Frauendominanz gegen die Interessen Deutschlands

Das deutsche Matriarchat

Von WOLFGANG HÜBNER | Da sitzen sie nun gemeinsam auf drei Stühlen im Berliner Schloss Bellevue: Höchst zufrieden wirken sie auf dem Bild, wahrscheinlich sind sie auch etwas schadenfroh. Denn sie haben jeweils ihr Ziel erreicht, allen Anfeindungen zum Trotz, dazu pflastern zahlreiche weitere politische Männerleichen ihren Weg: Angela Merkel, sie ist und bleibt Kanzlerin, vielleicht bald auf Lebenszeit; Ursula von der Leyen (vdL), ihres lästigen Ministeramt ledig und ab sofort das stahlblonde Gesicht der EU; Annegret Kamp-Karrenbauer (AKK), sie  verteidigt nicht länger nur die CDU und sich, sondern ganz Deutschland.

Merkel hatte zweifellos einen wirklich erfreulichen 65. Geburtstag: Sie konnte ihre gefährdetste Ministerin auf maximal nützliche Weise entsorgen. Und einmal mehr steht ihr selbstmörderisch veranlagter Koalitionspartner SPD als Depp der Nation da, mit dem sie machen kann, was sie will. Dazu hat sie noch schnell ihre als Parteivorsitzende bereits strauchelnde Favoritin AKK mit der vdL-Ruine Bundeswehr versorgt – Ministerbezüge, zähneknirschend stramm stehende Offiziere und auch jede Menge Afghanistan/Mali-Trips inklusive.

Ihre Vorgängerin vdL hat im EU-Scheinparlament erfolgreich alle möglichen Versprechungen gemacht, die deutsche Steuerzahler demnächst werden begleichen müssen. Da lässt es sich gut lachen im Berliner Schloss: Denn die Dame aus altem EU-Adel kann nun endlich deutsche Interessen noch radikaler hinter sich lassen als bei der Herunterwirtschaftung und Zeitgeistunterwerfung der beklagenswerten Bundeswehr.

Letzteres wird vdL allerdings nicht daran hindern, gegenüber Russland deutlich schärfere Töne als ihr dauerküssender Vorgänger anzuschlagen.

Frauen an der Macht, gedacht sei an Russlands Katharina die Große oder Großbritanniens „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, sind kein Problem, sondern in manchen Fällen die beste Lösung. Wenn sich jedoch, wie in Deutschland, aber auch anderen westlichen Ländern, Entwicklungen zu einer matriarchalisch dominierten Politik abzeichnen, zu der übrigens auch die schwedische Greta oder die freche „Kapitänin“ gehören, dann läuft etwas ebenso falsch wie in deutschen Grundschulen. Denn dort gibt es unter den Lehrkräften eine riesige Dominanz der Frauen.

Es ist jedoch für Kinder wie Staaten wichtig, dass auch das männliche Element, die männliche Seite des Menschen prägend wirkt.

Dieses Argument  werden die Gender-Ideologen natürlich als reaktionär und verachtenswert bezeichnen, doch deren Gejammer kann vernachlässigt werden. Richtig ist vielmehr, dass allzu durchfeminisierte Gesellschaften und Nationen einen besonders schweren Stand haben werden gegenüber Gesellschaften und Staaten, in denen das männliche Element, zu dem durchaus auch eine gewisse Aggressivität zählt, weiterhin Bedeutung besitzt oder sogar dominiert.

Tatsache ist nun einmal: Die reale Welt ist immer noch voller Gesellschaften und Staaten, in denen das der Fall ist. Das politische Matriarchat, das im in vielerlei Beziehung unsicheren Deutschland in dem Foto von den drei triumphierenden Frauen so schön versinnbildlicht wird, zeugt nicht unbedingt von der Stärke der Frauen, jedoch gewiss von der Schwäche der Männer und des männlichen Elements. Ob das gut gehen wird, wenn die internationalen Herausforderungen größer und die Masse der Wirtschaftsflüchtlinge, fast alles junge kräftige Männer, noch aggressiver wird, darf zumindest bezweifelt werden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Gesundheit oder Gleichheit?

Von DR. MARCUS FRANZ | Seit der US-amerikanische Genetiker und Harvard-Professor Richard Lewontin im Jahre 1972 eine Studie publizierte, in der er feststellte, dass der Unterschied zwischen den Menschen ein und derselben (damals noch so genannten) Rasse statistisch größer sein kann als der genetische Unterschied zwischen den Rassen an sich, geriet der Begriff „Rasse“ ins schiefe Licht. Die „Rasse“ galt bald als wissenschaftlich obsolet und man vertrat ab dann in der Scientific Community überwiegend die Auffassung, dass es keine wesentlichen bzw. keine wirksamen oder beachtenswerten genetischen Unterschiede zwischen den großen Menschengruppen gäbe.

Biologen und Genetiker, die etwas auf sich hielten, vermieden fortan den Begriff „Rasse“ und ersetzten ihn, wenn man schon von den für jedermann erkenntlichen Unterschieden der verschiedenen Bevölkerungen dieser Welt reden musste (wie etwa die Hautfarbe), durch unverfängliche Worte wie „Ethnie“ oder „Population“.

Der Einfluss auf die Gesellschaft

Die De facto-Abschaffung des biologischen Begriffes „Rasse“ machte natürlich auch vor Gesellschaft und Politik nicht halt. Sämtliche Gleichheits-Ideologen hatten infolge der genetischen Studien Lewontins und seiner vielen, dieselbe Meinung vertretenden Kollegen nun Daten in der Hand, die sie all jenen vor die Nase halten konnten, die der Ansicht waren, dass vererbliche Merkmale grundsätzlich für die Entwicklung von unterschiedlichen Menschentypen und -eigenschaften zumindest mitverantwortlich sein könnten.

Eine neue Orthodoxie

Mit den damals neuen biomathematisch-genetischen Erkenntnissen war auch eine neue Orthodoxie entstanden. Der Kampf gegen den Rassismus schien gewonnen, denn man wollte nach dem gigantischen Unheil, das rassistische Theorien über unsere Welt gebracht haben, zu Recht auch die Wissenschaft als Verbündete im Kampf gegen nicht bewiesene Rassentheorien aller Art gewinnen. Nach Lewontins Arbeiten und diversen Folgestudien gab es 1995 auch eine UNESCO-Erklärung, in der die Rassentheorie grundsätzlich und einhellig von namhaften Wissenschaftlern als überholt und als wissenschaftlich nicht mehr haltbar bezeichnet wurde.

Jede Orthodoxie hat aber auch Nachteile: Es war infolge dieser sowohl weltanschaulich wie auch in der Wissenschaft verankerten streng ausgerichteten orthodoxen Denke über Jahrzehnte nicht sehr attraktiv, weitere Studien über Vererbungslehre und Populations-Genetik durchzuführen, wenn sie die Erforschung der Unterschiede zwischen den Menschen zum Ziel hatte – man war damit nämlich auch als völlig unverdächtiger Wissenschaftler sofort auf sehr dünnem Eis. Die Forschungen erfolgten daher eher im stillen Kämmerlein.

Politische Korrektheit schadet

Wie wir heute hinlänglich wissen, entsteht aus jeder noch so gut gemeinten politischen Korrektheit auch ein massiv negativer Effekt: Die im Namen der Humanität und der Gleichheit der Menschen propagierte ideologische Überlagerung der Wissenschaft ist kein guter Nährboden für dieselbe. In der Biologie und und der Medizin reicht(e) der starke Arm der politischen Korrektheit bis in die Labors der Genetiker.

Und doch – die Wissenschaft bleibt nicht stehen. Die rasant immer besser und ausgefeilter werdenden gentechnischen Methoden, die Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Vormarsch der Genforschung in der Medizin bildeten mächtige Triebfedern für die moderne Genetik. In der Medizin ist schon länger klar, dass in der Erforschung der Gene und ihrer Codes die Zukunft der Heilkunde liegen wird. Für bessere und maßgeschneiderte Therapien braucht die Medizin daher so viele genetische Daten wie möglich und logischerweise müssen wir auch wissen, ob es beim Einzelnen bzw. bei und zwischen den Geschlechtern, Ethnien und Bevölkerungsgruppen genetisch bedingte Unterschiede bei Krankheitsrisiken oder bei der jeweiligen Symptomatik gibt und insbesondere müssen wir erforschen, ob und wie genetisch verursachte unterschiedliche Wirkungen von Medikamenten vorkommen und was mit den Patienten dann geschieht.

Frauenmedizin als Vorreiter

Die Frauen haben das schon früh erkannt: Es gibt längst eine spezifische Frauenmedizin, weil Frauen eben genetisch anders ausgestattet sind als Männer und bei etlichen Krankheiten andere Symptome zeigen und weil sie andere Krankheiten entwickeln als Männer und weil sie auch definitiv anders auf gewisse Medikamente ansprechen. Aus dem genetisch bedingten Unterschied der Geschlechter, den die Gleichheits-Ideologen ständig und überall einebnen wollen, ist erst die Erkenntnis erwachsen, dass Frauen eine andere Medizin als die Männer benötigen.

Hätte man dem allseits propagierten Gleichheitsideal gefrönt und wären die Frauen nicht so intelligent gewesen, in der Medizin zu Recht auf dem Unterschied zwischen Mann und Frau zu beharren, hätte dies fatale Folgen für die Frauengesundheit gehabt. Der Unterschied ist z.B. gerade bei lebensbedrohlichen Herzerkrankungen ganz eklatant und es gibt mittlerweile für Männer und Frauen unterschiedliche Leitlinien bei bestimmten Behandlungen – so etwa beim Herzinfarkt.

Andere Ethnie, andere Therapie

Ähnliches gilt für den Unterschied zwischen den Populationen. Ein Durchbruch bei der Feststellung der ganz offensichtlich ethnisch bzw. genetisch bedingten Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen gelang vor einiger Zeit in den USA: Dort wurde im Rahmen von Blutdruckstudien festgestellt, dass Afroamerikaner auf eine sehr häufig verordnete Medikamentengruppe namens ACE-Hemmer deutlich schlechter ansprechen als Weiße. Das führte dazu, dass in den USA eine epochale Neuerung passierte. Die bekannt strenge amerikanische Arzneimittelbehörde FDA genehmigte nämlich daraufhin die Zulassung eines speziellen Bludruckmedikaments, das ausschließlich für Schwarze auf den Markt gebracht werden durfte. Ob der eingangs erwähnte egalitär denkende Genetiker Lewontin dazu einen Kommentar abgegeben hat, ist nicht bekannt.

Neues Denken ist gefragt

PI-NEWS-Buchempfehlung!

Ein anderer Harvard-Professor hat sich dafür in die Höhle der politisch korrekten Löwen gewagt und vor kurzem zwar sehr vorsichtig, aber doch die bisherige orthodoxe und egalitäre biologische Lehre Lewontin’scher Prägung in Frage gestellt: David Reich, Spezialist für historische DNA-Forschung, vertritt die Ansicht, dass wir aufgrund des heute vorliegenden Datenmaterials und angesichts des Wissens über die DNA und ihrer populationsbezogenen Unterschiede einen beachtlichen Teil der seit fünf Jahrzehnten geltenden gleichmacherischen biologischen Sichtweise revidieren müssen.
 
Der Harvard-Forscher Reich hat die auf umfangreichen wissenschaftlichen Daten seines Instituts beruhende Erkenntnis gewonnen, dass (je nach Ethnie und Geografie) bei den verschiedenen Populationen sehr wohl divergierende und wirkmächtige genetische Faktoren existieren, die möglicherweise nicht nur gesundheitsbezogene Effekte, sondern auch kulturhistorische Entwicklungen erklären könnten. David Reich hat seine Resultate in einem auch für Laien gut lesbaren und empfehlenswerten Buch zusammengefasst und 2018 unter dem Titel „Who we are and how we got here“ publiziert.

Professor Reich hat dafür erwartungsgemäß zunächst einmal einen Shitstorm orkanartigen Ausmaßes über sich ergehen lassen müssen. Dutzende amerikanische Genetiker, Gender-Forscher, Juristen, Mediziner, Soziologen und Anthropologen sind über den Mann hergefallen, um ihn zurechtzuweisen und ihm zu erklären, dass er gefälligst politisch korrekte Wissenschaft zu machen habe. Anders gesagt: Reich wurde von wissenschaftlich tätigen Leuten, die ihre Ideologie über ihre Wissenschaft stellen(!), allen Ernstes dafür kritisiert, nachweisbare Fakten publiziert zu haben. Der vielsagende Titel des offenen Briefes der politkorrekten Kritiker lautete „How not to talk about ‚Race‘ and Genetics“ (veröffentlicht in der New York Times).

Zweifellos heikel

Man kann natürlich der Ansicht sein, dass diese Art der Gen-Forschung gefährliches Terrain ist, aus dem sich für den Rassismus neue Argumente gewinnen lassen. Und diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite wäre es ein Skandalon riesigen Ausmaßes, das medizinische Potenzial, das aus diesen neuen genetischen Daten herauszuholen ist, nicht zu heben. Und, notabene, wir stehen hier erst am Beginn einer neuen Forschungsrichtung.

Aus gesellschaftspolitischer und ethischer Sicht führt kein Weg daran vorbei: Wir werden einen neuen Umgang mit den nachweislichen Unterschieden zwischen den Menschen und den Ethnien finden müssen, ohne in alte und gefährliche Denkmuster zu verfallen. Dafür ist es zunächst notwendig, die offensichtlich Wissenschaft und Fortschritt behindernden ideologischen Scheuklappen des Gleichheits-Dogmas abzuwerfen und sich der normativen Kraft des Faktischen zu stellen.


(Dr. Marcus Franz ist praktizierender Internist in Wien und schreibt auf dem Blog thedailyfranz.at)




Wir retten mal wieder… Afrika!

Von PETER BARTELS | Der “Spiegel” macht eine deutsche “Kapitänin” zur Greta des Mittelmeers… BILD prügelt Italiens Matteo Salvini zum “Radikalminister”… Adelt den CDU-Schwätzer David McAllister zum Knigge für Minister-Etikette… Heiligt einen SPD-Nobody namens Michael Roth zum Retter der “Menschlichkeit”: Merkels Meute rettet mal wieder Afrika. Und Michel zahlt. Wie immer…

Es geht wieder mal wieder um “Flüchtlinge”, die angeblich auf dem Mittelmeer „grausam“ ertrinken. Weil sie vor “Krieg” und “Folter” ins gelobte Land Germoney wollten. BILD flennt:

Nachdem Italien seine Häfen gesperrt hatte, lässt nun Malta das private Seenotrettungs-Schiff „Alan Kurdi“ anlegen. An Bord: 65 Migranten, gerettet aus einem Schlauchboot vor Libyen… Die 41 Menschen an Bord des italienischen Rettungsschiffes „Alex“ gingen hingegen in Lampedusa an Land – trotz Verbot von Innenminister Matteo Salvini… Das Gezerre um gerettete Migranten und Flüchtlinge geht weiter. Wem nutzt das?

Dann listet das Blatt semantisch auf: Die maltesische Marine hatte weitere 58 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Ein Großteil der Geretteten soll auf die EU-Staaten verteilt werden.Und weiß doch ganz genau, dass schon die Begriffe “gerettet” und “Geretteten” verlogen sind. Wie KEWIL für PI-NEWS schreibt: ”Dabei wird jeweils fünf Meter vor der libyschen Küste von den Menschenhändlern in voller Absicht… ein Schwung kleiner Kinder und Kranker übernommen, um auf die Tränendrüse zu drücken.”

Und Tausende mit dem Fleugzeug…

Ob 5 Meter oder 500 Meter oder 5 Kilometer – zum “rettenden Ufer” Libyens wäre es in jedem Fall dramatisch näher als zum 1111 Kilometer entfernten Lampedusa in Italien. Oder die 1101 Kilometer nach Malta durchs  “sturmgepeitschte”  Mittelmeer. Und wenn man die schwarzen Männer aus Afrika in der Tagesschau auf Deck gähnend rumliegen sieht… Wie sie ganz zufällig ihr Gesicht bedecken oder wegdrehen, wenn ihnen die Kamera zu nahe kommt… Dann weiß man, welche Art von „Ingenieuren“ und „Facharbeitern“ (Kai Diekmann einst in BILD) da zum hunderttausendsten Mal auf Europa zudöst…

Aber der deutsche CSU-Innenminister Horst Drehofer (70) geruht „mitteilen“ zu lassen: „Auf Bitten von Malta sollen 94 Personen in andere Mitgliedstaaten verteilt werden. Im Geiste der europäischen Solidarität habe ich angeboten, dass wir uns hieran mit bis zu 40 Personen beteiligen“; natürlich kein Wort von den Tausenden, die er Nacht für Nacht lautlos einfliegen lässt.

Gehts noch verlogener? Im „Geiste der europäischen Solidarität“? Welcher? Polens? Ungarns? Österreichs? Frankreichs? Italiens? Allein in Italien sind 59 Prozent der Menschen gegen die Invasion der Beute-Macher aus Afrika. Aber was macht BILD? Das sterbende Blatt (heute weniger als eine Million, gestern mehr als fünf Millionen) ernennt Italiens Matteo Salvini zum „Radikal-Minister“. Und ausgerechnet Horst Drehhofer, der von Merkel längst zum Teppichvorleger Erniedrigte, bittet „eindringlich“, seine (Salvinis) Haltung zu überdenken. Der twittert (BILD: „brüstet sich“) zur Erleichterung der Italiener: „Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht.“ Und der verantwortungsvolle Itaker muss sich von der  längst verblödeten BILD vorhalten lassen: „Als starker Mann nutzt (er) seine Macht (Italiens) Häfen zu sperren, möglichst alle Migranten fernzuhalten… Ja, Salvini führt die Europäische Union und die Bundesregierung (sogar richtig) vor“. Und dann kommt BILD zum eigentlich Punkt:

Natürlich die AfD…

Davon könnte in Deutschland die AfD profitieren: Das Flüchtlingsthema mobilisiert berechenbar die AfD-Anhänger, die Salvinis harte Haltung gut finden. Dessen Partei „Lega“ sitzt im neuen Europa-Parlament mit der AfD in einer Fraktion.

Das Blatt greift zum verlogensten aller Knüppel, zur Moral-Keule, schnapptatmet: „Sogar Europa-Staatsminister, Michael Roth (SPD) kritisiert: „Menschlichkeit ist unverhandelbar.“ Salvinis Kurs „sollte im EU-Ministerrat für Innen und Justiz besprochen werden“. Und gräbt auch noch einen längst verblichen geglaubten Europa-Parlamentarier namens David McAllister (CDU) aus der Gruft, bläst ihm den Odem eines Knigge in die Nase: „Die Wortwahl ist eines Innenministers unwürdig. Das wird ganz sicher zu Debatten im EU-Parlament führen.“

Der alte Freiherr wird kniggegerecht ein Purzelbaum im Jenseits schlagen vor Begeisterung, McAllister sich beim Nachtisch in Brüssel einen extra Pudding auf unsere aller Kosten servieren lassen… Zum Glück gibt’s noch Politiker mit Chesterons/Matusseks gesundem Menschenverstand. So sagte Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz in der WamS: Nur wenn Europa sicherstelle, dass jeder, der sich illegal auf den Weg macht, zurückgebracht wird in sein Herkunftsland oder in ein Transitland, werde das Ertrinken im Mittelmeer enden.

Die brutale Wahrheit…

Ob Carola Rackete, die der ebenfalls sterbende „Spiegel“ zum „Captain Europe“ titelt (sogar ohne Gender-Gurren „Kapitänin“), irgendein Seelenfänger „Alex“ oder „Alan Kurdi“, politische oder kirchliche „Hilfsorganisationen“ – sie alle werden von einem vergreisten Milliardär namens Soros bezahlt … Am allermeisten kassieren natürlich die sogenannten Schlepper: Über 30 Milliarden Euro im Jahr!!  Die Migranten-Industrie blüht, die deutschen „Michels“ müssen bald Pfandflaschen sammeln. Das Magazin „BILD-Politik“ staunt:

Die Deutsche Bank will 18.000 feuern… VW 7000… Ford  5400… Bayer 4500… BASF 3000… Postbank 750… Opel 600… Wörtlich: „Nach der jüngsten Hochrechnung der Bundesagentur für April bezogen 43.900 Personen Kurzarbeitergeld. Ein Jahr zuvor waren es gut 30.000 weniger…“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Sogar „Volkssturm“ Michel Friedman muss wieder ran …

Von PETER BARTELS | Die allerletzten BILD-Leser laufen zu PI-NEWS, die letzten CDU/SPD-Wähler zur AfD … Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler dröhnen in der Hölle vor Lachen bei Weihwasser mit Schnee: Michel Friedman, der alternde Hetzer der verlogenen Moral, wurde wieder ausgegraben. Rette sich wer kann, der Volkssturm muss wieder ran…

Der verschlagenste Pharisäer seit Kaiphas hatte für BILD (sic) einen „Kommentar zum Mord an Walter Lübcke“ geklotzt. Es muss selbst den BILD-Linken zu viel Nazi-Richter Roland Freisler gewesen sein – sie versenkten den Demagogen Friedmann auf ONLINE ganz schnell. In BILD-Papier druckten sie ihn gar nicht erst…

“Wie viel Brandstiftung und Gewalt wollen wir noch hinnehmen? Wie oft wollen wir den Satz „Wehret den Anfängen“ noch verwenden? Ist der Mord an Walter Lübcke denn noch ein Anfang? … Fast 200 Menschen wurden von Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten ermordet … Wir sind mittendrin.“

Man sieht die wässrigen Schwimmaugen vor sich, wie sie sich jahrelang bei seinen eitlen Rache-Rasereien „Vorsicht! Friedmann“ vom Hessischen Rundfunk zu Schlitzen verengten, was selbst Freisler im Jenseits vor Neid erblassen ließ, wenn er heute kreischt: „Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag fand ein Endpunkt der politischen Kultur statt. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag steht für geistige Brandstiftung, Hetze und Hass.“

Der Führer zittert von Freude

Und dann legt der ehemalige Puffgänger mit der weißen Nase los, dass wahrscheinlich Hitler in der Hölle einen neuen Zitteranfall bescheren wird. Vor Freude:

Wenn Bürger und Bürgerinnen eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, weil sie sich für eine offene Gesellschaft engagieren.

Wenn Berufspolitiker eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, wenn Journalisten eingeschüchtert und beleidigt und bedroht werden.

Wenn Begriffe wie „Lügenpresse und Systempartei und Gutmenschen“ von AfD-Spitzenfunktionäre als Verleumdungssprache täglich in die Öffentlichkeit gerufen werden, dann ist dies ein Angriff auf die Freiheit, die Würde des Menschen und der Demokratie.

Karl-Eduard von Schnitzler wird Goebbels zuzwinkern, schnalzen: So, lieber Genosse Joseph, geht Dialektik, genau so geht Rabulistik, so souffliert man einer Medien-Meute von Slomka bis Kleber und Gniffke…

SOOO linkt man ein ganzes Volk…

• Schwarzer Block, Antifa, Hausbesetzer werden zu Bürgern … Millionen Migranten, die den Staat kahl kassieren, bis die Rentner Flaschen fürs tägliche Brot sammeln oder an der Hungertafel betten müssen.

• Berufslose Partei-Pomeranzen werden zu „Berufspolitikern“ geadelt … Journalisten, die ihre Zeitung so lange zum Kampfblatt der Desinformation umschreiben, bis auch der letzte Leser das Weite gesucht hat…

• Schon der AfD-Hinweis auf „Lügenpresse“, „Systempartei“ und „Gutmenschen“ ist Verleumdung, „Angriff“ auf „Freiheit“, „Würde“ und „Demokratie“ …

Und dann macht der Herr des Haaröls, was er den angeblichen „Wölfen im Schafspelz“ vorkeift: Er zieht seinen eigenen Goebbels-Schafspelz aus:

Ihre Kernaussage ist: Hass auf Menschen, Verachtung der Demokratie. Wer nicht denkt und sagt, was die AFD denkt und sagt, wird bedroht und beschimpft. Wer die AfD heute noch unterstützt und wählt, kann sich nicht hinter der Behauptung „Ich bin ein Protestwähler“ verstecken, oder die Hände in Unschuld waschen.

Wehe, wer AfD wählt …

Und dann verlangt er genau das, womit die Nazis sich die „Ermächtigung“ zum Völkermord an 20 Millionen Soldaten und sechs Millionen Juden geben ließen. Der Advocatus Diaboli „plädiert“ ungeniert: „Der mündige Bürger – auch der, der diese Partei wählt – weiß was er tut. Er ist verantwortlich für seine Entscheidung und muss endlich zur Verantwortung gezogen werden. Diese Menschen multiplizieren den Hass. Es sind Sympathisanten der geistigen Brandstiftung.“

Hohes Gericht, habe wir uns wirklich nicht verhört? Jeder mündige Bürger, der nicht die „Berufspolitiker“ von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN wählt, wird „endlich zur Verantwortung gezogen“?

Weil sie „Sympathisanten“ der AfD sind? Weil sie Deutsche in Deutschland bleiben wollen? Wie die Polen in Polen, die Ungarn in Ungarn, die Italiener in Italien, die Engländer in England, die Australier in Australien, die Amis in Amerika? Weil sie sich nicht der Scharia unterwerfen wollen? Weil ihre Töchter auch künftig in die Disco wollen, ohne von acht „Männern“ vergewaltigt werden zu wollen? Weil ihre Frauen weiter im Park joggen wollen, ohne sich vor einem schwarzen Zieten aus dem Busch fürchten zu müssen? Weil 99,5 Prozent der Deutschen Mann+Frau+Kind = Familie bleiben wollen? Weil Männer partout kein Gender-Röckchen tragen, im Stehen pinkeln wollen??

Die AfD ist zwar demokratisch gewählt …

Michel Friedmann rast weiter wie einst Joseph Goebbels im „Sportpalast“:

Den Gegnern der Demokratie muss deutlich gemacht werden: „Es ist Schluss mit Grenzverschiebungen.“ Der politische Streit mit den Gegnern der Demokratie ist unvermeidbar und unverzichtbar. Und ja, auch die Abgrenzung von Wählern und Wählerinnen, die diesen Gedanken unterstützen, ebenfalls.

Um dann seine Dialektik auf die Spitze zu säuseln, wie kein Ulbricht, Mielke, Honecker es je verlogener gekonnt hätten:

Sie (die AfD) behaupten das Volk zu vertreten. Richtig ist: die AfD ist demokratisch gewählt worden. Aber deswegen ist sie noch lange keine demokratische Partei … Am wichtigsten ist, dass wir uns wieder darüber bewusst werden, wie großartig Demokratie ist: Kooperation statt Konfrontation … Kompromiss statt Konfession … Dialog statt Monolog … Streitkultur statt Androhung von Gewalt … Vielfalt statt Einfalt …Neugierde und Zweifel statt Gewissheit …

Dialog … Streitkultur … Kompromiss … Androhung von Gewalt … Wir wissen natürlich nicht, was Michel Friedman „genommen“ oder getrunken hat, als er seinen Goebbels-Aufsatz in Sütterlin schrieb. Er hätte ihn wenigstens noch mal lesen sollen, bevor er ihn an BILD mailte: ALLES, was er heuchelnd mit klappernden Augendeckeln über wässrigen Äugis fordert, will er der AfD und Millionen ehemaligen CDU- und SPD-Wählern VERBIETEN. Jedenfalls bis sie wieder „richtig“ wählen. Schließlich haut der Friedman-Michel die finale Nazi-Kesselpauke mit Fanfare:

„Was soll eigentlich noch geschehen? … Wir sind mittendrin … Sage keiner, er habe es nicht gewusst … Es ist allerhöchste Zeit, Gesicht zu zeigen …

Jawoll, mein Führer. Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger werden „Gesicht“ zeigen. „Fratzen“ wie Deine haben sie 40 Jahre gehabt …

Kleines Kolleg: Journalismus heute

Wie Merkel ihre Presse-Meute inzwischen auf Vordermann gebracht hat, entlarvt dieser BILD-Anhang:

Michel Friedman (63) ist Moderator, Publizist, Jurist und Politiker. Von 1994 bis 1996 war er im CDU-Bundesvorstand, von 1998 bis 2003 moderierte er im Hessischen Rundfunk die Talksendung „Vorsicht! Friedman“. Er war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden (2000 bis 2003) und Herausgeber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ von 2001 bis 2003. Im Zuge der sogenannten Friedman-Affäre trat er von allen Ämtern zurück. Seit 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Die zur „sogenannten“ runter geschwurbelte „Friedman-Affäre“ war ein wochenlanger Skandal, der alle Zeitungen in Atem hielt (auch BILD). Es ging um Drogen und Huren. Sogar seine blonde Lebensabschnittsgefährtin lief davon. Friedman fing sie mit der Heirat wieder ein… BILD hat zum Friedman-Pamphlet kein einziges Foto vom sonst so eitlen Friedman gebracht, nur den ermordeten Walter Lübcke…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




PI-NEWS sammelt Erfahrungsberichte von Lehrerinnen an deutschen Schulen

Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Es ist K-R-I-E-G: Klima – Reform – Islam – Euro – Gender sind bekanntlich die zentralen Bereiche der Kultur-Revolution, die seit den 68er-Zeiten die Souveränität der EU-Staaten aushöhlt und mit gleichgeschalteten Institutionen die Bevölkerungen zunehmend radikal entrechtet und enteignet. Sie sollen das Werk der rotbraunen Vorgänger-Extremismen nun endlich und möglichst grün vollenden.

Parteien, Universitäten, Medien, Stiftungen, Gerichte, Kirchen, Verwaltungen sind in der Wahrnehmung einer von ihnen diktierten „Wirklichkeit“ kaum noch zu unterscheiden und somit auch austauschbar. Die „Führer“ der Medien und Parteien dozieren priesterhaft von albernen Kathedern den lauschenden Volks-Schülern, während immer gleiche „Experten“ aus Universität und Stiftung die Bild- und Print-Medien täglich mit von ihnen erwarteten, systemkonformen Botschaften der KRIEG-Sparten füllen.

Das Getöse hat laut der Kritik, die noch die immer dichteren Zensur-Filter überwindet, zumindest aus Sicht des „populistischen“ Info-Verbrauchers, irrationale Formen angenommen, wobei der Grad der Abwegigkeit von Sparte zu Sparte variiert. Die Gender-Zwänge benötigen sicherlich noch einige Zeit, um den „Rassismus“ des heterosexuellen Geschlechtsanspruchs zu beseitigen, und im Klimabereich bedarf es weiterer Gretas, um den Umweltgehorsam der Menschen zuverlässig zu steuern. Dagegen hat der Islam-Sektor aufgrund jahrzehntelanger Djihad-Arbeit bereits militante Formen angenommen, die von der KRIEG-Ideologie und verfassungsmäßig geschützt werden und seit 2015 mit extremistischer Zuwanderung und deren Rechtsbrüchen einen Krieg gegen die Bevölkerung führt.

Um hier zu einem verbesserten Überblick zu kommen, sind neue Wege zu beschreiten, die solange sie es in einem zunehmend despotischen Staat noch gibt, genutzt werden sollten. Dazu gehört die Leserschaft großer Blogs wie PI-NEWS, die problembewusst ist und ihre Umgebung kritischer als andere beobachtet. Wer zum Beispiel statt eines Kommentars zu einem bestimmten Ereignis einen Hinweis auf ein bestimmtes Thema aus dem eigenen Leben gibt, öffnet eine neue Dimension der Information und trägt dazu bei, die politmedialen Zensur- und Täuschungs-Praktiken durch Transparenz aufzuhellen.

Als erster konkreter Einstieg bietet sich ein Aspekt an, der dem Verfasser in einer kürzlichen Vortragsveranstaltung präsentiert wurde. Sechs Teilnehmerinnen berichteten vertraulich über ihre Erfahrungen als Lehrerinnen im Grundschuldienst mit Jungen zwischen sieben und zehn Jahren, die bis zu 80 Prozent anderskulturellen, primär muslimischen „Hintergrund“ aufweisen.

Alle Frauen schilderten sachlich und übereinstimmend die Lage in ihren Schulen, wo die weiblichen Lehrkräfte, weil „ungläubig“, permanent beleidigt, bedroht, geschlagen, getreten, sogar sexuell belästigt werden. Hinzu kommt die Weigerung vieler Eltern, ihre Kinder die Sprache der „Ungläubigen“ lernen zu lassen, so dass im Grunde überhaupt kein Unterricht möglich ist. Dabei schlossen die Lehrerinnen aus, dass es hier um die im Täuschungsgeschäft üblichen „Einzelfälle“ geht, weil sie über Kollegen von ähnlichen Verhältnissen erfahren, die über das gesamte Bundesgebiet verstreut sind.

Wer also direkt oder indirekt Kenntnis von vergleichbaren Zuständen hat, möge mit oder ohne Namen eine Schilderung der Situation an PI-NEWS senden (Email-Adresse siehe unten), das sie an den Verfasser weiterleiten wird. Da es „nur“ um eine verbesserte Kenntnis der aktuellen Realität geht, ist komplette persönliche Vertraulichkeit gewährleistet, wobei das Gesamtergebnis von großem öffentlichem Interesse ist. Das trifft ebenso auf weitere Problemthemen wie die Vergewaltigungen zu, die den Verursachern zufolge „zu Deutschland“ und somit auch ans Tageslicht gehören.

» Einsendungen bitte an: info@pi-news.net




AfD kümmert sich immer wieder um Christen

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff erinnert wie viele Mitglieder seiner Partei immer wieder an die Herkunft des westlichen Wertefundaments: die Bibel, den Glauben und die dazu gehörigen Feste, die unsere Feiertage ausmachen.

An Pfingsten empfingen die ersten Jünger den Heiligen Geist, übrigens (wie auch schon Pessach und Ostern) am gleichen Termin wie das hebräische Shavaout, Empfängnis der Torah – Empfängnis des Heiligen Geistes…

Die AfD kümmert sich um die Christen und die einheimische Bevölkerung und wirkt sogar missionarisch, indem sie an die Bibel erinnert, während die CDU und die anderen Parteien damit beschäftigt sind, in vorauseilender Unterwerfung Grußbotschaften zu Ramadan und zum Zuckerfest zu verschicken. Auch die „geistlichen Gruppen“ der AfD mit „Christen in der AfD“ (CrAfD) und „Juden in der AfD“ (JAfD) sind in dieser Form so gut wie einmalig und aktiver als jede Gruppe der Altparteien.

An Pfingsten, dem Geburtstagsfest der Kirche, sollten sich alle Christen fragen: Rennen wir dem Zeitgeist hinterher oder leben und verkünden wir den christlichen Glauben?

„Verweltlichte und politisierte Kirchen machen es dem Einzelnen dabei heute nicht leicht. Gerade zu Pfingsten haben die Kirchen die Aufgabe darauf hinzuweisen, dass es eine Wahrheit jenseits von Mainstream und Mehrheiten gibt, etwa bei den Themen Gender, Frühsexualisierung und Familie. In dieseme Sinn ist den Kirchen in Deutschland mehr Geist und mehr Mut zu wünschen“, schreibt Joachim Kuhs, Bundesvorsitzender der Christen in der AfD und frisch gewählter Abgeordneter für das EU-Parlament.

In diesem Sinne wünscht das PI-NEWS-Team gemeinsam mit Dietmar Friedhoff allen Lesern frohe Pfingsten!

 

 




Pforzheim bleibt weiter Baden-Württembergs AfD-Hochburg

Von CRYSO | „Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken.

Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme.

Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren.

Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken.

Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.

Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammen bricht.




Macht und Ohnmacht

Von PETER BARTELS | AfD über AfD. Die Bilanz belegt Macht und Ohnmacht einer Partei, die einst antrat, Mark und Markt zu retten… Dann Deutschland vor Merkels Moslems…. Dann das „Europa der Vaterländer“ vor den EUnuchen. Ja, die AfD hat viel geschafft. Leider nicht mal die Hälfte…

Die AfD ist in allen deutschen Landesparlamenten … Sie ist im Bundestag … Sie ist die stärkste Oppositionspartei … Sie ist im Reichstag die drittstärkste Partei … Sie hat ihren Platz am Katzentisch EUropas verdoppelt. Hut ab?? Helm auf zum Gebet: Die Graphik zeigt, WO die AfD stark, WO sie schwach ist. Kurz und Cato: Im Westen ist sie fast schwindsüchtig. Im Osten kann sie vor Kraft kaum laufen …

Aber ausgerechnet die AfD-Schlaffis im Westen geben im Osten die Besserwessis. Diese Ach und Krach-Kerlchen, raunen und rempeln immer wieder die Ossis um die „Björn Höckes“ an. Pssst, nicht ganz so deutsch, Du deutscher Idealist … Denn die Begöscherer wissen nicht, was sie tun? Schlimmer: Sie haben nichts begriffen. Sie wollen nicht begreifen, dass es die FDP schon gibt. Auch wenn sie ja liberaler als die Liberalen sein wollen…

Und sie kapieren nicht, dass sie längst auf der Leimrute des rot-grünen Systems kleben… Das sie gelegentlich lockt… Plötzlich und unerwartet lieb hat… Die AfD-Torfköppe kapieren nicht, dass dieses System sie nur gnädig in die Talkshow säuselt, weil es sie zu Tode umarmen will. Die Besserwessis der AfD werden mit der Brotkruste aus dem deutschen Wald gelockt, danach grinsend mit einem Klapps auf die Schulter verabschiedet: Ging doch, oder?! Und daheim emfangen sie beifällig nickend die Lohnschreiber für kleines Geld…

Der Chefredakteur, der sich von einer verschlagenen „Spiegel“-Suse mit Greta Blick und wippender grüner Bluse zur „Homestory“ linken läßt… Der Hamburger Dschörni, der für eine handvoll Silbersäuseln einer Roten SED-Nonne im ZDF seinen Gesunden Menschenverstand verlabert… Der Oberst i.G., der immer noch daran glaubt, dass im Himmel Jahrmarkt ist, wenn alle nett zueinander sind…

Die Liste der gelockten und geleimten AfD-Wessis in Wessiland ist so lang wie das Fähnlein der letzten Aufrechten in Ossiland kurz ist. Jeder kann es sehen: Nie wird ein AfD-Ossi in eine dieser AfD-Hinrichtungs-Shows geladen. Selbst in ihren Landesparlamenten drehen die Herr*inne der Mikrofone ihnen den Saft ab … Die wirkliche AfD-Gefahr kommt ja wirklich aus dem Osten. Die Ossis wissen noch, gegen wen sie 1989 trotz der versteckten SED-Panzer in Leipzig, Dresden und anderswo auf die Straße gingen… Und schon damals saßen die Wessis rülpsend vor der Glotze und staunten: Ist ja spannender als „Tatort“. Abba Schalleke und Dottmund ist besser …

Es war immer so: Widukind kam zwar aus Westfalen, wurde aber erst in Sachsen zum Helden. Wie August der Starke, Friedrich der Große, Bach, Luther oder Fontane … Und remember „Leip’sch einundleipzig“: Erst als die Sachsen kamen, war Napoleon endgültig reif für die Insel … Und immer wieder waren es Wessis, die den Ossis Schande brachten, machten. Einer war Obergefreiter, ein anderer Dachdecker. Diesmal sitzt ein Karstadtverkäufer auf dem goldenen Ossi-Thron…    

Aber die AfD-Wessis schleichen in Wessiland den potjomkinischen Dörfern von Merkels Deutungs-Dogen hinterher. Die bittere Wahrheit sehen sie nicht: Wessiland ist längst abgebrannt. Ob Merkels einst christliche Halbmond-Partei, Nahles‘ Lummerland-Sozis, die eitlen Haareschön-Liberalen – alle siechen dahin. Ja, die Menschen in Wessiland grummeln in den Sesseln. Aber ihre Revolution findet nur in der Hosentasche statt: Großhirn an Kleinhirn: Faust ballen… 

Und so wundert es nicht mal den alten Mann im Mond: Sooo kommt Deutschland nicht in die Hufe. Und sooo wird das GRÜNE Prekariat dem Proletariat weiterhin sagen, wo’s lang geht: Volle Kraft Richtung Abgrund. Der ist natürlich von GRÜNEN Büschen getarnt. Im Schlepptau der Gender-Götzen die dreimal links gewendeten SED-Schergen von gestern.

Der Beste wirklich mal zum Schluß: Die fünf Türme in der Schlacht um Deutschland stehen alle im Osten – in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Vorpommern. Die Sonne geht immer im Osten auf …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Gebrauchsanweisung für Verfassungsfeinde: 24 Seiten SA-Antifamethoden

Von EUGEN PRINZ | Ob es die linken Narren der Antifa wahrhaben wollen oder nicht, man merkt, dass deutsches Blut in ihren Adern fließt. Pünktlich zum „Europa-Wahlkampf“ hat die Berliner Antifa ein 24-seitiges Pamphlet veröffentlicht, von dem man nur sagen kann: Hut ab! Das ist deutsche Gründlichkeit, deutsche Genauigkeit, deutscher Fleiß und deutsche Skrupellosigkeit wie in den „besten Zeiten“. Kein Zweifel: Wer sich mit einem solchen „Projekt“ soviel Mühe gibt und einen solchen Aufwand betreibt, ist von einem staatsgefährdenden radikalen Fanatismus erfüllt.

Minutiös werden in diesem Machwerk alle AfD-Kandidaten im Raum Berlin und Potsdam, sowie deren Mitarbeiter, aber auch einfache Parteimitglieder, die man also „umtriebig“ einstuft,  namentlich aufgeführt, mit Foto veröffentlicht und somit zum Abschuss freigegeben. Dazu gibt es noch die Adressen sämtlicher Lokale, Versammlungsräume und Büros der AfD in Berlin und Potsdam. Und damit es übersichtlicher wird, findet sich auf den letzten Seiten des Hetzblattes noch ein Register zum Nachschlagen.

Kopfschmerzen für Otto Normalleser

Obwohl der Autor großen Respekt vor dem Fleiß und dem hohen Aufwand hat, der hier betrieben wurde, hätte er gute Lust, die fleißigen Antifanten auf Schmerzensgeld zu verklagen. Alleine eine einzige Seite dieser Schmierschrift zu lesen, ist für jemanden, der seine Bildung noch im 20. Jahrhundert erworben hat, eine Höllenqual. Nach der Lektüre dieses Geschwurbels hat man Migräne und sieht überall nur noch (Gender-) Sternchen. Hier die Zusammenfassung einer einzigen (!) Seite:

Asylbewerber*innenunterkünften; Migrant*innen, Täter*innen, Gegner*innen, die*den politischen Gegner*in, Frauen*projekte, Berliner*innen, AfD-Funktionär*innen, Dienstleister*innen, Strukturgeber*innen, Antifaschist*innen, Autor*innen, Verteiler*innen, Macher*innen, Autor*innen… Das hält niemand aus, der im Kopf noch normal verdrahtet ist.

Ein Blick in die Köpfe von irregeleiteten Psychopathen

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Ein Blick in das Machwerk verschafft einen Eindruck von der verfassungsfeindlichen Radikalität und den perfiden Methoden dieser roten SA 2.0.

Diese erschließen sich schon nach der Lektüre der ersten Seite dieser Schmierschrift. Dort wird man zunächst darüber informiert, dass es sich hier um die „dritte Auflage“ handelt. Ferner erfährt man, welche „Neuerungen“ sich gegenüber der letzten Ausgabe ergeben haben:

„Neu ist diesmal der Schwerpunkt auf die „Räume der AfD“, da sich diese in den letzten Jahren als Achillesferse der Partei herausgestellt haben. Keine Parteiarbeit ohne Treffpunkte, keine Rekrutierung ohne Stammtische, keine Propaganda ohne einen gewissen Resonanzraum. Die Räume der AfD eignen sich zudem auch gut für antifaschistische Interventionen.“

Zur Durchführung „antifaschistischer Interventionen“ wird auf mehreren Seiten jede einzelne Örtlichkeit in Berlin und Potsdam, die irgendwie mit der AfD verbunden ist, mit voller Adresse genannt.

Besonders perfide: Dienstleister und Mitarbeiter der AfD werden genannt

(…)  Außerdem neu im Heft sind Dienstleister*innen, die für die Partei wichtige Infrastruktur bereitstellen und ohne die sie nicht so arbeiten könnte. (…) Wer arbeitet für die AfD (…),   warum verlassen Mitglieder und Strukturgeber*innen die Partei wieder schnell und wie können wir dafür sorgen, dass es noch mehr tun? Denn die AfD ist angewiesen auf Dienstleister*innen, auf Mitglieder, auf viele Aktive, die den Wahlkampf und die Parteiarbeit möglich machen. Wir wollen der AfD das Wasser abgraben. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit ihrer Basis, Interventionen gegen knappe Ressourcen und die Unnachgiebigkeit gegen ihre Funktionär*innen.

Wie der Autor schon mehrmals von AfD-Mandatsträgern mitgeteilt wurde, ist es für diese Partei sehr schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Die hier dargestellte Vorgehensweise der Antifa macht es natürlich nicht leichter.

Anschließend folgt eine seitenlange Aufstellung von Kandidaten der AfD für die Europa-Wahl, Aktive im Wahlkampf, die Stadträte in den Bezirkregierungen, die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und so weiter und so fort…

Da wir nicht das Geschäft der Antifa betreiben wollen, haben wir die Gesichter und die Namen der auf dieser Seite abgebildeten AfD-Funktionäre und -Mitarbeiter unkenntlich gemacht. Im Original sind sie deutlich erkennbar.

Kriminelle Handlungsanweisung

Auf Seite 12 wird es dann konkret:

Antifaschistische Strukturen aus Berlin haben sich vor zwei Jahren das Ziel gesetzt der AfD ihre Räume zu nehmen. Sowohl strategisch, als auch praktisch bietet diese Vorgehensweise viele Vorteile: Die Kampagne greift die Infrastruktur der AfD direkt an. Das macht es für sie schwieriger Parteitage, Kennenlerntreffen, Wahlkampfveranstaltungen, Informationsveranstaltungen und Stammtische durchzuführen. Sie können ihre Veranstaltungen nicht öffentlich bewerben, ohne mit Protesten rechnen zu müssen. So wird es für die Partei schwieriger, sich zu organisieren und zu wachsen. Ohne öffentliche Veranstaltungen wird die AfD für Sympathisant* innen schwerer greifbar. Wenn sie doch eine Veranstaltung machen und der Ort bekannt wird, sorgen Proteste für eine hohe Polizeipräsenz und schrecken potentielle Besucher*innen ab. Die AfD „kennen zu lernen“, wird unattraktiv.

(…)  Zum anderen bieten Räume als statisches Ziel Angriffsfläche auf vielen Ebenen: Egal ob durch eine schlechte Bewertung im Internet, ein gesteckter Flyer oder ein über Nacht belüftetes Fenster. Durch den dezentralen Mit-Mach-Charakter der Kampagne können sich alle einbringen – auch wenn sie nur im Internet oder auf einem Flyer davon gelesen haben.
Durch dieses vielfältige, seit zwei Jahren kontinuierlich und breit bearbeitete Aktionsfeld hat man es geschafft, dass die AfD kaum noch (repräsentative) Räume innerhalb Berlins bekommt.

Sympathisieren die staatstragenden Parteien mit der Antifa?

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass es sich bei der Antifa um kriminelle Verfassungsfeinde handelt, dann wurde er mit dieser Broschüre erbracht. Wie lange will das Innenministerium noch warten, bis es diese Horde moralisch und politisch verkommener Krimineller nach dem Vorbild der USA endlich verbietet? Je länger der Staat hier noch untätig bleibt, umso deutlicher wird, dass die ihn tragenden Parteien mit der Vorgehensweise der Antifa heimlich sympathisieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Reil hin, Palmer her: Hart aber Fair, BILD aber leer!

Von PETER BARTELS | Wer sich ausnahmsweise mal auf BILD verlassen wollte, weil er lieber „Inspector Barnaby“ sah, statt sich durch „Hart aber leer“ zu quälen, war verlassen. Er hatte buchstäblich in die Sch … gegriffen.

Nicht der gewohnt kritisch aber korrekte Journalist Josef Nyary schrieb nächtens am Laptop die Manöverkritik, sondern ein offenbar blinder und tauber Ombudsmann. Zwar auch alt, wie Nyary, aber um diese Zeit wohl doch schon überreif für die präsenile Heia. Also mußte unsereinem hinterher YouTube aushelfen. Denn sooo leer, wie der BILD-Greis die Plasberg-Talkshow laberte, konnte sie nicht sein. War sie auch nicht. Im Gegenteil. Denn diesmal waren mindestens drei Gäste da, die Feuer versprachen. Thema: „In Europa, in Deutschland: Wie viel Populismus verträgt die Politik?“

  • Guido Reil (49), Ex-SPD-Mann, Bergmann/Steiger, AfD-Bundesvorstand, will / kommt am 26. Mai ins EU-Parlament. Um den versoffenen, verfressenen, sich ungeniert an Hunger-Lohn und Flaschen-Rente vergreifenden Augiasstall auszumisten …
  • Ralf Schuler (53), Chef der BILD-Parlamentsredaktion, vorletzter Mohikaner vom Stamme der Matusseks (die mit dem Gesunden Menschenverstand) und Autor des sich zum Bestseller warm laufendem Buches „Laßt uns wieder Populisten sein“.
  • Boris Palmer (46), seit zwölf Jahren GRÜNER OB der Studenten-Stadt Tübingen (90.000 Einwohner, davon 50.000 Studenten …). Der trotzdem vorletzte kluge Kopf liest Claudia Roth und anderen „Schweinedeutschen“ gelegentlich die Leviten. Wie neulich wegen eines verlogenen Werbeplakates der Bahn: Drei „Migrations-Bunte“, ein „Weißer“ aber mit „Hintergrund“…

Friede, Freude, Eierkuchen…

Natürlich „übersetzte“ der weißhaarige BILD-Greis den unrasierten Zuspätkommer Palmer danach leicht angesäuert aber hilfreich: Er „mokierte sich jüngst über zu viele Ausländer auf einem Bahn-Werbebanner… Ihm wurde mit Parteiausschluss gedroht. Palmer wehrte sich: Ich bin kein Populist! Ich bin kein Rassist! …“ Prima, Opi Ex-Intendant, da wird wieder Friede, Freude, Eierkuchen sein im linken SPRINGER-Hause …

Auch eine Isabel Schayani (52), war da, Papa Perser, der Rest ist WDR, von „Logo“, „Report“ bis „Weltspiegel“, Typ Topfblume, lächelnd, lauernd, listig; Idiom Essen uuund auch neutral, wie Merkels Mainstream-Meute es halt verlangt: „Die Grünen stehen für Vielfalt. Das ist der Markenkern der Partei.“ Da muss er sich nicht wundern, wenn es Ärger gibt. Patsch, Palmer …

Und Peter Filzmaier (51), österreichischer Politikwissenschaftler, der die Populisten mit zwei Resthaarbürsten und gelber Krawatte gemeinsam mit Aristoteles und Cicero bekämpft: „Vereinfachung, einfache Lösungen.“

Die AfD schaut dem Volk aufs Maul

Ex-Sozi Reil bringt es auf den Punkt: „Die AfD ist die einzige Partei, die dem Volk aufs Maul schaut, also weiß, was das Volk will und denkt – was ist daran Populismus?“ … Da klatschen sogar die betreuten ARD-Claqueure im Studio – hört unsereiner etwa Martin Luther im Himmel mitklatschen? Der BILD-Oppa hat an dieser Stelle wohl gerade wieder der Altersprostata geopfert, darum steht in seiner „neutralen“ Kritik nix davon. Aber der „Eiapopeia-EU-Wahlkampf“, während bei Plasberg doch „Raketen“ gezündet werde. Und so macht er dann auch AfD-Bergmann „Klein mit Hut“, weil der sich auf die EU freut, gar zu sagen wagt: „Wir werden Dinge aufdecken!“ BILD-Oppa versucht sich in Sarkasmus: „Natürlich im Gegensatz zu den Parlamentariern der anderen Parteien … Die machen sich nur Gedanken um ihre Zukunft, um ihre Altersvorsorge.“

Dann schreibt er sich ungeniert den Ralf Schuler zu recht: „Der BILD-Reporter verpasst dem Möchtegern-Abgeordneten aber flott eine Abreibung: „Nur um einen Bundestagsvizepräsidenten zu bekommen“, hat die AfD im Bundestag „Grundregeln des Parlaments verweigert.“ … Und gibt dann auch noch bräsig den Nachhilfelehrer: „Heißt: Die Partei hatte die Beschlussfähigkeit des Bundestags bezweifelt und die Abstimmung blockiert, indem ihre Abgeordneten vor der Tür stehen blieben – plötzlich ist Reil ganz klein mit Hut.“

Wer solche Oppis hat …

Im Studio blieben alle Hände still … Mohikaner Schuler ließ dem Gesunden Menschenverstand mal freien Lauf: „Jeder Spitzenkandidat sagt auf der Bühne: Wir sind die besten Deutschen. Das unterscheidet Politiker nicht (von anderen „Populisten“)“. Und eiert dann zum Bahn-Tweet von OB Palmer, räumt ein: „Er hat ein gutes Gespür fürs Holzhämmerchen bewiesen.“

Dann hämmert der Ralf aber richtig: „Es ist nicht Aufgabe der Bahn, linke Gesellschaftspolitik zu verkaufen.“ Und dreht höflich auf: „Der Populismus schliesst die Glaubwürdigkeitslücke der Politik. Das Thema Migration ist von den anderen Parteien völlig unterschätzt worden.“

Nun rappelt sich der BILD-Oppa am Laptop aber entrüstet auf, tunkt ganz „neutral“ die AfD in die Betreuungsjauche: „Reil triumphiert über eine absurde Studie, die 42 Prozent der Deutschen rechtspopulistische Neigungen unterstellt: „Wenn 42 Prozent das sagen, dann sind wir die Mitte der Gesellschaft!“

Was Merkels Mainstream nicht passt, ist natürlich immer „absurd“. Die 19 Prozent für die GRÜNEN natürlich nicht. Dass ein BILD-Politclown namens Blohme die vorherigen Meinungsforscher INSA mit Flurfunk-Androhungen („Geldentzug“) zu „Meinungs-Machern“ erpresst hat, ist halt rot-grün betreute Demokratie. Man muss eben den Menschen beim Denken und Entscheiden helfen. Wie demnächst den 80.000 geistig oder körperlich Behinderten. Karma sammelt überall Punkte für die Gender-Ewigkeit …

Die Populismus-Peitsche der GRÜNEN Domina

Natürlich ist der nette Palmwedel von der Tübe (vom Neckar, natürlich) froh, dass Plasberg sich nicht länger mit den Exorzismus-Tweets der „Populismus“-Peitsche seiner fetten Domina Claudia Roth aufhält. So kann er um gut Wetter betteln : „Wir wollen unser Volk und unser Land zurück“, das sagt keine Partei, das sagt nur die AfD.“

Gottseidank! Denn die Hälfte seiner GRÜNEN Genossen wollen „Nie wieder Deutschland!“ Brüllen es seit Jutta Ditfurth in endlosen Demos drohend auf den Straßen. Um sich anschließend von Mama die dreckigen Slips und Feinripps waschen zu lassen, sich von eben diesem Schweinedeutschland die Stütze abzuholen.

First-Leser-Vertreiber „Ombi“ lässt wieder ganz „neutral“ den AfD-Reil „barmen“ (von PI-NEWS geklaut, bleibt geklaut, Oppa!): „Wir werden ausgegrenzt und beschimpft.“ Er selber durfte für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) keine Busse mehr fahren. Das hatte er (aber doch) schon als Juso gemacht“, höhnelt der alte Heini hohl aus der BILD-Gruft. Plasberg, der die lichte Platte auch mit „Caesars“-Pony nicht mehr abdichten kann, hatte vorauseilend vorgehöhnelt: „Dabei ist Sprechen mit dem Busfahrer doch verboten …“

Der Berliner Promi-Italiener und die AfD

Er hakt den nächsten Punkt auf seiner Talkshow-Agenda ab: „In Berlin ließ ein Gastwirt die AfD-Spitze nicht ins Lokal …“ Plasberg zeigt den angeblichen Promi-Italiener von Aussen, fragt den Wirt aber nicht, ob er in vorauseilendem Gehorsam oder dezent „demokratisch“ von schicken GRÜNEN oder eleganten SPD-Untoten mit Mampf-Entzug bedroht wurde. Dafür läßt der Nyary-Ersatzmann nochmal Schuler eiern: „Ich hätte es für klüger vom Wirt empfunden, an den Tisch zu gehen, mit ihnen zu diskutieren und zu sagen, wo er steht.“ Notfalls, bis die Nudeln kalt sind, Herr Schuler…

Sogar die Journalistin Schayani darf auf „neutral“ machen: „Auf sie mit dem Finger zu zeigen und sie auszugrenzen, treibt andere nur in die Arme der Rechten.“ … Aber da die Treibjagd auf die AfD ja schon die ganze Sendung subkutan stattfindet, darf des auch Borisle Palmer bei BILD noch eine „dringende Bitte“ an seine Multikulti-Partei äussern: „Ich möchte, dass meine Partei aufhört, immer mehr Leute zur AfD zu treiben. Wenn wir die Leute nun auch nicht mehr ins Restaurant lassen …“

Hart aber fair …

… leer bliebt diesmal nur BILD: Kein Wort von Ralf Schulers 30 Jahren Gedanken-Knast in der „Freiheit des SED-Arbeiter und Bauernparadieses“, von dem Deniz Yücel, Springers neuer Chefideologe nach seinem „Lehrgang“ bei Erdowahn auch für Deutschland träumt … Keine Silbe von Guido Reils SPD-Kanalarbeiter, die zu Millionen zur AfD flüchteten und flüchten. Aber: „Überall in Europa sind die Angstmacher unterwegs: Sie hetzen gegen Ausländer, nehmen für sich in Anspruch, als einzige für das Volk zu sprechen.“

Irrtum, Schnarchsack von alter Mann: Die Polen, Ungarn, Italiener, Franzosen, Holländer auch. Und die Engländer haben es ja bald eh geschafft. Wenn die EU-Eunuchen sie endlich gehen lassen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




AfD: Sturm auf die Festung „linkes Europa“

Von CRYSO | „Das neue Europa wird ein Europa der Verbündeten“, betonte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen am Donnerstagabend in einer hervorragend besuchten Rheintalhalle  im Ort Waghäusel bei Karlsruhe. Salvini, Orban, Strache und er selbst seien nur ein paar von vielen illustren Namen, um die Mauern der Festung „linkes Europa“ einzureißen und daraus wieder einen souveränen, zukunftsfähigen, lebenswerten und sicheren Kontinent zu machen. Ohne Islam, einer reformierten wie verschlankten EU und ohne einer volksverräterischen Lobby, die Meuthen gern beim Namen nennt: Merkel, Macron, Junker, Schulz, Timmermans, Weber, Nagy und wie sie alle heißen. Wo man über die richtige Zubereitung einer Pizza Napolitana oder Kondome aus der Jute-Pflanze diskutiert, während das Volk hungert, in gefährlichem Maße verblödet oder in gelben Westen mit Steinen nach der Obrigkeit wirft.

Unter dem Titel „Für ein Europa der Freiheit“ hatte der AfD-Kreisverband Karlsruhe-Land/Bruchsal am Donnerstagabend eingeladen – einer Freiheit, die es unter dem Halbmond der Scharia und dem unterschwelligen Neo-Kommunismus der EU niemals geben wird. Auch wenn erneut ein paar weltfremde Linke und Gutmenschen vor der Halle mit einem billigen Pfeif- und Hubkonzert „demonstrierten“, um sich abermals hinter islamische Terroristen, afrikanischen Vergewaltigern, die linken Volksverräter und verlogenen Pseudo-Demokraten zu stellen.

Mit denen sei auch im Jahr 2019 kein vernünftiger Diskurs möglich, ließ der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer bereits zu Beginn verlauten. Eine Veranstaltungslokalität wurde kurzerhand aus völlig fadenscheinigen Gründen storniert, die AfD selbst musste sich von Seiten der SPD einmal mehr den haltlosen Vorwurf des Rassismus gefallen lassen.

Dass die klassische Vernunft mit der Intoleranz gegenüber Menschen, die keine Toleranz verdienen, durchaus ein Bestand im Programm der Alternativen ist, daraus machte auch an dem Abend niemand einen Hehl. „Freie Fahrt für vernünftige Bürger“, verkündete Balzer offenkundig, um dabei auch auf den Jobkiller des Dieselverbotes oder den von den Linken propagierten Wohnungsnotstand einzugehen, der bei 10.000 „Neubürgern“ pro Monat allein in Baden-Württemberg auch kein Wunder ist. Und, da war es wieder, das Stichwort der EU-Verschlankung: „Rund 40.000 Abgeordnete sind derzeit in Brüssel – jeder zehnte verdient dabei mehr als Angela Merkel“, so Balzer, um das Wort an den Hauptredner Professor Dr. Jörg Meuthen zu übergeben. Dieser erwähnte nicht nur, dass Deutschland das einzige Land der Welt sei, das sowohl aus der Kohle als auch der Nuklearenergie aussteigen wolle, sondern auch, dass es mit den Volksverrätern und EU-Lobbyisten keine Zusammenarbeit geben wird.

Meuthen empfahl jedem, das grüne Wahlprogramm zu lesen und dabei nicht schwach zu werden: Die totale Migration, Entkriminalisierung der Schlepperbanden, Einführung des Gender-Budgetings, sowie eine feministische Sicherheits- und Außenpolitik waren nur ein paar der vielen Stichpunkten. Die Grünen bezeichnete Meuthen als die „Restverwerter des SPD-Kadavers“, die Linken schlichtweg als eine Gefahr für Europa.

Ein Häufchen linker Demonstranten gegen die Veranstaltung:

Veranstaltungshinweis:

„Bürgernahe Politik gegen den EU-Superstaat“ lautet der Titel der nächsten Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land, die am Freitag, 10. Mai 2019, in der Jugendstilhalle in Philippsburg bei Karlsruhe stattfinden wird. Der Beginn ist um 19.30 Uhr. Neben Dr. Alice Weidel referieren MdB Marc Bernhard und MdL Dr. Rainer Balzer, beide ebenfalls von der AfD.




50 Tonnen CO2 + 40.000 km: Claudia Roth jettet & rettet das Weltklima!

Von JOHANNES DANIELS | Immer wenn die Klimaheuchler der roth-grünen Miles-&-More-Sekte fröhlich ihre Business-Class-Lounges besteigen, bleibt kein Auge trocken – so auch anlässlich der bislang von Bundestag und den Medien verschwiegenen „Weltklima-Informations-Reise“ von Claudia Roth in die sonnige Südsee. Der klimaparasitäre Betriebsausflug von Fidschi-Fatima & Friends soll nun sogar Folgen für das Weltklima haben. Allerdings anders als geplant …

Laut den Erkenntnissen der Gymnasiallehrerin und CO2-Aktivistin Verena Brunschweiger sind „Kinder das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Jeder potenzielle possierliche Ökoschädling in Europa belaste die Umwelt mit summa 58,6 Tonnen Kohlendioxid und treibe die Menschheit damit ein Stück weiter in die bevorstehende Klimakatastrophe. Kein Wunder, dass die Antinatalisten von Jusos und Teilen der SPD nun für eine legale Abtreibungsregelung „bis kurz vor dem Geburtstermin“ plädieren und damit den Kulturkampf gegen die autochthonen „widerlichen Lebensschützer“ (Eva Högl, SPD-Vize) mit einem gehörigen Anti-Baby-Big-Bang eröffneten.

Claudia Roth hatte da mehr Glück. Als sie im Wonneproppenmonat Mai des Jahres 1955 im schwäbischen Ulm das Licht der Welt erblickte, wusste ihre Mutter (das „Elter 2“ auf grünisch) – ebenfalls eine engagierte Lehrerin – noch nichts vom über den Planeten hereinbrechenden Öko-Armageddon. Ansonsten wäre die Chose für Klein-Claudia wohl übel ausgegangen. Doch so wurde „Deutschland-du-Stück-Lebensfreude“ eine UN-Compact-kompetente Bundestagsvizepräsidentin geschenkt und Mutter Erde eine Kämpferin für „das Klima“ und gegen fiese Feinstaub-Nazis.

Seit kurzem setzt sich der grüne Umweltengel der Klima-Apologeten speziell für „europäische Klimapässe“ für die Bewohner der „vom Klimawandel betroffenen Inselstaaten“ ein und lies dies auch im bemerkenswerten „Europawahlprogramm 2019“ im Zuge der raschen Umsetzung des „UN Global Compact for Migration“ manifestieren:

„Historisch betrachtet sind die westlichen Industriestaaten die Hauptverursacher klimaschädigender Treibhausgase. Daher soll die EU zusammen mit anderen Industriestaaten vorangehen und im Rahmen einer gemeinsamen Regelung den Bewohner*innen von bedrohten Inselstaaten, die durch die Klimakrise unbewohnbar werden, Klimapässe anbieten.“

Die tollkühne Schnaps-Idee geht auf „den weltweit renommierten deutschen Klimaforscher“ Hans Joachim Schellnhuber (Die ZEIT) zurück, den Gründer und jahrelangen Vorsitzenden des Potsdamer Klimaforschungsinstituts: Der Klimapass „soll von der Erderwärmung existenziell bedrohten Personen die Option bieten, Zugang zu und staatsbürgergleiche Rechte in weitgehend sicheren Ländern zu erhalten“. Kein Wunder, dass der feuchte Traum (fast) jeden in Deutschland angelandeten „Klima-Schutzsuchenden“ Mutter Fatima heißt. So wird die umtriebige Grün*Innen-Aktivistin im Kreise derer, denen zu Hause „das Wasser bis zum Hals stand“ gerne huldvoll „Mama Merkel“ gerufen, wie sie uns ungläubig Staunenden schon mal im engsten Rotary-Club-Kreis verknüstert! Es läuft für Claudia Roth – und jetzt fliegt sie auch noch:

Auf Einladung der Parlamentarischen Versammlung von Fidschi jettete die Bundestags-Biotonne im Februar in die indigoblaue Südsee – unfreiwillig unterstützt vom Deutschen Steuerzahler, der im Zuge der sozialen Gerechtigkeit derweil im nassgrauen Deutschland die Stechuhr bedienen durfte.

Der Weg von Fidschi-Fatima führte daher zunächst nach Bangladesch mit einem Klima-Flüchtlings-Potenzial von 165.000.000 muslimischen Bewohnern, Kiribati und schließlich auf die Fidschi-Inseln – insgesamt anstrengende 41.000 Flugkilometer in der – für die vollschlanke Claudia – durchaus beengten Business-Schweineklasse. Mit von der paradoxen „Partie“ war Roths Parteifreund Frithjof Schmidt (65, Grüne), der in der Fraktion „für den Südwestpazifik“ und Ostasien zuständig ist und der CDU-Abgeordnete Matthias Zimmer (57). Zimmer beschäftigt sich mit „Menschenrechten“ und hat sogar ein Buch über „Christliche Nachhaltigkeit“ (unter Religion und Spiritualität) geschrieben.

Über Berlin-Bangladesch-Brisbane ging es weiter über die salmonellenverseuchten Salomonen (1883 fast einmal deutsche Kolonie, Pfui!) über Nauru nach Kiribati. Die 33 Korallenatolle im Südpazifik seien am meisten vom Klimawandel bedroht, da sie sehr flach auf Höhe des Meeresspiegels lägen, erklärt Roths Bundestags-Mitarbeiter Ali Mahdjoubi aus Vize-Fatimas Gender-Shangri-La, dem Iran (sic!). Das genaue Datum der Reise „wisse er aber nicht mehr“, so Ali Mahdjoubi zu BILD.

Januar 2019, Die bayerische Grünen- und Grün*Innen-Chefin Katharina Schulze beim Eisessen in San Francisco – „natürlich“ mit Plastiklöffel und Einwegbecher. Flugzeit: 24 Stunden.

Danach jettet das reise- und klima-lustige Trio weiter auf die Fidschis, um sich vier weitere Tage lang ein Bild von der „klimabedingten Umsiedelung ganzer Fischerdörfer zu machen, die dem steigenden Meeresspiegel weichen“ müssten. Die Rückreise führte über die Partyhochburg Sydney zurück nach Berlin. Monetäre Kosten: bei sparsamster Buchung wohl 10.000 Euro pro Person zu Lasten des Steuerzahlers. Öko-Bilanz-Kosten der Langstrecken-Flüge: Der CO2-Anteil beträgt – wohlwollend gerechnet – etwa 17 Tonnen – pro „Klimaretter“, soviel wie ein SPD-Abtreibungsopfer durchschnittlich in seinem ganzen unwerten Leben zu Bio-Buche schlagen würde.

„Nachdem sich BILD bei Frau Roth erkundigte, ob dem Klima nicht mehr geholfen wäre, sie hätte sich die Reise gespart, erschien ein kurzer Report auf ihrer Webseite. Für Roth habe sich die Reise auf jeden Fall gelohnt, schreibt sie auf ihrer Webseite. Eines machte die Reise besonders deutlich: Die Dringlichkeit, unverzüglich global umzusteuern – der Handlungsbedarf ist dringend.“

Gretas Flugscham – Claudias Klima-Stolz

Da es für die Klimarettung „höchste Eisenbahn“ sei, fährt Greta Thunberg bekanntlich mit dem Zug von Stockholm auf Arbeit zum Weltwirtschaftsforum und zum Klimagipfel nach Kattowitz und zum Schulschwänz-Anstiften nach Berlin. Dank Greta (Asperg-Gretl, nicht Greta Garbo) gibt es im Schwedischen mittlerweile dafür sogar ein eigenes Wort: „Flygskam“ – Flugscham. Auch in der schwedischen „Schwedenmord-Filmindustrie“ wächst das Umweltbewusstsein, 250 „Filmschaffende“ unterzeichneten einen Aufruf in der größten schwedischen Tageszeitung „Dagens Nyheter„, wonach Produzenten ihre blutigen Dreharbeiten lediglich klimaneutral in Smaland & Co. verrichten dürften. Ein schwedischer Instagram-Account stellt seit Dezember dutzende Prominente an den Online-Pranger, die für Flugreisen werben, der skandinavische Skandal-Denunziations-Account hat inzwischen mehr als 60.000 Follower.

„Gretas Flygskam-Trend hat uns sicher beeinflusst“ – vor allem Frauen und junge Menschen reisen demnach umweltbewusst per Zug, gerne auch in zweifelhafter Gesellschaft „schwedischer Neubürger“: Im Winter verzeichnete die Schwedische Bahn einen Anstieg der Zugreisen um 21 Prozent, ebenso wohl auch der Vergewaltigungen – denn Schweden hat mittlerweile die höchste Vergewaltigungsrate in Europa.

Greta Thunberg dazu: „Unsere Zivilisation wird geopfert, damit eine kleine Gruppe von Menschen große Mengen Geld verdienen kann.“ Oder hypermoralische Amüsier-Trips in die Südsee.

Apropos: Beim 23. Weltklimagipfel, der im November 2017 in Bonn stattfand, führte mit „Fidschi“ zum ersten Mal ein Südpazifikstaat den Vorsitz. Die Delegation aus Fidschi reiste mit einer beschwingten 36-köpfigen Abordnungen aus „Umweltexperten“, Journalisten, „Regierungsverantwortlichen“, Weltklima-Studenten, „Cultural Performers“ und einer Tänzergruppe des Fiji Conservatorium of Music an.

Die Fidschi-Inseln führten offiziell den Vorsitz der Weltklimakonferenz mit einer 36-köpfigen Delegation und folkloristischen Klima-Tänzern.

Per Jet – nicht per Zug – mit insgesamt über 600 Tonnen „schändlicher“ Kohlendioxidemission. Im Gegensatz zu Schweden und Deutschland hält sich dort die „Flugscham“ noch sehr in Grenzen. So wie wohl auch bei der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und ihren paradoxen Klimasekten-Orthodoxen.

P.S. Nach Faktenlage und herrschender Meinung besser informierter Klimawissenschaftler aus Australien und Neuseeland ist das Fidschi-Atoll übrigens nicht im Geringsten von einer CO2-bedingten Meerespegelsteigerung bedroht. Hoffentlich hattet ihr wenigsten Spaß und leckeres Trader-Vic’s-Südsee-Essen. Und jetzt geht’s für dafür ans „Fasten für das Klima“, Claudia – das wäre der wahre Gewinn für die Umwelt … und die leidgeprüften Phoenix-Zuschauer im Bundestags-TV.




Guido Reil: Ein Mann staunt sich durch Deutschland. Bitter! Herrlich!

Von PETER BARTELS | Wie schmeckt Kaviar am besten? Mit dem Perlmutlöffelchen. Pur. Pellmann. Puffer geht auch. Kein gehacktes Ei, gehackte Zwiebeln schon gar nicht. Nicht mal Toast. Schnickschnack. Hier kommt Guido Reil pur, AfD. Herrlich…

Als Guido Reil (49) nach 26 Jahren von der SPD zur AfD flüchtete wie Millionen Sozis auch, fiel ein WAZ-Kommentator namens Frank Stenglein buchstäblich vom Stengel: „Eine Tragödie nimmt ihren Lauf!“. Als er wenig später in Essen, von eifersüchtigen AfD-Pennern auf die Tiefe der Liste (Platz 26) abgeschoben, bei den Wahlen trotzdem 20,3 Prozent und 22,1 Prozent für die AfD holte, flog die New York Times zu ihm in den Pott, schrieb danach: „The New Siren Call of the Far Right“ – Der neue Lockruf von Rechtsaußen.

Tiberius Sempronius Gracchus (162/133 v. Chr.), einer der großen Volkstribune Roms, wäre wahrscheinlich stolz auf Guido Reil gewesen. Beide gingen/gehen den Herrschenden auf den Sack.

Der römische „Sozi“ Gracchus wurde ermordet. Der AfD-„Sozi“ Reil hatte bis jetzt Glück – nur sein Haus wurde sechsmal angegriffen, das Auto seiner russischen Frau abgefackelt. Der Bürgerkrieg in Rom dauerte bis Caesar. Der Aufschrei der Herzen in Deutschland hat gerade erst richtig begonnen: Im Mai sind Wahlen in EU-ropa. In Bayblon Brüssel beben die Bäuche …

AfD-Europawahlkampfauftakt, Offenburg. AfD-Chef Dr. Meuthen, klug, weise, leise, Professor eben. Und Guido Reil. Lederjacke, Silberwuschel. Volksschule, Bergmann, Abendschule, Steiger. Hier pur wie Kaviar:

Glückauf, Offenburg!

Schön euch zu sehen. Ihr seht, ich hab‘ keinen Zettel dabei. Ich weiß also gar nicht, was ich gleich erzähle. Hoffentlich keinen Blödsinn. Könnte ja mal passieren, denn ich hab‘ einiges auf der Seele. Und das muss ich jetzt loswerden … Meine Rede wurde während der Autofahrt vom Radio inspiriert. Da habe ich was spannendes gehört … Man kann mental Mutmuskeln trainieren. Das ist nötig bei Menschen, die sich öfter unterbuttern lassen, die nicht den Mut haben, ihrem Chef mal die Meinung zu sagen. Solche Menschen brauchen mentales Training, um ihre Mutmuskeln zu trainieren. Liebe Freunde, keiner von der AfD braucht so ein mentales Training, wir h a b e n Mutmuskeln …

Ich bin stolz, dass ihr den Mut habt, heute hier zu sein, dass ihr Gesicht zeigt, dass ihr zu eurem Land und zur Alternative für Deutschland steht. Denn ich weiß, wie schwer es ist, Gesicht zu zeigen. Ich weiß, wie schwer es manchmal ist, zu seinen Überzeugungen zu stehen. Wir haben heute EU-Wahlkampfauftakt. Ich hatte einen Traum – ich liebe Baden-Württemberg – aber das Ruhrgebiet ist meine Heimat, heute das Armenhaus Europas. Mein Traum war, diese Auftaktveranstaltung in der Stadt durchzuführen, in der Jörg Meuthen geboren wurde, seine Kindheit verbrachte, in der ich nun schon seit über 30 Jahren lebe – in Essen.

Und wir haben wirklich alles getan, um eine große Halle für 1000 Menschen zu kriegen. Und glaubt mir, das hätten wir dort auch geschafft … Wir hatten keine Chance. Wir kriegen keine Hallen.

Die Hallenbetreiber sagen uns, wenn wir euch reinholen, dann hauen die uns die Halle kaputt. Das haben wir auch von der Polizei, das haben wir schriftlich, wir machen das nicht; im Ruhrgebiet wird es in den nächsten sieben Wochen nicht eine einzige Großveranstaltung geben. Keine. Auch in Stuttgart wird es keine große Veranstaltung stattfinden. Wir werden behindert, wir werden fertig gemacht, überall. Und ich habe Deutschland mal für das demokratischste Land der Welt gehalten …

Nicht mal die Grundregeln der Demokratie sind mehr möglich. Man kann nicht mal mehr Wahlkampfveranstaltungen durchführen.

Was ist aus unserem Land geworden?

Vor zwei Jahren hatten wir dasselbe Spiel in Essen. Keine Hallen!! Dann gehen wir eben nach draußen. Ich bin ein großer Freund von draußen. Die Veranstaltung war enttäuschend. Aus ganz Deutschland waren 400 angereist, aus Altenessen waren circa 12. Ich kenne die da alle. 12 Altenessener aus meiner Heimat hatten den Mut, Gesicht zu zeigen. Gewählt haben die AfD in Altenessen dann 12.000 Menschen … Meine eigene Mutter musste damals durch drei Personenkontrollen, um auf den Markt zu kommen. So war der abgeschirmt. Die Polizei hat mit Handzetteln vor „bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen“ gewarnt. Die Geschäfte wurden teilweise geschlossen, so ein Angstklima wurde erzeugt. Wahlkampf, wie ich ihn von der SPD kenne – Bierwagen, Grill, Hüpfburg – bei der AfD völlig ausgeschlossen. Wir werden fertig gemacht. Wir werden behindert.

Was ist aus unserem Land geworden?

Wenn unsere Plakate 24 Stunden hängen, haben wir Glück gehabt. Wir werden diffamiert. Es wird dazu aufgerufen, AfDler am Arbeitsplatz fertig zu machen. Es wird dazu aufgerufen, sich zum Gender-Gaga zu bekennen, sich zum Klimawandel zu bekennen, und das von großen Firmen. Es gibt da die „Charta der Vielfältigkeit“, die Mitarbeiter unterschreiben sollen, damit man sicherstellt, dass sie die richtige Gesinnung haben in diesem Land. Man muss die richtige Gesinnung haben, sonst wird man fertig gemacht … Vor kurzem hat mir eine Kontrolleurin im Zug gesagt: Wissen Sie was mir passiert ist, ich, Mitarbeiterin der Deutschen Bahn, hab damals Ihren Auftritt in der Talkshow bei Plasberg „geteilt“. Daraufhin wurde ich völlig kalt gestellt. Ich hab eine andere Tätigkeit bekommen. Viele sagen mir, ich „like“ dich nicht mehr, mein Arbeitgeber überwacht alles …

Was ist aus diesem Land geworden?

Und wo bleibt der Aufschrei der Demokraten? Bei mir gab es sechs Anschläge auf mein Haus. Ich bin seit über zehn Jahren im Rat der Stadt Essen, ich hab zu vielen ein gutes Verhältnis. Der Oberbürgermeister hat nicht ein Wort gesagt. Kein Wort des Bedauerns, zu keiner Zeit … Wir haben auch einen Vertreter im Rat der Stadt, der zu diesen sogenannten Clans gehört, Nachname Omeirat. Ratet mal für wen der im Rat sitzt? Für die Grünen! Und ich hab da mal im Spaß gefragt: Wenn dem Ahmed Omeirat (ich mag es ihm nicht wünschen, weil er eigentlich ein netter Kerl ist) … wenn dem auch nur annähernd sowas passiert wäre wie mir, wie hättet ihr denn hier reagiert? Menschenketten! Lichterketten! Jeder weiß das, jeder …

Im Radio haben sie auch gesagt, dass Putin Puppen hat. Das sollen wir sein. Geht das noch krasser? Wir Puppen Putins? Ich weiß nur eins: Kein anderes Volk der Welt hat so unterm Nationalsozialismus gelitten wie Russland. 28 Millionen Russen sind da zu Tode gekommen. 28 Millionen! Und wir stehen zu dieser historischen Verantwortung. Und wir in der AfD lieben das russische Volk!! …

Ja,  und dann gibts noch ein Volk, vor dem wir wirklich eine extreme Verantwortung haben. Das ist das Volk Israels. Und es ist schon bezeichnend, dass nur die FDP und die AfD im Deutschen Bundestag sich zum Staate Israel bekennt. Und dass Angela Merkel wiedermal ihr Versprechen gebrochen hat, dass Deutschland der Schutzschild Israels ist. Wir von der AfD stehen klipp und klar zu unserer Verantwortung … Wir stehen zum Staate Israel …

Die AfD und der Spendensumpf

Ja, und dann hab ich wieder gehört, dass die AfD im Spendensumpf versinkt. Am 17. April, NRW- Landtagswahlkampf, zwei Tage nachdem mein Haus zerstört wurde, das Auto meiner Frau, ein Anruf aus der Schweiz von dem Herrn Segert, der sich als Geschäftsführer der Goal AG vorgestellt hat und der gesagt hat, dass er mich gerne unterstützen würde in meinem Wahlkreis. Und ich brauchte nichts anderes tun, als eine Freistellungserklärung zu unterschreiben … Um nichts anderes ging es. Ich hab die Rechte an meinem Gesicht freigestellt. Der konnte also mit dieser Freistellungserklärung mein Gesicht auf deren Plakate machen. Mehr ist da nicht passiert. Ich hab nie was verschwiegen. Und 18 Monate später, kommt man jetzt darauf, dass das was illegales ist und eine ganz schlimme „Spendenaffäre“,  die ganze AfD im „Spendensumpf“ versinkt.

Feststellen tut das die Bundestagsverwaltung. Chef der Bundestagsverwaltung ist Wolfgang Schäuble. Wolfgang Schäuble ist der – am liebsten würde ich auch lachen -, der 100.000 Mark in echt in einem Koffer hatte und bis heute keinem verraten hat, wo die her kam und wo die hin sollten. Und dieser der Mann befindet, dass, wer eine Freistellungserklärung unterschreibt, illegal Spenden beziehen würde … Also Leute, das ist so was von lächerlich lächerlich, eine ganz miese Kampagne die als Bumerang zurück kommen wird. Denn so blöd sich die Leute dann doch nicht …

Nochmal ein Beispiel, wie die arbeiten: Da lese ich vor drei Wochen, die Staatsanwaltschaft Essen hat Vorermittlungen im Fall Reil eingeleitet, also außer dem Prüffall beim Verfassungsschutz gibts jetzt auch Vorermittlungen. Eine Woche später steht in der Zeitung, wieder Überschrift erste Seite: „Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen im Fall Reil ein“. Ganz ganz unten im Artikel steht dann: Aber nicht gegen Guido Reil, gegen „Unbekannt“. Ich bin gespannt. Wir werden notfalls bis zum obersten Gericht klagen …

Jetzt zu Europa …

… zur EU, zu Brüssel. Da werde ich mal „alternativen“ Gedanken ihren Lauf lassen. Ich war letzte Woche live in Brüssel, hab mich da mal umgeguckt. Eine meiner wichtigen Aufgaben wird sein, für mehr Transparenz zu sorgen. Alles mal in geraden Worten benennen, was  da krumm läuft. Brüssel ist wirklich sinnbildlich für die EU. Denn da herrscht Chaos. Verkehrschaos. Du fährst von einer vierspurigen Straße auf eine einspurige in die City rein. Und da bricht regelmäßig alles zusammen. Autofahren in Brüssel ist die Hölle. Selbst um 24 Uhr ist da noch Stau! Unfassbar. Das hab ich selbst in New York nicht erlebt. Die ganze Stadt ist zugebaut, Wildbau, Brüsseliamisierung sagen sie.

Brüssel irgendwas von Babylon. 1000 Sprachen, jetzt will man  irgendeinen Turm bauen. Die EU. Und die will wachsen und wachsen, in den Himmel wachsen. Ich habe mich da mit Leuten getroffen, abends hab ich zusammen gesessen … Beamte der Kommission. DIE Kommission, das sind wirklich die, die die Politik machen. So eine Art Ministerien. Die Kollegen, die das dicke Geld verdienen. Also da saß tatsächlich einer am Tisch, der auch noch zugegeben hat, dass er einer von den 4000 ist, die mehr verdienen als Angela Merkel.

Und der sagte tatsächlich: Mit gutem Recht bekommen wir 4000 alle mehr Geld als die Merkel, denn wir schaden Deutschland niemals so viel wie diese eine Frau. Ich fand das unglaublich interessant, dass solche Leute mit mir reden wollten, die gesagt haben, wir unterstützen dich, wir helfen dir, dass du das alles verstehst, weil wir finden ganz toll was du machst. Du bist ein Multiplikator, du bist endlich einer, der diese ganzen Themen in die Breite bringen kann … Also das, Leute, wird meine Aufgabe da sein.

Da saß ein Mann an meinem Tisch …

Und auch ganz spannend: Da saß ein Mann mit am Tisch, der war besonders gut gekleidet. Das ist mir gar nicht aufgefallen, ich hab keine Ahnung von sowas. Aber einer Mitarbeiterin ist das aufgefallen, Frauen haben für sowas ein eben ein Auge. Und der sagte dann ganz vorsichtig: Herr Reil, ich bin aber Lobbyist, darf ich trotzdem bleiben? Ich hab ja Ihre Meinung zu Lobbyisten schon gehört… Da sag ich zu ihm: Solange ich mein Bier selbst bezahle, dürfen Sie bleiben! Denn Lobbyisten machen letztendlich einen wichtigen Job, nur korrumpieren darf man sich eben nicht … Das war ein Vertreter der Energieindustrie von einer Schweizer Firma … Und warum soll man sich so Leute nicht anhören. Das ist ihr Job. Nur Geschenke darf man von ihnen eben nicht annehmen. Man kann sauber bleiben.  Wir müssen sauber bleiben!

Also Brüssel, unglaublich bunt,  Babylon, 1000 Sprachen. Bis ich nach Molenbeek gefahren bin. Ich wollte da ja eigentlich hinziehen … Ich werde mir das nochmal überlegen. Also ich war mit einer netten Journalistin von der ARD auf dem Markt in Molenbeek. Ich bin ja weit gereist, aber man mag es nicht glauben: Auf jedem arabischen Basaar sieht man mehr Europäer als auf dem Markt von Molenbeek. Dieser Stadtteil war für mich der einzigste Stadtteil in Brüssel, der überhaupt nicht bunt war. Da hat tatsächlich nur eine Kultur vorgeherrscht, eine einzige Kultur. Und genau das wollen wir nicht. Wir von der AfD wollen Buntheit, wir wollen Vielfältigkeit, wir wollen Freiheit!

Die ARD-Journalistin: Fühlen Sie sich bedroht?

Und die Journalistin hat mich dann gefragt: Was stört Sie denn jetzt daran? Die Menschen sind hier alle freundlich, die treiben Handel, das ist doch schön. Fühlen Sie sich bedroht? Ich sag: Nein, ich fühle mich nicht bedroht. Es ist jetzt 11 Uhr mittags, 11 Uhr abends wäre das vielleicht anders … Leute, ich will euch sagen, was mich wirlich stört: Es hat mich gestört, dass da so wenig Europäer waren. Und es stört mich, dass dort ganz viele Menschen leben, die mit unserem Weltbild überhaupt nichts anfangen können. Die ein Weltbild haben, in dem Frauen eben nicht gleichberechtigt sind. Die ein Riesenproblem mit Homosexuellen haben. In über zehn Länder in Arabien steht auf Homosexualität die Todestrafe. Homosexuelle werden da gesteinigt. Ein Land ist jetzt ganz aktuell  wieder dazu gekommen. Es wird also nicht besser, es wird immer schlimmer.

Ja, und Juden mag auch keiner leiden. Wisst ihr in wieviel Ländern der arabischen Welt Israelis überhaupt nicht einreisen dürfen? Das sind alles so Sachen, das will man gar nicht wissen. Die Menschen, die da leben, und da glaube ich dran, also gottseidank sind die allermeisten Muslime, die in Europa leben, sind grundanständige Leute und machen nicht, was im Koran steht. Aber leider gibt es immer mehr, die nehmen diesen Wahnsinn für bare Münze. Und wenn die all das umsetzen, ist das für unsere freiheitliche Kultur eine Katastrophe. Und das wollen wir nicht und dafür steht die AfD!

Was möchte ich politisch bewirken? Ich werde in den Ausschuss für Arbeit und Soziales gehen. Alle die sich auskennen sagen, Gott bist du völlig verrückt, das ist der gruseligste Ausschuss überhaupt. Da kriegst du nie ein Bein auf den Boden. Da sind doch nur die ganz Wahnsinnigen, die alles nur noch mehr verteilen wollen. Europäische Arbeitslosenversicherung und und und. Aber irgendeiner muss dagegen halten und ich werde dagegen halten, das kann ich euch versprechen. Es muss auch mal eine Stimme der Vernunft im Ausschuss für Arbeit und Soziales sein …

Deutschland: Eine Million ohne Licht

Aber man kann auch noch einen zweiten Ausschuss wählen und da habe ich eine Idee, die nie ein Sozialpolitiker richtig versteht. Ich werde den Ausschuss für Industrie, Energie und Forschung wählen. Denn da macht man echte Sozialpolitik. Das verstehen nur Sozialpolitiker nicht, denn die beste Sozialpolitik sind gut bezahlte sichere Arbeitsplätze. Die beste Sozialpolitik sind niedrige Mieten und vor allem niedrige Nebenkosten. Und das allerwichtigste: niedrige Strompreise: 330.000 Haushalten wurden im letzten Jahr der Strom abgedreht, das sind rund eine Millionen Menschen, die sich jetzt nicht mehr erlauben können, das Licht anzumachen. Und das in diesem angeblich ach so reichen Land. Liebe Freunde, das ist keine Sozialpolitik …

Wir müssen aufhören mit diesen ganzen Märchen, was die EU alles geleistet hat: Sicherheit, Frieden, Wohlstand. Fühlt sich hier heute einer sicherer? Nicht so besonders viele Menschen. Und Frieden? Die EU wurde 1993 gegründet, wisst ihr was da gerade los ging? Der Jugoslawienkrieg. Ja, die EU hat irgendwas mit Frieden zu tun … Ganz aktuell wird in der Ukraine geschossen ….

Guido Reil!! Meuthen, Gauland, Weidel – die AfD, alle können sich freuen. Brüssel nicht. Die SPD schon gar  nicht. Welcome back, Demokratie in Babylon!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Die linke Wut

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Angesichts der chronischen und oft schäumenden Empörung von politisch links eingestellten Menschen und in Anbetracht der häufigen Anfeindungen, denen bürgerlich-rechte Politiker und Parteien in Europa trotz (oder gerade wegen) ihrer Wahlerfolge ausgesetzt sind, muss man sich die Frage stellen, woher dieser linke Furor eigentlich stammt. Es kann nicht nur die Enttäuschung über den eigenen abnehmenden politischen Einfluss sein, denn eine solche Erklärung greift zu kurz und stimmt nur für die klassische Sozialdemokratie – die löst sich zweifellos langsam überall auf. Linksideologische Inhalte sind aber in vielerlei Hinsicht auf dem Vormarsch bzw. sind diese Ideen längst auch in die Programme von einst konservativen und liberalen Parteien eingeflossen und manche linke Fraktionen eilen sogar von Sieg zu Sieg. Ein gutes Beispiel ist Deutschland: Dort erzielten die Grünen im Herbst 2018 ihr bestes Ergebnis und wurden in München sogar stärkste Partei. Woher also kommt die offensichtlich ihrem Dasein einen Sinn gebende Entrüstung der heutigen Linken?

Die Gesinnungsethik ersetzt das Argument

Mit objektiven Argumenten kann man diese dauernde Erregung  nicht schlüssig erklären, dafür bewegen sich ihre „Argumentationen“ zu oft jenseits der intellektuellen Redlichkeit: Allein der ununterbrochene Gebrauch der Nazikeule beweist, dass es den gesinnungsethisch agierenden Wut-Linken nicht um den Abtausch durchdachter politischer Argumente geht, sondern vor allem um den persönlichen Angriff auf den Gegner und letztendlich um dessen ideelle Vernichtung. Man nimmt in unseren zivilisierten Zeiten als Linker zwar nicht mehr das Gewehr zur Hand (wie es weiland die linke Ikone Che Guevara tat), aber man hat keine Scheu, Rufmord zu begehen und man will die Reputation der politischen Gegner zerstören. Aus der selbstgerechten und chronischen linken Wut speist sich ein schier unerschöpflicher Drang nach der Diffamierung des politischen Kontrahenten.

Hehre Motive

Wenn man wütende Linke persönlich befragt, warum sie so sind, wie sie sind, dann hört man oft als Antwort, dass das „Nie wieder“ ihr Hauptmotiv sei: Niemals mehr soll ein faschistisches und rassistisches Regime an die Macht kommen, nie wieder darf es auch nur annähernd so etwas ähnliches geben wie das Dritte Reich. Anders gesagt, viele der Empörten entwickeln ihre politische Einstellung als Reaktion auf die Schuld und die mörderische Hässlichkeit des Nazi-Regimes und rechtfertigen damit nahezu alle ihre politischen Aktivitäten.

Mit diesem ihrem Motiv rennen sie aber offene Türen ein. Der Wille zum „Nie wieder“ wird ja ohnehin von fast allen Menschen geteilt, egal wo sie politisch stehen. Kein vernünftiger Bürger Österreichs oder Deutschlands will jemals wieder ein Nazi-Regime haben und jeder ernstzunehmende Mensch verurteilt die Gräueltaten der Kriegsjahre. Die Ablehnung des NS-Gedankenguts ist also sowieso ein bedingungsloses Apriori. In Österreich ist diese Ablehnung noch dazu in Form des sogenannten Verbotsgesetzes in der Verfassung verankert.

Linke Ideologen scheinen dieses Apriori aber zu ignorieren und es ist nachvollziehbar, warum sie das tun.  Aus der von ihnen immer wieder neu aufgetürmten historischen Schuld beziehen sie ja die Selbstlegitimation zur moralischen Absicherung ihrer Ansprüche. Und durch die Aufladung des eigenen Handelns mit dem Gestus und der Moral der (allerdings viel zu spät kommenden) Widerstandskämpfer wollen die Gesinnungsethiker auch eine politische Immunisierung erreichen, die sie vor jedweder Kritik schützen soll.

Die andauernde Beschäftigung mit der Schuld der Nazis verschafft den Linken jedenfalls jene fast schon zwanghaft wirkende Energie, die sie in die Lage versetzt, den politischen Gegner (also die „Rechten“) ständig als potenzielle Wiedergänger der braunen Vorväter identifizieren zu müssen und sämtliche Nicht-Linke unablässig unter NS-Verdacht zu stellen. Es läuft daher heute jeder, der rechts der Mitte agiert und einfach nur klare bürgerliche und/oder patriotische Positionen vertritt, permanent Gefahr, von links mit der Nazikeule attackiert zu werden. Die Pauschalierung ist an die Stelle der politischen Argumentation getreten. Man muss sich daher fragen: Ist das alles noch ernst gemeint oder ist da nicht längst etwas völlig aus dem Ruder gelaufen oder gar zur Karikatur seiner selbst geworden?

Nur ein Instrument

Der Verdacht liegt nahe, dass aus dem lauteren Motiv des „Nie wieder“ entweder ein perseverierendes und redundantes, ja eben fast zwanghaftes  „Aufarbeiten der Vergangenheit“ geworden ist oder – und das wäre die schlimme Variante – das „Nie wieder“ ist heute nur noch ein abgedroschenes Versatzstück der einstmals starken linken Identität. Damit wäre aber die stolz im Bauchladen des Hypermoralismus demonstrierte Entrüstung nur noch ein billiger Theaterdonner, der in Wirklichkeit das dröhnende Grundrauschen eines permanent ablaufenden „Antifaschistischen Karnevals“ bildet. Alle linke Betulichkeit würde damit schlagartig zur Alltags-Kasperliade ohne politischen Nutzen. Das Wissen um diese peinliche Erkenntnis könnte dann natürlich die linke Wut noch einmal verstärken, weil man hinter dem mit Donner und Nebelgranaten aufrechterhaltenen Furor die eigene Inhaltslosigkeit ganz gut verbergen kann.

Das Gleichheitsstreben als Quelle der Wut

Eine weitere Quelle des linken Zorns ist der Wille zur totalen Gleichheit. Dieser Wille wird nämlich insofern sehr leicht und rasch zur Wut, weil er sich aus ganz banalen Gründen nicht umsetzen lässt: Menschen sind einfach nicht gleich und man kann sie auch nicht gleich machen. Die wirklichen Weisen der Gleichheitsphilosophie meinen daher mit „Gleichheit“ vor allem die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz, weil sie wissen, dass  diese Vorstellung von Gleichheit noch am ehesten umsetzbar und sinnvoll ist. Den linksideologisch eingeengten Aposteln des Egalitarismus ist das aber viel zu wenig. Sie agieren nach dem dogmatischen Motto, dass die Gleichheit immer und überall lückenlos umgesetzt werden muss.

Mit unerschütterlichem missionarischen Eifer durchdringen die Gleichheitsaposteln daher die Parteien und die Medien, um ihre totalitären Vorstellungen durchzusetzen. Die Ehe für Alle, das Adoptionsrecht für Homosexuelle, die Gleichbehandlungskommissionen, die Anti-Diskriminierungsstellen, die Gender-Ideologie, die ungehinderte Massenmigration usw., all das sind Effekte der erbarmungslosen Gleichheitsideologie von links, die sich natürlich immer ein moralisches Mäntelchen anlegt, um ihr Dasein zu rechtfertigen und jede Kritik damit wegzuwischen. Legt man die Motive allerdings frei, handelt es sich beim humanistisch verbrämten Gleichheitsstreben meist doch nur um den trivialen Neid der Schlechtweggekommenen oder um reziprok wirksame altruistische Motive: Seht her, wie gut ich zu den anderen bin, wie gut muss ich da erst selber sein!

Die schlimmsten Ausformungen der hypermoralischen Gleichheitsideologie münden in solch fantastisch-fanatische Wünsche wie „No border, no nation“ oder in extreme feministische Anschauungen wie diejenige, dass das sexuelle Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei und daher Mann und Frau von vornherein völlig gleich sind. Da aber diese Sichtweisen jedem Hausverstand und jeder natürlichen Gegebenheit diametral widersprechen und sie deswegen keinerlei Chance auf Realisierung haben, wird die Wut der Ideologen dadurch nur noch mehr angefeuert.

Regenbögen, Einhörner und keine Vernunft 

Die auf falschen und unlogischen Prämissen beruhende Überzeugung, als Linker die moralische Deutungshoheit und überhaupt die einzig richtige Weltanschauung zu besitzen, führt zu andauernden Verwerfungen im politischen Diskurs und emotionalisiert mangels vernünftiger Argumente jede Debatte spätestens ab dem zweiten Satz.  Die heutige, nur noch gefühlsbasierte linke Ideologie entpolitisiert im Grunde die Politik, weil sie der Vernunft keinen Raum mehr lässt. Regenbogenfahnen und Einhörner sind deshalb folgerichtig zu den neuen linken Symbolen geworden und sämtliche Demonstrationen von Linken erwecken mittlerweile den Eindruck von zunehmender Infantilisierung und erschreckend bornierter Naivität.

Naturgemäß sind besonders die Jüngeren anfällig für die sinistren Verführungen der neulinken Ideologie und viele von ihnen beziehen aus der Buntheit des Regenbogens und aus der plüschigen Einhorn-Denke den Treibstoff für ihre Auflehnung und nicht wenige betreiben mit der linken Energie richtiggehende Wutmaschinen. Das heizt die Situation immer weiter auf. Wenn dann noch aus dem Hohen Norden eine Jeanne d`Arc der Neuzeit daherkommt und als 16-jähriges Mädel namens Greta Thunberg die Welt vor dem Klimawandel retten will, bersten bei den Jungen die Dämme.

Gefinkelte Alt-Linke haben das Wut-Potenzial dieser neuen Bewegung längst erkannt und klatschen den Jungen Beifall, wenn sie gegen die Konzerne demonstrieren und für das Klima die Schule schwänzen. Letztlich ist das der pure Zynismus, denn auch diese Alt-Linken bilden und vertreten genau jenes Establishment, gegen das die Jungen heute demonstrieren. Und wer genau hinschaut, der sieht, dass der Geist von Wladimir Iljitsch Lenin blinzelnd und feixend hinter den Transparenten hervorlugt, denn seine Tricks greifen unverändert:  Die jungen Linken laufen nämlich Gefahr, wie weiland Lenins „nützliche Idioten“ für sinistre Zwecke missbraucht zu werden.


(Im Original erschienen bei thedailyfranz.at)




Sind EU-Skeptiker geborene Feinde der Demokratie?

Von MARTIN E. RENNER | Eine gewagte, aber dennoch ambitionierte Überschrift. Der politisch korrekte, moralisch vermeintlich überlegene Bessermensch wird vermutlich bereits jetzt hyperventilierend nach seiner immer in griffbereiter Nähe hängenden Atemmaske greifen.

Demokratie ist die Gesellschaftsform, in der jeder das sagen kann, was der andere nicht hören will. Das Gegenteil von Demokratie ist bekanntlich der Totalitarismus. Der Totalitarismus wiederum ist die perfide Steigerung der Diktatur: Eine „nur“ autoritäre Diktatur ist letztlich auf bloßen, aber bedingungslosen Erhalt absoluter Macht fixiert.

Der Totalitarismus, bzw. die totalitäre Diktatur aber geht noch weiter: Angestrebt wird die maximale ideologische Durchdringung der gesamten Gesellschaft und seiner Mitglieder. Die vorherrschende Ideologie wird zur einzigen Messlatte, mittels derer ein „neuer, besserer“ Mensch entstehen soll, der in der Gesamtheit seiner Mitglieder die neue Gesellschaft bilden wird.

Mittel des Totalitarismus: Diffamierung, Tabuisierung und Ausgrenzung

Zu diesem Zweck müssen alte Übereinkünfte, gemeinschaftliche Werte, Traditionen, die die Fundamente der ursprünglichen Ordnung bildeten, aufgekündigt, nein, hinweggefegt werden. Die Mittel hierzu sind Diffamierung, Tabuisierung und Ausgrenzung, die nicht zuletzt auch von den Medien eingesetzt werden. Eine Medienlandschaft, die sich von der ihr in einer Demokratie zukommenden Aufgabe, die Kontrolleure der politischen Macht zu sein, schon sehr weit entfernt hat. Die sich in ihrer neuen und angemaßten Rolle, Herolde – Boten – der politisch Mächtigen zu sein, selbstverliebt eingerichtet haben. Joseph Pulitzer, der Stifter des Pulitzerpreises, hat schon um 1900 davor gewarnt und festgestellt: „Eine zynische, käufliche und demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist wie sie selbst.“

Es liegt auf der Hand, dass zur Durchsetzung dieser totalitären Ideologien die aktive, politische, kulturelle Einbindung möglichst aller sozialen Schichten, das heißt aller zu Beherrschenden und aller Beherrschten, zur Staatsräson erhoben wird. Massenhafte politische Mobilisierung, Agitation und Propaganda einerseits und maximale Ausgrenzung, Stigmatisierung, Tabuisierung „abtrünnig“ Andersdenkender andererseits, sind typische Merkmale des Totalitarismus.

Zur Erreichung dieses von einer politischen und wirtschaftlichen (Pseudo)Elite angestrebten totalitären Zustands werden selten bis nie rationale Argumente und Vorstellungen in das wenig Widerstand leistende gesellschaftliche Publikum gestreut. Dafür aber umso mehr Begründungen und Szenarien, die man irrational, emotional und affektiv nennen muss. Gewürzt mit einer reichlichen Prise an (hyper)moralischen Ermahnungen und Fingerzeigen der staatlich alimentierten Nannies und ihren Institutionen.

In Brüssel hat man „abtrünnige Andersdenkende“ längst ausgemacht

Man denke bloß an die EU-weit propagierte Multi-Kulti-Begeisterung, die ja ach so bunt sein soll – in Wirklichkeit jedoch burkaschwarz daherkommt. Oder an den grassierenden Diversitätswahn und den europaweiten Gendergaga. Man denke an die Klimarettungs-Hysterie, die ein 16jähriges Mädchen zur allgegenwärtigen, preisüberhäuften und potentiellen Friedens-Nobelpreis-Trägerin emporhebt.

In den Hauptstädten der EU-Anbetung und auch in Brüssel hat man die  „abtrünnigen Andersdenkenden“ jedenfalls längst ausgemacht. Es sind die Kritiker der oben erwähnten Ideologien, es sind die Skeptiker einer sich immer deutlicher zeigenden „Refeudalisierung“ der politisch und wirtschaftlich Hochmögenden. Es sind die „Rechtspopulisten“, die angeblich allesamt „Europa-Feinde“ sein sollen. Es sind die „Radikalen“, die als patriotische Verfechter des Nationalstaats und seiner kulturellen Grundlagen sowieso unter dem (unbegründeten) Generalverdacht der Befürwortung finsterster Zeiten stehen.

Heureka – fertig ist der politische, ideologische Kriegsschauplatz.

Hier die selbsternannten Verteidiger der Demokratie – verschanzt hinter infantilen, irrationalen schwarz-rot-grünen Ideologie-Phantasmen. Dort die rechts-rationalen Kritiker, die stigmatisierten Rechts-Populisten, die angeblichen Feinde der Demokratie. Diejenigen, die in Wirklichkeit und aus tiefstem Herzensgrund eben die durch die eigensüchtigen Eliten in Gefahr gebrachte Demokratie zu retten versuchen.

„Demokraten“ Manfred Weber und Angela Merkel

Zwei Aspekte sollten an dieser Stelle auffallen. Erstens: Unterschiedliche Auffassungen zu Gender-Gagaismus, Klimahysterie oder Multi-Kulti-Wahn haben rein gar nichts mit Befürwortung oder Ablehnung des demokratisch verfassten Rechtsstaates zu tun. Das gilt im Übrigen auch für eine „pro oder kontra“-Haltung gegenüber der EU als Institution. Daraus folgt zweitens: Hier findet bewusst eine unzulässige, fundamental ideologie-basierte Vermischung zweier nicht vergleichbarer Themenkomplexe statt.

Es sollen also sowohl der Ideologiekritiker als auch der EU-Skeptiker zum Demokratiefeind erklärt werden. Und daraus folgend müssten diesen die demokratischen Grundrechte, wie Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und die Teilnahme am demokratischen Diskurs, zwingend abgesprochen werden. Man denke beispielsweise an die jüngsten Äußerungen des EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber (CSU), der ja sogar EU-Kommissionspräsident werden soll, nach denen den EU-kritischen Parteien die gesetzlich vorgesehene Staats-Finanzierung verweigert werden sollte.

Sancta simplicitas! Heilige Einfalt! Wie verfassungsfeindlich ist denn eine solche Forderung? Wo bleibt hier der Verfassungsschutz, wenn man ihn denn einmal braucht? Im Übrigen stellt sich hier Weber ganz an die Seite von Bundeskanzlerin Merkel, die im Oktober letzten Jahres bei der Regierungserklärung im Bundestag anmahnte, dass man Parteien, die im Wahlkampf „Desinformationen“ betreiben, doch wohl die Parteienfinanzierung streichen sollte. Sprach’s und wandte sich mit einem süffisanten Blick an die Opposition und nuschelte: „Fühlt sich hier irgendjemand angesprochen?“ „Quod erat demonstrandum“ möchte man hier rufen. Wer solche demokratischen Freunde hat, braucht keine diktatorischen Feinde mehr.

Wer also ist hier tatsächlich der wirkliche Demokratiefeind?

Wenn linke, sozialistische, irrationale Ideologie den demokratischen Diskurs überlagert und verdrängt, dann öffnet sich der Weg ins Totalitäre.

Der Demokratie droht Gefahr

Wenn aus öffentlich geäußerter Kritik „Desinformation und fake-news“ gemacht werden, dann mag das zwar der „Refeudalisierung“ der politischen und wirtschaftlichen Eliten dienlich sein, aber die Demokratie wird dadurch ernsthaft geschwächt.

So wird aus Meinungsfreiheit ein Zwang zur „richtigen“ politisch korrekten Meinung. So wird aus Informationsfreiheit ein staatlich finanzierter und reglementierter Druck hin zum bevorzugten öffentlich-rechtlichen „Qualitätsjournalismus“. Nicht Lügenpresse, sondern allseits akzeptierte Erziehungspresse.

Ja, unserer Demokratie droht Gefahr, ernste Gefahr. Allerdings nicht von der Seite, die uns das Establishment so sprach- und deutungsdominant vorgaukeln will. Nicht von der rechten, rationalen Seite geht diese Gefahr aus, sondern augenscheinlich von der sich selbst-ermächtigten Feudal-Sozialisten-Clique.

Man denke immer an das Paradoxon der Demokratie: „Man kann die Demokratie sehr leicht mit demokratischen Instrumenten und Mitteln schwächen oder gar tödlich verwunden. So, dass aus der Demokratie sehr leicht der Totalitarismus geboren wird.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)