Venta: Al Andalus

Allahu akbar! Wer hätte gedacht, dass es so einfach werden würde, Al Andalus, das bereits 781 Jahre unter muslimischer Herrschaft war, der Ummah wieder einzuverleiben! Spaniens sozialistische Regierung, im Schock der Terroranschläge von Madrid an die Macht gewählt, bittet jetzt die Golfstaaten um Hilfe. Die Finanzkrise kam gerade recht, um die Verantwortung für die abgewürgte spanische Wirtschaft zugeschoben zu bekommen. Jetzt ist Spanien pleite und bettelt bei den ehemaligen Herren von Al Andalus, die immer noch Ansprüche auf ihr früheres Territorium stellen, um Übernahme.

Die Telebörse berichtet:

Die spanische Regierung hat die Golfstaaten um Hilfe bei der Rettung der heimischen Bankenbranche gebeten. Das Land fordere arabische Staatsfonds dazu auf, öffentliche Schulden in Form von Staatsanleihen zu kaufen, mit denen ein milliardenschweres Rettungspaket finanziert werden solle, sagte Industrieminister Miguel Sebastian der Nachrichtenagentur Reuters.

„Wir können dem Land nur Liquidität verschaffen, wenn sie von außen kommt.“ Ohne Investitionen aus den Golfstaaten und weiteren Ländern drohe das Rettungspaket zu scheitern.

Spaniens sozialistische Regierung will mit Hypotheken besicherte Anleihen und weitere Vermögenswerte von Banken in Höhe von bis zu 50 Mrd. Euro kaufen, um dem Markt Geld zu verschaffen und die Darlehensvergabe wieder anzukurbeln. Das Finanzministerium will die Schuldenpapiere versteigern. Nur wenn diese Staatsanleihen von anderen Ländern und nicht von heimischen Banken erworben würden, könne die erwünschte Liquidität entstehen, sagte Sebastian, der sich vergangene Woche mit dem Golf-Kooperationsrat (GCC) über mögliche Investitionen beraten hatte.

Der Minister sagte weiter, es sei unvermeidbar, dass Spanien in eine Rezession abgleite. „Entscheidend ist dabei, wie schnell wir die Probleme auf dem Finanzmarkt lösen können.“

(Spürnase: ComebAck)




Wieder ein Opfer des Wegschauens

Die Hinrichtung einer Muslimin im Sauerland (PI berichtete) hat offenkundig einen muslimisch kulturellen Hintergrund. Wie jetzt bekannt wurde, war das Opfer Zeugin in einem Prozess um Bedrohung, Erpressung und Ehre gegen drei Türken. Die junge Frau, die aus Angst bereits einmal die Aussage verweigert hatte, hat, wie in solchen Fällen üblich, keinen ausreichenden Schutz erhalten. Schließlich gelten kriminelle Familienclans als unschuldig und harmlos, sofern es sich um muslimische Mitbürger handelt. Ihre Opfer zu schützen würde ja geradezu an Diskriminierung grenzen. Die Unschuldsvermutung gilt, bis alle Zeugen beseitigt sind.

Der Spiegel bestätigt jetzt unsere Befürchtungen:

Laut Obduktionsergebnis wurde die 20-Jährige mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Erst in der vergangenen Woche hatte die Frau in Marburg Vorwürfe gegen einen Angeklagten in einem Entführungsprozess erhoben. „Ihre Zeugenaussage ist eine von vielen Spuren, denen wir momentan nachgehen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

In dem Prozess sind drei Männer einer türkischen Familie aus Stadtallendorf angeklagt, einen Mann aus seinem Auto in Dortmund entführt zu haben. Sie sollen ihm mit dem Tod bedroht haben – der Mann hatte offenbar ein uneheliches Kind mit der 17-jährigen Tochter des ältesten Angeklagten .

Die Zeugin saß bei dem bewaffneten Überfall mit im Wagen. Der Bedrohte weigerte sich, díe 17-Jährige zu heiraten. Wenig später soll ihn der angeklagte Vater der Minderjährigen telefonisch zur Zahlung von 20.000 Euro aufgefordert haben. Bei einer Weigerung habe er ihm erneut mit dem Tode gedroht.

Das Verfahren vor dem Amtsgericht Marburg war vergangene Woche ausgesetzt worden, weil weitere Zeugen gesucht wurden. Ein Fortsetzungstermin steht laut Gericht nicht fest.

Der ermittelnde Staatsanwalt Wolfgang Knierim sagte, es müsse geklärt werden, ob die junge Frau vor dem Prozess bedroht wurde. Noch sei auch nicht klar, ob der Fundort der Leiche auf dem Parkplatz an der Sauerlandlinie zugleich der Tatort war.

Fest steht: Die junge Frau besuchte am Samstagabend ihre Mutter und ihre Geschwister in deren Wohnung in Schwerte, als am späten Abend in der Zeit von 22 bis 23 Uhr ihr Handy klingelte, und sie die Wohnung überstürzt verließ.

„Bitte nicht stören“, lautet die Maxime gutmenschlicher Multikulti-Heuchler, wenn vor allem Mädchen und Frauen in der muslimischen Parallelgesellschaft elementare Rechte verwehrt werden. Wer fleißig Islamkritiker verleumdet und mundtot macht, hat seine Pflicht erfüllt und braucht sich um die Menschenrechte von Migranten, die nicht von Einheimischen, sondern aus der importierten Unkultur selbst heraus verletzt werden, keine Gedanken zu machen.

(Spürnase: Frank W.)




Buch-Tipp: „Gegen die feige Neutralität“

Etzel-BuchVor kurzem ist in der Basilisken-Presse Marburg ein Sammelband von Armin Geus und Stefan Etzel (Hrsg.) erschienen, den wir unseren Lesern gerne ans Herz legen möchten. Unter dem Titel „Gegen die feige Neutralität – Beiträge zur Islamkritik“ sind Texte von namhaften Autoren wie Thomas Bargatzky, Ralph Giordano, Siegfried Kohlhammer, Hartmut Krauss, Michael Miersch, Hubertus Mynarek, Tilman Nagel, Klaus Rainer Röhl, Günter Rohrmoser, Herbert Rosendorfer, Hiltrud Schröter, Rolf Stolz, Günter Zehm enthalten. Das Buch umfasst 276 Seiten, kostet 24 Euro und ist im Buchhandel erhältlich (ISBN 3-925347-98-5).

» Leseprobe: Was heißt “toleranter Islam, dem Toleranz gebührt”?




Marburg: Angriff wegen Israelfahne

In Marburg, dem rotesten Nest westlich der ehemaligen Tätärä ist es am Rande der EM-Feiern zu einem Angriff von Migranten auf einen jungen Mann gekommen, der eine Israelfahne trug. So schreibt es der Polizeibericht. Bei den Linksextremisten von Indymedia wird daraus ein Angriff von „Neonazis“.

Die Polizei meldet:

Marburg: Die israelische Fahne, die ein 32-jähriger Marburger um den Hals gebunden hatte, war am Mittwoch, dem 25. Juni, gegen 23.15 Uhr, Auslöser einer Auseinandersetzung in der Lahnpassage in der Biegenstraße. Die Polizei ermittelt gegen mindestens vier bislang unbekannte Männer. Der Marburger war mit Freunden nach dem Fußballspiel noch in Marburg unterwegs. Er traf in der Biegenstraße auf eine zehn-fünfzehnköpfige Gruppe. Es lösten sich mehrere Personen daraus und näherten sich dem 32-Jährigen. Einer sprang mit angewinkeltem Knie in seinen Rücken und Andere drohten ihm. Sie forderten ihn mehrfach auf, die Fahne herauszugeben bzw. abzulegen. Als er sich weigerte, riss ein weiterer Mann ihm die Fahne vom Hals. Anschließend flüchteten Alle zu den Kinos und der Kunsthalle und tauchten in der fußballbedingt noch anwesenden Menschenmenge unter. Der Betroffene sprach die anwesenden Polizeibeamten an diesem Abend nicht an. Er entschied sich erst am Freitag, dem 27. Juni, zur Anzeigenerstattung. Er beschrieb die vier Haupttäter folgendermaßen: 1. 16-18 Jahre alt, 170 cm groß, kräftig, schwarze leicht gelockte mittellange Haare, goldfarbene Gliederhalskette, deutschsprachig mit Akzent. 2. 20 bis 25 Jahre, dunkelblonde kurze Haare (Bürstenhaarschnitt), kariertes Hemd über weißem T-Shirt. Er sprach ebenfalls akzentuiert deutsch. 3. 18 bis 22 Jahre alt, schlank, schwarze kurze glatte Haare, dunkle Augen, auffällig dickere Lippen. Auch der arabisch aussehende Mann sprach deutsch mit Akzent. 4. 170 cm groß, dunkle Haare, Weiteres nicht bekannt.

Damit die Welt auch wieder in den schmalen Rahmen des linksextremistischen Verstehens passt, musste Indymedia den Vorfall für seine Leser etwas bearbeiten:

Während des Fanfestes wurde in Marburg eine Israel-Fahne entwendet und öffentlich unter hunderten Schaulustigen verbrannt. Neonazis werden festgenommen; Angriffe gegen israelische Objekte in Marburg reißen nicht ab.

So stimmt die Welt für Linksspießer -fast – wieder. kritisiert wird lediglich, dass auch noch der zugehörige Polizeibericht versehentlich verlinkt wurde, der eindeutig auf den Migrationshintergrund der Täter verweist:

So schlimm es auch ist, was in dieser braunen Stadt vor sich geht: warum spammt ihr Indy mit Bullen-Pressemeldungen voll? Hat nicht das geringste mit selbstverfassten Nachrichten zu tun. Warum gibts auf dem Land so wenig Medienkompetenz?

So ist es! Es fehlt an Medienkompetenz, wie man sie von Qualitätsjournalisten gewohnt ist. Da würde man den Polizeibericht ganz weglassen und nur von einem Naziangriff berichten.

(Spürnasen: Mario, Reconquista Germanica)




Grüne Ratsfrau: Die Fahne soll weg!

Mit den Farben der deutschen Freiheit und Demokratie scheint man bei zahlreichen Linken und Grünen einen ganz empfindlichen Nerv zu treffen. Von der Bundespolitik bis in die tiefste Provinz. Im hessischen Marburg verlangte die Stadtverordnete Dr. Christa Perabo (Foto) die Entfernung eines Deutschlandfähnchens bei der Sitzung des Stadtparlaments. Der gerüffelte Sitzungsleiter (SPD) gab nach. Schließlich arbeitet man gemeinsam an einer weiteren Beschneidung der Bürgerrechte von Bauherren.

Die oberhessische Presse berichtet:

Deutschland ist im Fußball-Europameisterschaftsfieber – auch Stadtverordnetenvorsteher Heinrich Löwer (SPD): Am Freitagabend, einen Tag nach dem Sieg über Portugal, hatte er ein kleines Deutschlandfähnchen in die Sitzung des Stadtparlaments mitgebracht und vor sich aufgebaut.

Dort stand die Fahne einige Minuten bis Dr. Christa Perabo (Die Grünen) einschritt: „Ich habe nichts gegen Deutschlandfahnen am Auto“, meinte sie. Im Stadtparlament müsste die Nationalfahne aber nicht zu sehen sein. Sie forderte: Sie soll weg.

Löwer reagierte erst irritiert, nahm die Fahne dann aber unter dem Protest der Opposition vom Tisch. Er wolle an dieser Stelle keinen Streit über dieses Thema, sagte er wohl angesichts der Fernseh-Kameras. Die TV-Teams waren wegen der Solarsatzung vor Ort (die OP berichtete).

„Das nächste Mal fordern wir, das vor und nach der Sitzung die Nationalhymne gesungen wird“, meinte Heinz Ludwig von der Marburger Bürgerliste in einer Pause. „Mal sehen, wie sie dann rumeiern.“

Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) sagte der OP: „Ich habe bei allen Empfängen die Stadtfahne, die Hessenfahne, die Deutschlandfahne und die Fahne der EU hängen und kann mich mit allen identifizieren.“ Den lockeren Umgang mit der Deutschlandfahne seit der Fußball-WM sehe er positiv. Den Streit nannte er „einen kleinen Disput“.

Thema der Sitzung war übrigens die von SPD und Grünen vorgesehene Zwangsverpflichtung der Marburger Bürger zum Einbau von Solaranlagen in alle Neubauten. Fragen an die Diplom Politologin Dr. Perabo?

»Email an Dr. Christa Perabo




Macht Solarenergie uns pleite?

Tech ReviewIn der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Technology Review erscheint ein interessantes Dossier zu der in Deutschland hochsubventionierten Solarenergie. Darin erfährt man, was sie dem steuerzahlenden Bürger tatsächlich kostet – von einem „Fass ohne Boden“ ist die Rede. Offenbar zurecht! Einführend sind auf deren Webseite einige interessante „Details“ (es geht um zweistellige Milliardensummen!) zu lesen.

Zum Beispiel:

Das ist doch einmal eine Wachstumsstory. Mitarbeiterzahl: plus 250 Prozent; Produktion: plus 400 Prozent; Umsatz: plus 550 Prozent; Betriebsergebnis: plus 900 Prozent – und das alles innerhalb der letzten drei Jahre. […]

Allerdings haben all die Erfolgsgeschichten einen entscheidenden Schönheitsfehler: Sie tragen sich nicht selbst, sondern beruhen auf einer Subventionspolitik, die deutsche Stromkunden inflationsbereinigt mit bislang mehr als 20 Milliarden Euro Zusatzausgaben in die Pflicht genommen hat – gesparter konventioneller Strom schon herausgerechnet. Ohne radikale Änderungen dürfte die Belastung in den nächsten Jahrzehnten locker die 100-Milliarden-Grenze überschreiten.

Der Grund dafür ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus nicht-fossilen Quellen zu einer von der Politik festgelegten Einspeisevergütung aufzukaufen. Die Kosten dafür – derzeit etwa ein Cent für jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde [!!] – werden auf alle Stromkunden umgelegt. Da aber die Einspeisevergütung für 20 Jahre ab der Inbetriebnahme jeder Anlage fest zugesagt ist und das deutsche EEG obendrein als weltweit einziges den Zuwachs nicht deckelt, ist es in seiner heutigen Form ein Fass ohne Boden.

Wohl nur zu verständlich, dass beispielsweise für den Transrapid in einem Zeitraum von 20 Jahren kein Geld übrig ist!

» Wie Ökodiktatur funktioniert, sieht man in Marburg

(Gastbeitrag von Ocelldefoc)




Die nicht extremistischen Märtyrer des VIKZ

Das Landesjugendamt in NRW hat ein Internat im münsterländischen Waltrop geschlossen, das der “Verband der islamischen Kulturzentren” (VIKZ) seit sechs Monaten ohne Genehmigung betrieben hat. Diese an sich erfreuliche Tatsache wird durch die Begründung der Schließung allerdings schwer getrübt.

Angeführt werden nämlich ausschließlich formale Gründe wie die fehlende Betriebsgehmigung und ausdrücklich keine inhaltlichen. Wie die verantwortlichen Behörden sich dabei winden, lässt grausen.

Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ ging aus dem Polizeibericht (Anm.: liegt dem Landesjugendamt seit 2006 vor) hervor, dass in Koranschulen und Internaten des Verbandes Schüler geschlagen wurden, der Märtyrertod und der Heilige Krieg verherrlicht wurden und man Gemeindemitglieder an der Integration hinderte. Allerdings heiße es in dem Bericht auch: „Erkenntnisse über extremistische Bestrebungen, das heißt die Umsetzung der klerikalen Vereinsziele auf politischer Ebene mit Gewalt, wurden bislang nicht bekannt.“

Wo eigentlich fangen „extremistische Bestrebungen“ an, wenn die Verherrlichung von Märtyrertod und der Heilige Krieg nicht dazu gehören? Wurden die Märtyrer des Heiligen Krieges von New York, Madrid und London etwa auch nicht von extremistischen Bestrebungen angetrieben? Werden die VIKZ-Kinder zu moderaten Märtyrern, die uns Ungläubige lediglich gemäßigt in die Luft sprengen werden? Und haben islamische Kinder eigentlich kein Recht auf gewaltfreie Erziehung?

Aber nein, wir sind beruhigt, es ist nur etwas durcheinander gekommen:

In dem Bericht an Behörden wie Landschaftsverbände, Landesjugendämter und das NRW -Jugendministerium sei auch eine Expertin aus Marburg zu Wort gekommen, von ihr stamme die Formulierung „antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch“. Auch Jugendamtsleiter Mertens betonte, dass in dem Bericht „Aussagen durcheinander gemischt“ wurden.

Das sagt sich wohl auch Innenminister Schäuble und sitzt deshalb mit der integrationsfeindlichen Vereinigung VIKZ am gemeinsamen Tisch der Islamkonferenz.

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hält den Verband für „integrationsfeindlich“. Eine Sprecherin sagte dem „Kölner Stadtanzeiger“, es bestehe die Gefahr, dass Jugendliche radikalisiert würden.

Wir aber lassen uns nicht verrückt machen. Da ist sicher nur wieder etwas durcheinander geraten. Außerdem meinen die das nicht so.

» PI: Koran-Akademie in Bergisch Gladbach?

(Spürnasen: Frank St. und Vivaldi)




Flüssigbomber in London vor Gericht

In Großbritannien begann heute der Prozeß gegen die verhinderten Attentäter des schlimmsten religiös motivierten Massenmordes, den es seit 9/11 hätte geben sollen. Mit Flüssigsprengstoff sollten im Sommer 2006 sieben Passagierflugzeuge mit jeweils weit mehr als 200 Passagieren an Bord am selben Tag über dem Atlantik gesprengt werden – im Namen Allahs, des Allerbarmers. Die Rechtgläubigen hatten den Koran wohl falsch verstanden.

Die Welt hielt den Atem an, als am 10. August 2006 gemeldet wurde, was Polizei und Geheimdienste in Großbritannien nach eigenen Angaben um Haaresbreite verhindert hatten: Einen „Massenmord unvorstellbaren Ausmaßes“, wie Scotland-Yard-Vizechef Paul Stephens vor laufenden Kameras verkündete. Mit Hilfe von Komplizen, denen später der Prozess gemacht werden soll, sowie in Abstimmung mit Hintermännern in Pakistan sollen die Angeklagten den Plan gehabt haben, in London- Heathrow Flüssigsprengstoff im Handgepäck an Bord amerikanischer und kanadischer Passagiermaschinen zu schmuggeln.

Hoch über dem Atlantik oder auch erst beim Landeanflug sollten die Bomben die Großraumjets in Fetzen reißen. Auf welche Flüge die mutmaßlichen Terroristen es abgesehen hatten, erfuhren die Ermittler nach Angaben von Staatsanwalt Peter Wright durch Daten, die sie auf einem Memory Stick der Verdächtigen fanden. Die Maschinen, die fliegenden Bomben werden sollten, wären alle laut Flugplan am selben Tag vom Airport London-Heathrow gestartet. Die erste um 14.15 Uhr nach San Francisco, die letzte um 16.50 Uhr nach Chicago.

Pakistan hin oder her, wie kann ein politisch korrekt denkender Mensch auch nur eine Sekunde glauben, ein solches Verbrechen könne mit dem Koran gerechtfertigt werden? Selbstverständlich haben die Fehlgeleiteten niemals im Sinne des Islam versucht, die Ungläubigen zu töten! Vom Gericht ausgerechnet in Londonistan erwarten die Menschen nun die Erklärung

warum erneut junge, im Königreich heimische Muslime als Selbstmordattentäter zu Massenmördern werden wollten. Erst knapp ein Jahr vor den mutmaßlich geplanten Flugzeuganschlägen hatten im Juli 2005 vier britische Muslime mit in Rucksäcken versteckten Bomben in drei Londoner U-Bahnen und einem Bus mehr als 50 Menschen mit sich in den Tod gerissen.

Nun, als gut abgerichtete Bürger können wir die Antwort natürlich nur so runterrasseln: Wir sind Schuld, haben versagt, die Muslime abgelehnt und ausgegrenzt, zu wenig Geld in ihre Integration investiert, zu viel gefordert, zu wenige Moscheen gebaut, zu wenig Respekt und Toleranz gezeigt und viel zu viel mit unseren Freiheiten, der Gleichberechtigung und unverschleierten Frauen provoziert, sowie permanent Hass geschürt. Wir sind schlecht, Islam ist Frieden.

» Düsseldorf Blog: Diese Männer stehen in London vor Gericht




Unverschämte Forderungen

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Im Aufstellen frecher Forderungen sind die Muslimorganisationen (Foto: Funktionäre demonstrieren in Köln) nicht zu schlagen. Aus einem Zustand permanenten Beleidigtsein heraus lässt sich’s im Land der Selbsthasser hervorragend agieren. Kaum jemand nimmt Anstoß, höchstens „Rassisten“. Im Gegenteil, man bekommt massig Unterstützung, und die Forderungen werden daher immer unverschämter und aggressiver. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland verlangt eine „Neuausrichtung der Integrationspolitik„, während er gleichzeitig das Wort „Integration“ aus seinem Wortschatz streichen will.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat am Freitag ihren Ton gegenüber der Bundespolitik verschärft. In einem Fünf-Punkte-Katalog forderte Gemeindevorsitzender Kenan Kolat eine „Neuausrichtung der Integrationspolitik.“ Zu den Forderungen gehört unter anderem, die türkische Sprache an Schulen zu lehren und Türkisch als zweite Fremdsprache bis zum Abitur an Gymnasien anzubieten. (…) Kolat verlangte außerdem, dass auf jegliches Sprachverbot an Schulen zu verzichten.

Das ist eine Anspielung auf die freiwillige Übereinkunft von Schülern, Lehrern und Eltern an der Hoover-Schule in Berlin-Wedding nur auf deutsch zu kommunizieren. Schon der Türkische Bund hatte sich darüber aufgeregt, von den üblichen nützlichen Idioten aus der politischen Landschaft ganz zu schweigen.

Islam-Unterricht an Schulen sei als Teil der kulturellen Vielfalt und Gleichberechtigung einzuführen ebenso wie ein Pflichtfach „Interkulturelles Leben“. Deutliche Kritik übte der Gemeindepräsident an der gesamten Bildungspolitik. Diese verhindere in seiner heutigen Form den Erfolg von Kindern mit Migrationshintergrund. (…) Die Türkische Gemeinde forderte eine Zehn-Prozent-Quote bei Ausbildungsplätzen und Arbeitsverhältnissen. Eine solche Quote müsste ebenfalls bei Einstellungen von Sicherheitskräften und in der Polizei berücksichtigt werden.

Fremdenfeindliche Hintergründe in allem, was geschieht, suggerieren diese Worte:

Besorgt zeigte sich Kolat über die sich aus seiner Sicht häufenden Haus- und Wohnungsbrände unter türkischstämmigen Bewohnern. In den vergangenen vier Wochen hätte es bundesweit 17 Brände in von Türken bewohnten Häusern gegeben, der letzte vor fünf Tagen in Herne. In der Öffentlichkeit nehme davon keiner Notiz. Die Gemeinde aber erhalte täglich hunderte Mails, in denen Türken Sorgen über mögliche Anschläge äußern. Zugleich räumte der Gemeindepräsident ein, dass es sich nur bei einem Brand – in Marburg – um einen fremdenfeindlichen Angriff handele.

Als letztes kommt dann noch die Forderung nach wirksamer Gedankenpolizei durch das An-den-Pranger-Stellen von denen, die sich nicht an den den Muslimorganisationen vorgegebenen „Ehrenkodex“ halten.

Zum Fünf-Punkte-Katalog gehört weiter ein „politischer Ehrenkodex“, der sich an den Prinzipien des Presserates anlehnt. Demnach müssten sich Parteien und Organisationen auf einen solchen Kodex verständigen. Verstöße müssten öffentlich gemacht werden.

Mal sehen, wann er verlangt, die Hexenverbrennung, heute Steinigung, wieder einzuführen.

(Spürnasen: Ansgar, Jo, Unperson, Daniel O., Klandestina, Weswald, almighurt, Carl A. und Skeptiker)




HR: Erinnerungen an Anschlag von Ludwigshafen

Jochen SchmidtIn der Hessenschau – dem „Flaggschiff“ des HR-Programms – wurde gestern in einem längeren Beitrag über den Brand eines Hauses mit türkischen Bewohnern in Dautphetal bei Marburg berichtet. HR-Reporter Jochen Schmidt (Foto l. mit dem Bürgermeister von Dautphetal, Bernd Schmidt) ließ es sich dabei nicht nehmen, einen Vergleich zu den Ereignissen in Ludwigshafen zu ziehen. Dabei sind für HR-Schmidt die Fakten nebensächlich: „Erinnerungen werden wach, an den Anschlag von Ludwigshafen.“

Wir dokumentieren nachfolgend den gesamten Hessenschau-Beitrag im Wortlaut, um zu zeigen, wie Journalisten es schaffen, mit einfachen Mitteln gezielt eine gewisse Stimmung zu verbreiten. Er beginnt mit der Studio-Anmoderation von Barbara Müller-Geskes:

Es klingt wie aus einem schlechten Film: Zwei unbekannte Männer schreiben das Wort HASS mit SS-Runen an die Wand von einem Haus, das von Türken bewohnt wird. Die Polizei kommt, die Täter sind längst über alle Berge, aber zwei Stunden später kommen sie wieder und legen Feuer. So ist es in Dautphetal bei Marburg passiert und zum Glück ist kein Mensch zu schaden gekommen. Doch nach Ludwigshafen bekommen Fälle wie dieser natürlich ein ganz anderes Gewicht.

Dann der Bericht. Fahrettin Oluk, der Sohn des Hausbesitzers, kommt zu Wort:

Also wir können schon seit einigen Tagen nicht schlafen. Wie gesagt: Das kleinste Geräusch von draußen beunruhigt uns schon, obwohl wir wissen, dass die Streife und das die Polizei hier rund um die Uhr das Haus bewacht wird. Auch von Medien auch zum Teil. Trotzdem ist da halt eine gewisse Angst.

HR-Journalist Jochen Schmidt aus dem Off:

Der Schock sitzt tief bei der Familie seit man versucht hat, ihr Haus anzuzünden. Erinnerungen werden wach, an den Anschlag von Ludwigshafen. Der Vizekonsul der Türkei ist heute nach Dautphetal gekommen, der Polizeipräsident von Mittelhessen auch. Ja, man mache sich Sorgen, sagen beide.

Dann ein Statement von Güclü Kalafat, dem Vizekonsul der Türkei in Deutschland. Er redet seltsamerweise auf türkisch – spätestens nach dem Inhalt weiß man warum. Denn auch er spricht, wie HR-Journalist Jochen Schmidt, vom „Anschlag von Ludwigshafen“:

Wenn man versucht, diese Ereignisse mit dem Anschlag von Ludwigshafen zu verbinden, dann sehen wir schon Gemeinsamkeiten, die von Bedeutung sind.

Jochen Schmidt:

Vorgestern Abend hatten zwei Unbekannte erst das Wort Hass mit SS-Runen auf die Hauswand geschmiert. Zwei Stunden später kamen sie noch einmal und zündeten die Holzverkleidung an der Hauswand an. Die Familie bemerkte zum Glück das Feuer und konnte es selbst löschen. Verletzt wurde niemand.

Manfred Schweizer, Polizeipräsident von Mittelhessen:

Nach alledem was wir bis jetzt wissen, gehen wir davon aus, dass ein fremdenfeindlicher Hintergrund dabei ist. Weil Rufe auch von neutralen Zeugen festgestellt wurden, die gelautet haben: Ausländer raus.

Jochen Schmidt:

16 Jahre wohnen sie in diesem Haus, ein wenig abseits vom Ort. Aber sie gehören dazu in Dautphetal im Ortsteil Wilhelmshütte. Viele deutsche Freunde haben sie hier. Ständig klingelt das Telefon, alle wollen wissen, wie es ihnen geht. Den Eltern? Schlecht, erklärt der Sohn.

Fahrettin Oluk ringt um Fassung:

Zum ersten Mal haben wir uns, wo wir uns auch heute morgen unterhalten haben, hier in diesem Haus fremd gefühlt. Im Haus selbst, nicht draußen. Wir haben uns im Haus selbst irgendwie fremd gefühlt.

Und weiter:

Deutsche und türkische Journalisten sind im Wohnzimmer der Oluks. Wieder ein Anschlag auf türkische Mitbürger in Deutschland. Jetzt werden die Wogen wieder hochschlagen, befürchtet Fahrettin Oluk. „Als Türke kann ich schon eher temperamentvoll sein, aber wir sollten jetzt auch ruhiger werden. Das heißt, das sollte auch ne Möglichkeit für die sein, gegenüber unseren deutschen Mitbürgern (fängt an zu lachen) sag ich jetzt mal zu zeigen, dass wir auch anders – was heißt anders sein können – dass wir auch anders sind. Den zu zeigen, wir sind ruhig, wir bleiben ruhig, und uns kann nichts mehr passieren.“

HR-Reporter Jochen Schmidt weiß es besser:

Die Polizei hat versprochen das Haus zu bewachen. Ruhig schlafen wird die Familie trotzdem nicht.

Schalte zurück ins Studio zu Moderatorin Barbara Müller-Geskes:

Durch den Brandanschlag ist der kleine hessische Ort Dautphetal auf einmal überall in den Medien – nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Das ist natürlich das letzte was der Ort wollte. Mein Kollege Jochen Schmidt ist live in Dautphetal. Kann man sich denn erklären, Jochen, warum so etwas in dieser Gemeinde passiert ist?

Dann das Interview von Jochen Schmidt mit dem Bürgermeister von Dautphetal, Bernd Schmidt:

Das ist völlig unklar, niemand kann sich das erklären. Die Polizei und auch der Staatsschutz ermitteln jetzt in alle Richtungen und es verdichtet sich wohl immer mehr, dass es sich dabei wohl um einen fremdenfeindlichen Anschlag handelt. Aber vielleicht kann uns da ja der Bürgermeister von Dautphetal ein bisschen mehr raushelfen.

Herr Schmidt, haben Sie ein rechtsextremes Problem in der Gemeinde?

Bürgermeister: Das kann ich Ihnen in keinster Weise bestätigen. Bisher in der ganzen Vergangenheit ist nie etwas festgestellt worden, das irgendwelche Strömungen dieser Art festgestellt werden können. Sondern wir sind immer stark bemüht, auf ein gutes harmonisches Miteinander mit unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, mit den Deutschen zusammen, hier eine Harmonie, eine Gemeinschaft aufzubauen und extreme Gruppierungen sind bei uns in keinster Weise bekannt.

Sie kennen die Familie. Wie gehts denen jetzt?

Bürgermeister: Ich hatte eben noch ein Gespräch mit der Familie gehabt. Der Sohn der Familie ist sehr gefasst momantan. Der Vater ist auch auf dem Wege etwas mehr die Sache sachlich zu betrachten. Der Mutter der Sohnes geht es momentan noch etwas, ja, wie soll ich sagen, schlecht. Sie steht noch unter den Einwirkungen und der Schocksituation, was verständlich ist. Aber ich hoffe auch, dass sie auch darüber hinweg kommen kann.

Die Familie ist integriert haben Sie gesagt. Was kann denn die Gemeinde eigentlich jetzt tun, um Integration auch hier in Dautphetal nochmal zu verstärken. Vielleicht muss das ja sein, oder?

Bürgermeister: Ja auf jeden Fall, das wird uns auf jeden Fall beschäftigen in der nächsten Zeit. Wir, das heißt wir die kommunalpolitisch Verantwortlichen, werden dieses Thema auf jeden Fall bearbeiten müssen und drüber nachdenken, wir haben einen Ausländerbeirat, wir werden auch hier das Gespräch suchen, wir werden drüber nachdenken müssen, wie weit noch intensivere Freundschaftenbeziehungen zwischen Deutschen und Ausländern auf den Weg gebracht werden kann. Und ein Thema wird sein, das wir auch eine Sondersitzung werden, am Montag, wo wir uns diesem Thema stellen werden.

OK, das damit erstmal, als Zeichen aus Dautphetal – zurück nach Frankfurt.

Ja, vielen Dank, Jochen Schmidt für dieses Interview.

So als wäre es erwiesen, suggeriert der HR seinen Zuschauern mit diesem Beitrag, dass in Ludwigshafen definitiv ein Anschlag stattgefunden hat. Hier werden böswillig Ängste geschürt und Assoziationen geweckt – ohne Rücksicht auf die Fakten. Der HR betreibt hier eindeutig einen äußerst fragwürdigen Sensationsjournalismus, der Öl ins Feuer kippt, wo Deeskalation angesagt ist.

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„Geplante, koordinierte Volksverdummung“

Zur Berichterstattung der deutschen Medien zum „Brandanschlag“ in Marburg schreibt Transatlantic Conservative: „Vielleicht tue ich ja mal wieder jemandem Unrecht, (…) aber das riecht wieder alles so abgekartet und aufgeblasen wie schon so viele ‚fremdenfeindliche Anschläge‘ in den vergangenen Jahren, dass es mich wundert, dass auch der letzte Aushilfsschreiberling bei n-tv oder dem Rest der MSM noch nicht begriffen hat, dass sie nur noch nützliche Idioten für die Islamisierer sind. Die Relevanz derartiger Berichterstattung liegt darin, dass sie systematisch ist. Geplante, koordinierte Volksverdummung!“




Buchtipp: „Der Harem des Propheten“

Der Harem des ProphetenIn der gegenwärtigen Diskussion über die Ursachen des islamistischen Terrors ist meist von politischen und wirtschaftlichen Gründen die Rede, nicht aber von den historischen Voraussetzungen und den zentralen Aussagen der islamischen Lehre. Kaum jemand bezieht sich auf diejenigen Koranstellen, in denen der Gesandte Gottes zur Gewalt gegen Ungläubige aufruft, die Ausbreitung des Islam mit Feuer und Schwert verlangt und den Frauen eine demütigende Verkleidung aufzwingt.

Völlig ausgeblendet werden die charakterlichen Mängel des Propheten, sein exzessives Sozialleben mit ausgesprochen pädophilen Neigungen sowie die Stilisierung privater Affären und Konflikte zu Problemen von größter theologischer Brisanz. Der Inhalt zahlreicher Koranverse vermittelt zudem den Eindruck, als sei der Allmächtige ein treuer Duzfreund Mohammeds gewesen, immer bereit, alle Schwierigkeiten mit passenden Offenbarungen ganz im Sinne seines irdischen Sprachrohrs auszuräumen. Aischa, Mohammeds dritte Frau, die er als neun Jahre altes Kind geheiratet hatte, durchschaute den funktionellen Charakter der himmlischen Botschaften und sagte einmal: „Dein Gott ommt dir selber in Liebesdingen zu Hilfe.“

Aischa MohammedIn „Der Harem des Propheten“ von Johann Georg Mausinger wird schließlich auch die alte Frage nach Art und Ausmaß der psychischen Erkrankung des Gesandten Gottes aufgegriffen, von deren Beantwortung viel für das Verständnis seine religiösen Wahns abhängt. Der polnische Künstler Maius Haban hat eigens für diesen Essay eine bemerkenswerte Folge von Illustrationen gezeichnet, auf denen Mohammed und seine Frauen so überzeugend dargestellt sind, als habe er das Liebesleben des Propheten über Jahre aus nächster Nähe beobachtet.

Der Harem des Propheten – aus dem Liebesleben eines Religionsstifters. Von Johann Georg Mausinger. Mit einem Vorwort von Ariel Kamon und Illustrationen von Maius Haban. 72 Seiten, 12 Abbildungen, Preis: 24 €, ISBN 3.925347-69-0. Bestellungen über den Verlag: Basilisken-Presse, Postfach 561, 35017 Marburg an der Lahn, Tel.: 06421-15188.




taz und die Großmoschee Charlottenburg

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Nachdem der bereits weitgehend islamisierte Berliner Bezirk Neukölln sich außer Stande sah, eine 8.000 Quadratmeter große Moschee mit den üblichen Anhängen an Gemeindezentren, Geschäften und Büros aufzunehmen, möchte man die muslimische Medina nun in Charlottenburg errichten. Von einer ersten Bürgerversammlung berichtet die taz, und alles, was die taz nicht erzählen möchte, verrät der Nachtrichtenblog Europenews dem staunenden Leser.

„Moschee weckt rechte Pöbler“, titelt die taz auf gewohntem Niveau, und meint damit, dass die CDU auf einer Bürgerversammlung auch Nichtmitgliedern die Möglichkeit gab, sich über das Bauvorhaben zu unterrichten. Das klingt gefährlich für linke Journalisten, birgt es doch immer die Gefahr, dass Fragen gestellt werden, die sich für Linke und ihre Zöglinge nicht schicken.

Trotzdem wollte anscheinend die rechte Pogromstimmung nicht aufkommen, weswegen man sich bescheiden muss, über kleinere Entgleisungen den Kopf zu schütteln:

Doch nicht alle Fragesteller bleiben sachlich. Da wird der Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ verglichen. Lydia Nofal muss sich den Satz: „Sie sind keine Deutsche“ aus dem Publikum anhören. Uwe Goetze greift mehrfach ein: Als ein Mann vom Geburtenrückgang und dem „Aussterben des deutschen Volkes“ redete, entgegnet er trocken: „Da kann aber jeder, fast jeder was dran ändern“ – und viele im Saal lachen befreit auf.

Das ist ja nochmal gut gegangen! Schlimmer wäre es gewesen, hätte die taz ihren Lesern berichten müssen, wer da eigentlich baut. Um darüber informiert zu sein, ist man gut beraten, andere Medien zu Rate zu ziehen. Etwa den Nachrichtenblog Europenews, der seinen Lesern zutraut, auch einige Hintergrundinformationen zu vertragen, mit denen taz-Leser offenbar überfordert wären. Zum Beispiel über Ibrahim El-Zayat, der als Grundstückskäufer für die Moscheebauherren unterwegs war. Bei Wikipedia fand Europenews dazu:

Ibrahim El-Zayat – Wikipedia
Ibrahim Farouk El-Zayat (* 1968 in Marburg) ist ein Multifunktionär islamischer Organisationen in Deutschland und Europa, der die Ziele der Muslimbruderschaft unterstützt.

(…) Ibrahim El-Zayat ist verheiratet mit Sabiha El-Zayat-Erbakan, Nichte des türkischen Islamisten Necmettin Erbakan und Schwester des langjährigen Milli Görüs-Vorsitzenden Mehmet Erbakan, die Dozentin für islamische Hermeneutik und Didaktik am Zentrum für Islamische Frauenforschung und -förderung (ZIF) ist.

El-Zayats Bruder Bilal El-Zayat und Schwestern Amena und Manal sind ebenfalls in islamischen Organisationen engagiert. Sein Onkel ist der ägyptische Rechtsanwalt Montasser El-Zayat, der Sprecher der Gama’a Islamiyya und Anhänger der Muslimbruderschaft war …

Verständlich, dass der Vorstand des Bauvereins Inssan da über kritische Bürgerfragen nicht begeistert ist. Die taz:

Imran Sagir zeigte sich „erstaunt und schockiert“ von den Angriffen. Er verstehe aber die „normalen“ Bedenken gegen den Moscheebau, auch wenn er meint, dass mit zunehmender Aufklärung das Verständnis wachse. „Ich gehe davon aus, dass wir bauen dürfen“, sagt er.

Das wiederum dürfte davon abhängen, ob die „zunehmende Aufklärung“ durch die taz erfolgt, oder die Bürger es vorziehen, sich andernorts über die ganze Wahrheit zu informieren.




Sie lesen: „Eine jüdisch beeinflusste Seite“

jihad01_200.jpgDass PI islamophob, gar rechtsextremistisch sei, wird uns regelmäßig von roten, grünen und sogar einigen liberalen Gegnern vorgehalten. Unsere muslimischen Mitbürger dürfen sich dagegen erlauben, etwas offener auszusprechen, wo auch den Scheinheiligen der Gutmenschenfraktion in Wahrheit der Schuh drückt: PI bekennt sich zu Israel. Damit sind wir „Sklaven der Zionisten“. Einfach eklig finden das die Muslime und lassen sich bei dieser Gelegenheit hinreißen, noch etwas mehr von ihrer Gesinnung preiszugeben.

Das muslimische Forum Ahlu sunnah.de wird von einem Mitbürger namens Hakan Citlak aus Marburg betrieben. Große Sorgen macht man sich dort um den wachsenden Erfolg von PI. Dabei ist es weniger die islamkritische Einstellung als das Bekenntnis zu Israel, was den Muslimen die Ekelpickel ins Gesicht treibt.

Die folgende Diskussion, aus der wir die Highlights wiedergeben, beweist einmal mehr die geistige Übereinstimmung der Anhänger der Religion des Friedens mit nationalsozialistischem Gedankengut. Wenn unsere muslimischen Mitbürger nicht per Migrationshintergrund über jeden Verdacht erhaben wären, könnte das glatt ein Fall für den Staatsanwalt sein. Da heißt es zum Beispiel nach einem Hinweis auf unsere beeindruckenden Besucherzahlen:

Mektubat: Akhi, das ist wohl die ekeligste Seite im Netz 😉
Woher weißt du eigentlich das es sich um Zionisten handelt?

ansargroup: Die sind pro-israelisch eingestellt und dies zeigt wem sie in Wirklichkeit dienen. Auch wenn sie vllt nicht persönlich Zionisten sind, so sind sie deren treue Sklaven. Beim Durchstöbern dieser jüdisch beeinflussten Seite erkennt man es leicht.

(…)

ansargroup: Sie haben am meisten Angst davor, dass die Menschen über ihre primitiven und unmenschlichen Pläne aufgeklärt werden.
Deswegen zensieren und bestrafen sie jeden, der ihnen zu nahe tritt.

Und die Statistik des PI zeigt die Richtung, in die das deutsche Volk gelenkt werden soll.
Die Zionisten versuchen von sich selbst abzulenken, indem sie versuchen die Europäer gegen den Islaam zu hetzen.

al Kurdi: So lange jeder einzelne von uns die Sunnah so vernachlässigt, wie wir es heute tun, werden niemals wieder erstärken. Die Muslime heute arbeiten nicht, sie schlafen, währen die Kuffar Tag und Nacht arbeiten um uns zu schwächen. Warum waren die Osmanen so stark, warum war Rasulullah (sal Allahu ‚alayhi wa salam) und seine Sahaba so stark ? Weil ihr Iman vollkommen war.

ansargroup: Akhiyy Revan, ich denke du weisst worauf ich hinaus wollte. Solange man fremdbeherrscht ist kann man nicht von wahrer Belebung der Sunnah reden.

(…)

ansargroup: Besitzt Israel ein Existenzrecht?
Die friedlichen Juden können gerne unter der Herrschaft der Muslime leben, wie es auch vorher der Fall war.Es ist auch Fakt dass viele Juden mittlerweile auswandern, weil sie diese verbrecherische „Politik“ stört.
In vielen muslimischen Ländern leben Juden,Christen und Muslime friedlich miteinander.

Tarikat-ul-Ashikin: Palästina wurde von den Engländern besetzt. Allen Muslimen war es verboten Waffen und ähnliches zu besitzen. Bis 1945 kamen aus verschiedenen Regionen der Erde Juden. Wie zum Beispiel aus Russland , Polen , Schweiz , Belgien und so weiter und so fort.

1945 waren die Engländer dann plötzlich weg… Nun standen die Araber ohne Waffen und ohne Schutz dort. Was die Juden gemacht haben kann sich dann jeder selbst vorstellen. Dies ist die Wahrheit , aber jeder will schweigen. Vielleicht muss man es ja auch… Wieso – kann sich auch jeder selbst denken;)

ansargroup: Da die Juden, die in Europa lebten, schon assimiliert waren, wollten sie natürlich nicht nach Israil gehen,warum auch?
Im Vorfeld muss man natürlich wissen, dass die Zionisten den 1. und den 2. Weltkrieg und die Gründung Israils schon um 1900 geplant hatten.
Und dann sollte man noch wissen, dass Hitler von den Zionisten finanziell unterstützt wurde.

Hitler kannte jedoch die Pläne der Zionisten durch die Protokolle der Weisen von Zion.
1933 erklärte das Weltjudentum den Deutschen den Krieg, indem sie unter anderem auch Deutschland boykottierten.

Aus diesem Grund waren die Juden im Reich natürlicherweise eine Gefahr für die innere Sicherheit.Hitler wollte die europäischen Juden (wie auch Frankreich) auf Madagaskar ansiedeln.Dies gefiel den Zionisten jedoch nicht und sie ergriffen Maßnahmen und hetzten die Briten,Franzosen,Amerikaner und die Russen gegen das deutsche Reich auf und es kam schließlich zum Krieg.
Deutschland wurde besiegt,besetzt und zum Bluten verurteilt obwohl die Zionisten ihnen diesen Krieg aufzwungen.
Deutschland kriecht heute noch auf den Knien vor Israil und der USA.
Dies geschah in Europa.

Eins sollte man nicht vergessen und das ist, dass die Zionisten keinen Frieden wollen,dies beweisen allein die letzten 60 Jahre des palästinensischen Volkes.
Es gibt viele Belege dazu,dass es den Zionisten um die Weltherrschaft geht und um die Versklavung der Menschheit. Und dazu müssen sie den Nahen Osten kontrollieren und dass geht nur durch Terror und Tyrannei.

Sie hetzen z.B die Völker und Nationen im nahen Osten gegeinander auf um die Kontrolle zu bewahren, ansonsten würden sich die muslimischen Länder zusammenschließen und das würde dem Westen und besonders Israil nicht gefallen.

Da Israel auf Unrecht gegründet wurde hat es auch kein Existenzrecht.
Es sollte einem nicht entgehen, dass arabische und viele andere Länder von den Zionisten beeinflusst werden.

Offen bleibt die Frage, was mit dem Holocaust war. Auch von den Zionisten aufgezwungen? Oder soll er womöglich geleugnet werden, wie es viele Muslime ja mehr oder weniger offen tun?

Für rechtsextremistische Straftaten im Internet gibt es bei Hagalil ein Meldeformular.

(Spürnase: Bernd v. S.)

UPDATE: Der Link zur zitierten Seite wurde mittlerweile von den Forenbetreibern Ahlu Sunnah abgeschaltet. Inshallah kann man aber noch andere interessante Themen lesen: Ungläubige hauen

Im Bedarfsfall helfen wir gerne mit unseren Screenshots aus, z.B. mit diesem:

ansargroup.jpg




Skandal bei Osnabrücker Friedenstag

hinrichtung.jpgWas ist los in der „Friedensstadt“ Osnabrück? Erst im August geriet die westfälische Stadt in die Schlagzeilen, als das städtische Orchester den Menschenrechtsschändern in Teheran seine Aufwartung machte. Jetzt folgte der nächste Eklat: Beim „Osnabrücker Friedenstag“ trat ein ägyptischer Minister als Festredner auf, der Menschenrechtlern vor allem dadurch bekannt ist, die Ermordung von Muslimen zu fordern, die sich vom Koran abwenden. PI-Leser „Mtz“ deckt in seinem Gastbeitrag den Skandal auf, der den Kollegen der kommerziellen Medien bisher entgangen ist.

TODESSTRAFE IN OSNABRÜCK

So stellt man sich den interkulturellen Dialog lieber nicht vor: Ein ägyptischer Minister, der zuhause die Todesstrafe für Konvertiten fordert, wird von einer deutschen Großstadt zum „Friedenstag“ eingeladen, um dort einen prominenten Vortrag zu halten, mit anschließender Diskussion.

Unmöglich? Von wegen! Erst gestern beging Osnabrück seine traditionellen „Osnabrücker Friedensgespräche“. Den großen Vortrag zum „Osnabrücker Friedenstag“, so das Programm des von Stadt und Universität veranstalteten Ereignisses, hielt niemand Geringeres als der ägyptische Religionsminister Professor Dr. Mahmoud Hamdi Zakzouk. Thema: „Der Islam und der Westen:
Keine Zukunft ohne Zusammenarbeit.“

Was niemand wissen will: Vor kaum zwei Monaten hat sich Zakzouk der Forderung von Religions-„Wissenschaftlern“ der Kairoer Al-Azhar Universität angeschlossen, die verlangten, den 25-jährigen Journalisten Ahmed Hegazy mit dem Tode zu bestrafen, weil er zum koptischen Christentum übergetreten war.

In einem Interview mit der ägyptischen Tageszeitung Egypt Today bestand der Osnabrücker Gast regelrecht auf der Rechtmäßigkeit der Todesstrafe für den jungen Journalisten. Sein Argument: Eine Konversion bekannt zu machen, stelle eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar. Das sei das Gleiche wie Hochverrat, und der werde mit dem Tod bestraft. Darum müsse auch
Konversion mit dem Tod bestraft werden und Hegazy sterben.

Im Jahr 2004 hat Religionsminister Zakzouk diese verquere Argumentation sogar in einem Buch vertreten: Ein Konvertit, schreibt er, „kann des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken
Verwirrung im Staat verbeitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat.“ Religionswechsel ist Hochverrat – und dafür gibt es die Todesstrafe. Einen Minister, der so etwas vertritt, laden Stadt und Uni Osnabrück zum großen interkulturellen Friedensgespräch ein.

Es lohnt sich, Herrn Zakzouk, Jahrgang 1933, etwas näher anzuschauen:
Nach ein paar Semstern an der Al-Ahzar Universität (Bachelor und Master), kam er 1962 als 29jähriger mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erst an die Uni Marburg und dann nach München. Wo er nicht etwa Elektrotechnik studierte, sondern
Orientwissenschaften. Der DAAD war so beeindruckt, daß er sein Stipendium mehrfach verlängerte, bis Zakzouk 1968 in München eine Doktorarbeit schrieb, in der er den französischen Philosophen Descartes (1596-1650) mit einem arabischen Gelehrten des 12. Jahrhunderts verglich. (Auf so einen Vergleich muß man erstmal kommen.) Im gleichen Jahr wurde er Professor an der Al-Ahzar Universität. (Nur nebenbei: An der bedeutendsten Uni der islamischen
Welt braucht man außer einer Dissertation, egal wo erworben, nichts, um Professor zu werden. Das erklärt vieles, was dort passiert.) Er war dann Gast-„Professor“ in Libyen(!) und Katar. 1995 wurde er Vizepräsident der Al-Azhar Universität. Seit 1996 ist er Minister für Religiöse Angelegenheiten sowie Präsident des höchsten Islamischen Rates in Ägypten.

Weil er gut Deutsch spricht, wird Zakzouk (mit deutscher Frau verheiratet, ein Kind) dauernd zu deutschsprachigen Events eingeladen. Vor zwei Jahren hatte er in Österreich folgende kluge Dinge zu sagen: Im Islam gebe es eine Demokratie schon seit dem 14. Jahrhundert in der Form der Shura (Ratsversammlung)“. Noch schöner: „Die Verteidigung der Menschenrechte ist eines der Hauptziele des islamischen Rechts (Sharia).“

Dem DAAD, der seine Karriere finanziert hat (in den 60ern dürfen wir für so ein schönes Stipendium etwa 800 DM + Überbrückungsgeld + Reisekosten + Büchergeld + Krankenkasse + Druck der Dissertation annehmen), erzählte er kürzlich in einem Interview treuherzig: „Der Islam ist keine Religion der Streitereien, der Verbrechen oder der Gewalttätigkeiten. Vielmehr wurde uns der Koran von Allah geschickt, damit die Menschen Barmherzigkeit erfahren.“ Vom DAAD-Interviewer kam kein Widerspruch, keine Gegenfrage.

Was sagt uns das alles?

1.) Bildung, auch westliche Bildung, macht (fanatische) Moslems nicht unbedingt besser. Zakzouk hat jahrelang in Deutschland studiert, in München promoviert – und was ist das Ergebnis?
– Konversion = Hochverrat = Todesstrafe.
– Islam = Demokratie seit 600 Jahren.
– Scharia = Menschenrechte.
Und dafür hat der DAAD sieben Jahre lang pro Jahr mindestens 15000 DM bezahlt!

2.) Die Hoffnung, daß so ein im Westen ausgebildeter Moslem zuhause in Ägypten Vernunft verbreitet, ist Illusion. Auch dann, wenn er vernünftiger ist als Zakzouk. Natürlich, mit einem Araber, der an einer deutschen Uni promoviert hat, kann man hierzulande den schönsten Dialog führen. Wäre ja auch komisch, wenn nicht. Nur, das ist bedeutungslos. Denn den wirklich wichtigen Dialog – den Dialog zuhause mit Spinnern und mit ganz normalen Moslems – den wird er nie führen. Weil er sich nicht traut (kann man ja verstehen bei den üblichen Blasphemie-Gesetzen) oder weil er selber halt Moslem ist. Oder er macht es wie Zakzouk und stellt sich auf die Seite der Fanatiker.

3.) Unsere deutschen Dialog-Gutmenschen sind unbelehrbar. Die laden selbst die übelsten Typen noch zum „Friedensgespräch“ ein. Konvertiten zum Tode verurteilen? Macht nix, Hauptsache wir haben darüber geredet.

4.) Völlig klar ist dagegen, was Leute wie Zakzouk brauchen. Eine ganz klare Ansprache: „Mit Leuten wie Dir reden wir nicht, die bekämpfen wir.“ In Osnabrück hat er die gegenteilige Message bekommen: „Mit diesen dekadenten Westlern können wir machen, was wir wollen. Die wehren sich nicht mal verbal.“

Indem Uni und Stadt Osnabrück nicht einem moderaten, aufgeklärten Moslem ein Podium gaben, sondern dem Fanatiker Zakzouk, sind sie all denen furchtbar in den Rücken gefallen, die sich bemühen, den Islam menschlicher Zivilisation und dem 21. Jahrhundert näherzubringen.

Was sagte Zakzouk dem DAAD kürzlich noch? „Weiter so! denn die Menschen müssen lernen, einander zu verstehen.“

Die Osnabrücker, die über Zakzouk alle Information der Welt hätten haben können, haben gar nichts verstanden. Und das ist für unser Land, für Demokratie und Freiheit, viel gefährlicher, als es eine Type wie Zakzouk je sein könnte.

(Gastbeitrag von MTZ)

Oberbürgermeister der „Friedensstadt“ Osnabrück:

Boris Pistorius
Telefon: 0541 323-2011
oder 0541 323-2012
Fax: 0541 323-4343

oberbuergermeisterosnabrueck.de

Warum die Neue Osnabrücker Zeitung den Skandal verschweigt, kann man hier erfragen:

Neue Osnabrücker Zeitung
Breiter Gang 10 – 16 / Große Straße 17 – 19
49074 Osnabrück


Dr. Berthold Hamelmann
Telefon: 0049 (0)541 310-0

E-Mail: b.hamelmann@neue-oz.de