einleitung und Anmerkungen von Annemarie Schimmel, Reclam Nr. 4206, Stuttgart 1991
3) Moussa Afschar, Die letzte Schlacht des Islam um Jerusalem, Martin-Blaich-Verlag, o.J.
4) Ibn Hischam, Das Leben Mohammeds, Bd. 1 und 2, Villach 1992
5) Von der Sunna des Propheten, ausgewählte Hadith-Texte, Islamische Bibliothek Köln, 1994
6) Alle weiteren Literaturangaben und Belegstellen sind im Text angegeben.




Islamischer Christenhass in Deutschland

Im Irak sind derzeit 30.000 Christen auf der Flucht. Doch das sind nur jene, die es derzeit in die Hauptnachrichten schaffen. Weltweit leiden nach Schätzung der Menschenrechtsorganisaiton Open Doors an die 100 Millionen Christen unter Verfolgung. Der Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation weist vor allem streng islamische Länder wie Somalia, Syrien, den Irak, Jemen, den Iran, Saudi-Arabien und Pakistan unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung aus. Für viele endet diese Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. (Denn ihre Feinde sitzen dann in der gleichen Asylunterkunft. Ein langer Artikel dazu in der WELT!)




Video: Grausame Gotteskrieger im Irak

isWas die islamische Terror-Armee IS im Irak durchführt, ist vom Prinzip her exakt das Gleiche, was der Prophet Mohammed mit seinen islamischen Armeen im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel abzog: Krieg gegen Juden und Christen. Am Ende war das Gebiet des heutigen Saudi-Arabien christen- und judenrein, heute wird der Nord-Irak, wo die IS herrscht, Christen-jesiden-und natürlich auch judenrein gemacht, falls noch welche da sein sollten. Am Mittwoch Abend lief im ZDF-Auslandsjournal eine hervorragende TV-Reportage über die grausamen Gotteskrieger im Irak. Deren Ziel ist ganz klar die Weltherrschaft, und jedem Land, das sich der Ausbreitung des Islams entgegensetzt, wird der kompromisslose Krieg erklärt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video dieser eindrucksvollen Reportage, bei der das Kamerateam inmitten des realen islamischen Horrors ist:

Es ist der 1400 Jahre lange Krieg des Islams gegen alle anderen Religionen, Kulturen und Gesellschaften, der jetzt im Irak und in Syrien einen weiteren Höhepunkt erlebt. Alles, was IS im Irak, Al-Nusra in Syrien, Hamas in Gaza, Hizbolla im Libanon, Al-Shabaab in Somalia, Boko Haram in Nigeria, Taliban in Afghanistan, Al-Qaida im Jemen etc. pp. treiben, ist vom Koran und dem historischen Vorbild des Islams, seines Gründers und Verkünders Mohammed, 1:1 gedeckt.

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Der Westen müsse sich entscheiden, ob er jetzt gegen den Gottesstaat im Irak vorgeht oder abwartet, ist am Ende der ZDF-Reportage zu hören. Aber irgendwann wird der Krieg zu uns kommen und abzuwarten wäre der gleiche Fehler wie in der Anfangszeit dieser totalitären Ideologie: Da sah das Christentum jahrhundertelang zu, wie ein christliches Land nach dem anderen brutal vom Islam erobert wurde. Erst im Jahr 1095 gab es mit dem ersten Kreuzzug durch Papst Urban die erste Reaktion. Sie kam 400 Jahre zu spät, denn wenn die Moslem-Heere rechtzeitig auf das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zurückgedrängt worden wären, hätte man der Menschheit 270 Millionen Tote und 56 grausam islamisierte Völker ersparen können.

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In der WELT wird der Islam-Horror im Irak beim Namen genannt: „Islamischer Staat, eine neue Dimension des Grauens„:

Was dort stattfindet, ist nichts weniger als der Kollaps letzter Sicherungen gegen bodenlose Abgründe der Unmenschlichkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch.

Für das Grauen, das selbst nach den Maßstäben dieser traditionell von rücksichtsloser Gewalt durchdrungenen und beherrschten Region als neue Qualität erscheint, steht die Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die mittlerweile große Teile Syriens und des Irak kontrolliert.

Dabei ruft nicht nur der exzessive Terror Entsetzen hervor, mit dem der IS die Bevölkerung der von ihm okkupierten Gebiete unterwirft. Ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht auch die triumphale und prahlerische Aggressivität, mit der der IS seine Untaten in Videos im weltweiten Netz verbreitet.

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Die Abendzeitung München, die mit einem konservativen niederbayerischen Verleger einen neuen Investor hat, veröffentlichte gleich zwei gute Artikel über den Irak. Zum einen „Der tägliche Massenmord„:

Tausende Menschen werden als Gegner oder Andersgläubige identifiziert, selektiert, abtransportiert und systematisch hingerichtet.

In wenigen Tagen fallen der Terrorgruppe mehr Menschen zum Opfer als dem gesamten Gaza-Krieg. Sie sterben nicht als „Kollateralschäden“, die ebenfalls nicht zu beschönigen sind, sondern werden bewusst getötet: mit dem Messer, dem Gewehr, dem Galgen.

Über diesen Genozid, ohne Anführungszeichen, herrscht auch in den muslimischen Gemeinden auf der ganzen Welt Schweigen. Kein Aufschrei, keine Demos, keine Distanzierung. Ist es doch viel bequemer, sonntags auf den Marktplätzen den alten Todfeind Israel für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen als die eigenen, entfesselten Glaubensbrüder anzuprangern, die mehr Muslime auf dem Gewissen haben als der verhasste Judenstaat. (..)

Die dramatische Lage der Christen wird ohnehin vergessen. Dabei ist das Land drauf und dran, „christenfrei“ zu werden – die fast 2000 Jahre alte Geschichte dieser Religion im Irak geht dem Ende entgegen.

Aus der „Wiege der Menschheit“ ist ein menschlicher Abgrund geworden.

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Außerdem „Die letzte Schlacht der Christen„:

Die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ berichtet, wie die Djihadisten die Häuser von Schiiten, Christen und Jesiden markieren. Viele Einwohner werden entweder sofort getötet oder gezwungen, vorher zum Islam zu konvertieren.

In den besetzten Gebieten wird die Scharia radikal und gnadenlos durchgesetzt. Frauen, die angeblich gegen Regeln verstoßen haben, wird öffentlich der Kopf mit stumpfen Messern abgeschnitten. Auch Kinder werden umgebracht – oder gezwungen, selber auf Gefangene zu schießen. (..)

Doch es gibt auch Widerstand gegen den IS: Kurdische Einheiten liefern sich heftige Gefechte mit den Extremisten. Die Peschmerga-Kämpfer wollen die Gebiete nördlich und westlich Mossuls zurückerobern, die die Terrorgruppe an sich gerissen hat.

Auch Christen werden von den Kurden beschützt. Inzwischen gibt es aber auch von ihnen Gegenwehr: Die 2500 Mann starke christliche „Brigade Babylon“ hat sich bewaffnet und ist nach eigenen Angaben bereit, ihre Heimat „bis zum bitteren Ende“ zu verteidigen, heißt es in der „Welt“.

Der Kämpfer, der vorneweg geht, trägt voller Stolz ein Bild des letzten Abendmahls.

Wahrscheinlich wird es ihre letzte Schlacht.

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Der SPIEGEL berichtet, dass die „Terrormiliz IS“ im Irak zehntausende Jesiden im Gebirge eingeschlossen hat:

Die islamistische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hatte zuletzt die Stadt Sindschar, ebenfalls im Norden des Landes, eingenommen. Dort leben viele Jesiden. Laut Abgeordneten töteten die Extremisten seitdem etwa 500 Männer der Glaubensgemeinschaft, auch Kinder seien hingerichtet worden. Wie der britische „Guardian“ berichtete, sind mindestens 130.000 Menschen aus Sindschar in die Städte Dohuk und Erbil im kurdischen Autonomiegebiet geflohen. In Sindschar selbst, einst jesidische Hochburg mit rund 300.000 Einwohnern, verblieben nur etwa 25.000 Menschen, hieß es.

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Alles vollzogen im Namen Allahs und seinem ewigen Befehlsbuch Koran.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Video Syrien: Sprengstoffanschlag bei Beerdigung

funeralIn einem islamischen Land scheint nichts heilig zu sein. Bei dieser Beerdigung am 30. Juni 2012 in Zamalca, einer Stadt in der Nähe von Damaskus, explodiert plötzlich eine Autobombe. Sehr wahrscheinlich, dass es sich um den inner-islamischen Krieg zwischen Sunniten und Alawiten handelt. Unmittelbar nach der Detonation, bei der 22 Menschen ums Leben gekommen und über hundert verletzt worden sein sollen, sind permanent „Allahu Akbar“-Rufe zu hören. Glauben diese Moslems etwa, dass dies eine erfolgreiche koranische „Tötet-die-Ungläubigen“-Mission war? Und sind sie möglicherweise auch noch überzeugt, dass die Umgekommenen jetzt als „Märtyrer“ gelten, die ihr Ticket für die 72 glutäugigen Jungfrauen mit den schwellenden Brüsten erworben haben? Eine Fatwa sollte hierzu den nötigen Klärungsbedarf liefern.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Beerdigung nimmt einen nach westlicher Sichtweise höchst unüblichen Verlauf:

Livingscoop-Fassung:

Im nächsten Video tanzt ein Moslem bei einer Hochzeitsfeier im Jemen im vergangenen November mit einer geladenen und entsicherten Kalaschnikow herum:

Dies hat in diesem Fall drei Moslems vorzeitig ins Jenseits befördert. Wohl kaum ins Paradies, denn Allah mag Musik, Singen und Tanzen bekanntlich gar nicht. Trotzdem finden sich hie und da Videodokumente von äußerst talentierten moslemischen Gesangsvereinen. Hier scheinen sie aber einsichtig zu sein und lassen ihre Waffen gen Himmel gerichtet:

Diese exzellente musikalische Darbietung sollte man unter dem Motto „Kulturelle Buntheit“ und „vielfältige Bereicherung“ demnächst auch bei uns aufführen. Es wird sich bestimmt eine evangelische Kirche finden, die ihre „interreligiöse Kompetenz“ unter Beweis stellen möchte. Imam Idriz hat ja hierbei schon Erfahrung und kann dann gleich ein paar Koranverse mitjaulen. Schließlich gehört der Islam zu Deutschland und solche Gesangs-Fachkräfte sollte man unbedingt fördern, am besten einen dauerhaften Aufenthalt bei uns gewähren. Unsere strengen Waffengesetze haben für diese neuen Plusdeutschen dann auch unverzüglich großzügig angepasst zu werden. Deutschland will schließlich tolerant, offen und bunt sein!

(Videobearbeitung: theAnti 2007)




Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

eiffelturmNachdem es dem islamischen Netzwerk Al-Qaida 2001 gelungen war, die Amerikaner in die Knie zu zwingen, steht nun eine weitere militärisch selbstbewußte Atommacht – nämlich Frankreich –  im Visier. Wo kann man den Stolz der Franzosen am besten treffen und ihrer Identität den größtmöglichen Schaden zufügen? Es ist ziemlich leicht vorauszusehen, was die Sprenggläubigen am meisten animiert: Frankreichs Wahrzeichen ist der Eiffelturm. Diesen gedenkt Al-Qaida zu sprengen. Aber nicht nur das.

Die Bild berichtet:

Sie sind berühmte Wahrzeichen von Paris, werden jedes Jahr von Hunderttausenden Menschen besucht: Der Eiffelturm und das Museum Louvre. Jetzt wurde bekannt: Islamistische Terroristen haben die Bauwerke offenbar als Anschlagsziele ins Visier genommen.

Die französische Zeitung „Le Parisien“ berichtet, die Dschihadisten hätten auch das international renommierte Festival von Avignon mit seinen Theater-, Musik- und Tanzaufführungen auf ihrer Terrorziel-Liste gehabt. [..]

Der Algerier Ali M., der seit fünf Jahren in Südfrankreich lebt, war dem Zeitungsbericht zufolge in islamistischen Netzwerken im Internet unterwegs. Unter dem Pseudonym Abu Naji korrespondierte er mit „Redouane18“ – nach Überzeugung der französischen Behörden eines der AQIM-Führungsmitglieder.

„Redouane18“ forderte Ali M. am 1. April 2013 auf, „einige Vorschläge für Dschihad-Aktivitäten in seinem Land“ zu machen. Der Familienvater mailte gleich am nächsten Tag zurück: Atomkraftwerke oder Flughäfen schlug der 29-Jährige als mögliche Angriffsziele vor, oder eben Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm oder den Louvre. Gegen den Eiffelturm gab es bereits mehrfach Bombendrohungen, etwa im März und im August 2013.

Besonders perfide: Ali M. legte seinen Terrorfreunden auch ans Herz, als vorrangiges Ziel ärmere Bevölkerungsschichten ins Visier zu nehmen. Diese seien „in Bars, auf Märkten und in Diskotheken anzutreffen“. Um Muslime zu verschonen, sollte aber von Anschlägen auf Shopping Malls abgesehen werden, riet der 29-Jährige.

In die Tat umsetzen konnte Ali M. seine Pläne nicht mehr. Der Algerier war der Polizei bereits im Sommer 2013 ins Netz gegangen. Seitdem sitzt er im Gefängnis.

Der gelernte Fleischer war vor seiner Festnahme kurz davor, sich einer Terrorzelle im Süden Algeriens anzuschließen, wo er eine militärische Ausbildung erhalten sollte – zur Vorbereitung auf Terroranschläge in Frankreich?

Ali M. sei kein Einzelfall, warnen die französischen Behörden. Die Terroristen von AQIM seien zwar derzeit die größte Bedrohung für Frankreich. Doch es gebe weitere Brennpunkte, auf deren Nährboden sich neue Terrorgruppen bilden würden, etwa in Syrien, Irak, Mali, Afghanistan oder Jemen… […]

Etwa 600 Franzosen kämpfen an der Seite von Islamisten in Syrien oder planen, dorthin zu reisen, wie das Innenministerium in Paris erklärte. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve will jetzt die Gesetze verschärfen, um auf die Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus zu reagieren.

So soll Staatsbürgern mit mutmaßlichen Verbindungen zu Dschihadisten die Ausreise verboten werden. Ebenfalls geplant: Eine strengere Überwachung der sozialen Netzwerke im Internet. Denn von dort geht nach Ansicht französischer Sicherheitsexperten die größte Gefahr aus: Dort würden junge Leute politisch beeinflusst und schließlich radikalisiert.

Dass Al-Qaida etwas Spektakuläres bringen muss, dafür sorgt schon ISIS, die Al-Qiada aus den Schlagzeilen verdrängt hat. Das können die bin-Laden-Leute nicht auf sich sitzen lassen. ISIS hat beim Sprengen von Weltkulturerbe (zu dem der Eiffelturm zählt) schon mal vorgelegt. Und im Louvre gibt es eben in den Augen der Islamfaschisten auch viel „entartete Kunst“, die es zu vernichten gilt.




Das ISIS-Kalifat: Ein überlebensfähiges Projekt

Groß angelegte Kampfhandlungen wüteten am Montag im Irak, gefolgt von der Ausrufung eines islamischen Kalifats in weiten Teilen Syriens und des Iraks am Sonntag durch „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS). Die Dschihadistengruppe erklärte ihren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi als Führer des neuen Gebildes und als dessen Kalif, prinzipiell eine Verbindung religiöser und staatlicher Autorität in der Tradition der frühen Nachfolger Mohammeds, über Irak, Syrien und darüber hinaus.

(Von Srdja Trifkovic, Chronicles Magazine, Übersetzung: Carpe Diem)

Diese Entwicklung sollte nicht als schiere Propaganda abgetan werden. Zum ersten Mal seit der Abschaffung des Osmanischen Kalifats als Nachwirkung des großen Krieges, gibt es ein bedeutendes staatenähnliches Gebilde, das von sich behauptet, die Führungsrolle sunnitisch-islamischen Universalismus wiederzubeleben.

Zuerst einmal lohnt es sich zu untersuchen, was genau einen Staat zu einem solchen macht. Die herkömmliche internationale Rechtsprechung setzt das Vorhandensein einer Bevölkerung voraus, eines Herrschaftsraumes und die Existenz einer Regierung, die die tatsächliche Kontrolle über Bevölkerung und Land ausübt. Fachlich ausgedrückt: Ein Staat existiert, wenn er das über das Monopol der Zwangsmaßnahmen innerhalb seines Wirkungsbereiches verfügt.

Einige Autoren setzen auch die allgemeine Loyalität der Bevölkerung gegenüber der Regierung voraus, doch die moderne rechtliche Praxis unterstützt diese These nicht. Im April 1992 erkannten die USA „Bosnien und Herzegowina“ innerhalb der föderalen Grenzen Jugoslawiens an, obwohl die Regierung, die sich nur eine solche nannte, angeführt von dem passionierten Dschihadisten Alija Izetbegovic, lediglich über die Loyalität von zwei Fünftel der Bevölkerung verfügte, nämlich die der Moslems, und allenfalls ein Drittel des Staatsgebietes kontrollierte. Auf der anderen Seite verfügen nicht anerkannte Staatengebilde wie Transnistrien, Abchasien, Nordzypern, Südossetien und Bergkarabach (man mag sie mögen oder hassen) über die überwältigende Loyalität ihrer Bewohner und üben quasi die unangefochtene Kontrolle über ihr gesamtes Gebiet aus.

Letztlich gibt es auch internationale Juristen, die die Möglichkeit einer selbsternannten staatlichen Autorität anführen, in den internationalen Diskurs zu treten. Doch das ist ein strittiger Punkt. Die Fähigkeit, das Gebiet und die Bevölkerung eines vermeintlichen Staates zu kontrollieren, führt beinahe immer dazu, ungeachtet der Umstände einer solchen Staatsgründung. Der Südsudan ist hierzu ein Beispiel aus neuerer Zeit, und auch die Staatsgründung Israels im Jahr 1947 kommt hier in den Sinn.

ISIS kontrolliert derzeit ein Gebiet zumindest der Größe Illinois entsprechend und vielleicht sogar der Größe Nebraskas, zusammengesetzt aus etwa gleichgroßen Teilen des nördlichen und nordöstlichen Syrien sowie des westlichen und nordwestlichen Iraks. Das Gebiet verfügt über mindestens zehn Millionen Einwohner, und jene, die das Leben unter dem schwarzen Banner nicht schätzen, sind bereits nach Damaskus oder Bagdad geflohen. Das Kalifat verfügt über erhebliche Geldmittel, die ISIS anfänglich von den Saudis, Kuwaitis, Türken, Katarern, Bahrainern, Geldgebern aus den VAE und anderen erhielt. Jüngst stockte es seine Kasse um eine halbe Milliarde Dollar aus den irakischen Staatstresoren in Mossul und Tikrit auf. Auch ist es, bei allem was man weiß, erfolgreich im Akquirieren von Steuern, Zöllen, „Spenden“ und Verbrauchsabgaben. Frei von Schulden oder Verbindlichkeiten, machen der vorhandene Geldvorrat und der fortlaufende Geldfluss das neu entstehende Kalifat solventer als fast alle kleinen bis mittleren Subsahara-„Republiken“ oder pazifischen Inselstaaten, die derzeit in den Vereinten Nationen vertreten sind.

Wie steht es um die Wirtschaft, möchte man fragen. Hier bedarf es einer umfassenden Betrachtungsweise. Nimmt man Öl und Gas aus der Gleichung, steuert die gesamte Arabische Liga (Bevölkerung 350 Millionen) weniger zum globalen Wohlstand bei als die Beneluxstaaten (Bevölkerung 28 Millionen). Der örtliche Waren- und Dienstleistungsverkehr verläuft weiterhin ungehindert. Am wichtigsten ist jedoch, das ISIS-Kalifat ist de facto autark in seiner Energieversorgung, nachdem die Ajeel-Ölquellen östlich von Tikrit und Mansouriyat in der Provinz Diyala im Irak eingenommen wurden. Auf der anderen Seite der Grenze, in Syrien, kontrolliert ISIS derzeit das Al Omar-Ölfeld und eine bedeutende Quelle in der Nähe von Al Mayadin in der Provinz Deir al Zour.

Falls das Kalifat seine Kontrolle über Iraks größte Ölraffinerie festigt, die Bayji-Anlage (die in den jüngsten Gefechten nicht beschädigt wurde), hat es nicht nur genug Öl und Derivate für den eigenen Bedarf, sondern ebenfalls genug, um Devisen zu erstehen, die es braucht, um notwendige Nahrung und Güter aus dem Ausland (einschließlich befeindeter Nachbarstaaten) zu erwerben. Es ist erwähnenswert, dass Baghdadis aufkeimender Staat pro Einwohner finanziell besser gestellt ist als Ägypten oder Jemen.

Die wichtigste Frage ist jedoch die nach der militärischen Stabilität. Kann das ISIS-Kalifat überleben? Ist es militärisch aufrechtzuerhalten? Kann es das nicht, sind alle anderen Überlegungen theoretischer Natur. Zu gegebener Zeit und weitgehend auf sich gestellt, jedoch mit einiger Unterstützung aus Teheran und Moskau, könnten Damaskus und Bagdad das Blatt wenden. Zumindest versuchen sie es derzeit:

• In der vergangenen Woche erklärte Iraks Premierminister Nouri al-Maliki, er begrüße Luftschläge seitens der syrischen Regierung auf Einheiten der ISIS entlang der irakisch-syrischen Grenze.

• Iraks Botschafter in den USA, Lukman Faily, erklärte am 26. Juni gegenüber „Al Monitor“, syrische Luftunterstützung sei der Schlüssel für die Wende. Die Unterstützung, die bei den USA angefordert wurde, käme nicht in der zeitlichen Nähe, derer es aufgrund der Dringlichkeit bedürfe. Bagdad begrüße daher jede Hilfe, woher sie auch käme.

• Am 28. Juni lieferte Russland zehn Suchoi SU-25 Erdkampfflugzeuge an den Irak, im Einklang mit Moskaus regionaler Strategie. In Bagdad wurde dies als willkommener Rettungsversuch bejubelt. Im Gegensatz haben die USA das Gesuch Iraks abgelehnt, die Lieferung von F16-Kampfflugzeugen zu beschleunigen, mit der Begründung der Landgewinne durch ISIS.

• Der Iran stellt Drohnenflüge, Waffen, Ausbilder und (vermeintlich) Freiwillige der Revolutionsgarde zur Verfügung, um die irakische Regierung zu unterstützen.

Dessen ungeachtet ist das Kalifat derzeit weiterhin auf dem Vormarsch. Seine Aussichten werden durch die Tatsache begünstigt, dass die USA die „Wettbewerbsvoraussetzungen“ zugunsten der ISIS ausgleichen (d.h. ihr Überleben langfristig sichern), indem Präsident Obama vergangenen Freitag den Kongress um 500 Millionen $ an äußerst todbringender Unterstützung für die „kontrollierte“, und natürlich „moderate“ Opposition der syrischen Regierung bat. Deren moralische Ausrichtung ist, offenkundig durch John McCains Familienalbum aus Syrien, das Spiegelbild seiner Kumpel vom Rechten Sektor in Kiew.

Das ist genau das, was sich Kalif Ibrahim (Abu Bakr al-Baghdadis wahrer Name) von den USA wünscht. Er weiß, dass jede Kontrolle der Türkei und Saudi-Arabien überlassen würde, den größten Geldgebern der ISIS in der Vergangenheit. Er geifert bei dem Gedanken an US-amerikanische Ausrüstung im Wert von einer halben Milliarde, die gerade zu ihm kommt, oder die er nur noch abgreifen muss, während sie zur längst todgeweihten „Freien Syrischen Armee“ transportiert wird. Seine Zuversicht ist begründet, dass niemand in Washington auch nur annähernd die Kontrolle über die Waffen hat, haben sie erstmal die örtlichen Verteilerpunkte erreicht. Er zählt auf Ankaras und Riads stille Billigung einer Ausdehnung des Kalifats gegen die schiitisch/alewitischen „Apostaten“.

Natürlich wird Kalif Ibrahim seine Krieger anweisen, kein neues Bengasi anzuzetteln, zumindest vorläufig, solange sich die Ungläubigen im Land des Satans die Sache nicht noch mal überlegen.

Alles in allem ist das neue Kalifat ein überlebensfähiges Projekt, da, frei nach Vladimir Iljitsch Lenin, die Regierung der Vereinigten Staaten wie sein „objektiver Verbündeter“ handelt. Das angestrebte Verbrechen Barack Hussein Obamas, nämlich das Kalifat zu subventionieren und zu bewaffnen, was vergangenen Freitag bekannt wurde, hat das Potential George W. Bushs Vergehen zu übertreffen, den Irakkrieg begonnen zu haben.




Broder zum Mord an drei israelischen Schülern

Drei israelische Jugendliche verschwinden spurlos in der Nähe der Stadt Hebron in der Westbank. Einer schafft es noch, einen Hilferuf über sein Handy abzusetzen, danach hört man nichts mehr von den „Talmud-Schülern“, „Religions-Studenten“ und „Siedler-Kindern“, wie sie wahlweise in den Berichten beschrieben werden. Es gibt auch kein Bekennerschreiben, keine Lösegeldforderung, nichts dergleichen. Während die israelische Armee das Gebiet rund um Hebron Haus um Haus durchkämmt und einige Hundert Palästinenser festnimmt, setzt auch in den deutschen Medien die Suche nach den Verantwortlichen ein. Man wird schnell fündig. Die Talmud-Schüler, Religions-Studenten, Siedler-Kinder und deren Eltern tragen sowohl das Risiko wie die Verantwortung für das, was ihnen zugestoßen ist. Die Berichterstattung ist geprägt von Mitleidlosigkeit, Ignoranz, präpotenter Besserwisserei und einer Voreingenommenheit, die man sich nie erlauben würde, wenn es drei deutsche Touristen bei einer Safari im Jemen erwischt hätte. (Weiter in der WELT)




Schwedische Polizei: Muslimische Terroristen – eine große Bedrohung wie nie zuvor

schwedenDie Polizei in Schweden schlägt Alarm. Nie zuvor habe es eine Bedrohung der Art gegeben, wie sie von Moslems ausgehe. Das Land wird von hunderttausenden moslemischen Einwanderern und Flüchtlingen bevölkert, das ist auch der Grund, warum Schweden das Land mit der am schnellsten wachsenden Bevölkerung in der westlichen Welt ist. Um Unruhen zu vermeiden ist die Polizei mittlerweile auf die Scharia-Patrouillen der Moslems angewiesen.

Zusätzlich hat die Regierung die Armee auf eine lächerliche Größe reduziert, die es unmöglich machen würde die Schweden im Falle eines Bürgerkrieges zu schützen. Polizeichef Anders Thornberg erklärte, man habe im Laufe der Jahre viele beobachtet, die nach Afghanistan, in den Jemen, Somalia, oder anderen Länder reisten, um den Dschihad zu erlernen, aber früher waren es in einem Zeitraum von 10 Jahren nicht annähernd so viele, wie heute in nur zwei. Man habe in den letzten Jahren zwei oder drei Anschläge vereiteln können. Man wisse von etwa 80 Schweden, die nach Syrien gereist wären, um sich Al-Qaida oder anderen Terrorgruppen anzuschließen, 20 von ihnen seien getötet worden.

Im Mai vergangen Jahres erlebte Schweden die schlimmsten Unruhen seit Jahren, danach unternahm man noch mehr Anstrengung Einwanderer zu integrieren. Die Schwedendemokraten, jene Partei, die sich gegen diese moslemische Massenzuwanderung stellt, haben bei den EU-Wahlen ihr bestes Ergebnis eingefahren und 10 Prozent der Stimmen errungen.

Das wird Schweden wohl nicht retten. Schweden gefährdet mit seiner „Offenen-Tür-Politik“ aber im Endeffekt nicht nur sich selbst, sondern ganz Europa.




Video: Al-Qaida-Anschlag im Jemen – 52 Tote, darunter 2 deutsche Ärzte, 167 Verwundete

gangAm 5. Dezember des vergangenen Jahres verübte Al-Qaida im Jemen einen fürchterlichen Terroranschlag auf ein Krankenhaus direkt neben dem Verteidigungsministerium. Zuerst fuhr ein Selbstmordattentäter mit einem Pickup-Fahrzeug voller Sprengstoff an den Eingang und bombte sich zu seinen 72 Jungfrauen. Dann stürmten mehrere Allah-Krieger als Soldaten verkleidet ins Gebäude und töteten wahllos Patienten, Krankenschwestern und Ärzte, darunter auch zwei deutsche Mediziner. Überwachungskameras im Krankenhaus dokumentierten dieses barbarische Gemetzel, das nur Menschen verüben können, die durch eine tötungsfordernde „Religion“ gehirngewaschen wurden und tiefen Hass auf alles Nichtmoslemische und Westliche verinnerlicht haben.

(Von Michael Stürzenberger)

In der TV-Reportage von Vice News sind erschütternde Aufnahmen zu sehen. Ein Djihadist (roter Kreis) wirft beispielsweise eine Granate (Punkt oberhalb) in eine Gruppe von Patienten und Pfleger:

granate

Ein Mohammedaner schießt einer Krankenschwester aus kurzer Entfernung in den Kopf. Dokumente des abartigsten Terrors, der je auf diesem Planeten entstanden ist:

Zu Beginn dieser Reportage sagt ein langbärtiger Al-Qaida-Kämpfer:

„Was immer uns die Scharia befiehlt, wir werden es ausführen“

Mit solch ehrlichen Aussagen zeigt sich, welch willenlose Werkzeuge Mohammedaner werden können, wenn sie die Tötungsbefehle des Kriegsgottes Allah im Koran verinnerlicht haben. Und schließlich auch bereit sind, diese konsequent auszuführen, um den Islam an die Macht zu bringen.

pickup

Der Direktor des Krankenhauses berichtet in dem Film, wie ungeheuer stark die Detonation war, die ein zwei Meter tiefes Loch riss. Teile des Gehirns vom Selbstmord-Attentäter fand man auf dem Dach des Gebäudes nebenan, seine Ohren auf einem anderen. Dieser mickrige Teilehaufen ist alles, was von dem weißen Pickup (Foto oben bei der Anfahrt kurz vor der Detonation) übrigblieb:

fahrzeug

Ein Viertel des Fahrzeugs flog nach Angaben des Krankenhausdirektors 150 Meter weit über ein anderes Gebäude hinweg. Ein Fuß des Allah-Kriegers blieb in der Nähe des Fahrzeugs liegen:

fuss

Der Langbart von Al-Qaida, der zu Beginn der Reportage seine Scharia-Hörigkeit betonte, meinte später, dieser Terroranschlag auf das Krankenhaus sei eine Eigenmächtigkeit des Anschlagteams gewesen. Al-Qaida bedauere dies und sei nicht verantwortlich dafür. Es wird aber vermutet, dass dies nur eine Schutzbehauptung ist, da die Bilder der Überwachungskameras eine große Empörung im Jemen auslösten und Al-Qaida wohl einen Imageverlust in der Bevölkerung befürchte. Die kompletten Video-Aufnahmen der Überwachungskameras wurden am 11. Dezember bei LiveLeak veröffentlicht:

Wie rief am vergangenen Dienstag ein bosnischstämmiger Moslem am Münchner Stachus so schön?

“Al-Qaida ist die beste Organisation, die es gibt!”

Und das ist beileibe nicht der erste, der in München seine Sympathie mit dieser menschenverachtenden islamischen Terrorbande von sich gegeben hat. Das radikale Gedankengut ist mitten unter uns..

(Videobearbeitung: theAnti2007)