Sezession: Charlie Hebdo und Berthold Kohler

Während in Deutschland kein Tag ohne Hetzartikel vergeht, die darauf abzielen, das Anliegen von Pegida zu diskreditieren und diffamieren, haben in Paris muslimische Terroristen mit einer Kalaschnikow die gesamte Redaktion einer Satirezeitschrift ausradiert, weil sie nicht genügend Respekt vor dem Islam gezeigt hat. Unter den zwölf Toten finden sich deren Chefredakteur und vier Karikaturisten. Das ist eine makabre Wende in einer Debatte, die zunehmend schizophrene Züge zeigt.

Die Kommentatoren müssen immer größere Spagate vollbringen: einerseits füllen sich die Seiten der Zeitungen täglich mit Artikeln über die politische Problematik des Islam in Europa und der Welt, andererseits wird Pegida eimerweise mit Schmutz beworfen, unter konsequenter und nachweislicher Mißachtung der tatsächlichen Positionen und Forderungen der Initative, die beharrlich als „extremistisch“ bezeichnet wird, obwohl hierzu jeder Anhaltspunkt fehlt.

FAZ-Herausgeber Berthold Kohler glaubt nun, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben, indem er das Lied von den „Extremisten jeder Couleur“ anstimmt, die die „westliche Demokratie“ bedrohen. Simsalabim, ein paar Zauberwörter und schon sind wir wieder im Märchenland der FDGO-Fiktionen, in dem alles in Butter wäre, gäbe es nicht all diese grundlos böswilligen „Extremisten“. Er bringt es mit anderen Worten fertig, Pegida und die Attentäter von Paris über einen Kamm zu scheren…

Kurzkommentar:
Fortsetzung des Textes in der Sezession hier! PI ist dieser unsäglich eingebildete FAZke Berthold Kohler gestern auch aufgefallen. Offenbar muß man keine Ahnung haben, was in normalen Menschen vorgeht, um FAZ-Herausgeber sein zu dürfen.

Der zweitletzte Artikel dieses Benebelten drehte sich um die Verdunklung des Kölner Doms wegen Kögida. Kirche zeigt Kante, hieß die Überschrift!  Darunter stehen sechs Seiten super Leserkommentare mit sehr oft mehreren hundert Sternen an Zustimmung. Das Lesen rentiert sich immer noch! Man fragt sich, was für ein unsäglich dummer Affe muß man als Journalist eigentlich sein, um seine eigenen Leser nicht zu verstehen und obstinat und unbelehrbar weiter an ihnen vorbei zu schreiben? Tut mir leid, auch die FAZ, die ich einmal abonniert hatte, gehört eindeutig zur Lügenpresse!




FAZ setzt Pegida mit Hebdo-Mördern gleich

FAZ-Herausgeber Berthold Kohler glaubt nun, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben, indem er das Lied von den „Extremisten jeder Couleur“ anstimmt, die die „westliche Demokratie“ bedrohen. Simsalabim, ein paar Zauberwörter und schon sind wir wieder im Märchenland der FDGO-Fiktionen, in dem alles in Butter wäre, gäbe es nicht all diese grundlos böswilligen „Extremisten“. Er bringt es mit anderen Worten fertig, Pegida und die Attentäter von Paris über einen Kamm zu scheren:

In den westlichen Demokratien müssen die Extremisten und Volksverhetzer jeder Couleur von der Nachschubverbindung aus dem politisch gemäßigten Lager abgeschnitten werden. Unbändigen Hass auf die „Lügenpresse“ gibt es auch in Deutschland.

So der Vorspann. Nun der Spagat, oder besser: die multiplen Spagate:

Tatsächlich muss sich niemand wundern, dass sich immer mehr Menschen vor dem Islam fürchten. In seinem Namen und unter Berufung auf den Koran werden Angst und Schrecken verbreitet. Die dünnen Stimmen, die bestreiten, dass der „Islamische Staat“ und andere Terrororganisationen das wahre Gesicht des Islam darstellten, werden immer wieder von den Explosionen der Bomben und den Schreien der auf bestialische Weise Ermordeten übertönt. Doch ist die Überzeugung, dass der Islam und die Werte der westlichen Demokratien unvereinbar seien, nicht auf das Lager der Islamisten beschränkt.

In vielen europäischen Ländern gibt es Sammlungsbewegungen, die, wie nun auch in Deutschland, gegen „die Islamisierung des Abendlandes“ antreten. Und auch hier, im Abendland, ist Hass anzutreffen, der in Gewaltphantasien mündet, auch in Bezug auf die „Lügenmedien“, gegen die auf den Demonstrationen der Pegida gehetzt wird. (…)

Nun, Meister Kohler, sag Er mir: warum eigentlich werfen die Anhänger von Pegida den Medien vor, zu „lügen“? Hat Er es denn wirklich nicht kapiert? Zur Erinnerung: Weil diese Medien 1. die Gefahr der Islamisierung beharrlich verharmlosen und 2. weil sie jene, die vor dieser Gefahr warnen, beharrlich verteufeln. Und wenn sich die Gefahr bestätigt hat, vor der die Warner gewarnt haben, dann gehen sie auch noch so weit, die Warner mit den Tätern gleichzusetzen: 3. Jetzt hat es mit Charlie Hebdo ein paar islamkritische Warner an Leib und Leben erwischt. Nun kommt Kohler und sagt, die Mörder, und nicht die Opfer, seien mehr oder weniger aus demselben Holz geschnitzt wie die islamkritischen Warner von Pegida. Warum? Weil es die eigene Mischpokke, die Journalisten, erwischt hat? Was würde Kohler sagen, wenn Islamisten die Macher von pi-news killen würden, wofür sie aus ihrer Sicht ja alle Gründe hätten? (Artikel von Martin Lichtmesz auf Sezession – hier gehts weiter!)


» Siehe auch PI-Beitrag: Die Stunde der Welterklärer




Von linken FAZkes und BILD-Lumpen: Lügenpresse lügt sich Anti-Pegida schön

Von den linken FAZkes bis zum Lumpenjournalismus der BILD freuen sich alle Medien, dass die Pegida-Demos in anderen Städten außerhalb Dresdens (wie in Berlin) und in Westdeutschland (wie in Würzburg und Köln) am Montag so wenig Zulauf hatten und die Gegenaufmärsche stärker waren. Man träumt von einem „Aufstand der Anständigen“, lügt sich selber und anderen die Tasche voll und verschweigt die wahren Gründe und wie es tatsächlich hier aussieht. Keiner der Journalisten-Lümmel schreibt objektiv, warum diese Demos (bisher) so klein geblieben sind: Angst!

Es müssen in Berlin bei der Bärgida 300 sehr tapfere Menschen gewesen sein, die sich trotz der Tausende von bundesweit berüchtigten linken Schlägern und Verbrechern bei der Roten SA, bei den Antifanten, türkischen Intensivtätern und im Schwarzen Block getraut haben, Richtung Brandenburger Tor zu gehen. Auf die Polizei ist nämlich kein Verlass! Manchmal ist sie unfähig, manchmal unwillig, manchmal zu schwach, das Demonstrationsrecht bei kleinen Demos durchzusetzen und Teilnehmer zu schützen.

Das trifft besonders auch auf Köln zu, wo die Polizeiführung seit Jahren den linken Terror verharmlost und begünstigt und Rechte kriminalisiert und immer wieder schutzlos stehen läßt.

Trotzdem: es gibt noch Polizei. Denn es kann absolut keinen Zweifel geben, dass 300 Bärgida-Demonstranten in Berlin allesamt vom linken Mob totgeschlagen worden wären ohne Polizeischutz! Anscheinend zur Freude des CDU/SPD-Senats und der grün-kommunistischen Opposition, welche die roten Verbrecher laufend zu Gegenaufmärschen aufrufen! In Köln haarscharf dasselbe:

Bei den Protesten gegen „Kögida“ versuchten nach Polizeiangaben „rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet“ den Startpunkt des örtlichen Pegida-Ablegers zu stürmen. Die Polizisten mußten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um die Angreifer zurückzudrängen.

Das linke Verbrecher-Gesockse, das in Hamburg auch schon Polizeiwachen verrammelte und angezündet hat, schreckt auch vor Mord nicht zurück! Ist es da ein Wunder, dass sich ältere Menschen in Köln oder Berlin nicht auf kleine Demos trauen? Denn bei den Pegida-Demos würden doch auch viele ältere Bürger mitmachen, wenn sie noch fit wären und sich vor dem linken Pöbel nicht fürchten würden. Zehntausende Pegida-Sympathisanten bleiben deshalb zu Hause.

Manche haben vermutlich auch nicht genug Zivilcourage wegen von der Presse verhetzten Nachbarn oder im Berufsleben, und möchten nicht als Pegida-Freund erkannt werden, was sich legen wird, wenn Zehntausende demonstrieren.

Und dann ist da noch ein Punkt! Wenn in Stuttgart bereits mehr als ein Drittel der Einwohner „Migrationshintergrund“ haben, dann fallen die wohl als Demonstranten gleich aus. Wie soll die Pegida in Duisburg-Marxloh oder Neukölln auftreten, wenn die absolute Mehrheit längst aus Mohammedanern mit und ohne Paß besteht? Da ist die Islamisierung doch bereits unumkehrbar, und unsere Politiker holen von dort per staatlich finanzierter Handy-App ihre Schläger-Hilfstruppen auch in andere Viertel!

Dass mindestens ein Drittel, wenn nicht bereits die Hälfte der autochthonen Bevölkerung die Ziele von Pegida, die von der Lügenpresse nie thematisiert werden, teilt, dürfte keine Utopie sein! Der Spruch „Lügenpresse, halt die Fresse“ hat nach wie vor seine volle Berechtigung!

Der erste „Aufstand der Anständigen“ kam 2000 übrigens nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge, welche von Gas Gerd den Rechten in die Schuhe geschoben wurde. Und da standen die Hammel dann mit Kerzen herum – und Fakt war (siehe Wiki):

Nachdem die nordrhein-westfälische Polizei zwei seit der Tatnacht verdächtigte „arabischstämmige“ junge Männer, einen aus Marokko gebürtigen deutschen Staatsbürger und einen aus Jordanien stammenden Palästinenser, schließlich mit den Ergebnissen einer Telefonüberwachung konfrontiert hatte, gestanden diese Anfang Dezember 2000, die Synagoge mit einem Steinwurf und drei selbstgebastelten Molotowcocktails beschädigt zu haben.

Schon das beweist die Islamisierung. Die Ex-Ministerin Kristina Schröder hat auf Twitter jetzt daran erinnert, und wird von dreckigen  BILD-Kanaillen deshalb angegriffen!

Heute darf man auf Demos auch schreien „Juden ins Gas“, und nichts passiert! Aber wenn gestandene Bürgersleute dann gegen Islamisierung demonstrieren, werden sie von der Zonenwachtel, von Gas Gerd und Kanzler-Greis Schmidt mit einem zweiten „Aufstand der ‚Anständigen'“ plattgemacht, und die Lügenmedien applaudieren. Nochmals: Lügenpresse, halt die Fresse!

PS: Wir warten übrigens interessiert auf die Auflagenzahlen der ‚Qualitätspresse‘ im IV. Quartal 2014 und den Langfristtrend!




Niederländisches Fernsehen kritisiert Pegida-Berichterstattung deutscher Medien

pegidanosEs geht also auch anders: Sachlich, unaufgeregt und verständnisvoll berichtet heute die niederländische Tagesschau von NOS an erster Stelle über die gestrigen PEGIDA-Demonstrationen, u.a. in Dresden. Der genannte Titel der NOS-Meldung ist allerdings nicht nur eine sachliche Beschreibung der Lage. Vielmehr wird aus dem Text deutlich, dass man es nicht als Aufgabe von Zeitungen versteht, in der hierzulande üblichen Form als Presse Standpunkte einzunehmen oder Bericht und Meinung nicht (mehr) zu trennen. Entsprechend wird Verständnis für die Demonstranten deutlich in einem fairen Artikel.

NOS schreibt:

Die deutschen Zeitungen stehen heute Morgen voll mit Nachrichten über die Pegida-Demonstrationen. Tausende „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ gingen gestern Abend unter anderem in Dresden, Köln, Berlin und Hamburg auf die Straße.

„Dies ist ein Tag für die Zeitungen, Stellung zu nehmen gegen Pegida“, sagt Korrespondent Jeroen Wollaars aus Dresden. „Nimm Bild, die größte Zeitung Deutschlands. Diese hat 80 Prominente gefunden, die nein sagen zu Pegida. Die Altkanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder und verschiedene Minister, darunter Außenminister Steinmeier, aber auch Toppsportler, Schauspieler und Künstler wie Kultsänger Udo Lindenberg.“

Die Zeitungen schreiben auch darüber, welche Parteien sich mit der Bewegung beschäftigen. Wollaars: „Pegida ist sozusagen auf der Suche nach politischem Obdach. Zwei Parteien streiten um die Gunst dieser Leute, das sind die liberale FDP und die antieuropäische Partei Alternative für Deutschland.“

Insgesamt wird schmähend gesprochen über den Protest in Dresden von gestern Abend. „Das Abendland stand im Regen“, schreibt eine Zeitung.

Die Arroganz der Macht aber ist genau das, was die Demonstranten ärgert. „Wenn man da ist, wird man oft dargestellt als „Lügenpresse““, sagt Wollaars. „Ich muss sagen, dass ich diese Empfindung einigermaßen verstehe, da die Zeitungen wirklich Stellung nehmen und wenig Mühe darauf verwenden, diese Menschen zu fragen, was sie bewegt zu demonstrieren.“

Laut Wollaars verlief die Demonstration in Dresden gestern Abend überhaupt nicht aggressiv. „Ehrlich gesagt hat man das Gefühl, als ob man bei einer Demonstration in einem beliebigen Arbeiterviertel läuft. Das bedeutet, dass dort in der Tat auch verärgerte Menschen laufen, aber doch auch sehr freundliche Männer und Frauen, die sehr gerne erklären möchten, was sie ärgert.“

„Es ist eine sehr gemischte Gruppe und es geht auch überhaupt nicht alleine um den Islam. Es geht über alle Dinge, über die die Menschen in den Niederlanden auch schon einmal ärgerlich sind, wie etwa Europa und die Politik im Allgemeinen.“

(Übersetzung: Andreas F.)




Buch-Tipp: Michel Houellebecq „Unterwerfung“

imageMichel Houellebecq ist ein französischer Bestsellerautor. Er eckt oft an, weil er Dinge beim Namen nennt, die dem politischen Establishment nicht schmecken. Und ihm schmeckt sein geliebtes Frankreich nicht mehr. Überfremdung, Islamisierung, Politische Korrektheit – diese Alltäglichkeiten widern ihn an. Deswegen ist der begnadete Literat ausgewandert, leidet aber weiter an seiner eigentlichen Heimat. Jetzt erscheint am 16. Januar sein neuester Wurf, der für einen Skandal sorgt, bevor das Buch überhaupt erschienen ist! Warum das so ist? Das Buch heißt „Unterwerfung“ (von Islam = Unterwerfung) und enthält allem Anschein nach islamkritische Nahrung vom Feinsten.

Der Reihe nach: In wenigen Tagen erscheint sowohl in Frankreich als auch in Deutschland der genannte Roman des exzentrischen Autors. Die Handlung spielt im Mai 2022, die Islamisierung der Gesellschaft ist mit gütiger Hilfe der Blockparteien und der Intellektuellen vorangeschritten und das demokratische Allparteienbündnis kooperiert mit Islamisten, um im ewigen „Kampf gegen rechts“ den aufstrebenden Front National Marine Le Pens zu besiegen. Das Resultat: Der neue Präsident wird ein Kader der „Bruderschaft der Muslime“. Er sorgt u.a. dafür, dass auch Marokko und Tunesien Teil der EU werden, um dem Islam in Europa zum Sieg zu verhelfen. Soweit grobe Züge der Handlung.

Die Presse dreht nun hierzulande schon fast durch, weil man Aufwind für „Islamhasser“ fürchtet. Houellebecq bezeichnete den Islam tatsächlich mal als „dümmste Religion“. Nun erklärt er, sein neuer Roman sei „politische Fiktion“. Zugleich hält er wesentliche Züge der Geschichte für realistisch, auch eine Kampfkandidatur Le Pens 2017 oder 2022. Es ist anzunehmen, dass der Islamisierungs-Roman Houellebecqs für noch einmal mehr Aufsehen sorgen wird, als es bei der unnachahmlichen Multikulti-Kritik Richard Millets der Fall gewesen ist. In Frankreich tut sich was! Kein Wunder, dass auch die deutschen Leitmedien ängstlich über den Rhein blicken:

Trotzdem wünscht man sich angesichts der Lektüre von „Soumission“, dass Pegida-Anhänger sich nicht für französische Romane interessieren.

Das sollten sie also schon alleine, um der Lügenpresse ihre Wünsche zu sabotieren! Wer das Buch „Unterwerfung“ sein Eigen nennen möchte, dem empfehlen wir, bei der Online-Buchhandlung des konservativen Verlags Antaios zu bestellen. Dort wird das Buch am Tag des Erscheinens mehr als ausreichend vorrätig sein und innerhalb von 24 Stunden versendet! Hier geht’s zur Bestellung.




Sven Eichstädt – ein Einfaltspinsel in der WELT

In der gleichgeschalteten Journaille darf jeder uninformierte Idiot unkontrolliert die dümmsten Lügen verbreiten, und die werden gedruckt – Hauptsache, es geht gegen Pegida. So behauptet ein Schmierant namens Sven Eichstädt in der Mainstream-WELT, der es unter Goebbels weit gebracht hätte, die Pegida verwende Nazi-Vokabular, und bringt als Beispiel das Wort „Lügenpresse“, das er gleich bestätigt. Wie doof diese Type ist, zeigt sein Angriff auf Ulfkotte, der gestern in Dresden gesprochen hat. Er schreibt:

Ulfkotte gab an zu wissen, dass „Alphajournalisten als verlängerter Arm der Pressestelle der Bundesregierung“ agierten. „Wollen wir diesen Weg gemeinsam gehen und es den Politikern und der Lügenpresse zeigen?“, rief Ulfkotte in die Menge. „Lügenpresse“-Rufe und die Worte „Wir sind das Volk“, die eigentlich von den Demonstrationen gegen die DDR-Regierung im Herbst 1989 stammen, signalisierten die Antwort der Pegida-Demonstranten auf Ulfkottes Frage: Ja.

Freilich erwähnte Ulfkotte nicht, dass er selbst Journalist ist und von 1986 bis 2003 in der politischen Redaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ arbeitete: Einer Zeitung mithin, die zu den Blättern gehört, in denen von ihm als Alphajournalisten bezeichnete Redakteure schreiben.

Da schreibt Udo Ulfkotte ein Enthüllungsbuch über Gekaufte Journalisten, das gerade eben monatelang auf den Bestsellerlisten stand und diskutiert wurde, wo Ulfkotte seitenlang berichtet, dass er in der FAZ gearbeitet hat und wie es dort zuging, und dieser jämmerliche Kretin Sven Eichstädt, weiß davon nichts, will aber seine Leser aufklären! Wie blöde muß man als Journalist eigentlich sein, um in der WELT schreiben zu dürfen?

Ach ja, das „Nazi-Vokabular“ besteht laut Eichstädt nur aus „Volksverräter“ und „Lügenpresse“! Nun, die Nazis haben bestimmt noch mehr treffende Wörter gehabt wie zum Beispiel „dummes Arschloch“ oder „Idiot“. Das dazu!




Quatsch: AfD steht nicht vor Zerreißprobe!

imageGestern kam bei PI ein Artikel, die AfD stünde vor einer Zerreißprobe. Als Quelle wurde ausgerechnet der SPIEGEL genannt. Wie das? Da skandiert die Pegida „Lügenpresse“, wir finden das gut und im nächsten Atemzug zitieren wir alles, was die Lügenpresse schreibt und gerne hätte. Denn nur darum geht es. Am 15. Februar wird in Hamburg die Bürgerschaft gewählt, und die gleichgeschaltete Journaille möchte, daß die AfD draußen bleibt.

Es ist doch völlig normal, daß eine neue Partei noch um ihr Programm ringt, gerade auch dann, wenn neue Phänomene wie die Pegida auftauchen. Es ist absolut normal, daß hier verschiedene Parteimitglieder nicht in jedem Punkt einig sind. Und es ist auch normal, daß um bestimmte Posten gekämpft wird. Aber von einer Zerreißprobe sieht man gar nichts. In der WELT schreibt heute der lächerliche Lachmann das:

Es sind Szenen kaum verhüllten Hasses, von Angst und blinder Machtversessenheit, die sich zu Beginn des neuen Jahres im Vorstand der AfD abspielen. Sind schon die inhaltlichen Risse kaum noch zu kitten – die zwischenmenschlichen sind es anscheinend noch weniger. Diese AfD-Spitze ist in einem durch Konflikte hochexplosiv aufgeladenen Zustand in sich selbst gefangen.

Das hätte der Lachmann gerne! Unsere perversen Journalisten möchten schließlich die bisherigen Blockparteien ungestört am Ruder haben. Warum eigentlich? Mit Wahrheit oder Objektivität hat das aber nichts zu tun. Mit Lügenpresse umso mehr!

Gehen wir also mal beruhigt davon aus, daß sich die AfD-Spitze zusammenraufen wird, daß sich AfD und Pegida irgendwie finden und daß Pegida & Co mehrheitlich AfD wählen. Man kann nicht ewig nur demonstrieren, man muß auch Anträge stellen und parlamentarisch etwas ändern wollen.

Selbst wenn ein prominenter AfD-Politiker wie Olaf Henkel austreten sollte, wäre das nichts, was es nicht schon zigfach in der Politik gegeben hätte, ohne daß die Welt eingestürzt wäre. AfD und Pegida ergänzen sich jedenfalls bestens und übrigens, ohne daß man sich um den Hals fallen und jeden Tag küssen muß.

Auch wenn eine Partei sich im einen oder anderen Punkt  nicht festlegt oder nicht einig ist, kann man sie trotzdem wählen, und sei es als Protestpartei. Es wäre ein Irrweg, wenn jedes Detail per Befehl von oben festgezurrt würde. Und hat man eigentlich die 180 Grad-Wendungen anderer Parteien schon vergessen? Sind die auch nur in einem Punkt glaubwürdig? Dagegen ist die Richtung der AfD  zuverlässig und eindeutig: konservativ!

Die AfD sollte aber jetzt erstmal den Einzug in die Hamburger Bürgerschaft, und sei es mit 5,5 Prozent, schaffen. Das wäre ungeheuer wichtig und würde den Trend stabilisieren. Wie aber an der Elbe die Chancen für die AfD stehen, dazu wissen vielleicht manche Leser hier mehr. Bitte um Informationen!




Fährunglück: Alpen-Prawda und „die Männer“

norman_atlantikDie brennende Fähre „Norman Atlantic“ (Foto) sorgte dieser Tage für eine Menge Schlagzeilen. An Bord hatten sich mehr Passagiere befunden, als auf den Passagierlisten aufgeführt waren. Nach letzten Ermittlungen sollen 13 Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch zwei Mitglieder der Einsatzkräfte. Die Differenz zwischen Passagierliste und der Anzahl der an Bord befindlichen Menschen ergibt sich aus einer Vielzahl von „Flüchtlingen“, die sich als blinde Passagiere auf der Fähre aufhielten. Sie sind vermutlich auch die Verursacher der Feuerkatastrophe (PI berichtete). Berichte darüber, was sich tatsächlich an Bord abgespielt hat, gibt es in unterschiedlichen Versionen.

Eine Woche nach dem Brand ist zwar immer noch nicht klar, wie viele Menschen tatsächlich an Bord waren, daher ist es auch nicht möglich zu sagen, wie viele eventuell noch vermisst werden, dafür wird aber nun sichtbar, wie dramatisch die Situation auf dem Schiff war.

Die dänische Tageszeitung BT („Berlingske Tidende“) berichtet ( hier die englische Übersetzung):

Augenzeugenberichten zufolge war auf der Norman Atlantik die Hölle los, sie sprechen von Chaos, Panik und Menschen, die ums nackte Überleben kämpften.

Die Fähre fing Sonntagmorgen um 6 Uhr Ortszeit Feuer. Zu dieser Zeit war das Schiff 61 km von der Küste Korfus entfernt.

Das Feuer brach am Deck aus und es war unmöglich zu löschen. Es dauerte 32 Stunden, bis der letzte Passagier von der Fähre evakuiert werden konnte.

Auch die griechische Sopranistin Dimitra Theodossiou war an Bord. Sie erzählte gegenüber italienischen Medien, wie sie beobachtete, dass Männer auf Frauen einschlugen, um vor ihnen an Bord der Rettungshubschrauber zu gelangen.

„Es war die Hölle. Ich sah einige gruselige Szenen. Es waren Männer, vor allem Iraker, Türken und Pakistanis auf dem Schiff, denen gesagt worden war, sie sollten sich hinzusetzen, damit die Rettungskräfte sich erst um Kinder, ältere Menschen und Frauen kümmern könnten. Aber sie kletterten hoch, schlugen stießen uns weg, um zuerst in die Rettungshubschrauber und in Sicherheit zu kommen. Ich wurde auch geschlagen. Ich war so wütend. Es war wirklich hässlich. Ich werde das nie vergessen.“, sagte Dimitra Theodossiou.

Die Aussage der griechischen Sängerin (kl. Foto re.) ist von großer Bedeutung, denn die Süddeutsche Zeitung brachte einen Bericht über das Theodossious-Statement, allerdings mit einem kleinen Unterschied:

Einige Männer wollten Kindern, älteren Menschen und Frauen nicht den Vortritt lassen. Die griechische Sängerin Dimitra Theodossiou, die sich auch auf der Fähre befand, sagte: Männer „schlugen uns und schoben uns weg, um sich als erste in Sicherheit zu bringen“. Auch sie selbst sei geschlagen worden.

Aus den „Irakern, Türken und Pakistanis“ aus dem Bericht der Augenzeugin machte die Prantl-Prawda also einfach nur noch „Männer“. Wer kann den Leuten bei solchen Verdrehungen und Weglassungen verübeln, wenn sie unsere Medien nur noch als „Lügenpresse“ bezeichnen?

» leserbriefe@sueddeutsche.de

(Spürnase: Hans)




Bonner General-Anzeiger sperrt kritische Mails

bonn_bogidaLangjährige Leser der oben genannten Lokalzeitung (in Insiderkreisen auch „General-Verschweiger“ genannt), die sich durch häufige kritische E-Mails unbeliebt gemacht haben, erhalten seit dem 29./30. Dezember 2014 folgende Nachricht von der mit der Verlagsgruppe Neven duMont Schauberg und Radio Bonn/Rhein-Sieg verbandelten und am Lokal-TV-Sender „center TV“ beteiligten linken Postille: „Sender address rejected: Access denied“ = Annahme verweigert!

(Von Verena B., Bonn)

Auslöser für diese antidemokratische und bürgerfeindliche Maßnahme war offenbar die einseitige Berichterstattung über die BOGIDA am 22. Dezember: „3000 Bürger stellen sich quer“ (von denen etwa 1300 nachweislich Besucher und Passanten waren, die nur mal „schauen“ wollten und die zum Teil durchaus BOGIDA-Befürworter waren),  mit der Co-Autor Andreas Baumann wieder einmal auf bewährte Weise Exklusiv-Werbung für die Schlägertruppen der selbsternannten Antifaschisten machte, ohne, wie dies beim GA auch bei Veranstaltungen einer unerwünschten bürgerlich-demokratischen Partei üblich ist, auf die Anliegen der Bürger einzugehen.

Baumanns Hetzkommentar gegen BOGIDA-Teilnehmer: „Bonn ist nicht Dresden“ zu nämlichem dämlichen Artikel schlug dann wohl dem Fass den Boden aus und löste offenbar eine enorme Flut empörter E-Mails und Leserbriefe ehrenwerter (Wut-) Bürger in unterschiedlichen Tonlagen aus, die sich massiv in ihrer Ehre verletzt sahen, und zu denen Baumann in seinen „Notizen aus Bonn“ am 27. Dezember – selbstverständlich wiederum einseitig – wie folgt Stellung nahm:

Alles andere als weihnachtlich gestimmt sind diese Woche etliche Anhänger des islamfeindlichen Bogida-Grüppchens.

Der kritische GA-Kommentar nach ihrer Demo am Montag löste die in rechtslastigen Kreisen übliche Mailflut aus. Kostprobe gefällig? „Naja vermutlich, als dummer Gutmensch läufst du eben weiter in deinem Hamsterrad. Unser Land krankt an heuchlerischem Dreck wie dir“, formuliert eine „Christina Strunz“ elegant. Einprägsam auch diese Zuschrift: „Bogida siegt du Ratte“, schreibt „Martin Harrell“. Und „Josef Eslbauer“ übermittelt in beredter Weise einfach 100 Mal das Wort „Lügenpresse“. Das wird doch wohl nicht die Stimme der bürgerlichen Mitte, sein, die von Pe-, B-, Dü- und sonstigen „gidas“ so gern reklamiert wird?

Doch, Herr Baumann, das ist die Stimme der bürgerlichen Mitte, die Ihnen nunmehr Angst macht. Und diese Stimmen werden immer lauter.

Der geistige Brandstifter Baumann hörte sich auf der Kundgebung der Patrioten weder die PEGIDA/BOGIDA-Grundsatzerklärung an, noch berichtete er über die zahlreichen gewalttätigen Übergriffe der roten SA-Schläger auf Bürger, die friedlich ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen wollten und mit einem riesigen Polizeiaufgebot vor den faschistischen Kriminellen der Antifa geschützt werden mussten, die auch unbeteiligte Besucher in Angst und Schrecken versetzten.

Die Panik des Herrn Baumann und seiner gesamten linken Redaktion, einschließlich des unerträglich permanent phrasierenden und kommentierenden mainstreamhörigen kommissarischen Chefredakteurs Ulrich Lücke ist verständlich, wurde doch dem verdutzten Schreiberling Baumann auf der BOGIDA am 22. Dezember auch kein Interview gewährt.

Und was die „Redakteure“ Baumann und Co. auch noch vergaßen zu berichten:

Mitten unter den selbsternannten kriminellen Antifaschisten wehten die Fahnen der Piraten, der Grünen, der DIE PARTEI, der DKP, der Jusos, der antisemitischen Linkspartei und deren Solid-Jugendbewegung, die am 18. Juli in Essen zusammen mit den Islamisten den unglaublichsten Antisemitismus auf die Straße gebracht haben und der in Kassel seinen Höhepunkt erreichte.

Die Fahnen von SPD/CDU/FDP sah man zwar nicht, wohl aber einzelne verunsicherte kommunale Parteigrößen dieser Deutschlandabschaffungs-Parteien, die offenbar auch besonderen Polizeischutz brauchten. Warum, weiß ich nicht, da die Antifa ja friedlich sein soll. Selbstredend waren auch die islamanbiedernden Kirchenfürsten vor Ort, die den unchristlichen, undemokratischen politischen Kampf gegen imaginäre Rechte besonders engagiert betreiben und hier vertreten waren durch den Synodalbeauftragten für den Kirchentag und Ev. Vorsitzenden der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Bonn e. V., Landessynodaler der Evangelischen Kirche im Rheinland, Siegfried Eckert, der auf seiner Internetseite zum Bündnis „Bonn stellt sich quer“ verlinkt, um mit den kriminellen Kommunisten gemeinsame Sache gegen die als „brandgefährlich“ eingestufte Bogida, also das eigene Volk, zu machen. Eckert schließt darüber hinaus auch noch Israelfreunde von PI, die dementsprechend nicht mit dem judenhassenden Islam sympathisieren, mit Hilfe der Polizei und angeordneter Bannmeile von Veranstaltungen aus!

So begrüßte der scheinheilige Pfarrer Eckert den linksextremen, randalierenden Mob der Bonner Subkultur, der die ahnungslosen Marktbesucher in Angst und Schrecken versetzte, mit „liebe Mitte der Gesellschaft“ und erinnerte daran, dass Josef Schuster, Zentralratsvorsitzender der Juden in Deutschland, die PEGIDA-Bewegung ebenfalls als „brandgefährlich“ einstufe.

Wer steht nun aber hinter dem „neuen Antisemitismus“ in Deutschland? „Nazis“, „Rechtsradikale“? Nein: Es sind Moslem-Nazis, jene importierten Judenhasser, die den „neuen Antisemitismus“ in beschämenden Pro-Palästina-Demonstrationen („Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“) unbehelligt von den guten deutschen Judenfreunde-Politikern demonstrieren.

CDU-Fraktionschef Klaus-Peter Gilles stand neben SPD-MdB Ulrich Kelber. Beide klatschten während der Rede des islamverliebten Eckert. „Ich bin beeindruckt, mit welcher Klarheit sich die Bonner gegen Rassismus artikulieren“ sagte Gilles. Auch MdB Katja Dörner von den Grünen war sich mit ihrer CDU-MdB-Kollegin Claudia Lücking-Michel im trauten Gespräch einig: Bogida ist rassistisch und muss bekämpft werden. Ferner war natürlich der Rat der „Zwangsislamisierung“ (Integrationsrat) mit seinem korangläubigen, verfassungsfeindlichen Vorsitzenden, dem Dauerforderer und –jammerer Rahim Öztürker, zugegen.

Susanne Rohde vom antifaschistischen Bündnis „Bonn stellt sich quer“ distanzierte sich – so wie das ihre verfassungsfeindlichen Verbündeten der radikal-muslimischen Verbände auch immer gerne tun – in einer Presseerklärung ausdrücklich von jeglicher Gewalt: „Wir sind und bleiben friedlich und werden niemals Gewalt befürworten.“ Auf der BOGIDA-Demo am 15. Dezember hatten die weinerlichen Demokratiefeinde die Polizei gar aufgefordert, „friedlich“ zu sein! Was sich die Schützer des deutschen Rechtsstaates vom Bodensatz der Gesellschaft bieten lassen müssen, ist unglaublich!

Ein weiteres Highlight ihrer journalistischen Inkompetenz liefert die linkserkrankte Lisa Inhoffen in ihrer Kolumne „So gesehen“ vom 29. Dezember. Zunächst bedauert sie den Fauxpas des CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Peter Gilles, der sich „aus Versehen“ beim „Ratsherrn der rechtsextremistischen Vereinigung pro NRW für die gute Zusammenarbeit im Stadtrat bedankte“, jenem Ratsherrn Christopher von Mengersen, den die Antifa-Verbrecher auf der BOGIDA am 22. Dezember brutal zusammengeschlagen hatten – und das zum wiederholten Mal!

Angesichts des immer größer werdenden Ausmaßes parteifinanzierter gewalttätiger linksextremer Bündnisse, deren Verbrecher in den Medien „Aktivisten“ und „erlebnisorientierte Jugendliche“ genannt werden, stellt sich dem besorgten Bürger so langsam die Frage, ob hier – bewusst oder unbewusst – eine von der Politik sanktionierte terroristische Vereinigung nach Art der RAF herangezüchtet wird.

BOGIDA nun auch in Bonn, das treibt dem bunten Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und seinen (anti-)faschistischen GenossInnen, den linken Gewerkschaften, den Kirchen, den muslimischen Herrenmenschen und Medienlügnern den Angstschweiß auf die Stirn!

Wenn dieser sozialistische Stadtvater immer wieder betont, dass in Bonn ein offenes und tolerantes Klima herrscht, dann gilt diese Offenheit und Toleranz aber nicht für die Bürger, die keine Toleranz gegenüber der Intoleranz muslimischer Herrenmenschen dulden, nicht zwangsislamisiert und zu Sklaven der EU-Diktatur werden wollen.

Wer will hier schon noch leben? Jeder, der es sich finanziell leisten kann, zieht weg aus dieser Geisterstadt Bad Godesberg. Wir haben genug von dieser ganzen links-kommunistischen Volksverdummung und Gesinnungsdiktatur!

Die nächste BOGIDA gibt es am 19. Januar. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Die DDR hatten wir schon und wollen sie nie wieder!




Der Film „Die Tribute von Panem“ und die Lehren für Deutschland im neuen Jahr

mockingjayBei “Die Tribute von Panem – Mockingjay”, dem dritten Teil der Verfilmung des Erfolgsromans von Suzanne Collins, dürfte es sich sicherlich um einen der brisantesten Filme handeln, der derzeit in den deutschen Kinos angelaufen ist. Dem politisch interessierten und informierten Zuschauer werden hier bei dessen Inhalten sofort die verblüffenden Parallelen auffallen, die dieser mit unserer heutigen Situation in Deutschland und Europa zum Jahreswechsel 2014/2015 aufweist und welche Lehren wir daraus für unsere Sache ziehen können, bzw. sollten.

(Von Arminius Martell)

Zum Inhalt

Während im ersten Teil der Saga hauptsächlich noch eine recht utopisch anmutende Gesellschaft beschrieben wird, genannt Panem, in der 12 Provinzen von einer diktatorischen Zentralregierung unter widerlichsten Bedingungen geknechtet und ausgebeutet werden und zeitgleich der Diktator mit seinem Hofstaat in Prunk und Überfluss schwelgt, bekommen die beschriebenen Verhältnisse spätestens im dritten Teil bedrückend reale Züge. Diese lassen für ein zukünftiges Europa das Schlimmste befürchten, nicht zuletzt deshalb, weil einige Details der Geschichte bei uns heute schon ganz real wahrnehmbar sind.

Im ersten Teil wird dem Zuschauer vermittelt, dass alle Provinzen dazu gezwungen werden, jedes Jahr zwei Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren auszulosen, männlich und weiblich, die sich dann in einer Hightech-Arena, mit holographischer Kuppel und endlos vielen Kameras, also einer Art utopischer „Big Brother Show“, blutige Gladiatorenkämpfe liefern müssen, die erst dann ein Ende finden, wenn nur noch ein einziger Teilnehmer am Leben geblieben ist. Diese alljährlich wiederkehrenden Kämpfe werden euphemistisch als Hungerspiele angepriesen und deren unfreiwillige Teilnehmer, sogenannte Tribute, den Provinzen abgepresst, als Zeichen der bedingungslosen Unterwerfung unter die Herrschaft der Zentralregierung.

Hier mag sich der politisch Interessierte an den demokratisch nicht legitimierten Brüsseler Zentralismus und dessen unverhältnismäßigen Prunk erinnert fühlen, sowie an so manch tödliche Begegnung deutscher Jugendlicher mit Vertretern der eingewanderten Zwangsbereicherung.

Als zentraler Handlungsstrang wird in den ersten beiden Teilen die Geschichte der Heldin Katniss Everdeen erzählt, die sich im ersten Teil für das diesjährige Hungerspiel freiwillig meldet, um ihre jüngere Schwester Primrose vor diesem grausamen Schicksal zu bewahren. Da es ihr im Verlauf des ersten Teils jedoch gelingt, den „Spielleitern“ nicht nur ihr eigenes Überleben, sondern auch das ihres Mitspielers Peeta abzutrotzen, fühlt sich das Regime im zweiten Teil nicht nur in Frage gestellt, sondern auch herausgefordert, weshalb die Heldin der Geschichte abermals in die Arena muss, um mit den anderen Siegern der vergangenen Jahre um ihr Überleben zu kämpfen.

In einem furiosen Finale legt Katniss im zweiten Teil mit einem gezielten Pfeilschuss die gesamte Technik der Arena lahm. Infolge der allgemeinen Verwirrung gelingt es den totgeglaubten Rebellen aus Distrikt 13 sie in Sicherheit zu bringen.

Dies ist dann also nun die Ausgangssituation für den dritten Teil der Saga mit dem Titel „Mockingjay“ (Spotttölpel).

Katniss und somit auch ihre goldene Anstecknadel, die einen Spotttölpel im Flug darstellt, sind mittlerweile zum Gesicht und Symbol des Widerstandes gegen die Zentralregierung geworden. Den Rebellen aus Distrikt 13 ist ziemlich schnell klar geworden, dass sich ihnen hier eine einmalige Chance bietet, ihren Widerstand gegen das Regime, den sie nun mittlerweile schon seit 75 Jahren von unterirdischen Basen aus führen, da ihr Gebiet nach Ausbruch der ersten Rebellion dem Erdboden gleich gemacht wurde, zu einem erfolgreichen Ende zu führen, wenn es ihnen gelingen sollte, dass sich auch alle anderen Provinzen der Rebellion mit anschließen. Hier jedoch treffen sie auf eine der zentralen Herausforderungen, denen sich alle Revolten der Geschichte immer wieder gegenüber sahen und die für die Frage von Sieg oder Niederlage ganz entscheidend maßgeblich ist.

Die Frage, wie es zu bewerkstelligen ist, dass sich möglichst das gesamte Volk, oder zumindest weite Teile davon erheben und Widerstand leisten. Ein Tyrann und dessen Clique mag gegen einen Teil des Volkes erfolgreich bestehen, niemals jedoch dauerhaft gegen das gesamte Volk.

Eine weitere zentrale Frage, der die Protagonisten nachgehen ist, wie denn die Flamme der Begeisterung, so es denn einem gelungen sein mag, diese zu entzünden, mit Nahrung und Sauerstoff versorgt werden kann, damit das Feuer der Revolution nicht nur weiter brennt, sondern sich auch ausbreitet und größer wird. Ja, sich sogar in einen regelrechten Feuersturm verwandelt, um das unliebsame Regime regelrecht hinwegzufegen, auf den Müllhaufen der Geschichte, wo es hingehört.

Im Film konnte das zarte Flämmlein der Hoffnung und die Begeisterung durch die spektakulären Erfolge der Filmheldin entzündet werden, so dass im dritten Teil immer mehr Menschen beginnen, Widerstand zu leisten. Damit dieses Feuer aber auch weiter genährt wird und nicht gleich wieder in sich zusammenfällt, benötigt die Revolution ein Gesicht und ein Symbol. Beides glauben die Rebellen in Katniss und ihrer Brosche, dem fliegenden Spotttölpel, gefunden zu haben. Im weiteren Verlauf des Filmes tritt dann auch immer deutlicher die Tatsache zu Tage, dass die militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Zentralregierung und den Rebellen völlig in den Hintergrund treten und die Schlachten um die Köpfe und Herzen der Bevölkerung, die sich die Kontrahenten mit ganzer Härte liefern und in einem beispiellosen Medienkrieg ausgefochten werden und somit zum zentralen Element in dieser Auseinandersetzung werden.

Den informierten Zuschauer wird dies in verblüffender Weise an die heutige Situation bei uns in Deutschland erinnern.

Mit Sendungen über die gezielte Desinformationen in der Bevölkerung verbreitet werden sollen, wobei hier Katniss‘ Freund und Weggefährte Peeta, mittels Gehirnwäsche für die Propaganda des Kapitols instrumentalisiert und als „Gesicht“ der Regierung missbraucht wird, versucht die Zentralregierung in diesem medialen Konflikt die Oberhand zu gewinnen; wohl wissend, dass es damit auch den Kampfgeist der Heldin zu schwächen vermag, die durch ihre Zuneigung zu ihrem Freund furchtbar leidet und in innere Konflikte gestürzt wird.

In Beiträgen, in denen Katniss zum Gesicht und ihre Anstecknadel mit dem Spotttölpel zum Symbol der Revolution hochstilisiert wird, soll der Bevölkerung die ganze Wahrheit über die Gräueltaten der Zentralregierung vermittelt und zum geschlossenen Widerstand aufgerufen werden. Also im Prinzip das, was wir von PI schon seit Jahren tun.

In einer spektakulären Aktion gelingt es den Rebellen dann schließlich, Peeta zu befreien und somit dem Zugriff des Kapitols zu entziehen. Damit endet der Film und der Zuschauer wird mit der spannenden Frage zurück gelassen, wie die Geschichte wohl weiter gehen mag.

Erkenntnisse und Lehren die aus dieser Filmreihe zu ziehen sind. 8 Thesen:

• Unsere Bundesregierungen, allesamt, wie sie gekommen und gegangen sind, hatten alle in den vergangenen 35 Jahren eines gemeinsam: Sie verfolgten und verfolgen eine Politik, die den Interessen der eigenen Bevölkerung diametral entgegen steht und so ziemlich jeden auf unserer Welt zufrieden zu stellen versuchte, nur nicht ihren Arbeitgeber, den Souverän, das deutsche Volk. Mag dies anfangs noch nicht so deutlich ersichtlich gewesen sein, so tritt dies mit wachsender Abgabe von Kompetenzen und ureigensten Aufgaben einer nationalen Regierung, die auf demokratischem Wege legitimiert wurde, nach Brüssel, immer deutlicher zu Tage und findet jetzt, da eine völlig rückgrat- und gewissenlose Kaste von Politikern in ihrem Elfenbeinturm endgültig jede gutmenschliche Maske fallen gelassen hat, seinen vorläufigen Höhepunkt und offenbart dessen abgrundtiefe Verachtung für ihr „dummes Wahlvieh“. Die betreffenden Themen sind mannigfaltig und hier sattsam bekannt, weshalb es wohl sicherlich keinerlei Wiederholung bedarf.

• Aber die Methoden, mit denen unsere Politikerkaste samt ihren Hofschranzen aus der gekauften Medienwelt auf ihre eigenen Auftraggeber eindreschen – verbal aus den Parlamenten und den Redaktionsstuben, sowie ganz im wörtlichen Sinne mittels bestellter Schlägertrupps, die sich an harmlosen Passanten vergehen, wenn diese nicht in ihr krudes Weltbild passen – erinnern immer mehr an das Gebaren eines totalitären Regimes, das sich der fiktiven Zentralregierung von Panem besorgniserregend schnell annähert. Spinnt man gedanklich den Faden der systematischen Ausplünderung und Bevormundung unserer Bevölkerung der vergangenen Jahre weiter, landet man unweigerlich, früher oder später in einer Diktatur wie im Roman von Suzanne Collins beschrieben.

• Der Schwelbrand, der unter der Decke einer immer unzufriedener werdenden Bevölkerung schon lange vor sich hingeköchelt hat, ist nun einer Stichflamme gleichsam, endgültig in der Gestalt von HOGESA und den PEGIDA-Demonstrationen ausgebrochen, mit dem Potential zum Flächenbrand. Denn auch unsere Volkszertreter wissen sehr wohl, dass die Deutschen zur Gründlichkeit neigen und durchaus in der Lage sind, Regierungen zu Sturz zu bringen, wenn sie erst einmal richtig angefangen haben, die Verräter an uns, aus den Parlamenten zu fegen. Ich sage: Schlottern sollen ihnen die Beinkleider um ihre lukrativen Pöstchen!

• Vor dem Hintergrund der grassierenden Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und der zunehmend galoppierenden Geschwindigkeit bleibt uns vielleicht nicht mehr viel Zeit, wenn wir hier korrektiv einschreiten wollen. Unter Umständen ist die PEGIDA-Bewegung unsere allerletzte Chance auf Selbsterhalt und Selbstbestimmung. Dies stellt uns vor die gleiche schicksalhafte Frage wie die Rebellen von Panem, nach dem Erhalt und der Verbreitung des Feuers des Widerstandes, gegen eine großangelegte und von langer Hand geplanten Abschaffung von uns Deutschen, einem Genozid.

• Zum einen bedarf es dazu der schonungslosen Aufklärung unseres Volkes, wie im dritten Teil der Filmreihe. Viele scheinen sich noch gar nicht darüber im Klaren zu sein, dass der Medienkrieg in unserem Land bereits in vollem Gange ist. Ein Krieg, in dem – Gott sei Dank! – nicht scharf geschossen wird – noch nicht – aber in dem die Schlachten wie im Roman, mit Bildern und Worten, um die Köpfe und Herzen der Mehrheitsbevölkerung ausgefochten werden. Dreiste Lügen und perfide Halbwahrheiten einer verlogenen Systempresse gegen die knallharten Fakten der Rebellen. Ein Kampf, David gegen Goliath!

• Mit Politblogs wie PI-News oder der Achse des Guten, und anderen vergleichbaren Seiten befinden wir uns hier bereits auf einem recht guten Weg. Aber noch immer ist die Zahl der Unpolitisierten und Unwissenden in unserem Land erschreckend groß und der Anteil der Bevölkerung, der die feindliche Hetzpropaganda der Lügenpresse für bare Münze nimmt. Die Frage, ob wir bei einer gestressten und mit ihren eigenen Problemen all zu oft mehr als ausgelasteten Mittelschicht mit unseren Nachrichten ausreichend schnell Gehör finden, um das Schlimmste noch verhindern zu können, bleibt ungebrochen auch weiterhin noch im Raum stehen. Um hier Abhilfe zu schaffen, werden wir nicht umhin kommen, über alternative Radio und Fernsehsender nachzudenken z. B. in Form von Piratensendern, gleich den Filmhelden aus der Romanverfilmung.

• Zum anderen führt uns die Frage nach dem Erhalt und der Ausbreitung des Feuers der Rebellion zu der Frage nach einer Identifikationsfigur. Sozusagen einer Galionsfigur, einem Sympathieträger oder einer Sympathieträgerin, die das Gesicht unserer Bewegung darstellt und dem Gesamten menschliche Züge verleiht. In der Romanverfilmung haben die Rebellen diese Person in der tapferen Katniss gefunden. Für unseren Aufstand der Anständigen bleibt diese Personalfrage bis heute noch offen. Für Vorschläge sollten wir hier offen sein. Eventuell unsere tapfere Heidi aus Hessen?

• Weiterhin benötigt unsere Bewegung ein populäres Emblem, ein Zeichen das für unsere Intentionen steht und das wir für unsere Sache kapern können. Gleichsam wie die Identitären die Zacke der Spartaner aus dem Film „300“ und die Masken aus dem Film „V wie Vendetta“ verwenden, benötigen wir eines, das bereits über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügt und über ein hohes Identifikationspotential verfügt. PEGIDA in Dresden hat dies mit ihrem Schlachtruf: „Wir sind das Volk!“ bereits sehr gut erkannt und umgesetzt. Da die Romanverfilmung von Suzanne Collins „DIE TRIBUTE VON PANEM“ so viele Parallelen zu unserer Situation aufweist und gewissermaßen eine mögliche Fortsetzung unserer eigenen Geschichte beschreibt, schlage ich hier die flammende Brosche mit dem Spotttölpel vor. Im dritten Teil der Saga erkennt das Regime recht schnell in diesem Emblem das Zeichen des Widerstandes, weshalb es im ganzen Land, unter Androhung der Todesstrafe, verboten wird. Somit avanciert der Spotttölpel geradezu zum Symbol der politischen Inkorrektheit.

Trailer des Films:




Frohes Neues Jahr – 2015 wird spannend!

silvester2014 liegt hinter uns, es war das Jahr, in dem der Islam der westlichen freien Welt ganz unverschleiert seine hässliche Fratze zeigte. Nicht nur die barbarischen Mörderbanden des IS machten deutlich, wohin die Reise zu gehen hätte, ginge es allein nach deren Willen, sondern auch der hier ansässige angeblich „gemäßigte Euroislam“ machte deutlich, dass er unsere Werte, unsere Gesellschaft nicht gedenkt zu akzeptieren oder gar zu respektieren. Bei den Pro-Terror-Demonstrationen für Gaza kam es zu den schlimmsten antisemitischen Zusammenrottungen seit 1945, Moslems forderten „Juden ins Gas“ und man fühlte sich in die Zeit Anfang der 1930er-Jahre zurückversetzt. Unverblümter Judenhass auf unseren Straßen. Zeitgleich wurde uns eine wahre Moslemflut über die größte Asyllüge aller Zeiten aufgezwungen.

Es war das Jahr, in dem die neuzeitliche Christenverfolgung eine neue Dimension annahm und zeitgleich unsere Kirchenvertreter und kirchliche Institutionen sich dem größten Feind der Christen, dem Islam, andienten.

Aber 2014 war auch das Jahr, in dem sich mit HoGeSa und PEGIDA das Volk wieder zu Wort meldete. Ein neues Selbstbewusstsein und der steigende Druck im politisch unterfeuerten Kessel trieb die Bürger wieder auf die Straße. Viele wollen sich nicht mehr der politischen Arroganz und dem Meinungsdiktat der Lügenpresse schweigend ergeben. Nicht mehr kirchengewollt auch die „andere Wange“ hinhalten. Sie wollen nicht auch noch geben, was der Staat ihnen noch nicht willkürlich einfach nimmt.

Es liegt wieder ein Hauch von Aufbruch in der Luft. Eine frische Brise deutschen Selbstbewusstseins weht durch das Land und gibt den vom linken Mainstream verschütteten Nationalstolz wieder frei. 2015 wird das Jahr der Patrioten.

PI sagt Danke für ein Jahr der großartigen Leserbeteiligung, zum Beispiel an unserer Serie Asyl-Irrsinn, wir sagen Danke für Ihre Geduld, bei (den leider vielen) technischen Pannen, Ihre Unterstützung durch wertvolle Informationen und natürlich durch Ihre Spendenbeiträge. PI dankt allen Gastautoren und ganz besonders auch all jenen, die im Außen unbemerkt aber unermüdlich dafür sorgen, dass PI trotz schwerer DoS-Attacken und einer oftmals ins Wanken geratenen Software immer wieder nach kurzer Zeit wieder online war.

In diesem Sinne wünschen wir der gesamten PI-Gemeinde einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben wir patriotisch und politisch inkorrekt – 2015 wird ein spannendes Jahr!




Dumme Frage: Wer sind die Brüder Nawalny?

imageWer kennt die Brüder Nawalny? Vermutlich kaum einer, aber das ist genau das Problem. Da berichteten gestern beide GEZ-Hauptpropagandasender minutenlang in ihren Nachrichten über ein Gerichtsurteil in Moskau und eine Demo dagegen mit 250 Personen vor dem Kreml, dabei hat die russische Hauptstadt 11 Millionen Einwohner. Kann das wichtig sein? Wie langweilig! Da fängt es doch bereits an mit der Lügenpresse. Da werden irgendwelche Wichtigtuer nach oben geschoben, nur weil sie „Putingegner“ sind, und dem deutschen Publikum wird absichtlich ein falsches Bild der Realität vermittelt.

Und es waren eben nur ein paar hundert Demonstranten. Die GEZ-Kamera blieb stur in der Mitte der paar Herumstehenden und getraute sich nicht, die Ränder zu zeigen, daß keiner sehen konnte, wie wenige es waren. Angezeigt hatte die Nawalny-Brüder der französische Konzern Yves Rocher wegen Betrugs – und nicht etwa Putin, wie dem Zuschauer suggeriert werden sollte.

Im übrigen ist der Blogger Nawalny ein Nationalist. 2011 begann Nawalny nationalistische Slogans zu verwenden. In einem Video vergleicht er militante Kaukasier mit Kakerlaken, die anders als die Schabe nicht mit einer Fliegenklatsche oder einem Pantoffel, sondern nur mit einer Pistole zu bekämpfen seien. Schreibt Wiki, aber den WDR stört das nicht, denn der Teufel heißt Putin!

Und was ist, wenn heute 2500 für Nawalny demonstrieren? Stürzt dann Putin? Was wäre eigentlich gut daran, wenn Putin stürzt? Was hätten wir davon? So etwas wird nicht neutral berichtet und hinterfragt, nur dumpfe Kacke, nur gleichgeschaltetes Einprügeln auf immer dieselbe Seite! Als in Paris 100.000 Leute gegen die Homoehe demonstrierten, da hielten das unsere Mainstream-Medien unter dem Deckel, das wurde nicht gebührend ausführlich berichtet und gefilmt, aber 250 gegen Putin sind die Topnachricht! Im übrigen guckt kein Russe deutsche Tagesschau oder tut, was die gerne hätten.

Mit dabei natürlich Golineh Atai, die durch ihre lügnerische Ukraine-Berichterstattung mehrmals aufgefallen ist und dafür bei uns als ‚Journalistin des Jahres‘ ausgezeichnet wurde. Unsere Medien sind nur noch Sumpf!




Petition „Ja-zu-Pegida“ geschlossen

ja_zu_pegida - Kopie Wäre es nicht ein Zeugnis für die nun klar sichtbar werdenden faschistischen Verhältnisse in Deutschland, könnte man diese offensichtlich linkisch gemachte linke Farce gar nicht wirklich ernst nehmen. Vergangene Nacht wurde die Ja-zu-Pegida-Pedition bei 37.120 Unterschriften für Pegida geschlossen. In einem Hinweis auf der die Petition anbietenden Seite change.org heißt es: „Einige Nutzerkommentare unter dieser Petition verstoßen gegen unsere Community Richtlinien. Wir haben eine Prüfung eingeleitet.“

(Von L.S.Gabriel)

So einfach ist es auch im angeblich freien Internet mittlerweile politisch unliebsame Meinungen auszuradieren und den Bürgerwillen zu unterdrücken. Nur unter großem juristischem Aufwand wäre es wohl möglich zu beweisen, von wem diese „gegen die Community Richtlinien verstoßenden“ Kommentare stammen.

Parallel dazu wird die Petition gegen Pegida „Für ein buntes Deutschland“ von der von Pegida kritisierten Lügenpresse massiv beworben. Die Bild titelt: „Online-Petition gegen Pegida wird zum Internet-Hit“, n24 schrieb: „Ansturm auf Petition gegen „Pegida““, auch das Handelsblatt ist sich nicht zu schade: „Über 190.000 Menschen unterzeichnen #NoPegida“, der Tagesspiegel: „Online-Petition „Für ein buntes Deutschland“ hat rasanten Zulauf“ und der Stern und die Rheinische Post beförderten schon titelgleich den Start der Lügenkampagne mit: „Pegida-Gegner starten Online-Petition“.

Es verdichten sich auch die Hinweise darauf, dass der angebliche Erfolg dieser Petition nur einer handfesten Ergebnisverfälschung zu verdanken ist.

Eine PI-Leser hat sich sehr intensiv damit beschäftigt und uns gestern Folgendes mitgeteilt:

Allem Anschein nach sind die hohen Unterzeichnerzahlen der Petition „Für ein buntes Deutschland…“ auf change.org gefälscht. Nach Anfertigung eines Screenshots, Suche nach betreffenden Einträgen und Markierung derselben bestätigte sich, daß es sich dort um Manipulationen „in Größenordnungen“ handelt. Auf diesem willkürlich herausgegriffenen Screenshot allein sind unter etwa 80 Einträgen allein um die 50 doppelt oder dreifach vorhanden. Der Screenshot liegt mir vor.

Ein Vergleich mit der Pro-Pegida-Petition am späten Nachmittag zeigt, daß auf dieser solche Mehrfacheinträge dort zu der Zeit, zumal in der Häufung, offensichtlich nicht vorhanden gewesen sind. Damit kann ein Softwarefehler zur Zeit der Recherche ausgeschlossen werden.

Die abnormal hohen Zahlen der Petition „Für ein buntes Deutschland…“, die mitunter im Sekundentakt in Tausender-Schritten zustand kamen, sind demnach nicht haltbar.

Die Unregelmäßigkeiten wurden der Rechtsabteilung von change.org über ein Online-Formular angezeigt und die Petition damit angefochten. Eine Antwort ist noch abzuwarten.

Herzliche Grüße
tom62

Haben wir eigentlich schon ein offizielles „Propagandaministerium“? Beinahe könnte man das denken. Diese Zusammenarbeit politischer Lenkung des Volkes und Presse ist nahe an einem totalitären System und lange weit mehr als bloß ein Meinungsdiktat.

Was das neue Regime jedoch nicht weglügen wird können, sind die wöchentlich mehr werdenden Bürger, die Montag für Montag auf die Straße gehen. Strafen wir Politik und Propaganda lügen: Wir sind das Volk!

Kontakt:

Change.org Inc. USA
Change.org, 216 W 104th St., #130,
New York, NY 10025
Vorstand: Ben Rattray, Mark Dimas

Oder über das Helpcenter




Pro-PEGIDA-Petition jetzt online!

Nachdem die linksversiffte Lügenpresse Medien erleichtert überall die Kunde von einer Anti-PEGIDA-Petition verbreiten, ist jetzt auch eine Pro-PEGIDA-Petition online. So kann man nun in diesem „Krieg der Unterschriften“ auch am PC seinen kleinen Teil dafür tun, PEGIDA zu unterstützen. Derzeitiger Zwischenstand (27.12., 17 Uhr): 108.180 gegen PEGIDA – 17.274 für PEGIDA!




Weihnacht 2014: „Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit“ – Flüchtlinge offensiv aufnehmen!

hoch_die _tuer - Kopie„Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit“ – Die Journaille des Hamburger Abendblatts war sich nicht zu schade, den Titel dieses bekannten abendländischen Adventsliedes in der Weihnachtsausgabe für seinen Kampfaufruf, der die Mitgefühle der Bürger für „massenhaftes Leid von Flüchtlingen und Vertrieben“ antörnen sollte, zu verwenden. So macht man auf perfideste Weise ein schlechtes Gewissen und täuscht obendrein. Weiter heißt es da: „Deutschland sollte Flüchtlinge offensiv aufnehmen. All jene, die sich hier eine bürgerliche Existenz aufbauen wollen, werden unser Land voranbringen – und auch unsere Wirtschaft.“

(Von Alster)

„Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit“ wurde von Georg Weissel zur Einweihung einer Kirche im Jahr 1623 verfasst. Es ist ein Lied zum ersten Advent und wurde in der christlichen Tradition mit dem Psalm 24 in Verbindung gebracht. Dort heißt es:

Machet die Tore weit und die Türen der Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe!

Der weitere Text soll die Sänger „mit Andacht, Lust und Freud auf die Ankunft Christi“ vorbereiten, und Christus „möge mit seiner Gnade und mit seinem Geist in das Herz des Menschen einziehen.“

So wie der Aufbruch zur Volkszählung von Maria und Josef fälschlicherweise als Flucht dargestellt wurde, so sucht man zurzeit mit allen Mitteln die Bürger auf die massenhafte Flutung durch quasi „Asylsuchende“ aus vorwiegend kulturfremden Ländern einzustimmen. Ganz bestimmt kommt da kein „König der Ehren“ und leider werden auch am wenigsten kulturnahe Menschen wie Christen und Yesiden die Flucht schaffen und leisten können, die in unsere Herzen einziehen können.

Mehr als zehn(!) ganze Seiten lang hat das Hamburger Abendblatt mit dieser Ausgabe eine „Gegen-Pegida“ veranstaltet. Ein paar Beispiele:

S. 2: „Die Furcht in Mut verwandeln“, Bischöfin Fehrs, S. 3: „Wie Fanatiker Gottes Namen schänden“, und Gauck apelliert: „Fürchtet Euch nicht!“ S. 5: „Ein Elend von biblischem Ausmaß“- letzter Absatz:

Doch schon die 25.000, die wir bislang aufnehmen wollen, scheinen vielen Deutschen zu viele zu sein. Das Elend der verzweifelt Schutz und Hilfe Suchenden beschwört Visionen aus der Weihnachtsgeschichte herauf – von einer hochschwangeren Frau und ihrem Mann, die am Ende, weil ihnen niemand helfen will, in einem Stall Zuflucht finden.

S. 7: „Das Schicksal einer Roma-Familie“ S. 10: „Allein aus Kabul geflohen – mit 15, und „Wie sie Flüchtlingen in Hamburg am besten helfen können.“

Der Beitrag „Macht hoch die Tür, die Tor mach weit“ enthält alles, was wir von der Lügenpresse tagtäglich lesen und hören können. Es werden die zehntausende kulturnahen Hugenotten, die um das Jahr 1700 aus ihrer überwiegend katholischen Heimat Frankreich zu uns flohen und wirklich bereicherten, ins Feld geführt. Die Migranten Lothar de Maizière und sein Cousin Thomas de Maizière hätten uns bereichert. Das Wirtschaftswunder wäre neben den Südeuropäern auch den Gastarbeitern aus der Türkei und Marokko zu verdanken. Angeworben waren sie sowieso. Als Flüchtlinge werden Tausende aus der DDR, die 1989 nach Westdeutschland kamen, benannt. Hoyerswerda darf auch nicht fehlen – und Rostock-Lichtenhagen. Weiter heißt es:

Nirgends wird man für die Nachkriegszeit einen statistischen Beweis dafür finden, dass „Überfremdung“, Massenmigration oder „Islamisierung“ dieses Land je politisch oder wirtschaftlich geschwächt hätten.

Eine glatte Lüge!

Es gebührt nicht nur dem Anstand und der politischen Raison, in dieser Lage jede nur denkbare Hilfe zu leisten. Es ist auch ein Gebot der ökonomischen Vernunft, Entwurzelten neuen Grund zu bieten, persönliche Verzweiflung in gesellschaftliche Perspektive zu verwandeln.

Die Flüchtlinge aus Europas Peripherie kommen sowieso. Sollen sie an den Küsten des Mittelmeers ertrinken, im Stacheldraht von Ceuta verbluten? Wäre es nicht besser, möglichst viele von ihnen würden Bürger eines Landes, Mitglieder einer Volkswirtschaft, deren Stärke auch im Wandel liegt?

Wer soll sich wandeln?

Der Bundesstaat muss die Länder und Kommunen dabei stärken, Fremde aufzunehmen, bei Migranten die Motivation zu wecken und die Fähigkeit zu fördern, gute Europäer zu werden..

Wollen das die Migranten überhaupt?

Das wäre wohl die beste Politik, um massenhaftes Leid von Flüchtlingen und Vertrieben zu lindern, das dieser Tage viele Menschen in Deutschland ratlos macht – und manche auch aggressiv gegen Fremde und Fremdes.

Na, wer ist denn damit gemeint, Lügenpresse? Ratlos? Es steht jedem frei, sich über das Asylrecht, die realen Zahlen und dem Islam kundig zu machen.