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Während die deutschen Mainstream-Medien den Münchner Justiz-Skandal um Michael Stürzenberger, der für die Veröffentlichung eines historischen Fotos des Nazi-Islam-Paktes und das Zitieren des Buches „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt wurde, fast komplett verschweigen, wird in Polen intensiv berichtet. Die TV-Reportage, im obigen Video mit deutschen Untertiteln zu sehen, wurde vom Sender TVP Info in den Hauptnachrichten am Abend des 22. August gesendet. Darin kommt klar zur Sprache, dass mit diesem rechtswidrigen Urteil ein Islamkritiker zum Schweigen gebracht werden soll. TVP Info hat für den polnischen Fernsehmarkt einen ähnlich hohen Stellenwert wie bei uns ARD und ZDF.

Die Anmoderation des Senders:

Deutscher Journalist für die Wahrheit bestraft

Ein deutsches Gericht hat einen Journalisten zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung dafür verurteilt, dass er auf einem öffentlichen Portal ein historisches Bild veröffentlicht hat, auf dem sich ein islamischer Führer mit einem deutschen Nazi begrüßt. Für den Fall interessieren sich weder Amnesty International noch die deutschen Medien. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Michael Stürzenberger hat Widerspruch eingelegt.

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TVP Info hat auch noch einen Artikel veröffentlicht, indem u.a. der originale Facebook-Eintrag von Stürzenberger zu sehen ist. In Polen wurden die doppelmoralischen und heuchlerischen Vorwürfe aus Deutschland, dass es dort „Demokratiedefizite“ gebe und die Unabhängigkeit der Justiz nicht mehr gegeben sei, mit größter Mißbilligung zur Kenntnis genommen. Dieser Fall von offensichtlicher Unrechtsjustiz kommt unseren Nachbarn im Osten sehr gelegen, um den Spieß jetzt süffisant umzudrehen:

Jetzt machen wir uns Sorgen um die „Demokratie“ in Deutschland. Michael Stürzenberger wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Sein Vergehen war die Veröffentlichung eines historischen Fotos, der den guten Namen des Islams verletzt hatte. Jetzt wollen die Polen angreifen. Wie Arkadiusz Mularczyk versichert, wurde bereits ein Antrag verfasst, der dem Europarat vorgelegt wird. Unsere Politiker wollen ihre Besorgnis über den Stand der Demokratie in Deutschland zum Ausdruck bringen. Die Angelegenheit sollte bald eine öffentliche Debatte bekommen. Die Deutschen müssen erklären, warum es in ihrem Land verboten ist, kritisch über die Religion des Islams zu sprechen.

PI berichtete bereits über die Entscheidung von polnischen Regierungpolitikern, dieses Skandal-Urteil vor den Europarat zu bringen. In dem Artikel von Polska Racja ist daher auch ein Bild von Merkel mit polnischen Politikern zu sehen:

Super Express, die zweitgrößte Zeitung Polens, veröffentlichte ein ausführliches Interview mit Stürzenberger. Hier die Übersetzung:

Michael Stürzenberger: „In Deutschland darf man Islam nicht kritisieren“

Der Journalist wurde wegen der Publikation eines historischen Fotos zu den Beziehungen zwischen dem Islam und dem Hitlerismus für 6 Monate auf Bewährung verurteilt.

„Super Express“: Als ich das erste Mal von Ihrer Geschichte hörte, war ich davon überzeugt, dass es sich um eine fake news handelt.

MS: Das ist absurd, aber leider kein fake, sondern die traurige Wahrheit.

SE: Ein Urteil zu 6 Monaten auf Bewährung für die Veröffentlichung eines historischen Fotos in Facebook. Und das im heutigen Europa, in Deutschland, nicht etwa in Russland oder Nordkorea.

MS: Ja, das ist eine authentische Fotographie aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Viele ähnliche Fotos erscheinen in historischen Artikeln auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Ich habe die Information über den Text in der „SZ“ herangezogen, der die Zusammenarbeit der Nazis mit dem Moslems beschrieb. Dort befand sich ein Foto von al-Husseini, den damaligen Großmufti aus Jerusalem, der die Nazis in Berlin während des Zweiten Weltkriegs begrüßt.

SE: Die „SZ“ hatte daraufhin auch Probleme bekommen?

MS: Soviel ich weiß, nicht. Ich habe zu meinem Text noch den Link zu PI-News hinzugefügt, wo auch ein Foto zu der Unterschrift des Paktes zwischen der Türkei und dem III. Reich aus dem Jahre 1941 zu sehen war.

SE: Und das war alles?

MS: Ja, das war alles! Ich habe erklärt, dass nach dem deutschen Recht die Publikation von Archivfotos bei journalistischen Texten erlaubt sei. Das machen ebenfalls TV oder Zeitungen. Der Staatsanwalt entschied sich jedoch dazu, mich wegen der Publikation von einem Hakenkreuz anzuklagen.

SE: Aber doch auf einem historischen Foto begleitend zu einem historischen Text und im kritischen Ton?

MS: Ja. Aber wenn ich so etwas veröffentliche, führt das zu eine Strafe von sechs Monaten auf Bewährung.

SE: Und wann wird die Bewährung aufgehoben?

MS: Wenn ich beispielsweise den Islam kritisiere. Wenn man berücksichtigt, dass meine journalistische Tätigkeit größtenteils aus Islamkritik besteht, wird es schwierig (er lacht).

SE: Wie: „wenn ich den Islam kritisiere“? In Deutschland darf man den Islam nicht kritisieren?

MS: Man darf die katholische, protestantische, jede christliche Religion kritisieren. Ja, sogar Buddhismus, Hinduismus und andere. Aber es ist eben so, dass die Gläubigen dieser Religionen keine gewalttätigen Angriffe verüben.

SE: Und was mit der Meinungsfreiheit?

MS: Nicht gut, wie man sieht. Solange man andere Religionen kritisiert, dann gibt es die Meinungsfreiheit, bei der Islamkritik offensichtlich nicht.

SE: Was ist z.B. verboten?

MS: Zum Beispiel die Erwähnung, dass der ägyptische Politologe Hamed Abedel-Samad das Buch „Islamischer Faschismus“ geschrieben hat. Als ich ihn zitiert habe, hat das Gericht es als „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ angesehen. Ein Irrsinn! Selbstverständlich kannst Du über die christlichen Religionen berichten, wie es dir gefällt, da wird keine Ruhe gestört.

SE: Ich kann einfach nicht glauben, dass kein Rechtsanwalt, sogar kein Richter des Obersten Gerichts in Deutschland auf eine derartige Rechtsverletzung der Meinungsfreiheit reagierte.

MS: Ich traf einen pensionierten Staatsanwalt, der sich dieses sogenannte „Beweismaterial“ angesehen hat und feststellte, dass diese Anschuldigung komplett illegal sei und man in die Berufung sowie, wenn nötig, später in die Revision gehen soll. Es gibt sogar eine öffentliche Erklärung eines Universitätsjuristen, dass der Islam kritisiert werden sollte. Er meinte, dass die Moslems und alle anderen damit rechnen sollten, dass deren Religion kritisiert wird und dass jeder das Recht dazu hätte.

SE: Die Richterin, die Sie verurteil hat, war einer anderen Meinung?

MS: Das ist nicht die erste derartige Anklage. Vor einigen Jahren wurde ich für den folgenden Satz angeklagt: „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür“. In der vierten Instanz entschied die sich mit dieser Anklage befassende Richterin, dass man sich hier im Rahmen der Meinungsfreiheit sowie der Kritik an einer Religion bewegt. Aber diesmal hatte ich eine Richterin, die entschied, dass alleine dieses Foto ein halbes Jahr Gefängnis wert ist.

SE: Vor kurzem verurteilte ein deutsches Gericht einen Menschen, der für das Aufteilen/Einteilen und der Abnahme des Geldes der Opfer im Konzetrationslager in Ausschwitz zuständig war, für 4 Jahre. Sie erhielten für die Publikation von einem Foto ein halbes Jahr.

MS: Ich weiß, das ist ein kompletter Unsinn. Die Richterin hat die Publikation dieses historischen Fotos mit dem Artikel als „ein Propagieren des Nationalsozialismus“ interpretiert. Und dies wegen des Hakenkreuzes! Wohlbemerkt bin ich in Deutschland neben meiner kritischen Haltung zum Islam eben für meine Abneigung zum Nationalsozialismus bekannt. Ich vergleiche doch diese zwei Ideologien und beschreibe ihre Parallelen im negativen Licht!

SE: Wie war die Reaktion der deutschen Journalisten auf das Urteil? Zwar deklarierte auch mal eine Journalistin in Polen, dass man nicht etwas schreiben kann, solange man nicht geprüft hat, ob das den „Rechten“ einen Dienst erweist. Was jedoch als eine kuriose Nebensache zu erwähnen ist. Die Anklage wie Ihre wäre jedoch wert, breit kommentiert zu werden.

MS: In Deutschland gestalten es sich anders. Ich habe mehr Reaktionen aus dem Ausland, Kanada, Tschechien, Österreich, usw. auch im Internet. Seit 34 Jahren bin ich selbst ein Journalist. Als ich angeklagt wurde, habe ich viele Journalisten angeschrieben, dass es zu einer skandalösen Gerichtsverhandlung kommen wird und dass ich in eine Lage gebracht werde, in der sich irgendwann jeder von ihnen befinden könnte. Aber keiner hat geantwortet.

SE: Aus diesem Grund, aus dem die Medien in Deutschland nicht über den Skandal in Köln informierten?

MS: Das ist ein reiner Opportunismus. Wie auch das, wenn sie sich zu dieser Sache geäußert hätten, würden sowohl der gesunde Menschenverstand als auch die Gesetze dafür sprechen, sich auf meine Seite zu stellen. Und das wollen sie nicht.

SE: Warum?

MS: Weil man mich als einen Islamophoben, einen Radikalen hinstellt. Ergo ist es bequemer, mich nicht zu verteidigen.

SE: Das stimmt. Ich hörte, dass sie ein „Anti-Migrant“ sind und angeblich mögen Sie auch die Polen nicht.

MS: Das stimmt nicht. Ich habe die Reputation eines dem Immigranten abgeneigten Menschen, aber man kann leicht meine Texte verfolgen. Ich bin ein Gegner des Islams und des Nationalsozialismus. Die Journalisten in den Mainstream-Medien in Deutschland schreiben stattdessen lieber, dass jeder weitere Anschlag die Tat eines Wahnsinnigen sei und man es nicht mit dem Islam in Verbindung setzen dürfe, dass es keinen religiösen Hintergrund gebe. Das ist falsch, gegen die Tatsachen, aber das machen alle! Wenn es Angriffe der rechten Radikalen gäbe, würden sie etwa auch schreiben, dass es sich hier um die Taten von Wahnsinnigen handelt und man darf es nicht mit der Ideologie des Nationalsozialismus in einen Zusammenhang bringen?

SE: Wie haben Politiker auf das Urteil reagiert?

MS: Vor Jahren war ich der Pressesprecher der Münchner CSU. Ich bin aus der Partei ausgetreten, da ich meinte, dass sie die Augen vor Islamproblemen verschließen und seitdem bin ich mit ihnen zerstritten. Ich brauche nicht zu erwarten, dass sie mich unterstützen werden, andere Parteien ebenfalls nicht. Es fehlt an Artikeln in den großen Zeitungen, an Reaktion im öffentlichen Raum im Deutschland.

SE: Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dass sich die EU um die Meinungsfreiheit und Freiheit der Medien in Deutschland kümmern sollte? Was Polen anbetrifft, hat sie sich in einem bestimmten Moment ziemlich aktiv dafür interessiert.

MS: Selbstverständlich sollte sich die EU um diese Zustände in Deutschland kümmern. Wenn ich wegen der Kritik an einer der christlichen Religionen verurteilt wäre, würden sie in der ersten Reihe des Angriffs eines derartigen Urteils stehen. Wenn es aber den Islam betrifft, da sind sie sich in dieser Materie darüber einig, dass es besser ist, keine Meinungsfreiheit zu haben, weil das Probleme schafft und die Moslems provozieren könnte. Und dies zeigt deutlich, wie gefährlich der Islam als Ideologie ist.

Außerdem berichten in Polen die Zeitungen Polen wprost, wPolityce, Prawy, Niezlomni, wykop, Pikio und die Radiosender Polskie Radio sowie Radio Poland, letzterer mit deutschem Text.

PI-NEWS wird in Polen jetzt auch immer bekannter:

Die größte Zeitung Polens hingegen, die bezeichnenderweise dem Springer-Konzern gehört, verweigert genauso wie fast die gesamte deutsche Mainstream-Presse eine Berichterstattung.

In Tschechien informiert Parlamentnilisty, in Rumänien evz.ro und in Ungarn Orientalista sowie Magyarkozosseg mit bissigem Hinweis:

In Merkels Demokratie wurde ein Journalist zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil er dieses geschichtliche Foto veröffentlichte:

und der düsteren Prognose:

Es scheint so, dass in Europa ein islamischer Polizeistaat am Entstehen ist.

In den USA hat Info Wars ein Video mit der spitzen Bemerkung „eine weitere Horror-Nachricht aus Merkel-Land“ produziert. Robert Spencer bearbeitete das Thema für Jihad watch. In Frankreich berichtet Resistance Republicaine, das in einem weiteren Kommentar auch noch die Auswirkungen des Urteils, das quasi ein Berufsverbot für Stürzenberger bedeuten würde, beleuchtet.

Die gekürzte und ausführlich bebilderte Fassung des Interviews von US-Blogger Vlad Tepes mit Michael Stürzenberger wurde von Youtube für Deutschland gesperrt:

International hat es mittlerweile knapp 10.000 Zuschauer. Eine neu hochgeladene Fassung mit allen wichtigen Einblendungen liegt jetzt wieder vor. Das Statement Stürzenbergers direkt nach dem Prozess wurde von US-Bloggern mit englischen Untertiteln versehen, um es international verbreiten zu können:

Dieses Münchner Skandal-Urteil, das einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit aller Islamkritiker darstellt und ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht ist, dürfte sich für die Richterin Birkhofer-Hoffmann und für die Reputation der gesamten Justiz als gewaltiger Bumerang entwickeln. Deutsche Politiker können sich künftig den moralischen Zeigefinger gen Osteuropa sparen, wenn sie mal wieder glauben, vermeintliche Verstöße gegen die Unabhängigkeit der dortigen Justiz anprangern zu wollen. Wer im Glashaus sitzt..

(Polnische Übersetzung: Darek, Rita und Agusia; Ungarische: Riko)

138 KOMMENTARE

  1. Gleichgeschaltete Presse und Volksgerichtshofurteile hatten wir doch schon mal.
    Mit Politikern sollte man es machen wie mit dem Telefon: falsch gewählt – aufhängen und neu wählen.

  2. Dem verdienten Dr. Gerhard Frey wollte man schon in den 60er Jahren die bürgerlichen Rechte aberkennen (Lex Frey) und ihn damit für vogelfrei erklären, scheiterte aber brachial.
    Er konnte schließlich knapp 1000 Prozesse für sich entscheiden.
    Dem System ging es einzig darum, ihn zum Schweigen zu bringen.
    Schließlich gab er die zweitgrößte politische Wochenzeitung heraus.

    Stürzi möchte man ebenso kaltstellen…

  3. Es waren immer wieder die Polen die Europa vor dem Islam gerettet haben. Oder die Solidarnosc welche Glasnost eingeleitet hat. Danke Polen, was ihr Europa gebt!

  4. Ich weiß nicht, ob er es immer noch tut, aber in obigem Text hat MS die bei Linken(!) beliebte Lüge selbst benutzt, Nazis seien rechtsradikal. Traurig, dass sich dieser Unsinn auch bei gestandenen Islamgegnern teilweise noch hält. Solange wird auch das rechte Stöckchen hingehalten.

  5. „Bestrafe einen, erziehe hundert.“ Mao.
    Genau wie die angedrohten Millionenstrafen für nicht sofort gelöschte „Hasskommentare“ (was auch immer das sein soll). Auch das soll ja nur der präventiven Einschüchterung dienen, um Blogs und Foren mundtot zu machen.

  6. Sorry für diesen OT-Beitrag, aber das muss ich jetzt einfach mal bekannt machen. Habe mich offenbar einmal irgendwann, wohl für eine Petition, bei CAMPACT registriert und erhalte seitdem ihren Newsletter. Diese FRECHHEIT haben sie mir soeben geschickt ohne weiteren Kommentar):

    Lieber Fasolt,

    seit Monaten schwächelt die AfD. Jetzt, kurz vor der Wahl, droht ihr Comeback: Einige Umfragen zeigen sie wieder bei zehn Prozent.[1] Gut möglich, dass die AfD als drittstärkste Kraft in den Bundestag einzieht. Viele Menschen halten die Wahl schon für gelaufen.[2] Bleiben sie am Wahlsonntag zu Hause, dann profitieren Alexander Gauland, Frauke Petry und Co.

    Gerade junge Wähler/innen gehen seltener wählen[3] – lehnen die AfD aber besonders stark ab.[4] Das ist unsere Chance: Mit Facebook, Youtube und Whatsapp können wir die unter 30-Jährigen für Politik begeistern. Mit Videos und Grafiken zeigen wir ihnen, dass ihre Stimme einen Unterschied macht. Gehen sie zur Wahl, dann schwächen sie am 24. September die AfD.

    Unser ehrgeiziges Ziel: Wir wollen jeden Tag einen aktuellen Videoclip veröffentlichen – und damit Millionen junge Menschen erreichen. Neben Social-Media-Redakteur/innen, aktuellen Videos und Grafiken braucht es dafür eines: ein ausreichendes Werbebudget. Anders als bei Zeitungsanzeigen lassen sich in den sozialen Medien Wählergruppen direkt ansprechen. Wer etwa tierlieb ist, bei dem bewirkt ein Video über die Machenschaften in Megaställen besonders viel – im besten Fall ein politisches Umdenken.

    Nur noch drei Wochen bis zur Wahl. Um bis dahin genug Leute zu erreichen, um wirklich einen Unterschied zu machen, brauchen wir bis nächste Woche mindestens 30.000 Euro. Bitte helfen Sie mit – unterstützen Sie unseren Kampf gegen die AfD mit Ihrer Spende! Schon mit 5 Euro bringen Sie die Kampagne weit nach vorne!

    Klicken Sie hier und spenden Sie für unsere Offensive gegen die AfD
    Dass wir mit Videos und Grafiken auf Facebook und Co. ordentlich was bewegen können, haben erste Tests gezeigt. Unsere Videos im August sind über eine Million Mal aufgerufen worden. Als herauskam, dass Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) die Kostenexplosion bei privaten Autobahnen verheimlicht, legten wir sofort los: Interviews sichten, texten, schneiden und schon online – unser Video erreichte fast 300.000 Menschen. Mehr als 3.500 verbreiteten es auf Facebook und diskutierten über die Verkehrswende.

    Um bei der Wahl einen Unterschied zu machen, brauchen wir jetzt mehr davon – viel mehr. Motivieren wir so hunderttausende junge Menschen, wählen zu gehen, sinkt der Stimmenanteil der AfD. Das ist viel wirksamer, als wenn wir uns direkt mit der AfD auseinandersetzen. Denn tun wir das, spielen wir ihr nur in die Hände – und verschaffen ihren andauernden Provokationen noch mehr Gehör.

    Im Netz ist die AfD mit dieser Strategie extrem erfolgreich. Gerade erst wurde bekannt, dass sie für ihren Online-Wahlkampf auf Berater zurückgreift, die schon Donald Trump zum Sieg verhalfen.[5] Ihren Parolen müssen wir ein Gegengewicht bieten. Deswegen bitten wir auch um Spenden für Werbung auf Facebook und Twitter, was manchen ungewöhnlich erscheinen mag. Doch hier informieren sich immer mehr junge Menschen über Politik. Wenn wir auf diesem Weg viele von ihnen zur Wahl motivieren, können wir die AfD schwächen.

    Als Oppositionsführerin eine Partei, in der neonazistisches Gedankengut floriert – dieser Gedanke erschreckt uns so sehr, dass wir in den verbleibenden drei Wochen alles geben wollen. Bitte unterstützen Sie unsere Offensive für mehr Wahlbeteiligung mit einer Spende. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!

    Klicken Sie hier, um mit Ihrer Spende die AfD zu schwächen
    Herzliche Grüße
    Chris Methmann, Teamleiter Kampagnen

    PS: Man werde hoffentlich die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung „in Anatolien entsorgen“ – es sind Provokationen wie diese, mit denen AfD-Chef Alexander Gauland das politische Klima vergiftet.[6] Seine Wortwahl zeigt: Die AfD ist keine normale Partei – und darf nicht drittstärkste Kraft werden. Bitte helfen Sie uns, das zu verhindern!

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    Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

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    Bank für Sozialwirtschaft
    DE32 2512 0510 6980 1011 41
    BIC BFSWDE33HAN

    [1] „ARD Deutschlandtrend“, Tagesschau.de, 25. August 2017
    [2] „Die Hälfte der Wähler hat sich noch nicht entschieden“, Zeit Online, 23. August 2017
    [3] „Wahlbeteiligung nach Altersgruppen“, Bundeszentrale für politische Bildung, 1. September 2009
    [4] „Junges Deutschland, was wählst du?“, RP Online, 26. August 2017
    [5] „AfD: Germany for Germans“, Der Spiegel Nr. 35 / 2017
    [6] „Die Selbstradikalisierung des Alexander Gauland“, Spiegel Online, 28. August 2017

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  7. Damit sollte sich Brüssel beschäftigen und nicht mit Glühbirnen und Gurken.
    Ich bleibe dabei: die Zukunft des Westens liegt im Osten. Ex oriente lux!
    Dort sind Männer noch Männer und Frauen noch Frauen – und was für welche…
    Wenn die Polen doch nur ihre Russophobie überwänden und sich nicht vor den strategischen Karren der Amis spannen ließen! Denn „am Liberalismus gehen die Völker zugrunde“.

    Ceterum censeo AFD esse eligendam!

  8. Danke für die Übersetzung!

    PS: Youtube-Video in deinem Land gesperrt? >>> Die Chrome-Erweiterung ‚ProxFlow‘ entsperrt 😉
    Bei Nichtgebrauch die Browsererweiterung aber wieder deaktivieren. Man muss die Datenkrake ja nicht füttern.

  9. Es macht Hoffnung, dass dieses Skandalurteil gegen Michael so weite Kreise zieht.

    Ebenso wie es Hoffnung macht, dass das Rautenmonster mittlerweile überall ausgepfiffen wird.

    Was gar nicht dazu passt:
    dass die AfD bei 7-10% stehen soll.

    Nehme ich: a) die erkennbare Anzahl der Merkelgegner, b) die Scheu vieler befragter Bürger, sich als AfD-Wähler zu outen und c) die Neigung der Umfrageinstitute, denen zu gefallen, die sie bezahlen, bleibt für die Wahlnacht eher zu fragen:

    AfD über oder doch knapp unter 20% ?

  10. Herr Stürzenberger ist für mich ein Held..

    Und die Polen und deren Medien lassen sich den Mund nicht verbieten..
    Die Erfahrungen aus der Vergangenheit mit der deutschen Politik und deutschen Behörden sowie Medien sind in Polen noch nicht ausgelöscht..

    Jeder,der klar denkt,weiß doch,dass die 6 Monate Haft gegen Stürzenberger ein politisches Urteil waren..
    Ich kenne Herrn Stürzenberger zwar nicht persönlich..

    Aber ich sage nun:
    Lieber Michael..lassen Sie sich nicht einschüchtern und gehen Ihren Weg weiter..Ich weiß,dass es in unserem Lande für Sie schwer wird..
    Aber unser Land benötigt so Typen,wie Sie,lieber Michael dringender denn je!!

    Meinen vollsten Respekt haben Sie,lieber Michael! 🙂

  11. Ich bin mir jetzt schon sicher, das Urteil hat nicht lange Bestand. Bitte Durchhalten, es wird eine schallende Ohrfeige für das Gerichtsurteil werden. Aber so was von …..

  12. @ le waldsterben 31. August 2017 at 22:19

    Die AfD liegt im aktuellen ARD Deutschlandtrend bei 11% und wäre damit drittstärkste Kraft im BT!
    🙂

  13. „Dieser Fall von offensichtlicher Unrechtsjustiz kommt unseren Nachbarn im Osten sehr gelegen, um den Spieß jetzt süffisant umzudrehen.“

    So sieht es aus! Stürzenberger und einige Leute hier sind wirklich so infantil zu meinen, den Polen ginge es um die Rettung der Gerechtigkeit oder Stürzenbergers. Die schlachten jetzt die Sache nach allen Regeln der Kunst für sich aus – nach allen Regeln der Kunst. Die beherrscht Stürzenberger auch: Die Kunst der Eigentore. Morgen ist das Urteil zwei Wochen alt und noch nicht eine einzige juristische Wendung aus dem Verfahren bekannt.

    Und Stürzenbergers Anwalt ist aus Feigheit so still, oder wie?

  14. Herr Stürzenberger macht es vollkommen richtig. Hoffentlich macht er noch mehr „Wind“! Bis an den letzten Zipfel der Erde und im Dschungel von Costa Rica müssen es die Faultiere von den Palmen krakeelen, muss dieses Skandalurteil Staub aufwirbeln, das diese fanatische Richterin gefällt hat! Und das wird es auch!

    EIN JOURNALIST MUSS INS GEFÄNGNIS WEIL ER EIN ALTES BILD VERÖFFENTLICHT HAT!!! (Nicht Babylon, nein, Deutschland!)

    (Das in einem Land, wo tausende von Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Wohnungseinbrüchen, Diebstählen alle täglich ungesühnt bleiben!)

    Die DEUTSCHEN empören sich über ERDOGAN und ihre eigenen Journalisten behandeln sie genauso wie er!

  15. @fasolt: die glauben wirklich, mit 5-Euro-Spenden die AfD ausbremsen zu können?
    Habe kürzlich 1.000- Euro an die AfD gespendet, da müssen die „Gutmenschen“ mindestens 200 Fünf-EURO-Spender aufbieten, um das ausgleichen zu können. Und das Beste ist, die 1.000,- Euronen mindern meine Einkommensteuer um 500,- EUR; und die AfD bekommt von Schäuble nochmal 1.000,- Euronen dazu. So schwächt man den Finanzminister und stärkt wirksam die einzige wirklich demokratische Partei in diesem Land.

  16. Ich bewundere die Kraft und das Durchhaltevermögen von Herrn Stürzenberger. Er gibt nie auf und hat immer auch mit dem dümmsten Diskutanten noch eine Engelsgeduld. Ein echter MANN mit Rückgrat!
    ——
    zu Fasolt 31. August 2017 at 22:09
    Dieses Pamphlet lässt mir schon wieder den Kamm schwellen!
    Eine Frage wäre, ob „eine Partei, in der neonazistisches Gedankengut floriert“ juristisch greifbar ist.
    Haben Sie in Ihrem Bundesland eventuell schon AfD-Vertreter im Landtag? Könnten Sie es nicht vielleicht an einen deren Vertreter senden? Oder direkt nach Berlin zur AfD?
    Auch wenn man da vielleicht nichts machen kann, sollte die AfD über diese Kampagne Bescheid wissen und kann dann ggf. sogar auch wieder gezielt im Netz gegensteuern bzw. die Agentur das dann machen lassen.

  17. „Noch ist Preußen nicht verloren …“ und heute war ein Tscheche auf DLF der klipp und klar sagte: „Kulturfremde ‚Flüchtlinge‘ aus Mohammedanistan kommen nicht in sein Land, die Tschechei habe aber 500.000 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen … die sind uns näher.“ So es ist.

  18. @ Carpe Diem 31. August 2017 at 22:14

    da brauchts gar keinen grossen Aufguss, stell dein Herkunftsland in den YT Einstellungen auf Venezuela oder irgendwas anderes und fertig ist die Laube

  19. Gerade auf ARD: tagesthemen
    Kurz vor der Wahl: Konzertierte Besudelung der AfD.

    Mein Eindruck: die AfD knallt durch. Nur so kann ich mir die Hetze, Unterstellung, Besudelung erklären.

  20. Ein grandioser Erfolg für Michael Stürzenberger und sein mutiges, entschlossenes Wirken. Daß er dazu auch noch weltgewandt auftritt und gut aussieht, eloquent ist, offen und sympathisch rüberkommt, kann ihm sicher nicht schaden.

    Daß die Polen ihn jetzt genüßlich in Stellung bringen, um den unerträglich selbstgerechten, heuchlerischen und verlogenen Herrschenden in Deutschland eins auszuwischen, kann seine Verdienste nicht im Geringsten schmälern, vielmehr steigert es die Freude noch.
    Super, super, super!

  21. Kurz vor der Wahl: Konzertierte Besudelung der AfD.
    Fischelner 31. August 2017 at 22:39

    Ist doch großartig. Man hatte schon das Gegenteil befürchtet: eisernes Totschweigen.

  22. Was heißt eigentlich ‚Islamkritiker‘?

    *Der Mohammedanismus ist keine Religion
    *Moscheen sind keine Kirchen
    *Imame sind keine Pfarrer
    *Die Scharia ist kein Bürgerliches Gesetzbuch
    *Die Scharia ist kein Strafgesetzbuch
    *Die Umma ist keine Bürgergesellschaft
    *Eine Muslima ist keine Feministin

    so what, ist das zu kritisieren oder nicht?

    Heute sah ich auf Phoenix einen Bericht eines Festes besonders frommer Mohammedaner in Offenbach. Eigentlich wie überall, Zelte, Grillbuden etc. p.p. Skurril wurde die Sache erst als die Kamera einen Zaun quer zum Festplatz zeigte mit der Aufschrift: „Frauenbereich“. Erst da fiel mir auf das die Kamera bisher nur ‚feiernde‘ Männer zeigte … abartig so eine Bereicherung durch eine Apartheitgesellschaft besonders frommer Menschen aus einem Paralleluniversum mitten in Deutschland, kotz und Übel. Frauen kamen dann doch noch vor die Kamera. Vollverkopftucht und Staubmäntel bis zum Erdreich. Aber erst als ein älterer Gewährsmann sein o.k. gegeben und die Vorbeterin ihr Einverständnis gewährt hatte – natürlich unter Kontrolle frommer Männer … also wie gehabt betreutes Denken und Leben in einem totalitären ‚Gottes’staat, kotz und Übel. Also kurz: Die Integration ist voll gelungen … oder?

  23. @Deldenk

    >>Haben Sie in Ihrem Bundesland eventuell schon AfD-Vertreter im Landtag? Könnten Sie es nicht vielleicht an einen deren Vertreter senden? Oder direkt nach Berlin zur AfD?<<

    Ja, gute Idee, das werde ich gleich tun. 🙂

  24. Deldenk 31. August 2017 at 22:35

    Ich bewundere die Kraft und das Durchhaltevermögen von Herrn Stürzenberger.
    ———————————–

    Ich auch!!

  25. Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.

    Rainer Barzel

  26. @ le waldsterben 31. August 2017 at 22:19

    … Ebenso wie es Hoffnung macht, dass das Rautenmonster mittlerweile überall ausgepfiffen wird.

    Was gar nicht dazu passt:
    dass die AfD bei 7-10% stehen soll.

    Die Tendenz ist längst wieder steigend. Im aktuellen Deutschlandtrend, heute veröffentlicht, ist sie mit 11 % drittstärkste Partei. Und das muss ja noch nicht alles gewesen sein …

  27. Die schlachten jetzt die Sache nach allen Regeln der Kunst für sich aus – nach allen Regeln der Kunst.
    Ausgewanderter 31. August 2017 at 22:30

    Ja, natürlich machen sie das, na und?
    Ich hatte diesen Kommentar gar nicht gelesen, als ich meinen von 22.40 Uhr schrieb, aber genau solche dummen „Gegen-Argumente“ solcher Schlaumeier hatte ich geahnt und prophylaktisch gekontert.

  28. Morgen verlege ich mein Schiffchen und habe polnische Kollegen an Bord die ich in den letzten Jahren als Menschen und Kollegen wirklich schätzen gelernt habe … Mein Problem mit ihnen ist die Fähigkeit des Aloholkonsums, da sind sie mir echt über, ohne Neid 🙂

  29. le waldsterben 31. August 2017 at 22:19

    Was gar nicht dazu passt:
    dass die AfD bei 7-10% stehen soll.

    Der Vorstand sollte den Ausschlußantrag gegen Höcke zurückziehen, dann werden die abgesprungenen Wähler wiederkommen.

  30. Wuehlmaus 31. August 2017 at 23:03

    Ich denke auch, dass es in der Tendenz eher noch ansteigt. Gerade hier im bevölkerungsreichen und für die Wahlen wichtigen NRW wird vielen erst jetzt die Umvolkung bewußt oder sie bekommen eine Ahnung davon. Ich rede jetzt nicht von den gekippten Städten im Ruhrgebiet. Dort hatte die AfD ja schon im Mai bei der Landtagswahl Rekordergebnisse.
    Aber in den ländlichen Regionen (wo ich lebe) und mehr oder weniger „gutbürgerlichen“ Städten außerhalb des Ruhrgebiets kommt der Bevölkerungsaustausch jetzt erst richtig an.
    Gestern war Schulbeginn nach den Sommerferien. Überall sind die Eltern von Grundschülern oder neu auf weiterführende Schulen gehende Kinder jetzt unterwegs. Elternabende stehen an, alle möglichen Sachen müssen organisiert werden. Und nicht zuletzt bekommen deutsche Eltern plötzlich einen Eindruck davon, wie stark schon der „neudeutsche“ Anteil der Merkelgäste samt Anhang ist. Pia, Mia, Leon und Pauline müssen demnächst ihre Schulzeit (und irgendwie auch einen Teil der Freizeit) mit Kindern verbringen, deren Vornamen von Eltern nur mit Unwillen ausgesprochen werden. Nein, so haben sie sich Multikulti nicht vorgestellt.
    Da werden hoffentlich ein paar auch ganz heimlich AfD wählen………..

  31. Fasolt 31. August 2017 at 22:56

    Ja, ich habe das neulich hier nämlich auch gemacht, als mir zufällig ein lokales Blättchen mit entsprechend unterirdischer Hetzerei in die Hände fiel. Man muss diese linken Machenschaften soweit es nur geht aufdecken und öffentlich machen.

    Dieser merkwürdige öffentliche Verhaltenskonsens geht mir so dermaßen auf den Zeiger, ich kann es gar nicht sagen wie! Die Politiker hetzen – ok, die haben egoistische (finanzielle) Gründe, aber diese ganzen selbsternannten Pseudomoralapostel haben keinen eigenen Antrieb auf Basis eines subjektiven Vorteils, außer den, mit der vermeintlichen Herde mitzulaufen und sich selbst als ach so erhaben und moralisch überlegen zu exponieren. Es scheint schon wie ein Wettbewerb: Wer kann spitzfindiger, weitreichender, subtiler und durchschlagender hetzen?
    Man könnte auch auf das erste Semester Psychologie verweisen (Gruppenormen etc.) und sieht dann schon, dass es mit den tatsächlich geistigen Fähigkeiten dieser Leute nämlich nicht so weit her ist.

    Das läuft alles wie im klassischen Mobbing z.B. am Arbeitsplatz (und damit meine ich das „richtige“ Mobbing, nicht irgendwelche mimosenhaften Befindlichkeiten). Das kann auch nur bekämpft werden, indem man es öffentlich macht.
    Gleiches gilt für mich hier.

  32. Man sollte dieser Richerin danken,
    effektiver konnte man die Juristischen und Meinungsfreiheits Defizite,die dieses Land,mittlerweile,mit ihren Krakenarmen umfassen und erwürgen,nicht öffentlich machen.
    Es zeigt auch dem Rest Europas,wohin das Merkelsystem dümpelt und wer weiss,heute Deutschland,morgen Frankreich,usw.
    Es bleibt den Europa Abschaffern,Umvolkern und Islamisierern,am Ende gar nichts anderes über,als sich ähnlicher Mittel zu bedienen,das schon länger hier lebende Volk,begreift und wehrt sich,früher oder später,halt.

  33. @mod

    Danke das sie den ticker verlangsamt haben. 🙂

    MOD: Gerne. Anregungen und Tips von Lesern werden hier auf jeden Fall gelesen und im besten Fall auch verwirklicht…….

  34. jeanette 31. August 2017 at 22:58

    Deldenk 31. August 2017 at 22:35

    Ich bewundere die Kraft und das Durchhaltevermögen von Herrn Stürzenberger.
    ———————————–

    Ich auch!!

    ———-
    Ich finde es bemerkenswert wie sich einige wenige wie Hr. Stürzenberger trauen, der größten Gefahr des 20. Jahrhunderts zu widersetzen, und zu kritisieren.
    Der radikalislamische Arm (= der Islam) wird nicht seine Wut gegen den Vatikan oder die EKD richten, sondern gegen die Helden des Abendlandes.
    Michael Stürzenberger – Sie gehören ins Wahlkampfteam! Nicht für Deutschland, sondern für Europa!

  35. Man sollte dieser Richterin danken
    Blimpi 31. August 2017 at 23:21

    Habe ich auch sofort gedacht (und geschrieben):
    Damit hat das System ein wunderschönes Eigentor geschossen.

  36. Die Polen die Ungaren Die Russen die Chinesen und die Tschechen.
    Sollten sich zusammentum um den Fall vor den internationalen Strafgerichtshof zu bringen.

    DEUTSCHLAND SCHULDET DER WELT EINE ERKLÄRUNG FÜR IHR EINKNIKEN VOR DEM IS-LAM:

    SO HAT ES ÜBRIGENS IM DRITTEN REICH AUCH BEGONNEN.
    WIER WERDEN SEHEN WIE ES ENDEN WIERD.

  37. Ausgewanderter 31. August 2017 at 22:30
    „Dieser Fall von offensichtlicher Unrechtsjustiz kommt unseren Nachbarn im Osten sehr gelegen, um den Spieß jetzt süffisant umzudrehen.“

    So sieht es aus! Stürzenberger und einige Leute hier sind wirklich so infantil zu meinen, den Polen ginge es um die Rettung der Gerechtigkeit oder Stürzenbergers. Die schlachten jetzt die Sache nach allen Regeln der Kunst für sich aus – nach allen Regeln der Kunst.
    _______

    Hä? Ja und? Die Amis haben Deutschland auch nicht aus Nächstenliebe demokratisiert. So what? Natürlich geht es hier nur um die Freiheit und um den Kampf darum, aus welchen Beweggründen auch immer. Am besten ist der Feind wird schon im Feindesland angegriffen. Solche unsinnigen Spalter-Kommentare sind 5 nach 12 echt nützlich. Zusammenhalt ist das einzige in dem uns die Moslems und ihre linken Vasallen überlegen sind.

  38. Fasolt 31. August 2017 at 22:09

    Danke für diesen Beitrag.
    Es macht mich sprachlos. Das ist übelster Sorte.

  39. Leute zeigt Gesicht. AFD Aufkleber ans Auto. Dieses „verbotene, böse Partei“ Image, das die Lügenpresse seit Jahren propagiert muss weg.

  40. Rheingold 31. August 2017 at 23:34

    Exakt. Das kann gut sein.

    Dazu passend heute auch in der Tagesschau auf DDR 1 ein minutenlanger Bericht zu der „Affäre“ um Holger Arpp in der AfD Mecklenburg-Vorpommern wegen seiner unsäglichen Äußerungen. Die wurden auch noch ausführlich verlesen und von einem „Rechtsextremismus-Experten“ kommentiert. Bei einem Landtagsabgeordneten der Blockparteien hätte es sowas nie gegeben, sondern bestenfalls einen Meldung in den Regionalprogrammen.

  41. @ Rheingold 31. August 2017 at 23:34

    Hier wurde ja von vielen Foristen immer wieder erwähnt, dass die Umfragemanipulatoren sich vor den Wahlen langsam mal wieder der tatsächlichen Stimmung anpassen müssten.
    Frei zitiert: „Mehr Prozente wagen…“

  42. schon mal einer den wahl o mat ausprobiert ???

    ich ja und immer kommt das selber raus ,,ich bin ein vollkommener rechtsextremer ,schreck lass nach
    was mach ich nur verkehrt AFD erst an dritter stelle .
    DIE RECHTE79,5 %
    NPD78,2 %
    AfD62,8 %
    MLPD48,7 %
    DKP46,2 %
    CDU/CSU43,6
    DIE LINKE39,7 %
    SPD34,6 %

    Wählt einfach AFD !!!!

  43. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 31. August 2017 at 22:25

    @ le waldsterben 31. August 2017 at 22:19

    Die AfD liegt im aktuellen ARD Deutschlandtrend bei 11% und wäre damit drittstärkste Kraft im BT!
    _______________________________________

    Offiziell…und inoffiziell? Ich schätze wesentlich höher….

  44. @ Wuehlmaus 31. August 2017 at 23:03

    @ le waldsterben 31. August 2017 at 22:19
    … Ebenso wie es Hoffnung macht, dass das Rautenmonster mittlerweile überall ausgepfiffen wird.
    Was gar nicht dazu passt:
    dass die AfD bei 7-10% stehen soll.

    Die Tendenz ist längst wieder steigend. Im aktuellen Deutschlandtrend, heute veröffentlicht, ist sie mit 11 % drittstärkste Partei. Und das muss ja noch nicht alles gewesen sein …

    ++++++++++++

    Das war definitiv noch nicht alles. Die AfD wird inoffiziell bereits zu diesem Zeitpunkt meiner Einschätzung nach bei 14 %-15 % liegen. Einen Punkt hat der Gauland geholt, an dieser Stelle ein „Danke“ an Hr.Plasberg. Weitere Prozentpunkte werden die AfDler noch reinholen. Ich finde, auch Fr.Weidel macht sich gut.
    Die Anti-Merkel Proteste bleiben auch nicht wirkungslos. Noch eine oder zwei Massenbereicherungen von Männern auf Stadt oder Volksfesten, dann geht es weiter stramm an die 17%-18%.

    Sollte es tatsächlich so sein, dass die AfD unter 5% Prozent bleibt und nicht in den BT einzieht, dann bricht der Sturm los.

  45. „Forscher fordern mehr Einbürgerungen zur Rettung der Demokratie“

    Ja klar, verramscht die Deutsche Staatsbürgerschaft,erklärt die ganze Welt und alle Neugeborene, gleich zu Deutschen Staatsbürgern,wenn schon jeder,der Deutschen Boden betreten hat,ein automatisches Bleiberecht zugesichert bekommt,wäre dieser Schritt ja nur logisch und würde jedwede Bürokratie ersparen.
    Das hat nichts mit Demokratie zu tun,das ist die Systematische Verwässerung und Abschaffung der Deutschen Lebenskultur,einer Kapitulation gleich.

  46. @Fasold
    Ich bekomme auch immer mal solche Sachen zugeschickt. Aber ich lese mir sehr genau durch um was es sich handelt und klicke nicht Hirnlos auf bestätigen und beteiligen. Es gibt ab und zu Sachen die ich unterstütze.

  47. Zum dritten Mal: PI bzw. Stürzenberger sollte nicht mit Hamed Abdel-Samad hausieren gehen! Abdel-Samad hat an keiner Stelle behauptet, dass der Islam eine faschistische Ideologie sei, er sagt, dass der Islamismus eine faschistische Ideologie sei. Und nochmal: Jetzt kommt nicht mit Erdogan an, dass es nur einen Islam gebe, es kommt darauf an, welche Position Abdel-Samad vertritt.

  48. Spannende JouWatch-Doku:
    Wie Behörden und Politiker mit Linksextremen zusammenarbeiten

    JouWatch-Autor Christian Jung legt zusammen mit seinem Co-Autor Torsten Groß die Zusammenarbeit bieder scheinender Behörden und Politiker mit Linksextremisten offen.
    Die Dokumentation, die wegen eines Rechtsstreites zwischen dem Bayerischen Rundfunk und dem Produzenten der Dokumentation, dem Kopp-Verlag, nicht verkauft werden durfte, wird nun einer breiten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Hier die Dokumentation:
    Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird
    https://www.youtube.com/watch?v=M_l–uc7dio

    Schlimmer noch, die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt, um unbequeme und lästige Politik-Konkurrenz und Kritiker nach allen Regeln der Strippenzieherei zu drangsalieren und in ihrer politischen Gestaltungsarbeit zu behindern. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter versteht sich als oberster Antifa-Kämpfer, wie er bei seinem Amtsantritt deutlich machte.
    Doch auch die Münchner CSU ist willfähriger Gehilfe, wenn es darum geht, lästige Polit-Konkurrenz loszuwerden.
    https://www.unzensuriert.at/content/0024854-Spannende-JouWatch-Doku-Wie-Behoerden-und-Politiker-mit-Linksextremen

  49. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, also kann es auch nicht rechtswidrig sein – wie hier mehrfach behauptet. Was soll der Schmarrn?

  50. @ Blimpi 1. September 2017 at 00:05

    der Forscher kann sich gerne der Experimentalmedizin zur Verfügung stellen, dann würde er noch einen Beitrag zur Wissenschaft leisten

  51. Das – sogenannte – Urteil ist und bleibt ein schändlicher, niederträchtiger (!) und feindlicher Angriff der Justiz gegen das Grundgesetz, gegen die verfassungsmäßige Ordnung, und insbesondere gegen die elementaren, grundgesetzlich geschützten Rechte auf freie Meinungsäußerung, Rede- und Pressefreiheit, sowie auf Freiheit der Berufsausübung (Art. 12 GG)

    Man sollte in Erwägung ziehen, gegen die verantwortliche Skandal-Richterin Anzeige wegen Rechtsbeugung (Verbrechens-Tatbestand gemäß § 339 StGB) zu erstatten.

    Die Wahrscheinlichkeit einer entsprechenden Verurteilung wegen Rechtsbeugung von Richtern ist in diesem Land indessen sehr gering, getreu dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus (!)

    Auch das ist eine – wenig appetitliche – „Wahrheit“ und (traurige) Realität im – angeblichen – „Rechtstaat“ Deutschland.

  52. Heta 1. September 2017 at 00:08

    Da gab es aber am 19. August wohl in der FAZ einen Artikel von einem indonesischen Islamgeistlichen, der „Islamismus“ als „westliches Konstrukt“ bezeichnet hat (sinngemäß):

    Der Islamgelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens. Zum islamistischen Terror spricht er Klartext. Der Westen müsse aufhören, Kritik am religiösen Fundament des Extremismus für „islamophob“ zu erklären, sagt er. (…)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islamgelehrter-terrorismus-und-islam-haengen-zusammen-15157757.html

  53. @ Blue02 1. September 2017 at 00:19

    nene, die werden zum Bomberdan wieder abbitte leisten. Das reicht dann auch

  54. @Heta 1. September 2017 at 00:08

    “ Abdel-Samad hat an keiner Stelle behauptet, dass der Islam eine faschistische Ideologie sei, er sagt, dass der Islamismus eine faschistische Ideologie sei. “

    Abdel-Sammad hier anzugreifen geht wohl reichlich fehl. Der Mann greift islam(ist)ische Fanatiker massiv an und büßt dafür mit einem permanenten Leben unter Personenschutz. Natürlich gibt es auch den harmlosen Islam, das haben diversen Moslems seit Jahrzehnten vorgelebt und tuen dies nach wie vor. Genauso wenig wie jeder Christ die Inquisition des Mittelalters begrüßt, gilt es auch ich Sachen Islam zu differenzieren.
    Leider werden die Fanatiker innerhalb dieser Religion immer lauter und bestimmender und haben die öffentliche Wahrnehmung bereits nahezu erobert (vgl, z.B. das Kopftuch als Symbol für gläubige Muslima). Und die täglich erlebten Tatsachen sprechen ohnehin für sich. Doch die kritischen Stimmen, die den Islam in friedliche Fahrwasser führen wollen, zu verurteilen, halte ich für eine grosse Dummheit. Und wir reden hier ja nicht von irgendeinem Pseudo-Islam-ist-ja-so-friedlich-Geschwätz. AbdelSammad hat ja nun weiss-Gott Ahnung von der Materie.

    Gruss,
    Matt8

  55. Matt8 1. September 2017 at 00:40

    Natürlich gibt es auch den harmlosen Islam, das haben diversen Moslems seit Jahrzehnten vorgelebt und tuen dies nach wie vor.
    ______________

    Leider den Islam und Taqiyya nicht verstanden. Natürlich lebte diese Minderheit friedlich, nicht selten bequem in der sozialen Hängematte. Muslime sind auch Menschen, warum Jihad, ohne Aussicht auf Erfolg, mit geheizte Wohnung und allem Komfort, plus Sozialhilfe/Kindergeld? Das ändert sich aber wenn die Anzahl der Muslime wächst und dieses zum scheitern verurteilte System zusammenbricht.

    Nun raten sie bitte mal was dann passiert. Die Muslime werden sich für die Jahrzehnte in unserem Land bei den Ungläubigen bedanken, sich mit sozialer Not abfinden und fleißige Arbeiter werden? Oder sie werden sich radikalisieren (Koran konform) und dieses Land wird zu einem blutigen Schlachtfeld? Wir alle kennen die Antwort.

  56. Harmloser Islam ?
    Das ist Ansichtssache. Im Zweifelsfall stehen die sogenannten gemäßigten Muslime immer auf der Seite auf der wir nicht stehen.
    Außerdem ist mir diese Kultur und Religion in allen belangen unsympathisch. Zu oft laut, gewaltbereit, respektlos. Vom Schächten bis zu der unglaublich schlechten Musik. Das ist meine tägliche Beobachtung. Ob gemäßigt oder nicht.

    Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber warum muss ich das alles mögen? Warum werde ich in Deutschland gesellschaftlich vernichtet wenn ich das öffentlich sage?
    Und warum kann ich das nicht von Italienern, Chinesen, Südamerikanern usw sagen?
    Rhetorische Fragen

  57. Trinity 31. August 2017 at 23:59

    Das war definitiv noch nicht alles. Die AfD wird inoffiziell bereits zu diesem Zeitpunkt meiner Einschätzung nach bei 14 %-15 % liegen. Einen Punkt hat der Gauland geholt, an dieser Stelle ein „Danke“ an Hr.Plasberg. Weitere Prozentpunkte werden die AfDler noch reinholen. Ich finde, auch Fr.Weidel macht sich gut.
    Die Anti-Merkel Proteste bleiben auch nicht wirkungslos.

    Ja Wie die anti Franz Josef Strauß Proteste die haben ihm extra 4-5% gebracht!

  58. Natürlich gibt es auch den harmlosen Islam, das haben diversen Moslems seit Jahrzehnten vorgelebt und tuen dies nach wie vor.

    Nicht der Islam ist harmlos,es sind Menschen,die sich diesem brutalen Diktat nicht unterwerfen wollen,die auch so etwas wie christl.Nächstenliebe , Achtung und Akzeptanz,gegenüber anders denkenden Menschen,zu ihrer Einstellung gemacht haben,einfach friedlich miteinander Co existieren wollen.
    Leider stellt dies immer noch, die große Minderheit dar.

  59. topspinlop 1. September 2017 at 01:11
    Harmloser Islam ?
    Das ist Ansichtssache.
    _______

    Eben nicht. Harmlose weiße Haie gibt es auch nicht. Mohammed gilt für JEDEN Mohammedaner als DAS perfekte Vorbild. Sein Leben und Treiben ist wohl bekannt, genau wie der Koran. Ein Virus der einen Wirt befällt ist auch niemals harmlos. Er wird sein vernichtendes Werk beginnen sobald die Abwehrkräfte des Wirtes abnehmen.

  60. Die gekürzte und ausführlich bebilderte Fassung des Interviews von US-Blogger Vlad Tepes mit Michael Stürzenberger wurde von Youtube für Deutschland gesperrt:

    Dieses Vlad Tepes Video war verfügbar (und ich habe es mehrfach nach dem Urteil hier bei PI eingestellt):
    Michael Stürzenberger sentenced to 6 months jail for posting HISTORICAL FACT on Facebook
    57.233 Aufrufe
    Vlad Tepesblog
    Veröffentlicht am 18.08.2017

    https://www.youtube.com/watch?v=pkktEjUy_MQ&feature=youtu.be

  61. Matt8 1. September 2017 at 00:40

    @Heta 1. September 2017 at 00:08

    “ Abdel-Samad hat an keiner Stelle behauptet, dass der Islam eine faschistische Ideologie sei, er sagt, dass der Islamismus eine faschistische Ideologie sei. “

    Abdel-Sammad hier anzugreifen geht wohl reichlich fehl.

    Es get nicht um Abdel-Sammad sondern das Michael Stürzenberger ertwas ganz anderes geschrieben hat und dafür verurteilt wurde.

  62. @ ich2 1. September 2017 at 01:24

    Ja Wie die anti Franz Josef Strauß Proteste die haben ihm extra 4-5% gebracht!
    +++++++++++
    Ich gehe recht in der Annahme, dass Sie damit andeuten wollen, Merkel brächten die Proteste zusätzliche Stimmen. So etwa 4-5%. Ja ne, is klar !
    Der Franz-Josef ( CSU Bayern) und die Medienlieblingkanzlerette sind hier ja wohl kaum zu vergleichen.
    Hallo, wir schreiben das Jahr 2017 !
    Die Leute haben Augen im Kopf und sehen WER da demonstriert. Sie sehen auch wie sich dieses Land verändert. Die glauben immer noch, die Merkel wird’s richten, wer soll es denn sonst machen. Überzeugt davon sind aber die wenigsten. Die meisten haben Angst vor RRG. Schaffen aber den Sprung zur AfD noch nicht.
    Das könnte sich unter anderem sehr wohl durch diese Proteste ändern. Da wird sich die eine oder andere Schlafmütze mit diesen pösen Rechten und der Sonnenkönigin mal genauer auseinandersetzen. Und siehe da, was kommt zum Vorschein. Eine Partei, welche mit der CDU von 2002 in etwa vergleichbar ist. Eine Merkel hat mit der ursprünglichen CDU so gut wie gar nichts mehr gemeinsam.

  63. Trinity 31. August 2017 at 23:59

    Was mir (und hoffentlich noch vielen anderen) an der heutigen AfD gefällt, ist dies kämpferische Selbstbewußtsein auch in öffentlichen TV-Diskussionen.
    Gauland und Weidel, jeder auf seine/ihre eigene Art, zeigen den auf plumpe Diffamierung trainierten Großinquisatoren die Zähne. Ich hoffe, dass sie das noch einige Zeit durchziehen können. Viele eingeschüchterte TV-Seher und Wähler müssen sich erst noch daran gewöhnen nach so langer Zeit der Gleichschaltung, aber das kommt schon.
    Wie erfrischend ist das gegenüber den wiederkäuenden Oppermännern, Kaudern, Hofreitern, Kippings und so weiter……

  64. München-Bogenhausen September 2015 – Der „summer of love“ mit den Flüchtlingen

    Was von Münchens Sommer der Willkommenskultur bleibt

    Im September 2015 war München die Hauptstadt der Guten. Auch im reichen Viertel Bogenhausen legten Helfer los, um Flüchtlingen zu helfen. Jetzt ziehen sie Bilanz. Es gab viele Momente der Euphorie – und tiefer Enttäuschung.
    14 Kommentare

    „Also, mir war das peinlich.“ Wieder September, wieder stehen ihr die Bilder vor Augen, die um die Welt gingen im September 2015. Tausende Flüchtlinge quellen aus vollen Zügen, beworfen mit Teddybären, Bonbons, Bananen, bejubelt, als seien sie Popstars – leicht kopfschüttelnd denkt Susanne Zimmermann daran zurück. Nicht aus Mangel an Empathie, ganz im Gegenteil, sie gehörte zu den Helfern der ersten Stunde. Es war der Sommer, als den Flüchtlingen die Herzen zuflogen und alle Welt sich die Augen rieb. Was ist mit den Deutschen los? Die wollten doch mal die ganze Welt beherrschen – nun wollen sie die halbe Welt retten?

    Susanne Zimmermann und eine Lokalpolitikerin von der SPD trommelten damals den Bogenhausener Helferkreis zusammen. Seit gut zwei Jahren betreut er die Flüchtlinge in dem wohlhabenden Münchener Viertel. Es heißt ja: Arm gibt, Reich geizt. In Bogenhausen war es anders: Protest gegen ein Flüchtlings-Camp kam von Häuslebauern, die einst Vertriebene gewesen waren. Das wohlhabende Bogenhausen hingegen half üppig.

    Bogenhausen, muss man wissen, hat einige der teuersten Straßen Deutschlands. Ruhm und Geld, oft zugezogen. Der Verleger Hubert Burda. Die Zalando-Gründer. Und einige echte Bogenhausener schon auch, wie Susanne Zimmermann, die hier noch mit Bauernbuben zur Schule ging. Im Helferkreis fanden sich Ärzte, Anwälte, Lehrer, Unternehmensberater, katholischer Adel. Auf dem Höhepunkt im Herbst 2015 taten 150 Leute mit.

    „Im ersten Jahr“, erzählt Susanne Zimmermann, „waren wir im Katastrophenmodus.“ Die Stadt schuf Unterkünfte – aber alles sonst schulterten Freiwillige. Erste Hilfe, Sprachhilfe, Kleiderhilfe, Kinderbetreuung. Allein zwölf Deutschkurse boten sie auf. „Wir hätten ja auch sagen können: Frau Merkel, Sie haben die reingelassen – Ihr Problem. Ihr ‚Wir schaffen das‘ wäre grandios gescheitert ohne die Freiwilligen.“ Die Profis von Caritas und Diakonie übernahmen nämlich erst Monate später. „Pragmatisch, fantastisch, unaufgeregt“ – so beschreibt Zimmermann die Haltung der Helfer.

    In der Richard-Strauss-Straße stand der ehemalige Siemens-Verwaltungsbau leer. Konzernchef Joe Kaeser und Oberbürgermeister Dieter Reiter machten ihn in Windeseile klar. Bis zu 850 Flüchtige lebten dort – und Bogenhausen kippte sein Füllhorn über sie aus. „SUV um SUV fuhr aufs Gelände“, erzählen Helfer, „und lud teure Kinderkleidung ab, haufenweise.“

    Eine benachbarte Bank lieferte 800 neue Lederbrieftaschen, wohl als Mitarbeitergeschenke gedacht und liegen geblieben. Manche Flüchtlinge trügen die tollen Kleider von damals heute noch. Dann fällt dieser Satz, dessen parodistische Qualität den Helferinnen völlig bewusst ist: „Wir hatten die bestangezogenen Flüchtlinge der Welt.“ Parodie hin oder her – der Satz war halt wahr im verrückten Sommer 2015.

    Zum Helferkreis gehört Daria Thurn und Taxis, bis heute. Von allen ging sie am weitesten – sie nahm zwei syrische junge Frauen auf. „Eine Familie aus Aleppo flog aus ihrer Unterkunft, und meine Gästezimmer waren grad frei, da übernachteten sonst die Nichten und Neffen.“ Sie nahm beide Töchter zu sich, unter einer Bedingung: „Ich mag es nicht, wenn immer die ganze Familie bei mir sitzt.“ Daran hätten sich alle gehalten. Die Mädchen, 15 und 22, leben immer noch bei ihr, obwohl die Familie längst eine Wohnung hat. „Sie sind mir ans Herz gewachsen, Youngster halt wie unsere auch. Es ist toll für die, nicht bei den Eltern zu wohnen.“

    Die Motive der Frau aus katholischem Fürstenhaus? „Ich hab halt die Zeit und die Mittel zu helfen, also tu ich’s.“ Bereits im Bosnienkrieg habe sie geholfen, sagt sie, und wird dann doch grundsätzlicher. „Ich tu das schon aus einer christlichen Motivation – wenn wir Christen uns nicht unterscheiden, können wir’s auch lassen.“

    Dass das eigene Gutsein auch komische Seiten haben kann, gibt sie zu. Manchmal, sagt sie, frage sie sich, „wie die Fremden uns sehen. Ob die uns merkwürdig finden.“ Sie hat sich „Willkommen bei den Hartmanns“ angeschaut, die Filmparodie auf deutsche Flüchtlingsfurcht und -euphorie. „Da habe ich mich schon ertappt gefühlt.“ Gewiss weniger bei der Furcht als bei der Euphorie. Aber gut, sie hatte Glück mit ihren syrischen Mädels. „Wir sind so eine nette WG geworden.“
    „Gib, gib, gib – es ist eine Nehmer-Kultur“

    Beim Bäcker lief es nicht so super. Auch er will Flüchtlinge aufnehmen, als Lehrlinge in seiner Backstube. Er könne sich, sagt Dieter Merkel, sogar vorstellen, einem geeigneten jungen Mann eines Tages die traditionsreiche Bäckerei zu übergeben. Er hat immer wieder versucht, diesen jungen Mann zu finden. Manche kamen nach ein paar Wochen nicht mehr. Zweien bot er eine Lehrstelle an. „Das hätte geheißen, drei Jahre Ruhe vom Amt. Aus der Lehre raus darf nicht abgeschoben werden.“ Aber die zwei wollten dann doch nicht. „Eine etwas bittere Erfahrung“, sagt Merkel.

    Sein guter Wille stößt entweder auf bürokratische Hürden, oder seine Wünsche und die der jungen Syrer oder Pakistaner wollen nicht zueinanderpassen. Helfen liegt in seiner Natur. Im wilden Sommer 2015 lud er Wasser und Essen in seinen Lieferwagen und fuhr zum Hauptbahnhof. In der Bäckerei hängte er Plakate auf: „Welcome!“ Aber auch sein eigenes Problem will er lösen: „Man findet im Handwerk schlecht Leute.“ Er dachte, „vielleicht etwas unbedarft, aus diesen Ländern kommen handwerklich begabte Leute“.

    Es kommen aber junge Leute, die Geld brauchen, um es ihren Familien zu schicken. Handwerk heißt Lehre, ein paar Hundert Euro im Monat, über Jahre. Die zwei, denen er die Lehre anbot, gehen aber lieber im Großmarkt arbeiten und schicken Beträge heim, deutlich höher als das Lehrgeld, das sie bei ihm bekommen hätten. Und inzwischen sprechen sie gut Deutsch – besser als die, die nicht arbeiten und in den vielen Deutschkursen herumhängen.

    Es geht noch bitterer. Sebastian Schneider hat wieder mal einen heftigen Tag hinter sich in seinem Büro. Als hauptamtlicher Caritas-Mitarbeiter leitet er eine Unterkunft mit 300 jungen Männern. „Vorhin kam einer rein und forderte: ‚Gib mir einen Lidl-Gutschein!’“ Schneider fragte, warum. Der Flüchtling: „Ich hab Schulden, jetzt gib her!“ Er lehnte ab. „Da schmiss er mit Flaschen.“ Schneider wirkt resigniert. „Gib, gib, gib – es ist eine Nehmer-Kultur.“

    Schneider ist müde. Hin- und hergerissen. Sein Enthusiasmus war groß, als er anfing. Der Student der Theologie und Islamwissenschaften wurde „in der Notzeit“ eingestellt, als auf einer Brache am östlichen Stadtrand von Bogenhausen ein großes Zelt gebaut wurde, um einige der Zigtausende unterzubringen. Die Arbeit dort erschien dem jungen Mann als Chance, sein Studium durch Praxis zu ergänzen. „Es hat mir viel Spaß gemacht. Ich wollte die Flüchtlingsarbeit voranbringen.“

    Die Situation besserte sich bald. Flüchtlinge und Helfer zogen im Oktober 2016 in eine neu erbaute Unterkunft um: Doppelzimmer für knapp 300 Männer, hinterm Drahtzaun grüner Rasen. So ist es bis heute. Alles sehr ordentlich, geradezu gepflegt. Hier hat Schneider sein Büro. Sein Lohn reicht aber nicht, um in München leben zu können. Darum arbeitet er zwei Mal die Woche als Barkeeper in einem Hotel beim Hauptbahnhof. Gehe er nachts heim, „treffe ich viele meiner Klienten dort“.

    Sie grüßten ihn freundlich, obwohl er weiß, was die Männer, die er tagsüber betreut, nachts dorthin treibt: Drogenhandel, Prostitution, krumme Geschäfte. Er kann es nicht verhindern, er wundert sich nur, warum das die Behörden nicht interessiert. Helfer wie er wüssten, wer mit Drogen dealt. „Aber das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fragt uns nie, obwohl wir täglich damit zu tun haben.“

    Schneider kann viel erzählen von Polizei- und Staatsanwaltschafts-Besuchen in seinem Camp. Sie ermitteln oft wegen Erschleichung von Leistungen oder sexueller Belästigung. Bei manchen häuften sich diese Delikte. „Es wird aber nicht weiterverfolgt“, sagt Schneider resigniert. Es blieb auch folgenlos, als er der Stadt meldete, ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes prahle damit, dass sein Bruder beim IS sei. Er zeigte entsprechende Handy-Videos, um die christlichen Syrer im Camp einzuschüchtern.

    Seine Versuche, den Männern Arbeit zu vermitteln, verlaufen zwiespältig. Für einfache Arbeit, die keine Deutschkenntnisse erfordere, nehme man sie gern – „moderne Sklavenarbeit“ nennt Schneider das. Aber er erlebt auch, dass Männer den Job bald hinwerfen. „Ein Afghane jobbte bei ‚Nordsee‘. Dann rief der Chef an und sagte, den können wir nicht einstellen, er weigert sich, einfache Arbeiten zu machen, sich von Frauen was sagen zu lassen, die Hygienevorschriften einzuhalten.“ Solche Anrufe habe es immer wieder gegeben. „Erst waren die Firmen offen für Flüchtlinge, das hat nachgelassen.“

    Er könne die jungen Männer schon auch verstehen, sagt Schneider. „Das ewige Warten, Herumhocken, Schlafen.“ Klar, dass einer, der 150 Euro im Monat zum Leben habe, sich halt andere Geldquellen erschließe. Manche gingen nach Frankreich oder Spanien, wenn ihnen die 30-Tage-Frist zur Ausreise mitgeteilt werde. Er zweifelt am Sinn staatlich geförderter Heimkehr-Programme. Zu oft höre er Geschichten, dass den Ausreisenden im Heimatland die Starthilfen sofort als „Einreisegebühren“ wieder abgenommen würden. „Wir finanzieren damit den pakistanischen Staat.“

    Die Ehrenamtlichen könnten sich die Guten aussuchen und tolle Sachen mit ihnen machen. „Aber ich habe hier 300 und manchmal so ’n Hals. Egal, ich bin Profi, ich muss alle korrekt behandeln. Auch wenn ich weiß, der da hat das und das angestellt und wird es wieder tun.“ Rechtsanwälte für Auseinandersetzungen mit dem BAMF organisieren, Arzttermine machen, Lebensläufe für Bewerbungen schreiben, bei Firmen um Praktika betteln, Lehrstellen vermitteln – das ist sein Alltag.

    Das alles werde so gemeistert, dass die Flüchtlingsbetreuung in Deutschland ein hohes Niveau habe. Dennoch kommt Schreiner zu dem Urteil: „Viele Menschen kann man nicht integrieren.“ Die Willkommenskultur sei vorbei, spätestens seit dem Terroranschlag in Berlin. Es gebe kaum noch spontane Hilfsangebote oder Spenden. Seine Anfangsbegeisterung hatte er nach wenigen Monaten auf „neutral“ herab gestuft. Heute gesteht er sich ein: „Ich habe keine Motivation mehr.“ Er will nun lieber sein Theologiestudium fortsetzen.

    Solche Erfahrungen sind durchaus Thema, wenn die Bogenhausener Helfer zusammensitzen. Alexa von Künsberg hat ohnehin einen etwas anderen Blick auf die Lage hier, seit sie Flüchtlingen für eine US-Hilfsorganisation im Südsudan hilft. „Dort sind die wirklich Bedürftigen“, sagt sie, „die brauchen unsere Hilfe.“ In den Camps in Uganda lebten 80 Prozent Frauen und Kinder – hier 80 Prozent junge Männer. Sie nennt das „ein darwinistisches Prinzip“, die Stärksten kommen durch. „Und dann lässt man sie jahrelang in ihren Unterkünften hocken.“ Die deutsche Politik müsse irgendeine Entscheidung treffen. „Familiennachzug oder Einwanderungsgesetz, so geht es nicht weiter.“
    Wenn der Förderer zu „Papa“ wird

    Sich die Guten aussuchen – so könnte man nennen, was Professor Ralf Reichwald aus Bogenhausen und Abdu aus Eritrea verbindet. Und zwar beiderseits. „Papa“ nennt Abdu seinen Förderer. Mit 14 ging Abdu in den Sudan, blieb drei Jahre dort und schaffte es über Libyen nach Italien. Nun ist er 21. Was zahlte er fürs Boot? „2000 Euro.“ Woher hatte er die? „Von meiner Familie.“ Will die dafür nun monatliche Überweisungen? „Nein. Mein Vater sagt, lern einen Beruf.“ Ein Satz, den junge Flüchtlinge eher selten von ihren Eltern hören. Abdu, der Glückspilz. Er hat eine Lehrstelle. Metallbauer bei den Stadtwerken. Duale Ausbildung. Er hat den Mittelschulabschluss. Er spricht fließend Deutsch. Er hat einen Plan. Und er hat „Papa“.

    Der bekannte Arbeits- und Organisationswissenschaftler, der an der TU München lehrte, sagt: „Es war eine enorme Integrationsleistung, es waren zwei erfolgreiche Jahre.“ Er sagt aber auch: „Gott sei Dank ist der Strom der Flüchtlinge abgebrochen.“ Auf Dauer seien Verhältnisse wie in den letzten Jahren nicht zu meistern.

    Als der Helferkreis ihm den Eritreer vorstellte, dachte er: „Ein verschüchterter junger Mann, der mir verloren vorkam.“ Ein Irrtum. Abdu, im September 2105 angekommen, war auf gutem Weg, besuchte die Schule, lernte fleißig, sein Aufenthalt war drei Jahre gesichert. Weil Abdu das Lernen wohl leichter fiele, wenn er einen Freund hätte, nahm Reichwald noch einen Flüchtling unter seine Fittiche, den Somalier Hassan. Beide waren gut betreut, für Behördengänge et cetera gab es Helfer. Reichwald sorgte für den kulturellen Überbau.

    Er traf sich regelmäßig mit den beiden, arbeitete mit Deutsch-Programmen, sah, dass es voranging, wenn über Handy und Messenger-Dienste kommuniziert wurde. „Die Texte wurden immer besser, sie konnten richtig damit glänzen.“

    Damit Abdu und Hassan die Stadt entdecken konnten, spendierte er ihnen Fahrräder, damit sie Gleichaltrige träfen, und Verträge mit dem Fitness-Center. Er organisierte Ausflüge. Weil beide technikaffin sind, ging es zum Walchenseekraftwerk. Ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst, durch 200-Meter-Rohre schießt Wasser vom Walchensee in die Turbinen am tiefer gelegenen Kochelsee.

    Reichwald zeigte den Muslimen die prachtbarocke Asamkirche in München, den Dom in Freising, das Kloster Benediktbeuren. „Er hat uns viele oberbayerische Kirchen und Klöster gezeigt“, erzählt Abdou lächelnd, „und uns das Christentum erklärt. Wir haben auch in Eritrea Christen, aber ich wusste nicht, was das ist. Jetzt weiß ich, der Unterschied ist gar nicht so groß.“ Dass im Kloster fünf Mal am Tag gebetet wird, kam den Muslimen bekannt vor.

    Reichwald erklärte Parallelen zwischen Koran und Bibel. Er erzählte das Gleichnis vom guten Menschen am Höllentor, der die Ungerechtigkeiten und Schrecken der Welt beobachtet, ohne sich zu beteiligen. Aber auch ohne dagegen einzuschreiten – und darum den letzten freien Platz in der Hölle bekommt.

    Es begeistert den Professor noch immer, wie interessiert die beiden das alles aufnahmen. „Eigentlich war es eine Leitkultur-Debatte.“ Eine erfolgreiche in seinen Augen, denn: „Theoretisch kann man Leitkultur nicht vermitteln.“ Er weiß schon, wie privilegiert eine solche Betreuung ist, bei der genug Zeit und Geld da sind. „Das kann man natürlich schlecht in eine organisierte Form für viele übertragen.“

    Eine makellose Erfolgsstory. Weil aber alles, was gut und schön ist, einen kleinen Makel braucht, um zu wirken: Hier ist er. Er heißt Larf. So nennt Abdu, der so gut Deutsch spricht, seinen Förderer konstant. Den deutschen „Ralf“ kriegt er einfach nicht über die Lippen.
    „Hier zeigt sich das helle Deutschland“

    Bleibt das Staunen über den Münchner summer of love. Was war los mit den Deutschen 2015? Ein Reporter der „Süddeutschen Zeitung“ beschrieb damals die bonbonwerfenden Jubler vom Hauptbahnhof. „Eine absurde Szenerie, die dem Zuschauer trotzdem eine Gänsehaut über den Rücken jagt.“ Und die „selbst hartgesottene Reporter berührt und bewegt“. Auch ihnen kämen die Tränen. Alle seien sich einig: „Hier zeigt sich das helle Deutschland.“ Ein aufschlussreicher Satz.

    Die Rührung, woher rührt sie – die Tränen, was ist ihr Quell? Würde man für die aus den Zügen wankenden Flüchtlinge nicht eher Mitleid empfinden als Rührung? Rührung ist doch: Etwas löst sich. Etwas, das hart war, verkorkst. So verkorkst wie das Verhältnis vieler Deutscher zum eigenen Land.

    Sie habe oft darüber nachgedacht, sagt Daria Thurn und Taxis, was die Menschen damals so sehr bewegt habe. Es müsse schon etwas gewesen sein, das tiefer ging als bloße Nothilfe, sonst wäre die Euphorie nicht recht zu erklären.

    Natürlich hatten auch die Helfer etwas vom Helfen. Manchem Leben gab es eine Sinnzufuhr, dessen sind sich die Bogenhausener Freiwilligen durchaus bewusst. Der Jubel aber, das Festivalhafte jener Septembertage, irritierte sie. Vielleicht hatte das mehr mit den Deutschen selbst zu tun als mit den Fremden. München 2015, das war die Stadt der Guten, endlich ein Land, das man lieben konnte. Solche Untertöne herauszuhören, ist kein Sakrileg. Es ist der wahre Makel im Schönen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168023926/Was-von-Muenchens-Sommer-der-Willkommenskultur-bleibt.html

  65. Die Islamjustiz in der BRD hat sich mit diesem Urteil selbst gefickt!
    Jetzt gibt es endlich einen weltweit bekannten Fall,
    wo Polen und Ungarn argumentativ einhaken können.

  66. Trinity 1. September 2017 at 02:08

    @ ich2 1. September 2017 at 01:24

    Ja Wie die anti Franz Josef Strauß Proteste die haben ihm extra 4-5% gebracht!
    +++++++++++
    Ich gehe recht in der Annahme, dass Sie damit andeuten wollen, Merkel brächten die Proteste zusätzliche Stimmen. So etwa 4-5%. Ja ne, is klar !

    Wen das weiter so läuft das immer so 10-12% von der AFD kommen um zu stören und selbst keine eigenen Veranstaltungen auf die Beine Stellen.

    Der Franz-Josef ( CSU Bayern) und die Medienlieblingkanzlerette sind hier ja wohl kaum zu vergleichen.
    Hallo, wir schreiben das Jahr 2017 !

    Ja Franz-Josef wurde ausfallend.

    Die Leute haben Augen im Kopf und sehen WER da demonstriert.

    Die Leute sehen nur eine Stöhrung von Leuten mit blauen Plakaten. Ob die jetzt ein Schlips eine Bomberjacke oder ein Mützi tragen.

    Sie sehen auch wie sich dieses Land verändert. Die glauben immer noch, die Merkel wird’s richten, wer soll es denn sonst machen. Überzeugt davon sind aber die wenigsten. Die meisten haben Angst vor RRG. Schaffen aber den Sprung zur AfD noch nicht.

    Wer Angst vor RRG hat sollte tunlichst die AfD meiden. Die AfD will mit keiner Partei zusammen arbeiten und nimmt mit 90% mehr Wähler von Schwarz gelb als von allen anderen möglichen Kombinationen.

    Eine Partei, welche mit der CDU von 2002 in etwa vergleichbar ist. Eine Merkel hat mit der ursprünglichen CDU so gut wie gar nichts mehr gemeinsam.

    Auch 2002 hat die CDU keine Störrer zur SPD geschickt und alle Koalitionen hat sie auch nicht ausgeschlossen.

  67. Auch in Österreich verschweigt die Lügenpresse dieses Skandalurteil völlig. Wogegen die Stimmungmache gegen die AFD und gegen Patrioten abläuft.

  68. Ganz Deutschland mal wieder in Reha, weil vom Anfang aller Tage an, von Erbsünde-Virus ‚N-aazziiee‘ befallen. Nicht ein anderer Massenkiller auf diesem Planeten wurde und wird auch nur mit einem Wort erwähnt.

  69. @ ich2 1. September 2017 at 03:27
    Es ist schon spät und ich habe eigentlich keinen Bock mehr, auf Mitforisten einzugehen, die mit einer nicht schlüssigen und nicht nachvollziehbaren „Argumentation“ arbeiten. Ihre Kommentare waren mir im übrigen immer ein wenig suspekt, um es mal vorsichtig auszudrücken. So, ist mir jetzt auch wurscht, bleiben Sie ruhig in Ihrer „Denke“. Ich habe meine und Sie haben Ihre, Gute Nacht

  70. SCHLUSS MIT SCHWEIGEKARTELL!!
    Dringend weitergeben. Dies muss viral werden!

    Wenn ein paar Tausend ehrliche Polizisten, Lehrer, Flüchtlingshelfer die Wahrheit sagen würde, die Welt wäre eine andere. Echt mündige informierte Wählende würden andere Entscheidungen treffen.

    fluechtling PUNKT net/wahlbetrug.html

  71. OT

    Merkel-Fan Strunz – er entblödet sich nicht, auf seiner Facebook-Seite das neueste Merkel/Friede Springer-Harmoniefoto zu posten – entschuldigt sich auf seiner Facebook-Seite für die angebliche „Recherche-Panne“ seiner Redaktion. Wären ja angeblich nur drei Minuten von zwei Stunden gewesen.

    Jeder Sonderschüler konnte den Hintergrund mit der Parteimitgliedschaft der als neutrale Bürgerin verkauften Kommunistin in drei Minuten ergoogeln, doch das gut ausgestattete Redaktionsteam des Herrn Strunz natürlich nicht. Der hält es mit seiner Chefin: „Das Internet ist für uns alle Neuland“.

    Doch das Schöne: viele hundert Kommentatoren – von 1.690 Kommentaren sind 1.600 eindeutig gegen das, was Strunz da veranstaltet hat – nehmen den Mann nach Strich und Faden auseinander und stellen seine niederträchtige Sendung, die nur dem Ziel diente, Weidel und die AfD runterzumachen, in Frage. Selbst eingefleischte Strunz-Fans gehen hart mit dem Mann zu Gericht und ergreifen Partei für Weidel. Das lässt hoffen.

    https://www.facebook.com/strunz.claus/

    Dann schreibt diese Flachpfeife in seiner „Entschuldigung“: „Deshalb entschuldige ich mich bei unseren Zuschauern und meinen Gästen Christian Lindner, Katrin Göring-Eckardt und Alice Weidel für die bedauerliche Recherche-Panne.“

    Bei der Göre und dem hochgepuschten Lindner braucht sich dieser CDU-freundliche Rosstäuscher gewiss nicht zu entschuldigen …

    Vergesst diesen Springer-affinen Lügenbold, der gerne einen auf kritisch macht, um Zuschauer einzufangen. Ein mediales Abbild der Herren Bosbach und Wendt, die sich auf CDU-Parteitagen die Finger für Merkel wundklatschen. Ein ebenso verlogenes A*(st)loch wie die Wills, Illners, Plasbergs etc. pp.

  72. OT

    Zur Aufheiterung die gute Nachricht des Tages:

    „Seit 200 Tagen, seit dem 14. Februar 2017, sitzt der Journalist Deniz Yücel an diesem Freitag in türkischer Haft. Ohne Anklage. In Einzelhaft, ohne Kontakt zu Mitgefangenen. Nur selten darf ihn jemand besuchen.“

    (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-deniz-yuecel-emmanuel-macron-karl-theodor-zu-guttenberg-tv-duell-wahlkampf-a-1165589.html)

    Zur Erinnerung, um wen es sich beim türkischen Journalistendarsteller Deniz Yücel handelt, der mit seinem unrasierten Macho-Charme leider auch an sich sehr vernünftige Frauen (Birgit K.) schon völlig um den Verstand brachte, siehe http://www.taz.de/!5114887/

  73. Das Polen dieses Urteil ausschlachtet, ist ja durchaus nützlich für Herrn Stürzenberger, aber Polen, das ja zum großen Teil nichts anderes als stramm deutschfeindlich und chauvinistisch ist, in der polnischen Rechten immer noch oder schon wieder von ihrem Großpolen träumt, dafür hochleben zu lassen und auch noch Medien,- bzw. Meinungsfreiheit zu unterstellen… Wow! Das ist blankes Nichtwissen um unseren östlichen Nachbarn!

    Nebenbei: Wo wäre Polen ohne die Westgelder und ohne die vielen Westfirmen, welche dort massiv investiert und Arbeitsplätze geschaffen haben? Genau dort, wo sie Anfang der 90er waren: auf dem Stand nach Ende des 2. Weltkrieges!

  74. @ johann 23:56
    „2021 spätestens werden die Wahlzettel auch auf Arabisch und in Farsi oder irgendwelchen Piktogrammen gekennzeichnet sein“

    Es wird ein wenig langsamer gehen. 2021 tritt die CDU als DU an, weil sich das mit dem „Christlich“ offenbar erledigt hat. 2025 bleibt dann, der Selbsterkenntnis folgend, nur noch das „U“. Die Mehrheit ihrer Wähler im Auge behaltend, motzt die Partei im Jahr 2029 ihren Namen noch mal auf und stürzt sich als „Ü“ in den Wahlkampf.

  75. Heta 1. September 2017 at 00:08

    „Zum dritten Mal: PI bzw. Stürzenberger sollte nicht mit Hamed Abdel-Samad hausieren gehen! Abdel-Samad hat an keiner Stelle behauptet, dass der Islam eine faschistische Ideologie sei, er sagt, dass der Islamismus eine faschistische Ideologie sei. Und nochmal: Jetzt kommt nicht mit Erdogan an, dass es nur einen Islam gebe, es kommt darauf an, welche Position Abdel-Samad vertritt.“

    … weil sich Stürzenberger auf ihn bezieht. Zu viele Legastheniker hier unterwegs, es lohnt sich nicht, darauf einzugehen. Oben haben einige auch meinen Kommentar „bedacht“ aber nicht kapiert, welchen Inhalts er ist. Genau das ist aber auch Stürzenbergers Problem, die wichtigen Punkte erkennt er nicht, was nicht paßt, versucht er passend zu machen. Eigentlich ein schlechtes Beispiel für deutsche Bildungspolitik.

    Sie suchen einen Held und haben einen Don Quichotte.

  76. Fakten:
    Meine Einschätzung der Polen ist ähnlich.Die Aktion pro Stürzenberger ist eine Retourkutsche auf die Kritik
    aus Deutschland, in der Polen Demokratiemängel vorgeworfen wurden.Nun ist,aus Sicht der Polen, der geeignete Moment gekommen, um zurück zu schlagen und solche in Deutschland anzuprangern.Dafür muss nun die Causa Stürzenberger herhalten.Ich befürchte, dass man ihn noch mehr „benutzen“ wird.
    Ich wünsche Herrn Stürzenberger in der nächsten Instanz ein Richtergremium, das von all diesen Dingen unbeeindruckt und nicht voreingenommen ist.
    Das hilft ihm mehr, als die scheinheilige Hilfe aus Polen.

  77. Natürlich machen die Polen dies nicht um Deutschland zu helfen, genauso wenig wie Trump, Orban oder Putin etwas zum Wohle des deutschen Volkes machen. Sie machen es „nur“ aus Eigeninteresse, das sollten wir Ihnen auch nicht vorwerfen.

    Sie unterstützen nur dann die/den „deutsche Opposition/Widerstand“, wenn es ihnen nützt. Wir müssen schon selber dafür sorgen, dass wir auch wieder Politiker haben, die zum Wohle des deutschen Volkes handeln.

  78. Bin ich doch mal gespannt, wie über Herrn Stürzenbergers Widerspruch entschieden wird. Große Hoffnung mache ich mir nicht.

    An Fasolt 31. August 2017 at 22:09
    Campact ist $oro$ – $oro$ ist Campact. Eine Milliarde Dollar können nicht lügen. Dazu bei FB der aufschlussreiche Beitrag „Warnung vor Campact- Wer oder was steckt hinter Campact“ bei Bundesblog vom 21.12.2014. Immer noch lesenswert. Speziell, wenn man „Paradoxe Energie-Investition: Das doppelte Spiel des George $oro$“ dazunimmt. Seine No-borders-for-rapefugees – Politik ergänzt dann das Gesamtbild.

    Krone: Von 86 500 „Flüchtlingen“ in Österreich studieren gerade mal 204: 22 Syrer, 42 Afghanen, 9 Iraker, 23 Pakistani, 93 Iraner und 15 „Staatenlose“. Weitere 113 „überdurchschnittlich Gebildete“ lernen in Fachhochschulen. So viel zu der Aussage der UNHCR…
    Und wer hat schuld? Natürlich die Ösis, zahlen die doch, bei Studienbeginn, nur noch 272 Euro Studienbeihilfe, anstatt 837,76 Euro Mindestsicherung. Pfui, schämt Euch.

  79. Es wird so enden: Stürzenberger wird in der nächsten instanz einen Freispruch bekommen.
    Polen, Tschechien, Ungarn usw. werden weiterhin keine muslimischen Migranten aufnehmen müssen, dafür bekommen sie aber auch ihren Grenzzaun nicht bezahlt.
    Italien bleibt voller Schwarzer aus Nordafrika, die dort von der Mafia und lokalen Organisationen in Schach gehalten werden und langsam nach Deutschland durch sickern.
    Deutschland holt sich aufch die restliche Hälfte der Syrer, Afghanen, Pakistaner und Irakter hierher und bringt die Zuwanderung nur deshalb zum Stehen indem der komplette Sozialstaat geschleift wird und das von einer christlich-sozialen „großen“ Koalition.

  80. @Fakten 1. September 2017 at 06:55

    Sie haben mit Ihrer kritischen Einschätzung Polens hinsichtlich seines „Chauvinismus“ durchaus recht. Viele Volksgruppen in den 20er Jahren mußten unter diesem leiden (Ukrainer, Weißrussen, Tschechen, Deutsche), was nur Insider wissen. Interessant ist, daß die ehemals russischen Teile (Kongreß)Polens überwiegend „PIS“, die ehemaligen preußischen eher liberaler wählen. Religion & Sprache & Kultur sind eben der stärkste Kit eines Volkes. Darum muß er zerstört werden. Dieses Selbstbewußtsein wird befeuert durch Brüsseler Störfeuer; man täusche sich nicht in den Osteuropäern – die sind aus anderem Holz geschnitzt als die verweichlichten Westler: „Viel Feind, viel Ehr!“

    @Willi Marlen 1. September 2017 at 07:19

    Sie haben meinen trüben Morgen merk(e)lich aufgehellt. Türken wählen „Ü“. Klasse!

  81. Ich bin davon überzeugt, daß das Skandalurteil gegen Herrn Stürzenberger bei der nächsten Instanz
    aufgehoben wird.

    Schlimm allerdings ist die Tatsache, dáß solche linksverdrehten jungen Weiber, wie diese Richterin,
    nicht unverzüglich aus dem lebenslangen Vollversorgungsfressnapf (Beamtentum) entlassen wird.
    Es ist ein Hohn, daß WIR ALLE in der freien Wirtschaft Beschäftigten mit unseren Steuerabgaben
    solche linksgrünen Teufelsweiber auch noch ernähren. Im Gegenteil, die müßten den Hexenhammer
    aus dem Mittelalter zu spüren bekommen.

    Ich hoffe, daß die Zukunft es möglich machen wird, in diesen Feldern kräftig aufzuräumen.

  82. # Ausgewanderter:

    Morgen ist das Urteil zwei Wochen alt und noch nicht eine einzige juristische Wendung aus dem Verfahren bekannt

    Sie bezeichnen sich doch immer gerne als „Rechtsfachmann“. Dann wüssten Sie eigentlich, dass nach so einem Urteil erstmal nur formlos Berufung eingelegt wird. Anschließend wartet man auf die schriftliche Urteilsbegründung des Richters, und das kann erfahrungsgemäß Wochen dauern. Danach geht es weiter. Hören Sie doch auf, hier immer wieder unsachlich rumzusägen. Was treibt Sie eigentlich an, ständig querzutreiben?

  83. „Es scheint so, dass in Europa ein islamischer Polizeistaat am Entstehen ist.“
    Bingo! Ins Schwarze getroffen!

  84. # Heta:

    Abdel-Samad hat an keiner Stelle behauptet, dass der Islam eine faschistische Ideologie sei, er sagt, dass der Islamismus eine faschistische Ideologie sei.

    Heißt sein Buch „Der islamische Faschismus“ oder „der islamistische Faschismus“?

    Auszug aus seinem Buch:

    Anlass für diesen Mordaufruf war ein Vortrag, den ich am 4.Juni 2013 in Kairo gehalten hatte. Das Thema: Religiöser Faschismus in Ägypten. Ich vertrat darin die These, dass faschistoides Gedankengut nicht erst mit dem Aufstieg der Muslimbrüder Eingang in den Islam gefunden habe, sondern bereits in der Urgeschichte des Islam begründet sei. Ich argumentierte, dass der Islam die religiöse Vielfalt auf der arabischen Halbinsel beendet habe, von seinen Anhängern unbedingten Gehorsam verlange, keine abweichenden Meinungen dulde und nach der Weltherrschaft strebe.

    Da diese Geisteshaltung im Islam dominanter sei als andere Aspekte dieser Religion, könne man daher von »Islamofaschismus“ sprechen.

    q.e.d.

  85. rinhard 1. September 2017 at 08:59

    „Ich bin davon überzeugt, daß das Skandalurteil gegen Herrn Stürzenberger bei der nächsten Instanz
    aufgehoben wird.“

    Wenn ich das recht in Erinnerung habe, war das Verfahren vor dem Landgericht (Kleine Strafkammer, ein Berufs- , zwei Laienrichter). Dann kann das Urteil nur mit der Revision angefochten werden, mit der Begründung, daß das Urteil auf einer Verletzung des Rechts „beruht“. Aus meiner eigenen Tätigkeit (und auch bei Sarstedt und Dahs nachzulesen) werden 89 Prozent aller Revisionen per Beschluß als offensichtlich unbegründet verworfen.

    Sind also eher magere Chancen.

  86. byzanz 1. September 2017 at 09:15
    # Ausgewanderter:

    Morgen ist das Urteil zwei Wochen alt und noch nicht eine einzige juristische Wendung aus dem Verfahren bekannt

    Sie bezeichnen sich doch immer gerne als „Rechtsfachmann“. Dann wüssten Sie eigentlich, dass nach so einem Urteil erstmal nur formlos Berufung eingelegt wird. Anschließend wartet man auf die schriftliche Urteilsbegründung des Richters, und das kann erfahrungsgemäß Wochen dauern. Danach geht es weiter. Hören Sie doch auf, hier immer wieder unsachlich rumzusägen. Was treibt Sie eigentlich an, ständig querzutreiben?

    Das Wort ist mir unbekannt, auch wieder typisch Stürzenberger.

    Nun, aus eigener Praxis weiß ich, daß man sich während der laufenden Hauptverhandlung Notizen macht, insbesondere bei der Urteilsverkündung (wozu man natürlich nicht kommt, wenn man im Gerichtssaal den Marktschreier gibt), dennoch ist außer der Formulierung vom „flüchtigen Leser“ (der natürlich völlig unmaßgeblich ist) noch nichts gekommen. Man braucht die Urteilsgründe also nicht, um sachkundig oder zumindest sachgerecht vorzutragen. So, jetzt noch einmal der M. Stürzenberger.

    Ich schrieb bereits, daß das Verfahren meines Wissens vor dem LG stattfand (großes öffentliches Interesse), dann gibt es keine Berufung!

    Ich treibe nicht „quer“, sondern stelle den Sachverhalt vom Kopf auf die Füße. Diese Krankheit, die Realität ausblenden zu wollen, ist dort offenkundig recht weit verbreitet, Don Quichotte!

  87. Die Merkel-Diktatur will alle Islam-u. Regierungskritiker mit unlauteren Mitteln zum Schweigen bringen.
    Das gesamte Volk soll komplett eingeschüchtert werden.

  88. Natürlich gehört Sonja Birkhofer-Hoffmann nach Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit zusammen mit Angela Merkel auf die Anklagebank.

    Dennoch würden mich die Motive einer Frau, die im Beruf offenbar ihre Allmachtsfantasien auslebt und scheinbar willkürlich über Recht und Unrecht entscheidet interessieren.

    Auf der einen Seite versucht sie sich als schlecht begabte Geschichtenschreiberin:

    http://weihnachts-textwerkstatt.blogspot.de/2014/12/hummer-zum-fruhstuck-herr-professor-von.html

    Auf der anderen Seite verurteilt sie nach Lust und Laune mal einen Polizisten, der einen Gewalttäter zu hart anfasst:

    https://www.tz.de/sport/fc-bayern/tritt-nach-bayern-spiel-beamter-verurteilt-tz-2402921.html

    und spricht einen Arzt mit hanebüchenen Begründungen frei, der mehrere Frauen absichtlich unfruchtbar gemacht hat

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amtsgericht-muenchen-bewaehrungsstrafe-fuer-gynaekologen-1.1126200

    Handelt es sich hier um eine linke Gesinnungstäterin oder eine launische Willkürrichterin? In jedem Fall gehört der Frau das Handwerk gelegt.

  89. Mann in Schweden wegen Verzehr von Schweinefleisch vor Moslems zu Geldstrafe verurteilt

    Das Stürzenberger-Urteil ist erst der Anfang. Schweden ist da schon weiter und spielt auch hier wieder eine Vorreiterrolle. Laut http://www.marsta.nu/startsidan/man-bacon-framfor-kvinnor-sloja-doms-ofredande/ wurde ein Mann aus Stockholm im Alter von 53 Jahren wegen Belästigung verurteilt. Seine Straftat: Er aß in einem Vorortzug zwischen Märsta und Stockholm vor den Augen dreier verschleierter Muslima gebratenen Speck.

    Dies soll er angeblich demonstrativ getan haben. Davon angewidert wechselten sie ihren Platz. Der Mann folgte ihnen, um – wie er vor Gericht behauptete – sich bei ihnen zu entschuldigen. Dennoch wurde er wegen Belästigung und Volksverhetzung angeklagt. Vom letzteren Vorwurf wurde er in einem getrennten Gerichtsverfahren freigesprochen, da nicht bewiesen werden konnte, ob er „Verdammte Araber“ und „Ich hasse Moslems“ geschrien haben soll. Der Mann muss an jede Frau umgerechnet 550 Euro Schadensersatz entrichten und zusätzlich eine Strafe von umgerechnet fast 1000 Euro zahlen. Der Angeklagte leugnet die Straftat und behauptet er wollte nur seinen gebratenen Speck aufessen. Außerdem folgte er den Frauen, um sich zu entschuldigen, was sie ihm übel nahmen. Das Urteil beruft sich auf Zeugenaussagen und der Kameraüberwachung im Zug.

    Nachfolgend mein Erklärungsversuch für die gesellschaftliche Entwicklung in Schweden, die ich seit Jahren intensiv verfolge, falls es jemanden interessiert:

    Es gibt keine echte Meinungsfreiheit und keine Diskussionskultur in Schweden. Die nach Harmonie strebende schwedische Kultur vermeidet kontroverse Diskussionen, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Dies geht so weit, dass sich manche Schweden durch eine andere Meinung tief gekränkt fühlen und sich schweigend zurückziehen. Sie übernehmen also nicht die Verantwortung für ihre eigenen Gefühle. Die anderen tragen die Schuld. Sie haben nie gelernt ihren Standpunkt adäquat zu verteidigen oder offen und kritisch für andere Meinungen zu sein (sie verwechslen ihre Meinung mit sich selbst und der Wahrheit). Die Kehrseiten sind Vertuschung, Verleugnung, Verdrängung und Versteifung auf das eigene Weltbild. Meinungen dürfen sich nur in einem bestimmten Rahmen bewegen, der sich Meinungskorridor (åsiktskorridor) nennt, dessen Grenzen durch den „rätt värdegrund“ (in etwa „richtige Gesinnung“) bestimmt sind. Gelernte Schweden kennen diese Grenzen durch jahrelange Konditionierung der Gesellschaft sehr genau. Das fängt schon im Kindergarten an und geht auf der Uni weiter, wo sie verwissenschaftlicht werden. Das besondere Merkmal dieser „richtigen Gesinnung“ ist die schwammige Annahme alle Menschen seien gleich, wodurch sich ein Kulturrelativismus begründet, der es zum Beispiel überflüssig macht die Unterschiede verschiedener Religionen und Ideologien herauszuarbeiten. Dies führt zu einer Ignoranz gegenüber den Merkmalen der eigenen Kultur.

    Wer diesen Toleranzbereich des „rätt värdegrund“ überschreitet, verliert seinen halben Bekanntenkreis oder seine Arbeitsstelle. Riskante öffentliche Aussagen gegenüber fremde Kulturen, Ideologien und Kulturen führen deshalb sehr leicht zu einer Verurteilung wegen Volksverhetzung. Davon ausgeklammert ist die eigene schwedische Kultur. Sie steht nicht unter dem Schutz des Straftatbestandes der Volksverhetzung. Die rot-grüne Regierung möchte mit einem Gesetzesvorschlag noch einen Schritt weiter gehen und die ethnische Herkunft, die ideologische Gesinnung und religiöse Überzeugungen unter besonderen Schutz stellen. Dieser Gesetzesvorschlag würde die Berichterstattung der Presse weiter einschränken. Ob das Gesetz mit der schwedischen Verfassung, die ausdrücklich die Pressefreiheit garantiert, vereinbar ist, ist unwahrscheinlich.

    Man kann sich leicht denken, was passiert, wenn diese ausweichende schwedische Kultur auf eine kämpferische, fordernde und sich selbst ständig rechtfertigende Mentalität trifft, die sich auf Grund der fehlenden Fähigkeit zu Selbstreflexion immer im Nachteil fühlt. Die für Schweden typische Persönlichkeitsausrichtung gibt dann nach und fühlt sich dabei noch als Altruist moralisch überlegen. Dieser Altruismus ist aber nur ein Abwehrmechanismus. Er dient der Selbstüberhöhung oder soll die eigene Unfähigkeit vertuschen seine eigene Position verteidigen zu können. Diese Lebenshaltung oder besser gesagt Lebenslüge führt übrigens zu depressiven Verstimmungen. Deshalb wundert es mich nicht, dass sich so viele Schweden ausgebrannt fühlen und unter Erschöpfungssyndromen leiden. Es ist geradezu eine Auszeichnung für ein besonderes soziales und berufliches Engagement. Wer die ganze Welt retten will, zerstört sich zum Schluss selbst und benötigt selbst Hilfe.

    Damit keine Missverständnisse aufkommen. Ich bin mit einem kritischen Blick offen für andere Kulturen und Lebensweisen, reagiere aber empfindlich auf Ideologien, die das eigene Denken verbieten und mir noch mit dem moralischen Zeigefinger kommen wollen. Ich schätze Schweden und seine Menschen sehr. Schweden ist ein wunderbares Land. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um das Wohl Schwedens. Auf die Reichstagswahlen im Herbst 2018 bin ich sehr gespannt. Dann kommt die Wahrheit über die unausgesprochene Meinung der Schweden ans Licht und viele werden ihr blaues Wunder erleben.

  90. Ausgewanderter 1. September 2017 at 10:15

    byzanz 1. September 2017 at 09:

    Eine Kleinigkeit vergaß ich: Wenn es den Polen nicht um die eigene Suppe ginge, wäre das ein unerlaubter Eingriff in innere und vor allem innerechtliche Angelegenheiten!

  91. Kalle Anka 1. September 2017 at 10:27

    „Laut http://www.marsta.nu/startsidan/man-bacon-framfor-kvinnor-sloja-doms-ofredande/ wurde ein Mann aus Stockholm im Alter von 53 Jahren wegen Belästigung verurteilt. Seine Straftat: Er aß in einem Vorortzug zwischen Märsta und Stockholm vor den Augen dreier verschleierter Muslima gebratenen Speck.

    Dies soll er angeblich demonstrativ getan haben. Davon angewidert wechselten sie ihren Platz. Der Mann folgte ihnen, um – wie er vor Gericht behauptete – sich bei ihnen zu entschuldigen.“

    Das Urteil ist sachgerecht. Das mit der Entschuldigung kann einem erzählen, der die Hose mit der Kneifzange anzieht.

  92. Betr.: Polen

    Zu Polen kann man stehen, wie man will. Aber jetzt und in dieser konkreten Situation ist es völlig belanglos, ob sie üble Chauvinisten gewesen sind (waren sie!) und gerade nach dem Ersten Weltkrieg eine aus deutscher Sicht sehr häßliche Rolle gespielt haben (haben sie!), wie auch in der Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges (haben sie auch!), und ob sie zig Milliarden aus Brüssel abgegriffen haben (haben sie!).

    Wir leben jetzt im Jahr 2017, und da sind sie unverzichtbare Bündnispartner unserer Sache: Sie verweigern sich, wie auch die anderen Visegrad-Staaten, der verhängnisvollen „europäischen“ „Flüchtlings“-Politik, und sie sagen konsequent Nein zum Islam. Und allein das ist jetzt entscheidend.

    Und im Übrigen:
    „In der Politik mußt du lernen, dass sich Hühnerkacke über Nacht in Hühnersalat verwandeln kann.“
    Lyndon B. Johnson

  93. @ Ausgewanderter

    Ich war nicht dabei und im Zweifel gilt es für den Angeklagten und nicht gegen ihn. Es ist schon merkwürdig, dass der Straftatsbestand trotz der Zeugen nicht nachgewiesen werden konnte.

    In einem anderen Fall aus Schweden setzte sich ein Fahrgast in einen fast leeren Zugabteil neben einer etwas über 20 Jahre alten Frau und onanierte. Die entsetzte Frau schlug darauf mit eine PET-Flasche auf ihn ein. Ein Zugbegleiter war Zeuge des Vorgangs, der den Täter laufen ließ. Die Frau konnte später den Täter in einem Flüchtlingsheim ausfindig machen. Es kam in einer ersten Instanz zu einer Verurteilung des Mannes, der sich im Zug lauthals beschwert haben soll, dass man in diesem Land noch nicht einmal onanieren dürfte. In zweiter Instanz wurde der Täter freigesprochen, weil die Kameraüberwachung keine eindeutigen Bilder geliefert haben soll. Hier handelte das Gericht also nach dem Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“. Ob die junge Frau dann noch wegen des Angriffs mit der PET-Flasche Schwierigkeiten bekommen hat, weiß ich nicht. Möglich ist in Schweden so ziemlich alles.

  94. Polen hat jedes Recht dazu nach den unerhörten Einmischungen aus dem linksradikal durchsetzten Eurossowjetsystem, dem die demokratische Wahl einer konservativen Regierung nicht ins sozialistische Konzept passte und das deshalb die resoluten Versuche der demokratisch gewählten Regierung denunzierte, den linken Einfluss aus Europa zu begrenzen. Man beschuldigte Polen, die Pressefreiheit zu begrenzen.
    Es ist logisch, dass die Polen sich das nun ganz genau ansehen.
    Man sollte ihnen das Zensurgesetz des Justizministers Maas ebenfalls zur genauen Lektüre empfehlen.
    Damit klar wird, welche Heuchler die Eurokraten sind.

  95. Biloxi:
    In der Islam-Frage sind die Polen und die anderen Visegard-Staaten Bündnispartner im Geiste und in der Tat, obgleich ihr Verhalten für die potentielle Aufnahmefähigkeit von Zuwanderern nach Deutschland kontraproduktiv ist. Je mehr sie sich weigern, Moslems aufzunehmen, um so heftiger wird die Einwanderung nach Deutschland. Vielleicht könnte eine europaweite Angleichung der Sozialsätze hilfreich sein, wenn man sie für illegale Zuwanderer schon nicht gänzlich abschaffen kann.
    Ich hoffe nur, dass die momentane Unterstützung der Polen für Herrn Stürzenberger diesem nicht zum Nachteil gereicht, und darum geht es ja vornehmlich in der Diskussion. In unsere Justiz, die offensichtlich stark von Teilen der Exekutive beeinflusst wird, vor allem in Bayern, habe ich kein großes Vertrauen (mehr).

  96. Wir haben sieben wieder – diese „furchtbaren Juristen“ – wie im dritten Reich, die nach Gesinnung und nicht streng nach dem Wortlaut des Gesetzes und dem dahinter stehenden Gedanken der Verfasser der Gesetze urteilen! Daher erscheint die Aufregung über die Verfassungsänderung durch die polnische Regierung aus reinHeuchelei, wenngleich diese sicher kritisch zu sehen ist! Die „Unabhängigkeit“ unserer Justiz scheint eben mehr dem Aufstiegsstreben der Juristen, um bei ihren Vorgesetzten „gut“ da zu stehen als der gesetzestreuen Auslegung zu dienen! Nun denn, macht weiter so! Umso größer werden die Stimmenzuwächse der einzigen Oppositipnspartei ausfallen! Welche das ist, lasse ich euch hier „raten“!:-)

  97. Als meine Firma ein Shared-Service-Center in Polen eröffnet hat und Arbeitsplätze dort hin ausgelagert hat, war ich stink sauer. Mittlerweile denke ich, dass dies gar keine so schlechte Entscheidung war, weil dort noch vernünftige Menschen leben, die es verdient haben unterstützt zu werden. Im Gegensatz zu den meisten Deutschen haben die in den Ostblockländern anscheinend noch so etwas wie Nationalstolz und Werte,die es gilt zu verteidigen. Ich zähle auch die Ungarn und die Tschechen dazu. Das werden die Länder sein, in denen man zukünftig noch angstfrei leben kann. Und wenn ich Die Merkel heute schwätzen höre, dass ja gar nicht mehr so viele Flüchtlinge kommen, sollte man daran denken, dass wir all dies Victor Orban verdanken haben. Ohne die Schließung der Balkanroute würde genau diese Merkel noch heute die Heerscharen an Flüchtlingen in unser Land lassen. Und wenn Herr Orban heute die EU aufgefordert hat, 400 Mio. für den Grenzzaun zuzuschießen ist das nicht mehr als gerecht. Aber was machen diese Sesselfurzer? Richtig: Sie überschütten ihn mit Hähme, diese Feiglinge!

  98. # Ausgewanderter:

    Ich schrieb bereits, daß das Verfahren meines Wissens vor dem LG stattfand (großes öffentliches Interesse), dann gibt es keine Berufung!

    Es war das Amtsgericht München. Jetzt geht es in die Berufung vor das Landgericht.

    Nun, aus eigener Praxis weiß ich, daß man sich während der laufenden Hauptverhandlung Notizen macht, insbesondere bei der Urteilsverkündung (wozu man natürlich nicht kommt, wenn man im Gerichtssaal den Marktschreier gibt), dennoch ist außer der Formulierung vom „flüchtigen Leser“ (der natürlich völlig unmaßgeblich ist) noch nichts gekommen. Man braucht die Urteilsgründe also nicht, um sachkundig oder zumindest sachgerecht vorzutragen.

    Sie verfolgen die Vorgänge offensichtlich nur sehr oberflächlich. Ich habe in meinem Artikel zum Prozess geschildert, wie man mir vor dem Prozess meinen Stift abnehmen wollte, ich als Angeklagter aber darauf bestand, ihn zu behalten. So konnte ich alles mitschreiben und habe auch die Ausführungen der Staatsanwältin sowie der Richterin in allen Einzelheiten veröffentlicht. Unter dem Artikel haben Sie übrigens auch kommentiert. Also in Zukunft erst lesen und dann kommentieren. Und vor allem nicht grundlos beleidigen.

  99. Herr Stürzenberger, bitte vergeuden Sie nicht Ihre Zeit mit „ausgewanderten“. Diese Menschen können sie nicht beleidigen. Sie kämpfen für Ihr Land, andere laufen hinweg und überlassen das was sie erschaffen und geboren hat dem Feind. Mag es Gründe für gegeben haben, dennoch sollten diese Menschen auf diese Art von Kommentaren verzichten.

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