Widerstand in In Creußen/Oberfranken (fotografiert am 22.9.).

PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017

Warum ich die AfD wähle! (53)

Von MARTIN | Sie wollen erfahren, warum ich mein X bei der AfD mache? Schauen wir uns doch mal die „wichtigsten“ Konkurrenz-Parteien an und versuchen eine lockere Analyse, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

CDU: Die zweite sozialdemokratische Partei

Okay, hier habe ich selbst mal mitgemacht, aber die Zeiten, da ich selbst ein kleines CDU-Mitglied war, sind lange vorbei. Jedes Jahr schob sich die CDU in Bund, Ländern und Kommunen selbst ein Stück weiter nach links und gab gleichzeitig ihren Patriotismus auf. Zugegeben, das begann schon vor Merkels Machtübernahme. Doch dann kam der Wahlkampf 2005, ein Professor Paul Kirchhof aus Heidelberg sollte im Falle des Wahlsieges CDU-Finanzminister werden und das deutsche Steuerrecht reformieren, erinnern Sie sich? Der Mann wurde vom politisch-medialen Komplex vorgeführt und bewusst der Lächerlichkeit preisgegeben. Genau die Leute, die sonst bei jeder Gelegenheit Mitmenschlichkeit einfordern oder zu Engagement auffordern, hetzten am lautesten und am gehässigsten gegen ihn. Warum? Weil Kirchhof als Quereinsteiger keinen Stallgeruch hatte? Nein, es war schlicht sein falsches Parteibuch und seine abweichende Meinung zur Staatswirtschaft. Merkel & Co. ließen ihn fallen wie eine heiße Kartoffel. Danach war für mich klar: auch diese Frau hat kein Gewissen. Sie hat die CDU widerspruchslos zur zweiten sozialdemokratischen Partei verbogen, auf Kosten der klassischen Wählerklientel. Ergebnis: Jetzt loben Menschen eine Kanzlerin, die sie früher nur verhöhnten und verspotteten, genauso wie die CDU. Nun ja. Wann kommt Merkels nächster Schwenk und wohin? Wie dauerhaft sind diese ach so überaus wertvollen linken Sympathien? Wie lange hält das Eis auf dem das Partei-Experiment steht? Ich finde es dünn, verdammt dünn. Da werden noch viele einbrechen. Ein Glücksritter-Vergleich zwängt sich auf: Fünf Jahre Mario Draghis «Whatever it takes». Die EZB hat bereits für fast 2000 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aufgekauft. Doch die damit erhoffte wirtschaftliche Erholung greift nicht EU-weit, die Staatsverschuldung im Euro-Raum geht nicht zurück, nur die Anlage-Renditen für Sparer und Versicherte. Für Irrsinn gibt es eben auch keine Obergrenze.

Fazit: Unwählbar.

CSU: Siehe CDU – mitgefangen, mitgehangen.

DIE LINKE: Heißt – Sozialismus pur

Sie nennen sich „Die Linke“ und sind eine sozialistisch-kommunistische Partei. Die grauen Eminenzen haben meiner Überzeugung nach Rache für den Untergang des DDR-Systems geschworen. Die jungen unterstützen ebenfalls alles, was diesem Land schadet, und sei es pure Gewaltanwendung, Antifa lässt grüßen. Sie glauben hartnäckig an die Segnungen des Sozialismus, dieses weltweit nur gescheiterte Menschen- und Wirtschaftsexperiment. Vergangene oder aktuelle Willkür-Systeme, wie beispielsweise in den meisten Staaten Afrikas, in Venezuela oder Nordkorea, dienen nicht der Besinnung. Es interessiert die Funktionäre einfach nicht, egal ob jung oder alt. Ja, im Wegschauen bei Not und Elend der Menschen im real existierenden Sozialismus des 20. und 21. Jahrhunderts waren die deutschen Genossinnen und Genossen schon immer spitze. So ein dickes Fell habe ich nicht und mich ständig belügen, dass andere an der sozialistischen Misere schuld sind, kann ich auch nicht.

Fazit: Zeitlebens unwählbar.

FDP: Hat Deutschland schon genug geschadet

Lindner & Kubicki spielen die Smart Guys. Sehr beeindruckend, wirklich. Wer im Volk erinnert sich da noch an die drei ruhmreichen Bundeswirtschaftsminister: Bangemann, Haussmann, Möllemann? Wer nichts wird, wird Politiker(in). So kommt es mir schon lange vor. Hat jemand diese Partei im Bundestag vermisst? Wäre sie die letzten vier Jahre eine brauchbare Opposition gewesen? Zugunsten des deutschen Volkes? Pardon, das ist absurd. Die FDP zauberte in der Vergangenheit immer wieder ultralinke Horrorgestalten aus dem Hut: Gerhart Baum, Burkard Hirsch, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Liselotte Funcke. Sind wir bei der FDP in Zukunft sicher vor Wiederholungstätern? Meine Antwort lautet: Nein. Nein! Allein diese vier haben Deutschland so maßlos geschadet, dass diese Partei für mich unwählbar bleibt.

Die Grünen: Die wahre Partei der Besserverdienenden

Die Grünen zogen in den Deutschen Bundestag ein – und die Rote Armee Fraktion beendete ihren bewaffneten Kampf gegen die „imperialistische BRD“. Ein Neo-Nazi, der Böses dabei denkt. Die Grünen stellten den Bundesaußenminister – und Deutschland befand sich im Krieg. Ist aber fast vergessen. Dabei waren sich die Grünen und all die ihnen geneigten Medien ganz, ganz sicher, dass dies nur Franz-Josef Strauß tun würde. Mist! Ist aber auch schon fast vergessen. Ja, die wahre Partei der Besserverdienenden versteht sich auf Doppelzüngigkeit: vorn steht groß und breit „Umweltschutz!“. Dahinter steht: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ Soll heißen: Der Rest der Welt darf ungestraft die Flüsse vergiften, die Luft verpesten, die Meere leerfischen und verdrecken, die Böden verseuchen. Scheißegal, sind ja alles nur Entwicklungsländer (auch China). Aber Deutschland nimmt man skrupellos in die Schuld-Pflicht, d.h. euch Bürger höchstselbst. Habe ich was vergessen? Ja, ihr „islamophoben Klimaleugner“: Wenn schon kein sofortiges Dieselverbot möglich ist, dann kann der alte Wunsch nach drastischer Kraftstoffpreiserhöhung wieder auf den Verhandlungstisch. Noch ein Bildnis gefällig? Vorn steht „Bildung!“. Dahinter steckt eine Schul- und Hochschulpolitik, die mit Notenverweigerung, Frühsexualisierung, Ideologisierung und Postenschacher nicht zu überbieten ist. Und selbstverständlich muss endlich das Kiffen und Koksen vollständig legalisiert werden. Denn wer fleißig Rauschgift konsumiert, wird bekanntlich größer, schöner, klüger, gesünder, reicher und glücklicher. Und hält lächelnd Refugees-welcome-Plakate hoch.

Das Urteil lautet: Unwählbar.

SPD: Will überall mitregieren und gleichzeitig Opposition spielen

Diese Partei warb einst für Helmut Schmidt und „demokratischen Sozialismus“. Nach der Wahlniederlage 1982 wurde Schmidt-Schnauze „entsorgt“ und der demokratische Sozialismus irgendwann gegen die (gleiche) Zielvorstellung „soziale Gerechtigkeit“ ausgetauscht. Diese Partei liebäugelte lange mit der regierenden SED und der nicht frei gewählten DDR-Volkskammer. Aber nach 1989 waren nur die anderen Parteien die „Wendehälse“. Das nenne ich dummdreist. Diese Partei stellt auch Ansprüche: Sie möchte überall mitregieren und gleichzeitig Opposition spielen, also spätestens, wenn etwas schiefgeht. Wie bitte… das verstehen Sie nicht? Nun, ich komme aus NRW und einer Stadt, die sich lange mit Fug und Recht als SPD-Hochburg sah. Daher sind mir die ewig gleichen vorlauten Forderungen, Versprechen, Vorwürfe, Klagen und Rechtfertigungen altbekannt. Stellen Sie sich eine Großküche vor: Keine andere Partei wuchtet so viele randvolle und halbleere Kochtöpfe gleichzeitig aufs Feuer und ist dann ganz erschrocken und verwundert, wenn’s überall dampft, raucht und stinkt. Klarer Fall keifen die Sozialdemokraten nach jedem Desaster: Das Kochbuch ist schuld, nicht wir Köche! Gleiche Szene in einer Koalitionsküche: Die anderen Köche haben den Brei verdorben, wir nicht! Und, ganz wichtig – die Sozi-Parade-Dauerausrede: Wir haben es doch nur gut gemeint…

Fazit: Keinesfalls wählbar.

Liebe PI-Freunde, PI-Skeptiker und PI-Gegner, zum Abschluss empfehle ich: Machen Sie Ihr Kreuzchen mit dem eigenen Kugelschreiber und bedenken Sie: Je größer die Werbeplakate sind, die Sie jetzt an den Alleen und Wänden der ganzen Republik sehen müssen, desto mehr „staatliche Parteienfinanzierung“ (hieß früher: „Wahlkampfkostenerstattung“) bekamen und bekommen die jeweiligen Parteien. Mit anderen Worten: diese Wahlplakate symbolisieren auch die Verwendung Ihrer Steuerzahlungen.

Darum: AfD X




Merkel-Wahlplakat in Frankfurt/M.

Warum ich die AfD wähle! (52)

Von DEGINDER | Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker. Man fühlt sich belogen und verarscht, man nimmt der Politik nichts mehr ab.

Frauen gehen bei Dunkelheit nicht mehr mit dem Hund raus, Verbrecher werden nicht mehr mit dem Vornamen genannt, werden sie geschnappt, werden ihre Gesichter verpixelt. Statistiken werden gefälscht. Deutschland wird angeblich am Hindukusch verteidigt. Überwachung allerorten.

Eine nie Wehrdienst abgeleistet habende Frau wird Verteidigungsminister. Kreuze werden abgehängt, Frauen bestimmen über Männer. Ein Kinderschänder wie Mohammed, der ein kleines Kind ehelichte, wird salonfähig gemacht, er gehört angeblich zu uns.

Es wird Hass und Angst geschürt. Gutmenschentum geht wie eine Seuche um und jeder, der nicht links mitzieht wird als Nazi beschimpft. Der Bundestag gleicht einem Leichenhaus, Opposition findet nicht mehr statt.

Im Bundesgerichtshof werden Politiker platziert. Kritik wird als Hass interpretiert. Gesetze werden gebrochen, wie zuletzt das Schengen-Abkommen. Menschen können ohne Pass ein-, aber nicht mehr ausreisen.

Die Gefängnisse sind überfüllt. Windräder verschandeln unsere schöne Landschaft. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist nicht mehr heilig, Familie ist out.

Alle halten den Mund, keiner muckt auf, denn wer aufmuckt, wird fertig gemacht. Veranstaltungen werden schwer bewacht oder abgesagt. Das Volk wird als Pack bezeichnet, als Problem.

Eine narzistische Raute, die die Deutschlandfahne wegwirft, verhängt Sanktionen gegenüber Russland, jenem Russland, dass der DDR 1989 die Freiheit schenkte – von Dankbarkeit keine Spur.

Auf den Dichter wartet der Richter und auf den Denker der Henker. Bevor es ganz finster wird in diesem Land: AfD!




Schnappschuss eines CDU-Wahlplakates an der Bundesstraße 1 in Berlin (Lesereinsendung).

Warum ich die AfD wähle! (51)

Von ECKEHARD | Ich, Jahrgang ’70, bin Vater von drei Kindern. Morgens verlasse ich früh das Haus, fahre zur Fabrik und komme elf Stunden später wieder nach Hause. Ein langer Tag folgt auf den nächsten… Es ist manchmal schwer – aber notwendig. Meine Kinder sollen schließlich eine Zukunft haben, die Chance auf einen Hochschulabschluss. Und sie sollen einen Platz zum Leben finden an dem es sicher ist, einen Platz, den sie lieben – einen Platz der Freiheit, den man wohl Heimat nennt.

Als Helmut Schmidt Bundeskanzler war, da waren diese Wünsche eher bescheiden und nicht der Rede wert. Heute rechne ich nicht mehr damit … Moment, habe ich das gerade geschrieben? Ich rechne also nicht mehr damit, dass meine Kinder eine Zukunft haben? Das liegt wohl daran, dass es so offensichtlich ist: Keine der heute im Bundestag vertretenen Parteien kann sich auf eine Obergrenze von Flüchtlingen festlegen. Dabei wäre diese Zahl doch so wichtig.

Wenn man bedenkt, dass ca. drei Milliarden Menschen auf diesem Planeten mit harter Arbeit weniger verdienen als Deutschland an Menschen verschenkt, die Nichtstun als eine echte Alternative zur Arbeit verstehen, dann schwant mir Übles.

Hinzu kommt, dass eine Einreise ohne Ausweispapiere jederzeit möglich ist, aber eine Abschiebung ohne Ausweis definitiv ausgeschlossen werden kann. Dass es trotzdem 200.000 ausreisepflichtige Menschen gibt, ist mir ein Rätsel. Selbst wenn diese vergessen haben, ihren Ausweis bei Grenzübertritt zu vernichten, wäre es doch jederzeit möglich, sich zum Schein taufen zu lassen. Darauf stünde in ihrer islamischen Heimat die Todesstrafe und ein dauerhaftes Bleiberecht wäre garantiert.

Zerbricht unser Sozialsystem, zerbricht auch unsere Gesellschaft

Doch nun zurück zur wichtigsten Frage aller Fragen: Wie viele Menschen kann Deutschland aufnehmen bis das Sozialsystem kollabiert? Das ist eigentlich eine ganz leichte Rechenaufgabe für einen Finanzminister, der schon jetzt auf den Cent genau sagen kann, wie viele Steuermilliarden nächstes Jahr in die Staatskasse fließen. Gehen wir davon aus, dass diese Zahl den Herrschenden vorliegt. Wenn unser Sozialsystem zusammenbricht, dann zerbricht unsere Gesellschaft. Hunger und Not schaffen Gewalt. Aus Gewalt entsteht Krieg. Dann sind wir dort angekommen, worauf wir gerade sehenden Auges hinsteuern.

Die Armut der Welt wurde von uns zwar weder besiegt noch gelindert, aber alles, was wir aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Wir fangen wieder ganz von vorne an. Wie damals 1945 – mit dem Unterschied, dass es nicht die Rechten waren, sondern die Linken.

Eine Demokratie lebt dort, wo rechte und linke Parteien debattieren – sich kontrovers auseinander setzen. Damit wird sichergestellt, dass sich ein gesundes Gleichgewicht einstellt. Dieses ist aus der Balance geraten. Merkel hat in den letzten Jahren systematisch linke Positionen besetzt und damit SPD, Grüne und sogar die Mauermörder-Partei am linken Rand zerquetscht.

Es geht um die Zukunft unserer Kinder

Niemand traut sich rechts zu überholen und so wird das Ungleichgewicht immer größer. Wie damals in der DDR gibt es quasi keine politische Auseinandersetzung mehr. Verschärfend kommt hinzu, dass die Medien dazu verdammt sind, diesen Parteienblock zu unterstützen. Tun sie es nicht, dann verlieren die Mitarbeiter möglicherweise ihren Arbeitsplatz (wenn die AfD ihnen die sieben Milliarden Euro Zwangsgebühren wegnimmt). Auch wenn ich damit einige Leser erschrecke: Man sollte den Journalisten einen Notausgang zeigen und ihnen die Hand reichen!

Selbst wenn ich nicht mit der AfD einverstanden wäre, würde ich nicht auf die Idee kommen, mein Kreuz an einer anderen Stelle zu setzen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder, die gerade von einer kinderlosen Frau „alternativlos“ vernichtet wird.


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Warum ich die AfD wähle! (50)

Von GOEFFREY | Ich bin Anfang der Siebziger in einer bayerischen Kleinstadt aufgewachsen, und dieses wunderschöne Land, dass ich immerhin 30 Jahre lang genießen durfte, hat sich in den letzten zehn, zwanzig  Jahren doch rapide verändert. Nicht zum Besseren. Sicherlich, damals hörte die Welt noch in Furth im Wald auf, aber damals wurden keine 91-jährigen Rentnerinnen auf offener Straße von Illegalen ausgeraubt und mit dem Kopf gegen die Hauswand gestoßen, wurden keine Passanten als neuer Einwanderersport die Rolltreppen hinuntergetreten, oder der Kölner Dom mit Feuerwerkskörpern beschossen. Es wurden keine Rentnerinnen auf dem Friedhof vergewaltigt und auch nicht nur 2,6 Prozent der Einbrecher verurteilt.

Neuer osteuropäischer Volkssport: nach Deutschland fahren (an den Grenzen wird ohnehin nicht kontrolliert), dann in irgendeine reiche Hütte einbrechen (noch gibt’s genug davon), und zu 97,4 Prozent sicher sein, dass man dafür nicht ins Gefängnis muss. Das ist doch mal eine Quote für Kriminelle! Oder solche, die aus bitterer Armut oder blankem Opportunismus dazu werden. Oder, oder, oder, ich bin es langsam leid. Ich bin es leid zu sehen, wie dieses Land an den Niedrigstbietenden verschleudert wird. Von einem gerüttelten Maß der eigenen Bevölkerung auch noch gewollt – aus irgendeinem diffusen, in Jahrzehnten der linken Erziehung antrainierten Selbsthass und Wiedergutmachungsauftrag.

Es muss eine massive Revaluierung der Erziehung und vor allem des Schulunterrichts erfolgen, die unsere Kinder derzeit erst zu diesen Auswüchsen erzieht, links, linker, am linkesten, von Lehrern die ihrerseits in ihrem Leben nichts anderes gesehen haben als linke Gymnasien und noch linkere Universitäten, so denn sie denn keinen Wehrdienst verrichten mussten.

In meiner Schulzeit hatte ich quasi nur Lehrer, die entweder bei den Grünen oder der SPD waren, das auch aktiv nach außen getragen haben, obwohl sie Beamte waren, blaue Augen am Montag stolz vor sich her getragen haben: „Ich war bei der WAA Demo!“

Die Auswüchse dieser jahrzehntelangen Schuld- und Sühneerziehung sieht man zum Beispiel auch darin, wenn junge Flüchtlingshelferinnen, die „Schutzbefohlenen“ helfen und zum Dank von diesen vergewaltigt werden, sich danach noch selbst (und der Gesellschaft) auf Facebook dafür die Schuld geben.

Oder wie eine junge Abgeordnete der Linken, auf die Frage nach Filmempfehlungen auf Facebook antwortet, „Da wo möglichst viele Deutsche sterben.“

Dieses Land hat ein massives Problem mit seiner eigenen Identität

Dieses Problem ist sowohl hausgemacht, anerzogen, als auch in der Geschichte verankert.
Wäre Deutschland eine Person, sie würde es vom Psychiater auf der grünen Couch einen Selbstwertkomplex, einen Schuldkomplex, ein Minderwertigkeitskomplex und ein Helfersyndrom attestiert bekommen.

Und damit sind wir auch beim Integrationsproblem. Denn ein Land, das massive Probleme mit sich selbst hat, kann niemanden integrieren. Selbst dann nicht, wenn der zu Integrierende das selbst aus vollem Herzen wollte. Wir haben es nicht einmal geschafft, die Gastarbeiter der früheren Jahre und deren Kindeskinder zu einem großen Prozentsatz erfolgreich zu integrieren, obwohl diese zumindest noch mit Sinn und Zweck in dieses Land gekommen sind. Wir haben es nicht geschafft, Ost und West vollständig miteinander zu verschmelzen. Nicht die Aussiedler und auch nicht die ganzen Zugewanderten, die seit ca. 1995 massiv in unser Land drängten und unsere deutschen Großstädte mittlerweile erfolgreich in eine eurabische verwandelt haben.

Wie wollen wir das dann mit Hunderttausenden Menschen aus den entlegensten Winkeln dieser Erde schaffen, die im Grunde genommen vielfach illegal hier sind? Die nichts haben, außer ihrem „Glauben“ und ihrer Identität? Das sollen Menschen schaffen, die in der Mehrheit alles haben, außer einem Glauben und einer Identität?

So lange das so bleibt, werden die Deutschen einfach aufgehen in einem nicht endenden Zustrom. Das kann einige Jahrzehnte dauern, wird dann aber irgendwann kommen. Denn jener mit einer Identität wird immer den Identitätslosen dominieren, egal wie viel Geld der Identitätslose (noch) hat.

Wenn wir das aber ändern wollen, müssen wir sowohl für eine Begrenzung der Zuwanderung eintreten und für die Neuschaffung einer positiven deutschen Identität, die auch jemanden integrieren kann. Wenn deutsche Klassen Auschwitz auf dem Lehrplan haben, dann sollten sie auch die Walhalla bei Regensburg auf dem Lehrplan haben und dort sehen können, dass Deutschland ganze All Star Teams der Weltkulturgeschichte stellen kann. Und dass die deutsche Geschichte nicht 1933 beginnt, und 1945 endet, als das deutsche Volk wohl gemerkt von einem Österreicher und seiner Mordbrennerbande vergewaltigt wurde.

Goethe, Schiller, Hebel, Kant, Kleist, von Droste-Hülshoff, Leibnitz, Kopernikus, Schumann, Schubert, Bach, Haydn etc,. Sie alle nimmt man bestenfalls wohlwollend zur Kenntnis, stolz ist man in seltensten Fällen auf diese Granden der Weltkulturgeschichte, die das Pech hatten, ihr Leben vor 1933 in Deutschland zu leben, tja, wenn das natürlich Franzosen oder Engländer gewesen wären… Fragen sie mal einen Briten, ob er stolz auf Shakespeare sei.

Deutschland muss lernen, stolz auf sein Land zu sein

… stolz darauf, was unsere Eltern und Großeltern seit 1945 aus Schutt und Asche geschaffen haben. Stolz auf die vielen Jahrhunderte vor 1933. Und die Zeit von 1933 und 1945 dennoch nie vergessen.

Die AfD ist derzeit unsere einzige, letzte und beste Hoffnung auf Umkehrung der Dinge.
Deshalb wähle ich diese Partei, denn ich will endlich wieder eine Partei im Bundestag sitzen haben, die Oppositionspolitik macht. Nicht wie diese Beifallsklatscher von den Grünen und den Linken, die im Grunde alles, was die Groko in den letzten vier Jahren veranstaltet hat, kaum hätten machen besser können.

Ich will kein Parlament, das mich in seiner Zusammensetzung an eine Volkskammer erinnert, und eine Kanzlerin die an eine Staatsratsvorsitzende denken lässt.

Wenn die AfD erst mal im Parlament sitzt, wird so manches zur Sprache kommen, das der deutsche Mainstreammichel noch gar nicht auf dem Schirm hat. Hunderttausende werden erst dann aufwachen, denn nicht jeder informiert sich in alternativen Medien.

Sicher will ich nicht, dass die Welt wieder in Furth im Wald endet. Ich will aber auch nicht, dass irgendein Verbrecher aus Minsk hier hereinspazieren und sich quasi sicher sein kann, seine Beute daheim wieder zählen zu können. Ich will nicht, dass Rentnerinnen nicht mehr sicher auf die Straße gehen können, Menschen, die dieses Land aufgebaut haben.
Deshalb wähle ich die einzige Partei, die eine Oppositionspolitik machen wird, die sich gewaschen, hat, auf dass dieses Land endlich aufwacht.

Deshalb wähle ich die AfD.


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Berlin: Die Eidbrecherin ins rechte Licht gerückt. (siehe auch: merkeldieeidbrecherin.com)

Warum ich die AfD wähle! (49)

Von DIEKGROF | Ich bin 1963 im hohen Norden Deutschlands geboren, dort aufgewachsen und habe dort auch mein Abitur gemacht. Ich habe es als selbstverständlich angesehen, meinen Wehrdienst zu leisten und dem Staat, dem ich eben unter anderem auch die Freiheit und die Bildung verdanke, wieder etwas zurückzugeben.

Es gab Anfang/Mitte der 1980er Jahre ein klares Feindbild, die Bedrohung durch die Staaten des „Warschauer Paktes“ war real. Ich habe anschließend etwas Richtiges, Handwerkliches gelernt, dann noch ein Technikstudium absolviert und mich fortgebildet. Schon seinerzeit ging es los, daß man ohne Berufserfahrung nur bei Zeitarbeitsfirmen eine Anstellung bekam. Die Unternehmen hatten eine große Auswahl an Arbeitskräften, auch in Aus- und Fortbildung hatte man nur wenig investiert. Noch schlimmer war es bei Behörden. Gern wäre ich in den öffentlichen Dienst gegangen, aber da stand alles unter dem Spardiktat. Heute sucht man auch dort die Fachkräfte, die man damals nicht ausgebildet hat.

Schon zu dieser Zeit war der Import von „Fachkräften“ als Option gesehen worden, das Asylrecht wurde schon damals mißbraucht. Waren zuvor noch Aus- und Übersiedler zugewandert, die sich problemlos integriert haben, fleißig sind, auch ohne gigantische staatliche Ausgaben, so kamen nun mehr und mehr Taugenichtse aus allen Teilen der Welt nach Deutschland, um sich hier auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung einen Lenz zu machen.

Mein Vater kam nach dem Krieg als Heimatvertriebener nach Deutschland aus französischer Kriegsgefangenschaft. Er mußte auch Zwangsarbeit leisten, Rost an französischen Schiffen entfernen im Hafen von Toulon. Hat er dafür etwas erhalten?

Nein, nicht, keine Entschädigung, keine Entschuldigung. Hat er das erwartet, hat er gejammert? Nein, das hat er nicht. Er hatte nichts als die zerfetzte Kleidung auf dem Leib, als er, wie auch seine Brüder bei seiner Schwester in einer norddeutschen Kleinstadt ankam, die dort schon vor dem Krieg in Stellung gegangen war und dann geheiratet hatte. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, der Weg in die alten Heimat Pommern war versperrt, die Gebiete besetzt. Eine ältere Schwester war vom Russen genauso verschleppt worden wie die Mutter, ab nach Sibirien, die Schwester kam mit einem Kind aus einer Vergewaltigung heim. Und, Entschädigung, Wiedergutmachung, nichts da, nicht jammern, Anpacken war angesagt. Man schlief in den Betten zu Zweit und in Schichten, es gab keinen Wohnraum alles war voll mit echten Flüchtlingen und Heimatvertriebenen, hinzu kamen die Wehrmachtssoldaten, die aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden, auch hatten die Besatzungsmächte repräsentative öffentliche Gebäude, aber auch privaten Wohlraum für sich konfisziert. Es entstanden Wellblechbuden, die sogenannten „Nissenhütten“, Baracken, die teilweise noch in meiner Kinderzeit in den 1960er/1970er Jahren standen und bewohnt wurden. Meist waren die Bewohner, die Menschen, die arbeitsscheu waren, lieber dem Alkohol und der Hurerei frönten, während alle anderen – sobald es wieder möglich war – viele Stunden und Überstunden leisteten, um über die Runden zu kommen, sich bescheidenen Wohlstand wie erst ein Fahrrad, dann ein Moped und in den 1960er Jahren dann endlich ein Auto leisten zu können.

Ganze Eigenheimsiedlungen wurden von Familien, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen mit viel Eigenleistung, der sogenannten Muskelhypothek hochgezogen, aber auch immer mehr Bauhandwerksbetriebe entstanden, leisteten tolle Arbeit, sorgten für Ein- und Auskommen. Alles das waren die Zeiten einer stabilen Regierung unter CDU-Führung, einer CDU, die noch wahrlich einen christlichen Kern hatte, deswegen wurden sie auch die „Schwarzen“ genannt. Man ging sonntags in den Gottesdienst, am Sonnabend wurde der Gehweg vor dem Haus und der Garten gepflegt, das Auto gewaschen. Man hatte Kaninchen, Hühner, einen kleinen Garten, war zu nicht geringem Teil Selbstversorger. Aber eines war klar. Man mußte arbeiten, früh aufstehen, verlässlich sein, Überstunden machen und zuhause auch noch vieles erledigen.

Es „lief“, bis man auf die fatale Idee mit den Gastarbeitern kam. Es fehlten vermeintlich Arbeitskräfte. Statt da schon zu rationalisieren und die Produktion zu verschlanken, ging man den einfachen Weg, holte Billigarbeiter ins Land zu holen. Egal ob nun Spanier, Italiener, Griechen, Portugiesen oder Jugoslawen, es waren Menschen mit christlichem Hintergrund, unserer Kultur sehr nahe. Sie brachten ihre Speisen mit, die Italiener ihren Chic, ihre lockere mediterrane Lebensart, die viele Deutsche schon in ihren Urlauben am Mittelmeer kennenlernen konnten. So war die Kluft nicht so groß. Fallen diese Menschen und ihre Nachkommen heute irgendwie negativ auf, wohnen Sie in Ghettos? Nein, sie sind voll integriert, außer durch ihren Namen und die dunklen Haare und Augen unterscheiden sie sich durch nichts von denen, die schon vorher hier gelebt haben. Anders war und ist es bis heute mit den Türken und das hat seinen Grund – die Teufelsideologie des Islam. Sie hat Integration verhindert, sie verhindert sie heute und sie wird sie immer verhindern, es sei denn, wir wären so dumm, ebenfalls dieser Irrlehre eines sich selbst als Propheten bezeichnenden Mörders, Vergewaltigers, Kinderschänders, Dieb, Räubers, Kriegstreibers, Hochstaplers und Lügners zu folgen – aber wer will das wirklich?

Ende der 1960er Jahre – ein Wertewandel

Die unselige „Frankfurter Schule“, die eine auf maximalen Egoismus ausgelegte Irrlehre linker Prägung ist, deren Ziel die Zerstörung aller Gemeinschaften, seien es Nationen oder Familien, zum Ziel hat. Nun wurde auch mehr links gewählt, die sogenannten Frauenrechtlerinnen traten auf den Plan. Dann kam die Katastrophe, ein gewisser Herbert Ernst Karl Frahm, der seinen Hintern in der Nazizeit feige ins Ausland gerettet hatte und nicht sein Leben im Widerstand gegen die Faschisten riskierte, wurde unter dem Pseudonym Willy Brandt zum Bundeskanzler.

Meine weise Mutter sagte damals schon, dass wir nun bald den Kommunismus haben werden. Ganz unrecht hatte sie nicht, wenn wir auch keinen Wirtschaftskommunismus, so doch den Wertewandel zu einem Meinungskommunismus antraten, den auch Helmut Kohl, trotz der Parole von der geistig-moralischen Wende, nicht stoppen konnte. Was nun begann, war der Anfang vom Ende eine Deutschlands, das auf Arbeit, Fleiß und Ehrlichkeit seine Erfolge aufbaute. Zuerst wurde der Kindermord durch die Änderung des §218 Stgb de facto legalisiert. Dann kam die Ölkrise, auf die man falsch reagierte. Anstatt mehr Autarkie vom Öl anzustreben, begann man sich mehr und mehr den arabischen Staaten anzudienen, was sich z.B. in Rüstungsexporten in diese Regionen zeigte. Erstmals in den Zeiten der Bonner Republik gab es Arbeitslosigkeit. Was war der Grund?

Mit den „Gastarbeitern“, die eben nun nicht wieder wie geplant in ihre Heimatländer zurückkehrten, hatte man es geschafft die Konjunktur massiv zu überhitzen, es wurde sowohl privat als auch öffentlich vermehrt auf Kredit konsumiert. Die Sozies führten Bafög auch für Schüler ein, die Gewerkschaften setzen mit massivem Streik unvernünftige Lohnerhöhungen durch. Hier begann auch die Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinanderdriftete. Denn die dummen Gewerkschaften handelten prozentuale, teilweise zweistellige Lohnerhöhungen aus. Dumm nur, daß der einfache Arbeiter mit 1.500 DM eben nicht so davon profitierte wie sein Vorgesetzter, der das vierfache an Gehalt hatte. Mit jeder Lohnrunde wurde so die Differenz größer. Da nun einige im Grunde zu viel Geld hatten, wurde sinnlos konsumiert, die Ärmeren machten das dann eben auf Kredit. Der Gang in den Schuldenstaat begann unter der SPD-Herrschaft, Schulden, um Schulden zu tilgen. Dadurch stiegen die Zinsen, machten die, die zu viel Geld hatten immer noch reicher, die Armen, die Kredite zu bedienen hatten, wurden immer mehr in die finanzielle Enge getrieben, immer mehr auch von staatlichen Zuwendungen abhängig. Das ist die „soziale Gerechtigkeit“ Marke SPD. Die Menschen werden immer mehr in die Abhängigkeit von Zuwendungen des Staates getrieben. Unter all den Leistungsempfängern waren eben auch viele der Gastarbeiter. Dass sie Leistungen erhielten, war vollkommen in Ordnung, schließlich hatten sie auch jahrelang Steuern und Abgaben gezahlt. Das zeigt den Geburtsfehler der Gastarbeiterregelung. Man hätte sie von der Arbeitslosen- und Rentenversicherung in Deutschland ausnehmen müssen, einen Fond mit den Herkunftsstaaten einrichten müssen und die ansonsten angefallenen Beiträge in diese Länder überweisen müssen. Dann hätte man sie bei Arbeitslosigkeit gleich wieder nach Hause schicken können, ohne sie dort ins Elend zu schicken, da ja aus den Beiträgen eine Sicherung – zumindest für eine gewisse Zeit gegeben gewesen wäre. Das wurde bis heute nicht korrigiert.

Warum wollte man überhaupt Gastarbeiter, warum Frauen in Arbeit? Nun, die Wirtschaft nutzte sowohl die Frauen, wie auch die Gastarbeiter, später Aus- und Übersiedler, Asylanten und Zeitarbeit als Mittel zur Lohndrückerei. Für die Wirtschaft ist eine gewisse Arbeitslosigkeit nicht nur von Vorteil, um schnell vakante Stellen besetzen zu können, sondern eben auch, um die Belegschaft klein zu halten, so wie Lkw-Fahrer zu illegalem Verhalten genötigt werden, indem man sie darauf hinweist, daß vor der Tür schon eine Schlange osteuropäischer Hasardeure bereit stehe, den Job dann zu übernehmen. Weiters kommt dann die Lohndrückerei zum Tragen. Sie sorgt dafür, daß Mitarbeiter mehr ertragen, um ja nicht arbeitslos zu werden, denn selbst mit dem Arbeitslosengeld I kommt man nicht wirklich über die Runden, seit einigen Jahren hat man mit Hartz IV ein Instrument in der Hand, um Menschen in jede Art von Arbeit nötigen zu können, außer natürlich den „armen Mohammedanern“, die oft keiner zivilisierten Sprache mächtig und ohnehin dauerhaft unvermittelbar sind, während sie oft mit krummen Geschäften, Schwarzarbeit und Gaunereien ein besseres Einkommen erzielen, als die deutschen Trottel, die sich in Zeitarbeit und befristeten Verträgen verdingen müssen.

Und möglichst viele Menschen in Arbeit zu haben, bei gleichzeitiger Arbeitslosigkeit hat noch eine Vorteil. Gerade Frauenförderung ist da sehr willkommen. Warum? Nun, Frauen neigen weitaus mehr als Männer zu sinnlosem Konsum, sind abhängiger vom Modediktat und haben aufgrund ihrer Natur eher einen Bevorratungs- und Sammeltrieb. Beides ist der Konsumwirtschaft hoch willkommen. Egal ob 40 Paar Schuhe, Handtaschen, das neue Smartphone, der dicke SUV; Frauen sind da fast immer vorneweg, entsorgen auch eher Möbel, weil sie sich „leid darauf geguckt haben“ oder sie nicht mehr trendy sind.

Niedrig gebildete Frauen sind die besten Konsumenten, perfekt wenn sie z.B. in der Pflege im Schichtdienst sind und nicht auf „die dumme Idee“ kommen, eine Familie haben zu wollen. Kleine Eigentumswohnung, eine kleine Fußhupe an der Leine gegen einsame Stunden, dicker SUV, Smartphone, dreimal im Jahr Urlaub, Konsum, Konsum, Konsum, wenn sie alt sind, sind sie gesundheitlich fertig, egal, die Allgemeinheit trägt die Kosten. Nun gibt es aber ein Problem: Da viele deutsche Frauen in den Gebärstreik getreten sind, rund 100.000 Mal im Jahr ungeborene Kinder ermordet werden, fehlt es an naiv-dummem Konsumnachwuchs. Da kommen die „Flüchtlinge“ recht. Sie sind erlebnisorientiert, konsumhungrig, neue Abnehmer für den Konsumschrott.

Hat es einen Grund, warum das alles im Vordergrund steht? Ja, den hat es. Es ist das dumme Märchen vom immerwährenden Wachstum als Quelle des Wohlstandes für alle. Ohne linksgrüne Ideologie zu referieren, wissen wir, daß alle Rohstoffe auf unserer Erde endlich sind, nicht nur das Erdöl. Das einzige was auf der Erde unendlich ist, ist die menschliche Dummheit. Gerade in den letzten Jahren hat die Mobiltechnologie unsere Gesellschaft eher negativ verändert. Neben den sozialen Problemen, wie einer sozialen Verelendung und Verdummung, sind diese Geräte, egal ob Smartphone oder Tablet, ebenso wie Flachbildfernsehapparate voll mit Materialien, die aus den sogenannten „seltenen Erden“ hergestellt werden. Diese werden in China und in Afrika, dort unter für die Menschen grausamen Bedingungen gewonnen. Der Irrsinn dabei ist, daß „man“ unbedingt alle zwei Jahre ein neues Gerät braucht. Der soziale Druck hat hier die technische Obsoleszenz abgelöst. Gerade Jugendliche, die ihr Wertekoordinatensystem eher von Gleichaltrigen beziehen, denn von Eltern oder anderen erwachsenen Personen, leiden schnell unter sozialem Druck. Wer ein altes Telefon hat, nicht die „richtigen“ Marken bei Kleidung und Technik, der ist schnell „asozial“ und „Aldi-Clique“.

Geschaffen wurde diese Perversion durch manipulative Werbung, ein Instrument der angebotsorientierten Marktwirtschaft. Diese angebotsorientierte Marktwirtschaft hat als perverse Form der Marktwirtschaft die sinnvolle, nachfrageorientierte Marktwirtschaft abgelöst. Bei letzterer entstehen Produkte aus einem Mangel heraus. Entweder gibt es das Produkt nicht oder nicht mit wünschenswerten Eigenschaften. Doch diese nachfrageorientierte Marktwirtschaft passt nicht in die Ideologie des immerwährenden Wachstums. Die meisten Produkte würden entweder – wie Nahrung und Pflegemittel – zum Konsum, andere als Ersatz für verschlissene Dinge angeschafft. Ein Wachstum wurde von allen erarbeitet, alle partizipierten daran. Doch heute ist warten nicht mehr angesagt. Die Freude, das erste eigene Fahrrad, Moped, dann Auto, eigene Wohnung, eigenes Haus, neue Küchengeräte. All das kam im Nachkriegsdeutschland in einem Zeitraum von rund 20 Jahren! Mein Vater hatte sein erstes eigenes Auto, natürlich einen VW Käfer 1961, er hatte ein Haus gebaut, zahlte ab, arbeitete voll in zwei Arbeitsstellen, dann noch „schwarz“, großer Garten. Den ersten Fernsehapparat gab es 1968, 1971 eine Zentralheizung, fließend warmes Wasser, 1970 Waschmaschine und Kühlschrank, Farbfernseher 1975, eine HIFI-Anlage erst 1980. Einen Geschirrspüler hatten meine Eltern nie. Und, hat es wirklich je an etwas gemangelt? Nein, hat es nicht, auch wenn wir erst 1976 das erste Telefon bekamen, zuvor über die Nachbarin angerufen wurden und selbst von der Telefonzelle aus anriefen. Und heute? Jeder im Haus hat seinen eigenen Telefonapparat mit eigener Nummer, dazu noch Handy oder Smartphone, man hat zwei Autos, bei uns sind es kleine Autos.

Wir haben solche Dinge nie auf Kredit gekauft, ein Auto kaufte man sich, wenn man es sich zusammengespart hatte. All das waren deutsche Tugenden, das gehört zur Kultur, die nicht erst seit Angela Merkel enorm nachgelassen hat, den ’68ern sei Dank.

Und heute kommen Migranten hierher, die aber alles sofort wollen, sonst werden sie aggressiv, sie sind noch weniger gewohnt, sich zu mühen, für etwas zu arbeiten, zu sparen.

Was hat das nun mit der AfD zu tun? Nun, wir waren eigentlich immer eingeschworene CDU-Wähler, das gab es gar nicht anders, auch nicht in der Ära Brandt. Ich selbst habe nur einmal Anfang der 1980er Jahre „grün“ gewählt, weil in Europa die Umwelt nun so gar keine Rolle spielte, man erinnere sich auch an Waldsterben und Smog, das waren nun einmal Realitäten. Aber sonst? Immer CDU, mal die Schill-Partei, die Republikaner, auch einmal NPD, weil ich weder Schröder wählen konnte noch eine Frau als Bundeskanzlerin wollte. Mir haben die Erfahrungen mit Heide Simonis als Ministerpräsidenten und mit Maggie Thatcher in England gereicht, um zu erkennen, daß Frauen ganz offensichtlich für so ein Amt ungeeignet sind. Die ehemalige FdJ-Sekretärin hat meine Ansicht nur bestätigt. Eine Frau, die Gesetze bricht, die meint, ihre Sturheit und Starrsinn seien Geradlinigkeit, ihre Überheblichkeit und Selbstsicherheit, die sie wohl von Erich Honecker abgeschaut hat, frei nach dem Motto „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf!“. Also war „Honi“ genauso einer wie „Angie“, immer volle Kraft voraus auf das Riff, wir halten Kurs, egal was sich uns in den Weg stellen wird. Oder frei nach Adolf, siegen oder untergehen, wobei „siegen“ wohl bei der Merkelei nicht herauskommt.

Die CDU hatte einst gute Leute. Schon unter Helmut Kohl ging das Wegloben interner Konkurrenten los. Und „das Merkel“ hat eben beim „Schwarzen Riesen“ gelernt, er war ihr Ziehvater, sie „sein Mädchen“.

Alles, was nicht mitzieht, wird erledigt. Von Barschel hat man sich abgeschaut, wie es geht. So war es von Helmut Kohl ein Schachzug, seinen Konkurrenten von Weizsäcker zum Bundespräsidenten zu machen, damit er einen internen Konkurrenten los wird. Später wurde dann wirklich nach Brüssel „entsorgt“, wie z.B. den ätzenden ehemaligen BW-MP Teufel. Wenn man dann bedenkt, daß die Sozis sich mit dem roten Raffzahn Schulz nun ausgerechnet eine gescheiterte politische Existenz von der Resterampe als Kandidat geholt haben, dann kann man die SPD schon fast beweinen.

Was ist los mit der Politik in Deutschland? Warum diese Panik vor der AfD?

Seit Jahren gibt es immer mehr Empörkömmlinge mit Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal Karriere, die noch nie in ihrem Leben etwas Produktives gearbeitet haben, die sich nur den Hintern breitsitzen und sich im Endeffekt von anderer Leute Arbeit ernähren. Das gleiche gilt bei den öffentlich-rechtlichen Radiosendern, wo Intendanten von Zwangsgebühren fürstliche Gehälter kassieren, dazu Dienstwagen, Ehrenplatz in der Elbphilharmonie usw.

Wurde der Bürger gefragt, ob er das so will? Nein, er wurde nicht gefragt, ebenso wenig wie bei diversen EU-Erweiterungen, bei der Einführung des Euro auch nicht bei einer immer noch nicht vorhandenen deutschen Verfassung, obwohl dies im Grundgesetz sogar vorgesehen ist. Diese Klugscheißer meinen immer, sie sind schlauer als „das Pack“ und die „Populisten“, ich habe von diesen arroganten Nichtsnutzen, die nichts von der Lebenswirklichkeit derer erkennen, deren Lohn sie essen die Nase voll.

Mir ist egal, ob es ein paar versprengte „Braune“ in der AfD gibt. Kommt es darauf an, wenn die CDU eine Rechtsbrecherin als Kanzlerin hat, die „Linke“ vom SED-Parteivermögen lebt, die SPD einen Abzocker als Kanzlerkandidaten aufstellt, eine „grüne“ Partei mit Junkies, Pädophilen und Steinewerfern belegt ist, von „schwarzen Kassen“ ganz zu schweigen? Da soll mit keiner mit so einer Pseudomoral kommen. Die CDU hatte ohnehin genug Altnazis in ihren Reihen, man denke an „H. H. Herr Filbinger“. Ich vertraue darauf, daß mit der Zeit Ewiggestrige und Rassisten aus der AfD „entsorgt“ werden.

Ich habe nun ein wenig, aber nur ansatzweise beschrieben, was „so Sache ist“, alles wirklich auszuführen würde locker ein Buch füllen. Ich glaube nicht an eine abgesprochene Verschwörung, sondern eher an eine „gentleman’s agreement“ in den Dingen der Welt. Sowohl Kommunisten als auch große Konzerne haben gemeinsame Interessen, wenn auch nicht aus der gleichen Gesinnung gespeist. Die Linksextremen hängen der naiven one-world-vision an, alle sind gleich, alle haben sich lieb, im Grunde sind alle friedlich, wenn man alles teilt und jeder alles bekommt, was er braucht, dann ist auch kein Grund für Egoismus und Glaube ist nur Opium für das Volk (dass die das Wort in den Mund nehmen….). Da stören Grenzen nur, alles muß zusammengekippt werden zu einem Einheitsbrei. Dumm nur, daß wenn man alle Farben zusammenmischt, eben nicht „bunt“
herauskommt, sondern eine braun(!)-graue Brühe, häßlich wie die Nacht.

Und die multinationalen Konzerne?

Sie brauchen Rohstoffe, Kapital, Arbeitskräfte und Abnehmer für ihre Produkte. Störend sind Steuern, Umweltauflagen, Kosten und unflexible Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich in Ehrenämtern engagieren, eine Familie haben, die ihnen etwas bedeutet, die mit ihrer Heimat verbunden sind, die in ihrer Gemeinde aktiv sind, denen kirchliche Feiertage etwas bedeuten, sind ihnen ein Gräuel, kurzum alles, was sie örtlich in ihrer Mobilität einschränkt, eben auch Wohneigentum. Der ideale Mitarbeiter ist jung, ungebunden, nirgendwo in Sport, Verein oder Gemeinde gebunden, hat kein Haus, sondern am besten ein Wohnmobil, sodass er heute hier und morgen dort wohnen kann. Längst sind Einheitswohnungen für Metropolen entworfen, damit Mitarbeiter sich überall auf der Welt zurechtfinden. Der Smalltalk der Kollegen ersetzt die Familie, Überstunden den Verein und die Profitphilosophie der Firma den wahren Glauben an den allmächtigen Gott. Das ist Götzendienst und ein Werk des Teufels. So haben erstaunlicherweise Kapitalisten und Kommunisten ähnliche Wege zu ihren nicht gemeinsamen Zielen. Und das ist nun die Agenda, auch in Deutschland, nur nicht zu viel Bildung, Gender-Gaga verhindert oft die Bildung einer richtigen Familie, die nur die Mobilität einschränkt.

Die CDU hat da aufgegeben, da ist der Wille zum Machterhalt ausgeprägter als die einst christlich-konservativen Wurzeln. Was anfangs vielleicht sinnvoll erschien, nämlich auch ein wenig offen für andere Gedanken zu sein, um überhaupt noch eine Mehrheit zu haben, damit man überhaupt durch Regierungsbildung eine Gestaltungsmöglichkeit habe, hat sich verselbstständigt, die Zauberlehrlinge werden die Geister nicht wieder los, die sie einst riefen. Die Parteienlandschaft spiegelt, mit wenigen Ausnahmen eben auch dieses Braun-Grau wider, ohne Kontraste, langweilig, abstoßen und unattraktiv. Statt für progressive oder konservative Wähler Angebote darzustellen, sind es nur noch Nuancen, die den Unterschied machen, natürlich nur in Nebenfeldern der Politik.

Was erwarte ich nun?

– Wiedereinführung des dreigliedrigen Schulsystems und einer Sonderschule für Lernunfähige und Lernunwillige, also auch für Integrationsunwillige. Nur wer rechtzeitig in der Schule lernt, daß man nur mir Leistung wirklich Erfolg hat und dem Gemeinwohl nützt, der wird nicht zu einem ungebildeten Taugenichts wie Martin Schulz. Man stelle sich vor, in unserem Land würden nur Leute mit seiner Einstellung leben, dann würde vermutlich nicht mal mehr jemand das Klopapier nachlegen oder den Müll hinausbringen, dafür überall Schlangen, wo es für Lau etwas abzugreifen gibt.

– Förderungen von Studiengängen nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes, also keine Förderung für Gender-Gaga, Politologie, Soziologie und anderen brotlosen Künsten, aber für Lehramtsanwärter und MINT-Fächer, Leistung muß etwas bringen, sie muß aber auch dem Gemeinwohl dienen. Nur ein Gemeinwesen, das selbst stark durch Leistung seiner Individuen ist, kann Hilfebedürftigen helfen.

– Konsequente Anwendung der Asyl- und Flüchtlingsgesetze, Klagemöglichkeiten wie in anderen europäischen Ländern einschränken, direkte Aufnahme in Abschiebehaft nach rechtswirksamer Ablehnung und Abschiebung binnen 48 Stunden mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot.

– Verwirkung des Asyl- und Flüchtlingsanspruchs bei Ordungwidrigkeiten wie Schwarzfahren und Straftaten jedweder Art, das beinhaltet auch den illegalen Grenzübertritt. Voraussetzung ist jeweils eine rechtskräftige Verurteilung. Beschränkung des Asyls, wie im Grundgesetz auf politisches Asyl, dieses ist immer individuell und auf den Einzelfall bezogen, also kein Familiennachzug. Befristung von Asyl- und Flüchtlingsstatus auf den Zeitraum bis zum Wegfall des Aufnahmegrundes. Dafür die Erlaubnis zur Arbeitsaufnahme, auch um die Rückführung selbst zu bezahlen und ein Startkapital in der Heimat zu haben. Keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung, die wird in einen Fond gegeben und dem Berechtigten bei Ausreise ausgezahlt, damit keine Ansprüche aus dem Ausland, eventuell sogar von Hinterbliebenen an Deutschland kommen.

– Reduzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es gibt mit dem ZDF nur noch ein deutschlandweites Fernsehprogramm. Jedes Bundesland erhält genau einen öffentlich-rechtlichen Radiosender und einen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Die Begründung für zwei Programme als „Konkurrenz“ sind durch zahlreiche Privatsender längst obsolet. Es gibt nur eine bundeseinheitliche Klassikwelle, eine Jazzwelle, ein Wortsender und einen Sender, der ausschließliche deutschsprachige Musik sendet. Alle Radiosender der deutschlandweiten Kette werden zusammen mit einer Verkehrsinformation versorgt. Die Ländersender übernehmen die regionale Verkehrsfunkversorgung.

– Beschränkung des Online-Angebotes der öffentlich-rechtlichen Sender auf Programminformationen und Mediatheken. Keine Konkurrenz zu Printmedien und Online-Informationsangeboten.

– Die Finanzierung des Hörfunks erfolgt aus allgemeinen Steuermitteln durch Bund und Länder, die Nutzung der Fernsehsender ist freiwillig gebührenpfichtig, wie in Österreich und der Schweiz auch per Smartcard abgesichert. Die Kosten für sozial schwache Personen wird übernommen.

– Keine Angebote für Zuwanderer in deren Sprachen, stattdessen Deutschkurse, wer diese Sprachen verfestigt, behindert die Integration.

– Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung, mit der sich Reiche aus der solidarischen Krankenversicherung stehlen. Die Krankenversicherung ist wieder hälftig von dem Arbeitgebern mitzufinanzieren, da diese vor allem an der Ausbreitung psychischer Erkrankungen häufig mitschuldig sind. Alle Einkommen sind unbegrenzt sozialversicherungspflichtig, Ausnahme sind Einnahmen aus Vermietungen von Wohnraum zur privaten Nutzung. Sonst würden zum einen die Mieten steigen, und auch soll die Anlageform „Wohnungsbau“ so attraktiver werden.

– Verlegt ein Unternehmen den Firmensitz oder legt Firmensitze zusammen, gilt ein besonderer Kündigungsschutz von zehn Jahren für alle Mitarbeiter. Die eventuell entstandenen Pendelzeiten sind dem Arbeitnehmer als Arbeitszeit anzurechnen. Es muß aufhören, daß Unternehmen solche Entscheidungen auf den Rücken ihrer Mitarbeiter treffen und sich immer mehr auf die Ballungszentren konzentrieren, dadurch Mehrverkehr und Wohnraumverknappung erzeugen.

– Verbot der langen Monster-Lkw, Verteurung der Transport über lange Strecken per Lkw. Bei nachgewiesen Lenkzeitüberschreitungen oder Manipulationen an der Technik, wird der gesamte Lkw ersatzlos samt Trailer und Ladung eingezogen und verschrottet, der Spedition die Lizenz entzogen.

– Volle Mautpflicht für Fernbusse, da sie nur für noch mehr Staus und Verkehrbehinderungen sorgen und die Straßen kaputt fahren, die Innenstädte noch mehr verstopfen.

– Kennzeichenpficht für Fahrräder, damit diese spezielle Klientel bei Verkehrsverstößen eher erfaßt werden kann. Kennzeichenpflicht auf vorn für Motorräder und hier volle Halterhaftung bei allen Verstößen.

– Abschaffung der „Ehe für Alle“.

– Beschränkung der Abtreibung auf Vergewaltigungen und Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter.

– Lebenslanger Führerscheinentzug für Gewalttäter und Abhängige von Alkohol, Medikamenten und Drogen, wegen offensichtlich nicht geeignetem Charakter zum Führen von Kraftfahrzeugen.

– Abschaffung des Kindergeldes als Regelleistung für alle, höhere Freibeträge für Kinder, diese lebenslang. Zuschlag nur für sozialschwache, arbeitswillige Eltern.

– Abschaffung der Förderung der Kinderfremdbetreuung, Umschichtung in ein Hausfrauen- und Muttergehalt in Höhe eines Durchschnittslohns mit eigenem Rentenanspruch. Aufwertung der wichtigen Rolle der Frau als Mutter, die nie ein Mann ersetzen kann. Es gibt keine ehrenwertere Aufgabe in einem Staatwesen als das Heranziehen der neuen Staatbürger. Das ist wichtiger als Karriere und Konsum.

Ich traue der AfD am ehesten zu, hier mal Denkverbote zu überwinden. Die Linken z.B. labern nur im Wahlkampf. Warum haben Sie nie einen Gesetzesentwurf zum „bedingungslosen Grundeinkommen“ in den Bundestag eingebracht?

Ach, ja, ich habe Abitur, habe eine anständige Arbeit, bin in einer Freikirche, habe Familie; ich bin also nicht „abgehängt“ oder ein „Verlierer“ wie es linke Genossen den AfD-Wählern so gern unterstellen.


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(Fotocollage)

Warum ich die AfD wähle! (48)

Von MICHAEL | Ich bin in der DDR geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe dort bis 1990 mein halbes Berufsleben verbracht. Ich habe also den „real existierenden Sozialismus“ hautnah erlebt. Gott sei Dank wurde ich in meinem Elternhaus zu einem selbstständig denkenden Menschen erzogen. Mein Vater stand dem herrschenden SED-Regime sehr kritisch gegenüber, was dann auch auf mich abfärbte.

Durch den Mauerbau 1961 wurde meine Familie quasi über Nacht getrennt. Ich hatte zwei Tanten väterlicherseits, einen Onkel mütterlicherseits und eine Großmutter im Westen, die ich nun nicht mehr sehen durfte. Mein Vater wurde 1962 von der Stasi 24 Stunden inhaftiert und verhört, nur weil er an der Berliner Mauer seiner Schwägerin im Westteil des geteilten Berlin zuwinkte.

Als ich dann als 18-Jähriger zur Nationalen Volksarmee eingezogen wurde, sollte ich eine Erklärung unterschreiben, wonach ich sofort meinen Heimat-Urlaub unterbrechen müsste, falls wir während meines Urlaubes „Westbesuch“ bekommen hätten. Das habe ich abgelehnt und wurde daraufhin mit drei Tagen Armee-Knast („Bau“) bestraft. Das hat mich in meiner ablehnenden Haltung zu diesem Regime bestärkt. Die negativen Erfahrungen mit diesem System verstärkten sich dann nochmals in meinem Berufsleben. Weil ich mich weigerte, in die SED einzutreten, durfte ich kein Studium aufnehmen, um mich beruflich weiterzubilden. Meiner Schwester wurde sogar die „erweiterte Oberschule“ mit anschließendem Abitur verwehrt, weil sie kirchlich engagiert war, und die sozialistische „Jugendweihe“ ablehnte. Als politisch sehr interessierter Mensch habe ich schnell gelernt, daß ich die Wahrheit nur aus dem Westfernsehen erfahren konnte weil das DDR-Fernsehen und die DDR-Presse nur die SED-Einheitsmeinung wiedergaben.

Kurz nach dem Mauerfall habe ich dann ein lukratives Jobangebot in NRW angenommen und bin dorthin übergesiedelt. Seitdem ich 1990 das erste Mal frei wählen durfte, habe ich immer die CDU gewählt.

Mit Merkel wurde die CDU unwählbar

Das hat sich aber seit der Machtübernahme dieser einst bürgerlich konservativen Partei durch Merkel geändert. Mit Schrecken muß ich feststellen, daß Deutschland seit der Kanzlerschaft von Frau Merkel immer weiter in Richtung DDR 2.0 abdriftet.

Wie zu tiefsten DDR-Zeiten kann man heutzutage seine Meinung nur noch in den eigenen vier Wänden unter Freunden und Verwandten äußern, Regierungskritiker werden als „Volksverhetzer“ kriminalisiert und auch die Stasi ist wieder aktiv, indem sie mit Hilfe der Maas-Kahane-Stasi-Behörde das Internet zensiert und nach regierungskritischen Beiträgen durchschnüffelt, um diese Kritiker dann zu denunzieren und mit Strafen zu bedrohen. Das gesamte politische Establishment einschließlich der Medien sind voll auf Merkel-Kurs, jede abweichende Meinung wird bekämpft, und das mit sehr undemokratischen Mitteln.

Die AfD ist die wirklich einzige Oppositionspartei, die wir gegenwärtig haben, und darum wird sie auch von allen Seiten mit allen Mitteln bekämpft.

Ich wähle die AfD, jetzt erst recht!


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Aquarell von Elena Winter.

Warum ich die AfD wähle! (47)

Von U.F. | Was ich heute als „alter Mann“ in meinem deutschen Vaterland erlebe, hätte ich nie, aber auch wirklich niemals für möglich gehalten. Ich bin tief traurig über eine Entwicklung, die für die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder nichts Gutes erwarten lässt. Ich bin traurig, wenn eine eingebürgerte Politikerin behaupten kann, Deutschland habe keine Kultur. Ich bin traurig, dass meine deutschen Mitbürger, die Politik und die Medien dieses ohne Aufschrei schweigend entgegen nehmen.

Ich bin traurig darüber, wenn Politiker auf Kundgebungen unter dem Banner „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ mit marschieren. Ich bin 1946 nach dem Krieg geboren und habe in den vielen Jahrzehnten erleben dürfen, wie dieses Land, unser Deutschland, wieder aufgebaut wurde. Kluge Politiker verschiedener Parteien haben durch weise Entscheidungen für Wohlstand und Frieden in diesem Land gesorgt. Meine Kinder und meine Enkel erlebten in diesem Land Sicherheit, Bildung und wachsenden Wohlstand.

Die jetzigen politischen Parteien in Regierung und Opposition sind dabei, genau das zu zerstören. Hier trifft das zu, was der Prophet Jesaja in Kap. 9,15 sagt: „Die Führer dieses Volkes sind Verführer geworden und die von ihnen geführten sind verloren“. Wir leben heute hier in Deutschland schon gar nicht mehr in einer Demokratie, weil sich die regierenden über den Willen des Volkes hinwegsetzen und die Opposition ohne jeglichen Widerstand alles mitmacht, nur um die eigenen Pöstchen nicht zu gefährden.

Parlament als Puppentheater

Das Parlament ist ein Puppentheater. Politische Auseinandersetzungen wie ich sie noch kennengelernt habe mit Politikern wie Strauß, Wehner und anderen, sind zu Sandkastenspielen verkommen. Die etablierten Politiker lügen, denunzieren und betrügen in einem Maße, das einfach abscheulich ist. Eine legitimierte Partei wird als Schande für Deutschland bezeichnet und man übersieht dabei, dass man in seinem politischen Niveau selbst inzwischen zu einer Schande für Deutschland abgesunken ist. Die US-Wahl wurde von unseren Politikern als eine Schlammschlacht beschimpft, aber das was hier bei uns kurz vor der Wahl gegen die AfD stattfindet, den Schlamm, mit dem sie diese Partei überschütten, empfinden genau diese Leute dann aber als legitim.

Das Volk wird verführt durch lügende Politiker, lügende Medien und manipulierte Talksendungen. Das öffentlich rechtliche Fernsehen ist zum „Staatsfernsehen“ verkommen. Das Volk wird bewusst und gezielt desinformiert. Die bislang gültige und akzeptierte Meinungsfreiheit wird massiv abgebaut und unterdrückt. Richter fällen inzwischen Unrechtsurteile. Jeder, der auch nur die kleinsten Bedenken gegen das System und die Politik äußert, wird als Nazi und Rassist beschimpft.

Das durfte ich selbst erfahren, obwohl ich Kurden und Iraner als persönliche Freunde habe. Politiker beschimpfen diese Menschen als Pack und Mischpoke. Eine Kanzlerin setzt sich über bestehende Gesetze hinweg und verstößt gegen ihren geleisteten Eid, zum Wohle des Volkes zu handeln. Wenn ich die heutigen Sicherheitsvorkehrungen bei Volksfesten und öffentlichen Veranstaltungen sehe, dann denke ich gerne an die vielen Jahre zurück, in denen wir Menschen solche Veranstaltungen ungezwungenen und sorglos erleben durften.

Politiker halten das Volk für dumm und naiv

Das Ansteigen von Sexualdelikten aufgrund der Überflutung durch Asylbewerber wird geleugnet. Die Nationalität von Straftätern wird nicht preisgegeben. Warum wohl? Für wie dumm halten uns heute diese uns regierenden Politiker. Es macht mich am meisten wütend, dass diese Politiker das Volk für dumm und naiv halten, wo doch ihren Machenschaften gegen das Volk und die AfD so primitiv und durchschaubar sind.

Politiker und Kirchenfürsten huldigen dem Islam und demontieren das Christentum. Das störende Kreuz als Symbol der Christen wird abgehangen und auf Bildern wegretuschiert, alles im vorauseilenden Gehorsam, die angeblich friedliche Religion des Islam nicht zu beleidigen. Es bricht mir mit meinen 70 Jahren das Herz, wenn ich deutsche Bürger sehe, die ihre Rente durch Aushilfsjobs aufbessern und wenn ich sehe, wie Geld im Überfluss vorhanden für die massenhafte Überflutung unseres Landes mit Menschen ist, von denen nur eine Minderheit echte Flüchtlinge sind.

Ich könnte noch viele Gründe aufzeigen, Gründe, die mich dazu veranlasst haben, keiner der etablierten Parteien und ihren Politikern zu glauben, geschweige denn, diese zu wählen. Mit meinen 70 Jahren brauche ich mir um meine Zukunft in meinem Vaterland nicht mehr viele Sorgen zu machen. Aber ich mache mir Sorgen um meine Kinder und Enkelkinder. Wenn diese Generation jetzt nicht aufwacht und sich weiterhin durch die lügenden Politiker und durch die Lügenmedien manipulieren lässt, dann werden sie dieses eines Tages ganz fürchterlich bereuen. Wer jetzt nicht die AfD wählt, der hat bisher noch nichts begriffen. Wie heißt es doch so schön in einem Sprichwort: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!


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Freitag Nacht hat sich ein anonymer Lichtkünstler am Kanzleramt ausgetobt. Siehe auch merkeldieeidbrecherin.com.

Warum ich die AfD wähle! (46)

Von MARKUS D. | Ich bin 55 jahre alt und seit 1980 Bundespolizeibeamter. Bei allen bisherigen Wahlen war ich Stammwähler der CSU/CDU. Nun fühle ich mich durch die CSU/CDU in keinster Weise mehr vertreten, ich kann sie nicht mehr als meine politische Heimat betrachten.

Jetzt wähle ich aus Überzeugung die AfD. Den einen oder anderen Grund hierfür, der nicht für jedermann ersichtlich sein kann, möchte ich im Folgenden nennen.

Zu Beginn der Flüchtlingskrise verrichtete ich am Münchner Hauptbahnhof, sowie im weiteren Verlauf von Dezember 2015 bis März 2016, an der Grenze in Passau, meinen Dienst als Polizeibeamter in vorderster Front.

Vor Ort musste ich leider feststellen, dass die Medienberichte über die Zusammensetzung der Einreisenden schlichtweg falsch waren. Die in den Medien gezeigten Bilder von traurigen Kinderaugen und Familien, konnte ich unter den Asylsuchenden nahezu nicht feststellen. Statt dessen kamen zu geschätzten 90 % junge Männer im Alter von 15 bis 35 Jahren in Deutschland an. Die wenigsten der einreisenden Männer waren in der Lage zu schreiben oder zu lesen. Ich weiß nicht, wer auf den Begriff Fachkräfte gekommen ist, aber Fachkräfte, die weder lesen noch schreiben können, ich weiß ja nicht.

Polizeibeamte als Quasi-Schleuser missbraucht

Als Polizeibeamter kann ich nicht nachvollziehen, wie man jeden, der bewusst kurz vor der Einreise in das Bundesgebiet seinen Pass entsorgt, offensichtlich falsche Angaben über Alter oder Nationälität macht und in keinster Weise dazu bereit ist, seine wahre Identität preiszugeben, einreisen lassen muss. Wie kann man nur durch politische Vorgaben das geltende Recht dermaßen beugen? Man kann sich kaum vorstellen, dass wir als Polizeibeamte sogar dazu missbraucht wurden, die illegalen Einreisenden aus Österreich mit Bussen abzuholen und folglich in gewisser Weise als Schleuser fungieren mussten.

Und damit noch nicht genug: Nachdem wir eine riesige Anzahl illegaler Einwanderer in einem bis dahin ungekannten Akt der Rechtsbrechung in unser Land einwandern lassen mussten und ihnen ein „Rundumsorglospaket“ zugute kommen lassen, muss ich mich tagtäglich in meinem Dienst mit straffällig gewordenen Asylanten auseinandersetzen. Es vergeht so gut wie keine Dienstschicht, in der nicht Straftaten durch Ausländer begangen werden.

Sollte man sein Kreuz bei der Wahl am 24. September 2017 bei der CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen, Linken oder egal wie sie alle heißen, setzen, wird der Einreisewahnsinn ungehindert weiter gehen. Offensichtlich rollt die nächste Welle Einreisewilliger Schwarzafrikaner bereits auf Italien zu. Es ist allen klar, wo die Reise enden wird. Ich sehe mich schon wieder an der schweizerischen oder österreichischen Grenze stehen, um illegale junge Männer ohne Pässe nach Deutschland durchzuwinken.


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AfD-Wahlplakat in Schwerin.

Warum ich die AfD wähle! (45)

Von HJ STROHMEYER | Die Antwort lautet für mich kurz zusammengefasst und zutreffend: Wegen der Alternative, die sich Gott sei Dank vom politischen Einheitsbrei abhebt. Denn sie fordert ein generelles Umdenken, Handeln und Umgestalten in der deutschen Politik.

Was ist in den fast zwölf Merkel-Jahren passiert? Es wurde nicht agiert, es wurde keine Politik betrieben, die diesen Namen verdient hätte. Es wurde stattdessen reagiert, ausgesessen und verschoben, immer in der Hoffnung, dass sich Probleme durch Zeitablauf von selbst erledigen. Was ist mit unserem Souverän, dem Parlament/Bundestag geschehen?

In den Dreißigern wurde das Weimarer Parlament, der Reichstag, als „Quasselbude“ bezeichnet. Das erscheint mir heute sogar als Kompliment, wenn ich mir die Arbeit unseres Parlaments vergegenwärtige: Hier wird noch nicht mal gequasselt, es wird genickt und applaudiert. Von parlieren, d.h. Argumente austauschen und diskutieren, keine Rede. Man denke auch mal an den schäbigen Abgang der früheren CDU-Vertriebenenfunktionärin, der einfach nur peinlich war.

Jede Entscheidung – und mag sie noch so angreifbar sein, wird kommentar- und kritiklos abgenickt und durchgewunken. Und das soll Aufgabe des Parlaments sein?

Die Merkeljahre sind gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Fehlentwicklungen und -entscheidungen. Es lohnt sich nicht, sie einzeln aufzuführen. Die Kanzlerin ist auf jede Sau geklettert, die durchs Dorf getrieben wurde. Dabei zeigt sich, dass sie immer nur den aktuellen Problemen hinterhergelaufen ist und – je nach Windrichtung – den Kurs über Nacht geändert hat. Und die CDU hat alles mitgetragen und dabei ihre Seele verloren! Und diese „Politik“ soll das Land weitere vier Jahre ertragen?

Abschließend eine Zusammenfassung: Wenn Christoph Kolumbus vor 500 Jahren seine kleine Flottille so plan-, steuer- und ziellos geführt hätte wie die Kanzlerin ihre Regierung: Der hätte nie Amerika entdeckt!!


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Warum ich die AfD wähle! (44)

Von MARTINI CHULZ | Zunächst zu meiner Person: Ich bin Jahrgang 97, somit Erstwähler, komme aus dem grünen Ländle und studiere seit geraumer Zeit ein Fach aus dem MINT-Bereich. Ich wähle aus Überzeugung, nicht nur aus Protest AfD und möchte das speziell in den Punkten Migrations- und Bildungspolitik näher begründen.

Ich habe mich schon früh für die Geschichte meiner Familie interessiert. Die Familie meines Vaters besteht aus Heimatvertriebenen, die es aus dem Donautal zunächst nach Thüringen und vor der DDR-Gründung nach Süddeutschland verschlug, übernachtet wurde in Hühnerställen und dergleichen. Meine Angehörigen wurden aufgrund ihrer Herkunft in übelster Form beleidigt und hatten es sehr schwer, Beruf und Wohnung zu finden. Anerkennung mussten sie sich hart erarbeiten, u.a. auch in Form ehrenamtlichen Engagements. Meine Mutter und ihre Familie sind Aussiedler, die im Winter vor dem Mauerfall aus Oberschlesien den Weg in die BRD gefunden haben. Ohne Nachweis der deutschen Abstammung meiner Großeltern hätte meine Mutter abgeschoben werden müssen, so konsequent wurde das Abschieben damals gehandhabt!

Leider war der Einstieg ins Berufsleben für meine Mutter sehr schwierig, da ihr Studienabschluss nicht in der BRD anerkannt wurde, weshalb sie erst niedrig bezahlte Jobs annahm und sich dann umschulen ließ. Mein Großvater hatte keinen Rentenanspruch, obwohl er fast 30 Jahre im Bergbau aktiv war, einige Verletzungen bei dieser schweren Arbeit erlitten hat und bereits als Rentner in Deutschland eingereist ist. Nach weiteren Jahren als Bauarbeiter und mehr als 40 Jahren körperlicher Arbeit ist er heute als Ü75er immer noch auf mehrere Minijobs angewiesen und pflegt nebenher meine kranke Großmutter.

Vergleiche ich die Geschichte meiner Familie und die unserer Goldstücke, kann man nur entsetzt den Kopf schütteln. Während meine Vorfahren nicht willkommen waren, wurden die Könige aus dem Morgenland mit Teddybären und dergleichen beschenkt.

Nicht nur Sozialhilfeempfänger, auch Schwerkriminelle ins Land geholt

In meinem Heimatort haben die „Flüchtlinge“ doch tatsächlich neue Trikots vom FC Bayern (sic!) geschenkt bekommen, eine unglaubliche Frechheit denen gegenüber, die sich so etwas nicht leisten können, doch nicht nur das: Jeder Glücksritter darf sich seit einem Jahr als stolzer Besitzer eines jungen gebrauchten Fahrrads bezeichnen, das von der örtlichen Asyllobby und der Gemeinde finanziert wurde. Mein Opa ist im Winter 88/89 17 km zur nächsten Müllkippe zu Fuß gegangen und hat sich aus dem Sperrmüll für sich selbst ein Fahrrad gebaut. Er fährt es bis heute.

„Asylanten“ genießen – so muss ich mich ausdrücken – erstklassige Rundumverpflegung in Form von Vollpension, eine Unterkunft, um die die „Flüchtlinge“ von einigen ärmeren Deutschen zu Recht beneidet werden, darüber hinaus fließt ein Mal im Monat ein ordentlicher Batzen Geld auf das Konto der „noch nicht so lange hier Lebenden“, die ohne Pässe, aber dafür mit den neuen iPhones in unser Land gekommen sind.

Merkel hat nicht nur neue Sozialhilfeempfänger und potentielle Neuwähler in unser Land geholt, sondern auch Schwerkriminelle, z.B. Hussein K. oder Anis Amri. Eine unglaubliche Ungerechtigkeit gegenüber allen Deutschen, insbesondere den Heimatvertriebenen und Aussiedlern, also Leuten, die Deutsche sind, Deutsch sprechen und deutsches Kulturgut pflegen, was bei Afrikanern und Morgenländern sicher nicht erfüllt ist. Und wo man diese Fachkräfte für Raketenbau und Atomphysik einsetzen kann, ist bis heute ein Rätsel…

Die AfD ist die einzige Partei, die sich dafür einsetzt, dass Illegale konsequent abgeschoben werden, denn wer ohne einen Pass einreist, sollte auch ohne Pass abgeschoben werden dürfen! Des Weiteren sorgt sie sich um den Schutz von echten Flüchtlingen, geht also differenziert an die ganze Problematik heran, ganz im Gegensatz zu den Altparteien. Ebenso geht die AfD – auch ein Alleinstellungsmerkmal der Partei – konkret auf die Aussiedler zu, die immer noch nicht die Akzeptanz in der Gesellschaft erhalten, die sie verdient hätten. Zuletzt kann das gesamte Geld, das in der Asylindustrie verbraten wird, an anderer Stelle sinnvoll einsetzen, aber bitte ausschließlich zum Wohle des deutschen Volkes.

Falls Merkel (arabisch „Angallah El-Merk“) wiedergewählt wird, wovon auszugehen ist, kommen noch mehr Glücksritter aus Syrien, einem Land, das inzwischen zu 95% befriedet ist, in unser Land (getarnt als „Familiennachzug“), dann entstehen weitere absehbare Probleme. Wer das nicht haben möchte, ist zur Wahl der AfD gezwungen.

Katastrophale Bildungspolitik der Merkel-Regierung

Nun zu meinem zweiten Punkt, der Bildungspolitik. Die Beschreibungen der linksgrünen Eskapaden auf dem Campus will ich Ihnen ersparen, stattdessen möchte ich den Fokus auf das Schulwesen lenken.

Mein Fazit für die Bildungspolitik fällt vernichtend aus: Die Schulen sind nicht nicht mehr in der Lage, junge Menschen fit für die Zukunft zu machen. Ich selbst habe das vor zwei Jahren gemerkt, als ich den Wechsel von der Schule zur Uni vollzogen habe. Im Einzelnen bedeutet das, dass wesentliche Bestandteile der Inhalte, die früher in der Schule gelehrt wurden, komplett weggebrochen sind.

Die Mathematik ist mittlerweile vollständig zu einem Fach degeneriert, in dem nur einfache Dinge berechnet werden sollen, mathematische Schlüsselkonzepte werden gar nicht angerissen, vom Beweisen ganz zu schweigen. Solche Dinge waren vor 30 Jahren in der Schule fundamental wichtig und müssen Studenten von Mathe, Physik und Informatik heute mühsam in Vorkursen beigebracht werden. Ebenso in der Physik, da werden theoretische Herleitungen ebenfalls ignoriert und man beschränkt sich auf den wesentlich einfacheren experimentellen Teil – den jedoch auch ausgedünnt. In Informatik wird im Bildungsplan eine spielerische Variante nahegelegt, um programmieren zu lernen. Peinlich!

Doch nicht nur in den Naturwissenschaften sind die Schüler weit unter dem Niveau der mittlerweile 50-Jährigen, das Allgemeinwissen ist wie ich finde ebenfalls stark gesunken. Beispiel Geographie: Man sollte in eine Deutschlandkarte eintragen, wo die Städte Göttingen, Rostock und Nürnberg liegen, erschreckend ist, dass es kaum jemand konnte. In Geschichte sind die Wissenslücken noch frappierender: Einige meiner Mitschüler verließen das Gymnasium, ohne zu wissen, wie die Zeitspanne des Zweiten Weltkrieges liegt, manche wussten sogar nicht, wann die Mauer fiel, dass Städte wie Breslau und Königsberg früher deutsch waren oder dass Bismarck Hitler nicht kannte… Ein echter Schock. Selbst die deutsche Nationalhymne ist vielen unbekannt. Und deutsche Volkslieder erst recht, stattdessen wird „Kum ba ya“ und Ähnliches gesungen, auch afrikanische Lieder hielten häufig Einzug in den Musikunterricht.

Das ist eine Folge des Wahns der Politik, möglichst viele Abiturienten zu „produzieren“, um in irgendwelchen belanglosen Rankings vorne dazustehen. Der Haken daran ist: So können wir eben keine Experten für diverse Fachbereiche ausbilden, die aber dringend benötigt werden, um den hohen Lebensstandard in (West-)Deutschland zu halten! Ebenso ist es mit Sicherheit gewollt, dass die Schüler ihre eigenen Wurzeln und ihre kulturelle Identität vergessen, um zu mündigen Gutmenschen heranzuwachsen, die in einigen Jahren „Deutschland verrecke“ rufen und sich treu der Antifa und dem Linksblock aus SPD, SED und Grünen unterwerfen.

Linkischer Lebenskult wird nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt

Was vielen noch suspekt ist: In Schulen wird der „linkische“ (O-Ton Björn Höcke) Lebenskult nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt. Das sieht man an der überwältigenden Zahl an AGs an meiner Ex-Schule wie die „Eine-Welt-AG“, „Fair-Trade-AG“ oder – am besten – der „Flüchtlings-AG“, wo regelmäßig afrikanisches Essen oder Fair-Trade-Bananen angeboten werden anstelle von Leberkäsweckle oder heimischen Äpfeln. Mein Bruder, noch Schüler, war bereits im Rahmen des Unterrichts mehrere Male im Asylantenheim des Schulortes, um die Bereicherer, deren Asylanträge übrigens alle abgelehnt wurden, näher kennenzulernen. Große Sammlungen von Kleidung für die ach so bedürftigen Schutzsuchenden finden ebenso regelmäßig statt wie das Aufstellen von Spendenboxen für Goldstücke in allen Klassenzimmern. Die Schüler werden quasi zu Konsumenten für die Asyllobby degradiert und die Eltern haften dafür. Bezahlt man nicht, wird man von den Lehrern zurechtgewiesen. Ebenso gibt es in Schulen ein Leitbild, das propagiert, dass man eine „weltoffene und tolerante“ Schule sei, in der „Rassismus“ und „Rechtsradikalismus“ keinen Platz habe und jeder Mensch „gleich“ sei.

Auch mit der Kultur der Debatte ist es momentan schlecht bestellt, wenn man gegensätzlicher Meinung des Lehrers ist. In der 10. Klasse hatten wir in Gemeinschaftskunde die Diskussion „Gehört der Islam zu Deutschland?“. Ich war der Einzige, der sich dazu bekannt hat, dass er auf keinen Fall zu unserem Land gehöre. Das hatte zur Folge, dass alle inklusive mein Lehrer (war als Student nach eigenem Bekunden „antifaschistisch“ aktiv) mich verbal heftig attackiert haben. Ebenso im Fremdsprachenunterricht (ausgenommen Latein), wo permanent ausschließlich die Themen Migration, Klimawandel, Unterdrückung von Frauen und Schwarzen und Umweltverschmutzung thematisiert werden. Man wird gezwungen, an der Debatte teilzunehmen und wer sich als Gegner outet, wird zurechtgewiesen und gezwungen, die linke Argumentationsstruktur für gut zu befinden. Ein perfider und geschickt ausgedachter Plan der Linken.

Außerdem möchte ich noch auf das Thema Frühsexualisierung zu sprechen kommen. Obwohl ich aus dem einstmals tiefschwarzen Baden-Württemberg komme, hatte ich schon in der 3. Klasse – und das war 2005/06 – Sexualunterricht. Wir haben uns damals in den Stuhlkreis mit der (tief katholischen) Lehrerin gesetzt und Kondome sowie Verhütungsspiralen in die Hand bekommen, wobei wir sogar damit herumspielen durften. Man kann dafür keine Worte finden, ebenso wenig wie für das Erwähnen alternativer Lebensmodelle. Zudem hielten die leicht pornoartigen Filme mit echten Menschen über Sex usw. Einzug in den Grundschulunterricht.

Wie man sieht, ist das, was die Altparteienpolitiker mit jungen Menschen machen, nichts Geringeres als eine Schande. Daher ist die AfD die einzige Wahl, die infrage kommt, weil sie weg vom kompetenzorientierten und hin zu fakten- und wissensorientierten Unterricht kommen möchte. Nur so kann man junge Menschen adäquat für zukünftige Aufgaben vorbereiten. Auch vertritt die AfD die Position, dass deutsche Geschichte in ein positives Licht gerückt werden soll; das halte ich für essentiell wichtig! Genauso macht sich die AfD für eine ideologiefreie Schule stark. Das ist die einzige Möglichkeit, dass unschuldige Kinder nicht zu indoktrinierten Verteidigern eines abstrusen One-World-Weltbilds herangezogen werden, sondern als mündige Erwachsene und Freidenker die Schule verlassen können.

Am Schluss will ich erwähnen, dass ich noch einige Gründe, AfD zu wählen, anführen könnte, aber das würde den Rahmen sprengen. Doch einen will ich Ihnen nicht vorenthalten: Das Personal der AfD ist mit Abstand das Beste und – varietas delectat – es ist für jeden ein guter Politiker dabei, egal ob Weidel, Gauland, Meuthen, Höcke, Petry oder Reil und wie sie alle sonst noch heißen! Ganz im Gegensatz zur Union und SPD, die eine Art „Führerkult“ um Merkel und Schulz betreiben…

Daher rufe ich Sie auf, am 24.09. für unser Land, unsere Ahnen und unsere Kinder die AfD zu wählen. Diese Chance sollten Sie nicht liegen lassen!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Warum ich die AfD wähle! (43)

Von M.K. | Warum ich AFD wähle? Weil es für einen Konservativen alternativlos ist! Ich möchte an dieser Stelle nur auf drei Themenbereiche eingehen, da ich ansonsten tagelang schreiben müsste.

1) Demokratie: Die bundesrepublikanische Theorie der Parteiendemokratie gründet darauf, dass demokratische Willensbildung durch Wahlen bzw. Abstimmungen erfolgt und der Bürger hier das wählt, was diese Parteien in ihren Partei- bzw. Wahlprogrammen vorher kundgetan haben. Dieser Prozess der Willensbildung innerhalb der Parteien muss dann konsequent demokratisch sein und die jeweiligen Parteivorsitzenden der Wahlvereine haben sich an die Beschlüsse der Parteitage zu halten.

Dies ist bei der CDU der „großen Kanzlerin“ anders, hier wird zwar beschlossen, aber Frau Merkel hält sich nicht daran.

Dies war nur ein Beispiel, warum Demokratie so sicher nicht funktioniert und die Parteiendemokratie der Väter und Mütter unseres Grundgesetzes schon gleich zweimal nicht. Aus diesem Grunde ist die Forderung plebiszitärer Elemente wichtiger denn je. Großbritannien wird durch den EU-Austritt nicht zu Grunde gehen.

Daher wähle ich AFD.

2) Euro: Die Einführung des Euro war eine (vorhersehbare) Katastrophe für Europa und hat, bzw. wird noch schlimmere Folgen für unser Land haben:

Aktuell wird der deutsche Sparer durch die „Geldpolitik“ der EZB massiv entspart, die Inflationsrate ist höher als das, was der normale Bürger an Zinsen bekommt. Notwendige Altersvorsorge ist schwierig, da die Renditen kaum vorhanden sind, so dass man das Geld besser in Schweizer Franken tauscht, und es sich dann in die Matratze legt.

Die Zeitbombe der Target-Transferpolitik und damit einer deutschen Exportfinanzierung zugunsten der nicht ausgeglichenen EZB-Salden platz dann, sobald ein „Euro systemrelevantes“ Land, wie z.B. Italien kollabiert (Griechenland ist marginal). Dann wären nämlich die wunderbaren Zahlen der deutschen Wirtschaft und vor allem der Regierung Merkels nur noch Makulatur, da das virtuelle Geld zwar den Unternehmen zu Gute kam, es letztendlich aber Staatsschulden sein werden.

Wer bezahlt`s? Ist offensichtlich, wir alle, also die, die schon länger hier leben und sich an Recht und Gesetz halten.

Deutschland war auch in Zeiten flexibler Wechselkurse und einer starken D-Mark ein starker Exporteur, weil gute Produkte international gekauft werden, auch wenn die „große Kanzlerin“ gerade dabei ist, die deutsche Automobilindustrie mit der Scheindebatte „Diesel“ zu ruinieren. Dies hat sie ja auch bereits, alternativ- und vor allem parlamentarisch diskussionslos bei der sog. „Energiewende“ auch getan.

Daher wähle ich AFD.

3) Willkommensgesellschaft: Ein Beispiel: Wenn man sich das, als einer, „der schon länger hier lebt“ mal so durchliest, überfliegen genügt auch, dann erkennt man, dass hier ein Irrweg beschritten wird, der seinesgleichen sucht.

Der Art. 16 unseres GG wurde von Menschen erdacht, die die politischen Verfolgungen von 33 bis 45 in Deutschland erlebt haben. So etwas darf in unserm Land nicht mehr geschehen, leider habe ich den Eindruck, es geschieht in diesem Land wieder, wenn man sich die „Handlungsempfehlungen“ mancher Gewerkschaften betrachtet.

Der Art.16 des GG wurde sicher nicht erdacht, um jedem, warum auch immer Einlass in ein Sozialsystem zu gewähren, weil es auf dieser Welt leider Überbevölkerung, Kriege und menschenverachtende Zustände gibt. Das Ergebnis der derzeitigen Auslegung unseres GG – und unterstützt durch eine unbegreifliche EU-Bürokratie- ist das Ende des deutschen Sozialstaates, sein Ruin.

Schließen möchte ich mit dem Hinweis auf das obige Video von Franz Josef Strauß, denn wenn der das sehen würde, würde er sich im Grabe umdrehen, da rechts von der CSU damals keine demokratische Partei existieren konnte…. daher AFD!


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Warum ich die AfD wähle! (42)

Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden.

Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, daß man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei, zum ersten Mal Bettler, sowas kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.
Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpaßten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, daß sie inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei, Haßpredigten, das Herumschneiden an den Genitalien von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarvt sich oft als Kampf um Sonderrechte: Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Äquivalent zum Kopftuch aber ist nicht das Kruzifix am Kettchen, sondern etwa ein vom Fußball-Fan in der Öffentlichkeit stets getragener Schal mit den Klubabzeichen! Besteht der Fußballfreund darauf, ihn auch am Arbeitsplatz zu tragen, kann man die Weigerung einer Bank, Klinik, Schule, ihn einzustellen, kaum als Diskriminierung auffassen. Umgekehrt demonstriert jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, daß sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und gerade nicht integriert.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Daß die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht mißbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muß. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesh? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham oder in Luton nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter deren schrittweise Einführung, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein Land war, bevor Brzezinski die Islamwaffe nutzte, um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09. meine Stimme bekommt.


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Warum ich die AfD wähle! (41)

Von KONSTANTIN P. | Ich wuchs als Jugendlicher mit linker Gesinnung in den 1970-er Jahren in Norddeutschland heran. Die Eltern lasen Frankfurter Rundschau. Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir undenkbar. Rechts war muffig, ewiggestrig, altbacken, reaktionär. Allerdings störte mich schon damals das ständige Herumtrampeln auf Deutschland. Was für andere Völker gut war und gefordert werden durfte, z. B. für Palestinenser oder Kurden, nämlich ein eigener Staat und die Akzeptanz ihres Daseins als Volk in dem zu schaffenden Staat, galt für Deutschland und die Deutschen in anderen Bereichen nicht. Hier wurde jede Bezugnahme auf das Eigene stets als Deutschtümelei, rechts, rechtsradikal oder gleich als Nazi tituliert.

Irgendwann, rückblickend vielleicht mit 25-30 Jahren, habe ich angefangen, mich auch aus anderen Quellen als den heute als „Qualitätsmedien“ genannten, zu informieren. Und habe mir zugestanden, dass das Engagement für das Eigene, die eigene Sprache, das eigene Volk, das eigene Land, die eigene Kultur und Gewohnheiten, statthaft,
sinnvoll und in Ordnung ist. Mit Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber hat das auch nichts zu tun.

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe staatlicher, deutscher Souveränität „aufgeschlossen“ gegenüber. Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darfs richten.

Von den selbsternannten Demokraten und den ihnen zuarbeitenden Medien wird die Abschaffung Deutschlands und dessen Aufgehen in einem europäischen Bundesstaat unverblümt vorangetrieben. Jeder gesunde Menschenverstand, jedes Gefühl für Teilhabe der einheimischen Bevölkerung bei diesem Prozess, jede Verantwortung Deutschland und den Deutschen gegenüber scheint unwichtig geworden zu sein, wie die Missachtung geltenden Rechts (Zitat Seehofer: Wir leben in einem Unrechtsstaat).

Die Außengrenzen werden nicht gegen illegale Einwanderung gesichert, Sozialleistungen werden an Jedermann verteilt, die Staatsbürgrschaft darf gerne doppelt sein, eine politische Teilhabe derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, wird gefordert, die Ehe gilt nun für Jedermann, die deutsche Sprache wurde nicht für Wert befunden, gegen
Anglizismen geschützt zu werden, die Bundeswehr wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur kaum noch Einsatzfähigkeit heruntergewirtschaftet, das dreigliedrige, bewährte Schulsystem wurde weitgehend zerstört. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Energiewende, Verbrennungsmotoren..). Mit den Worten von Sarrazin: Deutschland ist mit Hochdruck dabei, sich abzuschaffen. Die multikulturellen Traumtänzer phantasieren von einem Land, das bald umbenannt werden müßte, wie schon Straßen, Unis, Plätze, Kasernen. Wie wäre es mit VZE-ED: Verwaltungseinheit Zentraleuropa – ehemaliges Deutschland.

Die AfD hat aus allen politischen Lagern Zulauf erhalten, ehemalige FDP-, SPD-, Grüne- und CDU/CSU-Mitglieder, hat kluge, verantwortungsbewußte Mitglieder und Führungspersonal in ihren Reihen (Weidel, Meuthen, Gauland und ja, auch Höcke) und ein seriöses, etwa 100 Seiten starkes Partei-Programm, bei dem der Erhalt Deutschlands und die Verantwortlichkeit der einheimischen, deutschen Bevölkerung gegenüber im Mittelpunkt steht. Alle anderen Parteien sind davon Lichtjahre entfernt und unwählbar. Insofern gibt’s keine Alternative zur Alternative. Ich wünsche und hoffe auf ein hochprozentiges Abschneiden der AfD und eine wirkungsvolle, überzeugende Oppositionsarbeit im
Bundestag.


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Warum ich die AfD wähle! (40)

Von Dominik S. | Kurz vorweg, ich bin 47 und habe als Jugendlicher mit dem Programmieren angefangen. Das logische Denken, das beim Programmieren zwingend ist, überträgt sich irgendwann auf den gesamten Alltag. Seit 21 Jahren ist das logische Denken, gepaart mit der Beratung von Unternehmen, mein Beruf. Vielleicht erklärt der Hang zur Logik die kritischen Stimmen, die häufig aus der IT-Branche kommen. So ist das wohl, wenn man in „wenn-dann“-Strukturen denkt. Zudem ertrage ich kein Unrecht, sondern bin für Recht und Ordnung im Rahmen des Völkerrechts. Seit Jahren studiere ich deshalb nebenbei Rechtswissenschaften, die eine gewisse Verwandtschaft zur Logik des Programmierers haben.

Mein Entschluss, die AfD zu wählen, steht schon länger fest, zuerst aus Protest, nun aus Überzeugung. Als vor zehn Jahren die Schuldenkrise ausbrach, kam diese für mich aus dem Nichts. Andere konnten diese vorhersehen – warum? Ich fing an, mich mit Hintergründen zu beschäftigen, die auch das schmutzige Geschäft der Politik beinhalteten. Trotzdem konnte ich mir nicht vorstellen, mit welcher Dreistigkeit wir Bürger seitdem zunehmend offensichtlich belogen und betrogen werden für fremde Interessen (Lobby, Industrie, Staaten, Banken, Politiker) – zumindest nicht die Interessen der Bürger.

Wenn es die Verleumdungen nicht gäbe, die AFD als „rechts“ darzustellen und sich jeder unvoreingenommen mit den Programmen und Handlungen der Parteien auseinandersetzen würde, bin ich sicher, dass die AFD sogar stärkste Kraft bei der Bundestagswahl würde! Deshalb halte ich es für wichtig, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass die AFD un-verblendet betrachtet wird.

In meinem Geschäftsalltag kenne ich viele Menschen, die des vernünftigen Denkens fähig sind. Ich bin der Überzeugung, sie alle würden dem Parteiprogramm der AfD zustimmen, doch die meisten müssen und wollen ihre gesellschaftliche Konformität wahren. Sie lesen das Parteiprogramm nicht, weil die Leitmedien noch die im Geschäftsleben gültige Meinung darstellen, die die AfD als rechts, rechtspopulistisch und rechtsradikal bezeichnet. Diese Menschen wählen trotz der ja korrekt erkannten Folgen die Altparteien, nur weil eine unsägliche Meinungsmanipulation betrieben wird. Ich kann dort ebenfalls nicht offen meine Meinung bekennen, sondern muss mich geschickter Rhetorik bedienen – so weit sind wir hier mit unserer Meinungsfreiheit.

Rechts wird in Deutschland als Kampfwort benutzt

Trotzdem möchte ich diesen Menschen auf diese Weise empfehlen, sich endlich schlau zu machen, sich zu fragen, warum es sinkende Auflagen in den Mainstream-Medien gibt und immer mehr Menschen die GEZ verweigern und gegen Merkel protestieren (inklusive Staatsrechtler und Wirtschaftswissenschaftler). Falsch ist: Uns geht es ja gut und die machen das schon. Leider wird die Korrektur der (zum Teil verschwiegenen) Missstände der letzten Jahre m. E. nur von der AfD thematisiert und durchgeführt werden, da sich dort die klugen Köpfe (trotz Anfeindungen und Bedrohungen) versammeln. Es gibt ja Gott sei Dank noch geheime Wahlen, falls der eine oder andere zu einem nicht Politik-Medien-konformen Entschluss kommt.

Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich wohl nach Ansicht der Leitmedien „rechts“ sein muss. Das hat mich kurzfristig stark irritiert, da ich mich politisch immer in der Mitte sah. Dann kam schnell die Erkenntnis, dass nicht ich nach rechts gerückt bin, sondern Medien und Altparteien deutlich nach links. So musste also aus deren (publizierter) Sicht alles andere rechts sein.

Rechts wird allerdings in Deutschland als Kampfwort benutzt. Das ist uns so eingeimpft worden, dass man darauf reinfällt, auch wenn man es weiß. „Rechts“ bedeutet eben nicht nur konservativ, was ich größtenteils bin, sondern es wird mit Nazis oder Neonazis assoziiert, was ich definitiv nicht bin. Bin ich nun für die AfD, bin ich nach Meinung der Meinungsmacher rechts. Das darf nicht sein. Bei genauer Betrachtung entpuppt sich dieses Wort „rechts“ heute als pure Propaganda im Sinne einer linken Ideologie. Die AfD hat mit dem Gedankengut von Rechtsradikalen nichts gemein, vielmehr entspricht die Politik der AfD der der CDU/CSU von vor zehn Jahren, bevor diese unter Merkel nach links drifteten, sogar mit dem, was die SPD verspricht und nicht hält.

Somit steht die AfD m. E. für die bessere CDU, da sie zudem als neue Partei nicht die dem Machtklüngel unterlegenen Parteistrukturen mitbringt, sondern sich noch rein auf Inhalte konzentrieren kann. Im Gegensatz zur Demokratie-destruktiven Energie der Altparteien scheint die AfD ihre Energie aus der Liebe zur Heimat, der Wahrung des Landes zu ziehen. Wenn Gefahr besteht, werden Energien mobilisiert. Für jeden, der die Situation erkannt hat, ist diese Energie zu spüren, während destruktive Kräfte nur aus Hass gespeist werden.

Merkel-Regierung setzt sich über geltendes Recht hinweg

Wenn ich mir nun ansehen muss, wie die Politik unter Frau Merkel das Recht vielfach bricht und das mit desolaten Folgen für uns, die wir nicht mehr als Deutsche, sondern als die, die schon länger hier leben, bezeichnet werden, entsteht ein Gefühl der Machtlosigkeit. Ich zähle die Punkte hier nicht alle auf, die letztendlich die Zerstörung unserer Kultur, unseres Friedens, immense Steuerbelastungen, Auflösung der inneren und äußeren Sicherheit und Zerstörung unseres Industriestandortes zur Folge haben werden. Die AfD verspricht, umgehend einen Untersuchungsausschuss zu den Taten Merkels ins Leben zu rufen, sobald sie in den Bundestag kommt. Als Bürger (oder wie wir heißen) sollten wir einen genauen Blick auf die Geschehnisse werfen – zumindest für die Zukunft unserer Kinder und Enkel, denn die politischen Agenden der Altparteien beschleunigen die aktuelle Entwicklung.

Eine Ordnung, in der alle grundsätzlich zufrieden leben können, erfordert gute Gesetze, die bestimmen, wer sie durchsetzt und dass sie durchgesetzt werden. Wir haben in Deutschland überwiegend gute Gesetze, auch das Grundgesetz ist gut und richtig. Nach dem Grundgesetz gibt es klare Definitionen zu den Rechten des Volkes und seiner Vertreter. Würden diese eingehalten, wäre alles in Ordnung, bzw. Missstände änderbar.

Leider setzt sich die amtierende Regierung, beachtlicher Weise im Zusammenspiel mit der sogenannten Opposition, über das geltende Recht hinweg. Einen Prozess wird es erst geben, wenn eine Partei im Bundestag sitzt, die dies fordert. Jede Stimme für die AfD ist ein weiterer Schritt zur rechtlichen Aufarbeitung der vorsätzlichen Rechtsbrüche der amtierenden Regierung.

Deutschland ist erfolgreich, weil es einen hohen Anteil an selbstdenkenden, gebildeten und innovativen Praktikern hat. Dies steht im Gegensatz zu den Berufspolitikern, die heute nur noch umverteilen, was andere verdienen, nicht zuletzt an sich und ihre Interessengruppen.

Bei Talkshows Altparteien mit Phrasen, AfD mit Fakten

Selbstdenkende sind die, die nun, wo die amtierende Politik ihr wahres Gesicht zeigt, den Zustand nicht mehr ertragen können, weil sie eben selbst denken und dazu aus dem Alltag und dem Beruf Wissen und Verstand mitbringen, was den Politikern nur in Memos von ihren Mitarbeitern mitgeteilt wird – falls diese überhaupt noch Einblicke in die Realität haben.

Verfolgt man Talkshows, in denen Vertreter der Bundestagsparteien und der AfD anwesend sind, so merkt man schnell, dass die Altparteien mit Phrasen (Versprechen, die sie seit Jahren nicht halten und sich dafür loben) daherkommen und die AfD mit Fakten. Diese Fakten werden schnell, wenn die Argumente der Altparteien ausgehen – also fast immer – durch pauschale Anfeindungen mit „rechts“ übertönt. Die Moderatoren helfen den Altparteien hierbei durch permanentes Unterbrechen oder gar Parteinahme.

Glücklicherweise ist dieses wahre Gesicht der Medien und Altparteien durchschaubar und entlarvend. Letztlich geben somit die Altparteien, die verzweifelt um den Erhalt ihrer Macht und ihrer großen Pläne zu Lasten der Bürger kämpfen, der AfD Wahlkampfhilfe.

Ich möchte jetzt kein Manager der Medien und Altparteien sein, die glaubhaft bleiben und dabei die AfD besiegen müssen. Denn das ist nicht möglich und geht nur mit Hinterhältigkeit, Lüge und Einschüchterung, wie wir es jetzt sehen.

Mit unerträglicher Arroganz wird der Wille des Volkes ignoriert und vor den Wahlen werden AfD-Themen eins zu eins als die eigenen übernommen, in der Hoffnung, die Wähler nehmen der CDU und SPD ab, dass sie nun, jetzt, endlich nach der nächsten Wahl all das machen werden, obwohl sie doch in den Jahren ihrer Regierungszeit bisher das Gegenteil mit Nachdruck vollzogen haben.

Antifa als Straßenfront der Altparteien

Die AfD ist jung. Die Führung besteht aus klugen, gebildeten und studierten Köpfen, die sich alle im Berufsleben bewährt haben. Während die öffentlich-rechtlichen Anstalten, deren Zwangsfinanzierung die AfD abschaffen will, auf einer Anti-Merkel-Aktion zwei Hitlergrüße, die man gesehen haben will (so O-Ton), gleich als AfD-Tat identifiziert, so denke ich, dass es weniger Rechte bei der AfD als ANTIFA bei sämtlichen anderen Parteien gibt. Es ist davon auszugehen, dass intelligente führende Köpfe der AfD kein Interesse an einer rechtsradikalen Ausrichtung der Partei haben werden und diese auch nicht zulassen. Diese werden im Rahmen eines an Propaganda grenzenden Journalismus aus Einzelfällen zur Gesamt-AfD verallgemeinert. Dagegen wird die staatlich subventionierte Antifa, die eindeutig gegen das Grundgesetz wirkt, verschwiegen und scheinbar als Straßenfront der Altparteien eingesetzt.

Wenn man das Wahlprogramm der AfD gelesen hat, ist davon alles aus LINKER Sicht radikal. Für die Menschen der politischen Mitte, die meisten also, ist das Programm in allen Punkten zu unterschreiben. Das gilt natürlich nur für die, die neben der einseitigen Berichterstattung der „Leitmedien“ auch Gegenmeinungen zulassen und sich selbst eine unparteiliche und objektive Meinung bilden, was nach § 11 Abs. 2 Rundfunkstaatsvertrag der originäre Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen wäre:

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Da allerdings die Abschaffung deren Finanzierung unter Zwang im Raum steht, wäre es ein Wunder, wenn sie der AfD eine faire oder gar positive Berichterstattung angedeihen ließen.

Als Mensch, der möchte, dass das geltende Recht umgesetzt wird und zwar nicht nur, wenn es um die Beitrags- und Steuereintreibung geht, sondern auch um die Rechte der Bürger, kann ich keine Partei wählen, die Gesetze zum erheblichen Nachteil der Bevölkerung bricht und weitere Kompetenzen unseres Landes an supranationale Institutionen vergibt.

Gedanken der Auswanderung angesichts der Entwicklung Deutschlands

Wir Deutschen sind ein Volk, das Menschen in Not hilft. Das ist keine Frage – doch frage ich mich, ob wir die zig Milliarden, die wir für Menschen aus Afrika in Deutschland ausgeben, nicht besser als Direktzahlung nach Afrika leisten könnten, wo bedingt durch die niedrigeren Lebenshaltungskosten möglicherweise nicht nur gleichzeitig mehr als 10 mal so vielen Menschen geholfen werden könnte, sondern auch die kulturellen Integrationsprobleme in Deutschland beseitigt werden könnten. Im Flugzeug soll ich mir die Sauerstoffmaske zuerst selbst aufsetzen, damit ich anderen helfen kann. In Deutschland erhält sie zuerst der, dem geholfen werden soll.

Ich habe mich nach Deutschlands Entwicklung der letzten Jahre mit dem Gedanken der Auswanderung beschäftigt. Als Programmierer stehen einem glücklicherweise viele Länder offen. Doch mit der Familie in die Fremde zu gehen, obwohl hier Heimat, Vertrautheit, Sprache und Freunde sind, ist die letzte Notlösung.

So wären auch die Flüchtlinge möglicherweise glücklich, in ihrer Heimat zu bleiben, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu geben würde.

Ich werde für eine Heimat, die sich an das geltende Recht hält, intelligent, helfend und freundlich ist, stimmen. Hier bin ich zuhause. Mein Sohn soll nicht in einer (Meinungs-)Diktatur inklusive terroristischer und krimineller Begleiterscheinungen aufwachsen.

Welche Optionen haben wir? (subjektive Darstellung)

  • CDU/CSU: Willkür einer unberechenbaren und nachweislich rechtsbrüchigen Kanzlerin.
  • SPD: Mitläufer der Kanzlerin, Verrat ihrer Klientel nach Hartz IV, trotzdem dadurch zu Lasten des Volkes für wirtschaftlichen Aufschwung verantwortlich, mit dem sich Merkel rühmt. Kein Profil, keine Kompetenz, hinterlässt nur verbrannte Erde.
  • FDP: Verspricht alles, um gewählt zu werden, koaliert mit jedem, der ihr Macht verspricht (also geht die Stimme voraussichtlich an Frau Merkel)
  • GRÜNE: Umverteilung und Zerstörung des Wirtschaftsstandorts inkl. Natur, blinde Ideologie mit Alibi-Funktion für Besserverdienende
  • LINKE: Ansatzweise interessante Opposition, Leitbild leider geprägt von staatlicher Bevormundung, kommunistischen und sozialen Utopien, die in der Vergangenheit nicht funktionierten
  • AfD: Keine Historie (weder negativ noch positiv), gutes Personal, m. E. einziges Programm zur Lösung der Probleme und Fehlentwicklungen.

Auswandern oder hier handeln? Ich handele, wähle AfD und empfehle jedem, das Parteiprogramm zu lesen und Reden der führenden AfD-Politiker auf YouTube anzuhören, sich also eine eigene Meinung zu bilden.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




AfD-Plakat irgendwo in Deutschland...

Warum ich die AfD wähle! (39)

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden. Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland. Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen. Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu revidieren. Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen.

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1) Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung, vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)