Flankierend zum Kniefall der Kirchen senden ARD und ZDF Erklär-Spots

Marx und Bedford-Strohm geben „Segenswünsche“ zum Ramadan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag begann für Moslems der Ramadan. Einen Monat lang, bis zum 4. Juni, dürfen sie jetzt in völlig ungesunder Weise tagsüber weder trinken noch essen, um sich dann nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzustopfen. In der islamischen Welt fürchten Christen und andere „minderwertige Ungläubige“ diese Zeit besonders, denn darin werden sehr viele Gewalttaten verübt, was auch historische Gründe hat: So ist der Ramadan seit den Anfängen des Islams auch ein Monat des Kampfes. Der moslemischen Überlieferung zufolge besiegte der Prophet Mohammed mit seinen Anhängern im Jahr 624 in der Schlacht von Badr während des Fastenmonats die Kuraisch, den mächtigsten Stamm seiner Heimatstadt Mekka.

Gerne ziehen moslemische Führer bis in die heutige Zeit während Ramadan in den Krieg: So nannte etwa der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat 1973 seinen Überraschungsangriff auf Israel im Jom-Kippur-Krieg – der auch als Ramadan-Krieg bekannt ist – „Operation Badr“.

Daher haben Terror-Anschläge für Moslems im Ramadan auch mehr Wert, wie vergangenes Jahr Indonesiens Polizeichef Tito Karnavian bestätigte, so dass die Polizei in dieser Zeit besonders aufmerksam sein muss. Dazu kommt, dass die Aggressivität von Moslems durch die Dehydrierung und den Hungertrieb verstärkt ist.

Moslems begehen diesen Ramadan, um die Herabsendung ihres Korans zu feiern. Jenes Buch, in dem Christen und andere Nicht-Moslems als verachtenswerte Ungläubige diffamiert werden, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen. Dass Kirchenfunktionäre dazu auch noch „herzliche Segenswünschen“ aussprechen, ist geradezu debil-suizidär.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, formuliert in seinem Anbiederungsschreiben, dass „Gott, der Schöpfer und Erhalter dieser Welt“ die Korangläubigen „durch die Fastenzeit begleiten und Ihre Gebete erhören“ möge. Das Fasten sei genau so auch in der Tradition des Christentums und könne helfen, „Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden“ und „neuen Freiraum für die Begegnung mit Gott zu gewinnen“. Die Öffnung des Gläubigen für Gott erneuere auch „den Blick auf seine Schöpfung“.

Für jeden, der den Koran und die darin enthaltenen Tötungsbefehle des islamischen Gottes Allah kennt, gefriert beim nächsten Satz von Marx das Blut in den Adern: „Den Willen Gottes zu befolgen bedeutet auch, dieser Verantwortung gerecht zu werden“. Nun, der Wille Allahs umfasst eben auch den kompromisslosen Kampf gegen die „Ungläubigen“ zu ihrer Unterwerfung bis hin zum Töten. Hochinteressant, dass Marx damit auch dieses Befolgen befürwortet. Zusätzlich wünscht er, dass „der barmherzige Gott“ (welchen meint er?) die Moslems, ihre Familien und Gemeinden sowie auch Ihre Gäste in dieser Fastenzeit „behüten“ möge.

Den islamischen Terror wie jüngst in Sri Lanka bezeichnet er allgemein als „Verbrechen“, die „schändlich“ seien und „in keiner Weise verharmlost werden“ dürften. „Hass und Hetze“, damit meint Marx offensichtlich das klare Benennen der Ursache all des Terrors, das er selber feige verschweigt, sollte „von der Gesellschaft zurückgewiesen“ werden, um sich „für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander einzusetzen“. Dies gelte besonders für die Vertreter der Religionen, denn ohne Frieden zwischen den Religionen und Kulturen gebe es keinen Frieden in unserer Gesellschaft. Außer sinnlosen allgemeinen Appellen steckt hinter diesem bedeutungslosen Geschwafel rein gar nichts, was die weltweite Verfolgung von Christen beenden könnte.

Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, stellen seine Grüße einen „Ausdruck des Respektes und der Wertschätzung“ dar. Dieses „religiöse Ritual“ gebe „Halt und Orientierung“ und komme vor allem in dieser Zeit der „Herausforderungen und Verunsicherungen“ dem Bedürfnis nach „Zugehörigkeit und Zusammenhalt“ nach.

Der entweder hochgradig naive, völlig unwissende oder eiskalt taktierende Oberhirte der Evangolen wünscht es den Angehörigen dieser absolut feindlich eingestellten „Religion“ auch noch, dass sich die Umma noch stärker zusammenschweiße. Korankonform bedeutet das „wie in eine Schlachtordnung gereiht“. Bedford-Strohm faselt in seiner Toleranzbesoffenheit von „interreligiösem Dialog“ und „Verständigungsbereitschaft über religiöse Grenzen hinweg“. Das „Bekenntnis zum einen Gott“ verbinde das Christentum mit dem Judentum und sei „auch für den Islam grundlegend“.

Dass es keinen „einen Gott“ gibt, sondern sich der Gott des Christentums diametral vom Gott des Islams unterscheidet, wagt dieser sich feige wegduckende Kirchenvertreter nicht auszusprechen. Auch nicht, dass Christen zu hunderttausenden in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt, unterdrückt und vielfach auch getötet werden – wegen ihres anderen Glaubens. Dann lügt er auch noch dreist, indem er das Folgende auch auf den Islam bezieht:

Fanatismus und Extremismus, mutwillige Zerstörungen und Verletzungen der Menschenrechte, ob in religiösem oder säkularem Gewand, widersprechen dem Bekenntnis zum einen Gott, weil hier der Unterschied zwischen Mensch und Gott nicht respektiert wird und Menschen sich aufschwingen, selbst Gott sein zu wollen.

Dass Marx und Bedford-Strohm auf dem Tempelberg vor Moslem-Funktionären ihr Kreuz ablegten und damit das Christentum verrieten, passt nahtlos zu diesem Islam-Appeasement. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron besuchte am 30. April den Vatikan und erhielt dort auf seine drängenden Fragen zur weltweiten Christenverfolgung nur wachsweiche ausweichende Antworten, beispielsweise dass man doch „Toleranz“ walten lassen solle. Seine Gesprächspartner hätten sich auf die „Nächstenliebe“ herausgeredet und dass man „auf dem Boden des Evangeliums“ stünde, sich nicht mehr im Mittelalter befände, in dem man das Christentum verteidigt hätte.

Auf den Vorwurf, dass die Kirche in Deutschland die AfD ablehne, sei ihm vorgeschlagen worden, seine Partei solle dies doch hierzulande mit den kirchlichen Vertretern „im Dialog“ klären. Bystron habe entgegnet, dass er sich von der Kirche genau die Toleranz und das Verständnis wünsche, das sie im Umgang mit dem Islam zeige. Hierzu führten wir bei der Kundgebung der AfD am 1. Mai vor der Paulskirche in München anlässlich des Islam-Anschlags auf den dortigen kroatischen Gottesdienst ein Interview mit ihm:

Nicht nur die beiden Amtskirchen, sondern auch die Medien vollziehen geradezu einen Kniefall vor dem Islam zum Ramadan. So hat die Tagesschau einen Erklärspot zur besten Sendezeit kurz vor 20 Uhr ausgestrahlt. Dazu hat die Bürgerrechtlerin Heidi Mund ein Protestschreiben an die ARD geschickt:

Anlass: Werbung der ARD für den Ramadan als islamischen Fastenmonat des politischen Islam zur besten Sendezeit

Sehr geehrte Frau Generalsekretärin Frau Dr. Susanne Pfab,
Sehr geehrter Herr Intendant und Vorsitzender Herr Ulrich Wilhelm,

Sie haben veranlasst, dass Sonntagabend zur besten und teuersten Sendezeit der ARD, zur Tagesschau, eine Werbung zum heute beginnenden Ramadan gesendet wurde.

Dazu habe ich als Bürgerin und GEZ-ZWANGSzahler Deutschlands berechtigte Fragen:

1. Was hat diese Werbung gekostet?

2. Warum wird sie durch die ARD als Anstalt des Öffentlichen Rechts gesendet?

3. Wer von der ARD hat diese Schaltung in Auftrag gegeben, die eine Werbung des politischen Islam in Deutschland bedeutet?

4. Wer steht finanziell hinter der Schaltung, d.h. durch wen wird sie finanziert?

Wir als Bürger Deutschlands haben ein Recht darauf zu erfahren, für wen und warum Sie Werbung für eine politische Ideologie schalten.

Ich bedanke mich für Ihre Antwort!
Heidi Mund

Auch das ZDF hat einen Erklärspot zum Ramadan gesendet, der auf Twitter zu sehen ist. Die mediale Verherrlichung geht aber noch weiter: Beim Deutschlandfunk darf der Journalist Eren Güvercin behaupten, dass der Ramadan „ein alter deutscher Brauch“ wäre. Er begründet es damit, dass vereinzelte Moslems schon vor zweihundert Jahren in Deutschland lebten:

Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden? (..)

Heimat ist ein zu wichtiger Begriff, um es zu politisieren und als Kampfbegriff zu verwenden. Heimat bedeutet für mich persönlich zum Beispiel, dass deutsch und muslimisch kein Widerspruch ist, sondern etwas völlig Selbstverständliches. Heimat ist etwas, was verbinden sollte, und nicht spalten.

Ramadan ist eine deutsche Realität

In diesem Sinne ist das Fasten im Monat Ramadan auch längst ein Bestandteil der deutschen Glaubenslandschaft. Es ist eine deutsche Realität. Zum Fastenbrechen am Abend finden sich in ganz Deutschland zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu essen und einander zu begegnen. Muslime wie Nichtmuslime. In meiner Stammmoschee kommen im Monat Ramadan jeden Tag rund 1000 Menschen zum Fastenbrechen zusammen: Flüchtlinge, Bedürftige, Reisende und Menschen aus der Nachbarschaft.

Der Ramadan mit seiner Spiritualität und Konzentration auf das Wesentliche ist ein wichtiger Teil Deutschlands, auch wenn es vielen nicht bewusst sein mag. Es ist für uns als Deutsche wichtig, über solche Glaubenswelten zu reflektieren, uns damit näher zu beschäftigen, darin einzutauchen. Denn dann würden wir sehr schnell erkennen, dass politisierte und hysterische Debatten über Fragen wie, ob nun der Islam oder die Muslime ein Teil Deutschlands sind, absurd und realitätsfremd sind.

Es ist geradezu überlebenswichtig, darauf zu bestehen, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehört. Solange der Politische Islam nicht verboten ist, darf sich hieran auch nichts ändern.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Antifa in der Tagesschau – kein kritisches Wort

Es gibt viele Möglichkeiten für den Regierungssender ARD, seinen „Programmauftrag“ zu erfüllen: Vertreter der Opposition werden bei Talkrunden außen vor gelassen, Hetzjagden auf deutsche Oppositionelle werden verschwiegen, Anti-AfD-Propaganda wird bei jeder sich bietenden Möglichkeit „eingebaut“ (zuletzt beim Tatort vor zwei Wochen, Minute 45), AfD-Gegner werden in den Hauptnachrichten positioniert.

Letzteres geschah gestern, als eine „Demonstration gegen Rassismus“ in Erfurt vorgestellt wurde; die Tagesschau berichtet ab Minute 7:39:

Am heutigen internationalen Aktionstag gegen Rassismus hat es in 27 deutschen Städten Kundgebungen gegen rechte Parteien und Fremdenfeindlichkeit gegeben. Insgesamt versammelten sich mehrere tausend Menschen um ein Zeichen gegen Nationalismus und Faschismus zu setzen. Organisiert wurden die Aktionen vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“. Auch Gewerkschaften, Parteien und Verbände beteiligten sich.

Kein Hinterfragen, kein kritisches Wort zu den auf 27 Demonstrationen verteilten mehreren tausend Menschen und ihrer Zusammensetzung. Beteiligt waren bei der gezeigten Demo aus Erfurt, wie man auf den Bildern sehen kann, auch die faschistischen Schlägertrupps von der Antifa, wohl gelitten von den anderen „Gewerkschaften, Parteien und Verbänden“.

„Antifa“ nennen sich die Faschisten, die unser Rechtssystem durch Schnellgerichte auf der Straße außer Kraft gesetzt wissen wollen, die innerhalb von Minuten willkürliche Urteile fällen und umsetzen wollen. Sie entscheiden, wer „Nazi“ ist und maßen sich das Recht an, solche, die sie gerade als „Nazi“ klassifiziert haben, unmittelbar auch zu bestrafen, zu schlagen oder zu erschlagen. Sie ähneln darin frappant der SA unter den Nazis, die damals in gleicher Weise eine Parallelgewalt zur staatlichen Polizei darstellte.

Der halbstaatliche Schlägertrupp fehlte auch gestern bei der in den Nachrichten gezeigten Demonstration aus Erfurt nicht. Mit herunter gezogenen schwarzen Kapuzen marschierte der linksextreme Abschaum als Exekutive des „Bündnisses“ an der Seite mit. So stellte „Aufstehen gegen Rassismus“ also gleich klar, wer die Drecksarbeit für ihr Motto zu erledigen hat. „Stoppt die AfD“ lautet das, wenn man ihre Seite aufruft.




ARD-Trottel zahlten 120.000 Euro für Propaganda-Pamphlet

Von JOHANNES DANIELS | „Who framed Roger Rabbit“ lautet eine Filmkomödie aus den Achtzigern – frei deutsch übersetzt: „Wer verarschte Roger Rabbit?“. Hereingelegt mit dem dubiosen 90-seitigen „ARD-Framing-Manual“ (PI-NEWS berichtete) wurden nicht nur die Meinungsdemagogen des Staats-Systems-Senders ARD, sondern JEDER gebührenzahlende „Beitragsmitwirkende“. Die zwangseingetriebenen GEZ-Gebühren an die ARD summieren sich derzeit auf über 7.000.000.000 Euro jährlich. Und die propagandaverantwortlichen Programmverantwortlichen klagen im Moment über erhebliche „Unterfinanzierung“ – sogar mittels Verfassungsklage!

Das 90-Seiten-Schundpapier „Schulungspapier“, das die „Linguistin“ und „Drittes-Reich-Expertin“ Elisabeth Wehling für den GEZtapo-Sender bereits 2017 elaborierte, kostete die „Beitragszahlenden“ bereits mindestens 120.000 Euro. Die Kosten für das Gehirnwäsche-Geheimpapier beliefen sich auf 90.000 Euro, also exakt 1.000 Euro pro Suada-Seite inklusive Deckblatt. Weitere 30.000 Euro habe das Generalsekretariat der ARD für neun „Folge-Workshops für Mitarbeitende“ bezahlt, vier dieser Workshops hätten sogar schon stattgefunden. Der Auftrag für die interne Framing-Anleitung der Zuschauer wurde von der damaligen MDR-Geschäftsführung (u.a. mit dem Früherziehungssender „KIKA“) der ARD erteilt.

Am Zuschauer-Manipulations-Inhalt hat in der ARD niemand etwas auszusetzen. „Die Aufregung um das Papier“, so der ARD-Vorsitzende und BR-Intendant Ulrich Wilhelm, halte er „für völlig übertrieben“. Bei der Ausarbeitung handele es sich nicht um eine Kommunikationsstrategie oder eine Handlungsanweisung an die „Mitarbeitenden“. Allerdings sei sie bereits bei internen Schulungen zur Verwendung gekommen. Allein der Bayerische Rundfunk erhält über 1 Milliarde Euro aus Zwangsgebühren, Wilhelm davon 367.000 Euro plus Zulagen. Pro Jahr.

„Unser gemeiner gemeinsamer, unfreier Schundfunk ARD“

Nach längerem „kommunikativ-strategischem“ Zögern rückte die ARD jetzt damit heraus, was die fast kleinkindliche Paste-and-Copy-Anleitung im linksstaatlichen Kommunraden-Sprech gekostet hat. „Wir hätten sie selbst veröffentlichen sollen, dann hätte jeder sich ein Bild davon machen können. Wir haben nichts zu verbergen“, so ARD-Chefredakteur Rainald Becker, der nach vorne geschickt wurde, um die wallenden Wogen um das ARD-Dilemma vorerst zu glätten – ohne Erfolg.

Die ARD hatte zunächst angegeben, sie könne das Papier „aus urheberrechtlichen Gründen“ nicht veröffentlichen. Dann hatte es geheißen, es werde nicht veröffentlicht, weil es sich „um eine interne Unterlage“ handele. Eine Veröffentlichung „ohne Einbettung in eine kritische Workshop-Diskussion“ erscheine der ARD nicht sinnvoll. Aus den vier 30.000 Euro-Workshops habe es jedoch „bisher insgesamt ein positives Feedback“ gegeben – bei monatlichen Mitarbeiter-Arbeitskosten von 9442 Euro keine riesengroße Überraschung!

Die Linguistin Elisabeth Wehling teilte in eigener Sache mit, ihr Auftrag sei es gewesen, „die Kommunikation der öffentlich-rechtlichen ARD als Institution zu analysieren und auf Basis der wissenschaftlichen Erfahrung aufzuzeigen, welche Alternativen zu welchen Worten mit welchen Bedeutungsinhalten besetzt sind. Und zwar, um der Institution ARD darin eine gedankliche Grundlage zu schaffen für eine Kommunikation, die auf Basis der unbestrittenen Fakten den tatsächlichen Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die Demokratie schon auf den ersten Blick besser erkennbar macht.“

Beitragsverweigerer seien als wortbrüchige „Beitragshinterzieher“

Der Rundfunkbeitrag wird mit einer Härte beigetrieben, die für manchen Straftatbestand wünschenswert wäre. Beitragsverweigerer sind neben „Essensquittungs-Schummlern“ und Steuersäumigen die am schärfsten verfolgte „Tätergruppe“. Da, wo das Geld auf der Straße liegt, funktioniert unsere Justiz prächtig: „Geldverschwendung fällt nun einmal umso leichter, je einfacher das Beschaffen zusätzlicher Mittel gemacht wird“, schrieb Ramin Peymani treffend.

Im „ARD-Framing-Manual“ wird empfohlen, sprachliche Bedeutungsmuster zu verwenden, um gegenüber den Bürgern den angeblichen „Mehrwert“ der ARD darzustellen: Man solle stets „unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“ betonen. Außerdem solle man vornehmlich moralisch argumentieren, statt auf Fakten zu beharren, weil es angeblich „objektives, faktenbegründetes und rationales Denken“ nicht gebe.

Weiterhin dürfe man beim Sudel-Ede-Staatsfunk 2019 nicht mehr vom Rundfunkbeitrag, sondern von „Rundfunkbeteiligung“ sprechen. Beitragsverweigerer seien als „Beitragshinterzieher“, als „demokratiefern“, „wortbrüchig oder auch illoyal“ zu bezeichnen. Für private Medien wird unter anderem die Zuschreibung „medienkapitalistische Heuschrecken“ vorgeschlagen.

Die Debatte um die Brisanz des „Framing Manual“ ist der ARD mittlerweile – trotz 90.000 Euro-Gebrauchsanleitung komplett entgleist. Kritiker werfen der ARD verständlicherweise vor, sie wolle „umerziehen“ (beispielsweise „BILD“ am Montag groß auf Seite 3, siehe Foto unten), betreibe „SED-Rundfunk-Sozialismus“ und übe sich im „totalitären Denken“. Umgekehrt überrascht es selbst Kenner des öffentlich-rechtlichen Regierungspropaganda-Apparates, wie dilettantisch die ARD in der Causa „Framing-Manual“ wieder kommuniziert.

Scheinbare moralische Überhöhung kann teuer zu stehen kommen. Nicht so schlimm, wenn sie die „moralisch Unterlegenen“ per Zwangsabgabe berappeln müssen. Die ARD sei „von uns, mit uns und für uns geschaffen“ – sie existiert „einzig und allein für uns“, so „Linguistin“ Elisabeth Wehling in einer egozentrischen Mischung aus SED-Sprech und infantilem Gute-KITA-Gebrabbel für bislang 120.000 Euro.

Das Gehirnwäsche-Geheimpapier „unseres gemeinsamen, freien Rundfunks ARD“: hier im bedrückenden Orwellschen Original.

 




Im Kampf gegen Fakten setzt die ARD auf totalitäre Methoden

Von RAMIN PEYMANI* | Manchmal fragt man sich, wie es der öffentlich-rechtliche Rundfunk fertigbringt, 8 Milliarden Euro im Jahr auszugeben. Das entspricht fast dem doppelten Bruttosozialprodukt Montenegros und liegt nur ein Viertel unter der Jahreswirtschaftsleistung Maltas. Mehr als 70% dieser Summe verschlingt allein die ARD. Die unvorstellbaren Größenordnungen müssten jede Diskussion über Beitragserhöhungen eigentlich augenblicklich zum Stillstand bringen. Nicht so in Deutschland.

Hierzulande ist die Politik so stolz auf ihren Staatsfunk, dass sie den Bürgern für dessen Ausweitung gar nicht tief genug in die Tasche greifen kann. Ermöglicht wird dies durch eine Konstruktion, die dafür sorgt, dass die von der Propaganda ihrer öffentlich-rechtlichen Claqueure lebende Regierungskaste darüber entscheidet, wie viel dem mehr oder weniger folgsamen Stimmvieh dessen Erziehung wert zu sein hat.

Bei der ARD holt man sich als gefühlter Erziehungsberechtigter auch schon einmal teuren externen Rat, wie beim nun bekannt gewordenen „Framing Manual“. Der Rundfunkbeitrag wird nebenbei bemerkt mit einer Härte beigetrieben, die für manchen Straftatbestand wünschenswert wäre. Beitragsverweigerer sind neben Falschparkern und Steuersäumigen die am schärfsten verfolgte „Tätergruppe“. Da, wo das Geld auf der Straße liegt, weil man direkten Kontozugriff hat, funktioniert unsere Justiz prächtig. Nun soll Recht bleiben, was Recht ist, und niemand kann ernsthaft wollen, dass Gesetze nach Gutdünken befolgt werden. Dass aber andererseits bei schwersten Verbrechen auch schon einmal akribisch nach mildernden Umständen gefahndet wird, mag vielen nicht recht einleuchten.

Das Optimierungspotenzial des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags der ARD ist noch lange nicht ausgereizt

Die Untiefen der Justiz sollen uns hier jedoch gar nicht beschäftigen, auch wenn das Gebaren der Senderverantwortlichen geradezu nach einer rechtlichen Bewertung schreit, zieht man in Betracht, dass sie ihre Treuhänderfunktion mit erschreckender Laxheit wahrnehmen. Geldverschwendung fällt nun einmal umso leichter, je einfacher das Beschaffen zusätzlicher Mittel gemacht wird. Wir kennen das aus der Berufspolitik, die trotz eines ständig steigenden Steueraufkommens vor milliardengroßen Haushaltslöchern steht. Da sie aber außer vom Wähler von niemandem zur Rechenschaft gezogen wird und man sich das lästige Wahlvolk zwischendurch jahrelang vom Hals halten kann, wird fröhlich weiter Geld für allerlei Unsinn zum Fenster hinaus geworfen.

Noch einfacher hat es der Staatsfunk, der so gerne ab sofort „gemeinsamer, freier Rundfunk“ heißen würde. Zumindest, soweit es die ARD betrifft, die extra ein Gutachten für eine neue Kommunikationsstrategie in Auftrag gegeben hat, um das herumliegende Gebührenzahlergeld loszuwerden. Auf über 85 Seiten bescheinigt ihr darin eine geschäftstüchtige Wissenschaftlerin, dass das Potenzial zur Optimierung des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags noch lange nicht ausgereizt ist.

Bei der ARD hält man Elisabeth Wehling, die Verfasserin des erst jetzt geleakten „Framing Manuals“, für eine Koryphäe, seit sie verschriftlicht hat, dass es dazu lediglich einer radikalen Änderung der eigenen Sprache bedürfe. Zunächst einmal intern, um den überwiegend jungen und für moralisierende Narrative besonders empfänglichen Mitarbeitern den richtigen Kampfjargon einzutrichtern.

Die Autorin des „Framing Manuals“ hat sich während ihres Studiums auf die Propaganda im Dritten Reich spezialisiert

Am Ende soll die Herrlichkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem erlernten Vokabular aber auch Zuschauern und Zuhörern eingehämmert werden, nachdem die als „Nachrichten“ maskierte Einteilung der Welt in Gut und Böse bei Lieschen und Michel bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist. Derweil besteht die ARD-Generalsekretärin darauf, dass es sich bei der Handlungsanweisung – denn genau darum geht es in einem „Manual“ – angeblich bloß um eine „Arbeitsgrundlage“ und einen „Denkanstoß“ handelt. Dabei setzt die ARD auf Intransparenz und kanzelt Kritiker damit ab, dass „die Aufregung um dieses Papier“ nur funktioniere, wenn man dessen Kontext nicht kenne oder ignoriere.

Die abenteuerliche Argumentation lässt bewusst außer Acht, dass es einerlei ist, ob das Gutachten, das unter anderem die private, nicht mit Zwangsbeiträgen am Leben erhaltene Konkurrenz diffamiert, nur in den ARD-Workshops zum Einsatz kommt. Denn die öffentliche Kritik richtet sich gegen das Selbstverständnis eines anmaßenden Apparates, der sich ähnlich wie Parteien und Zeitungsverlage immer weiter von seinem ursprünglichen Auftrag entfernt.

Die Autorin des Gutachtens, über dessen Kosten man nur mutmaßen kann, hat sich übrigens nach eigenen Angaben während ihres Studiums auf die Propaganda im Dritten Reich spezialisiert. Dass sie ihr Fach versteht, muss also niemand in Zweifel ziehen. Ob sie damit aber die Richtige ist, um dem von der Generalsekretärin beschworenen „gemeinwohlorientierten Auftrag der ARD für die gesamte Gesellschaft“ gerecht zu werden, darf man zumindest hinterfragen. Beim Sender wird man wissen, warum man sich so entschieden hat.


*Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Liberalen Warte“. Das aktuelle Buch des Autors Ramin Peymani „Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12?“ erhalten Sie auf Wunsch als signierte Ausgabe.




Antifa-„Aktivist“ ist Tagesschau-Reporter

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Unterwanderung der GEZ-Medien durch Linksextremisten ist noch intensiver als bisher angenommen. Der Publizist Christian Jung berichtet im „Deutschlandkurier“ und im Video oben über Sebastian Friedrich, der für die ARD tätig ist und offenbar tiefe Verbindungen in die Antifa-Szene hat.

So soll er der Redaktion der »Antifa«-Zeitschrift „ak – analyse & kritik“ angehört haben, die 1992 aus der Zeitung „Arbeiterkampf“ der K-Gruppe „Kommunistischer Bund“ entstanden ist. Wie Jung in Erfahrung bringen konnte, hat auch das Landesamt für Verfassungsschutz Berlin Erkenntnisse über den 34-jährigen „Aktivisten der linksextremistischen Szene“, der sich „in gewaltbereiten Gruppierungen“ engagiert haben soll. Deshalb wurde ihm Anfang Juli 2017 auch folgerichtig die Presse-Akkreditierung für den G20-Gipfel entzogen.

Für die ARD sind aber solche Verstrickungen offensichtlich kein Problem, sondern wohl eher eine Empfehlung. Laut Jung stellte die ARD Friedrich wenige Wochen, nachdem sich die vom Verfassungsschutz beobachtete „Interventionistische Linke“ während des G20-Gipfels in Hamburg so richtig ausgetobt und den „revolutionären Bruch“ eingeübt hatte, Anfang August 2017 im GEZ-Betrieb ARD als Volontär ein.

Für diese „Interventionistische Linke“ hatte der spätere „Tagesschau“-Journalist gemäß Recherche von Christian Jung in einer „Antifa“-Broschüre einen Artikel zum Thema „Was tun gegen die AfD?“ geschrieben. Es ist ein Skandal, dass der von den Gebühren der Bürger finanzierte Staatsfunk Polit-Propagandisten beschäftigt, deren Ziel es ist, eine demokratische Partei wie die AfD zu bekämpfen.

Dies zeigt wieder einmal, wie linksversifft die ARD ist. Dieser Friedrich brachte, wie wir im Deutschlandkurier erfahren, im November 2018 gemeinsam mit der „ak“ nebenbei das Buch „Neue Klassenpolitik: Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus“ heraus. Darin bedauere Friedrich, dass das Wort „Klassenkampf“ in „Vergessenheit, wenn nicht gar in Verruf geraten“ sei.

Laut Wikipedia hat Friedrich früher für einschlägig bekannte linke Medien wie „Neues Deutschland“, „junge Welt“ und „der Freitag“ gearbeitet. Mit einem Stipendium der Rosa Luxemburg Stiftung (!) habe er an der Universität Duisburg-Essen in Bildungswissenschaften zum Diskurs über Arbeitslose und Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik promoviert. Bis Mitte 2017 war er freier Mitarbeiter am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehörten „Neue Rechte“, „Rassismus“, „Soziale Ungleichheit“ und „Klassenanalyse“. Karl Marx lässt grüßen.

Linksextremisten, wenn nicht gar Kommunisten, als Redakteure bei der ARD. Dieser Medienstall gehört gehörig ausgemistet. Das kann aber nur durch massiven Druck von außen gelingen, denn der „Erste Chefredakteur“ von „ARD-aktuell“, Kai Gniffke, hat nach Anfrage des Deutschlandkuriers die Beschäftigung von Sebastian Friedrich verteidigt. Gleich zu gleich gesellt sich eben gern.

» Kontakt: k.gniffke@tagesschau.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wieder politische Schleichwerbung bei Öffentlich-Rechtlichen

Von PLUTO | Das kann kein Zufall mehr sein: Im November hatte ein Anti-AfD-Aufkleber in der ARD-Reihe „Polizeiruf 110“ aus Rostock zu heftiger Kritik am öffentlich-rechtlichen Sender geführt. Die ARD retuschierte daraufhin die Szenen und entschuldigte sich. Einen Monat später dann zeigte ein ZDF-Kameramann  während der heute-Nachrichten auf seiner Kleidung unverhohlen seine linksextreme Gesinnung (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Doch offenbar hat man bei den Öffentlich-Rechtlichen nichts dazu gelernt: in einem Beitrag der ARD-Tochter MDR schleicht am Mittwochabend in der 19 Uhr-Nachrichtensendung „Thüringen aktuell“ ein Tonmann durchs Bild, auf dessen T-Shirt unübersehbar „FCK AFD“ prangt (hier im Video bei 19:20 min). Berichtet wird über den Besuch des Schauspielers Julian Weigend („In aller Freundschaft“) in der Sachsenklinik Erfurt.

Gezeigt wird die Kamerafahrt einer Filmcrew, dessen Tonmann ein schwarzes kurzärmeliges T-Shirt trägt, auf dem eindeutig die Hass-Parole gegen die AfD zu sehen ist („FCK“ steht für „FUCK“). Auch wenn der Mitarbeiter dieser Filmcrew kein ARD-Angestellter sein sollte, so muss die ARD und ihre Tochter geflissentlich dafür sorgen, dass politische Schleichwerbung nicht durch Dritte importiert und von der ARD weitertransportiert werden.

Nach dieser neuerlichen Verfehlung fällt es schwer, den Beschwichtigungsversuchen der Öffentlich-Rechtlichen nach den oben erwähnten Vorfällen noch Glauben zu schenken. Vielmehr erhärtet sich der Verdacht, dass die kurzen Hass-Sequenzen absichtlich in Szenen eingebaut werden, um die Zuschauer unterschwellig zu indoktrinieren. Bekannt ist diese Manipulation des Unterbewusstseins der Zuschauer aus der Werbebranche.

Auch wenn eine absichtliche Manipulation dem Beweis kaum zugänglich ist, so steht fest, dass politische Schleichwerbung und – schlimmer noch – politische Hass-Botschaften im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts zu suchen haben.

In jedem Privat-Unternehmen wären Mitarbeiter, die bereits abgemahnt wurden, fristlos entlassen worden. In jeder Behörde müssten Mitarbeiter mit Entfernung aus dem Dienst rechnen, wenn sie wiederholt gegen rechtliche Standards verstoßen. Nur bei den GEZ-Unternehmen ARD und ZDF scheint alles möglich zu sein.

Kontakt:

MDR LANDESFUNKHAUS THÜRINGEN
Redaktion „MDR THÜRINGEN JOURNAL“
99080 Erfurt
Tel.: 0361 2181-308
Email: thueringen-journal@mdr.de


Update 16 Uhr: Höcke kritisiert MDR für politische Schleichwerbung

Statement des AfD-Thüringen-Landessprechers Björn Höcke:
 

„In den Programmgrundsätzen der ARD wird festgehalten, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk bei der Erfüllung seines Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit der Angebote und Programme zu berücksichtigen hat. Im Kurzbeitrag im Rahmen des ‚MDR Thüringen Journals‘ hat der Mitteldeutsche Rundfunk zweifelsfrei gegen diese Grundsätze verstoßen.
 
Hat die zuständige MDR-Produktionsleitung die Szene des Tontechnikers, auf dessen T-Shirt der Slogan „FCK AFD“ zu erkennen war, bewusst ausgewählt, entschied sie sich wissentlich und willentlich für die Ausstrahlung dieser eindeutig gegen eine demokratisch gewählte, in sämtlichen deutschen Landesparlamenten und in den Rundfunkräten der ARD vertretene Partei gerichtete Botschaft. Hierzu verlangen wir eine zufriedenstellende Auskunft. Die vom Twitter-Team des MDR bisher zu diesem Sachverhalt veröffentlichten Stellungnahmen sind unzureichend.
 
Wir als AfD verlangen eine Erklärung, wie es zu diesem Vorfall kommen konnte. Auch eine öffentliche Stellungnahme der Chefredaktion des ‚MDR Thüringen Journals‘, eine Entschuldigung der Intendantin sowie eine Rüge der zuständigen Programmleitung halten wir für mehr als angebracht.“




TV-TIPP: „Saat des Terrors“ um 20:15 Uhr in der ARD

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 26. November 2008, vor fast genau zehn Jahren, ermordeten in Mumbai zehn pakistanische Moslems 174 Menschen und verletzten 239. Einer der Toten war mein damaliger Chef Ralph Burkei, der das Bayern Journal auf RTL und SAT 1 Bayern leitete sowie Vizepräsident des TSV 1860 München und Schatzmeister der Münchner CSU war. Kurz vor seinem Urlaub hatte ich ihm das Buch „Islam und Terrorismus“ zum Lesen gegeben, da wir uns immer wieder über den Islam unterhalten hatten und er nicht glauben konnte, dass es da einen direkten Zusammenhang gibt. Eine enorm tragische Geschichte, dass sich der Inhalt dieses Buches daraufhin für ihn dramatisch realisierte.

Die ARD bringt heute zu dem Thema eine Themennacht: Um 20:15 Uhr den Spielfilm „Saat des Terrors“, in dem eine deutsche Geheimdienstagentin während ihres Auslandseinsatzes in Pakistan erkennt, dass Anschläge auf Zivilisten in Mumbai unmittelbar bevorstehen. Sie unternimmt alles in ihrer Macht Stehende, um die Anschläge zu vereiteln, muss dabei aber erleben, dass ihr Einsatz auf unterschiedlichen Ebenen konterkariert wird. Ihr Kampf wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit und unterschiedlichste Nachrichtendienste.

Um 21:45 folgt ein Dokumentationsfilm, in dem die Geschichte des US-Geheimagenten David Coleman Headley erzählt wird, der unter den Augen der westlichen Geheimdienste zum islamischen Doppelagenten und Terror-Mastermind wurde. Während er für mehrere Geheimdienste gleichzeitig tätig war, entwickelte er eine neue Form des Terrorismus, die bis nach Europa reicht. Daniel Harrich verfolgt Headleys Spuren vom Angriff auf Mumbai bis zu den Anschlägen in Kopenhagen und Paris.

Der Spiegel berichtet zu dem Themenabend, dass der pakistanische Geheimdienst in diesen Anschlag verwickelt war, der das Ziel hatte, möglichst viele Ungläubige, in diesem Fall vor allem Amerikaner, Deutsche und Israelis, zu töten:

Drei Tage lang liefern sich die Terroristen Gefechte mit den überforderten Sicherheitskräften. Sie nehmen Geiseln, ermorden wahllos Menschen, fahren in der Stadt umher und schießen in die Menge. Dann wieder suchen sie gezielt nach Menschen aus dem Westen, nach Amerikanern und Israelis, um sie zu töten. Erstmals bei einem Terrorangriff dieser Art wird im Internet live berichtet. Die Täter sind darauf eingestellt, dass ihr Angriff mehrere Tage dauern kann und dass sie am Ende tot sein werden.

Politiker nennen den Terror „Angriff auf Indien“, auch von „Krieg“ ist die Rede. Schnell ist der Schuldige ausgemacht: Erzfeind Pakistan. Tatsächlich ergeben die Ermittlungen, dass der pakistanische Militärgeheimdienst ISI tief verstrickt ist und die Terrororganisation Lashkar-e-Toiba bei ihrem mörderischen Feldzug unterstützt, wenn nicht gar angeleitet hat. Die Terroristen stehen während ihrer Taten telefonisch in Verbindung mit ihren Führungsmännern in Pakistan, wie Mitschnitte später belegen. Am Ende sind 166 Menschen tot, Hunderte verletzt. Nur mit Mühe kann die Weltgemeinschaft Indien davon abhalten, militärisch gegen Pakistan zurückzuschlagen.

Mumbai 2008 war die Vorlage für weitere Terror-Anschläge, die in dieser Form auch Europa heimsuchten. Die Attacken in Paris und Brüssel liefen ähnlich ab. Alle Terroristen wurden durch die koranischen Tötungsbefehle für ihre Selbstmordeinsätze gedrillt.

Am heutigen Mittwoch wurde ein Einsatz gegen exakt solch einen Anschlag von über 1000 Einsatzkräften von Landes- und Bundespolizei sowie Spezialeinheiten in der bisher größten Anti-Terror-Übung Deutschlands am Flughafen Köln-Bonn geprobt.

Der Islam gehört zu Deutschland..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wie ARD und ZDF Fake News produzieren

Von ARENT | Die hervorragende Recherche-Arbeit von Holger Douglas und „Tichys Einblick“ (PI-NEWS berichtete) hat die Öffentlich-Rechtlichen endgültig entlarvt: Die Berichterstattung über Chemnitz war ein einziger Schwindel. Und die Verantwortlichen wussten davon.

Es ist wie im Märchen: Ein kleines Mini-Blatt mit einer bescheidenen, wenn auch stetig wachsenden Auflage macht die Arbeit, die die mächtigen Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Milliarden Budgets nicht leisten wollen: Es findet mal eben heraus, wer der Urheber des verwackelten 19-Sekunden Videos ist, das eine handfeste Staatskrise ausgelöst, Deutschland gespalten, einen Präsidenten des Verfassungsschutzes den Job gekostet haben.

Die Urheberin des Videos sagt dort: „Hase, du bleibst hier!“. Und sie kann natürlich schildern, was dem Handyfilm vorausgegangen war: Nämlich eine Pöbelei gegen die Trauernden um Daniel Hillig.

Der Ministerpräsident Sachsens, Michael Kretschmer, und der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen verurteilten die Berichterstattung über Chemnitz. Insbesondere Maaßen fand in seiner Abschiedsrede harte Worte:

„Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‚Hetzjagden‘ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.“

Das ist auch nicht der erste Fall, dass die ÖR eine absichtlich verfälschende Berichterstattung betreiben. Das bekannteste Beispiel dafür ist der Anschlag 2001 auf Synagogen durch einen Marokkaner und Jordanier. Daraus sponnen die ÖR mit hohem medialen Aufwand einen „Aufstand der Anständigen“ – gegen Deutsche.

Der vorliegende Fall Chemnitz ist allerdings dermaßen extrem und wirklich von vorne bis hinten falsch berichtet, dass es sich lohnt, nachzuzeichnen, welche Strategien die öffentlich-rechtlichen einsetzen, um falsche Nachrichten zu verbreiten und ihre Entlarvung zu verhindern:

  1. Der eigentliche Vorfall
     
    In Chemnitz wurde ein Staatsbürger, Daniel Hillig, ermordet. Die später durchgestochenen Interna offenbaren ein Bild davon, wie grausam dabei vorgegangen wurde: Erst wurden die drei Freunde angepöbelt und ihre Bankkarte gefordert. Als die sich zur Wehr setzten, verschwanden die Täter kurz – um dann mit Messern und Verstärkung zurückzukehren und Jagd auf die Staatsbürger zu machen. Am Ende wurde Daniel Hillig mit fünf Messerstichen getötet, seine Freunde schwer verletzt.
     
    Am nächsten Tag versammelten sich Trauernde in der Innenstadt. Diese wurden – nach Aussage der Frau im Video – von zwei Illegalen angepöbelt:
    „… vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten und eigentlich aussahen wie wir.“

    „Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ gerufen.“
     
    Da es so aussah, als würde es zu Handgreiflichkeiten kommen, schaltete sie schnell ihr Handy ein, verpasste jedoch die eigentliche Aggression. Da die beiden jetzt gefilmt wurden, zogen sie sich zurück – und die Frau selbst rief ihrem Mann ihr berühmtes „Hase, du bleibst hier!“ zu.

  2. Vereine „gegen Rechts“, gerne steuerfinanziert
     
    Auftritt von „Antifa Zeckenbiss“. Nach Aussagen der Urheberin des Videos wurde es in einer geschlossenen Gruppe gepostet – wie es dann auf linksextreme Seiten gelangte, kann sie sich nicht erklären. Offenbar hat es jemand geklaut & mit einem ganz eigenen Dreh versehen: „Hetzjagd auf Ausländer“.
     
    Tatsächlich gibt das „Antifa Zeckenbiss“ sogar selbst zu: Man habe das Video auf einer ‚rechtsextremen Seite‘ gefunden. Inwieweit man den Zusammenhang verfälscht hat, in dem es aufgenommen wurde, dazu schweigen sie sich aus.
     
    Hinter solchen anonymen Gruppen stecken meist Klein- und Kleinstvereine, gerne auch steuerfinanziert. Manchmal sind es einfach ein paar Hartzer, die sich etwas dazuverdienen wollen, manchmal auch finanziell hervorragend ausgestattete Organisationen wie die „Amadeu Antonio Stiftung“ der Ex-Stasi IM Anetta Kahane oder „correctiv“.
     
    Diese Leute tun den lieben, langen Tag nichts anderes als Facebook, Twitter, Demos, Wahllisten zu durchforsten und Informationen über die Staatsbürger zusammenzutragen. Namen, Adressen, Äußerungen, parteipolitisches oder ehrenamtliches Engagement. Bei Gelegenheit kann es dann gegen diese Personen einsetzen.
  3.  

  4. Die ÖR berichten
     
    Jetzt kommen die ÖR ins Spiel. ARD & ZDF berichteten mit einem Mal nicht mehr über den Mord an Daniel Hillig. Stattdessen drehten sie den Spieß um: Jetzt ging es um frei erfundene ‚Hetzjagden‘ – nicht etwa auf Daniel Hillig und seine Freunde, nein, auf illegale Einwanderer.
     
    Unzählige Sendungen, die allesamt von Mobs und Hetzjagden sprachen, stunden-, tagelang. Talkshows, öffentliche Stellungnahmen, das ganze Programm. Der Beweis? Keine Mobs, keine Hetzjagden, keine Aussage der lokalen Polizei oder Presse in Chemnitz – nein, ein dünnes 19-sekündiges Video, das von einer linksextremen Seite stammte und in den Sendungen geradezu verschämt versteckt wurde – eben gerade weil es nicht bewies, was man gerne behaupten wollte.
     
    Und das, obwohl auf dem Video überhaupt nichts zu sehen war, niemand wusste, was der Szene vorausging und bereits die Quelle zweifelhaft war.
     
    Besonders witzig dabei ist natürlich das „Hase, du bleibst hier!“. Spätestens dabei hätte den ÖR auffallen müssen, was für einen Unsinn sie senden.
     
    Allerdings ist diese Arbeitsteilung für die ÖR unglaublich praktisch. Hätten ein ARD Mitarbeiter das Video in einen falschen Zusammenhang gestellt, sähe es übel aus. So kann man immer noch behaupten, man sei auf andere „hereingefallen“. Selbstverständlich mit viel Willen dazu, „hereinfallen“ zu wollen.
  5.  

  6. Verschleierung der Urheberschaft
     
    Das allererste, was jeder seriöse Journalist in solchen Fällen tut, ist den Urheber herauszufinden. Mit Sicherheit gibt es Leute, wahrscheinlich sogar Journalisten, die genau wissen, welcher Verein oder Einzelperson hinter „Antifa Zeckenbiss“ steckt.
     
    Wegen der Verfälschung der Zusammenhänge des Videos und der Tragweite der resultierenden Ereignisse wäre es sogar gerechtfertigt, einfach mal als Staatsanwaltschaft bei Facebook anzuklopfen. Es wäre ein leichtes, an die Kontaktdaten zu kommen. Und eine Email mit der Bitte um Stellungnahme hätte auch nichts gekostet.
     
    Aber all das hätte nur gestört. Man hätte dann doch wieder über den Toten berichten müssen. Und das wollte man offensichtlich nicht.
     
    Stattdessen wurden die ÖR angesichts der öffentlich geäußerten Zweifel nur noch lauter: Die Menschen wurden gegen die Chemnitzer aufgehetzt, völlig berechtigte Demos diffamiert, das Land gespalten. Studien bewiesen mit einem Mal die „Dummheit“ der Sachsen und Ostdeutschen und manche Aussagen waren schlicht rassistisch.
  7.  

  8. Gegenprotest
     
    Die unsinnige und völlig absurde Berichterstattung führte, selbstverständlich, schnell zu Protest. Erst der Durchstich des Haftbefehls, der die Verschleierung der Umstände unmöglich machte, dann der Protest des Ministerpräsidenten Kretschmer und des Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, die allesamt die Fake News kritisierten.
     
    Interessant ist dabei vor allem die Reaktion der ÖR: Die Erklärung von Daniel Z., insbesondere die Kritik an dem Verschweigen der Täter, wurde nicht veröffentlicht, außer durch einige Blogs. Im Falle von Kretschmer und Maaßen musste man natürlich reagieren – und hier wurde sofort zurückgeschossen.
     
    Dabei ist die Wahl des Gegners interessant: Kretschmer konnte man nicht feuern – er ist gewählter Ministerpräsident, sein eigener Herr. Also ließ man ihn in Ruhe. Stattdessen schossen sich die ÖR auf Maaßen ein.
     
    Dabei ging es auch gar nicht mehr darum, wer Recht hatte – zu diesem Zeitpunkt hatten die ÖR ihre Glaubwürdigkeit bereits verloren. Es ging vielmehr darum, ein Exempel zu statuieren.
     
    Der Bevölkerung sollte aufgezeigt werden, welche Konsequenzen es hat, den öffentlich-rechtlichen Fake News vorzuwerfen. Und die waren in diesem Fall Jobverlust, bis hoch zum Verfassungsschutzpräsidenten.
     
    Die Message ist klar: Wer sich mit uns anlegt, bekommt Probleme. Also haltet die Klappe.
  9.  

  10. Ablenkung
     
    Da sich der Vorwurf der „Hetzjagden“ wegen Kretschmer und Maaßen kaum noch aufrechterhalten ließ, begann man abzulenken.
     
    Auf einmal wurde kaum noch über die Anschläge und Morde an den eigenen Staatsbürgern berichtet, sondern es gab Artikel über die Haartolle von Trump, seine Versprecher oder seine neuesten Twitternachrichten. Überhaupt kann davon ausgegangen werden, dass 90% der Berichterstattung über Trump gar nichts mit Trump zu tun haben, sondern einzig und allein mit den Angriffen auf Europäer.
    Dummerweise kamen wenig später der Mord von Köthen und die Gruppenvergewaltigung in Freiburg.
  11.  

  12. Machtdemonstration
     
    Da man von Chemnitz, Köthen, Freiburg, Kandel, Berlin, Köln, Barmbek usw. nicht mehr ablenken konnte und in Teilen der Bevölkerung, insbesondere in Sachsen, die Glaubwürdigkeit verloren hatte, musste man auf etwas anderes verfallen.
     
    Zu diesem Zweck wurde eilends eine Machtdemonstration organisiert. Das ganze Establishment wurde zusammengetrommelt, mehrere Konzerte angesetzt, Grönemeyer, Tote Hosen – selbst der Bundespräsident lehnte sich aus dem Fenster, um für verfassungsfeindliche Bands Werbung zu machen.
     
    Chemnitz, Berlin und anderswo, mit jeweils 40.000 Teilnehmern. Eine große Party, nicht weit vom Breitscheidplatz mit seinen Toten und dort, wo Daniel Hillig gestorben ist, entfernt.
     
    Die Message ist dabei besonders interessant: Mit einem Mal hieß es nicht mehr „Wir haben recht“ oder „Wir sind gegen Rassismus“ – denn dann hätte man ja gegen die Täter demonstrieren müssen.
     
    Stattdessen hieß es „Wir sind mehr“. Es war eine unverhohlene Drohung: Wir sind mehr, wir sind stärker – also haltet die Klappe oder ihr endet wie Daniel Hillig.
  13.  

  14. Entlarvung
     
    Mittlerweile ist der Urheber des Videos doch bekannt geworden – und die Berichterstattung bricht in sich zusammen.
     
    Im Grunde müssten die Erkenntnisse von Douglas sofort dazu führen, dass Maaßen wieder eingestellt wird. Immerhin ist er der Einzige(!) gewesen, der in der ganzen Angelegenheit die Wahrheit gesagt hatte, mal von Kretschmer abgesehen.
     
    Steinmeier, Merkel, die Chefredakteure von ARD und ZDF, Grönemeyer, die Toten Hosen – sie müssten sich entschuldigen, gegen die tatsächlichen Täter demonstrieren, zurücktreten.
     
    Allerdings wussten sie das alles. Steinmeier und Merkel sind nicht so dumm, den Wahrheitsgehalt eines Videos nicht einschätzen zu können. Die Toten Hosen wissen, dass Hamas & IS rassistisch sind, sie hassen westliche Gesellschaften einfach mehr. Und die Chefredakteure der ÖR hätten die Urheber des Videos in kürzester Zeit herausfinden können.
     
    Aber diese Fake News waren gewollt. Sie wurden geliefert wie bestellt.



Podiumsdiskussion in Dresden: ARD- und ZDF-Chefs bei der AfD

Am Donnerstagabend lud der Dresdener AfD-Kreisverband in der Dresdner Messe zu einer Podiumsdiskussion der neuen Art. Am Podium saßen der AfD-Politiker und Journalist Nicolaus Fest, Michael Klonovsky, ehemaliger „Focus“-Redakteur und heute Berater Alexander Gaulands. Dem Dialog stellten sich Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, und fürs ZDF Peter Frey. Als Moderatoren fungierten der Journalist und Medienmacher Klaus Kelle, sowie Andreas Lombard, Chefredakteur des Magazins „Cato“.

Rund 350 Personen saßen im Publikum, darunter viele Journalisten und noch mehr AfD-Mitglieder und –Freunde.

Es ging um die Berichterstattung der heimischen „Qualitätspresse“ im Allgemeinen und um deren Umgang mit der AfD im Besonderen. Gniffke und Frey waren angetreten zu verteidigen, was nicht zu rechtfertigen ist und waren schon allein ob dieser Tatsache in der Defensive. Das war ihnen mit Sicherheit vorher schon klar gewesen, mit Mut hatte die Zusagen dann aber doch wohl weniger zu tun, als viel eher mit Angst vor sinkenden Leser- und Zuschauerzahlen und dem Wunsch das Prädikat Lügenpresse abzuschütteln. Und so wurden da und dort dann doch Eingeständnisse gemacht. Zum Beispiel muss Peter Frey fürs ZDF eingestehen, man habe bei der Berichterstattung über Donald Trump Fehler gemacht. Das ist zwar angesichts der regelrechten Hetzkampagnen gegen den US-Präsidenten untertrieben aber wohl das Höchste, das von Frey zu erwarten war diesbezüglich.

Auch bei der Frage, warum über die Taten von Mord-Migranten gerne mal gar nicht berichtet würde, sahen die Vertreter der Verschweiger- und Täterschutzpresse wenig gut aus und zogen sich auf bekannte Gemeinplätze vom „Abwägen“ der „überregionalen“ Relevanz zurück.

Der Bitte doch zu definieren was denn in den Augen von ZDF und ARD nun genau „rechts“ oder „rechtsextrem“ wichen die beiden Vertreter jener Sender, die beide Begriffe so inflationär verwenden, vermischen und den zweiten gerne parat haben, wenn es um die AfD geht, aus.

Zumindest ist man sich einig, dass es eine saubere Trennung zwischen Bericht und Kommentar geben müsse. Michael Klonovsky forderte in einer wieder kurzweiligen und gelungenen Rede: „Sie müssen auch den Teil der Gesellschaft abbilden, der hier ist!“ Selbiger resümierte tags darauf auch in seinem „acta-diurna“, dass er als „entscheidende Information“ des Abends mitgenommen habe, „dass sowohl der Chefredakteur des ZDF als auch der Chefredakteur von Tagesschau und Tagesthemen den „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ nicht kennen.

Das Themenfeld war also, wie man sieht, breit gefächert. Alles lief einmal anders herum. Bei dieser Diskussion saß einmal die Gegenseite am heißen Stuhl, auf dem sie selbst sonst so gerne AfD-Politiker versucht zu grillen und nicht die AfD stand in der Kritik, sondern jene, die sonst offensiv-aggressiv diffamieren, falsche Behauptungen aufstellen und Wortabschneider als Moderatoren und Diskutanten ins Rennen schicken, sollten Rede und Antwort stehen.

Bei uns gibt es die Diskussion heute als Nachtprogramm. Viel Vergnügen!




Video: ARD-Morgenmagazin über Pegida und AfD beim Trauerzug in Chemnitz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es wird wohl noch eine Zeitlang dauern, bis Berichte der Mainstream-Medien über die AfD und Pegida als objektiv zu bezeichnen sind. Wenn aber zwischen der tendenziösen subjektiven Meinung der Journalisten noch klare Statements von uns zu sehen sind, dringt wenigstens unsere Botschaft durch. Diese Reportage kam am Montag im ARD-Morgenmagazin in der Zeit von 6 bis 9 Uhr in drei Wiederholungen und hat immerhin 330.000 Zuschauer erreicht.

Reporter Danko Handrick musste mal wieder die Falschmeldung funken, ich sei wegen „Volksverhetzung“ verurteilt. Das stimmt nicht, denn ich wurde in Österreich im November 2015 wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ und „Verhetzung“ verurteilt. Ich hatte den Ex-Moslem Nassim Ben Iman mit seinem Satz „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“ zitiert, was er auch in seinem Buch „Warum ich kein Terrorist geworden bin“ so niedergeschrieben hat. Mir wurde von der Richterin vorgeworfen, ich hätte nicht ausreichend differenziert, obwohl ich genau das im Verlauf meiner 20-minütigen Rede bei Pegida Graz gemacht hatte. Aber man bekommt leider nicht immer vor Gericht Recht.

Die andere Verurteilung in Bezug auf angebliche „Volksverhetzung“ wegen einer Rede bei Pegida Duisburg, in der ich von „Invasion“ und „Asylschmarotzern“ in Bezug auf die unberechtigten Eindringlinge gesprochen hatte, ist noch nicht rechtskräftig, da das Berufungsverfahren läuft.

Des Weiteren habe ich bei den über 300 öffentlichen Veranstaltungen, die ich bisher geleitet habe, noch nie eine „Beleidigung“ ausgesprochen, obwohl ich von der linken und moslemischen Gegenseite permanent heftig diffamiert werde. Hängengeblieben ist ein Vorfall aus dem Jahre 2012, als ich mich über eine völlig ungerechtfertigte Anzeige wegen einer angeblich „unangemeldeten Versammlung“ beschwerte, was ich als Schikane empfand. Dies wurde mir als Beleidigung des zuständigen Polizisten ausgelegt. Die Anzeige gegen mich bezüglich der Versammlung wurde übrigens eingestellt.

Aber dies wird natürlich immer wieder gerne von den Medien zitiert, da sich auf diese Weise eine gewisse Vorverurteilung beim Zuschauer erreichen lässt. Genauso wie durch die Erwähnung der ominösen Verfassungsschutzbeobachtung in Bayern, die im Prinzip ein Nachtreten meiner ehemaligen Partei CSU ist. Es bleibt ein Skandal, dass das Aussprechen der Wahrheit über den Islam derartig stigmatisiert wird. Hierzu hat man eigens die neue Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ geschaffen. Wir werden sehen, wie lange sie dieses Unrecht noch aufrechterhalten können.

Ich spreche aber trotzdem immer mit den Medien, denn je mehr Statements von uns dort erscheinen, desto schwerer fällt es ihnen, uns zu dämonisieren. Der Zuschauer kann sich so seine eigene Meinung bilden. Jedes abgelehnte Interview ist in meinen Augen eine verpasste Chance, hunderttausende bis Millionen Zuschauer mit unseren wichtigen Aussagen zu erreichen. Im Bericht des Morgenmagazins kamen drei wichtige Kernpunkte rüber: Wir sind solidarisch mit Juden und Israel, was den Nazi-Stempel ausschließt. Zudem sind wir keineswegs pauschal ausländerfeindlich, sondern haben in den Reihen von Pegida und der AfD viele integrierte Ausländer. Und es wurde klar, dass der Trauerzug gesetzeswidrig von Linken blockiert wurde, wogegen die Polizei nichts unternahm. Damit hat dieser Bericht trotz der erwähnten tendenziös dargestellten Punkte eine positive Gesamtwirkung.

An der Gedenkstelle für Daniel waren am vergangenen Samstag viele Kamerateams versammelt, die auf Stellungnahmen geradezu warteten. Während ich mich mit dem mdr über die Medienkampagne gegen die protestierenden Chemnitzer Bürger unterhielt, hörte der Schweizer SVP-Nationalrat und Chefredakteur der „Weltwoche“ Roger Köppel zu. Anschließend wechselte ich mit ihm einige Worte über die lobenswerte direkte Demokratie in der Schweiz. Ich sprach ihn auch auf „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner an, der ihn bekanntlich in einer „Hart aber Fair“-Sendung harsch angegangen war, als es um die Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten in der Schweiz ging. Die gleichen Schmutzkübel werden nun von den linken Propagandisten über die Chemnitzer Bürger ausgeschüttet.

Als der Grüne Cem Özdemir vor einer ZDF-Kamera mit einem Bürger diskutierte, mahnte ich ihn, keine Verallgemeinerungen vorzunehmen:

Der Tagesspiegel berichtet:

Samstagnachmittag. Auf dem Bürgersteig, wo Daniel H. am letzten Augustwochenende getötet wurde, versammeln sich Rechtsextreme. Auch Michael Stürzenberger ist gekommen, ein Star in der Szene der Islam-Hasser, Pegida-Unterstützer. Für ein Kamerateam baut er sich vor dem Meer aus Blumen und Kerzen auf, daneben hockt ein junger Mann im Kapuzenpulli auf dem Boden. Stürzenberger warnt vor Muslimen, vor dem Koran, vor wilden Arabern, die alle Deutschen töten wollten. Von den Umstehenden bekommt er viel Beifall. Stürzenberger redet sich in Rage. Bis sich der Mann mit dem Kapuzenpulli erhebt und sagt: „Dies hier ist eigentlich ein Ort zum Trauern. Könnt ihr euch wenigstens fünf Meter weiter weg stellen?“

Eine klare Positionierung ist wichtig. Telepolis schreibt:

Innerhalb dieses national-konservativen Spektrums tummeln sich Personen aus verschiedenen rechten Zirkeln. Erklärte Neonazis sind dabei aber nicht die Mehrheit. Manche, wie der PI-News Autor Michael Stürzenberger, der einen prowestlichen Rechtskonservatismus im Sinne der CSU unter F.J. Strauß mit einer klaren Islamfeindschaft kombiniert, bezeichnet die offenen Neonazis als „Linksnationalisten“ und fordert sie auf, ihre eigene Demonstrationen zu organisieren.

In der Phoenix-Sendung vom 1. September sind ab Minute 13:30 Interviews mit Teilnehmern der Pro-Chemnitz-Kundgebung am Karl Marx-Denkmal zu sehen. Ab 14:30 kommt Sebastian Nobile, einer der Gründer von Pegida NRW, mit einem sehr guten Statement:

ZDF Frontal hat am Samstag auch ein Interview mit mir geführt, woraus eventuell Teile in der Sendung am Dienstag Abend um 21 Uhr gesendet werden könnten. Im Sinne unserer gemeinsamen Sache wäre es wünschenswert. Die ARD bringt um 22:45 Uhr noch eine Sondersendung über Chemnitz.

Vor Beginn des Trauerzuges traf ich am Samstag in Chemnitz viele engagierte Patrioten, u.a. Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich, seine Verlobte Brittany Pettibone, Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch von Pegida Dresden, den AfD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Oehme aus Chemnitz, Petra Federau von der AfD Schwerin, den parteilosen Stadtrat Markus Wiener aus Köln, Linda Amon von der AfD Dachau und „Kandel ist überall“, Enriko Kowsky von Pegida Nürnberg, den Youtube-Berichterstatter Henryk Stöckl und das islamkritische Urgestein Erhard Brucker aus Regensburg. Hier die Höhepunkte aus der Live-Sendung von Oliver Flesch, die bis jetzt über 200.000 Aufrufe hat:

Wir arbeiten alle gemeinsam so lange weiter, bis unsere Botschaft die Mehrheit der Bürger erreicht hat.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Berlin: ARD-Hauptstadtstudio mit „Flunker TV“ beschmiert

Offensichtlich wurde vergangene Nacht das Hauptstadtstudio der ARD mit dem bisher kaum üblichen Begriff „Flunker-TV“ beschmiert.

Unser Foto der Woche kommt aus Berlin und wurde von Christian Lüth aufgenommen, der sich als Pressesprecher einer großen Bundestagsfraktion mit dem Thema sehr gut auskennt. Es zeigt die beschmierte Fassade des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin. In violett prangt dort auf den Parterre-Fenstern die Aufschrift „Flunker-TV“.

Psychologisch gut verständlicher Vandalismus

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: selbstverständlich lehnen wir solche illegalen Aktionen rundwegs ab. Was juristisch abzulehnen ist, ist psychologisch aber doch irgendwie erklärbar.

Die Menschen in Deutschland haben die Nase gestrichen voll, von dem, was sie „Staatsfunk“ bezeichnen. Und was in Wirklichkeit immer mehr zu einer Dauerpropagandasendung für das System Merkel verkommt, für das die Bürger auch noch selbst bezahlen müssen.

„Flunker-TV“ wird zum festen Begriff der Medienkritik werden

Insofern hat der Begriff gute Chancen zum festen Ausdruck innerhalb der alternativen Medienkritik zu werden. Ob dann auch der Begriff „Staatsfunk“ in „Staatsflunk“ umgewandelt wird, steht allerdings noch nicht fest.

Auch wenn das den gut dotierten Staatsfunkern, die sich nun zum Opfer der bösen Rechten stilisieren werden, nicht gefallen wird. Aber uns gefällt ja auch vieles nicht, was sie so auf unsere Kosten ungefragt und nicht selten mit einer Zuschauer verachtenden Penetranz machen…


(Artikel übernommen von David Bergers „Philosophioa Perennis“)




ARD empfiehlt Kopfwindeln bei großer Hitze

Von REALSATIRE | Was tun, wenn das Thermometer Richtung 40 Grad Celsius klettert und das Gehirn langsam zu kochen beginnt? Ganz einfach: Setzen Sie sich eine Pudelmütze auf! Das quasi empfiehlt die ARD in einer Sondersendung am Mittwochabend, die sich bezeichnenderweise „Brennpunkt“ nannte.

Doch der Reihe nach. Das Brennpunktthema widmete sich der Frage „Wie gefährlich ist die Hitze?“. Offensichtlich hatten die hohen Temperaturen den ARD-Reportern schon arg zugesetzt, als sie live nach Duisburg umschalteten, um eine „Hitze-Expertin“ zu interviewen. Die Reporterin stand mit nackten Füßen in einem Springbrunnen und richtete harmlose Fragen an eine Frau, die im Gegensatz zur Barfüßerin ihren Kopf mit einer islamischen Kopfwindel verhüllt hatte. Das kam in Anbetracht des Themas und der großen Hitze (noch fast 35 Grad) schon etwas komisch rüber.

Natürlich ging es den ARDlern darum, den Islam und seine Sitten – hier die Kopfwindel – auf schelmische Weise und durch die Hintertür in aufgeweichte TV-Hirne zu transportieren. Den Islam peu à peu gesellschaftsfähig zu machen, heißt das Programm. Möglichst, ohne dass es der Betrachter merkt. Es muss sich heimlich einnisten. Eine schon lange angewandte Technik aus der Werbebranche.

Im vorliegenden Fall handelte es sich bei der medizinischen Expertin um Dr. med. Susan Halimeh, Fachärztin für Transfusionsmedizin am Gerinnungszentrum Rhein-Ruhr. Die Dame sollte wohl als „moderne“ Muslimin rüberkommen. Sie trug auch nicht die übliche Wald-und-Wiesen-Windel herkömmlicher Musliminnen, sondern eine stylische, farblich modische Form der Kopfbedeckung, eine Art Turban. Allerdings auch mit der auffälligen Verlängerung des Hinterkopfes, das offenbar langes, dichtes Haar vortäuschen soll, jedoch nur mit einem aufgesetzten Hinterkopf-Puschel zu erzielen ist. Ein Fake also, und damit eigentlich „haram“ (unrein). Doch was soll`s: schon Nofretete wusste ihre Zeitgenossen mit langem Hinterkopf zu beeindrucken, wohl allerdings erzielt durch schmerzhaftes Abschnüren des Kopfes nach der Geburt.

Frau Dr. Halimeh klärte immerhin die Zuschauer liebreizend darüber auf, dass diese bei großer Hitze viel trinken mögen. Ein Patentrezept über die Menge gebe es allerdings nicht. Ob man dabei nicht besser kühlen Kopf behalten sollte, anstatt noch eine Kopfwindel zu tragen, ließ sie dabei offen.

Für deutsche Zuschauer ließ sich daraus der Ratschlag ableiten: Herrscht draußen große Hitze, trag einfach Pudelmütze! Wozu bezahlen wir sonst die GEZ-Gebühren?




Video: ARD-Dokumentation über AfD im Bundestag

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die beiden ARD-Redakteurinnen Marie-Kristin Boese und Karin Dohr haben die AfD-Abgeordneten seit ihrem Einzug in den Deutschen Bundestag begleitet. Sie waren bei Sitzungen in Berlin und bei externen Parteiveranstaltungen mit der Kamera dabei. In der 45-minütigen Dokumentation zeigen sie die Arbeit der AfD im Plenum und beantworten aus ihrer Sicht die Frage, ob die Fraktion mit ihren Themen punkten kann. Außerdem untersuchen sie, wie die anderen Parteien mit den Neuen umgehen.

Aus der ARD-Ankündigung ist unschwer herauszulesen, dass es weniger um eine objektive Berichterstattung, sondern eher um eine Stigmatisierung geht:

Die neue Fraktion der AfD zieht mit 92 Abgeordneten in den Bundestag ein, ist dort sogar Oppositionsführerin. Doch von Anfang an sind die Abgeordneten isoliert – alle anderen Parteien lehnen eine Zusammenarbeit mit der AfD ab. Zudem macht die neue Fraktion schnell durch verbale Grenzüberschreitungen und Provokationen von sich reden. Was kann die AfD im Bundestag also überhaupt erreichen – und was will sie eigentlich? (..)

Vorhandene Risse innerhalb der Partei zeigen sich schnell. Wer hat tatsächlich das Sagen – das bürgerlich-konservative Lager oder die Völkisch-Nationalen? Wie sehr beeinflusst der Rechtsaußen-Flügel rund um Björn Höcke die Fraktion im Bundestag? Diesen Fragen gehen die Autorinnen in ihrer Langzeitbeobachtung nach.

Auf Youtube (siehe oben) und auf der Internetseite der ARD ist das Video der Sendung bereits abrufbar. Wer also nicht bis 22:45 Uhr wach bleiben möchte, kann sich die dreiviertel Stunde vorab antun. Im Ankündigungstrailer ist auch Lutz Bachmann zu sehen, also könnte Pegida ebenfalls ein Thema sein. Dr. Malte Kaufmann, langjähriges früheres CDU-Mitglied, dort unter anderem von 2011-2016 Vorsitzender der MIT Rhein-Neckar (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU) und jetziger Sprecher der AfD Heidelberg, hat seine Meinung zu der Sendung bereits getwittert:

Hochinteressant dürfte heute Abend auch „Fakt“ beim mdr werden. Dort findet um 22:10 Uhr ein Talk aus Erfurt unter anderem mit Björn Höcke zum Thema „Was heißt hier Heimat – Geliebter Ort oder politischer Kampfbegriff?“ statt.




ARD- & ZDF-Journalisten schwärzen Strache bei Österreichs Kanzler an

Von DAISY | Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Aktive prominente Fernsehjournalisten von ARD und ZDF schwärzen in einem Offenen Brief (hier in voller Länge) an Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dessen Vizekanzler Hans-Christian Strache an und fordern ihn auf, den Regierungspartner von der FPÖ wegen einer Auseinandersetzung mit dem ORF zu maßregeln. Haben die Unterzeichner Claus Kleber, Anne Will, Maybrit Illner, Petra Gerster, Frank Plasberg, Marietta Slomka und andere nicht mehr alle Tassen im Schrank?

Die Deutschen sehen die Meinungsfreiheit in Österreich bedroht, nachdem Strache die Öffentlich-Rechtlichen im Alpenland angegangen hatte. Der Vize-Kanzler hatte in einem Facebook-Posting geschrieben: „Es gibt einen Ort, an dem Lügen zu Nachrichten werden. Das ist der ORF“. Und weiter: „Das Beste aus Fake News, Lügen und Propaganda, Pseudokultur und Zwangsgebühr. Regional und international. Im Fernsehen, im Radio und auf dem Facebook Profil von Amin Wolf“. Dazu fügte Strache noch ein Portrait von Wolf mit einem Pinnochio-Bildchen und einem Smiley nebst dem Wort „Satire“ hinzu. Anlass war, dass der ORF die FPÖ ungerechtfertigt in ein antisemitisches Licht gerückt hatte. Der ORF entschuldigte sich.

Alles klar, ein Fall von Satire also. Das hatten Kleber und Co. doch auch jüngst ihrem „lieben Deniz“ Yücel zugebilligt, der Deutschland und dem Buchautor Thilo Sarrazin das baldige Absterben gewünscht hatte.

Diese Großzügigkeit gönnten die Briefunterzeichner, allesamt Träger des „Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus e.V.“, dem FPÖ-Politiker nicht, denn er ist ja mindestens ein übler Populist und kein Deutschlandhasser und Menschenverächter Yücel. Demnach ist Straches Posting natürlich „denunziatorisch“ und „verletzt die Grenzen politischen Anstands im Umgang mit freier Presse und unabhängigen Medien“. Kleber und Co. fordern am Schluss Kanzler Kurz indirekt auf, „pressefeindlichen und demokratieschädlichen Attacken durch österreichische Regierungsvertreter deutlich Einhalt“ zu gebieten.

Der genötigte Kanzler Kurz wird einen Kaiserschmarrn tun, dem anmaßenden ARD/ZDF-deutschen Drängen nachzukommen. Zumal die richtige Adresse für die Beschwerde nicht das Bundeskanzleramt am Ballhausplatz gewesen wäre, sondern allenfalls ein österreichisches Gericht. Wenn überhaupt, denn das letzte Mal, dass von deutscher Seite dermaßen anmaßend in Österreichs Souveränität eingegriffen wurde, war im Februar 1938, als Adolf Hitler den österreichischen Bundeskanzler Kurt Schuschnigg auf den Obersalzberg befahl und ihm dort den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich in den Block diktierte.

Die sich aufdrängende historische Assoziation müsste eigentlich auch den Fernsehjournalisten von ZDF und ARD klar gewesen sein, als sie den skandalösen Brief medienweit veröffentlichten. Dass sie es trotzdem wagten, sich ohne irgend ein Mandat arrogant aus dem Fenster zu lehnen, zeigt entweder ihre totale Unterforderung beim täglichen Fernsehschaffen oder eine Hybris, die schon pathologische Züge hat. Denn man fragt sich, was die Unterzeichner dazu treibt, sich in fremdstaatliche Angelegenheiten einzumischen, die sie nichts angehen. Oder ist TV-Deutschland gar zu Hilfe gerufen worden und musste schon mal die Kanonen in Stellung bringen? Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass die Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland aus dem Ruder laufen, dann liegt er jetzt schwarz auf weiß vor. Wer sich in einem Privatunternehmen solche skandalöse Entgleisungen erlaubte, würde am nächsten Morgen eine Abmahnung oder gleich die fristlose Kündigung auf dem Tisch liegen haben. Beim ZDF und der ARD gibt es wahrscheinlich noch ein Schulterklopfen vom Intendanten. Schirmherrn des Hanns-Joachim-Friedrich-Preises sind übrigens die Intendanten von Westdeutschem und Norddeutschem Rundfunk, Tom Buhrow und Lutz Mamor. Ihnen war der Brief also bekannt, weil auf der Vereins-Webseite abgedruckt, sie sind involviert und Mittäter. Das muss Konsequenzen haben.

Die Kommentare zum Vorfall, wie in der WELT, sind eindeutig. Hier eine kleine Auswahl:

Betina K.
das geht wohl zu weit-Journalisten sind bitte keine Politiker und schon gar nicht solche Journalisten welche bei den öffentlich-rechtlichen angestellt sind und unter anderem von unseren Rundfunkbeiträgen bezahlt werden- ja ist denn ganz Deutschland auser Rand und Band geraten- vielleicht ziehe ich doch nach Wien !

Petra W.
Will der Kleber jetzt als Bundeskanzler kandidieren? Und die Will als zukünftige Generalsekretärin?

Juergen B.
Ausgerechnet unsere lautesten Hoftrompeten mischen sich im Nachbarland ein. Herr Kurz, Herr Strache, lassen Sie sich nicht beirren, Sie sind auf dem richtigen Weg!

Andre R.
ARD und ZDF haben in den letzten Jahren ihre Glaubwürdigkeit vollkommen verspielt. Ich würde ihnen keine Träne nachweinen.

Mario R.
Schafft endlich ARD und ZDF ab..

Milan F.
Ich denke, Herr Kurz hat genug anderes Toilettenpapier von besserer Qualität. Er braucht nicht mehr.

Till G.
Ich vermisse Frau Halali, Herrn Maas und Frau Chebli auf der Unterschriftenliste.




Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“

Von WOLFGANG HÜBNER | Donnerstag, 22. Februar im Jahr 13 nach Merkel. In der ARD von 20 bis 20.15 die „Tagesschau“. Was sehen und hören wir? Diesel-Urteil vertagt, Syrien-Horror in Islamisten-Hochburg, Waffen-Trump, Jahrestag Weiße Rose, Olympia, Wetter.

Doch was sehen und hören wir nicht? Kein einziges Bild, kein einziger Ton von der ganztägigen Bundestagsdebatte. Kein Bericht über Merkels Drohung, Ländern EU-Gelder zu streichen oder zu kürzen, wenn sie sich der muslimischen Invasion verweigern. Kein Ausschnitt von Gaulands Rede dazu, in der Merkel der „Erpressung“ beschuldigt wird. Kein Bild, kein Ton zu Debatten um Frauendemo und Hasstexten des Parteienkartell-Idols Yücel.

Stattdessen kostenlose Propagandaminuten für Greenpeace, Amnesty International, US-Waffengegner, syrische Kopfabschneider. Wer da noch von „Qualitätsjournalismus“ zu sprechen wagt, lebt entweder selbst gut vom Manipulationsgeschäft oder ist unheilbar qualitätsdement.

Selbstverständlich ist diese riesengroße Lücke in der „Tagesschau“-Berichterstattung keiner Nachlässigkeit geschuldet, sondern hat einen ganz konkreten Grund: Weil die brillanten AfD-Redeauftritte von Gauland, Weidel, Brandner und dem überragenden Curio nicht ganz zu vermeiden gewesen wären, kam die „Qualitätsredaktion“ in Hamburg auf die geniale Idee, wegen der AfD-Gefahr gleich die ganze Bundestagsdebatte auszugrenzen.

Das muss man sich vorstellen: Die unermüdlichen Kritiker von Putin, Trump, Erdogan, China und so weiter – sie unterschlagen eiskalt und eigenmächtig Millionen gebührenzahlenden Deutschen auch nur zehn Sekunden Bericht aus dem höchsten, demokratisch gewählten Parlament der Republik! Mit solchen Methoden wird allerdings der Übergang von den Lückenmedien zu den Lügenmedien nachweisbar dokumentiert. Im Jahr 13 nach Merkel befindet sich Deutschland auf direktem Weg in eine Demokratur mit dem bösartigsten Feminat aller Zeiten an den Spitzen von Regierung und Regierungsparteien. Ab jetzt wird offener und offensiver Widerstand zur Pflicht!

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Kai Gniffke.

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Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.