"Wer AfD wählt, muss zwar kein Nazi sein - aber er hat kein Problem mit Nazis"

Extrem linker BR-Redakteur Thies Marsen diffamiert AfD und ihre Wähler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Radioprogramm „Bayern 5“ des Bayerischen Rundfunks strahlte am vergangenen Sonntag um 14:35 Uhr und in Wiederholung um 21:35 Uhr den Beitrag „Antisemitismus in Bayern“ aus. Verantwortlicher Redakteur war ein gewisser Thies Marsen, der schon in der Vergangenheit mit übler Hetze gegen die AfD und andere patriotische rechtskonservative Bürger auffiel. Bevor man den ersten Ton dieser Radiosendung hörte, konnte man sich auf zwei Gewissheiten einstellen: 1. Das böse „I“-Wort wird nicht vorkommen. 2. Die AfD wird diffamiert. Und genau so kam es.

Die unbestreitbare Tatsache, dass die Hauptquelle des Hasses auf Juden in ganz Europa aus dem Islam und damit von religiösen Moslems kommt, ließ Marsen völlig unter den Tisch fallen. Leider mischen bei dieser Vertuschungsstrategie regelmäßig Vertreter jüdischer Organisationen munter mit. So berichtete Jan Mühlstein, Vorstandsmitglied der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München, zwar darüber, dass praktisch alle körperlichen Angriffe auf Juden von Türken und Arabern kämen. Dieser Hass von Moslems sei aber „durch den Nahost-Konflikt getriggert“, was bestenfalls nur die halbe Wahrheit ist. Es ist sowohl unter jüdischen Funktionären als auch unter Linken ein absolutes Tabu, den glasklaren islamischen Judenhass anzusprechen, der sich aus dem Koran, den Hadithen und den Taten des „Propheten“ Mohammed speist.

Eva Ehrlich, ebenfalls Vorstandsmitglied von Beth Shalom, beschrieb, dass viele ihrer jüdischen Bekannten „auf gepackten Koffern“ säßen. Kein Wunder, denn aus Frankreich, wo sich der Hass von Moslems bereits durch grauenvolle Morde und Terror-Anschläge viel stärker bemerkbar macht, sind bereits Tausende in Richtung Israel geflüchtet. Darüber aber auch kein Wort auf B5.

Immerhin erwähnte Jan Mühlstein noch, dass der Antisemitismus ebenfalls von Linken komme, aber auch aus der „bürgerlichen Mitte“, womit der Übergang zum AfD-Bashing frei war. So wurde die einzige Partei in Deutschland, die diesen gefährlichen islamischen Judenhass thematisiert und sich auch noch solidarisch an die Seite Israels stellt, mit den üblichen linksverdrehten Schablonen diffamiert. In dieser Agitprop-Sendung durfte dann natürlich auch der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, seinen überflüssigen Senf ablassen.

Er sprach von „Ängsten“ gegenüber einer „vermeintlichen Überfremdung“, die von der AfD „geschürt“ werde. Da die AfD unter Berücksichtigung des Grundgesetzes ein Verbot des betäubungslosen Schächtens und der Beschneidung von Kindern fordert, sieht Schuster dadurch die Existenz von Juden bedroht.

An dieser Stelle fügte BR-Redakteur Marsen hinzu, dass die AfD mit ihrer vermeintlich verharmlosenden Geschichtsbetrachtung der NS-Zeit ebenfalls die Juden existentiell bedrohe. Er brachte die üblichen falschen Beispiele wie das „Vogelschiss“-Zitat von Alexander Gauland und verschwieg dabei wie alle linken Heuchler, die sich über diese Formulierung aufregen, dass dieser Begriff rein auf die zeitliche Dauer von zwölf Jahren im Vergleich zu der vielhundertjährigen Geschichte des deutschen Volkes gemeint ist. Daher noch einmal der Wortlaut von Gaulands Rede beim Kongress der Jungen Alternative am 2. Juni des vergangenen Jahres (Hervorhebungen durch PI):

Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre. Aber, liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über 1000-jährigen Geschichte. Und die großen Gestalten der Vergangenheit von Karl dem Großen über Karl V. bis zu Bismarck sind der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Gerade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern. Der Bamberger Reiter gehört zu uns wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms.

Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz, den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns. Unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.

Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen. Wir haben diesen Unwert im Blut. Aber, liebe Freunde, wer eine Rot-Kreuz-Flagge aus den letzten Tages des Kampfes um Berlin entsorgt, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab.“

Wer daraus eine Relativierung oder gar Verherrlichung des National-Sozialismus zu zimmern versucht, ist ein übler Verleumder, dreister Lügner und gewissenloser Polit-Propagandist.

Der nächste Dauerbrenner, den Marsen vortrug, war das falsch interpretierte Zitat „Denkmal der Schande“, mit dem Björn Höcke jetzt seit über zwei Jahren verleumdet wird. Der thüringische AfD-Vorsitzende sagte in seiner Dresdner Rede wörtlich:

„Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“

Es ist völlig eindeutig, dass er den Holocaust damit als Schande beschreibt und es lediglich kritisiert, dass man sich so ein riesiges Denkmal mitten in die eigene Hauptstadt setzt, was kein anderes Volk auf der Erde macht. Genau so äußerte sich der Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein, ein ausgewiesen politisch Linker, am 30. November 1998 in dem Artikel „Wir sind alle verletzbar“ (Hervorhebungen durch PI):

„Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“

Augstein sprach also gar von einem „Schandmal“ mit „Monstrosität“. Wenn das ein Linker äußert, ist es in Ordnung und niemand regt sich auf. Wenn es sogar in abgeschwächter Form aber ein Rechter formuliert, folgt ein über zwei Jahre andauernder verlogener Empörungs-Tsunami.

Das dritte Beispiel, das Marsen anbrachte, war Wolfgang Gedeon, verschwieg aber, dass jener aus der Landtagsfraktion der AfD ausgeschlossen wurde und gegen den seit Oktober des vergangenen Jahres ein zweites Partei-Ausschlussverfahren läuft. Aus gutem Grund, denn Gedeon soll die Gründung der Juden in der AfD als „strategischen Fehler“ bezeichnet haben, der „im günstigsten Fall überflüssig wie ein Kropf“ sei, bei dem es sich „im ungünstigsten Fall um eine zionistische Lobbyorganisation, die den Interessen Deutschlands und der Deutschen zuwiderläuft“, handele.

Gedeon wird auch als Leugner des Holocausts bezeichnet, was aber nicht ganz stimmt, denn er hat laut Landgericht Berlin einzelne Aspekte wie die Opferzahlen oder die Einstufung als Menschheitsverbrechen in Abgrenzung zu Kriegsverbrechen infrage gestellt, was allerdings ähnlich verwerflich ist. Deswegen sagte auch die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel zu Recht, es sei Zeit, dass Gedeon aus der Partei fliege.

Marsen behauptete im B5-Beitrag, dass Gedeon Juden als „innere Feinde des Abendlandes“ bezeichnet hätte, was so auch nicht genau stimmt. Wörtlich schrieb Gedeon laut eigenem Bekunden in seinem Buch (Hervorhebung durch PI):

„Wie der Islam der äußere Feind, so waren die talmudischen Ghetto-Juden der innere Feind des christlichen Abendlandes.“

Dies ist als spezifizierte Geschichtsbetrachtung etwas anderes. Hierzu verweist Gedeon auf das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V., das festgestellt hat:

„Im Mittelalter entstanden auch zahlreiche jüdische Polemiken gegen das Christentum, wobei diese an die eigenen Glaubensgenossen gerichtet waren. Unter den Vorwürfen fanden sich häufig Anschuldigungen der Unmoral, Irrlehre, aber auch die Erfolglosigkeit der Kreuzzüge und Missionierungsversuche in Nahost.“

Wenn Thies Marsen journalistisch sauber arbeiten würde, hätte er all dies berücksichtigt. Hier die beiden wichtigsten Ausschnitte seiner 25-minütigen Sendung, bei denen es um die körperlichen Übergriffe von Türken und Araber auf Juden sowie das AfD-Bashing geht:

Marsen, seit 1998 als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk beschäftigt, ist ein extrem linker Agitator, was sich auch in der Vergangenheit zeigte. So hat der „BR-Rechtsextremismus-Experte“ am 19. April 2018 bei einer Anti-AfD-Veranstaltung in Dorfen, die von den im dortigen Stadtrat vertretenen Altparteien, der Flüchtlingshilfe und „Dorfen ist bunt“ organisiert wurde, gemäß Bericht von „The World News“ und mehreren Augenzeugen allen AfD-Anhängern pauschal eine Nazi-Nähe unterstellt:

„Sie sind nicht alle Nazis, aber sie haben kein Problem mit Nazis.“

Laut Süddeutscher Zeitung sagte er:

„Wer AfD wählt, muss zwar kein Nazi sein – aber er hat kein Problem mit Nazis.“

Die in weiten Teilen gewaltbefürwortenden und teils mit heftigen Körperverletzungen und groben Sachbeschädigungen auftretenden „Anti-Faschisten“ lobte er absurderweise als Verteidiger der Demokratie:

„Antifaschismus, also der Kampf gegen Rechtsextremismus, ist in der AfD ein Kampfbegriff. Aber Antifa ist der Geist unseres Grundgesetzes.“

Marsen ist als Referent offensichtlich öfters auf Tour und warnt im Zusammenhang mit der AfD vor einer „Gefahr von rechts“. So meldete die Süddeutsche Zeitung, dass er am 31.1.2017 bei seinem Vortrag in Germering bei München die AfD als „Rechtsradikale“ und auch als „Faschisten“ bezeichnete:

Gefährlich ist aber auch das Eindringen rechtsradikaler Begriffe in die gesellschaftlichen Diskussionen. Marsen nannte als Beispiel, dass die AfD-Vorsitzende Frauke Petry das Wort „völkisch“ wieder salonfähig machen möchte. Für Marsen ein Nazi-Begriff. Hinter dem Einschleusen solcher Begriffe in die politischen Diskurse sieht Marsen eine Taktik der Rechtspopulisten, die er lieber als Rechtsradikale bezeichnen möchte. „Manchmal tut es auch das Wort Faschisten“, sagte er.

„Bayern ist frei“ beurteilte den BR-Redakteur Mitte Februar 2016 unter dem Titel „Thies Marsens bunte Gewaltfantasien“ als Einstiegshilfe in die Antifa:

Thies Marsen arbeitet u.a. als BR-Moderator, wo er sein schwieriges Verhältnis zu den Fakten ausleben darf. Im Schulfunk darf Marsen sogar die Jugend mit seinen kruden Thesen in „Radio Wissen“ aufhetzen. Marsens Artikel imponieren durch eine Feindbild-Architektur, die gerade für Kinder und Jugendliche den Weg und Einstieg in die Erst-Droge „Antifa“ bereiten. Wie viele dieser Flaschen- und Steine werfenden Anti-Pegida-Aktivisten sich von Marsens Gewaltfantasien haben fanatisieren lassen, bleibt im Bereich der Spekulation.

Mit dem extrem linken Polit-Propagandisten, Diffamierer und Fotojäger Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ ist Marsen gut bekannt. Als Bezler Ende Juni 2016 einen Anti-AfD-Vortrag im berüchtigten „Eine-Welt-Haus“ in München hielt, kündigte der jetzige Bundestagsabgeordnete und Obmann im Auswärtigen Ausschuss der AfD, Petr Bystron, per Facebook einen spontanen Besuch an. Als sich dann in der Menge der anwesenden Bürger offensichtlich auch zwei Rechtsextremisten befanden, die Bystron gar nicht kannte, strickte Marsen mit Co-Autor Jürgen P. Lang daraus eine faktisch falsche Komplizenschaft, titelte empörenderweise „Bystron und die Neonazis“ und wünschte sich gar eine Verfassungsschutzbeobachtung der AfD:

Um Bystron hat sich offensichtlich eine Schlägertruppe geschart. Dass Bystron vorhatte, dem „Hetzvortrag“ der „linken Lügner“ einen Besuch abzustatten, kündigte er im Internet an: „Könnte amüsant werden. Wer kommt mit?“, fragte er angriffslustig auf Facebook.

Die bayerische AfD ist bislang von einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz verschont geblieben. „Unter dem Strich gibt es aber noch keine hinreichenden Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen des bayerischen Landesverbandes“, sagte Verfassungsschutz-Sprecher Schäfert gegenüber BR24. Die Indizien sprechen freilich eine andere Sprache.

Bezler und Marsen haben am 14. Juni 2011 via Bayerisches Fernsehen eine wahrhaft „linke“ und höchst tendenziöse TV-Reportage über den Chefredakteur der Zeitschrift „Campus“ der Studentenschaft der Münchner Bundeswehr-Universität unter dem verleumderischen Titel „Unterlaufen Neonazis Studentenzeitung“ gebastelt. Als das Bayerische Fernsehen von den „Antifa“-Aktivitäten Bezlers erfuhr, distanzierte man sich öffentlich von ihm, worüber unter anderen die Junge Freiheit berichtete:

Der Bayerische Rundfunk hat sich von dem Journalisten Robert Andreasch wegen dessen Kontakten zur linksextremen Szene distanziert. Andreaschs Mitarbeit bei der linksextremen und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentation- und Archivstelle München“ (aida) sei dem BR nicht bekannt gewesen, sagte ein Sprecher des Senders der Süddeutschen Zeitung. „Hätte die Information vorgelegen, wäre die interessante Recherche mit einem anderen O-Ton-Geber versehen worden.“

Hintergrund ist ein Beitrag des über das Studentenmagazin Campus der Bundeswehruniversität München, in dem die beiden Antifa-Journalisten Thies Marsen und Robert Andreasch als „zwei Reporter des Bayerischen Rundfunks“ zu Wort kamen und den Campus-Chefredakteur Martin Böcker in die Nähe des Rechtsextremismus rückten. Böcker ist sowohl Autor der JUNGEN FREIHEIT als auch der vom Institut für Staatspolitik herausgegebenen Zeitschrift Sezession.

Die Süddeutsche Zeitung meldete hierzu:

Auch PI-NEWS berichtete 2011 über den Skandal und deckte noch mehr über den Marsen-Spezi Andreasch-Bezler auf:

So arbeitet Bezler u.a. für das vom Verfassungsschutz beobachtete „Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a.“ und verfasst Artikel für die „Antifaschistischen Nachrichten“, das „Antifaschistische Info-Blatt“ sowie die Internetseite „Indymedia“, die alle als extrem links eingestuft werden. Auch für „Jungle World“ – das Nachfolgeblättchen der FDJ-Tageszeitung „Junge Welt“ – schrieb der scharflinke Aktivist, der Islamkritiker regelmäßig als „Rassist_Innen“ diffamiert.

Warum Bezler als Journalist ein Pseudonym benutzt, verwundert auf den ersten Blick. Möglicherweise will er verbergen, dass er in den 90er Jahren in der militanten Anti-AKW-Bewegung („Atomanlagen, Atomtransporte angreifen“) mitmischte. Die „Antifa Ulm / Neu-Ulm“ soll wegen Gewaltaufrufen auch Dauergast im Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg gewesen sein („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“)

Nachdem der Bayerische Verfassungsschutz die Beobachtung von „a.i.d.a.“ wohl wegen politischem Drucks aufgegeben hat, darf Bezler dem BR wieder als vermeintlicher „Rechtsextremismus“-Experte Interviews geben. So strahlte das Bayerische Fernsehen am 8.Mai 2016 die 15-minütige Sendung „AfD, Pegida und Co – wie gefährlich sind Deutschlands neue Rechte?“ aus. Andreasch-Bezler kam auch hier ausführlich als „Rechtsextremismus-Experte“ zu Wort. Er behauptete, dass Pegida in München „von Anfang an völkisch-rassistisch-neonazistisch“ gewesen sei, was eine dreiste Falschbehauptung ist. Ich selber war von den ersten Anfängen im Januar 2015 bis April 2015 federführend dabei, als es dort nachweislich nichts dergleichen gab. Erst als die Heinz-Meyer-Truppe einen Putsch durchführte, da ich leider nicht offiziell der Verantwortliche war, und anschließend bekennende Hitler-Verehrer und National-Sozialisten als Redner einlud, kann man das behaupten.

Da Bezler aber kein objektiver Journalist ist, meinte er auch allen Ernstes, dass die AfD „an Faschismus erinnernde“ Projekte in Planung habe. Sie besäße „antidemokratisches Potential“ und propagiere „religiös formulierten Rassismus“. Es gebe „ultra-radikale Inhalte, Beleidigungen und Diffamierungen“. Weitere Infos über den „Schattenmann“ Tobias Bezler alias Robert Andreasch in diesem PI-NEWS-Artikel.

Immerhin interviewte der BR-Redakteur Sebastian Meinberg in der Sendung auch den damaligen bayerischen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron und vier Mitglieder der AfD-Hochschulgruppe „Campus-Alternative“. Dass Meinberg aber vom Islam absolut keine Ahnung hat, bewies er am 17. Juli 2015, als er eine Kundgebung der Partei „Die Freiheit“ aufsuchte, die vor dem BR gegen eine Livesendung mit dem Penzberger Imam Idriz zum Ramadan protestierte. Meinberg meinte, dass der Islam zu Deutschland gehöre und wusste nichts über dessen Gefährlichkeit. Dafür verortete er mich irrigerweise aber als „Nazi“ und wollte mir, einem Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, allen Ernstes Hitlers „Mein Kampf“ übergeben. Das Video hat bereits über 100.000 Zuschauer:

Im Mai 2013 brachte Bayern 1 auch das anti-journalistische Kunststück fertig, eine einstündige Radiosendung über die damalige Partei „Die Freiheit“ zu produzieren, ohne einen Vertreter der Partei zu Wort kommen zu lassen. Dafür aber den Vorsitzenden des lange Jahre im Verfassungsschutzbericht aufgeführten extrem linken „Antifaschistischen Informations- und Dokumentations-Archivs a.i.d.a.“ und Leiter der „Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus“, Marcus Buschmüller.

Außerdem mit dem Aussteiger aus der Neonazi-Szene Felix Benneckenstein, laut taz ohne Hauptschulabschluss, dafür mit fünf Haftbefehlen wegen Landfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung und nicht bezahlter Geldstrafen. Insgesamt saß Benneckenstein 18 Monate in Stadelheim. Später holte er seine Mittlere Reife nach. In der Neonazi-Szene war er unter dem Namen „Liedermacher Flex“ bekannt und trug Texte wie „Blut muss fließen knüppelhagel dick, denn wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik“ vor.

Der Bayerische Rundfunk war früher einmal bürgerlich-konservativ. Diese Zeiten sind aber lange vorbei, denn die gesellschaftliche Umwandlung durch die 68er-Unterwanderung hat auch hier ihre deutlichen Spuren hinterlassen.

Kontakt zum Bayerischen Rundfunk:

» info@br.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Patriotisch ins neue Jahr: Guten Rutsch!

Nicht nur 2018 liegt im wahrsten Sinn des Wortes in den letzten Zügen, auch Deutschland ist nah dran. Angela Merkel, die große Krisenmacherin ist nur beinahe weg. An ihrer statt wurde Annegret Kramp-Karrenbauer als Hüterin der Asche und Garant für ein Weiter-so in ihrem Sinne installiert. Aber noch ist sie Kanzlerin und es ist zu befürchten, dass der Suizidpakt von Marrakesch noch nicht der letzte Dolchstoß war, den sie Deutschland versetzt hat. Doch was auch immer ihr noch einfällt, das von ihr inszenierte „historisch einzigartige Experiment“ wirkt so oder so in Form ihrer „Gäste“ im Inneren Deutschlands fort. Auch 2018 war geprägt von den daraus resultierenden „Verwerfungen“.

Nach den vorangegangenen Jahren hatten wir gedacht, die nun bei uns beheimatete Gewalt hätte mit den Morden an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger und der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel durch afghanische „Rechtgläubige“ den Zenit der Grausamkeiten erreicht. Doch es scheint immer noch neue, bei uns bisher nicht gesehenen Facetten importierter Abscheulichkeiten zu geben.

Anfang März schlachtete ein Syrer in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau vor den Augen seiner Kinder ab, filmte die Tat und stellte sie in erzieherischer Absicht, zur Veranschaulichung was Frauen bei „Ungehorsam“ zu erwarten hätten, ins Internet. Es sei eben Allahs Wille, so die Botschaft. Sein Sohn, schon ganz auf Linie, gab Papa recht: Mama musste abgestochen werden. Das ist die nächste Generation Islam, die auf uns zukommt, die völlig emotionslos töten wird, was sich ihr in den Weg stellt.

Am 12. April enthauptete der Afrikaner Mourtala Madou am Hamburger Jungerfernstieg vor aller Augen seine dreijährige Tochter und tötete ihre Mutter.

Im Mai wurde Maria Müller (84), die zwar den letzten Weltkrieg überlebte, aber Merkeldeutschland nicht, in Berlin, der Hauptstadt des bunten Irrsinns, von einem psychisch verwirrten afrikanischen Goldstück in den akuten „Herztod“ geprügelt.

Schlag auf Schlag wurden Tote und/oder Geschändete aus Gebüschen gezerrt oder in ihren Wohnungen vorgefunden. Viel zu oft waren es junge Mädchen, wie Mireille aus Flensburg oder Susanna, die im Juni von einem Iraker vergewaltigt, ermordet und wie Abfall verscharrt wurde.

Nicht zu vergessen, Daniel Hillig, der im August beim Stadtfest in Chemnitz mit mehr als 20 Messerstichen der Buntheit im Land erlag. Darauf folgte eine unvergleichliche Presse- und Hetzkampagne, nicht gegen die Täter, sondern jene, die die Botschaft über- und die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Fall zeigte wie kaum ein anderer, wie stark die Lug- und Trugmafia aus Politik und Linksmedien schon ist. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd, das des Verfassungsschutzchefs Hans Georg Maaßen war nicht schnell genug. Er und mit ihm die Fakten über Chemnitz mussten der merkelschen postfaktischen Diktatur und der darin konstruierten Wahrheit weichen. Ersetzt wurde er durch den regimetreuen Hardliner und wackeren Kämpfer gegen Rechts, Thomas Haldenwang und seinen türkischstämmigen Vize, Sinan Selen.

Außerdem bescherte uns 2018 auch die mittlerweile alltäglichen Messerattacken, korangerechte Erziehungsmaßnahmen für unislamisches Verhalten der Deutschen und die diversen, eher weniger als mehr erfolgreichen Polizeigroßeinsätze in den Unterkünften der Illegalen, wo das Schutzpersonal Schutz vor den „Schutzsuchenden“ suchen muss.

Wie zum Hohn dieser Situation begleitete uns der BAMF-Skandal durch das Jahr. BAMF, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das ist jene unfähige Behörde, die u.a. dafür verantwortlich zeichnet, dass jeder der „Asyl“ oder „Syrien“ – wenn’s nicht anders geht auch auf Arabisch – sagen kann, sich in Deutschland gut versorgt und möglichst unbehelligt von Recht und Gesetz einnisten kann.

Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres war nicht besser als die erste. Der „friedliche Islam“ spiegelte sich landesweit in den Blutlachen der Deutschen.

Ganz nebenbei wird aktuell ein weiteres Standbein der deutschen Wirtschaft zerlegt und aufgrund einer völlig absurden und hysterisch geführten Diskussion um CO²-Obergrenzen ein ganzer Zweig der deutschen Automobilindustrie mal eben so abgewickelt. Der Diesel muss weg und infolge wohl auch bald schon der Benziner.

Das neue Jahr, wird vermutlich, auch wenn man es kaum noch für möglich hält, noch schlimmer als das alte werden. Neue Verbote und Knebelungen für die „schon länger hier Lebenden“ werden meist weitgehend konsequenzlosen Rechtsbrüchen und Gewalttaten der Neo-Plus-Deutschen gegenüberstehen. Wenn Rentner Pfandflaschen aus dem Müll holen wird der „Deutsche Rechtsstaat“ greifen. Wenn Görkem einer deutschen „Kuffarschlampe“ mit einem Ziegelstein das Gesicht zertrümmert, kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon oder ist halt leider „haftempfindlich„.

Die Aussichten sind trübe. An Silvester gibt es Poller statt Böller, das Blutrot im Neujahrsfeuerwerk ist irgendwie Erinnerung und Vorahnung zugleich. Feiern werden wird dennoch! Begrüßen wir das neue Jahr, das uns wieder 365 Tage schenkt, in denen wir uns entscheiden können, uns zu wehren. Ein Feuerwerk für „Dunkeldeutschland“, wo die Vernunftbegabten leben, die ihre Heimat lieben, die wir noch nicht aufgegeben haben und auf die wir heute die Gläser erheben, in der Hoffnung, dass wir 2019 so #viel-mehr werden, dass es das Jahr wird, in dem das Ruder doch noch herumgerissen werden kann.

Einen guten Rutsch wünscht
Ihr PI-NEWS-Team




Islam-U-Boot Abdollahi kündigt an: „Fest in islamischer Hand“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der iranische Moslem Michel Abdollahi outete seine wahre Gesinnung am vergangenen Montag in der „Hart aber Fair“-Sendung, in der zwei Personen die positiven Highlights setzten: SAT 1-Journalist Claus Strunz und die frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Antje Hermenau, die im Januar 2015 diese „willkommens“-besoffene Partei nach 25 Jahren verließ. Für die Landtagswahl im nächsten September berät Hermenau die Freien Wähler in Sachsen, die sich kritisch zur unkontrollierten Migration zeigen.

Der NDR-Moderator, SPD-Sympathisant, Merkel-Schleimer, AfD-Diffamierer und Islam-Verteidiger Abdollahi ließ im Laufe der Sendung seine aufgesetzte scheinbar freundliche Maske immer mehr fallen. Zum Vorschein kam ein fundamentaler Moslem mit einer regelrechten Phobie gegen alles Patriotische, Rechtskonservative und Islamkritische. So giftete er selbst die Ex-Grüne Antje Hermenau an, die es doch tatsächlich wagte, Mißstände in Zusammenhang mit der Massen-Migration anzusprechen und versuchte ihr die genauso lächerliche wie abgedroschene „Rassismus-Rechtspopulismus“-Keule überzuziehen.

Das Video dieser Sendung lohnt sich an den entscheidenden Stellen anzusehen. Bei Minute 8:50 behauptet Abdollahi, dass die Gesellschaft „völlig enthemmt“ sei, wenn Bürger dieses Landes es kritisieren, dass die Bundesregierung Moslems einen „gesegneten und friedvollen Ramadan“ wünscht und diese als „ganz besondere Tage“ bewertet.

Als Reaktion auf dieses Appeasement wurden völlig nachvollziehbare Kommentare islamkritischer Bürger eingeblendet: Wie tief sich die Regierung denn noch vor dem Islam bücken wolle, dies sei eine peinliche Schleimerei, es wäre nicht mehr normal, was hier abgehe und man bringe damit das Volk noch mehr gegen die Regierung auf. Angesichts der brandgefährlichen Bestandteile des Islams sind diese Bemerkungen völlig angebracht, aber in Abdollahis mohammedanischer Sichtweise „völlig enthemmt“, was tief in sein korangesteuertes Hirn blicken lässt.

So teilt der Rechtgläubige auch mit, dass er angesichts der Islamkritik mittlerweile „Berufs-Moslem“ geworden sei, was natürlich ausdrückt, dass er seine „Religion“ unbedingt verteidigen möchte. Der Islam sei ein „Feindbild“ geworden, „gestärkt“ durch „populistische Parteien“ wie die AfD und Aussagen des Bundesinnenministers, dass die Migration die Mutter aller Probleme sei. Das sei seiner Meinung nach „Hetze“ gewesen (15:00). Er habe Sorge, ob er in Deutschland noch eine Zukunft habe.

Der Moslem ist 1986 als fünfjähriger zusammen mit seinen Großeltern aus dem Iran nach Deutschland gekommen, die Eltern waren offensichtlich als Studenten schon hier. Fluchtgrund war aber nicht etwa das islam-fundamentalistische Mullah-Regime, das Schwule an Baukränen aufhängt, Ehebrecherinnen steinigt, Frauen das Kopftuch aufzwingt und die barbarische Scharia als Gesetz vollzieht, sondern der erste Golfkrieg zwischen dem Iran und dem Irak.

Die Familie habe gut und wohlhabend in Teheran gelebt, sei dann aber „vor Saddams Bomben davongelaufen“, wie er im Interview mit der Zeit erzählt. Folgerichtig studierte der gläubige Moslem dann auch in Deutschland u.a. Islamwissenschaften. Abdollahi ist der typische scheinbare „Vorzeige“-Moslem, adrett gekleidet, optisch unauffällig, bei dem sich aber ganz schnell dunkle Abgründe auftun, sobald seine „Religion“ kritisiert wird.

Dreist behauptet er, mit seinen Steuern sei die Infrastruktur „für diese Leute“ erst aufgebaut worden, damit sie ihm jetzt überhaupt ihre beschimpfende Post zuschicken könnten (16:55). Das klingt verdächtig nach „wir haben dieses Land aufgebaut“, was auch Türken gerne wahrheitswidrig behaupten. Typisch mohammedanischer Größenwahn, der durch nichts, aber auch gar nichts gerechtfertigt ist.

Abdollahi zweifelte in der Sendung an, dass sich immer mehr Moslems von der deutschen Kultur entfernen, intolerant gegenüber Homosexuellen sind und die Gleichberechtigung von Frauen ablehnen (21:20). Dass jetzt ein Kind eines AfD-Politikers von einer Waldorf-Schule abgelehnt wurde, kritisiert er zwar auch, aber es zeige, was „diese Partei“ in Deutschland „angestellt“ habe (25:50). Eine solche Sippenhaft würde die deutsche Gesellschaft „jeden Tag mit Muslimen“ vornehmen (26:55).

Der Iraner zieht die typisch mohammedanische Opfer-Masche auf, die völlig konträr zu der geradezu islam-toleranz-besoffenen Realität in Deutschland steht. Wie verlogen dieser Moslem ist, zeigt sich bei einem Blick in seinen Twitter-Account. Dort offenbarte er am 7. September, wie er wirklich über den Ausschluss von AfD-Anhängern aus Schulen denkt, indem er diese dreiste Forderung des Moslems Ali retweetete:

Auf die abartigen Posts auf seinem Twitter-Account gehen wir später noch ausführlich ein. Es lohnt sich jedenfalls, bei diesem ausführlichen Artikel dranzubleiben. Wenn die Verlogenheit der Medien künftig in „Relotius“-Einheiten einzustufen sind, so kann man die mohammedanische Medien-Unterwanderung in „Abdollahi“-Einheiten messen. Wir haben es mit einem weiteren Vorzeigefall der linksgestörten Medienlandschaft zu tun. Kein Wunder, dass die beiden auch schon einträchtig beieinander auf einer Bühne für eine verlogene Preisverleihung standen:

Als in der HAF-Sendung das Thema auf das pauschale Sachsen-Bashing kam und Antje Hermenau einwarf, dass die AfD die Sorgen der sächsischen Bürger als einzige Partei angesprochen habe, meinte Abdollahi abschätzig, das hätten die „ganz toll“ gemacht, „super, ganz fantastisch“ (30:10). In Bezug auf die vermeintlichen „Hetzjagden“ brummelt er, „jaja, nichts war da, Sachsen ist ein ganz tolles Bundesland (32:10). „Diese Märchen“, faselt er, als Frau Hermenau über die Stadtviertel der Gegengesellschaften im Westen erzählt, in die sich die Polizei nur noch in Mannschaftstärke hineinwagt. Dann unterstellt er der Leipzigerin, dass sie „keinen Migranten mehr ins Land reinlassen“ wolle.

Nachdem die Runde dann zehn Minuten lang über einen traktorfahrenden Neonazi in einem „frei-national-sozialen“ Dorf redete, islamische Terroristen hingegen nur ganz kurz gestreift wurden, bemerkte Strunz, dass es eine „Unwucht“ in der Diskussion gebe. Er habe mehr Angst vor radikalisierten Moslems als vor einem Nazi, der ein Schild in Richtung Braunau aufstelle. Abdollahi widersprach natürlich: „Das finde ich nicht“ (55:50).

Die Sendung, in der als weitere Gäste noch die grenzenlos tolerante evangelische „Wort zum Sonntag“-Pastorin Annette Behnken als inhaltlicher Totalausfall und der Unternehmer Dirk Rossmann auftraten, hatte den ausführlichen Titel:

Arm gegen Reich, Ost gegen West, Fremdenangst gegen Multikulti: Deutschland 2018 ist gespalten. Leben wir zwar in einem Land, aber in unterschiedlichen Welten? Warum entstehen aus Streit so oft Wut und Hass? Und wie können wir lernen, einander wieder zuzuhören?

Mit seinen dreisten Bemerkungen sammelte Abdollahi jede Menge Punkte auf der Empörungsskala von rechtskonservativen Patrioten, was offensichtlich eine „Flut an Hasskommentaren“ nach sich zog, wie die Huffington Post meldet. Einen Tag nach der Sendung legte der Moslem auf seiner Facebookseite nach und fiel in extrem ordinäre Vulgär-Sprache:

Der iranische Moslem versucht mit einer perfiden Strategie, ALLE MIGRANTEN auf seine Seite zu ziehen, obwohl es nur um den ISLAM und MOSLEMS geht, die in unserem Land massive Probleme verursachen. Seinem Verhalten in der Sendung nach zu urteilen, kann man davon ausgehen, dass er die kritischen Zuschriften zu seinem Auftritt subjektiv verfälscht hat. Es ist mit Sicherheit nur in der gestörten Phantasie seines islamverseuchten Hirns entstanden, dass jemand „alle Migranten“ in „Konzentrationslager“ stecken wolle. Falls so etwas wirklich ein national-sozialistischer rassistischer Idiot geschrieben haben sollte, wäre er strafrechtlich zu verfolgen und Abdollahi hätte eine solche Zuschrift auch mit Sicherheit veröffentlicht.

Auf seinem Twitter-Account „Bisomratte“ ließ der Moslem dann seine Maske mit dem Hashtag „Fest in islamischer Hand“ vollends fallen:

Folgerichtig lobt dieses mohammedanische U-Boot auch die „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ im Kanzleramt, die Merkel-Vertraute Annette Widmann-Mauz, die es vor lauter Islam-Arschkriecherei fertiggebracht hatte, bei ihrem Weihnachtsgruß kultursensibel auf das Wort „Weihnachten“ zu verzichten:

„Egal woran Sie glauben..wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr.“

Das Weihnachtsfest verleugnet diese C*DU-Politikerin, aber zum Ramadan konnte sie „allen Musliminnen und Muslimen in Deutschland“ eine „gesegnete und besinnliche Fastenzeit“ auf Twitter wünschen. So eine Islam-Kollaborateurin findet Moslem Abdollahi natürlich toll:

Es lohnt sich, den Spuren zu folgen, die dieser Moslem in den letzten Monaten hinterlassen hat. So äußerte er sich nach den Ereignissen von Chemnitz öffentlich in unverschämter Weise über den absolut untadeligen früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, beispielsweise in diesem FAZ-Interview:

„Wenn ich dann sehe, dass der Bundesinnenminister Migration zu einem generellen Problem macht, und wie der Verfassungsschutz-Präsident Maaßen mit seinem Verhalten das Fass zum Überlaufen bringt, werde ich sauer.“ (..)

„Wenn wir sehen, wie in Chemnitz Menschen gejagt und angegriffen werden, sind wir in der Pflicht, uns zu äußern.“

Auf seinem Twitter-Account stellte er den hervorragenden Beamten Maaßen, der mit seinem vorbildlichen Einsatz gegen Islam-Terroristen Deutschland vor über einem Dutzend geplanter massiver Anschläge bewahrt hat, in unverschämter Weise als „Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ dar:

Dieser im besten Stile eines Blockwartes agierende Hetzer forderte sogar die SPD auf, den vermeintlichen „Rechtsaußen“ wegzumobben:

Auch Innenminister Seehofer steckt der ganz offensichtlich linksgestörte Mohammedaner in die Rechtsaußen-Tonne:

Abdollahi retweetete bodenlose Unterstellungen, Maaßen, Seehofer und Kretschmer würden „rechten Menschenhass“ in die Mitte der Gesellschaft treiben:

Die Bundesregierung forderte er in völliger Fehleinschätzung der Vorgänge in Chemnitz und mit mohammedanischem Größenwahn auf, sowohl Maaßen als auch Seehofer zu feuern:

Sein Twitter-Account ist eine Fundgrube an ordinären Entgleisungen und anti-demokratischen Äußerungen. So bejubelte er beispielsweise die widerrechtlichen Aktionen von 10.000 linksextremen und buntgestörten Gegendemonstranten, die eine Kundgebung von „Merkel muss weg“ in Hamburg niederpfiffen und plärrten, so dass die Redner von Pegida und der AfD nicht mehr zu hören waren:

Wie totalitär dieses Islamhirn tickt, zeigt sich im nächsten Post, in dem er die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft der vermeintlich „Anständigen“ auffordert, gegen die AfD, Pegida und andere patriotisch-konservativ-demokratische Bürgerbewegungen vorzugehen:

Ich bin selber durch diesen unverschämten Eintrag betroffen. Als Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, rechtskonservativer Patriot, konsequenter Anti-Totalitarist und zutiefst überzeugter Demokrat solidarisiere ich mich mit allen beteiligten Gleichgesinnten auf dem Foto. Gleichzeitig unterstelle ich, dass in diesem iranischen Moslem islamfaschistische Tendenzen zu verorten sind. Die 8000 demonstrierenden Bürger in Chemnitz steckte er allesamt in geradezu bösartiger Verleumdung unter „Rechtsterrorismus“-Verdacht:

Mit dem ARD-Logo verbreitete er die nachweisliche Lüge über vermeintliche „Hetzjagden“ in Chemnitz:

Abdollahi nötigte auch allen Ernstes die CDU, ihr sächsisches Parteimitglied Veronika Bellmann zu entlassen, die doch tatsächlich fundamental eingestellte Moslems in der christdemokratischen Partei als unerwünscht bezeichnet hatte. Bellmann bekräftigte die Unvereinbarkeit zwischen dem Islam und einer Mitgliedschaft in der CDU und stellte fest, dass sich Moslems „heute säkular und morgen doch wieder streng gläubig geben“. Hilfreich könne allenfalls ein „öffentliches oder schriftlich dargelegtes Bekenntnis zum Grundgesetz“ sein. Völlig richtig, aber Abdollahi zeigt mit seiner empörten Reaktion, dass auch er zu der Kategorie „nach außen säkular, aber innerlich fundamental“ gehört. Bodenlos, die Junge Freiheit als „ultrarechts“ und die AfD als „Verfassungsfeinde“ zu diffamieren:

Per Facebook veröffentlichte der Moslem einen Offenen Brief an Merkel, der eine verkappte pro-islamische Propaganda darstellt, in dem er die vermeintlich „rechte“ Gefahr völlig überzeichnet und die echten Gefahren durch fundamentale Moslems weitestgehend unter den Teppich kehrt:

Der Moslem fordert die Bundesregierung zu „kompromisslosem Handeln“ gegen „Rechts“ auf:

Doch, Abdollahi ist ein Problem. Und zwar ein großes. Er verkörpert den totalitären Herrschaftsanspruch des Islams, der jetzt schon durch solche Forderungen und Hetzereien, wie er sie hierzulande verbreitet, sichtbar wird. Seine Flucht aus dem Iran und sein Eindringen nach Deutschland verpackt er in eine Tränendrüsen-Geschichte, die mit einer völligen Übertreibung garniert ist:

Die massenhaften Straftaten, die vermeintliche „Flüchtlinge“ und mohammedanische Terroristen in Deutschland verüben, verharmlost er dreist:

Die wahren Gründe der Bürgerproteste, die brandgefährliche Islamisierung, leugnet er und bringt anstelle dessen das übliche Geschwätz von vermeintlichem „abgehängt sein“, „Perspektivlosigkeit“ und „Ängste vor dem Fremden“ vor. Er behauptet, dass seine „Religion“ nicht akzeptiert werde, obwohl ihr in der Realität tagtäglich der rote Teppich ausgerollt wird. Vermutlich verwechselt er damit die Situation in islamischen Ländern, in denen das Christentum und alle anderen Religionen diffamiert und attackiert werden:

Die Lüge über die vermeintlichen „Hetzjagden“ in Chemnitz trägt er in bester „Relotius“-Manier wie eine Monstranz vor sich her:

Dann folgt ein schwülstiger „Haltungs“-Appell an die Kanzlerin, verpackt in eine Lobeshymne auf die Aufnahme hunderttausender mohammedanischer Asylforderer:

Dieser unverschämten Hetz-Propaganda ist zu entgegnen, dass es die „Religion“ dieses Moslems ist, die damals mit den Nazis paktiert hat. Diese „Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion“ (Sarrazin) weist in ihren wesentlichen Grundzügen Merkmale des Faschismus auf. Schon damals haben sich der Großmufti Al-Husseini und die Nazi-Größen gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigt.

Dieser iranische Moslem Abdollahi unterstellt patriotischen Demokraten all das, was in Wahrheit Bestandteile des Islams sind. Dieses Land ist wirklich nicht seine Heimat. Abdollahi sollte wieder zurück in seine erste Heimat gehen, da ist er unter den Mullahs und seinen mohammedanischen Gleichgesinnten besser aufgehoben als in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.

Kontakt zum NDR, der dieses islamische U-Boot, das auch seine Sendungen ab und zu passend in einem U-Boot durchführt, als Mitarbeiter beschäftigt:

» ndr@ndr.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Tuttlingen: Latten-Pakistaner schlägt Passanten, weil er keine Frau hat

Von JOHANNES DANIELS | Bahnhofsklatscher*Innen und Gutmensch*Innen der Asylindustrie aufgepasst: Der mittlerweile überregional renommierte Latten-Pakistaner Said K. (48), sucht eine Frau. Falls ihm „der Staat“ keine zur Verfügung stelle, droht das Menschengeschenk jetzt sogar damit, Deutschland zu verlassen: „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan“, lässt er seinen Dolmetscher vor Gericht übersetzen.

Vor dem Amtsgericht Tuttlingen muss sich der Prügel-Paki nun – unter anderem – wegen schwerer Körperverletzung verantworten.

Ein „Zwischenfall“ am 22. Mai hatte bundesweit Aufmerksamkeit erregt, weil ein couragierter Sozialdezernent des Landratsamtes den lebensgefährlichen „Schutzsuchenden“ stoppte. Doch es soll bei weitem nicht die einzige Straftat des multikulturellen Gastes der multikriminellen Kanzlerin sein. Latten-Said hat noch so manche weitere fatale „Verwerfungen“ auf dem „KERBHOLZ“!

Asylbewerber greift Mitarbeiter an – weil er keine Frau bekommt

 Als sich der polizeibekannte Said K. im Wonnemonat Mai einmal mehr auf den Weg zum „Amt für Aufenthalt und Integration des Landratsamtes in Tuttlingen“ machte, zog er aus einem Gebüsch zwei mit Nägeln gespickte Holzlatten heraus – das macht man so, wenn man in Deutschland zum Amt geht. Wenig später schlug er damit auf die Fensterscheibe der Ausländerbehörde ein. Durch das so entstandene Loch zertrümmerte der Mann den Flatscreen auf einen Beamtenschreibtisch. Der Beamte war dadurch genötigt, seinen Büroschlaf kurzzeitig zu unterbrechen.

Im Anschluss begab sich Said K. auf die Tuttlinger Bahnhofstraße, stoppte mit seiner großen Latte eine Autofahrerin und schlug damit mehrmals auf die Motorhaube des Wagens in Richtung der geschockten Fahrerin ein. Sozialdezernent Bernd Mager (55, CDU), der den Vorfall beobachtet hatte, versuchte, den aufgebrachten „Schutzbedürftigen“ zu beruhigen und wurde dann ebenfalls mit der Nagel-Latte attackiert und im Gesicht verletzt. Der CDU-Dezernent kannte Said K. mittlerweile sehr gut. Bernd Mager: „Er wird immer wieder straffällig und war schon mehrfach über Nacht in der Psychiatrie.“ Die CDU-Ursache klagt über die Nebenwirkung des bunten Sozial-Experiments im grün-schwarzen Baden-Württemberg, PI-NEWS berichtete ausführlich.

Lions-Club-Chef packt Prügel-Paki – Tutti paletti in Tuttlingen?

Letztendlich konnte der islamische Nagelbrett-Akrobat mit Hilfe von Bernd Mager und Passanten zu Boden gebracht und am Tatort festgenagelt werden. Der stämmige Lions-Club-Altpräsident kämpfte wie „ein Löwe“ und packte den prekären Pakistanier an den Weichteilen. Die Beamten des Polizeireviers Tuttlingen nahmen den Ramadan-Randalierer sodann vorübergehend in Gewahrsam. Gegen Merkels Nagelbrett-Fakir wurde zunächst ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Möglicherweise war Said K. aber auch psychisch verwirrt, vom „Fasten ausgezehrt“ oder noch von der Flucht traumatisiert.

Der 48-jährige Said (arabisch: „Der Glückliche“, „Der Herr“) lebte vollumsorgt seit Oktober 2015 im Tuttlinger Flüchtlingsheim, obwohl er schon vielfach straffällig geworden ist. Warum wurde der brutale Angreifer nicht bereits abgeschoben? Sozialdezernent Bernd Mager: „Er kann nicht abgeschoben werden, weil er keinen Pass hat. Die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt.“

Mithäftling vergewaltigt – Frauen aufgelauert

Als Said K. am Montag von zwei Justizvollzugsbeamten in den Gerichtssaal des Tuttlinger Amtsgerichts hereingeführt wird, trägt der Pakistaner Handschellen und Fußketten. Er gilt als äußerst aggressiv und gewaltbereit.

Sein steuerfinanzierter Asylanwalt „Wido Fischer“ (er heißt tatsächlich so) vom „Freundeskreis Asyl Rottweil“ stellte unverzüglich den Antrag, seinem schutzsuchenden Schäfchen die menschenrechtswidrigen Handschellen abzunehmen: Die zwei anwesenden Beamten seien ausreichend, um die Sicherheit zu gewährleisten, so die Begründung des Scheinasyl-Verteidigers. Richter Thomas Straub ordnete nach einer Unterbrechung des Verfahrens an, dass die Hände des Angeklagten gefesselt bleiben, er kennt seine Stammklienten.

Said K. ist ein alter Bekannter seit 2016, als er ins Asylparadies Deutschland kam. Schon mehrfach war der Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Tuttlingen nach Angaben der „Schwäbischen Zeitung“„aufgefallen“: Fast regelmäßig randalierte er dort, schlug Fenster und Türen ein und attackierte die eintreffenden Polizeibeamten. Im Landratsamt hat er bereits seit Monaten Hausverbot. Zuletzt mussten Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens den Eingang bewachen. Mehrfach hatte der Angeklagte herumgeschrien und Mitarbeiter mit Gegenständen beworfen.

Nagelbrett-Fakir will nageln: Wunsch nach „Ehefrau“ wurde laut

Im April zerlegte der Merkelgast mit „einem Ast“ ein Kassenhäuschen im Landratsamt. Und immer wieder forderte K. von den Mitarbeitern: eine Ehefrau. „Die Mitarbeiter haben Angst vor ihm“, sagt eine Sachbearbeiterin des Landratsamtes vor Gericht. Einer Kollegin soll er in einer Tiefgarage aufgelauert haben. „In seinem runden Gesicht ist kaum eine Regung zu erkennen, sein Blick ist starr und blickt ins Leere“, führt die Schwäbische Zeitung weiter aus:

„Nur einmal verziehen sich die Mundwinkel des Angeklagten zu einem Lächeln: als es darum geht, dass K. einen Mithäftling in Stuttgart Stammheim vergewaltigt haben soll. ‚Er hat mich nicht Fernsehen schauen lassen‘, begründet der 48-Jährige die Tat, die im Zentrum eines weiteren Verfahrens stehen wird“.

„Er hat mich mit seinem hasserfüllten Blick angesehen“, berichtet eine Mitarbeiterin des Amtes später vor Gericht anlässlich des Latten-Massakers. Sie und ihre Kolleginnen flüchten ins Obergeschoss.

„Eigentlich war er immer ein ruhiger Typ“, sagt ein ehemaliger Security-Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft aus. Doch immer, wenn das Geld für Einkäufe knapper geworden sei, sei er nervös geworden – und rastete aus, um in die Psychiatrie des Krankenhauses eingeliefert zu werden. Wegen der Versorgung, so der Zeuge. Einmal hätte er nach seiner Entlassung eine ganze Nacht vor dem Krankenhaus gewartet, bis man ihn am Morgen darauf wieder aufgenommen habe.

Eine psychische Erkrankung für eine Minderung der Schuldfähigkeit sah das Gericht ausnahmsweise bei Said K. nicht, wohl aufgrund der Vorstrafen. Gleichwohl bescheinigt das psychiatrische Gutachten aber dem Pakistaner psychopathische Züge: „Die Beweisaufnahme hat auf eindrückliche Weise gezeigt, wie der Angeklagte einen respektlosen Rachefeldzug verfolgt hat“, so die Staatsanwältin, die eine Gesamtstrafe von einem Jahr und acht Monaten ohne Bewährung forderte.

Der Asylforder räumte die Taten zwar ein, forderte aber sogleich: „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan“ – ließ er „seinen“ Dolmetscher übersetzen. Ein Wunsch, an dessen Erfüllung bereits lange im grün-schwarzen Tuttlingen in verschiedene „Stoß-Richtungen“ gearbeitet wird. Einerseits habe das Polizeipräsidium Tuttlingen eigens den ambitionierten „Arbeitskreis Said K.“ eingerichtet, der sich einzig und allein mit dem Ziel beschäftige, die noch nicht ganz geklärte Identität des aggressiven Asylbewerbers soweit zu klären, um ihn abschieben zu können. Sein Asylantrag war bereits 2016 abgelehnt worden – eine Abschiebung war aber mangels fehlender Papiere nicht möglich.

Tuttifrutti in Tuttlingen: „Flüchtlingen Freude schenken“

Andererseits konzentriert sich die „Ini Asyl“ der Evangelischen Pfarrgemeinde unter dem Motto „Flüchtlingen Freude schenken“ um ein beschwingtes gemeinsames Miteinander im „Chor International“ sowie dem interkulturellen „Café International“ im evangelischen Gemeindehaus, um Schutzbedürftige, „die stark interessiert seien“, aus ihren vielfachen Traumata und der Einsamkeit im kalten Deutschland zu helfen.

Laut „schwaebische.de“ gebe es aber „immer wieder „Gerüchte“, dass es in der Tuttlinger Flüchtlingsunterkunft „Probleme“ gerade in Bezug auf das andere Geschlecht gebe.

Stadtsprecher Arno Specht stellte klar: „In Tuttlingen leben 250 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung“. [..] Es herrsche aufgrund von drei Aspekten eine schwierige Konstellation, erklärt er. „Die Bewohner sind jung und männlich, alleinstehend, und die schwierigen Bleibechancen verschärfen diesen Umstand“, die langfristige Perspektive fehle.

Tuten und Blasen in Tuttlingen

Die Verantwortlichen bei der Stadt verschweigen nicht, „dass einiges im Argen liegt“: Beim Thema Prostitution „gibt es Vermutungen, aber wir können keine Gegebenheiten schildern oder nachweisen“, sagt der städtische Fachbereichsleiter.

Immer wieder hört man, dass sich Bewohner des Tuttlinger Asylheims prostituieren würden. Zudem soll es Beobachtungen geben, dass weibliche Prostituierte im Haus „verkehren“. Arno Specht: „Man kann dieses Gebäude nicht unbewacht lassen. Die Security ist als Schutz der Bewohner gedacht.“

Seit Ende November 2017 „einem jungen Mann die Nase abgebissen wurde“, ist an sieben Tagen die Woche 24 Stunden sogar ein Sicherheitsdienst vor Ort.

Zum Vorwurf des Drogenhandels räumt die Verwaltung ein, „dass ganz klare Anzeichen beobachtet“ wurden und diese Beobachtungen an die Polizei weitergegeben worden seien.

Klaus Jansen, Fachbereichsleiter für Familie, Integration und Soziales, ergänzt, dass es unter den Bewohnern „Suchtproblematiken“ gebe.

Der Tuttlinger Pfarrer Jens Jungender will nun die Regeln für das Zusammenleben ebenso wie Hausregeln überarbeiten:

„Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass einiges passiert ist, was nicht gut ist und sich angestaut hat.“ So hätten auch die ehrenamtlichen Helfer bemerkt, dass einige Bewohner für Sprachkurse nicht ansprechbar, aber für kriminelle Geschäfte offen seien.

Als Adresse, in der mit Betäubungsmitteln gehandelt werde, sei das Haus an der Moltkestraße einschlägig aufgefallen.

Fantastische Kriminalstatistik in Thomas Strobls Vorzeigekreis Tuttlingen

Die geringste Kriminalitätsbelastung im Land, ein deutlicher Rückgang der Straftaten und ein Spitzenplatz bei der Aufklärungsquote: So liest sich die Kriminalstatistik 2017 des Polizeipräsidiums Tuttlingen, die Polizeipräsident Gerhard Regele 2018 vorstellte. Es gebe aber auch kleine negative Ausreißer im 138.000 Einwohner-Landkreis. So steht eine Zunahme von Sexualdelikten um 22,5 Prozent an, und der Anteil ausländischer Straftäter sei erneut gestiegen, wenn auch nur „leicht“. Bei den Sexualdelikten ist ein Anstieg um 67 Fälle von 298 auf 365 zu verzeichnen, bei einer Aufklärungsquote von 86,3 Prozent. Die Fälle von Vergewaltigung/sexueller Nötigung verdoppelten sich von 30 auf 66. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger lag dabei bei rund 40 Prozent.

„Die Integration aller Flüchtlinge ist eine Herkulesaufgabe“, erklärte CDU-und Lions-Club-Chuck-Norris Bernd Mager bereits 2016 – eine Vorahnung auf die bevorstehende „Nagelprobe“? „Es ist ein mühsamer Weg“, erklärte er weiter, „aber wir sind zuversichtlich, wenn alle an einem Strang ziehen“.

(Fakir-Fachkraft Said K.: Ursprünglich kommt der Begriff Faqir aus dem Arabischen und hat dort die Bedeutung von „arm/schutzbedürftig“. In dieser Bedeutung kommt der Begriff sogar zwölf Mal im Koran vor. Viele „Fakire“ sind Mitglieder religiöser, besonders islamischer Orden, die durch lange Übung besondere „psychische und physische Zustände hervorbringen können“.)

Alles Tutti in Tuttlingen !




München: Protest gegen faktenwidrige Pro-Islam-Propaganda im Rathaus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Stadtinformation im Münchner Rathaus liegen Flyer über Moslems aus, die den Islam völlig entgegen der Wirklichkeit loben. Unter dem Motto „Ich bin Muslim(in) – ich bin Münchner(in)“ stellen sieben verschiedene Rechtgläubige den Islam in genau den rosaroten Farben dar, wie er nur in den Köpfen von traumtänzerischen und weltfremden Linken existiert.

Verantwortlich für diese Propaganda ist die „Fachstelle für Demokratie“, die direkt dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) unterstellt ist und früher „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ hieß. Dort wirkt Miriam Heigl, die noch 2005 für die sozialistische Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ Artikel wie „Auf dem Wege zur finalen Krise des Kapitalismus“ schrieb.

In dieser Stadtinformation wurden während des Stadtratswahlkampfes 2014 auch widerrechtlich Flyer ausgelegt, die Diffamierungen über die islamkritische Partei „Die Freiheit“ enthielten. Damit sollte verhindert werden, dass Bürger dort ihre Unterstützungsunterschrift für den Wahlantritt der „Freiheit“ leisteten. Die islamkritische Partei konnte damals diesen dreisten Manipulationsversuch an den Bürgern juristisch unterbinden.

Heigl ist eine typische Vertreterin der sozialistischen Propaganda-Industrie, wie sie auch in der DDR vollzogen wurde. Den Gegner bekämpfen und die Wahrheit vertuschen, damit man mit der eigenen realitätsfernen Politik durchkommt.

In diesen Flyern werden den Mohammedanern Fragen gestellt, mit denen sie schönfärberisch darstellen können, was sie mit München verbindet, was sie auszeichnet, was der Islam für sie bedeutet, wie sie ihren Glauben in München leben und was sie sich für München wünschen. So liegen diese Flyer in der Stadtinformation aus:

Geballte Pro-Islam-Propaganda, um der zusehends islamkritischer werdenden Stimmung in München entgegenzuwirken, die auch durch die Studie der Ludwig-Maximilians-Universität im Jahre 2013 festgestellt wurde.

So gibt der 44-jährige Hamaso an, wegen „politischer Verfolgung“ aus „Burkina Faso“ geflohen zu sein. Er erzählt, dass er wegen seines „Einsatzes für Demokratie und Gerechtigkeit“ sein Heimatland habe verlassen müssen. Von der „Hetze“ gegen den Islam und gegen Moslems fühle er sich „angegriffen“. Zu einer „vielfältigen Gesellschaft“ gehöre der Islam dazu. Der Islam stehe seiner Meinung nach – allen Ernstes – für „Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Frieden und die zehn Gebote“, die auch „Teil des Korans“ seien. Völlig irre, als wenn das „Du sollst nicht töten“ der Bibel kein kompletter Gegensatz zu dem „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ darstelle. Oder das „Du sollst nicht lügen“, das der Lügenerlaubnis zur Verbreitung des Islams, der Taqiyya, völlig widerspricht.

Mit dieser haarsträubenden Verlogenheit geht es weiter: Die türkischstämmige Perinur ist in München geboren und sei mit einem „echten Ur-Münchner“ verheiratet. Er muss aber ein Moslem sein, sonst dürfte sie laut islamischen Gesetz gar nicht mit ihm verheiratet sein. Sie behauptet, auf die Sonderschule geschickt worden zu sein, nur weil sei „Ausländerin“ war. Perinur arbeite nun an einer Grundschule und versuche, den Kindern Werte wie „Respekt“ und „Toleranz“ zu vermitteln. Da dürfte den Schülern massiv pro-islamische Propaganda vermittelt werden, denn sie stellt dar, dass zwischen Islam, Christentum und Judentum „kein so großer Unterschied“ bestehe. So sagt sie mit einer bodenlosen Unverschämtheit:

„Wir glauben doch alle den selben Gott – er hat nur einen anderen Namen“

Ein Schlag mitten ins Gesicht eines jeden Christen und Juden, denn mit dem rachsüchtigen Kriegsgott Allah, der das Kämpfen, Töten und Verstümmeln von Andersgläubigen befiehlt, will wohl kein Christ oder Jude auch nur ansatzweise in Verbindung gebracht werden.

Für Perinur ist der Islam aber der Glaube, mit dem sie sich „am meisten verbunden“ fühle. Alles klar. Er gebe ihr „Kraft“ und das „Gefühl, nicht alleine zu sein“. München solle „weiterhin offen und vielfältig bleiben“, was bedeutet, dass der Islam weiterhin von vorne bis hinten hofiert wird.

Die bekopftuchte und vermutlich türkischstämmige Merve, 27 Jahre alt, in München geboren, studiert Politikwissenschaften. Ihr Glaube mache sie „stark“, sie würde ihn gerne „offener“ in München leben und wünscht sich hierfür mehr „Orte“, an denen sie ihn „selbstverständlich“ leben könne. Soll da etwa das schon vor Jahren geplante Islamzentrum von Imam Idriz wiederbelebt werden?

Der Marokkaner Younesse, der kein Alter angibt, sei vor 20 Jahren zum Studieren nach Deutschland gekommen. Er habe „sozialdemokratische“ Eltern und engagiere sich auch im sozialen Bereich. Jeder solle „nach seiner Façon glücklich werden“, was von König Friedrich II. damals zwar gut gemeint war, aber heutzutage de facto einen Freibrief für Mohammedaner bedeuten würde, ihre in hohem Umfang verfassungsfeindliche „Religion“ auszuleben.

Sein Glaube gebe ihm „Energie“. Muslim zu sein, bedeute „einen guten Beitrag zur Gesellschaft zu leisten“. Vielleicht den Dschihad? Da viele Menschen neugierig seien und mehr über den Islam wissen wollten, wolle er helfen, „Missverständnisse“ über den Islam zu beseitigen. Man darf davon ausgehen, dass Younesse intensiv Taqiyya betreibt. Außerdem wünscht er sich, dass Religionen aus Wahlkämpfen herausgehalten werden – also will er ganz offensichtlich Islamkritik nicht in der Politik sehen.

Die 70-jährige Zaara kam im Alter von 21 Jahren aus Tunesien nach München. Der Islam gebe ihr „Halt“ und „Gemeinschaftsgefühl“. Sie trage zwar kein Kopftuch, habe aber den Islam in ihrem „Herzen“. Besonders mag sie den Fastenmonat Ramadan. Sie wünsche sich, dass München weiter „offen“ bleibt – wohl für den Islam.

Der 42-jährige Erkan hat eine türkische und eine deutsche Großmutter. Sein Glaube aber ist der Islam, für den er sich „bewusst“ entschieden habe. Er bedeute für ihn „Gemeinschaft jenseits von Herkunft“ – die weltweite Umma eben, die eisern zusammenhält. Der Glaube gebe ihm „Halt“ und die „Gewissheit, nicht alleine zu sein“. Er trage zwar keinen Bart, aber er „betet, fastet und plant Veranstaltungen“, dürfte also aktiv Dawa, die islamische Missionierung, betreiben. Erkan lebe seinen Glauben „öffentlich, aber nicht aufdringlich“.

Den Anschlag des Iraners mit schiitischen Wurzeln am Münchner OEZ gegen sunnitische Moslems bezeichnet er als „rechtsradikalen“ Anschlag. München habe eine „lange Geschichte von rechter und rassistischer Gewalt“. Dieser Moslem „vergisst“ da wohl den islamischen Terroranschlag von 1972 auf die israelische Olympiamannschaft und die linksradikalen Anschläge gegen Juden in München.

Erkan wünscht sich eine „klare Kante gegen Ausgrenzung und Hetze“ sowie eine „interreligiöse“ Stadt, die „Vielfalt“ als etwas „Selbstverständliches“ sehe. Damit meint er natürlich, dass der Islam vollumfänglich akzeptiert wird. Dieser Erkan soll auch schon bei einem Infostand des extremistischen Imams Idriz in München gesehen worden sein.

Der 25-jährige Syrer Mohamad Atawa sei vor dem Krieg aus Syrien geflohen und spielt jetzt offensichtlich bei der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München in der Bayernliga Süd. Der Islam gebe ihm „innere Ruhe“, er sei die „Quelle, aus der er seine „Kraft“ beziehe und sei für ihn ein „Leitfaden für das Leben“, was gehörig ins Auge gehen kann. Wichtig für ihn seien u.a. „Toleranz“, „gegenseitiger Respekt“ und „Integration“, alles Codewörter, mit denen der Islam sich hier festzusetzen versucht.

Mit dieser völlig realitäts-konträren Propaganda soll der Bevölkerung ein falsches Bild vom Islam vermittelt werden. Das Ganze auch noch mitten auf dem Münchner Marienplatz im Rathaus:

Gleichzeitig soll damit ein vermeintlicher „Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ geführt werden, denn diese „Fachstelle für Demokratie“ hat genau dies als Aufgabe. Hierzu wird die Stadtinformation, in der die Bürger glauben, sachliche Informationen zu bekommen, missbraucht:

Die Bürgerrechtlerin und Islam-Aufklärerin Maria Frank protestierte am Samstag, den 27. Oktober vor dem Münchner Rathaus gegen diese üble linksgesteuerte Propaganda. In einem hochinteressanten Interview ging sie auch auf die dreisten Lügen ein, Türken hätten Deutschland „wiederaufgebaut“. Außerdem kritisierte sie die Islamschleimerei hierzulande, während Christen in der Türkei massiv unterdrückt werden:

Kontakt zur „Fachstelle für Demokratie“:

» fgr@muenchen.de

Hinweis: Trotz aller verständlicher Empörung bei den Zuschriften bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Kamera: Armon Malchiel; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Akif Pirinçci: Wenn Frau sich mit Dummheit solidarisiert

In früheren Zeiten hat man dem Adelsgeschlecht entstammenden jungen Damen Konversationsunterricht und ein bißchen Bildung zuteilwerden lassen. Allerdings nicht deshalb, damit diese dem Manne geistig gleichgestellt sein mochten, sondern damit der künftige Ehemann nach den Freuden der Fickerei nach den ersten Ehemonaten nicht das Interesse an seiner Frau verlor und aus dem Haus flüchtete, sobald sie wieder mit ihrer Schnatterei der gansartigen Art anfing. So konnte er mit ihr auch was bequatschen, sei es auch nur über die schönen Künste.

Heute verhält es sich kein Gramm anders. Nur daß die Schnatterei der Weiber in der Tat selbst zum Adelsstand gehoben und so getan wird, als besäße das, was sie durch die Medien von sich geben, in irgendeiner Weise Substanz, Logik, Tiefe und Originalität. Das betrifft sowohl die Politik als auch kulturelle Dinge. Alle müssen infolge politisch korrekter Order so tun, als sei des Weibes wirre Verlautbarungen irgendwas Sinn- und Wertvolles. Besonders ausgeprägt ist diese Geisteshaltung bei den Grünen, deren Frauen ohne Sinn und Verstand wirklich den allerletzten Scheiß schwafeln können, ohne daß die Medienwelt in ein brüllendes Gelächter losbricht: “Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt” Katrin Göring-Eckardt zur Flüchtilanteninvasion.

Das ist allerdings auch wenig verwunderlich, sind doch die Medien selbst von Frauen, insbesondere Fräuleins infiltriert, welche beim Versuch geradeaus zu denken auf einen Einpark-Assistenten fürs Hirn angewiesen sind, doch da es diesen leider noch nicht gibt, immer wieder schlimmen mentalen Blechschaden verursachen. Eine von ihnen ist Eva Reisinger (obere Reihe) die sich regelmäßig bei der ZEIT zu Wort meldet und über die ich schon einmal etwas geschrieben habe, worauf sie mich prompt wegen Beleidigung verklagte. Aber egal. Am 21. Oktober fühlt sie sich mittels eines Zwischenrufs auf ze.tt bemüßigt, ausgerechnet für die Lachnummer der Nation Partei zu ergreifen: Das palästinensische Reh Sawsan Chebli.

Nun muß man wissen, daß die Chebli ein Running Gag im Netz ist. Jeder, der schlechte Laune hat oder dem es langweilig ist, schießt eine Spott- und Hohn-Salve auf sie ab. Sie provoziert es geradezu. Obwohl die Tochter eines besonders dreisten Asylbetrügers und analphabetischen Moslems mit sage und schreibe 13 Kindern sich mit diversen oberwichtigen Titeln wie “Stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts” und “Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement” schmückt oder geschmückt hat, weiß niemand so genau, was diese Frau wirklich treibt. Ihre öffentlichen Auftritte die Arbeit betreffend sind das reine Kabarett. Niemand kann sich auch vorstellen, was diese Dumm- und Dreist-Rednerin dazu qualifiziert, seit Jahren in den obersten Etagen der deutschen Politik so leichtfüßig hin- und herzulustwandeln, als hätte sie eine Ahnung von irgendwas. Sie ist der fleischgewordene Ausländerbonus, der inzwischen zum reinen Moslembonus umgewandelt worden ist, und die Goldmedaille-Trägerin im Kartell der Steuergeldsäufer im King-Size-Format. Eher schafft das Personal der Hartz-IV-Dokus von RTL Wohlstand für dieses Land als die stets perfekt bis grotesk geschminkte Chebli. Im Gegenteil, die Sippe Chebli muß dem deutschen Steuerzahler seit ihrem Willkommen vor Jahrzehnten zig Millionen gekostet haben.

Unsere Eva von der ZEIT sieht das aber nicht so und vermutet hinter den spöttischen Angriffen aus dem Netz auf die privilegierte Swanson, die sich im Tagesrhythmus gern um Kopf und Kragen twittert, antifeministische und, total verabscheuungswürdig, antiislamische Ressentiments. Neulich gab es wieder Anlaß dazu – im Zusammenhang mit Chebli und Rolex. In ihrem Artikel “Sollten Politiker*innen auf Statussymbole wie eine Rolex-Uhr verzichten?” schreibt Eva:

„Es ist ein Foto aus dem Jahr 2014. Sawsan Chebli spiegelt sich in einer Scheibe. Ihre Hände verschränkt sie unter der Brust und blickt selbstbewusst in die Kamera (…) Bisher hat sich niemand groß für die teure Uhr an ihrem Arm interessiert. Bis am vergangenen Freitag ein Facebook-User dieses Bild hervorholte, eine Fotomontage daraus machte und mit den Worten ‘Alles was man zum Zustand der deutschen Sozialdemokratie 2018 wissen muss’ veröffentlichte. Seither tobt in den sozialen Medien ein Shitstorm gegen Chebli.”

Das ist nicht ganz richtig, denn ein Shitstorm tobt gegen Chebli allzeit, geschätzt jeden zweiten Tag. Das ist das Tagesgeschäft von der Frau. Zu den Chemnitzer Vorfällen twitterte sie “Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (…) Wir sind zu wenig radikal.” Wer ist “zu wenig radikal”, die Grün-links-Versifften, die Antifa, die Moslems, die Regierung? Oder: “Scharia heißt übersetzt: Weg zur Quelle, also der Weg zu Gott.” Das islamische Recht regele zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen und sei deshalb auch “absolut kompatibel” mit Demokratie und Alltag in Deutschland. Aha, das islamische Recht, bei dessen Vollzug so manch einer völlig ausgeblutet ist, weil ihm ein paar Gliedmaßen, zuweilen auch der Kopf weggesäbelt wurden, regelt also das Verhältnis zwischen Allah und “den Menschen” und gehöre irgendwie, irgendwo “absolut” zur Demokratie. Hat Allah auch die Sache mit der 7300-Euro-Rolex geregelt, wohlgemerkt ein Produkt aus Christenhand? Und so weiter und so fort.

Wie gesagt, das Twitter-Tennis zwischen Chebli und ihren “Hatern” ist in der Netzgemeinde längst Volkssport. Sie selbst trifft dabei die geringste Schuld. Denn was soll eine von diesem Abfall an Regierung mit einem Top-Manager-Gehalt alimentierte, arbeitslose Frau, die so tun muß, als würde sie arbeiten, denn sonst den ganzen Tag anstellen, als Schwachsinn zu twittern? Auch auf den Vorwurf, in Gedanken ganz sozialdemokratisch bei Chancengleichheit, Gerechtigkeit und diesen armen Pennern zu sein, die die Kohle für ihre Rolex zusammenverdienen müssen, während sie völlig gegenständlich mit dem teuren Stück posiert, hat sie die passende chebliske Antwort parat. Sie twittert, vermutlich zwischen einem Friseur-Termin bei Udo Walz am Kurfürstendamm und gleich ein paar Schritte weiter bei BVLGARI:

„Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex”

Ja, der werfe den ersten Stein! Diese Hater wollen es einfach nicht kapieren: Damals hat die Familie Chebli komplett von deutscher Sozialhilfe gelebt, und das tut die Rolex-Sawsan heute auch. Bloß daß sich das bei ihr nicht Sozialhilfe nennt, sondern Beamtenvergütung nach Blabla oder so, kenne mich da nicht so aus. Das Ergebnis ist das Gleiche: Man wartet am Ende des Monats immer auf die Holzbuntstifte, die die Deutschen erstmal durch ihre Hände Arbeit für einen ranschaffen müssen. Außerdem geht es hier um eine verschissene Rolex und nicht um eine 80-Meter-Yacht mit Hubschrauber-Landeplatz. Die kommt noch, wenn in ein paar Jahren Moslem-Politiker ohne deutsche Kartoffelkontrolle direkt in die Staatskasse greifen dürfen wie in ihren Heimatländern auch.

Doch Eva, die Teufelsjournalistin, ist da anderer Meinung:

„Beobachtet man die Diskussion im Netz, wird schnell klar, dass sie all die Kritik und den Hass nicht wegen ihrer Uhr bekommt. Sondern weil sie eine Frau und Muslima ist, weil sie Migrationshintergrund hat und weil sie verdammt selbstbewusst ist. Das passt so einigen gar nicht und darum muss nun – vier Jahre später – ihre Rolex herhalten, um sie angreifbar zu machen. Die derzeitige Diskussion rund um die Frage, ob Chebli nun eine Rolex tragen darf oder nicht, ist sinnlos und könnte abgekürzt werden: Ja, natürlich darf sie!”

Nö, darf sie nicht, denn es ist nicht ihre Kohle, mit der sie die Rolex erworben hat, sondern diese wurde hart arbeitenden Menschen geraubt, um einen Quoten-Moslem und eine Quoten-Frau zu beschenken, die nixer als nix kann und vielleicht wegen ihres guten Aussehens im hoffnungslos verfilzten SPD-Paternoster zur Oberschicht der Polit-Rolexianer befördert wurde. Vorzeige-Migrationshintergründler sollen durch das brave Aufsagen von abgedroschenen Gerechtigkeits-Textbausteinen, Islam-ist-Frieden-Geseire, Frauenbenachteiligungs-Scheiße und last not least Antirassismus-Spruchschablonen nach außen hin den Eindruck vermitteln so irre schlau wie die Ureinwohner des Wirtsvolks zu sein, wenn nicht sogar schlauer. Nur im naturwissenschaftlichen Sektor will es damit noch nicht so klappen, weil Schwermaschinen, 3er BMWs und Krebsmedikamente nicht dadurch herzustellen sind, indem man diesen zu Ramadan gratuliert.

Und das willst du einfach nicht verstehen, Eva, die Leute im Netz neiden dieser als Politikerin verkleidete Komödiantin nicht ihre Edeluhr. Genauso wenig dem Self-Made-Millionär seinen Ferrari. Sie fragen sich bloß, wie jemand, der wie kein anderer himmelschreiende Inkompetenz, dreistes Opfer-Kabuki und gemeingefährliche Islam-Verharmlosung in Personalunion darstellt, sich wie du es schreibst “selbstbewußt” in die Pose der Gucci-Chanel-und-Rolex-Mademoiselle schmeißen und gleichzeitig frech bei jedem zweiten Tweet darüber wimmern kann, was für rassistische Arschlöcher doch die Deutschen sind. Deine Solidarität mit dieser Geschlechts- und Ideologiegenossin ist hier völlig fehl am Platz, denn schon in naher Zukunft wirst du dich als Frau durch die verlogenen Appeasement-Cheblis dieser Welt in jener Hölle wiederfinden, in der die Frauen in Sawsans Palästina bereits jetzt schmoren. Okay, schnattern dürft ihr dann auch dort weiterhin – gedämpft hinter viel Tuch.

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Der Alternative Masterplan für Deutschland – Teil 1: Problembeschreibung

Von EUGEN PRINZ | Wer die Verhältnisse in Deutschland aufmerksam und mit wachem Geist betrachtet, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass unser Land nur noch durch eine radikale Wende auf beinahe allen Politikfeldern vor dem Niedergang bewahrt werden kann. Manch einer mag jetzt angesichts des Wohlstandes, in dem die meisten von uns noch leben, den Kopf schütteln und spöttisch grinsen. Wer das tut, hat nur die Entwicklung nicht zu Ende gedacht. Er ist wie jemand, der vom Dach eines Hochhauses gestürzt ist und sich auf Fallhöhe 5. Stock denkt: „Was die bloß alle haben? Mir geht es doch gut!“

Doch das Kopfsteinpflaster wartet schon auf seinen Schädel, seine Knochen und seine Innereien. Das, liebe Leser, ist genau die Lage, in der wir uns befinden. Noch unversehrt, sind wir doch im freien Fall und werden in den nächsten Jahren oder spätestens Jahrzehnten von der finalen Eskalation multipler Fehlentwicklungen zerschmettert werden. Die Problemfelder sind Legion, wie diese Aufstellung, die nicht einmal den Anspruch der Vollständigkeit erhebt, zeigt:

Offene Grenzen

Ein steter Strom von hundertausenden von „Flüchtlingen“, deren Identität größtenteils nicht bekannt ist und von denen wahrscheinlich die meisten lebenslang alimentiert werden müssen, ergießt sich weiterhin scheinbar unaufhaltsam in unser Land.

Abschiebehindernisse

Hundertausende abgelehnter Asylbewerber werden in unserem Land geduldet, weil sie nicht abgeschoben werden können

Gewalt und Kriminalität bei Zuwanderern

Allein schon bedingt durch die Alters- und Geschlechtsstruktur der Zuwanderer besteht eine erhöhte Neigung zu Gewalt, Sexualdelikten und anderer Kriminalität. Dass die Zuwanderer noch dazu  aus gewaltaffinen Regionen mit einem fragwürdigen Frauenbild  kommen, macht es nicht besser.

Kriminelle arabische Familienclans

Teile unserer Bundeshauptstadt und bestimmte Gegenden in anderen Ballungszentren werden beherrscht von arabischen Familienclans, die in der organisierten Kriminalität ein Vermögen machen und nebenbei vom Staat noch Hartz IV kassieren

No-go-areas

In den Ballungszentren entstehen immer mehr No-go-areas, in denen eine wachsende Zahl von muslimischen Zuwanderern nach ihren eigenen Gesetzen und Regeln lebt und die staatliche Autorität nicht mehr akzeptiert

Islamischer Terror

Mit den Zuwanderern kamen und kommen Terrorverdächtige, so genannte „Gefährder“ ins Land. Sie stehen islamischen Terrororganisationen nahe, oder sympathisieren mit ihnen. Mit jedem einzelnen der kommt, wächst die Gefahr von Anschlägen, auch mit Bio-Waffen

Islamisierung

Die in Deutschland lebenden Muslime prägen immer deutlicher unsere Gesellschaft (Kopftücher, Moscheen, Halal – Lebensmittel, Ramadan) und treten immer fordernder auf

Regierung betreibt Umvolkung

Die Regierung fördert nach besten Kräften den Volksaustausch durch Familiennachzug, Resettlement und zwischenstaatliche Abkommen über die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten aus anderen Ländern

Bildungssystem

Das Leistungsniveau in den Schulen sinkt immer weiter ab, immer mehr Schüler verlassen die Schule ohne einen Abschluss und sind nicht ausbildungsfähig

Die Rente

Rentner müssen in Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen, um sich über Wasser zu halten, es droht eine flächendeckende Altersarmut

Geburtenziffer

Die Geburtenziffer der indigenen Deutschen liegt weit unter der Erhaltungsmarke

Abwanderung der Hochqualifizierten

Hochqualifizierte Fachkräfte verlassen Deutschland in Scharen

Nullzinspolitik

Die Nullzinspolitik der EZB, Zeichen eines in den letzten Zügen liegenden Finanzsystems, frisst die Ersparnisse der Bürger auf. Der Kollaps des Euro droht. Die Konsequenzen mag man sich gar nicht ausmalen

Energiesektor

Die völlig überhastete Energiewende ohne Plan treibt den Strompreis in immer neue Höhen und das Leitungsnetz immer weiter an den Rand eines großen Blackouts

Bundeswehr

Durch die Aussetzung der Wehrpflicht, jahrzehntelange Sparmaßnahmen und die Inkarnation der Unfähigkeit als Verteidigungsministerin,  wurde die Bundeswehr völlig ruiniert und Deutschland um seine Verteidigungsfähigkeit gebracht

Polizei

Migranten im Polizeidienst, bei denen sich bei manchen die Frage stellt, wem im Zweifelsfall ihre Loyalität gehört

Target2

Durch das Target2-Verrechnungssystem hat die Bundesbank eine Billion Euro größtenteils uneinbringbarer Forderungen an andere Euro – Staaten angehäuft

Griechenlandrettung

Der deutsche Steuerzahler bürgt für die Schulden Griechenlands.

Nettozahler an die EU

Die deutschen Nettozahlungen an die EU steigen durch den Brexit noch weiter

Autoindustrie

Die deutsche Autoindustrie wird mit unsinnigen Abgaswerten für Dieselfahrzeuge geschwächt

Wohnungsmarkt

Die Mieten gehen durch die Decke, bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper

Last but not least: Gender Wahnsinn

Richtig: Das sind die Idioten, die aus tiefsten Herzen davon überzeugt sind, dass es 60 Geschlechter gibt. Mindestens. Ergänzt noch von Gender Studies, einer Pseudowissenschaft, die sowohl die deutsche Sprache, als auch die Köpfe unserer Kinder versaut

Deutschland ist vom Kurs abgekommen

Das Fazit: Deutschland, ein wirtschaftlich starkes, bis zur Ära Merkel einigermaßen gut regiertes Land mit einer hervorragenden Verwaltung, ist vergleichbar mit einem riesigen, behäbigen Öltanker. Es dauert lange, einen solchen Koloss vom Kurs abzubringen. Dreht man das Ruder in die falsche Richtung, kommt dieses Schiff  nur ganz langsam aus seinem korrekten Fahrwasser. Aber im Laufe der Zeit wird die Abweichung immer größer und irgendwann ist der Tanker dann in felsigen Untiefen gelandet, wo er leckschlagen und sinken wird.

Für eine leichte Kurskorrektur ist es längst zu spät. Es gilt, den Tanker Deutschland beim Umsteuern an die Grenze seiner Belastbarkeit zu bringen, um ihn noch zu retten. Deshalb soll die Frage beantwortet werden, was nötig wäre, um den von einer skrupellosen Kapitänin und ihrer gewissenlosen Besatzung gesteuerten Koloss so schnell und so gründlich wie möglich wieder in ruhige und sichere Gewässer zu lenken.

Dafür wurde ein aus 30 Punkten bestehender Maßnahmenkatalog erdacht, der „Alternative Masterplan für Deutschland“. Er ist ein theoretisches Denkmodell, das nach Meinung des Autors die einzige Möglicheit darstellt, die gegenwärtigen Problem noch zu lösen.

Eines vorneweg: Es werden Maßnahmen angedacht, die jedes linksgrün versiffte Gehirn von Kiel bis Berchtesgaden zu hysterischen Anfällen und  kollektiver Schnappatmung treiben wird.

PI-NEWS stellt den „Alternativen Masterplan für Deutschland“ im zweiten und dritten Teil dieser Artikel-Serie in den kommenden Tagen vor. Den Gutmenschen unter den Lesern empfehlen wir vor der Lektüre eine gute Dosis Valium und eine Hyperventilationspapiertüte.




Kita bekommt muslimischen Belegungsschlüssel

Eine pfiffige Idee hatte in Gifhorn die mohammedanische DITIB-Gemeinde, die zufällig gerade nicht genug Geld für eine eigene Kita hatte. Sie machte deshalb den beiden christlichen Konfessionen der Stadt den Vorschlag, doch gemeinsam eine Tagesstätte für die Kleinen zu errichten.

Mindestens sieben christliche und sieben mohammedanische Kinder sollten aufgenommen werden, die dann den jeweils anderen Glauben kennen lernen sollen, wie es offiziell heißt. Die formale Gleichheit für die (vermutlich – noch – unterrepräsentierten) Moslemkinder wird begleitet von Erzieherinnen, eine der drei muss mindestens muslimisch sein. Der FOCUS beschreibt das Projekt:

Die Zielsetzung und Arbeitsweise der Kita haben die muslimische Ditib-Moschee in Gifhorn, die katholische St. Altfrid-Gemeinde und die evangelische Dachstiftung Diakonie in einer Kooperationsvereinbarung beschrieben. Eine jüdische Gemeinde, die die Organisatoren gern einbezogen hätten, gibt es in Gifhorn nicht. Ob die kleine Gruppe zusammen betet oder gemeinsam Gottesdienste feiert, entscheiden die Erzieher. Sie werden sich laut der Sprecherin des Projekts, Ingetraut Steffenhagen, aber auf jeden Fall damit beschäftigen, warum die einen Weihnachten, Ostern oder Ramadan feiern – und die anderen eben nicht.

„Ein Ort der Achtsamkeit“ soll die muslimische Einrichtung demnach werden, und das heißt vor allem, dass muslimische Befindlichkeiten beachtet werden, ein Beispiel wird bereits angeführt:

„Das Essen soll halal-zertifiziert sein, also auch (sic !) den Speisevorschriften des Islam folgen.“ Sehr witzig. Das sollte wohl eher „ausschließlich“ heißen. Denn es ist kaum anzunehmen, dass in dieser Begegnungsstätte der Kulturen Schweinefleisch auf den Teller kommt, das wesentlich zu unserer Kultur gehört. Das ist bereits ein ärgerliches Problem, welches die Doppelzüngigkeit der beteiligten Mohammedaner aufzeigt und einer Gleichbehandlung der Kulturen Hohn spricht.

Wichtiger wäre aber folgende Befindlichkeit, diesmal unsere: In unserer Gesellschaft ist es ein No-Go, dass Kinder im Kindergartenalter oder in der (Grund-)Schule als sexuelle Objekte betrachtet werden und aus diesem Grund gar noch ein Kopftuch verpasst bekommen. Das geht zurück auf die schweinische Tradition eines selbsternannten Propheten, der sich seine Ehefrau ausguckte, als sie sechs Jahre alt war, also immer noch im Kindergartenalter. Dieser „Prophet“, der so abartig war, dass er seine „Ehefrau“ dann mit neun Jahren (entspricht dritter Klasse Grundschule) im Rahmen der ehelichen Pflichten zum Sex zwang, also vergewaltigte und missbrauchte, gehört als Vorbild in jeder Einrichtung verboten, die sich mit einer humanistisch begründeten Erziehung befasst. Genauso wie der dazu gehörige „Glauben“, sofern er sich nicht eindeutig von solchen Schweinereien und der Gewalt dieses Möchtegern-Propheten distanziert. Aber dies ist unseres Wissens bislang noch nicht geschehen.




Ägypten: Acht Jahre Haft nach sexueller Belästigung

Acht Jahre Haft nach sexueller Belästigung – diese hohe Strafe verhängte ein Gericht in Kairo, nicht gegen die Belästiger, sondern gegen das Opfer. Die Yahoo Nachrichten Deutschland berichten:

Mona el-Mazboh wurde im Juni dieses Jahres am Flughafen von Kairo verhaftet, als sie nach ihrem Ägypten-Urlaub wieder ausreisen wollte. Der Grund: El-Mazboh hatte ein zehnminütiges Video veröffentlicht, in dem sie Ägypten unter anderem als „Hurensohn-Land“ bezeichnete. Wie „Reuters“ berichtet, beschwerte sich die Frau in dem Video über sexuelle Belästigung seitens junger Männer und Taxifahrer sowie den schlechten Service in Restaurants im Fastenmonat Ramadan. Außerdem berichtete sie von einem früheren Ägypten-Urlaub, bei dem ihr Geld gestohlen wurde.

Ein Gericht in Kairo sprach sie nun schuldig, absichtlich falsche Gerüchte verbreitet zu haben, die der Gesellschaft schaden. Weitere Tatbestände sind das Attackieren von Religion sowie öffentliche Unsittlichkeit.

Also das Übliche aus der „Schamkultur“: Nicht die schlechte Tat wird geahndet, sondern diejenige bestraft, die öffentlich darüber spricht. Vielleicht sollten alle, die eine Reise ins Land der Muslimbruderschaften planen, doch noch einmal überlegen, ob das der richtige Ort ist, um sein Geld für Erholung auszugeben.

Beim Ägyptischen Fremdenverkehrsamt kann man sich gerne – höflich – nach dem Fall erkundigen und erklären, dass man seine Reisepläne überdenken könnte. Vielleicht hilft das der mutigen und über alle Maßen bestraften Frau.




Gelsenkirchen: Städtischer Kindergarten betreibt Islam-Propaganda

Während christliche Feste in Deutschland (insbesondere von Lehrern, Erziehern und anderen Multiplikatoren) in Schulen und Kindergärten entweder „kultursensibel“ verpackt oder umgetauft oder gleich ganz abgeschafft werden, wird in Richtung des Islam der umgekehrte Weg beschritten.

„Religiöse“ Feste, die es vorher für Christen hierzulande gar nicht gab, weil es eben muslimische Feste sind, werden ihnen nun nahe gebracht, selbst Moscheebesuche werden unter Androhung von Strafen auch von Kindern erzwungen, deren Eltern das aus Glaubensgründen nicht gerne sehen.

Besonders perfide ist ein Beispiel dieser Art aus Gelsenkirchen. Im städtischen Kindergarten am Uteweg wurden Kinder gezwungen, das „Zuckerfest“ der Muslime zu feiern.

Ein Beispiel, wie bereits die Kleinsten mit einem faschistoiden Kult konfrontiert werden, ohne dass sie in der Lage wären, sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Ziel ist es, bereits bei den kleinen Kindern Akzeptanz zu schaffen, für eine Religion der Barbarei.

Ganz offensichtlich, so unsere Quelle, wurden die Eltern der Kleinen nicht in einem Elternbrief gefragt, ob sie einer Teilnahme ihrer Kinder an der kultischen Handlung des Zuckerfestes überhaupt zustimmen. Es gab einen informellen Aushang. Das Zuckerfest ist als Abschluss des Ramadan wesentlicher Bestandteil des muslimischen Fastenmonats und des muslimischen Glaubens. Die Eltern wurden lediglich im Aushang (siehe Foto) informiert, dass dieses Abschlussfest für die Kleinen stattfindet, gefragt wurden die Eltern nicht. Dies ist nicht der einzige Aspekt, der kritisch hinterfragt werden muss.

Nehmen wir das Essen, das die Kinder dort zu sich nehmen mussten. Sofern es auch Fleisch enthielt, muss man davon ausgehen, dass die Tiere zu Allahs Wohlgefallen unter entsetzlichen Schmerzen geschlachtet (geschächtet) wurden. Den Tieren wird üblicherweise und entgegen dem deutschen Tierschutz bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, während dazu islamische Gebete gemurmelt werden. Den Kindern wird so schon in jungen Jahren beigebracht, dass dies nicht schlimm sein kann, wo doch alles so nett und lustig zugeht.

Derjenige, der diese Grausamkeit als Allahs Anweisung empfangen haben will, der „Prophet“ Mohammed, hatte zudem so seinen eigenen Bezug zu Kindergartenkindern oder Kindern im entsprechenden Alter.

Er „ehelichte“ Aisha, als sie sechs Jahre alt war, kaufte sie also wohl ihrem Alten ab, wenn man davon ausgeht, das ein Mädchen in dem Alter sich noch nicht für einen Ehemann interessiert. Diese Aisha wurde später seine Lieblings“frau“, also ein Mädchen in einem Alter, wie es auch die Mädchen im städtischen Kindergarten in Gelsenkirchen aufweisen, bevor sie zur Schule kommen. Geschlafen hat der Mohammed da allerdings noch nicht mit seiner Aisha. Das tat er „erst“, als sie neun war, was der dritten Klasse Grundschule bei uns entspricht.

Ein solcher „Glaube“ widerspricht nicht nur unserem Grundgesetz, unseren guten Sitten, dem Wohlergehen von Mädchen und Frauen, er widerspricht überhaupt jeder menschlichen Kultur, die diesen Namen verdient. Es ist unsittlich, Kinder, insbesondere Mädchen, an diesen Glauben unkritisch heranzuführen. Und es ist eine Missachtung der Glaubensfreiheit der Eltern dieser Kinder, wenn sie vorher nicht gefragt werden, ob sie einer Teilnahme zustimmen.

Nachfragen können unter folgender Kontaktadresse an den Kindergarten gerichtet werden:

Städt. Tageseinrichtung für Kinder und Familienzentrum, Leiterin: Bärbel Klären
Uteweg 25, 45892 Gelsenkirchen
Tel.: 0209/78 23 04
Fax: 0209/999 6622
E-Mail: kita-uteweg@gekita.de

(Spürnase: David)


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Guckst Du, Jogi: Fünf zu Null – sooo schlägt man Arabien!

Von PETER BARTELS | Nein, die Russen haben nicht wie ein Weltmeister gespielt. Aber sie haben wie ein Weltmeister gewonnen. Und sie haben dem Weltmeister Deutschland gezeigt, wie man die Saudis schlägt – mit Toren. Fünf auf einen Streich: 5:O für Russ-ssi-aaa! Nicht nur das Stadion in Russland jubelte …

Wenn man an den kläglichen Kick von Jogi Löws “Buben” gegen Saudi-Arabien am 8. Juni in Leverkusen denkt, an das ärmlich bis erbärmliche Ergebnis: Saudis zwei Tore, die bunte Löw-“Mannschaft” ein Tor; trotzdem gewonnen, weil die Wüstensöhne sich selbst ein Ei ins Nest legten. Jedenfalls kann man sich vorstellen, dass es auch Jogis Weicheiern blümerant ums Popöchen wurde nach dem grandiosen russischen Sieg Abendland vs. Morgenland. Har! Har! Mann darf sich ja schon lange nix mehr gönnen, Merkels Moralapostel lauern hinter jedem Block…

Die Zuschauer wurden auch gleich dialektisch vom DDR-Fernsehen eingenordet. Ein Reporter namens Tom räsonierte zum wunderschönen, kurzen Auftakt im Stadion (der Ball wurde von der russischen Raumstation MIR ausgeklinkt, zur Erde, schließlich ins herrliche Stadion in Moskau gelenkt). Der DDR (ARD)-Reporter haute gleich mit voller Wucht in die Wolken: Die FIFA sorgt hier für „wohlige Atmosphäre.“ Neiiiin, politically correct-Menschi, natürlich n i c h t Russland, n i c h t die Zuschauer, ja nicht Putin, der Schröder-Freund. Aber DDR-Tom ging gönnerhaft auf Nummer sicher: “Wir freuen uns zwar auf die Spiele, werden uns aber nicht blenden lassen…”

Wovon? Von den russischen Mädchen, die sich da wunderschön durchs Stadion strahlten? … Von der noch schöneren russischen Sopranistin (Wiener Staatsoper) im Duett mit dem etwas in die Jahre gegrauten Briten Robbie Williams? … Dann aber beschwichtigte der gute Mensch von Sezuan doch: “Man will ja fair umgehen mit ihnen … im Fußball haben die Russen ja noch kein Doping, dafür haben sie einfach zu oft verloren … Unserem Hajo Seppelt haben sie trotzdem die Einreise verweigert”.

Nach Lüge die verkniffene Drohung: ”… aber dazu gibt’s ja Sonntag in der Sportschau neue Erkenntnisse!” Aaahaaa, jetzt weiß auch der letzte Seher von Merkels Staats-Fernsehen, warum das Kerlchen Seppelt, das so aussieht, wie es heißt, nicht doch auf Gebührenzahler Kosten zur WM nach Russland flog: Er will Sonntag in der SPORTSCHAU Putin eine neue Stinkbombe ins Stadion werfen. Wie seinerzeit bei den olympischen Spielen. Dabei hatte der lupenreine Homophobe dem Depperl Sepperl doch gerade die Einreise erlaubt, das Persona-non-grata-Verdikt aufheben lassen, weil Merkel so drängelte. Sogar Tagesschau und Heute meldeten danach triumphierend den Sieg über Putin…

Doch unmittelbar vor dem Flug ins Reich des Bösen, Seppelts Rückzieher: „Lieber nicht …“ Jetzt wissen wir, warum – Stinkbombe am Sonntag. Und da wäre der Seppelt IN Russland doch etwas nah am Staatsanwalt gewesen, gell tapferer Bomber?! Und so log der blonde Onkel Tom von DDR/ARD bei der Einweihungsfeier beiläufig: Er durfte nicht einreisen …

Der kleine Putin begrüßte trotzdem die große Fußball-Familie, den „grandiosen Fußball, der seit 1897“ durch Russland rollt. Und der Fifa-Präsident Infantino war sicher: Der Fußball wird wieder Russland und die ganze Welt erobern … Dann schmetterten die Wüstensöhne ihre Hymne “Lang lebe der König”, und der malerisch gewandete Kronzprinz lächelte huldvoll… Bei der Russen-Hymne sang nicht jeder mit, aber dafür bebte das ganze Stadion Weiss-Blau-Rot mit. Wahrscheinlich sogar etwas Wodka-blau …

Beim 3:0 hielt der schöne, große Wüstensohn dem kleinen Putin die offenen Handflächen hin: Inschallah!! Und der kleine Russen-Zare hielt ihm auch seine Handflächen hin: Kann se maken nix …

Dann gibt Onkel Tom denen, die schon lange „hier leben“, etwas Ramadan – Nachhilfe: Nichts essen von 7 Uhr in der Früh bis zum Sonnenuntergang, auch wenn der Magen knurrt; für Fußballspieler gibt’s natürlich Mampf-Ausnahmen… Schließlich die Nachspielzeit, das vierte Tor der Russen – mit Links, Aussenriss, Schlenzer. Weltklasse. Das letzte Tor, Sekunden später, ein Freistoß, den kein Beckham der Welt schöner gekonnt hätte. ARD-Tom verschlug es fast die Sprache: “5:0” hauchte er fast tonlos …

Die Bommes und der Opdenhövel haben hinterher gackernd natürlich alles vorher gewußt. Sogar der alte ZDF-Gockel mit steil zum Kamm gegeltem Resthaar preßte in den Heute-Nachrichten raus: Ein Auftakt nach Maß!! Schnitt: Jogi Löw, seine “Mannschaft” beim Training – Tony Kroos, Boateng. Von den Türken Özil und Gündowahn weit und breit nichts zu sehen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Disput in Dresden: 60 „Flüchtlinge“ prügeln aufeinander ein

Von MAX THOMA | Wir schreiben das Jahr 2018 – und es ist der 31. Einsatz der Polizei in diesem Jahr „im Zusammenhang mit Gewaltdelikten“ in den beiden Dresdner Erstaufnahmeeinrichtungen.

Horst Kretzschmar, der Polizeipräsident Dresdens, schreibt in sein Relocation-Logbuch:

„Der Sachverhalt reiht sich in mehrere ähnliche Einsätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen an der Hamburger und Bremer Straße in diesem Jahr ein. Dabei ist eine Häufung im Mai erkennbar, an dem sich allein elf der insgesamt 31 Einsätze im Zusammenhang mit Gewaltdelikten ereigneten“.

Er vermutet einen Sachzusammenhang mit dem Ramadan, dem Fastenmonat zu Ehren des neuen Dresdner Mondgottes.

Samstagabend in der Willkommens-Aufnahmeeinrichtung an der Bremer Straße: Georgier und Araber hatten zusammen zu Abend gegessen. Aus „bislang unbekannter Ursache“ brach gegen 20.30 Uhr zwischen zunächst etwa 20 Personen ein „Disput“ aus. Dieser eskalierte schnell und mündete in einer „Massenschlägerei“. Die Polizei nahm 15 Personen über Nacht fest. Diese wurden am Sonntagmorgen jedoch wieder freigelassen – ein Abschiebeverfahren gegen die Gewalttäter wäre jedoch nicht angemessen.

Zunächst entbrannte in der EAE Bremer Straße ein Konflikt zwischen rund 20 Bewohnern. „Innerhalb kürzester Zeit“ waren laut Polizei schon 60 Leute beteiligt, die aufeinander einschlugen. Die Einsatzkräfte ermittelten zwei 23-jährige Libyer sowie einen 29-jährigen Georgier als Tatverdächtige. 30 Beamte waren zunächst beim 30. Einsatz in Dresden im Einsatz.

Kurze Zeit nachdem die Polizisten ihren Einsatz an der Bremer Straße beendet hatten, wurden sie postwendend zum Einsatz Nr. 31 gerufen. 70 Einsatzkräfte mussten zum zweiten Einsatz ausrücken. Nach ersten Ermittlungen waren 30 Bewohner, die meisten davon Georgier, aus der Erstaufnahmeeinrichtung Hamburger Straße zur Bremer Straße gelaufen und hatten dort die „erneute Konfrontation“ gesucht. Bei den Auseinandersetzungen wurden insgesamt vier Georgier (26, 33, 34, 47) verletzt und notärztlich behandelt. Ein 47-jähriger Georgier wurde bei dem Streit so schwer verletzt, dass er in die Dresdner Intensivstation eingeliefert werden musste und nun auf Steuerzahlerkosten vollkommen rekonvalesziert werden wird.

Der konkrete Anlass für beide „Konflikte“ sei derzeit allerdings noch unbekannt. In den vergangenen Wochen war nicht nur die Bremer Straße, sondern vor allem die Hamburger Straße in den Fokus von Asylantengewalt geraten. Kaum eine Woche verging, in der die Polizei nicht in dem aufwendig renovierten „Flüchtlingsdomizil“ anrücken musste. Mal ging es um Brandstiftung, dann prügeln Dutzende Bewohner aufeinander ein. Polizeipräsident Horst Kretzschmer vermutete als eine Ursache für die wiederkehrenden Konflikte den Fastenmonat Ramadan, der noch bis zum 14. Juni geht.

Polizei Dresden: „Man weiß nie, was einen dort erwartet“

Der Dresdner „Ausländerrat“ sieht den Ramadan nicht als einzige Ursache für die Taten – PI-NEWS übrigens auch nicht. Die stellvertretende Geschäftsführerin der Anti-Abschiebe-Organisiation, Henriette Honig, erklärte: „In der besonderen Zeit des Ramadans kochen dann die Gemüter schneller hoch als sonst.“ In dem Essensbereich der Hamburger Straße würden teilweise bis zu 35 Grad herrschen, ein Fenster ließe sich dort nicht öffnen. „Und das Essen reicht nicht für alle“, behauptet Hanig. Möglicherweise gab es auch wieder Halal-Nutella-Engpässe im Goldstück-Catering –  in Düsseldorf entstand dadurch ein veritabler Sachsachen von mehr als 10 Millionen Euro!   

Nach den jüngsten Auseinandersetzungen in den Dresdener Erstaufnahmeeinrichtungen für „Flüchtlinge“ hat die Polizei jetzt erste Konsequenzen gezogen. Wie der Sprecher der Dresdener Polizeidirektion, Thomas Geithner, mitteilte, wird das Polizeiaufgebot bei diesen Einsätzen grundsätzlich verstärkt. „Wenn wir solche Meldungen erhalten, können wir natürlich nicht mit ein oder zwei Funkstreifenwagen kommen. Das hat der vergangene Freitag gezeigt.“ Zunächst würden die Kräfte zusammengezogen, bevor die Polizisten geschlossen in die Einrichtung gehen, so Geithner:

„Man weiß nie, was einen dort erwartet. Und es wäre sehr fahrlässig, wenn sich eine Zweier-Besatzung 50 Menschen gegenübersieht, die auch ziemlich aufgebracht sind“ [Thomas Geithner Pressesprecher Polizeidirektion Dresden].

Die Landesdirektion Sachsen als Betreiber der Einrichtung weist „religiöse Dispute“ entschieden zurück: „Die Auseinandersetzungen haben nichts mit dem Ramadan oder religiösen Streitigkeiten zu tun“, hieß es in einer Dhimmie-Mitteilung auf Anfrage von MDR SACHSEN:

Ursächlich für den Konflikt war die Forderung zweier georgischer (christlicher) Bewohner der Unterkunft an einen muslimischen Bewohner, ihnen von der gesonderten Nacht-Essensausgabe für Muslime Essen mitzubringen. Mitarbeiter des Betreibers wiesen die beiden Georgier darauf hin, dass nur Bewohner, die am Ramadan teilnehmen, zu den gesonderten Ramadan-Essenzeiten Essen erhalten. Alle anderen Bewohner können sich im Rahmen der regulären Essenzeiten verpflegen. Nach dem weitere Versuche an Essen zu gelangen fehlschlugen, eskalierte die Situation, sodass die Polizei hinzugezogen werden musste,

so die Landesdirektion Sachsen. Nichts hat mit nichts zu tun.

Vereinzelte Einzelfälle in der Hamburger Straße in den letzten vier Wochen:

  • Am 25. Mai 2018 werden Beamte mit glühenden Zigaretten beworfen und einer Eisenstange angegriffen.
  • Am 20. Mai 2018 geraten zwei Gruppen aneinander. Im Innenhof eskaliert der Streit. Um die 40 Menschen prügeln sich, ziehen Messer und schlagen mit Stühlen und Feuerlöschern zu. Das Ergebnis: drei Verletzte. Das Motiv ist unklar.
  • Am 19. Mai 2018 entfacht ein Serbe in seinem Zimmer ein Feuer. Ein 30 Zentimeter großes Brandloch bleibt zurück. Der Mann reißt außerdem einen Fensterflügel aus dem Scharnier und bricht einen Heizkörper aus der Wand. Teile der Etage werden überschwemmt.
  • Am 18. Mai 2018 Ein Tunesier gerät im Essenszelt mit dem Sicherheitsdienst in Streit. Der Bewohner schlägt mit einer Eisenstange zu. Weitere Asylbewerber mischen sich ein. Grund der Auseinandersetzung: Der Sicherheitsdienst wollte dem Mann verbieten, sein Essen aus dem Speisesaal mit aufs Zimmer zu nehmen.
  • Am 3. Mai 2018 kommt es zum Streit zwischen mehreren Tunesiern. Einer der Männer greift seinen Landsmann mit einer Metallstange und einem Stein an. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes halten den Angreifer zurück. Wie es zum Streit kam, ist bislang noch völlig unklar.

Polizei: „Damit hätte keiner rechnen können“ – Flüchtlingsaufstände in Sachsen

Am feierlichen „Freitagabend“ vor einer Woche griffen in der Erstaufnahmeeinrichtung an der Dresdner Hamburger Straße insgesamt 50 „Schutzbedürftige“ acht Polizisten brutal an. Auslöser war nach Angaben der Polizei ein Streit bei der Essensausgabe – analog den brutalen „Nigeria-Riots“ in München-Fürstenfeldbruck am selben Vormittag, PI-NEWS berichtete.

Wie die Polizei Dresden mitteilte, sei zunächst ein Streit zwischen zwei Georgiern bei der Essensausgabe in der Friedrichstadt der Auslöser gewesen. Als die beiden „Asylbewerber“ sich zu prügeln begannen, rief der Sicherheitsdienst Polizisten um Hilfe, die gerade zufällig in der Flüchtlingsunterkunft waren. Sie hatten einen Mann sicher zurück begleitet, „der vermutlich Ladendiebstahl begangen“ hatte, wie Hauptkommissar Matthias Noack von der Polizei Dresden mitteilte. Die acht (!) Rückführungs-Geleitbeamten eilten zu dem Tumult und konnten die „beiden Streithähne“ fürs Erste trennen. Daraufhin versammelten sich laut des Polizeisprechers rund 50 Heimbewohner und „griffen die Einsatzkräfte“ massiv an. Grund sei ein allgemeiner „Unmut über die Polizei“ gewesen.

Die schutzbedürftigen Heimbewohner attackierten die Einsatzkräfte, indem sie wieder mit glühenden Zigaretten warfen, nach den Beamten traten und mit „Gegenständen“ auf sie einschlugen: Einige Angreifer hatten versucht, die Beamten mit den beliebten „Refugee-Eisenstangen“ zu attackieren. Durch den Einsatz weiterer Polizeikräfte konnte die Lage vor Ort schließlich einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden. Vorerst.

„Damit hätte keiner rechnen können“

Bei den Auseinandersetzungen wurden zwei Polizisten und ein Sicherheitsmitarbeiter verletzt, es handele sich um „Prellungen“. Man könne juristisch auch von Totschlagsversuchen sprechen. Vier georgische „mutmaßliche Tatverdächtige“ im Alter von 42, 27, 20 und 17 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Wie viele Beamte im Einsatz waren, konnte die Polizei in Dresden nicht bekunden, auch nicht ob die Festgenommenen am Sonntag bereits wieder auf freiem Fuß waren – wie mehrfach intern kolportiert wurde.

„Mit einer solchen Eskalation hätte ja keiner rechnen können“, erklärte Hauptkommissar Noack. Derzeit läuft eine Diskussion, ob die Einrichtung als sogenanntes Ankerzentrum (Ankunfts-, Entscheidungs- und kommunales Verteilungs-Willkommens-Zentrum) ausgebaut wird.

Gegen Horst Seehofers Prestige-Projekt in Dresden regt sich zunehmender Widerstand – von links! Zwischen 300 und 400 Teilnehmer demonstrierten diesen Sonntag mit einem Marsch vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gegen die Einrichtung von Ankerzentren und gegen Abschiebung. Organisiert wurde die Demo vom „Dresdner Flüchtlingsrat“ und dem Studierenden-Rat „Stura Dresden“. Räterepublik ante portas !

Mittelgutes Product-Placement des VW-Konzerns mit seiner Marke SEAT in der Sächsischen Zeitung (Screenshot PI-NEWS).