Wir “müssen” gar nichts, Herr Bundespräsident!

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, mittlerweile gehört es zur Tagesordnung, aus dem Mund von vielen Politikern zu hören, was wir alles „müssen“. Wir „müssen“ mehr für die Integration unserer ausländischen Mitbürger tun. Wir „müssen“ tolerant sein. Wir „müssen“ Verständnis für deren Kultur aufbringen. Wir „müssen“ deren Religion akzeptieren. Wir „müssen“ mehr für deren Bildung tun.

(Offener Brief von Stanislav Jan Straka an Bundespräsident Wulff)

Es gibt noch vieles mehr, was wir alles „müssen“ und nun teilten Sie uns in Ihrer Antrittsrede mit, was wir noch „müssen“:

Die Deutschen müssten offen sein für die Zusammenarbeit mit allen Teilen der Welt. „Dazu müssen wir andere Kulturen besser kennen und verstehen lernen, müssen wir auch hier auf andere zugehen und den Austausch verstärken. „Das können wir schon hier bei uns einüben, in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland.“

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, es steht mir nicht zu, Sie zu belehren, aber so viel muss gesagt werden. Wir „müssen“ gar nichts. „Müssen“ – müssen nur die, die zu uns kamen und die, die mit uns leben wollen. Noch nie, habe ich gehört, dass wir mehr für die Integration und Ausbildung von Italienern, Polen, Russen, Chinesen oder Japanern tun „müssen“. Es sind immer Gruppen aus den islamischen Ländern, für die wir mehr machen „müssen“ und sie fordern von uns Tag zu Tag mehr.

Vielleicht wissen Sie es nicht, denn ich bezweifele, dass Sie viel Kontakte zum „ordinären“ Volk pflegen, aber diese Bunte Republik Deutschland ist vielen Bürgern dieses Landes bereits zu bunt.

„Dazu müssen wir andere Kulturen besser kennen und verstehen lernen“, haben Sie in Ihrer Antrittsrede u.a. gesagt. Ich habe schon einiges von der Kultur, die Sie meinen, gelernt. Auch den Koran habe ich von der ersten bis zu der letzten Sure gelesen und das ist auch eins von vielen Gründen, warum ich nicht auf diese Kultur zugehen will und warum ich an einem Austausch mit Vertretern dieser Kultur nicht interessiert bin. Das alles könnte ich hier bei uns zwar einüben – in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland – aber ich will es nicht. Ich will niemanden zum Freund haben, der in einem Gastland Tod Israel, Tod den Juden brüllt, der Einheimische als Scheiß Deutsche und Kartoffel beleidigt und deutsche Frauen als Schlampen betitelt. Auch mit einer Kultur der Frauenunterdrückung, der Steinigung und Auspeitschen will ich nichts zu tun haben.

Wenn ich in einem fremden Land leben möchte und wenn ich dort willkommen sein will, so muss ich mich der Kultur des Landes und deren Sitten anpassen. Wenn ich das nicht will, kann mich dazu niemand zwingen, aber dann bleibe ich einfach zu Hause. Diese toleranten Kulturbereicherer fordern Entfernung der Kruzifixe aus den Klassenzimmern, mit einem Atemzug stellen sie aber Anspruch auf einen Gebetsraum für ihre Kinder. Sie verfolgen Christen in ihrem Land, in Deutschland bauen sie eine Moschee nach der anderen. Wegen ihnen wird in den Schulen der ganze Speiseplan geändert. Deutsche Nationalgerichte wie Schweineschnitzel werden durch Speisen aus geschächteten Tieren ersetzt. Und der Tierschutz – der bleibt dabei auch auf der Strecke.

Es gibt noch viele Gründe, warum ich nichts von dem, was von uns gefordert wird, „muss“ und warum ich es auch nicht will. Es ist auch nicht notwendig, die Gründe hier aufzuführen, denn Ihnen sind sie sicher auch bekannt. Man tut es nicht, diese Unkultur zu kritisieren. Man „muss“ diese Menschen einfach nur lieben und dann ist alles in Ordnung. MAN „muss“ sie vielleicht lieben, aber ich liebe sie nicht.

Anfangs habe ich mich über Ihre Wahl als Bundespräsident gefreut, jetzt bin ich aber enttäuscht.

Mit freundlichem Gruß

Stanislav Jan Straka
(seit 43 Jahren in Deutschland lebend und seit 43 Jahren integriert)




“Multi Kulti Efendi – nie mit Schweinefleisch”

Ich gehe an ein Gymnasium, an dem es keine Kulturbereicherer gibt. Jetzt wird an unserer Schule zum Mittag ein Essen angeboten, das „Multi Kulti Efendi“ heißt und „nie mit Schweinefleisch“ ist. Das an einer Evangelischen Schule…

(Zugesandt von EsIstSoweit)




Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester

Wachrütteln ist hier das Stichwort. Wie rüttelt man jemanden aus einer tiefsitzenden Versenkung in der eigenen Interessenarmut wach? Eine Schocktherapie ist radikal, in dem Kontext meiner Situation mehr als ungewollt, aber indes sehr effektiv. Meine Schwester wurde Opfer der immanenten Boshaftigkeit unserer kulturellen Bereicherer, die sich in dem ihnen zuteil gewordenen „toleranten“ Rahmen mehr als wohl fühlen.

(Gastbeitrag von c0nsp1r4cy zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

Sie verlor nach einem brutalen und überaus kaltblütigen Übergriff im siebten Monat ihr ungeborenes Kind (PI berichtete). Mein Bruder wandte sich damals auf der Suche nach einer Plattform, die es gestattet, auch unangenehme Details beim Namen zu nennen, statt höhnischem und unangebrachtem Euphemismus zu frönen, an PI.

Zu behaupten, aufgrund dieser Tragödie sei ich gleich in die Thematik eingetaucht, entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf. Vorneweg beschäftigte sich mein Bruder forthin mit diesem riesengroßen Sammelbecken der vermeintlichen Unfehlbarkeit, des praktizierten gutgläubigen Menschenrechtswahnsinn unserer westlichen Gesellschaft und vorrangig mit der Ambivalenz einer Pseudoreligion, deren Gefolge stets nach außen hin den Schein wahrt, aber ihre verbrecherische und barbarische Attitüde immerzu durchschimmern lässt – welche Phrase ist hier besser platziert als die vom Wolf im Schafspelz. Seit diesen Geschehnissen lauschte ich immer wieder seinen Ausführungen und sowohl mein Verstand wie auch mein Herz fingen Feuer – gerne bezeichne ich seine oftmals gehörten Reden schmunzelnd als Philippika. Letzten Endes wird er den Stein ins Rollen gebracht haben.

In diesem Zusammenhang bildete der folgende Prozess des marokkanischen Kindsmörders eine essentielle Etappe auf dem Weg hin zu meiner heutigen Meinung über den Islam und Migranten mit muslimischem Hintergrund. Am vierten und letzten Verhandlungstag waren vier oder fünf seiner Freunde zugegen – unter ihnen eine Muslima, allesamt natürlich stolze Kulturbereicherer. Mit Kopftuch, Krausebärtchen und allem Pipapo. Sie feixten, schienen amüsiert und verspotteten offenkundig das Opfer. Für mich als Angehöriger war es mehr als provozierend, für meine Schwester eine Demütigung sondergleichen, denn wann sollte diese Tortur endlich aufhören? Das Kind verlieren, die Schmerzen ertragen, das Trauma bekämpfen, dem Strafverteidiger die Stirn bieten und sich nun auch noch von diesen Unmenschen verunglimpfen lassen? Gerechtigkeit, ach woher denn. Eine humoristische Einlage soll nun nicht in Vergessenheit geraten. Die Kopftuch tragende Fürsprecherin des Mörders – für mich keine Zeugin – wurde aufgerufen und schritt hurtig zum Zeugenstand. Der Staatsanwalt bat die junge Dame zu allererst einmal die „Mütze“ [sic!] abzunehmen. Letztlich bekam der Angeklagte nicht das, was er verdiente, aber wurde härter bestraft, als erhofft – 13 Jahre wegen versuchtem Mord.

Ein wichtiger Aspekt scheint mir erwähnenswert. Die Zeitspanne des blinden Hasses habe ich überwunden und werde nunmehr durch die Sorge um meine / unsere Freiheit getrieben. Diese Intention wird mir dennoch häufig von Menschen unterstellt, denen dieses Drama bekannt ist. Aber wir alle hier wissen ja, wie gerne man sich in gutmenschlichen Kreisen bloßen Behauptungen bedient, statt sachlich zu argumentieren. Was mir immer doch recht häufig widerfährt, ist die ignorante, fadenscheinige Gutmenschlichkeit, die oftmals vor allem bei dem Thema Hamas und Israel herangezogen wird. Es ist wirklich einfach, sich einen undurchdringlichen Schutzschild aus unterwürfigen Plastikidealismus umzulegen.

Täglich verfolge ich nun gespannt, schockiert und selten amüsiert die hier publizierten Texte. Trotz aller Sympathie für PI verführten mich die hier präsentierten Artikel vorläufig zum kritiklosen Opportunismus und schürten meinen Zorn, aber recht zügig stand das Verlangen, Zusammenhänge besser zu verstehen, im Vordergrund und mein Interesse für die Welt war geweckt. Ich bin dankbar, dass mir durch Politically Incorrect die Möglichkeit geboten wird, der manipulativen öffentlichen Presse nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Mittlerweile will ich genau Bescheid wissen und nichts mehr auf Anhieb für bare Münze nehmen.

Bisher erschienen:

» Jeden Morgen Weltrevolution




Berlin: Helfer fast totgeschlagen


Thilo B. (Foto) machte den Fehler, mitten im Bereicherungsschwerpukt Wedding in Berlin – genauer am U-Bahnhof Voltastraße – einem Mädchen helfen zu wollen, das von vier Halbstarken belästigt wurde. Er bezahlte diesen Versuch fast mit seinem Leben.

Die BZ schreibt:

Blutergüsse unter den Augen, aufgeplatzte Lippen, Nase gebrochen, Platzwunde am Kopf, zwei abgebrochene Zähne. So übel wurde Thilo B. (24) zugerichtet, weil er einer Frau helfen wollte, die von vier Männern bedrängt wurde. Er ging dazwischen – sie prügelten ihn bewußtlos!

Die brutale Tat erinnert erschreckend an die beiden Münchner S-Bahn-Schläger, die im September vorigen Jahres einen 50-jährigen Manager zu Tode prügelten. Auch er wollte nur helfen, als er sah, wie die Täter vier Teenager bedrohten.

Thilo hat zum Glück überlebt. Die brutale Szene wird ihm aber nicht mehr aus dem Kopf gehen. Der Braumeister-Student (2. Semester) aus Wedding war Freitagabend mit ein paar Freunden im Mauerpark, danach wollte er nach Hause. Gegen 4.45 Uhr stand er auf dem U-Bahnsteig Voltastraße. „Vier kräftige Kerle standen um ein Mädel herum, zogen den Kreis enger. Es wirkte ängstlich“, beschreibt der junge Mann den Moment, in dem er sich entschied, einzuschreiten. Was dann geschah, weiß Thilo B. nicht mehr. „Ich bin irgendwann auf dem Boden aufgewacht, hatte schlimme Schmerzen, überall war Blut“, erklärt er.

Thilo schleppte sich die Treppe hinauf zur Brunnenstraße. Dort halfen ihm Passanten, brachten ihn ins Krankenhaus.
(…)
Thilo B. bereut seine Zivilcourage nicht: „Das gehört sich doch so. Ich hoffe nur, dass die junge Frau flüchten konnte. Ansonsten war alles umsonst.“ Allerdings: „Beim nächsten Mal rufe ich lieber gleich die Polizei…“

Wir wissen es natürlich nicht, denn die Polizei, die nach den Tätern „fahndet“, gibt möglichst keine Informationen über diese heraus. Eins ist somit sicher: Deutsche Nazis waren es wohl nicht. Das wüssten wir schon. Angesichts der Örtlichkeit des Tatortes und der Vorgehensweise tippen wir auf Kulturbereicherer. Waren es keine, entschuldigen wir uns bei diesen.

(Spürnase: Mampap)




Biedermänner und Brandstifter

SPD-Landeschefin Hannelore Kraft und der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel besuchten Ende März zusammen mit Peter Maffay verschiedene Moscheen in NRW, um ein 'Zeichen gegen Rechts' zu setzen.Wer auch immer nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen mit wem zusammen die Regierung stellen wird, ein Gewinner steht bereits fest: die sogenannten Migranten. Und unter ihnen ganz besonders die Muslime.

(Versuch einer Momentaufnahme vor dem Feuer / Von Ingo Landsmann, Zeitschrift Gegengift)

Klug ist und Herr über manche Gefahr,/ Wenn er bedenkt, was er sieht,/ Der Mensch./ Aufmerkenden Geistes vernimmt er/ Zeichen des Unheils/ Zeitig genug, wenn er will./ Was aber, wenn er nicht will? (Alle kursiv gesetzten Zitate aus Max Frisch: Biedermann und die Brandstifter).

Hatte es in der vergangenen Legislaturperiode noch keinen einzigen Moslem im Landesparlament gegeben, so sind es im neuen Landtag bereits sechs; drei von der Partei „Die Linke“, zwei von der SPD und einer von den Grünen. Die drei Abgeordneten der „Linken“ werden übrigens mit der terroristischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in Verbindung gebracht.

Im Vorfeld der Wahl hatten alle Parteien von ganz links („Die Linke“ und Bündnis 90/Die Grünen) über links (SPD) bis gemäßigt links (FDP und CDU) massiv um die Stimmen der Einwanderer, immerhin rund zwei Millionen von insgesamt 13 Millionen Wahlberechtigten, geworben. Und je weiter links die Partei, umso offener das Eintreten für deren Interessen und umso ungeschminkter die Anbiederung. In aller Deutlichkeit machte die Spitzenkandidatin Kraft klar, daß die SPD sich „für alle ausländischen Mitbürger“ einsetzte und wer „Chancengerechtigkeit“ wolle, der könne nur SPD wählen. Konkret bedeutet dies etwa das uneingeschränkte Wahlrecht für Ausländer, die länger als zehn Jahre in Deutschland leben, wie von SPD-Chef Gabriel auf seiner Moscheen-Tour im Ruhrgebiet gefordert, oder aber die doppelte Staatsbürgerschaft, für die sich einzusetzen Hannelore Kraft versprach mit der absolut stichhaltigen und unschlagbaren Begründung, sie fände es „völlig unmöglich, dass sich Menschen mit 18 Jahren für einen Pass entscheiden müssen.“ (SpiegelOnline; 22.4.2010). Da mag sich manch eingeborener Deutscher inzwischen fragen, ob die Behauptung, bei den sozialdemokratischen Genossen handele es sich um vaterlandslose Gesellen, für diese heutzutage noch eine Beleidigung darstellt oder nicht etwa inzwischen ein Ehrentitel ist. Der Wandel von der Arbeiterpartei über die Volkspartei hin zur Bevölkerungs- und Einwandererpartei kann jedenfalls niemanden mehr überraschen, der zur Kenntnis genommen hat, daß Hannelore Kraft „die eigene Partei für Migranten öffnen“ möchte. Als sei dies noch nötig!

Um zu vergessen, was droht,/ Stürzt sich der Bürger/ Sauber rasiert/ In sein Geschäft…

Auch im Wahlprogramm der SPD zur Landtagswahl am 9. Mai schlug sich das neue Selbstverständnis der Partei nieder. „Nordrhein-Westfalen war und ist Einwanderungsland“, wird da apodiktisch festgestellt, um dann mit allerlei Phrasen von einer „Kultur der Anerkennung“, „sozialer Gerechtigkeit“, „Schaffung gleicher Bildungschancen“, „politischer Partizipation“, „Kultursensibilität“, „Anerkennung der kulturellen Eigenheiten“ etc. fortzufahren. Die Verfasser verloren sich förmlich im Geschwurbel der „vielfältigen kulturellen Erfahrungen“, die „unsere Gesellschaft“ natürlich „bereichern“ und die „in der globalisierten Welt einen Erfahrungsschatz“ bieten, „der für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung von unschätzbaren Wert ist.“ Wer allerdings nach konkreten Erklärungen sucht, worin denn all die „vielfältigen kulturellen Erfahrungen“ und Bereicherungen bestehen, der sucht vergebens. Genauso ergeht es demjenigen, der wissen möchte, was es denn nun konkret bedeutet (insbesondere für Autochthone), wenn „wir“ die „kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft“ bejahen und „den Dialog der Kulturen als ein wichtiges Moment sozialer Integration von Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft, religiöser Überzeugung und kultureller Prägung“ befürworten. Der Satz „Anerkennung bewährt sich erst wirklich in der gleichen Teilhabe von Menschen unterschiedlicher Kulturen an den Chancen und Ressourcen unserer Gesellschaft“ ist da ungleich deutlicher, denn er macht klar, worum es geht: Die Einheimischen sollen abgeben, und zwar von allem, und Deutschland nicht mehr länger das Land der Deutschen sein, sondern das Land all derjenigen, die sich mehr oder weniger zufällig gerade hier aufhalten, denn schließlich versprach die SPD ihren Wählern, eine „Kultur der Anerkennung für alle, die kulturelle Vielfalt und Pluralismus nicht einschränkt durch missverständliches Gerede über Leitkultur und nationaler Identität.“ Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Ähnlich großzügig gegenüber ausländischstämmigen Wählern zeigte sich die Partei Die Linke, die natürlich auch „allen Menschen mit Migrationshintergrund ein selbstbestimmtes Leben und die Gleichstellung in der Gesellschaft ermöglichen“ möchte. Daß es ihr dabei nicht um die Wahrung der Interessen der Einheimischen geht, versteht sich von selbst. Es zeigt sich aber auch ein seltsames Verständnis von Demokratie. So beschwert sich Die Linke, daß in NRW etwa die Hälfte der 4,3 Millionen Menschen nicht-deutscher Herkunft keinen deutschen Paß haben, weshalb ihnen demokratische Rechte „vorenthalten“ werden. Deshalb fordert sie „gleichberechtigte Teilhabe“ für alle. Gleiche Rechte für alle ist aber mitnichten demokratisch, denn zur Idee der staatsbürgerlichen Rechte (und Pflichten, von denen allerdings nie die Rede ist) gehört, daß diese an die Staatsbürgerschaft gekoppelt sind. Wer gleiche Rechte für alle fordert, beweist nur einmal mehr, daß er kein Vaterland kennt und daß er den marxistischen Traum von der Weltgesellschaft noch nicht aufgegeben hat.

Ähnlich wie Die Linke, die in Bezug auf Ausländer überall nur „diskriminierende Strukturen“ sieht, argumentieren die NRW-Grünen in ihrem Wahlprogramm. Auch für sie gibt es überall nur „Benachteiligung“, „Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“, denen es durch entsprechende Maßnahmen, die „durch den Landeshaushalt“ zu fördern sind, entgegenzutreten gilt. Überhaupt ist bei den Grünen deutlich zu erkennen, daß sie mit ihren integrationsfreundlichen Maßnahmen keineswegs nur auf Wähler mit „Migrationshintergrund“ abzielen, sondern gleichzeitig ihre Stammwählerschaft aus Lehrern, Sozialschraten aller Art etc. im Auge haben. So wird deutlich der umfassende Ausbau der Antidiskriminierungsbürokratie gefordert. Überhaupt geht es bei den Grünen nur um eines: Mehr, mehr, mehr! Mehr Einwanderung, mehr Förderung (durch öffentliche Haushalte natürlich), mehr politische Teilhabe, mehr Einbürgerungen, mehr Unterstützung (so sollen etwa „alle stationär-akutmedizinischen Einrichtungen dazu verpflichtet [werden], für Menschen ohne deutsche Sprachkenntnisse obligatorisch eine Übersetzungshilfe für die Dauer der Behandlung zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus muss der Umgang mit Menschen aus anderen Sprach- und Kulturkreisen zum verpflichtenden Gegenstand der Ausbildung aller im Gesundheitswesen tätigen Berufe werden.“ Die Weltfremdheit solcher Forderungen bedarf gar keiner weiteren Erläuterung.)! Natürlich müssen da auch muslimische Religionsgemeinschaften gefördert und unterstützt und von Diskriminierung „Betroffene unbürokratisch unterstützt“ werden und selbstverständlich ist „die Kultur von Migrantinnen und Migranten in NRW eine Bereicherung.“ Und natürlich soll sie deshalb „durch einen festen Betrag im Kulturbudget des Landes NRW und der Kommunen gefördert werden.“ Keine Partei in NRW hatte (und hat) sich die Unterstützung von „Migranten“ derart umfassen und radikal, ja rücksichtslos (in Bezug auf die Interessen der Einheimischen) auf ihre Fahnen geschrieben wie die Grünen. Wenn es nach ihnen geht, ist Politik nichts anderes als ein einziger großer Kindergeburtstag, bei dem alle sich alles wünschen können, ohne die geringste Rücksicht auf Verluste. Wer eine solche Party bezahlen soll? Fragen Sie im Zweifel und bei Beschwerden ihre(n) Grüne(n) Abgeordnete(n).

Im Gegensatz zu den radikal linken Parteien sind die gemäßigt linken in ihren migrationspolitischen Äußerungen zurückhaltender. So spricht die CDU in ihrem Wahlprogramm etwa davon, man wolle für die „Einheit in Vielfalt“ eine „gemeinsame Wertebasis“ auf der Grundlage einer „europäischen Leitkultur“ (wohlgemerkt keiner deutschen!). Man beschwört die „weltoffene Gesellschaft und eine „moderne Integrationspolitik“, bei der vor allem Bildung und Sprache „Schlüssel und Integration“ seien, man wolle ein Zeichen des „Wilkommenseins“ geben und selbstverständlich brauchen „wir“ (sic!), nach Meinung der CDU, „mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Verwaltung, bei der Polizei, in Kindergärten und in sozialen Berufen…“
Die FDP legt ebenfalls Wert darauf, „Migranten“ Aufstiegschancen zu ermöglichen, damit diese die „Zukunft der Sozialsysteme“ sichern können. Es gelte, in einer „Willkommenskultur“ die politische Partizipation zu fördern. In einer „Willkommenslandschaft“ sollen „Integrationslotsen“ und „Integrationsagenturen“ den „Migranten“ zur Seite stehen, damit diese dann gezielt für den Öffentlichen Dienst angeworben werden können. In Bezug auf den Islam setzt die NRW-FDP auf eine NRW-Islamkonferenz. Bei so wenig konkreten Versprechungen an die Adresse der Einwanderer war es dann allerdings keine Überraschung, daß CDU und FDP kaum von deren Stimmen profitieren konnten. Die maßlosen Versprechungen der anderen Parteien und ihre nie ausformulierten Forderungen an die Mehrheitsgesellschaft dürften in Bezug auf das Einfangen von Wählerstimmen erfolgversprechender gewesen sein.

Der, um zu wissen, was droht,/ Zeitungen liest/ Täglich zum Frühstück entrüstet/ Über ein fernes Ereignis,/ Täglich beliefert mit Deutung,/ Die ihm das eigene Sinnen erspart,/ Täglich erfahrend, was gestern geschah,/ Schwerlich durchschaut er, was eben geschieht/ Unter dem eigenen Dach:-

Im Zusammenhang mit der Landtagswahl in NRW und den Bemühungen um die Stimmen der größten Einwanderergruppe in der BRD, den muslimischen Türken, müssen auch Aktivitäten der Parteien in anderen Bundesländern gesehen werden. So besuchte etwa der SPD-Oberbürgermeister von Göttingen, Wolfgang Meyer, eine von der örtlichen DITIB-Gemeinde (die DITIB ist der deutsche Ableger des türkischen Präsidiums für Religionsangelegenheiten DIB) in der Stadthalle ausgerichtete Geburtstagsfeier für den Propheten Mohammed, bei der der Prophet als „edler Mensch, der Kinder liebte, für die Rechte der Frauen kämpfte, der sich der Armen erbarmte und sich für das Wohlergehen der Tiere einsetzte“, gefeiert wurde. (www.goettinger-tageblatt.de; 19.4.2010) Ein anderer Genosse, nämlich der Berliner Innensenator Körting, besuchte derweil demonstrativ mehrere Moscheevereine, die nicht in der Islamkonferenz vertreten sind, um zu erklären, daß „Muslime zu Berlin gehören“. Dabei nahm er auch in einer Moschee am Gebet teil, die zur Islamischen Föderation gehört, die wiederum der nationalistisch-islamistischen (und vom Verfassungsschutz beobachteten) Milli Görüs nahe steht. (www.tagesspiegel.de; 10.4.2010)

Hoffend, es komme das Gute/ Aus Gutmütigkeiten,/ Der nämlich irrt sich gefährlich.

Bei so viel migrations-demokratischer Xenophilie konnte die CDU natürlich unmöglich untätig bleiben. Der niedersächsische Ministerpräsident Wulff, der sich bereits zu Beginn des Jahres dafür ausgesprochen hatte, „mehr Menschen mit Migrationshintergrund in Spitzenämter zu berufen“, um „Parallelgesellschaften und soziale Unruhen“ zu verhindern (www.berlinonline.de; 29.1.2010), legte vielmehr noch einen drauf, als er die türkischstämmige bisherige Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete und Fachsprecherin für Wirtschaft, Aygül Özkan, zur Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration ernannte. Damit ist Özkan die erste Muslimin in Deutschland überhaupt, die ein Ministeramt übernimmt. Dies soll die 38jährige studierte Juristin übrigens Kanzlerin Merkel persönlich zu verdanken haben. Özkan, ehemalige Regionalvertriebsleiterin des Paketdienstes TNT in Hamburg und Mitbegründerin der Arbeitsgemeinschaft türkischer Unternehmer und Existenzgründer, begann ihren kometenhaften politischen Aufstieg erst vor sechs Jahren, als sie in die Hamburger CDU eintrat. Bereits im März 2008 gelangte sie über einen sicheren Listenplatz in die Hamburger Bürgerschaft, im Juni 2008 wurde sie stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes. (WeltOnline; 20.4.2010) Ein Schelm, der dabei an Frauen- und Migrationsquoten denkt!

Wie zu erwarten, war die anfängliche Begeisterung in den Medien über Wulffs Personalentscheidung groß. So betonte vor allem die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) den Jubel der türkischen Medien. Im Herkunftsland von Özkans Eltern nämlich war die Ernennung als politische Revolution wahrgenommen worden, die „eine Welle der Begeisterung ausgelöst“ habe. Verständlich wird dies, wenn man die spezifisch türkische Sichtweise auf die Ernennung Özkans betrachtet. So berichtet die HAZ, ein Vertreter der Regierungspartei AKP habe die Ernennung Özkans als „ein gutes Beispiel für in Deutschland lebende Türken, dass sie es bis in die höchsten Positionen schaffen können“, bezeichnet. (www.haz.de) Wohlgemerkt: für in Deutschland lebende TÜRKEN, nicht etwa für DEUTSCHE türkischer Abstammung! Daran wird deutlich, daß man zumindest in der Türkei (und wahrscheinlich auch unter den in Deutschland lebenden Türken) Özkan zuallererst als Türkin und türkische Ministerin betrachtet und nicht als deutsche Ministerin. Bestärkt werden dürften die Türken wohl in ihrer Sichtweise auch durch Özkan selbst. So soll sie etwa gegenüber türkischen Medien geäußert haben, sie wolle in kürzester Zeit den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan persönlich kennen lernen. Und auch, was man bisher über ihre Ziele als Ministerin des Landes Niedersachsen hört, das ja bekanntlich noch nicht in der Türkei liegt, läßt vermuten, daß sich Özkan vor allem als Vertreterin von Migranteninteressen versteht. So will sie nämlich vor allem „die frühkindliche Bildung von Migrantenkindern stärken“ (WeltOnline; 19.4.2010). Und auch in der Frage eines EU-Beitritts der Türkei steht sie gegen die Linie ihrer Partei, wenn sie meint, die Beitrittsverhandlungen sollten weiter ergebnisoffen betrieben werden. Auch Äußerungen in Interviews legen nahe, daß Özkan, obwohl in Deutschland aufgewachsen, noch immer eine spezifisch nicht-deutsche, türkische Sicht auf die Dinge hat. Noch etwas naiv mögen ihre Antworten aus dem Jahr 2005 erscheinen. In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt (www.abendblatt.de; 26.11.2005) etwa meinte sie, man müsse im Arbeitsleben „Verständnis für unterschiedliche Kulturen und Denkweisen schaffen“, indem deutsche Arbeitgeber bspw. Türken zum Ramadan Urlaub gewähren, oder in der Kantine „mal Gerichte ausländischer Herkunft“ angeboten werden. Vielleicht hat ja inzwischen jemand Frau Özkan darüber aufgeklärt, daß Döner, Gyros und Falafel, Spaghetti und Pizza, Paella, Sushi, Borscht und Hamburger KEINE deutschen Gerichte sind!

Apropos Gerichte! Weniger naiv und viel bedenklicher erscheinen ihre Interview-Äußerungen in der Berliner Morgenpost vom 24. April 2010. Dort sagte sie wörtlich: „Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffenen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören auch dazu.“ Was bedeutet das? Wären „Richter mit Migrationshintergrund“ dann etwa keine fremden Autoritäten für „Betroffene“ ohne „Migrationshintergrund“? Oder soll es vielleicht demnächst nach Auffassung der „deutsch-türkischen“ Ministerin zweierlei Gerichtsverfahren geben, zum einen für „Betroffene“ mit „Migrationshintergrund“ vor eben solchen Richter und für „Betroffene“ ohne „Migrationshintergrund“ vor entsprechenden Richter, die ebenfalls keinen „Migrationshintergrund“ haben und wieweit soll und darf der „Migrationshintergrund“ zurückreichen? Der nächste logische Schritt ist dann die Forderung nach mehr „Migrationshintergründlern“ in den Parlamenten, dort, wo die Gesetze gemacht werden. Die Konsequenz aus derartigen Forderungen ist klar: Am Ende stehen eine Gesellschaft und ein Staat, die ihren deutschen Charakter vollständig aufgegeben und stattdessen multikulturell geworden sind. Ein solcher Staat wäre aber nichts weiter als ein Staat von Parallel- und Konkurenzgesellschaften, der wohl von der überwiegenden Mehrzahl der Gesellschaftsmitglieder als „fremde Autorität“ angesehen werden würde.

Aber vielleicht denkt eine Aygül Özkan gar nicht soweit. Vielleicht geht es ihr mit ihren Äußerungen über Richter mit „Migrationshintergrund“ ja wie mit denen zu christlichen Kreuzen, die ihrer Meinung nach nichts in öffentlichen Schulen zu suchen haben – vielleicht hat sie einfach keine Ahnung. Das zumindest legt ihre Entschuldigung bei den niedersächsischen CDU-Abgeordneten nahe, bei der sie erklärte, sie hätte das entsprechende Interview „voreilig und ohne ausreichende Kenntnisse des Landes Niedersachsens (sic!) gegeben.“ (WeltOnline; 26.4.2010) Im günstigsten Fall haben also die Deutschen und „die Menschen in diesem Land“ eine weitere ahnungslose und unqualifizierte Ministerin, der sie ihre Diäten bezahlen dürfen. Eine Ministerin, die sich von Ministern ohne „Migrationshintergrund“ vielleicht auch sonst gar nicht so sehr unterscheidet, berichtete doch SpiegelOnline am 1. Mai, die neue Ministerin hätte in ihrer Zeit als Managerin des Postdienstleisters TNT Löhne gezahlt, „die unter dem Branchen-Mindestlohn lagen. Arbeitsrechtler werfen ihr vor, die ‚Grenze zur Sittenwidrigkeit überschritten zu haben’.“

Man soll nicht immer das Schlimmste denken. Wo führt das hin! Ich will meine Ruhe und meinen Frieden haben, nichts weiter…

Genutzt hat die muslimische Ministerin in Niedersachsen der CDU in NRW bei den Wahlen bekanntlich genau so wenig, wie etwa die Anbiederungsversuche des NRW-Integrationsministers Armin Laschet, dieser zweiten Rita Süßmuth der CDU. Dieser hatte sich für mehr Einwanderer in Spitzenpositionen ausgesprochen und dies damit begründet, daß der Bevölkerungsanteil der Einwanderer 25 Prozent betrage. Wenn diese „sich nicht wiederfinden, ist das keine repräsentative Demokratie mehr“, wurde der Minister zitiert. Deshalb brauche man „mehr Zuwanderer in den Verwaltungen, im Lehrerberuf, bei der Polizei, aber auch in Spitzenfunktionen wie Parlamenten, Regierungen, Wirtschaftsunternehmen.“ (www.jungefreiheit.de; 19.4.2010) Laschet hat offensichtlich nicht verstanden, daß Politiker das Wahlvolk, also die eigenen Staatsbürger, repräsentieren sollen, und nicht etwa Nicht-Staatsbürger. Noch am 24. April hatte Laschet öffentlich von einer enorm gewachsenen Glaubwürdigkeit der CDU bei türkischstämmigen Wählern, von einem „dramatischen Umschwung“ geträumt. Die Glaubwürdigkeit seiner Partei bei deutschen Wählern spielte da offensichtlich schon keine Rolle mehr. (www.op-online; 24.4.2010) Als Staatsbürger und Wähler fragt man sich, ob es sich bei solchen Äußerungen von sogenannten Volksvertretern um tragische Fälle von Früh-Demenz, einfache Blödigkeit oder ideologische Verbohrtheit handelt, oder einfach um die Hoffnung, in einem neuen multikulturellen Deutschland von den neuen „Freunden“ für soviel vorauseilende Interessenvertretung belohnt zu werden.

Fragend nur, höflich/ Noch in Gefahr, die uns schreckt,/ Warnend nur, ach kalten Schweißes gefaßt/ Naht sich bekanntlich der Chor,/ Ohnmächtig-wachsam, mitbürgerlich,/ Bis es zum Löschen zu spät ist,/ Feuerwehrgleich.

Obwohl Vertreter der christlichen (?) Parteien sich verstärkt insbesondere für den Islam stark machen, so z. B. der damalige Präsident des Europaparlaments, Pöttering (Der Islam sei eine im Kern friedliche Religion. Terroristen, die im Namen des Islam unschuldige Menschen töteten, missbrauchten ihre Religion. Auch solle man dem Islam Respekt entgegenbringen. www.domradio.de; 23.5.2008), oder Bundespräsident Horst Köhler (der bekundete, er kenne den Islam „als im Kern friedliche Religion, die in sich ruht…“ und der forderte, Diskussionen über den Islam müßten von Respekt geleitet sein. www.igmg.de; 14.5.2010) oder der CSU-Politiker Hans-Peter Uhl (für den es „natürlich“ keine Islamisierung Europas durch eine so „friedliche Religion wie den Islam“ gibt. www.n-tv.de; 9.3.2010), scheint es, als ob die muslimischen Kulturbereicherer auch weiterhin ihre Interessen eher durch linke Parteien vertreten sehen. Immerhin erhalten CDU-Politiker wie Finanzminister Schäuble für ihren unermüdlichen Einsatz für die „ausländischen Mitbürger“ (auch so ein gutmenschlicher Nonsens-Begriff, denn entweder man ist Mitbürger, also gerade kein Ausländer, oder man ist Ausländer und damit eben kein Mit-Bürger, allenfalls ein Mit-Mensch) so etwas wertvolles wie den Toleranzpreis der Evangelischen Akademie Tutzing. Schäubles Erkenntnis, dass der Islam „ein Teil der Gegenwart und der Zukunft Deutschlands“ sei, wurde bei der Preisverleihung ausdrücklich vom Großmufti von Bosnien und Herzegowina gewürdigt. Na dann!

Wenn wir jeden Menschen, ausgenommen uns selbst, für einen Brandstifter halten, wie soll es jemals besser werden? Ein bißchen Vertrauen, Herrgottnochmal, muß man schon haben, ein bißchen guten Willen. Finde ich. Nicht immer nur das Böse sehen. Herrgottnochmal! Nicht jeder Mensch ist ein Brandstifter. Finde ich! Ein bißchen Vertrauen, ein bißchen… Ich kann nicht Angst haben die ganze Zeit!

Das der Einsatz der CDU für Türken und andere Moslems sich (noch) nicht in deren Wahlverhalten niederschlägt, ist nur ein Problem. Ein anderes besteht in der drohenden Unterwanderung durch Graue Wölfe, i.e. türkische Rechtsextremisten. WeltOnline berichtete am 16. April über „deutsch-türkische“ Christdemokraten mit „Kontakten“ bzw. „engen Verbindungen“ zu den Grauen Wölfen in Köln, Krefeld und Hamm. Auch „in Teilen des Deutsch-Türkischen Forums der CDU (DTF) ist die Zusammenarbeit mit Grauen Wölfen gleichfalls Praxis“, so WeltOnline. Die braven Christdemokraten, die sich sonst gar nicht eilig genug von allen möglichen deutschen Rechten (echten und vermeintlichen) distanzieren können und dabei auch nicht die Nähe zu Linksextremen scheuen, begründen eine derartige Kontaktpflege mit „dem integrativen Dialog“. Auf so etwas muß man erst mal kommen! Hier wird unter dem Deckmantel der Integration eine Dialogbereitschaft mit ausländischen Extremisten gezeigt, die man inzwischen gegenüber eigenen, weniger radikalen Landsleuten oft vermissen läßt.

Die laut Verfassungsschutz „rassistisch, gewaltbereit, totalitär organisiert“ und „von Verschwörungstheorien“ geprägten Grauen Wölfe könnten allerdings vielleicht auch noch für die SPD in Nordrhein-Westfalen zum Problem werden. SPD-Chefin Kraft hatte noch vor der Wahl die „Deutsch-Türkin“ Zülfiye Kaykin als Expertin für Integrationsthemen in ihre Wahlkampfmannschaft geholt. Kaykin, für die NRW „Schmelztiegel und Einwanderungsland“ ist, war zu dieser Zeit noch hauptamtliche Geschäftsführerin der DITIB Bildungs- und Begegnungsstätte in der Duisburger Merkez-Moschee, diesem „Wunder von Marxloh“. (www.derwesten.de; 15.4.2010) Nur wenige Tage vor ihrer Ernennung durch Kraft hatte in den Räumlichkeiten der Merkez-Moschee eine Gedenkveranstaltung zu Ehren des Gründervaters der Grauen Wölfe, Alparslan Türkes, stattgefunden. Manch braver deutsche Gutmensch war da aus allen Wolken gefallen, man hatte gar „Befremden über diese Entwicklung“ zum Ausdruck gebracht. (www.xtranews.de; 27.4.2010) Kaykin berief sich auf Nicht-Zuständigkeit und erklärte ihren mangelnden Protest gegen die Veranstaltung mit einer Schweigeverpflichtung. Überzeugen kann dies jedoch nicht, da ihre Verschwiegenheitserklärung sich nicht auf den Moscheeverein bezieht, da nicht dieser ihr Arbeitgeber ist, sondern die Begegnungsstätte. Die SPD erklärte sich für nicht zuständig und verwies auf Kaykin. (www.ruhrbarone.de; 28.4.2010) Wirklich überraschen kann dies alles nur jemanden, der die Veränderungen in der einstigen Vorzeigemoschee beharrlich ignoriert. Schon im Dezember letzten Jahres hatte es Vermutungen über einen Richtungswechsel gegeben und waren Warnungen ausgesprochen worden, es seien immer wieder „Männer mit T-Shirts der Grauen Wölfe“ in der Moschee gesehen worden. (WeltOnline; 20.12.2010) Und als es im März dieses Jahres bei einer Gegenveranstaltung zu einer Demonstration der islamkritischen ProNRW vor der Duisburger Moschee zum Auftritt von Anhängern der islamistischen Hisbollah und der Grauen Wölfe kam, da zeigten sich die teilnehmenden Gutmenschen und Islamversteher ebenfalls auffallend desinteressiert. Genauso desinteressiert zeigte sich übrigens die doch sonst so aufmerksame „Öffentlichkeit“ anläßlich einer Großveranstaltung der islamistischen Milli-Görüs-Bewegung in der Duisburger Mercatorhalle, bei der ihr Begründer Necmettin Erbakan sich von tausenden Anhängern aus ganz Europa feiern ließ, während er gegen den „rassistischen Imperialismus“ des Westen wetterte. (www.taz.de; 19.4.2010)

Ich sag mir: Solange sie grölen und saufen, tun sie nichts anderes… Hand aufs Herz: Seit wann (genau) wissen Sie, meine Herren, daß es Brandstifter sind? Es kommt eben nicht so, meine Herren, wie Sie meinen – sondern langsam und plötzlich… Verdacht! Das hatte ich sofort, meine Herren, Verdacht hat man immer – aber Hand aufs Herz, meine Herren: Was hätten Sie denn getan, Herrgottnochmal, an meiner Stelle? Und wann?

Den neuesten Vorstoß in Sachen positiver Diskriminierung plant die rot-rote Regierung in Berlin mit einem „Integrations- und Partizipationsgesetz“*, das „Migranten“ sowohl bei der Einstellung in den öffentlichen Dienst als auch bei der Vergabe von Aufträgen gegenüber anderen Bewerbern und Anbietern bevorzugen soll. Da eine Quotenregelung aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist, will man einfach die Anforderungsprofile für zu besetzende Stellen neu formulieren. Auch auf anderen Gebieten will man Einwanderern entgegenkommen. So könnte z.B. bald der Sargzwang bei Bestattungen wegfallen oder der Begriff der „kirchlichen Feiertage“ durch „religiöse Feiertage“ ersetzt werden. (WeltOnline; 4.5.2010)

Ob derartige Maßnahmen zur radikalen Umgestaltung dieser Republik allerdings zur Wiederherstellung des staatlichen Gewaltmonopols in den „Migrantenvierteln“ taugen, in denen selbiges bereits jetzt, den Aussagen des Chefs der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zufolge, nicht mehr gewährleistet werden kann, darf bezweifelt werden. Insbesondere bei Tätern „mit türkischem oder arabischem Hintergrund“ mangele es an Respekt für die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter. (WeltOnline; 10.4.2010) Und man kann sicher sein, daß bei einer derartigen Politik schon bald andere Tätergruppen diesem Vorbild folgen werden.

Im April hatte Siegfried Kohlhammer im Merkur (Nr.731) in einem äußerst lesenswerten Aufsatz seine Ansichten zur Integration der Muslime veröffentlicht. Er hatte dargelegt, daß noch niemals zuvor in der „Migrationsgeschichte“ es einen „derartig hohen Grad an materieller, rechtlicher und ideologischer Unterstützung der Migranten von staatlicher und nichtstaatlicher Seite gegeben [hat] wie im heutigen Europa, und Deutschland nimmt dabei einen der Spitzenplätze ein. Seit Jahrzehnten werden hier erhebliche Summen für Integration ausgegeben… Generell gilt in Europa, dass die Migranten insgesamt den Wohlfahrtsstaat mehr kosten, als sie zu ihm beitragen.“ Und trotzdem stoße man überall in Europa, wo Moslems sich in nennenswerter Zahl niedergelassen haben, auf dieselben Probleme, wobei es keine Rolle spiele, woher diese kommen. Auch wies Kohlhammer darauf hin, daß die Idee einer islamischen Eroberung Europas keineswegs das Hirngespinst hysterischer Islamophober sei, sondern vielmehr ganz offen durch die Moslems selbst propagiert wird. Dabei führe die europäische Islamophilie nicht etwa zur Beruhigung der schnell gekränkten Massen, sondern sie scheint eher das Gegenteil zu bewirken. „Keine andere Migrantengruppe“, so Kohlhammer, „beklagt sich so häufig über Diskriminierung und Mangel an Respekt und stellt derart exorbitante Forderungen, deren Zurückweisung dann als weiterer Beweis für Islamophobie gilt.“ Der Islam, so könnte man sagen, treibt die europäischen Gesellschaften mit seinen Forderungen und Gewaltandrohungen regelrecht vor sich her, denn im Verständnis der Moslems gibt es keine Gleichberechtigung zwischen den „wahrhaft Gläubigen“ und den „Ungläubigen“. Der Islam, so heißt es, herrscht und wird nicht beherrscht. Kohlhammer: „Der Islam kollidiert mit dem säkularen Staat und Recht, mit der Demokratie und der Idee der Volkssouveränität und der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz… Das islamische Recht steht im Zentrum des Islam.“ Der Islam, so schlußfolgert Kohlhammer, sei wohl „selbst ein wichtiger Faktor bei der auf breiter Front misslingenden Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft“. Auch der Schweizer Journalist Roger Köppel sieht die prinzipielle Unvereinbarkeit der Staatsideen der beiden Religionen Christentum und Islam. (www.weltwoche.ch; 21.10.2009) Da beide sich wechselseitig ausschließen, verliere der Toleranzbegriff seinen Sinn. „Keine Ordnung“, so Köppel, „kann tolerant sein gegenüber einer anderen, die ihr feindlich gegenübersteht.“ Um Konflikten zu entgehen, gäben die westlichen Gesellschaften Freiheiten auf. Aber: „Toleranz aus Angst ist keine Toleranz, sondern Angst… Der Islam ist eine gefährliche Religion. Sonst würden unsere Eliten entschiedener dagegen antreten.“

Blinder als blind ist der Ängstliche,/ Zitternd vor Hoffnung, es sei nicht das Böse,/ Freundlich empfängt er’s,/ Wehrlos, ach, müder der Angst,/ Hoffend das beste…/ Bis es zu spät ist.

*Vgl. Frank Sage: Das ist nicht mehr mein Land (GG 10/10)

(Foto oben: SPD-Landeschefin Hannelore Kraft und der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel besuchten Ende März zusammen mit Peter Maffay verschiedene Moscheen in NRW, um ein „Zeichen gegen Rechts“ zu setzen)




„Information“ nach Mainstream-Art

Auf ihre ganz besondere Weise desinformiert uns die Augsburger Allgemeine. Aus dem grundlosen Angriff einer rund 15 (!)-köpfigen türkischen Gruppe auf einen 14-jährigen Deutschen wird eine „Schlägerei“ unter Jugendlichen. Als Freunde ihm helfen wollten, sahen sie sich plötzlich einer mit Holzstöcken und auch Messern bewaffneten Gruppe gegenüber.

Die Augsburger Allgemeine schreibt:

Wie die Polizei mitteilt, waren sich die jungen Leute bereits am Donnerstag vor einer Woche im Bereich der alten Weberei tüchtig in die Haare geraten. Dort wurde ein 14-jähriger Jugendlicher von einer etwa 15-köpfigen, türkischstämmigen Gruppe angesprochen und ihm unvermittelt Schläge angedroht. Der Jugendliche flüchtetet daraufhin und verständigte die Polizei. In der Zwischenzeit kamen acht seiner Kumpel zur alten Weberei, die sich mit ihm treffen wollten. Stattdessen sahen sie sich plötzlich einer mit Holzstöcken und auch Messern bewaffneten Gruppe gegenüber.

Als ein 15 Jahre alter Deutscher tätlich angegangen wurde, wollte ihm ein weiterer Jugendlicher beistehen. Gegen diesen 16-Jährigen wandten sich nun die Türken, die ihn bei seinem Versuch zu flüchten von hinten traten und ihm anschließend mit einem Holzprügel auf Kopf und Körper schlugen.

Beim Eintreffen von Polizeikräften aus Senden und Weißenhorn flüchteten die Täter. Sie konnten im Rahmen einer Tatortbereichsfahndung am Bahnhof Senden ausfindig gemacht werden, darunter auch die beiden Haupttäter. Sie sind 13 und 15 Jahre alt und stammen aus dem Bereich Ulm/Neu-Ulm. Der 16-Jährige erlitt Schädelprellungen und Prellungen am Oberkörper. Der anfänglich attackierte 14-jährige Jugendliche zog sich bei der Flucht einen Bruch des Sprunggelenkes zu.

Die Ermittlungen durch die Polizeistation Senden ergaben als Auslöser der Schlägerei eine persönliche Streitigkeit zwischen einem 13-jährigen Ulmer und dem 14-jährigen Sendener.

Folglich ist der 14-Jährige irgendwie selbst schuld. Was hat er auch „persönliche Streitigkeiten“ mit einem Kulturbereicherer…

(Spürnase: Thomas D.)




Polizei kam zur Mohammedanerhochzeit

Späte Gäste auf einer libanesischen Hochzeit in Essen: Polizeihundertschaften mussten anrücken, nachdem es unter den rund 1.000 Gästen nach muslimischem Brauch Verletzte durch Schüsse und Messerstechereien gegeben hatte.

Der Blaulichtreporter berichtet:

In der Nacht hat die Polizei mit einem Grossaufgebot eine libanesische Hochzeitsfeier in Essen aufgelöst. Aus noch unklaren Gründen war dort zuvor ein Schuss gefallen und danach eine Massenschlägerei unter den Gästen, mit dem Gebrauch von Stichwaffen, ausgebrochen. Bei der Keilerei wurden mindestens fünf Personen schwer verletzt. Die Polizei umstellte die Festhalle und kontrollierte die Personalien der Anwesenden.

Hier Videos vom schönsten Tag des Hochzeitspaares …

… und das Statement eines Polizeisprechers, der den Eindruck macht, nicht besonders überrascht über die für manche Deutsche noch etwas fremd anmutenden Hochzeitsbräuche unserer morgenländischen Kulturbereicherer zu sein:

Ob es sich bei den beteiligten Libanesen um jene armen Flüchtlinge handelt, die Köln im Jahre 2006 großzügig aufgenommen hatte, um sie vor Israel zu schützen, ist nicht bekannt (PI hatte sich damals  schon gewundert).

(Spürnase: SidFK)




Israelischer Botschafter an US-Uni ausgebuht

An der Irivine Universität von Kalifornien haben sich die selben islamischen Studentengruppen, die bereits vor drei Jahren die Rede von Daniel Pipes unterbrachen (PI berichtete), jetzt auch wieder am Vortrag des israelischen Botschafters gestoßen. Während der Universitätsprofessor, Botschafter Oren sprach, wurde seine Rede durch islamische Kulturbereicherer und Palästinenserfreunde mehrfach massiv gestört.

Das Video mit dem Auftritt des israelischen Botschafters in den USA, Michael Oren, und die moslemischen Feindseligkeiten sehen Sie hier:

Mehrere Studenten wurden aus dem Saal verwiesen und festgenommen. Ihnen droht wegen der groben Beleidigungen gegen den Botschafter, Israel und die Juden jetzt der Schulverweis. Der lautstarke Hass gegen Israel blieb trotz der Bemühungen der Universität und der Sicherheitskräfte ungebremst.

Oren meinte dazu nur:

„Schade, sind sie rausgegangen, auch wenn es seltsam klingt: Genau diese Leute wollte ich ansprechen.“




Bundesrat, Linke & Medien gegen das Volk

Parlament BernMan führe sich nur einmal diesen Artikel des linkslastigen Tagesanzeigers, der die Kommentarfunktion (einmal mehr) ausgeschaltet hat, zu Gemüte. Darin wirft ein bürgerlicher Bundesrat der Schweizer Gesellschaft mangelnde Integrations-Fähigkeit vor. Und in einem Anflug kommunistischer Irrlehre meint derselbe Bundesrat Merz, dass mit einer Vorprüfung von Initiativen, diese dem Volk vorenthalten werden können.

(Gastbeitrag von Cristiano Safado, Schweiz)

Dass der sozialistische Bundesrat Leuenberger den Moslems Hoffnungen macht, den unerwarteten und unerwünschten Volksentscheid bereits bei den einheimischen Gerichten und über den Weg der angeblichen Nichtanwendbarkeit (!!!) kippen zu können, verwundert kaum. Passt irgendwie alles zu den bisherigen Bücklingen westlicher Politiker gegenüber Geiselnehmer Gaddafi und Atombombenbastler Ahmadineschad. Auch Bundesrätin Calmy-Reys Worte beim OSZE-Treffen müssen korrigiert werden. Nicht der Angriff auf die Koexistenz verschiedener Kulturen gefährdet die Schweizer Sicherhit, sondern das Öffnen der Schleusen für Kulturen und Religionen, die inkompatibel mit unseren Werten sind. Das hat der Versager des letzten halben Jahrhunderts „Multikulti“ ausreichend
bewiesen.

Solches Verhalten der Politiker mag wohl nirgends auf der Welt jemanden erstaunen. Denn ob in West oder Ost, in Süd oder Nord, Politiker zeichnen sich vor allem durch volksfremdes regieren und ausschalten des Volkes aus. Hierzu gehört eine (meist) „hörige“ Presse dazu, die man allenfalls durch entsprechende Akkreditierungsvorschriften im Zaume halte kann. Dazu gehört ebenfalls ein Parlament und Richter, die aus „willigen“ Parteien ausgewählt wurden. Leute also, von denen man annehmen kann, dass sie sich politisch korrekt verhalten. Ich meine natürlich politisch korrekt gegenüber der classe politique und nicht gegenüber dem Volk. Diese Ausschaltung des Volkes erst, hat Systeme ermöglicht, wie zum Beispiel unter der Herrschaft Hitlers, Fujimoris, Honeggers oder Stalins. Diese Ausschaltung des Volkes erst hat Systeme ermöglicht, wie heute unter Ahmadineschad, Gaddafi und Kim Yong Il. Und solchen Systemen trauern unsere Rot-Grün-Islamistischen Besserwisser und Versager nach. Wohl alle in der (meist vergeblichen) Hoffnung, einst in einem solchen System zu der gehobenen Herrscherklasse zu gehören.

Doch die Schweiz spielt auch hier einen Sonderfall. Bis anhin ist es den Politikern nicht gelungen, das Volk davon zu überzeugen, dass es Bundesrat und Parlament besser wissen als das Volk. Bis anhin ist es nur teilweise gelungen, die Meinung des Volkes, die direkte Demokratie, durch Alleingänge gewisser Stellen, wie zum Beispiel des Bundesrates, auszuschalten. Und es dürfte in der Schweiz fast unmöglich sein, diese Alleinrechte gewisser Stellen weiter auszubauen, denn das Volk möchte am liebsten auch diese vergebenen Mandate zurück. Sie wurden schließlich zu einem Zeitpunkt vergeben, wo Bundesrat und Parlament nicht so schwach und vertrauensunwürdig waren wie heute. Als Minderheiten noch nicht die Macht hatten, über die Mehrheit zu bestimmen. Als Kompromisse noch Chancen gegenüber reaktionären Kräfte hatten.

Wenn ein Bundesrat glaubt, sich gegenüber Fundamentalisten für einen Volksentscheid entschuldigen zu müssen, dann ist er zweifellos am falschen Platz. Denn seine Aufgabe ist es, einen Volksentscheid mitzutragen und zwar unabhängig davon, ob ihm dieser Mehrheitsentscheid persönlich passt oder nicht. Das und nicht Entschuldigungen sind seine Aufgabe. Wenn die Medien glauben, durch Steuerung von Kommentaren eine „Volksmeinung“ herbeiführen zu können, so ist es ihr Versagen, wenn sie sich nach der Minarettentscheidung lächerlich gemacht haben. Das gleiche gilt auch für all die Möchtegern-Besserwisser in den Parteien und die Wahrsager, sprich Politanalysten. Und was die Linken anbelangt, so sei darauf hingewiesen, dass das Volk längst gemerkt hat, woher der Wind weht und wachsam genug ist, sich den Bestrebungen, in Europa Rot-Grün-Islamische Diktaturen zu errichten, zu widersetzen.

Und was ist zu halten von den fremden Mächten, die glauben, einen schweizerischen Volksentscheid kritisieren zu können? Man betrachte nur mal die Zustände in den von den Terroristenfinanzierern und Geiselnehmern geführten Staaten Libyen und Iran. Hier bedarf es kaum noch eines Kommentars. Nicht viel besser ist es in der Türkei unter dem Dschihadbefürworter Erdogan (Atatürk würde sich im Grabe drehen). Aber auch an den Kritikern in Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen ist vor allem eines auffällig: die für Schweizer eher untypischen Namen, die an unsere Kulturbereicherer aus islamischen Staaten erinnern. Es ist an der Zeit, eine Reihe internationaler Verträge aufzukündigen, die unsere sogenannten Volksvertreter eingegangen sind.




Der „menschenfeindliche“ Europäer


Alle paar Monate werden “Studien” veröffentlicht, die dazu dienen, die europäische Bevölkerung solch übler Eigenschaften wie Fremdenfeindlichkeit oder Islamophobie zu überführen. Diese “Studien” haben eine wichtige Funktion: Sie kommen in wissenschaftlicher Seriosität bemäntelt daher, und liefern den Fürsprechern des Multikulturalismus Scheinargumente, um ihre Interessen besser durchzusetzen. Wie unseriös und böswillig solche “Studien” erstellt werden, zeigt das aktuelle Beispiel, nach dem angeblich 50 Prozent der Europäer der Meinung seien, dass in ihren Ländern zu viele Migranten lebten.

43 Prozent lehnten gleiche Rechte für Homosexuelle ab. Damit ist klar, dass die „Menschenfeinde“, die „das Fremde“ ablehnen, auch anderweitig irgendwie suspekt sind. Gut, dass mit der Zuwanderung die Menschenfreundlichkeit bei uns einzieht. Wir brauchen mehr Einwanderung, um die „Menschenfeinde“ im Zaum zu halten.

Die Märkische Oderzeitung schreibt:

Insgesamt sei in den osteuropäischen Ländern Menschenfeindlichkeit am stärksten verbreitet, am niedrigsten sei sie in den Niederlanden. Deutschland liegt nach den Ergebnissen in allen Kategorien im Mittelfeld. Befragt wurden 8000 Menschen in acht EU-Ländern zu ethnischen, religiösen und sexuellen Vorurteilen.

Die Ergebnisse unterschieden sich stark in den einzelnen Ländern: So sind 88 Prozent in dem als konservativ geltendem Land Polen gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, in Deutschland 40 Prozent. In den Niederlanden befürworteten hingegen 83 Prozent die Ehe von Homosexuellen. 87 Prozent der Polen fordern, dass Frauen ihre Rolle als Ehefrauen und Mütter ernster nehmen. In Deutschland stimmen dem 53 Prozent zu, in den Niederlanden nur 36 Prozent.

Unter den Religionen kämpft der Islam mit den größten Vorurteilen: „Wir haben in allen Ländern eine ausgesprochen hohe negative Einstellung gegenüber Muslimen“, sagte der Projektleiter Andreas Zick in Berlin. 54 Prozent der Europäer hielten den Islam für „eine Religion der Intoleranz“ (Bundesrepublik: 53 Prozent). 22 Prozent aller Befragten unterstellten zudem, dass die Mehrheit der Moslems den Terrorismus rechtfertige.

Es ist gar nicht so einfach, die Europäer der Untugend der Femdenfeindlichkeit zu überführen. Schließlich zahlen sie Milliarden an Steuergelden und teilen ihre Arbeitsplätze mit Ausländern, lassen zu, dass überall Moscheen gebaut werden und Moslems Sonderrechte eingeräumt bekommen. Aber eine kleine Entschuldigung für die bösen Europäer gibt es doch:

Vorurteile würden nach Ansicht der Verfasser der Studie vor allem dann geschürt, wenn die Menschen ihre wirtschaftliche Lage und ihre Werte-Vorstellungen durch eine Minderheit bedroht sehen oder sie insgesamt ein „schärferes Vorgehen gegenüber Unruhestifter“ wünschen.

Da sind wir aber beruhigt. Wir sind entschuldigt, wenigstens ein bißchen. Die wirtschaftliche Lage schafft die „Vorurteile“, nicht etwa die mitgebrachten Fakten.

(Spürnase: xyz)




CDU goes Taqiyya

CDU-Vorzeigemoslem Badr Mohammed (r.) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
CDU-Vorzeigemoslem Badr Mohammed (r.) mit Bundeskanzlerin Merkel.

Treffender könnte man die Veranstaltung, die am 10. November in Berlin-Tempelhof abgehalten wurde, nicht beschreiben. Dabei klang die Einladung trotz Schreib- und Stilfehler eigentlich ganz gut:

(Von PI-Berlin)

„nach Jahrzehnten verfehlter Integrationspolitik müssen wir leider feststellen, dass auch wir in der CDU keine wirklichen Antworten und Konzepte parat haben, dass wir erst am Anfang eines Entscheidungsprozesses stehen. Wenn ich mir die Diskussionen bei Rot und Grün, aber auch bei uns ansehe, glaube ich dass wir erstmal nicht nach Antworten suchen sollten. Vielmehr sollten wir zuerst nach den richtigen Fragen suchen.“

Oha! Wachen einige der CDU-Verbände etwa auf? Fragt man sich, ob es nicht vielleicht klüger wäre, integrationsunwillige Muslime nach Hause zu schicken? Ihnen die Sozialhilfe zu sperren? Das Null-Toleranz-Prinzip bei Straftaten durchsetzen? Aber beim Weiterlesen der Einladung trat Ernüchterung ein:

„Ich lade Sie daher herzlich ein, mit Badr Mohammed, Präsidiumsmitglied der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) über: „Die Neuen Deutschen„ … zu sprechen.

Anstatt also die neuen Fragen in der gerade genannten Weise zu stellen, schien es so, als ob die CDU eher in die andere Richtung rauschen wolle, um rot-grün links zu überholen. Uns schwante Schlimmes! Sodann begaben wir uns an besagtem Tag zu der Veranstaltung, die von drei CDU-Ortsverbänden getragen wurde, aber dennoch recht spärlich besucht war.

Horst GedackVeranstaltungsleiter war Horst Gedack (Foto l.), Ortsvorsitzender der CDU-Kleistpark, der nach einer ausführlichen Einleitung von einem Satz auch gleich freudestrahlend an „unser neues Ortsverbandsmitglied“, Herrn Mohammed, übergab. Generell ereilte uns das Gefühl, dass Gedack und seine beiden Genossen aus den anderen Ortsverbänden, Schmetterlinge im Bauch hatten, weil sie neben dem zugegebenermaßen charismatischem Badr Mohammed sitzen durften.

Nach einem kurzen Selbstportrait legte Mohammed dann auch gleich los und klärte uns am Beispiel der Hugenotten auf, wie wichtig Zuwanderung für das Land sei. Über den Vergleich der im 17. Jahrhundert nach Deutschland eingewanderten Franzosen mit den Moslems im heutigen Deutschland waren wir dann aber doch ein wenig verwundert.

So war uns bisher nicht bekannt, dass Hugenotten die damaligen Kriminalitätsstatistiken dominierten oder direkt in die preußischen Sozialsysteme eingewandert waren. In der Tat brachten die Hugenotten neue Produktionstechniken nach Deutschland, aber vielleicht meinte Mohammed damit die Messerstechtechniken unserer Kulturbereicherer. Hugenotten waren verfolgte Christen, keine Christenverfolger, die der damaligen Zeit um 50 Jahre voraus waren, nicht 500 Jahre hinterher, und sich problemlos integrierten.

Die muslimische Einwanderungskatastrophe mit der Zuwanderung der Hugenotten zu vergleichen, ist natürlich ein gerissener Zug von Mohammed – zwar in jeglicher Weise realitätsfern, aber ein weniger informierter Normalbürger lässt sich damit vielleicht doch solange täuschen, bis sein Land verloren ist.

Mohammeds Taqiyya zog sich durch jeden Satz und Nebensatz. So fragen sich muslimische Zuwanderer, die „hier eine neue Heimat suchen“, „wie sie sich denn am besten anpassen könnten“. Er beschwor das Bild des armen, nichts als Zuneigung, Liebe und Akzeptanz suchenden Moslems, der Tag und Nacht verzweifelt darum bemüht sei, seine schöne und harmlose Kultur mit der hiesigen in Einklang zu bringen, aber von der Gesellschaft Ablehnung erfahren. Muslime seien ja ebenfalls konservativ, so wie wir, und so wie wir wollen sie ihre Kultur erhalten. Beim Stichwort Kultur durfte natürlich auch der Kulturrelativismus nicht fehlen.

Wir erfuhren auch, dass für ihn Muslime mit deutschem Pass Deutsche seien, und zwar nicht nur juristisch, sondern auch in jeder anderen Hinsicht. Was natürlich bedeuten würde, dass es nicht den geringsten Unterschied geben würde zwischen der muslimischen Frau, die auch nach 20 Jahren Aufenthalt in diesem Land kein Wort Deutsch spricht und dem Biodeutschen.

Am Ende seiner Ausführung stand dann die Vision, die Zuwanderer so zu integrieren, damit man „den neuen Deutschen“ schaffe: hier (er streckte die linke Hand aus) die alteingesessenen Deutschen und hier (rechte Hand) die Deutschen mit Migrationshintergrund, die dann friedlich zusammen leben und voneinander lernen könnten, und wenn sie nicht gestorben sind, dann integrieren sie sich noch heute. WIR, die deutsche Gesellschaft, müssen die Muslime integrieren.

Damit begann Teil zwei der Veranstaltung: die Diskussionsrunde und die Arbeit von PI-Berlin

Sofort gingen alle unsere Finger hoch, aber die erste Wortmeldung ging an ein anderes CDU-Mitglied aus dem Publikum, den Leiter für Innere Sicherheit eines weiteren Ortsverbandes, Marc Doll. Wir stellten uns schon auf weiteren Unsinn ein, aber die folgende Rede war eine schallende Ohrfeige für Mohammed und setzte den Grundstein für die emotionsgeladene Atmosphäre, die bis zum Ende anhalten sollte.

In deutlichen Worten beschrieb Doll den Ist-Zustand der muslimischen Zuwanderung anhand von Statistiken (Türken ohne Berufsabschluss 72%, Migrationshintergrund der Straftäter mit mehr als zehn Straftaten 79% – 84% davon Muslime -, Transferleistungen jeglicher Form an Türken und Araber in Berlin 75%, Sprachförderungsbedarf 54%, Kosten der Zuwanderung 17 Milliarden Euro jährlich) und fragte, wieso WIR die Anstrengungen erhöhen müssten. Die deutsche Gesellschaft biete jedem Zuwanderer alle Chancen, die die meisten nicht-muslimischen Zuwanderer auch nutzen würden. Es gibt keine Japaner-Konferenz, keine Hindu-Konferenz, keine Juden-, Schweden- oder Sonstwie-Konferenz, sondern einzig und allein eine Moslem-Konferenz. Es sei vollkommen egal, wie man Muslime benennt – ob Ausländer, Migranten, Menschen mit Migrationshintergrund oder Engel in Weiß – die Realität würde die Bezeichnung jedes Mal wieder einholen und den Begriff negativ besetzen.

Doll verwies auf die Vietnamesen, die in der DDR einen ähnlich schweren Stand hatten, aus bildungsfernen Unterschichten ärmlicher Regionen kamen und deren Kinder in der zweiten und dritten Generation nicht nur bestens integriert sind, sondern teilweise bessere Schulleistungen erzielen würden als deutsche Kinder.

Es läge also an der Kultur des Islam, der die Menschen integrationsresistent machen würde. Auch dem Kulturrelativismus wurde eine Abfuhr erteilt: Scharia, Frauenunterdrückung und Versklavung, Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen und mittelalterlich-patriarchalische Strukturen seien nicht im Geringsten mit der hoch entwickelten Gesellschaft des Westens zu vergleichen.

Zwischen all diesen Ausführungen kamen Zustimmungsrufe aus dem Publikum, dem gerade aus dem Herzen gesprochen wurde. Gäste klopften auf den Tisch oder Beifall. Aber an dieser Stelle schaltete sich Veranstaltungsleiter Gedack ein, dem die Richtung der Diskussion gar nicht passte, und ermahnte, nun zu einem Ende zu kommen. Daraufhin ertönte aus dem Publikum (kein PI’ler), dass Doll das doch sachlich darlegt hat und weitersprechen solle.

Was er dann auch tat. Es ging nun weiter mit der demographischen Verschiebung: Deutsche würden sich mit einer Geburtenrate von 1,2 quasi halbieren, während sich Muslime rasch vermehren würden. Es zeige sich, dass mit zunehmendem Anteil der Muslime an der Bevölkerung die Integrationsbereitschaft sinke und die Forderungen nach muslimischen Sitten zunehme. Die Isolation sei selbst gewählt und gewünscht; die demographische Verschiebung sogar aktiv betrieben: muslimische Deutsche importieren Bräute aus der Türkei, während muslimische Frauen hierzulande mit einem Anatolen verheiratet würden. Doll stellte darauf hin infrage, ob die „Neue deutsche Gesellschaft“ so rosig aussehen würde, wie Mohammed es beschrieben hat, und fügte hinzu, dass er nicht glaube, dass Deutschland – wenn es auf diesem Weg bleibe – dieses Jahrhundert überleben werde.

Interessant war nun die Antwort von Mohammed: es gab keine! In einem Meisterstück rhetorischer Ablenkung redete er etwa fünf Minuten zusammenhanglos über vollkommen irrelevante Dinge, bis wohl jeder der Gäste den Faden verloren hatte und schloss mit dem Satz „WIR müssen integrieren“ ab. Gedack, zufrieden dass das brisante Thema so elegant unter den Tisch gekehrt wurde, rief den nächsten Gast auf, aber Doll merkte an, dass Mohammed in keinster Weise auf seine Ausführungen eingegangen sei. Nun wurde Gedack sauer und ermahnte, dass er seine Redezeit gehabt hatte. Doll ließ nicht locker und bestand darauf, dass er eine Antwort bekäme, worauf Gedack immer lauter und zorniger wurde, bis sich schließlich Mohammed einschaltete und versprach, im Anschluss an die Veranstaltung mit Doll die Fragen unter vier Augen zu besprechen.

Die Gefahr der Aufklärung noch mal abgewendet, rief Gedack dann den nächsten Gast in der Reihe auf, ebenfalls ein CDU-Mitglied. Leider wurde er auch hier enttäuscht, denn der neue Redner war Leiter für Kultur und Werte, Michael Wittkowski, der gar nicht daran dachte, Taqiyya zu betreiben und zu allem Überfluss auch noch Jude war.

Wittkowski legte sogleich mit Islamimperialismus los und dass der Islam nicht als Religion, sondern als faschistische Ideologie gesehen werden muss, mit dem Ziel, die Weltherrschaft zu erlangen. Der Islam sei ein Feind von Demokratie und Freiheit, verleugne die Gleichstellung vor dem Gesetz, sogar die UN-Menschenrechtscharta.

Besonderen Beifall erhielt er, als er sagte, dass jedwede Kritik daran die Nazikeule der Gutmenschen zur Folge hat. Dabei stehe „Mein Kampf“ auf der Bestsellerliste arabischer Länder und die größte Bastion der Verehrung des Nationalsozialismus wäre die Umma.

Weiterhin verwies Wittkowski auf die im Koran festgehaltene Verpflichtung, das Volk der Juden und den Staat Israel auszulöschen und schloss seine Rede mit den Worten: „Ich kann mit meiner Jüdischkeit nicht für die Anerkennung des Koran und seiner Gesetze sein, weil hier auch meine Vernichtung und wieder mal meine Entwesung verlangt wird, damit ihr Allah, der nicht der Gott der Christen und auch nicht der Juden ist, weltweit siegt“. Gedack und seine linksgrünen CDU-Genossen gerieten immer mehr ins Schwitzen.

Mohammed wollte gerade auf diese Rede antworten, als ihm Gedack ins Wort fuhr und sagte, dass „wir erstmal ein paar Meinungen sammeln“, um die dann geschlossen zu beantworten. Wir nehmen es für den PI-Leser schon mal vorweg: dies sollte an dem Abend nicht mehr geschehen, denn Gedack ließ auch die nächsten zehn islamkritischen Äußerungen „sammeln“, nur um dann am Ende erschreckt festzustellen, dass die Zeit ja vorüber sei und man nun Schluss machen müsse.

Aber zurück zur Diskussionsrunde. Als nächstes wäre eine ältere Dame an der Reihe gewesen, die sich schon mit Zwischenrufen und Beifall für die beiden Vorredner als Freund der Deutschen und Feind von Gedack bemerkbar gemacht hat, wurde aber leider übergangen, da sie „ja schon was gesagt“ hatte. Auf ihren Protest hin, schaltete sich nun auch Gedacks Gesinnungsgenosse und Mitveranstalter ein, der empört feststellte, dass sich die Dame „mit jeder Äußerung disqualifiziere“. Vertröstet wurde die Frau dann auf „die zweite Fragerunde“, die natürlich nie stattfand. Glücklicherweise wurde hier noch mal Islamkritik erfolgreich abgewendet.

Aber auch beim vierten Redner hatten die drei Ortsverbände, bei denen das „D“ bei CDU wohl für Dhimmi steht, kein Glück, denn der ältere Herr fragte sich ebenfalls, wie Mohammed auf seine Thesen gekommen ist. Die Deutschen seien alles andere als ausländerfeindlich und in den Fällen, in denen es so sei, sollte man sich die Frage nach Ursache und Wirkung stellen. Die Ablehnung des Islam bzw. der Türken und Araber seien vielmehr eine Reaktion auf die von ihnen selbst verursachten Zustände. Gedack „sammelte“ den Beitrag.

Nun war PI an der Reihe, aber wir hatten – anders als nach Mohammeds Referat – nicht mehr das Gefühl, hier Aufklärungsarbeit leisten zu müssen oder gar gegen einen Strom der Empörung anzuschwimmen. Unsere Vorredner hatten in deutlicher und sachlicher Weise die Lage richtig gestellt. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, ebenfalls unseren „Senf“ dazu zu geben.

Wir stellten einer nach dem anderen die Lage in Deutschland dar. Wir verwiesen darauf, dass die Gesellschaft alle Chancen für Zuwanderer biete und somit ihrer Verantwortung als Gastgeber vollkommen nachkommt. Vielmehr sei hier ein Versagen der Bringschuld der muslimischen Zuwanderer Grund für die Missstände! Und dennoch sucht die einheimische Gesellschaft weiterhin die Schuld bei sich, woran natürlich solche Veranstaltungen und Aussagen von linksgrünen Politikern aller etablierten Parteien Ursache seien. Deutschland bzw. Europa versuche sich immer noch ein Stückchen weiter zu verbiegen, noch eine Moschee mehr zu bauen, noch einer muslimischen Forderung mehr nachzugeben. Dies führt zu einer Islamisierung des Landes, somit zur gesellschaftlichen Spaltung und im Endeffekt zum Bürgerkrieg. No-Go-Areas sind heute schon muslimisches Ausland auf deutschem Boden und von Multi-Kulti (im Sinne von Vielfalt) weiter entfernt als es irgendwie möglich wäre. Als Lösung wurde die konsequente Ausweisung krimineller Migranten gefordert. Es dürfe keine Sozialtransferleistungen für integrationsunwillige Muslime geben. Es solle die Möglichkeit auf Rückführung überprüft werden. Und so weiter. Einer nach dem anderen torpedierte Mohammends Traum eines islamischen Deutschlands einer paradiesartigen Gesellschaft der Neuen Deutschen.

Während Gedack aus dem Sammeln gar nicht mehr heraus kam und seinem Sitznachbar ein wenig zu laut zuflüsterte („Woher wissen die von der Veranstaltung??“), belegte ein weiteres CDU-Mitglied und ehemaliger Bundestagsabgeordneter (der Name ist uns leider nicht bekannt), dass die Bereicherung gar nicht so bereichernd ist, wie Thomas Heilmann von der CDU das darlegt. In den 60er-Jahren waren zwei Drittel der Zuwanderer erwerbstätig. Die absolute Zahl der erwerbstätigen hätte sich nicht verändert, aber die Zahl der Zuwanderer hätte sich auf acht Millionen verdreifacht. Was bedeutet, dass die Zuwanderung direkt in die sozialen Sicherungssysteme erfolgt sei.

Es waren nun bald eineinhalb Stunden rum und keiner der Gäste hatte sich hinter Mohammeds Thesen gestellt. Nicht einer. Dagegen musste nun was unternommen werden und so rief Gedack die nächsten Redner auf: die beiden Mitveranstalter aus den anderen beiden CDU-Verbänden, Alt-Tempelhof und Innsbrucker Platz. Die folgenden Argumente möchten wir etwas ausführlicher analysieren, da sie an Dämlichkeit kaum noch zu übertreffen sind.

CDU-Dhimmi Eins sah sich natürlich genötigt, sämtliche vorgebrachten Daten, Fakten und Aussagen abzustreiten. Soweit nichts überraschendes. Interessant dabei war aber seine verwendete Logik: Da gebe es die malaysischen Muslime, die „friedlich“, „bestens integriert seien“ und auch nicht in der Kriminalitätsstatistik auftauchen würden. Von daher können die vorgebrachten Missstände nichts mit dem Islam zu tun haben. Mal von den Zuständen im Menschenrechtsparadies Malaysia abgesehen… wenn also 80% der Nazis Juden vergasen, aber 20% (nennen wir sie mal „malaysische Nazis“) dies nicht tun, dann hat der Holocaust nichts mit den Nazis zu tun? „Ja, ja, über die malaysischen Muslime spricht nämlich keiner, gell!“ beendete er seine wissenschaftliche Ausführung mit einem Kopfnicken Richtung Islamkritiker, als ob er gerade etwas Intelligentes gesagt hätte.

CDU-Dhimmi (und ebenfalls Mitveranstalter) Zwei schloss sich dann der Logik des Vorredners an, in dem er forderte, dass nicht mehr zwischen Ethnie oder Religion unterschieden wird, sondern nur noch zwischen Individuen.

Diese irrsinnige Logik widerspricht so ziemlich allem, was seit Menschengedenken Realität ist. Einteilungen in Gruppen sind notwendig, um Ursachen zu finden, um Rückschlüsse zu ziehen und zwar in sämtlichen Bereichen des Lebens. Wie soll die Forschung arbeiten, wenn jede gemessene und sich gleichende Reaktion ein Einzelphänomen ist? Wie soll ein Kriminalkommissar einen Serientäter fassen, wenn er keine seiner Taten, auch wenn sie alle einem Muster folgen, miteinander in Verbindung bringen darf? Wie funktioniert ein Fußballspiel, wenn Stürmer Heinz das Tor nicht für Bayern München, sondern für das Individuum Heinz geschossen hat? Und inwieweit die Vertuschung der Ethnie oder Religion der Integration helfe, war uns auch nicht klar.

Zuletzt ließ Gedack noch einen Neuen Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund sprechen, da von ihm wohl wenig „Gefahr“ ausging. Der Herr widerlegte schon im ersten Satz alle Islamkritiker, indem er proklamierte, dass die Statistiken nicht stimmen würden. Auf solch sicherem Boden baute er dann auch seine folgenden Ausführungen auf, etwa dass Genitalbeschneidungen an Frauen „in der muslimischen Welt gänzlich unbekannt seien“. Den Rest wollen wir dem geneigten Leser an dieser Stelle ersparen.

Wichtig ist, dass Gedack nun seine Zusammenfassung des Abends so darstellen konnte, dass es eben viele unterschiedliche Meinungen gäbe. Dass hier im Grunde genommen jeder einzelne Gast massive Kritik an der muslimischen Zuwanderung geübt hatte und die Gegenstimmen lediglich die drei Veranstalter selbst waren, ist ihm dabei wohl entfallen.

Fazit:

Diese Veranstaltung hat uns mehrere Dinge gelehrt:

1. Die CDU ist in ihrer derzeitigen Entwicklung unwählbar. So kurz nach der Wahl eine im Grunde genommen linksgrüne Veranstaltung zu machen, die die Deutschen auffordert, NOCH mehr für die „Integration“ der Muslime zu tun (sprich: die Islamisierung vorantreiben), ist ein Verrat an den eigenen Werten und am eigenen Volk. Bestes Beispiel ist die Äußerung des Stellvertretenden CDU-Landeschefs von Berlin, Thomas Heilmann: „Wir brauchen den Islam“ (nicht Zuwanderung, sondern die Religion Islam meint er), um zu sehen, wo die Reise hingeht. Es geht nicht mehr um das Volk, sondern nur noch um den eigenen Machterhalt. Denn durch Annäherung an die Grünen besäße die CDU weitere Koalitionsoptionen. Nichts anderes, als dieser Politik zu folgen, haben die drei Ortsverbände getan.

2. Es gibt trotzdem innerhalb der CDU noch Mitglieder, die sich klar und deutlich gegen die Islamisierung aussprechen, aber an allen Seiten innerhalb der Partei auf taube Ohren stoßen. Wir haben uns im Anschluss an die Veranstaltung noch mit Doll und Wittkowski unterhalten und gefragt, was sie denn noch in der CDU wollen. Ihre Antwort war so simpel wie nachvollziehbar: die Grundwerte, die die CDU bei ihrer Gründung festgesetzt hat, zu verteidigen. Denn wenn die CDU endgültig kippt, kippt das Land. Dennoch sind dies Einzelkämpfer; den Kurs Richtung des „Neuen Deutschen“ hat Heilmann längst abgesteckt.

3. Wir sind nicht allein.

» Kontakt zu Horst Gedack: gedack@cdaberlin.de
» PI-Gruppen in Deutschland




Gewaltverbrechen in Schongau war vorhersehbar

Dieses abscheuliche Verbrechen überrascht nicht, denn es war vorhersehbar. Die türkischstämmigen Jugendlichen handelten vermutlich nach den Gewaltrezepten ihrer unintegrierten Angehörigen und Freunde in den hierarchischen Familienclans am Rande der Gesellschaft.

(Kommentar von Gerhard Lipp, Vorstand BPE)

Es fällt nicht schwer diese vielleicht überzogene Behauptung aufzustellen, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte aller in Schongau lebenden türkischstämmigen Mitbürger in islamischen oder islamistischen Schongauer Organisationen eingebunden sind. Auf der einen Seite kämpft die staatliche türkische Religionsbehörde Diyanet (DITIB) um noch mehr Einfluss in der deutschen Bevölkerung und Politik und versucht gleichzeitig massiv, türkische Staatsinteressen bei uns durchzusetzen. Auf der anderen Seite die verfassungsfeindliche IGMG (Milli Görüs), die mit krudem Gedankengut für einen islamischen Gottesstaat in Deutschland wirbt. Auf diesem morastigen Boden des Scharia-Islams gedeihen die Früchte und Blütenträume von DITIB und Milli Görüs auch in Schongau. Daraus sprießen dann die Integrationsallergiker, die in ihrer dumpfen Parallelgesellschaft unser Werteverständnis, unsere christlich abendländische Kultur, unsere Tradition und Demokratie nicht nur ablehnen, sondern bekämpfen. Wenn es um soziale Leistungen, um Zuschüsse oder Zugeständnisse geht, werden die Schongauer Kommunalpolitiker sehr schnell gekonnt beschwichtigt und eingelullt nach der Art der Taqiyya (lt. Koran Lüge und Täuschung), um dann in aller Ruhe eine Anpassung ihrer Mitbürger an unsere Gesellschaft weiter zu verhindern.

Die Schongauer Politiker, die immer noch an das Gute im Menschen glauben, werden zunehmend des Besseren belehrt und durchschauen hoffentlich bald die Spielchen unserer Kulturbereicherer. Es ist an der Zeit, Integration und Anpassung zu fordern – ohne wenn und aber. Der unbedingte Wille dafür ist eine Bringschuld der Zuwanderer, erst dann darf gefordert werden. In einem offenen Brief an die bayrische Staatsregierung machten wir vor einigen Jahren schon deutlich, dass wir Bildung viel härter, an den verkrusteten Familienstrukturen vorbei, fordern und fördern müssen. Bildung ist untrennbar mit Integration und Anpassung verbunden. Wir können uns Integrationsverweigerung nicht mehr leisten, denn seit Bekanntwerden dieses Dilemmas vor ca. 15 Jahren kostet uns lt. Bertelsmann-Stiftung die unzureichende Integration in Deutschland bis heute ca. 200 Milliarden Euro.
Dieses Verbrechen an unserem Mitbürger ist vielleicht ein Einzelfall und wäre auch mit einem deutschstämmigen Täter denkbar. Am nächsten Tag hätten die Bürger solidarisch Lichterketten gebildet und würden Anteil am Schmerz des Opfers nehmen. Bei den Organisationen unserer türkischen Mitbürger hieß es nur lapidar „Keine Auskunft“ und „Kein Interesse“. Diese Art von Integration wollen wir nicht, und sind auch nicht mehr bereit, dies künftig klaglos hinzunehmen. Wir hoffen deshalb auch auf mehr Einfluss der gut integrierten und angepassten anderen Hälfte der Schongauer türkischstämmigen Mitbürger.

(Foto oben: Unterhalb des Schongauer Frauentors wurde Manfred P. zusammengeschlagen)




GB: Eltern verklagen politisch-korrekte Schule

Die Ridgeway School in WroughtonDem damals 16-jährigen Schüler Henry Webster wurde 2007 von Kulturbereicherern im südenglischen Wroughton mit einem Hammer der Schädel zertrümmert (PI berichtete). Webster überlebte schwer verletzt, wird aber für immer Folgen des dreifachen Schädelbruchs davontragen. Die Untersuchung ergab, dass die beiden jugendlichen Muslime, Wasif Khan und Amjad Qazi, dem rothaarigen Jungen aus Rassismus gegen Weiße den Schädel einschlugen.

Die Eltern haben jetzt die Ridgeway Schule in Wroughton (Foto oben) auf eine Million Pfund Schadensersatz verklagt, weil diese sich aus Gründen der Political Correcntess nicht vor der Tat um das längst bekannte Problem des anti-weißen Rassismus gekümmert hat.

Eine 30-köpfige anti-britische Gruppe, die sich „Asian Invasion“ (asiatisch/muslimische Invasion) nannte, hatte schon einige Zeit vor der Tat an der Schule ihr Unwesen getrieben. Die Leiden des Opfers Henry Webster (Foto l.) hätten durch rechtzeitiges Eingreifen verhindert werden können.

(Spürnase: Thomas D.)




Brüssel: Europas Mekka für kriminelle Migranten

Parkschaden in BrüsselIn keiner europäischen Stadt ist die Kriminalität höher als in der EUdSSR-Hauptstadt Brüssel, dem Gilden-Mekka der Diebe, Schläger, Mörder und Räuber aus der ganzen (islamischen) Welt. Mehr als 40 Prozent der Einwohner sind Kulturbereicherer. Fast jeder zweite MiHigru-Jugendliche ist arbeitslos und muss sich dann eben anderweitig beschäftigen.

Brüssel ist aber auch deshalb die europäische „Hauptstadt der Ganoven“, weil sich niemand wirklich um die Verbrechensbekämpfung kümmert. Der Polizei und den Behörden ist der rechtsfreie Raum einfach egal – ein echtes Aushängeschild für die Dhimmi-regierte Gesinnungsdiktatur Europa. Lesen Sie mehr dazu hier.




Algerier-Radau nach WM-Quali-Spiel in Marseille

Algerien feiertNach dem 3:1-Sieg der algerischen Mannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Ruanda ist es in der Nacht auf Montag in der französischen Stadt Marseille zu schweren Krawallen gekommen. Unter lautem Jubel und Fahnenschwenken zerschlugen die feiernden Algerier zahlreiche Fensterscheiben von Geschäften und gingen prügelnd auf Polizisten los.

Sieben Kulturbereicherer wurden wegen „Vandalismus, Beamtenbeleidigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung“ festgenommen, sechs Polizisten wurden verletzt. Weder Algerien noch Frankreich sind bisher definitiv für die Fußball-WM in Südafrika qualifiziert. Diese feiernden, fröhlichen Menschen sind eine Bereicherung für uns alle…

(Spürnase: Myriam)