Umfrage-Klatsche für Altparteien

AfD 22 Prozent! Wenn Sonntag in Brandenburg Wahlen wären …

Von PETER BARTELS | Ja, wenn… Ausgerechnet im Stammland von Honeckers SED (heute LINKE) ist die AfD den Wendehälsen von CDU und SPD bis auf ein (1!!) Prozent auf die Pelle gerückt. CDU 23 %, SPD 23 %. Die AfD: 22 Prozent! Die SED-LINKE? Ferner liefen: 17 %. In Brandenburg “regieren” SPD und LINKE …

Also wenn Sonntag Wahlen wären in Brandenburg, in Deutschland, würde sich nix, aber auch gar nix ändern: SPD und LINKE hätten 40 Prozent … CDU u n d AfD hätten zwar 45 Prozent, aber da CDU-Totengräberin GröKaz Merkel die AfD fürchtet, wie Gröfaz Hitler das Weihwasser, würde es wie im Bund zu einer GruKo (Grusel-Koalition) kommen: SPD und CDU: 46 Prozent. Und da das womöglich nicht reicht, wird GröKaz sofort das Ermächtigungsgesetz von Gröfaz beleihen und “erlauben”, es durchzupeitschen. Im schlimmsten Fall sogar SPD, CDU und SED-LINKE. Das wären Stand jetzt: 63 Prozent! “Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los”! Oder: “Stürze ab, Du roter Adler!”

Wer wohnt so im Märkischen Sand, in der Märkischen Heide? Lauter nette Menschen – Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von SPRINGER, Kai “Kaischi” Diekmann, der Totengräber von BILD, Günther Jauch, der RTL-Fernseh-Millionär. Uuund natürlich das Rückgrat der SED, die ehemaligen Stützen des Mauer-Staates. Wie die sich aber in den Jahren zerbröselt haben, zeigen die 17 Prozent – zu Erichs Zeiten waren es 97,3 Prozent oder so. Und w e n diese Potsdamer Prätorianer inzwischen wählen, is auch klar, wie Rübchen-Brühe – die AfD! Was sicher nicht daran liegt, dass Alexander Gauland von der AfD auch in Brandenburg wohnt …

Natürlich werden die von Wissenschaft geleerten Auguren, die Meinungsmacher der “Meinungsforscher”, von Forsa bis zur “Forschungsgruppe Wahlen”, das sooo nicht sehen. Außer beim Kamingespräch im stillen Kämmerlein. Wer aber je mit den Elite-Journalisten vom Roten Kloster in Leipzig gearbeitet hat, weiß, wie “national” die SED war. Wie verhasst die Wendehälse von CDU, SPD, FDP im Osten waren. Der wußte damals und weiß heute, warum weder die “runden Tische”, noch “Bündnis 90” in der Spät-DDR überlebten, an die Sonne kamen: Sie waren weder national, noch das Volk.

Diese Rot-Roten und GRÜNEN waren im Osten einfach nur Störenfriede des Systems – wie im Westen die GRÜNEN von Joschka Fischers Pflasterstrand. Bis heute. Da konnte Gysi noch so den netten, roten Entertainer in den Untersuchungsausschüssen (Talkshows genannt) geben … Hofften die rotgefärbten Nazi-Knobelbecher im Osten auch lange nach dem Marsch durch die West-Instanzen auf die rote Wende im Westen, merkten sie spätestens im Herbst 2015, dass ausgerechnete “ihre” Merkel, Honeckers Musterschülerin, jene Millionen Ausländer ins Land lockte, die Honecker nur subkutan aus Vietnam, Kuba und Angola ins Land leierte.

Aber selbst diese 100.000 Genossen aus den “Bruderstaaten” gingen den eingeborenen DDR-Habenichtsen auf den Sack – what’s wonder: Sie bekamen sofort die Wohnungen, für die “unsereiner” erstmal heiraten und Kinder kriegen musste, um Anspruch auf eine Zweiraumwohnung in der Platte zu bekommen … Sie konnten sofort den Trabi kaufen, auf den die eingeborenen Genossen 16 Jahre warten mußten … Sie konnten in den Goldenen Westen Berlin im KaDeWe klauen, was sonst nur die Frauen hochgestellter Genossen durften. Vor allem: Sie konnten auch wieder zurück… So wuchs der Hass bis Hoyerswerda…

Seit Merkel mit dem ungenierten, von UNO und EU gehecheltem “Resettlement” der Umvolkung, begonnen hat, weil die indigenen, die deutschen Wähler, nicht mehr reichen, weder für CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN, noch die SED-LINKEN… Seitdem schwenken immer mehr genetisch geborene Deutsche zur AfD. Egal von wem sie wie verteufelt werden. Von einem dümmlichen Präsidenten-Pastor aus MeckPom “Dunkeldeutsche”, von einer SPD-Plauze “Pack”. BILD ließ sie sogar in Dresden an der Elbe “Stille Nacht” GRÖLEN.. Sie bekamen alle ihre Quittung: Gauck weg, Gabriel weg, BILD so gut wie weg. Jetzt sind die Parteien dran:

  • Sachsen: AfD 27 Prozent, stärkste Partei
  • Thüringen: AfD 22,7 Prozent, zweitstärkste Partei
  • MeckPom.: AfD 18,6 Prozent, zweitstärkste Partei
  • Sachsen Anh.: AfD 19,6 Prozent, zweitstärkste Partei.

Selbst im seit 70 Jahren in Dauergehirnwäsche auf Kurs gebrachten Westen lehrte die AfD den Herr/Innen-Partei das Fürchten. Von Bayern (12,4 %) bis Baden Württemberg (12,2) oder Rheinland Pfalz (11,2%). Sogar im seit ewig von Wehrpflichtverweigerern bis Studenten-Zuzüglern links verkifften Berlin holte die AfD zehn Prozent.

Ja, in Deutschland bahnt sich was an … Aber so lange die AfD nicht 51 Prozent hat, wird es keine Wende geben. Weil die Hüter der Fleischtöpfe sich bis in alle Ewigkeit sofort zum Mampfen “ermächtigen” werden. Egal welche Farbe die Teller, der Tisch, die Stühle haben. Wenn der Himmel endlich wieder bayerisch oder deutsch Blau zu werden droht, ist ihnen jedes Mittel zur Verdunkelung recht … Es sei denn, Michel nimmt endlich die Sonnenbrille ab und blickt dem Ende Deutschlands ins Gesicht…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




BILD – die letzte Million: Nur noch drei Monate bis Buffalo…

Von PETER BARTELS | Ist der Ruf erst ruiniert, lügt sich’s völlig ungeniert. Beim Giftgas-Anschlag in London. Bei den Giftgas-Bomben in Syrien. Der liebe Gott weiß, wo noch. Der Leser weiß und quittiert: 1. Quartal 2018: Minus 12,3 Prozent! 198.703 Käufer weniger. BILD – nur noch drei Monate bis Buffalo – zur letzten Million!!

Die Endzeit hat begonnen. Schrecklich? Nur für jene, die mal fünf Millionen täglich von diesem Blatt verkauft haben. Aber 1989 war BILD ja auch noch eine deutsche Zeitung. Für 60 Millionen Deutsche. Und 1990 kamen 16 Millionen DDR-Deutsche dazu. Seitdem wurde der Klapperstorch in Deutschland von Rot bis Grün unter Artenschutz gestellt. “Zum Glück” kamen elf Millionen “Goldstücke” und andere Musels – der Anfang der Umvolkung war/ist gemacht. Leider konnten/können von den Facharbeitern und Ingenieuren, die Merkel und BILD-Totengräber Kai Diekmann ins Land log, die meisten nicht lesen. Jedenfalls kein Deutsch. Und jene, die lesen können, lasen/lesen lieber Erdowahn oder den Koran.

Noch mal “Reimknecht aus dem Sack”: Ist die Auflage erst ruiniert, verliert man weiter ungeniert. “Offiziell” hat BILD angeblich noch täglich 1.422.828 Käufer. Zieht man die längst zugebutterten 50.000 von Fußball BILD und die 80.000 der ehemaligen Massenzeitung BZ ab, bleiben noch 1.292.828 übrig. Davon noch mal um die zehn Prozent sogenannte “Bord-Exemplare” – dann bleiben noch schlappe 1.164.546,8 Millionen. Das heißt: Wenn Julian Reichelt, der “Chefredakteur der Chefredakteure” (und Musterschüler von Kaischi), mit BILD auch im nächsten Quartal um die 200.000 verliert, knallt die letzte Schallmauer – die letzte Millionen geht perdü. Und die Flasche Bier bei Wallraff macht “Plopp!”

Sister Horn vom Schwesterblatt BamS hat diesen Knall schon hinter sich – sie ist längst durch die Schallmauer durch. Die Blondine keucht inzwischen mit Minus 10,8 % (92.909) und albernen 766.143 Restauflage der halben Million entgegen. BamS hatte jahrelang über zwei Mio., von Titten-Struwes 2,6 Millionen nicht zu reden; naja, der paffte auch Havanna …

MEEDIA hat sich wie immer große Mühe gemacht, die Katastrophen für so gut wie alle Blätter von Merkels Zentralkomitee aufzulisten. Wobei das NEUE DEUTSCHLAND, Honeckers ZK-Blatt, grausam hervorsticht: Einst 1 Millionen – jetzt lächerliche 23.372 (Minus 7,1 %). Scheiß Kapitalismus, Erich! Wenn Menschen die Wahl haben, Angela …

Auch die anderen Volks-Verblubberer wie ZEIT, WamS oder FAS (FAZ am Sonntag) kriegen die grausame Rechnung vom Leser/Käufer/Abonnenten präsentiert; Guckst Du… Nicht mal Blätter wie der FREITAG von Jakob Augstein (der Adoptierte!) werden trotz linkester Indoktrination verschont: Minus 5,1%, nur noch 20.023. Und das, obwohl der geborene Millionär von Rudis Gnaden gemeinsam mit “Schäl” Nikolaus Blome jede Woche auf PHOENIX den “Tünnes” gibt. Sogar im ebenfalls darbenden SPIEGEL darf er qua Kolumne “Im Zweifel Links” sein.

Leser sind grausam? Quatsch, nur logisch: Warum sollen sie für die tägliche oder wöchentliche Prügel denn auch noch bezahlen?? 99,05 Prozent von ihnen sind nun mal keine Masochisten. Auch nicht im Kopf. Weder auf der Liege, noch beim Lesen – sie können es längst zwischen den Zeilen. Sogar hören und sehen haben sie gelernt. So einfach ist das. Wer sagt es “Mama Afrika” Merkel, wer dem bayerischen Brummkreisel? Wahrscheinlich die AfD …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Mein Mann hat sich eine zweite Ehefrau genommen …“

Von PETER BARTELS | Was Sie jetzt lesen, ist kein Märchen aus 1001 Nacht. Es ist der Leserbrief einer syrischen Frau in Berlin. Sie klagt einer deutschen Leserbrieftante ihr Leid: ”Liebe Frau Sonne … mein  Mann hat sich eine zweite Ehefrau genommen … Was kann ich tun?”

Die Frau heißt Aisha. Sie schreibt in fast lupenreinem Schriftdeutsch der Leserbrieftante der “Dorfzeitung” (Auflage 32.000) wörtlich:

”Liebe Frau Sonne,

mein Mann und ich, wir sind letztes Jahr aus Syrien nach Deutschland gekommen. Mein Mann hat Arbeit, ich mache den Haushalt und helfe für 450 Euro in einem Kiosk. Jetzt hat mein Mann sich eine zweite Ehefrau genommen, die bei uns eingezogen ist. Das ist nach unserer Religion zwar erlaubt und kommt auch öfter vor, aber mich stört das heftig. Was kann ich tun?

Ihre Aisha”

Die erstaunliche (?) Antwort der “Dipl. Psych. Sonne”:

“Liebe Aisha,

warum freunden sie sich nicht mit der neuen Situation an? Sie müssen nun den Haushalt nicht mehr alleine machen, haben Hilfe. Vielleicht wird die “Neue” auch was zum Einkommen beitragen, und ihr Mann wird sicher in Zukunft besser gelaunt sein.”

Ihre Frau Sonne”

Der Brief wurde am 22. März 2018 in der “Dorfzeitung” veröffentlicht. Das Blatt (Aktuelles & Kulturelles aus Reinickendorf, Oberhavel & Pankow) war mit diesem Leserbrief also weit weg vom “1. April”. Das Blatt erscheint einmal die Woche: Auch Tiere, Rezept des Monats, Kräuterecke, Buchbesprechung, Witz des Monats und so. “Frau Sonne” hat eine regelmäßige Kolumne. Erste Reaktionen auf die wohl bislang einmalig umnachtete Brieftante … eine Andrea schreibt: “Ist das ein April-Scherz?” … Kai-Uwe: “Scheint ja ernst gemeint, geht`s noch?” …  Gregor: “Wie bei solchen Seifenblättchen üblich, macht das der Praktikant. Hier vielleicht ein praktizierender Salafist.”

Kann alles sein, steht aber unter “Frau Dipl. Psycho. Sonne”. Und es zeigt, wohin Moslem-Muttchen Merkel und ihre rot/grünen Genossinnen  die Journaille des Zentralkomitees bereits gemurkelt haben. Bis in die Dörfer auf dem platten Land. Und dann sitzt da tatsächlich eine deutsche (?) Diplom Psychologin, die versucht, der offensichtlich verzweifelten Syrerin den Steinzeit-Islam schön zu reden, die Unterdrückung der Frau zu verherrlichen: “Ihr Mann wird in Zukunft besser gelaunt sein …”

Wo ist der Unterschied zu den blonden bis ältlichen Teddy-Werferinnen 2015 an Merkels Bahnhöfen? Nirgendwo, nicht mal im Kopf. Kann sich wirklich noch jemand über die jungen, neuen Herren im Park aufregen? Eigentlich bleibt nur ein galliges Lachen: Während ich den Briefwechsel zwischen der verzweifelten Syrerin und der deutschen Herrenmenschin diktierte, kicherte meine Sabine: “Nimm dir sofort eine Zweitfrau, damit ich endlich Hilfe in der Küche habe …”

Seufz! Ob Merkels neuer Staat mir das erlaubt?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ouuups: “Mann” raped Mann!

Von PETER BARTELS | WO? In Berlin, der Stadt, die ein schwuler Bürgermeister mal “arm aber sexy” nannte. WO genau? Da, wo es sonst nur ungläubige, am liebsten blonde Frauen beim Joggen erwischt – im Park!

WIE? Kopftritte bis der A … kam, nachdem ein Passant Alarm geschlagen hatte; das Opfer-Mann schrie ja so laut.

Mann und “Mann” hatten sich nachts in der U-Bahn kennengelernt. Am 24. Februar 2018, um 3:15 Uhr trat der “Mann” dem Mann (40) in einem Parkgelände beim Bahnhof Lichtenberg “mehrfach gegen den Kopf” uuund … vergewaltigte ihn. “Danach” flüchtete der “Mann” Richtung Bahnhof. So ähnlich jedenfalls der Polizeibericht

Die Polizei (??) wartete offensichtlich anstandshalber ein paar Wochen, bis sie via Suchfotos vom “Mann” um Fahndungshilfe bei der Bevölkerung bat. Fast genau so lange wie seinerzeit bei der jungen Frau, die ein “Südländer” mit Anlauf eine U-Bahn-Treppe runter getreten hatte.

War es seinerzeit ein wütender Wachdienstler, der die Polizei auf Trab brachte, wurde sie diesmal offenbar von sich aus nach drei Wochen munter. Sie suchte und fand zur fraglichen Zeit einen einsamen “Mann”, auf den die Täterbeschreibung paßte. Und – festhalten – veranlaßte tatsächlich eine öffentliche Fahndung!! Schließlich wurde der Mann ja auch erheblich verletzt – wie seinerzeit die junge Frau auf der U-Bahn-Treppe.

Jeder kann sich das Foto des “Mannes” im Netz ansehen: Typ irgendwie Freddie Mercury, aber südländischer … Jeans, Schnauzer, Kinnbart, dunkle Haare. Man kann es so groß machen, wie es die Qualität hergibt. Und da die Polizei diesmal auch noch “die Medien” um Fahndungshilfe bat, wurde – natürlich – auch einschlägig in Berlin berichtet. Freilich, bis zur Stunde offenbar vergeblich… Kein Wunder – ausser “Mann” sagt die Polizei nix: Nix Sprech … Nix Typ … Nixmal Klamotten …

Erstaunlich bleibt wieder die rücksichtsvolle Eile der Berliner Bullen, obwohl diesmal doch ein Mann das Vergewaltigungsopfer ist. ”Und das ist auch gut so …?” Gender-GRÜN wird seufzen: Gleichberechtigung! Mutti? “Alternativlos!”, klar. Vielleicht sogar: Wir und die Polizei schaffen das …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Let’s Dance!! Das ZDF und der Abend der Eiertänzer

Von PETER BARTELS | Muttis Liebling war mal wieder da – Norbert Röttgen. Und er machte bei “Maybrit Illner”, was er am besten kann – Willi Wichtig! Er putzte Putin runter – von Syrien bis zur Krim. Und spottete über die “Russland-Versteher”…

“Richter” Röttgen und die Wahrheit, nichts als die Merkel-Wahrheit … Der Graugescheitelte, von Merkel bis Kauder über Jahre zum Musterschüler gemergelte, merkelte volle Pulle Kurs Kalter Krieg. Er ist zwar nur Anwalt, setzt aber noch immer einen Wahrhaftigkeits-Flunsch auf, als wäre er 23 und Adept von Clarence Darrow, dem Lieblings-Lawyer aller Jura-Studenten. Er ist aber “schon” 53, längst Dead Men Walking der Politik: In der CDU wollte er sogar mal Ministerpräsident von NRW werden, bekam aber von Hannelore Kraft, der kleinen, inzwischen vom Wähler verjagten Landes-Mutti, kräftig den Hintern versohlt: Lächerliche 26,3, historisch und hysterische Prozent für die CDU krümelte er zusammen.

Immerhin hatte er Jahre vorher mit CDU-Bürste GRÖHE (der mit dem Deutschland-Fähnchen, das Merkel verächtlich entsorgte) und POFALLA (“Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen, Bosbach”) hinter KOHLS Rücken die Pizza Connection gegründet, die der fette Herr Altmaier später zur ersten Schwarz/Grünen Koalition nudeln wollte. Es blieb bei Grappa und Rülps!

Als Röttgen dann auch noch satt dotierter BDI-Präsident werden wollte, aber zusätzlich eine Weile die dicken Abgeordneten-Diäten abkassieren wollte, mäkelte sogar die CDU verhalten was von “Interessenkonflikt”. Schließlich schickte Mutti ihm den Seidenen Schal – Röttgen solle sich gefälligst entleiben … zurücktreten als Umweltminister. Röttgen muckte, Mutti trat ihm in den Arsch.

Söhne merken sich sowas, werden fürderhin folgsam. Und so backte Röttgen fortan kleine Brötchen im Auswärtigen Ausschuss, sammelte Freunde und Einfluss bei den “Bilderbergern” und der “Atlantik Brücke”; für die einen “Denkfabriken” für die anderen “Verschwörer”. Und er macht seither Fernsehen, am liebsten ZK-Untersuchungsausschüsse, GEZ-Talkshows genannt. Zuletzt Maybrit Illner: “Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht?”

“Verdacht” heißt für Richter Röttgen “Verurteilen!” Putin-Biograf Alexander Rahr wagt zu sagen, dass die Russen ein Mitspracherecht beim Aufbau eines neuen Europas von Lissabon bis Wladiwostok wollen. Was für jeden logisch ist, nicht nur für Putin-Versteher. Aber “Atlantiker” Röttgen macht die Blutgrätsche: “Ja, ja, sie annektieren ja bloss die Krim” … Der Putin-Biograf wagt einzuwenden: “Die Krim ist ein Sonderfall” … Röttgen grätscht noch blutiger retour: “Das ist in Russland der übliche Begriff, wenn Regeln nicht mehr gelten sollen” …

Dann ein “Verhör”, wie es weder KP-Richterin Hilde Benjamin, noch Nazi-Richter Roland Freisler oder N24-Henker Michel Friedmann besser könnten:

“Finden Sie den Krieg in Syrien gut oder nicht?”
“Angeklagter” Bahr: “Furchtbar finde ich ihn …”
“Richter” Röttgen insinuiert: “Den russischen Krieg!”
“Angeklagte” Bahr: “Das arme, geschundene Volk … aber wieso zeigen sie denn auf die Russen?”
“Richter” Röttgen: “Sie bombardieren doch dort.”

Nicht weniger selbstherrlich gibt Röttgen den Ober-Gutdeutschen beim Skripal-Mordversuch in London. Eine “Bringschuld Russlands” verlangt er: “Kein Kommunikationschaos, keine neuen Theorien, keine neuen Methode, kein alles- ins -Verworrene -stürzen, damit nichts mehr klar ist …”

Selbst die ZK-Sender ARD und ZDF puppen sich seit Tagen mit dem doppelten Konjunktiv ein, wenn es um den Doppelmordversuch am russischen Doppelagenten und seiner hübschen Tochter geht. Zu schlicht und logisch wäre ja auch die banale Frage: Wer hatte oder hat was vom Mord an Skripal? Putin? Ein paar Tage vor seinem gewaltigen Wahlsieg? … Nachdem er dem Doppelagenten und der hübschen Tochter sichere Heimkehr zu Mütterchen Russland versprochen hatte? Oder vielleicht doch eher England, weil der Doppelagent natürlich manch britisches Geheimnis im Kreml lüften könnte? Das Nervengift ist im übrigen längst von Moskau bis Washington zu haben, von London bis Lima.

Merkels rüder “Richter” Röttgen ficht Zweifel nicht an. Da helfen auch die “Nebelkerzen aus dem Westen” nicht, über die der LINKE Gysi jammert. Röttgen legt den kleinen Kräher herrisch auf den Holzklotz: “Verwirrspiel, auch Sie haben wieder alles in den Topf geworfen, sagen dann, wir müssen das mal auseinandernehmen!”

Seufz! Die Wahrheit finden macht manchmal Arbeit, das lernt eigentlich selbst einer wie Röttgen schon im 1. Jura-Semester. Der Anschein reicht dem Henker heute nicht mehr. Aber da müßte man ja Ermittlungen abwarten, denken, logisch vielleicht sogar. In dubió pro reo – im Zweifel für den Angeklagten? Pillepalle für Richter Röttgen. Der Rest? Putin-Versteher, Verschwörungstheoretiker, Pack. Womöglich die Scheiß AfD …

Und so tanzten bei Maybrit Ilner mal wieder alle eiernd rum. Eine sagte: “Wenn morgens der grüne Rasen weiss ist, weiß man, dass es geschneit hat, auch wenn man es nicht schneien sah”… Eine Reporterin ohne Grenzen vom STERN sagt: Deutschland sollte mäßigend auf Russland einwirken … Der Putin-Poet: Die Sanktionen sind eine Katastrophe für beide Seiten … Und Maybritt Ilner, vormals Novizin im Roten Kloster der SED in Leipzig, sagt tatsächlich ohne vor Lachen zu quietschen: “In diesem Haus ist nur Platz für die Wahrheit!” Sie meint das ZDF …

Fazit von BILD-Kritiker Josef Nyary: “Lavieren, Leugnen, Lügen.”

“Let’s Dance” nach Art der Mainzelmännchen. Der sonst so tapfere BILD-Kritiker hat diesmal heftig mitgeeiert. Klar, Julian Reichelt, sein Chefredakteur, ist Springers letzter Kalter Krieger – gegen Syriens Präsident Assad, Russlands Präsident Putin. Eigentlich auch gegen Amerikas Präsident Trump. Aber dem scheinen sie die Föhnwelle gestutzt zu haben; er hat dem Julian auf Twitter Raketen auf Syrien versprochen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Der alte Mann und das Maische

Von PETER BARTELS | Er ist ein Greis, da darf man schon mal dummes Zeug sabbern. Aber muß einer, wie Gerhart Baum (85) das immer noch im Fernsehen dürfen? Wenn es um Migranten und Kriminalität geht?? Blind wie ein Maulwurf, taub wie eine Fledermaus behauptete der ehemalige FDP-“Innenminister” Mittwoch Abend bei MAISCHBERGER weltfremd: “Alles übertrieben!”

Und ein nicht ganz so alter Sack, der “Kriminologe” Thomas Feltes (66) federte ihn professoral ab: “Die Kriminalitätsrate ist sogar gesunken”.

Das Männeken hatte extra einen Anthrazit-Dreiteiler gewählt, passend zu grauem Resthaar und Schnäuzer, eine rot-silberne Streifenkrawatte zum weissen Manschettenhemd. Und so lächelte er jovial wie der Professor in der “Feuerzangenbowle” durch die Hornbrille, als der Berliner Polizist Bode Pfalzgraf (54) neben ihm sagt: “Die Zahlen sind nur deshalb besser geworden, weil viele Delikte nicht mehr angezeigt werden, also auch in keiner ‘Statistik’ auftauchen .” Der Polizeigewerkschafter bringt es auf den bitteren Punkt: “Wenn Sie keine Polizei mehr in den Görlitzer Park schicken, dann sinkt dort die Drogenkriminalität.” Josef Nyary (BILD) zitiert: “Die Wirklichkeit ist viel schlimmer! Jeden Tag gibt es 16 verletzte Polizisten in Berlin!”

Maisches alte Männer wissen es besser. FDP-Greis Baum: “Polizisten wurden auch schon früher ab und an mal verletzt …” Klar, damals, als Joschka Fischer noch Bullen-Treter war… Der GRÜNE vom Frankfurter Pflasterstrand wurde dann zum Glück erst als Umwelt- später Aussenminister, heute mit Staats-Knete sozialisiert. 16 verletzte Bullen täglich? Allein in Berlin? Sind doch bloß 480 im Monat!! Also, Pack, was maulst Du?!

Maisches anderer alter Professor assistiert prompt aus dem Mustopf der geleerten “Kriminologie”: “Die meisten Gewaltdelikte passieren doch in der Familie…” Jau, besonders, wenn Weihnachten ist, die Gans verbrannt ist. Das kurzfristig entmottete Professorlein: Nein, die Politiker machen den Menschen Angst! Und dann (Heiliger Strohsack!): “Wirkliche Ursachen für die Furcht sind Globalisierung, Altersarmut, Krankheit, Ungarn oder Polen … Das alles beunruhigt die Menschen und wird dann auf die Kriminalität fokussiert.”

Da ist selbst Josef Nyary (BILD), immer noch bester TV-Kritiker von Rest-Deutschland, baff: “Frauen haben Angst durch den Park zu gehen, weil Orban die Wahl gewonnen hat?”

Oder vor der AfD, Kollege. Diese Dunkeldeutschen sind zwar längst drittstärkste Fraktion im Bundestag, machten bei der letzten Wahl fast 6 Millionen soviel Angst, dass sie eben diese Partei wählten. Aber die AfD wurde von Maische zum wiederholten Mal nicht zum Untersuchungsausschuß ihres Zentralkomitees (Talkshow genannt) eingeladen … Reicht doch, wenn ein jugendlicher Brillenaugust namens Philipp Amthor (25) statt zu arbeiten, von einer CDU faselt, die seine Partei-Domina längst abgeschafft hat. Und Amthor schwärmt vom schwulen CDU-Minister Spahn, der neulich versehentlich (¿) in etwa gesagt hat : Der Staat hat zuletzt nicht mehr ausreichend für Recht und Ordnung gesorgt … Also fordert der Jung-Verpisser aus MeckPom: “Null Toleranz für Dealer und Clans!”

Das ist etwa so überzeugend, wie Merkels Versprechen bei jeder Vereidigung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, “so wahr mir Gott helfe”. Und da “Gott” offenbar schon sehr lange in der Hängematte der Ewigkeit pennt, darf das silbrige Professorchen bei Maische plappern: “Wir haben einen Rechtsstaat, keinen Polizeistaat.”

Im Himmel ist Jahrmarkt, wie immer. Da hilft auch die Wirklichkeit nicht. Jedenfalls nicht in Deutschland:

*Wenn Emitis Pohl, deutsch-iranische Werbeagentin in Köln, Angst um sich selbst und ihre Töchter hat, die nicht mal mehr Bahn fahren dürfen, von ihr sogar mit Pfefferspray “bewaffnet” wurden …

*Wenn Hayko Migirdicyan, Kiosk-Betreiber vom Kölner Ebertplatz, resigniert: “Ich gehe nur noch mit dem Notfallhammer in meinen Laden … Die Dealer sind meistens Afrikaner … Einer benutzte sogar meine Eistruhe als Drogendepot … Einer hat neulich zwei elfjährige türkische Mädchen unsittlich berührt … Die lassen sich doch nicht von einem Sozialarbeiter auf den rechten Weg bringen …”

Der greise Baum (ganz früher Anwalt) versucht’s dialektisch: “Köln nicht sicher? Das ist doch ein Angriff auf die Polizei … Die besorgte Frau und Mutter (CDU): “Nein, auf die Politik!” Daraufhin plustert Baum sich auf: “Wieso? ICH stehe doch nachts nicht auf der Straße…” Der alte Mann hält sich tatsächlich noch für einen Politiker … Dann folgt sein nächster, galoppierender Alzheimer-Anfall: “Warum reden wir hier eigentlich nicht über rechtsradikale Gewalt?” … Greint er, wie Methusalix ohne schwingende Krücke: “Unsere Fluggastdaten werden fünf Jahre gespeichert … Wir sind auf dem Weg in den Überwachungsstaat!”

Mit solchen Polit- Slapsticks haben der sehr alte Mann und die nicht viel jüngere Frau mit dem Schnarr-Namen die FDP einst in den Abgrund getrieben …

Gegen Mittag dann BILD mit Tatütata ONLINE: Das tägliche Moslemtier hat wieder gemessert!! Diesmal auf Hamburgs feinster Einkaufsmeile, dem Jungfernstieg (PI-NEWS berichtete). Ein Neger aus Niger (33) hatte sein Töchterchen in der Kinderkarre und seine Frau (34) “gezielt und massiv” abgestochen…

Wie sagte Baum bei Maische? “Alles übertrieben!”
Und der Professor: “Die Kriminalitätsrate ist gesunken.”


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Allah und die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe

Von PETER BARTELS | Sie hat schöne Haare, ein schönes Gesicht, einen schönen, großen Busen. Schon Alexander der Große war ergriffen von der Schönheit der Frauen von Dareios, dem persischen König der Könige. Dabei konnte der schmucke Grieche den prächtigen Hintern, die dicken Schenkel hinter dem Seidengewand nicht mal sehen …

Zum Glück musste der Persien-Plattmacher die dicke Lippe von Enissa Amani (33) weder beben sehen noch ihre Stimme schrillen hören. Dieses “Vergnügen” hatten Montag Abend, gut 2350 Jahre später, die deutschen Fernsehzuschauer bei “HART ABER FAIR” (Video der Sendung hier). Diesmal à la Metro, Goldwyn Moslem: “Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – Kann das funktionieren?”

Kaum hatte Plasberg, das Resthaar etwas dichter als sonst gefönt, die Seehofer-These, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, in die Runde geblasen, legte Amani los: “Der Satz grenzt Millionen Muslime aus.” Die in Aachen geborene Syrerin Du’ A Zeitun (35), “das Kopftuch vom Dienst” (Josef Nyary), dagegen: “Ich bin stolz drauf, deutsch zu sein!” Keiner in der Runde hinterfragte: Nur deutsch sein oder Deutsche mit allem drum und dran? Dann wäre nämlich das riesige Kopftuch, womit sie die Runde dominierte, erstmal weg gewesen. So what…

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann versucht den, von ihrem einstigen Go Cart-Präsidenten Wulff geklauten Merkel-Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” ad absurdum zu führen: “Grundwerte, Rechtsstaat, Humanismus, Aufklärung, zu alledem hat der Islam überhaupt keinen Beitrag geleistet.”

Das muss die ehemalige “Flugbegleiterin” anders im Ohr haben: Hatte nicht eine GRÜNE deutsche Warze mal gesagt, die Trümmer-Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut? Und die Türkin Aydan Özoguz hat doch auch so ähnlich gelabert, oder?!? Und so wird die eigentlich süße Amani, die 1985 in Teheran geboren, mit Mama (Ärztin) und Papa (“Literat”) nach Germoney links abgebogen ist, richtig traurig: Sie findet es deshalb sooo schlimm, diesen bösen Satz von einem Partei-Paladin hören zu müssen, dessen Partei “das C für Christentum” trage. Dabei haben „doch die Christen die Juden schon auf den Kreuzzügen abgeschlachtet…“

Bei Allah, woher soll die Zuckerpuppe aus der RTL-Bauchtanztruppe auch wissen, dass die Juden hauptsächlich von Mohammed abgeschlachtet wurden, als der sich vor anderthalb Tausend Jahren in Arabien breit machte …? Und erst sehr viel später massenhaft von einem NSDAP-Genossen namens Himmler & anderen Nazis?? Und so quasselt sie “schon wieder traurig” (Nyary) wie auf einem Basar gegen diese neue deutsche “Demagogie”. Nein, liebes Pack: Der Islam ist friedlich, die Christen sind böse. Dann stolpert und holpert die Amani so schnell, “dass sie kaum noch sich selbst folgen kann” (Kölner Stadt-Anzeiger) von Sizilien nach Kuba, vom Judentum ins radikale Christen-Amerika …

Der Zuschauer pennt längst, Plasberg platzt immer noch nicht. Er beschwichtigt stattdessen mit den Händen, damit Fräulein Amani nicht völlig zum Pausenclown wird. Als Plasberg den moslemischen “Ehrenmord” von Laupheim einspielt (Scharia-Ehemann und Bruder messern eine junge Frau zu Tode, weil sie sich in einen anderen verliebt hatte) zuckt die RTL-Zuckerpuppe die Achseln: Sowas gibt’s doch in Sizilien auch …

“Unerträglich!” Endlich kommt ein richtiger Islam-Experte zu Wort, Hamed Abdel-Samad (46), Ägypter, Politologe, Buchautor. Vor der Fatwa (Todesurteil des friedliebenden Islam) schützen ihn seit ewig Leibwächter. Er sagt: “Der Islam gehört nicht zu Deutschland!” Mehr noch: “Die Salafisten gehören nicht zu Deutschland … 1500 Gefährder gehören nicht zu Deutschland … Erdogan-Anhänger gehören nicht zu Deutschland …” Dann dreht der Politologe, Sohn eines Imams, sich nach links zur Tussi aus Teheran, die natürlich immer noch auf Kreuzzug ist: “Sie haben genug geredet … von Ihnen höre ich nur Gejammer!” Und dann berichtet er von den Parallel-Gesellschaften in Deutschland, die es seit Jahren gibt, aber erst seit ein paar Wochen widerwillig von Merkels Clacqueuren “gesehen” werden, sogar No-Go-Áreas.

Und er sagt, dass türkische Mädchen doppelt so oft Selbstmord begehen wie deutsche Mädchen – die fehlende Freiheit: „Die deutsche Gesellschaft wird offener, die Migranten nicht.“ Hamad hat ein neues Buch geschrieben (“Integration – Protokoll eines Scheiterns”). Niemand dürfe Sonderrechte haben … Die Muslime müssen zur Anpassung bereit sein … „Wenn drei Viertel der Deutschen die Aussage ablehnen, dass der Islam zu Deutschland gehört – sind die etwa alle rechtsradikal, islamophob?“ Natürlich nicht …

Auch der Herr Herrmann aus Bayern darf eine Studie zitieren: “Die Mehrheit der islamischen (!!) Frauen in Deutschland sieht im Kopftuch ein Symbol für die Nichtgleichberechtigung der Frau.” Der Spätzle-Türke Özdemir macht den drolligen Knickblick und eiert diplomatisch: “Wenn das Kopftuch zur Agitation wird, habe ich ein Problem damit.“

Neben ihm sitzt während der Sendung provokant die “Agitation” – mit Moslem-Mantel und Kopftuch, die syrische Streetworkerin Du’ A Zeitun und guckt durch ihre große Hornbrille. Özi sagte kein einziges Wort …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ein Deutscher aus Deutschland!

Von PETER BARTELS | Sterbende bäumen sich kurz vor dem letzten Schnaufer zuweilen nochmal auf: Drei Tage nach der Amok-Fahrt in Münster bringt BILD heute die “Wahrheit”, nichts als die Wahrheit: Ein Foto des Irren, den Namen: Jens Alexander Rüther, 48, Olpe, Sauerland, Deutscher aus Deutschland.

Drei Tage eierte und schwafelte das Blatt, das im Tiefflug auf seine letzte Auflagen-Million zurast, in allen Einzelheiten rum: JENS R., Student, Designer, Preise für einen Spiegelschrank, eine Lampe … Eltern, die ihn mißhandelten … impotent … keine Frauen … Weinkrämpfe … Rücken … inkontinent … Krüppel … unauffälliger Typ, irgendwie seltsam … schließlich selbstmordgefährdet … Ermittlungen wegen Bedrohung, Betrug (eingestellt). Neun Reporter, von Celal Cakar bis Katrin Weuster und acht Knipser krümelten zusammen, was man offenbar heutzutage braucht, um mit Tatütata davon abzulenken, dass es vielleicht … schon wieder … um einen Islam-Irren gehen könnte. BILD brachte so gut wie alles – den richtigen Namen nicht, das endgültig die Wahrheit enthüllende Foto auch nicht.

Und weil der NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), der jedes Hollywood-Monster mit links zum Adonis adeln würde, noch in der letzten Frühlings-Abendsonne mit CDU-Büttenredner, NRW-Ministerpräsident Laschet, mit weissen Blömscher zur improvisierten Staatstrauer angerauscht war, sogar Innenminister Drehhofer aus Berlin eine spontane Trauer-Pirouette Vorort hinlegte, “argwöhnten ” DIE Deutschen im Netz natürlich sofort wieder “IS-Terror”. Wer sonst hatte die neuen Massenmord-Methode per PKW oder LKW in Europa denn eingeführt? In Paris, Cannes, London, Berlin? Zumal auch noch ein unrasierter, nervös bis selbstgefälliger Polizeisprecher wiederholt den Täter einen “Deutschen” nannte. Und immer wieder leierten Agenturen und Merkels ZK-Medien die dringende Polizei-Bitte: “Verbreitet keine Gerüchte im Netz, vermeidet Spekulationen!”

Also wie ein “Deutscher” –  die alte Lügelei: Ein “Mann” … Ein “südländisch aussehender Typ” … Einer “mit dunklem Teint”. So werden uns Afghanen, Iraker, Syrer, Afrikaner von Polizei, Politik und “Presse” seit Jahr und Tag halt poetisch beschrieben. Prompt geistern  aus Rumänien (sic) die ersten  “Täter-Fotos”, Vita-Beschreibungen auf Facebook und Twitter: Moslem-Bart, Typ Moslem, in Deutschland geborener Moslem, also “Pass-Deutscher”. Wie immer. Und immer wieder. Mehr noch: Zwei Mit-Mörder seien gleich nach dem Anschlag aus dem Mord-Auto gehuscht, in der Menge verschwunden … Ein “Augenzeuge” war angeblich sogar dabei, als der “eindeutig moslemischen Täter” von Sanitätern “eingewickelt”, abtransportiert wurde …

Sogar BILD-Schwester BamS kam am nächsten Morgen nicht umhin, ausnahmsweise mal wie seine Rest-Leser zu “fühlen”: “Es sind Aufnahmen, die an die blutigen Anschläge von Berlin oder Nizza erinnern. Menschen liegen schwer verletzt am Boden, Passanten und Retter beugen sich über sie … Zwischen umgestürzten Stühlen und Tischen:ein silbergrauer VW T5 Multivan …” Hubschrauber, Sprengstoffexperten, Notfall-Seelsorger Tatütata! Boulevard von heute halt.

Und auch hier tiefstes Tremolo: Wieder wird Deutschland von einer Bluttat erschüttert. Drei Menschen, darunter der Täter, sterben… mehr als 20 zum Teil schwerverletzt … einige “schwebten” noch in Lebensgefahr. Aber auch hier: Bei dem Todesfahrer soll es sich um keinen Islamisten, sondern einen psychisch kranken Deutschen (48) handeln… Stattdessen hechelnd sogar der “Hinweis” im schwarzen Kasten: “Kontakte zur rechtsextremen Szene “prüfen” die Ermittler …

NullkommaNull. Bullshit. Krank im Kopp. Mehr war da nicht. Und so schließt BILD heute vorerst die Recherchen: “Das Protokoll der Amokfahrt von Münster”. Und zeigt “todesmutig” das ungepixelte Foto des sehr deutsch aussehenden Kahlgeschorenen. Vier Wohnungen, eine in Münster, zwei in Heidenau, Pirnau (Sachsen), gut gefülltes Konto. Aber eben schizo; überall Feinde …Monologe … zwischendurch Suff aus Angst vor Homosexualität … Panikattacken … Weinkrämpfe … überall Spitzel … Silvester … im Fitness-Studio … beim Karneval … Schon mit Sieben wollte er angeblich tot sein. Und ein Abschiedsbrief, 92 Seiten lang. Ein “Jammer-Manifest” befinden die Psychoanalytiker von BILD.

Was lehrt “Münster”? Hätte, hätte, Fahrradkette … Hätte Merkels Zentralkomitee von eben BILD bis Süddeutsche, FAZ, SPIEGEL, ARD und ZDF nicht seit Jahren bis zuletzt gewiegelt, gelügelt und gelogen, wenn es um moslemische Mordanschläge in Deutschland und Europa ging, hätte kein Mensch zwischen den Zeilen lesen lernen müssen … Hätte jeder die Amok-Fahrt von Münster von Anfang an für das gehalten, was er offensichtlich  war: Mord eines seelisch Kranken. Allerdings wäre der arme Kerl auch nicht zum Nachahmer der Moslem-Mörder geworden …

Wie diese Gehirnwäsche längst die Polit-Paladine bis zum laschen Laschet durchgewindelt hat, beweist Münster allerdings auch: Nicht mal der betröppelte OB von Münster wäre zum Tatort geradelt, wenn die IS-Moslems Deutschland nicht so massenhaft gegrapscht, gemessert, gemordet hätte. Allahu akbar, Mama Münster!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wie Merkel sich die Welt schön murkelt

Von PETER BARTELS | Sie war beim Friseur. Und sie hatte die Fingernägel die letzten Tage offenbar in Ruhe gelassen. Dann sagte sie: “Die Verletzung völkerrechtlich anerkannter Grenzen findet vor unserer Haustür statt.” Und dann machte sie wieder diese fürchterliche Raute …

Regierungserklärung einer “Kanzlerin”. Merkel die Vierte merkelte sich die Welt schön. Und GröKaz laberte, lügelte und log, dass die Väter des Grundgesetzes in ihrer Gruft wahrscheinlich wieder mal rotierten. “Widdewiddewitt und Drei macht Neune!! Wir machen uns die Welt, widdewidde wie sie uns gefällt…” Pippi, du Langstrumpf, hast wenigstens hübsche Zöpfchen gehabt!!

Merkel meinte mit den “völkerrechtlichen Grenzen” natürlich nicht die deutschen Grenzen, die sie 2015 auf Dauer öffnete … Auf dass sie und ihr Schlaffi-Minister, diese elende Misere, über eine Million stramme junge Moslems mit ausgebreiteten Armen und Strahle-Selfies das Land fluteten… Die uns alle seitdem ausrauben und vergewaltigen. Nein, Merkel meinte den bösen Erdowahn, der einfach so im Nachbarland Syrien (¡!) mit deutschen Panzern die Kurden plattwalzt. Was Merkel im Plenum natürlich viel rücksichtsvoller formulierte…

Seufz, Muttchen Merkel murkelte sich die Geschichte zurecht: “WIR haben diese Aufgabe aber bewältigt…” Und ihre Palladine im Reichstag klatschten. Nicht mehr ganz so laut, als sie mit den Augendeckeln klapperte: Das darf sich aber nicht wiederholen … Wer waren/sind WIR? Die von Karitas-Konzernen, Partei-Pantoffelhelden und Kirchen-Kalifen an die Bahnhöfe gekarrten germanischen Jubel-Perser? Die gilbenden Afrika-Adeles mit ihren Plüschteddys, die sich einen strammen Boy für Aldi und das Himmelbett ersehnten?

Merkels Welt hinter getöntem Panzerglas

Es waren halt “alle”, nicht Merkel und ZK-Journaille allein. Oder wurden Merkels Kinder wenig später in der Schule verfemt und verprügelt, weil sie ihr Handy nicht gleich rausrücken wollten? Natürlich weiß jeder, dass sie keine hat… Wurde sie beim Joggen im Park in die Büsche gerissen und zwangsbeglückt? Wurde ihre alte Mutter sogar auf dem Friedhof flachgelegt, weil ein junger, kräftiger “Südländer” in Not war? Nein, natürlich nicht. Merkels Welt liegt ja hinter getöntem Panzerglas. Außerdem …aber da schweigt des Sängers Höflichkeit.

Und so murkelte sie vom Kampf gegen Schlepper und Schleuser, vom rettenden Türkei-Abkommen, das Erdowahn zum Sultan machte. Alles sei besser als Sterben in der Ägäis. Darum zahlen WIR jetzt auch noch mehr in das seinerzeit unterfinanzierte UN-Hilfsprogramm: “Die Menschen hatten ja nicht mal mehr zu trinken … die Kinder keine Schule!” WIR Idioten wußten immer, dass Wasser in der Wüste knapp ist … WIR wußten schon immer, dass Kinder vor den Wellblechhütten Mais stampfen müssen … Und dass Kinder des Krieges vor Hunger und Schmerz weinen … WIR wußten das. Merkel weiß es offenbar erst seit den “Bombardements von Assad und Putin”. Ein bißchen auch, seit IHR Erdowahn mit German Tanks Kurden-Kids erschrickt. Darum hat sie ja jetzt einen Masterplan, will sie schon wieder die Fluchtursachen bekämpfen. Denn Europa kann nur erhalten werden, wenn Grenzen geschützt werden, aber einheitlich. Deutsche Grenzen auch? Drehhofer und sein Scheiß Wahlkampf-Gemurmel …

Insinuiertes Fazit: Merkel allein konnte Deutschlands Grenze NIE schützen, wie es das Grundgesetz ohne wenn und aber vorschreibt. Denn seinerzeit hatte die Gute ja noch nicht mal ein “einheitliches Datei-System”! Nur darum konnten soviele “Flüchtlinge” ja auch getrost ihre Pässe wegschmeißen und verstecken (bezahlter Heimaturlaub!). Nur darum kam es zu diesen furchtbaren Terror-Anschlägen, müssen WIR jetzt so vieler Toten gedenken, in Ansbach, sogar Berlin fiel ihr ein. Da war doch diese Massenmordschneise, die ein polnischer LKW in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche pflügte… Erst ein Jahr später hatte Muttchen die Kraft zur Anteilnahme. Darum dankte sie auch den Sicherheitsbehörden, die sich längst nicht mehr in die von Libanesen, Türken und andere Moslems beherrschten NoGo-Areas trauen. Oder den Rettungswagen mit und ohne Kreuz…

Leere Versprechungen von Merkel

Merkel will “unsere freiheitliche Gesellschaft” natürlich nicht mehr gefährden. Und – Donner und Doria – sie “notfalls” sogar “auch” durch staatliche Rückführungen abschieben. Perfide, dass ausgerechnet heute ihre persönliche Pressestelle BILD mit Zahlen rauskam, die weder Merkel noch ihrem Teekännchen Friede so recht munden werden: 83 Beamte brachten tatsächlich 22 Pakistani von Berlin-Schönefeld mit “Royal Jordanien” raus aus Deutschland, Kosten: 150.000 Euro… Letztes Jahr waren es insgesamt 45 Flüge, Kosten: 2,01 Mio Euro… 1109 abgelehnte Asylanten, 879 Bundes-Bullen Begleitung. Insgesamt wurden 18.984 Asylanten abgeschoben, die Hälfte mit Polizeischutz, Preis: 5,39 Mio. 525 Abschiebungen scheiterten, wegen Widerstand der “Reisenden”, 61 aus dem schönen Eritrea, 49 aus dem noch schöneren Marokko, 47 aus Somalia, wo nur schöne Menschen leben.

Über 500.000 haben das Heimflugticket in der Tasche. Aber das schreibt Merkels Offiziöses Parteiorgan natürlich nicht …

Sie behauptet in ihrer Regierungserklärung stattdessen treuherzig: WIR machen jetzt mehr Kita und Schule, weil WIR sicherstellen wollen, dass sich 2015 nicht wiederholt … Darum wollen WIR auch jährlich NUR noch bis zu 220.000 Einwanderer nach Deutschland lassen. “Einwanderer”, nicht Migranten, Drogen- und Menschenhändler, IS-Terroristen – “Einwanderer” eben, merkelt sie. Schließlich hat ihr “Brennglas noch klarer zutage kommen lassen”, steht jetzt “außer Zweifel”, dass “Millionen Italiener, Spanier, Griechen, Türken Deutschland aufgebaut” haben.

Hör auf zu lachen, Deutschland! Du trinkst gerne mal griechischen Wein, Du mampfst sehr gern Spaghetti, sogar zuweilen einen Döner … Aber woher soll die Broilerin, die 1954 geboren wurde, wissen, dass es in Deutschland mal Trümmerfrauen gab? Schließlich wurde sie doch schon ein Jahr, nachdem Deutschland Fußball-Weltmeister wurde, von ihrem kommunistischen Pastoren-Pappa von Hamburg ins Arbeiter- und Bauernparadies gerettet. WIR kapitalistischen Hinterwäldner mampften stattdessen Hendl, soffen Pils und Steinhäger und dachten immer, Seppl Herberger, Fritz Walter und Helmut Rahn besiegten die unschlagbaren Ungarn… Bei dem Pappa und Honecker, ist es da ein Wunder, dass Merkel 40 Jahre lang glaubte, Morlock war Erdowahns Vater? Helmut Rahn, der Opa von Özil…?

Merkel: Wir haben viele Fortschritte gemacht…

Dann listet Muttchen ihre Erfolge wie einen SED-5-Jahresplan auf: “Wir haben viele Fortschritte gemacht … Die Würde des Menschen ist unantastbar …“ Und droht sofort: „Für Fremdenfeindlichkeit ist in unserem Land kein Platz …“ Bahnhof, U-Bahn, Schulhof sollen aber wieder sicherer werden… 4,5 Mio Moslems leben in Deutschland … viele friedlich … „Wir haben eine Christlich/Jüdische Geschichte, aber inzwischen ist auch der Islam ein Teil von Deutschland geworden…“

Angesichts all dieser Herausforderungen, wollen WIR Spaltungen in dieser Gesellschaft verhindern… WIR erhöhen das Kindergeld (Allahu Akbar: 340 Mio jährlich werden schon ins Ausland überwiesen)… Keine neue Schulden, Baukindergeld, 1,5 Mio Wohnungen und Eigenheime. Und 2 Milliarden zusätzlich für “Bildungsrat”… “Bildungspakt” … “Weiterbildung für Lehrer” … Und erst die PFLEGE… die stillen Helden unserer Gesellschaft, 8000 neue Pflegestellen … Nur ein Tropfen? Ein erster Schritt, stampft die Entin mit den platten Latschen auf. Ach ja, die Rente: Wer lange gearbeitet hat, muß mehr kriegen. Altersarmut? Die Erwerbsunfähigkeitsrente … hilft … Und ohne Auto geht (natürlich) nichts, jedenfalls nicht auf dem Land …

Im Plenum klatscht meistens nur die CDU/CSU. Der GRÜNE Özi döst, CDU-Dummschwätzer Norbert Röttgen macht einen Flunsch, Vize-Landrat Kauder legt die alten Hände in den Schoß, das Maas-Männlein zupft sich am Näschen, AfD-Gauland blättert in seiner Rede von gleich … und Merkel labert von Nokia, die mal Handy-Weltmarktführer waren und heute noch 1 % Marktanteil haben. Was will uns GröKaz damit sagen? Dank Klimaschutz, Diesel-Luft und Europa ist es nicht garantiert, dass wir in zehn Jahren noch so gut dastehen wie heute. Es gibt keine maßgeschneiderten Lösungen. Wir brauchen… ein Bürgerportal, einen Digitalrat, ein europäisches Asyl-System … Und natürlich die Nato, übrigens, sagt sie infantil lächelnd: “Kein Land fürchtet, dass Deutschland zuviel für die Verteidigung ausgibt …” Das Goldhelmchen, nebenan auf der Regierungsbank, verzieht das Besenreiter-Mündchen: Notfalls muß sie sich die fehlenden vier Hubschrauber für den Krieg doch bei Putin leihen.

Merkel dankt den drei Millionen mit türkischen Wurzeln, aber auch Erdowahn für Deniz Yücels Freiheit, in der er jetzt endlich weiter an der Abschaffung der Deutschen arbeiten kann. Schließlich lispelt sie unnachahmlich: Meine Damen und Herren, inzwischen kennen Sie mich. Am Ende der Legislatur wird man sagen: Die in Berlin haben viel für uns erreicht … WIR sind menschlicher geworden, der Zusammenhalt ist neu gewachsen .. Ich möchte einen neuen Aufbruch. Überraschen WIR uns damit, was WIR noch nie gemacht haben …

Um Gotteswillen Deutschland, was noch?

Nach ihr kam AfD-Gauland: “Sie haben das erste mal wieder von Deutschen gesprochen, das verdankt Deutschland der AfD. Ansonsten entscheidet weiter der Zufall und das Wetter über die ungebremste Masseneinwanderung die laut OLG-Urteil eindeutig rechtswidrig ist, aber 50 Milliarden Euro jährlich kostet und kein Ende ist abzusehen … Sie haben Deutschland gespalten, sie spalten Europa, sogar Herr Tusk ist schon weg. Jetzt hoffen Sie, dass Präsident Macron Ihre deutsche Milliarden-Spende huldvoll annimmt …”

Dann, ganz in Schwarz, die SPD-Plumpe mit den gelben Zähnen und dem roten Querbalken-Anhänger am Hals: “Pfui, AfD und ihrem syrischen Diktator…”

Und auf den Besucherrängen leuchtete Deutschlands Zukunft – süße moslemische Mädchen, verhüllt in weißen Windeln.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Matthias Matussek – Ritterschlag für das Volk!

Von PETER BARTELS | Es war Montag. Und es war bitterkalt. Der Ex-SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek stand vor dem berühmten Bahnhof Dammtor in Hamburg und hielt eine Rede. Noch ungelenk die Hände, aber laut und sicher die Stimme: “Merkel muss weg!” Und ein paar hundert Menschen skandierten im Rücken der Kamera wie ein Echo: ”Merkel muss weg! … Merkel muss weg!”

Matthias Matussek hatte Feder und Schreibtisch stehen und liegen gelassen, wie vor 2500 Jahren Lucius Cincennatus den Pflug. Dem Römer ging es um Rom, dem Christen um Deutschland. Vor Matussek waren schon Regisseure wie der berühmte WDR-Filmer und Ex-Moslem Imad Karim auf die Straße gegangen. Und tausende Frauen in Kandel. Und abertausende Menschen in Dresden, Potsdam, Leipzig und Berlin. Nun also die Freie und Sozi-Stadt Hamburg! Ein Reporter im spanischen Exil fing vor ein paar Wochen damit an, trommelte aus der Ferne die ersten 200 Demonstranten auf den feinen Jungfernstieg an der Binnenalster. Mitten in Hamburg!

Wer ist Matthias Matussek? Er nannte am Dammtor Bahnhof diese Reihenfolge: “Journalist, Autor, Christ, schlimmer: Katholik!”. Und verschwieg, dass er gut 27 Jahre für den SPIEGEL geschrieben hat. Reporter, Korrespondent, SPIEGEL-Büroleiter auf der halben Welt, Kulturchef. Geliebt, gefürchtet, vergöttert und gehasst. Ein intellektueller Turm im Tal der Totengräber Europas. Und eine “Edelfeder”, als mit dieser Epaulette noch Schreiber ausgezeichnet, mit Lorbeer bekränzt wurden … Nicht zu verwechseln mit den taktisch/strategisch gewählten Presse-, Polit- und Wirtschafts–Günstlingen, denen man eine Goldene Feder ins Resthaar steckte. Auf dass sie sich gut und gerne weiter im Mainstream treiben lassen.

2013 geriet Matussek dann an Springers WELT. Sein früherer Chef, Stefan Aust, der einstige Liebling von Rudolf Augstein (dem wahren Augstein!) und erfolgreichster SPIEGEL-Macher aller Zeiten (über 1 Mio), war schon eine Weile da. Auch der damals noch nicht ganz so legendäre SPIEGEL-Autor Henryk M. Broder…

Endlich ein Goldenes Zeitalter für die WELT? Hätte, hätte, Fahrradkette … Kaum zwei Jahre später fiel der WELT der Himmel auf den Kopf: Ein windelweiches Würstchen von Chefredakteur trat dem Titan vor’s Schienbein. Das Würstchen hieß Jan Eric Peters, ein typischer Presse-Parvenü. Er durfte vorher ein endloses Jahr die HH-MoPo (“Motten Pest”) gegen die Kaimauer fahren. Was aber offenbar nur der Nachweis seiner Boulevard-Matura für MoPo-Vorgänger, dann Springer-Boss, Mathias Döpfner war. Jedenfalls: Eines Sonntags morgens, nach einem weiteren moslemischen Massenmord in Frankreich, hatte Matussek auf Facebook “orakelt” (SPIEGEL): “Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und einer Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen”. “Garniert” (SPIEGEL) mit einem Smiley (PI-NEWS berichtete)

Was seinerzeit hauptsächlich in den Kulissen wahre Kusch-Kriechereien auslöste: Ausgerechnet Kohls Trauzeuge, BILD-Totengräber Kaischi Diekmann rotierte wie eine Roulettekugel: “Ekelhaft!” Man ahnt, wie der Schickimicki-Ajatollah à la Rumpelstilzchen nach Beifall heischend durchs Haus hüpfte, schließlich dem Würstchen “Jan Eric” signalisierte: Raus mit dem Mann, sofort!! Man weiß, wie wunderbar wahrhaftig Matthias Matussek seinerzeit vor versammelter Redaktionskonferenz auf Jan Eric Peters, den Überbringer der Seidenen Schnur, reagierte: ”Sie sind ein durchgeknalltes Arschloch!”

“Würstchen” und “Wichtel” hatten Oberchef Döpfner in Minuten zum Pilatus gequengelt. Döpfner hatte nämlich gerade selbst, offenbar mit der Hand auf seiner polnischen Bibel, in der “Welt am Sonntag” die deprimierende moslemische Zukunft rezensiert, die der französische Bestseller-Autor Michel Houellebecq in “Die Unterwerfung” an die Wand gemenetekelt hatte. Und nun der Smiley des Erz-Katholiken Matussek!! Was würde Friede sagen? Frau Merkel? Die süddeutsche Pravda? So eine Scheisse aber auch …

“Würstchen” und “Wichtel” gewannen, wenngleich: Wichtel hüpft jetzt nur noch für einen Taxiunternehmer durch die Gegend, BILD muß mit einer Art “Steiner” allein zu Ende sterben. Und Matussek? Der machte, was er am besten kann: Schreiben (brandneu: „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ – siehe auch sein Interview mit Wolfgang Herles auf der Leipziger Buchmesse dazu). Und – natürlich – glänzend aussehen. Jetzt sogar Reden für sich selbst schreiben. Gut, er wird wahrscheinlich kein Volkstribun, schon gar kein Cato, vielleicht ein Cicero. Den Kopf dafür hat er jedenfalls. Man wird sehen: So lasst ihn werden bis er ist …

Der Wind war wirklich eisig in Hamburg. In der Ferne röhrten ein paar hundert Rotzbengel, die sich wiedermal von Mamas Schürze davongeschlichen hatten. Sie grölten am Rande des Stimmbruchs halbstark aber ganz laut, wie die Antifa-SA befahl: “Nazis raus! Nazis raus!” Die Polizei in Kampfmontur hielt sie im Zaum. Der große, schlanke Mann hielt in der Linken ein paar flatternde DIN A4-Seiten, die er ablas, mal lauter, mal leiser. In der Rechten den wackligen Mikro-Galgen. Tapferer Tontechniker, tapferer Kameramann – blutige Amateure.

Aber so geht Revolution vom Volk. Kühler Kopf, heißes Herz, leere Taschen. Die Demo-Millionen vom Staat versaufen und verfressen Stegners gedrillte Antifa-SA-Junker in warmen Clubs wie Rote Flora in Hamburg, Kafe Marat in München, Rigaer 94 in Berlin.

Aber Hamburg fing an. Und einer wie Matthias Matussek war dabei. Das war ein Ritterschlag für das Volk! Jetzt müssen nur noch mehr der feinen Hamburger Bürger ihren Arsch aus der Furzmulde heben. Denn es geht längst um denselben. Um nicht mehr und nicht weniger. Der nächste Montag kommt. Nicht nur in Hamburg…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Aua! Jetzt messert BILD aber los!

Von PETER BARTELS | “Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht…” Bertolt Brecht, jeder kennt die Moritat von Mackie Messer. Heute würde der Bertie vielleicht weitertexten: “Und Mustafa hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht..”

Der gute (leider tote) Kommunist irrt: BILD h a t das Messer gesehen. Und gleich eine Schlagzeile gemacht: “Messer-Angst in Deutschland”. Zu spät. Der Sturz in den Abgrund ist in vollem Gange. Die Totengräber haben zu lange die Wahrheit verbuddelt.

Allein in Berlin entdeckte das frühere Massenblatt 300 Messer m e h r als früher. Letztes Jahr 2737. Was etwa sieben Messer täglich macht. Natürlich keine Zwiebel- oder Kartoffelschälmesser. Auch keine Schweizer Taschenmesser (die mit dem Kreuz). Neiiin: Klappmesser, Kampfmesser, kleine oder große Macheten, eben alles, was Solingen, Puma oder Damaszenien so hergibt. Geld? Merkel zahlt doch. Der Händler? Der Aufschwung hat viele Gründe …

Und natürlich lag am Ende der Klinge immer irgendein hübsches, leider ungläubiges Trotzköpfchen. Manchmal verblutete auch nur eine Polin mit sauberem Kehlschnitt an der Dönerbude. Manchmal aber auch eine weichgegenderte “Kartoffel”, die nicht schnell genug das Smartphone rausrückte. Oder ein älterer Herr, der den Glorreichen Sieben von Merkels Moslem-Machos “frech” in die Augen zu blicken gewagt hatte. Wie, wo, wann auch immer – BILD staunt:

Ein 18-Jähriger ersticht aus Eifersucht seine Freundin (17). Ein Siebenjähriger rammt seiner Lehrerin ein Messer in den Bauch. Ein 15-Jähriger ersticht seine Mitschülerin (14). Ein 14-Jähriger sticht auf einem Spielplatz einen Mann ab, sagt danach: „Mir egal, hat er verdient.“

Und BILD staunt weiter: “Alles Taten aus den vergangenen Wochen.” Und klaut arglos oder dämlich erstmal den Sarkasmus aus der Gegenöffentlichkeit von PI-NEWS, JOUWATCH, ACHGUT oder TICHY’s EINBLICK: Alles “Einzelfälle natürlich, aber so viele, dass ein mulmiges Gefühl bleibt.” Die weichgewindelten “Reporter” von Julian Reichelt, dem Rächer und Retter des Morgenlandes, merken nicht mal mehr, wie sie sich selbst verarschen; es wird ihnen nicht helfen: Der Presserat, Merkels Journalisten-Zentralkomitee, wird sie rügen: “Denn ein Siebenjähriger kann nicht wissen, was er tut …“

Der Musel-Bengel vielleicht nicht. Aber die Musel-Mama. Oder der Musel-Papa. Je nun, aber wenn selbst die Polizeigewerkschaft nicht mehr mit Fakten, sondern nur von “Eindrücken” berichtet, dass seit “mehreren Monaten Fälle zunehmen, bei denen Jugendliche Messer einsetzen oder damit drohen”… Gut, keiner weiß, welche Sisha-Sause das GdP-Männlein gerade hinter sich hat. Aber dieser Oliver Malchow ist Vorsitzender einer Polizeigewerkschaft, freilich nur der kleineren. Immerhin knirscht er todesmutig: “Es vergehen kaum Tage, an denen nicht Meldungen über gefährliche oder tödliche Messerangriffe bekannt werden.” Bekannt werden. Der Mann sieht halt nur Tagesschau …

Im ernst: Man müßte diese erbärmliche Semantik mit dem Duden für I-Dötzchen zerpflücken, aber BILD legt scheinheilig noch einen drauf: “Gibt es wirklich immer mehr Messerattacken in Deutschland?“ … Entschuldigt die eigene Dümmlichkeit dann fatalistisch aber energisch: “Bundesweit werden (ja) keine Zahlen ermittelt …” Und warum nicht? Seit wann nicht? Wieso merken die faulen Pfeifen mit den fetten Gehältern das erst jetzt? Stattdessen läßt der Torfkopf von Chefredakteur (oder war’s wieder mal nur “Schäl” Blome, der Plauder-Partner von PHOENIX-Tünnes Jakob A.?) schnell runter rudern: “Einzelne” Erhebungen sprechen eine deutliche Sprache … Dann listen die Schranzen auf:

  • In Hessen steigen die Messer-Attacken seit 2014 an, von 926 auf zuletzt 1194 Fälle
  • In NRW kam es seit 2017 zu mindestens (?) 572 Messer-Angriffen (ermittelte die SPD!!).
  • In Leipzig stieg die Zahl der Messer-Stecher um 300 %, von 33 Fällen (2011) auf 138 Fälle 2017.
  • In Berlin gab es 1828 “Tatverdächtige”, 271 Jugendliche und 80 Kinder unter 14 Jahren.

Dann hat der/die ZK-Männin von BILD aber DIE rettende Idee. Die messernden Moslems sind OPFER einer MESSER-EPIDEMIE! Eine grassierende Krankheit also!! Ansteckend!!! Merkels Jüngelchen k ö n n e n also gar nichts dafür, dass sie immer öfter rumstochern. Sie MÜSSEN. Wie Niesen! Hatschie halef Omar!! Nur gut, dass wir solch wunderbare Rechts- und Staatsanwälte haben, solch weisen Richter. Und solch aufgeklärte Politiker … Und die vielen, längst gott- und kreuzlosen Kirchenfürsten … Und all die Sandalen-Sozialisten, die sozialer sind als Jesus bei der Predigt auf dem Berg je wagte zu sein. Und der war Gottes Söhnchen!! Aber last but not least: Da sind natürlich auch die blond gefärbten, gilbenden Gierlies, die das Reisegeld für Afrika viel lieber dem Ebenholz aus Eritrea unter dem eigenen Baldachin aufs Konsölchen legen.

Was alo tun, fragt BILD und die kleine Pol-Gewerkschaft antwortete zuerst: “Messer-Attacken künftig besser erfassen”, wg. “Überblick”. Und haste nich geseh’n: Auch die große Pol-Gewerkschaft (DpolG) antwortete. Sie will sogar das Waffenrecht verschärfen. In West-Hessen (West-Deutschland!!) will der Pol-Präsident nach einer Messerstecherei auf einem Straßenfest sogar eine “Waffenverbotszone” für die Innenstadt und Bußgelder von 150 Euro. Wenn das mal nicht die Merkel liest. Oder der Drehhofer. Da legst di nieder, Steuerzahler? Schleich di: Bezahlen mußt Du eh immer. Erst recht mit Jäger- oder Taschenmesser. Falls Du Dich mal in höchster Not wehren willst. Oder Deine Frau beschützen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




“Stillgestanden!” Putin, ab in den Gulag!

Von PETER BARTELS | Tempora mutantur – die Zeiten ändern sich: Gestern noch schickten die Sowjets Dissidenten wie Sacharow in den Gulag. Heute verdonnert Merkels Kita-Ministerin “Goldhelmchen” den gerade von zwei Drittel aller Russen gewählten Präsidenten ins Polit-Gorki: “Putin ist schon lange kein Partner mehr.”

Passend zur sehr langen deutsch-russischen Geschichte wählte das Knittermündchen dazu die beeindruckende Kulisse von Merkels privatem Politbüro – die BILD-Redaktion. Die liegt ja nur einen Steinwurf weg vom Bunker ihrer Polit-Palladine. Und Friede Springers ZK hatte sogar zwei ihrer besten Schalmeien-Schrate abkommandiert – den gefürchteten “Steiner des Volkssturms”, Nikolaus Blome (Kampfname: Schäl) und eine “Anna von Bayern”. Blondie wahrscheinlich freilich nur wegen ihres wunderbar deutschen Namens. Eine Art “Hänsel & Gretel” auf Neudeutsch … Ave, Muttchen, die Todgeweihten grüßen Dich …

Wie sehr Merkels Politbüro den giftigen Gnom liebt, belegt schon die zweite Textzeile von BILD. Da haben nicht 76,6 Prozent aller Russen ihren Präsidenten Putin gewählt, nein – die “Wahlleitung sprach ihm nur ein vorläufiges Endergebnis zu”. Und dann kreischt der BILD-Volkssturm, wie einst Hitler nach General Wenck: “Haben wir dem nichts entgegenzusetzen? Sind wir zu schwach, sind wir ohnmächtig gegen Putin?”

Das fragen “Hänsel & Gretel” ausgerechnet die Dame, die sich notfalls Hubschrauber für den Krieg leihen möchte, weil ihre eigenen vor langer Zeit “puttdegangen” sind … deren Gewehre “schielen” … deren Kampftruppe nur mit Imam und Gebetsteppich ins Feld zieht. Und “Goldhelmchen” von der Leyen antwortet: „Was Putin macht, ist permante Provokation … Konflikte schüren … destabilisieren … Krisen unterschwellig provozieren …“

Verkniffen seufzt “Steiner” Blome: Von einem Krieg Putins sprach die Verteidigungsministerin ausdrücklich nicht. Im Gegenteil: Sie warnte davor, die russischen Attacken gegen den Westen als “Krieg” zu bezeichnen: ”Das hätte absolute Konsequenzen …” Klar, wo kriegt man auf die Schnelle die “Schubschrauber” her? Wo Gewehre, die geradeaus schießen? Außerdem: Bündnispartner Erdowahn könnte ja jederzeit jeden vierten Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen die Kurden rufen … Nee! Nee! Aber, haut Goldhelmchen auf den Käse: “Die NATO müßte mal darüber nachdenken, was das für uns bedeutet…” Rote Linien wegen Giftgas vielleicht, soufflieren Hänsel & Gretel? Bloß nicht: “Dann setzt man sich selber unter Zugzwang”, schlottert Fältchen-Falballa. Gottchen, man müßte ja mal was “entscheiden”, oder so. Wie Minister de Misere 2015 an der deutschen Grenze …

Dafür aber sagt sie todesmutig, worauf “Embedded Emil” alias Julian Reichelt sicher längst gewartet hat (wozu hat er einst unter Syriens Arkaden unter dem fernen Bombengrollen gelitten?): ”Es ist ein Grauen, was in Syrien passiert … auch dort sieht man die Rücksichtslosigkeit, die Russland gemeinsam mit Assad vollzieht.” Und weil das Julian, dem Erfinder der BILD-Wandzeitung sicher nicht reicht, legt “Steiner” Schäl nach. Er zerrt einen Manfred Weber von der CSU an die Schießscharte. Das ist der “Chef der Europäischen Volkspartei” (Donner!!). Der hatte nämlich wegen des Anschlags in Großbritannien „von einem Krieg Putins gegen Europa“ gesprochen.

Heilige Mutter Gottes: Die Brexsäcke werden über Nacht exkulpiert, also wieder heim ins EU-Reich geholt? Weil irgend ein durchgeknallter “Hollywood-Spion” einen russischen Spion vergiftet hat. So schnell geht also Absolution, wenn’s dem Zentralkomitee in den Kram passt. Also zitiert BILD den legendären Manni Weber, den fünftbesten Wahlhelfer der Bayern-AfD nochmal: “Putin versucht … die Ordnung in und um Europa zu destabilisieren … Putin führt einen modernen Krieg gegen den Westen.” Das bayerische EU-Männlein mit dem süßen Glatzenpony hat den Schuss nicht gehört. Klar, woher soll er wissen, wie es beiderseits des Eisernen Vorhangs war, als die Russen noch Sowjets waren? Als Strauß, Reagan, Schmidt noch gegen die wirklichen Mächte des Bösen kämpften? Da lag Umwelt-Unternehmer Manni noch in Niederhatzkofen an der Laaber (nomen est …et cetera) als Quark im Schaufenster …

Jedenfalls diesen Kriegspfad des Niederbayern stöckelt Besenreiser-Uschi nicht mit. Aaaber: Sie will nicht auf Putins Art und Weise (BILD) reagieren – “sondern auf unsere”. Sie will “überlegen, was ihm wehtut, ihn überzeugen kann, wieder konstruktiver zu werden.” Überlegen, nachdenken? Denken ist immer gut. Vielleicht hätte Goldhelmchen das vor dem nächsten Satz auch tun sollen. BILD: Zum Giftmord am russischen Ex-Agenten sagt von der Leyen: Alle Befunde, die uns die Briten vorgelegt haben, weisen auf Russland. Sie “beweisen” also nix, gar nix. Gefühlte Fakten, Fake News also. Das reicht den Staatsanwälten der teutschen Tugendwächter. Das reichte einst auch Hilde Benjamin und Roland Freisler. Und so folgert das Uschi schneidig: “Wenn klar ist, wohin die Fährte führt, muß die Gemeinschaft entscheiden, wie sie darauf reagiert.” BILD ergänzt hechelnd: „Neue Sanktionen wären eine Möglichkeit…“

Da darf von der Leyen “ganz deutlich” sagen: “Putin ist schon lange kein Partner mehr.” Als BILD bänglich nachschiebt (vielleicht, wenigstens): “Ein Gegner?” Da wiegt die Drei-Wetter-Taft-Tussi das gefärbte Köpfchen: ”Ich würde so weit nicht gehen, denn das knallt auch Türen zu.”

“Würde” man aber mal ausnahmsweise mit der Tür knallen – wer stünde dann “Draussen vor der Tür?” Merkels Polit-Volkssturm, natürlich. Im schlimmsten Fall wieder Wolfgang Bocherts “Beckmann”; weder der Gröfatz konnte, noch die Grökatz wird Russland je irgendwie “besiegen”. Das schaffte nicht mal Friedrich d. Große. Und der war wirklich groß…

Mütterchen Russland magst ruhig sein, Merkels Deutsche haben einen “Schein”!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Seehofer wieder Drehhofer: Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Von PETER BARTELS | Es ist die sechste (von acht) Fragen, die BILD-Reporter Ralf Schuler sich traute, dem neuen “Heimat-Minister” (Innenminister) Seehofer zu stellen: “Gehört der Islam zu Deutschland?” Und der Bayer Seehofer antwortete hochdeutsch: ”Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland!”

Und fügte sogar gleich hinzu: “Deutschland ist durch das Christentum geprägt!” Dann (Ouuups!): “Dazu gehören der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und RITUALE wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten.”

Wäre unsereiner Berater von Gauland oder sonst einem AfD-Adepten, würde man ihnen sofort die offene semantische Flanke zeigen und Seehofer wäre wieder Drehhofer: Kein deutscher, kein bayerischer Christ würde Ostern, Pfingsten oder Weihnachten ein “Ritual” nennen: Es waren, sind und bleiben die höchsten Feiertage des Christlichen Abendlandes. Gefeiert seit mehr oder weniger 2000 Jahren. Der Anfang und das Ende. Ob man “glaubt” oder nicht. Jedenfalls kein Ritual wie der “Tanz der Derwische”. Und egal, wieviel Eier profitgeile Lidl-Osterhasen verstecken, profitbesoffene Coca-Weihnachtsmänner via Werbung und Hollywood in die Wohnzimmer schnulzen.

Und weil das natürlich auch ein “Christ” wie Seehofer weiß, hat er hier in Wahrheit auch nur seiner Herrin im Berliner Bunker signalisiert: „Nur Bayern-Wahlkampf, Änschela, paßt scho‘; ich bin immer noch der, Dein Horschti.” Der gute alte Drehhofer also. Seine RITUALE sind der taktische, sogar strategische “Point of return”, wenn’s nötig wird. Wenn also die süddeutsche Alpenpravda teuflisch “nachfragt”, Merkels linke Schranzen von ZEIT, FAZ, WELT, SPIEGEL, GEZ-TV ARD und ZDF. “Paßt scho‘, Änschela!” Drehhofer auf Wiedervorlage für den Berliner Bunker. Paßt scho‘, Änschela! Und der “Heimat”-Minister zwinkert den Schranzen ja auch in diesem BILD-Interview gleich von Amigo zu Amigo begöschernd zu: “Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland.”

Ein Halleluja für ein Allahu akbar: Da wird der ehemalige Bobby Car-Präsident, ein Ärmelschoner namens Wulff aus Niedersachsen, zwar etwas mucksch sein: hatte er doch einst auf türkischer Urlaubs-Dienstreise entdeckt: “Der Islam gehört zu Deutschland!” Und seine Herrin, die beflissene Musterschülerin Honeckers, hatte es bei passender Gelegenheit doch dann auch gepreußelt: “Der Islam gehört zu Deutschland!” Sei’s drum, ist Wahlkampf, Äntschie…

BILD-Titel vom 16. März.
Gut, weder Juristen noch Physiker lernen während des Studiums was von deutscher Geschichte. Und die Deutsche Geschichte à la DDR fängt eh erst mit Thomas Münzers (1490-1525) Bauernkriegen an. Und was soll’s – die Physik im Arbeiter- und Bauernstaat war ja auch eher politisch, nicht wissenschaftlich. Sonst wüßte Frau Dr. Musterschülerin ja, was für ein grüner Schwachsinn die Erderwärmung, die grüne Energiewende, das grüne Diesel-Gate ist. Natürlich nur wissenschaftlich. Wie der Diesel-Dampf, der nur Menschen von 1 Meter Körperhöhe ins Näschen steigt. “Körperhöhe” ist bekanntlich die neue BILD-Maßeinheit. Sie löst den mathematischen Terminus “Größe” ab, seit der verzwergte, Gottseidank schwule, Kevin hin und wieder Aufstände in der SPD oder bei MAISCHE macht.
 
Remember Point of return: Gleich im nächsten Satz bei BILD dreht Drehhofer dann auch prompt wieder bei: “… das bedeutet natürlich nicht, dass wir aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben”. Man ist ziemlich sicher, Ralf Schuler (“Ich habe 20 Jahre DDR überlebt …”) hätte das gern vertieft, also fragen wir von PI-NEWS nach: Landestypische Traditionen wie Gamsbart und Lederhosen? … Schuhplattler ohne Antanzen? … Oktoberfest ohne Messer und Fikki-Fikki? … Fronleichnam, Erntedank, Allerheiligen? Oder doch nur RITUALE wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten? Herr Heimatminister, wie meinen?? Seufz! Stattdessen muß der gelernte DDR-Maurer Schuler, der erst im dekadenten, kapitalistischen Westen Journalist lernen durfte, fragen: “Brauchen wir wieder eine Islamkonferenz?”
 
Das große BILD-Interview mit Seehofer auf S. 2.
Man spürt geradezu die Erleichterung Seehofers. Jetzt – endlich – kann er die Maske fallen lassen: ”Unbedingt! Die Islamkonferenz ist mir wichtig. Wir müssen uns mit den muslimischen Verbänden an einen Tisch setzen und den Dialog suchen und da wo nötig noch ausbauen. Meine Botschaft lautet: Muslime müssen mit uns leben, nicht neben oder gegen uns. Um das zu erreichen, brauchen wir gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme. Das erreicht man nur, wenn man miteinander spricht.”
 
Hugh, Häuptling Wendehals hat gesprochen! Also weiter Gipfelkreuze absägen. Weiter Altäre verwüsten. Weiter Glocken abstellen. Weiter Kreuze in Schulen, Ämtern und Gerichten abhängen. “Verständnis” eben. Minarette inklusive Moslem-Jodler. Burka statt Dirndl. Statt Königlich Bayerischem Amtsgericht jetzt Scharia. Schalalala! Aber auch ein bißchen Holdrio!!
 
Worum es Seehofer in Wirklichkeit geht, kurz bevor der arme Jesus sich auf Golgatha zum 2000. Mal kreuzigen läßt, ist durchsichtig wie Klößchenbrühe – um Wahlkampf!! Denn kaum war Drehhofers BILD-Interview ONLINE und Papier … noch kurz bevor Thronfolger Markus Söder (“So wahr mir Gott helfe!”) das CSU-Königreich Bayern übernommen hatte, huschten die CSU-Häscher hektisch durch Facebook, Instagram und YouTube, bibbernd auf der Suche nach einem weiteren Beweis, wie die CSU den Wähler seit ewig am Nasenring über die Alm zerrt: Es geht um ein Video, das ausgerechnet den Marcus 2012 Arsch an Arsch (in Jeans!) mit Merkels Moslems in Allahs Festzelt zeigt. Da lauscht er ergriffen neben de fesche Dagmar Wöhrl den islamisch gewandeten neuen Herren, die laut Koran die Ungläubigen belügen dürfen, bis es quietscht. Er stellte sich sogar ans Rednerpult und dröhnte wie ein Alphorn: “Der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern!”
 

 
Also gehört der Islam doch zu Deutschland, gell Horschti! Also was laberst Du da für “a’n Scheißdreck” in BILD? Allah? Alzi? Abtrennung der Bayern von Preußen? Dann bräuchtest Du allerdings diesen ganzen Scheiß Wahlkampf nicht mehr. Dann kann der Söder Markus den Kini-Thron gleich für den letzten bayerischen Wahlsieger Bystron Petr räumen. Erstens spart das viel Geld, zweitens viel Zeit. Zeit, wenigstens jene Moslems, die längst als Erbschleicher abgeurteilt sind, dahin zu schicken, wo sie herkommen – notfalls dahin, wo der Pfeffer wächst.
 
Im übrigen: Syrien wartet händeringend auf Aufbauhelfer. Auch wenn die fette Warzen-Wachtel das nicht wissen kann: In Deutschland klopften sogar die Frauen Steine aus den Trümmern. Nicht Türken!
 
Update 14.14 Uhr: Inzwischen hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema geäußert und Seehofer widersprochen. In dem BILD-Artikel dazu gibt es auch eine Abstimmung – von bislang 48.646 Usern haben mehr als 86% mit „Seehofer hat Recht. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland.“ gestimmt.
 


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
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PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Maisches Kleine Leute und die verzwergte BILD

Von PETER BARTELS | M u s s man noch MAISCHBERGER? Eigentlich nicht. Es sei denn, Kevin, der neue Parade-Schwule der Sozis, ein Herr Ziemiak, der neue Parade-Pole der CDU, spielen die Guten. Und einer von der AfD den Bösen, hier: Bernd Baumann, Mephisto der neuen Massen-Partei …

Ach so, die Pausenclowns: Merkels GRÜNE Zwillingsschwester Göring … Ferdos Forudastan, ehemalige “Sprecherin” von Gauck. Und Claus Strunz (nicht Struuunz), immer gut für den Stolper-Eimer auf der Bühne. Thema: “Große Koalition für die kleinen Leute?”.

Bevor Maisches “Kleine Leute” loslegen durften bei der längst “verzwergten” BILD, backpfeifte sie der greise Elitz, “Ombudsmann” daselbst (was immer das ist): “Der oberpeinliche Spruch von den ‘kleinen Leuten’, der die Bürger verzwergt, hatte CSU-Chef Seehofer (Körperhöhe 1,93 m) verzapft.” Dann wurde der Orwell-Onkel und Gender-Genosse geradezu literarisch: “Rote Karte für den schwarzen Mann.” Man brülle bitte auch über seine Wortschöpfung “Körperhöhe” … Har! Har!

Nun gut, der kleine Jung-Sozi Kevin durfte bei Kaische zuerst. Erst vor Tagen ist das pausbäckige Rumpelstielzchen noch auf der Lichtung von Merkels Blätterwald rumgehopst: Ach, wie gut, dass bald jeder weiß, dass mein Held längst Wowi heißt… Dann bekam der Bengel Schnuppen und die Plumpe Nahles konnte die SPD zum dritten Mal Merkel in die Fresse wuppen.

Also Kevin first: “Die Einigungsmarge zwischen den Parteien ist enger geworden”. Gaucks Stimme Ferdos (Mama deutsch, Papa Perser): Es herrscht eine gewisse Ratlosigkeit im Land … Strunz, der eloquente Dampfplauderer von SAT.1 (ein Werbesender mit etwas Programm): Merkel beschrieb stets Probleme – jetzt muß sie Probleme lösen … Alles GÄHN. Also ließ Souffleuse Maische MEPHISTO Bernd Baumann von der Leine. Der AfD-Mann ballte auch nicht lange die FAUST (BILD-Männlein Elitz sah sogar einen “entschlossenen Blick”):

Merkel hat Zeit gehabt, die Dinge zu ändern. Zum Beispiel die Masseneinwanderung: Deutschland (82,67 Mio Einwohner) hat letztes Jahr mehr reingelassen als die USA (325,7 Mio), Kanada (36,29 Mio) und Australien (24,13 Mio) zusammen. Und schon wieder sieht der BILD-Oppa, was sonst keiner sieht – die “stolz geschwellte Brust” von Baumann. Und zitiert ihn: “Ohne uns wäre Spahn nicht Gesundheitsminister geworden … hätte Seehofer nicht ein so großes Ministerium mit ‘Heimat’ bekommen.” Und dann setzt der AfD-Geschäftsführer einen drauf: Andere Staaten machen vor, wie man Grenzen schützt…

Natürlich muß Maische jetzt schnell mit der schwulen CDU-Zahnlücke ablenken. Nicht, weil Spahn der AfD seinen neuen Superjob verdankt. Auch nicht, weil der gelernte Bankkaufmann zum Medizin-Minister paßt, wie der Medizinmann zum OP, neiiin: Weil er “getönt” (Elitz) hatte: “Niemand muß in Deutschland hungern” … “Wir brauchen die Tafeln nicht”.

Seit Tagen lächelt sich Merkels Grünspahn mit leicht verklemmtem Froschblick aus einem Edel-Ristorante durchs Netz… Mit rund 20.000 Euro Monats-Diät läßt sich gut Scampis mampfen, claro. Jedenfalls unser Rucksack-Deutscher, Paulchen Ziemiak aus Szczecin (früher Stettin), nickte heftig, komischerweise auch mit Frosch-Blick: „Spahn hat recht, die Tafel ist eine zusätzliche Leistung, damit man am Monatsende was kaufen kann, was man sonst nicht könnte.”

Herrgott, wo pennst du? Und wenn ja, wie lange noch?? Bei den Hunger-Spielen im RTL-Dschungelcamp läßt ein salonlinker Wortklemptner namens Micky(maus?) die RTL-Sklaven manchmal auch mit “Goodies”, wahlweise “Goodys” verhöhnen. Aber nie mit vergilbten Salatblättern … Prompt giftet Merkels GRÜNES Alter Ego Göring: Spahn hat sogar gesagt, man könne ein Kind von 2,70 Euro ernähren!! Da kreischt der geborene Pole (kein Beruf, Studium abgebrochen) dazwischen: Hat er nicht … Hat er nicht … Und Sister Merkel rudert ,minzegrün, trotzdem verschnupft, zurück: Viele haben es aber so empfunden …

So geht gefühlte Wahrheit eben, Herr Ziemiak. Und der Herr BILD-Schriftleiter macht sich wie üblich “gemein mit der Politik”, entscheidet kurz vor Mitternacht: Klarer Punktsieg Ziemiak!

Doch wenn man schon mal dabei ist … Jetzt drischt Ziemiak dem vor sich hin dösenden Kevin voll auf die Zwölf: “Wissen Sie, was die Hartz IV-Leute bekommen? Na? Häh?” Kevin nicht mehr allein bei sich Zuhaus, schmollt verdattert: “Machen wir hier eine Quizsendung, oder was?” Peng, haut der Ziemiak jetzt aber scheppernd aufs Blechle: 2000 Euro für eine Familie in der Großstadt.” Vor Schreck vergessen alle in der Runde, dass es eigentlich um die 800 Euro-Rentnerinnen ging, die zwar kein Still- oder Kita-Geld mehr kriegen können, aber gern ein paar Pfennige für ihre Enkel hätten.

Schon mal so rüde geweckt, schießt sofort Farbe in Kevins süße Bäckchen, als er hört, die AfD will für Langzeitarbeitslose 30 Stunden Arbeitspflicht einführen, sonst werde die Kohle gekürzt: Sie sind das Letzte, jedenfalls nicht Vertreter der kleinen Leute!! Jetzt lächelt Mephisto Baumann (Anwalt von Beruf) doch mal leicht mephistophelisch: Warum haben dann in den Berliner Arbeiterbezirken 28 Prozent AfD gewählt?? Scheiß aber auch, Kevin doch wieder allein bei sich Zuhaus. Vielleicht kommt ja bald Onkel Wowi und streichelt ihn …

Immerhin wird die “verzwergte” Elitz-Eselei am Ende doch noch ad absurdum geführt: Die ‘kleinen Leute’ schlafen schon, wenn Politiker sich um Mitternacht zoffen. Seufz, Herr Kollege, aber ein paar müssen halt die Traumgehälter der Dumpfbacken in Berlin verdienen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
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PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Arroganz der Macht hat ein Gesicht: Carsten Schneider!

Von PETER BARTELS | Die SPD bekam bei der Wahl auf die “Fresse” wie nie … Seitdem wird sie von Umfrage zu Umfrage von einer Tonne in die nächste getreten. Reue? Demut? Wir haben verstanden? Bei Murcks und Merkel doch nicht: Stattdessen vertreibt eine Stupsnase auch noch die allerletzten treuen Sozis…

Die Stupsnase heißt Carsten Schneider. Lehre Volksbank Erfurt, statt Soldat lieber Zivi in der Jugendherberge daselbst. Danach die große Karriere: Juso … SPD-Vize in Thüringen … Parlamentarischer Geschäftsführer … Spitzenverdiener dank Steuerzahler … Am Montag war er zu Gast bei “Unter den Linden”, PHOENIX (hier die ganze Sendung im Video). Ihm gegenüber: Georg Pazderski, Betriebswirt, Oberst im Generalstab, 41 Jahre Dienst für Deutschland, stellv. Bundesvorsitzender der AfD.

Es ging mal wieder um Deutschland, oder das, was noch übrig ist nach 12 Jahren Merkel … Nach der Milliardenvernichtung in Griechenland … Nach der Rückkehr in die Energie-Steinzeit Braunkohle … Nach der Öffnung der Grenzen für alle, die da müßig und Testosteron geladen sind … 2 Millionen, 3 Millionen? “Mir doch egal” … “Nun sind sie halt da!” Deutsche Frauen im Park jedenfalls nicht mehr …

Der Ex-Offizier, der Deutschland auch in Bosnien, Herzegowina, Brüssel, Florida und Portugal verteidigte, sagt, dass jedes Land der Erde seine Grenzen verteidigt, verteidigen m u s s: Wer? Woher? Warum? Deutschland verteidigt nichts: Macht hoch die Tür: IS-Terroristen, Ganoven aus Marokko, Tunesien, Libyen. Drückeberger aus Syrien, Faulpelze von Ägypten bis Eritrea. Und während der nette Phoenix-Moderator den AfD-Mann erstaunlicherweise mal nicht unterbrach, vielleicht auch, weil er wiederholt Beifall vom Studio-Publikum bekam, krähte und kalauerte SPD-Großverdiener Schneider ständig lautstark, mal ON, mal OFF. Etwa: Also eine deutsche Grenze wie zur DDR? … Wie die Mauer? … Mit Selbstschussanlagen? …

Schneider dreht Pazderski das Wort im Munde herum

Das Kerlchen mit der Stupsnase kriegte sich nicht mehr ein. Endlich, glaubte er, konnte er mal seiner SPD-Spitze in Berlin zeigen, wie man auch die letzten treuen Kanalarbeiter vertreibt: “Ich würde mich schämen!”, quittierte er höhnisch den AfD-Abgeordneten und seine Sorgen um die Sicherheit der deutschen Grenze. Der AfD-Oberst konterte trotzdem geduldig die herbeigelogenen “Selbstschussanlagen” des Jugendherbergs-Jusos: Indem wir wieder Grenzkontrollen einführen, Ausweispapiere fordern…

Erst nachdem die SPD-Stupsnase immer arroganter, immer überheblicher dazwischen krähte, drehte der AfD-Politiker etwas auf: “Sie sind einfach nur unerträglich, Herr Schneider!” … “Sie haben noch niemals irgendwo ehrlich Geld verdient … Wie wollen Sie denn für den Arbeitnehmer auf der Straße sprechen? SIE sind mit 22 ins Palarment, haben 14.000 Euro im Monat bekommen, jetzt verdienen Sie wahrscheinlich 20.000 Euro als Parlamentarischer Geschäftsführer. Sie wissen doch gar nicht, welche Sorgen der normale Bürger hat … Sie reden wie der Blinde von der Farbe… Sie nehmen die Sorgen der Bevölkerung gar nicht auf … Die Bevölkerung hat ganz andere Probleme als Sie … Ich kann Sie nicht ernst nehmen …“

Phoenix-Publikum auf Seiten von Pazderski

Beifall von den Rängen. Die Stupsnase mit Hornbrille, die immer wieder die Volltreffer des AfD-Mannes auszugrinsen versuchte, wie der Boxer, der kurz vor dem Knockout den Gegner noch gestenreich grinsend auffordert, zuzuschlagen: “Dann frage ich mich, warum Sie heute zugesagt haben…” Und kassierte prompt den finalen Volltreffer: “Weil ich mir nicht gedacht habe, dass Sie so ausfallend werden …” Das SPD-Schneiderlein ruckte hoch: “Ssso, das sage ich Ihnen als ehemaliger Bürger der DDR – Ihr ‘Ausfall’ ist, dass die Mauer angeblich die Menschen geschützt hat …“

Dann lehnte er sich überheblich zurück und strafte den AfD-Abgeordneten mit einem höhnischen Blick, den sich nicht mal der Volksbankangestellte dem abgelehnten Kredit-Kunden gegenüber getraut hätte. Der nette Phoenix-Moderator hakte nach: „Wie haben Sie das denn mit den DDR-Grenzen gemeint?“ Pazderski konkretisierte: „Diese Grenze war menschenverachtend … Wenn das anderes rüber gekommen ist, dann habe ich es so nicht gemeint. Aber Ich habe einen Eid geleistet, deutsche Bürger zu schützen … “

Wir lernen, wie Dialektik geht

Der längst groggy durch die Seile taumelnde “ehemalige DDR-Bürger” Schneider rappelte sich auf: “Sehen Sie, hier gibt’s einen großen Unterschied… Sagen Sie doch mal, wie Sie die deutschen Grenzen schützen wollen? … Da MÜSSEN Sie ja wieder eine Mauer, wie in der DDR bauen, sonst kriegen Sie das nicht hin.”

Wir lernen, wie Dialektik ging und geht: Was Stalin erlaubt ist, darf der kleine Trommelmann noch lange nicht: Die AfD baut immer die böse Mauer, die SPD immer die gute Mauer. “Sonst kriegen Sie Grenzschutz nicht hin”, befindet Schneider. Dazu gleich passend sein höhnisch wie hilfloses Feuilleton: Deswegen will der (böse) Trump ja auch SEINE Mauer zu Mexiko bauen.

Natürlich verschweigt das SPD-Kerlchen, dass “seine” Merkel seit Jahren mit deutschen Milliarden und Firmen dem lieben Erdowahn heimlich, still und leise eine gewaltige “Deutsche Mauer” an der türkisch-syrischen Grenze baut. Um die 500 Kilometer hat seine GroKo-Genossin schon feddisch. 300 Km fehlen noch.

Wie auch immer: Carsten Schneider hat die SPD “Unter den Linden” nicht aus dem Schneider gebracht. Im Gegenteil. Solche Politiker sind Null Ouvert für die SPD, nicht für die AfD.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
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PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!