Akif Pirinçci: Kübra, das Kopftüchchen

Kübra GümüsayKübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden. Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht.

(Von Akif Pirinçci)

Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als “Haustürke” in Anspielung auf den “Hausnigger”, der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen, anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf ihrem Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhofierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der “Frankfurter Allgemeine” kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen – dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so? Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre “Freiheit” erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt – selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:

Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen – und oft auch mir – nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen – also sie selbst – seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.

Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:

Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.

Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:

So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.

Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannten Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden. Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie “Eine schrecklich nette Familie” mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: “Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?” Darauf Al: “Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht.”


(Im Original erschienen auf Akif Pirinçcis Facebook-Seite / Gefunden auf Journalistenwach.com)




Islamstress an Grundschulen weitverbreitet

Dass in Deutschland eine Überfremdung und eine damit einhergehende Islamisierung stattfindet, wird zwar seitens Politik und Lügenpresse vehement bestritten, ist aber mit einem Blick in unsere Schulen ganz leicht nachzuweisen. In nicht wenigen Klassen gibt es kaum noch deutsche Schüler. Und dort, wo eigentlich die vielbeschworene und herbeigelogene Integration stattfinden soll, passiert das genaue Gegenteil, nämlich dass unsere Kinder sich den fremden unterordnen. Wer das nicht tut, wird gemobbt, beschimpft und bedroht, auch die Lehrer mittlerweile. Erst vor kurzem wurde aus einer Neu-Ulmer Grundschule bekannt, wie moslemische Kinder gegen Christen und Juden hetzen. Wieder einmal waren alle Toleranzverliebten erstaunt und betroffen. Genauso ist es auch jetzt, denn – oh Wunder – Neu-Ulm ist kein Einzelfall.

(Von L.S.Gabriel)

Aufgrund der Vorkommnisse in Neu-Ulm suchte der SWR offenbar die Einzelfallbestätigung, fand aber das Gegenteil:

Muslimische Grundschüler in Neu-Ulm äußerten im Unterricht Parolen gegen Christen und Juden. Das ist offenbar kein Einzelfall. An Schulen im Ostalbkreis gab es wohl ähnliche Fälle.

„Wir beobachten, dass viele Kinder, die eine der drei Moscheen in Schwäbisch Gmünd besuchen, aggressiver sind“, sagt Margrit Carbon. Die Rektorin der Klösterle-Schule in Schwäbisch Gmünd berichtet auch von körperlicher Gewalt gegenüber Mitschülern und sogar Lehrern. So sei am Montag eine Erzieherin mit einem Faustschlag in den Bauch attackiert worden. Nach Ansicht der Rektorin hat die Aggressivität beispielsweise zugenommen, seitdem der Vormarsch des IS (Islamischer Staat) im Nahen Osten fast täglich in den Medien präsent ist.

Auch andere Tendenzen werden an Schulen beobachtet. So berichtet der Rektor der benachbarten Rauchbeinschule, Klaus Dengler, dass immer mehr Mädchen mit Kopftuch zum Unterricht kommen.

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen, auch bei der Klöstelre-Schule handelt es sich um eine Grundschule. In den weiterführenden Schulen herrschen dann schon beinahe kriminelle Verhältnisse (PI berichtete).

Und was Rektor Dengler von der Rauchbeinschule angeht, so ist seine Verwunderung geradezu ein Hohn, ist er selbst es doch, der diese Zustände heraufbeschworen hat. Schon Ende 2013 war er stolz darauf, dass seine moslemisch-türkischen Schüler, anstatt sich in deutsche Verhältnisse zu integrieren, Türkisch lernen und es islamischen Unterricht gibt. Dafür hatte er sich extra um zwei  „Indoktrinationsbeauftragte“ bemüht. Damals gab es dort schon einen dieser kleinen Nachwuchsherrenmenschen, der in den Pausen rief: „Zack, zack ihr Christen, raus hier!“ Wir mutmaßten damals:

Gemeinsam mit seinen beiden türkisch-moslemischen Lehrerinnen Safiyet Brucks und Elif Gönenc-Gürdal wird Rektor Klaus Dengler es schon hinbekommen, dass aus seiner Schule ein islamkonformes Ghetto für türkische Kinder wird, wo sich die deutschen Schüler unterzuordnen haben.

Manchmal hätte man gerne etwas weniger recht und es würde sich stattdessen etwas zum Besseren verändern. Man muss nicht hellsichtig sein, um zu sehen, was auf unsere Kinder zukommt.




Güstrow: Asylforderer schießen auf Passantin

aysl_guestrowJPGTäglich wird es bunter im Land und auch gefährlicher, besonders für Deutsche. Wir werden beschimpft, bespuckt, krankenhausreif geprügelt, erschlagen, totgetreten, erstochen und verbrannt und nun wird auch von den bei uns eindringenden kulturfremden Kriminellen auf uns geschossen. In Güstrow im Landkreis Rostock gibt es, wie mittlerweile in fast jedem Ort und jeder Stadt der bunten Republik, eine Asylbewerberunterkunft. Seit es sie gibt, haben Anwohner Vorbehalte und auch Ängste geäußert und wie überall wurde beschwichtigt und als „Maßnahme“, nach weiteren Unterkünften gesucht. Nun wurden die Ängste wahr. Am Sonntagabend wurde eine Passantin zur Zielscheibe, auf sie wurde geschossen.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Ende vergangenen Jahres wohnen 155 Illegale in der Unterkunft in der Werner-Seelenbinder-Straße, in Güstrow. Etwa zeitgleich mit dem Einzug in die vom deutschen Steuerzahler finanzierte Rundumversorgung gab es noch landesweite linksbunte Umerziehungsmärsche diverser „Bündnisse“ unter dem Motto „Refugees welcome! Asylrecht ist Menschenrecht“. Auch für die Kinder gab es ein entsprechendes Hirnwaschprogramm, in Form von Indoktrinationsstunden mit Bastelflair in der „Villa Kunterbündnis“.

Die Anwohner wirklich ernst genommen hat offenbar niemand, in der Lügenpresse ausgeschlachtet wurde lediglich eine Demo der NPD zum Thema, in der Form, dass man in diesem Umfeld auch gleich per se alle kritisch bis ängstlichen Gegner verortete.

Nun, nicht einmal drei Monate nach Einzug der Illegalen knallte es im wahrsten Sinn des Wortes.

Die Welt berichtet:

Bei einem abendlichen Spaziergang ist eine Frau in Güstrow aus einer Asylbewerberunterkunft heraus mit einem Luftgewehr beschossen worden. Wie die Polizei am Montag berichtete, habe die 41 Jahre alte Frau beim Spaziergang am Sonntag hinter der Unterkunft zunächst einen Pfeifton und dicht an ihrem Kopf vorbeifliegende Geschosse bemerkt. Als sie sich umdrehte, habe sie auf einem Balkon der Unterkunft zwei Männer gesehen, die mit einem Gewehr hantierten. Dieses Gewehr wurde von der alarmierten Polizei unterhalb des Balkons auf dem Rasen sichergestellt. Die Ermittlungen nach den Tätern laufen.

Das Opfer war im Übrigen mit einem Hund unterwegs. Aus gewissen Kulturkreisen ist bekannt, dass Hunde nicht nur als unrein gelten, sondern richtige Hassobjekte sind, die Besitzer sind dem gleichgestellt.

Mittlerweile haben die Ermittlungen zu einem Ziel geführt: bei den Tätern handelt es sich um zwei Albaner, denen auch diverse andere Delikte schon zur Last gelegt werden.

Im Polizeibericht heißt es:

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten bereits am Abend des 16.03.2015 zwei Tatverdächtige ermittelt werden, die heute von Beamten der Kriminalpolizei vernommen wurden. In der Vernehmung räumten die beiden 28- und 22 Jahre alten Männer aus Albanien ein, dass sie Schüsse mit dem Luftgewehr abgaben, jedoch niemanden ernsthaft verletzen wollten. Im Zusammenhang mit der zu klärenden Frage, woher die Waffe stammt, stießen die Ermittler auf Anhaltspunkte für weitere Straftaten. Dazu zählen Einbruchsdiebstähle in eine Gartenlaube sowie in mehrere Keller, die sich in den vergangenen Tagen im unmittelbaren Umfeld ereignet hatten. Ein Teil der entwendeten Gegenstände konnte hier bereits an die Eigentümer zurückgegeben werden. Die Ermittlungen dazu dauern jedoch noch an.

Nein, wie kann man auch auf die Idee kommen, wenn man auf den Kopf eines Menschen zielt, dass man die Person „ernsthaft verletzen“ könne. Auch mit einem Luftdruckgewehr kann man Menschen und Tiere schwer verletzen. Fakt ist, dass unser Land mit Menschen geflutet wird, von denen selbst viele derer, die eventuell nicht gerade Terroristen sind, eine kriminelle Energie besitzen, die seitens der Politik unterschätzt und/oder verschwiegen wird und die sich in erster Linie gegen uns richtet. Beim nächsten Mal ist es vielleicht kein Luftdruckgewehr mehr und der Schütze trifft. Das Schlachten hat begonnen.




Dr. Alfons Proebstl (61): LÜGENPRESSE!

Herrschaften, das wird sie vielleicht interessieren: das ungekürte Unwort des Jahres „LÜGENPRESSE“ ist ein deutscher Exportschlager geworden. Neben Blitzkrieg, Kindergarten und Waldsterben hat dieses wahre Wort seinen Weg in die englische Sprache gefunden. Das Gute an der Lügenpresse ist aber, dass sie zuverlässig lügt. Man darf sie nicht lesen, sondern man muss sie studieren.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Geert Wilders kommt Ende März nach Wien – im April auch zur Pegida nach Dresden?

wilders_stracheAm 27. März kommt Geert Wilders, Vorsitzender der niederländischen Partij voor de Vrijheid (Partei für die Freiheit), auf Einladung des FPÖ-Bildungsinstitutes nach Wien. Im Rahmen der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ wird Wilders in der Hofburg einen Vortrag halten. Wie die BILD-Zeitung „aus Sicherheitskreisen“ erfuhr, könnte Wilders im April auch der Pegida in Dresden einen Besuch abstatten. Bereits am 25. Januar hatte Edwin „der Holländer“ auf der Pegida ein Grußwort des PVV-Chefs verlesen.

Doch zurück zu Wien: Mit auf dem Podium wird der Parteiobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache (re.) sein. Der Generalsekretär der FPÖ und Europaabgeordnete Harald Vilimsky führt durch die Veranstaltung. Grüne und SPÖ schäumen und stimmten sofort den Chor von „islamophober Stimmungsmache“ an.

Die Lügenpresse titelt hysterisch: „FPÖ lädt Rechtsextremen Geert Wilders ein“, „Strache lud niederländischen Rechtspopulisten Wilders nach Wien ein“, „„Islamisierung“: FPÖ holt Rechtspopulisten Wilders nach Wien“ – sozusagen „Nazialarm“ in der österreichischen Bundeshauptstadt.

Die Grünen Albert Steinhauser und Harald Walser echauffierten sich in einer Pressemitteilung, es sei „völlig inakzeptabel“, dass die im Eigentum der Republik befindliche Hofburg „zunehmend zum Aufmarschort von Rechtsextremen“ werde. Sie spielten damit auf den alljährlich dort stattfindenden Akademikerball an, zu dessen Anlass seit einigen Jahren regelmäßig linker Terror die Wiener Innenstadt überzieht.

Schon alleine das Ankündigungsplakat weist darauf hin, wohin die Veranstaltung gehen werde, nämlich in Richtung einer plumpen Hetze gegen muslimische MitbürgerInnen und eines martialischen Heraufbeschwörens der vermeintlichen islamischen Gefahr. [..] „Pegida-ähnliche Veranstaltungen sind bei uns bislang auf der Straße glücklicherweise gescheitert. Es darf nicht sein, dass wir sie nun in die Hofburg holen. Wir fordern daher die Zuständigen auf, diesem Treiben ein sofortiges Ende zu setzen“,

so Steinhauser und Walser.

Die Rotfaschisten Sozialisten in Person des Wiener Landesparteisekretärs der SPÖ, Georg Niedermühlbichler hyperventilierten:

„Es ist bezeichnend, wen sich die FPÖ-Parteiakademie unter dem Motto ‚Europas Bedrohung durch die Islamisierung‘ am 27. März 2015 in die Hofburg einlädt: Den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders. Der Vorsitzende der ‚Partei für die Freiheit‘ ist berüchtigt für seine menschenfeindliche Hetze. [..] Gemeinsam will man offenbar islamophobe Stimmungsmache betreiben – das ist auf das Schärfste zu verurteilen! [..] Diese rechten Vernetzungstreffen haben in der Hofburg nichts verloren.“

Es dürfe nicht sein, dass ein historisch bedeutender Ort wie die Wiener Hofburg für „dumpfe Hetze“ missbraucht werde.

Nein, es dürfe vor allem nicht sein, dass ein gewählter europäischer Politiker bei einem Besuch in einem befreundeten europäischen Land derartiger linker Hetze ausgesetzt ist und auch nicht, dass ein harmloser Vortag nur unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden kann, weil er fürchten muss, bei der erst besten Gelegenheit Opfer moslemischer oder linker Gewalt zu werden.

Eines aber ist sicher, wenn der linke Block sich so gebärdet, kann man zumindest seitens der FPÖ davon ausgehen, alles richtig gemacht zu haben.




Trier: Schülerin erstochen und verbrannt

trier_tatortBereits am Samstag haben Spaziergänger in Trier nahe dem Bahnhof die verbrannte Leiche der 16-jährigen Laura-Marie (Foto) gefunden. Beim verhafteten Täter handelt es sich um einen 24 Jahre alten Bekannten des Mädchens. Mittlerweile „räumte er die Tat ein“, wie der leitende Oberstaatsanwalt Peter Fritzen, mittelte. Er gab zu, die Schülerin in der Nacht zum Samstag nach einem Streit durch mehrere Stiche in den Oberkörper getötet und die Leiche am Bahndamm abgelegt zu haben. Am folgenden Tag kam er zurück, übergoss die Tote mit Brandbeschleuniger und zündete sie an, berichtet der Focus. Das Opfer verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Update: Als Täter wurde nun Sandro C., ein Nachbar Laura-Maries genannt.

(Von L.S.Gabriel)

Worüber der Streit entbrannte ist noch nicht bekannt. Die Tat erinnert an den Fall der erst vor einigen Wochen ebenfalls verbrannten hochschwangeren 19-jährigen Maria P.

Bekannte und auch Passanten platzierten Kerzen und Rosen am Tatort. Oberbürgermeister Klaus Jensen sagte: “Wir sind tief erschüttert und Worte vermögen das schreckliche Geschehen nicht auszudrücken“. Marcel Frankreiter, ebenfalls ein Bekannter der Ermordeten, zeigt sich entsetzt: „Wie schrecklich, dass so etwas hier passiert. Man kann das gar nicht begreifen“, sagt er.

Ja, man kann es kaum begreifen, dass Menschen auch außerhalb der uns mittlerweile täglich ins Wohnzimmer flimmernden Kriegsgebiete so etwas tun. Die Art des Verbrechens lässt über die möglichen Hintergründe des Täters wenig Zweifel offen. Es ist aber eben auch hier eine Art Krieg, ein Krieg kulturfremder, sich hier festsetzender Verkommenheit und Empathielosigkeit gegen unsere Welt. Es ist eine neue Qualität von Verbrechen, die wir zuhauf importieren und sie auch noch versuchen zu „integrieren“. Eine kulturbedingte absolut abscheuliche Rohheit, Frauenfeindlichkeit und Gewalt, die wir laut Kanzlerin akzeptieren müssen.

Am Mittwoch findet vor dem Trierer Dom um 18 Uhr eine Kundgebung mit anschließendem Trauermarsch zum Gedenken an Laura-Marie Klein statt. Es wurde auch ein elektronisches Kondulenzbuch eingerichtet, wo man vor allem den Hinterbliebenen sein Mitgefühl ausdrücken kann und auch schon viele Freunde, Verwandte aber auch Fremde ihr Entsetzen zum Ausdruck brachten (Anm. bitte bei der Wortwahl eines etwaigen Eintrages immer die Trauer der Hinterbliebenen bedenken).

Noch ein Wort an die Lügenpresse: Das Opfer war nicht einfach „die 16-Jährige“. Das Mädchen hatte einen Namen – Laura-Marie – und ein Gesicht! Aber da will man wohl nicht zu viel von der Persönlichkeit preisgeben, denn so könnten die Menschen mehr Mitgefühl entwickeln, sich eher mit Laura-Marie, die ihr Leben noch vor sich hatte, die trauernde, maßlos entsetzte Eltern und Geschwister hinterlässt, identifizieren und es könnte wohl entsprechend eher die Wut hochkochen – das will man ja nicht fördern.




FAZ: Der Euro ist ein Desaster für Europa

hitler-am-merkelNie gab es so viele garstige Gefühle zwischen den europäischen Völkern wie heute. Nie gab es so viel Unfrieden. Auch die angebliche Solidarität der Südländer im Euroraum hat sich längst als Fehleinschätzung erwiesen. Seit sich in Italien und Spanien herumgesprochen hat, dass die Griechen auf den Erlass ihrer Schulden spekulieren und auch sie zur Kasse gebeten würden, ist es aus mit der Freundschaft. Den Gipfel der Heuchelei bringt Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hin, der die Emotionen zunächst nach Kräften schürte, um sich jetzt als Versöhner ins Spiel zu bringen.

Das kommt davon, wenn man mit Geldpolitik die Welt beglücken und Geschichte machen will… Man sage nicht, die Bösartigkeiten, die derzeit den Euroraum sprengen, hätten mit dem Euro nichts zu tun. Womit denn sonst? Gäbe es den Euro nicht, brauchten die Griechen keine Auflagen der Troika zu fürchten. Gäbe es den Euro nicht, brauchte die griechische Regierung nicht bei der EZB um Notfallhilfe zu betteln, sondern könnte ihre nationale Zentralbank anweisen, Geld zu drucken und die Währung abzuwerten.

Der Kern des Problems besteht im freiwilligen Verzicht der Eurostaaten auf einen wichtigen Teil nationaler Souveränität: die Macht über das Geld…


Kommentar: Rainer Hank in der FAZ! Dass man das noch erleben darf. Kommt aber sehr spät, auch die FAZ hat die AfD als Rechtspopulisten madig gemacht. Und das deutsche Volk hätte der Abschaffung der DM niemals zugestimmt, wenn es gefragt worden wäre! Unsere EU-besoffenen Politiker in allen Parteien haben das Desaster angerichtet – freudig begleitet von der Lügenpresse! Und es wird weitergehen. Man wird weiter hunderte Milliarden nach Griechenland pumpen! Wetten dass? Derzeit werden nur Scheingefechte geführt. Und das EU-Ausland will sowieso geschlossen, dass Deutschland wieder zahlt. Wie könnten wir es wagen, uns gegen das Ausland zu stellen! Die Lügenpresse und die GEZ-Glotze trommeln seit Tagen eifrig für die Griechen! (Foto: nicht die einzige griechische Freundlichkeit!)




Wuppertal: Jäger verbietet Pegida-Spaziergang

jeager_lateinAuf dieses „brisante Wochenende“ freute sich die Lügenpresse, während die Stadtoberen und die Polizei in Wuppertal vor Angst zitterten. Erstmals gaben sich in der bereits teil-islamisierten, salafistischen und verarmten Stadt im Bergischen Land „Salafisten, Pegida, Rechtsextreme, Hooligans (HoGeSa)“ und laut dpa „linke und bürgerliche Gegendemonstranten“ (Antifaschisten, Stalinisten, Bolschewisten und Kommunisten, AdV) ein Stelldichein. „So etwas hatten wir bundesweit noch nicht. Wir haben diverse Feindbilder und eine schwierige Gemengelage extremistischer Ansichten zeitgleich in der Stadt“, sagte die Polizeipräsidentin Brigitte Radermacher.

(Von Verena B., Bonn)

Die Narrenfreiheit genießenden Salafisten der Kopfabschneider-Religionspolitik, Pierre Vogel und Sven Lau, der laut „Focus“ (natürlich nur humanitäre) Kontakte zur Terror-Miliz „IS“ hatte und der Kopf der Scharia-Polizei in Wuppertal ist, hatten ihre „Solidaritätskundgebung für muslimische Gefangene“ für 800 muslimische Verfassungsfeinde angemeldet. Gekommen waren aber nur knapp 100, immerhin unterstützt vom ehemaligen Linksterroristen Bernhard Falk, der auf seiner Internetseite Geld sammelt, damit die zu Unrecht verurteilten Terroristen ihre Anwälte bezahlen können. Vogel kam erst gar nicht. Vor so wenigen Moslemdeppen Schariabrüdern zu predigen, war offenbar unter seiner Würde. Auch seine Leute waren auf dem Willy-Brandt-Platz wütenden Protesten von links ausgesetzt, einer Allianz aus Antifa und der hierzulande verbotenen kurdischen Arbeiterpartei (PKK), deren Anhänger mit dem Konterfei ihres Anführers Öcalan durch die Wuppertaler Straßen zogen.

Zu der von der Lügenpresse als „jämmerlich und dürftig“ bezeichneten Pegida-Demo an der Kluse/Schauspielhaus waren laut ARD-Tagesschau am Samstag ca. 1.000 aufrechte Mutbürger unterschiedlicher Couleur gekommen. Auch einige Stadträte wurden gesichtet, während Oberbürgermeister Peter Jung in der Innenstadt eine eigene Gegenveranstaltung durchführte. Die unmittelbare Nähe zu seinen Freunden der gewalttätigen Friedens- und Multikulti-Szene war ihm wohl nicht so geheuer.

Da am Samstag und Sonntag Stellwerksarbeiten durchgeführt wurden, fuhren am Hauptbahnhof keine Züge ein, was die Anreise aller Demonstranten erheblich erschwerte. Für die Pedigisten war bereits die Anreise nach Wuppertal geprägt von staatlichen Schikanen, die offensichtlich darauf abzielten, Demonstrationsteilnehmer zu provozieren und damit eine politisch gewünschte Eskalation herbeizuführen. Die rund 150-köpfige Bahnreisegruppe aus Dortmund wurde zunächst sogar im Wuppertaler Hauptbahnhof festgehalten und ihr wurde mitgeteilt, dass eine begleitete Rückführung ins Ruhrgebiet stattfinden würde – sie hätten ein Platzverbot für die gesamte Stadt. Nach der Anmeldung einer spontanen Versammlung für die Abendstunden zeigte sich die Polizeiführung jedoch einsichtig und ermöglichte einen Ausstieg. Anschließend mussten sich die Demonstranten, wie sämtliche Pegida-Teilnehmer auch, mehreren Vorkontrollen unterziehen, wobei rechtswidriger Weise auch die Personalien feststellt wurden. Eine Schikane mit System. Es dürfte daher allerdings quasi unmöglich gewesen sein, dass Böller und Pyrotechnik eingeschmuggelt wurden. Bei den „erlebnisorientierten Jugendlichen“ der Gegenseite (von der Lügenpresse wurden etwa 700 gezählt, es waren aber höchstens 500) wurden derartige Kontrollen natürlich nicht durchgeführt. Die konnten ihr Krawall-Zeugs also munter mitbringen, und Ordner, wie sie für Pegida vorgeschrieben sind, brauchten sie auch keine, da sie sowieso keine Ordnung akzeptieren.

Rede von Lutz Bachmann:

Rede von Michael Stürzenberger:

Rede von Michael Viehmann:

Besonders zu Herzen gingen die eindringlichen Worte der mutigen Freiheitskämpferin Christine Anderson, die in Frankfurt blutiges Opfer eines linksfaschistischen Terrorangriffs wurde. Sie soll uns allen ein Vorbild sein:

Noch bevor Tatjana Festerling (vormals AfD) aus Hamburg und Edwin „der Holländer“ ihre Ansprachen halten konnten, teilte Pegida-NRW-Chef Marco Carter-Probach plötzlich empört mit, dass die Polizei den zuvor ausdrücklich genehmigten Stadtspaziergang verboten hätte, weil sie mangels ausreichendem Personal nicht für die Sicherheit der Spaziergänger garantieren könne (dieses Spiel kennen wir schon von mehreren anderen Demos). Er brach daraufhin die Veranstaltung sofort ab. Die Gründe hierfür sind nicht ersichtlich. Daraufhin entstand bei den Teilnehmern, die sich schon auf den Spaziergang im muslimisch-bunt geprägten Wuppertal gefreut hatten, berechtigter Weise großer Unmut, den sie auch lautstark gegenüber der Polizei äußerten. Die in der Presse geschilderten „Angriffe“ von Hooligans auf die Polizei konnten wir nicht feststellen, und es gibt auch keine Videos, die solche zeigen. Von mehreren Teilnehmern wurde deeskalierend darauf hingewiesen, dass die Polizisten nur Erfüllungsgehilfen des NRW-Innenministers Jäger sind. Will man also das Übel an der Wurzel packen, muss man also erst Herrn Jäger durch einen entsprechend volks- und demokratiefreundlicheren Innenminister ersetzen und nicht die uns schützende Polizei, die überwiegend auf unserer Seite steht (natürlich gibt es auch unter den Polizisten linke Gesellen). Das schienen auch die meisten Hooligans zu verstehen und gegen die Übermacht der Polizei hätten sie ohnehin keine Chance gehabt.

Plötzlich ging auf der Gegenseite ein Böller hoch. Da hatte die Polizei schon wieder viel zu tun. Laut Augenzeugenberichten sollen schon lange vor Beginn der Demonstration in den Seitenstraßen Angriffe der Linksfaschisten auf die Polizei erfolgt sein, die daraufhin möglicherweise weitere Eskalationen während des Spaziergangs ausschalten wollte, obwohl sie angesichts der vereinzelt eventuell handgreiflich werden könnenden Personen (ggf. auch agents provocateurs) ja wohl deutlich in der Überzahl war.

Daraus macht die Süddeutsche dann folgendes Gefasel:

Polizei stoppt Pegida-Demo

Nach Schlägereien und Flaschenwürfen ist eine Demonstration der anti-islamischen Pegida-Bewegung in Wuppertal abgebrochen worden. Die Polizei untersagte einen Aufzug von Pegida NRW durch den Stadtteil Elberfeld, nachdem es einem Behördensprecher zufolge „Gewalttätigkeiten“ gegeben hatte. Vermummte sollen Flaschen und Böller auf Polizisten geworfen haben. Hooligans versuchten anschließend vergeblich, eine Polizeisperre in Richtung der Gegendemonstranten zu durchbrechen. Die Beamten konnten sie zurückdrängen.

„Vermummte sollen Flaschen und Böller auf Polizisten geworfen haben.“ Aha. Die Polizei erkannte mit ihren hellseherischen Fähigkeiten sofort, dass es sich bei den Vermummten nur um Hooligans handeln konnte!

Andere linke Qualitätsblätter, u.a. natürlich die WAZ, schreiben denselben Mist und gleichgeschaltet sabbelt das staatlich gelenkte Fernsehen.

Hooligans hatten also „offenbar“ die Polizei angegriffen. Parolen rufen und kämpferische Handbewegungen gelten offenbar bereits als „Angriff“. Dass die Spaziergänger zu recht empört waren, dass der zuvor genehmigte Spaziergang nun doch mit dem Hinweis auf „zu wenige Polizisten“ mal wieder verboten wurde, ist nicht verwunderlich, insbesondere, da es den Anschein hatte, als sei dieses Verbot schon im Voraus ein abgekartetes Spiel des Herrn Innenministers gewesen, der die Meinungsfreiheit, wenn nur irgend möglich, unterbinden will, denn die gibt es in diesem Land nur für Linke, Kommunisten, Bolschewisten und Stalinisten, sowie für Korangläubige und ihre Kampfgruppen.

Bis der Weg für die Heimreise der Pedigisten gesichert war, mussten sie noch eine Stunde warten. Zwischendurch regnete es kurzfristig und es war recht frisch, sodass der Aufenthalt kein reines Vergnügen war, aber immerhin für interessante Gespräche und Kontaktaufnahmen sinnvoll genutzt werden konnte.

Verhindern konnte die Polizei einen Marsch durch Wuppertal aber nicht:

Rund 300 Aktivisten, größtenteils dem nationalen Spektrum und den Fanszenen diverser Fußballvereine zuzurechnen, marschierten spontan und völlig störungsfrei durch genau jenes Wuppertal-Elberfeld, in dem die Polizei sich nicht im Stande sah, eine angemeldete Demonstration durchzusetzen!

In den „Tagesthemen“ der ARD am Samstag um 23.15 Uhr wurde im Zusammenhang mit den „gewalttätigen Hooligans“ übrigens selbstverständlich wieder mal der Polizeibus gezeigt, der seinerzeit auf der lebhaften HoGeSa-Demo in Köln umgefallen war. Dieses Foto geht um die ganze Welt und wird wohl noch im Anschluss an die hundertste Demo gezeigt werden, die deutsche Patrioten wo auch immer durchführen!

Résumé der Veranstaltung: Eine verlorene Schlacht ist noch kein verlorener Krieg: Demnächst blasen wir wieder zum Halali, Herr Jäger!

Hier noch einmal das Video der gesamten Veranstaltung von Ruptly-TV:




FAZke Altenbockum fragt, woher der Hass auf Politik und die Journaille kommt

FAZke Altenbockum fragt, woher der Hass auf Politik und die Journaille kommtFAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum (Jahrgang 1962) fragt in einem Kommentar, woher der Hass auf Politik, Demokratie und Journalisten komme. Die hätten was Besseres verdient. Schon diese selbstgerechte Frage, fern jeder Selbstkritik, zeigt eigentlich warum. Trotzdem gerne ein paar Sätze:

Wir haben schon längst gar keine Demokratie mehr! Bei allen wichtigen Fragen wurde die Bevölkerung nicht gefragt, sondern ein Bundestag und Bundesrat mit DDR-ähnlichen 99 Prozent Ja-Stimmen regiert seit mindestens 15 Jahren über unsere Köpfe hinweg!

Der Euro wurde eingeführt, ohne das Volk zu fragen. Das hätte die DM behalten, und es wäre sehr gut für uns gewesen. Mit und seit der Einführung des Euro werden immer mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagert. Die Bundesbank ist faktisch entmachtet. Es gibt eine geheime, hinterlistige linke Agenda sämtlicher Parteien, die Deutschland in der EU auflösen wollen. Bald bestimmt Brüssel über alles! Juncker hat erst vor drei Tagen einen EU-Finanzminister gefordert!

Wir einheimischen Steuerzahler werden ausgenommen, und unser Geld fließt in Milliardenhöhe täglich ins Ausland. Seit der Euro-Rettung werden wir alternativlos ausgeraubt, kriegen keine Zinsen mehr, den Sparern werden jährlich 80 Milliarden geklaut und mit Hunderten Milliarden haften wir fürs Ausland. Demokratie?

Die EU will sich laufend vergrößern, arme Länder wurden hereingeholt, die Türkei soll immer noch rein, egal wie islamistisch sie ist, aber die Mehrheit der Deutschen will die Türkei bestimmt nicht in der EU. Gefragt werden wir nicht!

Deutschland hat immer offenere Grenzen, jeder Verbrecher kann hereinspazieren, abgeschoben wird selten, und das liegt nicht an den Kapazitäten, sondern am Unwillen der herrschenden rotgrünen Politik – kein Mensch ist illegal. Die Mehrheit der Einwohner hält nichts von einer solch verlogenen „Willkommenskultur“.

Andererseits ist die EU für uns Einheimische aber nicht die Freiheit des Kapitalverkehrs, sondern die totale Kontrolle aller Gelder, die Vernetzung in ausländische Banken, die erpresst werden, damit ja alles Geld in unsere Finanzämter fließt. Freiheit? Man ist bereits dabei, das Bargeld abzuschaffen.

Die Politik bekämpft deutsche Familien mit Kindern, behindert sie, macht sie lächerlich und fördert Schwulenhochzeiten und Gendermist und anderen unlogischen Dreck, wodurch kein einziges Kind auf die Welt kommt. Wir sterben aus! Stattdessen werden wir mit Ausländern geflutet, weil „Fachkräfte“ fehlen und wegen der Demographie! Ist das logisch? Wir Einheimischen werden regelrecht umgevolkt und an den Rand gedrängt. Alle Parteien sind offen oder insgeheim dafür. Die Wähler mehrheitlich sicher nicht.

Die Qualität der Einwanderung ist miserabel. Man hat das Gefühl, je unqualifizierter die Einwanderer sind, desto lieber sind sie der Politik. Und eingewanderte Verbrecher werden mit Handschuhen angefasst, kriegen selbst bei Totschlag Bewährungsstrafen unendlich, während der Einheimische jedes Knöllchen zahlen muß.

Es ist auch ein Verbrechen, in unseren Kulturkreis den völlig fremden Islam hineinzudrängen. Der Islam gehört überhaupt nicht zu Deutschland, aber die Politik kann von Mohammedanern nicht genug kriegen. Die eigenen Kirchen werden bekämpft, ein kritisches Wort zu den Moscheen an jeder Ecke fehlt. Dieses Land wird einem fremd!

Auch sonst kommen immer mehr Gesetze, Regelungen, Vorschriften und Ermahnungen. Die Wirtschaft wird erstickt, die Freiheit wird einem genommen, Neid und Sozialismus beherrschen das Feld.

Auch der Ökofaschismus stört, die Energiewende war illegal. Kein Kanzler hat das Recht, über Nacht Kraftwerke abzuschalten, weil in Japan eine Überschwemmung ist. Und dann die ganze Solar- und Windpropaganda. Strompreis verdoppelt, Kritik nirgends. Alle Parteien und Zeitungen dieselbe Meinung. Klimawandel? Eine Meinung! Keine Kritik! Keine Wissenschaft! Nichts. Alle müssen das glauben!

Meinungsfreiheit? Gibt es nicht. Wer was anderes sagt als die politkorrekte Mehrheit, verliert seinen Job, wird ein Aussätziger, man darf ihn boykottieren, ihn kaputtmachen, aus seinen Ämtern drängen!

Und zu alledem schweigt die Lügenpresse und hilft der Macht! Sie heißt nicht umsonst so. Unsere Presse kriecht den Politikern in den Hintern! Wer gegen den Euro war, wurde zum rechtsextremen Nazi erklärt, die Presse machte das mit! Wer was gegen die EU sagt, ist ebenfalls ein Nazi. Wer was gegen die Ausländerpolitik hier sagt, dasselbe! So geht das seit 15 Jahren. Ja, wir haben eine gleichgeschaltete Systempresse! Nation? Gestorben! Darf man gar nicht mehr denken! Nationalstaat! Teufelsding!

Abweichende Meinungen gibt es nicht, stattdessen Sprachregelungen. Wir haben eine „Willkommenskultur“, bei Verbrechern muß die ausländische Herkunft verschwiegen werden, die friedlich spazierende Pegida „marschiert auf“, das linke Verbrecherpack, man nennt sie freundlich „Aktivisten“, ruft zu einer „Demo“ auf, auch wenn sie anderen Pflastersteine an den Kopf werfen! Staat und Presse sind auf dem linken Auge blind. Ist aber auch kein Wunder, wenn die SED-Mauermörderpartei im Bundestag sitzt und einen Ministerpräsidenten stellt!

Neuestes Beispiel: Die Lügenpresse hetzt für US- und EU-Großmachtträume täglich gegen Putin! Die Mehrheit der Deutschen will aber keine Sanktionen und keinen Krieg gegen Russland, sondern Frieden! Das wird brutal unterschlagen! Speziell auch von der FAZ! Stattdessen Propagandalügen en masse!

Kurzum: Ich hasse die Lügenpresse und diesen Staat jeden Tag mehr!  Als ich vor vielen Jahren mit 18 in der Bundeswehr war, wäre ich für ihn noch in den Krieg gezogen und gestorben! Heute würde ich am liebsten mit der Politikerbande, die mich seit Jahren ausräubert und verkauft, das machen, was man mit einem Pferdedieb im Wilden Westen gemacht hat.

Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben, Herr von Altenbockum! Vielleicht geht Ihnen mal ein Licht auf!




Stöcker wegen „Volksverhetzung“ angezeigt

imageWas darf man in unserem einstmals freien Land eigentlich noch sagen? Wie weit wird der linke Meinungs- und Gesinnungsterror noch gehen? Oder besser gefragt: Wer darf was sagen? Anständige, dieses Land wirtschaftlich fördernde Bürger offenbar nichts. Gegen den Kaufhausbesitzer und Chef des international führenden Biotechnologie-Unternehmens Euroimmun, Winfried Stöcker (Foto), ermittelt nun die Görlitzer Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung, weil er es gewagt hatte, unsere Willkommensdiktatur und den damit verbundenen Asylirrsinn in absolut legitimer Weise zu kritisieren.

(Von L.S.Gabriel)

Wenn linke Staatsfeinde beinahe täglich auf die Straße gehen und „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland verrecke“ oder „Gegen Volk und Vaterland“ skandieren, ist das kein Fall für unsere Justiz. Aber wenn ein erfolgreicher Unternehmer sich weigert, den Asylmissbrauch auch noch finanziell zu unterstützen, dann ist das staatsgefährdend? Winfried Stöcker hatte im Dezember des vergangenen Jahres eine bereits avisierte Benefizveranstaltung wieder abgesagt und das in einem Interview eben damit begründet (PI berichtete). Auch sprach er im Zusammenhang von „reisefreudigen Afrikanern“, die kein Recht hätten sich hier festzusetzen, wie die SZ zitierte. Er forderte, dass diese Menschen sich besser im eigenen Land engagieren sollten, den Lebensstandard dort zu heben und auch, dass Türken freiwillig in ihre Heimat zurückkehren sollten. Ach ja, das Wort „Neger“ hat er auch ausgesprochen, was per Definition nur „Schwarzer“ heißt, das zum Unterschied aber erlaubt ist, gemäß der linken Sprachpolizei dieses Landes.

Er sprach also aus, was viele denken und auch seine Berechtigung hat. Den so indirekt angesprochenen passt so viel Wahrheit gar nicht und deshalb hat nun der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V. für die angesprochenen „Neger“ und die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein für die Türken „Anzeige wegen Volksverhetzung“ gegen Winfried Stöcker erstattet.

Der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V. schreibt:

[..] Herr Stöcker scheut sich nicht in diesem Zusammenhang den rassistischen Begriff N*** zu benutzen.

Durch diese menschenverachtenden Äußerungen hat Herr Prof. Winfried Stöcker einen ganzen Kontinent und mehr als 1 Milliarde Afrikaner/innen verunglimpft und damit den schweren Tatbestand von Volksverhetzung nach § 130 StGB erfüllt.

Als Interessenvertretung von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland hat der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V. am 21.12.2014 eine Strafanzeigewegen Volksverhetzung gegen Herrn Prof. Winfried Stöcker bei der sächsischen Polizei erstattet.

Wir erwarten eine rasche Bearbeitung unserer Anzeige durch die sächsische Polizei und eine schnelle Eröffnung eines Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft gegen Herrn Prof. Winfried Stöcker.

Wir begrüßen die Positionen des Bürgermeisters von Görlitz, der Vertreter der Kirchengemeinden, der Politik und der Zivilgesellschaft für ihre starke Ablehnung der rassistischen Äußerungen von Herrn Prof. Winfried Stöcker.

Der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde wird alle ihm zustehende Mittel mobilisieren, damit Herr Stöcker seine rassistische Hetze gegen Afrikaner/innen nicht straffreiweiter betreiben kann. Wir fordern die Strafverfolgungsbehörden und Gerichte auf, die im StGB vorgesehene maximale Strafe ( 5 Jahren Haftstrafe) gegen Herrn Prof. Winfried Stöcker anzuwenden. Herr Stöcker hat gegen 1/7 der Weltbevölkerung (1,3 Milliarden Menschen) gehetzt, was seine Straftat noch gravierender macht.

Für den Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V.: Moctar Kamara (Vorsitzender) Aliou Sangare (Generalsekretär)

Und die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein:

Mit großem Entsetzen und Bedauern hat die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) die Veröffentlichung des Interviews der Sächsischen Zeitung (sz-online.de) vom 18.12.2014 mit dem Lübecker Unternehmer Prof. Winfried Stöcker mit dem Titel „Sie haben kein Recht, sich hier festzusetzen“ zur Kenntnis genommen.

In dem Interview trifft Prof. Stöcker Aussagen, die die Menschenwürde nationaler, religiöser und durch ihre ethnische Herkunft bestimmter Gruppen angreift und sie böswillig verächtlich macht. Er beschreibt hilfsbedürftige Menschen als „reisefreudige Afrikaner“, die nach Deutschland kämen, um „bei uns betteln zu gehen“. Er verwendet in der Veröffentlichung Begriffe wie „Neger“ und setzt damit Menschen herab. Herr Stöcker behauptet, beobachten zu können, wie Moslems „einen Staat im Staate bilden“ und sagt, dass er befürchte, dass sich in 50 Jahren ein Halbmond auf der Görlitzer Frauenkirche befinden wird[1].

Prof. Stöcker nutzt seinen Status als Unternehmer und Wissenschaftler aus, um Angst in der Bevölkerung zu schüren und wählt Formulierungen, die eine zutiefst fremdenfeindliche Gesinnung offenlegen.

„Die TGS-H hat sich zum Ziel gesetzt, Diskriminierungen und Rassismus jedweder Art konsequent zu bekämpfen. Die Äußerungen von Herrn Stöcker gehen weit über eine Meinungsäußerung heraus. Sie sind rassistisch und menschenverachtend und könnten den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Wir fordern, dass Herr Prof. Stöcker gegebenenfalls angemessen bestraft wird“, sagte Herr Dr. Küçükkaraca.

Mopo24 hat bei der Staatsanwaltschaft Görlitz nachgefragt, die möchte sich dazu aber nicht äußern:

„Ich kann noch nicht einschätzen, wann und wie das Verfahren abgeschlossen wird“, so Staatsanwalt Till Neumann. Die Stadt Görlitz wollte sich nicht äußern.

Es ist zwar nicht anzunehmen, dass Prof. Dr. Winfried Stöcker dafür fünf Jahre, wie die Antragsteller sich das wünschen, ins Gefängnis gehen wird (noch sind wir wohl nicht so weit). Dennoch zeigt die Causa einmal mehr, wie sehr versucht wird, die Bürger Deutschlands zu knebeln und zu unterdrücken, wie massiv von kulturfremden und nichtdeutschen Kräften Einfluss genommen wird, um eines unserer wertvollsten Güter, das Recht auf freie Meinungsäußerung, auszuhebeln. Heute schon gibt es viel zu viele Dinge, die in diesem Land strafrechtlich verfolgt werden können und eigentlich in einer freien Gesellschaft möglich sein sollten, ganz besonders wenn es um Kunst-, Meinungs- und Pressefreiheit geht.

Noch vor wenigen Jahren durfte man beinahe alles frei äußern, seine Gedanken zu jedwedem Thema öffentlich kundtun, so es sich nicht um Gewaltaufrufe oder gesetzlich verbotene Wiederbetätigung handelte.

Heute leben wir in einer Zeit, in der es schon „provozierend“ sein kann, eine deutsche oder israelische Flagge zu tragen. Wir sollen uns einem neuen Wortfaschismus beugen, unsere Sprache in Richtung bunte Gendermissbildung (wogegen Stöcker sich auch wendet) gewichten und immer weniger auch bildhafte Wahrhaftigkeit hineinlegen dürfen. Es kommt einer Vergewaltigung unserer Sprache gleich, aber vor allem geht es hier um immer mehr etablierte Denk- und Sprechverbote. Die Lügenpresse hat sich schon vor Jahren angepasst, jetzt soll es den Bürgern beigebracht werden, ganz nach der Methode: „Bestrafe einen – erziehe Hundert“, soll nun Winfried Stöcker vorgeführt werden. Einen Mann der weltweit 1700 Mitarbeiter aller Nationen beschäftigt, der in Deutschland mehr Steuern bezahlt, als der Großteil unserer Volksvertreter je für dieses Land erwirtschaftet hat. Auf Facebook gibt es eine Solidaritätsseite. Wir alle sollten diesem Mann nicht nur Respekt zollen, sondern versuchen, ihm auch den Rücken zu stärken. Hier noch einmal sein lesenswerter Text: „Gesinnungsterror in Fragen zur Asylpolitik“.




Frankfurter Rundschau: Die Pegida-Leute als Helden zu feiern ist ekelerregend

imageIn unerträglich zynischer Art und Weise hat die “Frankfurter Rundschau” die PEGIDA-Teilnehmerin Christine Anderson, die in Frankfurt Opfer eines linksfaschistischen Terrorangriffs wurde (PI berichtete), die Schuld in die Schuhe geschoben.

Via Facebook antwortet sie jetzt der Lügenpresse:


Und jetzt werde ich auch noch als instrumentalisiertes Opfer dargestellt, die in “ekelerregender Weise” mißbraucht wird und im Prinzip selbst Schuld ist, weil der Demonstrationszug eine “Provokation” war.

Zitat:

Natürlich war der Marsch von Pegida durch die Innenstadt ausschließlich als Provokation gedacht. Das Grüppchen, das sich auf den Weg machte, war erbärmlich klein. Und selbstverständlich war von den Gegendemonstranten nicht zu erwarten, dass sie der Demonstration tatenlos zuschauen.

Aha, wenn man sich also dem Willen der linken Faschisten nicht unterwirft, sondern seine im Grundgesetz verankerten Rechte wahrnimmt, ist das eine jede Gewalt rechtfertigende Provokation. Man kann sich ja wirklich alles schön reden!

Und der Umstand, dass wir “erbärmlich klein” waren, zeugt ja nun nicht davon, dass es uns an Anhängern mangelt, sondern findet seine Begründung darin, dass viele gerade wegen der zu erwartenden Gewalteskalationen der Gegenseite nach Hause gegangen sind. Das ist doch die Strategie der “Gegendemonstranten”: Man will die PEGIDA Bewegung durch Verbreiten von Angst, Terror und Schrecken verhindern und zerschlagen. Dass die Gegenseite noch nicht mal davor zurück geschreckt, auch den Tod von Menschen billigend in Kauf zu nehmen (denn das Bewerfen von Menschen mit Steinen dieser Größe kann in der Tat zum Tode führen), scheint der Frankfurter Rundschau hingegen keine Kopfschmerzen (Wortspiel!) zu bereiten.

Im Übrigen verwahre ich mich dagegen, als instrumentalisiertes Opfer dargestellt zu werden. Ich habe mich nicht für die Sache aufgeopfert. Es scheint der Frankfurter Rundschau gar nicht in den Sinn zu kommen, dass es tatsächlich noch Menschen mit Rückgrat gibt, die für ihre Überzeugungen einstehen und eben nicht vor einem gewaltbereiten Straßenmob zurückweichen, sondern gestärkt wieder aufstehen und den Gewalttätern die Stirn bieten (noch ein Wortspiel).

Und das ist genau der Grund, warum ich nun auch noch angegriffen und diffamiert werde. Es gibt Menschen, die lassen sich nicht einschüchtern. Und wenn Einschüchterung die einzige Waffe ist, die man aufzubieten hat und sich diese als wirkungslos erweist, dann ist die Niederlage amtlich.

Noch eine letzte Anmerkung zu dem Prädikat “ekelerregend”: Ekelerregend sind ganz andere Dinge. Die Causa des Eritreres Kahled: Es ist ekelerregend, wenn ganze Horden von Gutmenschen in geheuchelter Trauer Mahnwachen und Lichterketten veranstalten, sich über den Tod eines unschuldigen Menschen “erschüttert” zeigen, weil dies doch wieder mal beweist, wie rassistisch infiziert dieses Land angeblich ist. Und in dem Moment, in dem sich herrausstellt, Kahled ist nicht Opfer eines PEGIDA-Anhängers oder Nazis geworden, sondern wurde von einem Landsmann erstochen, war es schlagartig vorbei mit der Betroffenheit der Gutmenschen. Case closed wegen mangelnder Geeignetheit im “Kampf gegen rechts”.

Das, liebe Frankfurter Rundschau, ist ekelerregend!


Kontakt:

» FR-Autor Georg Leppert: g.leppert@fr.de

(Gefunden auf Journalistenwatch)




PEGIDA auf den Zahn gefühlt

sezession_sonderheftVon Anfang an ist der aufstrebende Bürgerprotest in der Bundesrepublik von Seiten der Sezession-Redaktion sehr intensiv begleitet worden. Im Netztagebuch der Zeitschrift sind etliche kluge Betrachtungen zur PEGIDA-Bewegung veröffentlicht worden, zuletzt beispielsweise ein Interview mit Lutz Bachmann. Götz Kubitschek als verantwortlicher Redakteur der Sezession hat samt Familie an etlichen Abendspaziergängen in Dresden und Leipzig teilgenommen und trat zuletzt auch mehrfach als Redner auf. Es war folglich nur eine Frage der Zeit, bis die Sezession sich auch in gedruckter Form dem Phänomen PEGIDA ausgiebig widmen würde.

Die nun erschienene PEGIDA-Sonderausgabe nähert sich dem Thema auf diverse Weisen an. Nach einer einleitenden Gesamtschau des bisherigen Weges der Proteste von Dresden in das ganze Land und über seine Grenzen hinaus, der in sechs Phasen eingeteilt und systematisiert wird, widmet sich Kubitschek einer Skizze des bürgerlichen Protests gegenüber den in der Regel erfolgreichen Vereinnahmungs- und Einbindungstendenzen des politisch-medialen Systems. Hier schildert er auch seine persönlichen Erfahrungen mit Distanzierungen von LEGIDA und dem in sich uneinigen Organisationsteam (damals noch mit Kathrin Oertel), um letztlich doch zu dem Schluss zu kommen: „Selten trifft man bessere Leute als dort, wo in Dresden und in Leipzig in aller Ruhe und mehr und mehr trotzig demonstriert wird.“

Im Anschluß besorgt Martin Lichtmesz eine strategische Analyse der Versuche aus Politik und Medien, PEGIDA erst zu beschweigen, dann niederzumachen und schließlich durch Zähmung unschädlich zu machen. Sein Ausblick, dass letztendlich wohl doch wieder die alte Nazikeule zur Anwendung kommen wird, ist bislang noch nicht von den tatsächlichen Entwicklungen überholt worden – es bleibt also spannend.

Ergänzende Untersuchungen widmen sich Rolle und Bedeutung der „Lügenpresse“ (von Günter Scholdt und Peter Kuntze) sowie der Gefahr, sich durch Annäherung an eine bestimmte politische Partei die sprichwörtlichen Zähne ziehen zu lassen (von Wiggo Mann). Der französische Schriftsteller Richard Millet hat die Überfremdungsproblematik in Frankreich zum Aufkommen PEGIDAs in Beziehung gesetzt; auch Ellen Kositza und Erik Lehnert steuern Texte über das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbehauptung und der völligen Auflösung des „Eigenen“ bei.

Interviews mit PEGIDA-Begründer Lutz Bachmann und dem furiosen Polemiker Akif Pirinçci runden die vielseitige Betrachtung ab. Als Zugabe gibt es einen Einblick in das ebenfalls just erschienene Buch „Die Sprache der BRD“, in dem besonders die sprachliche Agenda eben jener sich an PEGIDA selbst entblößenden „Lügenpresse“ demontiert wird. Wen ein über die Kommentare der Tages- und Wochenzeitungen hinausgehendes Interesse am Phänomen PEGIDA und seiner hintergründigen Bedeutung umtreibt, der wird vom Sonderheft der Sezession nicht enttäuscht werden.

Bestellinformation:

» PEGIDA, Sonderheft der Zeitschrift Sezession, 48 Seiten (8,- €)
» Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD, 240 Seiten (22,- €)




In Tröglitz ist ein Sack Reis umgekippt

imageDie Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg macht daraus die Schlagzeile „Tragödie für die Demokratie – Rücktritt eines Bürgermeisters nach Drohungen der NPD löst Betroffenheit aus“. Die echte Tragödie ist aber, wie diese Provinzposse bundesweit aufgebauscht wird.

(Von Masli)

Die Beteiligten der Provinzposse sind die unbedeutende NPD, 40 unterzubringende Asylbewerber, ein evangelischer Theologe und Ortsteil-Bürgermeister, und 2700 Tröglitzer Bürger. Auch das Abhalten von Demonstrationen ist keine erwähnenswerte Besonderheit. Das darf man in Deutschland. In Aue demonstrieren 2000 Bürger, da kräht in der Presse kein Hahn nach.

Nun hatten die Veranstalter die Route offenbar so geplant, dass sie in der Seitenstraße endet, wo der Ortsteil-Bürgermeister wohnt. Er sagt im Interview, er sei „nicht aus Angst und Druck vor Rechtsradikalen zurückgetreten“, sondern offenbar „fehlt der Rückhalt aus der anständigen Menge. … Die Menschen müssten aufstehen und aktiver werden.“ Man kann rückschließen, dass „die Menschen“ in Tröglitz offenbar zum Thema Asylbewerber anders aktiv sind als gewünscht. Auch reisen die sonst so bunten „Gegen-Rechts-Demonstranten“ offenbar nicht in die Provinz.

Eine Tragödie für die Demokratie auch die Berichterstattung der Rhein-Neckar-Zeitung: Der Haupt-Artikel (leider nicht online) enthält keine Fakten über die Provinzposse an sich, sondern nur die „Betroffenheitsäußerungen“ von Fahimi-Özdemir-Maas. Außer im Titel ist von „Drohungen der NPD“ nicht die Rede. Die Bedrohung besteht offenbar lediglich in der Ausübung des Demonstrationrechtes, das auch der leicht verwirrten NPD zusteht, und die leider die Gerichte auch dort erlauben, wo ein Ortsteilbürgermeister wohnt.

Mangels vorhandener echter Bedrohung will die RNZ doch den Anschein erwecken. Laut Wikipedia wird in Tröglitz offenbar schon seit neun Sonntagen demonstriert, offenbar ohne Vorkommnisse. Also stellt die RNZ auf Seite 2 den großen Artikel „Dein Haus wird brennen“ – Tröglitz ist kein Einzelfall. Am Ende liest man, das habe vor sieben Jahren anderswo ein 2008 dort stadtbekannter Neonazi einem anderen Bürgermeister zugerufen.

So ist die Rhein-Neckar-Zeitung, liberaler Pionier im Südwesten, gegründet von Theodor Heuss, leider auch nur zur Lügenpresse verkommen: Auch nur noch ein Sack Reis.

» Siehe auch Sezession: Tröglitz, die Pegida und eine Schaufel




Schweden: „Islamfeindlicher Brandanschlag“ auf Moschee war überhitzte Friteuse

sweden_mosqueWir sind es ja inzwischen gewohnt, dass Vertreter von muslimischen Organisationen nach jedem islamischen Anschlag große Anstrengungen unternehmen, um die eigene privilegiert Opferstellung mindestens nicht zu gefährden, wenn möglich sogar zu stärken. Wir kennen den Reflex: Eine Mahnwache, die gegen islamische Gewalt des IS gedacht war, mutiert zu einer Warnung vor Islamfeindlichkeit und der Behauptung, der Islam sei eine friedliche/barmherzige Religion. Und auch eine Demonstration für die Meinungsfreiheit nach den mörderischen Dschihads in Paris mündete in Hinweisen auf die Gefährdung der Muslime. Um die Opfer-Konkurrenzsituation auszuschließen, wird von Muslimen mit Vorliebe auf islamfeindliche Brandanschläge auf Moscheen hingewiesen, wobei unsere Politiker, Kirchen und Medien solche Hinweise begierig und unhinterfragt aufsaugen.

(Von Alster)

Seit geraumer Zeit gibt es kaum Mitteilungen des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, die ohne Hinweise auf angebliche islamfeindlich motivierte Brandanschläge auf Moscheen auskommt. Dann präsentiert die Lügenpresse Bilder voreiliger Kondolenz-Besuche unserer islamophilen Politiker, so etwa von Minister Gabriel in der Mevlana-Moschee. Bei Aufklärung der „Brandanschläge“, die vorgetäuscht oder keine waren, herrscht dann meist Grabesstille in den Medien.

Ein Lehrbeispiel der Instrumentalisierung von „Brandanschlägen auf Moscheen“ durch Linke und unserer gleichgeschalteten EU-Medien ist der „Brandanschlag von Eslilstuna“ in Schweden. Die schwedischen Zeitungen werteten den Brand einer Moschee in Eskilstuna am ersten Weihnachtstag 2014 sofort als einen Anschlag, als Attentat, und schrieben ohne Umschweife einen Zusammenhang mit den islam- und einwanderungskritischen Schwedendemokraten herbei. Ein Zeuge hätte sogar gesehen, wie ein Objekt in die Moschee geworfen wurde. Bei Polizei und Presse ging man schnurstracks von schwerer Brandstiftung aus, die von diversen Politikern und Journalisten als „islamophobe Angriffe“ dargestellt wurden.

Die gesamte EU-Presse in Europa hatte den „islamfeindlichen Brandanschlag“ dankbar aufgegriffen. Auch unsere Presse berichtete unisono vom „Brandanschlag“, nicht ohne auf die islamkritischen Schwedendemokraten hinzuweisen:

Der Angriff passiert inmitten einer hitzigen Debatte über die Zuwanderungspolitik in Schweden. Die immer stärker werdenden rechten Parteien wie die Schwedendemokraten fordern, die Zahl der Asylbewerber, die ins Land gelassen werden, um 90 Prozent zu senken…

Der Focus brachte sein Anliegen gleich subtil in der Überschrift unter und schrieb außerdem:

Schweden beherbergt besonders viele Flüchtlinge. Das skandinavische Land erlebt zugleich ein Erstarken ausländerfeindlicher Kräfte: Die rechtsextremistische Partei Schwedendemokraten wurde bei der Parlamentswahl im September drittstärkste Kraft.

Als nach einiger Zeit feststand, dass es sich doch nicht um einen Anschlag handelte, wurde es totenstill um diesen Fall. Nun ist der islamfeindliche Verursacher gefunden: Eine überhitzte Friteuse.

Die Leitmedien halten sich nun wie gewohnt vornehm zurück. Wir sollten (insbesondere Pegida) solange am Begriff Lügenpresse festhalten, bis sie mit ihren Lügen-Berichten aufhören.

(Spürnase: Carpe Diem)




3000 US-Soldaten, 750 US-Panzer, 3 NATO-Manöver vor Russland – FAZke Kohler: toll!

balticsWo leben wir eigentlich? Der präpotente Rotzlöffel Obama, seines Zeichens amerikanischer Präsident, und seine tumbe Kamarilla, Kerry, Hillary & Co, schicken gerade 3000 US-Soldaten, 750 Panzer, Hubschrauber und anderes militärisches Gerät und Munition zu „Manövern“ ins Baltikum an die russische Grenze. Gleichzeitig finden ein NATO-Manöver im Grenzland Nord-Norwegens und ein NATO-Seemanöver im Schwarzen Meer statt! Und der besoffene Juncker fordert unter deutschem Beifall (Leyen, Merkel, Röttgen) eine EU-Armee gegen Russland! Sind im Westen eigentlich nur noch großkotzige und verantwortungslose Verbrechertypen an der Macht? Der FAZ-Herausgeber Berthold Kohler (Foto l.) kann es nicht erwarten, bis es endlich knallt!

FAZke Kohler – man wundert sich, was für Pfeifen so einen Posten haben -, fiel uns erst neulich als Atomkrieger auf! Und zu den aktuellen Manövern hetzt er jetzt weiter gegen Putin und lügt das Blaue vom Himmel herunter, obwohl die eigenen FAZ-Leser gänzlich anderer Ansicht sind.

Ich empfehle allen PI-Freunden noch einmal den Artikel von Eugen Sorg in der Basler Zeitung über Libyen! Die Parallelen zur Ukraine sind überdeutlich, und wenn man Vollidioten wie Obama, die NATO-Bonzen und die Journaillisten der Lügenpresse wie Kohler nicht gebändigt kriegt, werden wir in der Ukraine mindestens dasselbe katastrophale Resultat oder noch Schlimmeres herbeibomben wie vor kurzem in Libyen (und Syrien)!