Polizei verschweigt Rapefugee-Vergewaltigung

Gera: Die Vergewaltigung eines 14-jährigen Jungen aus Afghanistan durch zwei 18-jährige Landsmänner im Stadtwald von Gera ist erst jetzt durch die parlamentarische Anfrage des Vorsitzenden des Justizausschusses im Landtag, Stephan Brandner (AfD), publik geworden. Das Opfer wurde dabei nach eigenen Angaben sogar gefilmt. „ Eine Pressemeldung dazu hat es nicht gegeben„, teilte der Sprecher der Landespolizeiinspektion Gera, Sebastian Hecker, auf Anfrage mit – warum auch immer.

Für Hecker, der damals selbst nicht im Dienst war, ließ sich der Grund dafür gestern nicht ermitteln. Politiker Brandner, Anwalt von Beruf, sagte unserer Zeitung: „Ich habe eine Vermutung: Diese schwere Straftat wurde nicht publik gemacht, um die Stimmung in der Zuwanderungskrise nicht weiter anzuheizen.“ Bereits vor Monaten hatte die Gewerkschaft der Polizei in Thüringen ähnliche Vorwürfe erhoben. Das Innenministerium hatte dies dementiert und betont: Es gibt keine Weisung, Einsätze, die im Zusammenhang mit Asylbewerbern stehen, zu verheimlichen.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Mistelbach: Ein 13-jähriges Mädchen ist am Mittwochabend in einem Freibad im niederösterreichischen Mistelbach sexuell missbraucht worden. Die Schülerin rief um Hilfe, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Das Mädchen befand sich gerade in einer der Umkleidekabinen im Weinlandbad Mistelbach, als der ihr unbekannte Mann plötzlich den nur für Frauen bestimmten Bereich betrat. Er packte die 13-Jährige und zwang sie zum Oralsex. Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Das Mädchen beschrieb den Mann als „ dunkelhäutig„. Laut Informationen der „Krone“ befinden sich im nahen Umkreis mehrere Flüchtlingsheime – eines davon liegt nur 50 Meter vom Freibad entfernt.

Darmstadt: In das archaisch geprägte Weltbild des türkischstämmigen Mannes passt es offenbar nicht, von Frauen abgewiesen zu werden. In sozialen Netzwerken hat er sich damit gebrüstet, im Urlaub in sechs Tagen sechzehn Frauen gehabt zu haben. „Und jetzt will ich Dich“, hat er einem seiner späteren Opfer geschrieben. Nach einem Discobesuch in Bad Rappenau ist er mit der jungen Frau, die als Nebenklägerin aufgetreten ist, zu seinem Auto gegangen. Auf dem Rücksitz soll er dann über sie hergefallen sein, um sie zum Sex zu zwingen. Die junge Frau, mit der er schon länger bekannt war, erlitt dabei Kratzwunden an den Oberschenkeln und eine Bauchprellung. Sie leidet bis heute unter diesem Vorfall. Eine andere Frau hatte er kurz vorher auf dem Erbacher Wiesenmarkt angemacht. Auch sie kannte er schon länger. Laut Anklage hat er sich dann in die Büsche gezerrt, ihren Kopf mehrfach auf den Asphalt geschlagen und sich dann an ihr vergangen. Diese Tat hat er gestanden, hat der Frau inzwischen 6000 Euro Schmerzensgeld gezahlt und deren Anwaltskosten übernommen. Schon 2013 hat er während einer Klassenfahrt in die Türkei eine Mitschülerin in einem Zimmer an eine Wand gedrückt und sie gegen ihren Willen mehrfach geküsst. Nur weil ein Lehrer vorbeikam, hat er von ihr abgelassen. Auch in der Schule war sein frauenverachtendes Weltbild mehrfach aufgefallen. Er wurde wegen des Umgangs mit Mitschülerinnen immer wieder ermahnt und musste schließlich die Schule verlassen.Die letzte Tat auf einem Discoparkplatz hat er abgestritten, wie er zu beginn der sieben Verhandlungstage auch alle anderen Taten erst einmal bestritten hatte. Nicht er, sondern die Frauen hätten Schuld an den Vorfällen. Erst als die Beweislast immer erdrückender wurde, hat er zwei Fälle zugegeben. Seine Großfamilie war am Donnerstag mit 15 Leuten im Gerichtssaal und sorgte immer wieder für Unruhe und musste ermahnt werden. Sie hat in Sitzungspausen der Nebenklägerin vor die Füße gespuckt und sie bedroht. Auch schon telefonisch, wie deren Mutter berichtete. Wegen der aggressiven Stimmung verlegte Richter Jens Aßling aus Sicherheitsgründen die Urteilsverkündung in einen Gerichtssaal mit Trennascheibe. Als er das Urteil verkündete, ließ sich der Angeklagte theatralisch heulend auf den Boden fallen. Seine Familienmitglieder sorgten für Tumult im Zuschauerraum und beschimpften erneut die Nebenklägerin. Erst der massive Einsatz von Ordnungskräften sorgte für Ruhe. Danach konnte der Richter sein Urteil begründen, das im Strafmaß zwei Monate hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft blieb. Die Anwälte kündigten bereits Rechtsmittel an. Der Verurteilte hatte sich zuvor bei seiner Familie entschuldigt, weil er deren Ehre beschmutzt habe. Für die Opfer hingegen hatte er kein Wort der Entschuldigung übrig.

Sulz: In der Silvesternacht in Köln tauchte das Phänomen erstmals in größerem Rahmen auf, nun dürfte die Welle auch auf Niederösterreich überschwappen: Beim Feuerwehrfest am Wochenende in Sulz im Wienerwald (Bezirk Mödling) stand eine 19-Jährige im Gedränge an der Schank, um sich ein Getränk zu bestellen, als ein muskulöser Typ – laut einer Zeugin soll es sich um einen Asylwerber handeln – sie von hinten antanzte und ihr unverschämt in den Schritt und auf das Gesäß griff. Das geschockte Opfer konnte sich losreißen, lief davon und erstattete umgehend Anzeige bei der Exekutive. Die Ermittlungen der Polizei laufen jetzt auf Hochtouren. Ein Beamter gegenüber „Heute“: „Es waren laut Zeugin drei dunkle, relativ gut trainierte, kaum deutsch sprechende Männer, die sie an der Bar bedrängten. In der letzten Zeit tauchte diese Gruppe vermehrt auf Veranstaltungen in Niederösterreich auf.“

Gießen: In der Ederstraße wurde am Samstag gegen 2.30 Uhr eine 25-Jährige durch einen Unbekannten belästigt. Der Mann hatte die Frau schon ab der Walltorstraße verfolgt. Vor einem Wohnhaus berührte der Mann die Frau unsittlich und drückte sie gegen eine Haustür. Als die Frau laut und nach der Polizei rief, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und dunkle mittellange Haare haben. Der Mann, der einen stark ausgeprägten „Dreitagebart“ und einen dunklen Teint haben soll, folgte der Frau von der Walltorstraße bis zur Ederstraße. Er soll ein weißes Hemd mit schwarzer Jacke getragen sowie gebrochen deutsch gesprochen haben.

Achern: Eine 15-Jährige wurde am Dienstagabend Opfer eines mutmaßlich sexuell motivierten Übergriffs in der Ratskellerstraße in Achern. Die Polizei bittet ein Ehepaar, das eingegriffen hatte, sich zu melden. Nach Polizeiangaben war die Jugendliche zu Fuß auf dem Verbindungsweg von der Ratskellerstraße und dem Kino in Richtung Marktplatz und Rathaus unterwegs, als sie in einer Passage von zwei bislang noch Unbekannten in eine Ecke gezogen und begrapscht wurde. Die beiden mutmaßlich zwischen 30 und 40 Jahre alten Männer wurden dann aber von einem älteren Ehepaar angesprochen, wonach sie von ihrem Opfer abließen und flüchteten. Beide sprachen Deutsch mit nicht näher bestimmbarem ausländischem Akzent, wie die Polizei schreibt. Die Männer unterhielten sich nach Angaben des Mädchens untereinander in einer ihm nicht bekannten Sprache.

Prenzlau: „Eine 29-jährige Prenzlauerin ist im Bereich der Steinstraße durch zwei männliche Personen bedrängt und gegen ihren Willen an verschiedenen Körperstellen berührt worden.“ Mit dieser Mitteilung bestätigte die Polizeidirektion Ost am Montagnachmittag eine entsprechende Anfrage des Uckermark Kurier. Der Vorfall, der sich bereits am 10. Juni ereignet hat, war in den sozialen Medien bereits diskutiert worden. Eine Pressemitteilung dazu gab es bislang aber nicht. Pressesprecher Roland Kamenz hatte dafür folgende Begründung: „Unter Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, die emotional sehr betroffen ist, wurde der Sachverhalt bisher nicht öffentlich thematisiert.“ Zum Tathergang hieß es weiter: „Als die Geschädigte lautstark um Hilfe rief, flüchteten die Täter unerkannt. Die Schilderungen zum Tathergang lassen darauf schließen, dass es sich bei den Männern um Personen mit Migrationshintergrund beziehungsweise Ausländer handeln könnte.“

Meschede: Nach der Sex-Attacke auf zwei Frauen in Meschede verzichtet die Arnsberger Staatsanwaltschaft auf eine Öffentlichkeitsfahndung: „Es gibt keinen räumlichen Bezug mehr“, sagt Oberstaatsanwalt Werner Wolff. Die beiden mutmaßlichen Täter, zwei marokkanische Asylbewerber, seien untergetaucht und würden nicht mehr in der Region vermutet. Damit mache auch eine öffentliche Fahndung hier keinen Sinn mehr.

Völklingen: Am Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr meldete sich eine Jugendliche bei der Polizei Völklingen. Sie teilte mit, dass sie am Zebrastreifen in der Hallerstraße, Höhe Kaufland, von einem Mann aus seinem PKW heraus verbal belästigt wurde. Dieser bot Geld an, wenn sie ihm ihre Busen zeigen würde. Als sie dies verneinte, verlies der Mann mit seinem Fahrzeug die Örtlichkeit. … Der Mann sprach stotternd deutsch. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen silbernen Kombi mit ausländischem Kennzeichen.

Heilbronn: Exhibitionist Als sich die 55jährige Geschädigte am Samstag, dem 11.06.2016, gegen 05.45 Uhr, auf dem Weg zu Arbeit befand sah sie auf dem Kaufland-Parkplatz in der Olgastraße einen Mann hinter einem Pkw sitzen. Dieser hatte die Hose geöffnet und manipulierte an seinem Glied. Nachdem er die Frau angesprochen hatte und diese ihr Handy herauszog flüchtete er. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre alt; 185 cm groß; schlanke Statur; südländisches Aussehen; kurze, schwarze Haare; schwarzer Bart; sprach akzentfreies Deutsch.

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Südtiroler sucht „Frischfleisch“ für Illegale

refigees_welcomeBeinahe 80 Prozent der nach Deutschland und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren, das wird nicht nur bald schon fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben, sondern der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten und unzivilisierten Horden ist jetzt schon ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder bei uns. Viele der jungen Zudringlinge geben offen zu, dass sie Frauen (vorzugsweise junge Deutsche) suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner (kl. Foto), linker „Künstler“ und Invasionshelfer aus Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

(Von L.S. Gabriel)

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der Kanzlerin auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:

Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

ZU BEACHTEN GILT:
– Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it
– Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden
– Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung
– Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet
– Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet
– Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen, sich der Ficki-Ficki-Kultur vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern. Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreib Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten, manchmal auch Totengräber drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken.

Wie schüchtern diese Sexmonster sind kann man beinahe täglich auf PI und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit dem vermittelten Fick-Frischfleich, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann aufgenommen in den Harem, oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf diesen Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt Mutschlechner. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen.

Kontakt:

Armin Mutschlechner

» Tel. 348 7392329
» E-Mail: armin@kraxentrouga.it
» Facebook




Rapefugees „aktiv“ in Berufsbildungswerk

Nördl. Landkreis Günzburg: Zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer jungen Erwachsenen Deutschen kam es Anfang Mai in einem Berufsbildungswerk im nördlichen Landkreis Günzburg. Die Frau erstattete Anfang Juni Anzeige gegen drei Flüchtlinge, die auch in der Einrichtung wohnhaft sind. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat daraufhin die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde durch die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen gegen zwei der Tatverdächtigen Haftbefehle erlassen, die am gestrigen Dienstagvormittag vollzogen wurden. Die beiden Personen wurden vorläufig festgenommen und zwischenzeitlich einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Chemnitz: Zunächst lief der Täter an der Frau vorbei, um dann nach wenigen Minuten plötzlich vor ihr zu stehen und sie ins Gebüsch zu zerren. Dort versuchte er dann offenbar, sein Opfer zu vergewaltigen. Dabei maskierte er sich teilweise und bedrohte sowie verletzte die Frau mit einem Messer. Während der Tat zog der Täter das Handy der Frau aus deren Hosentasche. Eine Handtasche, wie gestern zunächst angenommen, wurde nicht geraubt.Wahrscheinlich aufgrund der Schreie der Frau und die Fahrgeräusche eines herannahenden Fahrzeugs, bei dem es sich zufällig um ein Polizeiauto handelte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und rannte die Neefestraße auf der linken Seite stadteinwärts. Die Tatortbereichsfahndung nach dem Mann blieb erfolglos. Den Täter beschrieb das Opfer so: etwa Mitte 20 und ca. 1,70 m groß, trug eine blaue, langärmelige Jacke und eine beigefarbene Dreiviertelhose. Der Mann hatte halblange, glatte, schwarze Haare. Das Opfer sprach von nordafrikanischem Aussehen des Mannes.

Brunsbüttel: Zu einer Vergewaltigung soll es am Sonnabend in der Schleusenstadt gekommen sein. Nach ersten Informationen war ein Mann in eine Bäckerei eingedrungen und missbrauchte dort eine der Angestellten. Der Täter konnte zunächst fliehen – inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Die Tat ereignete sich am frühen Morgen des 4. Juni. Der mutmaßliche Täter ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, stammt gebürtig aus Syrien und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland. Welchen Aufenthaltsstatus der junge Mann hat, konnte der Leiter der Staatsanwaltschaft, Uwe Dreeßen, nicht sagen. Dabei mache es bei der Strafverfolgung keinen Unterschied, ob der mutmaßliche Täter aus Deutschland oder aus dem Ausland stamme, sagt Dreeßen weiter. Der Mann habe die Bäckereifachverkäuferin gewürgt und sich an ihr vergangen. Nach dem Angriff floh der Täter, er konnte aber später anhand von Zeugenaussagen festgenommen werden.

Dörpen: Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 67-jährigen Frau wurde gegen einen 17-jährigen Mann aus Dörpen die Untersuchungshaft angeordnet. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befand sich die Frau am Dienstag gegen 11.40 Uhr mit ihrem Hund auf einem Spaziergang an der Heeder Straße/ Küstenkanal/ Ems in einem dortigen Waldgelände (Flurbereich Uppel). Der 17-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf dem dortigen Waldweg und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch bei der Frau nach dem Weg nach Heede und fuhr dann weiter. Kurz darauf näherte er sich der weitergehendenden Frau von hinten, riss sie zu Boden und versuchte ihr die Bekleidung auszuziehen. Die Frau wehrte sich und schlug um sich. Als sich der Hund der Frau dem Täter näherte, flüchtete dieser mit dem Fahrrad.

Lüneburg: Eine junge Frau bedrängte und belästigte ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 21-Jähriger in den Nachtstunden zum 03.06.16 Auf der Rübekuhle. Der 21-jährige Mann aus Syrien hatte die Frau gegen 01:45 Uhr angesprochen, sie in der Folge festgehalten und unsittlich begrabscht. Die Frau konnte Zeugen auf die Situation aufmerksam machen und sich losreißen. Die alarmierte Polizei nahm den Mann in Gewahrsam bzw. nahm ihn vorläufig fest. Die strafrechtlichen Ermittlungen wegen sexueller Nötigung/versuchter Vergewaltigung und weiteren strafprozessualen Maßnahmen dauern an.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit gegen einen bislang noch unbekannten Täter, der in Bissingen nun zum zweiten Mal Frauen gegenüber schamlos auftrat. Die erste Tat ereignete sich am 31. Mai im Bereich des Enztalwegs. Der Unbekannte näherte sich von hinten einer 22 Jahre alten Frau, griff ihr an den Po, machte eine Bemerkung und joggte dann in Richtung der Wörthbrücke davon (wir berichteten). Den zweiten Übergriff verübte der Mann am frühen Mittwochabend in der Panoramastraße. Eine 30 Jahre alte Radlerin, die gegen 18.40 Uhr auf dem Nachhauseweg war, schob ihr Fahrrad schließlich in den Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses, der sich in der dazugehörigen Tiefgarage befindet. Als sie im Begriff war die Garage zu verlassen, traf sie auf den Täter, der hinter ihr her ging und sie schließlich, noch in der Garage, von hinten unsittlich berührte. Anschließend machte er sich in Richtung Panoramastraße davon. Der Täter wurde in beiden Fällen als etwa 30 Jahre alter, 180 bis 190 cm großer, südländisch aussehender Mann mit Bart und dunklen, kurzen Haaren beschrieben.

Krefeld: Ein Mann, der erst im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, hat in Krefeld eine 56-Jährige sexuell belästigt. Der Sohn des Opfers konnte den Mann festhalten, die Polizei nahm ihn fest. Der Vorfall passierte laut Polizei am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf der Kempener Straße. Ein 23 Jahre alter Flüchtling fasste der 56-Jährigen im Vorbeigehen an die Brust und in den Schritt. Der Sohn des Opfers verfolgte den Tatverdächtigen, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann, der zurzeit in einer Unterkunft in Hüls untergebracht ist, zunächst vorläufig fest.

Berlin: Die 17-Jährige war Sonnabend gegen 21 Uhr mit einer siebenköpfigen Gruppe am Flughafensee unterwegs, als sie aufgrund eines Gewitters unter eine Brücke Schutz vor dem Regen suchten. Dort wurden sie von drei alkoholisierten Männern angepöbelt. Einer der Männer zückte ein Messer und bedrohte die Gruppe. Zwei Schläger prügelten zudem auf einen 17-Jährigen ein. Einer der Angreifer forderte die 17-Jährige auf, ihn zu küssen. Als sie sich weigerte, griff er ihr an den Hintern und an die Brüste. Einem der Begleiter gelang es schließlich, die Polizei zu alarmieren. Das Trio flüchtete daraufhin Richtung U-Bahnhof Otisstraße. Dort entkamen die Männer über die Gleise. Die Ermittlungen laufen. Der Polizei lagen zunächst keine eindeutigen Hinweise zur Nationalität der geflohenen Täter vor.

Ludwigsburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist trat am Mittwochnachmittag im Bereich eines Spielplatzes in einem Waldstück östlich des Wohngebiets Tannenberg gegenüber einem 45 Jahre alten Mann auf. Der 45-Jährige, der kurz noch 15.00 Uhr in dem Waldstück joggte, bemerkte den Unbekannten, der hinter einem Baum stand. Als der Jogger den Mann ansprach, drehte sich dieser zu ihm um. Hierbei erkannte der 45-Jährige, dass der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Schlagartig setzte sich dieser daraufhin auf ein in der Nähe stehendes dunkelblaues E-Bike und radelte davon. Der Täter ist zwischen 50 bis 55 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hat ein südländisches Aussehen.

Kaiserslautern: Nachdem man am frühen Samstagmorgen zunächst einvernehmlich Zärtlichkeiten austauschte wurde ein junger Mann in einer Kneipe in der Innenstadt etwas zu aufdringlich. Etwa gegen 00:00 Uhr versuchte eine junge Dame die grobe Annäherung des Mannes abzuwehren, was dieser jedoch augenscheinlich nicht akzeptieren wollte. Die junge Dame musste den Mann wegstoßen und Bekannte mussten zu Hilfe kommen. Die daraus entstandene Unruhe im Lokal nutze der Mann um die Flucht zu ergreifen. Es soll sich hierbei um einen etwa 17 Jahre alten Mann handeln, der ca. 1,70m groß ist. Er hatte kurze schwarze Haare und war dunkelhäutig.

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Kiel: Rapefugees grapschen und schlägern

Sonntagabend ist es nach Angaben zweier Geschädigter zu einem sexuellen Übergriff mit einer anschließenden Körperverletzung im Bereich der Musikbühne an der Hörn gekommen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Nach Angaben der Geschädigten sei sie gegen 20:20 Uhr von zwei Personen unsittlich berührt worden. Ihr Partner sei dazwischen gegangen und anschließend von den Personen geschlagen worden. Als Täter benannten die beiden eine insgesamt vierköpfige Gruppe Jugendlicher mit vermutlich südländischer Herkunft. Nach Angaben der Geschädigten trugen die Täter die Haare hochgegelt und an den Seiten kahl rasiert. Einer der Täter soll ein gelbes T-Shirt und eine Jogginghose getragen haben, ein weiterer sei komplett rot gekleidet gewesen. Zu den anderen Personen liegt keine Beschreibung vor.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Übach-Palenberg: Am Sonntag (5. Juni) ging gegen 8:30 Uhr eine 32-jährige Frau aus Übach-Palenberg mit ihrem Hund auf einem Feldweg, von der Schildstraße abgehend, in Frelenberg spazieren. Dort hielten sich nach ihren Angaben auch sechs junge Männer auf. Als sie an diesen vorbeigegangen war und ihren Hund frei laufen ließ, kamen die männlichen Personen hinter ihr her und umringten sie. Als sich ihr Hund dazwischen stellte, liefen vier der Personen davon. Mit den beiden übriggebliebenen Männern kam es zu einem Gerangel, wobei sich die Frau leichte Verletzungen am Kopf und einem Arm zuzog. Dann ließen die Angreifer von ihr ab und flüchteten. Die Frau beschrieb die Männer alle als sportlich und schlank. Sie waren nach ihrer Einschätzung im Alter zwischen 20 und 30 Jahren und hatten dunkle Haare bzw. Augen. Sie verständigten sich in einer ihr unbekannten ausländischen Sprache.

Augsburg: Am vergangenen Samstag soll ein 14 Jahre alter Jugendlicher einem 12 Jahre alten Mädchen aus Augsburg im Freibad an der Schwimmschulstraße in eine Duschkabine gefolgt sein und sie dort unsittlich berührt haben. Das Mädchen hatte sich danach der Aufsicht des Bads anvertraut, der wiederum die Polizei verständigte. Der 14-Jährige wurde vom Bademeister der alarmierten Polizei übergeben. … Bei dem beschuldigten Schüler handelt es sich nach Informationen der Augsburger Allgemeinen um einen Deutschtürken aus dem Raum Augsburg.

Freiburg: Eine 13-Jährige wurde am Montagabend in der Hirzbergstraße von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht. Das Mädchen trat dem Mann in den Unterleib und konnte fliehen. Die Angehörigen der 13-Jährigen wandten sich am Montagabend an die Polizei. Das Mädchen war zwischen 19 und 19.30 Uhr zu Fuß in der Hirzbergstraße im Freiburger Stadtteil Oberau unterwegs, als es, in Höhe des Hauses Nummer 3, einem unbekannten Mann begegnete. Der Mann packte das Mädchen am Arm und bedrohte es mit einem Messer. Wie die Polizei mitteilt, verpasste die 13-Jährige dem Unbekannten einen Tritt in den Unterleib und konnte flüchten. Dabei verletzte sie sich leicht. Der Angreifer wurde durch das Mädchen folgendermaßen beschrieben: Etwa 30 bis 40 Jahre alt; muskulös; dunkle Haut und braune Haare; unrasiert; und bekleidet er mit einer dunklen Jeans und einer langärmeligen Jacke. Der Mann sprach eine dem Mädchen unbekannte Sprache.

Lohfelden: Eine 38-jährige Frau aus Lohfelden ist in der Nacht zum Montag von drei Männern angegriffen worden. Das Trio versuchte, die Frau zu vergewaltigen. Die beiden Hunde der Frau, eine Schäferhündin und ein Labrador, konnten die Vollendung der Sexualstraftat verhindern, indem sie die Täter in die Flucht schlugen. Möglicherweise wurde einer der Männer von den Hunden gebissen und trägt jetzt einen Verband. … Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner war die Frau mit ihren beiden Hunden gegen 1.30 Uhr in der Grünanlage „Grüne Mitte“ im Bereich des Sandkastens/Sandschiffchens in Lohfelden unterwegs. Dort ließ sie ihre Hunde von der Leine.Als diese sich etwas entfernt hatten soll ein Mann sie von hinten umklammert und festgehalten haben, während zwei andere sie begrabschten und zum Sex aufforderten. Auf ihre Schreie aufmerksam geworden, griffen die Hunde die drei Männer an und schlugen sie in die Flucht. … Das Opfer konnte die drei Männer nur vage beschreiben. Sie sollen alle hellbraune Hautfarbe gehabt haben und etwa 1,65 Meter groß gewesen sein. Sie trugen dunkle Sweatshirt-Jacken und unterhielten sich in einer ihr unbekannten Sprache.

Aurich: Eine 15-Jährige hielt sich mit ihrem Freund in der Nacht zu Samstag im Bereich des Auricher Rathauses auf. Gegen kurz nach 03.00 Uhr lief sie mit anderen jungen Leuten in Richtung Fußgängerzone. Ein 31-jähriger Asylbewerber schloss sich der Gruppe an, obwohl er keinen aus der Gruppe kannte. Nach Aussage der Jugendlichen hat der Fremde dann das Mädchen gegen ihren Willen an den Hüften festgehalten und ihren Mund geküsst. Die Jugendliche sagte ihm, dass er damit aufhören solle. Er hielt sie jedoch weiterhin fest und versuchte sie zu nach wie vor zu küssen. Daraufhin rief das Mädchen um Hilfe. Ein anderer Mann ging dazwischen.

Krefeld: Am Sonntag (5. Juni 2016) hat sich ein Mann zwei Kindern auf der Straße „Nördliche Lohstraße“ in schamverletzender Weise gezeigt und ist unerkannt geflüchtet. Gegen 16:15 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei. Er hatte einen Mann beobachtet, der in Höhe der Hausnummer 30 neben einem Fahrrad mit Anhänger stehend, sexuelle Handlungen an sich vornahm. Dies hatten auch zwei Mädchen (10 und 11 Jahre) gesehen. Der Zeuge machte mit seinem Smartphone Aufnahmen vom Täter, der wie folgt beschrieben wird:Er ist ca. 170 cm groß, hat dunkle Haare und einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem schwarzen T-Shirt mit grünen Ärmeln und einer dunklen Cappy mit weißer Aufschrift (New York Yankee). Er trug eine kurze Jeanshose oder hatte die Hosenbeine hochgekrempelt. Er entfernte sich auf einem Fahrrad mit Kindersitz und rotem Kinderanhänger, in dem sich ein Bierkasten befand.

Cloppenburg/Vechta: Am Sonntag, 05.06.2016, gg. 16.10 Uhr, kam es in einem Schwimmbad in Vechta zu einer sexuellen Annäherung eines 16-jährigen Asylsuchenden an ein 13-jähriges Mädchen. Der 16-Jährige schwamm das Mädchen an und biss ihr leicht in den Arm und in die Hüfte. Die Bikinihose wurde dabei ebenfalls leicht nach unten gezogen. Das Mädchen informierte den Bademeister, der den Täter sofort aus dem Wasser verwies und die Polizei alarmierte. Im Anschluss an die Sachverhaltsaufnahme und die Personalienfeststellung wurde der Täter durch den Bademeister des Schwimmbades verwiesen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“ und „Körperverletzung“ ein.

Diepholz: Ein 13-jähriges Mädchen war am heutigen Freitagabend gegen 18:30 Uhr in einem Freibad an der Straße „Am Neddernfeld“ schwimmen. Im Schwimmbecken wurde sie nach ersten Erkenntnissen von einem 38-jährigen Asylbewerber sexuell belästigt. Kurz darauf wandte sie sich mit ihren Freundinnen an einen Bademeister, der schließlich die Polizei rief.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Am Montagvormittag zeigte sich ein Exhibitionist einer Reitergruppe in unsittlicher Weise. Die Reiterinnen im Alter von 36 und 34 Jahren waren gegen 10.50 Uhr auf einem Reitweg im Gewann Schaftrieb, zwischen Continentalstraße und Pumpwerkweg unterwegs, als sich ihnen der Unbekannte in den Weg stellte, sich entkleidete und onanierte. Als die Gruppe den Mann passierte, pfiff er ihnen nach ohne das Onanieren zu unterbrechen. Erst als eine der Frauen mit dem Handy die Polizei verständigte verschwand der Mann im Wald. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der männliche Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze schwarze Haare, pummelige Figur, dunkler Teint.

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Illegale in Ahlen: Lieber Pornos als Sprachkurse

ahlenIn Ahlen, im nordrhein-westfälischen Münsterland, sind die Invasionsunterstützer des „Vereins zur Förderung von Flüchtlingen“ von den „Schutzsuchenden“ enttäuscht und beenden die Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Unterkunft am Hermesweg. Die Asylforderer gucken nämlich im Internet lieber Pornos, als an Sprachkursen teilzunehmen. Um die Handlungen da zu kapieren, braucht die Ficki-Ficki-Kultur schließlich keine Sprachförderung. Die zum Teil gebührenpflichtigen Filmchen wurden natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers aus dem Internet heruntergeladen. Schließlich hat die Stadt, stellvertretend für die Bürger, die das bezahlen müssen, den Invasoren kostenloses WLAN zur Verfügung gestellt. Die dem Förderverein vorsitzende GutmenschIn Angelika Knöpker (kleines Foto) ist nun „tief enttäuscht“, sagt sie.

(Von L.S.Gabriel)

Schon vor zwei Monaten hätte man mit den Bewohnern wegen der Nichtteilnahme an den Sprachkursen Gespräche geführt. Diese haben dann, wie üblich, Besserung gelobt, sich umgedreht und weiter gemacht wie bisher.

Die Undankbaren seien entweder gar nicht mehr gekommen, hätten sich verspätet oder seien schon nach kurzer Zeit wieder gegangen, berichtet Knöpker. Der Verein habe nun auch das geplante Sommerfest gestrichen. Letztes Jahr sei alles so schön gewesen, schwärmt die abgewiesene Helferin, doch die derzeitigen Bewohner wollen ihren rosaroten Traum von Multikulti-alle-haben-sich-lieb einfach nicht mitspielen.

Angelika Knöpker und ihre IdiotenHelfertruppe wollen aber nicht aufgeben und man wird die Unterstützung in anderen Unterkünften weiter anbieten, denn sie glaubt weiterhin: „Bestimmt 97 Prozent der Flüchtlinge sind extrem integrationswillig“.

Wir wünschen der naiven Dame, dass sie nicht durch schlimmere Erfahrungen mit der Realität, die ihre „Schützlinge“ uns täglich bescheren, eines Besseren belehrt wird. Vielleicht würde es ja reichen, ab und zu PI zu lesen.




Sexuelle Übergriffe bei Stadtfest Ahrensburg

ahrensburgBei einem Stadtfest im schleswig-holsteinischen Ahrensburg ist es erneut zu mehreren sexuellen Gruppenübergriffen gekommen. Am Freitag und Sonnabend hatte eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher und junger Männer mehrere Frauen angetanzt und dabei sexuell belästigt. Auch versuchten sie, Handys und Geldbeutel zu stehlen.

Um was für Sexualdelikte es sich handelte, wollte die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht mitteilen. Ein Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Ratzeburg sagte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, bislang seien fünf Sexualdelikte und sechs Eigentumsdelikt angezeigt worden. Die Polizei konnte noch vor Ort mehrere Tatverdächtige festnehmen. Dabei handelte es sich um neun Jugendliche und zwei Heranwachsende. „Die mittlerweile als Beschuldigte geführten Jugendlichen/Heranwachsenden mit Wohnsitzen in Hamburg, haben zwar familiären Migrationshintergrund aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sie sind jedoch sämtlich in Deutschland geboren und/oder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit“, teilte die Polizei mit. Aufgrund der Vorfälle sei das Stadtfest am Freitag und Sonnabend aus polizeilicher Sicht „unruhiger als in den vergangenen Jahren“ verlaufen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kirchham: Am Sonntag, 5. Juni, um 3.10 Uhr wurde eine 29-jährige Frau auf der Tanzfläche eines Lokals in Kirchham von einem 38-jährigen nigerianischem Asylbewerber unsittlich berührt. Zunächst kam es im Lokal zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Asylbewerber und den Begleitern der Frau kam. Dem Asylbewerber wurde vom Sicherheitsdienst ein Hausverbot erteilt und er wurde aus dem Lokal begleitet. Auf dem Parkplatz trafen beide Parteien erneut aufeinander. Hierbei griff der Asylbewerber nach einer Bierflasche, schlug diese ab und ging damit auf die zuvor geschädigte Frau sowie deren Begleiter und alle herumstehenden Personen los. Einer der Anwesenden konnte einen herumliegenden Stock greifen und damit dem Angreifer die Bierflasche aus der Hand schlagen. Der hinzugeeilte Sicherheitsdienst brachte den Mann zu Boden und fixierte ihn bis zum Eintreffen der Polizeistreife. Alle anwesenden Personen wurden vom Täter zudem noch beleidigt.

Hofheim: Wie der Polizei am vergangenen Donnerstag mitgeteilt wurde, wurde ein 14-jähriges Mädchen offenbar am Mittwoch, den 01. Juni 2016, durch zwei unbekannte Täter bedrängt und geschlagen. Die Geschädigte war gegen 17:30 Uhr zu Fuß in der Hofheimer Straße unterwegs und befand sich gerade gegenüber der Schwarzbachhalle, als ihr zwei, etwa 20 Jahre alte Männer gegenübertraten. Als einer der Täter begann, die 14-Jährige zu bedrängen, setzte diese sich zur Wehr. Der zweite Mann schlug ihr daraufhin unvermittelt ins Gesicht; dann ergriffen beide die Flucht in Richtung Kapellenstraße. Die Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen.

Die beiden Männer sollen laut der Geschädigten etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß und vermutlich nordafrikanischer Herkunft gewesen sein. Der Mann, der sie schlug, soll ein dunkles Oberteil sowie eine Jeanshose getragen haben.

Kühbach: Der Jugendliche hatte sich mit einem Brotmesser im Wald versteckt und dort Joggerinnen aufgelauert. Er verlangte Handy und Geld und sexuelle Handlungen. Jetzt wurde er deswegen zu drei Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Doch das Urteil wurde nicht rechtskräftig.

Der Fall hatte nicht nur bayernweit für Schlagzeilen gesorgt. An einem Morgen im Januar hatte der Täter mit einem Messer bewaffnet im Wald bei Kühbach (Kreis Aichach-Friedberg) zwei Joggerinnen überfallen. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, stach er bei der Tat in Richtung der Frauen, ohne sie zu treffen. Danach forderte er die 46- und die 50-Jährige auf, ihm Geld und Handys auszuhändigen und ihn zu küssen. Die 50-jährige Joggerin nahm sich daraufhin einen Stock und brüllte den Jugendlichen an. Danach lief der Jugendliche davon. Die Frauen blieben unverletzt.

Bereits eine halbe Stunde später überfiel er im selben Waldstück eine weitere Joggerin (56), die ihm ihr Handy hergab. Daraufhin warf er sie zu Boden und berührte sie im Intimbereich. Kurz darauf konnte sie ihm entkommen. Am Mittag des gleichen Tages nahm die Polizei den Syrer in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Nachbargemeinde Schiltberg fest.

Das Jugendschöffengericht unter Vorsitz von Richterin Ute Bernhard verurteilte den jugendlichen Straftäter an seinem 16. Geburtstag wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und versuchter sexueller Nötigung sowie wegen versuchter Nötigung und vorsätzlicher Körperverletzung. Weil der Verurteilte die zweite Instanz anruft, wurde das Urteil allerdings nicht rechtskräftig. Nun muss das Landgericht über den Fall entscheiden.

Neumünster: Aus einer Vierergruppe afganischer Jugendlicher löste sich ein 17-jähriger, stieg ins Schwimmbecken zu einem ebenfalls 17-jährigen Mädchen und griff diesem zwischen die Beine. Die Jugendliche setzte sich ihm kurz Wehr und teilte sich ihrer Mutter mit. Schnell waren Schwimmmeister und Polizei informiert. Der Haupttäter wurde vorläufig festgenommen. Die drei anderen wurden nach Personalienfeststellung und Hausverbot am Einsatzort entlassen, da sich die Vierergruppe bereits im Vorfeld auffällig benommen hatte. Die Kriminalpolizei übernahm die Bearbeitung und ermittelt wegen Beleidigung auf sexueller Basis. Der 17-jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen ebenfalls wieder entlassen.

Kassel: In der Nacht zum heutigen Montag griffen drei bislang unbekannte Männer eine 38-Jährige an, die mit ihren beiden Hunden gegen 1.30 Uhr in der Grünanlage „Grüne Mitte“ unterwegs war. Die Männer hielten die Frau fest, fassten sie unsittlich an und verletzten sie. Die Hunde der 38-Jährigen, eine Schäferhündin und ein Labrador, schlugen die Männer schließlich in die Flucht. Nun ermitteln die für Sexualdelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung und der gefährlichen Körperverletzung. Das Opfer trug Schnittverletzungen an der Hand, dem Arm und im Gesicht davon. Die Kasseler Polizei erhofft sich mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.

Wie die 38-Jährige gegenüber den Ermittlern berichtet, war sie im Bereich des Sandkastens/Sandschiffchens unterwegs und ließ ihre Hunde von der Leine. Als diese sich etwas entfernt hatten soll ein Mann sie von hinten umklammert und festgehalten haben, während zwei andere sie begrabschten und zum Sex aufforderten. Auf ihre Schreie aufmerksam geworden, griffen die Hunde die drei Männer an und schlugen sie in die Flucht. Das Opfer eilte zunächst nach Hause und vertraute sich einer Nachbarin an. Diese wählte schließlich den Notruf 110 und verständigte die Kasseler Polizei. Mehrere Streifenwagen beteiligten sich daraufhin an der Fahndung nach den drei Männern. Die sofort verständigte Feuerwehr setzte einen Rettungswagen an der Lohfeldener Wohnung des Opfers ein, der die 38-Jährige schließlich in ein Kasseler Krankenhaus brachte.

Das Opfer konnte die drei Männer nur vage beschreiben. Sie sollen alle hellbraune Hautfarbe gehabt haben und etwa 1,65 Meter groß gewesen sein. Sie trugen dunkle Sweatshirt-Jacken und unterhielten sich in einer ihr unbekannten Sprache. Möglicherweise ist einer der Männer durch einen Hundebiss verletzt worden und trägt nun einen Verband.

Igersheim: Eine 15-Jährige wurde am Sonntagabend, gegen 19.30 Uhr, im Bereich  des Igersheimer Kirchbergrings von einem zunächst Unbekannten  angesprochen. Nachdem sie darauf nicht einging und weitergehen  wollte, hielt er sie am Handgelenk fest. Sie konnte sich losreißen,  woraufhin er sie nochmals am Handgelenk festhielt. Anschließend zog  er sie in Richtung eines Gebüschs. Hier versuchte er, sie zu küssen.  Nachdem sich das Mädchen mit einem Handballenschlag befreien konnte,  rannte sie weg. Der Mann verfolgte sie noch ein kurzes Stück, gab  dann aber auf. Tatverdächtig ist ein 18-jähriger Asylbewerber. Die  polizeilichen Ermittlungen laufen noch.

Reichenbach: Wie die Polizei mitteilte, hielt der pakistanische Asylbewerber das Mädchen in der Nähe eines Spielplatzes an der Julius-Mosen-Straße fest und küsste sie auf den Mund.

Das Mädchen rannte sofort zu den anwesenden Erwachsen, die umgehend die Polizei riefen. Den Pakistaner hielten sie fest, bis die Beamten am Tatort eintrafen.

Ulm: Am vergangenen Freitag (03.06.2016) belästigte ein bisher unbekannter Mann ein 14-jähriges Mädchen im Regionalexpress auf der Fahrt von Günzburg nach Ulm. Laut aktuellen Erkenntnissen berührte der Mann das Mädchen gegen 20:15 Uhr mehrfach und küsste sie. Nach Ankunft am Hauptbahnhof Ulm informierte das Opfer umgehend die Bundespolizei. Eine direkt im Anschluss durchgeführte Fahndung verlief jedoch nicht erfolgreich. Der südländisch aussehende Mann im Alter von 18 bis 20 Jahren hatte dunkle kurze Haare, dunkelbraune Haut und war ca. 170 – 175 cm groß. Er trug eine dunkle Hose und ein dunkelblau/weiß-kariertes Hemd. Des Weiteren trug er einen kleinen Oberlippenbart.

Cloppenburg: Am 05. Juni 2016 soll gegen 14.00 Uhr in einem Schwimmbad in Cloppenburg ein 26-jähriger Asylsuchender drei Mädchen (im Alter von 13, 14 und 14 Jahren) jeweils einmal kurz an das Gesäß gefasst haben. Anschließend informierten die Mädchen die Schwimmmeisterin, die den Tatverdächtigen aus dem Wasser verwies und diesen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit Beleidigung in Tatmehrheit mit einer weiteren Beleidigung eingeleitet.


 

(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)




Delmenhorst: Südländer begrapschen Schülerin

maedchenNach ersten Erkenntnissen wurde heute eine Schülerin von einer fünfköpfigen Personengruppe auf dem Gelände der Oberschule Ganderkesee umringt und im weiteren Verlauf unsittlich berührt. Der Vorfall ereignete sich nach Ende der Pause, gegen 11:30 Uhr auf dem dortigen Schulhof. Die aus Männern bestehende Gruppe sei zwischen 20 und 50 Jahren alt und überwiegend dunkel gekleidet gewesen. Zwei Männer hätten rote Oberbekleidung getragen. Alle Personen sollen zwischen 170cm und 180cm groß und von südländischer Erscheinung gewesen sein.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens, nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Leer: Am 05.06.2016 gegen 15:30 Uhr hielt sich eine 25-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann aus dem Landkreis Leer an einem See im Westerhammrich in Leer auf, als ein bislang unbekannter Mann mit einem Fahrrad zunächst auffällig oft die Nähe des Paares suchte und dort langsam hin und her fuhr. Kurze Zeit später bemerkte die junge Frau, dass der Mann in einem Gebüsch stand und sich dort entblößt hatte. Anschließend entfernte sich der Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Alter Weg. Auffällig an dem Fahrrad sei neben den Doppelpacktaschen ein Lenker gewesen, an dem sich „Ohren“ befunden haben sollen. Der bislang unbekannte Mann soll zwischen ca. 30 und 35 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, schlank bis normal gebaut und mit dunklem Teint und dunklen kurzen Haaren gewesen sein. Er habe eine dunkle lange Jeans, ein Polo-Shirt mit braunen/grünen Blockstreifen und hellen dünneren Streifen getragen.

Jena: Ein 31-jähriger aus Eritrea stammender und inzwischen polizeibekannter Mann hat in der Nacht zum Samstag in einem Restaurant mehrere Frauen verbal und tätlich sexuell belästigt, teilte die Polizei mit. Als er einer 38-Jährigen an die Brust griff, gab sie ihm eine Ohrfeige, was er mit einem Faustschlag gegen das Kinn der Frau quittierte. Die Polizei wurde daraufhin hinzugezogen.

Die Beamten konnten den Mann dann an der Johannisstraße stellen, wo er bereits wiederum ein junges Paar belästigt hatte. Er wurde bis in die späten Morgenstunden des Samstags in Unterbindungsgewahrsam genommen. Ein Atemtest ergab bei ihm 1,54 Promille. Gegen ihn läuft jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage

Lüneburg: Zu einer Belästigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage (sowie exhibitionisten Handlungen) kam es in den Abendstunden des 10.05.16 im Lüneburger Kurpark. Aus einer Gruppe von alkoholisierten vermutlich arabischen Personen wurde eine 36-jährige Frau, sowie ihr 37 Jahre alter Begleiter gegen 22:00 Uhr im Bereich des Springbrunnens angesprochen und belästigt. Dabei kam einer der Männer mit geöffneter Hose auf die Personen zu und präsentierte sein Geschlechtsteil. Das Pärchen verließ daraufhin den Kurpark und alarmierte von zu Hause die Polizei. Fahndungsmaßnahmen führten trotz noch belebten Kurpark nicht zum Antreffen entsprechender Täter. Der vermeintliche Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, Südländer, helle Haut, sehr kurze schwarze Haare, ca. 180 cm groß, kräftig, sprach vermutlich arabisch, helle kurze Hose;

Rothenburg ob der Tauber: Am Donnerstagnachmittag (02.06.2016) wurde eine Jugendliche im Stadtgebiet Rothenburg o.d. Tauber (Lkrs. Ansbach) von einem bislang Unbekannten sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die junge Frau hielt sich gegen 17:00 Uhr mit einer Freundin am Rothenburger Busbahnhof auf. Zwei bislang unbekannte Männer, vermutlich arabischer Herkunft, sprachen die Mädchen zunächst unverfänglich an. Einer der beiden Männer berührte dann jedoch die Jugendliche mehrmals unsittlich gegen deren Willen.

Darmstadt: Die 17-jährige Kathrin (Name geändert) hat erlebt, wie es ist, von einer Gruppe Männer auf dem Schlossgrabenfest bedrängt zu werden. Sie und ihren Freundinnen blieb aber erspart, an intimen Stellen begrapscht zu werden. Nichtsdestotrotz schildert die junge Frau das Unbehagen, das sie und ihre drei Freundinnen am späteren Samstagabend vor der Entega-Bühne packte. Die Mädchen tanzten vor der Bühne, die Fläche klein und eng. „Da kamen drei Männer auf uns zu mit ausgebreiteten Armen und haben uns umzingelt“, beschreibt Kathrin die Szene. Die Männer schätzt Kathrin auf maximal 25 Jahre. „Wir gehören zusammen und tanzen zusammen“, hätten die Unbekannten in gebrochenem Deutsch zu ihnen gesagt. „Die haben sich mit Blicken verständigt und dann gleichzeitig angefangen, uns anzutanzen.“

Die Täter hätten dunklere Hautfarbe und schwarze Haare, beschreibt die Schülerin. Wiedererkennen würde sie das Trio nicht. Denn als die jungen Männer immer näher kamen, „haben wir uns weggedreht“. Die Männer seien aber nicht weggegangen, „sondern sind weiter immer näher gekommen“. „Durch die Umarmung habe ich mich total bedrängt gefühlt.“ Erst als die Mädchen die Tanzfläche verlassen, hätten die drei Männer von ihnen abgelassen. Bereits am Vortag sei sie mit anderen Freundinnen im Herrngarten von drei jungen Männern von hinten umarmt worden. „Die haben uns regelrecht gepackt.“ Erst als ein Freund eingeschritten sei, hätten sich die Drei verzogen. „So was habe ich vorher noch nicht auf dem Schlossgrabenfest erlebt“, meint Kathrin.

Merseburg/Weißenfels: Im Süden Sachsen-Anhalts herrscht Verunsicherung. Innerhalb weniger Tage wurden zwei Mädchen, 14 und neun Jahre alt, in Merseburg und im Weißenfelser Ortsteil Großkorbetha von Unbekannten angesprochen. Die Schülerinnen wollten zum Unterricht und sollten offenbar überredet werden, in einen Transporter einzusteigen. In Merseburg wurde die 14-Jährige sogar gepackt. Sie konnte sich mit Hilfe einer Zeugin losreißen. Die Polizei sieht Parallelen in beiden Fällen. Die MZ beantwortet die wichtigsten Fragen. [..]  Laut Polizei tauschen die verantwortlichen Kriminalisten in Merseburg und Weißenfels ihre Erkenntnisse derzeit aus. Allerdings gestalten sich die Untersuchungen in den Fällen nicht einfach. Spurenlage und Beschreibung der Tatverdächtigen sind sehr vage. Dass es sich in Merseburg und Großkorbetha um dieselben Männer handelte, ist ein Verdacht, der anhand der Schilderungen nahe liegt, aber Beweise dafür hat man noch nicht. In beiden Fällen ist von einem Kleintransporter die Rede, der an den jeweiligen Tatorten war. In dem Fahrzeug sollen zudem mehrere Männer gesessen haben – mit einem südländischen Aussehen.

Bremen-Vegesack: Gestern Nachmittag kam es in Vegesack zu einem mutmaßlichen Übergriff einer -von Zeugen als ausländische junge Männer beschriebenen- Gruppe auf zwei Mädchen im Freizeitbad Vegesack. Die Kriminalpolizei ermittelt. Die Mädchen und ihr Bruder machten im Bad eine sogenannte Wasserschlacht, zu der sich zehn männliche Personen – der Beschreibung nach Jugendliche – gesellten. Zunächst unterstützte die Gruppe den Bruder im Gerangel gegen seine Schwestern. Im Verlauf des weiteren Geschehens kristallisierten sich jedoch drei Verdächtige heraus, die die Mädchen sexuell bedrängten. Die Badaufsicht wurde nicht über die Vorkommnisse informiert.

Konstanz: Mann überfällt Frau – Polizei sucht Zeugen – Ein unbekannter Mann sprach am Freitag, gegen 03.45 Uhr, eine Frau an, die auf dem Joseph-Belli-Weg lief. Die Frau wollte weitergehen, der Mann versperrte ihr jedoch mit seinem mitgeführten Fahrrad den Weg. Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann hielt er ihr den Mund zu. Anschließend zerrte er an ihrer Jacke als ob er sie entkleiden wollte. Es gelang ihm jedoch nicht. Durch ihre Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden zog den Mann von der Frau herunter und versuchte ihn festzuhalten und eine Flucht zu verhindern. Er konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren. Dies konnte der zweite Zeuge verhindern, jedoch nicht dass der Mann zu Fuß flüchtete. Er rannte über die Cherisystraße Richtung Elberfeldstraße. Ein Zeuge rannte ihm hinterher, verlor ihn jedoch aus den Augen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Möglicherweise hatte der unbekannte Mann die Absicht sie zu vergewaltigen. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 – 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben.

Lehrte: Sie sollen mit leichtgläubigen Mädchen ein mieses Spiel getrieben haben: Zwei Brüder lockten angeblich zwei lernbehinderte Schülerinnen (14) in eine Sex-Falle. Jetzt beschäftigt der Fall das Amtsgericht Lehrte. Wegen Kindesmissbrauch angeklagt: Bashar K. (21) und sein Bruder Mark (16). Laut Anklage soll der Gymnasiast seinem älteren Bruder dabei geholfen haben, Kontakte zu den Mädchen einzufädeln. Ort der Übergriffe: das Gelände der Albert-Schweitzer-Schule. Eine 14-Jährige soll der Lagerist beim Treffen in einer Hütte gegen ihren Willen zum Sex gezwungen haben. Der Angeklagte: „Die war in mich verliebt, vielleicht hatte sie Hass auf mich, weil ich mit ihr nicht zusammenbleiben wollte.“ Beim zweiten Mädchen ging Bashar K. noch skrupelloser vor. Der Angeklagte: „Mein Bruder schuldete mir 30 Euro für ein Konsolen-Spiel. Ich sagte ihm: Wenn er mir ein Mädchen besorgen kann, erlasse ich ihm die Schulden.“

Mark bot ihm seine „Freundin“ an. Als sich die Förderschülerin gegen Sex sperrte, schrieb Bashar ihr bei Facebook: „Wenn du das nicht machst, bekommt der Mark Prügel.“ Das Mädchen gab nach. Einmal reichte dem Lageristen nicht. Wieder teilte er ihr via Internet mit: „Ey, komm Schule.“ Im Prozess beteuert er, das wahre Alter der Mädchen nicht gewusst zu haben. Die Übergriffe flogen auf, weil sich die Förderschülerinnen Sozialarbeitern anvertrauten. Opferanwalt Marco Burkhardt: „Die Angeklagten spielten perfide mit den Gefühlen der Mädchen.“ Am Mittwoch soll eine weitere Schülerin als Zeugin aussagen. Sie stand angeblich auch im Visier der Brüder.

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Schluss mit Gutsein – endlich Mann sein!

In Görlitz rät ein Bürgermeister den deutschen Frauen angesichts der dezentral untergebrachten Asylanten, nächtiche Spaziergänge zu unterlassen – es sei denn, man ist in männlicher Begleitung; in Kassel haben Schülerinnen sexuelle Belästigungen durch Rapefugees aus politisch-korrekten Gründen über Wochen verschwiegen – wo waren die Schüler, die ihre Klassenkameradinnen hätten verteidigen können? In Arnsdorf bei Dresden hingegen haben sich Männer wie Männer benommen und einen gewalttätigen Asylanten gefesselt der Polizei überlassen – sie müssen sich nun dafür verantworten.

Was ist mit den deutschen Männern los, was mit einer Gesellschaft, die Männer dafür bestrafen will, wenn sie sich wie Männer benehmen? Mut zur Männlichkeit: Genau zum richtigen Zeitpunkt erscheint in deutscher Erstübersetzung von Martin Lichtmesz eine Grundlagenschrift zum Thema: „Der Weg der Männer“ aus der Feder des skandalträchtigen US-Autors Jack Donovan.

Donovans Ansatz ist radikal neu: Er fasst die geschundene Männlichkeit an ihrem evolutionspsychologischen Schopf. Die gesamte Menschheitsgeschichte bis hin zu Hochkulturen und der heutigen technischen Zivilisation gründe demnach auf den archaischen Ur-Horden: Zusammenrottungen freier Männer auf Vertrauensbasis zum Zweck des Schutzes von Familie und Besitz.

Ohne akademischen Dünkel, aber stets faktenbasiert, stellt der US-Publizist die feministischen und „gender“wissenschaftlichen Weichlinge der westlichen Gesellschaften ins Habacht. Seine Schreibe ist ein gelungener Mittelweg zwischen sachlicher Argumentation und scharfem Angriff auf die wehleidige Dekadenz der Moderne:

»Was hat der Durchschnittstyp davon, sich zu verändern?« Sobald man Feministinnen und Männerrechtler mit dieser Frage konfrontiert, kommen sie einem immer mit finanzieller und physischer Sicherheit und der »Freiheit, Schwäche und Angst zu zeigen«. Mehr scheint ihnen nicht einzufallen. Es sind jedoch niemals in der Geschichte Massen von Männern für die Freiheit, Schwäche und Angst zu zeigen, auf die Straße gegangen, und sie haben auch nicht Gewehrfeuer oder Streitäxten getrotzt, um sich öffentlich ausheulen zu dürfen. Zahllose Männer sind hingegen für die Idee der Freiheit und Selbstbestimmung gestorben, für das Überleben und die Ehre ihres eigenen Stammes.

Donovan geht es nicht nur um das Bild der Männlichkeit. Aus seiner Betrachtung der menschlichen Gesellschaft leitet sich eine sehr besondere Auffassung von Zusammenleben und zwischenmenschlichen Beziehungen ab. Re-Polarisierung lautet das Stichwort: ein Mann ist ein Mann, eine Frau ist eine Frau, im Zweifelsfall (Silvester, Köln, Türsteher!) sortiert sich das ganz rasch. Gibt es in unseren Zeiten, die schärfer und schärfer werden, noch etwas anderes von Belang?

Bestellinformation:

» Jack Donovan: Der Weg der Männer, übersetzt von Martin Lichtmesz, Schnellroda 2016. 232 Seiten, 16,- Euro – hier zur Bestellung!




Kassel: Acht Rapefugees begrapschen Studentin

Kassel: Eine Gruppe von sieben bis acht jungen Männern hat eine Studentin in Kassel umringt und begrapscht. Wie die Polizei mitteilte, sollen die Täter im Alter zwischen 18 und 24 Jahren die junge Frau am Samstagabend am Fuße der Gustav-Mahler-Treppe in gebrochenem Deutsch und Englisch angesprochen haben. Anschließend hätten sie ihr Opfer von vorne und hinten umzingelt und begrapscht. Die Studentin beschrieb die Angreifer als Südländertypen mit dunklen Haaren und hellbrauner Hautfarbe.

Die Studentin habe sich auf dem Nachhauseweg befunden, als sie zunächst drei Männer am Weitergehen hinderten. Als sie sich umdrehte, sah sie sich etwa vier weiteren Männern gegenüber. „Nachdem einer aus der Gruppe ihr kräftig an das Gesäß griff, schob sie einen der Männer zur Seite“, teilte die Polizei mit. Zur gleichen Zeit erblickte die Studentin einen Fahrradfahrer und schrie um Hilfe. Daraufhin lösten sich die Angreifer von der Frau und flohen in Richtung der Kasseler Orangerie, wo zu dem Zeitpunkt reger Spaziergängerverkehr geherrscht habe. Zwei der mutmaßlichen Täter konnte die junge Frau näher beschreiben. Demnach soll einer von ihnen ein türkis-blaues T-Shirt mit der Aufschrift „Refugees welcome“ getragen haben. Der junge Mann habe zudem kurze, lockige, dunkle Haare und einen Fünf-Tage-Bart getragen. An einem Handgelenk habe er mehrere Lederarmbänder gehabt. Der zweite Angreifer soll ein schwarzes T-Shirt getragen und kurzgeschorene, dunkle Haare gehabt haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Reichenbach: Ein Mann (34) hat am Samstagabend eine Elfjährige sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilte, hielt der pakistanische Asylbewerber das Mädchen in der Nähe eines Spielplatzes an der Julius-Mosen-Straße fest und küsste sie auf den Mund. Das Mädchen rannte sofort zu den anwesenden Erwachsen, die umgehend die Polizei riefen. Den Pakistaner hielten sie fest, bis die Beamten am Tatort eintrafen.

Ludwigsburg: Ein 42-Jähriger wurde am vergangenen Sonntagnachmittag (29.05.2016) gegen 15:30 Uhr am Bahnhof Ludwigsburg von einem Unbekannten angegangen. Dieser soll zuvor die Ehefrau und die Schwägerin des Mannes beim Warten auf die Bahn verbal belästigt haben. Nachdem sich der 42-Jährige zwischen seine Begleiterinnen und den Unbekannten stellte und den Mann aufforderte, die Handlungen zu unterlassen, kam es beim Einstieg in die S-Bahn zu einem Gerangel zwischen den Männern. Ein 20-Jähriger Passant mischte sich daraufhin ebenfalls ein und schlichtete die Situation. Zu Verletzungen kam es nicht. Der Unbekannte flüchtete bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei mit vier Begleitern in eine S4 in Fahrtrichtung Stuttgart. Er wird wie folgt beschrieben: Kurze dunkle Haare, oranges T-Shirt, dunkelhäutig, ca. 170 cm groß und ungefähr 25 Jahre alt. Seine Begleiter waren ebenfalls dunkelhäutig, drei davon trugen sogenannte „Dreadlocks“.

Köln: Wegen sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person ist ein 26-Jähriger vom Amtsgericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Der Mann aus Afghanistan, der vor zwei Jahren nach Deutschland geflohen war, war über die Internetplattform „ Flüchtlinge Willkommen“ bei einer 20-Jährigen untergekommen. Am 25. Oktober hatte er sich nachts in das Zimmer seines Opfers geschlichen und mit der schlafenden Frau den Geschlechtsverkehr vollzogen. Als sie wach wurde, setzte sie sich zur Wehr und floh ins Zimmer ihres Bruders, der in derselben Wohnung lebt. Stunden vor dem Übergriff hatte es einen ersten Annäherungsversuch des Angeklagten gegeben. „Den hat meine Mandantin aber unmissverständlich zurückgewiesen“, sagte Nebenklagevertreterin Dr. Monika Müller-Laschet. Das Gericht habe die Tat als besonders verwerflich angesehen, weil der Angeklagte die Hilfsbereitschaft der jungen Frau ausgenutzt habe.

Düsseldorf: Eine 15 Jahre altes Mädchen wurde am Freitagabend in Düsseldorf von drei jungen Männern auf der Spangerstraße angegriffen und in der Folge verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen. Nach den vorläufigen Ermittlungen der Polizei war die Düsseldorferin am Freitagabend gegen 23.10 Uhr vom S-Bahnhof Reisholz kommend in Richtung Spangerstraße gegangen. Aus der Bublitzer Straße kamen plötzlich drei junge Männer und liefen hinter der Düsseldorferin her. Auf der Spangerstraße/Bromberger Straße holten sie die Frau ein und hielten sie fest. Die 15-Jährige wehrte sich heftig und begann zu schreien. Zwei der Täter schlugen daraufhin mehrfach brutal auf sie ein, während der dritte sie weiterhin festhielt. Als die Männer offenbar von einem Pkw, der über die Spangerstraße fuhr, abgelenkt wurden, konnte sich die Frau losreißen und flüchten. Nachdem sie am Samstagmorgen einer Verwandten von dem Geschehen berichtet hatte, erstattete sie eine Anzeige.Täterbeschreibung Die Täter sind circa 17 bis 18 Jahre alt. …
Sie hatten ein südländisches Erscheinungsbild.

Donauwörth: Am Donnerstag, 26.05.2016, gegen 17.30 Uhr, teilte ein 11-jähriges Mädchen der Badeaufsicht im Donauwörther Freibad mit, dass es von einem zunächst unbekannten Mann auf der Wasserrutsche mehrfach unsittlich berührt wurde. Aufgrund der Schilderungen und der Personenbeschreibung konnte die Badeaufsicht den Mann noch im Bereich des Freibades feststellen. Es handelt sich bei dem Tatverdächtigen um einen 26jährigen Asylbewerber aus der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Dieser konnte durch die Badeaufsicht sowie dem Sicherheitsdienst der Unterkunft festgehalten und der alarmierten Polizeistreife übergeben werde. Die Ermittlungen in diesem Fall wurden von der Kriminalpolizeiinspektion Dillingen übernommen. Der Tatverdächtige wird im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Salzburg: Offenbar ist eine Kindesentführung am Freitagnachmittag in Salzburg verhindert worden. Zwei Neunjährige waren von zwei Männern in einem Park angesprochen worden. Mit Chips wollte man ein Kind zum Mitkommen auffordern. Als das Mädchen verneinte, packte man es am Arm und zerrte es weg. Eine Passantin ging dazwischen und verjagte das Duo, teilte die Polizei in einer Aussendung mit. Das Mädchen begann laut zu schreien, als es von den Männern im Stadtteil Lehen angegriffen wurde, sagte eine Polizeisprecherin. Das machte eine 54-Jährige auf das Geschehen aufmerksam. Sie forderte die beiden Männer auf, die Kinder in Ruhe zu lassen. Daraufhin ergriff das Duo die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Die beiden Flüchtigen sollen 20 bis 25 Jahre alt und schlank sein. Einer hatte dunkle Hautfarbe und trug einen Schnurrbart. Der andere soll hellhäutig sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Karlsbad: Eine 19 Jahre alte Frau ist am frühen Samstagmorgen im Bereich der Haltestelle „Im Stockmädle“ in Karlsbad-Ittersbach von einem Unbekannten massiv bedrängt worden. Nach den bisherigen Feststellungen war die Geschädigte am Karlsruher Albtalbahnhof um 04.44 Uhr in eine Bahn der Linie S 11 eingestiegen und während der Fahrt eingeschlafen. Kurz vor Erreichen von Ittersbach wurde sie von einem Fremden geweckt und von diesem an der Haltestelle „Im Stockmädle“ in schlaftrunkenem Zustand aus der Bahn geleitet. Auf einer Haltestellenbank wurde der Unbekannte dann zudringlich, wobei er die Geschädigte küsste und überdies an den Oberschenkeln wie auch am Oberkörper berührte. In der Folge gelang es der 19-Jährigen aber, sich loszureißen und beim Weglaufen per Mobiltelefon einen Bekannten zu verständigen, der sie schließlich mit seinem Pkw abholte. … Von dem Täter ist bislang bekannt, dass er etwa 25 bis 35 Jahre alt und circa 170 cm groß ist. Der Mann hat einen dunklen Teint und dunkles Haar, er sprach gebrochen Deutsch und war ebenfalls dunkel gekleidet.

Forchheim: Nach einem gewaltsamen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau am Samstagnachmittag befindet sich ein 26-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchter Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Ein aufmerksamer Zeuge verhinderte Schlimmeres. Aufgrund seines Erscheinens ergriff der Straftäter die Flucht, bevor er von verständigten Polizeibeamten festgenommen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Bamberg ermitteln.Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen kam das spätere Tatopfer gegen 13.15 Uhr mit dem Zug am Bahnhof in Kersbach an und lief von dort in Richtung Ortschaft. Der Täter folgte der 17-Jährigen und griff sie dann unvermittelt von hinten an. Die junge Frau wehrte sich und besprühte den Angreifer mit Pfefferspray. Dieser zog sie im angrenzenden Straßengraben zu Boden. Auch hier ließ der Mann nicht von ihr ab. Es gelang ihm, unter Anwendung von körperlicher Gewalt die Jugendliche teilweise zu entkleiden. Die Hilferufe der Frau hörte dann ein 24-jähriger Mann, der zufällig mit seinem Fahrzeug vorbeifuhr. Allerdings konnte der Zeuge zunächst die Situation nicht richtig einschätzen. Geistesgegenwärtig drehte er nochmal um und fuhr noch zweimal an der Stelle vorbei. Dies veranlasste den Täter wahrscheinlich, von seinem Opfer abzulassen und zu flüchten. Der Zeuge erkannte die ernste Lage der Frau, kümmerte sich um sie und verständigte umgehend die Polizei. Hierbei gab er noch entscheidende Hinweise, die später zur Festnahme des Tatverdächtigen führten. Die alarmierten Einsatzkräfte der Forchheimer Polizei konnten den Flüchtigen in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach festnehmen. Der 26-jährige Beschuldigte arabischer Herkunft wohnt in Schwabach und hat nach derzeitigem Ermittlungsstand keinen Bezug zur Region Forchheim. Die 17-Jährige musste aufgrund der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Ladenburg/Metropolregion Rhein-Neckar: … Bereits kurz nach Veranstaltungsende wurden gegen 22.50 Uhr, drei Männer, zwei 23 und 27 Jahre alte Afghanen sowie ein 16-jähriger Iraker vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, eine 20-jährige nach Konzertende umringt und am Weitergehen gehindert zu haben, um sie zu begrapschen. Drei Frauen hatten die Situation beobachtet, kamen der jungen Frau zu Hilfe, vertrieben die Männer und verständigten die Polizei. Die Verdächtigen wurden noch in unmittelbarer Nähe festgenommen und anschließend erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.


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Hemsbach: Rapefugees begrapschen 17-Jährige

Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Am Donnerstagnachmittag wurde ein 17-jähriges Mädchen Opfer eines Sexualdelikts. Die Schülerin war gegen 14.20 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Nachhauseweg von der Schule. Von der Pappelallee aus benutzte sie einen engen Fußweg in Richtung Breslauer Straße. In Höhe der Ahornstraße versperrten ihr plötzlich sechs Männer den Weg, sodass sie anhalten musste. Nach den derzeitigen Ermittlungen wurde das Mädchen von den Männern begrapscht, auch ihr Schulranzen wurde durchsucht. Als ein Spaziergänger mit einem Hund den Weg entlang kam, ließen die Männer von der Schülerin ab und flüchteten. Die Männer werden alle als Schwarzafrikaner beschrieben. Einer von ihnen hatte eine Dreadlock-Frisur (Filzlocken-Frisur), einer trug Nike-Turnschuhe. Sie waren mit dunklen Hosen bekleidet.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Merseburg: Schock auf dem Schulweg: In Merseburg sollen drei Männer am frühen Freitagmorgen versucht haben, ein 14 Jahre altes Mädchen zu entführen. „Es stimmt, dass wir in diesem Fall Ermittlungen wegen versuchter Freiheitsberaubung eingeleitet haben“, sagte der Sprecher des Polizeireviers Saalekreis, Jürgen Müller. Nach derzeitigem Kenntnisstand war die Schülerin zwischen 7.30 und 8 Uhr im Roten Feldweg unterwegs, als sie von drei unbekannten Männern zunächst angesprochen wurde. Kurz darauf versuchten die Täter, die 14-Jährige in einen silberfarbenen Kleintransporter zu zerren. „Das Mädchen wehrte sich allerdings und konnte sich auch mit der Unterstützung einer Freundin und einer weiteren hinzugekommenen Passantin losreißen und flüchten“, erklärte der Polizeisprecher. Die Täter wiederum setzten sich nach dem gescheiterten Entführungsversuch in den Kleintransporter und machten sich ebenfalls aus dem Staub. Laut Angaben der Polizei blieb die Schülerin bei dem Angriff so gut wie unverletzt. „Sie erlitt lediglich Schürfwunden infolge eines Sturzes“, sagte Polizeisprecher Jürgen Müller. Angekommen in der Schule berichtete sie von dem Vorfall, wo dann die Polizei verständigt wurde. Die gab noch am Freitagnachmittag eine erste Täterbeschreibung heraus. Demnach sollen alle drei Männer südländisch aussehen.

Konstanz-Fürstenberg: Der Alptraum einer jeden Frau: Du bist nach einem netten Abend auf dem Weg nach Hause und dann stellt sich dir ein Mann in den Weg, der keine guten Absichten hat. Genau das ist nach Angaben der Polizei einer Frau in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, gegen 3.45 Uhr, im Joseph-Belli-Weg passiert. Die Frau wollte weitergehen, der Mann versperrte ihr jedoch mit seinem mitgeführten Fahrrad den Weg. „Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann, hielt er ihr den Mund zu. Anschließend zerrte er an ihrer Jacke als ob er sie entkleiden wollte. Es gelang ihm jedoch nicht“, schildert die Polizei den Vorfall. Durch die Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden habe versucht, den Mann von der Frau herunter zu ziehen und ihn festzuhalten um eine Flucht zu verhindern. Der Täter konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren. Dies konnte der zweite Zeuge verhindern, jedoch nicht, dass der Mann zu Fuß flüchtete. Er rannte laut Polizei über die Cherisystraße Richtung Elberfeldstraße. Ein Zeuge rannte ihm hinterher, verlor ihn jedoch aus den Augen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Möglicherweise hatte der unbekannte Mann die Absicht sie zu vergewaltigen, notiert die Polizei. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 bis 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben.

Mühldorf: Ängste, Panik, Albträume – die Tat im Abschiebegefängnis Mühldorf hat das Leben einer jungen Justizvollzugs-Angestellten für immer verändert. Der Täter, ein 21-jähriger Albaner, kommt nach der Untersuchungshaft nicht frei: der Mann bleibt wegen sexueller Nötigung und Körperverletzung für eineinhalb Jahre hinter Gittern. Nach dem Urteil am Amtsgericht am Dienstag hielten die Polizisten wieder die Fußfesseln bereit, mit dem sie den Mann schon aus dem Traunsteiner Gefängnis in den Gerichtssaal gebracht hatten. Der Abschiebe-Häftling hatte an einem Februartag gegen 13.30 Uhr ein Problem vorgetäuscht und so die Justizangestellte zu seiner Zelle gelockt. Der Mann zog sie am Arm in den engen Raum, packte sie am Genick, griff an das Gesäß und zwischen die Beine, die Hand berührte die Brust, Kussversuche. Die Frau versucht den Häftling wegzustoßen, es gelang ihr sich aus dem Griff zu winden, aus der Zelle zu fliehen, wegzurennen.

Würzburg: Am frühen Dienstagmorgen soll ein 26-Jähriger in einer Würzburger Diskothek eine Besucherin bedrängt und unsittlich berührt haben. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Laut Zeugenangaben hat sich der Vorfall in der Diskothek in der Gerberstraße gegen 03.15 Uhr ereignet. Der 26-jährige Syrer soll die drei Jahre jüngere Geschädigte auf eine Sitzbank gedrückt und anschließend gegen ihren Willen unsittlich im Intim- und Brustbereich berührt haben. Ein Zeuge wählte anschließend den Notruf, woraufhin eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt den Tatverdächtigen noch in dem Club vorläufig festnahm. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren ein, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.

Dessau-Roßlau: In der Dessauer Innenstadt soll es am Freitagabend gegen 20 Uhr erneut zu einem Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Eine 17-Jährige war nach eigenen Angaben in der Nähe des Anhaltischen Theaters von drei Männern unsittlich berührt und belästigt worden. Die Frau wurde nach MZ-Informationen kurz darauf in der Johannisstraße völlig verstört und auch leicht verletzt gefunden. Nach einem Hinweis wurde kurze Zeit später ein 34-Jähriger in polizeilichen Gewahrsam genommen. Weil es bei dem Opfer Unklarheiten bei der Schilderung zum Sachverhalt gab und weil die Anzeigenerstatterin den Tatverdächtigen nicht ausreichend identifizieren konnte, wurde der Mann am Sonnabendvormittag wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf MZ-Anfrage bestätigte ein Sprecher der Polizeidirektion, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann syrischer Herkunft handelt.

Stendal: Am Mittwoch kam es in Stendal bei den Wallanlagen Hartungswall / Nordwall zu zwei sexuellen Übergriffen. Laut Angaben der Polizei seien ein 15-jähriges Mädchen und eine 17-jährige Jugendliche dort von vier Ausländern umringt und an Gesäß und Brüsten angefasst worden.Das jüngere Mädchen soll gegen 15.35 Uhr auf dem Nordwall Opfer eines Übergriffs geworden sein. Eine Frau kam ihr zu Hilfe, sodass die Täter von ihr abließen. Die Ältere soll etwa eine Viertelstunde früher auf dem Hartungswall bedrängt worden sein. Sie konnte sich losreißen und flüchten. Die Polizei vermutet, dass es sich bei den Tätern um dieselbe Gruppe handelt. Es sollen Ausländer mit südländischem Aussehen gewesen sein.

St. Lorenzen/Gitschtal: Am 22.05.2016 gegen 02.40 Uhr packte ein 19-jähriger Asylwerber aus Afghanistan in alkoholisierten Zustand während eines Festes in St. Lorenzen im Gitschtal, Gemeinde Gitschtal, Bezirk Hermagor, eine 16-jährige Schülerin an den Hüften und Armen.Er drängte sie teilweise gegen ihren Willen einige Meter in Richtung eines angrenzenden Waldstückes, wobei beide zu Sturz kamen. Die Schülerin erlitt bei dem Sturz leichte Verletzungen. Als Motiv gab er an, er habe lediglich mit der Schülerin alleine ein Gespräch führen wollen.

Donauwörth: Am Donnerstag, 26.05.2016, gegen 17.30 Uhr, teilte ein 11-jähriges Mädchen der Badeaufsicht im Donauwörther Freibad mit, dass es von einem zunächst unbekannten Mann auf der Wasserrutsche mehrfach unsittlich berührt wurde. Aufgrund der Schilderungen und der Personenbeschreibung konnte die Badeaufsicht den Mann noch im Bereich des Freibades feststellen. Es handelt sich bei dem Tatverdächtigen um einen 26jährigen Asylbewerber aus der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Dieser konnte durch die Badeaufsicht sowie dem Sicherheitsdienst der Unterkunft festgehalten und der alarmierten Polizeistreife übergeben werde.

Freiburg: Am 25.05.2016 gegen 16.15 Uhr befand sich eine 23-jährige Frau auf einer Parkbank am Dreisamufer, als sich ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Nach wenigen Minuten stand der Mann auf, entkleidete sich und entblößte sich vor ihr in sexuelle Art und Weise. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: Männlich, etwa 20 – 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, dunkler Hauttyp, eventuell indisches/pakistanisches Aussehen, kurze, glatte schwarze Haare, große dunkle Augen, bekleidet mit einer dunklen Stoffjacke, dunkler Hose, weißem Unterhemd, schwarzen Halbschuhen und weiß-grün-lila karierter Boxershort. Der Mann rauchte und sprach gebrochen Deutsch.


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Klagenfurt: 18-Jährige schlägt Rapefugee mit Faustschlägen in die Flucht – Weitere Fälle

klagenfurt_blaulichtDramatische Szenen haben sich Sonntagfrüh unweit einer Klagenfurter Großdisco abgespielt: Eine 18-Jährige zeigte bei der Polizei an, am Heimweg von einem Schwarzafrikaner angegriffen und sexuell belästigt worden zu sein. Durch heftiges Schlagen mit ihren Fäusten sowie Schreien gelang es der Frau, den Täter in die Flucht zu schlagen.

Nach einer Party in der Diskothek machte sich die Klagenfurterin kurz nach Mitternacht zu Fuß auf den Heimweg. „Gerade als sie den Stadlweg unweit des Flüchtlingsquartiers in der Baumax-Halle passieren wollte, soll es laut Anzeige zum sexuellen Übergriff gekommen sein“, heißt es aus Polizeikreisen. „Die Frau gab an, von einem Schwarzafrikaner festgehalten und unsittlich berührt worden zu sein. Da sie sich jedoch heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab.“ Die Ermittlungen laufen. Bei FPÖ-Stadtrat Wolfgang Germ schrillen die Alarmglocken: „Im Bereich dieses Asylquartiers kommt es immer wieder zu derartigen Übergriffen. Ein Vorfall ist schon zu viel. Daher fordere ich abermals verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“ (Quelle: Krone.at)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kaiseraugst: Ein Asylbewerber aus Marokko hat gestanden, in Kaiseraugst mehrere Kinder sexuell belästigt zu haben. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Wie die Aargauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte, wurde der 37-Jährige am Dienstag nach einer Meldung einer betroffenen Schülerin festgenommen. In der Zwischenzeit haben vier Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren ausgesagt, vom Mann unsittlich berührt worden zu sein. Ausserdem meldeten sich die Eltern eines achtjährigen Knaben, nachdem auch dieser vom Marokkaner belästigt worden war. Das Muster des Mannes: Er stellte den Jugendlichen nach, sprach sie dann auf offener Strasse oder im Lift an und berührte sie jeweils am Körper oder den Beinen. Der Mann hat die Taten gestanden. Hintergrund seien sexuelle Motive. Es wurde eine Strafuntersuchung eröffnet.

Würzburg: Am frühen Dienstagmorgen soll ein 26-Jähriger in einer Würzburger Diskothek eine Besucherin bedrängt und unsittlich berührt haben. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Laut Zeugenangaben hat sich der Vorfall in der Diskothek in der Gerberstraße gegen 03.15 Uhr ereignet. Der 26-jährige Syrer soll die drei Jahre jüngere Geschädigte auf eine Sitzbank gedrückt und anschließend gegen ihren Willen unsittlich im Intim- und Brustbereich berührt haben. Ein Zeuge wählte anschließend den Notruf, woraufhin eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt den Tatverdächtigen noch in dem Club vorläufig festnahm.

Bad Schwartau: Vor dem Jugendschöffengericht Lübeck ist am Mittwoch ein 19-jähriger Mann aus dem Irak zu zwei Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. Er hatte zugegeben, im Februar dieses Jahres eine 21-jährige Frau im Bahnhof von Bad Schwartau überfallen und vergewaltigt zu haben. … Das Opfer brach beim Anblick des Angeklagten in Tränen aus. Die 21-Jährige war im Februar spät abends mit dem Zug von der Arbeit gekommen, als der junge Mann sie verfolgte, in die Herrentoilette des Bahnhofs zog und sie vergewaltigte. Lena L. wehrt sich verzweifelt. Sie kratzt und stößt den Angreifer mit den Armen von sich. Vergeblich, der körperlich überlegene Mann vergewaltigt sie mehr als eine halbe Stunde lang. Dann gelingt ihr endlich die Flucht. … Doch trotz der erdrückenden Beweislage streitet der Mann (der sein Haar inzwischen üppig trägt) im am Freitag begonnenen Prozess alles ab. Und behauptet dreist: „Ich war zu der Zeit in der Heimat,  war abgeschoben worden.“ Zeugen? Die habe er leider nicht. Und wie seine DNA an den Tatort gelangt sei, sei ihm auch unerklärlich.

Müllheim: Im Großraum Müllheim sucht die Polizei jetzt nach einem Bahnreisenden, der eine 24 Jahre alte Frau in einem Regionalexpress sexuell belästigt haben soll. Er hatte sich offenbar bereits am frühen Samstagmorgen gegen 5 Uhr im Zug neben sie gesetzt und sie dort die ganze Fahrt über bedrängt, schreibt die Polizei. Als sie am Bahnhof in Müllheim aussteigen wollte, hat er sich ihr in den Weg gestellt und sie erneut unter Druck gesetzt. Als die Frau dann von einem Bekannten abgeholt wurde, konnte der Täter flüchten. Die Polizei beschreibt den Gesuchten als dunkelhäutigen Mann zwischen 25 und 30 Jahren.

Gallneukirchen: Ein 17jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat im Gallneukirchner Freibad am 22. Mai eine 36jährige sexuell belästigt. Er soll zuerst neben ihr gelegen haben. Dann zeigte er ihr offenbar sein Geschlechtsteil, warte auf ihre Reaktion. Doch die Frau ließ sich das nicht gefallen… „Sowohl Opfer als auch Bademeister haben sich vorbildlich verhalten. Die Frau hat den Bademeister verständigt, der unverzüglich die Polizei informierte und den Täter anzeigte. Die Straftat ist somit geklärt“, betonte OÖ-Polizeisprecher David Furtner gegenüber dem „Wochenblick“. Doch Furtner warnt: „Die Polizei rechnet im Sommer in Oberösterreich vermehrt mit solchen Straftaten und hat deshalb gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ eine Informationsveranstaltung für Badebetreiber abgehalten.“

Strasburg: Erneut gab es in Strasburg einen strafrechtlichen Vorfall, an dem Asylbewerber beteiligt waren. Dieser ereignete sich bereits am Samstagabend, wie Polizeisprecher Helmut Walther von der Polizeiinspektion Anklam auf Nachfrage am Dienstag bestätigte. Demnach haben zwei Iraner im Alter von 22 und 33 Jahren sowie ein 34-jähriger Afghane auf dem Strasburger Marktplatz randaliert und Personen belästigt. Sie bewarfen Autos mit Flaschen. Auf Kinder – wie auf Internet-Seiten berichtet wird – sei jedoch nicht geworfen worden, betonte Walther. Ein Asylbewerber habe sich den Angaben zufolge nackt ausgezogen und sei dabei fotografiert worden. Womöglich hat es auch noch Auseinandersetzungen mit anderen Personen gegeben. Walther: „Beim Eintreffen der Polizei wiesen zwei Asylbewerber Verletzungen auf. Es wird jetzt gegen sie wegen Sachbeschädigung und gegen Unbekannt wegen Körperverletzung ermittelt.“ Zwei Streifenwagen mit vier Beamten waren im Einsatz. Nach dem Vorfall auf dem Marktplatz seien die Männer zum Strasburger Bahnhof gegangen. Hier habe sich der Afghane beim Nähern eines Zuges auf die Gleise begeben, von denen ihn die Beamten zurückholten. „Wegen des stark alkoholsierten Zustandes sind die drei Männer in Gewahrsam genommen worden“, sagte Walther. Zuletzt hatte ein 41-jähriger Mauretanier in Strasburg mehrmals für negative Schlagzeilen gesorgt. Er hatte Bürger belästigt, in einem Aldi-Markt randaliert und eine 16-Jährige bedrängt.

Neu-Ulm: Demnach hörte die Frau um 12.30 Uhr im Erdgeschoss des Hauses in der Turmstraße einen „gewaltigen Schlag gegen ihr Fenster“. Als sie dem Geräusch auf den Grund gehen wollte, sah sie laut Polizeibericht vor dem Haus einen etwa 30 Jahre alten Mann stehen, der eine große Menge Kot gegen ihr Küchenfenster geworfen hatte.Als die Geschädigte das Fenster kippte, um den Mann anzusprechen, warf dieser erneut mit Exkrementen nach ihr, worauf Teile davon in der Küche auf der Anrichte landeten. Anschließend zeigte ihr der Übeltäter drohend den Finger, strich mehrmals quer über den Hals und flüchtete daraufhin. Wie die Polizei mitteilte, liegt das Motiv der Tat noch „völlig im Dunkeln“. Auch habe bislang nicht geklärt werden können, ob der geworfene Kot tierischer oder menschlicher Herkunft war. Der Kot-Werfer wird als südländisch aussehend, etwa 1,75 Meter groß und schlank beschrieben.

Braunschweig: Die 48-Jährige befand sich am vergangenen Sonntag, gegen 18.00 Uhr, auf dem Heimweg aus Richtung Bahnhof zu einem der Hochhäuser an der Kurt-Schuhmacher-Straße. In Höhe der Arztpraxen im Atrium-Bummel-Center bemerkte sie eine männliche Person, die dort telefonierte und ihr dann folgte. Der Mann ging mit ihr ins Haus und beide betraten den Fahrstuhl. Hier öffnete er seine Hose und onanierte vor den Augen der Frau. Er wird als etwa 30 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß, schlank, arabisches Aussehen mit Dreitagebart beschrieben.


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Würzburg: Rapefugee mit „Voodoo-Zauber“

voodooMit Voodoo-Zauber seiner afrikanischen Heimat hat ein 27-jähriger Mann aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Lauda-Königshofen nach seiner Festnahme einen Kriminalbeamten einzuschüchtern versucht und seine Freilassung verlangt: Sonst müsse der mit dem Schlimmsten rechnen. Der Kommissar (38) ließ sich nicht beeindrucken, ihm ist seitdem auch nichts passiert, aber der Mann aus Afrika ist vom Landgericht Würzburg wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden.

Vor Gericht wechselte der Angeklagte sein Verteidigungskonzept, weg von Voodoo-Ritualen und ganz ohne Drohung: Gott sei sein Zeuge dafür, dass er in Würzburg in der Wohnung einer 19 Jahre jungen Frau früh um fünf weder seine Hose ausgezogen hat noch Hose und Slip seines angeblichen Opfers. Das stimme so, denn er sei Christ und da lüge man nicht.

Eine Strafkammer konnte ihm dabei nicht folgen: In der ersten Verhandlung vor dem Amtsgericht habe er ausgesagt, dass er die 19-Jährige in seinem Leben zum ersten Mal vor Gericht gesehen hat, in der zweiten Prozessrunde behauptete er, die junge Frau habe ihm auf der Straße ein Zeichen gegeben, ihr in ihre Wohnung zu folgen. Bei der Kripo hatte er angegeben, dass er nach einer heißen Disko-Nacht in Würzburg noch ein bisschen Sex suchte, vor Gericht sagte er, er habe nur irgendwo ausruhen wollen, bis am Morgen der erste Zug nach Lauda fährt. Und außerdem ist der Mann unter mindestens zwei Namen in Deutschland unterwegs und gibt mal Nigeria als sein Heimatland an und dann wieder Kamerun.

Nach der Vergewaltigung durch einen fremden Mann im eigenen Schlafzimmer leidet die junge Frau fast zwei Jahre nach der Tat immer noch unter den psychischen Folgen des Verbrechens und hat häufig Angst. In der Tatnacht hatte sie mit Arbeitskollegen in einer Gaststätte gefeiert und dabei, so das Gericht, nicht nur viel, sondern auch durcheinander getrunken.

Auf dem Heimweg in den frühen Morgenstunden konnte sie kaum noch laufen, ein Taxifahrer verweigerte unter Hinweis auf den Zustand der jungen Frau die Fahrt. Gemeinsam hat man die 19 jährige mehr getragen als gestützt , eine Kollegin hat sie „in den Kleidern“ ins Bett gelegt und dann die Wohnung verlassen.

Der Angeklagte, zu der Zeit auch unterwegs, hat die Situation nach Überzeugung von Staatsanwaltschaft und Gericht „erkannt und ausgenutzt“. Er folgte den Frauen, schlich in das Wohnhaus und gelangte, als die Freundin des Opfers weg war, „irgendwie“ in deren kleine Wohnung, in die die 19-Jährige erst wenige Tage vorher eingezogen war. Entweder war die mehrfach beschädigte Wohnungstür nicht richtig ins Schloss gefallen oder der Angeklagte hat geklingelt oder geklopft und die junge Frau dachte, die Freundin habe was vergessen. Jedenfalls ist die stark betrunkene Frau später aufgewacht, hat einen fremden Mann im Bett gesehen und bemerkt, dass der sie ausgezogen hatte. Widerstand habe sie versucht, der sei allerdings, unter anderem alkoholbedingt, zu gering gewesen.

Im Zimmer hat die Kripo später ein beschädigtes Armband und einen Ohrring des Tatverdächtigen gefunden, die Rechtsmediziner stellten Spermaspuren des Angeklagten auf der Kleidung des Opfers fest. Als die Frau fast hysterisch, so Hausbewohner später, um Hilfe und immer wieder „verpiss dich“ rief, war der Mann gegangen und hatte, da noch Zeit war bis zur Abfahrt seines Zuges, eine weitere Disko aufgesucht.

Stundenlang, so das Opfer, habe sie dann geduscht und sei tagelang in panischer Angst gewesen, dass der Unbekannte sie vielleicht mit Aids infiziert haben könnte. Das war aber nicht der Fall, an den Oberschenkeln und im Genitalbereich wurden massive Kratzspuren festgestellt.

In Bad Mergentheim war der Mann bereits wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden und stand danach unter sogenannter Führungsaufsicht. Zu den vereinbarten Gesprächen, so eine Bewährungshelferin, kam er meistens nicht, wie sich später herausstellte unter anderem deswegen, weil er nach Norwegen gefahren war und dort ohne Erfolg Asyl beantragt hatte. Egal wie das Asylverfahren ausgehe, sagte der Angeklagte, er werde in Deutschland bleiben und hier ein neues Leben beginnen.

Seinen Familienstand gab er mit „verlobt“ an und wie er eine 46 Jahre alte Verkäuferin aus Würzburg kennenlernte, das schilderte die von seiner Unschuld überzeugte, zur Heirat entschlossene Frau als Zeugin vor Gericht so: Sie habe ihre alte Mutter zum Arzt gebracht, da habe sie auf der Straße ein netter Afrikaner angesprochen und ihr für den Fall, dass sie ihn mal treffen wollte, seine Handynummer gegeben. Sie wollte.

Das Urteil, vier Jahre Haft, kommentierte der Angeklagte beim Verlassen des Sitzungssaales so: er sei nur wegen seiner Hautfarbe verurteilt worden, für etwas, was er gar nicht gemacht hat. Da er bei einem früheren Prozess nach der Urteilsverkündung für Randale im Gerichtssaal gesorgt hatte, war er diesmal während des ganzen Verfahrens an Händen und Füssen gefesselt.

(Quelle: fnweb.de)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ilsede: Zwei 17-jährige Mädchen aus der Gemeinde Ilsede wurden wiederholt von einem alkoholisierten 22-jährigen syrischen Asylbewerber belästigt.Die beiden Mädchen warteten auf einer Bank im Bahnhofsbereich, als der Mann sich zu ihnen setzte und zunächst auch normal mit ihnen unterhielt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs beleidigte er die Beiden aber mit frauenverachtenden Äußerungen. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von der Bank. Der Mann wurde aggressiv, sprach weiter auf sie ein und spuckte ihnen hinterher. Ein 46-jähriger Peiner wurde nun auf den Vorfall aufmerksam und kam den beiden Mädchen zu Hilfe. Die beiden Männer gerieten nun verbal und auch körperlich aneinander. Der 22-Jährige entfernte sich anschließend in Richtung der Peiner Innenstadt.Gegen 19 Uhr kehrte der 22-Jährige plötzlich zurück und traf erneut auf die nun auf ihren Bus wartenden Mädchen. Er beschimpfte sie weiterhin und machte Anstalten sein Glied aus der nun geöffneten Hose zu holen. Die Mädchen verließen daraufhin den Bereich. Der Mann spuckt wieder hinter ihnen her und traf eine der Beiden am Arm. Der 46-Jährige eilte wieder zu Hilfe und es kam zu einer Rangelei mit dem 22-Jährigen. Daraufhin meldeten mehrere Passanten eine größere Schlägerei am Peiner Bahnhof. Die Peiner Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz und konnte die sich nun auf die Glockenstraße verlagerte Auseinandersetzung beenden. Zwischenzeitlich hatte eine größere Menge an Schaulustigen das Geschehen verfolgt. Nachdem die Lage beruhigt schien, schlug der 22-Jährige mehrmals mit dem Kopf gegen einen Metallzaun und verletzte sich dadurch selbst. Er wurde wenig später mit einem Rettungswagen dem Peiner Klinikum zugeführt.

Freiburg/Mühlheim: Die 24-Jährige war am Samstagmorgen, 21. Mai, gegen 5 Uhr mit dem Zug unterwegs. Laut Polizeibericht setzte sich auf der Fahrt ein Mann zu ihr, der sie sexuell belästigte. In Müllheim stiegen beide Personen aus. Am Bahnhof stellte der Mann der Frau weiter nach und bedrängte sie erneut. Der Mann entfernte sich schließlich, als die junge Frau abgeholt wurde. Der Mann wird wie folgt beschrieben: schwarze Hautfarbe, etwa 1,75 Meter groß, vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt.

Chemnitz: Den Angaben zufolge war eine Frau kurz nach Mitternacht mit einem Kinderwagen auf der Bergstraße unterwegs, als ein Unbekannter sie in ein Gebüsch zog und sexuell bedrängte. Die Frau wehrte sich, sodass der Angreifer flüchtete. Ihr Kinderwagen stürzte um, der darin liegende Säugling wurde leicht verletzt. Laut Polizei war der Täter maskiert, etwa 1,85 Meter groß und kräftig. Er hatte kurz rasierte Haare und trug ein helles T-Shirt sowie helle Bermudashorts. Eine Stunde später wurde nach Polizeiangaben am Uferpark eine Frau angegriffen und ebenfalls sexuell belästigt. Die 21-Jährige berichtete der Polizei, sie sei von einem Unbekannten angesprochen und festgehalten worden. Dann habe der Mann sie unsittlich berührt. Als die Frau sich wehrte, schlug er sie. Dann gelang ihr die Flucht. Nach Angaben des Opfers ist der Angreifer etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Er habe eine dunkle Hautfarbe und kurze, dunkle, lockige Haare.

Krempe: Gegen 18.30 Uhr belästigte ein 17-Jähriger die Kinder, indem er sich ihnen zunächst schwimmend näherte, sie an den Händen und Füßen berührte und nach den Telefonnummern fragte. Plötzlich fasste er die Hand der 11-jährigen Geschädigten und drückte sie gegen seinen Genitalbereich. Das Mädchen zog die Hand sofort weg und meldete den Vorfall unverzüglich dem Bademeister. Der seinerseits die informierte Polizei. Die Beamten nahmen den während eines Besuchs in Schleswig-Holstein aufhältigen Afghanen zur Klärung des Sachverhalts mit auf das Itzehoer Polizeirevier. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der in Baden-Württemberg Lebende wieder entlassen.

Bochum: Am Morgen des 1. Advent soll ein Asylbewerber dort ein 13-jähriges Mädchen begrapscht haben. Seit Freitag beschäftigt der sexuelle Übergriff das Bochumer Landgericht. … Die 13-jährige Schülerin war auf dem Weg zum Gottesdienst, als es plötzlich nach der Uhrzeit gefragt wurde. Die zweite Frage ließ sie dann aber scho n stutzig werden: „Hast Du einen Freund?“ Danach ging dann alles ganz schnell. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 20-Jährige das Mädchen an den Schultern festgehalten und überall begrapscht hat. Erst als es laut um Hilfe schrie, soll er von ihr abgelassen haben. Die 13-Jährige rannte in die Kirche, erzählte alles dem Pastor, dann kam auch schon die Polizei. Erschreckend: Der 20-jährige Iraker war erst kurz vor der Tat aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Er hatte die Nacht in einer Zelle verbracht, weil er auf der Bahnhofstraße eine Frau bis zu ihrer Haustür verfolgt und dort ebenfalls massiv sexuell bedrängt haben soll.

Essen: Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Marokko muss sich vor dem Essener Landgericht wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung verantworten. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft soll der Mann am frühen Morgen des Heiligabends 2015 eine 24-Jährige überfallen und sich dann brutal an ihr vergangen haben. Die Frau war am Tattag gegen 2 Uhr morgens allein aus einer Gaststätte gekommen, in der sie mit Freunden gefeiert hatte. In Höhe des Friedhofs an der Mühlenstraße in Buer habe der 20-Jährige sie dann von hinten attackiert, in den Schwitzkasten genommen und schließlich so lange mit bloßen Händen gewürgt, bis sie bewusstlos geworden sei. Dann habe er die wehrlose Frau auf dem Bürgersteig vergewaltigt. Als das Opfer wieder zu sich gekommen sei, sei der Täter bereits verschwunden gewesen. Vorher habe er noch ihre Handtasche nach Wertsachen durchwühlt und rund 80 Euro in bar aus ihrem Portemonnaie gestohlen.

Seligenstadt: Der Vorfall war Mitte Januar bekannt geworden, nachdem unsere Zeitung aufgrund von Gerüchten in Sozialen Netzwerken bei Polizei und Staatsanwaltschaft nachgefragt hatte. Der Übergriff soll sich am Morgen des 4. November 2015 gegen 7 Uhr zwischen Würzburger Straße und Einhardstraße ereignet haben. Anzeige wurde erst am 14. November erstattet. Die Staatsanwaltschaft Offenbach bestätigte damals, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Asylbewerber handelt, der sich nach eigenen Angaben seit zirka einem Jahr in Deutschland aufhalte.

Arnsberg: Am Donnerstag gegen 22:30 Uhr legte ein unbekannter Mann in Hüsten auf der Heinrich-Lübke-Straße einer 21jährigen Frau einen Arm um die Hüfte und hielt sie kurz fest. Die Frau konnte sich aus dem Griff lösen und ihren Heimweg fortsetzen. Anschließend ging der Tatverdächtige hinter der Frau bis zu ihrer Wohnanschrift her. Bereits vor einiger Zeit war die Frau von dem Tatverdächtigen angesprochen worden. Dabei versuchte er ihren Kopf zu sich zu ziehen, um sie zu küssen. Die Frau konnte sich auch hier aus dem Griff lösen und den Kuss unterbinden. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre, 1,75 m groß, dünne Gestalt, dunkler Hauttyp, grau-schwarze Haare, führt meistens ein Fahrrad mit.

Freiburg: Am 19.05.2016 gegen 21.20 Uhr wurde die Polizei über Notruf wegen einer Schlägerei verständigt. Eine junge Frau mit ihren zwei Hunden war auf einer Bank in der Nähe des Bahnhofs. Auf dem Weg über die „kleine“ Bismarckallee in Richtung Konzerthaus wurde sie von einer Personengruppe angegangen und von zwei Männern aus der Gruppe geschlagen, so dass sie zu Boden ging. Außerdem wurde der Inhalt ihrer Tasche auf den Boden ausgeleert. Der 20-Jährigen kam zu diesem Zeitpunkt ein 45-jährigerRadfahrer zu Hilfe. Ihn besprühte man mit Pfefferspray, wonach er mit seinem Rad in die Eisenbahnstraße flüchtete. Auch die Männergruppe rannte weg – mit dem Rucksack der Frau. Der Radfahrer und ein Teil der Gruppe trafen allerdings erneut in der Eisenbahnstraße aufeinander. Dort wurde mit Pflastersteinen von einer nahegelegenen Baustelle nach dem Mann geworfen. Sowohl der Radfahrer als auch die junge Frau wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Fahndung konnten zwei Männer von der Polizei festgenommen werden. Es handelte sich um einen 21 Jahre alten Somali und einen 17-jährigen Jemeniten.


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Oldenburg: Kindesmissbrauch verheimlicht

oldenburgSchwere Straftat in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft: Ein neunjähriger syrischer Junge wurde von einem 17-Jährigen aus dem Irak vergewaltigt. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich bereits an Pfingsten. Noch am gleichen Wochenende erging Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter und dessen Onkel, der „Schmiere“ gestanden haben soll. Doch die Polizei verschwieg die Tat in einem Schulgebäude. Erst durch einen Hinweis aus der Bevölkerung an die NWZ wurde die Vergewaltigung jetzt bekannt.

Die Polizei gab auf Nachfrage als Grund für das Schweigen den Schutz des minderjährigen Opfers an. Dass es eine Dienstanweisung aus dem Innenministerium geben soll, wonach Straftaten in Flüchtlingsunterkünften möglichst nicht nach außen dringen sollen, wird verneint. „Es gibt keinen Maulkorb“, sagte Oldenburgs Polizeipräsident Johann Kühme gegenüber der NWZ. „Der Schutz des minderjährigen Opfers steht im Vordergrund – ganz gleich, welcher Nationalität jemand ist.“ Es gebe einen Erlass, in dem die Pressearbeit der Polizeibehörden landesweit geregelt sei, sagte der Sprecher des Innenministeriums in Hannover, Matthias Eichler, der NWZ. „Unter anderem steht dabei der Opferschutz an erster Stelle. Daher wird auch nicht jeder Vorfall und das möglicherweise hinter einer Tat stehende Schicksal öffentlich gemacht.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Lechaschau: Die Tiroler Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Donnerstagabend eine 17-Jährige sexuell belästigt hat. Der in einem geparkten Auto sitzende Mann führte vor dem Mädchen geschlechtliche Handlungen an sich selbst durch, nachdem er sie zuvor nach einer Adresse gefragt hatte. Der Vorfall trug sich in Lechaschau (Bezirk Reutte) zu. Der Unbekannte wurde vom Opfer als als 25 bis 30 Jahre alt beschrieben. Er hat schwarze Haare, trug einen Vollbart und ein grau-blau-weiß gestreiftes Sweatshirt. Der Mann sprach ausländischen Akzent und war mit einem silbernen Pkw unterwegs. Automarke und Kennzeichen sind nicht bekannt.

Köln: Er versetzte in den vergangenen Wochen diverse Frauen in Köln-Lindenthal in Angst und Schrecken, nun hat die Polizei ihn offenbar gefasst: Ein Nordafrikaner (23) soll mehrere Raubüberfälle unter Vorhalt eines Messers begangen und mutmaßlich eine Frau (21) vergewaltigt haben! Bereits am Montagmorgen (9. Mai) war eine Frau (46) in einem Vorraum einer Bank an der Dürener Straße beim Geldabheben beraubt worden. Am Samstagmorgen (14. Mai) war eine 20-Jährigen auf dem Danteweg bedroht und zur Herausgabe von Bargeld und einem Handy gedrängt worden. In der Folgenacht (15. Mai) wurde eine 21-Jährige im Bereich des Albert-Magnus-Platzes von hinten angegriffen. Nach dem sie das geforderte Bargeld gegeben hatte, führte der Unbekannte sie auf die Rückseite des Philosophikums. Hier vergewaltigte er sein Opfer und flüchtete in unbekannte Richtung. In der Nacht zu Mittwoch dieser Woche ging eine Frau (24) gegen 0.50 Uhr auf dem Danteweg in Richtung Dürener Straße. Auch sie wurde bedroht, der Kölnerin gelang es jedoch sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Wenig später nahmen Polizisten den Täter im Bereich der Hermann-Pflaume-Straße fest. Auf Grund der aufgefunden Beweismittel sowie der Täterbeschreibungen identifizierten die Ermittler den Festgenommenen als Tatverdächtigen der Raubstraftaten.

Wolfsburg: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage wegen Vergewaltigung gegen einen 36-Jährigen erhoben. Der Asylbewerber aus Algerien soll im Wolfsburger Rathaus einen 16-Jährigen um Hilfe bei einem Behördengang gebeten haben – und den Jugendlichen dann in eine Toilette gezogen und sexuell misshandelt haben. Der Angeklagte hat die sexuellen Handlungen zugegeben, die Anwendung von Gewalt aber abgestritten. Die Tat ereignete sich im Dezember vergangenen Jahres. Der Beschuldigte ist seit September 2015 in Deutschland

Dortmund: Wegen Vergewaltigung soll ein 24-jähriger irakischer Asylbewerber für sieben Jahre ins Gefängnis. Ein 19-jähriger Landsmann soll zu einer Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt werden. Diese Strafen beantragt die Staatsanwaltschaft am Dortmunder Landgericht im Prozess gegen die beiden Angeklagten. Sie gelten als überführt, im August vergangenen Jahres nachts eine Schülerin überfallen und zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Ein Urteil wird Ende des Monats gesprochen.

Gütersloh: Am Dienstagabend (17.05., 17.45 Uhr) hielt sich ein 12-jähriges Mädchen auf dem Schulhof einer Schule an der Kolpingstraße auf und fuhr dort auf seinem Longboard. Hier näherte sich dem Kind ein bislang unbekannter Mann und berührte es auf unsittliche Weise. Als die 12-Jährige deutlich machte, dass sie dieses nicht wollte, fuhr der Tatverdächtige auf einem schwarzen Hollandrad in Richtung Lippstadt davon. Das Mädchen fuhr nach diesem Vorfall sofort nach Hause zu seiner Mutter, die umgehend die Polizei über den Polizeiruf 110 informierte. Daraufhin wurden sofort umfangreiche polizeiliche Ermittlungen hinsichtlich der Identität des Täters eingeleitet; diese dauern an. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 Zentimeter, dünn, schwarze Haare, Vollbart, graues T-Shirt, schwarz-weiße Jogginghose der Marke Puma, schwarz/blau/grüne Nike Turnschuhe. Der Mann war ausländischer Herkunft und sprach gebrochen Deutsch und Englisch.

Zwickau/Klingenthal:
Am Freitag, den 13. Mai 2016, meldete sich eine 14-jährige Jugendliche bei einer Streife der Bundespolizei, welche im Regionalexpress zwischen Zwickau und Plauen unterwegs war. Sie berichtete den Beamten, dass sie im Hauptbahnhof Zwickau – im Bereich des Aufgangs zum Bahnsteig 4 im Personentunnel – von einem ihr unbekannten Mann unsittlich am Gesäß berührt worden sei, als sie auf dem Weg zum Zug war, mit dem sie um 16:28 Uhr in Richtung Hof fahren wollte. Zuvor hätte diese Person das Mädchen mehrfach im Bahnhof in gebrochenem Deutsch angesprochen. Beim Tatverdächtigen soll es sich nach Angaben der Geschädigten um eine etwa 30-jährige ausländische, dunkelhäutige Person mit Dreitagebart von kräftiger Statur handeln, die etwa 1,80m groß ist und dunkle, gegelte Haare mit einer leichten Welle nach hinten hat.

Freiburg: Am Mittwochvormittag kam es in der S-Bahn Line 6 (Wiesentalstrecke) zu einem Vorfall, zu dem die Polizei einen wichtigen Zeugen sucht. Dieser half einer jungen Frau, die von einem Schwarzafrikaner bedrängt wurde. Die 19-jährige Frau bestieg um 10.30 Uhr die in Richtung Zell fahrende S-Bahn an der Haltestelle Lörrach/Schwarzwaldstraße. Nach dem Einsteigen setzte sich ihr ein Schwarzafrikaner gegenüber und suchte das Gespräch. Die Frau wollte das nicht, was bei dem Mann nicht ankam. Er bemühte sich weiter um sie, worauf die Frau aufstand und das Abteil wechselte. Der Mann folgte ihr und wollte den Kontakt aufrechterhalten. Die 19-Jährige fühlte sich von dem Schwarzafrikaner stark bedrängt, was ein anderer Fahrgast gleich deutete. Als der Zug in Steinen hielt, mischte sich der Fahrgast ein. Er stellte den Schwarzafrikaner zur Rede und drängte ihn aus dem Zug. Der fuhr anschließend ohne den Mann weiter in Richtung Schopfheim.

Echzell: Auf dem Verbindungsweg zwischen der Straße Am Sauerborn und der Bahnhofstraße erlebte eine 29-jährige Echzellerin bereits am vergangenen Mittwoch, gegen 17.50 Uhr, eine Tat, die sie als ekelerregend bezeichnet. Ein Mann urinierte nach ihren Angaben vor ihr auf den Boden und manipulierte anschließend noch weiter an seinem Geschlechtsteil. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1.70m groß und mit dunkler Hautfarbe (vermutlich Nordafrikaner) beschrieben.

Büren: Am Dienstagabend hat die Polizei in der Notunterkunft Stöckerbusch Tumulte beendet an denen mehrere hundert Bewohner beteiligt waren. Verletzt wurde niemand. Gegen 21:25 Uhr wurde über den Johanniter-Hilfsdienst ein Fall von Exhibitionismus in der Unterkunft an die Polizei gemeldet. Ein 29-jähriger irakischer Bewohner soll sich gegenüber einer 10-jährigen Serbin in schamverletzender Weise gezeigt haben. Noch vor Eintreffen der ersten Streifenwagen kam es zu Streitigkeiten unter den Bewohnern. Etwa 150 Personen wollten das Zelt in dem sich der Tatverdächtige aufhielt stürmen. Der Tatverdächtige wurde gemeinsam mit Angehörigen durch einen Hintereingang vom Gelände geführt und von der Polizei zu einer anderen Unterkunft gefahren. Zwischenzeitlich steigerten sich die Tumulte unter den Bewohnern, sodass sich zwei Gruppierungen von je 300 Personen gegenüber standen und die Situation zu eskalieren drohte.


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Rapefugee wollte „nur Ratschläge geben“

muehlviertelÖsterreich: Ein 45-Jähriger soll am 6. Mai in einem Zug im Mühlviertel eine 18-Jährige sexuell belästigt haben. Als Verdächtiger wurde ein Syrer ausgeforscht, der teilweise geständig ist. Laut Polizei gab er als Rechtfertigung an, er habe der jungen Frau lediglich „Ratschläge erteilen“ wollen, zumal sie ihn an seine Tochter erinnere. Der Mann soll sich neben die Schülerin gesetzt und mit Gesten sexuelle Handlungen artikuliert haben. Dabei soll er dem Opfer an die Brust gefasst und versucht haben, es auch im Genitalbereich zu berühren. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Plettenberg: Am Nachmittag des 16.05.2016 kam es im Erlebnisbad Aquamagis (Plettenberg) zu unsittlichen Berührungen gegenüber vier weiblichen Personen im Alter von 13 und 14 Jahren, so wie einer erwachsenen Frau. Ersten Zeugenaussagen zufolge wurden diese aus einer Gruppe männlicher Personen, welche aus einer Flüchtlingsunterkunft in Dortmund stammen, in schamverletzender Weise berührt. Unmittelbar nachdem der Bademeister die Polizei informierte wurden die Ermittlungen aufgenommen. Fünf männliche Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 17 Jahren wurden daraufhin vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam Dortmund zugeführt.

Dresden: Auf seinem T-Shirt prangt ein Totenkopf und die Aufschrift „no regrets“ (kein Bedauern). So kaltschnäuzig präsentierte sich am Dienstag ein Sex-Täter vor dem Amtsgericht. Abdirahman M. (20) fiel auf einer Privatparty Ende November 2015 über eine schlafende junge Frau her, versuchte sie mit Gewalt zum Sex zu nötigen. Opfer Maria R.* (26) schlief in einem Bällebad, dass auf der Hausparty in der Jordanstraße in einer kleinen Kammer eingerichtet war. „Ich wachte auf, weil jemand versuchte, mir die Jeans herunter zu ziehen“, sagt Maria. Die Disponentin wehrt sich mit Händen und Füßen. „Da schlug er mit Fäusten auf mich ein, fragte mehrfach ‚do you want to die‘ (Willst Du sterben?)“ Als andere Partygäste dazukommen, lässt der Somalier von seinem Opfer ab. Der Angeklagte behauptet: „Ich war betrunken, erinnere mich an nichts mehr.“ Verurteilt wurde er trotzdem zu sieben Monaten Jugendstrafe auf Bewährung.

Lingen: Eine 29-jährige Lingenerin ist am Montagnachmittag am Langschmidtsweg von einem bislang unbekannten Mann belästigt worden. Sie war gegen 15.30 Uhr mit ihrem Hund unterwegs, als sie am Emslandhochhaus, ungefähr in Höhe der Tiefgarage, von dem Mann angesprochen wurde. Er beleidigte sie, forderte sie zu sexuellen Handlungen auf und fasste sich zeitgleich in den Schritt. Die 29-Jährige gab unmissverständlich zu erkennen, dass sie nicht interessiert war und verständigte umgehend die Polizei. Der Mann flüchtete, nachdem die Lingenerin seine Anbahnungsversuche abwiegelte. Er wird als etwa 25-30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und von schlanker, sportlicher Statur beschrieben. Er trug dunkle, kurze Haare und einen Dreitagebart. Augenscheinlich handelte es sich um einen Mann südländischer Herkunft. Er sprach mit deutlichem Akzent. Zur Tatzeit war er mit einem rosa T-Shirt und einer dunkelblauen, halblangen Stoffhose bekleidet. Das Opfer sprach direkt nach der Tat zwei Frauen an, die zuvor ebenfalls Kontakt zu dem Täter hatten.

Lüneburg: – Mann verletzt nach sexueller Nötigung – Opfer einer gefährlichen Körperverletzung wurde ein 19-jähriger Mann aus Afghanistan in den Nachmittagsstunden des 12.05.16 in der Rackerstraße. Der 19-Jährige hatte nach derzeitigen Ermittlungen gegen 16:00 Uhr an einer Bushaltestelle Am Sande in der Lüneburger Innenstadt einer 16-jährigen Jugendlichen (aus Bosnien) an die Brüste gefasst, als sie gemeinsam aus einem Bus stiegen. Der 14-jährige Bruder der Jugendlichen (aus Bosnien), dessen 17-jähriger Begleiter (aus Montenegro), ein 25 Jahre alter Bekannter und drei bis fünf weitere Personen waren Zeugen der Tat. Der 19-Jährige flüchtete und wurde von den Zeugen verfolgt. In der Rackerstraße holten die Verfolger den 19-Jährigen ein und schlugen und traten auf ihn ein, so dass der 19-Jährige zu Boden ging und kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Der Heranwachsende wurde mit einem Rettungswagen ins Städtische Klinikum Lüneburg verbracht.

Saarbrücken: Am 16.05.2016 um 21:00 Uhr kam es am Hauptbahnhof Saarbrücken zu einem Vorfall, der durch Zeugen als sog. „Antanzen“ beschrieben wurde. Vier ausländische männliche Tatverdächtige stehen im Verdacht, eine junge Frau sexuell bedrängt zu haben. Der Vorfall wurde durch Zeugen beobachtet und Beamten der Bundespolizei unmittelbar nach der Tat mitgeteilt. Durch die Beamten der Bundespolizei konnten die vier Tatverdächtigen angetroffen und identifiziert werden.

Obergünzburg: Am Sonntag, 01.05.2016, kam es in den frühen Morgenstunden, in einer Diskothek in Obergünzburg, Lkrs. Ostallgäu, zu einem sexuellen Übergriff gegen eine 19-jährige betrunkene Frau. Als sich zwei Bekannte um die bewusstlose Frau kümmerten, bot ein afghanischer Asylbewerber seine Hilfe an. Dabei nutzte er die Gelegenheit aus und berührte die Frau an ihren Brüsten und im Genitalbereich. Als die Begleiter der Frau dies bemerkten, schubsten sie den Täter weg und verfolgten ihn anschließend bis zum Eintreffen der Polizei. Der 18-jährige Mann wurde von den Beamten festgenommen und inhaftiert.

Celle: Am frühen Samstagmorgen wurde ein 32 Jahre alte Frau in der Mühlenstraße, Höhe Schlosspark, von einem zunächst Unbekannten belästigt. Die Frau befand sich gegen 03:35 Uhr auf dem Weg von der Bahnhofstraße in Richtung Neumarkt, als sie etwa zehn Meter hinter sich Schritte bemerkte. In Höhe des Schlossparks kam die Schritte näher, so dass die Frau weglief. Sie wurde jedoch von dem Mann eingeholt und ins Dunkle des Parks gezerrt. Dort leistete die Frau so heftige Gegenwehr, dass ihr ein erneuter Fluchtversuch gelang. Ihr gelang es auf der Straße ein Auto mit zwei jungen Männern und ein Taxi anzuhalten und um Hilfe zu bitten. Der Unbekannte verschwand daraufhin. Er konnte später im Rahmen der Fahndung im Bereich der Bahnhofstraße/Trift festgestellt werden. Bei dem Mann handelte es sich um einen 20 Jahre alten Sudanesen.

Winnenden: Eine 14-jährige Schülerin wurde am Donnerstagmittag zusammen mit ihrer Freundin von einem Exhibitionisten belästigt. Als die beiden Mädchen im Bereich der Schulcontainer in der Albertviller Straße unweit des Zipfelbachs waren, kam der Mann auf sie zu. Dabei holte er sein erigiertes Glied aus der Hose und manipulierte daran. Der Mann wird als Schwarzafrikaner, etwa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß beschrieben. Er trug kurze schwarze Haare und war bekleidet mit einer hellen Jeans sowie einer schwarzen Jacke. Als die Mädchen zu schreien begannen und wegliefen, entfernte sich auch der Exhibitionist und lief in Richtung der Asylunterkunft hinter der Haselsteinschule davon.

Ascheberg: Ein neunjähriges Mädchen ist am Samstag in einer Flüchtlingsunterkunft offenbar Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Der mutmaßliche Täter, der mit dem Mädchen und ihrer Familie in der Einrichtung an der Lüdinghauser Straße wohnte, wurde von der Polizei gefasst. … Eine serbische Familie mit zwei Kindern hatte sich zum Rathaus begegeben und von dort mit dem Handy die Polizei alarmiert. … Beschuldigt wird ein 28 Jahre alter Mann aus Nigeria. Er zog nach derzeitigem Ermittlungsstand das Mädchen in sein Zimmer, entkleidete es und führte sexuelle Handlungen an ihr aus, schildert die Polizei weiter.


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Pegida Dresden: Spaziergang über Flaniermeile

Publikum-3Bei Pegida Dresden gab es in der vergangenen Woche eine Premiere: Erstmals führte der Spaziergang durch die Fußgängerzone in der Prager Straße, der Flaniermeile Dresdens. Dies hatte auch den Vorteil, dass die zahlreichen ausländischen Drogendealer, die sich dort gewöhnlich herumtreiben, zu diesem Zeitpunkt ihr schmutziges Geschäft nicht durchführen konnten. Auch Ladenbesitzer sollen sich im Vorfeld positiv zu der Anwesenheit der Pegida-Demonstranten geäußert haben. Ein Apotheker beispielsweise habe gesagt, was er nicht am Montag Abend verkaufe, das verkaufe er eben am Dienstag. Zudem erfolgte der Spaziergang letztlich nach dem Ende der Ladenöffnungszeit, so dass die Geschäftsinhaber keinerlei Einbußen zu verzeichnen hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Spaziergang verlief völlig entspannt und ruhig. Lutz Bachmann hatte im Vorfeld auch darum gebeten, keine Sprechchöre anzustimmen, weil man sich von den linken Krakeelern deutlich unterscheiden wolle. Also gab es am Montag Abend einen stillen Protestzug durch die Dresdner Fußgängerzone:

Das Video dokumentiert den Spaziergang in einer Länge von elf Minuten. Damit kann man auch die Anzahl der Teilnehmer ermitteln. Ich habe beispielsweise an zwei Stellen die Spaziergänger über einen Zeitraum von 30 Sekunden gezählt (jeweils etwa 170) und anschließend mit 22 multipliziert. Dabei kamen beide Male rund 3700 Teilnehmer heraus. Dies deckt sich auch ungefähr mit dem Schätzergebnis der sogenannten „Forschungsgruppe durchgezählt“, die einen Wert von 3000-3600 Menschen ermittelte.

Lutz

Ein wichtiges Thema war an diesem Abend der Prozess gegen Lutz Bachmann wegen Facebook-Einträgen, die er im September 2014 verfasst haben soll. Das Amtsgericht Dresden hat hierfür drei Verhandlungstage angesetzt. Der erste erfolgte am 19. April, zu dem viele Bürger ihre solidarische Unterstützung vor dem Gerichtsgebäude zeigten. Bachmann bedankte sich in seiner Rede dafür und ging auch auf das überragende Wahlergebnis des FPÖ-Kandidaten Hofer bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten ein:

Siegfried Daebritz nahm in seiner gewohnt spitzbübisch-ironischen Weise den „Grüßaugust“ Gauck und den „Pöbelralle“ Stegner aufs Korn. Er stellte angesichts der ausbaufähigen Beteiligung an den Protestdemonstrationen eine Gleichmütigkeit und Duldsamkeit der deutschen Bevölkerung fest. Offensichtlich sei der Druck im Kessel für viele noch nicht hoch genug. Dies könnte sich allerdings durch verschiedene Faktoren, beispielsweise den bevorstehenden „Fickilanten“-Sommer, ändern. Daebritz meinte, dass wir den Typus des „politischen Kriegers“ in der Masse der Bevölkerung benötigten, der sich friedlich und rein argumentativ, aber kompromisslos in der Sache für die wichtigen Anliegen zum Schutz unseres Landes einsetzt, ohne dass er sich den Anfeindungen des Kartells der Altparteien, Medien und sonstigen Linken in der Gesellschaft beuge:

In meiner Rede klärte ich über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya-Bewegung auf, die nun neben Leipzig und Chemnitz auch in Dresden eine Moschee errichten möchte. Außerdem zeigte ich, wie die SPD in einem sogenannten „Faktencheck“ die Tatsachen zum Islam verschleiert und verdreht:

Die Karikatur des Tages war das Mürküldogan:

Mürküldogan

Einige Damen hatten sich in Anspielung auf die Rapefugee-Ausschreitungen Schilder mit der Aufschrift „Hände weg“ in verschiedenen Sprachen, auch arabisch, umgehängt:

Hände weg

RTL hatte ein Kamerateam vor Ort, das eine Reportage für das Nachtjournal drehte (im Video der Sendung von 5:07-8:11). Darin wurde die für die FPÖ äußerst erfolgreiche Präsidentenwahl in Österreich, der starke Zuspruch für die AfD und die anhaltenden Demonstrationen in Deutschland als Zeichen eines „Rechtsrucks“ in Europa dargestellt. In Dresden wären im Vergleich zur Vorwoche 1000 Demonstranten mehr auf der Straße gewesen.

RTL

Der Widerstand geht weiter. Wie es Siegfried Daebritz formulierte: „Aufgeben gilt nicht! Einen Rückzug wird es nicht geben!“

Publikum-2

(Kamera: Beate Wenzel; Fotos: Michael Stürzenberger)