Fall Amri – den Jäger zum Schnarchen tragen

Ralf Jäger, optisch ein in die Jahre gekommener smarter Schuhverkäufer mit eigener Abteilung, hat den Fehler begangen, seine Leisten zu verlassen und sich als Innenminister von NRW zu versuchen. Das überstieg die Leistungsfähigkeit seiner Sinne wie auch seine intellektuellen Fähigkeiten. Seine Beratungsresistenz und Untätigkeit brachten Leid und Elend über die Menschen, wie nun erneut bestätigt wird.

Bereits im März 2016 hatte das Landeskriminalamt den NRW-Innenminister vor dem islamischen Massenmörder von Berlin, Anis Amri, gewarnt. Und, da man Jägers Unwillen kannte, Flüchtlinge abzuschieben, wenn das Wetter schlecht ist (Stichwort: „Wintererlass“) oder weil sie wertvoller sind als Gold, hatte man ihm auch gleich eine mögliche Handlungsoption mit ins Papier geschrieben, einschließlich rechtlicher Grundlage. Der FOCUS berichtet:

Wegen neuer Erkenntnise im Fall Amri fordert die Opposition den Rücktritt von NRW-In­nen­mi­nis­ter Ralf Jäger. An­lass ist ein ver­trau­li­ches LKA-Schrei­ben vom März 2016. Schon damals hatte die Behörde das Innenministerium offenbar vor einem Anschlag durch Amri gewarnt und seine Abschiebung angeregt. […]

In dem Do­ku­ment, das „Bild am Sonntag“­ vor­liegt, steht, dass „nach den bis­lang vor­lie­gen­den be­last­ba­ren Er­kennt­nis­sen zu pro­gnos­ti­zie­ren ist, dass durch den Amri eine ter­ro­ris­ti­sche Ge­fahr in Form eines (Selbst­mord-)An­schla­ges aus­geht.“ Des­halb schlug die Kri­mi­nal­be­hör­de vor, eine Ab­schie­bung an­zu­ord­nen („gemäß § 58a Auf­ent­haltG“). […]

Als Beleg für Amris Ge­fähr­lich­keit dien­te den Er­mitt­lern unter an­de­rem ein über­wach­ter Te­le­gram-Chat vom 2. Fe­bru­ar 2016. Darin kün­dig­te Amri an, in Deutsch­land „eine Schwes­ter“ hei­ra­ten zu wol­len. Als sein Chat­part­ner nicht ver­stand, be­nutz­te er den Be­griff „Doug­ma“. Die LKA-Be­am­ten führ­ten in dem Pa­pier aus: „Der Be­griff ‚Doug­ma‘ wird als Me­ta­pher für einen Selbst­mord­an­schlag ver­wen­det.“

In dem acht­sei­ti­gen Schrei­ben stell­ten die Er­mitt­ler klar: „Die Pro­gno­se, dass von Amri eine Ge­fahr im Sinne eines ter­ro­ris­ti­schen An­schla­ges aus­geht, ba­siert auf Tat­sa­chen, die sich ins­be­son­de­re aus der Über­wa­chung sei­ner Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on er­ge­ben. Dem­nach ist die Be­ge­hung eines ter­ro­ris­ti­schen An­schla­ges zu er­war­ten.“ […]

Bekanntermaßen reichte all das nicht aus, um Jäger ein einziges Mal zum Dienst am eigenen Volke zu bewegen, seinen Amri wollte er offensichtlich nicht hergeben. Und so wie auch Merkel versteht Ralf Jäger jetzt weder, was man von ihm will, noch ist er im Stande, die Folgen seines (Nicht-)Handelns zu überblicken. Er wird sich weiter dem Kampf gegen Rechts widmen oder einen Blitzmarathon organisieren, um den Steuermichel zu schröpfen, – zurücktreten wird er jedenfalls nicht. Da ähnelt er in Gleichgültigkeit und dumpfem Nichtverstehen zum Verwechseln seiner Kanzlerin. Ein gruseliges Paar, es schaudert einen.




Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – PI gibt den Opfern Namen und Gesichter

Heute am 19.1.2017, nach einem Monat ließ sich der Deutsche Bundestag nach heftiger Kritik in den Sozialen Netzwerken und den Medien endlich herab, der Opfer des islamischen Terroranschlages vom 19.12.2016 auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zu gedenken. So hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert vor Eintritt in die Tagesordnung eine Rede, in der es aber wie zu erwarten mitnichten nur darum ging, den Opfern endlich die ihnen gebührende Aufmerksamkeit seitens jener Regierung zu gewähren, deren die ihr vorstehende Kanzlerin de facto die Schuld daran trägt, dass der Dschihadist Anis Amri mitten in Deutschland eine derartige Tat begehen konnte. Lammert, der für den Deutschen Bundestag sprach konnte nicht einmal diese ohnehin eher widerwillig bereitgestellte Zeit allein den Opfern lassen.

(Von L.S.Gabriel)

Ein Großteil der Rede galt dem Islam. Lammert benannte infolge zwar auch ganz klar den Terror als zumindest „islamistische menschenverachtenden Brutalität“ und wies auf die weltweite Terrorgefahr hin, der man nicht mit „einfachen Mitteln“ beikommen würde können, konnte es aber nicht lassen einmal mehr verbal den symbolische Zeigefinger zu heben und vor dem Generalverdacht bzw. einer „Sippenhaft“ aufgrund der „Religion“ zu warnen.

Namen oder gar Gesichter bekamen die Opfer aber auch an diesem Tag nicht. Lammert rang sich gerade einmal dazu durch die Nationalitäten der Toten, die u.a. aus Polen, Italien, der Ukraine, Tschechien und Israel kamen, zu nennen.

Wir holen das nun nach.

Um 19.30 findet heute hinter der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin eine Gedenkveranstaltung für die Opfer statt. Die Veranstalterin, die Theologin und Islamkritikerin Eva Quistorp möchte damit auch den Forderungen nach Opferentschädigung Nachdruck verleihen.

Hier die Opfer, von denen sieben Deutsche waren, die bislang bekannt sind:

• Sebastian Berlin, 32 Jahre
• Lukasz Urban, 37 Jahre
• Peter V.,
• Nada Cizmarovka, 34 Jahre
• Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
• Dalia Elyakim, 60 Jahre
• Anna und Gregoriy Borzov aus der Ukraine
• Dorit Krebs, 53 Jahre
• Frau aus Neuss, 65 Jahre
• und weitere 2 noch unbekannte Opfer

Das 13. Opfer ist Valeriya (Foto ganz oben), die 22 jährige Tochter von Anna und Gregoriy Borzov. Sie ist Studentin und kämpft seit dem Tod der Eltern um ihre Existenz. Die deutschen Behörden versagen ihr dabei bisher jegliche Hilfe.

» Lammerts Rede im Wortlaut




NRW: Amri hielt Hass-Predigten in Moscheen

Der Islamterrorist Anis Amri hatte offensichtlich beste Kontakte zu Moscheevereinen im Ruhrgebiet. Die Frankfurter Allgemeine meldet, dass der Rechtgläubige in verschiedenen Moscheen Hasspredigten hielt. Welt / n24 liefert die Information, dass Amri einen Schlüssel zu einer Dortmunder Moschee besaß und dort auch öfters übernachtete. Dass dies alles völlig unbehelligt geschehen durfte, obwohl Amri als Gefährder bekannt war, bedeutet für Oppositionsführer Laschet (CDU) den „absoluten Tiefpunkt von sechs Jahren rot-grüner Innenpolitik in NRW“. Hört, hört, auf einmal kann der bislang nur als Islam-Bettvorleger bekannte Laschet auch andere Töne spucken. Offensichtlich treibt ihn die nackte Angst vor der AfD-Konkurrenz bei den kommenden Landtagswahlen im Mai an.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Frankfurter Allgemeine berichtet:

„Wenn die Enthüllungen stimmen, dass ein ausreisepflichtiger terroristischer Gefährder, der den Behörden bekannt ist, sich völlig frei bewegen und in radikalen Moscheen im Ruhrgebiet ungestört Hass predigen kann, dann ist dies der absolute Tiefpunkt von sechs Jahren rot-grüner Innenpolitik in NRW, der jetzt schonungslos aufgeklärt werden muss“, sagte der nordrhein-westfälische CDU-Chef Armin Laschet. Nach WDR-Recherchen soll Amri im Ruhrgebiet deutlich besser vernetzt gewesen sein als bislang angenommen.

Amri soll seine moslemischen Freunde noch kurz vor seiner Terror-Attacke, mit der er 12 Menschen tötete und 55 verletzte, von denen noch 11 auf der Intensivstation liegen, aus dem LKW mit Nachrichten versorgt haben:

Amri soll nur wenige Minuten vor der Tat im Führerhaus des Lastwagens gechattet haben. Amri schrieb dem Bericht zufolge: „Mein Bruder, alles in Ordnung, so Gott will. Ich bin jetzt im Auto, bete für mich, mein Bruder, bete für mich.“ Dann habe er noch ein Selfie von sich aus dem Lkw verschickt. Auch „Spiegel Online“ berichtete, Amri habe wenige Minuten vor dem Anschlag noch Sprachnachrichten und Fotos verschickt. Unter den Empfängern soll laut „Focus“ der 40-jährige Tunesier gewesen sein, der am Mittwoch in Berlin festgenommen wurde.

Nach heutigen Medienmeldungen soll dieser Tunesier aber nicht in die Anschlagspläne involviert gewesen sein, weswegen er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Hoffentlich rächt sich das nicht. Welt / n24 informiert, dass Amri offensichtlich viele Fans unter seinen moslemischen Glaubensbrüdern im Ruhrgebiet hat:

Auch im Ruhrgebiet war Amri nach WDR-Recherchen deutlich besser vernetzt als bislang angenommen. Der Tunesier besuchte dort während seiner Zeit in Nordrhein-Westfalen ein Dutzend Moscheen. Amri soll zudem sehr gute Kontakte nach Dortmund gehabt und einen Schlüssel zu einer Moschee besessen haben, in der er übernachtete. Seit Ende 2015 sei er regelmäßig zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet gependelt.

Es ist anzunehmen, dass es viel mehr Unterstützer des islamischen Terrors unter den bei uns lebenden Mohammedanern gibt als bisher angenommen. In den Kopf kann man Moslems sowieso nicht schauen, um festzustellen, wie intensiv der Koranchip darin tickt. Wir werden es erst dann merken, wenn die Schläfer erwachen und zur Dschihad-Tat schreiten.




Eilt: Dschihadist Amri in Mailand erschossen!

Der Berliner Attentäter Anis Amri ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Mailand bei einer Schießerei erschossen worden. Dies erfuhr Reuters am Freitag. Italienische Medien melden, dass während einer Straßenkontrolle ein Mann erschossen wurde, bei dem es sich um Amri handeln könnte. Bei der Kontrolle zog der Mann eine Pistole und schoss auf einen Polizisten, meldet Il Messagero. Auch die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, dass Amri getötet worden ist.




Jurist: „Tötungsdelikt auf Seiten des Staates“

Der Rechtsanwalt, der das Mandat für den Essener Tempelbomber übernommen hat, erhebt schwere Vorwürfe gegen den Staat. Sein Mandant Yusuf T. sei zwar nicht in konkrete Anschlagspläne eingeweiht gewesen, aber es sei ein offenes Geheimnis in der nordrhein-westfälischen Salafistenszene gewesen, dass es einen LKW-Anschlag in Berlin geben sollte. Das deckt sich mit Informationen, nach denen das Landeskriminalamt NRW bereits im Sommer über  Anschlagspläne von Anis Amri Bescheid wußte. „Ich sehe hier ein Tötungsdelikt auf Seiten des Staates“, sagt Anwalt Burkhard Benecken dem Focus. Das Versagen fängt schon damit an, dass Amri von Italien zur Schengen-weiten Einreiseverweigerung ausgeschrieben war. An der deutschen Außengrenze und innerhalb Deutschlands genoss der polizeibekannte Verbrecher jedoch absolute Reisefreiheit plus Sozialleistungen.




CDU-Laschet spricht von Behördenversagen

Die BILD stellt heute die Frage: Wieso läuft so einer noch frei herum? Diese Frage hatte gestern auch schon die englische Presse gestellt. Wie konnte es also passieren, dass der bereits in den Focus der Sicherheitsbehörden geratene Anis Amri in Berlin zwölf Kuffar mit einem LKW niedermetzeln konnte? Für den CDU-Vizevorsitzenden und Merkel-Vertrauten Armin Laschet ist klar: Die Behörden sind schuld!

BILD zählt auf: Der Terrorist traf sich mit Hass-Predigern. Sicherheitskreise befürchteten Planung von Terroranschlägen. Bei einem LKA-Informanten wollte er eine Waffe kaufen. All das war bekannt. Wie kann es also sein? Befragt wurden Markus Söder (CSU) und Armin Laschet (CDU).

Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder gibt keine Antworten, sondern stellt selbst lauter Fragen:

„Wie kann es sein, dass ein Asylbewerber ohne gültige Papiere monatelang unbehelligt kreuz und quer durch Deutschland reist, obwohl er als Gefährder gilt? Und wie ist es möglich, dass ein Flüchtling, der nach Ablehnung seines Asylantrags abgeschoben werden soll, danach noch einen Terroranschlag verüben kann?“

Ja, wie kann es sein?

Dazu der CDU-Vorsizende NRW Armin Laschet:

„Die Informationen, die wir seit gestern bekommen, die können einen nur erschüttern, wie Behörden hier gearbeitet haben.“

Die Behörden? Die Informationen seit gestern? Die entscheidende Information gibt es seit über einem Jahr! Sie stammt nicht von „Behörden“, denen ein unendliches Chaos aufgebürdet wurde, sondern von der allerhöchsten Exekutive:

In einer Talk-Show nach dem Attentat entblödete sich Armin Laschet nicht, zu sagen:

Was ist denn, wenn der Täter aus dem Inland oder aus einem Nachbarland kommt, wie bei den Anschlägen von Nizza oder Brüssel?“

Anis Amri durfte als minderjähriger Flüchtling in Italien zur Schule gehen. Daraus könnte ein Dummschwätzer wie Armin Laschet konstruieren, dass die Integration mal wieder versagte und der Islamterror aus Italien kam.

Die Wirtschaftswoche stellt die entscheidende Frage: Muss Merkel weg?

[…] Für solche Fragen gibt es ein kanonisches Werk, Max Webers „Politik als Beruf“ von 1919. In dieser berühmten Rede, ursprünglich vor Münchner Studenten in Schwabing gehalten, entwirft der berühmte Soziologe seine Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik.

Gesinnungsethisch handelt, wer sein Tun nur von seinen guten Absichten her bewerten lassen will. Ich habe das Beste gewollt, aber für die Folgen meines Wollens kann ich nichts. Der Verantwortungsethiker hingegen lässt sich für die Wirkungen und Nach- und Weiterwirkungen seiner Entscheidungen in Haftung nehmen. Ich habe das Beste gewollt, es ist gescheitert, ich trete zurück.

Womöglich lässt sich die ganze Debatte um Angela Merkel auf diesen Kern bringen: Dass ihre Kritiker nicht akzeptieren wollen, dass sie zur Verteidigung ihrer Flüchtlingspolitik unverdrossen gesinnungsethisch argumentiert, wo sie in deren Augen doch einfach ihren Hut nehmen sollte.

„Merkel muss weg“ – das ist bei aller rüden Plattheit eben ein verantwortungsethisches Argument. Alle Forderungen nach Korrekturen und Kurswechseln sind nur die etwas subtileren Ableger.

„Wenn die Folgen einer aus reiner Gesinnung fließenden Handlung übel sind, so gilt ihm nicht der Handelnde, sondern die Welt dafür verantwortlich, die Dummheit der anderen Menschen oder – der Wille des Gottes, der sie so schuf“, schreibt Weber.

Die Kanzlerin würde wohl sagen: Genau. Eine humanitäre Tat bleibt eine richtige Tat, selbst wenn daraus von anderen etwas Böses, Grausames geschaffen werden kann.

Und nochmal Weber: „Der Verantwortungsethiker dagegen rechnet mit eben jenen durchschnittlichen Defekten der Menschen, –  er hat (…) gar kein Recht, ihre Güte und Vollkommenheit vorauszusetzen.“ Horst Seehofer würde sagen: Genau deshalb hätten wir niemals Hunderttausende weitgehend ungeprüft ins Land lassen dürfen. […]

Max Weber hält die Gesinnungsethiker für „Windbeutel“. Ein Begriff, der auf Merkel nicht zutreffen würde, schließt der WiWo-Autor seine bis dahin intelligente Betrachtung.

Stimmt. Windbeutel enthalten nicht Wind, sondern Sahne. Merkel hingegen ist ein Beutel, der böse Überraschungen enthält. Dummheit, Rücksichtlosigkeit, Planlosigkeit und Chaos bleiben Dummheit, Rücksichtslosigkeit, Planlosigkeit und Chaos – auch wenn die Blockflöten-Christin von Humanismus schwadroniert.


Interessante Links:

» Roland Tichy fodert Merkels Rücktritt, weil Gesinnungsethik zum Regieren nicht taugt
» Die wohl bisher umfangreichste Datensammlung über den Merkel-Gast Anis Amri
» Merkel jetzt in den Fußstapfen Erdogans?




Deutsche Polizei ließ Terror-Amri drei Mal laufen

Seit heute 17.35 Uhr fahndet der Generalbundesanwalt nach dem terrorverdächtigen Tunesier Anis Amri (siehe auch Fahndungsaufruf des BKA). Auf dem internationalen Fahndungsplakat stehen die Namen, unter denen Amri in Deutschland unterwegs war. Update

Die englische Presse hat herausgefunden, dass Amri in diesem Jahr bereits drei mal verhaftet wurde und man ihn jedes Mal wieder laufen ließ. Das Thema kursiert nun als „Germany’s police joke“ in der Presse:

Hier einige Details aus einem Artikel der Daily Mail in einer Übersetzung mit Hilfe von google:

Ein tunesischer Asylsuchender, der verdächtigt wurde, das Berliner Massaker zu verüben, wurde dieses Jahr dreimal verhaftet, als er einen Terrorplan hatte – aber sie ließen ihn gehen.

Obwohl es ein ISIS-Unterstützer war, der bekanntermaßen Waffenschulungen erhalten hatte, erlaubten deutsche Behörden Anis Amri, immer wieder durch ihre Klauen zu schlüpfen.

Der 23-Jährige versuchte sogar, einen Komplizen für einen Terror-Plot zu rekrutieren – und wieder wußten die Behörden davon -, aber trotzdem blieb er frei, er ist abgetaucht.

Am heutigen Nachmittag stellte sich heraus, dass er bereits untersucht worden war, weil er einen „schweren Gewaltakt gegen den Staat“ plante und Terrorismus-Beamte zuletzt im November Informationen über ihn ausgetauscht haben.

Amri wurde kurz nach der Ankunft auf eine Gefahrenliste gestellt – ein Schritt, den Behörden für extrem anstößig hielten. Doch unter wie viel Überwachung er war, bleibt unklar.

Im Juli dieses Jahres kam er in einen Messer-Kampf um Drogen und GBH (grivious bodily harm, schwere Körperverletzung). Aber er tauchte ab, bevor er vor Gericht kam.

Dennoch tauchte er im August in Ludwigsburg wieder auf, als er wegen eines gefälschten italienischen Dokuments verhaftet wurde. Wiederum, ist unklar, warum er durch die Finger der Sicherheitsdienste schlüpfen durfte, angesichts seiner bekannten Zugehörigkeit zu Hass-Predigern.

Vor seiner Verschwindenshandlung hatte er Kontakt zu salafistischen Predigern, die den Dschihad unter deutschen jungen Männern förderten, die sich zum Islam bekehrten.

Es wurde von deutschen Beamten aufgezeichnet, dass er im Jahr 2012 nach Italien und im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen war. Er lebte eine Zeit lang in Emmerich am Rhein und reiste von dort aus mit einem Bus nach Berlin im Juli, als er wegen eines unbekannten Vergehens verhaftet wurde. Wieder ging er frei aus.

Nach deutschen Nachrichtenberichten lebte er eine Zeit lang mit Hassprediger Boban S. in Dortmund zusammen, der für die Beteiligung an ISIS verhaftet wurde.

Ein Anti-Terror-Ermittler sagte der BILD-Zeitung: „Unseres Wissens war er Anfang des Jahres bereit, einen Komplizen für einen Angriff zu finden und war daran interessiert, eine Waffe zu erwerben.“

Ein Staatskriminalamt-Informant in Nordrhein-Westfalen berichtete dies, aber wieder wurde Amri nicht verhaftet.

Er hat bekanntermaßen an Hasspredigten von Abu Walaa in Hildesheimn teilgenommen, einem Werber für ISIS, der seit vergangenen Monat im Gefängnis sitzt, nachdem er verhaftet wurde, um junge Männer für die Terrorgruppe zu radikalisieren.

Anscheinend wollte Walaa ihn nach Syrien schicken. Aber er wollte nicht, hatte stattdessen Pläne für einen Angriff in Deutschland  formuliert.

Ein anderer Forscher sagte: „Angenommen, die Beweise waren nicht stark genug, um ihn zu verhaften.“

Es wird angenommen, dass er eine Vorstrafe in Tunesien hatte, nachdem er gewalttätige Autodiebstähle durchgeführt hatte. Die tunesische Polizei soll nun mit seiner Familie sprechen.

Er hat ein Facebook-Profil im Zusammenhang mit der tunesischen Terrorgruppe Ansar al-Sharia, einer tunesischen Extremisten-Gruppe, die im März 2015 im Tunis-Bardo-Museum einen Anschlag verübte und dann 39 Touristen in einem Badeort in Sousse tötete.

Er war in Kontakt mit islamistischen Militanten in Nordrhein-Westfalen (NRW) und wurde den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt, so Innenminister Ralf Jaeger.

Trotz einer entfalteten internationalen Fahndung haben die ersten Bilder, die man in Deutschland veröffentlicht hat, seine Augen absichtlich abgedeckt, aufgrund der strengen Privatsphäre-Gesetze. MailOnline hat ungepixelte Bilder beschafft und veröffentlicht.

Der europäische Haftbefehl aus Deutschland weist darauf hin, dass er bisweilen sechs verschiedene Aliase und drei verschiedene Nationalitäten verwendet hat.

Die Fahndung nennt Anis Amri als mit tunesischen Staatsbürgerschaft, geboren in der Stadt Ghaza. Es sind mehrere Aliase aufgelistet, viele von ihnen Varianten auf seinen Namen und mit ägyptischer und libanesischer Staatsbürgerschaft.

Die Grausamkeit könnte für Frau Merkel eine politische Katastrophe sein, die im nächsten Jahr eine historische vierte Amtszeit als Kanzlerin anstrebt. Sie hat viel von ihrer politischen Kapital abgesessen, um Deutschlands Türen für Flüchtlinge zu öffnen.

Als ihr Land mit einem ihrer schlimmsten Terrorangriffe zu kämpfen hatte, legte Merkel, schwarz gekleidet, an der Stelle, an der sich der Schrecken entfaltete, eine weiße Rose ab.

Europol, die Polizeiverwaltungsbehörde der Europäischen Union, warnte Anfang dieses Monats, dass einsame Angreifer oder kleine Zellen Chaos mit Fahrzeugen als Waffen planen.

Europol wies ferner darauf hin, dass deutsche Behörden Hunderte von Versuchen von Dschihadisten kennen, Flüchtlinge zu rekrutieren.

Im November warnten die USA ihre Bürgerinnen und Bürger, dass sie „glaubwürdige Informationen“ hätten, dass die Weihnachtsmärkte ein Ziel seien. Im Vereinigten Königreich revidierte das Auswärtige Amt seine Reiseberatung Anfang des Monats und machte eine „große Bedrohung durch Terrorismus“ in Deutschland bekannt.

Islamische Staatskämpfer hatten sogar ein Terrorhandbuch im vergangenen Monat veröffentlicht, das Anweisungen zur Verwendung eines Lastwagens enthielt, um ein maximales Blutbad zuzufügen.

Der Wahnsinn in Deutschland hat längst Methode. Salafisten und „Schutzsuchende“ treiben ihr Unwesen und der Merkel-Staat guckt zu. Wir finanzieren dieses Treiben mit unseren Steuern. Den einfachen Polizisten trifft keine Schuld. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Der Kopf ist bereits verfault, verschimmelt und von Maden durchzogen. Doch wie im Märchen mit des Kaisers neuen Kleidern, wird die Kanzlerin von ihrem feigen und dummen Hofstaat protegiert.

Update bei Daily Mail:

Der tunesische Terrorverdächtige, der am Montag in Berlin den Lkw-Anschlag verübt haben soll, bei dem er 12 Menschen ums Leben brachte, verbrachte vier Jahre in einem italienischen Gefängnis wegen des Abbrennens einer Schule.

Anis Amri, 23, aus Tataouine, verließ nach Angaben seines Vaters sein Elternhaus in Tunesien vor sieben Jahren und reiste nach Europa als illegaler Einwanderer.

Amri, auf dessen Kopf eine Belohnung von 100.000 € ausgesetzt ist, verbrachte vier Jahre in einem italienischen Gefängnis und zog nach Angaben seines Vaters zog im letzten Jahr nach Deutschland.

Wie viele Vorbestrafte und Kriminelle will Merkel noch importieren? Sie holt uns den Abschaum ins Land!

Die Lückenpresse bei der Welt unterschlägt das Abbrennen der Schule:

Anis Amri soll nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa im Februar 2011 mit mehreren tausend Landsleuten in Folge des arabischen Frühlings in Tunesien nach Sizilien gekommen sein. Er lebte demnach in einem Aufnahmezentrum für Minderjährige. Nach Vollendung der Volljährigkeit beging er mehrere Verbrechen und wurde dafür zu vier Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 2015 sollte er in Italien nach Tunesien abgeschoben werden. Nach Informationen der „Welt“ soll Tunesien seine Identität nicht offiziell im dafür vom italienischen Gesetz vorgesehenen Zeitraum bestätigt haben, und Amri musste aus dem Abschiebezentrum (CIE) in Trapani entlassen werden. Er konnte deswegen lediglich des Landes verwiesen werden und soll daraufhin nach Deutschland ausgereist sein.

Fahndungsplakat zum Ausdrucken:




Eilt: Islamterror auch in Berlin! LKW rast in Weihnachtsmarkt – zwölf Tote, 48 Verletzte

Ankara, Zürich, Berlin – der Islam zeigt sich heute wieder von seiner friedlichsten Seite! Am Berliner Breitscheidplatz, wo ein großer Weihnachtsmarkt stattfindet, ist am Montagabend um 20 Uhr ein Lkw auf einen Gehweg gefahren. Der Täter kam von der Kantstraße und soll vorsätzlich mehrere Buden überfahren haben. Dabei gab es zwölf Tote und 48 Verletzte. Die Polizei geht von einem Terror-Anschlag aus. Nach Informationen der „Welt“ soll es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben haben.

Update:
0.30 Uhr
– Der LKW-Fahrer soll im Februar 2016 als „Flüchtling“ und Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen sein.
1.24 Uhr – Es soll sich um einen Afghanen oder Pakistani handeln, der unter verschiedenen Identitäten auftritt.

Video kurz nach dem Anschlag:

Tweet vom AfD-Vorsitzenden von NRW, Marcus Pretzell:

pretzell_berlin

Weitere Fotos: