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Dresden: Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt. Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt. Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

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Rheinberg-Orsoy: In Rheinberg soll ein Polizist am Sonntag erst auf massives Drängen von Opfer und Zeugen eine Anzeige gegen einen Asylbewerber geschrieben haben. Ein 15-jähriges Mädchen hatte angegeben, von einem 50-jährigen Algerier belästigt worden zu sein. Ein 15-jähriges Mädchen wird von einem betrunkenen Mann belästigt, ein Passant eilt ihr zu Hilfe, das Mädchen und dessen Vater möchten später den schnell ermittelten Täter anzeigen – aber ein Polizist will keine Anzeige schreiben. Erst als man ihm damit gedroht habe, die Presse einzuschalten, soll der Beamte seine Meinung geändert haben. Inzwischen liegt eine Anzeige wegen Nötigung vor, die Polizei will den Vorgang intern untersuchen, erfuhr unserer Redaktion am Montag. Sie habe am Freitagabend ihren Hund ausgeführt und habe dabei telefoniert, erzählte die 15-Jährige unserer Redaktion. „Plötzlich tauchte ein Mann auf und belästigte mich. Er packte meine Schulter, ließ mich nicht mehr los, und versuchte, mich in eine dunkle Ecke zu zerren. Da habe ich laut um Hilfe geschrien.“ Ein 44-jähriger Orsoyer hörte die Schreie und eilte zu Hilfe. … Mit Erstaunen habe man dann die Reaktion des wortführenden Beamten vernommen. Der Vater des Opfers: „Der Beamte riet uns immer wieder davon ab, eine Anzeige zu machen. Das würde nichts bringen.“ Die 15-Jährige und auch der 44-jährige Zeuge bestätigen das. „Ein Polizist hat gar nichts gesagt, eine Polizistin hat zumindest deutlich gemacht, dass sie mich gut verstehen könne. Aber der ‚Hauptpolizist‘ hat immer wieder auf uns eingeredet und wollte nicht, dass wir den Mann anzeigen“, versicherte das Mädchen. „Wer soll einem denn noch helfen, wenn nicht die Polizei?“ Erst als der 44-jährige Retter damit gedroht habe, die Presse zu informieren, habe sich der Polizist nach einer kurzen Beratung umentschieden. Daraufhin wurde eine Anzeige wegen Nötigung gestellt. Das bestätigte die Pressestelle der Kreis Weseler Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion.

Waiblingen: Heftig zur Wehr setzte sich am frühen Sonntagmorgen eine 22- jährige Frau, die am Waiblinger Bahnhof von zwei unbekannten jungen Männern sexuell angegangen wurde. Sie befand sich gegen 04.15 Uhr im Bereich der Glascontainer, die sich zwischen den Bahngleisen und dem Busbahnhof befinden. In diesem Bereich wurde sie plötzlich durch zwei dunkelhäutige Männer festgehalten. Die beiden versuchten anschließend die Kleidung der jungen Frau zu öffnen. Daraufhin setzte sich diese heftig zur Wehr, woraufhin die Unbekannten die Flucht in unbekannte Richtung ergriffen. Die Täter werden als Schwarzafrikaner beschrieben, waren beide etwa 1,80 m groß, etwa 30 Jahre alt, bekleidet waren sie mit Sweatshirts sowie vermutlich Jeans und verständigten sich in einer nicht bekannten ausländischen Sprache. Einer der beiden trug bei der Tatbegehung eine hellblau/weiße Kopfbedeckung.

Stuttgart/Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen: Eine bislang unbekannte männliche Person bedrängte am vergangenen Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr eine 18-Jährige in einer S-Bahn. Die Frau fuhr in einer S5 von Stuttgart-Zuffenhausen nach Bietigheim-Bissingen, als sich auf Höhe Ludwigsburg ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Die Person sprach die 18-Jährige zunächst auf Englisch an, bevor sie das Opfer nach eigenen Angaben an der Oberschenkelinnenseite und im Intimbereich mehrfach berührte und schmerzhaft in die Kniekehle kniff. Als die 18-Jährige sich umsetzte, folgte ihr der Täter. Die mehrfache Aufforderung, die Handlungen zu unterlassen, habe er ignoriert. Beim Ausstieg am Bahnhof Bietigheim-Bissingen versuchte der Mann anschließend, die Frau festzuhalten. Sie riss sich los und floh in Richtung des dortigen Busbahnsteiges. Anschließend erstattete sie im Polizeirevier Bietigheim-Bissingen Strafanzeige. Der Täter wird als „klein“ und dunkelhäutig (afrikanisch) beschrieben.

Freiburg: Wie die Polizei mitteilt haben sich in der Nacht zum Sonntag, 23. Oktober, mehrere weibliche Gäste einer Bar an der Grünwälderstraße in der Freiburger Innenstadt über einen Grabscher beschwert. Ein Türsteher warf den Mann raus und rief, als dieser immer renitenter auftrat, die Polizei. Bis zum Eintreffen der Streife fixierte er den 22-jährigen Gambier. Die Beamten des Polizeireviers Freiburg-Nord sprachen dem deutlich alkoholisierten 22-Jährigen einen Platzverweis aus, dem dieser nur sehr widerwillig nachkam. Bis auf eine junge Frau trafen die Beamten zum Zeitpunkt der Aufnahme des Geschehens keine weiteren Geschädigten an der Örtlichkeit mehr an. Der junge Mann wird sich wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage verantworten müssen.

St. Wendel: Am heutigen frühen Sonntagmorgen näherte sich gegen 04:50 Uhr ein bislang unbekannter Mann einer 26-jährigen Frau im Nachtbus von St. Wendel nach Wadern auf unsittliche Weise. Er vollzog in unmittelbarer Nähe der Frau anstößige, sexuelle Handlungen. Die Frau, die in Begleitung von Bekannten war, verließ in St. Wendel-Bliesen den Bus. Der Unbekannte blieb in Bus zurück. Es waren weitere Personen im Bus, die zwar den Vorfall möglicherweise nicht bemerkt haben, aber dennoch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben können. Bei der unbekannten Person soll es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit dunklen, gegelten Haaren und dunklen Augen gehandelt haben. Er trug moderne Kleidung, sprach mit ausländischem Akzent und hatte ein arabisches Aussehen.

Sigmaringen: Nach den Schilderungen von zwei 14-Jährigen hat ein jüngerer Mann mit dunkler Hautfarbe am Samstagabend, gegen 20.00 Uhr, die beiden Mädchen vor dem Bahnhof kurz hintereinander gegen deren Willen geküsst und an den Brüsten angefasst. Anschließend entfernte sich der mit einer hellblauen Jeans, einer schwarzen Bomberjacke und einer schwarzen Wollmütze bekleidete Mann zu Fuß in Richtung Gewerbegebiet In der Au.

Steinbach: Die Geschädigte wurde von dem Täter gefragt, ob diese mit ihm Geschlechtsverkehr haben möchte. Als die Geschädigte dies verneinte, fasste der Täter der Geschädigten in den Intimbereich und an die Brüste. Erst als weitere Passanten in Sicht kamen, ließ der Täter von der Geschädigten ab. Täterbeschreibung: männlich, ca. 35 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlanke Statur, südländisches Aussehen, braune Augen, ungepflegte braune Haare, auffallend schlechte Zähne, dunkler Bart, sprach deutsch mit Akzent.

Chemnitz: Am Sonntagmorgen ist auf dem Sonnenberg eine Frau (26) sexuell belästigt worden. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Kinos „Europa“ sprach ein 27-jähriger Marokkaner sie an.
Wie die Frau gegenüber der Polizei Chemnitz angab, kümmerte sie sich nicht weiter um den Unbekannten. Der wiederum folgte ihr aber und bot ihr Alkohol und Zigaretten an. Plötzlich stellte sich der Tatverdächtige in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine Ecke. Dort soll er versucht haben, sie zu küssen, „berührte sie unsittlich“ und zog blank. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den Mann stellen und vorläufig festnehmen. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Oldenburg: Am Sonntag Morgen gegen 03:10 Uhr wurde im Hogenkamp eine 27-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Nachhausweweg war, durch eine männliche, dunkelhäutige Person angesprochen. Als die Frau nicht reagierte wurde sie von dem Mann mehrmals brutal ins Gesicht geschlagen und als sie wehrlos war in Intimbereichen begrabscht. Anschliessend konnte sich das verletzte Opfer zu einem Nachbarn retten und wurde später einem Krankenhaus zugeführt.

138 KOMMENTARE

  1. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage.

    Das Volkspolizeikreisamt Dresden will die Bevölkerung nicht unnötig beunruhigen!

  2. So kennen wir unsere uniformierten Büttel inzwischen. Deswegen, keine Solidarität mit denen!

  3. Hannes Beerboom aus Rostock ist gestorben und klopft, klopft, klopft ans Himmelstor. Kommt Petrus und fragt ihn: „Welche Partei hast du zu Lebzeiten gewählt?“

    „Na jaaaa… ganz zuletzt AfD.“

    „Was? AfD? Ab mit dir in die Hölle!“

    Hannes kommt in die Hölle. Dort wird er von einem Teufelchen empfangen:

    „Herzlich willkommen, Hannes Beerboom! Auf dich haben wir gerade gewartet!“ Er winkt eine hübsche junge Frau mit einem Tablett voller Gläser heran: „Als erstes gibt’s einen leckeren Begrüßungstrunk…“

    Hannes ist total von den Socken – einen solchen Empfang hätte er sich in der Hölle niemals vorgestellt. Er greift sich ein Glas mit einer braunen Flüssigkeit, schnüffelt erstmal dran (man kann ja nie wissen) und nimmt dann einen Schluck: Aaaaah! Scotch Whisky vom Allerfeinsten!

    Daraufhin sagt der Teufel: „Wie wir wissen, stehst du auf Rockmusik. Da bist du hier an der richtigen Adresse.“ Und er führt Hannes in einen studioähnlichen Raum, in dem gerade einige ziemlich prominente Tonkünstler, unter ihnen Jimi Hendrix und Jack Bruce, eine Jam Session veranstalten.

    Hannes kommt nicht aus dem Staunen raus, vor allem als ihn dann auch noch eine nicht mehr ganz junge, aber üppigst ausgestattete Dame in ein Seitengemach zieht und ihn nach allen Regeln der Kunst rannimmt.

    Nachdem die beiden ihr Werk vollendet haben, nimmt Hannes den Teufel beiseite: „Du, sag mal, bin ich hier richtig? Ich meine: ist das hier wirklich die Hölle? Die hab ich mir allerdings GANZ anders vorgestellt!“

    Der Teufel führt Hannes zu einer Tür, hinter der lautes Jammern und Wehklagen zu hören ist. Er öffnet die Tür und lässt Hannes einen Blick auf das Geschehen werfen: Horden von männlichen Gestalten mit dunklem, an der Seite kurzrasiertem Haar machen sich an schreienden, sich verzweifelt wehrenden Mädchen zu schaffen. Andere wiederum haben einen Heidenspaß daran, einen am Boden liegenden jungen Mann mit voller Wucht gegen den Kopf zu treten. Einige in düstere Gewänder gehüllte Frauen werden von stiernackigen Typen ausgepeitscht. Dazu erklingt ein Heulton, der sich in etwa anhört wie ALLLAAAHUUUU…

    Hannes ist entsetzt: „Was ist das denn??“

    Der Teufel grient: „Das ist unsere Abteilung für CDUSPDGrünLinks-Wähler – die wollen das so!!!“

  4. Können sich die für diese Ekel erregende, unmenschliche, verlogene, schändliche und widerwärtige Gangart Verantwortlichen morgens im Spiegel eigentlich noch selbst in die Augen schauen?

  5. Danke PI für die Berichterstattung, Bei ARD/ZDF würden wir über solche Vorfälle nichts hören, da es sich ja um einen „Einzelfall“ handelt.
    Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre und das Opfer ein Flüchtling,wie dann die Öff.Recht. agiert hätten. ARD-Brennpunkt und ZDF-Spezial hätten pausenlos berichtet, bis es uns aus dem Hintern wieder ausgelaufen wäre.

  6. #2 und #3 schreiben auf Niveau der Antifa a la ACAB oder verstrahlter Gutmenschen. Jede Polizei in jedem System selbst die Geheimpolizei ist immer politisch geführt. Sucht also die Schuld eine Ebene höher und kommt besser mal montags zu Pegida ..

  7. Hätte ich vor ca. 30 Jahren die heutigen Ereignisse in diesem Ausmaß vorher gesagt – die Hexenverbrennung wäre unmittelbar wieder eingeführt worden.

  8. Die Wahrheit könnte die Bevölkerung verunsichern.
    Hier wird niemand Polizeipräsident ohne das passende Parteibuch, die Polizisten vor Ort wissen genau, was Sache ist.

  9. Merkel hat es nicht nötig gehabt, die schwerstverletzten Hongkong-Chinesen im Krankenhaus in Würzburg zu besuchen, aber den Hassprediger in Dresden, dem kriecht sie in den A….! Kein Wunder,dass da die deutsche Polizei irritiert ist 🙂

  10. Mutig auch von der Betroffenen, der Polizei mit der Einschaltung der Presse zu drohen. Oder naiv? Erfahrungsgemäß macht sich unsere Presse nur zu gerne zum schweigenden Gehilfen einer schweigenden Politik.

  11. #7 Lepanto 2014

    die Höhe Gewerkschaftsführung beklagt „das 30% unserer Mitglieder mit der AfD sympathisieren, das ist nicht hinnehmbar…“

    Das Fußvolk der Gewerkschaften scheint also anders zu ticken als die Führung, bleibt die Frage, wer setzt sich durch?

  12. #6 Je Suis Pack (01. Nov 2016 08:29)

    Hätte ich vor ca. 30 Jahren die heutigen Ereignisse in diesem Ausmaß vorher gesagt – die Hexenverbrennung wäre unmittelbar wieder eingeführt worden.

    Vor 30 Jahren war noch alles halbwegs im Lot, aber vor 10 Jahren konnte man schon die ersten Anzeichen des bevorstehenden Chaos wittern.

  13. @ #9 toxxic   (01. Nov 2016 08:36)  

    Der Skandal ist weniger die Polizei, es ist unsere „freie“ Presse, die alles tut, solche Verbrechen zu verschweigen und unter den Teppich zu kehren, und dann beklagen sich die „djunalistischen Fachkräfte“, dass das Ergebnis ihres Verschweigens „Lügenpresse“ genannt wird.

  14. Zeit für ein ungeheuerliches OT:

    Jetzt übertreibt der syrische Unruhestifter aber mit seinen Lügen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article159180470/Fuer-Mazyek-sind-Halal-Wuerstchen-Teil-deutscher-Leitkultur.html

    Und natürlich gibt es so etwas wie eine deutsche Leitkultur“, sagte Mazyek. Er denke dabei an die Werte des Grundgesetzes, an Kant, Goethe und Schiller, an das Wirtschaftswunder, das ohne die Türken nicht zustande gekommen wäre,

    Das ist einen Thread wert!

  15. @ #2 und #3: Sie schreiben unüberlegten Blödsinn!

    Die Polizisten handeln nach den hiesigen Gesetzen.

    …oder wie stellen Sie sich ohne Polizisten (-innen) einen rechtlosen Staat vor? So etwas wie die zentralafrikanische Republik? oder ähnlich dem Südsudan? Jemen? Einige Teile Mexikos? Wohl kaum!

  16. W E R S T O P P T M E R K E L ?

    Wer stoppt diesen Wahnsinn?

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Stadt-gegen-Asyl-Zuweisung-von-Schwerstbehindertem-_arid,1130340.html

    Stadt gegen Asyl-Zuweisung von Schwerstbehindertem

    Pforzheim. Es gehe nicht um die Nationalität, betont Oberbürgermeister Gert Hager, sondern um eine Kostenfrage – und zwar eine ganz grundsätzlicher Natur: Die Stadt Pforzheim wehrt sich nach gescheiterten Gesprächen mit dem Innenministerium in Stuttgart gegen die Zuweisung eines Yeziden aus dem Irak, dessen Familie in Pforzheim lebt.

    Der noch 17-jährige anerkannte Flüchtling sei schwerstbehindert, die Betreuung koste rund 100 000 Euro im Jahr. Doch das sei nicht der Grund für die ablehnende Haltung. Ein weiterer behinderter Sohn werde bereits hier betreut. Die Kritik des Rathauses zielt vielmehr darauf, dass der junge Mann seit Monaten und auch künftig eben nicht in Pforzheim, sondern in einem anderen Landkreis leben wird, wo er die notwendige Versorgung erhält. „Es geht nicht um das Wohl des Kindes, nicht um Familienzusammenführung“, kritisiert Sozialbürgermeisterin Monika Müller die Argumentation der Landesregierung.

  17. Mürkel muss ja hinter den Kulissen richtig
    Angst und Schrecken verbreiten,dass alle vor
    diesem sozialistischen Miststück so kuschen o.O

  18. toxxic (01. Nov 2016 08:36)

    Es hat keinen Zweck sich von der Lückenpresse abhängig zu machen. Hier haben die sozialen Medien ihre Berechtigung. Die Silvesterattacken in Köln wurden erst über Facebook bekannt.

    Die Angehörigen haben es in der Hand, können Flugblätter drucken und in der Nachbarschaft verbreiten, daß ein bestimmter Polizist keine Anzeige entgegennehmen wollte. Alternativ: direkt zur Staatsanwaltschaft gehen. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Ignoranten einlegen.

    Andere Polizeidienststellen in Deutschland nehmen SEHR WOHL Anzeigen wegen sexueller Delikte auf. Sonst könnte PI die obigen Listen garnicht veröffentlichen.

  19. Vielleicht kann man den Refugee ja nach Kanada abschieben, das nimmt dieses Jahr noch 300.000 Migranten….davon aber nur 40.000 Flüchtige.

  20. Hier noch ein paar weitere „Bereicherungen“:

    http://pfaffenhofen-today.de/lesen–polibay-31102016a%5B32242%5D.html

    „Feuer in Asyl-Unterkunft: Traglufthalle sackt zusammen“
    „war der Brand an einer Matratze in einem Schlafraum der Bewohner aus noch nicht geklärter Ursache ausgebrochen.“

    Klar doch, der hatte von dem Bezug neu gebauter Häuser am Tegernsee gelesen und wollte schnellstens auch ein neues eigenes Haus, wie versprochen!

    https://tegernseerstimme.de/erste-asyl-wohnung-am-buchkogl-belegt/226966.html
    __________________________________________

    http://pfaffenhofen-today.de/lesen–radler-30102016a%5B32203%5D.html

    „Asylbewerber landet erneut in der Zelle“
    „Der 24-Jährige, der in Geisenfeld untergebracht ist, hat die Polizei nun bereits zum dritten Mal auf den Plan gerufen“

    zum drittenmal innerhalb 3 Tagen …
    Und das Verhalten dieses Edlen Wilden hat selbstverständlich Null Einfluß auf sein Asylbegehren. Mein Gerechtigkeitssinn sagt mir: RAUS ins Heimatland, aber schnell! Und sein Heimatland sollte Deutschland alle bisher für diesen Edlen Wilden entstandenen Kosten ersetzen müssen!
    ____________________________________________

    http://pfaffenhofen-today.de/lesen–messer-30102016a%5B32195%5D.html

    „Betrunkener 24-Jähriger hat in einer Neuburger Asyl-Unterkunft einen Landsmann mit einem Messer bedroht – doch der 21-Jährige wusste sich zu helfen“

    ’sich zu helfen‘ bestand darin, dass er seinem Angreifer eine Tracht Prügel verpasste. Wird hier sehr positiv konnotiert. Wenn ein Deutscher einem Asy-Angreifer eine scheuert, hat er gleich ein Verfahren wegen Körperverletzung am Hals … Auch hier: Gerechtigkeit pur *Ironie off*

  21. Bezahl Interview mit Martin Sellner in der Welt
    Das fesche Gesicht der harten Rechten

    Martin Sellner ist Chef der österreichischen „Identitären“. Er gilt als wichtigste Figur der rechten Bewegung

    Man beachte das Adjektiv „hart“ mit der das – durch die Medien negativ belegte – „Rechte“ weiter negativ verstärkt werden soll.

  22. Diese Abwimmeltaktik gab es wohl nicht zum ersten Mal. Gut, dass Zeuge und Eltern gegengehalten haben. Die Frage des Mädchens, wer uns denn schützen solle, wenn ich die Polizei, ist berechtigt und wirft die große Frage auf: Also doch Bürgerwehren? Es bleibt uns doch angesichts dessen gar nichts anderes übrig. Wir haben KEINE Wahl. Die Exekutive will oder darf nicht, aber wir sollen es der Exekutive überlassen … jaklaaaaaa.

    Allen Opfern ganz viel Kraft und gute Genesung (Diese Wünsche kommen von Regierung und Islamverbänden nie).

    ————–

    Eurabier, 8:41:

    Die Arsckriecher auf dem Bild, welche dem herablassenden Maisack applaudieren, geifern um dessen Gunst. Das Bild ist dermaßen ekelhaft und bezeichnend… bah!!!

  23. Dresden: Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt. Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt. Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

    Dieser alltägliche Vorfall zeigt, wie wichtig Pegida für Dresden ist, wo Moslems einfach Frauen vergewaltigen können, und keinen scheint das groß zu interessieren….

  24. Wozu eine Maske? Die Originale sind schon erschreckend genug!

    01.11.2016 – Fußgänger von Maskierten mit SCREAM-Maske und weiteren Personen überfallen

    Recklinghausen (ots) – In der Halloweennacht wurde gegen 20:25 Uhr in Recklinghausen auf dem Fußweg, der die Amrumstraße mit der Föhrstraße verbindet, ein 26 jähriger Recklinghäuser von fünf männlichen Personen beraubt. Eine Person hielt dazu dem Opfer ein Messer vor und forderte sein Handy. Eine weitere Person schlug den Mann mit einem Schlagring gegen den Kopf. Der Mann ging daraufhin zu Boden. Einer der Fünf nahm das Mobiltelefon des Mannes an sich, welches bereits beim Sturz aus der Tasche auf den Boden rutschte. Die Personen werden wie folgt beschrieben: männlich, alle ca. 1,80m groß,dunkelhäutiger Teint, Ausländer, zwischen 17 und 22 Jahre alt, dunkel gekleidet, Kapuzenpullis, eine Person trug eine Scream-Maske, eine Person etwas dicklich, die anderen schlank. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3471190

  25. MACHT-SEXUELLE ANGRIFFE

    Sittenstrolche aus Arabien, Afrika u. Asien

    „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ für „begrapschen“, insbesondere im Intimbereich, ist viel zu verniedlichend/beschönigend.

    ES MÜSSEN BESSERE BEGRIFFE f. SOLCHE TATEN HER!

    Bezeichnung für sexuelle Übergriffe/sogen. Begrapschen:
    machtsexueller Angriff/machtsexuelle Angriffe

    Bezeichnung für die Täter:
    Sittenstrolch(e),
    machtsexueller Angreifer/machtsexuelle Angreifer

    +++++++++++++++

    Zunge dem Opfer in den Mund stecken, mit Finger in Vagina u. Anus eindringen sind nicht verharmlosend „sexuelle Übergriffe“ oder „sexueller Mißbrauch“, sondern Vergewaltigungen.

    +++++++++++++++++

    ORIGINALBERICHT
    „Waiblingen: Heftig zur Wehr setzte sich am frühen Sonntagmorgen eine 22- jährige Frau, die am Waiblinger Bahnhof von zwei unbekannten jungen Männern sexuell angegangen wurde…“

    VERBESSERUNG
    Waiblingen: Heftig zur Wehr setzte sich am frühen Sonntagmorgen eine 22-jährige Frau, die am Waiblinger Bahnhof von zwei unbekannten jungen Negern machtsexuell angegriffen wurde…

    ++++++++++++++++++

    Wer hat bessere Vorschläge?

    Bitte treffende Bezeichnungen, weder verschleiernd, noch vulgär.

  26. #14 Eurabier (01. Nov 2016 08:41)

    Zur Rede von Mazyek nur soviel

    Spar deinen Rotz dir Schleimesbruder, ich füll dir sonst den Stammelschlund mit reifem Rotz von räudgen Rinnsteinratten.

  27. #1 Eurabier (01. Nov 2016 08:10)

    Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage.

    Das Volkspolizeikreisamt Dresden will die Bevölkerung nicht unnötig beunruhigen!

    PEGIDA ist Schuld! Basta!

    Rheinberg-Orsoy: In Rheinberg soll ein Polizist am Sonntag erst auf massives Drängen von Opfer und Zeugen eine Anzeige gegen einen Asylbewerber geschrieben haben…

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rheinberg/polizist-soll-maedchen-nach-belaestigung-von-anzeige-abgeraten-haben-aid-1.6364262

    Diskussion
    Das Kommentarforum zu diesem Artikel ist geschlossen.

  28. Wie Sagen unsere MultiKulti Spinner so schön,,Das sind alles nur Einzel Fälle“. Etwas viel Einzelfälle sind das.

  29. OT- Clinton wurde vorab über Fragen in den TV- Duellen informiert- CNN feuert Mitarbeiterin
    Email- Affäre erreicht neuen Höhepunkt……

  30. Attendorn: Algerier noch nicht ausgeliefert
    „Es war der 4. Februar 2016, als die sauerländische Hansestadt Attendorn bundesweite Schlagzeilen schrieb. Im Morgengrauen hatten Polizeibeamte den 34 Jahre alten Algerier Farid A. und dessen 7 Jahre jüngere Ehefrau in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Mehr als 8 Monate danach läuft das Auslieferungsverfahren gegen den Nordafrikaner – ihm wurde vorgeworfen, der Kopf einer mutmaßlichen Berliner Terrorzelle des „Islamischen Staats“ zu sein – noch immer. Dagegen ist der Auslieferungshaftbefehl gegen seine 27 Jahre alte Ehefrau, Mutter zweier Kinder (1 u 2), mittlerweile aufgehoben worden. (…)“ Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-attendorn-und-finnentrop/attendorn-algerier-noch-nicht-ausgeliefert-id12302474.html#plx1156099828

    Ba-Wü: Mehr Intensivtäter aus Asyl-Ländern
    „Intensivtäter aus einigen Asylherkunftsländern bereiten den Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg zunehmend Sorgen. Die Zahl der Inhaftierten aus Albanien, Algerien, Gambia, Tunesien oder Nigeria ist in den vergangenen Monaten sprunghaft angestiegen. Das geht aus Zahlen des Justizministeriums hervor, die unserer Zeitung vorliegen. Bei einigen Nationalitäten hat sich die Zahl der Inhaftierten mehr als verdreifacht. Demnach saßen Ende Juli diesen Jahres 264 Personen aus Algerien in den JVAen des Landes ein, im März 2015 waren es nur 111. Bei Gambiern stieg die Zahl der Inhaftierten im gleichen Zeitraum von 61 auf 205, bei Albaniern von 65 auf 130, bei Tunesiern von 22 auf 69, bei Nigerianern von 25 auf 45. Angesichts der stark gestiegenen Zuwanderung von Syrern fällt die Zunahme von Häftlingen aus dem Bürgerkriegsland moderat aus ? von 29 auf 42. Auch bei Georgiern, die laut BKA oft in kriminellen Banden einreisen, ist ein hoher Anstieg zu verzeichnen ? von 65 auf 166. Ende Juli befanden sich insgesamt 7095 Inhaftierte in den 17 JVAs des Landes. (…)“ http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Mehr-Intensivtaeter-aus-Asyl-Laendern;art19070,3728898

  31. #27 lorbas (01. Nov 2016 09:14)

    Und in Köln zu Silvester sollte auch alles unter den Orientteppich des Schweigens gekehrt werden…

  32. Wieso gibt es in Dresden denn überhaupt Vergewaltigungen, wo doch dort kaum Rechtgläubige leben? 🙂

    So war jedenfalls die Argumentation linksgrün-pädophiler Nichtsnutze in Bezug auf Pegida!

  33. #18 alexandros (01. Nov 2016 08:56)

    Das ist kriminell wie hier manipuliert wurde

    Trump bekommt Recht – Mikrofon bei Debatte war defekt

    Wikileaks-Enthüllung: Kannte Hillary Clinton vor TV-Duellen die Fragen?

    Hammer! Hillary-Gate
    Jetzt sieht die Ausgangslage für den 8. November (US-Wahltag) schon ganz anders aus.

    TOP-Meldung auf Google News

  34. #14 Eurabier (01. Nov 2016 08:41)

    Zeit für ein ungeheuerliches OT:

    Jetzt übertreibt der syrische Unruhestifter aber mit seinen Lügen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article159180470/Fuer-Mazyek-sind-Halal-Wuerstchen-Teil-deutscher-Leitkultur.html

    Und natürlich gibt es so etwas wie eine deutsche Leitkultur“, sagte Mazyek. Er denke dabei an die Werte des Grundgesetzes, an Kant, Goethe und Schiller, an das Wirtschaftswunder, das ohne die Türken nicht zustande gekommen wäre,

    Das ist einen Thread wert!

    Ein kleiner Exkurs in die deutsche Nachkriegsgeschichte Herr Mayzek:

    21. Juni 1948 – Währungsreform in den Westzonen. Die D-Mark wird eingeführt. Der deutsche Außenhandel beginnt wieder.

    1950 – Deutschland erreicht – trotz der fehlenden Ostgebiete – in den vier Zonen wieder die Wirtschaftsleistung von 1936. Die Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 12,2%

    1952 – Im Westen Deutschlands ist das Wirtschaftswunder in Gang gekommen. Hohe Wachstumsraten, deutsche Innovationen und der Marschallplan führen zu hohem Wirtschaftswachstum und dem Aufstieg Deutschlands zu einer führenden Industrienation.

    1952 – Bis 1952 fließen 13,1 Milliarden US Dollar aus dem ERP/Marschallplan in die Staaten der OEEC. Deutschland zählt seit 1952 nicht mehr zu den „bedürftigen Staaten“.

    1953 – Die italienische Regierung bittet in Deutschland um die Erlaubnis, Arbeitskräfte nach Deutschland schicken zu dürfen. Dadurch soll das Außenhandelsdefizit mit Deutschland abgebaut werden und durch die Heimatüberweisungen der Italiener in Deutschland die Devisenkassen gefüllt werden.

    1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie läuft auf vollen Touren.

    1955 – 0,4% der Arbeitskräfte in Deutschland sind Ausländer.

    1955 – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schließt das Außenministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen über den „Austausch“ von Arbeitskräften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.

    1959 – Deutschland ist die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder ist vollendet.

    1960 – In Deutschland wird die Vollbeschäftigung erreicht. Das Abkommen mit Italien hat bis dahin kaum eine Wirkung gezeigt, die Anwerbung von Arbeitskräften aus Italien ist im wesentlichen nicht in Gang gekommen.

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

  35. Diese 10 täglichen Einzelfälle sind ja nur die Spitze des Eisberges.
    Lange nicht alle Taten die in den Medien erscheinen werden hier aufgeführt.
    Viel Taten werden gar nicht angezeigt oder schaffen es nicht einmal mehr in die Zeitungen.
    Das ist kein Vorwurf an Pi, bitte nicht falsch verstehen.
    Im Gegenteil

    Das Problem dabei ist ja das selbst wir hier lange nicht alles mitbekommen.
    Wer kann wirklich noch alle IS Verdächtigen aufzeigen die in diesem Jahr festgenommen wurden?
    Wieviele Angriffe gab es?

    Das ist Mitlerweile einfach Zuviel geworden.

    Wenn wir hier schon den überblick verlieren,meine soll es denen gehen die maximal ihre örtliche Tageszeitung und die ÖR Nachrichten anschauen?
    Ich erlebe immer wieder das ich mit großen Augennangeschaut werde wenn ich von täglichen Vergewaltigungen rede.
    Als ich am WE von 5 ermordeten Deutschen in den letzten Tagen sprach haben mich einige ausgelacht .
    Die haben nichts mitbekommen von Hamburg, Freiburg oder der über 80jährigen.
    Selbst mir gelingt es nicht mehr die anderen 2 ermordeten der letzten Tage
    aufzuzeigen.
    Es ist einfach Zuviel geworden.

  36. Angela Merkel, CDU, SPD, GRÜNE und DIE LINKE haben mitvergewaltigt.

  37. Na was für ein Zufall aber auch, dann ist ja alles klar!:

    Chemnitz: Am Sonntagmorgen ist auf dem Sonnenberg eine Frau (26) sexuell belästigt worden. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Kinos „Europa“ sprach ein 27-jähriger Marokkaner sie an.
    Wie die Frau gegenüber der Polizei Chemnitz angab, kümmerte sie sich nicht weiter um den Unbekannten. Der wiederum folgte ihr aber und bot ihr Alkohol und Zigaretten an. Plötzlich stellte sich der Tatverdächtige in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine Ecke. Dort soll er versucht haben, sie zu küssen, „berührte sie unsittlich“ und zog blank. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den Mann stellen und vorläufig festnehmen. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

    Tote Frau auf dem Chemnitzer Sonnenberg gefunden: Mord im Rotlicht-Milieu?

    Das Wohnhaus auf dem Sonnenberg, in dem die Leiche entdeckt wurde, genießt im Viertel nicht den besten Ruf. Doch die Polizei warnt vor voreiligen Schlüssen.

    Von Michael Müller
    erschienen am 01.11.2016

    Chemnitz. Trotz kaum mehr für möglich gehaltener Modernisierungen einzelner Wohnhäuser steht die Südseite der Zietenstraße noch immer in einem recht zweifelhaften Ruf. Die Mehrzahl der Gründerzeitgebäude dort sieht gleichermaßen sanierungsbedürftig wie unbewohnt aus. Der viergeschossige, gelbbraune Klinkerbau, in dem gestern Vormittag eine grausige Entdeckung gemacht wurde, gehört da noch zu den besser erhaltenen Bauten.

    Gegen 11 Uhr habe der Hausmeister in einer der Wohnungen im ersten Obergeschoss eine leblose Frau gefunden, heißt es von der Polizei. Der hinzu gerufene Notarzt habe nur noch den Tod feststellen können. „Aufgrund der Auffindesituation des Leichnams besteht der Verdacht, dass die Frau infolge einer Straftat ums Leben gekommen ist“, so Polizeisprecher Andrzej Rydzik.

    In der Nachbarschaft war die Sache schnell klar. „Das Haus? Das ist doch der Puff“, heißt es von Nachbarn. In der Tat bieten unter der Adresse seit Jahren Damen des horizontalen Gewerbes ihre Dienste an. Die Namen wechseln ständig; zumeist, so heißt es, handele es sich um Frauen aus Mittel- und Osteuropa. Ob auch die Tote dem Rotlicht-Milieu zuzuordnen ist, blieb gestern unklar. „Die Identität ist noch nicht zweifelsfrei geklärt“, hieß es.

    „Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen in alle Richtungen“, betonte Polizeisprecher Rydzik am Nachmittag. Ermittler waren da seit Stunden in dem Haus sowie im Außengelände im Einsatz, auf der Suche nach Spuren. Unter anderem durchsuchten sie in der Einfahrt zum Hof den Inhalt mehrerer dort abgestellter Mülltonnen. Der Leichnam der Toten wurde erst nach Einbruch der Dunkelheit abgeholt. Eine Obduktion der Leiche soll laut Polizei schnellstmöglich anberaumt werden.
    Nachts im Stadtzentrum: Auto explodiert, Jugendlicher beraubt, 24-Jähriger niedergestochen

    Ein Audi RS6 ist in der Nacht zu Montag unweit des Hauptbahnhofs durch eine Detonation schwer beschädigt worden. Die Polizei geht davon aus, dass unbekannte Täter eine Explosion im Inneren des Autos herbeigeführt haben. Wie sie in das gesicherte Fahrzeug gelangen konnten, ist unklar. Der grau lackierte Audi war an der Straße der Nationen abgestellt. Zeugen, die im Bereich zwischen Minna-Simon- und Heinrich-Zille-Straße etwas Verdächtiges beobachtet haben, können sich unter Telefon 0371 3873445 bei der Polizei melden.

    Zwei mutmaßliche Räuber hat die Polizei am Sonntag kurz nach Mitternacht an der Augustusburger Straße gestellt. Sie hatten zuvor im Park der OdF von einem 17-Jährigen Handy und Geldbörse erpresst und ihn gezwungen, an einem Bankautomaten Geld abzuheben. Dem Jungen gelang es, sich loszureißen und einen vorbeifahrenden Streifenwagen zu stoppen. Die Beamten nahmen die beiden Tschechen im Alter von 18 und 34 Jahren vorläufig fest. Sie wurden nach ersten polizeilichen Maßnahmen später wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Nach einem Streit mit einem unbekannten Mann ist in der Nacht zu Sonntag auf der Carloastraße ein 24-Jähriger aus dem Irak niedergestochen und schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war er gegen vier Uhr morgens von dem Fremden im Zuge der Auseinandersetzung mit einem spitzen Gegenstand angegriffen worden. Er wurde stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Worum es bei dem Streit ging, war gestern noch unklar. Der Unbekannte war noch vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet. (micm)

    http://www.pi-news.net/2016/11/polizei-verschweigt-vergewaltigung-15-jaehriger/#comment-3742471

  38. #32 Eurabier (01. Nov 2016 09:20)

    #27 lorbas (01. Nov 2016 09:14)

    Und in Köln zu Silvester sollte auch alles unter den Orientteppich des Schweigens gekehrt werden…

    Wie die Oberbürgermeister*/_In Frau*/_In Reker schon völlig richtig festgestellt hat, sind die blonden Schlampen Frauen selbst Schuld. Hätten die Frauen die Armlänge Abstand gehalten wäre nichts passiert.

  39. Da würde man ja indirekt PEGIDA recht geben, dass darf ja wohl nicht sein.
    Der Täter ist 20 Jahre alt, jede Wette, dass bei ihm das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt, wegen angeblicher „Reifeverzögerung“, auf gut Deutsch, der ist Dumm wie 2 Meter Feldweg.

  40. Machtsexuelle Angriffe

    ORIGINAL-BERICHT
    Freiburg: Wie die Polizei mitteilt haben sich in der Nacht zum Sonntag, 23. Oktober, mehrere weibliche Gäste einer Bar an der Grünwälderstraße in der Freiburger Innenstadt über einen Grabscher beschwert… Bis zum Eintreffen der Streife fixierte er den 22-jährigen Gambier… Der junge Mann wird sich wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage verantworten müssen.

    VERBESSERUNG
    Freiburg: Wie die Polizei mitteilt haben sich in der Nacht zum Sonntag, 23. Oktober, mehrere weibliche Gäste einer Bar an der Grünwälderstraße in der Freiburger Innenstadt über einen machtsexuellen Angreifer beschwert… Bis zum Eintreffen der Streife fixierte er den 22-jährigen Gambier… Der Neger wird sich wegen Körperverletzung und machtsexuellen Angriffen verantworten müssen.

  41. #16 WoodRiverResident

    … und meiner schwerstbehinderten (komplett gelähmt) Schwiegermutter wurden nach und nach fast alle Leistungen gestrichen. Schwiegervater pflegt sie rund um die Uhr, keine Kuren werden bewilligt.

    Aber eine komplette irakische Familie wird hier rundum versorgt, die Betreuung der Kinder kostet jeweils mindestens 100.000 Euro im Jahr.

    Meine Schwiegereltern haben im Gegensatz zu der irakischen Familie 45 Jahre lang Steuern und Sozialabgaben gezahlt.

    Deutschland 2016.

  42. Arbeitsmarkt droht 2017 kräftige Delle

    Neben dem etwas schwächeren Wirtschaftswachstum werde dazu auch die wachsende Zahl arbeitsloser Flüchtlinge beitragen.
    Nach der Prognose der Ökonomen wird die Zahl der Jobsuchenden 2017 im Schnitt zwischen 70.000 und 90.000 steigen. Commerzbank-Volkswirt Eckart Tuchtfeld rechnet sogar mit einem Plus von 160.000 im Vergleich zu 2016.
    Das liege zum einen an der Flüchtlingszuwanderung,….
    Heiko Peters von der Deutschen Bank sieht das ähnlich. Der Ökonom räumt zwar ein, dass es weiter schwierig ist, die Auswirkungen der Flüchtlingszuwanderung auf den Arbeitsmarkt im nächsten Jahr einzuschätzen. „Wir haben aber schon die Annahme, dass im kommenden Jahr viele Flüchtlinge in die Arbeitslosigkeit wechseln werden“, berichtet er.
    Die Zahl der jobsuchenden Flüchtlinge werde 2017 schwächer steigen als erwartet, manche würden mehr Zeit brauchen, um in Integrations- und Berufsvorbereitungskursen für den deutschen Berufsalltag fit gemacht zu werden,…

    Konnte ja keiner voraussehen

    Lol

  43. Hört endlich auf damit, die Polizei als Sündenbock zu beschimpfen. Die armen Schweine sind fixiert im Würgegriff unserer Partei- und Staatsführung. Wenn sie deren Anweisungen nicht Folge leisten, ist ihre Existenz und die ihrer Familien futsch. Da hilft dann auch kein Bemtenstatus mehr. Traurig aber wahr.

  44. Das das nicht Beihilfe zu einer Straftat ? Das müsste doch auch für die Polizei und Politiker gelten. Wenn ich Informationen zu Aufklärung eine Straftat unterschlage ????????????????????

  45. Man kan nicht automatisch sich auf „die Polizei“ verlassen, sie insgesamt gutreden oder aburteilen.

    Wie in Skandinavien auch, so versucht man den Anteil Polizisten mit Migrationshintergrund zu erhoehen (was gleichzusetzten ist mit Muslimen).
    Die staendigen Diskussionen um Hijab in der Polizei auch in Deutschland sprechen ja Baende.

    Ein Muslim ist in erster Stelle immer Muslim, nicht Polizist oder was fuer einen Beruf er/ sie auch immer ausuebt und unterwirft sich Allah (und Scharia).

    https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Dateien/Rercheche_Polizei_Verfassungsschutz_Migrationshintergrund.pdf

  46. Lohr: Frau auf Parkplatz bedrängt
    „Eine junge Frau ist am Dienstagabend gegen 18.20 Uhr von 2 jungen Männern auf dem Aldi-Parkplatz in der Rechtenbacher Str bedrängt worden. Bei den Männern habe es sich um Ausländer, möglicherweise arabischer Herkunft, gehandelt. Die Männer sprachen die Frau in einer ausländischen Sprache an, eine Verständigung war nicht möglich. Die Dame ging davon aus, dass die Männer wohl von ihr mit ihrem Auto mitgenommen werden wollten. Nachdem sich die Frau abwandte, folgten ihr die Männer zu ihrem Auto u hielten sie kurzzeitig an. Sie ließen erst von ihr ab, als sich ein hinzugekommener Mann einschaltete. Daraufhin gingen die beiden jungen Männer davon. Sie wurden als 16- bis 18-jährige beschrieben, der eine etwa 165 cm, der andere etwa 180 cm groß. Der größere der Beiden sei trotz herbstlicher Witterung nur mit einem T-Shirt u Jeans bekleidet gewesen. Die Polizei bittet um Hinweise. Besonders der Mann, der der jungen Frau half,(…)“ http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Frau-auf-Parkplatz-bedraengt;art774,9396118

  47. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rheinberg/polizist-soll-maedchen-nach-belaestigung-von-anzeige-abgeraten-haben-aid-1.6364262

    ……………………..Mit Erstaunen habe man dann die Reaktion des wortführenden Beamten vernommen. Der Vater des Opfers: „Der Beamte riet uns immer wieder davon ab, eine Anzeige zu machen. Das würde nichts bringen.“ Die 15-Jährige und auch der 44-jährige Zeuge bestätigen das. „Ein Polizist hat gar nichts gesagt, eine Polizistin hat zumindest deutlich gemacht, dass sie mich gut verstehen könne. Aber der ‚Hauptpolizist‘ hat immer wieder auf uns eingeredet und wollte nicht, dass wir den Mann anzeigen“, versicherte das Mädchen. „Wer soll einem denn noch helfen, wenn nicht die Polizei?“

    Das muss man sich einmal reinziehen. Das ist eine Anweisung von oben. Da kommt wirklich nicht mehr dabei raus. Das ist Deutschland 2016 – man muss sich schämen Deutscher zu sein.

  48. @ #2 Schreibknecht (01. Nov 2016 08:13)
    @ #3 Henrica (01. Nov 2016 08:17)

    Deutsche Polizei: Staatsknechte, auch in den unteren Ebenen mit Lohn.

    Deutsches Volk: Staatssklaven, ausgepreßt auf fast allen Ebenen.

  49. #16 WoodRiverResident (01. Nov 2016 08:52)

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Stadt-gegen-Asyl-Zuweisung-von-Schwerstbehindertem-_arid,1130340.html

    Das ist ein weiteres Riesenproblem neben den plüderwilligen, primitiven Jungmännern, den Analphabeten, den arbeitsunfähigen Gebärmaschinen aus den Lehmhütten, und dem Familiennachzug mit Greisen, Siechen, Behinderten, das unsere Sozialsystme sprengen wird. ALLE kosten, kosten, kosten.

    Tausende der Deutschland überrennenden Primitivlinge sind Schwerstbehindert – sei es wegen Inzucht, sei es wegen Krankheiten, die in der 3. Welt ab Schwangerschaft weder diagnostiziert noch behandelt werden, sei es wegen gegenseitigem Messern oder Zerhacken oder Anschießen, sei es vom aus dem Fenster fallen oder was sonst noch so Alltag in deren Saftländern ist.

    Sie alle kosten – ohne je einen Cent eingezahlt zu haben oder es je zu tun – Hunderte Milliarden. für immer Und die Kosten steigen exponentiell, weil es immer mehr werden, die immer mehr Geld für immer mehr Ansprüche brauchen, ohne auch nur daran zu denken, einen Finger zu krümmen.

    Wie oft habe ich schon von einem „30-jährigen Marokkaner/Algerier/Afghanen“ etc., der „Frührentner“ ist, gelesen? Unzählige Male, meist wenn so ein Asyl-Schmarotzling auf eine größere Wohnung klagte.

    Kollaps.

  50. So etwas dürfte in Dresden bzw.Sachsen doch kaum passieren wo es dort doch kaum Ausländer gibt!?

  51. #32 Eurabier (01. Nov 2016 09:20)

    #27 lorbas (01. Nov 2016 09:14)

    Und in Köln zu Silvester sollte auch alles unter den Orientteppich des Schweigens gekehrt werden…

    ———-

    Na, dann wollen wir doch mal sehen, was unser allseits geschätzter Innenminister dazu zu sagen hat:

    De Maizière: Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen

    Bundesminister als Zeuge im Untersuchungsauschuss
    De Maizière fordert harte Antwort auf Silvester-Übergriffe

    Düsseldorf – Die Kölner Silvesternacht war nicht nur für Hunderte Opfer eine Katastrophe, sondern auch für die Polizei. Der Bundesinnenminister stellt im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags seine Sicht der Dinge dar.

    Die massenhaften Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht verlangen nach Überzeugung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach einer harten Antwort des Rechtsstaates. Derart abscheuliche Taten dürften sich nicht wiederholen, sagte der CDU-Politiker am Montag als Zeuge im Untersuchungsausschuss Silvesternacht des Düsseldorfer Landtags.

    Das Gremium arbeitet seit acht Monaten die zahlreichen Übergriffe auf Frauen auf, die Silvester am Kölner Hauptbahnhof ausgeraubt, sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt worden waren. Tatverdächtig sind vor allem Männer aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum.
    De Maizière: Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen

    Vor dem Hintergrund sei es unverständlich, dass der Bundesrat bislang nicht zugestimmt habe, Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären, kritisierte de Maizière. So könnten mutmaßliche Täter ihre Asylverfahren weitertreiben, um ihren Aufenthalt zu verlängern.

    Flüchtlinge dürften keinesfalls unter Generalverdacht gestellt werden. „Gleichwohl können wir nicht tolerieren, dass junge Männer, die mit einer völlig anderen Sozialisierung aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, die Regeln in unserem Land nicht akzeptieren“, bekräftigte der Minister. „Sie müssen strafrechtlich verfolgt werden und – wenn immer möglich – Deutschland verlassen.“

    De Maizière wurde zur Rolle der Bundespolizei vernommen, die für das Bahnhofsgelände zuständig ist. Zahlreiche Zeugenaussagen der vergangenen Monate hatten ein Zuständigkeitswirrwarr und Kommunikationspannen zwischen Landes- und Bundespolizei, städtischen Behörden und Bahn-Verantwortlichen offenbart.
    „Die Ereignisse waren nicht vorhersehbar“

    Als 156. Zeuge bestätigte der Bundesinnenminister, was nahezu alle anderen Zeugen in den bisherigen 50 Sitzungen ähnlich formuliert haben: „Die Ereignisse waren nicht vorhersehbar. Derartige sexuelle Übergriffe gab es in der Vergangenheit in Deutschland in dieser Form nicht.“ Aus den ersten drei Meldungen, die am Neujahrstag von der Polizei in NRW kamen, habe das Bundesinnenministerium nicht annähernd die Brisanz der Ereignisse herauslesen können, die schließlich von nationaler Bedeutung gewesen seien, kritisierte er.

    In Übereinstimmung mit dem zuvor vernommenen Bundespolizeichef Dieter Romann wies de Maizière darauf hin, dass mit 67 Bundespolizisten bereits weit mehr Beamte für die Kölner Silvesternacht abgestellt worden waren als in den Vorjahren. „Im Nachhinein ist nicht zu bestreiten, dass der Kräfte-Einsatz nicht ausreichend war“, sagte der Minister. „Die Dimension war aber nicht vorhersehbar.“ http://www.rosenheim24.de/politik/de-maizi-re-fordert-harte-antwort-staates-auf-silvesteruebergriffe-zr-6924123.html

  52. #50 Babieca

    Wenn sie nicht körperlich behindert sind, dann geistig. Vom Menschenschlachten bis ans Lebensende traumatisiert und damit vollversorgt und schuldunfähig.

  53. Es werden sich Gutachter und Richter finden, die dem Verbrecher eine positive Sozialprognose bescheinigen. Wenn das 15-jährige Opfer nicht wegzieht aus Dresden, wird sie ihrem tunesischen Vergewaltiger demnächst wieder begegnen.

  54. Schatzsuchende in Lettland: Schnell weg!
    „Alle 23 in Lettland anerkannten Flüchtlinge haben sich auf eigene Faust nach Deutschland abgesetzt. Nach einem Dokumentarfilm des lettischen Fernsehens verließen nun auch die letzten beiden Migranten, die einen Flüchtlings- oder Schutzstatus erhalten hatten, das baltische EU-Land. Das Ehepaar aus Eritrea sei zu Verwandten weitergezogen, die in Deutschland lebten.
    Nach Medienberichten von Anfang September hatten sich zuvor bereits die anderen 21 Flüchtlinge mit offiziellem Status in Richtung Deutschland aufgemacht. Grund dafür sei, dass es für Flüchtlinge in Lettland nahezu unmöglich sei, eine Arbeit oder Wohnung zu finden.
    Damals wie heute liegen den Behörden jedoch keine Informationen über die Weiterreise der Flüchtlinge vor. Die lettische Migrationsbehörde bestätigte zwar, dass der Eritreer seine Arbeit als Übersetzer im Flüchtlingszentrum Mucenieki auf eigenen Wunsch Mitte Oktober beendet habe. Über seinen Verbleib sei jedoch nichts bekannt, sagte eine Sprecherin der Agentur Leta.
    „Ich war der erste Flüchtling, der nach dem EU-Verteilungsschlüssel nach Lettland kam“, sagte der Eritreer kürzlich noch in einem Interview. Wie auch in lettischen Medien kritisierte er die den Flüchtlingen gewährten Leistungen in dem Baltenstaat als unzureichend. Deshalb seien alle anderen bereits weitergezogen. Er selbst sei nur geblieben, weil er von lettischen Freunden unterstützt werde.
    Nach ihrer Anerkennung in Lettland erhalten Flüchtlinge monatlich 139 Euro. Jedes weitere Familienmitglied bekommmt 97 Euro, ebenso wie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die Leistungen waren Ende 2015 gekürzt worden, nachdem zuvor Vorwürfe aufkamen, die Regierung sorge besser für Migranten als für die eigene Bevölkerung. Auch sonst gibt es teils starke Vorbehalte gegen die Aufnahme von Flüchtlingen.
    Die Zahlungen sind auf 9 bis 12 Monate befristet. Nach Angaben des eritreischen Flüchtlings kommen weitere Schwierigkeiten hinzu, beispielsweise eine Arbeit und eine Wohnung zu finden. Das Geld für die ersten Mieten habe ihm ein Mitarbeiter des Flüchtlingsheims geliehen, sagte er dem lettischen Fernsehen.
    „Wir bieten vor allem Frieden und Stabilität“, sagte Staatspräsident Vejonis noch im September nach dem ersten Bekanntwerden der Weiterreise von Flüchtlingen. Doch die Regierung in Riga will nun gegensteuern. Sie räumt Probleme etwa bei der Wohnungssuche ein und will die Aufnahme und Integration von Migranten im Land verbessern.“ http://www.prosieben.de/tv/newstime/panorama/einmal-lettland-und-dann-schnell-weg-100176

  55. . Wie sieht die Zensur aus? Schweigen !
    Vielleicht schreibt dann morgen die BILD:

    Kulturelles Mißverständnis in Dresden. Ein Neuankömmling verirrte sich in einen Hausflur. Auf dem Weg dorthin folgte ihm eine 15jährige. Im Hausflur kam es dort zum Austausch von kulturellen Gesten. Die 15 jährige konnte die gut gemeinten und harmonischen Gesten des der südländischen Fachkraft nicht einschätzen. So entstand eine Atmosphäre von Kulturverweigerung, die sie dann einen Tag später der Polizei offenbarte.

  56. Unter der Meldung für Oldenburg steht auch noch:

    Am Samstag Morgen gegen 02:00 Uhr verliess ein 39-jähriger, alkoholisierter Mann eine Discothek in der Achternstr. Als er nach Hause wollte, wurde er plötzlich aus einer zufällig vorbeikommenden 3-5 köpfigen Männergruppe heraus von einem derart stark verprügelt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Zu dem Täter ist lediglich bekannt, dass es sich um einen 25-30 Jahre alten Nordafrikaner, 180-190 cm groß, schlanke Figur handeln soll. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Tel. OL 7904215.

  57. Dänemark: Syrerin & Kinder lagen tot in Eisschrank
    „Die dänische Polizei hat in der Ortschaft Aabenraa im Süden des Landes die Leichen einer 27-jährigen Frau und ihrer 2 Töchter in einem Gefrierschrank gefunden. Die Kinder sollen 7 und 9 Jahre alt gewesen sein, hieß es am Montag. Die Polizei geht von einem Beziehungsdrama aus u fahndet derzeit nach dem Ehemann der 27-Jährigen. Die Familie war zuvor von Syrien nach Dänemark geflohen.(…)“ http://www.krone.at/welt/syrerin-und-ihre-kinder-lagen-tot-in-eisschrank-tragoedie-in-daenemark-story-536916

    Weitere aktuelle Einzelfälle:
    https://www.facebook.com/XY-Einzelfall-1289544721071903/?ref=page_internal

  58. 5 Weissensee (01. Nov 2016 08:25)

    #2 und #3 schreiben auf Niveau der Antifa a la ACAB oder verstrahlter Gutmenschen. Jede Polizei in jedem System selbst die Geheimpolizei ist immer politisch geführt. Sucht also die Schuld eine Ebene höher und kommt besser mal montags zu Pegida ..
    ———————-

    Die Polizei ist ein hierarchisches System.

    Der einfache Polizist hat genauso wie wir es so satt, aber seine Vorgesetzten machen nur das, was ihnen ihre Vorgesetzen befehlen.

    Oder glaubt jemand, das macht dem Polizisten Spaß, wenn ihnen ein heute Festgenommener ein paar Stunden später hohnlachend wieder begegnet?

  59. OT

    🙁 Islamische Beutezüge

    MÜNSTER/Westf.
    18-j. Marokkaner holt sich Fai* u. spuckt
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3467954

    *Fai
    ist ein Begriff des klassisch-islamischen Völkerrechts, der diejenige Güter bezeichnet, die die Muslime vom Feind ohne Gewaltanwendung erbeutet haben, darunter auch den Grund und Boden in den eroberten Gebieten sowie Frauen u. Kinder.

    (Gegenbegriff ist Ghanima, womit diejenige Beute bezeichnet wird, die die Muslime unter Gewaltanwendung erworben haben.)

    Fai wird zum Eigentum aller Muslime, verwaltet vom Leiter (Imam) der Gemeinschaft der Muslime (Umma).

    Der Begriff geht auf Sure 59, Vers 8–10 zurück, die Mohammed offenbart worden sein soll, als er die Juden vom Stamme der Banu Nadir vertrieb…

    Bei späteren Eroberungen wurde der gesamte Grundbesitz der Harbis** zu Fai…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fai%27

    **Harbi
    bezeichnet alle nicht unterworfenen Nichtmuslime, was nach klassischer muslimischer Lehre auf alle außerhalb des muslimischen Machtbereichs lebenden Nichtmuslime zutrifft…

    Da Harbis potenziell als Feinde der Muslime gelten, ist theoretisch der Kampf gegen sie, der Dschihad, der Normalzustand.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Harb%C4%AB

  60. #5 Weissensee (01. Nov 2016 08:25)

    #2 und #3 schreiben auf Niveau der Antifa a la ACAB oder verstrahlter Gutmenschen….
    Sucht also die Schuld eine Ebene höher und kommt besser mal montags zu Pegida ….******um vor Ort festzustellen, daß es im Denken und Handeln der Polizisten im Einsatz auf der Straße sehr große Unterschiede zu denen im gut temperierten bequemen Räumen in der Verwaltungsbehörde gibt!!! Über diese Tatsache sind sich wahrscheinlich viele der hier gegen die Männer und Frauen in Uniform wetternden überhaupt nicht im Klaren!

  61. #62 wien1529 (01. Nov 2016 10:19)

    5 Weissensee (01. Nov 2016 08:25)

    #2 und #3 schreiben auf Niveau der Antifa a la ACAB oder verstrahlter Gutmenschen. Jede Polizei in jedem System selbst die Geheimpolizei ist immer politisch geführt. Sucht also die Schuld eine Ebene höher und kommt besser mal montags zu Pegida ..
    ———————-

    Die Polizei ist ein hierarchisches System.

    Der einfache Polizist hat genauso wie wir es so satt, aber seine Vorgesetzten machen nur das, was ihnen ihre Vorgesetzen befehlen.

    Oder glaubt jemand, das macht dem Polizisten Spaß, wenn ihnen ein heute Festgenommener ein paar Stunden später hohnlachend wieder begegnet?
    ——————————————

    dann diene ich als einfacher Polizist nicht diesem System !!! aus und fertig …

  62. wie gesagt, mir tut es für das Mädchen unendlich leid .. welche Schmerzen und Qualen …

    wenn es Gutmenschen , grün rot versiffte Eltern hat, dann sollten jetzt diese Eltern mal nachdenken .. wenn sie das können

  63. In Haft wird er nicht lange bleiben, da erhöht sich ja nur sein sexueller Notstand und das ist menschenunwürdig und unzumutbar. Das heißt nur für die geschätzten bunten Gäste, eine Kartoffel würde ihres Lebens nicht mehr froh.

  64. Babieca fragte sich um 9.54 Uhr:

    „Wie oft habe ich schon von einem „30-jährigen Marokkaner/Algerier/Afghanen“ etc., der „Frührentner“ ist, gelesen?“

    Sehr wahrscheinlich gibt es unter unseren „Gästen“ mittlerweile jede Menge Exemplare, die Muffel und Frührentner in Personalunion sind!

  65. Ich habe die Polizei immer als letzten Schutz gegenüber der totalen Anarchie verteidigt.

    Aber irgendwo hat dieses Verhalten, dieses Kuschen vor der Politik mit ihrer Ideolgie, Grenzen.

    Wenn die Bevölkerung bewusst von der Polizei geopfert wird, wenn Verbrechen verschleiert werden- dann verliert die derzeitige Polizei die Existenzberechtigung.
    „Köln“ scheint kein Einzelfall in der Vergangenheit gewesen zu sein.

    Und übrigens verlieren die auch Altersvorsorge, denn dann dürfen keine Steuern für Nicht-Dienst für das Volk erzwungen werden.

  66. #35 lorbas das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird in 1961 unterzeichnet.

    Das ist richtig. Aber erst im Spätsommer und nach Mauerschließung als nämlich klar wurde, daß Millionen mitteldeutscher Billiglöhner ausbleiben würden.

    Im Frühjahr 1990 drehte sich dann alles wieder – in Westberlin wurde der türkische Müllfahrer durch einen Ostberliner ersetzt und die Sekretärin aus Istanbul war 180 DM zu teuer und musste einer fleißigen Brandenburgerin weichen ..

  67. #2 Schreibknecht
    #3 Henrica

    Bitte keinen falschen Schlüsse und voreilige Verdächtigungen aussprechen! Der „kleine“ Streifenpolizist auf der Straße hat mit Masse die selbe Überzeugung wie der Großteil der PI Leser! Vor den Polizeidirektoren und höheren Chargen muss gewarnt werden.

  68. Die Justiz hat versagt.
    Kriminelle Ausländer müssen sofort ausgewiesen werden.
    Jeden Tag ein Flieger nach Marokko, Tunesien, Pakistan, Afghanistan, Somalia, Senegal, Kosovo und Syrien.

  69. #72 hennes „dann diene ich als einfacher Polizist nicht diesem System !!! aus und fertig“

    Da wir kein Schuh draus, kennst sicher die beiden Sätze „meine Familie will ernährt werden“ und „mache ich den Job nicht macht ihn ein anderer“

    Fazit: ich stehe zum Dresdner Ruf 1-2-3-Danke Polizei!! denn der Dezember 89 zeigt, wie schnell eine Polizei die Seite wechseln kann. Damals wurden die politischen Leiter ausgetauscht, aber der Beamte A9 aufwärts auf der Straße blieb und wechselte lediglich die Uniform. Aus dem Abschnittsbevollmächtigten wurde der „Kontaktbereichsbeamte“ und selbst Spezialisten einer polizeilichen Sondereinheit (mit wohlgemerkt MfS Hintergrund) wurden mit Kußhand übernommen. Aber das Spiel kennen wir ja vom Hören Sagen aus 1945 ..

  70. Meine Schwägerin wohnt in Köln und muß 2mal wöchentlich mit der Bahn nach Düsseldorf zur Arbeit fahren.Neben den Tücken vom Bahnfahren ist in letzter Zeit auch noch die Gefahr von Merkels` Asylforderern dazu gekommen.Bisher ist es gutgegangen,aber sie hat immer in der Handtasche ein Alarmgerät dabei was beim drücken ganz schrill pfeift wenn es gefährlich werden könnte.

  71. #75 Suppenkasper (01. Nov 2016 10:17)

    Dänemark: Syrerin & Kinder lagen tot in Eisschrank

    Gestern huschte die Meldung „Dänemark: Mutter und zwei Kinder tot im Eisschrank“ kurz an mir vorbei und ich dachte sofort „ein Moslem hat sein Eigentum islamkonform entsorgt“. War aber anderweitig zu beschäftigt, um die Meldung zu verfolgen. Danke, alles bestätigt.

    Und das im schönen Apenrade. Wohin der islamische Siff auf dieser Welt auch kriecht, bringt er immer seine erbarmungslose Mörderei mit.

  72. Komplettes Politikversagen.
    Selbst Teile der Polizei machen mit.

    Solche Nachrichten sind eine Warnung and die Welt, nicht nach Deutschladn zu kommen.

    Weder wirkliche Fachkräfte noch Besucher werden nach Deutschland kommen.

    Und wenn sie nach Deutschladn kommen, werden sehr schnell wieder gehen und ihre Nachrichten in ihren Heimatländern verbreiten.

    Der ganze Clan von SPD, Grünen und Merkel-CDU haben dieses Land ruiniert.

  73. München: Schleuserroute lebt wieder auf
    „Seit einigen Tagen registriert die Bupo in München wieder Migranten, die mit Güterwaggons aus Italien kommend, die österreichisch-deutsche Grenze überschreiten und bei längeren Aufenthalten auf der Strecke oder in (Güter-)Bahnhöfen die Wagons verlassen u über die Gleise erstmals Bundesgebiet betreten. Keine ganz neue Erkenntnis, aber erstmals seit Einführung der Grenzkontrollen nimmt diese Form illegaler Einreise nun wieder Gestalt an.
    Der jüngste Fall stammt vom frühen Freitagmorgen (28.10.) als alarmierte Bundespolizisten insgesamt 12 Personen im Bereich der Bahnanlagen bei Berg am Laim entdeckten.
    Ein Bahnmitarbeiter hatte gegen 4.50 Uhr drei Personen in den Gleisen des Rangierbahnhofes Ost gemeldet, die zu Fuß in Richtung des Haltepunktes Berg am Laim unterwegs waren. Bei einer Absuche im fraglichen Bereich griffen die Beamten gegen 5 Uhr insgesamt 12 dunkelhäutige Personen, eine Frau und 11 Männer im geschätzten Alter von 16-30 Jahren, allesamt vermutlich Eritreer, auf. Der Großteil der Personen befand sich schlafend auf einem sogenannten Rungenwagen.
    Der Güterzug Gz43110 war in Verona gestartet und erreichte über Bozen, den Brenner u Innsbruck gegen 4.30 Uhr München. Für eine der Personen musste wegen Unterkühlung u Kreislaufschwäche Rettungspersonal verständigt werden. Die Personen wurden der Landespolizei zur weiteren Bearbeitung übergeben.
    Aufgrund der Streckenabsuche nach weiteren Personen war der Zug- und S-Bahnverkehr beeinträchtigt. Es kam zu Verzögerung im Betriebsablauf der DB.“ http://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-bundespolizei-greift-zwoelf-migranten-schleuserroute-lebt-wieder-6914922.html

  74. Polizei verweigert die Annahme einer Anzeige wegen Vergewaltigung?

    Vielleicht schon einer der neuen Migranten im Polizeidienst?

    Was kommt als Nächstes?
    Frau geht wegen Vergewaltigung zur Polizei und wird gleich nochmal vergewaltigt?

    Schöne Zustände.
    „Rotherham is comming“ und die Medien Jubeln weiter neue Leute aus dem islamischen Ländern nach Deutschland.

  75. Hannes Beerboom aus Rostock ist gestorben und klopft, klopft, klopft ans Himmelstor. Kommt Petrus und fragt ihn: „Welche Partei hast du zu Lebzeiten gewählt?“

    „Na jaaaa… ganz zuletzt AfD.“

    „Was? AfD? Ab mit dir in die Hölle!“

    Hannes kommt in die Hölle. Dort wird er von einem Teufelchen empfangen:

    „Herzlich willkommen, Hannes Beerboom! Auf dich haben wir gerade gewartet!“ Er winkt eine hübsche junge Frau mit einem Tablett voller Gläser heran: „Als erstes gibt’s für unseren neuen Bürger einen leckeren Begrüßungstrunk…“

    Hannes ist total von den Socken – einen solchen Empfang hätte er sich in der Hölle niemals träumen lassen. Er schnappt sich ein Glas mit einer bräunlichen Flüssigkeit, schnüffelt erstmal daran (man kann ja nie wissen), nimmt einen Probeschluck: AAAAH! Scotch Whisky vom Allerfeinsten!

    Daraufhin sagt der Teufel: „Wie wir wissen, stehst du total auf Rockmusik. Da bist du hier an der richtigen Adresse.“ Und er führt Hannes in einen studioähnlichen Raum, in dem gerade einige ziemlich prominente Tonkünstler, unter ihnen Jimi Hendrix und Jack Bruce, eine Jam Session veranstalten.

    Hannes kommt nicht aus dem Staunen raus, vor allem als ihn dann auch noch eine nicht mehr ganz junge, aber üppigst ausgestattete Dame in ein Seitengemach zieht und ihn nach allen Regeln der Kunst rannimmt.

    Nachdem die beiden ihr Werk vollendet haben, nimmt Hannes das Teufelchen beiseite: „Du, sag mal, bin ich hier richtig? Ich meine: ist das hier wirklich die Hölle? Die hab ich mir allerdings GANZ anders vorgestellt!“

    Der Teufel führt Hannes zu einer Tür, hinter der lautes Jammern und Wehklagen zu hören ist. Er öffnet die Tür und lässt Hannes einen Blick auf das Geschehen werfen: Horden von männlichen Gestalten mit dunklem, an der Seite kurzrasiertem Haar fallen über schreiende, sich verzweifelt wehrende Mädchen her. Andere wiederum haben einen Heidenspaß daran, einen am Boden liegenden jungen Mann mit voller Wucht gegen den Kopf zu treten. Einige Frauen tragen ein Schild mit dem Wort EHEBRECHERIN um den Hals und werden von stiernackigen Typen ausgepeitscht; mehrere als Schwule gebrandmarkte Männer müssen Torturen mit Flaschen und Gummiknüppeln über sich ergehen lassen. Dazu erklingt ein Heulton, der sich in etwa anhört wie ALLLAAAHUUUU…

    Hannes ist entsetzt: „Was ist das denn??“

    Der Teufel grient: „Das ist unsere Abteilung für CDUSPDGrünLinks-Wähler – die wollen das so!!!“

  76. #93 Babieca (01. Nov 2016 11:15)
    #75 Suppenkasper (01. Nov 2016 10:17)

    Dänemark: Syrerin & Kinder lagen tot in Eisschrank

    Ja, das ist beliebt mit Eisschrank. In Hemsedal in Norwegen hat ein Iraker das mit seiner Frau gemacht.

  77. #91 Weissensee (01. Nov 2016 11:04)

    1989 und 1945… da ging es um Polizei und spezielle Polit-Polizei (die NICHT übernommen werden sollte, auch dieses Mal nicht!)

    Jetzt geht es um die normale Polizei, die auch 89 und 45 unumstrittene Straftaten möglicherweise systematisch nicht ausreichend aufklärt.

    Vergewaltigung einer Jüdin… Sexueller Missbrauch einer Systemkritikerin durch SED-Nomenklatur… und die Polizei macht nichts. Vielleicht in Einzelfällen möglich gewesen. Aber nicht flächendeckend.

    Jetzt scheint das anders zu sein, als Polizist sollte man dringendst überlegen, ob man nicht dem Beispiel der französischen Kollegen folgt.

  78. Multi-Kulti vom Feinsten:

    http://pfaffenhofen-today.de/lesen–ebenhausen-01112016a%5B32262%5D.html

    „Ebenhausen: 20-Jähriger dreht völlig durch“

    „Wilde Schlägerei ruft zahlreiche Polizeikräfte auf den Plan:
    (ty) In einer (Anm. von mir: von Rumänen bewohnten) Wohnung im Baar-Ebenhausener Ortsteil Ebenhausen-Werk ist es gestern Abend zu einer heftigen Schlägerei gekommen, die mehrere Verletzte gefordert hat. Ein 20-jähriger Litauer soll komplett ausgerastet sein. Mehrere Streifenbesatzungen mussten anrücken, um die Situation zu beruhigen. Der Beschuldigte, der fast 2,5 Promille intus hatte, soll auch einen Polizisten durch einen Tritt gegen den Kopf verletzt haben. . Seiner 32-jährigen Stiefmutter (Anm. von mir: einer Ukrainerin) wurden zwei Zähne ausgeschlagen.“

  79. Ich schreibe hier zwar als Kommentar Nr. 104 + X und es werden nicht mehr so viele lesen, aber
    ich muss es einfach schreiben (und vielleicht noch einmal, etwas früher, damit es mehr sehen!)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Bereicherung durch südländisch aussehende Jugendliche –

    HÄTTE NICHT GEGLAUBT, DASS ES MICH TRIFFT!

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    Bin am letzten Mittwoch auf dem Weg nach München in der S-Bahn von zwei Junghüpfern bereichert worden!
    Die anderen Kumpels aus der 5er bis 6er Gruppe (noch sitzend) wollten sich nur beim Zuschauen amüsieren.

    Als ich den Streckenplan der S-Bahn an der Decke las, hielt ich mich mit der Hand an einer Stange fest, um wenig später einen festen, warmen Händedruck mit Umschließen festzustellen.
    Sehr überrascht, aber nicht ängstlich, schaute nach dem Rest des Armes.

    Er – südländisch aussehend – beugte sich schon mit einem erwartungsfrohen, eindeutigem Blick (Na, was bin ich für ein toller Typ…) in meine Richtung und dachte wohl, er hätte jetzt ein verschrecktes „Bambi“ vor sich.
    Da ich für solche Fälle aber gut vorbereitet bin, habe ich ihn – für ihn enttäuschend? – lässig angesehen und freundlich gewarnt, er solle sich jetzt doch lieber wieder hinsetzen, sonst würde er eventuell in die Gefahr kommen, zu fallen…..

    Ich habe immer einen 120dB lauten Taschenalarm griffbereit, dazu Pfefferspray (auch Tierabwehrspray genannt) und einen Kubotan, mit dem ich geübt habe.
    Ich bin zierlich und nur 1,63m groß, habe aber für 2,50m Wut im Bauch!

    Der zweite Junghüpfer wollte sich als Amor hervortun und rief voller Begeisterung: „Wollen Sie mich heiraten?“ Am liebsten hätte ich geantwortet: „Willst du einen Zahnarztbesuch?“
    Das geht natürlich nicht, weil ich mich an die Gesetze halte.
    Hab’ ihn lediglich darauf hingewiesen, doch mal richtig zu gucken.
    Junghüpfer und 52jährige? Passt doch nicht, oder?

    Mein kleiner Sohn hat zum Glück nicht viel mitbekommen, und die ganze Geschichte war noch (!) relativ harmlos. Man weiß es vorher aber nicht, und andere Frauen wären jetzt unter Umständen verunsichert, wenn sie das nächste Mal mit der Bahn fahren.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ich möchte eine Flöte, die zwischen zwei fremden Beinen hängt oder steht, weder sehen, noch fühlen oder davon belästigt werden.

    Frau Merkel und Co., wann bringen Sie diesen Unverschämten die Flötentöne bei und teilen ihnen unmissverständlich mit, welche Musik bei uns bespielt wird?

    Also, Leute – denkt dran: Immer eine Flöte dabei haben!

  80. SOMALISCHES, AGGRESSIVES LAMA WIRD IN DIE SCHRANKEN VERWIESEN

    31.10.2016
    Man sollte keinem vor die Füße spucken
    Weil er es dennoch tat, bekam ein „schlagfertiger“ 19-jähriger Somalier Stress vor einer Innenstadtdisco

    Gestern gegen 5 Uhr kam es Am Stein, zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei Gästen einer Diskothek. Ein 19-jähriger Somalier kam vor der Diskothek auf zwei 28-jährige Ingolstädter zu und spuckte diesen unvermittelt vor die Füße. Außerdem schlug er einem der Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht, worauf dieser sich ebenfalls mit einem Faustschlag gegen den Angreifer wehrte. Der Somalier stürzte zu Boden, wo er von einem der Ingolstädter mit dem Fuß in den Bauch getreten wurde. Der Somalier und einer der Ingolstädter wurden leicht verletzt. Alle drei waren deutlich Alkoholisiert. Bei einem Alkoholtest brachten sie es auf Werte von rund 1,5, 1,9 und 2,4 Promille. Der genaue Tathergang muss nun durch Vernehmungen geklärt werden. Die drei Täter müssen sich wegen Körperverletzung verantworten. http://ingolstadt-today.de/lesen–man-sollte-keinem-vor-die-fuesse-spucken%5B32226%5D.html

  81. GIBT ES IRGENDWO EINE OFFIZIELLE ERKLÄRUNG ZUM NACHLESEN, WESHALB SOMALIER UND ERITREER ASYLBERECHTIGT SIND?

    Schon wieder ein zugewandertes Opfer, das absehbar lebenslang mit Frührente und immensen Krankheitskosten der Solidargemeinschaft zur Last fällt.

    01.11.2016

    Offenbach (ots) – Tatverdächtiger schweigt weiterhin zum Motiv – Schlüchtern

    In dem Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes gegen einen 19 Jahre alten Eritreer macht der sich weiter in Untersuchungshaft befindliche Verdächtige weiterhin keine Angaben zu den Hintergründen der Tat. Das 18 Jahre alte Opfer aus Somalia erlitt bei dem Angriff am 7. Oktober in der Obertorstraße schwerste Kopfverletzungen und wird vermutlich sein Leben lang an den Folgen zu tragen haben.

    Wie bereits berichtet, alarmierte eine Anwohnerin gegen 22 Uhr Polizei und Rettungskräfte, nachdem sie kurz vorher Schreie aus einer Wohnung gehört hatte. Die Ordnungshüter mussten zunächst die Eingangstür zu der Wohnung des 19-Jährigen mutmaßlichen Täters aufbrechen und fanden dort die beiden Männer auf dem Boden liegend in einer Blutlache vor. Der Somalier wurde sofort in eine Klinik nach Bayern gebracht und dort notoperiert. Auch wenn er mit dem Leben davon gekommen ist, steht zu befürchten, dass der 18-Jährige sein Sehvermögen weitgehend verlieren wird.

    Wenngleich sich das Opfer zwischenzeitlich zu dem Geschehen äußern konnte, geben die Hintergründe der ungewöhnlichen Tat der Hanauer Staatsanwaltschaft und den Ermittlern der Gelnhäuser Kriminalpolizei weiterhin Rätsel auf. Bislang steht nach Erkenntnissen der Beamten fest, dass sich beide Männer bereits vor der Auseinandersetzung aus einer früheren gemeinsamen Jugendhilfeeinrichtung kannten und am Tatabend möglicherweise eine ausstehende Geldforderung des Jüngeren eine Rolle gespielt haben könnte. Hierzu hatten sich beide in der Wohnung des 19-jährigen mutmaßlichen Täters verabredet.

    Warum die Situation dann dort eskalierte, konnte bislang nicht geklärt werden. Am Tatort stellten die Ermittler mehrere blutverschmierte Messer sowie eine Gabel und einen Kugelschreiber sicher. Die Auswertung der Blutproben der beiden Beteiligten hat mittlerweile ergeben, dass in der Tatnacht wohl kein Alkohol im Spiel war. Gleichwohl wird weiterhin geprüft, ob einer oder beide Männer unter Drogeneinfluss standen.

    Der mutmaßliche Täter kam bereits in 2013 über Italien nach Gießen und stellte ein Jahr später einen Asylantrag. Seit Anfang 2015 lebte er nun in Schlüchtern. Bei der Polizei ist der 19-Jährige bislang nicht auffällig geworden. Der 18-jährige Somalier ist anerkannter Asylbewerber; auch er kam 2013 nach Deutschland und lebte seit Mitte 2015 in Schlüchtern. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3471435

  82. Mord an einer Sexarbeiterin in Chemnitz

    Die Frau soll im Vorfeld ihres Todes von Afrikanern, sprich sogenannten Flüchtlingen belästigt worden sein.

    Die triebhaft, ungehemmten Barbaren die uns Angela Merkel, CDU und SPD ins Land gesetzt haben kennen keine Hemmungen und folgen oftmals nur archaischen Instinkten, den Gesetzen des Dschungels und der Wüste bzw. der menschenverachtenden Hasslehre aus dem Koran.

  83. Die meisten Leser hier wissen, welcher perfide Plan gegen uns in unserem Land abläuft.

    Die Masse hier, die geistig in Staatspropaganda Befangenen haben noch nicht wirklich begriffen, dass sie letztlich ausgetauscht werden sollen, sonst hätten wir den erforderlichen Umschwung längst.

    Die Fädenziehenden im Hintergrund, sich in Sicherheit glaubend, die von oben auf uns herabschauen zittern davor, dass die Masse den tatsächlichen Plan versteht, denn dann kommt die 180-Grad-Wende im Volk, dann wacht der Michel auf und dann ist das Spielchen gegen uns aus.

  84. Unglaublich! Wo sind wir denn hier das Vergehen an KINDERN vertuscht und verheimlicht werden? Was hat das noch mit Rechtsstaatlichkeit zu tun. Ich hoffe, sollte hier einmal wider Recht und Ordnung herrschen, das diesem menschlichen Müll, die selbsternannten Gesetzeshüter, dann die Pensionsansprüche restlos gestrichen werden. Dieser Abschaum soll verhungern! Widerliches Dreckspack!

  85. #111 suppenkasperl (01. Nov 2016 13:01)

    Nicht verstanden. Wer „profitiert“ vom Austausch?

    Wir sind uns einig- momentan Zivilisationsbruch und es wird krachen.
    Aber wer profitiert vom Verfall Deutschlands?

    „Die Amis“ sicher nicht- die verbesserte Konkurrenzsituation ist es nicht wert ein befreundetes Land für Jahrzehnte zu destabilisieren.

  86. Zu den korrupten Polizisten, die Kinderschändungen verschweigen. Leute die ja nur ihren Job gemacht hatten, so etwas hatten wir vor 70 Jahren auch! Und genauso wie die Juden die verantwortlichen bis zum heutigen Tag jagen und zur Verantwortung ziehen (und das völlig zurecht), genauso werden wir Euch eines Tages auch Eurer Gerechten Strafe unterziehen.

    Ich hätte mir niemals in meinen schlimmsten Alpträumen vorstellen können, das hierzulande einmal Kinderfickereien in großem Masse von diesen Witzfiguren Namens Polizisten vertuscht werden.

    Aber wenns beim Blitzermarathon darum geht die eigenen Leute zu schikanieren, da seit ihr groß, da spielt ihr Euch auf. Ich würd mich in Grund und Boden schämen zu so einer Zeit auch noch überhaupt auf die Idee zu kommen solche Dinge zu ahnden. Schimpf und Schande für unsere Polizei!

  87. #113 Naddel2 (01. Nov 2016 13:25):
    Sicher würden die USA und die EU von ein bisschen Chaos hier in Deutschland profitieren. Allerdings nicht in dem Ausmaße wie durch die sogenannte „Flüchtlingskrise“ früher oder später abzusehen ist.

    Der einzige Profiteur kann nur Russland sein. Putin verfolgt seit eh und je, angetrieben durch die Wahnvorstellungen seines Mentor Alexander Dugin ein Großeurasisches Reich von Lissabon bis Wladiwostok.

    Aber da wird man hier auf PI auf Taube Ohren stoßen. Denn der PI-Leser wird ja aufgeklärt durch Russenpropaganda… ääh die alternativen Medien. Und dem Herrn Putin fliegen ja die Engel aus dem Arsch. Er wird uns ja von diesem Chaos befreien, indem er dann Blitze aus dem hintern schießt. Und dann erfolgt die große eurasische Umarmung, denn Russland tut sich ja immer nur verteidigen. Die bösen Aggressoren sind immer die anderen. Ich geh dann mal wieder wieder und schau Russia Today. Denn dann weiß ich schließlich Bescheid 🙂

  88. Nun macht mal keinen Aufstand,
    Gesine Schwan ist je eh der Meinung,daß so etwas nur sporadisch vorkommt,die meisten Übergriffe fänden ja in der Familie,durch nahe Angehörige statt.
    Alles was nicht zu diesem Asylwahn passt,wird nach wie vor,versucht zu vertuschen und Tot zu schweigen.
    Wer solche Politiker,zwangsfinanzierte Staatsorgane,Lügen-und Verneblungspresse und subalterne Polizeiführungen hat,der braucht keine Feinde mehr.
    Allerdings bleibt es was es ist.
    Der Verrat am Deutschen Volk und insbesondere an den Müttern,Frauen und Töchtern.
    Die Jungen werden ja meist „nur“ totgeschlagen oder abgestochen,wenn es denen,die bei uns eingefallen sind,so gefällt.

  89. #115
    Ziemlich langfristiger Plan wäre das aber.
    Die eigene Bevölkerung unter Sanktionen leiden lassen und wenn Hitlery die Wahl gewinnt werden sämtliche Atomsprengköpfe schon mal vorsorglich aufgeschraubt und Richtung Russland justiert.
    Und Merkel und Bundestag dann schmieren, um durch den Migrationsirrsinn das Land zu de-stabilieren? Aber in der Öffentlichkeit das als Wahnsinn zu bezeichnen, während die US-Demokraten das gutheißen?

    „Russia Today“ berichtet interessengeleitet- ganz klar. Trotzdem bin ich extrem dankbar, dass es eine zweite Meinung gibt. Und halte Ihre Theorie für abwegig.

  90. München. Neger versucht Frau, 21, am Kunstpark Ost zu vergewaltigen:

    Auf dem Weg zu ihrem in einer Seitenstraße geparkten Pkw wurde sie in der Haager Straße plo?tzlich von einem unbekannten Mann u?berfallartig zu Boden gerissen und gewu?rgt. Der Ta?ter drohte ihr sie umzubringen, sollte sie schreien. Anschließend zog er ihr die Hose u?ber das Gesa?ß herunter.

    Zwei Personen, die sich zufa?llig in einem Pkw auf dem Parkplatz befanden, wurden auf die Schreie der 21-Ja?hrigen aufmerksam und fuhren mit ihrem Pkw dorthin. Nachdem die Scheinwerfer des Fahrzeugs die Szenerie ausleuchteten, ließ der Ta?ter von der Frau ab und flu?chtete in unbekannte Richtung.

    Durch den Angriff wurde die junge Frau am Hals sowie am Kopf verletzt. Sie wurde in einem Krankenhaus ambulant versorgt.

    Ta?terbeschreibung: Ma?nnlich, dunkelha?utig, schwarze kurze Haare

    http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/versuchte-vergewaltigung-am-kunstpark-ost-48552850.bild.html

  91. Hamburg: Arabisches Kamel („auffallend große Augen, lange Wimpern“) will Hamburgerin bespringen:

    … bemerkte die 27-Jährige in dem Park einen Mann, der ihr bis in den Hausflur ihrer Wohnung in der Sillemstraße folgte. Als die Frau ihre Wohnung betreten wollte, stieß der Täter sein Opfer in die Räumlichkeiten. In der Wohnung kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung und sexuellen Übergriffen. Die 27-Jährige rief laut um Hilfe und schaffte es, den Täter aus der Wohnung zu drängen.

    Der Mann ist zwischen 21 und 28 Jahren alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine normale Statur, ein südländisches Erscheinungsbild, kurze dunkle Haare, einen Drei-Tage-Bart und auffallend große Augen mit langen Wimpern

    http://www.abendblatt.de/nachrichten/article208628065/Sexuelle-Noetigung-Mann-bedraengt-27-Jaehrige-in-Eimsbuettel.html

    Hier ein vorläufiges Phantombild:

    http://i193.photobucket.com/albums/z290/TheDarkAnqel/Kamelauge4blue.jpg

  92. Türkischer Fickilant onaniert sich durch Stuttgart:

    Polizeibeamte haben am Montagnachmittag (31.10.2016) einen 26-Jährigen festgenommen, der innerhalb von drei Stunden zweimal als Exhibitionist aufgefallen war.

    Im ersten Fall hielt es sich gegen 10.20 Uhr mit einer 26-Jährigen in einem Besucherraum des Sozialamtes auf, als er die Frau mit den Augen fixierte und dabei an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frau laut um Hilfe rief, flüchtete der Mann zwar, konnte aber wenig später von der Polizei festgenommen werden. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Gegen 12.40 Uhr belästigte der Mann in einer Stadtbahn der Linie U2 zwischen den Haltestellen „Wilhelmsplatz“ und „Schloßstraße“ in gleicher Weise eine 31-jährige Frau. Auch hier konnte der Mann im Rahmen der Fahndung wenig später festgenommen werden.

    Der türkische Tatverdächtige wurde danach einem Arzt vorgestellt, der wegen akuter Fremdgefährdung eine Einweisung in die psychiatrische Abteilung einer Klinik verfügte.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3471310

    Die Stuttgarter Zeitung unterschlägt die Herkunft:

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-exhibitionist-gleich-zwei-mal-festgenommen.7b78b6de-97c5-455f-8146-dfc547c98b7c.html

  93. Die Ereignisse waren nicht vorhersehbar. Derartige sexuelle Übergriffe gab es in der Vergangenheit in Deutschland in dieser Form nicht

    Schon wieder so einer Falschaussage eines entweder vorsätzlich lügenden oder geschichtlich ungebildeten Innenministers. Exakt derartige sexuelle Übergriffe exakt dieser Klientel – Nordafrikaner – gab es in Süddeutschland 1945 zu Zehntausenden.

  94. Der Inhalt der Handtaschen dürfte sich schon bald ändern

    Die einheimischen Frauen pflegen ja gewöhnlich in ihren Taschen genügend Dinge mit sich zu schleppen, um einen Mann vom Südpol zum Nordpol und zurück zu befördern. Doch da sich im Zuge der Scheinflüchtlingsschwemme der Lebensweg der deutschen Frauen und Mädchen auf den einer Schildmaid oder einen lebenden Gummipuppe verengen wird, so werden diese ihre Taschen auch entsprechend packen müssen. Die Schildmaid hat in etwa ein Schießeisen, einige Vorräte an blauen Bohnen, ein scharfes Küchenmesser, ein paar Knallfrösche und eine Notration Met dabei, da man ja nie weiß, wann und wo der Schildmaid vom Schlachtengott ein Gemetzel geschenkt wird. Die lebende Gummipuppe dagegen packt sich Kondome und Gleitmittel ein, in der Hoffnung die fremdländischen Eindringlinge, wenn diese über sie zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüste herfallen, zu deren Benutzung bewegen zu können, damit es nicht so ungesund und schmerzhaft wird, wenn sie von diesen in allen drei Körperöffnungen penetriert wird.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  95. Seit Jahren schreibe ich hier, dass uns im „Enstfall“ der Büttel in den Rücken fällt. Wieder ein Mosaikstein mehr im Puzzle der dieses beweist. Es fehlt nicht mehr viel und sie schie§§en auf uns. Auf uns zu schei§§en, haben sie jedenfalls wieder eindrucksvoll bewiesen.
    H.R

  96. Wenn die Polizei unsere Frauen und Toechter nicht mehr schuetzen kann, muessen wir das eben selbst in die Hand nehmen.

  97. #119 Naddel2 (01. Nov 2016 14:46)

    #115
    Ziemlich langfristiger Plan wäre das aber.
    Die eigene Bevölkerung unter Sanktionen leiden lassen und wenn Hitlery die Wahl gewinnt werden sämtliche Atomsprengköpfe schon mal vorsorglich aufgeschraubt und Richtung Russland justiert.
    Und Merkel und Bundestag dann schmieren, um durch den Migrationsirrsinn das Land zu de-stabilieren? Aber in der Öffentlichkeit das als Wahnsinn zu bezeichnen, während die US-Demokraten das gutheißen?
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    Das Merkel braucht doch nicht geschmiert werden von den Russen. LOL

    Hier gibt es Aufklärung über die verschiedenen Player und was Merkel/Obama/Putin betreiben: Strategie der Spannung heißt das.

    http://redefininggod.com/2015/03/the-illuminati-strategy-of-tension-and-release/

  98. Zu der Schweinerei in Dresden: Den absoluten Hit landet wieder einmal die „Sächsische Zeitung“ in Ihrer Online-Ausgabe vom 31.10.2016.
    Eingangs berichtet die SZ mit folgendem Wortlaut: “ … Die Polizei hat am Sonnabend einen 20 Jahre alten Tunesier festgenommen. … „. Am Artikelende schreiben sie dann: “ …Ein Haftrichter hat noch am Wochenende am Amtsgericht Dresden den dringenden Tatverdacht gegen den Heranwachsenden bestätigt …“. Das heisst also, dass der 20jährige Tunesier als Heranwachsender zu sehen ist und womöglich hoffen darf, nach Jugendstrafrecht behandelt zu werden.
    Leser mit Abonnement sollten einmal nachdenken, ob sie diese Zeitung wirklich brauchen.
    Artikel =
    https://www.sz-online.de/nachrichten/15-jaehrige-in-der-neustadt-sexuell-missbraucht-3529435.html#

  99. Merkel hat diese Sexualstraftäter mit Hilfe der Bundesregierung und Unterstützung der Opposition ins Land gelassen! Sie ist die Hauptverantwortliche für sämtliche Sexualstraftaten durch als Flüchtlinge bezeichnete Personen. Steckt endlich Angela Merkel wegen Mittäterschaft ins Gefängnis! Ohne ihre Öffnung der Grenzen für Papierlose und Illegale würden diese Sexualstraftaten nicht stattfinden können!
    Merkel verstößt übrigens auch nicht gegen den von ihr gesprochenen Amtseid. Sie hält sich zu 100 Prozent daran!

  100. #16 Eulenspieglein (01. Nov 2016 08:39)

    Nein, das stimmt nicht. Für jeden Westdeutschen der einigermaßen bei Verstandes ist, müsste es schon seit spätestens Anfang der 1980er klar gewsen sein, wohin die Reise gehen wird. Es gab damals schon genügend Stimmen, die gewarnt hatten, aber das waren alles „Nazis“. Damals hätte man wohl auch noch etwas ändern können.

  101. Und dann will man uns allen Ernstes erzählen, die Kriminalität sei auf dem Rückzug und Asylbewerber und Migranten seien nicht krimineller als Deutsche.

    Tut mir Leid, ihr Systemlinge. Ihr könnt eure getricksten Statistiken noch so oft runterleiern, ich glaube es einfach nicht. Ich glaube nur das, was ich mit meinen eigenen Sinnen wahrnehme, und das ist eine Zunahme solcher und ähnlicher Berichte in den Medien (Zeitungen, Radio, TV, Internet)

    Und was das Märchen betrifft, Deutsche seien genauso kriminell, kann ich nur sagen, dass dies nur dadurch behauptet werden kann, weil die dt. Staatbürgerschaft inzwischen an praktisch jeden, der sich seit 5 Jahren hier aufhält, verschenkt wird. So ist es natürlich ein Leichtes wenn man ausländische Straftäter plötzlich als Deutsche präsentieren kann. So rechnet man sich die Statistik schön und die bunte Multi-Kulti Welt dreht sich weiter…

  102. #134 D Mark
    —————–
    Ich denke, die Misere fing an, nachdem die SPD hier überall mafiöse Strukturen aufbauen konnte. Denen gehören doch sehr viele Medien-Unternehmen und daher fast alle Zeitungen.
    Hat mich in den 80er/90ern schon gestört, diese tendenzielle Berichterstattung von MOPO und wie die alle heißen.
    Hab ich daher nicht mehr gelesen. Ganz schlimm wurde es, nachdem der Volksverräter Gas-Gerd zum „Aufstand der Anständigen“ aufrief, was an Zynik nicht mehr zu überbieten war. Seither gibt es das „Gutmenschensyndrom“ mit den nicht mehr aufhören wollenden Meeren an dämlichen Pappschildern mit „Warum?“ drauf und Kerzen an jedem Tatort mit totgetretenen oder totgemesserten Opfern. Dies diente der Verschleierung. Ebenso wie HartzIV der Verschleierung diente, dass die Kuffnucken von Sozialknete leben.
    Seitdem geht es abwärts in diesem Land.

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