Der islamische Judenhass

1. Ereignisse im Juli 2014 „Tod, Tod, Israel!“ „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ „Kindermörder Israel!“ „Frauenmörder Israel!“ „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ „Sieg Heil!“ „Adolf Hitler!“ Es verschlug einem den Atem, diese haßerfüllten Parolen zu hören, die im Juli 2014 in aller Öffentlichkeit in vielen deutschen und europäischen Städten gebrüllt wurden. Mit starren, oft haßgeprägten Gesichtszügen schrien Moslems ihre Wut auf die Juden heraus, dazwischen immer wieder: „Allahu akbar!“ (Allah ist größer!). Manchmal sah man auch den Hitlergruß. In Paris, Belfast und Wuppertal wurden zudem Synagogen angegriffen. Es waren zumeist palästinensische, arabische, kurdische und türkische Demonstranten mit zahlreichen Fahnen, begleitet von einzelnen deutschen Neo-Nazis und Marxisten, die aber isolierte Einzelpersonen waren. Der Judenhaß vereint sie offensichtlich alle.

(Von Eberhard Kleina, Lübbecke, August 2014)

Wer gehofft hatte, daß die Polizei mit aller Härte durchgreifen würde, sah sich enttäuscht. Besonders in Deutschland hielt sie sich auffallend zurück. In Frankfurt, Stuttgart und Hagen überließ sie den Demonstranten gar die Polizeilautsprecher. Ohne die Billigung übergeordneter Stellen ist das kaum zu erklären. Der zuständige Hagener Polizeipräsident war sogar bei der dortigen Demonstration anwesend und verteidigte später das Überlassen des Megaphons, durch das dann „Kindermörder Israel!“ skandiert wurde (koptisch.wordpress.com, 2.8.2014). Kritiker   sahen hierin eine polizeiliche Dienstpflichtverletzung. Hätte man das bei deutschstämmigen Neonazi-Demonstranten auch gemacht? Zurückhaltend war auch die Reaktion der Politik, Gewerkschaften und Kirchen. Von „Wehret den Anfängen!“ vernahm man so gut wie nichts. Auch die wenigen Pro-Israel-Demonstrationen überließ man weitgehend engagierten Privatpersonen, wenigstens schützte die Polizei diese im wesentlichen vor islamischer Wut. In Stuttgart mußten gänzlich unbeteiligte Einheimische allerdings in naheliegende Häuser flüchten. Viele Beobachter fühlten sich mit Entsetzen in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückversetzt, als braune SA-Horden ähnliche Parolen in Deutschland brüllten. Nur „Allahu akbar!“ hörte man damals noch nicht. Der neue Judenhaß, der jetzt in Deutschland offen auf die Straße geht, ist nicht braun, sondern grün, die Symbolfarbe des Islam.

Seit seiner Wiedergründung vor 66 Jahren befindet sich Israel mit seinen islamischen Nachbarstaaten im Kriegszustand. Anlaß des aktuellen Haß-Ausbruches auf den Straßen war ein neuerlicher Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas, die in Gaza die politische Macht innehat. Die Hamas, ein Ableger der radikalen Muslimbrüder, hatte diesen Waffengang gezielt provoziert. Seit Monaten schon lag Israel unter einem ununterbrochenen Raketenbeschuß aus dem Gaza-Streifen, versuchte zunächst mit Luftschlägen die Lage unter Kontrolle zu bringen, startete ab Anfang Juli 2014 zusätzlich eine Bodenoffensive seiner Armee. Dabei ging man behutsam vor, versuchte, die Zivilbevölkerung so gut es ging, zu schützen. Die Hamas hatte in Schulen, Krankenhäusern und Moscheen, sowie dichtbesiedelten Stadtteilen Waffenlager und Raketenstellungen eingerichtet, ihre eigenen Leute somit als menschliche Schutzschilde instrumentalisiert und sich damit über die Regeln des Völkerrechtes hinweggesetzt. Die israelische Armee warnte gut eine Stunde vor einem Angriff auf solche Objekte. Die Hamas unterband jedoch in der Regel die Evakuierung. Man prangerte dann aber in den Weltmedien den „Völkermord“ Israels an. Der türkische Ministerpräsident Erdogan, jetzt Staatspräsident der Türkei, heizte die Stimmung zusätzlich an und warf Israel einen „hitlerartigen Faschismus“ vor: „Der Völkermord Israels erinnert an den Völkermord Hitlers.“ (Staatl. Nachrichtenagentur Anadolu, zitiert bei Bild-online, 5.8.2014). Er warnte die Israelis, sie würden „in dem Blut ertrinken, das sie vergießen.“ (israelheute.com, 5.8.2014) Bei den Juli-Ereignissen hatte man den Eindruck, daß die Leitmedien in Deutschland innerlich mehr der Seite der Palästinenser zugeneigt waren, wie auch die UNO. Es tobt zusätzlich ein Medienkrieg gegen Israel. Der Nahost-Konflikt wird jetzt auch in unseren Städten ausgetragen, eine bedrückende Entwicklung. Ab August glätteten sich die Wogen des Judenhasses wieder. Aber das Bild trügt. Niemand kann mehr die Augen vor der Tatsache verschließen, welch ein judenfeindliches Potential unter den muslimischen Einwanderern existiert.

Seit einem halben Jahrhundert läuft die Masseneinwanderung von Muslimen nach West- und Mitteleuropa, von der EU gewünscht. Wir haben es mit einer Völkerwanderung zu tun. Derzeit leben in Deutschland rund 4 Millionen Muslime, in ganz Europa mehr als 50 Millionen. Der Zustrom hält weiter massiv an. Herkunftsländer sind schwerpunktmäßig neben der Türkei, die Staaten Nordafrikas, die Länder des Nahen und Mittleren Ostens, sowie Pakistan. Hinzu kommt ein hoher Geburtenüberschuß der Einwanderer bei gleichzeitig sinkender Einwohnerzahl der einheimischen europäischen Völker.

Mit der Einwanderung einher geht eine zunehmende Islamisierung. Die stetig anwachsende Zahl von Moscheen ist ein sichtbarer Ausdruck dieser Entwicklung und die Bemühung der Einwanderer, Elemente der Scharia immer mehr durchzusetzen, ein anderer Aspekt. Eine Integration, geschweige denn eine Assimilierung der Neubürger findet oft nicht statt. Im Gegenteil, die einheimische Kultur ist in den Städten, wo sich die muslimische Bevölkerung konzentriert, immer mehr im Rückgang begriffen. Wer kann, zieht weg. Diskutiert wurden in der Vergangenheit besonders die innere Sicherheit und die immer weitergehenden Forderungen der Einwanderer: Kopftuch, getrennte Badezeiten für Männer und Frauen in öffentlichen Bädern, schulischer Schwimmunterricht für Mädchen, Halal-Essen in Schulmensen, öffentlicher Muezzin-Ruf, doppelte Staatsangehörigkeit, kommunales Wahlrecht und anderes. Ein Aspekt blieb bislang aber so gut wie ausgeklammert: der islamische Antisemitismus, besser: der islamische Judenhaß. Das hat sich mit dem Juli 2014 nun schlagartig geändert. Man kann diese Seite des Islam nicht mehr totschweigen.

Bereits im Jahre 2010 tauchten Berichte auf, daß sich Juden in Skandinavien nicht mehr sicher fühlen, daß jüdischen Schülern in Norwegen von Einwanderern aus dem Nahen Osten gelbe Sterne auf den Rücken geklebt wurden, man dieseJudenschweine“, wie man sich ausdrückte, halal schlachten werde (Die Presse.com, 16.3.2010; siehe auch Frankfurter Rundschau, 17.3.2010). Aus dem stark muslimisch besiedelten schwedischen Malmö sind viele   Familien vor ähnlich massiven Drohungen bereits geflohen. Seit Jahren grassiert der islamische Judenhaß auch in den Niederlanden, Frankreich und Belgien, eigentlich in ganz Mittel- und Westeuropa. Erinnert sei an den Anschlag auf eine jüdische Schule in Toulouse am 19.3.2012, wo ein fanatischer Moslem vier Menschen erschoß, und die Gewalttat im jüdischen Museum in Brüssel, der am 24.5.2014 ebenfalls vier Menschen zum Opfer fielen. Die Juden Europas sind gewarnt, auch in Deutschland wird es für sie wieder gefährlich. Die Auswanderung nach Israel oder in die USA hat schon begonnen. Die, die noch bleiben, ergreifen besondere Schutzmaßnahmen für ihre Synagogen, Geschäfte und Wohnungen. Sie trauen sich nicht mehr, jüdische Symbole wie Kippa oder Davidstern offen zu tragen. Auch in Deutschland geben sich Juden jetzt nicht mehr öffentlich zu erkennen, auf Empfehlung des Zentralrates der Juden (Die Welt, 7.8.2014). Ehemalige israelische Soldaten, die in Israel eine Spezialausbildung erhielten, arbeiten zunehmend als Personen- und Objektschützer in Deutschland und Europa,   eine unerträgliche Entwicklung und eine tiefe Schande nach den Erfahrungen des 3. Reiches.

Von einer Distanzierung, geschweige denn von öffentlichkeitswirksamen Protesten aus den Reihen der Moslemverbände und aus den Moscheen hier hört man nichts. Keine Demonstrationen, Mahnwachen, Lichterketten, nichts. Im Gegenteil, der Imam Scheich Abu Bilal Ismail an der Berlin-Neuköllner Al-Nur-Moschee erklärte in einer Predigt, Allah möge alle Juden töten und ihnen entsetzliche Qualen bereiten (Focus online, 21.7.2014). Natürlich muß man davon ausgehen, daß nicht jeder einzelne Moslem so denkt, eventuell sogar eine beträchtliche Zahl besonders unter den säkularisierten Moslems anderer Meinung ist, aber sie ist durch ihr Schweigen ohne Einfluß, den Ton geben andere an. Und diese anderen haben die Glaubensaussagen des Islam auf ihrer Seite. Einzig Herr Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland scheint sich gegen den Judenhaß auszusprechen: „Der Islam ist antirassistisch, der Koran ruft ausdrücklich zum Gespräch auf mit Juden und Christen. Die Religion verurteilt jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Der Islam wirkt also mäßigend und ausgleichend.“ (n-tv, 5.8.2014) Schöne Worte, aber leider wertlos, denn Herr Mazyek hat offenbar ganz bewußt die schlimmen juden- und (christen)feindlichen Vernichtungsverse des Koran ausgeblendet. Man kann seine Sätze getrost unter Taqiya verbuchen, der im Koran gebotenen Verschleierung, besser: der Lüge gegenüber den „Ungläubigen“, solange der Islam noch zu wenig Macht hat.

Daß die multikulturelle Gesellschaft mit dem Islam gescheitert ist, wird schon seit langem von Islamkritikern betont, die man dafür des Islamhasses (Islamophobie) und als rechtspopulistisch bezichtigte, zu unrecht. Jetzt wird das Scheitern unübersehbar deutlich sichtbar. Irgendwann wird in den Völkern Europas die unangenehme Frage gestellt werden, wer für die islamische Masseneinwanderung verantwortlich ist, und wer was gegen diesen bösen Judenhaß unternommen hat. Die Generation der heute 30 bis 50jährigen geht einer ungewissen Zukunft entgegen, auf ihre Kinder dürfte noch Schlimmeres zukommen, wenn man an die gegenwärtigen größten Christenverfolgungen denkt, die die Geschichte kennt. Die Verfolgungen finden nicht nur, aber überwiegend in islamischen Ländern statt. Das Wüten von Al-Qaida (Jemen), Boko Haram (Nigeria), der Taliban (Afghanistan), IS (vormals ISIS, Irak), der Muslimbrüder (Ägypten), Al-Nusra (Syrien), Hisbolla (Libanon), Al-Shabab (Somalia), der Hamas und verschiedener anderer islamischer Terrororganisationen ist ein böses Wetterleuchten.

2. Eine unheilvolle Beziehung

Wer sich mit dem islamischen Judenhaß befaßt, wird zwangsläufig auch auf die Beziehung zum deutschen Nationalsozialismus stoßen. Dies soll an dieser Stelle nicht im einzelnen untersucht werden. Einige wenige Hinweise mögen genügen.

Es ist Fakt, daß in den islamischen Ländern Hitlers Buch „Mein Kampf“ frei in Buchhandlungen zu kaufen ist und gern gekauft wird, ebenso wie das unerträgliche Buch „Protokolle der Weisen von Zion“, wo von der Verschwörung des Weltjudentums phantasiert wird. Wer zudem Muslime näher kennenlernt, wird bei nicht wenigen eine große Sympathie für Hitler finden, der die Juden richtig behandelt habe. Dem Verfasser dieser Zeilen ist das aus eigener Erfahrung bekannt.

So gut wie nie wird in den Medien heute die enge Zusammenarbeit Hitler-Deutschlands mit dem Islam der damaligen Zeit erwähnt, es ist aber eine historische Tatsache. Eine der damals höchsten islamischen Autoritäten, der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, pflegte enge Kontakte zur NS-Führungsspitze und bot muslimische Unterstützung beim Kampf gegen das „Weltjudentum“ an. Al-Husseini, gestorben 1974, war ein Onkel des späteren Palästinenserführers und PLO-Gründers Jassir Arafat, der 2004 verstarb. Im Berliner Rundfunk am 1.3.1944 äußerte al-Husseini: „Ich erkläre den heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle.“

Am 28.11.1941 war al-Husseini von Hitler persönlich in Berlin empfangen worden, wo man ihm eine Villa zur Verfügung stellte und ein monatliches Gehalt von 62.500 Reichsmark zahlte. Wenige Wochen später, am 20.1.1942 wurde auf der sog. Wannsee-Konferenz die organisatorische Frage der Judenvernichtung beschlossen. Al-Husseini dürfte eingeweiht gewesen sein. Gegenüber Ribbentrop hatte er die Wichtigkeit der Lösung des „Weltjudenproblems“ beschworen. Al-Husseini wollte den Holocaust im Nahen Osten organisieren. Von Himmler, dem damaligen Reichsführer SS, erhielt er die Erlaubnis, muslimische SS-Divisionen aufzustellen. Bekannt geworden sind die bosnische „13. Waffengebirgsdivision Handschar“, die albanische „21. Waffengebirgsdivision Skanderbeg“, sowie die ebenfalls albanische „23. Waffengebirgsdivision Kama“, die in deutschen Uniformen und mit deutschen Waffen auf dem Balkan gewütet haben. Im Jahre 1944 wurde auf Anordnung Himmlers eine Imam-Schule in Dresden gegründet, um islamische Feldgeistliche für die SS-Divisionen auszubilden.

Ein Zitat Himmlers, dessen Quelle nicht genau geklärt werden kann, aber glaubhaft ist und daher häufig erwähnt wird, lautet: „Ich muß sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind, eine für Soldaten praktische und sympathische Religion. ….. Der Islam ist unserer Weltanschauung gar nicht so unähnlich.“ Hitler selbst hat sich zum Islam in folgender Weise geäußert: „…… das Christentum ist so etwas Fades – so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebten Himmel. Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“ (Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

Daß die Erinnerung an diese Beziehung zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam auch heute noch in der islamischen Welt sehr lebendig ist, belegen neben der Nachfrage nach „Mein Kampf“ die erschreckenden Rufe auf den Straßen im Juli 2014: „Adolf Hitler!“ und „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

3. Der islamische Judenhaß als Bestandteil des Islam

Die wichtigsten Glaubensdokumente für Muslime sind erstens der Koran, der als das unerschaffene, ewig gültige Wort Allahs gilt, das dem „Propheten“ Mohammed durch den „Engel“ Gabriel übermittelt wurde, zweitens die Hadithe, die anerkannten Aussprüche und Handlungen Mohammeds außerhalb des Koran, sowie drittens die Biographie Mohammeds (Sira). Alles zusammen wird als Sunna (Überlieferung) bezeichnet. Aus diesen drei Glaubensgrundlagen leitet man die Scharia, das islamische Gottesrecht ab, das nicht als ein Buch existiert. Die daneben gebräuchlichen Fatwas (Rechtsgutachten; Plural eigentlich: Fatawa) sind eine Fortschreibung von Glaubensgrundsätzen. Sie werden von hohen islamischen Autoritäten erlassen, wenn aktuelle Fragen auftauchen, die man aus der Sunna nicht ohne weiteres beantworten kann. Für Schiiten sind sie verbindlich, für Sunniten eher eine Empfehlung, haben aber eine hohe religiöse Autorität.

Der islamische Juden- (und Christen)haß reicht zurück bis in die Anfangszeit des Islam, bis auf Mohammed, und ist dokumentiert im Koran, den Hadithen und der Biographie Mohammeds, sowie in heutigen Fatwas. Juden sind verflucht. Beispiele:

–         „Und es sprechen die Juden: ‚Die Hand Allahs ist gefesselt.’ Gefesselt werden ihre Hände, und verflucht werden sie für ihre Worte. …. Sooft sie anzünden ein Feuer zum Krieg, wird es Allah auslöschen. Und sie betreiben auf Erden Verderben. Allah aber liebt nicht die Verderben Stiftenden.“ (Koran, Sure 5,64)

– „Und es sprechen die Juden: ‚Uzair ist Allahs Sohn.’ Und es sprechen die Nazarener (Anm.: Christen):‚Der Messias ist Allahs Sohn.’ Solches ist das Wort ihres Mundes.

Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot!. Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9,30)

Die Juden werden auch in folgenden weiteren Koranversen verflucht: Sure 2,87-89; 2,159+161; 4,46-52; 5,12f; 5,59f; 5,78. Juden gelten (wie Christen) als Ungläubige, von denen Allah einige sogar in Affen und Schweine verwandelt hat (Sure 2,65; 5,60; 7,166). Als Ungläubige stehen sie noch unter dem Vieh (Sure 7,179; 8,55; 47,12), sind also Untermenschen.

In den Hadithen findet sich ein ähnlich vernichtendes Juden-Bild. Beispiele:

–   „Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs,

Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Die Stunde wird nicht kommen (Anm.: Gemeint ist das Weltgericht.), bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.’“ (Buhari-Hadith, zitiert nach: Die Sunna des Propheten, S.279)

Die Muslime sind also aufgerufen, vor dem Weltgericht und damit vor dem Weltende alle Juden zu vernichten. Dieser Satz aus dem Buhari-Hadith findet sich fast wörtlich im offiziellen Grundsatzprogramm der Hamas (Artikel 7). Mit anderen Worten: Ziel der Hamas ist es, alle Juden auszurotten und damit den Staat Israel zu vernichten. Dabei beruft man sich auf Mohammed.

–   „Die Juden werden dann ausgerufen (Anm.: Am Tag der Auferstehung) und gefragt:

         ‚Wen habt ihr angebetet?’ Sie werden sagen: ‚Wir haben Esra, den Sohn Allahs, angebetet.’ Die Antwort wird lauten: ‚Ihr lügt! Allah hat sich niemals eine Gefährtin oder einen Sohn genommen. Was erwartet ihr denn?’ Die Juden werden sagen: ‚Wir sind durstig, o Herr, so gib uns etwas zu trinken.’ Durch ein Zeichen wird der Befehl ergehen, daß ihnen nichts zu trinken gegeben werden soll. Dann werden sie zum Höllenfeuer geführt.“ (Buhari-Hadith, zitiert nach: Die Sunna des Propheten, S. 280)

Als Beispiel des Judenhasses in gegenwärtigen Fatwas sei auf das Rechtsgutachten Nr. 156641 des Religionsministeriums von Katar vom 12.8.2011 verwiesen, wo es heißt: „….. Juden sind verhaßte Ungläubige und dem Feuer versprochen.“ (islaminstitut.de)

Wie kommt dieser ausgeprägte Judenhaß in den islamischen Glaubensschriften zustande? In seiner Frühzeit in Mekka hat Mohammed Juden (und Christen) für seine Lehre zu gewinnen gesucht, da er der Meinung war, ein Prophet in der Tradition der Bibel zu sein. Tatsächlich besteht der Koran zu rund 60% aus biblischen Überlieferungen. Aus Mohammeds Frühzeit stammen auch die friedlichen Koranverse. Sowohl von Juden als auch von Christen wurde Mohammed aber als Prophet abgelehnt und machte nun eine Kehrtwende um 180 Grad. Die friedlichen Verse galten und gelten auch heute nicht mehr, sie wurden ersetzt durch die Verfluchungs- und Tötungsverse aus Mohammeds Zeit in Medina, wohin er 622 n. Chr. aus Mekka geflohen war. Diese Aufhebung der friedlichen Verse, an deren Stelle die Gewaltverse traten, ist bekannt als Abrogation oder Aufhebung. Die Friedensverse stehen zwar noch im Koran, gelten aber nicht mehr. Man gebraucht sie nur noch, solange der Islam wenig Macht hat. Man will die Ungläubigen über den wahren Charakter des Islam täuschen (Taqiya).

Als Mohammed in Medina politische und militärische Macht erlangt hatte, traf sein Zorn zuerst die Juden (später die Christen), die er jetzt beschuldigte, die Bibel gefälscht zu haben. Als erstes rechnete er mit den Angehörigen des jüdischen Stammes Banu Qainuqa ab, sie wurden vertrieben und mußten alle Habe zurücklassen (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 139f). Der Terror steigerte sich. 627 n.Chr. wurde in Medina der jüdische Stamm Banu Quraiza liquidiert, alle 700 bis 800 Männer wurden einen ganzen Tag lang hingerichtet, nachdem sie vorher ihre eigenen Gräber hatten ausheben müssen, die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 195ff). Ein Jahr später traf es die Juden der Oase Khaibar, sie fiel nach einer kurzen Belagerung in die Hände Mohammeds und seiner Krieger, ihr Besitz wurde konfisziert und verteilt. Der Friedensschluß von Khaibar legte fest, daß es Mohammed stets freistünde, die Juden zu vertreiben, was dann auch später geschah (Ibn Hischam, Bd. 2, 239ff; 247; 255ff).

Eine nicht unerhebliche Rolle spielt die Tatsache, daß eine jüdische Frau namens Zainab Mohammed nach der Eroberung von Khaibar einen vergifteten Braten vorgesetzt hat, von dem er zwar nur einen Bissen nahm und sogleich wieder ausspie. Das Gift führte aber seinen schleichenden Tod herbei. (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 247f). Dies kann man bis heute als Vorwand nehmen, seinen Tod an den Juden zu rächen.

Die Worte Mohammeds im Koran und in den Hadithen sind für alle Muslime bindend, weil Mohammed das „Siegel der Propheten“ ist (Sure 33,40), das heißt der letzte und die Wahrheit im Vollsinne bringende Prophet, der die weniger wichtigen Vorläufer, auch Jesus, korrigiert. Als solcher ist er das Glaubensvorbild schlechthin für alle Muslime (Sure 33,21), dessen Handlungen nachzueifern man angehalten ist. Mit anderen Worten: Durch ihre Glaubensschriften und das Lebensvorbild Mohammeds sind Muslime festgelegt, die Juden zu hassen. Die haßerfüllten Demonstrationen im Juli 2014 verstießen also keineswegs gegen islamische Glaubensgrundsätze wie Herr Mazyek glauben machen wollte.

4. Der islamische Anspruch auf Israel und Jerusalem

Wie der Judenhaß ist auch der Anspruch auf das Land Israel und besonders auf die Stadt Jerusalem im islamischen Glauben verankert. Dies gilt es zu berücksichtigen, um den Nahost-Konflikt mit seinen nicht enden wollenden Kriegen zwischen Juden und Muslimen zu verstehen.

Schaut man sich aktuelle palästinensische Landkarten des Nahen Ostens an, sucht man den Staat Israel vergeblich. Auch auf den Juli-Demonstrationen waren sie bisweilen zu sehen. Man greift schon in die erhoffte Zukunft voraus, denn von muslimischer Seite bestreitet man vehement das   Existenzrecht Israels, dieser Staat soll ausradiert werden. Solange der jüdische Staat aber noch existiert, nennt man ihn verächtlich ein „künstliches Gebilde“, „Aids-Virus“, „zionistischer Krebs“ oder benutzt ähnliche herabsetzende Bezeichnungen ( Moussa Afschar, S. 80), über seine Bewohner spricht man ohne Gewissensbisse als „Kinder von Affen und Schweinen“, „Bastarde der Erde“ oder anderes (Moussa Afschar, S. 83). An die Stelle Israels soll ein islamischer Staat Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt treten., in dem kein Jude Wohnrecht hat, wie auch Mahmud Abbas, der als gemäßigt geltende Palästinenser-Präsident von der Fatah im Dezember 2010 in einer Rede bekundet hat.

Bis 1917, als britische Truppen Palästina dem Osmanischen Reich entrissen, war sein Staatsgebiet und Jerusalem unter islamischer Oberhoheit, spielte in der islamischen Welt durchaus eine Rolle, aber eine eher untergeordnete. Jerusalem war ein „Schlußlicht“, verglichen mit anderen islamischen Zentren. „In großen literarischen Werken der Muslime kommt Damaskus hundertmal vor, während Jerusalem nur an einer Stelle erwähnt wird.“…. „Muslime, die von der islamischen Lehre abwichen oder sich sonst unbeliebt machten, wurden nach Jerusalem verbannt.“ (Moussa Afschar, S. 45f). Erst mit der Ausrufung des neuen jüdischen Staates 1948 erhielt Jerusalem, das geteilt wurde, eine wichtige Stellung in der islamischen Welt. Von höchster Bedeutung wurde die Stadt dann mit ihrer vollständigen Eroberung durch israelische Truppen im Sechs-Tage-Krieg von 1967. Es geht aus muslimischer Sicht um an Juden verlorenes Territorium. Was aber einmal islamisch war, muß wieder islamisch werden, es ist schließlich Allahs Eigentum. Im Koran heißt es: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben.“ (Sure 2,191) Auch die Forderung nach einer Rückkehr von Al-Andalus (Spanien) unter den Halbmond geistert schon länger durch die islamische Welt, schließlich ist Spanien bis 1492 fast 800 Jahre lang islamisches Territorium gewesen.

Um den Anspruch auf Israel und Jerusalem unübersehbar deutlich zu machen, avancierte Jerusalem, das in der islamischen Welt Al-Quds (Die Heilige) genannt wird, mit dem islamischen Felsendom und der Al-Aqsa-Moschee zur drittheiligsten Stadt nach Mekka und Medina. Dies hatte man zwar schon in früheren Jahrhunderten versucht, war aber umstritten. 1967 wurde die hohe Stellung Jerusalems aber Allgemeingut. Dies untermauerte man neben dem historischen Anspruch zusätzlich noch mit theologischen Argumenten, die allerdings ziemlich schwach und wenig überzeugend sind:

Zunächst fällt auf, daß Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal namentlich erwähnt wird, dies ist für Muslime ernüchternd, wenn sie es erfahren. In der Bibel findet Jerusalem dagegen 811mal Erwähnung. Wäre Jerusalem wirklich so wichtig für den islamischen Glauben, müßte es unbedingt im Koran, der grundlegenden Glaubensschrift, auftauchen.

Nun behilft man sich damit, daß man betont, in der Frühzeit des Islam hätten Muslime in Richtung Jerusalem gebetet. Das stimmt, ärgerlich ist nur, daß Mohammed selbst die Gebetsrichtung nach Mekka geändert hat, als das Zerwürfnis mit den Juden immer deutlicher wurde (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 98)

Die islamische Seite führt noch ein weiteres, für sie wichtiges Glaubensargument ins Feld, die sog. Himmelsreise Mohammeds (Ibn Hischam, Bd. 1, S.141ff), die er auf einem Wundertier namens Buraq, größer als ein Esel, kleiner als ein Maultier, ausgestattet mit zwei Flügeln, in einer Nacht von Mekka nach Jerusalem zur Al-Aqsa-Moschee (der fernsten Moschee) und zum Felsendom unternommen habe, von letzterem aus er in den Himmel aufgestiegen sei. Buraq habe er während seines Jerusalem-Aufenthaltes an die Klagemauer gebunden, dem letzten Überrest des zweiten jüdischen Tempels, dessen Zerstörung Jesus prophezeit hatte (Mk. 13,1f; Lk. 21,6). Die Klagemauer ist   heute das höchste jüdische Heiligtum. Wegen Buraq erhebt der Islam aber auch darauf einen Anspruch.   Zur Himmelsreise Mohammeds heißt es im Koran in Sure 17,1: „Preis dem, der seinen Diener (Anm.: Gemeint ist Mohammed.) des Nachts entführte von der heiligen Moschee (Anm.: Gemeint ist die Moschee in Mekka.) zur fernsten Moschee, deren Umgebung wir gesegnet haben.“ Es geht um die fernste Moschee, im Arabischen heißt „die Fernste“ al-aqsa. Muslime behaupten, mit der fernsten Moschee sei die heutige Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem gemeint.

Dazu ist folgendes zu sagen: Im Felsendom, einer ursprünglich christlichen Kirche, existiert ein 240 Meter langes Spruchband mit Koranversen. Verblüffenderweise fehlt allerdings die Sure 17,1, und das, wo dieser Ort zusammen mit der Al-Aqsa-Moschee so eminent wichtig sein soll. Weiter: Zur Zeit Mohammeds gab es die heutige Al-Aqsa-Moschee noch gar nicht in Jerusalem, Mohammed kann sie definitiv nicht besucht haben. Denn er starb 632 n.Chr., Jerusalem fiel aber erst 638 n.Chr. an den Islam, und die Al-Aqsa-Moschee wurde erst 60 Jahre nach Mohammeds Tod zur Moschee, bis dahin war es die christliche Kirche St. Maria, die um 530 vom byzantinisch-oströmischen Kaiser Justinian errichtet worden war. Hinzu kommt eine weitere Beobachtung: Aischa, Mohammeds Lieblingsfrau, hat über jene Nacht erzählt: „Mohammeds Körper wurde nicht vermißt, sondern Allah ließ seinen Geist reisen.“ (Ibn Hischam, Bd. 1, S. 145). Die Himmelsreise als körperliche Entrückung Mohammeds ist also äußerst unwahrscheinlich. Man könnte höchstens sagen: Mohammed hatte eine Vision oder einen Traum über Jerusalem. Nicht verwunderlich daher, daß   Mohammeds Himmelsreise umstritten war, nicht wenige verspotteten ihn (Ibn Hischam, Bd. 1, S. 153).   Des Rätsels Lösung ist wohl: Es gab zu Mohammeds Zeit zwei Moscheen in seiner arabischen Heimat, von denen die eine die „nächste Moschee“, die andere die „fernste Moschee“ (al-aqsa) genannt wurde. Mohammed ist also nicht in Jerusalem gewesen, sondern in Arabien geblieben, hatte eine Vision bzw. Traum über diese Moschee in seiner Heimat.

Dennoch ist für viele Muslime heute die sog. Himmelsreise Mohammeds nach Jerusalem eine Tatsache, für unser Denken nicht nachvollziehbar. Bei ungebildeten Leuten kann man das noch verstehen, nicht aber bei Intellektuellen, schon gar nicht bei islamischen Theologen. Außerdem verläßt man sich auf Legenden, die in den Jahrhunderten nach Mohammed erfunden wurden und die die Bedeutung Jerusalems für den Islam unterstreichen, manchmal schon reichlich merkwürdige Legenden. Entgegen allen Fakten glaubt man also, man habe theologisch und historisch fundiert einen islamischen Anspruch auf Jerusalem bzw. auf das gesamte Land Israel, das früher islamisch gewesen und daher unbedingt wieder islamisch werden müsse. Diese theologisch-historischen Argumente verquickt man mit dem Heimatrecht: Unsere islamischen Väter sind seit 1.400 Jahren hier, haben Brunnen gegraben und Häuser gebaut, unsere Vorfahren sind hier beerdigt, wir sind ein palästinensisches Volk, wir haben hier Wohn- und Bleiberecht. Allerdings betont man das erst seit der Gründung Israels 1948 und ganz besonders seit 1967. Und ein palästinensisches Volk gibt es erst, seitdem Jassir Arafat es „erfunden“ hat. Die Landverheißungen, die Gott seinem Volk Israel in der Bibel gab, bestreitet man rundheraus, auch habe es nie einen jüdischen Tempel in Jerusalem gegeben.

Ein ehemaliger Jude, jetzt Moslem, betonte: „Die einzige Lösung für den Nahost-Konflikt liegt darin, einen islamischen Staat in Palästina zu gründen und alle Juden umzubringen.“ (islam-online, 3.3.2002). So tief Sunniten und Schiiten auch zerstritten sind ist, in der Israel- und Jerusalemfrage ist man aber völlig einer Meinung. Der bekannte ägyptische Islamgelehrte Al-Qaradawi, ein sunnitischer Haßprediger im katarischen TV-Sender Al-Jazeera, betonte: „Wir kämpfen gegen die Juden nicht, weil sie Mohammed nicht anerkennen oder weil sie ihre Bücher verfälscht haben, sondern weil sie unser islamisches Land geraubt haben.“ (Zitat bei Moussa Afschar; S. 82) Und der Schiit Ayatollah Khomeini, der 1979 im Iran die Macht ergriff, erklärte mit seiner Parole „Und zuletzt Jerusalem!“ die Vernichtung Israels zum vorrangigen Ziel. Damit das nicht in Vergessenheit geriete, rief Khomeini den sog. Jerusalem-Tag aus (Al-Quds-Tag), der jedes Jahr am letzten Freitag im Fastenmonat Ramadan begangen wird, wo schon seit vielen Jahren israelhassende Sprüche auf den Straßen skandiert werden, bisher in arabisch. Leider ist dieser Tag auch in Deutschland mit öffentlichen Demonstrationen gestattet.

Fazit: Der Islam hat keinerlei Anrechte auf Jerusalem, auch wenn die Moslems wirklich glauben, daß die Stadt ihnen gehört und alles daransetzen, sie unter ihre Kontrolle zu bringen. Ein dauerhaftes, völkerrechtlich abgesichertes Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern bzw. der islamischen Welt insgesamt ist nicht möglich, höchstens ein zeitweiliger Waffenstillstand (Hudna), den die islamische Seite für neue Kampfvorbereitungen nutzen wird, dazu ist man vom Glauben her verpflichtet. Ein wirklicher Friede nicht nur in Nahost, sondern überhaupt weltweit tritt nach islamischer Lesart erst dann ein, wenn die ganze Welt für Allah erobert und dem Gesetz der Scharia unterworfen ist. Dieses Ziel ist einem jeden Moslem als Aufgabe vorgegeben (Sure 2,193; 8,39; 61,9). Der Weg, das Ziel zu erreichen, ist der Dschihad, die Anstrengung für Allahs Sache, mal gewalttätig, mal mit eher friedlichen Mitteln als fortgesetzte Islamisierung. Dabei nimmt die Gewalt im Namen Allahs heute eindeutig zu.

5. Schlußgedanken: Das Handeln Gottes

Die Heilsgeschichte Gottes mit seiner von ihm abgefallenen Welt ist unlösbar mit der Profangeschichte des Volkes Israel verbunden. Dieses bis heute zahlenmäßig kleine Volk hat Gott einst als „Eintrittsvolk“ erwählt, um Zugang in die gesamte Völkerwelt zu gewinnen, da ja alle Menschen seine Geschöpfe und sein Ebenbild sind. Dadurch wurde Israel zum Volk Gottes. Diesem Volk offenbarte er sich zuerst, machte er seine Gebote bekannt, schloß einen Bund mit ihm, griff durch Propheten immer wieder in den Alltag Israels ein, aus diesem Volk schließlich kam der angekündigte Messias Jesus, der allein den Abfall aller Menschen von ihrem Schöpfer wieder heilen kann. Wenn Jesus sagte: „Das Heil kommt von den Juden.“ (Joh. 4,22) meinte er gerade dies, daß Gott das Volk Israel zur Umsetzung seines Heilsplans gebrauchte. Dadurch aber wurde Israel zum bevorzugten Ziel des Antigottes, des Fürsten dieser Welt, wie die Bibel ihn nennt ( Joh. 12,31).

Die Geschichte Israels ist deswegen weithin eine Leidensgeschichte: Sie begann mit der Versklavung in Ägypten und erlebte eigentlich nur unter den Königen David und Salomo um 1000 v.Chr. eine Blütezeit und wirkliche staatliche Selbständigkeit. In Jerusalem erbaute der König einen Tempel für Gott. Nach Salomos Tod (926 v.Chr.) erfolgte sogleich eine Spaltung in das Nordreich Israel und das kleinere Südreich Juda, beide bekämpften sich immer mal wieder wegen Grenzstreitigkeiten. Auch von innen her war das Volk durch Götzenkulte ständig bedroht. Die erste große Katastrophe geschah 722 v.Chr., als die Assyrer das Nordreich zerstörten und alle Bewohner deportierten, sie gingen in der Völkerwelt zugrunde. 586 v.Chr. erfolgte der nächste Schlag, als die Babylonier, von Gott wegen der Glaubensvermischung durch den Propheten Jeremia angekündigt, das Südreich Juda unterwarfen und den Tempel zerstörten. Es erfolgte für den größten Teil des Volkes die harte babylonische Gefangenschaft   im heutigen Irak. Die Perser lösten die Babylonier ab, Teile der Israeliten kehrten ab 538 v.Chr. aufgrund eines Ediktes des Perserkönigs Kyros in die Heimat zurück. Der Tempel wurde wieder aufgebaut. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Abhängigkeiten von Ägypten, Syrien, schließlich dem Römischen Imperium. Im Jahre 70 n.Chr. erfolgte ein weiteres Desaster. Die Römer zerstörten nach einem Aufstand Jerusalem und Israel total. Alle Juden wurden in die Diaspora vertrieben. Israel existierte ein zweites Mal nicht mehr. Im mittelalterlichen Westeuropa erlebten Juden ab Beginn der Kreuzzüge immer wieder schwere Verfolgungen, bis um 1900 auch in Osteuropa. Ab 1880 begann eine allmähliche Rückwanderung ins angestammte Land. Es folgte der nicht für vorstellbar gehaltene Holocaust im 2. Weltkrieg. Am 14.5.1948 erhielt Israel auf Beschluß der UNO erstmals nach zwei Jahrtausenden wieder einen eigenen Staat, so wie Gott es zugesagt hatte (Jer. 29,13f; 33,6 – 13). Seitdem aber hört der permanente Kriegszustand mit den islamischen Nachbarn bis heute nicht auf.

Trotz dieser gewaltigen Schicksalsschläge ist das kleine Volk nicht untergegangen. Es ist damit geradezu zu einem Beweis für den lebendigen Gott und sein Wirken in der Geschichte geworden, denn nach menschlichem Ermessen dürfte es längst nicht mehr existieren. Es gibt gewiß auch andere Völker, die eine ähnlich lange Geschichte wie Israel haben, etwa Chinesen oder Ägypter, aber allein aufgrund ihrer Größe konnten sie nie wirklich ein Spielball für andere Völker werden wie Israel.

Dieses Land spielte und spielt weiterhin eine zentrale Rolle in Gottes Heilsplan mit seiner Welt. Genau das sucht der Feind Gottes, wie die Bibel den Satan nennt, natürlich zu durchkreuzen. Und dieser manifestiert sich eben auch im Islam. Wenn man die Gottesaussagen der Bibel, des Alten und Neuen Testamentes, neben die des Koran stellt und vergleicht, ist das unschwer herauszufinden. Nur vielen Pfarrern und selbst Kirchenleitungen scheint das nicht möglich zu sein, sonst würden sie nicht behaupten, der Gott der Bibel sei identisch mit dem des Koran. Durch diesen Jahrtausend-Irrtum der Kirchen haben diese dem Islam alle Türen im Westen weit geöffnet. Ist aber Allah im Koran der altböse Feind, wie Luther ihn nennt, dann versteht man den islamischen Haß auf Israel und ebenso auch auf die Christen. Denn Juden und Christen verehren ein und denselben Gott. Konsequent ist daher nicht nur der Haß auf die Juden, sondern auch der Haß auf die Christen im Koran festgeschrieben. Die entsetzlichen islamischen Christenverfolgungen heute sind leider kein Mißbrauch des Islam durch sog. Islamisten. Wir wollen nicht übersehen, daß es friedliche Muslime gibt, aber eben keinen friedlichen Islam.

Das heutige Israel ist zwar ein weithin säkularisierter Staat, außerdem lehnt die Mehrzahl der Juden Jesus als Messias ab. Man erwartet den Messais noch. Doch dieser ist schon gekommen, denn auf Jesus treffen alle Messiasprophezeiungen des Alten Testamentes zu. Trotz seiner Ablehnung durch die Juden hat er auch in diesem Volk seine Nachfolger. Es sind die messianischen Juden, also Judenchristen, eine kleine, aber stetig wachsende Minderheit, die es unter orthodoxen Juden nicht leicht haben, zuweilen offen angefeindet werden. Aber Gott arbeitet manchmal gern mit kleinen Zahlen seiner Nachfolger. Er hat zugesagt, Israel nicht fallenzulassen. Denn „Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“ (Röm. 11,29) Die Zeit des Alten Bundes ist vorbei, die des Neuen Bundes in Kraft. Für Juden und Christen ist Jerusalem die heilige Stadt, nicht aber für Muslime. In Jerusalem starb Jesus am Kreuz, erstand er von den Toten, fuhr er gen Himmel. Jerusalem wird der Ort des Sieges Christi über den Antichristen werden.

Eine Aussöhnung bzw. einen wirklichen Frieden zwischen Juden und Moslems kann keine politische oder militärische Macht der Welt erzwingen. Das kann nur der Friedefürst (Jes. 9,5) Jesus Christus. Am Kreuz ist er auch für sie beide gestorben. So wie es im Judentum die messianischen Juden gibt, so gibt es auch in der islamischen Welt immer mehr Muslime, die zum Glauben an Jesus kommen, obwohl sie ihr Leben dadurch in Gefahr bringen.

Daß Jerusalem eine immer stärker umkämpfte Rolle spielt, hatte der alttestamentliche Prophet Sacharja schon im 6. Jahrhundert v. Chr. geweissagt: „Von Israel spricht der HERR……: Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher. ……. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wundreißen, denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.“ (Sach. 12,1-3). Vom Evangelium her wissen wir, daß die kriegerischen Auseinandersetzungen um Jerusalem Vorbereitungen für die Wiederkunft Christi sind. Es heißt über das Auftreten des Feindes Gottes in dieser Zeit: „Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern.“ (2.Thess. 2,9). Erfüllen sich diese Aussagen jetzt? Steht Christi Wiederkunft bevor? Es verbietet sich, Berechnungen anzustellen, wir können nur die Zeichen der Zeit beobachten, Zeit und Stunde bestimmt allein Gott in seiner Macht (Mt. 24,29-36). Wenn es soweit ist, wird der Herr Jesus den Bösen „umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.“ (2.Thess.2,8).


Verwendete Literatur:

1) Die Bibel, nach der Übersetzung Martin Luthers, revidierte Fassung von 1984, Stuttgart 1985
2) Der Koran, aus dem Arabischen übersetzt von Max Henning, Einleitung und Anmerkungen von Annemarie Schimmel, Reclam Nr. 4206, Stuttgart 1991
3) Moussa Afschar, Die letzte Schlacht des Islam um Jerusalem, Martin-Blaich-Verlag, o.J.
4) Ibn Hischam, Das Leben Mohammeds, Bd. 1 und 2, Villach 1992
5) Von der Sunna des Propheten, ausgewählte Hadith-Texte, Islamische Bibliothek Köln, 1994
6) Alle weiteren Literaturangaben und Belegstellen sind im Text angegeben.




Video: Grausame Gotteskrieger im Irak

isWas die islamische Terror-Armee IS im Irak durchführt, ist vom Prinzip her exakt das Gleiche, was der Prophet Mohammed mit seinen islamischen Armeen im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel abzog: Krieg gegen Juden und Christen. Am Ende war das Gebiet des heutigen Saudi-Arabien christen- und judenrein, heute wird der Nord-Irak, wo die IS herrscht, Christen-jesiden-und natürlich auch judenrein gemacht, falls noch welche da sein sollten. Am Mittwoch Abend lief im ZDF-Auslandsjournal eine hervorragende TV-Reportage über die grausamen Gotteskrieger im Irak. Deren Ziel ist ganz klar die Weltherrschaft, und jedem Land, das sich der Ausbreitung des Islams entgegensetzt, wird der kompromisslose Krieg erklärt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video dieser eindrucksvollen Reportage, bei der das Kamerateam inmitten des realen islamischen Horrors ist:

Es ist der 1400 Jahre lange Krieg des Islams gegen alle anderen Religionen, Kulturen und Gesellschaften, der jetzt im Irak und in Syrien einen weiteren Höhepunkt erlebt. Alles, was IS im Irak, Al-Nusra in Syrien, Hamas in Gaza, Hizbolla im Libanon, Al-Shabaab in Somalia, Boko Haram in Nigeria, Taliban in Afghanistan, Al-Qaida im Jemen etc. pp. treiben, ist vom Koran und dem historischen Vorbild des Islams, seines Gründers und Verkünders Mohammed, 1:1 gedeckt.

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Der Westen müsse sich entscheiden, ob er jetzt gegen den Gottesstaat im Irak vorgeht oder abwartet, ist am Ende der ZDF-Reportage zu hören. Aber irgendwann wird der Krieg zu uns kommen und abzuwarten wäre der gleiche Fehler wie in der Anfangszeit dieser totalitären Ideologie: Da sah das Christentum jahrhundertelang zu, wie ein christliches Land nach dem anderen brutal vom Islam erobert wurde. Erst im Jahr 1095 gab es mit dem ersten Kreuzzug durch Papst Urban die erste Reaktion. Sie kam 400 Jahre zu spät, denn wenn die Moslem-Heere rechtzeitig auf das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zurückgedrängt worden wären, hätte man der Menschheit 270 Millionen Tote und 56 grausam islamisierte Völker ersparen können.

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In der WELT wird der Islam-Horror im Irak beim Namen genannt: „Islamischer Staat, eine neue Dimension des Grauens„:

Was dort stattfindet, ist nichts weniger als der Kollaps letzter Sicherungen gegen bodenlose Abgründe der Unmenschlichkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch.

Für das Grauen, das selbst nach den Maßstäben dieser traditionell von rücksichtsloser Gewalt durchdrungenen und beherrschten Region als neue Qualität erscheint, steht die Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die mittlerweile große Teile Syriens und des Irak kontrolliert.

Dabei ruft nicht nur der exzessive Terror Entsetzen hervor, mit dem der IS die Bevölkerung der von ihm okkupierten Gebiete unterwirft. Ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht auch die triumphale und prahlerische Aggressivität, mit der der IS seine Untaten in Videos im weltweiten Netz verbreitet.

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Die Abendzeitung München, die mit einem konservativen niederbayerischen Verleger einen neuen Investor hat, veröffentlichte gleich zwei gute Artikel über den Irak. Zum einen „Der tägliche Massenmord„:

Tausende Menschen werden als Gegner oder Andersgläubige identifiziert, selektiert, abtransportiert und systematisch hingerichtet.

In wenigen Tagen fallen der Terrorgruppe mehr Menschen zum Opfer als dem gesamten Gaza-Krieg. Sie sterben nicht als „Kollateralschäden“, die ebenfalls nicht zu beschönigen sind, sondern werden bewusst getötet: mit dem Messer, dem Gewehr, dem Galgen.

Über diesen Genozid, ohne Anführungszeichen, herrscht auch in den muslimischen Gemeinden auf der ganzen Welt Schweigen. Kein Aufschrei, keine Demos, keine Distanzierung. Ist es doch viel bequemer, sonntags auf den Marktplätzen den alten Todfeind Israel für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen als die eigenen, entfesselten Glaubensbrüder anzuprangern, die mehr Muslime auf dem Gewissen haben als der verhasste Judenstaat. (..)

Die dramatische Lage der Christen wird ohnehin vergessen. Dabei ist das Land drauf und dran, „christenfrei“ zu werden – die fast 2000 Jahre alte Geschichte dieser Religion im Irak geht dem Ende entgegen.

Aus der „Wiege der Menschheit“ ist ein menschlicher Abgrund geworden.

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Außerdem „Die letzte Schlacht der Christen„:

Die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ berichtet, wie die Djihadisten die Häuser von Schiiten, Christen und Jesiden markieren. Viele Einwohner werden entweder sofort getötet oder gezwungen, vorher zum Islam zu konvertieren.

In den besetzten Gebieten wird die Scharia radikal und gnadenlos durchgesetzt. Frauen, die angeblich gegen Regeln verstoßen haben, wird öffentlich der Kopf mit stumpfen Messern abgeschnitten. Auch Kinder werden umgebracht – oder gezwungen, selber auf Gefangene zu schießen. (..)

Doch es gibt auch Widerstand gegen den IS: Kurdische Einheiten liefern sich heftige Gefechte mit den Extremisten. Die Peschmerga-Kämpfer wollen die Gebiete nördlich und westlich Mossuls zurückerobern, die die Terrorgruppe an sich gerissen hat.

Auch Christen werden von den Kurden beschützt. Inzwischen gibt es aber auch von ihnen Gegenwehr: Die 2500 Mann starke christliche „Brigade Babylon“ hat sich bewaffnet und ist nach eigenen Angaben bereit, ihre Heimat „bis zum bitteren Ende“ zu verteidigen, heißt es in der „Welt“.

Der Kämpfer, der vorneweg geht, trägt voller Stolz ein Bild des letzten Abendmahls.

Wahrscheinlich wird es ihre letzte Schlacht.

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Der SPIEGEL berichtet, dass die „Terrormiliz IS“ im Irak zehntausende Jesiden im Gebirge eingeschlossen hat:

Die islamistische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hatte zuletzt die Stadt Sindschar, ebenfalls im Norden des Landes, eingenommen. Dort leben viele Jesiden. Laut Abgeordneten töteten die Extremisten seitdem etwa 500 Männer der Glaubensgemeinschaft, auch Kinder seien hingerichtet worden. Wie der britische „Guardian“ berichtete, sind mindestens 130.000 Menschen aus Sindschar in die Städte Dohuk und Erbil im kurdischen Autonomiegebiet geflohen. In Sindschar selbst, einst jesidische Hochburg mit rund 300.000 Einwohnern, verblieben nur etwa 25.000 Menschen, hieß es.

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Alles vollzogen im Namen Allahs und seinem ewigen Befehlsbuch Koran.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




„Terror-Fabrik“ Katar steuert weltweit Dschihad

File picture shows Qatar's Crown Prince Sheikh Tamim bin Hamad al-Thani in DohaWelt Online hat gestern einen schonungslosen Artikel über den sklavenhaltenden terrorunterstützenden Unrechtsstaat Katar veröffentlicht. Dort lebe der Chef des Politbüros der Hamas wie in einer Schutzburg. Die Taliban hätten dort eine politische Vertretung, die Spitzenriege der islamistischen Heilsfront FIS aus Algerien genieße die Gastfreundschaft des Emirs (Foto), genauso wie die ehemalige Entourage des gestürzten irakischen Diktators Saddam Hussein. Überall auf der Welt würden dschihadistische Bewegungen unterstützt, beispielsweise der Al-Qaida-Ableger „Nusra-Front“ in Syrien, die MUJAO im Norden Malis, die Ansar al-Scharia in Libyen, die Hamas in Gaza und die Muslimbrüder in Tunesien sowie Ägypten.

(Von Michael Stürzenberger)

Durch die hasserfüllten antijüdischen Moslem-Demonstrationen auf deutschen Straßen wegen des Krieges der islamischen Terrorbande Hamas gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten rückt nun auch die Finanzierung und Förderung dieser kriminellen Organisation durch Katar wieder ins Rampenlicht:

Chalid Maschal, der Chef des Politbüros der islamistischen Palästinenser-Miliz Hamas, lebt gut damit, dass die besten Geheimdienste der Welt ihm nach dem Leben trachten, denn er lebt in einer Schutzburg, die ihn für fast jeden Angriff unverwundbar macht: im Emirat Katar.

Hier hat der Hamas-Chef Zugang zum Palast. Die afghanischen Taliban mögen ihre Einnahmen aus Drogenhandel und Schutzgeldern diskret in Dubai investieren. In Katar aber unterhalten sie eine diplomatische Vertretung. Die Spitzenriege der islamistischen Heilsfront FIS aus Algerien genießt die Gastfreundschaft des Emirs ebenso wie die ehemalige Entourage des gestürzten irakischen Diktators Saddam Hussein, bis hin zu dessen Privatpilot und Schwiegersohn Arshad Yassin.

Katar hat weltweit seine schmierigen öligen Finger im Spiel, wenn es darum geht, die grausamen Guerilla-Aktionen und Kriege islamischer Terrorbanden zu finanzieren:

Wo immer auf der Welt dschihadistische Bewegungen ihr Unwesen treiben, heißt es, Katar habe die Hand im Spiel: als 2012 im Norden Malis ein Aufstand unter Beteiligung der dschihadistischen Bewegung MUJAO losbrach oder in Libyen, wo die dschihadistische Ansar al-Scharia ein Emirat ausgerufen hat.

Im Juni zitierte das US-Magazin „Atlantic Monthly“ einen katarischen Beamten mit einer Art Geständnis: Die Verbindungen zum Al-Qaida-Ableger Nusra-Front in Syrien seien so eng, dass man jeden einzelnen Kommandeur persönlich kenne. In Libyen, Tunesien, Ägypten unterstützte Katar den Arabischen Frühling mit klarer Neigung zu den Muslimbrüdern. Und durch den Krieg in Gaza steht nun auch Katar im Rampenlicht. Seit sich die Hamas gegen den syrischen Diktator Assad stellte und die Führung nach Katar floh, gilt das Emirat als letzter verbliebener Sponsor der Miliz im Gazastreifen.

In der Aufzählung fehlt eigentlich nur noch die ISIS im Irak. Mit der Terrorfinanzierung schlagen die gerissenen katarischen Taktiker gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man fördert die Islamisierung der Welt und schützt sich gleichzeitig vor dem Terror islamischer Hardliner im eigenen Land:

Die Katarer hielten sich während des Irakkriegs Terroristen durch „gute Beziehungen“ vom Leib, womöglich auch durch Schutzgelder in Form gelegentlicher Spenden an religiöse Stiftungen mit Verbindungen zu al-Qaida. Tamim ließ auf Bitten der Amerikaner seine Kontakte zu sunnitischen Aufständischen im Irak spielen. Die Beziehungen zu Fundamentalisten aller Art gehören zur Tradition Katars.

Mindestens ein Onkel von Tamim ist bekennender Islamist und fördert weltweit den Aufbau strengreligiöser Moscheen. Doch der junge Herrscher selbst spielt gern Tennis und hat westliche Militärakademien besucht. Was er 2013 übernahm, war vor allem ein Geschäftsmodell – die Vermittlung zwischen Terroristen, Investoren und westlichen Regierungen. Der Unternehmenszweck: Katar auf der Weltkarte platzieren, und zwar ganz vorn. Das kleine Wüstenreich stieg auf wie ein Komet: mit seinem nationalen Investitionsfonds von mehreren Hundert Milliarden Dollar, einem meinungsführenden Staatssender namens al-Dschasira und einem scheinbar unerschütterlichen Selbstbewusstsein.

Sogar islamische Nachbarländer bezeichnen Katar offensichtlich als „Terror-Fabrik“:

Eigentlich wollte Tamim die großspurige Politik Katars sachte zurückfahren. Da geriet er ausgerechnet mit seinem Prestigeprojekt in die Defensive, der Fußball-WM 2022: Korruptionsvorwürfe, ausgebeutete Arbeiter, Unfälle auf Baustellen. Im vernichtenden Medienecho rächte sich auch der Neid der Nachbarn, die Katar wahlweise als amerikanische Marionette oder als Terror-Fabrik dämonisieren. Womöglich fürchtet Tamim nun gar um die Sicherheit seines Landes: Vor einigen Monaten führte er die Wehrpflicht für seine Staatsbürger ein, die sich sonst eher selten körperlich anstrengen.

Daher will Katar auch für 1,89 Milliarden Euro 62 unserer besten Leopard 2-Kampfpanzer bei der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei kaufen, was den Stadtrat möglicherweise auch zu seiner wohlwollenden Haltung gegenüber Katar bewegt. Nun lese man sich angesichts dieser in der WELT dargestellten Fakten den haarsträubenden Artikel von Imam Bajrambejamin Idriz über Katar durch, den er am 20. Juni in der Islamischen Zeitung veröffentlichte. Darin bezeichnete er den Terror-Unterstützer allen Ernstes als “wohltätig”, “ehrlich” und “von Neidern verfolgt”!

idriz lügen

Und dieses verlogene Kartell wird von allen Fraktionen im Münchner Stadtrat sowie der gesamten linksverdrehten Münchner Presse unterstützt. Über die Lippen dieser in Islamfragen gleichgeschalteten Allianz kommt kein kritisches Wort zum Lügen-Imam oder seinem terrorunterstützenden Sponsor. Der Münchner CSU-Frontmann befleißigt sich in der Förderung von Idriz momentan ganz besonders:

schmididriz

Immerhin regt sich in der Senioren-Union der Münchner CSU mittlerweile Protest gegen den unkritischen Pro-Islam-Kurs von Schmid. Darüber später mehr, denn ich muss jetzt erst einmal zur Vorstellung des Halbjahresberichtes vom Bayerischen Verfassungsschutz im Innenministerium, was ebenfalls hochspannend werden dürfte.

Die Münchner Journalisten sollten sich ein Beispiel am investigativen Journalismus der WELT nehmen und ihre Leser endlich aufklären, damit sich die Bevölkerung ein objektives Bild über Katar und Idriz bilden kann. Dies wäre im Interesse der Sicherheit der Bürger dieser Stadt eigentlich eine journalistische Selbstverständlichkeit und Pflicht. Aber es wird wie in der gleichgeschalteten DDR-Presse weiterhin kollektiv geschwiegen. So bleibt nichts anderes übrig, als den Bürgern die mehr als bedrohlichen Fakten bei öffentlichen Kundgebungen und Infoständen zugänglich zu machen.

Kontakte zur Münchner Presse, um ihr bei der Vermittlung der Fakten etwas auf die Sprünge zu helfen:

» redaktion@sueddeutsche.de

» redaktion@merkur-online.de

» redaktion@abendzeitung.de

» muenchen@bild.de

» lokales@tz-online.de

Diese Pressemitteilung ging um 11 Uhr an alle Münchner Journalisten:

Sehr geehrte Münchner Medienvertreter,

gestern hat Welt online die Fakten über die weltweite Terror-Unterstützung durch Katar veröffentlicht.

Das Gleiche verkündet DIE FREIHEIT seit über drei Jahren bei ihren Kundgebungen in München. Sie wissen ganz genau, dass der verfassungsschutzbekannte Imam Idriz zusammen mit diesem terrorunterstützenden Staat Katar ein riesiges Islamzentrum in München bauen möchte.

Es ist Ihre journalistische Pflicht und eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass Sie diese Fakten den Münchnern nicht mehr vorenthalten. Schweigen Sie nicht länger – im Interesse der Sicherheit der Bürger dieser Stadt.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied WeißE Rose




Video: So grausam töten Moslems in Syrien

isis-2Dieses Video ist so grausam, dass man es keinesfalls Kindern oder zart besaiteten Menschen zeigen darf. Es zeigt moslemische Killer des Al-Qaida-Ablegers Al-Nusra, wie sie im syrischen Daraa Menschen töten. In einem unterscheidet sich dieses Video aber: Einem „Ungläubigen“ schneiden sie langsam die Kehle durch und brechen den fürchterlichen Vorgang immer wieder ab, um sich an dem röchelnden und die Augen verdrehenden Opfer zu ergötzen. Die barbarisierten Mohammedaner halten ihre Smartphones vor das Gesicht des bedauernswerten Menschen, dem der Kopf schon halb durchgeschnitten wurde, und filmen ihn. Einer tritt dem Sterbenden auch noch gegen den Kopf. Dabei rufen sie ständig „Allahu Akbar“, denn der Islam liefert ihnen die Legitimation für die Auslebung ihrer abartig grausamen Phantasien.

Eindringliche Warnung: Nur Menschen mit starken Nerven sollten sich diesen realen Horrorfilm ansehen:

Das Video wurde am 8. Juli auf facebook gepostet und 1.036 mal geteilt. 30 Personen gefiel es. Es kommen aber keine mehr hinzu, da die Seite seit Freitag Morgen gesperrt ist. Eine kleine Auswahl:

8. Juli um 22:47 · Gefällt mir · 14

Anas Iqbal Farhan Patel
Gestern um 16:18 · Gefällt mir

Jusst Haris Where is this?
vor 21 Stunden · Gefällt mir · 1

Rayhan Khan wt hellll disgustin seriously animals
vor 20 Stunden · Bearbeitet · Gefällt mir · 3

Itz Haytch dumb fuckers they r no muslims
vor 8 Stunden · Gefällt mir · 2

Fahad Marciano These animals r khawarij they are a disease in islam and how no mercy on any human being.
vor 7 Stunden · Gefällt mir · 10

Jahangir Jatt they are saying arabs are pigs
vor 7 Stunden · Gefällt mir · 1

Jahangir Jatt this is real bad! why say allah huakbar and its barbaric. they no different from israel
vor 7 Stunden · Gefällt mir · 2

Fahad Marciano Bro these are dogs of hellfire cant believe they have no mercy on anyone. Cant get this beheading video out of my head…shouldnt av watched it
vor 6 Stunden · Gefällt mir · 11

Fahad Marciano Astagfirullah
vor 6 Stunden · Gefällt mir · 1

Humza Getz Mir Ramiz Ahmed Adam Hussain
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Mohammed Shahid Astagfurallah
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Facebook-Kommentator „Itz Haytch“ ist der Meinung, dass die Tötungsmaschinen in dem Video „keine Moslems“ seien. Sicherlich haben sie den Koran falsch verstanden, in dem solche „interpretierbaren“ Befehle stehen:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47, Vers 4)

Das grausame Morden wird ewig so weitergehen. Bis endlich das Problem beim Namen genannt wird: Es heißt nicht ISIS, Al-Qaida, Boko Haram, Hamas, Hizbollah oder Al-Shabab – es heißt I-S-L-A-M.

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Bayern: 1 Milliarde für Asylbewerber und Ausweitung des Islam-Unterrichtes an Schulen

islamunterricht-2Bayern schafft sich ab, und zwar mit Volldampf: Finanzminister Söder gab jetzt bekannt, dass man im Doppelhaushalt 2015/16 eine Milliarde Euro für Asylbewerber bereithalten muss. Flankiert wird dies mit einer Ausweitung des Modellversuchs „Islamunterricht“. Statt bisher 255 Schulen werden jetzt 400 mit der Herrenmenschen-Ideologie der Kolonisatoren „beglückt“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland werde bald die 200.000er-Marke überschreiten, und die wollen natürlich, angestachelt durch ihre linken Förderer, schöne Wohnungen haben und finanziell gut versorgt sein. Unsere Regierung kümmert es offensichtlich nicht, dass 98% von denen reine Wirtschaftsflüchtlinge sind, also Asylmissbraucher. Aber was solls, der deutsche Michel arbeitet schließlich brav von morgens bis abends, und irgendwohin muss sein abgepresstes Steuergeld schließlich fließen. Wenn schon nicht in Wohnungen für Deutsche, dann eben in neue Asylantenhütten. Der Merkur berichtet:

Bis zu 700 Millionen Euro dafür werden an die Kommunen ausgezahlt, die die Unterkünfte bereitstellen. Im Doppelhaushalt für dieses und letztes Jahr waren 570 Millionen Euro eingeplant; die Flüchtlingszahlen steigen aber sehr stark. „Wir müssen für menschenwürdige Bedingungen sorgen“, sagte Ministerpräsident Horst Seehofer. Er will das Thema am Dienstag lang im Kabinett erörtern und fordert eine bessere Vorbereitung auf den Zustrom. Bundespräsident Joachim Gauck hatte jüngst aufgerufen, flexibler bei der Aufnahme von Flüchtlingen zu sein. In hohen Berliner CSU-Kreisen wird bereits davor gewarnt, Bayern sei eines der letzten Länder, das diese Ausgaben noch stemmen könne. Die Lage sei „dramatisch“. Bundesweit rechne man mit 220 000 Asylbewerbern.

So lasst sie alle zu uns kommen. Der volkspädagogisch dressierte „Buntdeutsche“ ist schließlich edel, hilfreich, gut, tolerant, kritiklos und wird in seiner Nachbarschaft „multikulturell“ bereichert:

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Dieses Hotel im Münchner Stadtteil Laim wurde als Unterkunft für Asylanten umfunktioniert:

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Davon wird es bald hunderte geben. Dann können auch Sie bald täglich zu ihrem Nachbar „Allahu Akbar, Herr Quadrattulah“ sagen:

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Ebenso zu Ali, Mustafa, Abdulah & Co.

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Um auch den Nachwuchs der künftigen Herrenmenschen in ihrem „religiösen“ Drill zu unterstützen, wird gleichzeitig der Islamunterricht in Bayern intensiviert. Die Schwäbische Allgemeine meldet Vollzug:

Statt wie bisher an 255 Grund- und Mittelschulen solle es schrittweise an gut 400 Schulen einen solchen Unterricht geben, sagte ein Vertreter des Ministeriums am Donnerstag im Bildungsausschuss des Landtags. Den Mehrbedarf an Stellen habe man in die aktuellen Haushaltsverhandlung eingebracht. Die Opposition beklagte, dass derzeit nur rund 20 Prozent der Schüler tatsächlich erreicht würden und dass das Projekt weiterhin nur als Modellversuch und zudem nicht unbefristet laufe.

Der SPD und den Grünen kann es also gar nicht schnell genug gehen mit der Islamisierung unseres Landes. Anti-Patrioten eben, die mit der Abschaffung unserer Werte und unserer Existenzgrundlage offensichtlich keinerlei Probleme haben. Die Flutung unseres Landes mit Moslems aus Ländern, in denen das Töten von Nicht-Moslems an der Tagesordnung ist, bringt lauter tickende Zeitbomben mitten unter uns. Durch die unkontrollierte Schleusenöffnung könnte auch dieser Zeitgenosse demnächst in Ihrer Nachbarschaft sein:

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Man sieht dem Mohammedaner an, wie er sich freut, die Anordnung Allahs aus seinem „heiligen“ Befehlsbuch Koran umgesetzt zu haben, beispielsweise in Sure 47 Vers 4:

„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so schlagt ihnen die Köpfe ab“

Verantwortungsvolle Politiker würden einen sofortigen Asylstopp für Moslems fordern, denn kein „Rechtgläubiger“ wird in einem islamischen Land verfolgt. In Syrien und im Irak können sich die Mohammedaner bei ihren Glaubensgenossen von ISIS, Al-Qaida, Al-Nusra & Co bedanken, dass diese dort einen Dschihad zur Errichtung eines Großkalifates führen.

Der Islam ist der Grund für all das Elend, das in vielen islamischen Ländern vor allem auch Afrikas und des Nahen Ostens herrscht. Christen und alle anderen Nicht-Moslems werden dort vom Islam wirklich verfolgt, schweben in Lebensgefahr und haben ein Recht auf politisches Asyl.

Nicht aber Moslems. Die Ansage an sie müsste lauten: Löst die Probleme in Euren Ländern selber! Wenn sich der Islam nicht an die Vorgaben einer modernen zivilisierten Gesellschaft anpassen kann, wendet Euch einer anderen Religion und Weltanschauung zu, die Euch nicht in Eurer Entwicklung behindert. Bringt Eure Länder auf Vordermann und lasst vor allem Angehörige anderer Religionen in Frieden. Europa ist nicht das soziale Auffanglager für hausgemachte Probleme islamischer Länder.

Was momentan in Deutschland alles rund um das Thema Islam geschieht, dürfte einmal als Epoche des Hochverrats in die deutsche Geschichtsschreibung eingehen, in der den Trojanischen Pferden der islamischen Invasion auch noch der rote Teppich ausgerollt wird. Möglicherweise ist aber in einigen Jahrzehnten ohnehin schon das Großkalifat ausgerufen und der deutsche gehirngewaschene Gutmenschen-Trottel – durchdrungen von bunter Willkommenskultur – zahlt bereitwillig Zusatzsteuer, senkt den Blick zu Boden und unterwirft sich als Minderwertiger der Scharia.

Die Alternativen dazu: Konvertierung in die „wahre Religion“, Auswanderung oder Tötung, wie es gerade die Christen im Irak erleben. Heil Islam!




Islam-Armee ISIS ruft im Irak Kalifat aus

isis-17bDie islamische Terror-Armee ISIS zieht ihr Programm konsequent durch. Gemäß ihres Vorbilds Mohammed haben sie nun im Irak ein Kalifat errichtet, in dem die Scharia, das barbarische Gesetz ihres „Gottes“ Allah gilt. Die Verkündung erfolgte symbolträchtig zum Beginn des Ramadans. Der Chef der Terroristen wurde zum obersten Anführer aller Moslems weltweit erklärt. Gegner werden entweder geköpft, massenhaft erschossen oder gekreuzigt. Was an „Ungläubigen“ übrig bleibt, muss eine Zusatzsteuer von 250 Dollar zahlen. Alternativen: Konvertieren, auswandern oder getötet zu werden. Das ist Islam in seiner reinen Form, originalgetreu wie im siebten Jahrhundert bei seiner kriegerischen Entstehung auf der arabischen Halbinsel. Alles, was ISIS durchführt, ist vom Koran und dem historischen „Vorbild“ Mohammed gedeckt.

(Von Michael Stürzenberger)

Gut die Hälfte des Irak sollen die „rechtgläubigen“ Krieger bereits unter Kontrolle und damit unter die grausame Herrschaft des Terror-Kalifen gestellt haben. So sieht das erklärte Kalifatsgebiet aus:

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ntv beschreibt die Botschaft an alle Moslems:

Der Text ist voller theologischer Ausführungen und preist Isis-Chef Abu Bakr al-Baghdadi als neuen Kalifen Ibrahim. Es sei „für jeden Muslim verpflichtend“, ihm den Treueid abzulegen und ihn zu unterstützen“, heißt es.

Das Kalifat reiche von der syrischen Staat Aleppo bis ins irakische Diyala. „O Muslime“, ruft der Isis-Sprecher seine Zuhörer auf, „eilt euch und sammelt euch um euren (Kalifen), dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege“.

Das ist eine unmissverständliche Anspielung auf die Frühzeit des Islam, als die Anhänger des Propheten Mohammed nach dessen Tod 632 riesige Gebiete eroberten und ein Reich errichteten, an dessen Spitze der Kalif – zumindest formal – als politisches und religiöses Oberhaupt stand. Das Kalifat endete erst 1924 nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches.

Mit dem frühen Kalifat verbinden viele Gläubige die goldenen Zeiten des Islams, als die Muslime große Gebiete beherrschten und sich nicht – wie viele heute – unter der Knute säkularer westlicher Mächte fühlten. Das erklärte Ziel von Salafisten und Dschihadisten lautet, zum „einzig wahren Islam“ der Zeit Mohammeds zurückzukehren.

Die gläubigen Moslems der ISIS erheben den Anspruch auf weltweite Ausdehnung ihres Kalifats. Der SPIEGEL berichtet:

ISIS veröffentlichte ihre Erklärung in mehreren Sprachen – neben Arabisch auch auf Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Dschihadisten über die Grenzen Syriens und des Irak hinaus an die Macht wollen. Deshalb hat die Gruppe auch ihren Namen offiziell geändert. Künftig heiße es nicht mehr „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“, sondern nur noch „Islamischer Staat“.

Anführer des Staates sei Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer der Dschihadisten. Als Kalif sei er fortan Befehlshaber der Gläubigen und oberster Führer des Staates. Das Wort Kalif bedeutet im Arabischen „Nachfolger“ – Baghdadi sieht sich also als Nachfolger des Propheten Mohammed an der Spitze der islamischen Gemeinschaft.

Widerspruch duldet das Kalifat nicht: In der Erklärung ruft der „Islamische Staat“ alle Muslime auf, Baghdadi die Treue zu schwören. Alle, die dieser Forderung nicht Folge leisteten, würden als Abtrünnige behandelt und bekämpft.

Alle Menschen, die sich gegen die Errichtung des strengen Kalifats wenden, werden massakriert. Auch Moslems, die sich nicht der knallharten Linie der ISIS anschließen wollen. Manche werden grausam gekreuzigt, wie hier ein Langbart in Syrien, der wohl dem Al-Qaida-Ableger Al-Nusra angehört, die nicht ganz so kompromisslos barbarisch agiert.

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Er soll das achtstündige Hängen am Kreuz überlebt haben (PI berichtete), im Gegensatz zu diesen Gekreuzigten:

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Solche Kreuzigungen führen die Mohammedaner gemäß des zeitlos gültigen Befehl Allahs, formuliert im Koran, Sure 5 Vers 33, durch:

“Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.”

Aktuelle Pressemitteilung der FREIHEIT:

Die islamische Terror-Armee ISIS führt im Irak exakt das durch, was dem historischen Vorbild des „Propheten“ Mohammed entspricht und ist durch hunderte Koran-Befehle gedeckt.

DIE FREIHEIT appelliert an alle Journalisten in Deutschland, das faktenfreie Islam-Appeasement zu beenden und endlich ihrer dringend notwendigen Aufklärungspflicht über den Islam nachzukommen.

Alle Politiker, die sich unkritisch für den Bau von Moscheen und die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen einsetzen, machen sich des Volksverrates schuldig.

Alle Kirchenvertreter, die im verlogenen Dialog mit Islamvertretern völlig naiv deren Verharmlosungen glauben, leugnen die existentielle Gefahr, die der Islam insbesondere auch für das Christentum bedeutet.

Im gerade begründeten Kalifatstaat Irak müssen Christen nun 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod. Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien christenfrei gemacht werden.

Im Koran werden Christen verflucht und als „Ungläubige“ diffamiert, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

Wenn sich diese totalitäre Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch weiter in Deutschland ausbreiten darf, droht eine immense Katastrophe.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT – Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie

Islam bedeutet Friedhof.




Armbruster bei Jauch zu ISIS: „Jeder normale Imam würde sofort dagegen demonstrieren“

armbrusterJörg Armbruster (Foto) war früher Leiter des ARD-Studios in Kairo. In Syrien wurde er vergangenes Jahr bei Kämpfen zwischen Dschihadisten der islamischen Terrorbande Al-Nusra und der syrischen Armee schwer verwundet. Gestern Abend saß er im Jauch-Talk zum Thema ISIS und meinte allen Ernstes: „Jeder normale Imam würde sofort dagegen demonstrieren, das hat mit dem Islam überhaupt nichts zu tun“. Da gibt es in Deutschland wohl keine „normalen“ Imame und auch keine „normalen Moslems“, denn wir haben noch keinen frommen Rechtgläubigen gegen die ISIS demonstrieren sehen, auch nicht gegen Al-Qaida. Der Standardspruch „hat mit dem Islam nichts zu tun“ ist immer noch für viele quasi eine sakrosankte Vorschrift, auch wenn es faktenfreier Blödsinn ist. Aber es gab in der Sendung auch Licht im dunklen Desinformations-Tunnel.

(Von Michael Stürzenberger)

Die TV-Moderatorin Dunja Hayali, eine syrisch-orthodoxe Christin, deren Eltern aus dem Irak flüchteten, klagt an:

„Deutschland liefert Waffen an arabische Despoten, die dann in die Hände von Terroristen gelangen.“

Damit dürften in erster Linie die islamischen Terror-Unterstützer Katar und Saudi-Arabien gemeint sein. Frau Hayali bezeichnet den Kampf der ISIS-Dschihadisten als „politischen Konflikt entlang der religiös-kulturellen Linien“. Norbert Röttgen (CDU) wird konkreter und beziffert den „religiösen Konflikt“ in Syrien als Ursprung der Krise, in deren Folge die gesamte Region außer Kontrolle zu geraten drohe.

Jan van Aken (LINKE) bezeichnete das „religiöse Feindbild“ Sunniten gegen Schiiten als Quelle der Aggression. Er hat als Mitglied einer Waffen-Kontrollkommission der EU Einblick in die Wege der Lieferungen. So habe Saudi-Arabien einen Waffendeal mit Kroatien geschlossen, wobei Teile davon dann bei islamischen Terrorgruppen gelandet seien. Die Vereinigten Arabsichen Emirate hätten sich Kriegsgerät in der Schweiz besorgt, mit dem jetzt die ISIS kämpfe. Jörg Armbruster ergänzte, dass in Kuwait bis vor kurzem ganz offen um Spendengelder für die ISIS geworben werden konnte.

Es fällt auf, dass die Türkei im öffentlichen Diskurs immer stärker in die Kritik gerät. Alle Gesprächsteilnehmer monierten, dass Terroristen seit Jahren ungehindert über die türkische Grenze nach Syrien einreisen durften. Erdogan wolle unbedingt Assad stürzen, und so sollen nicht nur von Katar Waffen geliefert worden sein, sondern auch von der Türkei.

Röttgen bestätigte, dass der Dschihad-Virus auch in Europa grassiere und damit immer mehr zum Ziel des Terrors werde, denn der Westen sei der „Urfeind“. In einem Video ist ein deutscher Islam-Krieger in Syrien zu sehen, der Moslems in Deutschland auffordert:

„Was ist mit Euch, dass Ihr nicht für Allahs Sache kämpft?“

All jene kehren auch wieder nach Deutschland zurück, und das sei die momentan größte Bedrohung für die Sicherheit in unserem Land. Der deutsche Innenminister de Maiziere wird in der Sendung mit seiner eindringlichen Warnung zitiert:

„Es gibt eine konkrete tödliche Gefahr durch Anschläge von deutschen Islamisten, die zurückkehren“

Robert Baum aus Solingen dürfte keine Gefahr mehr für Deutschland sein. Baum soll in Syrien mit sich selbst Bumm gemacht und dadurch 50 „Ungläubige“ getötet haben, wie in islamischen Foren stolz berichtet wird. Seine Mutter zuhause ist verzweifelt. Immerhin ist die Islam-Organisation „Millat Ibrahim“, die ihn anwarb und ihm in Moscheen eine religiöse Gehirnwäsche verpasste, mittlerweile verboten. Ein Tropfen auf den heißen Stein, denn alle knapp 3000 Moscheen in Deutschland, alle Koranschulen und alle islamischen Organisationen sind potentielle Radikalisierungsherde.

Im Internet ist das Video der insgesamt interessanten Sendung aufgetaucht, die heute morgen auch um 9:45 Uhr bei Phoenix wiederholt wurde:

In kleinen Trippelschrittchen nähert man sich in der öffentlichen Diskussion an die Wahrheit heran. Möglicherweise muss die Welt noch mehr in islamischem Terror versinken, und vielleicht müssen erst zerfetzte Leichen in deutschen Straßen, Bussen, Bahnhöfen, Zügen und Kaufhäusern herumliegen, bis man endlich den Grund für den 1400 Jahre andauernden Dschihad benennt: Den Koran.




Verfassungsschutz warnt: Große Gefahr durch Dschihad-Rückkehrer nach Deutschland

syrien-2Die Berliner Zeitung meldet, dass von den bisher 100 Dschihad-Rückkehrern aus Syrien gut ein Dutzend Kampferfahrungen gesammelt haben. Von ihnen gehe laut Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen eine „erhebliche Gefahr“ aus. Nachdem das Aufnahmeritual für Neuankömmlinge in Syrien das Kopfabschneiden von Gefangenen sein soll, dürfte jeder der einhundert Heimkehr-Dschihadisten eine verrohte tickende Zeitbombe darstellen, die jederzeit irgendwo in Deutschland hochgehen kann. Durch Radikalisierungen in Moscheen, Koranschulen und über das Internet wird wohl permanent islamisches Frischfleisch von Deutschland in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien und jetzt sicherlich auch in den Irak gekarrt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die BZ äußert die Sorge, dass der Terror jetzt von Syrien nach Europa zurückkehrt. Die in Deutschland lebenden ausländischen Moslems müssen nämlich innerhalb von 6 Monaten wieder einreisen, wenn sie ihren Aufenthaltsstatus hierzulande nicht verlieren wollen. Kürzlich habe die Bundespolizei am Flughafen Tegel einen Terrorverdächtigen verhaftet:

Auch der jetzt in Berlin festgenommene Islamist wird verdächtigt, in Europa Terroranschläge geplant zu haben. In Spanien nahm die Polizei bei einer Razzia acht ISIS-Mitglieder fest. Nach Informationen der FAZ sollen vergangene Woche in Frankfurt und Stuttgart zwei deutsche Terrorverdächtige festgenommen worden sein, einer von ihnen erst 17, der sich ISIS anschließen wollte. Laut Verfassungsschutz haben von den 100 deutschen Rückkehrern aus Syrien etwas mehr als ein Dutzend Kampferfahrung gesammelt.

Bisher sollen 320 Deutsche in Syrien und im Irak für Allah kämpfen. Angefeuert wird die Anwerbung von deutschen Dschihadisten nicht nur durch den früheren Berliner Rapper Dennis Cuspert:

Eine der Leitfiguren von Millatu Ibrahim ist der Berliner Rapper Dennis Cuspert alias Abu Talha al Almani, der nach Syrien auswanderte, und sich dort ISIS anschloss. Cuspert rief seine Anhänger wiederholt mit sogenannten Nashids (islamischen Gesängen) dazu auf, in den Dschihad nach Syrien zu ziehen, aber auch Anschläge in Deutschland zu verüben.

Ein weiterer bekannter Deutscher in Syrien ist Majdi J., der sich zunächst der Nusra-Front anschloss, später dann zu ISIS wechselte. Dort soll er in einem Verband mit mehreren anderen Deutschen aus den alten Millatu-Ibrahim-Strukturen eingesetzt sein.

Nachdem der Juden-Killer von Brüssel auch ein Syrien-Dschihad-Heimkehrer ist, kann man die Bedrohung nicht hoch genug einschätzen. Der Kreislauf von Terroristen-Export-Import ist brandgefährlich, zumal gerade auch über das Internet massiv Propaganda hierfür betrieben wird:

Der Dschihadismus-Experte Dirk Baehr (43) weist darauf hin, dass vor allem das Internet als Rekrutierungswerkzeug an Bedeutung gewinnt: „Heute ist es durch Kontakte in sozialen Netzwerken bedeutend leichter, in den Dschihad nach Syrien zu ziehen als noch vor einigen Jahren nach Waziristan.“

Hier ein aktuelles Beispiel, wie ISIS-Moslems im Irak Gefangene hinrichten und dabei „Allahu Akbar“ gröhlen:

Das ARD-ZDF-Frühstücksfernsehen hatte die Dschihad-Rückkehrer heute als Tagesthema. Aiman Mazyek durfte als Studiogast seine Vernebelungspropaganda unters Volk bringen, dass dies selbstverständlich „alles nichts mit dem Islam zu tun“ hätte, die „weitaus überwiegende Mehrheit“ der Moslems in Deutschland „friedlich“ seien und in den Moscheen „der wahre und friedliebende Islam“ gelehrt werde. Natürlich gab es keinerlei kritische Nachfragen der Moderatorin, sondern nur verständnisvolle Zustimmung. Es ist unfassbar, wie uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen systematisch verarscht. Und dafür zahlen wir auch noch Zwangsgebühren. Die Fakten stehen der Staats-Propaganda diametral entgegen:

1. Im Koran stehen dutzende Tötungsbefehle
2. „Prophet“ und Vorbild Mohammed tötete persönlich und ließ töten
3. Der Islam hat sich 1400 Jahre lang kriegerisch ausgebreitet
4. Beim Töten rufen Moslems gebetsartig „Allahu Akbar“

isis

Eine Mutter in Düsseldorf hat mir im Rahmen unserer Kundgebung am 17. Mai auf dem Kölner Heumarkt aus der Realität berichtet: Ihr Sohn wurde von Salafisten zur Konvertierung in den Islam überzeugt und ist jetzt aus Deutschland verschwunden. Die Mutter hat seit Monaten kein Lebenszeichen mehr von ihm gehört. Ob er in Syrien, dem Irak oder schon tot ist, weiß sie nicht. Ein für eine Mutter unerträglicher Zustand:

Robert Baum, ein anderer Islam-Konvertit aus Solingen, hat den Eintritt in die „Religion“ der „Rechtgläubigen“ nicht einmal ein Jahr überlebt. Er machte Bumm in Syrien:

So auch Robert Baum: der Außenseiter konvertierte zum Islam und radikalisierte sich in Solingen bei dem 2012 verbotenen Salafistenverein Millatu Ibrahim („Volk Abrahams“). Anfang Januar sprengte er sich im syrischen Homs für die Al-Qaida-Gruppe Al-Nusra-Front mit einer Autobombe in die Luft

Islam bedeutet Friedhof..

(Kamera: Shalom Hatikva; Videobearbeitung: theAnti 2007)




Deso Dogg schwört Terrorgruppe ewige Treue

desodoggAus Syrien, dem Herzen des friedfertigen Islams, erreicht uns die freudige Nachricht, dass sich Deutschlands prominentester Dschihadist und Ex-Gangsta-Rapper, Denis Cuspert alias Deso Dogg, der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis)“ angeschlossen hat. Isis ist die grausamste Terrorgruppe im syrischen Bürgerkrieg, und diese Gruppe wird auch vom deutsch-polnischen Terroristen-Liebchen aus Bonn, der Deutsch-Polin Karolina Rafalska, unterstützt.

(Von Verena B., Bonn)

Spiegel online berichtet:

Die Isis ist die radikalste und rücksichtsloseste Gruppe im syrischen Bürgerkrieg. Ihre Kämpfer, in deren Reihen sich Tausende ausländische Dschihadisten befinden, haben in den von ihnen kontrollierten Gebieten Syriens ein islamistisches Terrorregime errichtet. Sie schneiden Assad-Kämpfern und rivalisierenden Rebellen die Kehlen durch und hacken Dieben die Hand ab. Ladenbesitzer, die während der Gebetszeiten ihre Läden nicht schließen, werden öffentlich ausgepeitscht, ebenso Männer, die angeblich ihre Eltern nicht in Ehren halten.

Die Isis entstand aus dem „Islamischen Staat im Irak“, der sich 2006 als irakischer Zweig von al-Qaida im Irak gründete. Im April 2013 gab ihr Anführer Baghdadi die Umbenennung der Gruppe in „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ bekannt. Inzwischen ist die Isis aber selbst dem Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri zu radikal geworden. „Wir haben keine Verbindungen zur Isis“, teilte er im Februar in einer schriftlichen Botschaft mit. „Isis ist keine Filiale von al-Qaida“, stellte er klar.

Cuspert stellt die Gruppe ganz anders dar. Dort wo die Isis herrsche, „läuft alles nach Strich und Faden, wie es sich gehört“, sagt er in die Kamera. Die Gruppe kümmere sich um Alte, Frauen und Kinder und implementiere die Scharia, lobt Cuspert. Auf die Konflikte zwischen Isis und anderen dschihadistischen Gruppen wie der Nusra-Front, geht er nur am Rand ein: „Allah ist gerade dabei auszusieben“, sagt er über den Kampf zwischen den verschiedenen Islamistengruppen, bei dem seit Jahresbeginn Tausende Menschen getötet wurden.

Cuspert fordert in dem 63-minütigen Video deutsche Muslime auf, sich der Terrorgruppe anzuschließen: „Dieser Staat ist euer Staat und dieser Staat wartet auf euch“, sagt Cuspert. „Kommt in Scharen, kommt mit euren Familien. Ihr seid willkommen und euer ehrenwerter Bruder erwartet euch“, fügt Cuspert hinzu. Er behauptet, dass er sich derzeit in Rakka aufhält, einer Stadt am Euphrat im Osten Syriens, die weitgehend von Isis kontrolliert wird. Genau überprüfen lässt sich dies nicht, eine Szene in dem Video zeigt Cuspert vor der Isis-Zentrale in Manbidsch, einer 150 Kilometer nordöstlich gelegenen Kleinstadt.

Zur Erinnerung:

Cuspert geriet durch Diebstähle, Einbrüche, Raub, Erpressung, Körperverletzung und Totschlag immer wieder in den Fokus der Behörden. Dann brach er mit seiner Vergangenheit und wandte sich dem salafistischen Islam zu.

Am 5. Mai 2012 unterstützte Cuspert, der sich seit seiner Umschulung zum Salafisten Abu Talha al-Amani nennt, seine salafistischen Freunde bei den blutigen Ausschreitungen in Bonn-Lannesdorf, wo die islamkritische Partei PRO NRW Mohammed-Karikaturen zeigte. Wie die Bonner Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa allerdings später in einer Presseerklärung verlauten ließ, hätte dieser Angriff auf den deutschen Rechtsstaat auch ohne die PRO-Kundgebung stattgefunden. Angemeldet wurde der Terror-Akt von einem bekannten Mitglied der BIG-Partei, Moussa Acharki, der als Vertreter der toleranten und verfassungstreuen Muslime großen Respekt bei der Bonner Islam-Schickeria genießt und der jegliche Islamkritik, auch von unerwünschten Parteien, im Namen der Toleranz und des Grundgesetzes ganz verbieten lassen möchte.

Der Messerstecher Murat K., der am 5. Mai vor der König-Fahd-Akademie einen Polizisten lebensgefährlich verletzt hatte, wurde daraufhin festgenommen und verhaftet. Bruder Cuspert beschloss daraufhin, seinen Freund Murat freizupressen und veröffentlichte im September 2012 ein Droh-Video gegen den deutschen Staat.

Leider vergaß die Polizei, Cuspert festzunehmen, so dass dieser sich nach einer bundesweiten Razzia nach Syrien absetzen konnte. Gegen den flüchtigen Cuspert besteht seit Juni 2012 ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der Begehung eines besonders schweren Landfriedensbruchs im Zusammenhang mit dem blutigen Massaker in Bonn, an dem er maßgeblich beteiligt war.

In Syrien nahm Cuspert am Bürgerkrieg teil und sollte angeblich den Märtyrertod gestorben sein. Wie sich später herausstellte, wurde er im Herbst 2013 bei einem Bombenangriff im Norden Syriens jedoch nur schwer verletzt. Erst im Dezember meldete er sich per Video zurück Nach erfolgter Genesung hat er sich nun neuen Aufgaben zugewandt.

Die Behörden fürchten, dass radikalisierte Rückkehrer Anschläge in Deutschland durchführen könnten. Trotzdem sollte man die in die Heimat Zurückkehrenden natürlich willkommen heißen und mithilfe von Aussteigerprogrammen zu guten Salafisten machen. Cuspert hat für diese Rückkehrer aber wenig übrig. Jene Dschihadisten, die das Schlachtfeld verlassen haben, würden im Jenseits zur Rechenschaft gezogen. Schade, dass Cuspert nicht zurückkommen will. Die weltoffene und tolerante Stadt Berlin, in der Denis Mamadou Gerhard Cuspert Deso Dogg Abou Maleeq Abu Talha al-Almani 1975 geboren wurde, hätte ihn bestimmt nach seiner Rückkehr zum Ehrenbürger ernannt oder ihm wenigstens den Integrationspreis verliehen – vielleicht für sein Lied „Willkommen in meiner Welt“, das 2010 im ARD-Film „Zivilcourage“ zu hören war. Und Zivilcourage hat er ja nun mal, der Herr Cuspert, das wird wohl niemand bestreiten wollen!

Hier das Video:




US-Journalist: Türkei für Chemiewaffeneinsatz in Damaskus vom letzten August verantwortlich

Pulitzerpreisträger Seymour HershFür den Chemiewaffeneinsatz in Damaskus vom letzten August ist die Türkei verantwortlich. Das Ziel: Die USA zum Eingreifen zu zwingen. Das sagt der Top-Investigativ-Journalist und Pulitzerpreisträger Seymour Hersh (Foto). Er stützt seine Behauptung auf Aussagen eines ehemaligen hohen US-Geheimdienst-Mitarbeiters, dessen Name er nicht preisgibt. Demnach hätten US-Agenten herausgefunden, dass das Giftgas Sarin via die Türkei nach Syrien gelangt sei. Dort seien es Mitglieder der radikalislamischen Al-Nusra-Front gewesen, die die Chemiewaffen eingesetzt hätten, nachdem sie von Türken geschult worden seien. (Quelle: 20min.ch)




Bonnerin aus Liebe zur Dschihadistin geworden

Am Montag, dem 31. März 2014, um sechs Uhr wurde die deutsch-polnische Familie Rafalska um sechs Uhr morgens unsanft aus dem Schlaf gerissen, als bewaffnete und mit Schutzwesten bekleidete Männer der GSG 9 in die Wohnung stürmten und die 25-jährige Tochter Karolina wegen des Verdachts der Unterstützung der ausländischen terroristischen Organisation „Islamischer Staat im Irak und Großsyrien (ISIGS)“ verhafteten und zusammen mit dem 18-Monate alten Sohn Luqman die Fahrt zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe antraten (PI berichtete). Die Mutter war entsetzt und fassungslos.

(Von Verena B., Bonn)

Wie der FOCUS nun anhand abgehörter Telefonate herausfand, hatte die junge Muslimin (k)ein erstaunliches Motiv für ihr Handeln: Aus Liebe zahlte die gebürtige Polin ihrem Mann, von dem sie sich inzwischen getrennt hat, neue Waffen für den „Heiligen Krieg“ in Syrien und überwies zu diesem Zweck 4.800 Euro. Geld, das die Familie eigentlich für den Erwerb einer Ferienwohnung mit Palmen in der Türkei gespart hatte.

Im Herbst 2013 hatte Ehemann Fared S. die Wohnung in Bonn verlassen und war in den Dschihad gegen das Assad-Regime in Syrien gezogen. Im Dezember hatte sich der 25-jährige Deutsch-Algerier den Ermittlungen zufolge den berüchtigten ISTIGS-Einheiten angeschlossen. Versprochen hatte Fared S. außerdem, dass die Freundin „Stücke meines Körpers im Internet sehen“ werde.

Weiter informiert der FOCUS:

Höchst brutale Gruppierung

Die Aktion ist Teil einer Offensive der deutschen Justiz gegen die wachsende Unterstützung der IStIGS-Milizen durch deutsche Salafisten. Den Traum von der Errichtung eines islamischen Kalifats auf syrischem Boden verfolgt die Gruppierung auf höchst brutale Weise: Sprengstoff- und Selbstmordanschläge, Folterungen, Massenerschießungen, ethnische Säuberungen gegen die andersgläubige Zivilbevölkerung im Norden gehören ebenso dazu, wie der Kampf gegen gemäßigte Rebellentruppen.

So sollen IStIGS-Kämpfer Anfang Dezember 2013 Dutzende Kurden aus der Stadt Minbej in der Provinz Aleppo entführt haben. In der Provinz Latakia drangen die militanten Islamisten in zehn alawitische Dörfer ein und töteten 150 Einwohner.

Selbst Al-Qaida missfallen die Aktionen

Inzwischen distanzieren sich selbst die Al-Qaida-nahen Brigaden „Jabhat al-Nusra“ von den Gräueltaten der islamistischen Konkurrenten. Sogar der Chef des Al-Qaida-Terrornetzwerks Ayman Al-Zawahiri hat das Vorgehen der IStIGS in Syrien inzwischen in einer Erklärung scharf kritisiert.

All dies tut dem Nimbus der Terrortruppe in Westeuropa keinen Abbruch. Im Gegenteil. Mit Sorge verfolgen deutsche Sicherheitsbehörden den wachsenden Zulauf zu den großsyrischen „Gotteskriegern“. Inzwischen sollen sich bereits 300 deutsche Fanatiker dem Dschihad in der Levante angeschlossen haben, viele von ihnen gingen zur IStIGS. Vor diesem Hintergrund hatte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am 6. Januar die hiesigen Justizbehörden ermächtigt, gegen deutsche Helfer und Unterstützer der IStIGS zu ermitteln.

Bonn – Hotspot der Muslime

Bonn gilt seit langem als Hotspot für radikale Muslime. Da es viel einfacher ist über die Türkei nach Syrien zu gelangen als in andere Dschihad-Regionen wie Afghanistan/Pakistan oder Somalia, zieht es auch viele junge Eiferer aus dem Rheinland inzwischen ins Krisengebiet in der Levante. Dazu zählt auch der Mann der inhaftierten Bonnerin Karolina R.. Laut Bundesanwaltschaft unterstützte die junge Frau den „Heiligen Krieg“ ihres Mannes mit 4800 Euro. Dies geht nach FOCUS-Online-Informationen aus abgehörten Telefonaten der Eheleute hervor.

Im Herbst 2013 hatte der Ehemann Fared S. die Wohnung in Bonn verlassen und war in den „Heiligen Krieg“ gegen das Assad-Regime in Syrien gezogen. Im Dezember hatte sich der 25-jährige Deutsch-Algerier den Ermittlungen zufolge den berüchtigten ISTiGS-Einheiten angeschlossen. Anfang Januar erreichte Karolina R. die Nachricht, dass ihr Mann und etliche Mitstreiter Truppen der gemäßigten Freien Syrischen Rebellenarmee in die Hände gefallen seien.

Für die Mutter von Karolina Rafalska ist das alles ein Drama: Sie ist sicher, dass ihre Tochter nichts mit der Salafistenszene zu tun hat. Karolina sei keine Terroristin, das sei alles Quatsch, sagte sie dem Bonner General-Anzeiger. Ihre Tochter sei zwar vor vier Jahren zum Islam konvertiert und habe sich dann auch streng islamisch gekleidet, aber radikale Ansichten habe sie nicht vertreten, so wie das die Lehrer des Robert-Wetzlar-Berufskollegs behaupten, das Karolina besuchte.

Mutter und Tochter verstanden sich gut, auch als sich Karolina von ihrem muslimischen Mann trennte und in die elterliche Wohnung zurückkehrte. Sie wollte nach dem Abitur eigentlich Sozialpädagogik studieren, entschied sich dann aber dafür, bei ihrem Kind zu bleiben und gleichzeitig den Beruf der Dschihadistin zu ergreifen, um so Job und Familienleben besser miteinander vereinbaren zu können.

Jetzt ist das Leben von Mutter Rafalska zerstört und sie kann nachts nicht mehr schlafen, und daran sind die Polizisten schuld. „Sie haben nicht nur unseren Computer, sie haben unser ganzes Geld mitgenommen“, jammert sie. „Außerdem haben sie hier ganz viel durcheinandergebracht.“ Alles ist unordentlich in der Wohnung des Mehrfamilienhauses.

Wir sind ganz sicher, dass Rafalska, die auf gar keinen Fall in der Zeitung stehen wollte, sofort psychologische Betreuung erhält, damit sie über den schweren Schock hinwegkommt, den ihr die deutschen Behörden versetzt haben. Sicher klärt sich das Missverständnis bezüglich Karolina mithilfe der vom Ex-Terroristen und jetzt zum Salafismus konvertierten Falk bezahlten Anwälte bald auf und die Familie bekommt ihr Geld zurück. Dann können die Rafalskas endlich ihre Ferienwohnung kaufen und sich in der Türkei erholen. Nach all diesen Aufregungen hat sich die Familie das ja wohl auch redlich verdient!




Wien: Islamlehrer für Dschihad karenziert

islamlehrerIslamunterricht an den Schulen ist wichtig für die Integration der Muslime, wird uns erzählt. Aber was machen diese „Pädagogen“ eigentlich in ihrer Freizeit? Der islamischen Religionslehrer Hisham Al-Baba (links im Bild) verbringt sie offenbar im Bürgerkrieg in Syrien und trifft sich auch schon einmal mit Anführern von Terrorbanden und Verbündeten der Al-Nusra.

(Von L.S.Gabriel)

Hisham Al-Baba ist auch Mitglied des Islamlehrerkomitees und fordert schon seit Jahren mehr Mitspracherecht in allen Gremien der Glaubensgemeinschaft, aber auch bei den Gesprächen auf politischer Ebene, weil es auch „schlecht bestellt sei um das Demokratieverständnis der Islamlehrer“, flötete er noch 2009 ganz nach feinster Taqiyya-Manier.

Seine Mitsprachemotive sind aber wohl eher anderer Natur. Er hat sich vom Wiener Stadtschulrat karenzieren lassen und ist offenbar nach Syrien ausgereist, wo er den Dschihadisten mit Allahs Wort zur Seite steht.

Die Tiroler Tageszeitung berichtet:

Die Videos von Hisham A. sprechen eine deutliche Sprache. Bilder zeigen Opfer des syrischen Bürgerkriegs, Frauen, Kinder, Buben, die um ihre Väter weinen – und dazu die Aufforderung, verpackt in eine Frage: „Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“

Im Oktober 2013 hat A. ein Video mit einem „Abu Staif“ geführt, den er als Anführer einer Einheit im Bürgerkrieg vorstellt. „Er (Abu Staif, Anm.) macht deutlich, dass uns Allah auf den Sieg vorbereitet, während der Westen am Zerfallen ist“, heißt es im Text über den Interview-Partner.

Al-Baba begrüßt seinen „geehrten Bruder“ Abu Staif (rechts im Bild) und nennt ihn einen „Helden der Revolution“, der ihm dann auch gerne Auskunft gibt über das Vorhaben seiner Terrorgruppe Ansar al-Khilafah. Im Hintergrund sieht man die schwarze Flagge der in Deutschland seit 2003 verbotenen internationalen sunnitischen Organisation Hizb ut-Tahrir, die ein Kalifat aller islamischen Länder unter Schariarecht anstrebt und Israel das Existenzrecht abspricht.

Abu Staif erklärt, man bekämpfe jene, die „für das Projekt des zivilen, demokratischen und säkularen Staates arbeiten“ würden und er unterstreicht die Wichtigkeit der Gründung eines Kalifats, damit Allahs Wort das höchste werde. Um jeden Preis solle ein säkularer Staat in Syrien verhindert werden. Man wolle ein Kalifat schaffen, das eine umfassende Lösung der Probleme von Muslimen auf der ganzen Welt bringen werde, damit es eine Rückkehr der islamischen Regentschaft in allen islamischen Gebieten und später in der ganzen Welt geben könne.

„Wir sehen den wirtschaftlichen Zerfall und den Niedergang ihrer Kampfmoral gegenüber einer kleinen Gruppe von Muslimen – und dies überall.“ (..) Der Westen erlebt einen wirtschaftlichen, moralischen, militärischen und intellektuellen Zerfall, wobei die westlich-kapitalistischen Werte auch ihren Bankrott erklärt haben.“ (..) Die Völker bereiten sich vor, der Westen zerfällt und die Muslime schreiten jeden Tag, mit islamischen Ideen in ihren Herzen und Gedanken voran.“, sagt Abu Staif.

Er spricht von Kriegshandlungen und der Zusammenarbeit mit den Christenschlächtern von Al Nusra. Das veranlasst Hisham Al-Baba spontan zu einem: „Möge Allah euch segnen.“

Am Ende des Interviews sagt das „Vorbild für die muslimischen Schulkinder“: „Geehrter Bruder! Am Ende unseres Treffens, möchte ich mich bei dir für die wohltuenden Antworten bedanken und ich bitte Allah, dass wir in absehbarer Zeit allesamt den klaren Sieg der Sham-Revolution feiern.“

Solche Leute unterrichten in Schulen, den Terrornachwuchs in unseren Ländern. Man mag sich gar nicht ausmalen, was dieser Mann den Kindern erzählt.

Und was macht der verantwortliche Stadtschulrat? Er droht mit „disziplinären Maßnahmen“. Bleibt nur zu hoffen, dass dem österreichischen Staatsschutz dazu mehr einfällt.

Hier das Interview: