Das Leben wird schwerer für die Kleinsten

Bayern: Klos für das „dritte Geschlecht“ an Grundschulen

Der Gender- und Transenwahn der linksbunten Gesellschaftszersetzer scheint keine Grenzen zu kennen. Nicht genug damit, dass bereits unter 10-Jährige mit einem ihrem Alter nicht entsprechenden Sexualkundeunterricht vergewaltigt werden, soll es nun, um die kindliche Verwirrung weiter zu fördern, Toiletten für das „dritte Geschlecht“ geben. Sechs- bis Zehnjährige müssen sich dann sogar um ihre Notdurft zu verrichten erst einmal damit auseinandersetzen, ob sie nicht irgendwie etwas „Besonderes“ sind. Also kein Mädchen, kein Junge, sondern irgendwas dazwischen oder etwas ganz anderes.

Nachdem der Bundestag kürzlich beschlossen hat, dass es im Geburtenregister neben „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „divers“ zu geben habe, will man offenbar in Bayern den Musterschüler geben und dieses Gendergaga-Diktat auch für die Kleinsten zur erfolgreichen Gehirnwäsche nutzen.

So soll es zum Beispiel in Garching, nördlich von München Pläne dieser Art für die neue Grundschule geben. „Die Gesellschaft muss reagieren“, so Bürgermeister Dietmar Gruchmann (SPD). Auch Taufkirchen und Pullach überlegen ernsthaft das dritte Klo für kleine „Diverse“ zu installieren.

Wenn klein Lena dann mal schnell pipi muss, sollte sie sich gut überlegen, ob sie sicher ist, ein echtes Mädchen zu sein. Falls während des Nachdenkens darüber etwas in die Hose gehen – macht nichts – Hauptsache das Kind hat sich vorher, ängstlich das Falsche zu machen, zuerst mit ihrer Geschlechtsidentität beschäftigt, auch wenn sie das Wort vermutlich nicht kennt und es auch nicht schreiben kann.

Was es für die Kinder, die dann diese Toiletten, vielleicht oder sogar sicher ohne darüber nachzudenken, benutzen und sich als „anders“ outen in der Klassen- und Schulgemeinschaft, die auch in sozialen Netzwerken existiert, bedeutet, darüber machen sich die Genderirren sichtlich keine Gedanken. Wenn klein Hans nun mit einem blauen Auge von der Schule heim kommt, dann wird er wohl nicht nur ob der vorherigen Rauferei am Schulhof verstört sein, sondern viel mehr weil er in der Eile das „diverse“ Klo ansteuerte und danach von den „echten“ Jungs verhauen wurde. Die nannten ihn „Schwuchtel“ und „Mädchen“, er weiß gar nicht warum. Aber Mama und Papa, die beide SPD wählen, können diese kleine Anekdote dann beim nächsten Bürgermeistertag nachsichtig lachend aber stolz zum Besten geben.

Arme deutsche Kinder! (lsg)




Maybrit Illner dieselt weiter: Alle gegen das Auto

Von PETER BARTELS | Sie sahen fast alle irgendwie verquollen aus. Am allermeisten der GRÜNE Robäääärt. Am zweitmeisten Cerstin Gammelin von der Alpenprawda. Beide nagelten sich durch die Talkshow, dass sich nicht nur Verkehrsminister Scheuer leicht bescheuert vorkommen mußte …

„Fahrverbot und Tempolimit – muß Deutschland runter vom Gas?“ Maybrit Illner, die Rote ZDF-Nonne aus dem SED-Kloster Leipzig hatte mal wieder zum Fliegenfangen geladen … In Hamburg sind die Nächte lang, in Berlin augenscheinlich auch. Man hörte es Habeck (49) sogar an: „Ihr Verband hat geschummelt und jetzt sagen sie, sie halten sich an die Gesetze. Das ist ein dicker Hund.“

Er meinte nicht die Riesen-Töle, mit der seine GRÜNEN Deppen den Diesel von der Straße durch Merkels Medien-Meute jagen. Er meinte Bernhard Mattes (63), den Präsidenten der Automobilindustrie, der natürlich auch keine „Abgase“ mehr will. Der Graukopf (früher Ford-Vorstand) hatte trotzdem keine Chance mit seinem vorauseilendem Kniefall. Da wie üblich keiner von der AfD da war, war er umzingelt und musste voll den Prügelknaben geben. Auf ihn mit Gebrüll, es ist noch Suppe da. Sogar die „neutrale“ Moderatorin hetzte mit …

Und so log …

Robääärt Habbede-Habbede mit dicken Klüsen den gähnenden Rest-Zuschauern die Diesel-Welt weiter stinkig. Ausgerechnet er und seine Schulabbrecher-GRÜNEN!! Da werden sie gerade (endlich!) von wirklichen Fachleuten aus Technik und Medizin, sogar von Verkehrs-Juristen (!!) als größte Lügner aller Zeiten entlarvt. Und dann darf trotzdem ein GRÜNER Lehrer, als GRÜNER „Verkehrsminister“ getarnt, mit flackerndem Blick in der Tagesschau weiter lügen: Die 107 Lungen-Ärzte/Wissenschaftler haben doch keine Ahnung. WIR haben die Statistikmodelle der Computer. Und die lügen nie …

Nie nich, weil da ja nur virtuell rauskommt, was man ihnen vorher manuell eingegeben hat …. Also egal, ob die Fachleute in der Wirklichkeit bis jetzt weder Diesel-Kranke noch Diesel-Tote gefunden haben. Es könnte ja irgendwann … irgendwie … irgendwo … sein!! Weil: Nachts fährt die Straßenbahn doch auch immer schneller als auf Schienen …

Und so hämmert

eine linke Umweltwelt-Unke namens Claudia Traidl-Hoffmann (49), Professorin, sogar Direktorin für „Umweltmedizin“ (sowas wie Gender? #metoo? „Flüchtlinge?) am Uniklinikum Augsburg (fest in linker Hand!): „Die Behauptung, dass Schadstoffe nicht krank machen ist so unsinnig wie die Erde ist eine Scheibe!“ Auch von PI-NEWS wiederholt geseufzt: Ein Glas Rotwein am Tag ist gut für’s Herz, ein Fass eher nicht …

Und so zischelt …

eine Cerstin Gammelin (54) von der süddeutschen Alpenprawda: „Die Politik muss endlich sagen, wie viele Schadstoffe sie dem Menschen zumutet.“ Leicht angegammeltes Argument, Frau Gammelin? Nomen ist diesmal nicht omen: Gammelin ist Cerstins Heimatort (bei Ludwigslust), 473 Einwohner, 20 Feuerwehrleute, seit 1219 Urkunde, seit 1997 Wappen: zwei Hopfendolden, ein silbernes Kleeblattkreuz. Frau Gammelin selbst? Maschinenbau, Werkstofftechnik, alles „Dipl.“, natürlich. Aber Süddeutsche Zeitung, also Darmol-Leuchte: „Keiner weiß jetzt mehr über irgendwas Bescheid.“

Keiner? Doch, einer …

Andreas Scheuer (44), CSU-Verkehrsminister: „Tempolimit ist gegen jeden Menschenverstand“… In Stuttgart steht eine Mess-Station „am Neckartor in der Gebäudenische neben der Mülltonne … In Wien ist die zentrale Mess-Station in einer Fussgängerzone.“ … „In Oldenburg wurden die höchsten Werte während eines Marathonlaufs gemessen“ … Scheuer: „Wenn das nicht Gaga ist …“

Frau Gammelin von der Alpenprawda scharrt mit den Schühchen trotzdem gaga im Nebel, schimpft: „Das ist eine totale Nebelkerze …Sie hätten sich die ganze Diskussion gespart, wenn sie die Hardware-Nachrüstung durchgesetzt hätten.“ Robääärt hilft noch gagarer weiter, aber quer rüber Richtung Scheuer: „1,5 Millionen Autos, die jetzt verschrottet werden sollen – von Leuten, die sich keine neuen Autos leisten können.“

Nicht mal Antonia Zottels E-Autos! Die sind nicht nur unbezahlbar teuer, sie bleiben auch noch alle 300 Km stehen, müssen drei Stunden auf die Batterieladestation warten. Falls … sie denn eine gefunden haben. GRÜNE Forderung: „Entschleunigung!“ Immerhin reibt sich für einen Moment sogar Nyary-Ersatzmann Ernstel Elitz (77) die alten Äugis: „Auto-Zoff-Rallye, die Motoren jaulen, die Bremsen quietschen“. Er lässt Scheuer sogar den Robääärt Habeck „watschen“: „Ich muss in meinem Wahlkreis den Pendlern sagen, wie sie von A nach B kommen. Mit einem sparsamen Diesel, denn beim Wechsel auf Benzin gibt es ein CO2-Problem … folgt das nächste Öko-Donnerwetter samt Fahrverbot für Benziner.“

Gemach!! Umwelt-Professorin Traidl-Hoffmann greint linientreu mit links: „Es geht nicht nur um Stickoxide, es geht um Schadstoffe insgesamt. Die Dosis macht das Gift.“ (remember Red Wine!!) Dann: “Studien beweisen, dass Krankheiten bis hin zu Alzheimer durch die Schadstoffe verursacht werden könnten.“ … „Die hohe Grenze von 950 Mikrogram Stickoxid am Arbeitsplatz ist okay“ … „Aber auf der Straße, wo wir Kinderwagen schieben“, müssen es niedrige 40 sein, „damit unsere Kinder gesund bleiben.“

Zwar schieben in Germoney …

fast nur noch vermummte Muslima Kinderwagen, lieber Klapperstorch, aber damit Du’s endlich kapierst: NUR deshalb halten Deine Babys daheim in der Wiege 80 Mikrogramm aus … Kriegen weder Omma noch Oppa um’s Verrecken kein Alzheimer. Nur draussen, wenn sie sich‘s ein paar Stunden auf der Luftmatraze am Dieselauspuff bequem machen. Mit oder ohne Enkelkind in der Kinderkarre …

Ernst Elitz lässt „Auto-Lobbyist Mattes“ noch brav die Angebote seiner Schummel-Firmen vorbeten: Software-Update, Umtauschprämien, Unterstützung bei Hardware-Nachrüstung. Und Robääärt die GRÜNEN-Forderung nach einer CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe verteidigen: „Als ANREIZ, weniger zu fahren und auf verbrauchsarme Fahrzeuge umzusteigen.“

Nein, das Ernstel hat die Groteske des Merkel-Sytems immer noch nicht kapiert. Für ihn war das ein Talk der Kategorie: „Alte Sorgen, neue Versprechungen“. Vielleicht hilft Chefredakteur Julian Reichelt (38) dem müden Nyary-Ersatzmann endlich früher in die Heia. Bis dahin der Seufzer des alten PI-NEWS-Heinis: Wärest du doch im Bett geblieben alter Mann, du wärest wenigstens ein Ombudsmann geblieben …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Kein Knoblauch, kein Schwefel: Jude Broder bei der AfD!

Von PETER BARTELS | Bordeline Journalismus? Fiction mixt Faction! Deutsche Meister: Die Spiegelbarone! … Broderline-Journalismus? Fakten, Ironie, Satire und Sarkasmus. Weltmeister: Henryk M. Broder! Nathan, der Weise  war bei der AfD …

Er hielt eine Rede. 14 Minuten. Es roch weder nach Knoblauch noch nach Schwefel, wie er sich hähmisch feixend sorgte. Nur nach Witz und Weisheit. Es war die Rede des Jahres. Die g a n z e Rede … unbedingt … h i e r: „Guten Abend, meine Damen und Herren, vielen Dank für die Einladung.“

Die WELT vorab:

„Die AfD-Fraktion im Bundestag hatte Broder am 29. Januar zu einem Vortrag eingeladen. „Trotz der Bedenken meines Anwalts und meiner Frau“, so Broder, habe er die Einladung angenommen.

Henryk M. Broder vorab:

„Vor meiner Rede ist ein Foto entstanden, auf dem zu sehen ist, wie Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, mich umarmt. Dieses Bild ist von der AfD in den sozialen Medien verbreitet worden. Es wäre richtig gewesen, sich der Umarmung zu entziehen. Als Journalist sollte man auf Distanz zu Politikern und Politikerinnen achten. Es gibt freilich keinen Grund, aus dieser Umarmung weitergehende Schlüsse zu ziehen. Ich bitte um Entschuldigung und gelobe, bei der nächsten Gelegenheit vorsichtiger zu sein.“

Stichworte im Stakkato:

Klimawandel –  so neu wie die ewige Abfolge von Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst. Wirklich neu ist nur, dass das Klima zum Fetisch der Aufgeklärten geworden ist, die weder an Jesus noch an Moses oder Mohammed glauben … Chesterton: Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie allen möglichen Unsinn …

AfD und Broder

Sie wollten sehen, ob jemand, der so gut wie ich schreiben kann, ebenso gut reden kann – in der Höhle oder auch Hölle der braun getupften Löwen, in der Schlangengrube der Reaktion, im Darkroom der Geschichte. Und ob ich wirklich so sympathisch bin, wie ich im Fernsehen immer rüberkomme.

AfD und Knoblauch-Juden

Einige von Ihnen mögen vielleicht noch nie einen leibhaftigen Juden in natura gesehen haben und warten nun darauf, dass sich der Raum mit dem Geruch von Knoblauch und Schwefel füllt.

Broders To-do-Liste

… die ich gerne vor meinem 75. Geburtstag abarbeiten möchte, stehen noch: Besuch in einem Swinger-Club …  Reise zum Mittelpunkt der Erde … Fahrt in der Transsibirischen Eisenbahn mit Florian Silbereisen als meinem persönlichen Butler …

AfD stand nicht drauf

Ein Besuch bei Ihnen stand nicht auf meiner Liste, ich habe die Einladung trotzdem gerne angenommen, wann bekommt ein Jude schon die Gelegenheit, in einem Raum voller Nazis, Neo-Nazis, Krypto-Nazis und Para-Nazis aufzutreten?

Walter, der Brückenbauer

Broder will, wie von Präsident Steinmeier gewünscht, Versöhner sein: Ich beurteile die Menschen nicht nach Herkunft, Hautfarbe oder Religion, sondern danach, ob sie andere Meinungen gelten lassen… Tolerant bis an die Grenze der Selbstverleugnung, aber keine Toleranz den Intoleranten, die mir das ewige Leben im Paradies versprechen, oder einen Logenplatz in der Hölle …

Political Correctness

Keiner weiß, was der Begriff bedeutet. Eine leere Kiste, in die jeder reinlegen kann, was er für böse, beleidigend, gefährlich hält, was den „sozialen Frieden“ bedrohen könnte, wobei dies – der soziale Friede – wiederum etwas ist, das nicht dem Frieden dient, sondern die Meinungsfreiheit bedroht.

 „Negerküsse“

Können wir nicht mehr kaufen, der Sarotti-Mohr heißt jetzt „Magier der Sinne“. Schlimmer, viel schlimmer finde ich, dass man in holländischen Supermärkten keine „Jodenkoeken“ (Judenkuchen) mehr findet, eine Spezialität aus Mürbeteig, die Ende des 19. Jahrhunderts von einem jüdischen Bäcker erfunden wurde. Die „Jodenkoeken“ heißen jetzt „Dutch Cookies“, werden bis nach China exportiert… Mag politically correct sein, ich nenne es trotzdem kulturelle Enteignung. Ich will meine Jodenkoeken wiederhaben!

Kardinal Marx

Unsäglich intolerabel  ist Kardinal Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Er sagte neulich, man sollte den Begriff „christliches Abendland“ nicht verwenden, denn er sei „ausgrenzend“. Noch ärgerlicher: Niemand widersprach, wofür diese Äußerung steht: für eine präventive Unterwerfung. Nun könnte es mir als Juden egal sein, wie ein Kardinal Europa definiert und welche semantischen Übungen er unternimmt, um nicht in den Verdacht zu geraten, er würde „ausgrenzen“. Demut? Das Gegenteil: Hochmut und Heuchelei. „Seht her, wie tolerant wir sind! Wir beanspruchen nicht einmal unsere Geschichte für uns!“

Broders Ausgrenzung

Ich bin noch nie zu einer Eucharistie-Feier eingeladen worden. Werde ich ausgegrenzt?  Dschungelcamp? Nicht mal eine Antwortet. Ein klarer Fall von Ausgrenzung. Und was ist mit den vielen Prälaten, Vikaren, Kaplanen und Diakonen in der katholischen Kirche, die es nicht zum Kardinal geschafft haben? Ausgrenzung??

Von Hamstern und Menschen

Auch in der Natur findet ständig Ausgrenzung statt. Ein Hamster hat keine Wahl, auch wenn er lieber  Gazelle wäre, Mitleid mit allen Giraffen, die von einem Leben als Delphine träumen … Politische Korrektheit setzt da ein, wo die Realität endet, bei den inzwischen über 70 Gender-Optionen, bei der ziemlich witzigen Behauptung, Mann und Frau seien keine biologischen Tatschen, sondern „soziale Konstrukte“, heute das und morgen das.

Gut und richtig …

Homosexualität entkriminalisiert … Vergewaltigung in der Ehe kein Privileg des Ehemannes sondern Straftat …. Kinderehen verboten  ohne Rücksicht auf kulturellen Hintergrund … „Nazi-Schlampe“ darf nicht mit dem Freifahrtschein Satire belohnt werden … Man legt die Füße nicht auf den Tisch, man rülpst nicht beim Essen, und man nennt die zwölf schlimmsten Jahre der deutschen Geschichte nicht einen „Vogelschiss“… Es muss ein No-Go für jeden Deutschen sein, der kein Jude, kein Zigeuner, nicht schwul ist und keine Angehörigen hat, die von den Nazis verfolgt wurden.

Keine Predigt, aber …

Der Umgang mit Ihrer Partei ist alles andere als fair. Als Ihr Bremer Kollege Magnitz niedergeschlagen wurde, haben zwar alle die Tat verurteilt, in manchen der Distanzierungen wurde aber auch darauf hingewiesen, dass diejenigen, die Wind säen, damit rechnen müssen, Sturm zu ernten. Wie Frauen, die eine gewisse Mitschuld haben, wenn sie sexuell belästigt werden, weil sie zu kurze Röcke tragen.

Der häßliche SPD-Karst

Das Recht auf freie Meinungsäußerung kennt keine „richtigen“ und keine „falschen“ Meinungen.

Es gilt auch für Geschmacklosigkeiten, wie den Griff in das Plumpsklo des SPD-Abgeordneten Johannes Kahrs. Er riet Ihnen, in den Spiegel zu schauen, damit Sie sehen, wie hässlich Sie sind. „Hass macht hässlich!“, rief er Ihnen zu mit der Unschuld eines Menschen, der selbst keinen Spiegel daheim hat. Ich war sprachlos und wartete, vergeblich, auf einen Ordnungsruf des Parlamentspräsidenten.

GRÜNER Holocaust

Gestern, einen Tag nach dem Holocaust-Gedenktag, wurde im Deutschlandfunk der grüne Europa-Abgeordnete Michael Cramer interviewt – über den Klimawandel und die Schadstoffe in der Luft. Dabei sagte Cramer: „Dass man unterschiedliche Positionen hat, das gehört dazu. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust. Es gibt Leute, die leugnen, dass Feinstaub und Feinstaubpartikel und CO2 und Stickoxide gesundheitsschädlich sind, das gehört dazu.“ Ich versuche, mir vorzustellen, was in diesem Lande los wäre, wenn jemand von Ihnen so etwas gesagt hätte. Ich wäre unter den Ersten, die über Sie hergefallen wären.

GRÜNER Volksgerichtshof

Die einen leugnen den Holocaust, die anderen das Klima. Nun warte ich darauf, dass Klimaleugnung ebenso unter Strafe gestellt wird wie die Leugnung des Holocaust, und freue mich schon auf die erste Verhandlung eines Grünen Volksgerichts unter dem Vorsitz von Michael Cramer.

Helene, Florian – jeder instrumentalisiert jeden

Als ich einem alten Freund sagte, dass ich heute bei Ihnen auftreten würde, machte er ein Gesicht, als hätte ich ihm gebeichtet, dass ich vom Handel mit Drogen lebe. „Du wirst doch nur instrumentalisiert“, sagte er, „weißt du es nicht?“ Natürlich weiß ich es. Und wissen Sie was? Es ist mir wurscht. Heutzutage instrumentalisiert jeder jeden. Die „Bild“ Helene Fischer, Helene Fischer Florian Silbereisen, Florian Silbereisen seine depperten Fans, die ihm nachreisen. Sie instrumentalisieren mich, und ich instrumentalisiere Sie. Wenn es keinen Shitstorm gibt, ist es gut, wenn es einen gibt, ist es noch besser.

Kurz und schmerzlos: Vielen Dank für die Einladung. Ich wünsche Ihnen die Kraft und den Mut, sich selbst infrage zu stellen.

Schalom allerseits!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Heil Andreas!“ Gabalier tanzt das Hakenkreuz

Von PETER BARTELS | Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht: Keiner  rockt die Lederhosen so schön wie  Andreas Gabalier (34). Weil er angeblich das Hakenkreuz rappte, soll er den Bayerischen Valentin-Orden NICHT bekommen…

Was tut man nicht alles für einen Titel. Oder eine Schlagzeile! Die „Spiegelbarone“ lügen, bis der Missisippi sein Bett um 600 Kilometer verlegt … BILD hechelt bis die Augen tränen: „Hakenkreuz-Streit um Gabalier!“. Das „Verbrechen“ des sympatischen Österreichers, 5 Millionen Tonträger, Tausende bei den Konzerten? Er tanzt, Neudeutsch „rappt“ auf seinem Plattencover „Volks Rock’n Roller“ angeblich ein Hakenkreuz:

Rechtes Bein angewinkelt am Boden … linkes Bein angewinkelt erhoben … den rechten Arm angewinkelt nach vorn, in der Hand seine Quetschkommode … den linken Arm angewinkelt nach hinten … Alles zusammen, den Goldenen Schnitt großzügigst  zu Hilfe geblinzelt, ein Hauch von Hakenkreuz. Keuch! Keuch!! Nazi-Rapp also. Was jeder türkische, schwarze oder weiße Rapper seit Jahren jedes Wochende in der Einkaufspassage im Dutzend hindreht. Har! Har! Heil Hitler!

Aber BILD raunt teutonisch im dunklen Tann: „Schwere Vorwürfe gegen Volksmusik-Star Andreas Gabalier („Hulapalu“)! Am Samstag soll der Österreicher mit dem renommierten Karl-Valentin-Orden in München ausgezeichnet werden.“ … Dann, offenbar angeekelt, die seriöse Begründung: Er bringe volkstümliche Musik mit Stadionrock zusammen und sei wie Komiker Karl Valentin (1882–1948) ein „Volkssänger“.

Da kann man doch nur noch schnappatmen: „Eine Entscheidung, die bei den Valentin-Erben für ordentlich Empörung sorgt. Testamentsvollstrecker und Erben-Vertreter Gunter Fette (77) zu BILD: „Es ist nicht tolerierbar, dass Karl Valentin mit den rechtspopulistischen, frauenfeindlichen und homophoben Tendenzen von Herrn Gabalier in Verbindung gebracht wird.“

Und damit auch der letzte SPD-Antifa aus der bayerischen Gruft (6 Prozent) gelockt wird, zerren die BILD-Schreiber S. Berning und M. Pittelkau eine Sabine Rinberger, ihres Zeichens Direktorin des „Valentin-Karlstadt-Musäums“, ans suggestive Telefon. Und die findet so eine Ehrung natürlich folgsam (ohne es zu sagen) bedenklich (BILD). Immerhinque sagt sie selbst: „Den Orden bekommt Gabalier für das Lied ,A Meinung haben‘. Der Songtext besitzt einen Sprachduktus, den man rechtspopulistisch interpretieren kann.“

Hetzt über Gabalier: Awalt Gunter Fette.
Jawoll ja! Schließlich war sogar Hitler ein „Demokrat“, weil die NSDAP 1933 von 43,9 Prozent der Deutschen gewählt wurde … Und so gehen die beiden BILD-Redakteure gnadenlos investigativ der Wahrheit auf den Grund; schließlich hat Mark Pittelkau schon mal den vergreisten Erich Honecker in Chile aufs Kreuz gelegt (!!): In dem Songtex heißt es unter anderem: „Was ist das bloß? Wo kommt das her? Neue Zeit, neues Land? Wo führt das hin? Wie kann das sein, dass ein paar Leute glauben zu wissen, was ein Land so will? Ist das der Sinn einer Demokratie? Dass einer was sagt und die andern sind still?“

Und heidewitzka, mein Führer, BILD subsumiert „weitere Vorwürfe“:

  • Auf dem Album-Cover von „Volks Rock’n Roller“ (2011) soll die Pose des Musikers laut Kritikern einem Hakenkreuz ähneln.
  • 2014 sang Gabalier die österreichische Bundeshymne in der alten Variante, in der nur die „großen Söhne“, nicht aber die Töchter des Landes vorkommen. Der Vorwurf: Frauenfeindlichkeit!
  • Auch Homophobie lastet man dem Erfolgssänger an. Bei den „Amadeus Awards“ 2015 wurde er („Bester Live-Act“) ausgezeichnet, sagte in seiner Rede: „Man hat‘s nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf ein Weiberl steht.“ Im Saal wurde er ausgebuht.

Adolf, Du warst zwar auch Österreicher, aber sooo deppert wie die beiden BILD-Pfeifen warst selbst Du Massenmörder nicht … Verklemmt, klemmen sie die eigentliche BILD-Wahrheit zwischen zwei Klammern: Platte und Cover sind von 2011!! BILD hat die Hitler-Schlagzeile von heute also seit acht Jahren verpennt. Wahrscheinlich, weil sich erst jetzt irgendein „Nikolaus Schäl“ das Uralt-Cover ausgegrübelt hat … Der Rest ist in so einem Fall wie immer „Investigation“. Oder Relotius. Oder beides … Die Gender-Hymne? Der erste Nazi war der liebe Gott, als er „Adam first“ schuf … Manderl und Weiberl? Was kann der Lederhosel-Held dafür, dass ihn die Schwulen lieben, also buhen, wenn er sich als hetero outet?

Aber damit’s nicht gar so verlogen wirkt, wird auch einer zitiert,

„der Gabalier verteidigt – der österreichische Vize-Kanzler Hans-Christian Strache (49) von der rechtspopulistischen FPÖ. Er schreibt auf Facebook: „Allmählich zweifelt man am Verstand, aber nicht an dem von Herrn Gabalier. Das ist schon pathologischer Hass gegenüber andersdenkenden Kunstschaffenden…“

Sogar Gabalier selbst darf „zu den schweren Anschuldigungen“ (!!) was sagen: „Wenn sich Einzelne aufregen … dann juckt mich das nicht. Man hat mir gesagt, dass es bei allen meinen Ordens-Vorgängern Wirbel gegeben hätte, weil manche Kritiker meinten, gewisse Preisträger verdienten diesen Orden nicht.“ Und: „Ich bin wohl einigen zu bodenständig, aber das werde ich ganz sicher nicht ändern.“

Sogar Alt-Rock’n-Roller Peter Kraus (79), der Gabalier den Orden überreichen wird, darf den Hakenkreuzler „in Schutz“ nehmen: „Ich kenne Andreas als einen netten, höflichen und respektvollen Kollegen.“ Schlimmer noch, BILD knirscht: Auch der Veranstalter (Münchener Faschingsverein Narrhalla) steht zum Ordensträger. Eine Sprecherin: „Die Veranstaltung wird wie geplant stattfinden.“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Diesel-dideldum: Die GRÜNE Bibabutze-Baerbock ging um

Von PETER BARTELS | Gestern Anne Will (Video der Sendung hier) gesehen? Heute immer noch gelacht? Weil Sie den deutschen Lungen-Papst gehört haben?? Falls nicht, Achtung, jetzt: „Der Diesel stößt am Auspuff sau-be-re-re Luft aus als er einsaugt.“

Auf Luther-Deutsch: Der Diesel atmet dreckige Luft ein, rülpset und furzet saubere wieder raus! Auf Nyary-Deutsch: „In Zwiesel fährt der Diesel Kiesel, im Rest der Republik bald gar nicht mehr.“ … Endlich rätselte auch ANNE WILL: „Streit um Abgaswerte – sind Fahrverbote verhältnismäßig?“ Natürlich sind sie nur ein GRÜNER Treppenwitz, den der/die feiste Inkalilien-Forscher*In ANTONIA mal auf einem GRÜNEN Parteitag gegen den Protest seines GRÜNEN Ministerpräsidenten Kretschmann gemacht und gefordert hatte: Diesel weg! Kretsche damals: Der nun wieder!! Trotzdem „heizt“ die GRÜNE Parteichefin Annalena Baerbock (38) immer noch mit einem alten Diesel-Stinker durch Berlin! (Nyary) …

Dabei würde selbst Steffen Bilger (39), schwarz-grüner CDU-Verkehrsstaatssekretär, der „Deutschen Umwelthilfe“ wegen der durchgelogenen Fahrverbote am liebsten die Gemeinnützigkeit aberkennen… Freilich, er müßte dann auch gleich die rückratlosen „Richter“, die Diesel-Verbote im Dutzend verhängen, in den Vorruhestand schicken!! Und diese Millionen braucht die kinderlose „Mutti“ doch schon für die Moslems. Demnächst auch noch für Millionen neue Windmühlen, weil Kohle keine Energie mehr machen darf, also nur noch Milliarden an „Kohle“ kosten wird …

Fast schon rührend, wie die hübsche Judith Skudelny (43), umweltpolitische Sprecherin der FDP, bei ANNE WILL durch die hässlichen Beißerchen murrte: „Die über 100.000 betroffenen Diesel-Fahrer haben ein Recht zu wissen, wie die Grenzwerte festgesetzt werden!“ … Doch Fakten fechten GRÜNE nicht an. „Dieseljäger“ Baerbock fordert forsch wie immer Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Konzerne (Nyary). Und dann krönt sich die rotgewandete GRÜNE mit den albernen schwarzen Knobelbechern, wie immer mit dem dialektischen Moral-Diadem: „Die Messkritiker haben mit meinem Rechtsstaatsverständnis nichts zu tun.“

Irre, wie immer: Wenn einer lügt, ist es ein Nazi von der AfD. Wenn viele lügen, sind es die Gerechten von den GRÜNEN. Das wirklich irre: Die handverlesenen Claqueure im Studio klatschen an der Stelle folgsam wie „genegert“ Beifall; was kümmert sie Papas längst nicht mehr nagelnder Diesel? Und die Hackenporsche der Greise fahren ja auch ohne Diesel …

Ja, wirkliche Wissenschaft war auch bei Anne Will: Prof. Dr. Dieter Köhler (70), LUNGEN-PAPST, seit er mit 107 der besten Lungenfachärzte ins ökologische Wespennest gestochen hat und damit zum verhassten Drachentöter der Diesel-Deppen wurde: „Die Grenzwerte sind reine Annahmen über VERMUTETE Zusammenhänge zwischen Autoabgasen und Sterblichkeit. Sie basieren auf Statistiken“, Motto: „Wo es viele Kinder gibt, müssen viele Störche sein“…

Nicht in Gender-Germany, alter Mann: Da wird nicht gezeugt, da wird adoptiert; mein Bauch gehört mir, mein Arsch nutzt eh rein gar nix …

Dann lässt der Professor die GRÜNE Katze aus dem Sack: In Wahrheit geht es um Geld, genauer: „um Forschungsgelder. Und da m u s s ja als Ergebnis rauskommen, dass Feinstaub und Stickstoffdioxid schädlich sind.“ Natürlich kommt diese Diesel-Wahrheit wiedermal aus Trump-Town: „Ein Stickoxid-Grenzwert von 100 Mikrogramm pro Kubikmeter wie in den USA statt 40 wie bei uns wäre überhaupt kein Problem!“

Kann denn Wahrheit Sünde sein? Jaaa! In Merkels grün-rotem Buntland! In der Runde sitzt noch ein „Professor“, der selbstgefällig in sich reingrünt und genauso aussieht wie einer der ebenfalls hochbezahlten 10.000 Vereinsmeier vom „Weltklimarat“: Heinz-Erich Wichmann (72), Epidemiologe!! Was? Fachmann für ansteckende Massenerkrankungen. Der Grippe–Forscher fordert ungerührt „die Verminderung des Verkehrsaufkommens in dicht besiedelten Gebieten“. Klar, je enger der Kontakt, desto schneller husten wir die „Viren“ von Freund zu Feind. Der „Experte“ Richtung Wissenschaftler Köhler: „Sie sind ein wissenschaftlicher Exot!“ Zu „Idiot“ reichte Freud an dieser Stelle noch nicht …

Nyary, der vorletzte Weiße Ritter des Gesunden Menschenverstands bei BILD: „Der Epidemiologe verteidigt lang und breit die Wissenschaftler, die – wie er selbst – hinter den Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation stecken.“ Bei der Bemessung sei zwar „immer eine gewisse Willkür dabei“, aber: „Die Grenzwerte sind einzuhalten.“ Stillgestanden, die Auuu-gen liiinks ….

Prompt posaunt Bibabutze-Baerbock dermaßen los, dass Nyary sogar sein Zoff-o-Meter qualmen sieht: Wir haben eine „massive Überschreitung in 65 Städten!“ … Der CDU-Verkehrsfachmann rafft sich auf: „Sie wollen ja gar keine Diskussion über die Grenzwerte. Sie wollen die Diskussion abwürgen!“ … Und als ein ARD-Einspieler „messtechnische Ungereimtheiten“ an deutschen Straßen zeigt, labert sich „Diesel-dideldum“ Annalena Charlotte Alma Bearbock schnippisch raus: „Ich kenne nicht jede einzelne Messstelle!“ Um aber trotzdem gleich auf die Palme zu gehen, die trotz jahrzehntelanger Klimaerwärmung noch immer nur im Topf wächst. Die Grüne Mama hat ja Zeit (Papa hütet wiedermal die zwei kleinen Kinder). Also wahlkrampft sie: „EU-Recht für saubere Lust!“

Ouuups, sie hat Luft gemeint … Sowas aber auch: Nicht mal der Herr Freud hat noch Respekt vor den GRÜNEN … Die berufslose Expertin bluffte sich mit einem Sidestep aus der Peinlichkeit: „Politiker sind dazu da, Lösungen zu finden!“ … Unser aller Jupp nennt das uncharmant aber treffend: „Faulste Ausrede“. Lobt dann sogar Anne Will wegen ihrer todesmutigen „berechtigten Frage“ nach dem Skandal-Tweet des Grünen-Politikers Dieter Janecek. Der hatte die kritischen Lungenärzte auf „Reichsbürger-Niveau“ gezerrt. Anne wagt tatsächlich zu fragen: „Was ist das eigentlich für ein Niveau?“ Uuund (Hört! Hört!): „Sollten die Grünen besser alle nicht mehr twittern?“

Sie meinte den GRÜNEN-Chef Robääärt, der zuletzt nur noch Schrott lieferte, sich deshalb eigenmächtig auf Twitter und Facebook sperrte. Dabei hatten sich seine Meinungs-Macher weder bei Presse, Phoenix noch den Plebejer-Blockwarten der Demoskopen daran gestört … Höcke? Der wäre vom Volkssturm sofort in den GRÜNEN Gulag entsorgt worden…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Hannover: Beim geschlechtsneutralen Reden sind Atempausen notwendig

Von REALSATIRE | Wer keine Sorgen hat, der macht sich welche. Davon hat Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) reichlich. Er steckt seit Monaten knietief im Morast einer Filzaffäre und kämpft ums Überleben. Doch der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt. Rechtzeitig vor seinem möglichen Abgang will er sich offenbar ein Denkmal setzen und sorgt noch schnell für die Gender-korrekte Verwaltungssprache im hannoverschen Rathaus.

Der auslösende Anlass ist ein gewichtiger. Bei der Stadt heißt es, die neue Sprachregelung entspreche „neuer Gesetzgebung, nach der seit dem 1. Januar das dritte Geschlecht im Personenstandsregister geführt wird“, berichtet die Hannoversche Allgemeine.

Atempause beim Gender-Star

Auf hannoversche Verhältnisse angelegt, heißt das in Zahlen: 2018 waren von 8612 Geburten 4409 Jungen, 4200 Mädchen und drei (!) Menschen unbestimmten Geschlechts. Wie es aussieht, punktet Schostok mit seiner bahnbrechenden Neuerung damit wohl insbesondere bei der Randgruppe der Intersexuellen.

Hierzu hat er sich die Zustimmung seiner Dezernenten (in der geschlechtsumfassenden Formulierung muss es richtigerweise heißen: …Zustimmung der Derzernent*innen / d.Red.) eingeholt. Denn immer, wenn „geschlechtsumfassende Formulierungen“ nicht möglich sind, soll der Gender-Star helfen. Das ist ein kleines Sternchen, das dafür sorgt, dass die Ansprache aller Geschlechter, auch der „Diversen“, gewährleistet ist. Selbst an das Vorlesen haben der Oberbürgermeister und Co. gedacht. Beim Vorlesen wird der Gender-Star durch eine kurze Atempause gekennzeichnet. Er ersetzt das bisher verwendete Binnen-I. Sternchen statt Phallus-Symbol eben.

Die neue Empfehlung wurde unter Beteiligung des Gesamtpersonalrates, der Personalentwicklung, des Referates für Frauen und Gleichstellung, der Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sowie des Bereiches Kommunikation erarbeitet und ist in einem Flyer verewigt.

Die neue Empfehlung ist für sämtlichen Schriftverkehr der Verwaltung verbindlich. Sie wird schrittweise in E-Mails, Präsentationen, Broschüren, Presseartikeln, Drucksachen, Hausmitteilungen, Flyern, Briefen, Formularen und Rechtstexten umgesetzt.

Wähler werden zu Wählenden

Ein paar Beispiele: statt Rednerpult muss es Redepult lauten, statt Teilnehmerliste künftig Teilnahmeliste. Das war einfach. Verzwickter wird es hier: Der Bauleiter bzw. die Bauleiterin wird ersetzt durch die Formulierung „Wer die Bauleitung innehat…“. Wähler heißen ab sofort Wählende, ein Wählerverzeichnis wird zum Wählendenverzeichnis. Um alle Geschlechter einzubeziehen, werden Männlein, Weiblein und Diverse durch den Plural ersetzt. Lehrer wird zu „die Lehrenden“, der Beauftragte zu „die Beauftragten“, der Abgeordnete zu „die Abgeordneten“, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu „die Mitarbeitenden“.

Freilich ist eine geschlechtsumfassende Ansprache nicht immer möglich. Zum Beispiel bei der Ingenieur/die Ingenieurin. Hier schlägt der Gender-Star zu, und zwar auch zwischen den Artikeln. Das sieht dann so aus: der*die Ingenieur*in. Alles klar?




Die Wahrheit über den Brexit

Von PETER BARTELS | Der Tag der Tage ist da. Für England. Für EU-ropa. Und damit auch für Deutschland: Brexit, wie die meisten Briten wollen, oder Duckxit: Submission, Unterwerfung. Arabiens grüne Fahne statt Unionjack über Buckingham Palace. Heute entscheidet das Parlament …

  • „Rule, Britannia! Britannia rule the waves;
    Britons never will be slaves …
  • Herrsche, Britannia! Britannia beherrsche die Wellen;
    Briten werden niemals Sklaven sein.“

So singen die Briten bei jeder Gelegenheit mit feuchten Augen – Fußball, Cricket, Night of the Proms. Nicht „God save the Queen“, „Rule Britannia“ ist ihre eigentliche Hymne. Jeder Germane, der in der Royal Albert Hall die deutsche Fahne schwenkt, weiß das, grölt trotzdem monarchisch mit. Wie die Briten. Auch wenn die nicht mehr wissen, was sie da eigentlich singen.

Denn in Wahrheit ist England längst ein moslemisch regiertes Land. Nein, es täuscht nicht, was wir seit Tagen auf Merkels halbamtlichen Staatssender PHOENIX bei den Debatten im Unterhaus sehen. Immer wenn der alte Sozi-Sack, Labour-Chef Jeremy Corbyn (70), vor dem Mikro aufsteht, gähnen links hinter ihm auf der grünen Lederbank eine dicke, schwarze Mummy, rechts ein Multikulti. Britanniens moslemische Sklaverei hat längst begonnen. Roll over, Britannia …

Neun Bürgermeister der größten Städte Englands sind Moslems, sogar der Innenminister Great Britains: Sajid Javid (49), getarnt als einer der Tories von Theresa Mays angeblich konservativer Partei. Vorher war Sajid Javid übrigens Manager der Deutschen Bank (sic).

Seit April 2018 ist er der erste „Asiate mit muslimischem Hintergrund“ in einem der vier führenden Ämter Großbritanniens (‚Great Offices of State‘). So traut sich Google jedenfalls noch(!) zu schreiben. Der Marsch der Moslems durch die britischen Instanzen ähnelt dem Marsch der GRÜNEN durch Deutschlands Legislative, Judikative, die Gesellschaft schlechthin:

  • Bürgermeister von London:         Moslem
  • Bürgermeister von Birmingham:  Moslem
  • Bürgermeister von Leeds:            Moslem
  • Bürgermeister von Blackburn:      Moslem
  • Bürgermeister von Sheffield:        Moslem
  • Bürgermeister von Oxford:           Moslem
  • Bürgermeister von Luton:             Moslem
  • Bürgermeister von Oldham:          Moslem
  • Bürgermeister von Rochdale:        Moslem

„Darüber hinaus hat der Islam die Mehrheitsgesellschaft in Großbritannien bereits erfolgreich durchsetzt und indoktriniert“, notierte schon im Sommer letzten Jahres Georg Martin auf CONSERVO – wie PI-NEWS, TICHYS und ACHGUT, einer der letzten Herolde der Freiheit in Wort und Schrift. Und er schrieb:

  • über 3.000 Moscheen
  • über 130 Scharia-Gerichte
  • über 50 Scharia-Räte
  • überall Moslem-only- und No-Go-Bezirke

Und … 78 % der muslimischen Frauen arbeiten nicht, beziehen Sozialleistungen … 63 % der muslimischen Männer arbeiten nicht, beziehen Sozialleistungen … Die meisten muslimischen Familien mit 6-8 Kindern beziehen Sozialleistungen … In britischen Schulen wird nur noch Halal-Fleisch serviert.

Und … In Großbritannien leben 4 Millionen Muslime und 66 Millionen Briten. Eine kleine islamische Minderheit von 6 Prozent hat also schon gereicht, die britische Gesellschaft zu ihren Gunsten umzuformen, grundlegend zu verändern.

Und … Deutschland?

Anteil der muslimischen Minderheit 5 Millionen, rund 6 % von rund 82 Millionen Einwohnern. Germany goes Britain!!  „Es ist nur eine Frage kurzer Zeit, bis auch wir so desaströse Verhältnisse wie in Großbritannien haben werden“, orakelte CONSERVO im schönen, dank Diesel heissen Sommer. Jetzt haben wir dank Diesel einen schönen, kalten Winter. Und die Blutspur der „Einzelfälle“ ist inzwischen so brutal wie breit. Egal, wie die Statistiker lügeln, die Auftraggeber, die politischen „Eliten“ reden uns die Welt weiter grün. Nach Diesel ist als nächstes das Fleisch dran, wegen der CO2-Furze! Erstmal.Und die längst verbrauchten Altparteien werden nicht mal mehr rot  beim Lügen. Ein flüchtiger Phoenix-Blick in die Reichstags-Runde beweist, wie weit der Bundestag schon islamisch infiltriert ist. Selbst der letzte Michel erkennt die Trojaner an Teint und Timbre. Islamisierung Deutschlands, Europas immer schneller, immer greller.

Alles fing im Herbst 2015 mit Merkel an. Jedenfalls richtig: Macht hoch die Tür, die Kassen auf, die Beine breit … Erst als die Engländer die Völkerwanderung in Deutschland sahen, merkten sie, was die Labour-Laffen ihnen seit zehn Jahren längst lautlos ins Land gelogen haben. Und dann merkten es auch Polen, Tschechen, Österreicher, Italiener, Sachsen. Und fingen an zu Maulen: Abendland, kein Morgenland! Kotelett, keinen Koran!! Null Toleranz der islamischen Intoleranz! Adam und Eva, keine Gender-Gemengelage nach Gusto. Hier AfD, da FPÖ, dort Lega. Millionen kamen an der Wahlurne in Bewerbung …

Heute? Immer noch Regenbogenbrille und PHOENIX-Realität: Aussenminister Maas-Männlein von der verzwergten SPD (15%) wackelt ob des heute endgültig drohenden Brexits immer noch das Köpfchen in willfährige Kameras: „Wäre schlimm für EU-ropa!“ … Jean Asselborn, linkster „Außenminister“ vom Zwergstaat Luxemburg (590.667 Einwohner): „Die Lastwagen aus England in die EU würden kontrolliert werden.“ (Wie früher auch, Herr Genosse!) … Und Timo Soini, Finnlands molliger Außenmister, droht: „Keine Bereitschaft, die Büchse der Pandora noch mal aufzumachen. Wir müssen den Fakten ins Auge sehen.“

Ja, ja, die Scheiß Fakten: Durchschnittsvermögen Luxemburg pro Kopf 313.687 (Weltrangliste Platz 6). Deutschland: 203.946 Euro (Platz 20!!). Sogar England (Platz 10) hat (noch) mehr: 278,038 Euro. PLATZ 1? Island!! 587.649 Euro. OHNE EU!! Ein Traum …

Rule Britannia, Britannia rules the Waves. Britons never will be slaves!! Nicht von der EU, nicht von den Moslems. Deutschland?? Die Sachsen jedenfalls auch nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




CDU lädt ein zur Journalistenschulung

Einer unserer Leser machte uns auf einen politischen CDU-Nobody aus dem Wahlkreis 204, Montabaur, aufmerksam, der sich als Wegweiser zu den Fleischtöpfen der Republik einen Namen machen will. Der  CDU-Mann „lädt ein“ zu einem einwöchigen „Jugendmedienworkshop im deutschen Bundestag“. Das großzügige Angebot beschreibt der uns als „zuverlässiger Abnicker“ vorgestellte Politiker folgendermaßen in der „Westerwald-Post“:

„Die Jugendlichen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt“, erklärte Andreas Nick.

„Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten […].“

Motto des diesjährigen Medien-Wettbewerbs ist „Das unsichtbare Geschlecht?“ und was in der Erläuterung dazu angeführt wird, klingt zuerst einmal durchaus vielversprechend:

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Frauen strukturell benachteiligt werden. Sie dürfen nicht wählen, kein eigenes Konto führen, ohne Erlaubnis ihres Ehemanns nicht arbeiten oder einen Führerschein machen.

Ein Seminar zur Unterdrückung von Frauen in Saudi-Arabien? Iran, Pakistan, Bangladesch, Nordafrika?  Kleiner Scherz, natürlich nicht, das wäre ja Kritik am Islam. Natürlich geht es um Kritik an der eigenen (westlichen) Gesellschaft; die Ausschreibung erläutert weiter:

Klingt dystopisch – ist aber gar nicht lange her. Vor 100 Jahren wurde in Deutschland nach langem Ringen auch Frauen das Wählen erlaubt. Seitdem kämpfen Akteurinnen für eine nachhaltige Gleichstellung von Frauen in unserer Gesellschaft. Dieser Kampf ist auch heute aktuell: Themen wie #metoo, Quotendiskussionen und Gender Pay Gaps treiben einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs voran, auf den noch keine gemeinsame Antwort gefunden wurde.

Organisiert wird das Angebot von einem eingetragenen Verein „Jugendpresse Deutschland e.V.“, dem ein „Maximilian Gens“ (Foto, re.) vorsteht. Gens, der „Theatertechnik“ in Berlin studiert und dazu neigt, sich mit den Themen und Mottos seines Vereins sehr persönlich zu identifizieren, erklärt, mit welchen „Positionen“ die Teilnehmer in Berlin bei „Das unsichtbare Geschlecht?“ vertraut gemacht werden sollen:

Unter „Position 0“, „Vielfalt im Journalismus“ erfährt man, dass eine Stärke der Demokratie unsere „[…] pluralistische Gesellschaft mit verschiedenen Ansichten und Meinungen […]“ sei. Diese Bandbreite reiche „vor allem in der Zeitung[s]landschaft – von taz bis FAZ, vom SPIEGEL bis zur BILD. Das gebe den Leserinnen und Lesern die Chance, „sich vielfältig über ein Thema zu informieren, verschiedene Blickwinkel einzunehmen und sich eine eigene Meinung zu bilden.“

Aber es gibt auch Probleme, weil:

Medien mehrheitlich von Männern ohne körperliche Einschränkungen mit westeuropäisch kulturell geprägtem Hintergrund, produziert werden. […] Wir als Bundesverband für junge Medienmachende […] fordern ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in den Redaktionen, wir wollen, dass sich die kulturelle Vielfalt innerhalb der Gesellschaft ebenfalls in den Medien widerspiegelt und wir möchten, dass auch Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen die Medien mit gestalten.

Jeder darf natürlich mit dabei sein, bei der „Vielfalt“. Es gibt da nämlich böse Populisten, die nicht die „gemeinsamen Werte“ teilen. Und wer die nicht teilt, hat eben keine Chance auf den einwöchigen Urlaub mit Propaganda-Schulung in Berlin. Unter „Position 4“, „Populismus“ schreibt der Theatertechniker:

Dazu gehört Populismus, der:

– den Journalismus dazu instrumentalisiert, Inhalte nicht nur verknappt, sondern auch falsch darzustellen,
– als Brandbeschleuniger für Extremismus dient,
– Lösungen suggeriert, die nach Analyse der Fakten eigentlich keine sind,
– zum Festfahren einer Meinung führt oder andere Meinungen strukturell verurteilt,
– Angstdebatten, Abschottung und rückwärtsgerichtete Politikmuster vertritt,
– ein Feindbild schafft, das als einzige Ursache für Probleme dargestellt wir und deshalb bekämpft werden muss, [usw, usf.]

Würden sie ihre Ansprüche ernst nehmen, so müssten sie tatsächlich die bei ARD und ZDF instrumentalisierten Journalisten kritisieren, die die Brandbeschleuniger bereit stellten für die jüngsten Anschläge und Angstkampagnen gegen die AfD und die andere Meinungen strukturell verurteilen. An einzelnen Ausdrücken wie dem abgelehnten „rückwärtsgerichtet“ erkennt man allerdings, wohin die Reise geht und dass konservative Positionen dort jedenfalls keine Chance haben. Sollten wir uns da täuschen und auch den Herrn Nick falsch eingeschätzt haben, laden wir gerne dazu ein, sich auf PI-NEWS dazu zu erklären. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass sie die inhaltliche Auseinandersetzung scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Es geht ihnen eher darum, die nächste Generation von Journalisten mit vorzubereiten, die nicht mehr als Vierte Gewalt, sondern insbesondere als Teil der zweiten „alternativlosen“ fungieren sollen.

(Spürnase: G. aus O.)




Der Hammelsprung von Hamm

Von JEFF WINSTON | Deutschland wird immer bunter und „grüner“. Speziell die Sekten-Anhänger von „Pädo90/Die Irren“ plädieren im erweiterten Rahmen der Ehe-für-Alle-mit-Allem für vielschichtige neue Begattungsformen, jenseits des derzeitigen Sexualstrafrechts und der diskriminierenden Gender-Heteronormativität.

Auch die Durchsetzung eines modernen gesetzlichen Anspruchs auf eine legitime Partnerschaft zwischen Mensch und Tier ließe in Deutschland noch immer auf sich warten – eine kläffenden Gerechtigkeitslücke, sozusagen (UN Global Compact for the Intercourse of Things). Im Rahmen der „ARD-Themenwoche Toleranz“ wurde das seit 2013 in Deutschland bestehende Zoophilie-Verbot in der Sendung „Animal Lovers“ des Hessischen Rundfunks bereits kritisch zwangsgebührenfinanziert hinterfragt. Während früher die Tollwut unseren possierlichen vierbeinigen Freunden arg zusetzte, ist es heute die wütende Toleranz der intoleranten Sexual-Apologeten im Tollhaus Deutschland.

Der Hammer von Hamm

„Angst, Ekel, Wut!“ Das empfindet Hobby-Schäferin Monika Panksy (38), aus Hamm, wenn sie sich vorstellt, was der dunkel gekleidete Einbrecher mit ihrem Schaf Didi gemacht haben könnte. Die Schäferin erwischte am 29. Dezember einen Mann in ihrem Stall beim „Schäferstündchen“ mit Didi. Vermutlich war er nicht „gekommen“, um mit den wolligen Zotteltieren ein weihnachtliches Krippenspiel anlässlich der Geburt unseres Herrn zu zelebrieren.

Vielmehr war Woll-Lust sein Begehr – und das ausgerechnet in der eisigen Schafskälte von Hamm-Bockum-Hövel. „Von all meinen Schafen ist Didi am zutraulichsten. Das muss er ausgenutzt haben“, erklärt die zweifache Mutter die lammfromme Schafsgeduld ihres kuscheligen Lieblings in treudeutscher „Duldungsstarre“.

Woll-Lust vs. #Mäh-too-Debatte

Gegen 22 Uhr wollte die Schäferin nach einem hochträchtigen Tier sehen, doch sie fand einen dunkel gekleideten Mann mit offenem Hosenstall im Schafstall vor. Es war ausnahmsweise nicht Daniel Cohn-Bendit, Vordenker der GRÜNEN, der bekanntlich gerne über offene Hosenstall-Fragen öffentlich reflektiert. „Sündenbock“ Cohn-Bendit war 20 Jahre EU-Abgeordneter und befasste sich dort eingehend mit Fragen der ökologischen Landwirtschaft, der angewandten Pädophilie in der EU und der Tierseuche BSE.

Monika Panksy zur aktuellen Tat in ihrem Stall: „Er hatte Didi mit einem Band an die Futterraufe gebunden“. Das Tier wurde auf diese Weise bewegungsunfähig. Ob er sich zuvor an dem Tier vergehen konnte, weiß Monika Panksy nicht sicher. Polizeisprecher Christopher Grauwinkel, Hamm: „Bisher handelt es sich um einen Einzelfall.“

Der Mann ergriff daraufhin die Flucht und rannte in Richtung Römerstraße davon. Der „mutmaßliche Schaf-Sodomist“ soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein, etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß sein und eine hagere Statur haben. Seine Haare seien laut Angaben der Polizei dunkel und lang, aber nicht schulterlang. Zudem habe er während der Flucht einen längeren Anorak getragen, jedoch keine Hose.

Der Gesuchte soll am 29.12. gegen 22 Uhr über den Weidezaun an der Erlenfeldstraße gestiegen und in den Stall – und dann in Paarhufer Didi – eingedrungen sein. Die Polizei Hamm leitete gegen den Tierquäler ein Ermittlungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz ein und bittet nun um Hinweise unter der Telefonnummer 02381 916-0.

Sodomistische Taten hatte es in Hamm seit 2005 nicht mehr gegeben, beziehungsweise „sind seit Jahren nicht mehr angezeigt worden“. Die letzten bekannt gewordenen Fälle trugen sich 2005 ebenfalls in Bockum-Hövel zu. Damals verging sich ein Mann zunächst im Juni an Ziegen, zwei Tage später kam es zu einem Übergriff auf zwei Pferde. Ein „Vorreiter“ der bunten Ehe-für-Alles-Bewegung.

My little Pony

Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt die Organisation PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte, Integrationsbeauftragte und Sozialarbeiter dient.

Seit 2017 muss PI-NEWS vermehrt über zoophile „Übergriffe“ berichten, wie im missverstandenen „Streichelzoo“ des Berliner Görlitz Parks: Dort bestieg ein syrischer Araber-Hengst ein kuscheliges „Shetty“ im galoppierenden Willkommes-Wahnsinn – vor den Augen von Kindern. Der archaische Merkel-Gast erhielt daraufhin ein drastisches Hausverbot, das Verfahren kam nie zur Anklage in Berlin: Ehe-für-Insch’allah-Alle! Unbekannt ist auch, ob der schutzsuchende „Pferdenarr“ das Tier nach Vollzug heiraten oder schlachten musste.

Die deutschen Schlafschafe und die Schwarzschafe …

Im November 2018 bestieg ein „Schwarzes Schaf“ unter den Ehrengästen der Systemparteien im niederbayerischen Velden/Vils ein anderes Schaf. Dem Bauern fiel nachts um 4.45 Uhr auf, dass sich die Schafe nicht im Stall aufhielten, sondern bis auf eines alle auf der Weide standen.

Mit einer Taschenlampe untersuchte der Landwirt deshalb den Schafstall und entdeckte dabei einen etwa 25-jährigen dunkelhäutigen Mann, der gerade den Geschlechtsakt mit einem Schwarzkopfschaf vollzog. Vom Lichtstrahl der Taschenlampe aufgeschreckt, ließ der Afrikaner von dem wehrlosen Tier ab und ergriff die Flucht. Dabei kam er noch in Kontakt mit dem Elektrozaun der Schafweide – einer technischen Einrichtung, die ihm bisher nicht persönlich bekannt war: Wahrscheinlich wieder ein Voodoo-Zauber des bösen weißen Mannes, der den deflorierenden Flora- und Fauna-Bereicherer zumindest mit seinem Steuergeld mästet.

Und das Lamm schrie: Hurz!

Der afrikanische rammelnde Hammel konnte – wie so oft – unerkannt entkommen. Auf der Flucht verlor der Geflüchtete eine Socke und ein Smartphone-Headset, das ihm zur musikalischen Umrahmung des „Tete-à-Tete“ mit der bayerischen Tierwelt diente (PI-NEWS berichtete).

Eine Tierärztin stellte daraufhin fest, dass der Enddarm des geschändeten Geschöpfes durch den „Akt“ gerissen war und das Tier nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste an Ort und Stelle geschlachtet und fachgerecht ausgeweidet werden, analog den steuerzahlenden deutschen Schlafschafen durch die Altparteien.

Richtstellung: BILD schreibt über den „Einzelfall“ von Hamm:

 „Mit heruntergelassener Hose erwischte Panksy Ende Dezember einen Mann in ihrem Stall!“

PI-NEWS stellt klar: Nicht Frau Pansky erwischte mit heruntergelassener Hose den fluchtsuchenden Sodomisten, sondern der Hammel von Hamm hatte sich zuvor seines Beinkleides entledigt.

Zumindest machte ihm die Hobby-Schäferin die Hammelbeine lang …




Polizisten ohne Hoden bald möglich

Von REALSATIRE | Alles klar Herr Kommissar? Künftig wohl nicht mehr so ganz, wenn es um das eindeutige Geschlecht – ob männlich oder weiblich – von Beamten und Beamtinnen bei Bundespolizei und Bundeskriminalamt geht. Die Polizeiminister setzen auf Diversität. Das heißt unter anderem, dass Männer, die keine Hoden haben, vom Polizeidienst nicht mehr ausgeschlossen werden sollen. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt.

Es war klar, dass nach der Einführung des dritten Geschlechtes namens „divers“ durch die Mehrheit des Bundestages der nächste Paukenschlag folgen würde. Denn die modernen Apostel der Diversität können nicht ruhig schlafen, wenn nicht die Buntheit und Vielfalt im gesellschaftlichen Leben auf die Spitze getrieben wird. Bremser des uferlosen Gender-Gagas wie die AfD-Politikerin Beatrix von Storch sind da nur einsame Rufer in der Wüste.

Ob es Sinn macht oder nicht, ob spinnert oder klug – zurzeit haben die Follower von nahezu zügelloser Diversität Hochkonjunktur und Narrenfreiheit, noch bestätigt durch Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes. So soll es kommen, dass Männer, die nicht alle männlichen Geschlechtsorgane haben, zukünftig trotzdem bei der Bundespolizei und dem Bundeskriminalamt arbeiten können. Auch trans- und intersexuelle Polizisten sind demnach möglich.

Ob das männliche oder weibliche Hormonsystem intakt ist oder nicht, spielt künftig bei Bewerbungen keine Rolle mehr. Dafür sorgt die Abschaffung der „Polizeidienstvorschrift 300“, die die körperlichen Voraussetzungen für den Dienst bei Bundespolizeibehörden regelt. Der „Verlust oder ein diesem gleichzusetzender Schwund beider Hoden“ ist kein Ausschlusskriterium für den Polizeidienst mehr. Gute Polizeiarbeit hängt „weder von Geschlechtsteilen, noch von einem geschlechtsspezifischen Hormonsystem ab“, jubelt der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Brandenburg,  Sprecher seiner Fraktion für Themen von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen (LSBTI). Die geplante Änderung sei ein „gutes Signal für alle trans- und intergeschlechtlichen Menschen, die im Polizeidienst für unser Land arbeiten wollen“.

Ob das alle Polizisten und Polizistinnen sowie alle geschätzt 80.000 Intersexuellen in Deutschland so sehen, wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist in absehbarer Zeit damit zu rechnen, dass im „Tatort“ Kommissar „Divers“ den Tätern, Täterinnen, Diversen die Handschellen anlegt. Und vielleicht gibt es auch bald den ersten Polizeipräsidenten ohne Eier…




„Vulkan Lauterbach“, der letzte Sargnagel der SPD …

Von PETER BARTELS | Solange die SPD solche Vulkanologen hat, braucht sich die AfD um die Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg keine Sorgen zu machen. Dann ist sogar die EU-Wahl im Mai  “Arschbacke” …

“Der SPD-Gesundheits-Experte Karl Lauterbach (55) drückte den Tsunami-Opfern in Indonesien sein Mitgefühl aus” schreibt BILD. Und mault: Er “hätte es dabei belassen sollen. Stattdessen machte er den Klimawandel für die Monster-Welle verantwortlich. Fakt ist: Ein Vulkanausbruch hatte den tödlichen Tsunami verursacht.”

Wörtlich twitterte das Kerlchen, das inzwischen wie eine Gender-Schrulle aussieht: “Tiefes Mitgefühl für indonesische Bürger und besonders die betroffenen Familien. Deutschland sollte noch mehr tun, um beim Aufbau von Frühwarnsystemen zu helfen. Wir verursachen mit anderen Industrieländern den Klimawandel und sind in besonderer Pflicht.”

Die Google-Götter vergessen nicht. Schon vor Jahren hatte die geschiedene Frau des “SPD-Gesundheitsexperten” in BUNTE gewarnt: „Hoffentlich wird er nicht Minister. Ich würde es für besser erachten, wenn Herr Lauterbach das Amt nicht bekäme. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden“, sagte Angela Spelsberg (53). Die Fachärztin, leitet das Tumorzentrum in Aachen. Sie stritt nach der Trennung jahrelang mit ihrem Ex um den Unterhalt für die vier gemeinsamen Kinder. Die Fachfrau für Gehirne: „Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“.

Offensichtlich wabert nur ein unendlicher Tsunami in der weiten Leere seiner Gehirnschale, gnä’ Frau!! Ja, es muss furchtbar sein für seine Kinder, die wahrscheinlich längst in der Schule gelernt haben, wie die 1500 Vulkane funktionieren, die es seit 10.000 Jahren trotz GRÜNER und ROTER Fake-Wissenschaftler immer noch wagen, einfach auszubrechen. Weil die Erdkruste so dünn wie eine Apfelsinenschale ist … Der Erdkern wegen Diesel ums Verrecken nicht erkalten will … Weil eben dann nicht nur das Magnetfeld, sondern der ganze Planet stehenbleiben, zum kalten Mond werden würde … Gut, dann könnte vielleicht sogar die Grüne Antonia im Mare Atlántica endlich ohne krebsrot zu werden Diesel fahren; bei seinem Eigengewicht dürfte Schweben wohl obsolet sein. Jedenfalls, wenn die Türken-Tonne Claudia Roth auch noch Beifahrerin ist …

Aber so lange die SPD solche Torfköppe wie Lauterbach im Reichstag ans Mikro lässt, kann Curio, der „Cicero“ der AfD, seine Stimmbänder schonen. In der Liga der außergewöhnlichen Gender-Schrullen der SPD kreischen natürlich noch andere, die längst das früher ehrenwerte Willy Brandt-Haus gekapert haben: Die hässliche Schreitunte Johannes Kahrs, der Antifa-Pate Ralf Stegner, Schleimi Thomas Oppermann uuund die kleine, dicke Widdewitt-Keifzange Andrea Nahles: “Wir ma-ha-chen uns die We-helt, wie sie uns ge-fä-hellt. Lauter Sargnägel für die SPD. Bei 14 Prozent bundesweit sind sie ja schon …

Und zum Glück macht Gott sich die Erde immer noch so, wie sie ihm seit ein paar Milliarden Jahren gefällt. Und Petrus das Wetter. Mal 500 Jahre kalt – dann kommt die Pest. Mal 500 Jahre warm – dann kommen neuerdings die Moslems. Seit der „hochfeiligen“ Äntschela mit den offenen, dicken Ärmchen, kommen vornehmlich die Araber und Afrikaner mit der offenen Hose.

Wie leer die Gehirnschale des schlaffen Lauterbachs ist, zeigt auch, dass er zwar Medizin studiert hat, sogar approbiert ist, aber nie Arzt war. Für die SPD wurde er lieber heimlicher “Kandidat” als  Gesundheitsminister, zwischendurch verlaberte er seine Zeit über die “nachhaltige Finanzierung sozialer Sicherungssysteme in der Rürup-Kommission”. Gesundheits- oder Sonstwie-Minister wurde er zum Glück und wohl auch dank seiner “Ex”, der Tumor-Chefin, bis jetzt nicht …

Was der ohnehin sterbenden SPD auch nicht weiter geschadet hätte. Dafür sorgen inzwischen längst andere Totengräber, wie Christian Buck. Der Nahost-Direktor beim Auswärtigen Amt, machte über Weihnachten aus “Josef und Maria” (ja, die mit dem Jesulein!) ein „heimatvertriebenes Paar auf der Flucht“. Da meckerte selbst BILD: “Laut Weihnachtsevangelium waren sie (nur) zu einer Volkszählung unterwegs. Und wetterte dann ein bisschen: “Zu allem Überfluss verwies Buck auf das umstrittene Palästinenser-Hilfswerk UNRWA, deren Mitarbeiter immer wieder wegen Terror-Verherrlichung und Judenhass in der Kritik stehen”.

Gut, dass wenigstens BILD sich noch an den  SPD-Parteivorstand erinnert. Und der wusste ganz genau wie’s ein perfektes Weihnachten wird: „Zu Gans passt besonders gut: Klöße, Rotkohl, Wein – und ein fundiertes Gespräch darüber, wie unsere am 1.1.2019 in Kraft tretenden Gesetze das Leben der Menschen verbessern“. Darum gehört dem Arsch an Arsch mit der SPD sterbenden Blatt hier und heute auch der vorletzte Satz: “Weihnachten kann man mit Freunden und Familie verbringen – oder sich auf Twitter blamieren…”.

Der letzte Satz – so viel Platz muss sein – gehört “Pfarrer Braun“ Chesterton: Herr, schenke der AfD weiterhin den gesunden Menschenverstand, um Deutschland, Dein Christliches Abendland Europa vor dem endgültigen EU-ropa zu bewahren. Sie wollen vor allem dich abschaffen, lieber Gott.  Und die Pharisäer heulen längst beifällig schmatzend dazu. Mit dem Kreuz in der Hosentasche …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Berliner Rechtsanwältin: Knabenchöre sind diskriminierend

Knabenchöre sind nicht nur, aber gerade in der Weihnachtszeit sehr gefragt und haben Tradition. Aber wie allen Traditionen soll es, geht es nach der Berliner Rechtsanwältin Susann Bräcklein, nun auch dieser an den Kragen gehen. Die offensichtlich linksverstrahlte Gender-Gaga-Kampfhenne sieht darin eine Diskriminierung nach Artikel 3, Abs. 3 des Grundgesetzes, demzufolge niemandem wegen seines Geschlechts ein Nachteil erwachsen dürfe. Das geschehe aber, da Mädchen eben nicht in Knabenchören singen dürften, schlussfolgert die Frau, der offenbar nicht nur der Sinn für Tradition, sondern auch für Zusammenhänge fehlt.

Konkret macht sie ihre aktuelle Kritik u.a. an den berühmten Leipziger „Thomanern“, dem Dresdner Kreuzchor oder den Regensburger Domspatzen auf, die Mädchen, weil sie eben keine Jungs sind, im Knabenchor ablehnen. Beleidigt stellt Frau Anwältin fest, den Mädchen würde so suggeriert, dass sie nicht dasselbe könnten wie die Knaben. Argumente von Musikwissenschaftlern und Chorleitern, dass speziell für Jungs und deren unverwechselbare Stimmlagen ganz andere Repertoire komponiert worden seien, will sie nicht gelten lassen. Das sei, wie beim grassierenden Geschlechterwahnsinn üblich, alles „relativ“.

Mädchen, die Bach-Motetten, Schütz oder Mozart singen wollten, könnten eben nicht verstehen, wieso das den Jungs vorbehalten sein solle. „Mädchen können genauso singen“, jammert Bräcklein. Zumindest „anatomische Unterschiede“, die sich auf den Klang der Stimme auswirkten, räumt sie ein, betont aber, dass selbige rechtlich keine Rolle spielten.

In der Welt der linken Gleichmacher und Traditionsvernichter kann man sich eben alles irgendwie so zurechtbiegen, dass es in die eigene kranke Ideologie passt. Sie will das Recht für Mädchen, in Knabenchören zu singen, erstreiten. Davon, dass es auch reine Mädchenchöre gibt, scheint Bräcklein noch nichts gehört zu haben. (lsg)




War ja klar: AfD blitzt beim Bundesverfassungsgericht ab

Von JUPITER | War ja klar. Die AfD blitzte aus formalen Gründen beim Bundesverfassungsgericht ab, die Unrechtmäßigkeit von Angela Merkels Flüchtlingspolitik vom September 2015 überprüfen zu lassen. Hier vor allem die Entscheidung der Kanzlerin, im September 2015 „Flüchtlinge“ an der deutsch-österreichischen Grenze nicht abzuweisen. Es wundert eigentlich nur, dass das oberste Gericht so lange für eine Entscheidung gebraucht hat, die seit April des Jahres vorlag.

Denn die Richter hatten sich erst gar nicht inhaltlich mit dieser und zwei weiteren Klagen befasst, sondern verwarfen diese ihrer Ansicht nach wegen Unzulässigkeit. Die sogenannte Organklage sei nicht dafür vorgesehen, das Regierungshandeln zu beanstanden. Und: Die AfD sei in ihrem Recht nicht unmittelbar verletzt oder gefährdet worden. Was nicht weiter verwundert, denn die AfD war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht im Bundestag vertreten. Außerdem fanden die Richter noch ein weiteres Haar in der Suppe, denn das Verhalten der AfD sei widersprüchlich: Auf der einen Seite fordere sie ein Migrationsverantwortungsgesetz, auf der anderen Seite habe sie ausdrücklich angekündigt, im Bundestag an einem solchen Gesetz nicht mitwirken zu wollen, meinten die Spitzenjuristen.

Die AfD darf trotz der Abfuhr weiter für sich beanspruchen, dass die Unzulässigkeit ihrer Klagen nichts über die Berechtigung und Wichtigkeit ihres Anliegens aussagt. Sie muss freilich ernüchternd  konstatieren, dass dem Bundesverfassungsgericht vor allem regierungskritische Klagen nicht ganz unlieb sein dürften, die aus formalen Gründen aufs Abstellgleis geschoben werden können.

Denn ohnehin darf bei allem Respekt vor den Richtern in den pinken Roben ein gesundes demokratisches Misstrauen in deren Bereitschaft gelegt werden, Regierungshandeln schonungslos zu sanktionieren. Wie soll man es sonst werten, wenn der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Andreas Vosskuhle die Sprache in der Flüchtlingsdebatte als inakzeptabel kritisiert und  damit ein gewisses Maß an Befangenheit transportiert. Oder wenn das Urteil zur Eintragung Intersexueller ins Personenstandsregister erkennbar die Handschrift von Richterin Susanne Baer und ihrer genderpolitischen Agenda trägt, wie die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch kürzlich im Bundestag beklagte. Oder wenn der designierte Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Stephan Harbarth (CDU) als Hauptredner und glühender Verfechter des UN-Migrationspaktes im Bundestag auftritt und damit die Agenda seiner Kanzlerin lobhudelt?

Berlin und Brüssel ziehen an einem Strang, wenn es gegen die angeblich fehlende Rechtsstaatlichkeit beim EU-Partner Polen geht. Berlin hat aber offensichtlich keine Einwände gegen eine besorgniserregende Politisierung des eigenen Bundesverfassungsgerichtes.




Werbung für Mord: Die „Engelmacher“ der SPD buddeln weiter

Von PETER BARTELS | „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ Seit auch die Kirche das Jesuskind zum Weihnachtsmann gemacht hat, ist Gott wirklich ein alter Mann geworden. Seine Genesis ist nicht mehr „zeitgemäß“. Die „Menschen“ wollen sie umschreiben: „Seid furchtbar und mordet Euch …“

Am 13. Dezember, 15:46 Uhr durfte Jan Fleischhauer, das letzte Feigenblatt des sterbenden „Spiegel“, mal wieder im Wäldchen rascheln: „Die Jusos haben einen Antrag auf Streichung des Paragraphen 218 beschlossen. Damit wären Schwangerschaftsabbrüche bis zum 9. Monat möglich.“

Der nette Don Quijote schwurbelt, worum es geht, ins Deutsche übersetzt: Um Werbung für Mord!! Babys sollen künftig nur noch im Bauch der Schwangeren in Sicherheit sein (PI-NEWS berichtete hier und hier). Wenn die werdende Mama nach der ersten Presswehe entscheidet: Den Schmerz tu ich mir nicht weiter an!! … soll das Baby, auch wenn das Köpfchen schon nach draussen unterwegs ist, per Spritze erlöst (getötet), dem Klapperstorch ins Körbchen zurückgelegt werden. Soll der doch sehen, wo und wie er es entsorgt. Als Engelchen im weißen Särgchen zum lieben Gott, oder wie im Alten Rom, auf den Müll …

Es geht nicht um Kinder der Gewalt, nicht um Kinder mit dem Keim zu Krankheit oder gar zum Krüppel – es geht um a l l e Kinder. Weil sie eben gerade nicht „zeitgemäß“ sind. Weil Mama mitten in der Ausbildung steckt, vor dem Abi steht, vor der 2. Staatsprüfung zur Anwältin. Oder weil Papa partout keinen Bock mehr auf die Tusse einer schnellen Nacht hat, die er sich an der Theke in der Not mal schön soff.

Wie, was, warum auch immer. Bisher galt: Die ersten drei Monate dürfen Mama und/oder Papa ohne Angabe von Gründen entscheiden – passt nicht! Geht nicht. Will nicht. Freilich: Ein bissel Pflichtberatung bei „pro familia“ musste noch sein, entschieden dereinst die von den Parteien ernannten „Salomone“ des Bundesverfassungsgerichts. Dafür bekamen die „Ratsuchenden“ auch gleich als Service eine Liste von approbierten „Engelmacher/Innen“… Natürlich war das Etikett „pro familia“ von Anfang das dialektische Gegenteil: „No Familia“ wäre wenigstens wahrer gewesen …

Aber das Zeitalter der Halbwahrheiten hatte vor 25 Jahren längst begonnen: „Mein Bauch gehört mir!“ Ein cleverer „Koofmich“ von einem anderen STERN machte mit Frauen, die damals schon Lesben oder Oma waren, Auflage: „Ich habe abgetrieben!“ Und da Rudi Dutschke kaum ahnte, dass er nicht nur den „Muff unter den Talaren“ lüftete, sondern auch „Bullentreter“, Ozon-Opas und Päderasten-Paulchens locken würde, war es nur eine Frage der Zeit, wann die Gender-Götter den Bibel-Gott vom Horeb stoßen würden. Jetzt hat der Alte, mit oder ohne weißen Bart, seinen „greulichen“ Salat. Denn jetzt soll der Bauch des Lebens endgültig zur Grube des Todes werden. Und das nur, weil ein einziger Mini-Guppi von Milliarden sich zum Leben durchgeschwänzelt hat. Und alle „Gender-Guten“, die dem Alten Herrn in der Hängematte der Ewigkeit garantiert „missfallen“, wollen jetzt ALLES, das ganze Baby. Neun Monate Kreuzschmerzen oder Kotzen sind genug …

Gut zehn Millionen Facharbeiter kamen seither so dem „Deutschen Volke“ abhanden, die „Mutti“ jetzt mit Milliarden zu Millionen aus Arabien und Afrika herfleht… Auch darum wollen die neuen Gender-Götter n o c h mehr: Werbung für Mord! Aber Jan, das „Spiegel“-Feigenblatt, wirft das Wattebäuschchen: Die Frage, die das politische Berlin seit längerem beschäftigt und was bislang  verboten war: Darf man für Abtreibungen Werbung machen? Das Gesetz: „Wer zum eigenen „Vermögensvorteil“ oder „in grob anstößiger Weise“ Verfahren ankündigt oder anpreist, die zum Abbruch der Schwangerschaft geeignet sind, wird mit Freiheitsentzug bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe belegt. So regelt es der (unbekannte) Paragraph 219a des Strafgesetzbuchs.“

Wattebäuschen tun nicht weh, wenn sie gestelzt daherkommen. Fleischhauers Erklärbär ist auch nicht viel besser, also roughly: „Zum Thema ist das Ganze geworden, seit Grüne, FDP, LINKE, SPD meinen, das Gesetz passt nicht mehr in die Zeit. Die SPD will den Paragraphen bis Ende des Jahres ‚schleifen‘ (zerstören) – notfalls mit den Stimmen der Opposition. Das wäre der Koalitionsbruch, darüber sind sich alle klar. Am Mittwoch haben die Minister der GroKo über einen Kompromiss verhandelt. Aber das schiebt den Streit nur auf, erledigt ist damit nichts.“

Dann haut er mit einem Gaukler (sic) namens Florian Schroeder wuchtig in die rosa Wölkchen. Der Florian gagt nämlich so schön dialektisch: „Es gibt kein Werbungsverbot, weil es NIE Werbung für Abtreibung gab“ … „Es gibt ein Informationsverbot für Frauen, und das ist ein Skandal.“

Har! Har!, lacht Belzebub … Immerhin, „Spiegel“-Jan traut sich was: „Das ist zwar grober Unsinn … Jede Pro-Familia-Dependance händigt eine Liste von Ärzten aus, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen … Nur weil die Information … nicht auf Anhieb im Netz zugänglich ist, bedeutet das nicht, dass man sie lediglich unter der Hand beziehen kann.“

Dann aber politphilosophisch: „Warum also wegen der Beseitigung eines Missstands, der gar keiner ist, eine Regierungskrise riskieren?“ Die Hämmerchen-Antwort: „Weil es … gar nicht um den Paragraph 219a geht … Das eigentliche Ziel ist der Paragraph 218. Das wissen Befürworter wie Gegner, deshalb wird der Kampf auch so erbittert geführt.“

Jan weiter: „Was viele (nochmal: seit 25 Jahren) nicht wissen (inklusive des ehemaligen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, wie gerade bei „Anne Will“): Abtreibungen in Deutschland sind n i c h t legal. Das Verfassungsgericht hat ausdrücklich die „Pflicht“ der Frau festgeschrieben, ihr Kind auszutragen. Der Staat v e r z i c h t e t lediglich auf die Strafverfolgung, wenn sie sich binnen der ersten zwölf Schwangerschaftswochen für einen Abbruch entscheidet. Das ist die salomonische Formel, die bis heute Bestand hat. Die Frau muss ihre Entscheidung innerhalb der ersten zwölf Wochen auch nicht weiter erklären. Nur wenn der Fötus älter ist, müssen besondere Gründe geltend gemacht werden.

Achso? Achso! Daher weht der Wind. Genau diese, „unwirksam gestellte Strafandrohung“, will man JETZT BESEITIGEN. Deutsch: Das schlechte Gewissen! Das (fast) jeder Mensche (!) hat, ob Totschläger oder Todmacher. Jan im Neusprech: „Ich würde immer sagen, dass ein schlechtes Gewissen ein vergleichsweise kleiner Preis ist, den man zu entrichten hat …“. Würde?? Warum sagst Du nicht?  Imperativ, wenigstens Indikativ? Achso, Wattebäuschchen! Also PI-NEWS: Feministen … Jusos … Ausgerechnet die Jungen/Innen von der SPD wollen die Frauen „befreien“. Weg mit dem ganzen Paragraphen 218 !! Weg mit dem Bankert bis zur letzten Minute. Und weil der schwule Juso-Chef Kevin Kühnert (28) die große Hoffnung der SPD ist, nimmt Jan, das Feigenblatt, die Jusos ernst, wörtlich: „Scheint angeraten, genauer hinzusehen“ beim „feministischen Richtungsverband“ der SPD-Jusos.

Da schildern zwei junge Bedenkenträgerinnen ihre Sicht. Jan ab hier wieder redigiert: Eine ist offenbar medizinisch gebildet, beschreibt relativ präzise, was passiert, wenn ein sechs Monate alter Fötus (PI-NEWS: genannt Baby …Menschlein) aus dem Bauch der Mutter auf den OP-Tisch gezerrt wird … Jan wieder wörtlich: „Was in dem Video folgt, kann man getrost als öffentliche Hinrichtung bezeichnen“ … Dann die „Gegenrednerin“ im  „Feminism“-Shirt: „Es kann doch nicht euer Ernst sein, so eine rhetorische Pathetik hier an den Tag zu legen“. PI-NEWS: Natürlich Gejohle der Onanisten und One Night-Stander, der Schwulen, Lesben und Leugner. Die Tussi weiter: „Einstehen? Ja, für die Lebenden, für die Frauen, für ihre Selbstbestimmung, und nicht für irgendwelche Ungeborenen. Die haben „vorher“ einfach kein Recht.“ …  Vielleicht „nachher“. Auf einen kleinen weißen Sarg. Oder das Recht, ihr kleines Herz zu verschenken, ihr Knochenmark. Der Rest ist Mülleimer.

Der „Spiegel“-Klabautermann fragt nach dem „Woher“ dieser „Kaltschnäuzigkeit“. Und zieht sich  philosophierend in sein Watte-Wigwam zurück: „Dilemma“ … „Fallstricke“, fleht um etwas „Bewußtsein“. Dann wirft er doch noch ein kleines Steinchen: „Eine Partei, in der Menschen niedergemacht werden, weil sie ihre moralischen Bedenken äußern, hat jedenfalls ein Problem, das weit über sinkende Umfragen hinausgeht.“

So wahr ihr Gott helfe, Jan … Falls sie ihn noch sehen!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Beatrix von Storch lässt Gender-Gutmenschen nackt aussehen

Von JUPITER | Die Genderitis feierte im Bundestag wieder fröhliche Urständ. Neben „männlich“ und „weiblich“ kann künftig im Geburtenregister nämlich auch „divers“ gewählt werden. Das beschloss das Parlament mehrheitlich gegen die Stimmen der AfD. Betroffen sind rund 80.000 Intersexuelle.

Die Stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch zog mit einer wahren Philippika zum grassierenden Gender-Wahn den genderphilen Abgeordneten* (*= alle Geschlechter) sprichwörtlich die Hosen aus und ließ sie ziemlich nackt aussehen.

Frau von Storch übte scharfe Kritik an der zunehmenden Politisierung des Bundesverfassungsgerichtes, nach dessen Maßgabe der Bundestag bis Ende 2018 eine Regelung für die Eintragung Intersexueller ins Personenstandsregister schaffen musste. Das Urteil trage erkennbar die Handschrift von Richterin Susanne Baer und ihrer genderpolitischen Agenda. Beatrix von Storch: „Wenn ein Richter eher ein Aktivist als ein Jurist ist, dann wird es problematisch“.

Da Susanne Baer bekennende Aktivistin auf den Gebieten Gender, Feminismus und LSBTTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell und queer, Anm. d. Red) sei, frage es sich, ob ein solcher Aktivist ein Amt ausüben könne, zu dessen Wesen die Neutralität gehöre. Und an Neutralität und Objektivität fehle es dem Beschluss von „erschreckend dürftiger handwerklicher Qualität“ vollständig. Denn das Gericht erfinde einfach eine neue Definition von Intersexualität.

Die AfD-Abgeordnete brandmarkte, dass sich Intersexuelle per gerichtlicher Definition künftig selbst weder dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuordnen können. Damit werde die Bestimmung des Geschlechts von seiner naturwissenschaftlichen Grundlage gelöst. Ein objektiver Sachverhalt werde zu einer Sache der persönlichen Befindlichkeit: „Das ist der Sieg des Irrationalismus über die Vernunft“.

Atteste für „divers“ würden nicht gebraucht, bemängelte von Storch. Es reiche künftig nur eine eidesstattliche Versicherung. „Nur wer drei Tage arbeitsunfähig erkrankt ist, muss natürlich ein Attest vorlegen“, spottete die AfD-Rednerin und setzte noch eins drauf: „Fragen Sie mal einen Arbeitnehmer, ob er aufgrund einer Gefühlsgrundlage in die Frühverrentung gehen kann oder ein amtsärztliches Gutachten vorlegen muss, wie es der Fall ist.“

Die AfD befürchtet, dass der Gender-Wahn noch längst nicht am Ende ist. Ziel linker Gender-Ideologen sei es, das Geschlecht und gleichermaßen Familien zu „dekonstruieren bzw. zu zersetzen“. Dabei sei laut von Storch Geschlechtszugehörigkeit seit Bestehen der Menschheit ein objektives Faktum, so wie Alter und Körpergröße. Nun solle das Geschlecht zu einer „Frage der Beliebigkeit“ umdefiniert werden. Das sei „totale Subjektivierung“.