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KulturbereichererMuss man, wenn man von „kultureller Bereicherung“ spricht, wirklich körperlichen Schaden davon tragen? Wenn ja, habe ich bisher Glück gehabt. Ein paar Mal war es vielleicht knapp, aber direkten, schmerzhaften Kontakt mit Kulturbereicherern hatte ich bisher nicht. Dennoch gab es in meinem Leben zahlreiche Begegnungen mit Muslimen, die mein Lebensgefühl und meine gefühlte Sicherheit beeinträchtigt haben.

(Gastbeitrag von Uli E. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

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Ich bin in den 70er-Jahren in einem Kölner Vorort aufgewachsen. Dort gab es Reihenhaussiedlungen, Wohlstandsbürgertum und im Umkreis von 3 km praktisch keine muslimischen Nachbarn. So hatte ich eine behütete Jugend und der einzige Ausländer, mit dem ich Kontakt hatte, war Erdogan, mein Kumpel aus dem Fußball-Dorfverein. Erdogan war ein ganz normaler Jugendlicher, der nach den Fußballspielen mit uns Bier trank und auch vor einer Bratwurst nicht zurückschreckte. Bis dahin hatte ich keinerlei negative Erfahrungen mit Türken oder Arabern gemacht und war der Meinung, diese seien ganz normale Mitglieder unserer Gesellschaft, nur eben mit schwarzen Haaren.

Erste Zweifel kamen mir mit etwa 16 Jahren, als ich zufällig im Arbeitsschrank meiner Mutter nach irgendetwas suchte. Meine Mutter war Lehrerin an einer Hauptschule in einem „Brennpunktviertel“, wie sie immer sagte. Darunter konnte ich mir damals nichts Genaues vorstellen. In dem Schrank fand ich eine Kiste, die bis zum Rand mit Waffen aller Art gefüllt war: Gaspistolen, Springmesser, Schlagringe usw. Mir schien, dass meine Mutter in Wahrheit für eine Anti-Terror-Einheit arbeitete, aber sie sagte mir, dass sie all diese Waffen ihren Schülern abgenommen habe. Die Klasse bestand übrigens zu 85 % aus „Kulturbereicherern“. Einige von ihnen haben später Lokalprominenz erreicht, u. a. wegen Mord an einem Behinderten, mit dessen Kopf sie „Fußball spielten“.

Meine Erfahrungen mit „Südländern“ begannen nach meinem Umzug nach Berlin. Jetzt wohnte ich nicht mehr in einem ländlichen Vorort, sondern mitten in Moabit, einem Viertel, das bereits damals auf dem absteigenden Ast war (und das inzwischen unten angekommen ist). Gleich nebenan war eine Gesamtschule. Mich hätte schon misstrauisch machen müssen, dass die Schulleitung in der Nachbarschaft zu Weihnachten Flugblätter verteilte, auf denen sie sich für Rüpeleien ihrer Schüler im Jahresverlauf entschuldigte. Ach ja: der Migrantenanteil dieser Schule liegt bei 80 %. So war es auch nicht verwunderlich, dass unser damals 14jähriger Sohn eines Tages gehetzt und verängstigt in die Wohnung stürzte und die Tür verrammelte. Draußen vor dem Fenster (wir wohnten im Parterre) gebärdeten sich drei südländische Jugendliche wie wild, schrien, klopften und spuckten gegen die Fensterscheibe, so dass mir angst und bange wurde. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als die Polizei zu rufen. Seit diesem Erlebnis zog es unser Sohn oft vor, bei Freunden zu übernachten statt abends durch die dunklen Moabiter Straßen zu laufen. Dass meine Frau das Haus im Dunkeln nicht ohne Begleitung verlassen konnte, machte die Wohngegend nicht gerade sympathischer.

Eines Morgens war an meinem Auto die Seitenscheibe eingeschlagen und das Autoradio geklaut. Der Polizist, der die Anzeige aufnahm, meinte nur: „Seien Sie froh, dass das Auto noch da ist. Wenn Sie Ihr Auto schon hier abstellen, nehmen Sie wenigstens das Radio raus. Ihr Radio ist längst auf dem Weg nach Istanbul.“ Offenbar wussten alle, was ich nicht wusste: Organisierte Südländer-Banden klauen Autos und alles was drin ist, um sie in ihrer Heimat zu versilbern.

Einige Zeit später geschah dann, was das Fass zum Überlaufen brachte. Mitten in der Nacht wurden wir durch laute Geräusche an der Tür geweckt – jemand versuchte, mit Gewalt hineinzukommen. Ich stand auf und ging zur Tür, als diese plötzlich aufsprang und mich ein Südländer genauso entsetzt anstarrte wie ich ihn. Zu meinem großen Glück machte er auf dem Absatz kehrt und sprintete davon. Die herbeigerufene Kripo konstatierte nur einen Einbruchversuch („Seien Sie froh, dass nichts passiert ist, Einbrüche haben wir hier in der Gegend öfter“) und meinte, der Täter habe sich wohl in der Tür geirrt. Hinter der Nachbartür war das Büro einer Export-Firma, und auf deren Computer hatte es der Täter wohl abgesehen.

Nun hatten wir es satt, uns von der Polizei immer nur anzuhören „Seien Sie froh…hätte schlimmer kommen können…Glück gehabt…“ usw. Jetzt wohnen wir in einer Wohnanlage, in der die Polizei regelmäßig Präsenz zeigt und in der nachts ein Wachdienst patroulliert. Unsere Nachbarn sind Minister und Abgeordnete und die einzigen Ausländer im Haus werden morgens im Mercedes zu ihrer Botschaft gefahren. Auf die Frage nach Einbrüchen hat der Hausmeister nur gelacht und gemeint: „Das hat hier in zehn Jahren noch keiner geschafft“. Es ist fast wieder so wie damals, auf dem Dorf.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

44 KOMMENTARE

  1. Einfach zum BND, nach dessen Umzug nach Berlin, im Bereich der Chausseestraße hinziehen. Da ist die Überwachung dann noch lückenloser.

    Wie kann ich hier eigentlich einen Smiley einfügen?

  2. in Wilmersdorf oder Steglitz wäre denen auch nichts passiert, wer sehenden Auges in Problemgegenden zieht ist selbst schuld.

  3. „Gated Communities“ werden in Berlin die Zukunft sein, zumindest für diejenigen, die es sich leisten können. So ein Feeling von Westbank oder Südafrika mitten in Berlin.

  4. Die Herren Abgeordete lassen sich bewachen und einschließen, während man das wunderbare Multi-Kulti-Leben den Arbeitervierteln überlässt.

    Alles Verräter!

  5. OTOTOT:

    Die Bundesanwaltschaft ermittelt laut „Spiegel“ gegen einen Studenten aus Essen wegen des Verdachts, einen Sprengstoffanschlag geplant zu haben. Ende Juni sei der Medizinstudent Ali R. festgenommen worden, weil seine Duldung in Deutschland ausgelaufen war, berichtete das Nachrichtenmagazin vorab. Bei seiner Durchsuchung seien die Ermittler auf einen USB-Speicherstick mit Dokumenten zum Einsatz von Bomben und Sprengfallen und einem Propagandavideo gestoßen. Bei der Auswertung des Mobiltelefons seien mehrere SMS-Kurznachrichten gefunden worden, die den Fahndern verdächtig vorkamen.

  6. Können wir von PI nicht eine neue Spendenaktion „1 Euro für Ulla“ ins Leben rufen, damit sie ihre Dienstkarre ersetzen kann? Schließlich war sie doch für unser aller Wohl mit der S-Klasse unterwegs.

  7. Oder auswandern.
    Deutschland hat fix und fertig, selbst wenn morgen frhueh das unmoeglich geschehe.

    Man wird es nur noch mit brachialer Staats-Gewalt richten koennen.

    Dazu ist aber nix in Sicht denn wer von den Gutmenschen wuerde die Verantwortung uebernehmen und zugeben Deutschland mutwillig vernichtet zu haben?

  8. #8 Kalimero (25. Jul 2009 20:50)

    Oder auswandern.
    Deutschland hat fix und fertig, selbst wenn morgen frhueh das unmoeglich geschehe.

    Man wird es nur noch mit brachialer Staats-Gewalt richten koennen.

    Dazu ist aber nix in Sicht denn wer von den Gutmenschen wuerde die Verantwortung uebernehmen und zugeben Deutschland mutwillig vernichtet zu haben?

    Vielleicht diese Dame?

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018.html

    Sehr geehrte Frau Roth,

    meine Frage bezieht sich auf Ihre Ansichten zur Migrationspolitik in Deutschland.

    Im Wahlprogramm der Union wird die Forderung vertreten, dass volljährige Straftäter mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit ab einer Freiheitsstrafe von einem Jahr abgeschoben werden sollen.
    Ich bin zwar kein Unionsanhänger, und ich bin auch der festen Überzeugung, dass es sich wieder einmal Populismus handelt (wie z. B. „Patriotismusdebatte“ oder „Deutsch ins Grundgesetz“), der sich niemals konkret im Gesetzesblatt wiederfinden wird und einfach nur Symbolpolitik für den rechten Flügel darstellt.
    Ihre Reaktion im Tagesspiegel vom 01.07.09 fand ich jedoch für eine deutsche Volksvertreterin sehr irritierend.
    Besonders Ihre Aussage, dass diese Forderung integrationsfeindlich sei, kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich lebe in einem Stadtteil mit einem hohen Anteil von Migranten. Das möchte ich nicht pauschal kritisieren, da ich ansonsten einige meiner besten Freunde niemals kennengelernt hätte.
    Aber ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass eine konsequentere Abschiebung ausländischer Straftäter die Integration massiv begünstigen würde. Erstens leiden in multikulturell geprägten Gegenden auf Grund der Bevölkerungsstruktur die Ausländer genauso so sehr unter (Ausländer-)Kriminalität wie die Deutschen. Zweitens würde es weniger Ressintements gegen Ausländer geben, wenn weniger auslänische Straftäter in Deutschland leben würden. Speziell intellektuell schwächere und konservative Menschen neigen dazu, Berichte oder Erfahrungen mit Ausländerkriminalität zu generalisieren, was sich in latentem Rassismus niederschlägt. Drittens würde der Abschreckungseffekt helfen, auch integrationsunwillige Ausländer zumindest von Straftaten abzuhalten welche bekanntlich einen Teufelskreis auslösen, da sich mit Vorstrafen schlecht ein Job finden lässt usw.

    Auch wenn Sie mir, wie der Union, jetzt bestimmt Rassimus unterstellen werden, bitte ich um eine Stellungnahme zu meinen Ansichten.

    Gruß,

  9. In dem Schrank fand ich eine Kiste, die bis zum Rand mit Waffen aller Art gefüllt war: Gaspistolen, Springmesser, Schlagringe usw.

    Die Lehrer nehmen die Waffen doch nicht ernsthaft mit nach Hause?

  10. Bitte verzeiht mir mein OT – heute ist der Feiertag zu Ehren des heiligen Jakobus. Sogar beim Bayerischen Fernsehen wird er noch Jakobus, der Maurentöter genannt. Auch wenn viele damit nichts anfangen können, zum Moslems-Ärgern ist er bestimmt immer gut. (Und noch besser, um die grünlinken Ledersattelnäher und Friedensapostel um den Preis des eigenen Landes auf die Palme zu bringen.)

  11. Die Polizei dein Freund und Helfer!

    „Seien Sie froh, dass das Auto noch da ist.“
    „Seien Sie froh, dass nichts passiert ist…“

    Was lernt man daraus:
    Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner..

  12. Und so geht unser Land langsam vor die Hunde:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Pro-Contra-Migranten-Einstellung;art270,2856766

    Erleichterte Einstellung von Migranten

    Die Feuerwehr erleichtert die Einstellung von Migranten – sollte das zum Vorbild im öffentlichen Dienst werden? Ein Pro und Contra.

    Wenn wie in Neukölln etwa zwei Drittel der Schüler Türkisch sprechen, brauchen Lehrer muttersprachliche Kompetenz. Interkulturelles Wissen entschärft Polizeieinsätze und erleichtert die Arbeit in der Verwaltung. Obwohl jedoch ein Viertel der Berliner aus Einwandererfamilien kommt, machen Migranten im öffentlichen Dienst nur rund zehn Prozent der Angestellten aus. Bei der Polizei haben von momentan 16 000 Beamten nur 300 Migrationshintergrund.

    Der Wille, die Anzahl der Migranten etwa bei Polizei, Feuerwehr oder Lehrerschaft zu erhöhen, ist da: „Es ist richtig, Menschen mit Migrationshintergrund verstärkt anzusprechen. Wir brauchen ihre Kompetenz“, sagt etwa der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening. Dennoch tut sich die Politik schwer, Migranten in den öffentlichen Dienst zu bringen. „Eine Bevorzugung von Bewerbern aufgrund ihrer Herkunft widerspräche dem Grundgesetz“, so eine Sprecherin der Senatsinnenverwaltung. „Eine zweite Sprache kann nur dann ausschlaggebend sein, wenn die Eignung ansonsten dieselbe ist“, sagt der CDU-Integrationsexperte Kurt Wansner. „Interkulturelle Kompetenz sollte dort, wo sie eine Rolle spielt, höher bewertet werden als Noten“, sagt dagegen der grüne Fraktionsvorsitzende Volker Ratzmann.

    Schwierig wird es jedoch nicht erst bei der Einstellung – sondern bereits auf der Ebene der Ausbildung. Verschiedentlich wird versucht, mehr Migranten für den öffentlichen Dienst auszubilden. Vor vier Jahren startete die Informationskampagne „Berlin braucht dich!“. Das Neuköllner Bezirksamt initiierte zum Beispiel Kurse, die Migranten auf Einstellungstests vorbereiten. Ergebnis: 2006 kam jeder zwölfte, 2008 jeder sechste neu eingestellte Azubi im öffentlichen Dienst aus einer Einwandererfamilie.

    Bei der Feuerwehr war bislang eine abgeschlossene Berufsausbildung Voraussetzung; daran scheiterten Migranten besonders häufig. Ab Herbst 2009 sollen nun auch Schulabgänger mit mittlerem Schulabschluss genommen werden.

    Auch die Polizei will 2010 ein neues Einstellungstestverfahren einführen. Der Numerus Clausus, der für viele Migranten nicht zu schaffen war, soll entfallen. „Neben Deutschkenntnissen soll außerdem die interkulturelle Kompetenz der Bewerber geprüft werden“, so ein Sprecher. Die werde dann angemessen berücksichtigt. Ziel sei, bei Einstellungen von Bewerbern mit Migrationshintergrund zehn Prozent zu erreichen. Eine Quotierung sei jedoch verfassungsrechtlich nicht zulässig.

    Eine solche einzuführen, ist vor zwei Jahren bei Lehrern versucht worden: Die Senatsbildungsverwaltung hatte einen Gesetzentwurf vorgelegt, der eine Quote für Referendare mit Migrationshintergrund vorsah. „Sämtliche Möglichkeiten wurden geprüft und wegen verfassungsrechtlicher Bedenken abgeschmettert“, sagt jedoch Peter Sinram, Sprecher der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das führt dazu, dass Referendare wie etwa die 27-jährige Jasmin B. (Name von der Redaktion geändert), die aus einer türkischen Familie stammt, aufgrund mittelmäßiger Noten im Staatsexamen keinen Referendariatsplatz in einer Berliner Schule bekommen. Sie wanderte an eine Schule in Wolfsburg ab. Um mehr Migranten in den Schuldienst zu bekommen, müssten insgesamt mehr Referendariatsplätze zur Verfügung stehen, sagt GEW-Sprecher Sinram. Nach dem „Nadelöhr Ausbildung“ nämlich dürfen einzelne Kriterien wie kultureller Hintergrund oder eine zweite Muttersprache berücksichtigt werden.

  13. Hey Eurabier,
    jetzt werden die Beschlüsse des Integrationkongresses umgesetzt. Darüber habe ich im Mai einen Gastbeitrag geschrieben.

  14. @ #14 Timur

    Hey Eurabier,

    jetzt werden die Beschlüsse des Integrationkongresses umgesetzt. Darüber habe ich im Mai einen Gastbeitrag geschrieben.

    Ihr meint die Umvolkung Deutschlands? Wenigstens die GrünLinken und die Moslems haben von den Nazis gelernt.

  15. @fensterzu
    Ich komme mit Deinem letzten Satz nicht ganz klar.
    Ich denke, dass momentan in Gesellschaft und Politik Entscheidungen getroffen werden, die aus falscher Toleranz oder einem falschen Sinn für Integration resultieren. Ich kann mir auch vorstellen, dass auch der Faktor Verzweifelung und Aktionismus mit spielt.

    Die Fehler hat man dann später auf der Rechnung.

    gitimur@web.de

  16. PI Serie:
    „Jetzt wohnen wir in einer Wohnanlage, in der die Polizei regelmäßig Präsenz zeigt und in der nachts ein Wachdienst patroulliert.“

    …. und so wird es auch so lange bleiben, bis dort eine Südländische Familie einzieht, dann noch eine, und noch eine, und
    das wird dann das Ende der Idyle sein.

  17. @ #18 Timur

    @fensterzu
    Ich komme mit Deinem letzten Satz nicht ganz klar.

    Ein wichtiger Grünen-Politiker, der Außenminister Joschka Fischer, hat einmal gesagt, Deutschland müsse innen durch Zustrom quasi „verdünnt“ werden. Daran habe ich gedacht, als ihr beide die Pläne erwähnt habt, mit allen Mitteln mehr Einwanderer in die Verwaltungen zu bringen, ob sie dafür geeignet sind oder nicht. Die Einheimischen – bald Eingeborenen – sollen ihre Mehrheit verlieren, deswegen habe ich das Wort ‚Umvolkung‘ benutzt, das die Nazis etwas anders gebraucht haben.

    Die GrünLinken glauben nach meiner Meinung tatsächlich, sie würden unserm Land etwas Gutes tun, wenn sie möglichst viele Leute aus völlig anderer Kultur hierherholen.

  18. #20 Fensterzu (25. Jul 2009 22:17)

    Bei den LinksgrünInnen heißt sogar ein PolitikerIn Umvolker Beck!

    Nomen est Omen! 🙂

  19. @ #21 Eurabier

    Bei den LinksgrünInnen heißt sogar ein PolitikerIn Umvolker Beck!

    Hab doch gewusst, da war noch was Wichtiges. 🙂 Auf dein Gedächtnis ist wie immer Verlass! Gute Nacht an alle!

  20. ZDF

    Für die Zulassung eines Impfstoffs gegen die Schweinegrippe suchen Ärzte an deutschen Kliniken Testkandidaten. „Die Zulassungsstudien sollen ab September an mehreren hundert Personen durchgeführt werden, darunter auch an Kindern“, sagte die Sprecherin des Impfstoff-Herstellers Glaxo (GSK), Daria Munsel, dem „Focus“. Die Auswahl der Versuchspersonen nähmen ausschließlich die Ärzte an den Studienzentren vor.

    Tests bisher nur bei Erwachsenen

    Der Hersteller Novartis hat demnach in anderen EU-Ländern bereits mit klinischen Studien begonnen. Dem Magazin zufolge bewerten Experten die wirkungsverstärkenden Zusätze in dem Impfcocktail (Adjuvantien), mit denen man wenig Erfahrung habe, als heikel. Für die Vorabzulassung des Impfstoff-Prototyps, mit der das jetzige Verfahren verkürzt werde, seien nur Erwachsene getestet worden. „Der Pandemie-Impfstoff könnte bei Kindern möglicherweise mehr Nebenwirkungen verursachen als der saisonale Grippeimpfstoff“, zitiert das Magazin den Virologen Alexander Kekulé.
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,7608889,00.html

  21. küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte “Vorsicht Bürgerkrieg”.

    @PI
    Wollt ihr euch nicht mal Gedanken über die Nachlese wegen Ulfkottes Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ machen.
    Darüber zum Beispiel eine Serie bringen, wo wir uns Gedanken einbringen wie wir damit umzugehen gedenken.

    Ich habe es zumindest fast durchgearbeitet. Es war zu Begin schon recht taff aber ich muss zugeben nach hinten hin steigerte es sich doch beträchtlich.

    Und ich muss zugegeben, dass man es drehen und wenden kann wie man will. Die gebotenen Fakten sind beim besten Willen nicht von der Hand zu weisen.
    Der Rest ist Hochrechung, bzw. abhängig von dem was wir und unsere Regierungen gegen die Entwicklung zu tun gedenken.

    Unsere Gutmenschen sind aber kaum in der Lage Hochzurechnen, da bei ihnen keine Menschenkenntnis sondern gefährlich dämliche Blauäugigkeit vorherrscht.
    Das heist: was die nicht tun müssen wir leider für die mittun.

  22. Einige von ihnen haben später Lokalprominenz erreicht, u. a. wegen Mord an einem Behinderten, mit dessen Kopf sie „Fußball spielten“.

    Sowas Abscheuliches machten früher manchmal Rechtsextremisten, dann wurde viel berichtet. Heute machen das Moslems, da wird dann fast gar nicht berichtet.

  23. +++
    “Jetzt wohnen wir in einer Wohnanlage, in der die Polizei regelmäßig Präsenz zeigt und in der nachts ein Wachdienst patroulliert.”
    +++
    Bravo!
    und wir haben eine Schrottflinte gekauft

  24. #2 Florian v.G. (25. Jul 2009 20:32)

    Wie kann ich hier eigentlich einen Smiley einfügen?

    Smiley einfügen = Doppelpunkt und Klammer 🙂 😉

  25. Muss man, wenn man von „kultureller Bereicherung“ spricht, wirklich körperlichen Schaden

    Ja sagt die Sylter Wanderdüne „marieluisebeck“

    Wer so redet könnte genauso sagen:“Migranten müssen die Gewalt der Nazis aushalten!“

    Das ist die Umkehrung dessen was marieluisebeck sagte!

  26. #10 Cosmo_Kramer (25. Jul 2009 20:56)

    Doch, der Vater eines Freundes von mir (auch Lehrer in einem sozialen Brennpunkt) hatte ebenfalls eine solche Waffensammlung zu Hause…

  27. #21 fensterzu
    Das verfluchte Fischer-Buch „Risiko Deutschland“ vom Verlag Kiepenheuer & Witsch habe ich mir nun im Antiquariat besorgt. Ich möchte die Argumentation von der Ausdünnung und Einhegung Deutschlands fundiert als Fischers Zersetzungsstrategie in Diskussionen anbringen können.

    Aber in den von mir bisher beackerten relevanten Kapiteln taucht dies nicht auf. Und die gesamten 340 eng beschriebenen Seiten kann ich mir beim besten Willen nicht antun.

    Kennt jemand die konkrete Fundstelle?

    Im Augenblick glaube ich tatsächlich, dieses Zitat ist frei erfunden.

  28. Die Vorbereitung der Machtübername 1998 fing halt schon Ende der 80′ Jahre an, da war noch nichts mit Internet, drum ja die fehlenden Quellen, respektive die ausgedünnten Quellen.

    Aber sei es drum, zunächst mal ich kann auch keinen Smiley setzen!…?,in anderen Foren oder Blogs aber problemlos.

    Ausländer

    Einander annehmen heißt auch einander aufnehmen – dort, wo es geboten und verkraftbar ist. Das kann und darf allerdings notwendige Einschränkungen nicht ausschließen, wenn durch eine mißbräuchliche Inanspruchnahme die eigenen Kräfte überfordert werden.

    Georg Kronawitter

    deutscher Politiker (SPD) (1928 – )

    Der hatt es schon vor über 20 Jahren erkannt.
    Gibt auch noch genug anders zu lesen im Net von der damaligen Zeit.

    Gruß

  29. @ #2 Florian v.G. (25. Jul 2009 20:32)
    -> Wie kann ich hier eigentlich einen Smiley einfügen? <-

    Das ist schnell erklärt : „eigentlich“ kann man nichts einfügen

    Deine Frage dürfte somit hinreichend beantwortet sein

    Einen schönen Sonntag noch 😉

  30. #37 D@ (26. Jul 2009 08:39)

    Das ist schnell erklärt : “eigentlich” kann man nichts einfügen

    Hast du schon einmal darüber nachgedacht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

  31. „seien sie doch froh, dass nicht mehr passiert ist!“
    diesen dummdoitschen scheissspruch musste ich mir auch anhoeren nach einem multikulturellen uebergriff auf meine person.
    in america herrscht kultur, hier gibt es so was nicht. hier werden kriminelle noch wie kriminelle behandelt. aber mein verhaeltnis zu meinem ehemaligen heimatland hat dies (und anderes) fuer alle zeiten irreversibel zerstoert.
    jedem das seine!

  32. #3 jerry1800 (25. Jul 2009 20:33)

    in Wilmersdorf oder Steglitz wäre denen auch nichts passiert, wer sehenden Auges in Problemgegenden zieht ist selbst schuld.

    teils-teils…

    das Problem ist, daß viele sich nicht anhand von bereicherungsfaktoren rausgucken können, wo sie hinziehen.

    oder die gewohnte umgebung mutiert über die Jahre zum Problembezirk und man kann aus versch. Gründen nicht einfach umziehen (*den wagon wechseln*)

    und da es ganz offensichtlich immer mehr Problembezirke gibt und die bestehenden immer dunkler werden, dürften noch viele Leute vor dem gleichen Problem stehen, wie jeder organismus bei drastischen veränderungen, z.b. einer Eiszeit oder Dürre.

    biologisch gibt es nur drei Wege:
    1: Ausweichen
    2: Anpassen
    3: Aussterben

    punkt 1 wird immer schwerer, denn die Plätze zum ausweichen sind beschränkt und nicht zuletzt vom Geld abhängig.

    an die islamisierung anpassen, sie hinnehmen und erdulden und schönreden …in der Phase stecken ja viele wissentlich oder unwissentlich schon drin.

    und dank massiver vermehrungsrate durch import und „inlandproduktion“ dem die immer weiter zurückgehenden geburten der urbevölkerung stehen ist Punkt drei ebenfalls stark aktiv.

    bleibt zu sagen, daß wir nicht wie irgendeine Nagerart oder Baumgruppe das unvermeidliche zu erdulden haben, wenn der Gletscher näher rückt, sondern wir etwas dagegen TUN können.

  33. #40 Moggy73 (26. Jul 2009 10:10)
    „und dank massiver vermehrungsrate durch import und “inlandproduktion” dem die immer weiter zurückgehenden geburten der urbevölkerung stehen ist Punkt drei ebenfalls stark aktiv“

    Kann es verwundern, daß die Geburtenschere auseinanderklafft? Für den arbeitenden Deutschen, dem der größte Teil seines Einkommens vom Staat geraubt wird, sind Kinder eine finanzielle Belastung und bedeuten oft den sozialen Abstieg. Für den Mohammedaner, der von Hartz IV gemütlich lebt und ein hübsches Nebeneinkommen aus Drogengeschäften, Autoschieberei, Versicherungsbetrug und Straßenraub etc. hat, sind die Kleinen eine prächtige Einkommensquelle.

  34. Ja, auch ich kann froh sein, daß mir noch nichts passiert ist. Schließlich fahre ich fast jeden Tag durch Wedding, Reinickendorf, Moabit auf Arbeit und zurück. Zwar mit Auto, aber dennoch bin ich jeden Tag froh, wieder gesund zu Hause angekommen zu sein.

    Jeden Tag beschleicht mich so ein ungutes Gefühl, wenn ich durch die Brennpunkte fahre, denn ich habe eine Kreuzkette bei mir am Rückspiegel zu hängen. Ich hoffe, daß mir diese nicht irgend wann einmal zum Verhängnis wird, schließlich gab es Anfang des Jahres mal eine Schießerei in einer Straße, wo ich auch täglich lang fahre.

    @ D@:

    Deine Belehrungen bezüglich „eigentlich“ nerven langsam, aber gewaltig. Das ist sowas von unerheblich, aber wenn es dir Spaß macht….

    @ 38 Plondfair:

    Insofern absolute Zustimmung. Habe sogar herzhaft lachen müssen. 😀

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