Letzte Mission der Alan Kurdi endet als Schlag ins Wasser

„Seenotrettung“: Kirchensteuer versank im Mittelmeer

50.000 Euro Kirchensteuergeld, das der Münchener Kardinal Reinhard Marx Ende Januar schnell und unbürokratisch der Regensburger NGO Sea-Eye für die „Rettung Schiffbrüchiger“ vor der afrikanischen Küste gespendet hatte, waren vergebens. Denn die letzte Mission endete sprichwörtlich als Schlag ins Wasser. Bereits vor einer Woche (6. März) beendete die „Alan Kurdi“ still, leise und ergebnislos ihren dreiwöchigen Einsatz im Hafen von Palma de Mallorca, von wo sie am 16. Februar abgelegt hatte.

„Die Mission wäre ohne die großzügige Spende von Kardinal Marx von der Diözese München-Freising nicht realisierbar gewesen“, hatte Sea-Eye gejubelt, nachdem die Gelder knapp geworden waren und es unverhofft Kirchensteuer wie Manna vom Himmel regnete. Ihr Schiff, die umgetaufte Alan Kurdi (ehemals „Professor Penck“), war bis 6. März das einzig verbliebene Schiff einer „Seenotrettungs“-Organisation, das im Mittelmeer noch unterwegs war. Die anderen Schiffe liegen aus unterschiedlichen Gründen fest auf Malta (Mission Lifeline, beschlagnahmt), Marseille (Sea-Watch, Nachrüstung) und Barcelona (Open Arms).

Die Alan Kurdi fährt unter deutscher Flagge und war im Februar vor der libyschen Küste in Lauerstellung gegangen. Dort patrouillierte sie mehrere Tage in 30 bis 50 Kilometer Entfernung nordwestlich von Tripolis, bis sie in der letzten Februarwoche vor schlechtem Wetter im Windschatten der tunesischen Küste, wenige Kilometer vor Sfax, in Deckung ging.

Anschließend operierte sie erneut für einige Tage vor der tunesisch-libyschen Küste und drehte dann unverrichteter Dinge  Richtung Balearen ab. Italiens Innenminister Salvini hatte zwischenzeitlich unmissverständlich deutlich gemacht: „Diese Leute sollten wissen, dass sie mit ihrer Ladung illegaler Einwanderer nie ankommen werden.“ Gleichzeitig lobte er  einen erfolgreichen „Push-Back“ der Libyschen Navy Coast Guard mit 120 Menschen.

Auf ihren Webseiten erklärte Sea-Eye zunächst nur sprachlich dürr den Einsatz für beendet und legte inzwischen nach. Sie habe unterwegs zweimal von mutmaßlichen Seenotfällen gehört, ohne eingreifen zu können. Trotzdem behauptet Einsatzleiter Dominik Reising nun: „Es war eine erfolgreiche Mission. Wir waren vor Ort. Wir waren bestmöglich vorbereitet. Wäre es zu einem Einsatz gekommen, wären wir da gewesen und hätten den Leuten helfen können. Glücklicherweise war es nicht notwendig. So waren wir das Auge Europas im Mittelmeer und haben beobachtet.“

Kritiker dürften sich bestätigt sehen, dass es keinen Bedarf an privater „Seenotrettung“ gibt, nachdem die libysche Küstenwache offenbar in der Lage ist, Seenotfälle in ihre Häfen zurückzuführen. Tatsächlich ging die Zahl der Ertrunkenen im Mittelmeer in 2018 stark zurück, nachdem Italien und Malta Schiffe der NGOs an die Kette gelegt und so den Pull-Faktor unterbrochen hatten.

Nach zehn Tagen im schönen Palma will Sea-Eye demnächst zur nächsten Mission aufbrechen. Unklar ist, wie viel von der Kirchensteuer-Spende noch übrig ist oder ob der Münchener Kardinal erneut den Klingelbeutel bemühen muss. Allerdings treiben ihn mit dem massenhaften Kindesmissbrauch durch pädophile Priester momentan andere Sorgen um. (RB)




NGO-Schiff heißt jetzt „Alan Kurdi“

Von JUPITER | Die private Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat ihr auf Mallorca stationiertes Schiff „Professor Albrecht Penck“ umgetauft. Es heißt jetzt „Alan Kurdi“, benannt nach dem dreijährigen syrisch-kurdischem Jungen, der im September 2015 vor der türkische Küste ertrunken und auf einem Strand bei Bodrum angespült worden war (PI-NEWS berichtete mehrfach). Das erschütternde Bild ging wie eine Foto-Ikone als Beweis für unmenschliches Handeln gegenüber Mittelmeer-Flüchtlingen um die Welt. Jetzt wird der Tod des kleinen Alan erneut instrumentalisiert.

„Mit dem Namen ‚Alan Kurdi‘ wollen wir eindringlich daran erinnern, worum es wirklich geht und allein gehen sollte [..]: Es geht um Menschen, die täglich im Mittelmeer ertrinken und um den unendlich andauernden Schmerz der Angehörigen“, betonte Gorden Isler, Sprecher von Sea-Eye.

Die NGO will damit offenbar der Welt den Spiegel menschenverachtender Untätigkeit vorhalten. Ein schlechtes Gewissen einreden. Sie nimmt in Kauf, dass sie damit für eine gute Sache, die sie vorgibt zu tun, selbst Grenzen von Anstand und Moral überschreitet.

Zweifellos ist es schrecklich, wenn ein unschuldiges Kind zu Tode kommt. Unfassbar, wenn außer dem kleinen Alan auch sein Bruder Ghalib (5) und die Mutter Rehanna (35) beim Kentern der mit Menschen überfrachteten  Nussschale  ertrinken, in das sie der Vater Abdullah Kurdi (43) gesetzt hat und dieser  als Einziger schwimmend das Land erreichen kann, von dem sie im seeuntüchtigen Boot und ohne Rettungswesten abgefahren waren.

Zweifellos ist es der bayrischen NGO unbenommen, ihr Schiff beispielsweise nach einer Person, einem geografischen Ort oder einer Eigenschaft  zu benennen, die für die Eigner eine Bedeutung hat.  Der Name Alan Kurdi steht für ein Kind, das ertrunken ist, aber nicht hätte ertrinken müssen. Wer daran Schuld trägt, daran scheiden sich die Geister.

Was an der Sea-Eye-Aktion befremdet, ist die sich jeder Kritik und jedem Zweifel  verschließende  missionarische Selbstverständlichkeit, mit der die Allgemeinheit in Mithaftung für das letztlich bedauernswerte Schicksal all derer genommen wird, die sich mit Gewalt und Geld den Weg übers Mittelmeer nach Europa erzwingen wollen und dabei ums Leben kommen. Diese bedingungslose beinahe sektiererhafte Unfehlbarkeit des richtigen Tuns verbindet Sea-Eye mit anderen NGOs gleicher Provenienz.

Gerade der Fall Kurdi ist in seinen Ursachen und Gründen sowie seinem Ablauf nicht so unbefleckt rein, wie es die Vertreter der Sea-Eye offenbar annehmen oder  annehmen wollen. Auf der Hand liegt die unbestreitbare Tatsache, dass der Vater der ertrunkenen Familie Frau und Kinder und sich selbst auf grob fahrlässige Weise einem ungewissen Schicksal mit hohem Risiko für Leib und Leben überantworte.

  • Er tat dies, obwohl keine Rettungsmittel an Bord waren und nur er als einziges Familienmitglied schwimmen konnte.
  • Er tat dies, obwohl vorher bereits zwei „Flucht“-Versuche per Boot gescheitert waren.
  • Er tat dies auch aus dem einfachen Grund, weil er sich im Ausland neue Zähne erhoffte. Wer dies als Verschwörungstheorie abtut, dem sei das Video-Interview von Skynews mit seiner in Kanada lebenden Schwester Tima im entsprechenden PI-NEWS-Beitrag empfohlen, die dort ebendies einräumte. Weiterführend berichteten wir u.a. auch hierhier und hierGuido Grandt hat ebenfalls einen aufschlussreichen Text geliefert. Es liegen auch plausible Berichte von irakischen Überlebenden des Unglückes vom September 2015 vor, die Alan Kurdis Vater in die Nähe der Schleuser rücken, die die lebensgefährliche Fahrt erst ermöglichten. Dieser bestreitet das.

Wenn jetzt aber ausgerechnet der Vater des ertrunkenen Alan Kurdi aus der Türkei, wo er heute lebt, samt Schwester nach Palma de Mallorca eingeflogen wird und sich zum Anwalt für die Ertrunkenen im Mittelmeer erhebt,  dann macht man ausgerechnet jemanden zum  „Taufpaten“ des Sea-Eye-Schiffes, der für den Tod seiner Familie und von Alan Kurdi direkte persönliche Verantwortung trägt. Er hat aus christlicher Sicht als Vater verantwortungslos und unmoralisch gehandelt. Er hat kein Recht, im Namen seines ertrunkenen Kindes und seiner Familie höhere Moral einzufordern. Er eignet sich nicht zum Helden und Mahner. NGO und Vater Abdullah hätten der Seele des kleinen Alan ihren  Frieden finden lassen sollen. Auf dieser eher makabren Namensgebungs-Aktion mit katholischem Bischof, Politikern und Muslimvertretern kann kein Segen liegen, weil sie nicht wahrhaftig ist.




Zwei tote Kinder, aber Lückenjournaille nur an einem interessiert

Von KEWIL | Das Bild links kennt jeder. Es ist ein angeblich ertrunkenes Flüchtlingskind. Dieses Foto wurde medial und politisch ausgeschlachtet bis zum Gehtnichtmehr. Tage darauf konnte man Syrien endlich bombardieren. Und es wurden weitere Zehntausende von „Flüchtlingen“ hierher gelotst.

Das Bild rechts ist vom islamischen Terror in Barcelona! Keine einzige Zeitung hat es veröffentlicht. Auch keine Opfer-Bilder von London, Manchester, Berlin, Nizza, Paris, Brüssel und so weiter wurden uns in den Massenmedien jemals gezeigt.

Man merke: die einen Bilder werden gebraucht, um euch zu manipulieren, um die Grenzen zu öffnen, um auf die Tränendrüse zu drücken, wenn es um die falschen Flüchtlinge und die damit verbundene politische Agenda der Völkerdurchmischung zu Ungunsten der weißen Rasse geht. Andere Bilder werden extra weggelassen, damit ihr das Leid nicht seht, welches die Manipulation und das Ausnützen eurer Dummheit anrichtet. (Leicht verändert zitiert nach Tatjana Festerling vom 19.8.17, abgelegt unter Lügenpresse, Islam, Terror)




Das neue Aylan-Bild der „Künstler“ Oguz Sen und Justus Becker. Sprechblase hinzugefühgt von PI.

Aylan Kurdi – Fortsetzung der Leichenfledderei

Das neue Aylan-Bild der „Künstler“ Oguz Sen und Justus Becker. Sprechblase hinzugefügt von PI.Das neue Aylan-Bild der „Künstler“ Oguz Sen (l.) und Justus Becker. Sprechblase hinzugefügt von PI.

Sie können den Jungen einfach nicht in Frieden ruhen lassen, der für die neuen Zähne seines Vaters sterben musste. Aylan Kurdi, der bei seinen Eltern in der Türkei in Sicherheit lebte, musste dem Vater auf das Boot folgen, das ihn in eine deutsche Zahnarztpraxis bringen sollte, die kostenlos Gebisse aus aller Welt erneuert. Das Boot sank und die deutsche Linke bemüht sich seitdem darum, den Jungen als Ikone für die deutsche Schuld gegenüber „Flüchtlingen“ zu etablieren.

Das erste Bild zeigte den ertrunkenen kleinen Jungen am Strand liegend, optimal inszeniert, um Mitleid und Schuld zu erzeugen und maximales Engagement für Flüchtlinge freizusetzen.

Der Rabenvater, der sich durch die offenen Grenzen und das deutsche Sozialsystem ermutigt fühlte, seinen Sohn auf die unverantwortliche Fahrt mitzunehmen, tauchte dort natürlich nicht auf. Ihm wird von Linken keine Verantwortung für sein eigenes Kind zugemutet.

Das erste Bild von Aylan war mit dem Sinnspruch „Grenzen retten Leben“ übermalt worden und sollte die linke, auf Emotionen aufgebaute Leichenfledderei auf eine sachliche Ebene zurückführen.

Aber Linke wären nicht Linke, würden sie auch nur einen Moment zum Nachdenken inspiriert werden. Vielmehr versuchen sie weiter den Jungen und vor allem sich selbst auf seine Kosten zu etablieren. Über das neue Bild und die eigenwillige Interpretation der „Künstler“ Oguz Sen und Justus Becker berichtet die Hessenschau:

Wiederholt wurde das Wandgemälde des toten Flüchtlingsjungen Aylan im Frankfurter Osthafen beschädigt. Nun reagieren die Künstler mit einem komplett neuen Motiv. Das soll Rechtsradikalen den Zahn ziehen. […]

Das neue Gemälde hat ein Foto zur Vorlage, das Aylans Familie den Künstlern überließ. Wie Sen darlegte, ist der Junge darauf nur mit einem Teddybären zu sehen. „Wir haben ihn mit mehreren Teddybären gemalt, sie sollen ihn beschützen.“

Teddybären, die ihn beschützen sollen – sehr schön und auch so rührend. Noch rührender wäre es allerdings gewesen, wenn sein Vater ihn beschützt hätte, wie es sich für einen Vater gehört. Wenn er in der Türkei geblieben und weiter für ihn gesorgt hätte. Wenn seine Mutter sich geweigert hätte, dem Mann mit den Kindern zu folgen. Und von Merkel wäre es rührend gewesen, wenn sie allen Wohlstandsflüchtlingen erklärt hätte, dass es keinen kostenlosen Zahnersatz gibt und keine Wohnung und kein Auto und kein Willkommen mit Teddy und Selfie. Das Pack ist schuld an Aylans Tod und sollte sich neben dem Bild aufstellen. Und Pack ist es, das sich auf Kosten des toten Jungen zu profilieren sucht.




Antifa-Bild übermalt – Staatschutz ermittelt!

grenzen_rettenAm 2. September 2015 ertrank der dreijährige syrische Junge Aylan Kurdi (PI berichtete mehrfach) auf der Überfahrt eines „Flüchtlingsbootes“ von der Türkei nach Griechenland. Sein Vater, der bereits mehrere Jahre in der Türkei gelebt hatte, wollte über Griechenland illegal nach Deutschland reisen, um sich dort neue Zähne machen zu lassen. Merkels Grenzöffnung für Flüchtlinge hatte auch ihn ermuntert, die gefährliche Reise zu wagen und das Leben seiner Familie aufs Spiel zu setzen.

Neben seiner Frau ertranken bei dem Versuch auch seine zwei Söhne, von denen der eine öffentlichkeitswirksam fotografiert und in den Medien herumgereicht wurde, mit freundlicher Zustimmung des Rabenvaters, der ein fehlendes Visum für den Tod seiner Familie verantwortlich machte:

Die Menschen dürfen nicht wegsehen, was schreckliches passiert auf dem Weg nach Europa, nur weil man uns vorher kein Visum geben will.

Diese Meinung teilten auch zwei Graffity-Sprayer, nach eigenem Verständnis „Künstler“, die das Bild schön lebensecht auf eine weiße Wand im Frankfurter Osthafen sprühten. Die versteckte Botschaft:

„Ihr seid schuld, wenn kleine unschuldige Kinder sterben müssen, weil ihr keine Luftbrücke aus den Elendsquartieren dieser Welt nach Deutschland einrichtet, ihr bösen Deutschen.“ Gemalt wurde das Bild im Stile des nordkoreanischen sozialistischen Realismus in bunt auf Mauer.

Eine andere als diese Meinung vertraten unbekannte Aktivisten und schrieben quer über das „Kunstwerk“: „Grenzen retten Leben!“, so ihre Beurteilung.

Sie meinen damit, dass bei geschlossenen Grenzen der Vater nicht ermuntert worden wäre, die gefährliche tödliche Reise mit seiner Familie anzutreten. Der Sohn Aylan Kurdi wäre nicht ertrunken, der zweite Sohn wäre nicht ertrunken, die Ehefrau wäre nicht ertrunken, hätte sich der Vater mit dem Schutz in der Türkei zufrieden gegeben.

Normalerweise rühmen sich ja besonders linke Künstler damit, dass sie einen Dialog in Gang setzen wollen und kontroverse Meinungen provozieren möchten. Das Kunstwerk dürfe nicht statisch sein, solle sich entwickeln und würde im Idealfall den Prozess der Meinungsbildung wiederspiegeln und zum Nachdenken anregen und so weiter. Hier nicht.

Zerstört wäre ihr „Gemälde“, heulte die Hessenschau auf, als sie eine andere als die intendierte Meinung sehen mussten. Die schöne Ästhetik war dahin und die lebensechte Abbildung, gestört durch eine Brechtsche Verfremdung und Ernüchterung. Weg war er, der schöne Propagandaeffekt.

Aber damit nicht genug. Diejenigen, die normalerweise eine Fehlinterpretation linken Weltverständnisses schnell wieder zurechtrücken, indem sie mit Knüppeln und Pflastersteinen „falsche“ Meinungen korrigieren, also die primitiven Schlägertrupps der „Antifa“, sie wurden neben der vernünftigen und realistischen Aussage über die Grenzen auch noch beleidigt: „Fuck Antifa“ hatten die Unbekannten (für die „Künstler“: „Schmierer“) noch über die Rotfaschisten geschrieben. Dies wurde von den „Künstlern“ sofort als „Angriff von Rechts“ entlarvt:

„‚Fuck Antifa‘, wenn das kein rechtsradikaler Hintergrund ist“, sagte Künstler Sen am Mittwoch zu hessenschau.de. Becker und er wollten die Parolen wegstreichen, wie Sen sagte. „Aber wir haben es uns anders überlegt: Die Leute sollen es erstmal sehen und ertragen, dass auch das Teil unserer Demokratie ist.“

So ganz auf sich beruhen lassen wollten sie so eine Beleidigung der paramilitärischen linken Schlägerbanden jedoch nicht. Ist da nicht Gefahr in Verzug, im Neuen Deutschland, wenn ehrliche rotbraune Faschisten einfach so mit „Fuck“ beleidigt werden dürfen? Geht das? Es ist nur konsequent, dass sich sogleich der Staatsschutz einschaltete, denn, so die Hessenschau:

Der Spruch wird von der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung verwendet. Klein daneben stehen die Worte „Fuck Antifa“.

Das zuständige Revier habe Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Graffiti aufgenommen, sagte die Polizeisprecherin zu hessenschau.de.

Ja, der Staatsschutz. Er wird aktiv, wenn man „Fuck Antifa“ schreibt. Oder „Grenzen retten Leben!“ schreibt, eine Politik, die vor Australiens Küsten („No way!“) praktisch zum Stillstand bei den Ertrinkenden-Zahlen geführt hat. Das beschäftigt in Deutschland den Staatsschutz. Ebenso wenn Schweineblut auf dem Gelände einer Moschee vergossen wird oder ein Schweinekopf dort liegt. Das ist dann ein „Anschlag“, während die Schändungen von Kirchen in Deutschland kein Thema sind.

Es sind ähnliche Mittel, die bei linken Aktionisten in ihrer Hochzeit in den 60er und 70er Jahren gerne genutzt und damals noch nicht als Gefährdung des Staates empfunden wurden. Jetzt reichen bereits einige Kotellets, abgelegt vor einem Flüchtlingsheim, aus, um den Bestand des Staates in Frage gestellt zu sehen. Aber vielleicht trifft es ja irgendwie doch zu mit dem gefährdeten Staat. Allerdings muss man sich dann fragen, welcher Staat hier als bedroht gesehen wird. Ist es womöglich der „Islamische Staat“?




Deutscher Schuldkult 2.0

senIn Deutschland scheint gerade Schlimmes vor sich zu gehen. Immer mehr Deutsche fühlen sich nicht mehr persönlich schuldig an den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges und das, obwohl man ihnen die immerwährende Schuld von Kindesbeinen an eingetrichtert hat. Es hilft alles nichts, vernunftbegabte Menschen denken einfach, sie, und wohl auch ihre Eltern, waren zu jener Zeit noch nicht einmal geboren. Sie sagen sich, es ist Geschichte, eine schreckliche, die wir nicht vergessen sollten, aber eben Geschichte und beginnen sich geistig zu befreien aus der Geiselhaft eines politischen Mittels, mit dem man die Deutschen bislang sehr gut lenken konnte. Für die politisch-mediale linke Kaste ist das eine Katastrophe, ein neuer Nasenring in Form einer Schuld muss her. Man scheint ihn gefunden zu haben: „Flüchtlinge“.

(Von L.S.Gabriel)

Schon seit Beginn der angeblichen „Flüchtlingskrise“, die in Wahrheit eine inszenierte Invasion zum Austausch der europäischen Völker ist, wird suggeriert, Europa, allen voran Deutschland, trüge eine nicht geringe Mitschuld an den „Flüchtlingen“ insgesamt und an im Meer ertrunkenen im Besonderen.

Wir erinnern uns an das wochenlang medial genussvoll ausgeschlachtete Drama um den bei einer Überfahrt nach Schlaraffenland Europa ertrunkenen dreijährigen Syrer Aylan Kurdi, dessen Vater selbst als Schlepper das Boot kentern ließ und der nur wegen neuer Zähne auf Kosten der deutschen Steuerzahler nach Germoney wollte. So furchtbar der Tod eines unschuldigen Kindes ist, so unbarmherzig wurde er von den Medien in Szene gesetzt. Aylan Kurdi wurde zum Symbol für die Deutschen stilisiert, die allein aus ihrer „Schuld“ heraus das Elend der Welt gefälligst zu schultern hätten.

Nun, ein halbes Jahr später muss der vom eigenen Vater in den Tod geschipperte kleine Junge wieder aufleben. Gerade zu Wahlzeiten ist es wichtig, den Menschen klar zu machen, dass es ihre verdammte Schuldigkeit ist proasyl und damit gegen alle zu sein, die sich nicht dem Willkommensdiktat unterwerfen wollen.

Die „Künstler“ Oguz Sen (Foto, li.) und Justus Becker (re.) hatten die zündende Idee noch schnell vor dem Wahlsonntag das neue Bild der Schuld großflächig zu inszenieren. Sie sprühten es in Form des seinerzeit kunstvoll für die Medien am Strand drapierten kleinen Syrers auf 120 Quadratmeter in Frankfurt am Main an eine Mauer an der Osthafenmole, in der Nähe der Europäischen Zentralbank.

kurdi

Justus Becker „verschönert“ seit den 80er Jahren fremdes Eigentum und besprüht als „COR“ Wände und andere geeignete Oberflächen. Sachbeschädigung als Facharbeit, gewissermaßen. Der türkischstämmige Oguz Sen wurde in Bornheim geboren, hat die Schule ohne Abschluss in der 8. Klasse verlassen und verbrachte seine Zeit lieber in der kriminellen Szene Bornheimer Gangs. Er und sein Sprayerfreund Becker fanden den Impuls zu ihrem Werk nach eigenen Aussagen in der bevorstehenden Wahl: „So ein Bild muss man nicht unbedingt in Sachsen malen, mit den Wahlergebnissen der AfD in Frankfurt geht das auch hier“, erklärt Sen. Und was die „Flüchtlinge“ betrifft passt er natürlich voll und ganz ins Bild der neuen importierten Wählerschaft für die Abschaffung Deutschlands: „Als Menschen haben wir die Pflicht, anderen zu helfen. Kein Mensch ist illegal.“

Die linksbunten Schuldkultbeförderer finden in den Neo-Plusdeutschen also nicht nur eine komplette neue Wählerschaft, sondern auch Unterstützer im Geiste gegen Deutschland und die Minusdeutschen, die man auf keinen Fall entlassen darf, aus der immerwährenden Schuldigkeit, welcher auch immer.




Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten

Am Sonntag, den 27.09.2015, fand ich auf WELT-Online einen Artikel, mit dem man sich mal wieder zu Tränen rühren lassen konnte – außer natürlich, man geht dem widerwärtigen journalistischen Lumpenpack (warum diese harten Worte völlig gerechtfertigt sind, folgt unten) schon länger nicht mehr auf den Leim, da man sich inzwischen unabhängig zu unterrichten pflegt. So wie z.B. wir PI-Leser. Der einzige Lichtblick ist, dass nahezu alle Kommentatoren unter dem Artikel genau das ebenfalls beherrschen! Wie sich mir später zeigte, trifft die WELT allerdings nur eine Teilschuld. Wie so oft, hat man dort einfach nur den Text ungeprüft von den anderen Lügenexperten kopiert.

(Von le waldsterben)

Viel schlimmer treiben es z.B. FOCUS, STERN oder BILD. Insbesondere BILD, denen man schon in den 80igern mit leichtem Galgenhumor das Arbeitsprinzip nachsagte: ‚Bild sprach zuerst mit dem Toten‘, hat mit geradezu hochkrimineller Energie sogar einen Reporter vor Ort geschickt, um die Täuschung noch plastischer gestalten zu können.

Ich beziehe mich trotzdem einmal auf den einfach nur abgeschriebenen WELT – Artikel, denn bedauerlicherweise ist Abschreiben nur in der Schule oder für einen Minister Guttenberg strafbar. Journalisten scheinen das hingegen für ihr täglich Brot zu halten, wobei wohl gilt: je falscher, desto knalliger – wer will schon Fakten, die Weltbilder trüben könnten?

Vor allem aber – einziges Lob, das man der WELT zollen könnte (falls es nicht ein Versehen ist, das noch korrigiert werden wird) – zeigt der WELT-Artikel geradezu als Paradebeispiel die mittlerweile berühmte Kluft zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Die Kommentarspalte mutiert somit zur eigentlichen Nachrichtenspalte:

Der genannte Artikel stellt – rührselig ohne Ende – den Vater des mittlerweile weltbekannten toten Kindes vor (PI berichtete mehrfach) – und der unbedarfte Leser weiß gar nicht mehr, wohin mit so viel Mitleid angesichts des grausamen Schicksals dieses Mannes. Denn dass die Geschichte eine der schlimmsten Höhepunkte unserer inzwischen nur noch lesertäuschenden Medien ist – woher soll er das wissen?

Dabei entwickeln die Macher des Textes ein nahezu schon kriminelles Geschick:

Vordergründig geht es wieder einmal um die Frage, ob dieses Foto „gezeigt werden durfte“, was der „leidgeprüfte“ Vater großmütig gewährt und uns somit hintergründig direkt auf den eigentlichen Zweck des Artikels leitet:

Tränendrüsen: Wasser marsch!

Ich will die ganze hollywoodmäßige Inszenierung, die sich BILD + Co. da leisten, gar nicht inhaltlich analysieren – wer es wissen will, lese selbst bei BILD oder dem betreffenden WELT-Artikel nach:

Viel interessanter ist, was uns die Artikel genau NICHT wissen lassen. Und die allerinteressanteste Frage ist … – das hebe ich mir bis zum Schluss auf.

Denn: was nicht mitgeteilt wird, findet sich samt und sonders bereits in den ersten Kommentaren:

„Eine irakische Flüchtlingsfrau, die auf dem Boot war, hat gegenüber einer britischen Zeitung angegeben, dass dieser Mann das Unglücksschiff gesteuert hat (…) Dass er natürlich das Gegenteil behauptet, liegt auf der Hand“

„Und er selbst habe sie nach der Ankunft gebeten ihn nicht als „Kapitän“ zu outen“

„Hinzu kommt das im kanadischen Fernsehen gegebene Interview seiner Schwester, worin diese aussagt, er würde bereits seit 2 Jahren Wohnung und Arbeit in der Türkei haben. Jedoch benötige er eine vollständige Zahnsanierung … und er sich erhoffte diese Behandlung hier dann kostenlos zu bekommen.“

„Von welchem Photo spricht er? Von dem photogen arrangierten Photo, das durch die Presse gegangen ist, oder dem unscheinbaren Photo an der steinig zerklüfteten und abgeschiedenen Küste?“

„Was mir nicht in den Kopf will, ist folgendes. Die Familie ist angeblich wegen des Bürgerkrieges aus Kobani geflohen und hat längere Zeit in der Türkei gelebt.

Nach dem tragischen Tod seiner Frau und der beiden Kinder kehrt der Flüchtling Abdullah Kurdi unbehelligt zurück in seine frühere Stadt Kobani, läßt seine dahin überführten Familienangehörigen beisetzen und beschließt dort wohnen zu bleiben. Demnach müssen sich doch die Verhältnisse in Kobani gewaltig geändert haben, denn wie könnte er sonst an diesen Ort zurückkehren und dort leben wollen?“

„Soviel ich weiß, war die Familie schon in der sicheren Türkei.
Wer also dann seine Familie in Gummiboote setzt um übers Mittelmeer zu schippern und sich diesen Strapazen aussetzt, nimmt den Tod billigend in Kauf.

Niemand anders trägt Schuld am Tod seiner Familie als er selbst.“

„Pro Minute verhungern 5 Kinder unter 5 Jahren da ist auch keiner „geschockt“. Das Foto hatte genau einen Zweck und zwar Politiker weich zu kochen und Kritiker den Mund zu stopfen wenn sie nicht als „gefühlskalt“ gesehen werden wollen. Und das hat es hervorragend erledigt.“

„Das Boot ist auch nicht gekentert, wie der Vater den deutschen Journalisten erzählt hat, sondern nach nur 500m Fahrt abgesoffen, weil das Ding einfach Luft verloren hatte. An Land geschwommen ist der auch nicht. Er wurde nach einiger Zeit mit Anderen von Helfern aus dem Wasser gefischt! Die ganze Familie konnte offenbar nicht schwimmen. Hatte nur der Vater eine Schwimmweste?

Man kann nur mit hilfloser Wut diese Rührstory lesen. Dieser Vater hat verantwortungs- und gewissenlos gehandelt. Diesem Mann hätte man nicht so ungestraft davonkommen lassen dürfen. Er hat den Tod seiner Familie billigend bei Fahrtantritt in Kauf genommen.“

Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage des ganzen Dramas. Zwei weitere Leserkommentare beleuchten dies gut:

„Jemanden, der das Leben seines eigenen Kindes für einen Zahnarztbesuch opferte, auch noch zu hofieren, halte ich für moralisch bedenklich.“

Und:

„Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Hier nun meine entscheidende Frage – neben zwei möglichen Antworten:

Wieso kennen die kommentierenden WELT-Leser im Handumdrehen die Hintergründe dieser verlogenen Story, die verfassenden Redakteure von BILD, STERN, FOCUS, WELT … jedoch nicht?

Dazu fallen mir spontan zwei Möglichkeiten ein:

a) In einer Zeit, in der Wahrheiten nur wenige Mausklicks entfernt sind… – ok, Zwischeneinschub: ja, ich weiß: nur einen Mausklick entfernt sind auch jede Menge Schund, Spinnerei, Ewiggestrige und das Gefasel von Aluhüten – aber man kann sich ja auf Artikel beschränken, die zu Originalquellen verlinken. Die Seriosität jener kann dann z.B. über die englischsprachige Wikipedia – nicht die deutsche Bolschewikipedia, natürlich! – ermittelt werden. So habe ich mich z.B. einmal bis zu einem schwedischen Interview mit einer dortigen Polizeidirektion durcharbeiten und dann mit Babelfish übersetzten müssen, um eine Behauptung eines Blogs zu verifizieren. Niemand sagt, dass das einfach ist – aber es ist möglich!

So, weiter. Also:

a) In einer Zeit, in der Wahrheiten nur wenige Mausklicks entfernt sind, zeigt ein solcher, den Begriff „Totalversager“ völlig neu definierender Journalismus, dass man besser Sandkastenkinder nach dem Weltgeschehen fragen sollte, als unsere „Qualitätsjournalisten“.

Selbst wenn die Stromrechnung nur 0,5 ct gekostet haben sollte, um den Artikel auf den Bildschirm zu bringen, ist es wirklich schade um diesen halben Cent. JEDE andere Verwendung wäre sinnreicher gewesen, meinetwegen der Genuss von einer dreihundertstel Kugel Eis.

Ich fürchte nur, das ist nicht die Erklärung. Sie klingt eher in jenem Kommentar an:

„Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Stimmt das, bedeutet es:

Unsere Medien wissen ganz genau, was sie da tun, und es ist verbrecherisch! Es ist Beihilfe zum Volksverrat, Mittäterschaft bei dem Versuch, eine ganze Gesellschaft untergehen zu lassen – und das ausgerechnet die freieste, rechtsstaatlichste, friedlichste und erfolgreichste Gesellschaft, die es je auf deutschem Boden gab!

Aber wer weiß: vielleicht ist es ja genau deswegen.

Oder ist es, weil ihr Lumpenjournalisten dafür von jenen, für die ihr die Decksarbeit macht, entsprechend entlohnt werdet? Den Gottessohn zu töten, brachte dreißig Silberlinge. Wie steht der Tarif für die Vernichtung eines ganzen Landes?




Daily Mail: Vater von Aylan Kurdi war Schlepper

Der kleine syrische Junge Aylan Kurdi, dessen toter Körper am Strand von Bodrum liegend durch die Presse ging, musste vermutlich sterben, weil sein Vater ein rücksichtsloser, geldgieriger Schlepper war. Was die asylbesessenen Medien aus diesem Fall dann machten, sucht seinesgleichen. Englische Medien berichten heute, eine junge Irakerin, Mutter dreier Kinder, habe sich gemeldet. Die Frau befand sich nachweislich auch auf dem Boot, in dem Aylan mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern von der Türkei aus nach Europa übersetzte. Zainab Abbas verlor auf dieser Fahrt, für die sie 10.000 US-Dollar bezahlt hatte, auch zwei ihrer Kinder und erhebt nun schwere Vorwürfe gegen Abdullah Kurdi (Foto), dessen Heuchelei sie nicht erträgt und der, wie sie sagt, selbst das völlig überfüllte Boot gesteuert habe.

(Von L.S.Gabriel)

Der in den Medien als Sinnbild des armen „Flüchtlings“ dem „Nazi-Europa“ eine gefährliche Reise zugemutet hat, herumgereichte Syrer ist vermutlich schuld an diesem Unfall und hat selbst die 12 Menschen auf dem Gewissen, die beim Kentern des Bootes ums Leben kamen.

Die Dailymail berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, Zainab Abbas (Foto, unten) erzählte einem australischen Fernsehsender, schon als sie für die Reise ihrer Familie bezahlte, habe man ihr gesagt, sie müsse keine Angst haben, denn der Kapitän des Bootes hätte selbst seine Frau und seine beiden Kinder mit an Bord. Nun sei sie entsetzt über die Lügen. „Als ich meine Kinder verlor, verlor ich mein Leben. Wie kann er in den Medien so lügen?“, sagt sie.

Kurdi hatte behauptet, er habe das Boot erst übernommen, als der Kapitän vor Angst ins Wasser gesprungen sei. Zainab Abbas sagt, das sei gelogen, er habe das Boot von Anfang an gesteuert.

Der fünfköpfigen Familie war gesagt worden, es würden nur sechs Menschen auf dem Boot sein – aber als sie einstiegen, waren es 14. Kurdi sei viel zu schnell gefahren, berichtet die Irakerin. Selbst seine Frau habe ihn einige Male angeschrien, langsamer zu fahren, aber er beschleunigte noch mehr. Bestimmt waren nach dem Kentern des Bootes alle geschockt. Aber Abdullah Kurdi trieb nur eine Sorge an: Er bat Zainab Abbas, ihn bloß nicht zu verraten.

Die türkischen Behörden hätten vier Männer festgenommen, aber Kurdi sei nicht dabei gewesen, ist die Frau erschüttert. Möglicherweise ist das auch der Grund, warum es ihm nun in Syrien wieder viel besser gefällt als in Europa oder der Türkei.

Weitere Bilder vom Strand beweisen indes auch, dass die ganze Geschichte offenbar zusätzlich von der Presse „ins rechte Licht“ gerückt worden war. Es sind Fotos aufgetaucht, die den toten Dreijährigen an einem ganz anderen Platz am Strand zeigen, als auf den bekannten Bildern:

Zwischen den Steinen hätte man ihn aber wohl nicht ganz so medienwirksam ins Bild setzen können.

Das danach weltweit verbreitete Bild zeigt ganz eindeutig eine andere Stelle am Strand:

Abdullah Kurdi war die Veröffentlichung nur recht, er kommentierte das dreist: „Es war richtig, dass die Medien das Foto gezeigt haben. Die Menschen dürfen nicht wegsehen, was schreckliches passiert auf dem Weg nach Europa, nur weil man uns vorher kein Visum geben will.“

Wer den Leichnam des Jungen für die Fotografen umgebettet hat, ist nicht bekannt, aber offensichtlich wurde dieser Fall nicht nur aufs widerwärtigste zugunsten der nach Europa strömenden Ayslbetrüger in Szene gesetzt, sondern es wurde auch manipuliert und gelogen, dass sich die Balken biegen.




Aylan: Vater zur Beerdigung zurück nach Syrien

Das Bild des toten dreijährigen syrischen Jungen Aylan ging um die Welt. Es sollte uns mahnen, wir sollten uns schuldig fühlen und in Grund und Boden schämen. Der böse Westen insgesamt und wenn es nach den deutschen Selbsthassern geht, ganz besonders Deutschland. Dass es sich bei Abdullah Kurdi (Foto, re.)dem angeblichen „Kriegsflüchtling“ und Vater Aylans um einen Sozialkassentouristen handelt, der nur wegen neuer Zähne, die Türkei verließ, wo er seit einiger Zeit lebte und arbeitete, aber so eine Behandlung selber bezahlen hätte müssen, ist mittlerweile evident (PI berichtete). Seit gestern steht dieser Asylbetrüger aber auch stellvertretend für die ganze Dreistigkeit des derzeitigen Flüchtlingszinobers. Denn nun gingen auch Bilder um die Welt, die Abdullah Kurdi bei der Beerdigung seiner Familie in seiner Heimatstadt Kobane, in Syrien zeigen, von wo er angeblich verfolgt vor dem Krieg fliehen musste.

(Von L.S.Gabriel)

Mit einem völlig überzogenen Sicherheitsaufgebot, begleitet von einer hysterischen Pressemeute, fand am Freitag die Überführung der ertrunkenen Mutter und ihrer zwei Kinder nach Kobane statt.

Dort wurden Abdullah Kurdi und die drei Särge von einer, wie bei moslemischen Trauerfeiern üblich, sich theatralisch gebärdenden Menschenmenge empfangen. Auch türkische Politiker nahmen an der Trauerfeier teil.

Niemand will diesem Mann absprechen, dass er um seine Familie trauert, aber die Frage, warum er zur Beerdigung dahin zurückkehren kann, wovor unsere Asylgesetze ihn angeblich vor zwei Tagen noch hätten schützen müssen, muss dennoch gestellt werden.

Dann nutzte er, vermutlich von Medien im Mitleidsmodus angestachelt, das Flüchtlingstheater noch einmal kräftig für Propaganda, ganz im Sinne der Lügenpresse: „Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen“, sagte der Mann, der bevor er seine Familie zwang in ein überfülltes, für so eine Fahrt untaugliches Boot zu steigen, genau wusste, dass weder Rehan Kurdi, seine Frau noch seine beiden Kinder schwimmen konnten. Vor Antritt der Reise soll Rehan ihrer Schwägerin in Ottawa am Telefon gesagt haben, sie möchte nicht gehen, denn sie könne nicht schwimmen und habe Angst vor der Überfahrt nach Griechenland.

Nun will er in Kobane bleiben, denn Syrien sei ohnehin viel schöner als Europa, sagt er. Plötzlich braucht er also kein Asyl?

Nein, wir müssen uns ob solcher Ereignisse nicht schuldig fühlen. Dafür sind wir nicht verantwortlich. Wofür wir aber Verantwortung tragen, ist die Zukunft unseres Landes und die unsrer Kinder und um derentwillen gilt es diesem großangelegten Asylbetrug, der Heuchelei, dem Schuldgefühldiktat und der Pro-Flüchtlings-Propaganda ein Ende zu setzen.




Vater des toten „Flüchtlings“-Kindes lebte in Türkei und wollte für neue Zähne nach Europa

Abdullah Kurdi (Foto), der Vater des kleinen ertrunkenen syrischen Kindes Aylan (PI berichtete), lebte offensichtlich schon seit drei Jahren mit seiner Familie in der Türkei und soll dort auch einen Job gehabt haben. Er brauchte aber jetzt neue Zähne, die ihn 14.000 Euro gekostet hätten. Daher wollte er von der sicheren Türkei aus nach Europa, um sie sich dort – vermutlich in Deutschland – vollkasko bezahlen zu lassen. Abdullah Kurdi habe einer Schlepperbande 4000 Euro gegeben, um ihn und seine Familie mit einem Boot nach Griechenland zu bringen. Das Boot kenterte, seine Frau und die beiden Kinder ertranken, er wurde von der Küstenwache gerettet.

(Von Michael Stürzenberger)

Abdullah Kurdi soll als einziger in der Familie eine Rettungsweste getragen haben. MMnews berichtet:

Demnach ist die Familie bereits 2012 aus Syrien geflohen und lebte seitdem in der Türkei. Dort soll der Vater des toten Jungen sogar einen Job gehabt haben. Da er aber neue Zähne brauchte, wurde einer Schlepperbande 4000 Euro gezahlt, um ihn und seine Familie mit einem Boot nach Griechenland zu bringen. Der Plan war, sich in Europa neue Zähne implantieren zu lassen – und natürlich auch eine bessere Zukunft zu haben.

Das erzählte die Schwester des Mannes unter Tränen einem kanadischen Fernsehsender. Die Schwester sei nicht in der Lage gewesen, ihrem Bruder weiter finanziell zu unterstützen und auch die Zahnbehandlung zu bezahlen, die 14.000 Euro kosten sollte. Darauf hin wurde der Plan geschmiedet, per Schlepper und Boot nach Europa zu fliehen, um sich dort der Zahnbehandlung zu unterziehen und sich ein neues Gebiß machen zu lassen. Der Mann hatte nach Aussagen der Schwester alle Zähne verloren.

Auf der Überfahrt kenterte das Boot. Die Mutter und die beiden Kinder ertranken. Der Vater wurde später von der Küstenwache gerettet.

Sky News veröffentlichte das Interview mit der Schwester des syrischen Vaters, die die ganze verlogene „Flüchtlings“-Geschichte korrigiert:

Es scheint sich offensichtlich nicht nur um einen zahn-, sondern auch einen gewissenlosen Vater zu handeln, wie der Artikel von MMnews aufzeigt.




Das „Bild der Schande“

Die Pizza ist im Ofen und die Wartezeit überbrückt man mit einer Runde Zapping im TV. Plötzlich ist da das Bild eines kleinen Jungen, der am Strand liegt. Schnell wird klar, es ist das Bild eines toten Kindes, eines toten Jungen namens Aylan (Foto), der nur drei Jahre alt wurde. Aylan ist ertrunken – auf seiner Flucht aus Syrien. Sein Körper wurde angespült an einem Strand im türkischen Bodrum.

(Von Selberdenker)

Die erste Reaktion war schmerzhafte Betroffenheit. Das ist nicht gerecht! Er liegt da in seinem roten Hemdchen, mit dem Gesicht im Sand, hat seine Schuhe noch an, mit denen er eigentlich noch die Welt erkunden sollte. Man möchte helfen, den Jungen wiederbeleben, seine Eltern in den Arm nehmen – irgendetwas. Hilflosigkeit macht sich breit, Wut macht sich breit.

Der Beitrag im TV geht weiter. Ein interviewter Journalist bezeichnet das Bild des toten Kleinkindes als „Bild der Schande“, es sei eine „Schande für Europa“ und sollte überall massenhaft gezeigt werden, gar in Riesengröße an die Gebäude zuständiger Institutionen projiziert werden, damit „die endlich aufwachen“.

Viele hoffen, dass dieses Bild eine ähnliche Wirkung haben könnte, wie 1972 das Foto des durch einen amerikanischen Angriff verbrannten kleinen Mädchens Kim Phuc in Vietnam. Das Bild solle endlich zu einem Umdenken zugunsten von noch mehr Engagement für Flüchtlinge führen und die Kritiker der gängigen Aufnahmepraxis sollten sich spätestens jetzt – was schämen.

Ich soll mich also schämen, jetzt endlich den Mund halten, angesichts des toten Jungen. Moment, liebe Journalisten! Eure Betroffenheit landet mir etwas zu schnell auf der politischen Waagschale! Wir sind uns einig darüber, dass wir möglichst alles tun müssen, um Kinder zu schützen! Unsere menschlichen Gefühle der Betroffenheit unterscheiden sich wahrscheinlich kein Stück – obwohl ihr uns permanent als Menschenfeinde hinstellt.

Seit Beginn der Flüchtlingswellen sind Tausende ertrunken – kein vernünftiger Mensch bejubelt das. Der Tod des kleinen Aylan ist ein weiteres ungeheuer trauriges Ereignis in einer schlimmen Reihe von Ereignissen. Die Schuld dafür trägt aber nicht Europa, schon gar nicht die hilfsbereiten Europäer – im Falle des kleinen Aylan trägt die Schuld auch nicht die Türkei. Die Schuld trägt der Islamische Staat und alle die, die für das Chaos in Syrien verantwortlich sind. Kein Europäer muß sich also „schämen“.

„Schämen“ müssen sich auch sicher nicht die Leute, die von Anfang an dafür plädiert haben, den Leuten vor Ort zu helfen, militärisch gut gesicherte Anlaufstellen für syrische Flüchtlinge in Syrien und benachbarten Staaten einzurichten, statt sie mit einer „Willkommenskultur“ genannten Verantwortungslosigkeit noch auf die gefährliche Reise zu locken.

Zudem haben sich vernünftige Kritiker des gerade ablaufenden Asylwahnsinns niemals gegen echte Flüchtlinge (nach Genfer Konvention) ausgesprochen, sondern dagegen, dass diese Leute zusammen mit jenen in einen Topf geworfen werden, die nur auf Kosten der Flüchtlingswelle reiten, selbst aber keinen Flüchtlingsstatus besitzen. Trotzdem werden alle Ankommenden weiterhin, immer und überall, pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet.

Vielleicht sollen wir uns langsam besinnen, dass es darum geht, gemeinsam vernünftige, weitsichtige Lösungen zu finden, die denen gerecht werden, die wirklich akut verfolgt werden. Um das tun zu können, müssen wir aber jene knallhart zurückweisen, die rücksichtslos Ressourcen binden und das Leid echter Flüchtlinge für sich auszunutzen wissen. „Je suis Aylan“ ist schon wieder zu lesen – das bringt uns jedenfalls nicht weiter! Auch dürften wir nicht der Versuchung nachgeben, schreckliche Bilder von toten Kindern moralisierend vor unseren politischen Karren zu spannen. Denn das ist wirklich das Allerletzte.